Universitätsklinikum Jena (Friedrich-Schiller-Universität)

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Am Klinikum 1
07743 Jena
Thüringen

90 von 190 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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Vorbildliche und Lobenswerte Betreuung

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Besonders vorbildlicher und kompetenter Umgang mit Patienten
Kontra:
Entfällt!
Krankheitsbild:
Herzkatheter
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Januar 2021 befand ich mich stationär für mehrere Tage in der Kardiologie auf der Station A 210. Jeder war hier engagiert, freundlich und zuvorkommend. Man fühlte sich als Patient hier gut aufgehoben und betreut. Dafür gilt für diese kompetenten Beschäftigten auf der Station, gerade in so harten und schwierigen Zeiten, ein ganz besonderer Dank und Respekt. Wenn Überall solche Mitarbeiter wären, dann gäbe es nur zufriedene Patienten.

Falsche Behandlung dank Inkompetenz und Desinteresse

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung??)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Absolute falschbehandlung!)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Durfte mit offenen Bruch stundenlang auf alles warten)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Schnelle stationsaufnahme
Kontra:
Fehlbehandlung, Personal gleichgültig
Krankheitsbild:
Kieferbruch (mehrfach)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sorry, das ging gar nicht! Von totaler fehlbehandlung bis hin zur Organisation war es eine Katastrophe.
Mein Kieferbruch wurde unzureichend behandelt, das kommt davon wenn man nur 2D- statt 3D- Rötungen vornimmt. Somit hat vom „Fachpersonal“ (das im übrigen nur aus Assistentsärzten bestand!) niemand gesehen dass die Kiefergelenksköpfchen heraus gesprungen waren. Diese hätten erst wieder an Ort und Stelle gemusst, aber diese aufwendige OP hätte das UKJ selbst ohnehin nicht leisten können. Jedenfalls war dadurch die ganze Kieferschienung sinnlos und eine wahre Tortur!! Sie wurde nämlich nur mithilfe einiger Lokalanästhesien durchgeführt- diese Schmerzen will ich niemandem wünschen!! Mein weinen und mein bitten wurden ignoriert! Dank diesem bullshit muss ich jetzt noch zu mehreren Korrektur-OPs, habe mir jetzt aber eine private Praxis in einem anderen Bundesland gesucht (wo ich höchst zufrieden bin).
Nachts ließen mich die Schwestern am leeren Tropf liegen, obwohl ich 2mal darum bat, das Ding zu entfernen. Und auch sonst war alles sehr gleichgültig und desinteressiert.
Ich sage nur: niemals wieder!!! Lieber nach Afrika in den Busch als zum UKJ!!!

Erste Wahl bei Transplantationen.

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Z.Z.schlechte Imbissversorgung)
Pro:
Fachlich Spitzenklinik
Kontra:
??
Krankheitsbild:
Lebertransplantation & Hernien OP's
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach dem ich in diesem Jahr viele Wochen in der Klinik für Viszeral-und Gefäßchirurgie behandelt wurde möchte ich mich heute bei der Klinikleitung und den Chirurgen für die geleistete und fachlich sehr gute Arbeit bedanken.Nicht vergessen möchte auch ,mich bei den Schwestern und Pflegern der Station B 220 zu bedanken , die trotz der erschwerten Bedingungen, immer freundlich und zuvorkommend sind und stets ein offenes Ohr für Probleme der Patienten haben.Ich habe mich immer gut behütet gefühlt.Ein besonderer Dank gilt auch den Ärzten und Schwestern der LTX Ambulanz.

Sublimierung klinischer Prozesse in den Psychiatrien

Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schizophrenie (Paranoide Ausprägung)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein lieber Dr. S. K.,

ich wollte Ihnen sagen, wie sehr ich mich freue, dass Sie sich für mich interessieren und als ich von Ihrer weitreichenden Korrespondenz hörte, dachte ich: "Darf ich es wagen?"

Selbstverständlich darf ich es.

Ich glaube nicht, dass Sie denen sagen werden wer ich bin, außerdem ist es belanglos in welchem Körper ich mich derzeit befinde. Viel wichtiger ist, was ich werde.

Ich weiß, dass nur Sie diese Transformation verstehen können. Ich möchte Ihnen gerne einige Dinge zeigen. Wenn es die Umstände gestatten, hoffe ich, dass wir miteinander korrespondieren können.

Ich bewundere Sie schon seit Jahren und habe eine komplette Sammlung der Zeitungsartikel über Sie, jedoch muss ich sagen, dass sie recht unfair sind.

Genauso unfair, wie jene über mich.

Sie lieben es mit erniedrigenden Schwachsinnigkeiten um sich werfen. Ich müsste es als Beleidigung auffassen, wenn ich nicht wüsste, dass Sie die gleichen Entstellungen durch die Presse erlitten haben.

Dr. K. interessiert mich. Sie hätten ihr jedoch sagen sollen, dass sie sich nicht hätte einmischen dürfen.

Verzeihen Sie bitte diese Art von Kontaktaufnahme. Sollte ich von Ihnen hören, korrespondieren wir das nächste Mal vielleicht auf eine andere Art und Weise.

Bis dahin, lieber Dr., verbleibe ich als
Ihr größter Freund

Nächtliche Odyssee

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Gestresst und unterbesetzt
Krankheitsbild:
Frauenleiden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wenn man über die Zentrale Notaufnahme reinkommt, dann geht das gar nicht. Auf einem Stuhl ohne Getränke von Abend bis zum nächsten Morgen warten zu müssen, geht gar nicht. Dann wird man noch abgewiesen mit eindeutigen Problemen...

Das Team der Inneren um Prof.Doenst arbeitet auf höchsten Niveau

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 11/2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich wurde von Anfang bis Ende des Aufenthaltes hervorragend operiert gepflegt und wiederhergestellt)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Die Gespräche mit den Operateuren waren verständlich)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alle Behandlungen waren sehr zufriedenstellend)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr gute Behandlung tolle Pflege Aufopferungsvolle Schwestern/Pfleger
Kontra:
keine
Krankheitsbild:
Herzklappenoperation Aorten -Mitral -Trikuspidalklappe zeitgleich erneuert
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte mich anlässlich meines einjährigen Jubiläum
am 29.11.20 bei Ihnen allen noch einmal recht herzlich für Ihre aufopferungsvolle Pflege und liebevolle Betreuung im Nov./Dez. 2019 bedanken.
Meine Herz OP (3 Herzklappen Hirninfarkt Blutungen u.v.m.) war ja eine der größten und schwierigsten zu dieser Zeit.
Dank Ihnen allen konnte Ich dieses Drama überleben den es stand 50 zu 50. Vielen Dank!
Auch für die stets mich aufmunternde Schwesternschaft auf den Stationen Respekt für Ihre tägliche aufopferungsvolle Leistung.
Nun ist ein Jahr vergangen und wer hätte es damals gedacht?
Ich bin noch krankgeschrieben und kann dank Ihnen allen
meine Familie Hund und Enkel noch ein paar Jahre genießen.

Bleiben Sie auch in Coronazeiten gesund und Ich wünsche Ihnen allen Gesegnete Feiertage und hoffentlich viel Kraft
um dies durchzustehen.

Psychiatrie, Pharma-Abteilung oder CIA-Außendienst???

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Junge, knackige Assistenzärztinnen.
Kontra:
Alles andere.
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Über das hier berichtete Geschehen bzgl. Gaslighting und Verfolgung durch Ärzte und Pflegepersonal scheint leider etwas Wahres dran zu sein.

Als Herr Sau. noch Chefarzt war, visitierte er mich und fragte als ich mich während der Visite zum Fenster drehte wie aus der Pistole geschossen nach, ob ich denke, dass jetzt wieder die CIA vor dem Fenster steht und das, obwohl ich den Mann vorher noch nie gesehen, noch mit ihm gesprochen habe.

Auch die Anamnesen sind stellenweise äußerst merkwürdig. Man liest dann sowas wie: "...glaubt, dass sie wieder von Strahlen verfolgt wird...", obschon man vorher niemals etwas bezüglich irgendwelcher ominöser Strahlen erzählt hatte.

Wer weiß, was da gerade los ist. Die Oberärzte scheinen denen auch wegzurennen. Oberarzt-Stelle auf der Suchtstation ist seit Monaten unbesetzt.

