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Universitätsklinikum Bonn (Rheinische Friedrich Wilhelm Universität)

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Sigmund-Freud-Str. 25
53127 Bonn
Nordrhein-Westfalen

79 von 194 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
keine gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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198 Bewertungen

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teils gut, teils schrecklich

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
alles andere
Kontra:
Wochenbett
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kreißsaal,Anästhesie,Sectio, Kinderarzt - alles prima. Station 4 absolut schlimm. Sofort nachdem der Termin für die Sectio bekannt war, haben wir uns nach einem Familienzimmer erkundigt (3 Tage voher),eine Auskunft war nicht möglich.
Vor dem Eingriff nochmal gefragt - lediglich eine ausweichende Antwort bekommen und zur einer anderen Mutter aufs Zimmer gelegt worden - am Tag 1 nach dem Eingriff nochmal gefragt (Antwort: "eher nicht", und dies zu einer anderen Schwester gewandt, während ich direkt daneben stand), da mein Sohn in der Plastikwanne in der er schlafen sollte die ganze Nacht gebrüllt hat und ich keine 12 Stunden nach einem Kaiserschnitt schon mit dem Kind auf dem Arm die halbe Nacht auf und ab gelaufen bin, hätte ich doch sehr gerne Hilfe vom Vater gehabt. Dabei hab ich mir noch den Schlauch vom Urinbeutel abgerissen...war keine Absicht aber trotzdem gut, da man sich trotz heftiger Schmerzen und Mobilität geweigert hatte mir den Katheter zu ziehen. Die Schwester hat mich nur angeherrscht, ich dürfte mit dem Kind auf dem Arm aus versicherungstechnischen Gründen nicht über den Flur laufen -Danke!!Also zurück auf's Zimmer wo das andere Baby noch lauter gebrüllt hat. da ich mein Kind nachts ja nicht brüllen lassen kann, hab ich es mind. 10 mal aus dem Bett heben müssen.. mit frischer Bauch -OP ist das schon klasse..Stillberatung gab es genausowenig wie Schmerzmanagement (eine Schwester erwähnte, dass ich 2 mal am Tag Novalgin-Tropfen und eine Tablette zum Magenschutz bekommen sollte - hab ich natürlich nie gesehen!!! Auf Anfrage gab's dann ne IBU; von so kühnen Wünschen wie mal ein Kühlpad für die frische Wunde ganz zu schweigen.
Warum soll ich mir im Wochenbett sowas antun?
Das die Thrombose-Strümpfe Falten geschlagen und gestaut haben, hat keinen interessiert - ( nein, ich habe keine Ahnung von Pflege/ Medizin, mir ist von einem Experten mal genau erklärt worden, dass das nicht sein darf)
Eine Schwester war nett und hat mir dann geholfen.
Warum soll ich mir im Wochenbett sowas antun?!!

hohe Parkgebühren, Unhygiene, Versuchshase für Lehrlinge

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Empfang nett
Kontra:
Unhygienisch, Versuchshase für Lehrlinge, kein Einfühlungsvermögen, hohe Parkgebühren
Krankheitsbild:
Abzess
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam mit einem Abzess in die Notfallaufnahme kurz zum Ablauf

Einfahren in die Notfallambulanz:
Reine Katastrophe denn als Notfallpatient muss man hohe Parkgebühren in Kauf nehmen
(3€/h)

Empfang: OK

Station Ersteinschätzung:
Da hier scheinbar Lehrlinge am Werk waren wurde bei der Blutabnahme 5 Mal ! Die Vene verfehlt hatte furchtbare schmerzen und blutete unglaublich viel der Boden sowie die Trage waren voll Blut. Als ich die Ärztin darüber informierte, sagte diese nur "das kann ja Mal passieren". 1-2 Fehler sind für mich kein Problem, aber 5 Mal ist fahrlässig. Dabei hatte ich sowieso schon mit den schmerzen des abzesses zu kämpfen

Ärztliche Behandlung:
Die Ärztin war selbst schwer erkältet, putzte sich mehrmals die Nase und wusch sich die Hände nicht sondern desinfizierte sich diese nur grob und wollte dann an meiner offenen Wunde rum fummeln.
Ich sollte morgens früh dort operiert werden, das lehnte ich aufgrund der Erfahrung bis dato dankend ab.
Ich bat darum die Wunde zumindest zu desinfizieren aber darin sah die Ärztin keinen Sinn.

