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Universitätsklinikum Jena (Friedrich-Schiller-Universität)

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Am Klinikum 1
07743 Jena
Thüringen

87 von 174 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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178 Bewertungen

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Super Leistung

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (nachdem eine erste Beratung duch einen Assistenzarzt unbefriedigend war)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
OP-Team hervorragende Leistung
Kontra:
lange Wartezeit bei Aufnahme
Krankheitsbild:
Trikuspedalklappeninsuffizienz, Lungenvenenfehlmündung, Vorhofseptumsdefekt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach anfänglichen Schwierigkeiten bei einem Beratungstermin wurden ich von Prof. Dr. med. Torsten Doenst persönlich betreut. Die Aufklärung über die bevorstehene Herz-OP war sehr gut. Leider ist die Klinik sehr stark frequentiert, so dass wir erhebliche Wartezeiten bei der stationären Aufnahme hinnehmen mussten. Schwestern, Pfleger und Ärzte trotzdem jedoch sehr freundlich und hilfsbereit. Nach erfolgreicher OP am offenen Herzen wurde ich auf der Intensivstation und den folgenden Stationen sehr gut versorgt. Allen Schwestern und Pflegern dafür ein herliches Dankeschön. Nach nur 8 Tagen Klinikaufenthalt konnte ich bereits zur Reha entlassen werden.

Frauenklinik Jena sehr zu empfehlen

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
hohe medizinische Kompetenz
Kontra:
Krankheitsbild:
Gebärmutterentfernung durch LAVH
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Obwohl die Uniklinik Jena sehr groß ist und man sich zunächst erst orientieren muss, habe ich mich vor und nach meiner OP sehr gut aufgehoben gefühlt. Die Ärzte und Schwestern haben ein hohes fachliches Niveau und sind sehr freundlich. Die Medizintechnik scheint auf einem hohen Stand zu sein. Neuste OP-Methoden wurden angeboten. Am Aufnahmetag hat man einige Formalitäten und Untersuchungen abzuarbeiten, die man an unterschiedlichen Stellen im Haus suchen muss. Dabei lernt man sich im Uniklinikum zu orientieren.
Durch die Größe der Frauenklinik hat man es mit verschiedenen Ärzten und Schwestern zu tun, die aber alle sehr fachkompetent und freundlich sind. Die Ärzte nehmen sich viel Zeit. Die Schwestern und Pfleger stehen manchmal unter Zeitdruck, was aber an anderen Krankenhäusern auch der Fall ist.

Während meiner Gebärmutter-OP wurde eine Endometriose an mehreren Stellen entdeckt, die vom Operateur sogleich entfernt wurde, was eine Verdoppelung der üblicherweise veranschlagten OP-Zeit bedeutete (am Ende 4 Stunden). Ich bin dem OP-Team unendlich dankbar für diesen Einsatz.


Ich danke allen Mitarbeitern der E310 für Ihre Fürsorge, im Besonderen dem Herrn Prof., Frau Dr. S. (Namen darf man ja nicht nennen) und allen anderen Ärztinnen und Ärzten.

nie wieder

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
OP
Kontra:
alles andere
Krankheitsbild:
Tumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

maschinelle Abfertigung, OP Termin nicht eingehalten,
alles sehr oberflächlich, einzig die OP hat dann end-
lich gut geklappt

Top Klinikum !

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alles!
Kontra:
Essen naja !
Krankheitsbild:
Myome
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im März 2019 zur geplanten LASH OP auf der Station E310 am Universitätsklinikum Jena . Ich kann absolut nur positives berichten, das gesamte Team ist wahnsinnig einfühlsam und freundlich und leistet eine qualitativ hochwertige Arbeit, immer im Blick auf den Patienten. Selbst die Azubis der Station sind freundlich und wahnsinnig kompetent, sie werden durch die Fachkräfte sicher und gut angeleitet.
Kann man nur empfehlen!

Saftladen

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der letzte Saftladen! Man wird auf 10 Uhr zur stationären Aufnahme bestellt, und schlägt sich dann über drei Stunden Die Zeit im Wartebereich tot! In dieser Klinik klappt nichts, wie es soll! OP-Termine werden nicht eingehalten, Untersuchungstermine verschoben!

Alles gut.

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Myom-Entfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einer OP lag ich auf Station E310.
Dort waren ausnahmslos sehr nette Schwestern und Pfleger beschäftigt. Trotz hektischem Klinikalltag haben durch ihre ruhige Art zum Wohlbefinden beigetragen. Es gab nichts zu bemängeln.
Dank auch an die Oberärztin Fr. Dr. Kolterer und ihr OP-Team.

Danke!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
medizinische Versorgung
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Endometriose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich als Patientin der Frauenklinik/ Endometriosesprechstunde sehr gut aufgehoben gefühlt. Die Ärzte sind sehr Verständnis voll und einfühlsam. Sie verfügen über ein fundiertes Wissen und sind auf ihrem Fachgebiet sehr kompetent. Man merkt das man an einer Universitätsklinik ist.
Der neueste Stand der Forschung sowie umfassende Untersuchungen und Operationsmethoden werden angewendete, kommuniziert und abgewogen.
Nach 5 Jahre Leidensweg und vielen Ärzte die meine Krankheit kleingereden und abgetan haben. Wurde ich hier endlich ernst genommen und behandelt. Nach der umfassenden Diagnostik zeigte sich das ganze Ausmaß der Erkrankung.
Es wurde eine grosse Op geplant. Der Eingriff dauerte viele Stunden, konnte aber Dank eines erfahrenem und gutem Operateur laparaskopisch durch geführt werden.
Nach dieser riesen Op wurde ich auf der Überwachungsstation, sowie auf der Gynäkologie von Schwestern und Pflegern sehr gut versorgt.
Ich hoffe nun das alle Endoherde entdeckt und somit entfernt werden konnten.
Danke an alle behandelten Ärzte und Schwestern/ Pfleger.
Eine klare weiter Empfehlung!!!!




Ps: nur das Essen ist mehr als Verbesserungsfähig. Das war teilweise so schlecht das ich es nicht essen könnte.

