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Universitätsklinikum Würzburg

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Josef-Schneider-Straße 2
97080 Würzburg
Bayern

66 von 132 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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Drecksladen

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Scabies (Krätze)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,
Also mein Urteil zu dieser Klinik ist grauenhaft. Nicht nur, dass die Küchendamen um 6.00 Uhr morgens, auf dem Flur rumbrüllen wie blöde, Nein, es muss auch dauernd die Zimmertüre aufgehen ohne zu klopfen und ohne danach reinzukommen (also kein Grund). Vom Essen ganz zu schweigen. An den zuständigen Koch:"Haben Sie ihr Essen mal selber probiert? Selbst im Knast gibt es wahrscheinlich besseres Essen. Wie soll man da gesund werden?". Die Ärzte haben sich ja wirklich allergrößte Mühe gegeben mir und meiner 6 Wochen alten Tochter einen guten Behandlungsplan zu erstellen. Allerdings hat dieser Plan absolut keine Logik und keinen Sinn ergeben. Als ich die Ärzte dann höfflich gefragt habe, mir die Behandlung zu erklären, kam nur die Aussage:"Des kann ich ihnen jetzt auch nicht erklären, des hat die Chefärztin so festgelegt, die wird sich da schon was dabei gedacht haben. Aber bitte etwas mehr vertrauen.". Da frag ich mich doch, wie soll ich Vertrauen in die Ärzte haben, wenn sie mir nicht mal selber erklären können was sie da machen! Auch von den Pflegekräften schienen nur eine Frau ganz super. Der Rest hat auch nichts gewusst. Zu guter Letzt, sollten wir unsere letzte Behandlung bekommen. Diese erfolgte, nachdem die Visite und 8.30 Uhr mit ca 15 Mann bei mir im Zimmer gewesen waren und alles noch einmal mit den Worten:"Mhh, Ja, da schauen wir noch mal" kommentierten. Als die Ärztin dann sagte wir dürfen heute nach Hause,kam auch schon der Putztrupp um 10 Uhr. Also saß ich bis ich gehen durfte (so gegen 13 Uhr) in einem leeren Zimmer und wartete. Super Leistung Uniklinik. Wenn eure Studenten das so lernen ist es kein Wunder, dass sich da Nichts bessert. Alles im Allen fand ich den Klinikaufenthalt schrecklich und ich hoffe NIE wieder hier her kommen zu müssen. Dankeschön!

Operation sehr gut gelungen

Thoraxchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
alles kompetent, verbindlich und freunlich
Kontra:
Krankheitsbild:
Symtomatischer Thoraxmagen (Hiatus 5 x 4,5 cm
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Universitätsklinik Würzburg war in meinem Fall eine sehr glückliche Wahl. Die Voruntersuchungen die Information und die Operation war optimal.

Vielen Dank, ich war sehr zufrieden!

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetente Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Ekzem an den Händen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin nach etwas längerer Wartezeit auf einen ambulanten Untersuchungstermin stationär aufgenommen worden. Die Aufnahmeuntersuchung erschien mir sehr bemüht, kompetent und umfassend.

Der stationäre Aufenthalt mit der Betreuung durch Ärzte und Schwestern war ebenfalls kompetent und sehr freundlich.

TOP Betreuung auf Station Gyn II

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Betreuung durch die Schwestern
Kontra:
Nur Stationstoiletten auf Gyn II
Krankheitsbild:
Blutungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Überweisung von meiner Frauenärztin für eine Hysterektomie. Ärztin Fr Dr Nguyen wollte mir die OP ausreden. (Lt. Eigener Aussage), laproskopisch wäre tendenziell nicht möglich aufgrund meines Gewichts und ich muss mich auf einen Bauchschnitt einrichten, Bin heulend aus dem Untersuchungszimmer mit der Meinung, dass ich höchstwahrscheinlich die OP nicht überleben werde. Schwester Bettina Wollna konnte mir Teil der Angst wieder nehmen. Die OP wurde von Hr Dr Häusler durchgeführt- laproskopisch THL und komplikationslos. Ich habe selten so liebenswerte, engagierte, tolle Krankenschwestern wie auf Station Gyn II erlebt ( nochmals besonders Sr Christel hervorzuheben). Vielen Dank und ein Riesenlob!!! Ich konnte bereits am 3. Tag nach der OP die Klinik verlassen. Das einzig negative ist, dass es auf der Station, außer in den Überwachungszimmern, keine Toiletten gibt sondern nur insgesamt 4 Stationstoiletten.

NIE NIE WIEDER!!!! Mehr als Grenzwertig

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ohne Behandlung keine Beurteilung möglich)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ohne Behandlung keine Beurteilung möglich)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Frech, Willkürlich, Herablassend
Krankheitsbild:
Notfall Fremdkörper im Auge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 5.10.2017 brachten wir unseren Sohn (22 Jahre) gegen 21:50 in die Augenärztliche Notaufnahme mit einem Fremdkörper im Auge. Die Dame an der Pforte bat uns "kurz" oben im Wartebereich zu warten. Nach ca 1 Stunde >> "Die Ärztin ist auf dem Weg!"
Die Klinik war zu diesem Zeitpunkt absolut leer. Nach einer weiteren 3/4 Stunde kam eine Klinik-Mitarbeiterin als Notfallpatient hinzu.
Die Klinik-Mitarbeiterin war sichtlich genervt, als sie erfuhr dass anscheinend nur eine Ärztin Dienst hatte, denn eine weitere Klinik-Mitarbeiterin war bereits auf dem Weg in die Klinik mit denselben Symptomen. Nach weiteren 20 min kam dann endlich eine junge Ärztin, die mir bereits im Gang mit einer abwinkenden Geste sagte "Hier ist eine Dame mit starken Schmerzen, die kommt zuerst dran!!! Da muss ich Prioritäten setzen!!"????? Wie setzt man denn Prioritäten, wenn man die Patienten nicht mal anschaut. Schnell war sie mit der Klinik-Mitarbeiterin verschwunden und war weg. Kurze Zeit später traf auch die zweite Mitarbeiterin ein und wurde auch direkt behandelt. Es war nun bereits 23:45 als ich die Dame an der Pforte fragte, ob sie denn die Ärztin bitte anrufen könne, da es unserem Sohn immer schlechter ging. "Ich weiß nicht wo die Ärztin ist und kann sie nur über einen Pieper erreichen". Irgendwann hatte ich die Ärztin dann komischerweise doch am Telefon und fragte erneut, wann sie denn nun endlich unseren Sohn behandeln würde.
Die nun folgende Antwort am Telefon bekam ich mit einem derart willkürlichen und frechen Ton zu hören, dass ich erst einmal tief Luft holen musste: “Ich bin jetzt bei einem anderen Patienten, das dauert noch“. Zu diesem Zeitpunkt war es bereits 00:30 und niemand hatte bis zu diesem Zeitpunkt auch nur einen Blick auf unseren Sohn geworfen. Die zwei Klinik-Mitarbeiter waren aber bereits behandelt und auf dem Heimweg. Daraufhin verließen wir die Klinik und besuchten eine andere Notaufnahme im Umkreis.
>>>>>>Zwei-Klassengesellschaft?????
NIE NIE WIEDER

In besten Händen

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Internationale Klasse)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Dank an Prof.Klein,Dr.Löb,Frau Dr.Cernovic und alle anderen Ärzte)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärztliche Kunst+Menschlichkeit
Kontra:
unwichtig
Krankheitsbild:
Transplantation
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Professor Klein und sein Team sind Weltklasse.
Patientenbetreuung,ärztliches Können,Menschlichkeit und freundliches Entgegenkommen bilden dort eine Einheit.
Kurz vor einer achtstündigen Operation war ich dank des wunderbaren Anästhesisten Prof.Brack völlig
ruhig und gelassen.
Die Nachsorge auf der Intensivstation und der Station A22 war freundlich,kompetent und immer
hilfsbereit.

