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Universitätsklinikum der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt

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Theodor-Stern-Kai 7
60590 Frankfurt/Main
Hessen

99 von 232 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
keine gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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236 Bewertungen

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kompetent, freundlich mit organisatorischen Mängeln

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Terminchaos, Zimmerbelegung Risikoschwangerschaften + frisch gebackenen Mütter)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Bäder alt)
Pro:
Fachlich kompetent und freundliches Personal
Kontra:
Terminchaos und unsensibel bei Zimmerbelegung
Krankheitsbild:
Gebährmutterhalsverkürzung/ Risikoschwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich, schwanger in der 28ten Woche, wurde mit einer Gebärmutterhalsverkürzung und Verdacht auf Frühgeburt eingewiesen und auf die Wochenbett-Station verlegt.
Fachlich waren die Untersuchungen und Behandlungen top. Ich würde vor allem beobachtet, mit Ruhe und Progesteron behandelt sowie vorsorglich einer Lungenreife (für das Baby). Die Notwendigkeit einer Lungenreife kann man im nach hinein diskutieren, aber die Entscheidung ist hinsichtlich der kritischen Phase rund um die 30.SSW nachvollziehbar und vertretbar.
Ich bin sehr dankbar, dass hier nicht kopflos ein riskanter Eingriff (legen eines Pessars) vorgenommen wurde.
Das Personal ist weitgehend sehr freundlich und bemüht - klar könnte das Reinigungs- und Cateringpersonal etwas sensibler (u.a. Anklopfen, Freundlichkeit..) sein.
Die Ausstattung ist OK, auch wenn das Gebäude schon älter, die Bäder von zwei Zimmern (vier Personen) genutzt werden müssen und teilweise Mängel (Wasser tropft, Seifenspender funktioniert nicht..) aufweisen.
Unglücklich und nicht zufrieden war ich ich mit folgenden Punkten:
- der Aufenthaltsraum und die Küche sind ungemütlich und dreckig
- Termine die in anderen Abteilungen (zb. Ultraschall) vergeben werden, werden der Wochenbett-Station nicht mitgeteilt. So bleibt der Patient uninformiert, selbst wenn er sich erkundigen. Termine zu synchronisieren bzw. eine bessere Kommunikation zwischen den Abteilungen sollte leicht möglich sein.
- als Schwangerschafts-Risikopatient ist es unerträglich bzw. eine unzumutbare Belastung wenn diese in Zimmern mit „glücklichen“ Neugeborene liegen müssen, das sollte unbedingt vermieden werden. Zumal diese Patienten besonders auf Ruhe ohne unnötige Störungen angewiesen sind. Leider wurde dies des öfteren bei mir sowie anderen Patienten nicht beachtet. Ich verstehe, dsss dies nicht immer berücksichtigt werden kann, habe aber erlebt, dass dies auch nicht immer versucht wird. Diese Sensibilität erwarte ich allerdings in der Behandlung von Risikoschwangerschaften.

Bypässe

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Krankmeldung gleich bei Entlassung aushändigen)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Dr. Boshkoski ist ein super Arzt
Kontra:
Bei Entlassung des Patienten gleich Krankmeldung für AG mitgeben lassen. Nachfordern dauert auf dem Postweg zu lange!!
Krankheitsbild:
3 Bypässe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr gute Aufklärung am OP-Tag
Sehr nettes OP-Team
Sehr guter Oberarzt Herr Dr. Boshkoski
Ängste etwas genommen - beruhigt
Permanente Rundumversorgung nach der OP
Immer ein gutes Wort an Patienten von Schwestern und Ärzteteam der Stationen A7 und B7
Sehr guter Sozialdienstmitarbeiter Herr Miller, der die REHA in die Wege geleitet hat

Sehr zufrieden

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Klinik unseres Vertrauens)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Es wird sich Zeit genommen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Top Ärzte die sich untereinander absprechen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (noch Ausbaufähig)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Nicht das Neueste aber ich möchte auch medizinische Kompetenz und kein 5* Hotel)
Pro:
Medizinische Kompetenz
Kontra:
Parksituation
Krankheitsbild:
Tumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn ist bereits seit Geburt in Behandlung, mittlerweile haben wir in 10 Monaten bereits 4 stationäre Aufenthalte hinter uns. Die Ärzte sind sehr kompetent, die Schwestern nett und hilfsbereit. Was kann den die Klinik dafür dass so ein hoher Andrang an Patienten ist und entsprechend etwas längere Wartezeiten sind? Für gute medizinische Betreuung warte ich gerne, und wenn es ein Notfall ist kommt man auch zügig dran. Auf Station kann ein Elternteil übernachten. Zwar notdürftig und entweder im Hochbett oder Klappbett, aber hey bin ich hier der Patient oder geht es um meinen Sohn? Das Essen ist für Krankenhaus eigentlich Top. Wir warden weiterhin dort in Betreuung bleiben. Das einzig katastrophale ist die Parkplatzsuche, wenn das Parkhaus voll ist hat man eine gute halbe Stunde an Suchen einzuplanen.

Feinfühlige, gründliche und achtsame Behandlung bei drohender Frühgeburt

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gründliche, genaue Untersuchung
Kontra:
Krankheitsbild:
Drohende Frühgeburt-vorzeitige Wehen, verkürzter Gebärmutterhals
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich ging aufgrund von vorzeitigen Wehen in die Uniklinik. Trotz Untersuchung am Morgen beim Frauenarzt wurde mein ungutes Gefühl sehr ernst genommen und durch eine gründliche und außergewöhnliche Untersuchung haben die Ärzte festgestellt dass sich mein Gebärmutterhals vor allem im stehen stark verkürzt, das hatte vorher kein Frauenarzt festgestellt.
Mein unwohles Gefühl und meine Befürchtungen wurden sehr ernst genommen und ich wurde ausführlich und geduldig beraten. So konnten wir uns eine Geburt in Woche 27 ersparen.
Nun haben wir schon die 33. Schwangerschaftswoche erreicht und bald die kritische Phase überwunden. Die Ärzte der Geburtshilfe sind einfach total klasse und ich fühle mich unglaublich toll betreut.
Da ich nun wieder zu Hause bin haben sie mir angeboten ich soll jederzeit bei Anzeichen schnellstmöglich vorbeikommen bzw. auch wenn ich wieder ein ungutes Gefühl habe.
Das gibt einfach ein total gutes Gefühl und ich glaube auch die nötige Zuversicht und Kraft um auch die restliche kritische Zeit zu schaffen und ich freue mich sehr auf die Geburt in der Uniklinik, da ich dem Ärzteteam total vertraue...

Datenschutz verletzt,Angehörigen nicht informiert

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 19
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Offen...erst heutige OP)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wurde ignoriert,Datenschutzverletzung!)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Unklar)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Angehörige im Patientenbogen sollten Infos bekommen)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Oberarzt gab Entwarnung,Patient lebe
Kontra:
Kein Anruf und keine Infos durch behandelnde Ärztin
Krankheitsbild:
Bypass Operation
Erfahrungsbericht:

Ich rufe nach überfälligkeit der OP an um Infos nach einer Herz-OP umzusetzen bekommen, werde abgebügelt, ich müsse mich 1h später nochmal melden um dann zu erfahren die Ärztin hätte für mich keine Zeit mehr weil bereits eine Dame angerufen hätte die sich als Angehörige ausgab. Ich bekam keine Infos....erst als ich deutlich wurde wie ich das finde, wo ich als EINZIGER Angehörige eingetragen war !!! bekam ich eine Kurzinfo vom Oberarzt die OP sei gut verlaufen. Ich versteh den Oberarzt, aber die behandelnde Ärztin hat den Datenschutz verletzt und mich einfach ignoriert...obwohl ich legitimiert war !!!! Als einziger Angehöriger!! Ein Unding ! Vorfall 21.2.2019

Klare Empfehlung für Geburt aus Beckenendlage

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Insbes. das Informationsgespräch zur Geburt aus BEL)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Oberarzt bei jeder Geburt aus BEL)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Fachwissen, Hebammen, Sauberkeit
Kontra:
Baustelle, schlechte Parkmöglichkeiten
Krankheitsbild:
Beckenendlage - Geburt aus BEL
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mein 2. Kind aus Beckenendlage natürlich entbunden. Die Beratung im
Vorfeld, die eine der Assistenzärztinnen mit viel Geduld und sehr informativ durchgeführt hat sowie der gute Ruf der Klinik für Geburten aus BEL, haben uns dazu bewogen hier zu entbinden. Ich war über Termin und daher schon vor der Geburt am Wochenende schon mal zu Kontrolle da. Das Personal hatte sehr viel zu tun, war aber immer sehr freundlich und professionell. Mir wurde immer das Gefühl vermittelt, dass die Geburt aus BEL etwas ganz normales und für das Team Alltagsgeschäft ist. Die Geburt verlief komplikationslos. Die Hebammen waren super und auch die Schwestern auf der Wochenstation waren freundlich und hilfsbereit. Die Einrichtung ist an vielen Stellen in die Jahre gekommen, aber alles ist sehr sauber.

