Universitätsklinikum Heidelberg (Ruprecht Karls Universität)

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Im Neuenheimer Feld 346
69120 Heidelberg
Baden-Württemberg

221 von 457 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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Keine Bewertumg über Dr. Giese

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hämongiom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo. Hat sich jemand beim Dr. Giese in Kopfklinik Heidelberg operieren lassen. Ich habe ein Tumor und werde bei ihm operiert, jedoch finde ich keine Bewertung über ihn im Internet.
Danke im Voraus

äußerst zufrieden

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles war perfekt organisiert, das Team sehr freundlich und kompetent.
Kontra:
Krankheitsbild:
Hirnblutung und Gefäßanriss nach Unfall
Erfahrungsbericht:

Ich wurde als Fahrradfahrer von einem Auto angefahren und wurde als Notfall mit einer Gehirnerschütterung mit Hirnblutung und einem Gefäßanriss der Halsarterie eingeliefert und 4 Tage auf Station 3 versorgt. Ich wurde sehr gut betreut, das Team ist sehr kompetent, freundlich und hilfsbereit.

Sehr positive Erfahrung

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr hohe Kompetenz.
Kontra:
Krankheitsbild:
Ischialgie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr kompetente Ärzte. Fürsorglich und ernst darauf interessiert die Diagnose fest zu stellen. Die Station Schwestern auch sehr freundlich, nett und Fürsorglich. Die Physiotherapeuten arbeiten eng mit den Ärzten zusammen. Und sie sind mit Leib und Seele dabei. Von meiner Seite würde ich die Klinik weiterempfehlen anhand positiver Erfahrungen.
Großes Lob und Dank an alle in der Rücken orthopedische Station.

Ohne Privatcash ist man hier ein Störenfried

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Respektlos und unmenschlich
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schlechteste medizinische Betreuung die ich jemals erleben durfte. Sowohl fachlich als auch menschlich unterste Schublade. Warum haben Sie alle diesen Beruf gewählt, wenn sie dermaßen beschissen mit den armen Patienten umgehen? Schämen Sie sich.

Guter Operateur , schlimmer Umgang mit den Patienten

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Operationserfolg
Kontra:
Unempathischer Umgang mit Patienten
Krankheitsbild:
Pankreaskarzinom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Mann ist Privatpatient, war allerdings 2 Nächte auf der normalen Station, da dort noch kein Bett frei war, wir wurden vorher darauf hingewiesen und deshalb war es eigentlich auch kein Problem, obwohl mir alles Patienten leid tun die dort liegen.
In der Nacht nach der Operation, hatte mein Mann sehr starke Schmerzen. Im Vogespräch mit der Anästhesistin hatte mein Mann eine Peridualanästhesie abgelehnt, jedoch nicht den Schmerzperfusor. Nun lag er nach seiner schweren Operation Pankreaslinksresektion ohne Perfusor auf der Station. Die Anästhesistin wurde mehrfach von der Nachtschwester angerufen und kam nach 4 Stunden.
Nach einer weiteren Stunde wurde er dann auch irgendwann angeschlossen.
Am Nachmittag erfolgte die Verlegung auf die Privatstation.
Mein Mann wurde darauf hingewiesen, die klingel wegen eventueller Notfälle nicht festzuknoten, daraufhin sagte mein Mann, nach dieser schlimmen Nacht, wäre das wohl das geringste Problem.
Worauf die Schwester meinte
, noch wäre mein Mann ja am Leben und nicht Tod.Diese Aussage einer onkologischen Krankenschwester brachte uns völlig aus Fassung.
Ärztlicherseits vergass man leider uns mitzuteilen, dass mein Mann einen bösartigen Tumor hat.
Es wurde uns auf dem Flur mitgeteilt, da man einfach davon ausging , dass wir ja Bescheid wüssten. Danach wurde mein Mann nicht gefragt, wie er mit dieser vernichtenden Diagnose zurecht kommt.
Das Pflegepersonal war zum Teil völlig unempathisch. Es kam zu Situationen, die ich gar nicht mehr in allen Einzelheiten beschreiben möchte. Auf unsere Beschwerden an Pflegedienstleitung usw. wurde schnell reagiert und man entschuldigte sich auf mehreren Ebenen.
Dennoch muss ich sagen, dass es anscheinend kein Einzelfall ist, wenn ich die Einträge lese.
Im Abschlussgespräch erklärte uns die Ärztin den Befund, vergass aber leider zu sagen, daß mein Mann eines der aggressivsten Karzinome hat.
Das konnten wir dann am Wochenende im Internet nachlesen.
Ein Patient fand die richtigen Worte, wenn man hart im Nehmen ist und einen guten Operateur braucht, kann man nach Heidelberg gehen

Tolle Geburtsbegleitung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hebammen
Kontra:
Wochenstation
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe im Juli 2020 hier entbunden (nach Einleitung) und war sehr zufrieden. Obwohl die Klinik gross ist, wurde persönlich auf mich eingegangen, meine Wünsche berücksichtigt und ich war jederzeit gut aufgeklärt.
Die Hebammen und Schülerinnen waren einfach toll. Hatte eine wunderschöne Geburt und wenn es nicht mein letztes Kind gewesen wäre, würde ich wieder kommen.
Auf der Station war es etwas hektischer, einfach viel los.
Das Essen war ok für ein Krankenhaus.
Habe mich gut aufgehoben gefühlt und auch das Baby war stets gut umsorgt.

Top Kompetenz + Top Empathie = Top Center of Excellence!

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (exzellent)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (außergewöhlich, einfühlsam und umfassend)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (exzellent)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr zuvorkommend)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (medizinische Ausstattung top - haben Neubau verdient)
Pro:
Behandlung erfolgte durch alle uneingeschränkt mit großem Engagement, essenzieller Expertise, hoher Kompetenz und wohltuender Empathie.
Kontra:
Krankheitsbild:
Prostata-Karzinom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Prostata-OP
Nach einer nach Schlüsselparametern differenzierten Internet-Recherche haben wir uns für die Urologie der Universitäts-Klinik in Heidelberg, Herrn Prof. M. Hohenfellner entschieden.
Der gesamte Ablauf der Prostata-OP verlief vom Erstaufnahmegespräch bis zur Entlassung und Nachsorge hochprofessionell und war immer auffallend von hohem Einfühlungsvermögen aller (!) Beteiligten geprägt.
Herr Prof. M. Hohenfellner, alle Ärzte/innen, Pfleger/-innen inklusive Verwaltungspersonal sowie Sozialdienste betreuten mich uneingeschränkt mit großem Engagement, essenzieller Expertise, hoher Kompetenz und wohltuender Empathie. Diese Abteilung ist wirklich exzellent und ein wahres Aushängeschild medizinischen Könnens.
Herzlichen Dank und höchste Anerkennung für die brillante OP (gem. Aussage Ärzte der Reha) gebührt Herrn Prof. Markus Hohenfellner und seinem exzellenten medizinischen Team!
Unsere Entscheidung pro Urologie Univ. Heidelberg war absolut richtig. Deshalb können wir die urologische Abteilung unter Leitung von Herrn Prof. M. Hohenfellner und sein gesamtes Team mit voller Überzeugung weiterempfehlen.
Fazit: Top Kompetenz + Top Empathie = Top Center of Excellence!
PS: Man stelle sich vor was wäre, wenn diese Einheit ein neues modernes Krankenhausgebäude zur Verfügung hätte? Es wäre das Global Top Center of Excellence – welches noch viel mehr Menschen heilen könnte!

