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Universitätsklinikum Göttingen (Georg-August-Universität)

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Robert-Koch-Str. 40
37075 Göttingen
Niedersachsen

74 von 151 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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189 Bewertungen

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Rundum zufrieden! Top Service

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Nach 2 Klinikbesuchen, die erste die sofort mein Krankenbild erkannt hat!)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (12.000 Wlan vorhanden- Fernseher von 1990, sonst 3 Sterne)
Pro:
Sehr nett und hilfsbereit, zu jeder Zeit!
Kontra:
Moderne Fernseher fehlen, Wlan nicht überall
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr nette und kompetente Schwestern. Top Betreuung, lässt kaum Wünsche offen. Die Ärzte ebenfalls sehr nett, engagiert, kompetent und nehmen sich Zeit für Fragen.

Direkt nach der OP wurde meine Frau telefonisch vom Operateur über den Verlauf informiert und dies ohne Aufforderung.

Neben meinem Krankenbild, fragte ich den Arzt einen Tag vor der OP, ob er mir noch ein Muttermal entfernen kann, auch dies war ohne großen Aufwand möglich. Einfach top flexibel.

Das Essen ist absolut in Ordnung. Es ist keine 5 Sterne Küche, aber nach 3 Wochen Aufenthalt, muss ich sagen, dass es mir immer geschmeckt hat.

Die Zimmer, Klinik, Gelände sind sehr sauber, teilweise in die Jahre gekommen, aber gut gepflegt.

Sollte ich mal wieder in eine Klinik müssen, dann diese!

Arroganz schlägt Urteilsvermögen

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Beschäftigen Sie sich mal mit Ihrer Ärztin)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Siehe Berucht)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Knoten in der Brust und ein Hühnereigrossen Lymphknoten (Reaktiv)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Brustsprechstunde ist ja wohl ein Witz! Erst hieß es nach einem riesigen Lymphknoten in der Achsel :"Ohje, sofort MRT und Biopsie!" Nachdem ich allerdings aus dem MRT gesprungen bin und danach mit einem riesigen Vermerk darüber nochmals in die Sprechstunde kam und dort meine gesamte Krankheitsgeschichte erzählt habe (Ärzten kann man ja vertrauen... ????) wurde ich als depressive Olle in den Wechseljahren abgestempelt! Und der Hühnereigrosse Lymphknoten ist auf einmal nur durch das Rauchen entstanden! Keinerlei weitere Untersuchungen, keine Biopsie! Frau Doktor hat mich nur mitleidig angesehen und mir alles Gute gewünscht. Ich bin völlig frustriert nach Hause gefahren und habe erst nach einem halben Jahr den Mut gefunden, mich außerhalb dieses beknacktem Landkreises vorzustellen. Brustkrebs mit Metastasen... Ich habe evtl. noch ein Jahr zu leben... Ich möchte 1. alle Frauen in ähnlicher Situation bitten, auf jeden Fall RECHTZEITIG eine 2. Meinung einzuholen und sich nicht einschüchtern zu lassen, wenn die "Ach-so-tollen-wir-wissen-alles-besser-Äezte" der Uniklinik meinen, nur sie haben das allmächtige Wissen! Ich wünsche allen betroffenen Frauen alles erdenklich Liebe und Grsundheit! Aber auf keinen Fall arrogante, überhebliche Ärztinnen wie in der Brustsprechstunde der Uniklinik! Auf Wiedersehen (vielleicht) ... Und alle Kraft der Welt!

Das Klinikum spielt mit den Leben der Patienten

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Nierensteine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich mit starken Bauchschmerzen aufgewacht war, mich mehrmals hatte übergeben müssen und die Schmerzen irgendwann begonnen hatten, in den Rücken auszustrahlen, begab ich mich ins Klinikum, da ich nur 10 Minuten entfernt wohne. In der Ambulanz brachte mich eine Schwester zu einem jungen Arzt (schlank, braune Haare, leichter Vollbart), der mich lustlos musterte und meinte, ich sähe sehr gesund aus und solle erstmal meine Hausärztin aufsuchen. Ich versicherte ihm mehrmals, dass ich extreme Schmerzen hätte, und bat ihn, mich wenigstens einmal durchzuchecken oder mir ein Schmerzmittel zu geben. Daraufhin bekam ich zu hören, dass ich auf eine Untersuchung 4-5 Stunden warten müsste, da ich von allen Patienten der gesündeste sei. Als ich ihn darauf aufmerksam machte, dass die Patienten im Wartezimmer ausnahmslos gelangweilt ins Leere starrten, während ich mit schmerzverzerrtem Gesicht vor ihm stünde, wurde ich erneut aufgefordert, meine Hausärztin aufzusuchen.

Irgendwie gelang es mir, mich zu meiner Hausärztin zu schleppen, ohne ohnmächtig zu werden. Als diese mich abtastete und ich vor Schmerzen zusammenzuckte, meinte sie: "Das ist akut! Sie müssen ins Krankenhaus!" Diese Worte zauberten trotz der Schmerzen ein Grinsen in mein Gesicht und ich antwortete: "Da komm ich gerade her. Die meinten, für die wäre ich nicht krank genug." Nachdem ich sie angefleht hatte, mich nicht erneut ins Klinikum zu schicken, stellte sie mir eine Überweisung für das Weender Krankenhaus aus und bestellte mir ein Taxi. Ein Arzt mit orientalisch klingendem Namen bewies dann deutsche Gründlichkeit und fand in kurzer Zeit die Ursache für meine Schmerzen: zwei Nierensteine hatten meinen Harnleiter blockiert, der dadurch ausgelöste Harnstau hatte zu den Koliken geführt.

Zur Info: Der griechische Philosoph Epikur ist an einem Nierenstein gestorben, nachdem er zwei Wochen lang daran gelitten hatte ... was mir wahrscheinlich auch passiert wäre, wenn ich auf eine Behandlung im Klinikum gewartet hätte.

Patientenwünsche zählen nicht

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
medizinische Versorgung
Kontra:
mangelnde Kommunikation, pflegerisch mangelhafte Betreuung
Krankheitsbild:
angeborener Herzfehler
Erfahrungsbericht:

Teilbereich Kinderkardiologie.
Erster Aufenthalt 2014.
Information durch die Ärzte mangelhaft. Schwestern wollten od konnten sich nicht um die Antworten kümmern. Untersuchungsergebnisse wurden nicht mitgeteilt und wenn sie mitgeteilt wurden, sehr unhöflich, von der Tür aus, ohne persönliches Gespräch eher in Befehlsform. Relevante Untersuchungsergebnisse vom Wochenende wurden an diesem nicht mitgeteilt. Ärzte hatten es nicht nötig, sich um die Patienten zu kümmern.
Das Essen auf Station war nicht genießbar bis hin zu widerlich.
Auf Patienten- bzw. Elternwünsche wurde nicht eingegangen.

Zweiter Aufenthalt 2017:
Es gab eine Verbesserung: Das Essen. Alles andere hatte sich nicht geändert. Es wurde nicht einmal erwähnt, ob die OP-Naht nachversorgt werden musste, z.B. Verbandswechsel, Fäden ziehen. Im vorläufigen Arztbrief stand auch nichts dergleichen. Erst auf Nachfragen wurden wir informiert, dass es sich um selbstauflösende Fäden handelt.

Weiterzu empfehlen!

