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Universitätsklinikum München (Ludwig-Maximilians-Universität, LMU)

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Lindwurmstraße 2a
80377 München
Bayern

22 von 57 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
keine gute Ausstattung
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58 Bewertungen

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Ekzeme

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Erhebliche Verschlechterung der Krankheit
Krankheitsbild:
Ekzeme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War 2018 2 mal zur Behandlung von Ekzemen in der ambulanten Abteilung, seitdem wurde nur alles viel schlimmer, nun noch größere riesengroße Flecken unter beiden Achseln und rechts und links im Schritt, jetzt fast ständiges Jucken! Ambulante Abteilung wirkte vor allem beim ersten Mal recht chaotisch!

Abrechungsstelle unterirdisch

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Das Team kann nichts dafür, dass die Gebäude alt sind.)
Pro:
Medizinische Versorgung
Kontra:
Verhalten der Abrechungsstelle
Krankheitsbild:
Diabetes mellitus
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die medizinische Versorgung ist ok. Ärzte geben sich viel Mühe. Die Verwaltung ist unterirdisch. Es kann Ihnen passieren, dass Sie Mahnungen bekommen, obwohl Sie für den Besuch noch nie eine Rechnung gesehen haben. Die Bitte per Mail und Telefon die Rechnung zumindest für die Abrechnung mit der Krankenkasse nachzureichen wird ignoriert - und ohne Rechnung bekommen Sie als Privatpatient kein Geld von der Krankenkasse erstattet ...

Sehr kompetent und hoch qualifiziert

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Personal unterbesetzt und trotzdem freundlich)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Zwar alt, aber alles was man braucht)
Pro:
Pflegepersonal war sehr hilfsbereit und freundlich
Kontra:
Krankheitsbild:
Lippen-Kiefer-Gaumen-Spalte, beidseits
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unsere Tochter ist seit August 2001 Patient bei Prof. Ehrenfeld. Sie hat beidseits Lippen-Kiefer-Gaumen-Spalte und wurde das erste Mal mit 7 Monaten in München operiert. Wir sind Kassenpatienten und wurden bei jeder der 6 Operationen sehr zuvorkommend, respektvoll und kompetent behandelt. Egal ob vom Pflegepersonal oder den Ärzten. Keiner geht gerne in die Klinik aber hier ist die Behandlung sehr gut, sowohl aus medizinischer Sicht als auch von der pflegerischen Seite.

Psychiatrische Zwangseinweisung in Bayern unter dem Kreuz

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nic hts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Psychiatrie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

VORSICHT! Haben sie beispielsweise eine Vollrausch und landen dort, werden Sie dort für mindestens 2 Wochen zwangsweise dort untergebracht. Man schickt beispielsweise eine extra scharfe Richterin, bestellt eine "Verfahrenspflegerin" mit der sie völlig "aufgeschmissen" sind und alles andere als die Rechte der Betroffenen wahrnimmt. Äußerungen naher Angehöriger des im Schnellverfahren durchgeführten "Betreuungsverfahren'" werden von einer völlig empathielosen Richterin des Amtsgerichtes München niedergeschrieen und von weiterer Teilnahme ausgeschlossen. Abgesehen davon, dass dieses Verfahren später als 24 Stunden durchgeführt wird, angeblich dauert die Frist länger als 24 Stunden, nämlich bis 0.00 des folgenden Tages.
Und am Schluss kommt dann noch vom Gericht die Sauerei, dass der Patient für eine "Verfahrenspflegerin" 500 Euro zu zahlen ist.
Abgesehen davon wird Bezug auf Befundberichte anderer Münchner Krankenhäuser genommen, wo der Patient niemals für deren Offenlegung nach datenschutzrechtlichen Grundlagen gestimmt hat, also die Behandlung datenschutzrechtlicher Bestimmungen zumindest zweifelhaft ist.
Ja in Söders Bayern ticken die Uhren anders, man trampelt auf bedauernswerten Opfern und deren Angehörigen wie Migranten gleichermaßen herum. Sehr "christlich" Kreuz aufhängen passt gut dazu, weil der Kreuzestod die schlimmste Hinrichtungsart des Römischen Reiches war. Aber das kann natürlich ein Söder nicht reflektieren

Massenabfertigung, OP Termin wird nicht eingehalten, man wird weggeschickt

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
-
Kontra:
Behandlung des Menschen unter aller Würde, Mensch wird behandelt wie eine Nummer
Krankheitsbild:
Zyste unter Backenzahn und Weisheitszähne die entfernt werden müssen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter wurde für heute 7 Uhr nüchtern bestellt. Um 10:00 sagte man uns, dass sie heute keine Zeit für uns hätten. Einfach unglaublich wie wir dort behandelt wurden. Wir hatten einen festen Termin, ich habe mir frei genommen, meine Tochter wurde in der Schule entschuldigt etc. Und dann wurden wir wieder nach Hause geschickt unglaublich.Problem zusätzlich, meine Tochter reist für 3 Monate in die USA und jetzt kann die Zyste vorher nicht entfernt werden.

Station B1b, empfehlenswert wäre untertrieben!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Würde jederzeit wieder hingehen ohne mit der Wimper zu zucken, falls es tatsächlich nötig wäre.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ärztliche Visite, Pflegevisite und Oberarztvisite war absolut top, ich habe mich stets wohlgefühlt zu jeder Zeit.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Musste "leider" eine Lumbalpunktion während meines Aufenthaltes machen, bzw. mir wurde dazu geraten. War für mich der bisher schlimmste "Eingriff" den ich je hatte. Auch wenn es lediglich eine Spritze im Rücken war.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Station wirkte stets orientiert und wusste sich und den Patienten jederzeit zu helfen.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Das Haus ist wie gesagt nicht das neueste, aber das hat mich nicht großartig gestört.)
Pro:
Oberarzt, Arzt, Pfleger und Psychologen sind sehr hilfsbereit und zuvorkommend!
Kontra:
Leider ist die Klinik eine Dauerbaustelle, so fühlte es für mich jedenfalls an.
Krankheitsbild:
chronische Depression und Soziale Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam im Januar 2018 aufgrund von Depression und Angststörung/Sozialer Phobie in die Klinik der LMU/Nußbaumstraße. Mein Aufenthalt war festgesetzt auf 10 Wochen,da die Therapie so festgelegt war. Angekommen auf der Station B1, wurde ich freundlich begrüßt und direkt mit meinen Zimmerkollegen bekannt gemacht (Leider 4-Bett). Anschließend wurde mir der Rest der Klinik, der für mich von Bedeutung war gezeigt. Ich konnte dadurch binnen weniger Tage mich in der Klinik sehr gut zurechtfinden. Ein besonderes Lob möchte ich an die Pfleger Hr. Putjatin, Fr. A. Köhler und an Fr. Fässler aussprechen, noch nie habe ich Menschen mit so viel Freude, Spaß und Elan bei ihrer Arbeit erlebt! Aber auch das restliche Pflegerteam war verdammt gut! Jede Woche hatte ich Visite mit der Pflege und war meine eingeteilte Pflegerein nicht da, übernahm das Gespräch mit Freuden jemand anderes. Noch nie, wirklich nie habe ich eine so intensive Pflege erlebt wie dort! Einfach nur lobenswert! Ein weiteres großes Lob muss ich an meinen damaligen und zuständigen Psychologen Hr. Ried aussprechen, ihre Hilfe war für mich so unbeschreiblich gut, trotz meiner anfänglichen Skepsis gegenüber männlichen Psychologen wurde ich schnell komplett vom Gegenteil überzeugt, er war mit Abstand der Beste!