Unklare Bauchschmerzen

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Aufklärungsgespräch, Überforderte Schwestern, mangelhafte Anamnese , Massenabfertigung
Krankheitsbild:
Unklare Bauchschmerzen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Hallo, ich habe 2 Kinder.
Meine eines hat Culitis Ulcerrosa und das andere seit 3 Jahren unklare Bauchschmerzen. Nach ständigen drängen wurde nach 2 Jahren endlich eine Magen-& Darmspiegelung durchgeführt. Dabei wurde einfach nur nach Fließband abgefertigt und alle selbst offensichtlich unnötige Maßnahmen getroffen. Dann musste sie auch noch über Feiertage drinbleiben und war insgesamt 1Tag vor dem Aufenthalt und dann noch 3 Tage im Krankenhaus nüchtern. Sie hat 10kg abgenommen und wurde auch nich als magersüchtig beschuldigt.sie musste 3mal in 3 Tagen umziehen und lag mit einem hoch infektiösen Kind zusammen.
Bei der Untersuchung kam nichts heraus. Außer das sie das haben soll was ihre Schwester hat.Dies kann man aber auch durch einfache logik ausschließlichen.Anderweitig kann meiner Tochter nur noch eine Psychotherapie helfen so aussage des Arztes.

erste Wahl

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
kompetente, einfühlsame Betreuung
Kontra:
Nutzung Medien Fernsehen, Internet 4€ pro Tag
Krankheitsbild:
ADPKD
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich fühlte mich nach einer Nephrektomie rechts sehr gut pflegerisch umsorgt und ärztlich kompetent betreut. Vielen Dank dem kompletten Team der Wachstation ICM B3, dem chirogischen Team, der Station A 340 und auch der Küche. Die freie Wahl der Klinik hat mich nicht einemal zweifeln lassen. Es liegen Welten zwischen der lobenswerten stationären Bezreuung in Jena und der an der Uniklinik Urologie Leipzig aus eigenen Erfahrungen.

Traumatische Geburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: Privatsach   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
eine junge couragierte Hebamme
Kontra:
schlechtes Arbeitsklima in der Abteilung Geburtshilfe, die sich auf die Behandlung von Patienten auswirkt - und das sogar bei komplikationsloser Schwangerschaft
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Klinikerfahrung mit vielen despektierlichen Äußerungen, Notizen, auch im Schwangerenpass, Mimiken. Nach Geburt meines Kindes kaum Unterstützung, obwohl Milchbildung nach Kaiserschnitt - der medizinisch nicht zwingend notwendig war - nicht sofort einsetzte.

Die Geburt im Universitätsklinikum Jena ist die schlimmste Klinikerfahrung, die ich machen konnte. Ich habe Ärzte und Hebammen kennengelernt, die menschlich fragwürdig reden und agieren (außer einige Ärzte und Hebammen, die unmittelbar die Geburt durchführten, aber andere, insbesondere auch höher gestellte, Ärzte und Hebammen, die um die Geburt herum betreuten, haben einen sehr schlechten Eindruck hinterlassen - die also die Tage nach der Geburt und auch das Aufnahmegespräch begleiteten). Im Grunde hinterlässt die Geburt in dieser Klinik ein Trauma und das, obwohl die Schwangerschaft selbst wunderschön und komplikationslos verlief.
Eine junge Hebamme allerdings war zauberhaft zu uns und unserem neugeborenen Kind und ich werde ihr für ihre Courage - sie hatte sich auch zweimal gegen Kollegen gestellt - immer dankbar sein.
Die Uniklinik Jena kann ich daher - nach meinen Erfahrungen - niemandem für eine Geburt empfehlen.

PS: Es ist mir nicht leicht gefallen eine Beurteilung zu schreiben, aber diese Abteilung an dieser Klinik war so furchtbar, dass ich es in dem Fall tun sollte, dachte ich mir. Ich möchte damit niemandem Unrecht tun, denn es gibt bestimmt viele engagierte Hebammen und Ärzte an diesem Klinikum und ich habe vielleicht auch einfach Pech gehabt mit den Personen, die meinen Fall betreuten. Allerdings sind gerade die höher gestellten Ärzte und Hebammen so herabwürdigend aufgetreten, dass sie ein schlechtes Arbeitsklima zu verbreiten schienen.

Sehr zu empfehlen

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr hohe medizinische Qualität
Kontra:
Krankheitsbild:
LASH
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kompetenz und zwischenmenschlicher Umgang von sehr hoher Qualität

ETHISCH bedenkliche Klinik

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Lungentumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Erste Aufnahme am 11.1. Vom Klinikum Eisenberg kommend wo am 9.1.ein Lungentumor von 4x4x4 an der Herzwand anliegend oder sogar in die Herzwand infiltriert festgestellt wurde.
OP würde in Jena anberaumt für den 14.1.- am Abend des 13.1 hat meine Angehörige OP Hemdchen Strümpfe etc. ausgehändi?t bekommen nach einer bewegten Nacht mit allem was einen so durch den Kopf gehen mag wenn man vor einer OP steht in der ein Lungenflügel entfernt werden soll und man genau weiß das alles was kommt anders sein wird und die Gewissheit das man es überlebt 50/50 steht, bereitete sich meine Angehörige am Morgen des 14.1.für die OP vor sie saß voller Anspannung auf ihrem Bett-dann trat jemand vom Pflegepersonal ein und bat sie darum das sie dieses Bett bis 9.00 räumen solle da ihre OP auf die kommende Woche den 21.1 verschoben worden sei bis dahin könne sie nach Hause- sie sollte lediglich für eine noch ausstehende Untersuchung am Freitag den 18.1. Am Donnerstagabend wieder stationär aufgenommen werden. Sie beugte sich dieser Entscheidung wohl oder übel und ging am Abend des 17.1. Wie vorgegeben ins Klinikum Jena- da es kein freies Bett gäbe für sie wurde meine Angehörige erneut nach Hause geschickt und sie würde aufgefordert am Untersuchungstag dem 18.1 wieder zu erscheinen.
Am 18.1.fand diese noch ausstehende Untersuchung dann tatsächlich statt mit dem Ergebnis das der Tumor jetzt 5x5x5 cm groß sei und man immer noch nicht erkennen könne ob das Herz vom Tumor or angegriffen würden ist. Neuer OP Termin 21.1. WAS SOLL ICH SAGEN DIE AUFNAHME AM SONNTAGABEND WÄRE KNAPP WIEDER NICHT GELUNGEN DIE OP FAND WIEDER NICHT STATT AUF MORGEN VERSCHOBEN - ICH FINDE DAS VERHALTEN DES ZUSTÄNDIGEN ARZTES DR.STEINERT ETHISCH HÖCHST VERWERFLICH EBENSO DER ORGANISATION DES ACH SO TOLLEN UNIKLINIKUMS JENA -GELD VERDIENEN ZÄHLT---- NICHT DER MENSCH. SEIN SIE SICH DESSEN GEWISS DAS ICH SIE NICHT WEITER EMPFEHLEN WERDE SONDERN VON MEINEN ERFAHRUNGEN MIT IHNEN BERICHTE Ich bin von Beruf Krankenschwester

