Werner Wicker Klinik

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Im Kreuzfeld 4
34537 Bad Wildungen
Hessen

33 von 47 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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47 Bewertungen

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Wenn man Hilfe möchte besser woanders hingehen

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 25   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Nicht Patientenorientiert
Krankheitsbild:
Spinalkanalstenose/Chr. Schmerzsyndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde drei Mal wegen Spinalkanalstenose operiert und leide an einem chronischen Schmerzsyndrom.
Ich dachte die Wickerklinik würde Fachübergreifend behandeln, aber da habe ich mich geirrt.
Der Neurochirurg schaute sich das MRT an, stellte fest das es nichts zu operieren gibt und schickte mich mit der Aussage: ich solle drei mal die Woche Kraftsport machen und eine Stunde schwimmen weg.
Ich nehme Tilidin und das nicht zum Spaß. Wäre ich in der Lage Sport zu machen, hätte och keinen Grund gehabt mich dort vorzustellen.
Der Arzt war völlig unemphatisch, wirkte auf mich arrogant und überheblich.
Als Patientin fühlt ich mich in keinster Weise wahrgenommen.
In meinem Beisein wurde diktiert, das meine Hüfte frei beweglich ist, angefasst und getestet wurde sie durch den Arzt aber nicht. Anscheinend hat er besondere Fähigkeiten.
Nicht zu empfehlen!

Sehr enttäuscht!

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Op LWS
Erfahrungsbericht:

Ich bin sehr enttäuscht von der WWK. Man ist dort nur noch eine Nummer. Die Op an der LWS ist nicht gut verlaufen, die Wunde wurde 8 mal wieder eröffnet, die Schrauben saßen nicht richtig, großes Hämatom was ausgeräumt werden mußte, eine VAC Pumpe wurde eingesetzt weil sich ein Keim in der Wunde befand und die Wundheilung eine Katastrophe war, jedesmal mit einer Vollnarkose. Zwischendurch war noch ein Besuch auf der Intensivsation dazu gekommen, da sich viel Wasser in der Lunge gebildet hatte. Ist ja nicht so, das von Angehörigen darauf hingewiesen wurde, das etwas zur Entwässerung gegeben werden muß, da Füße, Beine, Hände, Arme und Gesicht total eingelagert haben. Einige Schwestern und Pfleger auf der Station waren sehr nett, nicht alle, die rollten schon mit den Augen wenn man etwas fragen wollte. Mit einem Arzt mal zu sprechen, hat sich auch schwierig gestaltet. Nach 8 Wochen Liegezeit, kam noch ein schwerer Herzinfarkt hinzu, der in Marburg operiert werden mußte. Zum Glück ist alles überstanden. Nochmal zurück in die WWK und nach 1 Woche sollte die Reha beginnen, nur das man gar nicht Rehafähig war/ist. Es wurde so attestiert, das man alles alleine kann, aufstehen, laufen, sich waschen, zur Toilette, anziehen, ausziehen u.s.w.. Nur das es gar nicht stimmt, nix davon geht allein!!
Was mich auch sehr gestört hat, das am Telefon Info´s weiter gegeben wurden, ohne zu wissen wer da wirklich am anderen Ende dran war, ich wollte mit dem Arzt sprechen, persönlich und wurde von ihm angefahren, das er mit mir doch telefoniert habe, nur das ich es nicht war!!
Nach fast 12,5 Wochen Krankenhaus, hoffe ich jetzt das es langsam bergauf geht.

Untragbare Zustände überhaupt nicht zu empfehlen

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
LWS OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Untragbare Zustände – absolut nicht zu empfehlen

Meine Mutter war Patientin in diesem Krankenhaus – leider war die Erfahrung durchweg negativ und äußerst belastend.

Das Pflegepersonal war überfordert, unfreundlich und in vielen Situationen schlicht nicht erreichbar. Auf Hilferufe wurde nicht reagiert, Schmerzen wurden ignoriert, und auf konkrete Fragen oder Bitten gab es häufig patzige Antworten. Trotz hinterlegter Kontaktdaten wurden keine Informationen an Angehörige weitergegeben, Sorgen wurden abgetan oder sogar lächerlich gemacht. Das Verhalten war oft respektlos, empathielos und unprofessionell.

Nach drei LWS-Operationen innerhalb von fünf Wochen wurde meiner Mutter kaum geholfen. Sie wurde weinend allein gelassen, bekam keine adäquate Schmerztherapie (vor allem keine Mittel gegen Nervenschmerzen) und musste teilweise auf einem Stuhl schlafen. Auf persönliche Bedürfnisse wurde nicht eingegangen. Angstpatient:innen bekamen keine Unterstützung beim MRT, und auch vor Operationen wurde nur in letzter Minute eine Beruhigungstablette gegeben.

Die hygienischen Zustände (Station C3) waren sehr schlecht – das Zimmer war schmutzig, und an Unterstützung bei Körperpflege oder Anziehen war kaum zu denken. Sauerstoff wurde nicht überprüft, und niemand achtete auf die Nachwirkungen der OPs. Währenddessen wurde im Schwesternzimmer über Patient:innen gelästert – mit Aussagen wie „Wer nicht hört, wird spüren“.

Die ärztlichen Visiten waren extrem kurz und oberflächlich. Beschwerden wurden nicht ernst genommen oder sogar bestritten – als würde man sich alles nur einbilden.

Fazit: Als Patient ist man hier anscheinend nur dann gut aufgehoben, wenn man keinerlei Beschwerden hat. Für Menschen mit Schmerzen, Ängsten oder Nachwirkungen von Operationen ist diese Klinik leider völlig ungeeignet. Wir sind tief enttäuscht und können dieses Krankenhaus nicht empfehlen.
Bitte bitte lasst euch dort nicht operieren!

Am falschen Ort

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 24   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Aufenthalt insgesamt
Krankheitsbild:
Wirbelsäule
Erfahrungsbericht:

Keine ärztliche Beratung oder Gespräche vor und nach der Operativen Eingriff . Lediglich der Anästhesist fragt nach der gelaufenen Operation wie es mir geht. Blitz Visiten dauern etwa zwei Minuten und dann ist es vorbei. Fragen stellen ist unmöglich und nicht erwünscht , keine Zeit, alle rennen zurück zu der Tür. Es ist egal ob man immer noch starke Schmerzen hat oder gibt es andere Probleme. Arznei werden jeden Tag falsch dosiert und in der nicht richtigen Tageszeit. Schief gelaufene Behandlung wird nicht erörtert. Röntgen Assistentin hatte kein Verständnis , das ich wegen starker Bewegungsbeeinträchtigung nicht schnell genug auf der liege bin. Zitiere : Wenn sie so sind , dann kann ich sie nicht untersuchen, gehen sie zurück auf die Station. Einige ausländische Oberärzte sind gefühllos und unhöflich und eingebildet.Junge Schwestern wenig interessiert an dem Patient, ohne Erfahrung, und wenig Hilfsbereitschaft. Haben keine Zeit.Insgesamt sehr enttäuscht und weiterhin ohne Hilfe.
Ich werde die Wirbelsäule Zentrum auf keinen Fall empfehlen. Die zitierte Empfehlungen in dem Klinik Portal und sozialen Medien ist pure Reklame.

Enttäuscht und weiterhin leidend

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Ärzten fehlt Erhfurcht und Verständnis mit Patienten. Wiederholt unnötige Rö oder MRT um Geld zu verdienen
Krankheitsbild:
Spinalkanal Stenose
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die WS Chirurgische Abteilung kann ich auf keiner Weise empfehlen. Im Gegenteil.
Ärzte sin Arrogant, geben kaum Auskunft.Es gibt keine praeoperative Beratung über Vorteilen und Risiken der Operation. Es muss gemacht werden ist die Antwort.Auf die Nachfragen kommen die Ärzte nicht ein. Chaotische Verhältnisse auf der Station.Die starke Schmerzen werden nicht ausreichend behandelt.
Keine kompetente Rehabilitation, lediglich mit Rollator laufen .

