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Universitätsklinikum Freiburg (Albert-Ludwigs-Universität)

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Hugstetter Straße 55
79106 Freiburg
Baden-Württemberg

94 von 207 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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209 Bewertungen

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Unglaublich

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Privatpatient- Versorgung schlechter als bei Kasse)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Mittelmässig)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Privat, jedoch in normal Zimmer untergebracht)
Pro:
Null
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Karzinom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bei der Vorstellung zur stationären Aufnahme, wurden wir 1.5 Stunden in‘s Wartezimmer gesetzt, obwohl der Zustand des Patienten sehr sehr schlecht war, Gebrechlich und schwach durch eine chronische Erkrankung, die sich durch einen akuten Schub verschlechtert hatte.
Es ging dabei lediglich um ein Aufklärungsgespräch, wie sich herausstellte war die Ärztin zur Mittagspause gegangen. Aber das war nicht die einzige Unverschämtheit der Dame, es ist wohl angebracht der Dame einen Kurz in Umgangston und Benehmen zu verordnen.
Nach der Aufnahme und OP mussten wir 5 Tag auf einen Konzilarzt warten, bei Reklamation bekamen wir die Antwort- nicht unser Problem- wir sind nur für das Ohr zuständig. So könnte man in einem weiter berichten, Zustände die einfach nur als unverschämt zu beschreiben sind.

1 Kommentar

UniklinikFreiburg am 12.02.2019

Sehr geehrte/r Berni51,

vielen Dank für Ihren Bericht. Wir bedauern, dass Sie die Behandlung Ihres Angehörigen als so wenig zufriedenstellend erlebt haben. Wenn Sie möchten, schreiben Sie doch eine Mail an patientenecho@uniklinik-freiburg.de - dann kann das Team des Beschwerdemanagements Ihrer Schilderung nachgehen.

Station 5, tolle Station!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018/2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Das Team war stets bereit auf meine Ideen einzugehen und brachte viele Therapieansätze ein!)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Therapeutin, Oberarzt, behandelnder Arzt, Pflegeteam
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde im Oktober aufgrund einer schweren Depression aufgenommen. Ich habe mich zu jeder Zeit aufgehoben und ernstgenommen gefühlt. Besonders meine Psychologin aber auch der Rest des Teams der Station 5 hat alles daran gesetzt, dass sich mein Zustand bessert. Sowohl das CBASP Programm, als auch die Einzelgespräche, als auch die Arbeit des Sozialdienstes haben mich voran bringen können. Auch in der Tagesklinik hatte ich immer und zu jeder Zeit einen Ansprechpartner. Es gibt ein super Netz im Hintergrund, sodass stets das ganze Behandlungsteam Bescheid weiß und man nicht alles doppelt erzählen muss, trotzdem herrscht absolute Diskretion. Ich habe mich verstanden und Ernst genommen gefühlt!
Danke liebe Station 5!

Der ideale Mensch (Patient)

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017/2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die meisten Mitpatienten / Pflegekräfte
Kontra:
Die CBASP Therapie / Die Patienten haben keine Fürsprecher/Lobby
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Der ideale Mensch

- schaut immer nett in die Augen des Gegenübers (auf keinen Fall darf er treuherzig, bescheiden oder so ähnlich schauen)
- hat ganz viele tolle Freunde (wer wenige hat, ist automatisch persönlichkeitsgestört und depressiv)
- hat Familie (wer sich informiert, weiß auch, dass wir Deutschen ca. 5 % mehr männliche Nachkommen haben...die können dann nur noch schwul sein, noch bei Mutti wohnen, in einer WG leben oder sie leben halt alleine...aber halt, dann sind sie ja wieder hoch depressiv oder zumindest gefährdet!
- ist immer freundlich dominant (alle anderen Fälle sollen sich nicht beschweren, wenn sie dauernd blöde angemacht werden...tja selbst schuld...sagen die Experten)
- mag auf jeden Fall die Therapien in der Psychiatrie (also wenn man das nicht mag, ist man eh nicht normal)
- ist als Einzelkind aufgewachsen und hat als Kleinkind immer "HIPP-Alle haben dich ganz toll lieb" bekommen (alle Anderen sind immer "auffällig")
- treibt viel Sport und ist damit sicher nicht depressiv (mir fallen auf Anhieb zwei Hochleistungssportler ein, die sogar Suizid gemacht haben)
- arbeitet am liebsten in der Gruppe...(wer eventuell auf die Idee kommt, alleine zu werkeln, ist immer stark depressiv oder sonst was in der Richtung)
- adelt die am Meisten, die er über seine Krankenkassenbeiträge und Steuern bezahlt (wer die Weißkittel nicht ehrt, taugt sowieso nichts) ...aber hoppla, da war doch was...ja genau: Man soll laut CBASP nie unterwürfig sein!...aber dann doch wieder...das muss man erst mal verstehen. "Fragen Sie ihren Arzt, Apotheker oder die Experten!"
Fazit: Wer als psychisch krank dargestellt werden soll...wir Experten finden bei jedem Menschen mindestens einen Fehler...und schon bist DU krank!
Das mag jetzt zwar übertrieben dargestellt sein, ändert aber nichts an der Tatsache, dass es in der Klapsmühle von Freiburg in der Richtung gehandhabt wird.
Der Patient wird nur nach der Idealvorstellung von den Experten beurteilt.
Wie der jetzige depressive Klient früher war...vielleicht in seiner Welt sogar sehr glücklich (obwohl nicht nach Ideal der Spezialisten)...spielt überhaupt keine Rolle...es gibt ja schließlich ideale Fragebögen...und das Schulbuch von früher und morgen. (Früher hat man sogar den "Teufel" mittels Drehscheibe austrieben)

Wieder auf den Beinen :)

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018/2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Die Behandlung fand stets auf Augenhöhe statt
Kontra:
Personalmangel
Krankheitsbild:
Schwere Depression,Borderline
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin in einem sehr schlechten Zustand im April 2018 auf die Station 5 aufgenommen worden.Vom ersten Tag an,wurde ich sehr herzlich aufgenommen und man begann mit einer gründlichen Diagnostik und dementsprechenden Behandlung.Dabei wurde ich voll und ganz ernst genommen.Alle Gespräche fanden auf Augenhöhe statt.Für meine Anliegen waren die Ärzte und meine Psychologin stets offen.Selten habe ich mich so ernst genommen gefühlt wie hier.Im Vergleich zu anderen Kliniken hatte ich hier genug Zeit um auf die Beine zu kommen um auf einer anderen Station eine spezifische Therapie machen zu können.Ich bin der Station 5 sehr dankbar,denn ohne die Aufnahme in diese Klinik und auf diese Station wäre ich vielleicht gar nicht mehr da.Ich kann diese Klinik nur weiterempfehlen,zumal ich hier schon mehrmals Patientin war.
Was ich schwierig fand ist,dass der Personalmangel auch hier zu spüren war.Bezugspflegegespräche mussten im Krankheitsfall ganz gestrichen werden.Das Essen ist leider auch nicht so gut gewesen.

Insgesamt war es jedoch ein sehr wertvoller Aufenthalt hier.Die schlechten Bewertungen meiner Vorredner kann ich nicht nachvollziehen.

Ohne die Uni Klinik wäre ich nicht mehr am Leben.

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
CBASP, Pfleger/innen, Therapeuten, Ärzte,
Kontra:
3-4 Bett Zimmer,
Krankheitsbild:
Schwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo zusammen, aufgrund der nicht so positiven Erfahrungsberichte meiner Vorgänger, Kurt02032, Marta6, sly5, Kim wild, phakaina.... ist es mir  besonders wichtig meine Erfahrung mitzuteilen. Ich habe das Gefühl????, dass da EINE sehr unglückliche Person???? dahinter steckt.....???
Ich war Patient auf der 1,3 und sehr lange auf der 5 und habe am CBASP teilgenommen.
Ich war mit der Bezugspflege, Therapeuten und Ärzten SEHR zufrieden. Sie hatten immer, wenn es passte, ein offenes Ohr für mich. KLAR menschelt es auch in der Uni Klinik, es gab bei mir Personen die mir sympathisch waren... andere weniger... oder sie lagen mir  garnicht...
Aber ohne die Uni-Klinik mit ihren Pfleger, Therapeut und Ärzten, das für mich sehr gute und empfehlenswerte CBASP Programm, Elontril und Quilonum (was ich immer noch nehme) , wäre ich nicht mehr am Leben. Da bin ich mir sicher.... Ich würde jederzeit wieder in die Uniklinik, falls ich wieder in eine Depression fallen würde. Es ist wichtig, dass wir als Patienten unsere Meinung äußern. Kritik positiv wie negativ... Aber bitte bleiben Sie ehrlich, damit andere Patienten auch eine Chance haben die Uniklinik kennen zu lernen und ihr eigenes Bild machen können.