Ich kann mich freuen zu sagen, dass ich mit Hilfe des Aufenthaltes nicht mehr depressiv bin und mein Leben nun selbst in die Hand nehmen kann! Dafür ein großes Dankeschön an jeden der auf der Statition arbeitet und mir in irgendeiner Weise geholfen hat!


Mit freundlichen Grüßen

Christopher Frankl

Besser geht es nicht

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
vertrauensvolle und professionelle Behandlung
Kontra:
das Essen
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich kam mit einer Depression in die Klinik. Es ging mir sehr schlecht. Ich war zuvor noch nie in einer Psychiatrie; dieser Schritt war enorm für mich.
In einer Ambulanz hatte ich wenige Tage vorher Antidepressiva bekommen, nach denen es mir noch schlechter ging. Deswegen hatte ich Angst vor Medikamenten.
Diese Angst wurde ernst genommen. Mir wurde erklärt, warum das vorherige Medikament nicht das richtige war und ein anderes besser sei für mich. Auch mit diesem würde man sehr niedrig anfangen - wenn ich das wollte. Ich hatte den Eindruck, diese Leute wissen, was sie tun, und sie schauen mich genau genug an, um das Richtige für speziell mich zu tun.

Ich kann über Pfleger und Ärzte nur Positives sagen (außer den Kunsttherapeuten). Es hat eine Weile gedauert bis Gruppentherapien begannen, aber diese drei waren dann hilfreich. Einiges davon mache ich heute noch. Einzelgespräche waren ebenso gut.

Es haben sehr umfangreiche Übergaben stattgefunden, alle wussten immer bescheid. Alle waren freundlich und professionell. Ich fühlte mich auf Augenhöhe behandelt, respektvoll, vertrauensvoll, wohlwollend.

Nach einem harten Anfang habe ich die Zeit dort "genossen", weil ich merkte, es hilft. Nach einer Weile bekam ich zu dem ersten Medikament ein zweites, als die Ärztin meinte, nun sei ich dafür beruhigt genug, um nicht wieder so auszuflippen. Das stimmte. Diese Medikamente haben meinen Kopf so geordnet, dass andere Therapien überhaupt erst möglich wurden. Auch der Übergang am Ende zur Entlassung war sehr behutsam und ich konnte noch meine Gruppen von außerhalb abschließen.

Ich kann diese Klinik nur empfehlen und die negativen Beurteilungen nicht nachvollziehen. Schlecht war einzig das Essen. Dass das Gebäude alt ist hat mich nie gestört. Mir ging es schlecht und ich war einfach nur froh, dass es tatsächlich möglich war, dass es mir wieder besser gehen kann - denn das hatte ich nicht mehr geglaubt. Heute geht es mir gut. Diese Klinik hat mich aufgefangen.

C1 - Medikamente, wenig Therapie

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schnelle Aufnahme, Pflegepersonal meist freundlich, Mitpatienten
Kontra:
Oberarzt, Zeitmangel der Ärzte, wenig Therapie
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war einige Wochen auf der Depressionsstation C1.

Positiv zu bemerken ist dass man hier schnell aufgenommen werden kann, das Pflegepersonal zu 90% freundlich und zugewandt ist und man hier schnell mit Medikamenten und einer gewissen Struktur stabilisiert wird. Viel macht auch der Zusammenhalt unter den Patienten aus.

Negativ muss ich leider anmerken dass es wenig Therapieangebot gibt. Die meisten Gruppen sind "Psychoedukation" was zum großen Teil "Frontalunterricht" gleicht.
Es wird ein sehr einheitliches Modell der Depression gelehrt ohne auf individuelle Unterschiede/Gründe einzugehen. Psychologische Einzeltherapie bekommen nur wenige Patienten, diese wird von unerfahrenen jungen Psychologie-Absolventinnen nach Schema F durchgeführt.
Die Arztkontakte sind meist nur sehr kurz und hierbei geht es lediglich um Medikamente.

Besonders negativ hervorzuheben sind der Oberarzt der C1 und die "Oberarztvisite". Hier werden alle Patienten angehalten, Stunden (manchmal den ganzen Tag) herumzusitzen und auf die Visite zu warten, die dann maximal 5 Minuten dauert. Der Oberarzt ist zwar freundlich, aber total unaufmerksam, bringt ständig die Patientengeschichte durcheinander, stellt dann permanent die gleichen Fragen und weiß als "Lösung" auf jedes Problem lediglich massiv Medikamente zu verordnen. Wirkt absolut desinteressiert an den Menschen an sich. Es wird auch erwartet dass die Patienten sofort "springen" wenn ein Arzt mal Zeit hat, umgekehrt soll man aber ohne Beschäftigung viele Stunden auf ein kurzes Gespräch waren.

Zur Medikamentenein- oder -umstellung, Spezialbehandlungen und bei schwersten Depressionen, die zunächst Medikamente oder EKT benötigen ist die Station ganz ok. Für Therapie oder individuelle Lösungen jedoch ungeeignet.

Unfallambulanz Ziemsensstraße ist eine Katastrophe!!

