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Universitätsklinikum Mannheim

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Theodor-Kutzer-Ufer 1-3
68167 Mannheim
Baden-Württemberg

245 von 352 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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353 Bewertungen

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Gute HNO-Klinik

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
In sehr guten Händen
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Nasennebenhöhlen-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte eine Verschattung der Nasennebenhöhlen, die mittels Navigation operiert worden ist. Die HNO Abteilung ist in meinen Augen sehr kompetent, die Schwestern auf der Station verhalten sich vorbildlich. Das Essen ist für die wenigen Tage, die man dort ist, absolut Okay. Die Verwaltungsabläufe sind so wie sie sind, letztendlich ist die HNO Ambulanz immer die zentrale Anlaufstelle, die einem hilft. Die Wartezeiten hängen vom Patientenaufkommen ab, sind nicht immer nachvollziehbar, aber erträglich.

5 * für das Patientenhaus

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
der Wechsel von der med. Betreuung ins Patientenhaus ist angenehm
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Um verschiedene Untersuchungen (z.B. kurzfristiges CT)
schnell abwickeln zu können, wurde ich im Patientenhaus untergebracht. Einzelzimmer mit eigenem Bad und Toilette. Die Aufnahme entsprach einem einchecken im Hotel mit sehr freundlichen Damen.
Bevorstehende Termine wurden telefonisch mitgeteilt,
es entstanden keine Wartezeiten.
Das Patientenhaus ist die angenehmste Art notwendige
Untersuchungen und Behandlungen durchzuführen und
einen stationären Aufenthalt zu vermeiden.

Ambulante Patienten mit Durst und Hunger

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzkatheter
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter hatte einen Termin zur Herzkatheteruntersuchung, sie sollte um 7.30 Uhr da sein.
Leider verzögerte sich die Untersuchung bis ca. 11.30, währenddessen lag sie im Krankenbett im Ruheraum. In diesem Ruheraum mußte sie sich aus- und umziehen - kein Vorhang oder ähnliches vorhanden.
Laut telefonischer Auskunft sollten wir sie dann ca. 16.30 Uhr abholen, was wir auch (gegen 17 Uhr) getan haben.
Leider bekam meine Mutter den ganzen Tag außer einer trockenen Brezel nichts zu essen - und noch wichtiger: sie bekam genau einen Becher Wasser zu trinken! Sie mußte morgens nüchtern erscheinen!
Meine Mutter ist 82 Jahre alt und war sehr hungrig und vor allem durstig! Das dürfte nicht sein!!
Mit der Untersuchung selbst war sie soweit zufrieden - obwohl ihr trotz Beschwerden kein Stent gesetzt wurde...
Es ist halt wie in vielen Kliniken eine Massenabfertigung - die Patienten liegen wegen Platzmangel zu Hauf in den Fluren...
Nächstes Mal lieber ein kleineres Krankenhaus wählen - vielleicht ist es dort besser.

Ambulanz Orthopädie

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
nettes Personal
Kontra:
irreführende Wegweiser im Klinikbereich
Krankheitsbild:
Kniearthrose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte eine Überweisung meines Orthopäden wg. Knie Arthrose u. Hinweis auf evtl. Teilprothese.
Den Termin in der Ambulanz konnte ich Online beantragen u. am gleichen Tag kam ein Rückruf zwecks Terminbestätigung. Der Termin war zeitnah innerhalb von 4 Tagen. Die Anmeldung in der Orthopädie-Ambulanz erfolgte problemlos bei einer sehr netten Dame an der Rezeption. Dass man Wartezeit einplanen muß ist selbstverständlich. Ich hatte Glück und wurde nach 45 Min. aufgerufen. Die Untersuchung des Arztes empfand ich als ausführlich u. im anschl. Gespräch als sehr informativ.
Rundum kann ich nichts negatives über meinen Besuch in der Orthopädie-Ambulanz sagen.
Als einziges Manko finde ich die Beschilderung im Klinikum selbst, als zum Teil irreführend. Empfehlen kann ich jedem etwas Zeit einzuplanen um die richtige Abteilung zu finden.

Nach Schockdiagnose geheilt entlassen

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gute Behandlung durch die Ärzte
Kontra:
Schlechtes Essen
Krankheitsbild:
Darmkrebs
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Alle Ärzte und Pflegekräfte waren kompetent und nett
Alles andere wie ein städtisches Klinikum halt ist

Service orientiert sich am Erkrankten

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Patientenhaus
Kontra:
Krankheitsbild:
Lebertumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war eingewiesen wegen Verdacht auf Lebertumor. Den Lebertumor hatte ein überregional bekannter sehr guter Diagnostiker in Worms per Sonographie mit KM festgestellt.

Am ersten Tag meines stationären Aufenthalts wurde die gleiche Untersuchung (Sono mit KM) durchgeführt -anwesend waren zwei Ärzte- aber die Diagnose konnten sie nicht bestätigen. Am zweiten Tag wurde eine Magenspiegelung gemacht (ohne Befund). Am dritten Tag wurde ich entlassen. Der Tumor-Board hatte beraten, dass ich nach Ablauf von 6 Wochen zu einem anderen Arzt und einer anderen Untersuchungsart (DiakonieKH, MRT mit KM)soll. Ich wurde angerufen und mir wurde der Untersuchungstermin sowie ein nachgelagerter Termin für eine Sprechstunde mitgeteilt.

Ich wurde im PATIENTENHAUS stationär aufgenommen und bin total begeistert von dessen Ambiente! Man vergisst, dass man im KH ist. Man vergisst sogar, dass man krank ist! Die Beschäftigten dort waren allesamt sehr freundlich.

