Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden

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Fetscherstr. 74
01307 Dresden
Sachsen

93 von 179 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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Katastrophale Krankenschwestern

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Krankenschwestern
Krankheitsbild:
Wirbelsäulenbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Krankenschwestern ( Oberschwester ) sind absolut inkompetent!
Man fragt nach Schmerzmitteln ( Wirbelsäulenbruch ) und bekommt als Antwort ( man wird angeschrien ) „ nur wenn es wichtig ist, ich habe jetzt keine Zeit dafür“
Oder antworten wie „ ja wir würfeln darum ob Sie operiert werden“
Den ganzen Tag wird man angeschrien, unfreundlich behandelt oder gar nicht behandelt.
Heute gab es verdorbenes Fleisch zum Essen, die ganze Organisation ist absolut katastrophal.
Beim Bettnachbarn blutet die ganze Zeit der Fuss und als Antwort bekommt man, dass das Heute keiner machen wird bzw. sich drum kümmern wird!!!
Absolut katastrophal hier!!
Die Putzfrau stösst zum dritten mal in Folge gegen mein Bett obwohl man hier mit gebrochenem Wirbel liegt.

Aber die 2 Krankenschwestern die bringen echt das Fass zum überlaufen! So etwas unfreundliches und inkompetentes habe ich noch niemals erlebt!!!

Stille Geburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Es wurden alle Fragen beantwortet)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Jeder vom Personal (auch die Ärtze) haben sich viel Zeit genommen um alle Anliegen zu erklären)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Es wurden medizinische Begriffe so erklärt, daß ein Patient sie genau versteht und nachvollziehen kann)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Der Kreißsaal war liebevoll bemalt)
Pro:
Personal und Ausstattung
Kontra:
Krankheitsbild:
Totgeburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die gesamte Belegschaft ist nicht nur kompetent sondern zeigt auch das sie in schwierigen Zeiten mit ihren Patienten mitfühlen und menschlich umgehen. Sie zeigen bis zum Schluss großes Mitgefühl und Anteilnahme. Sie geben einen das Gefühl ein Teil das ganzen zu sein.

Unterbringung

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Das Personal ist super.
Kontra:
Die Liegen und Räume katastrophal.
Krankheitsbild:
Schmerzen in der Brust
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin in der Nacht eingeliefert worden mit starken Schmerzen. Das Personal hat sich super um mich gekümmert. Aber leider bin ich nun seit 1,5 Tagen hier und habe immer noch die völlig unbequeme Liege unter mir und bin gerade aus einen vierbettzimmer auf den Gang verlegt worden. Eine Station habe ich noch nicht gesehen. Spielt sich alles in der Notaufnahme ab. Meine Sachen liegen hinter mir unter dem Kopfteil wo jeder vorbei geht und das Zeug klauen kann.

Chirurgische Entfernung Lungensequesrer

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Top Ärzte und top Schwestern
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Lungensequester
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser Sohn kam per Kaiserschnitt hier zur Welt. Bereits in der schwangerschaft wurde eine Lungenfehlbildung festgestellt und mittels OP im Mutterleib teilentfernt.das Neugeborene wurde auf der Intensivstation hier perfekt betreut. Nach 3 Wochen wurde er geplant operiert mit Entfernung eines kleineren teils der Lunge aufgrund der Diagnose Lungensequester. Nach der OP wurde er intensiv weiterbetreut und es ging sehr schnell bergauf sodas er nach einer Woche auf die kinderchirurgie verlegt wurde. Nach insgesamt 5 Wochen seit Geburt wurde mein Sohn gesund und Munter entlassen. Alle Schwestern sehr fürsorglich und professionell. Danke für alles!!

Mutterleib OP Frauenklinik

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Absolut tolle Behandlung mit sehr gutem Ergebnis
Kontra:
Selten sind es die Wartezeiten trotz Termin
Krankheitsbild:
Lungenfehlbildung ungeborenes
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde in die frauenheilkunde der Uniklinik weitergeleitet, da mein ungeborenes Kind eine Lungenfehlbildung hatte, welche dann mittels OP im Mutterleib zum Teil entfernt wurde. Perfektes Team, welches super Feingefühl hat und absolut professionell operiert hat mit maximalen Erfolg!!Nach Geburt des Kindes erfolgte eine 2. OP sodas alle Zysten aus der Lunge entfernt worden sind und nach 5 Wochen durfte mein Sohn gesund und Munter in die Heimat nachhause.

Strahlentherapie ambulant

Strahlentherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Mit Sozialberatung!!)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (weiss bis heute nicht ob mein Antrag ausgegüllt wurde vom Arzt)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Schwestern waren sehr nett und hilfsbereit
Kontra:
keine Sozialberater für ambulante Patienten
Krankheitsbild:
Krebspatient
Erfahrungsbericht:

Als Ambulanter Patient,habe ich mich eigentlich sehr wohl gefühlt.
Was aber garnicht geht,dass es für ambulante Patienten keinen Sozialberater gibt. Dies ist unverantwortlich den Patienten gegenüber.
Es gibt keine Möglichkeit eine Anschlussheilbehandlung zu beantragen.

Zahnbehandlung

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
super Medikamente
Kontra:
Hygienezustand
Krankheitsbild:
Zahnschmerzen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Zahnnotbehandlung? Nie wieder!

Ich hatte starke schmerzen nach einer Zahn.-OP die bis in den Kiefer ging. Die Schnittwunde war quasi noch frisch. Als ich in den Behandlungsraum kam... Der Raum war grauenhaft hoch, der Zahnarztstuhl fast am Boden und die gestresste Schwester sagte in einen unfreundlichen Ton „setzen sie sich hin!“
Dann kam der Hammer, ich seh mich nun um und sah das die Behandlungsablage wo die Instrumente drauf liegen Fleckig war und blutige Tücher oder so nicht weit davon in einem Eimer lagen ersichtlich waren.
Der erste Gedanke war, hier kannst du dir was wegholen, vielleicht eine Infektion oder so.
Jedenfalls habe ich fluchtartig diesen Behandlungsraum verlassen und der Schwester gesagt das ich mich nicht behandeln lassen möchte und nur ein Schmerzmittel brauche. Da kam auf einmal der behandelnde Arzt und fragte mich was los ist, ich konnte ihm das nicht sagen.
Er verschrieb mir ein Schmerzmittel was erstaunlich Gut geholfen hat aber, das werde ich niemals vergessen.

Es kann sein vielleicht sein das ich zur falschen Zeit am falschen Ort war.

Der Arzt sah auch kurz ins Behandlungszimmer aber, da war anscheinend alles okay. Jedenfalls schüttelte er den Kopf als ich wieder ging.

Ich erzählte das meinen Mann und er konnte das auch kaum glauben.
So hatte er mich noch nie erlebt zumal ich auch nicht zimperlich bin aber das ging garnicht!!!

Notaufnahme Haus 27

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es ist unter aller Würde das Patienten über fünf Stunden auf ihre Entlassungspapiere warten müssen. Warum müssen Patienten so lange auf die Entlassungspapiere warten obwohl es Haufen Assistenzärzte gibt die in der Notaufnahme die Patienten behandeln können und entlassen können die nicht gerade eine sehr schwere Krankheit/ Unfall haben das wäre eine Entlastung für die Schwestern und die Ärzte. Die Patienten müssen dann auch nicht mehr so lange auf Behandlung oder Entlassung warten. Die Schwestern in der Notaufnahme Haus 27 sind unter aller Würde unfreundlich und kommen einen auch sehr pampig rüber es gibt Leute die so einen Job als Krankenschwester in der Notaufnahme haben würden gerne aber die Schwestern die da arbeiten haben keine Lust zu arbeiten sowas finde ich nicht richtig

Entbindung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Keine Kaffeeautomaten)
Pro:
Betreuung im Kreißsaal
Kontra:
Kinderärztin
Krankheitsbild:
Entbindung mit ss Diabetes
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr umfangreiche und liebevolle Betreuung. Da ich einen ss Diabetes hatte und über den Termin gekommen war haben die Ärzte mir zu einer Einleitung geraten. Ich habe dann noch 4 Tage abgewartet und dann bin dann mit meinem Mann an einem Montag Vormittag in den Kreißsaal gefahren. Die Betreuung war sehr gut. Es war eine schwierige Geburt aber wir wurden die ganze Zeit gut versorgt. Nachdem es nicht weiter ging trotz starker Wehen riet mir die (2.diensthabene Hebamme) zu einer PDA. Danach ging es schneller voran. Die dritte Hebamme traf dann weitere Entscheidungen als die Geburt kurz vor Ende noch einmal ins Stocken geriet. Unsere Tochter erblickte gesund und munter das Licht der Welt. Auch um mich wurde sich gut gekümmert. Wie bekamen ein Familienzimmer was super war da ich zunächst kaum stehen konnte.
Wir können im Nachhinein nichts negatives an der Entbindung feststellen. Einzig die neue Kinderärztin war nicht zufriedenstellend. Sie wusste beim messen der Hüfte nicht wie das Gerät funktioniert une es hat ewig gedauert. Das war nicht im Sinne einer kurzen Behandlung von einem Neugeborenen.

Vielen Dank an das Team der Station.

Neonatologie KIK-S6: super kompetentes und herzliches Team

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr individuell und hilfreich)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Top)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr transparentes Konzept. Klare Zeiten. Geregelte Abläufe)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Sauber und liebevoll)
Pro:
Herzlichkeit, individuelle Betreuung, medizinische Kompetenz, harmonisches Team
Kontra:
Nix
Krankheitsbild:
Frühchen
Erfahrungsbericht:

Unser Sohn wurde hier geboren und auf der KIK-S6 bei den Frühchen von ganz liebevollen Schwestern betreut. Für uns war sehr angenehm, dass wir stets die gleichen Schwestern als Ansprechpartner im Zimmer hatten. Diese und natürlich auch der Rest des Teams standen uns mit Rat und Tat zur Seite und es wurde sich viel Zeit für die Kleinen und die Eltern genommen. Die Abläufe und Zeiten (Dienstübergaben) waren klar geregelt und sehr transparent, so dass wir uns den Tag gut einrichten konnten. Der Assistenzarzt war ebenfalls total herzlich und nahm sich viel Zeit für uns. Ebenso das Team von FamilieNetz. Großes Lob geht auch an die Leiterin der Physiotherapie und ihrem Team. So viel Herzlichkeit und kompetente Betreuung haben wir selten im Medizinbereich erlebt. Liegt wahrscheinlich aber auch am entsprechenden Patientenschlüssel.

Positiv empfanden wir auch den Teamzusammenhalt. Auf der Station hilft man sich noch gegenseitig. Toll! Dass es ein Lehrkrankenhaus ist, haben wir ebenfalls positiv wahrgenommen. Die Auszubildenden/Schüler wurden sehr gut in die Abläufe integriert und geführt.

Wir waren super zufrieden!

hervorragende Spitzenmedizin

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Professionalität und Menschlichkeit
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Prostatakarzinom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 12. bis 18. August 2019 Patient
wegen Prostatakarzinomdiagnostik.
Die Behandlung und Betreuung war vorbildlich, professionell und erstklassig, außerdem ausgesprochen freundlich und menschlich zugewandt.
Ich fühlte mich jederzeit in besten Händen.

hoffnungslos überlastet, unzureichende Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freies unbegrenztes WLAN, Essen hervorragend
Kontra:
hoffnungslos überlastet, industriemässige Abfertigung, Mangelnde Kommunikation, man muss auf das Meiste selbst achten
Krankheitsbild:
Bursitis olecrani, akutes Nierenversagen, Sepsis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einer relativ guten Akutversorgung ging fast alles schief. Die Unterbringung in einem lebensbedrohlichen Zustand erfolgte in einem Patientenzimmer, in welchem ein Nachtschlaf wegen einer dementen und hyperaktiven Bettnachbarin unmöglich war.
Zb wurde der Verband während eines Verbandwechsels zu fest angelegt, mit Abschnürungssymtomen, dadurch höllische Schmerzen eine ganze Nacht. Es erfolgte die Gabe einer Wirkungslosen Schmerztablette und die Diagnose, dass sollen die sich morgen ansehen, die das gemacht haben.
Dann wieder 6 Stunden Aufenthalt in einer anderen Abteilung ohne zuvor Essen zu bekommen wegen Verband wechseln.
Die Entlassung erfolgte zu zeitig, nach zwei Tagen rezidiv. Darauf 6 Stunden Aufenthalt in der Notaufnahme und Abweisung, zwei Tage später 10 Stunden Aufenthalt in der Notaufnahme und erneut Abweisung, darauf durch den ambulanten Chirurg sofort Einweisung in ein anderes Krankenhaus und am selben Tag dort Beginn der richtigen Behandlung.
Die Ärzte und Pfleger geben sich zwar die größte Mühe, sind aber hoffnungslos überlastet.

Entbindung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundlich, präsent, Hilfsbereit, fachlich Top
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe am 10.9.2019 meinen Sohn hier zur Welt gebracht nach 1 1/2 Tagen Einleitung und bin von allen Stationen rund um die Geburt total zufrieden. Die Hebammen im Kreissaal waren immer sofort zur Stelle wenn es was gab. Man merkt sie lieben ihren Job und auch die Schülerinnen sind bereits super ????????????????????????

Dann auf der Gyn-S1 ... die Schwestern sind super freundlich und immer präsent. Sie stehen mit Rat und Tat zur Seite. Da wir leider noch ein wenig länger bleiben mussten wegen Komplikationen bei meinem Prinzen haben sie mich auch aufgefangen und neuen Mut gemacht. Macht weiter so! Ihr seid großartig! ????????????????

Ein großes Lob möchte ich auch den Hostessen und Reinigungspersonal aussprechen. Immer ein Lächeln im Gesicht. Solche Mitarbeiter muss man festhalten! ????

Das nächste Kind bekommen wir wieder hier.

Säugling 10 Wochen alt - Verdacht auf hintere Hüftluxation beidseitig

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Oberarzt Kinderorthopädie und sein Team / Schwestern auf der Kinderstation
Kontra:
Krankheitsbild:
hintere Hüftluxation beidseitig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir haben aufgrund des Verdachts einer hinteren Hüftluxation beidseitig bei unserer Tochter (10 Wochen) Kontakt mit dem zuständigen Oberarzt für die Kinderorthopädie aufgenommen. Er hat während seines Urlaubs auf unsere Anfrage reagiert und dafür gesorgt, dass wir schnellstmöglich einen Termin für eine Vorstellung in seiner Sprechstunde erhalten. Auch für den weiteren Behandlungsverlauf (MRT) hat er sich persönlich für eine zeitnahe Terminvergabe eingesetzt und uns während der ganzen Zeit sehr gut betreut. Wir sind ihm bis heute sehr dankbar für sein Engagement. Auch seine direkten Mitarbeiter und die Schwestern auf der Station waren sehr freundlich und zuvorkommend.

Pflegenotstand entschuldigt das nicht

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüftop
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde heute entlassen ohne das ihr die Klammern entfernt wurden (12.Tag)und mit nässenden geöffneten Wasserblasen.Grosse klasse . Sie hat Pflegegrad drei , ihr wurden nie die Füsse gewaschen und das angeordnete Antibiotika wurde zwei Tage eher abgesetzt , weil es nicht vorrätig war. Was nützen tolle Operationen wenn das danach nicht funktioniert .Genügend Personal habe ich gesehen , aber nicht in den Zimmern der Patienten . Essen bzw. Tabl. Wurden ohne ein Wort auf den nachtschrank gestellt , keiner hat sich darum gekümmert, ob die Med.eingemommen wird oder ob derjenige isst.wer nicht dazu in der Lage ist , hat Pech .oh oh das sind Zustände.

Reibungslose OP und super Fürsorge

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Super Fürsorge und hochqualifizierte OP
Kontra:
Wartezeiten durch besseres Bestellsystem optimieren
Krankheitsbild:
Haglundexostose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach OP-Haglundexostose sehr freundliche Fürsorge in der Abteilung OUC-S1. Die dort tätigen Damen/Schwestern/Frauen/Pfleger hatten wirklich ständig jede Menge zu tun, am OP-Tag besonders stressig, TROTZDEM WAREN SIE ZU DEN PATIENTEN STÄNDIG NETT. Ich fühlte mich trotz der langen Wartezeiten immer gut umsorgt. Auch die OP (welche sich ja niemand wünscht) verlief super, OA A. war top, vielen Dank.

Schnelle Hilfe

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
chronisches Schmerzsyndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte mich ganz herzlich bei der Schmerzambulanz bedanken. Mein Schmerzarzt war im Urlaub und ich hatte ein großes Problem mit einem Medikament. Ohne Termin bat ich in der Schmerzambulanz der Uniklinik um Hilfe.Sofort fühlte sich eine Schwester verantwortlich und nahm Kontakt zu einem Arzt auf.Dieser konnte mir innerhalb kürzester Zeit helfen. Ich bin äußerst freundlich und kompetent beraten und behandelt worden. Vielen herzlichen Dank

200% zufrieden

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Relative kurze Wartezeiten, schnelle Handlungen, perfekter Service, sehr gute Behandlung.
Auch im stationären Aufenthalt ultrafreundliches und hilfsbereites Personal.

Prüfen Sie genau ob sie dieser Klinik vertrauen wollen

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Bezieht sich auf die Vizeral- Thorax- und Gefäßchirurgie)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Keine direkten Ansprechpartner)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Es wurde zwar alles seitens der Intensivmedizin getan, aber die Folgen der fehlerhaften OP waren zu groß)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Dafür gibt es keine Worte
Krankheitsbild:
Rektumkarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater ließ sich in der Klinik auf ein Rektumkarziom behandeln.Nach dervsern Voruntersuchung und Aussagen der Ärzte das dies nach einer OP alles wieder in Ordnung kâme ließ er sich darauf ein. Ein Jahr danach ist er leider im Klinikum verstorben.Die schlecht durchgeführte Operation am Dickdarm , was uns von den Ärzten auf der Intensivstation mehrmals als Ursache für den schlechten Zustand meines Vaters bestätigt wurde war letztendlich der Grund dafür das mein Vater die Kraft nicht mehr hatte wieder ins Leben zurück zu finden. Akute Sepsis nach einer Dünndarm Perforation, darauf Leber und Nierenversagen , Herzerkrankung und ein Krankenhauskeim setzten meinem Vater in einem Jahr Klinikum Dresden
Ja,wir haben im Klinikum Dresden schlechte Erfahrung gemacht.Es hat sich bis heute kein Verantwortlicher bei meiner Mutter Entschuldigt, aber für Vorschungszwecke wollte man meinen Vater gleich haben.
Wir können jedem nur empfehlen sich genau zu informieren welche Klinik für seine Krankheit die beste ist und nicht auf diverse Internetauftritte zu vertrauen.

Beste Behandlung bei Endometriose

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Endometriose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Schwestern und Ärzte sind alle sehr nett und hilfsbereit. Man wird jederzeit offen und freundlich empfangen. Für jede evtl. Rückfrage ist man offen. Ich kann das Uniklinikum Dresden nur wärmstens empfehlen. Vor allem die Behandlung bei Endometriose aus der ich berichten kann, erfolgt zu bester Zufriedenheit.

Nie Expos gemacht aber keine Therapie bekommen wegen den Expositionen.

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schlechter geht es nicht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Man bekommt immer wieder Tabletten in die Hand gedrückt. Viel zu viele . Nicht gerade Ratsam wenn 90÷ der Patienten such eine Depression haben)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Wenn es vorbei ist
Kontra:
Alles . Inkompetent ohne Ende. Sie glauben wirklich die Götter in Weiß zu sein.
Krankheitsbild:
Angst,-Panikstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann die Pso nicht empfehlen. Die Therapeuten und Leitung dieses Hauses scheinen sehr unerfahren, inkompetent und vor allem behandeln die einen von oben herab. Man wird dort falsch bis gar nicht Therapiert und der Entlassungsbericht ist mit vielen falschen Federn geschmückt. Auch viele Mitpatienten meiner Zeit waren sichtlich unzufrieden und haben sich selbst entlassen. Sobald man ein kleines Problem mit dem Therapeuten hat wird man erst recht nicht mehr wahrgenommen. Man wird von Therapien ausgeschlossen und am Ende wird eine Begrüdung angegeben die nicht mal realistisch gegeben ist bzw war. Ich war dort aufgrund einer Angststörung und hätte normalerweise viel Pt benötigt und viele Expositionen,doch beides wurde mir verweigert. Zu Beginn gab es schon Komplikationen aufgrund eines anmeldeformulares. Meine Therapeutin drohte mir beide Formulare alles mit ja anzukreuzen ansonsten könnte ich an der Therapie nicht teilnehmen. Da ich sehr vertraut mit meinen Grundrechten bin habe ich dies verweigert. Es hat sage und schreibe 1 Woche gedauert bis diese Diskussion ein Ende hatte. Natürlich musste ich nicht alles mit ja ankreuzen.die Therapeuten haben keine Ahnung von dem ganzen Demokratischen bis hin zu den verschiedenen Erkrankungen mit denen die Menschen dort hin kommen. Essgestörte wurden in die Zimmer gesperrt, Menschen mit einem Waschzwang haben fast gar keine Therapie erhalten und Patienten mit einer Angst,-Panikstörung wurden als Simulanten abgestempelt und prinzipiell falsch verstanden. Auf keinen Fall weiter zu empfehlen. Mit freundlichen Grüßen, S.J

sehr professionelles Arbeiten

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (bis auf eine unhöfliche Verwaltungsfachkraft)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr gute Information über Nachsorge und richtiges Verhalten nach einer Hüft Tep
Kontra:
das Klinikessen
Krankheitsbild:
angeborene Hüftdysplasie
Erfahrungsbericht:

Bereits im Vorgespräch ,im Hinblick auf die anstehende Hüft Tep, wurde sehr genau und umfangreich über Pro und Contra,mögliche Folgen, den genauen Ablauf informiert.
Das Aufnahmegespräch, die Voruntersuchungen, die Vorinformationen verliefen in einer professionellen, freundlichen Atmosphäre, einziges Manko sind die langen Wartezeiten, die jedoch mit der Größe der Klinik zu tun haben.
Am OP Vortag ,am OP Tag selbst, sowie danach erkundigte sich der operierende Arzt immer wieder persönlich über meine Genesung. Das gesamte Personal von den Reinigungskräften, dem Personal zur Essensausgabe, dem Personal auf Station und dem Aufwachraum, dem OP Vorbereitungsteam, dem Ärzteteam und den Physiotherapeuten war äußerst freundlich und sehr einfühlsam, wo notwendig.
Bis auf eine Verwaltungsangestellte bei der Entlassung, die teilweise unhöflich agierte und das Klinik essen, das mir nicht geschmeckt hat, habe ich nur positives bei meinem Klinikaufenthalt erlebt. Sollte ich nochmals operiert werden, gehe ich auf jeden Fall wieder dorthin, obwohl diese Klinikm knapp 600 km von meinem Wohnort entfernt ist.

Lange Wartezeiten zur Aufnahme

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich weiss,dass der Pflegeberuf inclusive Organisation und Verwaltung einer der anstrengendsten Berufe ist.
Nur leider muss ich immer wieder feststellen,dass es nicht mehr um den Patienten in der heutigen Zeit geht.
Ich bin seit ca 3 Jahren alkoholabhängig da ich mit mir und der Gesellschaft nicht mehr zurechtkomme.
Um psychotherapeutische Unterstützung zu bekommen,benötige ich dringend einen Entzug von der Droge.
Nun mein Anliegen.
Laut Flyer mit Suchterkrankungen der Klinik bekomme ich innerhalb 1 bis 2 Tagen einen Termin zum Motivationsgespräch,welches unbedingt vor Aufnahme zur Entgiftung stattfinden muss.
Nach mehreren Telefonaten,wer denn für mich zuständig ist,habe ich einen Termin in 3 Wochen zu einem Vorgespräch erhalten.
Ich kann verstehen,dass die Betten mehr als überbelegt sind,jedoch finde ich es nicht in Ordnung Werbung für die Klinik zu machen,welche niemals eingehalten werden kann.
Dies zeigt mir,dass auch die Uniklinik Dresden nicht an den Patienten denkt.

nochmal op!! nein danke..

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
kostenlos internet
Kontra:
Krankheitsbild:
schlecht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte Mittelohrentzündung, im letzten Jahr 4 op, am ende habe ich Tinnitus, starke hörverlust und Kopfschmerzen, heute hatte ich termin ärzte empfehlen mit haartrockner entzundung entfernen :) Gegen Tinnitus hatte auch besondere lösung, wein trinken:)

Daumen nach oben für den Kreißsaal der Uniklinik Dresden

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war am 16.5. 2019 zur Einleitung der Geburt meiner Zwillinge im Kreißsaal der Ukd. Ich kann nur Daumen nach oben geben unsere Zwillinge wurden am 17.5 schlussendlich geboren. Ich würde sehr gerne Namen nennen schlussendlich kann ich nur alle Hebammen loben. Ihr seid der Wahnsinn. Ihr seid die waren Helden. Alle routiniert und nett.... Wirklich immer nett und lächelnd. Auch zu meinem Mann ihm wurde ein netter Schlafplatz hergerichtet. Ich hab mich in keiner Sekunde schlecht betreut gefühlt trotz vielen Geburten. Gut aufgehoben und bestärkt unsere Zwillinge natürlich auf die Welt zu bringen. Danke für alles!!!

MEIDET DIESE kLINIK

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Traumatherapie, die selbst traumatisiert)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (falsche Therapierichtung beim Einzel)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ärztin stellt sich mit Titeln vor, die siegar nicht hat und denkt besser zu ein, als ein international sehr renomierter Arzt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (sehr nette und hilfsbereite Mitarbeiterin)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (zwei Dreimann-Zimmer, eines davon extrem klein)
Pro:
gutes Essen, Kunst- und Körpertherapie ist sehr gut
Kontra:
Ärztin, die sich mit Titeln vorstellt, die sie nicht hat, Therapeutin gerade vom Studium gekommen
Krankheitsbild:
Traumata
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In der Traumatherapie bin ich zusätzlich traumatiseirt worden. Eine Ärztin hatte es nötig, sich in Gruppen mit med. Titeln vorzustellen, die sie gar nicht hatte. Mir wurde eine Diagnose angehangen, die rufschädigend ist. Mir wurde versprochen, noch den Entlassungsbrief zu ändern und nichts herein zu schreiben, was ich nicht will. Absolute Lüge. Es wurden Dinge herein geschrieben, die gelogen sind. Dann hatte ich eine Einzeltherapeutin, die gerade vom Studium kam und gar keine Erfahrung mit der Therapie hatte und ein anderer Therapeut sagte in einer Gruppentherapie was über sie, was sich als Wahrheit heraus stellte. Aber man kann als Patient nichts dafür, dass es Probleme zwischen Mitarbeitern gibt. Ich habe unter ihr doch sehr gelitten.
Ich kann diese Therapie nicht empfehlen. Vielleicht wird es anders, wenn neue Therapeuten, die noch gar nicht Therapeut sind, kontrolliert werden und es eine Ärztin gibt, die zu ihren Problemen (Tital, die sie erst bekommen muss) steht. Ich wünsche mir, dass man zu den Fehlern steht und nicht Patienten als schuld daran gezeigt werden.
Ich wollte meine Traumata endlich überwinden, doch mir wurde nicht Mich

Also, meidet diese Therapie! man will was erreichen und letztlich hat man keine Chance dies zu tun.

1 Kommentar

Sportakus am 23.06.2019

Klingt ähnlich wie meine Bewertung hier. Vielen Dank:)

2 Monate warten für NICHTS!!!!

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (komplett am Thema vorbei)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es wurde auf meine Aussage gar nicht eingegangen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nichts Neues)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (2 Monate warten auf den Termin, 3 Stunden Watrezeit isg. im Warteraum)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (ich lass mich nun in München operiern. Pech gehabt. Wenn sie mein Geld nicht brauchen :D)
Pro:
Kontra:
von Wartezeit, bis Besprechung bis hin zur Medikation 0 Punkte
Krankheitsbild:
Nasennebehnhöhlenentzündung, Schiefnase,Höckernase,gekrümmte Nasenscheidewand
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe seit 1.5 Jahren Beschwerden mit meiner Nasenatmung. Eine Verengung und eine schiefe Nasenscheidewand wurden von meiner HNO-Ärztin diagnostiziert.
Da ich mit meiner Nase sowieso nicht zufrieden bin (Höcker-Schiefnase)wurde ich in die Uniklinik überwiesen. Dort sollten dann die medizinisch notwendigen und kosmetischen Eingriffe zusammen in einer OP behoben werden.

Nach 2 Monaten Wartezeit auf einen Termin wurde festgestellt:
"Sie sprechen sehr nasal, aber das ist nichts, was man medizinisch ( mit CORTISON) behandeln kann
> 8W. täglich Cortison. NA DANKE, ich glaube nicht.

Zu meiner Aussage, dass ich gern wenigstens den kosmetischen Aspekt behandeln lassen möchte wurde nur ein
"Das ist nicht notwendig" geantwortet und ich durfte gehen.

Administration grottenschlecht

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Administration des HNO-Bereiches der Uniklinik ist unterirdisch schlecht. Diese braucht Wochen/Monate, um die von den Ärzten erstellten Berichte/Anfragen der Versicherungsträger etc. zu verschicken, dies meist erst auf die Erinnerung des Patienten hin. Dabei wird gelogen, dass die Unterlagen bereits verschickt wurden. Wenn man eine Woche später anruft, dann sind die Unterlagen immer noch nicht verschickt, immer noch leere Versprechen. Wenn es endlich geschieht, dann an falsche Adresse oder ohne Aktenzeichen, so dass der Empfänger die Dokumente nicht zuordnen kann. Die Terminvergabeadministration ist kaum erreichbar, unfreundlich, die Kommunikation mit denen war letztendlich fruchtlos, da kein Termin erhalten. Man könne auf eine Warteliste aufgenommen werden, solle sich aber selbst ab und zu mal erkundigen. Klingt für mich so, dass die Aussage mit der Warteliste wieder nur Augenwischerei ist.

Zufrieden

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (OA Riskup spitze)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (1 Tv im Zimmer weniger schön)
Pro:
Kontra:
Stationäre Aufnahme Katastrophe ohne Struktur mit unter 5 Stunden Wartezeit
Krankheitsbild:
Keratokonus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hier möchte ich einmal Danke an die besonderen Menschen sagen,
die mir immer positiv mit Rat und Tat zur Seite standen!
Ich war im April 2019 stationär zur Hornhauttransplantation!
Eine der liebsten Schwester auf StationA2 ist Schwester Elske,.. mit Leib und Seele beim Beruf, und trotz vieler Patienten war Sie einer der einfühlsamen und eine wo ich wusste hier ist man gut versorgt!
Danke an Sie!

Leider gab es auch das Gegenteil..was die jüngeren Schwestern angeht, oft sehr gestresst und vorlaut auch zu älteren Patienten.


Besonderer Dank geht aber an OA Riskup, Herr Lubiger und Herr Herber aus der Ambulanz,.. Respekt an euere Arbeit! Danke für die liebste Betreuung, und auch immer egal wie viel Stress war ein Liebes Wort.
Ich habe großen Respekt davor was die 3 leisten!
Vielen Dank und macht weiter so!
Ich bin mir sicher es schätzen noch ganz viele Menschen Ihre Arbeit genau wie ich, habe mich immer gut aufgehoben gefühlt und auch fachlich in guten Händen!
OA Riskup weiß was er macht und das macht Ihn aus!!

Liebe und Besten Dank

Maria

Meine Erfahrung in der Carl Gustav Carus Klinik

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundliches Personal
Kontra:
Zu schnelle Behandlungen
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Ich hatte im Jahr 2014 einen bösartigen Tumor am Auge, welcher mir perfekt in der Klinik entfernt wurde.
Der Tumor (welcher sich vor und hinter meinem Auge befand) wurde durch einen Laser zu 100% entfernt.
Die Operation verlief ohne Komplikationen und ohne Nebenwirkungen.

Das Personal war freundlich, aber dass was ich zu bemängeln habe ist folgendes: damals musste ich lange auf den OP warten bzw darauf dass das Personal nach uns (meiner Familie) schaut bzw sich erkundet ob alles ok ist.
Die Nachkontrolle am Folgetag der OP verlief sehr schnell und eine weitere Kontrolle mehrere Monate danach auch, was ein weiterer Kritikpunkt ist.
Man muss lange im Wartezimmer (des jeweiligen Bereichs) warten bis man aufgerufen wird und die Untersuchung beginnt.

Ich bin mit der Klinik sehr zufrieden, weil das Personal freundlich und ordentlich arbeitet und die Behandlungen sehr gut ablaufen.

Innere Katastrophal!

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Krankenakte verloren)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War bei einem Prof. wegen meiner Erkrankung. Hat sich nichts durchgelesen, konnte auf keine Frage antworten und wurde noch dazu frech!

Richtige Entscheidung für dieses Team

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr schnelle Hilfe, nach 4 Wochen Schmerzen im Urlaub
Kontra:
Ein bisschen drunter und drüber durch den Umzug der kompletten Station in einen neuen Klinikbereich
Krankheitsbild:
Bandscheiben Vorfall Lendenwirbel
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach reiflicher Überlegung habe ich mich für die TU- Universitätsklinik Dresden entschieden. Mein erstes Gespräch mit der Chefärztin der neurologischen Chirurgie, war sehr warmherzig und kompetent. Das hat mir echt Mut gemacht. Die ersten Untersuchungen, der Fachärztin waren sehr freundlich und die daraus resultierenden Behandlungen (Entzündungen der Haut hervorgerufen von Allergien) wurden noch am selben Tag durchgeführt. Dann hatte ich das Gespräch mit dem operierenden Doktor. Geduldig hat er mir den Operationsverlauf geschildert und Fragen beantwortet.
Die Operation war ein voller Erfolg. Wie es die Chefärztin vorhergesagt hatte, waren die starken Schmerzen, verursacht durch das Quetschen der Nervenstränge, sofort weg. Am Tag nach der OP kam der Physiotherapeut und hat mir erklärt, wie ich am besten aufstehe und was ich besser noch lassen soll.
Ich möchte mich recht herzlich für die gelungene Behandlung und natürlich auch bei den vielen hilfreichen Schwestern und Pflegern bedanken!

Sehr kompetent und nett

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Jederzeitig weiter zu empfehlen
Kontra:
Krankheitsbild:
angeborebe Hüftdysplasie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im August 2017 zu einer Hüft-OP, mit viel Angst im Gepäck.
Das Personal, sowie die behandelnden Ärzte waren sehr nett und haben jede Frage sehr nett und kompetent beantwortet.

Sehr zu empfenhlende Klinik

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
sehr nettes Personal
Kontra:
Mehrbettzimmer
Krankheitsbild:
Dunbar Syndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Insgesamt fühlte ich mich sehr gut aufgehoben. Von Patientenaufnahme über Abläufe auf Station eine sehr gute und reibungslose Organisation des Klinikaufenthaltes. Sehr nettes
kompetentes und zuvorkommendes Personal, dass für sämtliche Fragen ein Ohr hatte. Auch die Ärzte waren sehr präsent und immer vor Ort wenn man sie brauchte. Einziges Manko war das 4 Bett Zimmer. Ansonsten eine sehr zu empfehlende Klinik!!! Würde immer wieder dort hingehen!!!

Kampf um ein schmerzfreies Sterben!

Strahlentherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
leiden ohne Ende falls keine Angehöre anwesend wären
Krankheitsbild:
Bronchialkarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In der 1. Behandlungswoche fühlten sich mein Vater (Patient) und auch wir als Angehörige uns auf der Station gut aufgehoben.Da verschlechterte sich der Zustand meines Vaters dramatisch.Uns wurde mitgeteilt das sein Zustand nun präfinal wäre und wir hatten an dem Wochenende auch eine Ärztin die sich viel Zeit nahm und wir mit ihr eine Therapielimitierung festlegen konnten.Unser Wunsch einer Verlegung auf eine Palliativstation wurde leider nicht entsprochen.Wir bekamen dafür die Aussage das alle Ärzte eine Ausbildung in Palliativmedizin hätten und wir keine Angst haben müssten das mein Vater leiden müsste.
Leider lief alles anders! Wir mussten jedes mg Morphin erbetteln! Wir waren 24 h am Bett und wir trauen uns nicht einmal daran zu denken wie viel mehr er hätte leiden müssen wenn wir es hätten nicht sein können. Die Nachtschwester war das schlimmste was man je gesehen hat- diese Person hat wirklich absolut den Beruf falsch gewählt!Mein Vater hatte Bronchial Ca und hatte im sterben immer wieder Lufthunger und Panik da er nicht ordentlich abgeschirmt wurde.Diese Krankenschwester,die ich leider in der Nacht immer beim surfen im Internet stören musste,führte die Unruhe meines Vaters nicht auf seine Atemnot zurück sondern darauf das seine Ehefrau und Tochter am Bett wären.
Ich selbst bin Krankenschwester und musste mich in diesen Tagen extrem schämen das man mit Ärzten um ein würdevolles Sterben kämpfen muss und das es Krankenschwestern gibt die absolut gefühlskalt sind!

Ein großes Danke an das gesamte Team im Kreißsaal und auf Station

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr nettes Personal
Kontra:
Unterbesetzung im Dezember
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Dezember war ich zum Kaiserschnitt in der Uni Haus 21 Wochenstation. Ich hatte großen Respekt davor und war sehr aufgeregt. Alle Schwestern sowie die Narkoseärztin waren überaus freundlich und beruhigend einfach mega lieb. Auf Station war leider zu der Zeit zu wenig Personal und die Schwestern, Hebammen sowie Praktikanten waren echt im Stress aber immer schnell vor Ort nach dem Läuten und immer nett. Ich danke allen und kann die Klinik mit gutem Gewissen empfehlen!

Bestens versorgt und betreut

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Lentigo maligna
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vom 14.12.18-18.12.18 war ich Patient in der Klinik für Dermatologie (DER-S2). Ich möchte mich für die umfassend gute Behandlung durch alle beteiligten Personen, sowohl dem OP-Team als auch dem Pflegepersonal auf der Station recht herzlich bedanken.Beginnend mit der prästationären Behandlung über OP und Nachsorge kann ich von kompetenten Ärzten-innen und Pflegepersonal berichten die sich freundlich und sachkundig um mich gekümmert haben.

Sehr zufrieden mit Geburtshilfe

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Gern wieder beim zweiten Kind)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nette Hebammen, Schwestern und Ärzte, großer Leistungsumfang, gute ärztliche Betreuung
Kontra:
Essensmanagement
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war am 15.10.2018 zur Geburt meines Sohnes (1. Kind) in der Uniklinik, nachdem nachts Wehen einsetzten und beim Frauenarzt meine Fruchtblase platzte.
Wir wurden in den 5. Kreißsaal gebracht und von einer Hebamme betreut. Als ich die Schmerzen kaum aushalten konnte, wurde mir eine PDA angeboten, die ich auch annahm - allerdings war die Geburt so weit fortgeschritten, dass sich das kaum noch lohnte und ich nur einmal einen Schmerzmittelschub bekam. Die Hebamme musste sich anfangs um 2 Patienten kümmern und mein Freund war die Kliniktaschen zuhause holen, wodurch ich kurz 1 Stunde bei den Eröffnungswehen allein war. Das war aber das einzig negative bei der Geburt. Die Hebamme hatte mich danach bis zum Ende der Geburt super betreut und unterstützt. Alles lief glatt und ich erhielt meinen Sohn gleich an die Brust zum Anlegen. Danach erhielt ich etwas zu essen, konnte duschen und kam auf die Wochenstation in ein Zwei-Bett-Zimmer. Das Kind war immer bei mir.
Da ich ein Antidepressivum nehme und der Kleine 4 Wochen zu früh kam, wurden wir am nächsten Tag zur Überwachung auf die Perinalatation verlegt, auf der wir noch 5 Tage blieben. Einziges Manko: Durch den Umzug verpasste ich mein Frühstück. Die Schwestern und Hebammen dort waren sehr freundlich, haben einen viel unterstützt, angeleitet und geduldig Fragen beantwortet. Auch die Kinderärztin und der Chefarzt waren sehr nett. Außerdem wurden verschiedene Kurse kostenlos angeboten, z.B. ein Erste-Hilfe-Kurs für Säuglinge-Kinder teil. Neben der U1 und der U2 wird noch ein Ultraschall der Nieren, der Hüfte und des Kopfes gemacht. Da mein Sohn eine leicht gestaute Niere hat, wurde uns ein Kontrolltermin direkt wieder in der Klinik mitgegeben. Ebenso wurde uns bei der Entlassung mitgeteilt, dass wir, falls in den nächsten Tagen etwas mit unserem Sohn sein sollte, direkt wiederkommen können und nicht erst zum Kinderarzt müssen.
Insgesamt bin ich sehr zufrieden und würde auch ein weiteres Kind in der Uniklinik entbinden.

1 Kommentar

Alicia2 am 18.11.2018

‘...nachdem nachts Wehen einsetzten und beim Frauenarzt meine Fruchtblase platzte.‘...Nein! Direkt beim Frauenarzt platzt die? Soll es geben.
‘...wurde mir eine PDA angeboten, die ich auch annahm - allerdings war die Geburt so weit fortgeschritten, dass sich das kaum noch lohnte und ich nur einmal einen Schmerzmittelschub bekam.‘...Sie wissen also, an welcher Stelle sich das noch lohnt und ab wann nicht mehr? Wieviel Geburten hatten Sie schon? Was - noch keine?
‘... Perinalatation‘...ich vermute mal, Sie meinen die ‘Perinatalstation‘. Passiert sogar IT Managern.
‘Die Schwestern und Hebammen dort waren sehr freundlich, haben einen viel unterstützt, angeleitet und geduldig Fragen beantwortet.‘...Das widerspricht deutlich den meisten ‘realen‘ Beschreibungen. Sind Sie ganz sicher?
‘Da mein Sohn eine leicht gestaute Niere hat, wurde uns ein Kontrolltermin direkt wieder in der Klinik mitgegeben.‘...Das würde der allgemeinen Vermutung, dass nur eigene Mitarbeiter mit Aufträgen versorgt werden, entsprechen. Haben Sie dem zugestimmt?
‘Danach erhielt ich etwas zu essen, konnte duschen und kam auf die Wochenstation in ein Zwei-Bett-Zimmer. Das Kind war immer bei mir.‘...Das Kind war beim Duschen bei ihnen?
‘Einziges Manko: Durch den Umzug verpasste ich mein Frühstück.‘...Sie meinten bestimmt nur an diesem Tag...oder etwa jeden Tag?
‘Insgesamt bin ich sehr zufrieden und würde auch ein weiteres Kind in der Uniklinik entbinden.‘...Wenn ich da arbeiten würde, wen meinen Sie würde ich empfehlen?