Unfassbar, wirklich!

Nie wieder Neurochirurgie in der Uni-Klinik Jena

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
z. T. sehr gute Pflegekräfte; sehr guter Physiotherapeut;
Kontra:
OP und postoperative schmerztherapeutische Behandlung katastrophal; ärztliches Verhalten- da fehlen einem die Worte;
Krankheitsbild:
Wirbelsäulen-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Um anderen Patienten gleiches oder ähnliches zu ersparen, sehe ich mich aufgrund meiner gemachten Erfahrungen genötigt diese Bewertung abzugeben.
Im September 2017 ließ ich mich von Ärzten der Neurochirurgie der Uni-Klinik Jena am Rücken operieren. Postoperativ extrem starke Schmerzen wurden ignoriert und mehr als nur ungenügend behandelt.
2019 wurden durch Ärzte einer anderen Klinik die Befunde erhoben: lockerer Sitz des in Jena eingesetzten Instrumentariums, abgebrochene Schraube in S1, Serom an L5 (ausgetretrner Liquor), Nierenläsion.
Dazu kommt, dass 2017 ein Arzt der Uni-Klinik Jena ein paar schlecht kopierte Seiten als Patientendokumentation ausgegeben hat und ich erst im Januar 2018 - und erst nach mehrfacher Anforderung - die richtige Kopie der Patientendokumemtation erhalten habe, wobei ich feststellen musste, dass der gleiche Arzt in dieser über 90 nachträgliche Eintragungen vorgenommen hatte - 2 Monate nach meinem Klinikaufenthalt!!!
Von der Thür. Staatsanwaltschaft wurde mir nun mitgeteilt, dass dies strafrechtlich nicht relevant sei. Es ist also völlig legitim, wenn ein Klinikarzt Eintragungen in die Patientenakte tätigt, wann er will und einträgt was er will? Welchen Wert hat da noch das Patiententechtegesetz? (Aber das letzte Wort in diesem Fall ist noch lange nicht gesprochen.)
Vor der Entscheidung zu einer OP sollte sich jeder Patient umfassend informieren ob eine solche auch wirklich notwendig ist. Durch eine OP kann sich der Gesundheitszustand auch verschlechtern. Es wird viel zu viel operiert (aber OP-Säle und Klinikbetten müssen ja ausgelastet werden).
Patienten, für die eine OP unausweichlich ist, sollten sich vorab ganz genau überlegen, wo und von wem sie sich operieren lassen. Nach meinen gemachten Erfahrungen kann ich von einer OP in der Neurochirurgie der Uni-Klinik Jena nur dringend abraten!
Und wer gezwungen ist seine Rechte auf juristischem Wege durchzusetzen, sollte eine dicke Brieftasche haben und einen sehr guten Anwalt kennen.

Glücklich und zufrieden mit Behandlung, Therapien und OP

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Lobenswert)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Umfangreich)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Auf höchstem Niveua)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Professionalität und freundlicher, menschlicher Umgang
Kontra:
Kein Kontra
Krankheitsbild:
Endometriumkarzinom
Erfahrungsbericht:

Ich bin seit Juni 2019 Patientin im Uniklinikum Jena und sehr zufrieden und glücklich, dort und nicht anderswo in Behandlung zu sein. Ich habe durchweg sehr gute Erfahrungen gemacht und bin ich voller Dankbarkeit und glücklich, dass das so ist. Ich habe mich immer gut beraten und aufgehoben gefühlt, auf all meine vielen, vielen Fragen habe ich immer ausführliche Antworten erhalten, selbst wenn die Ärzte unter enormen Zeitdruck standen und zwischen Therapiebesprechungen und Not-OP hin- und hergesetzt sind. Auch, was den ganzen Papierkram betrifft, den (m)eine private Krankenversicherung mit sich bringt, waren die Ärzte immer sehr hilfsbereit. Als meine KV eine Behandlung nicht zahlen wollte, hat mein Professor mir sogar eine medizinisch fundierte Begründung geschrieben, warum genau diese Behandlung erforderlich und sinnvoll ist. Ich bin wirklich sehr froh in so guten medizinischen Händen zu sein und kann das Uniklinikum Jena nur jedem empfehlen. Hervorzuheben ist neben dem sehr menschlichen und freundlichen Umgang aller, also Ärzte und Schwestern, die hohe Professionalität. Innerhalb kurzer Zeit war ich nach der radikalen Hysterektomie mit Lymphknotenentfernung wieder fit. Danach hatte ich die Chemotherapie im Klinikum. Hier möchte ich die sehr lieben Schwestern nennen. Anschließend hatte ich noch die Bestrahlungstherapie. Parallel war ich im Brustzentrum in Behandlung. Auch hier kann ich nichts Negatives sagen. Hervorhebenswert ist im Uniklinikum Jena die Zusammenarbeit der einzelnen Fachbereiche. Natürlich kam es auch einmal vor, dass ich länger als gedacht warten musste, weil der behandlende Arzt noch im OP stand. Aber das ist ja in einem Klinikbetrieb normal. Schließlich hätte ich ja auch nicht gewollt, dass meine OP hopphopp gemacht wird, damit kein Patient länger in der Sprechstunde warten muss. Ich bin allen im Uniklinikum sehr dankbar, dass es mir heute so gut geht.

Klassenfahrt statt Verhaltenstherapie

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Chaos pur)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (verwirrend und chaotisch)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (chaotisch...)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (sehr chaotisch)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (ausreichend Therapieangebote)
Pro:
Pflegekräfte E, K (beide), S und A, sowie Oberärztin Hw =)
Kontra:
Oberschwester D und die nervigen Kinder auf der Station direkt unter einem
Krankheitsbild:
Depressionen, BPS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von Februar 2020 - März 2020 und von Mai 2020 - August 2020 in Behandlung auf Station 210/P5, inkl. Corona-Unterbrechung März bis Mai

Als erstes;
Was redet ihr da? Die Ärzte verfolgen einen nicht, und durch den wöchentlichen Austausch wissen einfach alle Fachkräfte, sowohl Pflege wie auch Ergotherapeuten, einfach über alles bescheid. Das soll die Behandlung positiv beeinflussen ;)



Jetzt zu meiner Erfahrung;
Der Zustand auf Station war sowohl vor Corona als auch mit Corona unglaublich chaotisch. Der Therapieplan stimmte nie, obwohl er teilweise mehrmals wöchentlich aktualisiert wurde, Fachkräfte wussten nicht über Termine oder Patienten bescheid (Triggerpunkte, Familienverhältnisse usw.) und das trotz vorliegender Akte, mitschreiben wurde auch nicht für Nötig gehalten.
Auch 2-3 Therapeutenwechsel waren nicht nur bei mir angesagt, sondern bei vielen meiner Mitpatienten.
Mir wurde auch ständig mit Station 1, also der geschlossenen Station gedroht, deshalb sah ich mich Wöchentlich dazu gezwungen über meine Suizidalität zu lügen, da ich auf keinen Fall auf die 1 wollte, auf welcher die Zustände übrigens auch nur dezent traumatisierend sein können.

Das Essen ist oft fragwürdig.

Viele Menschen im Personal sind wahre Engel, die Stationsleitung leider das komplette Gegenteil, aber das spricht keiner an. Der Drache hat seine Sklaven im Griff, wer nicht spurt wird definitiv ausgeschlossen und/oder strenger von Mitkollegen behandelt.

Auf Einhaltung von Regeln/Gesetzen wird übrigens nicht so viel Wert gelegt, aber das war für mich eher positiv =)

Die Behandlung selbst (sowohl Medis als auch Gespräche) haben mir nichts gebracht, aber die unglaublich schöne, innige Zeit mit meinen Mitpatienten hat mich von meiner Suizidalität sehr gut abgelenkt, mich zu einem besseren Menschen gemacht, mir neue Freunde und sogar eine Beziehung beschert.

Das ist nicht das, was man von einer Behandlung in der Psychiatrie erwartet, aber es war den "Ausflug" definitiv wert =)

2 Kommentare

JD_IALVID am 08.10.2020

zu dem Essen;
Wir hatten verfaulte Eier, falsche Bestellungen (sehr Problematisch bei Vegetariern, Veganern, Allergikern, Religiösen Regeln oder Narzisten), verbranntes oder kaltes Essen.