1 Kommentar

eekny am 09.10.2020

Hey, zufällig ziehen sämtliche chirurgische Abteilungen aus dem Altbau morgen in den Neubau um. Das ist dann das modernste Krankenhaus Europas.

Lieber sterben als nochmal in FBZ Heidelberg

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Inkompetentes Personal
Krankheitsbild:
Schwere Depression ( Suizid Zwangs Gedanken)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam in dieser ach so tollen Klinik an schwerst depressiv mit Suizid Gedanken. Ich habe mich abermals versucht zu erklären was ich fühle was in mir vor geht. Doch es wurde sich immer nur auf Arzt Berichte von Jahren zuvor geszütutzt die mit der jetzigen Situation nichts zu tun hatte. Ich bekam alle 2 Tage ein anderes Medikament und das über 5 Wochen. Ich dachte ein Tag ich würde echt sterben bei diesem ständigen Wechsel. Als ich zum Oberarzt sagte ich habe Zwangs Gedanken ( Suizid), sagte er ernsthaft zu mir ich solle Sport machen das täte er auch wenn er ein innerlichen Druck verspürt. Der Typ hat doch den Schuß nicht gehört!!! Wenn der Drang so stark wurde das ich mir was antun soll ging ich zum Pflege Personal, anstatt mir zu helfen saßen sie im Büro und machten anderen Patienten mit dem lockenstab die Haare, das müsst ihr auch mal vorstellen. Wenn Patienten duschen gingen bekamen sie noch einen Rasierer mit rein, Leute die sich umbringen wollten. Das ist doch unglaublich sowas. Ich möchte es nicht so lange machen ich könnte euch noch viel mehr erzählen. Ich kann euch nur sagen bitte geht nicht in dieses FBZ ihr werdet es zu tiefst bereuen. HILFE??? Fehlanzeige.
PS: nach 5 Wochen habe ich mich selbst entlassen schwerst depressiv mit Suizid Gedanken. Mein ambulanter Arzt konnte mir nach einigen Monaten Behandlung Gott sei dank helfen. Wäre ich in dieser Klinik geblieben weiß ich zu 100% hätte ich mir das Leben genommen. Heute geht es mir wieder so gut das ich seit einigen Jahren wieder arbeiten kann. Ich wünsche euch allen alles erdenklich gute

2 Kommentare

FBZ-Personal am 05.11.2020

Sehr geehrter Ehemaliger Patient, das was Sie schreiben hört sich sehr dramatisch an. Es tut mir sehr leid, das Sie unsere Station so empfunden haben, nun sind einige Jahr seit Ihrer Behandlung vergangen und es hat sich sehr viel getan im Frühbehandlungszentrum. Ich wünsche Ihnen weiterhin eine stabile Zeit.

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Unter aller Sau!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
- freundliches Personal
Kontra:
- unorganisiert, - unstrukturiert
Krankheitsbild:
Adipositas
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zusammen mit meinem Partner in dieser Klinik, da wir beide extrem adipös sind und uns bezüglich einer Magenverkleinerung informieren wollten.
Unser 1. Termin wurde wegen Corona (seitens der Klinik) verschoben und uns wurden per Mail je 1 Fragebogen und Ernährungs- sowie Bewegungsprotokolle geschickt, welche wir bis zum Termin ausfüllen/führen sollten. Okay, gesagt - getan. Die Fragebögen haben wir dann schon per Post an die Klinik geschickt (seiner und meiner im gleichen Umschlag).
Sein Fragebogen war da, meiner war weg.
WoW.
Ich hab dann dort nochmal einen Fragebogen ausgefüllt, schnell und oberflächlich, da ich unter Druck nur bedingt leistungsfähig bin (Vorerkrankung Depression - Welche ich sogar vergessen habe einzutragen).

In der Zwischenzeit hatte ich ein Vorsorgegespräch für eine Magenspiegelung und habe demnächst einen Termin zur Endokrinologie (eigentlich auch zur Ernährungsberatung, aber der wurde vergessen einzutragen (von der Klinik!), also müsste ich eigentlich demnächst einen neuen vereinbaren).

Und nun habe ich einen Brief der Klinik bekommen, den ich an meinen Hausarzt weiterleiten soll, in welchem aber VÖLLIG FALSCHE DIAGNOSEN stehen!!!
Mein Name und das Geburtstadum, sowie der Name meines Hausarztes, mein aktuelles Gewicht und mein BMI stimmen - alles andere ist FALSCH.
Ich fühle mich dort verdammt schlecht aufgehoben.
Morgen versuche ich das telefonisch zu klären, aber das ist schon das 2. Mal (genau genommen das 3., wenn man den nicht eingetragenen Termin bei der Ernährungsberatung mit zählt) das etwas schief läuft.. Das kann doch echt nicht wahr sein!

Bei meinem Partner hingegen lief bzw. läuft dort alles top, da frage ich mich aber: Wie kann das sein!?
Er macht nur positive Erfahrungen und ich nur negative IN DERSELBEN KLINIK!!!

Personal der Klinik

Psychosomatik
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Klinik mit gutem Ruf
Kontra:
... und fragwürdiger Personalpolitik
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Man muss sich doch ernsthaft die Frage stellen, warum eine derart namhafte Uniklinik wie diese, eine Ärztin in ihrer psychosomatischen Abteilung (Innere Medizin) beschäftigt, die im Internet (Facebook usw.) offenbar sehr viel Zeit damit verbringt, dort andere User gepaart mit außerordentlicher Bosheit zu "dissen" - oder anders ausgedrückt: ...diese mit bösartiger Absicht zu diskreminieren, zu beleidigen, herabsetzen, zu verspotten uvm. und damit ganz bewusst Rufschädigung und üble Nachrede begeht. Vergehen dieser Art können mit einer Freiheitsstrafe bis zu 2 Jahren bestraft werden und in vergleichbaren Fällen mit der Entziehung der ärztlichen Approbation sanktioniert werden. Es ist mir rätselhaft, das dort von Seiten der Geschäftsführung und der Leitung der oben genannten Fachabteilung
offenbar nichts bemerkt wird, zumal doch bekannt ist, dass gerade Frauen mit psychopathischen Charaktereigenschaften typischerweise medizinische Berufe auswählen und das nicht mit guter Absicht. "Hacken" von Computern und Auspähung und Manipulation und Entfernung von Daten von den Rechnern der "Opfer" ist im Übrigen auch kein Kavaliersdelikt. Das gilt auch für den Versuch, letztere "offline" durch Telefonate usw. bei deren im Netz gefundenen Kontakten zu diskreditieren. Die "Dame" ist aus meiner Sicht ein klinischer Fall, an dem sich so mancher Psychiater die Zähne ausbeißen wird. Ich fordere hiermit alle, die das lesen und wissen, wo die betreffende Person wohnhaft ist, mir unter [email protected] deren Wohnadresse mitzuteilen, da ich plane in einem 4 - Augen Gespräch auf sie dahingehend einzuwirken, dass sie derartigen Unsinn auch in erster Linie in ihrem eigenen Interesse in Zukunft unterlässt. Ansonsten wende ich mich an die zuständige Ärztekammer und setze mich mit dem Träger der Klinik in Verbindung.