Alle Hoffnungen auf Hilfe und Schmerzlinderung vergeblich. F

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hat nicht stattgefunden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Verwaltung)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Kein Duschhocker)
Pro:
Freundliche Aufnahme
Kontra:
Ärzte sind nicht sehr kommunikativ.
Krankheitsbild:
Lumbal-Stenose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mitte Nov. Aufnahme. Am Aufnahme - Tag (Dienstag) wurde Blut abgenommen und ich musste Urin abgeben. Ich war der Meinung, das ich zwei Tage später operiert werde. Aber leider wurde ich nicht informiert ob und wann die OP stattfindet. Auf Nachfrage hieß es, der Arzt würde sich bei mir melden. Es hat sich niemand gemeldet. Erst Donnerstagmorgen wurde mir mitgeteilt das die Urin Probe die am Aufnahme-Tag ins Labor geschickt wurde, ergeben hat das ich unter einer Blasenentzündung leide.Seit wann, braucht ein Labor fast drei Tage um eine Urinprobe zu analysieren??? Mit dieser Infektion wollte der Arzt mich nicht operieren. Das ist ja eine richtige Entscheidung, aber ich war nun schon 3 Tage in der Klinik und es ist nichts passiert. Man ist
ja nicht entspannt und genießt die Zeit in der Klinik. Man befindet ja permanent in Alarmbereitschaft,wann geht es endlich los!!? Am Freitag wurde mir ein Antibiotika gegeben mit der Aussage, dass ich das Medikament erst7 Tage nehmen müsse bevor ich operiert werden kann. Das hätte für mich bedeutet das ich 11 Tage in der Klinik verbracht hätte, ohne dass etwas passiert wäre. Das war mir zu viel bin nach Hause gefahren.Suche mir eine andere Klinik leider mit Schmerzen und Einschränkungen. Sehr ärgerlich!!! Ach ja, etwas noch zu zu dem Umgang mit mir als Kassen - Patienten (ohne Zuzahlung) ich habe schon zu spüren bekommen das ich etwas weniger Geld einbringe. Und ich fand es traurig, für eine Klinik das es auf der Station keine Dusch-Hocker gibt Auf Nachfrage wurde mir gesagt, es gäbe 3 Hocker, diese wären alle in Gebrauch.

Wirbelsäulenchirurgie

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Frau an der Rezeption und empfang waren freundlich
Kontra:
Ärzte, Wartezeiten
Krankheitsbild:
Skoliose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider kann ich die guten Bewertungen absolut nicht nachvollziehen. Nachdem mir die Klinik von mehreren empfohlen wurden ist, habe ich mir dort einen Termin geben lassen. Nach knapp 2 Monaten Wartezeit, hatte ich aber ein sehr enttäuschendes Gespräch mit dem Dr. Blagoev. Von Anfang an wurde mir nicht richtig zugehört. Man hatte das Gefühl, als wäre man fehl am Platz und man möchte uns schnell wieder loswerden, damit der nächste reinkann. Man wurde nicht richtig ernst genommen, bei den Schmerzen die man hat. Befunde, die ich von MRT und Röntgen mitgenommen hab, wurden belächelt und wurden als „die Befunde stimmen doch gar nicht“, weil es ja unmöglich ist mit 22 einen Bandscheibenvorfall und Verschleiß durch die Skoliose zu haben, abgestempelt, obwohl man es doch schwarz auf weiß auf CD hatte. Die Schmerzen wurden ebenfalls nicht ernstgenommen. Ich habe über Luftnot geklagt, daraufhin meinte er, die Luftnot könnte nur von der Skoliose stammen, wenn man einen sogenannten „Buckel“ hat. Daraufhin hat er halbherzig über meinen „Buckel“ geguckt. Dabei hatte ich aber noch meine komplette Kleidung an, so das es unmöglich war, einen Buckel feststellen zu können. Als ich ihm klar machen wollte, das bei allen Ärzten davor einen Buckel diagnostiziert bekommen habe und das auch jeder andere Mensch es mit bloßem Auge erkennen könne, kam er nur mit einem „ich bin aber der Chefarzt und die anderen nur normale Ärzte“ entgegen. Alles in einem wurde man ziemlich herablassend behandelt von diesem Arzt und bin extrem enttäuscht Nachhause, mit immer noch keiner Antwort auf meine Krankheit.

Mobbing fast versuchte Körperverletzung in ser Pflege

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Klinik veraltet, Bäder ungeeignet f Rollifahrer viel zu eng)
Pro:
evtl ärztliche Versorgung
Kontra:
Pflegepersonal ein Teil davon unfähig
Krankheitsbild:
Querschnittslähmung- Urologie stationär
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war 2021 stationär in der Urologie- Privatpatient- Seit Langem bin ich querschnittsgelähmt. Die Behandlung durch das dortige Pflegepersonal grenzt schon fast an Körperverletzung. Kleinigkeiten: Meine Bitte das Bett von der Mitte des Zimmers an das Fenster zu rollen wurde abgelehnt. „ Das machen wir morgen „. Ich: „ das dauert doch nur 2 Minuten „ wurde ignoriert. (Es war ein Einzelzimmer). Meine Bitte „ Ich muss zur Toilette „ wurde abgebügelt. Pflegerin Heidi:“ Wir haben jetzt keine Zeit, wir sind jetzt nur zu zweit „ Ich „ Ich brauche doch nur Hilfe auf den Toilettenstuhl zu kommen und die Hose runterzuziehen, dass dauert doch nur höchstens 2 Minuten, sonst mache ich doch alles selber „ Wurde ignoriert, Erst nach ca 2 Std kam diese Pflegerin Heidi und dann auch noch zu zweit. Ein schlimmer Vorfall ereignete sich während eines Nachtdienstes. Hier hatte diese Heidi Dienst. Ich klingelte um 3.00 nachts mit der Bitte mir beim Drehen von der rechten Seite auf die linke Seite zu helfen Auf das Klingeln kam eine Auszubildende, die mir die Bettdecke wegzog und mir wortwörtlich erklärte“ Sie werden ab ca 4.00 Uhr gedreht wenn wir unsere nächste Tour machen . „ Im Zimmer waren es etwa 14*. Ich schlafe immer bei geöffnetem Fenster. Ich lag also halbnackt im Bett, die Bettdecke war für mich unerreichbar unten am Bettende und soll jetzt noch ca 1 Std oder auch mehr warten in dem kalten Zimmer. Anm. Das Drehen und das Wiederzudecken hätte vielleicht 30 Sekunden gedauert. Sie verließ das Zimmer und ich schrie ihr nach und klingelte Sturm. In dieser Situation hätte ich eigentlich den Notdienst anrufen sollen. Auf mein lautes Rufen und Klingeln kam dann diese Pf. Heidi, half mir beim Drehen und Zudecken. Es gab noch mehr Vorfälle. Auf die gehe ich jetzt hier nicht ein . Meine Aussagen kann ich jederzeit beeideten. Ich war ca 20 Jahre Privatpatient in dieser Klinik und habe ein solches MOBBEN nie für möglich gehalten. Ärztliche Versorgung war okay. Ich rate jedem ab.

Intensivstation überfordert, schlechte Betreuung und Pflege.

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 210000021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Gute Ärzte
Kontra:
Überforderte Pfleger
Krankheitsbild:
zystektomie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ärzte sehrgut. Normalstationen gute Pflege. Intensivstation die reinste Katastrophe. Pfleger sind herzlos und überfordert.