(Bei den Parkgebühren wäre ich sowieso ein Vermögen los geworden, es ist eine Frechheit Patienten in Not, die gezwungen sind dort zu parken das geld aus der Tasche zu holen).

Fazit:

NIE WIEDER !!!!!

Wie im alten Rom

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Untersuchung gut gelaufen
Kontra:
Unangenehme Station
Krankheitsbild:
Herzkatheter
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde zur Voruntersuchung bestellt am nächsten Tag zur Herzkatheter Untersuchung . Da wusste man gar nicht das die Voruntersuchungen schon gemacht wurden. Nach mehrmaligem Nachfragen war das dann geklärt. Am Untersuchungs Tag sollte ich um 8 Uhr da sein. Bis 12 Uhr gab es noch nicht mal ein Zimmer. Die Zimmer sind ohne Bad, Sammel Toiletten auf dem Flur. Horror. Um 12 sollte ich dann an der reihe sein es wurde 16 Uhr bis ich unten war und im Keller hab ich dann auch noch mal 1,5 Std. gewartet. Nüchtern seit dem Abend vorher ist nicht schlimm, aber nicht trinken bei Nieren schaden war furchtbar. Gegen 16 Uhr hab ich dann eine Infusion bekommen die ziemlich schnell wieder abgehängt wurde, weil ich ja dann "dran" war. Fazit die Ärzte und Schwestern haben keine Schuld, man kann nicht mehr als arbeiten, aber diese Station ist sehr unangenehm. Vor der Entlassung hat auch keiner mal auf die Wunde gesehen. Kompliment an die Nachtschwester, ruhig, geduldig.freundlich und kompetent. Noch ein Tip an die Leitung, Getränkeautomat im Flur wär toll, wenn man schon nix bekommt könnte man sich zu mindest etwas kaufen. Station Ruehle.

1 Kommentar

UKB am 07.05.2019

Sehr geehrte/r Cibi232,

vielen Dank für Ihren Kommentar und die damit verbundene Chance unsere Krankenhausabläufe zu optimieren. Wir bedauern die Unstimmigkeiten während Ihres Aufenthaltes am Universitätsklinikum Bonn und möchten uns gerne Ihrer Beschwerde annehmen.
Rückmeldungen der Patienten sind für uns sehr wichtig. Durch sie können Verbesserungsmöglichkeiten in einem Klinikum der Maximalversorgung erkannt und umgesetzt werden, so das fortlaufend höchste Qualität in der Patientenversorgung gewährleistet werden kann.
Dafür brauchen wir Ihre ehrliche Meinung und Ihre Unterstützung. Jede Kontaktaufnahme beantworten wir vertrauensvoll. Bitte melden Sie sich dazu unter:
Tel.: +49(0)228-287 13030 oder
E-Mail: lobundbeschwerde@ukb.uni-bonn.de

Krankenhaus in dieser Form noch nicht erlebt.!!

