Universitätsklinikum Greifswald (Ernst-Moritz-Arndt-Universität)

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Fleischmannstr. 8
17475 Greifswald
Mecklenburg-Vorpommern

74 von 111 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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112 Bewertungen

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mangelhaftes OP Ergebnis

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Anästhesie
Kontra:
Mangelhaftes OP Ergebnis
Krankheitsbild:
Radiusfraktur mit Gelenkbeteiligung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Anfang Oktober 2021 wurde ich mit Diagnose Radiusfraktur rechtes Handgelenk mit Gelenkbeteiligung operiert, mir wurde eine Platte mit 4 Schrauben eingesetzt. Meine Kritik richtet sich an das Ergebnis der Operation und die mangelnde Aufklärung des Patienten bei Entlassung.
Im Heimatort habe ich mich (eher zufällig) an einen niedergelassenen Chirurgen zur weiteren Versorgung gewendet. Ergebnis: Deutliche Fragmentfehlstellung und Stufenbildung in der radialen Gelenkfläche nach OP in Greifswald . Nach weiterer Abklärung im CT und in einem Krankenhaus musste ich mich erneut einer Operation unterziehen!
Bei Entlassung wurde mir damals in Greifswald zuerst mitgeteilt, dass ich mit einem Pflaser und leichter Schiene versorgt würde, dann, nach Anfertigung einer Röntgenaufnahme wurde mir ohne Erklärung eine Gipsschiene für mehrere Wochen angelegt.
An diesem Punkt kritisiere ich die völlig unzureichende Aufklärung des Patienten über das Operationsergebnis mit Fehlstellung und Stufenbildung. Außerdem war eine Schraube in den Fragmentspalt gesetzt worden. Das ist insgesamt ein völlig unzureichendes Ergebnis, worüber ich als Patient nicht aufgeklärt wurde.
So kann man nicht mit Patienten umgehen!
Ich erwarte da immer noch eine Erklärung. Positiv möchte ich die dortige Anästhesie erwähnen. Das lief sehr patientenorientiert und einfühlsam ab. Auch auf der Station habe ich mich gut aufgehoben gefühlt.

Großartiges Krankenhaus

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Kinderintensiv Station)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (TOP!)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Top Ärzte, Top Pflegekräfte
Kontra:
Krankheitsbild:
RSV Infektion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein kleines Baby war aufgrund einer schweren RSV Infektion 14 Tage auf der Kinderintensiv Station.
Sein Zustand war kritisch aber
dank des großartigen Teams bestehend aus Ärzten, Schwestern, Pflegern und Physiotherapeutinnen hat mein Baby überlebt.

Als Mutter habe ich mich gut informiert und betreut gefühlt.
Die Pflegekräfte sind höchst engagiert und freundlich.
Medizinisch wird dort alles aufgefahren, was nur irgends möglich ist.
Top Krankenhaus! Top Kinderintensiv Station

Ich bin der Abt. Neurochirurgie so dankbar

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Super Station ( Neurochirurgie)
Kontra:
Krankheitsbild:
Hemispasmus facialis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ICH HABE EINE ODYSSEE AN ÄRZTEN HINTER MIR GEHABT. KEINER HAT MIR GEHOLFEN UND DAS JAHRE LANG. ICH WURDE ALS PSYCHISCH KRANK ABGESTEMPELT. ALLES STRESS WURDE IMMER GESAGT. DANN BIN ICH SELBST AUF DIE SUCHE GEGANGEN UND IM INTERNET AUF PR. SCHRÖDER GESTOSSEN. ES GING ALLES SEHR SCHNELL. DIAGNOSE HEMISPASMUS FAZIALIS. ICH FÜHLTE MICH DAMALS SUPER AUFGEHOBEN BEI PR. SCHRÖDER. ER HAT GOLDENE HÄNDE. ES IST ALLES WIEDER GUT UND MEIN LEBEN IST WIEDER LEBENSWERT. DIES IST JETZT 5 JAHRE HER (2016). ICH WÜRDE MICH IMMER WIEDER VON IHM OPERIEREN LASSEN TROTZDEM DAS DIE OP BEI MIR SO SEHR SCHWIERIG WAR. VIELEN VIELEN DANK JETZT NOCH MAL. ICH KANN JEDEM NOCH MAL MUT MACHEN DER SO EINE OP VOR SICH HAT IN GREIFSWALD BEIM PROFESSOR UND SEINEM TOLLEM TAEM.

Sehr zufrieden mit der Behandlung

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundliches Personal Ärzte & Schwestern/ Pfleger
Kontra:
Krankheitsbild:
Offener Unterarm Bruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zwei Wochen auf der Station C2 Unfallchirurgie und fühlte mich immer gut und kompetent betreut. Freundliches, aufmerksames und qualifiziertes Personal. Besonderen Dank an das OP Team, Dr. Kim & Oberarzt Dr. Vogel der mich sieben mal im OP Saal versorgte und mir geduldig, freundlich und kompetent den Verlauf der Behandlung erklärte. Bin allen sehr dankbar & kann dass Klinikum nur weiterempfehlen. Selbst beim Essen kann ich nicht meckern, hat mir immer geschmeckt.

Umgang mit Kind und Eltern schockierend!