Ich bin froh, mich für die Entbindung in der Uniklinik entschieden zu haben und würde es jedem, der darüber nachdenkt und insbesondere allen, deren Kind in BEL liegt auf jeden Fall empfehlen!

3-Klassen-System

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
-
Kontra:
Wartezeiten, Umgang mit Schwangeren
Krankheitsbild:
Anmeldung zur Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wollte mich heute zur Geburt anmleden. Mein Partner und ich kannten nur den Chefarzt, der regelmäßig Vorträge hält und da wir durchaus begeistert von dieser Leitung waren, dachten wir, dass dieses Klinikum eine gute Wahl sei.
Wir haben - wie auch alle anderen hochschwangeren Frauen - über 80 Minuten im Wartezimmer gesessen, bis wir schließlich zu einem 5-Minuten-Gespräch zu der Hebamme gerufen wurden. Die Hebamme war wohl alleine - die Station war absolut unterbesetzt - sodass sie zwischen Untersuchungen und Gesprächen hin und her rennen musste. Zudem bekam ich dann noch mitgeteilt, dass ich als Privatpatientin, allerdings ohne Chefarztbehandlung, "wie eine normale Kassenpatientin" behandelt werde. Hier herrscht also nicht nur das 2- sondern ein 3-Klassen-System. Unser Fazit: - Wir werden nicht in dem Krankenhaus entbinden, da mein Partner und ich uns keine Minute wohl gefühlt haben. - Wenn man Kassenpatient ist, darf man sich auf sehr lange Wartezeiten einstellen. Von einer Freundin (sie ist sowohl Privatpatient als auch Chefarztberechtigt) weiß ich, dass die Anmeldung bei ihr super schnell ging und hier auch noch eine gründliche Untersuchung dabei war.Man sollte sich wirklich fragen, ob man dieses Klassensystem unterstützt oder sich nicht lieber ein KH sucht, bei dem Kassenpatienten nicht wie Menschen 2. Klasse behandelt werden.

Beschwerde Personal

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wegen der Behandlung)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich wurde als Lügnerin behandelt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Der Arzt hat mir nicht geglaubt wie ich behandelt wurde. Wegen meiner Epilepsie Behandlung war ich zufrieden.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Arzthelfer dürfen sich ihrem Arbeitsplatz länger entfernen)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Finde es schlimm wenn Patienten im Wartebereich sich die Lästereien über Personen anhören müssen.)
Pro:
Ich bin enttäuscht !!!
Kontra:
Verstehe nicht das Mitarbeiter Patienten erpressen dürfen !!!
Krankheitsbild:
Epilepsie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe Epilepsie und hatte gestern einen Termin um 10.00 Uhr in dem Epilepsie Zentrum Ambulanz. Da in Frankfurt bedingt durch Bauarbeiten öffentliche Verkehrsmittel verändert werden bin ich um 10.10 Uhr anstatt 10.00 Uhr am Empfang der Ambulanz gewesen. Ich habe mir ein Taxi genommen und per I - Phone versucht den Empfang zu erreichen. Ohne Erfolg !!! Da nicht besetzt. Um 10.10 Uhr stand ich am Empfang. Die Mitarbeiterin kam 15 Minuten später. Ich fand das sehr unverschämt. Zumal ich als Lügner bezeichnet wurde. Diese Dame wollte meine Daten nicht enscannen und mir den Termin verweigern. Es kann doch nicht sein das eine Arzthelferin Patienten erpresst nur weil sie ihr unerlaubtes Fernbleiben vom Arbeitsplatz kaschieren möchte. Dann wurde mir durch seitens von einem Arzt auch noch mit einem Rauswurf gedroht. Mir wurde vorgeworfen meine 10 Minuten Verspätung würde den Termin Plan durcheinander werfen. Wie bitte ???? Ich hatte in der gleichen Ambulanz einen Termin und musste über 1 Stunde warten. Es kann nicht angehen das Patienten erpresst werden mit Termin Verweigerung. Es kann nicht sein das eine Arzthelferin Patienten erpressen darf. Ich bin sehr, sehr enttäuscht und habe so eine Behandlung noch nie erlebt. Ich bin 54 Jahre.

Geburtstrauma wegen schlechter Betreuung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Ärzte und Expertise
Kontra:
Unsere Hebamme und Betreuung
Krankheitsbild:
Geburt aus Beckenendlage
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Um 13.00 Uhr kam ich mit Wehen im Abstand von 5 Minuten in den Kreißsaal. Nach 2 Stunden im Wartezimmer wurde ich endlich aufgenommen. Im CTG Raum platze die Fruchtblase aber keiner kam um nach mir zu schauen, obwohl mein Mann mehrfach um Hilfe gebeten hat. Irgendwann kam dann doch die Hebamme und hat uns in einen Kreißsaal geschickt. Dort waren wir wieder alleine. Ich hatte fast keine Wehenpausen mehr. Irgendwann kam die Hebamme mit Formularen die ich ausfüllen sollte. Ich konnte kaum noch atmen. Sie meinte nur: das ist alles ganz normal und ging.

Irgendwann kam ein Assistenzarzt und wollte mir einen Zugang legen. Die Hebamme erschien ebenfalls. Der Assistenzarzt merke dann dass die Geburt schon weit fortgeschritten war und holte die Oberärztin da mein kleiner in Beckenendlage war.

Die Ärzte, auch Dr. Louwen der dann dazu kam, haben sich gut um uns gekümmert, die Hebammen allerdings haben und komplett im Stich gelassen. Es war viel los, trotzdem muss ein mindestes an Betreuung gewährleistet sein. Unser Sohn wurde 30 Minuten später geboren. Per Notkaiserschnitt.

Nach dem Eingriff lag ich 1 Stunde vor dem Op, auf dem Op Tisch, weil kein Bett frei war. Mein Sohn war bei seinem Vater.

Wir haben die Geburt in wirklich schlechter Erinnerung und würden uns nicht wieder für die Uni entscheiden.

