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Mama12354 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Krankenschwestern nach der Geburt
Kontra:
Ablauf Geburt
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ganz schlimm gewesen
36 Stunden bis endlich ein Kaiserschnitt gemacht wurde,
PDA versuche 5x bis es geklappt hat,
Beim Einleiten keine persönliche Betreuung, man hat sich echt alleine gefühlt,
Zimmer eng und warm, Massenabfertigung
Bewundernswert waren die Schwestern die trotz diesem Stress immer freundlich und hilfsbereit.
Dennoch ein Kind sollte anders die Welt kennenlernen und die Mama diesen Moment leben können.
Das Klinikum ist in vielen Bereichen top, hier leider nicht.
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Aron2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
FFTS mo di gemini Schwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Schlimmste Erfahrung meines Lebens.
Fehlende Empathie und Unmenschlichkeit als Stichwörter. Hochschwangere Frau mit Wehen und heftigen Schmerzen wird im Gang sitzen gelassen, ihre Tasche wird ihr einfach auf den Bauch gepfeffert, Schwester, die ihr noch kurz sagt, dass sie jetzt leider allein gelassen wird, weil keiner Zeit hat, trinkt im Nachbarzimmer Kaffee und tratscht.
Arzt ist in seiner Eitelkeit gekränkt, weil er „nur“ die zweitdiagnose stellen sollte (es geht um zwei Babies - beide stark gefährdet) und hat sich letztlich geweigert die Untersuchung in Anwesenheit des Vaters zu machen.
Rauschte ohne Verabschiedung zur Tür raus. Fun fact: Entzündungswerte und Blut im Urin wurden nicht weiter beachtet und nicht besprochen. Stichwort: Ärzteeid.
So schnell wie möglich Alternativen suchen, ist mein Rat. Hier wird man nicht sicher und gut behandelt.
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Ajna23 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Hebamme
Krankheitsbild:
Endbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
1ste Endbindung 2013 (eingeleitet) super !! 2te Endbindung 2015 HORROR!!
Habe Okt. 2013 meine erste Tochter per Einleitung im rechts der Isar zur Welt gebracht die Hebammen so wie Ärzte waren super und ich war sehr zufrieden also habe ich mich ohne lang zu überlegen auch für die zweite Endbindung im rechts der Isar entschieden. Das war definitiv die Falsche Entscheidung.
Habe 4 Tage über den Termin meine wehen bekommen bin also mit meinen Eheman um 3:00 nachts hingefahren,dort angekommen wurde ich erstmal and ctg geschlossen nach einer Stunde wurden wir zum spazieren geschickt weil es kein freien Kreißsaal gab ok könnte ich noch vollkommen verstehen und ich war ja erst bei 3cm... Um 5 Uhr wieder angekommen wurde das versprochene Zimmer doch an jemanden anderes vergeben war auch nicht so schlimm habe meine wehen noch gut veratmen können also sind wir ins Wartezimmer... Eine Stunde später wurde ein Kreißsaal frei für mich juhhhhuuu da waren die Schmerzen schon ganz schön.... Das schlimmste sollte noch kommen !!!!!!
Im Kreißsaal wurde ich ans ctg geschlossen und die Hebammen hatten Schichtwechsel also stellte sich die Hebamme bei mir vor und ich bittete sie mir Schmerzmittel zu bringen ....1 Std. Später Kam sie dann damit und ab dann war sie wie vom Erdboden verschluckt ich und mein Mann waren die ganze Zeit von um 7:00 Uhr bis zur Geburt unserer Tochter um 9:34 Uhr alleine im Zimmer!!!!!Mein Baby war schon mit dem Kopf draußen als meine Mann die Hebamme gefunden hat damit sie doch bitte mal schaut weil ich ja schon gewaltig am pressen war in letzter Minute kam sie noch ich habe noch 2 mal gepresst und das Kind war da.... Ich frage mich was wär gewesen wenn mein Mann sie nicht gerufen hätte was wär dann jetzt mit meinem Baby ?! Daher wenn ich noch mal ein Kind bekommen sollte NIE WIEDER IM RECHTS DER ISAR geplante Geburten machen sie gut aber alles was spontan ist kann man vergessen schade traurig !!!! Es geht um kleine Lebewesen
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Tinks089 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Hebammen
Kontra:
so ziemlich alles andere
Krankheitsbild:
eingeleitete Geburt mit KS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe im Januar meine Tochter im rechts der Isar bekommen. Mein Geburtstermin war mitte Januar und bereits ab Dezember wurde von den Ärzten regelrechte Panikmache bezüglich des Gewichts meiner Tochter betrieben. Ich wurde mehrmals auf SS Diabetis untersucht - es wurde keine festgestellt - und ab Mitte Dezember wurde mir dringend geraten die Geburt so bald wie möglich, jedoch am besten Ende Dezember spätestens einzuleiten. Da es keine medizinische Indikation gab weigerte ich mich. Das Resultat war, dass man meinen errechneten Geburtstermin einfach"verlegte" weil man meinte, dass meine Ärztin dies nicht richtig gemacht habe am Anfang. Bis zum neuen Geburtstermin konnte ich mich weigern die Geburt einzuleiten, aber dann wurde mir so immenser Druck gemacht und immer wieder mit Kaiserschnitt "gedroht", dass ich schließlich einlenken musste. (Alles nur auf der Basis, dass man annahm mein Kind würde über 4 Kilo wiegen). Die Versorgung durch die Hebammen waren gut, sie waren sehr nett und versuchten wirklich zu helfen, auch wenn ich 4 Stunden auf eine PDA warten musste. Nach 20 Stunden Wehen wurde die Oberärztin gerufen, die einen angeblichen Geburtstillstand feststellte und der Kaiserschnitt wurde eingeleitet. Die Ärzte machten ihre Sache gut, allerdings wurden viele flapsige Bemerkungen auf meine Kosten gemacht, die ich in einem OP Saal nicht wirklich angemessen finde, aber das lasse ich mal durchgehen. Die Versorgung auf der Station war eine Katastrophe. Neben den überfüllten Zimmern und absolut keiner Rücksichtnahme waren die Schwestern extrem unfreundlich und nicht hilfsbereit. Die Meinungen der Schwestern gingen auseinander, so dass ich immer wieder angemeckert wurde, wenn ich etwas "nicht richtig" machte obwohl es mir eine andere Schwester so gezeigt hatte. Es war ein schreckliches Erlebnis und ich war mehr als froh, als ich das Krankenhaus verlassen konnte. Mein 2. Kind (sollte ich jemals eins bekommen) werde ich nicht im rechts der Isar bekommen.
