Universitätsklinikum Jena (Friedrich-Schiller-Universität)

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Am Klinikum 1
07743 Jena
Thüringen

96 von 204 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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207 Bewertungen

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Krebs

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetenz
Kontra:
Krankheitsbild:
Ovarialkarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kompetent
freundliches Personal
eben - Uniklinik
Vielen Dank an alle Ärzte, voran Prof. Runnebaum,
Frau Dr. Auletta, Frau Dr. Schütze
allen Schwestern und Pflegern der Station 310
und jetzt Behandlung Chemo, allen Schwestern und Pflegern, besonders Schwester Babette und Schwester Simone
Danke - Danke - Danke

Top Team

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Team
Kontra:
Krankheitsbild:
Kreissaal/Wochenbettstation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Top Kreissaal-Team. Absolut nett und kompetent. Auch das Team auf der Wochenbettstation ist sehr nett und hat immer ein offenes Ohr für die Fragen und Probleme der Mütter gehabt - egal ob Tag oder Nacht. Wir wurden auch immer wieder ermutigt zu klingeln, wenn was nicht klappt. Ja es gibt keine offzielle Stilberatung dort, aber auch die Hebammen und Schwestern, die ich antreffen durfte, haben sich die Zeit genommen um meine Fragen zu beantworten.
Ausstattung von Kreissaal und Wochenbettstation ist modern und auf dem aktuellen Stand.

Zufrieden

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit, Kompetenz
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War in Behandlung wegen komplizierter Knie-Verletzung, inkl. OP.
Trotz kleinerer Probleme (die vor allem an Corona liegen) wurde ich gut und engagiert behandelt.
Nettes und kompetentes Team.

*

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 202
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hi,

Wegen Depression und war ich 14 Tage in der Uniklinikum in Jena stationär, und leider muss ich sagen, dass einige die Pflegerin und Pfleger in dieser Klinik rassistisch sind.!!!
Sie waren nicht nett mit mir!Weil ich ein Ausländer bin! :(

Aber natürlich waren die meisten Pfleger und Peflegerin und die Psychiater sehr nett und ich danke ihnen von meinem Herzen <3

Ansprechpartner nicht möglich?

Urologie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2021
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nicht stattgefunden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Weiss nicht)
Pro:
Nicht Positiv
Kontra:
Mehr Negativ
Krankheitsbild:
Urologie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Heute hatte ich eine Nachfrage wegen Terminänderung 36 Anrufe in der Zeit von 09:00 Uhr bis 15:10.Kein Erfolg.Gestern e.mail geschrieben: Keine Antwort.15:15 Uhr Zentrale angerufen.Die Verband mich zur Urologie,aber wieder kein Erfolg.So geht man nicht mit Patienten um Ich bin 74 Jahr, Rentner.Das gehört sich nicht Das hat mit Corona nichts mehr zu tun.Oder was ist als aktuelle Lage gemeint?

Schonende Gebärmutterentfernung durch LAVH

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Medizinische Behandlung
Kontra:
Klinikessen ist noch optimierbar (z. B. mehr frisches Obst und Gemüse)
Krankheitsbild:
Uterus Myomatosus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach langer Ungewissheit und Unsicherheit, ob es doch ein bösartiger Tumor sei, landete ich in der Gynäkologie des Uniklinikums Jena. Dort diagnostizierte der Professor und sein Team ein großes Myom im Uterus. Dieser musste in einer aufwendigen 5 -stündigen LAVH - OP entfernt werden. Diese verlief komplikationslos und es verheilte alles relativ schnell. Nach fünf Tagen konnte ich das Krankenhaus verlassen. Seit dem Eingriff bin ich beschwerdefrei.
Ich danke dem gesamten OP- Team rund um den Professor und den Schwestern und Pflegern der Station E310!

1 Kommentar

Vreni100 am 27.07.2021

P.S Der Professor der Frauenklinik ist ein Experte
auf seinem Gebiet und hat mir das Vertrauen an die Ärzteschaft in Deutschland wiedergegeben,durch seine fachliche und menschliche Kompetenz.

Klinik ist zu empfehlen!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Vorgespräch, Op, Nachsorge , kompetente Ärzte
Kontra:
etwas Hektik, das Essen
Krankheitsbild:
Endometriose/ Ovarialzysten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei mir wurden Zysten entfernt und Endometriose an verschiedenen Organen. Es gab vorher eine ausführliche Untersuchung. Man merkte schon bei der Untersuchung das die Ärztin sehr gut über das Krankheitsbild bescheid wusste. Die OP verlief prima. Es konnte alles entfernt werden , auch nach der OP verlief die Genesung recht zügig. Es waren alle Ärzte sehr nett, auch die meisten Schwestern. Leider wechselten die Schwestern und Ärzte ständig, so dass gefühlt jeden Tag andere Leute da waren. Vielen Dank an die Ärztin und Prof. R. die bei der Op mitgewirkt haben, sowie an die nettem Schwestern der Station E310.
Alles in Allem sehr zu empfehlen!!!

Tot operiert!?

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
PflegerInnenteam
Kontra:
ständig wechselnde zuständige Ärzte (fehlend und lückenhaft informiert)
Krankheitsbild:
Bauchspeicheldrüsekrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Tot operiert!? Mitte März betrat meine 77 jährige top fitte Mutter mit der Diagnose Tumor im ungewöhnlichen Frühstadium ohne Metastasen am Kopf der Bauchspeicheldrüse die Klinik in Jena. Die erste 6- stündige OP(Whipple OP mit DaVinci Roboter) ist angeblich problemlos verlaufen. Ihr ging es den Umständen entsprechend gut. Wenige Tage später erfolgte eine 2. OP (Bauchschnitt) wegen auftretender Flüssigkeit im Bauchraum. Wir wurden erneut tel. beruhigt– alles sei normal– eine undichte Stelle zwischen der Magen/ Zwölffingerdarm wurde „repariert“. Ihr Zustand verschlechterte sich, sie klagte zunehmend über Schmerzen. 3. OP: u.a.Spülung des Bauchraumes wegen diverser Unregelmäßigkeiten und angeblicher Verschlingungen zwischen Magen und Darm. Die Schmerzen nahmen zu und der allg. Zustand verschlechterte sich rasant. Plötzlich wurde enzymreiche Pankreasflüssigkeit im Bauchraum festgestellt, die auf eine undichte Stelle zwischen Bauchspeicheldrüse und Zwölffingerdarm hinwies. Diese Flüssigkeit daute die Bauchorgane von innen an- 4. OP und 5. OP folgten. Sie litt danach unter höllischen Schmerzen und eine zusätzliche Lungenentzündung wurde diagnostiziert. Die folgende Tage befand sie sich in einem Schmerzdelirium unvorstellbarer Härte... bis sie eine Erklärung unterschrieb in der sie bestätigte, dass sie auf alle lebensverlängernde Maßnahmen verzichten würde. Alles passierte ohne Erklärung und Information an die Angehörigen. Nur eine Psychologin stand mit uns im telefonischen Kontakt. Die Schmerzen wurden nun mit einer wesentlich höheren Dosis Morphium behandelt und nahmen dadurch ab. In meinem Beisein ließ sie auch wieder Wundversorgungen zu und äußerte den Wunsch weiter leben zu wollen. Drei Tage später verstarb sie. Tot operiert! Eine Aneinanderreihung von Fehlern und fehlender Professionalität der Ärzte?! Dank an das PflegerInnen- Team die liebevoll und emphatisch waren trotz Überlastung. Ärzte, nehmt euch ein Beispiel!