Lieber den Notarzt rufen

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Erste Frage: Haben Sie eine Versichertenkarte?)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Kann ich keine Aussage machen)
Pro:
Kontra:
Jeder schiebt die Verantwortung auf den nächsten
Krankheitsbild:
Hexenschuss im Rücken mit starken Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich geh nicht gern zum Arzt. Aber wenn man sich morgens am 28.12 kurz verdreht hat, starke Rückenschmerzen verspürt, ist man zwischen den Jahren auf einmal Bittsteller. Fahren Sie in die Uniklinik Ffm in Ihrer nähe, in die Notfallabteilung im Untergeschoss. Heut ist kein Hausarzt zu erreichen sagt die freundliche Stimme am Tel. Am "Bankschalter" im Haupthaus im Untergeschoss wird man mit den Worten begrüßt: Haben Sie Ihre Versichertenkarte dabei?. Als ich mein Missgeschick erzähle und dazu noch dass das Einatmen nur unter schmerzen funktioniert werde ich zum warten an die Sitzbänke im Flur gebeten. Eine Std. später darf ich in ein Behandlungszimmer. Wiederum 20 min später erklärt mir der Arzt hier ist die Orthopädie zuständig. Bei der Anmeldung fährt ein Bus der bringt mich dort hin. Nach einer Std. Wartezeit melde ich mich bei der Anmeldung wann denn der Bus endlich kommt? Ach Du je der Fahrer hat Sie ja vergessen. Das tut uns aber Leid in 40 min kommt er und holt Sie. Als ich in dem Haus der Orthopädie ankam und endlich wieder meine Geschichte erzählen durfte, sowie mein Versichertenkarte wieder abgeben musste, wurde ich wiederum zum warten in den Wartebereich gebeten. Hier Untersuchte ein Arzt mich wieder und bedauerte mich der schmerzen. Aber Helfen könne er mir nicht da müsste ich zum Ärztlicher Notdienst Frankfurt wiederum am Haupthaus. Nach nunmehr 6 Std. Uni Frankfurt bekam ich noch die Wegbeschreibung und wurde verabschiedet mit "Gutes Neues Jahr" und einer Empfehlung eines Schmerzmittels. An dem Ärztlicher Notdienst im Haupthaus angekommen wurde mir erst mal verständlich gemacht, nachdem ich meine Versichertenkarte zum 3 Mal abgeben musste, dass hier mindestens 3. Std Wartezeit besteht und wenn ich nicht schlimmes hätte nächste Woche zu meinen Hausarzt gehen sollte. Ich bräuchte nicht zum Arzt ich wollte nur ein Rezept. Das wollen alle hier ich müsste schon warten damit der Arzt mich ansehen kann. Einmal und nie wieder mein Fazit!

Negative Erfahrungen mit Allgemeinchirurgie

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Arztgespräch fand immerhin statt
Kontra:
Schlechte, inkompetente, unkonzentrierte Beratung. Schlechte interne Prozesse.
Krankheitsbild:
Schilddrüse kalter Knoten
Erfahrungsbericht:

Wegen eines kalten Knotens in meiner Schilddrüse war ich im Dez. 2018 in der Allgemeinchirurgie. Bei mir bestand die Überlegung, ob ich mich in der Uniklinik oder woanders operieren lasse. Bei dieser Entscheidung geht es um Vertrauen und den subjektiven Eindruck, den man von den Chirurgen gewinnt.

Leider waren die Erfahrungen mit der Allgemeinchirurgie der Allgemeinchirurgie überaus schlecht/enttäuschend.

Mein Termin war mit Wochen Vorlauf für 8.30 h terminiert. Um ca. 9.30 h habe ich das 1.Mal mit einer Ärztin gesprochen, wenngleich leider nicht mit der späteren mutmaßlichen Operateurin, was m.E. sinnvoller gewesen wäre + was andere Krankenhäuser bei Patienten, welche die Schilddrüse operieren lassen wollen, auch anbieten. Außerdem machte die Allgemeinchirurgie an dem Tag nicht den Eindruck einer kompletten "Überbelegung".

Wegen beruflicher Verpflichtungen (RA) hatte ich sodann für das Gespräch mit der Assistenzärztin nur noch wenig Zeit und empfand es auch nicht als besonders zielführend/informativ; auch ihr Handy klingelte ständig, Unkonzentration herrschte. Da ich vorher bereits in einem anderen Krankenhaus direkt 45 min zielgerichtet, detailliert und pünktlich mit einem Oberarzt/potenziellen Operateur sprechen konnte, war ich über die Erlebnisse besonders neg. überrascht.

Auf meinen Wunsch wurde dann die potentielle Operateurin/Oberärztin gerufen. Sie kam und hatte mir im Stehen(!) für ca. 2 min etwas sehr Allgemeines von der Operation erzählt und ob ich dann noch Fragen hätte. - Diese Behandlung war derart neg. und schlecht, dass ich sodann die "Beratung" in der Allgemeinchirurgie der Uniklinik schnellstmöglich beendet habe.

Ein Ratschlag für die Allgemeinchirurgie - auch vor dem beruflichem Hintergrund meiner Ehefrau (Oberärztin) - wäre dringend eine andere Behandlung zukünftiger Patienten sowie eine deutliche Optimierung der internen Prozesse. Wir werden die Uniklinik mit Sicherheit nicht weiterempfehlen und in schlechter Erinnerung behalten.

Ob Notgfall oder Nicht: Ewige Wartezeiten

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
scheinbar gründliche ärztliche Untersuchung
Kontra:
kein Untersuchungsergebnis mitgeteilt
Krankheitsbild:
Starke Einblutung in das linke Auge
Erfahrungsbericht:

Am 13.12.2018 mit stark einblutendem linken Auge vom Augenarzt als Notfall in die Klinik eingewiesen (Augenarzt ruft extra vorher dort an). Nach der Aufnahme mehr als 4 Stunden im Wartesaal unter 50 bis 60 ungewaschenen und entsprechend riechenden Mitpatienten zugebracht (mein Fahrer hat nach höchstens 1/2 Minute den Raum fluchtartig verlassen). Nach dreimaliger Beschwerde beim Personal endlich zur Ärztin. Lange und scheinbar gründliche Untersuchung unter Hinzuziehung einer Oberärztin und wohl auch eines Chirurgen (keiner von denen hat sich vorgestellt). Danach CT irgendwo anders auf dem Klinikgelände. Danach nochmal Untersuchung durch alle drei oben angeführten Personen.
Ein Untersuchungsergebnis wurde mir nicht mitgeteilt, dafür wurde ein Rezept für Cortison und für Augentropfen ausgestellt und mir ein Taxi gerufen. Ein neuer Termin für den 17.12.wurde vereinbart.
Fazit:
1) Empfang und Aufenthalt im Wartebereich sind eine Katastrophe.
2) Die ärztliche Behandlung war unpersönlich und eher abweisend. Die Qualität kann ich nicht beurteilen.
3) Ratschlag: Geht lieber woanders hin.

2 Kommentare

Askari am 16.12.2018

Ergänzung zu meinem Erfahrungsbericht:
1)Das Personal in Zimmer 6 war sehr engagiert und zuvorkommend - Respekt bei dem Zirkus.
2) Die apparative Austattung des Untersuchungszimmers macht einen modernen und sauberen Eindruck.

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In der Klinik elend verrecken

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 1818   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Nur Röntgenbild, kein MRT)
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Siehe Bericht
Erfahrungsbericht:

Meine Frau ist aufgrund starker Schmerzen im Brustkorb und Unterleib in die Notaufnahme. Insgesamt 5 Ärzte haben dieselben Fragen gestellt. 2 x wurde die Patientin im Nebenbett mit dem Namen meiner Frau angesprochen. Allergien: Ja, gegen Abführmittel. Kein Wunder, denn nirgendwo lag eine Krankenakte. Die Behandlungsräume sind nicht einmal nummeriert. Nachdem man den Bauch aber nicht den Brustkorb geröntgt hatte konnte man keine Auffälligkeiten feststellen, also verschrieb man Abführmittel. Dauer: 6h. Am nächsten Tag beim Hausarzt Stelle dieser fest, dass Sie aufgrund Ihrer Blutwerte gar nicht mehr Leben dürfte. Da kann man auf den Stufen verrecken und die würden wohl immer noch sagen das alles in Ordnung ist.

desolate Zustände

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
high tech Medizin
Kontra:
zu wenig Personal, Lieblosigkeit, fehlende Patientenorientierung, alles Fließband- gemäß
Krankheitsbild:
Aortariß, Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wegen eines Notfalls (Aortaruptur) wurde ich mit einem Rettungswagen in die Uniklinik eingeliefert und sofort operiert. die langwierige OP verursachte Lungenentzündung, Pleuraerguß, akutes Nierenversagen und vorhofflimmern. Zeitweilig war ich daher desorientiert, was sowohl ein Kardiologe als auch ein Psychiater einem Alkoholkonsum anlastete. so das sogar ein Verdacht auf Korsakow bestünde. Allerdings habe ich nie übermäßig viel Alkohol getrunken, meine Leberwerte sind daher im Normbereich. Folglich erlaubten sich die beiden Ärzte auf dilettantische Weise eine Fehldiagnose.
die Klinik selbst verschlampte meine Zahnprothese, mit der ich eingeliefert wurde und bestritt dies anschließend. Davon mal abgesehen erlebte ich ei nKrankenhaus, dass schlecht durchorganisiert ist, daher ein gewisses Chaos dort zuweilen obwaltet.
Das Pflegepersonal ist kurz angebunden und z.T. recht unfreundlich. Dazu "passend triste Zimmer mit miserablen Aufenthaltsräumen, kein TV und wenn doch nur mit Bezahlung, kein PC, keinerlei Zerstreuung.