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katyso berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Erfahrungsbericht:
Nach dem Kaiserschnitt hatte ich große Hämatome und Entzündung. Die Ärzte waren unfreundlich und unkompetent. Ich musste 2,5 Monate mit offene Wunde, unter Schmerzen, Blutung und Entzündung leben. Die Ärzte hatten keinen Heilungsplan für mich. Nach 3 Monate waren die Schmerzen so stark, dass ich im anderen Krankenhaus operiert musste sein, weil ich riesige Verwachsungen dovon kriegte.
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Nic berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2006
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (es war erschreckend-nicht nur für mich!)
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (mein Kind ist gesund-hätte aber auch anders kommen können!)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
einzig und allein die Hebammen und nach der Geburt mein kleiner, zum Glück gesunder Sohn
Kontra:
Personlfreundlichkeit ( behandelnde Ärzte und zuständige schwestern)
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:
Ich habe im letztn Jahr meinen Sohn in dieser Klinik tzr Welt gebracht! Die Kompetenz der Ärzte vermag ich nicht einschätzen wollen-dafür fehlt mir das nötige Hintergrundwissen, aber ein gutes Gefühl hatte ich nicht! Die Hebammen waren das Beste, was mir dort an Personal begegnet ist! In ihren Händen war man gut aufgehoben!
Nach der Entbindung, kam ich dann auf die Wochenstation. Und soetwas wie dort habe ich noch nicht erlebt! Zur Information, ich bin Krankenschwester!
Als ich auf Woche kam, gab es keine Gratulation, es gab früh Morgens kein "Gute Morgen", wenn man mit dem Frühstück nicht rechtzeitig fertig war, musste man es selbst abräumen-einen Tag nach nem Kaiserschnitt, wo vieles noch sehr schwer fällt, selbst Besucher wurden nicht begrüßt, es wurde mit den Türen geplautzt-es hat keinen interessiert, ob das Kind grad geschlafen hat oder nicht! Ich habe die Stunden gezählt, bis ich wieder draußen war! Die ersten Tage als Mama stellt man sich ganz anders vor und ich weiß von meiner Klinik, dass es auch ganz anders geht!!!!!
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Silke1233 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden (Im Kreißsaal super, ansonsten beim Nasenbluten in die Schocklagerung verfrachtet zu werden ist nicht gerade professionell)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kreißsaal
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Geburt
Erfahrungsbericht:
Im Kreißsaal sind sowohl die Ärzte als auch die Hebammen sehr freundlich und zuvorkommend.
Leider sieht das auf der Wöchnerinnenstation ganz anders aus.
Wenn man sich gegen das stillen entscheidet wird man hier von den Hebammen eher nicht beachtet.
(selbst bei direkter Anfrage) hinzu kommt das jede Hebamme in jeder Schicht etwas anderes sagt. Was leider für Verwirrung sorgt.
Nach dem viertem Bett das ins Zimmer reingeschoben wurde habe ich angesprochen, dass mir ein Zweibettzimmer zusteht, auch hier wurden die Aussage ignoriert und mein Baby leider auch noch so nah an die Tür geschoben das es bei jedermann der rein und raus kam erschrickte.
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Margitttaaa berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 1990
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
eine nette Schwester
Kontra:
sehr schlechte Nach OP Betreuung
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich hatte schlechte Erfahrungen nach der Kaiserschnitt OP. Da ich schweren Asthma anfall hatte bei der OP hatte ich eine Nachtwache neben mir im ZImmer. Da es hochsommerliche 36 grad hatte damals, trank der Studi eine Dose Cola,schön gemütlich neben mir. Sehr rücksichtslos! ich bin fast verdurstet, da der Tropf falsch eingestellt war. ich bat ihn mir mehr Flüssigkeit zu geben, mein Mund war schon ganz trocken. Er machte gar nichts. Leider hatte ich keine Familie dabei, manchmal beneide ich die Türken die ihren ganzen Tross mitbringen und immer lauthals schreien und schimpfen bei der kleinsten Sache!Da rennt man sofort! ich musste still leiden. ich hatte so ein glycerin spray für den mund, das nahm ich dann sehr oft, da ich so Durst hatte, was aber meinen Bauch natürlich sehr aufblähte und die Wundschmerzen natürlich noch schlimmer machte. Dazu hatte ich starken Husten, wegen dem Asthma, was bei jedem Husten höllisch schmerzte natürlich. Warum hat man den Tropf nicht mehr gestellt, damit ich nicht so leiden musste an Durst? Einfach unglaublich. Folter! Nie mehr in dieses Haus! Pflegenotstand hin oder her, das darf nicht sein.
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M12345 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hebammen im Kreißsaal top ! Habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt es war immer eine Hebamme da ich lag über 30 Stunden in den Wehen mein Mann wurde auch sehr gut betreut! Vor allem Frau Leilova hat mich während der Geburt sehr toll unterstützt.
Auf Station genau das Gegenteil die Schwestern waren überhaupt nicht einfühlsam. iCh war Anfangs ziemlich überfordert und kannte mich überhaupt nicht aus ( mein erstes Kind ) und anstatt das mir geholfen wurde musste ich mir von einer Schwester anhören das ich ja die Mutter sei und wissen müsse was meinem Kind fehlt!
Und leider gab es nur eine Stillberaterin die einmal da war mir kurz gezeigt hat wie ich stillen soll und wieder weg war.
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babyboomMUC berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Ausstattung
Kontra:
Chaos
Krankheitsbild:
Normale Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
I gave birth at Rechts der Isar a year ago. Overall my impression is that it is a super messy and chaotic place, and I got lucky with some of the staff. I will write this in my English since my written German is horrible.
When we went to the hospital, a very unfriendly night nurse took my stats unenthusiastically, slowly, and sent us for a walk because all the rooms were full.
After an hour we came back because my contractions were getting really strong. Still there was no room and I was left in the waiting room where I almost climbed the walls to get some relief. Very awkward to say the least.
Finally we were assigned a room (big! beautiful! well equipped!) and the unfriendly nurse strapped me to a monitor and told me to stay in bed or the stats wouldn't be reliable. I was left there for over an hour with intense contractions. The nurse never came back and my calls for help were ignored.
Thankfully the shift changed and a great hebamme walked in after an hour. She was super helpful and able to help me relax. I had dilated almost fully in the hour strapped on the bed. The hebamme helped with options for pain relief (too late for PDA sadly) and pushing positions. In the last minutes a doctor also came in who was very friendly. She helped deliver the baby, and a student watched.
I was put in a room with three other ladies, brimming with family members, food smells, and just SO MUCH people. I wanted to go home (the birth was really quick and I felt fine, baby was healthy) but the nurses scared me into staying since I 'knew nothing as a first time mom'. In the two days that I stayed I got absolutely no help or rest. The bathrooms were often dirty, my roommates had visitors after visiting hours, the nurses were nowhere to be seen. I was a tired mess by the time I went home.
