Universitätsklinikum Jena (Friedrich-Schiller-Universität)

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Am Klinikum 1
07743 Jena
Thüringen

93 von 200 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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Urologie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2021
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nicht stattgefunden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Weiss nicht)
Pro:
Nicht Positiv
Kontra:
Mehr Negativ
Krankheitsbild:
Urologie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Heute hatte ich eine Nachfrage wegen Terminänderung 36 Anrufe in der Zeit von 09:00 Uhr bis 15:10.Kein Erfolg.Gestern e.mail geschrieben: Keine Antwort.15:15 Uhr Zentrale angerufen.Die Verband mich zur Urologie,aber wieder kein Erfolg.So geht man nicht mit Patienten um Ich bin 74 Jahr, Rentner.Das gehört sich nicht Das hat mit Corona nichts mehr zu tun.Oder was ist als aktuelle Lage gemeint?

Schonende Gebärmutterentfernung durch LAVH

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Medizinische Behandlung
Kontra:
Klinikessen ist noch optimierbar (z. B. mehr frisches Obst und Gemüse)
Krankheitsbild:
Uterus Myomatosus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach langer Ungewissheit und Unsicherheit, ob es doch ein bösartiger Tumor sei, landete ich in der Gynäkologie des Uniklinikums Jena. Dort diagnostizierte der Professor und sein Team ein großes Myom im Uterus. Dieser musste in einer aufwendigen 5 -stündigen LAVH - OP entfernt werden. Diese verlief komplikationslos und es verheilte alles relativ schnell. Nach fünf Tagen konnte ich das Krankenhaus verlassen. Seit dem Eingriff bin ich beschwerdefrei.
Ich danke dem gesamten OP- Team rund um den Professor und den Schwestern und Pflegern der Station E310!

1 Kommentar

Vreni100 am 27.07.2021

P.S Der Professor der Frauenklinik ist ein Experte
auf seinem Gebiet und hat mir das Vertrauen an die Ärzteschaft in Deutschland wiedergegeben,durch seine fachliche und menschliche Kompetenz.

Klinik ist zu empfehlen!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Vorgespräch, Op, Nachsorge , kompetente Ärzte
Kontra:
etwas Hektik, das Essen
Krankheitsbild:
Endometriose/ Ovarialzysten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei mir wurden Zysten entfernt und Endometriose an verschiedenen Organen. Es gab vorher eine ausführliche Untersuchung. Man merkte schon bei der Untersuchung das die Ärztin sehr gut über das Krankheitsbild bescheid wusste. Die OP verlief prima. Es konnte alles entfernt werden , auch nach der OP verlief die Genesung recht zügig. Es waren alle Ärzte sehr nett, auch die meisten Schwestern. Leider wechselten die Schwestern und Ärzte ständig, so dass gefühlt jeden Tag andere Leute da waren. Vielen Dank an die Ärztin und Prof. R. die bei der Op mitgewirkt haben, sowie an die nettem Schwestern der Station E310.
Alles in Allem sehr zu empfehlen!!!

Tot operiert!?

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
PflegerInnenteam
Kontra:
ständig wechselnde zuständige Ärzte (fehlend und lückenhaft informiert)
Krankheitsbild:
Bauchspeicheldrüsekrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Tot operiert!? Mitte März betrat meine 77 jährige top fitte Mutter mit der Diagnose Tumor im ungewöhnlichen Frühstadium ohne Metastasen am Kopf der Bauchspeicheldrüse die Klinik in Jena. Die erste 6- stündige OP(Whipple OP mit DaVinci Roboter) ist angeblich problemlos verlaufen. Ihr ging es den Umständen entsprechend gut. Wenige Tage später erfolgte eine 2. OP (Bauchschnitt) wegen auftretender Flüssigkeit im Bauchraum. Wir wurden erneut tel. beruhigt– alles sei normal– eine undichte Stelle zwischen der Magen/ Zwölffingerdarm wurde „repariert“. Ihr Zustand verschlechterte sich, sie klagte zunehmend über Schmerzen. 3. OP: u.a.Spülung des Bauchraumes wegen diverser Unregelmäßigkeiten und angeblicher Verschlingungen zwischen Magen und Darm. Die Schmerzen nahmen zu und der allg. Zustand verschlechterte sich rasant. Plötzlich wurde enzymreiche Pankreasflüssigkeit im Bauchraum festgestellt, die auf eine undichte Stelle zwischen Bauchspeicheldrüse und Zwölffingerdarm hinwies. Diese Flüssigkeit daute die Bauchorgane von innen an- 4. OP und 5. OP folgten. Sie litt danach unter höllischen Schmerzen und eine zusätzliche Lungenentzündung wurde diagnostiziert. Die folgende Tage befand sie sich in einem Schmerzdelirium unvorstellbarer Härte... bis sie eine Erklärung unterschrieb in der sie bestätigte, dass sie auf alle lebensverlängernde Maßnahmen verzichten würde. Alles passierte ohne Erklärung und Information an die Angehörigen. Nur eine Psychologin stand mit uns im telefonischen Kontakt. Die Schmerzen wurden nun mit einer wesentlich höheren Dosis Morphium behandelt und nahmen dadurch ab. In meinem Beisein ließ sie auch wieder Wundversorgungen zu und äußerte den Wunsch weiter leben zu wollen. Drei Tage später verstarb sie. Tot operiert! Eine Aneinanderreihung von Fehlern und fehlender Professionalität der Ärzte?! Dank an das PflegerInnen- Team die liebevoll und emphatisch waren trotz Überlastung. Ärzte, nehmt euch ein Beispiel!

Rauschelbach

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Enttäuscht
Kontra:
Fusch
Krankheitsbild:
Innenohrimplantat
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde im November 20 operiert. Habe seit dem nur Probleme. Ich möchte wissen was der Herr Professor mit mir macht. War am Mittwoch wieder mal zum nähen. Was hat er denn genäht? Das Loch ist seit dem wieder soweit offen das man das Implantat sehen kann!!! Wer kann mir wirklich helfen? Oder muss ich mich an eine andere Klinik wenden?

Unfreundlich schon bei der Anmeldung

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Es gab Wasser zu trinken im Spender
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
Nierenentzündung, Blut im Urin, Starke Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Um 20:30 am 23.03.2021 mit 82 jähriger Frau in Notaufnahme. Starke Schmerzen in Nierengegend.
Bis 24 Uhr hatten wir gerade mal eine Infusion! Kein Laborbericht, kein Ultraschall!!
KEIN ARZT ANWESEND BZW. bei meiner Mutter!!
Wir haben dann selbst entschieden zu gehen.
Diese Notaufnahme ist DAS ALLERLETZTE!!!
DA STIRBT MAN BUCHSTÄBLICH BEVOR JEMAND SICH KÜMMERT.

Endometriose unter Ovarial-TU-OP entdeckt

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Interdisziplinär, Gründlich, Forschungsorientiert, Individuell
Kontra:
Im Zimmer roch es nach altem Rauch (Bettnachbarin war starke Raucherin).
Krankheitsbild:
Endometriose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als über 45-jährige habe ich mich einer laparoskopischen Ovarial-TU-OP (Zyste) unterzogen. Unter der OP wurde eine tiefinfiltrierende Endometriose festgestellt, Stufe 4.

Im Alltag hatte ich durch die Endometriose keine Einschränkungen, und auch keine Schmerzen. Das war für mich als sportliche, voll berufstätige Frau ein großes Glück. Trotzdem ist es m.E. als Prävention gut gewesen, dass insges. drei Zysten und die Endometriose entfernt worden sind.

Prof. R. und OArzt S. haben aus meiner Sicht sehr gut gearbeitet, sei es Aufkärungsgespräch, Behandlung, Nachgespräche. Alle meine (zahlreichen) Fragen wurden zur vollsten Zufriedenheit und ausführlich beantwortet.

Mein Dank geht an das gesamte Team der Station E310, das mich umfassend unterstützt hat, direkt nach der OP und beim Gesunden auf Station (4,5Tage). Hervorzuheben ist die Leistung der Ernährungsspezialistin und der Küche (60 Kostformen am UKJ möglich, u.a. glutenfrei), die psychoonkologische Beratung sowie die aufmerksamen Krankenschwestern und -pfleger bzw. das fleißige Pflegepersonal.

Ausser hohe Kosten keine Klärung auch nicht der Versuch

Nephrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 08.2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (So ein schlechtes Krankenhaus habe boch nicht erlebt)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wenn keine ernsthaft Beratung statt gefunden hat, kan man nichts sagen.)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schlecht,)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (ausser Abzocken beim Telefon und Wlan ist nichts zu berichten)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (ausser das ständig ein Gerätewagen vor die Dusche gestellt wurde ist alles Ok)
Pro:
gutes Essen netter Service
Kontra:
auf Nachfrage ob es eine DDT Vergiftung sein kann" Davon habe ich keine Ahnung"
Krankheitsbild:
Spatische Hemiparese, Diabetes 2, nach Miller- Fisher Symdrom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Es ist sicher vermessen so zu antworten aber so ist es kurz und bündig " wenn man ein neues Bein oder neuen Kopf braucht" ist die Klinik sicher gut, ansonsten machen sie keinen guten Job, es ist eben, eine schlecht Fabrik. Die Wünsche und Belange des Menschen werden nicht beachtet.

Von Onkologie schwer enttäuscht

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
teilweise Schwestern nett
Kontra:
Siehe Text
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin in eine Uni-Klinik gegangen, weil ich dachte man ist dort in einer Onkologie gut aufgehoben.
Leider sind meine Erwartungen enttäuscht worden.
Habe nie einen Psychoonkologen angeboten bekommen, wie es überall geschrieben steht.
Fast jedes Mal ein anderer Arzt.
Keine Befundauswertung, nach allem musste man nachfragen.
Die Arroganz der Ärzte ist beleidigend.
Vor allem je höher die Position ist.
Seit ein paar Monaten bin ich in einer kleinen Klinik.
Die Ärzte sind nicht so überheblich, nehmen sich Zeit.
Man wird gefragt zwecks Psychologen.
Man fühlt sich wohl.
Was nützt ein schöner Neubau wenn ein Krebspatient in kalter Atmosphäre sitzt.
Aber mit dieser Meinung stehe ich nicht alleine da.
Ich habe mich mit vielen anderen Frauen unterhalten, die der gleichen Meinung waren. Aber sie haben sich leider nicht getraut, da sie noch in Behandlung waren.

3 Stunden und länger

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Profitgier
Krankheitsbild:
Stichwunde im Leistenbereich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war mit meinen Bruder in der Unfallchirugie. Das erste Ärgernis man sitzt 3 Stunden sinnlos rum . Besitzt diese Klinik nur einen Arzt oder was hier wird man wahrscheinlich nur vorrangig behandelt wenn man Privatpatient ist. Anders kann ich mir nicht erklären warum es so ein unzuverlässiges und profitgeiles Krankenhaus ist.

Vorbildliche und Lobenswerte Betreuung

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Besonders vorbildlicher und kompetenter Umgang mit Patienten
Kontra:
Entfällt!
Krankheitsbild:
Herzkatheter
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Januar 2021 befand ich mich stationär für mehrere Tage in der Kardiologie auf der Station A 210. Jeder war hier engagiert, freundlich und zuvorkommend. Man fühlte sich als Patient hier gut aufgehoben und betreut. Dafür gilt für diese kompetenten Beschäftigten auf der Station, gerade in so harten und schwierigen Zeiten, ein ganz besonderer Dank und Respekt. Wenn Überall solche Mitarbeiter wären, dann gäbe es nur zufriedene Patienten.

Falsche Behandlung dank Inkompetenz und Desinteresse

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung??)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Absolute falschbehandlung!)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Durfte mit offenen Bruch stundenlang auf alles warten)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Schnelle stationsaufnahme
Kontra:
Fehlbehandlung, Personal gleichgültig
Krankheitsbild:
Kieferbruch (mehrfach)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sorry, das ging gar nicht! Von totaler fehlbehandlung bis hin zur Organisation war es eine Katastrophe.
Mein Kieferbruch wurde unzureichend behandelt, das kommt davon wenn man nur 2D- statt 3D- Rötungen vornimmt. Somit hat vom „Fachpersonal“ (das im übrigen nur aus Assistentsärzten bestand!) niemand gesehen dass die Kiefergelenksköpfchen heraus gesprungen waren. Diese hätten erst wieder an Ort und Stelle gemusst, aber diese aufwendige OP hätte das UKJ selbst ohnehin nicht leisten können. Jedenfalls war dadurch die ganze Kieferschienung sinnlos und eine wahre Tortur!! Sie wurde nämlich nur mithilfe einiger Lokalanästhesien durchgeführt- diese Schmerzen will ich niemandem wünschen!! Mein weinen und mein bitten wurden ignoriert! Dank diesem bullshit muss ich jetzt noch zu mehreren Korrektur-OPs, habe mir jetzt aber eine private Praxis in einem anderen Bundesland gesucht (wo ich höchst zufrieden bin).
Nachts ließen mich die Schwestern am leeren Tropf liegen, obwohl ich 2mal darum bat, das Ding zu entfernen. Und auch sonst war alles sehr gleichgültig und desinteressiert.
Ich sage nur: niemals wieder!!! Lieber nach Afrika in den Busch als zum UKJ!!!

Erste Wahl bei Transplantationen.

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Z.Z.schlechte Imbissversorgung)
Pro:
Fachlich Spitzenklinik
Kontra:
??
Krankheitsbild:
Lebertransplantation & Hernien OP's
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach dem ich in diesem Jahr viele Wochen in der Klinik für Viszeral-und Gefäßchirurgie behandelt wurde möchte ich mich heute bei der Klinikleitung und den Chirurgen für die geleistete und fachlich sehr gute Arbeit bedanken.Nicht vergessen möchte auch ,mich bei den Schwestern und Pflegern der Station B 220 zu bedanken , die trotz der erschwerten Bedingungen, immer freundlich und zuvorkommend sind und stets ein offenes Ohr für Probleme der Patienten haben.Ich habe mich immer gut behütet gefühlt.Ein besonderer Dank gilt auch den Ärzten und Schwestern der LTX Ambulanz.

Sublimierung klinischer Prozesse in den Psychiatrien

Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schizophrenie (Paranoide Ausprägung)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein lieber Dr. S. K.,

ich wollte Ihnen sagen, wie sehr ich mich freue, dass Sie sich für mich interessieren und als ich von Ihrer weitreichenden Korrespondenz hörte, dachte ich: "Darf ich es wagen?"

Selbstverständlich darf ich es.

Ich glaube nicht, dass Sie denen sagen werden wer ich bin, außerdem ist es belanglos in welchem Körper ich mich derzeit befinde. Viel wichtiger ist, was ich werde.

Ich weiß, dass nur Sie diese Transformation verstehen können. Ich möchte Ihnen gerne einige Dinge zeigen. Wenn es die Umstände gestatten, hoffe ich, dass wir miteinander korrespondieren können.

Ich bewundere Sie schon seit Jahren und habe eine komplette Sammlung der Zeitungsartikel über Sie, jedoch muss ich sagen, dass sie recht unfair sind.

Genauso unfair, wie jene über mich.

Sie lieben es mit erniedrigenden Schwachsinnigkeiten um sich werfen. Ich müsste es als Beleidigung auffassen, wenn ich nicht wüsste, dass Sie die gleichen Entstellungen durch die Presse erlitten haben.

Dr. K. interessiert mich. Sie hätten ihr jedoch sagen sollen, dass sie sich nicht hätte einmischen dürfen.

Verzeihen Sie bitte diese Art von Kontaktaufnahme. Sollte ich von Ihnen hören, korrespondieren wir das nächste Mal vielleicht auf eine andere Art und Weise.

Bis dahin, lieber Dr., verbleibe ich als
Ihr größter Freund

Nächtliche Odyssee

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Gestresst und unterbesetzt
Krankheitsbild:
Frauenleiden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wenn man über die Zentrale Notaufnahme reinkommt, dann geht das gar nicht. Auf einem Stuhl ohne Getränke von Abend bis zum nächsten Morgen warten zu müssen, geht gar nicht. Dann wird man noch abgewiesen mit eindeutigen Problemen...

Das Team der Inneren um Prof.Doenst arbeitet auf höchsten Niveau

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 11/2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich wurde von Anfang bis Ende des Aufenthaltes hervorragend operiert gepflegt und wiederhergestellt)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Die Gespräche mit den Operateuren waren verständlich)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alle Behandlungen waren sehr zufriedenstellend)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr gute Behandlung tolle Pflege Aufopferungsvolle Schwestern/Pfleger
Kontra:
keine
Krankheitsbild:
Herzklappenoperation Aorten -Mitral -Trikuspidalklappe zeitgleich erneuert
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte mich anlässlich meines einjährigen Jubiläum
am 29.11.20 bei Ihnen allen noch einmal recht herzlich für Ihre aufopferungsvolle Pflege und liebevolle Betreuung im Nov./Dez. 2019 bedanken.
Meine Herz OP (3 Herzklappen Hirninfarkt Blutungen u.v.m.) war ja eine der größten und schwierigsten zu dieser Zeit.
Dank Ihnen allen konnte Ich dieses Drama überleben den es stand 50 zu 50. Vielen Dank!
Auch für die stets mich aufmunternde Schwesternschaft auf den Stationen Respekt für Ihre tägliche aufopferungsvolle Leistung.
Nun ist ein Jahr vergangen und wer hätte es damals gedacht?
Ich bin noch krankgeschrieben und kann dank Ihnen allen
meine Familie Hund und Enkel noch ein paar Jahre genießen.

Bleiben Sie auch in Coronazeiten gesund und Ich wünsche Ihnen allen Gesegnete Feiertage und hoffentlich viel Kraft
um dies durchzustehen.

Psychiatrie, Pharma-Abteilung oder CIA-Außendienst???

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Junge, knackige Assistenzärztinnen.
Kontra:
Alles andere.
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Über das hier berichtete Geschehen bzgl. Gaslighting und Verfolgung durch Ärzte und Pflegepersonal scheint leider etwas Wahres dran zu sein.

Als Herr Sau. noch Chefarzt war, visitierte er mich und fragte als ich mich während der Visite zum Fenster drehte wie aus der Pistole geschossen nach, ob ich denke, dass jetzt wieder die CIA vor dem Fenster steht und das, obwohl ich den Mann vorher noch nie gesehen, noch mit ihm gesprochen habe.

Auch die Anamnesen sind stellenweise äußerst merkwürdig. Man liest dann sowas wie: "...glaubt, dass sie wieder von Strahlen verfolgt wird...", obschon man vorher niemals etwas bezüglich irgendwelcher ominöser Strahlen erzählt hatte.

Wer weiß, was da gerade los ist. Die Oberärzte scheinen denen auch wegzurennen. Oberarzt-Stelle auf der Suchtstation ist seit Monaten unbesetzt.

Unfassbar, wirklich!

Nie wieder Neurochirurgie in der Uni-Klinik Jena

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
z. T. sehr gute Pflegekräfte; sehr guter Physiotherapeut;
Kontra:
OP und postoperative schmerztherapeutische Behandlung katastrophal; ärztliches Verhalten- da fehlen einem die Worte;
Krankheitsbild:
Wirbelsäulen-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Um anderen Patienten gleiches oder ähnliches zu ersparen, sehe ich mich aufgrund meiner gemachten Erfahrungen genötigt diese Bewertung abzugeben.
Im September 2017 ließ ich mich von Ärzten der Neurochirurgie der Uni-Klinik Jena am Rücken operieren. Postoperativ extrem starke Schmerzen wurden ignoriert und mehr als nur ungenügend behandelt.
2019 wurden durch Ärzte einer anderen Klinik die Befunde erhoben: lockerer Sitz des in Jena eingesetzten Instrumentariums, abgebrochene Schraube in S1, Serom an L5 (ausgetretrner Liquor), Nierenläsion.
Dazu kommt, dass 2017 ein Arzt der Uni-Klinik Jena ein paar schlecht kopierte Seiten als Patientendokumentation ausgegeben hat und ich erst im Januar 2018 - und erst nach mehrfacher Anforderung - die richtige Kopie der Patientendokumemtation erhalten habe, wobei ich feststellen musste, dass der gleiche Arzt in dieser über 90 nachträgliche Eintragungen vorgenommen hatte - 2 Monate nach meinem Klinikaufenthalt!!!
Von der Thür. Staatsanwaltschaft wurde mir nun mitgeteilt, dass dies strafrechtlich nicht relevant sei. Es ist also völlig legitim, wenn ein Klinikarzt Eintragungen in die Patientenakte tätigt, wann er will und einträgt was er will? Welchen Wert hat da noch das Patiententechtegesetz? (Aber das letzte Wort in diesem Fall ist noch lange nicht gesprochen.)
Vor der Entscheidung zu einer OP sollte sich jeder Patient umfassend informieren ob eine solche auch wirklich notwendig ist. Durch eine OP kann sich der Gesundheitszustand auch verschlechtern. Es wird viel zu viel operiert (aber OP-Säle und Klinikbetten müssen ja ausgelastet werden).
Patienten, für die eine OP unausweichlich ist, sollten sich vorab ganz genau überlegen, wo und von wem sie sich operieren lassen. Nach meinen gemachten Erfahrungen kann ich von einer OP in der Neurochirurgie der Uni-Klinik Jena nur dringend abraten!
Und wer gezwungen ist seine Rechte auf juristischem Wege durchzusetzen, sollte eine dicke Brieftasche haben und einen sehr guten Anwalt kennen.

Glücklich und zufrieden mit Behandlung, Therapien und OP

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Lobenswert)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Umfangreich)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Auf höchstem Niveua)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Professionalität und freundlicher, menschlicher Umgang
Kontra:
Kein Kontra
Krankheitsbild:
Endometriumkarzinom
Erfahrungsbericht:

Ich bin seit Juni 2019 Patientin im Uniklinikum Jena und sehr zufrieden und glücklich, dort und nicht anderswo in Behandlung zu sein. Ich habe durchweg sehr gute Erfahrungen gemacht und bin ich voller Dankbarkeit und glücklich, dass das so ist. Ich habe mich immer gut beraten und aufgehoben gefühlt, auf all meine vielen, vielen Fragen habe ich immer ausführliche Antworten erhalten, selbst wenn die Ärzte unter enormen Zeitdruck standen und zwischen Therapiebesprechungen und Not-OP hin- und hergesetzt sind. Auch, was den ganzen Papierkram betrifft, den (m)eine private Krankenversicherung mit sich bringt, waren die Ärzte immer sehr hilfsbereit. Als meine KV eine Behandlung nicht zahlen wollte, hat mein Professor mir sogar eine medizinisch fundierte Begründung geschrieben, warum genau diese Behandlung erforderlich und sinnvoll ist. Ich bin wirklich sehr froh in so guten medizinischen Händen zu sein und kann das Uniklinikum Jena nur jedem empfehlen. Hervorzuheben ist neben dem sehr menschlichen und freundlichen Umgang aller, also Ärzte und Schwestern, die hohe Professionalität. Innerhalb kurzer Zeit war ich nach der radikalen Hysterektomie mit Lymphknotenentfernung wieder fit. Danach hatte ich die Chemotherapie im Klinikum. Hier möchte ich die sehr lieben Schwestern nennen. Anschließend hatte ich noch die Bestrahlungstherapie. Parallel war ich im Brustzentrum in Behandlung. Auch hier kann ich nichts Negatives sagen. Hervorhebenswert ist im Uniklinikum Jena die Zusammenarbeit der einzelnen Fachbereiche. Natürlich kam es auch einmal vor, dass ich länger als gedacht warten musste, weil der behandlende Arzt noch im OP stand. Aber das ist ja in einem Klinikbetrieb normal. Schließlich hätte ich ja auch nicht gewollt, dass meine OP hopphopp gemacht wird, damit kein Patient länger in der Sprechstunde warten muss. Ich bin allen im Uniklinikum sehr dankbar, dass es mir heute so gut geht.

Klassenfahrt statt Verhaltenstherapie

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Chaos pur)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (verwirrend und chaotisch)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (chaotisch...)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (sehr chaotisch)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (ausreichend Therapieangebote)
Pro:
Pflegekräfte E, K (beide), S und A, sowie Oberärztin Hw =)
Kontra:
Oberschwester D und die nervigen Kinder auf der Station direkt unter einem
Krankheitsbild:
Depressionen, BPS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von Februar 2020 - März 2020 und von Mai 2020 - August 2020 in Behandlung auf Station 210/P5, inkl. Corona-Unterbrechung März bis Mai

Als erstes;
Was redet ihr da? Die Ärzte verfolgen einen nicht, und durch den wöchentlichen Austausch wissen einfach alle Fachkräfte, sowohl Pflege wie auch Ergotherapeuten, einfach über alles bescheid. Das soll die Behandlung positiv beeinflussen ;)



Jetzt zu meiner Erfahrung;
Der Zustand auf Station war sowohl vor Corona als auch mit Corona unglaublich chaotisch. Der Therapieplan stimmte nie, obwohl er teilweise mehrmals wöchentlich aktualisiert wurde, Fachkräfte wussten nicht über Termine oder Patienten bescheid (Triggerpunkte, Familienverhältnisse usw.) und das trotz vorliegender Akte, mitschreiben wurde auch nicht für Nötig gehalten.
Auch 2-3 Therapeutenwechsel waren nicht nur bei mir angesagt, sondern bei vielen meiner Mitpatienten.
Mir wurde auch ständig mit Station 1, also der geschlossenen Station gedroht, deshalb sah ich mich Wöchentlich dazu gezwungen über meine Suizidalität zu lügen, da ich auf keinen Fall auf die 1 wollte, auf welcher die Zustände übrigens auch nur dezent traumatisierend sein können.

Das Essen ist oft fragwürdig.

Viele Menschen im Personal sind wahre Engel, die Stationsleitung leider das komplette Gegenteil, aber das spricht keiner an. Der Drache hat seine Sklaven im Griff, wer nicht spurt wird definitiv ausgeschlossen und/oder strenger von Mitkollegen behandelt.

Auf Einhaltung von Regeln/Gesetzen wird übrigens nicht so viel Wert gelegt, aber das war für mich eher positiv =)

Die Behandlung selbst (sowohl Medis als auch Gespräche) haben mir nichts gebracht, aber die unglaublich schöne, innige Zeit mit meinen Mitpatienten hat mich von meiner Suizidalität sehr gut abgelenkt, mich zu einem besseren Menschen gemacht, mir neue Freunde und sogar eine Beziehung beschert.

Das ist nicht das, was man von einer Behandlung in der Psychiatrie erwartet, aber es war den "Ausflug" definitiv wert =)

2 Kommentare

JD_IALVID am 08.10.2020

zu dem Essen;
Wir hatten verfaulte Eier, falsche Bestellungen (sehr Problematisch bei Vegetariern, Veganern, Allergikern, Religiösen Regeln oder Narzisten), verbranntes oder kaltes Essen.

Die Soße hat prinzipiell eine Haut, wenn sie nicht sogar nur aus dieser besteht. Man kann den Teller quasi Schütteln und sieht die liebliche Wackelpudding-Konsistenz der Soße.
An einem Tag konnte ich Kloß und Kuchen nicht voneinander unterscheiden... gleiche Konsistenz, beides kein Geschmack.

Mit viel Glück konnten Salz & Pfeffer das Gericht noch retten. Wenn nicht, gabs halt 4 mal pro Woche Instant-Nudeln oder Fertigsuppen. Oder eben nichts.

Das Mittag abzubestellen war übrigens die beste Entscheidung, die ich je getroffen habe.

Das einzig Positive am Mittag ist der leckere, frisch Gebackene Kuchen der Kuchenfrau.

Kaffee gibt's bei Oberschwester D. übrigens auch nur zum Frühstück, Mittag, Abendessen und um 15 Uhr zum "Kaffeetrinken". Zwischendurch haben Kaffeetrinker Pech.

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sehr gute Aufklärung und OP

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
OP und ärztliche Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Ovarialtumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufgrund der Diagnose Borderline-Eierstocktumor wendete ich mich für eine Zweitmeinung an die Klinikambulanz. Dort erhielt ich zeitnah einen Termin und eine sehr gute und umfassende Beratung. Ich entschied mich, die anstehende Sicherheits-OP in Jena durchführen zu lassen, insbesondere weil diese große OP dort laparoskopisch durchgeführt werden konnte. Ich bin dankbar für die sehr gute medizinische Aufklärung durch Chefarzt und Oberarzt im Vorfeld und insbesondere für die schonend und höchstprofessionell durchgeführte Operation.

Psychiatrie Uniklinikum Jena Station 5 Top

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bipolare affektive Störung Cycle Rapid gemischte Episode
Erfahrungsbericht:

Ich war Ende Juli 2020 für 7 Wochen auf der offen geführten Station 5 der Psychiatrie Uniklinikum Jena. In den ersten Tagen gab es Reibungspunkte, die aber schnell beseitigt werden konnten. Montags und Freitags ist Visite und im Wechsel Frau Oberärztin Visite, Mittwochs gibt es die Sprechstunde vom Stationsarzt.Jeden Morgen 7.55 ist Gruppensitzung, hier kann man sich für Therapien eintragen lassen.
Ich verstehe die ganzen negativen Bewertungen hier nicht. Das Pflegepersonal auf Station 5 ist ausnahmslos Top, Immer wenn es mir nicht gut ging, waren die Schwestern und Pfleger da. Vielen lieben Dank hierfür. Das Essen war für mich eine 1.5 Note, also gut bis sehr gut, abwechslungsreich und man konnte sich 8 Tage im voraus entscheiden und in eine Liste eintragen. Die Therapeuten /innen haben sich intensiv um jeden Patienten gekümmert und auch zugehört, wenn es Sorgen gab. Sowohl die Oberärztin als auch mein Stationsarzt und Therapeut Dr.L. haben mich immer wieder motiviert und meine Symptomatik besserte sich. Alles in allem Pflegeteam, Therapeuten / innen, Psychologen /innen und die Ärzte und Frau Oberärztin ein für mich tolles Team Fünf von Fünf Punkten. Ich bedanke mich für Ihre Hilfe und tolle Arbeiz Liebe Grüße M.Dellit

Affenzirkus nennt sich Gaslighting

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das, worüber hier unter anderem gesprochen wird, nennt sich Gaslighting (https://de.wikipedia.org/wiki/Gaslighting) und ja: Die machen sowas definitiv.

Das erste Mal aufgefallen ist es mir, als mich eine Assistenzärztin auf intime Details meines Lebens angesprochen hat, die sie nicht wissen konnte. Als ich nachfragte, wovon sie da spräche und woher sie das wissen würde, stritt sie alles ab und tat - dümmlich, wie die halt sind - so, als ob sie mich verwechselt hätte.

Ansonsten sind die anderen Beiträge schon ziemlich aussagekräftig. Was für eine erbärmliche und jämmerliche Schmierenkomödie da doch teilweise abgezogen wird. Ein Budenzauber und Affentheater, die alle Schranken sprengen und jedes Maßen spotten!

- Man sieht die Leute (Ärzte, Pfleger, Psychologen) permanent, wenn man unterwegs ist.
- Sie schicken auch Leute, die ihnen ähnlich sehen (Doppelgänger).
- Mittlerweile begleiten sie einen sogar auf der Heimfahrt im Bus.
- Sie laufen ständig am Haus vorbei.
- Sie stalken einen im Internet.
- Sie erzählen Gerüchte über einen umher.
- Sie starren einen an.
- Und vieles mehr...

Ulkig: Wenn man dann mal nicht in Jena ist, sondern beispielsweise im Asklepios in Stadtroda, dann geht die Nachstellung auch durch die dortigen Ärzte weiter. Die eine Oberärztin aus Stadtroda ist mir jetzt auch schon mehrere Male über den Weg gelaufen. Oder die andere Ärztin mit den schönen Augen, die so komisch hinkt.

Wenn ihr wieder einmal jemanden zum Nachstellen vorbeischickt, dann stülpt ihm doch vorher bitte ein Affenkostüm über und repetiert fleißig den Schrei von Makaken.

Der Hinweis von kleinetulpe bzgl. Scientology ist gar nicht mal so abwegig, denke ich. Ich darf an diverse YouTube-Dokumentationen zu dem Thema erinneren und an Opferaussagen à la "Sie wussten ständig wo ich bin".

2 Kommentare

Daria3 am 14.10.2020

Da es hier um die Bewertung von Kliniken geht, sollte meiner Meinung nach Erfahrungsaustausch in in entsprechenden Foren erfolgen.

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Permanente Nachstellung durch Ärzte und Pfleger

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bipolare Störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich gebe hier auch mal kurz meinen Senf ab, weil ich gerade den Beitrag von kleinetulpe und constanzeschueler gelesen habe und das Gesagte zu Einhundertprozent bestätigen kann. Interessant ist die Anmerkung bzgl. Facebook, weil die einen nämlich auch dort stalken (Ja, ich benutze diesen Begriff, denn das ist genau das, was die machen - Permanente Nachstellung).

Selbst wenn man sein Facebook-Account löscht und zwei oder drei Monate später ein neues Profil anlegt, ist es nur eine Frage von Tagen, bis die Ärzte und Pfleger aus der Psychiatrie wieder ganz oben bei den Freundschaftsanfragen auftauchen (Kennst Du schon...?). Man fühlt sich dann auch dort ständig von denen beobachtet und verfolgt.

Schlimm ist auch die Nachstellung im öffentlichen Raum, oder wenn einem die Fatzken permanent in der Stadt auflauern. Wenn man die dann darauf anspricht, grinsen die einem noch ultradreist ins Gesicht und fragen hämisch nach, ob man wieder eine Psychose hat. Nein, hat man nicht! Im Übrigen auch nie gehabt!

Auch fachlich ist das, was einem dort geboten wird, allerunterste Schublade. Nach offiziellen Diagnosekriterien müssen Symptome der Schizophrenie mindestens einen Monat lang anhalten. In der Klapper dort bekommt man so eine Diagnose teilweise nach 10 Minuten.

Haltet euch fern von dem Laden. Frisch von der Uni, von Tuten und Blasen keine Ahnung, Kittel an und dann eine gequirlte Scheiße zusammenquatschen, dass einem schlecht wird.

P.S.: Wegen der Kritik von Solani zu Meißner: Der ist selber Facharzt für Psychiatrie. Ein bisschen dürfte der sich also auskennen. Fragen Sie doch einfach mal persönlich bei ihm nach.

Nie wieder Jena Klinikum

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nichts positives
Kontra:
Freh ohne ende
Krankheitsbild:
Bauchspiegelung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe seit zwei Monaten einen Termin bekommen für Bauchspiegelung erste Tag bin ich dort geblieben damit mich zweiten Tag operieren konnte. Nächsten Tag haben die mich aufgeweckt und erstmal bis 12 Uhr gewartet danch haben die gesagt das Narkose fehlt und um 15:45 Uhr haben die gesagt ich darf gehen es besteht keine Kappa! Was für ein Frehheit

Achtung: Lebensgefahr!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Gar nichts.
Kontra:
Einfach alles!
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte Bezug nehmen auf den letzten Beitrag von "ChristianSi", denn auch ich werde von den Ärzten verfolgt. Das Ganze geht sogar so weit, dass die Doppelgänger von sich losschicken, die sich genauso anziehen wie sie selbst, und dann den Patienten nachstellen. Nicht nur die Polizei, sondern auch die Gerichte stecken da mit drin und lassen sich regelmäßig vorschreiben (oder bestechen???), wie sie zu urteilen und zu entscheiden haben. Es soll dort angeblich auch drogenabhängige Ärzte geben. Zumindest treten solche Gerüchte immer wieder unter dem Pflegepersonal auf.

Wilfried Meißner, 2019 zu einem der Top-Ärzte Deutschlands gekürt, berichtet seit Jahren über diese Machenschaften und vermutet, dass die vom Verfassungsschutz beobachtete Organisation Scientology dahintersteckt. Der Täter vom rassistisch motivierten Terroranschlag von Hanau hat in seinem Manifest ebenfalls Vermutungen über derartige Experimente geäußert.

Ich weiß nicht genau, was dahinter steckt, aber eventuell geht es darum herauszufinden, wie man Menschen in den Selbstmord treiben oder sie zu Amokläufern machen kann. In Jena wurde beispielsweise im Winter 2018 ein selbstmordgefährdeter Patient in den Freigang geschickt nur um zu schauen, was dann passiert. Man konnte dann später in der Presse nachlesen, dass der arme Teufel erfroren ist: https://www.thueringen24.de/jena/article215808133/Jena-Leiche-tot-vermisst-erfroren-32-Psychiatrie.html

Die Klinik unbedingt meiden! Lebensgefahr!!!

3 Kommentare

Solani am 10.09.2020

Ich möchte gern anmerken, dass der Mediziner der zu den Top Medizinern Deutschlands gewählt wurde sicher nicht der hier genannte Wilfried Meißner ist.

Der Mediziner aus Jens heißt Winfried Meißner. Sie sollten sich besser informieren, bevor sie hier solche Sachen schreiben.
Das erhöht die Unglaubwürdigkeit ihres Beitrages nur noch mehr.

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Kreißsaal top - Wochenbettstation leider nicht

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Das gesamte Kreißsaalteam
Kontra:
Wochenbettstation, keine Stillberatung während Aufenthalt
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe 2019 am UKJ mein Kind spontan entbunden. Das Kreißsaalteam inklusive der Ärzte, die ich kennen lernen durfte war toll und ich habe mich dort sehr gut aufgehoben und behandelt gefühlt. Den Kreißsaal würde ich deshalb uneingeschränkt weiter empfehlen.

Leider kann ich dies nicht über die Wochenbettstation sagen. Es gab etwa 2-3 freundliche Hebammen, die sich mal länger Zeit für einen genommen haben, ansonsten war der Umgangston teilweise ziemlich rau und es war keine Zeit für genauere Fragen. Auch wenn man höflich nachfragte, kamen von manchen Hebammen nur patzige und wenig hilfreiche Antworten. Wir sind alle Menschen mit guten und schlechten Tagen, keine Frage, aber manchmal war man von den Reaktionen mancher Hebammen nur negativ überrascht.

Dies gilt insbesondere für das Stillen. Nachdem anfangs alles gut geklappt hatte, verwehrte mein Kind plötzlich die Brust und ich wurde ganz schnell an die Milchpumpe geschickt, ohne dass mal jemand geschaut hätte, was nun genau das Problem ist und ob das Anlegen überhaupt korrekt erfolgt. Dies ging so bis zu meiner Entlassung und ich konnte zur Entlassung nicht stillen, sondern war von der Pumpe und Pre-Nahrung abhängig. Das ist extrem schade, wo doch Stillen heutzutage so groß geschrieben wird und ich auch eindeutig den Wunsch geäußert habe, voll stillen zu wollen. Hier sollte sich mehr Zeit genommen werden und Mütter vielleicht gleich bei der Ankunft auf Station gefragt werden, ob sie stillen wollen oder nicht und dann sollte eine Hebamme sorgfältig drüber schauen, ob auch alles gut funktioniert. Ansonsten, die Ärzte, die ich auf der Station kennen gelernt habe, waren sehr nett.

Zusammengefasst: Kreißsaal wirklich top, Wochenbettstation verbesserungsfähig, besonders hinsichtlich der Stillberatung. Ausstattung ist auf beiden Stationen sehr gut und die Ärzte waren stets freundlich und kompetent. Die nächste Geburt würde ich aufgrund meiner Erfahrungen auf der Wochenbettstation lieber ambulant machen.

gefäßchirugie

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (wunderbar alles)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (zufrieden voll)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr gute behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
nein
Kontra:
Krankheitsbild:
Fuß/ Bein gefäßchirugie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine sehr gute Behandlung und sehr freundliche Ärzte Schwestern und Pflegepersonal! Hier in dieser Uniklinik Jena ist man mensch und keine Nummer ich wurde sehr gut behandelt und versorgt Man fragte und bekam immer gute Antworten! ich werde gern noch geblieben hab mich gut aufgehoben gefühlt !ich danke allen der Uniklinik Jena auch den patiezntenlotzen die mich begleitet haben danke jena weiter so und alles Gute ich ziehe den Hut vor euch !
Ich danke euch b,greiner sdh

Moderne Operation Zenker Divertikel

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetentes Operationsteam
Kontra:
Krankheitsbild:
Zenker Divertikel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir sind extra von Rügen zur Operation angereist. Ich hatte ein Problem mit dem Zenker Divertikel. Von der Aufnahme bis zur Betreuung und Operation hat alles super geklappt. Besonders der gute Kontakt und die Operation durch Prof. Dr.med. Sven Koscielny und sein Team möchte ich positiv erwähnen. Nach der Aufnahme am Montag und der Operation am Dienstag ging es mir dann von Tag zu Tag besser. Endlich bin ich den Leidensdruck los. Kann wieder schlucken und essen und vorallem wieder gut schlafen.
Nach der Kontaktaufnahme mit der Klinik bin ich schnell an den Herrn Professor weitergeleitet worden. Dieser hat meine Mails schnell beantwortet und mir wurde ein Termin organisiert.Super!!!
Auch auf der Station A130 hat alles gut geklappt.
Ich kann die Klinik betreffs der Operation des Zenker Divertikels nur weiterempfehlen.
Dankeschön.

Der Patient steht hier im Mittelpunkt des Denken und Handels.

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
High-end-Chirurgie im Sinne des Patienten
Kontra:
Krankheitsbild:
Myome
Erfahrungsbericht:

Der Patient steht hier im Mittelpunkt des Denken und Handels.

Dies zeigte sich bereits beim ersten Gespräch, um den Termin und Details für die stationäre Aufnahme zu klären. Frau S. ging auf bestehende Fragen oder Unsicherheiten ein. Dabei vermittelte sie mir den Eindruck, dass man sich in die besten Hände begibt. Dies sollte sich bewahrheiten.

Trotzdem am Tag der stationären Aufnahme viel Andrang herrschte, waren alle Ansprechpartner, Schwestern und Ärzte sehr freundlich und nahmen sich Zeit für Fragen und meine Bedürfnisse.

Bezüglich Operation lässt sich festhalten, dass es Herrn Prof. Runnebaum und seinem Team nicht nur ein Auftrag sondern persönliches Anliegen ist, dem Patienten die beste Behandlungsmethode zukommen zu lassen - high end-Chirurgie / die wenigsten Schmerzen verursachend, selbst wenn es in der Ausführung mehr Zeit beansprucht.
Vorab wurde ich ausführlich über alle Optionen und Risiken informiert und in die Entscheidung einbezogen.

Die LASH wurde hervorragend durchgeführt. Der Blasenkatheter konnte ein Tag später und der Wundkatheter drei Tage später entfernt werden. Am Tag 5 konnte ich aus dem Krankenhaus entlassen werden. Aktuell verheilen die Nähte.

Insbesondere Frau Schilpp, Herrn Prof. Dr. med. Ingo B. Runnebaum, den Ärzten und Oberärzten der Gynäkologie sowie den Pflegerinnen und Pflegern der Station E310 danke ich herzlich für die großartige Arbeit!

LASH

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
schonende OP
Kontra:
Krankheitsbild:
Myome
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Weg zur LASH
Ich bin 53 Jahre alt. Vor 6 Jahren verstärkten sich meine Monatsblutungen so stark, dass ich teilweise das Haus nicht verlassen konnte. Meine Gebärmutter war mit Myomen durchwachsen. Nach einer Ausschabung hatte ich nur kurzzeitig etwas Ruhe. Ich nahm dann ein halbes Jahr das Medikament esmya. Ich hatte keine spürbaren Nebenwirkungen. Meine Myome schrumpften. Mir ging es besser. Unter Einnahme der Pille hatte ich normale Blutungen. Im vergangenen Jahr wurden die Blutungen wieder stärker. Ich nahm wieder esmya für 3 Monate. Ich hatte ja gute Erfahrungen gemacht. Danach nahm ich die Pille nicht mehr. Meine Blutungen blieben aus. Ein ganzes Jahr lang. Super. Der 21. 6. änderte alles. Plötzliche ganz starke Blutungen. Damit hatte ich wirklich nicht gerechnet. Wieder ins Krankenhaus, wieder eine Ausschabung. Auf der Suche nach einer Lösung stieß ich auf die OP- Methode LASH (laparoskopische suprazervikale Hysterektomie). In einem Gespräch und den entsprechen den Untersuchungen im Uniklinikum Jena ließ ich abklären, ob diese OP-Methode für mich in Frage kommt und entschied mich sofort dafür. Ich wurde operiert und fühlte mich danach sehr erleichtert. Ich hatte kaum Schmerzen. Blasenkatheder und Schlauch zum Ablauf der Wundflüssigkeit wurden kurz danach entfernt. Ich bekam Schmerztabletten, konnte aufstehen und duschen. Ich war selbst überrascht, dass es mir so schnell wieder so gut geht. Nach 5 Tagen Klinikaufenthalt wurde ich entlassen. Die äußeren Wunden sind problemlos verheilt. Man sieht es kaum. Die inneren Wunden brauchen etwas länger. Ich bin davon überzeugt, die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Mit dem Wissen von heute, hätte ich mich bestimmt schon früher operieren lassen und mir etwas von meiner Leidensgeschichte erspart. Ich danke dem Team der Jenaer Uniklinik, insbesondere Prof. Dr. med. Ingo B. Runnebaum, sowie den Pflegerinnen und Pflegern der Station E310.

Besprochener Op-Umfang und tatsächlich durchgeführte Op lagen weit auseinander

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Zevixkarzinom
Erfahrungsbericht:

In der Aufklärung waren von einem 5-6 stündigen Eingriff und bei negativen Befund (d.h. keine Tumorzellen) unter der Op minimale Ausweitung des Eingriffs die Rede.
Entgegen der Leitlinien und vorheriger Absprachen wurde der Op- Umfang in 11 Stunden maximal ausgedehnt und es kam infolgedessen noch zu einem neurologischen Schaden.
Eine Erklärung für den Umfang des Eingriffs wurde nicht abgegeben.
Ein Tumor wurde an keiner Stelle gefunden.
Durch den neurologischen Schaden leide ich seit der Op täglich unter Schmerzen.

