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Universitätsklinikum Würzburg

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Josef-Schneider-Straße 2
97080 Würzburg
Bayern

60 von 121 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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141 Bewertungen

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Hilflos ausgeliefert, 4 von 6 Ärzten verweigern Behandlung

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (freiwillig gehe ich dort nicht mehr rein!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wurde überhaupt nicht beraten)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (4 von 6 Ärzten verweigern Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Kommunikationschaos: kein Arzt weiss, was der letzte verordnet oder verboten hat
Krankheitsbild:
vorzeitige Wehen und Cervix-Insuffizienz
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

habe mich in der 26. Woche mit vorzeitigen, heftigen Kontraktionen (noch keine Geburtswehen) eingeliefert. Drei Wochen Magnesium und Bettruhe waren zuvor wirkungslos gewesen.

Erst: Lungenreife und Adalat (Blutdrucksenkendes Mittel mit Nebenwirkung Wehenhemmung), Kontraktionen hören auf. Nach 2 Tagen: kein Adalat mehr, ich solle 240mg Magnesium probieren. Die Ärztin hat nicht interessiert, dass zuvor 1200mg Magnesium nicht gewirkt haben - das war immerhin die 5-fache Dosis, wie von der UFK vorgeschlagen!

Ärzte Nr 1 und 2 bleiben dabei, keine weiteren Wehenhemmer. Es seien noch keine echten Geburtswehen, "nur" Kontraktionen, also machen sie nichts. Wenn es echte Geburtswehen würden, gäbe es einen Kaiserschnitt, ich solle mich halt einfach auf extremst-Frühchen (14 Wochen vor Termin!) einstellen. Arzt Nr. 3 erlaubt Wehenhemmer, da alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft sind und Gebärmutterhals durch die vielen Kontraktionen bereits viel zu kurz ist, Arzt Nr. 4 verbietet es ohne Begründung, Arzt Nr. 5 erlaubt es wieder, mit der Begründung, man würde alles tun, damit es keine extrem-Frühchen werden. Ja was nun? UFK weigert sich, die Behandlung mit Wehenhemmer im Arztbericht zu erwähnen, was Dokumentenfälschung ist.

Fast schon irrelevant ist dagegen wohl, dass sich die eine Nachtschwester zwei Mal geweigert hat, den falschen Verschluss (zu dünn und zu kurz, daher Gefahr von Blutgerinnseln) auf meinem Venenzugang durch einen richtigen auszutauschen. Kommentar der Hebamme, der ich davon erzählte: es sei doch nicht so schlimm, wenn man sich nicht an die Vorschriften (grüner Verschluss auf grünen Zugang) hielte, meistens würde ja nichts passieren. Fahrlässig war es trotzdem.

schwere psychische Erkrankung eines Jugendlichen nicht behandelt

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
nie wieder hoffe ich
Krankheitsbild:
paranoide Schizophrenie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn war im Verlauf 2011-2017 mehrfach stationär auf der geschlossenen Station der KJP.
Ich bin mir sicher, dass seine frühe Depression nicht erkannt wurde. Zuletzt 2017 hat er eine drogeninduzierte Psychose (Kiffen) und eine paranoide Schizophrenie entwickelt. Nach mehrfacher Einweisung durch die Polizei war er jedoch nach 3-5 Tagen immer wieder ohne Behandlung mit Medikation draußen!!! Eine akute Gesundheitsgefährdung und eigentlich unterlassene HIlfeleistung!!
Ich bin sowas von sauer über dieses Krankenhaus, das auch betroffene Angehörige nicht ins Boot holt.
Da erlebe ich gerade in der Akutstation in Frankfurt ein anderes Bild - und zum Glück für meinen fast volljährigen Sohn bleibt ihm so eine weitere Behandlung in Lohr erspart! Hoffentlich bleibt er lange in Frankfurt wohnen... denn die Ärzte in Würzburg haben mein Vertrauen lang verloren....

Arroganz eines Arztes

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das Personal der Verwaltung und der Blutabnahme
Kontra:
Der Arzt ist abschreckend und nicht erträglich
Krankheitsbild:
Stoffwechselambulanz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Arzt, der am 31.03.2017 um 08:00h (Name ist bekannt) in der Stoffwechselambulanz tätig war, mag vielleicht ein guter Internist sein. Menschlich weist er für meine Begriffe erhebliche Differenzen auf. Ich denke nicht, dass man mit Arroganz und Drohungen einem Patienten erreicht. Ich bin jetzt fast 58 Jahre alt. Dieser Arzt meint wohl, dass er mit seinen Empfehlungen mich noch mal 20 oder 30 Jahre jung macht.

Auf meine Probleme geht er grundsätzlich nicht ein. Ich habe einen Behinderungsgrad von 50 % und er meint wohl, dass ich noch ein mal richtig fit werde.

Er hat offensichtlich eine vorgefertigte Meinung als Internist und möchte gerne andere Menschen nur verbiegen. Seine "Auftritte" sind ausgesprochen "von oben herab".

Ich habe in meinem Leben viele Ärzte kennengelernt und bin sehr dankbar für ihre Beratungen und Behandlungen. Mit diesem Arzt möchte ich keinesfalls weiterbehandelt werden. Ich möchte mich dieser Art der Behandlung nie mehr aussetzen!

Mit freundlichen Grüßen
Reiner Alban

Für eine Psychiatrie außerordentlich gut!