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 10/17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Uneinsichtige Ärzte, die nicht zuhören und "Ferndiagnosen" stellen. Pfleger, die die Augen verdrehen, wenn man seine Schmerzen unklar beschreibt.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wenn man gleich eine Sonographie gemacht bzw. Bauch abgetastet hätte, hätte ich nicht umständlich in einer anderen Klinik notoperiert werden müssen.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Katastrophe. Man wird an der Anmeldung stehen gelassen und bekommt Flyer mit Adressen von Internisten, die von einer Absprache mit der Notaufnahme nichts wissen.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sehr sehr lange Wartezeiten, schlechte Organisation, Ferndiagnosen werden ohne Untersuchung ersteilt, schnelles Patientenabwimmeln)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Nur 3 Betten in der Notaufnahme, alle anderen liegen auf Decken mitten im Gang auf dem Boden.)
Pro:
Nichts
Kontra:
Die Notfallambulanz ist eine Katastrophe. Nur 3 Betten. Patienten liegen teilweise auf Decken im Gang, Diagnosen werden im Warteraum vor anderen besprochen und belächelt, bzw. abgewimmelt.
Krankheitsbild:
Oberbauchschmerzen mit einer Gallenblase, die kurz vorm platzen war
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte Anfang Oktober 2017 so starken Schmerzen im Oberbauch, dass ich überhaupt nicht mehr klar denken konnte. Das ganze zog sich davor schon einige Wochen hin. Ich hatte an dem Tag einen Arzttermin und krümmte mich vor Schmerzen, außerdem war mir so schlecht, dass ich bereits grün erbrach. Ich ging zur Notaufnahme der Ziemsensstraße und mittlwrweile so geschwächt, dass ich mich stützen musste. Die Schwester in der Anmeldung war kurz, schnippisch und hörte nicht zu. Ich wurde lauter und weinte vor Schmerzen. Die Ärztin kam, fragte was mir fehlt. Ich sagte, dass ich Oberbauchschmerzen habe und bereits grün erbreche. Sie sagte, dass ich einen Magen- Darmvirus habe, ich nicht aufgenommen werden kann, weil ich ansteckend bin. Ich bekam nen gelben "Flyer" mit Adressen von Internisten am Sendl. Tor. Sie sagte, dass ich mir Ibuprofen und Fencheltee holen soll. Ich dachte, ich spinne und ging zu dem Arzt, nur leider gibt es KEINE Absprache mit der LMU!! Meine Schmerzen wurden immer schlimmer und ging zu einem Arzt am Sendl. Tor. Nach 20 Min. kam ich dran. Ohne große Worte machte er eine Sonographie mit Resultat: 10 Gallen- und 12 Nierensteine und eine Gallenblase, die kurz vorm platzen war. Er telefonierte so schnell und ich wurde sofort zur Not OP angemeldet. Nach der Entlassung, welche zum Glück nicht in der LMU war konfrontierte ich die Diensthabende Ärztin und siehe da, es war die Gleiche. Sie bestritt alles. Man würde NIE so einen Patienten abweisen und es gibt solche "Flyer" NICHT!! Ich zeigte ihr an der Anmeldung, wo die Flyer lagen. Ich hatte es mir iwie gemerkt. Totale Erklärungsnot der Ärztin als auch der Schwester. Entlassungsbrief überflogen und gebeten zu gehen, weil man NICHT mehr diskutieren möchte. Notaufnahme Ziemsensstraße ist NICHT empfehlenswert! DANKE an den Arzt, der sofort geistesgegenwärtig reagierte, eine Not OP veranlasste und damit das Platzen der Gallenblase verhinderte!!

Nie wieder C2 und C3

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017/2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die Pfleger waren sehr sehr unmotiviert und ihnen fehlte der richtige Umgang mit hilfebedürtigen Patienten. Wenn man schon Hilfe sucht, sollte man sich erfahrene Menschen verlassen können, doch das war auf C2/C3 absolut nicht der Fall.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Fehlende Fachkenntnisse der Ärzte)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Man fühlt sich wie ein Versuchskaninchen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unmotiviertes, launisches und schnell gereiztes Pflegepersonal)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Da es geschützte Stationen waren, lies die Ausstattung zu wünschen übrig. Außer einem Kickertisch kaum was abwechslungareiches.)
Pro:
Es gibt nichts positives
Kontra:
Sehr viele Misstände auf den geschützten Stationen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam Mitte Oktober freiwillig in die LMU, weil es mir absolut nicht gut ging. Der Aufnahmearzt war anfangs verständnisvoll, was sich aber schnell wieder gelegt hatte. Ich kam dann auf die geschützte Station C2 und wurde erstmal stehen gelassen, bekam dann wortlos Haloperidol, was ich ablehnte, weil ich ja erst 5 Wochen vorher in der Tagesklinik der LMU im Erdfeschoss eben dieses Medikament absetzen musste. Man zeigte mir mein Bett, und während dem Auspacken kam der Aufnahme- und Stationsarzt und fragte nach meinen mitgebrachten Medikamenten. Zum Glück hatte ich die Wichtigsten dabei. Die nächsten Tage waren okay. Ich hatte noch "Welpenschutz". Doch dann lernte ich schnell, dass dort ein anderer Wind weht. Patienten wurden am Stützpunkt abgewimmelt, Ausgangsregelungen wurden ignoriert, Patienten wurden schikaniert, ausgelacht, beschimpft, usw. Eine Patienten mit Rollator lag eine halbe Stunde mitten im Gang auf dem Rücken, statt zu helfen lachte das Pflegepersonal und machten soagr mit dem Handy Fotos. Wer sich an die Regeln hielt, wurde belohnt, wer quer kam wurde bestraft und oft vor anderen denunziert. Es gab Patienten, die sich nicht pflegten, statt diskret wurden sie öffentlich gedemütigt. Das Pflegepersonal stellte sich gerne in den Raucherraum zum lauschen und in der Visite wurden dann gerne Faktem verdreht. Die Nachtschwester verweigerte mir zustehende Bedarfsmedikationen mit den Worten: "Ihre Beschwerden sind nur psychosomatisch, werden Sie erwachsen, Ihr Leben ist eh bald zu Ende." Unsympathisch, keine Emotionen, einfach nur gleichgültig. Diese Frau hat ihren Beruf dermaßen verfehlt. C3 war noch schlimmer. Die Stationsärztin hörte nie zu, spielte mit dem Handy während der OA. Der dortige OA ordnete 3 verschiedene Medis an, von denen ich Herzrasen bekam und jeden Morgen 140 Puls hatte. Ein Arzt der Station war topp. Leider wurde er von anderen Ärzten oft unterdrückt. Ich würde KEINEM diese beiden Station empfehlen! Danke fürs lesen. M.

1 Kommentar

kathy90 am 23.09.2018

Die Pflegekräfte auf der C2 sind zu 90% wirklich absolut furchtbar. Haben keinen Bock und leben ihre Willkür an den Patienten aus. Da werden Sie nicht geholfen.

Optimale medizinische Betreuung

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundliches Personal
Kontra:
Altmodische Zimmer, TV kompliziert.
Krankheitsbild:
HN Fraktur
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

schnelle Behandlung von sehr freundlichem Personal. Sehr sorgfältige Untersuchung incl. CT und Unterbringung stationär.

LMU Traumaambulanz- Nichts für Leute mit komplexer PTBS

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Man kann doch nicht ne Traumambulanz betreiben aber keine Ahnung von komplexer PTBS haben)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Zumindest haben sie erkannt dass sie mich nicht passend behandeln können und mich weiter geschickt)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Man kann nicht einfach Diagnosen nach 30 Min Gespräch streichen)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden (Termine wurden eingehalten, Sachen wie besprochen zu mir geschickt)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Termine eingehalten, Freundlichkeit
Kontra:
Diagnosen einfach gestrichen
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann von dieser Ambulanz nicht empfehlen außer vielleicht man hat ein klar umrissenes Monotrauma und zielt auf Exposition aus dann ist man hier vielleicht richtig aufgehoben.
Mit Komplex Traumatisierungen schienen sie mir etwas überfordert. Ausserdem fand ich es furchtbar, dass ich am Telefon schon zich Fragen zum Trauma beantworten musste. Unabhängig davon , dass mich dieses Vorgehen total getriggert hat hätte sie doch gleich merken können, dass sie mich nicht behandeln können.
Naja am Ende lief es so,dass sie mir die zuvor mehrfach bestätigte PTBS einfach gestrichen haben. Jetzt muss ich mit einem Sprechstundenzettel zu Traumatherapeuten gehen auf dem die PTBS nicht steht . Find ich ehrlich gesagt nicht so lustig.
Was allerdings gut lief war die Einhaltung von Terminen . Man sagte mir ich bekommen nach einer Woche Bescheid und so war es dann auch .
Ausserdem war die Therapeutin nett sie kannte sich nur scheinbar mit meinem Problem recht wenig aus.