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: O4/2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gute Ärzte, nettes Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Bsv l5/s1
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Macht den Leuten doch nicht so eine Angst! Ich weiß, keiner möchte sich operieren lassen aber in manchen Fällen geht es leider nicht anders. Ich war zuerst auch sehr skeptisch nach dem man solche Sachen hier liest.! Bei mir ist alles super gelaufen und die Ärzte versuchen ihr bestes zu geben!

Tolles Team

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles ist zu meiner vollsten Zufriedenheit
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin nun mittlerweile die dritte Woche auf der Station 3014,alle Schwestern und Pfleger sind sehr nett, hilfsbereit und immer freundlich. Die erste Zeit brauchte ich sehr viel Hilfe und Unterstützung und immer wurde sich Zeit genommen und es entstand nie der Eindruck das die Mitarbeiter gestresst oder genervt sind. Auch für ein aufmunterndes Wort ist Zeit da. Danke an das tolle Team der Station.

Sehr zufrieden

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (furchtbare Badezimmer)
Pro:
neue Lebensqualität
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Kniegelenk Prothese
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Februar 2017 bekam ich ein neues Kniegelenk.
Da ich Probleme mit der Lymphe habe, stellte ich mich bei dem Lymphchirurgen vor,
er holte den Orthopädischen Chirurgen dazu. Durch das ruhige und sachliche Gespräch hatte ich das Gefühl, hier bin ich richtig.
Die OP verlief wie abgesprochen, jeden Tag war der Arzt bei mir. ich bekam jeden Tag Lymphdrainage, die Krankengymnastik stand mir hilfreich zur Seite. Das Pflegepersonal war immer nett und freundlich. Nach 11 Tagen konnte ich die Klinik verlassen. Inzwischen habe ich die Reha hinter mir und bin sehr zufrieden wie gut das neue Gelenk sitzt ohne jegliche Schmerzen.

Kreißsaal und Wöchnerinnenstation - TOP

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetentes und einfühlsames Personal
Kontra:
Die Sanitäreinrichtungen sind reif fürs Museum
Krankheitsbild:
Entbindung Gemini per Sectio
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Station 7021 kann ich absolut weiterempfehlen. Das Pflegepersonal war jederzeit sehr freundlich, geduldig und hilfsbereit- auch nachts um 3.
Nach meinem Kaiserschnitt brauchte ich viel Hilfe um wieder mobil zu werden und fand hierbei durch flexible Schmerzmedikation, Mobilisierung durch Physiotherapie und Pflegepersonal hervorragende Unterstützung.
Da ich gern stillen wollte, bekam ich beim abpumpen Hilfestellung und bei der Entlassung ein Rezept über eine milchpumpe und Zubehör.
Die Kinderkrankenschwestern pflegen einen liebevollen Umgang mit den Neugeborenen.
Ich kann das Uniklinikum jederzeit weiterempfehlen.

Nie wieder ümg

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (jeder erzählt was anderes)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
leider nichts
Kontra:
scheiss Ärzte
Krankheitsbild:
Zysten im knochenmark
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr schlimm da halt euch bloß von der Klinik weg.
ihr geht da zu Fuß und kommt in Rollstuhl raus.
unnötig operiert nur wegen Geld machen.
bis jetzt kann ich noch nicht laufen.
such euch lieber eine andere Klinik.
bin jetzt in Kur was aber sinnlos ist. und eine Dame in meine Station genau das selbe passiert die versucht jetzt zu klagen.
aber alles Geld der Welt wurde ich jetzt geben damit ich wieder laufen kann.

verarschung

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016/2017
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (gastronomie eisdiele freundlichkeit)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
sehr nette auszubildende trotz feierabend noch zur stelle gewesen
Kontra:
zu kurze wenig zeit tabletten einstellung zu wenig versucht lösung zu finden.und eine krankenschfwester 5012 die frechheit besitzt zu sagen,dann kann er sich mit tramal abschissen zuhause:-(
Krankheitsbild:
bandscheibe c4-c7
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

patient auf 5012 gewesen,nach op hws c4-c7 op super aber dann begann wieder der schmerz,tabletten einstellung misslungen,hätte mehr erwart u zwar entlassung bis einstellung gelungen ist,das es erträglich ist mit schmerzen zuhause zu verbringen,was mir nicht gewährleitet wurde.trotz ibu unverträglichkeit schwindelig,vollgedröhnt von ibu wurde ich als gesund entlassen,was ich unverantwortlich finde u ne sauerei finde.nach beschwerde kam arzt anruf man soll sich wohlfühlen u sich geborgen fühlen in der klinik,ich schilderte ihn die syptome u er bat mich es zu beobachten,war beim gepräch 21.03.2017 sagte auch alles,magenschmerzen krämpfe schwindelig erbrechen,was folgte war ein schock,statt mich an ein kollegen weiter zu leiten sofort anzurufen,ob er mal 5min zeit hätte drüber zuschauen,folgte nur ein tip schnelltst möglich innere medizin aufzusuchen u tabletten aufgeschrieben.2schock auf schmerzen im arm meinte ich ist ein auf u ab von 1min zu anderen steigt die schhmerzgrenze auf 7 hoch,er meinte novalgin nehmen bei schmerzen,ich sagte darauf taugen ja nix,dann schrieb er mir magentabletten auf u meinte dann nehmen sie bei schmerzen novalgin,ich stocksauer das rezept genommen,und den raum verlassen,kam mir sehr verarscht vor als patient,man denkt es wird ein geholfen,aber man wird verarscht.
kein mensch liegt gern im krankenhaus und schon garnicht freiwillig,aber man sollte als klinik wert darauf legen,das patienten tebletten einstellung stationär gemacht wird,wegen nebenwirkung wie bei mir jetzt es der fall ist,u man wuste das ich eine empfindlichen magen habe:-(frechheit von 5012 schwester zu sagen dann kann er sich mit tramal zuhause abschissen.und jammerte weil man schmerzmittel brauchte,u dann noch meinte sie haben ja immer was,find ich unverschämt frech als patient.

St.4012

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nette Krankenschwestern +Pfleger !!
Kontra:
Eine Nachtschwester !!!!!
Krankheitsbild:
BSV
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wurde an der Bandscheibe operiert , ist auch gut verlaufen. Die Schwestern und Pfleger geben sich echt Mühe und sind stets freundlich und haben auch mal einen lockeren Spruch parat.

Bis auf eine Schwester die Nachtdienst hatte, man hat geklingelt und sie gab zu spüren das man sie gestört hat (beim Rauchen)es kam eine Duftwolke mit ins Zimmer. Den Ton den diese Person angeschlagen hat war sowas von unfreundlich total patzig !!!

Eins noch finde ich nicht so gut , das man angebliche "Assistenzärzte " Visite machen läßt die eigentlich sowas von planlos das machen und keinerlei Fragen beantworten können !!
Da waren selbst die Assistenzärzte in Northeim besser qualifiziert und von denen kamen auch gute Antworten zu den Fragen die man stellte.
Die Stationsärzte sind ok gewesen , kamen abends auf Station nachdem sie den ganzen Tag im Op verbrachten um zu schauen wie es einen geht.