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016/17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Altmodisch im Stil der 70er Jahre, Renovierungsbedarf)
Pro:
Betreuer, Therapiekonzept
Kontra:
Einrichtung, Essen
Krankheitsbild:
Anorexie, mittelgradige depressive Episode, Borderline, Zwänge, SVV
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich kam in die KJP der Uniklinik Würzburg aufgrund meines durch meine Essstörubg verursachten Untergewichts. Ich muss hierbei anmerken dass ich schon vor meinem Aufenthalt insgesamt 1 1/2 Jahre in verschiedenen Kliniken/Psychiatrien und einer therapeutischen Wohngruppe (=Kinderheim) verbracht habe, also schon viel Therapieerfahrungen gemacht habe. Bereits ab dem ersten Tag meines Aufenthaltes begann meine Therapie. Bei meiner Erkrankung wird ein Genesungsplan erstellt, bei dem jedem Gewicht, das durch Gewichtszunahme erreicht wird, neue Freiheiten zugeordnet sind (z.B. Mehr Bewegung, Ausgang, weniger Ruhezeiten, etc.). Außerdem bekommt man von Anfang an eine feste Essensmenge, die in der vorgegeben Zeit gegessen werden muss. Erfolgt durch diese Menge keine Zunahme an Gewicht, werden die Portionen erhöht bzw. man erhält Zwischenmahlzeiten. Anfangs wird das essen vorportioniert, im Verlauf wird man auch hier immer freier. Falls aus medizinischer Sicht eine Sondierung notwendig ist, da der Patient nicht in der Lage ist selbstständig zu essen, wird auch das direkt auf der Station gemacht. Ich befand mich auf der Jugendstation 2-West. Hier waren die Betreuer im Gegensatz zu anderen Kliniken sehr erfahren mit vielen Krankheitsbildern, da sie meist schon über bis zu 20 Jahre auf der Station arbeiteten. Sie hatten meist Zeit um mit einem zu reden und unterstützten wo sie konnten. Das Therapieangebot reicht von Kunst- über Musik- bis zu Bewegungstherapie, plus die Einzelgespräche mit dem behandelnden Arzt und/oder Therapeuten. Die Klinik liegt in Stadtnähe, weshalb oft Ausflüge dahin stattfanden. Der Tag ist meist sehr strukturiert (außer am WE) und man wird immer dazu animiert sich zu beschäftigen was mir persönlich sehr geholfen hat.
Das Einzige Minus ist das Essen, da es nicht sehr genießbar war (Krankenhausküche eben) und dass immer viele Patienten mit Essstörung zeitgleich da sind.
Im Vergleich zu anderen Psychiatrien ist diese sehr gut.

Sehr guter Operateur, gute Behandlung durch die Schwestern auf der Station

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Sehr guter Operateur
Kontra:
Lange Warezeit bei den Voruntersuchungen
Krankheitsbild:
Senkung der Blase und der Scheide
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr lange Wartezeit bei der Vorbereitung bzw. Voruntersuchung auf die OP
Gute Aufklärung durch den Operateur, jedoch Zeitmangel.
Schwestern auf der Station sind sehr freundlich und tun was in Ihrem Zeitrahmen möglich ist.
Stationsarzt bzw. Assistentzärzte haben mein Problem (Lagerungsschaden im Bereich der Leiste und des linken Oberschenkels, nach OP) nicht beachtet bzw.nicht behandelt.
Von dem Oberarzt der mich operierte kann ich nur das Beste berichten, hier bin ich sehr zufrieden. ( Bin Kassenpatient)

Fachkompetenz

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Bitte schmackhafter kochen !)
Pro:
Alles
Kontra:
Krankheitsbild:
Nierensteine, Harnröhrenplastik
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bei meiner Vorsprache am 8.8.2016 wegen Terminvereinbarung für eine Harnröhren-Plastik-OP wurde ich äußerst zuvorkommend behandelt. Bei den Routineuntersuchungen wurde festgestellt, dass meine linke Niere gestaut war, man ließ mich als Notfall nicht mehr nachhause Fahren. Sehr netter Assistenzarzt, ausführlich Aufklärung durch den Oberarzt. Am nächsten Tag dann OP (Ureterschiene), beste medizinische Versorgung. Nochmaliger Aufenthalt, um die Schiene zu entfernen, im November dann OP (Harnröhrenplastik), Anfang Dezember dann Entfernung der Katheder. Hervorragende ärztliche Betreuung (hier erklärt der Chefarzt selbst !) Ein großes Lob auch dem Personal (Schwestern, Pflegepersonal), einfach super. Einziges Manko: Zu viel Geflügelfleisch in der Ernährung.
Ich würde jederzeit wieder dieses Klinikum aufsuchen. (Erfahrung auch mit der HNO-Abteilung, in der mein Sohn vor vielen Jahren bestens versorgt wurde)

Würzburg..gerne wieder,falls nötig

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Essen,Behandlung,Beratung,Pflege
Kontra:
Bauliche Situation in der Kopfklinik
Krankheitsbild:
Hirntumor,Bösartig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei meiner Frau wurde 2016 ein bösartiger hirntumor diagnostiziert und sie notfallmäßig nach Würzburg gebracht.

Aufgrund guter Vorerfahrungen mit der Neurochirurgie war dies ein Glücksfall.

Von Anfang an sehr gute Beratung,Behandlung und OP..auch die Nachsorge ist für einen im Pflegedienst Tätigen wie mich immer nachvollziehbar.

Essen ist spitze und auch die Mitpatienten waren ok.

Nur die bauliche Situation der Kopfklinik..Dusche am Flur..ist nicht mehr zeitgemäß..

Wartezeiten

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nette Mutwartende
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Augennachuntersuchung
Erfahrungsbericht:

Die Organisation in dieser Abteilung ist nehr als schlecht. Patienten warten Uhr 4,5 Stunden ohne sichtlichen Grund. Man kann nur abraten!!!!
Vielleicht sollte das Personal mal im Zeitmanagement geschult werden.

Nie wieder

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016/2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
freundliche Mitarbeiter
Kontra:
sehr lange Wartezeiten
Krankheitsbild:
V.a. Drusenpapille
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr lange Wartezeiten trotz Termin

Ich musste mich von meinem HA in der Uniklinik wegen V.a. Drusenpapille vorstellen um einen Ultraschall meines Auges zu bekommen.

Bei meinem ersten Termin saß ich fast über eine Stunde im Wartezimmer bis mich der Asisstenzarzt endlich aufrief. Danach wurde ich aber (wie bei einer Schnitzeljagd) von einer Untersuchung zur anderen geschickt. Nach insgesamt 4 Stunden Untersuchungen stellte ich mich wieder beim Ass.Arzt vor. Die Oberärztin kam dann auch dazu und mir wurde erklärt, dass ich keine Verkalkung an der Papille habe aber mein Sehnerv viel zu klein und zu dick sei, was aber auch angeboren sein könnte, da ich keinerlei Beschwerden hatte und der Besuch beim Augenarzt nur eine Vorsorgeuntersuchung war.

Ich wurde dann gebeten ein MRT meines Sehnerves machen zu lassen und stellte mich zwei Wochen mit einem völlig unauffälligen Befund wieder in der Ambulanz vor.

Ich hatte einen Termin um 8 Uhr und kam etwas früher, aber selbst um 7:45 Uhr war schon eine Schlange von über 15 Patienten vor der Anmeldung.

Da der MRT-Befund ja völlig unauffällig war sollte der Kontrollbesuch relativ schnell abgeschlossen sein, aber ich wurde wieder zu mehreren Untersuchungen geschickt und verließ nach 2,5 Stunden die Klinik um mich in 4 Wochen zur Verlaufskontrolle nochmals vorzustellen.

