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Universitätsklinikum Heidelberg (Ruprecht Karls Universität)

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Im Neuenheimer Feld 346
69120 Heidelberg
Baden-Württemberg

179 von 420 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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486 Bewertungen

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Keine schönen Erfahrungen gemacht.

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Gar keine Organisation zwischen den verschiedenen Abteilungen.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Unorganisiert, unfreundlich und unkompetent. Es ist mir unbegreiflich, dass Menschen aus ganz Deutschland in diese Klinik reisen.

Viel erwartet, sehr enttäuscht!

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Keine
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Pankreas-Karzinom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe meine Schwester in der Privatsprechstunde wegen einem bösartigen Tumor vorgestellt. Nach gut 3 Stunden Wartezeit 5 min Gespräch, davon die Hälfte verbaler Prügel von Herrn Prof., weil ich gewagt habe, dem Assistenzarzt zu erwähnen, dass wir mehr als 3 Stunden gewartet haben und gerne den Prof. sprechen würden. Er kam dann und fing mit Beschimpfung an. Unmöglich!! Noch nie bin ich einem so überheblichen Arzt begegnet. Er kann auch keine Wunder bewirken. Auch Menschen, die er operiert hat müssen sterben,weil eben diese Erkrankung unheilbar ist. Letzendlich kam aus seinem Munde: Inoperabel! Ein paar Tage später eine exorbitante Rechnung!! Die ich sicherlich so nicht begleichen werde! Nie wieder !

Organisatorisches Chaos

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (hat nicht stattgefunden)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (hat nicht stattgefunden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (organisatorisches Totalversagen)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
leider nichts
Kontra:
Organisation der Privatsprechstunde
Krankheitsbild:
Narbenhernie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Als Privatpatient aus 150 km Entfernung nach Terminvereinbarung (12.00 Uhr)zwecks Einholung einer Zweitmeinung zu einer Narbenhernie rechtzeitig angereist und um 11.45 Uhr vorstellig.
Mitgebrachte OP-Berichte und CD`s sollten eingelesen werden.
Nach 1 Stunde und 30 Minuten keinerlei Hinweis auf abzusehende Dauer der Wartezeit. Es erfolgte auf Nachfrage die Aussage, dass die CD`s nicht ausgelesen werden könnten. Sie würden es aber weiter versuchen.
Nach 2 Stunden und 30 Minuten Wartezeit erneute Nachfrage bezüglich Behandlungsbeginn und gleichzeitigem Hinweis, dass Auslesung der CD`s für erbetene Zweitmeinung über eine Narbenhernie m.E. nicht erforderlich sei. Die diensthabende Schwester sagte die Weitergabe dieses Hinweises zu.
Es tat sich nichts.
Nach 3 Stunden ! Wartezeit, trotz fester Terminvergabe war immer noch nicht absehbar, wann die Behandlung beginnen sollte. Daraufhin wurde meinerseits die Rückaushändigung der mitgebrachten Unterlagen verlangt. Diese wurden mit einem Schulterzucken wortlos durch die Sekretärin ausgehändig.
Im Anschluss verlies ich verärgert die Klinik.
Insgesamt war mit An- und Abreise ein ganzer Arbeitstag verloren.
Sowohl die Planungs- und Ablauforganisation, als auch das Auftreten der handelnden Personen kann getrost als nicht nur unzureichend, sondern eher als unverschämt und arrogant bezeichnet werden.
Über die Qualität einer ärztlichen Behandlung vermag ich daher leider keine Aussage treffen zu können.
Die Organisation ist jedenfalls ein einziges Chaos und einer Universitätsklinik nicht angemessen.
In dieser Form ist die Uniklinik Heidelberg ABSOLUT NICHT EMPFEHLENSWERT!

ist das die ZUKUNFT in unserem GESUNDHEITSSYSTEM

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
die verantwortungsvollsten und hilfsbereitesten Schwestern und der Oberarzt waren auf der Intensiv.
Kontra:
keine gute Empfehlung fürt die Uniklinik Heidelberg
Krankheitsbild:
BYPASSOPERATION
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Mann bekam 4 Baypässe in der Chirurgie. Danach septischer Schock (Blutvergiftung) Herzrhytmusstörung Keime wurde ins Koma gelegt und beatmet auf der Intensivstation.Das war die einzige Station von 3 auf der ich das Gefühl hatte er ist gut aufgehoben.Beim Termin mit dem Professor sagte dieser zu mir "Ihr Mann ist schon viel zu lange auf unserer Station". Da hat man das Gefühl für den Schaden den die angerichtet haben (Mein Mann konnte nicht laufen uns selbständig Essen)haben die überhaupt kein Empfinden.Mein Mann war bis auf die Herzbeschwerden gesund und wog 112 kg.jetzt nur noch 91 kg.Dann kam er auf die Medizinische Abteilung Erb dort wurde immer noch Antibiotika verabreicht.Als Patient bist du nur eine Geldquelle (Massenabfertigung) auch das Essen ist nicht zu geniesen.Er wurde dort holter die polter entlassen MIT einem Keim der eigentlich isoliert gelegt werden sollte.Wahrscheinlich war die Pauschale von der Krankenkasse aufgebraucht.Die Rechnungen die die Krankenkasse bezahlte beläuft sich auf über 60.000Euro. Da könnte man doch eine verantwortungsvolle Behandlung erwarten.

Sieben Stunden unbehandelt!?

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
-
Kontra:
Wenig Empathie mit dem Patienten
Krankheitsbild:
schwere Migräne
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Hallo, ich leide an chronischer Migräne seit 15 Jahren. Ich ging in die Notaufnahme der Kopfklinik, da ich drei Tage lang unentwegt starke Schmerzen hatte. Nach unglaublichen 4,5 Stunden den Wartezeit trotz massiver Schmerzen,Augentraenen und Übelkeit, bekam ich nach einer 5 minuetigen Anamnese 1g Paracetamol, obwohl mir zuvor stärkere Medikamente nicht wirklich halfen.Es ist bekannt, dass Paracetamol nicht geeignet ist, Attacken wie diese zu kupieren. Ich habe nach einer Stunde angemerkt, dass es mir nicht besonders viel besser geht. Dennoch kam niemand vorbei. Aus dem Nebenzimmer hörte man Arztgespraeche über Nudelsalate. Es war recht leer, in den sieben Stunden kamen drei weitere Patienten nach mir. Nach einer weiteren Stunde, die niemand schaute, half oder meinen Entlassbrief vorbereitet hatte, verliess ich die Klinik, da ich nach 7 Stunden Aufenthalt mich schlechter fühlte, als zuvor.
Ich bin als Schmerzpatientin weder ernstgenommen worden noch hat man meine Beschwerden behandelt. Sehr enttäuschend.

1 Kommentar

eekny am 09.06.2017

Naja, ich will ja nichts sagen, aber Sie haben mit chronischen Schmerzen in der Notaufnahme eigentlich nichts verloren.

