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Universitätsklinikum Heidelberg (Ruprecht Karls Universität)

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Im Neuenheimer Feld 346
69120 Heidelberg
Baden-Württemberg

175 von 408 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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474 Bewertungen

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Gute OP - schlechte Organiation

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Oberschenkelhalsbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Eindruck von der operativen Behandlung war gut, der von der Pflege und den organisatorischen Abläufen schlecht bis sehr schlecht ...

Hirntumor erfolgreich entfernt

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Dauert manchmal etwas länger)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (weichere Kopfkissen wären nicht schlecht)
Pro:
Aufklärung , Behandlung ,Betreuung
Kontra:
Zu harte Kopfkissen.
Krankheitsbild:
Hirntumor ,Meningiom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Anfang April 2016 habe ich mich in der Kopfklinik um Zweitmeinung mit der Diagnose Tubercullum sellae Meningiom vorgestellt.
Der Arzt mit dem ich sprach war sehr nett und kompetent.
Er bestätigte die Aussage seines Kollegen einer anderen Klinik und auch er riet mir zur baldigen OP.
Ich entschied mich dafür und er veranlasste das ich noch am gleichen Tag ein Gespräch mit dem
Narkosearzt bekam und ein OP Termin vereinbart wurde.
Ich hatte dann auch noch ein Gespräch mit meiner OP Ärztin.
Diese war sehr nett und klärte mich umfassen über den OP Verlauf auf.
Eine Woche später rückte ich zur OP ein.
Auf der Station 1 der Kopfklinik waren alle sehr nett und freundlich schon bei der Aufnahme.
Am nächsten Morgen war die OP die ca.5 Stunden dauerte.
Auf der Intensivstation auf der ich bis zum nächsten Tag lag wurde ich sehr gut betreut.
Zurück auf Station-
alles bestens.
Alle Ärzte , Schwestern und Pfleger super lieb.
Das nicht immer viel Zeit für jeden bleibt liegt an der Tatsache das wie in jedem Krankenhaus auch wohl Personalnotstand herscht.
Aber ich kann mich in keiner Weise beschweren.Es War immer jemand da.
Eine Woche später wurde ich entlassen.
Die OP verlief erfolgreich.
Kein Resttumor.
Alles gut verheilt. Müsste ich, was hoffentlich nicht nötig ist ,nocheinmal am Kopf operiert werden -ich würde mich wieder für Heidelberg entscheiden.

Fachkompetentes Personal!

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Personal, Fachkompetenz, Gelände
Kontra:
eigentlich nichts
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zuerst wollte ich absolut nicht in die Klinik: viel zu groß, unpersönlich, man wird abgefertigt wie in einer Fabrik - das waren meine Befürchtungen. Tatsächlich muss ich aber sagen, dass ich sehr zufrieden mit der Behandlung war und die tolle Kooperation und Angebote der Klinik schnell zu schätzen wusste: wunderschönes, wenn auch riesiges Gelände - ich konnte zB mehrfach den Botanischen Garten direkt vor der Haustür geniessen oder die Papageien beobachten, die auf dem Gelände umherfliegen. Fachlich bin ich ebenfalls sehr zufrieden - die Schwestern haben mir viele wertvolle Tipps im Umgang mit meinen Schmerzen und meiner Ernährung gegeben. Die Ärzte haben ohne Zögern Kollegen anderer Disziplinen hinzugezogen - so muss das sein. Der Umgangston war sehr angenehm. Ich hoffe es zwar nicht - aber WENN, dann werde ich "gerne" jederzeit wieder in die Uniklinik gehen

1 Kommentar

Waldkatze am 18.03.2017

In welcher Abteilung waren Sie denn? Gastroenterologie? Kardiologie? Endokrinologie? Das sind alles internistische Abeilungen (=> "Innere").
Ohne konkrete Angaben ist Ihre Bewertung für einen Leser nutzlos.

Dienstleistung mangelhaft

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Fieberschübe
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Vorstellung erfolgte aufgrund wiederkehrender Fieberschübe nach Rücksprache mit dem behandelnden Hausarzt.

Die Erwartungen, wie man mit einem 21 Monate alten Kleinkind umgeht, waren andere.

Bei telefonischer Nachfrage, ob die Blutwerte bereits vorliegen erfolgte die Antwort - Zitat: "wären die Werte auffällig, hätte sich der Arzt sicher schon gemeldet", telefonisch kann keine Auskunft erteilt werden - der Bericht wird an ein Schreibbüro gegeben und kann daher noch ein bis zwei Wochen dauern"

Bitte !? Als Privatpatient erhalten wir nun eine Rechnung über eine nicht vollständig erbrachte Leistung, dürfen die Besprechung der Werte nun sogar im Rahmen einer weiteren Rechnung des Hausarztes begleichen.

1 Kommentar

patfeed am 09.03.2017

Sehr geehrte Angehörige,

wir bedauern es sehr, dass Sie Anlass zu Kritik sehen. Gerne sind wir bereit, das weitere Vorgehen hinsichtlich der Rechnungsstellung mit Ihnen zu besprechen.
Wir würden uns über Ihre Kontaktaufnahme freuen. Diese kann über unser Beschwerdemanagement unter der Email-Adresse patienten.feedback@med.uni-heidelberg.de erfolgen.

Das Team des Beschwerdemanagements
Universitätsklinikum Heidelberg

Schnelle Diagnosestelun

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Dislozierte Orbitabodenfraktur, Nasenbeinfraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schnelle und kompetente Behandlung durch Ärzte, Schwestern, Pfleger und medizinisch-techn. Personal.

hilfe zur selbsthilfe

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
die Ruhe
Kontra:
kein
Krankheitsbild:
depression
Erfahrungsbericht:

Selbständig eigener Krankheit mit viel Ruhe isol

iert vom Alltag entgegentreten und unnötige Gesp

räche ignorieren.