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Kommunikation, Umgang mit Patzienten)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Vorgespräch der OP war sehr gut)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Nach OP unausreichend)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Zu lange Wachtezeiten. Nur Info wenn man Nachfragt)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (TV sehr Teuer)
Pro:
Ich habe es Überlebt.
Kontra:
Sehr Unorganisiert nicht Patzienten orientiert
Krankheitsbild:
Spinalkanalstenose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ja an den langen wachte Zeiten gibt es wirklich nichts zu verschönern. Diese muß mann in Kauf nehmen trotz Termin oder stationäre Aufnahme.
Je nach Belegschaft der Station,bekommt mann sogar auf Nachfrage Information darüber woran es liegt.(zb das kein Bett frei ist) Ansonsten wird mann im wachte Bereich zum größten teil Ignoriert und wachtet bis auf Speiseplan aus fühlen.
Die zwei Bett Zimmer auf Station Kuhnt,sind Hell und Groß, an jeden Bett sind kleine Monitore mit TV, Telefon usw.
TV kann mann für 3,50 pro Tag frei schalten.
Leider war die Sauberkeit der Zimmer unzureichend. Nachtisch war noch schmutzig vom Vorgänger.
Die Mahlzeiten sind wie im jeden Krankenhaus ausreichend und Essbar.
Mich Persönlich erschreckte... die Allgemein sehr Unhöfliche, und distanzierte Kälte,die von
vereinzelten Schwestern an den Tag gelegt wurde.(ausgenommen die Pfleger die immer sehr Höflich und Hilfsbereit waren)
Auch die Arztvisiten, in der vorm wie ich sie erlebt habe, sind im Grunde überflüssig.
Morgens um 7 Uhr betreten ca 6 Ärzte das Zimmer und im Chor wird gleichzeitig mit beiden Patzenten gesprochen.... Nach 2 Minuten sind sie wieder durch die Tür.. Bevor mann überlegen konnte was mann eventuell noch fragen wolte.
Nach der OP habe ich keinerlei Info bekommen wie die OP verlaufen ist, und was bei mir genau Gemacht worden ist.
Eine Wundversorgung wurde erst nach dem ich nach gefragt habe ob sich nicht mal jemand die Wunde ansehen möchte zwei Tage später durch einen Schüler durch geführt.
Am Tag meiner Endlassung wieder gleiche Visiten Situation wie 2 Tage davor, wurde Nachgefragt ob Gefühl in den Beinen vorhanden ist, und es wurde dann auch mal kurz auf die Wunde gesehen.Vier Tage nach dem Eingriff.
Es gab kein Endlassungs Gespräch?
Aber einen Endlassuntsbrief.
Wo dann auch noch Dienstleistungen drin stehen die nicht durch geführt wurden. Wie zum Beispiel Mobielisation durch einen Krankengymnasten.
Ich weiß nicht was ich von diesem Krankenhaus halten soll.

1 Kommentar

UKB am 02.04.2019

Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr,

vielen Dank für Ihren Kommentar und die damit verbundene Chance unsere Krankenhausabläufe zu optimieren. Wir bedauern die Unstimmigkeiten während Ihres Aufenthaltes am Universitätsklinikum Bonn und möchten uns gerne Ihrer Beschwerde annehmen.
Rückmeldungen der Patienten sind für uns sehr wichtig. Durch sie können Verbesserungsmöglichkeiten in einem Klinikum der Maximalversorgung erkannt und umgesetzt werden, so das fortlaufend höchste Qualität in der Patientenversorgung gewährleistet werden kann.
Dafür brauchen wir Ihre ehrliche Meinung und Ihre Unterstützung. Jede Kontaktaufnahme beantworten wir vertrauensvoll. Bitte melden Sie sich dazu unter:
Tel.: +49(0)228-287 13030 oder
E-Mail: lobundbeschwerde@ukb.uni-bonn.de

Sehr zufrieden!!

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Gefässriss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich lag npp zimmer 322! Die Schwestern und die Pfleger sind absolut liebenswert! Alle die ich da kennenlernen durfte- Mrt- Ultraschall- erstklassig! Auch die Frühstücks oder Abendfee- perfekt! Nur vorne an der Info- älterer deutscher Herr und eine ältere Mitarbeitern absolut unfreundlich! Habe in jeder Abteilung etwas abgegeben, nur an der Information nicht! Aber ansonsten Daumen hoch!!!