Kaum tragbare Zustände

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Elendig lange Termine und Wartezeiten
Krankheitsbild:
Follikulitis capitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zuerst kommt man sich sehr veräppelt vor, wenn einem gesagt wird, der nächste Termin ist in 5 Monaten...
Einmal angekommen muss man in die Anmeldung, und wehe man is 2 Minuten zu spät... Danach in einem längeren Gang mit den anderen Patienten Platz nehmen.
Dann braucht man viel Zeit. Ich wurde nach 90! Minuten das erste Mal aufgerufen, 2 Minuten Gespräch, wieder in den Gang. 45 Minuten warten, wieder das gleiche Gespräch nur diesmal mit zusätzlichem Arzt. Wieder in den Gang. 60 Minuten später ein Abstrich (Dauer 30 Sekunden). Wieder in den Gang und warten. 45 Minuten später nochmals Gespräch mit dem ersten Arzt und wieder in den Gang, da wurd ich dann langsam sauer ????. Dann nochmals 30 Minuten warten, dass man nur Rezept bekommt und noch nen Termin ausmachen kann. Also ganz ehrlich, ich habe mich mit anderen Patienten unterhalten und diese Prozedur ist anscheinend normal... ganz ehrlich in Industrie oder Privatwirtschaft wäre so ein Verhalten existenzgefährdend!

was machen sie denn am wochenende hier?

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (die oberärztin war soweit jedoch ganz kompetent)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
oberärztin hatte ahnung und motivation
Kontra:
die jungen assistenten und rezeptionisten sind demotiviert und arogant
Krankheitsbild:
starke magenkrämpfe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

meine freundin hatte aus unerkenntlichen gründen magenschmerzen die so stark waren das sie weinend im bett lag und sich zusammenkauerte.

es war natürlich wochenende und die klinik hatte notdienst.
also wir packten unsere sachen (21:00uhr)
und fuhren los.
das finden des richtigen gebäudes war schon eine tortur. pläne konnte man nicht ohne medizinisches fachwissen lesen, der pfördner wusste nicht wo hinmüssen und die infotaste einer säule schickte uns wieder zum pfördner.

angekommen schickte man uns quer durchs gebäude..
auf dem weg fingen uns 2 junge chirogen ab..

fragten was los sei.
wir schilderten.
darauf hin kam der spruch, dass uns erst um die urzeit einfällt ins krankenhaus zu gehen.
ganz aroganz ließen sie meine einwände abprallen indem sie sich einfach untereinander weiter unterhielten.

an der anmeldung ein ähnliches bild: 'warum kommen sie damit am wochenende'

meine freundin weinend zu mir: 'komm wir gehen wieder'
doch ich bestand darauf. bin ja kein arzt, wer weis schon was los ist.

eine junge assistentin nahm sich gleich unser an und hörte sich die symptome an.. darauf schlussfolgerte sie, das es ein magengeschwür ist und dass sie am wochenende leider keinen zugang für die notwendigen geräte für die behandlung haben.
wir sollen montag wieder kommen.

ich fragte ob sie nichtmal abtasten will.. mal angucken oder mal blutabnehmen, wenn wir schon da sind (es war wirklich gar nix los)

sie fragte ob es denn sein muss sie sei sich ziemlich sicher.

wir so .. ja schauen sie mal an.

zum glück kam dann die oberätztin die ihr über den mund fuhr und sie wegschickte. 'wenn sie da sind, machen wir natürlich blutbild und ultraschall'.

dauerte alles natürlich etwas, jedoch wurde uns schlussendlich geholfen.

das gefühl bleibt jedoch, das kranke unerwünscht zu sein scheinen.

(ein magengeschwür war es übrigens nicht)

Bitte warten oder kommen Sie ein anderes Mal...

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Das braucht man sich nicht antun...)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kompetenz erlebt man anders...)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es gab keine....)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (absolute Desorganisation)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (in die Jahre gekommen...)
Pro:
wirklich nicht...
Kontra:
Wiederholt nicht behandelt worden, weil Personal nicht verfügbar.
Krankheitsbild:
Nasenatmung behindert
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Trotz Termins in der Privatambulanz sollte ich mindestens 3 Stunden Wartezeit "mitbringen".
Vom Assistenz-Arzt angeordnete Untersuchungen waren aufgrund Personalmangel nicht durchführbar.
Der leitende Arzt bzw. ein fachkompetenter Vertreter war auch in vertretbarer Wartezeit nicht verfügbar.

Diesen Zustand erlebte ich nun leider ein zweites Mal...

Den Op-Aufklärungbogen bekommt man jedoch sofort und ohne weitere Untersuchung in die Hand gedrückt???

Es kann nicht sein, dass Standarduntersuchungen der HNO an einem Universitätsklinikum wegen Personalmangels nicht am gleichen Tag durchführbar sind.
Ein kleines Unfallkrankrankenhaus kann schliesslich auch nicht die Röntgenabteilung unbesetzt lassen.

Beurteilt man die apparative Ausstattung der Privatambulanz,
dann scheint hier im Vergleich zu anderen Uni-Kliniken die Zeit etwas stehen geblieben zu sein.

Man braucht als Patient keine hypermoderne Praxis mit unnützen Annehmlichkeiten. Aber:

Die Uni Erlangen bzw. Leipzig sind jedoch hier wesentlich moderner aufgestellt (kleinere Instrumente), wobei dies sicher nicht das wesentliche Problem für mich ist.

Schade....Ein drittes Mal wird es für mich nicht geben.
Wenn bereits bei der ambulante Voruntersuchung derartige Zustände herrschen, möchte man wirklich nicht erleben, wie es im OP zugeht.

Übrigens muss man nicht Privatpatient sein, um so "behandelt" zu werden:

In der allgemeinen HNO-Ambulanz der Uni Würzburg HNO (auch für "Kassenpatienten") haben meine Frau und ich als "Notfall" vor wenigen Wochen mit drei anderen Patienten auch mehr als drei Stunden vergeblich gewartet.
Wir sind dann entnervt zu einem anderen Arzt gefahren...

Und noch etwas:

Wenn akut erkrankte Menschen dringend Hilfe brauchen, darf es keine Rolle spielen, wie man versichert ist.
Auch hat jeder Verständnis, dass man in solchen Situationen (ob privat versichert oder nicht) einfach warten muss. Dies ist ok und auch nachvollziehbar.

Wenn man aber seinen Praxisbetrieb unter planbaren Bedingungen absolut nicht im Griff hat, ist es an der Zeit, dass man hier etwas grundsätzlich ändert.

Auf meine "Privat-Rechnung" bin ich gespannt.