Kompetent und freundlich

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Wie bereits oben beschrieben)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr gute Ambulanz mit kompetenten Ärzten)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Einfach hervorragend)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Für die stationäre Aufnahme muss man etwas Zeit mitbringen, aber auch das hält sich in Grenzen)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Hervorragend, modernste Ausstattung, sehr gutes Essen)
Pro:
Medizinische Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Hautkrebs OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe schon viele negative Erfahrungsberichte über die Hautklinik der Universität Heidelberg gelesen, die ich nicht bestätigen kann.

Erst kürzlich war ich dort wegen eines glücklicherweise harmlosen Hautkrebs auf der Nase. Sowohl zunächst ambulant als auch schließlich fünf Tage stationär.

Viermal Ambulanz, zunächst zur Voruntersuchung, dann zu einer Gewebeentnahme und schließlich zum Ziehen der Fäden. Kurze Wartezeiten, beim dritten Mal praktisch gar keine Wartezeit dank Termin. Freundliche und kompetente Ärzte. Schon am Empfang sehr freundlich, bei meinem letzten Besuch hatte ich die Coronamaske im Auto vergessen, kein Problem, bereits unten am Empfang wurde mir eine frische Maske in die Hand gedrückt.

Auch der Klinikaufenthalt völlig problemlos. In der erst 2012 gebauten Hautklinik gibt es ausschließlich Zweibettzimmer, jeweils mit eigener Nasszelle. Tag und Nacht kann man sich kostenlos (Selbstbedienung) auf der Station Kaffee, Tee und andere Getränke sowie Obst holen. Modernste Ausstattung der Zimmer mit kostenlosem Internet, Fernsehen und Telefon. Es wird kein Unterschied zwischen Kassen- und Privatpatienten gemacht.

Die beiden Operationen zur Entfernung des Hautkrebs und einige Tage später dem Verschließen der Wunde kompetent und problemlos. Beide ausgeführt von einem erfahrenen Oberarzt.

Zwischendurch auch noch eine zweite Thorax CT – nach schwerer Lungenentzündung im April – in der Medizin, auch das kompetent und problemlos.

Besonders lobend möchte ich auch noch den Stationsarzt hervorheben, kompetent und sehr freundlich.

Einziger kleiner Kritikpunkt: der Raucherbereich vor der Klinik wurde ausgerechnet in der Koronazeit, wie ich gehört habe, verkleinert. Abstand halten ist so kaum möglich. Aber wenn man es nicht eilig hat, kann man auch zum nahen Heidelberger Zoo marschieren und den Bären von außen zuschauen. Das störte zwar nicht weil das Wetter gut war, aber bei schlechtem Wetter ist der überdachte Bereich viel zu klein.

schlechteÜbergaben

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Die Hebammenschülerinnen- top!
Kontra:
Ärzteübergaben
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schlechte Übergaben von einer schicht zur anderen, Ärzte hatten die Akte nicht angesehen vor Visite

Nie wieder - so geht man nicht mit Menschen um

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
unmenschlich
Krankheitsbild:
Vorhofseptumdefekt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bekam im Juni über eine Herzkatheteruntersuchung (OP) ein Schirmchen gesetzt.

Ablauf war unterirdisch - so geht man nicht mit Menschen um!!!

Wurde um 9.00 Uhr einbestellt - wie viele andere auch. nüchtern, mit Mundschutz in einem überfüllten Wartezimmer - stundenlanges Warten.
Bekam dann um 11.00 Uhr Migräne mit Aura - hat keinen interessiert.
Nach Anfrage wann ich denn endlich dran bin, bekam ich nur eine pampige Antwort: "Das wissen wir nicht!". Um 11.00 Uhr werde erst mit diesen OP`s begonnen !!!
Um 12.00 Uhr, nachdem ich gehen wollte, war ich dann endlich dran. Ich glaube, aber nur weil ich mich am lautesten beschwert habe.

Im OP fragte ich dann, ob man mir etwas gegen die Kopfschmerzen geben könnte.
Die Schwester fragte nur, warum ich nichts gesagt habe, man hätte mir doch schon eine Infusion geben können. Als ich sagte, dass ich 3 Mal gesagt habe, dass ich die Schmerzen unerträglich finde, fragte sie nur, ob ich in der Tagesklinik wäre, da wundert sie nämlich nichts.

Nach der OP wieder zurück auf der Station, fragte ich irgendwann mal nach etwas zu essen.
Unfreundlich wurde mir ein Tablet hingestellt, da ich aber liegen bleiben musste war es mir nicht möglich zu essen - hat auch niemand interessiert!

Aber der Gipfel war dann der Pfleger nachts.
Meine Zimmerkollegin musste 3 mal brechen.
Der Pfleger brüllte nur, dass er auch noch anderes zu tun habe und entsorgte die Tüte mit dem Erbrochenen direkt bei uns im Zimmer.

Ich würde nie, nie wieder dort hingehen - muss aber zur Abschlussuntersuchung noch einmal hin und habe jetzt schon Angst davor.
Man sagte mir gleich ich muss mit 4 - 5 Stunden Wartezeit rechnen - wieder nüchtern !!!
Was ist das für eine Planung und wie unmenschlich kann man eigentlich sein.

ÄRZTE TÖTEN.

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
behandelt wurde ich da eh auf nichts.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

die behandler habe ich als menschenfeindlich erlebt. sehr abwertend. meine probleme haben sich drastisch verschlimmert und ich wurde retraumatisiert. schuld sei dem oberarzt zufolge ich selber, weil: andere patienten reagieren da nicht so drauf. (und ich habe vorher genau gesagt, was mich triggert und der arzt fand es witzig, genau das dann zu tun -> meine schuld)

die gesamte dynamik wurde versucht zu vertuschen, die folgen meiner plötzlichen verschlechterung auf die kindheit geschoben und ausgeblendet, dass diese ab woche 3 präsent waren.
schikaniert von pflegern und sozialtherapeutin, die mir meine eigenen pläne, die ich begonnen hatte und fragte ob die in der klinikzeit erlaubt sind (weil die sehr hierarchisch sind) als ihre ideen und empfehlungen in den arztbrief schrieb.

die menschen dort fand ich weder menschlich noch fachlich zu empfehlen.
es deckt sich mit erfahrungen ehemaliger pflegekräften, die vom persobal und den ärzten berichten, dass diese Menschen mit nachvollziehbaren problemen hinter dem rücken als behindert bezeichnen und sich versuchen gut darzustellen.
weil, im arztbrief logen sie und behaupteten, etwas hätte sich gebessert.
patentrezept war einschüchterung und pressure in deren meinung.
sie machen reihenweise anfängerfehler wie gedankenlesen, blickdiagnosen, können ihre eigenen konzepte nicht hinterfragen, können unsicherheiten nicht aushalten und wurschteln diagnosen zusammen, wenn sie einfach nichts mitbekommen haben.
es geht !nicht! um den patienten. mehrfach habe ich erlebt, dass zu instabile menschen plötzlich ohne netz und referral entlassen wurden -> keine verantwortung.
klar, ich bin kritisch, andere schlucken mehr und glauben alles und der arzt meine es immer gut (tip: versucht die ärzte zu kritisieren, als test)
nur weiß ich eben, dass die meisten anderen anlaufstellen sehr viel menschlicher und erfolgreicher sind als diese station. ich möchte allen menschen ans herz legen, vllt lieber eine professionelle klinik aufzusuchen.

