Universitätsklinikum Lübeck (Uniklinik Schleswig-Holstein, Campus Lübeck)

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Ratzeburger Allee 160
23538 Lübeck
Schleswig-Holstein

82 von 231 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
keine gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
keine gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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Danke für alles

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Super entschieden)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Danke an die Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Ohr fast abgetrennt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe sehr gute Erfahrungen gemacht , ich habe mir mit einem eisenträger das Ohr fast abgerissen und die Ärztin sowie auch der Oberarzt haben alles getan um es wieder anzunähen, was auch super geklappt hat. Es ist nun 4 Wochen her und es fast nix zu sehen und die Heilung und nachversorgung in der Uni sind sehr gut. Die Schwestern auf der Station waren auch sehr nett. Ich lag die Tage in einem 2 Bett Zimmer , essen war auch sehr gut
Was soll ich sagen alles in allen sehr zu empfehlen
Vielen Dank für alles

Positive Erfahrung

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Optimal)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr gut aufgehoben
Kontra:
Manchesmal längere Wartezeit (Corona)
Krankheitsbild:
Vorhofflimmern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde am 3.5.20 als Notfall wg Vorhofflimmern ins UKSH eingeliefert
Wurde kompetent untersucht EKG Röntgen etc.
Die Ärzte und Pflegekräfte waren freundlich und hilfsbereit (sie arbeiten bedingt durch Corona bis ans Limit)
Nach einigen Untersuchungen und Wartezeit wurde auf die Station 41c gebracht
Dort wurde ich von sehr freundlichen Schwestern umsorgt
Die Stationsärztin war sehr gut klärte über die wichtigen bevorstehenden Eingriffe kompetent und sehr genau auf
Nach einigen Tagen wurde ich medikamentös versorgt nach Hause entlassen
Ein sehr gut möchte ich noch dem Servicepersonal aussprechen
man wurde immer gefragt bez. Essenswünschen und es kam lecker zurecht gemacht ans Bett
Ich war mit Allem sehr zufrieden danke

Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern!

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Schwester und Personal sehr Freundlich, Mahlzeiten sind lecker und heiß .
Kontra:
Man sollte nicht alles glauben, was eine Ärztin einem alles Erzählt.
Krankheitsbild:
Ulkus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 28.04.20 hatte ich eine Nachkontrolle eines Ulkus am linken Unterschenkel bei, der mitgeteilt wurde, dass ein Stationärer Aufenthalt nötig wäre, ich wies die Ärztin explizit darauf hin, dass ich
Am 06.05.2020 eine Adipositas Sprechstunde habe, die ich unbedingt wahrnehmen möchte, da ich schon seit August 2019 darauf warte ein Termin zu bekommen. Die Ärztin sagte mir das man ein Konzil bilden würde, und dass ich mir keine Sorgen zu machen bräuchte, also sagte ich zu und wurde
Am 30.04.2020 stationär aufgenommen. Am 06.05.2020 habe ich nochmal bei der Ärztin nachgefragt was nun mit meiner Adipositas Sprechstunde ist, lapidar Erklärte sie mir das der Termin auf den 09.07 verschoben habe. Das alles ohne Rücksprache und Einverständnis von mir. Da wo ich herkomme hält man sein Wort oder sein Versprechen, oder man gibt es nicht.

Bei dieser Ärztin ist das wohl anders, hier ist es mehr eine grobe Richtlinie an der man sie je nach
dem wie es in die Wirtschaftlichen Belange erfordern sich daranhalten oder es aber auch wahlweise Biegen und Brechen kann, ohne irgendwelche Konsequenzen daraus fürchten zu müssen.

Wie sonst sollte ich es verstehen, wenn mir die Ärztin unter vier Augen erzählt das entweder
Der Stationäre Tag oder aber nur der Adipositas Sprechstunden Tag abgerechnet werden könne.
Ich bin mir sicher das wusste sie auch schon vorher, also warum das mit dem Konzil?

Außer bei einem Kunstfehler, kann ich mir kein Szenario vorstellen, was das Vertrauensverhältnis
zwischen Arzt und Patienten so schwer und nachhaltig zerstört wie das enttäuschende Verhalten dieser Ärztin.

DasOpfer

Sehr empfehlenswert bei einer Brustkrebs- Therapie

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetente Ärzte und Abläufe
Kontra:
Krankheitsbild:
Mamma- Ca
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich wegen einer Brustkrebs Diagnose für die Uni entschieden. Alle Untersuchungen und Vorgespräche im Brustzentrum, die OP und Strahlentherapie waren professionell, freundlich und kompetent. Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt. Ich kann diese Klinik nur empfehlen!

Sehr gute Betreuung

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit
Kontra:
eine Schwester war "brummig"
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin sehr zufrieden!
Bei mir erfolgte ein Austausch des implantierten Neurostimulators. Alle Mitarbeiter waren freundlich, der Arzt betreute mich vorbildlich, alles wurde gut erklärt. Die OP verlief gut, und ich konnte das Krankenhaus schon bald wieder verlassen. Auch nach dem stationären Aufenthalt werde ich weiter gut betreut.
Zimmer war im Neubau, sehr chic, Essen war im Vergleich mit früher sehr gut für ein Krankenhaus.

Schwestern und Servicekräfte TOP , der Rest nicht so

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Schwestern und Servicekräfte
Kontra:
Fragen werden nicht richtig beantwortet, bzw jeder sagt was anderes
Krankheitsbild:
Überwachung Schwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nicht zu empfehlen!!

Es ist ja völlig in Ordnung wenn jeden Tag andere Ärzte zur Visite kommen, aber sollten diese evtl mal vorher in die Akten schauen ?!?!


Es kann irgendwo nicht sein das jeder etwas anderes sagt , und das man als Patient darauf achten muss wann die Medikamentengabe zu Ende ist ?!?!?! Hätte sonst weiter Medikamente bekommen , hätte ich morgens nicht darauf hingewiesen.


Fragen werden meiner Meinung nach nur seeehr unverständlich und abgehackt beantwortet , so das man hinterher nicht schlauer ist. Fragt bzw hackt man nach hat man das Gefühl abgespeist zu werden.


Das finde ich nicht gerade vertrauenswürdig......



Ein riesiges Lob muss man allerdings den ganzen Schwestern und den Servicekräften aussprechen :) es sind wirklich alle super megaa lieb und freundlich und das obwohl manche noch spät abends da waren und am nächsten Morgen direkt wieder zum Dienst antreten .

Bandscheibenprothese HWS

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
Wlan kostenpflichtig
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In der zentralen Patientenaufnahme angekommen meldete ich mich an und alles weitere wurde mir gut erklärt. Mein Aufenthalt gestaltete sich gut und ist reibungslos abgelaufen.

Es gibt verschiedene Essen zur Auswahl, die vollkommen in Ordnung sind.

Ich wurde vorher gut aufgeklärt und meine Operation einer Bandscheibenprothese an der Halswirbelsäule ist ohne Probleme verlaufen.

Danke nochmal an Herrn Prof.Dr.Gliemroth für die hervorragende Operation.

Der Aufenthalt war gut geplant und vorbereitet.
Es ist alles Professionell abgelaufen, so wie man es sich wünscht.

UNI Klinik Lübeck - sehr ungerne wieder!

