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Universitätsklinikum Heidelberg (Ruprecht Karls Universität)

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Im Neuenheimer Feld 346
69120 Heidelberg
Baden-Württemberg

195 von 453 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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520 Bewertungen

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Schnell-OP

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Voreilige OP, soziale Inkompetenz, Rechnungsorgie
Krankheitsbild:
Lebermetastase
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Der Chefarzt wollte mir unmittelbar vor seinem Urlaub nach Ansicht einer von mir mitgebrachte CT-CD zwei frisch aufgetretene Metastasen in der Leber entfernen, habe dem unter dem Eindruck/Schock der Tumordiagnose wenige Tage zuvor zugestimmt. Während der OP (Kosten: 10.500 Euro) wurden weitere kleinere Metastasen entdeckt. Mithilfe eines MRT, so die spätere Meinung von Chefärzten einer anderen Uniklinik, hätte man sich den operativen Eingriff ersparen können. Weitere Behandlungsmöglichkeiten wurden in der Heidelberger Chirurgie nur unzureichend aufgezeigt. Der Oberarzt auf der Station wirkte bei seinen Visiten arrogant und sozial inkompetent, immerhin fiel eine Assistenzärztin durch Engagement positiv auf. Obendrein wurde ein Zweibett-Zimmerzuschlag erhoben, obwohl dort Zweibettzimmer Standard sind. Weitere fragwürdige Rechnungen ("Wahlarztkette") folgten. Werde nie mehr dahingehen!

1 Kommentar

patfeed am 17.11.2017

Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient,

wir bedauern, dass Sie mit der ärztlichen Betreuung und der sich anschließenden Rechnungsstellung nicht zufrieden waren.
Gerne würden wir Ihre Kritikpunkte aufarbeiten und Ihnen eine Antwort zukommen lassen.
Über Ihre Kontaktaufnahme würden wir uns deshalb freuen.

Ihre Kontaktaufnahme kann gerne über das Beschwerdemanagement unter der Email-Adresse:
patienten.feedback@med.uni-heidelberg.de
erfolgen.

Das Team des Beschwerdemanagements
Universitätsklinikum Heidelberg

Sorgfaltspflicht

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entfernung der Polypen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Lebensgefahrte hatte heute morgen seinen Op.Termin.Ich war sehr erstaunt über den Zustand des Zimmers.Die Hinterlassenschaften von den Vorgängern befanden sich überall im Zimmer.Im Papierkorb lagen die benutzen Nasenbinden und Taschentücher.An den Laufschienen an der Wand, hing noch eine benutze Nasenbinde.Die Reste des Frühstücks waren auch auf dem Tisch zu sehen..Ich habe dies auf der Station gemeldet.Da ja frisch Operierte in dem Zimmer liegen.Resonanz: Das hätte ich mir sparen können. Dafür ist die Putzfrau verantwortlich, irgendwann wird sie kommen .Viele Erklärungsversuche, noch nicht einmal die Nasenbinde würde abgehängt ,der Umgangston war leider auch nicht der höflichste.
Den Tisch habe ich dann mit Sterilium aus dem Bad gesäubert. Überall kann und sollte man seine Hände reinigen, was man auch sorgfältig tut.Die Abteilung hat wohl keine Befürchtungen, dass sich frisch operierte im Nasenbereich einen Krankenhauskeim einfangen.Ich finde dieses Vorgehen verantwortungslos.

Unfreundlich

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Ärzte Top)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Unnötige Abläufe Unfreundlich Überheblich)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Ärzte Fachwissen
Kontra:
Unwissendes Patientenmanagment Unfreundlich
Krankheitsbild:
Op Tumor Mundschleimhaut
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ärzte Top Fachwissen super tolle OP wunderbar durchgeführt
Patientenmanagmant ein Desaster unfreundlich nicht Kompetent.Wir wurden mehrfach ohne ersichtlichen Grund zu Untersuchungen gebeten die schon Durchgeführt wurden und mangelns Absprache ( ein Anruf an der demensprechenden Stelle hätte auch genügt )in Klinikum bestellt.
Beschwerde beim Patientenfürsprecher verliefen ins leere
(halte dieses ehe für eine Alibi Instituion )
Stadion ging gerade so nach etwas forschen Auftreten
Ansonsten Überlastet und Unterbesetzt

1 Kommentar

MKGHD am 07.11.2017

Das stellen wir gerne klar.

Die Patientin hatte sich Ende August erstmalig zur Behandlung eines ausgedehnten Mundhöhlenkrebses bei uns vorgestellt. Wir haben uns dann umgehend um die notwendigen Untersuchungen bemüht.
Seitens unserer Narkoseärzte wurde noch eine spezielle Herzuntersuchung gefordert. Hierfür wurde ein kurzfristiger Termin in unserer Klinik angeboten, von der Patientin jedoch nicht wahrgenommen.

Wir haben der Patientin eine baldige operative Behandlung nahegelegt, um einer weiteren Ausbreitung des Krebses vorzubeugen. Die Patientin hat jedoch einen geplanten Auslandsaufenthalt in Kenia vorgezogen.

Unser Patientenmanagement hat sich daher um neue Termine nach deren Urlaub bemüht. Hierzu gehörte auch die Vereinbarung der Spezialuntersuchung.

Das Ergebnis einer auswärts durchgeführten Behandlung sollte auf Wunsch unserer Narkoseärzte zur Sicherheit nochmals durch unsere Kardiologen geprüft werden.
Hierfür hatte vor allem der Ehemann der Patientin sehr wenig Verständnis gezeigt. Seine Form der Kommunikation (lautes Anschreihen unserer Mitarbeiterin) können wir nicht tolerieren.

Letztlich erfolgte dann die operative Behandlung der Patientin erst zwei Monate nach ihrer Erstvorstellung bei deutlicher Vergrößerung des Krebses.
Die operative Behandlung war sehr kompliziert, ist jedoch erfreulicherweise gut gelungen.

Dieses Ergebnis und die baldige Genesung der Patientin steht im Vordergrund unserer Bemühungen.

Hatte mir mehr erwartet

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzteteam super, medizmedizinische Versorgung super
Kontra:
Pflegepersonal unstrukturiert,Zum Teil desinteressiert und unfreundlich
Krankheitsbild:
Ober-Unterkieferkorrektur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Von Medizinischer Seite her, kann ich diese KLinik bestens weiterempfehlen
Top Operationsteam ,Ärzte machen sehr gute Arbeit
Von Pflegerischer Seite her war ich weniger zufrieden hatte den Eindruck dass es sehr unstrukturiert zugeht man muss betteln dass mal das Bett gemacht wird das hat mich sehr geärgert

total unverständlich

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Da im Bericht etwas völlig anderes steht als besprochen wurde)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Trotz Termin lange Wartezeiten)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Spondylolisthese L4/5 Meyerding Grad II; Neuroforamenstenose L4/5 beidseitig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war am 6.7.2017 in der Ambulanz der Neurochirurgie wegen einer Zweitmeinung. Dem beratenden Arzt lagen ein 7-seitiger Bericht von der Uniklinik RKU Ulm sowie neueste MRT Bilder vor. Die Uniklinik RKU Ulm lehnte darin eine OP an der Wirbelsäule, wegen zu hoher Risiken durch meine Vorerkrankung, ab. In der Beratung wurde mir dann eine OP der Wirbelsäule angeboten, wodurch die ständigen Rückenschmerzen gelindert werden könnten. Nach ca. 2 Wochen fragte ich nach dem Untersuchungsbericht nach und wurde von dem beratenden Arzt darauf hin angerufen. Er fragte nach ob ich schon einen OP Termin vereinbart hätte, worauf ich ihm erklärte, dass es zunächst nur um eine Zweitmeinung gehe. Dann bekam ich nach weiteren ca. 2 Wochen einen Bericht in dem mir eine "CT gesteuerte Infiltration" angeboten wurde, was absolut nicht der vorgeschlagenen und besprochenen Behandlung entsprach.
Der Befund in dem Zweitmeinungsbericht war dann gerade mal 3 Zeilen lang.
Die 200 km Fahrt nach Heidelberg und die 4 Stunden Wartezeit in der Klinik hätte ich mir wirklich ersparen können, zumal an der Uniklinik RKU in Ulm bereits 3 mal eine Infiltration, ohne Erfolg, durchgeführt wurde. Dies stand auch so in dem Bericht der Uniklinik RKU Ulm drin.
Ich hatte den Eindruck, dass der Arzt nicht mehr genau wusste was und wen er untersuchte.