GEHT OHNE HOHE ERWARTUNGEN DORTHIN

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
NEIN
Kontra:
NEGATIV
Krankheitsbild:
Epilepsie
Erfahrungsbericht:

Ich musste eine sehr schlechte Erfahrung machen. Bezüglich der Untersuchungen, bin ich genauso schlau, wie zuvor. All diese Ergebnisse hatten mir schon zuvor meine beiden Neurologen gemacht. Ich bin bezüglich der Leistung sehr enttäuscht. Man möchte lediglich die Modalität dieser Einrichtung komplett nutzen. Doch im Endeffekt geht man mit einem Fragezeichen aus dieser Klinik (Station Foerster). Ich bat meinen zuständigen Neurologen um eine Überweisung, weil ich mich habe "bestrahlen" lassen, was auch radiologisch durchgeführt wurde. Doch weiß ich jetzt schon, dass mein Neurologe bei einem nächsten Gespräch mich belächeln wird. Dort werden viele Untersuchungen durchgeführt, diese man auch in anderen Kliniken "um die Ecke" durchführen lassen könnte und das berichteten mehrere Patienten. (In meiner Stadt werden für chirurgische Eingriffe auch Patienten hingeflogen). Sehr viele, nicht nur ich gingen/gehen dort mit Fragezeichen raus. Ich bin jedenfalls genauso schlau wie zuvor.
Kritik können die Ärzte nicht vertragen. Man muss sie wie Götter in weiß behandeln. Ziemlich "Oldie".
Aber eine Erfahrung weiter.
Jedenfalls überlegt es euch, keine hohen Erwartungen haben, wenn ich dort hin geht.

1 Kommentar

UKB am 02.04.2019

Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr,

vielen Dank für Ihren Kommentar und die damit verbundene Chance unsere Krankenhausabläufe zu optimieren. Wir bedauern die Unstimmigkeiten während Ihres Aufenthaltes am Universitätsklinikum Bonn und möchten uns gerne Ihrer Beschwerde annehmen.
Rückmeldungen der Patienten sind für uns sehr wichtig. Durch sie können Verbesserungsmöglichkeiten in einem Klinikum der Maximalversorgung erkannt und umgesetzt werden, so das fortlaufend höchste Qualität in der Patientenversorgung gewährleistet werden kann.
Dafür brauchen wir Ihre ehrliche Meinung und Ihre Unterstützung. Jede Kontaktaufnahme beantworten wir vertrauensvoll. Bitte melden Sie sich dazu unter:
Tel.: +49(0)228-287 13030 oder
E-Mail: lobundbeschwerde@ukb.uni-bonn.de

Top Abteilung

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
super Team
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Beschwerden in der LWS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin sehr mit der Orthopädischen Ambulanz zufrieden,da ich freundlich,zuvorkommend behandelt wurde.
Ich hatte einen Termin und war auch passend dran. Der Arzt hat sich viel Zeit genommen und hat sich die MRT Bilder und Berichte genau angesehen.
Dann hat er mir verschiedene Optionen vorgeschlagen,worüber ich mir Gedanken machen soll.
Er hat sofort eine Infiltration an der LWS vorgenommen.
Die Schwestern waren auch super nett.
Danke

Chefarztbehandlung fachlich gut, dennoch infolge extrem mangelhaft er Kommunikation nicht empfehlenswert

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (nur soweit es den handwerklichen Teil betrifft)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wahrscheinlich eine Folge der mangelhaften Kommunikationsfähigkeit der Leitung)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
medizinisch-handwerkliches Können
Kontra:
Sozialkompetenz/Kommunikation der ärztlichen Leitung
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

sehr gute Diagnose und Therapie durch Chefarzt. Leider absolut chaotische Organisation. Wenn der Chef naht, wird die Angst von Ärzt*innen und Pfleger*innen deutlich spürbar. Hohe Personalfluktuation.Höchst autoritärer Führungsstil.Kommunikation des Chefs geht gegen Null.

