Ein Hohelied auf die Urologie der Uniklinik Dresden
- Pro:
- Alles für das Patientenwohlbefinden
- Kontra:
- Manche Körperstelle braucht Zartgefühl
- Krankheitsbild:
- Verdacht auf Blasenkrebs
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich spreche für die Station S3. Mein erster Kontakt mit der Urologie im Uniklinikum war bereits 2012, damals noch im Haus 8. Diesmal war es das Haus 27. Wie sag ich es nun? Die Behandlung in diesem Haus war zu jeder Zeit freundlich, aufmerksam, höflich und zuvorkommend, also ganz auf das Patientenwohl ausgerichtet. Das Lächeln und der Humor ließen mich fast vergessen, wo ich war. Man fühlte sich sehr gut aufgehoben. Vielen lieben Dank allen Helden dieses Fachbereiches.
Einen Hinweis muss ich allerdings noch los werden: Die Kathederspitze sollte unbedingt rund geschliffen sein und die Einführung unbedingt mit Zartgefühl erfolgen. Eine Harnröhre ist nicht nur gerade. Die Nachwirkungen nach dem Ziehen sind sonst langwierig blutig und schmerzhaft. Und das muss nicht sein. Es mindert auch den sonstigen Eindruck von diesem tollen Klinikum.
Ich will zwar nicht, aber wenn ich muss, dann komme ich gern wieder.


2 Kommentare
DANKESCHÖN FR.DR.L.ZOCHER!!!Für IHR WISSEN,EINSATZ,MENSCHLICHKEIT UND HUMOR...