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (gute chirurg. Arbeit, Narkoseeinleitung traumatisierend)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (kinderfreundliche Warte- und Stillbrteiche unzureichend)
Pro:
Gute chirurgische Arbeit
Kontra:
Schockierender Umgang mit Kind und Eltern
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser Baby (12 Monate) leidet auch Tage nach der OP unter Albträumen und panischen Angstreaktionen beim Anblick der Einstichstelle des Zugangs am Fuß. Kleidungsstücke, die dem OP-Kittel ähnlich sehen (Jacken, Mützen, Hemden, etc.) werden ängstlich verweigert. Was in der Zeit bis zum Wirkeintritt der Narkose im OP geschah, können wir als Eltern nur erahnen, da keiner von uns bis zum Einschlafen dabei sein durfte. Unsere kleine Tochter wurde entgegen jeder psycholog. Empfehlung wach und schreiend gegen unser Einvernehmen in den OP gebracht. Im Aufwachraum konnte ich unser weinendes und völlig aufgelöstes Kind erst geraume Zeit später in Empfang nehmen, da die Mitarbeiter meine Telefonnummer zur Kontaktaufnahme falsch gewählt hatten. Während des Vorgesprächs zeigten sich viele Ärzte und andere MA im Umgang mit dem Kind recht unerfahren. Die Aussagen zum OP-Ablauf blieben bis zum Beginn des Eingriffs vage, allgemein und sogar von Person zu Person widersprüchlich.
Das Aufklärungsblatt bezog sich auf einen völlig anderen Körperbereich und ging in keinster Weise auf die spezielle Situation von Kindern ein.
Wir sind sehr traurig über die Geschehnisse in der Klinik und hoffen, dass wir in Bezug auf diese Erfahrungen ein Einzelfall sind. Für die Zukunft wünschen wir uns kompetente Ansprechpartner, die Elternbegleitung in die Narkose und einen sensibleren Umgang mit den Kleinsten unter uns.
Unser herzlicher Dank gilt dem Chirurgen und den wenigen freundlichen Schwestern.

Gut aufgehoben!!!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gute Fürsorge
Kontra:
Krankheitsbild:
Armbruch nachts in Notaufnahme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde während unseres Bootsurlaubes mit einem Armbruch nachts in die Notaufnahme der Uniklinik gebracht und nach ein paar Tagen dort operiert.
Auf diesem Wege möchte ich mich ganz herzlich für die schnelle Hilfe, Freundlichkeit, Fürsorge und Kompetenz der Sanitäter, Schwestern und Ärzte bedanken!!! Ich kann Sie mit gutem Gewissen weiterempfehlen

Arzt - Patient - Kommunikation

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gute fachliche Betreuung
Kontra:
Arzt - Patient - Kommunikation
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die medizinische Betreuung auf Station E3, auf der ich lag, war gut.
Die Arzt - Patient - Kommunikation ist ausbaufähig.Informationen zur Behandlung werden erst auf Nachfragen hin gegeben. Ein Beispiel: meiner Mitpatienten wurden statt der ihr verordneten 3 Medikamente 9 verabreicht, ohne dass ihr die Namen der neuverordneten Medikamente und deren Wirkungsweise bzw. Interaktion erläutert wurden.
Hier wäre sicherlich eine Weiterbildung hinsichtlich der Kommunikation zwischen Arzt und Patient (Stichwort: sprechende Medizin) dringend zu empfehlen.
Die Pflegequalität war unterschiedlich und hing von dem Alter und dem persönlichen Engagement der/des Pflegenden ab.Im Durchschnitt würde ich sie als gut bezeichnen. Nur in einem Fall war sie schlecht.
Auch hier empfiehlt sich eine Weiterbildung.

Hochgradig Sehbehindert

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Emphatisch und kompetent
Kontra:
Krankheitsbild:
Panuveitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Name ist Simone Wriege,ich möchte nicht anonym berichten . Ich bin sehr zufrieden mit der Behandlung in der Augenklinik in Greifswald.Ich war hochgradig Sehbehindert und dank der kompetenten Ärzte in der Uniklinik Greifswald habe ich mein Sehvermögen mit 100 Prozent wieder erreicht. Vielen Dank an Fr.Dr Dorothea Hübner und an Prof .Dr Stahl.Ich bin So froh in dieser Klinik so toll behandelt worden zu sein . Auch vielen Dank an das gesamte Team 2019.

Erst mit 45 mündig

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (das med. Know-How gehört dringend überholt)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (Widersprüche (nicht mündig für eine Sterilisation, aber Unmündige werden sterilisiert, Entscheidungsmöglichkeit ab den Wechseljahren, wo man sowieso fast infertil ist))
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (Eine Spirale ist harmlos und hat absolut keine Nebenwirkungen, außer verstärkte Blutungen, dann hilft die Pille gleich mit (Differenzialprobleme nicht betrachtet))
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Patienten sind vor Lehrveranstaltungen zu fragen)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
netter Arzt
Kontra:
med. Ansicht wie im vorherigen Jahrhundert
Krankheitsbild:
Sterilisationswunsch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zu einem Gespräch für einen Sterilisationswunsch in der Klinik.

Zum einen bin ich schwerbehindert und habe damit schon genug Ärger, zum anderen ist wegen der Schwerbehinderung meine finanzielle Lage alles andere als rosig, weil das mit der Arbeitspolitik nicht so klappt, wie es immer dargestellt wird.


Ich habe mit dem Oberarzt direkt gesprochen. Im Zimmer war noch eine Schwester dabei, die irgendwas in den PC tippte und eine Lehrschwester.

Ich wurde nicht gefragt, ob ich die Lehrschwester dabei haben möchte.

Eine Sterilisations-OP verneinte der Oberarzt, da sich meine Situation nach seiner Ansicht noch ändern könnte.
Ich könnte mit 35, also in 5 Jahren plötzlich ein gutes Gehalt haben (Ich habe wegen meiner Behinderung meine Ausbildung verloren und fange gerade mit einem Studium neu an.) oder einen sehr guten Vater kennenlernen.

Als Frau könne man mit 30 noch nicht entscheiden, ob man Kinder will oder nicht.

Als Gegenargument kann ich sagen, dass man ab 35 autom. eine Risikoschwangere ist, es bei keinem Mann eine Garantie gibt, dass er bleibt und selbst das beste Gehalt ist keine Garantie für eine gute Umgebung für das Kind.
Meine Behinderung wird definitiv nicht mehr verschwinden.

Auch das ich überhaupt eine Behinderung hätte, wurde in Frage gestellt. Gleichzeitig könne man nicht beurteilen, ob die Behinderung ein Grund zur Sterilisation sei (geistige Behinderung(Zwangsster.)). Ggf. durch eine gyn. Untersuchung, wobei Krebs auch kein Grund hierfür ist und für Fehlbildungen bin ich zu alt.