Aus Top wurde MEGA Flop

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Mangelhaft)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr gute Küche, Freundliches Pflegepersonal
Kontra:
Fragwürdiger Umgang mit Patienten
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach fünf Jahren der Zufriedenheit nun der Mega Reinfall.

Wurde im Januar 2020 nach mehrmaligem Bandscheibenvorfall von L5-S1 versteift. Nach Wochen langen anhaltenden Schmerzen und sehr schlechten Blutwerten, nach mehrmaligen MRT Aufnahme (Wunsch des damaligen Chefarztes des WWK), wurde ich nach 5 Monaten aufgefordert mir eine andere Klinik für meine Beschwerden zu suchen, denn hier könne man mir nicht mehr weiterhelfen.
Die andere Klinik habe ich gefunden, hier wurde dann festgestellt, das ich unnötig eine Spinalkanalstenose und einen Wirbelbruch auf L4 bekam. Ebenfalls wurde in der neuen Klinik festgestellt, das im Januar zwei Nerven eingequetscht wurden.
Im WWK hatte man damals behauptet das würde sich von selbst wieder geben.
Das WWK hat mir als Schmerzmittel ein 100er Fentanyl Pflaster gegeben aber heute
bekomme ich keine Hilfe bei der Entgiftung.
Bis zum heutigen Tag kam noch nicht einmal
das Wort der Entschuldigung von Seiten des WWK.
Eine Versteifung von L5-S1 wurde gemacht und als Dank bekam ich unnötig den Wirbelbruch auf L4, eine Spinalkanalstenose, zwei eingequetschte Nerven, eine Versteifung (deswegen) heute von L3-S1 und zu guter letzt kann ich jetzt selbst zu sehen wie ich vom Fentanyl Entgiftet werden kann.
Niemals mehr in diese Klinik.

Unzufriedenheit

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Notaufname
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin als Notfallpatient wegen Herzflimmern von der Werner-Wickert Klinik aufgenommen worden.Die Kadiologie hat mir gut geholfen.Alles andere wie Behandlung durch den Stationsarzt war nicht gut,das Essen war höchst miserabel und teilweise nicht genießbar,die Technik von Telefon und Fernseher
gleich Null,auf den Fluren herschte durch viel abgestellte Betten und angelieferte Palettenwagen
Kaos hoch drei.Das Krankenhaus würde ich das nächste mal verneinen würde ich keinem empfehlen.

Inkompetente Ärzte

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Verwaltung und Pflegepersonal ist sehr nett
Kontra:
Ärzte sind inkompetent
Krankheitsbild:
Wirbelkörper-Fraktur
Erfahrungsbericht:

Die Wirbelsäulen Klinik ist nicht empfehlenswert.Ops werden ständig verschoben.Ärtze geben keine Auskunft,sind überheblich nicht Gesprächsbereit.Infomieren Patienten über nichts.
Einfach Arrogant.

OP fehlgeschlagen

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die meisten Pflegekräfte waren ok. Ausnahmen gibt es leider immer.
Kontra:
Bestimmtes Pflegepersonal sollte den Beruf wechseln.
Krankheitsbild:
Bandscheiben OP. Alte Fixierung raus,neue rein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zuerst zu meiner OP. Man hat mir versprochen das ich fast schmerzfrei nach der OP sein würde. Meine Erfahrungen sind nicht sehr gut. Ich wurde mit schlimmsten Schmerzen auf der Intensivstation liegengelassen. Als ich auf der Station gebracht wurde,hat man erst nach einer Woche festgestellt das sich ein Blutgerinnsel gebildet hat und ich dadurch wieder operiert werden musste. Letztendlich habe ich durch diese OP noch eine starke Polyneuropathie bekommen. Nach meiner Entlassung nahmen die Schmerzen drastisch zu,schlimmer als vor der OP.Trotz Spritzen und Schmerzmittel kam es zu keiner Besserung. Ich stellte mich mit den Beschwerden in der Klinik wieder vor. Dort sagte man mir das alles in Ordnung sei.
Dann stellte ich mich in einer anderen Klinik vor. Diese Klinik sagte mir ,das man mir eine falsche Fixierung eingebaut hat und ich daher diese starken Schmerzen hätte. Man müsste eine neue Fixierung einbauen,die nicht beweglich sei,dann wäre ich fast schmerzfrei. Diese OP habe ich abgelehnt,da mir das Risiko zu hoch war.
Zu meiner Behandlung auf der Station kann ich leider nichts positives sagen. Nach meiner OP musste ich auf die Toilette und konnte mir,was ja wohl verständlich ist,nicht den Po abwischen. Die herbei gerufene Schwester maulte mich mit den Worten an: "Können sie das nicht alleine machen". Es ist einem schon peinlich das man sich nicht selber abwischen kann und dann sowas.
Ende vom Lied, ich lebe jetzt schon ein Jahr mit diesen Schmerzen.

hier wird nur zu Operationen gedrängt

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  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
das Pflegepersonal, sehr nett
Kontra:
Ärzte
Krankheitsbild:
Schmerzen im LWs Bereich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde, obwohl ich nur zu einer Untersuchung dort war, sofort zu einer Versteifungs-OP gedrängt, als ich diese ablehnte, war ich nicht mehr interessant, so dass ich nach einer Woche die Klinik verlassen habe.
In dieser einen Woche lernte ich 4 Patienten kennen, bei denen bei einer Versteifungs-OP Fehler gemacht wurden, Schrauben nicht richtig befestigt, so dass eine 2. OP notwendig war, eine andere Patientin musste 3x operiert werden, weil immer wieder was nicht richtig war.

nie wieder Werner-Wicker-klinik

Nicht zu empfehlen

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Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Skoliose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik ist eine Katastrophe

1 Kommentar

Corinna6 am 21.11.2017

Wie kann man nur eine solche Bewertung abgeben. Es ist mir unverständlich, dass keine Begründung angegeben wurde. Einfach nur zu schreiben, dass die Klinik eine Katastrophe ist, ist für Interessierte nicht sehr gehaltvoll. Eine solche Verallgemeinerung ist unfair, der Klinik und den eventuellen kommenden Patienten gegenüber.

Nie wieder

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Am 16.02.17 bin ich in der Klinik aufgenommen und am Dienstag dem 21.02. vom Chefarzt wegen eines Bandscheibenvorfall L3/L4 operiert worden.
Dabei wurden die Wirbel versteift. Die Intensivstation habe ich am Mittwoch verlassen. Sonntags wurde mir durch die Vertretung des Chefartztes mitgeteilt, man müsse mich verlegen, da man in der Wicker Klinik nichts mehr für mich tun könne.
Ich wurde mit den Krankenwagen in die Asklepiosklinik in Bad Wildungen eingeliefert. Dort stellte man ein akutes Nieren- und Leber- versagenfest, ausgelöst durch Darmbakterien. Zum Glück schlug die Antibiotikabehandlung an, meiner Frau wurde keine guten Prognosen gemacht. Sie solle mit allem rechnen.
Der Grund meines Schreiben ist der, bis heute habe ich von der Werner Wicker Klinik keinen korrekten Entlassungsbereicht bekommen. Im vorliegendem Bericht steht das ich mich bis zum 26.02.17 in stationäre Behandlung befand. Wörtlich heist es im Bericht: Deutlich Beschwerdegelindert und gut mobilisiert und mit reizlosen Wundverhältnissen erfolgte die Entlassung des Patienten am 26.02.17 aus unserer stationären in die weitere ambulante Behandlung.
Ich bin weder mobilisiert worden noch in die ambulante Behandlung entlassen worden.
Trotz Einschreiben mit Rückschein mehreren telefonischen Gesprächen habe ich bis heute keinen korrigierten Bericht bekommen.
Zum jetzigem Zusatnd, die akuten Schmerzen desBandscheibenvorfalls sind behoben, allerdings verurscht die eingebrachte Versteifung heftige Schmerzen. Sitzen und Laufen sind stark eingeschänkt, beim Liegen gibt es keine Problem.