Einfach nur Zufrieden

Nephrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenz der Ärzte und des Pflegepersonals
Kontra:
Krankheitsbild:
Nieren
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin sehr zufrieden gewesen mit dem gesamten Personal der Stadion 240!
Hinweis Für die ewigen "Essennörgler" es gibt genügent alternativen für den täglichen Speiseplan. (Einfach die tägliche "Essensfee" fragen)

Klinikaufenthalt

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (-)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (besonders Chefarzt Prof.Runnebaum und Oberarzt Dr.Diepolder)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (-)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (-)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
sehr kompetent
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Tumorentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde auf Station E310 im Dezember 2018 operiert.Das Personal ist sehr kompetent,einfühlsam,trotz gestresster Arbeit.Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben und sehr gut therapiert. Ich habe nichts zu bemängeln.Dank dem gesamten Team!

Aufenthaltsbericht

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Pfleger im Aufwachraum
Kontra:
Herablassende Beurteilung.
Krankheitsbild:
MRT Untersuchung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren mit unserem Baby (10 Monate) zu einer geplanten Narkose mit MRT, am ersten Tag um 10 Termin wir sind halb 4 aus der Klinik ohne das kein Kind sich irgendwo hinlegen konnte. Am Tag des MRT sollten wir eine Stunde ehr da sein geplantes MRT um 11 Uhr sechs Stunden vorher darf auch ein Säugling keine Milch mehr bekommen, wir wurden immer wider vertröstet irgendwann ist er schreiend in meinem Arm eingeschlafen, wider ohne das wir ein Zimmer hatten. Endlich waren wir da wo wir hin sollten, der Narkose Arzt nimmt sich nach nicht Mal einer Minute ein Recht raus über mein Kind zu urteilen. Allgemeine waren alle sehr gestresst und herablassend zu uns, selten ein liebes Wort. Ein Dank an den Pfleger im Aufwachraum der am 18.1.19 Dienst hatte, er war sehr einfühlsam. Mein Fazit nie wieder.

Ärzte können lügen und betrügen, ohne dafür belangt zu werden

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
z. T. sehr gute Pflegekräfte; sehr guter Physiotherapeut;
Kontra:
postoperative schmerztherapeutische Behandlung eine Katastrophe
Krankheitsbild:
Wirbelsäulenoperation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vom 31. 08. - 10. 09. 2017 war ich stationärer Patient der Neurochirurgie in der Uni-Klinik Jena um mich einer Wirbelsäulen-OP zu unterziehen. Abgesehen davon, dass die am 04. 09. 2017 an mir durchgeführte Operation nicht optimal verlaufen ist (eine abgebrochene Schraube wurde im Wirbelkörper belassen), war die postoperative schmerz-therapeutische Behandlung durch die behandelnde Ärztin völlig ungenügend, ignorant, chaotisch und ihr Verhalten mir gegenüber war nicht nur herablassend, sondern im Verlauf auch immer patziger und entwürdigender. Desweiteren hat diese Ärztin im Entlassungsbericht die Unwahrheit geschrieben. Am 20.09. 2017 habe ich gegen diese Ärztin wegen unterlassener Hilfeleistung Anzeige erstattet.
Desweiteren hatte ich am 14. 09. 2017 beim Sekretariat der Neurochirurgie der Uni-Klinik Jena, Kopien des OP-Berichtes und Patientendokumentation angefordert, welche ich allerdings erst vier Monate später, am 18. 01. 2018, erhalten habe - erst nach mehrfacher Aufforderung und nachdem mir ein Arzt am 17. 10. 2017 einzelne schlecht kopierte Seiten als Patientendokumentation unterjubeln wollte. Nach Durchsicht der Patientendokumentation musste ich leider feststellen, dass in dieser durch den Arzt nachträglich - 2 Monate nach meiner OP - 95 Einträge vorgenommen worden waren, nach Art der Einträge einzig mit dem Ziel, eine adäquate und umfassende Schmerztherapie vorzutäuschen, weshalb ich am 20. 01. 2018 gegen diesen Arzt bei der Staatsanwaltschaft Gera Anzeige wegen Urkundenfälschung erstattet habe. Die Charakter- und Gewissenlosigkeit dieser zwei Ärzte, sowie die offensichtliche Ignoranz verantwortlicher Klinikmitarbeiter, haben mich nun veranlasst diese Website: patientenhelfen.jimdofree.com< ins Netz zu stellen.
Wer als stationärer Patient ebenfalls schon schlechte Erfahrungen machen musste, kann ja mal reinschauen.

Top Klinik

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 201919   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Zur richtigen Zeit am richtigen Ort ????????
Kontra:
Krankheitsbild:
Tibea -Kopf- Fraktur links
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe diese Klinik nach Unfall aufgesucht und wurde bestens behandelt und stationär versorgt. Danke an alle Schwestern, Pfleger, Physiotherapeuten,Ärzte und im Hintergrund nicht erwähnten.
Hatte einen Heimweg von ca. 500 Kilometer.
Würde diese Klinik immer wieder aufsuchen.
Herzlichen Dank an alle.
????????