Wenn eine Frau mit 30 nicht entscheiden kann, ob sie Kinder will, dann wohl eher erst in den Wechseljahren. Eine Sterilisation ist dann nicht mehr notwendig.

Eine Untersuchung verneinte ich, weil ich keinen Grund dazu sah. Die Krebsvorsorge lehne ich ab.

Mir wurde als Alternative eine Spirale angeboten. Die Nebenwirkungen wurden bagatellisiert.

Ich bleibe bei Kondomen.

Die Klinik hat 2019 ausgesagt, ich sei wegen meiner Behinderung eine Gefahr für Kinder.

Trotz großer Angst fühlte ich mich von Frau Dr. med. Busch und Herrn Dr. med. Busch gut beraten und in guten Händen

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich hätte den Eingriff schon viel früher machen lassen sollen, fühle mich um Jahre jünger und wieder fit)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich wurde von Frau PD Dr.med. Raila Busch, Dr. Mathias Busch ausführlich und empathisch beraten, klärte mich genau über die Vorgehensines Schluckechos auf. Ich habe eine Verengung im Hals.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (In der Verwaltung hat man sich Zeit genommen und mich gut beraten)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
man ist empathisch auf meine Ängste eingegangen und hat mich bestens aufgeklärt
Kontra:
Krankheitsbild:
Vorhofflimmern, paroxysmal
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Schon seit Jahren wusste ich, dass eine Katheteruntersuchung und Ablation am Herzen notwendig sein würde, hatte oft in der Nacht Herzrasen und litt deshalb unter extremer Schlaflosigkeit. Mit dem Medikament Multac konnte ich mir viele Jahre helfen, doch war es in diesem Jahr ausgereizt. Da ich mein ganzes Leben lang Sport gemacht habe, hat es mich sehr belastet, dass ich nun zum Herzrasen auch noch Atemnot, nach der sportlichen Betätigung arge Muskelschmerzen und seit zwei Monaten sehr starke Herzschmerzen mittig und ununterbrochen hatte. Also entschloss ich mich kurzfristig innerhalb einer Woche zur Ablation.
Die Voruntersuchungen gingen schnell und unkompliziert, die Schwestern der Station waren trotz des Stresses immer freundlich.
Dr. med. Busch wusste aus vorherigem Gespräch, dass ich panische Angst davor hatte, weil ich wegen einer Schilddrüsenerkrankung eine Verengung im Hals habe und erklärte in beruhigenden Worten, dass sie in die Speiseröhre mit dem Schluckecho gehen würde, ich eine lokale Betäubung im Hals bekäme und eine kleine Kurznarkose. Es wäre ununumgänglich, da vorher genau untersucht werden müßte, in welchem Zustand das Herz ist, um mich nicht unnötigerweise während der OP einer Gefahr auszusetzen.Tatsächlich spürte ich dann nichts von dieser Untersuchung. Am darauffolgenden Tag wurde ich von Herrn Dr. med.Busch genauestens aufgeklärt, dass bei einer Verengung, aufgrund meiner starken Brustschmerzen, erst ein Stent gesetzt werden würde, das würde er sich mit der Kathederuntersuchung genauer anschauen. Die Ablation dann danach, erst in 4 Wochen. Er ging beruhigend auf mich ein. Ein Stent war nicht notwendig, es wurde eine hochkomplx. Ablat. im li. Vorhof mit kurzer örtlicher Betäubung von ihm durchgeführt.
Nach 2 Tagen konnte ich entlassen werden. Die erste Woche geschwächt, doch nach zwei Wochen fühlte ich mich um 20 Jahre jünger. Ich bin körperlich viele Stunden belastbar, habe keinen Muskelkater, keine Herzschmerzen, keine Atemnot, keine Schlafstörungen mehr.
Vielen Dank an das Ärzte-Team und Personal

Nicht zufrieden

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Interstielle Zystitis
Erfahrungsbericht:

Dar ich seit 2 Jahren satrke Blasenprobleme habe suchte ich ampulant mit Termin die Sprechstunde auf. Es würde eine Blasenspieglung gemacht es würde nichts gesehen meinten,, Blase schaut gut aus. bekam ich als Antwort ich fragte kann sich nicht vielleicht was verbergen kam gleich nein.. Dar meine Beschwerden immer schlimmer würden schilderte ich mein Hausarzt mein Fall nochmal . er kam auf den Verdacht der interstietielle Zystitis , Mein Glück war dar er Kontakt hatte nach Zentrum für IC in Lüneburg

Es würde in Narkosse eine Blasenspieglung mit Dehnung gemacht. Ich fragte warum würde so nichts gesehen . meinten ,,Bei der Ic ist es so das man nur bei 20 Prozent der Menschen sehen kann nur hunnerische oder so meinten Die die kann mann sehen und es sind auch nur 20 Prozent.

Es kann auch sein das mal was zu sehen ist mal nicht . aber oft auch nichts desahlb bei IC verdacht immer mit Dehnung est. 3 min lang muus das erfolgen so habe ich es verstanden.
Als Zusatz würde noch ein KCI Test gemacht.
und noch eine Histolgie.


Das Ergebniss kam raus interstielle Zystitits.

Das auf sowas nicht mal eine Uni Greis.. .... kommt und wie es richtig untersucht wird. Zeigt das bei Ic nicht der richtiege Ansprechpartner ist.in diesen Bereich . bzw mit dieser Krankheit.