Zersetzung wie in der DDR

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schizophrenie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In der Psychiatrie wird mit DDR-Methoden der Zersetzung gearbeitet. Ich werde seit mehreren Jahren von den Leuten dort verfolgt. Unter anderem laufen Ärzte und Pfleger an meinem Haus vorbei und lauern mir permanent in der Stadt auf. Ich bekomme keine Jobs mehr und werde im Internet von wildfremden Leuten auf Dinge angesprochen, die ich nur dort erzählt habe. Mir selber unbekannte Personen werden über meine Krankheit informiert und behandeln mich dementsprechend. Es werden Gerüchte über mich verbreitet in dem Dorf, wo ich wohne. Das Jobcenter überzieht laufend die Bearbeitungszeit meiner Anträge und wenn man dann dort anruft, wird man von der Warteschleife aus mit dem Sozialpsychiatrischen Dienst der Stadt Jena verbunden, welcher sich dann über einen lustig macht. Die Betreuungsbehörde steckt da ebenso mit drin, wie die Polizei, welche einen ungerecht behandelt. Ich bin aus diesen Gründen straffällig geworden und habe mittlerweile permanent Mordfantasien.

Wenn man das Thema dann vor Gericht anspricht, sagen einem die Richter auch noch rotzfrech ins Gesicht, dass man deswegen nicht ausrasten darf. Was bitte soll man anderes tun, als deswegen auszurasten?!

Ich verachte euch! Ich verachte euch abgrundtief!

Uniklinik mit hoher Fachkompetenz und Herz für Patienten

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Qualität der OP und der gesamten medizinischen Behandlung
Kontra:
Kann keine Negativerlebnisse nennen
Krankheitsbild:
High grade seröses primäres Peritonealkarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Seit 2013 leide ich an der Blutkrankheit "Essentielle Thrombozythämie". Im Rahmen einer Studie kam ich vor 3 Jahren zum UKJ, Bereich Hämatologie/ Onkologie und wurde dort sehr gut von Prof. Dr. Heidel und seinem Team betreut. Im Frühjahr diesen Jahres kam bei mir auf Grund von Beschwerden der Verdacht auf ein Peritonealkarzinom auf. Zur Abklärung wurde von meiner behandelnden Onkologin, Frau Dr. Stauch aus Kronach eine Laparoskopie angeraten. Dafür habe ich mich für das UKJ , Klinik für Frauenheilkunde entschieden. Am 08.05.2020 wurde die Laparoskopie von OA Dr. Diebolder durchgeführt. Leider bestätigte sich der Verdacht der Vordiagnose. Nach einer ausführlichen Auswertung durch den Oberarzt entschied ich mich nach kurzer Bedenkzeit, die angeratene OP so schnell wie möglich durchführen zu lassen. Die OP fand am 25.05.2020 statt und ging über ca. 10 Stunden; eine Höchstleistung für meinen Körper und das gesamte OP- Team. Ergebnis der OP war eine makroskopische Tumorfreiheit im Abdomen; angeraten wurde jedoch eine nachfolgende Chemotherapie. Mein besonderer Dank für die erfolgreich verlaufene OP gilt den Operateuren Prof. Dr. Runnebaum und OA Dr. Diebolder, aber auch den Internisten, Anästesisten und dem gesamten OP-Team sowie der ITS. Vielen Dank auch an Prof. Dr. Heidel für die fachliche Begleitung der OP im Zusammenhang mit meiner Bluterkrankung. Nach 2 Tagen ITS kam ich zurück auf die Station E 310. Auch hier kann ich mich nur lobend über die Ärzte, Psychologen, Therapeuden, Schwestern und Pfleger dieser Station äußern und mich bei allen bedanken. Die Fürsorge und Warmherzigkeit aller hat mich tief beeindruckt und sich sehr positiv auf meine Genesung ausgewirkt. Positiv erwähnen möchte ich noch die Qualität der Verpflegung und die Sauberkeit der Zimmer und des gesamten Stationsbereiches. Bereits am 05.06.2020 konnte ich aus der Klinik entlassen werden.
Das UKJ, Klinik für Frauenheilkunde kann ich allen empfehlen, die Medizinkompetenz auf hohem Niveau suchen.

Herz- und Thoraxchirurgie vorbehaltlos zu empfehlen

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr gute Leistung des OP-Teams, medizinische und pflegerische Behandlung ohne Beanstandungen
Kontra:
Intensivere Physiotherapie wünschenswert
Krankheitsbild:
Chronische konstriktive Perikarditis (Panzerherz), Herzklappenfehler und Herzrythmusstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im November 2019 wurde meine Cousine in der Herz- und Thoraxchirurgie Station B230 aufgenommen. Sie hatte bereits seit Jahren zunehmende Probleme aufgrund einer konstriktiven Perikarditis („Panzerherz“). Selbst kurze Spaziergänge waren ihr nicht möglich. Eine Operation war nach Aussage ihres Kardiologen zwingend erforderlich.
Bei den Voruntersuchungen wurde festgestellt, dass auch 2 Herzklappen erneuert werden müssten. In Gesprächen mit Prof. Torsten Doenst und dem Ärzteteam wurde nicht nur sie, sondern auch wir, die sie begleiteten, umfassend und verständlich vor und auch später nach der Operation informiert. Mit der OP „Panzerherz“ sollten auch gleichzeitig die 2 Herzklappen erneuert werden.
Aufgrund ihrer Allergie gegen Heparin wurde zunächst die OP verschoben. Doch auch hierfür fand das Ärzteteam eine Lösung, so dass die OP 2 Tage später erfolgen konnte. Die OP dauerte etwa 4 Stunden. Prof. Torsten Doenst hat den verkrusteten Herzbeutel bis auf die Nervenbereiche entfernt und ein Spezialist aus dem Ärzteteam die 2 Herzklappen rekonstruiert (eine Erneuerung war zum Glück nicht erforderlich). Die OP war trotz aller Schwierigkeiten erfolgreich.
Meine Cousine verbrachte 7 Tage auf der Intensivstation IST 1. Es gab gute und weniger gute Tage. Aber zu jedem Zeitpunkt hatte sie ein beruhigendes/sicheres Gefühl. Sie wurde hervorragend betreut/umsorgt. „Alle waren, auch an den folgenden 9 Tagen auf der Normalstation B240, kompetent und unheimlich nett“. Nach nicht ganz 3 Wochen wurde meine Cousine entlassen. Sie konnte, nach einer dreiwöchigen Anschlussheilbehandlung, im Kreise ihrer Familie schon fast wieder ein normales Leben führen.
Ihr Kardiologe fand bei den Nachuntersuchungen nur anerkennende Worte über das Ergebnis der erfolgreichen OP. Sie ist heute noch Prof. Torsten Doenst/seinem Ärzteteam/allen Mitarbeitern der Stationen in der Uni-Klinik Jena dankbar. Eine große Hilfe war im Rückblick für Patienten mit derart schweren Operationen eine ständige Begleitung durch Verwandte/ Freunde,auch wenn die Besuchszeiten zeitlich beschränkt waren. Diese können im „Team“ mit den Ärzten, Stationsmitarbeitern und Physiotherapeuten den Patienten über schwierige Tage/schlaflose Nächte hinweghelfen. Eine weitere Hilfe war das auch von der Klinik empfohlene Führen eines Intensivtagebuches. Mit Hilfe dieses Buches konnte meine Cousine die schwierige Zeit auf der Intensivstation bewusster nachvollziehen.

Völlig insuffiziente Pflege

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (betrifft Pflegedienst)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (betrifft Pflegedienst)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (betrifft Pflegedienst)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (betrifft Pflegedienst)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (betrifft Pflegedienst)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater (93 Jahre alt) war kürzlich zum Schrittmacher - Wechsel auf Station A440. Die Ärztliche Versorgung war offenbar sehr gut, der neue Schrittmacher funktioniert problemlos.
Bezüglich der Pflege gibt es allerdings nichts Positives anzumerken:
- mein Vater ist halb blind, hört schwer und kann nicht selbständig stehen. Ihn wurde das Abendbrot zur eigenen Verfügung hingestellt. Drei Pflegekräfte waren zu dieser Zeit am Tresen verfügbar.
- von seinen Ausweisen (Schrittmacher, Gesundheitskarte) und seinem Geld fehlt ab Einscannen der Karte jede Spur.
- eine Flexüle wurde in meinem Vater (antikoaguliert) bei Entlassung vergessen.

Leider leider

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kreißsaal Anästhesie
Kontra:
Wochenstation
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

geplanter KS aufgrund von Beckenendlage.
Großes Lob an den Kreißsaal und die Anästhesie diese Leute waren super nett. Auch in Zeiten von corona wurde mir von einer netten jungen Hebamme die Hände gehalten und mir gut zugeredet. Auch der Anästhesie Pfleger war mega herzlich und hat sich rührend gekümmert. Leider ging es danach auf die Wochenstation.... diese ist eine Katastrophe, ich weiß nicht, ob es an corona lag, aber die meisten hatten schlechte Laune und man wurde angemeckert wenn man zu oft geklingelt hat. Meine Bettwäsche wurde in der ganzen Zeit nicht einmal gewechselt und ich habe in meinem eigenen Blut schlafen müssen. Eine Nachtschwester war so wütend als Sie rein kam flog beim Hände desinfizieren der ganze Spender durch Zimmer. Ich wag echt mit dem Nerven am Ende. Es war eine ganz schlimme Erfahrung.

Professionelle Behandlung - Klinik sehr zu empfehlen

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Qualität der medizinischen Behandlung ist hervorragend
Kontra:
ich kann nichts negatives nennen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach meinem Aufenthalt in der Gynäkologie der Uniklinik Jena möchte ich meine sehr positiven Erfahrungen gerne an andere Betroffene weitergeben. Nach meiner Diagnose erhielt ich ein Therapieangebot, welches mich nicht überzeugte und in mit nur noch mehr Angst und Unsicherheit hervorrief. Damit wollte ich mich einfach nicht abfinden. Deshalb suchte ich eine Zweitmeinung in einer professionellen Klink, welche nach neusten medizinischen Kenntnissen behandelt. In der Frauenklink der Uniklinik Jena fühlte ich schon nach dem ersten Gespräch, dass ich hier richtig bin.

Ich fühlte mich hier von Anfang an sehr gut und vor allem überaus professionell behandelt. Meinen ganz großen Dank und Anerkennung nochmals an die Operateure, an das gesamte OP-Team sowie an das Anästhesist*innen-Team. Durch ihr professionelles Können wurde mir durch das schonende minimalinvasive Operationsverfahren einen großen Bauchschnitt erspart. Nach der relativ langen OP verbrachte ich die erste Nacht auf der Überwachungsstation und wurde hier hervorragend betreut und umsorgt. Es gab hier sogar einen Fernseher, dieses war eine Ablenkung und man kam auf andere Gedanken. Persönliche Dinge aus dem Zimmer wurden mir auf Wunsch sogar an das Bett gebracht. Zu jedem Zeitpunkt hatte ich ein beruhigendes und sicheres Gefühl trotz meiner anfänglichen Ängste vor der OP. Ich hatte keine Schmerzen und war – trotz der relativ großen OP- schon am nächsten Tag wieder relativ mobil.

Die Betreuung auf der Station E310 war sehr gut. Man fühlte sich auch mit seinen Fragen, Problemen und kleinen Sorgen stets verstanden und vor allem respektvoll behandelt

Brusterhaltende OP mit Brustwarzenrekonstruktion

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr gute Beratung & OP-Ausführung unter Einbeziehung meiner Ängste/Vorbehalte
Kontra:
Das Klinikessen ist verbesserungswürdig, war für mich aber nicht so wichtig.
Krankheitsbild:
Brustkrebs, brusterhaltende OP, Brustwarzenrekonstruktion
Erfahrungsbericht:

Nach der Diagnose "Brustkrebs mit Befall der Brustwarze" erhielt ich in meinem örtlichen Brustzentrum die Therapieempfehlung - 6 Monate neoadjuvante Chemotherapie, anschließend Operation, Strahlentherapie und 5 Jahre Antihormontherapie. Eine Chemotherapie lehnte ich ab. Auf der Suche nach einer fundierten Zweitmeinung erhielt ich die Empfehlung zum Brustzentrum des Uniklinikums in Jena. Bereits beim ersten Telefonat fühlte ich mich sehr gut aufgehoben und meine Ängste/Wünsche wurden sofort berücksichtigt. Die Untersuchungen, Tumorkonferenzen und Operationen erfolgten zeitnah mit sehr gründlichen Voruntersuchungen. Ich fühlte mich stets fahlich kompetent beraten, empathisch betreut und es blieben keine Fragen bei mir offen.
Es erfolgte eine erste brusterhaltende Operation mit Entfernung der befallenen Brustwarze. Anschließend unterzog ich mich einer zweimonatigen Strahlentherapie. Bei der 2.Operation wurde die andere Brust mittels Größenreduktion optisch angepasst. Weitere 3 Monate später wurde in einer dritten OP die fehlende Brustwarze durch eine plastische Operation neu aufgebaut. Die Erhaltung bzw. Wiederherstellung meiner "Weiblichkeit" war mir von Anfang an - neben der Gesundung - sehr wichtig. Ich bin unglaublich dankbar für die umfassende einfühlsame Beratung, Betreuung und das sehr gute plastisch-chirurgische Ergebnis. Fachlich und menschlich fühlte ich mich jederzeit in besten Händen und danke dem Ärzte- und Pflegeteam des Brustzentrums von Herzen. Nach einem dreiviertel Jahr Therapie und 3 gut überstandenen Operationen bin ich nicht nur "krebsfrei", sondern auch optisch wieder gut hergestellt. Dies ist zurückgewonnenes Selbstwertgefühl und Lebensqualität -DANKE- ich kann diese Klinik bei der Diagnose "Mammakarzinom" absolut empfehlen und im besonderen auch, wenn es um eine ästhetische Wiederherstellung geht!!
Das Uniklinikum in Jena ist modern, hell und freundlich und damit auch eine Umgebung, wo man sich für medizinische Eingriffe gut aufgehoben fühlt.

So sollte eine Geburt ablaufen

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung/Wochenbettstation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich zwei eher traumatische Geburten in einer anderen Klinik hatte, hatte ich mich entschieden dieses Mal in Jena zu entbinden.Auch der Umstand das andere Krankenhäuser aufgrund von COVID19 die Väter/Begleitpersonen nicht mehr mit in den Kreißsaal durften, ließ uns die Entscheidung für Jena treffen. Wenn ich vorher gewusst hätte wie toll eine Geburt sein kann dann hätte ich meine beiden anderen Kinder auch schon hier in Jena zur Welt gebracht. Von den Ärzten bis zu den Hebammen und Schwestern sind alle superlieb und nett und gleichzeitig unglaublich fachlich kompetent.Mir wurde zugehört, mein Bedenken und Anliegen berücksichtigt und besprochen und doch in den richtigen Momenten klare Ansagen und Entscheidungen getroffen. Die Geburt zog sich nach einem Blasensprung auf über zwei Tage.Aber im Gegensatz zu der vorherigen Geburt die ebenfall ein Blasensprung war, wurde einem hier in Jena die Zeit gelassen das es doch noch seinen natürlichen Lauf nimmt und nicht gleich Bettruhe und Einleitung „verdonnert“ und die Geburt so schnell wie möglich zu „beenden“. Mein Mann und ich waren auch begeistert darüber wie nett und zuvorkommend man als Schwangere und Begleitperson behandelt werden kann.
Auch die Wöchnerinnenstation ist absolut super. Auch hier fühlt man sich gut aufgehoben und beraten und man kann selbst als „erfahrene Mama“ noch Fragen stellen ohne komisch angeschaut zu werden und findet jederzeit ein offenes Ohr für Probleme.

Ich danke den Hebammen,Ärzten und allen Schwestern das ich zum Abschluss nochmal so eine wunderschöne Geburtserfahrung machen durfte!

Vielen Dank !!!

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Geschwühr am linken Auge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr kompetente und freundliche Ärzte, Pfleger und Reinigungspersonal.

Waren sehr bemüht in den schweren Zeiten von Korona auf die Patienten einzugehen.

Wenn ich wieder etwas zu operieren hätte, dann auf jeden Fall in der Uniklinik Jena / HNO.

Danke nochmals an alle Beteiligten.

Tolle Betreuung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Zuwendung
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Dezember 2019 lag ich 3 Tage zur Entbindung im Kreissaal und auf der Wochenstation. Ich möchte mich ganz herzlich für die kompetente und liebevolle Betreuung bedanken. Es war mein 4. Kind, so dass nicht viel Unerwartetes passieren konnte, aber ich bin im Vergleich zu vor 10 Jahren sehr positiv überrascht worden. Hebammen und Schwestern super motiviert und freundlich, ebenso die ärztlichen Kollegen und die Physiotherapeuten. Das Essen war gut und ausreichend und die Sauberkeit top. Von meiner Seite 100%ige Empfehlung.

Danke den Ärzten, Krankenschwestern und Pflegern für die sehr gute Betreuung

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alles sehr gut
Kontra:
Krankheitsbild:
chronisches Schmerzsyndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich in der Klinik sehr wohl gefühlt.
Danke an die Ärzte, Krankenschwestern und Pfleger für die sehr gute Betreuung,
Danke an Dr. Reichart.
Ich lasse mich sehr gerne von dem Team der Station 120 Ende April nochmal betreuen.
Da ich in Bayern wohne war ich froh in dieser schwierigen Zeit in Jena aufgenommen zu werden.

Erschöpfter Akku nach 11 Jahren

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
OP die optimal lief
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzschrittmacher
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

20.03. 20

7.00 Uhr:
Ich hatte kurzfristik einen Termin wg. Schrittmachererschöpfung erhalten.
Die Klinik war wegen der Corona Situation wie ausgestorben. Auf dem Weg zur Aufnahme Ebene 3 begegnete ich keinen weiteren Personen. Die Anmeldung, Aufklärung und Voruntersuchungen bis zur stationären Aufnahme verliefen sehr schnell und die Mitarbeiter waren richtig freundlich. Auf der Station 440 gabs ein Zimmer. Ich hatte kaum Zeit das merkwürdige Nachthemd anzuziehen und schon gings zur OP. Im Warteraum vor dem OP Raum klemmten die Mitarbeiter noch die Infusionsbeutel an und erklärten mir die Infusionsinhalte. Hier waren Alle nett und locker. Dann gabs eine kleine Wartezeit weil das Labor die Blutwerte so schnell nicht liefern konnte. Dann ging es in den OP. Hier gabs ein kurzes Gespräch und dann lief Alles wie ein gut geöltes Räderwerk. Bei örtlicher Betäubung wurde operiert und ich hatte den Eindruck das hier Spezialisten am Werk waren. Die OP war aus meiner Sicht schnell erledigt und dann war ich wieder im Krankenzimmer. Jetzt wurden die Überwachungsgeräte noch für 4 Stunden angeschlossen und dann konnte ich die Klinik wieder verlassen. Alles war OK. Eine tolle Klinik und sehr gute Mitarbeiter die eine super Arbeit machen.

Herz OP, Folge OP

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017/2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
SR. Simone Station B 320
Kontra:
alles andere
Krankheitsbild:
Zwerchfellhochstand
Erfahrungsbericht:

Wünschen Sie eine "Blutige Entlassung", dann sind Sie hier genau richtig!!!
Ihrem Angehörigem wird nach 2 Tagen eine voll-fördende Drainage gezogen, ein Verband gemacht, freundlicher Weise eine Blutuntersuchung gemacht. Danach erhält ihr Angehöriger 2 Blutkonserven und wird dann freundlich aber bestimmt in ein Taxi (100 km) gesetzt, ohne die Angehörigen zu informieren.
Das Ende vom Lied, Sie weisen Ihren Angehörigen in das nächst liegende Krankenhaus ein, da aus der OP Narbe Blut und Wundwasser quellt in Massen, so das der Hämoglobinwert in lebensbedrohliche Werte abrutscht.
Dann wird Ihnen gesagt: Wir können Sie nicht aufnehmen, sie muss zurück nach Jena, hier gilt leider das Verursacherprinzip.
Unsere Familie hatte in den darauf folgenden Wochen eine Odyssee hinter sich, aber viel schlimmer der 77 jährige Patient hat es jetzt für Wochen auszubaden.
Da habe ich noch nicht über die Tage des Aufenthaltes berichtet.
Jeder der seine "Liebsten" los werden möchte sollte in diese Fabrik gehen, wo Wirtschaftlichkeit über Menschlichkeit steht!
Viva deutsches Gesundheitssystem, Viva Hr. Spahn
Vielen Dank, dass wir Angehörige unseren Jahresurlaub opfern für die Genesung unseres Angehörigen.
Ich bin Krankenschwester...
Was machen Patienten und Angehörige, die nicht vom Fach sind?
Die hygienischen Zustände, die ich beobachtet habe.. gute Nacht

Frauenklinik

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bauchstraffung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Früher war die Klinik Top jetzt Naja

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 19
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Eine Klinik für alles
Kontra:
Krankheitsbild:
Ohr
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sind in die Klinik gefahren weil mein Freund starke Ohrenschmerzen hatte und auch chronisch mit den Ohren krank ist.Sind in der HNO angekommen der Neubau und haben uns Informiert nachdem die Schwestern uns sagten das wir bis Abends 20 Uhr noch hier sitzen könnten sind wir einfach wieder gegangen trotz starken schmerzen , ich habe ihm permanent Schmerzmittel verabreicht da ich ja auch in der Pflege arbeite , ich bin echt geschockt was aus der Klinik geworden ist. Ich selbst habe vor 8 Jahren meine Mandeln entnehmen lassen und hatte null Probleme und auch Do wenn etwas war ist man schnell in der HNO zu einem Arzt gekommen. Habe es jetzt schon öfters bemerkt genauso wie das ich vor 2 Jahren mit starken Gallenschmerzen in die Klinik bin und statt die Ärztin mal eine Sonographie und Blutbild macht sagt sie eiskalt zu mir na wenn sie übergewichtig sind wundert mich gar nichts mehr und gab mir weiterhin Schmerzmittel ... danach durfte ich wieder Heim gehen. An sich hat die Uniklinik ja mit dem Personal Probleme wie alle auch in der Pflege und auch Ärzte sind extrem überbelastet ,deswegen passieren auch sehr viele Fehler auf Kosten vieler Patienten.Sogar ich würde gerne die Klinik gerade in der Pflege unterstützen. An sich war ich immer zu Frieden wie bei meiner Op als auch in der Gynäkologie bei meiner Mutter. Vllt sollte das Personalproblem deutlich behoben werden.

Lagerung im Aufenthaltsbereich !?

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nettes Personal
Kontra:
Lagerung und medizinische Versorgung im Gang
Krankheitsbild:
Hirnschädigung nach Gehirnentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bevor eine Angehörige mit schweren Hirnschädigungen nach 4 Wochen ITS in eine Reha-Maßnahme kam , wurde sie für 1 Nacht auf die Neurologie verlegt . Als ich auf der Suche nach der entsprechenden Station fündig wurde , verschlug es mir die Sprache !
In dem Aufenthalts-Bereich der Station zum Fernsehen und Verweilen hatte man Stühle und Tische zusammengeschoben und sowohl rechts als auch links ein Bett mit einer schwer kranken Person von der ITS geparkt ! Da meine Angehörige der Sprache nicht mehr mächtig war und ebenfalls auch keinerlei körperlicher Aktivitäten ,lag sie mit ihrer Reisetasche wie zum Hohn unter dem Schild : "Bitte achten Sie selbstständig auf ihre Garderobe..."!
Als Besucher eine ganz tolle Privatsphäre , zumal das Personal auch mehrfach vorbei musste . Als dann die Nachbarin eine Medizinische Versorgung brauchte , bat man uns ein paar Meter zur Seite . Just in dem Moment fuhr die Kehrmaschine vorbei und wir konnten der gesamten Versorgung beiwohnen . Zwischendurch wollte noch ein Patient fernsehen , da wurden alle Kabel gezogen . Ab und zu durften wir wieder zu den Angehörigen . Gegen Spätnachmittag wurde unsere Angehörige mit einer Untersuchung im Gang stationär aufgenommen , alles unter höchst hygienischen Bedingungen . Lediglich das Arztgespräch war kompetent . Auf die Frage nach der Situation wurden wir mit "keine Bettenkapazität" abgefertigt .
Die hygienischen Bedingungen lassen im ganzen Haus zu wünschen übrig !

Einfach wieder nach Hause geschickt

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Terminvergabe für stationären Aufenthalt kurzfristig
Kontra:
stationäre Aufnahme wurde vor Ort einfach abgebrochen
Krankheitsbild:
Druck in der Brust, Luftnot, Herzstolpern, hoher Blutdruck trotz Medikation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Hausärztin hatte einen stationäre Krankenhausbehandlung in der Uni-Klinik Jena angesetzt. Mein Regionalkrankenhaus hatte dies ebenfalls empfohlen. Ein geplanter Termin wurde über das kardiologische Sekretariat der Uni-Klinik Jena vergeben. Die Verbringung ins Klinikum erfolgte über Krankentransport (Taxi). Vor Ort erfolgte die vorstationäre Aufnahme, Blutabnhame + EKG. Nach ca. 3 Stunden Warten dann das ärtzliche Aufnahmegespräch. Gerade ins Zimmer gekommen, entschied sich der beteuende Arzt kurzerhand dazu, die stationäre Aufnahme abzusagen und mich wieder nach Hause zu schicken, mit der Empfehlung, mich ambulant vorzustellen. Mein Pech: An diesem Tag gab es Warnstreiks der Ärzte und offensichtlich keine freien Betten? Ein anderer Patient teilte mir mit, man schicke ihn auch wieder nach Hause. Ich dachte, ich falle aus allen Wolken!!! Mein Hausarzt und mein Regionalkrankenhaus fordern bestimmt nicht ohne Grund eine stationäre Abklärung! Das Beschwerdebild macht dies mehr als notwendig. Diese Vorgehensweise ist für mich absolut nicht nachvollziehbar und vollkommen daneben. Wozu wird eine Patientenakte angelegt, Blut abgenommen, EKG geschrieben, Urin+Abstrich-Röhrchen ausgegeben, wenn man dann wieder nach Hause geschickt wird?

erfolgreiche Universitätsmedizin auf höchstem Niveau

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
über 6 Jahre sehr gute medizinische Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Ovarial- und Mammakarzinom, BRCA-Mutation
Erfahrungsbericht:

Seit 2014 bin ich in der Universitätsfrauenklinik in Behandlung. Ich musste mich seit dem bereits mehrfach komplizierten und sehr lang andauernden Operationen und komplexen Behandlungen unterziehen.Es traten mitunter Komplikationen auf, die meines Erachtens nur in dieser modernen und auf dem neuesten wissenschaftlichen Stand befindlichen Klinik bewältigt werden konnten. Ich hatte jederzeit einfühlsame Begleitung durch das Personal, sei es in pflegerischer, in ärztlicher, in psychologischer und sozialdienstlicher Profession. Die Mitarbeiter der onkologischen Tagesklinik stehen mir bis heute sehr hilfreich, freundlich und kompetent zur Seite. Ich habe den Umzug der Frauenklinik von der Bachstraße nach Lobeda in dieses schöne, neue Gebäude mit erlebt und kann nach anfänglichen organisatorischen Stolpersteinen die Vorzüge der modernen und sinnvollen Gestaltung des Hauses und der kürzeren Verwaltungsprozesse inzwischen schätzen.
Als ich 2018 an einem Rezidiv erkrankte, überstand ich eine schwierige Operation, eine spezifische Chemotherapie lokal im OP-Gebiet (HIPEC) und einen langen Aufenthalt auf der ITS. Ähnlich wie 2014 brauchte ich ca. ein Dreiviertel Jahr, um nach Chemotherapien und ambulanten Behandlungen die OP-Folgen zu überwinden und wieder eine gute Gesundheit zu erreichen, so dass ich ein nahezu normales Alltagsleben mit meiner Familie führen kann. Ich habe keine Schmerzen, bin mobil, habe zwar eine eingeschränkte allgemeine Belastbarkeit, aber ich kann meinen Sohn im Erwachsen werden begleiten, mich an der jungen Familie meiner Tochter erfreuen und mit meinem Mann reisen. Zur Erhaltung der Remission nehme ich konsequent Olaparib als Tabletten ein. Zusammenfassend kann ich dem Team um Prof. Runnebaum danken und eine Empfehlung des onkologischen Zentrums der Frauenklinik Jena all denen aussprechen, die Universitätsmedizin auf höchstem Niveau erwarten, um über Jahre eine gute Lebensqualität zu erreichen.

Unfassbar....

Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 00   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kein Komentar! Ohne Worte!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ohne Worte! Selbsterklärend, wenn man die Bewertungen gewissenhaft liest.)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ohne Worte!, wenn man die Bewertungen gewissenhaft liest.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wie bitte?)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Kein Komentar!)
Pro:
Nein, ohne Worte wenn man die Bewertungen gewissenhaft liest.
Kontra:
Die schlechten Bewertungen sagen Alles!
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Bewertungen sagen sehr viel über die Zustände aus.
Ich bin froh, dass es dieses Portal hier gibt.
Jeder sollte vor Klinikantritt !!! hier lesen.

Klar Meinungen gehen auseinander, weil Menschen individuell verschieden sind.
Aber hier deckt sich für diese Klinik jede Bewertung mit der Anderen .
Da klingt die einzige Gute Bewertung eher wie ein Witz.

Sowas erträgt man schon beim lesen der Bewertungen nicht und ich sehe mich vor meinem inneren Augen , wie ich an der Stelle dieser armen Patienten, in der Klinik in Jena sitze....das will ich mir gar nicht vorstellen.

Ich wundere mich immer wieder, WARUM lässt man sich das gefallen, vor allem gleich mehrere Wochen? Keine Stunde würde ich das schaffen.

Leute macht die Augen auf, es gibt so viele sehr gute Kliniken mit ausgezeichnetem Ruf - auch die Psychiatrien , oder gerade die.

Fangt an Euch selbst zu mögen und steht für Euch ein.!!!

Die Psychiatrie dieser. Klinik ist es nicht wert, sich kaputt zu machen oder machen zu lassen.

Sehr gute Qualität

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Aufbettung war spontan noch möglich)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt unseres Kindes
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sowohl Kreißsaal, als auch Wochenbettstation waren für uns eine gute Erfahrung.

Das Personal war jederzeit freundlich und kompetent.

Ich (Ehemann) konnte auf Station mit übernachten.

Es wurde uns auch kein Druck bei der Entlassung gemacht, so dass wir noch eine Nacht länger bleiben konnten, was meiner Frau sehr lieb war.

Die Termine auf Station (U1, Babyfotos...) richteten sich zeitlich nach uns, so dass alles völlig stressfrei ablief.

Unfassbar!

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (4 bettzimmer nicht tragbar)
Pro:
Nur über die paliativ
Kontra:
Krankheitsbild:
Nicht erkannt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin sehr schockiert über die neurologische aufwachstation. Imc3 genannt. Ist es normal patienten mit starken schmerzen zu fesseln? In der heutigen Zeit ist das doch ein Fall für den Anwalt oder? Arme und beine sind wund! dazu starke Beruhigungsmittelgabe um den Patienten ruhig zu stellen. Das schlimme, wir sind nicht die einzigsten, bei dem der Angehörige so behandelt wurde!

Katastrophe

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Räumlichkeiten, Medien
Kontra:
Siehe Text
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Zustände auf dieser Station sind einfach nicht annehmbar.

Die Station ist überbelegt, es gibt sogar Gangbetten, mit Datenschutz, Privatsphäre und weiteren ATL‘s wohl eher nicht vereinbar.
Jeder Arzt sagt was anderes, Entlassung in einer Woche, in drei Tagen und dann plötzlich: Wir sind überbelegt sie gehen morgen, wir stellen alles auf oral um.
Also plant man hier einen Patient, der auf die Therapie noch nicht angeschlagen hat, sozusagen auf die Straße zusetzen, alles geplante hinzuwerfen und umzustellen, auf Grund von Überbelegung? Der dann irgendwie anders weiterbehandelt werden soll. Wie ist das mit SGB IV, Paragraph 39 zu vereinbaren ( Entlassungsmanagment) ?

Pflege ist überbelastet, nicht strukturiert, kann man keinen Vorwurf machen, der Fisch stinkt vom Kopf her.

Visite gleicht einer Katastrophe. Kaum 1 Minute, kein wirklicher Dialog.

Wenn das auf allen Stationen so läuft, GUTE Nacht.

Wir werden das Uniklinikum in Zukunft meiden.

Schilddrüse, Hormone

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Das Verhalten des Oberarztes, für welches sich der Assistenzarzt entschuldigen musste.
Krankheitsbild:
Schilddrüse/ Hormone
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Was ich hier erlebt habe, kann nur einem Alptraum gleichen!
Ich wurde mit dringender Tageseinweisung an die Endokrinologen überwiesen. Bis nach der Anmeldung lief alles gut.
Der junge Assistenzarzt war ebenfalls sehr angenehm und sympathisch. Aber dann lernte ich den Oberarzt kennen. Ich möchte nun wirklich niemanden beleidigen aber das was dann geschehen ist ist nur Panikmache!
Mir wurde mit grade mal Mitte 20 eine Riesen Angst eingejagt dass ich Krebs haben könnte was sich erst in einem halben Jahr bestätigen würde. Mehr wurde mir nicht gesagt, mit diesen Worten und ohne hallo und tschüss wurde ich einfach nach Hause geschickt. Mein Arzt der mich dorthin überwies bettelte wochenlang um die Befunde. Auch ich rief dann mal an um die Befunde zu erhalten da man doch etwas ängstlich und neugierig ist, was nun mit einem passiert. Am Telefon wurde ich auf eine bösartige Art abgewiesen bzw. ich wurde nur gefragt ob mir denn nicht klar sei dass während der Sprechstunde wichtigeres zu tun wäre als mit meinen Befunden zu nerven. Danach legte die nette Dame einfach auf.
Nach rund 5 Wochen konnte mein Arzt nun endlich was erreichen. Und was soll ich sagen; erst wurde mir Angst gemacht und dann steht in dem Befund dass ich unter schweren Depressionen und Angststörungen leide. Mal ganz im erst, wie würden sie denn reagieren, wenn sie so eine mögliche Diagnose hören?
Mein eigentliches Anliegen weshalb ich eigentlich dort war wurde vollkommen ignoriert und somit wurde ich wie in einer Massenproduktion einfach mit dieser Diagnose abgespeist.
Ich wurde wirklich von KEINEM für voll genommen. Letzten Endes wurde ich zu einem anderen Endokrinologen überwiesen, welcher „nur“ eine autoimmune Störung finden konnte.
Also hat das Schauermärchen nun ein Ende..:
Ich rate alles wirklich vollen Herzens davon ab diese Abteilung der Uniklinik Jena zu besuchen.
Ps. In dem Befundschreiben stehen tests drin, welche nicht einmal durchgeführt wurden! Eine reine Lüge und Massenabfertigung!

....außen HUI, innen PFUI!!!

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Modern
Kontra:
Hygienestandards
Krankheitsbild:
Hepatitis
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ein Familienangehöriger liegt seit über einer Woche im Uniklinikum Jena Station A330.
Das einzige was ich als zeitgemäß und sehr gut empfinde ist der Klinikneubau inkl. der modernen Zimmer.
Die Hygiene inkl. Aufklärung der Angehörigen wie man mit ansteckenden Keimen umgehen soll, erfolgt gar nicht bzw. nur auf Nachfrage.
Kontaminierte Wäsche kann ohne weiteres mit nach Hause genommen werden.
Die tägliche Patientenhygiene findet gar nicht statt, dies müssen wir selber machen.
Das Personal scheint auf Grund zu niedrigen Personalschlüssels überlastet und/oder überfordert zu sein.
Gestern Abend standen die Reste vom Mittag noch im Zimmer inkl. Tabletten.
Eine Unverschämtheit finde ich auch das Medienpaket 11,70 € für 3 Tage Fernsehen.

Zusammenfassend: außen HUI, innen PFUI!

Myome oder nicht - das ist hier die Frage!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Einigermaßen schneller Termin
Kontra:
Kompetenz und Organisation
Krankheitsbild:
Uterus myomatosus bei Uterus bicornis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Binnen eines Monats erhielt ich einen Termin in der Myomsprechstunde im Myomzentrum Jena.

Ich wollte mich informieren, welche Art der OP für mich in Frage kommt. Nach 3 (!) Stunden Wartezeit saß ich einem Oberarzt gegenüber, der meine bisherigen Befunde studierte. Bei einer ausführlichen Ultraschall-Untersuchung teilte er mir mit, dass die Formen im Ultraschall, die meine bisherigen Ärzte mir alle (!) als Uterus bicornis erklärt hatten, zwei 6 und 8 cm große Myome wären. Ich war einigermaßen erschrocken, da 4 Monate vorher im MRT davon noch nichts diagnostiziert war.

Der OA beharrte jedoch auf seiner Diagnose. Er riet mir, Uterus und Myome schnellstmöglich entfernen zu lassen, da die Myome wohl sehr schnell gewachsen wären und somit die Möglichkeit für Sarkome nicht auszuschließen wäre.

Ich war geschockt. Meine Frage nach der Art der OP beantwortete er, er würde eine abdominale Hysterektomie (also Bauchschnitt) durchführen, obwohl er eigentlich lieber laparaskopisch operiere.

Ein (bei der Anmeldung des Termins angeblich reservierter) MRT-Termin war weder an diesem noch am nächsten Tag möglich. Ich wurde gebeten in einer Woche nochmal dafür nach Jena zu kommen (meine Anreise von über 200 km war bekannt).

Ich wurde mit einem Rezept für Thrombosespritzen zur Selbstinjektion bis zum OP-Termin aus der Sprechstunde entlassen.

Ich habe die OP NICHT in Jena durchführen lassen.

Die vom OA Dr. S. im Myomzentrum Jena diagnostizierten 6 und 8 cm großen Myome stellten sich bei der inzwischen erfolgreich durchgeführten abdominalen OP als 2 Teile (kugelförmig) meines bereits mehrfach diagnostizierten Uterus bicornis dar.

Es gab definitiv KEINE Mymome in der Größe in meinem Bauch.

Ich stelle die Kompetenz des behandelnden OA in Frage und bin entsetzt über die mangelhafte Organisation im Myomzentrum.

1 Kommentar

Myomsprechstunde am 24.11.2019

Sehr geehrte Patientin
Wir nehmen Ihre Kritik gerne an, und wir bedanken uns für die Ehrlichkeit Ihrerseits.
Für das langes Warten entschuldigen wir uns herzlich, obwohl es manchmal im täglichen Klinikablauf zur unerwarteten Verzögerung kommt.
Wir wünschen Ihnen gute Besserung nach der Operation.
Ihren Vorwurf kann ich (als der zuständige Oberarzt) nicht so stehenlassen.
Sie haben selber oben erwähnt dass ich die Unterlagen studiert habe, und dass ich Sie ausführlich sonographisch untersucht habe. Dazu habe ich Zusatzuntersuchung mit MRT veranlasst habe (um Ihren Fall ausführlicher zu klären).
Ein MRT-Termin bei uns in der Uniklinik nach einer Woche ist nicht zu spät eher unwahrscheinlich bei der Belastung die unsere Radiologen normalerweise haben, andere Patientinnen warten darauf eher länger.
Ein MRT Termin am selben Tag ist nur - im Rahmen der engen und guten Kooperation mit den Radiologen- für unsere Embolisationpatientinnen reserviert,was nicht der Fall bei Ihnen war.
Ich hatte genug Grunde um den Verdacht auf Wachstumtendenz ggf. Sarkom zu äußern, und eine Zusatzuntersuchung mit MRT kann nur von Vorteil für Sie sein.
Die Sicherheit meiner Patientin ist mir viel wichtiger als alles anderes.
ZU Ihrer Frage über die Operation: Meine Emfehlung wäre die Hysterektomie per Bauchschnitt aber nur wenn die MRT meinen Verdacht bestätigt.
Das lohnt sich immer und immer den Fall im Vorfeld zu klären und sich Zeit vor der Operation zu nehmen als im nachhinein sich schlauer zu machen.
Sie müssen es mir glauben: In Unserem Myomzentrum bekommen wir Patientinnen vom ganz Deutschland zur Zweitmeinung anschließend zur Therapie, und wir sehen ganz viele Krankheitsbilder und überraschende Krankheitsverläufe. Das konnte auch der Fall bei Ihnen gewesen wären.
Ich wünsche Ihnen alles Gute und ich bedanke mich für ihre Rückmeldung nochmal. Das wird uns helfen um unsere Leistung zu verbessern.
Oberarzt S.....
Myomsprechstunde
Klinik für Frauenheilkunde und Reproduktionsmedizin
Uniklinik Jena

Klinik nur zu empfehlen

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
nette Schwestern und kompetente Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
operative HSK + Polypentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zu einem kurzen Klinikaufenthalt auf Station E310. Am Tag der Aufnahme musste ich etwas warten bis die Aufnahme, die Voruntersuchung sowie alle Vorgespräche erledigt waren (Tasche durfte ich schon auf Station abstellen). Auch auf Station musste ich noch etwas Geduld haben, bis ich mein Zimmer zugewiesen bekam. Aber es ist ein Krankenhaus und man ist nicht die einzige Patientin, deshalb ist etwas Geduld, Verständnis und Zeit schon mitzubringen.
Ich kann nur gutes über die Schwestern sowie den Ärzten berichten. Die Schwestern sind alle (zumindestens die für mich zuständig waren) alle sehr nett und hilfsbereit.
Danke an die Schwester die am 30.09.19 Spätdienst hatte und für das Zimmer 312 zuständig war (durch ihr erhielt ich doch ein Abendessen :-)).
Ich wurde als erste am OP-Tag operiert. Das war ein großer Vorteil, da ich große Angst hatte, diese wurde mir durch die Anästhesistin und vor allem durch den netten Anästhesieassistenten genommen. Auch die Bedenken das bei einer gynäkologischen OP ein Mann anwesend ist, wurden durch sehr viel Freundlichkeit und Humor weggemacht.(OP 01.10.19 Früh noch vor 8 Uhr). Es herrschte kein Stress, alles wurde in Ruhe erklärt und vorbereitet. Ich fühlte mich gut aufgehoben.
Vielen Dank vor allem an an OA Dr. .... (der die OP erfolgreich durchführte) sowie an den Anästhesieassistenten und das gesamte OP-Team.
Bitte weitergeben!!!!!

Spontane Zwillingsgeburt :) Daumen hoch!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hebammen
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte hier eine positive Bewertung schreiben, weil ich mich sehr von den negativen Bewertungen hier verunsichern lassen habe und so glücklich bin letzten Endes doch in Jena meine Zwillinge entbunden zu haben.

Ich wurde von Anfang an sehr gut parallel zur Frauenärztin in der Klinik begleitet. Man hat mir meine Ängste und Sorgen genommen und meine Wünsche z.B. die der natürlichen Geburt unterstützt.

Ich habe meine Zwillinge spontan geboren nach Einleitung, welche mir zwar nahegelegt aber nicht aufgedrängt wurde. Ich entschied mich selber dafür, da ich an meine Grenzen kam in der 37 + 0, würde es aber nicht wieder machen.

Es folgte eine sehr lange und anstrengende Geburt, was aber typisch ist bei künstlichen Wehen etc. Das Kreißsaal Team (alle 3 Schichten) war so klasse, sie haben mich umsorgt aber meinem Mann und mir viel Privatsphäre gelassen und waren auf Abruf. Sie haben mit mir gefühlt 20 mal den Kreißsaal nach meinen Wünschen umdekoriert, egal ob ich Bodenmatten wollte oder Seile, Gebärhocker oder das Krankenbett umpositionieren wollte in allen möglichen Stellungen, haben sie mir ermöglicht. Auch die Hebammenschülerinnen sind top und auch als es zu "Stillständen" kam wurde ich immer aufgeklärt/ Erlaubnis eingeholt, Kommunikation top. Keine Schmerzmittel aufgeschwatzt, kein Dammschnitt. Kinder dann in Wunschposition geboren, verzögert abgenabelt vom Papa und zu mir, dann zum Papa. Die zweite habe ich selbst verzögert abgenabelt (Nabelschnur wird auch ausgestrichen). Babys 5 min beim Kinderarzt, dann habe ich sie schon angelegt. Plazentageburt ohne Stress und das Versorgen der leichten Geburtsverletzungen auch nach Erholungsphase. Wir hatten um die fünf Stunden Zeit als Familie im Kreißsaal, danach hat der Papa 3 Tage mit uns im Doppelzimmer übernachtet.(20€/Nacht - Top!) Im Wochenbett hat man mir toll geholfen beide anzulegen, Stillstart somit sehr gut. Wir sind nach 2 Tagen nach der U2 heim (Plazenta mitgenommen). Alles ohne Geburtsplan vorzulegen!Danke!

1 Kommentar

twinturbo am 26.09.2019

Zur Verdeutlichung: Kinder sind Montag spätabends geboren, Nacht im Kreißsaal ist die 1. Nacht,Di/Mi hab ich die Umsorgung genossen, Donnerstag bei Zeiten heim.

Empfehlenswerte Klinik

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Moderne Klinik, immer ausreichend Personal auf Station
Kontra:
Krankheitsbild:
Nasenpolypen OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde von meinem Hno Arzt überwiesen und bekam zügig ein OP Termin.
Ein Tag vor der OP musste ich zu verschiedenen Untersuchungen und Gesprächen ins Klinikum.
Es wurde alles zügig abgearbeitet, obwohl in der Ambulanz viele Patienten warteten.
Die OP verlief ohne Probleme und die Nachsorge von Schwestern und Ärzten war gut.
Sauberkeit, Essen und Zimmer sind top, so wie man es in einem Universitätsklinikum erwartet.
Natürlich muss man auch als Patient mitarbeiten wollen, damit der Aufenthalt in einem Krankenhaus zum Erfolg führt.
Ich kann die Station A130 HNO im Universitätsklinikum Jena empfehlen.