Schiel-OP im der neuen Augenklinik Jena-Lobeda Ost

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Die Behandlung ist schon sehr gut, allerdings wird mit dem Patienten nicht viel geredet.)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Amt Tag der OP hatte ich kein Gespräch vor und nach dem Eingriff mit dem operierenden Arzt)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Op ist sehr gut verlaufen
Kontra:
ärztliches Gespäche mit dem Patieneten wurden kaum geführt
Krankheitsbild:
Schiel-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich in 09/2018 am Auge operieren lassen (Schiel-OP). Leider muss ich sagen, fand ich den Umgang auf der Station vor der OP und auch danach nicht schön. Die Aufnahem und Abfrage der persönlichen Daten erfolgte auf der Station im öffentlichen Bereich (Patiententresen). Von Datenschutz usw. war hier keine Spur. Die Vorbereitung auf die OP erfolgte mit Bett auf dem Flur und der Umkleideschrank befand sich im Gerätelager. Weiterhin wurde man 8:30 Uhr in den Wartebereich vor dem OP gefahren, um dort bis 13:00 Uhr auf die OP zu warten. Kein Arzt oder Schwester hat den Patienten wegen der Verzögerung usw. informiert. Auch hat sich er operierende Arzt weder vor noch nach der OP um den Patienten kurz gekümmert. Nach der OP musste man sich auf der Station 410 auch noch um Schmerzmittel selber kümmern. Am Folgetag wurde man nach Hause entlassen. Bei der Entlassunguntersuchung konnte der Augenarzt leider nicht die vorher ermittelten Brillenwerte beim Augentest einstellen, sodaß das Ergebnis der Augenüberprüfung nicht richtig war.
Schade, daß in der neuen Uniklinik in Lobeda-Ost so mit den Patieneten umgegangen wird. Leider hat man keine Alternative, wenn man nicht nach Leipzig oder Erfurt fahren möchte.

Ein großes Dankeschön

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 12/2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Da können sich andere mal ein Beispiel nehmen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Hat mir beim Finden einer Entscheidung sehr geholfen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Man hat sich gut aufgehoben gefühlt, man gibt sich sehr viel Mühe)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Nur Zaubern geht schneller)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Modern, angenehm, sauber, freundliche Umgebung)
Pro:
zeitnahe Termine, freundliche Kommunikation, zugewandte Ärzte und Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Hysterektomie (LASH) wg. Myombeschwerden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einigen gründlichen Untersuchungen und Gesprächen in der Myomsprechstunde und im MRT, war ich in der Lage für mich eine Entscheidung über die weitere Behandlung zu treffen. Es wurden mir verschiedene Behandlungsoptionen dargestellt. Nachdem ich mir alles gründlich überlegt hatte, habe ich telefonisch einen OP-Termin vereinbart. Hier noch einmal meinen herzlichen Dank an Frau Schilpp.
Dabei ging man sehr freundlich, professionell und zügig vor. Gut 2 Wochen später war ich dann schon bei der stat. Aufnahme.
Auch dort ging es sehr freundlich und entspannt zu. Für die Wartezeiten kann niemand etwas, man kann schließlich nicht mehr als arbeiten.
OP sollte am nächsten Tag stattfinden, musste allerdings auf den Folgetag verschoben werden. Darüber wurde ich vom Prof. Dr. Runnebaum persönlich und ausreichend zeitig informiert.
Für Notfälle kann ebenfalls niemand etwas.
Die OP war dann aufwändiger als gedacht. Man hat sich dabei sehr viel Mühe gegeben, ein Bauchschnitt konnte dadurch vermieden werden.
Nach der OP erwachte ich auf der Überwachungsstation, danke an das Team der Spätschicht vom 06.12.2018 und besonders an Schwester Iris. Ich wurde so liebevoll umsorgt, wie ich es noch nirgends zuvor erlebt hatte. Vielen lieben Dank dafür noch einmal.
Auch beim OP-Team unter Leitung von Prof. Dr. Runnebaum und dem Anästhesisten vielen lieben Dank. Nicht zu vergessen die wirklich angenehme und herzliche Betreuung und Versorgung anschließend auf der Station E 310. Allen Beteiligten noch einmal meinen herzlichen Dank, eine schöne Adventszeit, Frohe Weihnachten und eine gesegnetes 2019.

Trotz vieler Krankenhausaufenthalte habe ich so etwas noch nie erlebt

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (ich fühlte mich unwillkommen und "schnell wieder weg")
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (In der Ambulanz hervorragend)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (wenn man weiß, dass keine Betten da sind, kann man doch vorher Bescheid geben.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Sehr schönes Haus)
Pro:
Das Pflegepersonal und die Beratung in der Abulanz
Kontra:
Schlechtes Patientenmanagment, Best. Ärzte ...
Krankheitsbild:
Senkung mit Netzerneuerung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte in der Ambulanz der Frauenklinik so gute Erfahrungen gemacht, dass ich voller Hoffnung war, die richtige Klinik für die stationäre Aufnahme, die 5 Tage dauern sollte, gewählt zu haben.
Leider wurde der, seit zwei Monaten vereinbarte, Termin (Do.) zu einem sehr unschönen Tag. Ich war, pünktlich um 9:00 Uhr am Schalter der stationären Aufnahme. Daten ausgetauscht, Behandlungsvertrag unterschrieben, Erkennungsbändchen bekommen usw. Soweit alles gut. Danach folgte Gespräch mit Schwester, Ärztin und das Narkosegespräch. Auch gut soweit. Endlich durfte ich zur Station. Warten...warten...warten. Auf drängen wurden wir (noch 3) gegen 15:30 Uhr informiert, dass keine Betten da sind. Ich wurde dann in die Ambulanz geschickt, wo ich überredet wurde, wieder nach Hause zu fahren und am Sonntag wieder zu kommen und mit Versprechen am Montag gleich als erste auf dem OP-Plan zu stehen. Da ich den ganzen Tag nur 2 Liter Wasser und Bonbons hatte, wurde mir auf der 1-std. Busfahrt sehr übel. In der Hoffnung es passiert irgendetwas, habe ich mich nicht in die Cafeteria getraut. Als ich am Sonntag wieder kam, wartete ein Einzelzimmer auf mich. Leider war/bin ich Träger des MRSA. Am Montag wurde ich um 6 Uhr geweckt, damit ich 6:45 bereit für den OP bin. Als ich gegen 13:10 nachfragte, wann ich denn endlich in den OP komme, wird gesagt, dass ich wegen dem Keim als letzte dran bin. Das sehe ich ja ein, aber diese Auskunft wäre morgens schön gewesen. Ich kam dann um 13:30 in den OP. Den nächsten Tag fühlte ich mich matt. Mittwoch 7:20 wurde der Katheder gezogen. Kurz danach eröffnet mir der Stationsarzt, dass ich entlassen werde. Mein Einwand, dass ich mich "wacklich" fühle, wurde ignoriert. Wichtig war, dass das (Einzel)Zimmer frei wurde. Ich musste dann noch auf dem Flur auf das Taxi warten. Ich fühlte mich "rausgeekelt". So saß ich 48 Std. nach dem Eingriff allein zu Hause.
Das Pflegepersonal ist aber wirklich sehr freundlich und bemüht.
Vielleicht wäre es angebracht, Betten für Notfälle zu planen.

