Universitätsklinikum Würzburg

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Josef-Schneider-Straße 2
97080 Würzburg
Bayern

90 von 172 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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Geburt - empfehlenswert in der auni Wü

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Mein Baby brauchte spezielle Überwachung u Untersuchungen, fühlte mich sicher und mir wurden Dinge gut dazu erklärt.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Individuelle Betreuung in jedem Stadium der Geburt/Wochenbett
Kontra:
Große Zimmer, Toiletten auf dem Flur
Krankheitsbild:
Natürliche Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der beste Ort für eine Geburt! Für mich!
Trotz meines riesigen Wunsches in einem Geburtshaus zu entbinden entschieden wir uns aufgrund meiner Vorgeschichte für die Uni Wü.
Die Schwestern auf der Gyn Station (war dort weil die Fruchtblase geplatzt war und ich auf die Wehen wartete) waren unglaublich freundlich und dabei doch unmissverständlich erständlich klar in der Kommunikation. Auf der Wochenbettstation waren alle extrem freundlich und hilfsbereit (Schwestern, Schwesternschülerinnen, Hebammen, Hebammenschülerinnen, Ärzte, Physiotherapeuten, Stillberater,...) Es wurde auf mich eingegangen, auf meine Fragen und Situation. Die Heultage wurden gut abgefangen und ich erhielt gute Unterstützung in Form von Einzelgesprächen, Tipps, praktische Hilfe etc. Obwohl die Staionen total voll belegt waren.

Die Toiletten auf dem Gang sind gewöhnungsbedürftig aber es ist machbar und bringt einen dazu sich etwas zu bewegen, was gut ist.
Mir fehlte etwas mehr Anleitung und Unterstützung in den ersten zwei Tagen bei der Babypflege. Beim eigenen Kind ist man unsicherer u.v.a. wenn es noch so klein ist, fremde Kinder wickelt man ja in der Regel erst wenn sie bereits älter sind.

Kreißsaalerfahrung war toll! Gut aufgehoben, alle waren bereit und verfügbar wenn man jmd brauchte, hatte dort Ruhe vor und nach der Geburt. Angenehme Atmosphäre.

Essen war gut,

Die Stillberatung dort ist unbezahlbar!

Der Papierkram war etwas kompliziert und langwierig. Kann aber auch an unserer Situation gelegen haben (versch. Nationalitäten, Eheschließung in dritten anderen Land)?

Pförtner am Eingang sehr aufmerksam, zuvorkommend und hilfsbereit.

Rundum komplett zufrieden

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Professionalität und Freundlichkeit zugleich
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Nierenbeckenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann die Urologie nur sehr loben.
Ich kam an einem Montag morgen als Noteinweisung von meiner Hausärztin zur Urologie und war quasi schon von Empfang an positiv überrascht. Als man am Klinikeingang sah, dass ich aufgrund meiner Erschöpfung kaum noch gehen konnte, wurde mir sofort ein Rollstuhl gebracht. Die Aufnahme in der Urologie selbst erfolgte schnell und unkompliziert. Nach circa 10, max. 15 Minuten war ich beim Arzt, der mich sehr freundlich, sehr verständlich untersuchte und über das folgende Prozedere aufklärte. Es wurden noch diverse Untersuchungen gemacht, auf die ich auch nicht besonders lange warten musste. Schließlich wurde ich auf Station aufgenommen. Die medizinische Betreuung dort war top! Schwestern und Ärzte arbeiten dort wirklich Hand in Hand, auf Augenhöhe, sind hochprofessionell und zugleich unglaublich freundlich und zuvorkommend. Sie gaben mir jederzeit das Gefühl, mich und meine Nöte ernst zu nehmen und gingen jederzeit auf mich ein. Das gesamte Team auf der Station sehr, sehr freundlich, von der Servierfee, Essensaufnahme, Raumpflegerin, FSJlerin, Pfleger, Schwestern, Ärzte, bis zu Seelsorger, Patientenbegleitung. Ich habe mich bestens aufgehoben gefühlt, und dass meine Schmerzen schnell nachließen, meine Laborwerte besser wurden, war für mich ein Beweis, dass ich hier auch fachlich sehr gut betreut wurde.
Auch wenn ich in andere Abteilungen musste, hatte ich nie das Gefühl, dass eine Hand nicht weiß, was die andere macht. Die Abläufe waren für mich stets sehr geplant und vorausschauend.
Toll waren die Patientenbegleiter, die mich (im Rollstuhl) an den Ort meiner Untersuchung brachten und mich wieder abholten.
Das Essen war abwechslungsreich und gut und konnte sehr individuell zusammengestellt werden.
Sehr schönes Gutti: neben Tee und dem Wasserbrunnen, gab es auf der Station noch einen kleinen Kühlschrank, gefüllt mit Karamalz, Capri-Sonne und anderen Säften in kleiner Verpackung - gratis für alle Patienten der Station.

Lob

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Man wird sehr gut behandelt und man ist nicht nur eine Nummer.
Kontra:
Keine
Krankheitsbild:
Darmkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war auf Station 022 und ich muss sagen top.
Die Schwestern super nett und hilfsbereit.. Und die Ärzte klären einen sehr gut auf... Man tut alles das es einem gut geht.

Kann ich nur empfehlen

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Organisation, Durchführung,
Kontra:
Krankheitsbild:
Trommelfell erneuert
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Alles Top von OP Termin bis Entlassung

Ich war zufrieden

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte, Pflegepersonal, Verwaltung, Freundlichkeit etc
Kontra:
Patienten, die kein Verständnis haben wenn man mal länger warten muss
Krankheitsbild:
Linkes Augenlid schließt nicht mehr vollständig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufgrund einer fazialen Parese ist der Lidschluss meines linken Auges sehr beeinträchtigt. Dies ist bereits seit ca. Einem Jahr bekannt und wurde auf meinen eigenen Wunsch hin erst einmal nur mit Augentropfen sowie Verbänden behandelt. Allerdings hat sich die Situation nun dahingehend verschlechtert, dass ich starke Schmerzen im Bereich des linken Auges habe. Nun war ich am Freitag (24.07.2020) zur ambulanten Vorstellung. Die Beratung, Untersuchung, Betreuung und Aufklärung v.a. Durch Herrn Nikolay Hristov (Assistenzarzt) sowie Herrn Dr. Daniel Kampik (Oberarzt) waren spitze.
Natürlich kam es heute auch zu längeren Wartezeiten, diese nehme ich aber gerne in Kauf. Gute Beratung, Behandlung und Betreuung benötigt halt Zeit.

Demnächst steht meine OP an und ich hoffe auch über diesen Aufenthalt gut berichten zu können.

Zu lange Wartezeit!

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetentes Und nettes Personal
Kontra:
Zu lange Wartezeit
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es dauert einfach zu lange! Trotz Termin um 10.00 5-6 Stunden in der Klinik verbracht. Und das nur zur Kontrolle!

Patient ambulant, Untersuchung Glaukom

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (besonders Letzt Untersuchung und Abschlussgespräch)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (besonders Letzt Untersuchung und Abschlussgespräch)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (besonders Letzt Untersuchung und Abschlussgespräch)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (besonders Letzt Untersuchung und Abschlussgespräch)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Aufnahme, Oktopus/Gesichtsfeld Untersuchung
Kontra:
Auftreten zweier Ärzte zum Abschluss der Untersuchungen, Wartezeiten
Krankheitsbild:
Glaukom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Termin am 10.07.2020
Vor zwei Jahren war ich bereits Patient in diesem Fachbereich. Damals war ich mit der Behandlung zufrieden und ich gab mich der Illusion hin, das es diesmal in einem ähnlichem Rahmen abläuft.

Die Dame an der Aufnahme war sehr freundlich und hat mir die notwendigen Hinweise gegeben und das, obwohl ich etwas zu zeitig erschien.
Bei den weiteren Untersuchungen gab es Höhen und Tiefen.
Sehr gut und freundlich war die Untersuchung des Gesichtsfeldes (Oktopus).
Die anderen Untersuchungen wurden, aus meiner Sicht, mit der notwendigen Sachkenntnis durchgeführt.
Bedauerlich weise ist zu bemerken, dass die letzte Untersuchung und das abschließende Gespräch von zwei Ärzten durchgeführt wurden, deren Auftreten mir als Patient sehr glaubhaft das Gefühl vermittelte, dass ich hier nicht willkommen bin und den Eindruck hinterließ, dass die notwendige Fachkenntnis nicht vorhanden ist. Dazu trug auch eine kaum verständliche und undeutliche Aussprache bei.
Bedauerlicher weise dauerten die verordneten Untersuchungen (4 Stück) 5 Stunden. Hierbei haben sich die Wartezeiten vor der letzten Untersuchung und dem Abschlussgespräche ohne erkennbaren Grund auf über 3,5 Stunden summiert. Dort war ich bedauerlicher weise nicht der einzige Patient, der so lange warten musste.
Die Aushänge, welche auf den Fluren zu sehen sind, vermitteln ein Bild, was mit der vorgefundenen Situation in kaum einer Weise übereinstimmen, abgesehen vom Empfang und der Gesichtsfeldüberprüfung (Oktopus).
Ich kann diese Klinik nicht weiter empfehlen, es sei denn, es ändert sich etwas grundlegend.

Ärzte und medizinische Leistung top, Orga unterirdisch

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Bis auf Planung)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Fachkompetenz
Kontra:
Organisation/Planung
Krankheitsbild:
Multiple Handverletzungen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ärztliche Leistung großartig- haben meine Hand gerettet!!!

Organisation und Zeitplanung absolut unterirdisch, selbst für Privatpatienten- stundenlange Wartezeiten in Nachsorge trotz Termin ect.

Assistensarzt in der Notaufnahme

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Überforderter Assistensarzt
Krankheitsbild:
Ohrenschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War mit meiner Tochter in der Notaufnahme weil das Trommelfell zu war und sie nicht mehr hören konnte und Schmerzen hatte. Wurden vom Hausarzt in die HNO -Klinik geschickt. Haben uns auch 2 mal telefonisch angekündigt. Dort angekommen wurde meine Tochter dermaßen unverschämt vom Assistensarzt beleidigt wieso man an einem Feiertag in die Notaufnahme kommt!! Nur lebensbedrohliche Fälle dürfe er annehmen!! Wenn das der Oberarzt hören würde!! Er hat dann mit der Behandlung angefangen die sehr barsch und absolut inkompetent war. Da meine Tochter gezuckt hat weil sie Schmerzen hatte ist er laut geworden und hat die Behandlung abgebrochen. Meine Tochter hat aus beiden Ohren " extrem"geblutet. Ohne jegliche Aufklärung geschweige denn etwas Zellstoff oder desgleichen zum abtupfen hat er das Behandlungszimmer verlassen. " Pech musst du halt bis Dienstag warten bis du zu einem Niedergelassenen Arzt gehen kannst " war das letzte was er gesagt hat. Und wir waren an einem Freitag dort. 4 Tage!! Nachdem ich 10 min. Später angerufen habe um zu fragen warum meine Tochter so stark blutet und Natürlich auch aufgebracht war , war die Aussage"Ich solle mal den Ball flach halten" Ich kam mir vor wie in einer billigen Komödie. Auf die Frage nach seinem Namen wollte er mir keine Auskunft geben.Meine Tochter hat Schäden am Gehörgang durch seine Behandlung. Frech,unkompetent und absolut nicht menschlich. Ich selbst bin seit 25 Jahren Arzthelferin. Ich habe größten Respekt was Ärzte leisten aber sowas habe ich noch nie erlebt. Nie wieder in diese HNO -Klinik!! Eine Beschwerde an die Ärztekammer wird folgen!!!

Entsetzt!!

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schwestern
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Oma (85 Jahre) wurde am Herzen operiert. Nicht das dies nicht schon schlimm genug ist für eine ältere Dame.. Nein, da wurde der Termin erstmal 2x verschoben. Weitere Wochen der Ungewissheit und der Angst die OP evtl nicht zu überleben.
Dann wurde sie operiert. Alles in Ordnung. Zuhause hat ihre Wunde an der Leiste (durch diese wurde ein Schlauch zum Herzen geführt) stark geblutet, verständlich mit Gerinnungshemmern... Aber es hörte nicht auf.. Also ist meine Oma erneut in ein Krankenhaus in der Nähe, wo ihr dann gesagt wurde, dass ein Teil vom Schlauch in ihrem Körper vergessen wurde. Da kein Bett dort frei war, wurde das Teil ambulant entfernt.. Nicht durch eine OP, sondern es wurde zertrümmert und entfernt.. Meine lieben Leute, ist das euer Ernst??
Absoluter Mist der da gemacht wurde!!

Wenigstens die Schwestern waren sehr nett....!

Selbstbestimmte, natürliche, ambulante Geburt unter optimaler medizinische Versorgung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
empathisch, geduldig
Kontra:
Wartezeit der Hebammensprechstunde
Krankheitsbild:
Zwei Spontangeburten
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Unsere beiden Söhne kamen im UKW zur Welt. Beides waren natürliche Spontangeburten, ohne PDA, Wehentropf o.Ä.

Der Große hatte grünes Fruchtwasser, die Geburt zog sich (v.a. die Austreibungsphase). Wir hatten dauernd eine Hebamme oder Hebammenschülerin bei uns, während den Presswehen eine Ärztin und auch noch einen Oberarzt. Zwischenzeitlich stand eine Punktion des Kindes im Raum, um die Vitalwerte zu kontrollieren. Dank einer anderen Lagerung, ging es dann schlussendlich aber doch noch ohne. Wir waren sehr dankbar, dass man uns die Zeit gelassen hat, die wir in diesem Moment gebraucht haben. Ich als Frau hatte den Eindruck, dass man einfach an mich geglaubt hat, dass ich es alleine schaffen kann. Ich hatte aber auch immer die Gewissheit, dass mir im Zweifelsfall eine optimale medizinische Versorgung zur Verfügung steht. Unser Sohn hatte noch etwas grünes Fruchtwasser in der Lunge und musste direkt im Anschluss raus zu den Kinderärzten. Das ist für eine frischgebackene Mama im ersten Moment natürlich ein Schock. Das Klinikpersonal ging damit aber super um. Mein Mann durfte die Nabelschnur noch durchtrennen und dann gab man ihn zügig nach draußen- aber eben doch mit einer gewissen Ruhe.
Unser zweiter lag eine Woche vor ET noch in Beckenendlage. Wir haben uns dazu entschieden trotzdem eine Spontangeburt anzustreben. Das wurde seitens der Klinik auch unterstützt. Schlussendlich kam er ET +10 und hat sich noch gedreht. Auch diese Geburt im UKW war toll, weil selbstbestimmt.

Wir sind bei beiden im Anschluss wieder nach Hause und waren wirklich dankbar darüber, dass man uns das auch nicht ausreden wollte. Die Kinderärzte teilten uns noch mit, dass wir jederzeit vorbeikommen können.
Wir haben sowohl mit den Ärzten als auch mit den Hebammen nur tolle Erfahrungen gemacht. Ganz, ganz herzlichen Dank noch mal an dieser Stelle.

Die Hebammensprechstunde ist meines Erachtens etwas schlecht organisiert. Ich musste dort mehrfach trotz Termin zwei bis drei Stunden warten.

Menschlich professionelle 2. Meinung

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Obwohl wir nicht dort Patient sind, wurden wir als solche behandelt!)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Mitgebrachte Befunde wurden sorgfältig gelesen & zudem der Patient nochmal genau untersucht!)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Die Damen in der Aufnahme sollten Verstärkung erhalten.)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Bezogen auf den Behandlungsbereich)
Pro:
Menschliche & fachliche Professionalität bei Ärzten!
Kontra:
Krankheitsbild:
Kehlkopfkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufnahme: Gut strukturiert,freundlich u. zügig.

sehr empfehlenswert

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
man fühlt sich gut aufgehoben, der operierende Professor hat sich sogar persönlich vorgestellt, man denkt jetzt ist man in guten Händen,
Kontra:
-nichts-
Krankheitsbild:
Bypässe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

sehr kompetentes, freundliches personal. Gute Aufklärung

Ich bin zufrieden.

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Siehe oben
Kontra:
Gel. Wartezeiten beim Transfer in andere Klinikbereiche
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr kompetentes, freundliches therapeutisches Team. Man wird als Patient ernst genommen. Man erhält verständliche Erklärungen zur Erkrankung und Therapie.
Toll auch die Infotafel im Patientenzimmer, die die jeweilige Zuständigkeit der Pfegenden angibt.

Schlechte Kommunikation

Psychosomatik
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (empfehle schulung in zwischenmenschlciher Kommuniktation)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kümmern sich gut um die Kinder
Kontra:
absolut schlechte zusammenarbeit mit den Eltern
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

sowohl die psychatrische Ambulanz und die psychatrische tagesklinik für Jugenpsychatrie in würzburg sind sehr inkompetent was die Kommunikation und die Zusammenarbeit mit den Eltern angeht !!

Keine Kommuniktion auf Augenhöhe sind nicht in der Lage die Eltern ordentlich mit in den Behandlngsverlauf einzubeziehen.

Von Psychologen erwarte ich deutich mehr Kompetenz !

Und eine gemeinsame Zusammenarbeit mit den Eltern von Mensch zu Mensch !!

mit viel Vorsicht zu "genießen".

bitte die Wartezeiten deutlich kürzen

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Personal sehr gut, freundlich, hilfsbereit und
kompetent.
Die Abläufe sollten verbessert werden, um die
z.T. stundenlangen Wartezeiten deutlich zu verkürzen.

Inkompetente Behandlung

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
der Professor
Krankheitsbild:
Osteomyelitis/Osteonekrose
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wurde von meinem ambulanten MKG Chirurgen zu dem Professor der MKG Klinik geschickt. Der glänzte mit Unwissenheit, machte keine Anstalten einmal ordentlich zu diagnostizieren, schaute mir kurz mal in den Mund ohne Abzutasten. Im mitgebrachten DVT sah er weder die aufgelockerten Strukturen im Ober- und Unterkiefer noch die verschattete Kieferhöhle. Dann wollte er mir glaubend machen, daß meine Schmerzen durch das Zahnziehen kämen und wohl schon chronisch seien und wenn ich mir noch einen weiteren Zahn ziehen ließe, wo ich doch vermeintlich gar nichts im Zahn-/Kieferbereich habe, könnte ich mich bald in Würzburg am Bahnhof setzen und mich mit Drogen abfüllen, weil ich die Schmerzen nicht mehr ertragen könne. Tatsächlich hatte ich eine Kieferosteomyelitis, die operativ entfernt werden mußte und vom Professor nicht ansatzmäßig entdeckt wurde. Meine Schilderung jedenfalls gaben durchaus Anlaß an eine solche Erkrankung zu denken.
Nie wieder in diese MKG! Woandders ist man besser aufgehoben, wenn es eher weniger leicht lösbare Fälle gibt.

Sehr Unzufrieden

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kann ich nicht weiterempfehlen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Unglaublich netter/fürsorglicher Frauenarzt/ Kinderarzt PNZ Schwestern
Kontra:
Alles andere ( Räumlichkeiten, Umgang mit Pat. ... Nachsagen nach OP)
Krankheitsbild:
Blasensprung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

-Die Abläufe sind unkoordiniert. -Man wartet oft viel zu lange auf ne Spülung einer Wunde nach Kaiserschnitt ( 3 Tage )
-6 Frauen müssen sich ein WC/Dusche ect. Teilen
- Entweder Top Ärzte & PPs ( lieb und nett kompetent z.B. Dr. Schwab, Fr. Dr. Glaser... )
Oder unfreundliche Schwestern wenn man ( wenn frei ) um ein einzelbegleitzimmer bittet, da die eigene Frau kaum schlafen kann wg. MutterMilch abpumpen, und laute Mitbewohnerin des 2Bettzimmers. Zudem hat sich meine Frau nun bei Mitbewohnerin mit Erkältung angesteckt. Auf nochmaliges bitten meint Schwester nur sie kann es ja mal vermerken. Das kenne ich man wird vertröstet und im nachhinein wird es vergessen. Tolles Pflegepersonal auf der Geb2 ..echt ärgerlich.Kaum wurde das Kind entbunden wurde die Mutter nicht mehr beachtet...!
Türkische Patientinnen bekommen eine Horde von Besuchern & erscheinen vermummt und meine Frau soll da dann abpumpen... Eine Frechheit!!! Ich bin stinksauer!!
PNZ Schwestern sind alle TOP & kümmern sich akribisch um unseren Nachwuchs bzw. Um uns !!

sehr unzufrieden mit der Klinik

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nicht unbedingt wieder)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Personal nimmt sich wenig Zeit für den Pat.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Angehörige werden wenig mit einbezogen)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Modern)
Pro:
Fachkompetenz
Kontra:
man wird nicht als ganzer Pat. gesehen
Krankheitsbild:
Herzinsuff.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Pat. lag von Feb. - Dez. 2019 mit kurzen Unterbrechungen auf dieser Station. Das pflegerische Personal versteckt sich hinter ihren Computerterminals, nehmen sich wenig Zeit für den Pat., verlassen sich auf Hilfe der Angehörigen.
Die Ärzte sehen den Pat. nicht als ganzheitlichen kranken Menschen, versprechen "jederzeit telfonisch zur Auskunft bereit zu sein", wenn man anruft, geht im Arztzimmer nie jemand ans Telefon und wenn man um einen Rückruf bittet, kann man lange warten. Ich warte heute noch!

Augenuntersuchung nach Hirnblutung

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Soweit kam es nicht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Nachfragen wurde ignoriert
Krankheitsbild:
Sehkraft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Augenoptiker hatte eine starke Verschlechterung meiner Sehkraft festgestellt.
Da ich im September eine Hirnblutung hatte, sollte schnellstmöglich durch eine Untersuchung der Grund festgestellt werden.

Als Notfallpatient kam ich deshalb heute morgen in die Neurologische Abteilung. Hier wurde ich nach eintreffen ohne Wartezeit sofort untersucht, und wie auch nach meiner Hirnblutung bestens versorgt. Vielen Dank.

Zur weiteren Untersuchung ging es gegen halb zwölf in die Augenklinik.
Eine Begleitperson der Neurologie brachte mich und meine Unterlagen dort hin.

Gegen halb vier Uhr fragte ich nach, weshalb ich immer noch warten muss. Die Antwort lapidar : die Papiere liegen in Behandlungszimmer und wenn ich an der Reihe bin komme ich dran.

Um 17uhr30 dann stellten die Schwestern plötzlich fest das ich noch immer hier sitze und meine Unterlagen verschwunden sind.
Somit wurde ich ohne Untersuchung nach Hause geschickt und kann morgen früh noch einmal zur Untersuchung in die Augenklinik .


Als Notfallpatient vergessen,Vielen Dank

Tolles Team bei Prof. Dr. Germer / M. Crohn OP

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: Nov. 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Persönliche Betreuung durch Pflegeteam und Ärzte, hohe Qualitätssicherung
Kontra:
Essenspläne konnten leider nicht wie gewünscht umgesetzt werden, das laute Quietschen und Scheppern der Zimmertür (jeder regt sich auf, aber scheinbar ohne Lösung)
Krankheitsbild:
Morbus Crohn (Darm OP)
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Trotz der Größe der Klinik ist die Betreuung der Ärzte und des Pflegepersonals sehr persönlich, auch in stressigen Situationen steht das Wohl und die Gesundheit der Patienten im Vordergrund.
Das Ganze wird im Hintergrund durch eine sehr gute Organisation und hohe Fachkompetenz unterstützt.
Das Team der Station O22 möchte ich hier besonders erwähnen, immer hilfsbereit und offen für Fragen.
Im Vergleich zu anderen Kliniken die ich bereits kennengelernt habe, setzt sich die Uniklinik deutlich ab!

Herzkatheder überflüssig?

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Praktisch keine ärztliche Begleitung der Angehörigen
Krankheitsbild:
Herzkatheder
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Empfehlung Herzkatheder zur allgemeinen Verbesserung der Lebensqualität für eine 89-jährige Patientin, Juli 2018 operiert, 31.12.2018 verstorben, nahezu keine Begleitung der Ärzteschaft und Reha NES, trotz privater Zusatzversicherung, nicht zu empfehlen!

Absolut klasse! Es gibt nichts zu meckern!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Es war echt alles super
Kontra:
Kein Wickeltisch im Zimmer - etwas schade. Aber nicht dramatisch !
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde aufgrund einiger Risikofaktoren meinerseits von meiner Frauenärztin nach Würzburg überwiesen. Sowohl vor, während und nach der Geburt wurden wir sehr gut betreut. Im Kreißsaal waren alle ausnahmslos freundlich, uns wurden Getränke und Snacks angeboten, und die Hebamme hat sich sehr viel Zeit für uns genommen obwohl in der Nacht noch mehrere Entbindungen stattgefunden haben.
Nach der Geburt musste ich einige Stunden überwacht werden, auch das hat perfekt funktioniert und auch hier wurden wir perfekt umsorgt, egal ob Hebamme oder der Oberarzt- jeder hatte ausreichend Zeit für uns.
Auf der Station gibt es auch absolut nichts zu meckern. Es wurde auch dort sehr gut nach uns geschaut, eine stillberaterin war mehrmals da und hat sich viel Zeit genommen, ebenso kamen täglich Hebammen und erkundigten sich bzw haben nach den Babys geschaut usw. Ebenso war täglich eine Physiotherapeutin da, die uns einfache Übungen gezeigt hat, um die Rückbildung sanft zu fördern. Sowas gibt es auch nicht überall. Und alles ohne Hektik und Zeitdruck. Die Zimmer sind auch ok, das Essen war gut und üppig, alles in allem würde ich hier JEDERZEIT wieder entbinden. Da ich schon mehrere Kinder habe, weiß ich wie es in anderen Kliniken zugeht.

Top Zufriedenheit

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (1*)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alle Angestellten leisten sehr gute und professionelle Arbeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Frühgeburt auf Grund mangelnder Versorgung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war sehr zufrieden mit allen Abteilungen in denen ich war. Kreißsaal und Geb II.
Beide Abteilungen kann ich mit Handkuss weiterempfehlen. Egal ob Hebammen, Hebammenschülerinen, Schwestern und Schwesternschülerinnen alle haben sich sehr gut um mich gekümmert und waren sehr bemüht dass es mir gut geht und dass es mir an nichts fehlt.
Auch im PNZ wurde mein Frühchen sehr gut versorgt. Ebenfalls in der Raumstation und jetzt auf Wolkennest II.
Wir sind sehr froh dass wir in der Uni sein dürfen und fühlen uns gut betreut und gut aufgehoben.
A.D. & G.H.

Die Engel die mich wieder Fit machen

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Super Team)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Waren immer sofort da)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Top Beratung)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Die Behandlung war super und auch im Stress haben sie sich immer um einen gekümmert.
Kontra:
Keine
Krankheitsbild:
Magenblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Liege auf Station 023 und möchte mich bei den Ärzten den Krankenschwester und Krankenfleger für die tolle Behandlung Bedanken ihr seit ein super
Team und für die Notaufnahme bei dem Tollen Team auch besonders bei der Nachtschwester die mir wieder Mut gegeben hat.Tausend Dank für mich wart ihr meine Retenden Engel
Danke Ralf Thomas

Nie wieder, sehr enttäuscht.

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nicht in Anspruch nehmen können)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Neutral
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Erfahrung mit der Urologie:
Bevor ich weiter schreibe,würde ich pers.die Urologie nicht weiterempfehlen. Musste auf meinen Termin wochenlang warten.Am Op Tag musste ich um 6.30 Uhr da sein.Ich bekam mein Zimmer und musste mich für die OP vorbereiten.Um 9:30Uhr haben die Ärzte festgestellt,dass für die OP benötigten Blutwerte von der Klinik noch nicht abgenommen worden sind,obwohl ich für die Uhrzeit eigentlich schon einen OP Termin hatte und die eigentliche Vorbereitungen für die OP schon im Vorgespräch abgeschlossen waren.Planung und Kommunikation zwischen einander gleich null.Musste mich dann auf der Station wieder in meine privaten Kleidung umziehen und zur urolog.Ambulanz laufen damit mir das Blut abgenommen werden kann,weil die Pflege in der Tagesklinik das nicht macht.Was ich auch nicht verstehe,da es ausgebildete Krankenschwestern sind.Obwohl es mit der urologischen Ambulanz abgebrochen worden war,dass ich hoch komme zur Blutabnahme, musste ich trotzdem 45 Minuten warten.
Natürlich und wie erwartet,wusste in der Ambulanz keiner Bescheid.Wiedermal Planung null.Danach wieder runter ins Zimmer - wieder die OP Kleidung anziehen und auf die OP warten.Mittlerweile hatte ich schon zwei OP Zeiten und zwar um 9:30 Uhr und 10:30 Uhr.Um 13Uhr hatte ich nachgefragt, wann ich endlich dran komme. Nachdem unten kein OP Saal frei war, wurde ich in der Ambulanz zwischengelagert in einem OP-Kittel zwischen den ganzen Patienten die ein und ausgehen. Was einem total unangenehm ist, da man ja halbnackt im Bett liegt. Ob es einem gut geht oder nicht, wurde erst Recht nicht gefragt.
Nach 1 Stunde habe ich erneut nachgefragt, wann ich endlich dran kommen werde - wusste keiner sicher Bescheid und ich wurde für eine weitere Stunde in einen anderen Gang zwischengelagert. Es gab auch keine Info wieso - weshalb - warum. Mittlerweile waren es schon 16 Stunden wo ich nicht essen und auch nichts trinken durfte. Gegen 15 Uhr - immernoch nicht operiert - und nachdem es mir schwindelig war sagte ich: Jetzt möchte ich nach Hause.
Ich würde die Urologie hiermit nicht weiterempfehlen. Es gibt bestimmt auch positive Meinungen - leider nicht von mir. Das was Sie mit mir gemacht haben grenzt schon beinahe an Körperverletzung. Ich hoffe, dass die OP Vorauszahlung, welche ich geleistet habe, zurück überwiesen wird und auch schnellstmöglichst.

Überhebliches Personal in der Frauenklinik

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
mangelnde medizinische Versorgung
Krankheitsbild:
Sektio
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vor 8 Jahren brachte ich meinen Sohn per Sektion in der Frauenklinik zur Welt.

Von Anfang bis zum Ende lief es nicht gut.
Angefangen bei unfreundlichem Kreißsaalpersonal (OA + Hebamme + Anästhesie).

Dies setzte sich auf der Wochenstation so fort. Ich wurde nach der Entbindung nicht einmal körperlich untersucht. Es fanden auch keine Kontrolle der Blutwerte statt.

Am Ende wurde ich mit einer beginnenden Sepsis entlassen und landete nach nicht mal 24h erneut in der Uniklinik, diesmal auf Intensiv Station... septisch...

Unterirdisch...

Entzündung und Abszess nach Zahnentfernung

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte und Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Akute Entzündung nach Zahnentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr nettes Personal und Ärzte, hab mich gut aufgehoben gefühlt trotz panischer Angst . Auf Starion war das Personal immer zur Stelle oder behilflich . Ich kann sie nur weiterempfehlen .

Super zufrieden

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Ohrspeicheldrüse
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zur OP Entfernung Ohrspeicheldrüse am 25.09.2019 und bin sehr zufrieden der Gesichtsnerv ist intakt und ich danke besonders Herr DR. Völker der die OP durchführte.
Das Personal auf Station war ebenfalls sehr freundlich

Herausragende Arbeit von Ärzten und Pflegekräften!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bariatrische OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine 5 Tage Liegezeit auf der Station 23 im ZOM waren geprägt von Fachkompetenz sowohl im ärztlichen, als auch im pflegerischen Bereich. Ich bin überaus zufrieden, mit der Ausstattung der Zimmer und der sympathischen, freundlichen und unterstützenden Art der Pflegekräfte! Besser geht nicht!
Die Stationsleitung ist herausragend im Umgang mit den Patienten und ihren Mitarbeitern.
Das Ärzteteam ist sehr fachkompetent und gibt diese Kompetenz an die Patienten weiter, ohne dass der Patient danach fragen muss. Ich wurde immer über alle Schritte sachgerecht informiert und fühlte mich dadurch sehr gut aufgehoben auf dieser Station.
Chirurgisch wurde in meinem Fall, vom Oberarzt, erstklassige Arbeit gemacht!

Besser geht nicht!!!

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ärzteschaft, medizinische Betreuung und gesamtes Pflegepersonal)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Kompetent, aufmerksam, zielführend)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (von der Anmeldung bis hin zur Entlassung bestens organisiert)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Zimmerausstattung, stets sauber und uneingeschränkt benutzbar)
Pro:
kompetent, freundlich, gut organisiert
Kontra:
Bestenfalls die etwas in die Tage gekommene Zimmereinrichtung die allerdings nicht "krank" macht!
Krankheitsbild:
Neuropathie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von 21.08.2019 -04.09.2019 Patient in der Station 6 West.Von der Anmeldung bis zur Stationsaufnahme und Zimmerzuteilung, war ich von freundlichem, hilfsbereitem und kopetentem Pflegepersonal umgeben. Ich bin rollstuhlpflichtig und wurde von meiner Lebensgefährtin begleitet,da ich permanent auf Hilfe und Unterstützung angewiesen bin. Kurzerhand und unkompliziert wurde vom Pflegepersonal ein zweites Bett organisiert,sodass meine Begleitung während der gesamten zwei Wochen bei mir sein konnte. Das war schon echt super!!! Ich möchte niemanden namentlich hervorheben, denn alle waren dermaßen freundlich und hilfsbereit, dass man die Station 6 West nur mit eins+*** bewerten darf. Alle helfende Hände, wie Essen verteilen oder für Sauberkeit sorgen, waren stets bedacht, aufmerksam und freundlich zu agieren. Super!!! Schnell fanden wir freundliche Kontakte zum Pflegepersonal, was den Aufenthalt trotz aller Umstände leicht machte. Zur ärztlichen Betreung darf ich sagen, ich wurde noch nie so intensiv wahrgenommen und behandelt, wie durch die Ärzte der Neurologie 6 West. Zeit zum Zuhören, für Diagnostik und für verständliche Erklärungen. Das war höchst vorbildlich und zielführend!!! Das UKW ist in allen von mir benutzten Klinikbereichen super und empfehlenswert! Ich werde mich jederzeit dem UKW auf's Neue anvertrauen!

Nie wieder

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schlachthaus standart)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Eine Top Hebamme
Kontra:
Ansonsten einfach nur alles schrecklich
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Alter maroder Bau unfreudliche Personal alle Mülleimer in den Behandlungskosten räumen und im sanitären Räumen laufen über Personal überabeit meist wenig fachliche kompetenes Personal keinerlei Beratung und überfordert keinerlei Mitgefühl und teilweise grob zu den Patienten absolut nicht zu empfehlen da ist man sogar im Wald mit einem Medizinman besser dran als in dieser Geburts Klinik alles in allem unter aller sau

TOP ZUFRIEDEN

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Akustikusneurinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 18.07.-30.07.2019 stationär als Patient in der Neurochirurgie (Haus B1). Am 22.07. wurde mir das Akustikusneurinom vollständig entfernt. Ich hatte mich trotz der weiten Anreise von 260 km für diese Klinik entschieden, da mir diese von meiner einweisenden Ärztin, neben einigen anderen Einrichtungen dieser Art, empfohlen worden war.

Von der Aufnahme bis zur Entlassung fühlte ich mich durchwegs gut betreut. Hervorheben möchte ich die äußerst kompetenten Pflegekräfte der Neurochirurgie Station 4 West, welche trotz ihrer täglichen Belastung immer freundlich und hilfsbereit waren. Dank auch an meinen Operateur für die Topleistung.

Das Essen war reichhaltig und für eine Großküche überraschend gut.

TOP Versorgung und sehr freundliche Betreuung

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (direkt nach dem Unfall wäre eine genauere Erklärung der weiteren Behandlung hilfreich gewesen, es war aber Freitag Abend)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Bruch ist super verheilt, keinerlei Beschwerden
Kontra:
Krankheitsbild:
Unterschenkelfraktur mit Operation
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr nette Aufnahme, Ärzte sehr freundlich. Die Versorgung war top - erstaunlich vor allem, dass die kinderchirurgische Abteilung eine sehr familiäre Atmosphäre hat, obwohl ja das Uniklinikum und das ZOM sehr groß sind. Beim Röntgen, Eingipsen, Narkosevorgespräch etc. wurden die Wartezeiten bei Kindern immer möglichst kurz gehalten. Wir haben uns dort sehr gut aufgehoben und perfekt versorgt gefühlt!

Entbindungsstation top, Wochenbettstation Katastrophe

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Team der Entbindungsstation
Kontra:
Wochenbettstation, Hygiene
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Als Erstgebaerende mit einer langen und schweren Geburt inklusive Einsatz der Saugglocke kann ich nur Positives ueber die Aerzte und Hebammen der Entbindungsstationn sagen. Ich fuehlte mich gut aufgehoben, mir wurde zugehoert und saemtliche Vorgaenge im Vorfeld mit mir besprochen.