Gestern war ich dann wieder dort. Diesmal stand ich 45 Min in der Schlage bis ich mich anmelden konnte. Um 8 Uhr war mein Termin... Ich musste wieder zu einer Assistenzärztin, wieder mehrere Untersuchungen machen, wieder zur Assistenzärztin, nochmals zur Untersuchung weggeschickt, warten auf die Oberärztin. Am Ende verließ ich die Klinik um 12 Uhr also 4 Stunden (für einen Kontrolltermin) mit dem Befund, das sich an meinem Sehnerv nichts verändert hat und dieser wohl seit Geburt so ist. Ich soll mich in 8 Monaten zur Verlaufskontrolle wiedervorstellen.Ich habe in meinem Leben besseres zu tun als Stunden in einem Warteraum zu verbringen ohne krank zu sein.

Hervorragende Betreuung

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: ab 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
hohe Kompetenz und Freundlichkeit
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
ständig wiederkehrende Harnwegsinfekte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann diese Klinik sehr empfehlen,
sehr gute Diagnostik, hervorragende Ärzte,
hatte vor ca. 2 Jahren eine Blasenspiegelung
unter Vollnarkose, wurde sehr gut betreut,
auch das Pflegepersonal ist total freundlich
und kompetent

Gut tut, wer bewusstlos in diese Notaufnahme kommt

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Helle und geräumige Gänge
Kontra:
Unfreundliches Personal, man signalisiert nicht, einem helfen zu wollen, schlechte Koordination
Krankheitsbild:
Fraktur der Streckerhaube
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zugegeben war ich nicht der klassische Notfallpatient. Mein Leiden hatte den Vorteil, dass ich keinerlei Schmerzen hatte. Es ging um eine Verschiebung einer Sehne an der Hand. Ich hatte im Vorfeld bereits zwei Ärzte in Würzburg konsultiert, ua einen Spezialisten nur für die Hand, die mir beide nicht weiterhelfen konnten. Das Problem schien wohl ein seltenes zu sein. Trotzdem sorgte ich mich sehr, da man mir bei den Praxisärzten deutlich machte, ich hätte ein kompliziertes Problem mit meinem Leiden. Ich war von nun an arbeitsunfähig.

In der Uniklinik versicherte man mir, dass ein Termin in der Sprechstunde mindestens 2 Monate auf sich warten lassen würde. Diese Zeit respektiere ich voll und ganz, nur half mir das nicht weiter. Sollte ich 2 Monate nichts tun, nicht arbeiten und mir Sorgen machen um dann von dem Experten gesagt zu bekommen, das mein Problem nicht schlimm ist und ich etwa mit einer einfachen Schiene hätte arbeiten können?

Ich wollte schnell Gewissheit bekommen und begab mich in die Uniklinik. Man schickte mich in die Notaufnahme, was sich für mich bereits komisch anfühlte. Schließlich gibt es ständig Leute, die ernste Verletzungen haben und selbstverständlich weitaus priorisierter behandelt werden müssen als ich.
Das bekam ich dann von der Krankenschwester zu spüren, an die ich mich wenden sollte. Sie hatte keinerlei Einfühlvermögen für meine Zwangslage. Sie war unfreundlich und sie hatte um sich herum Kollegen und Ärzte stehen, die ihr den Rücken decken sollten. Statt mir zu helfen, schaffte sie es, dass ich ein schlechtes Gewissen gegenüber den "echten" Notfallpatienten hatte. Ich wollte gar nicht in die Notaufnahmen, sondern zum Spezialisten für Hände. Das ging aber nicht, weil dies nur mit Termin möglich ist. Also war die Idee, via Notaufnahme evtl. den Hand-Spezialisten dann doch noch zu konsultieren.

Kurzum, nach ca 30 Minuten im Warteraum und des kompletten Unwohlseins, entschied ich mich zu gehen. Ich hatte das Gefühl, dass man mir ohnehin nicht helfen würde. Wenn die unfreundlich Schwester bereits so charmant ist, dann wird das ganze Team mitnichten anderer Meinung sein und mir ernstlich helfen wollen.

Ich fühle mich nicht beleidigt und auch nicht angegriffen von der untersetzten, kleinen Schwester. Wenn mein Leiden nicht in der Form behandelt werden soll, dann sollte man Patienten wie mich auch nicht aufnehmen.

1 Kommentar

sonnenstrahl01 am 24.11.2016

Ich wünsche mir Erfahrungsaustausch mit Leuten die
auch im Krankenhaus oder mit einem Arzt
leider relativ schlechte Erfahrungen
gemacht haben.

Nebenbei interessiere ich mich, unter anderem
auch, für: Patientenrechte, und unter anderem
auch, für die rechtliche Auswertung von
ärztlichen Behandlungsfehlern.


Ich bin telefonisch unter: 0170 / 59 70 854,
erreichbar.


Auf Wunsch kann ich Sie nach Vereinbarung
auch zurückrufen.


Mit freundlichen Grüßen.



sonnenstrahl

typisch Psychiatrie, so was

Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
schizoaffektiv
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

"Wenn man weniger Medikamente will, kriegt man mehr aufgeschrieben" hat mir eine Frau über ihre Psychiatrie-Erfahrungen gesagt. Sie war mehrmals in der Psychiatrie der Uniklinik Würzburg.

2 Kommentare

Wasserratte am 02.11.2016

Sie hat 20 mg Haloperidol verschrieben bekommen und noch andere Medikamente.

Sie konnte nicht mehr lesen (unscharfe Sicht), nicht mehr Tischtennis spielen (Dyskinesien), noch nicht mal mehr richtig laufen.

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Profis im Altbau

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Case Management
Kontra:
alte Bausubstanz-schlechte Lüftung
Krankheitsbild:
OP Mittelohr
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Betreuung bei den Voruntersuchungen war sehr gut.Die OP war ohne Komplikationen und mein Sohn hat sich auf der Station wohlgefühlt.Bei Fragen haben wir vom Arzt und den Pflegekräften immer eine Auskunft erhalten. Über die Möglichkeit, den Shuttle-Bus zu benutzen habe ich mich gefreut.

Kinder top aufgehoben

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte,Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Knochenzyste im Schienbein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Kinderstation Luftikus ist top. Das gesamte Pflegepersonal kompetent und immer freundlich, zu allen. Die Ärzte top, freundlich und kompetent. Auch immer für ein Gespräch bereit.
Auch das Personal auf der Aufwachstation und Physio top,
Ich habe meinen Sohn gut aufgehoben gefühlt, obwohl das Pflegepersonal immer viel zutun hatte.
Es gab nie unfreundliche Personen.
Das warme Essen auf der Station hat meinem Sohn nicht wirklich geschmeckt.
Allerdings war das Essen in der Cafeteria sehr gut.