Das Gynäkologische Krebszentrum Jena ist nur wärmstens zu empfehlen!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Bin froh, diese Klinik für meine OP gewählt zu haben
Kontra:
Essen eher schlecht
Krankheitsbild:
Gebärmutterkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin extra von weiter her in die Uniklinik Jena, um mich dort operieren zu lassen, da der gute Ruf der Fachärzte von der onkologischen Gyn. auch in andere Bundesländer gedrungen ist.
Und so war es auch, Gott sei Dank!
Es geht mir gut und ich bin mit dem Ergebnis der schwierigen OP sehr zufrieden.
Auch die Behandlung und Betreuung auf Station E 310 war gut: alle sehr freundlich und engagiert und kompetent. Ich habe mich gut aufgehoben gefühlt und wurde fachgerecht therapiert.

Auch die Versorgung mit Getränken, Suppen und Obst, jeweils zur freien Verfügung, war sehr angenehm.

Hygiene überall im Haus top!

Das Gynäkologische Krebszentrum Jena kann ich nur wärmstens empfehlen, die Gyns (OA + CA) sind sehr gute Handwerker und können was!

Einzig das Essen war von schlechter Qualität - hier wird in der Großküche, bzw. von der Verwaltung am falschen Ende gespart.
Wenn man nach solch einer großen Bauch-OP noch zu krank zum Essen ist, fällt es nicht so auf.
Doch zur Rekonvaleszenz gehört auch eine gute Ernährung und das ist in Jena nicht gegeben.
Es ist eine eher minderwertige Kost und hat leider oft ekelig geschmeckt.

Mechanisierte Patientenbetreuung

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (siehe Text)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (siehe Text)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (siehe Text)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (siehe Text / Betrifft die Notaufnahme / Neorologie)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Bei statin. Aufenthalt - Kopfkissen und Bettdecke)
Pro:
Desinfektionssysteme
Kontra:
Umgang mit Patienten
Krankheitsbild:
Ausschluss neurologischer Ursächlichkeit / Sehfähigkeit
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine Kontaktaufnahme mit der Neurologie erfolgte durch Überweisung einer Augenärztin (plötzlich auftretende Doppelsichtigkeit,starker Schwindel,einseitige Kopfschmerzen). Das Vorstellen begann am Schalter der Neurologie. Eine der Angestellten erkundigte sich umgehend in der Notaufnahme und sofort wurde ich in diese verwiesen.
Am Schalter der Notaufnahme erhielt ich auf der Basis der "fachlich hohen Qualifizierung" der Angestellten oder weil ich gerade noch mit Hilfe meiner Frau stehen konnte eine gelbe Kennung, welche internationale Bedeutung haben soll:
"Umfangreiche Symptomatik-zeitnahe Abklärung".
Das bedeutete für mich die baldige Blutabnahme, das Setzen der Wechselkanüle und drei Stunden Wartezeit. Mir ging es immer jämmerlicher.Schließlich bat ich eine der Angestellten/Schwestern mir meine Unterlagen auszuhändigen, da ich mich in einer geeigneteren Praxis untersuchen lassen wollte.
Sofort wurde ich mit den Worten beruhigt, der Neurologe sei jetzt da! Schon wurde ich ihm vorgestellt. Die überweisende Augenärztin (auf Grund der geschilderten Symtome erhielt ich einen Soforttermin) verwies nach gründlichster Untersuchung auf eine bildgebende neurologische Abgleichung. Der Neurologe: "Ihr Blutbild ist in Ordnung, folgen Sie mit den Augen dem Stift, runzeln Sie die Stirn. Ich muss mich mit einem Kollegen beraten"! Er ging und auch nach fast einer Stunde kam er nicht wieder! Wie denn auch? In einem der vielen belegten Sprechzimmer sprach er mit einem anderen Patienten und nicht mit seinem Kollegen! Ich bin unbehandelt gegangen.
Meine persönliche Meinung: Das Klinikum hat viel von seiner früheren Reputation verloren. Es wirkt optisch und psychisch eher wie ein Bunker. Angestellte und Fachpersonal erscheinen oft wie entfremdet,gleichgültig und kühl. Die Forderung nach wirtschaftlichem Arbeiten sieht hier schon eher wie Maximalgewinn und Gier aus. So habe ich dies auch bei einem erst kurz zurückliegendem stationärem Aufenthalt erlebt.
Helmut Senf, Jena

Unzufrieden

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Unfall Stadion)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Beschwerde meine Mam Margit Braun iss vorgestern von der Unfall (sehr zufrieden. super Personal)in die innere verlegt worden.hatte meine Mam angerufen 2h auf gang gelegen nix zu trinken bekommen im Zimmer endlich unter gebracht wieder nix zu trinken wollte auf linke Seite gedreht werden-pazige Antwort bekommen keine zeit und v.m. Wenn die jungen Schwestern keine lust haben oder mit dieser Arbeit überfordert sind .sind sie in diesem Beruf fehl am Platz ich komme auch aus dem medizinischen dienst und ich weiss von was ich rede . Ich möchte das die Patienten ordentlich behandelt werden. Aus langer weile legt sich keiner gern ins Krankenhaus .Es sind alles Menschen und wenn eine Schwester ins kh muss möchte sie auch ordentlich Behandelt werden egal wie alt Sie iss .Manuela Rotta die Tochter von Margit Braun.