For my next birth I will go back, but I will go home right after the birth.
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SimonMueller berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wir würden für eine weitere Entbindung nicht mehr in das Rechts der Isar gehen. Aus unserer Sicht war die Aufklärung hinsichtlich möglicher Nebenwirkungen bei schmerzlindernden Massnahmen einzig auf den Ausschluss rechtlicher Verantwortung und überhaupt nicht auf Auswirkungen auf den Geburtsvorgang inkl. Wehen ausgerichtet. Bei allen begleitenden Maßnahmen hatten wir stets den Eindruck, dass hier keine ausreichende Angebote neben rein schmerzlindernen Medikamenten gemacht wurden. Die Fruchtblase wurde durch eine rabiat den Muttermund massierende Krankenschwester zum platzen gebracht und nach 24h Geburtsvorgang wurde bei den darauf anstehenden Terminen keine Rücksicht auf eine Erholung von Kind und Mutter genommen. Die einzige Krankenschwester die sich zwischenzeitlich um uns kümmerte wurde schroff von der Oberkrankenschwester in unserem Zimmer zurechtgewiesen weil sie wagte die Station zu verlassen. Die gleiche Oberschwester kam zwischenzeitlich mit einen Telefon mit schroffer Lautstärke über das Abendessen sinnierend in den Raum ohne uns zu beachten und einzig alle schlafenden Babys zu wecken. Auf die Bitte hin hier Rücksicht zu nehmen kamen völlig verständnislose Reaktionen. Das Dreierzimmer wurde täglich wechselnd neu belegt und das zu jeder Nachzeit und ohne jede Rücksichtnahme auf das Erholungsbedürfnis der jungen Mütter und der Säuglinge. Unsere Tochter hat nach dem Klinikaufenthalt zum ersten mal erlebt was richtig in Ruhe schlafen bedeutet.
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Emmi12345 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Ärzte
Kontra:
Staion
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt im Rechts der Isar
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich habe vor kurzen per Kaiserschnitt entbunden. Die Untersuchungen und der Ablauf des Kaiserschnitts waren sehr gut. Die Hebammen, Oberärzte und auch Prof. Schneider waren medizinisch super auch die Kreissalbetreuung.
Leider kommt dann die Kehrseite. Angekommen auf der Station fühlt man sich wie im Irrenhaus, trotz privater Zusatzversicherung war es ein Thema ein 2 Bett Zimmer mit Toilette zu bekommen. Ich wollte auch mehr zahlen und ein 1 Bettzimmer erhalten, das ging nicht da es nur 2 gibt. Alle anderen Patienten liegen zu 3 in engen Zimmern ohne Toilette. Das ist das erste Übel. Mitten in drr Nacht kam in mein Zimmer eine neue Patientin mit Kaiserschnitt und samt Mann Schwester Mitter und sonstiger Familie, dass ich schlafe mit Kind war unrelevant. Die Hebamme bat die Leute dann irgendwann zu gehen. Aber kam selbst dauern inz Zimmer um die Routine abzuarbeiten. Horrornacht. Fazit es gibt sicher andere Krankenhäuser die es schaffen top Mediziner mit guter harmonischer Unterbringung zu kombinieren. Die erste Zeit mit Kind sollte nicht so stressig ablaufen. Insbesondere Nachts ist es sehr laut.
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cjs8 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Ärztin in Aufnahme unterstützte mich
Kontra:
Abwesende Hebamme, chaotische Orga
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:
Ich bekam 2011 mein Kind nach 11 Tagen über Termin durch Spontangeburt, die nicht eingeleitet wurde und ohne PDA. Zuvor ein Spießrutenlauf bei den Vorsorgeuntersuchungen nach Terminüberschreitung, wo man mich zur Einleitung zwingen wollte ("Morgen kommen Sie dann mit Koffer!") obwohl keinerlei medizinische Notwendigkeit bestand. Die Untersuchungskabinen waren nur durch Vorhänge getrennt auch vom Flur, Liegen mit Fußende Richtung Flur, so dass jeder Besucher/Vorbeigehende durch die nicht schließenden Vorhänge Einblick in den Genitalbereich der Patientinnen erhielt. Eine der Ärztinnen unterstützte mich dann, die Einleitung zu vermeiden. Nach 11 Tagen ging es dann von selbst los. Hebamme während der Geburt meistens abwesend, weil sie mich als langsame Erstgebärende einstufte - man ist ja ach so erfahren. Verpasste dann, dass der Muttermund schon ganz auf war und schoß mich mit einem Schmerzmittel ab. Daraufhin verschlechterte sich Kindessituation und Baby wurde mit Hauruck rausgezerrt. 8 Leute im Raum, keinerlei Infos mehr. Fußrasste am Gebährbett kaputt musste manuell gehalten werden. Wochenbettstation unterirdisch organisiert. Laut, morgens um 7.30h Fensterputzer, Baby wurde einfach aus dem Zimmer geholt, Stillberaterin kaum zu fassen, alles sehr hektisch und hochnäsig. Meine Bettnachbarin, Muslimin, bekam Schweinswurst zum Frühstück und nach Beschwerde dann bis Mittag gar kein Frühstück, weil mans verpennte. Unglaublich! Zimmer war 2-Bett und soweit ok bis auf WC/Dusche auf dem Gang - immer vorbei an wartenden Besuchern. Sehr schön nach einer Geburt! Oberarzt und Fachärztin von der Geburt kümmerten sich dann noch in einem Termin um mich und waren auch bemüht, aber, das weiß ich heute, ich bekam nur wenig Infos. Mein Fazit: Vermutlich steht und fällt die Geburt mit Hebamme/Arzt, aber ich würde da nicht noch mal hingehen. Zumal die Wöchnerinnenstation einfach nicht gut organisiert ist.
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Alexis66 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kaiserschnitt sehr professionell
Kontra:
man kann sich nicht auf PDA verlassen
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:
Negativ:
Ich hatte mich bei der Geburt meines ersten Kindes auf eine PDA verlassen. Nachdem mir mitgeteilt wurde, jetzt wäre eine PDA möglich und sinnvoll (Muttermund 3 cm offen), dauerte es fast 3 Stunden (für Blutentnahme, Laborwerte bestimmen, am Telefon war besetzt, etc etc; und das, obwohl ich ungefähr 20mal nachgefragt habe), bis der Anästhesist vor mir stand und mit erklärte, ab jetzt würde eine PDA keinen Sinn mehr machen, es würde ohnehin nicht mehr lange dauern. Letztendlich hat er sie mir doch noch gegeben, weil ich vehement darauf bestanden habe, und es hat noch viele Stunden gedauert und war eine große Erleichterung. Aber den Patienten wegen schlechter Organisation oder weil man es absichtlich hinauszögert, so lange leiden zu lassen, war für mich entsetzlich.