Hoffnung durch CBASP und Stationsteam

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Team, CBASP-Konzept, Selbstbestimmung, Mitpatienten, meine persönlichen Bezugspersonen
Kontra:
Raummangel (Aufenthaltsräume), Personalmangel (Bezugspflegegespräche müssen zeitweise gestrichen werden, Krankheits-/Urlaubsvertretung knapp), zu wenig Ergotherapie im CBASP-Programm
Krankheitsbild:
Chronische Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach vielen anderen Klinikaufenthalten (und wesentlich kürzerer Wartezeit als angekündigt)kam ich 2018 ins CBASP Programm auf Station 5.

Vom ersten Tag an fühlte ich mich dort aufgehoben und endlich einmal am richtigen Ort. Vom Oberarzt bis zur Reinigungskraft waren alle Mitarbeiter freundlich und nah am Patienten. Ich habe zu keiner Zeit Druck verspürt (so wie ich es in anderen Kliniken erlebte), wurde unterstützt und ernstgenommen, fühlte ich mich gesehen und begleitet. Mir wurde auch nicht (wie in anderen Kliniken) sofort die Medikation umgestellt, ich durfte immer mitentscheiden.

Natürlich war es eine sehr anstrengende, harte und oft auch unschöne Zeit, keine Frage. Aber das lag an dem Grund meines Aufenthaltes (meiner Krankheit und meinem Bestreben, dagegen etwas zu tun). Es ist selbstredend harte Arbeit, jahrelangen Depressionen, hatnäckigen Prägungen und täglichen Dämonen oder Stimmungsschwankungen etwas entgegen zu setzen. Und es ist auch noch ein langer Weg, den ich jeden Tag neu bejahen muss (denn die Depressionen sind natürlich nach dem Aufenthalt nicht einfach weggezaubert). Aber immerhin bin ich noch/wieder auf dem Weg. Dank CBASP und dem einzigartigen Team der Station 5.

Den Kritiken meiner Vorredner kann ich keineswegs zustimmen, in keiner anderen Klinik habe ich so ein Behandlerteam (Ärzte, Pflegeteam, Psychologen, Therapeuten) erlebt, das respektvoll und authentisch mit persönlichem Einsatz auf den individuellen Patienten eingeht.

Personalmangel, Missverständnisse, Pannen, zwischenmenschliche Disharmonien, strukturelle Hürden oder unterschiedliche Vorlieben beim Klinikessen gibt es überall, das beeinflusst meine Bewertung daher wenig.

Endlich ein neues Medikament

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018/19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
das Essen war meist ganz gut
Kontra:
das Benehmen mancher Fachkräfte (und ich meine damit fast nur das Personal "oberhalb" des Pflegepersonals, wie z.B. den Leiter der Ergotherapie)
Krankheitsbild:
Psyche
Erfahrungsbericht:

Um die Warteliste von bis zu einem Jahr auf keinen Fall zu verkürzen (Sonst könnten die Patienten noch nach "Kundenfreundlichkeit" verlangen), gibt es jetzt das neue Medikament: "Binichdum".
Die neue Medizin wird in den Dosierungen 1, 2, 5, 10, 25 und für harte Fälle in 1000 mg angeboten.
Es soll früh, mittags, abends und bei Bedarf mitten in der Nacht eingenommen werden.
Ist ein sogenannter "Allrounder". Hilft gegen alles: Depression, Manie, Psychose, Persönlichkeitsstörungen, Schizophrenie, Ängste usw.
Endlich ein neues Heilmittel.
Falls es mit der neuen Arznei nicht so klappen sollte, ist der Pharmahersteller auch gerne bereit, den Nachfolger: "Bin_Ich_Dumm_2" auf den Markt zu bringen, um die Wartelisten wieder auf ein erträgliches Maß für das Klinikum zu bringen. Die Patienten sollen wieder froh sein überhaupt auf die Liste zu kommen!
Das einzige Problem ist die Abhängigkeit von der Tablette. Aber das betrifft schließlich nur die Patienten. Bei Zyprexa waren wir auch schon immer sehr großzügig, obwohl in den USA bereits 1,4 Mrd. (1.400.000.000) US-Dollar Schadensersatz bezahlt wurden.
Wünsche an dieser Stelle allen "Mitleidenden" viel Gesundheit und alles erdenklich Gute!

Vertrauen wird missbraucht!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich hatte sehr große Hoffnungen auf die CBASP Therapie gesetzt und wurde sehr enttäuscht!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Mitpatienten
Kontra:
das CBASP "Team"
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Es ist sehr traurig aber auch wahr und das Schlimmste, was einem(er) Patienten (in) passieren kann: Wenn das Vertrauen der Patienten in der Psychiatrie missbraucht wird.
* mir hat es am Anfang auf Station 5 sehr gefallen...
* das sogenannte "Team" hat natürlich nur die besten Mitarbeiter
* im Laufe der Wochen habe ich dann doch mitgekriegt, dass einiges im Argen liegt.
* wenn die Therapie nicht wirkt, ist ausschließlich der (die) Patient (in) schuld
* leider sind die allermeisten Patienten immer noch "obrigkeitshörig"...das mag zwar die das "Team" ganz angenehm sein, bringt aber langfristig eher keine Erfolgsquoten
* sagt der Patient nur ein falsches Wort, wird es sofort im Arztbrief sehr negativ erwähnt
* sagt ein Therapeut mehrere falsche Worte...spielt das überhaupt keine Rolle...das "Team" ist 100%
* ich finde es nur noch traurig, wenn man mit vielen Patienten so umgeht
* die Therapeutin (Psychologin) bei CBASP war auch nur von sich selbst total überzeugt...
* dass die "Experten" überhaupt noch mit gutem "Gewissen" schlafen können...wundert mich immer noch..

PS: Ich hatte leider nicht das Rückgrat mich vor Ort zu "outen". Mir haben nur die Mitpatienten (innen) wirklich was gebracht. Bin nur deshalb auch nochmals da gewesen.

1 Kommentar

UniklinikFreiburg am 07.01.2019

Hallo marta6,
wir bedauern sehr, dass Sie mit Ihrer Behandlung so unzufrieden waren. Das entspricht natürlich in keinster Weise unseren Ansprüchen.
Schreiben Sie uns gerne eine E-Mail an patientenecho@uniklinik-freiburg.de, dann kann sich das Team des Beschwerdemanagements mit Ihnen in Kontakt setzen und Ihrer Schilderung nachgehen.
Vielen Dank.

Wir wollen nur noch unterwürfige Patienten

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Es gab viele gute Dialoge mit den Mitleidenden.
Kontra:
Das Essen war nicht so lecker. (Ist mir aber auch nicht so wichtig!)
Krankheitsbild:
Psyche
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die vielen Kommentare haben mich nun doch dazu animiert, hier zu schreiben.
War circa ein Jahr auf Station 5 und bin enttäuscht.
Die Experten haben da viele Versuche mit Medikamenten usw. gemacht. Hat aber alles nichts gebracht.
Sie sprachen dann immer von hochwirksamen Tabletten... also ich weiß auch nicht mehr ob das stimmt. Die Plazebos sollen ja auch ganz gut sein?
Hatte ich mal was dagegen, kamen sie mir gleich mit den guten Erfahrungen...
Ich glaube mittlerweile, dass die Chefs da selbst nicht wissen, was sie tun.
Aber eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.


Die Ärzte und Psychologen sind immer so scheinheilig ins Gesicht. Am Ende stellen sie dich als Drachen dar.
Dabei bin ich doch gar nicht polizeibekannt und kann auch nicht Feuer spucken :-))
Das ist jedenfalls der leichteste Weg für die Experten dort. Die Patientin ist einfach nicht kurierbar.
Die Wertschätzung der Patienten fehlt stellenweise komplett.
Sie meinten dann noch, dass ich schlechte Prägungen habe. Kenne das bisher nur von Münzen:-)
Dabei bin ich mit meiner Schwester recht wohlbehütet aufgewachsen.
Ich bin danach in eine andere Klinik. Da war es schon spürbar besser.
Wünsche hier noch allen Leidensgenossen und -innen alles Gute.

Unglaublich!!