Sehr gute Behandlung in der Uniklinik

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenz
Kontra:
Krankheitsbild:
Hirnblutung, SHT, Wirbelbrüche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr gute Klinik, tolles Personal, Ärzte sehr professtionell und kompetent.
Operationen sind sehr sehr postiv verlaufen

NIE wieder!

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (absoluter 80-er Jahre Stil)
Pro:
Notfall-Ärztin
Kontra:
Fachkompetenz des Netzhautspezialisten
Krankheitsbild:
massive Blutungen im Auge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir wurden notfallmäßig in die Uniklinik geschickt, da meine Mutter massive Glaskörperblutungen in beiden Augen hatte.

Die Notfallärztin an diesem Samstag war eine äußerst nette und hilfsbereite Frau. Nach dem Ultraschall wurde uns gesagt, dass die Netzhaut intakt aussieht und wir leider nur abwarten können, bis die Blutung zurückgeht. Wir wurden Dienstag zur Nachuntersuchung zu dem Netzhautspezialisten geschickt. Hier beginnt nun unser absolutes Unverständnis.

Plötzlich wurde von einer dringenden Vitrektomie gesprochen, die nicht aufgeschoben und unbedingt am folgenden Dienstag durchgeführt werden sollte (inkl. Vollnarkose und 5-tägigem stationären Aufenthalt). Dies verwunderte uns doch sehr, da ja am Samstag noch alles in Ordnung schien. Besser war noch, dass eine fast blinde Frau mit 10% Sehkraft und weit gestellten Pupillen alleine über die Flure zu den Behandlungszimmern geschickt wurde und sich natürlich verlief, da sie nicht lesen konnte, bis ihr schließlich das Reinigungspersonal weiterhalf.
Noch verwunderlicher war, dass man sich weigerte Kopien der Behandlungsergebnisse an uns bzw. unseren Hausarzt auszuhändigen, erst nach Behandlungsende.
Nun völlig verwundert holten wir uns Gott sei Dank eine zweite unabhängige Meinung ein, die besagte, dass Lasern nach Abklang der Blutung völlig ausreichend sei und der Glaskörper nicht entfernt werden müsse. Außerdem sollte man generell aufgrund des diabetischen Hintergrunds tunlichst auf die Vollnarkose bei der Vitrektomie verzichten. Es wurden Medikamente zur Hemmung der Blutung verschrieben und regelmäßige Kontrolltermine finden nun statt bis gelasert werden kann.

Wir werden definitiv nie wieder diese Augenklinik aufsuchen oder weiterempfehlen!

skandal medimentenverordnung

Diabetes
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nummer)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (kurz angebunden)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine weiterfuehrung der behandlung kosten)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (barsch hochnaesig)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (miserables mgmt)
Pro:
zuhoeren
Kontra:
nach gusto deutsche kommen zuletzt
Krankheitsbild:
diabetes erh colesterin
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Erforderliche medikamentenverordnung unterbleibt mutwillig hr dr schulz bavaria klinik bk wird nicht fortgefuehrt dr deitschmann mit der schwarzen ass aerztin haben bedenken wegen der finanzen
Das ist koerperverletzung durch unterlassund unterlassene hilfeleistung und wird ein gerichtliches nachspiel haben

Der betriebswirt vwa ist sehr unzufrieden mit der behandlung

1 Kommentar

heidschie am 16.08.2016

Praluent s.c. wird aus kostengruenden verweigert
Ist gut gegen cholesterin und zucker

Zufriedenheit

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Innere Medizin. Nuklearmedizin
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Termin wurde so gelegt, dass ich keine Probleme mit der Anfahrt hatte (wohne 2 Stunden entfernt).
Um 10 Uhr wurde ich vorgeladen. Nach 5 Minuten warten (Anmeldung inbegriffen) kam der Arzt und hat mich persönlich abgeholt.
Die Behandlung wurde sorgfältig durchgeführt und das Ultraschallgerät hat eine sehr, sehr gute Qualität.
Der Arzt hat mich ernst genommen und mich gut beraten. Meine Fragen wurden gut überlegt beantwortet.
Der Arzt hat sich nach jedem Kontakt mit mir, den Geräten oder der Türklinke sofort die Hände desinfiziert (dauer 30 Sekunden).
Die Toiletten waren ebenfalls sauber.

Im allgemeinen bin ich von allem sehr zufrieden und würde für weitere Behandlungen wieder kommen.

Akuter Notfall durch Gallenkolik

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles war super!!!
Kontra:
Gibt es nichts!!!
Krankheitsbild:
Gallenblasenentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann kam am 26.06.2016 um 4:45 ca in die Notaufnahme ZOM, Verdacht auf Gallensteine, Pankreatitis oder Magenschleimhautentzündung.Die Schwestern und Ärzte der Notaufnahme waren trotz der frühen Morgenstunden supernett uns hilfsbereit, haben auch mehrmals nach einem Arzt telefoniert als wir länger warten mussten.
Er kam dann auf Station O23 zur Überwachung, alles bestens!!!!!Da sich sein Zustand verschlechterte, wurde er am 27.06.2016 operiert, die Gallenblase entfernt.Die Schwestern und Pfleger der Station O23 waren wirklich rund um die Uhr für uns da, sie ermöglichten uns sogar, daß mein Mann schnell ein Einzelzimmer bekommen hat!!!Die OP verlief gut und ich habe ihn heute wieder nach Hause geholt.
Ein riesiges Dankeschön an alle der Station O23, so gut aufgehoben zu sein ist nicht alltäglich.
PS: Auch die Ärzte der Notaufnahme sind super!!!

Durchweg sehr gut!

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Klinikmitarbeiter   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Richtige Entscheidungen
Kontra:
Zu wenige Chirurgen
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Die Gefäßchirurgen sind allesamt sehr kompetent, arbeiten zielführend und immer im Sinne der Patienten. Sie treffen schnell gute bzw. die richtigen Entscheidungen und haben auch mit schwierigen Fällen kein Problem.

Über die Gefäßchirurgen habe ich durchweg eine sehr gute Meinung und würde mich jederzeit selbst von ihnen behandeln lassen.

