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Universitätsklinikum Münster (Westfälische Wilhelms Universität)

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Domagkstraße 5
48149 Münster
Nordrhein-Westfalen

118 von 219 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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224 Bewertungen

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Neurochirurgie UKM Dr. Stummer

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nein, leider nichts was mir aufgefallen ist.
Kontra:
Umgang mit Patienten und Fortbildung dringend zu empfehlen
Krankheitsbild:
Liquorverlust, Fistel am Rückenmarkkanal nach div. OP's
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich mit der Diagnose "wiederholter Liquorverlust nach mehrmaliger Revisionen" von der Neurologie UKM anschließend zur Neurochirurgie UKM verwiesen (mit Termin) wurde, habe ich zunächst 2 Stunden warten müssen, um dann zu erfahren dass H. Dr. Stummer verhindert ist. Das kann natürlich mal passieren, aber die Patieten so lange hinhalten, ohne Hinweis oder Entschuldigung ? Schließlich sitzen dort "kranke" Menschen. Dann kamen ich und die anderen wartenden Patienten im 5-Minuten-Takt an seinen sog. Vertreter. Obwohl man in der Neurologie UKM, um Rücksprache mit der Neurochirurgie gebeten hatte, war nichts dergleichen im Vorfeld passiert. Noch schlimmer, denn der sog. Vertreter von Dr. Stummer kannte noch nicht einmal der Kollegen aus dem anderen UKM-Turm.
Also schnell mal die Bilder angeschaut, um dann festzustellen dass man es Dr. Stummer vorlegen will. Warum das nicht schon im Vorfeld passiert ist, weiss nur er selbst. Ausserdem machte mich die Aussage doch sehr stutzig, dass man die in der Neurochirurgie bekannten Folgeerkrankungen des Liqorverlust wie Sehkraftverluste und Tinnitus nicht einmal kannte.Die Abt. Neurologie des UKM war anscheinend im Wissensstand diesbezüglich wesentlich weiter. Nein noch schlimmer : sogar nachdem man mich am nächsten Tag wie versprochen zurückrief, kam nur der Satz, dass Prof Stummer mir nicht helfen könnte, da er auf den Bildern keine Leckage der Dura deutlich sehen könnte, "trotz Vorhandensein einer Liquorfistel"und der schwierigen Voroperationen, und dass man von den Folgen wie Sehkraftverlust und Tinnitus nach Diagnose Liquorverlust noch nie gehört hätte. ...und da sollte ich mich nach den Voroperationen durch den Vorgänger Prof. Dr. Wassmann nun vorstellen und operieren lassen? Nein danke! !! Ich habe dann der Abteilung Neurochirurgie UKM die wissenschaftlichen Erkenntnissen aus dem Internet zur Fortbildung zugeschickt. Denn man scheint anderweitig weiter zu seinn. Auch mein Gespräch nach diesem Reinfall in der Neurochirurgie mit der Neurologie UKM einige Tage später konnte man nur seitens des behandelnden Arztes mit Kopfschütteln bewerten. Auch meiner Augenärztin ist dieses Vorgehen unbegreiflich. Prof. Dr. Stummer hat wahrscheinlich auf Grund seines Alters kein Interesse mehr an Fortbildung oder wendet nur das an, was er wirklich kann, aber seine anderen Ärzte im Team auch nicht?

Drogenkonsumenten werden vernachlässigt

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Es wird mir nicht geholfen
Krankheitsbild:
Doppelter Bruch am Sprunggelenk und dreifacher bruch am knie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mir wird nicht gegen meine Schmerzen geholfen.
Ich habe in der Vergangenheit Drogen konsumiert, aber keine sucht entwickelt und trotzdem weigern sich Die Ärzte mir Mittel zu geben die mir helfen würden.
Ich liege seit Stunden im bett und weine vor schmerz aber helfen tut mir keiner....

Fühlte mich nicht gut aufgehoben

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Falsche Informationen)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Da weiss der eine nicht was der andere tut)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundliches Personal an der Anmeldung und kurze Wartezeit es muss eine Wartemarke gezogen werden.
Kontra:
Sekretärin in der Leberambulanz unfreundlich. Wurde nicht richtig informiert was an dem Tag überhaupt passiert . Falsche Informationen schon am Telefon bekommen. Der Arzt war bemüht.
Krankheitsbild:
Veränderung der Leber
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider wurde ich total enttäuscht und werde dort keine weiteren Untersuchungen durchführen lassen. Da weiss der eine nicht was der andere macht. Ich hab falsche bzw. Gar keine Informationen bekommen. Ich fühlte mich dort nicht gut aufgehoben.
Es wird nicht auf Emails reagiert.
Nach 4 Wochen bekomme ich dann auch mal einen Behandlungsbericht. Es wurde überhaupt nicht auf mich eingegangen.

Sehr zu empfehlen

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Freundlichkeit
Kontra:
Zimmer alt
Krankheitsbild:
Herzrhythmusstörung und Herzrasen fühlte mich gut aufgehoben
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Befundbesprechung und Vorgespräch für die Herzkatheteruntersung mit Ablation waren sehr ausführlich und ich konnte jederzeit Fragen stellen. Der Klinikaufenthalt und die Untersuchung waren angenehm, das Personal war immer freundlich. Ich fühlte mich gut aufgehoben.

Nie wieder- ewig warten und dann nach Hause geschickt

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Fand nicht statt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Zeitmanagement ist katastrophal)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Dreckig und alt!)
Pro:
Kontra:
Sehr schlechtes Management! Viel zu lange Wartezeiten für Kleinkinder
Krankheitsbild:
Paukenröhrchen und Polypen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wir waren vor zwei Wochen zum Vorgespräch mit unser 18 Monate alten Tochter dort. In der Privatambulanz waren alle sehr nett und auch der Arzt wirkte kompetent. Dann sollte allerdings abgeklärt werden, ob wir an dem OP- Tag auch ein Bettchen zur Überwachung für die Nacht bekommen. Auf diese Antwort mussten wir 2 Stunden warten. Eine Frechheit!
Heute war es dann so weit. Da wir nicht aus Münster sind, starteten wir um 5 Uhr zu Hause, um pünktlich um 7 Uhr dort zu sein.
Dort wurde uns gesagt, auf der privaten Station wäre kein Bett frei, also sind wir für die OP Vorbereitung auf eine andere Station, was ja erstmal nicht schlimm war.
Dort bekam unsere Tochter schon Pflaster und Gel zur Betäubung für die Zugänge und wir sollten sie umziehen. In 15 Minuten sollte es los gehen. Nach 45 Minuten wurde uns mitgeteilt, es wäre nicht klar, ob es für die Nacht überhaupt ein freies Bett auf der Kinderstation gäbe. Nach einer Stunde haben wir unsere Kleinen erstmal wieder etwas angezogen, denn es wurde so langsam natürlich echt kalt in diesem Hemdchen. Auf unsere ständigen Nachfragen, wann es endlich los ginge, wurde uns kühl mitgeteilt, es könnte jederzeit soweit sein und wir sollten unsere Tochter deshalb besser nicht wieder anziehen.
Nach 12 Stunden nüchtern sein und keinem Schluck Wasser, war es echt daneben uns immer weiter zu vertrösten. Sie würden sich schon melden, sobald die Bettenverteilung fest stehen würde.
Zwischendurch wurde mein Mann von der Putzfrau darum gebeten den Müll aus dem Mülleimer zu fischen, weil ihre Arme zu kurz waren für das riesen Ding. Unglaublich! Insgesamt war das Zimmer schmuddelig und die Türklinken waren definitiv nicht so sauber, wie ich es in einem Krankenhaus erwarte.
Nach vier Stunden kam dann ein Arzt hereingeschlendert und teilte uns mit, dass die OP nicht statt finden könne, weil in der Nacht zu viele Notfälle rein gekommen wären.
Hätte man das nicht schon morgens um 7 Uhr sagen können? Dieser Stress und die Warterei war ein Unding.

