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Universitätsklinikum rechts der Isar (Technische Universität München)

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Ismaninger Str. 22
81675 München
Bayern

121 von 235 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
Eigene Bewertung abgeben

237 Bewertungen

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Einbruch Patientenzimmer

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (zig mal mussten die gleichen Formulare unterschrieben werden)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr gute medizinische Betreuung durch Prof. Eckstein
Kontra:
Essen lässt zu wünschen
Krankheitsbild:
Carotis Stenose
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bei der Aufnahme in ein Einzelzimmer wurde ich darauf hingewiesen, Wertsachen im Safe des Schrankes einzuschließen. Für die geplante OP am nächsten Tag könne ich den Schlüssel beim Pflegepersonal abgeben und das Zimmer würde abgeschlossen.
Man wies mich darauf hin, dass schon in Patientenzimmer eingebrochen wurde.
Am nächsten Tag wurde ich sogegen 8:30 Uhr zur OP abgeholt. Ich habe meine Wertsachen eingeschlossen und den Schlüssel wie vereinbart beim Pflegepersonal abgegeben.
Als ich so gegen 15:00 Uhr wieder zurückgebrcht wurde, kamen mir mein Mann und einige Personen vom Pflegepersonal entgegen und teilten mir mit, dass in meinem Zimmer der Schrank aufgebrochen und der Safe ausgeräumt wurde. Man kann sich ja vorstellen, wie diese Nachricht nach einer anstrengenden OP auf mich wirkte.
Im Zimmer sah ich dann, dass die Schranktür aufgehebelt und die Safetür mit den Scharnieren rausgerissen wurde. Mein Handy und mein Geldbeutel fehlte. Die Polizei war bereits informiert und kam dann auch vorbei, um den Vorfall aufzunehmen.
Dass ich mich hier nicht mehr wohlfühlte ist verständlich, weshalb ich bereits am zweiten Tag nach der OP auf eigenen Wunsch die Klinik wieder verließ.

In der CED-Ambulanz wie ein dummes Schulmädchen behandelt

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gute Wegführung/Ausschilderung im großen Klinikum
Kontra:
Ärztliche Arroganz
Krankheitsbild:
Morbus Crohn
Erfahrungsbericht:

Bewertung betrifft ausschließlich die CED-Ambulanz

Ich war 2018 nach Jahren wieder einmal in der CED-Ambulanz. Mein Krankheitsbild ist Morbus Crohn mit verschiedenen extraintestinalen Manifestationen.

Von früher (ca. vor 10 Jahren) war ich gewohnt, dass eine ausführliche Anamnese gemacht wurde, und man sich Zeit für den einzelnen Patienten nahm. Die CED-Ambulanz im Rechts der Isar hatte damals einen sehr guten Ruf.

Bei meinem neuerlichen Besuch wurde sofort eine von mir geschilderte extraintestinale Manifestation als nicht crohn-spezifisch abgetan, obwohl damals eine Klinik bei notwendigem stationärem Aufenthalt eine Crohn-Relation sah.
Als ich wissen wollte, ob eine aktuelle gesundheitliche Problematik möglicherweise auch Crohn-Bezug habe, gab mir der Arzt in der CED-Amzulanz zu verstehen, dass das Blödsinn sei.

Ich empfand das ganze Gespräch so, als ob ich von diesem Arzt in die Schublade "Dummes kleines Schulmädchen" gesteckt wurde. Und das nach 30 Jahren Leben mit der Krankheit Morbus Crohn.

Ich habe eine starke ärztliche Arroganz empfunden und bin noch Monate nach diesem Erlebnis schockiert und auch verletzt durch diese Erfahrung.

Dem Klinikum Rechts-der-Isar habe ich insgesamt 33 Jahre die Treue gehalten, habe dort in meiner Schulzeit ein mehrwöchiges Praktikum absolviert. Bei einem stationären Aufenthalt während eines Darmschubes vor Jahren auf der Gastroenterologie erlebte ich beeindruckende ärztliche und pflegerische Kompetenz.

Aber diese neue Erfahrung in der CED-Ambulanz hat mein Vertrauen in die gesamte Klinik zerstört. Was für ein Schaden ein einzelner Arzt anrichten kann!
Ich möchte dort nicht mehr hingehen.

Professionelle Betreuung in Riesenklinik

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Wie man in den wald reinruft, so kommts halt zurück....für einen patienten gibts keine blöden fragen....hundertfach gestellt können sie aber nerven....verständlich und nicht auf diese klinik zu beschränken)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
OP Abteilung
Kontra:
Mega viel los
Krankheitsbild:
Grauer Star OP - neue Linse
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Riesenklinik-Riesenambulanz....trotzdem gut organisiert...stress gewohnt. OP bereich dagegen ruhig, freundlich, professionell....neue linse wg grauem star....alles erklärt und kommentierte op....sehr beruhigend..funktionierendes, intaktes team....top

Medizinische Kompetenz und Empathie

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenz einer Uniklinik , die trotz ihrer Größe den individuellen Patienten im Auge hat
Kontra:
Krankheitsbild:
Varizen bds.
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Op.indikation: Varikosis bd Beine
In der gefäßchirurgischen Abteilung prästationäre Diagnostik : perfekte Durchplanung und Vorbereitung ( Blutentnahme , Ekg, RöThorax und Narkose - Vorgespräch sowie persönliches , kompetentes Aufklärungsgespräch mit der Operateurin.
Op-Tag: sehr gute Versorgung ( Op Vorbereitung), fachlich kompetente und einfühlsame Schwestern und Pfleger
Stationärer Aufenthalt: Tägliche Visite, täglicher Verbandswechsel, abwechslungsreiches Essen, fröhliches Stationsteam.
Operateurin : Dr. Uta Werthein, sehr kompetent, nimmt sich Zeit für Vor- und Nachgespräch, sehr gutes postoperatives Ergebnis.