Darüber hinaus können Sie gar nicht abschätzen, wie viel los war, da eventuell echte Notfallpatienten auch per RTW hätten kommen können.

Und wenn die Ärzte gerade über Nudelsalat gesprochen haben, hatten Sie vermutlich gerade Pause, welche für jeden Arbeitnehmer gesetzlich vorgeschrieben ist.

Nicht einmal stehts bemüt !!!

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Viel zu viele Meinungen. Jeden Tag eine anderer Arzt.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Viel zu viele Meinungen. Jeden Tag eine anderer Arzt.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Altes Gebäude, ebenso wie die teilweise 4 Bett Zimmer.)
Pro:
Nichts
Kontra:
Fast alles
Krankheitsbild:
Kolonsegmentresektion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik ist schlecht organisiert. Jede geplante OP wird letztendlich um 2 - 3 Tage verschoben.

Die Ärzte ziehen keine Rückschlüsse aus den gewonnenen Informationen wie Blutdruck, Blutwerte, Temperatur etc. Selbst ein Gewichtsverlust von 10 Kilo in ca. 7 Tagean wurde nicht beachtet.

Das Pflegepersonal ist bemüht und freundlich. Die Ärzte jedoch sind unfreundlich, unkooperativ und eingebildet. Es gab leider nur wenig Ausnahmen.

Uneinigkeit bei den vielen behandelten Ärzten.
Viele Meinungen. Ein Tag so einen anderen Tag so.

Beurteilung Frauenklinik HD

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Wartezeiten, bei vorhandenem Termin sind katastrophal. Man wird um 14:00 Uhr hin bestellt und wartet 1-2 Stunden bis man endlich genervt an die Reihe kommt. Dies im Wissen das man einen längeren Anfahrtsweg hat und im selben Haus um 15:00 Uhr eigentlich den nächsten Termin hat. Das Organisatorische ist absolut unter aller Sau. Abteilungen unter sich sind nicht fähig sich Informationen zeitig zuzusenden und das Warten verlängert sich zusätzlich. Statt das jeder der einen Patienten betreut (nicht nur in diesem Klinikum), einfach mal einen Blick in die Akte wirft mit was für einem Fall man es zu tun hat, muss der Patient immer wieder aufklären... ein absolutes No Go!
Rein von der medizinischen Versorgung und den technischen Gerätschaften gibt es nichts zu beanstanden. Personal relativ freundlich, hier und da gibts aber doch den einen oder anderen bei dem man sich wirklich fragt ob er sich sicher ist mit seiner Jobwahl.

1 Kommentar

AlexC. am 19.06.2017

Letzte Woche Termin 13 Uhr und wir kommen um kurz nach 21 Uhr nach Hause. Heute wieder Termin 15 Uhr und oh Wunder, nein doch nicht... wir warten mal wieder weil kein Arzt bei kommt und das aufgrund vorheriger Fuscherei (Uhrzeit: 18:50)... Absolut nicht empfehlenswert, es sei denn man ist ohne Arbeit, oder hat nichts sonst mit seinem Leben anzufangen...
Ein Hoch auf die besch... Organisation und ein Hoch auf die allgemeine deutsche Krankheit, fabriziert durch Inkompetenz und Geldgeile Säcke in so gut wie jeder Branche: Personalmangel!

Kieferoperation

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (kurze Wartezeiten)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Super!)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Nettes Ärzte&Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Kieferfehlbildung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Jeder der sich für solch einen Weg entscheidet,wird es nicht bereuen.Hervorragendes Ärzte Team,super nettes Pflegepersonal.Jeder der sich für eine Operation entscheidet,verbindet damit schmerzen,die ich aber bei der Kieferopertion in Heidelberg nicht hatte,dank der super medizinischen Verpflegung.Danke!Nichts zu beanstanden.Tolles Ergebinis!Nur zu empfehlen!

absolut Inkompetent einfach ein Saftladen

Rheuma
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wurde verweigert da angeblich nicht krank)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Keine Ahnung von Befunden
Krankheitsbild:
seltene Erkrankung ,
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wollte einen Termin hatte alle Unterlagen zugeschickt.
Personal sehr freundlich und bemüht, Arzt absolut inkompetent. Trotz spezifischer Werte, wurde mir mitgeteilt das ich nicht erkannt bin.
Die gleichen Unterlagen habe ich einer sehr bekannten und renommierten Klinik für Rheumatologie zur Verfügung gestellt.Dort wurde mir mitgeteilt das ich nicht ambulant sonder direkt stationär kommen muss.
Heidelberg NIE wieder.

1 Kommentar

Sternenfee333 am 23.05.2017

Leider musste ich eine ähnliche Erfahrung machen. Trotz Überweisung des Facharztes wurde ich abgewiesen.

Pankreaskarzinom

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Pflegekräfte
Kontra:
Ärztliche Betreuung
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Mann kam Ende Mai 2014 mit der Diagnose Bauchspeicheldrüsenkrebs nach Heidelberg. Die Uniklinik Heidelberg würde uns von vielen Seiten empfohlen und die Recherchen im Internet waren sehr beruhigend. 5 Tage nach der OP ging es meinem Mann relativ gut. Am nächsten Tag kam eine SMS von ihm, ich bräuchte nicht zu kommen, die untere Naht wäre aufgegangen und er müsse nochmal operiert werden. Bei meinen darauf folgenden täglichen Besuchen habe ich immer wieder versucht, mit dem Chefarzt einen Termin zu bekommen - leider vergeblich. (Privatpatient). Die folgenden Tage wurde ich von den ständig wechselnden Ärzten mit der Diagnose " Entzündungen in der Leber, das bekommen wir mit Antibiotika wieder hin" ruhig gestellt. Nach weiteren 2 Wochen ( noch immer keinen Termin mit dem Chefarzt bekommen), fragte mich ein Arzt, ob man noch lebenserhaltende Maßnahmen fortführen soll.
Ich war unfähig, eine Antwort zu geben.....
3 Tage später ist mein Mann gestorben. Von der Uniklinik erhielt ich dann die abschließende Rechnung (natürlich als Privat-Patient) mit einem fachlichen Abschlussbericht und den Schlussworten "wir bedauern den tragischen Verlauf ".
Das einzig menschliche an der Uniklinik Heidelberg waren für mich die Pflegekräfte und Krankenschwestern. Nach nun fast 3 Jahren bin ich noch immer sprachlos über dieses Verhalten.

Stenteinsetzung

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Brustschmerzen -> Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam im März diesen Jahres in die Ambulanz im Hause 410 mit starken Brustschmerzen in der Brust.
Die Annahme war nicht so vorteilhaft, aber nach der Diagnose von einem Herzinfarkt wurde man ernst genommen und danach lief alles wie am schnürchen.
Ich kann mich meinen Vorrednern überhaupt nicht anschliessen, ich wurde in der Ambulanz auch von Assistensärzten behandelt. Keiner war arrogant oder hochnässig, im Gegenteil, hilfsbereit und kompetent und sie haben sich richtig Zeit genommen und alles erklärt.