Ganz anders, als wir nach 18 Stunden Geburt auf die Wochenbettstation kamen. Wir kamen um 19 Uhr auf Station, um 12:30 Uhr nachts schaute das erste Mal eine Nachtschwester bei uns vorbei - bis dahin war unser Baby nur in ein Tuch eingewickelt und ohne eigenes Bettchen. Hier wurde schnell gezeigt, wie eine Windel angelegt wird, es wurde ein Zettel ausgehaendigt, auf dem wir Stillzeiten und Stuhlgang eintragen sollten und das wars. Der Zettel wurde in unserer gesamten Zeit kein einziges Mal von jemandem angeschaut.. In diesem Sinne ging es in den naechsten Tagen auch weiter. Stillberatung abgesehen von Brustwarzenlasern (Dauer 2 Minuten) Fehlanzeige. Ob und wieviel die Kleine trinkt interessierte trotz der Hitze (die Zimmer sind nicht klimatisiert und wir hatten fast 40 Grad) niemanden, auch nicht, als sie begann, eine Gelbsucht zu entwickeln. Die Schwestern waren immer kurz angebunden und insbesondere die Nachtschwester extrem demotiviert. Meine Naht wurde waehrend unseres knapp einwoechigen Krankenhausaufenthaltes nicht einmal angeschaut, eine Abschlussuntersuchung gab es fuer mich vor der Entlassung auch nicht.

Nachdem die Kleine wegen Gelbsucht auf die Ueberwachungsstation verlegt wurde, kamen wir in ein Begleitpersonenzimmer, das 10-15 Minuten von der Station entfernt war und in dem Fallen fuer Schaben aufgestellt waren. Zu dem Zeitpunkt konnte ich noch weder richtig laufen oder sitzen. Erst in der Ueberwachungsstation war die Betreuung durch die dortigen Schwestern besser und uns wurden einige Basissachen zur Kindesversorgung erklaert.

Sollte ich noch einmal schwanger werden, wuerde ich zwar wieder in der Uni-Klinik entbinden, diesmal aber ambulant, da die Wochenbettstation meiner Meinung nach grob fahrlaessig gefuehrt wird.

sehr enttäuscht

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Nur zum Gespräch in der Klinik gewesen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
nettes Gespräch mit Zusagen
Kontra:
Arztbrief mit komplett anderer Aussage als im Gespräch
Krankheitsbild:
Pemphigus vulgaris
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Seit 10 Jahren leide ich an der seltenen Autoimmunkrankheit Pemphigus vulgaris und werde
an der Universitätsklinik Jena behandelt.
Leider bezahlt meine Krankenkasse(KK) eine bestimmte Behandlung (ECP), obwohl sie geholfen hat, nicht mehr.
Deshalb habe ich mich am 27.06.2019 in der Spezialsprechstunde Autoimmunkrankheiten Würzburg
vorgestellt, um eine zweite Meinung für die abgesetzte Behandlung einzuholen.
In der Sprechstunde gab es ein sehr angenehmes Gespräch mit der Ärztin, die mir auch die Unterstützung der Klinik zugesagt hat.
Sie sagte, man setze für mich einen ausführlichen Arztbrief auf, welcher als Empfehlung die abgesetzte Behandlung und die Blutwäsche aufführen wird, um einen neuen Antrag bei der KK zu stellen.

Kurz gesagt, im Brief steht genau das Gegenteil,
man hat sich gegen die abgesetzte Behandlung ausgesprochen und die Blutwäsche überhaupt nicht mehr erwähnt. Es wurden Hoffnung geschürt und
Enttäuschung geerntet.
Fazit: nicht zu empfehlen, immer skeptisch bleiben!

Kind kommt nicht zu ruhe

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unfreundlich)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Sehr alt alles)
Pro:
Kontra:
Kind kann nicht schlafen zu laut im Zimmer
Krankheitsbild:
Ohren OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich finde es nicht gut das mein kleiner Sohn (3jahre) sich mit mir und einen anderen Mann ein Zimmer teilen muss, obwohl zwei Bett Zimmer frei sind und wir in einem zwei Bett Zimmer vorher waren. Kinder gehen immer früher ins Bett als Erwachsen!!!

Untragbare Zustände, unnötiger Eingriff Biopsie

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018-2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (die OP war aber in Ordnunbg)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Chaos)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nette Krankenschwestern auf der Station
Kontra:
die Wartezeiten sind ungeheuerlich, wahnsinniger Bürokratismus
Krankheitsbild:
Glaukom und Entfernung des Auges wegen Melanom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wartezeiten bis zu 7 Stunden
Erfolglose Heimfahrt (ings. 180 km) weil die Patientenakte verschwunden war und wir nicht behandelt wurden.
Völlig unüberschaubare Abwicklung
Termine sind ein Hohn, sie werden nicht nur nicht eingehalten , sondern um Stunden überschritten.
Bei Entlassungen stundenlanges Warten auf die Unterlagen.
Als Patient bekommt man Informationen nach Monaten, oder garnicht.
Es werden nur Untersuchungen gesammelt. Therapien ?

absolut inkompetent

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Zusammenhalt unter den Patienten
Kontra:
kein Interesse am Patienten
Krankheitsbild:
rezidivierende schwere Depression (seit 5 Jahren)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In der Tagesklinik wird einem nicht wirklich geholfen, man wird lediglich den Tag über aufbewahrt und stumpfsinniger Ergotherapie vormittags bespasst. Es gibt einen Psychologen für 15-20 Patienten, der sein Bestes gibt, aber einfach überlastet ist. Die Sozialpädagogen drücken einem gerne mal einen Betreuer etc. drauf, wenn man sich nicht dagegen wehrt oder nicht wehre will. Die Pflege interessiert sich nicht für die Patienten und verbringt den ganzen Tag hinter verschlossener Türe im Schwesternzimmer. Der Umgang ist je nach Patient sehr freundlich oder auch sehr von oben herab. Kommt halt drauf an, ob sie einen leiden können.
Für mich war es verschwendete Zeit und dann kam am Ende der Oberarzt und hat mir in der Visite verkündet, dass ich am nächsten Tag entlassen werde, da sie mir bei meinen Beschwerden nicht helfen könnten. Das fällt ihm nach zwei Monaten ein und dann ohne jede Vorbereitung. Für mich war die komplette Therapiearbeit der letzten Monate zerstört und ich bin einfach fassungslos. Zumal sich mein Zustand in den letzten Tagen davor deutlich verschlechtert hatte. Aber genau das scheint wohl das Argument gewesen zu sein, warum er so entschieden hat.
Äußerst fragwürdig.

Ich kann insgesamt nur abraten.

1 Kommentar

Elli567 am 04.06.2019

Bin grad durch Zufall auf die Seite gekommen und absolut schockiert über die Bewertungen. Will 's mal so sagen, also wenn es mir nicht gutgeht, is es mir scheissegal, was für Ambiente mich empfängt. Hauptsache, da sind Leute, die mir wieder auf die Beine helfen. Ich war satte 7 Monate in der Tagesklinik im ZEP u kann es nicht nachvollziehen, was da geschrieben wird. Es ist leider so, dass Ärzte u Pflege zu wenig Zeit haben. Weiß selbst, wie das ist da ich ü 30 Jahre im Krankenhaus gearbeitet habe. Für die Gegebenheiten können die ja nix. Auch die angeblich stumpfsinnige Ergo hat ihren Sinn. Die Therapeuten beobachten viel u haben auch in der Visite ein Sprachrecht. Also ich kann nur sagen, dass ich vieles mitgenommen habe, unter anderem auch ein paar gute Freunde gefunden hab. Sorry, dass es Dir nicht gefallen hat. Man kann halt nicht alles haben. Ich für meinen Teil war froh, daß mir geholfen wurde auf beruflicher, familiärer u persönlicher Ebene. Ich hoffe für Dich, dass es sich alles findet. Es gibt überall was zu bemängeln, dann musst halt woanders hin.

Geld verdienen ,Patient völlig egal , selbst wenn er dabei stirbt !!!

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Geld geil , Patient egal !!!
Krankheitsbild:
Atemnot
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Patient in der Notaufnahme und dann Kardiologie 4 Ärzte hörten nicht zu, haben mich einer körperlichen Misshandlung aus gesetzt, was gar nicht nötig war . Fühlte mich behandelt wie Patient 5 Klasse. Asoziales und menschen-verachtendes Verhalten mir gegenüber. Krankenbericht für wichtige Weiterbehandlung nach 4 Wochen immer noch nicht beim Hausarzt. Ich möchte nie wieder in diese Klinik , unmenschlich und berufliche Inkompetenz, hätte Angst da zu sterben.

Sehr zufrieden

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Alles prima!

Organisation geht anders - Empathie fehlanzeige

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
--
Kontra:
Massenabfertigung
Krankheitsbild:
Glaukom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War jetzt schon mehrfach mit meiner Frau in de Poliklinik der Augenklinik des UKW. Egal zu welcher zeit man einen Termin hat, die Wartezeiten sprengen jeden erträglichen Rahmen! Uns ist es schon einmal passiert, dass wir um 8 Uhr gekommen sind und um 17:15 fertig waren. Die reine Behandlungszeit für alle Untersuchungen betrug ca. 90 Minuten. Die Krönung war, dass wir am Ende fasst 2 Stunden auf das Abschlussgespräch mit einem Oberarzt gewartet haben, das dann ca. 10 Minuten gedauert hat.

Heute hatten wir um 7:15 Uhr einen Termin. Den Terminzettel von der Klinik hatten wir gottseidank dabei, denn das erste was wir zu hören bekamen war: "Sie haben heute keinen Termin, sondern erst in 5 Wochen." Das ging schon mal gut los.

Dann Erstuntersuchung durch eine junge Dame (hat sich nicht vorgestellt, nehme an es war eine Assistenzärztin), anschließend Gesichtsfeld und ein OCT. Dann zurück zur jungen Dame. Messung des Augendrucks. "Bitte nehmen sie nochmal draußen Platz, wir müssen warten bis ein Oberarzt kommt." Es hat sage und schreibe 90 Minuten gedauert, bis überhaupt ein Oberarzt auf der Station erschienen ist!

Beim Abschlussgespräch wurde es dann hektisch. Plötzlich stand noch eine weitere Oberärztin im Raum, die sich nebenbei mit "unserem" Oberarzt austauschte. Die junge Assistenzärztin wurde immer nervöser, schrieb im stehen was am Computer, drückte uns die Akte in die Hand "sie müssen nochmal zum OCT, die haben da was vergessen und dann melden sie sich in Kabine C und machen einen Termin aus - fragen sie einfach wo die ist" und hat uns mehr, oder weniger zur Tür rausgeschoben. Der Oberarzt war mittler weile in das Gespräch mit seiner Kollegin vertieft.

Vorher hatte er kurz und bündig mitgeteilt (Diktierstiel - die Assistenzärztin hat mitgeschrieben), dass die Ergebnisse immer noch nicht zufriedenstellend sind, er die Medikamente umstellt und in drei Monaten stationär eine Langzeitaugendruckmessung gemacht werden soll. Dann werde man sich über eine eventuelle OP unterhalten müssen. Für Nachfragen, oder weitere Erklärungen war durch die Hektik keine Zeit.

Empathie gegen über einem Patienten kommt an dieser Klinik anscheinend nicht im Lehrplan vor! Ergebnis: Sehr unzufrieden mit Allem und wieder 4,5 Stunden für 45 Minuten Behandlungszeit verplempert. Vielen Danke!

Nie wieder

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
TOP MRT TEAM
Kontra:
Arzt in der Ambulanz welcher nicht zuhört
Krankheitsbild:
Arachnoidalzyste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

letzte Woche zur ambulanten Sprechstunde. Arzt war mit seinen sich im Studium befindenden beschäftigt. Dem Patienten wurde nicht zugehört. Stattdessen irgendwas aus dem Gespräch zu Papier gebracht. Die anderen Dinge wurden bewusst oder unbewusst weggelassen. Gestern Mrt Termin. Soeeit alkes Top. Der Arzt zu dem ich gehen sollte, laut Arzt vom letzten mal, war nicht anwesend und seine Abteilung wusste nichts. 2 Stunden Odyssee in der Klinik ohne Erfolg. Keine Diagnose nur ein überheblicher und aroganter Arzt,
der seinem Patient nicht zugehört hat und ihn nicht ernst nimmt.
Nie wieder Würzburg. Gibt bessere Kliniken und Ärzte die wenigstens zuhören.

Nie wieder

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Schlechter Ablauf
Krankheitsbild:
Bypass und Herzklappen OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir sind entsetzt!
Meine 81 Jährige Mutter bekam eine 3-fach Bypass Op mit Herzklappen Ersatz. Alleine schon das Ihr Termin für die Aufnahme 1 mal Verschoben wurde, dann nach Ankunft und Festsetzung des OP Termins dieser noch Zwei Mal verschoben wurde. Meine Mutter war schon in der Op Schleuse und wurde wieder rausgefahren.
Die Abwicklung an Ankunfts Tag war Stressig und ohne Angehörige hätte das alleine schon meine Mutter nicht leisten können. Der Narkose Arzt wurde regelrecht Böse weil meine Mutter keine Patientenverfügung hatte und machte meiner Mutter wahnsinnige Angst.
In dieser Psychischen Verfassung wurde sie dann operiert. Auf Intensiv Station wurde sie von einer Pflegerin angeschrien. Obwohl wir Angehörigen etliche Male erwähnten das Sie verwirrt wäre und Nachts Halluziniere, wurde dies nicht beachtet. Das man nach so einer schweren OP keinen Hunger hat ist natürlich, allerdings hatte diese Person meine Mutter mit einer Magensonde gedroht. Anstatt meine Mutter nach Intensiv auf Wachstation zu schieben wurde Sie auf Station verlegt. Auch hier kümmerte niemand der Verwirrte Zustand meiner Mutter. Viel zu früh wurde Sie zur Reha geschickt, nach genau einen Tag musste Sie wieder am Kur Ort ins Krankenhaus wegen Wasser in Lunge. Auch die Reha war entsetzt. Meine Mutter wurde mit Infusionsnadel in die Reha geschickt! Der Bericht von Würzburg umfasste keinerlei Info einer vorherigen Lungenpunktion. Wären wir nicht gewesen hätte man dieses Problem verkannt. Ich sage nur nie wieder Uniklinik Würzburg. Meine Mutter ist nicht mehr sie selber.

Enttäuscht und unnötig operiert

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich wegen Brustkrebs für diese Klinik entschieden.
Bei dem Vorgeschpräch waren alle sehr freundlich und gaben sich viel Mühe.
In den Folgetagen wurde ich zu vielen Untersuchungen einbestellt.
Bei Aufnahme war ich etwas überrrascht, dass es für die gesamte Station nur eine Gemeinschaftstoilette und Gemeinschaftsduche gab, war mir aber nicht so wichtig, ich wiegte mich ja in guten Händen.
Die Schwestern waren wie immer es ist, eine nett die andere nicht.
Am Folgetag wurde ich operiert, der Wächter wurde entfernt, für die Schmerzen bekam ich nur Paracetamol, auf meine Meldung, dass mir diese nicht helfe und ich starke Schmerzen habe, wurde mir gesagt was stäkeres haben die nicht und können mir auch nicht geben.
Bezüglich der Operation hatte ich, glaube ich Glück, wurde von einer erfahrener Professorin operiert.
Am Forgetag wurde mir mitgeteilt ich könne nach hause, worauf ich erwiederte die Frau Professor sagte ich bleibe noch 2 Tage und so habe ich auch die Abholung organiesiert.
Meine Bitte mit einem Arzt zu sprächen wurde abgeleht, mit der Begründung, diese hätten was wichtigeres zu tun.
Meine Frage was ist mir dem Port, wurde mir erwiedert, ich muss mir in anderer Klinik Termin machen.
Nach allen Auseinandersetzungen entschied ich mich mich in anderer Klinik mir zweite Meinung einzuholen und entschied mich für FFM.
DORT HAT ES MICH VOM STUHL GEHAUEN, ALS MIR GESAGT WURDE, DASS WÄCHTERLYMPHKNOTEN WENN LAUT CT, WIE BEI MIR DER FALL, NICHT BEFALLEN SIND NICHT OPERIERT WERDEN, UND WENN BEFALLEN DANN HÖCHSTENS WIRD EINE BIOSPIE GEMACHT, DIESE OPERATION WAR VÖLLIG UNNÖTIG, ES WÄRE WICHTIGER DEN PORT ZU LEGEN.
Liebe Frauen, holte Euch BITTE zweite Meinung, bevor die euch unnötig operieren, zumal es gehäuft überlegt wird, ob nicht erst die Operationen Metastasierung auslösen.

Beschwerde

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 19
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Unfreundlicher Arzt
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Der behandelte Arzt war sehr unfreundlich.
Ist auf den Patienten nicht eingegangen bei Scherz durch die Untersuchung wurde einfach weiter gemacht.

Keller

Nephrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Autoimunschwäche der niere
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Freundliche Behandlung gutefachliches Personal bei Pflegekräfte und Ärzten.

Falsche Medikamente

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ausstattung, schneller OP Termin
Kontra:
siehe Beschreibung
Krankheitsbild:
Arteriosklerose
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine Schwiegermutter wurde unter lokaler Betäubung an der Halsschlagader operiert.
Während der Operation haben die Chirurgen untereinander mit Frauengeschichten geprahlt und wenig Rücksicht auf die Patientin genommen. So berichtete meine Schweigermutter davon, dass sich die Ärzte während der Operation so über sie gebeugt haben, dass sie nur schwer atmen konnte.
Am Tag der Entlassung mussten wir immer wieder nach den Papieren fragen, fragen und nochmal fragen sonst hätten wir sicher heute noch da gesessen. Das Tollste kam dann noch am nächsten Tag, als sie zu Hause die von der Klinik zusammengestellten Medikamente nehmen wollte und dabei feststellte, dass diese anders als üblich aussahen. Auf den Schälchen stand dann auch ein anderer Name, so dass die Medikamente hier wohl vertauscht wurde. Das sehe ich nicht als verzeihlicher Fehler, das ist grob fahrlässig.
Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass es sich bei der Uniklinik um einen Massenbetrieb handelt in dem auf Grund der Massenabfertigung und der wenig kompetent wirkenden Mitarbeiter Fehler wie oben beschrieben vorprogrammiert sind.

Kompetenz in allen Bereichen: Erstgespräch,Beratung, OP -Durchführung und Nachsorge

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Soundbridge Implantat)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Habe mich von ersten Beratung ( da wusste noch keiner von meiner privaten Zusatzversicherung) bis zur Entlassung nach der OP, bestens beraten und aufgehoben gefühlt.
Kontra:
Krankheitsbild:
Mittelohrschwerhörigkeit durch Cholesteatom, Verwachsungen bei freiliegendem Gesichtsnerv
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr kompetente und engagierte Ärzte um und mit Professor Hagen. Sehr erfolgreiche OP.
Alle sehr nett.
Zimmerausstattung ist alt, dafür wird man mit einem fantastischen über Würzburg entschädigt.
Super auch kostenloses Welan auf dem Zimmer.

Dominik

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Das ganze Personal will nicht hrlfen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also musste mit sehr grossem Schmerzen 3stunden im Wartezimmer warten. Haben meine Krankheit ohne zu untersuchen also nichts Schlimmes eingstuft. Keine netten Ärzte... meiner Meinung nach soltten die Ärzte und das Personal besser geschult werden. Rate euch nicht dort hinzugehen den wenn der Arzt lieber Pizza isst, anstatt zu helfen. Wie bei mir heute der Fall wahr dann überlegt man 2x ob man sich dort behandeln lässt.

Bypaesse und Schrittmacher erstklassiges Ergebniss und gute Pflege

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018/2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
pflegerisch und medizinisch bestens
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwere Herzinsuffizienz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann war aufgrund von schwerer Herzinsuffizienz im UNIklinikum und wurde in jeder Hinsicht bestens ärztlich und pflegerisch versorgt.Zweifacher Bypass,Herzklappenrekonstruktion und Herzschrittmacher.Beste Ergebnisse und erstklassige Versorgung.Vielen Dank

Mehr als Zufrieden einfach überragend

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kinderlieb
Kontra:
Anmeldung ist sehr unübersichtlich
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren heute mit meiner 6 jährigen Tochter in der HNO Abteilung ich war total begeistert es war einfach toll wie sie mit Kindern umgehen wir haben 3 Ärzte kennengelernt und sie waren alle 3 top ihr wurde mit einer Sonde durch die Nase auf die Stimmbänder geschaut soviel Einfühlungsvermögen und liebe Worte habe ich selten erlebt macht weiter so ich werde euch wärmstens weiterempfehlen

Dankbarkeit

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Erreichbarkeit der Verwaltung verbesserunsbedürftig)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
persönliche Zuwendung, Betreuung und Behandlung
Kontra:
entfällt
Krankheitsbild:
Lymphom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war ab September 2018 wiederholt stationär und teilstationär in Behandlung. Sowohl das Pflegepersonal als auch das ärztliche Personal sind fachlich bestens qualifiziert und menschlich sehr zugewandt. Ich hatte nie das Gefühl, eine Nummer zu sein sondern wurde als Patient jederzeit sehr individuell und mit großer Hingabe betreut und behandelt.

Hände weg

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Neurodermitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sage, Hände weg von der Klinik . Wenn man nicht der selben Meinung ist wie die Ärzte und nicht so mit macht , wird gleich beim Zuständigen Gesundheitsamt angerufen. Und dann kommen die gleich ins Haus. Nie mehr betreten wir diese KLinik.

Wartezeiten ohne Ende

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Kann nicht beurteilt werden)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Kann nicht beurteilt werden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unmöglich sowas.)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Keine Angaben möglich
Kontra:
Man braucht viel Zeit. Zwei Leute müssen Urlaub nehmen für eine ambulante Untersuchung
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wartezeiten sind wirklich schrecklich. Der Angehörige musste zu drei Untersuchungen und es wurden immer wieder Patienten vorgezogen, die definitiv hinter ihm sich angemeldet hatten.
An einem anderen Termin im März war eine Untersuchungsstation nicht besetzt und das über 3 Stunden. Dadurch waren wir dann 6 Stunden wegen einer einfachen Kontrolluntersuchung in Würzburg. Da der Angehörige ja nicht selbst Auto fahren darf, kann man seinen kompletten Urlaubstag opfern, um zuzuschauen, wie er verarscht wurde.

Meningeom OP

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: Nov. 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Wie fast jede Uniklinik etwas in die Jahre gekommen. Sanitäre Einrichtungen auf dem Zimmer etwas beengt)
Pro:
Meine Frau, die sich verständlicherweise Gedanken machte, wurde umgehend nach der OP telefonisch verständigt.
Kontra:
Krankheitsbild:
Meningeom Tentorium rechts
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Erfahrenes Ärzteteam das auch auf die Ängste und Bedenken seiner Patienten ausführlich eingeht. Dies bezieht sich ebenso auf das gesamte Stationsteam. Man fühlt sich sehr gut aufgehoben und umsorgt. Sowohl in der Vorbereitungszeit bis zur OP und nach der OP.
Doch das Wichtigste überhaupt, eine komplikationsfreie OP mit sehr gutem Heilungverlauf.
Herzlichen Dank noch mal an das gesamte Team der Neurochirurgie.

Abschied

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (teils so teils so)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (s.o)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Neurologische Intensivstation, ZOM
Kontra:
Augenklinik katostrophal
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Cousine ist heute leider auf der Neurologischen Intensiv Station im Alter von nur 45 Jahren verstorben. Als ich mich dort meldete um mich von ihr zu verabschieden, empfing mich eine wirklich sehr freundliche Krankenschwester, die mich dann in das Zimmer meiner Cousine brachte. Dort lag sie und neben ihr brannte eine Kerze. Die Krankenschwester hat mir das Bett etwas tiefer gemacht damit ich mich verabschieden konnte. Sie sagte ich könne solange bleiben wie ich möchte. Als meine andere Cousine kam, durften wir noch einmal zu ihr rein und waren lange bei dir um Tschüss zu sagen. Die Schwestern waren alle mitfühlend und betroffen über das junge Schicksal.
Ich möchte mich im Namen meiner Cousine bedanken für die Pflege und den würdigen Abschied.

Meine Tochter wurde im September im ZOM operiert und auch da war alles wunderbar. Die Ärzte , das OP Team und die Schwestern waren wirklich sehr freundlich.

Leider habe ich in der Augenklinik genau das Gegenteil erlebt. Eine Assistensärztin die telefonierte in meinem Beisein und sich über die Uniklinik auskotzte , 2 hinzugezogene Ärzte , einer Oberarzt die es nicht für nötig hielten ein MRD anzuschauen und falsche Diagnose stellten. Gott sei Dank bin ich in eine andere Klinik die mich dann auf einer Intensivstation 3 Tage behandelt haben.

Augenklinik absolute Katastrophe

Den Launen hilflos ausgesetzt...

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Anmeldung dauerte 7! Stunden, keine Nachsorge vor der Entlassung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Die Klinikleitung sollte den 70iger Jahre Charm dringend überdenken.)
Pro:
Sehr freundliche Schwestern und Ärzte im Kinderzimmer und auf Wolke.
Kontra:
Chronisch unterbesetzt und unhygienisch
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Erstgebärende und Risikoschwangerschaft nach Blasensprung und mit frustranen Wehen wurde ich von einer Hebamme und Hebammenschülerin sehr herzlich in Empfang genommen. Ich wurde dann zum Spaziergang gebeten, um die Geburt weiter anzuregen. Vorher wurde noch besprochen, dass ich einen Einlauf erhalte ( mein Wunsch) und ich ggfs. einen Kaiserschnitt benötige, da das Kind wegen der Infektionsgefahr nicht allzu lange „im Trocknen liegen dürfe“.
Während meiner Abwesenheit war Schichtwechsel und sowohl die mir zugeteilte Hebamme als auch die Schülerin hatten offensichtlich einen sehr schlechten Tag. Der Einlauf wurde mir verweigert, da ich 5 Std später(!) eine Einleitung bekommen sollte. Auch stellte man mich als Simulantin hin, da ich ja laut CTG keine Wehen hatte, aber nach 15 Std frustraner Wehen dann irgendwann dich mal anfing zu jammern, denn irgendwann tun auch die mal weh.
Gegen meinen ausdrücklichen Wunsch wurde der Anästhesist für eine völlig unnötige PDA gerufen und ich in den Kreißsaal verfrachtet. Dort angekommen entfalltete die Einleitung ihre volle Wirkung und die echten Wehen übermannten mich. Wasser würde mir verweigert, der Anästhesist( der nur zur Deko dabei stand) ging mich schroff an, dass ich hier zum arbeiten bin und nicht zum trinken. Als die Presswehen einsetzten meinte die Hebamme, dass ich noch lange nicht so weit sei und wär völlig geschockt, dass sie schon die Haare sehen konnte...
Das sonstige Personal war bis auf eine Nachtschwester sehr freundlich. Gegen meinen Willen wurde mir mein Kind ohne Grund entrissen und mit Schnuller ruhiggestellt. Stillberatung kam an Tag 3, vorher hat es niemanden interessiert. 1 Bad für 7 Frauen und die Toiletten auf den Gängen absolut unhygienisch! Im Stillzimmer wurden Windel- u. Wäscheeimer tagelang nicht gelehrt und die Babykleidung auch nicht aufgefüllt.
Nie wieder!!!

(Ältere) Patienten sind hier lästig

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung, keiner hat Zeit!)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
2-Bett-Zimmer mit Nasszelle
Kontra:
Ärzte und Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Herzschwäche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Lassen Sie besser keine hilfsbedürftige Person (z. B. alten Menschen) in dieser Klinik. Mein Vater wurde vor 30 Jahren erstmals am Herzen operiert und hat viele Krankenhausaufenthalte in verschiedenen Kliniken hinter sich. Er wurde noch nie so respektlos und lustlos wie hier behandelt. Nach 2 Wochen geht es ihm eher schlechter.

Hier kannst du Sterben und keinen interessiert es!

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nette Stationsschwester
Kontra:
Kein Arzt hatte Zeit
Krankheitsbild:
Starke Unterleibsschmerzen
Erfahrungsbericht:

Nach sieben Stunden Wartezeit am 20.10.18 mit einem Kleinkind (ein Jahr) in der Notaufnahme auf Samstags haben wir nach zahlreichen Nachfragen bei den Stationsschwestern nach einem Arzt trotz sehr starken Schmerzen die Klinik gegen 23Uhr ohne Untersuchung verlassen. Es waren vor uns noch ein Paar die hatten mit vier Stunden etwas mehr Glück. Hier kannst du im Wartebereich Sterben und kein Mensch interessiert sich hierfür. Traurig, einfach nur traurig.

1 Kommentar

JimmyKudo am 27.10.2018

Bei der Notaufnahme am Sonntag haben wir 2 Stunden auf die Ärztin warten müssen. Dabei durften wir direkt vor der Tür dem Gespräch von zwei Damen lauschen. Sie sprachen über ihre Freizeit, ihre Hobbys, Kleidung usw. Nachdem die eine Dame den Raum endlich verlassen hatte wurden wir reingebeten. Es stellte sich heraus das die Ärztin schon die ganze Zeit da war. Das „Tratschen“ mit der Kollegin war wohl wichtiger als mein Augenlicht.

Hier haben Ärzte und Pflegepersonal noch Zeit und sind sehr sorgsam.

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
TOP-Rundumversorgung
Kontra:
Krankheitsbild:
Diagonsitzierter schwarzer Hautkrebs im Vorstadium
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vom Vorstellungstermin, über die OP-Terminvereinbarung und die Aufnahme hat alles bestens geklappt.
Ärzte sehr kompetent und einfühlsam. Nehmen sich viel Zeit und erklären viel. Das gilt auch für das Personal im OP als auch auf der Station. Hier fühlt man sich wohl.

Stationär o.k. , Poliklinik heilloses Chaos

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 18
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Stationär)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (In der ambulanten Poliklinik existiert zwar eine Aufbauorganisation. Die Ablauforganisation ist sehr chaotisch durch mangelhaftes Prozessmanagement. Durch mangelhaftes Disziplin der entsprechende Oberärzte sind Constraints (Wartezeiten) vorprogrammiert.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Station o.K.
Kontra:
Ambulante Poliklinik Chaos mit exorbitanten Wartezeiten
Krankheitsbild:
Grauer und Grüner Star
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unzumutbare Wartezeiten in der ambulanten Poliklinik. Hier sitzen in den einzelnen Kabinen Assistenzärzte, die meist freundlich sind und offen kommunizieren.
Wenn man die vorgeschriebenen Untersuchungsprozesse durchlaufen hat sitzt man immer stundenlang herum und wartet auf den entsprechenden Oberarzt.
Ich denke genau hier ist das Problem der langen Wartezeiten zu erklären.
Hier sticht ein älterer Oberarzt hervor, der bei allen unbeliebt ist. Er denunziert vor Patienten sein Personal. Weiterhin hat er meine Frau mit seiner arroganten und beleidigenden Art und Weise bis zum Nervenzusammenbruch gebracht. Dieser Oberarzt gehört sollte sofort von dieser Klinik entfernt werden, da er offensichtlich nicht weiß, das auf einen unzufriedenen Patienten statistisch gesehen ca. 20 Patienten nicht mehr wiederkommen.
Die Behandlungsqualtät stationär stufe ich als gut ein.

????

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Medizinische Kompetenz und umsichtige Pflege
Kontra:
Krankheitsbild:
Chronische Darmerkranlung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr kompetente Ärzte und Pflegekräfte. Freundlicher und mitfühlender Umgang mit Patienten und Angehörigen. Schnelle Hilfe bei Notfällen.

Es gibt Positives - leider auch Negatives

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Sozialdienst
Kontra:
10-stündiges Warten auf die OP
Krankheitsbild:
Bruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider ist mittlerweile die Verrohung der Gesellschaft auch beim Pflegepersonal gegenüber der Patienten spürbar. Bis auf wenige Ausnahmen kam ich mir wie ein Störfaktor vor. Mangelnde Empathie und Menschlichkeit sind an der Tagesordnung gewesen. Ebenso in der Röntgenabteilung der Notaufnahme. Bei der rabiaten Umlagerung vor und nach der OP wusste ich nicht, ob ich vor Schmerzen heulen oder schreien sollte. Wäre ich ein Hund, dann hätte ich mich an den Tierschutz gewandt....
Das Personal von UKW und Dorfner hingegen sehr freundlich und hilfsbereit. Egal, ob Essensausgabe, Essensaufnahme oder Patiententransport!
Bei der täglichen 2-3 minütigen Visite war keine Zeit, um auf meine Fragen einzugehen.
Die OP selbst ist gut verlaufen. Zumindest sind nur noch wenig Schmerzen vorhanden 5 Wochen nach der OP.
Sehr gut war die Hilfsmittelversorgung des Sozialdienstes und die schnelle Genehmigung der Reha.

Eher abzuraten...

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Da noch nicht erkennbar)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
?
Kontra:
Siehe oben...
Krankheitsbild:
Herzklappe
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Herzklappe eingesetzt Infekt nach intensiv verlängerter Aufenthalt privat keine aussagefähigen Meinungen zur Genesung Infekt wurde Angehörigen verschwiegen meist unfreundliches Personal man hatte immer das Gefühl man stört essen durch Gebäudereinigung wenn nicht gleich gegessen wurde wieder mitgenommen absolut nicht empfehlenswert wenig Abstimmung der Abläufe untereinander mäßige Reinigung Ärzte kamen von sich aus nicht auf Idee Angehörige zu informieren trotz mailanfragen keine Antwort der Leitung auch keine Arztberichte Essen wurde von Angehörigen verabreicht sonst wahrscheinlich verhungert (nicht ganz ernst gemeint). Aussage am Krankenbett, in ihrem Alter mit fast 90 dauert es halt etwas länger, war vorher aber auch bekannt warum wird dann nicht abgeraten oder ist es immer nur wirtschaftlich zu begründen?

Es kann nur besser werden !

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016/2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Kaum erreichbar die Ambulanz)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundliche Ärzte
Kontra:
Absolut schlechte Organisation
Krankheitsbild:
Harnleiter Neutransplantation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mir wurde im Jahr 2016 nach einem Nierenversagen empfohlen in die Uni-Klinik zu gehen. War auch zunächst zufrieden, Ärzte waren freundlich und haben eine kompetenten Eindruck gemacht.
Für die nächste Untersuchung, würde sich der Arzt demnächst melden. Die Wartezeit für den Termin waren nur 5 Monate.

Da sollte eine Uro-Dynamik stattfinden, wie ich vor Ort war, wurde dieser wegen zu schlechten Wetten abgesagt. Daraufhin hab ich innerhalb 2 Wochen ein Termin erhalten.

Untersuchung war in Ordnung, war alles ok. Neurologisch wollten die Herren es nochmal wissen, ob es bei mir Probleme gibt. Arztbriefe wurden zur Uni geschickt, keine Reaktion.

Ich bin so froh, dass ein anderes Klinikum, meine Krankheit gefunden hat, woran es lag.

Ich hoffe, das ich nie mehr in das Klinikum reingehen muss, als Patient. Lieber gehe ich woanders hin. Es ist furchtbar, niemanden zu erreichen und ständig in der Warteschleife zu hängen.

Andere Kliniken, haben nicht solche organisatorischen Probleme.

Magenhochzug

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Super Versorgung
Kontra:
Krankheitsbild:
Teilweise Entfernung der Speiseröhre und anschl. Magenhochzug
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bei mir musste im Juni 2018 ein Magenhochzug durchgeführt werden. Hierbei durchlief ich die Stationen des ZOM, O22, O55 und O52. Während meines über zweiwöchigen Aufenthaltes wurde ich stets sehr gut und zügig versorgt. Auf Schmerzen wurde umgehend reagiert. In den ärztlichen Aufklärungsgesprächen sind mir einfühlsam die Notwendigkeit, die Risiken, die Folgen und der Umfang des sog. Zweihöhleneingriffs ausreichend und realistisch dargelegt worden.
Zusätzlich fand eine Betreuung durch den Schmerzdienst statt, welchèr sich um die Funktion des PTK kümmerte. Postoperativ wurde meine Genesung durch das durchgängige Engagement des Pflegepersonals, welches mit einer hohe Auslastung konfrontiert war, bestens unterstützt. Ich habe zwar keinen persönlichen Vergleich zu diesem Krankenhausaufenthalt, wüsste aber auch nicht was verbessert werden könnte. Jedenfalls an dieser Stelle vielen Dank an alle Mitwirkenden.

Alles Top

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Pfleger und Ärzte
Kontra:
Nichts negatives
Krankheitsbild:
Subracialblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Angehöriger war nach subracialblutung im Kopf und Operation 2 Wochen auf der neurologischen Intensivstation. Sehr freundliche erfahrene Ärzte die sich Zeit nehmen und ebenfalls super nettes Pflegepersonal die ihn bestens versorgt haben. Heute geht es ihm sehr gut und die schlimmsten Befürchtungen sind nicht eingetroffen er ist komplett mobil und auch im Kopf klar.

Vielen Dank für die gute Versorgung

Wartezeit

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Sehr freundlicher kinderchirurg
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir haben 3 Stunden in der kinderchirugischen Sprechstunde gewartet als unsere Nummer erschien zur Anmeldung wurde mir ganz nett mitgeteilt ich möge doch bitte an einem anderen Tag kommen da zu viele Patienten da sind!
Ich finde es eine bodenlose Frechheit , nachdem ich mit meinen 3 Kindern 3 Stunden da gesessen war umsonst!

Enttäuschende Erfahrung

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Damen an der Telefonzentrale
Kontra:
Arzt bei Rückruf
Krankheitsbild:
Interstitielle Lungenerkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich an die Klinik zur Diagnosestellung/Zweitmeinung gewendet, da meine "Heimklinik" nicht richtig weiter kam. Anscheinend ist Würzburg für dieses Krankheitsbild spezialisiert.