Ein Kompliment auch an das Patientenmanagement; eine tolle Sache. Endlich mal richtet sich der Service nach den Erkrankten. Der Erkrankte wird angerufen und nicht andersrum. Sehr gut. Daumen hoch!

Herzschrittmacher

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Das Essen ist halt sehr ungesalzen. Geht aber.)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Bessere Leistungsfähigkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
zu geringer Puls
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe im Oktober 2018 einen Herzschrittmacher bekommen und Dr. Borggreve sagte, das werde meine Lebensqualität verbessern. Ich hatte eben nur 36 Puls, jetzt sind es 48. Das macht aber einen riesigen Unterschied! Ich habe mit 61 nochmal richtig eine "zweite Luft" bekommen. Ich kann besser arbeiten, bin konzentrierter und auch beim Sport hilft es.

Also wenn jetzt alle einen Herzschrittmacher bekommen, ließe sich das Bruttosozialprodukt um mindesten 50 Prozent steigern. Sollte man mal überlegen.

Unmöglich

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Ärzte gut
Kontra:
Organisation auf den Stationen mangelhaft!!
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Erfahrungsbericht:

Ärzte gut bis sehr gut, ansonsten Chaos ohne Ende, kein Zimmer, nur in verschiedenen Räumen abgestellt UND DIEBSTAHL von Wertgegenständen durch Technikerpersonal!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Katastrophe

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (ungewohnt schmerzhaft)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Unfähig / Desinteresse/
Krankheitsbild:
Beidseitger chronischer Harnstau 2 PCN Nierenkather / Schwerste CoPD
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Undurchsichtige und extrem langfristige neue Anmeldung seit neustem, war früher besser! Als Urologischer Stammkunde (..PCN) regelmässig zum Wechsel! Festgestellt wird das dass Fachwissen der Jungärzte stetig sinkt! Heute Sonntag leider verfrühter Wechsel der PCN 's da undicht! Völlig noch mitten in der Ausbildung steckende Jumgärztin mit keinerlei Fachwissen macht alleine Notdienst in der Ambulanz und Zugriffsräumen. Unterstützt von einem Pfleger mit keinerlei Motivation! Ankunft 10.25 Uhr, kein Notfall und niemand vor uns! Wir warten bis 12.00 Uhrbis der Arzt fragt warum wir da seien obwohl wir dies deutlich bei Ankunft erklärt hatten PCN undicht mir läuft der Urin den Rücken hinab! Ärztin macjt Ultraschall...Ergebnis nach ihrer Aussage, könnte gestaut sein aber man erkennt nichts genaues.??? Wieder fragt Sie mich warum ich da sei...zum 2 ten mal PCN unducht muss gewechselt werden (.Routine) erstmal Blutprobe dann möchte Sie entscheiden ob gewechselt wird! Ich sage muss gewechselt werden weil undicht! Wieder 1 Std. warten das Ergebnis des Blutes Kreatinin 1,6 und CRP knapp 40 bei mir ein Regelwert durch COPD und Nierenschwäche.Ärztin liest die Werte vor und fragt nochmals warum ich da sei?

Fazit....heute erstmals völlige Unfähigkeit gepaaart mit noch weniger Interesse am Patienten! Es ist klar da Jungärzte lernen müssen! Diese aber alleine Notdienst machen zu lassen grenz an Fahrlässigkeit bei einem Notfall! Unbegreiflich so etwss im Notdienst!

Dafür findet man keine Worte

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Hygiene auf der Intensivstation eine Katastrophe
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Das was ich hier erlebt habe ist das Letzte!!!

Unfreundlich/Fehlerhaft

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Krankenschwestern freundlich
Kontra:
Ärzte unstrukturiert
Krankheitsbild:
Mittelohr
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Waren 7 Wochen in ambulanter Behandlung mit einem Kind von 2Jahren.
Unfreundliche Ärzte, recht ruppiger Umgangston.
Der eine Arzt wusste nicht was der Vorgänger schon gemacht hat. (Wohl keine Sichtung der Krankenakte)
Feglbeurteilung der Grunderkrankung mit lebenslangen Konsequenzen.
Lt. Ärzte nur Pils im Ohr.
Was von ner anderen Klinik mittlerweile diagnostiziert und Behandelt massives Cholesteatom, welches bis zur Hirnhaut schon vorgebrochen, und Ertaubung geführt hat.

LASH

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
medizinische Beratung und Behandlung auf aktuellstem Kenntnisstand
Kontra:
Das Essen - reden wir nicht darüber...
Krankheitsbild:
Myom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach ausführlicher Beratung in der Gynäkolog. Ambulanz über die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten hatte ich mich für eine geplante OP meines Myoms entschieden. Die Aufnahme am OP-Tag klappte reibungslos, die Dame an der Rezeption vor dem OP-Bereich war sehr nett. Die OP und die Nachbetreuung auf Station verliefen ohne Komplikationen und waren gut organisiert. Bereits am 2. Tag nach OP konnte ich wieder nach Hause entlassen werden. Mittlerweile - 3 Wochen nach der OP - fühle mich wieder komplett fit. Meine Erwartungen an die Behandlung wurden bisher voll erfüllt, ich habe keine Beschwerden mehr. Verbesserungswürdig erscheint mit lediglich das Essen in der Uni-Klinik.

Das Ergebnis nach der OP kann sich "hören"lassen.