Eltern müssen monatelang auf Feldbett schlafen

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (trifft nur auf Intensivst. zu)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kinderintensiv
Kontra:
Schlafsituation für Langzeitpatienten
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Darstellen möchte ich das ganze aus der Perspektive eines Langzeitpatienten der mehrere Monate am Stück den Aufenthalt auf normalstation in der Uniklinik heidelberg vollbringt.
Die Schlafsituation für Eltern bzw .für einen Elternteil(denn es darf nur 1 beim Kind übernachten)ist dermaßen schlecht.!
Nicht nur dass das eigene Kind schwer krank ist und man permanent in doppelzimmerbelegung leben muss..Nein,der Elternteil ,der das schlafen dort "genießen" darf ,wird gezwungen auf einer Alu-pritsche zu schlafen,wovon einige Modelle schon beim schlafen auseinander fielen.
Auf diesen faltbetten liegt dann eine ca.8-10cm dicke schaumstoff-matratze.
Mit einem Körpergewicht von 100kg liegt man quasi auf dem Gestell.
Und so soll man Kraft tanken um für sein Kind da zu sein?
Nicht mal die Möglichkeit zu haben sich mit dem Kind entspannt zurück zu lehnen wie bei einem normalen pflegebett.
Laut pflegedienstleitung ist ein normales Bett nicht gestattet,weil laut Brandschutz/wiederbelebungsmasnahmen der Platz dann nicht ausreicht,da ein Pflegebett ca.30 cm mehr in den Raum hinein ragt!
Soweit sinnvoll.
Die Begründung der Pflegedienstleitung war , das wir ja am Platz sind,welcher der Tür als nächstes ist.dadurch blockiert ein Pflege Bett dann den Durchgang im Falle von reanimation etc.
Folglich völliger Quatsch,denn der Platz bei zwei Jugendlichen die solch ein normales Bett bekommen,sowieso belegt.
Es wird in keinster Weise darauf eingegangen,wie es den Eltern geht und das es dem Kind logischerweise auch besser geht,wenn man vernünftig schlafen kann.
(sofern das überhaupt möglich ist
Es dreht sich hier ausschließlich um das Thema langzeitpatient!
Als Kind mit doppelbelegung und ständig wechselnder "Nachbarschaft"
Oder als Eltern im schlafniveau eines schlechten campingurlaubs.

Fazit:
Eltern die wissen,sie werden mit ihrem Kind auf normalstation als Langzeitpatient sein...sucht euch eine andere klinik!
Allein die Schlafsituation ist ein Grund!!!

Unfähigkeit

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Patienten , die meisten Betreuer
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
Agoraphobie mit Panikstörung, Mittelgradige Depression, Phobien
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mitte 2016 kam ich in diese " tolle " Klinik ...

Außer,dass die Betreuer und Patienten weitestgehend sehr nett waren,kann ich leider nichts positives aussprechen.

Die immerzu wechselnden Oberärzte waren meist eine Zumutung.
Gleiches muss ich zu dem Therapieangebot sagen - für mich nicht sehr hilfreich , selbst die "schönen " Medikamente nicht.

Nach 8 Wochen wurde ich dann rausgeschmissen,in einem unzumutbaren Zustand, mit der Begründung, dass die Therapie nicht länger dauern würde . So weit , so gut ... Also saß ich 2 tage , teilweise auf der Straße, in Heidelberg fest , da ich 600 km weit weg der Klinik wohnte und in meinem Zustand keinen Zug betreten konnte.
Ich habe nochmals versucht ,mit der Oberärztin eine weitere Behandlung zu vereinbaren, wurde aber mitten in der Nacht (da ich das Gespräch leider Gottes, aus diversen Gründen, erst um 23 Uhr gesucht habe) rausgeschmissen, mit rotzfrechen Aussagen und herablassendem Verhalten.

Kurz und knapp : der größte Reinfall

Zufrieden

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte, Team
Kontra:
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station STEP!

wir hatten eine tolle engagierte Ärztin, man ist sehr bemüht den Kindern zu helfen, unterstützt die Eltern in dieser schwierigen Situation. Wertschätzung und Engagement, Zurückhaltung mit Medikamenten.
Wir waren sehr zufrieden.

Great team of professional workers with supportive attitude

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Lots of help from everyone in anything i needed
Kontra:
i was almost forced to go home on the 2nd day! after C-Section. but i stayed till i felt fit again
Krankheitsbild:
Auserre Wendung, Kaiserschnitt, (primaere Sectio)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

I came to Frauenklinik because I gave birth there once before to a 33 weeks old baby. I already knew how great the doctors there are and didnt want to go anywhere else. This pregnancy ended with a C-Section because of babys position.But i didnt feel as miserable as I thought I would because of the thoughtful and supportive team of Hebammen and Anesthesisten, who tried their best to make me feel protected and taken well care of. And I'm so greatful for Dr.Herbert Fluhr, the Sektionsleiter des Kreissaals for his caring manner, for his willing and understanding and help in my desire to have a natural birth delivery and for the operation, when every other possibility was tried out first. I felt like I was surrounded by my family and not a foreign group of people in white. Wochenbettstation: u get all the advices and help concerning Stillen und Wickeln und Schmerzenlinderung and almost everyone is nice. Thank you dears for my healthy baby and my guick recovery!

kompetente Klinik bei seltenem Glomus Tumor

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (unkompliziert)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenz, Mut, Verantwortung und Menschlichkeit,
Kontra:
Krankheitsbild:
Glomus Tumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich erfuhr, dass ich einen beidseitigen, seltenen Glomustumor an der Halsschlagader habe und meine damalige andere Uniklinik nicht so gerne an diesen schwierigen OP dran wollte, war ich lange auf veschiedenen Wegen auf der Suche nach einer kompetenten Klinik. Über meine Internetrecherche gelang ich zur Gefässchirugie der Uniklinik Heidelberg. Dort wurde ich sehr herzlich aufgenommen, kompetent aufgeklärt, erfuhr dann auch erstmals, dass sich meine beiden Tumore breits in der letzten Phase Schamblin 3 (ringsrumgewachsen) befanden, obwohl in der anderen Klinik alle Spezialuntersuchungen bereits statt gefunden hatten (MRT Hals, MR Angio und Angiographie) In Heidelberg wurde dann noch sofort nach dem ersten Gespräch noch ein CT gemacht, wodurch erkannt wurde, das der linke Tumor schon ganz dicht an der Schädelbasis sitzt, nur noch ganz wenig Material zum annähen eines Gefässersatzes übrig ist (falls dies erforderlich werden sollte) und man daher möglichst zeitnah operieren sollte. Für diesen schwierigen OP wurde ich dann in der HNO stationär aufgenommen, dann aber im Team mit dem Chefarzt der Gefässchirugie Prof. Dr. med Böckler sehr kompetent operiert. Der 2. OP war ca ein halbes Jahr später mit dem gleichen Chrirurgenteam wie zuvor, die Tumore wurden super sauber restlos abgeschählt, die OPs dauerten 8 und 6 Stunden, eine wirkliche Meisterleistung. Ich möchte mich, auch auf diesem Weg, bei Prof. Dr. med Böckler und HNO Oberarzt Dr. Wallner ganz, ganz herzlich bedanken. Die Betreuung über das Sekretariat der Gefässchirugie, sowie das Pflegeteam der HNO 1 war einfach super. Beim zweiten OP wurde einTag vorher noch eine Embolisierung durchgeführt, hier mussten nun sogar 3 Kliniken terminlich passend zusammen koopereien, das ist ja auch oft schwierig, wenn übergreifend gearbeitet werden muss, das hat, trotz einer Terminverschiebung meinerseits, dann zeitnah geklappt. Das alles, obwohl ich nur Kassenpatient bin, VIELEN, VIELEN DANK.