Ich habe alle erforderlichen Unterlagen eingeschickt und wurde von einem Arzt angerufen. Hierbei hat er mir quasi den letzten Arztbrief vorgelesen. Bei Rückfragen meinerseits habe ich bemerkt, dass er sich nicht ausführlich damit befasst hat. Es wurde sehr harsch mit mir geredet und ich wurde als dümmlich dargestellt. Ich wusste mehr als in den Arztbriefen steht (Ärzte schreiben Unsicherheiten nicht rein...), ein persönliches Vorsprechen wurde kategorisch abgelehnt, dies sei nicht nötig.

Mehrfach wurde betont, dass er die Kollegen meiner "Heimklinik" kennt, dass ich mich glücklich schätzen kann dort behandelt zu werden und er deswegen gar nichts machen muss/will! Ich finde diese Einstellung und Herangehensweise sehr traurig, es hing sehr viel von dieser Diagnose ab.

Glücklicherweise gibt es noch mehr Klinik als Würzburg, wo auch eine sinnvolle Diagnose heraus kommt!

DANKE

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (besser wäre Urlaub)
Pro:
Top Qualifizeiert von dem Ärzteteam bis zu den Schwestern, den Reinigungsfrauen , ok bis zur Fachkraft für die Patientenaufnahme und den Pförtner freundlich...
Kontra:
Man könnte sich an solche Kliniken schon gewöhnen...
Krankheitsbild:
Radio Kiefernekrose
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Super junges hochqualifiziertes Team. Schnelle Abwicklung, super nette Betreuer ! (Luxuseinrichtung) Effizientes Arbeiten. Rundum Wohl aufgehoben.

Top Klinik

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Trotz später Aufnahme wurden noch Essenswünsche abgefragt)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit durch alle Berufsgruppen
Kontra:
Bauliche Gegebenheiten...persönlich nicht schlimm
Krankheitsbild:
Multiple Sklerose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in der Neurologie auf der Station VI West, nachdem mich eine sehr gründlich arbeitende Ärztin in der Notaufnahme wegen einer Kleinigkeit stationär aufnahm.

Über die baulichen Gegebenheiten lässt sich streiten aber ich empfand selbst die Tatsache, dass es nur eine Dusche für alle Patienten gab nicht als schlimm.
Die Nettigkeit des Pflegepersonals trotz Stress ist überragend und die Atmosphäre ist sehr familiär.

Der Speiseraum zwingt einen dazu, mit anderen Patienten in Kontakt zu treten, was ich im Nachhinein als sehr positiv empfand.

Ich wurde trotz Vorbefunden sehr gründlich untersucht und nochmals diagnostiziert.
Alles ging Hand-in-Hand und überall wurde ich mit einer unerwarteten Freundlichkeit behandelt.

Ich empfand den Aufenthalt als sehr angenehm und kann diesen Fachbereich uneingeschränkt weiter empfehlen.

Alles super gelaufen

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Einer der kompetentesten Chirurgen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Super Ärzte)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte,nettes Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Schilddrüsen OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hier ist man einfach in guten Händen!Kompetente ärztliche Beratung und Behandlung!Super nettes Pflegepersonal!

Behandlung hatte vollen Erfolg

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Professionelles Handling
Kontra:
Klinikessen
Krankheitsbild:
Dissoziative Störung mit Schmerzstörungen, Essstörungen, teilweise Krampfanfälle
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir sind die Eltern einer damals 13 jährigen Tochter die im Laufe von 2017 ca. 1 Jahr in verschiedenen Kliniken war.
Aus der Vorklinik (VITOS Herborn) brachte unsere Tochter selbstverletzendes Verhalten und Selbstmordgedanken mit. Jedoch wurde die Klinik recht schnell der Herr der Lage. Wir als Eltern fanden uns verstanden, man versuchte uns alles zu erklären was vorher so nicht geschah. Auch unsere Tochter fühlte sich hier gut aufgehoben, es gab keine Diskussionen, keine Einwände.

Ärzte und Pflege:
Station II West: Meine Tochter hatte eine junge Ärztin, die sich viel Mühe gab und sich Zeit nahm. Anfangs wöchentlich dann häufiger Arztgespräche oder auch längere gemeinsame Aktivitäten (kleine Ausflüge in die Umgebung). Die Ärztin oder Ihre Kollegen waren für unsere Tochter immer ansprechbar.
Das Vertrauensverhältnis Eltern / Ärzte und Psychologen war sehr gut. Es gab wöchentliche Elterngespräche. Das Pflegepersonal war teilweise sehr beliebt, teilweise unbeliebt bei den Patienten, wie das eben so ist. Meine Tochter bekam Schonkost (Lactose/Fructose frei), das Essen war schlecht.
Meine Tochter durfte nach ihrer Zustimmung in der Lehre „mitwirken“ (Vorlesung), was ihr einiges brachte um ihre Krankheit selbst zu akzeptieren und zu verstehen!
Immer gleiche Ärztin, Einzelgespräche, zahlreiche Therapien und Gruppengespräche.
Klinikgelände: Patienten bekamen Karten, grün Ausgang in die Stadt, gelb bewegen auf dem Klinikgelände, orange im Haus und rot nur auf Station. Einmal die Woche gab es einen Besuchstag von 14:00 – 17:30.

Einrichtung:
Auf einem Hügel gegenüber dem Hauptbahnhof im angrenzenden Wohngebiet. Innenstadt ca. 20 Minuten Fußweg. Gebäude 70/Anfang 80 und Neubauten.
Mobiltelefone erlaubt (mit abgeklebter Kamera) von 13:00 – 13.45 jeden Tag und während den Besuchszeiten.

Klinikschule:
Es gab eine Klinikschule unweit der Klinik, die vom Stoff her auf die Kinder zugeschnitten war. Das Verhältnis Lehrer / Patient war in unserem Fall sehr gut.

Ergebnis/Entlassung:
Stationär ca. 3,5 Monate. Unsere Tochter war nach Entlassung weitgehend Beschwerdefrei. Wir waren sehr zufrieden nach langen Aufenthalt in verschiedenen Kliniken ohne Erfolg. Die anschließende ambulante Behandlung wurde nach sechs Wochen mit Erfolg eingestellt.

Empfehlung:
Wir sind dieser Klink sehr dankbar und können diese empfehlen. Man gab sich viel Mühe, und das wichtigste, die Behandlung hatte Erfolg!

Eine schöne Geburt in der Klinik

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Stillberaterin, Hebammenschülerinnen, begleitpersonenzimmer
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Es war eine spontane Entbindung, bei der ich liebevoll insbesondere von den Hebammenschülerinnen begleitet wurde. Sie wichen mir nicht von der Seite, unterstützten bei der Atmung, brachten Essen und Getränke und waren einfach durch ihre sehr herzliche und kompetente Art wundervolle Begleiter.
Die Unterstützung von den Krankenschwestern ist ebenfalls hervorragend gewesen (auf der Wolke). Ich bekam in aller Ruhe Anleitung zum Anziehen und wickeln meines Sohnes, auch beim stillen waren sie stets sehr hilfsbereit.
Die Stillberaterin war, bei ihrem vollen Terminkalender, immer freundlich, sehr kompetent und sehr menschlich. Mit ihrer Hilfe klappte das stillen!
Alles in allem ist die Klinik sehr zu empfehlen!

Richtige Diagnose

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: März 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Einfühlsam
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin von ALLEN Pflegepersonal, Service, Aufnahme, Pförtner, mit sehr viel Aufmerksamkeit, Hilfsbereitschaft, Freundlichkeit und - ja auch Herzlichkeit behandelt worden!
Von den wunderbaren sehr kompetenten Ärzten habe sehr schnell eine aussagekräftige Diagnoe bekommen, die mir sehr schonend beigebracht wurde!
Ich würde jederzeit wieder in die Neurologie gehen!!!

Einfach Spitze

Neurologie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Super tolle Ergebnisse, nette Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Man wird sehr nett behandelt, es wird einem genau zugehört und die operatieven Egebnisse sind einfach spitze ???????? Auch die behandelnden Ärzte wissen genau was sie tun

Falsches Medikament mit negativen Konsequenzen

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1/2   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Endometriose, unerfüllter Kinderwunsch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wegen unerfülltem Kinderwunsch wurde Utrogest verschrieben mit der Begründung „hilft, das Kind zu halten“, letztendlich habe ich dann gelesen, dass man dies bei einer zu kurzen 2. Zyklushälfte gibt. Die habe ich aber nicht. Folge daraus: 2 Monate nach der Einnahme keinen Eisprung, weil völlig kontraindiziert.
Ein Arzt, der ohne meinen Zyklus zu kontrollieren ein Zyklusmedikament verschreibt, dann auch noch ein falsches UND sich daraus negative Konsequenzen ergeben ist für mich fast schon kriminell, tut mir leid. Nie wieder.

nie wieder

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
nie wieder Augenklinik Würzburg
Krankheitsbild:
Netzhaut Loch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Augenarzt hat am Freitag Abend ein Loch in der Netzhaut festgestellt, das muss man sofort Lasern. Ich konnte nicht bestimmen nur Würzburg, alle anderen Kliniken sind nur Assistenzarzte, also sind wir sofort nach Würzburg gefahren. die Ärztin war nett und hat sich stets gemüht das Loch nach langem suchen auch gefunden, dann wollte sie Lasern hat nach einer halben Stunde aufgegeben weil sie das Loch nicht mehr wiedergefunden hat. Kommen sie am Montag wieder, halb acht war ich da, vier Assistenzärzte haben gekuckt nichts gefunden, um 14 Uhr bin ich wieder gegangen, kommen sie zur Kontrolle in einer Woche wieder. Ich habe an den zwei Tagen, nur Assistenzärzte gesehen. Die Klinik mit der Ausstattung verdient nicht mehr den Namen Universitätsklinik, alles 19 Jahrhundert Habe das Auge jetzt bei einer nicht Uniklinik Lasern lassen, die nicht Stundenlang mit dem Glaskegel im Auge rumgepullt haben und hatten das Loch gleich gefunden, in 10 Minuten war alles fertig, was in Würzburg in zwei Tagen nicht möglich war.

Bestens versorgt

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Top Pflegepersonal, das immer für die Patienten da ist
Kontra:
Krankheitsbild:
Achalasie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nur kurze Wartezeit bei Aufnahme. Im ZOM nur kompetente und einfühlsame Ärzte und Ärztinnen. Besonders das Pflegepersonal der Station 23 ist dem Patienten sehr zugewandt und total herzlich.Mir ist nie missmutiges Pflegepersonal begegnet. Ich fühlte mich sicher und sehr gut aufgehoben. Alle Ärzte nahmen mich und meine Ängste ernst und beantworteten geduldig meine Fragen. Danke an alle der Station 23!!

Kompetente und sehr freundliche Ärzte

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr freundlicher Empfang
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzschrittmacher
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in der Klinik wegen der umlagerung meines herzschrittmachers.
Alle Ärzte und Krankenschwestern sowie pfleger sind sehr sehr freundlich und hilfsbereit.
Tolle Aufklärung.
Immer ein offenes Ohr.
Ich würde jederzeit wieder dieses Krankenhaus wählen obwohl es für uns eine weite strecke ist.
Aber dafür fühlte ich mich sehr gut aufgehoben. Wirklich sehr zu empfehlen

Rundum zufriedn

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Personal, Optik des ZOM
Kontra:
wie in allen Krankenhäusern: offene Besuchszeiten
Krankheitsbild:
OP Schilddrüse
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Man hört ja heute viel Bedenkliches über Kliniken und Pflegepersonal - entsprechend unentspannt betrat ich das ZOM zur OP-Vorbesprechung. Schnell war ich beruhigt. Alle Mitarbeiter waren sehr freundlich, hatten ein Lächeln, ließen sich Zeit, man merkte die gute Organisation im Hintergrund. Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben und sah dem OP-Termin schon gelassener entgegen. Ich lag dann auf Station O23, und wirklich alle Pfleger, Schwestern und die Ärzte waren immer freundlich, hatten immer ein offenes Ohr und gaben sich sichtlich Mühe, einem den Krankenhausaufenthalt angenehm zu gestalten. Das ist gelungen. Einen ganz herzlichen Dank an das Team von O23!!

Lob

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr zuvorkommendes personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Leistenbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

- sehr freundliches Ärzte und Plegepersonal auf Station O23.
- definitiv weiter zu empfehlen

Irre Wartezeiten

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (noch nicht zu beurteilen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr schlechtes Management)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Genug Stühle für den Wartebereich (ca.50)
Kontra:
Wartezeiten, Empathie
Krankheitsbild:
Sehbeeinträchtigung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine Wartezeit von 9:30 in der Früh bis 17:50 abends ist unzumutbar. Das verbunden mit Dreisten Kommentaren einer Ärztin-sie sei schließlich auch schon seit 8 Uhr da, setzt dem Ganzen noch die Krone auf! Keine Transparenz- man wusste nicht wann man dran kommt, traute sich kaum zum WC. Ältere gebrechliche Leute, die mit dem Zug angereist waren wurden ebenso unempathisch behandelt! Menschlichkeit-0 Punkte-Fachkompetenz-? es wurde eine Untersuchung vergessen, deshalb dürfen wir noch einmal anreisen. Vermutlich geht es dort im Moment nur um Zahlen, woher auch immer der Druck kommt.

Kompetent und sehr freundlich

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Die Fenster ziehen etwas)
Pro:
Sehr bemüht
Kontra:
Das Gebäude ist schon etwas älter
Krankheitsbild:
Einseitige Schmerzen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Vielen Dank an das gesamte Team aus der Neurologie.
Ein jeder einzelne, ob bei der Anmeldung, auf der Station oder die Ärzte, waren stets bemüht mir Untersuchungen so angenehm wie möglich zu machen. Ich bin sehr erst genommen worden bzgl meines Befindens. Die Ärzte haben sich Zeit genommen und haben nichts untersucht gelassen. Nochmals vielen Danke, habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt und würde auch wieder die über 200km Anfahrt auf mich nehmen.

Chirurgie

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Top Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auf diesem Wege möchte ich mich bei dem Pflegepersonal der Station O23 der ZOM ein großes Lob aussprechen.sie hatten alle immer ein Lächeln und die Aufmerksamkeit dieser Station ist Beachtlich.besonders Stationsleitung Monika,Schwester Sabine und Pfleger Peter.sher sehr menschlich und fürsorglich.durch deren tolle Art bekommt man ein bisschen die Angst genommen und fühlt sich sehr aufgehoben.leider wird das viel zu wenig ausgesprochenen. Ohne diese Menschen wären wir Patienten sehr aufgeschmissen.ganz liebe Größe an das komplette Team und danke dass ihr diesen Beruf gewählt habt.ich hoffe,dass das auch an diese Station weitergeleitet wird.
Ute Hein

OP Akustikusneurinom Professor Dr. Dr. R. Hagen

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetente Ärzte und Schwestern ausnahmslos freundlich und nett
Kontra:
Krankheitsbild:
Akustikusneurinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde am 18.12.2017 von Herrn Professor Dr. Dr. R. Hagen Operiert am Kopf ( Akustikusneurinom) die OP ist sehr erfolgreich verlaufen und es war die beste Entscheidung nach Würzburg diesbezüglich zu gehen ! ( ich komme aus Mainz) mein Gehör wurde erhalten und ich bin so froh so einen kompetenten Chirurgen hierfür gefunden zu haben! Ist schon ein kleines Wunder! nach einem Tag Intensivstation nach der OP wurde ich auf die normal Station verlegt alle Schwestern ausnahmslos freundlich, kompetent, viel Geduld und super freundlich immer ein Lächeln auf den Lippen!! Das gleiche gilt für die Anwesenden Ärzte bei der morgendlichen Visite und Untersuchungen !!
Ich zolle den Schwestern und Ärzten meinen größten Respekt was dort geleistet wird ,wird meines Erachtens zu wenig von der Gesellschaft respektiert!! Wir können froh sein das es Menschen gibt die diese Berufswahl getroffen haben für den Dienst von Mensch zu Mensch .Ich kann die Uni Klinik Würzburg nur loben und empfehlen auch sei gesagt das Essen in der Klinik ist absolut lecker wie im Hotel, Restaurant.

1 Kommentar

Thomas502 am 04.01.2018

Nachtrag das einzig ärgerliche war das ich beim Katheter setzen vor der OP leicht an der Blase verletzt wurde und den Katheter deshalb 9 Tage tragen musste aber auch das wurde medizinisch bestens betreut!

Vielen Dank Herr Prof. Dr. Klein, Frau Bischoff und Team

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr lange und intensive Beratungsgespräche)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Moderne Klinik, gutes Essen, einfühlsame Ärzte, Therapeuten, Pflegekräfte
Kontra:
Krankheitsbild:
Hämangiome Leber
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 2015 in Behandlung bei Herrn Prof. Dr. med. Klein (Leitung Transplantations- und hepatobiliäre Chirurgie), Chirurgie l
Zu meiner Geschichte:
Bei mir war seit einigen Jahren bereits vorbekannt, dass ich auf meiner Leber mehrere kleinere gutartige Hämangiome hatte, die regelmäßig kontrolliert wurden. Bei der MRT-Kontrolluntersuchung Ende April 2015 stellte sich heraus, dass die kleinen Hämangiome massiv gewachsen sind und bereits schon über die Hälfte der Leber eingenommen haben. Daraufhin überwies mich mein Hausarzt zu Herrn Prof. Dr. Klein in die Uniklinik Würzburg. Die ambulante Erstvorstellung, Aufklärung und das erneute Gespräch am Tag vor der OP durch Herrn Prof. Dr. Klein waren spitze.

Die OP verlief komplikationslos und war nach 8 Stunden beendet.

Die Zeit auf der Intensivstation, Überwachungsstation und Normalstation war Dank dem netten Pflegepersonal/Stationsärzten/Physiotherapeuten etc. sehr angenehm.

Die Nachsorgeuntersuchungen durch Herrn Prof. Dr. Klein waren ebenso spitze. Dank ihm und seinen Team habe ich nun wieder eine gesunde Leber.

Ein ganz großes Dankeschön geht auch an Frau Bischoff (Sekretärin von Herrn Prof. Dr. Klein).

Ich war sehr zufrieden

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schilddrüse
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Präoperative Diagnostik, ging zügig, sehr nettes Personal, Räumlichkeiten ansprechend gestaltet. Der stationäre Aufenthalt war auch sehr gut. Immer ein Arzt ansprechbar, sehr freundlich, man wurde Ernst genommen. Auch der Pflegedienst war immer sehr freundlich.

War mit meiner Weisheitszahnentfernung dort sehr zufrieden

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich hab dem Arzt ja kaum Zeit gelassen - ich hatte aber trotzdem das Gefühl die wichtigsten Infos bekommen zu haben)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Hat alles gut geklappt - dafür, dass die Zähne vorher schon entzündet waren und ich am Ende doch Antibiotika nehmen musste konnte ja der Arzt nichts)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Hat mit den Terminen alles gut gepasst, war leicht welche zu vereinbaren)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Hab nichts vermisst , soweit ich gesehen habe schien auch alles hygienisch zu sei)
Pro:
Mein Arzt - ich habe mich rundherum gut aufgehoben gefühlt
Kontra:
Fällt mir jetzt nichts ein
Krankheitsbild:
Weisheitszahnentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mir 2014 meine Weisheitszähne in der MKG Chirugie vom UKW entfernen lassen und muss sagen ich war absolut zufrieden. Es gibt eigentlich nichts womit ich unzufrieden war, allerhöchstens dass ich vor der OP etwas warten musste aber das war eigentlich voll im Rahmen.
Sonst war ich sehr zufrieden. Der Arzt war sehr freundlich und flexibel ( ich hatte für die erste Untersuchung nur 5-10 Min Zeit war aber kein Problem für ihn).
So weit das ging ist er auf meine Wünsche eingegangen ( ich wollte gerne alle 4 Zähne auf einmal machen- hat dann auch geklappt aber er hats vom OP Verlauf abhängig gemacht- so war das vorher auch abgesprochen )
Ich habe mich auf jeden Fall sehr gut aufgehoben und gut betreut gefühlt. Ich konnte bei Fragen ohne Probleme in der Klinik anrufen. Was ich auch genutzt habe und auch da war der Arzt wieder sehr freundlich und hilfsbereit. Gut fand ich auch, dass den Einsatz von Antibiotika individuell entschieden hat.
Also hätte ich noch Weisheitszähne oder sollte ich je einen ähnlichen Eingriff brauchen würde ich es wieder am UKW machen lassen.

Respektvolle und kompetente Geburtshilfe

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Personal, Atmosphäre, Ausstattung
Kontra:
Auf der Wochenstation teilen sich zwei 3-Bett-Zimmer ein Bad; das ist manchmal schwierig, wenn alle Betten belegt sind.
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zur Einleitung und Entbindung da. Abgesehen von den teils wirklich langen Wartezeiten (Termin früh um 9, tatsächliche Einleitung dann um 17 Uhr) kann ich nur Positives berichten. Der Kreißsaal war voll, aber dennoch waren alle freundlich, geduldig und professionell. Ich wurde bei meinem Bewegungsdrang unter den Wehen nicht eingeschränkt, obwohl ich am Dauer-CTG war. Buscopan/Schmerzmittel/Wärmepads etc. gab es bei Bedarf und es wurde respektiert, dass ich keine PDA wollte. Da ich eine gute Geburtsbegleiterin mit dabei hatte, habe ich es fast genossen, dass die Hebammen so beschäftigt waren und wir unsere Ruhe hatten. Dennoch schaute regelmäßig jemand nach uns und eine Hebammenschülerin massierte mir sehr wohltuend die Steißschmerzen weg.
Lediglich ein Arzt, der mich nach der Entbindung nähte, war etwas grob.
Die Wochenstation mit den Hebammen und der Stillberatung, Physiotherapeuten und den Kinderschwestern war sehr angenehm. Mir wurde zur Stillunterstützung auch einfach mal eine Kanne Tee gebracht, also nicht nur die medizinischen Bedürfnisse versorgt. Nachdem ich meine erste Geburt ambulant gemacht hatte, habe ich die 3 Tage auf der Wochenstation hier genossen.

Drecksladen

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Scabies (Krätze)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,
Also mein Urteil zu dieser Klinik ist grauenhaft. Nicht nur, dass die Küchendamen um 6.00 Uhr morgens, auf dem Flur rumbrüllen wie blöde, Nein, es muss auch dauernd die Zimmertüre aufgehen ohne zu klopfen und ohne danach reinzukommen (also kein Grund). Vom Essen ganz zu schweigen. An den zuständigen Koch:"Haben Sie ihr Essen mal selber probiert? Selbst im Knast gibt es wahrscheinlich besseres Essen. Wie soll man da gesund werden?". Die Ärzte haben sich ja wirklich allergrößte Mühe gegeben mir und meiner 6 Wochen alten Tochter einen guten Behandlungsplan zu erstellen. Allerdings hat dieser Plan absolut keine Logik und keinen Sinn ergeben. Als ich die Ärzte dann höfflich gefragt habe, mir die Behandlung zu erklären, kam nur die Aussage:"Des kann ich ihnen jetzt auch nicht erklären, des hat die Chefärztin so festgelegt, die wird sich da schon was dabei gedacht haben. Aber bitte etwas mehr vertrauen.". Da frag ich mich doch, wie soll ich Vertrauen in die Ärzte haben, wenn sie mir nicht mal selber erklären können was sie da machen! Auch von den Pflegekräften schienen nur eine Frau ganz super. Der Rest hat auch nichts gewusst. Zu guter Letzt, sollten wir unsere letzte Behandlung bekommen. Diese erfolgte, nachdem die Visite und 8.30 Uhr mit ca 15 Mann bei mir im Zimmer gewesen waren und alles noch einmal mit den Worten:"Mhh, Ja, da schauen wir noch mal" kommentierten. Als die Ärztin dann sagte wir dürfen heute nach Hause,kam auch schon der Putztrupp um 10 Uhr. Also saß ich bis ich gehen durfte (so gegen 13 Uhr) in einem leeren Zimmer und wartete. Super Leistung Uniklinik. Wenn eure Studenten das so lernen ist es kein Wunder, dass sich da Nichts bessert. Alles im Allen fand ich den Klinikaufenthalt schrecklich und ich hoffe NIE wieder hier her kommen zu müssen. Dankeschön!

Operation sehr gut gelungen

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
alles kompetent, verbindlich und freunlich
Kontra:
Krankheitsbild:
Symtomatischer Thoraxmagen (Hiatus 5 x 4,5 cm
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Universitätsklinik Würzburg war in meinem Fall eine sehr glückliche Wahl. Die Voruntersuchungen die Information und die Operation war optimal.

Vielen Dank, ich war sehr zufrieden!

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetente Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Ekzem an den Händen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin nach etwas längerer Wartezeit auf einen ambulanten Untersuchungstermin stationär aufgenommen worden. Die Aufnahmeuntersuchung erschien mir sehr bemüht, kompetent und umfassend.

Der stationäre Aufenthalt mit der Betreuung durch Ärzte und Schwestern war ebenfalls kompetent und sehr freundlich.

TOP Betreuung auf Station Gyn II

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Betreuung durch die Schwestern
Kontra:
Nur Stationstoiletten auf Gyn II
Krankheitsbild:
Blutungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Überweisung von meiner Frauenärztin für eine Hysterektomie. Ärztin Fr Dr Nguyen wollte mir die OP ausreden. (Lt. Eigener Aussage), laproskopisch wäre tendenziell nicht möglich aufgrund meines Gewichts und ich muss mich auf einen Bauchschnitt einrichten, Bin heulend aus dem Untersuchungszimmer mit der Meinung, dass ich höchstwahrscheinlich die OP nicht überleben werde. Schwester Bettina Wollna konnte mir Teil der Angst wieder nehmen. Die OP wurde von Hr Dr Häusler durchgeführt- laproskopisch THL und komplikationslos. Ich habe selten so liebenswerte, engagierte, tolle Krankenschwestern wie auf Station Gyn II erlebt ( nochmals besonders Sr Christel hervorzuheben). Vielen Dank und ein Riesenlob!!! Ich konnte bereits am 3. Tag nach der OP die Klinik verlassen. Das einzig negative ist, dass es auf der Station, außer in den Überwachungszimmern, keine Toiletten gibt sondern nur insgesamt 4 Stationstoiletten.

NIE NIE WIEDER!!!! Mehr als Grenzwertig

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ohne Behandlung keine Beurteilung möglich)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ohne Behandlung keine Beurteilung möglich)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Frech, Willkürlich, Herablassend
Krankheitsbild:
Notfall Fremdkörper im Auge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 5.10.2017 brachten wir unseren Sohn (22 Jahre) gegen 21:50 in die Augenärztliche Notaufnahme mit einem Fremdkörper im Auge. Die Dame an der Pforte bat uns "kurz" oben im Wartebereich zu warten. Nach ca 1 Stunde >> "Die Ärztin ist auf dem Weg!"
Die Klinik war zu diesem Zeitpunkt absolut leer. Nach einer weiteren 3/4 Stunde kam eine Klinik-Mitarbeiterin als Notfallpatient hinzu.
Die Klinik-Mitarbeiterin war sichtlich genervt, als sie erfuhr dass anscheinend nur eine Ärztin Dienst hatte, denn eine weitere Klinik-Mitarbeiterin war bereits auf dem Weg in die Klinik mit denselben Symptomen. Nach weiteren 20 min kam dann endlich eine junge Ärztin, die mir bereits im Gang mit einer abwinkenden Geste sagte "Hier ist eine Dame mit starken Schmerzen, die kommt zuerst dran!!! Da muss ich Prioritäten setzen!!"????? Wie setzt man denn Prioritäten, wenn man die Patienten nicht mal anschaut. Schnell war sie mit der Klinik-Mitarbeiterin verschwunden und war weg. Kurze Zeit später traf auch die zweite Mitarbeiterin ein und wurde auch direkt behandelt. Es war nun bereits 23:45 als ich die Dame an der Pforte fragte, ob sie denn die Ärztin bitte anrufen könne, da es unserem Sohn immer schlechter ging. "Ich weiß nicht wo die Ärztin ist und kann sie nur über einen Pieper erreichen". Irgendwann hatte ich die Ärztin dann komischerweise doch am Telefon und fragte erneut, wann sie denn nun endlich unseren Sohn behandeln würde.
Die nun folgende Antwort am Telefon bekam ich mit einem derart willkürlichen und frechen Ton zu hören, dass ich erst einmal tief Luft holen musste: “Ich bin jetzt bei einem anderen Patienten, das dauert noch“. Zu diesem Zeitpunkt war es bereits 00:30 und niemand hatte bis zu diesem Zeitpunkt auch nur einen Blick auf unseren Sohn geworfen. Die zwei Klinik-Mitarbeiter waren aber bereits behandelt und auf dem Heimweg. Daraufhin verließen wir die Klinik und besuchten eine andere Notaufnahme im Umkreis.
>>>>>>Zwei-Klassengesellschaft?????
NIE NIE WIEDER

In besten Händen

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Internationale Klasse)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Dank an Prof.Klein,Dr.Löb,Frau Dr.Cernovic und alle anderen Ärzte)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärztliche Kunst+Menschlichkeit
Kontra:
unwichtig
Krankheitsbild:
Transplantation
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Professor Klein und sein Team sind Weltklasse.
Patientenbetreuung,ärztliches Können,Menschlichkeit und freundliches Entgegenkommen bilden dort eine Einheit.
Kurz vor einer achtstündigen Operation war ich dank des wunderbaren Anästhesisten Prof.Brack völlig
ruhig und gelassen.
Die Nachsorge auf der Intensivstation und der Station A22 war freundlich,kompetent und immer
hilfsbereit.

Kaum tragbare Zustände

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Elendig lange Termine und Wartezeiten
Krankheitsbild:
Follikulitis capitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zuerst kommt man sich sehr veräppelt vor, wenn einem gesagt wird, der nächste Termin ist in 5 Monaten...
Einmal angekommen muss man in die Anmeldung, und wehe man is 2 Minuten zu spät... Danach in einem längeren Gang mit den anderen Patienten Platz nehmen.
Dann braucht man viel Zeit. Ich wurde nach 90! Minuten das erste Mal aufgerufen, 2 Minuten Gespräch, wieder in den Gang. 45 Minuten warten, wieder das gleiche Gespräch nur diesmal mit zusätzlichem Arzt. Wieder in den Gang. 60 Minuten später ein Abstrich (Dauer 30 Sekunden). Wieder in den Gang und warten. 45 Minuten später nochmals Gespräch mit dem ersten Arzt und wieder in den Gang, da wurd ich dann langsam sauer ????. Dann nochmals 30 Minuten warten, dass man nur Rezept bekommt und noch nen Termin ausmachen kann. Also ganz ehrlich, ich habe mich mit anderen Patienten unterhalten und diese Prozedur ist anscheinend normal... ganz ehrlich in Industrie oder Privatwirtschaft wäre so ein Verhalten existenzgefährdend!

was machen sie denn am wochenende hier?

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (die oberärztin war soweit jedoch ganz kompetent)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
oberärztin hatte ahnung und motivation
Kontra:
die jungen assistenten und rezeptionisten sind demotiviert und arogant
Krankheitsbild:
starke magenkrämpfe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

meine freundin hatte aus unerkenntlichen gründen magenschmerzen die so stark waren das sie weinend im bett lag und sich zusammenkauerte.

es war natürlich wochenende und die klinik hatte notdienst.
also wir packten unsere sachen (21:00uhr)
und fuhren los.
das finden des richtigen gebäudes war schon eine tortur. pläne konnte man nicht ohne medizinisches fachwissen lesen, der pfördner wusste nicht wo hinmüssen und die infotaste einer säule schickte uns wieder zum pfördner.

angekommen schickte man uns quer durchs gebäude..
auf dem weg fingen uns 2 junge chirogen ab..

fragten was los sei.
wir schilderten.
darauf hin kam der spruch, dass uns erst um die urzeit einfällt ins krankenhaus zu gehen.
ganz aroganz ließen sie meine einwände abprallen indem sie sich einfach untereinander weiter unterhielten.

an der anmeldung ein ähnliches bild: 'warum kommen sie damit am wochenende'

meine freundin weinend zu mir: 'komm wir gehen wieder'
doch ich bestand darauf. bin ja kein arzt, wer weis schon was los ist.

eine junge assistentin nahm sich gleich unser an und hörte sich die symptome an.. darauf schlussfolgerte sie, das es ein magengeschwür ist und dass sie am wochenende leider keinen zugang für die notwendigen geräte für die behandlung haben.
wir sollen montag wieder kommen.

ich fragte ob sie nichtmal abtasten will.. mal angucken oder mal blutabnehmen, wenn wir schon da sind (es war wirklich gar nix los)

sie fragte ob es denn sein muss sie sei sich ziemlich sicher.

wir so .. ja schauen sie mal an.

zum glück kam dann die oberätztin die ihr über den mund fuhr und sie wegschickte. 'wenn sie da sind, machen wir natürlich blutbild und ultraschall'.

dauerte alles natürlich etwas, jedoch wurde uns schlussendlich geholfen.

das gefühl bleibt jedoch, das kranke unerwünscht zu sein scheinen.

(ein magengeschwür war es übrigens nicht)

Bitte warten oder kommen Sie ein anderes Mal...

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Das braucht man sich nicht antun...)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kompetenz erlebt man anders...)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es gab keine....)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (absolute Desorganisation)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (in die Jahre gekommen...)
Pro:
wirklich nicht...
Kontra:
Wiederholt nicht behandelt worden, weil Personal nicht verfügbar.
Krankheitsbild:
Nasenatmung behindert
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Trotz Termins in der Privatambulanz sollte ich mindestens 3 Stunden Wartezeit "mitbringen".
Vom Assistenz-Arzt angeordnete Untersuchungen waren aufgrund Personalmangel nicht durchführbar.
Der leitende Arzt bzw. ein fachkompetenter Vertreter war auch in vertretbarer Wartezeit nicht verfügbar.

Diesen Zustand erlebte ich nun leider ein zweites Mal...

Den Op-Aufklärungbogen bekommt man jedoch sofort und ohne weitere Untersuchung in die Hand gedrückt???

Es kann nicht sein, dass Standarduntersuchungen der HNO an einem Universitätsklinikum wegen Personalmangels nicht am gleichen Tag durchführbar sind.
Ein kleines Unfallkrankrankenhaus kann schliesslich auch nicht die Röntgenabteilung unbesetzt lassen.

Beurteilt man die apparative Ausstattung der Privatambulanz,
dann scheint hier im Vergleich zu anderen Uni-Kliniken die Zeit etwas stehen geblieben zu sein.

Man braucht als Patient keine hypermoderne Praxis mit unnützen Annehmlichkeiten. Aber:

Die Uni Erlangen bzw. Leipzig sind jedoch hier wesentlich moderner aufgestellt (kleinere Instrumente), wobei dies sicher nicht das wesentliche Problem für mich ist.

Schade....Ein drittes Mal wird es für mich nicht geben.
Wenn bereits bei der ambulante Voruntersuchung derartige Zustände herrschen, möchte man wirklich nicht erleben, wie es im OP zugeht.

Übrigens muss man nicht Privatpatient sein, um so "behandelt" zu werden:

In der allgemeinen HNO-Ambulanz der Uni Würzburg HNO (auch für "Kassenpatienten") haben meine Frau und ich als "Notfall" vor wenigen Wochen mit drei anderen Patienten auch mehr als drei Stunden vergeblich gewartet.
Wir sind dann entnervt zu einem anderen Arzt gefahren...

Und noch etwas:

Wenn akut erkrankte Menschen dringend Hilfe brauchen, darf es keine Rolle spielen, wie man versichert ist.
Auch hat jeder Verständnis, dass man in solchen Situationen (ob privat versichert oder nicht) einfach warten muss. Dies ist ok und auch nachvollziehbar.

Wenn man aber seinen Praxisbetrieb unter planbaren Bedingungen absolut nicht im Griff hat, ist es an der Zeit, dass man hier etwas grundsätzlich ändert.

Auf meine "Privat-Rechnung" bin ich gespannt.

Sehr nett

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr freundlich
Kontra:
Krankheitsbild:
Uveitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit verschiedenen Untersuchungen ohne Termin könnten wir nach 3,5 Stunden die Klinik wieder verlassen.