Grossartige Erfahrung

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
alles
Kontra:
Krankheitsbild:
Pankreas-Ca
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Lebensgefährte hat im Februar in seiner Heimat NRW die Diagnose Pankreas-Ca erhalten. Ich habe ihm sofort einen Termin bei Prof. Büchler gemacht (Privatpatient) - ca.1 Woche später hat genau dieser ihn operiert.
Während seiner Reha im März gab es späte, nicht vorher sehbare Komplikationen/innere Blutungen - die Ärzte im Privinz-KH im Schwarzwald hatten absolut keine Ahnung was sie tun sollten. Ich drängte darauf meinen LG mit dem Helikopter nach Heidelberg zu fliegen - in letzter Minute. Dort stand alles parat - er wurde sehr oft operiert, lag wochenlang im Koma und war bereits tot.
Die Ärzte, allen voran Prof. Hackert und Dr. Hoffmann von der Intensivstation sowie die Pflegekräfte waren einfach großartig!!!
So viel Empathie habe ich selten erlebt, gepaart mit höchster fachlicher Kompetenz - ich kann es beurteilen, bin selbst vom Fach!
Sie haben ihm das Leben gerettet und ihn aufgepäppelt, das Essen, Trinken, Sitzen, Stehen...jede kleinste Bewegung gelehrt - in unglaublicher Geduld und Fürsorge auch auf der Zwischenintensivstation und auf Station 2 - alles hervorragend!!!
Ebenso die Physiotherapeuten, Stomatherapeuten, Diabetologen... ALLE haben alles gegeben und waren zu jeder Zeit freundlich, zugewandt, hilfsbereit, hatten immer Zeit...auch für uns.
Besonders erwähnen möchte ich an dieser Stelle Dr. Kaiser - er weiß warum...
Mein LG wurde Ende Mai entlassen und befindet sich mittlerweile im 5. Zyklus Chemotherapie, die vom DKFZ Heidelberg speziell für Pankreas-Ca entwickelt und als Studie veröffentlich wurde. Diese Chemo bekommt er bei seinem Onkologen in NRW und geht spätestens alle 3 Moante zur Kontrolle nach Heidelberg - auch hier immer alles in bester Ordnung, ohne Wartezeiten od.ä. Die nächste große Untersuchung ist im Dezember, um die Darm-Rückverlegung seines Ileostomas zu besprechen - selbstverständlich in Heidelberg!
Das Pankreaszentrum hat ein weltweites Renommee und Prof. Büchler wird als "Pankreas-Papst" bezeichnet - absolut zurecht!

Gefährlich Pflege

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Ärzte, Pflege Personal, Essen
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider katastrophal...nach der Entbindung 3 mal umgeschoben von allgemeine Gynäkologie -Kreißsaal -Gynäkologie -Geburtshilfe...keine richtige pflegerische wie auch ärztliche Betreuung -Arzt erst nach 3 Tagen gesehen, niemand schaut auf die Naht , fragt keine nach Befinden keine Stillberstung...gefährliche Pflege,ärztliche schlechte Betreuung. ..Katastrophe...dass es Uni sowa als "Qualität anbietet..Essen nicht essbar. ..
Zum Glück wir sind Wohlauf aber ich kann mir nicht vorstellen dort nochmal hin...kein Vertrauen. Würde niemand empfehlen! !!!

Chaotisch

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Null, netter Zimmernachbar
Kontra:
So geht man. Nicht mit Patienten insbesondere Privatpatienten um
Krankheitsbild:
Blasenstein
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Privatpatient
Wollte Blasenstein entfernen lassen
Vorgespr nur mit Assistentdärztib
Am Tag der Aufnahme fast 4 Stunde Aufnahmeprozedur

Aufnahmearzt sagte, es mach Sinn auch Prostata verkleinern zu lassen
Aber es sei meine Entscheidung
Ich lehnte ab, da kein Muss

Und wurde aufgenommen.

Am nächsten morgen kam der Prof und sagte er operiere mich nicht, da ich ohne Prostata erkleinerubg die OP wolle.

Frage warum ich dann aufgenommen wurde, interessierte ihn nicht

Ich sagte, wenn Sie sagen, es ist ein muss, dann machen Sie es

Das ginge nicht, da ich dies nicht unterschrieben habe

Wenn ist dies heute mache, könnte morgen oder übermorgen operieren

Warum nicht von Anfang richtig machen

Ich bin abgereist und suche mir eine neue Klinik

Große Enttäuschung

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
arrogante, inkompetente Ärzte
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Ich habe mir von Heidelberg viel versprochen. Ich kam mit großen Erwartungen und Hoffnungen, endlich Hilfe für meine Beschwerden zu bekommen. Und ich wurde bitter enttäuscht. Die Neurologiestation ist eine Katastrophe. Überlastete, unfreundliche Schwestern und Pfleger ohne Plan und Organisation. Das Schlimmste dort sind aber die Ärzte. So ein arrogantes und herablassendes Verhalten gegenüber Patienten habe ich noch nicht erlebt.

Aussagen zu subjektiv...

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gute Ärzte
Kontra:
Wartezeiten...?
Krankheitsbild:
Herz
Erfahrungsbericht:

...eine Klinik halt was soll man da sagen?
Die Anmeldung war reibungslos und der Mann hatte Ahnung.Ich musste ca.eine halbe Stunde warten..für eine Klink ganz ok oder?
Ich habe nach meiner Behandlung die top war selbst
hören und sehen können was für Menschen da behandelt werden...die sich ob ihres Alters gebärden wie trotzige Kinder...meistens weit über 60 und darüber!
Die Pfeger/innen haben es auch nicht immer leicht!
Sich immer auf neue Menschen mit ihren Befindlichkeiten einstellen zu müssen ist bestimmt nicht leicht..

Sonst ok,aber bitte den Befund schneller an den Patienten!!!!

Einer Uni Klinik hätte ich mehr zugetraut

Rheuma
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Pflegepersonal war sehr freundlich
Kontra:
vieles dauerte zu lange
Krankheitsbild:
SLE
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin wegen einer Autoimmunerkrankung die beim Hautarzt festgestellt wurde an die Universitätsklinik Heidelberg überwiesen worden. Die Untersuchungen verliefen für mein Empfinden gründlich. In diesem Zusammenhang wurde eine Endoskopie angeordnet da die Werte eines Organs sehr schlecht waren. Danach hatte ich schmerzen und konnte nicht schlafen da ich auch deswegen nicht mehr liegen konnte. Die Nachtschwester fragte zwar was los wäre und ich sagte wie ich mich fühle aber sie ging nicht weiter darauf ein. Am nächsten Tag ging es mir noch schlechter und man ließ sich sehr viel Zeit mit mir auf meine Beschwerden einzugehen. Eine Sonographie brachte auch wenig Erkenntnis und so entschied man mich in die Abteilung innere Medizin V in die Röhre zu schieben. Und danach musste es schnell gehen da der Bauchraum voll Blut war. Das Organ wurde durch die Endoskopie verletzt und blutete. Der Stand der mir gelegt wurde nach der Not OP brachte nichts da ich nach knapp 1 Tag danach nochmals operiert werden musste. Ich habe nun eine riesige Narbe. Die haben sicher einen guten Job gemacht und das verletzte Organ geflickt aber den Stress den ich dadurch zusätzlich hatte wäre nicht notwendig gewesen.
Was ich in diesem Zusammenhang kritisiere ist der Umstand das man mich tatsächlich nach 7 Tagen in der Chirurgie entlassen wollte. Mir ging es noch so schlecht und ich war viel zu Schwach um mich zu Hause hätte alleine versorgen zu können. Als ich fragte wie sie sich das vorstellen bekam ich zur Antwort: das könnte man organisieren.
Leider steht das Wohl des Patienten nicht mehr auf der Tagesordnung sondern eher die Kosten die man versucht so klein wie möglich zu halten. Bei mir ist wirklich viel schief gelaufen und auf diese Art wollte man die ganze Sache unter den Teppich kehren anstatt sich zu rechtfertigen warum dieser Patient so Kostenintensiv ist. Ich bin nicht gegangen, weil ich sagte ich gehe erst wenn ich wieder hergestellt bin.