Zu jeder Zeit wieder!!!!!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gelungene Op,nettes Personal u. Ärzte
Kontra:
Lange Wartezeit für die Untersuchung zur Op!
Krankheitsbild:
Mammakazinom in der recht. Brust
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 25.4.16-29.4.16 in der Frauenklinik auf der Gyn.2 wegen eines bösartigen Tumores in meiner Brust. Mit der Op und dem Ergebnis war ich sehr zufrieden.Die Ärzte und Schwestern waren auch sehr nett.2 Tage nach Op fiel ich in ein tiefes Loch,so dass mir von den Schwestern angeboten wurde doch jemanden von der Physioonkolongischer Abteilung zum Gespräch zu holen,ich nahm danken an und es dauerte keine Std.und es kam dann jemand.Es tat mir sehr gut.Ich würde zu jeder Zeit wieder in die Frauenklinik gehn( bin noch nicht fertig muss Chemo und Bestrahlung machen lassen)

Sehr enttäuscht

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Anästhesie Putz Küchenpersonal
Kontra:
Personal
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Möchte hier gern meine leider negativen Erfahrungen die ich in der Abteilung Kinderchirurgie erleben musste teilen.
War mit meinem Sohn stationär auf der Station luftikus untergebracht.

Es sollte an dem vereinbarten Tag eine op die eher zur Routine gehört erfolgen.
Pünktlich zur vereinbarten Zeit trafen wir morgens nüchtern mit unserem Sohn ein. Der noch über drei Stunden warten musste bis er endlich an der Reihe war.

Was für ein Kleinkind das Hunger und Durst hat eine Zumutung darstellt.
Problem daran ist wohl das die Kinderchirugie nur einen op Saal zur Verfügung hat.

Als er dann endlich durch die Schleuse kam vom Beruhigungsmittel schon sichtlich mitgenommen war es gerade Mittag.

Ich und mein randalierendes Kind das sich gegen den Zustand durch kratzen schreien wehrte wurden erstmal nicht zur Kenntnis genommen nach der Aussage es daure noch etwas . Nach gefühlt einer Ewigkeit kam dann der Arzt erläuterte mir den Ablauf und nahm ihn kurze Zeit später mit.
Nach der op konnte ich im Aufwachraum bei ihm sein

Hier ein großes Lob an die Anästhesie die sehr freundlich und hilfsbereit war. Auch das Putz sowie Küchenpersonal war freundlich.

Was man von den Mitarbeitern der Station luftikus weniger sagen kann. Diese waren sehr unfreundlich und auf Fragen die in ihr Tätigkeitsfeld gehören reagierten sie schnell gereizt oder überfordert.
Auch Informationen musste man sich selbst erfragen, da man über Befunde nicht ohne nachfragen aufgeklärt wurde.

Bis auf wenige Ausnahmen waren die meisten sehr von oben herab.
Einfache Höflichkeitsformen wie ein hallo oder ein alles okay? wenn man jemanden auf dem Gang begegnete gab es nie.

Ich fühlte mich sehr unwohl und war froh als wir endlich wieder gehen konnten.

Wenig zeit für patienten

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit des pflegepersonals und ärzte
Kontra:
Sehr wenig zeit für die patienten
Krankheitsbild:
Zwerchfellbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Moderne klinik, aber alle unter zeitstress. Im grossen und ganzen aber zufrieden.

Von Dienstleistung am Kunden und Menschlichkeit hat diese Klinik noch nicht viel gehört.

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
ich habe es überlebt
Kontra:
5 Tage gequält und misachtet
Krankheitsbild:
Hornhautentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

es ist sicherlich bekannt das die Augenlink Würzburg keinen guten Ruf hat,(Internet Bewertungen, Mundpropaganda), aber das es wirklich so schlimm ist, habe ich mir nicht erträumen lassen. Leider musste ich diese schmerzliche Erfahrung am eigenem Leibe erfahren.
In meiner Not (starke, stechende Schmerzen rechts,gerötetes Augen)habe ich mich am 23.03 an die Klinik gewandt,wo erstmals alles einwandfrei verlaufen ist und ich um 22Uhr auf die Station geschickt wurde.Da meine Hornhaut abgeschabt wurde,wurden meine Schmerzen am 24.03 von Stunde zu Stunde entsetzlicher und mein rechtes Auge war komplett zugeschwollen,was ich auch mehrmals den Schwestern mitteilte.Die schmerzlindernde Linse und entsprechende Dosis an Medikamenten habe ich erst nach 16 Stunden Quälerei erhalten. Am nächsten Tag wurden meine Augenschmerzen ein bisschen erträglicher,dafür habe ich durch die vielen Schmerzmittel starke Kopfschmerzen, Schüttelfrost und Brechreiz bekommen.Alles wurde um ca.8 Uhr der Schwester mitgeteilt und um Rücksprache mit dem Arzt und um Medikamente gebeten.Es wurde entweder ignoriert oder schlicht vergessen.Ich wurde wieder mir selbst überlassen bis irgendwann spät Nachmittag mir besser wurde,nachdem ich alles ausgebrochen hab, wobei die Augenschmerzen zugenommen hatten. Nachts 26.03 wurde es wieder unerträglich. Die Nachtschwester hat versichert das der Arzt kommt sobald er kann. ES IST WIEDER STUNDENLANG NICHTS PASSIERT.Die nächste Schicht hat von nichts gewusst.Erst nach einer lautstarken Diskusion mit den Schwestern wurde ein Arzt geholt.Zum wohle meiner Gesundheit und abraten des Arztes habe ich mich am 28.03.16 selber entlassen.Der behandelnde Arzt war sehr bemüht, leider noch nicht sehr erfahren. Es fehlte die komplette Unterstützung durch die Stationsschwestern.Die Schwestern sind abweisend,unfreundlich, arrogant und unzuverlässig.Es ist Fehlorganisiert, die Akten werden nicht gelesen, die Infos nicht weiter gegeben.Die Klinik werde ich meinen ärgsten Feinden weiterempfehlen.