Keine stationäre Aufnahme trotz Lungenentzündung

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Fehldiagnose
Krankheitsbild:
Lungenentzündung
Erfahrungsbericht:

Wir kamen am Wochenende zweimal mit unserem Sohn der starke Schmerzen zu haben schien (er schrie seit 2 tagen durchgehend), ausserdem hatte er in dem Zeitraum zwischen 39,5 und 41,2 Hrad Fieber, trank schlecht und erbrach sich in regelmäßigen Abstänen und er hatte Durchfall. Soweit alles "normal"...aber u ser Sohn hat das Down-Syndrom und wir mussten die behandelnden Ärzte dazu nötigen uns nicht nur mit Paracetamol nach hause zu schicken. Schließlich wurde noch eine Urinuntersuchung durchgeführt da er eine Auffälligkeit an den Nieren hat. Die erste Urinprobe war verunreinigt und konnte kein Ergebnis liefern (ein kleiner Plastiksack am Penis)...daraufhin hat man meinen Mann eine kleine Plastikflasche gegeben die er über Stunden an den Penis unseres fiebernden Kindes halten sollte...dafür wurden sie zurück in den Wartesaal geschickt. Schlussendlich musste katetert werden, weil einfach nichts kam...Ergebnis: alles gut soweit, er solle Ibuprofen/Paracetamol nehmen und "wenn sich sein Zustand verschlechtern sollte, wiederkommen"...
Nach zu diesem Zeitpunkt, 3 Tagen mit hohem bis sehr hohem Fieber waren wir entsetzt das unser Sohn wieder nach hause geschickt wurde. Wenige Stunden später stieg sein Fieber auf 41,3 Grad und wir fuhren ins Harlachinger Krankenhaus - dort ist er jetzt seit 4 Tagen stationär mit diagnostizierter Lungenentzündung und dem großen Fragezeichen warum es ihm so schlecht geht bzw. ging. Die Ärzte haben das Fieber und die Schmerzen in den Griff bekommen - aber sie geben auch zu, das sie sich nicht ganz erklären können warum die Entzündungswerte trotz Antibiotika so langsam zurück gehen. Nachweislich hat er auch keinen Virus (wie uns die Haunersche gesagt hat).
Wir waren einfach entsetzt wie man uns mit einem so dermaßen hoch fiebernden Kind mit Besonderheit (Down Syndrom) einfach mit fiebersenkenden Mitteln abspeisen kann...
Wir hätten uns mehr Bemühen bei den Untersuchungen gewünscht und eine stationäre Aufnahme um herauszufinden warum unser Sohn seit Tagen nur schreit und sich windet - vor Schmerzen?
Einige Wochen zuvor ist bei unserer Tochter (damals 10 Tage alt) die Influenza diagnostiziert worden - ganz davon abgesehen das es sich hierbei um eine Fehldiagnose gehandelt haben muss - wurden wir auch damals nicht zur Beobachtung dabehalten...
Ich werde NIE wieder in dieses Krankenhaus gehen...bin nun mehrfach enttäuscht worden und sehe das es auch anders geht (Harlachinger).

Katastrophale Zustände in der Ambulanz

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
sehr lange Wartezeit. Unfreundliches Personal
Krankheitsbild:
Hautausschlag
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Beurteilung bezieht sich nur auf die allgemeine Ambulanz der Klinik. War am 14.8.2017 mit meiner Frau aufgrund einer Überweisung meiner Hautärztin dort.Die Wartezeit bis zur Behandlung betrug 6 Stunden und 25 Minuten! Von der Anemldung wurden wir zuerst einmal an eine falsche Stelle geschickt. Das Personal war insgesamt sehr unfreundlich. Die Ärtzte machten ebenfalls einen genervten Eindruck. Die Mittagspause für das behandelnde Personal betrug 1,5 Stunden! Es war der Erste und auch der letzte Besuch der allgemeinen Ambulanz dieser Klinik

Ärzte gut. Organisation schlecht

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Sehr gute Ärzte und Pflegepersonal
Kontra:
Zimmeraustattung ohne WLAN und mit Primitiv-Fernseher
Krankheitsbild:
Entfernung eines Basalioms und eines Spinocellkarzinoms
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Ärzte und das Pflegepersonal sind sehr gut. Doch die Wartezeit bei der (Kassen-) Ambulanz für die Erstdiagnose ist eine Katastrophe!
Die Ausstattung der Krankenzimmer ist schlicht. Doch wirklich unzeitgemäß ist das Bezahlsystem für den Fernseher. Das gilt auch für Privatpatienten, die sich allerdings später die Gebühren per Antrag zurückerstatten lassen können, Geht es noch umständlicher? Da kostet die Gebührenerfassung mehr als die Sache wert ist!
WLAN gibt es leider überhaupt nicht. Ich hoffe, dass dies künftig kostenlos zur Verfügung gestellt wird, ohne kompliziertes Bezahlsystem!

Gut versorgt

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Gute ärztliche Versorgung
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom Mitte Juni bis Anfang August auf der Station C4, zuerst stationär, dann tagklinisch untergebracht.

Ich fühlte mich von den Ärzten und dem Personal sehr unterstützt.

Einziges Manko war das schlechte Essen und die Unterbringung in Fünfbettzimmern. Letzteres wurde aber noch während meines Aufenthalts verändert.

Fehlerhafte Operationstechnik

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Stationsmitarbeiter
Kontra:
Ärzte
Krankheitsbild:
Knochenimplantation im Kieferbereich
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bei mir wurde eigenes Knochenmaterial entnommen und zwecks einer späteren Implantatversorgung in die Zahnlücke eingesetzt . Der Eingriff wurde durch einen Oberarzt sehr rabiat durchgeführt,so dass es zu massiven Schwellungen mit einer Nahtöffnung kam, was umgehend zu einer Infektion führte . In den nächsten 2 Wochen wurde der Umstand von 2 weiteren Oberärzten fahrlässig ignoriert und das mit der Begründung , dass kein OP-bericht vorläge . Da sich die Wunde stark entzündet hatte , wurde das gesamte Knochenmaterial von einem niedergelassenen MKG-chirugen nicht ohne kritischen Kommentar entfernt . Da sich die Schwellungen nicht zurückbilden konnten , wurde bei mir 3 Monate später eine Schleimhauttransplantation durchgeführt ,um den in der LMU-MKG-Klinik verursachten Schaden zu beheben .Insgesamt kann ich diese Klinik in keiner Weise empfehlen .

1 Kommentar

FrankWil am 28.10.2018

Sie sollten sich das nicht gefallen lassen, sondern Schmerzensgeld einklagen. Man geht noch viel zu human mit diesen Mund-/Kiefer-/Gesichtschirurgen um. Mich haben die Herrschaften zum Invaliden operiert.