Die Behandlung und Stent-Einsetzung verlief problemlos und schmerzfrei. Ich habe mich während der Katheteruntersuchung stets in guten Händen gefühlt. Vielen Dank Hr Doktor.

Der anschließende Aufenthalt in der Klinik war super.

Macht weiter so, und danke für alles.

Nicht professionell

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (In der Notaufnahme sehr unfreundliches Pflegepersonal.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Sichtsfeld ausfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei meiner Tochter ist eine Infusion gelegte worden ohne zu kontrollieren ob die Braunüle sitzt!
Bis sie vor Schmerzen aufgeschrien hat die Infusion war para.
Sowas sollte hier nicht vorkommen.

Gute OP - schlechte Organiation

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Oberschenkelhalsbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Eindruck von der operativen Behandlung war gut, der von der Pflege und den organisatorischen Abläufen schlecht bis sehr schlecht ...

Hirntumor erfolgreich entfernt

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Dauert manchmal etwas länger)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (weichere Kopfkissen wären nicht schlecht)
Pro:
Aufklärung , Behandlung ,Betreuung
Kontra:
Zu harte Kopfkissen.
Krankheitsbild:
Hirntumor ,Meningiom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Anfang April 2016 habe ich mich in der Kopfklinik um Zweitmeinung mit der Diagnose Tubercullum sellae Meningiom vorgestellt.
Der Arzt mit dem ich sprach war sehr nett und kompetent.
Er bestätigte die Aussage seines Kollegen einer anderen Klinik und auch er riet mir zur baldigen OP.
Ich entschied mich dafür und er veranlasste das ich noch am gleichen Tag ein Gespräch mit dem
Narkosearzt bekam und ein OP Termin vereinbart wurde.
Ich hatte dann auch noch ein Gespräch mit meiner OP Ärztin.
Diese war sehr nett und klärte mich umfassen über den OP Verlauf auf.
Eine Woche später rückte ich zur OP ein.
Auf der Station 1 der Kopfklinik waren alle sehr nett und freundlich schon bei der Aufnahme.
Am nächsten Morgen war die OP die ca.5 Stunden dauerte.
Auf der Intensivstation auf der ich bis zum nächsten Tag lag wurde ich sehr gut betreut.
Zurück auf Station-
alles bestens.
Alle Ärzte , Schwestern und Pfleger super lieb.
Das nicht immer viel Zeit für jeden bleibt liegt an der Tatsache das wie in jedem Krankenhaus auch wohl Personalnotstand herscht.
Aber ich kann mich in keiner Weise beschweren.Es War immer jemand da.
Eine Woche später wurde ich entlassen.
Die OP verlief erfolgreich.
Kein Resttumor.
Alles gut verheilt. Müsste ich, was hoffentlich nicht nötig ist ,nocheinmal am Kopf operiert werden -ich würde mich wieder für Heidelberg entscheiden.

Fachkompetentes Personal!

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Personal, Fachkompetenz, Gelände
Kontra:
eigentlich nichts
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zuerst wollte ich absolut nicht in die Klinik: viel zu groß, unpersönlich, man wird abgefertigt wie in einer Fabrik - das waren meine Befürchtungen. Tatsächlich muss ich aber sagen, dass ich sehr zufrieden mit der Behandlung war und die tolle Kooperation und Angebote der Klinik schnell zu schätzen wusste: wunderschönes, wenn auch riesiges Gelände - ich konnte zB mehrfach den Botanischen Garten direkt vor der Haustür geniessen oder die Papageien beobachten, die auf dem Gelände umherfliegen. Fachlich bin ich ebenfalls sehr zufrieden - die Schwestern haben mir viele wertvolle Tipps im Umgang mit meinen Schmerzen und meiner Ernährung gegeben. Die Ärzte haben ohne Zögern Kollegen anderer Disziplinen hinzugezogen - so muss das sein. Der Umgangston war sehr angenehm. Ich hoffe es zwar nicht - aber WENN, dann werde ich "gerne" jederzeit wieder in die Uniklinik gehen

1 Kommentar

Waldkatze am 18.03.2017

In welcher Abteilung waren Sie denn? Gastroenterologie? Kardiologie? Endokrinologie? Das sind alles internistische Abeilungen (=> "Innere").
Ohne konkrete Angaben ist Ihre Bewertung für einen Leser nutzlos.

Dienstleistung mangelhaft

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Fieberschübe
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Vorstellung erfolgte aufgrund wiederkehrender Fieberschübe nach Rücksprache mit dem behandelnden Hausarzt.

Die Erwartungen, wie man mit einem 21 Monate alten Kleinkind umgeht, waren andere.

Bei telefonischer Nachfrage, ob die Blutwerte bereits vorliegen erfolgte die Antwort - Zitat: "wären die Werte auffällig, hätte sich der Arzt sicher schon gemeldet", telefonisch kann keine Auskunft erteilt werden - der Bericht wird an ein Schreibbüro gegeben und kann daher noch ein bis zwei Wochen dauern"

Bitte !? Als Privatpatient erhalten wir nun eine Rechnung über eine nicht vollständig erbrachte Leistung, dürfen die Besprechung der Werte nun sogar im Rahmen einer weiteren Rechnung des Hausarztes begleichen.

1 Kommentar

patfeed am 09.03.2017

Sehr geehrte Angehörige,

wir bedauern es sehr, dass Sie Anlass zu Kritik sehen. Gerne sind wir bereit, das weitere Vorgehen hinsichtlich der Rechnungsstellung mit Ihnen zu besprechen.
Wir würden uns über Ihre Kontaktaufnahme freuen. Diese kann über unser Beschwerdemanagement unter der Email-Adresse patienten.feedback@med.uni-heidelberg.de erfolgen.

Das Team des Beschwerdemanagements
Universitätsklinikum Heidelberg

Schnelle Diagnosestelun

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Dislozierte Orbitabodenfraktur, Nasenbeinfraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schnelle und kompetente Behandlung durch Ärzte, Schwestern, Pfleger und medizinisch-techn. Personal.

hilfe zur selbsthilfe

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
die Ruhe
Kontra:
kein
Krankheitsbild:
depression
Erfahrungsbericht:

Selbständig eigener Krankheit mit viel Ruhe isol

iert vom Alltag entgegentreten und unnötige Gesp

räche ignorieren.