Sollte gut überlegt sein, sich dort behandeln zu lassen

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018/2019
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (siehe bei "mediz. Behandlung")
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (nicht die notwendige Aufklärung, Behandlung ohne Einverständnis)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Datenschutz könnte verbessert werden)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gute Erreichbarkeit der Oberärzte/innen; 2-Bett-Zimmer
Kontra:
Überheblichkeit bei einigen Ärzten/Ärztinnen etc
Krankheitsbild:
Darm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

OP wurde nicht wie besprochen und beauftragt durchgeführt,der Körper massiv geschädigt;
für weite Teile der Behandlungen bestand gar kein Einverständnis/Unterschrift;
dass der Patientinnen-/Patientenwille einzig und allein entscheidend ist, besonders nach einem jüngsten BGH-Urteil, ist wohl noch nicht bei allen dort angekommen, vor allem, was die eigene Hoheit, und zwar unbegrenzt, über den Körper und die Daten anbelangt;
Schweigepflicht wurde auch hausintern nicht immer eingehalten, eine, ungepflegte Mitarbeiterin mit ungefärbten Haaren und offenbar mangelndem juristischem Background hat sich bewusst darüber hinweg gesetzt und ihre eigene Fehldeutung von Beschwerden, die lediglich chirurgisch zu korrigieren gewesen sind, zum Maßstab gemacht (hat wohl an Umsatzsteigerung bei einer Kollegin, die sie anrief, gedacht...), für mich hat nämlich nur die (Plastische) Chirurgie überhaupt als Fachrichtung Berechtigung, nur chirurgische Lösungen sind akzeptable - es geht schließlich um den anatomisch korrekt operierten Körper! Reden bringt nichts!;
Ästhetisches Bewusstsein nur bei einer Oberärztin vorhanden, allerdings auch nicht intraabdominell, hat sie aber dann doch nicht umgesetzt;
Redseliger Stationsärztin mangelt es an Hygienebewusstsein (mit dem Fahrrad auf der Station unterwegs...) und Bewusstsein dafür wie fest man auf den Bauch drücken darf ohne dass ein Bruch entsteht;
Insgesamt sehr hohe Komplikationsrate und viel zu langes Zuwarten bei meist sofort erkennbaren Fehlern/Komplikationen ehe etwas unternommen wird;
vereinzelt bevormundend, vorurteilsbehaftet auftretendes Pflegepersonal - bei allem Verständnis für die häufige personelle Unterbesetzung ist das trotzdem absolutes No-Go. Nicht jede/r nimmt Medikamente zuhause, manche lehnen diese auch grundsätzlich ab! Gros der Pflegekräft aber sehr freundlich!
Essensbestellungen dauern in der Umsetzung zu lange, Essen dafür allerdings gut, der Kuchen und Earl Grey Tee in der Cafeteria noch besser!
Reinigungspersonal top! Bad immer sauber!
Transportdienst ebenfalls super nett!
Zeitungskiosk gut bestückt, Öffnungszeiten optimierbar.
Internet, Fernsehen, Telefon viel zu teuer, veraltete Software!
Katholischer Pfarrer sehr gepflegt, als solcher erkennbar und nicht "leidend" auftretend (wie die evangelischen Pfarrerinnen - diese sind eine Zumutung, rücksichtslos...).
Wenig Fehlerbewusstsein, noch weniger Fehlerzugabe, gar kein operativer Wiedergutmachungsvorschlag

Wer das Leben seines Kindes schätzt, der sucht sich eine andere Klinik!

Kindermedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Einige nette und kompetente Schwestern und pfleger
Kontra:
Alles andere!!!
Krankheitsbild:
Illeumdarmdublikation, Pankreaszyste, Ccam(lungenzyste), refluxösophagitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In meiner Schwangerschaft zeigte sich schon das mein Kind angeborene Fehlbildungen am darm sowie in der Lunge hat.
Die darmoperation erfolgte zeitnah nach der Geburt und diese verlief komplikationslos. Nach ca 5 Wochen auf der neonatologie durften wir nach Hause.
Nach ca 2 Tagen fing der kleine an Blut zu Husten, darauf sagten die Ärzte es sei normal. Nach 4 Wochen wurde es immernoch nicht besser. Wir würden stationär aufgenommen auf normalstation, gemacht wurde rein gar nichts. Nach dem 4. Tag kam eine Ärztin von intensiv und schaute sich den kleinen an und siehe eine Lungenentzündung und er musste sofort auf intensiv. 5 Tage später wurden wir entlassen. Angeblich sei kein bluthusten mehr aufgetreten. Das war aber gelogen! Und das Ende vom ganzen Spektakel ist, nun Liegt mein Kind welches 2,5 Monate ist in einer anderen Klinik auf intensiv. Er hat massiv aus der Lunge geblutet und wurde in die nächst beste Klinik geflogen, sie waren ganze 3 Stunden im schockraum beschäftigt mit ihm. Sein Herz wollte auch einmal schon nicht mehr sodass sie reanimieren mussten, er wird momentan künstlich beatmet und sediert. Sein Kind so zu sehen ist schrecklich.
Die Ärzte in Jena nehmen einen nicht wahr und glauben schenken schonmal gar nicht. Mir wurde diese Klinik empfohlen und ich nahm den weiten Weg in Kauf und beinahe auch das Leben von meinem Baby.
Im der anderen Klinik wird jetzt endlich etwas gemacht.
Nie wieder Jena kinderklinik!

Patient mit vielen unklaren Symptomen

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 07/19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es gab keine Beratung)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Die Zimmer sind nicht Rollstuhlgerecht eingerichtet)
Pro:
Nichts
Kontra:
Unfreundliches Personal, man wird als Mensch mit Handicap diskriminiert
Krankheitsbild:
Komaartige Schlafzustände, Schmerzen, inkompletter Querschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde am 11.07.19 auf der Station B430 aufgenommen. Schon beim Aufnahmegespräch durch die Schw. wurde mir mitgeteilt, dass Hilfe beim Duschen und Anziehen der Kleidung nicht gewährt werden kann, da sie kein Personal hätten. Ich könnte mich aber am Waschbecken waschen. Aber genau da liegt ja das Problem, dass ich Hilfe beim Waschen vom Unterkörper und beim Anziehen der Kleidung vom Unterkörper brauche. Weiter ging es dann beim Aufnahmegespräch durch die Ärztin. Obwohl sehr viele Untersuchungen gemacht werden sollten, und vor allem eine Diagnostik zur Ursachenforschung für meine vielen Symptome gemacht werden sollten, stand der Entlassungstermin, nämlich schon am Montag, 15.07.19, spätestens Dienstag, 16.07.19 fest. Ich habe dann die Ärztin gefragt, wie das sein kann, dass der Entlassung Termin schon fest steht, wenn noch nicht mal eine Untersuchung gemacht wurde. Natürlich wurde dann auch am Donnerstag nicht das geplante MRT gemacht. Auch am Freitag dann bei der „Visite“ habe ich noch mal nachgefragt, wie denn dann am Montag noch alle 4 Untersuchungen davon 2 MRT?s und 2 aufwändige Neurophysiologische Untersuchungen und eine aufwendige Diagnostiksuche realisiert werden können, bekam ich nur zur Antwort, das nachmittags noch mal der OA zu mir kommt, und das von eine Diagnostik nichts auf dem Einweisungsschein stand. Natürlich habe ich vergebens auf den OA gewartet. Auch auf meinen völlig entgleisten Blutdruck mit Werten von 110/ 190 wurde nicht reagiert. Es wurde nicht an die Ärztin weiter geleitet, und die Anordnungen der Ärztin würden auch nicht umgesetzt. Es wurde höchst fahrlässig gehandelt, denn mit diesem Blutdruck bin ich akut Schlaganfallgefährtet oder ein Kandidat für einen Herzinfarkt.Das scheint den Schwestern und Ärzten aber so ziemlich egal zu sein, dass nehmen die sogar billigend in Kauf. Am Freitag Abend hatte ich dann solche Schmerzen, konnte den rechten Arm nicht mehr bewegen, und auch meiner Bitte nach einem Arzt wurde wieder nicht entsprochen. Deswegen habe ich dann diese Klinik verlassen. Für mich steht jedenfalls jetzt fest, dass ich das Uniklinikum Jena verklagen werde, wegen unterlassener Hilfeleistung und Körperverletzung.

Reichlich Überarbeitet

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Wasserspender
Kontra:
Behandlungsmethode
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Erfahrungen in dieser Augenheilklinik sind katastrophal. Der Termin war auf 8.00Uhr gelegt, die Untersuchung fand dann 15.00 Uhr statt. Eher unfreundliches Personal die zur Rechtfertigung mit der Aussage kamen das sie "auch nur ihren Job machen." oder "wir haben nun mal lange Wartezeiten." oder "ja wenn wir nach jeden Patienten schauen müssen, dann müssen sie sich nicht wundern wenn das so lange dauert."

Die Behandlungen werden ohne Information, ohne Aufklärungsgespräch vollzogen, was für mich eine Körperverletzung darstellt.

Schulungen des OA werden durchgeführt obwohl das Wartezimmer reichlich belegt ist. So entsteht der Eindruck das der Patient einen geringeren Wert hat.
Ohne den OA geht nix. Fast jeder Patient muss sich bei den OA nochmal einer Untersuchung unterziehen, diese wird dann wie oben beschrieben durchgeführt.

Mein Fazit: Wer den Tag nix zu tun hat kann da hin. Ansonsten wäre es ratsam von Seiten der Augenklinik die Termine sinnvoll zu vergeben. Es geht absolut nicht an, dass ein Patient 7 Stunden auf eine Untersuchung warten muss. Aufklärungsgespräche und kompetentes Handeln gerade auf Ebene der Diagnose und Anamnese dringend optimierungsbedürdig.

1 Kommentar

Die1404 am 21.12.2019

auch ich habe diese Erfahrungen in der Augenklinik gesammelt.
Ich wurde dieses Jahr bereits 2 mal an einem Ektropium operiert, leider beide OP ohne Erfolg. Den Vorbereitungsraum für die OP und den Aufwachraum fand ich sehr beunruhigend.
Aber am meisten hat mich verwundert, das sich der Operateur nicht für das Ergebnis der Operation interessiert hat. Ich habe ihn nie zu Gesicht bekommen.

Mitarbeiter der Klinik, retten die Bewertung auf GUT.

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Nierenstein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr kompetentes und freundliches Stationspersonal.

Gut fand ich die Papierhandtücher im Bad/Toilettenbereich.
Die Sauberkeit lässt auf dem zweiten Blick, zu wünschen übrig. Die Staubschicht auf dem Spiegelabsatz war nicht zu übersehen.
(Wir sind nicht im Hotel oder Büro, es ist ein Krankenhaus!).

Kein freies WLAN, kostenpflichtige Parkplätze, das ist nicht auf dem Stand der Zeit für ein so großes und modernes Klinikum. Die Zimmer und Flure, sind aus Patentensicht, eine Zumutung für das Personal (Bettentransport).

Die enorm engagierten, trotz hoher Belastung, immer ansprechbaren und freundlichen Mitarbeiter der Klinik, retten die Bewertung auf GUT.

Schlechte Station

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Super Ambulanz
Kontra:
Grobe Schwestern auf Station
Krankheitsbild:
Hörverlust
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Ambulanz der HNO ist super, es sind dort zwar lange Wartezeiten, aber die Schwestern am Empfang sind sehr freundlich und die Ärzte nehmen sich Zeit und hören einem zu.
Aber die Station A130 ist absolut nicht zu empfehlen
Die Schwestern sind unfreundlich, teilweise sehr grob, wecken nachts Patienten ohne Grund lautstark auf

Zum Glück bin ich nicht schlimm krank

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
gut klimatisiert, Essen schmeckt
Kontra:
unmöglicher Sevice
Krankheitsbild:
Stimmkrankheit
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bringen Sie Zeit, Geduld und Langmut mit!
Diesen Spruch sollte man über den Eingang des Klinikums kleben.
Am Telefon bat ich im Januar um einen Termin zur Stroboskopie, einer besonderen Technik für die Betrachtung der Stimmbänder.Diese hatte mir mein HNO-Arzt nach einer ausführlichen Untersuchung während einer langen Stimmkrankheit empfohlen. Antwort: Wir bauen um! Im April rief ich wieder an, mit der Bitte, mir einen STROBOSKOPIETERMIN zu geben. 8.Juni 11:00. Friss oder stirb! Für Berufstätige schon mal schwierig. Irgendwie klappte es dann doch und ich war pünktlich 11:00 im Warteraum und wartete 2 Stunden! Und da hat man Zeit zum Beobachten: Schwestern spielen am Handy, rufen sich gegenseitig an, um sich für die Mittagspause zu verabreden, plaudern im Behandlungszimmer... nur keine Eile ... ich warte hier nur! Und dann die Krönung: Als ich dran war saßen zwei Frauen im Behandlungsraum... ich weiß bis heute nicht, wer sie waren, denn man stellt sich in diesem Klinikum dem Patienten nicht vor. Es folgte die Anamnese, eine konventinelle Untersuchung der Stimmbänder (vermute mal, dass das dann die Ärztin war) und die Info: Der Arzt, der die Stroboskopie macht ist heute gar nicht da, er kommt nur einmal im Monat und das war dann wohl nicht heute! Sie müssten sich dann mal noch einen Termin geben lassen, aber vor den Sommerferien wird das nichts mehr. Ähhh... ja wir verstehen ihren Ärger...
Als ich wieder im Warteraum war so gegen 13:20 war der leer. Na wahrscheinlich braucht man hier jetzt eine Mittagspause. Ach so: Der gestressten Mama mit dem Baby auf dem Arm, die wissen wollte, wie lange sie noch warten muss, weil ihr Kind die Hosen voll hatte, konnte nicht geholfen werden... "Wie kann man nur ohne Windeln unterwegs sein?" War der Kommentar der Schwester... Vielen Dank für nichts! Rechnung folgt!
Mein Gedanke am Ausgang: Hoffentlich muss ich mich nicht mit einer wirklich schweren Krankheit in diese Klinik begeben.

Versuchskarnikel? Oder wenn Ärzte übers Ziel hinausschiessen

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ärzte sind total unfreundlich)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Hebammen
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
Gestose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Risikoschwangerschaft mit Gestose.
Würde von meiner Ärztin in der 37. SSW eingewiesen. Kam zur Überwachung auf Wochenbettstation als Hochschwangere. Ständig Blutdruck und CTG.
Folgender Tag Geburtsplanungsgespräch. Fazit: Geburt muss eingeleitet werden. Wäre alles so dramatisch. Frage wenn alles so schlimm und gefährlich für mich und das Ungeborene ist, warum kein Kaiserschnitt? Ich habe danach gefragt. Würde gar nicht drauf eingegangen. Auch mein Wunsch nicht am Geburtstag meiner Tochter zu entbinden zu müssen aufgrund der begonnenen Einleitung wurde nicht respektiert. Kurios war, eine Ärztin meinte ich könne jederzeit auf eigenen Wunsch gehen. Dies wollte ich auch um den Geburtstag meiner Tochter feiern zu können. Als ich nach dem Formular verlangte bekam das der Chefarzt mit. Ich wurde regelrecht zusammengeschissen und beschimpft. Ich war so geschockt und hatte einen Zusammenbruch. Das Krankenhaus dürfte ich nun erstrecht nicht verlassen.
Fazit: 3 Einleitung sversuche, mit dramatischem Höhepunkt. Ich und mein Baby waren in Lebensgefahr. Dennoch wurde weiter eingeleitet. Ständig CTG und Blutdruck. Kein Notkaierschnitt. Warum auch? Es war Freitag 20 Uhr am Geburtstag meiner Tochter. Die Betreuung durch Hebamme Jeanette war super. Ohne Sie wäre es sicher noch schlimmer ausgegangen. Schichtwechsel Stand kurz bevor. Toller Geburtstag vielen Dank dafür.
Dramatische Zuspitzung im Kreisssaal. Plötzlich war die ganze Geburtsstation im Kreisssaal. Baby hat nicht geatmet. Verlegung auf die Neo für 2 Tage. Und warum? Weil ein Kaiserschnitt angeblich nicht nöztig ist.
Fazit: Ärzte null Kompetenz und überfordert. Der eine weiss nicht was der andere macht oder gesagt hat.
Hebammen: alle durch die Bank nett, freundlich und super kompetent.

Wochenstation naja, kein Hotel aber okay. 3 Tage nach der Entbindung wollte ich raus. Klinikkoller. Ging nicht meine Blutwerte wären zu schlecht.
Ich habe mich selbst entlassen. Nun wurde versucht, mich über mein Baby zum Bleiben zu zwingen. Aufgrund der Gelbsucht und weil sie auf der Neo war. Angeblich wäre der Bericht nicht fertig und der Kinderarzt könne ohne diesen Bericht des Kollegen keine u2 machen.
Absoluter Humbug. Ich bestand auf die u und habe uns selbst 1 h später entlassen.
Zuhause angekommen waren die Blutwerte plötzlich völlig im Rahmen. Auch die Gelbsucht ging zurück.
Ich möchte dieses Klinikvorgehen nicht kommentieren. Nur soviel ich bin kein versuchskarnikel.

Endometriose Zentrum sehr enttäuschend

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Abklärung Endometriose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Oktober 2018 im Endometriosezentrum. Aufgrund positiver Bewertungen im privaten Umfeld, meiner Gynäkologin und im Internet, habe ich mich dazu entschlossen mit meinen Beschwerden in diese vielversprechende Klinik zu gehen.

Leider war ich ziemlich enttäuscht...ich hatte das Gefühl nicht ernst genommen zu werden, die Behandlung bzw. eher Gespräch erfolgte durch einen Assistenzarzt (welcher meines Erachtens noch sehr jung und unerfahren auf diesem Gebiet war) der einzige Satz zu meinen Beschwerden lautete: Therapieempfehlung ist die Pille zu versuchen
..
Der Befund (das Pillenrezept) wurde nach 6 Monaten auf Anfragen meiner Haus-Gynäkologin zugeschickt... entweder hatte ich einfach nur Pech oder es geht generell dort so zu.

Meine Gynäkologin sagte mir jetzt dass sie vorerst niemanden mehr in dieses Endometriose Zentrum schickt, aufgrund der vielen Patientenbeschwerden, die ähnliche Erfahrung wie ich gemacht haben.

Einfach nur enttäuschend, wenn man sich schon Endometriose Zentrum nennt, sollten dann auch erfahrene Ärzte vorhanden sein.

Super Leistung

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (nachdem eine erste Beratung duch einen Assistenzarzt unbefriedigend war)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
OP-Team hervorragende Leistung
Kontra:
lange Wartezeit bei Aufnahme
Krankheitsbild:
Trikuspedalklappeninsuffizienz, Lungenvenenfehlmündung, Vorhofseptumsdefekt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach anfänglichen Schwierigkeiten bei einem Beratungstermin wurden ich von Prof. Dr. med. Torsten Doenst persönlich betreut. Die Aufklärung über die bevorstehene Herz-OP war sehr gut. Leider ist die Klinik sehr stark frequentiert, so dass wir erhebliche Wartezeiten bei der stationären Aufnahme hinnehmen mussten. Schwestern, Pfleger und Ärzte trotzdem jedoch sehr freundlich und hilfsbereit. Nach erfolgreicher OP am offenen Herzen wurde ich auf der Intensivstation und den folgenden Stationen sehr gut versorgt. Allen Schwestern und Pflegern dafür ein herliches Dankeschön. Nach nur 8 Tagen Klinikaufenthalt konnte ich bereits zur Reha entlassen werden.

Frauenklinik Jena sehr zu empfehlen

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
hohe medizinische Kompetenz
Kontra:
Krankheitsbild:
Gebärmutterentfernung durch LAVH
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Obwohl die Uniklinik Jena sehr groß ist und man sich zunächst erst orientieren muss, habe ich mich vor und nach meiner OP sehr gut aufgehoben gefühlt. Die Ärzte und Schwestern haben ein hohes fachliches Niveau und sind sehr freundlich. Die Medizintechnik scheint auf einem hohen Stand zu sein. Neuste OP-Methoden wurden angeboten. Am Aufnahmetag hat man einige Formalitäten und Untersuchungen abzuarbeiten, die man an unterschiedlichen Stellen im Haus suchen muss. Dabei lernt man sich im Uniklinikum zu orientieren.
Durch die Größe der Frauenklinik hat man es mit verschiedenen Ärzten und Schwestern zu tun, die aber alle sehr fachkompetent und freundlich sind. Die Ärzte nehmen sich viel Zeit. Die Schwestern und Pfleger stehen manchmal unter Zeitdruck, was aber an anderen Krankenhäusern auch der Fall ist.

Während meiner Gebärmutter-OP wurde eine Endometriose an mehreren Stellen entdeckt, die vom Operateur sogleich entfernt wurde, was eine Verdoppelung der üblicherweise veranschlagten OP-Zeit bedeutete (am Ende 4 Stunden). Ich bin dem OP-Team unendlich dankbar für diesen Einsatz.


Ich danke allen Mitarbeitern der E310 für Ihre Fürsorge, im Besonderen dem Herrn Prof., Frau Dr. S. (Namen darf man ja nicht nennen) und allen anderen Ärztinnen und Ärzten.

nie wieder

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
OP
Kontra:
alles andere
Krankheitsbild:
Tumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

maschinelle Abfertigung, OP Termin nicht eingehalten,
alles sehr oberflächlich, einzig die OP hat dann end-
lich gut geklappt

Top Klinikum !

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alles!
Kontra:
Essen naja !
Krankheitsbild:
Myome
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im März 2019 zur geplanten LASH OP auf der Station E310 am Universitätsklinikum Jena . Ich kann absolut nur positives berichten, das gesamte Team ist wahnsinnig einfühlsam und freundlich und leistet eine qualitativ hochwertige Arbeit, immer im Blick auf den Patienten. Selbst die Azubis der Station sind freundlich und wahnsinnig kompetent, sie werden durch die Fachkräfte sicher und gut angeleitet.
Kann man nur empfehlen!

Saftladen

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der letzte Saftladen! Man wird auf 10 Uhr zur stationären Aufnahme bestellt, und schlägt sich dann über drei Stunden Die Zeit im Wartebereich tot! In dieser Klinik klappt nichts, wie es soll! OP-Termine werden nicht eingehalten, Untersuchungstermine verschoben!

Alles gut.

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Myom-Entfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einer OP lag ich auf Station E310.
Dort waren ausnahmslos sehr nette Schwestern und Pfleger beschäftigt. Trotz hektischem Klinikalltag haben durch ihre ruhige Art zum Wohlbefinden beigetragen. Es gab nichts zu bemängeln.
Dank auch an die Oberärztin Fr. Dr. Kolterer und ihr OP-Team.

Danke!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
medizinische Versorgung
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Endometriose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich als Patientin der Frauenklinik/ Endometriosesprechstunde sehr gut aufgehoben gefühlt. Die Ärzte sind sehr Verständnis voll und einfühlsam. Sie verfügen über ein fundiertes Wissen und sind auf ihrem Fachgebiet sehr kompetent. Man merkt das man an einer Universitätsklinik ist.
Der neueste Stand der Forschung sowie umfassende Untersuchungen und Operationsmethoden werden angewendete, kommuniziert und abgewogen.
Nach 5 Jahre Leidensweg und vielen Ärzte die meine Krankheit kleingereden und abgetan haben. Wurde ich hier endlich ernst genommen und behandelt. Nach der umfassenden Diagnostik zeigte sich das ganze Ausmaß der Erkrankung.
Es wurde eine grosse Op geplant. Der Eingriff dauerte viele Stunden, konnte aber Dank eines erfahrenem und gutem Operateur laparaskopisch durch geführt werden.
Nach dieser riesen Op wurde ich auf der Überwachungsstation, sowie auf der Gynäkologie von Schwestern und Pflegern sehr gut versorgt.
Ich hoffe nun das alle Endoherde entdeckt und somit entfernt werden konnten.
Danke an alle behandelten Ärzte und Schwestern/ Pfleger.
Eine klare weiter Empfehlung!!!!




Ps: nur das Essen ist mehr als Verbesserungsfähig. Das war teilweise so schlecht das ich es nicht essen könnte.

Unklare Bauchschmerzen

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Aufklärungsgespräch, Überforderte Schwestern, mangelhafte Anamnese , Massenabfertigung
Krankheitsbild:
Unklare Bauchschmerzen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Hallo, ich habe 2 Kinder.
Meine eines hat Culitis Ulcerrosa und das andere seit 3 Jahren unklare Bauchschmerzen. Nach ständigen drängen wurde nach 2 Jahren endlich eine Magen-& Darmspiegelung durchgeführt. Dabei wurde einfach nur nach Fließband abgefertigt und alle selbst offensichtlich unnötige Maßnahmen getroffen. Dann musste sie auch noch über Feiertage drinbleiben und war insgesamt 1Tag vor dem Aufenthalt und dann noch 3 Tage im Krankenhaus nüchtern. Sie hat 10kg abgenommen und wurde auch nich als magersüchtig beschuldigt.sie musste 3mal in 3 Tagen umziehen und lag mit einem hoch infektiösen Kind zusammen.
Bei der Untersuchung kam nichts heraus. Außer das sie das haben soll was ihre Schwester hat.Dies kann man aber auch durch einfache logik ausschließlichen.Anderweitig kann meiner Tochter nur noch eine Psychotherapie helfen so aussage des Arztes.

erste Wahl

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
kompetente, einfühlsame Betreuung
Kontra:
Nutzung Medien Fernsehen, Internet 4€ pro Tag
Krankheitsbild:
ADPKD
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich fühlte mich nach einer Nephrektomie rechts sehr gut pflegerisch umsorgt und ärztlich kompetent betreut. Vielen Dank dem kompletten Team der Wachstation ICM B3, dem chirogischen Team, der Station A 340 und auch der Küche. Die freie Wahl der Klinik hat mich nicht einemal zweifeln lassen. Es liegen Welten zwischen der lobenswerten stationären Bezreuung in Jena und der an der Uniklinik Urologie Leipzig aus eigenen Erfahrungen.

Traumatische Geburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: Privatsach   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
eine junge couragierte Hebamme
Kontra:
schlechtes Arbeitsklima in der Abteilung Geburtshilfe, die sich auf die Behandlung von Patienten auswirkt - und das sogar bei komplikationsloser Schwangerschaft
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Klinikerfahrung mit vielen despektierlichen Äußerungen, Notizen, auch im Schwangerenpass, Mimiken. Nach Geburt meines Kindes kaum Unterstützung, obwohl Milchbildung nach Kaiserschnitt - der medizinisch nicht zwingend notwendig war - nicht sofort einsetzte.

Die Geburt im Universitätsklinikum Jena ist die schlimmste Klinikerfahrung, die ich machen konnte. Ich habe Ärzte und Hebammen kennengelernt, die menschlich fragwürdig reden und agieren (außer einige Ärzte und Hebammen, die unmittelbar die Geburt durchführten, aber andere, insbesondere auch höher gestellte, Ärzte und Hebammen, die um die Geburt herum betreuten, haben einen sehr schlechten Eindruck hinterlassen - die also die Tage nach der Geburt und auch das Aufnahmegespräch begleiteten). Im Grunde hinterlässt die Geburt in dieser Klinik ein Trauma und das, obwohl die Schwangerschaft selbst wunderschön und komplikationslos verlief.
Eine junge Hebamme allerdings war zauberhaft zu uns und unserem neugeborenen Kind und ich werde ihr für ihre Courage - sie hatte sich auch zweimal gegen Kollegen gestellt - immer dankbar sein.
Die Uniklinik Jena kann ich daher - nach meinen Erfahrungen - niemandem für eine Geburt empfehlen.

PS: Es ist mir nicht leicht gefallen eine Beurteilung zu schreiben, aber diese Abteilung an dieser Klinik war so furchtbar, dass ich es in dem Fall tun sollte, dachte ich mir. Ich möchte damit niemandem Unrecht tun, denn es gibt bestimmt viele engagierte Hebammen und Ärzte an diesem Klinikum und ich habe vielleicht auch einfach Pech gehabt mit den Personen, die meinen Fall betreuten. Allerdings sind gerade die höher gestellten Ärzte und Hebammen so herabwürdigend aufgetreten, dass sie ein schlechtes Arbeitsklima zu verbreiten schienen.

Sehr zu empfehlen

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr hohe medizinische Qualität
Kontra:
Krankheitsbild:
LASH
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kompetenz und zwischenmenschlicher Umgang von sehr hoher Qualität

ETHISCH bedenkliche Klinik

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Lungentumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Erste Aufnahme am 11.1. Vom Klinikum Eisenberg kommend wo am 9.1.ein Lungentumor von 4x4x4 an der Herzwand anliegend oder sogar in die Herzwand infiltriert festgestellt wurde.
OP würde in Jena anberaumt für den 14.1.- am Abend des 13.1 hat meine Angehörige OP Hemdchen Strümpfe etc. ausgehändi?t bekommen nach einer bewegten Nacht mit allem was einen so durch den Kopf gehen mag wenn man vor einer OP steht in der ein Lungenflügel entfernt werden soll und man genau weiß das alles was kommt anders sein wird und die Gewissheit das man es überlebt 50/50 steht, bereitete sich meine Angehörige am Morgen des 14.1.für die OP vor sie saß voller Anspannung auf ihrem Bett-dann trat jemand vom Pflegepersonal ein und bat sie darum das sie dieses Bett bis 9.00 räumen solle da ihre OP auf die kommende Woche den 21.1 verschoben worden sei bis dahin könne sie nach Hause- sie sollte lediglich für eine noch ausstehende Untersuchung am Freitag den 18.1. Am Donnerstagabend wieder stationär aufgenommen werden. Sie beugte sich dieser Entscheidung wohl oder übel und ging am Abend des 17.1. Wie vorgegeben ins Klinikum Jena- da es kein freies Bett gäbe für sie wurde meine Angehörige erneut nach Hause geschickt und sie würde aufgefordert am Untersuchungstag dem 18.1 wieder zu erscheinen.
Am 18.1.fand diese noch ausstehende Untersuchung dann tatsächlich statt mit dem Ergebnis das der Tumor jetzt 5x5x5 cm groß sei und man immer noch nicht erkennen könne ob das Herz vom Tumor or angegriffen würden ist. Neuer OP Termin 21.1. WAS SOLL ICH SAGEN DIE AUFNAHME AM SONNTAGABEND WÄRE KNAPP WIEDER NICHT GELUNGEN DIE OP FAND WIEDER NICHT STATT AUF MORGEN VERSCHOBEN - ICH FINDE DAS VERHALTEN DES ZUSTÄNDIGEN ARZTES DR.STEINERT ETHISCH HÖCHST VERWERFLICH EBENSO DER ORGANISATION DES ACH SO TOLLEN UNIKLINIKUMS JENA -GELD VERDIENEN ZÄHLT---- NICHT DER MENSCH. SEIN SIE SICH DESSEN GEWISS DAS ICH SIE NICHT WEITER EMPFEHLEN WERDE SONDERN VON MEINEN ERFAHRUNGEN MIT IHNEN BERICHTE Ich bin von Beruf Krankenschwester

Einfach nur Zufrieden

Nephrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenz der Ärzte und des Pflegepersonals
Kontra:
Krankheitsbild:
Nieren
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin sehr zufrieden gewesen mit dem gesamten Personal der Stadion 240!
Hinweis Für die ewigen "Essennörgler" es gibt genügent alternativen für den täglichen Speiseplan. (Einfach die tägliche "Essensfee" fragen)

Klinikaufenthalt

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (-)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (besonders Chefarzt Prof.Runnebaum und Oberarzt Dr.Diepolder)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (-)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (-)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
sehr kompetent
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Tumorentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde auf Station E310 im Dezember 2018 operiert.Das Personal ist sehr kompetent,einfühlsam,trotz gestresster Arbeit.Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben und sehr gut therapiert. Ich habe nichts zu bemängeln.Dank dem gesamten Team!

Aufenthaltsbericht

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Pfleger im Aufwachraum
Kontra:
Herablassende Beurteilung.
Krankheitsbild:
MRT Untersuchung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren mit unserem Baby (10 Monate) zu einer geplanten Narkose mit MRT, am ersten Tag um 10 Termin wir sind halb 4 aus der Klinik ohne das kein Kind sich irgendwo hinlegen konnte. Am Tag des MRT sollten wir eine Stunde ehr da sein geplantes MRT um 11 Uhr sechs Stunden vorher darf auch ein Säugling keine Milch mehr bekommen, wir wurden immer wider vertröstet irgendwann ist er schreiend in meinem Arm eingeschlafen, wider ohne das wir ein Zimmer hatten. Endlich waren wir da wo wir hin sollten, der Narkose Arzt nimmt sich nach nicht Mal einer Minute ein Recht raus über mein Kind zu urteilen. Allgemeine waren alle sehr gestresst und herablassend zu uns, selten ein liebes Wort. Ein Dank an den Pfleger im Aufwachraum der am 18.1.19 Dienst hatte, er war sehr einfühlsam. Mein Fazit nie wieder.

Ärzte können lügen und betrügen, ohne dafür belangt zu werden

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
z. T. sehr gute Pflegekräfte; sehr guter Physiotherapeut;
Kontra:
postoperative schmerztherapeutische Behandlung eine Katastrophe
Krankheitsbild:
Wirbelsäulenoperation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vom 31. 08. - 10. 09. 2017 war ich stationärer Patient der Neurochirurgie in der Uni-Klinik Jena um mich einer Wirbelsäulen-OP zu unterziehen. Abgesehen davon, dass die am 04. 09. 2017 an mir durchgeführte Operation nicht optimal verlaufen ist (eine abgebrochene Schraube wurde im Wirbelkörper belassen), war die postoperative schmerz-therapeutische Behandlung durch die behandelnde Ärztin völlig ungenügend, ignorant, chaotisch und ihr Verhalten mir gegenüber war nicht nur herablassend, sondern im Verlauf auch immer patziger und entwürdigender. Desweiteren hat diese Ärztin im Entlassungsbericht die Unwahrheit geschrieben. Am 20.09. 2017 habe ich gegen diese Ärztin wegen unterlassener Hilfeleistung Anzeige erstattet.
Desweiteren hatte ich am 14. 09. 2017 beim Sekretariat der Neurochirurgie der Uni-Klinik Jena, Kopien des OP-Berichtes und Patientendokumentation angefordert, welche ich allerdings erst vier Monate später, am 18. 01. 2018, erhalten habe - erst nach mehrfacher Aufforderung und nachdem mir ein Arzt am 17. 10. 2017 einzelne schlecht kopierte Seiten als Patientendokumentation unterjubeln wollte. Nach Durchsicht der Patientendokumentation musste ich leider feststellen, dass in dieser durch den Arzt nachträglich - 2 Monate nach meiner OP - 95 Einträge vorgenommen worden waren, nach Art der Einträge einzig mit dem Ziel, eine adäquate und umfassende Schmerztherapie vorzutäuschen, weshalb ich am 20. 01. 2018 gegen diesen Arzt bei der Staatsanwaltschaft Gera Anzeige wegen Urkundenfälschung erstattet habe. Die Charakter- und Gewissenlosigkeit dieser zwei Ärzte, sowie die offensichtliche Ignoranz verantwortlicher Klinikmitarbeiter, haben mich nun veranlasst diese Website: patientenhelfen.jimdofree.com< ins Netz zu stellen.
Wer als stationärer Patient ebenfalls schon schlechte Erfahrungen machen musste, kann ja mal reinschauen.

Top Klinik

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 201919   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Tibea -Kopf- Fraktur links
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schiel-OP im der neuen Augenklinik Jena-Lobeda Ost

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Die Behandlung ist schon sehr gut, allerdings wird mit dem Patienten nicht viel geredet.)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Amt Tag der OP hatte ich kein Gespräch vor und nach dem Eingriff mit dem operierenden Arzt)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Op ist sehr gut verlaufen
Kontra:
ärztliches Gespäche mit dem Patieneten wurden kaum geführt
Krankheitsbild:
Schiel-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich in 09/2018 am Auge operieren lassen (Schiel-OP). Leider muss ich sagen, fand ich den Umgang auf der Station vor der OP und auch danach nicht schön. Die Aufnahem und Abfrage der persönlichen Daten erfolgte auf der Station im öffentlichen Bereich (Patiententresen). Von Datenschutz usw. war hier keine Spur. Die Vorbereitung auf die OP erfolgte mit Bett auf dem Flur und der Umkleideschrank befand sich im Gerätelager. Weiterhin wurde man 8:30 Uhr in den Wartebereich vor dem OP gefahren, um dort bis 13:00 Uhr auf die OP zu warten. Kein Arzt oder Schwester hat den Patienten wegen der Verzögerung usw. informiert. Auch hat sich er operierende Arzt weder vor noch nach der OP um den Patienten kurz gekümmert. Nach der OP musste man sich auf der Station 410 auch noch um Schmerzmittel selber kümmern. Am Folgetag wurde man nach Hause entlassen. Bei der Entlassunguntersuchung konnte der Augenarzt leider nicht die vorher ermittelten Brillenwerte beim Augentest einstellen, sodaß das Ergebnis der Augenüberprüfung nicht richtig war.
Schade, daß in der neuen Uniklinik in Lobeda-Ost so mit den Patieneten umgegangen wird. Leider hat man keine Alternative, wenn man nicht nach Leipzig oder Erfurt fahren möchte.

Ein großes Dankeschön

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 12/2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Da können sich andere mal ein Beispiel nehmen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Hat mir beim Finden einer Entscheidung sehr geholfen)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Man hat sich gut aufgehoben gefühlt, man gibt sich sehr viel Mühe)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Nur Zaubern geht schneller)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Modern, angenehm, sauber, freundliche Umgebung)
Pro:
zeitnahe Termine, freundliche Kommunikation, zugewandte Ärzte und Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Hysterektomie (LASH) wg. Myombeschwerden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einigen gründlichen Untersuchungen und Gesprächen in der Myomsprechstunde und im MRT, war ich in der Lage für mich eine Entscheidung über die weitere Behandlung zu treffen. Es wurden mir verschiedene Behandlungsoptionen dargestellt. Nachdem ich mir alles gründlich überlegt hatte, habe ich telefonisch einen OP-Termin vereinbart. Hier noch einmal meinen herzlichen Dank an Frau Schilpp.
Dabei ging man sehr freundlich, professionell und zügig vor. Gut 2 Wochen später war ich dann schon bei der stat. Aufnahme.
Auch dort ging es sehr freundlich und entspannt zu. Für die Wartezeiten kann niemand etwas, man kann schließlich nicht mehr als arbeiten.
OP sollte am nächsten Tag stattfinden, musste allerdings auf den Folgetag verschoben werden. Darüber wurde ich vom Prof. Dr. Runnebaum persönlich und ausreichend zeitig informiert.
Für Notfälle kann ebenfalls niemand etwas.
Die OP war dann aufwändiger als gedacht. Man hat sich dabei sehr viel Mühe gegeben, ein Bauchschnitt konnte dadurch vermieden werden.
Nach der OP erwachte ich auf der Überwachungsstation, danke an das Team der Spätschicht vom 06.12.2018 und besonders an Schwester Iris. Ich wurde so liebevoll umsorgt, wie ich es noch nirgends zuvor erlebt hatte. Vielen lieben Dank dafür noch einmal.
Auch beim OP-Team unter Leitung von Prof. Dr. Runnebaum und dem Anästhesisten vielen lieben Dank. Nicht zu vergessen die wirklich angenehme und herzliche Betreuung und Versorgung anschließend auf der Station E 310. Allen Beteiligten noch einmal meinen herzlichen Dank, eine schöne Adventszeit, Frohe Weihnachten und eine gesegnetes 2019.

Trotz vieler Krankenhausaufenthalte habe ich so etwas noch nie erlebt

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (ich fühlte mich unwillkommen und "schnell wieder weg")
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (In der Ambulanz hervorragend)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (wenn man weiß, dass keine Betten da sind, kann man doch vorher Bescheid geben.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Sehr schönes Haus)
Pro:
Das Pflegepersonal und die Beratung in der Abulanz
Kontra:
Schlechtes Patientenmanagment, Best. Ärzte ...
Krankheitsbild:
Senkung mit Netzerneuerung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte in der Ambulanz der Frauenklinik so gute Erfahrungen gemacht, dass ich voller Hoffnung war, die richtige Klinik für die stationäre Aufnahme, die 5 Tage dauern sollte, gewählt zu haben.
Leider wurde der, seit zwei Monaten vereinbarte, Termin (Do.) zu einem sehr unschönen Tag. Ich war, pünktlich um 9:00 Uhr am Schalter der stationären Aufnahme. Daten ausgetauscht, Behandlungsvertrag unterschrieben, Erkennungsbändchen bekommen usw. Soweit alles gut. Danach folgte Gespräch mit Schwester, Ärztin und das Narkosegespräch. Auch gut soweit. Endlich durfte ich zur Station. Warten...warten...warten. Auf drängen wurden wir (noch 3) gegen 15:30 Uhr informiert, dass keine Betten da sind. Ich wurde dann in die Ambulanz geschickt, wo ich überredet wurde, wieder nach Hause zu fahren und am Sonntag wieder zu kommen und mit Versprechen am Montag gleich als erste auf dem OP-Plan zu stehen. Da ich den ganzen Tag nur 2 Liter Wasser und Bonbons hatte, wurde mir auf der 1-std. Busfahrt sehr übel. In der Hoffnung es passiert irgendetwas, habe ich mich nicht in die Cafeteria getraut. Als ich am Sonntag wieder kam, wartete ein Einzelzimmer auf mich. Leider war/bin ich Träger des MRSA. Am Montag wurde ich um 6 Uhr geweckt, damit ich 6:45 bereit für den OP bin. Als ich gegen 13:10 nachfragte, wann ich denn endlich in den OP komme, wird gesagt, dass ich wegen dem Keim als letzte dran bin. Das sehe ich ja ein, aber diese Auskunft wäre morgens schön gewesen. Ich kam dann um 13:30 in den OP. Den nächsten Tag fühlte ich mich matt. Mittwoch 7:20 wurde der Katheder gezogen. Kurz danach eröffnet mir der Stationsarzt, dass ich entlassen werde. Mein Einwand, dass ich mich "wacklich" fühle, wurde ignoriert. Wichtig war, dass das (Einzel)Zimmer frei wurde. Ich musste dann noch auf dem Flur auf das Taxi warten. Ich fühlte mich "rausgeekelt". So saß ich 48 Std. nach dem Eingriff allein zu Hause.
Das Pflegepersonal ist aber wirklich sehr freundlich und bemüht.
Vielleicht wäre es angebracht, Betten für Notfälle zu planen.

Das Gynäkologische Krebszentrum Jena ist nur wärmstens zu empfehlen!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Bin froh, diese Klinik für meine OP gewählt zu haben
Kontra:
Essen eher schlecht
Krankheitsbild:
Gebärmutterkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin extra von weiter her in die Uniklinik Jena, um mich dort operieren zu lassen, da der gute Ruf der Fachärzte von der onkologischen Gyn. auch in andere Bundesländer gedrungen ist.
Und so war es auch, Gott sei Dank!
Es geht mir gut und ich bin mit dem Ergebnis der schwierigen OP sehr zufrieden.
Auch die Behandlung und Betreuung auf Station E 310 war gut: alle sehr freundlich und engagiert und kompetent. Ich habe mich gut aufgehoben gefühlt und wurde fachgerecht therapiert.

Auch die Versorgung mit Getränken, Suppen und Obst, jeweils zur freien Verfügung, war sehr angenehm.

Hygiene überall im Haus top!

Das Gynäkologische Krebszentrum Jena kann ich nur wärmstens empfehlen, die Gyns (OA + CA) sind sehr gute Handwerker und können was!

Einzig das Essen war von schlechter Qualität - hier wird in der Großküche, bzw. von der Verwaltung am falschen Ende gespart.
Wenn man nach solch einer großen Bauch-OP noch zu krank zum Essen ist, fällt es nicht so auf.
Doch zur Rekonvaleszenz gehört auch eine gute Ernährung und das ist in Jena nicht gegeben.
Es ist eine eher minderwertige Kost und hat leider oft ekelig geschmeckt.