Sehr nett

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr freundlich
Kontra:
Krankheitsbild:
Uveitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit verschiedenen Untersuchungen ohne Termin könnten wir nach 3,5 Stunden die Klinik wieder verlassen.

Unmenschlich

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Kommunikation mit federführenden Ärzten)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (gab's quasi nicht)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (bei Krebs KEIN Tumorboard (in 14 stationären Tagen), obwohl dies mehrfach anders erklärt worden ist.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Kommunikation, keine wirkliche patienten-bezogene Visite)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (schlechtes Essen, ansonsten "normale" Klinik, kostenloses Wasser)
Pro:
Schwestern
Kontra:
Verhalten der leitenden Ärzte
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach der Erstdiagnose kam meine Mutter nach Würzburg auf Grund der Einstufung durch die Deutsche Krebshilfe.
Der Patientin wurde gesagt, dass 2 Tumorboards durchgeführt worden wären..
Es gab zahlreiche Untersuchungen. Die Gewebeprobe wurde nicht - wie in einer anderen Klinik empfohlen - aus dem Becken, sondern aus einer Rippe genommen, welche dabei prompt brach.
Dann wurde gefragt, ob es Anzeichen für ein Mammakarzinom gab. Nach der Verneinung legte sich man sich dann (fast) auf ein Lungenkarzinom fest.
Im Entlassungsbericht wurde allerdings auch gesagt, dass kein eindeutiger Primarius feststellbar sei.
Dieser Bericht ist gespickt mit sprachlichen und inhaltlichen Fehlern, nicht einmal das Datum ist korrekt.
Es gibt ihn in 4 (vier!) verschiedenen Versionen, alle mit dem gleichen Datum, nämlich dem der Aufnahme.
Weit schlimmer ist aber, dass meine Mutter mir mehrfach enttäuscht und traurig mitgeteilt hat, dass kein federführender Arzt mit ihr spreche. Danach hat in den zwei Wochen des stationären Aufenthalts kein federführender Arzt auch nur eine Silbe mit meiner Mutter gesprochen.
Lediglich bei einer Visite hat der Chef zu den anderen Ärzten gesagt, was jetzt gemacht werde.
Der Versuch ihres Freundes, mit einem Oberarzt zu sprechen, wurde unter förmlichem Weglaufen dahingehend kommentiert, dass man das hier anders mache. Er wurde an einen blutjungen Stationsarzt verwiesen, der wohl täglich Dienst hatte bzw. anwesend war, aber nach eigener Angabe noch sehr neu dort war und viele Fragen nicht beantworten konnte.
Dieser Arzt war immerhin sehr nett und bemüht.
Die Diagnose (inoperabler, unheilbarer Lungenkrebs) ist uns auf dem Krankenhausgang mitgeteilt worden.
Nachdem meine Mutter -auch auf Empfehlung aus dem Klinikum selbst- sich gegen eine Weiterbehandlung durch Ärzte dieses Hauses entschieden hat, die keine Sekunde Zeit finden, um mit dem Patienten zu sprechen, haben die weiterbehandelnden Ärzte eines anderen Hauses das Ergebnis des Tumorboards angefordert.
Darauf wurde erklärt, es habe in diesen zwei Wochen gar keines gegeben, wodurch eine Lüge nachgewiesen ist. Welche Moralvorstellungen mögen in diesem Kompetenzzentrum herrschen?
Armes Deutschland, wenn diese Klinik eine der zehn besten in Deutschland sein soll.
Wenn ich sorgfältig arbeitende, mit ein ganz klein wenig Empathie ausgestattete Ärzte möchte, würde ich diese Klinik weiträumig umfahren.

Das Essen war schlecht, die Schwestern extrem nett +kompetent.

Uniklinik Würzburg Neurologie

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Rundum Sehr gut)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Verständlich und gründlich.Sehr viel Zeit genommen.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Erfahrene Ärzte)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Gute Organisation im Ablauf)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Alles in Ordnung)
Pro:
Ärzte sind Spezialisten
Kontra:
Kein Kontra
Krankheitsbild:
PNP small fiber
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin von Bonn nach Würzburg überwiesen worden in die PNP Sprechstunde der Uniklinik Würzburg Neurologie.

Der Weg hat sich gelohnt!????
Ich bin zuvorkommend und gründlich untersucht worden.

Mein Arzt(Prof. der Neurologie) in Bonn hat mich nach Würzburg überwiesen,da die Uniklinik mit der Erkrankung Polyneuropathie small fiber unter der Leitung von (Fr.Prof.Dr.Sommer)die besten Diagnoseuntersuchungen + Biopsien durchführt.

Es war die richtige Massnahme!

Die Ärztin Fr.Dr.Pa..gia...und das komplette KH-Team waren überaus freundlich und aufmerksam.
Ich fühlte mich gut behandelt und sorgfältig aufgeklärt.
Alle Untersuchungen wurden an einem Tag durchgeführt.

Der Ablauf war gut geplant und durchorganisiert und dadurch entst anden keine Wartezeiten.
Ich wurde abgeholt und begleitet.Das fand ich sehr gut!
Der nächste Termin steht schon fest für die nächste PNP Sprechstunde.

Dankeschön an das Team in Würzburg

Hilflos ausgeliefert, 4 von 6 Ärzten verweigern Behandlung

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (freiwillig gehe ich dort nicht mehr rein!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wurde überhaupt nicht beraten)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (4 von 6 Ärzten verweigern Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Kommunikationschaos: kein Arzt weiss, was der letzte verordnet oder verboten hat
Krankheitsbild:
vorzeitige Wehen und Cervix-Insuffizienz
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

habe mich in der 26. Woche mit vorzeitigen, heftigen Kontraktionen (noch keine Geburtswehen) eingeliefert. Drei Wochen Magnesium und Bettruhe waren zuvor wirkungslos gewesen.

Erst: Lungenreife und Adalat (Blutdrucksenkendes Mittel mit Nebenwirkung Wehenhemmung), Kontraktionen hören auf. Nach 2 Tagen: kein Adalat mehr, ich solle 240mg Magnesium probieren. Die Ärztin hat nicht interessiert, dass zuvor 1200mg Magnesium nicht gewirkt haben - das war immerhin die 5-fache Dosis, wie von der UFK vorgeschlagen!

Ärzte Nr 1 und 2 bleiben dabei, keine weiteren Wehenhemmer. Es seien noch keine echten Geburtswehen, "nur" Kontraktionen, also machen sie nichts. Wenn es echte Geburtswehen würden, gäbe es einen Kaiserschnitt, ich solle mich halt einfach auf extremst-Frühchen (14 Wochen vor Termin!) einstellen. Arzt Nr. 3 erlaubt Wehenhemmer, da alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft sind und Gebärmutterhals durch die vielen Kontraktionen bereits viel zu kurz ist, Arzt Nr. 4 verbietet es ohne Begründung, Arzt Nr. 5 erlaubt es wieder, mit der Begründung, man würde alles tun, damit es keine extrem-Frühchen werden. Ja was nun? UFK weigert sich, die Behandlung mit Wehenhemmer im Arztbericht zu erwähnen, was Dokumentenfälschung ist.