Wunderbar!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles wirklich sehr gut!
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Nenbenschilddrüsenoperation
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nenbenschilddrüsenoperation
Ich bin absolut zufrieden, besser hätte es nicht laufen können! Sehr freundliche und kompetente Beratung und Behandlung. Prof. Hallfeldt toller Operateur, ruhiger, sehr sympathischer Arzt. Vielen Dank!!

Kann nur abraten

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nein
Kontra:
Behandlung, Kompetenz
Krankheitsbild:
Psychose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ärzte und Pflegepersonal sind immer in Eile, kurz angebunden, Ärzte unmotiviert, schnippisch und unfreundlich. Mir wurde eine völlig falsche Diagnose gegeben, auf Anfrage wurde mir gesagt das sei falsch, aber es spiele doch keine Rolle !! Und das im Arztbrief. Als ich Angst äusserte, wurde mir Suizidalität unterstellt, und ich wurde sofort eingesperrt. Ich habe 2 Tage gebraucht, um mich davon zu befreien, und bin sofort nach Hause gegangen. Ich hatte eine schwere Psychose, die wurde erst gar nicht und dann falsch behandelt. Über Essen und Zimmer lohnt es sich nicht zu reden, so schlecht ist die Ausstattung.

Entgiftung Alkohol

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015-2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Meist Freundliches Personal ; Zusammenhalt der Patienten; Interne Tagesklink und Weitervermittlung für weitere Therapieangebote
Kontra:
Teile des Personals etwas schroff ; 5 Bett-Zimmer
Krankheitsbild:
Bipolare störung / Alkoholsucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin Ende November 2015 in besagte Klinik gegangen,um eine Alkohol-Entgiftung zubeginnen. Meine Zeit auf der C4 war sowohl negative, als auch Positiv. Viel hängt einfach vom behandelnden Arzt ab, der dort behandelnden Oberärztin bin ich sehr zu dank verpflichtet. Während die Psychologin etwas vomehr römischen Gott Janus hatte. Jetzt befinde ich mich in der Tagesklink des Hauses, diese ist ganz gut. Besonders hervorheben, möchte ich das Engagement und die Herzlichkeit der zuständigen Stationsärztin. Sie ist immer auf das wohl ihrer Patienten bedacht.

PS: Wenn man Glück hat muss man nicht, in eines dieser 5 Bett-Zimmer ;-)

Nie wieder!

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Zimmer war recht neu
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
Influenza
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ganz schrecklich! Ich kam in der Nacht mit Influenza in diese Klinik. Das Personal war unfreundlich, die letzten Untersuchungen wurden um 3:30h (!!!) nachts durchgeführt. Ich war alleine im Zimmer und mir fiel sofort auf, dass das Bad nicht geputzt ist. Das Klo war schmutzig, im Waschbecken waren Zahnpastareste und im Bad waren weder Seife noch Desinfektionsmittel vorhanden. Als ich das ansprach, hieß es, dass geputzt wurde!
Bis auf die Frau, die das Essen austeilt, war niemand wirklich freundlich. Auf eine schmerztablette musste ich über eine Stunde warten. Medikamente, um meine Migräne zu behandeln, gab es nicht.
Wegen Influenza durfte ich das Zimmer nicht verlassen, also blieb mir nur das Leitungswasser zu trinken übrig, auch kein Tee. Fieber wurde ständig falsch gemessen, anstatt im Gehörgang am Ohrläppchen, kein Wunder, dass ich plötzlich kein Fieber mehr hatte.
Nie nie wieder!!! Da kann man sich daheim besser helfen, zumindest bei Influenza. Diesbezüglich kannte sich auch keiner so richtig aus.

Überzeugende Behandlung

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Professionalität des Leiters
Kontra:
Unzeitgemäße Aussattung der Zimmer
Krankheitsbild:
Prostata Karzinom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Der Termin für ein Vorgespräch war zeitnah und leicht zu vereinbaren. Das Vorgespräch zur OP mit dem Klinikleiter war ausgesprochen sachlich und entgegenkommend. Er überzeugte durch eine klare Argumentation und strahlte eine ansteckende Zuversicht aus. Das Ergebnis der Prostatektomie war ausgezeichnet: Die Kontinenz war eine Woche nach der Op wieder eingetreten. Auch stellten sich Erektions- und Orgasmusfähigkeit während der anschließenden AHB weitgehend wieder her. Die Resultate kann ich aufgrund meiner Erfahrung nur als hervorragend bewerten.
Das betreuende Team in der Urologie war angenehm und fürsorglich. Die nicht mehr ganz zeitgemäße Ausstattung der Zimmer (Bad, Dusche z.B. auf dem auf dem Flur) und die sehr geringe Anzahl der Einzelzimmer sind negativ anzumerken. Dennoch: Vom Ergebnis her ist die Abteilung Urologie der LM-Uni in Großhadern mit ihrem Leiter uneingeschränkt zu empfehlen.

Livebericht Stationsalltag

Kindermedizin
  |  berichtet als Klinikmitarbeiter   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Umgang mit Patienten/ Kindern
Kontra:
Hygiene, Umgang Personal
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

- Hygiene: Inhaletten werden in Spülmaschine gereinigt, Inhalettenschläuche werden für 1min durchgepustet und gelten dann als sauber
- hochansteckende Krankheiten werden Schülern nicht mitgeteilt - keine Vorsichtsmaßnahmen/ Schutzmaßnahmen
- gesunde Patienten neben infektiösen Patienten
- Filter der Wasserhähne werden nach Lust und Laune gewechselt
- Mitarbeiter lästern über andere Mitarbeiter und Patienten, sowie Ärzte
- die Ärzte werden vom Pflegepersonal niedergemacht und bloßgestellt
- Mobbing unter Mitarbeitern
- Schüler auf den Stationen als Last und Putzkräfte angesehen
- Auszubildende übernehmen Aufgaben der Reinigungsfachkräfte und die, die von den Examinierten selbst nicht durchgeführt werden wollen
- Auszubildende werden über den ganzen Flur angeschrien
- man wird vor Patienten niedergemacht
- man wird grob angefasst von Examinierten und so zum Putzen aufgefordert
- Trinken während der Arbeitszeit wurde auf einigen Stationen verboten
- Namen werden nicht gelernt: "Deinen Namen werde ich mir eh nicht merken" (bei der Vorstellung)
- "Gehe deines Amtes walten" (zu einer Auszubildenden - "geh' putzen")
- MHD wurde nicht beachtet (außer bei Medikamenten)
- Schwestern sitzen am Handy und verteilen Aufgaben
- Schüler müssen bei Übergabe vor der Tür sitzen "es ist zu voll"
- Patienten werden einbestellt, OP geplant, nach 6d Krankenhausaufenthalt OP abgesagt, da zu heikel - Patient muss sich neue Klinik suchen