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwächeanfall, Ohnmachtszustände
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde dort am 20. November 2019, 05:26 Uhr mit dem Notarztwagen eingeliefert... Verdacht auf Schlaganfall. Die Behandlung war sehr unpersönlich. (Blutannahme etc. wurde sehr unprofessionell durchgeführt)

Um 10:19 wurde ich dann "entlassen"! Meine Jacke mit meinen Wertsachen musste ich mir zusammensuchen. Keiner hat mir geholfen.

Obwohl ich nur knapp 5 Stunden in der Notaufnahme war, wurde statt eines korrekten AMBULANTEN Aufenthalts, ein STATIONÄRER Aufenthalt abgerechnet... 1.118,00 EURO!!

Meine Krankenkasse hat dann mit Erfolg massiv wegen Fallschabrechung interveniert. Ansonsten hätte ich diesen unverschämten Betrag bezahlen müssen!

FAZIT: Insgesamt kann man nur hoffen, dort nicht behandelt werden zu müssen!

Tod

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Personal, Qualität der Behandlung und Sensibilität
Krankheitsbild:
Aortenaneurysma
Erfahrungsbericht:

Ich habe meinen Erfahrungsbericht schon mehrfach hier abgegeben, doch nach einiger Zeit ist er immer einfach nicht mehr da. Also noch mal. Meine Oma ist hier 2015 verstorben. Es sollte ein mnimalinvasiver Eingriff werden und endete mit einem geöffnetem Brustkorb bei meiner 80jährigen Oma. Wenige Stunden nach der OP dann nachbltungen am Herzen. Not-OP. Einen Tag später stellte man die Herz-Lungen-Maschine ab und meine Oma verstarb. Das wurde aus dem minimalinvasimen Eingriff. Warum das alles so geschehen ist und warum man die Maschinen anstellte, weiss ich bis heute nicht. Die Schwester sagte mir am Telefon, auf meine Frage, woran meine Oma denn gestorben sei, "dass sie ja doch sowieso schon alt war". Man muss dazu sagen, meine Oma war vorher sehr fit! Den behandelnden Arzt habe ich persönlich nie erreicht. Irgendwann antwortete er mir einmal per Email, dass von Anfang an klar war, dass der Brustkorb geöffnet werden muss. Mir sagte meine Oma, dass der Brustkorb nicht geöffnet wird, weil sie dafür zu alt sei und das nicht überleben würde- so sei das Gespräch vor Ort mit dem Arzt gewesen. Ich hasse dieses KH! Sie haben mir den liebsten Menschen genommen! Noch dazu haben wir nur die Hälfte der Wertsachen zurückbekommen. Es fehlte Kleidung, Tasche etc. Ich bin traurig, dass ich habe meine Oma nicht woanders hab operieren lassen.

Hier fand ich jederzeit die benötigte Unterstützung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019/20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Mit funktionierender EDV wäre vieles leichter.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Ausser dem fehlenden WLAN gibts es nichts zu meckern)
Pro:
Sehr gute medizinische Versorgung.
Kontra:
Das Essen, speziell das Mittagessen war wirklich schlimm.
Krankheitsbild:
schwere Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war stationär 7 Wochen im Zentrum für integrative Psychiatrie in Lübeck.
Ich wurde erst somatisch auf den Kopf gestellt und dann kam die Psyche dran. Die Klinik hat erstklassiges medizinisches Fachpersonal und ein bewährtes Konzept. Man hat jederzeit den Eindruck, daß alle wissen was sie tun und daß sie es gerne tun.

Katastrophe

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Unmögliche Wartezeit
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kannte die Klinik von einer Op einer Freundin und die war mehr als unglücklich.
Ich kann diese Klinik in keinster Weise empfehlen. Alleine die Orientierung auf dem Gelände ist eine Katastrophe und völlig überteuert.
Mein Sohn wurde dort nun nach einem Arbeitsunfall in die Notaufnahme eingeliefert.
Er ist auf Arbeit ohne Grund umgefallen und war bewusstlos.

Von 9 uhr morgens bis 18 Uhr musste er warten und wurde zwischenzeitlich 3x untersucht und auf dem Gelände alleine hin und her gejackt.
Das ganze im Regen ohne Jacke und ohne Orientierung.
Es erfolgte in der ganzen Zeit keine Versorgung des Kindes.
Und am Ende hielt man sich an einer Aussage vom Kind fest und konnte uns nicht sagen was nicht stimmt mit ihm!
Somit haben wir die Behandlung abgebrochen. Nie wieder !!!!

Sehr professionelle und entspannte Betreuung im Kreissaal und Wochenbett

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Großes KKH - es klappt, wenn man oft darauf anspricht)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (S. Bericht)
Pro:
Hebammen- & ärztliche Betreuung bei Geburt, entspanntes Wochenbett
Kontra:
Aufnehmende Hebamme, eingeschränktes Essen (für mich bei einer Geburt nicht besonders relevant). Sonst gar nichts :)
Krankheitsbild:
Geburt spontan
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr gute Betreuung (Kreißsaal & Wochenbett):

Kreißsaal:
- wir fühlten uns sehr gut betreut: 3 Hebammen/Studentinnen und 2 Ärzte (u.a. lt. Oberärztin) bei sehr schneller Spontangeburt anwesend: durchweg professionell, freundlich, empathisch & gut eingespielt.
- Zusammenspiel mit anderen Abteilungen (ZB Kinderarzt) klappt gut, wenn man dies vorab bespricht
- Aufnehmende Hebamme unfreundlich und wollte uns zur Hausärztin schicken. Rest des gesamten Teams (auch andere Abteilungen) empathisch & kompetent.
- Kreißsaal mit Badewanne, Bällen, Seilen etc.

Wochenbett:
- unser Wunsch nach einem entspannten Wochenbett wurde absolut erfüllt ohne permanentes Ins-Zimmer-Kommen über den Tag hinweg, aber mit Hilfe (Stillen, erste Tage etc) sobald benötigt, da wir es von einer vorherigen Geburt aus einem anderen großen Krankenhaus sehr hektisch kannten. Die Abläufe sind sehr gut organisiert, d.h. morgens wird alles gebündelt in ca 2 h (Visite, Schwester, Frühstück, Putzfrau etc) & danach hat man Ruhe.
- Sehr freundliche Schwestern/Hebammen.
- Erstgebärende können Hilfe zum Stillen etc proaktiv abfragen, der Umgang hiermit kam mir entspannt vor, was sehr positiv gemeint ist. Qualität der Stillberatung/-hilfe können wir nicht beurteilen (nicht genutzt)
- Kinderärzte, Stillberaterin vor Ort
- Essen ist ausbaufähig, aber m.E. für eine Geburt nicht so relevant. Bei Bedarf gibt es Bäcker etc im Krankenhaus.
- Familienzimmer möglich, wenn spontan verfügbar. Bad im Zimmer
- allg. Besuchszimmer könnte einladender sein
- große, gut ausgestattete Zimmer

Allg:
- alle Abteilungen unter 1 Dach
- aktuell Hebammen im Studium, die im Kreißsaal & Wochenbett arbeiten, dadurch tolle Betreuung im Kreißsaal möglich, die sie zusammen mit einer erfahrenen Hebamme arbeiten
- Storchenparkplatz

Als KKH mit P-Stufe 1 im Osten von HH/HL können wir das UKSH HL absolut weiterempfehlen vor dem MarienKKH HH. Eine durchweg positive Erfahrung im Kreißsaal & Wochenbett - hat unsere Erwartungen deutlich übertroffen!