Nie wieder diese Klinik

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (beim ersten Frühstück gabs eine verschimmelte Tomate)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (vieles mehrfach, manches gar nicht gehört - Chaos)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (nur die OP Rest unterirdisch)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Casemanagement ohne Verstand)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Zum Geldwechseln, um Telefonkarte aus Automaten zu ziehem in OP-Dress zu den Taxifahrern geschickt)
Pro:
OP war wohl ok
Kontra:
Hygiene, Pflege, Desinteresse und Grenzüberschreitungen
Krankheitsbild:
Tumor im Ohr operativ entfernt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unengagiertes Ärztinnenpersonal, überforderte Krankenschwestern, Defizite in der Logistik und leider auch in der Hygiene.
Bei meiner Größe wurde das Bett verlängert und auf dem Weg zum OP bemerkt - oh, geht nicht in den Fahstuhl. Hatte vorher stundenlang (nüchtern natürlich seit 8 Uhr) gewartet bis 15 Uhr!
Kurz vor OP Zimmer - und Netzteile anziehen. Dann TTV-und Telefonkarte nur im Automat - dieser nimmt nur kleine Scheine - zum Wechseln in den OP-Klamotten zum Taxistand geschickt.
Nach OP erstes Frühstück - verschimmelte Tomate. Während der Mahlzeiten wurde im Zimmer gewischt - jeden Tag. Bei blutendem Ohr Schester gerufen - "das muss so." Aha, Pflasterwechsel bei offener Krankenzimmertür.
Keine Herrentoilette und -dusche auf dem gleichen Flur. Es unerträglicher Gestank nachts in den Gängen.
Visite gab es nicht man konnte aber zum Arztzimmer gehen und traf dort einen uninteressierten und leider auch desinformierten "Fach"mann. Auch was Umgangston und Höflichkeit anbelangt war da Luft nach oben.
Nie wieder diese Klinik!

Tolles Personal nur leider unterbesetzt!!!

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Mit der Dauer in der Notaufnahme bis ich einen Arzt gesehe habe waren 6 Stunden vorbei, als Notfall!!!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nettes Personal, sehr hilfsbereit
Kontra:
6Stunden und noch keinen Arzt in der Notaufnahme gesehen
Krankheitsbild:
Schwindel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo, ich bin am Sonntag in die Notaufnahme gekommen. Dort habe ich 6 Stunden auf einen Arzt gewartet. Er hat mich sehr kompetent und lange behandelt. Ich fühlte mich gut aufgehoben.
Die Krankenschwester und Pflerger waren auch super obwohl sie sehr viel Arbeit hatten.
Von der Seite war alles Top, danke :)

Leider habe ich dort 10 Stunden verbracht und bin mit einer Diagnose heim gegangen. Auf die nächste hätte ich noch mind.4 Stunden warten müssen. Dann wäre ich um 4 Uhr morgens raus.

Ich finde es unzumutbar für kranke Menschen. Ich hoffe die UKM Leitung macht da was. Vielleicht mehr Ärzte einstellen! Weniger Gewinn in die eignen Taschen stecken?


Liebe Grüße und danke an die Krankenschwestern

Sehr empfehlenswert

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Pruritus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mir ist schleierhaft, wie die vielen negativen Bewertungen zustande gekommen sind. Ich hatte heute einen Termin in der Juckreiz Ambulanz und kann alles nur mit 1A bewerten. Die Aufnahme ging schnell, die Mitarbeiter in der Annahme waren sehr nett und wir haben und sehr gut unterhalten. Sofort ging es in die Juckreizambulanz mit einer Wartezeit von nur ca 2 Minuten. Die Mitarbeiterin dort war ebenfalls sehr nett und kompetent. Die Ärztin, die mich dann behandelt hat, war ebenfalls sehr kompetent, freundlich und hat sich Zeit genommen. Aufgrund meiner Beschwerden gab es auch sofort eine Diagnose. Alles in allem kann ich nur sagen, ich bin mehr als zufrieden und würde die Uniklinik Münster mit gutem Gewissen weiterempfehlen.

Schlechte Behandlung und Wartezeit zu lang

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Immer auf dem Computer geschaut und nicht den Patient angesehen.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (kaum gesprochen...., alles zack zack machen.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Anmeldung war ganz gut.
Kontra:
Zu lange gewartet, unmögliches Verhalten des Personals
Krankheitsbild:
Nasenpolypen; Nasenatmung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Liebe Patienten,

ich war selbst als Patient in der Uniklinik Münster im Bereich HNO gewesen. Sie können sich nicht vorstellen, was für ein Chaos dort ausgebrochen ist und wie unmöglich das Verhalten des Personals und Ärzte war. Ich ging dort hin, weil meine Nase immer noch zu ist. Die Ärztin, dessen Namen ich nicht nenne, guckte mich ganz kurz an und sagte, dass sie gerne einen CT machen lassen will und dann ging ich dorthin, dazu bekam ich Antibiotikum. Ich teilte mit, dass ich damit Probleme habe bezüglich Magen und Darm. Da hat sie nicht richtig zu gehört.Bei ihr war ich zweimal gewesen. Plötzlich bei der Besprechung von CT Bilder, musste ich mehr als vier Stunden warten, was schon an Unverschämtes Verhalten des Personals grenzt und ich machte mich schon zweimal aufmerksam, dass ich schon lange warte. Viele Patienten, die nach mir kamen, kamen vor mir dran. Als ich endlich dran war, war eine ganz andere Ärztin vor meinen Augen und ich wunderte mich. Ich fragte nach, warum ich warten musste. Sie hat ganz simpel und ohne Erklärung gesagt, dass es ihr leid tut. Aber den Grund nicht genannt. Dann war sie selbst sowas von überfordert, was sie tun wollte. Die andere Ärztin teilte mit, dass ich Nasenpolypen habe. Dies sieht sie aber nicht, da holte sie einen Kollegen und der wiederum ist auch überfordert. Ich saß auf dem Stuhl während diese Unterhaltung vor meinen Augen verläuft. Dann gingen beide einfach aus dem Raum raus und sagen mir nicht, was sie tun. Nach einer Weile sagte die Ärztin, dass der Chef dann kommen werde, um das ansehen zu können. Ich fragte, wie lange das dauern würde. Nicht lange, doch das ist gelogen und somit platzte mir der Kragen. Sie kam zurück und sie sagte, es dauert noch. Ich sagte, dass ich diese Unterlagen wieder haben will und ging. Doch der Kollege hielte mich auf, um auf Chef zu warten. Nein, ich ging. Beschwerde eingereicht und keine Reaktion. Schade. Ich würde nie wieder hingehen.