1 Kommentar

UKB am 21.02.2019

Sehr geehrter Herr Rolf Heinz,

vielen Dank für Ihren Kommentar und die damit verbundene Chance unsere Krankenhausabläufe zu optimieren. Wir bedauern die Unstimmigkeiten während Ihres Aufenthaltes am Universitätsklinikum Bonn und möchten uns gerne Ihrer Beschwerde annehmen.
Rückmeldungen der Patienten sind für uns sehr wichtig. Durch sie können Verbesserungsmöglichkeiten in einem Klinikum der Maximalversorgung erkannt und umgesetzt werden, so das fortlaufend höchste Qualität in der Patientenversorgung gewährleistet werden kann.
Dafür brauchen wir Ihre ehrliche Meinung und Ihre Unterstützung. Jede Kontaktaufnahme beantworten wir vertrauensvoll. Bitte melden Sie sich dazu unter:
Tel.: +49(0)228-287 13030 oder
E-Mail: lobundbeschwerde@ukb.uni-bonn.de

Super Neurochirugie

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Aneurysma (rupturiert/geplatzt)
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter hatte ein geplatztes Aneurysma und wurde Freitagnacht Notoperiert. Dazu wurde extra ein weiterer Arzt aus der Rufbereitschaft geholt. OP ist gut verlaufen. 2 Wochen auf der Intensivstation waren wir auch rundum zufrieden mit der Freundlichkeit der Pfleger und der Aufklärung durch die Ärzte. Man konnte jederzeit mit einem Arzt sprechen (natürlich eher vor 15/16Uhr), aber auch die Pfleger haben stets Auskunft gegeben und uns Angehörige gut beraten. Später auf der Überwachungsstation (ich glaube die 4, IMC) fand ich als angehörige Tochter die Pfleger nicht so super freundlich, aber sie haben auch ihr Bestes gegeben. Die Sozialstation hat schließlich einen Reha-Platz beantragt und auch dies hat problemlos funktioniert. 4 Monate später wurde die Mutter wieder operiert (Schädeldecke wieder eingesetzt). Aufnahme auf Station 3 und super nette Pflegerin hat alles erklärt und sich um wirklich alles möglichst zeitnah gekümmert. Die Aufklärung durch die Ärzte und Anästhesisten war auch super verständlich und freundlich. Die Visite nach der OP war auch zufriedenstellend.
Wir sind einfach rundum zufrieden mit der Neurochirugie und können diese stets weiterempfehlen!

Nicht Ernst genommen in der Ambulanz

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Mit der HNO Ärztin)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Ausser mit dem Internisten)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Der Internist/Kardiolge und die Neurologin
Kontra:
Die Diensthabende HNO Ärztin
Krankheitsbild:
Schwindel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufgrund eines starken Schwindel mit Übelkeit unklarer Ursache stellte ich mich in der Ambulanz vor.Ich konnte nicht ohne Hilfe laufen.Zunächst kam eine nette Schwester mit kurzen blonden Haaren und bot mir eine Liege an.Nach 1,5 Stunden kam der HNO Arzt und untersuchte mich.Er meinte es käme nicht vom Ohr und wollte mich dem Kardiologen Vorstellen.Ich musste dann ins Wartezimmer.Mir ging es echt schlecht.Nach 4 Stunden kam der Kardiologe.Dieser war sehr nett und bemüht,konnte mir aber nicht Helfen.Er schickte mich zu den Neurologen.Der fand es kam doch vom Ohr.Ich sollte mich dann auf einer HNO Station melden um mit der Ärztin zu sprechen.Die sprach mit mir als,wäre ich nicht ganz Richtig im Kopf und gab mir die Auswahl nach Hause zu gehen mit Vomex oder stationär zu bleiben,mit dem Wissen,das man mir leider nicht Helfen könne.Ich bin dann nach Hause.
Ich bin 41 Jahre alt und eigentlich Gesund.Wenn mein Mann nicht dabei gewesen wäre,hätte ich da ganz schön gestanden.Ich bin bestimmt nicht aus Langeweile an Silvester hin gefahren...l