Bestens!

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Nierenkarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hier zählt noch der Mensch!

Sie haben meinem Mann ein zweites Leben geschenkt!! Dankeschön!

Die Ärzte und Pfleger sind super nett und sehr hilfsbereit.

Sie geben sich richtig Mühe.

menschenverachtend

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich wurde im Vorfeld systematisch getäuscht.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (fand de facto nicht statt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Therapeutin J., Pfleger T., Essen
Kontra:
alles andere
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich vor Längerem in einer anderen Fachklinik für Psychosomatik war, kann ich im direkten Vgl. nur feststellen, dass die Station Mitscherlich das wahrscheinlich schlechteste Krankenhaus ist, das man sich vorstellen kann. Die Unfähigkeit dort hat meinen Gesunheitszustand dramatisch verschlechtert. Patienten sind dort keine Menschen, die medizinische Hilfe brauchen, sondern rechtloses Therapie-Vieh, das man ausnehmen und misshandeln kann, wie man will, weil "den Verrückten" (wörtliches Zitat) ja sowieso niemand glauben wird. Eine Therapie findet weder quantitativ noch qualitativ statt, d.h. soweit überhaupt angeboten (kein Sport, keine Physio, keine Musik, keine freie Gestaltung, keine Freizeitmöglichket, kein ...) wird sie entweder fehlerhaft oder durch unqualifizierte Pflegekräfte durchgeführt oder fällt gleich ganz aus (Ausnahme: Stabilisierungsgruppe bei Fr. J.). Selbst im Vorfeld schriftlich festgehaltene bzw. vereinbarte Diagnosen und Therspiziele werden auf Nachforderung explizit bestritten bzw. ignoriert, da der ambulante und der stat. Bereich der Psychsomatik personell, organisatorisch und räumlich strikt getrennt sind. Stattdessen werden die Patienten systematisch gedemütigt, ausgegrenzt und diskriminiert von einem Team aus - von einzelnen Ausnahmen abgesehen - ebenso inkompetenten wie arroganten Ärzten und Pflegern. Auf individuelle Krankheitsbilder, Bedürfnisse und Problemlagen wird nicht eingegangen, im Gegenteil, sobald jemand aufgrund z.B. einer körperlichen Behinderung vom dort gepflegten 08/15-Menschenbild auch nur minimal abweicht, wird er gnadenlos fertiggemacht. Auch wenn ich hiervon "nur" mehrfacher" Augenzeuge wurde, reichte es mir. Positiv war jedoch das harmonische Zusammenleben in der Gruppe der Mitpatienten.

schlechte Erfahrung - unzufrieden

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1917   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nette Ärzte bis auf Eine.Pflegepersonal sehr nett und freundlich.
Kontra:
Lange Wartezeit trotz starker Svhmerzen.Keine weitere Abklärung meiner Schmerzen.
Krankheitsbild:
Cholestase
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ging in die Notaufnahme wegen starken Schmerzen im 0berbauch und Brustbereich.Es wurde ein EKG gemacht und Blutwerte genommen.Beides sei in Ordnung.Ich wurde nach Hause geschickt mit der Empfehlung ein warmes Bad zu ehmem zur Entspannung,die Schmerzen hatte ich im mer noch.Die Schmerzen gingen etwas zurück 14 Tage lang fühlte ich mich schlecht.Meine Hausärztin schickte mich zum CT der Bauchspeicheldrüse,Befund war ok.Samstags begannen die Schmerzen wieder kolikartig und kaum auszuhalten.Also wieder in die Notaufnahme.Als erstes wurde ich auf eine sehr lange Wartezeit hingewiesen.Nach 5 Stunden hielt ich es nicht mehr aus und ging nach Hause.Ich rief einen Notarzt der mir ein bischen helfen konnte.Am nächsten Tag nochschlimmere Schmerzen.Also wieder in die Notaufnahme.Ich sagte der diensthabenden Ärztin meine Symtome und welche Untersuchung ausserhalb der Klinik durchgeführt wurde.Sie Ärztin fragte mich allen ernstes was ich hier wolle es wäre doch alles abgeklärt.Als mir übel wurde und ich Sie um eine Niereschale bat sagte :Nein ich könnzr den Mülleimer benutzen,was ich dann leider auch tun musste vor allen Leuten. Sie gab dann noch unetschämterweise den Tip mich doch am Montag in der psychosomatischen Abteilung vorzustellen.Ich ging wieder nach Hause mit Koliken die ganze Nacht.Am nächsten Tag würde ich gelb im Gesicht und die Loborwerte bei meiner Ärztin ergaben sehr schlechte Leberwerte.Sie wies mich stationär wieder in die Notaufnahme der Inneren ein.Dort wurde dann endlich ein Ultraschall gemacht und man sagte mir,dass es ein Gallstein im Gallengang gewesen sein muss,der aber alleine abegangen ist und deshalb hatte ich diese Schmerzen.Ich musste also stundenlange Schmerzen aushalten weil niemand in der Lage war die Ursache zu klären.Ich bin sehr enttäuscht.

1 Kommentar

Waldkatze am 28.02.2017

Erschreckend, was Sie erleben mussten und noch viel erschreckender, dass man Sie nicht ernst genommen hat. Der Hinweis auf die psychosomatische Klinik seitens der Ärztin ist der Hammer!
Dabei ist das, was Sie hatten, doch eigentlich ein häufig vorkommendes Krankheitsbild und sollte in einer Uniklinik schnell diagnostiziert werden können.