Super Ärzte

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Weil die ärztliche Behandlung top war! Das ist mir das Wichtigste)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Zu weite Wege, bis man alles erledigt hat)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (WC Katastrophe , Kopfkissen sehr schlecht)
Pro:
Ärzte und Pfegepersonal
Kontra:
WC Katastrophe , Essen ,Fernsehen teuer und Kopfkissen super schlecht
Krankheitsbild:
Weichteilsarkom/ Oberschenkel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die ärztliche Behandlung ist dort super ! Bin schon 2mal dort operiert worden, alles gut verlaufen! Auch die Pfleger sind freundlich und zuvorkommend !
Was garnicht geht, sind die WC Möglichkeiten, 2 Zimmer , also 4 Personen teilen sich 1WC! Egal ob männlich oder weiblich! Wenn man dann noch Pech hat, wird das WC gesperrt, weil in dem anderen Zimmer ein Keim ist!! Dann muss man über den Flur zum Behinderten WC. Und das ist nicht immer sauber, teilweise unzumutbar!!
Die Zimmer sind von Größe und Ausstattung ok. Es ist nur sehr warm. Das Telefon und Fernsehen für 3.90€ p.T. ist schon sehr teuer!! Die Kopfkissen eine Katastrophe!! Total hart!
Und das Essen ist auch sehr schlecht geworden, habe auf Brötchen verzichtet, weil das Brot besser war! Das Mittagessen : Kartoffeln total verkocht, alles labberig! Das war vor ein paar Jahren noch besser, viel besser!!
Aber wenn man nur ein paar Tage da bleiben muss, gehts ja! Hauptsache die Ärzte sind sehr gut

Tolles Team in allen Bereichen

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Dekompensierter strabismus (Winkelsichtigkeit - Doppelbilder)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein tolles Team
Angefangen in der Sprechstunde orthhoptok, über die Aufnahme, das Pflegepersonal. Die Essens Versorgung, der Patientenfardienst, das gesamte OP-Team, meine ober@rztin Fr. Dr B.
Ein Kasse Service
Die Modernisierungen sind im follen gange.. In kommenden Jahr werde auch die Pflegestationen saniert.
Toll fand ich das im Oberartzgesprach vor der OP, sich die Oberärztin mit de Optopistin über den Eingriff berät und man zusammen die Maßnahmen festlegt.

Katastrophaler Service über die medizinische Leistung kann ich noch nichts sagen...

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (kann ich nicht beurteilen findet ja keine statt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (eher mega wütend)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (keine Angaben, da wir ja nicht in den Genuss einer dringend nötigen Behandlung kommen)
Pro:
noch nichts hoffe das ändert sich, wenn es endlich zur OP kam
Kontra:
Das eine OP ausfällt, kann passieren, aber das man wiederholt nicht informiert wird?
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

erst hatten wir einen Termin zur Voruntersuchung. 10.30 dran waren wir um 17.00
dann bekamen wir mehrmals einen OP Termin. Jedes mal wurde dieser gestrichen, ohne das wir informiert wurden...
Jedes mal umsonst frei genommen. Mein Chef hatte da leider wenig Verständnis ebenso wie die unnötig beauftragten Babysitter, welche sich extra Urlaub genommen hatten....
danke für nichts
nun sind 4 Wochen vergangen, seit dem Unfall, noch ist garnichts passiert. Und das wo er der Hauptverdiener der Familie ist...
noch dazu habe ich mangels Verständnis meines Chefs den Mini-Job verloren...

einige Ärzte schauen nicht über den Tellerrand

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
freundliches Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich wurde von den Ärzten nur teilweise ernst genommen!
einige von den Assistenzärzten nehmen meine Erkrankung ernst!
andere schauen nur nach was im Lehrbuch steht, das ist ein Unding!

Top Betreuung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Familien Café, max 2 Bettzimmer, top Stillberatung
Kontra:
Kleiner Kreißsaal
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe 2015 und 2017 in der UKM entbunden. Beide male hatte ich eine super Betreuung. Ich habe mich nie alleine gelassen gefühlt obwohl jede Menge los war im Kreißsaal.

Katastrophale organisation

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gutes Personal
Kontra:
Keine Organisation
Krankheitsbild:
Mandelverkleinerung
Erfahrungsbericht:

Erfahrungsbericht:

Also wo fange ich an. Mein 3 jähriger Sohn wurde gestern an den Mandeln operiert. Es ging schon bei der voruntersuchuung los. Da er eine zusatzversicherung hat waren sie zunächst wenig begeistert. Auf der kinderstation gibt es anscheinend keine zweibettzimmer. Sie waren sich dann uneinig wo wir überhaupt hin sollen.Am Tag der op mussten wir um sieben da sein. Sind aber erst um 10 dran gekommen. Dormicum gab man ihm eine Std vorher. Wir wurden gegen halb zehn in den aufwachraum gebracht. Nochmal mein Sohn ist 3. Dort lagen drei frisch operierte. Das war dann der erste schock für ihn. Die op verlief gut. Mussten dann eine geschlagene Std dort verbringen bis der KtW zur Kinderklinik mal kam. In der Kinderklinik angekommen durften wir ganze 20 min auf den Aufzug warten. Auf der Station angekommen gab man uns ein Zimmer mit einem frühchen welche ja bekanntlich immer ruhig sind. Also trotz zusatzversicherung ein VIERBETT Zimmer. So erste nacht ist rum wir haben ganze zwei Std geschlafen. 
Damit ich essen kann muss ich natürlich auch erst mal in ein anderes Gebäude und somit meinen 3jahre alten frisch operierte Sohn min. 45 Minuten alleine zu lassen da die Aufzüge auch kaum überlastet sind. UKM DIE ORGANISATORISCHE VOLLKATATSROPHE!!! Dennoch ist das Personal durchweg freundlich und bemüht. Wir waren trotzdem definitv das letzte mal hier. 2 von 5 Sternen!!!

Das Darmzentrum, die Ärzte & Team nur weiterzuempfehlen! Toll!!