Folgen der OP

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Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Skoliose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Op Folgen haben zu lebenslangen sehr gravierenden Beeinträchtigungen für das weitere Leben meiner Tochter geführt.

3 Kommentare

Driepe am 21.12.2016

Es tut mir sehr leid, was Ihrer Tochter bei der OP passiert ist. Es gibt noch einen sehr guten Wirbelsäulenchirurgen (Dr. med. Heinrich Böhm) in der Zentralklinik Bad Berka. Vielleicht könnte sich Ihre Tochter dort noch vorstellen.

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Bin froh mittlerweile andere kompetente Ärzte gefunden zu haben.

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Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Nette Pfleger
Kontra:
Ignorante Ärzte
Krankheitsbild:
Hyperaktive Blase
Erfahrungsbericht:

Durch meine Querschnittslähmung war ich in den letzten Jahren in vielen Krankenhäusern, daher hab ich auch viele Vergleiche. Positiv ist, sie sind in der WWK speziell auf Querschnittsgelähmte Patienten eingestellt. Das wars dann aber auch mit dem Positiven. Sehr negativ ist zum einen, dass sie gerne mit Kanonen auf Spazen schießen, das heißt auch gerne mal irriversible Eingriffe machen, ohne die Patienten über minimalinversivere Optionen aufzuklären. Zum Anderen, dass sie absolut darum bemüht sind, die Belegung der Betten hochzuhalten. Daher werden Eingriffe, die fast alle anderen Krankenhäuser entweder ambulant durchführen, oder mit 1-2 Tagen Krankenhausaufenthalt, aus "Kontrollzwecken" auf 2 Wochen ausgedehnt. Habe mir z.B. früher immer Botox in die Blase spritzen lassen. Die ersten 2 Eingriffe in der WWK wurden unter Vollnarkose mit anschließenden 2 Wochen Pflichtaufenthalt im KH durchgeführt. Die nachfolgenden Eingriffe habe ich dann immer ambulant und unter örtlicher Betäubung in anderen Krankenhäusern machen lassen, da mich ein anderer Neurourologe darauf hingewiesen hat, dass dies wirklich nur ein kleiner Eingriff ist. Und das ist nur ein Beispiel, was in der WWK Urologie nicht gut läuft. Die Ärzte sind teilweise ignorant und nicht zu normalen Gesprächen mit den Patienten bereit. Ich bin froh, mittlerweile andere kompetente Ärzte gefunden zu haben, da ich nicht einen Großteil meiner Lebenszeit im Krankenhaus verbringen möchte.

2 Kommentare

landsknecht25 am 25.10.2016

Das kann ich nur bestätigen. nie wieder Werner Wicker Klinik.

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Horror Ambulanz Orthopädie

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wurde nur oberfächlich Untersucht)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (alles sehr Unpersönlich)
Pro:
Nette Dame bei der Anmeldung
Kontra:
freche, überhebliche und übermüdete Ärzte
Krankheitsbild:
Kaputte LWS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich hatte eine lange Anfahrt zur Klinik.Die einzige freundliche Person war bei der Ameldung,alle Anderen liefen mit grimmigen Gesichtern herum.
Die Klinik sollte doch darauf achten, das sie deutschsprachige Ärzte in die ambulante Sprechstunde setzten, die einen verstehen und einem nicht noch andere Krankheiten andichten wollen.
ACHTUNG!!! Auserdem sollten nur Personen in die Klinik fahren, die einen Ideal Bodyindex haben. Denn andere werden nach Hause geschickt mit dem Spruch:" Wenn Sie nicht abnehmen(ideal Bodyindexgewicht),werden wir Sie nicht behandeln!"und eine Zeitvorgabe bis wann man abgenommen haben soll,sonst Spruch "können Sie gleich den Termin wieder absagen". Außerdem sollte doch der Arzt nicht ständig dem Patienten einen vorgähnen.
Die Parkplatzsuche gestaltet sich auch sehr schwierig.Im ganzen kann man die Abteilung Orthopädie keinem weiter empfehlen.
Es war für mich ein Tag den man hätte sich schenken können.
Schade die Klinik hatte mal einen guten Ruf.

1 Kommentar

TinaC76 am 25.09.2018

Wir können uns überhaupt nicht beklagen. Bin mit meiner Tochter seit letztes Jahr hier in Behandlung. Sie ist 12 Jahre. Habe sich sehr viel mühe und zeit gegeben. Seit 18.9.18 sind wir Stationäre aufgenommen und am 24.9 war ihre OP.Supi verlaufen. Sehr zufrieden. Meine Tochter hat vergrümmung in der Wirbelsäule

SCHRECKLICHER AUFENTHALT MISERABLE OP

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2001   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es folgten 3 weitere Op's in einer anderen Klinik weil so vieles falsch lief. Habe sogar einen Anwalt eingeschaltet.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
stat. Aufenthalt, Mislungene Op
Krankheitsbild:
Spondylodese Th7 -Th12 mit Schrauben-/Stabsystem
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich gehe nie wieder in diese Klinik. 2001 wurde ich im Erwachsenenalter meine Skoliose Th7-Th12 versteift und seit dem ist meine Gesundheit ruiniert. Materialbruch und div. Komplikationen,CM Security schützt deine Privatsphäre, unter denen ich heute noch leide. Dieser Klinik habe ich 3 Nach-Op's zu verdanken. Ich bin sogar nicht mehr zu Nachkontrolle bzw. Korsett abtrainieren (stationär) gegangen. BLOSS NIE WIEDER DORT HIN!!!
3-Bett-Zimmer in denen Bettnachbarn ua. Teelichter abbrannten oder nachts nicht zurückkamen auf's Zimmer oder auf den Stationen wurden Drogen geraucht. Die Hilfe der Angehöeigen von zu Hause aus (Telefonanrufw) wurde von der Verwaltung abgelehnt!
Ich leide heute noch unter unerträglichen Nervenschmerzen und bin heute noch in Schmerztherapie. Ich nehme heute noch versch. Opiate ein. Op war 2001 heute ist 2016!

Wie kann man nur diese Klinik aufsuchen!

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Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2007/2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Medizinische Versorgung
Krankheitsbild:
Ski-Unfall / Fallschirmfall-Unfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe noch nie so einen medizinischen Schwachsinn und von so einer schlechten Therapie gehört, wie 2007 und 2013 von den Ärzten der Werner-Wicker-Klinik!

2 Kommentare

Siobhan43 am 16.04.2016

Muss mich korrigieren. Im November 2014 haben sie sich mit ihren schlechten, krankmachenden Therapieempfehlungen noch einmal selbst übertroffen!

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  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nette freundlichen Abfertigung am Telefon.
Kontra:
Diese Klinik entspricht nicht ihren Ruf.
Krankheitsbild:
Rücken OP - Chirugie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich 3x einen Fehleingriff bei der Rücken OP gehabt habe wurde mir die Werner wicker Klinik empfohlen.Hatte am 11.06.2015 einen Voruntersuchungstermin den ich mit allen Unterlagen wahr genommen habe.Es stellte sich aber heraus ,dass doch noch einige Unterlagen fehlten.Diese wurden inherhalb von 2 Wochen nachgereicht.Nach mehrfachen telefonaten mit der Klinik wude ich immer vertröstet mit der Aussage ,dass der Chirurg mir schriftlich antworten wird.Dies geschah dann auch ende August mit der Begründung ,: Aktuell ist es uns leider aus internen organisitorischen Gründen nicht möglich,ihre Behandlung im Sinne einer Revisionsspondylodese stationär durchzuführen.
Um mir dies mitzuteilen brauchte man fast 2 Monate.
Jetzt stehe ich wieder vor dem suchenden Problem eine entsprechende Klinik zu finden.