Hilfsbereites nettes Personal

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Super Pfleger. /innen
Kontra:
Krankheitsbild:
Oberschenkel bruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem Unfall mit operativer Versorgung lag ich eine Woche im UKG ich fühlte mich gut versorgt und ernstgenommen. Jeden Morgen um 7:00 visite des Stationsarztes.Die Pfleger und Krankenschwestern trotz enormer Belastung immer freundlich und hilfsbereit. Hut ab. ...und auf diesem Wege nochmals vielen Dank an Station 5013

Nie wieder!

Schlafmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Modernes Schlaflabor
Kontra:
Schlaflabor mit technischen Macken!
Krankheitsbild:
Schwerste Schlafstörungen.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Befund lautete schwere Schlafstörung,was ich längst selber wusste!
Als nächstes bekam Ich einen Teil einer Tablette (Mirtazipin) die mir in der ersten Nacht ca.5 Stunden Schlaf bescherte.
In den folgenden Nächten war wieder alles beim alten!
!Ich wurde mit dieser Medikation entlassen und habe die Tabletten inzwischen wegen extremer Nebenwirkungen abgesetzt.
Schade,ich hatte von einer Uni-KLINIK mehr erwartet!

Station 3011 , macht weiter so

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Pflege)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Ärztlich)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Verständnis
Kontra:
Arztgespräch kaum möglich
Krankheitsbild:
SHT 2 bis 3 Grades
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein Lob an die Station 3011.
Ich bin selbst in der Pflege tätig und kenne die Problematik in Sachen Personal und Stress.
Daß Personal immer ein nettes Wort und sehr gute Versorgung. Tolles Team , macht weiter so.
Das Essen könnte etwas liebevoller und Appetit anregender angerichtet werden , aber die medizinische Versorgung ist wichtiger.
Bitte geben Sie das Lob auch an die Stationsleitung weiter, das motiviert.

Heike Lacour

Keine aussagekräftige Erklärung meines Krankheitsbildes

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Das Personal hat das sehr gut gemacht)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Kein Arzt hat mich beraten oder aufgeklärt)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Positiv ist das Personal ( Schwestern)
Kontra:
Reinigung der Zimmer sehr schlecht, weil einfach nur anderthalb Stunden für 8 Zimmer zur Verfügung stehen
Krankheitsbild:
Lendenwirbelsäule
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich muß leider negativ aus dem Klinikum Göttingen, Station der Neurochirurgie, berichten.
Ich hatte eine schwere OP an der lws. Ich wurde auf Station von den Pflegepersonal sehr gut behandelt.
Leider kann ich das von den Ärzten nicht sagen.
Es wurde zwar jeden 2ten tag der Verband gewechselt, aber das war schon alles.
Meine OP ist jetzt 3 Wochen her und ich weiß bis heute nicht, was im Einzelnen gemacht wurde.
Da ich jetzt ein Korsett tragen muß, hat mir auch keiner erklärt, wie fest oder auch locker ich das Ding tragen muß.
Genauso wurde mir kein weiterer Kontrolltermin gegeben.
Mein Fazit ist, das ich mich auf keinen Fall wieder auf diese Station legen werde.
Was die Hygiene angeht ist es auch das Letzte. Die armen Frauen haben für 8 Zimmer nur anderthalb Stunden Zeit.
Dabei bleibt natürlich die Sauberkeit auf der Strecke.

die hno uni klinik nimmt mich nicht ernst

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015 bis 2   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
anna Gehrt ist sie beste hno ärztin
Kontra:
hno ärzte nehmen mich nicht ernst und behandeln mich schlecht
Krankheitsbild:
nase mund ohr hals beschwerden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich War sehr sehr oft in der hno klinik göttingen
die ganzen Ärzte haben mich nie richtig behandelt und nicht erndt genommen.
mir geht's immer immer schlechter wegen meinen hno beschwerden
nase Ohr Mundhöhle
Lymphknoten hals
ich könnte nur noch heulen und schreien.
Das ist eine sehr schlechte klinik.
die ist nicht weiter zu empfehlen.
Die von siebold Straße 5 klinik hat mir gesagt dass ich hypochondrischen Wahn haben soll.

Das stimmt nicht
ich kann jeden tag ud Nacht nicht mehr in ruhe wegen dem schmerzen und Beschwerden schlafen.

Nicht an Feiertagen den Notdienst nutzen. Da ist selbst Northeim besser.

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Speicheldrüsenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nicht an Feiertagen in die Notambulanz gehen! Es war nur ein Assistenzarzt da, der keine Diagnose gestellt hat, und einen einfach mit vielen Schmerzmitteln nach Hause schickt. Weitere Untersuchungen lehnte der Assistenzarzt ab. Er hätte nur einen Ultraschall machen müssen, worum ich ihn mehrmals gebeten hatte.

Mir schien es so, als ob der Arzt keine Lust hätte den Patienten zu helfen.

Ich war am 25.12.16 von 15-17:30 da. Davon war ich nur 5 Minuten in Behandlung. Es waren nur zwei Patentien vor mir dran. Dazwischen hat man den Assistenzarzt auf dem Flur Kaffee trinken gesehen.

Zum Schluss hat er dann vor mir mit einer Schwester über einen Patienten gesprochen (mit Namen und Diagnose, da ich vom Fach bin, weiß ich jetzt so ziemlich alles über den Patienten.)

Ich bin besseres von der Klinik gewohnt.

Mittlerweile weiß ich was ich habe. Ein Ultraschall hätte wirklich gereicht zur Diagnose.

Narkosemittel

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüftgelenk-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unmögliche Situation.stundenlang vor dem op auf der liege warten, schmerzen durch das einseitige liegen,nach fragen immer nur : Halten Sie aus... op abgesagt. Am nächsten Tag op. Rückenmarkspritze.op Beim Nähen der Wunde ließ die Betäubung nach, Patientin spürte jeden Stich. Nach Hilfe gefragt, wurde gesagt: Halten Sie durch, nur noch ein bißchen... Ich bin entsetzt!!!

unzufrieden - schlechte Kommunikation Arzt/Patient

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal sehr freundlich und zuvorkommend
Kontra:
keine Kommunikation Arzt/Patient
Krankheitsbild:
Leber, Galle ....
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Persönliche Erfahrungen und Eindrücke.

Pflegepersonal:
Das Pflegepersonal war immer freundlich, herzlich und bemüht, und Seelentröster waren sie auch noch, meine Hochachtung.

Stationäre Aufnahme:
lange Wartezeiten, morgens bestellt und nach Stunden noch kein Zimmer frei - Organisation - am Mittag wurde dann der Termin für ein MRT abgesagt, und auf den 7. Tag verschoben, und dies würde eine Verlängerung des stationären Aufenthaltes bedeuten.

Zimmer/Station:
Zwei-Bett Zimmer, alles ordentlich und sauber.

Ärzte:
Schlechte Kommunikation zw. Arzt/Patient. Ärzte/Arzt immer in Eile, nur ein abarbeiten der Patienten, keine Zeit für Fragen, Aufklärungsgespräche, Infos, z.B. über weiter angeordnete, eingreifende Untersuchungen - bis zum 7.Tag (MRT) ist ja noch Zeit - oder dessen diagnostische Notwendigkeit, es wurde alles einfach nur so bestimmt, nichts besprochen oder erklärt, deshalb habe ich mich nicht gut aufgehoben gefühlt, mein Vertrauen, zum Wohle des Patienten, war nicht mehr gegeben, auch wenn man hört, fachlich seien sie top.