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Zwischenmenschlichkeit, Engagement, Initiative
Kontra:
rein gar nichts!!!
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich würde immer wieder diese Klinik wählen. Es stimmt meines Erachtens ALLES! Der Informationsfluss wird weitergetragen. Wir fühlen uns angenommen, uns wird zugehört. Hier weiss jeder, was der andere macht. Das Darmzentrum kann nur gelobt werden!Tolle Ärzte& tolles Team!sehr menschlich. Ich danke euch,dass mein Papa seine schwere OP überstanden hat. Dieses kann ich gar nicht in Worte fassen!

Super Nachsorge

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Dieses Mal sehr zufrieden)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
PinealiszystenEntfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nochmal großes Lob. Auch fast drei Wochen nach der Operation stand uns Prof. Stummer für Fragen zur Seite, da wir die noch bestehenden Sehstörungen unserer Tochter als besorgniserregend empfanden. Selbst auf das notwendige CT mussten wir nicht lange warten weil unsere Tochter noch nicht so gut auf den Beinen war. Die uns begegneten Ärzte, die unsere Tochter von der Operation und von der Station kannten, begrüßten uns und erkundigten sich nach ihrem Befinden.
Also man ist doch nicht nur eine Nummer im großen UKM! Wir sind froh dass unsere Tochter sich für die Neurochirurgie des UKM entschieden hat! Unser Vertrauen wurde nicht enttäuscht!

Gelungene Operation

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Fühlten uns gut aufgehoben
Kontra:
Lange Wartezeiten auf den klinikinterne Transportdienst
Krankheitsbild:
Pinealiszyste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Operation einer Pinealiszyste unserer Tochter hat sehr gut geklappt. Prof Stummer ist ein hervorragender Operateur und nimmt sich bei der Visite auch Zeit um Fragen zu beantworten! Hervorzuheben ist auch die Anästhesieabteilung. Unsere Tochter hat direkt 4 Stunden nach der Operation und auch noch Tage später von der sehr guten Betreuung vor der Narkose geschwärmt!! Stationäre Betreuung war gut. Zu bemängeln ist, dass die Koordination Poliklinik und Station nicht so gut funktioniert. MRT um 9.30 Uhr fertig, Befund bekamen wir aber erst um 16.15 Uhr. Lange Wartezeiten auf den Krankentransportdienst innerhalb des Hauses.

Insgesamt empfehlenswert!

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (mir wurde zugehört :-))
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Termine wurden nicht eingehalten, lange Wartezeiten)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (hässliches Haus, Schadensbegrenzung wird aber ja gerade behoben. Medizinische Geräte scheinen aber zeitgemäß vorhanden zu sein. Und das ist ja wichtig...)
Pro:
( überwiegend) freundliches Personal
Kontra:
zeitliche Organisation lässt zu wünschen übrig
Krankheitsbild:
Wasserhoden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Großes, auf den ersten Blick unübersichtliches Haus. Nach mehrmaligen Begehen erkennt man aber die Struktur.
Viele ausgesprochen freundliche und hilfsbereite Mitarbeiter helfen einem zuverlässig durch das Wirrwarr der Bürokratie und Klinikgänge.
Fachpersonal( meiner Meinung und Erfahrung nach) kompetent und geduldig.
Leider ist die zeitliche Organisation einiger Abläufe...ausbaufähig.

Endlich frei atmen - so fühlt sich das an!

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr gut gelungene Operation / Vorbereitung und Nachbetreuung
Kontra:
Essen ist zu gut, die Auswahl fällt deswegen so schwer
Krankheitsbild:
Atembeschwerden, Sinusitis
Erfahrungsbericht:

OP Nasennebenhöhen und Nasenscheidewand

Gute Vorbereitung. OP hat im Ergebnis die Erwartungen übertroffen.

Die Teams der Ärzte und der Pflegekräfte arbeiten Hand in Hand. Die Betreuung ist sehr umsichtig und freundlich. Zu jeder Zeit habe ich alle Fragen beantwortet bekommen und war so umfassend informiert.

Jederzeit würde ich für eine (hoffentlich nicht notwendige) OP wieder in die HNO-Klinik des UKMs gehen.

Vielen Dank an Klinikleitung, Assistenzärzte und Pflegekräfte!

Hervorragend gemacht

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Höchste Kompetenz
Kontra:
Krankheitsbild:
Seltenes Aneurysma
Erfahrungsbericht:

Sehr kompetente Klinik.

Inkompetenz

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Unglaubliche Koordination. Lustloses Personal. Arzt ging nicht auf Fragen ein,obwohl freundlich
Krankheitsbild:
Vorhofflimmern
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Überweisung Kardiologe:VHF.Der Arzt war freundlich. Schickte mich dann (nüchtern!)zum Belastungs EKG. Dort wartete ich 4 Stunden im nüchternen Zustand und dann unterzuckert auf den Test,obwohl nur ein Patient vor mir war. Das Personal ging erst frühstücken, später zu Mittag.
Als ich dann nach 4 Std. "Dran" war, verweigerte ich das BelastungsEKG mit
Begründung und hielt dies auf einem Beschwerdebogen schriftlich fest.Auf meine Frage an die Schwester,warum man mich so lange ohne Not hat warten lassen,entgegnete sie mir:BelastungsEKG käme immer zuletzt dran.
BelastungsEKG nach 4 Std.im nüchternen Zustand ist ein Zeichen von Inkompetenz. Der Arzt hat sich später Tel.bei mir entschuldigt.
Gleichwohl enthielt seine Rechnung die Position:Durchführung Belastungs EK G. Mein Fazit: Nie wieder dahin. Unglaublich!

Sehr kompetent!

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr kompetente Ärzte, Gute Beratung
Kontra:
Gebäude ist sehr groß und unübersichtlich, lange Wege
Krankheitsbild:
Knochensarkom im Bein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem Knochensarkom im Bein und eingesetzter Endoprothese habe ich durch Bestrahlung und Frakturen ein steifes Bein. Ich gelte aus chirurgisch austherapiert, kam aber für eine Zweitmeinung nach Münster.

Ich bekam in der Tumororthopädie schnell einen Termin und durfte mich vorstellen.
Die Ärzte nahmen sich viel Zeit, untersuchten das betroffene Bein genau und klärten mich dann genau über ihre Überlegungen auf. Am Entscheidungsprozess durfte ich mitwirken und wurde nie übergangen, das war mir sehr wichtig.
Obwohl wir im Ergebnis gemeinsam einen erneuten chir. Eingriff als zu riskant erachten, fühlte ich mich wunderbar beraten und aufgehoben. Geldgier stand nicht im Vordergrund, sondern die Gesundheit des Patienten.

Ich war dank dem Krebs schon in vielen Kliniken in Deutschland, Münster empfinde ich bisher als am Kompetentesten in diesem Fachbereich.