Station B-2 nicht sehr empfehlenswert!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nettes Pflegepersonal
Kontra:
Ärzte, die nicht zuhören und nur Medikamente höher dosieren können
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war nicht zufrieden mit meiner Behandlung auf der Station B-2. Ich traf auf freundliche Ärzte, die mir aber nie richtig zuhörten, weder in der Stationsarztvisite noch in der Oberarztvisite. Das einzige was passierte war, dass meine Medikamente über sechs Wochen immer höher dosiert worden sind, bis die Nebenwirkungen höher waren als der positive Effekt der Medikamente. Selbst wenn ich Nebenwirkungen erwähnte, wurde ich von meiner Stationsärztin nicht gehört. Als ich ein Schreiben fürs Arbeitsamt brauchte, wurde mir zugesichert, dass es zu meiner Zufriedenstellung geschrieben werden würde. Als ich es nach drei (!) Wochen bekam, stand etwas völlig anderes drin, was wir abgesprochen hatten. Meine Diagnose erfuhr ich vier Tage vor Entlassung durch ein Arztbrief, den sie mir im Stationszimmer hinterlegt hatte. Über diese Diagnose hatten wir so(!) nie zuvor gesprochen. Ich habe Sie dann noch zur Rede gestellt, aber sie hatte nur als Ausrede vorzubringen, dass es wohl auf einem Kommunikationsproblem zwischen uns basiere. Nicht mal entschuldigen konnte Sie sich dafür! Insgesamt bin ich sehr unzufrieden mit meiner Behandlung auf dieser Station!Ich kann Sie nicht wirklich weiter empfehlen! Ich würde mich auch nie wieder dahin zurück begeben, selbst wenn ich Suizid gefährdet wäre!

1 Kommentar

Jinsil am 08.02.2018

Ja die Stationsärztin von der B2 schreibt mangelhafte Arztbriefe. Mich wundert ob sie immernoch als Arztschülerin dort arbeiten darf oder inzwischen wirklich einen Doktortitel hat.

nie wieder!!!

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Null!!
Kontra:
Alles!!!
Krankheitsbild:
zahnklinik..impkantate
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein größter Fehler war,daß ich jeweils in dieser Klinik war. Seit 2 Jahren, bin ich leider Patient dort, und meine Behandlung geht kaum voran. Entweder sind meine Akten verloren, oder es sind ständig neue Ärzte da. Wobei das wundert mich gar nicht, denn wer will schon in so eine schlecht organisierte Klinik arbeiten. Fazit,ein Irrenhaus ist wohl besser geführt als diese Kkinik. Wer Wert auf seine Zähne, Zeit und Nerven legt, sollte diese Klinik unbedingt meiden.

Op's am Fließband Hauptsache Geld kommt rein

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Bei schmerzen wartet man 1 bis 2 Stunden Klo gehen..Patienten sollen in die Windel machen unmenschlich unwürdig nur weg da)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ärztin hatte nie zeit für Fragen zu)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nix funktioniert)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Alles alt und sehr eng)
Pro:
Nix
Kontra:
Hygienestandards eine Katastrophe erst kloschussel anfassen dann pflasterwechsel ohne Desinfektion, Handschuhe, Hand waschen
Krankheitsbild:
Weber b Fraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach sprunggelenksfraktur Wundheilungsstörung und komplexer Verlauf
Bei 2. Op zur wundrevision Konzeptlosen unfreundliche Ärztin
Vom amputieren des fusses bis zum sofortigen entlassen bekam ich täglich andere aussagen... Konzeptlos unfreundlich und nicht kompetent
Vertuschungsversuche
Negieren widerspruchlichkeiten

Zurück im Mittelalter

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Da wird man noch kränker)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Widersprüchliche aussagen der Ärzte)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Zuführung zu Medizinischem. Konsil verschleppt unglaubwurdigkeit und widerspruchlichkeit)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nicht in der Lage realistisch zu handeln)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Zuviele im zimmer der)
Pro:
Salat am abend mitpatienten
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Trauma Depression suizidalität
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mittelalter pur
Nach suizidversuch Bestrafung statt Unterstützung
2,5 Wochen geschlossen untergebracht ohne Therapien und nicht mal mit Pflegepersonal die Station verlassen dürfen... Wie soll man so lernen sich Hilfe zu holen?
Frage da drin sollte man sich stellen wer die kranken sind.... Patienten handelten kontextbezogen und landeten aus einer Krise heraus dort
Personal nutzt gnadenlos die Schlüsselgewalt
Bei einer anderen verletzung dauerte es 1 Woche bis ich zum Arzt der Chirurgie konnte
So wurde meine Diagnose einer Fraktur verschleppt
Bevor ich da nochmal hingehe helfe ich mir selbst und sollte es nochmal eine heftige Krise haben wird mein suizidversuch klappen
Bin dort mit neuen Traumas raus
Unmenschlich und gnadenlos!wer s nicht glaubt kann mich gerne kontaktieren

Die medizinische Kompetenz zählt

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (durchgelegende Matratze)
Pro:
Betreuung
Kontra:
Verpflegung
Krankheitsbild:
Narbenhernie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ärzte und Pflegepersonal freundlich und kompetent.
Klinikeinrichtung mit etwas Mängeln bzw. stärkeren Abnutzungserscheinungen in Zimmern und Fluren.

schnelle und sehr kompetente Hilfe

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte, Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Orbitafraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn kam im Juni 2015 nach einem schweren Unfall in die Klinik. Wir wurden schnell und sehr freundlich behandelt. Die Ärzte haben große Kompetenz an den Tag gelegt und uns sehr gut beraten. Ich bin dankbar für die fachlich hervorragende und zuvorkommende Behandlung, denn man ist bei Kleinkindern nach einer Schädelfraktur besorgt und unsicher.

Top Klinik

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundliches Personal und Ärzte
Kontra:
vielleicht ein durchgängiges Sportangebot
Krankheitsbild:
Schwere Depressionen mit Suizidalität
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam am 3.4.2015 mit schweren Depressionen und Suizidalität auf die Station C2 und wurde von Anfang an ärztlich und pflegerisch gut betreut. Zum ersten mal erkannte die Stationsärztin meine Problematik und war die Jahre vorher in diversen Kliniken. Das Angebot an Therapien wie Sport etc. ist sehr groß und habe es voll genutzt. Danach ging es für einige Wochen auf die C1. Auch hier bei meiner persönlich schwierigen Situation, sehr viele Hilfestellungen und alles gelöst. Nach 14 Tagen zu Hause ging es für 10 Wochen zum CBASP Programm auf die Station B1B und kann mich über das Team um Dr. Padberg, sowie des Pflegepersonales nur positiv äußern. Habe der LMU viel zu verdanken und bin am 16.9.2015 entlassen worden und mir geht es super. Bin jetzt einmal gespannt auf die ambulante CBASP Gruppe