Positiv:
Alles andere; Hebamme sehr nett, Kreissaal hochmodern, Ärzte beim Kaiserschnitt (der am Ende leider nötig war) äußerst kompetent; die Narbe ist nach 2 Wochen super verheilt, ich habe keinerlei Schmerzen;
Fazit:
für einen geplanten Kaiserschnitt würde ich wieder ins Krankenhaus gehen, für eine natürliche Geburt nicht mehr
Hallo Alexis66,
vielen Dank für Deinen Bericht. Ich habe in 8 Wochen einen Kaiserschnitt im Klinikum Rechts der Isar vor mir. Du schreibst, für einen Kaiserschnitt würdest Du wieder hingehen. Ansonsten liest man ja von der Wochenbettstation ziemliche Horrorgeschichten. Stimmt es, dass man nach dem Kaiserschnitt zu viert oder fünft in einem Aufwachzimmer liegt? Und für mich noch eine ganz wichtige Frage: Wann wurde bei Dir der Blasenkatheter gelegt? Vor oder nach der PDA? Schon jetzt vielen Dank für die Antworten!
Hallo Alexis, kann das nicht ganz nachvollziehen, wenn die PDA lange gedauert hat, dann sicher nicht, weil man es "rauszögern" wollte. Trotzdem gehen andere Sachen wie in jeder Klinik vor, wie z. B. Polytraumen oder Reanimationen, was ich doch nachvollziehbar finde! Freut mich dass du ansonsten zufrieden warst!
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Bloß nie auf diese Wochenbettstation!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Yana berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2009
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Das einzig Positive - ärztliche Betreuung im Kreißsaal)
Qualität der Beratung:
zufrieden (vor und während der Geburt)
Mediz. Behandlung:
zufrieden (während der Geburt)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Kreissaal, Geburtshilfe
Kontra:
Wochenbettstation, Nachuntersuchungen
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:
Es gibt nicht viel Positives worauf ich mich errinern werde. Aber meine Tochter kam gesund zur Welt und das ist auch Verdienst der Ärzte und Herbammen. Technisch wie optisch war die Station im Dezember 2009 auf einem modernen Niveau. Die Kreissäle sauber und so stilvoll eingerichtet, dass man sich gemütlich wie im schicken Wohnzimmer füllte. Insgesamt 4 Säle, und wie es sich hearausstellte, mind. 1 zu wenig. Weil an dem Tag 5(!) Frauen ihre Kinder bekamen, eine in meiner Anwesenheit, da ich nur hinter dunnen Vorhand in Untersuchungszimmer daneben lag... Meine Wehen dauerten, bis mir endlich am 3. Tag aufgrund der Untersuchungsergebnisse ein Kaiserschnitt vorgeschlagen wurde und ich erleichtert war, wie nur eine von Wehen Erschöpfte sein kann. Durch PDA habe ich keine Schmerzen mehr empfunden und konnte die Geburt meiner Tochter bei vollem Bewusstsein erleben - das war großartig! Und gleichzeitig war das schon mit positiven Erlebnissen, denn danach kam ich auf die Wochenbettstation und erlebte
- erste Unterbringung in ein Aufwachzimmer mit 5 anderen frischgebakenen Muttis mit ihren Babys
- die erschreckende Inkompetenz und Unfreundlichkeit der Krankenschwester
- nur ein freies Zimmer für Besucher, Stillen, Baby-Untersuchnungen usw
- mangelnde Beratung beim Milcheinschuß, Babypflege und Erlernen des Stillens
- schlaflose Nächte im Zimmer ohne Bad und WC, die ich mit 2 anderen Muttis und ihren schreienden Babys geteilt habe
- fast nie die Möglichkeit das Baby für ein paar Stunden zur Betreuung zu überlassen, um zu schlafen, oder selbständig duschen oder zur Toilette gehen.
- WC und Dusche auf dem Flur veraltet und nicht sauber
- die Entlassung trotzt Schmerzen nach nur einer ziemlich oberflächlichen Untersuchung in 3 Tagen
Eine Situation werde ich nie vergessen. Meine Tochter in ihrem Bettchen mitten im Zimmer bei weit offenen Balkontür im Winter bei -6ºC unter einer dünnen Decke und ohne Hut - das Werk einer Krankenschwester während ich kurz auf Toilette war.
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KiBe berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Mutter und Kind gesund
Kontra:
modernster Kreißsaal Europas, aber zu wenig Personal und überfüllte und alte Wochenbettstation mit sanitären Anlagen auf dem Flur
Privatpatient:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich habe im modernsten Kreißsaal Europas entbunden. Wir sind wohlauf, hierfür herzlichen Dank. Allerdings war ich mit dem Verlauf der Geburt eher unglücklich...Nach Blasensprung musste die Geburt eingeleitet werden. Ich hatte mit Herrn Professor Schneider im Vorfeld besprochen, dass ich eine PDA bekomme, da ich massive Augenprobleme habe. (Starkes Pressen kann hier ggf. auf die Augen gehen; zumindest hatte ich massive Angst davor.) Wegen dieses Versprechens und der Augenklinik im Rechts der Isar hatte ich mich für eine Entbindung dort entschlossen.
Daß ich unbedingt eine PDA möchte, habe ich auch im Kreißsaal jedem erzählt, der es hören oder nicht hören wollte.
Schließlich endete das Ganze so, dass ich weite Strecken der Geburt alleine war, d.h. es ließ sich keine Hebamme oder kein Arzt sehen. Man hätte ständig klingeln müssen. So fiel wohl die "Übergangsphase" mit den massivsten Geburtswehen in einen Schichtwechsel, ich war damit allein und wusste nicht, warum es so höllisch weh tat... Als endlich jemand kam, hieß es nur noch, für eine PDA wäre es jetzt zu spät und außerdem sei der Anästhesist gerade bei einem Notfall...Ich musste dann schließlich massiv pressen und konnte mich nur noch in mein Schicksal ergeben.
Die Wochenstation fand ich schon bei einer vorangegangenen Geburt als insgesamt nicht sehr angenehm (Toilette + Dusche auf dem Flur, Frauen mit Kaiserschnitt landen immer im "Aufwachraum" mit 4 Betten ohne Bad und WC) . Ich kam erst am folgenden Tag in ein Zweibettzimmer mit eigenem Bad. Meine Zimmernachbarin lag vorher nach Kaiserschnitt 2 Tage und zwei Nächte im Aufwachraum mit 3 anderen Frauen und mit Bad und Toilette auf dem Gang
Das Schwestern-Team war insgesamt freundlich und bemüht. Trotzdem war ich froh, nach 2 Tagen raus zu können...