PS: Ich bin Dialysepatient und habe zusätzlich ein Plasmazytom

1 Kommentar

YehiaIsmail am 06.01.2017

Ich wollte gerne wissen bei welchem Arzt sie operiert wurden, weil ich demnächst auch in Bad Wildungen an meiner Wirbelsäule operiert werde. Ich bin 3 mal in anderen Krankenhäuser operiert worden und deshalb informiere ich mich über die Ärzte. Ich bedanke mich für Ihre Hilfe.

Nicht mehr das,was es früher mal war

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Küche - und freundliches Personal in der Zentralambulanz
Kontra:
Verhalten der Krankenschwestern auf B1 Station
Krankheitsbild:
Skoliose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann mich nur der negativen Bewertung vor mir anschließen. Diese Klinik hat sich durch den Verlust der guten Ärzten sehr verschlechtert. Die Mehrheit der Krankenschwestern auf der Station B1 sind sehr unfreundlich und haben keine Toleranz oder Verständnis gegenüber Patienten und Angehörigen , dies wurde mir auch von anderen Patienten mitgeteilt. Schade, dass die Ärzte nicht bemüht sind nach einer Operation ein Verlaufsgespräch zu führen. Der Patient muss förmlich darum betteln, ansonsten fährt man ohne Gespräch nach Hause.
Die Visiten sollten dringend verbessert werden, keine Informationen wurden mir übermittelt.
Ich komme aufgrund mehreren Komplikationen seit Jahren in die Klinik und der Eindruck wird immer schlechter.
Es gibt wenige Krankenschwestern , die mir geholfen haben diese schwere Zeiten zu überstehen, bei diesen hatte ich mich herzlich bedankt.

Nein danke , nie wieder !

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  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (welche Beratung Bitte)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Lws bws Versteifung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nur schlechte Erfahrungen gemacht! Alles schief gelaufen, tagelang keine medizinische und pflegerische Handlung bei Isolation. Nach Op kein Arztgespräch, ohne Arztgespräch entlassen worden. Lügen im Entlassungsbrief. Krankenschwestern unfreundlich keine Empathie (falscher Beruf? - Rentefähig?) . Patient und Angehörige gaben sich schrecklich aufgehoben gefühlt da man auch nicht immer da sein konnte aufgrund der weiteren Entfernung (350km).
Fazit : Wenn möglich dann ein weiten Bogen um dieses Haus machen!

Nach der Operation kaputt

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Der erste Schein trügt)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nur noch Schmerzen in anderen Bereichen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Küche , Essen ,Voruntersuchungen
Kontra:
Hilfsberetschaft der Klinik , Unfreundliche Fachbereichssekretärinnen
Krankheitsbild:
HWS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo diese Klinik hat den guten Ruf meiner Meinung nicht verdient . Küchen und das Küchenpersonal genau wie der Speisesaal sehr gut . Schwestern naja denen geb ich mal die Note 3 bis 4 .Die Ärzte die mich behandelt haben das selbe da sie nicht zuhören und einen als Patient nicht ernst nehmen .
Operation war was für die Katz habe mehr Probleme wie vorher und die Klinik reagiert nicht auf Mails Anrufe usw da ich 370 km entfernt wohne ist es denen wohl auch egal wie es mir geht . Hatte erst einen besseren Eindruck leider jetzt ist meine Meinung im Keller . Ansonsten ist die Klinik alt aber sauber nur die Zimmer und Einrichtungen etwas altbacken und das Gratis Wlan ist auch kaum nutzbar schade das man sich so den Ruf zerstörter

Ärzte gehen nicht auf Patienten ein

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Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
teilweise gute Physiotherapeuten
Kontra:
mangelndes Engagement der Ärzte
Krankheitsbild:
Neuro-Urologie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Während meines Aufenthaltes wurde ich grundsätzlich von dem/der Stationsarzt/ärztin behandelt. Die vorher mit der Verwaltung vereinbarte Chefarztbehandlung beschränkte sich auf drei- bis viermal routinemäßig durchgeführte Arztvisite, zusammen mit den Krankenschwestern (maximal 2 bis 3 Minuten). Mehrmals habe ich versucht, ein persönliches Gespräch mit einem der beiden Chefärzte zu bekommen. Zu einem solchen kam es leider nicht. Chefarztbehandlung sollte meines Erachtens anders aussehen. Stattdessen wurde von den Ärzten immer wieder versucht, mir deren Meinungen aufzuzwingen. Eine Behandlungsalternative wurde erst gar nicht erwähnt.
Mein rd. zweiwöchiger Aufenthalt in der Klinik hat sich leider als vertane Zeit rausgestellt, da die Ärzte unter anderem zu einem persönlichen Gespräch mit mir nicht bereit waren. Erst in der mir noch zuzusendenden Krankenhausrechnung werde ich dann die Chefarztbehandlung erkennen können.

Befund der Bundeszentrum Wirbelsäule Bad Wildungen ohne Untersuchung

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Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Termin war für eine so bekannte Klinik zeitnah
Kontra:
es fand keine Behandlung statt, der Arzt war inkompetent
Krankheitsbild:
Skoliose und Wirbelgleiten, Spondylolisthese
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 13.02.2014 habe ich mich( 55,Kassenpatientin) ambulant im Skoliose Zentrum vorgestellt. Ich habe ein MRT und Röntgenbilder mitgenommen, auf denen Wirbelgleiten und Skoliose Grad I nach Meyerding diagnostieziert war. Ich wollte eine Expertenmeinung zu meinem Krankheitsbild und meinen starken Schmerzen in der LWS erfragen.

Die Gänge in der Klinik sind gepflastert mit Auszeichnungen und Diplomen des Chefarztes/ Klinikleiters Orthopädie dort. Behandelt hat mich nach 2 Stunden Wartezeit trotz Termin dann ein ausländischer junger Arzt, der sich nicht vorgestellt hat. Die Untersuchung fand in meiner Kleidung statt, er besah mich von hinten und fragte, wieso ich gekommen sei. Meine Schultern würden höchstens 1 cm abweichen und das wäre ganz normal.
Dann hat er sich 10 min über eine mögliche OP des verschobenen Wirbels durch Schrauben im Wirbelkörper ausgelassen und gesagt, ich solle in einem halben Jahr wiederkommen wenn ich mich operieren lasse wolle. Nachfragen bezüglich einer Skoliose hat er gar nicht beantwortet.

Der Bericht kam nach Nachfragen meinerseits in der Klinik 4 Wochen später. In diesem schreibt er, dass meine Wirbelgymnastik ja schon erfolgreich sei und mein Ernährungszustand altersgerecht sei. Ansonsten hat er den Befund vom Orthopäden über den verschobenen Wirbel wortwörtlich abgeschrieben und mir Unbedenklichkeit bescheinigt. Ich habe eine deutlich verschobene Wirbelsäule, die auf Bildern deutlich sichtbar ist und der Arzt im Bundeszentrum für Wirbelsäule untersucht mich durch Klamotten und behauptet, ich sei eigentlich gesund. Ich kam mir vor wie ein kleines Schulmädchen. Dafür bin ich 200 km dorthin gefahren.
Mit Kassenpatienten kann man eben alles machen. Ich rate jedem davon ab, in dieser Klinik sich untersuchen zu lassen. Das kann jeder Orthopäde zu Hause besser. Dafür bauchen wir kein Bundeszentrum.
Maren Spengler

2 Kommentare

Marie44 am 22.03.2014

Hallöchen,

ich kann diese Meinung hier nicht zustimmen, da ich in dieser Klinik weiter hin so gut betreut werde.
Ich bin wirklich kein einfacher Fall, da in einer anderer Klinik eine Verletzung der Wirbelsäule verursacht wurde.
In der WW Klinik wurde mir weiter geholfen, sodass mein Leben wieder lebenswert ist und ich für die Zukunft immer ein Ansprechpartenr habe, wenn es wieder nötig wäre.
Mein Tipp wäre generell, immer sofort seinen Unmut außern.