Uniausbildung?

Diabetes
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ausbildung Diabetes)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Pflegepersonal ganz in Ordnung
Kontra:
Schlechte Ausbildung der Ärzte..
Krankheitsbild:
Diabetes, Nieren,Füße,
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Musste an die Uni wegen eines Notfalls. Auf dem Wege zur Intensivstation verschwand meine Tasche mit Wertsachen, die bis heute nicht wieder aufgetaucht ist! Auch auf den anderen Stationen nicht? Wert mehrere Hunderte Euro. Laut Zeugen war diese auf der Trage. Beratung Diabetes sehr mangelhaft! Laut vierziger Regel nur 5 Eiheiten Insulin. Diabetisches Koma droht. Mangelhafte Ausbildung der Ärzte! Absolut nicht zu empfehlen.

Das ist doch kein Kankenhaus!

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Die Anmeldung war schnell.
Kontra:
Die Anmeldung hätte mir mitteilen sollen, das ich die anderen bei der Arbeit störe,wäre dann gleich woanders hingefahren.
Krankheitsbild:
Starke Fussverletzung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Was für eine Farce dieses ein Krankenhaus zu nennen. Bin mit Volleyball Fußverletzung selbst in die Notaufnahme - dicker schmerzender Fuß , der immer dicker wird. Warte 90 min ohne Versorgung, dann noch mal 25 min im Patientenzimmer bis der Arzt sich meinen Fuß 2 min anschaut und betastet mit der Bemerkung " der ist aber dick haben sie ihn nicht gekühlt" witzig, zu Hause schon. Jetzt schon 2 std ohne Versorgung und das in einem Krankenhaus. Nach weiteren 10 min führt mich der Arzt, ich auf Krücken hinterher, in ein weiteres Wartezimmer fürs Röntgen. Dort warte ich wiederum 30 min und nichts passiert und noch 3 Patienten vor mir dran. 30 min türenklappern beim Röntgen, kein Patient verlässt oder betritt die Räumlichkeiten. Das hat mir gereicht was für ein Scheißladen. Habe mich darüber beschwert aber ich bilde mir auch nicht ein das dieses etwas ändern könnte. Habe dann das-"Krankenhaus" mit viel Gemecker verlassen. Was für ein miesen Job macht ihr da bloß. Eigentlich müsste ich euch wegen unterlassener Hilfeleistung anzeigen! Hoffentlich bekommt ihr die gleiche Leistung,wenn ihr sie mal braucht! Frank Fietkau TEL. 0176/84227542 Und was wird jetzt dieses ideotische Bewertungsportal daran ändern?

Positiv erlebter Kaiserschnitt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nettes, bemühten Personal
Kontra:
Wochenstation macht einen "verplanten" Eindruck
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt aufgrund BEL
Erfahrungsbericht:

Im August 2019 ist meine Tochter aufgrund einer Beckenendlage per geplantem Kaiserschnitt zur Welt gekommen. Meine Erfahrung hierzu ist absolut positiv. Ich wurde im Vorwege optimal aufgeklärt und auch hinsichtlich einer äußeren Wendung beraten.Die Stimmung am OP- Tag beim Team war super. Alle waren entspannt und sehr nett. Während des Kaiserschnitts wurde mir stets erklärt was gerade passiert. Auf der Station selbst waren ebenfalls alle Mitarbeiter sehr nett. Allerdings muss man hier sagen, dass man schon fragen muss um zu bekommen was man braucht. Aber dann wird einem umgehend geholfen. Wahrscheinlich haben die Mitarbeiter aufgrund von Personalmangel nicht alle Patienten im Blick. Hätte ich nicht gefragt, hätte man die Vorlagen (Wochenfluss) wohl nicht gewechselt.

Genervte Pflegekräfte.

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Artz ok.
Kontra:
Pflegepersonal. Geht garnicht so.
Krankheitsbild:
HNO. Zungenkrebs. D4.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Veraltet. Kein Vertrauen.
Ich habe selber mein Ex.
Aber sowas habe ich zum Glück noch nie erlebt.
Kenne viele Kliniken.
Die Pflegekräfte total genervt.
Patient richt stark nach Schweiß.
Grundpflege?
Alles unglaublich.

Parken teuer und dafür äußerst trocken

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Technik nicht o.k.)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (die Berschäftigten haben sich Zeit genommen)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (bis jetzt)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (vor allem ohne Wasser)
Pro:
Diese super Beschäftigten hat die Leitung nicht verdient
Kontra:
Digital ist nicht alles, wir sind Menschen und was machen Ältere?
Krankheitsbild:
Fuß Operation
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ein riesiges Haus mit Parkplätzen auf dem Klinikgelände, aber achtung 5,-€ die Stunde und ein Parkhaus, das schon jetz zu klein erscheint. Allerdings kostet da die Stunde 1,50€. Bedeutete für mich bei einem Vorbereitungsgespräch zu einer Operation 7,50€. Hätte ich das Klinikgelände benutzt wären 22,50€ fällig. Da ich als Patient in der Klinik war, ist das für mich nicht zu verstehen da meine Behandlung der Klinik doch Geld bringt und Geschäfte bieten ihren Kunden doch auch kostenfreie Parkplätze, wieso nicht die Klinik.
Fahre ich nun zu meinen Op-Termin und Parke im Parkhaus oder gar auf dem Gelände und werde nach 3 Tagen entlassen wird es teuer. Nicht schön.
Dann habe ich motivierte, tolle Beschäftigte angetroffen, die sich wirklich super um die Patienten kümmern, aber was nützt es, wenn die Tafeln in den Wartebereichen einfach nicht richtig funktionieren. Jedenfalls war deutlich zu bemerken, dass die Mitarbeiter den Massen der Patienten nicht gerecht werden konnten. Einmal klappte es mit den Nummer, mal wurde der Patient aufgerufen. Da wird dann schon einmal einer vergessen. Einer war ich.
Insgesamt habe ich 4,5 Stunden benötigt, um dieses Vorgespräch zu erledigen. Die Klinik stellt den Patienten leider keine Wasserpoints zur Verfügung.Bei diesen langen Wartezeiten, dient dies Verhalten nicht der Gesundheit. gesundheits fördertes

Nicht zu Empfehlen

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts bekanntes
Kontra:
Alles was bis jetzt war
Krankheitsbild:
Vorhofflimmern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

So ein Saftladen...
Meine Frau wurde letztes Jahr 2x am Herzen Operiert ohne Erfolg. Es wurde sogar danach eher schlimmer als besser. Operiert haben 2 verschiedene Oberärzte und jetzt will der Professor selbst ran. Termin war morgens und nach über 4h sitzt sie immernoch im Wartebereich und 2 Patienten wurden mal eben noch vor geschoben... Soviel zum neuen Bereich der Klinik... Total Unorganisiert und OP's die schon sein Monaten geplant sind werden mal eben nach hinten verschoben... Schade das man keine Minusbewertung abgeben kann weil nichtmal diesen einen Stern haben sie verdient...