Rauschelbach

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Enttäuscht
Kontra:
Fusch
Krankheitsbild:
Innenohrimplantat
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde im November 20 operiert. Habe seit dem nur Probleme. Ich möchte wissen was der Herr Professor mit mir macht. War am Mittwoch wieder mal zum nähen. Was hat er denn genäht? Das Loch ist seit dem wieder soweit offen das man das Implantat sehen kann!!! Wer kann mir wirklich helfen? Oder muss ich mich an eine andere Klinik wenden?

Unfreundlich schon bei der Anmeldung

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Es gab Wasser zu trinken im Spender
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
Nierenentzündung, Blut im Urin, Starke Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Um 20:30 am 23.03.2021 mit 82 jähriger Frau in Notaufnahme. Starke Schmerzen in Nierengegend.
Bis 24 Uhr hatten wir gerade mal eine Infusion! Kein Laborbericht, kein Ultraschall!!
KEIN ARZT ANWESEND BZW. bei meiner Mutter!!
Wir haben dann selbst entschieden zu gehen.
Diese Notaufnahme ist DAS ALLERLETZTE!!!
DA STIRBT MAN BUCHSTÄBLICH BEVOR JEMAND SICH KÜMMERT.

Endometriose unter Ovarial-TU-OP entdeckt

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Interdisziplinär, Gründlich, Forschungsorientiert, Individuell
Kontra:
Im Zimmer roch es nach altem Rauch (Bettnachbarin war starke Raucherin).
Krankheitsbild:
Endometriose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als über 45-jährige habe ich mich einer laparoskopischen Ovarial-TU-OP (Zyste) unterzogen. Unter der OP wurde eine tiefinfiltrierende Endometriose festgestellt, Stufe 4.

Im Alltag hatte ich durch die Endometriose keine Einschränkungen, und auch keine Schmerzen. Das war für mich als sportliche, voll berufstätige Frau ein großes Glück. Trotzdem ist es m.E. als Prävention gut gewesen, dass insges. drei Zysten und die Endometriose entfernt worden sind.

Prof. R. und OArzt S. haben aus meiner Sicht sehr gut gearbeitet, sei es Aufkärungsgespräch, Behandlung, Nachgespräche. Alle meine (zahlreichen) Fragen wurden zur vollsten Zufriedenheit und ausführlich beantwortet.

Mein Dank geht an das gesamte Team der Station E310, das mich umfassend unterstützt hat, direkt nach der OP und beim Gesunden auf Station (4,5Tage). Hervorzuheben ist die Leistung der Ernährungsspezialistin und der Küche (60 Kostformen am UKJ möglich, u.a. glutenfrei), die psychoonkologische Beratung sowie die aufmerksamen Krankenschwestern und -pfleger bzw. das fleißige Pflegepersonal.

Ausser hohe Kosten keine Klärung auch nicht der Versuch

Nephrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 08.2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (So ein schlechtes Krankenhaus habe boch nicht erlebt)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wenn keine ernsthaft Beratung statt gefunden hat, kan man nichts sagen.)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schlecht,)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (ausser Abzocken beim Telefon und Wlan ist nichts zu berichten)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (ausser das ständig ein Gerätewagen vor die Dusche gestellt wurde ist alles Ok)
Pro:
gutes Essen netter Service
Kontra:
auf Nachfrage ob es eine DDT Vergiftung sein kann" Davon habe ich keine Ahnung"
Krankheitsbild:
Spatische Hemiparese, Diabetes 2, nach Miller- Fisher Symdrom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Es ist sicher vermessen so zu antworten aber so ist es kurz und bündig " wenn man ein neues Bein oder neuen Kopf braucht" ist die Klinik sicher gut, ansonsten machen sie keinen guten Job, es ist eben, eine schlecht Fabrik. Die Wünsche und Belange des Menschen werden nicht beachtet.

Von Onkologie schwer enttäuscht

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
teilweise Schwestern nett
Kontra:
Siehe Text
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin in eine Uni-Klinik gegangen, weil ich dachte man ist dort in einer Onkologie gut aufgehoben.
Leider sind meine Erwartungen enttäuscht worden.
Habe nie einen Psychoonkologen angeboten bekommen, wie es überall geschrieben steht.
Fast jedes Mal ein anderer Arzt.
Keine Befundauswertung, nach allem musste man nachfragen.
Die Arroganz der Ärzte ist beleidigend.
Vor allem je höher die Position ist.
Seit ein paar Monaten bin ich in einer kleinen Klinik.
Die Ärzte sind nicht so überheblich, nehmen sich Zeit.
Man wird gefragt zwecks Psychologen.
Man fühlt sich wohl.
Was nützt ein schöner Neubau wenn ein Krebspatient in kalter Atmosphäre sitzt.
Aber mit dieser Meinung stehe ich nicht alleine da.
Ich habe mich mit vielen anderen Frauen unterhalten, die der gleichen Meinung waren. Aber sie haben sich leider nicht getraut, da sie noch in Behandlung waren.

1 Kommentar

Hexe584 am 20.08.2021

Hallo darek
wollte mir eigentlich eine Zweitmeinung im Uni Klinikum einholen. Habe Metastasen Richtung Schulter die wohl nicht operiert werden können, da die Haut fehlt zum zusammen nähen. Nun beginne ich zu zweifeln, ob das das richtige Klinikum ist.

3 Stunden und länger

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Profitgier
Krankheitsbild:
Stichwunde im Leistenbereich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war mit meinen Bruder in der Unfallchirugie. Das erste Ärgernis man sitzt 3 Stunden sinnlos rum . Besitzt diese Klinik nur einen Arzt oder was hier wird man wahrscheinlich nur vorrangig behandelt wenn man Privatpatient ist. Anders kann ich mir nicht erklären warum es so ein unzuverlässiges und profitgeiles Krankenhaus ist.

Vorbildliche und Lobenswerte Betreuung

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Besonders vorbildlicher und kompetenter Umgang mit Patienten
Kontra:
Entfällt!
Krankheitsbild:
Herzkatheter
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Januar 2021 befand ich mich stationär für mehrere Tage in der Kardiologie auf der Station A 210. Jeder war hier engagiert, freundlich und zuvorkommend. Man fühlte sich als Patient hier gut aufgehoben und betreut. Dafür gilt für diese kompetenten Beschäftigten auf der Station, gerade in so harten und schwierigen Zeiten, ein ganz besonderer Dank und Respekt. Wenn Überall solche Mitarbeiter wären, dann gäbe es nur zufriedene Patienten.