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Dank des Herrn Dr. S. bin ich nochmal an einem Cochlea-Implantat vorbeigekommen, welches mir in einer anderen Klinik als einzige Möglichkeit angeboten wurde.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (einfach super gemacht - überhaupt keine Schmerzen gehabt)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ausnahmslos alle Menschen, die mir in dieser Klinik begegnet sind, waren freundlich zu mir.
Kontra:
Krankheitsbild:
hochgradige Schwerhörigkeit (sowie MIttelohr als auch Innenohr-Probleme)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufgrund jahrelanger Schwerhörigkeit, die kontinierlich immer schlimmer wurde, stand ich Anfang 2018 kurz vor einem Cochlea-Implantat. Mein HNO an meinem Wohnort meinte, evtl. könne auch mit einer Mittelohr-OP nochmal eine Besserung erzielt werden. In einer anderen Klinik wurde mir davon abgeraten, da nur die Cochlea-OP helfen würde. In der Uniklinik Mannheim allerdings fand ich diesen wunderbaren, einfühlsamen Arzt, dem wirklich daran gelegen war, die für mich optimalste Lösung herauszufinden. Das konnte ich deutlich spüren. Nach ausführlicher Beratung (ja, er nimmt sich wirklich Zeit), entschied ich mich, die Mittelohr-OP anzugehen. Sie war ein voller Erfolg. Ich habe einen neuen Steigbügel eingesetzt bekommen. Blieb 5 Tage in der Klinik und hatte zu keinem Zeitpunkt Schmerzen! Sogar auf meine besonderen Ernährungswünsche wurde eingegangen.
Es ist alles super gelaufen. Die Hörgeräte sind nun nicht mehr bis zum Anschlag aufgedreht, zumindest das Gerät am operierten Ohr nicht mehr. Es konnte um 20 - 30 dB zurückgedreht werden! Die andere Seite werde ich in diesem Jahr gleich angehen! Ich fühlte mich gut aufgehoben und gut betreut in der Uniklinik, obwohl ich an Anfang sehr skeptisch war, aufgrund der teilweise sehr negativen Bewertungen, die ich überhaupt nicht nachvollziehen kann. Deshalb war es mir auch sehr wichtig, hier von meiner Zufriedenheit zu berichten.

2 Kommentare

taudel.lahm@t-online.de am 13.01.2019

Andere Patienten wurden von diesem wunderbaren einfühlsamen Arzt trotzt Termin spazieren geschickt, Mitarbeiter alles andere als freundlich, sitzen bleiben auf den weißen Bänken im CI-Centrum durfte ich nicht länger, auf dem Flur warten durfte ich nicht, als hat mich dieser Herr Dr. S mit mir in ein leeres Behandlungszimmer gegangen und hat die Tür von außen geschlossen, in seinem Behandlungszimmer, war er sehr unfreundlich zu mir, dass er mich nicht operieren wird, ich soll in eine andere Klinik gehen. Mein HNO-Arzt hat einen Termin dann bei Frau Prof. Dr. Rotter für mich vereinbart, die dann meine Gehör-OP erfolgreich durchgeführt hat. Wenn Dr. S sich einen Patienten wirklich viel Zeit nimmt, hat er dann für einen andere Patienten halt keine Zeit mehr. Deshalb ist es mir auch sehr wichtig, hier von meiner Zufriedenheit mit Frau Prof. Dr. Rotter zu berichten und über meine Unzufriedenheit.

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Station 16-2

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Stationsärztin + Pfleger
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr geehrte Damen und Herren,

ein Familienangehöriger war auf der Station 16-2. Er wurde dort wie ein Tier behandelt. Wenn er die Spritze verweigert hatte, hielten sie ihn fest und gaben ihm diese trotzdem. Die Stationsärztin ist sehr arrogant und überhaupt nicht hilfsbereit genauso wie ein südländischer Pfleger deren Name ich leider hier nicht nennen kann. Es gibt überhaupt keine Fürsorge auf dieser Station. Im Gegenteil, sie sind glücklich wenn sie den Patienten entlassen können. So haben sie das bei meinem Familienangehörigen gemacht. Obwohl dieser überhaupt nicht gesund war und Atemprobleme hatte, haben sie ihn entlassen. Kurze Zeit später mussten wir den Krankenwagen rufen. Er konnte kaum atmen und sie mussten ihn reanimieren. Er kam auf die Intensivstation und 2 Tage danach verstarb er. Es war unverantwortlich von der ganzen Station 16-2 inklusive die Stationsärztin. Man sollte seine Arbeit ernst nehmen und sich um die Kranken Leute kümmern. Wenn man das als Ärztin oder Pfleger nicht kann, hat man dort nichts verloren und man sollte doch lieber etwas anderes im Leben lernen. Ich wünsche so etwas wirklich niemandem, das was wir als Familie durchgemacht haben. Einen Menschen zu verlieren ist das schlimmste was es auf der Welt gibt.

Sehr freundliches nettes, hilfsbereites Team

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (zu wenig Sitzplätze in der Notaufnahme)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam am 1.Weihnachtsfeiertag als Notfall ins Klinikum. Das gesamte Team war sehr nett und zuvorkommend. Da ich seit vielen Stunden erheblich gefroren hatte ,bemerkte dies eine junge Dame vom Team, als sie an mir vorbei ging, fragte mich, ob ich friere und holte sofort etwas und deckte mich zu .Vielen Dank für die gute Behandlung. Auch dem Arzt,der mich behandelte,trotz voller Notaufnahme,sehr freundlich und nett.