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 12.12.2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Mehr als unzufrieden)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Das einzigst gute war dass, es kaltes Wasser zum ausspülen gab.
Kontra:
Krankheitsbild:
Zahnschmerzen/ Wurzelentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider sehr blöd gelaufen. Normalerweise halt ich Zahnschmerzen aus, bis zum nächsten Termin am 12.12 um 11:30 Uhr könnt ich es aber nicht aushalten die Schmerzen wurden immer schlimmer selbst nach zahlreichen Medikammenten hört es nicht auf.

Zu meiner Erfahrung in der Klinik:

Ich fuhr gegen 2 Uhr zu der Uni, die sich ca. 30 km von mir befindet. Ich habe Schlaftabletten und nahm sie auch schon ein. Bevor ich zur Uni gefahren bin, hatte ich auch gedacht das ich schlafen werde. Leider ist das nicht der Fall. Also nachdem ich bei der Uni war wollt ich rein dann sagte man mir über dem Automaten ich muss zu Chirurgie und mich da anmelden. Nachdem ich dort war telefonierte die Frau mit dem Arzt und der meinte das er mich nicht dran nehmen wird. Weil die keine Zähne ziehen. Nur wenn es eitert oder blutet, Die meinten dann ich soll zu Notfall Ambulanz und mir da Tabletten geben lassen. Da bekam ich eine ibu 800 Mg. Die leider bis jetzt immer noch nicht Hilft.

Das ist sowas von bescheuert das die nicht mal einen Zahn ziehen für den die Nur wenige Minuten brauchen.

Mein linker backen Zahn hat sich wohl entzündet, die Schmerzen strahlen im ganzen Mund her rum und ich hab kaum eine Kontrolle über meine Gedanken. Selbst das kalte Wasser hilft immer weniger im Mund. Ich muss alle paar Sekunden und das ist im ernst gemeint! Das Wasser ausspucken und noch mal kaltes Wasser im Mund hin und her spülen. Anderst sind die Schmerzen konstant da, mit dem Wasser kann ich immerhin einwenig die Schmerzen aushalten aber wie gesagt alle paar Sekunden muss ich es ausspucken und neues Wasser einnehmen. Kalten Wikel dran halten bring garnichts.

Es ist so eine sauerrei das die dort nicht mal kurz einen Zahn weg machen können. Als würde ich extra planen hin zu fahren wegen einem Zahn. Wenn ich schon wegen den depris Schlaftabletten einnehmen muss.
Mein Zahnarzt öffnet um 8 Uhr mittlerweile ist es bald 4 Uhr ich muss jetzt so lange das mit dem Wasser abkühlen. Nur weil die nichts machen.

1 Kommentar

UniklinikFreiburg am 12.12.2018

Hallo Flave94,
es tut uns leid, dass Sie die Behandlung im Notfallzentrum so wenig hilfreich empfunden haben. Das Team des Beschwerdemanagements setzt sich gerne mit Ihnen in Kontakt. Schreiben Sie einfach eine E-Mail an patientenecho@uniklinik-freiburg.de, dann können wir Ihrer Schilderung nachgehen. Vielen Dank.

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gesamtes Team der Station 5
Kontra:
zu wenig Ventilatoren
Krankheitsbild:
Chronische Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War 2018 zum CBASP-Programm auf Station 5. Harte Arbeit, aber es hat sich gelohnt. Vom Personal gibt es viel Unterstützung, gute Personalschlüssel, nahbare Behandler.

CBASP ist sicher nicht für jeden geeignet, aber für mich ist es gut und lässt mich nach vorne schauen.

Diagnosen, Tests und Therapien mit extremsten Fragezeichen

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Anstatt Verbesserung verschlechtert sich der Zustand zunehmend. nach 5 Tagen: "austherapiert")
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (fünf Ärzte, fünf (Fehl-)Diagnosen, der Abschuss war eine Assistenzärztin mit französischem Dialekt: Selbst als Viehdoktor unqualifiziert)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Standard)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (selbst bei feststehenden Terminen äußerst viel Zeit mitbringen)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Audiokbabinen, Equipment und med.Fachkenntnisse der Assistentinnen vorsinnflutlich)
Pro:
nichts
Kontra:
fünf Ärzte, fünf Diagnosen, als Patient ist man nicht mal ein "Fall", Primitiv-Tests für eine Uni-Klinik unwürdig
Krankheitsbild:
extreme Hörverminderung linksseitig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

schlagartiger Hörverlust beidseitig, extremen Tinnitus
HausArzt: Spülung, Cerumenentfernung, keine Verbessung
Überweisung an HNO-Ärztin: ambulanten Eingriff Trommelfellschnitt, Verdacht auf Paukenerguß
Überweisung an HNO-Klinik: extrem langwieriger Aufnahmeprozess
tagelange stationäre Behandlung mit Cortison und Salzlösungsinfusion ohne vorherige medizinische Tests und Diagnose

Die Assistentinnen in den Audiokabinen machen nicht gerade den Eindruck, tatsächlich von der Materie etwas zu verstehen, geschweige eine menschliche Note zu haben
Das Equipment bzw. die techn.-med. Fachkunde des Personals ist vorsinnflutlich
Man muß schon vehement protestieren, bis bei der Assistentin ankommt: "Das Grundrauschen und der Hintergrundton kommt aus dem Kopfhörer und ist nicht eingebildet"

Eingangstest: Kabine_1 Assistentin_X Verfahren_a
Zwischentest 1: Kabine_2 Assistentin_Y Verfahren_b
Zwischentest 2: Kabine_1 Assistentin_Z Verfahren_c

Was sollen solche Tests aussagen, die nicht mal ansatzweise identische Bedingungen einhalten?

Samstag: zwei verschiedene Ärzte mit jeweils zweiminütigem Gespräch
stationäre Woche: nochmals zwei verschiedene Ärzte, zumindest die Unterlagen werden gelesen
Der Oberarzt (Prof?) nimmt sich etwas Zeit, aber ohne eine gründliche Überprüfung/Diagnose am Patienten
Freitag (fünfter Arzt): "keine wesentliche Verbesserung. Ergo austherapiert und Entlassung
Evtl. hilft eine 3-tägige intratympanale Kortikoidtherapie. Selbstverständlich müssen sie die ambulanten Kosten selbst tragen"

Der Assistenzarzt am darauffolgendem Samstag hat zumindest das nötige Feingefühl für die Injektion
Die tagsdarauf folgende Assistenzärztin bzw. Praktikantin, (fränzösischer Dialekt) ist selbst für eine Großviehbehandlung völlig ungeeignet

Nach der amb. Behandlung nicht das geringste Abschlussgepräch, geschweige eine nochmalige Untersuchung bzgl. Erfolg

Diese HNO-Klink ist unterirdisch
bzgl. Personal
bzgl. Diagnose
bzgl. Ausstattung
bzgl. Behandlung

1 Kommentar

UniklinikFreiburg am 11.12.2018

Hallo asrx2,
dass Sie Ihre Behandlung als so wenig zufriedenstellend empfunden haben, bedauern wir sehr. Das entspricht natürlich nicht unseren Ansprüchen. Gerne gehen wir Ihrer Schilderung nach, wenn Sie uns eine E-Mail an patientenecho@uniklinik-freiburg.de schreiben. Das Team des Beschwerdemanagements wird sich dann mit Ihnen in Kontakt setzen.
Vielen Dank.

Schöne Grüße no Bada

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Des Veschper (schee regelmaßisch)
Kontra:
die Dabledda könnda besser schmegga
Krankheitsbild:
Pschyche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin äwwl no underendwiggeld.
Die moinschn äwwl, dess es des Deam scho woiß, was guad für mi isch.
I woiß abr äwwl no ned, wer der Deamchef isch. (Sollde des äwwl no der Franze sai )
Hab noh Inderbersonelle Bsychotherabie gmachd. Na i sag dir, vom war ganz schee schwierich
Die moinschn noh, dess i dafür zu debberd bin...
Abr Federballschbiela hedd mir noh do gfalla. Da sind die Ufbasser weid weg...
Ergotherabie hedd mir ned so guad gfalla, abr da bisch audomadisch dabei. Selbschd wenn's dir ned guad dud.
Jedzd han sie mi uf Elontril oigschdelld. (ob des was mid däm Trill zu dun had?). Se wissa scho ..des Wellensiddichfuadr.
Es war eigendlich ganz luschdich uf der Schdazion, wenn nur des Monschder ned wär. Se wissa scho, dess im Kobf!
Also manche Therabeida? ...also i sag dir...ob die den Bruf verfehld han?
Beim Handwerkr würda die Gleicha soford die Rechnung kürza ..wega gloinr Mängl.
Haba die do dadsächlich einen Midbadienda uf a Medikamend oigschdelld, dess es gar nemme im Handl gibd. Da hon i mir au so mai Gedanka gmachd...
Es war do ganz guad, dess die mi wiedr freigelassa han, sonschd wär i no verrüggd gworda.