Die Soße hat prinzipiell eine Haut, wenn sie nicht sogar nur aus dieser besteht. Man kann den Teller quasi Schütteln und sieht die liebliche Wackelpudding-Konsistenz der Soße.
An einem Tag konnte ich Kloß und Kuchen nicht voneinander unterscheiden... gleiche Konsistenz, beides kein Geschmack.

Mit viel Glück konnten Salz & Pfeffer das Gericht noch retten. Wenn nicht, gabs halt 4 mal pro Woche Instant-Nudeln oder Fertigsuppen. Oder eben nichts.

Das Mittag abzubestellen war übrigens die beste Entscheidung, die ich je getroffen habe.

Das einzig Positive am Mittag ist der leckere, frisch Gebackene Kuchen der Kuchenfrau.

Kaffee gibt's bei Oberschwester D. übrigens auch nur zum Frühstück, Mittag, Abendessen und um 15 Uhr zum "Kaffeetrinken". Zwischendurch haben Kaffeetrinker Pech.

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sehr gute Aufklärung und OP

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
OP und ärztliche Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Ovarialtumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufgrund der Diagnose Borderline-Eierstocktumor wendete ich mich für eine Zweitmeinung an die Klinikambulanz. Dort erhielt ich zeitnah einen Termin und eine sehr gute und umfassende Beratung. Ich entschied mich, die anstehende Sicherheits-OP in Jena durchführen zu lassen, insbesondere weil diese große OP dort laparoskopisch durchgeführt werden konnte. Ich bin dankbar für die sehr gute medizinische Aufklärung durch Chefarzt und Oberarzt im Vorfeld und insbesondere für die schonend und höchstprofessionell durchgeführte Operation.

Psychiatrie Uniklinikum Jena Station 5 Top

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bipolare affektive Störung Cycle Rapid gemischte Episode
Erfahrungsbericht:

Ich war Ende Juli 2020 für 7 Wochen auf der offen geführten Station 5 der Psychiatrie Uniklinikum Jena. In den ersten Tagen gab es Reibungspunkte, die aber schnell beseitigt werden konnten. Montags und Freitags ist Visite und im Wechsel Frau Oberärztin Visite, Mittwochs gibt es die Sprechstunde vom Stationsarzt.Jeden Morgen 7.55 ist Gruppensitzung, hier kann man sich für Therapien eintragen lassen.
Ich verstehe die ganzen negativen Bewertungen hier nicht. Das Pflegepersonal auf Station 5 ist ausnahmslos Top, Immer wenn es mir nicht gut ging, waren die Schwestern und Pfleger da. Vielen lieben Dank hierfür. Das Essen war für mich eine 1.5 Note, also gut bis sehr gut, abwechslungsreich und man konnte sich 8 Tage im voraus entscheiden und in eine Liste eintragen. Die Therapeuten /innen haben sich intensiv um jeden Patienten gekümmert und auch zugehört, wenn es Sorgen gab. Sowohl die Oberärztin als auch mein Stationsarzt und Therapeut Dr.L. haben mich immer wieder motiviert und meine Symptomatik besserte sich. Alles in allem Pflegeteam, Therapeuten / innen, Psychologen /innen und die Ärzte und Frau Oberärztin ein für mich tolles Team Fünf von Fünf Punkten. Ich bedanke mich für Ihre Hilfe und tolle Arbeiz Liebe Grüße M.Dellit

Affenzirkus nennt sich Gaslighting

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das, worüber hier unter anderem gesprochen wird, nennt sich Gaslighting (https://de.wikipedia.org/wiki/Gaslighting) und ja: Die machen sowas definitiv.

Das erste Mal aufgefallen ist es mir, als mich eine Assistenzärztin auf intime Details meines Lebens angesprochen hat, die sie nicht wissen konnte. Als ich nachfragte, wovon sie da spräche und woher sie das wissen würde, stritt sie alles ab und tat - dümmlich, wie die halt sind - so, als ob sie mich verwechselt hätte.

Ansonsten sind die anderen Beiträge schon ziemlich aussagekräftig. Was für eine erbärmliche und jämmerliche Schmierenkomödie da doch teilweise abgezogen wird. Ein Budenzauber und Affentheater, die alle Schranken sprengen und jedes Maßen spotten!

- Man sieht die Leute (Ärzte, Pfleger, Psychologen) permanent, wenn man unterwegs ist.
- Sie schicken auch Leute, die ihnen ähnlich sehen (Doppelgänger).
- Mittlerweile begleiten sie einen sogar auf der Heimfahrt im Bus.
- Sie laufen ständig am Haus vorbei.
- Sie stalken einen im Internet.
- Sie erzählen Gerüchte über einen umher.
- Sie starren einen an.
- Und vieles mehr...

Ulkig: Wenn man dann mal nicht in Jena ist, sondern beispielsweise im Asklepios in Stadtroda, dann geht die Nachstellung auch durch die dortigen Ärzte weiter. Die eine Oberärztin aus Stadtroda ist mir jetzt auch schon mehrere Male über den Weg gelaufen. Oder die andere Ärztin mit den schönen Augen, die so komisch hinkt.

Wenn ihr wieder einmal jemanden zum Nachstellen vorbeischickt, dann stülpt ihm doch vorher bitte ein Affenkostüm über und repetiert fleißig den Schrei von Makaken.

Der Hinweis von kleinetulpe bzgl. Scientology ist gar nicht mal so abwegig, denke ich. Ich darf an diverse YouTube-Dokumentationen zu dem Thema erinneren und an Opferaussagen à la "Sie wussten ständig wo ich bin".

2 Kommentare

Daria3 am 14.10.2020

Da es hier um die Bewertung von Kliniken geht, sollte meiner Meinung nach Erfahrungsaustausch in in entsprechenden Foren erfolgen.

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Permanente Nachstellung durch Ärzte und Pfleger

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bipolare Störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich gebe hier auch mal kurz meinen Senf ab, weil ich gerade den Beitrag von kleinetulpe und constanzeschueler gelesen habe und das Gesagte zu Einhundertprozent bestätigen kann. Interessant ist die Anmerkung bzgl. Facebook, weil die einen nämlich auch dort stalken (Ja, ich benutze diesen Begriff, denn das ist genau das, was die machen - Permanente Nachstellung).

Selbst wenn man sein Facebook-Account löscht und zwei oder drei Monate später ein neues Profil anlegt, ist es nur eine Frage von Tagen, bis die Ärzte und Pfleger aus der Psychiatrie wieder ganz oben bei den Freundschaftsanfragen auftauchen (Kennst Du schon...?). Man fühlt sich dann auch dort ständig von denen beobachtet und verfolgt.

Schlimm ist auch die Nachstellung im öffentlichen Raum, oder wenn einem die Fatzken permanent in der Stadt auflauern. Wenn man die dann darauf anspricht, grinsen die einem noch ultradreist ins Gesicht und fragen hämisch nach, ob man wieder eine Psychose hat. Nein, hat man nicht! Im Übrigen auch nie gehabt!

Auch fachlich ist das, was einem dort geboten wird, allerunterste Schublade. Nach offiziellen Diagnosekriterien müssen Symptome der Schizophrenie mindestens einen Monat lang anhalten. In der Klapper dort bekommt man so eine Diagnose teilweise nach 10 Minuten.

Haltet euch fern von dem Laden. Frisch von der Uni, von Tuten und Blasen keine Ahnung, Kittel an und dann eine gequirlte Scheiße zusammenquatschen, dass einem schlecht wird.

P.S.: Wegen der Kritik von Solani zu Meißner: Der ist selber Facharzt für Psychiatrie. Ein bisschen dürfte der sich also auskennen. Fragen Sie doch einfach mal persönlich bei ihm nach.