Vielen Dank hat alles gut geklappt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Zwilingsentbindung
Ich war wirklich sehr zufrieden. Die Ärzte waren sehr kompetent und ich habe mich zu jeder Zeit gut aufgehoben gefühlt.
Was wohl bald verbessert wird: die Kinderklinik ist aktuell eine Weltreise entfernt von der Frauenklinik. Es wird einem sehr schwer gemacht das Neugeborene zu besuchen, es sei denn es liegt auf der Neonatologie. Diese ist nur ein Stockwerk tiefer. Es soll aber wohl 2019 ein Neubau fertig gestellt werden in welchem dieses Problem nicht mehr auftritt.
Ich wurde per Kaiserschnitt entbunden. Leider hatte im Nachhinein niemand wirklich Zeit für mich, da zwei Notkaiserschnitte anstanden und die gesamte Station Land unter war. Das war nicht schlimm, sowas kann passieren. Da gehen Notfälle vor. Allerdings ging wertvolle Zeit verloren um die Muttermilchproduktion in Gang zu bringen. Ich habe durch Brustmassage das erste Kolostrum selbst ausgestrichen, weil mir meine Hebamme diesen Tipp gegeben hatte. Von Klinikseite her war die Laktationsberaterin erst 12 Stunden später bei mir. Das ist aus meiner Sicht sehr spät. Es wäre schön, wenn man den entbindenen Frauen bereits vorab ein Infoblatt in die Hand geben könnte ("Wenn sie stillen möchten, beachten Sie im Nachhinein folgendes..."). Man hat vorher genug Zeit um sich so etwas mal kurz durchzulesen. Vielleicht lässt sich diese kurze Anregung umsetzen.
Die Wehenzimmer könnten noch etwas "menschlicher" eingerichtet werden. D.h. keine Uhren die jede Minute laut ticken, kein zu grelles Licht.
Das sind alles Kleinigkeiten. Die Klinik arbeitet sonst auf einem sehr hohen Niveau.
Auch die Hygiene wurde in allen Bereichen groß geschrieben. Das gab mir ein sehr sicheres Gefühl.
Weiter so!!!

Nie wieder Uniklinik

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sauberkeit
Kontra:
Unmenschlich
Krankheitsbild:
Morbus Chron
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unfreundliches patziges Pflegepersonal.Auf alles muss man warten.Trotz heftiger Schmerzen stundenlang liegen gelassen.Artze frech musste mich durch den Stationsarzt anschreien lassen.Das Essen ungenießbar.Nie wieder Uniklinik Frankfurt

Erlebnis Uniklinik

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (unverhältnismäßig lange Wartezeiten)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetente Fachkräfte
Kontra:
zu wenig Menschlichkeit
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Zuerst möchte ich den Frauen und Männern dankend, die sich für den Beruf in der Pflege entschieden haben und ihn mit Herzblut ausüben. Ich war 31 Tage zwischen April und Juli auf vier verschiedenen Stationen. Ich habe einen Pfleger gesehen, der seinen Hände öfter an seiner Frisur als helfend an den Patienten hatte. Der, wenn er es zeitlich nicht schaffte, die Patienten ohne Waschen und Betten liegen lies. Viel öfter ist mir aber das Gegenteil begegnet. Pflegekräfte, die länger blieben, weil sie im Trubel nicht mit all ihren Aufgaben fertig geworden sind. Ich habe Respekt vor diesen Leuten! Nicht gefallen hat mir, dass auf einer Station die Pflegekräfte alle gleichzeitig Pause machten und unfreundlich wurden, wenn ein Patient "störte". Privatsphäre, um einen lieben Angehörigen in den letzten Augenblicken des Lebens zu begleiten ist leider nicht vorgesehen.


Ich hatte den Eindruck, dass bei den Ärzten die Wissenschaft "der Fall" an erster Stelle steht. Der Mensch irgendwo dahinter, vielleicht. Aber selbstverständlich gibt es auch hier Ausnahmen.
Bei schweren Erkrankungen sind hier gute Fachleute zu finden.

Hilfe auf höchstem Niveau

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Die Ärzte haben sich viel Zeit für die Anliegen der Patienten genommen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Gründliche Untersuchung von allen Perspektiven)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Helle Zimmer mit Dusche und WC)
Pro:
Behandlung der Erkrankung
Kontra:
Das Essen
Krankheitsbild:
Bipolar I, Zwangshandlungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wareinen Monat in der Psychiatrie der Uni Klinik Frankfurt auf Station 93-3.
Die Station ist modern eingerichtet, neu renoviert und verfügt bis auf 3 zweier Zimmern ausschließlich über Einzelzimmer mit Dusche und WC.
Alles ist sauber und hell.
Die Ärzte nehmen einen zu 100% ernst und gehen auf die Wünsche und Bedürfnisse der Patienten ein, was Medikation und Therapien anbelangt. Die Betreuer sind ausnahmslos freundlich und haben für die Patienten immer ein offenes Ohr.
Auch die Eingangsuntersuchung war sehr gründlich. Man erhält viele Informationen zu seiner Erkrankung.
Ich fühlte mich super aufgehoben, kann die Klinik jedem empfehlen und würde sie jedem weiter empfehlen.

Katastrophe von Krankenhaus

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2108   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Krankenschwester sind nett aber überfordert
Kontra:
Viel zu laaaaaaaaange Wartezeiten
Krankheitsbild:
Kifer OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das schlimmste was einem passieren kann ist in die Uniklinik Frankfurt zu gehen.
Lange Wartezeit auch mit Termin , zu wenig Personal, sehr viele mit wenig Deutsch Kenntnissen.
Alles in einem Katastrophe .
Heute haben mir Leute die dort arbeiten gesagt das ist die schlimmste Uniklinik, viele Angestellten sind weg , und noch was , man hat mich entlassen ohne Papiere, zu Röntgen geschickt , und keine wusste nacher wo ich hin soll, da bin ich na hause gefahren.

Gutes Gefühl, trotz schwerer Geburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Stets sicher gefühlt
Kontra:
Personal überlastet
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin sehr froh, dass ich die Uniklinik gewählt habe, da wir aus Darmstadt kommen. Mein kleiner war lange in BEL, und ich wollte auf keinen Fall eine Sectio. Am ende hat er sich dann doch gedreht, aber sehr spät und sein köpfchen war nicht an mein Becken geformt, weswegen es eine sehr schwere Geburt wurde. Ich lag 36 h in den wehen, aber trotz stress, seitens der Hebammen und Ärzte, habe ich noch sicher gefühlt dort. Ich durfte in die Badewanne und ich wurde warm gehalten.
Am ende bekam ich eine pda, nachdem ich darum bat, da ich nicht mehr konnte. Dann hat es nurnoch 20 min gedauert bin mein kleiner da war. Ein Arzt kann hinzu, den mein kleiner musste mit dem Löffel geholfen werden. Trotz allem habe ich mich gut aufgehoben gefühlt und ich bin sehr glücklich, dass es keine Sectio wurde, in Darmstadt, hätten sie nicht so lange gewartet.