Meine Frau freut sich schon auf die nächste Hüft-OP Links.

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Kompetent.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Profesionell,Kompetente,TOP-Ärzte.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hervorragend,alles OK.
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Hüft-TEP Rechts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

am 25.08.2017 würde ich(64 jahre alt)und meine Ehe-
frau(60 jahre alt)von dem Team Dr.Gotterbarm an die
Rechte Hüfte operiert-implantation einer zementfreien Hüft-TEP rechts(beiden).Die op.verlauf
sowie die Betreuung durch Dr.Gotterbarm und sein
Team waren hervorragend,mit Täglichen Visiten vervolgten sie die Entwicklung des Gelenkes.Es war
eine sehr gute ärztliche Betreuung die wir in diesr
Form bisher noch nicht erlebt haben.Unsere persön-
licher Dank an Dr.Gotterbarm und das gesamten Op-Team,Schwestern und Physiotherapeuten.Meine Frau
freut sich schon auf die nächste Hüft-OP Links.

Fehldiagnosen und schlechter Umgang

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es gab keine Beratung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Fehldiagnosen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Absprache)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
eine Krankenschwester war nett
Kontra:
Fehldiagnosen, keine Gesprächsbereitschaft, herablassender Umgang, rückdatierte Berichte
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Wir wurden zu einem CT unseres Kindes gedrängt, obwohl keine Symptome da waren, danach folgten mehrere Fehldiagnosen. Die Ärzte waren zu uns als Eltern herablassend und haben nach wiederholtem Anfragen geradezu allergisch reagiert.
Nach weiterem Drängen endlich einen Bericht zu bekommen, haben wir 2 Wochen später einen um 4 Monate rückdatierten Bericht bekommen. Weitere 4 Wochen später haben wir dann einen nochmals rückdatierten Bericht bekommen.

Uns wurde ohne Erklärung und Absprache ein OP-Termin mitgeteilt (wir wussten nicht mal, was genau operiert werden soll und unser Kind hatte immer noch keine Symptome). Zwischen dem CT und dem Info-Brief über den OP-Termin waren 5 Monate vergangen. In der Zwischenzeit haben die Ärzte unser Kind nicht nochmal gesehen.

Daraufhin sind wir in eine andere Uniklinik gegangen und dort wurde festgestellt, dass die vorherigen Diagnosen falsch waren und eine OP unnötig ist.

Ambulanztermin

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Arztbericht nach 5 1/2 Wochen noch nicht da)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Arzt sehr gut)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
super Arzt
Kontra:
Brief zur Weiterbehandlung nach 5 Wochen immer noch nicht geschrieben
Krankheitsbild:
Fibromyalgie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte am 30.8.2017 einen Termin in der Fibromyalgie-Ambulanz. Der Arzt war sehr interessiert und hat gut zugehört. Ich hatte das Gefühl, gut aufgehoben zu sein. Blut wurde genommen, EKG - weil ein Medikament das mir verschrieben werden sollte, das erfordert, wurde gemacht. EKG ok, also Medikament verschrieben, dass ich nach Absprache mit dem Hausarzt bzgl. meiner Schmerzen einnehmen sollte, allerdings erst nach Erhalt des Arztbriefes. Dieser Brief ist bis heute, 7.10.2017 noch nicht bei mir eingegangen. Habe am Freitag, 6.10. in der Ambulanz angerufen. Nach x-maligem Hinweis, doch bitte später nochmals anzurufen, habe ich endlich eine nette Dame erreicht. Sie hat mir erklärt, der Arztbericht sei noch nicht verfasst, da der Arzt seit einiger Zeit in der Notambulanz aushelfen müsse. Sie würde ihm eine Mail schicken, damit der Brief vielleicht beschleunigt (nach ca 6 Wochen) rausgeht. Für mich bedeutet das, Tabletten in der Schachtel, die ich vorerst nicht nehmen kann, Blutwerte, die in der Zwischenzeit fast 6 Wochen alt sind (falls diese Werte einer Behandlung bedürften, sehe ich wohl nach dieser langen Zeit sehr alt aus). Was nutzt ein guter Arzt, wenn das Drumherum nicht passt. Habe für nächstes Jahr wieder einen Termin, bin am Überlegen, ob ich diesen überhaupt noch wahrnehmen soll. Bringt ja unter dem Strich nichts.

Myomentfernung im Myo

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
fast alles
Kontra:
sehr spät eintreffendes Untersuchungsergebnis
Krankheitsbild:
Myomentfernung - Bauchschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in der Frauenklinik wegen einer operativen Entfernung einen Myoms (kleiner Bauchschnitt).

Ich war rundum zufrieden und kann diese Klinik bzw. das Myomzentrum bedenkenlos weiterempfehlen.

Mit dem behandelnden Oberarzt (Prof. Dr. med. M. Wallwiener) war ich sehr zufrieden. Er ging auf Fragen ein und konnte mir ein gutes Gefühl vermitteln und mir die Angst nehmen. Die Operation verlief ohne Komplikationen und nun, 6 Wochen nach der OP, geht es mir sehr gut und die Narbe verheilt ebensfalls sehr gut. Zudem erfolgte drei Tage vor der OP eine ausführliche Operationsvorbereitung, wobei auf alle noch offenen Fragen eingegangen und alles ausführlich erklärt wurde. Die Wartezeiten waren akzeptabel.

Auch der stationäre Aufenthalt (4 Tage) war durchweg positiv. Aufmerksame und sehr hilfsbereite Pflegekräfte, schönes Zimmer und sehr abwechslungsreiche und leckere Küche.

Einziger Kritikpunkt betrifft den Untersuchungsbericht der histologischen Untersuchung. Der war nämlich nach über 6 Wochen immer noch nicht bei mir angekommen. Nach telefonischer Nachfrage wurde mir gesagt, dass er wohl untergegangen sei und wenige Tage später erhielt ich ihn wie versprochen per Post.


Fazit: trotz eines Kritikpunktes kann ich das Myomzentrum bedenkenlos weiterempfehlen. Man fühlt sich wirklich gut aufgehoben.

Urologie Heidelberg nur empfehlendswert

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Da gibt es nichts
Krankheitsbild:
Prostatakarzinom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin als Patient mit nachgewiesenem Prostatakarzinom zur Zweitmeinung nach Heidelberg gekommen. Das sehr ausführliche, einfühlsame und auf Augenhöhe geführte Gespräch mit dem Oberarzt Herrn Dr. Radtke hat mir viel Angst genommen und meine Entscheidung mich in Heidelberg operieren zu lassen gefällt.
Die OP mittels Davinci wurde einige Wochen später von Herrn Professor Hohenfellner durchgeführt.
10 Tage nach der Entlassung erfolgte die Nachsorge und die Entfernung des Katheters ohne Komplikationen.
Obwohl ich für die Behandlungen in Heidelberg jeweils eine Entfernung von mehr als 400 KM zurücklegen musste, hat es sich gelohnt.
Heute 2 Wochen nach der OP, bin ich mir 100% sicher, dass es die beste Entscheidung meines Lebens war die OP in Heidelberg durchführen zu lassen.
Alles war einfach nur sehr gut. Die Betreuung durch die Ärzte der Urologie (bis auf eine kleine Ausnahme) war hervorragend.
Besten Dank auch an Frau Lüll vom Kliniksozialdienst.
Mein besonderer Dank gilt aber auch dem Pflegeteam der Station 1, besonders meinem "Schutzengel" Maxim.