Unfreundliche Behandlung und 4,5 Stunden warten ohne abgeschlossene Behandlung

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
unfreundlich, unprofessionelles Lösen von Problemen, Anmeldung war gelöscht
Krankheitsbild:
Sekundärglaukom, Zentralvenenthrombose , ggfs. Zyklokryo erbeten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte hiermit über die Ärztin und den Umgang mit uns am Samstag, den 06.06.2020, beschweren.


Am Freitag habe ich angerufen in der Augenklinik und die Überweisung der Augenärztin meines Vaters vorgelesen und um eine Termin in der Woche gebeten. Sie konnte mir in der Woche keinen Termin anbieten. Die Dame am Telefon meinte, ich sollte meinen Vater (85 Jahre) dringend vorbeibringen. Da ich gerade bei der Arbeit konnte ich nicht sofort losfahren. Dann hat die Dame gemeint, ich könne am Samstag kommen.

So habe ich meinen Vater am Samstag um 11 Uhr in der Pforte angemeldet und sind in die 1. OG gegangen. Um 13.00 kamen wir daran. Die Ärztin (Name weiß ich nicht) hat uns sehr unfreundlich behandelt. Die Behandlung dauerte ca. 15 -20 minuten. Sie hat dann Tropfen zur Erweiterung der Pupillen gegeben und gesagt, wir sollen unten warten bis wir aufgerufen werden. Nach ca. weitere 1.5 Stunden (3 Personen wurden aufgerufen, die nach uns da waren) habe ich geklingelt und nachgefragt. Eine Dame sagte wir hätten uns nicht angemeldet. Wir sollten uns in der Pforte neu anmelden, Sie würde das der Ärztin sagen.
Ich habe gesagt, die Unterlagen sind bei der Ärztin, Sie soll diese von oben holen.
Das ganze Theater haben wir nicht mehr mitgemacht.

Über die unfreundliche Behandlung der Ärztin beschweren wir uns sehr. Ebenso hätten die Ärztin oder das Personal den selbst verschuldeten Fehler der gelöschten Anmeldung selbst lösen müssen.

Wir bitten darum, das beim betreffenden Personal anzusprechen, damit dieses unfreundliche Auftreten nicht bei anderen Patienten vorkommt und aufkommende Probleme professioneller gehört werden.

Die Behandlung in der Klinik wurde von unserer Augenärztin dringlich per Überweisung angefordert. Hier besteht die Gefahr, dass das Auge (auf dem er nichts sieh) komplett entfernt werden könnte, da der Augendruck zu hoch ist.

Meine Bewertung für die Uniklinik Heidelberg hat sich leider grundlegend zum Negativen geändert.


Ich bitte um Stellungnahme.

1 Kommentar

patfeed am 22.07.2020

Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr,

wir bedauern, dass Sie, hinsichtlich Ihres ambulanten Aufenthaltes in der Augenklinik, Anlass zu Kritik sehen.

Gerne sind wir bereit die von Ihnen angesprochenen Kritikpunkte aufzugreifen und aufzuarbeiten. Hierzu benötigen wir jedoch weitere Informationen wie z.B.den Namen und das Geburtsdatum des Patienten. Falls Sie bereit sind uns diese zukommen zu lassen, nehmen Sie bitte unter folgender Email-Adresse Kontakt auf:

[email protected]berg

Das Team des Beschwerdemanagements
Universitätsklinikum Heidelberg

Unerträgliche Wartezeiten

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Oo)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Keine höfliche Aufklärung, schon sehr arrogant
Krankheitsbild:
Herzkatheter
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es ist 14 Uhr. Hatte um 9 Termin zum Herzkatheter. Um 13:30 Nachfrage, keine freundliche Antwort, nur eine Erklärung, dass keine Termin vergeben werden..vergangene Woche das Aufklärungsgespräch, 2 Std. Wartezeit.
Keine Entschuldigungen. Aber als Erklärung dass dies oft so ist.
Ich hoffe nur, dass die Ärzte gut sind

Fehlerhafte und menschenunwürdige Behandlung

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
%
Kontra:
Junge Ärzte treffen folgenschwere Entscheidung in einer Sache, die laut Chefarzt gar nicht im Kompetenzbereich der Urologie liegt.
Krankheitsbild:
Prostata-Karzinom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wegen Tumorverdacht erfolgte 2018 in der Urologie eine MRT-gestützte Prostata-Biopsie. Bei der Risikobelehrung am Vortag wurden keinerlei Besonderheiten im MRT erwähnt, doch am Abend erhielt ich überraschend einen Anruf auf meinem Handy, man habe darin eine rätselhafte, apfelsinengroße Raumforderung am Kreuzbein entdeckt, und schlug vor, hieraus ebenfalls eine Stanzprobe zu entnehmen. Über zusätzliche Risiken wurde nicht gesprochen, so dass ich sie für vernachlässigbar hielt und zustimmte. Leider war das ein fataler Irrtum, denn das bisher beschwerdefreie Gebilde wurde beim Stanzen durch die Darmwand offenbar infiziert, und es bildete sich ein eitriger, schmerzhafter Abszess mit Verbindung zum Darm.
Ein Assistenzarzt – inzwischen Oberarzt – trat besonders negativ in Erscheinung, indem er meine Qualen mit unglaublichem Mangel an Empathie ignorierte und meine stationäre Aufnahme solange verzögerte, bis das Wochenende erreicht war, so dass mir viel zu spät – und auch erst nach einer Beschwerde beim Chefarzt - mit einer Drainage geholfen wurde. Vier qualvolle Tage gingen auf das Konto jenes Arztes.
Am Tag danach eröffnete mir der Chefarzt, die Behandlung des Abszesses sei jetzt vordringlich, falle aber nicht in den Kompetenzbereich der Urologie, so dass er mich an die Chirurgie übergeben müsse. Damit räumte er ein, dass seine Ärzte bei ihrer folgenschweren Entscheidung ihre Kompetenz überschritten und höchst fahrlässig gehandelt hatten. Man hatte den Eindruck, dass der Professor seinen Mitarbeitern zu viel Freiheit lässt und sich nicht genug darum kümmert, was in seiner Abteilung geschieht. Der Chefarzt der Chirurgie übernahm und rettete schließlich in einer achtstündi¬gen OP, was zu retten war. Ich musste allerdings monatelang im Krankenhaus bleiben, und leide bis heute unter den Folgen.
Später haben sowohl der o.g. Arzt als auch der Chefarzt eine Vermittlung durch den zuständigen Gutachterausschuss BW abgelehnt, und sich so einer objektiven Untersuchung entzogen.