Nie wieder Jena Klinikum

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nichts positives
Kontra:
Freh ohne ende
Krankheitsbild:
Bauchspiegelung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe seit zwei Monaten einen Termin bekommen für Bauchspiegelung erste Tag bin ich dort geblieben damit mich zweiten Tag operieren konnte. Nächsten Tag haben die mich aufgeweckt und erstmal bis 12 Uhr gewartet danch haben die gesagt das Narkose fehlt und um 15:45 Uhr haben die gesagt ich darf gehen es besteht keine Kappa! Was für ein Frehheit

Achtung: Lebensgefahr!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Gar nichts.
Kontra:
Einfach alles!
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte Bezug nehmen auf den letzten Beitrag von "ChristianSi", denn auch ich werde von den Ärzten verfolgt. Das Ganze geht sogar so weit, dass die Doppelgänger von sich losschicken, die sich genauso anziehen wie sie selbst, und dann den Patienten nachstellen. Nicht nur die Polizei, sondern auch die Gerichte stecken da mit drin und lassen sich regelmäßig vorschreiben (oder bestechen???), wie sie zu urteilen und zu entscheiden haben. Es soll dort angeblich auch drogenabhängige Ärzte geben. Zumindest treten solche Gerüchte immer wieder unter dem Pflegepersonal auf.

Wilfried Meißner, 2019 zu einem der Top-Ärzte Deutschlands gekürt, berichtet seit Jahren über diese Machenschaften und vermutet, dass die vom Verfassungsschutz beobachtete Organisation Scientology dahintersteckt. Der Täter vom rassistisch motivierten Terroranschlag von Hanau hat in seinem Manifest ebenfalls Vermutungen über derartige Experimente geäußert.

Ich weiß nicht genau, was dahinter steckt, aber eventuell geht es darum herauszufinden, wie man Menschen in den Selbstmord treiben oder sie zu Amokläufern machen kann. In Jena wurde beispielsweise im Winter 2018 ein selbstmordgefährdeter Patient in den Freigang geschickt nur um zu schauen, was dann passiert. Man konnte dann später in der Presse nachlesen, dass der arme Teufel erfroren ist: https://www.thueringen24.de/jena/article215808133/Jena-Leiche-tot-vermisst-erfroren-32-Psychiatrie.html

Die Klinik unbedingt meiden! Lebensgefahr!!!

3 Kommentare

Solani am 10.09.2020

Ich möchte gern anmerken, dass der Mediziner der zu den Top Medizinern Deutschlands gewählt wurde sicher nicht der hier genannte Wilfried Meißner ist.

Der Mediziner aus Jens heißt Winfried Meißner. Sie sollten sich besser informieren, bevor sie hier solche Sachen schreiben.
Das erhöht die Unglaubwürdigkeit ihres Beitrages nur noch mehr.

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Kreißsaal top - Wochenbettstation leider nicht

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Das gesamte Kreißsaalteam
Kontra:
Wochenbettstation, keine Stillberatung während Aufenthalt
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe 2019 am UKJ mein Kind spontan entbunden. Das Kreißsaalteam inklusive der Ärzte, die ich kennen lernen durfte war toll und ich habe mich dort sehr gut aufgehoben und behandelt gefühlt. Den Kreißsaal würde ich deshalb uneingeschränkt weiter empfehlen.

Leider kann ich dies nicht über die Wochenbettstation sagen. Es gab etwa 2-3 freundliche Hebammen, die sich mal länger Zeit für einen genommen haben, ansonsten war der Umgangston teilweise ziemlich rau und es war keine Zeit für genauere Fragen. Auch wenn man höflich nachfragte, kamen von manchen Hebammen nur patzige und wenig hilfreiche Antworten. Wir sind alle Menschen mit guten und schlechten Tagen, keine Frage, aber manchmal war man von den Reaktionen mancher Hebammen nur negativ überrascht.

Dies gilt insbesondere für das Stillen. Nachdem anfangs alles gut geklappt hatte, verwehrte mein Kind plötzlich die Brust und ich wurde ganz schnell an die Milchpumpe geschickt, ohne dass mal jemand geschaut hätte, was nun genau das Problem ist und ob das Anlegen überhaupt korrekt erfolgt. Dies ging so bis zu meiner Entlassung und ich konnte zur Entlassung nicht stillen, sondern war von der Pumpe und Pre-Nahrung abhängig. Das ist extrem schade, wo doch Stillen heutzutage so groß geschrieben wird und ich auch eindeutig den Wunsch geäußert habe, voll stillen zu wollen. Hier sollte sich mehr Zeit genommen werden und Mütter vielleicht gleich bei der Ankunft auf Station gefragt werden, ob sie stillen wollen oder nicht und dann sollte eine Hebamme sorgfältig drüber schauen, ob auch alles gut funktioniert. Ansonsten, die Ärzte, die ich auf der Station kennen gelernt habe, waren sehr nett.

Zusammengefasst: Kreißsaal wirklich top, Wochenbettstation verbesserungsfähig, besonders hinsichtlich der Stillberatung. Ausstattung ist auf beiden Stationen sehr gut und die Ärzte waren stets freundlich und kompetent. Die nächste Geburt würde ich aufgrund meiner Erfahrungen auf der Wochenbettstation lieber ambulant machen.

gefäßchirugie

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (wunderbar alles)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (zufrieden voll)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr gute behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
nein
Kontra:
Krankheitsbild:
Fuß/ Bein gefäßchirugie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine sehr gute Behandlung und sehr freundliche Ärzte Schwestern und Pflegepersonal! Hier in dieser Uniklinik Jena ist man mensch und keine Nummer ich wurde sehr gut behandelt und versorgt Man fragte und bekam immer gute Antworten! ich werde gern noch geblieben hab mich gut aufgehoben gefühlt !ich danke allen der Uniklinik Jena auch den patiezntenlotzen die mich begleitet haben danke jena weiter so und alles Gute ich ziehe den Hut vor euch !
Ich danke euch b,greiner sdh

Moderne Operation Zenker Divertikel

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetentes Operationsteam
Kontra:
Krankheitsbild:
Zenker Divertikel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir sind extra von Rügen zur Operation angereist. Ich hatte ein Problem mit dem Zenker Divertikel. Von der Aufnahme bis zur Betreuung und Operation hat alles super geklappt. Besonders der gute Kontakt und die Operation durch Prof. Dr.med. Sven Koscielny und sein Team möchte ich positiv erwähnen. Nach der Aufnahme am Montag und der Operation am Dienstag ging es mir dann von Tag zu Tag besser. Endlich bin ich den Leidensdruck los. Kann wieder schlucken und essen und vorallem wieder gut schlafen.
Nach der Kontaktaufnahme mit der Klinik bin ich schnell an den Herrn Professor weitergeleitet worden. Dieser hat meine Mails schnell beantwortet und mir wurde ein Termin organisiert.Super!!!
Auch auf der Station A130 hat alles gut geklappt.
Ich kann die Klinik betreffs der Operation des Zenker Divertikels nur weiterempfehlen.
Dankeschön.

Der Patient steht hier im Mittelpunkt des Denken und Handels.

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
High-end-Chirurgie im Sinne des Patienten
Kontra:
Krankheitsbild:
Myome
Erfahrungsbericht:

Der Patient steht hier im Mittelpunkt des Denken und Handels.

Dies zeigte sich bereits beim ersten Gespräch, um den Termin und Details für die stationäre Aufnahme zu klären. Frau S. ging auf bestehende Fragen oder Unsicherheiten ein. Dabei vermittelte sie mir den Eindruck, dass man sich in die besten Hände begibt. Dies sollte sich bewahrheiten.

Trotzdem am Tag der stationären Aufnahme viel Andrang herrschte, waren alle Ansprechpartner, Schwestern und Ärzte sehr freundlich und nahmen sich Zeit für Fragen und meine Bedürfnisse.

Bezüglich Operation lässt sich festhalten, dass es Herrn Prof. Runnebaum und seinem Team nicht nur ein Auftrag sondern persönliches Anliegen ist, dem Patienten die beste Behandlungsmethode zukommen zu lassen - high end-Chirurgie / die wenigsten Schmerzen verursachend, selbst wenn es in der Ausführung mehr Zeit beansprucht.
Vorab wurde ich ausführlich über alle Optionen und Risiken informiert und in die Entscheidung einbezogen.

Die LASH wurde hervorragend durchgeführt. Der Blasenkatheter konnte ein Tag später und der Wundkatheter drei Tage später entfernt werden. Am Tag 5 konnte ich aus dem Krankenhaus entlassen werden. Aktuell verheilen die Nähte.

Insbesondere Frau Schilpp, Herrn Prof. Dr. med. Ingo B. Runnebaum, den Ärzten und Oberärzten der Gynäkologie sowie den Pflegerinnen und Pflegern der Station E310 danke ich herzlich für die großartige Arbeit!