Dat waar nichte! :-((

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wat war dat denn?)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Ja de Tablette war juut!)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Jottseitank war icke beim Prof.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Desch war janz jut!)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Dat jing auck!)
Pro:
Dat Pfleschepersonal; de Mitpatiente
Kontra:
"Team" (et war immer de Rede davon!?)
Krankheitsbild:
Depri (icke gelte als doof)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wat guggt de so dooof? (Würde man bei uns in Beerliin sagen)
Vo lauter Titel (Prof. Prof. Dr. Dr. Dr.) sollte man menen, dat ma jut aufgehobe is.
Dat wa aber net so!
Et wa am Enfang doch very good da!
At end is was very bad there!
Dodzdem vo de EXXperte imme de rede davo: "(H)ach godd sin we dolll!!"
De Umschang mit de doofe Patiente has often to Wünschen übrig gelesse.
Da jann e gleisch in de Hauptstatt bleibe.
Fü doof wudee icke scho dahein befunde!!!
Mann war ick doof un bin extre to Freeburgh jefahre???
Icke weisss gar net wofü di ir Gole griche!
Verstehe net mal teudsch!
Ps: Befor ich et vejesse...isch war auff Schtation five (vüneff)
PSS.: Ja ick jau manschmal schoo a biserle dooof ausch...abe det is dosch gei krund eschelhafft zu sei!
PPPS: Waschi no sage wollt...my Lieblingschschendung is "Dick & Dooof" ...des dafma schon saga

Psychiatrie Freiburg - nie wieder!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sie sollten auch mal auf Patienten hören!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
viele Mitpatienten
Kontra:
das sogenannte "Experten"-"TEAM"
Krankheitsbild:
Depression, Angststörung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nachdem hier meine Meinung über das tolle Team des Klinikums Freiburg schon mal zensiert wurde...
Entweder ihr lasst das Geschriebene so stehen, wie es geschrieben wurde, oder ihr seid nicht wirklich neutral...
Das musste einfach mal gesagt werden.
In der o. g. Klinik war ich 2018 mehrere Monate auf Station 5 stationär.
Am Ende des Aufenthalts ging es mir schlechter als zuvor. Das ist schon mal eine Leistung.
Dafür sollte es schon eine Sondergrafikation für das Team geben.
Ich weiß zwar, dass es an mir lag...zumindestens nach Meinung des "Teams" von Station 5. Aber der Patient ist immer Schuld, wenn der Aufenthalt nicht erfolgreich war. Und das wurde mir unmissverständlich rübergebracht.
Meine Frage an die Klinik: Wo sind denn eure Erfolgsmeldungen? z.B. in Richtung EKT, Ketamin oder CBASP? Erstellt ihr eure Erfolgsstatistiken selbst?
Man braucht nur mal gegenlesen...siehe z.B. in der Ärztezeitung
Finde es nur noch schrecklich, wenn man feststellt, dass eigentlich niemand der Experten auf der Patientenseite steht. Gefühlt keinerlei Verständnis. Das sogenannte "Fingerspitzengefühl" fehlt dem "TEAM" fast komplett. Und ich kenne viele Krankheitsgeschichten...
Nach dem Motto: Wenn nur die dämlichen Patienten nicht wären...die bringen eh kein Geld...
Wünsche allen Kranken, egal welche Richtung: viel Glück und lasst euch nicht unterkriegen.

einmal und nie wieder

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
1
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde gestern Nacht mit dem Krankenwagen zur Notfallambulanz der Uniklinik Freiburg gebracht. Ich hatte starken Schwindel, Übelkeit und Schmerzen in der Brust.
Ich bin von der Behandlung und dem Umgang maßlos enttäuscht und kann nur sagen, ich darf dankbar sein, wenn ich nie mehr in die Notlage komme, mich in der Uniklinik von unempathischem Personal behandeln lassen zu müssen.
Nicht nur, dass nichts erklärt oder angekündigt wurde wie z. Bsp.:" wir müssen Fieber messen, darf ich das in ihrem Ohr machen. Nein da wird mir ohne Ankündigung ein heißes Gerät ins Ohr gedrückt, 3 x hintereinander, bis die Krankenschwester zu einer anderen sagt,: ich glaube das ist kaputt, das wird im heißer, nicht dass das gleich explodiert (lachen)"
Ich weiß nicht, weshalb diese Frau Krankenschwester geworden ist, sicherlich nicht aus liebe zum Menschen und weil sie so ein gutes Einfühlungsvermögen hat. Diese Situationen haben sich beliebig fortgesetzt. Irgendwann kam die Ärztin und verkündete, dass mit meinem Herzen alles gut wäre, aber neurologisch der starke Schwindel abgeklärt werden muss. Deshalb würde ich jetzt (nach 2 Std.) in ein Zimmer in ein Bett gebracht. Sagte es und ging und ward nicht mehr gesehen. Nach 1 Std. vergeblichem Warten, musste ich dringend auf die Toilette. Ich rief über 15 min. lang, bis endlich jemand kam. Ich war zu diesem Zeitpunkt die einzige Patientin, also hatten sie mich nicht wegen Arbeitsüberlastung vergessen. Anstatt dass dann die Krankenschwester sagte, kommen Sie ich begleite sie auf die Toilette, lief sie vorne weg, obwohl sie sah, dass ich mich wegen dem Schwindel festhalten musste, bot sie mir keine Unterstützung an. Ich habe dann um sofortige Entlassung gebeten, denn wenn man sich eh schon elend und krank fühlt, braucht man nicht noch so eine Behandlung.
Deshalb kann ich nur sagen: NOTFALLAMBULANZ EINMAL UND NIE WIEDER!!!!!
Vielleicht sollte man den Ärzten und Krankenpflegern auch beibringen, dass es in diesem Beruf um Menschlichkeit, Empathie und Zugewandheit geht, denn Patienten sind keine Gegenstände - so habe ich mich gestern Nacht gefühlt.

1 Kommentar

UniklinikFreiburg am 15.11.2018

Hallo Ybag3,
dass Sie Ihre Behandlung im Notfallzentrum so negativ erlebt haben, bedauern wir sehr. Das entspricht nicht im Geringsten unseren Ansprüchen. Damit das Team des Beschwerdemanagements sich mit Ihnen in Kontakt setzen kann, möchten wir Sie bitten, uns eine E-Mail an patientenecho@uniklinik-freiburg.de schreiben.
Vielen Dank.

Uni-Klinik Freiburg Hauptstraße 5 -- Nein DANKE!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Das will eine Uni-Klinik sein?)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Tabletten für alles?)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
überwiegend das Pflegpersonal
Kontra:
überwiegend das "tolle Team" oberhalb des Pflegepersonals
Krankheitsbild:
Depression; Trauma; Ängste
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war im Jahr 2018 viele Wochen auf Station 5 und war am Ende des Aufenthaltes sehr enttäuscht.

Wenn es nicht so traurig wäre, könnte ich es auch für mich behalten.

Es gab dort sicherlich einige Lichtblicke, aber unter dem Strich war es doch sehr ernüchternd.
Die "Therapeuten" erschleichen sich ein Vertrauen, dass sie oft gar nicht verdient haben.
Jede "falsche" Handlung des Patienten wird gleich schriftlich festgehalten.

Am Ende zählt nur das "tolle Team" der Klinik.
Das "Team" ist nach Klinkwerten immer auf dem richtigen Weg. "Wir haben so gute Erfahrungen mit geheilten Patienten". Nur sind die "Geheilten" leider sehr oft nicht sichtbar.

Das ist so ähnlich wie mit dem "Glauben"...alle 1000km wird ein anderer Gott verehrt...aber gesehen hat ihn noch keiner...

Zusammenfassend könnte man es so beschreiben:
...wirken die Tabletten nicht...ist der(die) Patient(in) Schuld
...wirkt die EKT nicht...ist der(die) Patient(in) Schuld
...wirkt Ketamin nicht...ist der(die) Patient (in) Schuld
...wirkt die Verhaltenstherapie nicht...ist der(die) Patient (in) Schuld
...wirkt die IPT nicht...ist der(die) Patient (in) Schuld
...wirkt CBASP nicht...ist der(die) Patient (in) Schuld


§1 Der Therapeut oder die Therapeutin oder der Arzt oder die Ärztin hat immer recht und kennt sich immer bestens aus. Irrtum ausgeschlossen!