Total überforderte Notaufnahme

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 1920
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Verdacht auf Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter, 88 Jahre, wurde am 22.09.2020 morgens gegen 9.00 Uhr zu Hause abgeholt und in die Notaufnahme verbracht. Es ging um eine Abklärung zu einem Sturz, der tags zuvor passierte. Verdacht war ein möglicher Schlaganfall.
Meine Mutter war an dem Tag klar. Wegen Gehproblemen war sie auf ihren Rollator angewiesen.
Ich, als Sohn durfte nicht mit in die Klinik.
Gegen Mittag rief ich in der Notaufnahme der Klinik an, und wollte wissen, wie der Stand ist. Man sagte mir, dass man Untersuchungen durchführen muss. Nachmittags gegen 14.00 Uhr fragte ich wieder nach, wie es aussieht. Man konnte mir nichts Genaueres sagen; nur dass man noch eine Untersuchung machen wollte und das man sie in der Klinik aufnehmen wollte, was meine Mutter aber partout ablehnte. Sie wollten sich melden, wenn ich meine Mutter abholen kann. Ich fragte noch, ob sie zu trinken bekommt, was man bejahte. Da sich bis ca. 16.00 Uhr keiner bei mir meldete rief ich wiederum an. Man sagte, dass ich kommen kann. Kurz nach 16.30 Uhr war ich bei der Notaufnahme und fragte nach. Man sagte mir, dass ich zu ihr gehen kann und der Arzt gleich kommt.
Als ich bei ihr ankam, war ich extrem erschrocken. Sie lag aufgedeckt nur mit Hemd und untenherum total nass und nur mit Pampers auf einer Liege. Sie war nervlich total aufgewühlt und schimpfte dauerhaft. Durch erhaltene Infusion hatte sich soviel Flüssigkeit angesammelt, dass sie auf der Kunststoffliege schwamm. Meine Mutter sagte mir, dass sie stundenlang (von morgens bis abends) hier im Flurbereich herumliegt und sich keiner um sie kümmert. Auch zu trinken hat sie gar nichts bekommen, obwohl sie mehrfach danach fragte.
Da weit und breit kein Arzt zu sehen war, musste ich mehrfach nachfragen, was hier los ist. Dann kam ein Arzt, der den Liegebereich mit einem Tor verschloss und sich meiner Mutter annahm. Er sagte mir, dass ein Schlaganfall NICHT vorlag. Nachdem meine Mutter angezogen war, sollten wir losgehen.
Ich fragte noch wegen eines Arztbriefes, der noch geschrieben werden musste. Nach einer weiteren halben Stunde gegen 17.30Uhr konnten wir die Klinik endlich verlassen. Meine Mutter war nervlich am Ende.
Nachdem wir zu Hause waren, war sie so erregt, dass sie total verwirrt und abwesend war. Nach dem Abendessen musste ich mich noch lange beruhigend um sie kümmern bevor sie spät in der Nacht einschlief.

Unfassbar das Erlebte. Mit gebrechlichen alten Menschen darf man so nicht umgehen. Übrigens starb meine Mutter am 1.10.20

Einfach nur top !!

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Essen ist halt Krankenhaus-Standard)
Pro:
Kompetenz, Freundlichkeit
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Hemispasmus Facialis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe schon seit ca. 9 Jahren am Hemispasmus Facialis gelitten und hatte mich nach einer ersten OP in einer anderen Klinik vor vier Jahren mit mäßigem Erfolg und diversen Nachwirkungen nach Empfehlung meiner aktuellen Neurologin zu einer Zweit-OP in Greifswald entschieden.
Nach meiner Anfrage hatte sich der Chefarzt der Neurochirurgie persönlich umgehend bei mir gemeldet und mich ausführlich beraten.
Ich bin nach der OP aufgewacht und war beschwerdefrei und hatte auch keine anderen Nachwirkungen (so wie nach der ersten OP). Nach nur 5 Tagen konnte ich wieder entlassen werden.
Aus meiner Sicht ist der Chefarzt der Neurochirurgie eine absolute Koryphäe auf diesem Gebiet.
Das Stationspersonal war auch superfreundlich.
Ich kann die Klinik nur empfehlen !!

Ich bin meinem Gott begegnet. Prof. Dr. Henry Schroeder.

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Vestibularisschwannom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schock: Tumor im Kopf!
Sofort habe ich mich an Prof. Dr. Henry Schroeder per Mal gewandt. Er antwortete noch am selben Abend ...unglaublich toll.
3 Tage später saß ich in seiner Sprechstunde und stellte fest, dass ist mein Doktor. Tolle Aufklärung mit sehr viel Empathie. 4 Wochen später die OP.

OP Vorbereitung: Großes Lob, fühlte mich gehört und verstanden.

Kinder-ITS (wegen Corona): Danke an Doreen und David, ihr seid einfach ganz wunderbar.

Station F3 (wegen Corona): Naja was soll ich sagen, wenn eine operierte Kopf nicht auf der neurologischen Station liegt sondern auf der Frauenstation.
Die Schwestern waren bemüht und was das heißt, kann sich jeder denken. Leider ist die Nachsorge nicht der Hit. Personalknappheit!?

Ärzte: Manche Aussagen sind verwirrend, wirkt teilweise sehr allgemein und nicht wirklich personalisiert.

Ausstattung: Sehr gut.

Essen: Katastrophe.

CT: Leider eine Katastrophe. Kein Augenkontakt, wirken genervt, einfach nur ganz schlimm. Aber Gott sei Dank, Verweildauer nur kurzzeitig.

Nun steht die nächste OP an und ich habe mich wieder für Greifswald entschieden. Ich denke das spricht für sich.

Beste Wahl

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Qualität und Humanität
Kontra:
Keine
Krankheitsbild:
Ca Tumor Hno
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Guten Tag ins Uniklinikum

Diagnose nach Op Hno Ca- Tumor im zentralen Nasen- Augen- Bereich
Behandlung nach Op Bestrahlung

Ausserordentlich menschliche, verbindliche, positive und zuverlässige Behandlung mit bestem Ergebnis nach 12 Wochen.
Bis heute vollsten Vertrauen, Resoekt und Dankbarkeit.

Besonderen Dank an Prof Hosemann und Frau Dr Asse und deren Team, dem Ärtzeteam,dem Pflegeoersonal ohne jegliche Ausnahmen.

Versuchter Betrug

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Aufgabe nicht erfüllt)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nicht auf Diagnose eingegangen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Solange die Kasse klingelt, läuft alles)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Veraltet, abgelegen, gruselig)
Pro:
Hab leider nichts
Kontra:
Diagnosen aus Westdeutschland werden nicht anerkannt
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte mich an die Klinik gewendet, um Hilfestellung wegen beruflicher Probleme zu erhalten.