Nie wieder Heidelberg

Nuklearmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Neue Methoden
Kontra:
Personal
Krankheitsbild:
Prostata Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe einen Prostata Krebs und wollte mich über die PSMA Therapie beraten lassen. Deshalb habe ich Mitte Dezember 2016 einen Termin für den 11.01.17 vereinbart. Eine Woche vor meinem Termin in Heidelberg habe ich den gesamten Fragebogen der Klinik mit gesamten Angaben per Mail gesendet um im Vorfeld eventuelle Unklarheiten abzuklären. Ich bin am 11.01.17 extra aus Freiburg eingereist. Mein Gesprächspartner hat sich mir nicht vorgestellt. Auf seinem Kittel stand Prof. Dr. med. Uwe Haberkorn. Er wirkte hektisch und wollte zuerst wissen ob meine Prostata schon wegoperiert ist. Ich sagte nein und dass ich deshalb auch hier bin, weil ich mich mit der neuen PSMA Methode behandeln lassen möchte. Seine Antwort war kurz, nein, das macht er nicht, erst wenn ich ohne Prostata bin und die Chemo auch nicht gewirkt hat, könnte er vielleicht das machen. Ich versuchte mehr über die Gründe der Ablehnung zu erfahren und bis daraufhin als ein "störrischer Mensch" beschimpft worden. Nach vier Minute musste ich sein Zimmer verlassen.

Licht und Schatten

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ein Teil des Pflegepersonals
Kontra:
Der andere Teil des Pflegepersonals, die Verwaltung
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mehr als 2/3 des Pflegepersonals war engagiert, hilfbereit, freundlich, empathisch und kompetent. Ohne diese wundervollen Pflegerinnen und Pfleger wäre ich verzweifelt.

Dem Rest kann ich diese Kompliment leider nicht machen. Ich erinnere mich mit Schrecken an die Nachtschwester mit starkem Akzent auf der Intensivstation die meine verzweifelten Versuche Hilfe zu bekommen mit Beschimpfungen und Wutausbrüchen und Körperlichkeit quittierte. Warum braucht ein Patient besondere Übewachung, wenn ihm die Pflegekraft permanent den Rücken zudreht?

Andere Kräfte verschafften sich dadurch Ruhe, dass der Klingelknopf außer Reichweite gebracht wurde und ich als nicht sprechfähiger Intensivpatient keine Hilfe holen konnte. Stundenlang in der eigenen Scheiße zu liegen war keine besonders angenehme Erfahrung.

Die Klinik hat mir vermutlich das Leben gerettet; das durch die teilweise unmenschliche Behandlung ausgelöste Trauma schleppe ich seit Jahren mit mir herum. Ein Krankenhaus auch nur zu betreten ist ein unglaublicher Kraftakt da ich jedes Mal von den Erinnerungen an die Horrorkräfte gequält werde.

Die Verwaltung erwies sich im Nachhinein als reformbedürftig. Monatelang nicht auf Anfragen der Versicherung zu reagieren und den Patienten dadurch in Schwierigkeiten zu bringen ist ein Unding.

Da Vinci Methode

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Prostatakrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach Heidelberg wegen einer Zweitmeinung zur Diagnose Prostatakrebs. Innerhalb weniger Zeit waren wir sicher, dass mein Mann in den Händen des dortigen Personals in guten Händen sein wird.
Es wurde alles ausführlich besprochen, jede Frage ohne Gähnfaktor beantwortet. Ein Termin zur OP (Da Vinci)
wurde zeitnah gefunden.
Die OP ist gut verlaufen, das Personal auf Station ist aufmerksam und sehr hilfsbereit gewesen.
Mein Mann lag mit 3 Männern in einem Zimmer zusammen.
Natürlich war alles eng, aber die Hauptsache, nämlich die Menschen da, ließ das schnell vergessen.
Zur Entlassung wurde ausführlich auf die weiteren Maßnahmen für zu Hause hingewiesen. Die Handhabung mit den Hilfsmitteln zum Beispiel.

Mein Mann hat sich sehr gut aufgehoben gefühlt.

Für mich war es eine riesen Beruhigung meinen Mann in guten Händen zu wissen.

Wir würden diese Abteilung jederzeit weiter empfehlen.

Falschdiagnose vom Chefarzt

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Durcheinander im Sekretariat, widersprüchliche Aussagen
Krankheitsbild:
aktinische Keratose
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Falschdiagnose Karzinom vom Chefarzt der
Hautklinik. Psychischer Ausnahmezustand. Danach
Diagnose von zwei andern Hautärzten unabhänig
voneinander: aktinische Keratose. Schmerzensgeld?

mäßig bis ganz gut

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2000-2016
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (ja wie gesagt sehr differenziert zu sehen)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (immer sehr gut bei allen Ärzten (waren immer andere))
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (beide Kliniken gut)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (mich störten wie gesagt die Unmöglichkeit von Besuch)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (alte Klinik mäßig, neue Klinik okay.)
Pro:
fachlich
Kontra:
schwierig mit Besuch
Krankheitsbild:
Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin langjährige Patientin seit fast 20 Jahren.

Fachlich war das alles okay, die Ärzte waren gut. Meine Schmerzen konnten gut behandelt werden, es gab auch keine Fragen, die nicht beantwortet wurden, wenn keine Behandlung möglich war, wurde dies erklärt weshalb das nicht anders ging. Ich wurde auch nicht abgewimmelt bei Visiten wie das manche andere Patienten hier schreiben.

Man ging eigentlich auf alles ein und versuchte auf alle Fragen eine Lösung zu finden, es war immer eine Möglichkeit da, auch bei starken Schmerzen. Ich bin mittlerweile einigermaßen schmerzfrei nach fünf Aufenthalten. Jetzt bin ich auch Patientin in der neuen Klinik im neuen Gebäude, welches sehr modern, aber arm an Parkplätzen ist.

Bei Aufnahme wurde ich ständig aufgefordert irgendwelche Papiere vorzulegen, die ich in Wirklichkeit schon längst vorgelegt hatte. Dies wiederholte sich leider auf bei den folgenden Aufenthalten immer wieder. Es hieß halt dann immer dies sei jetzt ein neuer Fall, daher müsste ich alles neu vorlegen, aber dies hatte ich auch immer getan, ständig hieß es dann die Papiere seien nicht angekommen, oder ich hätte sie vergessen. Auch die Versendung der Arztberichte an meinen Hausarzt dauerte immer lange. Teilweise musste auch nachgebessert werden.

Ich war jetzt insgesamt fünfmal stationär da und unzählige Male ambulant. Die Klinik hat sich weiterentwickelt, aber irgendwie auch nicht. Das Verwaltungschaos ist irgendwie geblieben. Zumal im selben Gebäude jetzt auch noch eine weitere Klinik ist, was auch nicht alles einfacher macht.

Die Klinik scheint eine gute Hand für gute Ärzte zu haben, denn diese waren immer fachlich sehr gut und menschlich nett.