Aufenthalt auf Station E310

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Tolle Schwestern
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Ausschabung, Entfernung Zyste am Eierstock
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin sehr zufrieden mit meiner Behandlung und dem stationären Aufenthalt auf Station E310 gewesen. Sehr kompetente Ärzte und super nette Schwestern die stets um mein Wohlergehen bemüht waren. Der einzige Kritikpunkt ist leider das Essen da ist echt noch Luft nach oben.

In guten Händen

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit des Personals
Kontra:
Parksituation
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit der Entbindungsstation des Klinikums sehr zufrieden gewesen. Sowohl die räumlichen Gegebenheiten als auch das Personal waren zuvorkommend und angemessen. Eine deutliche Verbesserung zu den Umstände von vor zwei Jahren, als ich meine erste Tochter entband. Ich habe mich gut aufgehoben gefühlt und würde das Klinikum zum Entbinden weiterempfehlen.

Besser zum niedergelassenen Arzt!

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (War mit Sicherheit notwendiges Material da. Nur nicht verwendet.)
Pro:
Kurze Wartezeit
Kontra:
Unemphatischer Arzt und unzureichende Versorgung !
Krankheitsbild:
Offene Wunde
Erfahrungsbericht:

Ein absolut und überhaupt nicht emphatischer Arzt. Er erklärte Eltern sollten nicht so mitfühlend sein . Wer wisse den was noch kommt! Ich frage mich warum er nicht in einem Einsatz in Ländern ist wo Kinder dringender Hilfe brauchen ? Versorgt wurde die Wunde erst heute bei unserem Kinderarzt richtig. Das zweite mal das ich diesen Arzt treffe und wieder mussten es andere Ärzte richten!!!

Handchirugie Station B320

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (das Essen war nicht gut, teils halb rohe Kartoffeln)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (jeder Schritt wurde genau erläutert)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Internet ist nur eingeschränkt nutzbar)
Pro:
Kompetente Ärzte und Schwestern
Kontra:
das Essen
Krankheitsbild:
Alle Finger aufgeschnitten und teilweise Sehnen durchtrennt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem Unfall, bei dem alle meine Finger aufgeschnitten und teilweise Sehnen durchtrennt waren kam ich nachts in die Notaufnahme.
Es ging alles sehr schnell, dem Bericht nach von Einlieferung bis ersten Schnitt nur 1,5h. Etwas was ich vollkommen in Ordnung finde.
Dann morgens auf das Zimmer und bis zur Entlassung nach sechs Tagen, wurde sich sehr gut um mich gekümmert.
Die Ärzte sind sehr kompetent und auch die Schwestern, wie auch die jeweiligen Schüler (Arzt und Schwester) geben ihr bestes um es einem angenehm zu machen. Selbstverständlich ist das kein Hotel und wenn Notfälle reinkommen, dann hat man kaum Zeit für andere Patienten. Dass scheinen einige zu vergessen.

Insgesamt bin ich mit der Station B320 und auch mit der Ergo im Haus sehr zufrieden.

Sehr starke Schmerzen nach OP

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ein sehr freundlicher und kompetenter Physiotherapeut.
Kontra:
Schmerztherapeutische Behandlung nach OP durch die Ärzte - eine Katastrophe.
Krankheitsbild:
Anschlusssegmentinstabilität LWK 3/4 - Operation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Klinischer Albtraum

In der Uniklinik im Saaletal,
eine Woche Schmerz und Qual.
War dort als Patient gewesen,
um von Krankheit zu genesen.

Die Erinnerung an diesen Ort
treibt mich unaufhaltsam fort;
fort von dieser Horrorstätte,
wo ich litt im Krankenbette.

Anfangs noch ganz gut betreut,
nach der OP nur noch bereut.
Hatt den Ärzten dort vertraut,
doch sie haben es versaut.

Schmerzgeplagt hab ich gelegen,
dachte: „Sie werden mich gut pflegen.“
Es gab gute Pfleger und auch Schwestern,
aber auch solche - ist kein Lästern -,
die schienen eher wohl von gestern.

Und was nützt die beste Pflege,
wenn ihr Ärzte kommen ins Gehege,
die starke Schmerzen als normal befanden
- arrogante, bornierte Ignoranten.

Tag und Nacht von Schmerz geplagt
- und immer wieder dies geklagt -,
erhielt ich ab und zu mal Spritzen,
doch ob beim Stehen oder Sitzen,

und auch beim Laufen oder Liegen,
die Schmerzen sind trotzdem gestiegen.
Für mein Naiv sein musst ich zahlen,
mit starken Schmerzen - Höllenqualen.

Von den Schmerzen ganz benommen
- und keine Chance zu entkommen -,
war ich am Ende meiner Kraft,
hätt mich am liebsten abgeschafft.

Von den starken Schmerzen gefangen
- nur noch wie im Albtraum gewandelt -,
bin ich letztendlich von selber gegangen.
Mein Hausarzt hat mich besser behandelt,

Auch wen Schmerzen sehr arg quälen,
dem kann ich trotzdem nur empfehlen:
„Operation - in diesem Klinikum?
Überlege gründlich, sei nicht dumm!“

Nicht nochmal!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (kann ich nicht beurteilen)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Brustvergrößerung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe mir in der Uniklinik Jena die Brüste vergrößern lassen, von Körbchengrösse B auf D. Dabei wurden in einer erste OP die Implantate eingesetzt, was noch nicht das Problem mit der vielen Haut löste. Dazu wurde eine zweite OP durchgeführt, zur Straffung der Brust, wobei ich auch die zusätzlichen Narben akzeptierte. Diese beiden Eingriffe kosteten ca. 9000,00 Euro insgesamt.
Die rein medizinische Versorgung war dabei gut, nur das Endergebnis der Brüste nicht. Die Implantate sind unterschiedlich groß und überschüssige Haut hängt immer noch, die Narben sind sehr gut sichtbar und nicht dezent. Was mich weiter dazu zwingt, nach 9000,00 Euro Erleichterung und Strapazen der beiden OP‘s meine Brüste weiter zu verstecken. Danke!!