Unmenschlich

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Kommunikation mit federführenden Ärzten)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (gab's quasi nicht)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (bei Krebs KEIN Tumorboard (in 14 stationären Tagen), obwohl dies mehrfach anders erklärt worden ist.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Kommunikation, keine wirkliche patienten-bezogene Visite)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (schlechtes Essen, ansonsten "normale" Klinik, kostenloses Wasser)
Pro:
Schwestern
Kontra:
Verhalten der leitenden Ärzte
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach der Erstdiagnose kam meine Mutter nach Würzburg auf Grund der Einstufung durch die Deutsche Krebshilfe.
Der Patientin wurde gesagt, dass 2 Tumorboards durchgeführt worden wären..
Es gab zahlreiche Untersuchungen. Die Gewebeprobe wurde nicht - wie in einer anderen Klinik empfohlen - aus dem Becken, sondern aus einer Rippe genommen, welche dabei prompt brach.
Dann wurde gefragt, ob es Anzeichen für ein Mammakarzinom gab. Nach der Verneinung legte sich man sich dann (fast) auf ein Lungenkarzinom fest.
Im Entlassungsbericht wurde allerdings auch gesagt, dass kein eindeutiger Primarius feststellbar sei.
Dieser Bericht ist gespickt mit sprachlichen und inhaltlichen Fehlern, nicht einmal das Datum ist korrekt.
Es gibt ihn in 4 (vier!) verschiedenen Versionen, alle mit dem gleichen Datum, nämlich dem der Aufnahme.
Weit schlimmer ist aber, dass meine Mutter mir mehrfach enttäuscht und traurig mitgeteilt hat, dass kein federführender Arzt mit ihr spreche. Danach hat in den zwei Wochen des stationären Aufenthalts kein federführender Arzt auch nur eine Silbe mit meiner Mutter gesprochen.
Lediglich bei einer Visite hat der Chef zu den anderen Ärzten gesagt, was jetzt gemacht werde.
Der Versuch ihres Freundes, mit einem Oberarzt zu sprechen, wurde unter förmlichem Weglaufen dahingehend kommentiert, dass man das hier anders mache. Er wurde an einen blutjungen Stationsarzt verwiesen, der wohl täglich Dienst hatte bzw. anwesend war, aber nach eigener Angabe noch sehr neu dort war und viele Fragen nicht beantworten konnte.
Dieser Arzt war immerhin sehr nett und bemüht.
Die Diagnose (inoperabler, unheilbarer Lungenkrebs) ist uns auf dem Krankenhausgang mitgeteilt worden.
Nachdem meine Mutter -auch auf Empfehlung aus dem Klinikum selbst- sich gegen eine Weiterbehandlung durch Ärzte dieses Hauses entschieden hat, die keine Sekunde Zeit finden, um mit dem Patienten zu sprechen, haben die weiterbehandelnden Ärzte eines anderen Hauses das Ergebnis des Tumorboards angefordert.
Darauf wurde erklärt, es habe in diesen zwei Wochen gar keines gegeben, wodurch eine Lüge nachgewiesen ist. Welche Moralvorstellungen mögen in diesem Kompetenzzentrum herrschen?
Armes Deutschland, wenn diese Klinik eine der zehn besten in Deutschland sein soll.
Wenn ich sorgfältig arbeitende, mit ein ganz klein wenig Empathie ausgestattete Ärzte möchte, würde ich diese Klinik weiträumig umfahren.

Das Essen war schlecht, die Schwestern extrem nett +kompetent.

Uniklinik Würzburg Neurologie

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Rundum Sehr gut)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Verständlich und gründlich.Sehr viel Zeit genommen.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Erfahrene Ärzte)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Gute Organisation im Ablauf)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Alles in Ordnung)
Pro:
Ärzte sind Spezialisten
Kontra:
Kein Kontra
Krankheitsbild:
PNP small fiber
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin von Bonn nach Würzburg überwiesen worden in die PNP Sprechstunde der Uniklinik Würzburg Neurologie.

Der Weg hat sich gelohnt!????
Ich bin zuvorkommend und gründlich untersucht worden.

Mein Arzt(Prof. der Neurologie) in Bonn hat mich nach Würzburg überwiesen,da die Uniklinik mit der Erkrankung Polyneuropathie small fiber unter der Leitung von (Fr.Prof.Dr.Sommer)die besten Diagnoseuntersuchungen + Biopsien durchführt.

Es war die richtige Massnahme!

Die Ärztin Fr.Dr.Pa..gia...und das komplette KH-Team waren überaus freundlich und aufmerksam.
Ich fühlte mich gut behandelt und sorgfältig aufgeklärt.
Alle Untersuchungen wurden an einem Tag durchgeführt.

Der Ablauf war gut geplant und durchorganisiert und dadurch entst anden keine Wartezeiten.
Ich wurde abgeholt und begleitet.Das fand ich sehr gut!
Der nächste Termin steht schon fest für die nächste PNP Sprechstunde.

Dankeschön an das Team in Würzburg

Hilflos ausgeliefert, 4 von 6 Ärzten verweigern Behandlung

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (freiwillig gehe ich dort nicht mehr rein!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wurde überhaupt nicht beraten)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (4 von 6 Ärzten verweigern Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Kommunikationschaos: kein Arzt weiss, was der letzte verordnet oder verboten hat
Krankheitsbild:
vorzeitige Wehen und Cervix-Insuffizienz
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

habe mich in der 26. Woche mit vorzeitigen, heftigen Kontraktionen (noch keine Geburtswehen) eingeliefert. Drei Wochen Magnesium und Bettruhe waren zuvor wirkungslos gewesen.

Erst: Lungenreife und Adalat (Blutdrucksenkendes Mittel mit Nebenwirkung Wehenhemmung), Kontraktionen hören auf. Nach 2 Tagen: kein Adalat mehr, ich solle 240mg Magnesium probieren. Die Ärztin hat nicht interessiert, dass zuvor 1200mg Magnesium nicht gewirkt haben - das war immerhin die 5-fache Dosis, wie von der UFK vorgeschlagen!

Ärzte Nr 1 und 2 bleiben dabei, keine weiteren Wehenhemmer. Es seien noch keine echten Geburtswehen, "nur" Kontraktionen, also machen sie nichts. Wenn es echte Geburtswehen würden, gäbe es einen Kaiserschnitt, ich solle mich halt einfach auf extremst-Frühchen (14 Wochen vor Termin!) einstellen. Arzt Nr. 3 erlaubt Wehenhemmer, da alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft sind und Gebärmutterhals durch die vielen Kontraktionen bereits viel zu kurz ist, Arzt Nr. 4 verbietet es ohne Begründung, Arzt Nr. 5 erlaubt es wieder, mit der Begründung, man würde alles tun, damit es keine extrem-Frühchen werden. Ja was nun? UFK weigert sich, die Behandlung mit Wehenhemmer im Arztbericht zu erwähnen, was Dokumentenfälschung ist.

Fast schon irrelevant ist dagegen wohl, dass sich die eine Nachtschwester zwei Mal geweigert hat, den falschen Verschluss (zu dünn und zu kurz, daher Gefahr von Blutgerinnseln) auf meinem Venenzugang durch einen richtigen auszutauschen. Kommentar der Hebamme, der ich davon erzählte: es sei doch nicht so schlimm, wenn man sich nicht an die Vorschriften (grüner Verschluss auf grünen Zugang) hielte, meistens würde ja nichts passieren. Fahrlässig war es trotzdem.

schwere psychische Erkrankung eines Jugendlichen nicht behandelt

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
nie wieder hoffe ich
Krankheitsbild:
paranoide Schizophrenie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn war im Verlauf 2011-2017 mehrfach stationär auf der geschlossenen Station der KJP.
Ich bin mir sicher, dass seine frühe Depression nicht erkannt wurde. Zuletzt 2017 hat er eine drogeninduzierte Psychose (Kiffen) und eine paranoide Schizophrenie entwickelt. Nach mehrfacher Einweisung durch die Polizei war er jedoch nach 3-5 Tagen immer wieder ohne Behandlung mit Medikation draußen!!! Eine akute Gesundheitsgefährdung und eigentlich unterlassene HIlfeleistung!!
Ich bin sowas von sauer über dieses Krankenhaus, das auch betroffene Angehörige nicht ins Boot holt.
Da erlebe ich gerade in der Akutstation in Frankfurt ein anderes Bild - und zum Glück für meinen fast volljährigen Sohn bleibt ihm so eine weitere Behandlung in Lohr erspart! Hoffentlich bleibt er lange in Frankfurt wohnen... denn die Ärzte in Würzburg haben mein Vertrauen lang verloren....

Arroganz eines Arztes

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das Personal der Verwaltung und der Blutabnahme
Kontra:
Der Arzt ist abschreckend und nicht erträglich
Krankheitsbild:
Stoffwechselambulanz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Arzt, der am 31.03.2017 um 08:00h (Name ist bekannt) in der Stoffwechselambulanz tätig war, mag vielleicht ein guter Internist sein. Menschlich weist er für meine Begriffe erhebliche Differenzen auf. Ich denke nicht, dass man mit Arroganz und Drohungen einem Patienten erreicht. Ich bin jetzt fast 58 Jahre alt. Dieser Arzt meint wohl, dass er mit seinen Empfehlungen mich noch mal 20 oder 30 Jahre jung macht.

Auf meine Probleme geht er grundsätzlich nicht ein. Ich habe einen Behinderungsgrad von 50 % und er meint wohl, dass ich noch ein mal richtig fit werde.

Er hat offensichtlich eine vorgefertigte Meinung als Internist und möchte gerne andere Menschen nur verbiegen. Seine "Auftritte" sind ausgesprochen "von oben herab".

Ich habe in meinem Leben viele Ärzte kennengelernt und bin sehr dankbar für ihre Beratungen und Behandlungen. Mit diesem Arzt möchte ich keinesfalls weiterbehandelt werden. Ich möchte mich dieser Art der Behandlung nie mehr aussetzen!

Mit freundlichen Grüßen
Reiner Alban

Für eine Psychiatrie außerordentlich gut!

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016/17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Altmodisch im Stil der 70er Jahre, Renovierungsbedarf)
Pro:
Betreuer, Therapiekonzept
Kontra:
Einrichtung, Essen
Krankheitsbild:
Anorexie, mittelgradige depressive Episode, Borderline, Zwänge, SVV
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich kam in die KJP der Uniklinik Würzburg aufgrund meines durch meine Essstörubg verursachten Untergewichts. Ich muss hierbei anmerken dass ich schon vor meinem Aufenthalt insgesamt 1 1/2 Jahre in verschiedenen Kliniken/Psychiatrien und einer therapeutischen Wohngruppe (=Kinderheim) verbracht habe, also schon viel Therapieerfahrungen gemacht habe. Bereits ab dem ersten Tag meines Aufenthaltes begann meine Therapie. Bei meiner Erkrankung wird ein Genesungsplan erstellt, bei dem jedem Gewicht, das durch Gewichtszunahme erreicht wird, neue Freiheiten zugeordnet sind (z.B. Mehr Bewegung, Ausgang, weniger Ruhezeiten, etc.). Außerdem bekommt man von Anfang an eine feste Essensmenge, die in der vorgegeben Zeit gegessen werden muss. Erfolgt durch diese Menge keine Zunahme an Gewicht, werden die Portionen erhöht bzw. man erhält Zwischenmahlzeiten. Anfangs wird das essen vorportioniert, im Verlauf wird man auch hier immer freier. Falls aus medizinischer Sicht eine Sondierung notwendig ist, da der Patient nicht in der Lage ist selbstständig zu essen, wird auch das direkt auf der Station gemacht. Ich befand mich auf der Jugendstation 2-West. Hier waren die Betreuer im Gegensatz zu anderen Kliniken sehr erfahren mit vielen Krankheitsbildern, da sie meist schon über bis zu 20 Jahre auf der Station arbeiteten. Sie hatten meist Zeit um mit einem zu reden und unterstützten wo sie konnten. Das Therapieangebot reicht von Kunst- über Musik- bis zu Bewegungstherapie, plus die Einzelgespräche mit dem behandelnden Arzt und/oder Therapeuten. Die Klinik liegt in Stadtnähe, weshalb oft Ausflüge dahin stattfanden. Der Tag ist meist sehr strukturiert (außer am WE) und man wird immer dazu animiert sich zu beschäftigen was mir persönlich sehr geholfen hat.
Das Einzige Minus ist das Essen, da es nicht sehr genießbar war (Krankenhausküche eben) und dass immer viele Patienten mit Essstörung zeitgleich da sind.
Im Vergleich zu anderen Psychiatrien ist diese sehr gut.

Sehr guter Operateur, gute Behandlung durch die Schwestern auf der Station

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Sehr guter Operateur
Kontra:
Lange Warezeit bei den Voruntersuchungen
Krankheitsbild:
Senkung der Blase und der Scheide
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr lange Wartezeit bei der Vorbereitung bzw. Voruntersuchung auf die OP
Gute Aufklärung durch den Operateur, jedoch Zeitmangel.
Schwestern auf der Station sind sehr freundlich und tun was in Ihrem Zeitrahmen möglich ist.
Stationsarzt bzw. Assistentzärzte haben mein Problem (Lagerungsschaden im Bereich der Leiste und des linken Oberschenkels, nach OP) nicht beachtet bzw.nicht behandelt.
Von dem Oberarzt der mich operierte kann ich nur das Beste berichten, hier bin ich sehr zufrieden. ( Bin Kassenpatient)

Fachkompetenz

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Bitte schmackhafter kochen !)
Pro:
Alles
Kontra:
Krankheitsbild:
Nierensteine, Harnröhrenplastik
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bei meiner Vorsprache am 8.8.2016 wegen Terminvereinbarung für eine Harnröhren-Plastik-OP wurde ich äußerst zuvorkommend behandelt. Bei den Routineuntersuchungen wurde festgestellt, dass meine linke Niere gestaut war, man ließ mich als Notfall nicht mehr nachhause Fahren. Sehr netter Assistenzarzt, ausführlich Aufklärung durch den Oberarzt. Am nächsten Tag dann OP (Ureterschiene), beste medizinische Versorgung. Nochmaliger Aufenthalt, um die Schiene zu entfernen, im November dann OP (Harnröhrenplastik), Anfang Dezember dann Entfernung der Katheder. Hervorragende ärztliche Betreuung (hier erklärt der Chefarzt selbst !) Ein großes Lob auch dem Personal (Schwestern, Pflegepersonal), einfach super. Einziges Manko: Zu viel Geflügelfleisch in der Ernährung.
Ich würde jederzeit wieder dieses Klinikum aufsuchen. (Erfahrung auch mit der HNO-Abteilung, in der mein Sohn vor vielen Jahren bestens versorgt wurde)

Würzburg..gerne wieder,falls nötig

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Essen,Behandlung,Beratung,Pflege
Kontra:
Bauliche Situation in der Kopfklinik
Krankheitsbild:
Hirntumor,Bösartig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei meiner Frau wurde 2016 ein bösartiger hirntumor diagnostiziert und sie notfallmäßig nach Würzburg gebracht.

Aufgrund guter Vorerfahrungen mit der Neurochirurgie war dies ein Glücksfall.

Von Anfang an sehr gute Beratung,Behandlung und OP..auch die Nachsorge ist für einen im Pflegedienst Tätigen wie mich immer nachvollziehbar.

Essen ist spitze und auch die Mitpatienten waren ok.

Nur die bauliche Situation der Kopfklinik..Dusche am Flur..ist nicht mehr zeitgemäß..

Wartezeiten

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nette Mutwartende
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Augennachuntersuchung
Erfahrungsbericht:

Die Organisation in dieser Abteilung ist nehr als schlecht. Patienten warten Uhr 4,5 Stunden ohne sichtlichen Grund. Man kann nur abraten!!!!
Vielleicht sollte das Personal mal im Zeitmanagement geschult werden.

Nie wieder

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016/2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
freundliche Mitarbeiter
Kontra:
sehr lange Wartezeiten
Krankheitsbild:
V.a. Drusenpapille
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr lange Wartezeiten trotz Termin

Ich musste mich von meinem HA in der Uniklinik wegen V.a. Drusenpapille vorstellen um einen Ultraschall meines Auges zu bekommen.

Bei meinem ersten Termin saß ich fast über eine Stunde im Wartezimmer bis mich der Asisstenzarzt endlich aufrief. Danach wurde ich aber (wie bei einer Schnitzeljagd) von einer Untersuchung zur anderen geschickt. Nach insgesamt 4 Stunden Untersuchungen stellte ich mich wieder beim Ass.Arzt vor. Die Oberärztin kam dann auch dazu und mir wurde erklärt, dass ich keine Verkalkung an der Papille habe aber mein Sehnerv viel zu klein und zu dick sei, was aber auch angeboren sein könnte, da ich keinerlei Beschwerden hatte und der Besuch beim Augenarzt nur eine Vorsorgeuntersuchung war.

Ich wurde dann gebeten ein MRT meines Sehnerves machen zu lassen und stellte mich zwei Wochen mit einem völlig unauffälligen Befund wieder in der Ambulanz vor.

Ich hatte einen Termin um 8 Uhr und kam etwas früher, aber selbst um 7:45 Uhr war schon eine Schlange von über 15 Patienten vor der Anmeldung.

Da der MRT-Befund ja völlig unauffällig war sollte der Kontrollbesuch relativ schnell abgeschlossen sein, aber ich wurde wieder zu mehreren Untersuchungen geschickt und verließ nach 2,5 Stunden die Klinik um mich in 4 Wochen zur Verlaufskontrolle nochmals vorzustellen.

Gestern war ich dann wieder dort. Diesmal stand ich 45 Min in der Schlage bis ich mich anmelden konnte. Um 8 Uhr war mein Termin... Ich musste wieder zu einer Assistenzärztin, wieder mehrere Untersuchungen machen, wieder zur Assistenzärztin, nochmals zur Untersuchung weggeschickt, warten auf die Oberärztin. Am Ende verließ ich die Klinik um 12 Uhr also 4 Stunden (für einen Kontrolltermin) mit dem Befund, das sich an meinem Sehnerv nichts verändert hat und dieser wohl seit Geburt so ist. Ich soll mich in 8 Monaten zur Verlaufskontrolle wiedervorstellen.Ich habe in meinem Leben besseres zu tun als Stunden in einem Warteraum zu verbringen ohne krank zu sein.

Hervorragende Betreuung

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: ab 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
hohe Kompetenz und Freundlichkeit
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
ständig wiederkehrende Harnwegsinfekte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann diese Klinik sehr empfehlen,
sehr gute Diagnostik, hervorragende Ärzte,
hatte vor ca. 2 Jahren eine Blasenspiegelung
unter Vollnarkose, wurde sehr gut betreut,
auch das Pflegepersonal ist total freundlich
und kompetent

Gut tut, wer bewusstlos in diese Notaufnahme kommt

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Helle und geräumige Gänge
Kontra:
Unfreundliches Personal, man signalisiert nicht, einem helfen zu wollen, schlechte Koordination
Krankheitsbild:
Fraktur der Streckerhaube
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zugegeben war ich nicht der klassische Notfallpatient. Mein Leiden hatte den Vorteil, dass ich keinerlei Schmerzen hatte. Es ging um eine Verschiebung einer Sehne an der Hand. Ich hatte im Vorfeld bereits zwei Ärzte in Würzburg konsultiert, ua einen Spezialisten nur für die Hand, die mir beide nicht weiterhelfen konnten. Das Problem schien wohl ein seltenes zu sein. Trotzdem sorgte ich mich sehr, da man mir bei den Praxisärzten deutlich machte, ich hätte ein kompliziertes Problem mit meinem Leiden. Ich war von nun an arbeitsunfähig.

In der Uniklinik versicherte man mir, dass ein Termin in der Sprechstunde mindestens 2 Monate auf sich warten lassen würde. Diese Zeit respektiere ich voll und ganz, nur half mir das nicht weiter. Sollte ich 2 Monate nichts tun, nicht arbeiten und mir Sorgen machen um dann von dem Experten gesagt zu bekommen, das mein Problem nicht schlimm ist und ich etwa mit einer einfachen Schiene hätte arbeiten können?

Ich wollte schnell Gewissheit bekommen und begab mich in die Uniklinik. Man schickte mich in die Notaufnahme, was sich für mich bereits komisch anfühlte. Schließlich gibt es ständig Leute, die ernste Verletzungen haben und selbstverständlich weitaus priorisierter behandelt werden müssen als ich.
Das bekam ich dann von der Krankenschwester zu spüren, an die ich mich wenden sollte. Sie hatte keinerlei Einfühlvermögen für meine Zwangslage. Sie war unfreundlich und sie hatte um sich herum Kollegen und Ärzte stehen, die ihr den Rücken decken sollten. Statt mir zu helfen, schaffte sie es, dass ich ein schlechtes Gewissen gegenüber den "echten" Notfallpatienten hatte. Ich wollte gar nicht in die Notaufnahmen, sondern zum Spezialisten für Hände. Das ging aber nicht, weil dies nur mit Termin möglich ist. Also war die Idee, via Notaufnahme evtl. den Hand-Spezialisten dann doch noch zu konsultieren.

Kurzum, nach ca 30 Minuten im Warteraum und des kompletten Unwohlseins, entschied ich mich zu gehen. Ich hatte das Gefühl, dass man mir ohnehin nicht helfen würde. Wenn die unfreundlich Schwester bereits so charmant ist, dann wird das ganze Team mitnichten anderer Meinung sein und mir ernstlich helfen wollen.

Ich fühle mich nicht beleidigt und auch nicht angegriffen von der untersetzten, kleinen Schwester. Wenn mein Leiden nicht in der Form behandelt werden soll, dann sollte man Patienten wie mich auch nicht aufnehmen.

1 Kommentar

sonnenstrahl01 am 24.11.2016

Ich wünsche mir Erfahrungsaustausch mit Leuten die
auch im Krankenhaus oder mit einem Arzt
leider relativ schlechte Erfahrungen
gemacht haben.

Nebenbei interessiere ich mich, unter anderem
auch, für: Patientenrechte, und unter anderem
auch, für die rechtliche Auswertung von
ärztlichen Behandlungsfehlern.


Ich bin telefonisch unter: 0170 / 59 70 854,
erreichbar.


Auf Wunsch kann ich Sie nach Vereinbarung
auch zurückrufen.


Mit freundlichen Grüßen.



sonnenstrahl

Profis im Altbau

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Case Management
Kontra:
alte Bausubstanz-schlechte Lüftung
Krankheitsbild:
OP Mittelohr
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Betreuung bei den Voruntersuchungen war sehr gut.Die OP war ohne Komplikationen und mein Sohn hat sich auf der Station wohlgefühlt.Bei Fragen haben wir vom Arzt und den Pflegekräften immer eine Auskunft erhalten. Über die Möglichkeit, den Shuttle-Bus zu benutzen habe ich mich gefreut.

Kinder top aufgehoben

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte,Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Knochenzyste im Schienbein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Kinderstation Luftikus ist top. Das gesamte Pflegepersonal kompetent und immer freundlich, zu allen. Die Ärzte top, freundlich und kompetent. Auch immer für ein Gespräch bereit.
Auch das Personal auf der Aufwachstation und Physio top,
Ich habe meinen Sohn gut aufgehoben gefühlt, obwohl das Pflegepersonal immer viel zutun hatte.
Es gab nie unfreundliche Personen.
Das warme Essen auf der Station hat meinem Sohn nicht wirklich geschmeckt.
Allerdings war das Essen in der Cafeteria sehr gut.

Sehr gute Behandlung in der Uniklinik

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenz
Kontra:
Krankheitsbild:
Hirnblutung, SHT, Wirbelbrüche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr gute Klinik, tolles Personal, Ärzte sehr professtionell und kompetent.
Operationen sind sehr sehr postiv verlaufen

NIE wieder!

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (absoluter 80-er Jahre Stil)
Pro:
Notfall-Ärztin
Kontra:
Fachkompetenz des Netzhautspezialisten
Krankheitsbild:
massive Blutungen im Auge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir wurden notfallmäßig in die Uniklinik geschickt, da meine Mutter massive Glaskörperblutungen in beiden Augen hatte.

Die Notfallärztin an diesem Samstag war eine äußerst nette und hilfsbereite Frau. Nach dem Ultraschall wurde uns gesagt, dass die Netzhaut intakt aussieht und wir leider nur abwarten können, bis die Blutung zurückgeht. Wir wurden Dienstag zur Nachuntersuchung zu dem Netzhautspezialisten geschickt. Hier beginnt nun unser absolutes Unverständnis.

Plötzlich wurde von einer dringenden Vitrektomie gesprochen, die nicht aufgeschoben und unbedingt am folgenden Dienstag durchgeführt werden sollte (inkl. Vollnarkose und 5-tägigem stationären Aufenthalt). Dies verwunderte uns doch sehr, da ja am Samstag noch alles in Ordnung schien. Besser war noch, dass eine fast blinde Frau mit 10% Sehkraft und weit gestellten Pupillen alleine über die Flure zu den Behandlungszimmern geschickt wurde und sich natürlich verlief, da sie nicht lesen konnte, bis ihr schließlich das Reinigungspersonal weiterhalf.
Noch verwunderlicher war, dass man sich weigerte Kopien der Behandlungsergebnisse an uns bzw. unseren Hausarzt auszuhändigen, erst nach Behandlungsende.
Nun völlig verwundert holten wir uns Gott sei Dank eine zweite unabhängige Meinung ein, die besagte, dass Lasern nach Abklang der Blutung völlig ausreichend sei und der Glaskörper nicht entfernt werden müsse. Außerdem sollte man generell aufgrund des diabetischen Hintergrunds tunlichst auf die Vollnarkose bei der Vitrektomie verzichten. Es wurden Medikamente zur Hemmung der Blutung verschrieben und regelmäßige Kontrolltermine finden nun statt bis gelasert werden kann.

Wir werden definitiv nie wieder diese Augenklinik aufsuchen oder weiterempfehlen!

skandal medimentenverordnung

Diabetes
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nummer)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (kurz angebunden)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine weiterfuehrung der behandlung kosten)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (barsch hochnaesig)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (miserables mgmt)
Pro:
zuhoeren
Kontra:
nach gusto deutsche kommen zuletzt
Krankheitsbild:
diabetes erh colesterin
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Erforderliche medikamentenverordnung unterbleibt mutwillig hr dr schulz bavaria klinik bk wird nicht fortgefuehrt dr deitschmann mit der schwarzen ass aerztin haben bedenken wegen der finanzen
Das ist koerperverletzung durch unterlassund unterlassene hilfeleistung und wird ein gerichtliches nachspiel haben

Der betriebswirt vwa ist sehr unzufrieden mit der behandlung

1 Kommentar

heidschie am 16.08.2016

Praluent s.c. wird aus kostengruenden verweigert
Ist gut gegen cholesterin und zucker

Zufriedenheit

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Innere Medizin. Nuklearmedizin
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Termin wurde so gelegt, dass ich keine Probleme mit der Anfahrt hatte (wohne 2 Stunden entfernt).
Um 10 Uhr wurde ich vorgeladen. Nach 5 Minuten warten (Anmeldung inbegriffen) kam der Arzt und hat mich persönlich abgeholt.
Die Behandlung wurde sorgfältig durchgeführt und das Ultraschallgerät hat eine sehr, sehr gute Qualität.
Der Arzt hat mich ernst genommen und mich gut beraten. Meine Fragen wurden gut überlegt beantwortet.
Der Arzt hat sich nach jedem Kontakt mit mir, den Geräten oder der Türklinke sofort die Hände desinfiziert (dauer 30 Sekunden).
Die Toiletten waren ebenfalls sauber.

Im allgemeinen bin ich von allem sehr zufrieden und würde für weitere Behandlungen wieder kommen.

Akuter Notfall durch Gallenkolik

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles war super!!!
Kontra:
Gibt es nichts!!!
Krankheitsbild:
Gallenblasenentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann kam am 26.06.2016 um 4:45 ca in die Notaufnahme ZOM, Verdacht auf Gallensteine, Pankreatitis oder Magenschleimhautentzündung.Die Schwestern und Ärzte der Notaufnahme waren trotz der frühen Morgenstunden supernett uns hilfsbereit, haben auch mehrmals nach einem Arzt telefoniert als wir länger warten mussten.
Er kam dann auf Station O23 zur Überwachung, alles bestens!!!!!Da sich sein Zustand verschlechterte, wurde er am 27.06.2016 operiert, die Gallenblase entfernt.Die Schwestern und Pfleger der Station O23 waren wirklich rund um die Uhr für uns da, sie ermöglichten uns sogar, daß mein Mann schnell ein Einzelzimmer bekommen hat!!!Die OP verlief gut und ich habe ihn heute wieder nach Hause geholt.
Ein riesiges Dankeschön an alle der Station O23, so gut aufgehoben zu sein ist nicht alltäglich.
PS: Auch die Ärzte der Notaufnahme sind super!!!

Durchweg sehr gut!

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Klinikmitarbeiter   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Richtige Entscheidungen
Kontra:
Zu wenige Chirurgen
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Die Gefäßchirurgen sind allesamt sehr kompetent, arbeiten zielführend und immer im Sinne der Patienten. Sie treffen schnell gute bzw. die richtigen Entscheidungen und haben auch mit schwierigen Fällen kein Problem.

Über die Gefäßchirurgen habe ich durchweg eine sehr gute Meinung und würde mich jederzeit selbst von ihnen behandeln lassen.

Zu jeder Zeit wieder!!!!!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gelungene Op,nettes Personal u. Ärzte
Kontra:
Lange Wartezeit für die Untersuchung zur Op!
Krankheitsbild:
Mammakazinom in der recht. Brust
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 25.4.16-29.4.16 in der Frauenklinik auf der Gyn.2 wegen eines bösartigen Tumores in meiner Brust. Mit der Op und dem Ergebnis war ich sehr zufrieden.Die Ärzte und Schwestern waren auch sehr nett.2 Tage nach Op fiel ich in ein tiefes Loch,so dass mir von den Schwestern angeboten wurde doch jemanden von der Physioonkolongischer Abteilung zum Gespräch zu holen,ich nahm danken an und es dauerte keine Std.und es kam dann jemand.Es tat mir sehr gut.Ich würde zu jeder Zeit wieder in die Frauenklinik gehn( bin noch nicht fertig muss Chemo und Bestrahlung machen lassen)

Sehr enttäuscht

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Anästhesie Putz Küchenpersonal
Kontra:
Personal
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Möchte hier gern meine leider negativen Erfahrungen die ich in der Abteilung Kinderchirurgie erleben musste teilen.
War mit meinem Sohn stationär auf der Station luftikus untergebracht.

Es sollte an dem vereinbarten Tag eine op die eher zur Routine gehört erfolgen.
Pünktlich zur vereinbarten Zeit trafen wir morgens nüchtern mit unserem Sohn ein. Der noch über drei Stunden warten musste bis er endlich an der Reihe war.

Was für ein Kleinkind das Hunger und Durst hat eine Zumutung darstellt.
Problem daran ist wohl das die Kinderchirugie nur einen op Saal zur Verfügung hat.

Als er dann endlich durch die Schleuse kam vom Beruhigungsmittel schon sichtlich mitgenommen war es gerade Mittag.

Ich und mein randalierendes Kind das sich gegen den Zustand durch kratzen schreien wehrte wurden erstmal nicht zur Kenntnis genommen nach der Aussage es daure noch etwas . Nach gefühlt einer Ewigkeit kam dann der Arzt erläuterte mir den Ablauf und nahm ihn kurze Zeit später mit.
Nach der op konnte ich im Aufwachraum bei ihm sein

Hier ein großes Lob an die Anästhesie die sehr freundlich und hilfsbereit war. Auch das Putz sowie Küchenpersonal war freundlich.

Was man von den Mitarbeitern der Station luftikus weniger sagen kann. Diese waren sehr unfreundlich und auf Fragen die in ihr Tätigkeitsfeld gehören reagierten sie schnell gereizt oder überfordert.
Auch Informationen musste man sich selbst erfragen, da man über Befunde nicht ohne nachfragen aufgeklärt wurde.

Bis auf wenige Ausnahmen waren die meisten sehr von oben herab.
Einfache Höflichkeitsformen wie ein hallo oder ein alles okay? wenn man jemanden auf dem Gang begegnete gab es nie.

Ich fühlte mich sehr unwohl und war froh als wir endlich wieder gehen konnten.

Wenig zeit für patienten

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit des pflegepersonals und ärzte
Kontra:
Sehr wenig zeit für die patienten
Krankheitsbild:
Zwerchfellbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Moderne klinik, aber alle unter zeitstress. Im grossen und ganzen aber zufrieden.

Von Dienstleistung am Kunden und Menschlichkeit hat diese Klinik noch nicht viel gehört.

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
ich habe es überlebt
Kontra:
5 Tage gequält und misachtet
Krankheitsbild:
Hornhautentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

es ist sicherlich bekannt das die Augenlink Würzburg keinen guten Ruf hat,(Internet Bewertungen, Mundpropaganda), aber das es wirklich so schlimm ist, habe ich mir nicht erträumen lassen. Leider musste ich diese schmerzliche Erfahrung am eigenem Leibe erfahren.
In meiner Not (starke, stechende Schmerzen rechts,gerötetes Augen)habe ich mich am 23.03 an die Klinik gewandt,wo erstmals alles einwandfrei verlaufen ist und ich um 22Uhr auf die Station geschickt wurde.Da meine Hornhaut abgeschabt wurde,wurden meine Schmerzen am 24.03 von Stunde zu Stunde entsetzlicher und mein rechtes Auge war komplett zugeschwollen,was ich auch mehrmals den Schwestern mitteilte.Die schmerzlindernde Linse und entsprechende Dosis an Medikamenten habe ich erst nach 16 Stunden Quälerei erhalten. Am nächsten Tag wurden meine Augenschmerzen ein bisschen erträglicher,dafür habe ich durch die vielen Schmerzmittel starke Kopfschmerzen, Schüttelfrost und Brechreiz bekommen.Alles wurde um ca.8 Uhr der Schwester mitgeteilt und um Rücksprache mit dem Arzt und um Medikamente gebeten.Es wurde entweder ignoriert oder schlicht vergessen.Ich wurde wieder mir selbst überlassen bis irgendwann spät Nachmittag mir besser wurde,nachdem ich alles ausgebrochen hab, wobei die Augenschmerzen zugenommen hatten. Nachts 26.03 wurde es wieder unerträglich. Die Nachtschwester hat versichert das der Arzt kommt sobald er kann. ES IST WIEDER STUNDENLANG NICHTS PASSIERT.Die nächste Schicht hat von nichts gewusst.Erst nach einer lautstarken Diskusion mit den Schwestern wurde ein Arzt geholt.Zum wohle meiner Gesundheit und abraten des Arztes habe ich mich am 28.03.16 selber entlassen.Der behandelnde Arzt war sehr bemüht, leider noch nicht sehr erfahren. Es fehlte die komplette Unterstützung durch die Stationsschwestern.Die Schwestern sind abweisend,unfreundlich, arrogant und unzuverlässig.Es ist Fehlorganisiert, die Akten werden nicht gelesen, die Infos nicht weiter gegeben.Die Klinik werde ich meinen ärgsten Feinden weiterempfehlen.

Sehr enttäuschend - absolute Rückständigkeit in vielen Bereichen. Es gibt einfach zuviele bedürftige Kranke, Klinik überlastet

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Für Chronische Patienten nicht empfehlenswert)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Psychologen sehr gut, Ärztin Top aber leider ausgebrannt, Arzt unerfahren)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (EKG, Blutbild, Blutdrucküberwachung wurde regelmäßig durchgefüht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (umständlicher und weniger gut organisierter Therapieplan und Angebote)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Im Patientenbereich aufgestaute Modernisierungsrückstände, Gestaltung gab es keine)
Pro:
Nahe Lage zur Würzburger Innenstadt
Kontra:
In schlechter Verfassung in die Klinik gegangen und in noch schlechterer Verfassung wieder entlassen.
Krankheitsbild:
Depression/Angst
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Klinikgebäude empfängt die Patienten im Charme der 70er Jahre. Das wäre ansich nicht schlimm, wenn der Umgang mit dem Patienten und die Durchführung der Therapien nicht genauso Rückständig wären.
Pflegepersonal auf meiner Station bis auf 2 Pflegkräfte freundlich und in Ihrem Rahmen bemüht. 2 Pflegekräfte ist man besser aus dem Weg gegangen. Abgestumpft, unfreundlich - sollten besser nicht mehr mit erkrankten Menschen arbeiten. Leider haben sich die Pflegekräfte sich häufig in den Rüchseitigen (scheinbar privaten) Bereich des Schwesternzimmers zurück gezogen, so das eine Kontaktaufnahme erschwert und für den Patienten unangenehm war. Eigentlich hatte ich Glück, dass ich eine freundliche und verständnisvolle Stationsärztin hatte. Aber leider musste ich schnell erkennen, das die Ärztin total überarbeitet, gesundheitlich Angeschlagen und ausgebrannt war. Ihre Zeit war sehr begrenzt. Gespräche wurden oftmals unterbrochen bzw. abgebrochen. Der Assitenzarzt war zu Anfang im Urlaub. Leider empfand ich denn Assitenzarzt dann nach seiner Rückkehr unerfahren und gar nicht hilfreich. Der Stationsarzt war längere Zeit Krank/Urlaub/ Ähnliches. Die Vertretung machte der Chefarzt der Psychatrie. Prof. Dr. der Chef machte einmal die Woche vertretend die Vistite für den Oberazt. Der Chef hatte keine Ahnung/Kenntnis von jeweiligen Patienten.Infos wurde Ihm vom mitlaufenden Arzt zu geflüstert. Während der Visite wurden die Patienten vollständig runter gezogen. Viele Patiententen hatten Angst vor der "Chefvistite" Überstrahlt von seiner eigenen vernommenen Herrlichkeit, fehlt dem Prof. jegliches Mitgefühl und Verständnis zum Patienten. Vermutlich zählt nur die 110% Bettenbelegung und eine positive steigende Jahrespatientenbillanz - viele Patienten schnell aufnehmen nach kürzester Zeit entlassen - egal ob Stabil oder instabil.
Die Psycholgen waren sehr bemüht hatten aber kein Gesprächszimmer, somit musste man erstmal eine Ecke suchen. Verordnete Physiotherapie fiel sehr häufig aus.

2 Kommentare

jazz-jazz am 27.05.2016

Den unfreundlichen Umganston und Rückzug in das Dienstzimmer kann ich leider auf der Kinderchirugie bestätigen

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Besten Dank

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Magen OP und Entfernung der Gallenblase
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Herrn Prof. Germer und seinem Ärzteteam ganz herzlichen Dank für die freundliche Aufnahme und Betreuung im ZOM.
Besonderen Dank Herrn PD Dr. Jurowich für die hervorragenden OP`s, die er am 16.02.2016 an mir durchgeführt hat.
Vielen Dank auch den Schwestern der O55 für die liebevolle Betreuung, ebenso dem gesamten Pflegepersonal der Station O22.