Fast wie in einem 5 Sterne-Hotel :-)

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (so eine Umsorgung ist für den Heilungserfolg unbezahlbar, danke.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
unkompliziert und schnell wurde geholfen
Kontra:
absolut nichts
Krankheitsbild:
Magen-Darm Infekt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 6 Tage in der Klinik untergebracht. In dieser Zeit fühlte ich mich sehr, sehr gut untergebracht. Die Freundlichkeit, die Wärme und auch die Fachkompetenz auf allen Ebenen von Pfleger bis Arzt war unbeschreiblich. Man war immer bemüht mir den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen. Auch der Umgang untereinander war sehr harmonisch. Es wurde oft gelacht, etwas das auch auf die Patienten über geht. Für mich war und ist das Klinikum die beste Wahl.

Abklärungen zu Aszites

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (zu wenig, daher gestresstes Personal am Wochenende)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (das Zimmer war sehr heiss, keine Sonnenmarkise vorhanden)
Pro:
med. Abklärungen
Kontra:
Abläufe/Wartezeit und Personalmangel bei der Betreuung
Krankheitsbild:
Aszites unbek. Ursache
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde zur Abklärung von Aszites unbek. Ursache in die Gastroenterologie des UMM überwiesen. Die Untersuchungen und die med. Betreuung waren grösstenteils professionell, mit einer Ausnahme: Der Vor-Befund (maligner asites) wurde mir am Freitagnachmittag im Beisein der Zimmer-Nachbarin und von meinen Familienangehörigen unaufgefordert und recht "brutal" übermittelt. Ich hätte es begrüsst, wenn man dies zunächst mir alleine und nicht vor dem Wochenende (an dem man auch nichts machte) mitgeilt hätte.
Was auch nicht optimal lief, war, dass die Untersuchungen sich teils um Stunden verspäteten und ich in der Zwischenzeit trotz Schwäche nichts zu mir nehmen konnte.
Die Pflegesituation am Wochenende ist untragbar, eine Stationsschwester alleine ist völlig überfordert. Hier sollte nicht derart gespart werden!

Lebererkrankung

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenz der Ärzte bzw Studenten
Kontra:
Krankheitsbild:
Leberzirrhose und event. Lebertransplantation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war schon wegen meiner Erkrankung in der GRN-Klinik in Schwetzingen. Im Vergleich zur Uniklinik Mannheim muss ich sagen, dass die Ärzte nach meiner Meinung kompetenter und besser sind. Die Räumlichkeiten der Patientenzimmer der Station 14/2 sind höchstens mit zwei Personen belegt, die Verpflegung ist gut und reichlich.

Mit BEL in MA ins UMM

Entbindung
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Beratung, Zuverlässigkeit, Entgegenkommen
Kontra:
Einrichtung, Abläufe, Störungen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Kind lag in BEL. Die Schwangerschaft verlief unkompliziert und ich hätte im UMM vielleicht eine traumhafte Geburt haben können. Leider entschied ich mich in letzter Sekunde für ein anderes Krankenhaus in Mannheim. Dort wurde mir und meiner Familie durch Manipulationen und grundlosen Zwang (!) in die Rückenlage gegen meinen ausdrücklichen Willen meine natürliche und schöne Geburt genommen. Das nächste Mal würde ich mit BEL ins UMM bzw. nach Frankfurt / Freiburg gehen.

Einzigartiges Patientenhaus

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Morbus Crohn
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Ende November 2018 zur Diagnostik dort im Patientenhaus untergebracht. Die ärztliche sowie pflegerische Beratung/Behandlung waren sehr gut, die Unterbringung im Patientenhaus einsame Spitze und in meiner Situation eine große Erleichterung.

Viele Patienten wissen nicht, dass man für die Unterbringung im Patientenhaus nicht privat versichert sein muss, die Voraussetzung hierfür ist ein geringerer Pfegebedarf bei schneller ärztlicher Versorgung - so wie es auch auf der Homepage der Uniklinik Mannheim beschrieben ist. Es machte für mich sehr viel aus, mich in der ruhigen und sicheren Umgebung eines Einzelzimmers mit stets verfügbarer Toilette auf eine Darmspiegelung vorbereiten zu können und zu wissen, dass im Falle bereits ei mir aufgetretener Probleme einen Arzt in der Nähe ist. Dann klappt das auch mit der Darmspülung .... .

Und das Essen ist sehr gut nach gelaufener Diagnostik ... bis auf, dass meine geliebter Quark zur Erdbeermarmelade einfach nicht zu bekommen war ... aber da ist das geringste Problem...es sei nur erwähnt - ggf. als Verbesserungsvorschlag für das nächste mal ... .

Die Klinik kann ich nur weiter empfehlen

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Es ist die beste Klinik die ich kenne)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich wurde von den Ärzten sehr gut beraten)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Es wurden mir shhr gute Medikamente verordnet die eine Besserung hervor riefen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Es war alles zu meiner Zufriedenheit)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Das Ziimmer war sehr sauber, ordentlich und freundlich)
Pro:
Im Patientenhaus ist der Aufenthalt sehr angenehm
Kontra:
Krankheitsbild:
Starkes Stechen auf der Haut und Lebererkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im November 2018 in der Klinik wegen sehr starkem Juckreiz und Stechen auf der Haut. Da ich eine Lebererkrankung habe wurde vermutet, dass dieser von der Leber oder der Galle kommt.Es wurde ein MRT von den Organgen gemacht aber leider nichts festgestellt.Daraufhin wurde ich in der Dermatologie mit Erfolg weiter behandelt. Von dem zuständigen Arzt der Gastrologie wurde ich in das Patientenhaus eingewiesen. Die Ärzte waren sehr kompetent und freundlich. Der Aufenthalt im Patientenhaus war sehr angenehm und das gesamte Personal sowie die Ärzte waren sehr nett. Es wurde auch sehr viel auf Sauberkeit geachtet und das Essen war sehr gut. Ich werde mit Sicherheit wieder da hin gehen, falls ein Klinikaufenthalt notwendig sein sollte. Ich habe auch dort regelmäßig ambulante Termine in der Gastrologie wegen den Kontrollen meiner Leber und Varizen in der Speiseröhre. Ich kann diese Klinik nur weiter empfehlen. Es ist die beste Klinik in der ich je war.