Keine Empfehlung für dieses Krankenhaus

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich hätte beinahe eine stark funktionseingeschränkte Hand gehabt.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Gibt es nichts.
Kontra:
Arrogante und unverschämte Ärzte.
Krankheitsbild:
Sehnenscheidenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mir vor ca. 4 Jahren die rechte Hand operieren lassen, aufgrund langjähriger Beschwerden (Sehnenscheidenentzündung). Naja, herausgekommen ist nichts Gutes. Es wurde nachweislich gepfuscht! Jetzt musste die Hand deswegen wieder operiert werden! Was laut jetzigem Arzt auch die einzige Chance gewesen ist, die Funktionstüchtigkeit meiner Hand im Alter von 34 Jahren wierderherzustellen!!!! Der Schnitt wurde falsch gemacht und das direkte OP Gebiet (Sehnen, Nerven....) wurde auch nicht fachmännisch operiert. Alles die Meinung von meinem jetzigen Arzt!!! Die Nachsorge wurde komplett weggelassen!!! Jetzt weiß ich auch warum!!!! Damals war ein ziemlich arroganter Oberarzt in der Ambulanz der Handchirurgie, der meine Hand sehr widerwillig betrachten wollte und mir dann vorgeworfen hat, ich hätte nichts! Dieser Oberarzt hat aber auch nicht operiert, sondern ein damals noch junger und unerfahrener Assistenzart, der jetzt Oberarzt ist, zusammen mit einer Oberärztin, die auch sehr unsympathisch war und scheinbar fachlich genausowenig talentiert! Ich habe als Patientin KEINE guten Erfahrungen mit dieser Klinik gemacht und kann dieses Uniklinikum deswegen auch nicht empfehlen!
Die Ärzte sind so dermaßen arrogant, unverschämt, fachlich inkompetent (es waren nicht die ersten Verfehlungen!!!!) desinteressiert an ihrer Arbeit mit Menschen, dass man nur blöd schauend, sprachlos und auch verzweifelt zurückbleibt. Herzlichen Glückwunsch zu derartigen Ärzten. Mir graut es immer noch!

1 Kommentar

Schlaflos34 am 09.02.2019

Satzzeichen sind keine Rudeltiere..... Durch die tausend Ausrufezeichen liest sich dieser - fachlich nicht belegte - Bericht wie das Instagramgeschreibe einer dummen 14-jährigen.

Bestens behandelt und betreut

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Umfassende, kompetente Betreuung und Behandlung
Kontra:
Krankheitsbild:
Leiomyom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich fühlte mich jederzeit in besten Händen. Sehr zu empfehlen.

Verzweifelt rein, 5 Wochen später verzweifelt raus

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Pflegepersonal sehr nett und hilfsbereit
Kontra:
Ärzte inkompetent und empathielos
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wenn man am Anfang sich zurücknimmt und kooperativ ist, passiert dasselbe wie in der restlichen Welt: Du wirst ausgenutzt und bekommst nichts mehr von dem, was Dir zusteht. Die Kooperation unter den Abteilungen ist verheerend, innerhalb der Stationen weiß keiner, was der andere macht. Therapien finden nur sporadisch statt. Die Oberärztin ist überfordert und menschlich hilflos. Und wer nicht 100% ins Schema herein passt, dem wird das vorgehen nicht begreiflich gemacht, sondern er wird herausgemobbt und im Schnee stehen gelassen.

Bewertung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hebammen im Kreißsaal top ! Habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt es war immer eine Hebamme da ich lag über 30 Stunden in den Wehen mein Mann wurde auch sehr gut betreut! Vor allem Frau Leilova hat mich während der Geburt sehr toll unterstützt.

Auf Station genau das Gegenteil die Schwestern waren überhaupt nicht einfühlsam. iCh war Anfangs ziemlich überfordert und kannte mich überhaupt nicht aus ( mein erstes Kind ) und anstatt das mir geholfen wurde musste ich mir von einer Schwester anhören das ich ja die Mutter sei und wissen müsse was meinem Kind fehlt!
Und leider gab es nur eine Stillberaterin die einmal da war mir kurz gezeigt hat wie ich stillen soll und wieder weg war.

Einmal und nie wieder!!

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Von der Anmeldung bis zum Bett eine katastrophe
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das erste und letzte mal das ich in diesem Krankenhaus bin, es wurde gesagt wir sollen um 7 Uhr morgens da sein, jetzt warten wir schon 3,5 Stunden um überhaupt ein Bett zu bekommen und die op wurde auch schon verschoben, keine Pflegekarft gibt einem Auskunft wie lange es noch dauert man wartet einfach vergeblich auf eine Information, einfach unterstes niveu eines Krankenhauses.

Super Betreuung für Geburt und Wochenbett

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kreißsaalteam, Personal auf Station
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine zweite Entbindung im Rechts der Isar verlief ebenso gut wie die erste. Im Kreißsaal habe ich mich super betreut gefühlt, Hebamme und Ärzte waren wirklich top.
Auf der Wochenbettstation hatte ich Glück und ein Zimmer mit eigenem Bad, was ich sehr luxuriös fand. Die Schwestern auf der Station waren sehr zuvorkommend und kompetent, dazu immer freundlich und geduldig. Ein Krankenhaus ist ja keine Wellness-Oase und dafür, dass so viele frischgebackene Mütter gleichzeitig betreut werden, ist die Station echt angenehm. Das Essen war nicht so meins; da war ich froh, wenn mir jemand was Leckeres vorbeigebracht hat.

Schlechte Kommunikation beim Personal

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gute technische Ausstattung
Kontra:
Schlechte Kommunikation
Krankheitsbild:
MS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Während meines Klinikaufenthalts fühlte ich mich dort sehr schlecht behandelt. Auf Fragen wurde nicht eingegangen (keine Zeit) und Pflegepersonal wusste oft nicht, was die Ärzte besprochen oder mit mir verabredet hatten. Auch fand mein MRT 2 Tage nicht statt, weil keine Stationsnummer auf meiner Patientenakte vermerkt war.

Tolle Leistung vom Team

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Umgang der Ärzte und Personal untereinander sehr gut und beruhigend wirkend)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Beim Empfang wusste man nicht ob ich in den ambulanten oder stationären Bereich gehöre)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Kein TV, kein Radio im Zimmer, gepiepe der ?berwachungsinstrumente bei Störungen nerven)
Pro:
Teamarbeit und Umgangsformen untereinander und mit den Patienten
Kontra:
Spärliche Ausstattung der Patientenzimmer
Krankheitsbild:
Stenose LAD Herzkranzgefäss links
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einer nicht ganz gl?cklich verlaufenden langwierigen HerzKatheterbehandlungung in einer anderen Klinik bekam ich kurzfristig einen Termin in dieser Klinik um eine 2. Meinung einzuholen.