Mit bestem Dank

Andreas Riedel

unterlassenen Hilfeleistung mit starken Schmerzen heim geschickt.

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Arroganz, Kälte, Lustlos, uninteressiert sowieso sterbens krank)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
rechte seite schwere Gangstörung. Schmerzen in denm Bein und Kopf.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Notaufnahme Kopfklinik. Vor 2 wochen am 4.9. 2017 fuhr ich mit meiner Tochter mit akuten Schmerzen in Bein und Kopf , Gangstörungen etc. in die Notaufnahme Heidelberg.Egal ob Vorerkrankung hin oder her. Diese Schmerzen waren die Hölle. Wir wurden nach blutentnahme und einem CT wieder fort geschickt. Als ich fragte was soll ich jetzt tun diese Schmerzen sind doch nicht erträglich. Soll ich unterwegs eine Apotheke ausrauben? Zuckte der liebe Neurochirurg mit den Schultern, kann ihr leider nichts geben oder verschreiben. Wir verstanden die Welt nicht mehr. Wie sich raus stellte hätte er an Hand der Blutwerte sehr wohl sehen und reagieren können. Zu Hause verschlimmerte es sich. Im nächsten Krankenhaus stellte man dann eine tiefe Beinvenentrombose fest und sie schoss eine Lungenembolie. Halloooooo??? das darf es nicht geben. Es war nicht das erste Mal in 2 Jahren Erkrankungsverlauf - wir in Heidelberg der artige und andere Erfahrungen gemacht haben. Auch wenn sie ein Lungenadenom in Stadium IV hat. Sie sicher nicht geheilt werden kann, muss man nicht das Leiden durch solche Dinge noch verschlimmern. Wenn es nicht sein Fachgebiet ist aber die Diagnose müsste man als Arzt sehr wohl stellen können und sie dahin verlegen wo man hätte sie behandeln können.

MKG absolut empfehlenswert!

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Info, OP, Team
Kontra:
Gibt es immer, wenn man danach sucht ...
Krankheitsbild:
Zungenrandkarzinom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach der Diagnose meines HNO-Arztes erhielt ich bereits am folgenden Werktag einem Termin in der Kopfklinik. Das Beratungsgespräch durch die Ärzte war sehr professionell und sachlich.
In der darauf folgenden Woche wurden an zwei Tagen sämtliche Untersuchungen durchgeführt. Alle Mitarbeiter waren freundlich und zuvorkommend. Auf meine Fragen erhielt ich immer kompetente Antworten. Und ja natürlich kam es hier zu Wartezeiten, die sich aber für mein Verständnis völlig im Rahmen hielten.
Das anschließende Gespräch mit dem Chefarzt war sachlich, empathisch und verbindlich. Die einzige "Forderung" war, dass ich meinen Ärzten das volle Vertrauen schenken sollte.
Wie sich nach der siebenstündigen OP zeigte, war ich in den besten Händen!
Meine Frau wurde direkt nach der OP durch den Chefarzt über den Verlauf und das Ergebnis informiert. In anderen Krankehäusern sicherlich keine Selbstverständlichkeit.
Während des stationären Aufenthalts fühlte ich mich bei Ärzte, Schwestern und Pfleger jederzeit gut aufgehoben und betreut. Natürlich gibt es immer Menschen die mehr oder weniger sympathisch sind. Ich hatte jedoch keinen einzigen Fall von Imkompetenz.
Auch über die folgende Nachbetreuung kann ich nur positives schreiben. Die trockene und humorvolle Art des Oberartes ist sicherlich eigen, ich mag's ;-)

Herzlichen Dank an das OP-Team. In meinen Augen sind Sie Künstler. Sie haben meine absolute Hochachtung.
Und dass der Chef-Arzt seinen Urlaub verschiebt um die anstehenden OP's durchzuführen werte ich als besondere Hingabe und persönliches Engagement.
Und natürlich ebenso Dank an die Damen und Herren auf der Station und der Nachbehandlung.

Wenn es schief läuft, läuft es richtig schief und du bist allein mit deine Beschwerde gelassen!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Große Zimmer
Kontra:
Fast alles
Krankheitsbild:
Tumor in der Brust
Erfahrungsbericht:

Übrigens; ist ein Tumorentfernung von der Brust mit der Operationszeit (von Schnitt zu Naht) 45 min mit Beschreibung 5-870.A2 = partielle Resektion: Defektdeckung von mehr als 25% des Brustgewebes (mehr als 1 Qadrant) eine Ambulante Operation? Wenn die Pat. fängt in der Station an zu bluten, ist es immer noch ambulante OP? Die Schwester hat darüber die operierte Ärztin informiert und die Ärztin hat gesagt, dass sie Kontrollieren kommt. Aber sie kam NIE, eigentlich Niemand kam, nie. Am Abend, der Diensthabende Arzt, hatte keine Übergabe über meinen Fall, und könnte überhaupt keine Frage antworten. Aber zu meiner Entlassungspapiere war er frech genug zu schreiben "alle fragen sind beantwortet". Er könnte nicht eben die wenigste sagen, also wie soll ich zu Hause verhalten, habe ich resorbare oder nicht resorbare Nacht in der Haut (stand nicht in OP Bericht), keine Info über Verband, Schmerzmedikamente usw.
Die Aussage von Schwester: "Deine Operation war größer als gedacht. Ich darf dir nicht mehr erzählen, aber die Ärztin kommt und erzählt dir alles", stimmte nur teilweise: Operation war sicher größer aber die Operatörin kam nie. Und bis heute habe ich nicht die Erklärung über was ist anders gelaufen. Warum ist 10-15 min kleine Op als 45 min. Op entwickelt. Noch nach fast 3 Jahre vom Op habe ich schmerzen im Brust, Schmerzen die sehr unangenehm bohrt, auch unter der Axel Höhle und zwischen den Rippen!
Operationsbericht ist meiner Meinung nach 0-15 Brief. Mann kann se jede geben, muss nur Datum und Nahmen ändern. Z.B. bei mir steht sie Wunde in der anderen Stelle als im Brief. Über benutzte Fäder steht auch kein Wort usv.

2 Kommentare

patfeed am 12.09.2017

Sehr geehrte Patientin,

wir bedauern,dass Sie Anlass zu Kritik sehen.

Auch wenn die von Ihnen geschilderten Vorkommnisse bereits 3 Jahre zurückliegen, würden wir diese gerne aufarbeiten.
Über Ihre Kontaktaufnahme würden wir uns deshalb freuen.

Diese kann gerne über das Beschwerdemanagement unter der Email-Adresse:
patienten.feedback@med.uni-heidelberg.de
erfolgen.

Das Team des Beschwerdemanagements
Universitätsklinikum Heidelberg

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Top Team, Top Klinik !

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (TOP!)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (TOP!)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Nettes Ärzte&Pflegepersonal,Aufklärung , Behandlung ,Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüft-TEP Links
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 24.03.17 wurde ich (47 J. alt) von dem Team operiert und bekam in einer oberschenkelhalsschonenden OP ein neues Hüftgelenk eingesetzt. Die geplanten Operationsmaßnahmen und den Verlauf sowie Erfolg der durchgeführten OP erklären alle Ärzte sehr ausführlich und patientengerecht, beantworten Fragen ebenso bereitwillig und zeigen den Patienten gegenüber auch einigen Humor. Bei aller hoher fachlichen Qualifikation erweisen sie sich als "nahbar". Eine bessere medizinische Betreuung kann ich mir nicht vorstellen!
Danke, für neues Leben ohne Schmerzen mit neuer Hüfte.

Fachlich sehr gut. Heidelberg ist ein Zentrum für Tumorerkrankungen. NCT und DKFZ

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Fachlich sehr gut. Alles auf einem Fleck.
Kontra:
Das aussenrum mit lange warten in der Ambulanz ist hier zweitrangig. Wird eben stark besucht.
Krankheitsbild:
Prostata Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Fachlich sehr gut.

Die Voruntersuchungen waren professionell.

MpMrt und dann Mrt fusionierte stereotaktische Prostatabiopsie
perinal.