Mechanisierte Patientenbetreuung

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (siehe Text)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (siehe Text)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (siehe Text)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (siehe Text / Betrifft die Notaufnahme / Neorologie)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Bei statin. Aufenthalt - Kopfkissen und Bettdecke)
Pro:
Desinfektionssysteme
Kontra:
Umgang mit Patienten
Krankheitsbild:
Ausschluss neurologischer Ursächlichkeit / Sehfähigkeit
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine Kontaktaufnahme mit der Neurologie erfolgte durch Überweisung einer Augenärztin (plötzlich auftretende Doppelsichtigkeit,starker Schwindel,einseitige Kopfschmerzen). Das Vorstellen begann am Schalter der Neurologie. Eine der Angestellten erkundigte sich umgehend in der Notaufnahme und sofort wurde ich in diese verwiesen.
Am Schalter der Notaufnahme erhielt ich auf der Basis der "fachlich hohen Qualifizierung" der Angestellten oder weil ich gerade noch mit Hilfe meiner Frau stehen konnte eine gelbe Kennung, welche internationale Bedeutung haben soll:
"Umfangreiche Symptomatik-zeitnahe Abklärung".
Das bedeutete für mich die baldige Blutabnahme, das Setzen der Wechselkanüle und drei Stunden Wartezeit. Mir ging es immer jämmerlicher.Schließlich bat ich eine der Angestellten/Schwestern mir meine Unterlagen auszuhändigen, da ich mich in einer geeigneteren Praxis untersuchen lassen wollte.
Sofort wurde ich mit den Worten beruhigt, der Neurologe sei jetzt da! Schon wurde ich ihm vorgestellt. Die überweisende Augenärztin (auf Grund der geschilderten Symtome erhielt ich einen Soforttermin) verwies nach gründlichster Untersuchung auf eine bildgebende neurologische Abgleichung. Der Neurologe: "Ihr Blutbild ist in Ordnung, folgen Sie mit den Augen dem Stift, runzeln Sie die Stirn. Ich muss mich mit einem Kollegen beraten"! Er ging und auch nach fast einer Stunde kam er nicht wieder! Wie denn auch? In einem der vielen belegten Sprechzimmer sprach er mit einem anderen Patienten und nicht mit seinem Kollegen! Ich bin unbehandelt gegangen.
Meine persönliche Meinung: Das Klinikum hat viel von seiner früheren Reputation verloren. Es wirkt optisch und psychisch eher wie ein Bunker. Angestellte und Fachpersonal erscheinen oft wie entfremdet,gleichgültig und kühl. Die Forderung nach wirtschaftlichem Arbeiten sieht hier schon eher wie Maximalgewinn und Gier aus. So habe ich dies auch bei einem erst kurz zurückliegendem stationärem Aufenthalt erlebt.
Helmut Senf, Jena

Unzufrieden

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Unfall Stadion)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Beschwerde meine Mam Margit Braun iss vorgestern von der Unfall (sehr zufrieden. super Personal)in die innere verlegt worden.hatte meine Mam angerufen 2h auf gang gelegen nix zu trinken bekommen im Zimmer endlich unter gebracht wieder nix zu trinken wollte auf linke Seite gedreht werden-pazige Antwort bekommen keine zeit und v.m. Wenn die jungen Schwestern keine lust haben oder mit dieser Arbeit überfordert sind .sind sie in diesem Beruf fehl am Platz ich komme auch aus dem medizinischen dienst und ich weiss von was ich rede . Ich möchte das die Patienten ordentlich behandelt werden. Aus langer weile legt sich keiner gern ins Krankenhaus .Es sind alles Menschen und wenn eine Schwester ins kh muss möchte sie auch ordentlich Behandelt werden egal wie alt Sie iss .Manuela Rotta die Tochter von Margit Braun.

Aufenthalt auf Station E310

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Tolle Schwestern
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Ausschabung, Entfernung Zyste am Eierstock
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin sehr zufrieden mit meiner Behandlung und dem stationären Aufenthalt auf Station E310 gewesen. Sehr kompetente Ärzte und super nette Schwestern die stets um mein Wohlergehen bemüht waren. Der einzige Kritikpunkt ist leider das Essen da ist echt noch Luft nach oben.

In guten Händen

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit des Personals
Kontra:
Parksituation
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit der Entbindungsstation des Klinikums sehr zufrieden gewesen. Sowohl die räumlichen Gegebenheiten als auch das Personal waren zuvorkommend und angemessen. Eine deutliche Verbesserung zu den Umstände von vor zwei Jahren, als ich meine erste Tochter entband. Ich habe mich gut aufgehoben gefühlt und würde das Klinikum zum Entbinden weiterempfehlen.

Besser zum niedergelassenen Arzt!

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (War mit Sicherheit notwendiges Material da. Nur nicht verwendet.)
Pro:
Kurze Wartezeit
Kontra:
Unemphatischer Arzt und unzureichende Versorgung !
Krankheitsbild:
Offene Wunde
Erfahrungsbericht:

Ein absolut und überhaupt nicht emphatischer Arzt. Er erklärte Eltern sollten nicht so mitfühlend sein . Wer wisse den was noch kommt! Ich frage mich warum er nicht in einem Einsatz in Ländern ist wo Kinder dringender Hilfe brauchen ? Versorgt wurde die Wunde erst heute bei unserem Kinderarzt richtig. Das zweite mal das ich diesen Arzt treffe und wieder mussten es andere Ärzte richten!!!

Handchirugie Station B320

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (das Essen war nicht gut, teils halb rohe Kartoffeln)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (jeder Schritt wurde genau erläutert)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Internet ist nur eingeschränkt nutzbar)
Pro:
Kompetente Ärzte und Schwestern
Kontra:
das Essen
Krankheitsbild:
Alle Finger aufgeschnitten und teilweise Sehnen durchtrennt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem Unfall, bei dem alle meine Finger aufgeschnitten und teilweise Sehnen durchtrennt waren kam ich nachts in die Notaufnahme.
Es ging alles sehr schnell, dem Bericht nach von Einlieferung bis ersten Schnitt nur 1,5h. Etwas was ich vollkommen in Ordnung finde.
Dann morgens auf das Zimmer und bis zur Entlassung nach sechs Tagen, wurde sich sehr gut um mich gekümmert.
Die Ärzte sind sehr kompetent und auch die Schwestern, wie auch die jeweiligen Schüler (Arzt und Schwester) geben ihr bestes um es einem angenehm zu machen. Selbstverständlich ist das kein Hotel und wenn Notfälle reinkommen, dann hat man kaum Zeit für andere Patienten. Dass scheinen einige zu vergessen.

Insgesamt bin ich mit der Station B320 und auch mit der Ergo im Haus sehr zufrieden.

Sehr starke Schmerzen nach OP

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ein sehr freundlicher und kompetenter Physiotherapeut.
Kontra:
Schmerztherapeutische Behandlung nach OP durch die Ärzte - eine Katastrophe.
Krankheitsbild:
Anschlusssegmentinstabilität LWK 3/4 - Operation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Klinischer Albtraum

In der Uniklinik im Saaletal,
eine Woche Schmerz und Qual.
War dort als Patient gewesen,
um von Krankheit zu genesen.

Die Erinnerung an diesen Ort
treibt mich unaufhaltsam fort;
fort von dieser Horrorstätte,
wo ich litt im Krankenbette.

Anfangs noch ganz gut betreut,
nach der OP nur noch bereut.
Hatt den Ärzten dort vertraut,
doch sie haben es versaut.

Schmerzgeplagt hab ich gelegen,
dachte: „Sie werden mich gut pflegen.“
Es gab gute Pfleger und auch Schwestern,
aber auch solche - ist kein Lästern -,
die schienen eher wohl von gestern.

Und was nützt die beste Pflege,
wenn ihr Ärzte kommen ins Gehege,
die starke Schmerzen als normal befanden
- arrogante, bornierte Ignoranten.

Tag und Nacht von Schmerz geplagt
- und immer wieder dies geklagt -,
erhielt ich ab und zu mal Spritzen,
doch ob beim Stehen oder Sitzen,

und auch beim Laufen oder Liegen,
die Schmerzen sind trotzdem gestiegen.
Für mein Naiv sein musst ich zahlen,
mit starken Schmerzen - Höllenqualen.

Von den Schmerzen ganz benommen
- und keine Chance zu entkommen -,
war ich am Ende meiner Kraft,
hätt mich am liebsten abgeschafft.

Von den starken Schmerzen gefangen
- nur noch wie im Albtraum gewandelt -,
bin ich letztendlich von selber gegangen.
Mein Hausarzt hat mich besser behandelt,

Auch wen Schmerzen sehr arg quälen,
dem kann ich trotzdem nur empfehlen:
„Operation - in diesem Klinikum?
Überlege gründlich, sei nicht dumm!“

Nicht nochmal!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (kann ich nicht beurteilen)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Brustvergrößerung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe mir in der Uniklinik Jena die Brüste vergrößern lassen, von Körbchengrösse B auf D. Dabei wurden in einer erste OP die Implantate eingesetzt, was noch nicht das Problem mit der vielen Haut löste. Dazu wurde eine zweite OP durchgeführt, zur Straffung der Brust, wobei ich auch die zusätzlichen Narben akzeptierte. Diese beiden Eingriffe kosteten ca. 9000,00 Euro insgesamt.
Die rein medizinische Versorgung war dabei gut, nur das Endergebnis der Brüste nicht. Die Implantate sind unterschiedlich groß und überschüssige Haut hängt immer noch, die Narben sind sehr gut sichtbar und nicht dezent. Was mich weiter dazu zwingt, nach 9000,00 Euro Erleichterung und Strapazen der beiden OP‘s meine Brüste weiter zu verstecken. Danke!!

Nie und nimmer wieder Jena

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Unmenschlich
Krankheitsbild:
Herzprobleme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Für mich ist das die allerletzte Station, da wird ein Patient wie der letzte Dreck behandelt. Sowas geht gar nicht und ich kann nur hoffen das der tolle Arzt da auf Station nicht selber mal krank wird und Hilfe braucht. Und bevor man als Arzt anfängt sollte man erstmal richtig Deutsch lernen.

Positive Erfahrungen bei zwei Kreißsaalgeburten

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenz und Ruhe ausstrahlendes Personal im Kreißsaal
Kontra:
z.t. wenig einfühlsame Betreuung auf Wochenbettstation
Krankheitsbild:
Geburt und Wochenbett
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe zwei Kinder im Kreißsaal der Klinik entbunden, bin jedes Mal sehr zufrieden gewesen mit der Hebammenbetreuung und auch der ärztlichen Betreuung. Habe mich gut aufgefangen gefühlt und konnte mich sozusagen "in die Hände" der durchweg Kompetenz und Ruhe ausstrahlenden Fachkräfte begeben, gerade als es auch mal brenzlig zuging.

Lediglich die Wochenbettstation war wenig erholsam, ist halt Klinikbetrieb ab früh um sechs, auch wenn man grad zwei Stunden zuvor vom Kreißsaal dort ankam. :-( Gerade für Erstmütter sind die verschiedenen Aussagen des Personals eher verunsichernd und z.t. wenig einfühlsam. Aber auch dort gab es sehr freundliche, hilfsbereite Schwestern. Die zweite Geburt habe ich daher ambulant gemacht.

Patienten-Bett dem FLUR der Station zugrwiesen

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Patientenbett auf dem Flur zugrwiesen...das geht nicht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (abgesprochene Voruntersuchungen wurden nicht durchgeführt)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Ärzte sind nat. sehr kompetent, aber die der Art und Weise des Ablaufes macht mich sehr nachdenklich)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Bett auf dem Flur..., das ist kein Kompromis für einen Patienten. Berufliche und private Vorplanung war erforderlich für diesen Termin... Eine rechtzeitige Absage durch die Klinik wäre akzeptabel gewesen...)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Sehr unfähiges Management... Wo bleibt hier die Menschenwürde..., wenn ich einen Patienten auf dem Flur unterbringe.)
Pro:
gute fachkundige Ärzte
Kontra:
Klinikmamgement versagt komplett - Patientenbett im Flur
Krankheitsbild:
Hand OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

...der Patient ist eine Nummer und ein Geschäftsakt.
Ich bin angreist zu einer seit Wochen geplanten Hand-OP. Nach der Aufnahme wurden mit mir weitere Details besprochen...
Eine mir vorab zugesagte Voruntersuchung am Anreisetag/Vortag der OP mittels CT wäre nicht geplant. Ich wurde schon etwas unruhiger, da die vor Monaten mit mir abgesproche Untersuchungen nicht gemacht wurden. Der Gipfel meiner Entrüstung wurde erreicht, als mir mein "Platz" zugewiesen wurde. Hierbei handelte es sich nicht um ein normales Patientenzimmer, nein...mir wurde ein Bett im FLUR der Station B230 zugewiesen. Ich betone im Flur mit vollem Publikumsverkehr. Nach meiner Frage, ob das ein Scherz sei, nein das ist Klinkialltag.
Nun frage ich mich, was hier schief läuft. Eine geplante OP / Patient auf dem Flur...
Willkommen im Sozialstaat Deutschland.

Immer wieder

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Fehlgeburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr viel und gute Unterstützung in einer sehr schweren Zeit.

Nur Spesen,sonst nichts gewesen!

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Die Schwestern sind alle sehr nett und hilfsbereit.
Kontra:
Zimmer mit Schiebetüren sind störend.Zu laut!
Krankheitsbild:
Lungenmetastasen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte seit März einen Termin zum PET CT am 16.4.18.Nach 45 min Wartezeit bei der Aufnahme,musste ich mich mit meiner Tasche schleppend durch das Gebäude fragen bis zur Station.Dort angelangt, saß ich wieder fast 1 Stunde im Wartebereich der Stationsschwester.Ich habe ja nichts weiter zu tun und war ganz ruhig. Im Zimmer angekommen, stand da nur ein Bett. Kein Stuhl, kein Nachttisch - Leere!Es ging alles sehr schleppend und mit Nachfragen weiter.Auch einen Arzt sah ich erst gegen Abend. Am nächsten Tag musste ich nüchtern bleiben, da das PET CT der Grund meines Aufenthaltes war. Gegen 9 Uhr kam der Arzt und verkündete lächelnd und der Situation unangepasst,dass das Gerät defekt sei und wir die Untersuchung nicht machen können. So was glaubt man nicht,noch in einer Uniklinik!!! So habe ich 2 Tage meines Lebens für sinnloses Blutabgeben und Rumlungern verbracht und noch 30 Euro Zuzahlung für Nichts. Ich kann nur vermuten, dass es ein Fehler beim Beantragen bei der KK war,oder die es abgelehnt hat.
Die Art und Weise so mit Patienten umzugehen,noch dazu weil ich von Dessau gekommen bin,ist keinen einzigen Stern wert.

Optimale Betreuung

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Gebärmutter Entfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein sehr schönes und modernes Klinikum. Schön gelegen vor Jena mit Blick ins Grüne. Man findet sich gut zurecht als Patient durch eine deutliche und übersichtliche Beschilderung. Die Zimmer sind großzügig und modern eingerichtet.

Hier ist Vieles sehr im Argen

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
einige vom Pflegepesonal sehr emphatisch, engagiert
Kontra:
unpersönliche Atmosphäre, "Götter in Weiß" trifft bei Ärzten zu
Krankheitsbild:
Hirnblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann war 2,5 Wochen auf der Wachstation. Das Team der Pfleger ist sehr unterschiedlich. Kompetent, sehr einfühlsam, fleißig sind ein Pfleger und eine Schwester, teilweise auch eine weitere Schwester. Ein Pfleger ist völlig unprofessionell. Er griff mich vor meinem schwerkranken Mann an und belegt mich massiv, weil ich um ein paar einfache Dinge gebeten habe und Kritik übte. Um Arztgespräche musste man intensiv bitten. Es wurden flache Auskünfte gegeben, außer von einem Herrn. Die Sauberkeit am Patienten ließ zu wünschen übrig. Eine vom resistenten Keim befallene Patientin wurde nicht isoliert bzw. die Maßnahmen gegen die Ansteckung nur sehr lax durchgeführt. Das Menschliche bleibt auf dieser Station auf der Strecke.

Zerstörtes und verpfuschtes Leben

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (was interessiert die Ausstattung einen geschädigten Patienten?)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
absolut unnötige Entfernung der vier Weisheitszähne
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

in einer Routineoperation wurde ich hier so zugerichtet, das ich seit dem Eingriff kein normales Leben mehr führen kann.
Was man mir und meiner Familie hier angetan hat, ist mit Worten kaum zu beschreiben.
Ich suche den Austausch mit ebenfalls betroffenen und geschädigten Patienten.

Meine Tel.nr. 0152/24028459

Bin ich in einem Psychothriller?

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 13   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Einige Pfleger sind echt nett
Kontra:
Ich würde nie nach möglichen Traumatisierungen gefragt
Krankheitsbild:
PTBS, Komplexe Traumafolgestörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Absolut entsätzlich, was mir hier passiert ist, wie aus einem Psychothriller

2009 kam ich auf Anraten meines Hausarztes unmittelbar nach meiner schlimmsten Traumatisierung in die Tagesklinik in Jena. Ich bin vorher überzeugt worden, dass man dort genau schaut, was mit mir los ist und man mir dann gezielt hilft. Nach 2 Wochen stand anscheinend schon meine Diagnose (paranoide Schizophrenie) fest, denn mir wurde sie genannt und ich sollte auf Neuroleptika eingestellt werden. (Nach einer Traumatisierung kann es sein, dass sich die Betroffenen noch verfolgt oder bedroht fühlen, ohne dass dies krankheitswertig ist).
Nun kam es, dass ich ca. 1x im Jahr in die Klinik kam in einer angeblich psychotischen Phase (1.gibt es die auch bei Trauma 2. Kann es eine Art Flashback gewesen, Dissoziation, etc. sein.) Ich konnte in dieser Klinik nicht über meine Traumatisierungen sprechen, da diese damals noch zu aktuell waren und ich in dieser Hinsicht echt blockiert war. Man hätte mich tatsächlich einfach nur fragen müssen. Inzwischen ca. 10 Jahre später, ist klar, dass ich keine Schizophrenie habe, sondern Traumafolgestörungen (PTBS und komplexe Traumafolgestörungen) . Mir hätte schneller, richtiger geholfen werden können und mir wären neue traumatische Erfahrungen wahrscheinlich erspart geblieben. Und mein Zustand wäre heute sicherlich besser. Jetzt endlich (2018) steht für mich die Traumatherapie an und vielen Dank für die von Ihrer Behandlung resultierenden Traumata, welche es mir schwer machen, mich jemals wieder vertrauensvoll irgendwo hin zu wenden, denn ernstgenommen würde ich hier nicht.

Läßt du keine OP machen, bist du abgeschrieben

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (fand nicht statt)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine OP, nur noch das nötigste)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (bei Überfüllung lange Wartezeiten)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (wenn man nur im Vorzimmer geparkt wird, gibt es keine Ausstattung)
Pro:
Personal Notaufnahme Top
Kontra:
Personal Station ohne Kommentar
Krankheitsbild:
angebrochener Lendenwirbel
Erfahrungsbericht:

Das war das letzte mal das ich nach Jena in die Uniklinik gegangen bin.
Die Notfallaufnahme war voll überbelegt. Man mußte warten bis ein Platz im Zimmer frei war. Dafür muß man aber das Personal einen großes Lob aussprechen, daß sie trotz dem ganzen Trubel ruhig und freundlich zu den Patienten waren.

Dann ging es weiter auf Station 220. Auch dort kein Zimmer frei. Ich wurde im Zwischengang zweier Zimmer abgestellt mit der Aussage: "Es ist nur für eine Nacht. Morgen geht es in ein Zimmer." Fehlanzeige, die anderen Pataienten kannte das auch schon. Kurzer Arztbsuch der nachdem ich eine OP abgelehnt habe ging und nicht mehr gesehen wurde. Das Personal wenn man davon sprechen kann ist nicht gerade sehr freundlich. Es ist immer ein kommen und gehen und man weis nie wer da in die Zimmer geht.Man hat gar kein Überblick wer zur Station gehört. Die Krönung war das Mittagessen. Lieblos auf den Teller geklatschter Wasserspinat, Kartoffeln und Ei. So wie es aussah schmeckte es auch. Nach gar nichts. Man könnte meinen es ist keine Klinik sondern eine Tieranstalt.
Meine Entlassung fand im vorbeigehen statt. So ungefähr selber Schuld, läßt dich ja nicht operieren. Es fand kein Abschlußgespräch wie ich mich mit meinem angebrochenen Wirbel und den Korsett verhalten soll statt. Für mich steht fest, dort sieht mich keiner mehr.

Eine Katastrophe

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Total schlimm)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nämlich keine)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Untersuchungen fanden nie dann statt, wenn sie ausgemacht waren)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutti war in der Zeit von Mai bis August leider Patientin in dieser Klinik. Die Station 220 ist ganz besonders hervorzuheben. Das Personal ist so etwas von unfreundlich zu den Patienten und auch zu den Besuchern. Wenn man Fragen hat, wird man recht barsch abgewimmelt mit den Worten "wir haben zu tun". Den Ärzten rennt man hinterher um irgend eine Auskunft zu erhalten. Wenn man endlich einen Termin beim Arzt ergattert hat, kann es sein, der wird kurz vorher wieder abgesagt. Es war einfach eine Katastrophe. Alte Menschen sind dann einfach nichts mehr wert. Meine Mutti ist leider dort verstorben. Ich bin nur froh, dass sie kurz vor ihrem Tod noch auf die Palliativ - Station verlegt wurde. Dort hatte sie wenigstens noch ein paar kurze aber schöne Tage.

Schlechte Klinik

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr netter Professor (Professor Dr. Schleußner) es gibt auch einzelne Hebammen die echt nett sind
Kontra:
Viele Schlechte Hebammen
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe am 08.12.2017 mein Kind bekommen. Der größte teil der Hebammen sind alle sehr unfreundlich, sie haben mich beleidigt und das vom feinsten.es kamen sprüche wie
-schreien sie doch mal nicht
während der entbindung und all sowas
Ich fühle mich da nicht wohl. Ich würde in jena nie Wieder ein Kind bekommen.

JENA - If you will die!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nope
Kontra:
Personal Misshandlung u
Krankheitsbild:
Suizidversuch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte diesen Erfahrungsbericht schreiben, um anderen Patienten in derselben Notlage helfen zu können.
Ich hatte eine Nacht hinter mir, die ich Niemanden je wünsche.Ich war fest davon überzeugt, ich nehme mir mein Leben. Ich hatte eine Menge getrunken, und irgendwie dachte ich, das reicht schon. Im Suff rief ich meinen Freund an und schilderte, was da los war. Klar ohne professionelle Hilfe wollte er mich nicht versorgen, also fand ich mich im Krankenwagen wieder. Der Sanitäter wurde recht schnell sehr sehr aggressiv, als der Zugang nicht klappte. Ich habe nicht die besten Venen, was offenbar ein Problem in Jena darstellt. Offenbar wurde ich im Krankenwagen aufgenommen und zugeteilt,denn ein Azubi befasste sich jetzt mit meinem Fall. Seiner Meinung nach, war ich sooob hübsch, dass mir gar nichts fehlen konnte. Dann kam die Konsultantin, die mich aus der NA befreite. Ab gings also in die Psychiatrie. 8 uhr morgens wurde ich auf einen stuhl gesetzt, 17 Uhr abends sprach ich mit dem diensthabenden arzt. Kurz und bündig, mit Medikamentenempfehlung. Ich sollte also ruhig gestellt werden. Bloß keine Fragen, kein Hirn. Ok, ich konnte auch nicht. Und dann ein sog. Pfleger, Blutdruck messen. Die Manchette passt nicht ganz um meinen Arm, egal, ich bin ja eh kein Mensch, anlegen, aufpumpen, dämlich grinsen, obwohl ich schreie, das gehört so,ein entsetzes gesicht und ich geh jetzt Kaffee trinken. Jena, da probieren sich die Studies an den ruhiggestellten Patienten gern aus. Wird hier eigentlich irgendwem geholfen. Und werden die, die noch denken können möglichst schnell abgeschoben?
Zusammengefasst: ein wirklich aggressiver Pfleger,den ich wohl nie vergessen werde, und eine verpasste Möglichkeit.Keine Ahnung, vielleicht ist man da auch so abgestumpft, dass man keine Rücksicht mehr nimmt.

Ich würde trotzdem wieder in dieses Krankenhaus gehen.

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
schnelle Hilfe, freundliches Personal
Kontra:
steht alles im Text
Krankheitsbild:
Lungenembolie
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit meiner Mutter ( 87 Jahre ) in die Notaufnahme gefahren, da sie über Schmerzen in der Brust und Atemnot klagte. Sie kam auch sehr schnell dran und es wurde sofort mit den Untersuchungen begonnen. Festgestellt wurde eine Lungenembolie. Der Arzt in der Notaufnahme sagte zu mir, man könne dies auch ambulant behandeln, also wenn es seine Angehörige wäre, würde er sie wieder mit nach Hause nehmen. Ich bin selber Krankenschwester. In dem Moment habe ich mich wie in einem schlechten Film gefühlt. Ich soll meine 87-jährige Mutter mit einer Lungenembolie mit nach Hause nehmen ??? Nach kurzer Absprache mit einem weiteren Arzt kam dieser besagte Arzt zu mir und sagte, es ist aus medizinischer Sicht dringend erforderlich, dass meine Mutter stationär aufgenommen wird. Na also, das dachte ich nämlich auch. Anschließend kam sie auf die Station A 230. Ich war dort sehr zufrieden. Allerdings hatte man meine Mutter in ein 3-Bettzimmer getan, wovon eine Patientin einen Darm-Keim hatte. Man musste sich Schutzkleidung anziehen, bevor man das Zimmer betrat. Ich hab dann das Personal nach dem Grund gefragt ( Schutzkleidung ). Mir wurde das mitgeteilt mit dem Keim. Ich fragte dann, ob es gut ist, wenn alle 3 Patientinnen die gleiche Toilette benutzen. Daraufhin bekam ich zur Antwort: "ihre Mutter hat einen Toilettenstuhl". Ich fragte dann, wo dieser Toilettenstuhl ist? Daraufhin konnte mir die Schwester nichts mehr antworten. Sie wollte nachfragen, ich bekam nie eine Antwort. Ich arbeite ja selber als Krankenschwester in einer anderen Klinik. Es kommt immer mal wieder vor, dass ein Patient einen Keim bzw. Infektionskrankheit hat. Aber ich kenne Isolation anders. Jedenfalls hat meine Mutter alles gut überstanden. Das Personal war sehr freundlich.Vom Stationsarzt bekam ich jederzeit Auskunft. Ich würde meine Mutter jederzeit wieder in die Uniklinik bringen.

Op ohne vorher Akte des Patienten einzusehen

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014/16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Stationsschwestern
Kontra:
Oberflächlichkeit des Chefarztes
Krankheitsbild:
Tiefinfiltrierende Endometriose
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach erheblichen Problemen mit Endometriose wählte ich 2014 Jena als die wohl passendste Klinik und Endometriosezentrum III . Eigentlich war das vorerst eine gute Wahl, denn hier entdeckte man die besondere Form der Endometriose ( tiefinfiltrierend ), die den Harnleiter umschlossen hatte und so für einen Nierenstau sorgte. In einer OP wurde der Harnleiter freigelegt und verletzt. Dies kann mit Sicherheit passieren und ich werfe hier auch niemandem etwas vor. Nach einiger Zeit der Heilung und dem Enfernen einer Harnleiterschiene, die eine Zeit lang notwendig war, lag leider dann der vollständige Verschluss des Harnleiters vor, der neu implantiert werden musste. Auch daran hat vermutlich niemand Schuld. Es ging zu dieser Op in die Urologie und der Stellvertreter des Prof. aus der Gyn war in dieser OP ebenfalls anwesend, da die letzte schwere gerade 2 Monate her war und ein Zusammenwirken beider Abteilungen wegen der Endometriose erforderlich war.
Alles relativ gut überstanden ...
Im Dez. 16 gab es eine neue Op. Ich brauchte hiervon den Op- Bericht für einen Spezialisten. Als ich diesen in den Händen hielt wurde deutlich, wie intensiv man sich mit der Akte des Patienten befasst..... Nämlich gar nicht! In diesem Bericht liest man, dass es Verwachsungen gibt und die Verlagerung der Blase sowie andere Merkmale, die einer „Psoas Hitch Plastik“ ähneln. Diese liegt jedoch bei der Patientin nicht vor, schreibt man wortwörtlich. Bei der angeblich nicht erfolgten Op war jedoch der Oberarzt und Stellvert. des Prof. selbst dabei.
Ich habe darum gebeten, eine Korrektur des Berichts vorzunehmen und hatte die Zusage der Sekretärin. Leider ist der Bericht nach fast 2 Monaten noch immer nicht angekommen und eine Entschuldigung für das „ Versehen „ ebenfalls nicht. Grundsätzlich muss ich als Privatpatient mehrere hundert Euro selbst zusätzlich bezahlen, da man uns mit einem mindestens 2,3-fachen Faktor abrechnet.
Die Enttäuschung ist groß... einmal, weil man überhaupt nicht IN DIE EIGENE KLINIKAKTE DES PATIENTEN schaut... Das gibt sehr zu denken! ... und, weil es die Herren nicht anhebt, ob ein korrekter Bericht für den Patienten wichtig ist. Für diese Korrektur kann man ja keine Kosten berechnen.
Leider werde ich in dieser Abteilung kein Patient mehr sein. Auch das wird sicher keinen berühren. Doch für mich ist es nur eine kleine persönliche Wiedergutmachung.

1 Kommentar

UFK-Jena am 26.04.2018

Sehr geehrte Patientin,

wir wünschen Ihnen zunächst alles Gute für Ihre Gesundheit und Ihre weitere Genesung. Uns liegt sehr viel daran, dass unsere Patienten nicht nur die bestmögliche Behandlung erfahren, sondern sich auch mit dem gesamten „Drumherum“ ihres Klinikaufenthalts wohl fühlen. Sie haben in der Zwischenzeit die gewünschten Unterlagen von uns erhalten. Den Verzug der Zustellung bedauern wir sehr.

Den Vorwurf, der Operateur hätte Ihre „Unterlagen nicht gelesen“ können wir so nicht stehen lassen. Unsere Ärzte sind stets optimal auf Patientin und Eingriff vorbereitet. Sie selbst bestätigen in Ihrem Eintrag den positiven Verlauf der Behandlung. Wie es zu Missverständnissen in der Dokumentation kam, besprechen wir gern in einem persönlichen Gespräch.

Wir können Ihnen versichern: Ihre Kritik ist angekommen. Um unsere Prozesse weiter zu verbessern, haben wir bereits Maßnahmen ergriffen: verbesserte Dokumentationsmöglichkeiten für die Operateure, Einführung der elektronischen Patientenakte und Zusammenführen der Kliniken an einem Standort im neugebauten, hochmodernen Gebäude für kurze Wege zwischen den Disziplinen.

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit
Team der Frauenklinik

Entbindung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte waren nett
Kontra:
Hebammen unfreundlich
Krankheitsbild:
Entbindung
Erfahrungsbericht:

Schlechter Umgang mit Patienten.
Würde nicht nochmal in Jena entbinden wollen.

Gute Ärztin, neueste Technik

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gute Ärztin, moderne Technik
Kontra:
Lange Wartezeit vor Untersuchung und OP
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Ärztin die mich behandelte und operierte war sehr freundlich und ich hab mich wohlgefühlt. Jedoch ein paar Schwestern waren sehr gestresst und genervt. Befund dauerte viel zu lange wenn man darauf wartet und eine falsche Aussage bekommen hat wann der Befund kommt und jeden Tag wartet und wartet. Vor der OP saßen wir noch 3 Stunden im Wartezimmer - so ging es scheinbar mehreren Patienten :( nicht förderlich wenn man ohnehin schon aufgeregt ist

Minimalinvasive OP trotz großer Myome

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 10/2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hoch spezialisiert
Kontra:
-
Krankheitsbild:
sehr große Myome
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach jährlichen Kontrollen meiner Myome in der Myomsprechstunde einer großen Berliner Klinik, war plötzlich die Empfehlung, die Myome einschließlich Gebärmutter durch Bauchschnitt entfernen zu lassen. Ich suchte nach einem Weg, der mir eine schonende OP Methode plus Gebärmuttererhalt ermöglichen würde.
Über einen Film erhielt ich die Info, dass das interdisziplinäre Myomzentrum des Universitätsklinikums Jena auch größere Myome minamalinvasiv operiert.(Film: http://www.frauenheilkunde.uniklinikum-jena.de/Klinik+und+Zentren/Interdisziplin%C3%A4res+Myomzentrum.html)
Die Klinik in Jena bietet unterschiedliche modernste Verfahren der Myomentfernung an. Dabei wird in dieser Klinik der Organerhalt der Gebärmutter als ein hoher Wert angesehen!
Ich persönlich erlebte die ganz individuelle Beratung von Prof. Runnebaum hinsichtlich der Therapie meiner Myome und meiner Wünsche als sehr angenehm und als ein hohes Qualitätsmerkmal.
Trotz eines sehr großes Myoms und 5 weiterer kleinerer Myome, die insgesamt ein Gewicht von fast 1,6 kg Myomgewebe ergaben, konnte die OP lapraskopisch und mit Organerhalt durchgeführt werden! Dabei wurde das Myomgewebe Stück für Stück erst in eine Art Beutel getan, in dem es mit einem Morcellator zerkleinert wurde, bevor man es durch die kleine Bauchöffnung heraus saugt. Dies ist eine sehr präzise und zeitaufwendige Arbeit, für die ich Herrn Prof. Runnebaum und seinem Team sehr dankbar bin!
Die lange Narkose, die von ebenfalls hervorragenden Anästhesieärzten betreut wurde, bereitete mir keinerlei Probleme.
Schon nach ein paar Tagen ohne Schmerzen habe ich das Schmerzmittel eigenständig absetzen können und war kurz nach der OP schon sehr mobil.
Das Schwesternteam ist freundlich und hilfsbereit.
Eine Psychologin kooperiert mit dem Ärzteteam. Dies ist eine Besonderheit dieser Klinik.
Die Klinik für Frauenheilkunde des Uniklinikums Jena befindet seit Mai 2017 in einem Neubau mit modernsten OP Sälen und schönen, hellen Patienten- und Untersuchungszimmern.
Für mich hat sich der Weg von Berlin an das Uniklinikum Jena zu Prof. Runnebaum und seinem und seinem Team für diese etwas komplizierte OP als Glücksfall erwiesen!
Ich kann Prof. Runnebaum, der auch auf dem Gebiet maligner Gewebebefunde hochspezialisiert arbeitet (Auszeichnung Fokus Ärzteliste 2017 für Brustkrebs und gynäkologische Tumoren), uneingeschränkt empfehlen und bin ihm für seine Leistung außerordentlich dankbar!

Nicht zumutbare Wartezeit

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Team im Herzkatheter-Labor
Kontra:
Wartezeit (nicht zum ersten Mal)
Krankheitsbild:
Herzkatheter-Untersuchúng
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Kam am 09.11.17 gegen 08.00 Uhr in Klinik -Kardiologie- zur Herzkatheter-Untersuchung /Einweisung durch meine Kardiologin/Nach diversen Voruntersuchungen wurde ich, gemeinsam mit einer anderen Mitpatientin in der Wartezone platziert, mit der Bemerkung, daß es noch dauern könnte mit der Bettzuweisung. Das habe ich verstanden, bin ja krank
und habe Zeit.
Als gegen 15.30 Uhr/nach mehreren Nachfragen/ nichts
passierte, bat ich im Sekretariat von Professor Schulze um Unterstützung. Als ich wieder auf Station kam, war Bett verfügbar (nach fast 7 Stunden) Wartezeit.

Danke an das Team Neurologie

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gute Kommunikation Arzt - Patient
Kontra:
Nachsorge fehlt
Krankheitsbild:
Tremor
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich mich zu einer Operation wegen meines Kopftremors entschlossen hatte , suchte ich die Uniklinik Jena auf .
Dort wurde ich fachkundig von den Ärzten beraten und nach umfangreichen Voruntersuchungen erfolgte dann im August 2017 der op. Eingriff , das Einsetzen eines Tiefen Hirnstimulators . Im Nachhinein bin ich froh , denn die Lebensqualität hat sich wesentlich verbessert.
Dankbar bin ich vor allem den Ärzten ., Schwestern und Pflegern der Station 430 , die sich mit viel Engagement, ihrem Wissen und Können den Kranken widmen.
Ich fühle mich auf der neurologischen Station im UKJ auch bei den regelmäßigen Nachuntersuchungen gut aufgehoben.

Frech und inkompetent

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
lange Wartezeiten, unverschämte Ärzte, keine Kenntnis modernster Diagnostik
Krankheitsbild:
Kieferknochenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die höchst unfreundliche und genervte Ärtzin schaute mal oberflächlich meine Unterlagen an, das Wichtigste wurde überlesen. Sagen durfte man selbst gar nichts, das ging ihr auf die Nerven. Es wurde nicht nach den Verlauf meiner Erkrankung gefragt,einfach gar nichts. Wenn man was erklären wollte, wurde einem unfreundlich über den Mund gefahren - null Anstand also! Zudem scheint man dort nicht auf dem neuesten Informationsstand zu sein zumindest was modernste Diagnostikmöglichkeiten angeht. Der hinzugerufene Oberarzt machte eher den Eindruck einer Schlaftablette - von Engagement keine Spur. Für so eine armseelige und unverschämte Show, die die Ärztin hier abgezogen hat, mußte ich auch noch mehr als 2 Stunden trotz vereinbarten Termin warten. MKG im Uniklinikum Jena nie wieder....

Herzlichen Dank an das gesamte Team der Station B 440

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Es wurde alles ausführlich erklärt)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Es wird erst noch über ein neues Medikament beraten. Nicht einfach was verabreicht.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hohe Kompetenz, sehr freundlich trotz sehr, sehr hohen Arbeitsaufwand
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
MS, RLS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im September zur Behandlung auf der Station B 440. Möchte ein großes Lob an alle Ärzte,Schwestern,Pfleger, Schüler, Schülerinnen sowie Reinigungskräfte und Hilfskräfte aussprechen. Was auf dieser Station geleistet wurde und geleistet wird Hut ab. Zu dieser Zeit, als ich dort Stationär lag war ein sehr hohes Patientenaufkommen es ist wirklich lobenswert was das gesamte Team dort geleistet hat. Alle waren sehr freundlich und haben alles ermöglicht was in Ihrer Macht stand. Vielen herzlichen Dank an das gesamte Team der Station 440 B. Komme immer wieder in diese Klinik. Viele liebe Grüße an das gesamte Team halten Sie weiter zusammen und ganz viel Kraft wünscht Patientin mit Betreuerin aus Zimmer 9.

ruhige Entbindung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
nette Hebammen , ruhige Atmosphäre, adäquate Schmerzstillung,
Kontra:
Essen , die Wege auf der Wochenstation sind weit, etwas hellhörig. unbequeme Betten
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Juli 2017 entband ich mein drittes Kind im Universitätsklinikum. Nach einer unschönen Erfahrung beim zweiten Kind hatte ich etwas Bedenken, allerdings völlig unberechtigt.
Die Geburt verlief nach Einleitung völlig ruhig und entspannt. Jede Hebamme und Schülerin stelle sich mit Name vor und nahm sich Zeit. Mir wurde jeder Schritt erklärt. Die Schmerzen wurden mir auf adäquate Art und Weise genommen und auf Nachfrage erhielt ich so gar noch mal Schmerzmittel. Das Hebammen Team kümmerte sich rührend um mich. Als ich nicht mehr wusste was ich wollte während der Entbindung, wurden mir die Entscheidungen abgenommen durch die Hebamme.
Auch nach der Entbindung wurde alles mit mir abgestimmt, ob ich gleich stillen möchte oder ob das Baby erst angezogen werden soll.
Mir wurde Essen gebracht obwohl es bereits 22 Uhr war. Beim Duschen wurde ich auch unterstützt.
Am Tag der Entbindung waren die Familienzimmer leider voll, allerdings wurde unserem Wunsch gleich am nächsten Tag nachgegangen und wir konnten die ersten Tage ungestört genießen.
Das Personal auf der Wochenstation war ebenfalls nett, wobei man gelegentlich den Personalmangel merkte.
Einziger Wermutstropfen ist das Essen, nicht sehr schmackhaft, wenig Auswahl und super kleine Portionen.

Unmenschlich

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Oberschenkelhalsbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutti (82 Jahre)wurde mit Oberschenkelhalsbruch eingeliefert. Die Ärztin bei der Aufnahme war sehr nett und erklärte uns den Ablauf der OP. Die OP war erfolgreich und sie kam danach auf die Station 330.
Als ich am darauf folgenden Tag gegen Abend zu Besuch kam wunderte ich mich, dass die Tabletten vom ganzen Tag noch auf ihrem Nachtschrank standen.
Ich sprach eine Schwester an, die mir sehr patzig antwortete, dass sie ja nicht wissen könne was in der Frühschicht war. Desweiteren wurde von meiner Mutti der Blutdruck überwacht, das Geräte piepte durchgehend, eine Schwester kam nicht, ich musste sie suchen und bitten mitzukommen. Der Blutdruck war sehr niedrig, aber die Schwester schaltete das Gerät nur ab und sagte, naja die blutdrucksenkenden Mittel haben wir ja schon abgesetzt. Meine Mutti hatte schon immer zu niedrigen Blutdruck!!!
Am darauffolgenden Tag standen wieder die gesamten Tabletten noch da, meiner Mutti ging es zunehmend schlechter und sie hatte Schmerzen. Die aufmerksame Bettnachbarin erzählte mir dann, dass meine Mutti weder was zu trinken bekommen hat, (ein Becher stand da, aber sie konnte ihn sich nicht alleine nehmen) das Essen abgeräumt wurde, ohne das sie was gegessen hatte, ihre Lage im Bett nie verändert wurden war, so dass sie sich wund gelegen hat usw. An den darauf folgenden Tagen änderte sich auch nicht viel und ich bin froh dass sie die Tage in der Klinik überlebt hat.

Ältere Menschen werden dort wirklich "zu Tode gepflegt".

Sehr schönes Geburtserlebnis

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Kreißsaal von der Gestaltung her sehr steril gehalten, hat uns aber nicht gestört)
Pro:
sehr freundliche Hebammen/ Schwestern/ Ärzte, eigene Meinung/Ängste/Fragen wurden jederzeit ernst genommen
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe im Juli meine Tochter in der Klinik entbunden. Ich war vor der Geburt sehr skeptisch/ängstlich, da man doch sehr viele negative Bewertungen liest. Es hat sich allerdings gezeigt, dass man sich immer in eigenes Bild machen sollte. Wir waren von Ankunft in der Klinik bis zur Entlassung 3 Tage nach der Geburt komplett zufrieden. Während der Geburt wurden wir super betreut, ich habe während die Geburt stockte verschiedenste Sachen angeboten bekommen um die Wehen wieder auf natürliche Weise in Gang zu bringen oder die Schmerzen erträglicher zu machen. Ich wurde unter der Geburt und auch danach immer ernst genommen und konnte nach der Geburt in Ruhe das erste Mal Stillen im Kreißsaal (auf eigenen Wunsch auch schon bevor mein Kind angezogen wurde). Eigentlich alles Sachen, die selbstverständlich sein sollten aber durch sehr negative Erfahrungen bei der Geburt meines ersten Kindes in einer anderen Klinik waren wir sehr positiv überrascht. Bei der Verlegung auf die Wöchnerinnen-Station haben wir ohne Probleme ein Familienzimmer bekommen. Auch auf dieser Station war die Betreuung immer hilfsbereit und freundlich. Als meine Tochter aufgrund von Gelbsucht sehr schlapp war und nicht mehr trinken wollte wurde ich super beraten wie ich sie trotzdem mit Muttermilch füttern könnte ohne eine Saugverwirrung durch Flaschennutzung zu provozieren. Dabei haben sich die Hebammen viel Zeit genommen. Wie die Beratung zum Stillen an sich ist kann ich nicht einschätzen, da ich durch mein erstes Kind bereits Stillerfahrung hatte und keine Beratung brauchte. Ein paar kleine Sachen, die ich zu bemängeln hätte wären das Essen (teilweise nicht für stillende Mütter geeignet und wirklich sehr kleine Portionen mittags) und die Hellhörigkeit im Kreißsaal (die Frau im benachbarten Kreißsaal hat man sehr gehört) und auch auf der Wöchnerinnen-Station (ein Baby im Nebenzimmer schrie die ganze Nacht ununterbrochen, schlafen war so nicht möglich).
Im Großen und Ganzen waren wir aber sehr zufrieden.

die Urologie Ambulanz/Station für mich der bisher schlechteste Krankenhausaufenthalt

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ewig lange Wege, sehr unübersichtlich)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (die Ärzte redeten lieber untereinander)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unzumutbar)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (auf den Gängen stand überall Zeug rum)
Pro:
die Schwester im OP-Bereich waren optimal
Kontra:
Hygiene in den Zimmern / Essen
Krankheitsbild:
Nierenzellkarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich habe trotz Termin 5 Stunden in der Aufnahme zugebracht.Die aufnehmende Schwester war sehr überfordert. Dem dortigen Arzt musste ich jegliche für mich wichtige Frage aus der Nase ziehen. Die Anästeststin machte auf mich auch keinen kompetenten Eindruck.Als ich dann gegen 16 Uhr mit meinen Unterlagen auf Station an kam, wurde mir mitgeteilt, dass sich der geplante OP-Termin nochmals verschiebt und ich nochmal nach Hause kann. Da war ich echt sauer. Leute, es gibt Telefon für alle...

Mein Opa vertraute blind und kam leider nicht zu uns zurück

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Gespräche ohne Drängen)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (uninteressiert nach fehlgeschlagener OP)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (chaos)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nein
Kontra:
Krankheitsbild:
Parkinson
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Opa war dort für die OP zum Einsatz eines Hirnschrittmachers da er an Parkinson leidete. Die vielen Aussagen zum chaotischen unstrukturierten Ablauf und Zustand kann ich bestätigen. Er wurde mit seinem Termin erst 4 Wochen vorgeschoben, war schon aufgenommen und dann doch wieder für eine Woche nach Hause geschickt.Danach war er so durcheinander das er seine Medikamente völlig falsch absetzte.Dadurch ging es ihm in der Woche sehr schlecht so das wir mit ihm in dieser Woche auch in Jena selber in der Notaufnahme waren.Ich hätte unter diesen Umständen nie gedacht das sie ihn zu der Op am Freitag in dieser Woche einplanen würden.Ich wäre nicht davon ausgegangen das man den Mann in dem Alter in dem Zustand zu einer Hirnop in der selben Woche raten würde.Leider war es so und mein Opa hatte eine starke Hirnblutung.Angeblich das seltenste und geringste Risiko.Keiner hat wirklich mit uns ausführlich gesprochen,man hat es mehr oder weniger im Raum stehen lassen.Leider ist mein Opa nicht wieder aufgewacht.Er wurde aus dem Klinikum in ein Frührehazentrum verlegt.Dort wurde mit viel Ärger auf die Ärzte in Jena erstmal festgestellt das mein Opa mit schwerer Lungenentzündung und einem seit mind.3 Wochen ausgerenkten Kiefer und völlig fehlversorgt an das Rehazentrum übergeben wurde.Mein Opa verstarb im Rehazentrum ohne noch einmal aufgewacht zu sein.Am Ende ermittelte die Staatsanwaltschaft und der Leichnahm meines Opas wurde nicht freigegeben.Am Ende. was soll man zu so etwas sagen.Alle Worte der Welt würden nicht ausreichen.Leider habe ich zu spät nach Bewertungen geschaut.hätte ich eher all diese negativen Bewertungen gelesen hätte ich ihn nicht nach Jena gehen lassen.Jetzt ist er ganz gegangen. Zusatz Ich empfehle das Klinikum nicht.leider konnte ich bei den Vorgaben bei dieser Frage kein NEIN auswählen

positive Erfahrungen

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
schöne neue Räume
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich fühlte mich sehr gut betreut auf Station E310. Sehr nettes Pflegepersonal.
Ich kam als Notfall spät nachts. Die zuständige Ärztin war sehr nett und fürsorglich.