Nach Klärung aller Formalitäten wurde mir eine erneute KatheterUntersuchung vorgeschlagen, um die komplexe Stenose mit Stents zu verbessern, was in der anderen Klinik mislungen war.
Nach ausgiebiger Erläuterung der Risiken willigte ich ein.
Die Untersuchung und Behandlung mit speziellen Hochdruckballons verlief z?gig und sehr gut.
Natürlich gibt's bei derart schwierigen Eingriffen auch blaue Flecken, die verabreichten Blutverd?nner tun da ihr ?brigens dazu.

Schwestern, Pfleger und Hilfskräfte hielten sich streng an ihre Zuständigkeiten, was für manche Mitpatienten nicht immer einsichtig war und als unfreundlich empfunden wurde. Aus meiner Sicht jedoch völlig OK, wenn bei bestimmten W?nschen immer erstmal ein zuständiger Arzt gefragt werden muss, oder erstmal ein Notfall drankommt.

Negativ war die unruhige erste ?bernachtung im ?berwachungsbereich aufgrund der zu hellen Raumbeleuchtung und hohen Geräuschbelastung durch Gerätschaften und schwerstkranken weiteren Patienten im Wachbereich.

Die Verpflegung empfand ich als angemessen für Herzkranke, obwohl etwas Abwechslung beim Frühstück und Abendessen schon ganz nett wäre.
Insgesamt f?r mich eine tolle Erfahrung vor allem im Vergleich mit anderen Kliniken und zur Nachuntersuchung komme ich gern wieder.

Nie wieder! MEIDEN!

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Zeitdruck)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Verwaltung unfreundlich aber ok, Abläufe katastrophal)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Die 3 Bett Zimmer sind zu klein)
Pro:
Die Schwestern versuchten , daß Chaos mit Freundlichkeit auszugleichen und mich nach dem Misgeschick, zu trösten .
Kontra:
Chaotische Terminierung. Der Versuch mit bewußt mangelhaften Fakten in eine Studie gedrängt zu werden
Krankheitsbild:
Herzkatheterlabor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte im Mai 2018 einen Herzinfarkt wo mir hier als Notfall 2 Stents gesetzt wurden. Es wurde über die Leiste reingegangen und an der Einstichstelle hatte ich danach ein riesiges Hämatom, sodaß ich tagelang nur unter starken Schmerzen humpeln konnte.
Anfang November war zur Nachuntersuchung wieder ein Herzkatheder terminiert .Eine einzige Katastrophe.
Ich sollte um 10h nüchtern erscheinen,um 12 saß immer noch rum, totales Chaos, weit und breit kein Bett in Sicht.Mein Vorschlag, an einem anderen Tag wiederzukommen, wurde unfreundlich abgewimmelt und mir versichert, daß in ca. 2 Std.alles besser und ein Bett frei wird.Blut wurde mir im Flur abgenommen. Um 16h hatte ich es dann in die Warteschleife vor den OP geschafft.Aus diesem OP dröhnte laute Discomusik was mich nicht gerade beruhigte.Ich war dann schon so genervt, daß ich sofort gehen wollte. Der Oberarzt "himself" kam und überredete mich zu bleiben. Wäre ich nur gegangen! Horror pur. Zuerst hat der junge Arzt, der auf mich losgelassen wurde, beschlossen über das linke Hangelenk reinzugehen, was ungewöhnlich ist, da über Rechts Routine ist.Als er begann, hatte ich sofort im ganzen Arm Schmerzen. Was bei einem früheren Eingriff woanders nicht der Fall war.Danach lief alles schief, mein Gefäß machte wohl eine unerwartet, ungewöhnliche Biegung und wurde dabei wohl durchstochen. Nun wurde eiligst der Oberarzther beigerufen der dann im Eilverfahren die Katheteruntersuchung beendet hat. Aber so schnell, daß ich mit keinem guten Gefühl herauskam.Einige Stunden danach starke Schmerzen und Schwellung im ganzen Arm,geschwollene, gefühllose Hand.Mit Druckverband und Kontrollsonographie wurde ich am nächsten Tag entlassen.Zuhause an anderer Stelle am Arm erneute sehr schmerzhafte Schwellung. Selbst Druckverband angelegt.
Fazit: im Laufe von einigen Tagen war mein Arm vom Handgelenk bis weit über den Ellbogen ein einziges,extrem schmerzhaftes, zwetschgenfarbiges Hämatom.
Das muß erst mal einer nachmachen!SCHANDE!