Die wochenbettstation war auch toll. Die Schwestern und Hebammen waren alle sehr freundlich und haben ihr bestes getan um zu helfen. Einziger Wermutstropfen, statt nur zu zeigen, wie man das baby richtig anlegt, hat man mir ein stillhütchen gegeben. Damit hatte ich zwar einen super milcheinschuss, doch die saugverwirrung war vorprogrammiert. Dann meiner Hebamme, konnte ich das Teil aber trotzdem schnell weglassen.

Beim zweiten kind, würde ich denke ich wieder die Uniklinik in Frankfurt wählen.

Termin nein, aber es wurde gedroht.

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (fand nicht statt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (welche Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nach einer Wartezeit von 5 Std. wurde mir gedroht.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Harte Wartestühle denn nach 5 Std, tut der Hintern weh.)
Pro:
Nichts
Kontra:
Frechheit
Krankheitsbild:
Schilddrüsenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich hatte am 29.10.2018 10:30, einen Termin zur Nachsorge.
Nach einer Wartezeit von 3 Stunden fragte ich nach wann ich denn endlich zu meinem Termin gebeten werde, die Antwort der Schwester war, die Wartezeit könne noch weitere 2-3 Stunden dauern. Was, das kann doch wohl nicht wahr sein! Nach gesamt 5 Stunden Wartezeit fragte ich erneut nach wann ich endlich dran kommen würde, die Antwort war, Setzen Sie sich und Ruhe sonst wirft sie der Sicherheitsdienst raus. Darauf hin verlies ich die Abteilung. Unglaublich! Nach einer Wartezeit von 5 Stunden noch von Personal bedroht zu werden. Das ist unglaublich sowas gehört vor den Personalausschuss aber da passiert gar nichts. Mein Ergebnis Uni-Klinik Frankfurt sind die Mitarbeiter wohl die die das sagen haben Beschwerden werden umgehend in Drohungen umgesetzt. Wer auch immer das liest geht wo anders hin!
Mfg. Renate Schmidt.
P.S. Ich hoffe mein Termin in drei Monaten findet tatsächlich und ohne Drohungen gegen meine Person statt.

1 Kommentar

xBridgex am 17.02.2019

Danke für Ihren Kommentar. Ich kann nur ähnliches berichten, was dort vor sich gegangen ist und wie Patienten dort behandelt werden. Ich werde diese Klinik künftig auch meiden, denn so etwas Patientenverachtendes und Unverschämtes habe ich in noch keinem Krankenhaus erlebt.

Eventuelle Frühgeburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (kann ich bisher nichts dazu sagen, da keine Kapazitäten für Aufnahme)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (kein Entgegenkommen, bzw. es wurde nicht auf den Patienten eingegangen)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (kann ich bisher nichts dazu sagen, da keine Kapazitäten für Aufnahme)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (kann ich bisher nichts dazu sagen, da keine Kapazitäten für Aufnahme)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (kann ich bisher nichts dazu sagen, da keine Kapazitäten für Aufnahme)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Letzte Woche am Dienstag Abend, einen Tag vor dem Feiertag, habe ich auf anraten meiner Hebamme in der Uniklinik im Kreißsaal angerufen.
Ich hatte schon seit mehreren Tagen fast nur noch einen harten Bauch (33 SSW.) und dann kamen auch noch Unterleibsschmerzen dazu.
Die Dame am Telefon hatte mir erstmal vorgehalten, weshalb ich denn nicht zu meiner Frauenärztin gegangen wäre (es war Abends gegen 21 Uhr), nach kurzem Austausch mit einer Kollegin meint sie dann nur: "wir haben keine freien Kapazitäten, bitte wenden Sie sich an eine andere Klinik, alles Gute".

Ich war geschockt und auch wütend über dieses Verhalten, zumal ich mich auch bereits für die Geburt dort angemeldet hatte. Gerade als Erstgebärende bzw. wenn man merkt das etwas nicht in Ordnung ist, möchte man das einem kompetent geholfen wird, nur wenn man gleich am Telefon "abgewimmelt" wird, möchte man eigentlich nicht mehr zu dieser Klinik fahren, auch wenn sie einem vor Ort nicht einfach wieder nach Hause schicken dürfen.

Mit meiner Bewertung möchte ich nicht sagen, dass ich insgesamt mit der Klinik nicht zufrieden bin, und ich das auch nicht an einer Person festmachen möchte. Nur dieses Verhalten sollte so nicht ggü. einem Patienten sein, zumal das andere KKH was ich danach angerufen hatte gezeigt hat, dass es auch anders geht.

Außerdem wirbt die Uniklinik mit folgenden Worten: " 24 Stunden rund um die Uhr für Sie da

Unsere Stärke zu Ihrer Sicherheit: Wir haben im Kreißsaal rund um die Uhr geburtshilfliche Ärzte, Kinderärzte und Narkoseärzte für Sie bereit.

Zum Schluss noch einmal die Bitte: Zögern sie keine Minute, wenn Fragen für Sie unbeantwortet bleiben: Rufen Sie uns an. Die Klinik ist 24 Stunden, rund um die Uhr, für Sie geöffnet." Quelle: https://www.kgu.de/kliniken-institute-zentren/einrichtungen-des-klinikums/kliniken/klinik-fuer-frauenheilkunde-und-geburtshilfe/frauenheilkunde-und-geburtshilfe/geburtshilfe/fuer-werdende-eltern/meine-schwangerschaft.html

Entbindung des 2. Kindes aus Beckenendlage

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Kreißsaal etwas veraltet, Klimaanlage relativ kalt)
Pro:
Immer Oberarzt bei Geburt aus Beckenendlage dabei
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte allen werdenden Eltern Mut machen, ihr Kind spontan aus Beckenendlage zu entbinden, wenn es medizinisch möglich ist. Ich habe mich bei meinem 2. Kind (BEL) gegen einen geplanten Kaiserschnitt entschieden, habe eine äußere Wendung in der Uniklinik versucht. Diese hat allerdings nicht funktioniert. Der Umgang war sehr professionell und ich bereue nicht, dass ich es versucht habe. Der Wendungsversuch war nicht angenehm, aber auch nicht besonders schmerzhaft. Anschließend habe ich spontan ohne jegliche Komplikationen in der Uniklinik aus reiner Beckenendlage entbunden. Ich habe mich während der Geburt zu keinem Zeitpunkt unsicher bzw. schlecht betreut gefühlt. Bei der Geburt aus BEL wird immer ein Oberarzt dazugerufen!Ich würde bei Beckenendlage immer die Uniklinik präferieren, da die Geburtshelfer dort sehr viel Erfahrungen auf diesem Gebiet haben und routiniert sind. Ich würde alles genauso wieder machen/entscheiden!

Auf jeden Fall zu empfehlen

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Medizinische Kompetenz
Kontra:
Einrichtung
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Mir Wurde aus medizinischen Gründen empfohlen in der Uniklinik zu entbinden. Ich habe mich lange dagegen gewehrt und Gründe gesucht warum es mir dort nicht gefällt: der Kreißsaal ist nicht so schön eingerichtet, die Gebäude sind alt die Hebammen teilweise seltsam. Am Tag unserer Entbindung hat sich die Uniklinik als bestmögliche Ort herausgestellt: die Ärzte waren wahnsinnig professionell und zur gleichen Zeit fürsorglich und hilfsbereit. Die Hebamme, die bei der Entbindung dabei war, war ein wahrer Schatz. Die Nachbetreuung hätte nicht besser sein können. Ich würde jederzeit wieder hier herkommen um ein Baby zu bekommen, denn ich weiß dass das Baby bestmöglich versorgt ist (und das sollte das Wichtigste sein)

Abstellgleis für Patienten mit denen man kein Geld mehr verdienen kann!

Hämatologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nein
Kontra:
Krankheitsbild:
Nach Knochenmarktrans.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Haus 23 / Station 11 B

Als Besucherin meiner Schwester, möchte ich meinen Eindruck von dieser Sation schildern:

Auf dem Flur habe ich eine Krankenschwester angesprochen, ob niemand ab und zu bei den Patienten rein schaut, denen es sehr schlecht geht Chemo usw., da bekam ich die Antwort: „Ich bin nur die Krankenschwester und kein Pflegepersonal“. Wum!!

So bin ich dann in die Küche gegangen und habe der einen Patientin die sehr gefroren hat einen Tee gemacht! Die Dame hat sich trotz ihres elenden Zustandes mehrfach bei mir bedankt.

Wenn Patienten so krank und kraftlos sind, nicht richtig essen können, sollte man als Krankenschwester schon einmal etwas mehr ein Auge darauf werfen!

Eine der Damen saß nachts auf dem Toilettenstuhl, die Krankenschwester kam und kam nicht, die Patientin fror und die anderen Damen haben dann geklingelt bis endlich jemand kam!

Die Damen haben mir alle berichtet, daß Sie sich vorkommen wie auf einem Abstellgleis!

Ich war dabei als eine Patientin von den Krankenschwestern mit dem Toilettenstuhl ins Bad gefahren wurde, nach der Intimreinigung, wurde Sie „Barfuß und Nackt“ bis auf ein kurzes T-Shirt vom Bad bis zu Ihrem Bett geführt!

Ich nenne das „Diskriminierung“, das ist menschenunwürdig, mit hilflosen, schwachen, kranken Patienten so umzugehen!

Sollte das den Krankenschwestern zuviel werden, dann müssen Sie sich bei der Verwaltung beschweren oder Sie haben den Beruf verfehlt!

Ich persönlich, kann die UNI Klinik Frankfurt nicht weiter empfehlen.

Station 11-1 pragmatisch und gut

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Leberzirrhose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station 11-1

Leicht chaotisch anmutende Abläufe, aber sehr guter Behandlungserfolg

Es wurde getan was nötig war um den Patienten baldmöglichst stabil zu entlassen.

Sehr viele -wenn auch oft recht junge - Ärzte mit pragmatischen Lösungsansätzen.

Schlechte Behandlung!

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es ist Samstag und vor meinen Augen sehe ich Punkte, Flecken und Blitze. Ich hatte vor ein paar Wochen eine Graue Star OP. Das hat mitunter das Risiko einer Netzhautablösung und dies waren die eindeutigen Symptome. Mein Freund fährt mich in die Notaufnahme der Augenklinik Höchst. Wir warten, werden zu einem Arzt vorgelassen, der erklärt uns, er könne mir nicht helfen, es gibt eine neue Regelung: Es ist 11.00 Uhr am Vormittag, man sei erst ab 20.00 Uhr zuständig und ich müsse in die Uniklinik Frankfurt.

Also auf nach Frankfurt: Dort wieder alles von vorn: Anstehen, anmelden, warten. Nach 1,5 Std Wartezeit komme ich zu einem unwilligen jungen Arzt mit Lederbändchen um den Hals. Seine Antworten sind patzig, widerwillig. Seine Untersuchung ist rabiat, ich werde noch längere Zeit danach gereizte Augen haben. Er kann, trotz Symptomen, keine Netzhautablösung diagnostizieren die man nun behandeln müsse. Aber die Symptome sind da. Auf meine Frage hin, was denn das nun sei, blafft er: „Das Alter“ springt zur Tür mit den patzigen Worten „Noch Fragen?“ und reisst diese auf um uns rauszukomplimentieren!

In der gleichen Klinik klagte eine Bekannte von mir, nach einer grauen Star OP über heftige Kopfschmerzen. Ist dann auf dem Gang bewusstlos geworden und ohne das es bemerkt wurde, wieder zu sich gekommen. Das Personal hat völig ignoriert, dass der Augendruck zu hoch war.

Ein Grauen. Und noch mal für das Protokoll: Ich zahle jedes Jahr Krankenkassenbeiträge und dass nicht zu knapp.

Frechheit auf der babystation

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin mit meinem 2 monate altem Kind stationär aufgenommen worden weil er eine mittelohr Entzündung hat, zunächst war ich auf einer normalen Kinderstation wo alles perfekt war, nette Schwestern nette Ärzte.
Aber dann mussten wir verlegt werden Platz mangel.
So da kamen wir auf die Säuglingsstation, im Zimmer waren keine Betten für die Eltern die Nachts da bleiben.
Die Betten werden nur abends rausgeholt bis morgens ansonsten muss man den ganzen Tag auf diesen harten Stühlen hocken.
Zudem wurde ich genau dann verlegt wo es Mittagessen gab und ich nichts essen konnte. Auf die Nachfrage wo mein Essen ist bekam ich als Antwort sie verhungern schon nicht es kommt gleich was.
Ich meinte zur Schwester warum ich nicht jetzt ein Bett kriege da die Krankenkasse ja im allgemeinen ein Haufen Geld dafür bezahlt.
Die Begründung der Dame war : die Putzfrauen kommen und putzen, und angeblich wegen platzgründen ?! Abends geht das oder wie ???
Und zum krönenden Abschluss hieß es wenn es Ihnen nicht gefällt können sie gehen !
Ich meine hallo gehts noch ?!
Was soll das heißen ??? Natürlich passt es mir nicht aber ich muss bleiben wegen meinem Sohn. Als würde ich hier freiwillig bleiben wollen. Wer möchte den schon hier bleiben ganz ehrlich. So eine Frechheit !!!
Mann ist sowieso psychisch fertig wenn das Kind da liegt und dann muss man sich so eine scheisse anhören. Ganz ehrlich die Dame hat eindeutig ihren Beruf verfehlt !!!

Alles top

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr zuvorkommend alle Mitarbeiter
Kontra:
Kein kontra außer mehr Personal
Krankheitsbild:
Akute Tonilitis, Herpes Infektion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin Patient auf Station 68-2.

Bin mit allem sehr zufrieden, sehr saubere Station, Pflegeteam ist sensationell und sehr zuvorkommend.

Das Essen schmeckt auch sehr lecker.

Die Stationsärzte sind auch top.

Absolut nicht zu empfehlen.

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Positiv: Ich habe überlebt u. keine Infektion bekommen!)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (lange Wartezeiten, PC-Ausfälle, Informationsdefizite)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (4 Bett-Zimmer, Temp. über 30 Grad, mangelhafte Reinigung)
Pro:
Pfleger sind sehr bemüht, Anzulernde auch-allerdings teilweise nicht fähig
Kontra:
Organisation, Zimmer, Sauberkeit, Betreuung, Information
Krankheitsbild:
Abklärung eines unklaren Herdes in der Lunge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit einer Biopsie sollte ein kleiner Herd in der Lunge abgeklärt werden.
Ich hatte um 10:00 Uhr Termin und traf um 8:00 bei der Anmeldung in der Klinik ein.

Bis um 11:00 Uhr saß ich nur in diversen Wartebereichen, hatte noch kein Bett und sollte dann zur Untersuchung. Ich lag dann für 2 weitere Stunden im Bett in einem öffentlichen Wartebereich.

Im CT musste ich noch einmal eine halbe Stunde warten, weil der Herd zwischen 2 Adern lag und ein Oberarzt gesucht wurde. Die vorab erstellten Bilder hatte sich niemand angeschaut. Der Professor führte dann die Punktion durch. Während des Eingriffes fiel ständig der Monitor aus. Wahrscheinlich deshalb wurde die Ader getroffen, das Blut lief mir in die Lunge und Aktion wurde abgebrochen. Danach hustete ich einige Stunden lang dunkles Blut.

Die am darauffolgenden Tag durchgeführte Punktion verlief im Dämmerschlaf für mich zufrieden stellend. Dabei wurden Lyphknoten punktiert, die jetzt aufeinmal vergrößert sein sollten.