LG
Marie

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Man ist nur eine Nummer bzw. ein blöder Pat.

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Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2008   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kein Rückruf von irgend einem Arzt)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Frau wurde im Jahr 2008 an der WS im Bereich L4 - S1 versteift. Seit diesem Tag ging es mal Bergauf und Bergab. Nun hat Sie seit Ende April 2011 wieder sehr starke Schmerzen, und das re. Bein ist taub. Als wir in der WWK anriefen, versprach man uns einen Rückruf von zuständigen Arzt. Doch auf diesen Anruf warten wir immer noch vergeblich, als ein befreundeter Arzt meiner Frau anrief, meldet sich noch am gleichen Tag der Verwaltungsdirektor und versprach uns einen Rückruf des entspechenden Arztes in den nächsten 2 Tagen. Doch auf diesen Anruf warten wir nun auch vergeblich. Nun rief ich heute nochmals dort an, leider mit dem selben Ergebniss wie bisher. Mein Fazit zu dieser Klink lautet: NACHBEHANDLUNG AUF DEUTSCH GESAGT IST SCH.......
Mal sehn ob sich was ändert, aber ich glaube dies nicht. Da ich selber im Medizinbereich arbeite, bin ich dies von meiner Firma aus nicht gewohnt bzw. so was gibt es bei uns nicht. Man arbeitet schliesslich hier mit Menschen und nicht mit irgendeinem Stück Schlachtvieh.


Wer hat eigentlich noch eine solche Sache erlebt?

2 Kommentare

redsun am 28.08.2012

Das kann ich nicht bestätigen. Ich wurde 1996 von Th3 - L4 versteift und hatte noch einen langen Leidensweg vor mir, 6 Monate später liegender Transport zur Kontrolle in die WWK, Aufenthalt 14 Tage. Zu allen anderen Nachsorgeterminen wurde ich immer angeschrieben(erst 1/2 jährlich, dann 1 x jährlich) und brauchte mich um nichts zu kümmern als hinzufahren (Entfernung 275 km). Ich habe mich aber immer streng an die Vorgaben der WWK gehalten und nicht wie einige Patienten, die ich dort kennen gelernt habe, sich über vieles hinweg gesetzt und damit auch noch geprahlt haben. Diese Patienten sind durch ihr Fehlverhalten an einer zweiten OP nicht vorbei gekommen. In der WWK wird ganz vielen, schwer kranken Menschen zu mehr Lebensqualität verholfen. Wenn dann mal ein Rückruf versäumt wurde, wartet man nicht über Monate sondern ergreift selbst nochmal die Initiative und ruft dort an. Es wird auf jeden Fall geholfen. Ich kann den Kommentar von Ihnen so nicht stehen lassen.

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Früher vielleicht die beste Klinik.....

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1997-2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Behandlungsfehler nicht zugegeben)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (immer die gleichen Antworten)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Behandlungsfehler nicht zugegeben.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Lange Wartezeit)
Pro:
Grüne Umwelt, gute WS Chirurgie.
Kontra:
Verwaltung und Aufnahme, Wartezeiten
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Werner Wicker Klinik ist eine sehr gute WS. Klinik.
Auffallend allerdings, dass oft die gleichchen Diagnosen
z.B. Stenose angeführt werden.
Bei mir schwerer Behandlungsfehler (es gilt die Unschuldsvermutung, Schiedsgerichtsverfahren wurde v. mir gewonnen, vergessener Gegenstand)
Fehler im Management, keine Bank, schwache Bibliothek, triste Zimmer, MRSA Gefahr.
Lärm durch Bau, auch die Intensiv war betroffen.

Es ist nichts mehr wie es war

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2024
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Physiotherapie gibt noch Vollgas
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Eine Klinik die den Sachen auf den Grund geht ,so war es mal. Leider ist es wohl anders geworden. Patienten mit schmerzen werden nicht mehr richtig war genommen,fragen werden abgewimmelt. Und Ursachen nicht mehr auf den Grund gegangen.Nicht alles das Patienten beleidigt werden. Will man die Klinik ruinieren?
Anscheinend ist die Bezahlung auch nicht gut so das gestreikt wird, was aber nicht für das Verhalten verantwortlich gemacht werden kann.
Scheinbar wird die Klinik geräumt und die Leute die noch da sind gehen freiwillig.
Es wäre schön wenn die Klinik ihren alten Ruf wieder erreicht.

Vorsicht

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Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schwestern/ Pflegepersonal
Kontra:
Ärzte
Krankheitsbild:
gebrochener Lendenwirbel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik wurde meiner Mutter empfohlen, woraufhin ich recherchierte und im Internet viele positive Äußerungen vernahm.
Zugegeben, das Pflegepersonal/die Schwestern sind toll, nehmen sich Zeit und versprühen gute Laune, versuchen alles Machbare zu tun, um den Patienten den Aufenthalt samt Schmerzen erträglicher zu machen. Das habe ich bisher selten in Krankenhäusern erlebt.

Aber: Der Umgang von Seiten der Ärzte ist beschämend! Bei der Einweisung war noch alles gut, die Ärzte hörten zu und man fühlte sich daher auch gut aufgehoben. Nachdem der Papierkram allerdings erledigt worden ist und die OP kurz bevorstand, war die Freundlichkeit wie weggeblasen.
Nach der OP war kein Arzt zuständig und ansprechbar, keiner konnte genau sagen, wie die OP verlaufen ist und was genau gemacht worden ist.
Erst nach mehrmaligen Nachfragen kam zwar jemand, dieser antwortete aber auf keinerlei Fragen bezüglich der OP, belächelte die Schmerzen vielmehr und ging dann auch wieder mit der Aussage, dass sie sich nicht so anstellen solle.
Nach drei Tagen hatte meine Mutter starke Schmerzen im Bein und Taubheitsgefühle (weitere Patienten auf gleicher Etage hatten ähnliche Probleme. Bei einer Patientin sind die Schrauben im Wirbel nicht richtig festgedreht wurden), auch hier wurde alles ignoriert und als völlig normal bezeichnet. Ein Tischtennis- großer Knubbel hat sich auf der Wunde am Rücken gebildet. Warum beantwortete ihr keiner, dennoch sollte sie ohne Arztgespräch entlassen werden, obwohl sie, wie erwähnt nicht richtig laufen konnte. Auch hier nur die Aussage des Arztes: Was wollen sie eigentlich? Meine Mutter ist gesunder in diese Klinik gegangen, als sie rauskam. Ob jemand in diese Klinik gehen möchte, bleibt ihm überlassen. Allerdings warne ich hier deutlich vor, denn wenn solche Komplikationen nach einer OP auftauchen, dann ist das keine Nebenwirkung einer OP, sondern zeugt von Unfähigkeit der Ärzte, die hier beschäftigt sind.