Patient wird nicht informiert / keinerlei terminliche Verlässlichkeit

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
-
Kontra:
Terminplanung nicht erkennabar und wohl auch nicht vorhanden
Krankheitsbild:
Krampfanfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr mangelhafte Terminplanung der Untersuchungen
Widersprüchliche Aussagen
Keinerlei verlässliche Behandlungs-/ Untersuchungszusagen
Essenswünsche werden nicht erfüllt trotz Abfrage
Freundlichkeit eher nicht vorhanden

Unzufriedener Patient

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Kompetente Pflege)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Kaum Zeit für einen Bericht)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Siehe meine Bewertung.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Kaum Zeit für den Patient)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Erst nach Bitte wurde etwas getan und es war einfach alles zu Laut.)
Pro:
Nur zwei Pfleger
Kontra:
Alles andere wie Essen und Behandlung.
Krankheitsbild:
Hüft OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wurde am 13.09. eingeliefert und die Hüft OP sollte am 14.09. sein allerdings wurde sie Verschoben, erst zum 15. dann zum 16. worauf ich an diesem Tag bereits um 7 Uhr auf die OP vorbereitet wurde und um neun Uhr war ich im Vorraum des OP Saales. Nach etwa 2 Stunden wurde ich wieder auf mein Zimmer gebracht und wiederum nach 2 Stunden kam ein Oberarzt und sagte mir die OP findet erst am Montag statt. Am 19. wurde ich um kurz vor 9 Uhr in den OP gebracht und ich wurde kurz vor 12 Uhr wieder wach und habe im Aufwachraum und Flur über 5 Stunden im Bett gelegen bis ich dann auf das Zimmer gebracht wurde.Das Gerät für meine Schmerzen habe ich gehabt und ich konnte die Dosis gegen diese erhöhen was allerdings nicht viel geholfen hat. Am nächsten Tag kam ein Herr und nahm mir das Gerät ab und eine Pflegerin hat mir den Katheter entfernt. Nach etwa 2 bis drei Stunden bekam ich sehr starke Schmerzen so das ich nur noch Stönen konnte und darauf hin bekam ich eine Schmerztalette die aber kaum etwas gebracht hatte so das ich den Notfall Knopf drückte und der Pflegerin sagte das ich es vor Schmerzen nicht mehr aushalten kann, daraufhin sagte mir diese Person: so schlimm kann es nicht sein denn ansonsten würde ich schreien. Ich bekam einen Tropf worauf die Schmerzen nach 2 Stunden nachließen aber immer noch Heftig waren. Das Pflegepersonal ließ ihren Unmut jeden Tag darin aus das sie die Türen laut geschlagen haben und sich im Flur sehr laut gestritten haben. Für mich kommt diese Klinik nicht mehr für eine OP in frage. Alles was ich geschrieben habe stimmt und ich habe sogar noch Untertrieben. Ich habe auch keine Entschuldigung erhalten diese hätte ich gene bekommen.

Pflegepersonal ist Top, was man von den Ärzten nicht sagen kann

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nie wieder, da ein dort nicht geholfen wird. Die Ärzte sind unfähig!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wurde ohne Befund, aber mit körperlichen Beschwerden entlassen.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Das TV gucken kostet 3,20Euro, Internet ist dafür umsonst. Alles müsste renoviert werden, sieht nicht mehr gut aus und vieles ist defekt)
Pro:
Pflegepersonal ist sehr nett und bemüht sich
Kontra:
schlechte Ärzte, fehlende Kompetenz, langsame Abläufte und schlechtes Essen
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Das Pflegepersonal war super nett und haben sich viel Mühe gegeben. Die bekommen von mir auch die volle Punktzahl. Die Ärzte waren total unfähig. Die Kommunikation hat nicht gestimmt, es fehlte Erfahrung und der Wille den Patienten zu heilen. Ich wurde nach über einer Woche ohne Befund, aber mit den gleichen Beschwerden (linke Körperhälfte taub) entlassen. Nachdem die Ärzte einen Schlaganfall, Tumor und MS ausschließen konnte, wussten sie nicht mehr weiter. Ich wurde auch nicht in weitere Fachbereiche überwiesen. An der weiteren Lösung des Problems wurde nicht gearbeitet. Zitat: "Lassen Sie sich in einem halben Jahr wieder einen Termin geben." Ähm, die ganze linke Körperhälfte ist taub? Sollte das nicht abgeklärt werden? So bin ich mit 30 Jahren gerade arbeitsunfähig.

Auf meine Entlassungspapiere warte ich seit 9 Tagen und war deswegen schon 3 Mal bei der Ärztin. Ohne den Arztbrief können weitere Ärzte wenig machen. Warum muss das so lange dauern?

Bis auf das Frühstück war das Essen nicht so gut. Die Portionen waren manchmal sehr klein und geschmacksneutral.

Ganz anders als erwartet

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Mein Aufenthalt hat mich zum Nachdenken angeregt.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Sozialarbeiterin,Oberarzt
Kontra:
Mittag und Abendessen
Krankheitsbild:
Depression mit angekündigtem Suizid
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Man kommt ja erst einmal verunsichert dort an,zudem handelt es sich um ein relativ altes Gebäude und ich dachte,hoffentlich sind die Behandlungsmethoden nicht der Zeit des Geäudebaus angeglichen.Nach Erstkontakt gings sofort auf eine geschlossene(geschützt geführte)Station(4092),ein paar Tage später auf die 4091.Ich muss jetzt dazu sagen,dass ich mich dort freiwillig gemeldet habe,weil ich zu dieser Zeit nicht krankenversichert war und mir geraten wurde,der einfachste Weg,mein vorhandenes,internistisches Prolem zu lösen,wäre in der Psychiatrie aufzulaufen und suizidale Gedanken zu äussern.Ich habe meinen Aufenthalt dort genossen,ausser ner Tablette Escetalopram und gelegentlich Kraftsport gabs dort für mich keine Therapie.Zur Ergotherapie bin ich nicht hingegangen und es hat mich auch niemand darauf angesprochen,fantastisch.Das Pflegepersonal war im grossen und ganzen nett,aber auch bestimmt,was sicherlich auf dieser Station richtig ist.Es ist halt wie im richtigen Leben,den einen mag man mehr,den anderen weniger.
Besonders positiv fand ich die Sozialarbeiterin,die einen tollen und engagierten Job macht.Auf die Dienstags stattfindenen Gespräche mit dem Oberarzt habe ich mich immer sehr gefreut.Mit ihm konnte man über diverse Themen sprechen und auch das Lachen ist nicht zu kurz gekommen.
Nach einem etwas unglücklich gelaufenen Gesprächs,wobei mich daran die Schuld nahezu alleine trifft,mit der Stationsärztin im Rahmen der Visite wurde ich dann mit knapp einer Woche Vorlauf entlassen.Aus etlichen Gesprächen mit Mitpatienten,die teilweise schon andere Krankenhäuser kennengelernt hatten,weiss ich,dass fast alle mit der UMG Psychiatrie sehr zufrieden waren.Sie fühlten sich dort ernst genommen und gut medizinisch versorgt.Ach so,ganz positiv fand ich immer die therapeutischen Spaziergänge mit einer der hübschen Lernschwestern zur mobilen Eisdiele am Haupteingang des Krankenhauses.