Die Diagnose steht bereits schon seit Jahren fest.

Erst wollte man eine komplette Diagnostik mit 4 Wochen Krankenhausaufenthalt durchführen. Da es hierzu keine Indikation gab, wäre dies eine reine Privatzahlung gewesen, die ich nicht leisten kann und wozu ich auch keinen Grund sehe. Wieso soll ich ins Krankenhaus gehen, wenn ich weder selbstgefährdend bin, noch andere gefährde? Zum Quatschen kann ich auch vorbeikommen.

Dann schrieb mich die Klinik ab, sie hätte kein Fachpersonal für mich, deshalb könne man mir dort nicht helfen. Ich heftete dies so ab.


Nun brauchte ich aus amtlichen Gründen eine erneute Bestätigung desgleichen und die Klinik möchte plötzlich wieder eine erneute Diagnostik mit allem drum und dran machen, denn die Diagnose könnte ja auch falsch sein.

Sicherlich, nach über 7 Jahren und einem GdB von 70 ist plötzlich die Diagnose falsch.

Das Krankheitsbild spielt keine Rolle. Das kann mit jeder anderen Krankheit genauso passieren.
Es liegt auf der Hand, dass man hier nur abkassieren will.

Entweder kann man etwas behandeln oder nicht. Aber nochmal alles neu aufrollen wollen, um dann Gelder von der Krankenkasse abzuzocken ist für den Patienten nicht hilfreich, sogar schädlich, da die wahre Diagnose ohne Hilfe bleibt.

Auch im Gebäude selbst fühlte ich mich sehr unwohl. Einige Teile waren sehr heruntergekommen und die Klinik liegt teilweise abgelegen am Stadtrand. Ich als Frau fühle mich dort nicht sicher.

Mehr Lebensqualität nach OP 2012

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetenz, Erfahrung, Einfühlungsvermögen Prof. Schröder
Kontra:
Krankheitsbild:
Hemispasmus fascialis
Erfahrungsbericht:

Aufenthalt aufgrund OP bez. Hemispasmus fascialis. Sehr kompetentes und sympathisches Team, habe mich jederzeit bei Prof. Dr. Schröder in besten Händen gefühlt. Litt fast zwei Jahre an Augenzucken und Kontraktionen bis zum Mundwinkel und war sofort nach Erwachen aus der Narkose beschwerdefrei.

Unorganisiert und sekttrinkende Schwestern

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (F1 Station)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (F1 Station)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Kreissaal)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (F1)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kreissaal ist top
Kontra:
Sekttrinkende Schwestern, keine Informationen
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Diese Bewertung richtet sich an die Station "F1" und nicht an den Kreissaal.

Die Station ist völlig unorganisiert. Keiner der Schwestern wusste warum wieso weshalb ich da bin. Keiner hatte Informationen für mich, Hauptsache nachts um 1 Uhr durch den Flur brüllen, macht schon Mal die Sektflasche auf. Mein Verband musste ich selber wechseln, die Schwestern sind die ganze Zeit im Aufenthaltsraum und schnattern.

Aber das schlimmste für den Patienten ist, wenn der Arzt zur Visite kommt, sagt das er gleich nochmal wiederkommt und sich 2 Tage nicht blicken lässt.den Schwestern war das auch egal. Ohne Informationen ist ein Patient sehr traurig und weint nur noch. Sehr sehr schlecht für eine Uniklinik in der Größenordnung.

Kompetente sympathische Klinik

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Fachlich kompetent
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Hemispasmus facialis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufgrund einer ärztlichen Empfehlung habe ich mich im Herbst 2019 in der klinischen Ambulanz der Neurochirugie vorgestellt. Das gesamte Team der Neurochirogie empfand ich als sehr sympathisch und kompetent. Die ärztliche Beratung war ausführlich.
Auch das übrige Personal der Klinik, soweit Kontakt bestand war sehr freundlich.
Die OP des Spasmus Facialis im Mai 2020 war ein voller Erfolg. Bereits unmittelbar nach der OP waren die Spasmen verschwunden. Auch jetzt ca. 5 Monate später sind keine entsprechenden Beschwerden aufgetaucht.
Ich kann die Klinik uneingeschränkt empfehlen.

Vielen Dank

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (MO)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Urosepsis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vielen Dank an die Ärzte und Schwestern der ITS 2, insbesondere an Schwester Sandra, die sich so liebevoll um meinen Opa gekümmert haben!!!!! Absolut vorbildlich!!!!

Endlich Hilfe bei Trigeminusneuralgie

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Der gesamte Umgang mit mir als Patient und Dr. Baldauf
Kontra:
Krankheitsbild:
Trigeminusneuralgie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr gute Beratung durch Prof. Schröder, perfekte OP durch OA Dr. Baldauf, endlich Hilfe nach 19 Jahren Krankheit. alles wurde mir mehrmals erklärt, Fragen wurden beantwortet,sehr gute Betreuung durch Ärzte und Pflegepersonal dieser Station, der Aufwachstation und der Intensivstation, fühlte mich umsorgt und gut aufgehoben. Auch das Umfeld hat mir gefallen. Ich werde die Uniklinik Greifswald unbedingt weiter empfehlen.