LASH

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
schonende OP
Kontra:
Krankheitsbild:
Myome
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Weg zur LASH
Ich bin 53 Jahre alt. Vor 6 Jahren verstärkten sich meine Monatsblutungen so stark, dass ich teilweise das Haus nicht verlassen konnte. Meine Gebärmutter war mit Myomen durchwachsen. Nach einer Ausschabung hatte ich nur kurzzeitig etwas Ruhe. Ich nahm dann ein halbes Jahr das Medikament esmya. Ich hatte keine spürbaren Nebenwirkungen. Meine Myome schrumpften. Mir ging es besser. Unter Einnahme der Pille hatte ich normale Blutungen. Im vergangenen Jahr wurden die Blutungen wieder stärker. Ich nahm wieder esmya für 3 Monate. Ich hatte ja gute Erfahrungen gemacht. Danach nahm ich die Pille nicht mehr. Meine Blutungen blieben aus. Ein ganzes Jahr lang. Super. Der 21. 6. änderte alles. Plötzliche ganz starke Blutungen. Damit hatte ich wirklich nicht gerechnet. Wieder ins Krankenhaus, wieder eine Ausschabung. Auf der Suche nach einer Lösung stieß ich auf die OP- Methode LASH (laparoskopische suprazervikale Hysterektomie). In einem Gespräch und den entsprechen den Untersuchungen im Uniklinikum Jena ließ ich abklären, ob diese OP-Methode für mich in Frage kommt und entschied mich sofort dafür. Ich wurde operiert und fühlte mich danach sehr erleichtert. Ich hatte kaum Schmerzen. Blasenkatheder und Schlauch zum Ablauf der Wundflüssigkeit wurden kurz danach entfernt. Ich bekam Schmerztabletten, konnte aufstehen und duschen. Ich war selbst überrascht, dass es mir so schnell wieder so gut geht. Nach 5 Tagen Klinikaufenthalt wurde ich entlassen. Die äußeren Wunden sind problemlos verheilt. Man sieht es kaum. Die inneren Wunden brauchen etwas länger. Ich bin davon überzeugt, die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Mit dem Wissen von heute, hätte ich mich bestimmt schon früher operieren lassen und mir etwas von meiner Leidensgeschichte erspart. Ich danke dem Team der Jenaer Uniklinik, insbesondere Prof. Dr. med. Ingo B. Runnebaum, sowie den Pflegerinnen und Pflegern der Station E310.

Besprochener Op-Umfang und tatsächlich durchgeführte Op lagen weit auseinander

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Zevixkarzinom
Erfahrungsbericht:

In der Aufklärung waren von einem 5-6 stündigen Eingriff und bei negativen Befund (d.h. keine Tumorzellen) unter der Op minimale Ausweitung des Eingriffs die Rede.
Entgegen der Leitlinien und vorheriger Absprachen wurde der Op- Umfang in 11 Stunden maximal ausgedehnt und es kam infolgedessen noch zu einem neurologischen Schaden.
Eine Erklärung für den Umfang des Eingriffs wurde nicht abgegeben.
Ein Tumor wurde an keiner Stelle gefunden.
Durch den neurologischen Schaden leide ich seit der Op täglich unter Schmerzen.

Zersetzung wie in der DDR

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schizophrenie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In der Psychiatrie wird mit DDR-Methoden der Zersetzung gearbeitet. Ich werde seit mehreren Jahren von den Leuten dort verfolgt. Unter anderem laufen Ärzte und Pfleger an meinem Haus vorbei und lauern mir permanent in der Stadt auf. Ich bekomme keine Jobs mehr und werde im Internet von wildfremden Leuten auf Dinge angesprochen, die ich nur dort erzählt habe. Mir selber unbekannte Personen werden über meine Krankheit informiert und behandeln mich dementsprechend. Es werden Gerüchte über mich verbreitet in dem Dorf, wo ich wohne. Das Jobcenter überzieht laufend die Bearbeitungszeit meiner Anträge und wenn man dann dort anruft, wird man von der Warteschleife aus mit dem Sozialpsychiatrischen Dienst der Stadt Jena verbunden, welcher sich dann über einen lustig macht. Die Betreuungsbehörde steckt da ebenso mit drin, wie die Polizei, welche einen ungerecht behandelt. Ich bin aus diesen Gründen straffällig geworden und habe mittlerweile permanent Mordfantasien.

Wenn man das Thema dann vor Gericht anspricht, sagen einem die Richter auch noch rotzfrech ins Gesicht, dass man deswegen nicht ausrasten darf. Was bitte soll man anderes tun, als deswegen auszurasten?!

Ich verachte euch! Ich verachte euch abgrundtief!

Uniklinik mit hoher Fachkompetenz und Herz für Patienten

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Qualität der OP und der gesamten medizinischen Behandlung
Kontra:
Kann keine Negativerlebnisse nennen
Krankheitsbild:
High grade seröses primäres Peritonealkarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Seit 2013 leide ich an der Blutkrankheit "Essentielle Thrombozythämie". Im Rahmen einer Studie kam ich vor 3 Jahren zum UKJ, Bereich Hämatologie/ Onkologie und wurde dort sehr gut von Prof. Dr. Heidel und seinem Team betreut. Im Frühjahr diesen Jahres kam bei mir auf Grund von Beschwerden der Verdacht auf ein Peritonealkarzinom auf. Zur Abklärung wurde von meiner behandelnden Onkologin, Frau Dr. Stauch aus Kronach eine Laparoskopie angeraten. Dafür habe ich mich für das UKJ , Klinik für Frauenheilkunde entschieden. Am 08.05.2020 wurde die Laparoskopie von OA Dr. Diebolder durchgeführt. Leider bestätigte sich der Verdacht der Vordiagnose. Nach einer ausführlichen Auswertung durch den Oberarzt entschied ich mich nach kurzer Bedenkzeit, die angeratene OP so schnell wie möglich durchführen zu lassen. Die OP fand am 25.05.2020 statt und ging über ca. 10 Stunden; eine Höchstleistung für meinen Körper und das gesamte OP- Team. Ergebnis der OP war eine makroskopische Tumorfreiheit im Abdomen; angeraten wurde jedoch eine nachfolgende Chemotherapie. Mein besonderer Dank für die erfolgreich verlaufene OP gilt den Operateuren Prof. Dr. Runnebaum und OA Dr. Diebolder, aber auch den Internisten, Anästesisten und dem gesamten OP-Team sowie der ITS. Vielen Dank auch an Prof. Dr. Heidel für die fachliche Begleitung der OP im Zusammenhang mit meiner Bluterkrankung. Nach 2 Tagen ITS kam ich zurück auf die Station E 310. Auch hier kann ich mich nur lobend über die Ärzte, Psychologen, Therapeuden, Schwestern und Pfleger dieser Station äußern und mich bei allen bedanken. Die Fürsorge und Warmherzigkeit aller hat mich tief beeindruckt und sich sehr positiv auf meine Genesung ausgewirkt. Positiv erwähnen möchte ich noch die Qualität der Verpflegung und die Sauberkeit der Zimmer und des gesamten Stationsbereiches. Bereits am 05.06.2020 konnte ich aus der Klinik entlassen werden.
Das UKJ, Klinik für Frauenheilkunde kann ich allen empfehlen, die Medizinkompetenz auf hohem Niveau suchen.