1 Kommentar

linus am 24.05.2017

Eine psychiatrische Behandlung sollte eigentlich nicht dazu dienen das Versagen im Sozialsystem auszugleichen... Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, dass Sie so eventuell jemanden, der den Platz wirklich gebraucht hätte diesen besetzt zu haben?! Für Nüsse...?! Um den Azubis auf den Hintern zu glotzen?! Asozial, echt!

KATHASTROPHE!!!

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
- Eiswagen vorm Eingang
Kontra:
- Trotz privat versicherung eine sehr mangelhafte beratung . Kommunikation unter Ärzten und Pfleger fehlt vollkommen. Sehr inkompetent. Verdammr lange wartezeiten (5 stunden ) trotz überweisung eines allgemein Mediziners. Sehr unflexibel
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Neurolgen nzw die Neuroligsche abteilung ist sehr unfreundlich und inkompetent. Ich hatte das gefühl sie haben sich nur selbst was zusammen gereimt hatten aber kein Plan von den was sie von sich gaben . So eine Mangelhafte Kommunikation untet den Ärzten und Pflegern habe ich noch nie gesehen jeder Pfleger/Arzt sagt etwas anderes und hat eine andere Meinung genau so wie die Kommunikation zu den Patienten und deren angehörigen keines falls zu loben ist . Teilweise auf dem 2. Blick sehr dreckig und ungepflegt. Personal sehr unfreundlich auf nachfragen zu bestimmten arbeitsabläufen . Außer hallo und Tschüss was auch nur 1/3 von ihnen raus bekommt alles nur in ihrer Tollen arztsprache was niemand Versteht. Genauso finde ich es sehr schade und traurig das niemand verständnis hat. Wenn man nach 3-4 Stunden Aufenthalt in einen stickigen raum mit 2 anderen personen liegt und mal frische luft schnappen möchte wird das personal höchst unfreundlich. Und ist strikt untersagt aus kuriosen gründen.

Alles zusammen gefasst eine sehr Mangelhafte beratung und behandlung. Auf keinem fall weiter zu empfehlen bis auf den eiswagen der vor dem Krankenhaus steht , das eis schmeckt wirklich sehr gut. Also auf keinem fall weiter zu empfehlen . Dieses '' Krankenhaus'' auf jeden fall meiden. Selbst der Kinderarzt um die Ecke ist kompetenter also dieses Personal.

Gut, Besser, UMG Göttingen - Qualitiv das Beste!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflegekräfte wirklich nett, Zimmerausstattung, Verpflegung, Ärztliche Behandlung, Sozialarbeiter
Kontra:
Raucherraum könnte frischen Anstrich vertragen
Krankheitsbild:
Reszidividierende Depressionen, Posttraumatische Belastungsstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Durch Fehleinschätung eines unerfahrenen, jungen Diensthabenden Arztes die interessante Erfahrung einer geschlossenen Abteilung gemacht!

Die Tür fällt ins Schloss - ein selbstbestimmtes Leben in den Händen der UMG. Ingesamt dennoch eine sehr interessante und überzeugende kurzweilige Zeit in der geschlossenen Abteilung verbracht. Ärzte, Pfleger und Psychologen arbeiten höchstprofessionell, gewissenhaft und im Team.

Zimmer entsprechender Station etwas robustere Bauweise aber dennoch hochwertig. Raucherbereich könnte einen Anstrich und eine Abzugsanlage vertragen.

Ärztliches Gespräch wirklich überzeugend, professionell und auf höchstem Niveau. Besonders positiv möchte ich die Arbeit der Pflegekräfte hevorheben, die unmögliches mit ihrer Arbeit am Patienten Tag für Tag leisten. Ich fühlte mich wirklich sicher und gut aufgehoben - auch wenn es die falsche Station war.

Sicherheit für Leib und Leben ist tatsächlich immer gewährleistet - Konflikte treten sehr selten auf. Mitpatienten ebenso sehr überrascht - teilweise freiwillige Aufnahmen in geschlossene Station!

Am nächsten Tag durch klärendes Gespräch mit Arzt und Oberarzt entlassen worden! Es wurde sich mehrfach für diesen Umstand entschuldigt. Ich bin dennoch sehr glücklich darüber diese Erfahrung gemacht zu haben - denn es wird viel zu viel Unsinn in der Öffentlichkeit darüber berichtet!

Falls jemand Suizidale Gedanken hegt - in der geschlossenen Abteilung der UMG Göttingen fühlt man sich wirklich aufgehoben und sicher.

Die Verpflegung war ebenso auf wirklich gutem Niveau! Ich würde jederzeit wiederkommen!

Nie wieder

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Wollen nur Geld
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War am 04.05.16 zur ambulanten Behandlung in der Klinik trotz mehrmaligen Telefonaten muss man 10 Euro zahlen. Hatte keinen Stadionären Aufenthalt.

gemischter Eindruck...

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 12/13   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Angebote wie Ergo- und Körpertherapie
Kontra:
Oberarzt, Umgang mit Suizid
Krankheitsbild:
Depression, soziale Ängste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 2012/13 4 1/2 Monate in der akutpsychiatrischen Tagesklinik hauptsächlich wegen einer Depression. Zunächst fand ich die Klinik ziemlich gut - es gab viele Angebote, wie Körpertherapie, Ergotherapie, verschiedene Gruppen und einmal pro Woche ein einstündiges Einzelgespräch mit der Psychologin. Die Körpertherapeutin war super, die Psychologin mochte ich auch ganz gerne, obwohl sie mich nicht so wirklich weiter gebracht hat. Die Ergotherapie hat mir Spaß gemacht.

Ich fühlte mich im Laufe der Zeit allerdings zunehmend durch den Oberarzt unter Druck gesetzt und hatte dann immer nur noch Angst vor der Visite, was vielen anderen Patienten übrigens auch so ging. Er hat viel mit Druck, Vorwürfen und der Drohung mit vorzeitiger Entlassung gearbeitet, auch oft komische Sprüche gemacht.

Es wurden schnelle Fortschritte erwartet und wenn die nicht so kamen, wie der Arzt sich das wünschte, bekam der Patient die Schuld.

Die Katastrophe war für mich, als sich ein Mitpatient von mir kurz vor meiner Entlassung das Leben nahm. Damit hatte ich noch lange zu schaffen und ich habe dem Personal dort innerlich noch lange Vorwürfe gemacht. Auch um die "hinterbliebenen" Patienten wurde sich meinem Empfinden nach nicht angemessen gekümmert. Mein Vertrauen in die Klinik war allerdings sowieso weg.

nie wieder...