OUC S3 nie wieder

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (OP gut verlaufen)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflegekräfte der Intensivstationen, Pfleger der Station OUC S3, leitender Oberarzt
Kontra:
Ärzte auf Station, Schwestern der Station OUC S3
Krankheitsbild:
plastische Deckung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde bei Z.n. Osteomyelitis zur plastischen Deckung in die Uniklinik Dresden überwiesen.

Die Versuche einen behandelnden Arzt zu erreichen erwiesen sich mehr als schwierig und bekam man einen Arzt ans Telefon erhielt man oft die Auskunft "Ich kenne den Patienten nicht und kann Ihnen nichts sagen". Als behandelnder Arzt sollte man seine Patienten eigentlich kennen.
Auf Nachfrage nach Fresubin Protein Energy bekam mein Vater ärztlicherseits die Auskunft, die Angehörigen sollten dies bitte im Supermarkt kaufen. Fresubin Protein Energy ist verordnungsfähig, in der Apotheke zu erhalten und in der Uniklinik auch gelistet!

Die Schwestern der Station OUC S3 sind nicht freundlich. Haare wurden ca. 3 Wochen nicht gewaschen, Infusionen hingen unsteril im Zimmer (ohne Verschlußstopfen). Ebenso fraglich ist weswegen man einen Patienten der mehrfach erbricht anstelle von Schonkost Paprikagulasch serviert und sich dann wundert, dass der Patient erneut erbricht.
Mich schockierte ebenso, dass eine examinierte Pflegekraft Novaminsulfon als Opiat deklariert.

Mein Vater konnte aufgrund von starken Schmerzen, mehrfachen Operationen und Intensivaufenthalt ca 3 Wochen nicht wirklich mobilisiert.
Ums mehr verwundert es, dass man 2 Tage vor Entlassung erst mit der Physiotherapie beginnt und dem Patienten mit Kurzzeitpflege droht, wenn er nicht schnellstmöglich mobil wird.

Noch am Entlassungstag erhielt mein Vater Infusion gegen Übelkeit und Erbrechen und wurde multimorbide nach Hause entlassen. Für Fraxiparinspritzen wurde weder Desinefektionsmittel, noch Tupfer mitgessendet. Die Entlassung glich einem "Rauswurf", da es anscheinend laut DRG keine Vergütung mehr gab.

Bedanken möchte ich mich bei den Pflegekräften der Intensivstationen, den männlichen Pflegekräften der Station OUC S3 und dem leitenden Oberarzt.

Kieferoperation

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Pflegepersonal sehr gut
Kontra:
Hygienische Zustände schlecht. Kommunikation zwischen Arztund Pflepersonal sehr schlecht
Krankheitsbild:
Zystektomie
Erfahrungsbericht:

ich möchte keinen Beitrag dazu abgeben da ich nur negatives zu berichten habe . ich hoffe sie respektieren meine Entscheidung.

Unmenschlich

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kam nicht zustande)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Uninteressant)
Pro:
Nichts
Kontra:
Der ganze Aufenthalt
Krankheitsbild:
Schwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte telefonisch einen Termin für heute gemacht. Als ich ankam sagte man mir, der Termin wäre erst morgen. Mir wurde die Änderung nicht mitgeteilt. Die Ärztin ist im Urlaub, wurde mir als Grund gesagt. Der beste Kommentar der Dame an der Anmeldung: das passiert halt.
Ich hätte ein wichtiges Gespräch bezüglich meiner Schwangerschaft gehabt. Ein Gespräch was mich schon seit Wochen psychisch und physisch arg beschäftigt. Nun darf ich unverrichteter Dinge wieder gehen.
Das hat mir so den Boden unter den Füßen weggezogen, dass mir schwindelig wurde. Die leider hat mir auch da niemand geholfen. Traurige Erfahrung!

Klinikaufenthalt

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ich kam mir in sehr guten und kometenten Händen vor
Kontra:
Krankheitsbild:
Prostatakrebs
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 04.09.2018 bis 10.09 2018
in der Urologie der Uniklinik Dresden.
Meine Erfahrungen sind ausschließlich positiv,
ich wurde sehr gut beraten,sehr gut behandelt und das Personal hat mit seiner freundlichen Art den Aufenthalt so angenehm wie möglich gemacht.
Von mir nochmal auf diesem Weg ein Dankeschön an die Ärzte und Schwestern der Uniklinik Dresden.

1 Kommentar

Alicia2 am 18.11.2018

‘Ich kam mir in sehr guten und kometenten Händen vor‘...Kometen fliegen meist sehr hoch...das bedeutet also, Sie wurden von sogenannten ‘Höhenfliegern‘ behandelt?
‘Von mir nochmal auf diesem Weg ein Dankeschön an die Ärzte und Schwestern der Uniklinik Dresden.‘...Sie bedanken sich bei allen? Dann haben sich bestimmt auch alle um Sie gekümmert...dürften ein paar Tausend sein. Man haben Sie ein Glück...jetzt weiss ich auch, warum andere so lange warten müssen...wegen ihnen.
Wodurch haben Sie diese elitäre Situation verdient? Erklären Sie das den Lesern doch bitte, jeder möchte so behandelt werden. Dann schreiben alle nur noch positive Bewertungen.

Schwestern sollten anders sein

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte fachlich sehr gut
Kontra:
Schwestern keine Empathie
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In der Kinderklinik Station S 5 ist es absolut unerwünscht Fragen zur Behandlung zu stellen. Die Schwestern sind entweder übertrieben laut Freundlich oder sofort genervt wenn irgendwas nicht nach ihren Vorgaben läuft. Auf meinen Zimmer war eine Mutter mit ihrem Kind und Alternativen Ansichten die von Ärzten als auch Schwestern dafür regelrecht fertig gemacht wurde. Sehr traurig für ein doch so modernes Krankenhaus.

"Handwerklich" gut.......Menschlich miserabel

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Gefäßverschluss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wer als Angehöriger eines Demenzkranken Informationen möchte oder Fragen zur aktuellen Situation hat sollte einen grossen Bogen um diese Klinik machen .
Wir mussten förmlich betteln, um über den Gesundheitszustand meines dementen Vaters Auskunft zu erhalten und das, obwohl wir täglich mehrere Stunden am Bett von meinem frisch operierten Vater waren und meine Mutter der Vormund ist.Es war demütigend,mehrere Tage um ein kurzes Gespräch mit einem Arzt zu bitten und doch wieder abgewiesen zu werden. Zu Terminen,die z.Bs.mit einer Sozialarbeiterin gemacht wurden,sind wir nicht informiert worden.Wohlgemerkt mein Vater ist dement und konnte uns über die Gespräche oder die Visite keine Auskunft geben.Die Kröhnung war aber, dass wir über die Entlassung ins Pflegeheim 15 Minuten vorher informiert wurden,obwohl uns nach hartnäckigem Nachhaken eine Info einen Tag vorher zugesichert wurde und wir wie gesagt täglich da waren. Da wir nicht so schnell vor Ort sein konnten, sind Waschsachen und T-Shirt im Krhs verblieben, dafür trug er einen fremden Pullover.....Also menschlich gesehen geht der Daumen ganz weit nach unten. Man ist halt nur ein Fall,kein Mensch.
Die OP ist aber gut gelungen.

Nicht zu empfehlen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
freundliches hilfsbereites Personal, Ärzte und Schwestern
Kontra:
keine Therapie
Krankheitsbild:
Bournout
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit dieser Bewertung ist die psych.Tagesklinik gemeint.

Medizinisches Personal ist top, machen was sie können und haben ein offenes Ohr für die Patienten.
Leider findet auf Grund des Personalmangels keine Behandlung statt. Für Psychotherapie in der Tagesklinik gibt es eine lange Warteliste für Patienten die in der Tagesklinik sind. Ebenso gibt es Wartelisten für versch. Gruppentherapien.
Ausser 2xtägl.Ergotherapie und 1xwöchentlich 20 min Artztgespräch keine weiteren psycholog. Behandlungen. Sports und Bewegungsangebote sind jederzeit verfügbar.

Erfahrungen Kinderklinik

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Betreuung
Kontra:
Die Wärme auf der Kinderstation
Krankheitsbild:
Krankheit des Immunsystems
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser Kind hat eine seltene und sehr schwerwiegend verlaufende Erkrankung.

Wir sind sehr dankbar, für die tolle Betreuung - egal ob medizinisch, therapeutisch oder psychologisch. Wir haben uns immer sehr gut betreut und aufgeklärt gefühlt.

Das Leben unseres Kindes konnte erneut gerettet werden und wir alle können nun etwas optimistischer in die Zukunft blicken, dank einer neuen Therapie.


Vielen Dank!

Würde nie woanders entbinden

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
fast alles
Kontra:
eine einzige Hebamme (wurde sofort durch andere Hebamme betreut)
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Alle vorherigen Ängste waren bei der Ankunft im Krankenhaus sofort verflogen. Die Geburt war komplizierter (was vorher abzusehen war), ich durfte trotzdem meine Traumgeburt erleben. Ich durfte alles ablehnen bzw. musste zustimmen, bevor etwas getan wurde. Mir ist nichts "einfach passiert" (wovor ich Sorge hatte). Erst hinterher habe ich von der Arbeit "hinter den Kulissen" erfahren, sodass ich mich währenddessen auf mich und mein Kind konzentrieren konnte. Das hat sicher auch zu dem entspannten Erlebnis beigetragen. Einzig mit einer Hebamme konnte ich gar nicht. Das Problem haben wir sofort angesprochen und es wurde sich entschuldigt und wir haben nur zwei Wehen später eine andere Hebamme zur Seite gestellt bekommen. Auf unseren Wunsch hin hatten wir größtenteils unsere Ruhe und ich durfte tun und lassen, was ich wollte und habe die Privatsphäre sehr genossen (davor hatte ich etwas Bammel). Haben wir geklingelt, war sofort jemand da. Am Ende hatten wir eine ältere Hebamme, was entgegen meiner Erwartungen wirklich toll war (hatte Sorge, eine "alte, ruppige Schachtel" zu erwischen). Unser Baby wurde mir ohne Verzögerung gereicht und ich hatte gefühlt unendlich Zeit mit ihr. In diesem Krankenhaus kann man auch seine eigene Beleghebamme mitbringen oder Geburtsvorbereitungskurse besuchen, wo man schon einige Hebammen kennenlernt, es gibt alle Annehmlichkeiten im Kreißsaal von Geburtswanne bis Frühstück. Wochenbettstation war sehr gemütlich, man wird mit gutem Essen und allem Zubehör fürs Baby versorgt, erhält Stillbegleitung und wenn mal etwas nicht klappt, wird man liebevoll ermutigt (unsere "mütterliche", erfahrene Lieblingsschwester nannten wir Schwester Dezibel, weil sie sehr überschwänglich war). Alles in allem merkt man wirklich nicht, dass dieses Krankenhaus so viele Geburten im Jahr betreut, von den anderen 6 Babys an diesem Tag habe ich kaum etwas mitbekommen. Ach mein Mann hat sich sehr wohlgefühlt und wir denken gern an die Geburt zurück.

Jederzeit wieder

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hilfsbereites, nettes Personal
Kontra:
Jeden Tag eine andere Hebamme
Krankheitsbild:
Schwanger
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe im Mai 2018 meinen Sohn dort entbunden und würde es jederzeit wieder da machen.
Der Empfang war sehr freundlich und es wurde sich gleich um einen gekümmert. Die Zimmer sind alle sehr freundlich eingerichtet, sodass man sich wohl fühlt. Die Behleitung der Hebammen durch die Geburt war ruhig und sehr angenehm. Man hatte immet das Gefühl in guten Händen zu sein. Auch mein Mann durfte dabei sein. Auf der Wochenstation wurden alle Fragen, die man hatte von allen gern beabtwortet und auch beim Stillen wurden Hilfestellungen gegeben. Ein gewisses Grundwissen sollte man natürlich mitbringen. Nach 4 Tagen durften wir dann nach Hause.
Diese Klinik ist für die Entbindung sehr zu empfehlen. :)

Überdosis Frühchen

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärztliche Fachkompetenz
Kontra:
Überfordertes Personal
Krankheitsbild:
Neonatologie Frühchen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war mit meinen Frühchen hier, fachlich toll! Wir wurden soweit gut betreut, allerdings sind die Schwestern auf der Babystation gänzlich überfordert. Eines meiner Zwillinge wurde mit Schmerzmitteln versehentlich überdosiert. Die 40fache Menge! Schade, ich dachte ich sei hier in einer der besten Kliniken Deutschlands...

1 Kommentar

Dr.Meineid am 15.06.2018

'Eines meiner Zwillinge wurde mit Schmerzmitteln versehentlich überdosiert. Die 40fache Menge!'
Medizinische Behandlung: weniger gute Erfahrung zufrieden

...die 40fache Menge der Überdosierung (wie Sie das aber auch schnell errechnet haben) und Sie finden das 'fachlich toll'?

Massenabfertigung sag ich nur

Innere
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Geht Sie nichts an!
Erfahrungsbericht:

Ich war zu Besuch in Dresden. Als ich Probleme mit meiner schweren Krankheit bekam, bin ich zur Notaufnahme. Dort hat man mich ignoriert. Man sagte mir, dass man mich dort nicht aufnehmen könne, weil ich keinen Überweisungsschein von meiner Hausärztin habe. Als ich mir dort dann einen Termin beim entsprechenden Facharzt erbettelt hatte, man kann diese Demütigung wirklich nur erbetteln nennen, war dieser erst in 2 Monaten. Als ich dann nach 2 Monaten dort war, hat man mir mitgeteilt, dass dieser Arzt für mich nicht zuständig sei und mir wieder nur erneut einen Termin in 2 Monaten gegeben. Nach 2 Monaten war ich also wieder dort, wo man mir einen Termin für die Aufnahme in 4 Wochen mitgeteilt hat. Ich bin jedesmal auf meine Kosten 400km weit gefahren, nur damit man mich wieder vertröstet und auf einen nächsten Termin verschiebt. So verging mehr als ein halbes Jahr. Dabei habe ich telefonisch soviel mit den entsprechenden Abteilungen telefoniert, wo man hätte was klären können oder Termine ausmachen können, wo ich extra noch nachgefragt habe, aber nein, man lässt unwissende hilfebedürftige Patienten sinnlos durch die Weltgeschichte kutschen, damit man sie das nächste Mal wieder wegschickt. Das reinste Idiotenkrankenhaus sowas. Das hätte man mir doch vorher sagen können sowas damit ich dort nicht sinnlos hinfahre, nur um mich dann mit einem neuen Termin wieder fortzuschicken. Das hätte man mir auch am Telefon sagen können. So ein Scheißkrankenhaus. Und die Behandlung kennt man dann ja, wie in jedem Krankenhaus. Das Personal kriegt wie immer den ganzen Dreck von oben ab, lässt es an den Patienten aus, wird unfreundlich, ignorant und arrogant, man darf nichts sagen, alles läuft nach Schema F, was aber für einen nicht passt, Chefärzte haben kein Zeit, man wird noch vollgepflastert mit Demütigungen und gehässigen Kommentaren, Essen schmeckt sh?ce... etc. . Zum kotzen sag ich nur. Ich war froh als ich dort wieder weg war.

Ignoranz

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Aufnahme)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es interessiert keinen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Fand nicht statt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Es war sehr ruhig, außer mir nur ein Patient
Kontra:
Keine Behandlung, kein Interesse
Krankheitsbild:
Bauchschmerzen /Übelkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als akuter Patient bin ich in die Notaufnahme mit Bauchschmerzen und Übelkeit gekommen. Weitergeschickt in die Gynäkologie. Annahme erfolgte widerwillig mit der Bemerkung dass ich damit auch warten könne bis der Hausarzt Zeit hätte. Wartezeit war mir aber nicht wichtig, da die Beschwerden akut waren. Nach mehreren Stunden waren meine Unterlagen noch keinem Arzt vorgestellt worden, obwohl eigentlich die Annahme nicht festlegen kann, wie akut die Beschwerden sind( wurde auch nicht gefragt). Als einziger Patient sass ich Stunden und bin dann ohne Arztkontakt gegangen. Außer mir war in den ganzen Stunden nur eine weitere Patientin da, welche tatsächlich behandelt wurde. Nach mir erkundigte sich kein Personal, wie es mir geht, um mir mitzuteilen, dass es noch dauert, irgendwas ...?!

Abteilung Neurochirurgie ist sehr zu empfehlen

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nachsorge
Kontra:
wenig Grün, kein Park
Krankheitsbild:
Hirntumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte Panik vor der OP - logisch, die kann einem keiner nehmen - gehört ja auch zum "Mensch sein" dazu. Aber nach der OP wird sich rührend gekümmert, man wird gewaschen, bekommt einen Physiotherapeuten, Schmerzmittel wenn nötig. Die Ärzte und Pfleger kommen mehrmals am Tag ins Zimmer, klären einen auf und fragen, wie das Befindnen ist. Auch vor der OP wird man mehrfach aufgeklärt und bekommt Gespräche. In allem war ich rundum zufrieden und als Mensch behandelt worden, nicht nur als Patient. Nur fehlt leider Grün vorm Fenster oder ein Bild an der Wand.

Unikliniken sind nicht immer die besten Kliniken

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Sozialdienst
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Mai des vorigen Jahres wurde mein Ehemann von den Kliniken Erlabrunn in das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus verlegt, da der Verdacht einer Darmtuberkulose (kommt in Deutschland äußerst vor) bestand. Für mich als Ehefrau war es schwierig, Informationen zu den Untersuchungen und Behandlungen von den Ärzten zu bekommen, da ich nicht immer vor Ort sein konnte (Wohnort fast 150 km entfernt). Der Kontakt zur behandelnden Ärztin fand hauptsächlich telefonisch statt. Am Wochenende war selten ein Arzt da. Allerdings waren die Informationen und die Erklärungen, warum welche Untersuchungen gemacht wurden, sehr dürftig. Überhaupt muss man sagen, dass den zum großen Teil jungen Ärzten das Einfühlungsvermögen für Patienten und Angehörigen fehlt.
Die pflegerische Seite und die Sauberkeit lässt ebenfalls zu wünschen übrig, man verlässt sich hier mitunter auf die Angehörigen, wenn diese beim Patienten sind z. B. Bettwäsche wechseln bei Durchfall des Patienten. Die durch Durchfall verunreinigte Kleidung meines Mannes wurde in Plastetüten verpackt und tagelang, bis ich am Wochenende kam, liegen gelassen.
Das Personal ist zum Teil sehr unfreundlich.
Wie auch schon andere beschreiben, wurden Untersuchungen kurzfristig geändert, die Patienten und die Angehörigen kaum informiert. Leider ist es den Ärzten nicht gelungen, die Krankheitsursache zu finden, der Verdacht auf Darmtuberkulose hat sich nicht bestätigt. Auch Ärzten sind manchmal Grenzen gesetzt. Dem Wunsch meines Mannes folgend haben wir ihn nach fünf Wochen, in denen zahlreiche, vielleicht auch nicht notwendige Untersuchungen durchgeführt wurden, nach Hause geholt. Zwei Tage danach ist er verstorben. Lobend erwähnen möchte ich aber den Sozialdienst der Klinik, der sich bemüht hat, innerhalb von zwei Tagen alles für die häusliche Pflege zu veranlassen.
Nach allem, was ich während des Aufenthaltes meines Mannes im Universitätsklinikum Carl Gustav Carus erlebt habe, kann ich diese Klinik nicht weiter empfehlen.

Empfehlenswert, Kreißsaal sehr gut

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kreißsaal top Betreuung
Kontra:
Wenig Erklärungen auf Entbindungsstation
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zur Entbindung wurden wir vom auswärtigen (angemeldeten) KH darauf hingewiesen, dass sie voll wären, wir zwar kommen könnten, sich dann aber keiner richtig um uns kümmern könne.
Die Uniklinik hat uns hingegen sehr freundlich empfangen. Die Hebamme war super, immer für uns da und sehr verständnisvoll. Auch die Ärztin war nett und kompetent. Es wurde alles erklärt. Ich habe mich sehr gut betreut gefühlt. Es wurden mir Tips gegeben wie es besser läuft, aber nicht darauf bestanden.
Ausstattung des Kreißsaals gut.

Als es dem Baby gegen Ende im CTG schlecht ging wurde schnell und Hand in Hand geholfen. Alle herbei gerufenen, einschließlich Oberärztin und Kinderärztin waren fix da, trotz Dienstwechsels.. So wurde mein Kind trotz zweimalig um den Hals geschlungener Nabelschnur gesund geboren.
Der Transport auf die Wöchnerinnenstation ging schnell.

Viel Erklärungen zum Stillen, wickeln oder sonstigesgibt es tatsächlich nicht. Aber sobald man fragt bekommt man Unterstützung. Alle waren nett.

Stillkissen in den Zimmern und Pflegeprodukte für die Babys fehlen.

Respekt und Empathie

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Fachliche Untersuchung
Kontra:
Menschlichkeit, Ganzheitlichkeit
Krankheitsbild:
CED
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser Sohn hatte einen ambulanten Termin in der Kindersonografie. Es wurde eine Abdomensonografie durch unsere Kinderärztin in Auftrag gegeben. Die Untersuchung selbst wurde sehr genau und gründlich durchgeführt.

Leider wurde von Seite der untersuchenden Ärztin, gleich vor Beginn der Untersuchung, das bisherige Vorgehen von uns Eltern,der Kinderärztin sowie der Chemnitzer Kinderklinik in der wir auch schon zur Sonografie waren in Frage gestellt. Dieses Vorgehen, sei " falsch" . Es hätte "effizient untersucht und bei Verdachtsbestätigung, effizient behandelt werden müssen". Zu diesem Schluss kam die Ärztin nachdem sie von uns ein paar Sätze zur Anamnese unseres Sohnes der letzten 4 Jahre hörte. Es wurde schnell, sehr viel gewertet, Empathie haben wir nicht gespürt. Das ein Mensch hier nicht ganzheitlich betrachtet wird und nach wie vor nur das Programm:Symptom-Untersuchung-Medikament existiert, ist sehr schade. Wir hatten uns eine Untersuchung und Beratung erhofft. Bekommen haben wir eine Untersuchung und das Gefühl, dass wir selbst und alle anderen Mediziner, die vielleicht eine andere Meinung haben, völlig ahnungslos und fahrlässig sind, weil sie noch nicht die entsprechende Untersuchung eingeleitet haben. Wir wollen als Eltern nicht im Kaffeesatz lesen, noch lehnen wir die Schulmedizin ab. Es sollte doch aber möglich sein, eine ganzheitliche Meinung zu vertreten ohne das man gleich wie dumm hingestellt wird. Ein aufrichtiges Interesse hätte einiges klären können, ein besseres Eingehen auf unsere Kind wäre wünschenswert gewesen- ein Fernseher zur Ablenkung des Kindes während der Untersuchung ersetzt nicht die Kommunikation!!!! Schulmedizin sowie andere Behandlungsverfahren könnten sich super ergänzen, das erfordert aber, dass man zumindest versucht sich die andere Seite einmal anzuhören und darüber nachzudenken. Wertschätzung, Mitgefühl und zumindest etwas Demut vor dem Leiden eines Menschen können auch zur Heilung beitragen.

Sicher aufgehoben im Universitätsklinikum

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr aufmerksames Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Distale Radiusfraktur mit plattenostheosynthese
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich als Patientin stets sehr gut aufgehoben gefühlt und kann sowohl über die Abläufe als auch über das Klinikpersonal nur gutes berichten.
Ich wurde kompetent beraten und auch die Ängste vor meiner op wurden mir sowohl durch das Ärzteteam als auch durch das Pflegeteam genommen.

Abgefertigt in der Notaufnahme

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schnelle Behandlung, da notaufnahme leer
Kontra:
Keine Betäubung, laut nachbehandelndem Arzt schlechte Wundversorgung erfolgt, kein Gespräch, unfreundlich
Krankheitsbild:
Unfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin nach einen Unfall mit blutender Kopfplatzwunde eingeliefert worden. Es erfolgte eine ruppige, kurze Behandlung obwohl ich zu diesem Zeitpunkt der einzige Patient war und es stark nach Waffeln (sic!) roch. Die Wunde würde ohne Betäubung geklammert, laut nachbehandelndem Arzt „lieblos, mit eingeklemmten Haaren und ohne wirklich anliegende Wundränder“. Kein Gespräch, kein Lächeln, das Personal wirkte sichtbar genervt. Ich bin selbst Ärztin und bringe meinen Patienten im Notdienst auch wenn ich mal müde bin deutlich mehr Empathie und Respekt entgegen. Bin ziemlich enttäuscht.

Geburt in der Uniklinik

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Geburtenstation
Kontra:
Wochenstation
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Geburt verlief bei mir schnell und unkompliziert. Die anwesenden Schwestern haben schnell reagiert. Eine hatte gerade Schichtbeginn und konnte sich nicht mal mehr umziehen, weil mein kleiner es so eilig hatte. Sie hat mich direkt gestützt und ins Zimmer gebracht. Die beiden Schwestern waren sehr lieb und ruhig. Auch anschließend gab es schön Zeit mit dem Baby allein. Ein sehr angenehmes Klima. Tausend Dank an die beiden Schwestern. Die Geburtenstation ist zu empfehlen. Danach kam die Katastrophe auf der Wochenbettstation.Ich wurde ignoriert, kein nettes Wort. Wenn man beim 1. Wickeln um Hilfe bittet bekommt man als Antwort: zu Hause müssen Sie das auch alleine können, also stellen sie sich nicht so an.
Mein Sohn hat durchgehend geschrien wie am Spieß und immer hieß es nur: der hat nur Hunger (er war bis zum 1. LJ ein Schreikind). Keine Hilfe beim Stillen bekommen, da niemals jemand Zeit hatte. Keiner konnte das Kind betreuen wenn ich mal duschen wollte-keine Zeit. Meine Abschlussuntersuchung war ein paar Stunden nach der Entbindung, da am Wochenende keiner da ist, ebenso bei meinem Sohn. Da sollten wir 3 Tage später wieder kommen weil keiner am Wochenende da ist. Nach 2,5 Tagen wurden wir mehr oder weniger rausgeschmissen, da keine Betten mehr frei waren. wir hatten plötzlich nur 1 Stunde Zeit das Zimmer zu räumen. Kein Abschied nichts. Wir kamen 3 Tage später zum Termin mit meinem Sohn. Keiner wusste was wir hier sollen und haben uns wieder weg geschickt. Uniklinik nie wieder!
Tut mir leid für die netten Damen auf der Geburtenstation.

Überforderung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nette Hebamme - schnelle Medikamentenvergabe
Kontra:
Überforderung, teilweise unfreundlich und hektisch
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe meine Tochter im Dezember 2015 entbunden. Mein Partner wurde weggeschickt weil er nicht über Nacht bei mir bleiben dürfte, mir würden Tabletten gegeben die zu einer Notfall PDA führten, mir wurde nicht geglaubt das ich wehen habe so lag ich die ganze Nacht alleine in einem Bett im kreissaal, mein Partner wurde beinahe zu spät angerufen als es dann zur Geburt kam, es wurde in der wehenpause der dammschnitt gesetzt, man fuhr mich mit nackter Brust auf den Gang. Die Hebamme während der Geburt war super nett und nahm mich ernst, die 2 davor nicht. Mit meiner 7 entbindungen.. man spürte die überforderung deutlich... Ich musste fast 12 Stunden auf den kinderarzt warten obwohl ich Bescheid gesagt habe das ich ambulant Entbunden möchte, es wurde mir wieder und wieder gesagt ich solle doch bleiben.. und zu guter letzt stand auf der Entlassung mein Kind wäre ein Junge, es dauerte mehrere Wochen bis dieser Fehler geändert wurde.
Ich muss beim 2. Kind wieder hin aufgrund meiner Vorgeschichte die ebenfalls kaum bis garnicht ernst genommen wurde. Empfehlen kann ich die Station nur teilweise - wenn man eine nette Hebamme erwischt und nicht Grad auf dem Gang entbinden muss, hält man es wohl aus

Niedergeschlagen und neue Hoffnung geschoepft

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
absolute Fachkompetenz und Einfuehlungsvermoegen
Kontra:
nichts negatives zu verzeichnen
Krankheitsbild:
Prostatakarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 19.12.2017 wurde mir infolge eines bösartigen Tumors in der Klinik die Prostata entfernt. Die OP einschließlich der Nachbehandlung und Betreuung lief optimal.
Hier spürt man die Fachkompetenz und die vertrauensvolle Arbeit mit den Patienten. Das kann ich mit ruhigem Gewissen nur weiterempfehlen. Jeder der sich in einer solchen Situation befindet,kann das nachvollziehen.
Vielen Dank an Professor Wirth und sein Team!!

1 Kommentar

Dr.Meineid am 31.01.2018

'Die OP einschließlich der Nachbehandlung und Betreuung lief optimal.'...Sie wissen also, wann so etwas normal und wann es 'optimal' verläuft? Wieviele solcher OP's haben Sie denn schon gemacht?


'Hier spürt man die Fachkompetenz und die vertrauensvolle Arbeit mit den Patienten.'...Wie haben Sie denn die 'Fachkompetenz' gespürt?

sehr gute Behandlung

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Kieferhöhlenoperation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Reibungsloser und schneller Ablauf von der Untersuchung in der Poliklinik bis hin zur stationären Operation und amb. Nachbetreuung.

Immer freundlichen Ärztinnen/Ärzten und Pflegerinnen/Pflegern begegnet.

Habe mich während meiner gesamten Behandlung,ambulant und stationär, sehr wohlgefühlt.

Schlimm !! Keine Empfehlung!!

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017/2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (ärzt. Behandlung gut)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
lt. meiner Mutter sehr netter OP-Arzt
Kontra:
Behandlung als Patient
Krankheitsbild:
Tumor am Auge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter, 81 Jahre musste zu einer Augen-Op, da sie am Lidrand einen Tumor hatte. Obwohl sie einen Termin hatte und auch zur vereinbarten Zeit im Krankenhaus war (8.00 Uhr) musste sie bis 13.30 Uhr auf ein Bett warten. Zwischendurch erfolgte die OP. Nach der OP wurde sie wieder in den Warteraum gesetzt um auf ein freies Bett zu warten. Es wurde nicht einmal gefragt, benötigen sie etwas zu trinken, geht es ihnen gut. Ich glaube , man hat sich darauf verlassen, dass ein Angehöriger mit anwesend ist. Dann sollten die ersten Fäden 12 Tage nach der OP gezogen werden, das war gerade der 1. Weihnachtsfeiertag. Nach Rückfrage im Krankenhaus wurde gesagt, ach das könne auch die Augenärztin mit den zweiten Fäden am 02.01.2018 erledigen. Auch nach nochmaligem Anruf wurde das so von der Schwester am Telefon bestätigt. Heute 02.01.2018 waren wir bei der Augenärztin, diese lehnt das ziehen der
Fäden ab, da sich das Auge jetzt entzündet hat und die Naht nicht mehr in Ordnung ist. Darauf hin erhielt meine Mutter eine Überweisung wieder in die Augenklinik. Dort wurde nur der Bericht von einer sehr unfreundlichen Schwester ausgedruckt, dem Arzt vorgelegt und meiner Mutter dann mitgeteilt, dass sie am Freitag wiederkommen soll. Ich kenne durch meine Krebserkrankung andere Krankenhäuser, aber so etwas wie in der Uniklinik habe ich noch nicht erlebt. Meine Mutter ist nicht mehr so gut zu Fuß, so dass wir jedes mal ein Taxi nehmen müssen und ich als Begleitung meinen Urlaub in Anspruch nehme. Eines ist sicher, in diese Augenklinik möchte ich nie eingewiesen werden und ich würde es auch niemanden empfehlen.

Dank an medizinisches und Pflegepersonal

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Oberschenkelhalsbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei einem Unfall im eigenen Wohn-
Bereich zog sich unsere 96jährige
Mutter einen Oberschenkelhalsbruch
im November zu.Sie wurde vorzüglich
medizinisch behandelt und versorgt.
Nach einem 3wöchigen Rehaaufenthalt in der geriatischen Klinik Radeburg ist sie
soweit wiederhergestellt, dass sie
im betreuten Wohnen altersgerecht
Leben kann.
Dafür herzlichen Dank dem medizinischen und Pflegepersonal
der Uniklinik Carl Gustav Carus

Peinlich für eine Uniklinik

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Medikamenteneinstellung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Grausam.
Bin Mutter eines 9 Wochen alten Babys und sollte zur Medikamenteneinstellung mit diesem auf die Kinderstation S3. Begleitpersonen dürfen auf Feldbetten schlafen, Kleiderschrank gibts nicht und wenn man Wasser trinken möchte, muss man eine Etage höher zum öffentlichen Wasserspender. Notklingel drücken ist vergebens, wenn man Glück hat kommt nach 5 min mal jemand. Abschlussuntersuchung nach Medikamenteneinstellung fand gleich mal nicht statt, war aber fein säuberlich im Entlassungsschreiben dokumentiert (was angeblich alles untersucht wurde). Darauf angesprochen wurde mir nur mitgeteilt, dass die Ärzte gern Textbausteine nutzen.
Ich bin echt enttäuscht, da ich bereits vorher auf anderen Stationen der Uniklinik war (Gyn S1 und Kik S8) und diese einen sehr positiven Eindruck bei mir hinterlassen haben.

1 Kommentar

Dr.Meineid am 05.07.2018

'Abschlussuntersuchung nach Medikamenteneinstellung fand gleich mal nicht statt, war aber fein säuberlich im Entlassungsschreiben dokumentiert (was angeblich alles untersucht wurde). Darauf angesprochen wurde mir nur mitgeteilt, dass die Ärzte gern Textbausteine nutzen.' ...Das dürfte die Krankenkasse stark interessieren. Im Normalfall wird sowas als Abrechnungsbetrug bezeichnet. Haben Sie es ihrer Krankenkasse gemeldet? Staatsanwaltschaften verfolgen solche Spuren.

Nie wieder

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Zum Teil nette Schwestern, Operation super gelaufen
Kontra:
Fließbandarbeit, teilweise sehr unfreundliche Schwestern,zu schnelle Entlassung, wichtige Informationen werden nicht gegeben
Krankheitsbild:
Polypenop, Gaumenmandelop, Paukenröhrchen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter wurde in der hno Abteilung behandelt. Die Schwestern die für meine Tochter zuständig waren, waren sehr lieb und man hat sich bei Ihnen wohl gefühlt. Fachlich, von der op her war auch alles super, der Arzt der meine Tochter operiert hat war uns sehr sympathisch. Allerdings der Arzt der uns dann entlassen hat überhaupt nicht. Genauso wie Schwestern, die mit uns nichts zu tun hatten, aber trotzdem Dinge behauptet haben, die gelogen waren, damit meine Tochter so schnell wie möglich entlassen werden kann. Ich finde es nicht in Ordnung, dass einem am Telefon gesagt wird, dass man mindestens drei Tage drin bleiben muss und einem dann aber schon kurz nach der op gesagt wird, na eigentlich kann ihr Kind schon am nächsten Tag nach hause. Mein Eindruck war totale Fließbandarbeit. Am Tag der Entlassung durfte man noch nicht mal gleich frühstücken, geschweige den sich von der Nacht umziehen, sondern musste so schnell wie möglich zum Arzt, damit er einen so schnell wie möglich entlassen kann. Wichtige Informationen, was wir zu beachten haben, vielen größtenteils aus, so daß wir erst 7 Tage nach der op von unserer hno ärztin erfahren haben, was hätte schon alles schief gehen können. Ich bin einfach insgesamt total enttäuscht und würde nie wieder in diese Klinik gehen.

1 Kommentar

Dr.Meineid am 26.12.2017

Sie haben da folgenden Satz stehen:
'Ich bin einfach insgesamt total enttäuscht und würde nie wieder in diese Klinik gehen.'

Dazu noch diese Bemerkung:

Medizinische Behandlung: zufrieden (4 Sterne)

Könnten Sie das bitte genauer erklären?
Meiner Meinung nach widerspricht sich das.

Nur eine Nummer

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren vor einem Jahr zur Entbindung unserer Tochter in der Uniklinik aauf anraten der Frauenärztin, da meine Frau eine Schwangerschaftsdiabetis hat.
Dazu möchtig sagen das wir fachlich dort ordentlich behandelt wurden, von dem was ich einschätzen kann.
Unzufrieden waren wir mit der Betreuung in der Zeit der direkten Entbindung.
Die Hebamme war im Anlernproßess (kam wohl aus ExJuguslawien )und war mit einerrichtigen Hebamme unterwegs Beide hatten wohl noch andere Frauen zu "bedienen". Ich stand völlig überfordert vor meiner Frau und sollte immer schön halten und gut zureden. Durch die äußerst breiten Entbindungsbetten habe ich mir vor lauter halte ein Bandscheibenvorfall zugezogen und seit dem Probleme. Unser erstes Kind hatten wir in München bekommen.Das war ein Unterschied wie Tag und Nacht.
Die Hebamme war bis auf kurze Unterbrechungen die ganze Zeit bei uns.Hier in Dresden war es anders rum die Hebamme war kaum da.
Wir werden die Uniklinik nicht weiterempfehlen.
Es liegt sicher nicht an den Mitarbeitern, eher an der Leitung, die 4 Patienten für eine Hebamme einteilen.

Volle Zufriedenheit

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Voller Einsatz für den Patienten von allen Mitarbeitern der Station
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Parkinson
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin Parkinsonpatient und habe mich für die TIEFE HIRNSTIMULATION entschieden. In der gesamten Zeit meines Klinikaufenthaltes wurde ich rundum bestens versorgt und von einem ausgezeichneten Ärzteteam schon im Vorfeld auf die OP vorbereitet. Zu keiner Zeit fühlte ich mich vernachlässigt oder nicht richtig behandelt. Allen meiner Wünsche und Anliegen wurde prompt entsprochen. Allen Ärzten und Mitarbeitern auf der Station NCH - S2 ein ganz großes D A N K E !!!

Super Lungenstation

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
alles super
Kontra:
Krankheitsbild:
COPD Gold D4 und schweres Lungenemphysem
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich leide an COPD Gold D4 und schweren Lungenemphysem.
Ich war nun schon zweimal in der Uniklinik auf Station MK1/S2.
Jedes Mal war ich super zufrieden.
Das Personal ist sehr nett und freundlich und immer hilfsbereit.
Die Versorgung ist ausgezeichnet und auch das Essen schmeckt.
Als Patient fühlt man sich wohl und geborgen, was den Heilungsprozess positiv beeinflusst.

Vor einer Woche wurden mir 5 Ventile in den rechten oberen Lappen implantiert.
Mein Befinden und die Luft haben sich danach bereits verbessert und es geht noch weiter bergauf.

Ich bin mit dieser Klinik und seinem Personal voll zufrieden und würde sie jederzeit weiter empfehlen.

1 Kommentar

Dr.Meineid am 31.01.2018

Sie haben 2x da stehen 'COPD Gold D4'.
Auf den folgenden Seiten steht aber, das es COPD Gold 4D heisst. Sie sind doch viel zu schlau, um das 2x zu verwechseln und falsch aufzuschreiben. Sie haben es doch auf ihren 'Papieren' stehen.
Dann wurde es wohl vom Arzt falsch aufgeschrieben? Die sollen ja auch nicht gerade die 'Hellsten' sein...
siehe folgende Seiten:

http://www.leichter-atmen.de/copd-gold-stadien
'Beispiel: Ein Patient mit einer Lungenfunktion von weniger als 30% des Sollwertes, einem CAT-Score von 15 und mehr als 2 Exazerbationen pro Jahr hat den Schweregrad 4D. Ein Patient mit gleicher Lungenfunktion und Symptomatik, aber weniger als 2 Exazerbationen pro Jahr hat den Schweregrad 4B.'

https://www.lungeninformationsdienst.de/krankheiten/copd/diagnose/index.html
'Mit der alten Regelung wären beide als GOLD D klassifiziert worden. Nach der neuen Gruppierung würde der eine Fall (drei Exazerbationen) jedoch als GOLD 4D, der andere (ohne Exazerbationen) als GOLD 4B klassifiziert. Hier sollen dann entsprechende Behandlungsentscheidungen aufsetzen.'

https://www.copd-aktuell.de/wie-werden-die-copd-stadien-eingeteilt
'Die Einteilung der COPD geht demnach also von GOLD 1A bis GOLD 4D.'

Nach einer Lungentransplantation nur eine Woche gebraucht, um das zu schreiben. Da liegt man noch im Krankenbett. Fragt mal Roland Kaiser!
Es ist schon schwer eine passende Lunge als Spende zu erhalten ...Sie kommen aus dem Ausland, bekommen von der Krankenkasse sofort alles geregelt (die brauchen Jahre dafür und auch noch sofort die passende Lunge.
...oder ist ihr Kommentar wieder nur eine Fälschung der IT-Abteilung von einem 'Mister Oberschlau', die dem Krankenhaus einen Schub, in Richtung 'Positive Bewertung' geben soll?

'Ich bin mit dieser Klinik und seinem Personal voll zufrieden und würde sie jederzeit weiter empfehlen.'...Sie sitzen in der IT-Abteilung der MedAK, das bedeutet Sie geben sich selbst ein Top-Bewertung.
'Eigenlob stinkt'...lautet eine allgemein gebräuchliche Regel. Ich nenne es Betrug...

Super Arbeit!

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr gutes Ärtzteteam mit erstklassiger Kompetenz
Kontra:
stressiger Klinikalltag
Krankheitsbild:
Gesichtsverbrennungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 02.09.2017 wurde ich mit schweren Gesichtsverbrennungen in den Fachbereich Plastisch- Ästhetische Chirurgie verlegt.
Mein aufrichtiger Dank gilt allen ärztlichen Mitarbeitern, welche ausgezeichnete Arbeit geleistet haben. Nicht zu vergessen ist auch das pflegerische Personal, welches trotz des stressigen Alltages immer freundlich und hilfsbereit war.

Alles in Allem, Daumen hoch und weiter so !!!!

Meine Empfehlung haben Sie auf jeden Fall.

Geburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundliches Personal
Kontra:
Viel zu viele Geburten
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe zum zweiten mal in der Klinik entbunden. Vorweg möchte ich ganz klar sagen das, das Personal ob Hebammen, Schwestern oder Ärzte nichts für die Situation können. Das sie immer Fachlich, freundlich und Hilfsbereit waren. Es muss für diesen Bereich Entbindung und Wochenbett an ganz anderen Stellen was geschehen. Es muss dringend darüber nachgedacht werden ob man weiter Geburten wie am Fließband wünscht oder Geburten die für die Familien ein Erlebnis in positiven Sinn sind. Es kann nicht angehen das man lange Zeit für diesen Tag geplant zur Einleitung kommt und das erste Ctg auf den Flur hinter einer spanischen Wand geschrieben wird. Das man 9.30 Uhr da sein soll und 14 Uhr erst ein Zimmer erhält und einen Arzt sieht. Das man als Frau und Partner auch psychisch so angespannt gelassen wird. Das man trotz wehen erst nach Stunden des da seins zum ersten mal gynäkolisch untersucht wird. Es war nicht das Personal was nicht wollte. Es war einfach keine Zeit. Nach der Geburt nach dem mit unseren Schatz und mir alles ok war sahen wir nur eine Schülerin im Kreißsaal.Sie versuchte auch unser Kind bei mir anzulegen. Nach dem Kreißsaal folgte nicht gleich die Wöchnerinstation sondern erst nochmal ein Wehenzimmer. Da auf dieser Station nichts frei war. In der Zeit von Kreißsaal raus bis auf Station ca 2,5 Std fragte nicht einer nach uns. Oder ob unser Kind was braucht. Nein mein Mann war ja da das reicht doch oder? Auf der Wöchnerinstation war die Übergabe auch nicht toll. Die Schwester wusste nichts von Medizin die ich erhalten sollte. Sie musste sich erst in meine Akte lesen. Es wurde ihr nichts gesagt. Wir sind nach kurzer Zeit nachhause. Weil man sich da am besten erholt wo man sich auch wohl fühlt. Und man nicht nur eine Zimmernummer ist. Ich wünsche mir für alle Frauen und Babys das umgedacht wird. Nicht nur wirtschaftliche Zahlen sondern das man das schönste in seinen Leben erleben soll. Und man möchte eigentlich dabei keinen negativen Gedanken.

3 Kommentare

Clownentdecker am 28.09.2017

'Das sie immer Fachlich, freundlich und Hilfsbereit waren.'...Freundlich und Hilfsbereit ist nachvollziehbar, aber "Fachlich"? Wie ist man denn das?
'Es muss für diesen Bereich Entbindung und Wochenbett an ganz anderen Stellen was geschehen.'...Sie haben also Ahnung, wo und was geschehen muss? Woher?
'Es muss dringend darüber nachgedacht werden ob man weiter Geburten wie am Fließband wünscht oder Geburten die für die Familien ein Erlebnis in positiven Sinn sind.'...Sie haben eine Geburt vor sich und denken daran , was alles anders gemacht werden muss? Ich kenne leider keine andere Frau, die sich solche Gedanken macht, alle denken immer nur daran, ob alles bei der Geburt ihres Kindes gut klappt und sie die Schmerzen bald los sind.
'...ob man weiter Geburten wie am Fließband wünscht...'...Sie haben also Ahnung, dass die normalen Geburten, wie am Fließband sind?
'Es war nicht das Personal was nicht wollte. Es war einfach keine Zeit.'...Sie haben also das gesamte 'Personal' überwacht, ob es 'Zeit' hatte?
'...sahen wir nur eine Schülerin im Kreißsaal...'...schön festzustellen, dass es auch intelligente Menschen , wie Sie gibt, die sofort erkennen , dass es sich um eine 'Schülerin' handelt.
'Weil man sich da am besten erholt wo man sich auch wohl fühlt.' Den Satz hätte ich vermieden, klingt wie aus dem Lehrbuch...bekommt man immer bei Schulungen gesagt.
'Ich wünsche mir für alle Frauen und Babys das umgedacht wird. Nicht nur wirtschaftliche Zahlen...' Normalerweise wünscht sich das jeder erstmal für sich selbst, aber Sie sind ja nobel zur Menscheit. ...ach ja, wenn man Mutter ist schreibt man nicht Frauen, sondern 'Mütter und Babys'.
Aber für einen IT-Manager (mit wenig Ahnung) geht's...

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Sehr freundliches Personal

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
freundlich, verständnisvoll, kurze Wartezeiten
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Kinderwunschbehandlung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir sind in der Uniklinik zweck eines Kinderwunsches in Behandlung und fühlen uns dort super gut aufgehoben. Das Personal ist super freundlich Schwestern, sowie auch Ärzte und vor allem Menschlich und erklären alles sehr genau.Die Wartezeiten sind auch gut.

2 Kommentare

Clownentdecker am 28.09.2017

Sehr komisch:
Mandy30. ....kurzer Kommentar und das Wort 'Super' verwendet.
Darunter Nici7709 ...ebenfalls kurzer Kommentar und das Wort 'Super' verwendet.
Darunter Haus29. ...ebenfalls kurzer Kommentar und das Wort 'Super' verwendet.

Alle kurz nacheinander geschrieben, alle das Wort 'Super' verwendet, alle positiv bewertet ... wenn ich der 'Scheisshauslappen der Nation' wäre, würde ich es für echte Kommentare halten.

  • Alle Kommentare anzeigen

????

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Extrem unfreundliches Personal an der Eingangspforte zum Klinikgelände :(
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Super Schwestern und Ärzte
Sehr sehr freundlich und vor Allem kompetent!!
Leider sehr unfreundliches Personal an Eingangspforte zum Klinikgelände :(

Schmerz-Terapie

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetent es Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüftfehlstellung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Super Beratung und Behandlung!Alle Mitarbeiter,von der Putzfrau bis zum Arzt, nett,freundlich und fürsorglich.Hier kann man schnell gesund werden.Auch nach dem Krankenhausaufenthalt wird man gut weiter betreut.

Nie wieder Uniklinik

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Durchblutungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde als Notfall in der Uniklinik aufgenommenen. Da ein Verdacht auf Schlaganfall bestand würde ich in die Station S2 aufgenommen. Nach der 2 Nacht wurde ich bereits das erste mal in ein anderes Zimmer verlegt,da mein zimmer gebraucht wurde.Ich hatte wieder eine Nacht geschlafen da müsste ich schon wieder raus. Nur dieses mal hatte man kein Zimmer für mich. Also bot man mir an eine Nacht auf dem Gang zu schlafen. Da ich es ablehnte kam ich in ein Aufnahnezimmer. Mein Bett wurde zwischen Schreibtische und Computer gestellt. Am nächsten Morgen begrüßte mich ein Mitarbeiter der Uniklinik und fing an mit arbeiten. Jetzt war das Maß voll. Hier soll ich gesund werden, wo ich nicht einmal ein Zimmer hatte. Aus diesen vorgenannten Gründen würde ich allen empfehlen diese Klinik zu meiden. Hier wird man nicht gesund, da der Patient auf der Strecke bleibt. Diese Klinik sieht nur das Geld was jedes Bett bringt und nicht den Patienten.

Sauer und hilflos

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Xxxxx)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Xxxxx)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Xxxx)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Xxxxxy)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Xxxx)
Pro:
Nix
Kontra:
Xxxx
Krankheitsbild:
Handgelenks bänderriss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ist das letzte Überweisung soll man vorab faxen oder per E Mail senden obwohl diese vom MVZ ist!!!!xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxyyxyxxyyyyyyyy

Beschwerde

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 017
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Behandung)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Behandlung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nicht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nicht)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Keine Angaben)
Pro:
Nicht zu frieden
Kontra:
Sauer rei
Krankheitsbild:
Zahn
Erfahrungsbericht:

Guten Tag

Ich wahr am 18.8.017
Mit mein Sohn in der Zahnklinik
Da sein Zahn Arzt gesagt hat er soll in die Uni fahren .
Und ich eigentlich viel von der Universität Dresden gut gesprochen habe .

Aber an diesem Tag wahr ich entwischt wie man mein Sohn behandelt hat
Er hat panische Angst von spritzen ich habe mich bemüht das er zu Zahnarzt geht und wahr froh daß er mit Kamm.
Und dann das 30minuten gewartet
Er wahr auf gregt und panische Angst er wurde auf gerufen .
Bin mit rein gegangen .

2schwestern und der Arzt
Er fragte gleich nach einen Pichologen Attest wenn wir das nicht haben müssen wir 400€ zahlen .ich bin so enteuscht . wie kann man so mit Menschen um gehen .
Ich hoffe ich bekomme eine Antwort darauf
Dankeschön
Zimmer Ramona

Nie wieder!

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
sehr freundliche und hilfsbereite Physiotherapeuten
Kontra:
extrem unfreundliches Personal, inkompetent im Umgang mit psychisch erkrankten Patienten
Krankheitsbild:
Kreuzbandruptur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Schwester befand sich in stationärer Behandlung.

In Folge eines Unfalls kam es zu einer Knieverletzung. Untersuchungen ergaben mehrere, zum Teil ältere Bänderrisse. Der Op-Termin fand vier Monate nach Bekanntwerden der Verletzungsart statt.

Kurz vor der geplanten OP erhielt sie einen Anruf der Uniklinik. Der Termin wird auf ihre Wunsch hin verschoben. Meine Schwester hat NIE darum gebeten, die Operation zu verschieben, willigte jedoch ein, erst zwei Tage später im Krankenhaus zu erscheinen.

Am Operationstag wurde sie um 06:30 Uhr auf Station bestellt. Ein vorläufiges Zimmer wurde ihr nach über zwei Stunden zugeteilt. Immerhin die OP fand zeitnah statt.
Laut Aussage der Ärzte, ist die Operation ohne Probleme verlaufen. Problematisch war allerdings, dass sie sich direkt nach der Op mehrmals übergeben hatte und die Narkose ungewöhnlich lange anhielt.

Während ihres Aufenthalts wurde sie in der Uniklinik von den meisten Schwestern und Pflegern wie Dreck behandelt. Auf Klingeln wurde erst nach über 15 Minuten reagiert oder auch gar nicht. Sie leidet an einer Essstörung, hat diese jedoch beim Vorgespräch nicht erwähnt. Nichtsdestoweniger hätte das Personal spätestens am zweiten Tag bemerken müssen, dass sie nichts aß und nur sehr wenig trank. Auch auf ihre Bitte, ihr kein Essen mehr zu bringen, erfolgte keine Reaktion - stattdessen wurde sie angeschnauzt. Es reagierte auch niemand, als sie anfing sich selbst zu verletzen.

Als die Physiotherapie begann, war sie natürlich sehr geschwächt. Sie erlitt einen Kreislaufkollaps. Die zu dem Zeitpunkt anwesenden Schwestern und Pfleger empfanden es jedoch wichtiger, ihr Bett und ihren Schrank währenddessen in ein anderes Zimmer zu schieben. Unser Dank gilt hier der Physiotherapeutin, die schnell reagierte und sich sofort um meine Schwester kümmerte.

Wir werden nie wieder freiwillig einen Fuß in dieses Krankenhaus setzen.

Noch nie so schlechte Erfahrungen gemacht.

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Ärzte sind bemüht
Kontra:
Schlechte Pflege
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe selten erlebt das mit Patienten so schlecht um gegangen wird. Pflegerische eine Katastrophe, einen Patienten an zu meckern er solle mitmachen, nachdem er mehrere Schlaganfälle hatte und in seiner Motorik stark eingeschränkt ist. Oder wenn man als Angehörigen Pfleger um Hilfe bittet und man abgewiesen wird " ich habe keine Zeit". Oder wenn Patienten sich wund liegen weil eine Zigarette wichtiger ist. Ich habe eine halbe Stunde darauf gewartet das jemand kommt um die Ausscheidungen zu beseitigen, wie gesagt lieber erst mal rauchen gehen. Es ist für mich genau so ein Unding das Patienten die nach Hilfe fragen gesagt wird sie jammern ja nur Rum.
Aber es gibt auch gute Pfleger, leider viel zu wenige. Von ärztlicher Seite kann ich mich nicht beklagen.

Hoffentlich werde ich nie Patient in der Uni.

Höchste Behandlungsqualtät

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Super Team; angenehmes Ambiente
Kontra:
Krankheitsbild:
Prostatakarzinom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bei der Behandlung meines Prostatakarzinoms (Gleasenscore: 4+3=7) hatte ich die Wahl zwischen der Uniklinik Heidelberg und der Uniklinik Dresden.
Ich habe mich bewußt für die Uniklinik Dresden entschieden und zu keinem Zeitpunkt diese Entscheidung bereut.
Die radikale Prostatektomie erfolgte im Da Vinci-Verfahren durch den Chefarzt in einer aus jetziger Sicht optimalen Art und Weise.
Der maximale Behandlungserfolg und die sehr hohe Qualität der Behandlung wurden von allen nachfolgend behandelnden Ärzten ausdrücklich unterstrichen.
Aus meiner Sicht kann ich die Urologie der Uniklinik Dresden uneingeschränkt weiterempfehlen.

Vergessene Blutentnahme

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nette Krankenschwestern
Kontra:
vergessene Blutentnahme
Krankheitsbild:
HNO OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich als Mutter meiner schwerbehinderten Tochter muss sagen das ich keine guten Erfahrungen in der Klinik machen konnte. Meine Tochter wurde am 30.06.2017 operiert,wo ihr Blut entnommen werden sollte für wichtige Befunde, trotz mehrfachem sagen und schriftlicher Abgabe der Daten wurde dies nicht getan. Somit ist eine erneute Narkose nötig, da es bei ihr nicht ohne weiters abzunehmen ist. Des weiteren ist die jetzige Nachbehandlung sehr bescheiden sowie unfreundlich. Als positiv ist zu bewerten das die Krankenschwestern auf Station sich rührend um ihrer Patienten kümmern.

Station mit Wohlfühlgarantie

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Schwestern mit Gehör und Humor)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Frau (Dr).Bamidis und Team sehr gründlich.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Glückwünsche an Prof.Beissert u. OÄ Dr.Günther)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Da fehlte vieleicht noch eine Fachkraft im Büro)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Ein wenig hinter der Zeit . ( Altehrwürdiges Haus ))
Pro:
Kompetenz und Freundlichkeit
Kontra:
? ? ?
Krankheitsbild:
Erysypel , Neurodermitis
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Diese Station ( Haus 8 / Station 1 )Dermatologie mit seinen Schwestern und Ärzten hat mein bisheriges negatives Klinikbild ins Positive verkehrt .Und ich habe einschlägige Erfahrungen mit Kliniken sammeln müssen .Dem Direktor der Klinik , Herrn Prof. Dr. Beissert ,OÄ Fr. Dr. Günther , Stat.Ärztin Frau (Dr.) Bamidis meinen herzlichsten Glückwunsch für das handverlesene Schwesternteam auf dieser Station , die ihren nicht immer leichten Dienst mit Freundlichkeit und Humor absolvieren . Dieser nette und je nach Alter des Patienten auch respekt- und verständnisvolle Umgang mit allen Patienten trägt neben den Tabletten , Infusionen und Cremes ganz wesentlich zum Heilungsprozess bei . Am Ende des stat. Aufenthaltes möchte man gar nicht mehr gehen .

Allen , die sich in Zukunft für diese Klinik entscheiden möchte ich allerdings sagen :

Diese Station verfügt nur über eine begrenzte Anzahl von Betten und Personal . Also , kein Gedrängel !

2 Kommentare

Ahrenholdt am 08.07.2017

Hallo werter Herr Dynastie,
zuerst einmal habe ich etwas klar zu stellen : Ich war kein Privat- , sondern nur Kassenpatient.
Desweiteren möchte ich mich für Ihren sehr konstruktiven Kommentar zu meiner Bewertung bedanken .
Ich habe ihn und auch weitere Kommentare von Ihnen auf diesem Portal gelesen und mich köstlich darüber amüsiert .

Sicherlich sind Sie ein Misanthrop in fortgeschrittenem Stadium .Denn ich habe noch nie erlebt wie jemand soviel geistigen Dünnschiss von sich geben kann .
Leben Sie wohl und gehen Sie bald in Behandlung .

  • Alle Kommentare anzeigen

Behandlung nicht so gelaufen wie erwartet

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (außer Schwestern waren nett)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
so schnell kann man Geld verdienen
Krankheitsbild:
Leukoplakie
Erfahrungsbericht:

ich erhielt von meinem Zahnarzt eine Überweisung zum Spezialisten ,in der abgeklärt werden sollte ob ich Leukoplakie habe.
Aber in der Behandlung wurde ich gar nicht richtig kontrolliert.Der Arzt meinte nur ist alles in Ordnung und er sieht nichts ,kann er ja auch nicht wenn er nicht richtig in meinen Mund schaut.Sollten Beschwerden auftreten soll ich wieder kommen.
So bin ich ohne Wissen und wie vor den Kopf geschlagen aus der Behandlung.(war auch Guter Hoffnung das die Flecke doch verschwunden waren.) Eigentlich hatte ich eine eine bessere Kontolle und Behandlung erwartet.
Aber ich hatte doch ein komisches Gewissen.So bin ich wieder zu meinem Zahnarzt was ihm auch verwundert wie die Behandlung abgelaufen ist. Auch er schaute noch mal in meinen Mund und bestättigte das alles noch da ist.

Leider hat mein Zahnarzt noch nicht die richtige Erfahrung mit der Krankheit.Aber ich danke ihn das er es entdeckt hat.
Nun muss ich weiter sehen wie ich damit klar komme und mir einen neuen Spezialisten suchen.

Wie erwartet alles Top

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alle freundlich
Kontra:
Krankheitsbild:
Konisation
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin schon lange in Behandlung,in der Uniklinik, und das war meine 4. Op. Das gesamte Personal was Ich gesehen hab,von Schwestern auf Station bis Op und Ärzte,waren super!!!
Ich werd weiter die Gyn in der Uniklinik empfehlen und mich dort weiter behandeln lassen!!!

1 Kommentar

Chillimilli am 11.06.2017

Und was ist jetzt das Problem? Ich wurde in Vollnarkose operiert aber ambulant.
Sie scheinen durch " Google" viel Ahnung zu haben...

Danksagung

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles positiv
Kontra:
keins
Krankheitsbild:
Prostatakarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das medizinische Personal auf der Station ist freundlich, kompetent und sehr hilfsbereit.
Alle, ob Schwestern, Ärzte oder Service, leisten
eine hervorragende Arbeit. Ich habe in der Zeit,
als ich Patient in der Klinik war, nicht ein unfreundliches Wort gehört. Die Verpflegung wird,
entsprechend der Empfehlung der behandelnden Ärzte
(Vollkost, Schonkost, Vegetarisch), individuell für
jeden Tag nach Wunsch des Patienten und der entsprechenden Möglichkeiten, zusammengestellt.Das Essen ist reichlich und schmackhaft.
Ich kann diese Klinik nur loben und weiterempfehlen,
und sage nochmals allen Danke für die Behandlung,
Sorgfalt und umsichtige Pflege.

Gebährmutterentfernung

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (mit Schwestern)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden (mir wurde bei Aufnahme nicht gesagt das man eine stationäre Aufenthaltsbescheinigung braucht für die Krankenkasse habe es nicht gewusst)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Zimmer sind schön,Betten unmöglich nach OP)
Pro:
Sehr guter Arzt,hat mich 3mal operiert, nach OP keine Probleme
Kontra:
teilweise unfreundliches Personal,sehr schlechte Betten,dadurch rückenschmerzen bekommen
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Tag der Aufnahme zur OP unorganisiert,es war kein Bett frei musste 2Stunden auf Station warten.
Schwestern laufen hektisch umher, manche versuchen trotzdem freundlich zu sein.
Vor dem OP Saal im Vorbereitungsraum sehr freundliches Personal,mir wurde alles erklärt was gemacht wird und sie versuchen den Patienten die Angst zu nehmen.
Im Aufwachraum alle sehr freundlich und umsorgt.
Nach der OP auf Station unmögliche Betten noch mit manueller Einstellung, nach einer Gebährmutterentfernung
das allerletzte,wenn man sich nicht bewegen kann und alles schmerzt. Ich habe mir nicht getraut zu klingeln da die älteren Schwestern genervt sind. Beim Blutdruckmessen hat eine zu mir gesagt ich soll den Schnabel halten,sie hatte mich etwas gefragt da musste ich ja antworten.Dann verlangte ich eine Schmerztablette
die hat sie mir gleich in den Mund geschoben sie würde sofort wirken sah aus wie die LMa Tablette,Schmerzen gingen nicht weg aber ich wurde ruhiger da kann man sich ausmalen was das für eine war.Das ist die unfreundlichste Schwester auf Station3.Es bleibt auch keine Zeit den Patienten den Rücken mit einen kühlenden Gel zu versorgen,habe Rückenschmerzen von dem Bett bekommen.Die jungen Schwestern sind alle sehr freundlich und versuchen ihr Bestes.
Da die Ärzte sehr nett sind und gute Arbeit leisten würde ich die Klinik trotzdem empfehlen.

Chaos pur

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unorganisiert)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Jeder sagt was anderes)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Keine Absprachen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unorganisiert)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gyn s1 Station- sehr nette Schwestern
Kontra:
Klinikleitung macht Zuviel Druck und es ist Unterbesetzung
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir haben nur schlechtes erfahren...
Ich war 3 Wochen vor Geburt in der Uniklinik weil das Kind nicht richtig versorgt wurde und es sollte in der 34. Woche per Kaiserschnitt geholt werden.

Vor Geburt:
Negativ: - immer andere Ärzte
- keine Absprache untereinander
- Hoffnung machen und wiederrufen
- verunsichung verbreiten und Angst machen
Positiv: - gyn s1 Station hat super Schwestern

Geburt:
Negativ: - Hektik bei der Vorbereitung zum Kaiserschnitt
- PDA hat erst beim nachstechen gewirkt
- Mann wurde vor Tür warten gelassen und nicht über Komplikationen informiert
- Kind wurde bei der Geburt im Gesicht geschnitten
- Ärzte wirkten überfordert und genervt und haben sich teilweise angemotzt
- Hektik war ausgebrochen bei Komplikation
- Hygiene auf Kreißsaal Toilette war schrecklich, Blut und Stuhlgang
- Kind wurde nicht richtig gezeigt bei Geburt

Positiv: - narbe ist toll verheilt
- Anästhesistin hat gut zugeredet und erklärt
- pda war völlig schmerzfrei

Nach dem ganzen haben sich nach beschweren von mir die Ärzte Zeit genommen und sind nochmal zum Gespräch gekommen um sich zu rechtfertigen.
Leider hatte die chefvisite alles abgetan und sich keine Zeit genommen um mal 10 Minuten mit mir über alles zu sprechen. Das fand ich für eine Klinikleitung nicht gut.
Das Fazit ist das ich niemals wieder in der Uni entbinden würde und mein Freund und ich ein Geburtstrauma davon getragen haben.
Es wirkt alles wie Fließband arbeit und es ist überall Personalmangel.
Die Klinikleitung ist für uns auch alles andere als kompetent und wirkt einfach nur kühl.

Nie wieder Uniklinik!!!!

Unsere Erfahrung - Kinderklinik

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Da einzig zählt, wie es unsrem Kind geht)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Immer für uns erreichbar)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Es dauert manches sehr lang)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Zimmer der Kik könnten etwas Farbe gebrauchen)
Pro:
Der Umgang mit unserer Tochter und uns als Eltern
Kontra:
Die langen Wartezeiten
Krankheitsbild:
Autoimmunkrankheit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Seit 2014 sind wir mit unserer Tochter, hier in der Uniklinik in Behandlung.

Sie hat zwei seltene Autoimmunkrankheiten.

Wie in vielen Kliniken, gibt es Schwachstellen und Negatives:

- oft sehr lange Wartezeiten
- ständig wechselndes Personal und
die damit verbundene erneute
Schilderung der Krankheitshistorie
- teils unfreundliche Ambulanzpersonal
- die Sauberkeit auf den Zimmern ist
sehr abhängig vom Reinigungspersonal
- man wartet oft sehr lange auf Termine
- unfreundliche Pädiater, auffallend oft
die Assistenzärzte
- die Parkplatzsituation ist echt eine
Katastrophe
- das Essen könnte mehr Abwechslung
vertragen

Für uns aber ist die positive Seite der Uniklinik viel bedeutender. Denn nur durch das schnelle Handeln der Ärzte, haben wir heute unsere Tochter bei uns.
Ihre Erkrankung ist so selten, dass die Behandlung stets in einem großen Team besprochen werden muss, da viele Fachabteilungen der Kinderheilkunde zusammenarbeiten. Diese Treffen sind immer in Windeseile organisiert, es werden schnell Entscheidungen getroffen und die Behandlung begonnen.
Nach vielen Monaten in der Klinik, können wir für uns sagen, dass wir sehr zufrieden sind und vorallem dankbar.
Die Ärzte, die unser Kind dauerhaft betreuen, sind sehr kompetent und freundlich und stets für uns erreichbar.

Die Schwestern der Station, sind spitzenmäßig. Sie haben immer mitgefiebert und waren stets unsere Ansprechpartner. Mit sehr viel Einfühlungsvermögen, haben sie das Vertrauen unserer Tochter erlangt. Wenn wir heute auf Station kommen, wir sind immer noch in stetiger stationären Behandlung, wird sie erstmal von allen gedrückt und begrüßt. Das herzliche Miteinander, erleichtert uns sehr die oft langen Aufenthalte.

4 Kommentare

SaHi1984 am 08.05.2017

... Weiter da zu wenig Zeichen:

Sie bekommt ihre Portpflaster schön bemalt und darf ab und zu sogar mit helfen. Die Therapeuten, wie Psychologin, Musiktherapeutin, Maltherapeutin oder die Erzieherin der Station, leisten tolle Arbeit. Es ist jedesmal eine große Freude, wenn sie kommen und sich mit den Kindern beschäftigen. An richtig guten Tagen können wir auch in die Kinderinsel gehen und dort viele schöne Dinge basteln oder spielen.

Natürlich kann nicht immer alles rund laufen - aber wo funktioniert schon immer alles zu 100%. Wünschen würde ich mir sehr, dass dem Arzt, mehr Zeit für individuelle Gespräche bleibt, oftmals ist so viel zu tun, dass wärend eines Gespräches, pausenlos das Telefon klingelt.

Wir sind sehr froh über die Behandlung hier und die Chance für unser Kind, trotz schwerer Erkrankung, ein glückliches Leben führen zu können. Ich hatte hier nie das Gefühl, eine Nummer zu sein. Wir wurden immer sehr freundlich und zuvorkommend behandelt.

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Prima Klinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Therapeuten, Therapieangebote, Einsatzbereitschaft
Kontra:
3 Bett Zimmer
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe fast nur gute Erfahrungen sammeln können. Das Team der S1 ist sehr kompetent und wirklich am Wohlergehen der Patienten interessiert. Die Oberärztin zeichnet sich zudem durch ihre große Einsatzbereitschaft aus. Die Therapien an sich sehr sinnvoll und traumafokussiert aber leider sehr oft zu große Zeitlücken, welche man nur rar ausfüllen kann, aufgrunddessen, dass man das Gelände nicht verlassen darf.
Das Essen ist in Ordnung, ein großes Manko allerdings die 3 - Bett-Zimmer. Rein fachlich empfehle ich die Klinik in jedem Fall weiter.

3 Kommentare

LUISE92 am 13.05.2017

Ich wüsste nicht, dass wir uns kennen, von daher bleiben wir beim "Sie". Das ist meine persönliche Weiterempfehlung und meine Erfahrungen mit dieser Klinik, es geht mir viel besser seit meinem Aufenthalt PUNKT.
Nur weil Sie vielleicht etwas verbittert über Ihre psychische Instabilität sind ,sehe ich hier dennoch kein Grund zu stenkern.

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starke Kniegelenkschmerzen

Rheuma
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: seit 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
ich konnte endlich wieder laufen
Kontra:
Krankheitsbild:
rheumatische arthritis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Seit Jahren bin ich Patient in der Rheumatologischen Abteilung. Ich bin sehr zufrieden. Keine langen Wartezeiten, immer freundliches Personal. Bei plötzlich auftretenden starken Schmerzen bekommt man schnell einen Termin und es wird geholfen von freundlichen Arzten bzw. Assistenzärzten.

1 Kommentar

Pulitzerpreis- am 03.04.2017

“Seit Jahren bin ich Patient in der Rheumatologischen Abteilung” ...und immer noch nix gelernt?
“Ich bin sehr zufrieden.” ...mit Deinem Einkommen (Entschuldigung, was Du kassierst!) meinst Du!
“Bei plötzlich auftretenden starken Schmerzen bekommt man schnell einen Termin” ...mag sein, aber was nützt ein Termin erst in 5 Jahren? Man hat jetzt die Schmerzen.
“...es wird geholfen von freundlichen Arzten bzw. Assistenzärzten.” ...Du weisst auch sofort an Hand des Kittels, wer was ist? Komisch, dass keiner von den realen Schreibern hier einen freundlichen Arzt bzw. Assistenzarzt beschreibt.
Es geht auch nicht darum ob sie 'freundlich' sind, sie sollen Wirkungsvoll helfen, die Menschen wieder voll ins Leben zu integrieren und unabhängig zu machen!

Scheinbar zum Samstagfrüh konstant überfordert.Arzt schien nicht begeistert mich zu behandeln

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Der Befund sollte und muss ganz klar für eine solche schwere Körperverletzung geändert werden)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Geht mal gar nicht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (saumäßig)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Taschenlampe, Befundeintrag, weitere Übergabe zur HNO.War ja ein großes Leistungsspektrum mit dabei.Und hat mir bis heute auch nicht wirklich was gebracht.Da hätte ich mich genauso gut nach Hause zusammengeschlagen einliefern lassen können)
Pro:
Ja, mit der Taschenlampe in meine Augen leuchten war wirklich eine super Leistung
Kontra:
Steht oben im Bericht
Krankheitsbild:
Zusammengeschlagen eigeliefert worden.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 27.08.2016 Samstagfrüh bin ich zusammengeschlagen in die Unfallchirurgie eingeliefert worden.Zuvor erfolgten mehrere Schläge ins Gesicht.Insbesondere den rechten Wangenknochen und dem Auge.Ein Doktor sollte die Nase röntgen, weil ihm der Polizist zuvor gesagt hat es wäre ein Schlag auf die Nase gewesen, was aber nur der halben Wahrheit der körperlichen Auseinandersetzung entspricht.Derzeitig betroffen ist bei mir immer noch die komplett rechte Gesichtsseite die sich taub anfühlt von den einhergehenden Schlägen und der Kopf gegen die Wand geschlagen worden ist.Stattdessen ist aber an dem besagten Tattag nur die Nase im Profil geröntgt worden.Alles andere wie Wange,Auge war nicht ersichtlich oder hazt man sich in diesem Fall einfach gespart anzusehen.Daraufhin sah man zwar einen Nasenchienenbruch der mit einer Schienen in der HNO-Abteilung gerichtet worden ist, aber Tage, Wochen,Monate später erfolgte keinerlei Besserung.Man hatte den Eindruck das es sogar noch schlimer geworden ist.Auch habe ich mich sehr über den ärztlichen Befund des Unfallchirurgs aufgeregt, darin stand das ich keinerlei Trauma aufweisen würde.Ich nehme mal stark an das ich dann nur aufgrund dieses Befundes wie der letzte Idiot vor Gericht dastehen werde und das vetrmutlich mit einer lebenslangen Behinderung des , nur weil man sich zu fein war genauere Teile des Gesichts mit dem Röntgenapparat anzusehen.Und zum Dank dafür bekommt dieser Arsch nur für den Nasenschlag alleine eine minimale Geldstrafe.Wie gesagt, ich war traumatisiert und es sind mehrere Schläge gefallen.Meiner Meinung nach, und da bin ich mir absolut sicher, ist das eine schludrige Arbeit sich zu einem Samstagmorgen so hinzustellen.Mir mit der Taschenlampe in die Augen zu leuchten und mir zu sagen es sei alles in Ordnung mit mir.Vielleicht ist einigen aus der Chirurgie nicht ganz bewusst was Trauma heißt.Wenn man von den Schlägen schon richtig üble Quetschungen des Hirns oder des Augeserlitten hat dann sollte man sich immer über die unschönen Folgen dessen bewusst sein

2 Kommentare

Pulitzerpreis- am 17.03.2017

Kaum habe ich das geschrieben:
'Weiterhin haben die Komma's im Text den gleichen Fehler, wie in den meisten positiven Texten hier: ...der Platz danach, wird nicht freigehalten!'
...kommt sofort ein erster 'negativer' Kommentar, wo der Platz nach den Kommas nicht freigehalten wird. Auch sonst sehr fraglich. Sind die in der IT Abteilung so dumm, fragt man sich da schon!
Aber ich bitte darum diesen Kommentar nicht zu entfernen, oder den Namen durchsichtig zu machen, sie merken dann schnell, dass es ein Fehler war. Da sie es schon mal gemacht hatten, summieren sich die Fehler Es gibt aber noch ein paar andere Fehler, jeder darf selbst nachschauen.

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Taumastation ja,bei eigener stabilität

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (allerdings nur bei Traumatherapie)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (tipp: Dringlichkeit können gerne angezeigt werden)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
einzeltherapie,Patientenkontakt
Kontra:
Pflegepersonal
Krankheitsbild:
PTBS,DIS, verschied. dissoziationen,Depression,...
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufenthalt im Jahr 2016 für mehrere Wochen auf PSO1,nach ca. 2,5 Monate wartezeit.

Therapeutin einzel: sehr kompetent,empathisch und spezialisiert auf krankheitsbild. Auch außerhalb von Einzel konnten wichtige Anliegen kurz besprochen werden. Half zu ersten Schritte der Krankheitsakzeptanz und man bekam viel Verständnis. Gute Beobachtungsgabe und man hatte nicht das Gefühl "nur" eine Fallnr. zu sein.

Andere Therapeuten:
Für Gruppe,kunst,körper,Musik oder sozialeskompetenztraining vorwiegend patientenorientiert,es gab ,wenn gewünscht, Feedback FÜR den Patienten, Therapeuten bemerken Veränderungen (dissoziieren u.ä. ptbs symptome) sehr gut und schnell und gehen individuell darauf ein.

Pflege: sehr unterschiedlich kompetent. Devise war: DU musst gezielt um Hilfe bitten,ansonsten ist Pflege nur hinter verschlossener Tür im Dienstzimmer und schwer erreichbar,aufgrund Übergabe an nä. Dienst,pflegevisite oder unterbesetzung (1 Fachkraft für 2 stationen)

Essen: früh und abend Buffet,was angemessen ist und viel Auswahl bietet. Mittag für Krankenhausverhältnisse 3/5 sternen.
Essenzeiten sind zwingend,ansonsten abmahnung.

Räume: sehr gepflegt,offen u. positiv gestaltet: negativ 3er Zimmer (platzmangel!)

Therapien: m.E. zu wenig für 1 woche: 2x Gruppe, 2x Kunst, 2x einzel, 1x SKT, individuell : 1x körper, 1x Musik, 1x skill.
An manchen Tagen straffer Plan und dann wieder nur 1 Therapie am Tag,wobei die übrige Zeit eingeschränkt genutzt werden kann,da Ausgang erst ab 16 Uhr möglich.

Ärzte: 1x/Woche Facharzt- oder psychologische Visite,wobei man davon teilweise nicht viel profitieren konnte,außer das es -so erwähnt von klinik- notwendige Teilnahme für krankenkasaenabrechnung ist.
1X/Woche medizin. Visite bei bedarf oder auch außerhalb der zeit. Kompetente und geduldige Ärzte, bedacht auf wenig Medikamenteverschreib. (gut,da viele Pat. Überdosiert sind)

Nachstationär sehr gute Betreuung und Hilfestellung/anbindung.
Auch für nachfolgende... Fortsetzung folgt

6 Kommentare

feder2 am 11.03.2017

....auch für nachfolgende Krisenaufenthalte konnte sich an die Klinik gewandt werden und es wurde sehr schnell geholfen,um teil-/stationär aufgenommen zu werden.

Leider nahm die Qualität der Krisenbehandlung auf der PSO1 MERKLICH ab.
Dauer : max. 4 wochen.
Fokus des Krisenauslösers wird nie direkt behandelt,sondern Symptomverringerung irg.wie versucht zu erreichen,jedoch völlig erfolglos.
Für Krisenaufenthalte ist man m.E. dort völlig fehl,da gesamtkrankenheitsbild plötzlich nicht mehr genau gesehen wird-so meine wahrnehmung.
Man wird viel auf sich selbst gestellt und in bestimmten Zuständen alleine gelassen,wo Hilfe notwendig wäre (zb von pflegekraft).
Bei fehlender Stabilität bietet ein Krisenaufenthalt nach meiner Erfahrung nur mehr Verzweiflung uns Instabilität,da kein richtiger Plan da ist und nichts konkret behandelt wird.

Für traumatherapie (ca 10-12 Woche ) mit eigener Stabilität wird sehr gut mit individuellen Plänen und Zielen mit verschiedenen Methoden EMDR usw gearbeitet und man bemerkt rasch eine Symptomverbesserung.

Resümee: PSO1 nur empfehlenswert bei soweit eigener Stabilität und ungefähr eigenen Zielen,aber es dürfen keine Wunder erwartet werden,dass nach den Wochen merkliche Besserung eintritt,wäre unrealistisch. Wenn man NICHT auf Hilfe durch Pflege angewiesen ist,entstehen keine zusätzlichen schuldgefühle oder hilflosigkeit,verzweiflung.
Pflege leider auch massiv regelmäßig unterbesetzt! (Bestenfalls 1 Fachkraft für 1 Dienst pro station).
Positiv: kunst-/musik/bewegungsraum konnten außerhalb der therapiezeit genutzt werden,sowie am WE.

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Nie mehr wieder

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Unfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Notaufnahme ein reinen Horror lange Wartezeiten kein Service stunden lang Interessiert sich keine
man kann sterben und dass bemerkte dort keine.

Unfreundlich!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo, ich habe Ende letztens Jahres da entbunden. Und man merkte das es da scheinbar etwas nach aussehen geht... Und den Vorgesprächen wurde einem immer zugesichert das 2 Personen im den Kreißsaal dürfen .... Bei mir wurde etwas an der Kreißsaal Tür abgelehnt trotz bitten und betteln ...Nein! Dies Aussage traf eine Hebamme die schon von Anfang an sehr unfreundlich war. Diese ging null auf mich ein es folgten ständig immer nur irgendwelche Sprüche... zb ich fragte sie als ich den Kreißsaal sah ob ich unbedingt auf diesen Bett liegen müsste zum entbinden... Da schaute sie mich von oben bis unten an und meinte " sie werden ihr Kind nicht imehr stehen bekommen!" (Ich bin nicht gerade die Schlankste !muss ich dazu sagen...! Ich war froh als diese 14 Uhr rein kam und sich in den Feierabend verabschiedete und ich zwei junge Mädels an meine Seite bekam... Diese waren ein Traum nett liebevoll! Wären die beiden nicht gekommen weiß ich nicht ob wie das ganze geendet wäre.
Und die wochenstadion war genauso ein kraus unfreundlich hoch 10 und sind genauso wenig auf die Ängste und wünsche eingegangen. Teilweise waren sie auch sichtlich genervt wenn man 1 oder 2 fragen mehr hatte!
Ich finde viele Pfleger und Hebammen merkt man nicht an das sie spass an ihren Beruf haben.

1 Kommentar

Pulitzerpreis- am 15.03.2017

Ihnen und ihrem Nachwuchs ... Alles Gute!

-

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Manche pfleger sind nett
Kontra:
Ärtze sollten sich in dieser klinik nicht so nennen
Krankheitsbild:
Femur fraktur
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde schlecht behandelt an mir wurde auf übelste sorte herumgepfuscht und unsauber gearbeitet wurde seelisch wie körperlich bon dem krankenhaus auf abnormalste weise misshandelt

Moderat

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
bei Krisensituationen wird wenigstens zugehört, Einzel, Essen
Kontra:
alles andere
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,
ich befand mich zwecks Behandlung meiner psychosomatischen Beschwerden 2016 8 Wo. in Haus 18. Mit Absicht kommt diese Bewertung erst jetzt, da ich in der Vergangenheit die Erfahrung machte, Ereignisse kurz nach dem Geschehen entweder zu idealisieren oder abzuwerten. Damit dies hier nicht der Fall ist, ließ ich erst einmal Gras über die Sache wachsen, sonst hätte ich überall das Max. an Sternen vergeben.

Nun verfüge ich über eine differenzierte Sicht auf die Dinge, fangen wir mit dem Positiven an:
- In einer akuten Krise kümmert sich das Personal um die Patienten, allerdings muss es erst einmal so weit kommen und Hilfe gehört hier aktiv eingefordert, sonst passiert gar nichts. Still leidende Menschen haben es schwer.
- Die Einzel sind informativ, als Patient fühlt man sich ernst genommen & kann seine Sorgen ohne Scham äußern,danach wird gemeinsam reflektiert.
- Das Essen konnte mit einer größeren Variabilität als im Krankenhaus üblich sowie trotz des oftmals hohen Salzgehaltes mit einer gesunden Alternativkost auftrumpfen, hier ein großes Lob.
-frei W-LAN

Negativ stechen besonders hervor:
Die Patienten zerfleischen einander - niemand greift ein. Dass manche Leute möglicherweise aufgrund ihrer Erfahrungen anderen massiv unterlegen sind, interessiert die Therapeuten nicht, immer auf die Schwachen.

Jemand liegt suizidgefährdet im Bett & weint, Hauptsache er quält sich zur Therapie und macht keine Umstände. Ernst wird man nur selten genommen: negative Absichten, infame Gelüste & das bewusste Abgeben von Verantwortung werden unterstellt, wenn sich das "Team" nicht festlegen kann. In Triggersituationen wird nur auf das Jetzt eingegangen anstelle dessen, was dahinter liegt. Ich fühlte mich hilflos wie einst, als würde man einen Hirntumor mit Aspirin behandeln wollen.

Therapien sind spärlich gesät, es existiert eine Pflicht, zu den Mahlzeiten zu erscheinen.
Anderen mag das UKD gewiss helfen, doch für mich war auf Dauer keine Genesung zu verzeichnen.

Patient1809

3 Kommentare

Patient1809 am 18.02.2017

Nachtrag, da 2000 Zeichen zu schon etwas wenig sind. Hier noch die wichtigsten Informationen:
- Trotz Vermerk im Abschlussbrief musste ich eine Liste ambulanter Therapeuten zwecks Nachbehandlung selbst anfordern, viele dort aufgezeichneten Psychologen waren längst nicht mehr tätig
- Es wird mit stigmatisierenden Diagnosen um sich geworfen, wenn man etwas falsches sagt
- Patienten brechen Klinikregeln und werden nicht bestraft (exzessiver Smartphonekonsum vor 16 Uhr im Gruppenraum, zum Leidwesen der Versicherung einfach so durch DD spazieren während im Abmeldebogen ganz dreist "Klinikgelände" steht)
- Die Therapeuten und Schwestern haben ihre "Lieblinge" unter den Patienten (meist die Lautesten)
-Bei unnötigen Therapien wird oft überzogen, in den Einzeln jedoch vorzeitig abgebrochen
- Der Ausgang ist stark limitiert und führt zu Sanktionen
- Das Personal lässt kaum mit sich sprechen und jeder sagt etwas anderes
- Resilienz fördernde Verhaltensweisen und Skills der Patienten werden verständnislos kritisiert und nicht gewürdigt
- Die Therapien sind redundant und Körpertherapie ist ein Witz, hatte jedes Mal Kopfschmerzen danach.