Was schief gehen konnte, ging schief. Zufall oder Pfusch?

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014-2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
das Pflegepersonal auf der Station
Kontra:
der Rest, Funktionspersonal überwiegend mit sich selbst beschäftigt
Krankheitsbild:
Glaukom und was danach kam
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin von Dezember 2014 - Januar 2016 fünfmal hier am linken Auge operiert worden, 2x Glaukom, danach 3x grauer Star.
Was bei den OP schiefgehen konnte, ging schief.
Vor den OP hatte ich links noch 60%, jetzt Null.
Wartezeiten vor- und nachstationär trotz Terminvorgabe um die 4 Stunden, einmal 8 Stunden. Beim Funktionspersonal hat man den Eindruck, man wär als Patient für diese Leute da, nicht -wie es eigentlich sein sollte- umgekehrt, keinerlei Professionalität.
Daas Pflegepersonal auf der Station ist sehr hilfreich, gut ausgebildet und nett."

Schlechte Organisation

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (OP Termine wurden mehrmals verschoben)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Sehr gute Aufklärung und einfühlsame Ärzte)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Behandelnde Ärzte sind sehr Kompetent
Kontra:
Geht es nur ums Geld und ist man als 75 Jähriger Mensch 2 Klasse
Krankheitsbild:
Tumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wenn man heute ein älterer Mensch ist wird man wohl aufs Abstellgleis geschoben.Die OP unserer Mutter wurde nun schon 3x verschoben und es ist nicht gewiss ob die Operation wirklich zu besagtem Termin statt findet.Der Behandelnde Chirurg kann selbst nicht bestimmen wann die OP statt findet.Kann das sein???????Es Organsiert ein Arzt der den Patienten nicht wiklich kennt und soll über den Zeitpunkt der OP entscheiden!!!! Andere Patienten wurden bevorzugt.Sind das vielleicht Privatpatienten?????? Geht es um den Menschen oder geht es wirklich nur ums Geld!!!!!!
Wie würde die Klinikleitung entscheiden wenn es sie selbst betreffen würde,wenn es Ihre Mütter,Väter oder Frauen oder Kinder wären??
Dieses Warten und Warten und nicht wissen wie es
weitergeht ob man eine Chemo bekommt oder ob das befallene Organ heausgenommen werden kann macht einen noch kränker und hilflos!!!!
Man hat sein Leben lang in Deutschland gearbeitet seine Steuern bezahlt und Deutschland mit aufgebaut und dann wird man im Alter wenn man krank ist so BEHANDELT!!!!

sehr weiter zu empfehlen

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit, medizin. Möglichkeiten
Kontra:
Zugluft im Treppenhaus und im Zimmer, laute Lüftung
Krankheitsbild:
progredientes spastisch-ataktisches Syndrom, Diagnostik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich war mit meiner Angehörigen auf Station 6 West zur diagnost. Abklärung.

Von der Aufnahme bis zum gesamten Personal der Station waren alle sehr freundlich und hilfsbereit. Besonders auffallend war die gefühlte Ruhe, mit der alle Arbeiten getätigt wurden.
die Küche ist absolute Spitze!!! ein großes Lob an das Küchenpersonal!

Die diagnost. Möglichkeiten wurden nach und nach ausgeschöpft und der Arzt fragte nach jedem Besuch, ob noch Fragen offen sind.

Auch in den Bereichen der Diagnostik sehr freundliches Personal, überall.
Liebevolle Details im Altbau für das Wohlbefinden.
Danke an alle!!-Und weiterhin viel Kraft.

Schmerz

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Trotz starker Entzündung und mehrfacher Nachfrage nach Tropfen oder Medikamenten die zu einer Linderung führen könnten wurde mir keines ausgestellt. Stattdessen hat man geldeinbringende Untersuchungen getätigt die den Anschein erwecken sollten etw. gegen meine Probleme zu tun. Mehrfach wurde bei der verabreichung von Tropfen "ausversehen" mein Auge verletzt, sodass mir am Abend die Augen schmerzten. Ich nehme seid Jahren Augentropfen und kann sogar aus mehr als 30 cm Entfernung vom Auge, genau treffen. Zu keinem Zeitpunkt habe ich mich beschwert und war stets freundlich, sodass ich mir nicht vorstellen kann Missfallen gegenüber meiner Person verursacht zu haben. Ich hoffte zumindest im Gespräch mit dem Oberarzt fortschritte zu machen. Man redete über mich, aber nicht mit mir. Genau 3 min und er war weg.

Ausländer unfreundlich

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
unfreundlich
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Meine erfahrung bei der uni klinik als ausländer war furchtbar die hebammen bei meiner entbindung waren sehr net aber auf der station die schwestern bis auf 1-2 waren sehr unfreundlich wollten irgendwie ihre Aufgaben nicht nachkommen und habe mich dort richtig wie ausländer gefühlt, die jetzt dort nicht zu suchen hat, die doofe blicke haben mich sehr gereitzt das krasseste war ja das die mich dumm dargestellt haben als würde ich sie nicht verstehen oder das ich alles falsch verstehen würde und kein deutsch kann ist doch nicht normal das man so behandelt werden muss und das wo man in kurze entbunden hat und so sensibel ist und die aussage von einem dort "mann weis heutzutage nicht mehr wer uns alles versteht" "halloo was soll das !!" ich finds irgendwie ausländerfeindlich.. >>mit einem blöden blick<< nee das tuh ich mir nicht mehr an .... deswegen nie wieder uni frauenklinik!!!.....

sehr zufrieden

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr nette Schwestern
Kontra:
Krankheitsbild:
Koma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde am 6.1.2016 mit dem Notarzt eingeliefert, schnell stellt sich heraus, dass man ihm lediglich palliativ helfen kann. Er wurde auf die Station M43 im ZIM aufgenommen. Ich kann die Schwestern dieser Station nur loben, sie sind sehr sehr freundlich und auch durch die Ärzte wurden wir gut betreut. Ich arbeite selbst im Gesundheitswesen und bin wirklich mehr als zufrieden. Großes Lob an die Station M43

Behandlung unnötig, aber freundlicher Umgang

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Es wurde ein Rund um Check gemacht, Ärzte waren immer zu sprechen)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Therapien, Beschäftigungsangebote, Personal
Kontra:
Bahndlungen ohne Erfolg, Sauberkeit
Krankheitsbild:
ADHS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Jahr 2012 für 3 Monate in der Kinder- und Jugendpsychatrie, Station 2 Ost.
Die Zimmer waren meist 3 Bett- Zimmer mit einem Bad. Es gab normale Betten und es war Wohnzimmerähnlich eingerichtet so dass es nict nach Krankenhaus aussah. Die Fenster haben sich öffnen lassen. Ein Arzt oder mehrere waren immer zu sprechen. Nach Ankunft wurde ein Rund um Check gemacht (Blut, Urin, Sehtest, EKG, EEG. Die Pfleger und Pflegerinnen waren meist nett, nur selten grob. Fixiert wurde während meiner ganzen Zeit dort niemand obwohl es sehr agressive Kinder und Jugendliche dort gab. Die Medikation war unspektakulär aber etwas zu hoch... mein Hausarzt hat sie wieder runter gesetzt nach Entlassung. Es gab dort verschiedene Therapien (Beschäftigungstherapie, Bewegungs, Musik, Tier). Nachmittags wurden meist Ausflüge gemacht z.B spazieren, Sport, Werkraum... Visite war einmal in der Woche aber die Ärzte waren immer ansprechbar. EInmal in der Woche fand auch eine Kinderkonferenz statt.
Das Problem... die Therapie hat nichts gebracht. Der Aufenthalt war unnötig. Außerdem war es nicht besonders sauber und die Putzfrauen waren sehr unfreundlich und konnten mit den aufgedrehten Kindern nichts anfangen. DIe Küchenfrauen waren sehr nett. Das Essen war ganz okay

Durchweg positiv

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Sauber, ordentlich aber etwas älter. Stört aber nicht weiter)
Pro:
Freundlich und Kompetent
Kontra:
-
Krankheitsbild:
chronisch-polypöse Pansinusitis
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war mitte November 2015 auf der Station HNO-6-Ost und wurde am Montag eingeliefert. Dienstag morgens dann OP und am SAmstag entlassen.

Ich wurde Kompetent von den Ärzten beraten und informiert. Die Schwestern waren durch die Bank freundlich und auch im Stress, der durchaus herrschte, noch mit Ruhe und geduldig mit den Patienten.

Ich bin Privatversichert und würde jederzeit wieder in die Klinik (hoffentlich muss ich es trotzdem nicht mehr) ;-)

Absolut weiterzuempfehlen

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
fast alles
Kontra:
Zimmer etwas alt, aber das ist zweitrangig
Krankheitsbild:
Verlegende Exostosen links
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war jetzt im Novemer 4 Tage in der Stadion 6 Ost.
Ich habe es den Schwestern bereits beim Abschied gesagt: "Wenn ich 100 Punkte zu vergeben hätte, dann bekämen sie 100 Punkte.

Ich war auf Montag morgens einbestellt, bin sofort operiert worden. Die Schwestern und Pfleger waren superfreundlich. Auch die Ärtze bestens.
Alle kompetent und man konnte alles Fragen.

Ich bin Privatpatient.

ausschließlich positive Erfahrungen

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 10/2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
alles durchwegs positiv
Kontra:
gibt es nicht
Krankheitsbild:
Hirntumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei unserem Sohn wurde durch die pädiatrische Neurochirurgie ein Hirntumor entfernt.

Sowohl bei Mitteilung der Diagnose als auch bei der anschließenden Behandlung/Operation bewies das Team der pädriatischen Neurochirurgie großes Einfühlungsvermögen und fachliche Kompetenz.
Bei Fragen nahmen sich der Neurochirurg bzw. die Neurochirurgin stets sehr viel Zeit, konnten unsere Unsicherheiten gut ausräumen und uns Zuversicht vermitteln.
Diese Ärzte leisten wirklich weit über das vorgeschriebene Maß tolle Arbeit.

Auch die von uns durchlaufenen Kinderstationen "Wunderland" und "Blaue Berge" verbinden wir mit durchwegs positiven Erinnerungen - liebevolle Pflegekräfte und "menschliche" Ärzte.

Wir denken, unser Kind wäre nirgends besser aufgehoben gewesen als in dieser Klinik.

Inkompetent

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Unfähigkeit
Krankheitsbild:
Arbeitsunfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Notaufnahme wegen Arbeitsunfall. Wurde auch in den Akten so aufgenommen. Die behandelnde Ärztin hat dies dann völlig übergangen und auch trotz mehrfachen darauf hinweisens vermerkt, dass es ein Haufen Hausunfall wäre. Sehr inkompetent, zuhören ein Fremdwort und dadurch ärger, weil Bericht für Betrieb und bg fehlt.
Sollten nochmal wieder kommen, damit es korrekt aufgenommen wird. Beim ersten mal unfreundlich wieder weg geschickt worden, weil mit so einer lapalie außerhalb der Sprechzeiten geht ja gar nicht (ähm andere Leute haben auch Arbeitszeiten und können nicht einfach gehen! ). Beim zweiten mal wieder sehr unfreundlich empfangen worden, Arzt wurde mit den Worten "der Patient hat versäumt es zu melden" gerufen. Was ja nicht stimmt! Wartezeit wäre mind. 7-8 Std gewesen (für 5 Minuten zettel ausfüllen ).
Unmöglich!

Unnötige OP endet fast tödlich

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die (halbwegs) ehrliche Reaktion nach dem OP-Fehler
Kontra:
Diesen Fehler hätte man, wenn er schon passiert, bemerken müssen.
Krankheitsbild:
Myom Gebärmutter
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe aufgrund der Behandlung meiner Mutter größte Bedenken hinsichtlich der Erfahrung und Kompetenz der Ärzte bzw. einzelner Ärzte.
Meine Mutter wollte sich aufgrund eines vagen Befundes auf Anraten der Frauenklinik die Gebärmutter ausschaben lassen. Der ambulante und eigentlich in der Regel harmlose Eingriff endete fast tödlich, weil die Ärztin nicht nur die Gebärmutter perforierte sondern auch den Dünndarm. Das Schlimmste aber: Sie merkte es offensichtlich nicht!
Die nach der Narkose auftretenden Schmerzen durch die Entzündungen wurden zunächst nicht so recht ernst genommen und erst nach mehreren Stunden war klar, was hier die Ursache war.
Durch eine Notoperation (in einer anderen Klinik) mit künstlichem Darmausgang wurde sie noch gerettet, allerdings leidet sie (nach Reha und weiteren 5 Wochen) immer noch unter erheblichen Beschwerden und hat stark abgenommen.
Unnötig zu sagen, dass die OP völlig überflüssig war, weil das erbsengroße Myom sich als harmlos herausstellte.
Ich kann nur hoffen, dass sie nach der Rückverlegung annährend wieder die alte Lebensqualität zurück erhält.
Meine Mutter hat alles so hingenommen, um nicht alles schlimmer noch zu machen und Rughe zu finden. Ich finde, hier muss man auch alle anderen Patienten warnen.

Verschwendeter Tag

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Siehe Bericht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Wären wir in der richtigen Abteilung gewesen, wäre sie sehr gut gewesen.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wer auch immer die Termine vergibt - er sollte ausgetauscht werden. Ebenso der, der die Zuordnung zur richtigen Abteilung verbricht...)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit der Mitarbeiter
Kontra:
Wartezeit + Zuordnung in falsche Abteilung
Krankheitsbild:
Sarkoidose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sowas haben wir noch nie erlebt: Viele Wochen vor dem Termin den aktuellen Befund in allen Details übermittelt. Trotzdem wurden wir in die Chirurgie statt in die Kardiologie geschickt. Dort musste man erst mal den Bericht lesen (dazu war bisher ja keine Zeit...), und der Assistenzarzt meinte, er wisse eigentlich noch garnicht, um was es geht. Der Oberarzt war zwar extrem freundlich und sympathisch, musste uns aber beibringen, dass wir umsonst nach Würzburg gefahren waren (hin und zurück 4 Stunden) und auch umsonst gewartet hätten (zweidreiviertel Stunden). Man hätte uns in die Kardiologie schicken müssen, dies wurde aber versäumt. Gerne könnten wir dort einen neuen Termin ausmachen, was wir dankend ablehnten. Sowas wollen wir uns nicht noch einmal antun... Wir gingen dorthin, weil sich die Klinik als Spezialist der seltenen Krankheit darstellte. Dies muss -gelinde gesagt- die Wahrnehmung der Klinik sein, die mit der Realität wenig zu tun hat. Wir würden heute noch warten, wenn wir nicht nach 165 Minuten an der Rezeption gesagt hätten, wir rühren uns jetzt nicht von der Stelle, bis wir endlich einen Arzt sehen. Dann gings plötzlich... Fazit: Ein vertaner Tag (meine Frau musste extra Urlaub nehmen, von den Benzin- und sonstigen Kosten ganz zu schweigen). Positiv: Das war eine Erfahrung. Rat: Bloß nicht !!

Bodenlos

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (aufenthalt gut)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (keine bekommen)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (alles gut)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (nachbehandlung nicht nennenswert)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (kein einhalten der zeiten der termine)
Pro:
an für sich spitzen klinik
Kontra:
nachbehandlungen negativ
Krankheitsbild:
Gehirntumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

als ich 2014 zur tumorentfernung da war, war alles perfekt.
jetzt, 1 jahr später, zur nachuntersuchung, bin ich äußerst aufgebracht. termin für 10:30, 15 min. eher erschienen, 1 1/2 stunden gewartet und immernoch nicht dran gekommen. stattdessen sind personen die nach mir kamen, aufgerufen worden.
ich finde es eine bodenlose unverschämtheit. benzin, zeit und geld umsonst verschwendet. man stelle sich vor: 4 euro parkgebühr!!!!!
BIG DISLIKE!!!
auch eine klinik sollte bedenken, das personen auch noch wichtige dinge zu tun haben und weitere termine einhalten müssen!

1 Kommentar

wabi am 16.04.2016

Liebe(r) Shay7,
wo ist das Problem? 1,5 Stunden warten ist doch nichts. Sind Sie doch froh, dass die OP gut verlaufen ist, alles andere ist doch unwichtig. Das ist meine Meinung.
LG Wabi

Im Großen und Ganzen sehr zufriedenstellend

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Stationsärztin, Betreuer, Art der Behandlung
Kontra:
teils aufdringliche Bitten, an einer Studie teilzunehmen
Krankheitsbild:
Anorexia nervosa
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zunächst machte die Klinik einen renovierungsbedürftigen Eindruck, da zu meiner Ankunft noch alte Möbel da waren, die jedoch mittlerweile durch neue ersetzt wurden.
Im Verlauf meiner Behandlung begegneten mir die Ärzte und Betreuer mit der angemessenen Strenge, die für die Behandlung meines Krankheitsbilds notwendig ist, aber mit der Zeit bekam ich immer mehr Freiheiten. Die Betreuer waren aber dennoch sehr sympathisch, hatten (fast) immer ein offenes Ohr und machten den Tag auf der Station lebendiger. Auch die behandelnde Ärztin war freundlich und hat mir immer zugehört, mich ernst genommen und war vertrauenswürdig.
Die Mitpatienten waren zum Großteil gut und man konnte zu einigen eine Freundschaft aufbauen.
Auch die Therapien waren überwiegend sinnvoll, bis auf einige wenige.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass einem gut geholfen wird, sofern man dazu bereit ist, die Krankheit als Krankheit zu erkennen und die dortige Hilfe anzunehmen.

Bessere Betreuung geht nicht

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte, Personal, Betreuung
Kontra:
absolut nichts
Krankheitsbild:
Meningeom WHO Grad I
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im September 2015 wurde mir ein Meningeom (Hirntumor) entfernt.

Die vorausgegangenen Gespräche und die Beratung liefen hervorragend und ich fühlte und fühle mich hier gut aufgehoben.

Im März 2015 lag ich bereits in der Zahnklinik mit einem bösartigen Tumor im Kieferwinkel.

Nicht umsonst fahre ich 100 km um mich hier behandeln bzw. operieren zu lassen.

Das Personal, die Ärzte, Schwester und Pfleger sind hervorragend und freundlich. Kein Vergleich zu anderen Häusern!

Bedingt durch die Nachsorge und Kontrollen bin ich weiterhin hier. Sollte wieder etwas kommen - fahre ich wieder diesen Weg, um mich hier behandeln zu lassen.

Hier zählt der Mensch, hier ist man gut betreut.

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte, Personal, Betreuung
Kontra:
Keine eigene Intensivstation in der Zahnklinik
Krankheitsbild:
Plattenepithelkarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich fühle mich hier sehr gut aufgehoben. Im Februar 2015 stellte man bei mir ein Plattenepithelkarzinom im Kieferwinkel fest. Ich fühlte mich gut beraten und ging im März 2015 in eine 9-Stunden-OP. Entfernung des Karzinoms, der Lymphdrüsen bds., Radialislappen links und Luftröhrenschnitt.
Mit einem Luftröhrenschnitt aufzuwachen ist extrem belastend, sowohl körperlich als auch psychisch. Hier hätten die Pfleger und Schwestern etwas einfühlsamer sein können, weil sie voraussetzen, dass man weiß, was da auf einem einprasselt. Abgesaugt werden zu müssen, Angst vor Erstickung zu haben und sich nicht mitteilen können. Erst 3 Tage später bekam ich durch den Physiotherapeuten gezeigt, dass ich einen Block und Stift bekommen kann um mich mitzuteilen. Dann gings besser.
Die Klinik ist perfekt für solche Anliegen. Nicht umsonst kommen Menschen von weit her, um sich hier operieren zu lassen. Die Uniklinik als ausgezeichnetes Tumor-Zentrum kann ich nur empfehlen. Da man bei mir noch einen Hirntumor entdeckt hat, gibt es keine Frage, dass ich diesen nicht auch hier behandeln lasse.
Das einzigste Manko ist: wenn man in der Zahnklinik operiert wird, wird man mit dem Rettungswagen narkotisiert auf die Intensivstation gefahren. Hier sollte die Zahnklinik eine eigene Intensivstation bekommen. Denn wer einmal in solch einem Wagen über Kopfsteinpflaster gefahren wurde, weiß wie man da hin- und her geschleudert wird. Kein Wunder, wenn dann Schmerzen in den Armen/Nacken/Schultern herrschen und sich niemand erklären kann woher die kommen.

Für mich ist die Uniklinik Würzburg immer die erste Wahl!

Stationär

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Notaufnahmen Personal sowie Ärzte teils Freundlich
Kontra:
Freches und unverschämtes Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Fraktion eines Lendenwirbels
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde nachts um 00:00 nach einem Motorradunfall eingeliefert. Einige junge weibliche Pflegerinen waren total freundlich und ich habe mich in ihrer Obhut wirklich wohlgefühlt. Ein Arzt oder Pfeleger ich weiß nicht genau was er war sprach, mit einer Pflegerin direkt neben meinem Bett über mich, als wäre ich garnicht da und nannte mich mit 5 Jahren Motorraderfahrung und keinerlei Ahnung über mich einen Amateur und Nichtskönner. Hätte ich keinen Schock gehabt würde ich so einem extren frechen Pfleger ja mal dermaßen die Meinung geigen!!! Bin immer noch total wütend über diese Gestalt! Hoffe er liest das!
Ich musste eine Ewigkeit mit Schmerzen im Rücken (Wirbelbruch) auf den Ultraschall warten, weil der Radiologe und sein Personal es nicht auf die Reihe brachten ohne einen Technicker (es war nachts) irgendwelche Daten zu synchronisieren. Die Nachtschwester war in ordnung, aber Gesten wie die Augen zu verdrehen wenn ich mal nach einem Schmerzmittel fragte da ich einen Bruch habe, sollte sie sich dennoch dringenst abgewöhnen. Am Morgen wurde ich von freundlichem Personal verlegt. Ich bekam erst gegen 9 Frühstück, da ich vergessen wurde. Ich fragte eine Schwester ob sie zufällig ein Ladegerät für mich hätte, die dabei lediglich meinte sie hätten keine Zeit für soetwas. Der Arzt der mich beraten hat war sehr freundlich! Sowie auch der nette Kolege von der Krankengymnastik der mir sehr hilfreiche Tipps für den Alltag gezeigt hat, an dieser Stelle ein großes Lob für all diejenigen die mir freundlich gegenüber standen. Und viel kritik an die zickigen Drachenpfleger die sich dem Anschein nach dermaßen in der Berufswahl vergriffen hatten!
Trotz das manche freundlich und hilfsbereit waren empfehle ich diese Klinik nicht weiter, und wenn ich das nächste mal im Krankenwagen gefragt werde ob ich eine Wunschlinik hätte, dann werde ich mich für das Juliusspital entscheiden! Unnilikin ist sehr bekannt für das unfreundliche Pflegepersonal und ich kann mich meiner Vorgänger zu ordnen.

Altmodisch aber qualifiziert

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden (Es war immer jemand da.)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Qualifizierte Ärzte
Kontra:
Altmodische Einrichtungen
Krankheitsbild:
Septorino Plastik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Kassenpatient bekommt man ein Zimmer mit bis zu 3 Betten. Die Einrichtung reicht aus ist allerdings altmodisch. Wlan, Telefon und Fernsehen kostet Geld das man mit einer speziellen Karte aufladen muss. Jeder Patient braucht zum Fernsehen eine eigene Karte um den Ton zu hören. Als Tipp empfehle ich eine Soundbox so spart man Geld. Essen ist gut wenn auch nicht ganz passend, zum Beispiel hatte ich nach der OP mit gebrochener Nase Brötchen die zu dick geschnitten waren und schwierig zu essen waren. Es wird im Moment viel gebohrt was beim schlafen sehr stört. Das Personal war teilweise auch sehr unfreundlich. Die Ärzte hingegen aufklärend, freundlich und strahlten ein Gefühl von Sicherheit aus. Ich würde nur ungern wieder hierher kommen.

Alles in allem ein tolles Krankenhaus

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Beinamputation, Leberriss und Ruptur der Milz mit mehreren OP´s, Koma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Bruder wurde nach einem schweren Unfall ins nächste Krankenhaus geflogen. Dies war erstmal die Uniklinik Würzburg. Dort verbrachte er 13 Tage. In dieser gesamten Zeit haben wir durchweg nur positive Erfahrungen gemacht. Das Pflegepersonal auf der Intensivstation ist einfach Klasse. Die letzten drei Tage hatte mein Bruder sein Bewusstsein teilweise wiedererlangt. Jedem des Pflegepersonals auf der U2 Station 52 chirurgische Intensivstation war es wichtig das Angehörige und insbesondere Patienten sich wohl fühlen. Immer einen netten Spruch parat...immer hilfsbereit und sehr zuvorkommend. Trotz Amputation, Koma, etc.pp....war alles in allem vom Krankenhaus so angenehm wie möglich gestaltet.Wir fühlten uns trotz weiterem Anfahrtsweg in guten Händen und mein Bruder machte gute Genesungsfortschritte. Leider wurde er in ein vom Wohnort näheres Krankenhaus verlegt. Hier sieht alles ganz anders aus. ....sehr pampiges Personal...man geht absolut nicht auf den Patienten ein...geschweige dann auf Angehörige....würde meinen Bruder am liebsten zurück nach Würzburg verlegen lasse...ist aber leider nicht möglich

Danke

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Fachlich- Medizinisch, Betreung und Aufklärung, Pflege auf Station
Kontra:
Intensivpersonal HNO, Arroganz, Unfreundlichkeit
Krankheitsbild:
Netzhautablösung
Erfahrungsbericht:

Ich bin selbst Chirurg aus dem Umland deshalb habe ich vielleicht eine bessere Betreuung bekommen. Da ich aber weis wie es auch wo anderes geht, kann ich einen Vergleich geben.
Die Medizinische Fürsorge, die fachliche Betreuung und der Umgang (trotz Personalmangel) war ausgezeichnet.
Einen sehr bedauerlichen Zustand ist allerdings (und das kenne ich auch von woanders) ist die große Arroganz des Pflegepersonals auf der Intensivstation.
In der Aufwachphase nach der Operation war das Personal äußerst unfreundlich. Direkt nach der Operation beim aufwachen ist der Patient am schwächsten und am empfindlichsten.
Das Intensivpersonal ist zwar fachlich vielleicht besser als das Personal auf der Normalstation aber es glaubt es sei was besonderes und hat viel an seiner Menschlichkeit verloren. Es hat seine Wichtige Aufgabe vergessen, die Menschen zu helfen und nicht nur seine Schicht fehlerfrei zu schieben.
Dem gegenüber bin ich auf der Normalstation von der Nachtschwester (die gleichzeitig noch viele andere Patienten zu versorgen hatte)sehr freundlich betreut worden. und dafür einen ganz herzlichen Dank

Nicht zu empfehlen!

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Gar nix
Kontra:
Niemand zuständig
Krankheitsbild:
Entzündung mit Fieber, Abszeß
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem Mückenstich bekam ich am Sonntag Fieber und eine sehr große Entzündung. Nachdem ich schlimme Schmerzen hatte, drängte mich mein Lebensgefährte ins Krankenhaus zu fahren. Wir waren erst in der "Hautklinik", wo wir auf langer Suche auf niemanden stießen, der Notdienst hatte. An der Pforte verwies ein Schild auf den 1. Stock. Aber auch hier war niemand anzutreffen. Nach erfolgloser Suche, sind wir ins "ZOM". Dort wurden wir dann mit dem Hinweis "Insektenstiche behandeln wir hier im ZOM nicht", wieder zurück zu "Haut" geschickt. Nach weiterer Suche, bei der wir auch sämtliche Arztzimmer verschlossen vorfanden, wurde ein Reinemachefrau auf uns aufmerksam, die uns aber auch nicht weiterhelfen konnte. Ein Pfleger, den wir nach ewiger Warterei trafen, macht sich dann auf die Suche nach einer zuständigen Person. Nach einer insgesamt mehr als einstündigen Warterei/Sucherei gaben wir dann auf, da es mir kreislauftechnisch nicht gut ging und ich mich hinlegen wollte.
Jetzt nach einer Woche kann ich mitteilen: Ich wurde jetzt sogar operiert, da sich diese Entzündung dann in einen sehr großen Abszeß verwandelt hatte. Vielleicht hätte man das gleich verhindern können. Allerdings habe ich mich an einer anderen Stelle gewandt, da ich von der Uni Würzburg sehr enttäuscht bin.

Ich habe mich die ganze Zeit gefragt, was wohl passieren würde, wenn hier jemand mit einer Verbrennung oder etwas Schlimmeren kommen würde. Da ich selbst Mutter eines Sohnes bin, möchte ich hierüber am Besten gar nicht nachdenken.

KJP Würzburg war die pure Hölle für mich

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ärztin war höflich
Kontra:
Außerordentlich schlechte Behandlung durch Pflegepersonal
Krankheitsbild:
F34.1
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Essen war gut, das war auch das einzige.
Die Pfleger wurden handgreiflich mir gegenüber, beleidigten mich und erniedrigten mich.
Meine Mitpatienten wurden auch schlecht behandelt und trauten sich nichts zu sagen weil sie sofort bestraft wurden.
Ich würde diskriminiert wegen meiner Sexualität, mir ging es dort so schlecht wegen den Pflegern das ich dort Suizidgedanken bekam.
Ich wurde gegen meinen Willen unnötigerweise mit Betäubungsmitteln vollgepumpt das ich Lähmungserscheinungen hatte.
Es gab nur wenige Arzt Gespräche und das Therapie Angebot war miserabel.

Uni Klinik - nein Danke

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Einige vom Pflegepersonal haben den falschen Beruf
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ausstattung geht noch
Ärzte sind teilweise freundlich aber das Pflegepersonal
unfreundlich teils aggressiv und frech.
Eine Woche Krankenhaus war die Hölle.
Einmal und nie wieder.

Absolut top in jeder Hinsicht

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
OA-Betreuung durch Dr. Wierlemann
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Magen-CA
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station O23:
Stationsleitung in jeder Hinsicht genial.
Pflegekräfte - größtenteils - top.
OA-Betreuung (Dr.W.) - nicht zu toppen.
Stationsärzte sind sehr bemüht, hören auch mal auf die erfahrenen Pflegekräfte!
Reinigungspersonal "Urig"...
Sehr nettes Transportpersonal
Viele freundliche und bemühte Küchenkräfte.

Der Personalschlüssel ist lächerlich! Die Pflegekräfte und auch die Ärzte leisten sehr sehr viel...!

Insgesamt sehr gut!

Normaldruckglaucom Messungen unzureichend

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärztinnen / Schwestern / Pfleger sehr freundlich und kompetent
Kontra:
Die Klinik hat ihren Auftrag nur unzureichend erfüllt.
Krankheitsbild:
Normaldruck-Glaucom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Es geht um 2 Klinikaufenthalte Anfang April und Anfang Mai 2015 jeweils ab 11:30 zwecks Erstellung eines Tagesprofils des Augendrucks wegen Normaldruck-Glaukom:
Die Messungen tagsüber waren im 2 bis 3 Stundenabstand und bestätigten in etwa die Messung beim Augenarzt zuhause (Werte zwischen 8 und 17 mmHg)
Nachts fand jedoch jeweils nur eine Messung ca. um 00 bzw. 1 Uhr statt (Werte zwischen 20 und 25, also sehr hoch ).

Eine gleichzeitige Blutdruckmessung fand nicht statt.
Ich nehme morgens und abends Blutdrucksenker.

Ein Blutdruck-Tagesprofil zuhause zeigte sehr niedrige Spitzen unter 60 in der Nacht , vermutlich verursacht durch abendliche Einnahme von Blutdrucksenkern.

Ich meine, dass nachts wenigstens 2 bis 3 Augendruckmessungen stattfinden sollten bei gleichzeitiger Messung des Blutdrucks, um hier einen etwaigen Zusammenhang aufzuzeigen.

Mir wurde jeweils ein Arztgespräch am Nachmittag des 2. Tages angeboten: Zeitpunkt unbekannt. Ich verzichtete jedoch darauf und verlangte einen schriftlichen Arztbericht.
Der erste wurde mir erst bei meinem 2. Klinikaufenthalt einen Monat später überreicht. Auf den zweiten warte ich noch heute.

Pflege - Fehlanzeige

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Casemanagement
Kontra:
Organisation der Ärzte, Pflege
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Stationärer Aufenthalt:

Zum 1. Aufenthalt:
1. Tag: Untersuchungen in den verschiedenen Kliniken gut organisiert. Kaum Wartezeiten.
2. Tag: Noch 2 Untersuchungen, waren um kurz nach 10 abgeschlossen. Dann heisst es warten auf den OA. Zimmer bitte räumen (völlig ok), und somit ist anscheinend auch der Namen vom Patienten gelöscht. (Übergabe Schichtwechsel?) Wartezeit auf Station bis abends 18.45 Uhr ohne Essen. Station bitte nicht verlassen, der OA könnte ja kommen. Wir haben an diesem Tag abends um 19.15 Uhr die Klinik verlassen. OP 3 Wochen später. Pflege - Fehlanzeige. Unfreundlich,von Pflegestandard sehr weit entfernt. Pflege war ein Totalausfall. Mehr hatten wir auch nicht erwartet. Da wir dem OA vertrauten wählten wir die Uni Wü. Aber ein OA und ein sehr gutes Casemanagement reissen das auch nicht raus. Durchgang der Pflege fand nur nachts statt. Es gab sehr wenige Pflegekräfte die den Job ernst nehmen. Klatschhefte lesen und Augen verdrehen wenn der Patient jetzt auch noch Schmerzmittel möchte. Geht gar nicht. Einfach die Rufanlage betätigen und Patienten zitieren, geht nicht immer.

Ansonsten kann ich mich den vorherigen Kommentaren nur anschliessen

Behandlung Augenklinik Würzburg

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ausstattung
Kontra:
Umgangsprobleme der Ärzte und mangelnde Information (auch auf Nachfrage)
Krankheitsbild:
Augen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ambulanz:
Sehr junge Ärztinnen und Ärzte. In meinem Fall weitgehend hilflos, wenig Erfahrung mit Untersuchungsmethoden. Das für mich unangenehmste war, dass die meisten Mitarbeiter der Ambulanz (junge Ärzte, Assistenten, Verwaltung) etc. sich nicht darauf einstellen konnte, dass ich sehr schlecht sah und sehr unangenehm reagierten, da ich die Gesten, Anweisung daher nicht ausführen konnte.
Außerdem sehr lange Wartezeiten (Alle Patienten werden auf 8:00 Uhr bestellt).

Station:
Zwischenmenschlich unmöglich. Gerine Ausstattung an Pflegekräften. Diese waren zwar sehr nett und bemüht, aber völlig überfordert mit der Arbeitsmenge. Fast täglich wechselnde Stationsärztinnen -und ärzte. Selten Informationen der Ärzte über geplante Untersuchungen bzw. Untersuchungsergebnisse. Bei Nachfrage nach Ergebnissen meist aggressive bzw. ignorierende Reaktion der Stationsärztin bzw. -arztes. Ständiges Ausfüllen von Formularen (meist vor Untersuchungen). Wie??? Wenn ich ja nichts sah? Entlassungen: Entlassen wird täglich aber die Patienten sitzen oft sehr lange da und warten auf die Papiere. Das Bett wird allerdings in der, Regel früh direkt nach dem Frühstück durch ein frisches ersetzt und das Zimmer ist zu räumen. Ein Zimmer hat man dann nicht mehr. Auch eine Planung bzgl. der Abholung ist nicht möglich, da ja nicht bekannt ist, wann der Brief ausgehändigt wird.
Die Ausstattung fand ich gut. Sauber und ordentlich.

unzumutbar

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (das es solche Zimmer überhaupt noch gibt. Altertum)
Pro:
Kontra:
schlimmes Personal. Menschen unwürdig
Krankheitsbild:
Augen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wann unternehmen endlich die hohen Herren etwas gegen die Augenstation West 3. So viel negativen Berichte die man ließt und auch selbst durch gemacht hat. Wie kann es sein das,das Personal und auch die Ärzte mit den Patienten und auch Angehörigen tun und lassen können was sie wollen. Das darfs ja wohl nicht geben. Was muss passieren das es sich ändert????????????
Muss man sich an die Àrztekammer wenden?

Ich frage mich ob die Berichte die hier verfasst werden auch von den Herren gelesen werden. Wenn ja ist es traurig das nichts unternommen wird. Aber vielleicht ist es denen auch grad egal was hier geschrieben wird.

Das ist echt eine traurige Angelegenheit,das sich in der Klinik nichts ändert. Mir tun nur die älteren Menschen leid die sich nicht helfen können die dem Personen und Ärzten ausgeliefert sind.