Die Op mit DaVinci wurde vom Professor durchgeführt.
Sofort nach Entfernen des Katheters 99% Kontinent.
Potenz erhalten. Beidseitig Nerven erhalten.

Bin super zufrieden.

Auf den Inhalt kommt es an

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Abzug zum sehr zufrieden den nur wegen Zimmer/Ausstattung)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Liegt wirklich an der persönlichen "Vorbildung zum Krankheitsbild")
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Das war der Grund für die lange Anreise und mein 7 tägiger Hotelaufenthalt)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (E-mail kontakt sehr schnell geantwortet. Einchecken und Verträge professionelle Abwicklung)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Eben die "Holzklasse")
Pro:
Betreuung durch das Krankenhauspersonal
Kontra:
altes nicht mehr zeitgemäße Zimmer inkl. Stühle, Tische, kein TV inkl. teures PARKEN mit PKW
Krankheitsbild:
Bauspeicheldrüsenkrebs
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mutter Pankreaskrebs (Bauchspeichel). Wohnen 622 km von Heidelberg entfernt. Wegen gutem Ruf diesem gefolgt. Station 8. Kurz in Stichworten:
Aufnahme : ging sehr schnell-aufgerufen unter 1 Min. Wartezeit (sicher Glück)
Dann zu den einzelnen Vorgesprächen-rund 4-5 Stunden. Ich möchte hier unbedingt einen Tip abgeben. Lernen Sie vor diesem Termin so viel wie möglich über Ihre Krankheit. Nur dann können Sie auch qualifizierte Fragen stellen. So vorbereitet kommt Ihnen diese Beratung auch nicht unverständlich vor. Es herrschte ein großer Andrang. Ein Oberarzt machte die gesprächliche fachlich Vorarbeit-der Chefarzt schaute dann auch so 3-4 min. nach seinem OP-Patienten. Klassische Arbeitsteilung. kurz sachlich fertig. Nächsten Tag dann die OP (4-5 Stunden) Anruf vom Oberarzt - alles gut verlaufen. Wobei bei Pankreaskrebses es ja um die technische Entfernung des Tumors geht, die handwerklich sicher nicht zu den einfachsten zählt -sorry aber Heilung ist dadurch fast nie zu erreichen. So nun zu den Zimmern auf Station 8. Unglaublich fleissig und angagierte junge Mitarbeiter und Ärzte-die man auch sprechen konnte, nicht sofort und gleich, aber sehr Zeitnah. Nach Klingeln kommt auch jemand. Ausstattung der Zimmer - es grüßen die 70 er Jahre. Nicht der Knaller aber sauber, wobei es kann doch nicht sein, das wirklich überall Desinfikationsmöglichkeiten (im Gang mit großem roten Schild, an der Zimmertür, am Waschbecken an jedem Bett für die Besucher sind, diese aber überwiegend von die denen ignoriert werden. Die sind nicht aus Spaß da!!!! Essen: Standart. Im großen und ganzen ist die medizinischen Versorgung sehr gut bis gut +, Betreuung durch Schwestern und Pflegern ne glatte 1, Unterkunft eben ein altes Haus, dafür ein ausreichend. Mehr kann ich nicht mehr schreiben, da Mutter noch paar Tage dort liegt. Ich erwarte aber nach dem jetzigen Kenntnisstand keine unangenehmen Erfahrungen. Ich bin der Meinung es war es 100 % Wert, den Aufwand der Reise und 7 Tage Hotel zu tätigen.

Sehr wertvolle Erfahrungen, tolle Ärzte und Pfleger

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Schöne Räumlichkeiten, tolle engagierte Ärzte und Pfleger, gute Therapien
Kontra:
Wenige Einzeltherapiegespräche, Essen ist ok
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In die Klinik zu gehen, war für mich die beste Entscheidung, die ich hätte treffen können! Ich habe sehr, sehr viele positive Erfahrungen hier gemacht und es hat mir extrem geholfen! Außerdem habe ich während meines Aufenthalts sehr viele weitere Patienten und ehemalige Patienten kennengelernt und nicht ein einziges Mal etwas wirklich negatives gehört! Patienten, denen es nach dem Aufenthalt deutlich besser geht (ich würde mal behaupten der Großteil), hinterlassen leider meistens keine Bewertungen auf solchen Seiten. Ich denke, man sollte sich die Klinik auf jeden Fall anschauen, bevor man den negativen Kommentaren Glauben schenkt!

Seit Jahren bestens betreut

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (...ist eben Klinik und kein Hotel...!)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (man muss auch mal trauen zu fragen...)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (... soll ja bald renoviert werden...)
Pro:
Fachliche wie auch persönliche Betreuung; gut funktionierende Prozesse
Kontra:
Ist eben ein großer "Laden"
Krankheitsbild:
Hornplattenepitel Karzinome im Mundraum
Erfahrungsbericht:

Werde seit 10 Jahren wg. Verschiedener Tumorleiden betreut. Ambulant als Kassenpatient, stationär als Privatpatient.
Da ich die Klinik nicht als HNO Arzt Ersatz missbrauche, sondern nur dort hingehe, wenn das medizinisch zu eskalieren ist, wurde ich immer bestens aufgenommen und behandelt. Da dringende Notfälle dort auch eben nicht planbar sind, gab es auch schon mal längere Wartezeiten. So ist's eben im Leben...
Betreuung super organisiert, wenn Grund gegeben, wird ganz schnell aud höhere Fachstufe eskaliert.

Stationär mit dann Privatpatient Status beste ärztliche und pflegerische Betreuung... Ist aber eben kein Hotel... Und auch als Patient sollte man zudem immer eigenverantwortlich mitdenken und bei Unklarheiten einfach nachfragen... Tut man ja im normalen Leben auch,...oder?
Also.…ich fühle mich hier seit vielen Jahren bestens betreut.

Falsche Diagnose - trotz eindeutigen Befundes

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit
Kontra:
Behandlung
Krankheitsbild:
angeblich Mittelohrentzündung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war am Sonntagnachmittag dort, mir war bewusst, dass ich mit einer recht langen Wartezeit zu rechnen hatte, ich wurde aufgenommen und zu mir wurde am Empfang gesagt :"Sind sie sicher, dass Sie eine Behandlung brauchen, Sie werden lange warten müssen !" Als ich mir dann dachte , sonst wäre ich bei 30 Grad Sonntagsmittag ja wohl nicht hier, nahm ich die 2 h in Kauf (womit ich denke ich noch gut bedient war!) Bei einem OA(Oberarzt) und einer AA(Assistenzärztin) drin wurde dann innerhalb von 3 Minuten eine Mittelohrentzündung festgestellt und gesagt ich solle Schmerzmittel nehmen und ein Antibiotikum und in der nächsten Woche den niedergelassenen Kollegen aufsuchen! Nachdem dann nichts besser wurde, eher alles schlechter bin ich zum HNO gegangen der dann einer Gehörgangsentzündung feststellte. Von einem OA (der sehr freundlich war) hätte ich schon gedacht der er wie der FA sagte einen so eindeutigen Befund erkennen könne.

Fachlich super aber das Drum Herum ist verbesserungswürdig in Heidelberg

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Exzellente fachliche Kompetenz
Kontra:
Logistik, Küche und Aussenanlagen sind verbesserungswürdig
Krankheitsbild:
Prostata OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Fachlich sehr kompetentes Team. Leider konnte ich aber den angeforderten Chefarzt trotz Abschluss eines Zusatzleistungsvertrages vor der OP (Prostatakarzinom) nicht Sprechen. Die Beratung wurde von seinen Assistenzärzten erledigt. Erst nach der OP bei der üblichen morgenvisitte konnte ich den Chefarzt kurz sehn und sprechen. Da haben sich seine Assistenzärzte im besonderen meine Ärztin viel mehr Zeit genommen um meine Fragen zu beantworten. Das empfand ich als enttäuschend wenn sich der Chef so wenig Zeit für einen nimmt.
Ansonsten empfand ich die Behandlung und Betreuung aus medizinischer Sicht als sehr professionell.