Eine Putzfrau wischte täglich etwas in dem Zimmer herum. Die Verschmutzungen im Waschbecken wurden dabei nicht entfernt. Eine randvolle Urinflasche hing 3 Tage im Badezimmer. Erst auf meinen Hinweis wurde diese entfernt. Das Essen ist krankenhaus-typisch schlecht und ungesund.

Bei den vielen jungen Leuten auf der Station kann man nicht erkennen ob es sich um Pfleger, Praktikannten, Schwestern o. Ärzte handelt.

Hin und wieder kommt eine Person ans Bett und erklärt einem kurz etwas.

5 Tage später hatte ich einen Termin um das Ergebnis der Punktion mitgeteilt zu bekommen. Eine Ärztin las mir meinen Bericht vom Bildschirm vor und stellte dann nach einiger Zeit fest weshalb ich da war. Sie rief in der Patologie an, die ihr dann mitteilten, dass noch keine Analyse gemacht worden sei. Auf meinen Protest reagierte sie mit diversen Entschuldigungen. (viel zu tun, großes Haus, sie könne vorab nicht alle Termine überprüfen, blablabla)

Ich könnte über diesen Klinikaufenthalt mehrere Seiten schreiben.

Mein Fazit ist, diese Klinik betrete ich nie wieder.

Sehr zufrieden mit Station, Tagesklinik und Praxis

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017/ 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal & Ärzte
Kontra:
Essen (aber das ist mir total egal gewesen)
Krankheitsbild:
Hodgkin Lymphom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Dezember 2017 12 Tage auf der KMT (11.Stock) Hämatologie und Onkologie als Patientin mit Hodgkin Lymphom.
Auf meine Wünsche wurde von Anfang an eingegangen: ich wurde den Gynäkologen vorgestellt bzgl. Eizellentnahme, habe sehr schnell einen Port bekommen und konnte am 24.12. entlassen werden, um mit meiner Familie zusammen zu sein.
Die Ärzte der Station und Nachbarstation waren alle sehr sehr nett, haben sich viel Zeit genommen das Prozedere, die Therapie und Nebenwirkungen zu erläutern.

Die Pfleger und Schwestern waren ALLE toll, haben mir in der Zeit so gut geholfen, hatten immer ein offenes Wort, waren flexibel und freundlich! Mir wurde nie das Gefühl gegeben, dass ich störe, auch wenn viel los war.

Auf der Station habe ich mich auch Dank eines ganz liebenswerten Herren vom Reinigungspersonal soo wohl gefühlt. Er hat die Zimmer geputzt und wir haben nebenbei zusammen lustige Rästel gelöst :) Danke! Ich habe mich immer gefreut, wenn du gekommen bist!

Nach dem stationären Aufenthalt konnte ich in der Tagesklinik und onkologischen Praxis behandelt werden. Ich habe mich sehr wohl dort gefühlt, meine Beschwerden wurden immer ernst genommen. Vor der Chemo wurde gefragt, ob ich starke Übelkeit hatte und es wurde entsprechend reagiert.
Das (fast) wichtigste für eine Patientin mit Mini-Venen: die Schwestern können alle Blut abnehmen, ich wurde nie zwei mal gepieckst :) Danke!

Schwierige Umstände, aber in guten Händen

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hebammenteam, Einbettzimmer, Kompetenz, Fürsorge , Schwangere Beratung
Kontra:
Baustelle
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe die Uniklinik zur Entbindung ausgewählt, da ich eine Risiko Schwangerschaft hatte und mich daher dort am besten aufgehoben gefühlt habe.
Ich war zum Feinultraschall dort und auch in der Schwangeren Beratung und beide Male wurde ich sehr gut betreut, untersucht & beraten.
Zur Geburt verbrachte ich insgesamt 11 Tage in der Klinik, da ich Schwangerschaftsvergiftung bekam, dann die Geburt mehrere Tage eingeleitet wurde und es schliesslich doch ziemlich dramatisch ein Kaiserschnitt wurde.
Das alles hatte ich mir so nicht vorgestellt, aber ich fühlte mich stets in kompetenten Händen und vor allem das ganze Team im Kreißsaal (so liebe Hebammen!), die für mich zuständigen Ärzte und Anästesisten waren einfach super!!!
Auch die Betreuung auf der Wochenbett Station war gut, die einen findet man eben sympathischer, die anderen nicht. Aber gekümmert haben sie sich gut.
Die Physiotherapie auf der Station war so nett und meine Rettung nach dem Kaiserschnitt!

Nur die Baustelle auf dem Gelände war für eine Genesung alles andere als förderlich und führte dann dazu, dass ich lieber zu Hause weiter geneßen wollte.

Ein großer Segen

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 07/2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Große chirurgische Qualität
Kontra:
Krankheitsbild:
Lebermetastasen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Leberteilresektion konnte lapasroskopisch
durchgeführt werden. Ich war angenehm überraschend über die kleinen Schnitte, den schnellen Heilungsverlauf und den für mich sehr guten Ergebnis. Hier waren große OP Spezialisten am Werk. Nach 5 Tagen konnte ich im guten Zustand die Klinik verlassen.
Ich möchte betonen, wie sehr zufrieden ich mit dem
gesamten Team der Allgemein- und Viszeralchirurgie
bin. Von dem Vorstellungs-, Aufklärungsgesprächen
dem Patientenmanagement der Chirurgie (sehr einfühlsam), den Ärzten und dem Pflegepersonal auf der Station und in der Überwachungsphase. Ein großer Segen, mich in diese Hände begeben zu haben.

Unmöglich

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Inkompetente arrogante Ärzte
Krankheitsbild:
Entzündung am Oberschenkel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War vor einem Jahr in der Dermstologie der Klink wegen einer schweren Entzündung am Oberschenkel.
Nie nie wieder. Inkompetente dafür aber total arrogante Ärzte. Nach einer Woche sollte ich entlassen werden obwohl rein gar nichts besser geworden ist und ich vor Schmerzen nicht laufen konnte. Habe mich grwehrt und gefragt, was das jetzt solle. Ich wäre für die Klinik jetzt finanziell nicht mehr rentabel, war die Antwort.
Mein Hautarzt hat mich dann prompt wieder eingewiesen. War im Endeffekt 4 Wochen da. Wirklich besser wurde nichts.
Niemals mehr in die Dermatologie der Uni.

Sehr gutes Erlebnis - die Uniklinik ist sehr im Kommen

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Gute Aufklärung)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Hatte ein Zweibettzimmer für mich allein; es gibt auch Familienzimmer)
Pro:
Die Wochenbettstation
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Sekundärer Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann von der Uniklinik nur Positives berichten. Ich wollte zunächst in dem gehypten Bürgerhospital entbinden, habe mich dann spontan für die Uniklinik entschieden. Ich war zu Voruntersuchungen bei beiden Kliniken. Beide waren gut. Ich hatte mich bei beiden Kliniken angemeldet für alle Fälle. In der Uniklinik wurde uns gesagt, dass sie niemanden in eine andere Klinik verweisen egal wieviel los sein sollte. Es wäre noch nie vorgekommen. Im Bürgerhospital wurden wir freundlicherweise darauf hingewiesen, dass dies passieren könnte. Die Geräte im Bürgerhospital sind neu, aber das Hospital an sich ist sehr alt. Dadurch habe ich mich nicht 100 % wohlgefühlt. Die Uniklinik ist moderner und viel weitläufiger. Ok, gerade die Frauenklinik befindet sich in einem in die Jahre gekommenen Gebäude, dennoch finde ich es sieht innen etwas moderner aus. Ich habe mich im Uniklinikum bei den Voruntersuchungen einfach wohler gefühlt. Mein Bauchgefühl sollte Recht behalten. Ein weiterer Grund für die Uniklinik war, dass sie dort nur wenn es unbedingt medizinisch indiziert ist einen Kaiserschnitt machen. Prof Louwen hat sich hinsichtlich der Kaiserschnittquote im Uniklinikum Frankfurt einen etwas zweischneidigen Ruf erworben. Letztendlich wurde es ein Kaiserschnitt. Prof. Louwen hat ihn persönlich abgesegnet, weil die Herztöne des Kindes abfielen. Die Entscheidung war goldrichtig.
Besonders positiv hervorzuheben sind die Schwestern und Hebammen auf der Wochenbettstation. Sie waren sehr freundlich und hilfsbereit. Genauso die Stillberaterinnen. Insgesamt war ich 5 Tage im Krankenhaus. Super Erfahrung! Das Uniklinikum ist sehr im Kommen. Mittlerweile ist sie berechtigterweise neben dem Bürgerhospital das beliebteste Krankenhaus für eine Entbindung und läuft ihm den Rang ab.