Die Schwestern und Ärzte müssten komplett von der Station entfernt werden und sollten nochmal einen Kurs mitmachen. Und zwar:
"WIE GEHE ICH MIT MENSCHEN UM"

schlechte Behandlung

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nicht jedes Personen ist so
Kontra:
Krankheitsbild:
Grauklom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Schwiegermutter war in besagter Klinik zur Augen OP. Sie sollte ein paar Tage in der Klinik bleiben. Da sie jedoch schon etwas betagt ist und nicht mehr so mobil ist,musste ich sie nach Würzburg fahren und wieder abholen.
Nun zum Problem :normal ist es ja so das man einen Anruf bekommt in dem man mitgeteilt bekommt ab wann man den Patienten abholen kann. In meinem Fall war es so das ich Freitags zur Mittagszeit einen Anruf bekam in dem man mir sagte ich könnte/müsste meine Schwiegermutter heute abholen,sie sei heute Entlassen worden. Es ist eigentlich normal das man wenigsten ein Tag vorher Bescheid bekommt das ich sie am nächsten Tag abholen kann. Nun da Würzburg schon ein Stück von uns entfernt ist und ich ja auch den Tag schon anderweitig verplant hatte (Haushalt,Töchter die umgezogen sind und diverse andere Dinge). Ich sagte der Schwester das ich meine Schwiegermutter erst am Samstag so früh als möglich abholen werde,weil ich niemanden hatte der sie holen konnte.
Darauf bekam ich zur Antwort das sie erst Rücksprache mit der Ärztin halten müsse. Diese rief mich dann später zurück und bestätigte die Aussage der Schwester. Ich gab nochmals zu verstehen das es niemanden gibt der Sie holen kann. Ich bin der Meinung das es recht schwierig ist innerhalb von ein paar Minuten seinen Ablauf den man geplant hat zu ändern zumal man niemanden hat der helfen könnte. Die Ärztin unterstellte mit dann,ich würde meine Aufsichts/Betreuungspflicht verletzen. Was ich aus dieser Ferne als anmaßend empfand.Darauf hin machte sie mir den Vorschlag meine Schwiegerm. könnte zwar in der Klinik bleiben,müsste den Aufenthalt für die eine Nacht selbst zahlen.konnte ich nicht ganz nachvollziehen. Die Ärztin macht dann eine Aussage ,die ich als frech entfand. Sie meinte sie müsste das Zimmer zwar selbst zahlen,wenn das Bett gebraucht wird müsste sie auf dem Flur schlafen. Ich fragte sie, dann brauch ich es doch nicht bezahlen.Ich fand den Vorfall für sehr unfreundlich wie man mit Patienten und deren Angehörigen umgeht. Unter Schwierigkeiten hab ich meine Schwieger.abgeholt. Ich finde schon das man dieses Vorgehen der Schwester und auch der Ärztin der Station 3 West doch mal öffentlich darstellen sollte.Ich hoffe nur das diese Station von solchem Personal befreit wird. Vor allen Dingen muss man Angst haben wenn man als Angehöriger etwas sagt das die Patientin es auf Station ausbaden müssen.

Enttäuschung

Urologie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde in der ZOM operiert und war sehr zufrieden. Dennoch möchte ich auch noch über etwas anderes berichten. Ich hatte schon mehrere Vorstellungsgespräche in der UNI. Ich bin Schwerbehindert und habe einen GDB von 60. In den Gesprächen zeigte man sich verständnisvoll, hatte aber jedesmal 2 oder 3 Tage später die Absage in meinem Briefkasten liegen. FAZIT: Menschen die einen GDB haben, werden nicht eingestellt.

Tod durch Epilepsie oder falsche Beatmung durch den Notarzt keiner weiss es

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Die Raumstation der Kinderklinik Würzburg
Kontra:
Das Verhalten des Notarztes..aber der hat ja nichts mit der Uni zu tun
Krankheitsbild:
Epilepsie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter wurde am 14.10.2014 nach 1,5 stündiger Reanimation nach einem epileptischem Anfall in die Kinderintensiv Raumstation eingeliefert, das war nachts um ca. 01:00 Uhr, ich kam am Morgen des selben Tages um 08:00 Uhr in die Klinik(ich sollte nicht früher kommen)...ich muss sagen, dass man dort als Elternteil hundert pro sehr gut aufgehoben ist, meine Tochter war morgens schon zu 100 pro Hirntod(mit 17 Jahren!!!!!), man sprach die Vermutung aus, dass sie evtl. falsch beatmet wurde durch den Notarzt(eine Obduktion von mir gewünscht brachte auch kein Ergebnis), aber ich hatte den ganzen Tag eine Seelsorgerschwester, den ganzen Tag den OA Dr. Woessner und einen Pfleger an meiner Seite, hatte 3 Gespräche mit dem Prof. der Klinik und den 2 Oberärzten, sie standen mir alle immer zur Seite...auch als wir(ich und der Vater von Lisa)sagten sie sollen die Medi`s zurückfahren, da sie eh schon Hirntod ist, ich fühlte mich dort trotz der furchtbaren Situation sehr gut aufgehoben und kann diese Station mit bestem Gewissen empfehlen, auch nach Lisa`s Tod hat man mir sehr gut weitergeholfen..naja so gut es halt ging, aber ich bin dankbar, dass meine Tochter auf dieser Station sein durfte

Lieber nicht!!!!

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010-2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Ärzte, Menschlichkeit, Freundlichkeit, Information
Krankheitsbild:
malignes Melanom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit 29 Jahren, zwei Monate nach der Geburt meines zweiten Kindes, an einem malignen Melanom (schwarzer Hautkrebs) erkrankt. Zur Behandlung wurde ich in die Uniklinik Würzburg überwiesen. Um diese Klinik sollte jeder Mensch der gesund werden möchte einen großen Bogen machen. Die Ärzte arbeiten hier mit der Angst der Patienten. Sie nutzen sie, um ihre unmenschlichen und entwürdigenden Untersuchungsmethoden zu rechtfertigen. Die Ärzte geben keine Information, auf Nachfragen oder kritische Bemerkungen werden sie unhöflich und verbreiten wieder Angst. Sie sind grob und haben wohl vergessen, was eigentlich hinter dem Arztberuf steht. Ich war fast vier Jahre dort in Behandlung und mir ging es, obwohl meine Krebserkrankung operativ behandelt werden konnte, immer schlechter. Ich hatte große Angst, mir graute es vor jeder Untersuchung, aus dieser Angst heraus traute ich mich nicht die Behandlung dort abzubrechen und anderweitig fortzuführen. Mir wurde während meines einwöchigen Krankenhausaufenthalts niemals ein Psychologe zur Seite gestellt der mich in meiner Situation ein wenig auffängt. Nein, vielmehr wurden durch wage Auskünfte Ängste geschürt. Ich hatte große Angst vor dem was kommen könnte und davor meine beiden Kinder nicht aufwachsen zu sehen. Erst letztes Jahr, während einer Kur wurden mir die Augen geöffnet. Ich konnte meine Erschöpfung und meine Ängste endlich zuordnen. In der Klinik wurden diese Ängste immer abgewertet. Niemals ein menschliches Wort, kein Gespräch, kein Augenkontakt. Die Ärzte dort vermeiden jeglichen Kontakt mit dem Patienten, außer sie haben Handschuhe an und können ihn auf seine Makel untersuchen. Ich kann nur jedem raten sich nicht in dieser Klinik behandeln zu lassen. Denn zum Gesund werden und bleiben gehört mehr als eine medizinische Grundversorgung.

Fehlerhafte und Katastrophale Behandlund

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles,kein Kompetenz,
Krankheitsbild:
Blase, Harnweg,Prostata
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Lange Wartezeit, keine zeit für Patienten,
schnelle und fehlerhafte Untersuchung mit folgen für Patienten.
Kann diese Abteilung niemanden empfehlen, Katastrophe............

lange Wartezeiten

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (lange Wartezeiten, unfreundliche Schwestern bzw Ärzte)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (lange Wartezeiten)
Pro:
Kontra:
lange Wartezeiten
Krankheitsbild:
glaukom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte um 10 einen termin und war pünktlich dort. Nach der Anmeldung musste ich zum Glück nur einige Minuten warten bis ich zur ersten Untersuchung aufgerufen wurde. Doch danach wartete ich gut 2 stunden,bis ich aufgerufen wurde...

Top-Adresse

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Stationsärztin, Pflegepersonal
Kontra:
veraltete Zimmerausstattung, Reinigungskräfte
Krankheitsbild:
Suchtproblematik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Rundum zufrieden, vielleicht mit den Einschränkungen Essensportionen und Zimmerausstattung ( veraltet ) !

Sehr gute Ärzte, veraltete Klinik

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
TOP Ärzteteam und viel motiviertes Pflegepersonal
Kontra:
Nur sehr bedingt behindertengerecht
Krankheitsbild:
Kontroll-Angiografie und MRT nach Aneurysma, PNP-Diagnostik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im September in der Kopfklinik B1 (Station 5 West) für 1 Woche zu einer Angiografie und einer Kontroll-MRT nach Aneurysma und einer weiterführenden Diagnostik meiner Polyneuropathie.

Das Positive zuerst: Alle Ärzte mit denen ich zu tun hatte waren aus meiner Sicht sehr gut, kompetent und freundlich! Auch fast alle Schwestern und Pfleger waren hilfsbereit und freundlich...mit einer großen Ausnahme leider, die es wohl in jedem Team gibt.

Und damit kommen wir zum Negativen: Diese Dame meinte mir erklären zu müssen das Kompressionsstrümpfe total veraltet wären weil sie wohl zu faul war mir meine An- und Auszuziehen (man bedenke für ältere Menschen gilt ein Wort einer Schwester mindestens genausoviel wie das eines Arztes!) außerdem kommentierte sie das Klingeln eines anderen Patienten in meinem Beisein mit den Worten: " Ach leck mich doch am A....!"

Das Zeitmanagment war auch nicht optimal..ich war für 4 Untersuchungen die insgesamt ca. 3 Stunden dauerten 1 Woche dort und erst als ich massiv sagte das ich das nervlich nicht mehr lange durchstehe (was auch stimmte weil mittlerweile 3 Patienten in einem kleinen Zimmer waren) ging es sehr sehr schnell.
Sehr negativ leider: Die Klinik ist insgesamt sehr veraltet für Behinderte manchmal eine Zumutung. Ich bin Rollstuhlfahrer. Die Eingangstüren konnte man alleine fast nicht öffnen, die Aufzüge sehr klein und die Zimmer..hier vor Allem ein viel zu kleines bad/Toilette....fernab von jeder Behindertenfreundlichkeit. Außerdem sind 3 Personen in einem Zimmer wohl heute kein Standard mehr wenn man mit einem Abstand von 80 cm nebeneinander schlafen muß.

UND: Patienten sollen Handtücher selbst mitbringen?? Sollte man VORAB mtteilen!!

Patientenaufnahme und Verwaltung in Ordnung.

Noch zum unwichtigem...Essen war ok bis gut, Cafeteria im Untergeschoss sehr lieblos eingerichtet aus meiner Sicht.

Aber nochmals weil es das Wichtigste ist: Sehr sehr gute Ärzte und viele sehr sehr gute Schwestern und Pfleger!!!

Der Patient ist nur das Versuchskaninchen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ergotherapeuten gut, bezieht sich auf die Ärzte)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Therapeuten
Kontra:
Ärzte
Krankheitsbild:
Persönlichkeitsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe verschiedene Psychiatrien in der Region als Patient erlebt. Die Uniklinik Würzburg hat meiner Meinung nach definitiv die schlechteste Psychiatrie.

Positiv:
Die Therapeuten und der größte Teil des Pflegepersonals sind nett und fähig.

Negativ:
Behandlung durch unerfahrene Ärzte.
Einzelne Pflegefachkräfte machten einen überforderten Eindruck, waren ständig mürrisch und frustriert.
Völlig unprofessionelles Vorgehen der Ärzte. Unsinnige Entlassungsdiagnose gestellt. (Das ist nicht meine Meinung, sondern die Meinung der Ärzte die mich danach behandelten)
Völlig abenteuerliche Medikamentengabe. In Psychiatrien erhält man Medikamente, ok. Aber in dieser Psychiatrie probiert man Kombinationen und Dosen aus, die von externen Ärzten nicht nachvollzogen werden können.
Den Patienten wird die Teilnahme an Experimenten bzw. Studien angeboten und sie werden völlig überraschend als Anschauungsobjekte verwendet. Also man wird schon gefragt, aber in Situationen die eine psychische Ausnahmesituation darstellen. Das wird ausgenutzt!

Als Patient wird man den Eindruck nicht los, dass das primäre Ziel darin besteht Ärzte auszubilden und Forschung zu betreiben. Und mit Medikamenten herumzuspielen. Das Wohl der Patienten scheint dabei nicht so wichtig zu sein.

Unmöglich

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Organisation, Personal hygiene
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Nach Op Aufgebot musste meine Mutter drei Tage vergeblich auf ihre Operation warten.
die Nachbarin litt unter schwerem Durchfall mit den entsprechenden Spuren im Bett und im Badezimmer, was so leider nicht mehr benutzt werden konnte. Es half weder der alten Dame jemand noch kümmerte sich jemand um die Spuren... Und die Warterei über mehrere Tage war auch vergeblich. Dazu kommt noch das unhöfliche und zum Teil freche Personal, Ärzte und Pflege sind nicht zu empfehlen und die Organisation ist Dritte Welt Standart.

Wer hilfe sucht ist hier falsch - nur ein Masochist würde sich hier wohlfühlen...

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Das Essen ist gut
Kontra:
Respektloser, erbarmungsloser und demütigender Umgang durch Ärzte und Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In einer schweren Krise suchte ich Hilfe.

Statt Verständnis und Einfühlungsvermögen gab es Zwang und Gewalt.

Außer Medikamenten und Therapien, die eher in den Kindergarten gehören, gab es nichts außer Elend.

Ich war freiwillig dort, wollte aber - nachdem ich gesehen habe, wie andere Patienten brutal und gegen ihren Wunsch geschlagen, fixiert oder abgespritzt wurden - wieder raus. Man ließ mich aber nicht, drohte stattdessen mit Gerichtsbeschluss und Entmündigung.
Das gleiche geschah, nachdem ich ein Medikament, dass ich schlecht vertragen hatte, nicht mehr nehmen wollte ("Entweder Sie nehmen das freiwillig oder wir zwingen Sie dazu").

Erst nachdem ich die Ärzte lang genug über meinen sich immer weiter verschlechternden Gesundheitszustand angelogen hatte ("Mir geht es von Tag zu Tag besser"), durfte ich gehen.

Ich bin schwer traumatisiert und hoffe, dass ich das Erlebte und Gesehene mit Hilfe meines Psychotherapeuten irgendwann verarbeiten kann.

Fachkompetenz pur

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (gründliche und kompetente Untersuchungen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (alles wurdeeinem verständlich Erklärt)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (super Kompetent)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (schnedlle und iubürokratische abläufe)
Pro:
äusserst gründliche Untersuchungen und Diagnosen, sowie Therapien
Kontra:
die Einrichtung ist nicht gerade Behindertenfeundlich, sehr kleine Aufzüge, nich
Krankheitsbild:
Morbus Parkinsion - Tripple Diabetes Typ 1 mit secundätren Typ 2,
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

. äusserst Nette und freundliche Mitarbeiter, in jeden Bereich, sei es Schwestern, Therapeuten, Statinshilfen und selbstvertändlih die ÄRZTE-

. super Behandlung -sehr kompetent -
super Pflede
super Therapien

. sehr gute Verpflegung + netter Service
. super Unterbringiung

Mitralklappeninsuffizienz durch Sehnenabriss

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Wohlfühlfaktor rundum sehr gut)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr gut kompetent und mit verständlichen Beispielen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr gut, keine Komplikationen, top Betreuung auch danach)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (unkompliziert, gut organisiert, hilfsbereit)
Pro:
alles, hier fühlt man sich rundum zufrieden und gut aufgehoben
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Mitralklappenrekonstruktion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,
Nach einer massiven Herzattacke wurde ich im November 2013 in der Kardiologie operiert. Die Aufnahme sowie die Eingangsuntersuchung waren sehr gut und zu meiner vollsten Zufriedenheit, kompetent, sachlich und fachlich hervorragend. Die Ärzte und Schwestern waren alle sehr nett, hilfsbereit und einfühlsam. Die OP verlief ohne Komplikationen und sehr erfolgreich. Auch die Nachsorge war hervorragend.
Ich bin rundum mit dem Aufenthalt, der OP und der Versorgung top zufrieden. Das Krankenhaus alles ist sehr sauber,Betten sehr bequem und das Essen ist auch sehr gut und abwechslungsreich.

Ein ganz großes Lob und Dankeschön an das ganze Personal (Ärzte, Schwestern, Pfleger usw) der kardiologischen Abteilung.
mfg
Johannes.

Allein gelassen und abgeschoben

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Operation an rechter Hand
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Operation an rechter Hand - Zeigefinger un Mittelfinger- durch unerfahrenen
Assistenzarzt.Ich wurde nach schwerer Verletzung
mit dem Rettungshubschrauber in die "Uni-Klinik WÜRZBURG" Apt.Handchirurgie gebracht.Dort wurde ich nach
kurzem Vorgespräch für ca. 5 Stunden in einem Zimmer abgestellt ,weil man Wichtigeres zu tun hatte.Nach der OP vergingen wieder 5 Stunden,
bis ich eine Unterarmschiene bekam,die nicht ausreichend geformt wurde , die meine Finger
zu weit streckten,was sich nagativ auf die Fingergelenke auswirkte.Nächsten Morgen ca.6 Uhr
verlangte ich mehrmals wegen sehr starker abschnürenden Schmerzen einen zuständigen Arzt,"der
hatte so eine schwere Nacht hinter sich und müsse ausschlafen",ließ er über das Personal ausrichten.
Eine Schande !!! Ich beschwerte mich und wurde folglich entlassen obwohl der zust.Arzt mir am Tag zuvor sagte ,ich müsse 3-4 Nächte zur Kontrolle in der Klinik bleiben.Mein hingefuschter Mittelfinger muss nun nochmal gemacht werden weil das Nagelbett zur Hälfte nicht entfernt wurde und der Rest der Fingerkuppe total schief angenäht wurde.

weg von diesen Krankenhaus

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
schlecht
Kontra:
schlecht
Krankheitsbild:
rücken schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sucht ihr bitte andere Krankenhaus ich kann nichts gutes sagen als Kassen Patient ist man wie am Fließband

Wir würden uns und unseren Sohn wieder den Ärzten anvertrauen!

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Die Ärzte mit sehr guter Fachkompetenz, gut eingespieltes Team!
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Harnstau/verschluss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir können die Urologie nur weiterempfehlen. Unser Sohn war aufgrund eines Harnstaus in der Urologie bzw. Kinderurologie. Wir haben zwar in der Anfangsphase bei den Untersuchungen alle Oberärzte kennengelernt können aber nur sagen, dass alle gut informiert waren und einen sehr kompetenten Eindruck hinterlassen haben. Die Vorbereitung zur OP war vorbildlich. Narkosebesprechung,OP Besprechung und Aufklärung über mögliche Komplikationen waren absolut in Ordnung und sachlich geführt. Die Operation verlief Reibungslos, trotz dass es etwas komplizierter wurde während der OP da der Harnleiter im Bindegewebe verwachsen war. Die Nachsorge durch die Ärzte war ebenfalls ohne Makel. Das Stationspersonal war ebenfalls absolut vorbildlich und haben sich toll um Ihren Patienten gekümmert.
Das ZOM/ZIM in Würzburg hat sich für uns als Glücksgriff erwiesen und wir werden es nur weiterempfehlen.

Das Haus an sich ist sehr sauber, die Zimmer geräumig, das Essen gut. Die Cafeteria ist ebenfalls zu empfehlen. Sowohl die Snacks im Vorraum als auch die Küche in der Cafeteria. Ein gutes Essen für kleines Geld! Was eigentlich untypisch ist für ein Klinikum.

Die Ruhe in den Zimmern ist ebenfalls sehr gut, trotz des Hubschrauberlandeplatzes auf dem Haus A2!

Rundum zufrieden

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Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Aufwändig, lange Wartezeiten in der Poliklinik.)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Tonsillitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Patientin auf der Station 6 Ost, und habe mir die Tonsillen entfernen lassen. Die Oberärztin, die die Voruntersuchung in der Poliklinik gemacht hat, war sehr freundlich, und ich bekam (als Kassenpatientin) sehr schnell einen OP-Termin. Die Anästhesieaufklärung am Tag vor der OP war umfassend, ich konnte alle Fragen stellen und der Anästhesist hat mir alle Sorgen genommen. Am OP-Tag wurde ich freundlichst auf der Station aufgenommen. Die OP selbst verlief zügig, alle beteiligten Ärzte und Pflegekräfte waren sehr fürsorglich und freundlich. Am Abend kam sogar der Operateur auf meinem Zimmer vorbei, um von der OP zu berichten. Er hat einen hervorragenden Job gemacht, mir ging es direkt danach schon wieder ausgezeichnet, und ich hatte nur wenig Schmerzen. 5 Tage später wurde ich entlassen. Alles verlief ohne Komplikationen und zu meiner vollsten Zufriedenheit. Die Station 6 Ost ist ruhig und trotz des alten Gebäudes gepflegt, es gibt einen Aufenthaltsraum und einen Kühlschrank, der Patienten zur Verfügung steht. Das Essen ist akzeptabel. Im Notfall gibt es im Haus eine Cafeteria mit leckeren Snacks. Die Zweibettzimmer waren geräumig und sauber,die Betten bequem. Tee und Kaffee stand immer zur Verfügung, für mich gabs auch immer Vanilleeis und Himbeersirup mit Eiswürfeln. Die Pflege ist zuvorkommend und freundlich, die Zimmer werden täglich gereinigt. Die Ärzte waren immer ansprechbar und immer freundlich.
Einzig die langen Wartezeiten am Voruntersuchungstag sind optimierungsbedürftig.

Danke an alle

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Patient
Kontra:
Krankheitsbild:
m.Parkinson
Erfahrungsbericht:

Ich kann einfach nur danke sagen,

für die großsartige Leistung der neurochirurgie würzburg.
dank der professionellen und menschlichen art des gesamten teams geht es mir heute so gut wie schon lange nicht mehr.

Null Bock,seltsame Abläufe u. Organisationsdefezite

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (nur durch die Ärztin)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Die Ärztin
Kontra:
Teile des Personals in der Stoffwechselambulanz
Krankheitsbild:
Stoffwechselstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Arm dran ist, wer sich als Patient zur Untersuchung in der Stoffwechselambulanz befindet! Vor ca. 3 Monaten hatte ich einen fest vereinbarten Termin an dem ich auch pünktlich erschien. Nach 1 Stunde Wartezeit bekam ich dann endlich Zutritt in den Raum mit der Aufschrift "Anmeldung". Es war zuvor kein Notfall eingetroffen, was die Wartezeit verständlicherweise erklärt hätte. Nein, die Nachbarin der Mitarbeiterin in diesem Raum war zu Besuch und die Privatgespräche waren an der z. T. geöffneten Türe gut vernehmbar.

Erst als ich mich an anderer Stelle beschwerte war die Mitarbeiterin geneigt, mir Zutritt in die Anmeldung zu gewähren. Ich sprach sie auf ihr Verhalten an. Sie räumte das Privatgespräch ein und entschuldigte sich dann abschließend wenigstens.

Bei einem heutigen Termin war wieder viel Geduld angesagt. Ich war der einzigste Patient im Wartebereich vor dem Anmeldungszimmer. Nach einer 1/2 Stunde Wartezeit erlaubte ich mir darauf hinzuweisen, dass ich einen Termin hatte. Die Mitarbeiterin offerierte mir, dass sie momentan einen Patienten hat, mit dem sie noch eine Ernährungsberatung bespricht (in der Anmeldung!!!), dass sie alleine ist und nur Eins nach dem Anderen machen könne. Gleichzeitig gab sie auch noch an, dass ich mir vorher bei ihr Etiketten für die Blutabnahme hätte holen können. Somit wäre wenigstens das schon abgeschlossen und zeitlich verkürzt. Dazu hätte ich mich ja in der Anmeldung melden müssen, aber hier wurde ich in den Wartebereich verwiesen. Wie das funktioniert, weis der Geier. Ein Widerspruch in sich.

In der Tat waren die Mitarbeiter in den Untersuchungsräumen sichtbar gering beschäftigt oder haben sich lediglich unterhalten. Zusammenfassend habe ich den Eindruck gewonnen, dass man als Patient egal und lästig ist und dass man auf gnädiges Handeln einzelner Mitarbeiter angewiesen ist. Die ungenügende Organisation tut ihr übriges. Wohl dem, der gesund ist und nicht auf Gnade angewiesen ist...

geballte Unfähigkeit

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
weiß ich nichts
Kontra:
alles Übrige
Krankheitsbild:
Cluster Kopfschmerz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eigentlich kann ich meine Erfahrungen mit dieser Einrichtung sehr kurz halten, denn so eine geballte Unfähigkeit habe ich in einer Uniklinik noch nie erlebt. Nachdem es bei mir unmöglich war, einen venösen Zugang für eine dringend benötigte Schmerzinfusion zu legen, wurde mir weis gemacht, es sei nachts kein Anästhesist in der Klinik. Klar, auf einer Neuro-Intensiv. Ich kann nur empfehlen, einen weiten Bogen um dieses Haus zu machen.

clever

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Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (wenig damit zu tun gehabt.)
Pro:
cleverer Arzt
Kontra:
Verschieben eines wichtigen Eingriffes
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Oberarzt war so clever, einen auf dem EKG nicht sichtbaren Herzinfarkt anhand der Laborwerte festzustellen.
Leider wurde die Herzkatheteruntersuchung, für die ich mich angemeldet hatte, verschoben. Hätte man da einen notwendigen Stent gesetzt, wären vielleicht die nächsten 2 Infarkte im Dezember vermeidbar gewesen.
Wegen einer Darminfektion bekam ich dann ein Einzelzimmer. Nett und gemütlich mit Medicockpit.

Desinteresse, 2 mal 4 Stunden Wartezeit, unorganisiert

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Pflegepersonal, Assistenzärztin
Kontra:
Siehe Text
Krankheitsbild:
Viraler Infekt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wachte an einem mittwoch nachts um 4 Uhr auf und hatte beim einatmen und ausatmen starke Schmerzen im rechten Thorax. Ich bin schon hart im nehmen, aber dies erschien mir wirklich bedrohlich, da auch jede körperbewegung mit Schmerzen im re Thorax verbunden war und zb beim Treppensteigen nur flaches atmen möglich war. Ich begab mich ins zim zur notaufnahme, nachdem im zom ein Pfleger gesagt hatte, mein fall sei ihm zu heikel. Richtig gelesen und soweit zu den zuteilungspraktiken der Notfälle. Im zim kam ich gleich dran und wurde sehr professionell und freundlich vom helferteam versorgt. EKG, Blutprobe, Urinprobe, alles bestens. Auch beim ultraschall wurde sich viel zeit genommen. seltsam war nur dass man mir sagte die leber sei auffällig verfettet aber dass dies weder im brief vermerkt wurde noch weitere massnahmen durchgeführt wurden. Dann kam nach 4 Stunden der Oberarzt und sagte es wäre alles ok. Die beschwerden seien muskulo- skelettaler Genese und ich könne gehen. Daheim wurde es immer schlimmer bis ich schließlich auch in Ruhe sitzend kaum noch atmen konnte, ich begab mich abermals ins zim. Dort war man genervt mich erneut zu sehen und ich musste basierend auf meinen Fachkenntnissen (bin ebenfalls ärztlich tätig, habe es aber niemanden gesagt) beim Oberarzt (ein anderer als morgens) durchsetzen, dass ein Röntgen Thorax gemacht wurde. Es hätte schließlich auch ein pneumothorax sein können! Das Bild war unauffällig und ich wurde nach abermals 4 Stunden mit der Diagnose entlassen, es könne ein viraler Infekt sein der sich auf die Pleura ausgebreitet hat. Eine Nacht später bekam ich heftiges Fieber, Schweißausbrüche und bin im Haushalt heute, am Samstag, gestürzt. Damit möchte ich nur folgendes sagen: zu keinem Zeitpunkt wurde mein Anliegen ernst genommen, die Gespräche beim zweiten Besuch erfolgten im Gang und Wartezimmer (!). Selbst wenn sich die Situation bessern sollte bin ich entsetzt wie wenig man um lückenlose Diagnostik bemüht ist. Nie mehr Uniklinik wü

3 Kommentare

T-Vogue am 24.08.2013

Hallo,

also so ganz kann ich Ihren Fall nicht nachvollziehen. Es wurde laut Ihren Beschreibungen eigentlich beim ersten Aufenthalt alles zu Ihrer Zufriedenheit erledigt (Blutentnahme, EKG,...), beim zweiten Mal ist mit Absprache des Oberarztes ein unauffälliges Röntgen gelaufen und Ihnen mitgeteilt, dass es ein viraler Infekt sein könnte. Sie gingen wieder heim und haben 24 h Später Fieber und Schweißausbrüche bekommen. Es ist doch eigentlich alles an Diagnostik gelaufen und keine besonderen Auffälligkeiten entdeckt worden. Ich weiß beim besten Willen nicht, was jetzt Ihr Problem ist. Welcher Facharzt sind Sie denn, Psychiater???

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wer die Wahl hat sollte sie nutzen

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Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
schnelle Terminvergabe
Kontra:
desinteressierter kalter Kommunikationsstil
Krankheitsbild:
Kehlkopfkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

die Klinik ist gut erreichbar und die Terminvergabe erfolgte freundlich und flott. Schon bei den Voruntersuchungen war allerdings keine Zeit und von Diskretion konnte keine Rede sein. Auf der Station dann die Erfahrung, dass Fragen nicht zugelassen werden und eine Störung darstellen. Der Arzt erledigt sein Patientengespräch am Tag des Eindriff in 30 Sekunden. Eine Rückmeldung danach erfolgte auch auf Nachfrage hin nicht.

Schief gegangen

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Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden (wenig damit zu tun)
Pro:
Essen und Schwestern
Kontra:
Der OP Erfolg
Krankheitsbild:
Blutung im Glaskörper
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Flüssigkeit aus Glaskörper abgesaugt. Hat sich danach irgendetwas verzogen. Nur noch 10% Sehfähigkeit und weißer Schleier. Nach 6 Tagen Entzündung der Narbe. Trotz dieser Entzündung wollte man einige Tage später dieses Auge lasern. Die Assistenzärztinnen waren beide unfähig! Ging gründlich daneben! 6 Wochen Schmerzen wegen der Entzündung. Das Auge kann ich vergessen!!
Das Essen war gut, das Brot frisch, manchmal jedoch nicht abgedeckt.

einfach nur dankbarkeit

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Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
super personal
Kontra:
das essen könnte ein mü besser sein
Krankheitsbild:
herztransplantation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich kann mir keine bessere klinik vorstellen ich wurde am 30. 05.2011 hier herztransplantiert und habe 115 tage auf der intensivstation verbracht angefangen von den profesoren über die ärzte intensivpflegern und schwestern therapeuten servicepersonal bis hin zu den reinigungskräften haben sich auserordentlich herzlich und aufopfernd um mich gekümmert ich bin immer wieder nur dankbar für alles was die alles für mich getan haben (mehr als sie laut dienst) hätten müßen.
naja bis auf das essen halt aber das ist ja auch ein krankenhaus und kein hotel...... danke nochmals an euch alle fals ihr das lest

Nicht unbedingt nochmals

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Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Ausblick
Kontra:
Zimmer, Schwestern
Krankheitsbild:
Strabismus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in der Kinderabteilung der Augenklinik gelegen, und ich muss sagen dort ist es so ruhig wie auf dem Friedhof.....mag schön aber auch erschreckend sein.
Von den 5 Schwestern die ich kennengelernt habe muss ich sagen sind 2 nicht gerade freundlich gewesen, wenn man nach der OP nach einem Schmerzmittel fragt, bekommt man einen Eisbeutel und gut ist.....manchmal kam man sich richtig lästig vor.
Von den 3 Tagen wo ich dort war habe ich sage und schreibe nur 3 Essen bekommen, den rest hat sich die Klinik gespart...schon der Hammer.
Die Zimmer sind alt, da hat sich seit den 80er jahren nichts geändert, weder die Betten noch sonst was.

hütet euch vor dieser klinik

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
essen und schwestern
Kontra:
Krankheitsbild:
tumorentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wurde im Juli 2011 an der halswirbelsäule operiert! Diese Klinik hat mich kaputt operiert! Und auch noch eine Gefäßklammer in mir vergessen! Habe seitdem kein Leben mehr!!!! Wenn Ich dann in. Die ambulante Sprechstunde gehe interessiert es keinen wie es mir geht!!!! Wartezeiten von Wochen obwohl es mir sehr schlecht geht!

Höchste Anerkennung an die Pflege und die Ärzte

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (unzumutbare Zustände bei d. Krankenzimmern)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (wenn nötig, findet man immer ein offenes Ohr)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Ärzte und Pflege bestens u. absolut empfehlenswert
Kontra:
Krankenzimmer und Stationen vernachlässigt und teilweise schmuddelig
Krankheitsbild:
Autoimmunerkrankung
Erfahrungsbericht:

Ärzte und Pflegepersonal top; engagiert, interessiert und immer bemüht. Qualität der Behandlung und des Krankenhauses beruht ausdrücklich auf den Ärzten und Pflegern/innen; das Haus selber ist in einem schlimmen Zustand; bei Hitze funktioniert die vorhandene Klimaanlange nicht; es gibt viel zu kleine 3-Bett-Zimmer die Privatsphäre fast unmöglich machen; die Einbauten sind abgegriffen und alt und hygienetechnisch bewegt sich das Haus aus meiner Sicht sehr grenzwertig.
All das wird allein durch kompetente und engagierte Ärzte und Pfleger/innen versucht zu kompensieren; im Grunde ist dieses Haus von Grund auf sanierungsbedürftig. Das Geld wird auf dem Rücken dieser Mitarbeiter verdient....denn die Räumlichkeiten der Station sind hoffnungslos überaltert.
Auch in diesem Haus haben die Ökonomen scheinbar das Zepter in der Hand; GEsundheit und absolute Wirtschaftlichkeit müssen nicht unbedingt ein Gegensatz sein.....aber auch hier kann man glaube ich sagen; es wird rausgepresst was irgend geht.......und das egal auf wessen Rücken. Traurig..........dass Krankenhäuser so funktionieren müssen; Gesundheit ist keine Ware........und hoffentlich kommt man zu Verstand und ändert dieses total inakzeptable System. Geld ist genügend vorhanden..........es ist nur in den falschen Händen und verschwindet in den falschen Taschen.

Wer also damit leben kann, nicht so viel Wert auf ordentliche Räumlichkeiten mit funktionierenden Einbauten zu legen; auf Zeit auf eine gewissen Privatsphäre verzichtet und anderes übersieht.........der kann sich den Ärzten und Pflegern in der Neurologie am UKW anvertrauen. Tolles eingespieltes erfahrenes Team! RESPEKT unter diesen Bedingungen!

1 Kommentar

Reginald am 30.07.2013

Ich war 1993 in der Neuro. Haben alles gemacht nur nicht das, was in der Polikklinik festgelegt wurde. Arm mit den Zugängen versaut. Endzündet. Mußte tagelang mit essigsaurer Tonerde kühlen. Habe dann von einer Ärztin des Wochenenddienstes erfahren, dass man das auch mit Tabletten machen kann. Hat sich geweigert, nochmal einen Zugang zu legen! Hatte sehr schnell Ärger mit einigen despotischen Schwestern. Wehe du hast noch eine Erkrankung auf die sie alles schieben können! Es war keine PNP sondern Fibromyalgie! Fehldiagnose!! War auch das falsche Fachgebiet!

Perfekt und Danke

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Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Alles im Haus
Kontra:
Parkgebühren und keine Geldautomaten
Krankheitsbild:
Zwillinge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schwesterschülerinnen und Ärzte waren super.
Wir haben uns richtig gut aufgehoben gefühlt.
Dusche, WC war auf dem Zimmer. Essen war top.
Nachtschwestern waren super lieb und haben immer zum Stillen animiert. Und mir dem Papa Wickelunterricht gegeben.
Alles sehr sauber.

die richtige Anlaufstelle

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Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
alles
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Augen-Op
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zwar mögen die Wartezeiten sehr lange sein, doch es lohnt sich definitiv.

Innerhalb eines Tages, wurden sämtliche wichtige Untersuchungen getätigt, Gespäche geführt sowie ein OP Termin vereinbart.

Das ganze Procedere wurde ausführlich und verständlich erklärt.

OP verlief ohne Komplikationen und erbrachte den gewünschten Erfolg.

Immer wieder

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (die Ärzte nehmen sich ausreichend Zeit, Fragen werden ernst genommen und beantwortet. Sehr gute und einfach verständliche OP Vorbereitung)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (komplizierte OP erfolgreich durchgeführt)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
nettes einfühlsames Pflegepersonal, kompetente Ärzte
Kontra:
unbequeme betten :-)
Krankheitsbild:
Tumorerkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Pflegepersonal war wirklich super. Ich habe bisher noch nie so viele freundliche Schwestern auf einem Haufen erlebt. Einige sind mir in der Zeit richtig an Herz gewachsen. Dadurch habe ich mich sehr wohl und sicher gefühlt.

Ich wurde ausführlich über die Erkrankungen, die Behandlung sowie die Risiken aufgeklärt.
Was bei der morgendlichen Visite nicht geklärt werden konnte, wurde in einem Einzelgespräch im laufe des Tages besprochen.