Zu wünschen wäre eine Verbesserung der Logistik um die Wartezeiten für die Patienten zu verkürzen. Warum wird mann für 8:30 bestellt wenn mann erst um 13:00 drann kommt? Das bekomt heutzutage jede Arztpraxis besser hin. Immerhin kommt man mit der Diagnose "Krebs" und erwartet einen reibungslosen Ablauf.

Die anderen zwei Verbesserungswünsche meinerseits ist das Essen und die Parkanlage.

Das Essen war teilweise so wiederlich, dass ich es stehen liess. Besonders die undefinierbare grüne "Brühe" die mir nach der OP serviert wurde. Kalt, geschmackloss und unansehnlich. Einer Kankenhausküche unwürdig. Die Köche sollten sich schämen sich als Köche zu bezeichnen.

Die Grünanlage / Parkanlage erinnerte mich sehr stark an Parkanlagen bei Krankenhäusern früher im Osten. Von Pflege keine Spur. Es stellt sich die Frage, warum lässt Mann solch einen schönen Park so verkommen? Bekanntlich gesunden Menschen schneller wenn Sie in einer schönen Umgebung sind. Davon scheint die Leitung der Universitätsklinik Heidelberg aber noch nichts gehört zu haben. Schade, der Park war früher sicherlich eine Augenweide.

Fühlte mich gut aufgehoben

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Medizinische Betreuung von Ärzten und Schwestern gut
Kontra:
fällt mir nichts ein
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Befand mich vor 14 Tagen mit Schlaganfall in der Stroke Unit. Kann nur sagen, dass ich mich von Anfang an in der Notaufnahme bis zur Entlassung gut aufgehoben gefühlt habe.
War stanionär auf der Überwachungsstation. Das Personal war freundlich und immer da, wenn man es gebraucht hat. Die Ärzte kompetent und haben alle Fragen beantwortet. Selbst nachts um drei wurden vom Arzt die Vitalwerte überprüft. Ging jederzeit wieder in die Klinik.
Die Ausstattung der Klinik ist ok. Man will ja gesund werden und erwartet kein 5 Sterne Hotel.

Hervorragende Leistungen der MKG-Teams

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Durchführung des Abschlussgesprächs nach stationärer Behandlung sollte reflektiert werden: Gespräch sollte von Angesicht zu Angesicht stattfinden. Gespräch zwischen Behandlungsstuhl und Arzt im Rücken des Patienten ist hierzu kaum geeignet...)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hervorragendes OP-Team
Kontra:
Krankheitsbild:
Offenes SHT; div. Frakturen, u.a: Schädelbasis- , Mittelgesicht+Unterkiefer, zertr. Siebbeinzellen
Erfahrungsbericht:

Ausdrücklich bedanken möchte ich mich beim MKG-OP-Team das bei den Operationen hervorragendes geleistet hat. Ebenso danke ich auch den Mitarbeitern der Interdisziplinären Überwachungsstation (IMC), der MKG-Station und der MKG-Ambulanz, die mit ihrer vorbildlichen Arbeit ganz wesentlich zu meinem Heilungsprozess beigetragen haben.
Ihnen allen gilt mein herzlicher Dank. Denn ohne Ihren vorbildlichen Einsatz hätte meine Genesung von diversen multiplen Unfallfolgen meines Erachtens sicher nicht so positiv verlaufen können, wie ich es erleben durfte.

1 Kommentar

FloBae am 08.09.2017

Grüß dich,

könntest du mir sagen wer dein operierender Arzt war?

Liebe Grüße

Endokrinologie (Interne I, Morawitz Station) - Hungerversuch

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schlechter geht es nicht mehr, sehr verletzend)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nicht stattgefunden)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schlechter geht es nicht mehr, hat mir nur geschadet)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (stubide, ohne Sinn & Verstand)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
--
Kontra:
verantwortungslos, arrogannt, prozessorientiert, unnötig (teuer)
Krankheitsbild:
Unterzuckersymtomatik, deutlich erhöhtem Aldosteron-Renin-Quotient & erhöhten Wachstumshormonen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Es war bekannt, dass ich erst am Ende des 2ten Hungertages in einen Unterzucker von unter 60 gehe.
Ich habe vor dem Hungerversuch 38 Std unnötig gehungert – schlecht da ich Schilddrüsenprobleme habe (laut Klinikdirektor erst ab einem TSH von 10 zu beachten). Am Morgen des 2ten Hungertages sagte mir der Klinikdirektor, dass ich eine weitgehend gesunde Frau bin, der medizinisch nicht zu helfen ist, ich solle zum Psychologen. Er hat mir sein Buch empfohlen mit Aufsätzen "Vom Gottesbild zum Menschenbild - oder: Warum es sich lohnt sich mit Theologie zu befassen", "Heilung und Fürsorge für Kranke im Neuen Testament - oder: Lassen sich die Heilungsberichte im Neuen Testament auch modern lesen?" usw.
Diese Aussage hat unglaublichen Stress erzeugt: ich wurde nicht mehr ernst genommen. Am Ende des 2ten Hungertages dann ein BZ von 48, Ruhepuls von 120 und starken Herzproblemen - wurde wegignoriert. Es war eine unglaublich ernüchternde Erfahrung, mit massiven Herzproblemen schweissgebadet im Bett zu liegen (nichtmal mehr den Piepser holen zu können) und zu wissen dass man trotz Messwerte nur als Simmulant abgestempelt wird.

Der Glukose-Suppressionstest war nicht wirklich klar. Aldosteron-Renin-Quotient wurde nicht gemacht (Grund meines Klinikaufenthalts). Androgene, Cortison-Speicheltests usw wurden nicht gemacht. Ich hatte zu viele Leukozyten im Urin, Proben waren ikterisch, wurde ignoriert. Auf Station wurden insbesondere Blutwerte wiederholt, die kurz zuvor in derselben Abteilung ambulant gemacht wurden. Beim Bauchultraschall wurden Gewebeveränderungen erst nach meiner Aussage gefunden (andere Ärzte haben dies selbst gesehen). Insgesamt hatte ich quasi ausschliesslich Betreuung von Studenten und einer Assistenzärztin ohne Facharzt Kompetenz. Der Direktor war nur die Hälfte der Zeit im Haus, einzige Frage an mich bezog sich auf das Design meines T-Shirt-Aufdrucks.

Für meine Schilddrüse, die bereits Knoten hatte war die unnötige Hungerphase & der endlose Stress zu viel - die Knoten sind gewachsen, meine Schilddrüse kann meinen Körper jetzt nicht mehr ausreichend versorgen, Schilddrüsenhormone vertrage ich nicht (wirkt wie Schlafmittel). Der einweisende Arzt hat einfach ein Rezept für ein jodhaltiges SDmedikament zugeschickt - das wars. Ich habe von Heidelberg keinen einzigen korrekten Arztbrief erhalten.

Pankreas-Sprechstunde

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (enttäuscht)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (keine Inhaltliche Stellungnahme zu Fragen)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (unzutreffend (Beratung))
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (unzutreffend (Beratung))
Pro:
hat mir einen Termin bei einem Kollegen vermittelt
Kontra:
keine Stellungnahme zu nichts
Krankheitsbild:
Erhöhter 19-9 Tumormarker, Leber-Probleme, BS-Probleme
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Grund des Besuches: 19-9er Tumormarker von 105 schwankend, wachsende Gewebeveränderungen in der Leber, unter Stress sehr weiche Beine & Schwindel, bei Kohlenhydratkonsum aufgeblähter Bauch & permanent hungrig/esse ständig.