Herz- und Thoraxchirurgie vorbehaltlos zu empfehlen

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr gute Leistung des OP-Teams, medizinische und pflegerische Behandlung ohne Beanstandungen
Kontra:
Intensivere Physiotherapie wünschenswert
Krankheitsbild:
Chronische konstriktive Perikarditis (Panzerherz), Herzklappenfehler und Herzrythmusstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im November 2019 wurde meine Cousine in der Herz- und Thoraxchirurgie Station B230 aufgenommen. Sie hatte bereits seit Jahren zunehmende Probleme aufgrund einer konstriktiven Perikarditis („Panzerherz“). Selbst kurze Spaziergänge waren ihr nicht möglich. Eine Operation war nach Aussage ihres Kardiologen zwingend erforderlich.
Bei den Voruntersuchungen wurde festgestellt, dass auch 2 Herzklappen erneuert werden müssten. In Gesprächen mit Prof. Torsten Doenst und dem Ärzteteam wurde nicht nur sie, sondern auch wir, die sie begleiteten, umfassend und verständlich vor und auch später nach der Operation informiert. Mit der OP „Panzerherz“ sollten auch gleichzeitig die 2 Herzklappen erneuert werden.
Aufgrund ihrer Allergie gegen Heparin wurde zunächst die OP verschoben. Doch auch hierfür fand das Ärzteteam eine Lösung, so dass die OP 2 Tage später erfolgen konnte. Die OP dauerte etwa 4 Stunden. Prof. Torsten Doenst hat den verkrusteten Herzbeutel bis auf die Nervenbereiche entfernt und ein Spezialist aus dem Ärzteteam die 2 Herzklappen rekonstruiert (eine Erneuerung war zum Glück nicht erforderlich). Die OP war trotz aller Schwierigkeiten erfolgreich.
Meine Cousine verbrachte 7 Tage auf der Intensivstation IST 1. Es gab gute und weniger gute Tage. Aber zu jedem Zeitpunkt hatte sie ein beruhigendes/sicheres Gefühl. Sie wurde hervorragend betreut/umsorgt. „Alle waren, auch an den folgenden 9 Tagen auf der Normalstation B240, kompetent und unheimlich nett“. Nach nicht ganz 3 Wochen wurde meine Cousine entlassen. Sie konnte, nach einer dreiwöchigen Anschlussheilbehandlung, im Kreise ihrer Familie schon fast wieder ein normales Leben führen.
Ihr Kardiologe fand bei den Nachuntersuchungen nur anerkennende Worte über das Ergebnis der erfolgreichen OP. Sie ist heute noch Prof. Torsten Doenst/seinem Ärzteteam/allen Mitarbeitern der Stationen in der Uni-Klinik Jena dankbar. Eine große Hilfe war im Rückblick für Patienten mit derart schweren Operationen eine ständige Begleitung durch Verwandte/ Freunde,auch wenn die Besuchszeiten zeitlich beschränkt waren. Diese können im „Team“ mit den Ärzten, Stationsmitarbeitern und Physiotherapeuten den Patienten über schwierige Tage/schlaflose Nächte hinweghelfen. Eine weitere Hilfe war das auch von der Klinik empfohlene Führen eines Intensivtagebuches. Mit Hilfe dieses Buches konnte meine Cousine die schwierige Zeit auf der Intensivstation bewusster nachvollziehen.

Völlig insuffiziente Pflege

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (betrifft Pflegedienst)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (betrifft Pflegedienst)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (betrifft Pflegedienst)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (betrifft Pflegedienst)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (betrifft Pflegedienst)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater (93 Jahre alt) war kürzlich zum Schrittmacher - Wechsel auf Station A440. Die Ärztliche Versorgung war offenbar sehr gut, der neue Schrittmacher funktioniert problemlos.
Bezüglich der Pflege gibt es allerdings nichts Positives anzumerken:
- mein Vater ist halb blind, hört schwer und kann nicht selbständig stehen. Ihn wurde das Abendbrot zur eigenen Verfügung hingestellt. Drei Pflegekräfte waren zu dieser Zeit am Tresen verfügbar.
- von seinen Ausweisen (Schrittmacher, Gesundheitskarte) und seinem Geld fehlt ab Einscannen der Karte jede Spur.
- eine Flexüle wurde in meinem Vater (antikoaguliert) bei Entlassung vergessen.

Leider leider

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kreißsaal Anästhesie
Kontra:
Wochenstation
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

geplanter KS aufgrund von Beckenendlage.
Großes Lob an den Kreißsaal und die Anästhesie diese Leute waren super nett. Auch in Zeiten von corona wurde mir von einer netten jungen Hebamme die Hände gehalten und mir gut zugeredet. Auch der Anästhesie Pfleger war mega herzlich und hat sich rührend gekümmert. Leider ging es danach auf die Wochenstation.... diese ist eine Katastrophe, ich weiß nicht, ob es an corona lag, aber die meisten hatten schlechte Laune und man wurde angemeckert wenn man zu oft geklingelt hat. Meine Bettwäsche wurde in der ganzen Zeit nicht einmal gewechselt und ich habe in meinem eigenen Blut schlafen müssen. Eine Nachtschwester war so wütend als Sie rein kam flog beim Hände desinfizieren der ganze Spender durch Zimmer. Ich wag echt mit dem Nerven am Ende. Es war eine ganz schlimme Erfahrung.

Professionelle Behandlung - Klinik sehr zu empfehlen

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Qualität der medizinischen Behandlung ist hervorragend
Kontra:
ich kann nichts negatives nennen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach meinem Aufenthalt in der Gynäkologie der Uniklinik Jena möchte ich meine sehr positiven Erfahrungen gerne an andere Betroffene weitergeben. Nach meiner Diagnose erhielt ich ein Therapieangebot, welches mich nicht überzeugte und in mit nur noch mehr Angst und Unsicherheit hervorrief. Damit wollte ich mich einfach nicht abfinden. Deshalb suchte ich eine Zweitmeinung in einer professionellen Klink, welche nach neusten medizinischen Kenntnissen behandelt. In der Frauenklink der Uniklinik Jena fühlte ich schon nach dem ersten Gespräch, dass ich hier richtig bin.

Ich fühlte mich hier von Anfang an sehr gut und vor allem überaus professionell behandelt. Meinen ganz großen Dank und Anerkennung nochmals an die Operateure, an das gesamte OP-Team sowie an das Anästhesist*innen-Team. Durch ihr professionelles Können wurde mir durch das schonende minimalinvasive Operationsverfahren einen großen Bauchschnitt erspart. Nach der relativ langen OP verbrachte ich die erste Nacht auf der Überwachungsstation und wurde hier hervorragend betreut und umsorgt. Es gab hier sogar einen Fernseher, dieses war eine Ablenkung und man kam auf andere Gedanken. Persönliche Dinge aus dem Zimmer wurden mir auf Wunsch sogar an das Bett gebracht. Zu jedem Zeitpunkt hatte ich ein beruhigendes und sicheres Gefühl trotz meiner anfänglichen Ängste vor der OP. Ich hatte keine Schmerzen und war – trotz der relativ großen OP- schon am nächsten Tag wieder relativ mobil.

Die Betreuung auf der Station E310 war sehr gut. Man fühlte sich auch mit seinen Fragen, Problemen und kleinen Sorgen stets verstanden und vor allem respektvoll behandelt

Brusterhaltende OP mit Brustwarzenrekonstruktion

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr gute Beratung & OP-Ausführung unter Einbeziehung meiner Ängste/Vorbehalte
Kontra:
Das Klinikessen ist verbesserungswürdig, war für mich aber nicht so wichtig.
Krankheitsbild:
Brustkrebs, brusterhaltende OP, Brustwarzenrekonstruktion
Erfahrungsbericht:

Nach der Diagnose "Brustkrebs mit Befall der Brustwarze" erhielt ich in meinem örtlichen Brustzentrum die Therapieempfehlung - 6 Monate neoadjuvante Chemotherapie, anschließend Operation, Strahlentherapie und 5 Jahre Antihormontherapie. Eine Chemotherapie lehnte ich ab. Auf der Suche nach einer fundierten Zweitmeinung erhielt ich die Empfehlung zum Brustzentrum des Uniklinikums in Jena. Bereits beim ersten Telefonat fühlte ich mich sehr gut aufgehoben und meine Ängste/Wünsche wurden sofort berücksichtigt. Die Untersuchungen, Tumorkonferenzen und Operationen erfolgten zeitnah mit sehr gründlichen Voruntersuchungen. Ich fühlte mich stets fahlich kompetent beraten, empathisch betreut und es blieben keine Fragen bei mir offen.
Es erfolgte eine erste brusterhaltende Operation mit Entfernung der befallenen Brustwarze. Anschließend unterzog ich mich einer zweimonatigen Strahlentherapie. Bei der 2.Operation wurde die andere Brust mittels Größenreduktion optisch angepasst. Weitere 3 Monate später wurde in einer dritten OP die fehlende Brustwarze durch eine plastische Operation neu aufgebaut. Die Erhaltung bzw. Wiederherstellung meiner "Weiblichkeit" war mir von Anfang an - neben der Gesundung - sehr wichtig. Ich bin unglaublich dankbar für die umfassende einfühlsame Beratung, Betreuung und das sehr gute plastisch-chirurgische Ergebnis. Fachlich und menschlich fühlte ich mich jederzeit in besten Händen und danke dem Ärzte- und Pflegeteam des Brustzentrums von Herzen. Nach einem dreiviertel Jahr Therapie und 3 gut überstandenen Operationen bin ich nicht nur "krebsfrei", sondern auch optisch wieder gut hergestellt. Dies ist zurückgewonnenes Selbstwertgefühl und Lebensqualität -DANKE- ich kann diese Klinik bei der Diagnose "Mammakarzinom" absolut empfehlen und im besonderen auch, wenn es um eine ästhetische Wiederherstellung geht!!
Das Uniklinikum in Jena ist modern, hell und freundlich und damit auch eine Umgebung, wo man sich für medizinische Eingriffe gut aufgehoben fühlt.