Großes Lob an die Mitarbeiter

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Baustelle, normal)
Pro:
Alles, auch schon vor 3Jahren
Kontra:
Krankheitsbild:
Wespenstich im Rachen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

An dieser Stelle ein großes Dankeschön und Kompliment. Ich wurde gestern wegen eines Wespenstiches im Rachen mit einem RTW eingeliefert.Sowoh überden Mitarbeiter des Norufes, der RTW Besatzung, in der Notaufnahme und später die Ärzte und Pfleger waren alle sehr freundlich, kompetent, sehr hilfsbereit und dies habe ich im Wartebreich auch bei allen anderen Patienten beobachten können! Besonders positiv war deren Ruhe, und, das keiner geschäftsmäßig freunlich wirkte.
Nochmals vielen Dank!!!
Es gr?ßt Sie freundlich
Elmar THÖRNER

Glück im Unglück,dank dem Können der Ärzte.

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Hohe Kompetenz
Kontra:
./.
Krankheitsbild:
Meningeom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Erforderliche OP in der Neurochirurgie,Prof.Stummer.Gross-artiger , genialer Arzt.Bin sehr dankbar für die Betreuung und kann sagen,der Professor und sein Team für mich die beste Adresse!

Menschlichkeit und Hghtechmedizin

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
beste neueste medizinische Versorgung Da Vinci OP
Kontra:
Bauarbeiten aber das geht ja vorbei und dann ist alles neu
Krankheitsbild:
Prostatakarzinom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Durch PSA Anstieg und MRT wurde eine Biopsie bei meinem
Mann zwingend notwendig.
Die Abwicklung aller Organisatorischen Dinge ohne Probleme.
Dann kam die Diagnose, die auch ein zügiges Handeln notwendig machte.

Auch hier gute Organisation, alles klappte reibungslos.

Jeder Mitarbeiter war nett, zuvorkommend und humorvoll.
Ich komme selbst aus dem medizinisch-pflegerischen Bereich. Jede meiner Fragen wurde kompetent und geduldig beantwortet.

Vom Professor über die Oberärzte über das Pflegepersonal bis den Raumpfleger/innen....

Sehr gut betreut

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Medizinische Versorgung, Pfleger, Essen, Gespräche mit Ärzten
Kontra:
leicht baulich Mängel
Krankheitsbild:
Verätzung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin dort als Notfallpatient eingewiesen worden, schwere Verätzung eines Auges. Ich wurde prommt behandelt. ca 6 Stunden durchgehend Augenspülung etc, dannach alle 10 minuten auf Station 36 Stunden lang,die Nachtwache war allein auf der Station bekam drei Stationäre Notfallaufnahmen rein und mußte mein Auge alle 10 min spülen!Was für eine Leistung! nach 5 Tagen OP. Ich füllte mich medzinisch top versorgt , Pfleger und Ärzte waren alle sehr Aufmunternd und Hilfsbereit.Essen am Buffetwagen ( Privatstation) war auch alles vorhanden, meiner Meinung fast zuviel des Guten. Ich möchte lieber wieder ein gesundes Auge haben wie übergewichtig werden.
Zimmer sind etwas in die Jahre gekommen, aber Sauberkeit und Funktionalität waren da.
Die Klinik ist halt eine Notfallklinik, und soviel ich weiß , die Einzigste im weitern Einzugsbebiet mit 24 Stunden 365 Tage bereitschaft.
Ich kann die Patienten verstehen, das man trotz Termin lange warten muß, verärgert sind. Die sollten aber selbst mal dran denken das sie selbst mal in die Lage kommen könnten dort mit Rettungswagen eingeliefert zu werden.
Praxen ohne Notdienst haben es da einfacher von der Terminplannung.
Notfälle sind eben nicht planbar. Mal kommen keine und dann 10 auf einmal.

Wir wollen mit Patienten eher nichts zu tun haben.

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Behandlung von genervter, meine ich, Ärztin abgebrochen, wie geht es weiter?)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Beratung fand nicht statt, nur ein Arztbrief wurde erstellt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (die Behandlung wurde wegen Mittagspause, so meine ich, auf halbem Weg abgebrochen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Pforte Montags um 9:15 nicht besetzt, warten sie, wir haben erstmal eine interne Besprechung)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Sie erwarten ein Auge, es kommt aber ein Mensch. Für Augen denke ich sehr gut, für Menschen ??)
Pro:
sicherlich sehr gute Spezialisten
Kontra:
diese sind aber nur an Augen und nicht an den Besitzern dieser interessiert
Krankheitsbild:
Durch eine Überkompensation (kurzsichtig) der Brille induziertes Schielen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Am 09.07.2018, 10:00 Uhr hatte ich einen Termin in der Privatambulanz der Augenklinik. Ich hatte eine Überweisung.

Die Untersuchung wurde von der Ärztin der Augenklinik des UKM mit der Begründung abgebrochen, ich käme nicht aus Münster oder Umgebung und wäre mit dem Auto angereist.

Ein für mich völlig unverständliches Verhalten. Als mögliche Erklärung bleibt mir nur, dass ein "Tropfen" der Augen als nächster Untersuchungsschritt angestanden haben könnte und ich einige Stunden in Münster hätte verbringen müssen.

Kommuniziert wurde das mit mir aber nicht, denn ich habe Freunde und Bekannte in Münster und im Münsterland; ein längerer Aufenthalt wäre mir durchaus recht gewesen. Auch mein Kraftfahrzeug befand sich auf einem Dauerparkplatz.

Ferner wurde mir weder die Ursache, noch die Diagnose, noch die weiteren Untersuchungs-/Behandlungsschritte mitgeteilt.

Anstelle dessen würde ein Arztbrief geschrieben werden, in dem meinem Augenarzt das Behandlungsrezept mitgeteilt würde, außerdem könne er mir verständlich erklären, woran ich litte und wie mein Leiden zu beheben sei. Schupps war ich entlassen.

Mein Fazit: Der Patient scheint den Institutsablauf nur zu stören, er ist eh nur eine Fallnummer. Sein Leiden spielt keine Rolle, die Mittagspause des Personals eher.

Krankenhaus und Chefarzt geht gar nicht

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Krankenschwestern waren super
Kontra:
Krankenhaus aus den 70er Chefarzt Behandlung für die Tonne
Krankheitsbild:
Lymphdrüsenkrebs
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Kamm mit Verdacht auf eine Knochenentzündung evtl. Lymdrüsenkrebs ins Krankenhaus. Zimmer sind das letze dunkel, Fenster gehen nicht zu öffnen, alles altbacken. Die Toilette muss man sich zu vier Mann teilen. Nachdem eine Gewebeentnahme erfolgte sollte ich an einem Mittwoch die Ergebnisse telefonisch mitgeteilt bekommen da Donnerstag ein Feiertag war. Da sagte man mir da müsste ich vorbeikommen das Ergebnis würden sie mir nur im persönlichen Gespräch mitteilen aber ich könnte erst am Montag mit dem Arzt sprechen. Nun war ja schon klar das das nix gutes heißen konnte und die habe mich dann noch ganze 5 Tage im Ungewissen gelassen. Dann kam endlich der Montag das Gespräch mit dem Chefarzt der zwar schön abrechnet den ich aber in der Woche meines Aufenthaltes nicht einmal gesehen habe, nun gut das Gespräch fing an: Es war doch nicht das was wir gedacht hatten sonder sie haben Lymphdrüsenkrebs ist nicht so schlimm wie Magenkrebs also lassen sie den Kopf nicht hängen. Die Klinik in ihrer Stadt ist ja nicht so weit weg wie unsere von daher lassen sie sich doch dort weiter behandel. Ich wünsche Ihnen alles gut schönen Tag noch. 3min. war das Gespräch und ich wurde mit der Diagnose stehen gelassen. Ich habe so etwas noch nicht erlebt. Mein einziges Lob geht an die Krankenschwestern auf meiner Station immer lieb und für einen da. Der Chefarzt das letzte.

