Universitätsklinikum Düsseldorf
Moorenstr. 5
40225 Düsseldorf
Nordrhein-Westfalen
353 Bewertungen
davon 3 für "Lungenheilkunde"
Post Covid Ambulanz- Finger weg, Verletzend, Enttäuschend, Respektlos
Lungenheilkunde
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Nicht zutreffend)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Nicht zutreffend)
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Nicht zutreffend)
- Pro:
- Nein
- Kontra:
- Nie wieder
- Krankheitsbild:
- Long Covid Syndrom
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Betrifft: Post Covid Ambulanz
Ich benötigte eine Auskunft von der Post Covid Ambulanz.
Die Schwester am Telefon war sehr unfreundlich.
Ich wurde ständig unterbrochen, durfte mein Anliegen nicht zu Ende aussprechen.
Ich bat die Schwester mich nicht zu unterbrechen, mich ausreden lassen, da ich als Long Covid Patientin eh Schwierigkeiten mit Gedächtnis und Sprach-Wortfindungsstörungen habe und wenn ich mich aufrege, fange ich an zu stottern, was auch der Fall war.
Reaktion der Schwester: „ Achso…sie sagen mir jetzt was ich zu tun habe“
Und sie ließ mich weiterhin nicht ausreden…
Ich bat erneut mich ausreden zu lassen, ich stotterte und das Reden war für mich äußerst anstrengend.
Leider ohne Erfolg.
Danach hat die Schwester einfach aufgelegt.
Lungenheilkunde
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Keine kompetente med. Betreung)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (114 STd. Notfallbett -Rücken verwies bereits Druckstellen auf.)
- Pro:
- Einsatz des Oberarztes der Duisburger Sana-Klink und des Personals. (wurde mit Essen u. Getränken sehr gut versorgt.
- Kontra:
- 14 Std. in der Uni auf Notbettt gelegen, dann erst festgestellz, dass gar kein Intensivbett zur Verfügung steht.
- Krankheitsbild:
- COPD Gold IV, Lungen-u. Leberkrebs
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich wurde mit akkuter Luftnot (habe Lungenkrebs) mit dem Nortarzt (RTW/NAW) in die Notfallambulanz der Uni verbracht. Nach einer 12 Stündigen Notfallbehandlung, solltwe ich endlich auf eine Intensivstation verlegt werden, die war alledings überbelegt.(keine Aufnahme möglich)Nach unendlicher herumtelefonierei, teilt mir dann der Arzt mit, das in der Duisburger Sana-Klinik noch etwas frei wärte. Also wurde ich nach Duisburg überführt. Dort war man sehr erstaunt, das ich als Intensivpatient zu Inen verbracht wurde. Die hatten selber keine Kapazitäten zur Verfügung.Lt. Sana Klink war ich dort aber nur als Normal Patient zur Weiterbehandlung angekündigt worden, aber nich als intensiv zu versorgender Patient.Der behandelnde Oberarzt konnte nicht gewährleisten, das ich unter diesen Umständen gefahrlos behandeln könnt. Zu meinem Glück arbeiten meine beiden Töchter im medizinischen Bereich (Krankenschwester u. Altenpflegerin. Aus diesem Grunde, nach intensiven Gesprächen, entschieden wir uns dann,mit den nötigen Medikamentenversorgt für eine Behandlung bis zum nächsten Tag zu Hause. Anm.: Mein allgemeinzustand hatte sich auch etwas gebessert.Das Problem entstand durch eine Fehlerhaft Übermittlung der UNI-Klinik. Man hatte einfach versäummt mich als Intensivpatienten anzumelden. Die Gesamtkosten dieser Irrfahrt belaufen sich auf ca. 2000,- €
Lungenheilkunde
- Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (Abzug aufgrund der Verwaltungsabläufe)
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Es wurde sich geduldig viel Zeit genommen, es wurde kein Zeitdruck vermittelt)
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Sehr akribisch)
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Verbesserungswürdig)
- Pro:
- Akribische Suche nach Ursache für Beschwerden
- Kontra:
- Verwaltung / Terminabsprache
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich bin zu einem "Angsthasen-Patient" gemacht worden, der vor der Behandlung in der Uniklinik Ärztehopping betrieben hat, weil sich kein Arzt meine Erkrankung erklären konnte, bzw. überhaupt herausgefunden hat, was mit mir los ist. Am Anfang war ich in der Klinik für Kardiologie, Pneumologie und Angiologie. Die Ärzte haben mir endlich Glauben geschenkt und mittels Untersuchungen konnten sie endlich eine Diagnose stellen. Ich wurde dann zum Institut für Hämostaseologie und Transfusionsmedizin geschickt. Dazu habe ich eine gesonderte positive Bewertung abgegeben. Das Verbot, Namen zu nennen, gilt hoffentlich nur im negativen Fall. Ich bedanke mich nocheinmal ganz herzlich für die Akribie und Geduld, mit der man in meinem Fall vorgegangen ist! Hier habe ich noch die aussterbende Sorte "Ärzte mit Leidenschaft" kennen gelernt!! Dickes Danke an Herrn Dr. Lauffs, Frau Dr. Keymel und ganz besonders an die herzensgute Seele Frau Cettolin!!!