Es war leider nicht immer möglich ungestört Besuch mitzubringen. Da war ein Hausmeister, vielleicht gehört der auch zur Logistik oder Essen, Reinigung, der ständig meinen Enkelsohn anglotzte und hinterherging und auch einfach zigmal ansprach. Das war sowohl drinnen als auch draußen. Das muss die Klinik unterbinden.

Schwierige Operation - sehr gutes Ergebnis

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr professionelles Team, gute Ausstattung, gutes Behandlungsergebnis
Kontra:
Die Pflege benötigt noch mehr Unterstützung
Krankheitsbild:
Schwere Kieferfehlbildung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde wegen einer schwierigen Kieferfehlbildung in Heidelberg operiert.
Dem ist eine lange Vorbehandlung durch meinen Kieferorthopäden vorausgegangen.
Die Operation war sehr schwierig und die Zeit danach anstrengend.
Hierbei hat es mir aber sehr geholfen, dass mit vor allem mit dem behandelnden Arzt immer einen guten Ansprechpartner hatte.
Mir ist in der Zeit auch aufgefallen, dass in der Klinik sehr große Operationen durchgeführt werden. Die Abteilung hat wohl einen sehr guten Ruf.
Der Anspruch vor allem an das Pflegepersonal ist damit sehr hoch. Es ist unwahrscheinlich, was auf der Station geleistet wird.
Hierfür und vor allem für das gute Behandlungsergebnis will ich mich an dieser Stelle bedanken.
Damit will ich vor allem auch anderen Patienten Mut machen, solch einen schweren Weg zu gehen.
Auf das Heidelberger Team kann man sich verlassen!

Verschwundene Mutter in der Klinik

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
medizinische Überwachung
Kontra:
unfreundlicher Arzt, unqualifizierte Abläufe
Krankheitsbild:
Demenz und Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Tochter wollte sich über Zustand der dort stationierte Mutter informieren. Man teilte ihr mit, das man die Mutter einen Tag vorher nach Hause entlassen hat.
Die Mutter ist aber nicht nach Hause gebracht worden, aber auch nicht in das zuständige Pflegeheim, das der Station bekannt war.
Beim zweiten Anruf wurde ich mit einem sehr unfreundlichen Arzt verbunden, der auf die Frage, wo die Mutter ist, darauf hinwies, das er über 3000 Patienten hat und nicht wisse, wo die Mutter sei. Auf die Bitte doch nochmals genauer nachzusehen, wo den die Mutter geblieben ist, bekam er die genauen Daten und schaute im PC nach. Er bestätigte die Aussage, das sie nach Hause entlassen wurde.
Sie ist aber nicht zu Hause angekommen und wurde auch nicht ins Pflegeheim zurück gebracht.
Daraufhin musste ich mit Nachdruck den Arzt auffordern, mir mitzuteilen, wo meine Mutter denn geblieben ist. Daraufhin nahm er sich er sich widerwillig der Sache an. Nach seinem Rückruf konnte er mir mitteilen, das die Mutter bereits einen Tag zuvor in eine andere Klinik verlegt wurde - alledings ohne Begleitschreiben und Informationen über Angehörige.
Wie ist der Umgang in so einer großen Klinik mit alten, wehrlosen Menschen ?

2 Kommentare

patfeed am 29.12.2016

Sehr geehrte Angehörige,

vielen Dank für Ihre Rückmeldung zum Ablauf der Verlegung Ihrer Mutter von der Neurologischen Klinik in eine andere Klinik. Wir bedauern es sehr, dass Sie Anlass zu Kritik sehen. Gerne möchten wir den von Ihnen geschilderten Vorgang individuell und konkret nachvollziehen. Daher würden wir uns über eine Kontaktaufnahme von Ihnen freuen. Gerne kann die Kontaktaufnahme über unser Beschwerdemanagement unter der Email-Adresse patienten.feedback@med.uni-heidelberg.de erfolgen.

Das Team des Beschwerdemanagements
Universitätsklinikum Heidelberg

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Volle Zufriedenheit bei ambulanter OP

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Warteraum für Angehörige schön gestaltet)
Pro:
Alle beteiligten Personen waren ausgesprochen freundlich
Kontra:
keine
Krankheitsbild:
Grauer Star ambulante OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte am 30.11.16 um 10:00 einen Termin zur
Voruntersuchung wegen Grauem Star ambulante OP.
Da ich mit dem Zug anreiste war ich bereits um 09:15 dort. Pünktlich um 10:00 hat mit eine Ärztin
im Warteraum abgeholt.
Die verschieden Untersuchungen wurden zügig durchgeführt. Ich wurde ausführlich über alles informiert und an allen Stationen sehr freundlich behandelt.

Für den 16.12.16 um 09:15 wurde der OP Termin festgelegt. Bereits ab 09:00 wurden meine Augen getropft und nachdem ich mich umgezogen hatte ging es zum OP-Raum.

Die OP erfolgte umgehend und ich konnte bereits
um 10:00 die Klinik verlassen.

Besonders möchte ich die Freundlichkeit aller beteiligten Personen erwähnen.
Auch der Operateur hat mir während der OP
alle Schritte erklärt.

Nur gute Erfahrungen

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alle haben sich viel Zeit für die Aufklärung genommen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (hätte nicht besser sein können.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Es klappte alles reibungslos. Die Sekretärin hat Humor, das tut gut.)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (gut ausgestattetes Zimmer mit schönem Ausblick)
Pro:
perfekte, schmerzfreie OP, achsengerader Fuß
Kontra:
Krankheitsbild:
neurogener Klumpfuß seit Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