Falsche Behandlung dank Inkompetenz und Desinteresse

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung??)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Absolute falschbehandlung!)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Durfte mit offenen Bruch stundenlang auf alles warten)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Schnelle stationsaufnahme
Kontra:
Fehlbehandlung, Personal gleichgültig
Krankheitsbild:
Kieferbruch (mehrfach)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sorry, das ging gar nicht! Von totaler fehlbehandlung bis hin zur Organisation war es eine Katastrophe.
Mein Kieferbruch wurde unzureichend behandelt, das kommt davon wenn man nur 2D- statt 3D- Rötungen vornimmt. Somit hat vom „Fachpersonal“ (das im übrigen nur aus Assistentsärzten bestand!) niemand gesehen dass die Kiefergelenksköpfchen heraus gesprungen waren. Diese hätten erst wieder an Ort und Stelle gemusst, aber diese aufwendige OP hätte das UKJ selbst ohnehin nicht leisten können. Jedenfalls war dadurch die ganze Kieferschienung sinnlos und eine wahre Tortur!! Sie wurde nämlich nur mithilfe einiger Lokalanästhesien durchgeführt- diese Schmerzen will ich niemandem wünschen!! Mein weinen und mein bitten wurden ignoriert! Dank diesem bullshit muss ich jetzt noch zu mehreren Korrektur-OPs, habe mir jetzt aber eine private Praxis in einem anderen Bundesland gesucht (wo ich höchst zufrieden bin).
Nachts ließen mich die Schwestern am leeren Tropf liegen, obwohl ich 2mal darum bat, das Ding zu entfernen. Und auch sonst war alles sehr gleichgültig und desinteressiert.
Ich sage nur: niemals wieder!!! Lieber nach Afrika in den Busch als zum UKJ!!!

Erste Wahl bei Transplantationen.

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Z.Z.schlechte Imbissversorgung)
Pro:
Fachlich Spitzenklinik
Kontra:
??
Krankheitsbild:
Lebertransplantation & Hernien OP's
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach dem ich in diesem Jahr viele Wochen in der Klinik für Viszeral-und Gefäßchirurgie behandelt wurde möchte ich mich heute bei der Klinikleitung und den Chirurgen für die geleistete und fachlich sehr gute Arbeit bedanken.Nicht vergessen möchte auch ,mich bei den Schwestern und Pflegern der Station B 220 zu bedanken , die trotz der erschwerten Bedingungen, immer freundlich und zuvorkommend sind und stets ein offenes Ohr für Probleme der Patienten haben.Ich habe mich immer gut behütet gefühlt.Ein besonderer Dank gilt auch den Ärzten und Schwestern der LTX Ambulanz.

Sublimierung klinischer Prozesse in den Psychiatrien

Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schizophrenie (Paranoide Ausprägung)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein lieber Dr. S. K.,

ich wollte Ihnen sagen, wie sehr ich mich freue, dass Sie sich für mich interessieren und als ich von Ihrer weitreichenden Korrespondenz hörte, dachte ich: "Darf ich es wagen?"

Selbstverständlich darf ich es.

Ich glaube nicht, dass Sie denen sagen werden wer ich bin, außerdem ist es belanglos in welchem Körper ich mich derzeit befinde. Viel wichtiger ist, was ich werde.

Ich weiß, dass nur Sie diese Transformation verstehen können. Ich möchte Ihnen gerne einige Dinge zeigen. Wenn es die Umstände gestatten, hoffe ich, dass wir miteinander korrespondieren können.

Ich bewundere Sie schon seit Jahren und habe eine komplette Sammlung der Zeitungsartikel über Sie, jedoch muss ich sagen, dass sie recht unfair sind.

Genauso unfair, wie jene über mich.

Sie lieben es mit erniedrigenden Schwachsinnigkeiten um sich werfen. Ich müsste es als Beleidigung auffassen, wenn ich nicht wüsste, dass Sie die gleichen Entstellungen durch die Presse erlitten haben.

Dr. K. interessiert mich. Sie hätten ihr jedoch sagen sollen, dass sie sich nicht hätte einmischen dürfen.

Verzeihen Sie bitte diese Art von Kontaktaufnahme. Sollte ich von Ihnen hören, korrespondieren wir das nächste Mal vielleicht auf eine andere Art und Weise.

Bis dahin, lieber Dr., verbleibe ich als
Ihr größter Freund

Nächtliche Odyssee

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Gestresst und unterbesetzt
Krankheitsbild:
Frauenleiden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wenn man über die Zentrale Notaufnahme reinkommt, dann geht das gar nicht. Auf einem Stuhl ohne Getränke von Abend bis zum nächsten Morgen warten zu müssen, geht gar nicht. Dann wird man noch abgewiesen mit eindeutigen Problemen...

Das Team der Inneren um Prof.Doenst arbeitet auf höchsten Niveau

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 11/2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich wurde von Anfang bis Ende des Aufenthaltes hervorragend operiert gepflegt und wiederhergestellt)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Die Gespräche mit den Operateuren waren verständlich)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alle Behandlungen waren sehr zufriedenstellend)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr gute Behandlung tolle Pflege Aufopferungsvolle Schwestern/Pfleger
Kontra:
keine
Krankheitsbild:
Herzklappenoperation Aorten -Mitral -Trikuspidalklappe zeitgleich erneuert
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte mich anlässlich meines einjährigen Jubiläum
am 29.11.20 bei Ihnen allen noch einmal recht herzlich für Ihre aufopferungsvolle Pflege und liebevolle Betreuung im Nov./Dez. 2019 bedanken.
Meine Herz OP (3 Herzklappen Hirninfarkt Blutungen u.v.m.) war ja eine der größten und schwierigsten zu dieser Zeit.
Dank Ihnen allen konnte Ich dieses Drama überleben den es stand 50 zu 50. Vielen Dank!
Auch für die stets mich aufmunternde Schwesternschaft auf den Stationen Respekt für Ihre tägliche aufopferungsvolle Leistung.
Nun ist ein Jahr vergangen und wer hätte es damals gedacht?
Ich bin noch krankgeschrieben und kann dank Ihnen allen
meine Familie Hund und Enkel noch ein paar Jahre genießen.

Bleiben Sie auch in Coronazeiten gesund und Ich wünsche Ihnen allen Gesegnete Feiertage und hoffentlich viel Kraft
um dies durchzustehen.

Psychiatrie, Pharma-Abteilung oder CIA-Außendienst???

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Junge, knackige Assistenzärztinnen.
Kontra:
Alles andere.
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Über das hier berichtete Geschehen bzgl. Gaslighting und Verfolgung durch Ärzte und Pflegepersonal scheint leider etwas Wahres dran zu sein.

Als Herr Sau. noch Chefarzt war, visitierte er mich und fragte als ich mich während der Visite zum Fenster drehte wie aus der Pistole geschossen nach, ob ich denke, dass jetzt wieder die CIA vor dem Fenster steht und das, obwohl ich den Mann vorher noch nie gesehen, noch mit ihm gesprochen habe.

Auch die Anamnesen sind stellenweise äußerst merkwürdig. Man liest dann sowas wie: "...glaubt, dass sie wieder von Strahlen verfolgt wird...", obschon man vorher niemals etwas bezüglich irgendwelcher ominöser Strahlen erzählt hatte.

Wer weiß, was da gerade los ist. Die Oberärzte scheinen denen auch wegzurennen. Oberarzt-Stelle auf der Suchtstation ist seit Monaten unbesetzt.

Unfassbar, wirklich!