Pro und Contra UKM....

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Es geht ja zuallererst darum, wieder gesund zu werden.)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Man wird im Grossen und Ganzen gut aufgeklärt)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Manchmal weiss wirklich A nicht was B macht.....)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Gebäude zu alt, schlechte Belüftung)
Pro:
Medizinische Kompetenz
Kontra:
Gebäude und Essen
Krankheitsbild:
Knie-TEP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Positiv finde ich: Die medizinische Kompetenz der Ärzte, zumindest der meisten dort, es ist halt einen Universitätsklinik, wo auch viel geforscht wird.
Früher wurde bei einigen Krankheitsbildern einfach amputiert, heute bauen sie ausgefeilte Prothesen ein. Und dein Operateur kommt am nächsten Tag auf die Station und spricht mit dir. auch nicht schlecht. Sind sogar Profs, und das für den Kassenpatienten.

Positiv ist auch, das sie eine eigene Abteilung für Schmerzpatienten hat, die sich nach einer OP gut um einen kümmern. Teilweise hatte ich 3 Besuche vom Schmerzteam am Tag. Das hat nicht jede Klinik. Und ich bin KEIN Privatpatient mit bevorzugter Behandlung.

Negativ: Das Gebäude, und vor allem dessen Belüftung. Die Klimaanlage schafft es einfach nicht mehr in die oberen Etagen, und da kämpft man wirklich teilweise um Luft, und offene Türen wird dort nicht so gerne gesehen, man ist ja auch nicht alleine im Zimmer.....

Und das Essen ist schlecht geworden. Ich war 2 mal in der Klinik. Früher war das echt besser. Anscheinend wurde dort ein KostenCut gemacht und irgendein billiger Carrier genommen. Das Mittagessen , da schmeckt alles gleich (schlecht), ob Fisch, Fleisch oder Gemüse. Morgens gibt es Brötchen, aber die sind scheinbar aufgetaut und schnell aufgebacken. Nicht umsonst sieht man oft den Pizza-Dienst durch die Stationen flitzen. Internet und Smartphones sei Dank.

Und ich stimme einigen meiner Vor-Beurteile zu, 3,90 Euro am Tag für Telefon und Fernsehen ist nicht gerade ein Sozialbetrag. Aber dafür gibt es auch einige Sky-Kanäle, und die müssen anscheinend auch (teuer) bezahlt werden.

P.S: Am Gebäude wird gerade gearbeitet, hoffentlich nicht nur an der Fassade sondern auch innen.

Nicht nur gut, sondern besser geht nicht!

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Wenn auch alte Räume, dennoch für meine Ansprüche alles vorhanden.)
Pro:
Es war nicht nur OP und Verpflegung, Es war eine RUNDUM-Versorgung
Kontra:
Nur die veraltete Technik der Fahrstühle
Krankheitsbild:
7. Hüft-OP rechts, äußerst kompliziert
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In der Zeit vom 01.03.2018 bis zum 13.03.2018 war ich als OP-Patient in der UKM. Die Prozedur der Aufnahme war zwar ziemlich umständlich und langwierig, aber dennoch war das gesamte, mit der Aufnahme beschäftigte Personal sehr freundlich und hilfsbereit. In der kurzen Zeit habe ich drei Stationen durchlaufen. In allen Stationen war das gesamte Personal, also Schwestern, Pfleger, Stationsärzte/Ärztin und auch das Hilfspersonal äußerst freundlich, sehr hilfsbereit, niemand machte den Eindruck der Überforderung.
Hervorzuheben ist auch und insbes. das OP-Ärzteteam, welches mich auch nach der OP regelmäßig hervorragend begleitet hat.
Die Zimmer waren stets sauber und ordentlich. Es ist unerheblich, ob es sich um ältere Gebäude mit älteren Zimmern handelt, es war alles Erforderlich vorhanden und alles in Ordnung.
Die gesamte Verpflegung war besonders gut, sie Auswahl war vielfältig.
Dieses Krankenhaus kann ich unbedingt empfehlen.

Schlichtweg nicht ernstgenommen

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Undulierendes Fieber unbekannter Herkunft seit mehreren Wochen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Station 12B Ost ist nicht zu empfehlen. Es herrscht ein heilloses Durcheinander. Von mehreren Angestellten wurden immer wieder dieselben Fragen gestellt. Es wurde kein Zugang gelegt, obwohl dies bei der Aufnahme mitgeteilt wurde. Stattdessen wurde unnötiger Weise trotz verletzter Vene an beiden Armen mehrfach Blut entnommen. Informationen gehen unter oder werden nicht weitergegeben. Einweisung wegen mehrwöchigem undulierendem Fieber unbekannter Herkunft. Auf Nachfrage warum kein Fieber gemessen wird kam die Antwort, dass in der Patientenakte stehe, dass am Aufnahmetag mehrmals Fieber gemessen worden sei. Immer jedoch ohne Fieber. Tatsächlich ist aber erst am 2. Tag morgens Fieber gemessen worden. Auch hier war kein Fieber vorhanden. Also laut UKM alles ok. Beim Aufnahmegespräch wurde vom Patienten jedoch ausdrücklich mitgeteilt, dass morgens in der Regel kein Fieber vorhanden ist und dies im Laufe des Tages kommt. Die UKM Ärztin sollte eigentlich wissen, dass bei undulierendem Fieber nicht konstant Fieber vorhanden ist, sondern das Fieber im wellenförmigen Abschnitten auftaucht. Der Patient leidet seit 3 Monaten unter Fieberschüben. Dennoch wurde nicht weiter gemessen. Der Patient liegt nun wieder mit fast 39 Grad Fieber zuhause auf der Couch. Es wurden keine eigenen Untersuchungen gemacht. Die Ärztin wirkte ratlos und kurz angebunden. Der Patient wurde nicht ernstgenommen. Der Bettnachbarin wurde mehrfach versehentlich Essen gereicht, obwohl diese künstlich ernährt wurde. Alles im allem hätte man sich diesen Krankenhausaufenthalt sparen können.