Vorbedingung für die Pankrassprechstunde: MRT max halbes Jahr alt - habe rel zügig einen Termin bekommen - als man meine Versicherungskathegorie aufnahm wurde der Termin wieder gecanceled, ich sollte zuerst eine schriftliche Zusammenfassung meiner Beschwerden inc MRT zuschicken.
Im Termin traf ich einen Chirurgen, vor kurzem noch Assistenzarzt, rel schnell Oberarzt geworden, beeindruckender CV. Es wurde auf keine meiner Fragen eingegangen (weder die vorher schriftlich formulierten noch im Gespräch). Mir wurde quasi direkt gesagt, dass ich bereits überbehandelt bin. Dann wurde ich direkt gefragt ob ich jetzt operiert werden möchte oder nicht - keine Begründung ob oder warum überhaupt eine Operation nötig ist. Nachdem ich dies verneinte war ich auch quasi direkt wieder draussen. Im Arztbrief dann 11 Zeilen mit Auflistung meiner Beschwerden & bisherigen Untersuchungen, aus meiner Zusammenfassung schon bekannt; ein 2-Zeiler dass ich nochmals ein MRT machen lassen solle, und die Weiterreichung an die Endokrinologische Abteilung - ansonsten nichts. Ein paar Tage nach Erhalt des Arztbriefes kam dann auch meine MRT-CD wieder per Post zurück mit dem Vermerk nicht lesbar.

Die Endokrinologie (andere Abteilung) hat dann einen Standard-Hungertest gemacht überwiegend von Studenten und einer Assistenzärztin betreut - auf keine einzige Fachfrage wurde eingegangen - am Ende des 2ten Hungertages ging ich in einen Unterzucker von 48 mit Puls von 120 und starken
Herzproblemen, was wegignoriert wurde - ich habe dabei essentielle Schilddrüsenfunktionalität verloren, vertrage keine Schilddrüsenhormone (was zuvor schon bekannt war und ignoriert wurde).

Insofern, wie im Internet öfter beschrieben: ja, die Heidelberger Pankreas-Sprechstunde gibt es, Hungertest wird auch angeboten (wennauch von einer anderen Abteilung) - in 90 Prozent der Fälle wird kein Insulinum diagnostiziert, andere Unterzuckerprobleme werden nicht beachtet, auch keine Aussage/Rat/Hilfe wenn man die BS aus irgendwelchen Gründen verliert.

Unverschämte Wartezeit trotz Termin

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kostenloser Kaffee von netten Damen
Kontra:
Termine sind überflüssig. Werden eh nicht eingehalten. Unfreundliches Personal am Empfang.
Krankheitsbild:
Verengte Nase
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die reinste Zumutung. Als Berufstätiger muss ein kompletter Tag Urlaub für 5 Minuten behandeln fest eingeplant sein. Ich hatte nun zwei Termine in der HNO Ambulanz und beide verliefen katastrophal. Die Ärzte mögen ja noch ganz gut sein, aber alles drum herum passt nicht. Ich hatte jeweils um 10:30 Uhr einen Termin und musste dann jeweils 2 Stunden warten, bis ich aufgerufen wurde. Beim ersten Termin wurde ich dann auch gut behandelt. Es wurde verschiedene Untersuchungen gemacht und jeweils wieder mit unverhältnismäßigen Wartezeiten. Das Ergebnis war dann ein Cortisonnasenspray, welches ich ab sofort jeden Abend benutzen solle. 6 Wochen später hatte ich dann die Nachkontrolle. Schon beim Empfang war die Dame äußerst unfreundlich und fragt mich, was ich hier eigentlich will. Gibt einem das Gefühl als wäre man fehl am Platz. Ich hatte wieder um 10:30 Uhr einen Termin und um 12:00 Uhr habe ich dann mal gefragt, ob man mich vergessen hat. Es verging wIeder eine halbe Stunde und dann würde nochmal die selbe Untersuchung gemacht wie sechs Wochen zuvor. Dann kam ein neuer Arzt, von dem mich behandelten Arzt war keine Spur. Der neue Arzt wusste natürlich nicht, warum ich da war und was der andere Arzt gesagt hatte. Somit gehe ich nun mit dem selben Ergebnis nach Hause wie vor sechs Wochen. Nur mit einem Tag weniger meines Urlaubs und mit der Gewissheit, dass mich keiner mehr in diese unstrukturierte Klinik bringt. Termine bräuchte dort keiner machen, diese werden sowieso nicht eingehalten.

Unmenschliche und Angstbringende Klinik

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Als Besucher wurde ich als störend empfunden, sie wollten das man gleich wieder geht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
ein paar nette Krankenschwestern
Kontra:
Der größte Teil war es nicht
Krankheitsbild:
Leber u. Dialysepatuent
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ständig müsste man warten dass man endlich seinen Angehôrigen besuchen durfte,obwohl man doch schon erst nachmittags kam.
Das Pflegepersonal gab nur starke Schlafmittel, obwohl ja das auch auf seine kranke Leber ging und ich nie mit ihm reden könnte, ständig wurde er schlafen gelegt. Auch kam selten ein Arzt, nur wenn Sie eine Unterschrift bräuchten.
Eine junge unfertige Ärztin war richtig arrogant
und hochnässig.Heute mache ich mir den Vorwurf,
das ich meinen Mann nicht verlegt habe, er würde nur mit leberschädigenden Mitteln ruhig gestellt,
gequeält bis zum Tode.Als es noch nicht so schlimm war, bat er mich, ihn in eine andere Klinik zubringen, vor manchen Pflegepersonal hatte er regelrecht Angst. Soviel zu So einem menschen verachtenden Krankenhaus. Auch durch rauchendes Personal kann man Krankenhauskeime bekommen und das bekommen viele Menschen.
Niemals dieses Krankenhaus aufsuchen, es bringt dir vielleicht den Tod.In der Chirurgie hat mein Mann sich wohler gefühlt, da wäre er noch am Leben
aber bei euch wurde er nur als Säufer abgestempelt, mit dem man machen kann was man will.
Selbst als Besucher wurde man angeschnauzt, vor allem von dieser hochnässigen Ärztin.
Nein,dieses Krankenhaus kann ich nicht empfehlen, soviel Leid hat man meinem Mann und mir angetan.

Einholung einer Zweitmeinung

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr zuvorkommend und menschlich.
Kontra:
entfällt
Krankheitsbild:
Prostatakarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zwecks Einholung einer Zweitmeinung zu meinem Prostatakarzinom kam ich nach Heidelberg. Herr Prof. Hohenfellner erläuterte mir und meiner Frau in einem ausführlichen Gespräch alle Möglichkeiten der weiteren Behandlung. Wir fühlten uns sehr gut beraten und waren überzeugt, in Prof. Hohenfellner den richtigen Arzt gefunden zu haben, der auch selbst die OP durchführen würde. Nach diesem Gespräch wurden wir noch von einem Narkosearzt umfassend aufgeklärt.
Die Sekretärin, Frau Koch, hat sich sehr große Mühe gemacht, unsere Wünsche zu erfüllen (Terminänderung, Beschaffung einer Unterkunft).
So eine zuvorkommende Behandlung von Prof. Hohenfellner und seinem Team haben wir noch nie erlebt.

Mittelmäßig schlecht

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Die Körpertherapeutin Frau K. und die Psychologin der Stabigruppe
Kontra:
Einige Pflegekräfte, die Sozialpädagogin
Krankheitsbild:
Depressionen, Ängste, Persönlichkeitsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Team der Station Mitscherlich ist teilweise extrem unhöflich und unprofessionell. Es gibt jedoch wenige Ausnahmen. Mein Bezugspfleger Herr T. war sehr einfühlsam und hilfsbereit.
Mein Therapeut, der eigentlich nur ein Arzt war, war sehr unbeholfen. Die Gespräche drehten sich durchgehend um die Problematik des Aufenthaltes. Meine eigentlichen Probleme waren nebensächlich. Meine, mir zugeteilte, Ärztin Frau B. war sehr nett und sympathisch. Leider gab es nur wenige Therapieangebote. Die Therapeuten sind sehr nett und teilweise auch sehr lobenswert. Vor allem möchte ich hier die Kötpertherapeutin Frau K. hervorheben. Diese ist hochempathisch und sehr liebenswürdig. Die Sozialpädagogin ist total fehl am Platz, sie ist unverschämt und sehr unhöflich. Sie hat mich mehrmals verbal niedergemacht. Für psychisch kranke Menschen ist sie nicht geeignet. Diese Frau ist eine tickende Zeitbombe. Ein wenig Fingerspitzengefühl wäre angebracht. Mir hat der Aufenthalt mehr geschadet als geholfen!
Das Essen ist in Ordnung.