Ich habe dennoch die UKD als "empfehlenswert" deklariert, schließlich ist dies mein persönliches Empfinden. Man bekommt auch bei Entlassung eine rosa Brille mit sehr starken Dioptrien verabreicht.
Die Erfahrung möchte ich Ihnen dennoch nicht nehmen, besonders Menschen mit Essstörungen, Zwängen oder Typ 1 Traumata (also einmalige Ereignisse) waren sehr zufrieden, dafür ließ die Behandlung der Personen mit anderen Erkrankungen zu wünschen übrig, obwohl diese als Fokus angegeben sind.

Es gibt allerdings einen Diagnostik- und Motivationstag, bei dem Sie sich alles anschauen können.
Und ein Tipp: Fragen sie die Patienten nach deren Zufriedenheit, denn für das Personal ist es eher der Propaganda-Tag,

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Geglückte akustikusneurinom-op

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Überglücklich)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ehrlich und einfühlsam)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Geduld, Einfühlungsvermögen, Perfektion. Prof schackert u ihr team
Kontra:
Krankheitsbild:
Akustikusneurinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kindgerechte Aufklärung zum akustikusneurinom ohne Panik zu verbreiten.
Schnelle Koordination aller Untersuchungen. Hervorragende Operation u postoperative Behandlung. Wir sind überglücklich, dass alles so gut ausgegangen ist.

1 Kommentar

Pulitzerpreis- am 13.02.2017

"Kindgerechte Aufklärung zum akustikusneurinom ohne Panik zu verbreiten."
Wer soll denn in Panik geraten? Als ich Kind war, waren alle stolz, etwas besonderes zu haben.

"Hervorragende Operation" ...woher weisst Du denn, dass sie hervorragend war? Warst Du dabei?

"u postoperative Behandlung" ... Postoperativ heisst nach der Operation. post = nachher

-Pro: Geduld, Einfühlungsvermögen, Perfektion. Prof schackert u ihr team

Perfektion ... Vollkommenheit oder Unfehlbarkeit. Ist eher etwas für echte Götter.

Einfühlungsvermögen ... natürlich Du warst dabei, bist Emphatisch veranlagt, daher weisst Du das alles.

Probierst hier mit Deinem Minimum an Latein die Leute davon zu überzeugen, dass Sie glauben Du bist ein ganz normaler Elternteil, der nur sein Kind im Vordergrund sieht.
Komisch ... kein einziger positiver Kommentar hier, konnte mich überzeugen.

...übrigens, Personen sollen nicht genannt werden ... steht so in den Regeln.
Ich weiss, Du schreibst nur positive Kommentare, da wird sich auch keiner beschwehren ... der Tatbestand des Betruges, ist damit aber erfüllt.

betriff intensivere nachbehandlung

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
radikalhölenrivision mit vibrand soundbrigde implantation rechts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

war im Mai 2016 zur ohr op in der dortigen klinik gewesen.
Vorgespräch beim stationsarzt und später beim Direktor der klinik waren überzeugend.Die OP führte er selbst durch.
Die OP selbst verlief gut.
Das klima auf Station war positiv.
Die nachbehandlung empfand ich zu oberflächlich,habe danach wochenlang mit entzündung und eiterung im operiertem ohr zu tun gehabt,musste mich mehrmals bei meinem hno arzt behandeln lassen


FAZIT:Die Nachbehandlung hätte auf der Station intensiver sein müssen,was sie nicht war.

2 Kommentare

Pulitzerpreis- am 15.03.2017

Kein Privatpatient ... trotzdem vom Chef der Klinik behandelt ... Du hast's drauf ... auch, wenn es nur Zahnbelag ist.

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Zentrale und Notaufnahme

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (man wartet auf den Ausgang)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (wir warten wie es weitergeht)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es kann nicht sein dass eine fast 80jährige Frau, welche gestürzt ist, von 12.30 Uhr bis 19.000 "irgendwo" liegt. Bei allem Stress und allen Unfällen sollte das Personal so geschult sein sie den Umständen ensprechend zu versorgen und hin und wieder mal nachzusehen ob mit dem Tropf (die Flasche musste sie selber halten) alles stimmt.
Die Damen in der Zentrale sind wenig hilfreich und kennen ihre eigene Klinik nicht - leider.

Alles gut, außer im Aufwachraum

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Ärzte allesamt kompetent und zugewandt)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Sehr lange Wartezeit auf Befunde)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (sehr saubere und angenehme Zimmer)
Pro:
Ausgesprochen freundliches Personal
Kontra:
Mobbing im Aufwachraum
Krankheitsbild:
Uterus myomatosus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zu einer OP der Gebärmutter in der Frauenklinik. Mit der Uniklinik an sich habe ich schon viele schlechte Erfahrungen gemacht, dies gilt allerdings in keiner Weise für die Frauenklinik. Freundlichkeit und Kompetenz stehen hier an 1. Stelle, ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt. Sowohl die Schwestern auf der Station und im OP als auch die Ärzte und das Servicepersonal vermitteln auch in streßigen Situationen Übersicht und Professionalität.

Das einzige, was ich zu bemängeln habe: Im Aufwachraum meckerte der Chefanästhesist mehrfach (und natürlich im Beisein der Patienten, die nicht flüchten konnten) die Schwestern an, und zwar sehr ungehalten und rücksichtslos. Dies empfand ich enorm belastend. Die Schwestern kamen so noch mehr unter Druck, dazu fühlten sie sich sichtlich angegriffen. Eine sehr unschöne und peinliche Situation für alle Beteiligten.
Auch ein Chefanästhesist sollte soviel soziale Kompetenz haben, um zu wissen, das das einfach nicht geht!

1 Kommentar

Pulitzerpreis- am 04.02.2017

-"Freundlichkeit und Kompetenz stehen hier an 1. Stelle"

Anders formuliert:
In den anderen Abteilungen ist man weder freundlich noch kompetent.

Kompetenz...aus dem Latein formuliert: ‚zu etwas fähig sein‘

-"Sowohl die Schwestern auf der Station und im OP als auch die Ärzte und das Servicepersonal vermitteln auch in streßigen Situationen Übersicht und Professionalität."

...natürlich hast Du die Schwestern auf der Station und im OP, als auch die Ärzte und das Servicepersonal alle geprüft, ob sie etwas können ... wie haben alle diese Leute dir das bewiesen?

Immer wieder

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Arbeitsweise der Schwestern, Pfleger und Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Teilentfernung der Niere
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr nettes Personal und Ärzte. Ich fühlte mich gut aufgehoben.Das Personal kümmert sich um die Patienten und nicht um das Kaffee trinken, wie in anderen Kliniken. Ich finde es gut, dass das Essen von extra Personal verteilt wird, sie waren sehr aufmerksam und haben Getränke geholt,sobald man nichts mehr hatte. Ich finde es gut,da konnten die Schwestern sich um ihre Arbeit kümmern. Gute Aufklärung vor der Operation und es war immer ein Arzt zur Stelle.Nur zu empfehlen.

1 Kommentar

Pulitzerpreis- am 04.02.2017

Alter Schwede, was Du alles gut findest ... .
Und das alles nur, weil in der Urologie mal einer die Wahrheit gesagt hat.
Ist echt anstrengend als IT-Manger hier.

Tolle Behandlung und tolle Pfleger/Ärzte

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Medikamentöse Einstellung
Kontra:
Zu wenig Gesprächstherapie
Krankheitsbild:
Bipolare Störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kam mit der Diagnose Bipolare Störung auf der Station 4 der Psychiatrie. Dort wurde ich sehr gut medikamentös eingestellt.Der Therapieplan gab mir eine gute Struktur die ich wirklich brauchte. Das Essen ist eigentlich ok, nur das Abendessen war sehr eintönig und langweilig. Nordic-Walking und die Ergo-Therapie war sehr gut.Ein großes Lob an die Ärzte und Pfleger.So tolle Arbeit wurde von Euch geleistet und hat sehr viel geholfen und mich oft beruhigt. Man merkt, dass die Klinik sehr gut auf der Bipolaren Störung spezialisiert ist.Hab mich sehr gut aufgehoben gefühlt.Auch die Therapeuten sollen hier sehr gut sein.Leider hatte ich nur eine Stunde.Die Hasengruppe und Entspannungsgruppe haben auch meine Genesung unterstützt. Werde nun gut medikamentös entlassen. Danke für alles :)

1 Kommentar

Pulitzerpreis- am 04.02.2017

Nennt man es jetzt Diagnose "Bipolare Störung", wenn man gefakte Bewertungen im Internet bringt?
Ich glaub Dir, dass Du zur "Hasengruppe" gehörst.
Immer noch der "Dank" darunter, bei "Verwaltung und Abläufe" vorsichtshalber zwei Punkte mehr, weil genau im Text darunter (als "BLudwig") etwas schiefging...nicht ganz so positiv, wie erhofft.

"Bipolare Störung" - ist das nicht ein wenig untertrieben?
Amigo Du wirst das schon nach ca. 2000 weiteren Texten schaffen.

Fachlich 1 a - ansonsten viel zu hektisch

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (ITS ist gut aufgestellt, personal immer freundlich)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Nur auf nachfrage genaue Auskünfte)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Notfallversorgung spitze, sonst sehr bemüht)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (sehr lange Wartezeiten, zu hektisch)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (modern, Zimmer für Unterbringung mit den Eltern zu klein)
Pro:
Notfallversorgung klappt super, viel Personal
Kontra:
zuviel Unruhe, lange Wartezeiten auf Termine, zu kleine Zimmer
Krankheitsbild:
akute Atemnot beim Säugling
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir wurden per Notfall mit unserem 4 Wochen alten Säugling wegen Atemnot eingeliefert. Die Notfall-Erstversorgung war super....das Personal freundlich. Erst folgte die Verlegung auf die Intensivstation. Hier waren sehr kleine Zimmer. Es kümmerte sich immer eine feste Pflegeperson um die Patienten...aber man darf nicht bei seinem Kind übernachten (auch nicht bei Säuglingen). Man kann zwar da sein am Tag, aber sonst nichts.Will man was essen oder trinken muss man sein Kind wieder verlassen.. Mir brach es fast das Herz ein Baby allein dort lassen zu müssen.Am nächsten Tag erfolgte die Verlegung auf Station KIK-S3, in ein kleines Zimmer in dem schon eine Mutti mit Baby war (für 2 Kinder mit Kinderbett und 2 Eltern sind die Zimmer zu klein).
Bei unserem Baby wurde eine Infektion vermutet, weshalb wir Antibiotika bekamen, das Baby nebenan hatte keine Infektionen, war körperlich gesund und nur wegen anderen Schwierigkeiten dort und unser infektiöses Kind wurde in das Zimmer gelegt. Geht gar nicht finde ich!!!! Die Mutti nebenan erzählte noch sie warte schon 3 Tage auf eine Untersuchung, die während unseres Aufenthaltes an diesem Tag bis zu frühem Abend auch nicht statt fand. Auf dieser Station hätte man ein Elternteil mit aufgenommen, aber ich hatte das Gefühl nicht wirklich gerne.Insgesamt haben wir uns nicht wohl gefühlt....viel zu hektisch...auch mittags kam immer einer rein und es wurde nachmittags vieles nochmals abgefragt.

Wir haben uns auf eigene Verantwortung ins Krankenhaus Dresden-Neustadt verlegen lassen (die Kommunikation zwischen beiden Kliniken klappte aber sehr gut)....als Notfall mussten wir mit dem RTW in die Uniklinik (näher dran) sonst hätten wir gleich Neustadt gewählt. Dort kamen wir im Gegensatz zur Uniklinik weiterhin auf Intensivstation und zwar mit Mutti als Begleitperson und im Einzelzimmer. Alle weiteren Untersuchungen waren in 2 Tagen erledigt.

Privater Notfall!!!

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (einfach super)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Mitarbeiter
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Vorsorge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 23.09.2015 um 17.00uhr hatten wir einen Anruf von der Klinik in München auf dem AB (wir sind am 28.09.2015 operiert worden).
Die Klinik verlangte eine OP Tauglichkeit Blutbild.
Angereist sind wir am 26.09.2015 in München im Hotel, da wir noch zur Vorstellung dorthin mussten.
Mir war gleich ganz übel, denn es war Freitag, also woher sollte ich das alles noch bekommen.
Leider wurden wir vom Krankenhaus Neustadt abgewimmelt (die wollten am Wochenende wohl nichts mehr arbeiten).

Meine Chance war noch die Uni Dresden!
Ja was soll ich sagen, nach einem super lieben und beruhigenden Gespräch mit Schwester Franziska in der Notfallaufnahme, durften wir am Samstag nach gerade mal 5 min. Wartezeit alles abarbeiten!
Auch das dass Personal gleich mit München telefoniert & die Unterlagen (Blutbild) gefaxt hat, fand ich hervorragend!!!

Wir haben in Dresden Neustadt entbunden und deshalb habe ich es dort zuerst versucht, das passiert mir nicht mehr.


denn ohne die MA dort hätten wir unseren Termin in München absagen müssen und auf einer neuen Warteliste gestanden!

Wir haben auch das SPZ in die Uni gewechselt.
Liebe Uni macht weiter so, einfach super!!! Und vielen Dank

3 Kommentare

Pulitzerpreis.. am 11.01.2017

Eine ganz rührende Eigeninitiative, in Bezug auf selbständige Hirntoderklärung !

Amigo - Du bist voll die Plunse !
Der 26.09.2015 war kein Freitag … ein Samstag !
Krankenhaus Neustadt wimmelt selten ab, die sind viel kleiner und doch besser als ihr !
Dann hast Du doch noch in dem Krankenhaus , welches Euch abgewimmelt hat, entbunden ?
Ich denke Du warst in München ?
Weisst Du wieviel km dazwischen sind ?
Alter was fasselst Du hier an Schwachsinn ?
Du solltest Dich als die konfuse Plunse des Jahrtausends registrieren lassen !
Ich weiss schon, Du schreibst keine positiven Kommentare unter falschen Namen … wer schreibt dann überhaupt noch einen positiven Kommentar für Euch ?
Wo kriegt ihr dann noch eine positive Bewertung her ?
Jahr der Behandlung 2016 … aber am 28.09.2015 schon operiert … Amigo - stand Dir die Schnappsflasche zu nah ?

“Wir haben in Dresden Neustadt entbunden und deshalb habe ich es dort zuerst versucht, das passiert mir nicht mehr.” … warum schreibst Du dann hier, bei der Uniklinik ?
Und das Wichtigste ist :
Unter jeder positiven Bewertung hier, wo im letzten ¼ des Textes ein Dank (an wen auch immer) geschrieben wurde, (in fast jedem positiven Text) ist eine gefakte Bewertung.

Na klar … doch die IT Plunsen, die dies geschrieben haben, versuchen alle hier zu verarschen und wissen anscheinend nicht mal von ihrer eigenen Dämlichkeit (nennen sich auch noch Mutti2013 … wahrscheinlich neuraler Östrogeneinschuss).
Solche intellektuellen Kastrate sind als Repräsentant stark gemässigter Intelligenz anzusehen.
Aber die Familie der Pediculidae soll ja gross sein … .

Mein Ratschlag an Dich: Lass das mit dem Ekstasy ja sein, bevor Du geschnappt wirst !

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Hilfe gesucht und Leid erfahren

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Fehler passieren aber man sollte auch als Arzt dazu stehen Wuerde des Patientenmuss gewahrt bleiben)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Chefarzt Behandlung vereinbart. Nicht angewandt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (So vieles falsch gelaufen nicht genügend Diagnosestellung.viele CT. Schlechtes Anlegen Katheder. Keine Nachbehandlung. Abgewiesen werden e.c)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (War ja zu am Ostertag.deshalb kein Vertrag.so llte ihn an naechsten Tag bekommen. Ich erhielt ihn nie.)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Rollo defekt)
Pro:
In Arzt nannte mich mutige Patientin
Kontra:
Unwuerdige Behandlung
Krankheitsbild:
Kopfschmerzen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bin 2006 nach Janetta operiert.Ob tatsächlich indiziert fraglich, da niemals einschiessender Schmerz war,nur Dauerschmerz. Bei der Erst_ Vorstellung wurde mir über die sehr guten Erfahrungen und Ergebnisse berichtet.Über den Op,Verlauf und weitere Aufklaerung sollte vor der Op erfolgen. Vereinbart wurde Chefarzt Behandlung. Die Aufklärung vor OP erfolgte sehr eilig durch einen Arzt der sich nach eigenen Angaben gar nicht mit dem Krankheitsbild auskannte.Boegen dürfe ich nicht behalten , um in Ruhe alles urchzulesen. Hatte vieles nicht verstanden.." Ein kompetenter Arzt sollte noch kommen.".kam nicht!ich weigerte mich am nächsten morgen ohne kompetente Aufklaerung operiert zu werden. Aber man noetigte mich. ".der Saal und Chefarzt warten schon auf mich... "Unter diesem Druck und weinend beugte ich mich. Chefarzt hat gar nicht operiert.Noch schlimmere Schmerzen als zuvor. Hirn _Wasseraustritt,
Hoerverlust und starken Schwindel .Vorstellung in der HNO mit Saniwagen und Treppen laufen .Dort 5 Stunden verbracht auf einem harten Stuhl 3 Tage nach der schweren Op!!! 2 mal vom Stuhl gestuerzt Mitpatienten halfen . Schwestern verhoehnten mich. Dann Versorgung mit Katheder im Ruecken. Dieser lag nicht exakt. Ganze Bett war nass. Nach 8 Stunden kam erst netter Arzt und erneuerte Katheder...unbeschreibliche Schmerzen!!! 3 CT ohne meine Einwilligung (so viele schädliche Strahlen) man konnte den Knochendefekt erkennen. Eine Revisionsop erfolgte nicht. !"!Es sei nicht noetig. "! Am Entlassungstag dann der Gedanke des Chefarztes mich doch noch mal zu oper. Ich war in einem verzweifelten Ausnahmezustand. Willigte ein, da ich ja immer noch Ausfluss aus der Nase hatte jedoch nur, wenn mich dieses Mal der Chefarzt oper.(bin Privatpatient) das wurde mir versagt. Zu dem anderen Arzt hatte ich logischer Weise kein Vertrauen mehr. So wurde ich abgewiesen .Mehrfache verzweifelte Anrufe von zu Hause (200 km weg) dass es mir so sehr schlecht geht,wurden abgewiegelt. Bin ein Pflegefall !!

2 Kommentare

Pulitzerpreis am 25.12.2016

Sorry, tut mir wirklich leid für Sie.
Bitte schalten Sie die Polizei ein (Strafantrag stellen - unterlassene Hilfeleistung und Pfusch), wenn es geht noch einen Anwalt und beobachten Sie ob es irgendwo ein Krankenhaus gibt, welches ihnen helfen kann.
Achten Sie vor allem auf die negativen Bewertungen, die stimmen meist, die positiven sind fast alle erlogen.

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In Ordnung - kleine Verbesserungen erforderlich

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Matratze Bett zu dünn, man liegt durch, TV fehlerhaft, kein Ersatzgerät gab es, bei Duschbenutzung steht das Bad komplett unter Wasser)
Pro:
Allgemein gute fachliche Betreuung
Kontra:
Verwaltung Schriftverkehr verbesserungsbedürftig.
Krankheitsbild:
Erkrankung/Entzündungen Nerven, Zucker, Osteoporose u. a.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

4 Tage stationärer Aufenthalt im November. Medizinische Versorgung und allgemeine Betreuung rund um die Uhr gut. Ärzte zeigen sich dem Patienten gegenüber aufgeschlossen und nicht gestresst, hören zu und geben ordentliche und verständliche Antworten. Hier darf man als Patient sogar nachfragen, was in manch anderen Kliniken schon Verärgerung hervorruft, da eine Frage hier schon als Kritik am Mediziner gesehen wird.
Nun zum Papierkram: Von der Organisation her arg verbesserungsbedürftig. Ein gefplegtes Chaos herrscht hier. Auf ausdrückliches Verlangen hin benötigte Befunde und Papiere vor Aufenthalt eingeschickt. Waren nicht zu finden. Nochmals Kopien abgegeben. Die Ärzte von der Visite wussten dann Bescheid, andere involvierte Mediziner wussten auch hiervon nichts. So sah dann auch der Entlassungsbrief aus: Mit vielen Ungereimtheiten und Fehlern, um die ich mich dann wieder extra kümmern darf. Verbesserungsvorschlag: Inhalte des Befundes, Entlassungsbriefs vor Versand besprechen und ggf. korrigieren.

3 Kommentare

Pulitzerpreis am 25.12.2016

"Ein gefplegtes Chaos herrscht hier."

Aha - scheinheilig aufregen ist toll - besser machen ist auch besser. (Deutsch)
"gepflegtes" ... sogar IT Manager sollten das wissen.

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Sehr zu empfehlen

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hohe Professionlalität,verbunden mit einfühlsamer Behandlung der Patienten
Kontra:
kein
Krankheitsbild:
Prostatakarzinom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mehrfache Sättigungsbiopsien konnten 5 Jahre lang kein Prostatakarzinom nachweisen. Der PSA-Wert stieg auf 20. Meinem (neuen) Urologen, Dr.Rothert aus Radebeul, gelang im August 2016 mit einer weiteren Biopsie der Nachweis eines Karzinoms. Damit war die Ungewissheit endlich beendet. Nach umfassender Beratung stimmte ich dem Rat des CA Prof.Dr.med.Dr.hc.M.Wirth zur totalen Prostataentfernung zu und war froh, dass in meinem Fall die OP mit dem daVinci-Verfahren durchgeführt werden konnte.
Am 07.09.2016 erfolgte die OP, vier Wochen später wurde der Katheder gezogen und eine dreiwöchige Anschlussheilbehandlung in Bad Elster durchgeführt.
Heute bin ich nahezu vollständig kontinent und beschwerdefrei.
Ich kann zurückblickend sagen, dass ich diesen
schnellen Heilungsverlauf vor allem der ärzt-
lichen Kunst des CA Prof.Dr.M.Wirth und seinem Ärzteteam zu verdanken habe. Während meines Aufenthaltes in der URO S3 hatte ich immer die Gewissheit, gut aufgehoben zu sein. Dafür danke ich allen Ärzten, Schwestern und Pflegern sehr.
Den ausgezeichneten Ruf der Klinik kann ich gern bestätigen.

1 Kommentar

Pulitzerpreis am 25.12.2016

Keine Namensnennungen ... steht doch immer da ... was nun?

Ach ja: "Den ausgezeichneten Ruf der Klinik kann ich gern bestätigen."
Wer in der Klinik arbeitet, muss immer Sorge tragen, dass sein Arbeitgeber genug Einnahmen hat.

Unsterblich ist keiner, bloß gut

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eingeliefertmitte September angeblich Leukemie dann irgend eine Imunkrankheit .Kann das alles nicht mehr nach vollziehen irgend welche Medikamente verabreicht dann auf einmal auf Zuckerwerte Spritzen wo man sagt was soll das dann wieder mal wieder zu Hause und am 28.7.wieder im Krankenhaus dann sag ich nur noch mit Medikamenten voll gepumpt Morvium bis zum nicht mehr sprechen können das ist total schlimm für mich gewesen und habe gesehen wie mein Kind weint.So was muss ich Tag für Tag aushalten und kein Arzt kann mir da helfen und ich Säge das was Ich sagen will die habe dort redlich Versagt uns das Blaue vom Himmel versprochen und ich selbst ein Spender war und das zwei Mal und mein Mann mit Enkel und Sohn allein an die Ostsee gefahren ist .Aber Scheiß drauf alles egal ihr aus der Uniklinik habt meinen lieben Sohn und Papa getötet mit All euren chemischen Medikamenten.Haupsache die Pharmaindustrie hat gut verdient am Tod meines Sohnes super cool . Und ich werde mich niemals mehr in der Uniklinik sehen lassen da verrecke ich lieber zu und gebe mir die Kugel. Das aller letzte die Uniklinik sollen wir dort noch alle sterben nicht mit mir

Weiterempfehlung garantiert

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
double Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

habe am 3.11. die Station 2 von Haus 25 nach einigen Wochen - des zur Ruhe kommens - verlassen Mo Di und Fr ist Visite geweckt wird morgens zwischen 6.30 und 7 Uhr Frühstück gibt es dann halb acht einige haben Frühsport bei mir stand Mo und Fr Nordic Walking und PMR auf dem Therapieplan was aber erst am späten Vormittag stattfindet es gibt 20 Betten in 2 Bett Zimmern eines davon mit eigener Dusche /WC die anderen benutzen die Toiletten im Gang welche ich nicht immer hygienisch einwandfrei fand auch nachdem früh durch das Putzpersonal gereinigt wurde Waschmaschine und Badewanne stehen in einem grösserem Bad zur Verfügung ausser den Schränken ist die Einrichtung inzwischen zum grössten Teils erneuert also ich habe mich wohl gefühlt - im Patientenplenum Montagabend 19.30 uhr werden Aufgaben wie Kühlschrankdienst Ansprechpartner für Neuankömmlinge usw. verteilt es wird auch besprochen wo die gemeinsame Wanderung am Mi hingeht und wer die Planung übernimmt jeden Tag hat ein anderes Zimmer küchendienst und übernimmt an dem Tag das Kaffee u.Tee kochen Spülmaschine einausräumen sowie das Tische säubern es hat also alles bissl Struktur da die Schwestern und Pfleger sind jederzeit ansprechbar und stehen bei allen Dingen hilfsbereit zur Seite Nachtruhe is gegen 22 Uhr wer aber noch nicht gleich schlafen kann darf noch malen oder sich ruhig im Aufenthaltsraum beschäftigen Fernseher gibt es nur dort welcher von ca 18-22 Uhr benutzt werden kann die Zeit auf Station hat mir sehr geholfen wieder etwas zu mir zu finden da ich ziemlich ausgepowert war nach jeder Mahlzeit erhält man im Schwesternzimmer seine Medikamente Tee Wasser und Säfte stehen immer auf einem kleinen Wagen bereit etwas schade is das die Assistenzärzte oft wechseln was keinem der Patienten wirklich gefallen hat danke trotzdem für die Zeit auf der PSY2 !!

2 Kommentare

Pulitzerpreis am 25.12.2016

...ausser den Schränken ist die Einrichtung inzwischen zum grössten Teils erneuert also ich habe mich wohl gefühlt...

Sag doch mal ... wie, war es früher?

...die Schwestern und Pfleger sind jederzeit ansprechbar...

Wer ist das nicht und warum nicht?

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Desinteresse

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
die Behandlung bis vor einer Woche
Kontra:
es scheint keinem irgendwas zu interessieren
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bis letzte woche war ich zufrieden, doch dies hat sich nun geändert. Seid über einer woche versuche ich telefonisch zu erfahren wie es mit der behandlung meiner 10jährigen tochter weitergeht und jeden tag sagt man mir man rufe zurück, doch bis jetzt ist nichts passiert. Die akte liegt wohl beim Chef auf dem tisch und er hat es bis jetzt nicht geschafft sich dieser anzunehmen. Obwohl dies das mindesteste wäre, zumal er unseren kontrolltermin nicht wahrnehmen konnte. Die oberärztin kann dazu nichts sagen, sie kenne mein kind nicht. Hä? Sie hat sie operiert und sie öfter angesehen als der chef. Der chef kennt mein kind nicht und somit verstehe ich nicht das er entscheiden muss wie es weitergeht. Es gibt ganz sicher genug gute oberärzte in dieser klinik die dies entscheiden können. Wäre sicher auch besser, dann hätten wir wahrscheinlich scjon einen op-termin. Jetzt wird mir von der sekretärin gesagt es sei kein notfall. Vor zwei wochen sagte die oberärztin man sollte operativ was machen. Da weiß einer nichts vom anderen. Der patient, in diesem falle mein kind, ist nichts wert. Nicht mal einen kontrolltermin in der sehschule bekomme ich. Man rufe mich zurück. In wieviel wochen hat man mir jedoch nicht gesagt. Ich bin wirklich sauer und sehr enttäuscht.

SCHLECHTE NACHSORGE IN DER STATION VTG-S3

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (OP gelungen? Patient tot.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Das allererste Beratungsgespräch war am besten.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (OP wahrscheinlich und Intensivstation gut.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Lange Wartezeit auf OP 4h. Trotz Termin kein Bett frei.)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Ist in anderen Krankenhäusern besser und moderner.)
Pro:
meine Mutter wurde tägl. von den Schwestern gewaschen, geduscht
Kontra:
teilw. alte Betten für Höhenverstellung, auslaufende, defekte Schläuche
Krankheitsbild:
Darmoperation Fistelsanierung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutti kam nach einer OP am 10.10.2016 auf die Station VTG-S3 und wurde in der ersten Woche nachmittags von jüngeren Schwestern betreut. Es ging aufwärts, Blutdruck, Puls und Herz wurde über Monitor kontrolliert, zusätzliche Sauerstoffversorgung u.s.w. angeschlossen.
Am 17.10.2016 mein Besuch zwischen 15.00 Uhr und 18.00 Uhr. Schichtwechsel. Eine jüngere und eine ältere Schwester hatten Dienst. Der Monitor zeigte nur noch den Pulswert an. Er lag zwischen 40 und 48. Keine anderen Werte wurden gemessen oder kontrolliert.
Meine mehrmaligen Anfragen an die ältere Schwester wurden abgeschmettert mit der Begründung "die Werte sind einwandfrei". Welche Werte? Es gab nur den Pulswert. Meinem Wunsch nach Blutdruckkontrolle, oder anderen Messungen wurde nicht entsprochen, es wurde auf später vertröstet, man muss sich ja auch um andere Patienten kümmern. Der diensthabende Arzt wurde dann von mir informiert, das es ihr nicht gut geht, aber er hat nur einen Einlauf angewiesen. Ich musste vorher das Zimmer verlassen und der wenig nachfragende Arzt war wieder weg. Es gab danach keine Pulskontrolle mehr. Abgeklemmt. Meine Nachfrage an die ältere Schwester: "das hat der Arzt so entschieden. Die Werte sind gut."
Eine intensive Überwachung und Kontrolle sieht aber anders aus.

Bekannt war bei meiner Mutti ihr Herzvorhofflimmern. Gefahr: Schlaganfall.
Mir wurde vorher auch nie mitgeteilt das die Gefahr eines Schlaganfalls bestand. Ihr ging es am 17.10. nachmittags nicht so gut, ihr war es zeitweise schwindlich und sie sah schwarze Punkte. Anzeichen? Hat keinen interessiert. Der Schlaganfall kam am 18.10.2016 2 Uhr nachts. Keiner merkt vorher etwas. Nun ist sie tot.

Siehe auch Bericht: NIE WIEDER VTG-S 3 vom 6.1.12 Patient00 - Zitat gekürzt: "Ist es zuviel verlangt am Tag Blutdruck gemessen zu bekommenman. Für diese Station ein klares JA. Muß man sich als Patient die Unfreundlichkeit einzelner Schwestern gefallen lassen?"

Siehe auch Bericht: GELUNGENE OPERATION ABER SCHLECHTE NACHSORGE IN DER VTG-S3 vom 08.02.2015 Himalia Zitat: "im Nachhinein sind wir der Auffassung, dass der zunächst gute Zustand unseres Großvaters evtl. auch zu einer Unachtsamkeit bzw. Unbedachtheit bei den Ärzten beigetragen haben kann."
"Wir sind keine Ärzte aber fragen uns ob es wirklich so kommen musste?"

Schlechte Nachsorge - genau so erlebt. Fazit: alles zu spät.

Lässt zu wünschen übrig

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Speisen und Getränke
Kontra:
Therapie
Krankheitsbild:
Hüftoperation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Erfolg der OP bleibt (langfristig) abzuwarten, die OP an sich ist gut verlaufen. Die Betreuung durch Ärzte wie Pflegepersonal ist sehr unterschiedlich, von sehr gut bis mangelhaft, einschließlich frecher, schnippiger Bemerkungen seitens der Krankenschwestern gegenüber Patienten (diese haben offensichtlich ihren Beruf verfehlt). Physiotherapie findet, obwohl Mobilisierung nach einer OP dringend angesagt ist, weder an Wochenenden noch an Feiertagen statt. An diesen Tagen wird ein Patient gut mit Essen versorgt (dieses ist übrigens sehr gut) und bekommt die notwendige Hilfe beim Aufstehen, ansonsten steht alles still. Hat der Patient darüber hinausgehende gesundheitliche Beschwerden, werden diese weitestgehend ignoriert, und erst nach mehrfacher (mehrtägiger) Intervention durch den Patienten selbst und die Angehörigen wird gehandelt. Informiert wird der Patient auch nur über das Nötigste. Begründungen, warum gewisse Maßnahmen nicht durchgeführt werden, werden nicht gegeben.
Das macht bange – die Zwei-Klassen-Medizin ist Alltag – alles wird auf das Notwendigste beschränkt.

Danke an das Team der KCH-S1

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr professionell ,sehr einfühlsam
Kontra:
Krankheitsbild:
Skoliose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit ihrer professionellen und dennoch liebevollen Art haben sie unseren Kind den Aufenthalt im Krankenhaus und die notwendigen Behandlungen sehr erleichtert.
Dafür möchten wir uns bei dem gesamten Team der KCH-S1 bedanken.
Beim Dr.Bernstein und bei der Krankenschwester Anja möchten wir uns nochmal extra doll bedanken.

Summa cum Laude

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
kompetentes Personal, von den Ärzten, über das Pflegepersonal, bis hin zu den sonstigen, fleissigen Mitarbeitern
Kontra:
geht hier ohne
Krankheitsbild:
OP an der LWS
Erfahrungsbericht:

Am 19.10.2016 wurde ich erneut in der UKD, neurochirurgische Klinik, an der LWS operiert. Untergebracht (kompetent und zuvorkommend) war ich in der NCH S2.

Wieder, wie schon im Dezember 2014 einmal, hatte ich die Dekomprimierung einer Spinalkanalstenose E4/5 über mich ergehen zu lassen.

Und wieder fand ich mich einem außerordentlich kompetentem Team, geleitet von der erfahrenen Klinikchefin gegenüber.

Wieder operiert vom ebenfalls erfahrenen OA, in Anwesenheit (assistiert) von der Klinikchefin, konnte ich den Erfolg der OP schnell und deutlich nachvollziehen, besser gesagt erleben.

In der Hoffnung auf Nachhaltigkeit des Ganzen ist es mir jetzt Herzensbedürfnis, allen Beteiligten auf Seiten der UKD Dank zu sagen (das war summa cum laude).

Nie wieder!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kreißsaal
Kontra:
Kik s8 Frühchen
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit vorz. Blasensprung in der 34. Ssw eingeliefert wurden. Die Kreißsaal Betreuung war super, herzlichen Dank an alle.

Die kik s8 eine Katastrophe. Sicherlich waren alle bestrebt, aber wg. Personalmangel leidet vieles...oje.

Völlig unorganisiert, ich hatte 10 Minuten Zeit fürs Frühstück, in dem Moment kam die physio zu mir. Also Frühstück stehen lassen...danach waren schon wieder andere Termine.

10.30 uhr gyn Untersuchung, genau in die Still Zeit fallend. Mittag und Mittagsruhe somit verschoben bzw. Zu Ende.

Ich kam in den Genuss 2er ausländischer Frauen im Zimmer, nächtliche Telefonate, viele Besucher, die Türen schienen keine Klinken zu haben, Mittagspause wurde nicht eingehalten, insgesamt 14 Tage ein Wahnsinns Schlafdefizit.

Keine Geduld der Schwestern beim stillen, teilweise unschönes andocken des Kindes. Das versuchen wir nun zu Hause wieder gut zu machen, da die kleine völlig gestresst ist.

Ich hätte gern f. ein Einzelzimmer mehr bezahlt, angeblich war keines frei. Gerade, weil ich selber von Geburt an unter Schlafstörungen leide.

Stark abweichende Pflegetipps der Schwestern, verunsichern junge Frühchenmuttis.

Unter meinem Fenster befand sich eine Baustelle, welche 7 Uhr mit einer Ramme gestartet wurde. Sehr fein...

Grosses Lob jedoch an alle Azubis und Praktikanten.

Kreissaal Top, Wöchnerinnen-Station naja

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Hebammen und Schwestern
Kontra:
Personalmangel, schlechte Stillberatung
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren zur Geburt meines Sohnes in der Uniklinik.

Mit der Entbindung im Kreissaal waren wir sehr zufrieden. Alle Hebammen und v.a. die Hebammen-Schülerinnen waren sehr nett und haben sich sehr gut gekümmert. Daher will ich auch nicht großartig weiter darauf eingehen, ich war eh im Delirium und habe vieles vergessen. Einziges Manko, auf die PDA musste ich über eine Stunde warten und dann war es fast zu spät dafür.

Dann das Thema Wöchnerinnen-Station.
Mein Kleiner musste am Anfang leider häufiger unters Blaulicht wegen leichter Gelbsucht und bekam dort ohne meine Zustimmung einen Nucki. Er hatte schnell viel Gewicht verloren. Es stellte sich heraus, dass beim Stillen keine Milch kam. Er hatte dann auch keine Kraft mehr dafür und schrie nur noch. Er bekam dann die Flasche. Das war natürlich OK, aber seine Saugverwirrung war jetzt perfekt. Stillberatung war gleich null. Es wurde immer nur mal für 5 min geschaut, ob er richtig andockt und saugt. Elektrische Milchpumpe um den Milchfluss in Gang zu bringen, wurde mir nicht angeboten. Die richtige Stillberaterin kam am letzten Tag 1 Stunde vor Entlassung, obwohl ich viel eher darum gebeten habe. Der Stationsfrauenarzt war heillos überlastet. Hatte am 3. Tag kein Zeit für meine Nachuntersuchung (hatte Dammschnitt), erst am 4. Tag 30 min vor der U2 von meinem Kind mit 25 Minuten Verspätung... Die Schwestern geben zwar ihr Bestes, waren auch alle sehr lieb und hilfsbereit, man merkt aber überall den Personalmangel und den Stress, was zu diesen chaotischen Verhältnissen auf der Station führt. Familienzimmer kann man eigentlich auch vergessen, da immer viel los ist und mein Mann nach einer Nacht gehen musste.

Leider hat es mit dem Stillen dann nie so richtig geklappt (mit Ach und Krach und el. Milchpumpe 2 Monate), worüber ich jetzt noch sehr traurig bin. Ich denke, dass in den ersten 5 Tagen viel kapputt gemacht wurde und ich zu unerfahren war und zu sehr der Klinik vertraut habe, dass die schon wissen was sie machen. :(

NEU-S1

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
sehr gute Pflege auf der NEU-ITS
Kontra:
unklare Medikamentenverabreichung auf der NEU-S1
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unsere Mutter wurde nach einem leichten Schlaganfall auf der NEU-ITS eingeliefert und später auf die NEU-S1 verlegt. Nachdem es ihr auf der NEU-ITS noch recht gut ging, verschlimmerte sich ihr Zustand auf der NEU-S1 zunehmend. Dies fiel nicht nur uns, sondern auch anderen Besuchern auf. Ihr wurde nicht geholfen den Schrank einzuräumen, ihre Sachen waren komlett verkleckert, auf dem Boden klebten Essensreste, häufig hatte sie nichts zu trinken, da sie es sich nicht selbst eingießen konnte und sie wurde von Tag zu Tag apathischer. Nach mehrfacher Kontaktaufnahme mit der Ärztin, um auch zu erfahren, welche Medikamente unsere Mutter denn bekommt, hieß es, sie bekäme nur zwei leichte Medikamente. Unsere Mutter gab jetzt jedoch an, dass sie täglich sehr viele verschiedene Medikamente zu sich nehmen musste. Unsere Vermutung ist, dass ihr eventuell ein Beruhigungsmittel verabreicht wurde, da nur das ihren sich äußerst verschlechternden Zustand erklären kann. Nach dem Verlassen der Klinik und der Verlegung in die Reha war sie plötzlich wie ausgewechselt. Lebensforh, gesprächig, ohne Wissenslücken und keinerlei Verwirrtheit mehr. Eigenartigerweise kann sie sich an die Zeit in der Klinik überhaupt nicht erinnern. Alles von der Zeit vorher und von jetzt weiß sie jedoch genau.

Nix Positives zu erwarten :-( Ein Alptraum wurde wahr

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
siehe Beschr.
Kontra:
siehe Beschreibung, das muss reichen
Krankheitsbild:
Schwere Polypöse OP -Stirnhöle-Keilbeinh.mit Sinusitis MAX
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin nun schon das 3.x da gewesen, das war wohl das schlimmste X und das Ende !
Blut HG Wert u.Asthma wird TW.ignoriert ! XXL Tamponaten Einsatz, das abwohl stark umstritten ! Read by Google ! Bei mir lief über 12 Std., das re.Auge ( abgesehen vom Druck ) Tamponate sehe ich als Blut-Blockade ! Keine Aufklärung darüber
das man mir bis in den Hinterkopf OP !!!

Darf nun Antibiotika schlucken was ich mir erbettelt habe. Nach NNH Blutbad kommt Eiter ( Leider) Hatte schon am 2.ten Tag nach der OP kein gutes Gefühl
Ansonsten....Haus Station 3 Hygenisch Top ! Note 1"
Nun sind 9 Monate vergangen habe immer noch Kopfschmerzen ( Ergebniss für keine Gute OP)
Darf wahrscheinlich wieder zur OP, aber diesemal
sicher nicht UNI-Klinik !!!!!!!
Keine Entschuldigung für die vorher.OP, wo viel zu viel vom Knochen entfernt wurde ! Dadurch bekomme ich nun immer Infektion ! Nehme schon den 9Monat Cortison, ein Alptraum wurde wahr !

Vielen Dank an die Neuro ITS

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärztliches und Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall, Trepanation zur Hirndruckentlastung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein großes Dankeschön gilt der Neuro ITS! Mein Vater wurde letztes Jahr nach einem Schlaganfall aus einer inkompetenten Rehaklinik zur OP ( Hirndruckentlastung ) verlegt . Nach der OP lag er 14 Tage in einem sehr kritischen Zustand auf der Station . Man trat uns jederzeit freundlich und offen gegenüber . Aufmunternde Worte , der kompetente Umgang , die liebevolle Pflege meines Vaters , hat mir und meiner Familie in der scheren Zeit sehr geholfen ! Pflegepersonal und Ärzte waren immer zu einem Gespräch bereit . Auch wenn ich als Tochter ( selber Krankenschwester ) bestimmt oft oder mehr als einmal Auskunft wollte . Meinem Vater geht es nach 1 Jahr für die Schwere seiner Erkrankung recht gut . Sicherlich auch auf Grund der guten und kompetenten Betreuung in der Akutphase !
Bleiben sie alle wie sie sind , trotz der schweren Arbeit ( physisch und psysisch ) die sie auf dieser Station leisten , merkte man immer , das sie ihren Beruf gern ausüben ! Leider heute nicht mehr alltäglich ...