Eine sehr schlechte Erfahrung

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wurde nicht ernst genommen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Ärzte der Klinik
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Uniklinikum Münster in der psychiatrischen Abteilung, wo man mir die falsche Medikamente gab. Das hatte ein akutes Nierenversagen und eine chronische Bauchspeicheldrüsenentzündung zur Folge. Die Ärzte sind dort sehr arrogant und spielen sich wie Halbgötter auf. Empathie findet man dort nicht und die Patienten werden hier sehr schnell psychiatrisiert und mit ihren gesundheitlich Einschränkungen allein gelassen. Die finanziellen Interssen und nicht der Patient scheinen dort Vorrang zu haben. Man darf den Hochglanzbroschüren keinen Glauben schenken. Mein Leben ist zerstört: Ein herzliches Dankeschön an die Ärzte des Klinikums. Empfehlung: Großen Bogen um das Uniklinikum machen.

gute Ärzte und schwestern

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 8.5.2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Aber es könnte besser sein)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Gute pflege von den schwestern
Kontra:
keine belüftung, sauberkeit lässt auch zu wünschen , Patentin Transport lässt lange auf sich warten .
Krankheitsbild:
COPD
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also meine mutter ist da ist sag ja nicht das die Ärzte nicht gut sind aber wie kann man lungen und herz kranke im 18 stockwerk ohne richtige belüftung lassen und die ärzte gibt es welche die den Beruf falsch gewählt haben . es gibt da wirklich gute ärzte haben auch viel erfahrung aber mit der kommunikation ist es da nicht so berraußend , also a weiß nicht was b macht und die Patienten müssen also manchmal fast über eine stunde auf den Transport warten und ich finde das geht nicht , es gibt da sehr viele dinge die da nicht stimmen , aber die ärzte machen ihre arbeit so gut es geht . etwas besser dann könnte man stolz auf das ukm sein

2 Kommentare

Wento am 16.12.2018

Jeder Patient oder Angehörige hat das Recht, hier Kritik zu üben. Jedoch hat jede Münze zwei Seiten. Man sollte auch die positiven Aspekte nicht unterlassen. OPCD ist eine schreckliche Erkrankung. Doch gibt es Unfälle, die dem Arzt schnelles Handeln abverlangen. Über solch einen Fall las ich kürzlich in einem Regionalteil der Westfälischen Rundschau. In diesem Bericht aus Hasewinkel ("Mehr Lebensgefahr geht nicht") wird die schnelle Reaktion der Leitung der Thoraxchirurgie Münster wiedergegeben. Ein junger Mann wurde unter 2 Tonnen Stahl förmlich zerquetscht, Fast alle Rippen wurden gebrochen, die Lungenflügel.zerfetzt. Nur ein Operateur mit Verantwortung und dem erforderlichen beruflichen Können schaffte es, dass der Schwerverletzte dem Tod von der Schippe sprang und als Rehabilitierter in der Zeitung abgebildet werden konnte.i
Mich interessieren Beispiele ärztlichen Könnens immer aufs Neue.

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Einmal UKM nie wieder UKM

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1016
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Pfleger/inen, Essen
Kontra:
Ärzte
Krankheitsbild:
Dysgnathie OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Jahr 2016 habe ich mir dysgnathie OP machen lassen. Die Oberärztin nimmt einen gar nicht ernst will am liebsten sofort operieren!!!
Nach meiner OP hatte ich ein Rezidiv es war viel schlimmer als vor der OP die Ärztin wollte wieder sofort operieren!!!
Die Kommunikation mit denn Kieferorthopäden war tatsächlich gut und die Ärztin war auch bei jedem Nachkontroll Termin da liegt aber wahrscheinlich daran das ich ein Rezidiv hatte.

Bin dann sofort in eine andere Klinik gegangen.
Die Aussicht ist schön, das Essen ist wirklich gut mit genügend Auswahl auch wenn es flüssig ist.

Die Pfleger sind sehr nett und hilfsbereit

Freundlich schnell und kompetent!

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Tolles Personal.
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr gute professionelle Hilfe und tolles freundliches Personal!
Meine Mutter ist 87 und wurde letzte Woche mit einem Schlaganfall auf die Abteilung West A gebracht. Von den Ärzten, dem Pflegepersonal und den Physiotherapeuten bin ich gleichermaßen begeistert und beeindruckt. Ausnahmslos alle waren freundlich frisch engagiert und kompetent. Danke 1000 mal für die schnelle Hilfe.
Liebe Grüße!

Ich verdanke diesem Krankenhaus das Leben meiner Mutter

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17/18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Helfen wo andere aufgeben)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Fahren jeden Tag 420km, aber gerne für die medizinische Versorgung)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr qualifizierte Ärzte die Ahnung von ihrem Fach haben
Kontra:
Zu wenig betten
Krankheitsbild:
Lungenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dieses Universitäts-klinikum hat meiner Mutter ( Lungenkrebs ) zwei mal das Leben gerettet. In Hannover wurde uns beim 1. Mal gesagt das meine Mutter nur noch wenige Monate zu leben hat, in Münster wies man uns auf die Inkompetenz der niedersächsischen Kollegen hin und meiner Mutter würde mit einer cisplatin-chemotherapie ein bösartiger 18cm so geschrumpft das ihr der Tumor operativ entfernt werden konnte. Leider hatte dieser vorher schon metastasiert was 3 Monate später in Hannover festgestellt wurde. Dort hat man meiner Mutter erzählt das sie weniger als 3 Monate hätte. Sie haben ihr keinerlei Hilfe oder Therapien angeboten, weil ihr nichts mehr helfen würde. Zum 2. Mal hat Münster ihr das Leben gerettet bzw verlängert und sie nicht im Regen stehen lassen. Hirnmetastasen werden nun gestrahlt und sind zum größten Teil entfernt, die Metastasen im Bauchraum werden mit einer neuen Immuntherapie behandelt die erfolgsversprechend aussehen. Ich danke dieser Klinik aus vollem Herzen für ihren Einsatz und ihre gut Handlungsweise in kriesensituation

Katastrophale Organisation!

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (kleine, enge 3-Bett-Zimmer, Bad&WC)
Pro:
Sehr gute medizinische und pflegerische Versorgung
Kontra:
miserable Unterbringung, extrem lange Wartezeiten trotz Termin
Krankheitsbild:
Tränenkanalstenose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schon die ambulante Untersuchung ist mit extrem langen Wartezeiten verbunden. "Vorabuntersuchung" durch Assistenzarzt, dann nochmal lange Wartezeit und Untersuchnung durch einen Oberarzt. Meine Beobachtung war, dass die Ärzte quasi gleichzeitg in der Ambulanz und auf der Station tätig sein müssen.

Auch die Wartezeit bei dem Anästhesie-Gespräch, sowie der stationären und pflegerischen Aufnahme ist sehr lang. In meinem Fall über 3 Stunden.

Termine werden in beiden Bereichen überhaupt nicht eingehalten.