Fast schon irrelevant ist dagegen wohl, dass sich die eine Nachtschwester zwei Mal geweigert hat, den falschen Verschluss (zu dünn und zu kurz, daher Gefahr von Blutgerinnseln) auf meinem Venenzugang durch einen richtigen auszutauschen. Kommentar der Hebamme, der ich davon erzählte: es sei doch nicht so schlimm, wenn man sich nicht an die Vorschriften (grüner Verschluss auf grünen Zugang) hielte, meistens würde ja nichts passieren. Fahrlässig war es trotzdem.

schwere psychische Erkrankung eines Jugendlichen nicht behandelt

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
nie wieder hoffe ich
Krankheitsbild:
paranoide Schizophrenie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn war im Verlauf 2011-2017 mehrfach stationär auf der geschlossenen Station der KJP.
Ich bin mir sicher, dass seine frühe Depression nicht erkannt wurde. Zuletzt 2017 hat er eine drogeninduzierte Psychose (Kiffen) und eine paranoide Schizophrenie entwickelt. Nach mehrfacher Einweisung durch die Polizei war er jedoch nach 3-5 Tagen immer wieder ohne Behandlung mit Medikation draußen!!! Eine akute Gesundheitsgefährdung und eigentlich unterlassene HIlfeleistung!!
Ich bin sowas von sauer über dieses Krankenhaus, das auch betroffene Angehörige nicht ins Boot holt.
Da erlebe ich gerade in der Akutstation in Frankfurt ein anderes Bild - und zum Glück für meinen fast volljährigen Sohn bleibt ihm so eine weitere Behandlung in Lohr erspart! Hoffentlich bleibt er lange in Frankfurt wohnen... denn die Ärzte in Würzburg haben mein Vertrauen lang verloren....

Arroganz eines Arztes

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das Personal der Verwaltung und der Blutabnahme
Kontra:
Der Arzt ist abschreckend und nicht erträglich
Krankheitsbild:
Stoffwechselambulanz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Arzt, der am 31.03.2017 um 08:00h (Name ist bekannt) in der Stoffwechselambulanz tätig war, mag vielleicht ein guter Internist sein. Menschlich weist er für meine Begriffe erhebliche Differenzen auf. Ich denke nicht, dass man mit Arroganz und Drohungen einem Patienten erreicht. Ich bin jetzt fast 58 Jahre alt. Dieser Arzt meint wohl, dass er mit seinen Empfehlungen mich noch mal 20 oder 30 Jahre jung macht.

Auf meine Probleme geht er grundsätzlich nicht ein. Ich habe einen Behinderungsgrad von 50 % und er meint wohl, dass ich noch ein mal richtig fit werde.

Er hat offensichtlich eine vorgefertigte Meinung als Internist und möchte gerne andere Menschen nur verbiegen. Seine "Auftritte" sind ausgesprochen "von oben herab".

Ich habe in meinem Leben viele Ärzte kennengelernt und bin sehr dankbar für ihre Beratungen und Behandlungen. Mit diesem Arzt möchte ich keinesfalls weiterbehandelt werden. Ich möchte mich dieser Art der Behandlung nie mehr aussetzen!

Mit freundlichen Grüßen
Reiner Alban

Für eine Psychiatrie außerordentlich gut!

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016/17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Altmodisch im Stil der 70er Jahre, Renovierungsbedarf)
Pro:
Betreuer, Therapiekonzept
Kontra:
Einrichtung, Essen
Krankheitsbild:
Anorexie, mittelgradige depressive Episode, Borderline, Zwänge, SVV
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich kam in die KJP der Uniklinik Würzburg aufgrund meines durch meine Essstörubg verursachten Untergewichts. Ich muss hierbei anmerken dass ich schon vor meinem Aufenthalt insgesamt 1 1/2 Jahre in verschiedenen Kliniken/Psychiatrien und einer therapeutischen Wohngruppe (=Kinderheim) verbracht habe, also schon viel Therapieerfahrungen gemacht habe. Bereits ab dem ersten Tag meines Aufenthaltes begann meine Therapie. Bei meiner Erkrankung wird ein Genesungsplan erstellt, bei dem jedem Gewicht, das durch Gewichtszunahme erreicht wird, neue Freiheiten zugeordnet sind (z.B. Mehr Bewegung, Ausgang, weniger Ruhezeiten, etc.). Außerdem bekommt man von Anfang an eine feste Essensmenge, die in der vorgegeben Zeit gegessen werden muss. Erfolgt durch diese Menge keine Zunahme an Gewicht, werden die Portionen erhöht bzw. man erhält Zwischenmahlzeiten. Anfangs wird das essen vorportioniert, im Verlauf wird man auch hier immer freier. Falls aus medizinischer Sicht eine Sondierung notwendig ist, da der Patient nicht in der Lage ist selbstständig zu essen, wird auch das direkt auf der Station gemacht. Ich befand mich auf der Jugendstation 2-West. Hier waren die Betreuer im Gegensatz zu anderen Kliniken sehr erfahren mit vielen Krankheitsbildern, da sie meist schon über bis zu 20 Jahre auf der Station arbeiteten. Sie hatten meist Zeit um mit einem zu reden und unterstützten wo sie konnten. Das Therapieangebot reicht von Kunst- über Musik- bis zu Bewegungstherapie, plus die Einzelgespräche mit dem behandelnden Arzt und/oder Therapeuten. Die Klinik liegt in Stadtnähe, weshalb oft Ausflüge dahin stattfanden. Der Tag ist meist sehr strukturiert (außer am WE) und man wird immer dazu animiert sich zu beschäftigen was mir persönlich sehr geholfen hat.
Das Einzige Minus ist das Essen, da es nicht sehr genießbar war (Krankenhausküche eben) und dass immer viele Patienten mit Essstörung zeitgleich da sind.
Im Vergleich zu anderen Psychiatrien ist diese sehr gut.

Sehr guter Operateur, gute Behandlung durch die Schwestern auf der Station

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Sehr guter Operateur
Kontra:
Lange Warezeit bei den Voruntersuchungen
Krankheitsbild:
Senkung der Blase und der Scheide
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr lange Wartezeit bei der Vorbereitung bzw. Voruntersuchung auf die OP
Gute Aufklärung durch den Operateur, jedoch Zeitmangel.
Schwestern auf der Station sind sehr freundlich und tun was in Ihrem Zeitrahmen möglich ist.
Stationsarzt bzw. Assistentzärzte haben mein Problem (Lagerungsschaden im Bereich der Leiste und des linken Oberschenkels, nach OP) nicht beachtet bzw.nicht behandelt.
Von dem Oberarzt der mich operierte kann ich nur das Beste berichten, hier bin ich sehr zufrieden. ( Bin Kassenpatient)

Fachkompetenz

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Bitte schmackhafter kochen !)
Pro:
Alles
Kontra:
Krankheitsbild:
Nierensteine, Harnröhrenplastik
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bei meiner Vorsprache am 8.8.2016 wegen Terminvereinbarung für eine Harnröhren-Plastik-OP wurde ich äußerst zuvorkommend behandelt. Bei den Routineuntersuchungen wurde festgestellt, dass meine linke Niere gestaut war, man ließ mich als Notfall nicht mehr nachhause Fahren. Sehr netter Assistenzarzt, ausführlich Aufklärung durch den Oberarzt. Am nächsten Tag dann OP (Ureterschiene), beste medizinische Versorgung. Nochmaliger Aufenthalt, um die Schiene zu entfernen, im November dann OP (Harnröhrenplastik), Anfang Dezember dann Entfernung der Katheder. Hervorragende ärztliche Betreuung (hier erklärt der Chefarzt selbst !) Ein großes Lob auch dem Personal (Schwestern, Pflegepersonal), einfach super. Einziges Manko: Zu viel Geflügelfleisch in der Ernährung.
Ich würde jederzeit wieder dieses Klinikum aufsuchen. (Erfahrung auch mit der HNO-Abteilung, in der mein Sohn vor vielen Jahren bestens versorgt wurde)

Würzburg..gerne wieder,falls nötig

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Essen,Behandlung,Beratung,Pflege
Kontra:
Bauliche Situation in der Kopfklinik
Krankheitsbild:
Hirntumor,Bösartig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei meiner Frau wurde 2016 ein bösartiger hirntumor diagnostiziert und sie notfallmäßig nach Würzburg gebracht.