Mangelndes Personal schlechte Ärzte keine klar gestellte Diagnose

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Schlechte Ärzte unzureichend Personal, Patienten werden im Gang "gelagert" und da auch vor allen anderen behandelt
Krankheitsbild:
Starke Schmerzen im Oberbauch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Freundin kam wegen starker Schmerzen im oberbauch so gegen 2.15 Uhr in der Notaufnahme an.
Dann musste sie ein Formular ausfüllen. So weit so gut auch das sie eine Viertelstunde später aufgerufen kein Problem. Doch jetzt kam der Hammer, die Leute würden nicht in Behandlungsräume gebracht sondern auf dem Gang " abgestellt" und dann erstmal nicht weiter beachtet bis auf blutabnahme etc. Gegen 4.30 Uhr kam dann endlich mal eine Ärztin um so die üblichen die Fragen zu stellen, nur um uns dann zu sagen das die entzündungswerte leicht erhöht wären, also für mich keine richtige Diagnose. Meiner freundin wurden in der gesamten Zeit nur Schmerzmittel gegeben damit es etwas besser wird.
Das Ende vom Lied ist das wir nach 6 std warten keine vernünftige Untersuchung bzw. Ergebnis bekommen haben.
Hier gehen wir nie wieder hin.

Ärzte überlastet oder eher unorganisiert

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gute Notfallbehandlung
Kontra:
Eher schlechte und unkoordiniert Nachsorge
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Notfallambulanz Behandlung am Wochenende war gut. Nachbehandlung am Montag ebenfalls in der Ambulanz durch den OA eher unorganisiert und für den Patienten eher belastend.Arztbrief für den Patienten wurde erst am Folgetag nach mehrmaligen Telefonaten übergeben.Es verbleibt der Eindruck, das das Medizinische Personal hier der OA und Assitenzärzte nicht an einem Strang ziehen.

Geburt Frauenklinik

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Vor allem bei den Voruntersuchungen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetenz, Freundlichkeit, nehmen sich Zeit für einen
Kontra:
Man sieht nicht anhand der Kleidung wer was für eine Funktion hat
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann und ich haben uns ganz bewusst für dieses Kranken entschieden, weil wir Zwillinge erwarteten und uns eine Kinderklinik gleich im Haus wichtig war. Das war die beste Entscheidung,die wir hätten treffen können. Schon bei den Voruntersuchungen,hatten wir nie das Gefühl ein paar von vielen zu sein. Es wurde sich immer zeit genommen und alles genau erklärt. Ich hatte einen geplanten Kaiserschnitt,jedoch hatte sich eine plazenta in die Gebärmutter eingenistet,sodass sie sich nicht vom alleine lösen konnte. Die Ärzte haben alles getan,dass ich meine Gebärmutter letztendlich behalten konnte. Auch auf der Wöchnerinnen Station,waren viele liebe Hebammen die sich mit viel Liebe um uns gekümmert haben. Eines unserer Kinder musste,wegen Atemproblemen auf die kinderintensiv Station,auch da haben sich die lieben Schwestern und Kinderärzte ganz rührend um die Kinder gekümmert.
Wir würden jedem empfehlen, hier zu entbinden. Auch din Kommunikation zwischen den einzelnen Stationen war sagenhaft. Da waren so viele Mitarbeiter in dem Krankenhaus aber jeder wusste gleich von allem Bescheid.

Wir sind Dankbar für all das was für uns getan und möglich gemacht wurde.

1 Kommentar

Jenny_KKU am 11.06.2018

Vielen Dank für Ihre Bewertung! Ich erwarte in den nächsten Wochen ebenfalls Zwillinge und da hat ihre Bewertung Angst abbauen können.

Sehr unzufrieden seit der OP Probleme beim Sehen

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Schlechte Vorbereitung am OP taq,Ergebnisse nicht zufriedenstellend a
Krankheitsbild:
Grauer star
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Operation des grauen star auf dem rechten Auge war eine Abselute Katastrophe. Als privat Patient kein Einzelzimmer erhalten trotz vorheriger Zusage zum Tag der Operation War das Zimmer noch nicht vorbereitet sodass ich mich auf der Toilette umziehen mußte, anschließend wurde ich im OP Kittel
Mit dem Rollstuhl durch die Klinik zu einer noch kurzfristig Voruntersuchung vor der OP gebracht obwohl diese weit vorher durchgeführt werden hätte sollen alles War sehr zeitgebunden und Hektig.
Nach der OP wurde mir ein Doppelzimmer zugewiesen in dem die Luft stand da es an diesem Tag sehr warm War.Nach zwei Stunden Schwitzen bat ich dem Pfleger mir etwas kaltes zu Trinken zu bringen,leider gab es sowas nicht statt dessen wurde mir ein warmes Wasser aus dem Spender angeboten.
Es folgte die Rechnungsstellung womit der Ärger weiter ging im Kostenvoranschlag wahren die Nachuntersuchungen nicht mit inbegriffen sodass weitere Rechnungen folgten.
Mit dem Ergebnis der OP bin ich sehr unzufrieden trotz ausage der Ärzte das alles in Ordnung sei hat sich mein sehverhalten sehr verschlechtert.
Eine Brille sollte Abhilfe schaffen doch brachte diese keinerlei Verbesserung. Ich merkte schon bei der Bestimmung der Stärke der Brille die Unsicherheit der Optikerin zur genauen Bestimmung der sehstärke.Ich werde mich nochmal in einer anderen Klinik untersuchen lassen und eventuell Gerichtliche einleiten.Aus dieser Erfahrung würde ich diese Klinik niemand empfehlen. AäaaäA

Leiden einer Patientin nicht ernst genommen, wichtige Zeit vertan

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
man kann wahrscheinlich eine einfache Mandeloperation durchführen
Kontra:
Das Ärzteteam ist unfähig
Krankheitsbild:
Ohrspeicheldrüsenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es wurde trotz zwei Operationen ein großflächiger Tumor nicht lokalisiert und sogar dazu gratuliert, dass es kein Krebs sei. Untersuchungsergebnisse von Laboren und anderen Fachbereichen wurden verschlampt oder gar nicht angesehen und das gesamte Team machte nicht den Eindruck von fachlicher Kompetenz oder überhaupt zum Willen meiner Mutter zu helfen.
Erst als sie sich vor Schmerzen umbringen wollte, meinte man "Na dann operieren wir halt noch mal, aber besser ist wohl sie gehen zum Psychologen"
Wir sind dann nach Leipzig gegangen und dort wurde die richtige Diagnose innerhalb einer Woche gestellt und entsprechend operiert. Das Karzenom war mittlerweile so weit fortgeschritten, dass 12 Stunden mit drei Teams operiert werden musste.
Eine solche OP würde ich den Dresdner nicht zutrauen.

Wieder klare Sicht

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Augen OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit dem Personal und den Ärzten mehr als zufrieden.
Nette offene Gespräche , Kompetenz und immer ein gutes
Gefühl zeichnen die Klinik aus

1 Kommentar

Pulitzerpreis am 25.12.2016

Ich bin mit dem Personal und den Ärzten mehr als zufrieden.
Nette offene Gespräche , Kompetenz und immer ein gutes
Gefühl zeichnen die Klinik aus

Kurzer Satzbau, wenig schreiben, nur Lob....hallo lieber Klinikmitarbeiter.

Ausgezeichnete Betreuung

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
OP wurde von meinem Gynäkologen plus Arzt der Uni-Klinik durchgeführt
Kontra:
Krankheitsbild:
Ovarialzyste, Endometriose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach ausführlichem aufklärenden Gespräch wurde ich von meinem Gynäkologen zur Bauchspiegelung in die Uni-Frauenklinik eingewiesen.
Super freundliche Aufnahme durch die Schwestern auf Station. Ich bekam sogar ein Zimmer für mich allein.
Durch ihre beruhigende freundliche und fröhliche Art nahmen mir sowohl Schwestern als auch Anästhesist und Ärzte jegliche Angst.
OP wurde von meinem Gynäkologen und einem Arzt der Frauenklinik ausgeführt.Es verlief alles bestens.
Jetzt nach 2 Wochen, keinerlei Beschwerden und rein optisch kaum etwas zu erkennen.
Vielen Dank an Alle!!! Bei einem Problem würde ich mich jederzeit wieder dorthin in Betreuung begeben.

Patientin: 50 Jahre

kompetent und Aufopfernd

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alles Bestens
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Grosses Lob an die NeuITS.Patient nach schweren Schlaganfall. Schnell und umfassend wurde agiert. Die Betreuung während des Komas und danach war super. Krankenschwestern betätigten sich auch als Kräuterhexlein um den wunden Po ohne Chemie in den Griff zu bekommen. DIE Ausdauer machte sich bezahlt... Dieses Leben könnte gerettet werden und ist jetzt auf dem Weg in ein Lebenswertes Leben danach. Dankeschoen!

1 Kommentar

Pulitzerpreis am 25.12.2016

Kräuterhexlein
könnte... Dankeschoen!

mal mit "ä" bzw. "ö" ... dann ein "oe" ... man hat es schon schwer, als IT Manager.
Deutsche - Englische Tastatur.

HNO Klinik Jederzeit wieder!

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
kompetent, Liebevoll, sauber
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Verschluss Trachiostoma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

NICHT allzu große Station, dies fand ich sehr angenehm.Nettes kompetentes Personal und Aerzteteam.Ich fand immer einen Ansprechpartner. Mein Mann (nach Schlaganfall leider Schwerbehindert)war dort sehr gut aufgehoben.Von der Aufnahme ueber die Betreuung und Entlassung war alles o.k.Besonders erwähnenswert , es wird ueber den Tellerrand hinaus geschaut, ich bekam einen wertvollen Tipp wegen der Fahrtkosten, dies war mir bisher nicht bekannt.So etwas findet man ganz selten. Ich bedanke mich recht herzlich für die liebevolle Betreuung meines Mannes.Wir werden Sie weiter empfehlen. Dies trifft auch auf die Ambulanzen der HNO zu.

1 Kommentar

Pulitzerpreis am 25.12.2016

"...und Aerzteteam..."

"...Besonders erwähnenswert..."

"...es wird ueber den Tellerrand hinaus geschaut..."

Ist schon ein besonders schwerer Grad der Behinderung, wenn Deutsche Tastatur und Englische durcheinanderkommen ... wie ein IT Manager.

ärgerlicher Umgang mit Patienten

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Prof. wollte die Kassenleistung als privat abrechnen lassen!!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die Untersuchungen haben sie nicht zur Kenntnis genommen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Das Problen wurde nach 3 Gesprächen nicht erkannt obwohl es auf dem Papier stand. War eine einfache Zahl auf dem Paoier mit den Ergebnissen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Telefonisch scjwierig zu erreichen)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (kann nicht 100% beurteilen)
Pro:
Kontra:
keine aktuelle wissenschaftliche Kenntnis
Krankheitsbild:
Hormonelles Problem
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kinderwunschbehandlung

Behandlung

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (mangelhaft)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Freundlich
Kontra:
Ungenügendes Fachwissen
Krankheitsbild:
Ekzem
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Oberflächliche Untersuchungen, keinerlei Versuch die Ursache der Erkrankung festzustellen.

Kurz vor knapp

Lungenheilkunde
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Trotz nettem Pflegepersonal)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung?)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es gab keine Behandlung! Nur ein Rezept!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kann keiner beurteilen)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Spielt hier wohl kaum eine Rolle)
Pro:
Nettes Pflegepersonal
Kontra:
Unfähige Ärztin
Krankheitsbild:
Pbeumothorax
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein bester Freund wurde, trotz akuter Atemnot und nur weil er Asthma hat, mit einem Rezept für ein neues Asthmaspray nach hause geschickt! Zum Samstag im Kassenärztlichen Notdienst dieser Klinik!!
Er solle Montag zum Hausarzt oder Pullmologen gehen!
Lunge wurde nicht geröntgt!
Ist das unüblich, weil man Kassenpatient ist, oder Asthma hat??????? Oder muss man als Patient schon die Diagnose mitbringen???
Die tatsächliche Diagnose im Diakonissenkrankenhaus am Montag: Pneumothorax!!! Ein Lungenflügel ist kollabiert und der zweite kurz davor!!!
Das ist russisch Roulette!!! Zu wenig Personal???Keine Lust??? Oder war es keine Fachärztin?

Ich bin kein Arzt, aber wenn einer kaum Luft bekommt, kuckt man doch genauer?!?
Ein Spezialist ist auch durchaus in der Lage, diese Diagnose schon beim abhören zu stellen!!!

beste Versorgung

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
fachlich sowie menschlich außergewöhnlich, einfach nur top
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

September 2013 erhielt meine Tochter mit 28 die Diagnose Brustkrebs. Vorstellung im Brustzentrum, sämtliche Untersuchungen , sowie Kinderwunschsprechstunde erfolgten noch innerhalb der ersten Woche.
Alles lief zügig und professionell ab, aber besonders positiv empfanden wir die Menschlichkeit und Geduld der behandelnden Ärzte-angefangen bei der Chemo, über die Op bis zur Nachsorge, IMMER hatten sie ein offenes Ohr und wirkten nie genervt, sie haben wirklich alles was möglich war getan.
Dafür nochmal riesigen Dank- das werden wir nie vergessen.

unfassbare Fehldiagnose

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr unzufrieden da 100% Fehldiagnose)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Telefongespräch mit Schwestern super)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es sei EIN aufgekratzer Pickel und man solle sich nicht so haben (und das restliche Geicht? - siehe Bericht))
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Notaufnahmeschwestern absolut super
Kontra:
behandelnder Arzt inkompetent, kann nicht einmal zuhören
Krankheitsbild:
Impetigo contagiosa
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

05.05.16-die rechte Gesichtshälfte meiner Freundin hatte mehrere nässende, rundliche, hautlose Flecken. Am nächsten Tag (Ekzeme hatten sich bereits vervielfältigt) wollten wir zum Hautarzt-alle geschlossen(Brückentag)-also ins KH zur Notaufnahme.
Via Telefon eine Kurzbeschreibung abgegeben. Wir sollten sofort ins Uniklinikum Dresden und würden dort auch direkt weitervermittelt werden.
Sie schilderte ihre Situation und fragte den Arzt mehrmals, ob eine bakt. Infektion auszuschließen sei.
Eine Freundin habe die Krankheit als Impetigo contagiosa wiedererkannt.
Ich zitiere den behandelnden Arzt
(plast. Chirurg):
"Fr.... berichtet über Pickel im Gesicht.[..]aufgekrätzt.[..]Aus unserer Sicht besteht keine Indikation zur Therapie mittels Antibiose[..]."
ER betonte mehrfach, sie solle nicht kratzen und die Sonne meiden. SIE sagte ihm mehrfach, dass sie aus sichtbaren Gründen nicht vor die Tür getreten sei UND nicht gekratzt habe.
Heute am 09.05.16 sind wir zum Hautarzt. Die gestresste Hautärztin kam in den Bahandlungsraum, bot ihre Hand an und zog sie sofort wieder zurück.
"Ich seh schon Impetigo contagiosa. Bitte entschuldigen sie aber ich gebe ihnen mal besser nicht die Hand." Sie machte einen Abstrich, da als Erreger Streptokokken nicht auszuschließen seien. Meine Frerundin muss jetzt Antiobiotika nehmen + Antibiotikacreme auftragen. Zudem sind Nierenschäden nicht auszuschließen.
_
Mich regt vorallem die pure Ignoranz und Arroganz des ersten Arztes auf.
Wissen kann man sich anlesen und niemand kann alles schon einmal gesehen haben, aber ein Arzt sollte seinem Patienten zuhören!
Wir haben seiner Entwarnung kein Gehör geschenkt und ihn als (gelinde ausgedrückt) unzureichend ausgebildet eingestuft. Sie vermied es am folgenen Muttertag ihre Familie zu umarmen etc.
Meine subjektive Meinung: Wer einen Pickel nicht von einer Eiterflechte unterscheiden kann, obwohl er den Hinweis vom Patienten selbst bekommt, der sollte keinen Arztkittel tragen dürfen.

unterlassene Hilfeleistung

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Behandlung)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Hilfe, keine Lösung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (kaum Untersuchung, keine Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (chaotische Organisation, weite Entfernungen innerhalb eines Bereiches von Klinik und Aufnahme)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (schöner äußerer Schein und nichts dahinter)
Pro:
einzelne sehr engagierte Mitarbeiter
Kontra:
inkompetente Beratung und fehlende Hilfe durch Ärzte
Krankheitsbild:
akute posttraumatische Psychose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufgrund einer posttraumatischen Psychose, die sich am Vorabend trotz ambulanter medikamentöser Behandlung extrem verschlechtert hatte, suchte ich am Freitagmorgen zusammen mit meiner Tochter die Akutstation der Kinder- und Jugendstation auf, wo wir von einer sichtlich abgenervten Schwester unfreundlich empfangen und anschließend eine halbe Stunde stehend im Vorraum warten gelassen wurden, obwohl der Zustand meiner Tochter mehr als labil und körperlich geschwächt war. Dann würden wir in die 1km entfernte Aufnahme geschickt, mit dem Hinweis auf ein Taxi, da laufen nicht möglich war. Wir schafften es gerade um die Ecke zur Information wo eine Mitarbeiterin sehr ambitioniert uns half und uns in die Notaufnahme der Inneren Medizin im gleichen Gebäude schickte. Meine Tochter verlor sichtlich an Kraft, weshalb man uns erlaubte, auf einen Krankentransport zu warten. Ausser Blutdruck wurde nichts untersucht. Nach 1 Stunde wurden wir erst versehentlich in ein anderes, dann aber in das richtige Haus gebracht. Die Mitarbeiter waren sehr nett. Dort warteten wir wieder und wurden anschließend einzeln sowie zum Schluss zusammen befragt, bevor uns letztendlich mitgeteilt wurde, dass man uns nicht helfen könnte. Völlig verzweifelt verließen wir die Klinik, aus der uns glücklicherweise eine Freundin abholen konnte, die uns auch hingefahren hatte. Meine Tochter weinte bitterlich und ich nenne das unterlassene Hilfeleistung.

Kompetente Beratung

Orthopädie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Perfekt)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Kompetent, gute Erläuterungen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Genaue Untersuchung mit patientenfreundliche Erklärung)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Keine lange Wartezeit)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Keine vorschnelle Operation
Kontra:
Krankheitsbild:
Skoliose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zu einer Beratung in der Wirbelsäulensprechstunde. Der Arzt war sehr kompetent, hatte alle Fragen zu meiner Zufriedenheit beantwortet und auch meine gesundheitlichen Probleme anhand von Röntgenaufnahme und MRT-Aufnahme erklärt.
Eine OP wurde aufgrund von zu hohem Risiko von der Klinik nicht in Erwägung gezogen, obwohl mein Orthopäde der Überzeugung war, dass diese OP durchgeführt werden soll.

Fachlich komplett durchgefallen!

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Die Damen vom Service waren immer sehr bemüht,auch die Reinigungskräfte gaben sich Mühe. Essen okay,einige Schwestern sehr bemüht.
Kontra:
Schlechte ärztliche Behandlung ohne jegliche Informationen, falsche Angaben. Hygiene wird stark vernachlässigt, stark verschmutzte Bettwäsche 5tage nicht gewechselt, viele Spinnweben im Bad.
Krankheitsbild:
Kreuzbeinfraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde nach einem Reitunfall über die Notaufnahme in die Klinik eingeliefert und kam auf Station OUC-S4.
Die Zimmerausstattung ist sehr alt,die Bäder werden von zwei Zimmern aus genutzt.Das ist für eine Genesung aber nebensächlich. Leider ist das Personal viel zu wenig,überfordert, auf Klingeln wurde oft erst nach 20min reagiert. Einige Schwestern bemühen sich sehr,kämpfen aber wohl gegen Windmühlen.
Ärztliche Versorgung schlecht. Keine konkreten Informationen trotz mehrfachen Nachfragen. CT-Bilder wurden nicht erläutert oder gezeigt,auch keine Röntgenbilder. Als Diagnose wurde eine Steißbeinfraktur genannt,entlassen mit einem Arztbrief in dem eine schwere Kreuzbeinfraktur vermerkt ist und ich zum ersten Mal den CT-Befund lesen konnte. Ich bin aus allen Wolken gefallen. Erklärung dazu nur ein Schweigen. Umfangreiche Physiotherapie wie im Brief vermerkt fand leider in fünf Tagen nicht einmal statt. Der weiterbehandelnde Arzt War entsetzt,von ihm bekam ich zum ersten Mal Informationen über Diagnose und Weiterbehandlung.
Das es so schlechte Betreuung in einer Uniklinik gibt,ist nicht zu verzeihen.

Sehr zu empfehlen!

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hygiene, Schwestern, Ärzte
Kontra:
Wartezeit
Krankheitsbild:
Nasenpolypen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr nette Schwestern, kompetente Ärzte und hygienische Arbeitsweise!

Super Betreuung

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Die Klinikaufnahme mit einem geöffneten Schalter bei ca.20 Neuaufnahmen dauerte und dauerte)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
OP Ergebnis sehr gut
Kontra:
Parkmöglichkeiten im Klinikum schlecht
Krankheitsbild:
Prostatakrebs
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Als Privatpatient von Prof.Dr.Wirth wurde ich wegen Prostatakrebs einer Totalresektomie mit Entfernung von 15 Lymphknoten unterzogen. Der Klinikaufenthalt war nach der Op nur 5 Tage. Mit Blasenkatheder nach Hause. Das war für mich gewöhnungsbedürftig, ging aber besser als gedacht. Nach 10 Tagen, dann die Katheter weg und noch eine Nacht in der Klinik. Jetzt, 6 Wochen nach Op bin ich mit dem Ergebnis der Op sehr zu frieden. Keine Komplikationen und die leichte Inkontinenz wird täglich besser. Ich empfehle die Klinik gern weiter.Alle Pfleger und Therapeuten waren sehr nett und professionell.

1 Kommentar

Pulitzerpreis am 25.12.2016

...es waren keine Lymphknoten, das neurale Zentrum wurde komplett entfernt.

Spitzen Teams

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Spitzen Arbeit
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Diabetes Bluthochdruck und Adenom in der Nebenniere
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach meinem stationären Aufenthalt auf der Endokrinologie MK3 S3 mit Schwerpunkt Diabetes und Bluthochdruck meinerseits , wo diese Station vom Lehrling bis Professor wirklich am Patienten orientiert waren , kommt jetzt das nächste Lob für die endokrinologische Ambulanz. Dort bin ich wegen des Verdachtes auf ein Adenom in der Nebenniere in Behandlung !Ich nehme den Weg von Chemnitz nach Dresden gern in Kauf, da ich in der Uni in Dresden gut beraten werde !! Ein großes Dankeschön an diese beiden Stationen , da diese sehr zu empfehlen sind.

Mit freundlichen Grüßen

R. Müller

1 Kommentar

Pulitzerpreis am 25.12.2016

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein.


Endlich mal richtig gehandelt!

Schubladen denken

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gutes Essen
Kontra:
Bescheidene Behandlung auf jeder Ebene
Krankheitsbild:
Hydrocephalus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin auf den Stationen der Neurochirurgie leider eine bekannte Patientin,was dann wohl leider dazu berechtigt zu glauben ich würde simulieren,und dementsprechend wurde ich auch behandelt.gedemütigt,seelisch verletzt, auch nicht zum ersten Mal,dann lässt man mal fix den Psychologen kommen,warum auch nicht? Patient wirkt traurig...Aber das das von schmerzen kommt die nicht einer ernst nimmt,und der Demütigung kommt den ja nicht in den Sinn!Nicht einer der Ärzte hat sich die Mühe gemacht mir nur einmal zu zu hören, oder Befunde anzufordern,die beweisen dass keine Psychiatrische Hilfe sondern neurochirurgische Hilfe benötige...Aber ich wusste ja bereits, wer mehr als einmal diese Klinik betritt,der bekommt den Stempel "Achtung psycho"...Ich würde mir sehr wünschen für andere Patienten dass die Ärzte endlich anfangen etwas mehr über hydrocephalus in Erfahrung zu bringen, weil auch das kein schnupfen ist... Damit andere Patienten es viel leichter haben, gerade im Erwachsenen alter...Ich werde die Hoffnung nicht aufgeben

1 Kommentar

milka135 am 13.06.2016

Hallo Speey1979,
dankend habe ich deinen warnend Bericht gelesen.

Liebe Grüße,
Milka

Opferbeschuldigung in der Traumatherapie - Warnung vor psychoanalytischen Methoden !

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich verliess die Klinik in einem schwer retraumatisierten Zustand)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (gute Beratung im Sozialen Kompetenztraining, kaum Beratung in Psychoedukation zum Thema Trauma)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Berechtigte Beschwerde wegen schädigender Behandlung wurden abgewiegelt und vertuscht von der Klinikleitung, das Verwaltungspersonal war sehr hilfsbereit.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Die Räume der Kunst- und Musiktherapie können außerhalb der Therapiezeiten inclusive Arbeitsmaterial genutzt werden.)
Pro:
Kunsttherapie, Körpertherapie, Soziales Kompetenztraining, engagiertes Pflegepersonal
Kontra:
Retraumatisierung durch Psychoanalytikerin, Vertuschung von Missständen durch Klinikleitung
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

2014 war ich Patientin auf Station 1 zur Traumabehandlung. Meine Einzeltherapeutin war eine russische Psychoanalytikerin in fortgeschrittenem Alter, die in der Einzeltherapie sehr direktiv vorging und von ihr gewünschte Antworten mir geradezu abpressen wollte. Da ich keine Therapeutenwahl hatte, bemühte ich mich um Kooperation, denn ich hatte lange auf diese stationäre Therapie gewartet.
Als im Laufe meines Aufenthaltes bedrängende Erinnerungen ausgelöst wurden an einen sexuellen Übergriff, den ich im Alter von 12 Jahren erlebt hatte, bat ich um eine Traumaexposition mit EMDR. Die Psychoanalytikerin verweigerte mir jede Hilfe mit der Begründung, ich hätte den sexuellen Übergriff durch den Onkel aufgrund meiner streng religiösen Erziehung unbewusst selbst herbeigeführt. Mein Problem sei meine eigene unterdrückte Sexualität, die ich nun endlich ausleben solle !
Diagnose: Ödipaler Konflikt - ein 12 jähriges Mädchen wird hier als Verführerin erklärt. Das ist Opferbeschuldigung !
Ich befand mich in einem psychisch gänzlich aufgerissenen Zustand und erlitt alle Symptome einer Retraumatisierung mit Alpträumen, Angstzuständen ... mir ging es schlimmer als zuvor. Das Pflegepersonal stand mir nachts zur Seite - Klinikleitung und die Oberärztin setzten nach einer Beschwerde alles daran, die Ereignisse zu vertuschen.
An den Folgen dieser erschreckenden Erlebnisse arbeite ich noch heute.
Bis heute hat die Klinikleitung keine Fehler eingestanden oder versichert, dass mit solchen unwissenschaftlichen schädlichen Methoden auf dieser Traumastation nicht mehr gearbeitet wird. Obwohl dort Verhaltenstherapeuten mit anderen Methoden arbeiten, obwohl ich in der Kunst- und Körpertherapie gute Erfahrungen gemacht habe, kann ich letztendlich vor dieser Klinik und den dort praktizierten Methoden nur warnen, vor allem vor der psychoanalytischen Opferbeschuldigung. Auch in den Gruppentherapien war die Rede vom "Ödipalen Konflikt" - ich bin sicherlich nicht als einzige betroffen.
Vorsicht!!!

1 Kommentar

moni-ulli am 30.04.2019

ich sehe ihre beschreibung als verkettung und zusammenhängen von personalentscheidungen und damit auch von gedankengut. ihre station gehört zur klinik und poliklinik für psychotherapie und psychosomatik. dieser klinik gehört auch das kompetenzzentrum traumaambulanzen in sachsen an. diese wird geleitet von der oä dr. julia schellong.
dr. julia schellong hoffiert otto f. kernberg, der als einer der berühmtesten psychoanalytiker der welt gilt.

https://oedipus-online.de/index.php/analyse/

oder

http://www.psychiatrie-und-ethik.de/wpinfcde/bemerkungen-zu-otto-f-kernberg/

zitat daraus
Klaus Schlagmann unterzieht den Aufsatz eines Fachmannes, der als einer der berühmtesten Psychoanalytiker der Welt gilt (Otto F. Kernberg), einer gründlichen Analyse. In dem Aufsatz wird z.B. der Fall einer Frau besprochen, die an Depressionen leidet. Sie hatte als Grundschülerin von (unkonkret) „unter 10 Jahren“ sexualisierte Gewalt von Seiten ihres Vaters erlebt. Kernberg unterstellt ihr, sie habe diese Situation „in typischer Weise … als einen sexuell erregenden Triumph über ihre Mutter“ erlebt und sie müsse „ihre Schuld tolerieren“. Dieses (berechtigte) Schuldgefühl sei der Ursprung ihrer Depression. Diesem Gewaltopfern wird in Kernbergs „Therapie“ sogar zugemutet, dass sie lernen müsse, sich mit der sexuellen Erregung des sadistischen Vaters zu „identifizieren“.

für mich kein wunder, dass sie so therapiert wurden.
ich bin seiten der tagesklinik retraumatisiert worden. das wurde nicht mal wahrgenommen und dann darauf reagiert.

Alleingelassen ohne jegliche Information

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
absolut nichts
Kontra:
Inkompetent, Unsensibel, Nicht fähig sich mit dem Patienten auseinander zu setzen
Krankheitsbild:
Schädel-Hirn-Trauma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Patient wurde nach einem Unfall mit Schädelhirntrauma eingeliefert. Die Schulter war ebenfalls verletzt. Ärzte sieht man auf der Neurochirurgischen Station eigentlich nie. Der Patient hatte ein MRT, noch 2 Tage danach wurden die Ergebnisse nicht mit dem Patienten ausgewertet. Erst wenn man als Angehöriger an der Empfangstheke sehr nachdrücklich endlich nach einer Auswertung verlangt, kommt Stunden später ein Arzt, der einem in 5min runterleiert was zu sehen war. Natürlich bringt er die MRT-Bilder NICHT mit. Die wurden dem Patienten erst nach mehrmaligen Nachfragen 1 Woche nach erstellen schnell mal ausgedruckt. Der Patient wird nicht aufgeklärt, wie mit ihm weiter verfahren wird. Stattdessen wurde der Patient kurz bei der täglichen Morgenvisite gefragt, ob alles ok ist, und danach war medizinisches Personal nicht mehr gesehen, es sei denn, man ging auf dem Flur spazieren. Die wiederholten Fragen nach einer Entlassung wurden abgeschmettert mit "Warten auf die Antwort wegen Reha, is man im Krankenhaus geht das bei der Kasse besser durch". Der Patient musste wiederum mehrmals wegen seiner verletzten Schulter nachfragen, bevor er 4 Tage nach Unfall zum Röntgen "geschickt" wurde. Der Patient sollte sich dabei die Röntgenabteilung selber suchen. Eine Auswertung der Röntgenaufnahme mit einem Unfallchirurg erfolgte ebenfalls nicht. Der Patient erfuhr erst von der Physiotherapeutin, einen tag später, ob sie was vom Röntgenbild weiss, das das Röntgenbild keine Knochenschäden ergeben hat. Gleichzeitig wird dem Patient immer wieder mitgeteilt, er sei nicht entlassungsfähig weil ja noch was passieren könnte. Um den Patient kümmert sich nur niemand. Wenn der Patient im Zimmer umkippt, würde das niemand sehen, da das Pflegepersonal nur nach wiederholtem Fragen auftaucht. So viel Inkompetenz, Arroganz und Mangelndes Einfühlungsvermögen habe ich noch nicht erlebt. Als Patient und Angehöriger bekommst du stark zu spüren, dass jede Abweichung von deren Zeitplan ein Ärgernis ist.

ich war in kompetenten Händen

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Super Vorbereitung, super Ergebnis
Kontra:
Zimmer für Privatpatienten gewöhnungsbedürftig
Krankheitsbild:
Knieendoprothese nach einem Unfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mir wurde eine Knieendoprothese eingesetzt. Die Operation wurde kompetent und mit gutem Ergebnis ausgeführt. Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben.

Lob für die MK 3 S 3 Station imUniklinikum Dresden

Diabetes
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr zufrieden)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr zufrieden)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr zufrieden)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr zufrieden)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (sehr zufrieden)
Pro:
ein spitzen Team
Kontra:
NICHTS
Krankheitsbild:
Diabetes und Bluthochdruck
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 27.07.2015 bis zum 06.08.2015 auf der MK3 S3 Station für Endokrinologie . Es war einfach sensationell , wie man dort behandelt wird!!!
Das Personal vom Lehrling bis hin zum Professor ist immer am Patienten orientiert . Man fühlt sich einfach NICHT wie in einem Krankenhaus . Ich kann nur sagen LIEBES TEAM der MK 3 S 3 Station für Endokrinologie,
macht weiter so . Die Leistung und das Kümmern um die Patienten dieser Station kommt einem Kurheim gleich !!!

Mit viel lieben Grüßen

Ihr Patient

Ren? Müller

Sehr gut

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles bestens
Kontra:
Krankheitsbild:
Zerfixkarzinom Stadium 1A1
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war nach der Diagnose zerfixkarzinom Mitte März auf Station und bekam dort eine Konisation. Schon dort bei einem kurzen Aufenthalt habe ich mich sehr wohl gefühlt. Ärzte und Schwestern haben sich sehr viel Zeit für mich genommen. Dann Ende April nach langem reden und Untersuchungen habe ich mich für eine komplettoperation entschieden, und auch da wurde ich auf Station herzlich empfangen und mir wurde meine Angst genommen. Die Ärzte und schwersten hatten immer ein offenes Ohr für mich. Auch die Reinemachefrauen waren stets für ein kleines pläuschchen bereit. Das Essen war sehr gut.
Ich würde jederzeit in diese Klinik gehen und sie auch anderen weiter empfehlen

1 Kommentar

Pulitzerpreis am 25.12.2016

Ärzte und Schwestern haben sich sehr viel Zeit für mich genommen...nein, nein...das Konto hat wieder richtig Zuwachs bekommen.
Man muss nur Lob an sich selbst, unter falschen Namen bringen.

Nie wieder Uniklinik

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Bin mit meiner 8 Wochen alten Tochter in die Kindernotaufnahme. Das Wartezimmer war brechend voll. An der Rezeption wurde erstmal mit den Augen gerollt als wir sagten dass unser Kind auf den Kopf gefallen ist, sich aber normal verhält. Da Verdacht auf Schädel-Hirn-Trauma bestand durfte ich der kleinen nichts zu trinken geben. Bei 30 Grad im Schatten eine Zumutung wenn man dann noch 3 Stunden mit einem kleinen Baby warten muss! Und die Untersuchung der Ärztin grenzte eher an eine Abfertigung. Noch zu erwähnen wäre dass im Wartezimmer bei den Temperaturen kein Wasser bereit gestellt ist und wenn man zur Toilette wollte erst an die Rezeption musste damit die Tür aufgemacht würde. Mal abgesehen von den nicht hygienischen Zuständen auf dieser! Nie wieder Uniklinik!

Entbindung per Kaiserschnitt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Ausnahme: Wartezeit bei Zimmereinnzug und Entlassung ...)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
freundliches Personal, schöne Station, gute Stillberatung und schönes Stillzimmer
Kontra:
interne Organisation
Krankheitsbild:
Entbindung Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe Ende Oktober 2014 wegen meiner Krankenvorgeschichte per Kaiserschnitt entbunden.

Bereits bei den Voruntersuchungen habe ich mich immer wohl gefühlt. Am Entbindungstag betreute mich vorab eine sehr nette Hebammenschülerin. Auch das ganze OP-Team war sehr nett, man kümmerte sich immer gut um mich. Mein Mann durfte auch dabei sein. Das gesamte Personal, auch auf der Wöchnerinnenstation, war ausnahmslos super. Als frisch gebackene Mutti habe ich in den ersten Tagen mehrmals nach Personal geklingelt - es war immer sofort jemand zur Stelle, stets freundlich. Mit der Stillberatung war ich ebenfalls super zufrieden! Die ersten Male haben die Schwestern beim Anlegen geholfen und standen dann auch immer mit Rat und Tat zur Seite. Auch das Essen war ok.

Einziges Manko ist die Organisation. Da die Uniklinik die geburtenstärkste Klinik in Dresden ist, sind die Zimmer immer gut belegt... Nach dem Kaiserschnitt musste ich mit Mann und Baby noch über 2 Std. im Vorbereitungsraum warten, ehe ich mein Zimmer endlich beziehen konnte. Das fand ich ziemlich nervig, da ich totmüde und einfach fertig war. Auch am Entlassungstag musste ich mein Bett vormittags abgeben und dann noch gut über eine Std. mit Baby im Stationsgang auf die U2 warten...

Hirn OP wegen Epielepsie und viel Erfolg !!

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Es war ein Erfolg !)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Gute Erklärung)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Es ging schnell. Nur die Schmerzen danach !)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Ging alles problemlos)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Ich war zufrieden weil es kein Urlaub war .)
Pro:
Schnell Behandlung gleich am nächsten Tag.
Kontra:
Ich konnte nach der OP noch nicht richtig wegen den Schmerzen.
Krankheitsbild:
Epilepsie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es war gleich zum Anfang eine gute Aufnahme als Patient. Das Personal hat mich auch gleich beruhigt weil ich aufgeregt war bei so einer OP.

Nie wieder in die Uniklinik

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Krankenpfleger/-innen haben ein Lob verdient
Kontra:
Ich gehe ins Krankenhaus weil ich unklare Schmerzen habe- und werde liegengelassen
Krankheitsbild:
Perforierte Appendicitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 06.04.2015 kam ich mit Bauchschmerzen, die schon seit einem Tag anhielten,gegen 16.00 Uhr in die Chirurgische Notaufnahme. Von dort wurde ich in die Innere und dann zum Kassenärztlichen Bereitschaftsdienst geschickt,der mich dann in die Innere einwies, die mich dann auch aufnahm. Außer EKG, Blutabnahme und der Visite am folgenden Morgen gab es keinerlei Untersuchungen. Am 07.04.gegen 12.00 Uhr dann bekam ich unerträgliche Schmerzen im Unterleib verbunden mit einem Kreislaufzusammenbruch. Hinterher weiß ich nun, dass da der Blinddarm geplatzt ist. Auf mein Klingeln hin wurde ich nun zum Ultraschall gebracht. Gegen 12.30 Uhr wurde ich dann auf dem Gang vor den OPs abgestellt. Dort lag ich nun mit schlimmen Schmerzen: ohne Kontrolle, ohne Überwachung und- wenn meine Schwester und mein Vater nicht gekommen wären und dringend drum gebeten hätten - ohne Infusion. 15.30 Uhr endlich kam eine Ärztin und machte nochmals Ultraschall. Diagnose: Blinddarmentzündung. Ich fragte sie, ob sie ganz sicher ist, dass der Blinddarm nicht geplatzt ist, weil ich doch so schreckliche Schmerzen hatte. Nein meinte sie, ich brauche mir keine Sorgen zu machen, er wäre nur entzündet und nicht geplatzt. Da in der Uniklinik mehrere Notfälle waren, so dass keine Operation an diesem Tag mehr möglich war, empfahl sie uns, in die Radeberger Kooperationsklinik zu fahren. Nach kurzer Berratung stimmten wir dem zu, weil es mir stündlich schlechter ging.Gegen 16.00 Uhr kam dann...ein Taxi, welches draußen auf der Straße parkte. Als der Fahrer mich sah, lehnte er den Transport ab, weil er die Verantwortung nicht übernehmen konnte. Gegen 16.30 Uhr kam dann...wieder ein Taxi, aber diesmal ein Bus. Mir ging es inzwischen so schlecht, dass mir alles egal war, Hauptsache ich werde operiert. Und so willigten wir ein. Ich legte mich auf die hintere Sitzreihe, meinen Kopf auf den Schoß meiner Schwester, sie hielt meine Infusion hoch. In Radeberg wurde ich dann 21.00 Uhr endlich operiert.

rundum zufrieden

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gute Betreuung als Notfall
Kontra:
lange Wartezeiten bei Nachsorge
Krankheitsbild:
traumatische Amputation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine 2Jährige Tochter wurde nach einem Kitaunfall in die Uniklinik eingeliefert. Ich kam später dazu. In der Notaufnahme fühlte ich mich gut aufgehoben, die Ärztin hat alles recht verständlich erklärt und ein Pfleger blieb die ganze Zeit bei uns. Es wirkte alles professionell und nahm uns als Eltern die Aufregung. Auf der Station hat man sich gut um uns gekümmert, die Chirurgin rief persönlich nach der NotOP an und kam am selben Abend, nach 21Uhr, noch zu mir um alles zu erklären. Der Umgang mit den kleinen Patienten auf der Station ist sehr liebevoll, als Begleitperson bekommt man zwar nur eine Liege, aber das hat mich nicht weiter gestört. Auch die zweite Operation wurde von "unserer Chirurgin" durchgeführt, dadurch fühlten wir uns gut versorgt. Einzig die Termine für die wochenlange Nachsorge waren zu ungünstigen Zeiten und wurden meist von anderen Ärzten wahrgenommen.
Ich war schon selbst Patient und habe auch mein Kind hier entbunden, ich kann die Uniklinik nur empfehlen.

SEHR GUTE BEHANDLUNG!!!

Schlafmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gute bel?ftung
Kontra:
manchmal laut
Krankheitsbild:
Scharchen Schlaflabor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr gute Behandlung und Beratung
Das Personal sehr freundlich die Zimmer sauber wenn der Arzt sagt er ist in 10min da ist das auch so gewesen ich kann nur sagen top danke an alle die für mein wohl gesorgt haben!!
K. L.