1 Kommentar

UKB am 08.01.2019

Sehr geehrte/r Patient/in Viola77,

vielen Dank für Ihren Kommentar zum Universitätsklinikum Bonn. Wir sind stets bestrebt jeden Tag aufs Neue unser Bestes zu leisten. Es tut uns aufrichtig leid, dass Sie sich bei uns schlecht aufgehoben fühlten.

Wir möchten mit Ihnen zusammen diesen Fall klären. Dafür brauchen wir Ihre ehrliche Meinung, aber auch Ihre Unterstützung. Bitte melden Sie sich dazu unter:
Tel.: +49(0)228-287 13030 oder
E-Mail: lobundbeschwerde@ukbonn.de

Wir werden Ihre Beschwerde nach erfolgter Kontaktaufnahme gerne aufnehmen und an die entsprechende Abteilung zur Klärung Ihres Falles weiterleiten. Vielen Dank!

Kompetent, Freundlich verständlich

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Fronto Temporale Demenz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann hatte die Klinik Bonn wegen einer 2. Meinung aufgesucht. Er leidet an Fronto Temporale Demenz. Wir hatten eine knapp vierstündige Autofahrt hinter uns. Mein Mann ist von Dr. Fließbach behandelt worden. Herr Dr. Fließbach war sehr einfühlsam, sehr interessiert und hat sich sehr verständlich ausgedrückt. Außerdem war Herr Dr. Fließbach sehr freundlich und hat , was außergewöhnlich war Untersuchungen angeordnet, die am selben Tag durchgeführt wurden, weil wir nicht wegen einer erneuten langen Fahrt wiederkommen brauchten.
Ich bin sehr dankbar und sehr zufrieden.
Auch bei der Aufnahme gab es keine Probleme, obwohl mein Mann keine Gesundheitskarte dabei hatte,.
Herzlichen Dank.
Von 3 Sternen würde ich dieser Abteilung mit Herrn Dr. Fließbach 3 Sterne geben.
Frohe Weihnachten.

17 Stunden Wartezeit

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Knochenmetastasen an der Wirbelsäule
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Schwester wurde seit November 2017 wegen metastasiertem (Knochen – und Lungenmetastasen) Brustkrebs in dem Brustzentrum der Universitätsklinik Bonn behandelt.

Sie hatte seit Juli 2018 sehr starke Beschwerden in der linken Schulter. Nach ca. 2-monatigen Ursachensuche, wurde angedacht, dass die Problematik von den Knochenmetastasen kommen könnte.

Sie hat am 08.09.2018 ca. gegen 7:00 Uhr in die Neurochirurgie der Universitätsklinik Bonn in der Notfallambulanz vorgesprochen. Dem behandelnden Arzt lagen bereits am Anfang der Woche erstellt CT-Bilder vor.

Sie kam in die Ambulanz da sie Ausfälle in der Funktion ihrer Beine hatte und nur noch mit Hilfe eines Rollators laufen konnte. Während der Wartezeit und Behandlungsdauer in der Notfallambulanz verschlimmerte sich ihr Zustand und der Schließmuskel versagte. Dies teilte sie ebenfalls dem behandelnden Arzt mit.

Die Untersuchung dauert bis ca. 17 Uhr an und endete mit der Aussage des Arztes, dass die Beschwerden keines neurochirurgischen Ursprunges seien und laut den vorhandenen und neu erstellten Bildern, die Ausfälle nicht im Zusammenhang mit den bestehenden Wirbelsäulenmetastasen stehen und er für sie nichts tun könne. Er schickte meine Schwester nach Hause mit der Anmerkung, dass keine Lebensgefahr bestehen würde und sie einen Termin am folgenden Montag bei Ihnen hätte.