Nie und nimmer wieder Jena

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Unmenschlich
Krankheitsbild:
Herzprobleme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Für mich ist das die allerletzte Station, da wird ein Patient wie der letzte Dreck behandelt. Sowas geht gar nicht und ich kann nur hoffen das der tolle Arzt da auf Station nicht selber mal krank wird und Hilfe braucht. Und bevor man als Arzt anfängt sollte man erstmal richtig Deutsch lernen.

Positive Erfahrungen bei zwei Kreißsaalgeburten

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenz und Ruhe ausstrahlendes Personal im Kreißsaal
Kontra:
z.t. wenig einfühlsame Betreuung auf Wochenbettstation
Krankheitsbild:
Geburt und Wochenbett
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe zwei Kinder im Kreißsaal der Klinik entbunden, bin jedes Mal sehr zufrieden gewesen mit der Hebammenbetreuung und auch der ärztlichen Betreuung. Habe mich gut aufgefangen gefühlt und konnte mich sozusagen "in die Hände" der durchweg Kompetenz und Ruhe ausstrahlenden Fachkräfte begeben, gerade als es auch mal brenzlig zuging.

Lediglich die Wochenbettstation war wenig erholsam, ist halt Klinikbetrieb ab früh um sechs, auch wenn man grad zwei Stunden zuvor vom Kreißsaal dort ankam. :-( Gerade für Erstmütter sind die verschiedenen Aussagen des Personals eher verunsichernd und z.t. wenig einfühlsam. Aber auch dort gab es sehr freundliche, hilfsbereite Schwestern. Die zweite Geburt habe ich daher ambulant gemacht.

Patienten-Bett dem FLUR der Station zugrwiesen

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Patientenbett auf dem Flur zugrwiesen...das geht nicht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (abgesprochene Voruntersuchungen wurden nicht durchgeführt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Ärzte sind nat. sehr kompetent, aber die der Art und Weise des Ablaufes macht mich sehr nachdenklich)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Bett auf dem Flur..., das ist kein Kompromis für einen Patienten. Berufliche und private Vorplanung war erforderlich für diesen Termin... Eine rechtzeitige Absage durch die Klinik wäre akzeptabel gewesen...)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Sehr unfähiges Management... Wo bleibt hier die Menschenwürde..., wenn ich einen Patienten auf dem Flur unterbringe.)
Pro:
gute fachkundige Ärzte
Kontra:
Klinikmamgement versagt komplett - Patientenbett im Flur
Krankheitsbild:
Hand OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

...der Patient ist eine Nummer und ein Geschäftsakt.
Ich bin angreist zu einer seit Wochen geplanten Hand-OP. Nach der Aufnahme wurden mit mir weitere Details besprochen...
Eine mir vorab zugesagte Voruntersuchung am Anreisetag/Vortag der OP mittels CT wäre nicht geplant. Ich wurde schon etwas unruhiger, da die vor Monaten mit mir abgesproche Untersuchungen nicht gemacht wurden. Der Gipfel meiner Entrüstung wurde erreicht, als mir mein "Platz" zugewiesen wurde. Hierbei handelte es sich nicht um ein normales Patientenzimmer, nein...mir wurde ein Bett im FLUR der Station B230 zugewiesen. Ich betone im Flur mit vollem Publikumsverkehr. Nach meiner Frage, ob das ein Scherz sei, nein das ist Klinkialltag.
Nun frage ich mich, was hier schief läuft. Eine geplante OP / Patient auf dem Flur...
Willkommen im Sozialstaat Deutschland.

Immer wieder

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Fehlgeburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr viel und gute Unterstützung in einer sehr schweren Zeit.

Nur Spesen,sonst nichts gewesen!

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Die Schwestern sind alle sehr nett und hilfsbereit.
Kontra:
Zimmer mit Schiebetüren sind störend.Zu laut!
Krankheitsbild:
Lungenmetastasen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte seit März einen Termin zum PET CT am 16.4.18.Nach 45 min Wartezeit bei der Aufnahme,musste ich mich mit meiner Tasche schleppend durch das Gebäude fragen bis zur Station.Dort angelangt, saß ich wieder fast 1 Stunde im Wartebereich der Stationsschwester.Ich habe ja nichts weiter zu tun und war ganz ruhig. Im Zimmer angekommen, stand da nur ein Bett. Kein Stuhl, kein Nachttisch - Leere!Es ging alles sehr schleppend und mit Nachfragen weiter.Auch einen Arzt sah ich erst gegen Abend. Am nächsten Tag musste ich nüchtern bleiben, da das PET CT der Grund meines Aufenthaltes war. Gegen 9 Uhr kam der Arzt und verkündete lächelnd und der Situation unangepasst,dass das Gerät defekt sei und wir die Untersuchung nicht machen können. So was glaubt man nicht,noch in einer Uniklinik!!! So habe ich 2 Tage meines Lebens für sinnloses Blutabgeben und Rumlungern verbracht und noch 30 Euro Zuzahlung für Nichts. Ich kann nur vermuten, dass es ein Fehler beim Beantragen bei der KK war,oder die es abgelehnt hat.
Die Art und Weise so mit Patienten umzugehen,noch dazu weil ich von Dessau gekommen bin,ist keinen einzigen Stern wert.

Optimale Betreuung

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Gebärmutter Entfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein sehr schönes und modernes Klinikum. Schön gelegen vor Jena mit Blick ins Grüne. Man findet sich gut zurecht als Patient durch eine deutliche und übersichtliche Beschilderung. Die Zimmer sind großzügig und modern eingerichtet.

Hier ist Vieles sehr im Argen

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
einige vom Pflegepesonal sehr emphatisch, engagiert
Kontra:
unpersönliche Atmosphäre, "Götter in Weiß" trifft bei Ärzten zu
Krankheitsbild:
Hirnblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann war 2,5 Wochen auf der Wachstation. Das Team der Pfleger ist sehr unterschiedlich. Kompetent, sehr einfühlsam, fleißig sind ein Pfleger und eine Schwester, teilweise auch eine weitere Schwester. Ein Pfleger ist völlig unprofessionell. Er griff mich vor meinem schwerkranken Mann an und belegt mich massiv, weil ich um ein paar einfache Dinge gebeten habe und Kritik übte. Um Arztgespräche musste man intensiv bitten. Es wurden flache Auskünfte gegeben, außer von einem Herrn. Die Sauberkeit am Patienten ließ zu wünschen übrig. Eine vom resistenten Keim befallene Patientin wurde nicht isoliert bzw. die Maßnahmen gegen die Ansteckung nur sehr lax durchgeführt. Das Menschliche bleibt auf dieser Station auf der Strecke.