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es hätte alles ambulant gemacht werden können und es gab kein Gespräch mit der Ärztin über das Einnehmen eines starken Medikaments... alles wurde mir einfach so vorgeschrieben, keine Informationen über Alternativen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (chaotische Abläufe, unverwertbare Probe genommen, ungeeignetes Medikament verschrieben)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (völliges Chaos, keine Absprachen, Befunde sind verloren gegangen)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (das Gebäude ist alt, wird jetzt hoffentlich mit der Sanierung und dem Neubau der Bettenhäuser besser)
Pro:
Kontra:
chaotische Abläufe, sinnlose Verlängerung meines Aufenthalts, vorschnelle Verschreibung eines ungeeigneten Medikaments ohne Diagnose
Krankheitsbild:
Lebererkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde für eine Leberbiopsie stationär in der Klinik aufgenommen. Zuvor war ich längere Zeit bei der Leberambulanz der Klinik, wo alles recht chaotisch ablief, so wurde z.B. meine Akte mal verlegt, die Ergebnisse einer Ultraschalluntersuchung sind einmal spurlos verschwunden und die Ärzte haben öfters gewechselt.
Für die Leberbiopsie sollte ich eigentlich nur eine Nacht danach zur Beobachtung bleiben, letztendlich wurden es 9 Tage in der Klinik. Erstmal war mein Quick-Wert zu schlecht und ich sollte noch ein Medikament bekommen, am nächsten Tag war Feiertag, also musste ich schonmal 2 Tage in der Klinik warten, bis die Biopsie überhaupt gemacht werden konnte. Es gab keine Komplikationen, aber am nächsten Morgen kam die Schwester mit Pillen, die Ärztin hätte gemeint, aufgrund meiner Blutwerte könnten die mir vielleicht helfen und ich müsse deswegen 5 Tage zur Beobachtung bleiben (nach einer unklaren Verdachtsdiagnose). Es gab darüber kein Gespräch mit der Ärztin, ich wurde damit irgendwie völlig überrumpelt. Am 8. Tag dachte ich, ich dürfte endlich gehen, da fiel ihnen ein, dass ich da nochmal 24 Stunden Urin sammeln sollte, also nochmal eine Nacht. Kurz nach meiner Entlassung kam ein Anruf, sie hätten leider vergessen, sich das Volumen zu notieren und ich solle den Urin nochmal ambulant sammeln.
Danach habe ich mir einen niedergelassenen Internisten gesucht. Es stellte sich heraus, dass die genommene Probe nicht verwertbar war... mein Internist hat dann nochmal eine Biopsie gemacht, ganz unkompliziert ambulant in seiner Praxis. Von den Pillen aus der Klinik habe ich im Laufe der Zeit starke Nebenwirkungen bekommen, aber nicht die erwünschte Wirkung... mein Internist hat die richtige Diagnose gestellt und mir ein wirksames Medikament verschrieben, das ich vertrage.

Super OP Erfolg

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
OP Arzt top
Kontra:
Krankheitsbild:
Otosklerose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Super sauber
OP Arzt top

Absolute Spitzenklasse

Nephrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit und Kompetenz
Kontra:
Krankheitsbild:
chronische Niereninsuffizienz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Über einen kleinen Umweg wurde ich in der nephrologischen Abteilung behandelt. Eigentlich wurde ich von meinem niedergelassenen Neurologen an die UMG verwiesen, um eine Nervenschädigung untersuchen zu lassen.
Da ich seit ca. 2 Jahren aber an einer Niereninsuffizienz leide, die wohl auch für meinen Nervenschaden verantwortlich ist, empfahl man mir, mich stationär in die Nephrologie zu legen.
Da es organisatorisch sinnvoll erschien, habe ich einen Termin zur Aufnahme am Tag vor meinem Geburtstag gemacht.
Klar, wer liegt schon gerne an seinem Geburtstag im Krankenhaus, aber was tut man nicht alles, um gesund zu werden.
Der 12-tägige Aufenthalt war wirklich sehr angenehm.
Das gesamte Personal, also Schwestern, Pfleger und Ärzte, Oberarzt eingeschlossen, waren alle sehr freundlich und kompetent.
Ich hatte durchgehend das Gefühl, gut versorgt zu sein.
Das Essen war reichhaltig und sehr gut. Allgemein kann man sich in dieser Klinik sehr gut und lecker ernähren. (Die Pizza im Bistro ist wirklich sehr zu empfehlen!)
An meinem Geburtstag wurde mir von allen Seiten gratuliert und der absolute Höhepunkt war der Gruß aus der Küche mit einer Geburtstagskarte und einem Stück wirklich sehr leckeren Apfelkuchen.
Dadrüber habe ich mich richtig gefreut, erwartet man sowas ja mal überhaupt nicht.
Die Krönung des Ganzen ist natürlich, dass ich am Entlassungstag mit einer Diagnose und einer Therapie nach Hause ging. Was zahllose Ärzte die letzten zwei Jahre nicht geschafft haben, haben die Ärzte dort möglich gemacht. Dafür bin ich unendlich dankbar!
Ich soll nun regelmäßig in die Spezialambulanz des Oberartzes kommen. Ich freue mich schon, wie es weiter geht.
Das Klinikum hat natürlich einen Charme der 70er und 80er Jahre, der einen aus allen Ecken anschreit. Gestört hat mich das allerdings nicht.

Gleichgültigkeit

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Personal
Krankheitsbild:
Diffuse Oberbauchschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde über die Notaufnahme auf Station aufgenommen. Schon in der Notaufnahme waren die Ärzte und Pflegekräfte trotz geringem Betrieb unfreundlich und unkommunikativ. Über fünf Stunden lag ich in der Notaufnahme ohne, dass jemanden meine Krämpfe auch nur interessierte.

Auf der Station ging das Raten der Ärzte aufs Neue los. Es wurde eine Magenspiegelung angesetzt. Zwei Tage später wurde diese Magenspiegelung durch geführt. Als ich aus der Vollnarkose aufwachte, schob mich jemand über den Flur, als nächstes fand ich mich auf meinem Zimmer wieder. Ich wurde nach und nach wacher, jedoch dämmerte ich immer wieder weg(laut meiner Bettnachbarin ca. 1h lang). Mein Kittel und mein Kopfkissen waren total durchtränkt mit irgendeiner Flüssigkeit. Ich spürte meine Unterlippe nicht mehr, zudem war sie angeschwollen (noch 10 Tage nach der Magenspiegelung blieb sie so) und mir war übel. Ich klingelte nach der Schwester, damit sie mir auf die Toilette und beim Umziehen hilft. Die Schwester kam auch, schaute herein, fragte was los sei und verschwand aus unerfindlichen Gründen ohne auf eine Antwort zu warten wieder. Ich stand nach weiteren vergeblichen Schwesternrufen selbstständig wackelig auf, um mich von dem Kittel zu befreien.
Am Abend kam (nach dem Eingriff das erste Mal), während ich Besuch von !fünf Leuten! hatte, eine Krankenschwester mit Abführmittel für eine Darmspiegelung herein. Und das, ohne dass ich vorher einen Arzt zu Gesicht bekam, welcher mir hätte erklären können, was bei der Magenspiegelung heraus gekommen war oder warum eine Darmspiegelung notwendig sei.
Selbstverständig war ich etwas geschockt, da eine solche Maßnahme doch mit starken Nebenwirkungen verbunden seien kann. Erst nach dem Ich mehrfach nach dem Arzt verlangt hatte erschien dieser. Er erklärte mir die Umstände allerdings auf eine gleichgültige Art und vermochte es nicht die Notwendigkeit der weiteren diagnostischen Maßnahme zu begründen. Daraufhin wechselte ich die Klinik.