Nie wieder Neurochirurgie in der Uni-Klinik Jena

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
z. T. sehr gute Pflegekräfte; sehr guter Physiotherapeut;
Kontra:
OP und postoperative schmerztherapeutische Behandlung katastrophal; ärztliches Verhalten- da fehlen einem die Worte;
Krankheitsbild:
Wirbelsäulen-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Um anderen Patienten gleiches oder ähnliches zu ersparen, sehe ich mich aufgrund meiner gemachten Erfahrungen genötigt diese Bewertung abzugeben.
Im September 2017 ließ ich mich von Ärzten der Neurochirurgie der Uni-Klinik Jena am Rücken operieren. Postoperativ extrem starke Schmerzen wurden ignoriert und mehr als nur ungenügend behandelt.
2019 wurden durch Ärzte einer anderen Klinik die Befunde erhoben: lockerer Sitz des in Jena eingesetzten Instrumentariums, abgebrochene Schraube in S1, Serom an L5 (ausgetretrner Liquor), Nierenläsion.
Dazu kommt, dass 2017 ein Arzt der Uni-Klinik Jena ein paar schlecht kopierte Seiten als Patientendokumentation ausgegeben hat und ich erst im Januar 2018 - und erst nach mehrfacher Anforderung - die richtige Kopie der Patientendokumemtation erhalten habe, wobei ich feststellen musste, dass der gleiche Arzt in dieser über 90 nachträgliche Eintragungen vorgenommen hatte - 2 Monate nach meinem Klinikaufenthalt!!!
Von der Thür. Staatsanwaltschaft wurde mir nun mitgeteilt, dass dies strafrechtlich nicht relevant sei. Es ist also völlig legitim, wenn ein Klinikarzt Eintragungen in die Patientenakte tätigt, wann er will und einträgt was er will? Welchen Wert hat da noch das Patiententechtegesetz? (Aber das letzte Wort in diesem Fall ist noch lange nicht gesprochen.)
Vor der Entscheidung zu einer OP sollte sich jeder Patient umfassend informieren ob eine solche auch wirklich notwendig ist. Durch eine OP kann sich der Gesundheitszustand auch verschlechtern. Es wird viel zu viel operiert (aber OP-Säle und Klinikbetten müssen ja ausgelastet werden).
Patienten, für die eine OP unausweichlich ist, sollten sich vorab ganz genau überlegen, wo und von wem sie sich operieren lassen. Nach meinen gemachten Erfahrungen kann ich von einer OP in der Neurochirurgie der Uni-Klinik Jena nur dringend abraten!
Und wer gezwungen ist seine Rechte auf juristischem Wege durchzusetzen, sollte eine dicke Brieftasche haben und einen sehr guten Anwalt kennen.

Glücklich und zufrieden mit Behandlung, Therapien und OP

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Lobenswert)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Umfangreich)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Auf höchstem Niveua)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Professionalität und freundlicher, menschlicher Umgang
Kontra:
Kein Kontra
Krankheitsbild:
Endometriumkarzinom
Erfahrungsbericht:

Ich bin seit Juni 2019 Patientin im Uniklinikum Jena und sehr zufrieden und glücklich, dort und nicht anderswo in Behandlung zu sein. Ich habe durchweg sehr gute Erfahrungen gemacht und bin ich voller Dankbarkeit und glücklich, dass das so ist. Ich habe mich immer gut beraten und aufgehoben gefühlt, auf all meine vielen, vielen Fragen habe ich immer ausführliche Antworten erhalten, selbst wenn die Ärzte unter enormen Zeitdruck standen und zwischen Therapiebesprechungen und Not-OP hin- und hergesetzt sind. Auch, was den ganzen Papierkram betrifft, den (m)eine private Krankenversicherung mit sich bringt, waren die Ärzte immer sehr hilfsbereit. Als meine KV eine Behandlung nicht zahlen wollte, hat mein Professor mir sogar eine medizinisch fundierte Begründung geschrieben, warum genau diese Behandlung erforderlich und sinnvoll ist. Ich bin wirklich sehr froh in so guten medizinischen Händen zu sein und kann das Uniklinikum Jena nur jedem empfehlen. Hervorzuheben ist neben dem sehr menschlichen und freundlichen Umgang aller, also Ärzte und Schwestern, die hohe Professionalität. Innerhalb kurzer Zeit war ich nach der radikalen Hysterektomie mit Lymphknotenentfernung wieder fit. Danach hatte ich die Chemotherapie im Klinikum. Hier möchte ich die sehr lieben Schwestern nennen. Anschließend hatte ich noch die Bestrahlungstherapie. Parallel war ich im Brustzentrum in Behandlung. Auch hier kann ich nichts Negatives sagen. Hervorhebenswert ist im Uniklinikum Jena die Zusammenarbeit der einzelnen Fachbereiche. Natürlich kam es auch einmal vor, dass ich länger als gedacht warten musste, weil der behandlende Arzt noch im OP stand. Aber das ist ja in einem Klinikbetrieb normal. Schließlich hätte ich ja auch nicht gewollt, dass meine OP hopphopp gemacht wird, damit kein Patient länger in der Sprechstunde warten muss. Ich bin allen im Uniklinikum sehr dankbar, dass es mir heute so gut geht.

Klassenfahrt statt Verhaltenstherapie

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Chaos pur)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (verwirrend und chaotisch)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (chaotisch...)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (sehr chaotisch)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (ausreichend Therapieangebote)
Pro:
Pflegekräfte E, K (beide), S und A, sowie Oberärztin Hw =)
Kontra:
Oberschwester D und die nervigen Kinder auf der Station direkt unter einem
Krankheitsbild:
Depressionen, BPS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von Februar 2020 - März 2020 und von Mai 2020 - August 2020 in Behandlung auf Station 210/P5, inkl. Corona-Unterbrechung März bis Mai

Als erstes;
Was redet ihr da? Die Ärzte verfolgen einen nicht, und durch den wöchentlichen Austausch wissen einfach alle Fachkräfte, sowohl Pflege wie auch Ergotherapeuten, einfach über alles bescheid. Das soll die Behandlung positiv beeinflussen ;)



Jetzt zu meiner Erfahrung;
Der Zustand auf Station war sowohl vor Corona als auch mit Corona unglaublich chaotisch. Der Therapieplan stimmte nie, obwohl er teilweise mehrmals wöchentlich aktualisiert wurde, Fachkräfte wussten nicht über Termine oder Patienten bescheid (Triggerpunkte, Familienverhältnisse usw.) und das trotz vorliegender Akte, mitschreiben wurde auch nicht für Nötig gehalten.
Auch 2-3 Therapeutenwechsel waren nicht nur bei mir angesagt, sondern bei vielen meiner Mitpatienten.
Mir wurde auch ständig mit Station 1, also der geschlossenen Station gedroht, deshalb sah ich mich Wöchentlich dazu gezwungen über meine Suizidalität zu lügen, da ich auf keinen Fall auf die 1 wollte, auf welcher die Zustände übrigens auch nur dezent traumatisierend sein können.

Das Essen ist oft fragwürdig.

Viele Menschen im Personal sind wahre Engel, die Stationsleitung leider das komplette Gegenteil, aber das spricht keiner an. Der Drache hat seine Sklaven im Griff, wer nicht spurt wird definitiv ausgeschlossen und/oder strenger von Mitkollegen behandelt.