Aufenthalt auf der Station:
Ich sollte mich um 7 Uhr morgens nüchtern auf der Station einfinden, dort erfuhr ich allerdings, dass meine OP erst für 13 Uhr geplant! war. Trotzdem nüchtern bleiben und nichts trinken. Es war mein zweiter Aufenthalt dort und ich hatte Glück, dass ich auch schon ein Bett hatte. Das ist durchaus nicht normal. Es kann auch vorkommen, dass man 3-4 Stunden auf dem Flur sitzen muss.
Da in der Augenklinik eine Station geschlossen werden musste, wurde ein Teil dieser Betten in meine Station verlagert, so dass sich 3-Bett-Zimmer ergaben. Der Platz zwischen den Betten: ca. 1 m.
Es gibt eine abgeteilte Ecke mit Vorhang, dahinter ein Waschbecken und drei kleine Spinde (ca. 20cm breit). Dahinter, dieses Mal mit Tür, ein kleiner Toilettenraum. Der ganze Bereich ist ca. 5qm groß.

Auf der Station ging es zu wie in einem Taubenschlag: es gibt jeden Tag eine große Zahl an Neuzugängen und Entlassungen, da die Verweilzeit in der Klinik auf das kürzeste begrenzt wird. Ursprünglich sollte ich trotz starker Blutungen eintlassen werden, weil mein Bett gebraucht würde. Nur durch die Intervention einer Schwester "durfte" ich noch bleiben.

Es gäbe weiteres Negatives anzuführen, aber da der Platz hier nicht ausreicht, doch noch das wenige Positive:
Das medizinische und pflegerische Personal ist ausgesprochen freundlich und hilfsbereit, trotz der enormen Arbeitsbelastung!
Die medizinische Qualität scheint einen sehr hohen Standard zu haben.

Bundesweite Menschenverachtung

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Total unzufrieden.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schlechte bis keine Beratung.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Von Medizin keine Spur.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Total ungünstige Terminvergabe etc.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Unnötige Geräte)
Pro:
verlockendes aussehen der angestellten
Kontra:
behandlungsmethoden und folterungsgeräte
Krankheitsbild:
Dysgnathie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann nur vor dieser Klinik warnen es ist wirklich ein Höllenbetrieb ihr solltet eure Seele vor diser Einrichtung bewahren auch wenn die Ärzte/Ärzteninnen für den einen oder anderen sehr Attracktiv erscheinen es lohnt sich nicht ihr werdet verlieren!

Ich hatte nämlich einen offenen Biss weil ich lange so eine Knirscherschiene trug die mein dasein Beschädigt hatte. Im UKM sagte mir die Oberärztin das alles gut wird bei ihr, was sich als Falle für mich herausstellte. Denn anstatt mir irgendwie zu helfen hat man alles verschlimmert erst Zahnlücken über die Zahnspange gegen meinen Willen als ob ich kein Mitspracherecht hätte und dann wurden wie wild meine Zähne gezogen obwohl ich das mehrfach ablehnte, Gehirnwäsche und Manipulation ist hier ein gängiges Handwerk um Jugendliche oder junge Erwachse gefügig für die Abzocke zu machen! Ich habe meine Zähne verloren und bin Behindert mit Narben im Mund weil ich 3x operiert wurde weil die Ärzte neidisch auf mein tolles Leben waren.

Bevor ich im UKM war ging es mir deutlich besser, die Kieferortopädhie und Kieferchirurgie hat mich so krank gemacht das ich nicht mehr viel Lebensfreude empfinde, geholfen wird hier keinem es wird nur alles verschlimmert ACHTUNG!!

3 Kommentare

hasesbeste am 25.05.2018

Gehirnwäsche? Neidisch auf Ihr tolles Leben ? Manipulation? Verlockendes Aussehen der Angestellten ? - Fragen über Fragen.... ich wüsste mal gern was Sie sich eingeworfen haben, bevor Sie das geschrieben haben......
Ein solches Forum ist für sachliche Informationen und nicht für einen solchen Unsinn da. Sie helfen damit garantiert niemanden.

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Unerklärlicher Tot

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 0.5   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Station 19 A waren alle sehr nett
Kontra:
Krankheitsbild:
Thorax Aorten Implantat
Erfahrungsbericht:

Mein lebensgefährte wurde im November 2017 ein Aorten Thoraximplantat gelegt. Wurde nach ca 3 Wochen entlassen. 14 Tage zu hause ging der horror los. Wundheilungsstörung alles an der opstelle war vereitert. Neue op die mit beatmung und offenem brustkorb endete. Am 25.02.2018 musste er wieder belebt werden.Diese ganze tortur,mit wunde verschliessen wieder öffnen ging 4 monate. Jetzt sah von der Wunde her alles viel versprechend gut aus wir schöpften Hoffnung. Am 02.04.2018 ist er dann aus unerklärlichen Gründen von jetzt auf gleich verstorben. Von den hygenischen zuständen will ich garnicht erst reden. Genaue Aufklärung war 0, teilweise bis anderen tag erstmal gewartet das jemand kam. Ich würde niemanden mehr dort hin bringen.

1 Kommentar

Wento am 24.04.2018

Mehr durch Zufall stieß ich auf die Patientengeschichte von P. Sie erinnert mich stark an die Krankengeschichte meiner verstorbenen Frau. Nach einer Operation musste eine Hauttransplantation vorgenommen werden. Alles schien gut auszugehen. Doch nach geraumer Zeit zu Haus brach die Operationswunde wieder auf. Alle ärztlichen Mühen erwiesen sich als Misserfolg. Obwohl sie noch einmal operiert wurde, starb meine Frau am Ende. Den Schmerz von P. kann ich verstehen. Doch seine Reaktion, alle Schuld der Klinik und dem Personal anzulasten, mißbillige ich. Aus Erfahrung auch mit eigenen Problemen in verschiedenen Krankenhäusern wurde mir klar, dass der Mensch keine Maschine ist, bei der die Defekte einfach zu ergründen und zu beheben sind. Mir selbst drohte höchstes Mißgeschick nach einer Herz-OP. Der linke Arm, aus dem eine Arterie entnommen wurde, schwoll brandig rot an. In etlichen Fällen endet so etwas mit der Amputation des Arms. Mein Körper war anscheinend robust genug, um den Heilungsprozess nach einer weiteren OP zu unterstützen. Es wäre ungerecht, das OP-Team gleich für jeden Misserfolg zu schelten.

Ich könnte etliche Erlebnisse auch anderer Patienten aufzählen mit gutem und mit bösem Ausgang. Doch die behandelnden und operierenden Ärzte und Pfleger würde ich so leicht nicht in die Pfanne hauen. Sie arbeiten mit höchstem Verantwortungsbewustsein bis in die Nacht hinein, selbst wenn der Keim des Todes kaum noch beherrschbar ist. Sie hoffen und bangen mit.

Gerade über die Thoraxchirurgie der Uni Münster wurden mir von anderer Seite positive Erfahrungen berichtet.

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