Aufgrund guter Vorerfahrungen mit der Neurochirurgie war dies ein Glücksfall.

Von Anfang an sehr gute Beratung,Behandlung und OP..auch die Nachsorge ist für einen im Pflegedienst Tätigen wie mich immer nachvollziehbar.

Essen ist spitze und auch die Mitpatienten waren ok.

Nur die bauliche Situation der Kopfklinik..Dusche am Flur..ist nicht mehr zeitgemäß..

Wartezeiten

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nette Mutwartende
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Augennachuntersuchung
Erfahrungsbericht:

Die Organisation in dieser Abteilung ist nehr als schlecht. Patienten warten Uhr 4,5 Stunden ohne sichtlichen Grund. Man kann nur abraten!!!!
Vielleicht sollte das Personal mal im Zeitmanagement geschult werden.

Nie wieder

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016/2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
freundliche Mitarbeiter
Kontra:
sehr lange Wartezeiten
Krankheitsbild:
V.a. Drusenpapille
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr lange Wartezeiten trotz Termin

Ich musste mich von meinem HA in der Uniklinik wegen V.a. Drusenpapille vorstellen um einen Ultraschall meines Auges zu bekommen.

Bei meinem ersten Termin saß ich fast über eine Stunde im Wartezimmer bis mich der Asisstenzarzt endlich aufrief. Danach wurde ich aber (wie bei einer Schnitzeljagd) von einer Untersuchung zur anderen geschickt. Nach insgesamt 4 Stunden Untersuchungen stellte ich mich wieder beim Ass.Arzt vor. Die Oberärztin kam dann auch dazu und mir wurde erklärt, dass ich keine Verkalkung an der Papille habe aber mein Sehnerv viel zu klein und zu dick sei, was aber auch angeboren sein könnte, da ich keinerlei Beschwerden hatte und der Besuch beim Augenarzt nur eine Vorsorgeuntersuchung war.

Ich wurde dann gebeten ein MRT meines Sehnerves machen zu lassen und stellte mich zwei Wochen mit einem völlig unauffälligen Befund wieder in der Ambulanz vor.

Ich hatte einen Termin um 8 Uhr und kam etwas früher, aber selbst um 7:45 Uhr war schon eine Schlange von über 15 Patienten vor der Anmeldung.

Da der MRT-Befund ja völlig unauffällig war sollte der Kontrollbesuch relativ schnell abgeschlossen sein, aber ich wurde wieder zu mehreren Untersuchungen geschickt und verließ nach 2,5 Stunden die Klinik um mich in 4 Wochen zur Verlaufskontrolle nochmals vorzustellen.

Gestern war ich dann wieder dort. Diesmal stand ich 45 Min in der Schlage bis ich mich anmelden konnte. Um 8 Uhr war mein Termin... Ich musste wieder zu einer Assistenzärztin, wieder mehrere Untersuchungen machen, wieder zur Assistenzärztin, nochmals zur Untersuchung weggeschickt, warten auf die Oberärztin. Am Ende verließ ich die Klinik um 12 Uhr also 4 Stunden (für einen Kontrolltermin) mit dem Befund, das sich an meinem Sehnerv nichts verändert hat und dieser wohl seit Geburt so ist. Ich soll mich in 8 Monaten zur Verlaufskontrolle wiedervorstellen.Ich habe in meinem Leben besseres zu tun als Stunden in einem Warteraum zu verbringen ohne krank zu sein.

Hervorragende Betreuung

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: ab 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
hohe Kompetenz und Freundlichkeit
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
ständig wiederkehrende Harnwegsinfekte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann diese Klinik sehr empfehlen,
sehr gute Diagnostik, hervorragende Ärzte,
hatte vor ca. 2 Jahren eine Blasenspiegelung
unter Vollnarkose, wurde sehr gut betreut,
auch das Pflegepersonal ist total freundlich
und kompetent

Gut tut, wer bewusstlos in diese Notaufnahme kommt

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Helle und geräumige Gänge
Kontra:
Unfreundliches Personal, man signalisiert nicht, einem helfen zu wollen, schlechte Koordination
Krankheitsbild:
Fraktur der Streckerhaube
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zugegeben war ich nicht der klassische Notfallpatient. Mein Leiden hatte den Vorteil, dass ich keinerlei Schmerzen hatte. Es ging um eine Verschiebung einer Sehne an der Hand. Ich hatte im Vorfeld bereits zwei Ärzte in Würzburg konsultiert, ua einen Spezialisten nur für die Hand, die mir beide nicht weiterhelfen konnten. Das Problem schien wohl ein seltenes zu sein. Trotzdem sorgte ich mich sehr, da man mir bei den Praxisärzten deutlich machte, ich hätte ein kompliziertes Problem mit meinem Leiden. Ich war von nun an arbeitsunfähig.

In der Uniklinik versicherte man mir, dass ein Termin in der Sprechstunde mindestens 2 Monate auf sich warten lassen würde. Diese Zeit respektiere ich voll und ganz, nur half mir das nicht weiter. Sollte ich 2 Monate nichts tun, nicht arbeiten und mir Sorgen machen um dann von dem Experten gesagt zu bekommen, das mein Problem nicht schlimm ist und ich etwa mit einer einfachen Schiene hätte arbeiten können?

Ich wollte schnell Gewissheit bekommen und begab mich in die Uniklinik. Man schickte mich in die Notaufnahme, was sich für mich bereits komisch anfühlte. Schließlich gibt es ständig Leute, die ernste Verletzungen haben und selbstverständlich weitaus priorisierter behandelt werden müssen als ich.
Das bekam ich dann von der Krankenschwester zu spüren, an die ich mich wenden sollte. Sie hatte keinerlei Einfühlvermögen für meine Zwangslage. Sie war unfreundlich und sie hatte um sich herum Kollegen und Ärzte stehen, die ihr den Rücken decken sollten. Statt mir zu helfen, schaffte sie es, dass ich ein schlechtes Gewissen gegenüber den "echten" Notfallpatienten hatte. Ich wollte gar nicht in die Notaufnahmen, sondern zum Spezialisten für Hände. Das ging aber nicht, weil dies nur mit Termin möglich ist. Also war die Idee, via Notaufnahme evtl. den Hand-Spezialisten dann doch noch zu konsultieren.