Auf Einhaltung von Regeln/Gesetzen wird übrigens nicht so viel Wert gelegt, aber das war für mich eher positiv =)

Die Behandlung selbst (sowohl Medis als auch Gespräche) haben mir nichts gebracht, aber die unglaublich schöne, innige Zeit mit meinen Mitpatienten hat mich von meiner Suizidalität sehr gut abgelenkt, mich zu einem besseren Menschen gemacht, mir neue Freunde und sogar eine Beziehung beschert.

Das ist nicht das, was man von einer Behandlung in der Psychiatrie erwartet, aber es war den "Ausflug" definitiv wert =)

2 Kommentare

JD_IALVID am 08.10.2020

zu dem Essen;
Wir hatten verfaulte Eier, falsche Bestellungen (sehr Problematisch bei Vegetariern, Veganern, Allergikern, Religiösen Regeln oder Narzisten), verbranntes oder kaltes Essen.

Die Soße hat prinzipiell eine Haut, wenn sie nicht sogar nur aus dieser besteht. Man kann den Teller quasi Schütteln und sieht die liebliche Wackelpudding-Konsistenz der Soße.
An einem Tag konnte ich Kloß und Kuchen nicht voneinander unterscheiden... gleiche Konsistenz, beides kein Geschmack.

Mit viel Glück konnten Salz & Pfeffer das Gericht noch retten. Wenn nicht, gabs halt 4 mal pro Woche Instant-Nudeln oder Fertigsuppen. Oder eben nichts.

Das Mittag abzubestellen war übrigens die beste Entscheidung, die ich je getroffen habe.

Das einzig Positive am Mittag ist der leckere, frisch Gebackene Kuchen der Kuchenfrau.

Kaffee gibt's bei Oberschwester D. übrigens auch nur zum Frühstück, Mittag, Abendessen und um 15 Uhr zum "Kaffeetrinken". Zwischendurch haben Kaffeetrinker Pech.

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sehr gute Aufklärung und OP

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
OP und ärztliche Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Ovarialtumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufgrund der Diagnose Borderline-Eierstocktumor wendete ich mich für eine Zweitmeinung an die Klinikambulanz. Dort erhielt ich zeitnah einen Termin und eine sehr gute und umfassende Beratung. Ich entschied mich, die anstehende Sicherheits-OP in Jena durchführen zu lassen, insbesondere weil diese große OP dort laparoskopisch durchgeführt werden konnte. Ich bin dankbar für die sehr gute medizinische Aufklärung durch Chefarzt und Oberarzt im Vorfeld und insbesondere für die schonend und höchstprofessionell durchgeführte Operation.

Psychiatrie Uniklinikum Jena Station 5 Top

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bipolare affektive Störung Cycle Rapid gemischte Episode
Erfahrungsbericht:

Ich war Ende Juli 2020 für 7 Wochen auf der offen geführten Station 5 der Psychiatrie Uniklinikum Jena. In den ersten Tagen gab es Reibungspunkte, die aber schnell beseitigt werden konnten. Montags und Freitags ist Visite und im Wechsel Frau Oberärztin Visite, Mittwochs gibt es die Sprechstunde vom Stationsarzt.Jeden Morgen 7.55 ist Gruppensitzung, hier kann man sich für Therapien eintragen lassen.
Ich verstehe die ganzen negativen Bewertungen hier nicht. Das Pflegepersonal auf Station 5 ist ausnahmslos Top, Immer wenn es mir nicht gut ging, waren die Schwestern und Pfleger da. Vielen lieben Dank hierfür. Das Essen war für mich eine 1.5 Note, also gut bis sehr gut, abwechslungsreich und man konnte sich 8 Tage im voraus entscheiden und in eine Liste eintragen. Die Therapeuten /innen haben sich intensiv um jeden Patienten gekümmert und auch zugehört, wenn es Sorgen gab. Sowohl die Oberärztin als auch mein Stationsarzt und Therapeut Dr.L. haben mich immer wieder motiviert und meine Symptomatik besserte sich. Alles in allem Pflegeteam, Therapeuten / innen, Psychologen /innen und die Ärzte und Frau Oberärztin ein für mich tolles Team Fünf von Fünf Punkten. Ich bedanke mich für Ihre Hilfe und tolle Arbeiz Liebe Grüße M.Dellit

Affenzirkus nennt sich Gaslighting

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das, worüber hier unter anderem gesprochen wird, nennt sich Gaslighting (https://de.wikipedia.org/wiki/Gaslighting) und ja: Die machen sowas definitiv.

Das erste Mal aufgefallen ist es mir, als mich eine Assistenzärztin auf intime Details meines Lebens angesprochen hat, die sie nicht wissen konnte. Als ich nachfragte, wovon sie da spräche und woher sie das wissen würde, stritt sie alles ab und tat - dümmlich, wie die halt sind - so, als ob sie mich verwechselt hätte.

Ansonsten sind die anderen Beiträge schon ziemlich aussagekräftig. Was für eine erbärmliche und jämmerliche Schmierenkomödie da doch teilweise abgezogen wird. Ein Budenzauber und Affentheater, die alle Schranken sprengen und jedes Maßen spotten!

- Man sieht die Leute (Ärzte, Pfleger, Psychologen) permanent, wenn man unterwegs ist.
- Sie schicken auch Leute, die ihnen ähnlich sehen (Doppelgänger).
- Mittlerweile begleiten sie einen sogar auf der Heimfahrt im Bus.
- Sie laufen ständig am Haus vorbei.
- Sie stalken einen im Internet.
- Sie erzählen Gerüchte über einen umher.
- Sie starren einen an.
- Und vieles mehr...

Ulkig: Wenn man dann mal nicht in Jena ist, sondern beispielsweise im Asklepios in Stadtroda, dann geht die Nachstellung auch durch die dortigen Ärzte weiter. Die eine Oberärztin aus Stadtroda ist mir jetzt auch schon mehrere Male über den Weg gelaufen. Oder die andere Ärztin mit den schönen Augen, die so komisch hinkt.

Wenn ihr wieder einmal jemanden zum Nachstellen vorbeischickt, dann stülpt ihm doch vorher bitte ein Affenkostüm über und repetiert fleißig den Schrei von Makaken.

Der Hinweis von kleinetulpe bzgl. Scientology ist gar nicht mal so abwegig, denke ich. Ich darf an diverse YouTube-Dokumentationen zu dem Thema erinneren und an Opferaussagen à la "Sie wussten ständig wo ich bin".

2 Kommentare

Daria3 am 14.10.2020

Da es hier um die Bewertung von Kliniken geht, sollte meiner Meinung nach Erfahrungsaustausch in in entsprechenden Foren erfolgen.

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Permanente Nachstellung durch Ärzte und Pfleger

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bipolare Störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich gebe hier auch mal kurz meinen Senf ab, weil ich gerade den Beitrag von kleinetulpe und constanzeschueler gelesen habe und das Gesagte zu Einhundertprozent bestätigen kann. Interessant ist die Anmerkung bzgl. Facebook, weil die einen nämlich auch dort stalken (Ja, ich benutze diesen Begriff, denn das ist genau das, was die machen - Permanente Nachstellung).

Selbst wenn man sein Facebook-Account löscht und zwei oder drei Monate später ein neues Profil anlegt, ist es nur eine Frage von Tagen, bis die Ärzte und Pfleger aus der Psychiatrie wieder ganz oben bei den Freundschaftsanfragen auftauchen (Kennst Du schon...?). Man fühlt sich dann auch dort ständig von denen beobachtet und verfolgt.