Absolut chaotisch und schlecht organisiert

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Es ist sauber
Kontra:
Viel zu lange Wartezeit obwohl man ein Termin hat!!
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik ist ein Riesen Objekt!! In der Urologie angekommen mussten wir eine Karte ziehen mit Zahlen darauf!! Nach circa einer viertel Stunde wurde man dann aufgerufen und erstmal auf genommen!! Wir hatten einen Termin um 8.30 Uhr. Nach zwei Stunden (waren angemeldet) fragte ich dann mal wie lange es dauern kann, darauf kam die Aussage der Arzt hat erst angefangen!! Bin stinken sauer denn man kann doch bei der Anmeldung gleich erwähnen das der behandelte Arzt nicht da ist!! Bin echt genervt!!

Also wenn man hier her kommt unbedingt den ganzen Tag einplanen!!

ärzte und schwestern top! hygiene verbesserungswürdig!!!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
patient wird ernst genommen
Kontra:
hygiene zimmer
Krankheitsbild:
endometriose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

die behandlung in der frauenklinik war wieder einmal sehr gut.das personal ist sehr freundlich.die organisation von terminen funktioniert noch nicht richtig,wurde wegen verwechselen terminen noch einmal heimgeschickt fand ich nicht so toll aber war nicht zu ändern.die folgende woche klappte es.zuz bemängeln ist eigentlich nur die hygiene in den zimmern.die ecken schmutzig obwohl alles neu ist und das bad voller haare vom vorgänger.nachtschränke wurden nie geputzt als ich dort war.da müsste man noch etwas verbessern!die medizinische versorgung steht für mich aber im vordergrund und die war SEHR GUT

Chaotische Klinik...

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
medizinische Behandlung
Kontra:
chaotisch
Krankheitsbild:
Schulterverletzung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

+ gute medizinische Behandlung

- sehr lange Wartezeiten
- schlechte/keine Beratung
- chaotisch

Genial

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (TV muß man teuer bezahlen)
Pro:
Kompetenz aller Mitarbeiter
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
RLS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin hoch auf zufrieden mit der Stadion B440 mit den behandelten Schwestern und Ärzten.Ich darf keine Nahmen nennen (Dr.Berg....Und Frau Dr.Erz..)
.sowie mit der ergo Therapie ich bin am 12.06 2017 hier eingewiesen wurden wegen RLS .und gleich wurde sich intensiv um mich gekümmert...Werde im September nochmals hierher kommen..Auf die selbe Stadion...nochmals herzlichen Dank

Mangelwirtschaft

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Freundliche Mitarbeiter
Kontra:
Es fehlt Personal und technische Ausstattung im größten Klinikum Thüringens
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich fasse mich kurz:
Weiterführende Krebsdiagnostik, Einbestellung auf Station am 8.06.2017 ohne Information zu welchem Vorgang genau.
Nach 5 Stunden endlich Untersuchung beim OA mit dem Auftrag, mich Anfang der darauf folgenden Woche tel. zu melden, um Termine für CT und MRT zu vereinbaren.
Gleich am nächsten Morgen aber Anruf,sofort kommen für MRT auf Abruf
Bin auch sofort gekommen und habe meinen Tag im Wartezimmer verbracht um am späten Nachmittag zu erfahren: Pech gehabt, gibt kein MRT Ätsch!
Erst in über vier Wochen! Vielleicht und das ambulant und nicht zugesichert
Ist ja nur Krebs, da wartet man doch gerne
Wobei das nicht am medizinischen Personal liegt. Alle waren freundlich und haben sich Mühe gegeben.
So ein Klinikum ist ein Gewinn orientiertes Unternehmen. Da wird gespart, bzw. verdient was das Zeug hält. Der Neubau ist dermaßen mangelhaft konzipiert, das vorn und hinten nichts klappt, nicht mal die Türen und das meine ich wörtlich. Die Tür zum Behandlungszimmer ging ständig von allein auf, die mit Türöffner klemmten ständig, weil ein normaler Mensch nun mal gern eine Türklinke benutzt, wenn vorhanden und nicht den 50-100 cm entfernten Türöffner.

Parkhaus teuer, gemessen an den Wartezeiten. Bisherige Parkkosten für zweimal Spaß im Wartezimmer 16,00€!
Alle versuchen auf der gegüberliegenden kostenlosen Parkfläche vor Rewe und Co. zu parken, so dass für Kunden keine Parkmöglichkeiten mehr vorhanden sind und die zu anderen Geschäften fahren, weil ohne Parkplatz kein Einkauf

Unkoordiniertes Procedere in allen Bereichen, fehlendes Personal
Bitte lesen Sie die anderen Berwertungen. Mir fällt eine einzige positive auf: von einem Privatpatienten!! Alle anderen mittelmäßig bis schlecht
Wer schlau ist, geht woanders hin. Thüringens größtes Tumorzentrum? Klar, aber Größe heißt nicht Qualität. Da wird ja selbst dem Tumor schlecht!!

kinderlieb, kompetent

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
ärztliche Versorgung, Beratung, Betreuung meiner kleinen Tochter
Kontra:
Klinikessen
Krankheitsbild:
Schielen bei Kleinkind
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schieloperation am Kind, sehr freundlich, kinderlieb und kompetent, positives Ergebnis, absolut empfehlenswert

Sauberkeit nicht in Ordnung

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Die Sauberkeit in den Patientenzimmer und Toiletten ist untragbar.
Im Außenbereich fehlen Zigarettenbehälter und Abfallkübel.(Zigaretten liegen überall rum)
Im Neubau fehlen noch viel Artikell im Badezimmer.(wird bestmmt noch angebracht)
Essen ist sehr reichhaltig und gut.
Ich habe beobachtet das bettlägrige Patienten sehr
unfreundlich behandelt werden.Wartezeiten nach dem Klingeln zu lange bis 15 min.

Perfekte Rundumbetreuung , 1A Aufklärungsgespräch

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (betrifft Sozialdienst)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Toilettesitzerhöhung sollte in der Chirurgie Standart sein)
Pro:
OP-Versorgung , stationäre Betreuung
Kontra:
Sozialarbeiterin
Krankheitsbild:
Knie TEP wechsel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem Desaster in punkto stationärer Versorgung 2015 mußte ich feststellen , daß eine Station in 2 qualitativ unterschiedliche Bereiche geteilt ist ! Diesmal eine nahezu perfekte Pflege und Betreuung , was ja offensichtlich nur am Personal lag ! Auch die Beratung und Betreuung durch die Ärzte und Oberarzt - 1A .Gleiches ist für Verköstigung zu berichten . Bei der Physiotherapie 5*****,auch mit etwas schmalem Einfühlungsvermögen.
Die Versorgung mit Hilfsmitteln erfolgte wie im Flug . Versorgung im OP und Aufwachraum : es arbeiten Menschen dort - sehr einfühlsam !
Allein die Betreuung durch die Sozialarbeiterin warf einen dunklen Schatten - trotz von einer Mitarbeiterin bereits erfolgter Anmeldung zur AHB wurde von einer weiteren Sozialarbeiterin der Ort geändert und der Termin nach vorne verlegt (durch viele Feiertage fehlende Behandlungen).

man kann nix mehr rückgängig machen

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Räumlichkeiten. Technik.
Kontra:
Langes warten. Unorganisiert.
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In 2013 wurde meine Mutter die Routineuntersuchung( Mammographie) gemacht. Es wurde etwas Flüssigkeit auf dem Ultraschall gezeigt, es ist aber net schlimm und machen Sie keine Sorge, so die Ärztin. In 2015 entdeckt meine Mutter unter der Brust einen Knoten. Es wird untersucht. Diagnose: Brustkrebs. Schock für alle! Es wird wegoperiert. Anschließend schlugen die Ärzte eine Hormonelle Therapie durch Tabletten, da in den Lungen konnte man etwas Metastasen feststellen. Hin und wieder nach einem Jahr fängt ihre linke Arm weh tun, wo auch die Lymphknoten entfernt wurden. Niemand kamm zu Idee es präzise zu untersuchen,es ist schließlich Osteoporose und das ist normal in dem Alter. Im 2016 nach Haufen Röntgen, Mrt, Ct wird entdeckt dass sie Knochenmetastasen hat und dadurch starkes Armschmerzen. Wieder Hormonelle Therapie gegen Knochenmetastasen. Kurz vor Weihnachten 2016 landet sie in der Notaufnahme. Diagnose: Flüssigkeit in den Lungen,aufgrund von Metastasen. In der kurze Zeit wird sie zwei mal punktiert..Wird anschließend noch operiert, wo die Stelle in den Lungen etwas gereinigt wird. .Weiterhin nimmt sie die Krebstablettetn gegen Metastasen..Dabei wird festgestellt dass der Tumor ist wieder in den linke Brust und wächst "jeden Tag". Brust ist nicht zu erkennen: dick und geschwollen. Die Aussage den Ärzte ist:es ist jetzt net so wichtig, sie müssen weiter die Tabletten nehmen. Mutter kann wegen den Brust schlecht atmen, liegen und garnicht schlafen.
Zum Schluß wird d. linke Brust vor paar Tagen entfernt,aber der Tumor hat geschafft weiter zu siedeln und jetzt in den linken Schulter.Nächsten Schritt: Chemotherapie.Wenn ich sie angucke, mein Herz weint.Sie sieht jetzt schon fix und fertig. Wurde heute mittag gegen aus dem Zimmer ausgeladen in den Flur, hat die Schwester gebetet sie die Taxi zu rufen.Nach 2 Std kam keine.Sie ruft mich weinend an, dass sie am Ende ist und will nur nach hause.Ich mußte extra für sie andre Taxi anrufen. Nach Hause kam sie gegen 19 Uhr!

PRT Behandlung in Lobeda

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (OP ausgenommen)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Behandelnder Arzt)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Modern)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Ausnahme Radiologie)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Eigentliche OP mit Info Gespräch und Info Koordination durch die Radiologie
Kontra:
Urologische Aufnahme, Abläufe im Haus, Stationsärzte Uro, 50% der Schwestern
Krankheitsbild:
Prostata Vergröserung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ärzte können nicht mit Patienten reden!

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (ich will wissen was warum gemacht werden soll)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
schweigsame Ärzte
Krankheitsbild:
chron. Schmerzsyndrom, unklare PNP, essentieller Tremor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin in die Klinik weil eigentlich 3 Untersuchungen gemacht werden sollten. Da aber die Ärzte nicht mit den Patienten reden, habe ich mich selber entlassen. Heute sollte ein MRT gemacht werden, hat nicht geklappt weil der Kopftremor auch im liegen da ist und auch bei einer Fixierung des Kopfes war dieser nicht ruhig. Als mir dann beim MRT gesagt wurde für was es gemacht werden sollte, war ich froh über das Nichtgelingen! Ich will keinen Hirnstimulator wenn ich noch nicht mal weiß warum ich einen Tremor habe!
Die Ärzte sollten anfangen mit den Patienten zu reden, wenn man bei der Visite nicht da ist, weil andere Untersuchungen gemacht werden, sollte man als Patient erwarten dürfen das ein Arzt auftaucht und dann eben später mit einem redet. Der Arzt, dem ich gesagt habe das ich nach Hause gehe, der war total uninteressiert, ich sollte nur unterschreiben das ich gegen ärztlichen Rat gehe! Was für ein ärztlicher Rat wenn Ärzte nicht mit den Patienten reden?

Chaos

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Prostata
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hatte um 9 Uhr einen Termin in der Poliklinik. Nach
4 Stunden Wartezeit bekam ich eine 10 Minütige
Behandlung. Im Neubau herrscht ein einziges Chaos. Die Mitarbeiter sind überfordert und die Räumlichkeiten der stationären Aufnahme ein Skandal. Das Essen ist auch nicht das Beste. Fernsehgebühr beträgt am Tag 3.90 EUR.

Moderne Uniklinik mit hoch qualifiziertem Personal

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2005-2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (moderne 2-Bett-Zimmer mit Nasszelle)
Pro:
moderne Klinik, engagiertes, hoch qualifiziertes Personal
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
MS
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin seit dem Jahr 2005 vierteljährlich in der Klinik bei Herr Prof. Dr. O.W. Witte. Die Uni-Klinik ist vor 12 Jahren neu gebaut worden. Die Uni-Klinik wird weiterhin erweitert. Alle Fachgebiete aus der Innenstadt werden abschnittsweise nach Lobeda verlegt. Alles super modern. Ärzte, Schwestern und Pfleger leisten jeden Tag einen engagierten Job auf der Station B440. Ein modernes Parkhaus steht auch zur Verfügung.

Nie wieder. Nicht zu empfehlen.

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
meine Zimmerkollegin
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Flecken auf der Haut
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am Aufnahmetag sollte ich 9Uhr da sein.Um 11:45Uhr kam die Ärztin zur Aufnahmeuntersuchung.Danach Zimmer bezogen. Ich hatte das Gefühl ich bin im 18.Jdh.angekommen. Männer und Frauen auf einer Station. Duschen und Toiletten auf dem Flur. Für beide gemeinsam. Ist das überhaupt noch zulässig? Ich denke nicht. Hygiene auf Toiletten und Duschen nicht so toll.Im Zimmer auch nicht. In der Lampe direkt über dem Bett, über dem Gesicht, waren tote Marienkäfer und Wespen drin.Und das in einer Hautklinik. Igitttt. Putzfrau kam mit dem Wischer ins Zimmer. Als Erstes wischte sie damit über den Fernseher und Schrank. Danach kam mit dem gleichen Wischer der Fußboden dran.Und diese Reihenfolge sicherlich in jedem Zimmer. Mein Essen war angebrannt am Teller. Wie auch immer das sein kann. Kommunikation zwischen Schwester, Ärzten und Patient war katastrophal. Termine in anderen Fachbereichen waren nicht angemeldet. Auf Entlassung musste ich 3h warten. Im ganzen sehr unzufrieden. Ich muss nochmal hin. Aber nicht in diesem Leben.

Professionelle und freundliche Betreuung

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Engagiertes, freundliches Personal; gute medizinische Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Frühwehen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Hebammen, Schwestern und Ärzte sind sehr einfühlsam und um das Wohlergehen meiner Frau und meines ungeborenen Sohns besorgt. Wir fühlen uns hier sehr gut beraten und betreut.

Wer schlau ist lässt sich dort nicht behandeln!

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Bringt aber nicht viel mit schlechtem Personal)
Pro:
Kontra:
Es lief von der Diagnostik Bishin zur Therapie über essen und waschen alles schief
Krankheitsbild:
Lymphom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Jegliche Mitarbeiter sind unfreundlich unmotiviert und lustlos abgesehen von ihrer Herzlosigkeit. Die Klinik mag mit ihrem Aussehen und ihrer Ausstattung glänzen aber das Dahinter ist einfach nur schrecklich und menschenunwürdig, wer schlau ist sucht sich lieber ein anderes Krankenhaus!

Patient als Opfer fehlender Kommunikation in der Klinik

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014-16
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Informationsdefizit zu weiterführenden Behandlungen)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (operativ - ok, perspektivisch - schlecht)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (kein Vergleich vorhanden/ beim 3. Kliniksaufenthalt besser)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (zu kleiner Patientengarten)
Pro:
Zuwendung des Pflegepersonals
Kontra:
fehlende psychotherapeutische Angebote
Krankheitsbild:
Psychose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Insgesamt hielt sich mein Familienangehöriger 4x in dieser Klinik auf(2014,2015,2x in 2016) mit Aufenthaltsdauer 6 - 8 Wochen.
Sowohl das ärztliche Personal als auch die Pfleger gingen angemessen mit den Fragen & Problemen meines Angehörigen um, auch auf der St. 1. Leider fördert das Geschlossensein der St.1 den Genesungsprozess nicht, sondern behindert ihn.M.E. ist die Behinderung größer als ein evtl. notwendiger Schutz.

Beim 4. Klinikaufenthalt (Dez. 2016)kam mein Angehöriger freiwillig zur Behandlung in die Klinik.
Als Belohnung dafür gab es einen Unterbringungsbeschluss.

Therapie gibt es auf der St. 1 als Ergoth. in der St. und außerhalb und Aufenthalte im Patientengarten bzw. im Gelände.
Mein Angehöriger bedauerte das Fehlen von psychotherapeutischen Gesprächsangeboten.
Die Behandlung erfolgte bei ihm dort vor allem medikamentös mit Akutmedikation wie Haldol und Olanzapin,Haldol wurde nach 4 Wo. ausgeschlichen.
Auf der St. 2 konnte er neben ergotherapeutischen Angeboten auch Gruppentherapie und psychologische Gesprächsangebote nutzen.Diese nahm er dankbar an und beteiligte sich gern daran. Leider gab es nach 1 Woche einen Konflikt mit der behandelnden Ärztin, welcher damit endete, dass diese eine Rückverlegung auf St. 1 angeordnet wurde.
Die konkreten Gründe dafür wurden nicht benannt, dafür sollte jetzt ein stärkeres Medikament eingesetzt werden und das Olanzapin als Depotspritze gegeben werden. Das hat mein Angehöriger verweigert.

Informationen zu ambulanten Behandlungsangeboten der Klinik wie z.B. die PIA liegen auf der St.1/2 als Info - Material für Patienten und Angehörige nicht vor. Warum eigentlich nicht ? Warum wird beim 4. Kliniksaufenthalt in der gleichen Klinik bei den Arztgesprächen der Patient nicht endlich aufgeklärt über diese und andere Möglichkeiten ?

Ich hatte das Gefühl, dass "der Patient" der Kliniksmaschinerie angepasst wird. Wird es nicht Zeit, dass die Klinik für den Patienten da ist und nicht umgedreht ? Ist der Drehtüreffekt gewollt ?

Ärzte,Schwestern und Pfleger sind alle Profis

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Beste Behandlung
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo
Ich wurde am 13.02.2017 mit Herzinfarkt( 2 Tage nach Hüft OP in Eisenberg )in diese Klinik eingeliefert.Man hat dort sehr schnell reagiert und mir somit das Leben gerettet.Ich möchte mich auf diesem Wege bei dem Ärzteteam dem Schwestern und Pflegern der Intensivstation sehr herzlich bedanken.Ohne Sie wäre ich heute nicht mehr hier.
Auch den Ärzten, Schwestern und Pflegern der Station B 220 gilt mein herzlichster Dank.Sie machen einen ausgezeichneten Job.Auch ein Lob an die Küche.Das Essen war wirklich gut.Ich kann diese Klinik sehr empfehlen.

Behandlung auf Augenhöhe

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Freundlichkeit der Hebammen, Kompetenz der Ärzte, eigenes Labor (schnelle Ergebnisse), elektronisch verstellbare Betten (super bei Bettruhe!)
Kontra:
bauliche Mängel (kein warmes Wasser, nicht eingestellte Türen...)
Krankheitsbild:
Verkürzter Gebärmutterhals, Infektionen und Fruchtblasenprolaps
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam bei 22+1 in die Klinik aufgrund einer Infektionen mit Cervixverkürzung und Fruchtblasenprolaps trotz Cercelage.
Damit ich so nahe wie möglich an der Neonatologie lag, kam ich in den Kreißsaal in ein Einzelzimmer. Da ich bereits ein Kind der in der 16. SSW Woche verloren hatte, war ich unheimlich verunsichert.

Allgemein:
Das Klinikgebäude ist neu, dementsprechend müssen sich alle noch zurecht finden. Es gab leider trotz mehrmaliger Versuche kein warmes Wasser in der Dusche (hatte aber eh Bettruhe) und die Türen waren noch nicht richtig eingestellt, sodass sie sich bei Luftzug sich bei Luftzug selbstständig öffneten.
Aufgrund unserer Vorgeschichte wich mein Mann seit Einlieferung nicht von meiner Seite. Die Hebammen besorgten sogar eine Übernachtungsmöglichkeit für ihn. Dafür bin ich ihnen heute noch unendlich dankbar, da am Ende doch alles ganz schnell ging. Nicht auszudenken, wenn er nicht da gewesen wäre.

Die Hebammen:
Ein tolles Team. Unheimlich herzlich und freundlich.
Aufgrund der Bettruhe musste ich leider immer die Bettpfanne benutzen, was mir unheimlich unangenehm war. Es wurde jedoch kein Aufheben drum gemacht, sodass man sich mit dem Umstand gut arrangieren konnte.

Die Ärzte:
Aufgrund der kritischen Lage fand ein Gespräch statt. Zwei sehr freundliche, aufmerksame Ärzte, die gemeinsam mit uns Eltern erarbeitet haben, wie es im Fall der Fälle weitergehen würde. Man fühlte sich nicht von oben herab behandelt, sondern ernst genommen. Top!
Während der Geburt (22+6-unser Kind war bereits verstorben) war die Ärztin anwesend. Eine unheimlich liebe und kompetente Ärztin, die uns diese schwierigen Stunden doch erleichtert hat.

Nachgeschmack:
Uns wurde versichert, dass sich drum gekümmert wird, dass unser Kind bei der Sammelbestattung in Weimar beerdigt werden könne. Am 31.12 (!) erhielten wir den Anruf, dass unser Kind noch dort sei - wir sollten uns doch bitte kümmern. Das lief eher suboptimal.

Laparotomie

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Hauptpunkt ist für mich die Behandlung als solches)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Beratung vor der OP war hervorragend - vor der Entlassung eher dürftig)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Vielen herzlichen Dank für alles!)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (hier gibt es noch Potential ;-))
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (ich hatte ein Einzelzimmer - nach dem Umzug nach Lobeda wird es sicher noch besser)
Pro:
medizinische Behandlung top; superliebes Personal
Kontra:
Organisatorisch gibt es noch Potential ;-)
Krankheitsbild:
Myom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte ein 1,2kg schweres, entsprechend großes Myom im Unterleib. Nach einem etwas chaotischen Aufnahme Prozedere wurde ich sowohl vom Oberarzt als auch von Prof. Runnebaum hervorragend beraten und behandelt. Mein Wunsch war vor der eigentlichen OP (um größeren Blutverlust zu verhindern) eine Embolisation machen zu lassen, da mein Myom extrem gut durchblutet war. Auch das hat komplikationslos und hervorragend funktioniert.
Vereinbart wurde, trotz besagter Größe einen Versuch zu wagen, das Myom minimalinvasiv zu bergen. Leider hat dies nicht geklappt. Jedoch hätte keine andere Klinik bei der Größe einen Versuch unternommen. Und dafür bin ich Prof. Runnebaum und seinem Team sehr dankbar. Auch der ästhetische Aspekt - wo und wie der Schnitt sitzt und das vernähen der Wunde - es wurde hervorragend gearbeitet. Die Schwestern; Pfleger und Anästhesisten kümmerten sich sehr liebe- und aufopferungsvoll um mich.
Einziger Punkt den ich zu bemängeln habe ist: es fehlen vor der Entlassung Hinweise wie mit einem Bauchschnitt in puncto Nachsorge umgegangen werden sollte. Auf was muss geachtet werden und worauf muss man sich einstellen!? Da einzig der Klinik alle Details der OP bekannt sind, kann dies nicht ausschließlich durch den nachher behandelnden Arzt geleistet werden. Es geht um eine Art Übergabe. Auch für ein Merkblatt wäre ich dankbar gewesen - da man so eine Art OP nicht jeden Tag hat (meinen letzten Krankenhausaufenthalt hatte bei einer Mandel-OP ich mit 6 Jahren) fühlt man sich so ganz ohne Wegweiser etwas unsicher und alleine gelassen. Alles in allem bin ich jedoch sehr zufrieden!!!

Brustzentrum. Unorganisiert teilweise nicht kompenent

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Oberaerzte. Der. Gyn
Kontra:
Brustzentrum. Plastische Chirurgie
Krankheitsbild:
Carzinom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Brustzentrum. Wartezeiten trotzt Termin. Immer!!! Zwei bis vier Stunden. Keine Entschuldigung. Nichts. Musste leider 16 mal vorstellig werden. Ärztin googelt Diagnose Schlüssel im Internet. !!!! Gyn. Oberärzte sehr. kompetent. Aber das hilft ueber den schlechten Gesamzeindruck im brustzentrum nicht hinweg.

1 Kommentar

patientweimar am 01.02.2017

Kann ich so vollkommen unterschreiben! Habe deshalb das Brustzentrum gewechselt.

Super Empfehlung

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Altes Haus, egal, die Pflege stimmt!)
Pro:
Top-Team
Kontra:
Krankheitsbild:
Verdacht auf Eierstockkrebs im Endstadium
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dezember 2016:
Nach wochenlangem Unwohlsein, Abgeschlagenheit, häufigen krampfartigen Schmerzen in der li. Körperhälfte habe ich mich von meiner Hausärztin durchchecken lassen, Vorsorgeuntersuchung beim Kardiologen, letztendlich eine gyn. Kontrolluntersuchung (jahrelang versäumt!). Dabei wurde bei mir am/im linken Eierstock ein recht ungewöhnlicher Tumor festgestellt. Nach einer CT wurde Eierstockkrebs im Endstadium vermutet. Da Chef- und Oberärztin der gyn. Abteilung meines Kreiskrankenhauses keine Erfahrung mit dieser Art Tumor hatten und ein wohl größeres Ärzteteam erforderlich schien, wurde ich in die Universitätsklinik Jena überwiesen. Gleich am darauffolgenden Tag konnte ich mich in Jena bei Prof. Runnebaum vorstellig machen. Zwar musste ich lange auf ein Gespräch und eine Untersuchung warten, da der OP-Plan vor Weihnachten sehr eng war, doch schon bei der ersten Untersuchung von Onkologen und Oberarzt der St. 3 wurde mir meine unsagbare Angst an Krebs erkrankt zu sein etwas genommen. Prof. Runnebaum selbst konnte mir am selben Abend nach umfangreicher Besprechung einen Termin für die OP am nächsten Morgen zusagen. Im Gegensatz zu anderen Kliniken, bei denen ein großer Bauchschnitt notwendig ist, wurde bei mir nur ein laparoskopischer Eingriff bzw. Bauchspiegelung durchgeführt. Während der OP gab es eine Komplikation, da der Tumor mit 7cm ? recht groß und im Kern zu fest war und damit nicht durch den kleinen Schnitt in der Bauchdecke entfernt werden konnte. Das Op-Team entschied deshalb den Eierstock samt Tumor problemlos durch einen Gebärmutterrückwandschnitt vaginal zu entfernen.
Dem Team an Ärzten, Schwestern, Pflegern der St. 3 und vor allem Prof. Runnebaum ein ganz dickes Lob. Durch die hervorragende Behandlung, einfühlsame und kompetente Pflege stellte sich eine rasche Genesung ein und ich konnte nach nicht einmal 4 Tagen Aufenthalt in der Klinik Weihnachten Zuhause mit meiner Familie verbringen.
Pathologischer Befund: kein Krebs, mein neues Leben!

Unprofessionell

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Kaum Beratung, man bekommt was vorgelegt, ohne Erklärung oder Alternativvorschläge.)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Man kommt sich vor wie ein Versuchskarnickel.)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Sehr, sehr lange Wartezeiten, überfordertes Personal)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Toiletten auf dem Gang, 6-Personen Zimmer)
Pro:
Relativ nettes Pflegepersonal
Kontra:
Cholerische, arrogante Ärzte / wenig Patientenaufklärung / Behandlung wie am Fließband
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr unfreundliches OP-Personal, es erfolgte weder eine Vorstellung, noch wurde gesagt, was genau gemacht wird bzw. wer dies durchführt. Eine cholerische Anästhesieärztin hat mich vor der OP angeschrien, ein äußerst unprofessionelles und ethisch nicht vertretbares Verhalten. Wer die Wahl hat, soll sich definitiv ein anderes Krankenhaus raussuchen.

Unhaltbare Zustände auf Station I in der HNO-Klinik Jena

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1916   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (nur mit OP zufrieden, Nachbehandlung dürftig)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Duschen sind zwar renoviert, Absaugung unzureichend)
Pro:
Schwestern und Pflegepersonal nett aber hoffnungslos überlastet
Kontra:
Ärzte ignorieren Einwände der Patienten
Krankheitsbild:
Nasenpolypen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 08. November 2016 wurde ich (65 Jahre) in die HNO Klinik Jena zur OP in ein 3-Bettzimmer aufgenommen.
In der Dusche war gleich zu Anfang eine Überschwemmung, die den ganzen Duschvorraum ebenfalls nass machte. Der Abfluss war verstopft! Ich sagte der netten Schwester, die mich dort einwies 3 Mal Bescheid bis endlich einer kam und für Abhilfe sorgte. Der Abfluss war dann wieder frei. Nach ca. drei Stunden, seit ich dort ankam.
Dann bemerkte ich in der Dusche Schimmelpilze. Immerhin, nach meiner Beschwerde kam jemand und fotografierte.
In der Nacht vor meiner Operation kümmerte ich mich zwangsläufig um eine 85-jährige Frau bei der,am nächsten Tag,eine Biophsy durchgeführt werden sollte. Die Frau war in der Nacht völlig verstört und desorientiert, fand nicht die Toilette, und schimpfte, dass sie heim wolle. Die andere Bettnachbarin, eine ganz vernünftige Frau, ebenfalls in meinem Alter, schnarchte sehr laut und schlief selber wie ein Bär.
Fazit- am Morgen danach hatte ich kaum geschlafen und war mit den Nerven ziemlich runter. Aber jemand musste sich ja um die arme Frau kümmern. Mit der Nachtschwester war nicht viel anzufangen.
Am Morgen, gegen 10.00 Uhr OP - schien gut gelaufen zu sein, auch die Behandlung im Aufwachraum war o.k.
Wer mich operierte, erfuhr ich erst Mal nicht.
Tagsüber war es sehr laut in unserem Zimmer, weil einige Angehörige die ältere Dame besuchten, die leider noch nicht operiert wurde. Am nächsten Tag musste sie auch bis Mittag nüchtern ausharren bis man sie endlich holte. Nach ihrer OP war sie in der Nacht kaum in der Lage allein zur Toilette zu gehen. Ich hatte mit mir zu tun und konnte mich nicht um sie kümmern, nach ihrem missglückten Toilettengang. Als ich die Nachtschwester ran klingelte, nahm diese einfach das nasse Hemd mit und deckte die Frau zu. Das war alles.
Ich selbst erlebte jeden Tag den Horror nach dem Absaugen in meiner Nase, dass ich wie verrückt daraus blutete. Es wurde dann Salbe rein geschmiert. Früh die Salbe ging ja noch aber die abends verursachte hohen Blutdruck. Es wurde öfter Blutdruck gemessen und mir ein blutdrucksenkendes Mittel in den Mund geschmiert. Danach wurde mein Blutdruck noch höher und ich bekam zusätzlich Herzrasen.
Die Nasensalbe am Abend war Antibiotika, wie ich dann erfuhr.
Ich sollte tagsüber mehrmals mit Emser-Nasensprau meine Nase befeuchten. Doch das trocknete innen alles noch mehr aus.
Beim nächsten Absaugen tat es noch mehr weh.

1 Kommentar

sonnenstrahl01 am 24.11.2016

Ich wünsche mir Erfahrungsaustausch mit Leuten die
auch im Krankenhaus oder mit einem Arzt
leider relativ schlechte Erfahrungen
gemacht haben.

Nebenbei interessiere ich mich, unter anderem
auch, für: Patientenrechte, und unter anderem
auch, für die rechtliche Auswertung von
ärztlichen Behandlungsfehlern.


Ich bin telefonisch unter: 0170 / 59 70 854,
erreichbar.


Auf Wunsch kann ich Sie nach Vereinbarung
auch zurückrufen.


Mit freundlichen Grüßen.



sonnenstrahl

Nie wieder

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Pflegepersonal auf ITS nett,kompetent
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutti wurde im April2015 am Herzen operiert.Sie lag 6 Wochen auf der ITS. Pflegepersonal war sehr kompetent und freundlich. Ärzteteam hat oft gewechselt,sind nicht auf Anliegen von Patienten eingegangen,durch ständigen Ärztewechsel fühlte ich mich als Angehörige nicht verstanden,musste Situation oft neu schildern,da immer neuer Arzt zuständig war.OPerateur hat sich nur 3mal sehen lassen. Als Angehörigen fühlte ich mich hilflos. Meine Mutti ist auf ITS verstorben.
Ich persönlich würde mich nie dort operieren lassen

Abzocke von Patienten und Besuchern durch Conti

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Trotz langer Wartezeiten!)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Fachlichkeit, freundliches Personal
Kontra:
Gebühren Parkplatz, lange Wartezeiten
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Klinikum überzeugt in der Regel durch Fachlichkeit. Die Ärzte und die Schwestern in der Gastroenterologie sind wirklich zu empfehlen. Die Wartezeiten sind überwiegend sehr lang. Jedoch habe ich mich daran gewöhnt und plane das auch ein. Allerdings ist es mehr als ärgerlich, dass es nun die private Parkplatzgesellschaft Contipark gibt. Vorher gab es die Möglichkeit für Patienten, dass Parkkarten gegen kostenlose Parkkarten eingetauscht werden konnten. Dies war eine faire Lösung, denn ich bin bei meinen Terminen mindestens 3h, nicht selten auch 5h im Klinikum. Bei einem derzeitigen Stundensatz von 1,50 € absolut maßlos. Auch finde ich bedenklich, dass es keine kostenlosen Zeiten gibt. Bezahlt werden muss von 0-24 Uhr, selbst in der ersten halben Stunde des kostenlosen Parkens benötigt man einen Parkschein. Jedoch wirklich fragwürdig ist für mich die Vorgehensweise bei Verstößen gegen die AGB. Der Kunde darf eine Vertragsstrafe von 30 € zahlen sowie zusätzlich ein festgelegtes Nutzungsentgelt. Ahnden von Falschparken ist korrekt, aber nicht unverhältnismäßig. Absolut unverständlich, dass das Klinikum solches Vorgehen duldet bzw. "abgesegnet" hat. Hier wird Geld mit Patienten, Besuchern, Mitarbeitern und sogar mit gesundheitlichen Notfällen gemacht.

Selten so unfreundliche, unmotivierte Mitarbeiter erlebt

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (weniger zufrieden geht leider nicht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Dazu müsste erstmal eine erfolgen)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keinerlei info zu Behandlungen und Fiagnose)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Info zum weiteren Behandlungsablau)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Zentrale Lage
Kontra:
Keine Patientenkomunikation und jeder Handgriff ist den Mitarbeitern zuviel.
Krankheitsbild:
HIRNSCHLAG
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

DIE klinik ist ok. Die Küche und das Pflegepersonal sind jedoch unter aller Sau und vorallem das Pflegepersonal ist völlig lustlos und unmotiviert. Zudem weiß die rechte nicht was die linke tut ...

Mir tut jeder leid, der, als Notfall, wie ich, in dieser Klinik landet. Kommunikation mit dem Patienten erfolgt gar nicht.

TOP KLINIK

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (5+)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
alles
Kontra:
Krankheitsbild:
Aortenanneurysma, kaputte Herzklappe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte im März 2015 eine OP in der Uniklinik Jena . Ich erhielt eine Aortenprothese und eine biologische Herzklappe. Insgesamt lag ich 18 Tage im Klinikum. Operiert wurde ich von Fr. Dr. Färber. Ich war mit allen Schwestern, Pflegern und Ärzten sehr zufrieden. Leider wurde ich ohne Herzschrittmacher entlassen und erlitt zu hause mehrere AV Blöcke. Mittlerweile versteh ich aber die Kardiotechniker und weiss wie Langzeitekg's ausgewertet werden. bei mir hat man damals einfach hochgerechnet und ist davon aus gegangen, das sich die Pausen noch geben, dies geschah leider erst zuverlässig nach einem jahr. jetzt hab ich den Schritttmacher, welcher im Moment nicht aktiv ist, sondern nur aufpasst. Arzte sind auch nur Menschen. ..Trotz allem ein ganz großes Lob an alle Ärtzte, Schwestern und Pfleger. Der Aufenthalt war top. besonderes Lob nochmal an Schwester Denise und Schwester Saskia. wenn meine Klappe wieder gewechselt wird, komm ich wieder zu euch.

Momentan nicht zu Ertragen

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Chaotische Zustände)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Allgemeiner Zeitmangel)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Zeitmangel)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Organisation der Abläufe)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Kosten für Telefon,FS,Radio;Parken fast Sittenwiedrig)
Pro:
Kontra:
Gesamte Organisation
Krankheitsbild:
MS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin seit 2010 Patient der Klinik. Anfänglich
fühlte ich mich in der Klinik sehr gut Versorgt und die Betreuung war sehr gut . Seit ca.1,5 Jahren entwickelte sich die Klinik zum Negativen, Ärzte und Personal sind in der Mehrheit Überfordert. Hinsichtlich der Organisation ist das Gesamte Klinikum eine Zumutung für alle geworden.
Ich werde diese Einrichtung im Höchstfall als Notfall ohne Einflussnahme nutzen.

Nicht empfehlenswert

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Tumor Hals
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir brachten unseren Vater Mitte März in die HNO Jena wegen einer Wucherung am Hals. Es sollte eine Gewebeentnahme gemacht werden. Er kam aus dem OP mit einen Luftröhrenschnitt und einer Trachealkanüle. Nach ersten Untersuchg. sagte uns eine gestresste Ass.ärztin, dass es Krebs ist und unser Vater nur noch Mon. zu leben hat.
Wir baten um ein Gespräch mit dem Prof. Er meinte, dass das nicht stimmt und eine Chance auf Heilg. besteht. Der Prof. bot unserem Vati nun doch die OP an, aber erst nach seinem Urlaub. Alternativ käme eine Bestrahlg. in Frage. Wir sollten es uns überlegen. Die dort zuständige Psychologin sagte im Beisein unseres Vaters, dass dies eine Entscheidg. zwischen Pest und Cholera sei.
Wir entschieden uns für eine OP. Nach dem Urlaub wurden vor der OP die Untersuchg. eingeleitet. Dabei stellte man erhöhte Leberwerte fest. Diese waren bei Klinik Einweisg. noch normal. Er kam nach Lobeda und dort stellte man Hep E fest. Woher hat er das? Die OP konnte erst stattfinden, wenn die Hep ausgeheilt ist, sagte uns gestresster Ass.arzt im Vorbeigehen auf unsere Nachfragte. Unser Vater wurde isoliert mit einem WCstuhl, der zum Teil nur auf Drängen unsererseits geleert wurde. Außer 1 Schwester waren alle Schwestern hochnäsig und auffällig unfreundlich.
Nach gut 2 Mon.!!! Aufenthalt, stellte man dann fest, dass die Hep nun weg sei, aber der Tumor nun zu groß zum Operieren sei.
Umverlegg. in Strahlenklinik Jena erfolgte. Nach zahlreichen strapaziösen Voruntersuchg., Anfertigung einer Maske usw. teilte man uns mit, dass eine Strahlen-Behandlg. nicht mehr durchgeführt wird. Der Tumor sei zu groß. Wenigsten waren die Angestellten dort nett und nahmen sich Zeit.
Zurückverlegg. zur HNO Jena zur palitativen Chemo, sprich Vorbereitg. aufs Sterben.
Nun folgt mal was positiv bezgl. HNO Jena: Der Prof. gab nicht auf und schickte uns nach monatelangen sinnlosen, herabwürdigen, zermürbenden, traurigen Aufenthalt mit stark wachsendem Tumor in die Strahlenklinik Gera, jedoch mit der Angabe, dass die Hep. E noch aktiv sei.
Noch anzumerken ist, dass unser Vati sehr oft zu Untersuchg. nach Lobeda gefahren wurde. Dort musste er oft stundenlang (6 Std. max.) in Gängen warten (mit starker Schleimbildung aus der Trachealkanüle im Hals und ohne Nahrungsversorgg.) bis der Rücktransport erfolgte.
In Gera wurde unverzüglich gehandelt und nach 1 Monat war ein enormer Behandlungserfolg zu verzeichnen und unser Vati durfte wieder nach Hause.

Abzocken am Klinikum in Jena

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015/2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Parkgebühren
Krankheitsbild:
Herzinsufizienz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann liegt seit fast 7 Wochen in der Klinik.
Er hat eine Herzinsufizienz. Die Schwestern geben sich alle Mühe die Patienten bei Laune zu halten.
Als Angehöriger hat man leider das Problem, dass am Abend kaum ein Arzt mehr da ist den man befragen kann.
Wir haben das Gefühl, dass alles sehr lange hinausgezögert wird. Es wird immer gesagt : "Wir müssen das noch machen,und soweiter und so weiter.
Da ich ihn jeden Tag besuche und versuche ihn bei Stimmung halten, muss ich leider immer den Parkplatz bei der Notaufnahme oder das Parkhaus benutzen. Was da den Angehörigen abgezockt wird, ist wirklich schon filmreif.
Ich habe an Parkgebühren schon fast 100,00 € dort gelassen und bin wirklich am überlegen wie lange ich das finanziell noch durchhalten werde.
Es trägt ja auch zur Genesung bei, wenn Angehörige oder Freunde den Patienten besuchen.
Meine Bitte wäre, das mit dem Betreiber "Contipark" eine andere und bessere Reglung getroffen wird.

Top Augenklinik,top Kinderklinik

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr nette Frau in der Patientenanmeldung)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
nett,freundlich,fachlich top,einfühlsam
Kontra:
Parkplatzsituation
Krankheitsbild:
Strabismus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir sind mit unserem Sohn in der Sehschule in Behandlung-nachdem wir in der Uniklinik Halle abgefertigt und als nicht behandelbar weggeschickt wurden.
Unsere Orthoptistin (U.K.)ist sehr nett,geht prima auf unseren Sohn ein und ist sehr gewissenhaft.
Es stellte sich bei den Untersuchungen heraus,daß er operiert werden kann.Gesagt getan.Der Oberarzt hat ihn operiert und nun ist alles prima (sehen mit beiden Augen klappt)-von wegen man kann nichts machen.
Nach der OP waren wir eine Nacht in der Kinderklinik (onkologische Station)-ich muss sagen ich hab nirgends so freundliches, einfühlsames Personal gesehen.
Also Augenklinik-Sehschule top
OP Bereich/Aufwachstation/Op Vorbereitungsteam top
Augenarzt top
Kinderklinik top

Anfangs war ich zwar etwas überrascht vom "Klinikdesign" -Bachstraße aber man gewöhnt sich dran und mittlerweile hat es seinen eigenen Charme.

Tolle Klinik-weiter so.

Katastrophe pur

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Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wenn das der Standart für die Studenten ist, dann gute Nacht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Die Ärzte haben sich Mühe gegeben, passt)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Manche osteuropäische Assistenzärzte halten sich schon für Professoren und benehmen sich auch gegenüber dem Patienten so)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schlimmer geht nimmer, dass trifft es wohl am Besten)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (teilweise Stand der 70'er Jahre mit Dauerbaustelle in allen Bereichen)
Pro:
Schwestern, Pfleger, OP-Ärzte
Kontra:
katastrophale Organisation, man zieht von einer Station zur anderen und rennt seinen Sachen hinterher
Krankheitsbild:
Bypassoperation bei 3fach Myokardinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

letzter Teil meiner Odyysee.

6. Herzstation 140 (Überwachung) 2-3 Tage
17.06.2016 11.00 Uhr Zimmer 5
- mehrmaliges Nachfragen nach meinen Sachen auch Schichtübergreifend erstmal weg?
- Pfleger nicht Auspacken geht in 2 Tagen auf Normalzimmer
- in diesem Zimmer liegt bereits eine Frau.

- Auskunft der Schwester, Wir Räumen doch nicht jedes Mal die Station um.
!!Absolute Frechheit!!,absolutes Nogo bei Patienten die nicht Aufstehen dürfen da diese an Geräten hängen. Behandlungen Intimsituationen usw im Zimmer durch dünnen Vorhang getrennt.

18.06 bis 19.06
- neuer Mitbewohner, wieder eine Frau
- hat offene Stellen, Blasenkatheder, muss geschiebert werden, hat ihr Regelblutung, muss gewaschen werden also Vollprogramm durch dünnen Vorhang getrennt. Aus den 1960'gern Jahren sind wir raus dachte ich.
- unzumutbar!!

19.06.
Wieder Drainage gezogen und bis Herzfrequenzzähler und zentraler Zugang alles weg.
Sauberkeit: arabisch aussehender junger Mann hat 1 x am 17.06. gewischt. Station wurde erkennbar nicht gewischt.
- Bad wird nicht gereinigt, Haare von Vorpatient im Ausguss
- Mülleimer voll
- keinerlei Platz für Hygieneartikel
- MSRH Keime auf Station gibt Schwester offen zu, keine erkennbaren Gegenmaßnahmen.
- Schande die hygienischen Zustände auf der Herzstation.
20.06.2016
- Abschlussuntersuchung und Verlegung in Normalzimmer

7. Herzstation (Normalzimmer)
20.06.-22.06.
Normalbetrieb keine Besonderheiten. Freundliche nette Pfleger und Schwestern.
Keine Auskunft der osteuropäischen Assistenzärzte hinsichtlich Veränderung der Einnahme von Medikamenten. Arroganz dieser Assiärzte ist an der Tagesordnung.
Sauberkeit: In der Woche wird täglich geputzt, die Zimmer und Bäder aller 2-3 Tage.