Eltern müssen monatelang auf Feldbett schlafen

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (trifft nur auf Intensivst. zu)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kinderintensiv
Kontra:
Schlafsituation für Langzeitpatienten
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Darstellen möchte ich das ganze aus der Perspektive eines Langzeitpatienten der mehrere Monate am Stück den Aufenthalt auf normalstation in der Uniklinik heidelberg vollbringt.
Die Schlafsituation für Eltern bzw .für einen Elternteil(denn es darf nur 1 beim Kind übernachten)ist dermaßen schlecht.!
Nicht nur dass das eigene Kind schwer krank ist und man permanent in doppelzimmerbelegung leben muss..Nein,der Elternteil ,der das schlafen dort "genießen" darf ,wird gezwungen auf einer Alu-pritsche zu schlafen,wovon einige Modelle schon beim schlafen auseinander fielen.
Auf diesen faltbetten liegt dann eine ca.8-10cm dicke schaumstoff-matratze.
Mit einem Körpergewicht von 100kg liegt man quasi auf dem Gestell.
Und so soll man Kraft tanken um für sein Kind da zu sein?
Nicht mal die Möglichkeit zu haben sich mit dem Kind entspannt zurück zu lehnen wie bei einem normalen pflegebett.
Laut pflegedienstleitung ist ein normales Bett nicht gestattet,weil laut Brandschutz/wiederbelebungsmasnahmen der Platz dann nicht ausreicht,da ein Pflegebett ca.30 cm mehr in den Raum hinein ragt!
Soweit sinnvoll.
Die Begründung der Pflegedienstleitung war , das wir ja am Platz sind,welcher der Tür als nächstes ist.dadurch blockiert ein Pflege Bett dann den Durchgang im Falle von reanimation etc.
Folglich völliger Quatsch,denn der Platz bei zwei Jugendlichen die solch ein normales Bett bekommen,sowieso belegt.
Es wird in keinster Weise darauf eingegangen,wie es den Eltern geht und das es dem Kind logischerweise auch besser geht,wenn man vernünftig schlafen kann.
(sofern das überhaupt möglich ist
Es dreht sich hier ausschließlich um das Thema langzeitpatient!
Als Kind mit doppelbelegung und ständig wechselnder "Nachbarschaft"
Oder als Eltern im schlafniveau eines schlechten campingurlaubs.

Fazit:
Eltern die wissen,sie werden mit ihrem Kind auf normalstation als Langzeitpatient sein...sucht euch eine andere klinik!
Allein die Schlafsituation ist ein Grund!!!

Unfähigkeit

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Patienten , die meisten Betreuer
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
Agoraphobie mit Panikstörung, Mittelgradige Depression, Phobien
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mitte 2016 kam ich in diese " tolle " Klinik ...

Außer,dass die Betreuer und Patienten weitestgehend sehr nett waren,kann ich leider nichts positives aussprechen.

Die immerzu wechselnden Oberärzte waren meist eine Zumutung.
Gleiches muss ich zu dem Therapieangebot sagen - für mich nicht sehr hilfreich , selbst die "schönen " Medikamente nicht.

Nach 8 Wochen wurde ich dann rausgeschmissen,in einem unzumutbaren Zustand, mit der Begründung, dass die Therapie nicht länger dauern würde . So weit , so gut ... Also saß ich 2 tage , teilweise auf der Straße, in Heidelberg fest , da ich 600 km weit weg der Klinik wohnte und in meinem Zustand keinen Zug betreten konnte.
Ich habe nochmals versucht ,mit der Oberärztin eine weitere Behandlung zu vereinbaren, wurde aber mitten in der Nacht (da ich das Gespräch leider Gottes, aus diversen Gründen, erst um 23 Uhr gesucht habe) rausgeschmissen, mit rotzfrechen Aussagen und herablassendem Verhalten.

Kurz und knapp : der größte Reinfall

Zufrieden

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte, Team
Kontra:
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station STEP!

wir hatten eine tolle engagierte Ärztin, man ist sehr bemüht den Kindern zu helfen, unterstützt die Eltern in dieser schwierigen Situation. Wertschätzung und Engagement, Zurückhaltung mit Medikamenten.
Wir waren sehr zufrieden.

Great team of professional workers with supportive attitude

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Lots of help from everyone in anything i needed
Kontra:
i was almost forced to go home on the 2nd day! after C-Section. but i stayed till i felt fit again
Krankheitsbild:
Auserre Wendung, Kaiserschnitt, (primaere Sectio)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

I came to Frauenklinik because I gave birth there once before to a 33 weeks old baby. I already knew how great the doctors there are and didnt want to go anywhere else. This pregnancy ended with a C-Section because of babys position.But i didnt feel as miserable as I thought I would because of the thoughtful and supportive team of Hebammen and Anesthesisten, who tried their best to make me feel protected and taken well care of. And I'm so greatful for Dr.Herbert Fluhr, the Sektionsleiter des Kreissaals for his caring manner, for his willing and understanding and help in my desire to have a natural birth delivery and for the operation, when every other possibility was tried out first. I felt like I was surrounded by my family and not a foreign group of people in white. Wochenbettstation: u get all the advices and help concerning Stillen und Wickeln und Schmerzenlinderung and almost everyone is nice. Thank you dears for my healthy baby and my guick recovery!

kompetente Klinik bei seltenem Glomus Tumor

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (unkompliziert)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenz, Mut, Verantwortung und Menschlichkeit,
Kontra:
Krankheitsbild:
Glomus Tumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich erfuhr, dass ich einen beidseitigen, seltenen Glomustumor an der Halsschlagader habe und meine damalige andere Uniklinik nicht so gerne an diesen schwierigen OP dran wollte, war ich lange auf veschiedenen Wegen auf der Suche nach einer kompetenten Klinik. Über meine Internetrecherche gelang ich zur Gefässchirugie der Uniklinik Heidelberg. Dort wurde ich sehr herzlich aufgenommen, kompetent aufgeklärt, erfuhr dann auch erstmals, dass sich meine beiden Tumore breits in der letzten Phase Schamblin 3 (ringsrumgewachsen) befanden, obwohl in der anderen Klinik alle Spezialuntersuchungen bereits statt gefunden hatten (MRT Hals, MR Angio und Angiographie) In Heidelberg wurde dann noch sofort nach dem ersten Gespräch noch ein CT gemacht, wodurch erkannt wurde, das der linke Tumor schon ganz dicht an der Schädelbasis sitzt, nur noch ganz wenig Material zum annähen eines Gefässersatzes übrig ist (falls dies erforderlich werden sollte) und man daher möglichst zeitnah operieren sollte. Für diesen schwierigen OP wurde ich dann in der HNO stationär aufgenommen, dann aber im Team mit dem Chefarzt der Gefässchirugie Prof. Dr. med Böckler sehr kompetent operiert. Der 2. OP war ca ein halbes Jahr später mit dem gleichen Chrirurgenteam wie zuvor, die Tumore wurden super sauber restlos abgeschählt, die OPs dauerten 8 und 6 Stunden, eine wirkliche Meisterleistung. Ich möchte mich, auch auf diesem Weg, bei Prof. Dr. med Böckler und HNO Oberarzt Dr. Wallner ganz, ganz herzlich bedanken. Die Betreuung über das Sekretariat der Gefässchirugie, sowie das Pflegeteam der HNO 1 war einfach super. Beim zweiten OP wurde einTag vorher noch eine Embolisierung durchgeführt, hier mussten nun sogar 3 Kliniken terminlich passend zusammen koopereien, das ist ja auch oft schwierig, wenn übergreifend gearbeitet werden muss, das hat, trotz einer Terminverschiebung meinerseits, dann zeitnah geklappt. Das alles, obwohl ich nur Kassenpatient bin, VIELEN, VIELEN DANK.