§ 2 Sollte der Patient oder die Patientin anderer Meinung sein, so tritt automatisch §1 in Kraft.

Leider gibt es in solchen Klinken immer noch sogenannte "Wartelisten" und schon aufgrund dessen wird sich der Zustand dort nie verbessern. Mir tun nur noch die Patienten leid. Habe mich schon mit vielen davon unterhalten.

PS.: Schönen Gruß an die sogenannten Kommentare der Uniklinik Freiburg:
Haben Sie oder habt Ihr wirklich das Rückgrat gegen euren Chef oder Chefin etwas zu unternehmen?
Ist doch alles nur Proforma oder etwa nicht?!

1 Kommentar

UniklinikFreiburg am 30.10.2018

Sehr geehrter Kurt02032,
wir nehmen Ihre Bewertung sehr ernst. Genau dafür ist das Patientenecho da: solche Rückmeldungen an die richtigen Stellen weiterzuleiten. Vielleicht möchten Sie ja doch Kontakt aufnehmen: patientenecho@uniklinik-freiburg.de

Nie wieder!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (falsche Diagnose)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Oberarzt
Krankheitsbild:
schwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nie wieder!Oberarzt stellte bei mir in der Ambulanz die falsche Diagnose und verschrieb mir dafür Tabletten.Er Beharrte darauf,Ich hätte Verfolgungswahn, obwohl ich die Symptome dafür nicht erfülle und ihm das auch deutlich gemacht hatte. Bin nun in einer anderen Klinik und fühle mich dort gut aufgehoben!Bin jahrelang in ambulanter Therapie. Die Diagnose, die dieser Oberarzt dort fälschlicherweise diagnostiziert hat wurde dort nie gestellt. Ich weiß, in welche Klinik ich in Zukunft nicht mehr gehe.Die Uni Klinik (z.B.Notfallambulanz)fand ich bis jetzt immer gut,Personal und Pflege waren nett und kompetent ABER die Psychiatrie kann man da total vergessen!!

1 Kommentar

UniklinikFreiburg am 15.10.2018

Hallo lia123,
wir bedauern sehr, dass Sie mit Ihrer Behandlung in der Ambulanz so unzufrieden waren. Das entspricht natürlich in keinster Weise unseren Ansprüchen.
Schreiben Sie uns gerne eine E-Mail an patientenecho@uniklinik-freiburg.de, dann kann sich das Team des Beschwerdemanagements mit Ihnen in Kontakt setzen und Ihrer Schilderung nachgehen.
Vielen Dank.

Vielen Dank

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Die kompetente Behandlung
Kontra:
Ausstattung/ Räumlichkeiten auf Station
Krankheitsbild:
Migräneanfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren mit unserer Tochter in der Kindernotfallambulanz und dann für eine Nacht auf Station Escherich.Von der Aufnahme über die Ambulanz bis zur Station sind uns ausnahmslos freundliche und kompetente Mitarbeiter begegnet.Ein besonderer Dank an den freundlichen Arzt in der Ambulanz. Er hat sich, trotz sicher hohem Arbeitspensum, Zeit genommen. Meine Tochter und ich als Mutter haben uns sehr gut aufgehoben gefühlt. Lieben Dank auch an die Erzieherin auf Station Escherich. Einziger Kritikpunkt, die Räumlichkeiten auf Station.Alles ein bisschen in die Jahre gekommen.

Nie wieder!!

Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Pfleger
Kontra:
Ärzte
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein absoluter unorganisierter Laden!
Meine Freundin wurde Anfang des Monats auf Station 1 wegen einer akuten Krise "behandelt ".
Behandlung kann man dies nicht nennen!
Der Arzt wollte Sie nach ein paar Tagen auf die offene Station verlegen, mit der Begründung:
Es sei ja nicht so gravierend schlimm, bei Ihr!
Hauptsache es wird ein Bett frei, und Sie können neu abkassieren!
Des weiteren bekam Sie Ihren Arztbrief, welcher sehr wichtig für Ihre Weiterbehandlung ist, nach über 14 Tagen immer noch nicht zugeschickt!
Ein Anruf ob der Arztbrief, schon fertig sei, bestätigte den Eindruck bzw.Gedanken.
Antwort: der wurde noch nicht einmal getippt!!

Also hier lieber nicht behandeln lassen, wenn Ihr wollt, dass es euch am Ende noch schlechter geht, als zuvor!

1 Kommentar

UniklinikFreiburg am 24.09.2018

Hallo Sunny113,

dass Sie und Ihre Freundin den Aufenthalt in unserem Haus so negativ empfunden haben, tut uns leid und entspricht natürlich nicht unseren Ansprüchen. Gerne gehen wir Ihrer Schilderung nach, wenn Sie uns eine E-Mail an patientenecho@uniklinik-freiburg.de schreiben. Das Team des Beschwerdemanagements wird sich dann mit Ihnen in Kontakt setzen.

Vielen Dank.

Chef und Mitarbeiter hochkompetent

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (komplizierte Korrektur-OP mit sehr gutem Verlauf)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
menschliche Zuwendung kombiniert mit Fachkompetenz
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Oberschenkelbruch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

der hochkompetente und menschlich mit viel Zuwendung arbeitende Chef sollte viel mehr gelobt werden. Er arbeitet zuverlässig, jeden Morgen um 1/2 7 Uhr am Krankenbett, geht jeder Bemerkung nach, schafft durch seine Führungsqualitäten ein äußerst harmonisches Stationsklima, in dem seine Mitarbeiter ihm mit Gewissenhaftigkeit nachfolgen. Er ermutigt Patienten und Mitarbeiter zu guter Arbeit.

Völlig überschützt und überbewertet

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
es gibt Alternativen
Kontra:
mangelnde Kompetenz
Krankheitsbild:
Autismus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr unfreundlich und abweisend im Erstkontakt. Kein Gespräch möglich, schlechte Kommunikation, lieber nicht!

2 Kommentare

UniklinikFreiburg am 17.09.2018

Hallo bambamundshila,
wir bedauern sehr, dass Sie und Ihr Angehöriger den Erstkontakt so wenig zufriedenstellend empfunden haben. Schreiben Sie uns gerne eine E-Mail an patientenecho@uniklinik-freiburg.de, dann kann sich das Team des Beschwerdemanagements mit Ihnen in Kontakt setzen und Ihrer Schilderung nachgehen.
Vielen Dank.

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Monsterparty im grünen "bunten" Freiburg

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Man wird wie ein "Dummchen" behandelt)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Ich wurde als Bittstellerin behandelt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Tabletten gibt es umsonst)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Gute Ansätze sind auf jeden Fall vorhanden)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Es geht)
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mit dem Pflegeteam war ich im Großen und Ganzen sehr zufrieden.
Das Essen war meist auch zufriedenstellend.
Die Therapien sind leider oft zeitlich schlecht geplant. Es gibt oft Zeitüberschneidungen bei den Terminen oder es ist kaum "Luft" zwischen desgleichen. Man kommt dann oft abgehetzt an...
Der (Die) Patient(in) muss sich genau überlegen, was er (sie) zu den Therapeuten sagt. Jedes falsche Wort wird schriftlich festgehalten.
Die dummen Patienten sollen zwar laut Kiesler-Kreis aus dem "Unterwürfigen Verhalten" herauskommen. Andererseits wird "Unterwürfiges Verhalten" gegenüber den teils fragwürdigen Therapeuten erwartet.
Wie heißt es so schön: Der Fisch stinkt vom Kopf her.
Ich weiß zwar nicht, ob das hier "durchgeht"...muss aber auch sagen, dass es mein bisher schlechtester Klinikaufenthalt war.

1 Kommentar

UniklinikFreiburg am 03.09.2018

Hallo Anna123456,
dass Sie die zeitliche Planung der Therapien und die Behandlung durch die Therapeuten als wenig zufriedenstellend empfunden haben, bedauern wir sehr. Das entspricht natürlich nicht unseren Ansprüchen. Gerne gehen wir Ihrer Schilderung nach, wenn Sie uns eine E-Mail an patientenecho@uniklinik-freiburg.de schreiben. Das Team des Beschwerdemanagements wird sich dann mit Ihnen in Kontakt setzen.
Vielen Dank.