Beschwerde

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Schlechte Organisation für isolierte Patienten)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Kann ich leider nichts zu sagen, da ich keinen behandelnden Arzt getroffen habe.)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Das Zimmer war immer unaufgereumt wenn ich kam, es wurde alles auf dem Tisch liegen gelassen.)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann ist vom 30.12.19 bis voraussichtlich 07.01.20 auf der Pulmologie in stationärer Behandlung. Wegen einem Keim mußte er isoliert werden, was ja vollkommen in Ordnung ist. Leider wurde er dadurch auch des öfteren bei den Mahlzeiten vergessen. Mal gab's kein Frühstück, mal kein Mittag und der Nachmittags Kaffee ist dann auch noch zwei mal ausgefallen. So etwas dürfte eigentlich nicht passieren. Es muß alles teuer bezahlt werden.

Behandlung?

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Was machen die Ärzte in der Klinik?)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Was machen die Ärzte in der Klinik?)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Was machen die Ärzte in der Klinik?)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Es sind nette Leute im Kiosk.
Kontra:
Ärzte die nicht helfen.
Krankheitsbild:
Autoimmunerkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unsere erwachsene Tochter hat schon lange eine systemische chronische Krankheit. Als wir dort mit Termin ankamen, gab es eine kurze Untersuchung. Die junge Ärztin schien uns mit der Situation eine kranke Patientin mit langer Krankengeschichte zu haben überfordert. Dann kam die Oberärztin und guckte kurz. Es wurde auf die Beschwerden und auf den Wunsch einer langfristigen übergreifenden Behandlung in der Klinik gar nicht eingegangen. Es gab keine weiteren Untersuchungen. Es wurde, auch auf Nachfrage fast gar nicht geredet. Wir kamen als Patienten wohl nicht in Frage. Es gab einen kurzen Bericht und das war es. Wir haben kein Ergebnis. Nachfragen und Beschwerden kann man sich sparen. Das war in der Neurologie und in der Rheumatologie genauso. Dabei sind die Fachabteilungen auf die Krankheit spezialisiert. Wir hoffen, dass solche machtvollen hohen Leute auch mal krank werden.
Die Klinik braucht neue Ärzte und erst dann neue Gebäude.
Der Hautarzt zu Hause will sich nicht einmischen und macht nichts.

Schlechte Kommunikation Arzt-Patient

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
leider wenig
Kontra:
zuviel um das hier darzustellen
Krankheitsbild:
Tumor im Hals-/ Rachenbereich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin als Patient am UKSH Lübeck in der HNO Station operiert worden. Ein bösartiger Tumor im Rachenbereich wurde entfernt. Leider ist die Kommunikation zwischen Patient und Arzt sehr schlecht. Eine Aufklärung erfolgt nur unzureichend. Bedingt durch die Struktur der Klinik gibt es sehr viele Ärzte in der Station. Einen verantwortlichen Arzt als Ansprechpartner bekommt man nicht genannt. Jeden Tag ist ein anderer, neuer Assistenzarzt zuständig, der nach Akteneinsicht agiert. Auch innerhalb der Station scheint untereinander nicht das beste Klima zu herrschen, was man dann als Patient leider auch mitbekommt.
Auch Termine in Fremdstationen z. B. zum Röntgen erfährt man erst, wenn man abgeholt wird. Es ist scheinbar nicht möglich diese Termine am Abend davor zu nennen, damit man selbst dann pünktlich fertig ist. So kann es passieren, dass man aus der Dusche geholt werden muss.

Schande

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
1oder 2 Schwestern die Nett waren
Kontra:
NIX
Krankheitsbild:
Myogelose = Verhärtung der gesamten Rückenmuskulatur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die NEUE Interdisziplinäre Notaufnahme, Katastrophe, Frechheit,Zumutung !2000 Zeichen werden wohl nicht reichen.Daher fasse ich mich teilweise so kurz wie es geht.
Aufgrund einer starken Myogelose konnte ich mich ohne extrem Starke Schmerzen kaum bewegen ich bin mit einem RTW dort hingebracht worden.
Schmerzscala 0-10 da hat der Sanitäter eine 8 eingetragen. Super Nette Sanis!
Angekommen Blutdruck messen das war,s.
Anstatt gleich Blut abzunehmen, das sollte erst stunden später passieren.Damit man das Ergebniss erst nach weiteren Std.bekommt!
Ohne Ergebniss kein Arzt!
Wartezi, mit ca 30 Hartschalen Sitze,Voll,
Große Wand aus Glas,schick, nur wird man gebeten wenn man 2 Meter weiter im Gang steht auf Grund der Neuen DSGVO ins Wartezimmer zu gehen??
Dort sehe ich genauso viel!!
Da man den Bereich der Notaufnahme komplett einsehen kann.
Ein Mitarbeiter desinfiziert am laufenden Band die Notaufnahme Liegen und das mitten im Gang.
Der Man tat mir leid.
Sollten Sie mal dort hin bitte Picknik Korb und Getränke sowie einen Schlafsack mitnehmen!!Keine Automaten für Getränke oder Wasser, kleine Snacks oder so,nix!
Personal Mangel glaube ich nicht, liefen ständig Pfleger in Weiss in aller Ruhe herum alle Handy in der Hand und anscheinend nix zu tun.
Streß der Mitarbeiter konnte ich nicht erkennen.
Nach ca.3 Std. sollte ich in das Zimmer 0008
dort wo man behandelt wird,hoffte ich,dort lag die Krankenakte von einem Mustafa herum.
Der Gang runter zu dem Zimmer nicht mal 2 Meter breit links und rechts standen Liegen mit Patienten drin, ohne Decken??
Wer plant soetwas??
Meine war am Fußende vom Bett mit meiner Versichertenkarte drin.DSGVO läßt grüßen.
Ein 2 Bett Zimmer mit einer Art Küchenzeile.
In dem anderen Bett lag ein älterer Herr dem war kalt.mit einem Nachthemd zugedeckt.
Auf einem Schrank stand Bettdecken ich wollte Ihm eine geben aber da war keine??
Nach weiteren Stundenlangen Warten habe ich mich entlassen.
Unter aller Sau der Laden.Ich sag 2000 reichen nicht.
Schande!

Eine Kathasrophe

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: nein   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Schwestern immer Nett obwohl die genau wissen was los ist
Kontra:
keine Rücksicht auf die Patienten
Krankheitsbild:
Schnittwunde Zeigefinger rechts mit Nagelverlezung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Aufnahme ging einfach und unkompliziert, nach geringer Wartezeit kam auch ein Pfleger zur Erstbesichtigung. Hatte einen Arbeitsunfall am 23.12. gegen 8.50, so gegen 9.30 ins Parkhaus gefahren.

Nach ca. 3 Stunden und mehrmals Nachfrage zu einem Arzt würde ich in ein Behandlungszimmer gebracht, nach kurzer Dauer kam auch ein Handchiurg und hatte sich das Angeschaut. Da würde so einiges besprochen und ich musste sicherheitshalber nochmal zum Röntgen um auszuschließen das Knochen verletzt waren. Nach ca. 1Stunde kam ein Pfleger mit Handy um die Ecke und brachte mich zum Röntgen.

War auch sehr schnell fertig beim Röntgen und ging alleine zurück zur Notaufnahme, wieder vergingen ca. 3 Stunden und es sollte nichts passieren. Mehrmals nachgefragt hörte ich nur das wir Unterbesetzt sind.