Wenn Augenklinik, dann nur Uniklinik Greifswald

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (für alle Mitarbeiter - weiter so!!!!!!!)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (tolle Ärzte)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (super Organisation)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr freundlich und hohe Kompetenz, Patient steht absolut im Mittelpunkt
Kontra:
da gibt es nichts zu berichten
Krankheitsbild:
Grauer Star
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Behandlung/ Operation grauer Star:
Sehr kompetente und freundliche Mitarbeiter, angefangen von den Oberärzten, Assistenzärzten bis hin zu den Schwestern, sehr einfühlsame und vertrauensvolle Beratungsgespräche seitens der Ärzte, es wurde sich auch genügend Zeit für mich als Patient genommen
Sehr gute Organisation und abgestimmte Abläufe in der Augenklinik,
als Patient wird man von Zimmer zu Zimmer durch eine Schwester/ Arzt begleitet, was ich als äußerst angenehm empfunden habe, da habe ich in einer anderen Augenklinik ganz andere Sachen erlebt (in der Vier Tore Stadt), in allen Punkten das ganze Gegenteil,
die 1.Operation verlief problemlos, die 2.OP folgt noch,
ich kann die Augenklinik Greifswald zu 100% weiterempfehlen, ein ganz tolles Team

Sehr zu empfehlen, für Hypospadie Korrektur

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nettes Personal
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Hypospadie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach langer Suche und Beratung, sowie einer Informationsveranstaltung über das Krankheitsbild ( 1 mal jährlich in der Klinik ) haben wir uns dafür entscheiden, unseren Sohn in diesem Klinikum operieren zu lassen.
Er ist mit einer mittelgradigen Hypospadie geboren, welche korrigiert wurden ist.
Die vor der OP erfolgten Gespräche, gaben uns ein gutes Gefühl in fachmännischen Händen zu sein.
Die OP verlief ohne Komplikationen und wir konnten unseren Sohn bis vor kurz vor dem OP Saal und direkt nach der OP begleiten.
Die ärztliche Betreuung war hervorragend, am Tag erfolgten 2 Visiten, meistens haben die Ärzte aber auch nochmal „außer der Reihe“ sich nach dem Wohlbefinden erkundigt.
Auch die Schwestern der Station waren alle sehr freundlich und hilfsbereit. Wir haben uns in der gesamten Zeit sehr gut aufgehoben und betreut gefühlt.
Wir verblieben 8 Tage im Krankenhaus, wobei unser Sohn die meiste Zeit liegend verbracht hat, um die Heilung so gut wie möglich zu unterstützen.
Ein Tag vor Entlassung, wurde der Splint im Penis entfernt und der Katheter abgeklemmt. ( kurze Narkose )
Da unser Sohn wieder selbstständig urinieren konnte, durften wir am nächsten Tag nach Hause.
Unser Sohn musste zu keinem Zeitpunkt Schmerzen aushalten, sodass er auch diesbezüglich bestens versorgt wurde.
Bei der Entlassung haben wir einen Leitfaden für die häusliche Behandlung erhalten und für Rückfragen bzw. Dringlichkeiten, die Telefonnummer des Professors.
Wir sprechen dem Prof. Dr. Barthlen und dem Oberarzt Dr.Voßschulte ein großes Dankeschön aus, sowie dem gesamten Team der Kinderstation.

Danksagung

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
der Umgang mit den Patienten
Kontra:
Krankheitsbild:
Blinddarm Op
Erfahrungsbericht:

Ich wurde in der Chirurgie am 08.05.2020 am Blinddarm operiert. Mein Operateur war Herr Dr. Liedke. Bis zum heutigen Zeitpunkt kann ich nur sagen, das er seine Arbeit sehr gut gemacht hat. Auf der Station E2 habe ich mich in dieser schwierigen zeit gut aufgehoben gefühlt.

Super Team für Geburten

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Super Personal, alles sehr professionell
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unsere beiden Töchter sind in der Uniklinik Greifswald zur Welt gekommen und wir waren mit den Ärzten, Hebammen und Schwestern sehr zufrieden. Bei der Geburt meiner 2. Tochter war viel los im Kreißsaal und trotzdem lief alles sehr professionell ab. Auf der Entbindungsstation fühlten wir uns auch beide Male super aufgehoben. Alle waren unglaublich engagiert und einfühlsam. Ich kann die Uniklinik für Geburten sehr empfehlen!

Erfolgreiche - nicht einfache - OP (Prothesentausch)

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1917   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ausgezeichnete Ärzte und Pflegepersonal das sich auch um das "seelische Wohl" nach der OP vorbildlich kümmerte.
Kontra:
Die Aufnahmeprozedur ist mit fast einem Tag zu lang und könnte verbessert werdne.
Krankheitsbild:
Austausch Hüft- Prothese wegen Ablösung nach 10 Jahren.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Da sich eine Prothese der Hüfte gelockert hatte musste diese ausgetauscht werden. Man bemühte sich ausgezeichnet um mich - die Schwestern waren ausgesprochen freundlich und hilfsbereit - das Essen durchaus essbar. Die OP selbst war "vorbildlich" - eine ausführliche Erklärung was und wie es gemacht wurde sowie eine ausgezeichnete Narkose mit den Einhaltung der von mir gewünschten Narkoseart - mir ist es nach einer OP noch nie so gut gegangen wie nach dieser über 3 Stunden dauernden OP. Der Erfolg der OP ist sehr gut - ich kann das Bein wieder uneingeschränkt benutzen. Ich werde - sollte dies nötig werden - jederzeit wieder dorthin gehen.

Diskriminierung wegen nichts

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Was auf dem Bescheid steht, ist gültig.)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Abweisung von vorhandenen Diagnosen, falsche Auslegung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Neumodisch ausgestattet
Kontra:
unfähiges, unqualifiziertes Personal
Krankheitsbild:
Asperger-Syndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Febr. in der Psychatrischen Ambulanz, um mir wegen meines Asperger-Syndroms Hilfe zu holen.

Dort sagte man mir nur, man könne die Diagnose nicht übernehmen und machte trotz Schwerbehindertenbescheid eine Verdachtsdiagnose draus.

Somit wurde ich mit einem blauen Zettel fortgeschickt, auf dem Stand, dass es nur ein Verdacht sei und man nur bei anderen Krankheitsbildern tätig wird.

Vor einigen Tagen war ich beim betriebsärztl. Dienst und bekomme gesagt, ich könne im Krankenhaus nicht tätig werden, weil ich das Asperger-Syndrom habe.

So, also einmal habe ich es nicht und dann doch wieder?
Zudem ist das Asperger-Syndrom kein Ausschließungsgrund für soziale Berufe. Etwaige Beweise liefert eine Ärztin, die es selbst hat.