Nichts wie es scheinen soll

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Pflegepersonal und Service
Kontra:
Ärzte
Krankheitsbild:
LWS HWS Syndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Keine fachliche Beratungen von Seiten der Ärzte und keine Untersuchungen es wurden nur die mitgebrachten MRT Bilder angeschaut. Es erfolgte keine konkrete Beratung die Ärzte scheinen mir sehr überlastet und gestresst zuu sein. Die Klinik wie seinen Ruf nicht gerecht

Zu lange Wartezeit/Aufnahme

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  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (warte auf stat. Aufnahme)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (kann noch keine Aussage getroffen werden)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Spastische Paraparese
Erfahrungsbericht:

Ich war im Mai 2014 zur ambul.Untersuchung in der Klinik in Rheinhardshausen. Zustand: Spastische Paraparese.Mir wurde eine stat.Aufnahme angeboten in die ich einwilligte.Bis zum heutigen Zeitpunkt März 2015 habe ich keinen pos. Bescheid. Habe mehrmals nachgefragt, mit der Antwort, sie sind auf dem aktuellen Bettenplan vorgemerkt.Ist eine Wartezeit von fast 1 Jahr normal? Mein Zustand hat sich in der Zeit verschlechtert.Hat jemand Erfahrungen dahingehend gemacht ?

1 Kommentar

bmu am 24.06.2015

Hallo,
ja diese Wartezeit ist normal. Ich habe auf meine erste OP 2 Jahre gewartet( es ging so schnell weil es dringend war). Aber es hat sich gelohnt zu warten! Bin sehr zufrieden!

KG Top, Pflege Flop

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Physio,Ergotherapeuten,Sozialdienst
Kontra:
Pflege, Ärzte
Krankheitsbild:
Querschnitt,Komplett TH7
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die WWK, ist in einem sehr veraltetem Zustand, besonders jüngeren Menschen würde ich diese Klinik nicht empfehlen. 1 TV für 4 Personen, sehr schlechte Freizeitbeschäftigungen. Internet meist nicht zugänglich aufgrund von Überlastung. Die Medizinische Behandlung war unter aller Sau, besonders die Pflege hatte zu wünschen übrig. In der WWK wird man nicht wie ein Mensch sondern nur wie eine Nummer die Geld einspielt behandelt. Aufgrund dessen würde ich diese Klinik pflegebedürftigen niemals weiter empfehlen.

Selbstständigen Patienten die einen kurzen Aufenthalt planen kann ich die Klinik jedoch schon weiter empfehlen da die WWK über eine 1a Physiotherapie verfügt, Turnhalle,Schwimmbad sowie Fitnessraum bieten viele Möglichkeiten sich wieder in Form zu bringen.

Mein Fazit lautet trotz alledem nie wieder in die WWK, besonders die Station B4 ist unter aller Sau.

Medizinisch TOP! Ausstattung FLOP?

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Umgang des Personals mit den Patienten
Kontra:
Vierbettzimmer und Ausstattung der Aufenthaltsbereiche für Patienten
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Vor ca 17Jahren lernte ich diese Klinik aufgrund eines Krankenbesuches kennen und hatte mir da geschworen........Hier wirst du nie landen!
Schon damals gab es Vierbettzimmer ,ein Fernseher für alle und ein unfreundliches,minimalistisch eingerichtetes Umfeld im puncto Aufenthaltsbereiche.
Keine Rückzugsmöglichkeit für Patienten, die über Wochen und Monate dort leben müssen.
Und was soll ich sagen.....es hat sich nix geändert!
Der Patient ist für die Verwaltung nur eine Nummer.
Hier geht es nur um's Geldverdienen.
Der Patient wird abgearbeitet,wohlfühlen kann er sich zuhause!
Das ein nettes Umfeld evtl gut für die Psyche sein könnte...Schitt drauf!
Dafür gibt es dann den Psychologen!

Wollen wir mal hoffen, das von der Verwaltung niemand in den Genuss der eigenen Versäumnisse kommen muß!

Mein Aufenthalt spielte sich jedenfalls auf der Station A2 ab und da kann ich nur sagen......medizinisch einwandfrei und ohne Einwände.
Ich fühlte mich gut aufgehoben.

Der absolute Hammer ist allerdings das Personal auf dieser Station.
Kein Wunsch bleibt offen!
Kein Klingeln ist zuviel!
Alle hatten immer gute Laune.
Ich hatte nie den Eindruck,das etwas nervt!
Auf jeden einzelnen wurde individuell eingegangen!
Selbst die Nachtschicht ,bestehend aus 2Leuten,vermittelte immer einen entspannten und relaxten Eindruck,als wären sie nur für mich da!
Auf diesem Wege noch einmal DANKE!!

Das CAFE betreffend , kann man nur sagen, etwas mehr Eigeninitiative wäre schön.
Ein besseres Essensangebot,ausserTk-Ware im Backofen erwärmen,
könnte evtl sogar die Kasse noch mehr klingeln lassen.
Und ich spreche nicht von Kartoffelsalat aus dem 10Liter Eimer und einer Bockwurst!

Therapie gut, Ärzte nicht hilfreich

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (kein Besserung meiner Leiden)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (unschlüssige Ärzte)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (unkoordiniert teils keine Reaktion)
Pro:
Physio und Ergotherapie und Pflege
Kontra:
Ärzte und Verwaltung
Krankheitsbild:
Querschnittlähmung
Erfahrungsbericht:

2012 war ich 4 Monate Patient im Zentrum für Rückenmarkserkankungen. Während dieser Zeit haben die Therapeuten mir mit Engagement und Können helfen wollen und auch in einigen Bereichen gut geholfen. Lobend möchte ich auch die Ergo Abteilung erwähnen.
Von ärztlicher Seite war dieses nicht zu erkennen. Aufgrund meiner komplizierten gesunheitlichen Gegebenheiten hatte ich von den Ärzten in diesem sogenannten Zentrum für Rückenmarkserkrankungen mehr Empathie erwartet und erhofft.
Wenn ich Probleme hatte wie starke Schmerzen etc und den Stationsarzt gebeten habe zu kommen, gab es keine Raktion. Sprechstunden zu festen Zeiten gibt es nicht, klopft man am Arztzimmer wird nicht geöffnet, ungefragt eintreten geht nicht da die Tür verschlossen ist. Habe nach etlichen erfolglosen Versuchen es aufgegeben den Stationsarzt zu konsultieren.
Unerbringung in den sanierten Zimmern ok,nachteilig- der Fernsehton nur über Lautsprecher, ist sehr störend bei schwerhörigen Zmmernachbarn oder wenn der Nachbar den ganzen Tag Fernsehmüll verkonsumiert. Sehr unangenehm war auf der Privatstation die Geruchsbelästigung durch separates Kochen der orientalischen Nachbarn und deren, bisweilen bis in die Nacht, lautstarke Unterhaltung. Die Verpflegung besteht aus ideenloser vegetarischer und Vollkost, nur jeweils ein Menü. Das Bedienungspersonal im Patientenspeisesaal war kaum zu bewegen aus der geringen Anzahl vorhandener Essenskomponenten eine andere Mahlzeit als der auf dem Speiseplan stehenden, zusammen zu stellen. Flexibel wie eine Eisenbahnschiene. Die Qualität und Vielfalt der Speisen ist m.E mittelmäßig.

Ich bin enttäuscht.