40 Jahre nach der letzten OP an meinem Klumpfuß ( nicht in HD ) machte eine Streßfraktur am Innenknöchel mir immer mehr Probleme beim Gehen.
Zum Glück sah ich vor Jahren die Dokumentation und dachte, wenn mal die Spätschäden kommen und zu Hause keiner mehr weiter weiß , stellst du dich dort vor. Als Kassenpatient muß man zwar etwas länger auf einen Termin warten,je nach Dringlichkeit, aber es hat sich mehr als gelohnt ! Sehr praktisch ist die S-Bahn Haltestelle.
Ich wollte wissen, welche Perspektiven es für mich gibt und mit dem ersten orthopädischen Schuh kam ich nicht zurecht. Die junge Assistenzärztin stellte mich dem Leiter der Fußchirurgie vor. Er nahm sich viel Zeit. Zeigte mir auf, was er machen würde, was dann wieder möglich ist und was nicht mehr gehen wird. Eine klare Ansage und beantwortete mir in aller Ruhe meine Fragen. Bzgl. meiner Entscheidung, ob ich ihm meinen Fuß anvertraue, fühlte ich mich nie unter Druck gesetzt.
Die OP und der Heilungsprozess verliefen wie geplant und schmerzfrei!
Für das Narkosegespräch wurde viel Zeit aufgewendet. Wenn man möchte, wird vor der OP ein externer Schmerzkatheter gelegt, der Nervenbahnen einige Tage "ausschaltet", so dass man weniger Narkosemedikamente benötigt. Das funktionierte bei mir perfekt, was aber leider nicht bei jedem so ist.
Das Miteinander mit den Schwestern, Pflegern, Physio und in der Werkstatt war sehr angenehm.
Ich hatte das Gefühl, jeder meint es gut mit mir und gibt sein Bestes, allen voran mein Chirurg.
Dank Dr. M habe ich nach 55 Jahren einen achsengeraden Fuß und brauche keine Schuhzurichtung mehr ! Das kann ich bis heute kaum glauben und ist nicht bei jdm zu machen. Als sehr angenehm empfand ich den Umgang von Dr. M. mit seinen Assistenzärzten.
Er war immer freundlich und erklärte in aller Ruhe. Ich schätze seine Erfahrung, seine Kompetenz und Empathie. Eine wunderbare Kombination. Ich fühlte mich gut aufgehoben in diesem großen Haus. Für mich "First Class".

Absolute Empfehlung

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Erfolg der Operation, hervorragende chefärztliche Betreuung
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Knie-TEP rechts (Oxford-Schlitten)
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Operation (Oxford-Schlitten am Rechten Knie) sowie die Betreuung durch Dr. Gotterbarm waren hervorragend. Der ausgezeichnete Erfolg der OP dokumentierte sich nicht zuletzt dadurch, dass ich bereits am 2. Tag nach der OP in der Lage war, mein knie schmerzfrei über 90° zu beugen. Mit täglichen Visiten verfolgte Dr. Gotterbarm die Entwicklung des Gelenkes. Eine sehr gute ärztliche Betreuung, die ich in dieser Form bisher noch nicht erlebt hatte. Dr. Gotterbarm gilt völlig zu Recht als anerkannte Kapazität auf dem Gebiet der Knie-Endoprothetik. Ich kann nur jedem empfehlen, der vor der Implantation eines neuen Kniegelenkes steht, sich in der Orthopädischen Universitätsklinik operieren zu lassen und dafür auch eine weite Anreise inkauf zu nehmen.

Auch das Pflegepersonal hat sich vorbildlich um uns Patienten gekümmert. Die Pfleger, Schwestern und Physiotherapeuten waren stets sehr freundlich und hilfsbereit.

Auch der Standard der Zimmer ist auf einem sehr guten und modernen Stand.

Hormonambulanz

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
relativ kurze Wartezeit, freundliches Personal am Empfang
Kontra:
Man wird nicht ernst genommen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin leider sehr enttäuscht. Kam mit Beschwerden in die Hormonsprechstunde und es wurde sofort der Verdacht geäußert, dass die Beschwerden sicher auch zu einem großen Teil psychisch seien. Von einer Hormonsprechstunde hatte ich mir bei eindeutig hormonellen Beschwerden mehr erhofft. Fühlte mich nicht ernst genommen und meiner Meinung nach teilweise schon fast herablassend behandelt.

Zweitmeinung

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kurze Wartezeit auf einen Termin
Kontra:
Krankheitsbild:
Prostatakarzinom Gleason Score 7b und 8
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in der Uniklinik für eine Zweitmeinung. Prostatakarzinom Gleason Score 7b und 8.
Sehr kompetente Ärzte. Mir wurde genau das bestätigt, was mir meine Urologin in Ulm scon sagte. Prostataektomie.

Wenn es schief läuft, läuft es richtig schief und du bist allein mit deine Beschwerde gelassen!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Linke Hand weiß nicht was die rechte macht.)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kommt mir wenig vor
Kontra:
Fast alles
Krankheitsbild:
Tumor in der Brust
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine macht die Untersuchungen.
Die Zweite macht präoperative Besprechung.
Die Dritte operiert (aber sie darfst du nie treffen, weder vor Operation noch naher).
Die vierte schreibt Operationsbericht (ohne, dass er/sie die Patientin mal gesehen hat, oder überhaut die Operation mitgemacht hat).
Die fünfte macht die Entlassung ohne Übergabe von Operatorin, ohne irgendwelche Kenntnisse über die Patientin und Operationsverlauf. Er hat nur die sehr oberflächiges Operationsbericht in der Hand. Und das Bericht ist so oberflächig und allgemein geschrieben, dass man kann es für jede Patientin mit gleiche Diagnose geben; Man muss nur Datum und die Namen wechseln.
Also, es gibt viele Stellen wo es schief laufen kann, wie im meinen Fall, und jetzt will niemand in Klinik zu mir erzählen was in der Operation anders gelaufen ist, weil die haben eine Teilresektion als Ambulante Operation behandelt, danke für schlechte Information miteinander und keine Aussagekräftige Operationsbericht. Die 2000 Zeichen würde nicht reichen zu erzählen wo ist irgendwas schief gelaufen. Aber ein Tipp: falls sie als Patientin zur Frauenklinik gehen müssen, nimmt euch immer eine Zweite Person mit, einfach für sicherheitsfall, falls sie später eine Zeuge/Zeugin brauchen!

1 Kommentar

Katharina999 am 02.03.2017

die bessere Alternative: sich gleich eine andere Klinik suchen !