Völlig dreist bei der Abrechnung

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Arzt war super nett, allerdings nicht zu diesem Preis
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nicht zu empfehlen. Vor allem als internationaler Privatpatient wird man ausgenommen wie eine Weihnachtsgans. Musste meine Mutter untersuchen lassen - es dauert ca. 10 Minuten. Musste 600 Euro in Vorkasse gehen. Die Uni verlangt einen 150 Euro (sog. Strukturanteil - sprich alleine das man schon einen Fuss in die Klinik setzt kostet!) ...Dann der Hammer - die Untersuchung berechnet mit 6 facher Satz ! Summe sumarum dann knapp 400 Euro für 10 Minuten Untersuchung (ohne aufwendige Diagnostik)

Bin zufrieden!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Personal von Station 3
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Depression
Erfahrungsbericht:

Habe mich wieder gut erholt!
Danke an das Personal von Station 3!
Mir ging es erstmals im Leben doch sehr schlecht. Bin dann recht schnell aufgenommen worden.
Ich war in 2018 ca. 10 Wochen auf Station 3 und bin im Großen und Ganzen ziemlich zufrieden mit dem Aufenthalt dort.

Von einer Uni-Klinik erwarte ich viel mehr

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal überwiegend sehr nett
Kontra:
Therapeuten teilweise schlechtes Benehmen. Eigentlich ist der Kunde König:-)
Krankheitsbild:
Depressionen
Erfahrungsbericht:

Ich war in 2017 ca. 12 Wochen als CBASP-Patientin. Ich hatte mir viel mehr von dieser Therapie erwartet.
Das Pflegepersonal ist im Großen und Ganzen super. Bei den Therapeuten, insbesondere die psychologische und auch die ergotherapeutische Seite lässt sehr zu wünschen übrig. Aber man ist ja "Uniklinik". In jeder anderen Branche ist eigentlich der Kunde "König". Das haben da wahrscheinlich einige "vergessen". Ausserdem wird mit tollen Erfolgszahlen von CBASP geworben, das der Realität nicht entspricht.
Ich hatte dort sehr nette Kontakte, allerdings auch sehr schlecht Erfahrungen machen müssen. Insgesamt nicht "Empfehlenswert".

1 Kommentar

UniklinikFreiburg am 18.07.2018

Hallo Berta0815,
wir freuen uns zu hören, dass Sie so positive Erfahrungen mit den Pflegenden gemacht haben. Aber es entspricht natürlich in keiner Weise unseren Ansprüchen, dass Sie mit der therapeutischen Versorgung so unzufrieden waren. Das bedauern wir sehr.
Wenn Sie uns eine E-Mail an patientenecho@uniklinik-freiburg.de schreiben, setzt sich das Team des Beschwerdemanagements gerne mit Ihnen in Kontakt und wir können Ihrer Schilderung nachgehen.
Vielen Dank.

Superfreundlich

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Hatte ich dadurch nicht)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Macht weiter so
Kontra:
Fand nichts negatives
Krankheitsbild:
Lungenkarzinom und Mamma CA
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo, ich heiße Jürgen und bin Sauerstoffpatient in Gerlingen Klinik Schillerhöhe. Wir waren über das Wochenende in Freiburg und haben immer das Problem wo kann man sein Sauerstoffgerät füllen kann. Wir waren daraufhin in der Uniklinik in Freiburg, in der Abteilung/Station BREHMER und konnten da ohne diskutieren mehrmals am Wochenende zum füllen kommen. So freundliche Mitarbeiter und hilfsbereit, kennt man selten. Ich war so dankbar, da man sehr eingeschränkt ist bei dem was man tuen möchte. Kurz und knapp, 1000 dank an das Personal.


Mit freundlichem Gruß

Jürgen Schwinger

kompotent und überzeugend

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
pflegepersonal + Ärzteschaft
Kontra:
Unterbrigung entspricht nicht mehr heutigen Anforderungen (wird durch Neubau ersetzt)
Krankheitsbild:
Brustkorbdrainage nach Rippen-Serienfraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Pflegepersonal:
engagiert, zuvorkommend, immer hilfsbereit
umgänglich und offen, schafft angenehmes Klima,
empathisch einfühlend
Bewertung: ***** (5 Sterne)

Medizinische Betreuung/Ärzteschaft:
sachlich und fachlich kompetent,
überzeugend und informativ,
wohltuende Rücksichtnahme auf Patienten,
Zielausrichtung auf optimalen Behandlungserfolg.
Bewertung: ***** (5 Sterne)

Arzt entscheidet eigenmächtig während OP, dass ansteckende Hautkrankheit NICHT entfernt wird / Anästhesist macht sich über Patientin lustig

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Condyloma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Patientin wurde nicht darüber informiert, welcher Arzt die Operation durchführt.
Es gab kein Gespräch mit dem Arzt direkt vor der Operation.
Nach der Operation mußte die Patientin feststellen, dass die Krankheitsherde nicht alle durch die Laserbehandlung entfernt wurden.
Der Arzt hatte eigenmächtig (ohne Absprache mit der Patientin und ohne medizinische Indikation) entschieden, die Operation nicht gründlich durchzuführen.
Somit blieb die ansteckende Erkrankung erhalten und breitete sich aus.
Begründung des Arztes im Operationsbericht: traumatisches Ereignis im Leben der Patientin.
Eine Ausbildung des Arztes in Traumatologie ist nicht bekannt.
Für 4 unabhängige Ärzte (später konsultiert) ist dieses Vorgehen unverständlich - da die verschriebene Behandlung mit Salbe schmerzhaft und oft unwirksam ist.
Die Patientin mußte weitere Operationen in anderen Kliniken über sich ergehen lassen, weil die Erkrankung nicht vollständig gelasert wurde.
Während der Einleitung der Vollnarkose litt die Patientin unter Angststörungen (Angst vor der Operation) was der Anästhesist sinngemäß kommentierte: "Was ist denn mit der los, warum heult die?". Bei sofortiger Beschwerde nach der OP kommentierte der Arzt(Chirurg) nur: "Das ist nicht richtig und sollte nicht vorkommen".

1 Kommentar

UniklinikFreiburg am 11.06.2018

Hallo EmmaMaria,
wir bedauern, dass Sie mit der medizinischen Versorgung und Betreuung der Patientin so unzufrieden waren. Das entspricht natürlich nicht unseren Ansprüchen. Wenn Sie uns eine E-Mail an patientenecho@uniklinik-freiburg.de schreiben, setzt sich das Team des Beschwerdemanagements gerne mit Ihnen in Kontakt und wir können Ihrer Schilderung nachgehen.
Vielen Dank.

Freundliche, schnelle und kompetente Behandlung

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit, Schnelligkeit, Kometenz
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
starker Zahnschmerz Oberkiefer rechts
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde in der Anmeldung sehr freundlich und schnell bedient; Der Arzt hat eine ebenso schnelle und kompetente Diagnose abgegeben, die ich in meiner eigenen Zahnarztpraxis vor Ort vermisst habe. Außerdem hat man mir eine CD der Röntgenaufnahmen mitgegeben.
Ich war sehr zufrieden.

Mit freundlichem Gruß

HNO-Klinik Kessel von Eicken - hoffentlich nie wieder!

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Teils nettes Pflegepersonal, angenehmer Oberarzt
Kontra:
Völlig überfordertes Personal; ärztliche Versorgung entspricht nicht dem Standard; teis gravierende Hygienemängel
Krankheitsbild:
Schwerwiegende Infektion
Erfahrungsbericht:

Medizinisch: Ärzte stets stark im Stress und kaum zu sehen. Musste immer nachfragen, um geplantes Vorgehen zu erfahren. Angewandte Therapie entsprach nicht üblichem Standard. Hinweis auf Ruhigstellung zu Beginn (Standard) erfolgte nicht. Nach Weiterausbreitung der Infektion wurden nur durch meine Beharrlichkeit andere Fachklinik herangezogen und Therapie auf deren Raten hin angepasst. Standardmäßig notwendige Blutuntersuchungen nur zu Beginn, Entzündungswerte hätten regelmäßig erhoben werden müssen. Entlassung ohne aktuelle Werte geplant, Intervention meinerseits erforderlich.

Pflegesituation: unverantwortliche personelle Unterversorgung, übermäßig häufiger Personalwechsel. Pflegekräfte oft völlig überfordert und kopflos. Anstatt Genesungssituation, zunehmend Stress für mich und kein Vertrauen mehr, weil man ständig aufpassen musste, weil
- Antibiotikagaben und verordnete Medikamente, Salben vergessen wurden,
- schmerzende Kanülenzugänge erst nach mehrfachem Hinweis zu spät gezogen wurden. (Folge: schmerzende, entzündete Venen an beiden Armen),
- kein Arzt für neuen Zugang zur Verfügung stand, also Antibiose 3 Stunden zu spät, prima für den Keim,
- Pflegekräfte im Stress vergaßen, minimale Hygienemaßnahmen zu beachten,
- Pflegekraft ohne jede Hygienemaßnahme Infusion entfernte wieder verschloss, indem sie Stöpsel und Dorn mit Fingern anfasste und eindrehte.
- man bei einer Kraft nachts nicht klingeln sollte, der leere Tropf dann eben 2 Stunden am Arm hing,
- Zeiten für verschiedene Dinge dem Patienten nicht vermittelt wurden und man sich auf nichts einstellen konnte, usw.
Die Zimmerreinigung war aufgrund der Personalsituation völlig unzureichend! Schmutziger Boden!