Gegen 18Uhr abends war Schichtwechsel und dies war es wieder. So gegen 19.30fragte ich nochmal den Arzt wann ich ungefähr dran bin, leider sagte er mir das ich mich an die Schwestern halten soll. Da teilte ich dem Arzt mit das er mich aus dem System nehmen kann, die Antwort von dem Arzt dann mache ich das und ging los.

Das UKSH gegen 19.40 verlassen, zum Auto gegangen und noch 15 € Parkgebühr bezahlt eine Frechheit.

Bin nach Ratzeburg ins DRK Krankenhaus und nach 1,5Stunden war alles erledigt.

Fazit unter aller Kanone mit der Versorgung von Menschen.

Gefrustete Ärzte, entmutigender Termin!

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Schwierig zu erkennen
Kontra:
Überlastete Ärzte, kaum Verständnis
Krankheitsbild:
Schwindel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach fast 9 Monaten Wartezeit, hatte mein Vater endlich einen erneuten Termin in der Schwindelambulanz im Haus der Neurologie. Beim letzten Termin wurde meinem Vater eine Kopie mitgegeben, welche Übungen er zu Hause machen soll, um den Schwindel in den Griff zu bekommen. Diese brachten keine Besserung eher deutliche Verschlimmerung des Schwindels, deshalb ein erneuter Termin. Um 10 Uhr war der "Termin" angesetzt, Wartezeit betrug 90 Minuten. Dafür habe ich Verständnis, schließlich betreuen die Ärzte neben den Ambulanzpatienten auch die Stationen, da gibt es heutzutage einfach auch nicht genügend Personal. Das erste Gespräch mit der Ärztin war gut, sie nahm sich etwas Zeit, war freundlich im Umgang. Danach ein paar Tests. Wieder Wartezeit. Dann erneutes Gespräch, Oberarzt kam dazu. In zwei Minuten legte dieser dann fest, mein Vater hätte (100% körperlich beh. durch Hüften neu bds., starke Verkalkungen und Degeneration an der Wirbelsäule) seine Übungen nicht gewissenhaft genug zu Hause durchgeführt und ich persönlich hatte den absoluten Eindruck, es ginge nur darum meinem Vater einzureden er wäre an der Situation selbst Schuld. Es wurde sich keine Zeit genommen zuzuhören, es stand super viel Frust im Raum (woher dieser auch immer kam, wir sind ja nicht dort hingefahren, um irgendwen auf den Geist zu gehen, sondern weil mein Vater durch den Schwindel fast seine gesamte Lebensqualität verliert) und eben dieser Frust wurde in dieser Situation abgeladen. Etwas "Positives" wurde mit auf den Weg gegeben: Sich Termine beim Physiotherapeuten zur Unterstützung bei den Schwindelübungen zu holen Fazit: Wir haben versucht Hilfe zu erhalten, letztendlich sind wir traurig, gestresst und entmutigt wieder nach Hause gefahren. Ich denke nicht, dass das so sein sollte. Auch wir werden uns andernweitig um Hilfe bemühen. Diese Bewertung gilt nur für die Schwindelambulanz, zu den stationären Bedingungen kann ich nichts sagen.

Alles Gut im Bereich der medizinischen Leistungen!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (lange Wartezeiten)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Fachkompetenz, tolle Chirugen
Kontra:
Wartezeiten beim Röntgen etc. unfassbar lange; bis zu 3 Stunden
Krankheitsbild:
Lungenkrebs
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mir wurde im Oktober die gesamte linke Lunge entfernt. Besonders hervorheben möchte ich die Leistung der Chirurgin Dr. Schierholz! Es wurde alles hervorragend gemacht und die Nachsorge war sehr gut. An sich war Frau Schierholz immer erreichbar.

Als Manko in dieser Klinik muss ich die "Transportkolonne" der Feuerwehr nennen. Da dort am Personal gespart zu werden scheint, hat man Wartezweiten bei der Abholung vom Röntgen etc. bis zu 1,5 Stunden!
Das geht gar nicht, zu mal man samt Bett auf den zugigen Fluren steht, wo "Gott und die Welt" verrotzt etc. an einem vorbeigehen; von der Intimsphäre mal ganz abgesehen.

Des Weiteren sind die Reinigungsleistungen der Reinigungskräfte teilweise als Katastrophe zu bezeichnen, Beispiel: in den Krankenzimmern werden erst die Toiletten und dann erst die Zimmer mit dem gleichen Wischmopp gewischt. M.E. ist die Reihenfolgen genau falsch?!

Großer Dank an das hoch professionelle Ärzte- und Pflegeteam

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Der Umzug in das neue Klinikgebäude erfolgt Ende Nov. 2019)
Pro:
Professionelle Behandlung
Kontra:
Catering
Krankheitsbild:
Mitralklappeninsuffizienz
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war Anfang November 2019 Patient in der Klinik für Herz- und thorakale Gefäßchirurgie (altes Gebäude) zum "Facelift" meiner Mitralklappe. Ich verließ die Klinik eine Woche nach der OP mit einem sehr guten Gefühl und zu meiner vollsten Zufriedenheit. Ich bedanke mich bei allen Beteiligten (Ärzte, Pflegepersonal) für ihre professionelle und engagierte Arbeit.

Am Tag vor der OP fanden nochmals ausführliche Beratungsgespräche mit kompetenten Ärzten statt. Die OP wurde termingerecht am nächsten Tag durchgeführt und verlief zur vollsten Zufriedenheit. Auf der Intensivstation (1 Tag), der Halb-Intensivstation (IMC, 2 Tage) und dem Patientenzimmer (4 Tage) arbeitete das Pflegepersonal hoch professionell und sehr engagiert. Zusätzliche Untersuchungen innerhalb anderer Klinikbereiche des UKSH (Röntgen, Echo) waren gut organisiert mit akzeptablen Wartezeiten (Dauer 0,5-1 Stunde). Bei den regelmäßigen Visiten nahmen sich die Ärzte immer genügend Zeit für Analysen, Diskussionen und Festlegung der nächsten Schritte.

Deutliches, meiner Meinung nach aber einfach zu hebendes Verbesserungspotential sehe ich im "Catering": Es war mir stets unverständlich, warum bestellte Speisen trotz professionellem IT-Einsatz bei der Bestellung nicht auf den Teller kamen und insbesondere Suppen kalt serviert wurden.

Viel Licht, kaum Schatten

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sach- und persönliche Kompetenz
Kontra:
Krankheitsbild:
Speiseröhrenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Jederzeit ansprechbar für alle Fragen in Zusammenhang mit meinem krebsleiden. Sehr nettes Personal. Kompetente Ärzte, die immer Auskunft gaben.