Chaotisch, Arrogant und Überheblich

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Überheblichkeit, man bekommt das Gefühl des Bittstellers vermittelt
Krankheitsbild:
Hauterkrankung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Völliges Chaos bei der Terminvereinbarung. Meiner Meinung nach geht es auch bei dieser Klinik nur um den reinen Profit und um die Belange der Halbgötter in weiß. Ich möchte den Ärzten nicht Ihr fachliches Können absprechen, allerdings geht man so nicht mit Menschen um. Letztendlich geht es hier auch um Dienstleistung. Besonders traurig ist es , wenn es um ein 2-jähriges Mädchen geht. Empfehlung kann ich also keine aussprechen

Keine schönen Erfahrungen gemacht.

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Gar keine Organisation zwischen den verschiedenen Abteilungen.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Unorganisiert, unfreundlich und unkompetent. Es ist mir unbegreiflich, dass Menschen aus ganz Deutschland in diese Klinik reisen.

1 Kommentar

Katharina999 am 13.10.2017

genau so ist es ! Die Leute kommen aus dem ganzen Land, weil ich jeder Fernsehsendung irgendein Heidelberger Professor etwas erzählt. Das macht Eindruck. Die Wahrheit sieht dann anders aus: Unmenschlich und inkompetent.

Viel erwartet, sehr enttäuscht!

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Keine
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Pankreas-Karzinom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe meine Schwester in der Privatsprechstunde wegen einem bösartigen Tumor vorgestellt. Nach gut 3 Stunden Wartezeit 5 min Gespräch, davon die Hälfte verbaler Prügel von Herrn Prof., weil ich gewagt habe, dem Assistenzarzt zu erwähnen, dass wir mehr als 3 Stunden gewartet haben und gerne den Prof. sprechen würden. Er kam dann und fing mit Beschimpfung an. Unmöglich!! Noch nie bin ich einem so überheblichen Arzt begegnet. Er kann auch keine Wunder bewirken. Auch Menschen, die er operiert hat müssen sterben,weil eben diese Erkrankung unheilbar ist. Letzendlich kam aus seinem Munde: Inoperabel! Ein paar Tage später eine exorbitante Rechnung!! Die ich sicherlich so nicht begleichen werde! Nie wieder !

Organisatorisches Chaos

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (hat nicht stattgefunden)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (hat nicht stattgefunden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (organisatorisches Totalversagen)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
leider nichts
Kontra:
Organisation der Privatsprechstunde
Krankheitsbild:
Narbenhernie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Als Privatpatient aus 150 km Entfernung nach Terminvereinbarung (12.00 Uhr)zwecks Einholung einer Zweitmeinung zu einer Narbenhernie rechtzeitig angereist und um 11.45 Uhr vorstellig.
Mitgebrachte OP-Berichte und CD`s sollten eingelesen werden.
Nach 1 Stunde und 30 Minuten keinerlei Hinweis auf abzusehende Dauer der Wartezeit. Es erfolgte auf Nachfrage die Aussage, dass die CD`s nicht ausgelesen werden könnten. Sie würden es aber weiter versuchen.
Nach 2 Stunden und 30 Minuten Wartezeit erneute Nachfrage bezüglich Behandlungsbeginn und gleichzeitigem Hinweis, dass Auslesung der CD`s für erbetene Zweitmeinung über eine Narbenhernie m.E. nicht erforderlich sei. Die diensthabende Schwester sagte die Weitergabe dieses Hinweises zu.
Es tat sich nichts.
Nach 3 Stunden ! Wartezeit, trotz fester Terminvergabe war immer noch nicht absehbar, wann die Behandlung beginnen sollte. Daraufhin wurde meinerseits die Rückaushändigung der mitgebrachten Unterlagen verlangt. Diese wurden mit einem Schulterzucken wortlos durch die Sekretärin ausgehändig.
Im Anschluss verlies ich verärgert die Klinik.
Insgesamt war mit An- und Abreise ein ganzer Arbeitstag verloren.
Sowohl die Planungs- und Ablauforganisation, als auch das Auftreten der handelnden Personen kann getrost als nicht nur unzureichend, sondern eher als unverschämt und arrogant bezeichnet werden.
Über die Qualität einer ärztlichen Behandlung vermag ich daher leider keine Aussage treffen zu können.
Die Organisation ist jedenfalls ein einziges Chaos und einer Universitätsklinik nicht angemessen.
In dieser Form ist die Uniklinik Heidelberg ABSOLUT NICHT EMPFEHLENSWERT!

ist das die ZUKUNFT in unserem GESUNDHEITSSYSTEM

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
die verantwortungsvollsten und hilfsbereitesten Schwestern und der Oberarzt waren auf der Intensiv.
Kontra:
keine gute Empfehlung fürt die Uniklinik Heidelberg
Krankheitsbild:
BYPASSOPERATION
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Mann bekam 4 Baypässe in der Chirurgie. Danach septischer Schock (Blutvergiftung) Herzrhytmusstörung Keime wurde ins Koma gelegt und beatmet auf der Intensivstation.Das war die einzige Station von 3 auf der ich das Gefühl hatte er ist gut aufgehoben.Beim Termin mit dem Professor sagte dieser zu mir "Ihr Mann ist schon viel zu lange auf unserer Station". Da hat man das Gefühl für den Schaden den die angerichtet haben (Mein Mann konnte nicht laufen uns selbständig Essen)haben die überhaupt kein Empfinden.Mein Mann war bis auf die Herzbeschwerden gesund und wog 112 kg.jetzt nur noch 91 kg.Dann kam er auf die Medizinische Abteilung Erb dort wurde immer noch Antibiotika verabreicht.Als Patient bist du nur eine Geldquelle (Massenabfertigung) auch das Essen ist nicht zu geniesen.Er wurde dort holter die polter entlassen MIT einem Keim der eigentlich isoliert gelegt werden sollte.Wahrscheinlich war die Pauschale von der Krankenkasse aufgebraucht.Die Rechnungen die die Krankenkasse bezahlte beläuft sich auf über 60.000Euro. Da könnte man doch eine verantwortungsvolle Behandlung erwarten.

Sieben Stunden unbehandelt!?

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
-
Kontra:
Wenig Empathie mit dem Patienten
Krankheitsbild:
schwere Migräne
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Hallo, ich leide an chronischer Migräne seit 15 Jahren. Ich ging in die Notaufnahme der Kopfklinik, da ich drei Tage lang unentwegt starke Schmerzen hatte. Nach unglaublichen 4,5 Stunden den Wartezeit trotz massiver Schmerzen,Augentraenen und Übelkeit, bekam ich nach einer 5 minuetigen Anamnese 1g Paracetamol, obwohl mir zuvor stärkere Medikamente nicht wirklich halfen.Es ist bekannt, dass Paracetamol nicht geeignet ist, Attacken wie diese zu kupieren. Ich habe nach einer Stunde angemerkt, dass es mir nicht besonders viel besser geht. Dennoch kam niemand vorbei. Aus dem Nebenzimmer hörte man Arztgespraeche über Nudelsalate. Es war recht leer, in den sieben Stunden kamen drei weitere Patienten nach mir. Nach einer weiteren Stunde, die niemand schaute, half oder meinen Entlassbrief vorbereitet hatte, verliess ich die Klinik, da ich nach 7 Stunden Aufenthalt mich schlechter fühlte, als zuvor.
Ich bin als Schmerzpatientin weder ernstgenommen worden noch hat man meine Beschwerden behandelt. Sehr enttäuschend.

1 Kommentar

eekny am 09.06.2017

Naja, ich will ja nichts sagen, aber Sie haben mit chronischen Schmerzen in der Notaufnahme eigentlich nichts verloren.

Darüber hinaus können Sie gar nicht abschätzen, wie viel los war, da eventuell echte Notfallpatienten auch per RTW hätten kommen können.

Und wenn die Ärzte gerade über Nudelsalat gesprochen haben, hatten Sie vermutlich gerade Pause, welche für jeden Arbeitnehmer gesetzlich vorgeschrieben ist.

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