Das schlechteste Anmeldungssystem und zugleich unhöflich

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (OP war in großen ganzen gut)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Ärzte - sehr gute Behandlung und OP Ergebnis
Kontra:
Anmeldung sehr schlecht, Krankenpfleger teilweise unhöflich, Essen ist monoton
Krankheitsbild:
O-Beine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klink hat einen guten Ruf, was mich dazu verleitet hat hin zu gehen. Das erste Problem hier ist schon direkt am Anfang, man muss Recht lange warten, was nicht mal schlimm ist, aber nach einer gewissen Zeit wird man einfach mal vergessen um aufgerufen zu werden und man sitzt sich da mehrere Stunden ein. Folgendes passiert, ich hatte bei der Anmeldung mit einen MRT Termin geholt, danach habe ich vor dem MRT dort erstmal 3 Stunden gewartet, dann wurde es mir zu viel, ging zur Anmeldung und habe nachgefragt und mir wurde einfach mitgeteilt, dass ich keinen MRT Termin habe, obwohl ich mir einen davor geholt hatte. Als ich dann im MRT war wurde mir noch vorgeworfen wo ich sei?!?! Obwohl ich eigentlich ganze Zeit davor stand und wartete, das Problem lag lediglich bei der Anmeldung....wird aber natürlich von denen nicht eingesehen, währenddessen war auch ein Arzt unverschämt und hat sich auch noch eingemischt und sich über uns lustig gemacht.

Um jetzt aber auf andere Sachen zu kommen. Ich hatte eine OP an meinem Bein, ich hatte nämlich etwas starke O Beine. Vor der OP war es sehr stressig, man musste viel hin und her laufen, ist aber nun mal so. Dann am OP Tag war man morgens 5 Uhr in der Früh im Krankenhaus und man hat uns einfach 5-6 Stunden warten lassen, OP Zeiten waren gar nicht klar und es gab gar keine Informationen. OP ist letzendes gut verlaufen. Die Krankenschwester waren teilweise gut, manche wiederum waren sehr zickig und haben mich angepöbelt, weil ich meine Stützen an mein Bett angelehnt habe?! Das Essen war Katastrophe, kaum was leckeres, alles hat irgendwie immer gleich geschmeckt, besonders das Frühstück war eintönig.
Die Ärzte waren meistens nett und haben sich mit mir unterhalten, als wäre man Freunde. Die Austattung von der Klinik ist recht veraltet, das ist Renovierungsbedürftig.

Im großen ganze

Super kompetent und freundlich

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles, Betreuung, netter Umgang, keine Nummer, Ärzte, Pfleger, Hebammen...
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe in der Frauenklinik meine Tochter per Einleitung zur Welt gebracht. Im Vorfeld war ich bereits zu den perinantalen Untersuchungen in der Uniklinik und war sehr sehr zufrieden und wurde jederzeit kompetent beraten.
Für mich gibt es wegen der angrenzenden Kinderstation keine Alternative zur Frauenklinik, was für mich aber auch nicht notwendig ist. Ich würde während der Einleitung sehr gut begleitet, wurde sehr sehr nett von Ärzten, Hebammen, Schwestern behandelt und es war immer jemand da
Auch nach der schwierigen Geburt, meine Tochter auf der Neo, super kompetente Beratung und Betreuung. Selbst als Begleitperson auf der Kinderstation würde ich gut behandelt. Meine Tochter würde hervorragend und sehr liebevoll umsorgt. Ich habe sofort eine Stillberatung bekommen und würde jederzeit unterstützt.
Ich werde wieder dort entbinden und kann es nur weiterempfehlen!!
Das Essen ist gut, aber ein vier Sterne Hotel darf man natürlich nicht erwarten.
Im Juli wird meine zweite Tochter in der Frauenklinik zur Welt kommen und ich freue mich schon auf die kompetente Beratung und Betreuung.

Schockierend

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: X   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Pankreascarcinom
Erfahrungsbericht:

Europäisches Pankreasreferenzzentrum
Die Erfahrung war neben der Diagnose Pankreascarcinom
ein zusätzlicher Alptraum und ein Erlebnis, das man weder als Patient noch als Angehöriger braucht, schon gar nicht in dieser Situation.
Zum Einklang bekommt man erstmal einen Fragebogen zu dem Einfluss der Diagnose auf das Sexualleben kommentarlos in die Hand gedrückt und wird 2h zum Ausfüllen dieses Bogens weggeschickt. Ziemlich skurril.
Dann wartet man nüchtern weitere 2 Stunden, also insgesamt 4h auf den Termin zum Erstgespräch.
Die Krönung ist dann allerdings das Gespräch, unempathischer geht es kaum. Zum Einstieg Worte wie: da müssen wir erstmal schauen ob es sich überhaupt lohnt hier noch zu operieren-zu Menschen die erst seit wenigen Tagen überhaupt von der Diagnose überwältigt wurden.
Oder auch ein Highlight bei der Frage ob die Op bei bereits recht fortgeschrittenem Befund nicht eher als in 8 Wochen stattfinden kann: da müssen sie sich schon entscheiden, ob sie an ein exzellentes Zentrum möchten oder irgendwo Wald und Wiese operiert werden möchten und auf den Hinweis, dass die Patientin am Boden zerstört sei, ob der schlimmen Diagnose: die lapidare Antwort: da solle sie doch einfach Medikamente nehmen (vermutlich waren Psychopharmaka gemeint).
Das alles sind nur Auszüge aus dem Erlebnis, welches auch fachlich vom vorgeschlagenen Prozedere total daneben war, befallen war der Pankreaskopf und vorgeschlagen wurde die Pankreasschwanz Teilresektion. Nach etlichen Wochen kam dann noch ein Schreiben mit der Frage, warum man sich nicht nochmal vorgestellt hätte. Liebe Ärztinnen und Ärzte des Pankreaszentrums, weil Empathie, Menschlichkeit und Kompetenz das ist, was man gerade von einer solchen Institution in der sich täglich Menschen mit ähnlichem Schicksal vorstellen erwartet hätte und als Patient und auch als Angehöriger gerade in einer solch schweren Situation braucht,
Insofern kann ich das Zentrum weder menschlich noch fachlich empfehlen. Einige andere Betroffene berichten von ähnlichen Erfahrungen. Leider hat man in der Situation weder die Kraft noch die Zeit sich zu wehren und andere Sorgen, aber mit etwas Abstand fand ich es doch wichtig das zu kommunizieren.