Fußorthopädie einfach Spitze und sehr zu empfehlen

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 29.11.2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Dr.Eichelberg und seine Kollegen die mich betreut haben in der Zeit sowie Dr. Harasser)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr ausführliche Beratung von Dr. Eichelberg und die Ärzte die mich betreut haben sowie die Anästhesie TOP Beratung)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (mediz. Qualität TOP bis auf die Abschlussvisite am Entlassungstag Katastrophe)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Es war alles super organisiert von der Orthopädie am Vorbereitungstag, Aufnahme, Röntgen, Anästhesiegespräch, Arztgespräch, Blutabnahme, Stationsgespräch einfach TOP)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (schade das man jetzt für das Fernsehen bezahlen muss, war im Januar 2018 noch kostenfrei, lag im 2 Bettzimmer Super,)
Pro:
Dr. Eichelberg ein sehr vertrauenswürdiger Arzt sehr empfehlenswert und seine Kollegen sowie die Anästhesie wieder TOP
Kontra:
Fr. Dr. Knebel sehr unfreundlich (Orthopädie)und das Essen unter aller Würde
Krankheitsbild:
Materialentfernung und rezidiv Unguis incarnatus DI Fuss rechts bei Zn. MTP I Arthrodese rechts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde sehr freundlichen auf der Station empfangen am OP Tag.War um 7.00 Uhr auf der Station und mußte noch warten bis mein Bett frei wurde.
Hatte dann auf dem Flur meine erste Visite. Dr. Eichelberg und sein Team nahmen mich sehr warmherzig auf und erklärte mir in aller Ruhe wie die OP abläuft.
Dann bekam ich mein Bett und ging dann auch schon sofort zum OP.
Im OP Vorbereitungsraum begrüßten mich die Anästhesie sehr freundlich und jeder einzelne stellte sich vor.Da ich keine guten Venen habe und ich von meiner letzten OP ein Trauma bekam, war der Anästhesiearzt sehr freundlich und kompetent und teilte mir jeden einzelnen Schritt mit. Beim ersten stechen mit der Kanüle am linken Handrücken, hat er sofort eine Vene gefunden und reagierte sofort wenn ich was mitgeteilt habe.
Dr. Eichelberg kam nocheinmal im OP Vorbereitungsraum und begrüßte mich noch mal. Das fand ich TOP. Schließlich ist die OP sehr gut verlaufen. Wurde verlegt in den Aufwachraum und später wieder auf die Station.
Alle Ärzte an diesen Tagen sowie das Pflegepersonal die mich behandelt und gepflegt haben TOP.Sie nahmen meine Unverträglichkeiten auf mehrere Medikamente sehr ernst und versuchten ihr bestmögliches.
Am Freitag am Spätnachmittag traf ich Dr. Harasser und hat auf meinen Wunsch sofort reagiert und auch umgesetzt Danke.
Am Tag der Entlassung kam Fr. Dr.Kerber. Sie sagte: So, sie gehen heute nach Hause. Als ich sie ansprach wegen Schmerzmedikation, sagte sie zu mir: Ich solle mich in einer symptomatischen Schmerzklinik vorstellen, da ich ein chronischer Schmerzpatient sei. Ich dachte ich höre nicht richtig. Ich bin selbst Krankenschwester und arbeite mit chron. Schmerzpatienten. Ich weiß was das bedeutet. Ich bin so geladen. Sie kennt meine Geschichte anscheinend garnicht. Ich war richtig geschockt.Als ich Sie ansprach wie lange ich mir die Blutverdünner spritzen sollte, gab Sie mir keine Antwort und ist einfach gegangen.Ich bin der Meinung so kann man mit Patienten nicht umgehen.

Erstklassiges Team

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Erstklassiges Team und schöner Kreißsaal
Kontra:
Beengte und laute Wochenbettstation
Krankheitsbild:
Entbindung
Erfahrungsbericht:

Ich war dort zur Entbindung.
Das gesamte Team - von der Hebamme während der Geburt, über die Ärzte bis hin zum Team der Wochenbettstation F3a - war hervorragend. Sowohl fachlich als auch menschlich. Ich kann es jedem nur empfehlen!

Einzig kleines Manko ist die Hellhörigkeit auf der Wochenbettstation. Hier wären lärmdichte Türen schön.

sehr gut versorgt

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alle sehr nett und hilfsbereit
Kontra:
Krankheitsbild:
Knieprothese
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein tolles Team Dr.Eichelberg ein einfühlsamer Arztder mich operiert hat neues Knie rechts.Gute Erklärung gute Vorbereitung nimmt einen die Angst.Auch die Anästesie war gut vorbereitet aufmich als Hochrisikopatient.Auch auf der Station wird
Man als Mensch wahrgenommen sehr gut.
Ich war mit allen sehr zufrieden und meinen Knie geht's prächtig.

Schlechter Umgang mit Patienten

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Galle
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Schwiegervater (81) wurde obwohl er einen Termin hatte 12!!!! Stunden auf dem Flur sitzen gelassen. Kein Bett frei hieß es. Es folgten teils unnötige Untersuchungen. Er sollte an der Galle Operiert werden, hatte jedoch Wasser in der Lunge. Das Wasser ist weg und es folgten weitere Untersuchungen. Mann wollte ihn sogar entlassen, ohne OP. Diese OP ist jedoch wichtig, es besteht Lebensgefahr. Auch bleibt er zum 3.mal auf hohe Taxikosten sitzen. Diese Klinik würde so beim 3.Anlauf nicht mehr in Frage kommen. Pfleger, Schwestern und Ärzte sind unfreundlich. Zur Dialyse wird er immer wieder vergessen!!! Nach einer Untersuchung durch die Leiste hatte er Schmerzen und war blutunterlaufen. Es sieht aus nach massiven Schlägen und Misshandlungen an seinen Körper.Es herrscht ein barscher Ton. Dann erst die Krankenschwester, der alles zu viel ist. Wir werden auch an die Medien gehen und die Öffentlichkeit in Kenntnis setzen!!!

falsche Diagnose-nicht heranziehen von Sono zur Überprüfung

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nie wieder)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wiedersprechend zum Facharztbericht)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (oberflächlich)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (normal)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (sauber)
Pro:
falsche Einschätzung
Kontra:
Nur die Uro-Gyn- Abteilung ist spitze
Krankheitsbild:
Prolabsvorfallm Rectozelen II Grases Dammnervenschaden bekannt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kam mit einer klaren Analysedes Proktologen der Auch Unfallchirug uns Mastdarmspezialist ist sowie Gutachter der Krankenkasse. Rektumprolaps OP notwendig. Hatte früh Durchfall mit Blutungen und Schleim.
Hab beim Facharzt angerufen und dieser bat mich sofort zur Notaufnahme zu fahren und nicht zu warten.Da ich chron. Schmerzpatientmit bekannten Schäden am Alcock Kanal-Damm habe.
War von 11 bis 23 Uhr dort.
Viszeralärztin gab an keinen Prolaps-hab sie auf die vorangegenagenen Tests verwiesen, Unterlagen der Urogyn waren seit Juni da- mit der gleichen Aussage-OP würdige Senkung fortschreitend.
Um 23 Uhr erklärte man mir ich kann nach Hause gehen sie haben kein Bett frei. Im Arztbericht lass ich dann es wäre ein Sono gemacht worden was nie statt gefunden hat.
Hab undefinierte Schmerztabletten erhalten-die ic nicht nehme weil ich eh schon mit Thilidin durch die Schmerzambulanz versorgt wurde um die notwendige OP gut zu überstehen.
Meine Lage als Schmerzpatient mit 70% GdB und Gehbehinderung wegen Nervenschaden wurde überhaupt nicht berücksichtigt der Fußweg Frauenstation bis Notaufnahme war ich allein und konnte nur müsählig die Chriugie ereichen. Dabei war der Uro.-Gyn. Brief seit Juni 2018 im Haus einlesbar. Für mich war das totale Überforderung, völlig lapidare abweichende Analysen zum Facharzt, keinerlei Überprüfung der inneren Organe auf Blutung etc. mit Sono, CT. Dann nach Hause schicken um23 Uhr-kein Bett frei. Kommen sie doch morgen früh nüchtern und Nachmittag machen wir dann die OP. Sorry-das werde ich niemals wieder machen. Für innere Organe ist die Unfallchirurgie fachlich nicht ausgelegt.
Die Uro-Gyn Abteilung ist sehr sehr zu empfehlen.
Sorry das war sicher das letzte mal in ihrem.
MfG Hagner A.