Chaotischer Haufen

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nie wieder dort hin)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Immer sich widersprechende Aussagen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Stänige Behandlungsgfehler)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (so etwas existiert dort nicht)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (sehr veraltet)
Pro:
Kontra:
Null Kommunikation und null Planung - man ist alleine dort als Patient verloren
Krankheitsbild:
Gutartiger Tumor
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Chaotischer Haufen

- keine Kommunikation zwischen den Ärzten untereinander
- jeder Arzt hatte unterschiedliche Informationen, das Gesamtbild hatte man aus dem Auge verloren
- Schwestern unhöflich und inkompetent, nur wenige gute Ausnahmen - hier waren die Kuchenpausen wichtiger als die Patienten
- Ärzte können teilweise nicht einmal Blut abnehmen
- es werden Medikamente ohne Aufklärung von Nebenwirkungen verabreicht
- es werden abgesetzte Medikamente verabreicht mit falschen Dosierungen
- es wurde Panik und Angstzustände beim Patienten durch falsche Aussagen über den Gesundheitszustand ausgelöst
- man hatte dem Patienten nicht bei wichtigen Fragen zugehört
- es wurden abgelaufene Medizinprodukte verwendet, ob wohl das TÜV-Siegel abgelaufen war
- es wurden Falschaussagen gemacht
- Probleme mit Wundbehandlung und Fäden ziehen

Ganz gut

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012/2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen/ Anorexie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 2012 das aller erste Mal auf der 2024 der UMG und bin damals mit sehr negativen Gedanken eingewiesen worden als Notfall.
Nachdem man rausgekriegt hat, was ich habe,hat man mir sehr dabei geholfen meine Problematik von Grund auf zu bearbeiten.
Fr. Dr. R. Hat mir damals sehr geholfen (leider ist sie nicht mehr da????).
Ich wurde dann nach 4 Wochen auf die 4095 verlegt wo man mir immer mehr geholfen hat.
Nach insgesamt 12 Wochen bin ich mit gutem Gewissen entlassen worden.

Nach 2,5 Jahren war ich wieder da, weil es mir wieder nicht gut ging und es hat sofort angeschlagen.
Die Therapie war sehr gut ( Hr. Dr. H. Und Fr. H. Sei Dank)

Ich würde diesen Schritt jeder Zeit wieder machen.

Es ist klar, das es immer ml wieder Probleme auf de Station gibt, wo man sich missverstanden und nicht wohl fühlt.
Es gibt auch Situationen wo das Personal ein bisschen überfordert ist (z.B. Todesfall in der Familie eines Patienten).

Ich habe auf dieser Station viele nette Leute kennen gelernt u habe zu einigen heute noch Kontakt.
Die Spieleabend, die wir fast jeden Abend gemacht haben, war das aller beste dort.


Und zum Schluss noch in schöner Spruch zum Nachdenken:
"Geh du vor", sagt der Körper zur Seele. "Auf mich hört er nicht, vielleicht hört er auf dich?" "Ich werde krank werden, dann wird er auf dich hören", sagt mir Seele zum Körper.

Super nette, kompetente Beratung und operative Behandlung - sehr empfehlenswert

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Guter Behandlungserfolg bis jetzt :-)!! Nach langen chronischen Schmerzen nach Hirnstamminfarkt + Folge: Dauerschmerz im linken Gesicht (Trigeminus Äste V1, V2) elektrisierend, stechend wie Nadeln (Dauerschmerz!) +Attacken (unerwartet), 400mg palexia)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Viel Zeit und Hilfe und Bemühung bei der Beratung der Therapieoptionen. Besonders nette, menschliche, sehr kompetente und hilfsbereite Ärzte wie: Prof. Dr. Rohde, Dr. von Eckardstein und Stationsarzt und Ärztin. Super netter Op-Anästesist.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Gute Therapiemöglichkeiten, Hygiene bei Wunden, gut vorbereitete Ops gut organisiert)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Ärzte operieren sehr lange, daher nicht immer Zeit für Fragen, aber kommen dann spätestens nach 1 Tag bzw antworten in Notfällen gleich)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Gute Betten, viele Kissen, saubere Toilette, gesunde Ernährung, WLAN kostenfrei und Kiosk für Hygieneartikel bzw sogar Zeitschriften wie PM)
Pro:
Kompetenz der Neurochirurgen, nette Krankenschwestern- und Pfleger, Vorsichtsmaßnahmen nach großen Operationen
Kontra:
Etwas Zeitmangel der Kräfte aber nur gelegentlich, lange Wartezeiten auf Chefärzte wegen langen Ops (verständlich!!)
Krankheitsbild:
Trigeminusneuropathie atypisch nach Hirnstamminfarkt (Schlaganfall)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kurz zu meiner Person,27 Jahre alt, mit 24 Hirnstamminfarkt unklarer Ätiologie (Trotz fehlend. Cholesterin, kein Bluthochdruck, keine Arteriosklerose, Untergewicht) aber: persistierendes Foramen ovale (Herz). Nun verschlossen. Studentin. Herzlichen Dank an die Neurochirurgie in Göttingen und v. a. die Neurochirurgen, die mich so kompetent beraten und die Motorcortexstimulation durchgeführt haben!!!! Trotz vollem Bewusstsein und Wachheit bei der Operation (Schädelbohrloch, schneiden, Elektrode und Kabel auf große harte Hirndura wurde man sehr gut menschlich und humorvoll abgelenkt und hat dadurch die Schmerzen weniger wahrgenommen. Die Abläufe während der Operation wurden gut erklärt und immer angekündigt. Sehr präzise, sterile Arbeitsweise und auch nette OTAs und erfahrener Anästhesist am Schluss der Operation. Der Elektrodengenerator wurde auch unter ästhetischen Gesichtspunkten einimplantiert unter dem Schlüsselbein, wo man den BH- Träger oder den Träger eines Tops hat. Narbe zwar groß, müsste aber gut verheilen wie sie bis jetzt aussieht. Haare wachsen nach, aber man kann das Deckhaar darüber legen. Durch die Motorcortexstimulation ist ein leichtes Kribbeln links in den Ästen V1, V2 des Trigeminus spürbar, dass man anfangs stark und aber angenehm wahrnimmt, aber bei Bewegung od. beim Lernen weniger wahrnimmt. Besser als die qualvollen Dauerschmerzen. Nach 2 Jahren war es aufgrund diverser starker Nebenwirkungen (Lyrica und Carbamazepin - unscharfes Sehen, Unkonzentriertheit, starke Müdigkeit obwohl ich sehr sportlich und aktiv war und wieder sein werde) und auch Gewöhnung an Palexia 400mg (innere Unruhe, Konzentrationsprobleme, verschwommenes Sehen - aber vor Gewöhnung gute Wirkung durch Doppelansatzweise (auch va. in Kombi mit Neuroleptika/Antiepeptika (Gabapentin) , zuletzt kaum gute Wirkung mehr. Gewöhnung & dadurch immer weiter Wirkungsverlust. Die Motorcortexstimulation hat sehr gut geholfen. Wenn ich merke die Stiche oder Attacken kommen, wird die Schmerzweiterleitung schon durch das Kribbeln unterbunden. Das Gerät ist steuerbar in der Stromstärke und anpassbar auf diverse Aktivit. ausschaltbar. Nachteil: Wechsel des Generators in Brust alle 9-12 Jahre in 20 minütiger Operation. Leichte Erhebung in Nähe bei sehr schlanken Menschen. Rechter Arm (Brennen - Bügeleisen) hat sich als pos Nebeneffekt gebessert

Mama geheilt ?