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Irisroell berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2004
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Entbindung
Kontra:
Wochenstation
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:
Auch wenn meine Entbindung schon drei Jahre her ist: Es scheint sich nicht viel geändert zu haben! Entbindung war prima, man hat mich in Ruhe mein Kind auf die Welt bringen lassen. Hebamme und Arzt haben mich wo nötig unterstützt.
Wochenstation war der Horror. Ein Großteil der Zimmer hat immer noch kein eigenes Bad, so dass frischentbundene Mütter nachts über den Flur zu Klo schlurfen müssen! Obwohl wir von Anfang an als Selbstzahler ein Privatzimmer haben wollten, haben wir das bis zuletzt nicht bekommen. Stattdessen Zwei- und Dreibettzimmer ohne Bad. Die Krankenschwestern waren zwar sehr nett, haben sich aber nicht drum gekümmert, wenn Großfamilien zu Besuch kamen (offiziell sind nur 2 Besucher pro Patientin erlaubt) und nebendran eine frisch Entbundene ihre Nachwehen beatmete. Noch schlimmer kams jedoch in der Nacht: Dann ist nur eine Kinderschwester im Säuglingszimmer, die sich weigert, sich um wache Säugline zu kümmern (die nunmal nicht immer nachts schlafen), sie stattdessen immer wieder zur Mutter ins Zimmer schiebt und der äußerst unfreundlich einredet, sie hätte wohl nicht genug Milch und das Kind habe wohl Hunger. Unglaublich! Und so etwas bezeichnet sich als stillfreundliches Krankenhaus!
Nach zwei durchwachten Nächten war ich fix und fertig. Der herbeigerufene Pflegedienstleiter erkannte ein strukturelles Problem, änderte daran aber nichts. Die Ärzte bei der Visite zuckten mit den Schultern, erklärten, sie wüssten schon von diesen Problemen, könnten da aber auch nicht eingreifen.
Ich musste leider aus medizinischen Gründen in dieses Krankenhaus gehen - allen anderen kann ich nur davon abraten!
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Nahela5 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden (Außer fehlende Stillberatung)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Im Kreissaal war alles top, auf Station leider nicht)
Pro:
Kreissaal, Physiotherapie für Rückbildung
Kontra:
Stillberatung gibt es dort eigentlich nicht, zu wenig Personal auf Station
Krankheitsbild:
Spontangeburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war im Mai 2022 zur Geburt meines ersten Kindes im Rechts der Isar.
Ich hatte bereits seit 2Tagen unregelmäßig Wehen und hatte daher auch immer wieder in Kreissaal angerufen, leider waren die Wehen nie lange genug. Man war aber immer freundlich am Telefon und hat mir Tipps gegeben, woe ich zuhause mit den Schmerzen umgehen kann.
Als die Anstände dann regelmäßiger und kürzer waren, sind wir nach kurzer telefonischer Rücksprache in die Klinik gefahren. Mein Mann musste noch kurz draußen Warten bis das CTG und eine Erstuntersuchung gemacht wurden, durfte aber dann die restliche Zeit bei mir bleiben. Mit mir und meinem Mann ist jeder Schritt besprochen worden, jede Untersuchung, Wunsch nach PDA, jede Geburtsposition...die Kommunikation war super! Leider war die Hebamme nicht viel bei uns, was aber an der Vielzahl an Gebährenden lag. Sie hat immer wieder nach uns gesehen und sich entschuldigt. Auch nach Anlage der PDA wurde ich von den Ärzten immer wieder gefragt, ob alles in Ordnung sei.
Den Kreissaal kann ich wirklich nur empfehlen.
Die Wöchnerinnenstation hält leider ihr Stillberatungsversprechen nicht, es gibt keine Toiletten in den Zimmern, sondern nur Gemeinschaftstoiletten auf dem Flur. Hier gab es auch nette Schwestern, aber leider kann sich niemand wirklich kümmern, da scheinbar völlig unterbesetzt. Ein Pluspunkt: Jeden Tag kamen Physiotherapeuten un mir Rückbildungsübungen zu zeigen.
Eine Abschlussuntersuchung fiel wegen Corona aus...das macht für mich wenig Sinn. Entweder es braucht eine Untersuchung und dann gibt es die auch mit Corona oder die Untersuchung ist überflüssig...
Ich würde dort wieder entbinden, aber die Wöchnerinnenstation ist leider nicht so gut organisiert, wie es oft beworben wird.
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MJRH berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (mit Ausnahme Schwestern Wöchnerinnen Abteilung)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Personal Kreißsaal
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Hebammen und Ärztinnen waren ausgesprochen freundlich, professionell und einfühlsam.
Die älteren Stationsschwestern haben leider jedem Vorurteil entsprochen das man haben kann: Unfreundlich, den Vätern gegenüber grundsätzlich negativ eingestellt, selten anwesend. Zudem konnten wir beobachten, dass jeder Mutter sofort mitgeteilt wurde, dass das Kind zugefüttert werden muss, egal wie es dem Kind ging oder ob die Mutter stillen konnte.
An dem Tag Geburt, war die Klinik überfüllt, das vorbestellte Einzelzimmer haben wir nicht erhalten. In dem 4er-Zimmer konnten die Schwestern die Corona-Regeln nicht durchsetzen, somit waren mehrfach Gruppen von Besuchern mit bis zu 6 Familienmitgliedern, teilweise ohne Maske, anwesend. Daraufhin haben wir uns entschlossen die Klink zu verlassen.
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Chris4711 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Betreuung durch die Hebammen im Kreißsaal und ärztliche Versorgung
Kontra:
Wöchnerinnenstation ist recht chaotisch und voll
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Betreuung im Kreißsaal war super. Sehr professionell und mit klaren Anweisungen. Nach der Geburt bekamen wir ein paar Stunden Zeit zum Kennenlernen und Durchatmen, ehe es auf die Wöchnerinnenstation ging. Dort war ich in einem Zweibettzimmer, was relativ angenehm war (viele andere Zimmer waren Dreier oder Vierer). Trubelig ging es zu und man wurde auch nachts von den Schwestern geweckt (eine wollte mir um 1:00 nachts Nabelpflege zeigen...), aber für eine kurze Zeit ist es in Ordnung. Dusche, WC und Teeküche gibt es auf dem Gang, in ausreichender Menge.
Was mich genervt hat, war die Masse an Dauerbesuchern, die teils von morgens bis abends auf dem Gang herumhingen und sich in der Küche bedient haben. Wegen der Hitze draußen waren viele Zimmertüren geöffnet und es war recht laut.