Patientenfreundlichkeit sieht anders aus

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: ---
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
---
Kontra:
Überlastet oder desinteressiert
Krankheitsbild:
Zentralarterieller Verschluss des rechten Auges
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Was ist nur los in der Neurologie des UKSH Lübeck?
Am 8.11.19 um 10.00 Uhr hatte ich einen Termin in der neurologischen Ambulanz für ein Gespräch nach im Sept. 19 erfolgter MRT-Untersuchung. An der Auskunft wies mir die Dame auf meine Frage nach der neurologischen Ambulanz den Weg innerhalb der Zentralklinik.
Um 9.40 meldete ich mich dort oben an, gab die Überweisung, auf der deutlich lesbar "Neurologische Ambulanz" stand, der Dame im Glaskasten. Nach einer guten Stunde Wartezeit bekam ich sie zurück mit der Bemerkung, ich sei hier falsch. Die neurologische Ambulanz befände sich im Haus 25 außerhalb des Zentralklinikums.
Um 11.15 Uhr endlich hatte ich das nicht leicht zu findende Gebäude betreten - ich muss erwähnen, dass ich wegen Arthrose und 80 % Schwerbehinderung mit 2 Gehhilfen unterwegs war und deshalb entsprechend lange brauchte für den Weg -. An der Anmeldung wurde mir bedeutet, es sei nun zu spät für ein Gespräch und die Ärztin sei nur bis mittags im Haus.
Meine Bemerkung, seit 8.00 Uhr mit Bahn und Bus aus Eutin kommend unterwegs zu sein und die falsche Anlaufstelle könne nicht mir angelastet werden, bekam ich zu hören, bei einem Telefonat hätte ich die richtige Adresse erhalten.
In der Rheumatologie des UKSH, in der ich mich vom 14.8. bis 3.9.19 wegen eines zentralarteriellen Verschlusses des rechten Auges befand, hatte ich die Empfehlung für eine neurologische Vorstellung erhalten und auf die richtige Wegweisung an der Information vertraut. Spätestens in der neurologi-schen Abt. im Zentralklinikum hätte der Fehler zeitnah bemerkt werden müssen, so dass ich ohne große Verzögerung die Ambulanz noch erreicht hätte.
Meine Kritik betrifft nur die neurologische Ambulanz,
in der Rheumatologie waren meine Erfahrungen um ein Vielfaches besser.

Viel Licht, kaum Schatten

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Wegen Management Röntgen)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sach- und persönliche Kompetenz
Kontra:
Organisation des Röntgens
Krankheitsbild:
Speiseröhrenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit der Kompetenz der mich behandelnden Ärzte bin ich komplett zufrieden. Man hätte mir alle notwendigen Schritte meiner Krebsoperation vorab besprochen und die Umsetzung mit Hilfe eines Roboters war erfolgreich. Auch meine Betreung nach der OP war in der chirurgischen Klinik äusserst gut und freundlich. Probleme gab es nur bei den fast täglichen Röntgenterminen, die für mich bei längeren Wartezeiten auf Rücktransporte ins Krankenzimmer etwas unkoordiniert waren. Dies wurde aber durch die Freundlichkeit und Kompetenz der Mitarbeiter kompensiert. Vielen vielen Dank.

Personalmangel deutlich spürbar!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Hebamme war hervorragend
Kontra:
Zu wenig Pflegepersonal auf überlasteter Wöchnerinnenstation
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe im Frühjahr dieses Jahres meine Tochter ungeplant dort zur Welt gebracht. Ich hatte frühzeitige Wehen (etwa 4 Wochen zu früh) und war gezwungen dort zu entbinden, da meine Tochter als Frühchen galt und in meiner eigentlichen Wunschklinik keine eventuelle Behandlung auf einer Kinderstation möglich gewesen wäre.

Als ich in der Nacht gegen 2 Uhr mit starken Wehen und starken Schmerzen eintrudelte, stand ich ca. 10 Minuten vor der verschlossenen Tür zu den Kreißsälen. Als endlich geöffnet wurde, hatte keine Hebamme Zeit, da alle in unmittelbaren Geburten steckten. Mir wurde zumindest „im Vorbeigehen“ ein CTG angelegt und es hieß, nach spätestens 30 min würde jemand kommen. Auf mein Schmerzmittel wartete ich bis 5 Uhr morgens. Nach 45 min war noch immer keiner da und mir sprang die Blase. Auch da kam niemand. Ich war klatschnass und musste mich so ins Wartezimmer setzen, da alle Säle belegt waren. Meine Bekleidung war durchnässt. Im Vorbeigehen erhielt ich zumindest Einlagen und eine Netzhose. Auch im Vorbeigehen erhielt ich meinen venösen Zugang. Um 4:40 Uhr kam es zur ersten gynäkologischen Untersuchung- da war mein Muttermund schon 5cm geöffnet. Gegen 6 Uhr war Schichtwechsel und eine wirklich kompetente, erfahrene Hebamme verhalf mir zur Geburt meiner Tochter.

Die Wöchnerinnenstation war überlastet. Es war kaum Pflegepersonal zu sehen. In der Nacht arbeitete eine Krankenschwester von der internistischen Station mit einer zum Team gehörenden Schwester zusammen. Ich war als Erstgebährende nahezu komplett auf mich alleine gestellt. Stillberatung? Fehlanzeige. Hilfe beim Anlegen? Fehlanzeige.In knapp 3 Tagen Aufenthalt war niemand zu sehen, obwohl es 2x versprochen wurde. Meine Tochter war am Anfang zu schlapp zum Trinken: Glucosegabe war da am Einfachsten aus pflegerischer Sicht. Die Flaschennahrung wurde mir 2x entnervt gebracht. Beim 3.Mal hieß es, ich könnte mir die ja wohl selber holen. Die Station zeigte mir dann meine Mitpatientin.

Sehr zufrieden

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr freundliche Mitarbeiter in der Ambulanz, aussergewöhnlich nette Ärztin
Kontra:
Längere Wartezeit, aber ok, so ist das nun einmal
Krankheitsbild:
Unterarmfraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir kamen mit der fertigen Diagnose und Röntgenbild einer Fraktur nur zur Schienung in die Notfallambulanz. Leider mussten wir etwas länger warten aber dieses und die Gründe dafür wurden uns immer wieder kommuniziert. Die Ärztin war aussergewöhnlich behutsam bei der doch schmerzhaften Untersuchung und beim Anlegen des Gipsverbandes. Hoffentlich ist es das letzte Mal gewesen aber wenn es nötig ist kommen wir sehr gerne wieder.

Menschenverachtung

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es wird gestorben wir im Schlachthof)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Diagnos hin oder her. Ich versteh´s eh ´ kaum,)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (vermutlich gab der Prof . sein bestes.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ein riesen Campus, kein Sterbezimmer.Faulheit o. Unlust)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Ich hasse Krankenhäuser allgemein.)
Pro:
freundlich
Kontra:
desinteresse
Krankheitsbild:
Lungenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Frau wurde am 28.09.2019 mit Lungenkrebs im Entstadium in ein belegtes Doppelzimmrt d.Klinik
eingeliefert.
Die totkranke Frau raute sich aus Angst zu stören nicht zu weinen !
Ich überlegte die Bettnachbarin zu einem „flotten Heuldreier“ zum einzuladen!
Ich hoffe,wir haben die Dame mit unserem Lebens-
abschied nicht allzu sehr belästigt !
Ich bedanke mich dafür,daß Sie sich bei meinen Besuchen umgedreht und schlafend gestellte hat!
Der desinteressierten Belegschaft a. d. Abteilung war es wichtiger, daß ich mich bei der Visite
weit außerhalb der Station aufgehalten habe. Noch
2 Tage vor ihrem Tod erinnerte man mich an die
Besuchszeiten !
Frage nach einer Stellwand. Achselzucken und „haben wir so was ?“
Auch ein Einzelzimmer auf meine Kosten war nicht zu haben.
Den Gipfel der menschlichen Verachtung. Ein paar Stunden vor dem Tod,der Abtransport. Nicht meiner
Frau sondern die Mitpatientin. Damit Sie weiß wie
weiter geht !
Alle sterben.Aber wenn ihr nicht als menschlicher Müll enden wollt,wehrt euch,daß Ihr am Ende nicht
in der Uni-Klinik, Lübeck landet.
Ich komme aus Süddeutschalne,u. bin überzeugt so
ein Verhalten wäre dort undenkbar.
Die Mutter starb 1980 i.Stuttgart´s Frauenklinik. Die letzten 5 Tage wurde ohne Worte ein Sterbe-
zimmer zur verfügung gestellt.
Es wird Zeit, daß die Patienten wieder eine Wert-
schätzung erhalten.