Wartezeit

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr schnell und aufschlussreich)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Eine Katastrophe)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Personal sehr gut und nett
Kontra:
5 Stunden Wartezeit
Krankheitsbild:
Weber C Fraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bis ich bei der richtigen Patienten-Aufnahme war, das dauerte.
Rollstühle sind nicht in der Notaufnahme vorhanden, meine Frau mußte durch das halbe Haus, bis sie jemand von den „grünen Damen“ erreichte die mich dann von Anmeldung zu Anmeldung schoben, dort absetzen und ich wartete auf den unbequemen Stühlen. Rückenschmerzen waren vorprogrammiert (bringt neue Patienten).
Nach meiner für den Aufwand schnellen Behandlung brauchte ich ja wieder einen Rollstuhl. Fehlanzeige, die Grünen Damen waren im wohlverdienten Feierabend.
Meine Frau marschiert wieder durchs halbe Haus und fand dann am Haupteingang hinter einem großen Blumentopf einen ROLLSTUHL
Und so kommen 5 Stunden sitzen auf nicht ergonomischen Metall-Stühlen zustande.

Bei einer zentralen Patienten-Aufnahme wäre das nicht passiert. Es kann ja an jedem Haupteingang eine geben und sowas wie ein Computer kann dann den Patienten in den richtigen Warteraum verweisen.

Odyssee

Strahlentherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine ned. Behandlung!!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Odyssee
Krankheitsbild:
Mundkarzenom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Laaange Wartezeiten... sehr kurze Besprechungen, unfreundlich
Oft für 5min extra hinfahren... (weite Anreise, Hohe Kosten!!!!!)
Kaum Aufklärung,
Flipperballsystem
Odyssee
Die Ärzte ziehen ihr Ding stur durch,
Keine Rezepte, also zu Hause nochmal rennen!!
Sehr verwirrend, keine Hilfe in Sicht!!
Unfreundlichkeit
Keine versorgung(schmerzen ect)

fast wie im 4-Sterne Hotel

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (trotz Stress und nervigen Patienten sollten einige Damen die mitgebrachten Unterlagen lesen und zuhören)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
so schnell kann man sich erholen
Kontra:
eigentlich Nichts - "Die Sonne scheint nicht ins Zimmer, weil es neblig ist"
Krankheitsbild:
Speicheldrüsenstein
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Vorausgeschickt:

Die alte Geschichte vom Wald ist auch hier wieder mal angebracht - ich hab freundlich und lustig hineingerufen und mir kam nur Freundliches und Lustiges entgegen - auch wenn man in einem Krankenhaus keinen MEGA-Spassfaktor erwarten sollte, denn hier sind Menschen, denen es wirklich schlecht geht.

Ich wurde von meinem HNO hierher verwiesen, weil eine OP ambulant nicht mehr durchgeführt werden konnte.
Der Datenaustausch zwischen meinem HNO und Klinik war optimal und auf kürzestem - nämlich telefonischem Wege.

Kurzfristigster OP-Termin, umfassende Information und Antwort auf alle gestellten Fragen. Es sind genügend Ärzte auf der Station.

Das Krankenhaus macht einen sehr hygienischen Eindruck. Es ist immer Jemand mit Einwegtüchern!!!
am Putzen.

Das Pflegepersonal ist sehr freundlich und für alle Wünsche offen - zudem gibt es eine Service-crew, welche Essen bringt und sich um das Wohlergehen der "Gäste" kümmert.

Essen ist sehr gut - Getränke- und Kaffeeversor-gung optimal.

W-LAN könnte stabiler sein, wahrscheinlich geht das zusammen mit dem medizinischen Geräten nicht.

Wenn hier jemand meckert, dann muss er sich eine Klinik kaufen.

2 Kommentare

kikerie am 20.10.2018

ja als Privatpatient wird man immer sehr gut behandelt.

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Keinen Termin bekommen !!!

Neurochirurgie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Unfreundlich
Krankheitsbild:
Meralgia Paresthetica
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe im August meine Unterlagen hingeschickt für dir Neurologie zwecks Terminvereinbarung. Nach 5 Wochen habe ich immer noch keinen Termin bekommen obwohl ich jede Woche telefonisch um einen Termin bat. Einmal haben sie meime Unterlagen nicht mehr gefunden, dann mußte ich den Arztbrief vorlesen, ich denke das sie die Unterlagen nicht mehr haben. Beim letzten Gespräch wurde mir mitgeteilt das sie nicht wissen wie und wann der neue Arzt arbeitet. Sie werden mich für Mitte des Jahres 2019 einplanen, dann bekomme ich einen Anruf für einen Termin, früher gibt es keinen Termin. Somit muß man ein Jahr lang auf einen Termin warten trotz starken Schmerzen. Ich werde mir eine andere Klinik suchen.

Unzufrieden

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bruch Brustwirbel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr lange Wartezeiten am Aufnahmetag.

Kein Gespräch nach der OP mit einem Arzt.
Am Tag nach OP um 21.00 Uhr Verlegung auf Strahlen-therapie Mein Bett wurde gebraucht. Da war dann keiner mehr für mich zuständig. Arzt immer nur auf mehrmaliges Nachfragen.
Medizinische Versorgung sehr unzufrieden.
Kein Verbandwechsel sowie Kontrolle während des gesamtes Klinikaufenthaltes.