8. Entlassung
Stationsarzt wollte mich mit durchgesifften Verband entlassen, bin ich eben zur Schwester. Keine Medikamente für den Tag und Folgetag bekommen.

Fazit: Nie wieder hierher und ich rate auch keinem dazu.
Hier zählt kein Mensch sondern ausschließlich der Fall der Geld bringt

Katastrophe pur

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Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wenn das der Standart für die Studenten ist, dann gute Nacht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Die Ärzte haben sich Mühe gegeben, passt)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Manche osteuropäische Assistenzärzte halten sich schon für Professoren und benehmen sich auch gegenüber dem Patienten so)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schlimmer geht nimmer, dass trifft es wohl am Besten)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (teilweise Stand der 70'er Jahre mit Dauerbaustelle in allen Bereichen)
Pro:
Schwestern, Pfleger, OP-Ärzte
Kontra:
katastrophale Organisation, man zieht von einer Station zur anderen und rennt seinen Sachen hinterher
Krankheitsbild:
Bypassoperation bei 3fach Myokardinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Teil 4 des Abenteuers Uniklinik Jena.
Fortsetzung Bericht IMC Station Zimmer 1.

Zimmer 1
- 1 Schwester für 6-8 Patienten alle frisch aus OP von Intensiv
- Vollversorgung inclusive Waschen usw.
- effektives Arbeiten der Schwestern unmöglich, Zuviel Arbeit zu wenig Personal.
- trotz mehrmaliger Nachfrage Zahnersatz und Brille nicht bekommen, die Tasche wurde auf Station 140 nicht gefunden.
- kein Essen da Zahnersatz fehlte.
- Mitpatient hat zwei Tage auf Zähne gewartet.
- in Spätschicht nach 4-5-maligen Fragen ist Schwester persönlich auf Station 440 gegangen. keine Entschuldigung kein weiterleiten der Tasche an Station 140. wäre untergegangen.
- Zahnersatz und Brille jetzt da, kann wenigstens Fernsehen.

Sauberkeit: Student 30 Stunden versucht in diesem Chaos hinterherzukommen, mit bescheidenem Erfolg. Er müsste sich vierteilen um alle von Schwestern erteilten Aufträge abarbeiten zu können.
- ziehen von Drainage und verlegen auf Station 140 Überwachungszimmer
Personal IMC: nett, sehr bemüht aber völlig überfordert.

weiter zum Teil 5 meiner Odysee

Katastrophe pur

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Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wenn das der Standart für die Studenten ist, dann gute Nacht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Die Ärzte haben sich Mühe gegeben, passt)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Manche osteuropäische Assistenzärzte halten sich schon für Professoren und benehmen sich auch gegenüber dem Patienten so)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schlimmer geht nimmer, dass trifft es wohl am Besten)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (teilweise Stand der 70'er Jahre mit Dauerbaustelle in allen Bereichen)
Pro:
Schwestern, Pfleger, OP-Ärzte
Kontra:
katastrophale Organisation, man zieht von einer Station zur anderen und rennt seinen Sachen hinterher
Krankheitsbild:
Bypassoperation bei 3fach Myokardinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hier der 3 von 8 Teilen meiner Erfahrung in dieser Fabrik.
4. OP mit anschließender Intensivstation

- 13.00 Uhr in Vorbereitungsraum OP
- Verlegen diverser Zugänge in Arm und rechte Achsel
- Schmerzmittel und Propofol - Blackout.
- OP von 13.15 bis 21.00 Uhr

16.06.2016 04.00 Uhr auf ITS wachgeworden
- Prüfung verschiedener Reflexe, Entfernen Tubus und Beatmungsgerät
- Frühstück, Pudding, Joghurt
- an Bettrand setzen Waschen
- an Bett stellen gewaschen werden
- Vorbereitung Verlegung IMC
- Zum neuem Bett mit Hilfe gelaufen

5. IMC Durchgangsflur zwischen Treppenhaus und Intensiv. 16.06.2016 - 17.06.2016
- stark als Durchgang Personal, Besucher für ITS frequentiert.
- alle Türen offen, jeder geht durch, jeder schaut in die Zimmer es zieht wie Hechtsuppe.
-Intimsphäre gibt es keine
- Patienten liegen längere Zeit nackt im Bett und jeder schaut zu.
- Patienten werden oder waschen sich nackt im Zimmer und jeder schaut zu wie im Zoo.
- Patienten sitzen nackt teilweise 1 -2 Stunden auf dem Schieber um die Körperfunktionen wieder in Gang zu bekommen und jeder schaut zu.
- Schwestern sind nur unterwegs und machen nichts fertig lassen die Leute nackt mit nicht angefangener oder unterbrochener Behandlung liegen und kümmern sich um andere.

Fortsetzung zur IMC Station folgt

Katastrophe pur

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Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wenn das der Standart für die Studenten ist, dann gute Nacht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Die Ärzte haben sich Mühe gegeben, passt)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Manche osteuropäische Assistenzärzte halten sich schon für Professoren und benehmen sich auch gegenüber dem Patienten so)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schlimmer geht nimmer, dass trifft es wohl am Besten)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (teilweise Stand der 70'er Jahre mit Dauerbaustelle in allen Bereichen)
Pro:
Schwestern, Pfleger, OP-Ärzte
Kontra:
katastrophale Organisation, man zieht von einer Station zur anderen und rennt seinen Sachen hinterher
Krankheitsbild:
ypassoperation bei 3fach Myokardinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach meiner 8 stündigen Aufnahme im Klinikum Jena konnte ich auf der Station 440 ein 4 Bett Zimmer beziehen.
Hier die Fortsetzung meines Abenteuers in der OP-Fabrik Jena.

3. Station 440 als Vorbereitung auf OP
- 15.00 auf Zimmer 6
- Ansage vom Pfleger, nicht Auspacken die Tasche mit allen Wertsachen geht mit Verlegung zur OP sofort auf Station 140 Gepäckraum.
- OP Plan 14.06.2016 als Dritter
- übriggebliebenes Abendbrot eines anderen bekommen.

14.06.2016
- nüchtern, Assistent-Arzt hat OP mittags relativiert könnte nichts werden, keine weiteren Erklärungen, trotzdem nüchtern bleiben. 16.30 wurde ein Pfleger vorgeschickt um zu verkünden OP abgesagt. 17.00 Erstes Mal was zu Essen und Trinken bekommen.
- OP soll jetzt am 15.06.2016 als erste stattfinden.
- Nüchtern bleiben
Neupatienten:
- werden von einem Studenten untersucht, Zugang gelegt und befragt.
- werden von Schwester nochmals zu gleichen Fragen genervt
- am Folgetag durch Assistenten aufgeklärt, Zugang gezogen und neu verlegt sowie erneut zu gleichen Fragen wie Student und Schwester befragt.

15.06.2016
- OP jetzt schon wieder auf 2 Stelle verschoben gegen 11.00 Uhr keine Begründung
- nüchtern bleiben.
- alles eingepackt, Wertsachen aufgelistet, Zahnersatz eingepackt.
- 12.45 Pfleger mit LMA Tablette habe ich abgelehnt.

Sauberkeit: Alle Ecken sind rund und der Dreck im Bad lag tagelang auf der Konsole dafür ein Schild mit der Aufforderung die Sachen wegzuräumen für Abwischen, nichts ist passiert.
Eklig und Dreckig kein Wunder das hier MSRH Keime und alle anderen Krankenhauskeime sich sehr wohlfühlen. Wird offen von Schwestern zugegeben MSRH, Salmonellen und andere auch seltene Keime.

Fortsetzung folgt direkt.

Katastrophe pur

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wenn das der Standart für die Studenten ist, dann gute Nacht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Die Ärzte haben sich Mühe gegeben, passt)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Manche osteuropäische Assistenzärzte halten sich schon für Professoren und benehmen sich auch gegenüber dem Patienten auch so)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schlimmer geht nimmer, dass trifft es wohl am Besten)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (teilweise Stand der 70'er Jahre mit Dauerbaustelle in allen Bereichen)
Pro:
Schwestern, Pfleger, OP-Ärzte
Kontra:
katastrophale Organisation, man zieht von einer Station zur anderen und rennt seinen Sachen hinterher
Krankheitsbild:
Bypassoperation bei 3fach Myokardinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich teile meine Erfahrungen in der Uniklnik Erlangener Straße Herz.- Thoraxchirugie mit und ich bewerte jeden Teilbereich meines Aufenthaltes einzeln. Gesamt muss man sagen: Diese Klinik hat die absolut schlechteste Organisation die ich jemals erlebt habe. Ich konnte zu keinem Zeitpunkt meine Tasche auspacken, denn wenn diese nicht gerade verschwunden war, war man nie lange genug auf einer Station um sich einzurichten. Wenn man eine Klinik als absolute Katastrhophe bezeichnen muss, dann ist es die OP-Fabrik Jena. Aus diesem Grunde rate ich jedem von dieser Klinik dringend ab. Wer nährere Auskünfte möchte kann sich gerne an mich wenden. [email protected]
1: Zentrale stationäre Aufnahme: 13.06.2016
Nach selbst vereinbarten Termin mit Vorgespräch 14 Tage vorher beim Oberarzt und Operateur bin ich am 13.06.2016 um 07.30.Uhr angereist und zur zentralen Aufnahme gegangen.
Fazit der Aufnhame:schnell zügig,kompetent Note 2.
Ich wurde weiter geschickt zur Station 130 stationäre Aufnahme: 2. Aufnahmezimmer Station 130
- Aufnahme Station 130 ist eine Katastrophe, eine Aufnahmekraft, völlig überfordert da diese Dame alles machen muss (Papiere, EKG, Blut nehmen usw.). Die Aktivitätsbemühungen dieser Aufnahmekraft erinnern an einen Bären im Winterschlaf mit eindeutigem Ausschlag des Pendels in Richtung Tiefschlaf.
- Mehrere Eingangsuntersuchungen, Arztgespräch, Narkosearztgespräch und immer wieder völlig willkürliches stundenlanges Warten in der Aufnahme Station 130 und bei Untersuchungen.
- Kein Essen, kein Trinken obwohl Krankenhaus verpflichtet.
- 8 Stunden Aufnahmeprozedur bis ein Zimmer in Sicht war, das ganze ohne Essen, ohne Trinken. Habe praktisch um 15.30 Uhr mir auf Eigenkosten etwas in der Kantine geholt.
Eine absolute Frechheit!!
Note 6+
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hervorragendes onkologisch-chirurgisches Frauenzentrum

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
kompetentes Ärzteteam
Kontra:
Alte Bauten
Krankheitsbild:
familiärer Brust- und Eierstockskrebs
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde im Mai 2016 nach ambulanten Vorbereitungen stationär aufgenommen zu einer Revisions-OP der Brust. Ich kannte die Klinik unter der Leitung durch Prof. Runnebaum bereits. Seit 2014 war ich mehrfach in onkologischer und gynäkologisch-chirurgischer Behandlung. Es geht mir heute gut und ich bin den Ärzten und Pflegenden, den Psychologen und Sozialarbeitern, dem Team auf der Chemotherapiestation dankbar, dass ich hervorragende Medizin auf neuestem wissenschaftlichen Stand und fürsorgliche Pflege erfahren durfte. Die baulichen Unzulänglichkeiten traten in den Hintergrund vor dem Engagement der Mitarbeiter. Außerdem ist wohl bald der Umzug in das neue Klinikum in Lobeda zu erwarten.
Die Organisation hapert manchmal angesichts der häufigen notfallmäßigen Einsätze aller Beteiligten. Dann müssen weniger dringende Aufgaben eben warten. Aber das Gesamtkonzept ist überzeugend. Wer so schwer erkrankt ist, braucht Universitätsmedizin mit allen ihren Vorteilen und nimmt die Nachteile der "Medizinfabrik" in Kauf.

Es war der Horror

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Einfach alles
Krankheitsbild:
Endometriose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wenn es eine Klinik gibt in die ich nie wieder gehen möchte, dann nach Jena, in das endometriosezentrum. Das erste mal dort und sofort wird man von der schlechten Laune der Schwestern am Empfang überrollt. Nach einer Wartezeit von 3 1/2 Stunden, durfte ich mich beim Arzt vorstellen. Das Gespräch hat 5 Minuten gedauert. Ich habe mich absolut unverstanden gefühlt, ging aber den Rat mit einer OP ein, da die letzten nichts gebracht haben in einer anderen Klinik. Nach weiteren 4 Stunden warten beim Narkosearzt musste ich noch einmal in die Sprechstunde, um dort wieder zu warten. Tag der OP und die Suche nach der richtigen Station begann. Nachdem ich völlig falsch war wurde mir klar, wo ich hier gelandet bin. Auf der Station unfreundliches Personal, knarzende Böden, alte Möbel und das allerschlimmste, mein Zimmer hatte kein Bad. Für einen toilettengang musste ich über die ganze Station rennen. Erst eine Stunde vor der OP habe ich erfahren wie alles abläuft. *schock* ich bin kurzer Hand quasi vom op-tisch gesprungen und bin heim. Katastrophal!!! Keine gute oder aufklärende Beratung, Ärzte die man kaum versteht aufgrund einer anderen Herkunft. Niemanden würde ich das empfehlen

Station 220

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
OP - Ärzte
Kontra:
Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Stend
Erfahrungsbericht:

Während die OP - Ärzte hervorragende Arbeit leisten und um die Gesundheit der Patienten besorgt sind,hat man den Eindruck,dass sich das Pflegepersonal (bis auf wenige Angestellte dieser Station)keine Gedanken um die Gesundung ihrer Patienten macht.Nur Dienst, was gerade nötig erscheint.Es herrscht Gleichgültigkeit und Unnahbarkeit,als Angehöriger hat man das Gefühl,wenn man Fragen hat, nur lästig zu sein.So wie es groß im Kliniksportal/ Webside verkündet wird:"Wir sind um die Uhr für Sie da!" Das ist der absolute Witz!Leider, wenn man schon mal einen Arzt erwischt, dann echt nette Assistenzärzte, die aber wie es scheint, auch nicht gerade viel bewegen. Können gut reden und kommen sehr symphatisch rüber, aber sonst auch nichts .......

Verunsicherung und hygienische Mängel

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hygiene lässt zu wünschen übrig)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Prinzip: 2 Ärzte, 3 Meinungen)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Hebamme Janine Sommerfeld
Kontra:
extreme Verunsicherung
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Medizinische Höchstleistung und empathische Pflege

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Hinweistafeln zu Personal aufhängen...große Schilder im Gebäude, die z. B. die Aufnahme anzeigen)
Pro:
intensive persönliche Betreuung
Kontra:
vielleicht transparentere Wegbeschreibung auf Gelände, im Gebäude
Krankheitsbild:
Cervix Ca
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Klinik ist sehr zentral gelegen - die Anfahrt ist gut ausgeschildert. Das Gebäude befindet sich inmitten der schönen Stadt von Jena. Parkplätze sind unter der Woche im Umkreis sehr schwer zu finden - besser ist es, direkt auf das Gelände zu fahren vielleicht findet sich dort noch einer.
Die Aufnahme in der Klinik ist gut strukturiert, jederzeit finden sich sehr nette Ansprechpersonen die weiterhelfen. Zimmerwünsche werden prompt und sehr zuverlässig erfüllt.
Die Gebäude sind etwas in die Jahre gekommen, was überzeugt ist jedoch das, was "innen" stattfindet: die hervorragende Arbeit der Ärzte, Schwestern und des Pflegepersonals.
Mit großem Einfühlungsvermögen und hohem Engagement wird jeder Patient ernst genommen und sehr liebevoll betreut. Egal zu welcher Uhrzeit wird sofort geholfen und zur Selbsthilfe ermutigt. Individuelle Wünsche (Hilfe beim Haare waschen, Bett zum Fenster stellen) werden sofort umgesetzt. Ein großes Lob an die Ärzte und Schwestern auf der Station 3 - Klinik Frauenheilkunde.
Die Aufnahmegespräche sind sehr ausführlich und werden - je nach Anreise - auch zu später Uhrzeit gewissenhaft und sehr anschaulich durchgeführt.
Alle Stellen arbeiten interdisziplinär zusammen und das gibt mir als Patient das Gefühl, gut aufgehoben zu sein. Ist eine Beratung oder eine Untersuchung in einem anderen Gebäude vonnöten, erfolgt eine Begleitung und auch hier freundliche und aufmunternde Worte.
Wenn ich mir etwas wünschen dürfte, wäre, dass im Gebäude und auf der Station sichtbare Hinweisschilder aufgehängt werden, die zeigen, wo was zu finden ist, welcher Arzt für was zuständig ist, bitte mit Foto, Patientenfahrstuhl kennzeichnen etc.

Die Klinik für Frauenheilkunde ist sehr zu empfehlen, medizinisch und technisch erfolgt alles auf dem hächsten Niveau. Dazu kommen wahnsinnig hohes Fachwissen und viel Erfahrung der Ärzte vor Ort.
Vermittelt wird vor allem Vertrauen - und das ist die wichtigste Basis für einen Krankenhausaufenthalt.

Unfähigkeit zur Diagnose/Behandlung von seltenen Erkrankungen

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
sehr schnelle Klinik Aufnahme, sehr gute Stations-Schwestern und Pfleger
Kontra:
diagnostische Unfähigkeit von seltenen Erkrankungen/ Beleidigung des Patienten und deren ambulant behandlenden Medizinern
Krankheitsbild:
Abklärung unklare intraabdominale RF/Verdacht EU-Gravidität
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Leider habe ich sehr schlechte Erfahrungen in der Klinik für Chirurgie, Abt. für Allgemein-,Viszeral u. Gefäßchirurgie gemacht, die behandelnde Chirugin
konnte MRT-Bilder nicht deuten, Atteste und Vorbefunde von anderen ambulant tätigen Ärzte, die mich jahrelang betreuen, wurden ignoriert ebenso meine Patientenverfügung. Am Abend vor der Operation wurde ich psychisch gestresst durch Fragen einer mir unbekannten Psychiaterin, so etwas Schreckliches habe ich zuvor in keiner Klinik erlebt. In meinem Op-Bericht stehen keine Angaben zur Dauer der OP u.ä. aber viele Sätze, damit die Patientin Wahnvorstellungen hat. Also übelste Beleidigungen und Manipulation des Patienten mit Hilfe von Klinik-Psychatern sind dort anscheinend üblich.
Meine massiven Bauchbeschwerden (unklare RF) haben sich nach der OP (Entfernung der Eierstöcke) nicht gebessert, aber dies interessierte dort keinen tätigen Chirurgen in der Klinik.
Die Schwestern und Pfleger waren dort sehr nett und hilsbereit und kompetent.

Patientenzufriedenheit auf der Wachstation verbessern,,,

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr gute ärztliche Versorgung
Kontra:
Wachstation zu laut
Krankheitsbild:
Hirntumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Gesamteindruck der Klinik war positiv. Besonders die Kommunikation mit den Ärzten, namentlich mit dem OA und seinem Team war von Sachlichkeit und Offenheit geprägt. Die OP verlief vorerst erfolgreich, wobei ich allerdings den Aufenthalt in der Wachstation extrem kritisieren muss. Hier muss das Qualitätssicherungssytem der Klinik wirksam werden, um Frischoperierte durch das permanente und laute Abgeben der Monitorsignale nicht fast in den Wahnsinn zu treiben. Mir erschien diese Lärmbelästigung und das damit nicht mögliche Einschlafen wie Folter. Erst am späteren Abend, als Pfleger und Studenten den Dienst übernahmen, wurden für einige Zeit die Monitore in den Zimmern abgeschaltet. Sehr zufrieden war ich mit der Art und Weise des Umgangs mit uns Patienten durch das Pflegepersonal auf Station 320.

Angenehmer Aufenthalt

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schwestern
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Endometriose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 18.03 zu einer bauchspiegelung wegen bestätigen Verdacht auf Endometriose in dieser Klinik. Erst hatte ich totale Horrorvorstellungen aber diese waren total unbegründet. Die Schwestern waren alle total lieb, wenn ich irgendwelche Probleme hatte konnte man immer auf eine zu gehen. Alles was gemacht wurde,wurde mir auch ordentlich erklärt. Besuchszeiten sind auch super. Das einzige was ich bemängeln kann ist das essen.

Hervorragende Myom-Entfernung in der Frauenklinik Jena

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (altes Gebäude, was aber egal ist, wenn die med. Qualität stimmt!)
Pro:
sehr freundliches Klinikpersonal, sehr netter Prof. Dr. Runnebaum
Kontra:
/
Krankheitsbild:
Entfernung von Myomen in der Gebärmutter
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Auf Empfehlung meines Frauenarztes ließ ich (33/w/Kinderwunsch) mir im Frühjahr 2015 mehrere Myome von Prof. Dr. Runnebaum entfernen. Die OP lief hervorragend, obwohl manche Myome so groß wie eine Orange waren. Ich war/bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis, der Betreuung nach der OP und den Nachsorgeuntersuchungen.
Ein halbes Jahr durfte ich aufgrund des Heilungsprozesses nicht schwanger werden. Danach hat es sehr schnell geklappt und nun erwarte im Mai 2016 mein erstes Kind. Ich bin sehr froh darüber, dass mir mein Frauenarzt, Prof. Runnebaum empfohlen hat und ich mich von diesem Experten habe operieren lassen.
Wenn die Entfernung der Myome nicht so fachmännisch und perfekt durchgeführt worden wäre, sprich die Gebärmutter verletzt worden wäre, wäre ich vielleicht niemals schwanger geworden...
Ich kann diesen Arzt bzw. die Klinik nur empfehlen. Man ist dort wirklich sehr gut aufgehoben und wird von dem besten Arzt bzw. den besten Ärzten Deutschlands im Bereich der Myom-Entfernung behandelt.

Kommen und gehen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit diversen psychischen Problemen und Krankheitsbildern wurde ich 2015 auf der Station P5 aufgenommen. Ich litt an Depressionen mit Suizid- und Selbstverletzungsgedanken, tiefer Traurigkeit, Müdigkeit und allem, was dazu gehört. Auf der Station lernte ich Menschen mit vielen Charakteren kennen, die einen mehr, die anderen weniger depressiv. Aber alle waren nicht mehr fähig, Ihr Leben allein zu meistern. Ich wußte, ich brauchte Hilfe und gleichzeitig war mir klar, dass nur ich selbst mein Leben wieder in den Griff bekommen kann. Ich habe sowohl mit den Ärzten und Psychologen als auch mit dem Pflegepersonal keine schlechten Erfahrungen gemacht. Medikamentenumstellungen wurden vorher ausreichend erklärt und mein Einverständnis abverlangt, der Therapieplan war umfangreich aber nicht überfordernd und das Personal stets freundlich, wenn ich Probleme hatte. Das stressbedingt auch mal keine Zeit war, sah ich als normal an. Ansonsten hatte man zu jeder Tages- und Nachtzeit ein offenes Ohr.
Lediglich das Essen war nicht das beste. Ich kann nur sagen: Machen Sie weiter so.

Die Hölle auf Erden

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gestaltungstherapie bei der Familientherapie
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
Enkopresis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn war Vollstationär untergebracht (am Steiger) wegen Verstopfung und daraus resultierenden Problemen.
Er hatte einen Psychotherapeuten der sich noch in der Ausbildung befand und eine Ärztin, die jedoch nach 4 Wochen durch eine andere ersetzt wurde.
Meinem Kind schien es ganz gut dort zu gehen, was ich als Elternteil nicht tat.
Die Eltern werden nicht bei 0 abgeholt. Es wird sehr viel vorausgesetzt was die Abläufe dort angeht. Desweiteren gestaltete sich die Kommunikation mit den 2 "Chef" Krankenschwestern sehr sehr schwer. Eigentlich sogar desaströs schlecht. Und oh Wunder, die Schuld wird auf die Eltern geschoben! Das war bei anderen Eltern auch so, wie sich herausstellte.Desweiteren findet durch einige Schwestern/Pfleger auf Station eine Bewertung von Mimik und Gesten bei den Eltern statt,die nicht mit den Eltern direkt geklärt wird sondern an die Therapeuten weitergeleitet wird. Absprache oder Informationen von seiten der Eltern müssen doppelt abgegeben werden, da obwohl man dort als ein Team auftritt scheinbar keine Kommunikation stattfindet!Als Elternteil bin ich dort nie angekommen und habe mich extrem unwohl gefühlt.Der einzige Lichtblick war der Austausch mit den anderen Eltern und die Gestaltungstherapie.
Extrem fand ich auch das ein Therapeut in Ausbildung allein auf Eltern losgelassen wird und nicht in der Lage ist ein strukturiertes Gespräch zu führen.Ganz im Gegenteil, es wurden völlig haltlose Thesen in den Raum gestellt an die sich besagte Person eine Woche später nicht mehr erinnern wollte bzw. nie gesagt haben will.
Man wird dort als Elternteil durch die Mangel geleiert! Nie wieder! Lieber alles ambulant. Man wird dort sehr verunsichert. Praktische Hilfe die man umsetzen kann Zuhause gibt es fast nie. Standard in dieser Einrichtung ist die Medikamentengabe, der Hinweis das sich die Eltern in Behandlung begeben sollen und das Anraten einer Familienhilfe. Das hätte ich ambulant auch haben können.Die Therapieangebote für die Kids sind aber ok.

sehr gute klinik

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (fernsehen mit 2,50 /tag sehr teuer)
Pro:
sehr gute Fachkenntnisse
Kontra:
überbelegung der station Neurochirurgie
Krankheitsbild:
keilbeinmeningeom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Habe mich am 30.12.15 mit diagnose meningeom in der Ambulanz vorgestellt. Wurde von Frau dr. Feierabend und Oberarzt dr. Ewald genau beraten und informiert. Bekam einen Termin zur klinikaufnahme am 06.01.2016. Es wurden sehr viele Voruntersuchungen gemacht. Am 08. 01. War planmäßig die OP, die 5h dauerte und ohne Komplikationen verlief. Danach verbrachte ich eine Nacht auf der its und eine weitere Nacht auf der Wachstation, wo ich jeweils sehr gut betreut wurde. Anschließend kam ich wieder auf die Neurochirurgie, Station 320. Dort wurde ich ebenfalls sehr gut versorgt und betreut. Alle Schwestern, Pfleger und auch Ärzte waren immer sehr freundlich und beantworteten stets alle Fragen und gaben hilfreiche Tipps. Ich fühlte mich zu jeder Zeit sehr gut aufgehoben. Es wurden auch viele Nachuntersuchungen vorgenommen. Es gab zu keiner Zeit irgendwelche Komplikationen oder Einschränkungen. Ich bin sehr begeistert davon, wie gut die Ärzte dort ihr Fach verstehen. Ich würde jederzeit mit einer ernsten Erkrankung die uniklinik jena wieder aufsuchen. Die Nachsorgeuntersuchungen übernimmt auch diese Klinik und das ist auch gut so, denn sie haben mich erfolgreich operiert und wissen genau, auf was sie achten müssen. Das einzige was mir nicht gefallen hat, ist, das die Station oft überbelegt ist und Patienten auf dem Flur liegen müssen. Das ist weder für Patient noch für personal angenehm. Mich hat es zum Glück nicht betroffen. Aber das ist etwas, woran die Klinik unbedingt arbeiten müsste. Ansonsten ist sie absolut weiterzuempfehlen. Vielen Dank an das ganze Team von Station 320.

Warten in Verbindung mit völliger Ahnungslosigkeit (Chaos)

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (stundenlanges Warten ohne Infos, es wird das Gefühl vermittelt, keiner weiß, was mit einem ist)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (gute Aufklärung zur bevorstehenden OP)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keiner weiß etwas vom anderen, kein freies Bett vorhanden (nach 9 Stunden warten wird einem das mitgeteilt))
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (stundenlanges Warten auf dem Flur)
Pro:
gute Aufklärung zur OP durch Ärztin
Kontra:
trotz wochenlanger Anmeldung kein Bett und stundenlanges Warten auf jemanden, der Ahnung hat
Krankheitsbild:
Verdacht auf Endometriose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte einen Aufnahmetermin in der Frauenklinik. Schon die stationäre Aufnahme dauerte 1 Stunde, da leider anstatt 3 Schalter nur ein Schalter offen war. Dann ging es weiter auf die Station. Erst mal warten, dann konnte ich zumindest meine Tasche unterstellen. Nach ca. 1 Stunde war ich bei der Schwester um einen kleinen Bogen auszufüllen. Nach weiteren 3 Stunden kommt die Ärztin und sagt, sie wäre für zwei Stationen zuständig und müsste jetzt leider in den OP. Nun gut, immerhin habe ich nach meiner Nachfrage erst mal Mittag bekommen. Bereits 4 1/2 Stunden nach dem eigentlichen Aufnahmetermin kommt eine andere Ärztin und macht das Erstgespräch. Danach geht es zum Narkosearzt - die Wartezeit ist hier mit 2 Stunden relativ kurz. Nur als ich damit fertig bin, sind die Schwestern der Station überfordert, denn sie wissen immer noch nicht, wo ich aufgenommen werde. Ich müsste auf den Arzt warten. Eine Stunde später steht fest, es gibt kein freies Bett und ob die OP überhaupt am Do oder Fr (Aufnahmetag Mi) stattfinden kann, ist ungewiss. Zumindest die Nacht müsste ich im Aufwachraum des OP`s verbringen. Das ist ein großer Raum auf dem es aussieht wie auf der Intensivstation, keine Privatsphäre und ständiges Gepiepse, hin- und hergeschiebe von Betten etc.
Mir wurde noch gesagt, ich könne über die Nacht heim uns sollte am nächsten Tag 7 Uhr wieder da sein, aber da ich nicht von Jena bin und mich zudem jemand fahren muss (es gibt keine kostenfreien Parkplätzen und ich kann als Patient ja nicht alle 5 Stunden den Parkschein verlängern), kam das nicht in frage.

Da wäre es besser gewesen, der Termin wäre von denen abgesagt wurden oder zumindest am Morgen bei der Aufnahme gesagt worden, dass die Klinik überbelegt ist - aber das hätte ja Geld gekostet.

Das Schlimmste war, dass einen niemand sagen konnte, was jetzt eigentlich ist. Der ganze Warteprozess dauerte von 9:15 bis 17:30, um dann festzustellen, es gibt kein Bett.

Hier fühlte ich mich als Patient unwohl, auch wenn die Ärzte ihr Bestes gegeben haben - die können für die Unterbesetzung und Überbelegung durch Notfälle ja nichts, aber für einen selber ist diese Erfahrung nicht die schönste.

Nicht zu empfehlen

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Jeden Tag neue Aussagen)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Zum Teil nettes Personal
Kontra:
Konnten sonst nichts positives feststellen
Krankheitsbild:
Herzklappenoperation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Waren über die Zustände auf dieser Intensivstation sehr negativ überrascht. Es ging zu wie in einer Wartehalle. Von Keimfreiheit und Sterilität war nichts zu bemerken. Meine letzte Erfahrung mit einer solchen Station waren Kittel und Mundschutz. Es gab nichts von allem.Es konnten pro Patient mehrere Besucher ein und ausgehen.
Als wenn es bei den Patienten auf dieser Station nicht mehr so wichtig wäre.
Unsere Mutter hat diese Uniklinik leider nicht überstanden.
Ihre schwere Vorerkrankung die vielleicht eine solche OP ausgeschlossen hätte wurde meines Erachtens auch nicht entsprechend bedacht.

Unzufrieden

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schlimmste Klinikerfahrung)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (erst so, dann so, dann wieder so, dann doch wieder anders)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Stillprobleme: Aussage war dann, das wird nie was - klappe aber Zuhause mit Hebamme dann sehr gut usw.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
-
Kontra:
eine sehr unschöne Erfahrung
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Ich schreibe, um andere Frauen darauf hinzuweisen, dass man mit der Entbindungsstation in Jena unschöne Erfahrungen haben kann.

Bei mir war es so. Einzig die Geburt verlief soweit eher ok. Aber: In mein Heft trug man ein, ich hätte mich vorher nicht vorgestellt, was nicht stimmt. Das klingt sicherlich unwichtig, aber so chaotisch verlief alles. Als es Stillprobleme gab, riet man mir schnell zur Flasche, statt eine Stillberaterin zu schicken oder mich ausführlich zu beraten. Gleichzeitig schimpfte man mich ein paar Mal aus (je nach anwesender Hebamme), weil ich am Anfang nicht genug Milch produzierte und ich musste in den Fällen dann regelrecht um Essen für mein Kind betteln - und das auch nachts. Die Ärzte, auch der Chefarzt, sind sehr darauf bedacht, keine Fehler zu machen, d.h. wenn etwas nicht ganz richtig läuft, war es der Patient. Man fühlt sich nicht wohl. Anfangs dachte ich noch, ich werde ernst genommen, das ließ dann nach.

Mir fiel auf, dass es keine klare Linie gibt. Und das bedenkt man vorher nicht, wenn man in Jena ein Kind auf die Welt bringt. Man denkt doch als Wöchnerin eher, dass die Leute wissen, was man macht, wenn nicht gleich gestillt werden kann. Aber das sieht jede Hebamme anders. Und so kämpft man jedes Mal.

Insgesamt ist die Entbindung in Jena meine erste unschöne Klinikerfahrung. Leider passierte dies zur Geburt meines Kindes. Irgendwann meinte ein Arzt, dass sie immer mal von Patienten weiter berichten. Da möchte ich nicht wissen, was sie dann erzählen.

schlechter umgang mit patienten

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
vereinzelt nette mitarbeiter
Kontra:
unfreundlichkeit, unfähigkeit, fließbandarbeit,hohe wartezeiten
Krankheitsbild:
kaiserschnitt und dysplasie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unfreundlichkeit gegenüber dem Patienten, fehlende komunikation der angestellten, kein erfolgter Rückruf zur Auswertung eines schlechten befundes, nicht ausreichend schmerzmittelvergabe nach Kaiserschnitt, es gibt aber vereinzelt auch kompetente mitarbeiter

Patient oder Versuchsobjekt?

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Hebammen
Kontra:
Lärm, Schüler und Studentenchaos, Essen, Ambiente...
Krankheitsbild:
Hochrisikoschwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

- mehrere Wochen Aufenthalt
- Gefühl ein Versuchskaninchen zu sein
- Schlaf: weniger als 3 Stunden pro Nacht (ständiger Lärm, Frauen mit Wehen im Zimmer, während man selbst um Überleben des Kindes kämpft, alle paar Minuten ein Schüler oder Praktikant im Zimmer, der an einem üben möchte...)
Essen: unzumutbar, jeden Tag wird Bestellung aufgenommen, es haut jedoch selten hin,
keine Gewürze am Essen, alles totgekocht, Vitamine für Ernährung Schwangerer sind Fehlanzeige

Positiv: sehr freundliche und besorgte Hebammen auf der Station

Klinikaufenthalt - Wiederholung muss nicht sein

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Durcheinander bei der Aufnahme, da Freitag nach "Eins")
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Zimmer dürftig ausgestattet, Gebäude alt, kein Bad im Zimmer)
Pro:
Einsatz der Schwestern
Kontra:
Essen, Ambiente des Zimmers
Krankheitsbild:
Angeborener Herzfehler (VSD, ASD)
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Aufgrund eines angeborenen Herzfehlers wurde ich kurzfristig mit meinem Sohn (1 Monat alt) in die Kinderklinik eingewiesen, um ihn auf Medikamente einzustellen. Um uns etwas Ruhe zu gönnen und da anscheinend sonst kein Bett frei war, wurden wir auf der Onkologie aufgenommen. Das brachte für die dortigen Schwestern einen erheblichen Aufwand, da sie auf so kleine Babys nicht eingerichtet waren. Mit viel Engagement versorgte man mich innerhalb kurzer Zeit mit allem Notwendigen. Das zugewiesene Zimmer war zweckmäßig und groß, mehr aber auch nicht. Wohlfühlatmosphäre gleich Null. Das Essen war nicht so besonders, die Aufmachung auch nicht. Die Schwestern und Ärzte waren sehr engagiert und versorgten und untersuchten meinen Sohn hervorragend. Besonders hervorheben möchte ich, dass sie mir den Kleinen nachts abnahmen und ihn mit der Flasche fütterten, so dass ich mal etwas schlafen konnte und Zeit zum Mumi abpumpen hatte. Auch tagsüber entlasteten sie mich nach Kräften, wenn er mir keine Zeit zum Essen oder Abpumpen ließ. Die Verabreichung der Medikamente wurde mir innerhalb der einen Woche in der Klinik sehr gut beigebracht. Auch ansonsten zeigten mir die Schwestern so manchen Kniff im Umgang mit Säuglingen.
Ich habe mich auf der Onkologie sehr wohl gefühlt, auch wenn ich aufgrund der niederschmetternden Diagnose ständig am Weinen war. Leider wurde meiner Frage nach einem Gespräch mit Seelsorge oder Psychologin erst am letzten Tag vor Entlassung und auch dann nur in einem sehr kurzen Gespräch Genüge getan.
Die Kinderklinik an sich ist ein Konglomerat aus alten, vor etlichen Jahren mal sanierten, Gebäuden. Da hat sich lange nichts verändert... Zur Untersuchung musste ich immer erst in die etwas entfernt liegende Poliklinik laufen. Das wird sich dann mit dem Umzug nach Lobeda hoffentlich ändern...

Bewertung Uniklinik-Jena

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Gesamtpaket stimmt)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (ausführlich,verständlich,detailliert,ohne Zeitdruck- Super gemacht von Ärztin Klausnitzer)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (OP von Oberarzt Al-Safatli und seinem Team traumhaft,Freitag OP-Sonntag schmerzfrei gelaufen)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (schneller Termin,unkomplizierte Aufnahme)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (2-Bettzimmer okay,kein Baulärm trotz Neubauten)
Pro:
ständige Ereichbarkeit der Ärzte,neurochirurgisch Fachkompetenz,Sauberkeit Station 320,Essenangebot der Klinik
Kontra:
Bürokratismus schleicht sich in so einer wichtigen Station ein,2 absolut unfreundliche Krankenschwestern
Krankheitsbild:
Wirbelsäulenoperation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich leide seit 15 Jahren unter Kreuzschmerzen,habe alles an konservativen Behandlungen gemacht zB. Pda-Spritzen,Akkupunktur,Facettenspritzen,Rückenschulen,Kuren,Magnetfeldbehandlung,Stoßwellentherapie 100 Euro pro Behandlung,letztlich 5 Monate Mikrotherapie mit veröden des Gewebes um die Wirbel.Hatte auch immer kurzzeitig Erfolg,bis dann Schmerzen und Kribbeln immer stärker wurden.Daher mein Entschluß zur OP.11.11.2015 Ambulanztermin,da wurde ein Oberarzt einbezogen.18.11.2015 Aufnahme im Klinikum.Gespräch mit mehreren Ärzten,Schmerztropf kein Erfolg also OP. Donnerstagabend OP-Gespräch ca 30 Minuten mit sehr vielen Detaills,Freitag OP Ärzteteam mit Oberarzt Al-Safatli ca 5 Stunden operiert an L4,L5 u.S1, 19.30 Uhr auf Zimmer.Recht und schlecht geschlafen.Samstag 5.00 Uhr schon Toillette gelaufen,Sonntag auf Klinikgang schmerzfrei bewegt,OP-schmerz nach so einem Eingriff sehr gering,war eine hervorragende Leistung derÄrzte.Chirurgisch jeder Zeit wieder in der Abteilung.Vielen Dank!Bei Visite sprach ich Dr.med.habil.Jan Walter über Probleme einiger Schwestern an.Sofort wurden Maßnahmen ergriffen mit Pflegedienstleiter Herrn Lasch.Unstimmigkeiten und kleine Mißverständnisse wurden behoben.Ich hatte 10 schöne Tage auf Station 320.Die KLinik kann ich empfehlen,Ärzte kommen zum Verband wechseln,irgendein Arzt trifft man immer auf Station an,jeder Arzt wußte vom Krankheitsbild egal wen ich fragte und sehr präziese kurze Antworten.Station 320 in einem guten Zustand,selbst die Reinigungskräfte zum Scherz aufgelegt.Essen in der Klinik super Angebot,schafft man gar nicht alles.Die gesamte Station 320 ist gut,nur zwei kleine Wölkchen nehmen der Sonne die Kraft über Allem zu strahlen.

tolles Kreissaal-Team, unterbesetzte Wöchnerinnenstation

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Hebammen und Ärzte mit hoher Fachkompetenz und menschlichen Qualitäten
Kontra:
auf Station zu wenig Zeit bei Stillproblemen, nächtliches Wiegen
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Entbindung war aufgrund einer Einleitung und anatomischen Besonderheiten eine langwierige (31 Stunden) und schwierige Sache. Ein tolles Team aus Hebamme und Ärztin hat mit hoher Kompetenz, Einfühlungsvermögen und Ruhe/ Gelassenheit mir gegenüber die Situation ganz stark gemeistert und einen Kaiserschnitt verhindert - dafür bin ich unendlich dankbar. Alle Hebammen und Ärzte der anderen Schichten waren auch freundlich, ich erhielt umfassende Beratung und Hilfe zu jeder Zeit. Den Kreissaal empfehle ich uneingeschränkt weiter.
Die Wöchnerinnenstation hat viele Einzelzimmer, was sehr angenehm ist. Schade war, dass die auch sehr netten und kompetenten Hebammen aufgrund der hohen Belegung zu wenig Zeit hatten und dadurch die Saugverwirrung unseres Sohnes nicht erkannt haben. Es wurde zu schnell auf Zufüttern gedrängt, ohne zu schauen, woran es liegt, dass er nicht aus der Brust trinken kann. Dies gelang der ambulanten Hebamme dann zu Hause in 10 Minuten. Leider war er da schon auf die Flasche fixiert, was uns nun viel Zeit und Mühe bei der Gewöhnung an die Brust macht - aber es gelingt! Ich wurde ohne Rezept für eine Pumpe und ohne passende Stillhütchen entlassen, was uns zu Hause vor logistische Probleme am Wochenende stellte. Wäre nicht nötig gewesen.

Neonatologie

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
freundliches Personal bis auf eine Schwester
Kontra:
keine kompetente Stillberatung bei fehlendem Saugreflex, nur Sitzgelegenheiten, kein Augenmerk auf Bonding, zu früh Flasche trotz Normalgewichtasche
Krankheitsbild:
zeitgerechtes Neugeborenes auf Neonatologie zur Überwachung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mir geht es hier um die Bewertung der Neonatologie, welche direkt in der Frauenklinik/Entbindung angeschlossen ist.
Leider habe ich dort sehr schlechte Erfahrungen machen müssen. Mein neugeborener Sohn lag zwei Tage zur Überwachung dort, ich nebenan auf der Wöchnerinnenstation. Meine Kritik gilt besonders einer Schwester, welche sich harsch und ohne Einfühlungsvermögen um mich gekümmert hat. Ich wurde nicht wie gewünscht zum Baden und Wickeln geholt, sondern hinterher. Wenn ich mal dabei war, dann wurde ich von dieser Schwester behandelt, als wäre ich unfähig- alles wurde kritisiert - nicht helfend kommentiert. Es entstand unnötiger Stress, der mich und das Baby völlig aus der Fassung brachte. Anlegen war unter diesen Umständen nicht möglich, sie drückte das Kind mit Gewalt an meinen Busen. Alle anderen Schwestern waren sehr freundlich und halfen mir beim Anlegen, hatten aber leider keine wirkliche Stillberaterfähigkeiten. Es wurde z.B.nicht erkannt, dass das Baby keinen Saugreflex hat. Leider hatte der Kleine da auch schon einen heftigen Frust auf die Brust entwickelt, an dem wir heute noch (2 Wochen danach) mit der ambulanten Hebamme arbeiten - mit Erfolg übrigens. Es wurde zu früh die Flasche zugefüttert, außerdem wartete man nicht die normale Entwicklung (Milcheinschuss, Gewichtsabnahme) ab, sondern setzte mich sofort unter Druck, dass Kind müsse zunehmen (er hatte normales Geburtsgewicht!). Nebenbei bemerkt wäre es wünschenswert, wenn es Stillliegen geben würde, da das Sitzen so mancher Wöchnerin wohl schwerfällt. Insgesamt hat mir der Aufenthalt auf dieser Station das Gefühl, eine kompetente Mutter zu sein, kurzfristig genommen. Ich bin mit wenig Selbstbewusstsein und ohne kompetente Stillhilfe nach Hause gegangen. Schade.

Nie wieder stationär in die Neurologie des Uniklinikums Jena

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Rein gar nichts
Kontra:
Oberflächliche, einseitig orientierte Ärzte, schlechte Organisation
Krankheitsbild:
noch unbekannt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zur stationären Aufnahme in der Neurologie um 10.00 Uhr einbestellt. Es stand zu diesem Zeitpunkt weder ein Arzt für die Eingangsuntersuchung noch ein Zimmer/Bett zur Verfügung. Ein Trainee führte dann endlich einmal um 13.30 h. eine Blutuntersuchung durch. Ein Zimmer wurde erst um 15.00 h. frei. Das Bett stellte man dann am abend um 18.00 h. ins Zimmer, jedoch ohne Nachtkästchen, da war überhaupt keines vorrätig. Nach Sichtung meiner mitgebrachten MRT Unterlagen konnte man neurologisch nichts finden. Meine gelegentlichen Schmerzen im Gesicht, die - wie ich dort tausendmal erwähnte - von einer CMD (schiefes Kiefergelenk) herrühren - stufte der Oberarzt dann als neurologische Fehlsignale ein, die ans Gehirn abgegeben werden und wollte mir gleich aufgrund dieser Vermutung Psychopharmaka verabreichen. Man wollte mir also tatsächlich ohne den geringsten Anhaltspunkt und ohne überhaupt auch nur die geringste Diagnostik durchgeführt zu haben, Psychopharmaka verabreichen. Ich habe den Ärzten dann sofort mitgeteilt, dass ich ohne Diagnose nichts einnehmen werde und dass ich diese Vorgehensweise als nicht zielführend für meine Problematik betrachte. Daher ging ich noch am selben Tag wieder nachhause. So etwas habe ich ja noch nirgendwo anders erlebt. Kann nur jeden abraten von dieser neurologischen Abteilung.