Hervorragende und kompetente Ärzte und freundliche Mitarbeiter

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017,2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Hochkompetente Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Netzhautablösung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Gebäude entspricht sicherlich nicht mehr den heutigen Ansprüchen, aber was die Mitarbeiter in diesem Haus leisten ist hervorragend und das sollte doch wohl das Entscheidende sein. Ohne diese Klinik wäre mein Mann heute mit 50 Jahren auf einem Auge blind. Er ging mit einer massiven Sehfeldeinschränkung in seine Augenarztsprechstunde und wurde mit dem Befund „ das ist das Alter“ wieder nach Hause geschickt. Auf mein Bauchgefühl hörend fuhr ich mit meinem Mann nach Lübeck, da man hier bereits vor 2 Jahren den grauen Star an seinem Auge erfolgreich operiert hatte. Es wurde eine massive Netzhautablösung festgestellt und mein Mann musste gleich dort bleiben und wurde am nächste Morgen operiert. Auch die erforderliche Nachoperation haben wir hier durchführen lassen und mein Mann kann jetzt nach 10 Monaten wieder problemlos sehen. Wir sind dem Personal hier sehr dankbar, denn sie haben einen tollen Job gemacht.

Unwürdige Behandlung der Patienten

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Erwachsene Menschen müssen in's Bett machen, da keiner kommt)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (kaum Informationen über die Behandlungsmethoden und Medikamente)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (der Patient weiß nicht, was mit ihm geschieht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (zu wenig Personal)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (schäbige schmucklose Räume, der Flur/Fluchtweg steht voller Wagen und Gerätschaften)
Pro:
Kontra:
Betreuung ist mangelhaft
Krankheitsbild:
Leberkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein an Krebs erkrankter Schwiegervater liegt dort als Kassenpatient in einem 2-Bettzimmer.
Als wir ihn letzten Samstag besuchten, konnte er sich kaum noch bewegen, selbst das sprechen strengte ihn sehr an.
Man hatte ihm eine Windel angelegt. Zunächst dachte ich an eine Vorsichtsmaßnahme, aber als er dann dringend Urinieren musste, habe ich mitbekommen, warum er eine Windel anhatte:
wir haben dem Pflegepersonal Bescheid gesagt, dass er dringend muss und die Antwort war: ja, wir kommen nach unserer Pause.
Es wurde dann so dringend, dass wir ihm selbst die Bettflasche angelegt haben, da er selbst mit Hilfe von 2 kräftigen Erwachsenen nicht in der Lage war das Bett zu verlassen, um auf die Toilette gebracht zu werden.
Wir waren dann noch 30 Minuten danach da und in dieser ganzen Zeit kam niemand vom Pflegepersonal.
Ich will das Personal hier nicht verunglimpfen, aber so was geht so nicht!
Wenn man die anderen Bewertungungen der Uniklinik Lübeck hier liest, wird auch klar, dass das kein Einzelfall dort ist, sondern das da Methode hintersteckt.
Das ist menschenunwürdig und die Klinikleitung und die zuständigen Politiker sollten sich selbst mal in so eine Situation versetzen, damit ihnen klar wird, dass der Betreuungsschlüssel viel zu niedrig angesetzt ist!
Es scheint nur noch um's Geld zu gehen, der Mensch hinter der Erkrankung wird ignoriert.
Eine Schande ist das in so einem reichen Land!

Patienten nicht willlkommen

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
kein Interesse and den Patienten
Krankheitsbild:
Endokrinologie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Terminvereinbarung fuer einen Patienten aus einer anderen Region ist kompliziert und nicht dem Patienten entgegen kommend.
Eine wahre Terminvereinbarung war nicht moeglich, da a) niemand ans Telefon geht in der Abteiling am UKSH
und b) nach einigen Wochen einfach nur ein Termin vom UKSH per email vergeben wurde , ohne dass man als Patient die Chance hatte, den Termin ueberhaupt zu besprechen - der Termin muss genommen werden oder nicht - Absprache findet nicht statt.
Wobei, wenn man in Luebeck wohnhaft waere, man einfach vorbeikommen kann fuer dieselbe Untersuchung (so wurde es mir nahe gelegt).
Die Wartezeit fuer einen Termin (dringenden Termin) betraegt 3 Monate fuer Patienten, die nicht in Luebeck wohnhaft sind.
Es ist nicht logisch, dass der Patient, wenn er in Luebeck wohnhaft ist, einfach vorbei kommen kann zwecks Untersuchung - aber wenn er nicht aus Luebeck ist, es 3 Monate dauert, einen Termin zu bekommen fuer eine dringende Untersuchung!
Kommunikation zwischen dem UKSH mit dem Hausarzt war nicht vorhanden - ich und mein Hausarzt zusammen mussten den Ergebnissen 1 Monat hinterher laufen, bis am Ende dann endlich das Ergebnis der Untersuchund vermittelt wurde und zwar nicht an meinen Hausarzt, sondern an mich, den Patienten...?

So, und nun noch meine letzte Beschwerde ueber das UKSH: Das UKSH ist ein Krankenhaus und demzufolge fuer die Gesundheit der Bevoelkerung zustaendig.
Wenn man beim UKSH Haupteingang hereinkommt, wird mal als erstes vom dichten Zigarettenrauch der dort sitzenden Raucher eingenebelt und von der kalten Asche derselben geruchlich belaestigt.
Ich als Patient, der sich um seine Gesundheit kuemmert, finde diese belaestigende, gesundheitsschaedigende Situation im UKSH Eingang als Zeichen der dort herrschenden Missstaende bezeichnend. Dazu die schon beschriebenen Schwierigkeiten mit der Fachabteilung und also werde ich das UKSH vermeiden und kann es nicht weiter empfehlen!

Nie wieder!!!