Medizinisch empfehlenswert

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Operateur und Anästhesie sehr gut
Kontra:
Essen mangelhaft
Krankheitsbild:
Meningeom - OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ärzte - sehr gut

Pflegepersonal - gut

Essen - mangelhaft

Hygiene - befriedigend

Zimmer - unbefriedigent

Kein Sichtschutz am Waschbecken, d.h. Waschbecken ist direkt neben der Eingangstür - kein Vorhang zum Zuziehen obwohl Schiene vorhanden

Zum Weiterempfehlen

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Gebärmutterentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufnahme am OP Tag gut organisiert
Ärztliche Betreung sehr gut
Personal sehr nett
Hygienisches Arbeiten

Top Behandlung mit einem Wermutstropfen

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Qualität der medizinischen Behandlung
Kontra:
Umgang mit Schmerzmitteln
Krankheitsbild:
Analfisteln
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach zuvor 3 fehlgeschlagenen Versuchen in anderen Krankenhäusern bin ich am 09.11.2018 in der Uniklinik Mannheim (Belegstation 1.51 EDZ) wegen 2 Analfisteln und 1 Abszess operiert worden.
Die Ärzte des EDZ gelten als die "Fistelpäpste" Deutschlands und das wahrscheinlich auch zu Recht. Bei den 3 vorherigen Versuchen wurde jeweils nur 1 "blind endende" Fistel entdeckt und der behandelnde Arzt des EDZ hat nun wohl endlich das gesamte Ausmaß der Erkrankung erfassen und beheben können. Da die OP erst wenige Tage her ist kann ich über den Ausgang noch nichts sagen, der behandelnde Arzt ist allerdings sehr optimistisch was die Heilung betrifft.
Insofern bin ich mit der Qualität der medizinischen Behandlung im EDZ bis jetzt mehr als zufrieden.
Neben den sehr langen Wartezeiten bei der OP Vorbereitung, die wahrscheinlich eher der Organisation der Uniklinik als der des EDZ anzulasten sind, gibt es allerdings einen bitteren Wermutstropfen und das ist der Umgang mit Schmerzmitteln auf der Station 1.51.
Standardmäßig wird man hier nur mit Ibuprofen 600 versorgt, was ich nach einer solchen Operation für nicht ausreichend halte. Als am Abend des Operationstages die Wirkung der Spinatanästhesie nachließ bekam ich leider heftigste Schmerzen und ich bat um stärkere Schmerzmittel. Leider wurden mir diese zunächst verwehrt und ich sollte es mit weiterem Ibuprofen und später mit Paracetamol versuchen, was leider komplett wirkungslos blieb. Erst nach mehreren Stunden starker Schmerzen bekam ich dann ein Opioid über einen Tropf, was in den anderen Häusern standardmäßig sofort nach OP gegeben wurde.
Insgesamt ist das zwar Klagen auf hohem Niveau, da es in erster Linie um die Heilung geht und zu dieser Schmerzen nunmal dazugehören. Ich finde allerdings, dass man mir diese Schmerzen durch schnellere Gabe des entsprechenden Mittels hätte ersparen oder zumindest deutlich verkürzen können.

Sehr freundliche, kompetente Betreuung und Hilfe

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr freundliche Angstellte
Kontra:
Krankheitsbild:
Venenthrombose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin zwar kein Schmerzpatient war aber wegen Schmerzen dort, die durch eine venale Thrombose entstanden. Ich war in der Notaufnahme der Uniklinik MA am Feiertag, 01.11.2018 zwischen 8 und 10 Uhr und ich war so erstaunt, erfreut und berührt von der wirklich liebenswürdigen Hilfsbereitschaft, Freundlichkeit und auch der hohen, interpersonellen und kommunikativen Kompetenz der Arzthelferinnen, dass ich sogar zu flirten anfing.
Bis vor 23 Jahren hatte ich 30 Jahre Epilepsie - Neurologie...dann wurde erfolgreich im Ausland chirurgisch saniert. Daher kenne ich Unikliniken ganz anders: als gedrillte Karrierehochburgen, etwa aus Großhadern, wo die Ärzte zur Charitee in 6 Monaten weiterzogen und die Patienten unwichtige Begleiter waren. Gratulation an die lieben Feiertags-Leute in der Nothilfe, Bereitschaftsdienst der UUM.

Lange Wartezeit ohne Info, warum.

Schlafmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017/18
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Gibt nix zu lesen.)
Pro:
Freundlich,
Kontra:
aber langsam
Krankheitsbild:
Schlafapnoe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kontrolltermin Schlafapnoe (Polygraphiegerät hole,auswerten,bringen):Gestern 1.Termin 17:00- in der Anmeldung ist meine gezogene Nummer auf dem Display der Mitarbeiterin nicht erschienen- schonmal 25 min umsonst gewartet. Im Schlaflabor hats dannn auch nochmal bei wenig Patienten ca. 1 Stunde gedauert.
2.Termin: Ich habe mich bemüht, trotz,Stau etc. vor 8:30 hier zu sein, worum die Mitarbeiterin am Vortag gebeten hatte. Jetzt ist es bereits 10:05, ohne dass es irgendeine Information gab. anschliessend geplanten Arzttermin in Heidelberg muss ich verschieben - komme vomLand>> nochmal Fahren, nochmal Stau...