Bestens!

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Nierenkarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hier zählt noch der Mensch!

Sie haben meinem Mann ein zweites Leben geschenkt!! Dankeschön!

Die Ärzte und Pfleger sind super nett und sehr hilfsbereit.

Sie geben sich richtig Mühe.

menschenverachtend

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich wurde im Vorfeld systematisch getäuscht.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (fand de facto nicht statt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Therapeutin J., Pfleger T., Essen
Kontra:
alles andere
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich vor Längerem in einer anderen Fachklinik für Psychosomatik war, kann ich im direkten Vgl. nur feststellen, dass die Station Mitscherlich das wahrscheinlich schlechteste Krankenhaus ist, das man sich vorstellen kann. Die Unfähigkeit dort hat meinen Gesunheitszustand dramatisch verschlechtert. Patienten sind dort keine Menschen, die medizinische Hilfe brauchen, sondern rechtloses Therapie-Vieh, das man ausnehmen und misshandeln kann, wie man will, weil "den Verrückten" (wörtliches Zitat) ja sowieso niemand glauben wird. Eine Therapie findet weder quantitativ noch qualitativ statt, d.h. soweit überhaupt angeboten (kein Sport, keine Physio, keine Musik, keine freie Gestaltung, keine Freizeitmöglichket, kein ...) wird sie entweder fehlerhaft oder durch unqualifizierte Pflegekräfte durchgeführt oder fällt gleich ganz aus (Ausnahme: Stabilisierungsgruppe bei Fr. J.). Selbst im Vorfeld schriftlich festgehaltene bzw. vereinbarte Diagnosen und Therspiziele werden auf Nachforderung explizit bestritten bzw. ignoriert, da der ambulante und der stat. Bereich der Psychsomatik personell, organisatorisch und räumlich strikt getrennt sind. Stattdessen werden die Patienten systematisch gedemütigt, ausgegrenzt und diskriminiert von einem Team aus - von einzelnen Ausnahmen abgesehen - ebenso inkompetenten wie arroganten Ärzten und Pflegern. Auf individuelle Krankheitsbilder, Bedürfnisse und Problemlagen wird nicht eingegangen, im Gegenteil, sobald jemand aufgrund z.B. einer körperlichen Behinderung vom dort gepflegten 08/15-Menschenbild auch nur minimal abweicht, wird er gnadenlos fertiggemacht. Auch wenn ich hiervon "nur" mehrfacher" Augenzeuge wurde, reichte es mir. Positiv war jedoch das harmonische Zusammenleben in der Gruppe der Mitpatienten.

1 Kommentar

Ophelia112211 am 25.05.2017

Kann mich da leider nur anschließen. Was diese Station den Patienten antut ist einfach nur grausam.
Mein Aufenthalt ist nun bestimmt mehr als 3 Jahre her und ich kämpfe immer noch mit den Folgen.

Wünsche dir alles Gutes und hoffe, dass du die Erfahrungen dort hinter dir lassen kannst.

schlechte Erfahrung - unzufrieden

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1917   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nette Ärzte bis auf Eine.Pflegepersonal sehr nett und freundlich.
Kontra:
Lange Wartezeit trotz starker Svhmerzen.Keine weitere Abklärung meiner Schmerzen.
Krankheitsbild:
Cholestase
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ging in die Notaufnahme wegen starken Schmerzen im 0berbauch und Brustbereich.Es wurde ein EKG gemacht und Blutwerte genommen.Beides sei in Ordnung.Ich wurde nach Hause geschickt mit der Empfehlung ein warmes Bad zu ehmem zur Entspannung,die Schmerzen hatte ich im mer noch.Die Schmerzen gingen etwas zurück 14 Tage lang fühlte ich mich schlecht.Meine Hausärztin schickte mich zum CT der Bauchspeicheldrüse,Befund war ok.Samstags begannen die Schmerzen wieder kolikartig und kaum auszuhalten.Also wieder in die Notaufnahme.Als erstes wurde ich auf eine sehr lange Wartezeit hingewiesen.Nach 5 Stunden hielt ich es nicht mehr aus und ging nach Hause.Ich rief einen Notarzt der mir ein bischen helfen konnte.Am nächsten Tag nochschlimmere Schmerzen.Also wieder in die Notaufnahme.Ich sagte der diensthabenden Ärztin meine Symtome und welche Untersuchung ausserhalb der Klinik durchgeführt wurde.Sie Ärztin fragte mich allen ernstes was ich hier wolle es wäre doch alles abgeklärt.Als mir übel wurde und ich Sie um eine Niereschale bat sagte :Nein ich könnzr den Mülleimer benutzen,was ich dann leider auch tun musste vor allen Leuten. Sie gab dann noch unetschämterweise den Tip mich doch am Montag in der psychosomatischen Abteilung vorzustellen.Ich ging wieder nach Hause mit Koliken die ganze Nacht.Am nächsten Tag würde ich gelb im Gesicht und die Loborwerte bei meiner Ärztin ergaben sehr schlechte Leberwerte.Sie wies mich stationär wieder in die Notaufnahme der Inneren ein.Dort wurde dann endlich ein Ultraschall gemacht und man sagte mir,dass es ein Gallstein im Gallengang gewesen sein muss,der aber alleine abegangen ist und deshalb hatte ich diese Schmerzen.Ich musste also stundenlange Schmerzen aushalten weil niemand in der Lage war die Ursache zu klären.Ich bin sehr enttäuscht.

1 Kommentar

Waldkatze am 28.02.2017

Erschreckend, was Sie erleben mussten und noch viel erschreckender, dass man Sie nicht ernst genommen hat. Der Hinweis auf die psychosomatische Klinik seitens der Ärztin ist der Hammer!
Dabei ist das, was Sie hatten, doch eigentlich ein häufig vorkommendes Krankheitsbild und sollte in einer Uniklinik schnell diagnostiziert werden können.