Kurzum, nach ca 30 Minuten im Warteraum und des kompletten Unwohlseins, entschied ich mich zu gehen. Ich hatte das Gefühl, dass man mir ohnehin nicht helfen würde. Wenn die unfreundlich Schwester bereits so charmant ist, dann wird das ganze Team mitnichten anderer Meinung sein und mir ernstlich helfen wollen.

Ich fühle mich nicht beleidigt und auch nicht angegriffen von der untersetzten, kleinen Schwester. Wenn mein Leiden nicht in der Form behandelt werden soll, dann sollte man Patienten wie mich auch nicht aufnehmen.

1 Kommentar

sonnenstrahl01 am 24.11.2016

Ich wünsche mir Erfahrungsaustausch mit Leuten die
auch im Krankenhaus oder mit einem Arzt
leider relativ schlechte Erfahrungen
gemacht haben.

Nebenbei interessiere ich mich, unter anderem
auch, für: Patientenrechte, und unter anderem
auch, für die rechtliche Auswertung von
ärztlichen Behandlungsfehlern.


Ich bin telefonisch unter: 0170 / 59 70 854,
erreichbar.


Auf Wunsch kann ich Sie nach Vereinbarung
auch zurückrufen.


Mit freundlichen Grüßen.



sonnenstrahl

Profis im Altbau

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Case Management
Kontra:
alte Bausubstanz-schlechte Lüftung
Krankheitsbild:
OP Mittelohr
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Betreuung bei den Voruntersuchungen war sehr gut.Die OP war ohne Komplikationen und mein Sohn hat sich auf der Station wohlgefühlt.Bei Fragen haben wir vom Arzt und den Pflegekräften immer eine Auskunft erhalten. Über die Möglichkeit, den Shuttle-Bus zu benutzen habe ich mich gefreut.

Kinder top aufgehoben

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte,Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Knochenzyste im Schienbein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Kinderstation Luftikus ist top. Das gesamte Pflegepersonal kompetent und immer freundlich, zu allen. Die Ärzte top, freundlich und kompetent. Auch immer für ein Gespräch bereit.
Auch das Personal auf der Aufwachstation und Physio top,
Ich habe meinen Sohn gut aufgehoben gefühlt, obwohl das Pflegepersonal immer viel zutun hatte.
Es gab nie unfreundliche Personen.
Das warme Essen auf der Station hat meinem Sohn nicht wirklich geschmeckt.
Allerdings war das Essen in der Cafeteria sehr gut.

Sehr gute Behandlung in der Uniklinik

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenz
Kontra:
Krankheitsbild:
Hirnblutung, SHT, Wirbelbrüche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr gute Klinik, tolles Personal, Ärzte sehr professtionell und kompetent.
Operationen sind sehr sehr postiv verlaufen

NIE wieder!

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (absoluter 80-er Jahre Stil)
Pro:
Notfall-Ärztin
Kontra:
Fachkompetenz des Netzhautspezialisten
Krankheitsbild:
massive Blutungen im Auge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir wurden notfallmäßig in die Uniklinik geschickt, da meine Mutter massive Glaskörperblutungen in beiden Augen hatte.

Die Notfallärztin an diesem Samstag war eine äußerst nette und hilfsbereite Frau. Nach dem Ultraschall wurde uns gesagt, dass die Netzhaut intakt aussieht und wir leider nur abwarten können, bis die Blutung zurückgeht. Wir wurden Dienstag zur Nachuntersuchung zu dem Netzhautspezialisten geschickt. Hier beginnt nun unser absolutes Unverständnis.

Plötzlich wurde von einer dringenden Vitrektomie gesprochen, die nicht aufgeschoben und unbedingt am folgenden Dienstag durchgeführt werden sollte (inkl. Vollnarkose und 5-tägigem stationären Aufenthalt). Dies verwunderte uns doch sehr, da ja am Samstag noch alles in Ordnung schien. Besser war noch, dass eine fast blinde Frau mit 10% Sehkraft und weit gestellten Pupillen alleine über die Flure zu den Behandlungszimmern geschickt wurde und sich natürlich verlief, da sie nicht lesen konnte, bis ihr schließlich das Reinigungspersonal weiterhalf.
Noch verwunderlicher war, dass man sich weigerte Kopien der Behandlungsergebnisse an uns bzw. unseren Hausarzt auszuhändigen, erst nach Behandlungsende.
Nun völlig verwundert holten wir uns Gott sei Dank eine zweite unabhängige Meinung ein, die besagte, dass Lasern nach Abklang der Blutung völlig ausreichend sei und der Glaskörper nicht entfernt werden müsse. Außerdem sollte man generell aufgrund des diabetischen Hintergrunds tunlichst auf die Vollnarkose bei der Vitrektomie verzichten. Es wurden Medikamente zur Hemmung der Blutung verschrieben und regelmäßige Kontrolltermine finden nun statt bis gelasert werden kann.

Wir werden definitiv nie wieder diese Augenklinik aufsuchen oder weiterempfehlen!

skandal medimentenverordnung

Diabetes
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nummer)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (kurz angebunden)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine weiterfuehrung der behandlung kosten)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (barsch hochnaesig)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (miserables mgmt)
Pro:
zuhoeren
Kontra:
nach gusto deutsche kommen zuletzt
Krankheitsbild:
diabetes erh colesterin
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Erforderliche medikamentenverordnung unterbleibt mutwillig hr dr schulz bavaria klinik bk wird nicht fortgefuehrt dr deitschmann mit der schwarzen ass aerztin haben bedenken wegen der finanzen
Das ist koerperverletzung durch unterlassund unterlassene hilfeleistung und wird ein gerichtliches nachspiel haben

Der betriebswirt vwa ist sehr unzufrieden mit der behandlung

1 Kommentar

heidschie am 16.08.2016

Praluent s.c. wird aus kostengruenden verweigert
Ist gut gegen cholesterin und zucker

Zufriedenheit

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Innere Medizin. Nuklearmedizin
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Termin wurde so gelegt, dass ich keine Probleme mit der Anfahrt hatte (wohne 2 Stunden entfernt).
Um 10 Uhr wurde ich vorgeladen. Nach 5 Minuten warten (Anmeldung inbegriffen) kam der Arzt und hat mich persönlich abgeholt.
Die Behandlung wurde sorgfältig durchgeführt und das Ultraschallgerät hat eine sehr, sehr gute Qualität.
Der Arzt hat mich ernst genommen und mich gut beraten. Meine Fragen wurden gut überlegt beantwortet.
Der Arzt hat sich nach jedem Kontakt mit mir, den Geräten oder der Türklinke sofort die Hände desinfiziert (dauer 30 Sekunden).
Die Toiletten waren ebenfalls sauber.

Im allgemeinen bin ich von allem sehr zufrieden und würde für weitere Behandlungen wieder kommen.