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1992
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei mir ist es schon etwas länger her, so ca 10 Jahre.
Ich leide an Morbus Bechterev und war schon ziemlich krumm.
Ich habe auch 2 Jahre warten müssen, bis ich mal aufgenommen wurde, eine ziemlich lange Zeit finde ich, aber ich dachte, das warten lohnt sich dann ja auch.
Was mich bei der ganzen Sache gestört hat ist, daß man auf Herz und Nieren geprüft wurde. Habe ja auch alles mitgemacht 3 Wochen lang. Eines haben sie nicht gesagt, daß man am besten kerngesund sein muß. Ich habe 2 Chronische Krankheiten noch nebenbei, von der einen wusste ich, bis dato nichts und was war?
Sie haben mich nach 3 Wochen nachhause geschickt, obwohl sie wussten, das es mir irgendwann die Lunge eindrückt. Sie wollten mich nicht mehr operieren. Meine einzige Chance mal wieder gerade zu sein, war weg. Ich hatte noch versucht Kontakt aufzunehmen, aber nichts half.
Ich habe mich dann anderweitig umgeschaut und eine Klinik gefunden, die zudem noch eine neue Methode auf diesem Gebiet hat. Ich bin sehr zufrieden und brauchte kein halbes Jahr nur stehen, oder liegen.

1 Kommentar

redsun am 28.08.2012

Ich wäre sehr daran interessiert, wenn du mir die Klinik benennen könntest,in der man dir geholfen hat ohne monatelanges stehen oder liegen.Ich kenne den Ablauf nach meiner Skoliose- und Wiederaufrichtungsoperation nur zu gut, wonach ich 8 Montage lang nicht sitzen durfte und nur stehen oder liegen konnte. Da sich der Zustand meiner WS wieder deutlich verschlechtert hat, würde ich gerne wissen, welche neuen Verfahren bei einer anderen Klinik angewandt werden. Bitte hilf mir.

Gute Klinik, aber nicht in der Nachsorge

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nettes Pflegepersonal, netter Chefarzt
Kontra:
Verwaltung, Nachsorge, Oberarzt und Stationsarzt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eigentlich ist die Werner Wicker Klinik eine ganz gute Klinik. Allerdings sind die Aufnahme und die Wartezeit eine Zumutung. Man ist sich im Team offenbar nicht einig, welche Krankheitsbilder operationswürdig sind und welche nicht. Der Chefarzt scheint großzügigere Operationsindikationen zu stellen als der Oberarzt. So werden manche Patienten aufgenommen und wieder entlassen. Der Stationsarzt ist außerdem des Deutschen nicht mächtig und so kommt es zu Mißverständnissen.
Patienten durchlaufen manchmal Horrortrips.
Die Pflege ist zwar äußerst freundlich und gut organisiert, aber stark überlastet. Insbesondere im Nachtdienst war eine Krankenschwester auf über 20 Patienten (davon 2 Schwerstpflegefälle) eine etwas niedrige Personalausstattung. Man merkt, dass der medizinische Beruf und auch die Pflege mehr und mehr zu einem "second class" Job wird. Der überwiegende Anteil des Personals hat einen Migrationshintergrund. Nur die 'Leitung' besteht aus Deutschen. Ein inhärenter Rassismus, den man im Mikrokosmos 'Klinik' gut beobachten kann.
Die Klinik hat ziemlich altmodische Ansichten zur Mobilisierung von Patienten. 48 Stunden nach Bandscheiben-OP erst aufstehen und 6 Wochen nicht sitzen zu dürfen, ist eigentlich mittlerweile wissenschaftlich widerlegt.
Schlecht ist außerdem die Nachsorge: Es gibt keine Termine nach der Op und wenn man wieder in der Ambulanz vorstellig wird, weil es neue Probleme gibt, wird kein Kontroll-MRT gemacht. Mit einigen OP-Komplikationen scheint man sich schlicht weg nicht auszukennen, was dann zu Fehlurteilen führt.
Positiv fand ich, dass man vorwiegend Zweibett-Zimmer hatte. Wie von einem Rezensenten bereits erwähnt, waren die Fernseher (ohne Kopfhörer) aber ziemlich störend. Das Essen kann man ab Tag 3 oder 4 in der Kantine einnehmen. Die Atmosphäre der Klinik ist im Allgemeinen positiv. Trotz des schnöden Plattenbaus...

3 Kommentare

Salvarsan80 am 15.01.2012

Dass das lange Sitzverbot in anderen Kliniken schon längst nicht mehr Usus ist, ist der Klinik bekannt. Aber da sie gerade damit sehr gute (Heilungs-)Erfahrungen machen/gemacht haben und häufig auch die Patienten "reparieren" dürfen, die mit neuen, ach so tollen Therapiemethoden operiert wurden, hält die Klinik am vermeintlich überholtem Sitzverbot fest.

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Teil 1

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Die Ergo und die Bewegungstherapeuten
Kontra:
Die Intensivstation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

2007 bin ich in die WW-Klinik eingeliefert worden. Was ich dann auf der Intensivstation erlebt habe lässt mich zu dem Entschluss kommen."Gott wollte nicht das ich sterbe" Was ist passiert.
Also mein Beatmungschlauch hat sich von meiner Lunge gelöst und sofort ist einmal ein Alarm losgegangen. Dumm nur das 25 Minuten keiner nach mir schaut. Die Zeit kann ich deshalb beurteilen weil das Einzige was ich noch sah war eine Uhr. Prima ich kratz ab und das letzte was ich in meinem Leben sehen muss ist so ne blöde Uhr. Nach den 25 Minuten ist der 2 Alarm losgegangen und zwar der von dem Monitor an dem ich angeschlossen war (Das hab ich dann auch nur noch halb wahrgenommen). Nun hat sich jemand erbarmt mich wieder an die Maschine zu hängen. Besonders lieblos wurde ich von einer Krankenschwester behandelt die auch nicht in der Lage war Medikation richtig einzustellen. Ich hatte eine sehr schmerzhafte Erkrankung.

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heike50 am 27.04.2011

Hallo rali,
leider liegt Ihre Geschichte ja schon weit zurück(2007).
Das Sie noch immer darunter leiden,(sonst würden Sie es ja nicht hier im Forum berichten)macht natürlich alle Personen,die dies lesen, sehr traurig.
Warum haben Sie es damals nicht der Klinik mitgeteilt? Ihr Erlebnis in dieser Klinik?
Viel gebracht, hätte es vielleicht nicht, weil Sie letztendlich ja alleine mit dieser Aussage dastehn.Aber, es wäre für Sie seelisch gesehn, eventuell besser gewesen.

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Teil 2

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Die Ergo und die Bewegungstherapeuten
Kontra:
Die Intensivstation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Während meines ganzen Intensivstationaufenthalt war ich bewegungsunfähig. Diese Pflegekraft war sehr Bösartig. Meine Beschwerden wunrden nicht ernst genommen. Ich habe sogar erlebt wie der zuständige Pfleger weil er auswärts einen Termin hatte seine Schicht um eine halbe Stunde früher verließ und keine Übergabe oder ähnlichen Vollzog. Er hat auch keinen Bescheid gesagt somit waren die Patienten auf sich alleine gestellt.( Leider waren alle Hilflos)Die Verwunderung und die Unverfrorenheit über den Kollegen von der nächsten Schicht war dann auch nicht zu überhören. Das ich bei diesem Personal nicht gestorben bin ist für mich ein Wunder.
Allein mein Transport vom Intensiv-zimmer zum Röntgenraum hatte beinah mein jähes Ende zur folge. Der ältere Anästhesist hatte mein mobiles Beatmungsventile falsch eingestellt und als meine Lunge fast platzte hat ein Pfleger dies gesehen und zum Glück es von meiner Lunge genommen . Nach diesem Event wurde ich in eine Lungenfachklinik verlegt (Weil meine Lunge noch mehr geschädigt wurde). Eine mit richtigen herzliche Pfleger und Leute die mir den Eindruck vermittelten mir helfen zu wollen und das auch taten. Leider hab ich es nicht geschaft meine Rückverlegung zur Werner-Wickert-Klink zu verhindern. Ich habe mehrfach erlebt wie Krankenschwestern nicht in der Lage waren Beatmungsgeräte zu bedienen.

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