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Kamea berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 14
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Ärzte, Hebammen, Stillberatung
Kontra:
überfüllte Zimmer, schlechte Organisation
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe Mitte September im rechts der Isar entbunden. Die Hebammen und Ärzte waren wirklich super. Ich hatte eine tolle, schnelle Geburt. Auch das Nachsorgeteam ist wirklich einfühlsam und immer für einen da
Jedoch war ich da 4.Frau im Zimmer. Besuch kam, obwohl laut Anweisung erst ab 16 Uhr gewünscht, schon morgens 10 Uhr. Zusammen mit allen anderen (Ärzte, Physiotherapeuten, Fotografen, Putzfrauen usw), die minütlich in die Zimmer gerauscht kamen und einer ohrenbetäubenden Baustelle im Haus, waren das die unruhigsten 48 Stunden, die ich je erlebt habe. Von ausruhen keine Spur. Ich habe das Krankenhaus freiwillig nach 2 Tagen verlassen.
Fazit: Personal top, Unterbringung Flop! Trotzdem würde ich jederzeit wieder dort entbinden.
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Babysmom17 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 14
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Kreissaal
Kontra:
Wochenbettsation
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich hatte SS Diabetes und musste abends in der letztens zeit meiner ss 34 einheiten am abend basalinsulin spritzen. Bei 37+0 meinte die ärztin in der ambulanz, dass man bei 38+0 einleiten müsste weil der kleine schon 3990 wiegen würde. Naja er kam mit 3430gr zur welt. Ich verstehe, dass sich technik bzw. mensch verschätzen kann. Aber nicht um 600gr!!! Nach einleitung musste ich 24 stunden unter den wehen fast leiden bis es zum geburtsstillstand kam und ein kaiserschnitt erforderlich war. Die ärztin und hebammen im kreissaal waren super nett und motivierten mich sehr. Ebenfalls das team, dass den kaiserschnitt durchgeführt hat war sehr um einen bekümmert und haben eine tolle arbeit geleistet. Die w-station ist allerdings total überfüllt. Hatte mehrmals schon monate davor um ein familienzimmer gebittet. Es hiess aber erst NACH der op, man müsse ein privatpatient sein, um ein familienzimmer zu bekommen. Mein ehemann wollte ebenfalls mit uns bleiben, da er extra von ausland angereist ist und die zeit mit uns geniessen wollte, er musste allerdings abends immer nach hause geschickt werden, was mich sehr ärgerte. Da mussten manche muttis schon zu viert in einem zimmer hausen. Das kann manchmal schon ein riesen kaos werden, wenn da 2-3 babys aufeinmal schreien. Krankenschwestern und hebammen auf der station waren rechts freundlich.
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Simone0979 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (wenn die Wöchnerinnenstaion nicht gewesen wäre dann sehr zufrieden)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
kreißsaalteam könnte nicht besser sein, sowohl menschlich als auch fachlich
Kontra:
Wöchnerinnenstation ist unhygienisch
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:
ich war zur etbindung meines 2. kindes in der klinik und meine meinung ist zweigeteilt. der kreißsaal und das gesamte kreißsaalteam inklusive op team(ich hatte schlußendlich doch einen kaiserschnitt) ist toll. alle sind nett, zuvorkommend, professionell. die räumlichkeiten sind neu und sauber. ich habe mich sehr wohl gefühlt.
das gegenteil dazu ist die wöchnerinnenstation. die schwestern sind bis auf wenige ausnahmen unhöflich und unfreundlich und geben einem das gefühl zu "stören". zudem sind die räumlichkeiten alt und heruntergekommen. wenn es wenigstens sauber wäre... aber nein, die hygienischen verhältnisse sind meiner meinung nach unzureichend. ich habe mich daher 1 tag nach meinem kaiserschnitt selbst entlassen weil ich mich nicht erholen konnte!
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Entbindung2023 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Tolle Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe meine Tochter im Klinikum Rechts der Isar bekommen im April 2023.
Man hat uns von ärztlicher Seite und von Seiten der Hebammen im Kreißsaal immer äußerst freundlich behandelt und es wurde sich wirklich extrem viel Mühe für uns gegeben. Es hat sich sogar eine Oberärztin extra Zeit für unsere Anliegen genommen und sich für uns eingesetzt. Das ist nicht selbstverständlich.
Nach der Geburt wurden wir von einer der netten Hebammen betreut.
Ich fand das Essen auf der Station nach der Entbindung auch sehr gut und es war kein Problem, wenn man etwas später Essen wollte.
Negativ fand ich, dass wenn das Kind nachts zum Wiegen geholt wurde ohne Grund immer Flaschennahrung gegeben wurde, obwohl das weder medizinisch erforderlich noch sonst notwendig war.
Eine Nachtschwester hat sich wohl aus Versehen einmal auf meinen Bauch nach dem Kaiserschnitt aufgestützt, als sie mir das Kind gegeben hat. Als ich geschrien habe, hat sie mich angesehen und absichtlich nochmal aufgestützt. Solchen Personen kann man wohl nicht entgehen,egal wie gut das Krankenhaus ist.
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Möhrchen2022 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Betreuung Kreißsaal, Kompetenz des Personals, Stillberatung, Freundlichkeit, medizinische Versorgung
Kontra:
Gemeinschaftsbad auf dem Gang, Vierbettzimmer
Krankheitsbild:
Spontangeburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im Kreißsaal wurden wir hervorragend betreut. Die Hebammen und Ärztinnen waren fachlich sehr kompetent und sind super auf uns eingegangen. Es wurde immer nur im Einverständnis mit uns gehandelt, alles erklärt, Vorschläge gemacht, wie es besser gehen könnte. Alle waren super freundlich. Die PDA wurde zügig und ohne Schnerzen gelegt, sobald ich das wollte. Es hat sofort perfekt geklappt. Unser Baby brauchte nach Geburt kurz die Unterstützung vom Kinderarzt, auch hier wurde zügig und entschlossen geholfen, so dass es schnell alles gut ging.
Auf der Wöchnerinnen Station haben wir uns auch sehr wohl gefühlt. Die Schwestern hatten viel zu tun, aber immer die Zeit beim Stillen zu helfen und zu beraten. Jede hatte andere Vorschläge, so dass es am Ende wirklich gut geklappt hat. Danke dafür!
Die Zimmer sind nicht modern, das Essen auch kein Hit aber das allerwichtigste ist die gute medizinische Betreuung, gutes Frühstück gibt's zu Hause wieder.
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CaRu2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kreißsaal, Hebammen und Ärzteteam
Kontra:
Essen :-(
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich hatte meine dritte Entbindung im Rechts der Isar und fühlte mich wieder perfekt unterstützt und begleitet. Als Risikopatientin (ü40 und mit Vorgeschichte SGA) war ich auch zweimal zur Vorsorge vor der Entbindung dort. Die Hebammen sind ein großartiges, erfahrenes und professionelles Team. Die beginnenden Wehen wurden wegen steigenden Blutdrucks per Tabletteneinleitung sanft unterstützt, die Hebammen haben mich zu nichts gedrängt. Bei der Geburt war die ganze Zeit eine Hebamme bei mir und hat mich angeleitet. Auf der Wochenbettstation war es durch die Besucherregelung sehr entspannt und ruhig. Die Schwestern waren immer da, wenn man sie brauchte. Kann ich sehr empfehlen, nur das Essen war wirklich nicht gut.