Erst Gespräch/ Bericht

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Frechheit
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo meine lieben
Wenn ich hier so die Erfahrungsberichte lese ,bin ich doch echt froh das ich mich damals gegen die Klinik entschieden habe.
Und zwar war ich dieses Jahres im Februar dort zum erst Gespräch und mir ging es so schlecht und ich habe rot und Wasser geheult aber aufgenommen wurde ich nicht .
Warteliste hieß es .
Okey zwischen zeitlich war ich dann in wiesloch aber das gehört hier nicht her .
Auf alle Fälle bekam ich den nächsten Termin dann dieses Jahr im Juni nochmal zum Gespräch .
Als ich dann den Brief zu geschickt bekam war ich echt schockiert was da als Beurteilung drinnen stand .
Drinnen stand ( das ich ja sehr knapp begleitet war und am Anfang sehr abweisend war und ich ja so extrem tattoowiert wäre ,und ich eine Panikattacke nach Alkohol Genuss Gehabt hätte ) unverschämter geht's ja voll kaumer .
Zum ersten war an diesem Tag knapp 40 grad und das ich da dann nicht im Winter Anzug komme ist ja logisch ,ich hatte eine kurze Hose und ein Oberteil an was ist daran zu knapp im hoch Sommer ?
Zum zweiten war ich nicht abwesend sondern mir ging es richtig schlecht an diesen Tag ,zum 3 was haben meine tattoos damit zu tun hallo heute zu Tage ist jeder 2 tättoowiert .
Und zum 4 hatte ich nie eine Panikattacke sondern einen allergischen Schock was ich schriftlich habe da ich viele Allergien entwickelt habe .
Naja auf alle Fälle als ich diesen Brief las verging mir echt alles und ich war auf 180.
Wie kann man einen Menschen mit schweren Depressionen so hinstellen und dann bekam ich noch das Wort im munde herum gedreht .
Jetzt als ich die ganzen negativen Bewertungen gelesen habe ,bin ich echt froh das ich nicht hin bin.
Ich glaube einfach das es echt sehr schwer ist eine gute Klinik zu finden wo einen ernst nimmt und einen wirklich helfen will .
In dem Sinne einen schönen Abend

Lippen-Kiefer-Spalte - tolles Ergebnis

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hervorragender Operateur, sehr gute Betreuung
Kontra:
wir haben nichts zu bemängeln
Krankheitsbild:
Lippen-Kiefer-Gaumenspalte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser Kind wurde mit einer Lippen-Kiefer-Gaumenspalte geboren und in Heidelberg von Prof. Dr. Dr. Hoffmann 2x operiert.
Das Ergebnis ist hervorragend, wir hätten nicht gedacht, dass das so gut gelingt und sind sehr froh.

Sepsis

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Absolut nichts positives vorhanden
Kontra:
Krankheitsbild:
Unbekannt, es folgte Sepsis mit multiplem Organversagen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir sind leider sehr enttäuscht von der Uniklinik Heidelberg.
Mein Vater wurde kurz vor Weihnachten 2015 mit zu hohen Bilirubinweeten eingeliefert. Durch die Feiertage und die nicht ausreichende Besetzung des Personals ging vieles schief bzw. es wurde zu spät nach der eigentlichen Krankheitsursache gesucht. Man ließ einen Katherer der Galle 6 Tage stecken und versprach ständig diesen zu ziehen. Die Folge: Sepsis mit multiplem Organversagen. Nach 7 Tagen Koma verstarb mein Vater. Die Aussage der arroganten und absolut nicht menschlichen Ärztin war, hätte mein Vater nicht das "Glück" gehabt in Heidelberg im Koma zu liegen wäre er schon längst gestorben da Heidelberg das Geld habe die Patienten hier an den Geräten angeschlossen zu lassen.
Ich denke mehr brauche ich hierzu nicht zu sagen. Wir sind mehr als enttäuscht vom Personal und der Klinik.

1 Kommentar

sonnenstrahl01 am 24.11.2016

Ich wünsche mir Erfahrungsaustausch mit Leuten die
auch im Krankenhaus oder mit einem Arzt
leider relativ schlechte Erfahrungen
gemacht haben.

Nebenbei interessiere ich mich, unter anderem
auch, für: Patientenrechte, und unter anderem
auch, für die rechtliche Auswertung von
ärztlichen Behandlungsfehlern.


Ich bin telefonisch unter: 0170 / 59 70 854,
erreichbar.


Auf Wunsch kann ich Sie nach Vereinbarung
auch zurückrufen.


Mit freundlichen Grüßen.



sonnenstrahl

Hervorragende Behandlung nach schwerem Umfall

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Schnelle Reaktion, wurde gut informiert, super Ergebnis nach schweren Verletzungen
Kontra:
Krankheitsbild:
Fahrradunfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich würde nach einem schweren Fahrradunfall an der Klinik sehr gut behandelt. Die Ärzte haben mich hervorragend operiert. Vor allem wurde ich immer über alle Schritte informiert.
Ich bin froh, dass ich dort eingeliefert wurde und will mich hiermit bedanken.

Man sieht jetzt fast gar nichts mehr von den Verletzungen.

Künstliche Befruchtung - ICSI

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Künstliche Befruchtung - ICSI
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider kommt mir das Team nicht kompetent vor. Viele recht nette junge Ärzte, denen aber einfach Erfahrung fehlt. Lange Wartezeiten, wichtige Informationen werden nicht gegeben, wichtige Termine (Punktion) wurde einfach vergessen, anzurufen. Den Labor Ergebnissen muss man manchmal hinterher telefonieren. Das eine Mal wurde der Termin Punktion zu früh angesetzt, ein anderes Mal gab es Komplikationen bei der Punktion. Kann alles mal passieren, aber für uns waren das definitiv zu viele Zufälle. Kein Erfolg bei vielen Behandlungen.

Von prima bis unfreundlich

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Medizinische Beratung ist sehr ausführlich und gut)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Ausführliche Untersuchungen)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr gute ärztliche Beratung
Kontra:
Mitunter unfreundliches Personal
Krankheitsbild:
Gynäkologie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war bisher zwei mal in der gynäkologischen Ambulanz. Bei meinem ersten Besuch vor einem Monat war alles prima. Ich wurde ärztlich ausführlich und sehr kompetent beraten. Auch die Dame an der Anmeldung war sehr freundlich und entspannt.
Vor 5 Tagen war ich nochmal in der selben Abteilung und habe das genaue Gegenteil erlebt. Das Personal (zwei Frauen an der Rezeption) waren äußerst unfreundlich und haben einen Akt daraus gemacht, dass ich mit meinem Anliegen an der falschen Stelle war. Ein einfacher Satz " Tut uns leid, aber da sind Sie falsch informiert worden" hätte gereicht.
Ich arbeite selber im medizinischen Bereich und kann daher sagen, dass so viel Unfreundlichkeit zum Glück selten zu finden ist.

Arzt sehr arrogant

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflege auf Station
Kontra:
Arzt sehr arrogant und herablassend. Keine Hilfe bekommen
Krankheitsbild:
LWS-Versteifung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vor der Op war der Arzt super freundlich. Auf Station war alles bestens. Aber da ich auch Monate nach der Op noch Schmerzen und Bewegungseinschränkungen hatte. Wurde ich plötzlich wie ein Simulant behandelt. Der Oberarzt blickte arrogant auf mich herab und meinte, das die Uni an meinem Rücken nix mehr macht und ich solle mich doch in eine psychosomatische Klinik begeben. Ich fühlte mich allein gelassen.
Ich habe mir eine andere Klinik gesucht, dort sah man auf den Bildern etliche Gründe, warum es mir so dreckig ging. Ich wurde dort operiert und bin nach Monaten zu 80% schmerzfrei.
Das Verhalten des Arztes in der NC war einfach nur unverschämt. Wollte mir unbedingt Probleme einreden im Job und Mann. Schade Schade. Wie schlimm ist es als Simulant abgestempelt zu werden, wenn doch was vorhanden ist. Danke Herr Dr. für das unmögliche Benehmen und Danke für die verlorene Zeit meines Lebens, die ich so verbringen durfte.