Katastrophales Pflegepersonal

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Kaum Kontaktmöglichkeiten zu Ärzten)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Kompetente Ärzte aber weitere Pflege durch Personal schlecht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schlechter Informationsfluss und auch an Patienten keine Informationsweitergabe)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Altbau! Unverschämten kosten für Medieneinrichtungen)
Pro:
Gute Ärzte
Kontra:
Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Hüftfraktur und Lendenwirbelfraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ärzte kompetent aber kaum anzutreffen. Pflegepersonal freundlich aber nicht hilfsbereit. Nach OP der gebrochenen Hüfte und versteifen dreier Wirbel im Lendenbereich und ersten physiotherapeutischen Behandlungen (3 Tage) konnte der Patient wieder auf Krücken sich zeitlich sehr begrenzt bewegen (r.Fuß noch nicht funktionsfähig / kann sich nicht Bücken)die Pflege technischen Maßnahmen wie Füßewaschen,Rückenwaschen usw. wurden daraufhin eingestellt.Auch nach Anordnung des behandelnden Arztes brachte es das Pflegepersonal nicht hin seine Verbände zu wechseln. Auch die vom Arzt, bei schmerzen verordneten Schmerzmittel, wurden nur auf mehrmaligen nachfragen und bei manchen Schwestern nur unter Diskussionen verabreich. Nach Anfrage der Telefonnummer des Sachbearbeiter für die geplante Reha, die sich aufgrund des Krankenhauses verzögert hat (Unterlagen wurden nicht weitergeleitet), wurde ihm keine Auskunft erteilt. Nach ca. einer Woche post OP schlugen die verabreichten Schmerzmittel nicht mehr an dies wurde aber gekonnte von Pflegepersonal und Ärzten ignoriert erst nach Antrag auf Verlegung und deren Bestätigung wurden eine andere Schmerztherapie erstellt. 2 Tage nach Bekanntgabe der Verlegung ( 1 Tag vor Verlegung) wurde uns mitgeteilt dass das Krankenhaus das ihn aufnehmen soll noch keine einzige information geschweige denn unterlagen übermittelt wurden. Erst als wir Selbst das Krankenhauspersonal des zuverlegtenden Krankenhauses informierten und diese baten sich mit der Uniklinik (Nußbaumstraße 20) in Verbindung zusetzen hattet dies Erfolg. Ich spreche hier über Station 4 des genannten Krankenhauses. Ich würde die Ärzte des uniklinikums ohne bedenken weiterempfehlen aber niemanden raten dort stationär zu bleiben also Pflegekräfte unter aller Kanone

Chirurg.Klinik München/Nussbaumstr.

Handchirurgie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kann ich nicht beurteilen
Kontra:
Die Verwaltung ist eine Katastrophe
Krankheitsbild:
Dupuytren'sche Kontraktion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann über die Qualität der ärzt. Versorgung nix sagen.
Der Erstkontakt war sehr positiv, meine Fragen wurden ausführlich beantwortet, also wurde ein Op-Termin vereinbart, für den 5.8.15.
(Dupuytren'sche Kontraktion). Leider wurde Anfang Juli '15 bei mir eine "Borreliose" diagnostiziert, so dass ich versuchte, unter der angegebenen Tel.-Nr zu erfahren, ob dies ein Op-Hindernis sei. X Anrufe (selbstverständlich innerhalb der angegebenen Zeiten), nicht einmal geruhte jemand, meinen Anruf entgegen zu nehmen.
Also versuchte ich es per Email. Ergebnis ? NULL Reaktion.
Dann sagte ich diesen Termin letztendlich per Email ab. Natürlich wieder NULL Reaktion.
Dass so etwas auch anders geht, schrieb ich gestern über meinen Aufenthalt in Grosshadern( K 0), die gehören auch zur "LMU".
Man soll/darf nix verallgemeinern, wahrscheinlich sind die Ärzte in der chirurgischen Klinik Nussbaumstr. sehr bemüht und kompetent.
Die "Verwaltung" dort ist es mit Sicherheit nicht !!! "Arbeitsverweigerung" wäre milde formuliert, "Saustall" sage ich als gebürtiger Münchner.
Fazit: freiwillig sieht mich dieses Haus nicht mehr.


P.S.: zu "Ausstattung" und "Qualität" kann ich nix sagen. Da man diese Punkte aber beantworten muss, habe ich "unzufrieden" angegeben.
Das möge man ignorieren, ich kann das nicht beurteilen, da es eben nicht zu einem Aufenthalt meinerseits dort kam.

Nie wieder!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Oberschenkelbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Grauen hat einen Namen: Station 4 wo eigentlich alle untergebracht werden... Ein einziges Klo für 5 Zimmer incl. Isolierzimmer( hohe Ansteckungsgefahr). Die Krankenschwester eingebildet, überheblich und arrogant!( besonders eine Russin und ältere Jugo)Dramatische hygenische verhältnisse. Musste unter einem Bildwandler untersucht werden( hohe Strahlung) Ein junger Arzt hat mich gefragt ob ich Kinder hätte statt mir einen Hodenschutz zur Verfügung zu stellen!!!Unmöglich!!

Top Klinik

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Emphatie bei Ärzten und Personal
Kontra:
mit den 5 Bettzimmern sollte man ändern
Krankheitsbild:
schwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe mich am 3.4.2015 mit schweren Depressionen und Suizidalität vorgestellt. War einige Wochen im geschützten Bereich der Station C2 und danach in der Offenen C1. Die Klinik bietet viele Therapien, welche mir sehr geholfen haben. Bin erst seit 11/2014 in München und habe die Kölner Uniklinik erlebt. Symptome bekämmpft und entlassen worden zB 2011 nach einem Suizidversuch von der Intensiv auf den geschützten Bereich, dann nach 14 Tagen 5 Tage vor Weihnachten entlassen. Dass Essen in der LMU war in Ordnung und Ärzte und Pflegepersonal zugänglich. Haben einen neuen Menschen aus mit gemacht. War fas 2,5 Monate dort und absolviere ab 8.7. das Csabp Programm

Uni-Klinik

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
kommunikatives Team, auch schnell Anschluss bei Mitpatienten gefunden
Kontra:
Zimmer mit 5 Betten tend. überlegt
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich an einem September-Abend 2014 selbst in die Klinik eingewiesen, nachdem meine Depression einen gefährlichen Charakter bekam.
Einen Nervenzusammenbruch erlitten, Erinnerungen an traumatische Erlebnisse ..

Ich kam dort in einem ziemlich verwahrlostem und verstörtem Zustand an und muss der Station B2 ein großes Lob aussprechen, dass ich sofort Gespräche mit einer jungen Ärztin bekam und nicht mit Medikamenten vollgepumpt worden bin. Auch das Pflegepersonal war überaus hilfsbereit und immer ansprechbar.
Ich war in der Situation sehr eigeninitiativ, da ich unbedingt meine Lebensumstände verbessern wollte.
Dies wäre mir aber kaum ohne die vielfachen Therapieangebote und auch den tollen Sozialdienst der Klinik gelungen.

Sicherlich, es ist vorwiegend eine Akutklinik, man bekomt dort auch unschöne Sachen zu sehen. Ich hatte bei Beginn des Aufenthalts auch Angst was mich wohl erwarten würde. Daher bin ich wirklich überrascht, wie positiv diese 2 Monate verlaufen sind. Ich konnte wieder Kraft auftanken und habe sehr positive Kontakte aus dieser Zeit mitgenommen.