Lebendnierenspende

Nephrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Betreuung durch Ärzte und Pfleger
Kontra:
Das Raumklima bei Wärme (jammern auf hohem Niveau)
Krankheitsbild:
Nierentransplantation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann und ich haben eine Lebendnierenspende vornehmen lassen.
Bereits in der Vorbereitungsphase haben wir uns sehr gut aufgehoben gefühlt. Termine wurden von den Assistentinnen (die Tür steht immer offen und man kann jeder Zeit den Stand nachfragen) zügig vereinbart, so dass keine unnötigen Wartezeiten entstanden sind.
Die komplette Ärztestaffel und die Pfleger auf der Station sind sehr fürsorglich und geben eine grosse Sicherheit.Man nimmt sich Zeit, Fragen ausführlich zu beantwortet und so das man es als Patient versteht.
Wir sind sehr dankbar für alles und können jedem, der dieses Schritt gehen möchte die Uniklinik Frankfurt nur empfehlen.

V.a. Fremdkörper in der Schleimhaut

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sorry, für mich zählt das Gesamtbild)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (für mich zählt das Gesamtbild)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Gar Nichts
Kontra:
Die Klinik sollte eigentlich mit Fachärzten zusammenarbeiten, um bei den Überweisungen a.V. bessere Resultate zu erziehlen. Dadurch könnte man die unnötige Überweisungen an die Klinik ersparen und Patienten könnte die doppelte Quälerei erspart blei
Krankheitsbild:
Stechen im Halsbereich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Albtraum, werde in Zukunft diese Klinik vermeiden.
Es hat schon bei Arzthelferinnen angefangen und ging mit Fachärzten weiter.
Die Arzthelferinnen sind sehr unfreundlich und man könnte fast sagen, sie erwarten eine Entschuldigung, weil man deren Freizeit unterbrochen hat.
Zu den Ärzten könnte man noch mehr schreiben, aber ich möchte gerne schnell hier wieder raus.
Nur eins, die Lieben Ärzte haben sich wohl während der Studiumszeit viel zu oft DoktorHouse angeschaut, ich wünschte, sie hätten sich statt seine Gestik und Mimik, die Fähigkeiten angeeignet.

Organisatorische Katastrophe patziges Personal

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schlechter geht es nur noch wenn dort niemand mehr etwas versucht zu organisieren)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (alles sehr alt aber das ist zweitranig)
Pro:
nichts leider
Kontra:
patziges Personal OP nach Stunden verschoben auf nächsten Tag bei Minderjährigem
Krankheitsbild:
Nasenbein Bruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Organisation in dieser Abteilung ist einzige Katastrophe. 10 Uhr OP Termin um 15.30 nach hause geschickt, mit der Aussage Sie kommen heute nicht mehr dran. Mein Sohn um den es hier geht ist Minderjährig. Sie können sich ja vorstellen wie er sich gefreut hat, das das ganze Prozedere am nächsten Tag noch einmal stattfinden soll!

Mit Abstand das schlechteste Krankenhaus

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Nach tumor operation nervenwasser im Thorax
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Betrifft die Station 95-1 IMC

Meinten sie wären eine gute Klinik aber das sind sie mit Sicherheit nicht.
Unser Geschichte :
Ich war heute morgen mit meinem Vater dort und wollte meine Mutter besuchen.wir haben geklingelt und dann kam eine Pflegerin die uns darauf aufmerksam machte das keine Besuchszeiten sind und sie einen Kollegen holt der Kollege sagte uns dann genau das selbe worauf wir dann sagten das uns die Ärztin gesagt hätte wir könnten jederzeit kommen (da sagte der Pfleger noch die ärztin habe nichts zu sagen). Der Pfleger sagte dann das wir 10 Minuten rein dürfen.als wir dann im zimmer angekommen sind hatten wir fragen gehabt was mit ihr los sei. DaRauf hin haben wir den Pfleger gefragt der unS dann ganz frech gesagt hatte das er uns es erst dann sagen könnte wenn die Besucherzeiten sind. Darauf hin sind wir dann wieder gegangen da meine Mutter so oder so geschlafen hatte. Als ich dann Zuhause War habe ich dort nocheinmal angerufen und habe nachgefragt und gesagt das wir uns heute morgen schon mit dem Kollegen ausseinder gesetzt haben. Da sagte die Dame mir am Telefon das wir ja nicht zu Besuchszeiten da waren und so oder so keine Auskunft bekommen würden und sagte dann ganz frech und weiter. Dann habe ich das Gespräch nicht mehr weitergeführt. Ich finde es eine frechheit das ihr pfleger und Pflegerinnen so unfreundlich zu den Angehörigen sind und ihnen keine Auskunft geben.wenn die Angestellten so mit den Angehörigen umgehen möchte ich nicht wissen wie es bei den Patienten ist. Ich bin froh wenn meine Mama wieder verlegt wird. Ich werde diese Station keineswegs weiter empfehlen.

Sehr anstrengende Geburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Wochenbettstation sehr zufrieden)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei der Anmeldung sagte die Hebamme eine PDA bekomme ich gleich nachdem ich Anfrage wenn ich die Schmerzen nicht aushalte, dürfte in der Regel nicht länger als 45 min dauern bis die Anestesisten kommen.
Sie sagte auch, ich brauche nichts weiter ausfüllen oder unterschreiben, es wäre alles in Ordnung.

Dann kam der Tag an dem es los ging, die ganze Nacht lag ich zuhause in den Wehen die auszuhalten waren, als ich es nicht mehr aushalten konnte, gegen 4 Uhr morgens fuhren wir in die Klinik, das Baby kam um 16 Uhr, ich lag den ganzen Tag im Kreißaal, die PDA habe ich gegen 10 Uhr verlangt weil ich schon Presswehen hatte und ich mich erschiessen wollte vor Schmerzen aber das haben sie mir auch nicht erlaubt! ;)
Ich weiß nicht mehr wie viele Hebammen sich ausgetauscht haben, weiß nur das eine sehr unangenehm war, während ich in der Wehe war und geschrien habe, fasste sie mich an der Schulter und quatschte mich voll mit atmen.. in diesen Zustand will man echt nicht angefasst werden, das sollte sie wissen!
Hat sich auch noch mit mir gestritten!
Letztendlich gegen 14:30 Uhr kam die Anestesistin, mit dem Fragebogen den ich ja nicht ausfüllen müsste hieß es bei der Anmeldung :D, bis sie die PDA angelegt hat dauerte noch eine halbe Stunde, die When kammen alle 30 Sek. das erschwerte die ganze Sache zusätzlich, man sollte sich nicht bewegen dabei!
Ja, und die letzte Stunde war natürlich eine große Erleichterung .. die Geburt verlief sehr gut und Schmerzfrei, die Hebamme die am Ende die Geburt machte war echt toll!!!
Nach 19 Stunden Wehen und einer Hebamme die mir sagte sogar die PDA würde bei der Geburt an sich, nicht mehr wirken, brauche ich gar nicht, plötzlich 10 Personen im Kreißsaal bei der Geburt,
man wird verarscht etwas... Kann ich nur sagen
hauptsache Baby ist gesund und es ist vorbei und nie wieder... :-/

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