Kann die Endoskopie nur empfehlen

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Einfühlsames Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Würgereiz - Sodbrennen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe heute in der Endoskopie eine Magenspiegelung ambulant machen lassen,, bin selber ein großer Angstpatient.
Erstens bekam ich schnell einen Termin (in Heidelberg hätte ich Monate gewartet),
zweitens das Personnal hat sich Zeit genommen, war sehr einfühlsam. Also sehr zu empfehlen!

OP Prostata mit DaVinci

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Prostatakarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War innerhalb von 2 Monaten 2 mal in der Urologie.
Erster Aufenthalt: Sepsis, 2 Tage nach einer Prostata-Biopsie.
Zweiter Aufenthalt: Prostatektomie mit dem DaVinci-Roboter.

Zimmer / Betten:
Beide Aufenthalten: 2-Bett-Zimmer mit Leicht unterschiedlicher Größe.
Sowohl auf Station 28-2 als auch 28-3 gibt es bis auf ein 4-Bett-Zimmer nur 2-Bett-Zimmer.
Ende Juli bei Außentemperaturen von nahezu 40 Grad, war es nachmittags im Zimmer nur noch schwer auszuhalten.

Pflegepersonal:
Bis auf wenige Ausnahmen waren alle Krankenpflegerinnen und -Pfleger immer sehr, sehr freundlich und bemüht.
Für den 2. Aufenthalt: Danke besonders an die beiden Lousias und den Dominic.

Ärzte:
Die Stationsärzte hinterließen ausnahmslos einen sehr guten Eindruck. Sie nahmen sich auch immer genügend Zeit für Infos, Erklärungen und Fragen.
Ich hätte mir gewünscht, dass mein Operateur nach der OP mal vorbeigeschaut hätte und mit mir kurz das Wesentliche der OP durchgesprochen hätte.

Mahlzeiten:
typisches Krankenhaus-Essen. Nach 2 – 3 Mahlzeiten gewöhnt man sich halbwegs dran.
Butter war stets extrem weich und nicht gekühlt, wie man sich das wünscht.

Patientenhaus:
Am 3. Tag nach der OP durfte ich auf eigenen Wunsch ins Patientenhaus umziehen.
Grundvoraussetzung hierfür ist, dass man sich selbst versorgen kann. Mahlzeiten in Buffetform im Speisesaal im EG.
Medizinisch-pflegerische Versorgung (Pflegekräfte) ebenfalls im EG. Zur Visite musste man selbständig in die Urologie gehe, nach Abholung der Krankenakte an der Rezeption.
Schön eingerichtet Einzelzimmer mit Komplettausstattung.
Ohne Zuzahlung, auch für Kassenpatienten.
Allerdings war es auf meinem Zimmer (Gebäudeseite Café-Bistro) noch heißer als im Stationszimmer.
Die Zimmer auf der anderen Seite haben eine Deckenkühlung.
Aktuell wird das 2. OG umgebaut zur Wöchnerinnen-Station. So stehe zukünftig immer weniger Betten für Patienten zur Verfügung.

Fazit:
Alles in Allem war ich trotzdem sehr zufrieden mit den beiden Aufenthalten

Eine medizinische Behandlung wie sie sein soll!

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (äußerst zufrieden)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kompetenz des gesamten Teams
Kontra:
Fast 8 Stunden Wartezeit in der Notaufnahme
Krankheitsbild:
Duodenalkarzinom und Abszesse auf der Leber
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach Notaufnahme wurde ich in die geschlossene Abteilung 11-2 (ich habe mir bei zahlreichen Aufenthalten in anderen Kliniken den Erreger VRE eingefangen) von Herrn Prof. Dr. Ebert/Oberarzt Herrn Prof. Dr. Dr. Teufel eingewiesen. Sofort aufgefallen war die freundliche, zuvorkommende und den Anforderungen entsprechend hygienisch kompetente Betreuung durch des Stationspersonal. Die wurde aber noch bei weitem durch die medizinische Betreuung durch Herrn. Prof. Dr. Dr. Teufel und seine ärztlichen Kolleginnen Übertroffen. Seine ruhige Art der Behandlung einer seltenen und nicht einfachen Krankheit, seine Diagnosen und seine Abwägung für oder gegen gezielte weitere Maßnahmen waren vorbildlich.

Perfekt von der Beratung bis zur OP & stationärem Aufenthalt

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hohe Fachkompetenz, Menschlichkeit, Fingerspitzengefühl
Kontra:
Das Essen war nicht so toll
Krankheitsbild:
Myome in der Gebärmutter
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schon vom ersten Moment in dem ich das Klinikum betrat, spürte ich, dass ich am richtigen Ort für mich bin. Von der Myomsprechstunde bis zu meiner Operation bin ich bestens über den Eingriff und mögliche Risiken aufgeklär worden.
Das gesammte Personal war überaus nett. Menschlichkeit wird in diesem Hause groß geschrieben! Vom OP-Team, den Narkoseärzten bishin zu den Krankenschwestern und dem Pflegepersonal auf der Station 1-54 der Frauenklinik, alles verlief sehr gut. Dort spürt man, dass alle Beteiligten ihre Arbeit mit Herz verrichten. Bereits kurze Zeit nach der laparoskopischen Myomentfernung konnte ich das Klinikum verlassen!
Gut zu wisse, dass es Häuser wie die UMM gibt.
Ich werde das Haus auf jeden Fall weiter empfehlen!