Erfahrung Frauenklinik OP

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Behandlung durch Dr. Wallwiener
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Myomentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach langen Recherchen bin ich schließlich für die Behandlung extra aus Essen in diese Klinik gekommen. Vorab hat mich die Myomsprechstunde und Beratung durch Dr. Wallwiener persönlich sofort überzeugt. Die organisatorischen Abläufe liefen reibungslos und die Klinik sowie besonders die Gynäkologische Abteilung vermittelten durch die schöne Einrichtung sowie Sauberkeit einen guten Eindruck. Die OP ist problemlos verlaufen und besonders hervorzuheben ist dabei, dass Herr Dr. Wallwiener im Anschluss persönlich zu mir und meinem Mann gekommen ist um vom Verlauf zu berichten. Die Betreuung durch das ganze Team war sehr gut, sodass mir dadurch die Angst genommen wurde. Insgesamt bin ich mit meinem Aufenthalt und der Behandlung sehr zufrieden und kann es nur weiterempfehlen.

WARNUNG!!! Kein guter Ort sich behandeln zu lassen

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Gehirntumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hatte 2014 eine Gehirntumor-OP in der Neurochirurgie. Hatte postoperativ eine Nachblutung, da die Ärzte schlampig gearbeitet haben.

Gesamteindruck: „ein Fließband wo Menschen repariert werden“. Die Menschen werden als Wahre/Nummer betrachtet. Es gibt dort gute und kompetente Ärzte, die Mehrheit ist leider arrogant, hochnäsig und hat nur die eigene Kariere im Blick

Geschaetzter Klinikumsdirektor

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Der geschaetzte Kollege in der Medizin ist ein grossartiger Mediziner und sehr vertrauenswuerdiger Arzt.

WARNUNG!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nachtwache
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
komplex posttraumatische belastungsstörung
Erfahrungsbericht:

Ich war 2019 auf Station Mitscherlich und es war der größte Fehler meines Lebens.
Da ist ja alles schlecht - die Ärzte, pfleger u eessen.
Meine Bezugspflege war eine feindselig und gehässig und fing bei jeder Gelegenheit einen machtkampf an, so a la, ich habe zu bestimmen, was richti g sei und wie viel sie wert sind und habe Sie zu bewerten, weil ich steh ja über Patienten. komplett keine empathie und glaubte, wenn ich darauf nicht einstieg und nicht mehr antwortete, sei ich nur nicht fähig meine Gefühle zu fühlen. Weil sie kommt nicht drauf, dass ich mot so was nicht reden will. Wenn ich niedergemacht werde, werde ich der schl*** ja meine Gefühle offenbaren, denkt die narzisstin.

Menschenverachtend, der ganze Laden. Funktioniert nur, weil es immer wieder Patienten gibt, die es nicht anders kennen als unterworfen zu werden und alles nachplappern, was angebliche autoritäten verlangen. und als autorität wollen sich die angestellten da sehr gerne sehen, auch ohne sachverstand, kompetenz oder Einfühlungsvermögen oder Kenntnis von irgendwelchen persönliche Zusammenhängen.

selbstkritik fehlanzeige - kritisiert man etwas, wird man abgewürgt, unterrochen angefahren, soll sich rechtfertigen, warum man es nicht mag, dominiert zu werden.
Gegenargument für kritisches Verhalten: die ist ärztin - keine Argumente auf Sachebene. Nur Einschüchterung. So denken die Menschen da - wenn ihr euch wirklich weiterentwickeln wollt, bloß weg da.
Wenn ihr euch mit selbsidealisierten machthungrigen Versagen identifizieren wollt und euch im lob von idioten sonnen wollt - bitte, das ist DER ort dafür. Um euch gehts da nicht, nur darum, dass sich schlechte ärzte und defizitäre pflegerinnen besser und stärker fühlen. Dazu werden Opfer gebraucht - also Opfer, geht dahin und unterwerft euch.

Unterwerfung und Einreihung wird belohnt. da zeigt sich doch sehr deutlich der Geist carl schneiders, dessen mitarbeiter ja noch sehr lange da unbehelligt arbeiten durften.

diese station sollte abgeschafft und verboten werden.

Klinikchef ist erstklassig

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Der Klinikchef ist ein herausragender Facharzt und sehr guter Chirurg.

Chefarzt der Klinik ist sehr gut

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Der Chefarzt der Klinik ist ein sehr guter Operateur mit grosser Kompetenz als Facharzt und ein sehr guter Chirurg.

Mangelhafte Aufklärung und nur auf Profit aus

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Aufklärung fehlt
Krankheitsbild:
Verdacht auf Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war aufgrund des Verdachts einen Herzinfarkt zu haben in der Kardiologie. Bei der Anamnese hat dann bereits in meinen Augen das Versagen der ärztlichen Versorgung begonnen. Die Anamnese wurde nämlich abgebrochen, nachdem ich erläutert habe, dass ich bereits seit meiner frühen Jugend Raucherin bin, und nicht mehr fortgeführt. Bis auf ein EKG und einer Blutuntersuchung wurden keine weiteren Maßnahmen durchgeführt. Die Dioden hielten hierbei nicht richtig und mir wurde auf unhöfliche Weise gesagt, dass ich daran schuld sei. Nach dem EKG und der Blutuntersuchung wurden mir Medikamente ohne Aufklärung darüber, was das ist, gegeben. Am nächsten Morgen sollte eine Herzkatheteruntersuchung durchgeführt werden, obwohl kein Beweis dafür vorlag, dass ich tatsächlich einen Herzinfarkt hätte. Ich weiß aus beruflichen Gründen, dass diese Untersuchungsmethode nicht ganz ungefährlich ist. Auch wurde ich über den Vorgang und die Risiken erst nach Ablehnung des Eingriffes aufgeklärt. Bei der Aufklärung durch eine Assistenzärztin saßen meine beiden Begleitpersonen dabei. Die Assistenzärztin hat sofort mit der Aufklärung angefangen, ohne zu fragen wer die beiden Personen sind und ob ich es überhaupt erlaube, dass diese alles mithören dürfen. Da hilft auch die Datenschutzerklärung nichts, wenn die Ärzte dies noch nicht einmal hinbekommen. Die Assistenzärztin gab mir ebenfalls das Gefühl meine Entscheidung nicht akzeptieren zu wollen und zu können.
Ich kann dieses Krankenhaus keinem weiter empfehlen und freue mich für jeden, der hier durch vielleicht den ein oder anderen kompetenten Arzt positive Erfahrungen sammeln darf und nicht das erleben muss, was bei mir vorgefallen ist.

Ausgezeichneter Leitender Chefarzt

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Der leitende Chefarzt der Klinik ist ein ausgezeichneter Chirurg, sehr kompetenter Facharzt und sehr guter Operateur.

Hervorragender Chefarzt

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Der Direktor der Klinik ist ein sehr guter Chirurg, hat einen international sehr guten Ruf und ist ein hervorragender Facharzt.