Sehr enttäuschend - absolute Rückständigkeit in vielen Bereichen. Es gibt einfach zuviele bedürftige Kranke, Klinik überlastet

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Für Chronische Patienten nicht empfehlenswert)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Psychologen sehr gut, Ärztin Top aber leider ausgebrannt, Arzt unerfahren)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (EKG, Blutbild, Blutdrucküberwachung wurde regelmäßig durchgefüht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (umständlicher und weniger gut organisierter Therapieplan und Angebote)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Im Patientenbereich aufgestaute Modernisierungsrückstände, Gestaltung gab es keine)
Pro:
Nahe Lage zur Würzburger Innenstadt
Kontra:
In schlechter Verfassung in die Klinik gegangen und in noch schlechterer Verfassung wieder entlassen.
Krankheitsbild:
Depression/Angst
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Klinikgebäude empfängt die Patienten im Charme der 70er Jahre. Das wäre ansich nicht schlimm, wenn der Umgang mit dem Patienten und die Durchführung der Therapien nicht genauso Rückständig wären.
Pflegepersonal auf meiner Station bis auf 2 Pflegkräfte freundlich und in Ihrem Rahmen bemüht. 2 Pflegekräfte ist man besser aus dem Weg gegangen. Abgestumpft, unfreundlich - sollten besser nicht mehr mit erkrankten Menschen arbeiten. Leider haben sich die Pflegekräfte sich häufig in den Rüchseitigen (scheinbar privaten) Bereich des Schwesternzimmers zurück gezogen, so das eine Kontaktaufnahme erschwert und für den Patienten unangenehm war. Eigentlich hatte ich Glück, dass ich eine freundliche und verständnisvolle Stationsärztin hatte. Aber leider musste ich schnell erkennen, das die Ärztin total überarbeitet, gesundheitlich Angeschlagen und ausgebrannt war. Ihre Zeit war sehr begrenzt. Gespräche wurden oftmals unterbrochen bzw. abgebrochen. Der Assitenzarzt war zu Anfang im Urlaub. Leider empfand ich denn Assitenzarzt dann nach seiner Rückkehr unerfahren und gar nicht hilfreich. Der Stationsarzt war längere Zeit Krank/Urlaub/ Ähnliches. Die Vertretung machte der Chefarzt der Psychatrie. Prof. Dr. der Chef machte einmal die Woche vertretend die Vistite für den Oberazt. Der Chef hatte keine Ahnung/Kenntnis von jeweiligen Patienten.Infos wurde Ihm vom mitlaufenden Arzt zu geflüstert. Während der Visite wurden die Patienten vollständig runter gezogen. Viele Patiententen hatten Angst vor der "Chefvistite" Überstrahlt von seiner eigenen vernommenen Herrlichkeit, fehlt dem Prof. jegliches Mitgefühl und Verständnis zum Patienten. Vermutlich zählt nur die 110% Bettenbelegung und eine positive steigende Jahrespatientenbillanz - viele Patienten schnell aufnehmen nach kürzester Zeit entlassen - egal ob Stabil oder instabil.
Die Psycholgen waren sehr bemüht hatten aber kein Gesprächszimmer, somit musste man erstmal eine Ecke suchen. Verordnete Physiotherapie fiel sehr häufig aus.

2 Kommentare

jazz-jazz am 27.05.2016

Den unfreundlichen Umganston und Rückzug in das Dienstzimmer kann ich leider auf der Kinderchirugie bestätigen

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Besten Dank

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Magen OP und Entfernung der Gallenblase
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Herrn Prof. Germer und seinem Ärzteteam ganz herzlichen Dank für die freundliche Aufnahme und Betreuung im ZOM.
Besonderen Dank Herrn PD Dr. Jurowich für die hervorragenden OP`s, die er am 16.02.2016 an mir durchgeführt hat.
Vielen Dank auch den Schwestern der O55 für die liebevolle Betreuung, ebenso dem gesamten Pflegepersonal der Station O22.

Was schief gehen konnte, ging schief. Zufall oder Pfusch?

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014-2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
das Pflegepersonal auf der Station
Kontra:
der Rest, Funktionspersonal überwiegend mit sich selbst beschäftigt
Krankheitsbild:
Glaukom und was danach kam
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin von Dezember 2014 - Januar 2016 fünfmal hier am linken Auge operiert worden, 2x Glaukom, danach 3x grauer Star.
Was bei den OP schiefgehen konnte, ging schief.
Vor den OP hatte ich links noch 60%, jetzt Null.
Wartezeiten vor- und nachstationär trotz Terminvorgabe um die 4 Stunden, einmal 8 Stunden. Beim Funktionspersonal hat man den Eindruck, man wär als Patient für diese Leute da, nicht -wie es eigentlich sein sollte- umgekehrt, keinerlei Professionalität.
Daas Pflegepersonal auf der Station ist sehr hilfreich, gut ausgebildet und nett."

Schlechte Organisation

Thoraxchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (OP Termine wurden mehrmals verschoben)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Sehr gute Aufklärung und einfühlsame Ärzte)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Behandelnde Ärzte sind sehr Kompetent
Kontra:
Geht es nur ums Geld und ist man als 75 Jähriger Mensch 2 Klasse
Krankheitsbild:
Tumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wenn man heute ein älterer Mensch ist wird man wohl aufs Abstellgleis geschoben.Die OP unserer Mutter wurde nun schon 3x verschoben und es ist nicht gewiss ob die Operation wirklich zu besagtem Termin statt findet.Der Behandelnde Chirurg kann selbst nicht bestimmen wann die OP statt findet.Kann das sein???????Es Organsiert ein Arzt der den Patienten nicht wiklich kennt und soll über den Zeitpunkt der OP entscheiden!!!! Andere Patienten wurden bevorzugt.Sind das vielleicht Privatpatienten?????? Geht es um den Menschen oder geht es wirklich nur ums Geld!!!!!!
Wie würde die Klinikleitung entscheiden wenn es sie selbst betreffen würde,wenn es Ihre Mütter,Väter oder Frauen oder Kinder wären??
Dieses Warten und Warten und nicht wissen wie es
weitergeht ob man eine Chemo bekommt oder ob das befallene Organ heausgenommen werden kann macht einen noch kränker und hilflos!!!!
Man hat sein Leben lang in Deutschland gearbeitet seine Steuern bezahlt und Deutschland mit aufgebaut und dann wird man im Alter wenn man krank ist so BEHANDELT!!!!

sehr weiter zu empfehlen

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit, medizin. Möglichkeiten
Kontra:
Zugluft im Treppenhaus und im Zimmer, laute Lüftung
Krankheitsbild:
progredientes spastisch-ataktisches Syndrom, Diagnostik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich war mit meiner Angehörigen auf Station 6 West zur diagnost. Abklärung.

Von der Aufnahme bis zum gesamten Personal der Station waren alle sehr freundlich und hilfsbereit. Besonders auffallend war die gefühlte Ruhe, mit der alle Arbeiten getätigt wurden.
die Küche ist absolute Spitze!!! ein großes Lob an das Küchenpersonal!

Die diagnost. Möglichkeiten wurden nach und nach ausgeschöpft und der Arzt fragte nach jedem Besuch, ob noch Fragen offen sind.

Auch in den Bereichen der Diagnostik sehr freundliches Personal, überall.
Liebevolle Details im Altbau für das Wohlbefinden.
Danke an alle!!-Und weiterhin viel Kraft.