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Ich bin nach einem bedauerlichen Unfall leider auf der Station 46b Orthopädie. als ich auf diese Station gebracht wurde hieß es dass es kein Zimmer für mich gebe und die Paravent wurden bereits aufgestellt....da wurde ich sauer denn jedes Mal wenn ich diese Klinik Besuche muss ich entweder auf dem Flur oder im Kreis haben übernachten.....plötzlich sagte die eine Schwester ach ich glaube wir haben in Zimmer vier noch etwas frei.... Sehr merkwürdig alles.....okay ich bin privat krankenversichert und lege keinen Anspruch auf Diskriminierung der Menschen und habe somit ein einzelzimmer und auch chefarztbehandlung abgelehnt... Keine Ahnung ob die Pflegerin oder das pflegepersonal ein Problem mit privat krankenversicherten Menschen hat.... Ich lag hier also ein 14 Tage mit einem Draht- Schraubengestell und geschwollenen Fuß und Bein bis ich endlich operiert wurde.. die Zeit bis zur OP war ein Grauen..... Die Schwestern behandelten mich wie ein Abschaum.... Die ersten drei Tage komme ich gar nicht aus dem Zimmer heraus und als ich dann in der Lage war mit dem Rollstuhl mich endlich mal wieder an die frische Luft zu bewegen sprich zu rollen und meinem Laster nachzugehen kam ich endlich wieder etwas zu mir....mir wurde mit bösen Blicken mitgeteilt dass ich sowas nicht machen dürfte was ist das hier ein Gefängnis oder eine genesungs heilanstalt? Die Damen haben hatten keine Mühe mit mir..... außerdem wurden Lügen über mich erzählt....ich verlangte einen Zettel mit den diensthabenen Schwestern und der Visite Ärztin.. .den Zettel habe ich bis heute nicht....Naja die Pflege lässt sehr zu wünschen übrig.. .es wird sich kaum gekümmert....sie seien immer im Streß und sie hatten soviel zu tun.....alles Käse....auch meine 79 jährige wurde von einer Schwester mit Olle Glucke betitelt.es gibt aber auch 2 oder 3 nette hilfsbereite Schwestern....komisch und das sind keine Deutschen....das ärztliche Team ist hingegen top....ich denke auf dieser Station müsste Mal aufgeräumt werden . .einige Damen benehmen sich hier wirklich unter aller Sau !!!
Nie wieder werde ich diese Station betreten....hier kann man nicht gesund werden bei diesem Psychoterror der Schwestern...

gegangen

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Nicht bekommen)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Transplantation der Wartezeit ist magelhaft
Krankheitsbild:
Bruch Zeh
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Für größere Krankheiten geeignet. Aus ärztlicher Sicht kleinere Krankheiten nicht geignet

Hebammen waren furchtbar!!!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also kurz zusammen gefasst ich hab mein 2. Kind in der Uni bekommen und es war furchtbar!!!
Ich werd nie wieder dort ein Kind bekommen. Ich wurde morgens eingeleitet weil ich über den Entbindungstermin war abend platze mir dann die fruchtblase und ich durfte in den kreißsaal aber nur kurz wir wurden dann gebeten den kreißsaal wieder zu verlassen ich sollte dann erstmal auf dem Flur bleiben mit starken wehen und da rumstehen warum auch immer das waren dann fast 3 stunden jedes mal lief die hebamme an uns vorbei ,, Ja ich komme gleich'' die hebamme hatte uns total ignoriert die ganze Zeit dann wo ich kaum noch stehen konnte durften ich dann endlich in kreißsaal...aber da war es genauso wie auf dem Flur kaum Betreuung wir wurden ständig allein gelassen d!!Ich hatte Fieber bekam krämpfe das bekam sie alles nicht mit weil sie ständig weg war Stunden später bat ich sie mir Schmerzmittel zu geben gab sie mir auch nicht ich bettelte später schon danach weil ich so heftige wehen hatte ich wollte eine PDA da sagte sie ich bekomme sie gleich hab ich bis heute nicht bekomm !! Ich fand die beiden Hebammen die ich hatte unmöglich keine Hilfe keine vernünftige Betreuung unfreundlich genervt und ständig war sie weg ich hab gedacht ich bring da alleine mein Kind zur welt...dann musste ich mir ständig anhören ich solle mich ja nicht so anstellen ich hätte ja schon ein Kind zur Welt gebracht aber mein 1. Kind steckte auch nicht fest und war kein sternengucker....ich hatte in einem anderen Krankenhaus eine viel bessere betreuung!!!! Zum Schluss musste mein Kind mit der saugglocke geholt werden ....und auf mein Bauch rum gedrückt werden das er überhaupt raus kommt danach lag er dann erstmal auf der intensiv!! Ganz ehrlich wir fühlten uns da so im Stich gelassen ich wünsche niemanden so eine Geburt.
Es kann sein das manche Frauen da auch eine schöne Geburt haben aber meine war in der Uni einfach nur grausam. Ich hätte gerne noch mehr geschrieben aber es passt hier leider nicht hin.

Ein Krankenhaus, das krank macht

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (schlimmer geht nimmer)
Pro:
sehr gute Ärzte
Kontra:
katastrophale Unterbringung und Logistik
Krankheitsbild:
Autoimmunbedingtes Rheuma
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

ich musste mehrere Male in diesem Klinikum das ultimative Grauen erleben und es geht bei meiner Bewertung nicht um eine spezielle Station ! Es geht hpts um die Unterbringung und nicht um die medizinsche Versorgung. Diese Schilderung ist nur ein Auszug. Da das Erlebte nicht nur traumatisierend , sondern auch sehr umfangreich war, versuche ich mich möglichst kurz zu fassen. 1.Die Unterbringung in den Zimmern : Duschen kaputt, beim Duschen steht man plötzlich in den Exkrementen und Haaren der anderen Patienten, Unterbringung in der Lungenklinik mit dementer Patientin, die mir ins Gesicht schei...en wollte,Unterbringung in der Rheumaklinik mit Presslufthammer im Nebenzimmer ( wurde renoviert ) , nicht mal Staubschutz vorhanden, Das Mittag-Essen wurde mir 2x gefroren serviert ( Bei Privatpatienten ist das Essen wohl immer gefroren, muss dann auf Station erwärmt werden. Das Essen war meist ungeniessbar ( Lungenstation 2018 ), Brot, das schon sauer roch und matschig war, weil es im Kondenswasser lag, eklige Brötchen, totgekochte Gummieier usw. und als Krönung wurde mir ein falsches Medikament verabreicht, auf das ich nachweislich und bekanntermassen allergisch reagierte. Neben dieser katastrophalen Unterbringung kam es noch zu Abrechnungsfehlern, die mich endgültig dazu bewogen, dieses Klinikum nicht mehr zu betreten...so Gott will

Warten warten warten

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Gute Aufklärung der OP gutes Ergebnis der OP
Kontra:
Ständiges verschieben der OP unhöfliches Personal
Krankheitsbild:
Einsetzen einer Harnleiterschiene auf Grund eines Harnleitersteins
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin zwei mal via Notaufnahme auf die Urologie gekommen dort hat man bei mir einen Harnleiterstein fest gestellt. Erst sollte ich es mit viel trinken versuchen was nicht funktioniert hat darauf hat man mich entlassen und mir gesagt das ich weiter viel trinken soll und keine Medikamente brauch. Ein Tag nach Entlassung bin ich auf Grund von Flankenschmerzen mit dem RTW wieder in die Uni gekommen diesmal ging es relativ zügig die Urologin kam gibte mir ein wisch zum Unterschreiben wegen der OP. Am nächsten Tag auf der Urologie war die OP für 10:15 geplant diese wurde aber immer weiter nach hinten geschoben. Erst um 14 Uhr ging es in den OP. Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden. Aber das Personal war echt sehr unfreundlich und haben auf das klingeln nicht reagiert. Demnächst muss ich wieder operiert werden aber diesmal zum Glück auf einer anderen Station. Ich kann die Urologie nicht empfehlen.

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