In unserer Situation wussten wir uns nicht zu helfen und haben meine Schwester in einem Rollstuhl in die behandelnde Frauenklinik gefahren. Wir warteten, da diverse Notfälle vorgezogen wurden bis ca. 0.00 Uhr . Nach 17 Stunden Wartezeit wurde meine Schwester stationär in der Frauenklinik aufgenommen.

Am Sonntag 09.09.2018 wurde sie in die Orthopädie verlegt und als Notfall wegen einer beginnenden Querschnittslähmung operiert. Der behandelnden Ärztin genügte ein Blick auf die vorhandenen Bilder vom MRT bzw. CT um die Diagnose zu stellen.

1 Kommentar

UKB am 03.12.2018

Sehr geehrte/r Frau/Herr ewka71,

vielen Dank für Ihren Kommentar zum Universitätsklinikum Bonn. Wir sind stets bestrebt auch interdiszipliär jeden Tag aufs Neue unser Bestes zu leisten. Es tut uns aufrichtig leid, dass Sie sich bei uns mit dem von Ihnen beschriebenen Szenario schlecht aufgehoben fühlten.

Wir möchten mit Ihnen zusammen diesen Sachverhalt klären. Dafür brauchen wir Ihre ehrliche Meinung, aber auch Ihre Unterstützung. Bitte melden Sie sich dazu unter:
Tel.: +49(0)228-287 13030 oder
E-Mail: lobundbeschwerde@ukb.uni-bonn.de

Vielen Dank!

Schade wenn sich Oberärzte für unfehlbar halten

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr fürsorgliches Team
Kontra:
Falsche Diagnose der oberärzte
Krankheitsbild:
Endometriose, darmverklebung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Liebe gynäkologische Apteilung, vielen Dank an die Assistenzärzte die auf endometriose getippt haben und eine Bauchspiegelung machen wollten. Sie hatten recht!!!
Leider war der Oberarzt ganz anderer Meinung und sagte das ich rechts Zysten hätte die täten einfach links weh. Ich solle einfach die Pille nehmen, das ginge schon von selber weg.
Nach weitern 5 Tagen leiden unter starken Schmerzen erklärte sich die Uniklinik Köln bereit mal nach zu sehen.
Natürchlich hatte ich endometriose, allerdings unten links, wo es so unsagbar weh tat, war ein Teil des Darms mit der baudecke verklebt!
Das hätte sich wohl nicht von allein geregelt.

Liebe AssistenzÄrzte, sie hatten das richtige Gefühl!
Sie hatten recht!!
Vertrauen sie auf ihr Bauchgefühl, auch wenn ihr Vorgesetzter meint das sie unrecht haben.
LG und vielen Dank für Ihre große Fürsorge und Anteilnahme, denn sie haben mich ernst genommen (für seine Vorgesetzten kann ja leider keiner was)

1 Kommentar

UKB am 27.11.2018

Sehr geehrte Frau Feder111,

vielen Dank für Ihren Kommentar zum Universitätsklinikum Bonn. Wir sind stets bestrebt jeden Tag aufs Neue unser Bestes zu leisten. Es tut uns aufrichtig leid, dass Sie sich bei uns schlecht aufgehoben fühlten.

Wir möchten mit Ihnen zusammen diesen Sachverhalt klären. Dafür brauchen wir Ihre ehrliche Meinung, aber auch Ihre Unterstützung. Bitte melden Sie sich dazu unter:
Tel.: +49(0)228-287 13030 oder
E-Mail: lobundbeschwerde@ukb.uni-bonn.de

Vielen Dank!