Auf der Kinderstation wurde zudem gesagt, ein Kind bräuchte keine Beschäftigung, wenn es geistig behindert sei.

Noch behindertenfeindlicher kann man sich nicht verhalten.

Sehr gute Klinik!

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Epilepsie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Ärzte sind sehr kompetent. Sie sind jeder Zeit für ein Gespräch da,auch außerhalb der Visite. Die Schwestern kümmern sich auch sehr fürsorglich.Fühle mich da immer sehr gut aufgehoben.

Die Einheit ist bei einigen nicht umgesetzt worden

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Vorbereitung zur OP war spitze! Es blieb keine Frage offen. Der Chirurg hat erfolgreich gearbeitet.
Kontra:
Hygiene, WLAN kostet tgl. 3,70 €, Essen
Krankheitsbild:
Morton Neurom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Um 18:30 angekommen! Mir wurde das Zimmer gezeigt und fertig. Wasser mußte ich allein organisieren und -Gott sei Dank- hatte ich ein belegtes Brot dabei. Am nächsten Tag um 9:00 die OP. Um 10 zurück auf die Station. Um eine Tasse Kaffee mußte ich regelrecht betteln. Um 12:30 bekam meine Bettnachbarin Mittag. Ich bekam NICHTS. Auch keine Erklärung. Da habe ich mich angezogen und mir in der Cafeteria eine Bockwurst geholt. Nun, nachdem ich am darauf folgenden Tag am Mittag teilnehmen durfte, weiß ich, dass ich nichts versäumt habe. Aber, das war schon erbärmlich... Ein bis zwei Schwestern sorgen tatsächlich dafür, dass eine ganze Station in schlechter Erinnerung bleibt.

Unit Strike mit happy end

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Das kompetente ausführliche Arztgespräch und die gute Küche
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Von der Einlieferung mit dem Hubschrauber bis zur Vermittlung in eine Reha Maßname kann ich mir keinen besseren Verlauf vorstellen.

Patient 2. Klasse?

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schwestern auf der Station Augenklinik (Aussenschläfer der Chirurgie)
Kontra:
schlechte Behandlungsqualität
Krankheitsbild:
Unfallfolgen mehrere Brüche nach VKU
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Einlieferung Nacht, Trauma-Screen und diverse Röntgenbilder erfolgten, keine OP, Wundsäuberung erfolgte, re. Arm unbehandelt mit diacondylärer Humerusfractur eingegipst. Nach einer Woche passiver Ruhe überführung nach Dresden. Entlassungsbrief ohne Blutbild, keine empfohlenen Folgemaßnahmen wie z.B. Fädenziehen etc.
Uniklinikum Dresden stellte nun fest; nicht festgestellte Brüche der drei mittleren Fußzehen, Wundversorgung mangelhaft - bis zu 1x1 cm große Glassplitter entfernt, unverantwortliche Unterversorgung des Ellenbogenbruchs - hier wäre eine Repositionierung mittels OP dringend geboten gewesen!
Hauptsache politisch korrekt und auf die Spinner hören, die den Namen Ernst Moritz Arndt aus dem zeitlichen Zusammenhang reißen und nach heutigen Maßstäben als Antisemit verunglimpfen.
Keine Empfehlung, weder fachlisch noch moralisch für diese Uniklinikum!

ambulante OP

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: Juni 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
alles super
Kontra:
Krankheitsbild:
Larynxödem
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Von der 1.Untersuchung bis hin zur ambulanten OP habe ich mich gut aufgehoben gefühlt. Oberarzt Dr. Lehnert erklärt super was gemacht wird und ist ein kompetenter Arzt, mit dem Herz am rechten Fleck. Das OP Team ist gut aufeinander eingespielt und sehr sympathisch. Lobenswert möchte ich auch noch die Schwester Kathleen von der Notfallambulanz 1 erwähnten, die sich vor und nach der OP um die Patienten kümmert. Alles in allem würde ich eine OP dort immer wieder machen lassen.

Erfolgreiche Beckenosteotomie, sehr zu empfehlen!!!

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Op-Verlauf, Betreuung auf Station und Nachsorge
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüftdysplasie angeboren
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Patient 19 Jahre alt. Aufgrund angeborener Hüftdysplasie wurde Beckenosteotomie (PAO nach GANZ) Anfang April 2019 erfolgreich durchgeführt. Bereits am ersten Tag nach Op erste Physio, nach sechs Tagen Entlassung. Weiterer Verlauf unkritisch, sechs Wochen nach Op Vollbelastung möglich. Vielen Dank an die Operateure und vor allem das sehr fürsorgliche Pflegepersonal auf der Station.
Sehr zu empfehlen, insbesondere im Vergleich zur noch sehr verbreiteten Triple nach Tönnies.
Habe 600 km Anreise nicht bereut!!!

Unfreundliches, genervtes Personal

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzrhythmusstörungen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Zur Vereinbarung eines Termines in der Kinderkardiologischen Sprechstunde, wurde telefonischer Kontakt aufgenommen. Die Dame (Sprechstundenhilfe), war enorm unfreundlich, gereizt und genervt. Ich wurde ständig unterbrochen, ich solle mich kurz fassen, sie hätte keine Zeit jetzt stundenlang zu telefonieren. Wobei es um ganz banale Fragen einer besorgten Mutter ging und es sich keinesfalls um ein Stundengespräch, sondern sich um wenige Minuten handelte (2 min). Der Termin zum Herzultraschall sollte dann in 3 Monaten statt finden.

Allein diese Tatsache einen derart weit entfernten Termin (für ein 6 jährige Kind, welches unter Belastung bewusstlos wird) zu vergeben finde ich völlig inakzeptabel.

Hätte die „nette“ Dame mich zu Wort kommen lassen, hätte sie die Dringlichkeit vielleicht noch verstanden.

Service Wüste Deutschland!

Für mich Grund genug, diese Klinik (bezieht nur auf diese einzelne Station) zu meiden und die Untersuchung in einer anderen Klinik durch führen zu lassen.