VG. S :)

durchwachsener Aufenthalt

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (zu hierarchisch statt auf Augenhöhe mit Patient)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
tagesstrukturierendeso Programm und Ausgangszeiten
Kontra:
Personal zu 60 Prozent
Krankheitsbild:
depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das tagesstrukturierende Programm ist gut und an den eigenen Bedürfnissen orientiert. Die hierarchisch geführte station macht einem den Aufenthalt ebenso nicht leicht wie auch die 4 bettzimmer.
Schöner Innenhof, gutes Sportprogramm, gute Ergotherapie, Essensabläufe waren mir von den Räumlichkeiten her zu eng.. Viele reden über Krankheit...
Visite war für mich schwierig mit stets 4 bis 7 Leuten - da konnte ich nicht viel sagen zu meiner Situation, da es mich stresst
Manche Abläufe wie Medikamentenausgabe unnötig Star.. Der Patient weiss doch am besten, wann er seine Medikamente nehmen sollte.

Aus Gelbkörperschwäche wird hier eine Depression!! Katastrophe!!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gepflegt, nette Schwestern
Kontra:
Vollgepropft mit Patienten, keinen interessiert etwas
Krankheitsbild:
Angebliche Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde wegen verschiedener Symptome vorstellig. Mir wurde sofort erklärt, dass "mit den richtigen Medikamenten alles besser wird". Gleich nach Antritt des Aufenthalts wurde ich ohne weitere Abklärung mit Antidepressiva vollgestopft - weder ein großes Blutbild, noch ein Hormonspiegel erfolgten. Ich bekam von den Tabletten extreme Nebenwirkungen in Form von dauerndem Herzstechen und Herzrasen, konnte mich kaum noch bewegen, weil ich das Gefühl hatte, gleich einen Herzinfarkt zu erleiden (ich war damals 30, schlank und Sportlerin!!) - Zitat: "Das wird schon, Sie müssen die Tabletten nur lange genug nehmen." Ich habe sie dann selbst wieder abgesetzt, mich nach drei Wochen entlassen und mir einen kompetenten Hausarzt gesucht.

Das Ergebnis: Es lag nie eine Depression vor, ein großes Blutbild und ein Hormonspiegel haben eine Gelbkörperschwäche und eine Hormonstörung bewiesen. Mehr nicht. Vor dem Vollpumpen mit Medikamenten wäre eine Abklärung sinnvoll gewesen, ob körperliche Gründe vorliegen und zwar eine ordentliche Abklärung! Allerdings hatte das hier niemanden interessiert - Hauptsache, rein mit den Antidepressiva, dann erledigen sich alle Probleme von selbst, das war das Leitbild sämtlicher Ärzte.
Absolut nicht zu empfehlen, denn Interesse hat sowieso niemand an einer ernsthaften Behandlung gezeigt, auch nicht bei den anderen Patienten. Die wurden einfach auch nur mit Medikamenten ruhig gestellt.

Die Stadtion leistet sehr gute Arbeit!!!!

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
großartige Ärzte und top Pflegepersonal sehr freundlich, gut ausgebildet....
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Gesichtschirurgie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Behandlung Note 1

Aufklärung Note 1

Vertrauensverhältnis Note 1

Freundlichkeit der Ärzte Note 1

Freundlichkeit Pflegepersonal Note 1

Essen Note 2

Hygiene Note 1

Parkmöglichkeiten Note 2 (aber jede Minute zählt, die Politessen sind pünktlich)

Ohne Worte

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (katastrophal)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unqualifiziert)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unqualifiziert)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wie bei einer Behörde.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Uns wurde geraten, den Kinderwagen mit ins Behandlungszimmer zu nehmen, weil schon öfter Dinge verschwunden sind.)
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
immunologische Abklärung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Trotz Termin muss man, wie in Behörden, eine Nummer ziehen um dann wieder und wieder sein Anliegen zu schildern, Papierkram zu erledigen etc.
Bis man endlich, etwa eine Stunde nach vereinbartem Termin, einen Arzt zu Gesicht bekommt. In unserem Fall eine Ärztin aus dem Bereich Immunologie.
Die Ärztin war wortkarg und schroff, für Kinder völlig ungeeignet, reagierte auf Nachfragen genervt, hatte eiskalte Hände, was die körperliche Untersuchung bei einem nicht einmal 1-Jährigen Kind nicht sonderlich besser macht.
Die Vorbefunde wurden als Lappalie dargestellt "Er sieht doch fit aus", "Das ist nicht so schlimm" etc.
Nach Wochen des Nachfragens hat die Ärztin kurz telefonisch Stellung genommen, wieder mit Worten wie "Aus immunologischer Sicht ist er gesund" etc.
Weit gefehlt. Es wurde ein schwerwiegender Gendefekt übersehen, einen schriftlichen Bericht haben wir nach 3 !!!!! Monaten auf Nachfrage unseres Kinderarztes und zwischenzeitlichem Krankenhausaufenthalt erhalten. Unser Sohn wäre fast gestorben. Vielen Dank, nie wieder.

Pfusch im OP

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
wirklich nettes Pflegepersonal
Kontra:
Ärzte übersehen schwerwiegende Schädigung
Krankheitsbild:
Claviculafraktur
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Aufnahme nach Fahrradunfall mit Kopfverletzungen und Schlüsselbeinbruch, sowie mehreren Rippenprellungen etc. Nach mehreren Stunden Beobachtungszeit und Untersuchungen mit CT wieder entlassen mit einem OP Termin für die darauffolgende Woche. Die OP an sich war gut verlaufen, das Schlüsselbein und die betroffenen Brustmuskeln sind wieder zusammengeheilt. Allerdings konnte ich im betreffenden Arm keine Kraft entwickeln. Ein Jahr später wurde das Metall im Schlüsselbein entfernt und dabei die "Restarbeiten", die mich ein Jahr gequält haben, geleistet. Es hat mehrmalige Untersuchungen gebraucht, bis man mich im MRT genauer untersucht hat. Hier wurde festgestellt, daß die Rotorenmanschette sowie die Bizepssehne hinüber waren. Die Bizepssehne konnte man annähen, die entstandene Kalkschulter "ausräumen" daraufhin statt der zwei geplanten Wochen Arbeitsausfall wieder volle sechs Wochen keine Belastung, keine Arbeitsleistung möglich. Danach wieder Physio. Kraftentwicklung im Arm nicht wie erwünscht. Daraufhin Wechsel des Arztes, einhergehend mit dem dringenden Rat, "richtige Physio" am Gerät zu machen. Seither steht es wieder besser um meine Schulter. Allerdings sieht Chefarztbehandlung für mich anders aus. Vom Leiter der Chrirugie operiert zu werden, ist kein Garant auf fehlerfreies Arbeiten. Hier leider: Pfusch im OP. Glück im Unglück: mein Arbeitgeber hat über drei Monate Ausfall und unendliche Physiostunden nicht zum Anlass genommen, meinen Job anderweitig zu besetzen.

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