Sehr zu empfehlen

Nephrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal und Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Alles
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr geehrte Damen und Herren,

Mit dieser Bewertung, möchte meine Familie und ich,ein sehr großes Lob für ihre Station 11-3 aussprechen. Angefangen beim Pflegepersonal bis hin zu den Ärzten. Sie waren stehts besorgt und hilfsbereit. Kompetenz wird hier bei jedem sehr groß geschrieben. Da mein Vater, ein Dauergast der letzten 8 Jahre ist,können wir ihre Klinik nur weiterempfehlen.
MfG
A.Toole (Maruhn)

Ist die Diagnostik erschöpft, wird man fallen gelassen......

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Mangelnde Kommunikation durch die Ärzte, sozialer Dienst /Fehlanzeige!!!
Krankheitsbild:
Lungencarcinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde vom 5.7.2018 bis 24.07.2018 stationär behandelt.Danach noch einmal vom 29.07.-31.07.2018.Mein Vater fühlte sich auf Station 16-4 sehr gut aufgehoben was die Pflege durch das Personal betrifft. Auch die Untersuchungen , welche zur Diagnose führten waren für Ihn kein Problem .Allerdings die Aufklärung für die kommende Zeit..... er wurde 5 Tage nach Entlassung wieder stationär aufgenommen wegen akuter Atemnot. Bei ihm bestand ein Pleuraerguss von 8cm , welcher unbehandelt blieb. Am 01.08. kam er per Notarzt in eine Klinik nach Speyer mit einem mittlerweile 10-12cm großen Erguss ,welcher lebensbedrohlich war. Aufgrund seines durch die Erkrankung bereits reduzierten AZ und eines Keims verstarb mein Vater am 06.09.2018. 9 Wochen nach der stationären Aufnahme im Klinikum. Einen sozialen Dienst haben wir nie gesehen, ebenso haben wir regelrecht um Aufklärung durch die Ärzte betteln müssen.

Myome entfernen

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gute Aufklärung vor OP von Dr. Hornemann und sehr sehr freundliches Personal auf Station
Kontra:
Krankheitsbild:
Myome
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war mit dem Aufenthalt im Klinikum sehr zufrieden.Mit Vorgespräch/Aufklärung und Nachkontrolle über die OP kann ich besonders Herr Dr. Hornemann sehr loben,und das Personal auf Station war sehr sehr nett und immer freundlich.

Die Realität in Krankenhäusern UMM Mannheim !

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
siehe Bericht !
Krankheitsbild:
Oberarmbruch
Erfahrungsbericht:

Oberarmbruch.

Bis der Patient operiert wurde sind schonmal 5 Tage ins Land gegangen.... gut kann man mit leben.

Nach der OP ging es dem Patienten gut, somit durfte er nach Hause. Am nächsten Tag ging es los mit Physiotherapie, die ebenfalls schlecht war, da sich Ärzte als auch Physiotherapeuten gegenseitig widersprochen haben. Da wusste der eine nicht was der andere verordnet hatte, obwohl es eine Patientenakte gibt, in der normalerweise solche Informationen niedergeschrieben werden, aber sogar das ist überfordernd genug für einige Mitarbeiter der UMM Mannheim.

Als weiterer Schritt kommt die Lympftrnaigenmassage (könnte falsch geschrieben sein... aber ich denke die Leser wissen wovon ich schreibe!)... Bei der Lympf.massage hat der Masseur netterweise an der wunder direkt (zugeklammerte Wunde) Massagetechniken praktiziert die kontraproduktiv für den Patienten waren. Kurze Zeit später (ca. 5 Stunden nach der Massage zu Hause) beklagte sich der Patient über starke schmerzen... noch stärker als direkt nach der Operation. Der Patient erlitt extreme Schweißausbrüche und eine extreme Schwellung an der Hand durch Lympfflüssigkeit. Bei der nächsten Physiotherapie erwähnte der Patienten seine eingetroffenen Beschwerden und ihm wurde demzufolge eine Bandage gewickelt im Bereich des Bruches (Oberarm) was überhaupt keinen Sin macht, denn die Lympfflüssigkeit wurde dadurch erst recht in Richtung Hand gedrückt und dadurch der Schmerz als auch die Schwellung zugenommen hat. Nach zwei anstrengenden Nächten und konstanten Schwießausbrüchen und Fieber fing plötzlich der Verband an feucht zu werden... Es tropfte eitrige Flüssigkeit heraus. Sofort begab sich der Patient erneut in die UMM Mannheim in die Notaufnahme und wurde nach 9 Stunden Wartezeit erneut operiert. Es wurde Gewebe aus dem Bereich des Bruches entnommen und weiteres ist noch unbekannt, da die Ärzte sich viel Zeit lassen und es nicht für all zu nötig halten einen Patienten über genauere Informationen zu informieren, was denn überhaupt mit Ihm gemacht worden ist ? Das vereiterte Gewebe wurde zur Untersuchung weitergegeben und es wurde festgestellt, dass Staphylokokken (Staphylokokken sind Bakterien des Typs Kokken, die Erreger für zahlreiche Krankheiten darstellen können. Nach der OP musste Patient 12 Stunden aufs Antibiotikum warten trotz akuter Infektion!!!!

Lächerlich!