Wer sich nicht helfen kann, ist hier ausgeliefert. Diese Erfahrung machte ich auf dieser Station zum 2. Mal, Freunde auch!
Der Chefarzt hat immer noch fehlende Umgangsformen - Grüßen ein Fremdwort, ein Wort mit dem Patienten wechselt er nicht, kassiert aber reichlich.
Nie wieder hierher, Albtraum!

1 Kommentar

UniklinikFreiburg am 07.05.2018

Hallo Rodasa,
es tut uns leid, dass Sie mit der medizinischen Versorgung so unzufrieden waren. Das entspricht natürlich nicht unseren Ansprüchen. Gerne gehen wir Ihrer Schilderung nach, wenn Sie uns eine E-Mail an patientenecho@uniklinik-freiburg.de schreiben. Das Team des Beschwerdemanagements wird sich dann mit Ihnen in Kontakt setzen.
Vielen Dank.

Schreckliches Haus.

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Personal, Pfleger, Ärzte
Kontra:
Siehe Text,
Krankheitsbild:
Operation Neurologisch.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr liebe Schwestern top Ärzte. Das war es dann aber auch.

Wir waren im April 2018 auf Station Escherich welche in der Kinderklinik ist

Wie es solche Zimmer heute noch geben kann ist mir ein Rätsel.
Keine Klimaanlage, wir hatten gefühlte 35 Grad im Zimmer.
Keinen Tisch, Bad oder Toilette im Zimmer.
Toiletten, Bad ist eine/s auf dem Gang für die Patienten und Angehörigen.

Es gibt ein Spielzimmer, welches zu den Mahlzeiten ein Speiseraum wird. In diesem dürfen aber die Eltern nicht mit ihren Kindern zusammen essen aus Platzgründen.
Wenn sie zusammen essen wollen, dann auf dem Zimmer ( ohne Tisch).
Oder im Flur, da ist ein kleiner Tisch an dem man seine Mahlzeiten einnehmen kann.

Die Eltern müssen ihr Essen aus einem anderen Haus holen.
Warum es hier keinen Service, wie in der Hauptklinik gibt, ist ein weiteres Rätsel.

Die Schwestern müssen sich um sehr vieles kümmern, leider auch um solche sinnlose Sachen, wie dreckiges Geschirr wegräumen, Speisen herrichten, aufräumen vom Speiseraum.

Gesund werden ist hier schon sehr schwierig auch wenn sich das Personal sehr viel Mühe gibt.

1 Kommentar

UniklinikFreiburg am 20.04.2018

Guten Tag,
es freut uns, dass Sie mit unseren Ärzten und unserem Pflegepersonal zufrieden sind. Ihre Beschwerde ist bereits bei unserem Patientenecho eingegangen. Das Team des Beschwerdemanagements wird demnächst mit Ihnen in Kontakt treten. Noch zur Info: Glücklicherweise haben vor Kurzem die Bauarbeiten der neuen Freiburger Kinderklinik begonnen, in der so etwas dann nicht mehr vorkommt.

Wer ist für schlimme Zustände der Ansprechpartner?

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Liebevolles und freundliches Personal, aber leider auch hilflos
Kontra:
Schlechte Koordination, die Rechte weiß nicht was die Linke tut.
Krankheitsbild:
Lymphom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es wurde ein Lymphom diagnostiziert bei einem Verwandten. Nach Darm -Op sollte der Patient Kortison zur Einleitung der Chemotherapie bekommen. Die Chemo sollte sofort im Anschluss an den Aufenthalt in der Chirurgie beginnen, da keine Zeit vorhanden ist. Gegen die Ankündigung des Onkologen wird in der Chirurgie kein Kortison gegeben, wie angekündigt. Man wusste nichts davon.Der btr. Onkologe erst mal in Urlaub. Also Patient aus der Chirurgie entlassen nach Hause.(Ohne Kortison natürlich) Per Telefon wurde dann ein Termin für das erste Gespräch in der Onkologie gegeben,der sollte erst knapp drei Wochen später sein!!! Und das, obwohl der Onkologe sofort mit der Chemo hatte anfangen wollen, weil die Zeit drängt. Nach bösem Telefonat fand die Einweisung in die Onkologie dann innerhalb einer Woche statt. Immerhin.Der Patient braucht nun einen Port für die Chemo. Dieser Port kann innerhalb der Uniklinik aber erst in 30!!!!!Tagen gelegt werden, vorher kein Termin frei. Patient muss sich einen Arzt außerhalb der Uniklinik suchen, der ihm den Port legt, damit die Chemo gemacht werden kann. Er hatte Glück, es fand sich ein Arzt, der das macht.Ich frage mich aber: Was sind das für Zustände in einer der größten und angeblich besten Unikliniken Deutschlands? Dabei habe ich noch nichts von der Wundinfektion berichtet, die dummerweise am Wochenende auftrat, bei der aber am Wochenende nicht untersucht werden kann, ob die Probleme (zum zweiten Male) aus dem Darm kommen oder nur aus der Wunde....Personalprobleme, keine Frage, wie in allen Bereichen schlechte Bezahlung des Personals, also ab in die Schweiz...Trotzdem wüsste ich gerne, wie man als Patient, zumal als Krebspatient, wo es um das Leben geht, mit solchen Bedingungen umgehen soll? Wer ist hier zuständig? Die Wut trifft natürlich das Pflegepersonal, das nichts dafür kann, aber an wen kann man sich wirklich wenden?

1 Kommentar

UniklinikFreiburg am 16.04.2018

Guten Tag,

es tut uns leid, sollten Sie schlechte Erfahrungen bei uns gemacht haben. Es entspricht natürlich in keinster Weise unseren Ansprüchen, wenn die Patientenversorgung als unzureichend empfunden wird. Wir können Ihrer Schilderung allerdings nur nachgehen, wenn Sie mit uns über diese Bewertung hinaus persönlich in Verbindung treten. Bitte schreiben Sie uns daher eine E-Mail an: patientenecho@uniklinik-freiburg.de

Vielen Dank.

Verständnis für den Patienten ???

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflegekräfte sind engagiert
Kontra:
Ärztliche Betreuung
Krankheitsbild:
Verdacht auf Prostatakarzinom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich für die Universitätsklinik Freiburg entschieden, da bei mir eine Biopsie der Prostata vorgenommen werden musste und hier die sogenannte Fusionsbiopsie durchgeführt wird.
Das Vorgespräch zu dem Eingriff unter Vollnarkose mit einer Nacht in der Klinik war soweit ok. Auch das Personal im Pflegebereich war sehr hilfsbereit, obwohl man spürt, dass hier am absoluten Personallimit gearbeitet wird.
Sehr unzufrieden war ich mit der Kommunikation des Ergebnisses, das fast 14 Tage gedauert hat. Auf meine Rückfragen, ob es schon einen Befund geben würde, wurde ich immer wieder auf den bereits terminierten Besprechungstermin nach 14 Tagen nach dem Eingriff verwiesen. Mir fehlte hier ganz klar die menschliche Komponente, da diese Ungewißheit für den Betroffenen zermürbend ist.Von einem der Assistenzärzte wurde ich belehrt, dass telefonische Rückfragen nicht erwünscht sind und man sonst zu nichts anderem mehr käme, wenn alle Patienten anrufen würden.Ich verstehe das in gewisser Hinsicht, aber der Tonfall und die Art und Weise motiviert einen Patienten nicht, noch einmal diese Klinik zu besuchen. Der Ton macht ja bekanntlich die Musik! Sollte einmal ein weiterer Klinikaufenthalt notwendig werden, werde ich mir eine andere Klinik suchen.

1 Kommentar

UniklinikFreiburg am 09.04.2018

Guten Tag,

es tut uns leid, sollten Sie schlechte Erfahrungen bei uns gemacht haben. Es entspricht natürlich in keinster Weise unseren Ansprüchen, wenn die Patientenversorgung als unzureichend empfunden wird. Wir können Ihrer Schilderung allerdings nur nachgehen, wenn Sie mit uns über diese Bewertung hinaus persönlich in Verbindung treten. Bitte schreiben Sie uns daher eine E-Mail an: patientenecho@uniklinik-freiburg.de

Vielen Dank.