Nie wieder Heidelberg

Nuklearmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Neue Methoden
Kontra:
Personal
Krankheitsbild:
Prostata Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe einen Prostata Krebs und wollte mich über die PSMA Therapie beraten lassen. Deshalb habe ich Mitte Dezember 2016 einen Termin für den 11.01.17 vereinbart. Eine Woche vor meinem Termin in Heidelberg habe ich den gesamten Fragebogen der Klinik mit gesamten Angaben per Mail gesendet um im Vorfeld eventuelle Unklarheiten abzuklären. Ich bin am 11.01.17 extra aus Freiburg eingereist. Mein Gesprächspartner hat sich mir nicht vorgestellt. Auf seinem Kittel stand Prof. Dr. med. Uwe Haberkorn. Er wirkte hektisch und wollte zuerst wissen ob meine Prostata schon wegoperiert ist. Ich sagte nein und dass ich deshalb auch hier bin, weil ich mich mit der neuen PSMA Methode behandeln lassen möchte. Seine Antwort war kurz, nein, das macht er nicht, erst wenn ich ohne Prostata bin und die Chemo auch nicht gewirkt hat, könnte er vielleicht das machen. Ich versuchte mehr über die Gründe der Ablehnung zu erfahren und bis daraufhin als ein "störrischer Mensch" beschimpft worden. Nach vier Minute musste ich sein Zimmer verlassen.

Licht und Schatten

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ein Teil des Pflegepersonals
Kontra:
Der andere Teil des Pflegepersonals, die Verwaltung
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mehr als 2/3 des Pflegepersonals war engagiert, hilfbereit, freundlich, empathisch und kompetent. Ohne diese wundervollen Pflegerinnen und Pfleger wäre ich verzweifelt.

Dem Rest kann ich diese Kompliment leider nicht machen. Ich erinnere mich mit Schrecken an die Nachtschwester mit starkem Akzent auf der Intensivstation die meine verzweifelten Versuche Hilfe zu bekommen mit Beschimpfungen und Wutausbrüchen und Körperlichkeit quittierte. Warum braucht ein Patient besondere Übewachung, wenn ihm die Pflegekraft permanent den Rücken zudreht?

Andere Kräfte verschafften sich dadurch Ruhe, dass der Klingelknopf außer Reichweite gebracht wurde und ich als nicht sprechfähiger Intensivpatient keine Hilfe holen konnte. Stundenlang in der eigenen Scheiße zu liegen war keine besonders angenehme Erfahrung.

Die Klinik hat mir vermutlich das Leben gerettet; das durch die teilweise unmenschliche Behandlung ausgelöste Trauma schleppe ich seit Jahren mit mir herum. Ein Krankenhaus auch nur zu betreten ist ein unglaublicher Kraftakt da ich jedes Mal von den Erinnerungen an die Horrorkräfte gequält werde.

Die Verwaltung erwies sich im Nachhinein als reformbedürftig. Monatelang nicht auf Anfragen der Versicherung zu reagieren und den Patienten dadurch in Schwierigkeiten zu bringen ist ein Unding.

Da Vinci Methode

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Prostatakrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach Heidelberg wegen einer Zweitmeinung zur Diagnose Prostatakrebs. Innerhalb weniger Zeit waren wir sicher, dass mein Mann in den Händen des dortigen Personals in guten Händen sein wird.
Es wurde alles ausführlich besprochen, jede Frage ohne Gähnfaktor beantwortet. Ein Termin zur OP (Da Vinci)
wurde zeitnah gefunden.
Die OP ist gut verlaufen, das Personal auf Station ist aufmerksam und sehr hilfsbereit gewesen.
Mein Mann lag mit 3 Männern in einem Zimmer zusammen.
Natürlich war alles eng, aber die Hauptsache, nämlich die Menschen da, ließ das schnell vergessen.
Zur Entlassung wurde ausführlich auf die weiteren Maßnahmen für zu Hause hingewiesen. Die Handhabung mit den Hilfsmitteln zum Beispiel.

Mein Mann hat sich sehr gut aufgehoben gefühlt.

Für mich war es eine riesen Beruhigung meinen Mann in guten Händen zu wissen.

Wir würden diese Abteilung jederzeit weiter empfehlen.

Falschdiagnose vom Chefarzt

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Durcheinander im Sekretariat, widersprüchliche Aussagen
Krankheitsbild:
aktinische Keratose
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Falschdiagnose Karzinom vom Chefarzt der
Hautklinik. Psychischer Ausnahmezustand. Danach
Diagnose von zwei andern Hautärzten unabhänig
voneinander: aktinische Keratose. Schmerzensgeld?

mäßig bis ganz gut

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2000-2016
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (ja wie gesagt sehr differenziert zu sehen)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (immer sehr gut bei allen Ärzten (waren immer andere))
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (beide Kliniken gut)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (mich störten wie gesagt die Unmöglichkeit von Besuch)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (alte Klinik mäßig, neue Klinik okay.)
Pro:
fachlich
Kontra:
schwierig mit Besuch
Krankheitsbild:
Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin langjährige Patientin seit fast 20 Jahren.

Fachlich war das alles okay, die Ärzte waren gut. Meine Schmerzen konnten gut behandelt werden, es gab auch keine Fragen, die nicht beantwortet wurden, wenn keine Behandlung möglich war, wurde dies erklärt weshalb das nicht anders ging. Ich wurde auch nicht abgewimmelt bei Visiten wie das manche andere Patienten hier schreiben.

Man ging eigentlich auf alles ein und versuchte auf alle Fragen eine Lösung zu finden, es war immer eine Möglichkeit da, auch bei starken Schmerzen. Ich bin mittlerweile einigermaßen schmerzfrei nach fünf Aufenthalten. Jetzt bin ich auch Patientin in der neuen Klinik im neuen Gebäude, welches sehr modern, aber arm an Parkplätzen ist.

Bei Aufnahme wurde ich ständig aufgefordert irgendwelche Papiere vorzulegen, die ich in Wirklichkeit schon längst vorgelegt hatte. Dies wiederholte sich leider auf bei den folgenden Aufenthalten immer wieder. Es hieß halt dann immer dies sei jetzt ein neuer Fall, daher müsste ich alles neu vorlegen, aber dies hatte ich auch immer getan, ständig hieß es dann die Papiere seien nicht angekommen, oder ich hätte sie vergessen. Auch die Versendung der Arztberichte an meinen Hausarzt dauerte immer lange. Teilweise musste auch nachgebessert werden.

Ich war jetzt insgesamt fünfmal stationär da und unzählige Male ambulant. Die Klinik hat sich weiterentwickelt, aber irgendwie auch nicht. Das Verwaltungschaos ist irgendwie geblieben. Zumal im selben Gebäude jetzt auch noch eine weitere Klinik ist, was auch nicht alles einfacher macht.

Die Klinik scheint eine gute Hand für gute Ärzte zu haben, denn diese waren immer fachlich sehr gut und menschlich nett.

Es war leider nicht immer möglich ungestört Besuch mitzubringen. Da war ein Hausmeister, vielleicht gehört der auch zur Logistik oder Essen, Reinigung, der ständig meinen Enkelsohn anglotzte und hinterherging und auch einfach zigmal ansprach. Das war sowohl drinnen als auch draußen. Das muss die Klinik unterbinden.