Schmerz

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Trotz starker Entzündung und mehrfacher Nachfrage nach Tropfen oder Medikamenten die zu einer Linderung führen könnten wurde mir keines ausgestellt. Stattdessen hat man geldeinbringende Untersuchungen getätigt die den Anschein erwecken sollten etw. gegen meine Probleme zu tun. Mehrfach wurde bei der verabreichung von Tropfen "ausversehen" mein Auge verletzt, sodass mir am Abend die Augen schmerzten. Ich nehme seid Jahren Augentropfen und kann sogar aus mehr als 30 cm Entfernung vom Auge, genau treffen. Zu keinem Zeitpunkt habe ich mich beschwert und war stets freundlich, sodass ich mir nicht vorstellen kann Missfallen gegenüber meiner Person verursacht zu haben. Ich hoffte zumindest im Gespräch mit dem Oberarzt fortschritte zu machen. Man redete über mich, aber nicht mit mir. Genau 3 min und er war weg.

Ausländer unfreundlich

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
unfreundlich
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Meine erfahrung bei der uni klinik als ausländer war furchtbar die hebammen bei meiner entbindung waren sehr net aber auf der station die schwestern bis auf 1-2 waren sehr unfreundlich wollten irgendwie ihre Aufgaben nicht nachkommen und habe mich dort richtig wie ausländer gefühlt, die jetzt dort nicht zu suchen hat, die doofe blicke haben mich sehr gereitzt das krasseste war ja das die mich dumm dargestellt haben als würde ich sie nicht verstehen oder das ich alles falsch verstehen würde und kein deutsch kann ist doch nicht normal das man so behandelt werden muss und das wo man in kurze entbunden hat und so sensibel ist und die aussage von einem dort "mann weis heutzutage nicht mehr wer uns alles versteht" "halloo was soll das !!" ich finds irgendwie ausländerfeindlich.. >>mit einem blöden blick<< nee das tuh ich mir nicht mehr an .... deswegen nie wieder uni frauenklinik!!!.....

sehr zufrieden

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr nette Schwestern
Kontra:
Krankheitsbild:
Koma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde am 6.1.2016 mit dem Notarzt eingeliefert, schnell stellt sich heraus, dass man ihm lediglich palliativ helfen kann. Er wurde auf die Station M43 im ZIM aufgenommen. Ich kann die Schwestern dieser Station nur loben, sie sind sehr sehr freundlich und auch durch die Ärzte wurden wir gut betreut. Ich arbeite selbst im Gesundheitswesen und bin wirklich mehr als zufrieden. Großes Lob an die Station M43

Behandlung unnötig, aber freundlicher Umgang

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Es wurde ein Rund um Check gemacht, Ärzte waren immer zu sprechen)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Therapien, Beschäftigungsangebote, Personal
Kontra:
Bahndlungen ohne Erfolg, Sauberkeit
Krankheitsbild:
ADHS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Jahr 2012 für 3 Monate in der Kinder- und Jugendpsychatrie, Station 2 Ost.
Die Zimmer waren meist 3 Bett- Zimmer mit einem Bad. Es gab normale Betten und es war Wohnzimmerähnlich eingerichtet so dass es nict nach Krankenhaus aussah. Die Fenster haben sich öffnen lassen. Ein Arzt oder mehrere waren immer zu sprechen. Nach Ankunft wurde ein Rund um Check gemacht (Blut, Urin, Sehtest, EKG, EEG. Die Pfleger und Pflegerinnen waren meist nett, nur selten grob. Fixiert wurde während meiner ganzen Zeit dort niemand obwohl es sehr agressive Kinder und Jugendliche dort gab. Die Medikation war unspektakulär aber etwas zu hoch... mein Hausarzt hat sie wieder runter gesetzt nach Entlassung. Es gab dort verschiedene Therapien (Beschäftigungstherapie, Bewegungs, Musik, Tier). Nachmittags wurden meist Ausflüge gemacht z.B spazieren, Sport, Werkraum... Visite war einmal in der Woche aber die Ärzte waren immer ansprechbar. EInmal in der Woche fand auch eine Kinderkonferenz statt.
Das Problem... die Therapie hat nichts gebracht. Der Aufenthalt war unnötig. Außerdem war es nicht besonders sauber und die Putzfrauen waren sehr unfreundlich und konnten mit den aufgedrehten Kindern nichts anfangen. DIe Küchenfrauen waren sehr nett. Das Essen war ganz okay

Durchweg positiv

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Sauber, ordentlich aber etwas älter. Stört aber nicht weiter)
Pro:
Freundlich und Kompetent
Kontra:
-
Krankheitsbild:
chronisch-polypöse Pansinusitis
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war mitte November 2015 auf der Station HNO-6-Ost und wurde am Montag eingeliefert. Dienstag morgens dann OP und am SAmstag entlassen.

Ich wurde Kompetent von den Ärzten beraten und informiert. Die Schwestern waren durch die Bank freundlich und auch im Stress, der durchaus herrschte, noch mit Ruhe und geduldig mit den Patienten.

Ich bin Privatversichert und würde jederzeit wieder in die Klinik (hoffentlich muss ich es trotzdem nicht mehr) ;-)

Absolut weiterzuempfehlen

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
fast alles
Kontra:
Zimmer etwas alt, aber das ist zweitrangig
Krankheitsbild:
Verlegende Exostosen links
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war jetzt im Novemer 4 Tage in der Stadion 6 Ost.
Ich habe es den Schwestern bereits beim Abschied gesagt: "Wenn ich 100 Punkte zu vergeben hätte, dann bekämen sie 100 Punkte.

Ich war auf Montag morgens einbestellt, bin sofort operiert worden. Die Schwestern und Pfleger waren superfreundlich. Auch die Ärtze bestens.
Alle kompetent und man konnte alles Fragen.

Ich bin Privatpatient.

ausschließlich positive Erfahrungen

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 10/2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
alles durchwegs positiv
Kontra:
gibt es nicht
Krankheitsbild:
Hirntumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei unserem Sohn wurde durch die pädiatrische Neurochirurgie ein Hirntumor entfernt.

Sowohl bei Mitteilung der Diagnose als auch bei der anschließenden Behandlung/Operation bewies das Team der pädriatischen Neurochirurgie großes Einfühlungsvermögen und fachliche Kompetenz.
Bei Fragen nahmen sich der Neurochirurg bzw. die Neurochirurgin stets sehr viel Zeit, konnten unsere Unsicherheiten gut ausräumen und uns Zuversicht vermitteln.
Diese Ärzte leisten wirklich weit über das vorgeschriebene Maß tolle Arbeit.