Akuter Notfall durch Gallenkolik

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles war super!!!
Kontra:
Gibt es nichts!!!
Krankheitsbild:
Gallenblasenentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann kam am 26.06.2016 um 4:45 ca in die Notaufnahme ZOM, Verdacht auf Gallensteine, Pankreatitis oder Magenschleimhautentzündung.Die Schwestern und Ärzte der Notaufnahme waren trotz der frühen Morgenstunden supernett uns hilfsbereit, haben auch mehrmals nach einem Arzt telefoniert als wir länger warten mussten.
Er kam dann auf Station O23 zur Überwachung, alles bestens!!!!!Da sich sein Zustand verschlechterte, wurde er am 27.06.2016 operiert, die Gallenblase entfernt.Die Schwestern und Pfleger der Station O23 waren wirklich rund um die Uhr für uns da, sie ermöglichten uns sogar, daß mein Mann schnell ein Einzelzimmer bekommen hat!!!Die OP verlief gut und ich habe ihn heute wieder nach Hause geholt.
Ein riesiges Dankeschön an alle der Station O23, so gut aufgehoben zu sein ist nicht alltäglich.
PS: Auch die Ärzte der Notaufnahme sind super!!!

Durchweg sehr gut!

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Klinikmitarbeiter   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Richtige Entscheidungen
Kontra:
Zu wenige Chirurgen
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Die Gefäßchirurgen sind allesamt sehr kompetent, arbeiten zielführend und immer im Sinne der Patienten. Sie treffen schnell gute bzw. die richtigen Entscheidungen und haben auch mit schwierigen Fällen kein Problem.

Über die Gefäßchirurgen habe ich durchweg eine sehr gute Meinung und würde mich jederzeit selbst von ihnen behandeln lassen.

Zu jeder Zeit wieder!!!!!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gelungene Op,nettes Personal u. Ärzte
Kontra:
Lange Wartezeit für die Untersuchung zur Op!
Krankheitsbild:
Mammakazinom in der recht. Brust
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 25.4.16-29.4.16 in der Frauenklinik auf der Gyn.2 wegen eines bösartigen Tumores in meiner Brust. Mit der Op und dem Ergebnis war ich sehr zufrieden.Die Ärzte und Schwestern waren auch sehr nett.2 Tage nach Op fiel ich in ein tiefes Loch,so dass mir von den Schwestern angeboten wurde doch jemanden von der Physioonkolongischer Abteilung zum Gespräch zu holen,ich nahm danken an und es dauerte keine Std.und es kam dann jemand.Es tat mir sehr gut.Ich würde zu jeder Zeit wieder in die Frauenklinik gehn( bin noch nicht fertig muss Chemo und Bestrahlung machen lassen)

Sehr enttäuscht

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Anästhesie Putz Küchenpersonal
Kontra:
Personal
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Möchte hier gern meine leider negativen Erfahrungen die ich in der Abteilung Kinderchirurgie erleben musste teilen.
War mit meinem Sohn stationär auf der Station luftikus untergebracht.

Es sollte an dem vereinbarten Tag eine op die eher zur Routine gehört erfolgen.
Pünktlich zur vereinbarten Zeit trafen wir morgens nüchtern mit unserem Sohn ein. Der noch über drei Stunden warten musste bis er endlich an der Reihe war.

Was für ein Kleinkind das Hunger und Durst hat eine Zumutung darstellt.
Problem daran ist wohl das die Kinderchirugie nur einen op Saal zur Verfügung hat.

Als er dann endlich durch die Schleuse kam vom Beruhigungsmittel schon sichtlich mitgenommen war es gerade Mittag.

Ich und mein randalierendes Kind das sich gegen den Zustand durch kratzen schreien wehrte wurden erstmal nicht zur Kenntnis genommen nach der Aussage es daure noch etwas . Nach gefühlt einer Ewigkeit kam dann der Arzt erläuterte mir den Ablauf und nahm ihn kurze Zeit später mit.
Nach der op konnte ich im Aufwachraum bei ihm sein

Hier ein großes Lob an die Anästhesie die sehr freundlich und hilfsbereit war. Auch das Putz sowie Küchenpersonal war freundlich.

Was man von den Mitarbeitern der Station luftikus weniger sagen kann. Diese waren sehr unfreundlich und auf Fragen die in ihr Tätigkeitsfeld gehören reagierten sie schnell gereizt oder überfordert.
Auch Informationen musste man sich selbst erfragen, da man über Befunde nicht ohne nachfragen aufgeklärt wurde.

Bis auf wenige Ausnahmen waren die meisten sehr von oben herab.
Einfache Höflichkeitsformen wie ein hallo oder ein alles okay? wenn man jemanden auf dem Gang begegnete gab es nie.

Ich fühlte mich sehr unwohl und war froh als wir endlich wieder gehen konnten.

Wenig zeit für patienten

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit des pflegepersonals und ärzte
Kontra:
Sehr wenig zeit für die patienten
Krankheitsbild:
Zwerchfellbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Moderne klinik, aber alle unter zeitstress. Im grossen und ganzen aber zufrieden.

Von Dienstleistung am Kunden und Menschlichkeit hat diese Klinik noch nicht viel gehört.

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
ich habe es überlebt
Kontra:
5 Tage gequält und misachtet
Krankheitsbild:
Hornhautentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

es ist sicherlich bekannt das die Augenlink Würzburg keinen guten Ruf hat,(Internet Bewertungen, Mundpropaganda), aber das es wirklich so schlimm ist, habe ich mir nicht erträumen lassen. Leider musste ich diese schmerzliche Erfahrung am eigenem Leibe erfahren.
In meiner Not (starke, stechende Schmerzen rechts,gerötetes Augen)habe ich mich am 23.03 an die Klinik gewandt,wo erstmals alles einwandfrei verlaufen ist und ich um 22Uhr auf die Station geschickt wurde.Da meine Hornhaut abgeschabt wurde,wurden meine Schmerzen am 24.03 von Stunde zu Stunde entsetzlicher und mein rechtes Auge war komplett zugeschwollen,was ich auch mehrmals den Schwestern mitteilte.Die schmerzlindernde Linse und entsprechende Dosis an Medikamenten habe ich erst nach 16 Stunden Quälerei erhalten. Am nächsten Tag wurden meine Augenschmerzen ein bisschen erträglicher,dafür habe ich durch die vielen Schmerzmittel starke Kopfschmerzen, Schüttelfrost und Brechreiz bekommen.Alles wurde um ca.8 Uhr der Schwester mitgeteilt und um Rücksprache mit dem Arzt und um Medikamente gebeten.Es wurde entweder ignoriert oder schlicht vergessen.Ich wurde wieder mir selbst überlassen bis irgendwann spät Nachmittag mir besser wurde,nachdem ich alles ausgebrochen hab, wobei die Augenschmerzen zugenommen hatten. Nachts 26.03 wurde es wieder unerträglich. Die Nachtschwester hat versichert das der Arzt kommt sobald er kann. ES IST WIEDER STUNDENLANG NICHTS PASSIERT.Die nächste Schicht hat von nichts gewusst.Erst nach einer lautstarken Diskusion mit den Schwestern wurde ein Arzt geholt.Zum wohle meiner Gesundheit und abraten des Arztes habe ich mich am 28.03.16 selber entlassen.Der behandelnde Arzt war sehr bemüht, leider noch nicht sehr erfahren. Es fehlte die komplette Unterstützung durch die Stationsschwestern.Die Schwestern sind abweisend,unfreundlich, arrogant und unzuverlässig.Es ist Fehlorganisiert, die Akten werden nicht gelesen, die Infos nicht weiter gegeben.Die Klinik werde ich meinen ärgsten Feinden weiterempfehlen.