So sollte eine Geburt ablaufen

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung/Wochenbettstation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich zwei eher traumatische Geburten in einer anderen Klinik hatte, hatte ich mich entschieden dieses Mal in Jena zu entbinden.Auch der Umstand das andere Krankenhäuser aufgrund von COVID19 die Väter/Begleitpersonen nicht mehr mit in den Kreißsaal durften, ließ uns die Entscheidung für Jena treffen. Wenn ich vorher gewusst hätte wie toll eine Geburt sein kann dann hätte ich meine beiden anderen Kinder auch schon hier in Jena zur Welt gebracht. Von den Ärzten bis zu den Hebammen und Schwestern sind alle superlieb und nett und gleichzeitig unglaublich fachlich kompetent.Mir wurde zugehört, mein Bedenken und Anliegen berücksichtigt und besprochen und doch in den richtigen Momenten klare Ansagen und Entscheidungen getroffen. Die Geburt zog sich nach einem Blasensprung auf über zwei Tage.Aber im Gegensatz zu der vorherigen Geburt die ebenfall ein Blasensprung war, wurde einem hier in Jena die Zeit gelassen das es doch noch seinen natürlichen Lauf nimmt und nicht gleich Bettruhe und Einleitung „verdonnert“ und die Geburt so schnell wie möglich zu „beenden“. Mein Mann und ich waren auch begeistert darüber wie nett und zuvorkommend man als Schwangere und Begleitperson behandelt werden kann.
Auch die Wöchnerinnenstation ist absolut super. Auch hier fühlt man sich gut aufgehoben und beraten und man kann selbst als „erfahrene Mama“ noch Fragen stellen ohne komisch angeschaut zu werden und findet jederzeit ein offenes Ohr für Probleme.

Ich danke den Hebammen,Ärzten und allen Schwestern das ich zum Abschluss nochmal so eine wunderschöne Geburtserfahrung machen durfte!

Vielen Dank !!!

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Geschwühr am linken Auge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr kompetente und freundliche Ärzte, Pfleger und Reinigungspersonal.

Waren sehr bemüht in den schweren Zeiten von Korona auf die Patienten einzugehen.

Wenn ich wieder etwas zu operieren hätte, dann auf jeden Fall in der Uniklinik Jena / HNO.

Danke nochmals an alle Beteiligten.

Tolle Betreuung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Zuwendung
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Dezember 2019 lag ich 3 Tage zur Entbindung im Kreissaal und auf der Wochenstation. Ich möchte mich ganz herzlich für die kompetente und liebevolle Betreuung bedanken. Es war mein 4. Kind, so dass nicht viel Unerwartetes passieren konnte, aber ich bin im Vergleich zu vor 10 Jahren sehr positiv überrascht worden. Hebammen und Schwestern super motiviert und freundlich, ebenso die ärztlichen Kollegen und die Physiotherapeuten. Das Essen war gut und ausreichend und die Sauberkeit top. Von meiner Seite 100%ige Empfehlung.

Danke den Ärzten, Krankenschwestern und Pflegern für die sehr gute Betreuung

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alles sehr gut
Kontra:
Krankheitsbild:
chronisches Schmerzsyndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich in der Klinik sehr wohl gefühlt.
Danke an die Ärzte, Krankenschwestern und Pfleger für die sehr gute Betreuung,
Danke an Dr. Reichart.
Ich lasse mich sehr gerne von dem Team der Station 120 Ende April nochmal betreuen.
Da ich in Bayern wohne war ich froh in dieser schwierigen Zeit in Jena aufgenommen zu werden.

Erschöpfter Akku nach 11 Jahren

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
OP die optimal lief
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzschrittmacher
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

20.03. 20

7.00 Uhr:
Ich hatte kurzfristik einen Termin wg. Schrittmachererschöpfung erhalten.
Die Klinik war wegen der Corona Situation wie ausgestorben. Auf dem Weg zur Aufnahme Ebene 3 begegnete ich keinen weiteren Personen. Die Anmeldung, Aufklärung und Voruntersuchungen bis zur stationären Aufnahme verliefen sehr schnell und die Mitarbeiter waren richtig freundlich. Auf der Station 440 gabs ein Zimmer. Ich hatte kaum Zeit das merkwürdige Nachthemd anzuziehen und schon gings zur OP. Im Warteraum vor dem OP Raum klemmten die Mitarbeiter noch die Infusionsbeutel an und erklärten mir die Infusionsinhalte. Hier waren Alle nett und locker. Dann gabs eine kleine Wartezeit weil das Labor die Blutwerte so schnell nicht liefern konnte. Dann ging es in den OP. Hier gabs ein kurzes Gespräch und dann lief Alles wie ein gut geöltes Räderwerk. Bei örtlicher Betäubung wurde operiert und ich hatte den Eindruck das hier Spezialisten am Werk waren. Die OP war aus meiner Sicht schnell erledigt und dann war ich wieder im Krankenzimmer. Jetzt wurden die Überwachungsgeräte noch für 4 Stunden angeschlossen und dann konnte ich die Klinik wieder verlassen. Alles war OK. Eine tolle Klinik und sehr gute Mitarbeiter die eine super Arbeit machen.

Herz OP, Folge OP

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017/2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
SR. Simone Station B 320
Kontra:
alles andere
Krankheitsbild:
Zwerchfellhochstand
Erfahrungsbericht:

Wünschen Sie eine "Blutige Entlassung", dann sind Sie hier genau richtig!!!
Ihrem Angehörigem wird nach 2 Tagen eine voll-fördende Drainage gezogen, ein Verband gemacht, freundlicher Weise eine Blutuntersuchung gemacht. Danach erhält ihr Angehöriger 2 Blutkonserven und wird dann freundlich aber bestimmt in ein Taxi (100 km) gesetzt, ohne die Angehörigen zu informieren.
Das Ende vom Lied, Sie weisen Ihren Angehörigen in das nächst liegende Krankenhaus ein, da aus der OP Narbe Blut und Wundwasser quellt in Massen, so das der Hämoglobinwert in lebensbedrohliche Werte abrutscht.
Dann wird Ihnen gesagt: Wir können Sie nicht aufnehmen, sie muss zurück nach Jena, hier gilt leider das Verursacherprinzip.
Unsere Familie hatte in den darauf folgenden Wochen eine Odyssee hinter sich, aber viel schlimmer der 77 jährige Patient hat es jetzt für Wochen auszubaden.
Da habe ich noch nicht über die Tage des Aufenthaltes berichtet.
Jeder der seine "Liebsten" los werden möchte sollte in diese Fabrik gehen, wo Wirtschaftlichkeit über Menschlichkeit steht!
Viva deutsches Gesundheitssystem, Viva Hr. Spahn
Vielen Dank, dass wir Angehörige unseren Jahresurlaub opfern für die Genesung unseres Angehörigen.
Ich bin Krankenschwester...
Was machen Patienten und Angehörige, die nicht vom Fach sind?
Die hygienischen Zustände, die ich beobachtet habe.. gute Nacht

Frauenklinik

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bauchstraffung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Da ich viel abgenommen habe und deswegen war viel Haut übrig - habe gesucht der richtige Arzt für die Bauchplastik. Mir würde Dr. Robotta empfohlen und dass war auch der richtige Entscheidung.
Der ersten Termin - war einfach super ???? . Die Schwester Steffi ist unglaublich lieb und nett genau so wie die Ärztin.
Nach der Op war ich 4 Tagen noch in Frauenklinik und kann nur das beste sagen. Es war auch Kleinigkeiten was nicht ganz in Ordnung war - aber es gibt keine perfekte Kliniken.
Ich kann nur es weiterempfehlen.