Mit dem Ausgang meiner Operation bin ich sehr zufrieden. Auch über die die weiter Behandlung bin ich positiv überrascht, ich werde auch über meine OP hinaus von der Uniklinik beraten und behandelt

Auch das essen war für ein Krankenhaus gut. jeden Tag konnte zwischen 3 Gerichten jeweils Frühstück, Mittag und Abend gewählt werden. Dadurch war fast immer was dabei. Zudem war es auch geschmacklich in Ordnung

Ein riesiges Dankeschön an
- die Ärzte und Studenten
- das Pflegepersonal (ihr seit echt super)
- die Physiotherapie
- und die netten Dame die uns mit Essen und Trinken versorgt haben
der Station 4 West

Top Behandlung, fachlich sehr kompetent

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Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (es wird einem alles ausführlich erklärt und man hat genug Zeit Fragen zu stellen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (keine Beschwerden, super Ergebnis)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (stundenlanges Warten für eine fünf Min. Untersuchung ist zu lange)
Pro:
Ärzte sind engagiert, Schwestern sehr hilfsbereit
Kontra:
lange Wartezeiten auf Untersuchungen
Krankheitsbild:
Strabismus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Ärzte dort wirken sehr kompetent, es wird alles sorgsam untersucht, bevor eine Entscheidung im Raum steht. Und selbst dann haben die Ärzte sogar noch in meiner Anwesenheit darüber geredet, welcher Korrekturgrad sinnvoll ist. Es gibt keine Entscheidung über den Kopf des Patienten hinweg. Das einzig negative sind eigentlich nur die ewig langen Wartezeiten, bei denen man schon mal stundenlang auf einer Bank sitzt und nur darauf wartet dran zu kommen.
Ich wurde als Erwachsener zwar auf die Kinderstation gelegt, weil diese OP im Erwachsenenalter nicht gewöhnlich ist und eigentlich nur Kinder operiert werden. Dafür bekam ich aber ein Einzelzimmer mit einer super Betreuung. Während der Narkose wurde sogar eine EEG-Messung durchgeführt, um sicherzustellen, dass ich auch ja schlafe und die Narkoseärztin hatte sich vorher für das Gespräch wirklich Zeit genommen und ist auf alle Fragen geduldig eingegangen. Nach der OP kam abends nochmal der Operateur rein und machte mir den Mull vom Auge und hat sich alles angesehen und mich beruhigt, dass es völlig normal ist, dass ich jetzt erst einmal alles doppelt sehe. Das hat sich aber schnell gelegt. Auch die Nachtschwester war top. Ich leide unter Angstzuständen, sodass ich abends einmal nach ihr klingeln musste und sie kam sofort mit Beruhigungstablette und Schokolade, ließ dann sogar die Tür auf und meinte, ich brauche nur zu rufen.
Die gesamte Zeit nach der OP verlief komplett schmerzfrei, ein wenig Fremdkörpergefühl hat man natürlich trotzdem im Auge, wenn Fäden drin sind aber dagegen bekam ich eine Salbe. Mit dem Ergebnis bin ich auch heute noch sehr zufrieden und würde mich auch wieder dort operieren lassen, wenn es wieder schlimmer werden sollte.

Uni-Kliniken sind Behörden

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Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
MD
Erfahrungsbericht:

Die fachliche Kompetenz der Ärzte kann ich nicht beurteilen. Wohl aber das Drumherum.

Ich war bereits mehrmals Patient in der Ambulanz und da entfleuchte mir jedes Mal der Stoßseufzer „Typisch Behörde!".

Der Ärger geht regelmäßig schon am Telefon los, wenn ich den Text des überweisenden Augenarztes vorlese. Die Herrscherin über den Terminkalender stellt in maßloser Selbstüberschätzung grundsätzlich Diagnose und vorgeschlagene Therapie in Frage. Ich bin inzwischen dazu übergegangen, mit der Abteilung, in der ich sowieso „lande“ den Termin zu vereinbaren. Am Ablauf, vom Arzt zur MTA zum Arzt zur MTA ändert sich dadurch nichts.

Es wäre schon viel gewonnen, wenn das Verwaltungspersonal mit Patienten-Kontakt in den Genuss einer dem Patienten förderlichen Schulung und Weiterbildung kommen könnte, nach dem Motto: „Wie möchte ich als Patient behandelt werden?“

Dann müssten sich manche Ärzte nicht mehr für solche und viele andere Störfälle kommunikativer und profilneurotischer Art schämen; und das ist definitiv der Fall.

Zuweilen sind auch Behörden lernfähig.

Nie wieder Uniklinik Würzburg

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Mangnement völlig unzureichend)
Pro:
da gibt es nichts
Kontra:
die Sorge um den Patiente gleich null
Krankheitsbild:
Verdacht auf Herzinfakt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin am 17.02.13 durch den Notdienst mit Verdacht auf Herzinfakt eingeliefert wurden,was sich Gott sei Dank nicht bestättigt hat.Nach Stunden hat man mich auf die HNO Abteilung verlegt.Es hies da unten ist die HNO Abteilung gehen sie da hin.Vor Stunden hat man mich mit Blaulicht in die Notaufnahme,so hatte man mich schnell wieder los.auf der HNO hat man dIe Gleichgewichtsorgane geprüft und nichts gefunden.Nach 3Tage am 19.03.13 konnte ich die Klinik wieder entlassen,ohne weiter nach der Ursache zu suchen.Eine Woche später wurde ich nach einen Zusammenbruch in die Klinik Lohr eingeliefert.Ich konnte von Glück sprechen das es diesmal nicht in die UNI Würzburg ging,den hier hat man einen Schlaganfall festgestellt.
Was in der UNI Klink Würzburg abgeht hat nichts mit den Eid zu tun,hier geht es nur um Profit.Bis jetzt am 13.02.2013 ist immer noch kein Arztbrief bei mir oder meinen Hausarzt eingegangen,aber die Rechnung war schon nach ein paar Tagen da.
Alles in allen nie wieder Uniklinik Würzburg

1 Kommentar

Reginald am 31.07.2013

Bislang hatte ich mit meinen Diagnosen Herzinfarkt oder Schlaganfall immer recht und habe mich selbst einliefern lassen, ohne Arzt. Mein früherer Hausarzt hat da als Internist kläglich versagt!
Inzwischen habe ich 4 Herzinfarkte, 3 Stents und 7 Schlaganfälle. Bin kein Mediziner, mein Körper sagt mir was los ist. Habe nur absolute Grundkenntnisse als Berufsfeuerwehrmann beim Militär und den Helfer San-Dienst.

Renommierteste Klinik in Deutschland und Europa

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Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2003   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Klinikambiente wie in jeder Profi-Klinik)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr detaillierte Aufklärung und Beratung)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr sehr zufrieden!)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr gut gelungen)
Pro:
Absolut Zufrieden in JEDER hinsicht!
Kontra:
Wer welche findet, der hat keine Ahnung
Krankheitsbild:
Netzhautablösung
Erfahrungsbericht:

Bitte komplett lesen, Sie werden es mir danken.

Ich habe mir während meiner langjährigen Behandlung andere kliniken angeschaut(Berlin, München) und kam jedesmal zu dem Schluss: Besser aufgehoben kann man hier eigentlich nicht sein.
Ich wurde auf die Würzburger Augenklinik immer wieder verwiesen und auch die oben genannten Vergleichskliniken sagten mir, dass ich in Würzburg genauso gut aufgehoben bin als bei Ihnen, also....warum wechseln?

Ich bin absolut zufrieden was es die Behandlung betrifft, Sie tun was machbar ist und versuchen zu retten was zu retten geht.
In meinem Falle wenigstens mein Augenlicht(trotz Verletzungsbedingter irreperabler Schädigung)

WAS WICHTIGES!!!!!
Was die Wartezeit bin ich überrascht was sich manche Patienten einbilden was sie wären wenn die Behandlung mal etwas länger dauert, als sich der Patient in seinem "Terminkalender" eingetragen hat.
"Und da müsste ich noch einkaufen und Shoppen" tztztz FRECHHEIT!!!

Das beste was ich mal erlebt habe in der Klinik:
Patientin: Wie lange dauert es denn heute?

Personal: Das kann ich Ihnen nicht sagen und das haben wir auch auf einem Infoblatt vor der Anmeldung aufgehängt.

Patientin: In meinem Falle möchte ich binnen 30min fertig sein da ich noch einen Termin im Nagelstudio habe.

Personal: Es kann 30min, 2 h dauern, 4h, je nach aufwand und Art der Behandlung die Sie benötigen und der Verfügbarkeit der Oberärzte

Patientin: Das darf doch wohl nicht wahr sein....

Personal: Was ist Ihnen Lieber, Ihre Nägel oder Ihr Augenlicht?

Patientin: (Brachte kein Wort hervor)

Personal: Sie haben ja heute einen Termin in der Klinik??

Patientin: Ja hab ich

Personal: Dann haben Sie Zeit :-)

Das Personal hat meine vollste Unterstützung!

Ich weis was es bedeutet auf das Augenlicht aufzupassen.



Ich war einmal fast 10 h in der Klinik (Kontrolle)
Was ich niemals bereue denn es wurde alles erdenkliche Untersuchungen gemacht die eine Besserung nach sich gezogen haben!

Hochachtungsvoll

Patient des Hauses

Hygiene und Essen mangelhaft!!!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Auch wenn es sonst sehr viel Gutes gab, überwog das Hygieneproblem)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Es gab nicht viel zu beraten)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Auch wenn es sonst sehr viel Gutes gab, überwog das Hygieneproblem)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Verwaltungsmäßig lief alles bestens)
Pro:
Ärzte und Pflegepersonal freundlich
Kontra:
Hygiene und Essen
Krankheitsbild:
Coronare Verschlüsse, deshalb Bypass-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Neue, super eingerichtete Klinik, Ärzte machen sehr gute Bypass-OPs, die Ärzte und das Pflegepersonal sind sehr nett.

Leider hat dann der Arzt, der die Fäden gezogen hat, alles verpfuscht: er hatte es sehr eilig und hat 2 Fäden vergessen, die sich später entzündeten und stark eiterten, weshalb mein Mann eine monatelange Ärzteodyssee durchlaufen hat und schlussendlich nochmal aufgeschnitten werden musste, wobei die vergessenen Fäden in der Wunde entdeckt wurden.

Da vergessene Fäden aber meistens ohne zu eitern irgendwann aus der Wunde abgestoßen werden, vermuten wir, dass die Klinik zu dieser Zeit ein Hygieneproblem hatte - außer meinem Mann waren ziemlich viele andere Patienten mit eiternden Narben dort!!!

Das Essen ist eher scheußlich und vor allem das Abendessen sehr einfallslos; es gibt alle paar Tage dasselbe (mein Mann kann keine sauren Gurken mehr sehen....!!!).

Die Parkgebühren können mit der Zeit ziemlich ins Geld laufen, auch muss man als Besucher ziemlich weit gehen vom Parkplatz zum Krankenzimmer (was für Gehbehinderte - es gibt auch welche, die trotzdem nicht auf dem Behindertenparkplatz parken dürfen - eine ziemliche Tortur sein kann).

Jederzeit wieder bei Problemen mit dem Auge!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Glaukom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war im Dezember 2012 fast 14 Tage stationär in der Augenklinik Würzburg und kann die teilweisen Anschuldigungen Betreff des Personals in keiner Weise nachvollziehen. Auch finde ich die Aussagen bezüglich des Essens ziemlich daneben. In derzeit als ich dort war konnte jeder Patient sein Frühstück auswählen bzw. auch zwischen 3 Mittag- und Abendessen wählen. Die OP ist bestens gelaufen und Herr Prof. Grehn und sein Team sind sehr kompetent und sehr freundlich. Da ich den direkten Vergleich mit einer anderen Uni-Augenklinik habe, die in meiner Nähe ist, kann ich nur sagen, kein Weg ist zu weit bis nach Würzburg!

Einmal nie mehr wieder

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Zimmer, Beratung und Hilfe nach der Geburt!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die zurückziehende Brustwarze hätte man bei Hilfestellung bemerken können und müssen!)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Das grenzte an Nötigung in meinen Augen)
Pro:
Ärzte- undbHebammenteam während der Entbindung
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
Schwangerschaft
Privatpatient:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Betreuung während der Entbindung war Top! Nachbetreuung unter aller Kanone. Ich war Erstgebärende und wollte stillen, das klappte nicht! Hilfe selbst auf Nachfrage war Fehlanzeige. Zimmer glich einer Abstellkammer! Ich wollte behandelt werden wie ein Gesetzlich Versicherter und KEIN 1-Bettzimmer! Wurde gegen meinen Willen auf die Privatstation ins Einbettzimmer ganz hinten rechts gelegt. Nach einer 20-h-Entbindung nötigte man mich zur Unterschrift für die Wahlleistungen! Habe mich in Konsequenz selbst entlassen nach der U1! Die bemerten nicht mal, dass ich gar nichts aß! Meine Hebamme zu Hause war Gold Wert! Stellproben war eine Brustwarze, die sich zurückzog. Bin jetzt wieder schwanger und gehe diesesmal in die Missio!

1 Kommentar

karina34 am 05.04.2013

Das ist die richtige Entscheidung! Mich haben Sie bei meinem ersten Kind genauso behandelt und ich habe mein zweites auch in der Missio entbunden. Wenn noch ein Kind, dann nur wieder in der Missio!

Masse statt Klasse

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (bessere Strukturierung der Abläufe)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (bessere Info an Patienten über Krankheitsbild)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (alles Top ,weiter so, Danke)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (dauert alles zu lange ,)
Pro:
Behandlung , Essen
Kontra:
Keine Info an Patient, keine Zeit für Patient
Krankheitsbild:
Fraktur Hand
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War nach einen Unfall vom 14.12.12 bis 16.12.12 im ZOM für 3 Tage, soweit alles OK, Nachtschwester und die Abendbesetzung alles TOP großes Lob Schulnote 1 mit Stern, jedoch die Tagschicht am Wochenende war total unterbesetzt. Und die Oberschwester war sehr darauf bedacht den Pfleger immer wieder vom Patienten wegzuholen obwohl es nur eine kurze Angelegenheit gewesen wäre ( Verbandswechsel ) somit habe ich einen ganzen Tag gewartet und der Pfleger hat 6 Anläufe gemacht mir den Verband zu wechseln jedoch ohne Erfolg dank der Oberschwester. Die Nachbehandlung ( Kontrolle Handchirugie) eine Katastrophe, wofür gibt es Termine, wenn man sich dann trotzdem in der Poliklinik Anmelden muss mit Nummer und dann nochmals ca. 45 min wartet bis man die Unterlagen bekommt, danach in die Notaufnahme dann wartet man nochmal bis zu 2 Stunden, und bekommt dann die Auskunft die Akte ist weg , vielleicht hat sie ja schon jemand oder auch nicht. Aúf dem Artest für die Unfallversicherung werden dann in Anwesenheit des Patienten die Seiten der Frakturen verwechselt anstand Li wird Re und Re Li ins Attest geschrieben. Als Antwort bekommt man dann, das kann ja mal Passieren, ich weis ja nicht? Normal ist das aufjedenfall nicht. Ein Glück das man es bemerkt.
Ansonsten die Behandlung und das Know How Schul Note 1-2.
Man muss halt alles hinterfragen ansonsten merkt man halt dir Größe der Klinik. Die Zeit für den Patienten fehlt. Nur noch alles Massenabfertigung. Schade eigentlich, .....

Frauenklinik Würzburg ist zu empfehlen.

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Ärzte wissen was sie tun :-)
Kontra:
Schwestern sind teils unterbesetzt und überfordert
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war mit der Entbindung in der Frauenklinik der Uni sehr zufrieden. Die Hebammenschülerinnen und Ärzte haben sich sehr um mich bemüht und ich habe mich richtig aufgehoben gefühlt. Die Atmosphäre im Kreissaal war sehr beruhigend und auch mein Mann hat es als positiv empfunden.

Ich hatte ein Zweibett-Zimmer, was sehr angenehm war. Das Essen war für Krankenhausverhältnisse Note 1 und die Schwestern im "Kinderzimmer" haben sich mit ganz viel Liebe um die kleinen Zwerge gekümmert und hatten auch bei Fragen immer Zeit.

Im großen und ganzen gab es nur zwei Nachteile:
1. Es gab nur eine Nachtschwester, die meiner Meinung nach überfordert war.
2. Wir mussten die Toiletten auf dem Flur benutzen, da an unser Zimmer nur eine Dusche mit Wickeltisch vorhanden war. Das war sehr lästig und unangenehm, da ja auch Besucher im Flur rumspazierten.

Es gibt auch Patienten, die zufrieden sind

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Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Hohe fachliche Kompetenz
Kontra:
Krankheitsbild:
Glaukom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe im Jahr 2012 (mit Unterbrechungen) mehrere Wochen in der Augenklinik verbracht. Häufig traf ich zufriedene Patienten, die schon seit Jahren immer wieder zur weiteren Behandlung/Kontrolle zurückkamen.

Ärzte, Pflegepersonal und weitere Klinikmitarbeiter waren stets kompetent und sehr freundlich.

Anliegen und Fragen der Patienten wurden immer ernst genommen. Niemand wirkte gehetzt oder überfordert, wenn man den klinikeigenen Ablaufplan berücksichtigt - schließlich müssen ja mehrere Systeme miteinander koordiniert werden.

Das Gebäude und die Zimmer können modernen Ansprüchen nicht in allen Belangen genügen, aber die medizinischen/pflegerischen Leistungen sind hervorragend und das ist sicherlich wichtiger als "5-Sterne-Zimmer".

Das Essen kann man auswählen - und es ist bekantermaßen "Geschmackssache" ob man zufrieden ist oder nicht.
Das nicht-medizinische Personal auf der Station war sehr entgegenkommend und versuchte immer möglichst alle Wünsche/ Anfragen zu erfüllen.

Über Ärztinnen/Ärzte und das gesamte Pflegepersonal (auch im OP-Bereich)kann ich mich sehr zufrieden und lobend äußern.

Allen an meiner Behandlung und Pflege Beteiligten wünsche ich weiterhin Erfolg und alles Gute
Klinik und Station West6 wird von mir mit gutem Gewissen weiterempfohlen.

Freundliche Kompetenz

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Die Patientin / der Patient steht im Mittelpunkt.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich wurde stets umfassend und verständlich informiert.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (OP und Nachsorge verliefen optimal.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sowohl bei der Verwaltung als auch bei Untersuchungen hatte ich nur kurze Wartezeiten)
Pro:
Freundliche Kompetenz
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Spinale Meningeom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Ärzte waren bei den Untersuchungen und in den Gesprächen ausnahmslos freundlich, geduldig und mir zugewandt.
Alle Fragen und Ängste wurden ernst genommen,
beantwortet und nach Möglichkeit vermindert oder ausgeräumt.
Risiken wurden benannt und in ruhiger Atmosphäre sachlich erwogen.
Die Operation verlief gut. Sie wurde - soweit ich das beurteilen kann - sehr sorgsam und gewissenhaft durchgeführt.
Danach wurde mein körperlicher Zustand von Ärzten und Pflegepersonal sehr aufmerksam kontrolliert und ich sowohl freundlich als auch kompetent versorgt.
Handdesinfektion wird vom gesamten medizinischen Personal ernst genommen und gewissenhaft durchgeführt.
Die Zimmer sind hell und sachgemäß ausgestattet. Fernseher und Radio (frei), Telefon und Internet (kostenpflichtig) sind dank eines Schwenkarms im Bett liegend gut erreichbar.
Das Essen ist reichlich, man hat große Auswahl.
Zum Schluss aber doch diesen Tipp:
Sollten Sie wirklich gut essen wollen, gehen Sie besser in ein Restaurant Ihrer Wahl.

Warum immer nur negative Kritik?

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Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
gelungene Op
Kontra:
kein
Krankheitsbild:
Grauer Star Op
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im August dieses Jahres mit meiner 80 jährigen Mutti, die querschnittsgelähmt ist, als Begleitperson in dieser Klinik.
Hier meine Erfahrungen:
Trotz großer Warteschlange ging die Aufnahme zügig voran und wir erhielten sofort unser Zimmer. Nach ca. 1 Stunde war die erste Untersuchung auf der Station, anschließend wurden die restlichen Untersuchungen ohne Wartezeiten zügig durchgeführt(wahrscheinlich aus Rücksicht auf ihre Behinderung, aber das ist doch schon ein Plus). Während der ganzen Zeit stand mir ein Pfleger von der Station hilfreich bei den Transfers zur Seite.
In der Zwischenzeit wurde unaufgefordert eine Dekubitusmatratze von einer Firma außerhalb der Klinik angefordert, zusätzlich Kissen und Decken zur Lagerung organisiert und dies Alles ohne Nachfragen meinerseits.
Egal ob Pfleger oder Schwester, jeder Einzelne ging behutsam und sehr freundlich mit meiner Mutti um. Egal ob waschen, Lagerung oder andere Hilfeleistungen von Nöten waren, es stand immer sofort einer an unserer Seite.
Das ganze Team war sehr freundlich und zuvorkommend.
Auch die Damen, die das Essen austeilten, waren sehr aufgeschlossen und es genügte nur einmal die Anfrage nach einer Schnabeltasse oder anderer Hilfsmittel und schon war dies eingeplant.
Ich kann mich nur lobend über die Ärzte und das Pflegepersonal äußern.
Ich verstehe diese negativen Kritiken nicht. Was heißt morgens um 6.00 wecken, wir sind in einer Klinik und nicht im Ferienhotel. Schlechtes Frühstück? Es gab dies in reicher Auswahl - mehr als so mancher auf seinen eigenen Tisch bringt.
Das Mittagessen war geschmackvoll , abwechslungsreich, eine gute Auswahl.
Wie gesagt, meine Erfahrungen waren sehr gut.
Vielleicht regt meine Kritik den einen oder anderen an und er sieht positive Erfahrungen nicht als selbstverständlich an, sondern nimmt sich die Zeit , sich hier dafür zu bedanken.
Ich persönlich wünsche dem Team alles Gute für die Zukunft
und bedanke mich nochmals recht herzlich für die gute Pflege.

1 Kommentar

octopus am 27.09.2012

Glückwunsch zu Ihren Erlebnissen in der Augenklinik.
Leider ist dies eine positive Einzelausnahme. Ich habe viel mit dieser und anderen Augenkliniken zu tun und erlebe oft eine andere Situation: Die Station in Würzburg ist wochenlang mit nur zwei examinierten Plegern, die zusätzlich noch die Patienten zum und aus dem OP bringen müssen, unterbesetzt, es gibt kein Wahlessen, weil man die ursprüngliche Essenscomputereingabe angeblich nicht rückgängig machen kann und der Tagesablauf mit einer Chefvisite um sieben Uhr hat keinen anderen Sinn, als alle Patienten dem Tagesablauf des Klinikleiters unterzuordnen. Die Bemühungen der Pfleger, in dieser Situation ihr Bestes zu geben, müssen uneingeschränkt anerkannt werden. Modernes Klinikmanagement sieht aber anders aus. Die Augenklinik ist als Krankenhaus der Maximalversorgung gewohnt, dass sich genug Verzweifelte finden, die auf der Suche nach Heilung über das Organisationschaos hinweg sehen. Dies gilt übrigens auch für die Poliklinik der Augenklinik.
Es gilt die Reihenfolge: Zuerst die Forschung, dann die Lehre und zuletzt der Patient. Ob das heute noch so beibehalten werden kann?

nie wieder

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2005   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (WELCHE BERATUNG?)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es gab keine infos durch sozpäds bezüglich sozialrechtlicher / finanzieller fragestellungen)
Pro:
nix
Kontra:
ALLES
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

von dieser klinik kann ich nur abraten

ich war sechs wochen auf der vt-station,
und es waren sechs wochen zu lang....

es gab kaum gespräche mit den ärzten, ich hatte nur zwei in sechs wochen
die schwestern benahmen sich wie feldwebel bei der bundeswehr,
beim vegetarischen essen lag fisch auf dem teller
morgens gab es nur toast, butter, marmelade und nutella - für patienten mit übergewicht sicher das richtige: fett und zucker :-(

die "gruppen" gingen nur auf bestimmte patienten ein,
probleme wurden nicht gehört

und früher gehen - obwohl man freiwillig da war, ging nicht,
die eingesperren koffer wurden einem nicht zurückgegeben

nie wieder - ich kann nur abraten

Zufriedener Patient

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Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Suuuper Betten
Kontra:
schlechte Kopfkissen
Krankheitsbild:
Reflux Op
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin am 18.7.2012 am Reflux operiert worden.Ich kann nur sagen"danke "dem ganzen Team.Ich kam mir wichtig vor als Patient.Ich musste nicht ewig im Aufwachraum liegen,sondern nur so lange,wie unbedingt nötig.Das fand ich unter anderem sehr gut,weil ich es auch schon anders erlebt habe,und das ist war echt nervig.Das gesamte Personal,von den Reinigungskräften angefangen bis zu den Ärzten,alle sehr nett.Das Essen war hervorragend,ich war mir Allem sehr,sehr zufrieden.Ich kann jedem der diese OP machen lassen muss empfehlen hier hin zu gehen.
Danke nochmal an das gesamte Team

Die stationäre Situation war für Personal wie Patient menschenunwürdig!

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Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Durch Operateur)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Völlig hektische Stationsärztinnen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Die OP und der Operateur
Kontra:
Alles andere.
Krankheitsbild:
Augenop.
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Komme gerade aus der Augenklinik. Zuerst wird man ohne Essen von 9.30 Uhr bis 16.00 Uhr durch verschiedene Aufnahmestationen gehetzt. Dann endlich auf Station.
Station war völlig unterbesetzt, Personal überfordert und abweisend bis frech (Lernschwester), Frühstück jeden Tag mit Streich-und Schnittkäse aber ohne eine einzige Scheibe Brot. Was soll das denn sein?
Nachtschwester weckt einen früh um 6 Uhr aus dem Tiefschlaf mit der lauten Bemerkung beim Betreten des Krankenzimmers: "Augen auf, Sie sind hier in der Augenklinik und müssen sich daran gewöhnen, getropft zu werden!" Renovierungsstau auf den Zimmern, Duschbadetücher erst auf Anfrage. Externer Reinigungsdienst Dörfner schmiert nur den Dreck des Zimmers am Eingang zusammen. Mittagessen fade, täglich Reis in verschiedenen Variationen.

2 Kommentare

ewi2012 am 07.09.2012

Ich war zur selben Zeit dort und kann diese Eindrücke NICHT bestätigen!!!

Auf der Station wird ein freundlicher und geduldiger Umgang mit allen Menschen gepflegt, den man dann auch von den PATIENTEN erwarten darf.

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Massenabfertigung

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es wurde kaum auf Fragen eingegangen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (absloluter Horror... Fließbandabfertigung und stundenlanges Warten bei der OP-Vorbereitung)
Pro:
gute ärztliche Leistung
Kontra:
viel zu wenig Pflegepersonal, hektisch, man ist auf sich allein gestellt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Anfang dieses Jahres lag ich für eine Woche in der Uniklinik in Würzburg. Was ich dort mit ansehen musste, kann ich nur als riesen "Sauerei" bezeichnen.
Das Pflegepersonal war permanent unterbesetzt, gestresst und völlig überarbeitet. Entsprechend gereizt war die Stimmung. Teilweise war nur eine einzige Schwester auf der Station und man mußte ewig warten, um Hilfe zu erhalten. Ich wurde am Unterleib operiert und war beim Toilettengang auf Hilfe angewiesen.
Es ist mir völlig unverständlich, wie man eine Station mit so wenig Personal besetzen kann. Meiner Meinung nach ist sowas grob fahrlässig.
Meine Operation war gut verlaufen und heute bin ich fast Beschwerdefrei. In die Uniklinik in Würzburg würde ich trotzdem nicht mehr gehen. Ich erwarte, dass ich in einer Klinik gepflegt und betreut werde, dass das Personal Zeit hat, sich um mich und meine Probleme zu kümmern. Ich hatte das Gefühl lediglich verwaltet und mit 3 Mahlzeiten am Tag versorgt zu werden.
Ich mache dem Personal keinen Vorwurf, wenn nur eine Schwester da ist, kann die sich natürlich nicht um dutzenden Patienten gleichzeitig kümmern. Wo bleibt eigendlich das viele Geld, welches man durch ständig steigende Krankenkassenbeiträge zahlt???

1 Kommentar

Josy59 am 06.11.2012

Ich kann mich Ihrem Kommentar nur anschließen.Meine OP war im Sept.mit Bauchschnitt.Als ich nach 5!!!Tagen entlassen wurde habe ich zu Hause Stundenlang geweint.In diese Klinik nie wieder.

Gute Klinik

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Fachärzte sehr kompetent
Kontra:
-
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mir ein Aneurysma coilen lassen . War sehr zufrieden mit allem . Ärzte und Personal sehr nett und einfühlsam , sind sehr bemüht.
Das Essen ist gut und nicht KH typisch .
Was mir auch wichtig zum Zeitvertreib war :TV und Internet am Bett !!! Sehr wichtig wenn man 24 Std.ans Bett gefesselt ist ....

Menschlichkeit und Fachkompetenz ist das Konzept der Neurochirurgie

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
alles
Kontra:
nichts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Gesamtes Team ist von großer Fachkompetenz sowie sehr menschliches Einfühlungsvermögen. Es gibt absolut nichts zu bemängeln ... es stimmt einfach alles vom Essen angefangen über das Personal bis hin zu den Ärzten. Man ist in dieser Klinik sehr gut aufgehoben ... sehr empfehlenswert !!!Nochmals vielen herzlichen Dank dem ganzen Team.
Es grüßt Erika Blank aus Schwaigern

Totale Kehlkopfoperation war ein Drama

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Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Mehr als Mangelhaft)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Mangelhaft)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Mehr als Mangelhaft)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Chaotisch)
Pro:
Sehr unzufrieden
Kontra:
sehr unzufrieden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 17 Tage in der HNO -Abteilung gelegen mit einer totalen Kehlkopfoperation .
Personal war ziemlich nett , aber dafür waren die Ärzte teilweise überhaupt nicht vorhanden oder hatten keine Zeit .
Eine Besprechung meiner OP gab es zwar , war aber nach 2 Minuten erledigt und ich hatte wegen der Diagnose Krebs nun wirklich keinen Kopf dafür. Mit meiner Frau wurde erst garnicht gesprochen und man hatte keine Zeit.
So wurde ich nach einer langen OP später auf mein Zimmer gebracht und da lag ich dann.Reden konte ich nicht mehr und wenn ein Arzt kam sah er mich an und weg war er schon wieder. Nach mehreren Tagen wurde im Behandlungszimmer mal nach der öffnung im Hals gesehen und als Kommentar sagte man das die vernähte Wunde gut anfing zu heilen. Da das Telefon klingelte war der Arzt auch schon wieder weg .Irgentwie habe ich mir auch noch eine Erkältung eingefangen , darauf angesprochen antwortete der Arzt erst garnicht , dann , ich soll mich zudecken.
Als ich mich an den Arzt wendete um einen Termin mit dem Oberarzt und dem Herrn Proffesor zu bekommen , wurde ich schnell Entlassen. Meine Stimme geht trotz einem Sprachventil bis heute nicht und das Argument : es war eine große OP und das wird schon denn ich hätte mich ja nun nicht in den Finger geschnitten .
Ich hatte eigendlich nach meiner Krebsdiagnose erwartet als Mensch behandelt zu werden , aber so kann man sich täuschen .
Hier bringen mich jedenfalls keine 10 Pferde mehr hin.

Griff ins Klo

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
fast alle Pflegerinnen und Pfleger waren sehr nett
Kontra:
keine sinnvolle Untersuchungsplanung, chaotische Orga, keinen Plan, Betten belegt ohne was zu tun
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde im August zur Abklärung von verschiedenen Beschwerden eingewiesen. Bei der Aufnahme waren alle sehr nett, auch der junge Arzt bemühte sich sehr, konnte aber seine Unerfahrenheit nicht verstecken. Alle auf der Station waren sehr nett - aber die "Behandlung" war ein Witz. Ich musste den Oberarzt darauf hinweisen, dass eine Untersuchugn auf Borreliose gemacht werden sollte usw. immer wieder musste ich erzählen, was schon notiert war - dann wurde mir ins Wort gefallen und dann auch noch falsch notiert. Ich wurde gut über die Gefahren einer Hirnwasserentnahme aufgeklärt - und dannn wurde mir das Hirnwasser im Patientenzimmer bei offenem Fenster und herumschwirrenden Wespen entnommen, wobei auch die Putzfrau vor mir den Raum wischte. - Sterilität und Vorsicht? Ich hatte mir das anders vorgestellt. Dass der entnehmende Arzt mich mit einem falschen Namen ansprach, fiel da schon gar nicht mehr ins Gewicht. Außerdem habe ich bei einem "Aufenthalt" von 5 Tagen den Arzt nur 2 x gesehen. Wichtige Untersuchungen wurden nicht vorgenommen. Zum Abschluss erhielt ich dann die Auswertung des Aufenthalts von der Stationsärztin auf dem Gang (wobei sie aber sehr nett war).
Auf den Bericht wartete ich dann noch einmal ca. 10 Wochen.
Ich werde jedenfalls auf keinen Fall mehr in die Neurologie gehen!

Zufriedener Patient

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Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
hervorragende medizinische Betreuung
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich musste wegen eines fortgeschrittenen Urothelkarzinoms operiert werden, wurde vom Leiter der Abteilung hervorragend beraten, operiert, während meines gesamten Klinikaufenthalts in täglichen Visiten beobachtet und beraten und bin nunmehr seit einem Jahr weitgehend beschwerdefrei.
Zimmer, Essen und über das Medizinische hinausgehende Dienstleistungsangebote waren für mich zweitrangig.

Ein Tierarzt wäre besser..

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also wo Fang ich an..
Ich war ein sehr schwieriger fall. Gerade 18 geworden und bin mit
Schmerzen eingeliefert worden..( bin auf der Arbeit umgefallen vor Schmerzen). War zuvor für 3 Std. In Nes in der Klinik wo entdeckt worden ist das ich eine Thrombose an der Nieren Vene hab..
Allein das musste ich bestimmt 50000x den Ärzten erklären. Bzw den unterbelichteten Studenten erklären. Nach 3 Wochen Aufenthalt, 5 mrt's und 3 ct's bin ich einfach mit Marcumar nach Hause geschickt worden. Da ich auch keine Thrombose Strumpfhose bekam, ( bzw nach 2 wochen, aber nur auch weil ein professor kurz vorbei schaute)
bildeten sich auch ratzfass noch 2 weiter Thrombosen im Oberschenkel. Nun ja.. Fazit : ich wäre ab Januar bei der Bundeswehr gewesen. Das kann ich vergessen. Mein leben ist im Arsch. Kein Sport mehr und lebenslang blutverunnungsmittel. Nun liege ich wieder im Krankenhaus, aber in Neustadt. Und wisst ihr was mir gesagt worden ist?" wären sie doch direkt zu uns, wir hätten die Thrombose entfernt und im
Dezember wären sie wider fit gewesen..".
Ich möchte noch anmerken das ich mit
14 Jahren depressiv war und sich meine Depressionen wieder gemeldet haben. Also Würzburg , danke das ihr mein leben versaut habt ! Zu den Schwestern sag ich blos, großteils wirklich asozial, zu gepierct und ungebildet .. Und achja es gibt auch deutsche die russisch können.. Schon schön zu hören wie manche über einen denken. Kurz und knapp, jeder Tierarzt ist besser als dieser Laden. Bevor ich dort nochmal hingehe, Greif ich direkt zum Strick. Man spart sich viele Studenten fressen die den Beruf nur ausüben weil Papi das will und viele viele viele Tabletten ...

3 Kommentare

T-Vogue am 12.02.2012

Man merkt diesem Menschen die Depressionen an, denn so über eine Klinik zu schreiben ("Schwestern sind asozial", etc.), ist schon leicht rassistisch.

Sicherlich ist ihre Diagnose und die Marcumar-Einnahme eine beeinträchtigende. Aber sich so zu äußern. Eine gewähltere Aussprache wäre schon gut. Kein Wunder, dass die Erwachsenen eine solch schlechte Meinung von der Jungend (18 Jährige gehören auch noch dazu) hat.

Liebe Grüße

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BANDSCHEIBEN OP

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Personal Pflege Aufklärung
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich lag bis vor ein paar Tagen für 13 Tage in der neurochirurgischen Abteilung der Uniklinik und kann nur positives Berichten. Ich hab mih absolut gut versorgt gefühlt. Da ich selbst schon in ähnlichen Einrichtungen gearbeitet habe muss ich vergleichend sagen, dass hier für mich persönlich alles richtig gemacht wurde. Die OP ist super verlaufen und die Nachbetreuung war liebevoll und kometetent.Ich hatte nicht mal mehr Schmerzen :-)
Ich habe vor der OP schon einige Tage dort verbracht in denen ich ebenfalls bestens betreut wurde.
Von anderen Patineten habe ich erfahren, dass sie teilweise lange Anfahrtswege in Kauf genommen haben um (wegen des guten Rufes der Neurochirurgie) in der Uniklinik behandelt zu werden- nach ärztlichem Rat!
Man muss lediglich bedenken, dass man eventuell ein wenig Wartezeit hat, wenn mn kein Notfallpatient ist, aber in anbetracht der Fälle, die dort behandelt werden ist das wohl zu verkraften.