Zerstörtes und verpfuschtes Leben

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (was interessiert die Ausstattung einen geschädigten Patienten?)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
absolut unnötige Entfernung der vier Weisheitszähne
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

in einer Routineoperation wurde ich hier so zugerichtet, das ich seit dem Eingriff kein normales Leben mehr führen kann.
Was man mir und meiner Familie hier angetan hat, ist mit Worten kaum zu beschreiben.
Ich suche den Austausch mit ebenfalls betroffenen und geschädigten Patienten.

Meine Tel.nr. 0152/24028459

Bin ich in einem Psychothriller?

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 13   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Einige Pfleger sind echt nett
Kontra:
Ich würde nie nach möglichen Traumatisierungen gefragt
Krankheitsbild:
PTBS, Komplexe Traumafolgestörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Absolut entsätzlich, was mir hier passiert ist, wie aus einem Psychothriller

2009 kam ich auf Anraten meines Hausarztes unmittelbar nach meiner schlimmsten Traumatisierung in die Tagesklinik in Jena. Ich bin vorher überzeugt worden, dass man dort genau schaut, was mit mir los ist und man mir dann gezielt hilft. Nach 2 Wochen stand anscheinend schon meine Diagnose (paranoide Schizophrenie) fest, denn mir wurde sie genannt und ich sollte auf Neuroleptika eingestellt werden. (Nach einer Traumatisierung kann es sein, dass sich die Betroffenen noch verfolgt oder bedroht fühlen, ohne dass dies krankheitswertig ist).
Nun kam es, dass ich ca. 1x im Jahr in die Klinik kam in einer angeblich psychotischen Phase (1.gibt es die auch bei Trauma 2. Kann es eine Art Flashback gewesen, Dissoziation, etc. sein.) Ich konnte in dieser Klinik nicht über meine Traumatisierungen sprechen, da diese damals noch zu aktuell waren und ich in dieser Hinsicht echt blockiert war. Man hätte mich tatsächlich einfach nur fragen müssen. Inzwischen ca. 10 Jahre später, ist klar, dass ich keine Schizophrenie habe, sondern Traumafolgestörungen (PTBS und komplexe Traumafolgestörungen) . Mir hätte schneller, richtiger geholfen werden können und mir wären neue traumatische Erfahrungen wahrscheinlich erspart geblieben. Und mein Zustand wäre heute sicherlich besser. Jetzt endlich (2018) steht für mich die Traumatherapie an und vielen Dank für die von Ihrer Behandlung resultierenden Traumata, welche es mir schwer machen, mich jemals wieder vertrauensvoll irgendwo hin zu wenden, denn ernstgenommen würde ich hier nicht.

Läßt du keine OP machen, bist du abgeschrieben

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (fand nicht statt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine OP, nur noch das nötigste)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (bei Überfüllung lange Wartezeiten)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (wenn man nur im Vorzimmer geparkt wird, gibt es keine Ausstattung)
Pro:
Personal Notaufnahme Top
Kontra:
Personal Station ohne Kommentar
Krankheitsbild:
angebrochener Lendenwirbel
Erfahrungsbericht:

Das war das letzte mal das ich nach Jena in die Uniklinik gegangen bin.
Die Notfallaufnahme war voll überbelegt. Man mußte warten bis ein Platz im Zimmer frei war. Dafür muß man aber das Personal einen großes Lob aussprechen, daß sie trotz dem ganzen Trubel ruhig und freundlich zu den Patienten waren.

Dann ging es weiter auf Station 220. Auch dort kein Zimmer frei. Ich wurde im Zwischengang zweier Zimmer abgestellt mit der Aussage: "Es ist nur für eine Nacht. Morgen geht es in ein Zimmer." Fehlanzeige, die anderen Pataienten kannte das auch schon. Kurzer Arztbsuch der nachdem ich eine OP abgelehnt habe ging und nicht mehr gesehen wurde. Das Personal wenn man davon sprechen kann ist nicht gerade sehr freundlich. Es ist immer ein kommen und gehen und man weis nie wer da in die Zimmer geht.Man hat gar kein Überblick wer zur Station gehört. Die Krönung war das Mittagessen. Lieblos auf den Teller geklatschter Wasserspinat, Kartoffeln und Ei. So wie es aussah schmeckte es auch. Nach gar nichts. Man könnte meinen es ist keine Klinik sondern eine Tieranstalt.
Meine Entlassung fand im vorbeigehen statt. So ungefähr selber Schuld, läßt dich ja nicht operieren. Es fand kein Abschlußgespräch wie ich mich mit meinem angebrochenen Wirbel und den Korsett verhalten soll statt. Für mich steht fest, dort sieht mich keiner mehr.

Eine Katastrophe

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Total schlimm)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nämlich keine)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Untersuchungen fanden nie dann statt, wenn sie ausgemacht waren)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutti war in der Zeit von Mai bis August leider Patientin in dieser Klinik. Die Station 220 ist ganz besonders hervorzuheben. Das Personal ist so etwas von unfreundlich zu den Patienten und auch zu den Besuchern. Wenn man Fragen hat, wird man recht barsch abgewimmelt mit den Worten "wir haben zu tun". Den Ärzten rennt man hinterher um irgend eine Auskunft zu erhalten. Wenn man endlich einen Termin beim Arzt ergattert hat, kann es sein, der wird kurz vorher wieder abgesagt. Es war einfach eine Katastrophe. Alte Menschen sind dann einfach nichts mehr wert. Meine Mutti ist leider dort verstorben. Ich bin nur froh, dass sie kurz vor ihrem Tod noch auf die Palliativ - Station verlegt wurde. Dort hatte sie wenigstens noch ein paar kurze aber schöne Tage.

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