Unser Sohn war sehr gut aufgehoben!

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Es wurde sich sehr viel Zeit für die Patienten genommen
Kontra:
Anmeldung für Begleitperson durch den Zeitaufwand umständlich
Krankheitsbild:
Hypospadia
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Aufenthalt war sehr zufriedenstellend. Man hat das Gefühl gehabt, ständig in guten Händen zu sein. Das gesamte Team war sehr lieb, freundlich und zuvorkommend. Der eine mehr, der andere halt weniger, aber immer sehr liebevoll. Abgesehen vom guten Ruf der Klinik, war bereits der erste telefonische Kontakt mehr als beeindruckt und hat zur unserer Entscheidung beigetragen, uns für diese Klinik zu entschließen. Noch einmal vielen Dank an den netten Oberarzt, dass er sich so viel Zeit für das Gespräch genommen hat. Auch die Sprechstunde ist uns in Erinnerung geblieben, das haben wir noch nie so erlebt! (sehr positiv)
Vielen lieben Dank für die liebevolle Betreuung und die detaillierte Erklärung bei Fragen.

NOTAUFNAHME

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Die schlechte Situation in der neuen Notaufnahme. Schwester im Aufnahme-Raum vollkommen überfordert/inkompetent und dazu noch unfreundlich
Krankheitsbild:
Vorzeitige Wehentätigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider kann ich nicht die Notaufnahme auswählen. Ich kam in die Klinik wegen vorzeitigen Wehen im zweiten Trimester. In der neuen Notaufnaheme musste ich länger warten, da die Dame dort überfordert war, obwohl kaum Patienten da waren. Nach dem sie meinte Karte hatte, und ich ihr mein hart werdenden Bauch schilderte und ihr gleich sagte, dass es jetzt immer regelmäßiger wird, schickte sie mich in den Wartebereich. Nach 20min. Ging dann mein Partner fragen, worauf wir dann jetzt warten würden. Sie wollte mir erst dort einen Pfleger schicken, der erneut nach meinen Beschwerden fragt und dann entscheidet welcher Arzt mich untersuchen soll. Man kann einfach nicht jemanden in die Notaufnahme setzen, der keine Ahnung hat. Im Kreißsaal und der F1 war dann die Betreuung gut.

1 Kommentar

UschiH am 04.12.2019

Hallo...solche vorzeitigen Wehen müssen auch IMMER!!! direkt im Kreißsaal vorgestellt werden und nicht in der Notaufnahme...Leider sind in der Notaufnahme (v.a.der dortigen Patientenaufnahme) sehr neu und müssen dann in dem Fall den Weg erstmal so gehen und wissen nicht das man in dem Fall sofort in den Kreißsaal schicken kann...
Hab das Spiel selbst einmal durch

Danke, mehr kann ich nicht sagen

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Betreuung und Aufklärung
Kontra:
Krankheitsbild:
Subachachnoidalblutung nach ruptiertem Aneurysma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein dritter Aufenthalt ist heute beendet worden und ich kann nur Gutes über die Uniklinik, ihre Ärzte und Schwestern und Pfleger sagen. Kompetent und Freundlich, auch das Personal von der ITS .Immer ein Lächeln und wo angebracht einen lockeren Spruch.
Man hat mir vor 2 Jahren hier, in Zusammenarbeit mit der BDH Klinik mein Leben zurück gegeben und dafür bin ich dankbar.

MEIN Favorit für TEP Hüfte Dr. Hofer

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärztliche Kompetenz, das gesamte Umfeld (Schwestern, Pfleger, Physiotherapeut))
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
TEP Hüfte links
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

22.11.2018 TEP Hüfte links (minimalinvasiv)
- keine Schmerzen, schon nach der OP
- keine Hämatome
- keine Schwellungen
- Beinlängenunterschied 0,00cm
Ich kann dem Team um OA DR. Hofer nur danken.
Die Vorbereitungs- und Aufklärungsgespräche waren fachkompetent und vertrauensbildend.Die Kompetenz verspürte ich auch während des gesamten Klinikaufenthaltes. Ärzte, Schwestern, Pfleger und der Physiotherapeut waren immer "zur Stelle".
Das Essen hatte Dreisterneniveau !!
ICH FÜHLE MICH JETZT DEN UMSTÄNDEN ENTSPRECHEND (ich würde ja aber darf und soll nicht sagt mein Operateur) TOPFIT!!!!!(Anschlußreha bis 20.12.2018)
Wenn mich jemand fragen würde, nach einer Fachlinik für TEP Hüfte würde ich ohne zu zögern die Uniklinik Greifswald und insbesondere meinen Operateur Dr. Hofer benennen!!!!!

Sehr nettes Personal

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr nette Schwestern,
Kontra:
Krankheitsbild:
Augenmuskel OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte in diesem Jahr eine OP am linken Auge. Die Untersuchungen vorher wurden sehr gründlich durchgeführt. Bei mir handelte es sich um eine ambulante OP. Am morgen der OP wurde ich nochmal komplett untersucht und der Arzt, der die OP durchgeführt hat,hat sich das Auge vorher nochmal angesehen. Vorm OP musste ich dann etwa 2 Stunden warten bis ich vorbereitet wurde. Die OP lief problemlos. Der Arzt hat nach der OP nochmal drauf geschaut und die Schwestern waren wärend der ganzen Zeit super nett. Die ersten Kontrollen wurden im Klinikum durchgeführt und danach mein normaler Augenarzt. Das Klinikum hat alles, ohne Probleme, an meinen Augenarzt weiter geleitet.

Neues Leben nach Hirntumor

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hirntumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte mich herzlich dafür bedanken, dass meiner 75-jährigen Großmutter H.B. aus Neubrandenburg am 16.Mai erfolgreich ein Hirntumor von Oberarzt Dr.J.B. entfernt wurde! Durch die hervorragende Leistung des beteiligten Teams kann meine Oma wieder uneingeschränkt an ihrem Alltag teilnehmen.

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