Nur wenn es unbedingt sein muss - sonst nie wieder

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
es gibt fließend warmes und kaltes Wasser
Kontra:
ohne Worte
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Neben der "altmodischen" Atmosphäre ist man hier nicht wirklich gut aufgehoben. Fehlorganisiert und ohne Plan wird man hier regelrecht "durchgeschleust". Mit meinem neunjährigen Kind wurde ich auf eigene Kosten für drei Tage hier aufgenommen. Am Tag vor der OP innerhalb von 6 Std. 2 Routineuntersuchungen, Gesamtdauer 15 Minuten, sowie je ein Beratungsgespräch des Operateurs und eines mit dem Anesthesisten. Keine Blutentnahme, Urinuntersuchung, Blutdruck, Fieber oder was auch immer. Muß wohl bei Kindern so nicht sein. Am Folgetag dann die OP - Beginn um 09:15 - warum haben wir die Nacht zuvor in der Klinik verbracht? Es wurde am Vortag ab 14:00 Uhr nichts mehr gemacht. Aber neben den Kosten für das Kind (Patient) konnten ja so noch die Kosten für die Betreuungsperson (48,15 €/ Tag für ein Bett und ein mittelmäßiges Essen) eingestrichen werden. Der Gipfel am Morgen der OP - Presslufthammer ab 07.05 Uhr, einen Stock über uns. Ein Kind mit Angst vor einer OP unter Presslufthammergedröhne zu beruhigen - geht nicht, kein Wort verstanden. Auf meine Beschwerde hin hat mich die Stationsschwester (Kinderstation) darauf hingewiesen, dass ich mich beschweren könne (Hallo?). Die Anesthesistin versicherte mir am Vortag dass ich meinen Sohn im Aufwachraum "empfangen" könne. Fehlanzeige - am OP Tag wurde mir der Zugang zum Aufwachraum im OP verweigert, das gelte nur für kleinere Kinder - wenn sie schreien oder so. Ich muß hier anmerken, ich bin der Vater und kein Kind von Traurigkeit, aber wie hier (teilweise) mit Kindern umgegangen wird ist unter aller Würde. Ängste sind Tabu (ja, ja, Angst haben ist normal - normal ist aber auch dass jemand da ist der den Kindern die Angst nimmt). Inzwischen ist der Presslufthammer aus, mal sehen was so noch kommt. Die OP ist gur verlaufen, einer medizinische Betreuung geb es anschließend nicht - ich war ja da - auf eigene Kosten. Ich habe bereits einige Erfahrungen mit der Uniklinik WÜ gemacht. Jetzt reichts. Nie wieder.

1 Kommentar

heike50 am 12.01.2012

Wenn man bedenkt,daß es Ihr Kind ist und Andere darüber bestimmen,ob Sie Ihr Kind sehen dürfen oder nicht.
Das ist schon ein Hohn!!!

Kompetente und einfühlsame Betreuung

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Sehr einfühlsam und kompetent
Kontra:
Nichts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser 11jähriger Sohn wird seit mehr als 10 Jahren in der Uniklinik Würzburg wegen seines inzwischen längst kompensierten Hydocephalus und Chiari-I-Syndroms betreut.
Und wir können als Eltern nur sagen, dass wir tatsächlich immer ausgesprochen zufrieden mit der Klinik waren und sind.
Kompetenz und Freundlichkeit stimmen einfach.
Wir waren heute wieder zu einer Vorstellung inklusive MRT-Untersuchung. Erneut haben wir sehr kompetente Ärzte erlebt, die sehr gut auf die Bedürfnisse eines 11jährigen eingehen konnten.

Unorganiesierte Klinik!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Man füllt sich dort fremdbestimmt!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (OP Aufklärung nicht ausreichend)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Anastäsiesten können keine Nadel legen!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Man wird von einem Eck in den anderen gejagt)
Pro:
Medizinische Ausstattung
Kontra:
nicht Patientenorientiert
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Einfach unorganisierte Klinik! Es war mal vor Jahren so und heute genauso geblieben. Die Bereiche der Klinik kommuniezieren sehr schlecht miteinander. Laborergebnisse nach Wochen erst zu bekommen. Keine Arztbriefe ohne Nachfrage! Zu viele Studenten in den Gängen. Für einen normalen Patienten total verwirrend das System. Terminvergabe wurde nirgends gespeichert, unglaublich.

Renne, wenn du kannst!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Gesamtsituation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufenthalt auf der geschlossenen (oder wie es so schön heißt: beschützend geführten) Station A1 - für Frauen.

Wegen Suizidgedanken vom Arzt eingewiesen worden und freiwillig hingegangen. Da wusste ich noch nicht, was mich erwartet.

Freie Meinung, kritisches Hinterfragen, selbstbestimmtes Denken und Handeln sind hier fehl am Platze. Es wird alles so hingedreht, wie es die Ärzte und das Pflegepersonal brauchen. Als Patient bist du nur "krank" und wirst auch dementsprechend behandelt. Unfreundlichkeit, Desinteresse, Ungeduld und zum Teil auch Unverschämtheiten sind an der Tagesordnung.

Es gibt 4 2-Bett-Zimmer und einen Wachsaal. Wenn man im Wachsaal liegt, hat man keine Privatsphäre und kann nur schlecht schlafen, weil ein Licht über Nacht an bleibt, die Wanduhr laut tickt und irgendwer laut schnarcht. Aber wenn man erwähnt, dass man schlecht geschlafen hat, bekommt man mit Garantie wieder ein Medikament mehr verordnet. Die Medikamente werden übrigens an einer Kanzel ausgegeben. Da sitzt dann die Pflegekraft auf erhöhtem Podest und alle Patienten müssen sich schön brav anstellen und ihre Medikamente holen. Tavor wird sehr sehr oft und für einen längeren Zeitraum gegeben, obwohl jeder weiß, dass es süchtig macht!

Das Essen ist soweit ganz in Ordnung. Therapien gab es kaum - nur Beschäftigungs- und Kunstherapie für 1 oder 2 Stunden am Tag.

Obwohl ich freiwillig dort war, durfte ich nach einer gewissen Zeit nicht auch wieder freiwillig gehen. Stattdessen wurde mir mit dem Richter gedroht und mir dann noch mitgeteilt, dass ich dann sowieso sehr geringe Chancen hätte rauszukommen, da der Richter überwiegend den Aussagen der Ärzte Glauben schenken würde. Als ich mich zu Recht aufregte, nahm man mich keineswegs ernst und mein behandelnder Arzt grinste sogar.

Bei anderen Mitpatientinnen habe ich live mitbekommen, was passiert, wenn man noch heftiger Widerstand leistet. Sie wollten nicht bleiben und auch die aufgezwungenen Medikamente nicht nehmen, waren aber nicht aggressiv und wurden auch nicht handgreiflich. Sie wurden daraufhin fixiert und ihnen eine Spritze verabreicht. Als man sie dann am kommenden Tag gesehen hat, liefen sie herum wie Zombies.

Wer es vermeiden kann, der macht einen großen Bogen um diese Klinik!!!

Operative Unfallversorgung und Station top, danach hilft nur beten.

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Operative Erstversorgung klasse, ebenso die stationäre Betreuung nach Unfall.
Kontra:
Bei Komplikationen fehlt jegliche Kommunikation und man fühlt sich einfach nur im Stich gelassen.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wer auf kompetente medizinische Versorgung, motivierte, menschliche Betreuung, konstante Ansprechpartner auch bei Problemen und tadellose hygienische Verhältnisse hofft, sollte sich wohl ehr anderweitig operieren lassen. Oft hat man halt leider keine Wahl.

Hier gibts viele Ärzte mit noch mehr Meinungen, akute Kommunikationsprobleme zu Lasten unschuldiger Patienten,
ein hohes Infektionsrisiko aufgrund schlechter hygienischer Verhältnisse und Ärzten, die vergrippt Ihren Dienst tun und einem in die Wunde husten, ein schlechtes Betriebsklima durch
chron. Überforderung des Personals.
Ich habe hier jegliches Vertrauen in eine kompetente, vertrauenswürdige Krankenhausbehandlung verloren, SCHADE

Termin wegen möglicher CI Prothese

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Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

musste den ganzen Tag ,trotz Terminvereinbarung im Wartezimmer sitzen.
Schlecht organisiert, zT. unfreundliches Personal

Erysipel linkes Bein

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Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Pflege, Ärzte)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Pflege, Ärzte)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (State of the Art)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (---)
Pro:
Pflegepersonal, Ärzte
Kontra:
---
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,

mein Opa wurde mit einem Erysipel linkes Bein in der ZIM Notaufnahme erstversorgt. Nach einer Nacht auf einer Inneren Station, wurde er dann auf die Station H21/ H22 der Klinik für Dermatologie (Hautklinik) verlegt.

Die Behandlung erfolgte nach Lehrbuch mit kühlenden Umschlägen, Lokalbehandlungen und intravenöser Antibiose.

Pflegekräfte und Ärzte waren stets für ein klärendes Gespräch zu erreichen und beantworteten geduldig Nachfragen.

Waren sehr zufrieden mit der Unterbringung (saubere Zimmer, hygienisch), Behandlung, Therapie, Pflege und dem Service der Küchen- und Reinigungskräfte.

Nach ca. 10 Tagen wurde er entlassen. Früh's musste er schnell die Koffer packen, damit das Zimmer für die neuen Patienten hergerichtet werden konnte. Aber so ist das in einem Krankenhaus der Maximalversorgung. Ist auch in Ordnung - verstehen wir.

Ausführlicher Arztbrief an den Hausarzt wurde uns mit Rezepten für weitere Medikamente mitgegeben.

unmenschliche Arroganz des Arztes

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 10
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (unmenschlich)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (durch en arzt , keine Stuhlprobe?, das neue Personal war gut)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Das Zimmer und der Dienstwechsel
Kontra:
Der Arzt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde im Sommer 11. 8. 2010 mit dem Notarzt und Brechduchfall eingeliefert.Ich hatte Fieber krämpfe un Schüttelfrost- ich dachte ich würde sterben!
Man hat mich auf eine Station gebracht , auf der ein ca 35 jähriger Arzt und eine hübsche blonde Schwester Dienst hatten. Als ich bei der Aufnahme einen Toilettenstuhl verlangte, schauten sie mich nur angewiedert an, wobei es der Arzt nicht versäumte mir beim Hoserunterlassen auf dem Hintern, zu sehen! Taktlos, respektlos !Man versäumte eine Stuhlprobe zu nehmen, obwohl ich 20 x zur Toilette musste und erbrach. Nur Blut wurde genommen, ohne Ergebnis. Es hatte ca 15 Grad und ich war so schwach dass ich meine Jeans auszog um schneller auf den Toilettenstuhl zu kommen ich deckte mich nur mit dem Lacken zu , da ich erwartete umgehend eine Decke zu bekommen. Nein - bekam ich nicht obwohl ich danach fragte - die Aufnahme zuerst!
Die Tür war offen und ich lag mit Schüttelfrost im Zug, abgesehen dass es mir peinlich war, ich wurde immer schwächer, zwischen den Brechattaken auf dem Toilettenstuhl zu klettern!

Ich fror entsetzlich, der Schüttelfrost udn die Krämpfe nahmen zu. Ich flehte den Arzt mehrmals an doch die Tür zu schliesen und die Heizung auf zudrehen, wenn ich schon keine Decke bekam. Er tat es nicht!!! Obwohl der Griff der Heizung nur 80 cm von ihm entfernt waren sagte er: Ich schicke Ihnen eine Schwester!!! Das dauerte weitere 40 Minuten!

Ich war zu schwach aus dem Bett zu klettern und wollte nicht noch nackt im Zug, auf den Bodenliegen oder mir die Infusion herausreissen, ich konnte nicht merh aufstehen, ich schlotterte nur noch und dachte an den Tod.

Der Arzt war unmenschlich und arrogannt ! Es war derselbe der mir vorher noch auf den Nackten hintern gesehen hatte!
Er war taktlos, repektlos und nicht empatisch.

Dannach nach 1 Stunde kam der Dienstwechsel und das Personal wurde freundlicher, respektvoller und kompetenter! Ich bekam endlich eine Decke die Heizung wurde aufgedreht und die Tür geschlossen!

1 Kommentar

heike50 am 12.01.2012

Ein Onkologe sagte mal in einer TV-Sendung: Ein Arzt,der nicht mit Patienten kommunizieren kann oder will, sollte niemals Arzt werden oder sein.

Harnleiterersatz OP

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Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hatte im Mai 2011 eine Harnleitersatz OP. Diese ist bestens gelungen. Die Oberärzte sind wahre Künstler auf Ihrem Gebiet.
Das Pflegepersonal einfach toll. Nicht nur im pflegerischen Bereich sondern auch zwischenmenschlich. Nicht zu vergessen die Assistenzärzte die im Notfall sofort reagierten.
Kann jedem Patienten, der eine außergewöhnliche Operation vor sich hat, diese Klinik wärmstens empfehlen.

Absolut top in jeder Hinsicht

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Sehr freundlich (liebevoll!) und fachkompetent
Kontra:
--
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in jeder Hinsicht sehr zufrieden. Besonders hervorheben möchte ich die freundliche und fürsorgliche Behandlung durch die Pflegekräfte erwähnen. Auch von ärztlicher Seite war die Behandlung Spitze (Fundoplikatio durch Dr. von Rahden). ABSOLUT EMPFEHLENSWERT!!!

Soweit alles gut!

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Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Pflegekräfte und auch die Ärzte und der Sozialdienst
Kontra:
Schlechter Personalschlüssel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Opa war auf Station O 21 Zur Bypassanlage.

Pflegekräfte - größtenteils - sehr gut.
Ärzte sind bemüht, hören auch mal auf die erfahrenen Pflegekräfte!
Essen verbesserungswürdig.
Sehr nettes Transportpersonal
Viele - freundliche und bemühte - ausländische und auch teilweise nur mangelhaft deutschsprechende Küchenkräfte und Reinigungskräfte.
Toller Sozialdienst !!!

Der Informationsfluss war manchmal nicht ganz "flüssig"...

Der Personalschlüssel ist lächerlich! Die Pflegekräfte und auch die Ärzte leisten sehr sehr viel...!

Soweit alles sehr Gut!

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Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Pflegekräfte
Kontra:
Sehr kranke Mitpatienten, Schlechter Personalschlüssel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Opa war auf Station O 23 mit einer Fußentzündung. Mit intravenöser antibiotikatherapie besserung.

Pflegekräfte - größtenteils - top.
Ärzte sind bemüht, hören auch mal auf die erfahrenen Pflegekräfte!
Essen verbesserungswürdig.
Reinigungspersonal "Urig"...
Sehr nettes Transportpersonal
Viele - freundliche und bemühte - ausländische und auch teilweise nur mangelhaft deutschsprechende Küchenkräfte.

Leider sind auf dieser Station sehr viele Schwerstkranke Patienten mit denen man als "fitterer" wenig anfangen kann.

Der Personalschlüssel ist lächerlich! Die Pflegekräfte und auch die Ärzte leisten sehr sehr viel...!

Insgesamt sehr gut!

jeder kocht sein eigenes Süppchen

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Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2007, 2008, 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Kommunikation untereinander gibt es kaum)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
es gibt sehr gute Ärzte
Kontra:
es gibt noch viel mehr unerfahrene Ärzte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Fachlich (aus meiner laienhaften Sicht) o.k., leider wird manches Mal ein Arzt in Ausbildung an die Front geschickt,- da gibt es schon das ein oder andere "Bauernopfer".

Der interne Informationsfluß ist allerdings eine mittelschwere Katastrophe! Die eine Schwester weiß nicht, was die andere gesagt oder getan hat, die Schwestern wissen nicht welcher Arzt wann was macht sagt oder wann wer anwesend ist... der eine Arzt weiß nichts von den Aktivitäten eines anderen Arztes an ein und dem selben Patienten... .
Als Angehöriger eines Patienten muss man immer wieder für Informationen sorgen, die teils überlebenswichtig sind und eigentlich ab der Aufnahme des Patienten jedem Arzt, jeder Schwester, die mit dem Patienten zu tun haben bewusst oder zugänglich sein sollten.

Es gibt Akten, die nicht eingesehen werden...Informationen aus 3 oder 4 Jahre zurückliegenden Aufenthalten (aus anderen Abteilungen der Uniklinik) sind verschwunden, nicht einsehbar ... ... .

Leider haben wir diese Erfahrungen durch mehrfache Aufenthalte in 3 verschiedenen Abteilungen der Uniklinik immer wieder machen müssen, also kein verzeihbarer Ausrutscher oder sogenannter Einzelfall.
Das ist unnötiger Stress und Aufwand für ALLE Beteiltigen.

Es ist mir ein Rätsel, warum dieses Problem nicht ernst(er) genommen wird.

sehr zufrieden - außer das Essen ist mangelhaft

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Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010/2011
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (zeitlicher ablauf ist noch verbesserungswürdig)
Pro:
Ärzte, Schwestern, Seelsorge, Sozialdienst
Kontra:
Essen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Vom ersten Tag auf Station Regenbogen (Kinder-Onkologie) waren wir sehr zufrieden.
Hier wird sich viel Zeit genommen, auf Patienten und Eltern wird eingegangen und Fragen ausführlich beantwortet.
Das Schwesterteam ist sehr freundlich, zuvorkommend und gehen super auf die Kinder ein.
Erzieherin/Seelsorgerin/Sozialdienst sind spitze.

Essen absolut ungenügend. Gerade auf krebskranke Patienten sollte mehr eingegangen werden. Man kann bei dieser Behandlung nicht 1 Woche im Vorraus planen und dann gibt es oft sogar Sachen, die die Kinder garnicht essen dürfen ...
Es sollte mit spezieller Krebs-Kost auf die Kinder eingegangen werden, so daß sie sich täglich ihr Essen nach dem jeweiligen "Gelüsten" selber zusammenstellen können.
In anderen Kliniken geht das auch, warum nicht in der UNI Würzburg?
Essen schmeckte irgendwie immer gleich, nicht abgeschmeckt, nicht gewürzt, fad.
Wir lagen zu Anfang 7 Wochen auf Station und da kam immer das gleiche Essen.
Viel Dosenessen - Dose auf und fertig ....

Reinigungspersonal war sehr freundlich, allerdings zu früher Stunde sehr laut auf Station.

Selbst der weiteste Weg lohnt sich!!!

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Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
alles
Kontra:
nichts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam nach 2009 ui einer Nachoperation in die Klinik. Das Team um Professor Riedmiller ist einfach top. Eure dankbare Patientin von der Nordsee

ok

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
die gute medizinische Betreuung
Kontra:
die Unterbringung in Schlafsälen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich verbrachte 2009 6 Wochen auf der Frauen-Wach-Station (A1). Dies ist eine geschlossene Station.

Wichtig für mich sind bei einem Krankenhausaufenthalt die therapeutischen Angebote und davon gab's in der Uni doch einige:

- Kunsttherapie
- Ergotherapie
- Mo-Sa täglich Visite
- täglich Gespräche mit dem Pflegepersonal

Die Pflege geht wirklich auf einen zu und bietet von sich aus Gespräche/Spiele/Aktivitäten an, was für zurückhaltende Patienten durchaus ein Segen ist.

Es gibt mit Sicherheit auch weitere Therapieangebote, die ich aber mangels Ausgang nicht nutzen konnte.

Die Unterbringung erfolgt in 2-er Zimmern oder im Schlafsaal, was ich sehr unangenehm fand, da auch Besucher sich dort aufhielten. Der Schlafsaal war in die Station integriert - also kein separater Raum.

Das Essen fand ich abwechslungsreich und lecker, wobei natürlich da auch jeder andere Ansprüche hat.

Gerade für Patienten ohne Ausgang war der für jeden frei zugängliche Innenhof ein Segen.

Pflegefehler

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (zuwenig Pflegepersonal)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
gut ärztliche Versorgung
Kontra:
schlechte pflegerische Versorgung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im neuen Haus der Inneren war die Einrichtung sehr sauber und gut aufgeteilt. nur mit den pflegerischen Maßnahmen war ich nicht zufrieden. Mein Angehöriger wurde in einer Woche nicht einmal rasiert. Da er pflegebedürftig war wurde er auch nicht herraus gesetzt, es sei zu zeitaufwändig. Der Po war nach dieser Woche auch gerötet, obwohl er vorher schon drei Wochen in einem anderen Krankenhaus war. Auch die Zusammenarbeit zwischen Inneren und Chirurgie klappte nicht da sich sein Arm dort auch verschlechtert hat. Lobenswert ist zu erwähnen das die Aufklärung und die Untersuchungen schnell und reibungslos klappten.

Durchwegs positiv

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Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (fühle mich hier sehr gut aufgehoben)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Aufklärung vom 1. Tag an)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (mir wurde hier 2x akut das Leben gerettet)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Zimmerbelegung, Arztwechsel)
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Im neunen Zentrum für innere Medizin (ZIM) top Versorgung in einem Haus. Beste ärztliche Betreuung. Nettes Pflegepersonal. Gute Ausstattung und Athmosphäre. Lediglich die Zimmerbelegung ist etwas chaotisch - häufiges Umziehen notwendig - damit mitunter auch Arztwechsel verbunden.

Kompetente Hebammen und Aerzte

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Hebammenschuelerinen nehmen sich sehr viel Zeit
Kontra:
Veraltete Sanitaeranlagen
Privatpatient:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Bin mit Blasensprung und Wehen in die Klinik gekommen und bereits am Fahrstuhl von der Hebamme empfangen worden. Betreuung waehrend der Geburt von Hebamme und Schuelerin. War nie alleine. Auch ein Arzt schaute zwischendurch rein. Untersucht wird oft aber in angenehmer Atmosphaere. Nachdem ich eine PDA wollte lag die auch 30 Minuten spaeter! Leider werden keine verschiedenen Entbindungsmoeglichkeiten angeboten-man muss danach fragen! Kreisssaal selbst ist modern, etwaige Nebenraueme veraltet (Toiletten)! Hebammen nett und kompetent.
War auf Privatstation (sehr teuer ca. 150€/Nacht fuer Begleitperson), Essen ok, Zimmer ok, Bad sehr alt(braune Fliessen, Duschvorhang). Schwestern nett

baulich hässlich aber nettes team

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Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Komplette Untersuchung
Kontra:
Bauliche situation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

nach telefonischer Anmeldung ist man höflich aber streng empfangen worden. Pflegepersonal ist freundlich und kompetent.Gute medizische Versorgung( zahlreiche Untersuchungen wurden durchgeführt) EKG EEG MRT CT Blutkontrolle.
die erste Nacht erfolgte auf dem Gang es blieb aber ruhig.Bei Problemen half das Personal rasch.Essen war gut.Sanitäranlagen katastrophal.

zu wenig Personal, keine Zeit zum Akte lesen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (eine Katastrophe!)
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In dieser Klinik kocht jeder sein eigenes Süppchen! Ein Arzt weißt nichts darüber, was der andere verordnet hat, keiner achtet auf die Vorgeschichte. Es wird zwar eine genaue Akte geführt, aber scheinbar hat keiner Zeit da rein zu schauen! Das wurde uns schon mal fast zum Verhängnis (der Arzt: "Was?! Sie wurden operiert?! Wann? Na dann ist das ja nichts für sie." und das nach zwei Tagen schmerzhafter Vorbereitung und obwohl die Patientin immerwieder gesagt hat, hat diese Maßnahme in ihrem Fall keinen Sinn machen kann!).

Man sollte auch aufpassen, das man nicht in ein Zimmer am Ende eines Ganges kommt, denn dann reagieren die Schwestern oft gereizt, wenn man sie ruft. Natürlich brauchen sie für die 20 Meter auch min. 20 Minuten. Und wenn sie dann da sind, können sie einem meist auch nicht helfen, sondern müssen erst einen Arzt fragen, was Stunden dauert kann. Auch bei über 40° C Fieber wird auf den Arzt gewartet, statt sofort Maßnahmen zu ergreifen.
Man muss sie Schwestern auch aktiv darauf hinweisen, das man ein Medikament zu nehmen hat, und dieses bitte gebracht haben möchte. Auch bei Schmerzen kann es 6 Stunden dauern, bis das Medikament da ist. Die Aussage "Ich komme gleich wieder." bedeutet im Klartext: "Kann sich nur um Stunden handeln".

In zwei Wochen ist uns kein einziger Arzt begegnet, der älter als 35 war! Es kommt einem vor, als würde man von Studenten behandelt werden.

2 Kommentare

sommer2011 am 12.07.2011

Diese Erfahrungen kann ich bestätigen. In der Uniklinik weiß die eine Hand nicht, was die andere tut, was sehr sehr nachteilig für die Patienten ist und u. U. katastrophale folgen hat. Auch den behandelten Ärzte der Kopfklinik der Uni fehlt jeglicher Respekt vor Patienten und dessen Meinung.

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Kassenpatienten bitte schnell weitergehen!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Schwestern mit Fleiß
Kontra:
Ärzte ohne Interesse
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war, im August 09, 2 Nächte im Schlaflabor(Schlafapnoe). Danach erhielt ich einen Termin zur "Auswertung" den ich natürlich war nahm. Die Auswertung war eine Katastrophe,der Arzt kannte weder meine Vorgeschichte und versuchte noch nicht einmal diese aus meinen Unterlagen zu erlesen. Die angesammelten Daten schienen ihn garnicht zu interessieren,er ordnete erstmal 2 weitere Untersuchungen an. Warum diese nicht schon bei der Voruntersuchung oder beim stationären Aufenthalt gemacht wurden ist mir ein Rätsel. Nach ca.4 Stunden "Auswertung" wurde ich mit der Bitte mich um einem weiteren Milbentest zu kümmern nach Hause geschickt. Ich halte diese Abfertigung für einen vollkommen unbefriedigenden Zustand !

Diese Abteilung ist empfehlenswert

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Innerhalb der Abteilung war es zufriedenstellend)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Offen und ehrlich. Half Krankheiten zu entdecken die andere übersehen hatten)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Fachlich qualifiziert.)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Fachlich qualifiziert und gutes Pflegepersonal
Kontra:
Ärzte geben zu schnell die Verantwortung aus der Hand
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die einzige Abteilung der Uniklinik die nicht nur fachlich sondern auch menschlich an Mindestansprüche heranreichte. Der Chefarzt wirkte fachlich kompetent und vermittelte der Patientin Vertrauen. Dank ihm konnte eine seltene Krankheit festgestellt werden die woanders monatelang unentdeckt blieb. Die Abteilung litt darunter das die Zusammenarbeit innerhalb der Uniklinik nie richtig funktionierte

Hier ist der Patient nur Versuchskaninchen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Es wurde kaum über die Nebenwirkungen von Bestrahlungen hingewiesen.)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Sehr viele Falschdiagnosen die zu unnötigen Komplikationen führten)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden (Das Personal auf der Station war tadellos)
Pro:
liebes und bemühtes Fachpersonal
Kontra:
Ärzte geht es nicht um den Patienten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider gibt es auch hier nur sehr wenig gutes zu berichten. Die schwer kranke Patientin wurde zu Behandlungen überredet die im Nachhinein mehr geschadet als genutzt haben. Was man im ersten Moment noch als "gut gemeint" abtun könnte, wenn da nicht die Tatsache wäre dass vom (sehr lieben und qualifizierten) Pflegepersonal der Hinweis gekommen wäre dass man bitte ernsthaft überlegen sollte der Patientin diese Qualen zu ersparen, da der Erfolg mehr als zweifelhaft ist. Den Arzt darauf angesprochen schwor er Eide dass er sie nie quälen würde wenn keine Heilungschancen beständen und auch schon deutlich was gebracht hätte. Was im Nachhinein eine (bewußte?) Falschaussage war (laut eines anderen behandelnden Arztes hatte die Behandlung außer der Verschlechterung des Zustandes nichts gebracht) Als die Patientin zum 75 Geburtstag ihres Mannes einen Tag nach Hause wollte, lies man sie gehen mit Hinweis dass sie es auf eigenen Wunsch tue, und weigerte sich dann kurz darauf eben mit dieser Begründung die Patientin wieder aufzunehmen.

Diese Klinik unbedingt meiden wenn man dringend Hilfe braucht

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es fand so gut wie keine Beratung statt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die Behandlung musste ausfallen weil der Arzt in Urlaub wollte)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unfreundliches und frustriertes Personal)
Pro:
nichts
Kontra:
unmenschlich, fachlich schwer zu beurteilen, aber zweifelhaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Man kann nur jeden Patienten raten bei schweren und eiligen Augenkrankheiten diese Klinik zu meiden. Was den Umgang mit Patienten angeht erhält diese Klinik eine glatte 6, aber nur weil es nicht noch schlechter geht. Man weißt in der Anmeldung schwer(tod)kranke Patienten ab wegen einer fehlenden Papierüberweisung, die jedoch als elektronische Überweisung vorliegt. Die überweisende Klinik liegt über die Straße und hat telefonisch den Patienten zudem angekündigt. Die Dame an der Anmeldung weigerte sich jedoch die Patientin zur Behandlung zuzulassen. Bei einer weiteren Behandlung bat der überweisende Arzt die Patientin, die inzwischen zu schwach war selbst zu gehen, etwas vorzuziehen, da die lange Wartezeit für sie eine Qual ist. Als Ergebnis bemühte man sich in der Augenklinik die Patientin noch länger warten zu lassen und zog sogar Patienten vor die nur zur Kontrolle der Kontaktlinsen im Hause waren. Nach knapp 5 Stunden musste man auf Teile der Behandlung verzichten (die hätten Leben retten können) weil die Patientin nicht mehr in der Lage war sich im Rollstuhl zu halten. Höhepunkt war dann dass der behandelnde Arzt eine dringende Operation eines Tumor am Auge empfahl und bat dass man sich am nächsten Tag wegen eines Termins bei ihm melde, nur damit man am nächsten Tag erfuhr dass dieser Arzt nun 3 Wochen in Urlaub sei und niemand anderes Bescheid weiß. Nach seinem Urlaub war es für diese Operation zu spät. Dafür musste aber die Patientin anschließend alle Untersuchungen noch mehrfach über sich ergehen lassen, obwohl es für sie fast einen unerträgliche Qual war und viele dieser Untersuchungen nicht nötig gewesen wären.

1 Kommentar

heinzm am 23.06.2011

Wir können Ihren Eindruck dieser Klinik nur bestätigen.
Wir trafen um 20.15 in der Klinik ein. War praktisch niemand zu sehen außer die Pförtnerin. Der Arzt kommt in ca. 30min wurde uns gesagt. Gedauert hats dann 1 1/2 Stunden. Um 23.00 Uhr stand dann fest das die Augen ok sind, was übrigens auch schon von der einweisenden Augenärztin festgestellt wurde.
Sie äußerte den Verdacht eines nahenden Schlaganfalls. Ne neurologische Untersuchung sollte folgen. Wir wurden von der behandelnden Ärtzin in die falsch Richtung geschickt und irrten ne halbe Stunde umher. Eine Einweisung des 80 jährigen Patienten wurde abgelehnt. Kurz nach 23.30 fassten wir den Endschluß die Klinik zu verlassen und wieder nach hause zu fahren. Kaum zu glauben das sowas in Deutschland möglich ist.

kjp hat alles schlimmer gemacht!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2004
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nette mitpatienten
Kontra:
unfreundliche pfleger, man wird nicht ernstgenommen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich war 3 mal in der kinder-und jugendpsychiatrie in würzburg wegen magersucht. als ich rauskam, hatte ich zwar wieder ein normales gewicht, aber nichts hatte sich geändert, weswegen ich jedesmal sehr schnell rückfällig wurde. wenn es mir schlecht ging, wurde mir nur gesagt, das liege am untergewicht, haha. es gab viele regeln beim essen, mehr als ich trotz meiner essstörung je hatte. vor dem essen hatte ich große angst, weil man dabei ununterbrochen beobachtet wurde und vom pfleger fertig gemacht wurde. da war also nichts mit freude am essen gewinnen. die zwischenmahlzeiten konnte man mit der zeit selber zusammenstellen, doch dazu musste man erstmal kalorien zählen lernen. als ich sagte, dass ich nichts über kalorien weiß, wurde ich wieder angeschrien und mir wurde unterstellt, dass ich das nur nicht zugebe, denn ALLE magersüchtigen zählen doch kalorien. man wurde mit allen in eine schublade gesteckt. ich bekam beim essen noch mehr zwänge als vorher. durch die hohe anzahl der magersüchtigen auf station, kam es bei vielen zu konkurenzdenken. jeder wollte dünner sein als der andere. auch schummeln beim wiegen und essen hab ich mir von den anderen abgeguckt. essen war das hauptthema, was es ja eigentlich gar nicht sein sollte. wie es mir sonst ging, wurde gar nicht beachtet, hauptsache das gewicht stimmt. kann nur davon abraten!

3 Kommentare

Karl1993 am 13.09.2011

Ich habe leider das pech auch an die KJP geraden zu sein, wenn auch aus einem anderen grund.
Die Betreuer sind echt der horror, man wird systematisch fertig gemacht.
Die Ärzte interesieren sich nur für den grund der einweisung.
Psychologen gespräche gibt es nicht, selbst bei nachfrage.
Über methoden der klinik gibt es von andern expertun nur ein lachen.
Einfach unfähig.
Und endlassung gibt es nur wenn genug leute da sind dass das geld fliest

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Top Ärzteteam

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
alles
Kontra:
nichts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hochqualifiziertes und kompetentes Fachpersonal. Pflegepersonal ist freundlich und hält bei seelischen Durchhängern auch die Hand. Die 2-Bett Zimmer sind picobello sauber, das Essen ist hervorragend. Für meine Wünsche und Sorgen nahm man sich immer Zeit. Ich würde Professor Riedmiller und seinem Team 5 Sterne und mehr vergeben.

Horror pur

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Ärzte wohl ganz in Ordnung
Kontra:
Pfleger unprofessionell
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Einrichtung stammt aus den 70er Jahren und ist in düsteren grünbraunen Tönen gehalten. Hygienisch liegt auch Einiges im Argen. Insgesamt für Patienten, die Aufmunterung brauchen sehr bedrückend.
Das Essen ist zwar gut, aber man hat abends knapp 15 Minuten Zeit, sein Abendbrot hinunterzuschlingen. Danach wird abgeräumt.
Das Pflegepersonal ist unfreundlich bis grob. Man wird auch mal angeschrien.
Therapeutische Gespräche finden nicht statt.

1 Kommentar

GeHu64 am 22.02.2015

Ich kann die Feststellungen von swatch nur bestätigen.
Die 5 Wochen, die ich dort verbracht habe, waren ein-
fach nur die Hölle. Arrogante, unfähige Ärzte, ein
hilflosens und größtenteils unfreundliches Pflegepersonal, die "Therapien" ein Witz. Niemals wieder!

SUPER KLINIK!!!!!

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In dieser Klinik war ich das erste mal ein Patient,keine Nummer!!! Beste Betreuung in der Pflege und von den Ärzten! Danke an das Personal der Station 5 Ost!

Immer wieder freiwillig! Klasse Klinik

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Gab nichts zu meckern)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kompetent und immer auf dem neuesten Stand der Forschung
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr kompetente Ärzte und Schwestern. Man wird dort wirklich noch als Mensch gesehen. Ich hatte im Januar 2006 eine Hirnblutung (aufgrund eines geplatzen Aneurysma) und kam als Notfall in die Klinik. Hatte noch zwei weiter Aneurysmen welche 2007 auch dort erfolgreich behandelt wurden. Jetzt muß ich jedes Jahr zur Kontrolle. Ich fühlte mich nicht an einem Tag "unaufgehoben" und vertraue den Ärtzen dort zu 100 %. Die haben dort echt eine Ahnung von dem was sie tun. Einfach Klasse. Das ist auch der Grund warum ich für die Kontrolltermine 100 km von Schwäbisch Hall nach Würzburg gerne in Kauf nehme. Ach und das Essen schmeckt für ein "Krankenhaus" ungewöhnlich gut!

Tiefe Hirnstimulation bei Dystonie

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (umfangreiche Aufklärung und schnelle Hilfe durch Ärzte und Schwestern; sehr persönliche Betreuung)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr gute und verständliche Beratung auch bei Fragen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (hohe Kompetenz des Gesamtpersonals)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr zuvorkommend und freundlich)
Pro:
Zeit der Ärzte und liebevolle Pflege des Personals
Kontra:
Erfahrungsbericht:

Im Jahr 2005 und 2006 habe ich fünfmal in der Neurochirurgie der Universitätsklinik gelegen. Ich wurde ich fünfmal operiert, davon waren zwei Hirn-OP´s.

Durch eine Wundheilungsstörung im Bereich des Schrittmachers, unterhalb des Schlüsselbeins und hinter dem Ohr (wo das Kabel der Tiefen Hirnstimulation zum Schrittmacher entlangführt), mussten mehrere OP´s erfolgen. Dabei wurden bei einer OP die Verbindung zwischen Hirnelektroden und Schrittmacher getrennt. Nur durch sorgsame Aufmerksamkeit der Schwestern und Ärzte ist diese OP schnellstmöglich vorgenommen worden. Innerhalb von zwei Stunden nach Feststellen des Infektionsherdes hinter dem Ohr wurde ich operiert. Vorher erfolgte eine sehr genaue Aufklärung durch den Narkosearzt und die Neurochirurgin.
Bei der zweiten Hirn-OP, ca. drei Monate später, hatte ich ebenfalls das Glück, durch kompetente Ärzte und Schwestern versorgt zu werden.

Auch die Nachsorge ist sehr gut. Ich kann jederzeit Kontakt mit den mich behandelnden Ärtzen aufnehmen und bekomme immer sehr gute Informationen.
Dort wird man noch als Mensch behandelt. Die Pflege ist hervoragend und sehr persönlich und die medizinische Betreuung sehr korrekt, genau und fachlich auf dem neuesten Stand. Zumindest ist dies meine Erfahrung in der Neurochirurgie.

Glaukomoperation

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Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Gute Betreuung auf der Station, sorgfältige Narkosevorbereitung und eine umfassende ambulante Untersuchung vorher, Operation erfolgreich, Nachsorge langwierig.
Kontra:
Erfahrungsbericht:

Die Terminvorgaben werden überwiegend eingehalten.
Die Unterbringung sowie das Essen sind angemessen gut.
Das Personal ist ausgezeichnet geschult und sehr entgegenkommend.
Innerhalb der zwei Wochen Aufenthalt gab es keine Beanstandungen meinerseits.