Auch die von uns durchlaufenen Kinderstationen "Wunderland" und "Blaue Berge" verbinden wir mit durchwegs positiven Erinnerungen - liebevolle Pflegekräfte und "menschliche" Ärzte.

Wir denken, unser Kind wäre nirgends besser aufgehoben gewesen als in dieser Klinik.

Inkompetent

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Unfähigkeit
Krankheitsbild:
Arbeitsunfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Notaufnahme wegen Arbeitsunfall. Wurde auch in den Akten so aufgenommen. Die behandelnde Ärztin hat dies dann völlig übergangen und auch trotz mehrfachen darauf hinweisens vermerkt, dass es ein Haufen Hausunfall wäre. Sehr inkompetent, zuhören ein Fremdwort und dadurch ärger, weil Bericht für Betrieb und bg fehlt.
Sollten nochmal wieder kommen, damit es korrekt aufgenommen wird. Beim ersten mal unfreundlich wieder weg geschickt worden, weil mit so einer lapalie außerhalb der Sprechzeiten geht ja gar nicht (ähm andere Leute haben auch Arbeitszeiten und können nicht einfach gehen! ). Beim zweiten mal wieder sehr unfreundlich empfangen worden, Arzt wurde mit den Worten "der Patient hat versäumt es zu melden" gerufen. Was ja nicht stimmt! Wartezeit wäre mind. 7-8 Std gewesen (für 5 Minuten zettel ausfüllen ).
Unmöglich!

Unnötige OP endet fast tödlich

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die (halbwegs) ehrliche Reaktion nach dem OP-Fehler
Kontra:
Diesen Fehler hätte man, wenn er schon passiert, bemerken müssen.
Krankheitsbild:
Myom Gebärmutter
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe aufgrund der Behandlung meiner Mutter größte Bedenken hinsichtlich der Erfahrung und Kompetenz der Ärzte bzw. einzelner Ärzte.
Meine Mutter wollte sich aufgrund eines vagen Befundes auf Anraten der Frauenklinik die Gebärmutter ausschaben lassen. Der ambulante und eigentlich in der Regel harmlose Eingriff endete fast tödlich, weil die Ärztin nicht nur die Gebärmutter perforierte sondern auch den Dünndarm. Das Schlimmste aber: Sie merkte es offensichtlich nicht!
Die nach der Narkose auftretenden Schmerzen durch die Entzündungen wurden zunächst nicht so recht ernst genommen und erst nach mehreren Stunden war klar, was hier die Ursache war.
Durch eine Notoperation (in einer anderen Klinik) mit künstlichem Darmausgang wurde sie noch gerettet, allerdings leidet sie (nach Reha und weiteren 5 Wochen) immer noch unter erheblichen Beschwerden und hat stark abgenommen.
Unnötig zu sagen, dass die OP völlig überflüssig war, weil das erbsengroße Myom sich als harmlos herausstellte.
Ich kann nur hoffen, dass sie nach der Rückverlegung annährend wieder die alte Lebensqualität zurück erhält.
Meine Mutter hat alles so hingenommen, um nicht alles schlimmer noch zu machen und Rughe zu finden. Ich finde, hier muss man auch alle anderen Patienten warnen.

Verschwendeter Tag

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Siehe Bericht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Wären wir in der richtigen Abteilung gewesen, wäre sie sehr gut gewesen.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wer auch immer die Termine vergibt - er sollte ausgetauscht werden. Ebenso der, der die Zuordnung zur richtigen Abteilung verbricht...)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit der Mitarbeiter
Kontra:
Wartezeit + Zuordnung in falsche Abteilung
Krankheitsbild:
Sarkoidose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sowas haben wir noch nie erlebt: Viele Wochen vor dem Termin den aktuellen Befund in allen Details übermittelt. Trotzdem wurden wir in die Chirurgie statt in die Kardiologie geschickt. Dort musste man erst mal den Bericht lesen (dazu war bisher ja keine Zeit...), und der Assistenzarzt meinte, er wisse eigentlich noch garnicht, um was es geht. Der Oberarzt war zwar extrem freundlich und sympathisch, musste uns aber beibringen, dass wir umsonst nach Würzburg gefahren waren (hin und zurück 4 Stunden) und auch umsonst gewartet hätten (zweidreiviertel Stunden). Man hätte uns in die Kardiologie schicken müssen, dies wurde aber versäumt. Gerne könnten wir dort einen neuen Termin ausmachen, was wir dankend ablehnten. Sowas wollen wir uns nicht noch einmal antun... Wir gingen dorthin, weil sich die Klinik als Spezialist der seltenen Krankheit darstellte. Dies muss -gelinde gesagt- die Wahrnehmung der Klinik sein, die mit der Realität wenig zu tun hat. Wir würden heute noch warten, wenn wir nicht nach 165 Minuten an der Rezeption gesagt hätten, wir rühren uns jetzt nicht von der Stelle, bis wir endlich einen Arzt sehen. Dann gings plötzlich... Fazit: Ein vertaner Tag (meine Frau musste extra Urlaub nehmen, von den Benzin- und sonstigen Kosten ganz zu schweigen). Positiv: Das war eine Erfahrung. Rat: Bloß nicht !!

Bodenlos

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (aufenthalt gut)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (keine bekommen)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (alles gut)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (nachbehandlung nicht nennenswert)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (kein einhalten der zeiten der termine)
Pro:
an für sich spitzen klinik
Kontra:
nachbehandlungen negativ
Krankheitsbild:
Gehirntumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

als ich 2014 zur tumorentfernung da war, war alles perfekt.
jetzt, 1 jahr später, zur nachuntersuchung, bin ich äußerst aufgebracht. termin für 10:30, 15 min. eher erschienen, 1 1/2 stunden gewartet und immernoch nicht dran gekommen. stattdessen sind personen die nach mir kamen, aufgerufen worden.
ich finde es eine bodenlose unverschämtheit. benzin, zeit und geld umsonst verschwendet. man stelle sich vor: 4 euro parkgebühr!!!!!
BIG DISLIKE!!!
auch eine klinik sollte bedenken, das personen auch noch wichtige dinge zu tun haben und weitere termine einhalten müssen!

1 Kommentar

wabi am 16.04.2016

Liebe(r) Shay7,
wo ist das Problem? 1,5 Stunden warten ist doch nichts. Sind Sie doch froh, dass die OP gut verlaufen ist, alles andere ist doch unwichtig. Das ist meine Meinung.
LG Wabi

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