1 Kommentar

Nette35 am 08.11.2016

Hallo, auf welchem Station sind Sie gewesen.

Mir wurde in Heidelberg das Leben geretet Der Oberarzt war super nett. Ich lag auf Station 3 und 2.

Grüsse

einfach nur gut

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (altbau mit extremer abnutzung)
Pro:
soziale kompetenz
Kontra:
dringender neubaubedarf
Krankheitsbild:
prostatabiopsie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine sorge, in solch einem großen haus sehr unpersönlich und vielleicht auch unfreundlich behandelt zu werden war völlig unbegründet. Ohne ausnahme war das gesamte personal sehr freundlich, warmherzig und wirkte kompetent. Trotz der vielzahl der aktiven ärzte und pfleger hatte ich immer das gefühl, dass hand in hand gearbeitet wird. Vielen dank, solch eine gelassene stimmung bei hoher belastung an den tag zu legen ist bewundernswert. Liebe heidelberger, ihr seid wirklich gut!

positive Erfahrungen mit Schlittenprothesen

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schmerzen im li.u. re. Knie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Jahr 2013 wurde ich im April am linken Knie u. im Nov. am rechen Knie operiert.An beiden Knien erhielt ich Schlittenprothesen.
Der Heilungsprozess und die anschließenden AHB verliefen sehr gut.
Ich bin jetzt 67 Jahre alt und möchte mich auf diesem Wege bei Herrn Dr. Egermann u. sein Team für die sehr gute operative Arbeit bedanken.
Ich kann mich wieder schmerzfrei bewegen u. spiele sogar wieder "Freizeittennis".
Die Voruntersuchungen haben zwar jeweils einen ganzen Tag in Anspruch genommen, aber der Erfolg ist ausschlaggebend.
Dank auch an das Team der J2 u. der Physiotherapeutin und dem Koll. Sozialarbeiter.
Ich würde mich jeder Zeit wieder in der Uni-Klinik behandeln lassen.

1 Kommentar

Guru22 am 07.11.2016

Dr. Egermann ist glaube ich seit 2015 jetzt Chef der Orthopädie in Mainz !!!!

Absolut die richtige Entscheidung nach Heidelberg zu gehen

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Prostatakrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eigentlich habe ich im August 2014 einen positiven Bericht geschrieben,den ich aber heute nicht gefunden habe. Daher nochmal,ich war absolut zufrieden.Sehr angenehme Atmosphäre, vom Professor bis zur Bedienung beim Mittagessen. nach der Operation mit da Vinci , anschließend Reha und 35 Bestrahlung bin ich nun fast 2,5 Jahre danach immer noch bei einem PSA Wert von 0,03. kontinenz und Potenz sind gut.
Ich bin heute noch der Klinik dankbar.Ich wurde sogar anfänglich an meine Kontrollen erinnert.

Kein Service

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Freundliche Ärzte
Kontra:
Pflegeservice
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Service gleich Null. Wurde an der Bandscheibe operiert,
Am Tag nach der OP wurde mir das Essen hingestellt. Ds ich aber noch nicht aufstehen dürfte lag ich da und versuchte irgendwie daranzukommen. Zum Glück war der Mann meiner Zimmerkollegin da.
Dann lag ich da und keiner kam um mich zu waschen. Das machte Abends mein Mann. Wenn man klingelte musste man einige Zeit warten. Betten werden auch nicht gemacht Essen wird nicht zeitig ausgegebenen, usw.

Schikane- herzlos gegenueber aelteren Patienten

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Patientenbetreuung
Krankheitsbild:
Herzop
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde fuer 5 Tage auf Kosten ihrer Krankenkasse stationaer aufgenommen ohne einmal untersucht zu werden. Das scheint ueblich zu sein, da allein auf dieser Plattform 3 Bewertungen den gleichen Sachverhalt ( Fuellen von Betten uebers Wochenende ohne Untersuchung)beschreiben. Waehrend ihres Aufenthalts wurde meine Mutter systematisch eingeschuechtert und schikaniert und wollte danach nur noch nach Hause. Schwestern durchsuchten ihre persoenliche Gegenstaende gegen ihren ausdruecklichen Wunsch und arrogante Assistenzaerzte hatten nicht die Zeit Behandlungsschritte allgemein verstaendlich zuerklaeren und die Rechte aelterer Menschen zu respektieren . Ich wuerde jedem ueber 70 dringend davon abraten nach Heidelberg zugehen. Medizinische Technik nuetzt nichts wenn der menschliche Faktor fehlt und kein Vertrauen vermittelt werden kann.

1 Kommentar

patfeed am 21.11.2016

Sehr geehrte Angehörige, sehr geehrter Angehöriger,

vielen Dank für Ihre Rückmeldung zum stationären Aufenthalt Ihrer Mutter in der Medizinischen Klinik, Kardiologie. Wir bedauern es sehr, dass Sie Anlass zu Kritik sehen. Damit wir uns verbessern können, wollen wir uns mit Ihrer Kritik individuell und konkret auseinandersetzen. Daher würden wir uns über eine Kontaktaufnahme von Ihnen freuen. Gerne kann die Kontaktaufnahme über unser Beschwerdemanagement unter der Email-Adresse patienten.feedback@med.uni-heidelberg.de erfolgen.

Das Team des Beschwerdemanagements
Universitätsklinikum Heidelberg

Fehldiagnose

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
musste nicht lange warten, Empfang war freundlich
Kontra:
Fehldiagnose
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Unerfahrener Assistenzarzt hält starr an der Diagnose des zuvor behandelnden Arztes dort fest, obwohl sie nicht stimmt. Der überweisende Arzt hatte das erkannt, der Ass.Arzt dort leider nicht. Der Besuch dort war leider umsonst und hat mir nichts gebracht.
Insgesamt habe ich in der Uniklinik in letzter Zeit leider schlechte Erfahrungen gemacht, was die Diagnostik anbelangt. Ich werde nun von einer anderen Uniklinik ambulant betreut.

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