Schlimm ist auch die Nachstellung im öffentlichen Raum, oder wenn einem die Fatzken permanent in der Stadt auflauern. Wenn man die dann darauf anspricht, grinsen die einem noch ultradreist ins Gesicht und fragen hämisch nach, ob man wieder eine Psychose hat. Nein, hat man nicht! Im Übrigen auch nie gehabt!

Auch fachlich ist das, was einem dort geboten wird, allerunterste Schublade. Nach offiziellen Diagnosekriterien müssen Symptome der Schizophrenie mindestens einen Monat lang anhalten. In der Klapper dort bekommt man so eine Diagnose teilweise nach 10 Minuten.

Haltet euch fern von dem Laden. Frisch von der Uni, von Tuten und Blasen keine Ahnung, Kittel an und dann eine gequirlte Scheiße zusammenquatschen, dass einem schlecht wird.

P.S.: Wegen der Kritik von Solani zu Meißner: Der ist selber Facharzt für Psychiatrie. Ein bisschen dürfte der sich also auskennen. Fragen Sie doch einfach mal persönlich bei ihm nach.

Nie wieder Jena Klinikum

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nichts positives
Kontra:
Freh ohne ende
Krankheitsbild:
Bauchspiegelung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe seit zwei Monaten einen Termin bekommen für Bauchspiegelung erste Tag bin ich dort geblieben damit mich zweiten Tag operieren konnte. Nächsten Tag haben die mich aufgeweckt und erstmal bis 12 Uhr gewartet danch haben die gesagt das Narkose fehlt und um 15:45 Uhr haben die gesagt ich darf gehen es besteht keine Kappa! Was für ein Frehheit

Achtung: Lebensgefahr!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Gar nichts.
Kontra:
Einfach alles!
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte Bezug nehmen auf den letzten Beitrag von "ChristianSi", denn auch ich werde von den Ärzten verfolgt. Das Ganze geht sogar so weit, dass die Doppelgänger von sich losschicken, die sich genauso anziehen wie sie selbst, und dann den Patienten nachstellen. Nicht nur die Polizei, sondern auch die Gerichte stecken da mit drin und lassen sich regelmäßig vorschreiben (oder bestechen???), wie sie zu urteilen und zu entscheiden haben. Es soll dort angeblich auch drogenabhängige Ärzte geben. Zumindest treten solche Gerüchte immer wieder unter dem Pflegepersonal auf.

Wilfried Meißner, 2019 zu einem der Top-Ärzte Deutschlands gekürt, berichtet seit Jahren über diese Machenschaften und vermutet, dass die vom Verfassungsschutz beobachtete Organisation Scientology dahintersteckt. Der Täter vom rassistisch motivierten Terroranschlag von Hanau hat in seinem Manifest ebenfalls Vermutungen über derartige Experimente geäußert.

Ich weiß nicht genau, was dahinter steckt, aber eventuell geht es darum herauszufinden, wie man Menschen in den Selbstmord treiben oder sie zu Amokläufern machen kann. In Jena wurde beispielsweise im Winter 2018 ein selbstmordgefährdeter Patient in den Freigang geschickt nur um zu schauen, was dann passiert. Man konnte dann später in der Presse nachlesen, dass der arme Teufel erfroren ist: https://www.thueringen24.de/jena/article215808133/Jena-Leiche-tot-vermisst-erfroren-32-Psychiatrie.html

Die Klinik unbedingt meiden! Lebensgefahr!!!

3 Kommentare

Solani am 10.09.2020

Ich möchte gern anmerken, dass der Mediziner der zu den Top Medizinern Deutschlands gewählt wurde sicher nicht der hier genannte Wilfried Meißner ist.

Der Mediziner aus Jens heißt Winfried Meißner. Sie sollten sich besser informieren, bevor sie hier solche Sachen schreiben.
Das erhöht die Unglaubwürdigkeit ihres Beitrages nur noch mehr.

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Kreißsaal top - Wochenbettstation leider nicht

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Das gesamte Kreißsaalteam
Kontra:
Wochenbettstation, keine Stillberatung während Aufenthalt
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe 2019 am UKJ mein Kind spontan entbunden. Das Kreißsaalteam inklusive der Ärzte, die ich kennen lernen durfte war toll und ich habe mich dort sehr gut aufgehoben und behandelt gefühlt. Den Kreißsaal würde ich deshalb uneingeschränkt weiter empfehlen.

Leider kann ich dies nicht über die Wochenbettstation sagen. Es gab etwa 2-3 freundliche Hebammen, die sich mal länger Zeit für einen genommen haben, ansonsten war der Umgangston teilweise ziemlich rau und es war keine Zeit für genauere Fragen. Auch wenn man höflich nachfragte, kamen von manchen Hebammen nur patzige und wenig hilfreiche Antworten. Wir sind alle Menschen mit guten und schlechten Tagen, keine Frage, aber manchmal war man von den Reaktionen mancher Hebammen nur negativ überrascht.

Dies gilt insbesondere für das Stillen. Nachdem anfangs alles gut geklappt hatte, verwehrte mein Kind plötzlich die Brust und ich wurde ganz schnell an die Milchpumpe geschickt, ohne dass mal jemand geschaut hätte, was nun genau das Problem ist und ob das Anlegen überhaupt korrekt erfolgt. Dies ging so bis zu meiner Entlassung und ich konnte zur Entlassung nicht stillen, sondern war von der Pumpe und Pre-Nahrung abhängig. Das ist extrem schade, wo doch Stillen heutzutage so groß geschrieben wird und ich auch eindeutig den Wunsch geäußert habe, voll stillen zu wollen. Hier sollte sich mehr Zeit genommen werden und Mütter vielleicht gleich bei der Ankunft auf Station gefragt werden, ob sie stillen wollen oder nicht und dann sollte eine Hebamme sorgfältig drüber schauen, ob auch alles gut funktioniert. Ansonsten, die Ärzte, die ich auf der Station kennen gelernt habe, waren sehr nett.

Zusammengefasst: Kreißsaal wirklich top, Wochenbettstation verbesserungsfähig, besonders hinsichtlich der Stillberatung. Ausstattung ist auf beiden Stationen sehr gut und die Ärzte waren stets freundlich und kompetent. Die nächste Geburt würde ich aufgrund meiner Erfahrungen auf der Wochenbettstation lieber ambulant machen.

gefäßchirugie

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (wunderbar alles)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (zufrieden voll)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr gute behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
nein
Kontra:
Krankheitsbild:
Fuß/ Bein gefäßchirugie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine sehr gute Behandlung und sehr freundliche Ärzte Schwestern und Pflegepersonal! Hier in dieser Uniklinik Jena ist man mensch und keine Nummer ich wurde sehr gut behandelt und versorgt Man fragte und bekam immer gute Antworten! ich werde gern noch geblieben hab mich gut aufgehoben gefühlt !ich danke allen der Uniklinik Jena auch den patiezntenlotzen die mich begleitet haben danke jena weiter so und alles Gute ich ziehe den Hut vor euch !
Ich danke euch b,greiner sdh

Moderne Operation Zenker Divertikel

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetentes Operationsteam
Kontra:
Krankheitsbild:
Zenker Divertikel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir sind extra von Rügen zur Operation angereist. Ich hatte ein Problem mit dem Zenker Divertikel. Von der Aufnahme bis zur Betreuung und Operation hat alles super geklappt. Besonders der gute Kontakt und die Operation durch Prof. Dr.med. Sven Koscielny und sein Team möchte ich positiv erwähnen. Nach der Aufnahme am Montag und der Operation am Dienstag ging es mir dann von Tag zu Tag besser. Endlich bin ich den Leidensdruck los. Kann wieder schlucken und essen und vorallem wieder gut schlafen.
Nach der Kontaktaufnahme mit der Klinik bin ich schnell an den Herrn Professor weitergeleitet worden. Dieser hat meine Mails schnell beantwortet und mir wurde ein Termin organisiert.Super!!!
Auch auf der Station A130 hat alles gut geklappt.
Ich kann die Klinik betreffs der Operation des Zenker Divertikels nur weiterempfehlen.
Dankeschön.