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
STATION 4014
Kontra:
Krankheitsbild:
HIRNTUMOR
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte mich im Namen unserer Familie und Familienangehörigen herzlich bei der super freundlichen,hilfsbereiten und liebevollen Station 4014 bedanken.
Eine schwere Zeit die durch so ein tolles Team uns die Last entnommenen hat und sich fürsorglich um unsere Mutter kümmerte.Wir wussten immer, dass wenn wir abwesend waren meine Mutter in Guten Händen sei .Tausend Dank an den Stationsarzt der sein bestes gab, um die Familie aufrecht zu halten und meine Mutter mit positiven Gedanken und viel Kraft auf die Operation vorbereitet hat.

GROßEN LOB IHR SEIT TOLL!!!!!!!!

Laparoskopische Entfernung der Gallenblase

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich hatte Respekt vor der Leistung am Patienten, trotz großer Belastung.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Unklarheiten und Fragen meinerseits wurden ausführlich geklärt, so dass ich mit einem sicheren Gefühl in die OP gehen konnte.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Offensichtlich sehr hohe fachliche Kompetenz.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Es gab kein Problem.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (2-Bett Zimmer ruhig und mit netter Bettnachbarin erholsam. Flur könnte Anregungen vertragen,damit ds Mobilisationstraining etwas attraktiver wird.)
Pro:
Kompetenz und Engagement von Ärzten und Pflegepersonal
Kontra:
Personalschlüssel (zu gering) erfordert Höchstleistung von der Pflege .
Krankheitsbild:
Symptomatische Cholecystolithiasis mit rezidivierenden Gallenkoliken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde am 27.4.2016 zur laparoskopischen Entfernung der Gallenblase auf der Station 6014 aufgenommen und am 1.5.2016 nach erfolgreicher OP entlassen. Das Team aus Pflegern und Schwestern erlebte ich stets positiv motiviert und selbst bei großer Belastung freundlich und engagiert.
Die für mich zuständigen Ärzte erlebte ich als sehr kompetent, freundlich, offen und im Hinblick auf die Beantwortung meiner vielen Fragen auch als sehr geduldig.
Insbesondere dem Operateur habe ich zu verdanken, dass trotz schwieriger Ausgangslage, die laparoskopische Entfernung meiner Gallenblase gelungen ist und kein großer Bauchschnitt erforderlich wurde. Hierfür bin ich besonders dankbar. Insgesamt habe ich mich auf der Station 6014 von allen Beteiligten sehr gut betreut und aufgehoben gefühlt.
Herzlichen Dank....

Trotz Termin und Pünktlichkeit nicht dran gekommen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Auftreten und Verhalten des Arztes
Krankheitsbild:
Depression
Erfahrungsbericht:

Termin in der Ambulanz für Psychiatrie Wochen im Voraus gemacht. Dann 15 min eher da gewesen wegen der Anmeldung. Bei der Anmeldung rund 30min gewartet. Zum Arzt geschickt worden. Dann 5min auf den Arzt gewartet mit dem Ergebnis gleich wieder gehen zu können, da ja der Termin jetzt fast vorbei sei und nicht mehr genügend Zeit sei. Medikamente könnte er aufschreiben. Ansonsten könnte ich mir einen Termin irgendwann in den nächsten 2 bis 3 Monaten holen, dann wäre wieder etwas frei. Und das alles beim Ersttermin in der Klinik. Unglaublich, was man heute im deutschen Gesundheitswesen hinnehmen muss. Ach ja die Anmeldeunterlagen hat der Arzt nicht entgegengenommen, die durfte ich mit nach Hause nehmen.
Fazit: Für mich nach so einem Erlebnis nicht zu empfehlen.

Umsonst gekommen

Nuklearmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: seit 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Medizinische Beratung bisher gut
Kontra:
Einhaltung des Termins unsicher
Krankheitsbild:
Schilddrüsenkarzinom,Hypothyreoidimus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe das Endokrinologikum-hier die Nuklearmedizin-viele Jahre als Patientin
in Anspruch genommen.
Und war zufrieden .
Leider sind in den letzten zwei Monate Termine abgesagt worden, weil die Aerztin krank war. Einen neuen Termin bekommt man wieder nur mit langer Wartezeit.
Besonders ärgerlich war es als ich völlig umsonst zu meinem Termin erschien und mir erst in der Sprechstunde mitgeteilt wurde, das auch dieser Termin mal wieder ausfällt. Ersatztermin erst in vier Wochen
Da ich auf Bus und Bahn als Beförderungsmittel angewiesen bin, ist es immer ein zeitlicher und finanzieller Aufwand für mich.

Ich überlege nun einen anderen Nuklearmediziner aufzusuchen, da ich das Risiko erneut umsonst nach Göttingen zu fahren nicht wieder eingehen möchte.

" Hier werden Sie geholfen "

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014 - 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Vertrauliches Verhältnis zwischen Patienten , Pflegepersonal u. Ärzten.
Kontra:
Krankheitsbild:
Epilepsie u. Schlaganfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich teilweise sehr negative Beurteilungen
bezüglich des Klinikums der Universität Göttingen
gelesen habe, möchte ich einmal aus meiner Sicht
dazu Stellung nehmen:

In den Jahren 2014 - 2016 war ich dreimal Patient
der Uni-Klinik Göttingen, bei der ich über die
Notaufnahme aufgenommen und anschließend auf andere Stationen verlegt wurde.

Obwohl bei den Mitarbeitern der Notaufnahme bestimmt keine lange Weile aufkommt, kümmern sie sich exzellent, kompetent und fürsorglich um die Patienten.

Somit habe ich die Stationen 5023, 3014 und zuletzt
3013 der Neurologie kennengelernt.
Zunächst möchte ich das Pflegepersonal dahingehend
beurteilen, dass die " volle Hingabe an den Beruf ",
die z.B. von den niedersächsischen Polizeibeamten gefordert und im Beamtengesetz festgeschrieben ist, dort tatsächlich stattfindet und keine leere Worthülse ist. Des Weiteren war ich grundsätzlich
über das enorme Fachwissen dieses Personenkreises
" baff erstaunt ". Hinzu kommt, dass sie überaus
nett und freundlich sind.

Die kompetente Behandlung durch die unter Stress
stehende Ärzte, die Bereitschaft zum Gespräch,
sowie die Erläuterung weiterer medizinischer
Notwendigkeiten, lassen eigentlich keine Kritik zu.

Abschließend möchte ich noch darauf hinweisen, dass
die baulichen Begebenheiten mir eigentlich egal
sind. Ob Neu- oder Altbau ist aus meiner Sicht
nebensächlich. Hauptsache ist, dass mir geholfen
und ich wieder gesund werde.

Essen, TV, Radio und Telefon sind okay und bedürfen
aus meiner Sicht keiner Beurteilung.

Neurologie sehr gut

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Nur da viel veraltet ist)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Betreung durch Ärzte, Pfleger, Physio, Ergo sowie auf der Intensivstation der Neurologie war super. Alle sehr nett, hilfsbereit und zuvorkommend. Ich habe mich wirklich sehr gut aufgehoben gefühlt. Alle waren sehr bemüht.

Die Ärzte haben sich ebenfalls viel Zeit genommen und mich gut aufgeklärt.

Das Essen schmeckt ebenfalls sehr gut.

W-Lan kostenlos = top

Nicht so toll:

einige Personen vom Transport, diese waren teilweise der deutschen Sprache nicht mächtig und haben die Betten samt Patienten unpflegsam bewegt. "Digga" und "Alada" will man als Parient nicht hören und schon garnicht so genannt werden.

TV sehr alt und nicht kostenlos, mit 3,40€ definitiv zu teuer.

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