Gebärmutterhalskrebs in der Schwangerschaft

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Diese Klinik rettete Mutter und Kind)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Prof. Runnebaum ist ein erstklassiker Experte)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alle Ärzte waren erstklassik)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Die Verwaltung kann mit dem Stand der Ärzte leider nicht mithalten. Teilweise war die Terminvergabe + Einhaltung sehr chaotisch)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Alles sehr sauber aber halt auch von gestern :-))
Pro:
Unglaublich hohes Know-How
Kontra:
Krankheitsbild:
Gebärmutterhalskrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik bat uns in der schwersten Situation in unserem Leben einen Strohhalm und rettet sowohl meine Frau, wie auch mein ungeborenes Kind.

Bei meiner Frau wurde in der 8SSW ein Cervix-Karzinom diagnostiziert und einzige Möglichkeit schien die Abtreibung + Wertheim OP.

Das Team um Professor Runnebaum zeigte uns einen Ausweg, wenn auch einen schwierigen.
Den ganzen Weg der Behandlung war er mehr als ehrlich zu uns und machte keine falschen Hoffnungen.
Dieser Mann gab mir den Glauben an unsere Ärzte wieder, ich bin ihm zu tiefstem Dank verpflichtete.

Alle Ärzte waren absolute Fachmänner und taten ihr bestes um Kind und Mutter zu retten. Ich kann nicht in Worte fassen wie Dankbar wir für diese Hilfe waren.

Super

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
alles
Kontra:
Mittagessen
Krankheitsbild:
Zervix-Ca.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich lag Anfang September nach einer Wertheim-OP auf Station 4.
Es gibt nur positives zu berichten. Die Ärzte sind sehr kompetent und freundlich. Die Schwestern trotz ihres hohen Arbeitspensums sehr hilfsbereit und nett.

Brustzentrum Jena hohe Kompetenz

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärztliche Behandlung
Kontra:
Krankheitsbild:
Beudtkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Patientin das Brustzentrum in der Universitätsklinik Jena um einen Verdacht auf Brustkrebs abzuklären! Obwohl nur gesetzlich versichert war ich sehr beeindruckt vom schnellen und reibungslosen Ablauf der notwendigen Untersuchungen! Das Personal war sehr freundlich und kompetent und die Wege zu den einzelnen Untersuchungen kurz! Auch schien mir die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Radiologie und Brustzentrum sehr gut organisiert! Ich bin froh das ich den Weg von München auf Empfehlung nach Jena auf mich genommen haben und bleibe auch weiterhin im engmaschigen Screening dort Patientin!

Sehr freundliches und kompetentes Personal

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Sehr altes Haus!!!)
Pro:
Personal sehr freundlich
Kontra:
Haus in der Bachstraße sehr sanierungsbedürftig
Krankheitsbild:
Gebärmutterentfernung und Endometriosesanierung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin sehr freundlich vom Klinikpersonal empfangen worden. Jeder Schritt von der Erstuntersuchung über die OP bis zur Entlassung wurde immer sehr gut und verständlich erklärt. Ich habe mich sehr wohl gefühlt. Es gibt für mich keinerlei Mängel am Aufenthalt.

Tolle spontane BEL-Geburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr kompetente Beratung und Aufklärung, super freundliche und fähige Hebamme
Kontra:
Krankheitsbild:
Spontane BEL
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem mein Baby schon immer in BEL lag, ging ich zur Geburtsplanung nach Jena. Dort wurden mein Baby und ich sehr gründlich von einem OA untersucht und festgestellt, dass einer spontanen Entbindung nix im Wege stehen würde. Trotzdem wurde mir eine äußere Wendung empfohlen. Zu diesem Termin kam es allerdings nicht mehr, denn der Blasensprung war schneller.
In der Klinik angekommen erwartete mich ein sehr nettes Team, u.a. mit demselben OA aus der Geburtsplanung. Nach einer PDA konnte ich meine Tochter ohne Komplikationen spontan zur Welt bringen - ohne Geburtsverletzungen!
Ich bin unheimlich froh, auf den Rat der Ärzte gehört, und mich gegen einen Kaiserschnitt entschieden habe!
Ich würde mich jederzeit wieder hier vorstellen und mein Kind bekommen. Danke an das ganze Team!

Positive Endometiose OP

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
gute Versorgung durch Ärzte und Schwestern; Inneneinrichtung; Essen
Kontra:
Gebäude von außen; Grünanlage
Krankheitsbild:
Endometriose
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war 20 Tage in der Frauenklinik in der Bachstrasse in Jena. Ich fühlte mich vom ersten Tag an gut versorgt! Die Ärzte, wie auch die Schwestern und Pfleger nahmen sich ausreichend Zeit für mich! Ich hatte zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, dass ich nur eine Fallnummer war oder das die Krankenhausbelegschaft zeitlich unter Druck stand.
Ich wurde wegen Endometriose operiert. Die OP dauerte, aufgrund der ausgedehnten Endometriose und komplexen Lage, 9 Stunden.
Die Ärzte haben es geschafft, die Endometriose komplett laproskopisch zu entfernen. Ich bin heilfroh, dass mich mein Gynäkologe nach Jena geschickt hat. Die Frauenklinik ist u.a. auf Endometriosebehandlungen spezialisiert. Ich würde jederzeit wieder in die Frauenklinik nach Jena gehen!

1 Kommentar

Kerstin672 am 06.09.2015

Ich kann mich Ihrer Bewertung nur anschließen. Auch ich bin von meinem Gyn. nach Jena überwiesen worden aufgrund einer schwierigen OP nach Endometriose und bin super zufrieden gewesen. Habe bis heute keinerlei Beschwerden mehr, das konnte ich von den 10 vorhergehenden OP's in Coburg in behaupten.

Medizinisch perfekt , Menschlich ...................

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (stationäre Pflege)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (umfassende Beratung vor OP)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden (Zuzahlungsrechnung falsch , Klärung unproblematisch)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (5. Bett im Vorraum , lediglich ein Klingelknopf !)
Pro:
Beratung 5*****
Kontra:
Stationäre Versorgung
Krankheitsbild:
Hallux Valgus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach sehr guter und Umfangreicher Aufklärung durch OA und Anästhesist fand die im Voraus geplante OP statt . Ohne Wartezeit als erster im Op , hervorragende Betreung und Beachtung aller Probleme bei der Narkose , ganz tolle Betreuung im Aufwachraum !!!
Stationär : völlig unverständlich , dass geplante OP´s in dem Vorraum zwischen 2 Patientenzimmern (lediglich ein Klingelknopf und Lichtschalter vorhanden) frisch operiert "gelagert" werden - in meinem Fall zwischen Männern und Frauen !
Und das bei bekanntem Pfelegenotstand - das heisst bis zu 20% mehr Belegung als vorhanden !
Auch wird man das Gefühl nicht los , wie auf dem Armbad vermerkt nur ein "Fall" zu sein , den man schnell wieder los haben möchte . Die körperliche Situation für das eigene Zuhause scheint nicht zu interressieren . Damit ist selten eine optimale postoperative Versorgung möglich !
Ebenfalls eschreckend der hochgepriesene Hygienische Standard : Handschuhe werden nicht für jeden Patienten gewechselt , mein Bett wurde in meinem Beisein für einen Neuzugang ohne Desinfektion frisch bezogen - nur zwei Beispiele ....
Zum Thema Krankenkost : Fertgprodukte , teiweise Produkte in Anlehnung an Lebensmittel mit Konservierungsmitteln vollgestopft - allerdings frische Brötchen und Bäckerkuchen .
Fazit : Vorarbeit und OP-Versorgung perfekt , die stationäre Versorgung inclusive Kost hat noch massives Verbesserungspotential !!!

Sehschwäche

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Seit mehreren Jahren sind wir mit unserem behinderten Sohn in der Sehschule in Behandlung. Der Termin steht ca sechs Monate im Voraus fest. Dieser Tag wird jedesmal wegen der Wartezeit zur Qual. Über Stunden warten wir Eltern mit z.T. beeinträchtigen Kids . Nichts hat sich seit Jahren an dem Bestellsystem geändert. Das ist echt mehr als schade!!!!

top thoraxchirurgie

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (op termin verschoben)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
operateur, schwestern, essen
Kontra:
intermedicarestation
Krankheitsbild:
herzklappe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mir wurde eine neue herzklappe eingesetzt und ein aneurysma an der aorta entfernt. Lag 18 Tage da. Operateur Frau Dr. Faerber hat gute Arbeit geleistet. Gesamteindruck:gut. Kleine maengel gibt es ueberall.Station 140 absolut top.

Frauenklinik Jena? - Ich würde es wieder tun

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Jedes Krankenhaus ist an die Bürokratie gefesselt, da gibt es kein Entkommen...)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (alles prima, außer: kleines Bad für Patienten von zwei Zimmern - das Gebäude ist hat so, wie es mal gebaut wurde - da kann man nichts machen)
Pro:
Ein Ansprechpartner - von der Voruntersuchung bis zur Entlassung
Kontra:
Krankheitsbild:
Myomentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Februar 2015 – OP zur Myomentfernung

Hallo,
ich bin wirklich mehr als zufrieden – alles ist prima gelaufen – die Entscheidung, zur OP in die Uni-Klinik Jena zu gehen, habe ich nicht bereut.

Gleich vorab: Ich bin kein Privatpatient

Ich möchte kurz hervorheben, was ich am Aufenthalt in der Frauenklinik besonders geschätzt habe:

- ausführliches Gespräch mit Oberarzt (= OA) in Spezialsprechstunde
- sehr zeitnaher OP-Termin
- persönlicher EKG-Wunsch wurde gewährt, obwohl ich, lt. Alter, nicht der Risiko-Gruppe angehöre
- Weiterbetreuung durch OA der Spezialsprechstunde --> ein Ansprechpartner vom Beratungsgespräch bis zur Entlassung
- ausführliches Vorgespräch zur OP
- Bei OP wurden, neben den per Ultraschal erkannten Myomen, weitere festgestellt und gleich mit entfernt (das große erkannte Myom hatte im Ultraschal einen Schatten geworfen, so dass die anderen bei den Voruntersuchungen nicht sichtbar waren)
- Aufwachen nach OP – ich war nicht unterkühlt, hatte kaum Schmerzen, die Schwestern hatten mir den Signalknopf in die Hand gelegt
- kurzer Besuch des OA im Aufwachraum – Erfolgsmeldung und beruhigen meiner Mutti
- Das Zertifikat, was ich skeptisch am Aufnahmetag gelesen hatte, hat sich bestätigt: Hilfsbereit und mit einem offenen Ohr wurde ich „begleitet“ - und meine Fallnummer nicht nur „abgearbeitet“. Letzteres ist wohl auch den Praktikanten bzw. Azubis zu verdanken, die ebenfalls wichtige Aufgaben übernehmen und damit den Rest des Teams entlasten.
- Das Krankenhausessen ist wirklich OK: Wahlessen! Es gibt Leichtverdauliches zum Mittag, Kuchen zum Kaffee und Nuss-Nugat-Creme zum Frühstück :-)

Frauenklinik Jena? - Ich würde es wieder tun, wenn es erforderlich wird ...

Schlechte Fachkompetenz und zum Teil unverschämtes Personal!

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Chefsekretärin
Kontra:
viel zu viel
Krankheitsbild:
-
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zunächst einmal möchte ich mit den positiven Dingen beginnen. Es gibt in dieser Klinik einen netten Aufenthaltsraum für Besucher und Patienten. Dort steht ein Bücherregal, ein Tisch und sogar ein bequemes Sofa. Außerdem 2 veraltete Computer mit Internetanschluss (immerhin!) und ein Snackautomat. Das Pflegeteam auf der Station leistet gute Arbeit, bis auf ein paar Ausnahmen natürlich, aber das ist ja in jeder Klinik so. Die Assistensärzte sind sehr kompetent, geben sich wirklich Mühe und sind stets freundlich zu den Patienten. Besonders hervorheben möchte ich die Freundlichkeit der Chefsekräterin, wahrscheinlich die netteste und einfühlsamste Chefsekretärin von ganz Thüringen!!!Schlechte Laune habe ich in dieser Klinik bei keinem Arzt erlebt. Dafür aber beim medizinischen Personal. Ich wurde einmal während eines Hörtests angeschnauzt, als ich nicht genau sagen konnte, welche Zahlen ich über den Kopfhörer zu hören bekommen habe. Man drohte mir sogar damit, das ganze Prozedere abzubrechen. Ein anderes Mal wurde der Hörer einfach aufgelegt, als ich für meine Krankenkasse etwas nachfragen wollte. Chefarztvisite findet dort anscheinend immer ohne den Chefarzt statt. Den kriegt man sowieso kaum zu Gesicht, auch nicht wenn man höchstpersönlich von ihm operiert wird. Das Gleiche gilt auch für die anderen Oberärzte, mit Ausnahme der geschäftsführenden Oberärztin natürlich! Es gab noch weitere negative Dinge, die ich aber an dieser Stelle nicht erwähnen möchte....Wer viel Wert auf Menschlichkeit, Arztkontakt und vor allem Fachkompetenz legt, der sollte der HNO-Klinik Jena fernbleiben!!!

DANKE!

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles super,nur Nachts sind Gepräche der Schwestern laut.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Kompetent & verständlich.)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Perfekt.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Super,sehr schnell ohne lange Wartezeit.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Isolationszimmer sehr klein)
Pro:
Ärzte,Schwestern,Erzieherinnen.Kompetenz,Ausstattung,Freundlichkeit
Kontra:
Nachts laut
Krankheitsbild:
Kawasaki
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leben gerettet!

Nach tagelangem Desaster in einer anderen Klinik sind wir in die Kinderchirugie & anschließend in die Uniklinik auf Station 8a gekommen. Es wurde sich sehr bemüht & viel dran gesetzt schnell zu helfen & zu handeln.
Dieser Einsatz & Einstellung hat unserem Kind das Leben gerettet!
Es wird auch mal hinter die Fasade geschaut.
Ärzte, Schwestern & Erzieherinnen sehr sehr nett & Kompetent. Man fühlt sich verstanden & man wird ernst genommen! Grosses Lob an Oberarzt der Kinderchirurgie,Chefarzt der Station 8a & Oberarzt der Kinderkardiologie,welchen unser Kind sein Leben zu verdanken hat!!! Endlich mal welche ihren Beruf lieben & menschlich sind!

Nicht zu empfehlen,

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
kann ich nichts finden, vielleicht nur einige positive Schwestern
Kontra:
vorn herum freundlich und dreht man den Rücken, nehmen sie dich nicht für voll
Krankheitsbild:
Morbius Hirschsprung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war mit meinem Sohn seit Geburt dort in Behandlung. Wurde dort eine falsche Biopsie gemacht und deshalb auch eine falscche Diagnose und mehrere unnütze,sinnlose MRT unter Vollnarkose sowie Botox gespritzt und nun kommt man dort nicht weiter und jetzt heißt es Mutterkinstörung und er soll in die Psychatrie und wenn Mutter nicht einwilligt, dann soll Jugendamt eingeschaltet werden.Vorher hieß es immer Movicol, Movicol u.s.w.
Habe nun Klinik gewechselt und dort hat man nur mit dem Kopf geschüttelt, da kein Chiruge keine psychische Diagnose fällen kann.
Er hat eine neurologische Erkrankung, aber keine Psychische.
Ist wieder typisch, kommen die Ärzte nicht weiter, ist die Psyche Schuld. Mittlerweile ist mein Sohn 6J.
Kann diese Klinik absolut nicht empfehlen, da an einem Kind nur herumexperimentiert wird und Diagnosen in den Raum geworfen werden und nichts Diagnoseentsprechendes unternommen wird, sondern nur die Krankenkassen ausgenommen werden und die Eltern, da sie ja keine Mediziener sin, nur für dumm verkauft werden.Jetzt sind sie auch nur mit diesem europagößten Baustelle beschäftigt und wollen vor der Presse gut da stehen, aber die Patienten werden hier leider nur als Nr. behandelt.
NICHT ZU EMPFEHLEN

katastrophale Betreuung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (kalt, ungemütlich,)
Pro:
Mein Freund durfte kostenlos mit übernachten
Kontra:
Die ganze Betreuung drum herum.
Krankheitsbild:
Fehlgeburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich musste leider Gottes wegen einer Fehlgeburt in die Klinik. Ich war auf der Risikoschwangerenstation untergebracht. Nachdem ich wegen Überbelegung einen Tag vertröstet wurde, sind wir in ein einzel Zimmer mit Zustellbett untergekommen. Ich wurde von einer Assistenzärztin mit dem ganzen Papierkram zugetextet. Die müssen sich halt auch in allem Absichern, aber sie war so abgeklärt und meine Situation war ja nicht einfach. Es war einfach sehr unangenehm und ich habe mich absolut nicht wohl gefühlt. Weiterhin kam sie mir total inkompetent vor. Als eine Schwester/ Hebamme zu mir sagte, dass es allerhöchste Zeit wird in den OP zu fahren, dachte ich mir: Warum hat mir das die Ärztin nicht schon lange gesagt, ich hatte sie ja schließlich schon 2 mal gefragt. Ihre Antwort: So lange ihnen nicht schwindlig wird, müssen wir noch nichts unternehmen.
Ich wurde dann in den Kreissaal gefahren, der eine sehr kalte Atmosphäre versprühte. Die Wände waren kahl.... alles ganz kalt. Und hier bekommen Frauen ihre Kinder? Ich kanns mir nicht vorstellen.
Als ich das Personal fragte, ob meiner Mutti und meinem Freund Bescheid gegeben wurde, sagten sie, dass sie dies gleich machen.... Ich fragte noch ein paar mal (war ja ein bisschen neben mir) und immer wieder sagten sie mir ja. Ich lag in diesem Raum eine gefühlte halbe Stunde bis endlich mal wieder jemand kam. Warum konnten meine Mutter und mein Freund da nicht bei mir sein? Nach dem OP wurde ich in einen AUfwachraum geschoben wurde. Dort waren die Beiden endlich wieder bei mir und erzählten mir, dass ihnen ewig keiner Bescheid gegeben hätte und sie von nichts wussten. Die Krönung war letztendlich dass kurze Zeit später eine frisch gebackene Mutter neben mich geschoben wurde, die natürlich überglücklich war und das mit ihrem Mann teilte. Ich wollte nichts wie weg...aber das ging ja nicht. Achja und einen behandelnden Arzt habe ich danach auch nie zu Gesicht bekomme.
Ich war heil froh diese Klinik am nächsten Tag verlassen zu können.

Patient 3. Klasse

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Sehr schlechte Organisation
Krankheitsbild:
Bronchoskopie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Frau war am 19.Januar zu einer Untersuchung in der HNO Jena. Da wurde vereinbahrt das am 3.April eine Bronchoskopie durchgeführt werden soll. Am 2.April sollte die stationäre Aufnahme sein. Entweder haben die in Jena keinen Kalender von 2015, oder ich weiß auch nicht. Auf alle Fälle waren wir am 2.April in der Klinik. Da haben die Ärzte festgestellt das der 3.April doch der Karfreitag ist und an diesem Tag garnicht operiert wird. Also wurde die OP auf den Dienstag nach Ostern verschoben. Die Voruntersuchungen sollten am 2. April gemacht werden, anschliesend könnten wir wieder nach Hause gehen. Wir waren um 8,30 Uhr in der Klinik, die Untersuchungen waren gegen 11 Uhr beendet, bis auf das Anästhesiegespräch.
Der Arzt würde so balt als Möglich erscheinen. Auf unserre Frage gegen 13 Uhr, wo doch der Anästhesiearzt bleibt wurde uns gesagt das er unterwegs sei. Als gegen 15.30 Uhr der Arzt immer noch nicht da war haben wir die ganze Sache dann abgebrochen und sind nach Hause gefahren.
Wir waren um 8.30 Uhr bestellt und hatten den ganzen Tag nichts zu Essen bekommen. So kann man keine Patienten behandeln.
Ich denke der normale Kassenpatient wird da behandelt wie ein Patient 3. Klasse.

Station 320 eine Katastrophe

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die Sozialarbeterin hat total versagt)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die Sozialarbeterin hat total versagt)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es wurden 2 Folgeoperationen nötig, es lief alles schief)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (viel zu viele CT`s)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (das einzige was geklappt hat war der Patiententransport)
Pro:
Patiententransport
Kontra:
4 mal CT innerhalb von 6 Wochen
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Patien musste mehrmals operiert werden.
Nach der 3 Operation ein Tag im Aufwachraum, die nächste Übernachtung im Gang,ohne Kontrolle und
ohne Privatshäre. Die Schwestern beschweren sich
wenn man etwas Hilfe benötigt.
Station 320
Die anschliesende Reha verzögerte da der Statinsarzt den Arztberich erst 5 6 Tage nach Verlegung erstellt hatte

Man sollte nicht Krank sein.

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (hier klappt nichts)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
gibt es nicht
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Darmbluten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wartezeit auf ein Bett im Gang der Station ca. 6 Stunden. Geht garnicht.
Wartezeit zur Untersuchung/Behandlung 5-6 Stunden. Grauenvoll. Essen --> mies. Visite mal vormittag mal nachmittag. Wartezeit auf Entlassungsbrief --> 8:30 raus aus Zimmer 14:00 Brief erhalten.
Medizinisch ok, Unterbringung, Versorgung, Organisation = Note: 6

Fazit: Empfehlung --> NEIN.

gute betreuung

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
intensive gespräche
Kontra:
toilletten auf dem flur
Krankheitsbild:
endometriose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

bei der aufnahme sind die wartezeiten sehr lang aber es werden ausführliche gespräche geführt.man wird rundum gut betreut.die ärzte und schwestern sind sehr nett.die medizinische betreuung steht im vordergrund und das ist was zählt

Pflegepersonal und Nakosearzt eine Schande für den Berufsstand

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Kniegelenksbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo ich bin eine Angehörige eines Patienten der sich beim Arbeitsunfall das Kniegelenk dreifach gebrochen hat.Nach der Op (zwei Platten am Kniegelenk und Knirbel an Hüfte entnommen) haben Sie den Patienten hochgefahren auf Station.Nachdem die extremen Schmerzen begannen haben Sie Ihm kein starkes Schmerzmittel geben (Morphium) weil es angeblich der Nakosearzt nicht aufgeschrieben hat obwohl er es vorab sagte und das Pflegepersonal es nicht für nötig gehalten hat einen Arzt zu konsultieren und zu fragen ob man Ihm etwas stärkeres geben kann.So musste er Patient über 24 Stunden starke Schmerzen erleiden obwohl es nicht hätte sein müssen.Das Pflegepersonal interessiert sich für unwichtige Dinge und nicht für den Patient und die Ärzte sieht man kaum.Echt eine Schande diese Klinik.Niemanden zu empfehlen sich dort behandeln zu lassen. Bleibt zu hoffen das der Patient bald schmerzfrei und wieder gut zu Fuß ist.

Die Geburt meiner Tochter!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Die Beratungen an sich waren sehr ausführlich. Allerdings sah die Praxis etwas anders aus als die Theorie. So ist mir der Ballonkatheter schmerzhafter in Erinnerung geblieben, als er im anfänglichen Beratungsgespräch dargestellt wurde.)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Die Einleitungsmethoden wurden mit einem Arzt und sechs Zuhörern besprochen. Mir waren das persönlich zu viele Personen, die mitgehört haben, aber in einer Uniklinik sei das geläufig.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Tja, wenn ich nach einem Bad gefragt habe oder sogar nach einer PDA bin ich auf Taube Ohren gestoßen und deshalb ein ganz großes Minus, obwohl die Klinik sogar damit geworben hat!)
Pro:
Der Kaiserschnitt-OP verlief reibungslos und mit der Narbe gab es auch keinerlei Probleme.
Kontra:
Das Personal legt ein unhumanes Verhalten an den Tag und das Essen ist nicht empfehlenswert. Ich musste mir von meinem Partner extra Essen mitbringen lassen (und ich bin nicht wählerisch). Ach ja und vom Stillen brauch ich erst gar nicht anzufangen!
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit der Frauenklinik Jena verbinde ich keine schönen Erinnerungen und deswegen erzähle euch von meinen Erlebnissen während der Geburt (für den restl. Aufenthalt ist leider nicht genug Platz im Bericht vorgesehen). Ich bin damals zum Einleiten, 10 Tage nach dem errechneten Geburtstermin, in die Klinik gegangen. Mir wurde als erste Einleitungsmethode ein Ballonkatheter empfohlen(ohne Medikamente). Dieser löste zwar bei mir eine Nacht mit Wehen aus, sie waren aber leider noch nicht stark genug für eine Geburt und nach dem entfernen des Katheters, fühlt man sich wie eine gebranntmarkte Frau. Man kann nicht mehr richtig gehen und die Schmerzen durch den Katheter lassen auch nicht nach. Obwohl die Kontraktionen schon nicht mehr vorhanden sind. Danach bekam ich eine Tablette Cytotec, keinerlei Reaktion. Zu guter letzt der Wehentropf, der zum gewünschten Ziel führte. Die Wehen wurden bei mir immer stärker, bis ich sie fast nicht mehr veratmen konnte und selbst dann wollten die Mitarbeiter noch die Dosis erhöhen, wogegen ich mich wehemend gewährt habe. PDA Fehlanzeige! Im Vorinformationsabend wird zwar damit gepriesen, aber wenn man vorher kein Gespräch mit einem Anästhesisten geführt hat, dann hofft man vergebens und bekommt nur eine lausige Spritze, die nichts bringt. Leider verlief die Geburt auch danach nicht komplikationslos bei mir. Meine Tochter hatte die Nabelschnur um den Kopf gewickelt, weshalb eine Not sectio (ein Kaiserschnitt) durchgeführt werden musste. Nun sollte alles ganz schnell gehen und jegliches Einfühlungsvermögen blieb auf der Strecke. Von der Oberärztin wurde ich nur noch angeschrien und die Schwestern hüpften ganz aufgeregt von links nach rechts, ich lag währendessen in den Presswehen und durfte nicht Pressen. Mein Freund wurde netterweise zur Seite geschubst und allein im Zimmer zurück gelassen. Mich transportierte man in den Kreißsaal mit den Worten "Machen Sie sich nicht so schwer" Irgendwie hab ich mir das alles ganz anders vorgestellt...

super Hebammen, super Ärzte

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles prima verlaufen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (All meine fragen wurden beantwortet und ernst genommen)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich am 02.01.15 in einem anderen kh zwei mal nach hause geschickt wurde sind wir nach Jena weil ich die schmerzen kaum aushalten konnte. Dort wurde ich ernst genommen und alle meine fragen wurden beantwortet. Da sich mein Zustand verschlechtert hatte wurde ich gleich im Kreisssaal behalten. Es wurde einem jeder Schritt erklärt und viele Tipps gegeben wie ich die schmerzen besser aushalte. Sehr nette Hebammen und auch die Studentinnen gaben sich große Mühe. Auf mein Partner wurde ebenfalls eingegangen und er wurde immer mit einbezogen. Nach knapp 19 Stunden schmerzen kam dann mein Sohn auf die Welt und ich bin der Hebamme e.m. Dankbar und der Studentin f.m.
Auf Station wurde sich immer um mein Kind gekümmert und keiner wurde unfreundlich wenn ich mal zu oft klingelte. Große Hilfe waren auch die Tipps wie ich mein Kind am besten zum stillen anlege. Ich war für jeden Tipp dankbar. Sogar als sich mein Zustand am dritten Tag verschlimmerte wurde rasch gehandelt.
Leider habe ich eine Infektion am linken Arm durch die flexüle aber da kümmert sich nun mein Arzt darum.
Ich werde jederzeit wieder in Jena entbinden und allen weiterempfehlen

Tumornachsorge

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014/2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (bessere Komunikation zwischen den Anmeldungen)
Pro:
Kompetent
Kontra:
wechselnde Ärzte (klar bei so einer Klinik)
Krankheitsbild:
Tumor OP Kopf
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einer Tumor OP in Bad Berka, bin ich nach Jena wegen einer kompinierten Strahlen und Chemoterapie die ich ohne probleme geschafft habe,
am 30.12. 2014 war ich zur Nachsorge in der Neorochirurgie in Lobeda.
Mein erster Eindruck, oh Gott. Ich sollte mich aber täuschen an der Anmeldung sofort aufgenommen und erklärt was gemacht wird,dann zum MRT,ja musste etwas warten. Wieder hoch in die Neurochirurgie,warten dann kam ich dran.Ich war überrascht von der Ärztin Frau Dr Schwarz, sie nahm sich die Zeit mir alles zu erklären und nahm mir die Angst weil beim MRT etwas festgestellt wurde was nicht eindeutig ist.
Ich möchte hier mal meinen Dank aussprechen für diese gute Hilfe ihrerseits.
Vergessen darf mann nicht es war der 30.12.2014,
Nochmals mein Dank,

1 Kommentar

Heiko66 am 08.01.2015

War am 07.01. wieder in Jena zur Untersuchung,
leider gab es da fur mich keine freundlichen Nachrichten, aber ich kann nur sagen eine ehrliche und klare Aussage, Ich musste sogar in die Privatsprechstunde des Professors, hart und ehrlich.
Dafür mein Dank. Heiko Dathe.

Keine Cafeteria im Klinikgelände

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Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Cafeteria am Wochenende offen!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Nichts erstmal
Kontra:
Man kann am Wochenende keinen ordentlichen Kaffee trinken im UNI Klinikum Jena
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Werte Damen und Herren,

wie ich feststellen musste, war es nicht möglich meine Frau mal für zwei Stunden mit in die Göthe Galerie mit zu nehmen um mal zwei Stunden für uns zu haben. Ich sitze Stunden auf dem Bock und fahre Kilometer weite Strecken nur das es was zu essen im Discounter ist, da kann ich meine Frau nicht mal für 2 Stunden zum Kaffee trinken in die Göthe Galerie mitnehmen? Wenn dies nicht möglich sein sollte, da muss im Klinikgelände auch eine Cafeteria offen haben und nicht so wie bei Ihnen. Das ist nicht zumut bar! Aber naja Universitätsklinik eben, da hat die Cafeteria nur von Montag bis Freitag offen und die Besucher müssen sich mit billigen Automaten Kaffee zufrieden geben!

Würde mich freuen wenn sie mir eine Nachricht zukommen lassen würden.


Mit freundlichem Gruß
Steffen Mahn

Hilfe in Raten

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Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
keine zeitnahe Behandlung
Krankheitsbild:
jucken der Haut, Allergie?
Erfahrungsbericht:

seit Juni 2014 habe ich Hautprobleme, vorrangig im Gesicht und Halsbereich. Die Konsultation beim Hautarzt und dessen Therapien hat mir nicht geholfen. Diese musste ich abbrechen und bekam eine Überweisung in die Hautklinik. Im September war es nun soweit, in der Sprechstunde erhielt ich erstmal eine Medikation und einen Termin für die Tagesklinik. Eine Lösung schien nahe. Im Oktober begann der Aufenthalt in der Tagesklinik. Bei der Eingangsuntersuchung wollte man es mit Salbe zu Hause probieren. Doch das hatte ich bereits durch. Nach meinem Widerstand zur Therapie hat man versucht durch Tests dem Auslöser auf die Spur zu kommen. Ergebnis war die Allergieabteilung. So bekam ich 3 Termine im Dezember. Nach dem ersten Termin und wiederholter Anamnese erhielt ich für Januar 5 Termine und das die anderen 2 Termine im Dezember entfallen wurde auch nicht kommuniziert. So gab es einen Ausflug in die Hautklinik. Mir juckt nur die Haut und die Augen sind entzündet, hin und wieder etwas Luftmangel, ist ja nicht lebensbedrohlich. Laufe nun schon ein halbes Jahr ohne Ergebnis, nur mit dauernden Verschiebungen zum Arzt.
Auf die verschriebene Salbe reagier ich allergisch, will man beim nächsten Mal testen und bis Januar bedarf es keiner Pflege.
Als Hilfe empfinde ich dies nicht!

Gravierende Entzündung des Dickdarms

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Fachliche Kompotenz der Ärzte
Kontra:
Überlastung des Pflegepersonals
Krankheitsbild:
Lebertransplantation und Morbus Crohn
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Zimmer auf der inneren Station könnten besser sein. Es fehlt die Dusche im Zimmer. Aber es wird ja nun schon wie verrückt gebaut auf dem Uniklinikumgelände. Es müßte ja nun in naher Zukunft besser werden. Die Ärzte sind fachlich sehr gut und auch menschlich. Bei der Einweisung braucht man etwas Geduld. Das könnte besser organisiert sein. Aber auch hier macht der Ton die Musik. Ich bin in einem sehr kranken Zustand angekommen. Mir wurde hier sehr geholfen. Die Ärzte und Schwestern gaben Ihr bestmöglichtes. Das Essen schmeckt auch. Man hat ja Wahlessen.

sehr schönes Krankenhaus

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
kompetent, fürsorglich, freundlich
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir haben im Jahr 2012 unseren Sohn in der Uniklinik Jena entbunden. Wir wurden sehr freundlich aufgenommen. Es war immer eine Hebamme da, wenn man sie brauchte und ich habe mich unter der Geburt und auch davor sehr gut betreut gefühlt.

Ich war zum Vorgespräch bereits 3 Wochen vor Entbindung in der Klinik und es wurde alles mit mir durchgesprochen. Mir wurden schon alle Formulare mitgegeben, so dass ich vorbereitet zur Geburt komme und man hat sich wirklich viel Zeit für alle Fragen genommen.

Nach der Entbindung habe ich noch 3 Tage in der Klinik verbracht. Wenn ich Fragen hatte, wurde mir immer geholfen. Ich wurde auch nie unfreundlich oder "überarbeitet" behandelt.

Man sollte nicht vergessen, dass man nicht der einzige Patient ist. Natürlich ist dort keine rund-um-die-Uhr-Betreuung für einen. Aber wenn man eine Frage hat, ist immer jemand da und man sollte sich nicht schähmen zu fragen. Und wenn doch mal einer etwas patzig ist, meine Güte. Das sind auch nur Menschen die vielleicht gerade Stress haben. Haben wir immer gute Laune?

Ich kann die Klinik wirklich, von ganzem Herzen empfehlen. Und weiß, dass es auch all meinen Bekannten so geht.

Auch mein 2. Kind wird nächstes Jahr dort zur Welt kommen und ich freue mich schon sehr darauf.

Nicht gleich jedem Arzt vertrauen ,2-Meinung einholen

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Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (immer wieder Uniklinik Jena)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr einfühlsam und differenziert)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (besser geht es nicht)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kompetenz der Ärzte in Jena
Kontra:
Krankheitsbild:
Morbus Paget Vulva
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hier mal etwas auführlicher meine Erlebnisse,für die man, um diese verarbeiten zu können, eine sehr starke Psyche braucht. Hinter mir stand zum Glück meine Familie.
Ich hatte nach Morbus Paget Vulva im Waldklinikum Gera eine Vulvvektomie mit Defektdeckung. Dadurch war mein Scheideneingang nunr noch ca. 1 cm groß und das innere der Scheide total verzogen, so dass ich beim Wasserlassen, sitzen und laufen immer sehr große Spannungen in der noch vorhanden Scheide hatte und was mich als ziemlich aktiver Mensch sehr eingeschränkt hat.Die vierteljährlichen Untersuchungen waren so kaum mehr möglich und es konnten nur Abstriche gemacht werden, Leider trat wieder ein Rezidiv auf was im April 2014 nachresektiert wurde.Ich wurde entlassen mit den Varianten: Chemo , Strahlentherapie, was ich nach Aufklärung für mich beides komplett ausgeschlagen habe.
Die untersuchende OÄ Volkmann brachte ganz kalt die Variante Komplettentfernung der Scheide insGespräch . Auf meine entsetzte Rückfrage sagte sie mir,dass man die Scheide nur zum Kinderkriegen und zum Geschlechtsverkehr brauche!!. Ich müßte dann mit Ausgängen leben. Für mich war klar,dass ich so meine letzten Jahre nicht verbringen sondern so lange es geht weiterleben und meinen Zeitpunkt des Endes dann selber bestimmen werde.
Zum Glück kam ich in die Uniklinik Jena zu OÄ Scheungraber und OÄ Robotta. Noch nie während der ganzen Krankheit fühlte ich mich so verstanden,gut beraten und behandelt.Es wurden eine kombinierte Lappenplastik,Revision mit Hautplastik, Urethrarekonstruktion und eine Lasertherapie durchgeführt. Seitdem ist mein Scheideneingang fast um das 4fache vergrößert und eine gyn.Untersuchung wieder möglich,das Ergebnis ist umwerfend und ich fühle mich frei in meiner Beweglichkeit. Was diese beiden OÄ tinnen für mich getan haben kann nur jemand nachvollziehen, der selbst mal mit dem Gedanken Schluß zu machen gespielt hat. Jena ist med. auf dem höchsten Stand. Ich würde nur noch dorthin gehen. Tausend Dank für alles.

Fast nichts zu meckern.

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Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
fast alles
Kontra:
fast nichts
Krankheitsbild:
Morbus Crohn
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Top Ärzte, die sich auch Zeit für die Patienten nehmen.
Einzig und allein die Wartezeit bis zu den Untersuchungen bzw. Behandlungen nervt. Es wäre angenehmer, wenn man wenigstens eine ca. Uhrzeit oder die Angabe Vormittags oder Nachmittags erfahren könnte.

Dankeschön für Alles

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
nur positive Eindrücke
Kontra:
Krankheitsbild:
Gehirnblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

vom 09.09.2014 bis 24.09.2014 wurde mein Schwiegervater, Herr Johannes Börner, in ihrer Klinik behandelt.
Bei ihm wurde eine massive Gehirnblutung festgestellt.
Diese wúrde zweimal erfolgreich behandelt.
Leider war Herr Börner schon im fortgeschrittenen Alter und durch vorherige Erkrankungen sehr geschwächt.
Seine Kraft zur Genesung reichte leider nicht aus.
Er ist am 24.09. verstorben.
Dennoch möchte ich mich für intensive medizinische Pflege und Fürsorge in dieser schweren Zeit, bei allen ihren Mitarbeitern ganz herzlich bedanken, natürlich auch im Namen der ganzen Familie.

hochachtungsvoll

Hans-Jürgen Hoßfeld

Sehr angenehm hier im UKJ :)

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Fähige Ärzte + Beratung und Behandlung!
Kontra:
4 Bettzimmer! (Pro Station gibt es 2 "4 Bettzimmer" in etwa! - die anderen Zimmer sind 2 Bettzimmer)
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,

Momentan bin ich hier im UKJ (noch) Stationär!
Und finde es sehr "Belustigend" das alles hier zu lesen :)
Meine Erfahrungen hier sind bis jetzt SEHR GUT!!
Und wenn manche "Extrem Schlaue Menschen" meinen müssen,
das hier alles schlecht wäre !?
Dann liegt es an den "Extrem Schlauen Menschen" selbst!!!
Nur weil mal was NICHT verstanden wurde oder man durch diese "Extreme Schlauheit der Menschen" einfach NICHT in der Lage ist,
das zu verstehen was man auch soll!
Dann ist man hier wirklich FEHL AM PLATZ!!!!!
Auf meiner Station *** sind und gibt es eindeutig FÄHIGE ÄRZTE!!
Was man woanders KAUM ERWARTEN KANN!!!!
Auch von anderen meinen "Freunden und Bekannten" gab es KEIN SCHLECHTES FEEDBACK!
*** Vom Gesamtem Klinikum Jena! ***

Ich fühle mich hier gut aufgehoben!
Kleinigkeiten gibts immer mal.....
Was Allerdings gesagt werden müsste,
ist das unser "Essen" wenigstens mal "schmecken und ausreichend" sein sollte..
mit einem sage ich mal "vielfälltigeren Angebot!"

Ich Danke der "Extrem Schlauen Menschheit" für euer belustigenden Art die immer wieder sehr angenehm ist! :)

1 Kommentar

kyoto** am 01.08.2015

Was für ein Niveau!
Das ist eine Bewertung der Klinik und nicht dazu gedacht andere Bewerter zu beleidigen und zu verhöhnen: "Extrem Schlauen Menschheit".
Es ist ehr eine belustigenden Art Ihren dumm- dreisten Bericht zu lesen. Kein Warum Sie in der Psychiatrie sind, keine Diagnose. Der Bericht ist weder nachvollziehbar, noch hilfreich.
Viele Grüße an Ihre beiden Kumpels Jack Daniels und Johnny Walker.

PS: Ich freue mich auf Ihre obszöne Antwort; Ihren Stuss vom letzten Mal wurde glücklicherweise entfernt.

schlimmer gehts nimmer

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Juni 2010. Bereits am 22.06. sollte ich in der Frauenklinik aufgenommen werden und saß seit 9 Uhr auf einem ziemlich engen Gang. Endloses Warten mit vielen Anderen, kaltes Mittag, 1 gyn. Untersuch. 16! Uhr nach Hause geschickt, da ich ja aus Jena komme. Ab Mitternacht nicht nur nichts mehr essen sondern auch nichts mehr trinken u. nächsten Tag 9 Uhr da sein. Diesmal nur kurz gewartet bis zum Bett ich. Sr. kam zum Rasieren und mit den Strümpfen, beim Überziehen geholfen. OP war für Mittag geplant, doch es kam anders. Um 17 Uhr heftige Migräne schleppte mich zum Dienstzimmer und bat um Abhilfe. Die Sr. erlaubte mir den Mund auszuspülen und sie rief dann eine Ärztin, die sich bei mir für die Unannehmlichkeiten entschuldigte und schnell einen Zugang legte. Damit bekam mein Körper auf diesem Wege notwendige Flüssigkeit.18 Uhr bekam ich dann die sog. KO-Tablette. Dann dauerte es doch noch mind. 1h, bis man mich in den OP brachte. Die Annästhesistin fragte mich noch, ob ich gern Fußball gucke. Als ich das bestätigte meinte sie lächelnd: " ... das schaffen wir, um halb neun geht ja das Spiel erst los ...". Als ich irgendwann wieder zu mir kam, nahm ich den Satz einer Ärztin wahr die sagte die Patientin ist bradykard. Doch ich wusste ja nicht, dass dies mir galt. So brachte man mich schließlich auf eine gesonderte Überwachungsstation. Dort verkabelt und an Sauerstoff und Infusionen angeschlossen erwachte ich in später Stunde und hatte Schmerzen. Der Nachtdienst kümmerte sich liebevoll um mich. Am nächsten morgen kam ein schlecht deutsch sprechender Arzt rein, sah nach "seinen" Patientinnen und dann auch nach mir und fragte mich, weshalb ich "hier bin". Später kam der OA und seine Antwort:, das müssen Sie Ihr herz fragen, wir mussten Sie reanimieren. Nach dem Schock kam die Sr.,mit lauwarmer Puddingsuppe, später brachte eine andere Sr. meine Sachen. Nach Anziehen und mit "bitte suchen Sie einen Kardiologen auf" wurde ich entlassen, ohne nochmalige Untersuchung.

Notoperation

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Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bypassoperation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde am 7.03.2014 mit dem Rettungshubschrauber von Gotha nach Jena geflogen.
Dort wurde ich schon sehr freundlich vom zuständigen Arzt empfangen.Die Aufnahme auf der
Intensivstation ging reibungslos von statten.
Das Personal war sehr freundlich und einfühlsam!
Vor und nach der Operation waren die Pfleger u.
Schwestern sehr nett und hilsbereit auch zu meinen
Angehörigen.Ganz besonderen Dank an Herrn Dr.
Richter (Chirurg).
IMC 01, Erlanger Allee , Jena

Team um Prof. Dr. Runnebaum

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Rundum zufrieden mit dem Ergebnis
Kontra:
Krankheitsbild:
Myomentfernung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Schon beim ersten Vorstellungstermin fühlte ich mich in der Frauenklinik Jena bestens beraten und aufgehoben (das kann ich nicht von allen anderen aufgesuchten Kliniken behaupten). So entschied ich mich die aufwendige Operation trotz weitem Anfahrtsweg HIER durchführen zu lassen. Prof. Dr. Runnebaum ermöglichte mir einen sehr schnellen Operationstermin.

Das ganze Ärzteteam hat hervorragende, geduldige, präzise und zeitaufwendige Arbeit geleistet. Bei der Anzahl, Grösse und Entartung der Myome hat keine der weiteren aufgesuchten ostdeutschen Kliniken eine minimalinvasive Laparoskopie (Bauchspiegelung) angeboten, geschweige denn den hohen operativen Zeitaufwand auf sich genommen. Hier in Jena jedoch hat man in aller Geduld und ärztlicher Glanzleistung das kleine Wunder im Sinne des Patienten vollbracht.... Und mir damit meine Fraulichkeit und Gebärfähigkeit erhalten.

Mein ganzer Dank gilt Prof. Dr. Runnebaum, Dr. Diebolder & den anderen involvierten Ärzte-Kollegen sowie den immer freundlichen und unterstützenden Schwestern.

Ich habe mich in der Frauenklinik Jena sehr wohl gefühlt und kann diese für den Bereich Myombehandlung wärmstens empfehlen.