Entlassung wäre ohne Verbandwechsel und Tabletten erfolgt, dies erfolgte erst nachdem meine Frau dem Artz nachrief ob er nicht mal die Wunde ansehen und Verbinden möchte. Meine Frau bekam zur Antwort -was meckern Sie rum es gibt schlimmeres. Auch Tabeletten bekam ich erst auf Nachfrage mit, da es Wochenende war bekam ich dann 14 Stück pro Tag.
Wie sollte man das ohne aushalten.
Entlassungsbericht nicht korrekt (Behandlungen die aufgeführt wurden sind nicht erfolgt). Arzt sehr sehr unfreundlich
Es wurde anders operiert als vorher besprochen, wurde aber mit keinem Wort darüber informiert.
Operiert werden sollte ohne Narben, jetzt sind es
fünf. Meiner Meinung nach müsste der Stationsarzt mit dem Patienten darüber sprechen.
Meine CD´s sowie Röngenbilder und Berichte bekam ich erst nach Rücksprache mit Beschwerdemanagement.

Enttäuscht

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Traurig
Kontra:
Enttäuscht
Krankheitsbild:
Enttäuscht
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich hatte wirklich stark Schulter schmerzen dass ich mich nicht drehen kann!! Und sie wollten mir nur schmerzen Tablet schreiben obwohl hatte ich 2x schmerzen Tabletten! Ich wollte wenigstens eine röntgen machen lassen,aber Mitarbeiter wollten einfach leider nicht! Bin enttäuscht und komme nie wieder!

ertaubter Patient

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gute aerzte freundliches Pflegepersonal
Kontra:
ueberlastetes Pflegepersonal da Versorgung von Patienten aufwendig ist
Krankheitsbild:
Entfernung von kavernom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Klinik ist neu und modern.

Nsch der op wurde ich einen Tag ueberwacht danach wurde ich auf Station vetlegt.
Pflegepersonal sehr freundlich.
Ich bin ertaubt aerzte sowie Pflegepersonal teilen mir schriftlich mit.
Dauer im Krankenhaus ca 1 Woche.

Sehr gutes Klinikum im Fachbereich HNO

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr zufrieden)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr zufrieden)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr zufrieden)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr zufrieden)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Fachkompetente und freundliches Personal
Kontra:
Lange Wege, wenig Parkplätze
Krankheitsbild:
Schlafapnoe, COPD,Asthma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bevor ich hier meine Bewertung abgebe etwas in eigener Sache. Ich verstehe die hier sehr vielen negativen Bewertungen nicht, das Krankenhaus ist ein Dienstleister in denen Menschen Arbeiten. Diese Arbeiten für unsere Gesundheit und es kann nicht immer alles nach den Köpfen der Patienten gehen. Den so wie man in den Wald hineinruft, schalt es zurück. Das sollten sich einige hinter den Ohren schreiben und merken.
Ich bekam innnerhalb von 2 Wochen einen Termin zur Vorstellung in der HNO, wurde freundlich empfangen und auch das Ärztteam war sehr sehr nett. Es wurde sich Zeit genommen und ausführlich über meine Krankheit gesprochen und die entsprechenden Maßnahmen eingeleitet. So bekam ich innerhalb von 3 Wochen einen weiteren Termin im Schlaflabor was meineransicht nach sehr kurzfristig ist. Mal schauen wie es dort weitergeht. Im Klinikum ist viel Treiben auf den Gängen, aber es gibt ja auch viel abzuklären. Da ich vom Land komme kenne ich das gar nicht und war doch verwundert wie profesionell alles abgeickelt wird. Mein Lob geht daher an alle Beteiligten des Klinkums in der HNO und des Schlaflabors

In der Fußorthopädie äußerst zufrieden

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (man hatte nicht das Gefühl, zu einer OP gedrängt zu werden)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Funktionsoberarzt Fußorthopädie, Amulanzteam, Ablauforganisation, Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Hallux Valgus mit Instabilität des TMT I, Schneiderballen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe schon mehrere Jahre immer stärker werdende Schmerzen in den Füßen, links schlimmer als rechts. Erblich bedingt wusste ich schon, dass es sich um einen Hallux valgus handelte, außerdem auch um einen Schneiderballen.
Erst in der Ortho-Ambulanz des MRI wurde zusätzlich eine Instabilität im Fuß festgestellt. Würde man also nur den Zehenballen gerade stellen, würde sich das Gelenk immer wieder nach außen verschieben.
Ich fand es wirklich beeindruckend, dass der Arzt das allein durch ein paar Griffe am Fuß feststellen konnte, alle anderen, wo ich vorher war, haben das nämlich nicht festgestellt.
Ich fand es sehr angenehm, dass der Oberarzt mich in keinster Weise zur OP gedrängt hat, und mir auch nicht das Gefühl gab, wenn OP, dann nur bei ihm. Im Gegenteil, er gab mir sogar die Röntgenbilder mit und empfahl mir, noch eine Zweitmeinung einzuholen.

Am Tag vor der OP wurden sämtliche Vorgespräche (Station, Arzt, Anästhesie) sowie die Patientenaufnahme erledigt. Sehr gut koordiniert und strukturiert, war ich sehr positiv überrascht. Alle sehr freundlich und haben wirklich alles bis ins kleinste Detail besprochen und erklärt.

Auch während hatte ich stets das Gefühl, die Ärzte und auch das Pflegepersonal kümmert sich freundlich und hilfsbereit um einen. Sogar am Wochenende Chefarzt-Visite und super-freundliches Pflegepersonal! Verdient wirklich ein großes Lob!

Eine einzige Sache muss ich leider bemängeln:
Bei der Entlassung fehlte trotz mehrfacher Hinweise das passende Rezept für die anschließende Physiotherapie, so dass ich mich am Montag Morgen bei meinem Hausarzt darum kümmern musste, dass ein Rezept für Lymphdrainage ausgestellt wird. Sonst hätte die Physiopraxis die Therapie nicht durchgeführt.