Sehr enttäuschend - absolute Rückständigkeit in vielen Bereichen. Es gibt einfach zuviele bedürftige Kranke, Klinik überlastet

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Für Chronische Patienten nicht empfehlenswert)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Psychologen sehr gut, Ärztin Top aber leider ausgebrannt, Arzt unerfahren)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (EKG, Blutbild, Blutdrucküberwachung wurde regelmäßig durchgefüht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (umständlicher und weniger gut organisierter Therapieplan und Angebote)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Im Patientenbereich aufgestaute Modernisierungsrückstände, Gestaltung gab es keine)
Pro:
Nahe Lage zur Würzburger Innenstadt
Kontra:
In schlechter Verfassung in die Klinik gegangen und in noch schlechterer Verfassung wieder entlassen.
Krankheitsbild:
Depression/Angst
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Klinikgebäude empfängt die Patienten im Charme der 70er Jahre. Das wäre ansich nicht schlimm, wenn der Umgang mit dem Patienten und die Durchführung der Therapien nicht genauso Rückständig wären.
Pflegepersonal auf meiner Station bis auf 2 Pflegkräfte freundlich und in Ihrem Rahmen bemüht. 2 Pflegekräfte ist man besser aus dem Weg gegangen. Abgestumpft, unfreundlich - sollten besser nicht mehr mit erkrankten Menschen arbeiten. Leider haben sich die Pflegekräfte sich häufig in den Rüchseitigen (scheinbar privaten) Bereich des Schwesternzimmers zurück gezogen, so das eine Kontaktaufnahme erschwert und für den Patienten unangenehm war. Eigentlich hatte ich Glück, dass ich eine freundliche und verständnisvolle Stationsärztin hatte. Aber leider musste ich schnell erkennen, das die Ärztin total überarbeitet, gesundheitlich Angeschlagen und ausgebrannt war. Ihre Zeit war sehr begrenzt. Gespräche wurden oftmals unterbrochen bzw. abgebrochen. Der Assitenzarzt war zu Anfang im Urlaub. Leider empfand ich denn Assitenzarzt dann nach seiner Rückkehr unerfahren und gar nicht hilfreich. Der Stationsarzt war längere Zeit Krank/Urlaub/ Ähnliches. Die Vertretung machte der Chefarzt der Psychatrie. Prof. Dr. der Chef machte einmal die Woche vertretend die Vistite für den Oberazt. Der Chef hatte keine Ahnung/Kenntnis von jeweiligen Patienten.Infos wurde Ihm vom mitlaufenden Arzt zu geflüstert. Während der Visite wurden die Patienten vollständig runter gezogen. Viele Patiententen hatten Angst vor der "Chefvistite" Überstrahlt von seiner eigenen vernommenen Herrlichkeit, fehlt dem Prof. jegliches Mitgefühl und Verständnis zum Patienten. Vermutlich zählt nur die 110% Bettenbelegung und eine positive steigende Jahrespatientenbillanz - viele Patienten schnell aufnehmen nach kürzester Zeit entlassen - egal ob Stabil oder instabil.
Die Psycholgen waren sehr bemüht hatten aber kein Gesprächszimmer, somit musste man erstmal eine Ecke suchen. Verordnete Physiotherapie fiel sehr häufig aus.

2 Kommentare

jazz-jazz am 27.05.2016

Den unfreundlichen Umganston und Rückzug in das Dienstzimmer kann ich leider auf der Kinderchirugie bestätigen

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Besten Dank

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Magen OP und Entfernung der Gallenblase
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Herrn Prof. Germer und seinem Ärzteteam ganz herzlichen Dank für die freundliche Aufnahme und Betreuung im ZOM.
Besonderen Dank Herrn PD Dr. Jurowich für die hervorragenden OP`s, die er am 16.02.2016 an mir durchgeführt hat.
Vielen Dank auch den Schwestern der O55 für die liebevolle Betreuung, ebenso dem gesamten Pflegepersonal der Station O22.

Was schief gehen konnte, ging schief. Zufall oder Pfusch?

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014-2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
das Pflegepersonal auf der Station
Kontra:
der Rest, Funktionspersonal überwiegend mit sich selbst beschäftigt
Krankheitsbild:
Glaukom und was danach kam
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin von Dezember 2014 - Januar 2016 fünfmal hier am linken Auge operiert worden, 2x Glaukom, danach 3x grauer Star.
Was bei den OP schiefgehen konnte, ging schief.
Vor den OP hatte ich links noch 60%, jetzt Null.
Wartezeiten vor- und nachstationär trotz Terminvorgabe um die 4 Stunden, einmal 8 Stunden. Beim Funktionspersonal hat man den Eindruck, man wär als Patient für diese Leute da, nicht -wie es eigentlich sein sollte- umgekehrt, keinerlei Professionalität.
Daas Pflegepersonal auf der Station ist sehr hilfreich, gut ausgebildet und nett."

Schlechte Organisation

Thoraxchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (OP Termine wurden mehrmals verschoben)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Sehr gute Aufklärung und einfühlsame Ärzte)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Behandelnde Ärzte sind sehr Kompetent
Kontra:
Geht es nur ums Geld und ist man als 75 Jähriger Mensch 2 Klasse
Krankheitsbild:
Tumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wenn man heute ein älterer Mensch ist wird man wohl aufs Abstellgleis geschoben.Die OP unserer Mutter wurde nun schon 3x verschoben und es ist nicht gewiss ob die Operation wirklich zu besagtem Termin statt findet.Der Behandelnde Chirurg kann selbst nicht bestimmen wann die OP statt findet.Kann das sein???????Es Organsiert ein Arzt der den Patienten nicht wiklich kennt und soll über den Zeitpunkt der OP entscheiden!!!! Andere Patienten wurden bevorzugt.Sind das vielleicht Privatpatienten?????? Geht es um den Menschen oder geht es wirklich nur ums Geld!!!!!!
Wie würde die Klinikleitung entscheiden wenn es sie selbst betreffen würde,wenn es Ihre Mütter,Väter oder Frauen oder Kinder wären??
Dieses Warten und Warten und nicht wissen wie es
weitergeht ob man eine Chemo bekommt oder ob das befallene Organ heausgenommen werden kann macht einen noch kränker und hilflos!!!!
Man hat sein Leben lang in Deutschland gearbeitet seine Steuern bezahlt und Deutschland mit aufgebaut und dann wird man im Alter wenn man krank ist so BEHANDELT!!!!

sehr weiter zu empfehlen

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit, medizin. Möglichkeiten
Kontra:
Zugluft im Treppenhaus und im Zimmer, laute Lüftung
Krankheitsbild:
progredientes spastisch-ataktisches Syndrom, Diagnostik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich war mit meiner Angehörigen auf Station 6 West zur diagnost. Abklärung.

Von der Aufnahme bis zum gesamten Personal der Station waren alle sehr freundlich und hilfsbereit. Besonders auffallend war die gefühlte Ruhe, mit der alle Arbeiten getätigt wurden.
die Küche ist absolute Spitze!!! ein großes Lob an das Küchenpersonal!

Die diagnost. Möglichkeiten wurden nach und nach ausgeschöpft und der Arzt fragte nach jedem Besuch, ob noch Fragen offen sind.

Auch in den Bereichen der Diagnostik sehr freundliches Personal, überall.
Liebevolle Details im Altbau für das Wohlbefinden.
Danke an alle!!-Und weiterhin viel Kraft.

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