230 - bislang die beste Station am Uniklinikum

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Klasse)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Freundliches, kompetentes Personal
Kontra:
---
Krankheitsbild:
Innenknöchelbruch am rechten Fuß
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin am 03.05.2014 im NHZ gewesen, um meine seit 2 Wochen anhaltende "Fußverstauchung" abzuklären. Die entpuppte sich aber als Innenknöchelbruch, eine Woche später war die OP und ich blieb 4 Tage auf der 230. Die Aufklärung des Arztes war sachlich und kompetent. Das Ärzte- und Pflegepersonal war sehr freundlich, ich hatte eine nette Mitpatientin und habe mich auf der Station 230 sehr wohl gefühlt. - Die Psychiatrie sollte sich an ihnen ein Beispiel nehmen.

Wer nicht hinterfragt ist hier verloren

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Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Wir haben uns dort nicht gut aufgehoben gefühlt.)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Hektisch und ungeordnet)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (OP lief super, Nachbehandlung sehr enttäuschend)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (schlechte Absprache untereinander, keiner weiß, was der andere gemacht hat)
Pro:
sehr hilfsbereite Schwestern
Kontra:
der Rest ist eine Katastrophe
Krankheitsbild:
Mamma-Karzinom (Brustkrebs)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dieses Krankenhaus in der Bachstraße ist ein absolutes Chaos.Nachdem wir herausfanden, dass unsere Oma von einer gänzlich anderen Ärztin operiert wurde, da die eigentliche Ärztin "schnell weg musste", nahm das Chaos seinen Lauf. Dreimal Zimmerwechsel innerhalb einer Woche!, unterbesetztes Personal, welches mit Azubis und Bundesfreiwilligenhelfern notdürftig aufgestockt wurde. Schlechte Absprache untereinander. Feststehende Termine zur Oberbauchsonographie und Szintigramm wurden abgesagt bzw. verschoben, ohne uns in Kenntnis zu setzen. Ärzte waren auf Station so gut wie nie zu sprechen.Physiotherapie wurde nach mehrmaligem Anfragen und Bitten unsererseits am 5.Tag erst verordnet.

Danke!

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
kompetentes Ärzteteam und fürsorgliches aufmerksames Pflegepersonal
Kontra:
Nichts!
Krankheitsbild:
chron. Schmerzsyndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin im Mai 2014 notärztlich (Notarzt war in wenigen Minuten zu Hause) zunächst in die Notafllambulanz, von dort auf Station 310 gebracht worden. Ich möchte mich für die hervorragende medizinische Hilfe bei den Ärzten und die warmherzige, kompetente Pflege des Personals um die Station 310 und deren Oberschwester recht herzlich bedanken. Man kann sich nur wünschen, im Ernstfall so umfassend gut betreut zu werden. Für die med. Behandlungen während diesem stationären Aufenthalt möchte ich mich auch besonders bei Frau Dr. Frank und Herrn Dr. Walter bedanken.
Danke!
Mit freundliche Grüßen
Gunther Tobisch

Frühchengeburt

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Einfühlungsvermögen der Schwestern und Hebammen
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit Verdacht auf eine Schwangerschaftsvergiftung in der Frauenklinik aufgenommen worden. Bereits auf der Schwangeren-Station habe ich nur positive Erfahrung gemacht. Die zuständigen Schwestern und Hebammen waren immer freundlich und haben sich auch Zeit genommen, um mir meine Ängste um mein Kind zu nehmen. Als ich dann nachts mit einem Blasensprung aufwachte, wurde schnell gehandelt und ich wurde im Kreisssaal sehr gut betreut. Die zuständige Hebamme hat es trotz meiner enormen Schmerzen geschafft, mich zu Positionswechseln zu motivieren und mir so zu helfen mein Baby in die Richtige Position zu bringen. Die es wurde trotz Frühgeburt sehr gut auf meine Wünsche eingegangen und mir wurden je nach Situation homöophatische Mittel angeboten.
Die Betreuung auf der Wöchnerinnenstation kann ich nur loben. Mir ging es nach der Geburt nicht so gut und dazu kam die Sorge um mein Kind, was auf der Intensivstation lag. Wieder haben sich Schwestern und sogar die Stationsärztin die Zeit für mich genommen.
Ich wurde in den 1,5 Wochen, die ich dort war, sehr gut betreut und unterstützt. Ich kann die Klinik also nur empfehlen.

Lob und Anerkennung Uniklinik Jena/Gefäßchirurgie

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Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Das Mitführen des Gepäcks nach der Aufnahme bei zahlreichen Voruntersuchungen, ist sehr belastend und unzumutbar!!)
Pro:
Topbehandlung
Kontra:
Essen/ Katastrophe! !!!
Krankheitsbild:
Adipositas Grad lll
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 27.02.14 hatte ich eine bariatrische Operation- Schlauchmagen. Ich möchte mich bei dem gesamten Team der Stadion 220 herzlichst bedanken.
Ein ganz besonderer Dank, gilt aber hierbei meinen behandelnden Oberarzt Dr.H.Kißler. Diese besondere Wertschätzung und Anerkennung beruht auf seiner fachlichen Kompetenz, als auch auf seiner einfühlsamen Art im Umgang mit dem Patienten. Ich bin der festen Annahme, das diese hilfreiche Unterstützung vor und nach der OP bzw. der weiteren Betreuung, sich sehr positiv auf mich ausgewirkt hat.
Durch seine regelmäßige Präsenz hat er mir die Angst zu den Voruntersuchungen und OP nehmen können. Sehr lobend zu erwähnen ist seine einfühlsame und mitfühlende Art gegenüber Patienten.
Er ist für mich ein ganz hervorragender Arzt,der menschlich geblieben ist. Mich hat seine Art schneller gesunden lassen. Herr Dr. Kißler ist eine sehr große Bereicherung für das Universitätsklinikum Jena.

Hochachtungsvoll

Silvana Eckardt

Gute Klinik - trotz schwieriger baulicher Verhältnisse

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Pflege, ärztliche Betreuung
Kontra:
Grenzüberschreitung der MA der stat. Aufnahme, unfreundlicher Besuch am Krankenbett am 1. postoperativen Tag (ohne sich vorzustellen)
Krankheitsbild:
Zustand nach Mamma-Ca
Erfahrungsbericht:

Im Mai 2014 war ich eine reichliche Woche auf der Station 3 untergebracht. Eine große Operation nach 2012 durchstandener Krebserkrankung sollte durchgeführt werden. Ich fühlte mich rundum gut aufgehoben, von ärztlicher und pflegerischer Seite. Bei Bedarf war vom Pflegeteam stets jemand zugegen, der mir bei den großen und kleinen Beschwerlichkeiten der postoperativen Tage zur Seite stand. Großes Lob an alle, angefangen von der "Öse" bis hin zur Hauswirtschaftshilfe.
Auch im OP-Bereich habe ich alle Mitarbeiter/innen als kompetent und zugewandt erlebt. Im Aufwachraum mit seinem "Taubenschlag"-Charakter ist die Umsicht der Pflegenden sehr positiv zu bewerten.
Einzige Ausnahme stellte für mich der Umgang mit mir durch einzelne Mitarbeiterinnen der stationären Aufnahme dar, für deren professionelles und freundliches Handeln noch deutliche Ressourcen zur Verfügung stehen.

Ärzte super, Pflegepersonal nicht empathisch, zu wenig Fachwissen

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (das Pflegepersonal senkt die Zufriedenheit drastisch)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Pflegende beraten überhaupt nicht)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (nur durch die Ärzte, das Pflegepersonal ausgenommen)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (das Pflegepersonal senkt die Punkte)
Pro:
OP - vorbereitung, OP und Nachsorge der Ärzte super
Kontra:
Unfreundlichkeit und mangelnde Fachkompetenz des Pflegepersonals
Krankheitsbild:
Großer gynäkologischer Eingriff
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Aufnahme war sehr langwierig. Schw. N. (aufnehmende Pflegende) hat mich zwei Stunden auf dem Flur sitzen lassen. Ich fragte mehrfach nach ... ohne eine Reaktion. Nach zwei Stunden lief der Prof. über den Gang, er sprach mich an und leitete die Aufnahme weiter. Danach reagierte Schw. N. endlich. Untersuchungen und die Vorstellung bei dem Anästhesisten erfolgten. Nach vier Stunden erhielt ich mein Zimmer auf der Station 4. Das Pflegepersonal war bei der Aufnahme sehr hektisch und unfreundlich ... die Räumlichkeiten auf der Station zeigte mir niemand. Ebenso wenig wurde mir die weitere Vorgehensweise erklärt. Plötzlich musste ich nochmal auf eine andere Station, da Schw. N. vergessen hatte, mir Blut zu entnehmen. Zusammenfassend kann ich nur sagen, dass ich mich bei den Ärzten (u. a. OA Diebolder, Prof. Dr. Runnebaum) in sicheren Händen befunden habe. Besonders OA Diebolder hat eine sehr genaue Anamnese, Diagnostik, Operationsaufklärung, Operation und Nachsorge durchgeführt. Das Pflegepersonal hingegen war u. a. bezüglich der Fachkompetenz, Menschlichkeit sehr durchwachsen. Unfreundlichkeit, wenig Fachkompetenz bezüglich der Prophylaxen, der Dokumentation und der Kommunikation waren an der Tagesordnung. Der größte Teil der Pflegenden reagierten einfach nur genervt. Kurzum ... die Ärzte sind sehr gut, nur aus diesem Grund kann ich diese Fachabteilung empfehlen.
Erwähnenswert sind die Räumlichkeiten, die Toilette auf dem Gang ... vor der Operation die Darmreinigung, nach der Operation die Strecke mit Drainagen, Infusionen ... anfangs etwas beschwerlich. Das Zimmer war sehr eng und dunkel ... keine Privatsphäre. Jedoch, wie erwähnt sind die Ärzte sehr gut und das war für mich das WICHTIGSTE. Vielen Dank an das Ärzteteam!!! Das Pflegepersonal sollte reflektieren, evaluieren ...

rundum zufrieden

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich lag im Brustzentrum. Das Personal und der klinische Ablauf haben mich begeistert. Ich war rundum zufrieden mit dem gesamten Kliniksaufenthalt. Kann ich nur weiter empfehlen. Von mir gibt's eine 1 mit Sternchen.

Sehr nettes Team, von der Oberärztin bis zur Praktikantin. Fühlte mich gut aufgehoben.

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (immer ausführlich)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Terminvergabe sehr schnell)
Pro:
schnelle Termienvergabe, freundliches Team
Kontra:
Zeitmanagement
Krankheitsbild:
Dysplasie am Muttermund, Konisation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vor ein paar Tagen zur Konisation in der Frauenklinik. Das ist eine OP unter Vollnakose, welche Ambulant durchgeführt wird. Zuerst einmal muss ich sagen das bei mir die Terminvergabe immer sehr schnell erfolgte. Vom Befund bei meiner Frauenärztin bin zum Termin in der Dysplasiesprechstunde verging nur 1 Woche. Vom Befund aus dem Labor bis zum OP-Termin verging auch nur 1 Woche. Ich fühlte mich zu jeder Zeit sehr wohl und gut aufgehoben dort. Das gesamte Team war sehr freundlich. Die Oberärztin, die Anästhestin, alle Schwestern: Super! Mir wurde immer alles ruhig und ausführlich erklärt, jede Frage beantwortet. Auch bei Hygiene und Sauberkeit war nichts zu beanstanden. Der einzige Kritikpunkt ist das ich für 7:30 morgens bestellt wurde und meine OP erst gegen 12:30 war. Andere Patientinnen, bei denen der gleiche Eingriff durchgeführt wurde, kamen später und wurden eher operiert. Da ist wohl was falsch gelaufen?! Ansonsten wie bereits gesagt: Alles sehr gut!Auch nach der OP ging es mir sofort wieder sehr gut. Ich war gleich wieder hellwach und hatte keinerlei Schmerzen.

Kassenpatienten sind nur noch Lasten

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 13   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde im Nov. wegen eines cervikalen BS-Prolapses operiert. Mit dem war ich sehr zufrieden, von Aufnahme, Op bis hin zur Entlassung. Danach kann ich nur noch den Kopf schütteln , was die direkte neurochirurgische Ambulanz betrifft. Ich renne seit ca. 4 Wochen einem Rezept für die Physiotherapie hinterher. Es wurde im Febr. ausgestellt. Da ich vor dem 26.03.2014 jedoch kein Termin für die Physiotherapie erhalten habe, bat ich die Schwester in der Ambulanz telefonisch darum, wenn ich es zu ihnen in die Ambulanz schicke, das sie mir das Datum umschreiben würde und mir wieder zuschicken würde. Ich habe also das Rezept zurück geschickt, über 1 Woche habe ich auf den Brief mit dem Rezept gewartet und es hat sich nichts getan, auch nach der 2 Woche, nach einem erneuten Gespräch, wo mir das Rezept zugesichtert wurden ist. Natürlich war auch in der 3. Woche kein Rezept in Sicht. Ich rief wieder an und die Schwester sagte mir, es wäre angebl. von meiner Seite nie etwas angekommen, ich sagte dass das nicht sein konnte, da mir die Schwester eine Woche zuvor sagte das sie es machen würde. ..das, also mein Rezept was ich weggeschickt habe umzuändern. Sie legte mich dann einfach weg und legte dann einfach komplett auf. Ich rief diesmal erneut an, aber beim Sekretariat, ich wollte mich beschweren, weil wenn ich noch Privat versichert gewesen wäre, ich niemals so behandelt worden wäre, wo einem einfach aufgelegt wird. Jedenfalls hat die Sekretärin mit der Schwester von der Ambulanz gesprochen, nach dem ich ihr mein Problem geschildert habe und mir dann wiedermal gesagt dass die Schwester es wirklich fertig macht und mir zuschickt. Es war am 1. Tag kein Rezept da und am 2 Tag auch nicht. Ich habe wieder bei der Schwester angerufen und gefragt ob sie es verschickt habe und sie sagte mir, dass sie es Vorgestern früh verschickt habe und ich bedankte mich. Am nächsten Tag war auch da kein Rezept in der Post. Es ist nun die 4. Woche, ich musste 2 Termine von der Physiotherapie schon absagen weil ich ohne Rezept zur Erstbehandlung nicht genommen werden darf.
Es ist einfach nur noch unmenschlich, als Kassenpatient bist du nichts mehr wert, die Würde
des Menschen sollte unantastbar sein, nun ja aber sicherlich nicht als normal versicherter.
Krankenhäuser sind überfüllt, die Schwestern launisch und unmotiviert und leiden unter dem Stress weil es nur noch am Personal mangelt , weil kein Geld zur Verfügung steht...

Unterbringung in Uni - Klinikum Jena

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Angiografie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Patient auf der Station 220. Die Station war restlos überbelegt. Die Patienten werden in Zwischenräumen untergebracht. Hier sind keine Kleiderschränke, keine Toiletten und keine Waschmöglichkeiten. Zum Waschen bzw. auf die Toilette musste ich in ein anderes Zimmer.Die persönlichen Sachen bleiben in der Reisetasche bzw auf dem Tisch liegen. Bei Behandlungen auserhalb des Zimmers habe ich meine Wetsachen wenigstens den Schwestern übergeben können.
Hier geht es meiner Ansicht nach nur ums reine Geld verdienen. So viele Patienten wie möglich aufnehmen,der einzelne Paient aber bleibt auf der Strecke.

nie wieder

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Umgang mit Patienten völlig ohne Würde)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (es werden Diagnosen gesetzt die nur zu Abrechnungszwecken dienen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (seit 6 Wochen warten wir auf die Anmeldung auf dem Standesamt)
Pro:
nichts
Kontra:
Schwestern, Ärzte
Krankheitsbild:
Notkaiserschnitt bei Diabetes mellitus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

schlechte Diagnosen werden einfach so dahin gesagt und der Hochschwangeren vorgeworfen sie sei Schuld an dem schlimm erkrankten Kind in ihrem Bauch...einen Tag später hat sich alles zum Wohle des Kindes verändert...nach der Entbindung laut Ärzte alles okay und im Entlassungsbericht die absoluten Schauermärchen über den Neugeborenen(Entlassung nach 5 Tagen)

In besten Händen - Fachkompetenz und Freundlichkeit = Profession

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
das Team um Prof. Runnebaum
Kontra:
auswechslungsbedürftige, sehr verschlissene Kissen
Krankheitsbild:
Ovarial-Karzinom
Erfahrungsbericht:

Mit einer niederschmetternden Diagnose kam ich auf die Station 3 der Frauenklinik in der Bachstraße. Ich wurde freundlich empfangen, erhielt von Beginn an von allen Seiten (Pflege, Psychologen, Ärzte) Hilfe und Rat. Die Untersuchungen wurden gut erläutert. Die Aufklärungen waren umfassend, sachlich und ruhig. Mir wurde die riesengroße Angst vor dem, was mir bevor stand, genommen. Ich fühlte mich in professionellen Händen. Alle Beteiligten waren über mein Krankheitsbild gut informiert. Während des gesamten Aufenthaltes, vor der OP, auf der Wachstation und postoperativ, gab es immer Zeit für Gespräche, sowohl die vielbeschäftigten Ärzte als auch die fleißigen und immer freundlichen Schwestern nahmen sich meiner Sorgen an. Die Angst vor den Schmerzen war unbegründet, ich war mit einem rückenmarksnahen Schmerzkatheter gut versorgt. Die Mobilisierung gelang mit Hilfe der Physiotherapie. Die nächste Hürde der Chemotherapie erfüllte mich wieder mit großer Sorge. Auch dahingehend wurde ich ausführlich beraten. Während der Chemotherapie wurde ich sehr fürsorglich betreut. Großes Dankeschön an Professor Runnebaum, Oberarzt Dr. Diebolder und das gesamte sehr gut eingespielte Team der Frauenklinik! Ich kann nur dazu raten,sich mit einer solchen Diagnose immer an ein zertifiziertes Behandlungszentrum zu wenden. Denn zur optimalen Behandlung mit optimalem postoperativen Ergebnis braucht es ein professionelles Team, welches seine Kompetenzen bündelt. Neben den überragenden chirurgischen Fähigkeiten sind Änästhesisten und Schmerztherapeuten,Diagnostiker, Psychologen, Sozialarbeiter, Pflegekräfte inclusive gut organisierter Stationsleitung und Fahrdienstler erforderlich, die im Zusammenspiel eine erfolgreiche Behandlung gewährleisten.
Ich habe mich entschieden, die weiteren Therapien auch in Jena zu absolvieren. Hier bin ich bestens aufgehoben und vertraue den Ärzten, Therapeuten und Pflegern.

Kaiserschnitt aufgrund Beckenendlage (BEL)

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (denke ich an die Zeit zurück, habe ich keine gute Erinnerung)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Garantie der Ärzte wurde in keinster Weise eingehalten und dass bei einer Risikogeburt)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (egal, wieviel los ist, das Klinikum hat jährlich ca 1.500 Geburten, da muss Routine drin sein oder endlich Beleghebammen oder Zusammenarbeit mit Geburtshaus und genügend Räume zur Verfügung stehen)
Pro:
Ärztin Jana Ebert (gut verheilter Kaiserschnitt, klärte gut auf, blieb ruhig, wir sind beide gesund: DANKE); Hebamme/Schwester Marlene (Empathie, Fürsorge, Umgang mit Baby, Interesse, Hilfsbereitschaft); Einzelzimmer; Baby nach Aufwachen angelegt
Kontra:
alle Gründe, weshalb ich nicht im Klinikum Jena entbinden wollte, trafen ein; notierte Wünsche mehrmals nicht berücksichtigt; tw. überholte Arbeitsweisen; offener Disput zw. Ärzten und Schwestern
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Geplante BEL-Spontangeburt. Sowohl MEINE HEBAMMEN als das Klinik-Personal/-Ärzte versicherten, dass bei BEL-Geburt eine 1-zu-1-Betreuung stattfindet, sprich: 4 Leute sollten nur für mich da sein u unterstützen!
FAKT:
Überfüllte Entbindungsstation; 6 Std Wehentätigkeit; gefühlt jede Std kam nur für ein paar Sekunden eine Schwester, zupfte an mir bzw Wehenschreiber rum u verschwand wieder - mein Partner war mit mir die ganze Zeit allein -> d.h., bei Komplikationen hätte es das Personal viel zu spät mitbekommen u das schlimmste hätte passieren können; Schwestern wirkten überfordert; auf meine Schmerzen u Wunsch nach kurzer "Pause" wurde erst spät Spritze gelegt (bei Infoabend wurde groß erzählt, dass Akupunktur, Homöopathie etc. mgl wäre), die aber nicht wirkte; beim Legen der nächsten Spritze wurde auf mich als Gebärende mit meinen Schmerzen überhaupt keine Rücksicht genommen (ich solle mich endlich ruhig halten, damit sie die Spritze anlegen könne! Klar, kein Problem, wenn die Wehen jede Minute kommen); Dr Ebert sprach dann den nötigen Kaiserschnitt aus, die Schwestern wurden ganz nervös, zerrten an mir rum u SIE brachte erst Ruhe in das Team; unser notierter Wunsch "keine K-Prophylaxe beim Baby" wurde mehrmals versucht, NICHT Folge zu leisten; Nach Entbindung wurde mein Partner mit unserm Baby "vergessen" und hätte einfach gehen können (was später nicht mehr erlaubt ist)
--> Nichts von dem, was bei meiner Risikogeburt zugesagt worden war, wurde eingehalten (keine volle Betreuung, im GEGENTEIL!, ständig wechselndes Personal, keiner hatte Überblick über die Situation, wir erhielten keine umgehende Hilfe bei Fragen und Problemen
AUFENTHALT:
Keine Info, dass es Stillberatin gibt; Unprofessionalität der Schwestern (Diskussion im Flur mit Anästhesistin, sie weigere sich mir Schmerzmittel zu geben, egal was sie sage; Verabreichung von ZUCKERWASSER ans Baby); Partner sollte SA-ABEND Multimam-Pads besorgen (warum gibts die nicht in Klinik?)

Hier ist du nur eine Nummer

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Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
ich hab nichts bemerkt
Kontra:
Krankheitsbild:
Baypass OP,
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es geht mir hier hauptsächlich um die Intensivstation 1 der Klinik bis auf wenige ausnahmen habe ich seht schlechte Erfahrungen mit dieser Station gemacht Das betrifft fast alle die dort beschäftigt sind Ärzte sowie Schwestern/ Pfleger Von den Ärzten bekommt man so gut wie gar keine Informationen mein Mann hatte sich in der Klinik Keime zugezogen auch nach mehrmaligen fragen ich bekam keine Antwort was es für Keime sind (das geht mich nichts an ) offene stellen am ganzen Körper das sogar das Bein weiter amputiert werden musste Als ich sah wie das Bein aussah und die Ärztin darauf ansprach Antwort ist nicht schlimm ist trocken 2 Wochen später die Amputation . Ist ja nicht schlimm.
Mit Vereitertem Bauch in die Reha verlegt Schwestern redeten schlecht über Patienten so wurde ich Zeuge eines Gesprächs „ wenn er jammert ballere ihn das zeug rein wenn er dann keine Luft mehr bekommt hängst du ihn an die Maschine“ insgesamt war mein Mann schwer krank hat sich mindestens 3 verschiedene keime zugezogen die Lunge wurde beidseitig verletzt als die Herzwunde geschlossen wurde. aussage eines Arztes wir setzen das Medikament ab mal sehn was da dann wächst also wenn du leben willst und älter bist such dir eine andere Klinik hier bist du nur ein Versuchsobjekt mein Mann verstarb an den folgen der Keiminfektionen

Hier befinde ich mich in sehr guten Händen!

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Myomentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war jetzt wegen einer Myomentfernung 1 Woche in der besagten Klinik. Ich kann diese Klinik nur empfehlen. Entgegen anderer ärztlicher Meinungen wurde mir nur das Myom und nicht die gesamte Gebährmutter laparoskopisch entfernt. Die Aufklärung durch Dr.med. Owsianowski, welcher auch die OP durchführte, wirkte auf mich sehr beruhigend, wofür er sich auch viel Zeit (auch in der Myomsprechstunde) nahm. Die OP verlief komplikationslos. Sehr angenehm empfand ich auch den eingesetzten Blasenkatheter, welcher mir den "Schieber" zum Glück ersparte. Ganz prima. Was ich noch anmerken möchte ist, dass ich seit dieser OP kaum noch Rückenbeschwerden habe. Für mich also ein rund um gelungenes Ergebnis.
Spezialsprechstunden -- einfach prima!!

Sehr gutes Ärtzeteam, sehr nette umsorgende Schwestern -- vielen lieben Dank!!
Bei dem guten Essen lohnt sich der Gang zur Waage nicht.

Massenabfertigung mit Hilfe von Psychopharmaka!

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Weiterhin depressiv und Suizidal entlassen!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Gab es nicht.)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Mitpatienten. Sport - und Ergotherapie.
Kontra:
Vom Oberarzt übers Essen bis hin zur Stationsschwester einfach ALLES!
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 3 Monate aufgrund von Depressionen inkl. Suizidversuch auf der Station P5. Wurde in dieser Zeit fünf mal auf ein anderes Antidepressiva eingestellt. Und ruhiggestellt mit Hilfe von Seroquel. Außerdem hat mein zuständiger Psychotherapeut dreimal gewechselt. Sodass überhaupt kein Vertrauensverhältnis aufgebaut werden konnte. Noch bevor es überhaupt eine Diagnose gab, wurde mir ein Zettel aufs Bett gelegt, auf dem nur der Name eines Antidepressiva stand. Laut der fähigen Oberärztin P. sollte ich dieses doch mal ausprobieren. Ohne Aufklärung wurde ich halt erstmal darauf eingestellt. Und noch bevor dieses wirken konnte wurde schon wieder das nächste ausprobiert. Mir wurde außerdem gesagt, ich sei schwer zu therapieren. Aha... Jedenfalls wurde ich kurz vor Weihnachten entlassen, mit der Aussage Entlassungsfähig. Ich hatte mich absolut nicht in der Lage gefühlt nach hause zu gehen. Musste aber trotzdem. Zwei Wochen später hing ich wieder in einem Depressiven Tief und hab erneut Suizidgedanken. Danke nochmal an die Oberärztin das ich so entlassen wurde. Fazit: die 3 Monate hätt ich mir schenken können! Lass mich jetzt in einem hoffentlich besseren Krankenhaus behandeln. Achso, schönen dank nochmal an das unfähige Pflegepersonal und an den Stationsdrachen Oberschwester D.

1 Kommentar

rampensau am 28.09.2015

genau so scheint es mir zu sein. Nicht nur EINEN "D....." habe ich als Angehörige am Sonntag auf der Station, EG, Akutpsychiatrie, erlebt, sondern zwei. Das kam mir vor wie früher zu DDR-Zeiten Polizei. Kenne einige Psy aus der Ehrenamtsarbeit. Aber SOWAS ist mir an Frechheit noch nicht seit 15 Jahren ehrenamtlicher Arbeit vorgekommen. Ein Kaffee wurde mir verweigert mit der Begründung, Besucher hätten keinen Anspruch darauf. Ich bat freundlich darum. Die eine Schwester schiss vorher einen Patienten zusammen und rannte ihm lautstark hinterher wie von der Tarantel gestochen. Nach Bitten um einen Kaffee, hatte eine dreistündige Fahrt zum Klinikum hinter mir, wurde mir endlich eine Tasse gereicht.

Weitere Schwester: Rauchen im Raum mit Mitpatienten verboten. Wenn ich mich nicht daran hielte, müsse ich sofort die Station verlassen. Aber in einem Ton!! Der Ton gegenüber Angehörigen/Patienten ist sehr unfreundlich. Ich wurde von Anfang bis Ende meines Aufenthalts nicht aus den Augen gelassen. Ich dachte an frühere DDR-Verhältnisse. Das Klima auf der Station bedingt durch gerade diese beiden Schwestern sehr angespannt. Man könnte Patienten nicht vom Personal her unterscheiden, wenn Personal nicht entsprechende Kleidung tragen würde. Diese beiden Schwestern spielen ihre Machtverhältnisse voll aus.

Ärztliche Betreuung mangelhaft

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Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Schwester, Sauberkei, Hygiene
Kontra:
Mangelhafte Aufklärung
Krankheitsbild:
Tumorerkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mal abgesehen, das um das Klinikum gebaut wird
und die Geräuschkulisse nicht die geringste ist,
erscheint mir der Patientendurchlauf fabrik-
mäßig. Keiner nimmt sich wirklich Zeit, am
allerwenigsten die behandelnden Ärzte.
-Aufklärung Mangelwaren, auch im Hinblick auf
Beratung bezüglich alternativ begleitender
Behandlungsmethoden.
Dabei ist es ein Pflichtprogramm und Anrecht
der Patienten über alles informiert zu werden,
hierbei persönlich und nicht vor allen anderen Patienten.
Dies gebietet nicht nur der Anstand, sondern sollte auch als fraglose Gewissheit von jedem
Arzt bevorratet werden. Umso mehr bei Patienten
mit onkologischer Betreuung.

Perfekte Op und Hilfe der Schwestern

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Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (hervorragende Leistung)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (sehr lange Wartezeiten)
Pro:
ohne Angst weil gut vorbereitet
Kontra:
Krankheitsbild:
Grauer Star
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach Anmeldung, die viel Geduld vom Patienten verlangte, waren sämtliche Vorbehandlungen von Schwestern und Ärzten äußerst perfekt. Trotz noch laufender Renovierungsarbeiten (auch im OP) haben wir uns im Zimmer (Erstbezug) äußerst wohl gefühlt. Meine OP fand am 19.11.13 statt und ich möchte mich bei dem OA ganz herzlich für diese OP bedanken.
Das Betrachten der "Unterwasserwelt" während der OP war der stärkste Eindruck. Meine Erfahrungen waren einfach überwältigend gut und ich kann die Klinik mit diesem Personal nur weiter empfehlen. Danke.

Die Sauberkeit perfekt, Dank an die Putzfrau, Essen Note 3

linke Hand weiß nicht, was rechte tut

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (insgesammt waren alle bemüht)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (leider keine Alternativ für Heilung angeboten)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Danke)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
sehr gutes Schwesternteam, kompetente Ärztin
Kontra:
unorganisiert
Krankheitsbild:
Tumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wurde in der KIM vorstationär aufgenommen.

Der aufnehmende Arzt hatte keine Ahnung von meinem Krankheitsbild und wollte eine örtliche Betäubung vornehmen. Wir haben auf das spezielle Problem der Erkrankung hingewiesen und dann kam er nach einer Stunde zurück und hat uns informiert, dass man doch eine Vollnarkose machen wird, da der Eingriff tiefer ist. Das schaffte Vertrauen und ich habe 2 Nächte von einer missglückten OP geträumt. Der Operateur war dann jedoch eine sehr kompetente Frau, bei der ich sehr gut aufgehoben war.

Zur Visite kam wieder mein Alptraumarzt und wollte mich ganz schnell wieder entlassen und einen Teil der Drainage ziehen. Das konnte meine operierende Ärztin verhindern.

Den Alpraumarzt läuft wie ein König mit Schleppe durch die Zimmer und verzieht keine Miene und gibt auch kein gutes Wort.

Er mag fachlich gut sein, aber menschlich zu den Patienten nicht.

Weiterhin gibt es zu bemängeln, dass man auf allen Bögen ausfüllen muss, gegen was man allergisch ist. Bei mir ist es Kuhmilch.
Am Tag nach der OP bekam ich Essen: Tortellini mit Käse-Sahnesoße. Auf die Frage, ob ich nicht etwas anderes haben kann, da ich es nicht vertrage, wurde ich informiert, dass ich in die Kantine gehen kann und mir dort was kaufen sollte.

Es wird leichte Vollkost gegeben, keine Zwiebel wegen der Verdauung. Wie kann dann so etwas sein.

Ich muss sagen, die Schwestern haben straff auf der Station zu tun. Sie waren immer freundlich und zuvorkommend.

Abschließend kann ich sagen, dass ich froh bin, dass ich schnell operiert wurde. Leider wurde ich über andere Alternativen zur Heilung nicht aufgeklärt.

Brustzentrum Katastrophal und nicht zu empfehlen

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Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nette Schwestern
Kontra:
Keine ärztliche Betreung
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Brustzentrum Jena hat katastrophale Betreuung,
wechselnde Assistenzärzte, keine Ärztliche Beratung
bei den Chemotherapien, nur Massenabfertigung,
Medizinisch schlechter Standard

Für Brustkrebspatientinnen nicht empfehlenswert.

Versuchlabor fpr Pharmariesen

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
der Sportunterricht, Ergortherapie
Kontra:
Das Geschäftsmodell: Ohne Tabletten gibt es auch keine Behandlung.
Krankheitsbild:
Deppressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin freiwillig in die Klinik gegangen, weil ich meiner Tochter eine gute Mutter sein wollte. Am Ende wurde ich nur das Versuchskaninchen für irgendwelche Pharmariesen ( an mir wurden 3 Medikamente getestet, vielen Dank dafür).Und als ich bewusst nein zu einem Medikament wegen den Nebenwirkungen gesagt habe, wurde ich durch das Personal indirekt mit Vehemenz dazu gedrängt. Zudem kam eine willkürliche Erhöhung der Dosis durch den Ober-oder Chefarzt. Die Diagnose ,die mir am Ende gestellt wurde, kann ich bis heute nicht nachvollziehen. Und obwohl ich auf Citalopram mit einer hohen Gewichtzunahme reagiere, wurde mir dieses Medikament in der 3.höchsten Dosis verpasst. Die Betreuung seitens der Therapeutin wurde teilweise auf die Krankenschwester übertragen. Ich rate Patientin davon ab, dahin zu gehen , außer sie sind vorbereitet auf Tabletten ohne Ende und wenige Gesprächstermine pro Woche. Und vielen Dank für die zusätzlichen 10 Kilo Lebensgewicht durch die Tabletteneinnahme, dass passiert,wenn man seinen Patienten nicht aktiv zuhören will.

1 Kommentar

rampensau am 04.10.2015

das ist in solchen Kliniken üblich. Aber auch andere machen diese Medikamentenversuche, ohne dass es öffentlich wird. Alles auf Kosten der Patienten und Professoren brüsten sich auf Veranstaltungen. Die Pharmariesen lassen grüßen.

In sehr guten Händen!!!

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (besonderen Dank an Prof. Runnebaum)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Sehr kompetente Fachkräfte
Kontra:
???
Krankheitsbild:
Myomentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr gute Beratung und Aufklärung durch Prof. Runnebaum, der sich sehr viel Zeit genommen hat.
Die Myomentfernung lief reibungslos, ohne Komplikationen. Sehr gutes Ärzteteam. Vielen Dank.
Auch die Schwestern waren sehr bemüht und sehr nett (auch wenn sie manchmal im Stress waren). Man fühlte sich rundum gut versorgt...
Auch das Zimmer war sehr sauber und geräumig.
Deshalb kann ich die Frauenklinik nur empfehlen.

EUG in der Sectionarbe

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (kompetente und ausfuehrliche Beratung durch Prof. Dr. med Runnebaum)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Extrauteringravidität in der Sectionarbe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich litt an einer sehr seltenen Form der extrauterinen Schwangerschaft (Extrauteringravidität im Bereich der Sectionarbe). Diese wurde im ersten Schritt durch die Gabe von Methotrexat (MTX) beendet. Die operative Entfernung der Schwangerschaftsanlage aus der Kaiserschnittnarbe war zunächst aufgrund der starken Durchblutung der Gebärmutter in der Schwangerschaft nicht empfehlenswert. Es bestand im Falle eines operativen Eingriffs ein sehr hohes Risiko, dass starke nicht zu kontrollierende Blutungen entstehen, die im Ergebnis zum Verlust des Uterus geführt hätten.

Daher wurde die konservative Therapie mit MTX favorisiert.

Sieben Wochen nach der MTX-Therapie war noch kein Ende in Sicht. Man sprach nun von mindestens zehn und mehr Wochen. Hinzu kamen die anhaltenden vaginalen Blutungen. Zweimal musste ich wegen überregelstarker Blutungen stationär aufgenommen werden. Einen operativen Eingriff lehnten die Ärzte noch immer wegen der oben genannten Gründe ab.

Zu diesem Zeitpunkt wurde mir Herr Prof. Dr. med. Ingo B. Runnebaum empfohlen (Direktor der Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe in Jena) und ich ließ mich nach Jena in seine Sprechstunde überweisen.

Entgegen den bisherigen ärztlichen Empfehlungen offerierte mir Herr Prof. Dr. Runnebaum die sofortige operative Entfernung der Schwangerschaftsanlage.

Ich nahm das Angebot an. Eine spezielle operative Methodik verhinderte das Auftreten starker Blutungen. Des weiteren erfolgte der Eingriff laparoskopisch und vaginal und damit weniger invasiv.

Ich möchte mich an dieser Stelle bei Prof. Dr. med. Runnebaum und seinem Ärzteteam herzlich für die erfolgreich durchgeführte Operation bedanken. Ich bin nunmehr beschwerdefrei, ich habe wieder eine intakte Gebärmutter und kann weiterhin Kinder bekommen.

Vielen Dank auch an die Schwestern für deren liebevolle und kompetente Betreuung.

Krankenhausaufenthalt 2012

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Endometriose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

- sehr unstrukturierte Abläufe auf den Stationen
- dauer bis zur Erstbehandlung ca. 2h
- Ärzte sprechen zum größten Teil schlecht Deutsch
- überwiegend männliche Ärzte
- Mittagessen erhielt ich auf dem Flur
- Bettenmangel aufgrund dessen wurd ich auf die
Krebsstation überwiesen wo ich mir ein zimmer mit einer
89-jährigen Frauen teilen musste (mein alter 22)
- teilweise übervorderte Schwestern
- Personal größtenteils sehr unfreundlich

Positiv:
- Für Beratungsgespräche wurde sich viel Zeit genommen
- Fragen wurden ausführlich beantwortet
- Essen war ok
- Dokumente wurden ohne großen Zeitaufwand schellst
möglich ausgehändigt
- man wurde mit ausreichend Medikamenten versorgt
(bei der Entlassung)
- OP verlief problemlos

Mein Aufenthalt in der Urogynäkologie

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Top medizinische Leistung
Kontra:
Schlechte Organisation
Krankheitsbild:
Senkung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 14.5.-20.5.13 als Privatpatien stationär in der Frauenklinik (Urogynäkolgie). Was mir negativ aufgefallen ist, ist die oft schlechte Besetzung der Station. So arbeitete eine Pflegekraft in der Spätschicht allein bis zur Erschöpfung. Diese schlechte Organisation ist mir bereits 2010 in der Augenklinik aufgefallen!Das Essen geht so und über das Zimmer kann ich mich auch nicht beschweren. Negativ war bei Einweisung, dass man seinen Koffer nicht auspacken kann und nach der OP und Wachstation wohlmöglich dann noch ganz wo anders landet. Man ist dann geschwächt und hat seinen Koffer immer noch nicht ausgepackt. Das verbreitet Hektik u. Unzufriedenheit für alle Parteien. Man kann sich auch zu Tode sparen und es fördert nicht gerade den Heilungsprozess der Patienten. Vielleicht können Sie das ändern. Ärzte und medizinisches Personal waren Spitze. Deshalb würde ich trotz der oben angeführten Mängel keine andere Klinik wählen!!!

G ö t t e r im weißen Kittel

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (war nicht erforderlich)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Verpflegung
Kontra:
Organisation der Untersuchungstermine
Krankheitsbild:
Rheuma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe nach 3 Tagen Um Entlassung gebeten, da für mich das Patienten/Arzt Verhältnis unstimmig war.Die Kommunikation war sehr schwierig, da , wenn ein Patient hier nicht nur kooperativ ist, er der schwarze Peter ist.......Schwestern können Ihren Job unter den Hierarchien auch nur erschwerend machen. Die Tage sind rumliegen ,warten auf Termine, höchst verzögernde Diagnostik. Da eben nicht jeden Tag Untersuchungen usw. Gemacht werden, bleibt man länger wie notwendig und andere warten auf die Betten. Vieles ginge zu Verbessern und es könnte viel mehr Kranken geholfen werden, wenn der Aufenthalt kürzer wäre.

Saftladen auf hohem Niveau

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Saftladen auf hohem Niveau
Kontra:
Krankheitsbild:
Herz-und Thoraxchirurgie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo an alle Interessierten,

meine Mutti ist Anfang des Jahres zu einer Bypass OP eingewiesen worden.
In dieser OP sollten 3 Bypässe gemacht werden.
Heute ist Ihr Zustand schon besser, aber der Leidensweg ist dramatisch, da ich den Eindruck habe, dass sie an die schlimmste Klinik weit und breit geraten ist.
Übereilte -unüberlegte Verfahrensweisen zeugen von wenig Fachkompetenz und Vertrauen.
Als Angehörige bin ich wochenlang in Kampfhaltung aufgetreten, denn Infiormationen in dieser Klinik sind Mangelwahre.
Wenn man dann mal Informationen nach Einforderung erhält, stellt man ganz schnell fest die Ärtzte denken man ist blöd und man kann mit med. Fachbegriffen einschüchtern.
Zum Glück sind wir mit Ärtzten befreundet, welche uns regelmäßige Aufklärungen gaben, welche die Ärtzte im Klinikum in hab Acht Stellung brachte und der Informationsfluss beträchtlich gebessert wurde. Zum Schluss sei erwähnt das aus 1Woche Aufenthalt 10 Wochen wurde,
meine Mutter nur 2 Bypässe hat und einer davon noch nicht funktioniert, sie jetzt einen künstlichen Darmausgang hat.
Alles zusammen sage ich, ich könnte Romane schreiben.
3 OPs, davon 2Not-OPs und viele kleinere OP wegen Wundheilungsstörung nur kurz erwähnt.
Meine Mutti stand mitten im Leben, sie wollte nur sorgenfreier
leben, dort hat man sie um Jahre ihrs Lebens gebracht -einfach ein Saftladen aller erster Güte.
Achtung kein Geld mitnehmen, ich mußte eine Anzeige wegen Diebstahls machen. Das Geld meiner Mutti war im Stationssafe eingeschlossen!!!!!!!
Als wenn man nicht genug Sorgen gehabt hätte.
uniklinik- Jena nie wieder.

jederzeit wieder

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
(fast) alles
Kontra:
Psychiatrie
Krankheitsbild:
Infektiöse Erkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es gibt eigentlich nichts Schlechtes über dieses Krankenhaus zu sagen, Ärzte top (Infektiologie, Dr. Keller). Nicht so begeistert war ich über die Psychiatrie, weil ein übereifriger Psychiater meinte, er müsse Zwangsmaßnahmen durchsetzen, was sich aber dank der Stationsärzte in Wohlgefallen aufgelöst hat. Essen top, Pflegepersonal trotz Überforderung immer freundlich und hilfsbereit. Nochmals DANKE dafür. Da könnten sich so manche andere Häuser eine Scheibe abschneiden. Man wird als Patient ernst genommen, die Medikamente werden nicht eigenmächtig umgesetzt, usw. Echt top! Jederzeit wieder!

Jena - Ein Albtraum für Patienten

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Rheuma
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (wird sich erst feststellen müssen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Parkplatzpreis ist I.O.
Kontra:
Der Rest Unterirdisch
Krankheitsbild:
?? genaues konnte keiner sagen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das hab ich noch nie erlebt,
meidet diese Uni-Klinik + Station 441.
5-6 Std. warten auf ein Bett ist hier
normal. Eine Dusche für die ganze Stadion,
mit Mini Zimmer. Das allg. Intresse hält
sich in großen Grenzen, besonders von dem
Personal. Das schöne daran ist, das man
glauben könnte die kennen sich untereinander
gar nicht. Was auf dieser Station los ist weiß keiner so
genau.

das Grauen hat einen Namen - Station 461

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
fällt mir nix ein
Kontra:
sehr vieles
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Katastrophe

Kein zureichender Informationsfluss...weder vom Pflegepersonal noch von den Ärzten.
Eine Dusche für eine ganze Station. 4 Betten pro Minizimmer mit einem Waschbecken und einer Minitoilette.
Keine Privatsphäre - Anamnese-/Aufnahmegespräche finden im Zimmer statt, auch wenn Besuch von anderen Patienten anwesend ist. Zur Not auch Nachts 3Uhr
Pflegepersonal wirkt sehr überfordert, genervt und "vergesslich". Der begriff "Gleich" bekommt hier eine ganz andere Bedeutung. Generell kommt man sich dort vor wie auf einem Abstellgleis.
Sauberkeit und Hygiene ist eine Schande. Transfusionsständer sind so verschmuddelt, das sie kaum noch rollen.
Nach "Besuch" eines Isolationszimmers wird mit DIESEN Handschuhen und der Trinkflasche des Patienten über die halbe Station gelaufen und dann die Flasche am Automaten zu befüllen. Die Keime/Viren sind nun auch dort....

Visiten finden statt....mal Mittag, mal Nachmittag.

Wenn es Essen gibt, ertönt ein Gong und man muss aus dem Zimmer und sich sein Essen abholen.

Es ist nicht möglich, das alle 4 Patienten eines Zimmer gemeinsam am Tisch zu essen. Es gibt nur einen Minitisch und 2 Stühle. Das bedeutet auch, das Besuch nur 2 Stühle zur Verfügung hat. Sollten mehr wie 2 Besucher pro Zimmer zur selben Zeit da sein....muss der Rest stehen oder sich aufs Bett setzen.

Man liegt als Neuzugang ewig auf dem Gang herum, weil kein Zimmer frei ist oder man wird als Entlassungspatient aus dem Zimmer geworfen, weil man das Bett braucht. Das man kaum sitzen kann wegen einer OP, interessiert dort niemand. Daher kann man ja auch noch 2 Stunden auf den Arztbrief warten.
Wenn es Dicke kommt, werden Patienten auf Station gekarrt und dann wieder abgewiesen, da frotzeln sich Schwestern und Ärzte voll und das vorm Patienten. Kommt man sich doch richtig gut aufgehoben vor....

Ich finde es einfach nur eine Katastrophe. Bei so einer Umgebung kann man doch nicht Gesund werden.

Danke an Prof. Runnebaum

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (kompetente und ausfuehrliche Beratung durch Prof. Runnebaum)
Mediz. Beha