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CaRi4 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Schwestern, Hebammen, Ärztinnen und Ärzte
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Schwangerschaft
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich war mit meiner Behandlung in der Ambulanz, im Kreißsaal und auf der Wöchnerinnenstation mehr als zufrieden. Überall hatte man genug Zeit für mich und den Nachwuchs. Ich wurde auch bei ungeplanten Vorstellungen immer zügig, kompetent und freundlich behandelt. Schwestern, Hebammen und Ärztinnen/Ärzte waren alle extrem hilfsbereit, freundlich und kompetent. Sogar das Essen war reichlich, abwechslungsreich und schmackhaft. Die Zimmer sind etwas hellhörig, wo durch die Schwestern aber gern mal öfter reinschauen, um zu sehen, ob es Probleme mit dem Zwerg gibt, auch wenn man nicht nach ihnen klingelt. Daher denke ich, dass dies gewollt ist, um mitzubekommen, was hinter den Türen passiert. Die Schwester auf Station leiten einen perfekt zum Stillen an. Ich hatte eine grauenvolle Nachsorgehebamme nach Entlassung zu Hause. Dank den Schwestern auf der Wöchnerinnenstation hatte ich aber alles gelernt, was ich fürs Stillen beim ersten Baby können mußte. Ich würde immer wieder dort entbinden. Bezüglich der Entbindungsmöglichkeiten steht immer das Wohl des Babys im Vordergrund. Alle waren bemüht vorab Ängste und Sorgen abzubauen.
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KaOs2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Kreißsaal super. Wochenbettstation sehr minimalistisch.)
Pro:
Tolles Zusammenspiel zwischen Hebammen und Ärzten
Kontra:
Wochenbettstationausstattung
Krankheitsbild:
Spotangeburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Spontangeburt über Termin ohne Einleitung.
Super Zusammenarbeit zwischen Hebammen und Ärzten (insbesondere der männlichen Ärzte). Ich bin mir sicher, dass ich in jeder anderen Klinik zur fortgeschrittener Geburt zum Kaiserschnitt "überedet“ worden wäre. Hier aber nicht. Ich war >10 Std im Kreißsaal, da sehr schleppende Geburt (nicht wegen der Medikamente, war bei der ersten Geburt auch schon) und großes Baby.Ich bin allen Beteiligten super dankbar für die tolle Geburtsbegleitung. Kaum Geburtsverletzungen, da sehr behutsam mit mir umgegangen wurde. Hebammen waren toll, Anästhesisten waren toll und die beiden Ärzte ebenfalls. Danke!
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CaRu2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kreißsaalteam, Personal auf Station
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Meine zweite Entbindung im Rechts der Isar verlief ebenso gut wie die erste. Im Kreißsaal habe ich mich super betreut gefühlt, Hebamme und Ärzte waren wirklich top.
Auf der Wochenbettstation hatte ich Glück und ein Zimmer mit eigenem Bad, was ich sehr luxuriös fand. Die Schwestern auf der Station waren sehr zuvorkommend und kompetent, dazu immer freundlich und geduldig. Ein Krankenhaus ist ja keine Wellness-Oase und dafür, dass so viele frischgebackene Mütter gleichzeitig betreut werden, ist die Station echt angenehm. Das Essen war nicht so meins; da war ich froh, wenn mir jemand was Leckeres vorbeigebracht hat.
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NiLa18 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Erstklassiges Team und schöner Kreißsaal
Kontra:
Beengte und laute Wochenbettstation
Krankheitsbild:
Entbindung
Erfahrungsbericht:
Ich war dort zur Entbindung.
Das gesamte Team - von der Hebamme während der Geburt, über die Ärzte bis hin zum Team der Wochenbettstation F3a - war hervorragend. Sowohl fachlich als auch menschlich. Ich kann es jedem nur empfehlen!
Einzig kleines Manko ist die Hellhörigkeit auf der Wochenbettstation. Hier wären lärmdichte Türen schön.
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Krissi4818 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Erfahrungsbericht:
Auf diesem Wege möchte ich mich an das komplette Team (vom 8.4.2018) vom Herzen bedanken.
Ich war und bin von der Kompetenz und der Freundlichkeit sowohl der Ärzte, als auch der Hebammen und den kinderärzten begeistert, sowie auch dankbar mir und meinem Sohn, trotz schweren Start ins Leben, alles gegeben zu haben damit er auf normalen Wege auf die Welt kommt und heute wohlauf ist! Mein grösster persönlicher Dank geht an die liebevolle und nette Hebamme Katharina, die in diesen Stunden mir zur Seite stand! Da merkt man, wie wichtig es ist seinen Beruf zu lieben! An die 3 Ärztinen (leider weiss ich die Namen nicht mehr) auch nochmal Dankeschön, für schnelles und kompetentes handeln.
Ich kann mit reinem Herzen diese Klinik und das Team vom kreissaal weiterempfehlen.
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PaulaMariaFizun berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 17
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Personal und Kompetenz
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr geehrte Damen und Herren, guten Tag alle zusammen! Vorige Woche habe ich mein zweites Kind im Rechts der Isar entbunden. Auch meine erste Tochter ist in dieser Klinik zur Welt gekommen. Obwohl mein Kind diesmal extrem groß und schwer war (4545g, 55cm) haben wir es auf natürliche Art und Weise geschafft. Dies habe ich allerdings nur dem Team der Entbindungsstation zu verdanken, insbesondere Frau Judith Midlehuis. Sie war unablässig und die gesamte Geburt über zugegen! Ich würde für jedes weitere Kind immer wieder ins Rechts der Isar gehen! Lieben Gruß alle zusammen Paula und 06.07.2014 Adela und 19.12.2017 Shamla <3
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Wiesnbaby berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Mehr familienzimmer)
Pro:
Hebammen alle sehr freundlich
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sowohl zur Vorsorge als auch während der Geburt bin ich stets freundlich und sehr nett behandelt worden!!
Alle Hebammen und auch die Ärzte gaben mir während der Geburt das Gefühl von Sicherheit und Verständnis!!
Ich kann es nur empfehlen sich zu entscheiden sein Kind hier zur Welt zu bringen!!
Ich war rundum zufrieden und hätte mir keine bessere Unterstützung wünschen können!!
Auch im anschließenden Aufenthalt im Krankenhaus bin ich und mein Kind rundum gut versorgt und betreut worden!!