Nachkontrolle erfolgte nach 6 und nach 12 Wochen postoperativ in der Ambulanz. Außerdem kann man jederzeit einen Termin bekommen, wenn man das Gefühl hat, es passt noch nicht alles.

Ich werde den zweiten Fuß dann ca. ein Jahr nach dem ersten auch hier operieren lassen.

Arztbericht dauert bis zu 5 Wochen

Nuklearmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 218
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schilddrüsenüberfunktion Klosgefühl im Hals
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War wegen der Schilddrüse am 7.8.
18 zur Untersuchung festgestellt wurde eine Überfunktion. Meine Tabletten gehen zu Ende, jetzt weiß ich nicht was ich machen soll. Bei Nachfrage heißt es der Bericht ist noch nicht freigeschaltet, das kann bis zu 5 Wochen dauern. Man hat mir zu einer Radiojod Behandlung geraten, jetzt muss ich die Tabletten weiter einnehmen, das ist nicht richtig, ich bin sehr enttäuscht und stehe auf dem Schlauch

Nie wieder Rechts der Isar

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Großes Klinikum
Kontra:
Fühl mich total unmenschlich behandelt
Krankheitsbild:
Schilddrüsenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dreckig, unfreundlich u man sitzt stundenlang rum bis es irgendwie weiter geht

Fachlich hervorragend . - Menschlich schwerwiegende Mängel

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetenz
Kontra:
Menschlichkeit
Krankheitsbild:
Knie TEP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 13.07. - 20.07.2018 in der Orthopädie und bekam dort ein tep rechtes Knie. Was soll ich sagen, hat alles wunderbar geklappt . -- -- -- bis auf, bis heute weis ich nicht, wer mich operiert hat, es hat sich kein Arzt mir vorgestellt, erst aus dem Entlassbericht habe ich erfahren, wer mich operiert hat.

Noch was, bei den Visiten hat man das Gefühl, dass man nicht existent ist, die Ärzte sprechen untereinander, dem Patienten wird kein einziges Wort gewidmet, ist nach Rücksprache auch anderen Patienten so ergangen.

Das Pflegepersonal . - - SUPER !!! - wobei man das Gefühl hat, dass hier die ganze Welt versammelt ist, jedenfalls bei Mir war keine einzige Deutsche darunter - aber trotzdem richtig gut !!!!

Also an der Menschlichkeit und Aufklärung der Patienten sollten die Ärzte noch arbeiten - Fachlich . 1+ . - menschlich 5.

Frechheit

Strahlentherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (gab ja keine)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schmerzen egal)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (planlos)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
absolut nichts
Kontra:
definitv alles
Krankheitsbild:
großzelliges B-Zell-Lymphom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unsere 71-Jährige Mutter hatte einen Termin für ein PET-CT. Nun man sollte meinen keine große Sache. Eine 3/4Stunde später ging es los mit den üblichen Belehrungen und Zugang legen. Soweit so gut, ab hier stellte sich heraus, dass ein freundlicher und offensichtlich kompetenter Arzt leider nicht die anderen 99% Unlust, Inkompetenz, Arroganz und Respektlosigkeit der anderen ausgleichen kann. Entgegen der Info, dass mit dem CT etwa bis zu einer Stunde nach Zuführung des Kontrastmittels begonnen würde, wurden daraus locker drei Stunden - nüchtern, Krebskrank war es da schon 14.30.
Gut um 15.00 Uhr waren schon fast alle MA weg, war ja schließlich Freitag als wir dann um 15.30 unsere Mutter allein auf dem Gang stehend sahen. Die Frage ob sie fertig sei beantwortete sie damit, dass man ihr noch den Zugang entfernen müsse und sie solle dort warten - stehend auf dem Gang. Ich konnte es mir nicht nehmen lassen laut auf dem Gang zu fragen, ob vielleicht mal jemand der alten Frau den Zugang entfernen könne. Und siehe da von den fünf nicht beschäftigten Mitarbeiterinnen hat sich doch eine herabgelassen.
Ich gestehe jedem zu während seiner Arbeitszeit mal einen Tiefpunkt zu haben, auch mal einen schlechten Tag, aber dass kann und darf nicht auf eine ganze Abteilung zutreffen. Wir haben das Gefühl, dass hier schmerzleidende Patienten als Versuchskaninchen für Kontrastmittel benutzt wurden - ohne es zu wissen. Der Eindruck, dass Patienten hier den Tagesablauf stören kann man nur bekräftigen. Einfühlsam auf Patienten eingehen, dass Krankheitsbild berücksichtigen sollte wohl Inhalt dieser Berufe sein, ist es hier aber nicht. Und wenn wir nach Hamburg fahren müssen, Rechts der Isar wird unsere kranke Mutter nicht wiedersehen

Alptraum nie wieder 4 tage mit Schmerzen alleine gelassen

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nix außer vereinzelt das personal
Kontra:
Fast alles
Krankheitsbild:
Koliken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit magenschmerzen in die Notaufnahme und musste 2 Std warten.
Habe dort Schmerzmittel bekommen dir kaum geholfen hatten und würde dann auch abgewimmelt das ich nachause soll und aber mit Unterschrift. Soll morgen kommen wenn es schlimmer ist. Im Bericht heißt es dann gegen ärztlichen rat selbst entlassen.
Naja bin am nächsten Tag mit Krankenwagen eingeliefert worden trotzdem 3-4 Std Wartezeit an der Notaufnahme. Es hieß die Schmerzen sind normal ich soll nachause. Erst als ich Aufstand gemacht habe das ich finde das man mich nicht behandelt und ich in Stich gelassen werde, würde ich dann doch stationär aufgenommen. Es folgten 3 tage Aufenthalt mit reinen Schmerzen Hilflosigkeit. Magenspiegelungen würden gemacht am folgetag erneut eine Endosonografi. Immernoch Schmerzen dann würde gesagt es ist psychisch bei mir. Was nun garnicht mehr zum nachvollziehen für mich war, da ich bei jedem Schluck Wasser oder ein kleines Stückchen Kartoffel Schmerzen bekam. Würde erneut mit Schmerzen entlassen. Sollte mich bei der psychischen Abteilung melden. Gleichen Tag der Entlassung ein kompetentes besseres Krankenhaus aufgesucht nämlich die Maria Theresia Klink und ich bin so froh das ich dort hin kam. Denn es war die Galle die man hätte sehen müssen im rechts der Isar. Und nun bin ich so enttäuscht von der inneren Abteilung des rechts der Isar. Schmerzensgeld müsst man verlangen und Anzeigen sollte man den Oberarzt. Den Stein der aus meiner Galle entnommen wurde der so groß wie eine Walnuss ist müsst man an den Kopf schmeißen. Nie wieder möchte ich da hin. Alptraum