1 Kommentar

Pulitzerpreis am 25.12.2016

Immer, wenn irgendwo unterschrieben wurde (selbst, wenn es nur Anfangsbuchstaben sind - Haupsache positiv bewertet) darf man sich fragen, auf welchem intellektuellen Level sitzt der IT-Manager

4 Stunden warten, mit starken Schmerzen!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Es gab Toiletten
Kontra:
Hilfloses Personen
Krankheitsbild:
Gelenkentzündungen
Erfahrungsbericht:

Nach dem man mich mit starken Schmerzen in der Hüfte von der ZNA zu einem niedergelassenen Arzt auf dem Gelände geschickt hat, hieß es erst einmal 4 Stunden WARTEN, obwohl ich bei der Anmeldung deutlich erwähnt habe das ich starke bis sehr starke Schmerzen habe! Nach dem ich endlich beim behandelden Arzt war hieß die vorläufige Diagnose: Gelenkentzündung! Zur Behandlung gab es ein paar Krücken und Pillen gegen die schmerzen! Da ich nur auf urlaub in Dresden war ließ ich mich zu Hause im UKE in Hamburg weiter behandelt! Die Wartezeiten sind dort deutlich kürzer, auch ohne Termin. Das Personal scheint dort auch nicht ganz so überfordert wie in Dresden!

Absolut empfehlenswert!

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Auf dem Zimmer gibt es keine Dusche. Ich denke aufgrund der baulichen Gegebenheiten ist dies auch schwierig umzusetzen .Ich empfand dies jedoch nicht als Problem.)
Pro:
Betreuung durch Ärzteteam und Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Hörverbessernde OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mir die Uniklinik aufgrund des guten medizinischen Rufes ausgesucht und einen Termin zur Vorstellung ausgemacht. Da ich im Vorfeld wusste, dass eine hörverbessernde OP gemacht werden muss, habe ich gleichzeitig in der Bettenplanung angerufen und ein Bett "reserviert". Bereits im Telefonat wurden erste Fragen freundlich beantwortet.

Bereits eine Woche später wurden mir die vollständigen Aufnahmeunterlagen per Post geschickt.

1 Woche vor Aufnahme musste mich meine Aufnahme noch einmal telefonisch bestätigen. Am Aufnahmetag wurde ich freundlich von Pflegepersonal empfangen. Anscheinend wird, falls möglich, nach dem Prinzip Bezugspflege gearbeitet was ich als sehr angenehm empfand. Es fanden noch letzte Untersuchungen und ein ausführliches Aufklärungsgespräch (Fragen sollte man sich immer vorher aufschreiben, egal bei welchem Krankheitsbild) statt. Gegen Nachmittag dann eine Vorstellung beim zuständigen Chirugen inkl. aller Ärzte die anscheinend Dienst hatten.

Am Tag der OP wurde ich durch die am Vortag aufnehmende Schwester betreut. Auch kurz vor der OP kam ich mir nicht alleine gelassen vor (habe schon anderes erlebt). Das OP-Team war sehr nett, stellte sich vor und beruhigte mich.

Am Nachmittag kam der Chirurg und erklärte mir ausführlich was bei der OP gemacht wurde (hätte nicht damit gerechnet dass am gleichen Tag noch jemand vorbei schaut).

Für die folgenden Tage habe ich mir vor der Untersuchung durch den Assistenzarzt weitere Fragen aufgeschrieben, welche wieder kompetent und ausführlich beantwortet wurden.

Nach 4 Tagen konnte ich die Klinik bereits zufrieden verlassen. Die gewünschte Hörverbesserung trat sofort nach der OP ein, was manchmal aber auch bis zu einem halben Jahr dauern kann.

Ich danke dem gesamten Pflegepersonal der Station 3, sowie dem Ärzteteam für ihre tolle Betreuung!

Ausstattung nicht mehr zeitgemäß

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Ärzte, Schwestern und Therapeuten
Kontra:
Ausstattung der Station
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im letzten Jahr aufgrund einer heftigen depressiven Episode auf der Station Psych-S2 in dieser Klinik. Im Nachhinein kann ich mich lobend über das pflegerische Personal und die ärztliche Betreuung äußern.
Von dieser Seite fühlte ich mich sehr gut aufgehoben.
Allerdings ist der Zustand der Stationen überhaupt nicht mehr zeitgemäß. Man fühlt sich in DDR-Zeiten versetzt. Es gibt 2 Duschen für über 20 Patienten und auch die Anzahl der Toiletten läßt sehr zu wünschen übrig.
In der heutigen Zeit erwartet man eigentlich diese Einrichtungen zum Zimmer gehörend. Hier muß unbedingt etwas passieren.....auch sind die Stationen oft überfüllt und es müssen Gang-Betten aufgestellt werden.
Da wäre eigentlich über einen Klinikneubau nachzudenken.

Gelungene Operation aber schlechte Nachsorge in der VTG-S3

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bauchspeicheldrüsenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Fortsetzung Teil 2

Das Einzige, was uns gesagt wurde war: „Wir sind sehr überrascht und können es uns nicht erklären“. Nach dem Auftreten der Blutung hat man immer noch 2 Tage gewartet, bevor man operiert hat. Das Ergebnis war eine schwere Sepsis: es mussten 30 cm abgestorbener Darm entfernt werden, ein Stand zur Leber musste gesetzt werden und die Bauchspeicheldrüse, die nach der ersten OP noch gut gearbeitet hatte, sah sehr zerstört aus. Unser Großvater war nach der zweiten OP ins künstliche Koma gelegt worden und kam auf die Intensiv-Station. Dort kämpfte man auf der Station ZCH-ITS (Haus 59) nach unserer Meinung bemüht noch 2 Wochen lang um sein Leben. Letztendlich starb er aber an Leberversagen und einer Auftreten Blutung im Gehirn. Wir sind keine Ärzte aber fragen uns ob es wirklich so kommen musste?

2 Kommentare

Roddy am 06.11.2016

Kann diesen Bericht nur bestätigen. Nach 2 Jahren hat sich nichts geändert. Sie verloren ihren Großvater, ich meine Mutter. Sie kam nach der OP am 10.10.16 auf die Station VTG-S3 und wurde in der ersten Woche nachmittags von jüngeren Schwestern betreut. Es ging aufwärts, Blutdruck, Puls und Herz wurde über Monitor kontrolliert, zusätzliche Sauerstoffversorgung u.s.w. angeschlossen.
Am 17.10.2016 mein Besuch zwischen 15.00 Uhr und 18.00 Uhr. Schichtwechsel. Eine jüngere und eine ältere Schwester hatten Dienst. Der Monitor zeigte nur noch den Pulswert an. Er lag zwischen 40 und 48. Keine anderen Werte wurden gemessen oder kontrolliert.
Meine mehrmaligen Anfragen an die ältere Schwester wurden abgeschmettert mit der Begründung "die Werte sind einwandfrei". Welche Werte? Es gab nur den Pulswert. Meinem Wunsch nach Blutdruckkontrolle, oder anderen Messungen wurde nicht entsprochen, es wurde auf später vertröstet, man muss sich ja auch um andere Patienten kümmern. Der diensthabende Arzt wurde dann von mir informiert das es ihr nicht gut geht, aber er hat nur einen Einlauf angewiesen. Ich musste vorher das Zimmer verlassen und der wenig nachfragende Arzt war wieder weg. Es gab danach keine Pulskontrolle mehr. Abgeklemmt. Meine Nachfrage an die ältere Schwester: "das hat der Arzt so entschieden. Die Werte sind gut."
Wie in ihrem Fall zu optimistisch?
Bekannt war bei meiner Mutti ihr Herzvorhofflimmern. Gefahr: Schlaganfall. Eine intensive Überwachung und Kontrolle sieht aber anders aus.
Der Schlaganfall kam am 18.10. 2 Uhr nachts. Keiner merkt eher etwas. Nun ist sie tot.
Mir wurde vorher auch nie mitgeteilt das die Gefahr eines Schlaganfalls bestand. Ihr ging es am 17.10. nachmittags nicht gut, ihr war es zeitweise schwindlich und sie sah schwarze Punkte. Anzeichen? Hat keinen interessiert.

Siehe auch Bericht: NIE WIEDER VTG-S 3 vom 6.1.12 Patient00 - Zitat gekürzt: "Ist es zuviel verlangt am Tag Blutdruck gemessen zu bekommenman. Für diese Station ein klares JA. Muß man sich als Patient die Unfreundlichkeit einzelner Schwestern gefallen lassen?"

Habe ich genau so erlebt. Fazit: alles zu spät.

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Gelungene Operation aber schlechte Nachsorge in der VTG-S3

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bauchspeicheldrüsenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Teil 1
Unser Angehöriger wurde letztes Jahr (2014) wegen Bauchspeicheldrüsenkrebs am Carl-Gustav-Carus Krankenhaus operiert. Die Operation verlief erfolgreich und einen Tag nach der OP machte unser Großvater bei unserm Besuch einen unerwarteten vitalen Eindruck. Er lag gegen unseren Erwartungen auch nicht auf der Intensivstation, sondern im normalen Bereich mit drei andern Patienten (Station VTG-S3, 3 Etage, Haus 59). Im Nachhinein sind wir der Auffassung, dass der zunächst gute Zustand unseres Großvaters evtl. auch zu einer Unachtsamkeit bzw. Unbedachtheit bei den Ärzten beigetragen haben kann. Jedenfalls wurde sein Zustand in den ersten Tagen schnell und zunehmend besser; Sitzen, Laufen, Essen etc. ging Tag für Tag besser. Er hatte zwei Drainagen nach der OP. Die erste wurde am bereits an vierten Tag gezogen, die zweite am 6. Tag nach der OP. Das bereitete uns Sorge, da unserer Meinung nach kurz vor dem Entfernen noch sehr viel Flüssigkeit im Drainage-Beutel zu sehen war. Am 7. Tag, also einen Tag nach der Entfernung der letzten Drainage, trat eine Entzündung auf. Daraufhin hat unser Großvater mehrmals am Tag Antibiotika bekommen. Es ging ihm trotz Entzündung relativ gut, aber die vielen Schmerztabletten die er bekommen hatte, ließen Ihn leider nicht spüren, was sich Schlimmes in seinen Bauch entwickelte. Trotz öfteren Drängens des Patienten wurde er bzw. sein Bauch erst am 11. Tag nach der OP in einem CT untersucht. Danach wurde sofort eine neue Drainage gelegt. Nach Aussagen unseres Großvaters war das äußert schmerzhaft, da sogar drei Betäubungsspritzen nicht geholfen haben. Die neue Drainage brachte eine dunkelbraune Flüssigkeit zu Tage. Wir waren alle sehr entsetzt. Musste es wirklich so weit kommen? Mit der neuen Drainage klang die Entzündung innerhalb 1 ½ Woche ab, es begann eine Zeit, in der die Ärzte sich nicht entscheiden konnten, ob er entlassen werden kann oder noch im Krankenhaus bleiben sollte. 27 Tage nach der OP sollte er entlassen werden, aber zwei Tag zuvor war Blut in der Drainage. Ob die Legung der neuen Drainage vielleicht die Bauchspeicheldrüse empfindlich verletzt hat und Bauchspeicheldrüsensekret ausgetreten ist, ob vielleicht durch die Entzündung Blutungen aufgetreten sind oder die Entzündung dazu geführt hat, dass Bauchspeicheldrüsensekret ausgetreten ist, konnte uns nicht beantwortet werden. Nicht einer der Ärzte hat uns etwas dazu erklärt. Fortsetzung in Teil 2

Neurochirurgische Klinik des UKD - Krankenhaus 1. Klasse

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
hervorragendes Team
Kontra:
langweiliges Patientenessen - uralte Fernsehgeräte in den Patentenzimmern
Krankheitsbild:
Spinalkanalstenose
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde zum 10.12.2014 von Frau Prof. Dr. Schackert nach eingehender Diagnostizierung wegen Spinalkanalstenose in die NCH S 1 eingewiesen. Sowohl die Aufnahme in die Klinik, als auch die Vorbereitungsgespräche (Anästhesie, OP-Verlauf, Erfolgsaussichten, Risiken) erfolgten mit hoher Kompetenz und mit dem notwendigem Einfühlungsvermögen. Die OP wurde am 12.12.2014 vorgenommen. Alsbald danach stellten sich erste Erfolge in, die beinahe unerträglichen Schmerzen verschwanden schnell, die Beweglichkeit verbesserte sich zusehends.
Die Behandlung gab mir noch während es Aufenthaltes in der Klinik Lebensqualität zurück. Daran hatten alle, Ärzte, Pflege- und übriges Personal, entscheidenden Anteil. Lediglich das Essen mutete gewöhnungsbedürftig (Fades Mittagessen, Wurst aus der Vakuumverpackung, einfallslose Abendessen)an. Der Service des Cateringpersonals hingegen war in Ordnung.

Summa summarum großer und herzlicher Dank an die Leitung und Mitarbeiter der neurochirurgischen Klinik der UKD.

Warum Notfallsprechzeiten, wenn kein Arzt in der Nähe ist.

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hat leider keine statt gefunden)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hat leider nicht statt gefunden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Erfahrung in der Notfallzeit, Sonntags in der Augenklinik. Sehr unfreundliches Personal. Es wurde nicht mal erfragt warum genau wir da sind. Über 3 Stunden gewartet obwohl nur 3 Leute vorher da waren, davon war die Ärztin einmal 30 min und einmal 1 h nicht zu sehen. Sie hat ihr Behandlungszimmer verlassen obwohl wir ( mein Mann und ich) und die nachfolgenden Patienten da gesessen sind. Nach über 3 Stunden sind wir unverrichteter Dinge gegangen um in ein anderes Krankenhaus zu fahren. ( Hauptsache, die Chipkarte wurde gescannt und der rosa Zettel wurde im Vorfeld zum Unterschreiben gereicht) Im Krankenhaus Dresden- F. wurde mein Mann sehr schnell dran genommen und fühlte sich auch als Patient ernst genommen.

1 Kommentar

JoPu am 29.12.2014

Seine Sie doch bitte so nett und unterrichten ihre Krankenkasse über die nicht erfolgte medizinische Behandlung , bzw. reklamieren Sie eine eventuell erfolgte Fehlbuchung , damit unnötige Kosten nicht auf der Krankenkassenkarte abgebucht werden .
Wenn die Karte gescannt wurde , wird meist eine Buchung vorgenommen , die Krankenkassen wissen das nicht und bezahlen dann .
Es sind ihre Gelder , die Sie mal an die Krankenkasse bezahlt haben .

MfG
Jo

Warten warten warten :-(

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 14
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Wartezeiten
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Ein Ding der Unmöglichkeit, wie kann es immer wieder sein, dass man einen Termin erhält und dann Sagenhafte 50 Minuten warten muss bis man dran ist.

Man wird übersprungen obwohl der Termin zugesagt wurde.

Das anmelde Personal zieht eine Fleppe und ist nicht besonders freundlich, auch wenn man selber machen obwohl des langen Wartens die freundliche Umgangsform behält, echt nicht angenehm.

Überfüllte Wartezimmer keine Möglichkeit zum ausweichen nur das Treppenhaus.

Wenn ich an meinem Arbeitsplatz so arbeiten würde wäre ich längst nicht mehr an diesem anzutreffen.

1,5h warten trotz Termin, Gesprächsdauer 5 Minuten, ohne Ergebnis

:-(

Alkoholabhängigkeit

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 10/2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kompetent, Freundlich, Vielseitiges Angebot der Ergotherapie- Suchtberatung
Kontra:
???
Krankheitsbild:
Alkoholabhägingkeit, Bipolare Störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin Alkoholabhängig,habe Bipolare Störungen und habe mich selber in diese Klinik einweisen lassen.
Wurde auf der Station Psy- S4 aufgenommen und am 5. Tag auf die Station S3 verlegt. Das war das beste was mir passieren konnte.
Fühle mich hier total aufgehoben und in sehr guter Behandlung,sei es nun vom Personal und von den Ärzten.
Ein dickes Lob an alle auf dieser Station arbeitenden Mitarbeitern.
Ich kann diese Station,wer eine Suchterkrankung oder Phsychische Störungen hat, nur weiter empfehlen.

Vielen Dank
02.10.2014

A.Kochan

Noch nie so verarscht wurden , wie hier !

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Hilfe ... nur Gebrabbel ... absolute Intelligenzlosigkeit .)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung ? Ich erzähle dem alles und der glaubt nichts . Ein Arzt mit Dekompression unter der Kalotte .)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ist keine Hilfe auch eine Behandlung ? Sonst nur Minuspunkte .)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Abgelaufen ist nix , aber verwaltet wurde. Kosten Dementsprechend hoch. 2 Tage - fast zweieinhalb Tausend Euro ... keine Leistung dafür erbracht ! Betrug !)
Pro:
Stationsclown stellt sich als Arzt vor !
Kontra:
Jede Menge 'keine Ahnung' ! Davon richtig viel .
Krankheitsbild:
Nierenstein
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ein Prof. Paulus hat im Fernsehen gesagt: Wir sind angewiesen auf die Angaben der Patienten!
Der 'Notarzt' (Mai / Juni 2013) nicht.
Zweimal hab ich ihm gesagt ein Nierenstein, der verneinte.
Er hätte auf eine Krankenschwester da hören können , die sagte , dass ich stank - ein starkes Indiez.
Lieber unterliegt er seiner neuralen Vollvertrottlung .
Dass ich nicht mehr Pinkeln kann - nur die Schultern gezuckt !
Kontrolle durch einen Urologen , nein - das wird nicht gemacht , die Augenärztin macht das schon (wer hat dem gesagt , er soll sich Arzt nennen?)? Ein Nierenstein ging mir sogar dort ab - ca. 2-3 Stunden Schmerzen - hab's ihm gesagt , nein ich lüge.
Ca. 3 1/2 Wochen nachdem ich hier nicht behandelt wurde (obgleich ich ihm zweimal ein Nierenstein gesagt habe) , habe ich 2 Tage lang gelbe Augen gehabt . Ich persönlich denke , mir ist jetzt eine Niere abgestorben ... aber ich hab nicht Recht , wie sollte ich dem widersprechen können.
Warum kann ich seit damals kaum noch pinkeln ? Hab kaum noch Kraft , fange sofort an zu schwitzen . 26 Jahre Bodybuilding ohne Stereoide ...nur Eiweis ... dann ein Clown , der sich als Notarzt der MedAk ausgibt .
Mein innerer Schweinehund sagt mir , ich habe Recht gehabt und der ist wirklich der Volltrottel des Jahrtausends . Dieser 'Notarzt' hat mir gesagt , dass er diese Seite nicht liest, ein Kommentar hier , ihm vollkommen egal ist (Zeuge vorhanden)...macht er sich bemerkbar , ist er das , was man vor Gericht als Lügner bezeichnet , würde somit seinen 'Dr.'- Titel verlieren - Akademiker lügen nicht. Die Kammer schmeisst den sofort raus.
Hilfe - hier hoch angepriesen? Ein Nierenstein - der schickt mich zur Augenärztin-Klasse - ein Vorschüler als Arzt hier!
An der Wahrheit ist weder der , noch die Leitung der Klinik interessiert . Das wollen Ärzte sein - 'überbezahlte Lachnummern' ist die richtige Bezeichnung .
Würde mich mal interressieren , wie sie den Scheiss wieder ausbügeln wollen ?
Bezahlt habe ich schon .

1 Kommentar

Thom3 am 28.11.2017

Der Name des Verfassers ist ein Indiz auf seine Persönlichkeit-Präsident. Ein Narzisst wie er im Buche steht. Er weiß alles, kann alles und die anderen sind alles Idionten. Die 26 Jahre Bodybuilding haben wohl doch das Gehirn vernebelt!

einen verrenckten Fuß wollen die zur Goldgrube umbauen

Orthopädie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hoffentlich komm ich niemals hierher !)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Beratung hat der keine bekommen - warum nicht?)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Mein Studienfreund will auch nie mehr hierher - lieber ein normales Krankenhaus.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die wollten ihn nur abzocken - eher seine Krankenversicherung - mehr war da nicht.)
Pro:
Kontra:
Ärzte die keine Ahnung haben und nur von der Krankenversicherung profitieren wollen
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Vor ca. 1 1/2 Jahren (im Februar) war ich mal einen Bekannten hier besuchen , der war überhaupt nicht begeistert.
Der wollte nur weg hier.
Krankenschwestern die rumzicken und kaum helfen , Ärzte die nur Quatsch erzählen (was lernt man hier), damit sie von seiner Krankenkasse mehr Geld erhalten.
Wenn ich wieder nach Deutschland kommen sollte und mal einen Unfall habe , dann nur nicht hierher.
Dem wurden Behandlungen empfohlen , die er gar nicht haben wollte , weil sie gar nix mit seinem Leiden zu tun hatten.
Seine Krankenkasse sollte dann dafür finanziell geradestehen.
Diese Art von Betrug würde bei uns , mit der Verweisung aus dem Berufsstand enden.
Aber hier in Deutschland ist man darauf noch stolz - diese Ärzte zumindest.

Postoperativer Zustand nach HoLEP

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: Jan. 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Betrifft im Allgemeinen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Betrifft hpts. pflegerischen Teil auf Station, nicht auf der ITS)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Ungünstiger Verlauf nach HoLEP)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (schnelle und zügiger Ablauf)
Pro:
Taktvolle, gute und schnelle Hilfe
Kontra:
Aufgrund großen Arbeitsanfalls der Ärzte ungünstige Kommunikation
Krankheitsbild:
BPH
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bewertung vom 25.06.201 4, Kassenpatient, Alter: über 60
Gute, kompetente Behandlung. Ungünstiger postoperativer Verlauf der HoLEP-OP
In der Uniklinik Dresden wurde ich gut und taktvoll betreut. Leider ist bei mir ein von mir gewünschte HoLEP-Verfahren im Januar 2012 angewendet worden, die von Herrn OA Dr. Oehlschläger nach seinen Aussagen ausgeführt wurde. Nach dieser OP hatte ich massive Beschwerden bis Mitte März 2014. Außerdem bin ich bis heute inkontinent. Bei den postoperativen Komplikationen wurde ich durch hiesige Klinik gut und schnell betreut, um mir eine sofortige Linderung zu verschaffen. Persönliche Kontaktausnahme mit Klinikchef Herrn Prof. Dr. Wirth im Jahr 2013 ergaben den Vorschlag einer Kontinenz-Op. Diese habe ich einstweilen zurückgestellt. Insgesamt haben sich grundsätzlich alle Ärzte in dieser Einrichtung bemüht, mich angemessen gut zu betreuen."

Qualität und Patientenbetreuung unbefriedigend

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
schnelle Terminfindung
Kontra:
keine Aussage zum Operationsteam
Krankheitsbild:
Arthrose Knie rechts - Einbau TEP vorgesehen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zur Aufnahme konnte mir trotz Nachfrage nicht der Arzt genannt werden, der mich operiert (Knie-TEP). Das würde operativ entschieden. Die Patientenaufnahme durch einen Assistenzarzt war mangelhaft. Kaum Fachkompetenz erkennbar. Teilweise musste ich die Fragen selber beantworten. Ich hatte den Eindruck, dass man sich auf den Patienten nicht einstellt. Alles sehr unpersönlich.
Ich habe mich daher entschieden, mich in der Orthopädischen Universitätsklinik nicht operieren zu lassen. ES war kein Vertrauen in die Kompetenz des Personals entstanden oder dass der Patient im Mittelpunkt steht. Man ist offenbar stolz auf ein am PC durchgeplantes Klinik-Regime. Das Klima hat sich sehr negativ verändert. Bin 2010 am Knie links (TEP) operiert worden. War damals, auch mit der ärztlichen Betreuung (Dr. Kirchner als ltd. Oberarzt) besonders zufrieden. Kann die KLinik nicht mehr und niemandem empfehlen.

Sehr angenehmer Aufenthalt

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Pflegepersonal und eigentlich alles
Kontra:
Information über Nachbehandlung
Krankheitsbild:
Sprunggelenk OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war zum ersten Mal in einem Krankenhaus und habe mich dort sehr wohl gefühlt. Auf der Station OUC-S1 waren ausschließlich sehr nette und kompetente Pflegerinnen und Pfleger. Alle waren immer sehr freundlich und hilfsbereit. In Bezug auf die Organisation des Aufenthaltes habe ich nichts zu bemängeln. Die OP verlief aus meiner Sicht sehr gut. Es gab und gibt keine Probleme mit der Narbe bzw. mit dem Sprunggelenk, auch wenn die Heilung insgesamt wohl noch etwas dauern wird. Bsonders muß ich auch das Service-Personal erwähnen. Alle waren immer ausgesprochen freundlich und zuvorkommend. Das einzige was mir etwas gefehlt hat, ist ein etwas ausführlicheres Gespräch bei der Entlassung in Bezug auf die Nachbehandlung. Aber das ist wohl normal in einer so großen Klinik und mit so viel Patienten. Ich würde auf jeden Fall trotz der Entfernung wieder dort hin gehen.In Bezug auf das Sprunggelenk finde ich die Klinik eine sehr gute Adresse.

Wenn schon ins Krankenhaus dann nur noch so!

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ein Fachbereich bei dem der Patient im Mittelpunkt steht und das Gesundheitssystem sich als kompetenten Dienstleister begreift.
Kontra:
Krankheitsbild:
Infektion im Ohrbereich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unsere Tochter musste wegen einer akuten Infektion im Ohrbereich behandelt und später auch operiert werden.
Ärzte und Pfleger waren sowohl am Wochenende als auch unter der Woche stets für ein Gespräch bereit haben immer wieder selbst die Initiative ergriffen um zu informieren oder auch nur nachzufragen ob alles in Ordnung ist.
Vor dem Eingriff wurden wir von der Ärztin, der Narkoseärztin und dem Oberarzt umfassend und verständlich Informiert und alle offenen Fragen kompetent beantwortet.
Auf der Station herrscht ein freundliches professionelles Arbeitsklima, man merkt das das Team gut zusammenarbeitet und gut miteinander harmoniert.
Obwohl unsere Tochter sehr wählerisch ist, war das Team von der Küche sehr engagiert ihr immer wieder Mahlzeiten flexibel nach ihrem Geschmack zusammenzustellen.

Behandlungseinschätzung

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006-2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (in allen Punkten)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (es wurden alle meine Fragen zufriedenstellend beantwortet)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (100 %)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (von Einweisung bis Entlassung o.K.)
Pro:
Vor-und auch Nachsorge vorbildhaft
Kontra:
keine
Krankheitsbild:
Schiefhals
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin seit 2006 aller zwei Jahre zum operativen
Stimulatorwechsel stationär in der jeweils zuge-
wiesenen Neurochirurgischen Station 1,bzw.2 .
Ich kann nichts nachteiliges sagen!
Obwohl der Stimulatorwechsel eher zu der Kategorie
" Routineoperation " gezählt wird, bekomme ich nie
das Gefühl nur ein "Durchgangspatient" zu sein !
Die Stationsteams, egal ob 1 oder 2, die OP-Teams,
erstklassig mit Sternchen. Auch das Essen und das
freundliche Cateringteam verdienen ein Lob und
falls es mal nicht schmeckt oder man vielleicht noch etwas Hunger verspürt... es gibt mehrere
Imbisse in den verschiedenen Häusern, klein, preis-
wert und nett.!
Sehr zu empfehlen, wenn gesundheitlich möglich, die Außenanlagen. Gepflegtes Grün mit diversen
Sitzmöglichkeiten, Springbrunnen und alles für
Rollifahrer geeignet.!

DANKE Matthias

1 Kommentar

Pulitzerpreis am 25.12.2016

Alter Schwede ... den Text mit einem anderen Programm vorgeschrieben, nur eingesetzt...der It-Manager versucht nur zu verarschen.

Auf die Unfallchirurgie ist Verlass.

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Die Ärzte und Schwestern geben ihr Bestes.
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Implantatentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Grund für meinen Kontakt mit der Unfallchirurgie war die Entfernung von Implantaten am Knie, die mir dort vor 25 Jahren eingesetzt wurden.

Beratung war gut und umfassend. Ich wurde geröntgt und abschliessend der Termin für die ambulante Op gemacht.

Die Op-Voruntersuchungen gingen schnell über die Bühne. Empfohlen wurde eine PTA für die Op am Knie. Hab zugestimmt.

Am Tag der Op wurde mir von der Vorbereitungsschwester der Tipp gegeben die Narkose von PTA auf Vollnarkose zu ändern, da dabei wahrscheinlich weniger Probleme zu erwarten sind. Klang vernünftig. Und ich habe es getan. Zum Glück muss ich sagen. Alles verlief problemlos und ich konnte Nachmittags die Klinik verlassen.

Natürlich ist nicht alles perfekt da. Zum Bespiel waren keine Transporteure da um mich von der Vorbereitung in den Op zu bringen. Dies erledigte dann die Schwester. Aber alles in allem hatte ich nie das Gefühl als Patient nicht ernst genommen zu werden.

Die Schwestern tun wahrhaft ihr Bestes und die Ärzte liefern gute Arbeit. Ich bin dankbar und empfehle die Klinik gern weiter.

Missachtung Patietenverfügung

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Speiseröhre
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Januar 2014 wurde bei unserem Großvater ein Tumor in der Speiseröhre entdeckt. Mit diesem Befund wurde er kurze Zeit später an die Uniklinik überwiesen.
Da sich unser Opa in einer, für sein Alter, sehr guten Verfassung befand, folgte er dem Rat der Ärzte und entschied sich für eine OP.
Da unser Opa kein Pflegefall werden wollte, erstellte er vor dem Eingriff eine Patientenverfügung(PV). Dort hielt er schriftlich fest, dass er keine lebensverlängernden Maßnahmen und auch keine Wiederbelebung möchte.
Trotz klar formulierter PV wurde er daraufhin mehr als 6 Min. reanimiert. Nach erfolgter Wiederbelebung wurde ihm in einer fünf stündigen Operation eine Magensonde gelegt, was ebenfalls in der PV ausgeschlossen wurde. Im weiteren Verlauf wurde unser Opa ins künstliche Koma gelegt. Nach der Zeit im Koma wurde von Seiten der Klinik eine Maximaltherapie durchgeführt, was ebenfalls nicht im Sinne unseres Opas war und so auch klar in der Patientenverfügung geregelt war.Auf Fragen bezüglich der nicht beachteten PV räumte die Klinik ein, einen Fehler gemacht zu haben. Die Erklärungsversuche die von den Medizinern dabei benutzt wurden, lassen nur den Schluss zu, dass eine PV im Klinikum zu keiner Zeit eine Beachtung findet. Dabei wurde unserem Opa in den Vorgesprächen mehrfach versichert, dass es eine Selbstverständlichkeit sei, dass die von ihm formulierte Anweisung von den Ärzten umgesetzt wird.In den folgenden Wochen wechselten die Ansprechpartner täglich. Die Aussagen die man von Seiten der Mediziner erhielt, waren zum Teil abenteuerlicher Natur. Auch die Art und Weise wie und wo über die gesundheitliche Zukunft unseres Opas gesprochen wurde, ließ an Respekt und Pietät zu wünschen übrig.Nur durch das Einwirken der Angehörigen konnte unserem Opa sein Wunsch erfüllt werden, sein Leiden selbst zu beenden. Ihm und auch dem gesamtem Kreis der Angehörigen wären zwei qualvolle Wochen erspart geblieben, wenn die Klinik den ausdrücklichen Willen (PV) von vornherein befolgt hätte.

Rundum zufrieden!

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit vom Pflegepersonal, gesundes, leckeres Essen
Kontra:
Krankheitsbild:
Glaukomverdacht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zum 2. Mal innerhalb von 4 Jahren auf der Station S4 der Augenklinik.
Ich war rundum zufrieden. Besonders zufrieden war ich mit den netten Schwestern, der Bewirtung und dem Essen. Es ist schön, dass man sein Essen nicht aufs Zimmer bekommt, sondern in einem gemütlichen Speiseraum zusammensitzen kann. Man kann sich jeder Zeit Obst, Joghurt und Getränke aller Art nehmen und das Essen ist auch sehr lecker und frisch. Die freundlichen Schwestern sind sehr aufmerksam. Es war wie in einem Hotel. Auch die Zusammenarbeit von Ärzten und Schwestern war sehr gut.
Ich habe mich sehr wohlgefühlt in den 2 Tagen als ich dort war.
Vielen Dank!

Enttäuscht von VTG-S1

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (bis auf die neg. Anführungen im Text)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (bis zufrieden)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Laparoskopische Gallenblasen-OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach der netten Aufnahme im Patientenmanagement wurde ich zur Station VTG-S1 gewiesen. Hier gab es den freundlichen Hinweis, dass das Zimmer noch nicht frei sei und bat mich im Aufenthaltsraum zu warten. Na ja, kann ja geschehen, warte ich eine Weile. Nach 3,5 h Wartezeit konnte ich endlich mein Zimmer beziehen! Zwischenzeitlich wurde bei mir nochmals nachgefragt, ob ich als Privatpatient Wahlleistungen habe oder nicht.
Am Morgen des OP-Tages wurde ich freundlich von der Schwester in den OP gefahren und mittags wieder versorgt. Im Narkoseraum waren die beiden Herren nett und versuchten einem spaßig die Nervosität zu nehmen.
Auch anschließend gaben sich die Schwestern Mühe.
Was mich jedoch schockiert, dass ich am Tag nach der OP (früh) nicht meine Tabletten (Einnahme vor dem Frühstück) erhielt. Stattdessen wunderte sich meine 73jährige Bettnachbarin, warum sie Tabletten bekommen hatte, sie nähme doch gar keine ein! Beim Blick auf die Einschweißung sah ich meine Tabletten aber mit dem Namen der Omi!
Vormittags irgendwann erhielt ich meine Tabletten.
Weiterhin war ich enttäuscht, dass es nach der OP kein Arztgespräch gab, wie der Ablauf usw. war. Den Namen des operienden Arztes erhielt ich auf eigene Nachfrage bei der Schwester.
Die Visite am Folgetag der OP von der jungen Ärztin verlief im Schnellverfahren. So schnell konnte man gar nicht mit irgendwelchen Fragen reagieren, geschweigedenn ihren Namen zu lesen.
Erst die Visite am zweiten Tag Post-OP von Frau Dr. med. Sch. verlief entspannter. Hier wurde mir auf Fragen ausführlich geantwortet. Anschließend konnte ich die Klinik verlassen.
Die Schwestern geben sich große Mühe, der eine mehr, die andere weniger. Der Arbeitsdruck ist aber deutlich zu spüren.
Ich war erfreut, dass ich dann am zweiten Tag Post-OP wieder heim konnte. Mein Fazit ist, nachdem ich als Privatpatient bekannt gab, keine Wahlleistungen zu haben, "abgearbeitet" wurde wie ein Kassenpatient. Leider läßt mein Beruf eine gesetzliche Versicherung nicht zu.

Absolute Weiterempfehlung!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Konzept und Teamwork
Kontra:
-
Krankheitsbild:
PTBS, Dissoziative Amnesie, Depression, somatoforme Schmerzstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Zeitraum von Ende Februar bis Mitte April zu einem Therapieintervall (Traumatherapie)in der Klinik für Psychsomatik und Psychotherapie (PSO S1).
Vom ersten Tag an fühlte ich mich mit meinen Beschwerden und Problemen angenommen und sehr gut betreut.
Ein Team von erfahrenen Therapeuten unterstützt von jungen Kollegen und einem kompetenten Pflegeteam stellte einen Behandlungsplan für den Verlauf meiner Therapie zusammen, der sehr effektiv auf meine Beschwerden abgestimmt und dementsprechend wirkungsvoll war. Da das Team stets sehr eng zusammenarbeitete, fühlte ich mich in allen Therapieformen ausreichend unterstützt.
Ich habe verstehen gelernt, warum mein Körper in manchen Situationen extrem reagiert. Profitiert habe ich dabei von der Psychoedukation, in der man sehr viel über psychische Erkrankungen erfahren hat, sowie von der Körper- und Kunsttherapie, die sehr einfühlsam und patientenbezogen angeleitet wurden. Ebenso unterstützend empfand ich die medizinische Versorgung durch eine engagierte und verständnisvolle Stationsärztin.
Einen besonderen Stellenwert hatten für mich die Einzelgespräche. Ich konnte großes Vertrauen zu meiner Therapeutin entwickeln, da von Beginn an die Verbesserung meines körperlichen Wohlbefindens im Mittelpunkt der Gespräche stand.Dabei hatte ich stets das Gefühl,dass dieses Ziel auch meiner Therapeutin sehr am Herzen lag.
Selbst die netten Frauen vom Servicepersonal in der Küche schienen Teil des Teams zu sein, denn sie hatten stets ein offenes Ohr und gingen stets mit großem Verständnis auf die Wünsche der PatientInnen ein.
Das Konzept dieser Klinik überzeugte mich von der ersten Behandlung an. Jeder Patient erfährt hier zum einen individuelle Hilfe und vielfältige Unterstützung bei der Bewältigung schwieriger Lebenssituationen - ist aber auf der anderen Seite auch gefordert, eigenverantwortlich und selbstbestimmt zu handeln.
Vielen Dank für diese wertvolle Unterstützung!

Tumor-OP

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Zimmer und Verpflegung
Kontra:
teilweise recht ruppige Stationsärzte
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich befand mich von Ende November 2013 bis Dezember 13 auf Stadion Gyn S3. Vorgespräch und OP einfach nur spitzenmäßig, Frau Professor nahm sich viel Zeit vor und nach der OP und ich fühlte mich durch sie bestens betreut. Schwesternteam herzlich und freundlich, außer die Nachtschwestern teilweise machen die einen überforderten und genervten Eindruck wenn es einem schlecht geht.
Abschlußgespräch dann grenzwertig, man wird mit einer unerwartet schlechten Diagnose konfrontiert und dann ziemlich allein gelassen, teils recht ruppig die Ärztin beim Abschlußgespräch!
Fazit: wenn man eine Klinik mit Zimmer und Verpflegung mit "Hotelstandard" sucht ist man hier richtig.

Die richtige Wahl für mich

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
stimmiges Konzept
Kontra:
Krankheitsbild:
PTBS, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von Ende Januar bis Anfang April 2014 zur Traumabearbeitung in der Klinik für Psychotherapie und Psychosomatik. Von Anfang an habe ich mich akzeptiert und angenommen gefühlt. Das Team aus sehr erfahrenen und jüngeren TherapeutInnen im Zusammenspiel mit dem Pflegepersonal haben mir einen wohltuenden Erfahrungsspielraum gegeben, mit der Mischung aus Herausforderung und Unterstützung. Es war eine sehr wertvolle Zeit für mich, auf die ich trotz der vielen Tränen dankbar zurück blicke.

Sehr gute Klinik!

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
sehr kompetent und einfühlsam
Kontra:
..warten muss man am Anfang überall..
Krankheitsbild:
Zyste im Unterkiefer..entnahme vom Hüftkamm..
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich persönlich habe mich mehr als gut aufgehoben gefühlt!Die medizinische Versorgung war sehr gut..ich hatte für keinen Augenblick das Gefühl eine Nummer zu sein!Das Personal war top..Einfühlsam und Aufmerksam!Ich kann natürlich nur von der Abteilung MKG sprechen!Würde mich jederzeit dort wieder behandeln lassen!

sehr zu empfehlen!

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (das Vorgespräch mit der Chefärztin war sehr hilfreich)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
hohe fachliche Kompetenz, hervorragende Betreuung, gutes Essen
Kontra:
leider war zu der Zeit meines Aufenthaltes eine nervige Baustelle
Krankheitsbild:
Akustikusneurinom (gutartiger Tumor)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik zeichnet sich aus durch ihre hohe fachliche Kompetenz und ihrer Menschlichkeit.
Schon in dem Vorgespräch mit der Chefärztin fühlte ich mich in der Klinik sehr gut aufgehoben und entschied mich daher für eine weite Anreise (komme aus der Nähe von Hildesheim)
Sie ist auf diesem Gebiet eine überregional bekannte Person (wurde mir von einem Arzt in Schwerin empfohlen).
Ich möchte mich bedanken für die sehr gute Betreuung auf der Intermediate-Care Station (5 Tage) und der anschließenden hervorragenden Betreuung auf der Neurochirurgie Station 2.

Großes Lob

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Verdacht Hodenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr schnelle Aufnahme. Kurze Wartezeiten zwischen den einzelnen Voruntersuchungen. Prima Schwestern- und Ärzteteam, welche sogar nach der Entlassung am Wochenende mit Rat und Tat zur Seite stehen. Ein großes Lob an die gesamte Stadion!

Klinik mit Erfahrungen (urologischer Bereich)

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (auch der Azubi gibt hier sein Bestes)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (OP mit Computer)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (besonderen Dank an Frau Eichert / Bettenplanung)
Pro:
sehr gutes Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Prostatakarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

wärend meines gesamten Aufenthalt in dieser Klinik,aber auch an den Tagen der
Voruntersuchungen (Ambulant) bekam ich die Bestätigung die richtige Wahl getroffen zu haben.
Angefangen bei der Bettenplanung (die OP mußte 2 Mal verschoben werden) Ärzte, Schwestern, sozialer Dienst, nicht vergessen die Azubis, fühlte ich in den besten Händen zu sein.
Allerdings hätte ich mir ein Gespräch nach meiner OP, zB. bei der Visite, gewünscht.
So mußte ich den Personal jede kleine, für mich wichtige, Information entlocken.

Allen Beschäftigten der Urologie S3 meinen allerbesten DANK

Spitzenklinik

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Personal
Kontra:
Kleinigkeiten
Krankheitsbild:
Nierenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann nur sehr postives über die Klinik, die von Herrn Prof. Dr. Wirth geführt wird, berichten.Wenn mann nicht so schwer krank wäre wie ich ( Zwei Nierenkrebsoperationen ),könnte man denken man wäre zur Kur. Essen, ,Reinigung,Schwestern sowie Pfleger und natürlich die Ärzte geben alle Ihr Bestes.Vergessen will ich auch nicht den Sozialen Dienst. Ich war noch zu einer anderen Operation kurz danach und da mußte mann einige Abstriche in Kauf nehmen, aber im Großen und Ganzen war auch alles in Ordnung.Aber kein Vergleich mit der Urologie. Danke für alles bisher.

Notaufnahme weist Kranke ab.

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
sehr unfreundliche Schwestern.
Krankheitsbild:
schwere Depression mit Gedächtnisverlust
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo.

Kurz und schmerzlos.

Die neurologische Notaufnahme der Uni Klinik verweigerte die Behandlung einer an akuter Depression mit Gedächtnisstörung(Demenz) leidender älteren Patientin.Man erklärte sich nicht bereit die Frau zu behandeln.In Friedrichstadt wo ich mit ihr im Anschluss hingefahren bin, erfolgte eine sofortige stationäre Aufnahme zur weiteren Diagnostik. Das was sich die neurologische Notaufnahme da geleistet hat könnte man auch mit unterlassener Hilfeleistung beschreiben.

3 Kommentare

neonweiss am 30.05.2014

depression mit gedächtnisstörung treten doch nicht von heute auf morgen auf... muss man damit die neurolgische notaufnahme belasten? für diese symptome ist eher die psychiatrie zuständig... und da psychiatrien in sektoren aufgeteilt werden wurden sie sicher wieder weggeschickt...