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Anna_mit_Samuel berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Super Personal, von den Schwestern über die Hebammen bis hin zu den Ärzten - top!!!
Kontra:
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Krankheitsbild:
Einleitung, die letztendlich in einem Kaiserschnitt endete
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe am 16.6. im Rechts der Isar entbunden. Ich war bereits im Vorfeld wegen meines hohen Blutdruckes dort zur Behandlung. Bereits dort habe ich mich immer sehr wohl gefühlt. Das Personal ist wirklich sehr bemüht, ich fühlte mich immer sicher und gut aufgehoben und mein Baby und mich in besten Händen. Und ich war sicherlich kein einfacher Fall, da wir letztes Jahr eine stille Geburt hatten und ich daher "angeschlagen" und sehr ängstlich war.
Wegen des Bluthochdruckes wurde die Einleitung vorgenommen, die letztendlich in einem Kaiserschnitt endete. Daher habe ich sowohl das Kreißsaalteam mit den Hebammen, als auch den OP-Bereich kennen gelernt und bin vollends begeistert. Immerhin ist eine Entbindung der intimste Moment im Leben einer Frau und ich habe überall nur liebevolle Menschen angetroffen, die es mir sehr leicht machten, mich fallen zu lassen. Der Kaiserschnitt war dann letztendlich auch eine wunderschöne Erfahrung, die für mich und meinen Freund ein unvergessenes Erlebnis bleiben wird. Das OP-Team hat es uns sehr leicht gemacht, uns wohl zu fühlen und es zu genießen. Vielen Dan an alle für die Beruhigung <3 Das war goldwert!
Auf der Wöchnerinnenstation war ich in einem 2-Bettzimmer untergebracht, was super war. Klar, die Duschen und Toiletten waren auf dem Gang, aber ganz ehrlich... das hat mich trotz des Kaiserschnittes nicht gestört, denn viel wichtiger ist doch, dass man unterstützt wird, Zuspruch und Hilfe bekommt und da mangelt es auf Station in keinem Fall! Vielen Dank an die tollen Schwestern und Ärzte, die uns mit viel Geduld beim Stillen, Wickeln, Nabelpflege ect. geholfen haben und das obwohl die Hölle los war!
Fazit: In jedem Bereich hat man sich viel Zeit für uns genommen, war liebevoll und herzlich und so war der Start für unseren kleinen Schatz eine super entspannte und wunderschöne Sache! Ich würde mich jederzeit wieder für die Klinik entscheiden!
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Kiwi5 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Vorzeitige Entlassung hat länger als nötig gedauert)
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe mein zweites Kind nach vorherigem Kaiserschnitt spontan entbunden.Es war eine schöne Geburt,die Hebammen haben nur Eingegriffen wenn es nötig war.Ich habe mich gut betreut ubd Unterstützt gefühlt.Danach habe ich sogar ein zweibettzimmer mit eigenem Badezimmer gekriegt.
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MaElAnCh berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015 und 2
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kompetenz und Freundlichkeit
Kontra:
Unterschiedliche Aussagen bzgl Zufüttern
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich habe meine beiden Töchter im Rechts der Isar entbunden. Einmal ein Kaiserschnitt, einmal natürliche Geburt und in beiden Fällen war ich von der Kompetenz und der Freundlichkeit sowohl der Ärzte, als auch der Hebammen und allen anderen Ärzten etc begeistert.
Die Wochenbettstation wird häufig kritisiert aufgrund der teilweise großen Zimmerbelegung und der Toiletten auf dem Gang. Das kann ich verstehen, ich möchte auch nicht mit 4 Müttern und Babys in einem kleinen Zimmer liegen. Das wird aber durch die sehr netten Schwestern gutgemacht. Einziger Kritikpunkt ist, dass oft bei Schichtwechsel die nächste Schwester was anderes erzählt, besonders im Hinblick auf Zufüttern etc. Hier würde ich mir eine klarere Linie beim Personal wünschen.
Das Essen war jederzeit gut, ist auch schließlich kein Hotel und die Toiletten auf dem Gang immer sauber. Ich würde immer wieder dort entbinden.
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Nnnaaa berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Personal
Kontra:
Zimmer
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Vom OP (kaiserschnitt) bis zum Kreissaal über die Wöchnerinnen Station --> alles top!!!! Zimmer Ausstattung ist gewöhnungsbedürftig (war im 3 Bett Zimmer mit Bad und Klo auf dem Gang).
Aber die Versorgung seitens der Schwestern, Hebammen und Ärzte war Top. Alle lieb, ausdauernd und geduldig. Auch wenn man immer wieder und wieder fragen hatte. Hab mich im Gegensatz zur ersten Entbindung in der Taxis Klinik sehr wohl gefühlt. Kann die Klinik echt empfehlen. Danke!!!
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Wurzelzwerg berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Mehr Betten mit WC im Zimmer)
Pro:
Personal
Kontra:
Wartezeit
Krankheitsbild:
Schwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich hatte eine unkomplizierte Schwangerschaft. Zum Ende hin stand der Verdacht einer Schwangerschaftsvergiftung im Raum wo das komplette Team sehr lieb und super gearbeitet haben. Zum Glück wurde sie nicht bestätigt. Da ich über Termin ging, wurde alles top kontrolliert. Vollkommen zufrieden.
Die Geburt verlief sehr schnell. Die Hebamme hat mich super unterstützt.
Wochenstadtion:
Sehr liebevolles Personal. Macht weiter so.
Die einzigste Kritik, die Wartezeit am Entlassungstag (4 Stunden)
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Lila14 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden (aber nur, weil ich Privatpatientin war (als Kassenpatient sind die Zimmer eine Zumutung: 4 Mütter mit Babies und kein Bad))
Pro:
Kinderschwestern und Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich habe in Rechts der Isar entbunden und musste wegen eines urologischen Problems eine Woche auf der Wochenbettstation verbringen. Ich war mit der Betreuung durch die Ärzte und vor allem durch die Kinderschwestern sehr zufrieden. Es war mein erstes Kind und ich hatte viele Fragen. Diese wurden sehr kompetent und freundlich beantwortet.
2 Kommentare
Hallo Alexis66,
vielen Dank für Deinen Bericht. Ich habe in 8 Wochen einen Kaiserschnitt im Klinikum Rechts der Isar vor mir. Du schreibst, für einen Kaiserschnitt würdest Du wieder hingehen. Ansonsten liest man ja von der Wochenbettstation ziemliche Horrorgeschichten. Stimmt es, dass man nach dem Kaiserschnitt zu viert oder fünft in einem Aufwachzimmer liegt? Und für mich noch eine ganz wichtige Frage: Wann wurde bei Dir der Blasenkatheter gelegt? Vor oder nach der PDA? Schon jetzt vielen Dank für die Antworten!