Inkompetent

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wenn du als Onkologischer Patient nicht in eine Studie passt, wirst du von einer Station auf die andere abgeschoben! Die Hilfe zur Selbsthilfe gegt soweit, das Anzeichen einer Thrombose/ Embolie nicht erkannt werden! Die Schwestern und Ärzte im NCT sind alle inkompetent! Meine Mutter starb wegen Fehlbehandlung, da keiner sie ernst genommen hat!

Ein Guter Ort

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
BPS, PTBS, Dissoziative Störung, Panik Störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war für 3 Monate Patient in der Sation v. Baeyer und fand meine Zeit dort sehr hilfreich, aber meistens nur die Gruppentherapien. Mit meinem behandelnden Therapeut könnte ich nicht so gut klar kommen. Ich hatte den Gefühl ich muss sprechen nur über was er will und nicht was ich denke ich brauche. Von dem habe ich mich manchmal nicht wahrgenommen gefühlt.

Sehr guter leitender Klinikdirektor

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Kurze Wartezeit bei Chefarzt und sehr guter Facharzt.

Blasentumor

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ich konnte nichts Negatives feststellen, habe mich dort sehr gut aufgehoben gefühlt
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Blasentumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Trotz des Befundes Blasentumor habe ich mich dort sehr wohl gefühlt, das Personal ist sehr freundlich, waren sehr hilfsbereit. Alle Ärzte waren
sachlich/fachlich und konnten mir in einer beruhigenden Art alle meiner Fragen erklären.
Sogar das Essen fand ich gut und mehr als ausreichend.
In dieser Abteilung ist man sehr gut aufgehoben, kann es nur jedem empfehlen

Richtige Entscheidung für Uniklinik Heidelberg

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Trotz „Großbetrieb“ sehr persönliche und kompetente Betreuung und ärztliche Versorgung
Kontra:
- -
Krankheitsbild:
Prostata Karzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem mein Urologe (Diagnose Prostatakrebs) eine OP zur Entfernung der Prostata per Dammschnitt empfahl, begann ich zu zweifeln.
Eine OP war für mich alternativlos (Bestrahlung, Beobachtung), ich wollte den Krebs nicht in meinem Körper haben.
Der Hausarzt empfahl eine Zweitmeinung einzuholen, wir entschieden uns gemeinsam für die Uniklinik Heidelberg.
Ein Termin war zeitnah möglich, das Beratungsgespräch (meine Frau war dabei) verlief sehr kompetent und emphatisch, alle Fragen wurden zu unserer Zufriedenheit beantwortet. Der OP-Termin wurde festgelegt.
Der gesamte Ablauf (Aufnahmegespräch, Untersuchungen, Zimmer usw) problemlos, alles sehr professionell und rationell, aber nicht unpersönlich.
Die OP mit „da Vinci“ ermöglichte einen Aufenthalt von nur 3 Tagen, ich wurde sehr gut auf die Zeit anschließend daheim vorbereitet.
Mein Dank geht an Frau Dr. Himmelsbach und das gesamte Team der Station 10, ich habe mich hier sehr gut und kompetent
aufgehoben gefühlt.
Natürlich auch Dank an das OP-Team, es spricht für sich, dass ich davon nichts mitbekommen habe.
In einer Reha möchte ich wieder fit werden, um das Thema Prostatakrebs (hoffentlich ...) abschließen zu können.
Meine Entscheidung pro Uniklinik Heidelberg war absolut gut und richtig.

Sehr gute Klinik

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Bin Privat, hoffe das machte nicht den Unterschied..)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr kompetent
Kontra:
--
Krankheitsbild:
Prostata Karzinom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Eine routinemässige PSA-Blutwertuntersuchung ergab einen Wert von 7,3.
Beim Urologen dann auffälliger Tastbefund. Die anschließende MRT-gestützte Biopsie (empfehlenswert) ergab einen Glyson-Score von 7a mit Empfehlung zur Prostata-Ektonomie.Im Alter von 54 nicht wirklich schön.
Nun denn, aber nach Internet-Recherche die Heidelberger Uni-Klinik identifiziert, da die hier offensichtlich große Expertise haben.
Erstberatung dann bei Dr. Hohenfeller, Bestrahlung und HIFU wurden diskutiert aber letztendlich war die Prostata-Entfernung die Variante mit der besten Aussicht auf Heilung.
Der OP-Termin nach Da-Vinci war dann 6 Wochen später. Die OP wurde dann durchgeführt von Dr. med. Joanne Nyarangi-Dix.
Meine Frau wurde von Frau Nyarangi-Dix gleich nach der OP über den Verlauf telefonisch informiert. Keine Komplikationen. Nerven konnten erhalten bleiben, Schnellschnitt-Biopsie unauffällig.
Aufwachen war problemlos, überschaubare Schmerzen nur der Kreislauf war etwas im Keller.
Peniskatheter konnte schon nach einem Tag gezogen werden, was ja erstaunlich ist, da immerhin die Harnröhre neu zusammengenäht werden muß.
Am Tag 2 nach der OP konnte ich schon nach Hause gehen. Schmerzmittel brauchte ich da auch schon keine mehr.
Allers andere funktioniert auch noch wie es soll. Ich war keine Sekunde inkontinent und auch die Erektion ist kein Problem.
Reha war bei mir auch nicht erforderlich.
Meine nachbehandelten Ärzte (Hausarzt und Urologe) haben schon aufgrund des OP-Verlaufs das OP-Team als "Meister ihres Faches" bezeichnet, obwohl sie die Heidelberger Uni nicht kannten.
Etwas Ernüchterung gab es nach der Biopsie. Im Schnittrand ein sogenannter "R1". Heißt, Tumorzellen mikroskopisch nachweisbar.
Gestern allerdings erste Nachuntersuchung nach 3 Monaten. PSA-Wert bei 0,04. Das sieht also auch sehr gut aus.
Ich denke, die Heidelberger Uniklinik ist hervorragend besetzt mit hoher Expertise und bin sehr zufrieden.

Klinikdirektor ist sehr guter Chirurg

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Sehr guter Chirurg, Facharzt und immer mit medizinisch aktuellster Fachkompetenz.

Gute und engagierte pflegerische und ärztliche Betreuung

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Engagiertes Ärzte- und Pflegeteam !!
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Abklärung neurologischer Auffälligkeiten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr gute pflegerische und medizinische und sozialmedizinische und sozialdienstliche Begleitung, Begegnungen erfolgen auf Augenhöhe und sind bislang immer sehr positiv! Fühle mich hier sehr gut gesehen und begleitet!

Sehr gute Klinik

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte und Schwestern
Kontra:
Nix
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 2019 über Weihnachten in der Frauenklinik.
Ich hatte eine Brustkrebs Op .
Die vorausgegangenen Gespräche mit den Ärzten war hervorragend.
Direkt vor der Op kam nochmal der Arzt und erklärte mir genau was er macht.
Die Betreuung durch die Schwestern war sehr gut. Jede hatte Zeit, keine war nervig. Ich hatte Hilfe beim Waschen und Haarewaschen.
Ich kann diese Klinik nur empfehlen.