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Niemals wieder

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013\2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schlimmer gehts nimmer)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
?????
Kontra:
Sehr schlechtes Persoal und Therapeuten
Krankheitsbild:
Psychosomatische Störungen ( Burnout )
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bfinde mich seit Dezember auf der Psychosomatischen Station und es ist ein einziger Alptraum. Inkompetentes Pflegepersonal sowie arrogante Therapeuten. Man ist ständig deren Willkür ausgesetzt und man wird als unmündig angesehen und. behandelt. Man muß ständig mit Schikanen und Provokation rechnen. Aber das schlimmste an der Situation ist, das der eigendliche Grund der Therapie und dessen Begleiterscheinungen völlig übergangen wird und nicht anerkannt werden. Das Personal und die Therapeuten fahren ihr Programm runter ohne Rücksicht auf Verluste. Trotz meiner Diagagnose und deren Begleiterscheinungen verweigert man eine Fachärztliche Untersuchung und sogar deren Überweisung. Der Umstand, das wenn man in Stationärer Behandlung ist keine Überweisung vom Hausarzt erhält, sondern die Klinik dafür zuständig ist, die wiederum es verweigert hat man keine Möglichkeit zum Besuch zum Facharzt. Bei erheblichen Schmerzzustânden wird man mit Tabletten behandelt. Diese Klinik beziehungsweise die Psychosomatische Station sollte man unbedingt vermeiden. Alles andere nur niemals wieder diese Station !!!!! Das wollt ihr euch nicht wirklich antun.

Für mich, die beste Klinik für die Entbindung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012-2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit, Professionalität, Ausstattung
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war bereits 2005 in der Schwangerenberatung im Uniklinikum. Die Ärzte sind sehr professionell und die technische Ausstattung ist up to date. Die Geburt meines Sohnes war schwierig aber ich fühlte mich permanent in den besten Händen. Die Tagen in der Station habe ich als sehr angenehm in Erinnerung.
2010 habe ich meine Zwillinge spontan entbunden. Fast drei Tage hat es gedauert, und es gab kein Moment an dem ich nicht überwacht und unterstütz wurde. Immer liebevoll und kompetent.
2012 kam mein letztes Kind natürlich auch im Uniklinikum auf die Welt und es war wieder super.
Meine Zwillinge und das jüngste Kind mussten ein Paar Tagen in der Kinderklinik betreut werden. Die Schwestern dort haben sich so unglaublich liebevoll um alle Kinder gekümmert....es war richtig rührend
An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an das ganze Personal der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe sowie an die Kindermedizin.
Ein Tipp zur Verbesserung: Stillkissen in der Station.

Epilepsie-OP

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
alles super gelaufen
Kontra:
Krankheitsbild:
Epilepsie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann diese Uniklinik nur empfehlen. Danke für die perfekte Hirn-OP und die Station NCH-S 3 !!

Sehr gute Operation sowie hervorragende Aufnahme und Betreuung auf der Station URO-S3

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Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Zystektomie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 11.11.2013 - 25.11.2013 Patient auf der Station URO-S3. Ich mußte mich einer Zystektomie-Operation unterziehen.

Für die hervorragende Aufnahme und Betreuung seitens der Ärzte, Schwestern und Pfleger möchte ich mich recht herzlich bedanken!
Mein besonderer Dank gilt dem Operationsteam, das am 13.11.13 in einer mehrstündigen Operation all ihr Wissen und Können eingesetzt hat, um mich wieder zu einem glücklichen,
schmerzfreien Menschen zu machen.
Ich wünsche dem gesamten Team der Klinik und Poliklinik für Urologie weiterhin große Erfolge bei der Arbeit und im persönlichen Leben!

kompotente Behandlung

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann die Therapie in der Uni Klinik nur weiter empfehlen.
Alle Ärzte, Therapeuten und das Pflegepersonal sind sehr kompetent. Ich bin zum 3.mal hier und würde, wenn es nötig ist, immer wieder in der Uni- Klinik eine Therapie machen.
Dem gesamten Team der Station ein ganz großes "Dankeschön"

Fallpauschallenopfer

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Physiotherapeutin und Schwester Marina
Kontra:
Krankheitsbild:
Wasserkopf, enger Spinalkanal, Hypophysenadenom, neuro. Blasenentleerungsstörung,...
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Fehlerhafter Entlassungsbericht. Mangelte - KEINE Rücksprache mit Konsilärzte.

Ich als 46kg Frau kann mir bei einigen neurochirurgischen Erkrankungen, einigen anderen Erkrankungen, einigen neurologischen Defiziten und vielen Medikamenten (wzb.: Herzmed., Schmerztherapie, Zentralwirkende - auf Hirn wirkende Medikamente,...) kein Medikamtenfehlgebrauch oder Medikamentenabhänigkeit wzb.: in Form von eigemächtigen Dosierung der Schmerzmedikamente oder dazu kaufen von freiverkäufl. Schmerzmedikamenten NICHT leisten/erlauben.

Weil, es zu Welchwirkungen unter den Med. und zu Überdosierung der Medikamente und zur Verschlechterung der neurologischen Defizite kommen könnte.

Auch meine Leberwerte waren zuniedrig und Nierenwerte sehr niedrig.

Insbesondere der Schmerzkonsilbericht ist für mich sozialrechtlich Schädigt und führt auch einer schlechteren medizinischeb Versorgung.

Der Medikamentenspiegel wurde zur Sicherung einer Schmerzmittelabhängigkeit jedoch nicht vom Schmerzkonsilarzt Herr Dr.med. Mittelstädt oder neurologischen Station bestimmt.

Lt. Neurologen habe ich im neurol. Status neurologische Defizite, Wirbelsäulenveränderungen und ausgeprägte X-Beine. Lt. orthopädischen Konsilarzt Herrn Dr.med. Seifert nicht.

Leider steht der orthopädische Konsilbericht auch 1 zu 1 im neurol. Entlassungsbericht.

Nun fragen mich die Gerichte, Ämter, Angeklagten wie es zur unterschiedl. Ansicht zwischen Orthopäde und Neurologen kommt.

Unnötige Konsile wzb.: das Orthopädische Konsil wurde gemacht. Aber kein neurochirurgisches Konsil trotz wzb.: Kopfschmerznächte, Verdacht auf nächtl. Hirndruck, Gangbildveränderungen,...

Der behandelte Ass-Arzt der Neurologie geht unter dem Motto: "ich würde einem Beinaputtierten einreden, dass er Beine hat".

An der Klärung ist auch nicht die Rechtsstelle der Klinik interessiert.
Ärzte antworten auf meine Briefe am Thema auf meine GEZIELTEN Fragen vorbei.

Ich sag nur d. Klinik kann froh sein, dass ich nicht mehr Platz zum schreiben habe!

4 Kommentare

Kibini am 29.11.2013

Ich bin auch sehr froh, dass Sie nicht noch mehr schreiben konnten. Das hätte mich wirklich überfordert.

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Danke an GYN-S3

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (es gibt nie eine 100% Zufriedenheit)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (hatte ich nicht so den Einblick)
Pro:
Alles Gut
Kontra:
Krankheitsbild:
Uterus myomatosus
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Danke an das gesamte Personal der Gynäkologie GYN-S3. Ich habe mich nach meiner Gebärmutter-OP mit der Nachpflege rundherum gut versorgt gefühlt, alle Fragen meinerseits konnten beantwortet werden. Die diensthabenden Stationsschwestern waren alle sehr nett.
Das es mal zu stressbedingten Situationen kommt, ist glaube in jeder Klinik vorhanden. Gibt es in allen Berufszweigen, auch bei mir.
Überrascht war ich von dem Buffetwagen morgens und abends auf der Station, kannte ich vorher so nicht. Durch die Damen wurde man freundlich bedient. Das Mittagessen war abwechlungsreich und schmackhaft.
Die Damen von der Reinigung sollten noch lobend erwähnt werden. Auch sie tuen ihren Job, die eine mehr, die andere weniger, auch mal mit freundlicher Plauderei zwischendurch.
Anmerkung meinerseits: mein Erfahrungsbericht habe ich zu Hause von meinem Rechner während meiner Genesung selbst geschrieben.

Ich habs bewältigt

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
nichts (Jetzt nach 2 Jahren und einer weiteren Therapie)
Kontra:
alles andere
Krankheitsbild:
Posttraumatische Belastungsstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei meinem 1. Eintrag hatte ich mich mit MASU auf dieser Seite gemeldet. Ein Klinikaufenthalt stand an, um den Aufenthalt in dieser Klinik zu bewältigen. Mai, Juni, Juli 2013 hatte ich dann große Hilfe in der Klinik für Psychosomatik im Fachklinikum Stadtroda.
Es war bereits mein 2. Aufenthalt in dieser Klinik und genau wie 2007 wird dort eine fachlich sehr gute, Patientenzugewande Arbeit geleistet. Danke! Das Wichtigste ist: hier arbeitet auch der
Chef täglich mit den Patienten. Er ist in einer der 2 Gruppen
zum Beispiel Gruppentherapeut und er führt mit Patienten, die in die Klinik möchten, ein Einführungsgespräch. 33 Patienten
wohnen in 11 Einzelzimmern und in 11 Doppelzimmern. Die Therapeuten haben jeder ein eigenes Arbeitszimmer. Im gesammten Haus hatte ich nicht einen Tag das Gefühl in einem Taubenschlag zu leben. Das Pflegepersonal hatte dort
Respekt vor allen Patienten, war kritisch, hat viele Gespräche mit Patienten geführt und war trotzdem auch für alle anderen da. Ich hatte dort nicht die "Wahrnehmung" das Pflegepersonal spricht mit einen Patienten über einen anderen. Ich hatte an keinem Tag das Gefühl, die Mitarbeiter haben Arroganz in Ihrem Verhalten. Es gab manch hartes Wort und `ne Menge Kritik, aber es war immer sachlich und: ich wollte ja auch was erreichen.
Die Gesamtgestaltung der Klinik war einfach so, das ich eine gute Therapie durchführen konnte.
In Stadtroda wird kein Patient gemobbt und dann von den
Mitarbeitern allein gelassen!
Stadtroda ist eine "Lehrklinik" ..... wie wärs mal mit einem Informationsaufenthalt...... ?
Das Wichtigste aber ist: es geht mir sehr gut und ich bin wieder zu mir zurückgekehrt. Will wieder leben!!!
Um mein Trauma weiter zu bewältigen werde ich nach Göttingen gehen, denn diese Klinik in Dresden betrete ich nie
wieder. Ich finde das alles schon traurig, denn solch Therapie kostet der Krankenkasse viel Geld und dann ist da ja auch noch der Wunsch zu helfen, oder?
Ich hoffe sehr, daß es sehr viele Patienten in dieser Klinik gibt, denen geholfen wird!

fast alles negativ verlaufen - vom Regen ... in die Traufe

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
was gab's da ... nicht's
Kontra:
leider keine Punkte
Krankheitsbild:
Hüftdysplasie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Essen ... Diätmalzeit ... Geschmacklos
Zimmer ... nur schwach ausgerüstet
Dienstleistungsangebot ... war bei uns nicht da
arrogante Schwestern und Ärzte gab's fast nur ,

Hab leider den Professor nicht gesehen , war wohl im Urlaub (weiss ich nicht) .
Wurde immer wieder hingehalten
Ich war zum ersten Mal in dieser Klinik und bin sehr negativ überrascht .
Keine Beratung ... woher diese ganzen Weiterempfehlungen kommen , ist mir mehr als Schleierhaft .

Nach meinen schlechten Erfahrungen in dieser Klinik , kann ich diese nicht weiterempfehlen .

Ich weiß auf jeden Fall , wenn die andere Seite irgendwann zu operieren ist , komme ich nicht wieder hierher .

'Ich würde gern wieder in diese Uni-Klinik gehen!!' ... solche Kommentare kann ich nicht verstehen !!!
Von unserem Zimmer will keiner mehr hierher !

Super Krankenkaus

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008/9   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Tolle Schwestern und Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

hier wurde mir 2008 von sehr kompetenten Ärzten nach meinem Schlaganfall das Leben gerettet.

1 Kommentar

Dietmar.stein am 11.10.2013

sorry, bin "nur" Kassenpatient und trotzdem super behandelt worden

Zwei Operationen, leider alles sehr schlecht abgelaufen.

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
keine
Kontra:
Sparzwang, Hektik, Stress, Chaos
Krankheitsbild:
Cholesteatom OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zunächst fand eine "Cholesteatom OP" statt, ein Jahr später die "Second Look Op"

Vor der ersten Op stellte sich der operierende Arzt bei mir vor, erklärte die Details der OP. Tatsächlich operierte mich ein anderer Arzt. Entschuldigende Erklärung des Krankenhauses "zuviel Stress, zu wenig Ärzte".

Auf anschließende Nachfrage wurde mir mitgeteilt es habe "Komplikationen" gegeben. Weiteres erfuhr ich nicht.

Nach der zweiten OP bekam ich extreme Tinitus Beschwerden. Das Krankenhaus bestimmte: die Ursache ist "psychisch". Ich wurde immer wieder wegeschickt, später erfolgte eine Überweisung an die "psychosomatische Klinik", die konnten mir aber auch nicht helfen.

Verzweifelt wand ich mich eigenmächtig an eine andere HNO- Klinik welche die Ursache für den Tinitus fand (Blutgefäß drückte) und durch OP behob.

Zusammenfassung meiner Erfahrungen im HNO- Bereich Carus: sehr lange Wartezeiten, dann flinke Operation, rasches Abschieben aus dem Krankenhaus (nach 2 Tagen!) trotz großer Beschwerden.

Dazu Sparzwang, Hektik und Stress beim gesamten Personal chaotische Organisation.

ACHTUNG BEI DER AMBULANTEN VOR- und NACHBEHANDLUNG:

Planen Sie extrem lange Wartezeiten ein. Drei, vier oder fünf Stunden sind die Regel.

Schreiben Sie sich Ihre Fragen vorher auf und haben Sie den Zettel parat, wenn Sie ins Behandlungszimmer kommen! Die Ärzte sind alle sehr in Stress und Hektik. Daher ist trotz langer Wartezeiten kaum Zeit für ein Gespräch in der ambulanten Vor- und Nachbehandlung.

Zwingen Sie den Arzt in Ruhe alle Ihre Fragen zu beantworten und achten Sie darauf, dass dieser wärend des Gesprächs nicht wegrennt!

Rundum gut behandelt

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Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (alle sehr freundlich)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Fragen wurden umfassend beantwortet)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Streß-Gastritis wurde übersehen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
wunderschönes Zimmer
Kontra:
Gastritis wurde übersehen
Krankheitsbild:
Zustand nach Appendektomie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach 5 schwierigen Tagen im Krankenhaus Zittau ließen wir unseren Sohn hierher verlegen und fühlten uns endlich wieder in guten Händen. Eine Folgeoperation, die in Zittau als lebensnotwendig dargestellt wurde, war mit einemmal nicht mehr nötig. Wir mußten unseren Sohn auch nicht mehr jede Stunde aus dem Bett zerren und ständig mit Nahrung und Flüssigkeit traktieren, die er sowieso nicht bei sich behalten konnte. Er durfte erst einmal zur Ruhe kommen. Und wir mit ihm. Alle waren freundlich. Ich als Mutter war auch nicht mehr lästig bzw. der Feind sondern wurde informiert. Bald ging es ihm besser. Das Zimmer war absolut luxuriös im Vergleich. Falls es in Zukunft nötig wäre, würden wir gleich hierher kommen.

4 Kommentare

Moksche am 21.09.2013

'Freundliche und aufmerksame Schwestern, kompetente Ärzte' ... wer das schreibt , lügt klipp und klar!

Habe schon mehrfach Kommentare gesehen , die diese 'Institution' nur loben sollen (bei den anderen Kliniken genauso) , aber die gleiche IP-Adresse haben und somit vom gleichen Verursacher kommen.
Ist ein kleines Unternehmen , welches sich darauf spezialisiert hat 'gute Kommentare' für diese Unternehmen zu schreiben.
Denen wünsche ich , dass sie mal in diese Kliniken kommen müssen und genauso voll auf die Fresse fallen , wie die meisten hier beschreiben .
Ist ne Sauerei ohnegleichen, wenn ein Unternehmen sich so schönreden lässt , obwohl es ein Sauhaufen nur zum 'Geld scheffeln' ist .
Betrug nennt man sowas , nur um gut dazustehen , obgleich die Mitarbeiter , meist ohne Sachverstand und Ahnung sind.
Die Krankenkassen werden jetzt unterrichtet , hier nicht länger zuzusehen. Entweder die drehen denen den Geldhahn zu (bekommen schon zuviel) oder die bekommen selbst eins auf die Mütze.
Ein Haufen Kohle (Geld) wird hier verschwendet....wisst ihr, was ein Arzt monatlich bekommt ?
Denen wird hier der Anus versilbert (eher vergoldet), ohne dass die Ahnung haben !
Ein Arzt bekommt jetzt ab etwa 15.000,- Euro , der Notarzt hier etwas mehr , die ganzen Fachärzte bekommen auch etwas mehr.
Professoren haben die ... selbsternannte , Oberärzte ....die ich kennenlernte ... fast nur Lachnummern , mit gigantischem Einkommen!!!
Eingebildete Laien (Wissen sieht ganz anders aus) sind das , geprägt von extremer Ahnungslosigkeit , dem Nichtvorhandensein von Wissen (alles nur vorgespielt) und sehr extremen Verdienst .... .

Die (ca.) Hälfte der Kommentare hier , sind von der gleichen IP Adresse verfasst (alle nur positiv)!!!
Die lassen sich nur gute Bewerungen von der gleichen Firma schreiben ... bin Fassungslos , wenn ich solch eine Frechheit sehe!!!
...und die Firma , welche die 'guten Bewertungen' schreibt , hat das denen sogar noch angeboten !!! (...oder würdet ihr etwas tun , ohne Geld dafür zu bekommen?)

Ist viel Lug und Betrug hier , braucht man nur mal die einzelnen Bewertungen zu vergleichen....gleicher Satzbau , gleiche Wortwahl , immer sehr gute Bewertung , wird ein Fachbereich mal schlecht bewertet , wird dieser wenig später wieder besonders gelobt .
Nur um besser dazustehen , als es ist... das könnte auch durch bessere Leistungen gebracht werden....wird's aber nicht , lieber wird gelogen und betrogen.

Übrigens sind die Mitarbeiter im Bereich der 'Reinigung' ziemlich unterdrückt und werden hier stark ausgebeutet bzw. schlechtgeredet.
Die kommen mir stark eingeschüchtert vor... sind übrigens weit besser , als ihr Ruf (an der jeweiligen Klinik) !!!

Sieht man eine Bewertung , wo die Arbeit der Reinigungskräfte als 'Negativ' bewertet wird , ist es immer ne getürkte Bewertung... ein Patient macht sich nicht die Mühe etwas zu bewerten , was er nicht (oder kaum) beachtet.
..wissen die (zuständige Firma für positive Bewertungen) nicht.
Na , so gut sind die nicht , dass sie alles merken ... glauben sie nur!
Ja, merkt Euch das ruhig ... schreibt demnächst bessere (andere) Bewertungen .

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Weiterempfehlung

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Umgang Personal zu Patient
Kontra:
Reinigung etwas gründlicher
Krankheitsbild:
Hüftdysplasie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zum ersten Mal in dieser Klinik und trotz meiner Angst da ich selber als Op-Schwester arbeite wurde ich sehr positiv überrascht.Da ich schon mit 45 Jahren meine erste neue Hüfte bekommen habe verdanke ich Professor Günther und seinem gesamten Personal das ich alles so gut überstanden habe.Nach schlechten Erfahrungen in einer anderen Klinik kann ich diese nur weiterempfehlen.Vorsorge und Nachsorge waren hier wirklich aufeinander abgestimmt.Ich weiß auf jeden Fall, wenn die andere Seite zu operieren ist komme ich wieder hierher.Vielen Dank an alle und weiterhin viel Kraft bei der Arbeit.

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FMeisner am 16.09.2013

'Professor Günther'...keine Namensnennungen!!!

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Dankeschön an Station URO-S1

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Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Freundliche und aufmerksame Schwestern, kompetente Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Seit 2012 habe ich in unregelmäßigen Abständen Schmerzen im Unterbauch.
Im Januar 2013 waren die Schmerzen derart stark, dass ich die Notfallambulanz vom Krankenhaus St. Joseph-Stift in Dresden aufsuchte.
Trotz umfangreicher Untersuchungen fanden die Ärzte nichts. Das Allheilmittel Antibiotika wurde mir intravenös auf Station verabreicht. Nach zwei Tagen bat ich um Entlassung.

Die Schmerzen blieben und im Juli 2013 folgte ein erneuter Versuch, die Ursache zu ergründen.
Ich stellte mich in der chirurgischen Ambulanz der Uni-Klinik Dresden vor.
Beim Ultraschall wurde eine faustgroße „Raumforderung“ in Blasennähe festgestellt, die sich beim späteren CT als Urachuskarzinom darstellte.
Nach großem Schreck folgten viele weitere Untersuchungen bis zur OP.

Ich hatte bereits beim Betreten der Uni-Klinik ein gutes Gefühl.
Und dieses wurde zu 100% bestätigt.
Ärzte erklärten mir vor der langen schwierigen OP jedes Detail.
Freundliche und aufmerksame Schwestern der Station URO-S1 halfen mir durch die schwere Zeit.
Ganz herzlichen Dank nochmal!
Und viele nette Kleinigkeiten gefielen mir.
Ein modernes elektrisch verstellbares Bett erleichterte mir die erste Zeit nach der Operation.
Frühstück und Abendessen kann der Patient aus einer großen Auswahl zusammenstellen.
Nachdem ich das Bett verlassen konnte, spazierte ich viel durch das schöne Klinikgelände mit schattigen Bänken und viel Grün.

Mein ganz besonderer Dank an Prof. Dr. Bunk vom Ultraschall. Durch seine gründliche Untersuchung ist mir ganz sicher viel erspart geblieben.

1 Kommentar

FMeisner am 16.09.2013

'Prof. Dr. Bunk'...keine Namensnennungen!!!

Wachstation Urologie - die totale Katastrophe!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Ärzte, OP-Team
Kontra:
Verhalten des Personals der Wachstation
Krankheitsbild:
Urachuskarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bewertung 1:
Wachstation Urologie

OP-Team und medizinische Versorgung waren super. Vielen Dank nochmal!

Das Personal auf der Wachstation war die absolute Katastrophe. Private Erlebnisse wurden lautstark ausgetauscht, das Stöhnen einer Patientin nachgeäfft...
Zum Glück war ich dort nur eine Nacht!

Bewertung 2:
Station URO-S1 (100% zufrieden) folgt in Kürze.

Unschöne Zeit

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Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Entbindung ist sehr professionell, allerdings ohne Oxytoxin und Schnitt kommt man auch auf Wunsch nicht weg, eine Schöne Zeit hatten wir auch auf Station nicht, einfach nur Stress. Die gestörte Mutter - Kind - Beziehung versuchen wir nun zu korrigieren.

Danke für die jetzt gute Lebensqualität

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Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Grauer Star
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Danke für die sehr gute Betreuung und medizinische Behandlung während meines stat. Aufenthaltes auf Station S-1 vom 21.2. bis 22.2.2013.
Nachhaltig gutes OP Ergebnis, als seit Jahren Sehgeschädigte bin ich mehr als glücklich über die nunmehr erworbene gute Lebensqualität.
Danke an die Ärzte auch für die einfühlsame und gute Aufklärung und die Schwestern für die nette unaufdringliche Hilfe.

Diese Uniklinik ist total super und empfehlenswert!!

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
eigentlich alles
Kontra:
reinigungskraft..
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Die Ärzte, Assistenzärzte und Operateure sind sehr gut.
Ich bin mit meinen Aufenthalt sehr zufrieden gewesen.
Dieses Krankenhaus kann ich nur weiterempfehlen.

Das Schwesternpersonal ist nett und jede aufkommende Frage wurde gleich beantwortet. Das Essen ist sehr abwechslungsreich und sehr ausreichend.

Diese Uniklinik ist total super und empfehlenswert!!

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (fragen wurden mit freude beantwortet ;-))
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (:))
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
eigentlich alles (:
Kontra:
reinigungskraft..
Krankheitsbild:
knie op
Erfahrungsbericht:

Esse
Ärzte, Assistenzärzte, Pfleger, Physiotherapeuten,...
<-- alle total super nett und hilfsbereit!!
Ich würde gern wieder in diese Uni-Klinik gehen!!
Wenn man Fragen stellt, bekommt man tolle Antworten.
Ich hatte eine Knie-OP.

Unfreundlich und Unmenschlich

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
inkompetenz und Unfreundlichkeit
Krankheitsbild:
Gehirnhautentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Bruder lag nach einer Mittelohrentzündung aus der leider eine Gehirnhautentzündung entstand auf der Intensivmedizin er ist aus einem künstlichen Koma nicht mehr erwacht und viel in ein Wachkoma nach dem das Personal verstand das ich selbst in der Pflege arbeite war Schluß mit der freundlichkeit.Mein Bruder sollte ganz schnell die Klinik verlassen da wohl für ihn die Klinik nichts mehr tun konnte und der Platz für einen anderen intensivmediz.zu betreuenten Pat.benötigt wurde ,mir wurde gesagt das nicht mehr die vollen Kosten über die Krankenkasse gedeckt werden,also wurde nicht gewartet bis ich meinen Bruder in meine Einrichtung nehmen kann sondern er wurde schnell vorrübergehend in anderes Heim verlegt.Dort ist er nach wenigen Tagen mit 46 Jahren verstorben hat 2 kleine Kinder 2 und 4 Jahre und seine noch sehr junge Frau hinterlassen.Die ganze Umgehensweise des Personals ist einfach nur traurig .Diese Klinik nie wieder

Gott in Weiss fertigt ab

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Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (brauch ich nicht nochmal)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nicht vorhanden)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (lange wartezeit, aber ok, ist bei Notaufnahme so)
Pro:
man kann ohne Termin hin gehen
Kontra:
man kann auch gleich zu Hause bleiben, hilft besser
Krankheitsbild:
Unfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War mit meiner Tochter in der Notaufnahme wegen einer Verletzung am Handgelenk. Nachdem wir einige Stunden gewartet hatten, was wir in der Notaufnahme gerne in Kauf nehmen, trafen wir auf einen äußerst unwirschen Arzt, der uns regelrecht abgefertigt hat. Beratung war Null, es wurde gleich geröngt -lohnt sich wohl abrechungstechnisch und wir standen ohne Schmerzsalbe oder ähnliches nach einem halben Tage wieder auf der Strasse. Ich kann nur abraten -
wir werden auf jeden Fall nie wieder hier Rat und Hilfe suchen.

liebevolle Umsorgung für Mama und Kind

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
nein
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
das weiss ich nicht
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

habe vor zwei Jahren meine kleine Tochter auf die Welt gebracht, sie war ein Frühchen , ich war sehr zufrieden mit der Entbindung, und meine Narbe tat nach drei Tagen nicht mehr weh, die Schwestern und Ärzte waren sich sehr liebevoll und freundlich zu mir, ich habe mich sehr wohl gefühlt, auch auf der Station waren alle sehr nett und freundlich zu mir , würde jede werdenen Mama die klinik empfehlen, ebenfalls war mein kind sehr gut auf der ITS Neugeborenenstation wurde sie rührend umsorgt und mit viel liebe, sie hat sich wohl gefühlt ,deshalb hat sie schnell zugenommen und sie brauchte nicht lange dort liegen, auf der normalen Station für Neugeborenen , wurde sie auch sehr liebevoll umsorgt, war sehr sehr zufrieden ind der klinik

keine gute Wahl

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Kunsttherapie, Familienskulptur
Kontra:
alles Andere
Krankheitsbild:
Posttraumatische Belastungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von 10/2011-01/2012 Patient st.1,
ich habe mich weder respektiert noch angenommen gefühlt,
an das Pflegepersonal und die in den 3 Monaten dort ebenfalls aufgenommenen Patienten denke ich nur mit Grausen,
ich bin wesentlich kränker heim gefahren, als angereist,
in wenigen Wochen gehe ich für 3 Monate in eine andere Klinik um diesen Klinikaufenthalt zu verarbeiten,
der einzigste Ort, an den ich gern denke, ist der "Kunstraum", dort konnte ich auch in meiner Freizeit Ruhe finden.
Über 1 Jahr später möchte ich sagen:
ich kann diese Klinik nicht weiterempfehlen-in keinem Punkt,
Respekt vor solchen Berufen und vor einem straffen Arbeitstempo! Aber für mich als Pat. zählt nur der Inhalt!

1 Kommentar

PetraD am 13.04.2014

Ich kann mich nur anschließen: Kunsttherapie SEHR GUT! Ein dickes Lob!!! Auch an die Schwestern und Pfleger.

Gute Erfahrung: Klinik für Nuklearmedizin

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Nuklearmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schilddrüse
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Einwöchige Behandlung in der Klinik für Nuklearmedizin.

Der Aufenthalt wurde durch zwei ambulante Tests in der zugehörigen Poliklinik vorbereitet. Diese verliefen gut koordiniert und und zügig (trotz der ca. 20 Wartenden).
Während des Klinikaufenthaltes zeigte sich ebenfalls ein gut organisierter Betrieb.

Die Atmosphäre in der Station S1 war wohltuend; das freundliche Bemühen des gesamten Pesonals einschließlich der Oberärztin muß hervorgehoben werden.

Das (der Klinik angelieferte) Essen war schmackhaft und reichlich, das Getränkeangebot sehr gut und ansprechend präsentiert.

Obwohl medizinischer Laie, bin ich überzeugt, sehr gut behandelt worden zu sein; ich fühlte mich gut aufgehoben.

Ich bedanke mich herzlich bei der Klinik/Poliklinik für Nuklearmedizin.

K. Kaden

Mit Volldampf ins Leben

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Hilfsbereitschaft
Kontra:
Sehr viele Geburten
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe im November mein 3. Kind in der Uniklinik zur Welt gebracht und ich muss sagen, ich würde mich wieder für die Uniklinik entscheiden. Die Schwester in der Aufnahme war zwar sehr aufbrausend und nicht gerade hilfsbereit, dafür waren aber die Hebammen und Hebammenschülerinnen wirklich sehr nett und hilfsbereit und auch wenn es stressig ist, sie lassen es die Patienten nicht spüren. Wirklich ein tolles und einmaliges Erlebnis.

OP + Nachbehandlung

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Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr gutes ÄRZTE-TEAM!)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Kompetent !!!)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (komplikationslose OP + Nachbehandlung !!!)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (TOP !!!)
Pro:
TOP ärztliche Behandlungen !!!
Kontra:
sehr, sehr lange Wartezeiten !!!
Krankheitsbild:
Morbus Hodgkin
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin in diesem Bereich (HNO) operiert und ärztlich begleitet worden.
Bin mit dem gesamten Ärzte und Pflegeteam sehr zufrieden gewesen.

Prostata Ektomie mit computerunterstützter DaVinci Methode

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Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
angenehmes Klima
Kontra:
Krankheitsbild:
Prostatakarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit 44 wurde nach PSA + Biopsie Prostatakarzinom mit Gleason 3+4 = 7 im November 2012 festgestellt. Nach Recherche über Therapieformen habe ich mich für die radikale Entfernung mit der DaVinci Methode entschieden. Mit 64 hätte ich mich irgendwo in Berlin operieren lassen - mit 45 liegt die Sache anders. Die Martiniklinik Hamburg verlangt dafür 1995€ - also schaute ich mich nach anderen Kliniken um und entschied mich für die Dresdener.

Ich habe mich - von den körperlichen Beeinträchtigungen nach der OP - rundherum wohlgefühlt. In einer so großen Klinik ist es unvermeidlich ständig von anderen Ärtzten betreut zu werden. Durch die Freundlichkeit der Schwestern und die angenehme Atmossphäre wurde dieser, immer etwas unangenehme Umstand, deutlich gemildert.

Medizinisch ist alles gut verlaufen. Kurz vor Ostern 2013 wurde der Katheder entfernt. Dass in den ersten Tagen Harn unkontrolliert abgeht ist normal. Das Problem ist eher zu merken, wann es notwendig ist. Nach der 3 wöchigen Anschlussheilbehandlung wird es besser sein.

Ich bin rundrum zufrieden und würde Klinik und Methode uneingeschränkt empfehlen. (Ob jeder in den Genuss der DaVinci Methode kommt kann natürlich nicht garantiert werden)

Sehr kompetente Behandlung.

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Diabetes
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
kompetente, freundliche Schwestern und Ärzte
Kontra:
Wartezeiten
Krankheitsbild:
Gestationsdiabetes
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diabetes- Ambulanz:
schnelle, sehr gute Betreuung und Behandlung
äußerst nette Schwestern
kompetentes Behandlerteam

Einmal und (hoffentlich) NIE wieder (zumindest nicht freiwillig!)

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Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nix
Kontra:
extreme Wartezeiten und fehlende Menschlichkeit
Krankheitsbild:
Nasensporn und etwas Schwerhörigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war mit Überweisungsschein von meinem HNO-Arzt zum bestellten Termin 09:00 Uhr bereits ab 08:45 Uhr (deutsche Pünklichkeit) in der HNO-Poliklinik (Haus 83). Ein Herr Doktor hat wohl bei Dienstbeginn sein Lächeln an der Umkleide für immer verloren und war mehr als unnahbar, unfreundlich und genervt. Nach einigen Tests (man verschwieg mir allerdings, dass ich hätte ein Lunchpaket einpacken sollen) war ich doch schon wieder geg. 14:00 Uhr zur Auswertung, dabei wurde nur von meinem Problem m. d. Nase gesprochen, das Problem meiner Schwerhörigkeit und die Auswertung der gemachten Test dafür wurden "vergessen" (leider auch von mir, ich hatte nur noch Hunger und wollt HEIM!!). Fazit: Ich betrete dieses Areal der Uni-Klinik nicht mehr! Extreme lange Wartezeiten (überall!!) und ein haufen Personal was uns Patienten nur noch als Nummer betrachtet! Keine Humanität vorhanden!!!

unfreundliche,genervte Schwester

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Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Magen-Darm-Infekt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser Sohn wurde auf Grund eines Kollapses in Verbindung mit einem akuten Brechdurchfall vom Kinderarzt in die Notaufnahme geschickt.Da an diesem Tag alle Betten belegt waren und auch sonst viel los war,bekamen wir dies sehr deutlich zu spüren.Schwester sehr unfreundlich und genervt,das man sie nun noch weiter belästigte .Man hatte das Gefühl sich entschuldigen zu müssen,das man da ist. Wir mußten lange auf einen Arzt warten(1,5h),bevor die eigentliche Behandlung beginnen konnte..Keine kindgerechte Behandlung bzw. Umgang mit den "kleinen" Patienten.

Fachliche und menschlich-soziale Kompetenz

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Hämatologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Absolute Transparenz des Eingriffs
Kontra:
Krankheitsbild:
Pfortaderthrombose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin am 24.1. zur Tagesklinik der MK1 A1 zur Knochenmarkpunktion überwiesen worden. Da ich einen derartigen Eingriff bislang noch nicht über mich ergehen lassen musste, war meine Anspannung groß.
Sowohl das nicht-ärztliche Personal der Schwestern als auch der Leiter der Hämatologie haben mir den Aufenthalt, der nicht viel mehr als eine Stunde umfasste mehr als angnehm gestaltet.
Der Eingriff war nach meinem Empfinden hoch professionell und menschlich einfühlsam, sodass ich wenig bis keine Schmerzen empfand und nur eine örtliche Betäubung erhielt.
Ein grosses Kompliment an das gesamte Team. Fachlich qualifiziert und soziale Kompetenz im Umgang mit Patienten findet man selten.

NIE WIEDER!

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (gabs gar keine)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (welche behandlung?)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nüx
Kontra:
unfreundlich,keine ahnung,keine untersuchung
Krankheitsbild:
Allergie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 22.01.2013 kam ich in die Notfallaufnahme ins Uniklinikum Dresden zwecks einer bösen Allergischen Reaktion.Ich hatte Gesichtsschwellungen,Lippenschwellung und am ganzen Körper verteilt Hautirritationen.Im Warte zimmer musste ich nach meiner Ankunft(21 Uhr) gott sei dank nicht lange warten...dafür aber in dem Patientenzimmer der notaufnahme---und das circa 1h lang....hinlegen konnte ich mich auch nicht,da das bett zu kurz war :-(
Dann kam endlich mal jemand..mein Juckreiz war bis dahin schon sehr ausgeprägt,ich frierte und zitterte und war leicht "angepisst".
Die schwester wollte Blut zapfen und brauchte dafür 3 Versuche....(Lehrling????)... ein Zugang wurde mir gelegt und dann kam noch eine Schwester (keine Ärztin)...mir wurden ein paar fragen gestellt und derweil 2 Spritzen in den zugang gepumpt. Untersucht wurde ich GAR NICHT!.....Anschliessend lag ich dann noch circa 1h im Zimmer....nach mehrmaligem Fragen bekam ich dann auch eine DEcke.Und noch eine Stunde im Wartezimmer warten-Abschlussbericht bekommen und das wars.( da bleiben wollte ich nicht)

Schön und gut....in meinem Bericht bin ich 2 Jahre jünger,20kg leichter,Nikotinabhängig und meine Wirbelsäule fantastisch (obwohl ich eine rechts Konvexe Skoliose und mOrbus Scheuermann habe). Meine Lippe war auch nicht geschwollen ....?! KOmisch....deswegen war ich ja dort??!Der bericht strotzt auch nur so vor Rechtschreibfehlern und hingehen um das ganze korrigieren zu lassen?Nein danke..man merkt das man dummer Kassenpatient ist und wird auch so behandelt!

1 Kommentar

Hotbiegel am 31.12.2013

Fake wurde erstellt , wo diese Bezeichnungen auftreten:
NCH-S 3
URO-S1
URO-S3
Uro S3
GYN-S3
MK1 A1
MK1 S3
ORT-S2
KIK-ITS

Es sind natürlich noch ne ganze Menge Fakes hier .
Der Beobachter sollte sich auf die besonders positiven Berichte konzentrieren und alle haben auch eine stark positive Bewertung vergeben .


Bsp. für richtige Bewertung :
UWC-S2

Kompetente Diagnostik und Beratung

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Intensive ärztliche Betreuung und Kontakt
Kontra:
Keine Beanstandungen
Krankheitsbild:
Leberthrombose
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bin Anfang Januar 2013 von einer anderen Klinik in Uniklinik Dresden verlegt worden. Trotz Einlieferung am Wochenende umfangreiche Diagnostik. Die sich anschließenden Untersuchungen bis hin zum PET CT waren umfassend, detailliert und kompetent. Besonders habe ich - neben einer intensiven, freundlich-menschlichen Athmosphäre auf der MK1 S 3 - die Offenheit und direkte Kommunikation aller Ärzte mit mir empfunden. Darunter subsumiere ich ausdrücklich auch eine intensive Beratung über Anschlusstherapien fachübergreifend.
Aus meiner Sicht ist die Uniklinik Dresden in nicht immer einfachen Fragen der inneren Medizin Anlaufstelle erster Wahl!

Wenn medizinische Betreuung, dann die Frauenheilkunde-Station der UNI Dresden

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (alle höflich, zu jeder Tages-und Nachtzeit und immer ein offenes Ohr)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (trotz größter Hektik, man nimmt sich für den Patienten Zeit)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ich bin Kassenpatient und wurde behandelt wie ein Privatpatient!)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (zügig, unbürokratisch, funktioniert top)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Laparoskopie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nur zu empfehlen! Mir hat es an nichts gefehlt, kompetentes Personal, Ärzte->alles wie man es sich wünscht und erhofft.
Angefangen von den Voruntersuchungen, der Aufnahme, dem Gespräch mit den zuständigen Ärzten am Tag des Eingriffes, im OP selber und die Betreuung danach->es mangelte nirgendswo, rundum ein erfolgreicher und dadurch beruhigender Klinikaufenthalt!
Ich würde mich jederzeit wieder in die Hände des kompletten Teams der Frauenheilkunde des UNI-Klinikums Dresden begeben!!!!

Absolut nicht zu empfehlen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Freundliche Ärzte
Kontra:
Patient wird veralbert
Krankheitsbild:
Nasennebenhöhlen/Nasenscheidewand
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Etwas 5 Wochen (Anfang November) vor einer Nasen-OP/Nebenhöhlen wurde der Termin gemacht. 3 Tage vor der Op (Mitte Dezember) wurde der Termin nochmal bestätigt. Alles nach den Vorgaben im INFO Schreiben der Klinik. Am Aufnahmetag, ab 08.00 Uhr saß ich 8 Stunden im Warteraum. Ich wurde mal ebenso immer wieder zwischendurch abgefertigt. Meine Verpflegung wurde vergessen, ich bekam dann gegen 13.30 Uhr lauwarme Nudeln. Dann stellte man fest, dass gar kein Bett für mich da ist (OP Termin muss 3 Tage vorher in der Bettenplanung bestätigt werden > hab ich ja gemacht). Also wurde ich nach dem letzten Gespräch mit dem OP Dr. nach Hause geschickt. Am nächsten Tag sollte ich morgens nüchtern (ab Mitternacht nichts essen und trinken, außer Wasser) wieder um 8 erscheinen. Nach mehrmaligen Anfragen zu dem Termin der OP wurde ich mit kuriosen Ausreden vertröstet - man kann es nicht genau sagen. Wieder saß ich im Warteraum. Dann gg. Mittag bekam ich ein Bett zugewiesen. (Komisch war schon, am Bett war kein Patientenschild). Ich ahnte schon schlimmes und gegen 15.45 Uhr wurde ich mit der Bemerkung, dieses Jahr wirds nichts mehr mit der OP wiederrum nach Hause geschickt. Jetzt werde ich die OP in einem anderen Krankenhaus durchführen lassen. Das war das erste und letzte Mal des die UNI-Klinik Desden von mir freiwillig aufgesucht wurde. Wie FOCUS auf die Bewertung "Bestes Krankenhaus " kommt (Aufkleber an allen KH Fahrzeugen). ist mir schleierhaft.

Alles super

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
nichts zu klagen
Krankheitsbild:
Leberzyste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Man kann nur positives darüber schreiben.
Sehr gute Ärzte und nette, einfühlsame Schwestern, sowie gutes Belegschaftspersonal.
Auch der mich operierende Arzt hat noch zweimal nach meinem Befinden geschaut.
Selbst der seit September neu amtierende Chef-Arzt ist an meinem Bett ein zweites Mal nach der Chef Arzt-Visite ( bei der es mir gar nicht gut ging) vorbei gekommen, obwohl ich nur ein Kassenpatient bin.