Der Patient steht hier im Mittelpunkt des Denken und Handels.

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
High-end-Chirurgie im Sinne des Patienten
Kontra:
Krankheitsbild:
Myome
Erfahrungsbericht:

Der Patient steht hier im Mittelpunkt des Denken und Handels.

Dies zeigte sich bereits beim ersten Gespräch, um den Termin und Details für die stationäre Aufnahme zu klären. Frau S. ging auf bestehende Fragen oder Unsicherheiten ein. Dabei vermittelte sie mir den Eindruck, dass man sich in die besten Hände begibt. Dies sollte sich bewahrheiten.

Trotzdem am Tag der stationären Aufnahme viel Andrang herrschte, waren alle Ansprechpartner, Schwestern und Ärzte sehr freundlich und nahmen sich Zeit für Fragen und meine Bedürfnisse.

Bezüglich Operation lässt sich festhalten, dass es Herrn Prof. Runnebaum und seinem Team nicht nur ein Auftrag sondern persönliches Anliegen ist, dem Patienten die beste Behandlungsmethode zukommen zu lassen - high end-Chirurgie / die wenigsten Schmerzen verursachend, selbst wenn es in der Ausführung mehr Zeit beansprucht.
Vorab wurde ich ausführlich über alle Optionen und Risiken informiert und in die Entscheidung einbezogen.

Die LASH wurde hervorragend durchgeführt. Der Blasenkatheter konnte ein Tag später und der Wundkatheter drei Tage später entfernt werden. Am Tag 5 konnte ich aus dem Krankenhaus entlassen werden. Aktuell verheilen die Nähte.

Insbesondere Frau Schilpp, Herrn Prof. Dr. med. Ingo B. Runnebaum, den Ärzten und Oberärzten der Gynäkologie sowie den Pflegerinnen und Pflegern der Station E310 danke ich herzlich für die großartige Arbeit!

LASH

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
schonende OP
Kontra:
Krankheitsbild:
Myome
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Weg zur LASH
Ich bin 53 Jahre alt. Vor 6 Jahren verstärkten sich meine Monatsblutungen so stark, dass ich teilweise das Haus nicht verlassen konnte. Meine Gebärmutter war mit Myomen durchwachsen. Nach einer Ausschabung hatte ich nur kurzzeitig etwas Ruhe. Ich nahm dann ein halbes Jahr das Medikament esmya. Ich hatte keine spürbaren Nebenwirkungen. Meine Myome schrumpften. Mir ging es besser. Unter Einnahme der Pille hatte ich normale Blutungen. Im vergangenen Jahr wurden die Blutungen wieder stärker. Ich nahm wieder esmya für 3 Monate. Ich hatte ja gute Erfahrungen gemacht. Danach nahm ich die Pille nicht mehr. Meine Blutungen blieben aus. Ein ganzes Jahr lang. Super. Der 21. 6. änderte alles. Plötzliche ganz starke Blutungen. Damit hatte ich wirklich nicht gerechnet. Wieder ins Krankenhaus, wieder eine Ausschabung. Auf der Suche nach einer Lösung stieß ich auf die OP- Methode LASH (laparoskopische suprazervikale Hysterektomie). In einem Gespräch und den entsprechen den Untersuchungen im Uniklinikum Jena ließ ich abklären, ob diese OP-Methode für mich in Frage kommt und entschied mich sofort dafür. Ich wurde operiert und fühlte mich danach sehr erleichtert. Ich hatte kaum Schmerzen. Blasenkatheder und Schlauch zum Ablauf der Wundflüssigkeit wurden kurz danach entfernt. Ich bekam Schmerztabletten, konnte aufstehen und duschen. Ich war selbst überrascht, dass es mir so schnell wieder so gut geht. Nach 5 Tagen Klinikaufenthalt wurde ich entlassen. Die äußeren Wunden sind problemlos verheilt. Man sieht es kaum. Die inneren Wunden brauchen etwas länger. Ich bin davon überzeugt, die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Mit dem Wissen von heute, hätte ich mich bestimmt schon früher operieren lassen und mir etwas von meiner Leidensgeschichte erspart. Ich danke dem Team der Jenaer Uniklinik, insbesondere Prof. Dr. med. Ingo B. Runnebaum, sowie den Pflegerinnen und Pflegern der Station E310.

Besprochener Op-Umfang und tatsächlich durchgeführte Op lagen weit auseinander

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Zevixkarzinom
Erfahrungsbericht:

In der Aufklärung waren von einem 5-6 stündigen Eingriff und bei negativen Befund (d.h. keine Tumorzellen) unter der Op minimale Ausweitung des Eingriffs die Rede.
Entgegen der Leitlinien und vorheriger Absprachen wurde der Op- Umfang in 11 Stunden maximal ausgedehnt und es kam infolgedessen noch zu einem neurologischen Schaden.
Eine Erklärung für den Umfang des Eingriffs wurde nicht abgegeben.
Ein Tumor wurde an keiner Stelle gefunden.
Durch den neurologischen Schaden leide ich seit der Op täglich unter Schmerzen.

Zersetzung wie in der DDR

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schizophrenie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In der Psychiatrie wird mit DDR-Methoden der Zersetzung gearbeitet. Ich werde seit mehreren Jahren von den Leuten dort verfolgt. Unter anderem laufen Ärzte und Pfleger an meinem Haus vorbei und lauern mir permanent in der Stadt auf. Ich bekomme keine Jobs mehr und werde im Internet von wildfremden Leuten auf Dinge angesprochen, die ich nur dort erzählt habe. Mir selber unbekannte Personen werden über meine Krankheit informiert und behandeln mich dementsprechend. Es werden Gerüchte über mich verbreitet in dem Dorf, wo ich wohne. Das Jobcenter überzieht laufend die Bearbeitungszeit meiner Anträge und wenn man dann dort anruft, wird man von der Warteschleife aus mit dem Sozialpsychiatrischen Dienst der Stadt Jena verbunden, welcher sich dann über einen lustig macht. Die Betreuungsbehörde steckt da ebenso mit drin, wie die Polizei, welche einen ungerecht behandelt. Ich bin aus diesen Gründen straffällig geworden und habe mittlerweile permanent Mordfantasien.