Schwierige Operation - sehr gutes Ergebnis

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr professionelles Team, gute Ausstattung, gutes Behandlungsergebnis
Kontra:
Die Pflege benötigt noch mehr Unterstützung
Krankheitsbild:
Schwere Kieferfehlbildung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde wegen einer schwierigen Kieferfehlbildung in Heidelberg operiert.
Dem ist eine lange Vorbehandlung durch meinen Kieferorthopäden vorausgegangen.
Die Operation war sehr schwierig und die Zeit danach anstrengend.
Hierbei hat es mir aber sehr geholfen, dass mit vor allem mit dem behandelnden Arzt immer einen guten Ansprechpartner hatte.
Mir ist in der Zeit auch aufgefallen, dass in der Klinik sehr große Operationen durchgeführt werden. Die Abteilung hat wohl einen sehr guten Ruf.
Der Anspruch vor allem an das Pflegepersonal ist damit sehr hoch. Es ist unwahrscheinlich, was auf der Station geleistet wird.
Hierfür und vor allem für das gute Behandlungsergebnis will ich mich an dieser Stelle bedanken.
Damit will ich vor allem auch anderen Patienten Mut machen, solch einen schweren Weg zu gehen.
Auf das Heidelberger Team kann man sich verlassen!

Verschwundene Mutter in der Klinik

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
medizinische Überwachung
Kontra:
unfreundlicher Arzt, unqualifizierte Abläufe
Krankheitsbild:
Demenz und Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Tochter wollte sich über Zustand der dort stationierte Mutter informieren. Man teilte ihr mit, das man die Mutter einen Tag vorher nach Hause entlassen hat.
Die Mutter ist aber nicht nach Hause gebracht worden, aber auch nicht in das zuständige Pflegeheim, das der Station bekannt war.
Beim zweiten Anruf wurde ich mit einem sehr unfreundlichen Arzt verbunden, der auf die Frage, wo die Mutter ist, darauf hinwies, das er über 3000 Patienten hat und nicht wisse, wo die Mutter sei. Auf die Bitte doch nochmals genauer nachzusehen, wo den die Mutter geblieben ist, bekam er die genauen Daten und schaute im PC nach. Er bestätigte die Aussage, das sie nach Hause entlassen wurde.
Sie ist aber nicht zu Hause angekommen und wurde auch nicht ins Pflegeheim zurück gebracht.
Daraufhin musste ich mit Nachdruck den Arzt auffordern, mir mitzuteilen, wo meine Mutter denn geblieben ist. Daraufhin nahm er sich er sich widerwillig der Sache an. Nach seinem Rückruf konnte er mir mitteilen, das die Mutter bereits einen Tag zuvor in eine andere Klinik verlegt wurde - alledings ohne Begleitschreiben und Informationen über Angehörige.
Wie ist der Umgang in so einer großen Klinik mit alten, wehrlosen Menschen ?

2 Kommentare

patfeed am 29.12.2016

Sehr geehrte Angehörige,

vielen Dank für Ihre Rückmeldung zum Ablauf der Verlegung Ihrer Mutter von der Neurologischen Klinik in eine andere Klinik. Wir bedauern es sehr, dass Sie Anlass zu Kritik sehen. Gerne möchten wir den von Ihnen geschilderten Vorgang individuell und konkret nachvollziehen. Daher würden wir uns über eine Kontaktaufnahme von Ihnen freuen. Gerne kann die Kontaktaufnahme über unser Beschwerdemanagement unter der Email-Adresse patienten.feedback@med.uni-heidelberg.de erfolgen.

Das Team des Beschwerdemanagements
Universitätsklinikum Heidelberg

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Volle Zufriedenheit bei ambulanter OP

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Warteraum für Angehörige schön gestaltet)
Pro:
Alle beteiligten Personen waren ausgesprochen freundlich
Kontra:
keine
Krankheitsbild:
Grauer Star ambulante OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte am 30.11.16 um 10:00 einen Termin zur
Voruntersuchung wegen Grauem Star ambulante OP.
Da ich mit dem Zug anreiste war ich bereits um 09:15 dort. Pünktlich um 10:00 hat mit eine Ärztin
im Warteraum abgeholt.
Die verschieden Untersuchungen wurden zügig durchgeführt. Ich wurde ausführlich über alles informiert und an allen Stationen sehr freundlich behandelt.

Für den 16.12.16 um 09:15 wurde der OP Termin festgelegt. Bereits ab 09:00 wurden meine Augen getropft und nachdem ich mich umgezogen hatte ging es zum OP-Raum.

Die OP erfolgte umgehend und ich konnte bereits
um 10:00 die Klinik verlassen.

Besonders möchte ich die Freundlichkeit aller beteiligten Personen erwähnen.
Auch der Operateur hat mir während der OP
alle Schritte erklärt.

Nur gute Erfahrungen

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alle haben sich viel Zeit für die Aufklärung genommen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (hätte nicht besser sein können.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Es klappte alles reibungslos. Die Sekretärin hat Humor, das tut gut.)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (gut ausgestattetes Zimmer mit schönem Ausblick)
Pro:
perfekte, schmerzfreie OP, achsengerader Fuß
Kontra:
Krankheitsbild:
neurogener Klumpfuß seit Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

40 Jahre nach der letzten OP an meinem Klumpfuß ( nicht in HD ) machte eine Streßfraktur am Innenknöchel mir immer mehr Probleme beim Gehen.
Zum Glück sah ich vor Jahren die Dokumentation und dachte, wenn mal die Spätschäden kommen und zu Hause keiner mehr weiter weiß , stellst du dich dort vor. Als Kassenpatient muß man zwar etwas länger auf einen Termin warten,je nach Dringlichkeit, aber es hat sich mehr als gelohnt ! Sehr praktisch ist die S-Bahn Haltestelle.
Ich wollte wissen, welche Perspektiven es für mich gibt und mit dem ersten orthopädischen Schuh kam ich nicht zurecht. Die junge Assistenzärztin stellte mich dem Leiter der Fußchirurgie vor. Er nahm sich viel Zeit. Zeigte mir auf, was er machen würde, was dann wieder möglich ist und was nicht mehr gehen wird. Eine klare Ansage und beantwortete mir in aller Ruhe meine Fragen. Bzgl. meiner Entscheidung, ob ich ihm meinen Fuß anvertraue, fühlte ich mich nie unter Druck gesetzt.
Die OP und der Heilungsprozess verliefen wie geplant und schmerzfrei!
Für das Narkosegespräch wurde viel Zeit aufgewendet. Wenn man möchte, wird vor der OP ein externer Schmerzkatheter gelegt, der Nervenbahnen einige Tage "ausschaltet", so dass man weniger Narkosemedikamente benötigt. Das funktionierte bei mir perfekt, was aber leider nicht bei jedem so ist.
Das Miteinander mit den Schwestern, Pflegern, Physio und in der Werkstatt war sehr angenehm.
Ich hatte das Gefühl, jeder meint es gut mit mir und gibt sein Bestes, allen voran mein Chirurg.
Dank Dr. M habe ich nach 55 Jahren einen achsengeraden Fuß und brauche keine Schuhzurichtung mehr ! Das kann ich bis heute kaum glauben und ist nicht bei jdm zu machen. Als sehr angenehm empfand ich den Umgang von Dr. M. mit seinen Assistenzärzten.
Er war immer freundlich und erklärte in aller Ruhe. Ich schätze seine Erfahrung, seine Kompetenz und Empathie. Eine wunderbare Kombination. Ich fühlte mich gut aufgehoben in diesem großen Haus. Für mich "First Class".