Operation gelungen - Patent tot (Dank nicht erkannter STARKER Blutung und daraus resultierender Sepsis)

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ein Mensch in relativ gutem Allgemeinzustand ist nun tot...)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (ging so...)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Beispielsweise mussten wir um eine Blutkonserve fast "betteln" bei einem grottenschlechten HB Wert)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Verwaltung ok, Abläufe Intensiv chaotisch, teils Widersprüche und lange Wartezeiten)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Katastrophale Zustände auf Station, absolut nicht zeitgemäß)
Pro:
leider nix
Kontra:
Überfüllung, gestresstes Personal, Intensivstation sehr schlecht zugänglich mit "Klingel an der Wand" ?!
Krankheitsbild:
Magenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater, selber über 45 Jahre praktizierender Arzt und Chirurg, wurde im September 2019 im NCT mit dem Erstbefund Adenokarzinom des Magens vorstellig.
Nach etlichen Voruntersuchungen wurde festgestellt, dass keine Metastasierungen vorliegen, der Tumor noch relativ klein ist und daher eine operative Behandlung mit kurativem Ziel möglich ist. Erstmal so weit so gut...

Nach der ambulanten Vorstellung und weiteren Untersuchungen haben wir schon einen etwas ernüchternden Eindruck von der "Ausstattung" der Stationen bekommen.

Insgesamt absolut negativer, veralteter Eindruck, überfüllte Gänge, hässliche Zimmer Toiletten und Duschen auf dem Gang, keine TVs oder Flachbildschirme, keine Iso-Fenster, kurz: Katastrophe! (wie im Ostblock in den 60-er Jahren in einem russichen KH...)

Ok, dachten Räume nicht Alles, Hauptsache ärztliche Versorgung TOP! Von Wegen

Nachdem man meinen Vater in einer 5 stündigen OP einer Gastrektomie unterzogen hat, war er am nächsten Tag wieder wohlauf, hat sogar gegessen und getrunken, der Zustand war den Umständen entsprechend shr gut.

Generell war er, trotz 84 Jahre und einiger kleinerer gesundheitlicher Probleme in einem sehr guten Allgemeinzustand, voll mobil und auch geistig auf der Höhe.

2 Tage nach der OP keinen Appetit, die nächsten 3 - 4 Tage wurde er immer apathischer. Erst (!) Am 5 Tag erst hat man reagiert, ihn geögeöffnet und ein Hämatom von 2 l (!!!) Blut entfernt.

Danach Sepsis, wieder 1 Woche in künstlichen Koma gesetzt anschl. gestorben auf Intensiv nach 10 Tagen. Wieder innere Blutung in "2 Litergrösse".

Ich bin medizinisch interessiert und habe oft gefragt über die Behandung. Jedesmal fragte man mich sofort, ob ich "vom Fach" wäre...

Nein liebe Leute, ich bin nicht "vom Fach", aber man muss auch nicht vom Fach sein um zu sehen, dass es einem Menschen Tag für Tag schlchter geht.

Das klinische Bild sollte man vielleicht auch mal berücksichtigen, liebe Ärzte "vom Fach"!!!

Dank zu später Reaktion ist mein Vater nun tot! DANKE!

2 Kommentare

patfeed am 17.01.2020

Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr,

wir möchten Ihnen unser aufrichtiges Beileid zum Tod Ihres Angehörigen aussprechen.

Falls wir Sie bei der Verarbeitung Ihrer Trauer unterstützen können, sind wir bereit, auf Ihre möglicherweise noch offenen Fragen einzugehen und auf Wunsch fallbezogen medizinische Zusammenhänge zu erläutern.

Gerne kann die Kontaktaufnahme über unser Beschwerdemanagement unter der Email-Adresse [email protected] erfolgen.

Das Team des Beschwerdemanagements
Universitätsklinikum Heidelberg

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Unglaubliche Zustände

Strahlentherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Man is in bestimmten Bereichen nur eine Nummer kein Mensch)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr lückenhaft)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (kann ich nicht beurteilen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Abläufe ohne Plan)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Es ist alles veraltet und wenig hygienisch)
Pro:
fällt mir nichts ein
Kontra:
Unerfahrene Arrogante junge Ärzte, Arrogante Krankenschwestern
Krankheitsbild:
Bronchialkarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Frau war ambulant in der Radiolog. Klinik zur Strahlentherapie. Beim Aufklärungsgespräch wurde ihr gesagt, sie solle bestimmte Veränderungen während der Therapie sofort den Ärzten mitteilen.

Das unglaubliche begann:
Sie verspürte ein pelziges Gefühl auf der linken Körperhälfte worauf der Assistenzarzt es damit abgetan hat, da bekommen sie etwas Kortison und dann wird das wieder, aber es blieb nur bei der Aussage.

Als dieses Gefühl immer stärker wurde teilte sie dieses beim nächsten Termin wieder einem Arzt mit. Dieser wollte das klären und sich bei meiner Frau melden aber darauf warten wir heute noch.

Nach einem weiteren Bestrahlungstermin war ich mit meiner Frau beim Arztgespräch. Aus dem nichts heraus sagte dieser: Höchstwahrscheinlich haben sie Metastasen im Kopf aber es kann auch etwas ganz anderes sein, Sie bekommen einen MRT-Termin in 12 Tagen. Wir waren wie vor den Kopf geschlagen und fragten warum so spät. Antwort, es gibt keine Termine!

Ich begleitete meine Frau dann zu ihren weiteren Bestrahlungsterminen, ihr Zustand hatte sich dann sehr schnell verschlechtert und mann hat nichts getan. Worauf ich beim nächsten Termin den Arzt gebeten habe meine Frau stationär aufzunehmen und zu untersuchen. Erst als ich den Arzt vor die Wahl gestellt Habe er solle sie stationär aufnehmen oder ich werde sie mit dem Rettungswagen in der Notaufnahme einliefern lassen hat dieser nach einem Telefongespräch zugestimmt.Jetzt wurde sie sofort untersucht, Metastasen wurden festgestellt. Bis jetzt waren 3 Wochen vergangen und meine Frau war inzwischen halbseitig gelähmt, all dies nur durch die Inkompetenz und Arrogantheit der betreffenden Ärzte.
Das meiste Personal auf der Station war nicht besser. Als meine Frau um Körperpflege gebeten hatte(sie war halbseitig gelähmt)sagte die Schwester sie sei examinierte Krankenschwester keine Pflegekraft.
Es gäbe noch vieles mehr zu berichten.
Solche Zustände darf es nicht geben.
Was hat das mit einer renomierten Klinik zu tun?

1 Kommentar

patfeed am 17.01.2020

Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr,

wir bedauern, dass Sie Anlass zu Kritik sehen.

Gerne sind wir bereit die von Ihnen angesprochenen Kritikpunkte aufzugreifen und aufzuarbeiten. Hierzu benötigen wir jedoch weitere Informationen. Falls Sie bereit sind uns diese zukommen zu lassen, nehmen Sie bitte unter folgender Email-Adresse Kontakt auf:

[email protected]

Das Team des Beschwerdemanagements
Universitätsklinikum Heidelberg

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