Wenn man das Thema dann vor Gericht anspricht, sagen einem die Richter auch noch rotzfrech ins Gesicht, dass man deswegen nicht ausrasten darf. Was bitte soll man anderes tun, als deswegen auszurasten?!

Ich verachte euch! Ich verachte euch abgrundtief!

Uniklinik mit hoher Fachkompetenz und Herz für Patienten

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Qualität der OP und der gesamten medizinischen Behandlung
Kontra:
Kann keine Negativerlebnisse nennen
Krankheitsbild:
High grade seröses primäres Peritonealkarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Seit 2013 leide ich an der Blutkrankheit "Essentielle Thrombozythämie". Im Rahmen einer Studie kam ich vor 3 Jahren zum UKJ, Bereich Hämatologie/ Onkologie und wurde dort sehr gut von Prof. Dr. Heidel und seinem Team betreut. Im Frühjahr diesen Jahres kam bei mir auf Grund von Beschwerden der Verdacht auf ein Peritonealkarzinom auf. Zur Abklärung wurde von meiner behandelnden Onkologin, Frau Dr. Stauch aus Kronach eine Laparoskopie angeraten. Dafür habe ich mich für das UKJ , Klinik für Frauenheilkunde entschieden. Am 08.05.2020 wurde die Laparoskopie von OA Dr. Diebolder durchgeführt. Leider bestätigte sich der Verdacht der Vordiagnose. Nach einer ausführlichen Auswertung durch den Oberarzt entschied ich mich nach kurzer Bedenkzeit, die angeratene OP so schnell wie möglich durchführen zu lassen. Die OP fand am 25.05.2020 statt und ging über ca. 10 Stunden; eine Höchstleistung für meinen Körper und das gesamte OP- Team. Ergebnis der OP war eine makroskopische Tumorfreiheit im Abdomen; angeraten wurde jedoch eine nachfolgende Chemotherapie. Mein besonderer Dank für die erfolgreich verlaufene OP gilt den Operateuren Prof. Dr. Runnebaum und OA Dr. Diebolder, aber auch den Internisten, Anästesisten und dem gesamten OP-Team sowie der ITS. Vielen Dank auch an Prof. Dr. Heidel für die fachliche Begleitung der OP im Zusammenhang mit meiner Bluterkrankung. Nach 2 Tagen ITS kam ich zurück auf die Station E 310. Auch hier kann ich mich nur lobend über die Ärzte, Psychologen, Therapeuden, Schwestern und Pfleger dieser Station äußern und mich bei allen bedanken. Die Fürsorge und Warmherzigkeit aller hat mich tief beeindruckt und sich sehr positiv auf meine Genesung ausgewirkt. Positiv erwähnen möchte ich noch die Qualität der Verpflegung und die Sauberkeit der Zimmer und des gesamten Stationsbereiches. Bereits am 05.06.2020 konnte ich aus der Klinik entlassen werden.
Das UKJ, Klinik für Frauenheilkunde kann ich allen empfehlen, die Medizinkompetenz auf hohem Niveau suchen.

Herz- und Thoraxchirurgie vorbehaltlos zu empfehlen

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr gute Leistung des OP-Teams, medizinische und pflegerische Behandlung ohne Beanstandungen
Kontra:
Intensivere Physiotherapie wünschenswert
Krankheitsbild:
Chronische konstriktive Perikarditis (Panzerherz), Herzklappenfehler und Herzrythmusstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im November 2019 wurde meine Cousine in der Herz- und Thoraxchirurgie Station B230 aufgenommen. Sie hatte bereits seit Jahren zunehmende Probleme aufgrund einer konstriktiven Perikarditis („Panzerherz“). Selbst kurze Spaziergänge waren ihr nicht möglich. Eine Operation war nach Aussage ihres Kardiologen zwingend erforderlich.
Bei den Voruntersuchungen wurde festgestellt, dass auch 2 Herzklappen erneuert werden müssten. In Gesprächen mit Prof. Torsten Doenst und dem Ärzteteam wurde nicht nur sie, sondern auch wir, die sie begleiteten, umfassend und verständlich vor und auch später nach der Operation informiert. Mit der OP „Panzerherz“ sollten auch gleichzeitig die 2 Herzklappen erneuert werden.
Aufgrund ihrer Allergie gegen Heparin wurde zunächst die OP verschoben. Doch auch hierfür fand das Ärzteteam eine Lösung, so dass die OP 2 Tage später erfolgen konnte. Die OP dauerte etwa 4 Stunden. Prof. Torsten Doenst hat den verkrusteten Herzbeutel bis auf die Nervenbereiche entfernt und ein Spezialist aus dem Ärzteteam die 2 Herzklappen rekonstruiert (eine Erneuerung war zum Glück nicht erforderlich). Die OP war trotz aller Schwierigkeiten erfolgreich.
Meine Cousine verbrachte 7 Tage auf der Intensivstation IST 1. Es gab gute und weniger gute Tage. Aber zu jedem Zeitpunkt hatte sie ein beruhigendes/sicheres Gefühl. Sie wurde hervorragend betreut/umsorgt. „Alle waren, auch an den folgenden 9 Tagen auf der Normalstation B240, kompetent und unheimlich nett“. Nach nicht ganz 3 Wochen wurde meine Cousine entlassen. Sie konnte, nach einer dreiwöchigen Anschlussheilbehandlung, im Kreise ihrer Familie schon fast wieder ein normales Leben führen.
Ihr Kardiologe fand bei den Nachuntersuchungen nur anerkennende Worte über das Ergebnis der erfolgreichen OP. Sie ist heute noch Prof. Torsten Doenst/seinem Ärzteteam/allen Mitarbeitern der Stationen in der Uni-Klinik Jena dankbar. Eine große Hilfe war im Rückblick für Patienten mit derart schweren Operationen eine ständige Begleitung durch Verwandte/ Freunde,auch wenn die Besuchszeiten zeitlich beschränkt waren. Diese können im „Team“ mit den Ärzten, Stationsmitarbeitern und Physiotherapeuten den Patienten über schwierige Tage/schlaflose Nächte hinweghelfen. Eine weitere Hilfe war das auch von der Klinik empfohlene Führen eines Intensivtagebuches. Mit Hilfe dieses Buches konnte meine Cousine die schwierige Zeit auf der Intensivstation bewusster nachvollziehen.

Völlig insuffiziente Pflege

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (betrifft Pflegedienst)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (betrifft Pflegedienst)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (betrifft Pflegedienst)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (betrifft Pflegedienst)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (betrifft Pflegedienst)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater (93 Jahre alt) war kürzlich zum Schrittmacher - Wechsel auf Station A440. Die Ärztliche Versorgung war offenbar sehr gut, der neue Schrittmacher funktioniert problemlos.
Bezüglich der Pflege gibt es allerdings nichts Positives anzumerken:
- mein Vater ist halb blind, hört schwer und kann nicht selbständig stehen. Ihn wurde das Abendbrot zur eigenen Verfügung hingestellt. Drei Pflegekräfte waren zu dieser Zeit am Tresen verfügbar.
- von seinen Ausweisen (Schrittmacher, Gesundheitskarte) und seinem Geld fehlt ab Einscannen der Karte jede Spur.
- eine Flexüle wurde in meinem Vater (antikoaguliert) bei Entlassung vergessen.

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