Katastrophale Zustände im Klinikum Rechts der Isar

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sehr unzufrieden)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Innenstadtlage
Kontra:
Extrem unfreundliches Personal, 4-Bett-Zimmer, schlechte Aufklärung
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

1. Eine Hebamme für viele Gebährende. Man fühlt sich total allein gelassen.

2. Auf der Wochenbettstation kein Verständnis für Frauen, die einen Kaiserschnitt hatten und extreme Schmerzen.

3. Zu wenige Medikamente bei Schmerzen bzgl Kaiserschnitt.
Man muss für Medikamente betteln.

4. Kroatisches Personal katastrophal ohne jegliches Einfühlungsvermögen, extrem unfreundlich.
Keine Aufklärung bei Einweisung in die Klinik

5. 4-Bett-Zimmer ohne Bad und Toilette im Zimmer

Nie wieder würde ich in dieser Klinik entbinden.
Ich rate jeder Frau hiervon ab.

Michael Bauer

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nicht vorhanden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Alles, kein Service, keine Behandlung
Krankheitsbild:
Notaufnahme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also, ich bin heute heute Nacht gegen 02:30Uhr mit erheblichen Verletzungen im Gesicht, unter anderem gebrochener Nase in die Notaufnahme gekommen.
Dort musste ich erstmal warten. Als ich nach über einer Stunde nachfragte wie lange ich denn noch warten müsste, wurde ich von einer inkompetenten Schwester darauf hingewiesen das och mir doch nicht“auf die Nase hauen lassen soll“.
Wir sind dann ohne Behandlung gegangen, blöd anmachen muss man sich in einer solchen Situation sicher nicht machen lassen.
Noch anzumerken ist, dass kein weitere Patient vor uns gewesen wäre.
Einfach nur unfreundlich, unfähig und unnötig.

Ausgezeichnete Behandlung

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundlich und kompetent
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Hornhautentzündung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ausgezeichnete Behandlung. Sehr kurze Wartezeit trotz Notfall-Behandlung ohne Termin. Das ganze Personal war sehr freundlich.

TOP in der Sportorthopädie

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Es fehlen Ablagen im Badezimmer)
Pro:
Personal
Kontra:
Bettenmanagement
Krankheitsbild:
Umstellungsosteotomie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr freundliches Personal. Habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt. Am Aufnahmetag musste ich sehr lange auf ein Bett warten. Da sollte noch etwas dran gearbeitet werden.
In den Badezimmern fehlen definitiv Ablagemöglichkeiten.
Sonst nichts zu bemängeln.

100 % Zufriedenheit

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr freundliches Klinikpersonal, kompetente Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Umstellungsosteotomie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr kompetente Klinik. Freundliches und hilfsbereites Klinikpersonal. Es wird sich für den Patienten ausreichend Zeit genommen. Nach dem Aufklärungsgespräch bin ich beruhigt und positiv in die OP gegangen und als zufriedener Kunde wieder nach Hause gegangen.

Entseztliches Erlebnis

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Beratung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (6 St. Wartezeit)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (katastrophe)
Pro:
Kontra:
nichts positives
Krankheitsbild:
Polyp
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Es sollte bei mir einen Eingriff vorgenommen werden. Ich bekam eine Narkose mit Propofol darauf erlitt ich unerträgliche Schmerzen, zum Wahnsinnig werden. So was habe ich bei früheren Eingriffe nie erlebt.
Man hat die Unverschämtheit gehabt mir zu sagen "Sie haben ein Gefûhl gehabt".
Gefûhle und Schmerzen sind zwei verschiedene Dinge. Sogar bei Tiere ist eine Schmerzzufügung strafbar. Ein Mann erlebte das gleiche. Man sagte, er ist wahnsinnig.
Ich leide nach 10 Tagen immer noch an Angstzustände. Nie wieder will ich in dieses Krankenhaus gehen. Jede zukunftige Narkose wird von mir mit Angst begegnet.
Ich werde selbtverständlich weitere Massnahmen treffen um zu erfahren wie das überhaupt mòglich ist.

Sehr große Hilfe

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr gute Beratung ,
Kontra:
Krankheitsbild:
Kaputter Ellenbogen , Krankenhauskeime
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin voll zufrieden , der Arzt war meine letzte Hilfe , hat die entscheidenden OP s gemacht . Auch die Betreunung und das Essen waren sehr gut.

Kein Verständniss von Seiten der Pflege

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Stillberatung positiv)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (leider erst am schluss besser)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
z.n Kaiserschnitt
Erfahrungsbericht:

Meine Frau wurde nach Kaiserschnitt am frühen Samstag Morgen (4.00 Uhr)auf die Wöchnerinnstation gelegt.

Als ich meine Frau gegen 9.00 Uhr wieder besuchte sollte sie gleich aus dem Bett mobilisiert werden.

1. Es gab keine Aufklärung über den Stationsablauf.
2.Meine Frau hatte massive Schmerzen, es gab keinen Standard zu Schmerztherapie. Nur auf mehrmaliges Fragen gab es Schmerzmittel aber da war der höchste Punkt der Schmerzen schon erreicht.
3.Teilweise kein Verständnis seitens der Schwestern. Kernaussage:" es sei normal".
Die Verständigung mit den Ausländischen Schwestern war besonders erschwert.
4.Richtige Visite erst am 4.Tag ca., weil wir unsere Unzufriedenheit mehrmals geäußert haben.
Erst da wurde von der Chefärztin die Problematik des Wundschmerzes und der darauffolgenden Darmträgheit erkannt und bestätigt. Daraus erfolgte dann eine schon längst überfällige Therapie und ein richtiges "ernst nehmen".

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