Jederzeit wieder

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entfernung eines Karzinoms in der Niere
Erfahrungsbericht:

Ich habe in allen Bereichen, ob es um das Vorgespräch, die Aufnahme, die ärztliche Behandlung oder die Pflege nach der Operation ging nur sehr gute Erfahrungen gemacht. Nicht nur ich, auch meine Angehörigen waren von dem Engagement der Mitarbeiter sehr angetan. Jederzeit wieder würde ich mich für die Urologie des UMM entscheiden.

Personal

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Anarrisma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo Ich wahr jetzt Ca,2wochen in der chirogiche Abteilung, wegen einem anarrisma, am Becken op super verlaufen Ärzten sind super, Schwestern tolles Team es ist sauber das Essen es geht, nur ein Manko das arme Personal ständig wird getaucht und sind total under bessetz es ist laut meiner Beobachtung immer voll im Stress bei so vielen Patienten ,manchmal muss Mann lange warten bis einer kommt aber das ist nur wegen Personal Mangel, ich wahr auf der Station 1-31 Bin Zeit gestern wieder daheim, ich kann das Krankenhaus nur empfehlen. Ein Hoch auf das Personal und den Ärzten macht weiter so und ( Behebt den Personal Mangel und dann Seit ihr die aller besten und führenden. )Vielen Dank für alles R.M...

Enttäuschend

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Lieber sterben, als hier behandelt zu werden. Wir warten Stundenlang, jeder tut das, denn es arbeitet nur ein Arzt.

Sehr freches Personal

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Keine
Kontra:
Arogamte und anmaßende Ärzte und Pfleger
Krankheitsbild:
Tumor Wirbelsäule
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Als Sohn wollte ich am Tag der OP Informationen bezüglich des OP-Erfolges meines Vaters vom Stationsarzt einholen. ( War an diesem Tag auf Arbeit und konnte nicht persönlich im Krankenhaus erscheinen)Ich rief also ( so wie es bei der Aufnahme mit der Sekretärin besprochen wurde) unter der genannten Rufnummer auf Station 37/2 an. Eine sehr Arrogante Pflegerin verweigerte mir diese Informationen und die Weiterleitung an den Stationsarzt.
Im verlauf dieses Gespräches wurde mir von der besagten Pflegerin auch noch vorgeworfen das ich meinen eigenen Vater Entmündigen wolle und sie mich als das letzte halte!
Ich wollte eigentlich nur wissen wie es meinem Vater nach der OP geht, mehr nicht.
Es wird auf jeden Fall eine Beschwerde bei der Pflegedienstleitung über diese Person eingereicht

Empfehlenswerte kompetente Behandlung

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alle Fragen werden beantwortet.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Der Stein ist komplikationslos entfernt worden.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Es empfiehlt sich, dem Patientenmanagement seine Handynummer zu überlassen. Selbst anrufen führt nicht immer zum Erfolg.)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Da gab es nichts zu meckern)
Pro:
Professionelle medizinische Versorgung
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Entfernung Harnleiterstein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach schweren Koliken hatte mich mein Urologe ins Krankenhaus geschickt. Im Uniklinikum Mannheim wurde mir dann nach einer CT-Untersuchung unter einer leichten Dämmerschlafnarkose eine Harnleiterschiene gesetzt, was Linderung brachte. Da der Stein aber nicht freiwillig heraus wollte, vereinbarte ich für ca. 1 Monat später einen Termin zur Steinextraktion mittels Ureterorenoskopie (URS). Eine Woche vor der OP wurden die Formulare ausgefüllt, das Verfahren erläutert und die Gespräche mit dem Urologen und dem Anästhesisten geführt. Einen Tag vor der Operation begann ich mit der Antibiotikaeinnahme. Termin dann morgens um 6,30 Uhr, Operation unter Vollnarkose ca. um 8,00 Uhr - Aufwachraum und später im Vierbettzimmer mit 2 netten Patienten, die allerdings weit schwerere Leiden hatten. Blasenkatheter und neue Harnleiterschiene wurden am Tag nach der OP entfernt und ich geheilt entlassen. Der Aufenthalt war kurz aber leider nicht ganz schmerzlos. Fazit: Die medizinische Leistung war tadellos, das Patientenmanagement gab sich Mühe und hielt die Termine ein und die Krankenhauskost war in Ordnung. Die Krankenschwestern waren nett und zuvorkommend. Auf Fragen wurde informativ geantwortet und man wurde als Patient ernst genommen. Sollte noch einmal einen Nieren- bzw. Harnleiterstein haben (auf was ich aber gerne verzichte), würde ich jederzeit wieder die Urologie im Uniklinikum Mannheim aufsuchen.

Roboterunterstützte Laproskopie

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alle Ärzte und das gesamte Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Nierenzellkarzinom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach MRT Diagnose Bosniak Zyste grad 3 an der linken Niere; nach einem ausführlichen und empathisch geführten Gespräch mit dem Oberarzt Dr Pfalzgraf entschied ich mich für eine da Vinci laproskopie;
Vom Einchecken einen Tag vor der OP an fühlte ich mich aufgehoben, professionell betreut und versorgt. Das Pflgepersonal war durchgehend sehr freundlich und bemüht, mein Operateur, der leitende Oberarzt Dr Honeck, kam vor der OP und sprach mit mir, informierte mich im aufwachraum und kam jeden Tag früh am Morgen. Zu keiner Zeit hatte ich das Gefühl von Ungewissheit oder Hilflosigkeit.
Der Chefarzt sprach vor meiner Entlassung mit mir über den histologischen Befund- kompetent, verständlich und motivierend.
Tolle Klinik!!!

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