Danke

Rheuma
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Vaskulitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Betreuung durch Ärzteschaft: gut
- Auskunft zu allen Fragen
- Erklärungen waren dem Krankheitsbild angemessen und ausreichend
- die Ärzteschaft verfügt über ein hohes Maß an Empathie
- wir sind der Ärzteschaft sehr dankbar
Betreuung durch Pflegekräfte: gut bis sehr gut
- die Pflege- und Hilfeleistungen waren sehr gut
- die Pflegekräfte waren, bis auf eine Ausnahme, sämtlich freundlich, hilfsbereit und dem Menschen zugewandt
- wir sind dem gesamten Team sehr dankbar für die ausgezeichnete Pflege und Betreuung
Betreuung durch Sozialdienst: enttäuschend
- wir schätzen die Unterstützung als wenig hilfreich ein

Super Leistung – Aynur Dogan-Wagner – Station Brehmer Pneumologie

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Zimmer und Aufenthaltsraum etwas klein)
Pro:
Schnelle Hilfe
Kontra:
Krankheitsbild:
Dyspnoe - pulmonale Hypertonie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter brachte ich wegen Atemnot in die Notfallambulanz.
Dort wurden wir von Frau Aynur Dogan-Wagner betreut. Sehr kompetent und hilfsbereit! Sie hat die Ursachen und weitere Behandlungsmöglichkeiten sehr souverän und professionell erklärt. Eine klasse Ärztin, danke für alles!!!!

Wir kamen dann auf die Station Brehmer/Pneumologie. Dort lief alles Hand in Hand, alle sehr hilfsbereit!! Alle Mitteilungen von Arzt, Pfleger oder mir als Angehörigen wurden der nächsten Person in der Schicht weitergegeben. So wie man sich das als Patient/Angehöriger wünscht!!!

Viele Untersuchungen (Herzecho, CT, Szintigrafie etc.) wurden an einem Tag durchgezogen, zwar mit viel Wartezeit, aber das haben wir gerne in Kauf genommen, um herauszufinden, was die Atemnot verursacht bzw. um schlimmeres auszuschließen. Danke auch dafür!

Bestnoten

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenz und Pflege
Kontra:
Krankheitsbild:
Prostatahyperplasie
Erfahrungsbericht:

Das HoLEP Verfahren zur Enukleation der Prostata wurde perfekt ausgeführt. Keines der möglichen Risiken ist eingetreten. Der Operateur beherrscht sein Fach erstklassig. Im Vorgespräch wurde der Eingriff umfassend erläutert und alle Fragen geduldig beantwortet. Auch im Abschlussgespräch wurde jede Frage zur Zufriedenheit beantwortet. Die notwendige Ausstattung zur weiteren Behandlung wurde ausgehändigt. Das Anästhesie Team hat mit ruhiger und freundlicher Atmosphäre den Übergang in die Narkose herbeigeführt. Alle bevorstehenden Handgriffe wurden gut erläutert. Das Pflegeteam der Station Simon hat sich vorbildlich um die Patienten gekümmert. Für jegliche Fragen oder Wünsche wurde ausreichend Zeit aufgewendet. Der Umgangston war stetes freundlich und heiter. Angenehm überrascht war ich von der Qualität des Essens. Auf Sonderwünsche der Ernährung wurde eingegangen und die Belieferung hat auch immer geklappt. Die Speisen waren schmackhaft zubereitet und in ausreichender Menge angeboten. Warme Speisen kamen auch wirklich warm im Zimmer an. Das Krankenzimmer war hell, geräumig und zeitgemäß eingerichtet. Der Zustand der Räumlichkeiten und Ausstattung ließ keine Mängel erkennen. Schon in den vorangegangenen Terminen in der Ambulanz hatte ich einen stets freundlichen und patientenorientierten Umgang erlebt.

Zusammenfassend kann ich die Urologie dieser Klinik ohne Vorbehalte empfehlen.

Gebärmutterentfernung

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Top Krankenhaus
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Gebärmutterentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mal wieder in der Uniklinik. Nachdem ich ja schon oft hier war ist mir der riesige Laden nix Neues.
Vor 2 Tagen bekam ich die Gebärmutter entfernt. Morgen werde ich wieder entlassen.
Wie immer kann ich nur Bestes berichten. Personal sehr freundlich und kompetent. Zimmer gross und gut.
Hatte eigentlich auch nichts anderes erwartet.
Im Herbst geht's weiter.
Einmal Freiburg immer Freiburg

Schlimme Erfahrung

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (chaotische Zustände mir einer großen Gelichgültigkeit)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (nur das Zimmer)
Pro:
das Zimmer
Kontra:
alles Übrige
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorwölbung HWS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schlimme Erfahrungen in der Neurochirurgie!!!
Das gesamte Personal ständig in Zeitnot und völlig überfordert. Ich kam direkt aus dem Urlaub mit großen Schmerzen in Nacken, Schulter und Arm in die Neurochirurgie.
Pfleger hatte keine Zeit eine "gute" Vene für den Venenzugang zu suchen, wie er selber sagte. Probierte einfach mal eine und beide Armbeugen waren zerstochen und blau, dann wurde der Zugang in die Hand gelegt.
Bekam erstmal nur Schmerzmittel, die aber nur geringfügig halfen. Nachts waren die Schmerzen so unerträglich, dass ich es nicht mehr aushalten konnte. Ich schrie vor Schmerzen und begann zu hyperventilieren. Die diensthabende Schwester (W.), war völlig unsensibel und tadelte mich noch zusätzlich anstatt mir Mut zu machen. Das wäre nicht zeitintensiver gewesen. Es war eine unglaublich hilflose Situation für mich, die ich nie vergessen werde!
Röntgen wollte man mich nicht, da keine Lähmungserscheinungen!!! Nur auf Drängen bekam ich ein MRT endlich. Als ich zur Ärztin sagte, dass ich eine Diagnose möchte, bekam ich zur Antwort:"Ich möchte noch viel, z. B. einen Ferrari!" Meine Güte, wo sind wir hingekommen in diesem maroden Gesundheitssystem, was einem eher kränker als gesund macht.
Nach 6 Tagen wurde ich entlassen. Schmerzen waren allgegenwärtig. Musste noch darauf hinweisen, dass der Venenzugang noch in der Hand steckt, sonst hätten die mich so heim geschickt. Die Entlassungspapiere waren nicht fertig, keine Krankmeldung, obwohl meine Entlassung schon Tage zuvor beschlossen war.
Alles in allem ein absoluter Albtraum, von dem ich mich nur schwer erhole. Ich fühlte mich hilflos, vernachlässigt und gleichgültig behandelt. Nie wieder in diese Klinik!!! So etwas kann man keinem Schmerzpatienten zumuten. Einziges Pro:
Die männlichen Pfleger waren alle nett, wenn auch unter Zeitdruck.

1 Kommentar

UniklinikFreiburg am 15.03.2018

Guten Tag,

es tut uns leid, sollten Sie schlechte Erfahrungen bei uns gemacht haben. Es entspricht natürlich in keinster Weise unseren Ansprüchen, wenn die Patientenversorgung als unzureichend empfunden wird. Wir können Ihrer Schilderung allerdings nur nachgehen, wenn Sie mit uns über diese Bewertung hinaus persönlich in Verbindung treten. Bitte schreiben Sie uns daher eine E-Mail an: patientenecho@uniklinik-freiburg.de

Vielen Dank.

Es fehlt nicht nur an Empathie!!!

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Personal sehr sehr unfreundlich und absolut nicht empathisch, stattdessen überheblich-arrogantes Auftreten, ohne echtes Interesse am Patienten

lange Wartezeiten trotz Terminvergabe

schlechte Parkplatzsituation

1 Kommentar

UniklinikFreiburg am 13.03.2018

Guten Tag,

es tut uns leid, sollten Sie schlechte Erfahrungen bei uns gemacht haben. Es entspricht natürlich in keinster Weise unseren Ansprüchen, wenn die Patientenversorgung als unzureichend empfunden wird. Wir können Ihrer Schilderung allerdings nur nachgehen, wenn Sie mit uns über diese Bewertung hinaus persönlich in Verbindung treten. Bitte schreiben Sie uns daher eine E-Mail an: patientenecho@uniklinik-freiburg.de

Vielen Dank.

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