Danke,für die Hilfe

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
gute Betreuung+Verpflegung
Kontra:
ich suche noch
Krankheitsbild:
Depress.
Erfahrungsbericht:

Vielen Dank,für die gute 4-wöchige Betreuung in der Station PSY 2S. Sowohl Ärzte,als auch Schwestern und Pfleger haben maßgeblich zu meiner,wenn auch nur teilweisen Genesung beigetragen.Mir ist jetzt,9 Wochen nach meiner Entlassung erst bewusst,dass solch ein gewaltiger Einschnitt in das "normale Leben",viel langwieriger ist,als ich vermutete.Ich werde noch viele Stolpersteine aus meinem Weg entfernen müssen,um zur Normalität zurückzufinden.Die Klinik stellte für mich eine "sichere Festung"dar,in der ich wieder ein Stück zu mir finden konnte.
Ein großes Lob auch für die hervorragende Verpflegung.(lecker,ausreichend und abwechslungsreich)
Ich wünsche dem gesamten Personal,weiterhin zufriedene Patienten,immer ein offenes Ohr für deren Belange,auch wenn es auf KEINEM Therapieplan steht und alles Gute,für Sie und Ihre Familien.

PAO in der Uniklinik Dresden

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Fragen kann man immer los werden)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (es wird das bestmögliche für einen getan)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
sehr gute fachliche Kompetenz und lockerer Umgang der Ärzte
Kontra:
die Reinigungskräfte sollten sich besser umschauen und besser arbeiten
Krankheitsbild:
Hüftdysplasie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es war mein erster KKH-Aufenthalt und er war super!

Ich hatte links eine sehr schwere Hüftdysplasie und diese wurde vom Chefarzt der Klinik bestmöglich korrigiert.

Schon in der ambulanten Vorstellung war ich mit der Kommunikation sehr zu frieden. Ich habe mich noch nie in einer Chefarztsprechstunde so wohl und fachgerecht behandelt gefühlt.

Auch die OP-Vorbereitung war sehr gut und auch da konnte ich nochmals Fragen los werden.
Vor der OP hat mich mein Operateur besucht und auch da hätte ich noch Fragen los werden können.
Die Visiten fand ich immer gut. Mir kam es auf gar keinen Fall so vor, dass sich da keine Zeit genommen wird.
Auch konnte ich immer Fragen los werden und Probleme schildern und ab und zu wird auch mal gescherzt ;)

Die Anästesie war 2x nach der OP bei mir und auch sie nahm sich genügend Zeit.
Mein Operatuer besuchte mich 2x nach der OP darüber war ich überrascht.
Die Entlassung wurde vom Stationsarzt entschieden und auch das Abschlussgespräch war einwandfrei. Auch da konnte ich alle Fragen los werden.

Das Essen war gut, man konnte von Frühstück bis Abendbrot immer viel auswählen. Vor allem habe ich die vielen Salate und das Obst sehr gemocht.
Wer immer eine aktuelle Zeitung wollte, bekam diese auch. Dafür kommt immer jemand ins Zimmer und fragt ob man eine Zeitung erwerben möchte.
Die Schwestern sind zum Großteil sehr nett und hilfsbereit.

Ich kann die UKD Orthopädie sowie auch die Anästesie nur empfehlen.

1 Kommentar

Schubi59 am 14.02.2013

Bereits zum 4.mal war ich Gast in der Klinik für Orthopädie ORT-S2 und habe mich sehr wohl und bestens medizinisch betreut gefühlt.Die Ärzte des Knie-Teams als auch die Schwestern von der Station waren alle sehr nett und jede aufkommende Frage wurde gleich beantwortet.Das Essen war ausreichend und gut.Ein herzliches Dankeschön an alle.Ich empfehle die Klinik für Orthopädie schon seit Jahren weiter.

Massenabfertigung!!!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
guter Chirurg
Kontra:
arrogante Visitenärzte und teils unfreundliches Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Entfernung von Material aus Bein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kann mich den negativen Berichten leider nur anschließen. War zum Glück nur 2 1/2 Tage zur Entfernung eines Implantats in der Klinik.
Es beginnt mit der Arroganz des Visitepersonals, ein guten Morgen erwartet jeder Patient, fragt man nicht, erfährt man auch nichts und setzt sich fort bis zur Unfreundlichkeit und Ignoranz des Pflegepersonals.
Tut mir leid, zur Gesundung trägt diese sterile Athmosphäre nicht bei.
Personalmangel war hier wohl nicht der Grund, wenn man erlebt mit welcher Gleichgültig- und gemütlichkeit sich das Personal seinen Aufgaben widmet (...und ja nicht in der Pause stören).
... Hoffentlich nie wieder in die UWC S2 !!

1 Kommentar

copd am 13.01.2013

Leider habe ich diese Erfahrung auch auf der UWC-S2 gemacht. Das Personal beschäftigt sich nur mit sich selbst! Dazu kommt das teilweise sehr Arrogante Pflegepersonal.

Nur zu empfehlen !

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Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Sauberkeit, Umgangsform
Kontra:
Fenster, Sonneneinstrahlung
Krankheitsbild:
Prostata
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Hervorragende Fachärzte,
Sehr gut ausgebildete und verständnisvolle Schwestern, auf Station Uro S3, sowie Intensivstation.
Sauberkeit auf gen. Stationen und Zimmer absolut i.O.
Zimmer mit TV am Bett (leider Kabel zu kurz) sowie auch Bett als solches, perfekt!
Sanitärbereich vollkommen in Ordnung,

Sonneneinstrahlung sollte wirkungsvoll verhindert werden.

kann nicht mit Menschen umgehen,

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Essen, Personal der Speiseversorgung, Speiseraum
Kontra:
arogantes bestimmendes herrorisches Auftreten, sehr schlechte ärztliche Versorgung,
Krankheitsbild:
posttraumatische Belastungsstörungen, Depressionen,
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auch ich musste mich an die Psychosomatische Klink wenden, wegen meiner, durch körperliche Krankheit, aufgetretenen seelischen Belastungen. Die psychologische Betreuung ist gar nicht gut und als sehr schlecht zu bewerten. Eine intensive psychologische Betreuung gibt es nicht. Eine dreiviertel Stunde pro Woche ist einfach zu wenig. Von Anfang an wurde ich als arbeitsscheues Element eingestuft. Wörtlich: "Sie sind hier, damit wir Sie in den Hintern treten, damit Sie wieder arbeiten gehen." Leider musste ich feststellen, dass diese Klinik Hilfesuchende kriminalisiert und dies publik macht. Praktisch werden kriminelle Dinge erfunden und im Fokus allen anderen Mitarbeitern unterbreitet. Da ich durch meine Krankheit leider Berufsunfähigkeitsrente beziehe, konnte die leitende Psychologin dieses Leitbild bei mir nicht umsetzen. Mir selbst ist sehr dran gelegen, wieder arbeitsfähig zu werden. In einer seelisch sehr schlechten Verfassung und körperlich schlechten Verfassung wurde ich ohne Behandlung und Behandlungsoptionen nach kurzen Aufenthalt vor die Tür gesetzt. Wohl gemerkt, ich habe mir nichts zu Schulden kommen lassen. Dieses Verhalten der leitenden Psychologin führte zur Verschlechterung meines Gesundheitszustandes und deswegen zur notwendigen mehrmonatigen Unterbringung in einer Psychiatrie.
Das Augenmerk dieser Klinik besteht nicht Hilfe anzubieten, sondern Menschen unter Druck zu setzen. Leider musste ich mit ansehen, wie andere Patienten durch dieses Verhalten suizidale Gefühle entwickelten. So was ist einfach nicht hin zu nehmen. Nicht alle Menschen sind Sozialschmarotzer und Arbeitsverweigerer. Diese Klinik hat den Charakter einer Erziehungsanstalt und nicht als Klinik zur Linderung von körperlichen und seelischen Leiden.
Nach kurzer Vorfreude über eine notwendige Behandlung meiner körperlichen und seelischen Beschweren kam das böse Erwachen und ich habe nach über einem Jahr noch an der schlechten Behandling zu kauen.
Jen

2 Kommentare

Skalar am 02.10.2012

Ist verständlich da der Aufenthalt dazu diente in wie weit noch ein Leistungsvermögen auf dem Arbeitsmarkt besteht bei einer Erwerbsunfähigkeitsrente auf Zeit. Da sind dann alle Mittel recht um das heraus zu finden und muß dann sozusagen scheitern wenn gesundheitlich nicht mehr viel geht. Wenn die Psychosomatik nichts bringt wie in diesem Falle kommt die Psychatrie ins Spiel das ist normal. Da kommt dann auch ein besseres Ergebnis meist zustande weil da ganz anders auf das Krankheitsbild eingegangen wird.
Jeder Fachbereich hat so seine speziellen Methoden um so einiges heraus zu finden und da wird man nicht immer mit Samthandschuhen in dem Sinne angefasst.

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In sehr guten Händen!

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Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Bettenplanung
Krankheitsbild:
Hodenkrebs
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Trotz Privatpatient bin ich wie ein Kassenpatient behandelt und betreut worden. Dies aber sehr sehr gut. URO S3 Stationsarzt, Schwestern und Pfleger sehr kompetent, freundlich und gewissenhaft.
Ganz dickes Lob an die netten Hostessen und die Verpflegung.
Teilweise zwar etwas Chaos bei der Bettenbelegung, aber ich denke das lag daran das die gesamte Station erst umgezogen ist.
In dieser Klinik ist *mann* man sehr gut aufgehoben.

Krankheitserkennung und Behandlung

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Es gab kaum was zu kritisieren)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Man hat sich gekümmert)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles erdenkliche wurde getan)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (War gut aufeinander abgestimmt)
Pro:
richtige medikamentöse Einstellung
Kontra:
Aufenthaltsdauer bis zu einem viertel Jahr
Krankheitsbild:
schizophrenie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr geordnete Tagesabläufe und gutes Personal. Man wird sehr gut betreut. Es ist allerdings gewöhnungsbedürftig wenn diese Aufenthalte bis zu einem viertel Jahr dauern was allerdings auch notwendig war um das Krankheitsbild richtig zu erkennen, einzuschätzen und medikamentös zu behandeln. Der Krankenhausbericht und ein späteres Gutachten, auch erstellt in dieser Klinik, trugen in meinem Fall mit erheblich Teil zu einer Gewährung einer vollen Erwerbsunfähigkeitsrente auf Zeit. Das kann man ja vorher nicht wissen wie das alles so abläuft wenn man krank ist und dann auch noch zum Rentner wird.
Die Tagesprogramme sind sehr gut abgestimmt auf jeden Patienten, nur vier mal am Tag essen das war ich persönlich nicht gewöhnt. Das Essen war abwechslungsreich und in Ordnung.
Beim Frühsport lernt man dann teilweise schon seine Grenzen kennen was ich auch in Ordnung fand. Das Personal ist immer gesprächsbereit bei Problemen und die Freizeitgestaltung fand ich auch O.K. Man hat alles getan um auf das Krankheitsbild einzugehen und auch entsprechend zu behandeln. Visiten und Gespräche sind sehr oft was ich auch gut fand. Die richtigen Medikamente wurden verordnet und auch die entsprechende jeweilige Dosis wo man nicht nur schläft und träumt.
Ich persönlich kann diese Klinik jedem weiterempfehlen. Die Zimmer sind ausreichend gestaltet und der Aufenthaltsraum, in dem auch gegessen wird, war gut. Es wird nur etwas eng wenn alle anwesend sind.
Mir persönlich hat der Aufenthalt weiter geholfen um mein Krankheitsbild richtig zu erkennen, einzuschätzen und richtig zu behandeln.

PA O Operation

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Essen Schwestern Ärzten)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungunzufrieden (Beratung gar nicht)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungunzufrieden (nur kurz keine richtig Aufklärung)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Behandlung und Betreuung
Krankheitsbild:
Hueftdysplasie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

SEHR schlechte Betreuung auch auf der Stadion,esse sehr miss!Ärztliche Betreuung auch, keine Beratung und Zeit für den Patienten, Visite ganz schnell,wurde waren immer alles in Ordnung!Auch die nach sorge, war nach einer Hueftumstellung schlecht,erst nach 11 Wochen und die Untersuchung war nicht gut.

1 Kommentar

money87 am 01.11.2012

Dein Erfahrungsbericht finde ich nicht gut geschrieben, der hätte ausführlicher ausfallen müssen.

Anscheinend hast du schlechte Erfahrungen gemacht mit UKD Ortopädie, was ich mir sehr schlecht vorstellen kann.
Denn bei mir wurde ebenfalls vor ca. 3 Wochen eine PAO durchgeführt.
Ich war seit der ambulanten Vorstellung sehr zufrieden, wie die Kommunikation der Ärzte und des restlichen Teams des Prof. Dr. Günther funktioniert und bin dies immer noch.

Dass du dich erst nach 11 bzw. 12 Wochen wieder Ambulant vorstellen sollst, ist normal und auch nicht zu spät im Gegenteil es ist zeitnah!

Ich kann auch nicht sagen, dass die Visite zu kurz ist. Der Stationsarzt, hat sich immer Zeit genommmen! Es kann schon mal sein, dass die eine oder andere Visite ein bisschen kürzer ausgefallen ist, aber es doch auch nicht jeder Tag gleich.

Also entweder warst du von OP-Methode im Kampf gegen Hüftdysplasie nicht begeistert oder dich hat es zu sehr gestört, dass du in KKH musstest.

Ich jedenfalls kann mich nicht beschweren!!!

Meine erste PAO ist gut verlaufen und der Aufenthalt war ebenfalls supi und die zweite OP wird auch wieder gut werden!

sehr gutes Gesamtpaket

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
sehr gute medizinische Betreuung
Kontra:
es gibt keine elektronische Patientenakte
Krankheitsbild:
Kalkschulter
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Juni 2012 zu einer Schulter OP in der Uniklinik. Kann zusammenfassen sagen, dass ich sehr zufrieden war. Die medizinische Betreuung war sehr gut, das Personal sehr freundlich. Die Station ist nach den neusten Gesichtspunkten eingerichtet. Das Essen ist gut, es besteht die Möglichkeit aus mehreren Variationen auszwählen.
Meine Schulter ist jetzt schmerzfrei und ich bin wieder voll einsatzfähig. Danke an die Ärzte!

medizinische Betreuung 1A

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Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
jederzeit fachliche Auskunft bekommen
Kontra:
Krankheitsbild:
Gehirnblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann musste leider in den letzten Jahren schon Erfahrung mit mehreren Fachbereichen machen.
Jetzt möchte ich diese Platform nutzen um allen Mitarbeiten der Uniklinik zu danken. Die medizinische Versorgung war jederzeit vorbildlich, wir fühlten uns durch das Personal jederzeit sehr gut beraten. Da in der Klinik alle Fachbereiche vertreten sind, war die Umverlegung auf andere Stationen auch kein Problem und funktionierte reibungslos.
Ich kann das Uniklinikum Dresden, wenn man das so sagen kann, nur empfehlen.

Keine Zeit für Patienten

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Operation durch Oberarzt war OK.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
fachlich Super
Kontra:
Betreuung auf Station schlecht
Krankheitsbild:
Sprunggelenksorthese
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Fachlich ist Bereich der Wiederherstellungschirurgie zu empfehlen. Jedoch sollte man die Verweildauer so kurz wie möglich halten. Schwestern zum Teil auf der Flucht. Visite Dauer ca. 30 Sek. Sagt alles. Schwestern haben auf alles eine Wieder rede. Man schafft es nicht einen Auszahlschein für die Krankenkasse ausfüllen zu lassen.

Privatsphäre der Patienten wird nicht gewahrt

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Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
freundliche Schwester
Kontra:
unangenehme Athmospäre
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die verwinkelten und dunklen Räumlichkeiten dieser Abteilung wirken nicht gerade einladend, sind aber den baulichen Gegebenheiten geschuldet und soweit nicht zu ändern. Die Behandlungen finden in den verschiedenen Zimmern mit gleichem Personal statt. Hier beginnt das große Problem. Auch während der Eingriffe gehen die Türen ständig auf und zu, manchmal bleiben sie sogar halb geöffnet. Einblicke anderer Patienten sind somit unvermeidbar und für alle Beteiligten unangenehm. Ich saß noch einige Zeit allein im Behandlungszimmer, während eine fremde Patientenakte offen vor mir lag. Auch der Computerbildschirm war offen einsehbar. Hier wird die Privatsphäre des Patienten grob mißachtet! Der Eingriff selber (Magenspiegelung) wurde zügig und professionell, wenn auch ohne jeglichen Kommentar oder Erklärung des Arztes durchgeführt. Positiv sei noch die begleitende Schwester zu benennen. Sie scheint noch vom "alten Schlag" zu sein, mit viel Wärme und Leidenschaft zu ihrem Beruf.

Absolut abzuraten

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (für mich nicht von Bedeutung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Einfühlsamkeit einiger Pfleger und die Verpflegung
Kontra:
Die Therapie,die ARROGANZ,das Desinteresse,die meisten Therapeuten,das Gesamtkonzept
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zur stationären Behandlung im Herbst 2011 8 Wochen auf der Station 2.Ich wußte lange nicht ob nur ich mir einbilde dass es abs. daneben ist,aber nachdem ich die anderen Kommentare hier gelesen habe,die 1:1 mit dem übereinstimmen was ich erlebt habe,weiß ich dass es stimmt.Ich litt seit Monaten unter Schlaflosigkeit,heftiger Angst und massiven körperlichen Symtomen,Übelkeit/Durchfall,die keine organische Ursache hatten.Amb Therapie lief schon,mein Zustand wurde aber schlechter.Ich erlebte ebenfalls einen Grossteil des Gesamtteams als arrogant und herablassend (was bei Angst ja besonders "von Vorteil" ist),es gab 1 Einzesitzung pro Woche,die nicht in die Tiefe ging,sondern eher nach vorn "stieß" und mich ständig in die Konfrontation !!drängte!!,zu der ich aber nach 3 Jahren Konfrontation mit meinen Problemfeldern keine Kraft mehr hatte,als eines der Gründe für den Zusammennruch!!!Innerhalb der Gruppentherapien (bei denen ich mir im Anschluss versuchte aus den Fingern zu ziehen,was das jetzt bringen sollte,vor 8 o. 15 und mehr Leuten !mit Kamerabeobachtung! von meinem pers. Probl. zu berichten;es brachte schlussendlich nichts) sagt der Therapeut nahezu nichts.Die Zwangskultur (Regeln) ist sehr anstrengend und sehr unproduktiv,wenn man eh schon nicht gut vertrauen kann.Innerhalb einer großen Runde des gesamten Personals werden die persönlichen Problematiken besprochen,auch 14-tägig in einem kleineren Team,das gleicht eher einer Vorführung und hinterließ ein demütigendes Gefühl;einer Mitpatientin wurde die Nähe der Psychiatrie !angedroht!,weil sie von Suizidgedanken sprach,was für ne Therapie isn das??!Zusammengefasst gesagt fühlte ich mich nachher noch gedemütigter und diagnostisch "gestörter" als vorher und es hat nicht geholfen.Positiv zu erwähnen sind die Pfleger beider Stationen,zu denen ich etwas Vertrauen aufbaute und die Verwaltung.Ich würde von dieser Klinik absolut abraten
(auch wenn das Aussenbild des Hauses ein völlig anderes zu sein scheint - dies bezieht sich dann wohl besonders auf die Traumastation- und Forschung,nur dass die meisten Patienten und ich nichts davon hatten)

2 Kommentare

Jen_1 am 23.08.2013

Kennen wir uns möglicherweise? Ich war im Herbst 2011 auch in dieser Klinik für kurze Zeit. MSU müsste mir praktisch auch keine Unbekannte sein. Ich war auf der Station 2 im Oktober. Mich zu übersehen, war praktisch unmöglich. Das was mit der Geschlechtszugehörigkeit zu tun.
Den Namen Klinik hat diese Anstalt nicht verdient. Nichts an deinen Ausführungen ist übertrieben. Jedes Wort stimmt. Solche Kliniken machen einen Menschen erst richtig krank.
Alle Berichte über die Psychosomatik Universitätsklinikum Dresden stimmen, einschließlich der Kommentare. Schädliche Psychotherapie, schädliche Behandlungen. Ich war Schmerzpatient. Heute weis ich, was unter somatoformer Störung zu verstehen ist. Ich weis auch was „keine organische Ursache“ zu bedeuten hat. Es bedeutet nichts weiter, als ein Simulant und angstbesetzter Arbeitsverweigerer zu sein. Anders ausgedrückt, ein pathologisches asoziales und dissoziales Element. Das ist leider war. Alles was Psychologen über unklare Beschwerden in Verbindung mit der Psyche sagen, ist nichts weiter, als eine arglistige Täuschung. Einfach mal den Suchbegriff „somatoforme Störung und Simulation“ im Browser eingeben. In solchen Kliniken werden keine Untersuchungen durchgeführt. Das liegt an der Einweisung durch den einweisenden Arzt. Dieser gibt praktisch die gesicherte Diagnose der somatoformen Störung, psychosomatische Störungen an diese Anstalt weiter. Auch andere Diagnosen kommen als bestätigte Diagnosen in diese Anstalten. Praktisch bedeutet dies, als Geisteskranke Arbeitsfaule in diese Anstalt geschickt zu werden. Auch BennySep hat diese Erfahrung wie viele weitere machen müssen. Die Behandlung einer Geisteskranken Sozialschmarotzerin ist dementsprechend herab würdigend. Es geht nicht um Behandlung. Es geht nicht um Linderung oder Besserung der Beschwerden. In der Psychosomatik Universitätsklinikum Dresden ist mir eins sehr stark aufgefallen, die vielen angeordneten Arbeitstherapien und Probearbeitstherapien. Wer denkt, in anderen psychosomatischen Kliniken läufts anders, der sollte sich diese Zeilen einer mir nicht bekannten Person in einer anderen Psychosomatik durchlesen. Leider musste ich feststellen, in mir bis jetzt eingesehenen Berichten über Psychosomatikkliniken herrscht das gleiche treiben.
„Ein Angehöriger meiner Familie wurde 8 Wochen in dieser Klinik behandelt. Es hat seinen Zustand keinesfalls verbessert, eher verschlechtert.
Meiner Meinung nach wird die persönliche Freiheit und Mündigkeit der Patienten nicht geachtet. Sie werden durch Verbote und Beschränkungen klein gemacht und klein gehalten. Kritik zählt nicht und man muss sich der Meinung des Personals unterordnen.
Viele Therapien sind eher Beschäftigungstherapien, die höchstens angenehm sind, aber medizinisch aus meiner persönlichen Sicht nichts bewirken.
Menschen mit den unterschiedlichsten psychischen Erkrankungen werden gemeinsam therapiert. Das ist kein geschützter Rahmen, noch dazu wird dieser permanent durch ein Kommen und Gehen unterbrochen.
Depressive oder ängstliche Patienten werden z.B. in einer Gruppentherapie dazu genötigt, sich zu streiten und sollen sich dann wieder vertragen. Das sind respektlose, psychologische Spielchen, die noch dazu medizinisch unverantwortbar sind.
Eine gegenteilige eigene Meinung wird dazu negativ als unkooperativ ausgelegt.
Ich bin entsetzt, was die Vorgehensweise in dieser Klinik betrifft. Es werden Medikamente verabreicht, wenn der Patient sich nach sechs Wochen beginnt, schlechter zu fühlen und innerlich gegen diese Form der Therapie rebelliert. Das hat den Zustand meines Familienmitgliedes dramatisch verschlechtert.
Ich empfehle keinesfalls den Besuch dieser Klinik.“
Zu meinem Bedauern habe ich zu viele zerstörte Existenzen erleben müssen. Ich selbst habe rechtliche Schritte einleiten wollen. Hier das Ergebnis: Ein Psychiater hat immer Recht, falls nicht (was nicht sein kann), liegt es in der Sache des ausgeübten Berufes, immer Recht zu haben. Die Diagnoseerhebung ist zudem nur eine Beurteilung und Bewertung. Der Psychiater ist berechtigt seine Meinung zu äußern und Diese an weiterbehandelnde Ärzte, Krankenkasse, MDK, Betreuungsgericht weiter zu geben. Für die daraus ergebenen Folgen kann der Psychiater nicht haftbar gemacht werden, da er nicht für die Weiterbehandlung verantwortlich ist. Es bestehe keine Pflicht zum Arzt zu gehen. Einsicht in die Befundberichte darf nicht gegeben werden, da es sich um subjektive Diagnosen und Verhaltensstörungen handelt.

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Super Versorgung in der Uniklinik

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (narbe super verheielt tat nach 2 tagen nicht mehr weh)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Hebammen, Ärzte, Ausstattung
Kontra:
das große gebäude =)
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

also ich bin sehr zufrieden mit der uniklinik hab im mai meine tochter zur welt gebracht und wurde super versorgt. bin fast nachts mit wehen und verdacht auf blasensprung ins kh und dort war nicht eindeutig festzustellen ob es wirklich ein blasensprung war (4 tests) und die wehen waren dann auch weg musste aber über nacht da bleiben weil sich dann alle einig waren blasenriss. nächsten tag um 8 wurde dann eingeleitet...wurde immer super versorgt immer 2 hebammen an meiner seite für fragen und alles offen und ärzte kamen auch öfter schauen...dürfte dann abends auch in kreissaal und die nacht um 22:43uhr war das unsere kleine lina geboren (nicht ganz einfache geburt) im kreissaal waren auch immer 2 hebammen die mir alle wünsche von den augen abgelesen haben und zum schluss dann noch eine ärztin... hab dann die kleine gleich auf den arm bekommen der papa hat die nabelschnur durchgescxhnitten und dann wurde ich erstmal versorgt (dammschnitt) und wir dürften die kleine kennen lernen danach wurde sie versorgt und dann wurden wir allein gelassen (erstes stillen...) bin die nacht dann noch auf station bekommen wo sich auch alle liebevoll gekümmert haben egal was man für probleme hatte wurde alles mit verständniss entgegengenommen und alle fragen beantwortet...um die kleine wurde sich auch gekümmert und die mamas konnten zum rückbildungskurs gehen ohne sorgen zu haben...ebenso wurden gleich bilder von der kleinen gemacht (mehrere aufnahmen) wo dann auch ein fotobuch erstellt wurde, der papa wurde auch immer gut versorgt und besuch wurde auch herzlich begrüßt, auch gut finde ich die besucherzeiten das mutter und kind über mittag ungestört sind, und sich weiter kennen lernen können ohne störung!!! ich bin also super zufreiden mit allem hab mich nie allein gefühlt und wurde super betreut würde immer wieder das gleiche machern und werde mich für mein 2. kind eventuell auch wieder für die uniklinik entscheiden ohne schlechtes gewissen weil ich weiß das es da allen gut geht...

Pflegekräfte in der schlimmsten Umgehensweise mit den Patienten

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Ausstattung der Zimmer
Kontra:
Pflegepersonal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als ich mich in der Aufnahme angemeldet hatte dachte ich an nichts schlimmes, doch was ich in den 4 Tagen dort erleben und erfahren musste, war dermaßen Negativ wie es nur geht.
Ich selbst bin noch nie so dermaßen von einem Pflegeteam schlecht behandelt worden wie es dort geschah.
Abstoßendes Verhalten, diskriminierung und letzten Endes erlitt ich nach einer OP einen Nervenzusammenbruch der aus der Umgehensweise mir gegenüber folgte.

Diese Klinik mag zwar gut sein aber das Pflegepersonal ist meiner Meinung nach unter aller Würde!
Eine bessere Schulung wie man mit Immunerkrankten Patienten umgehen sollte, müsste durchgeführt werden!

Mich bekommt stationär kein Arzt der Welt mehr dort hin.

Der erste Eindruck kann täuschen

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010/2011/2012
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
ärztliche Versorgung
Kontra:
Umgang mit dem Patienten durch das Pflegepersonal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde im Jahr 2010 operiert und war mit der ärztlichen, pflegerischen, physiotherapeutischen sowie auch mit Essensversorgung sehr zufrieden. Aus diesem Grund entschied ich mich 2011 erneut für die Klinik und bin natürlich mit den vorhergehenden Erwartungen ran gegangen, diesmal lag ich auf einer anderen Station, ich war ärztlich gut versorgt, leider war es hinsichtlich des Pflegepersonals einfach nur eine Katastrophe, anders kann man es nicht beschreiben. Es wurde mit einem umgegangen das habe ich noch nirgendwo anders so erlebt. Und das in der gleichen Klinik wo man denkt das es sich doch einigermaßen gleichen sollte, aber leider war das nicht der Fall.

Über das nicht pflegerische Umfeld konnte man sich nicht beschweren, das Reinigungspersonal war immer für einen Witz offen und auch die Hostessen, da gab es wenigstens mal was zu lachen.

2 Kommentare

Shivana21 am 16.06.2012

Hi Carpe,

du bist der letzte, der hier geschrieben hat, daher frag ich dich jetzt auch. Bei mir wird demnächst eine Wirbelsäulenkorrektur / Versteifung vorgenommen. Daher muss ich auch auf Intensiv nach der OP. Kannst du zu der Intensiv in DD was sagen?
Und gibt es vegetarisches Essen?

Ganz viele liebe Grüße
Shivi

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Eine sehr gute Entscheidung für die Uniklinik Dresden

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Medizinische Versorgung, freundliches Pflegepersonal, fachliche Kompetenzen
Kontra:
-
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auf Empfehlung meines Arbeitskollegen, welcher sehr zufrieden mit der Hüft-OP beim Team von Prof. Dr. Günther war, hat mir angeraten für meine Oberflächen-Hüft-TEP in die Uniklinik Dresden zu gehen. Das Vorgespräch erfolgte vom Professor persönlich durch eine sehr gute fachkompetente Beratung. Ich wurde am Montag, dem 4. April 2011 operiert und die Betreuung war von allen Mitarbeitern der Orthopädie sehr freundlich und fachkompetent. Die Verpflegung war außerordentlich gut. Zusammenfassend kann man die Orthopädie unter der Führung von Prof. Dr. Günther nur weiterempfehlen. Im Anschluss ging es sofort zur Weiterbehandlung zur Reha nach Kreischa, wo ich auch sehr gut betreut wurde.

F.L. aus Chemnitz

Notfallaufnahme Kinderchirurgie

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Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
keins
Kontra:
extem lange Wartezeiten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren mit unserer Tochter (2 Jahre) gegen 20:30 wegen eines Unfalls in der Kindernotfallambulanz und wurden in die Kinderchirurgie geschickt. Gegen 21:00 wurden wir aufgenommen und in den Wartesaal mit ca. 10 erwachsenen Patienten und einem Kind gebeten. Mit unserem Kind mussten wir bis 22:45 warten, um dann ein Arztgespräch von 4 Minuten zu erhalten. Wir waren dann um 23:20 mit unserem Kind völlig erschöpft zu Hause. Es ist beschämend, wenn man mit seinem zweijährigen Kind 2 Stunden am späten Abend zwischen Erwachsenen sitzen muss. Es wäre besser, wenn die Kinder- und Erwachsenenchirugie getrennt wären oder wenigstens die Kinder vorrangig behandelt werden würden!

Patienten sind nur zu dumm zum Spritzen

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Diabetes
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 09   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nicht Intensiv, das müßte Ziel für alle sein)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nicht Intensiv !nicht Intensiv, das müßte Ziel für alle sein)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nicht Intensiv, das müßte Ziel für alle sein)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nicht Intensiv, das müßte Ziel für alle sein)
Pro:
Intensivst. 1 A*****die Liebe die wirkt !
Kontra:
Notaufn, Stat.3,Dr.Stein, Absatzklapp.offener Kittel,falscher Beruf !!! Pat. lügen fehl am Platz, sie Fr. Dr. fehl a.Platz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach 3 Tagen Intensiv wegen Keton und Azetonvergiftung kam ich auf Station. Ich bin der dümmste Pat. dazu Alki und Vielfraß !
Dr. Stein interessiert der Pat. doch gar nicht erst recht nicht was er sagt, da muß man ja zuhören,das geht gar nicht! Jemanden als Lügner hinzustellen, weil ich nie Alkohol trinke ( auch Silvester) ist das Letzte! Zu sagen man sei nur zu dumm zum Spritzen eine Frechheit ! Im Bericht zu schreiben ich würde nur zu viel essen und nicht spritzen ist unter aller S....... !
Warum? Bei 23 kg Abnahme wegen kaum essen daraus Azethonverg.! Bei spritzen durch Schwestern überhaupt keine Besserung, nacht Unterz.,früh 17 mmol ! Aber meine Dummheit , deshalb schnellste Entlassung !
Anstatt sich zu entschuldigen wurde ein Bericht geschrieben in dem nicht einmal erwähnt wurde das ich auf der Intesiv und vorher in Notaufn. war. Dr. Hofer ist nur ein Gott in weiß, er hält sich dafür, warum? Ich soll zur Enziehungskur, mit saufen aufhören, da müßte ich aber erst anfangen damit!
Erst als mein Begleiter sagte wegen Keton.., da fingen sie an zu rennen denn es war so hoch das nicht mehr meßbar!
Entschuldigung? NOOOOOOOO !!!!

Ein TOPPPPPP gibt es für die Intensiv, so was liebevolles, hilfsbereites, höfliches und fürsorgliches Gespann ist schon die Hälfte der Besserung durch Balsam auf die Seele !
Ich danke allen Schwestern, Pflegern und Ärzten, sie gingen mir wahrhaftig ans Herz! Sie hätten mir helfen können, doch das Grauen folgte, leider!!!!
Nach der Intensiv hätte ich nach Hause gehen sollen da hätte ich die Besserung wenigstens für kurze Zeit behalten!

immer wieder eine sehr gute Entscheidung

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (kein "sehr zufrieden" wegen Sozialarbeiter)
Pro:
kompetente Mediziner, empathische Pflegende, freundliche Servicekräfte
Kontra:
Hygiene - Reinigungspersonal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann war bereits zum 2. Mail zur Hüft_Tep aus Hessen nach Dresden gereist.
Und wieder war die Behandlung und Betreuung sehr gut. Auch Unsicherheiten wurden vor der OP in aller Ruhe und Geduld durch Erklärungen genommen. Die Pflegenden haben wir als durchweg empathisch und wirklich sehr hilfsbereit erlebt. Vorbildlich finden wir die Hygienespender an jedem Bett - nur werden sie nicht von jedem konsequent genutzt.
Das Reinigungspersonal sollte gründlicher arbeiten.
Wir können die Klinik - Orthopädie jedoch uneingeschränkt empfehlen.

Nicht noch einmal!

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Es war sehr schwierig Informationen zur Behandlung zu bekommen, erklärt wurde weder dem Parienten noch den Angehörigen warum was gemacht wurde. Außerdem hat sich auch vieles kurzfristig geändert, was ansich nicht das Problem war, nur wurde auch bei Änderungen der Behandlung nichts erklärt.
Weiterhin waren Teile der Belegschaft unfreundlich und nicht sehr hilfsbereit, was für einen Patienten der sein Bett nicht verlassen konnte, sehr unangenehm war. man hatte auch oftmals das Gefühl, dass Pfleger und Schwestern niht genau wussten was sie da eigentlich taten.
Ein Problem wat auch die Sauberkeit. Im Patientenzimmer stand ein Mülleimer in den alles hinein geworfen wurde, von leeren Infusionsbeuteln bis zu mit Blut veklebten Schläuchen und Tüchern. Ich habe beobachtet wie aus eben diesem Mülleimer eine aus Versehen weggeworfene Kanüle wieder heraus geholt wurde und ohne zu desinfizieren weiter verwendet wurde.

Alles in allem waren wir sehr unzufrieden!

Nicht zu empfehlen

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Essen war in Ordung zumindestens die Vollkost
Kontra:
Unfreundlich und sehr wenige Informationen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

In dieser Klink herscht eine absolut miserable Informationspolitik, als Patient bekommt man Entscheidungen der Ärtzte nur auf Nachfrage hin mitgeteilt und meist ohne erläuternde und erklärende Worte.
Das Pflegepersonal ist sehr durchwachsen und bis auf wenige Ausnahmen eher unfreundlich, etwas träge und wirkt des öfteren Inkompetent.
Heute habe ich erlebt wie eine Krankenschwester ein versehentlich weggeworfenes Teil eines Medizinischengerätes wieder aus dem Müll angelte es kurz abspühlte und dem Patienten wieder "anbaute".
Die Sauberkeit der Patientenzimmer lässt sehr zu wünschen übrig.

Fachkompetenz und Einfühlungsvermögen, gepaart mit absoluter Freundlichkeit!

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Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009-2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (habe mich stets verstanden und sehr gut behandelt gefühlt)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Die Beratung erfolgte immer ausführlich und für den Patienten verständlich!)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Die Behandlungen habe ich jederzeit als wohltuend empfunden.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich kann mir kaum vorstellen, dass es irgendwo unkomplizierter abläuft.)
Pro:
fachliche Kompetenz, Freundlichkeit
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Während der Zeit, in der ich als Patient in der Uniklinik in Behandlung war, konnte ich nur positive Erfahrungen sammeln.
Egal zu welchen Mitarbeiter oder Arzt ich Kontakt hatte, erfuhr ich nur absolute Fachkompetenz und Freundlichkeit.
Vom Oberarzt bis zur Stationshilfe wurde sehr viel Einfühlungsvermögen an den Tag gelegt, welches sogar vom Reinigungspersonal übernommen wurde.
Die Beratung und Behandlung könnte nicht besser sein.
Während meiner Zeit als Patient, hatte ich fast ein Gefühl von Wellness!
Da ich mir eine bessere Behandlung nicht vorstellen kann, kann ich diese Klinik nur jedem vorbehaltlos empfehlen.

Fachlich hohes Niveau - persönliches Engagement

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Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Ärztliche Kompetenz und soziale Integrietät
Kontra:
Lange Wartezeiten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin seit nunmehr mehr als 2 Jahren ambulanter Patient in der Dermatologie der Uniklinik Dresden.
Bei bekannter Malignem Melanom im Anfangsstadium befinde ich mich in einer engmaschigen Überwachung, derzeit alle 3 Monate. Sowohl fachliche Kompetenz als auch Beratung und Vermittlung an andere Fachgebiete der Uniklinik sind beispielgebend. Gepaart mit persönlich-sozialer Kompetenz der Ärzte und des Pflegepersonals fühlt man sich dort angenommen und gut betreut.

Nie wieder VTG-S3

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Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wo fängt man da an. Am besten bei dem schlechten, weil das dauert länger. Als Patient ist man auf der VTG-S3 im wahrsten Sinne lästig für die "wunderbaren Schwestern". Ist es zuviel verlangt wenigstens einmal am Tag Blutdruck gemessen zu bekommen, wenn es der Arzt anweist weil man ja stark erhöhten Bludruck hat? Für diese Station ein klares JA. Muß man sich als Patient die Unfreundlichkeit der Schwestern gefallen lassen wenn man klingelt um seine Tabletten zu bekommen, da diese am anderen Ende de Zimmers abgelegt werden und man selber nicht aufstehen kann? Ja. Leider ist das nicht nur einmal passiert, sondern jeden Tag. Es müßen auch die Angehörigen kommen und einen den Rücken zu waschen oder die Füße oder sonst irgendwas damit man wenigstens einmal am tag sich wohl fühlt, weil die Schwestern sind nicht in der Lage dazu. Wenn man was gesagt hat war man ja noch schlimmer drann. Dann gab es nicht nur dumme Kommentare von den Schwestern sondern auch teilweiße gar keine Reaktion mehr auf klingeln oder man schickte eine Lehrschwester nach einer halben Stunde die einen ja nur vertrösten konnte. Als Patient soll man sich doch gut aufgehoben fühlen egal wo man ist. Auf dieser Station konnte man das nicht behaupten. Wenn man als Krankenschwester genervt ist von Patienten, sollte man sich doch mal überlegen ob man nicht einen anderen Beruf ausüben sollte. Ich wünsche nur jeden das er nie diese Station so kennen lernt, wie ich sie leider kennen lernen mußte. Diese Station sollte sich mal ein Beispiel an der UWC-S3 nehmen. Diese Krankenschwestern sind das ganze Gegenteil davon.

1 Kommentar

Roddy am 06.11.2016

Erfahrungsbericht:
Meine Mutti kam nach einer OP am 10.10.2016 auf die Station VTG-S3 und wurde in der ersten Woche nachmittags von jüngeren Schwestern betreut. Es ging aufwärts, Blutdruck, Puls und Herz wurde über Monitor kontrolliert, zusätzliche Sauerstoffversorgung u.s.w. angeschlossen.
Am 17.10.2016 mein Besuch zwischen 15.00 Uhr und 18.00 Uhr. Schichtwechsel. Eine jüngere und eine ältere Schwester hatten Dienst. Der Monitor zeigte nur noch den Pulswert an. Er lag zwischen 40 und 48. Keine anderen Werte wurden gemessen oder kontrolliert.
Meine mehrmaligen Anfragen an die ältere Schwester wurden abgeschmettert mit der Begründung "die Werte sind einwandfrei". Welche Werte? Es gab nur den Pulswert. Meinem Wunsch nach Blutdruckkontrolle, oder anderen Messungen wurde nicht entsprochen, es wurde auf später vertröstet, man muss sich ja auch um andere Patienten kümmern. Der diensthabende Arzt wurde dann von mir informiert, das es ihr nicht gut geht, aber er hat nur einen Einlauf angewiesen. Ich musste vorher das Zimmer verlassen und der wenig nachfragende Arzt war wieder weg. Es gab danach keine Pulskontrolle mehr. Abgeklemmt. Meine Nachfrage an die ältere Schwester: "das hat der Arzt so entschieden. Die Werte sind gut."
Eine intensive Überwachung und Kontrolle sieht aber anders aus.

Bekannt war bei meiner Mutti ihr Herzvorhofflimmern. Gefahr: Schlaganfall.
Mir wurde vorher auch nie mitgeteilt das die Gefahr eines Schlaganfalls bestand. Ihr ging es am 17.10. nachmittags nicht so gut, ihr war es zeitweise schwindlich und sie sah schwarze Punkte. Anzeichen? Hat keinen interessiert. Der Schlaganfall kam am 18.10.2016 2 Uhr nachts. Keiner merkt vorher etwas. Nun ist sie tot.

Siehe auch Bericht: GELUNGENE OPERATION ABER SCHLECHTE NACHSORGE IN DER VTG-S3 vom 08.02.2015 Himalia Zitat: "im Nachhinein sind wir der Auffassung, dass der zunächst gute Zustand unseres Großvaters evtl. auch zu einer Unachtsamkeit bzw. Unbedachtheit bei den Ärzten beigetragen haben kann."
"Wir sind keine Ärzte aber fragen uns ob es wirklich so kommen musste?"

Schlechte Nachsorge - genau so erlebt. Fazit: alles zu spät.

Harnleiter- und Prostataoperation

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Urologie