Absolute Empfehlung

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Erfolg der Operation, hervorragende chefärztliche Betreuung
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Knie-TEP rechts (Oxford-Schlitten)
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Operation (Oxford-Schlitten am Rechten Knie) sowie die Betreuung durch Dr. Gotterbarm waren hervorragend. Der ausgezeichnete Erfolg der OP dokumentierte sich nicht zuletzt dadurch, dass ich bereits am 2. Tag nach der OP in der Lage war, mein knie schmerzfrei über 90° zu beugen. Mit täglichen Visiten verfolgte Dr. Gotterbarm die Entwicklung des Gelenkes. Eine sehr gute ärztliche Betreuung, die ich in dieser Form bisher noch nicht erlebt hatte. Dr. Gotterbarm gilt völlig zu Recht als anerkannte Kapazität auf dem Gebiet der Knie-Endoprothetik. Ich kann nur jedem empfehlen, der vor der Implantation eines neuen Kniegelenkes steht, sich in der Orthopädischen Universitätsklinik operieren zu lassen und dafür auch eine weite Anreise inkauf zu nehmen.

Auch das Pflegepersonal hat sich vorbildlich um uns Patienten gekümmert. Die Pfleger, Schwestern und Physiotherapeuten waren stets sehr freundlich und hilfsbereit.

Auch der Standard der Zimmer ist auf einem sehr guten und modernen Stand.

Hormonambulanz

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
relativ kurze Wartezeit, freundliches Personal am Empfang
Kontra:
Man wird nicht ernst genommen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin leider sehr enttäuscht. Kam mit Beschwerden in die Hormonsprechstunde und es wurde sofort der Verdacht geäußert, dass die Beschwerden sicher auch zu einem großen Teil psychisch seien. Von einer Hormonsprechstunde hatte ich mir bei eindeutig hormonellen Beschwerden mehr erhofft. Fühlte mich nicht ernst genommen und meiner Meinung nach teilweise schon fast herablassend behandelt.

Zweitmeinung

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kurze Wartezeit auf einen Termin
Kontra:
Krankheitsbild:
Prostatakarzinom Gleason Score 7b und 8
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in der Uniklinik für eine Zweitmeinung. Prostatakarzinom Gleason Score 7b und 8.
Sehr kompetente Ärzte. Mir wurde genau das bestätigt, was mir meine Urologin in Ulm scon sagte. Prostataektomie.

Wenn es schief läuft, läuft es richtig schief und du bist allein mit deine Beschwerde gelassen!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Linke Hand weiß nicht was die rechte macht.)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kommt mir wenig vor
Kontra:
Fast alles
Krankheitsbild:
Tumor in der Brust
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine macht die Untersuchungen.
Die Zweite macht präoperative Besprechung.
Die Dritte operiert (aber sie darfst du nie treffen, weder vor Operation noch naher).
Die vierte schreibt Operationsbericht (ohne, dass er/sie die Patientin mal gesehen hat, oder überhaut die Operation mitgemacht hat).
Die fünfte macht die Entlassung ohne Übergabe von Operatorin, ohne irgendwelche Kenntnisse über die Patientin und Operationsverlauf. Er hat nur die sehr oberflächiges Operationsbericht in der Hand. Und das Bericht ist so oberflächig und allgemein geschrieben, dass man kann es für jede Patientin mit gleiche Diagnose geben; Man muss nur Datum und die Namen wechseln.
Also, es gibt viele Stellen wo es schief laufen kann, wie im meinen Fall, und jetzt will niemand in Klinik zu mir erzählen was in der Operation anders gelaufen ist, weil die haben eine Teilresektion als Ambulante Operation behandelt, danke für schlechte Information miteinander und keine Aussagekräftige Operationsbericht. Die 2000 Zeichen würde nicht reichen zu erzählen wo ist irgendwas schief gelaufen. Aber ein Tipp: falls sie als Patientin zur Frauenklinik gehen müssen, nimmt euch immer eine Zweite Person mit, einfach für sicherheitsfall, falls sie später eine Zeuge/Zeugin brauchen!

1 Kommentar

Katharina999 am 02.03.2017

die bessere Alternative: sich gleich eine andere Klinik suchen !

Erst Gespräch/ Bericht

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Frechheit
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo meine lieben
Wenn ich hier so die Erfahrungsberichte lese ,bin ich doch echt froh das ich mich damals gegen die Klinik entschieden habe.
Und zwar war ich dieses Jahres im Februar dort zum erst Gespräch und mir ging es so schlecht und ich habe rot und Wasser geheult aber aufgenommen wurde ich nicht .
Warteliste hieß es .
Okey zwischen zeitlich war ich dann in wiesloch aber das gehört hier nicht her .
Auf alle Fälle bekam ich den nächsten Termin dann dieses Jahr im Juni nochmal zum Gespräch .
Als ich dann den Brief zu geschickt bekam war ich echt schockiert was da als Beurteilung drinnen stand .
Drinnen stand ( das ich ja sehr knapp begleitet war und am Anfang sehr abweisend war und ich ja so extrem tattoowiert wäre ,und ich eine Panikattacke nach Alkohol Genuss Gehabt hätte ) unverschämter geht's ja voll kaumer .
Zum ersten war an diesem Tag knapp 40 grad und das ich da dann nicht im Winter Anzug komme ist ja logisch ,ich hatte eine kurze Hose und ein Oberteil an was ist daran zu knapp im hoch Sommer ?
Zum zweiten war ich nicht abwesend sondern mir ging es richtig schlecht an diesen Tag ,zum 3 was haben meine tattoos damit zu tun hallo heute zu Tage ist jeder 2 tättoowiert .
Und zum 4 hatte ich nie eine Panikattacke sondern einen allergischen Schock was ich schriftlich habe da ich viele Allergien entwickelt habe .
Naja auf alle Fälle als ich diesen Brief las verging mir echt alles und ich war auf 180.
Wie kann man einen Menschen mit schweren Depressionen so hinstellen und dann bekam ich noch das Wort im munde herum gedreht .
Jetzt als ich die ganzen negativen Bewertungen gelesen habe ,bin ich echt froh das ich nicht hin bin.
Ich glaube einfach das es echt sehr schwer ist eine gute Klinik zu finden wo einen ernst nimmt und einen wirklich helfen will .
In dem Sinne einen schönen Abend

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