Früher war die Klinik Top jetzt Naja

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 19
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Eine Klinik für alles
Kontra:
Krankheitsbild:
Ohr
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sind in die Klinik gefahren weil mein Freund starke Ohrenschmerzen hatte und auch chronisch mit den Ohren krank ist.Sind in der HNO angekommen der Neubau und haben uns Informiert nachdem die Schwestern uns sagten das wir bis Abends 20 Uhr noch hier sitzen könnten sind wir einfach wieder gegangen trotz starken schmerzen , ich habe ihm permanent Schmerzmittel verabreicht da ich ja auch in der Pflege arbeite , ich bin echt geschockt was aus der Klinik geworden ist. Ich selbst habe vor 8 Jahren meine Mandeln entnehmen lassen und hatte null Probleme und auch Do wenn etwas war ist man schnell in der HNO zu einem Arzt gekommen. Habe es jetzt schon öfters bemerkt genauso wie das ich vor 2 Jahren mit starken Gallenschmerzen in die Klinik bin und statt die Ärztin mal eine Sonographie und Blutbild macht sagt sie eiskalt zu mir na wenn sie übergewichtig sind wundert mich gar nichts mehr und gab mir weiterhin Schmerzmittel ... danach durfte ich wieder Heim gehen. An sich hat die Uniklinik ja mit dem Personal Probleme wie alle auch in der Pflege und auch Ärzte sind extrem überbelastet ,deswegen passieren auch sehr viele Fehler auf Kosten vieler Patienten.Sogar ich würde gerne die Klinik gerade in der Pflege unterstützen. An sich war ich immer zu Frieden wie bei meiner Op als auch in der Gynäkologie bei meiner Mutter. Vllt sollte das Personalproblem deutlich behoben werden.

Lagerung im Aufenthaltsbereich !?

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nettes Personal
Kontra:
Lagerung und medizinische Versorgung im Gang
Krankheitsbild:
Hirnschädigung nach Gehirnentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bevor eine Angehörige mit schweren Hirnschädigungen nach 4 Wochen ITS in eine Reha-Maßnahme kam , wurde sie für 1 Nacht auf die Neurologie verlegt . Als ich auf der Suche nach der entsprechenden Station fündig wurde , verschlug es mir die Sprache !
In dem Aufenthalts-Bereich der Station zum Fernsehen und Verweilen hatte man Stühle und Tische zusammengeschoben und sowohl rechts als auch links ein Bett mit einer schwer kranken Person von der ITS geparkt ! Da meine Angehörige der Sprache nicht mehr mächtig war und ebenfalls auch keinerlei körperlicher Aktivitäten ,lag sie mit ihrer Reisetasche wie zum Hohn unter dem Schild : "Bitte achten Sie selbstständig auf ihre Garderobe..."!
Als Besucher eine ganz tolle Privatsphäre , zumal das Personal auch mehrfach vorbei musste . Als dann die Nachbarin eine Medizinische Versorgung brauchte , bat man uns ein paar Meter zur Seite . Just in dem Moment fuhr die Kehrmaschine vorbei und wir konnten der gesamten Versorgung beiwohnen . Zwischendurch wollte noch ein Patient fernsehen , da wurden alle Kabel gezogen . Ab und zu durften wir wieder zu den Angehörigen . Gegen Spätnachmittag wurde unsere Angehörige mit einer Untersuchung im Gang stationär aufgenommen , alles unter höchst hygienischen Bedingungen . Lediglich das Arztgespräch war kompetent . Auf die Frage nach der Situation wurden wir mit "keine Bettenkapazität" abgefertigt .
Die hygienischen Bedingungen lassen im ganzen Haus zu wünschen übrig !

Einfach wieder nach Hause geschickt

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Terminvergabe für stationären Aufenthalt kurzfristig
Kontra:
stationäre Aufnahme wurde vor Ort einfach abgebrochen
Krankheitsbild:
Druck in der Brust, Luftnot, Herzstolpern, hoher Blutdruck trotz Medikation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Hausärztin hatte einen stationäre Krankenhausbehandlung in der Uni-Klinik Jena angesetzt. Mein Regionalkrankenhaus hatte dies ebenfalls empfohlen. Ein geplanter Termin wurde über das kardiologische Sekretariat der Uni-Klinik Jena vergeben. Die Verbringung ins Klinikum erfolgte über Krankentransport (Taxi). Vor Ort erfolgte die vorstationäre Aufnahme, Blutabnhame + EKG. Nach ca. 3 Stunden Warten dann das ärtzliche Aufnahmegespräch. Gerade ins Zimmer gekommen, entschied sich der beteuende Arzt kurzerhand dazu, die stationäre Aufnahme abzusagen und mich wieder nach Hause zu schicken, mit der Empfehlung, mich ambulant vorzustellen. Mein Pech: An diesem Tag gab es Warnstreiks der Ärzte und offensichtlich keine freien Betten? Ein anderer Patient teilte mir mit, man schicke ihn auch wieder nach Hause. Ich dachte, ich falle aus allen Wolken!!! Mein Hausarzt und mein Regionalkrankenhaus fordern bestimmt nicht ohne Grund eine stationäre Abklärung! Das Beschwerdebild macht dies mehr als notwendig. Diese Vorgehensweise ist für mich absolut nicht nachvollziehbar und vollkommen daneben. Wozu wird eine Patientenakte angelegt, Blut abgenommen, EKG geschrieben, Urin+Abstrich-Röhrchen ausgegeben, wenn man dann wieder nach Hause geschickt wird?

erfolgreiche Universitätsmedizin auf höchstem Niveau

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
über 6 Jahre sehr gute medizinische Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Ovarial- und Mammakarzinom, BRCA-Mutation
Erfahrungsbericht:

Seit 2014 bin ich in der Universitätsfrauenklinik in Behandlung. Ich musste mich seit dem bereits mehrfach komplizierten und sehr lang andauernden Operationen und komplexen Behandlungen unterziehen.Es traten mitunter Komplikationen auf, die meines Erachtens nur in dieser modernen und auf dem neuesten wissenschaftlichen Stand befindlichen Klinik bewältigt werden konnten. Ich hatte jederzeit einfühlsame Begleitung durch das Personal, sei es in pflegerischer, in ärztlicher, in psychologischer und sozialdienstlicher Profession. Die Mitarbeiter der onkologischen Tagesklinik stehen mir bis heute sehr hilfreich, freundlich und kompetent zur Seite. Ich habe den Umzug der Frauenklinik von der Bachstraße nach Lobeda in dieses schöne, neue Gebäude mit erlebt und kann nach anfänglichen organisatorischen Stolpersteinen die Vorzüge der modernen und sinnvollen Gestaltung des Hauses und der kürzeren Verwaltungsprozesse inzwischen schätzen.
Als ich 2018 an einem Rezidiv erkrankte, überstand ich eine schwierige Operation, eine spezifische Chemotherapie lokal im OP-Gebiet (HIPEC) und einen langen Aufenthalt auf der ITS. Ähnlich wie 2014 brauchte ich ca. ein Dreiviertel Jahr, um nach Chemotherapien und ambulanten Behandlungen die OP-Folgen zu überwinden und wieder eine gute Gesundheit zu erreichen, so dass ich ein nahezu normales Alltagsleben mit meiner Familie führen kann. Ich habe keine Schmerzen, bin mobil, habe zwar eine eingeschränkte allgemeine Belastbarkeit, aber ich kann meinen Sohn im Erwachsen werden begleiten, mich an der jungen Familie meiner Tochter erfreuen und mit meinem Mann reisen. Zur Erhaltung der Remission nehme ich konsequent Olaparib als Tabletten ein. Zusammenfassend kann ich dem Team um Prof. Runnebaum danken und eine Empfehlung des onkologischen Zentrums der Frauenklinik Jena all denen aussprechen, die Universitätsmedizin auf höchstem Niveau erwarten, um über Jahre eine gute Lebensqualität zu erreichen.

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