Nicht zu empfehlen

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Mangelhafte Vorbereitung der OP, fehlerhafte, den Patienten ängstigende Diagnosen
Krankheitsbild:
HWK 5 Fraktur
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Weder menschlich noch fachlich zu empfehlen
Nach einer sehr schwierigen Krankenvorgeschichte mit einer Tumoroperation und Radiochemotherapie, welche ich alle mit sehr gutem Erfolg hinter mich gebracht habe, blieb am Ende noch eine Operation am Halswirbel übrig, die in der Neurochirurgie durchgeführt werden sollte. Dort behandelte man die Op als Routine, was sie aber in meinem Fall nicht war aufgrund der komplexen Vorgeschichte. Meine Bedenken wurden ignoriert. Seit der Operation kann ich nicht mehr schlucken und bin auf eine Magensonde vollständig angewiesen, ausserdem habe ich Probleme bei der Artikulation bestimmter Laute. Zunächst vertröstete man mich, das sei in vier Tagen vorbei. Mittlerweile sind keine Änderungen eingetreten, seit drei Monaten. Hilfe bekomme ich von den Neurochirurgen nicht. Nachdem was ich durch Untersuchungen bei anderen Ärzten erfahren habe, hätte man die Operation in meinem Fall anders planen müssen. Wie es aussieht, muss sie jetzt wiederholt werden.
Menschlich wurde ich mit meinen berechtigten Befürchtungen nicht Ernst genommen und ständig verängstigt, in dem man mir immer wieder sagte, dass ich einen Tumor hätte, was aber nicht stimmte. CT und MRT zeigen, dass kein Tumor mehr da ist, die Schluckstörung einzig auf die Operation in der Neurochirurgie und die nicht sachgerechte Planung in meinem Fall zurück zu führen ist.

1 Kommentar

UKB am 15.10.2018

Sehr geehrte/r Frau/Herr MBG,

vielen Dank für Ihren Kommentar zum Universitätsklinikum Bonn. Wir sind stets bestrebt jeden Tag aufs Neue unser Bestes zu leisten. Es tut uns aufrichtig leid, dass Sie sich bei uns schlecht aufgehoben fühlten.

Wir möchten mit Ihnen zusammen diesen Sachverhalt klären. Dafür brauchen wir Ihre ehrliche Meinung, aber auch Ihre Unterstützung. Bitte melden Sie sich dazu unter:
Tel.: +49(0)228-287 13030 oder
E-Mail: lobundbeschwerde@ukb.uni-bonn.de

Vielen Dank!

Große neurochirurgische Kompetenz

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte, Kompetenz, Freundlichkeit
Kontra:
winzige nicht rollstuhlgerechte Badezimmer
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 9 Tage Patientin in der Neurochirurgie - dies war mein zweiter Aufenthalt in der UKB.

Ich bin sehr, sehr zufrieden. Die OP Aufklärung war ausführlich und ich hatte den Eindruck, dass gut auf alle meine Fragen und Bedenken eingegangen wurde.

Die Operation verlief ohne Komplikationen, die Narkose war wirklich perfekt. Ich bin nach der 8 stündigen OP aufgewacht und mir war nicht mal übel. Dafür bin ich wirklich dankbar. Mein Chirurg und sein Team haben fantastische Arbeit geleistet. Meine OP ist bald 5 Wochen her und ich kann sagen: sie hat mein Leben verändert. Daher werde ich mit Bonn immer positive Gedanken verbinden.

Die meisten Schwestern auf Station 5 waren toll. Vor allem eine Schülerin hat sich hervorragend um mich gekümmert und mir dabei geholfen so schnell wie möglich wieder auf die Beine zu kommen. Es ist schön zu wissen, dass es auch noch junge Menschen gibt, die den Pflegeberuf wirklich gerne ausüben.

Das Zimmer war sehr klein und das Badezimmer winzig, es war schade, dass es auf der Toilette keine Halterungen zum Aufstehen gab. Aber wenigstens gab es ein Badezimmer im Zimmer. Das ist in der UKB nicht immer Standard.

Patient im Mittelpunkt

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Fast perfekt)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Fast alles
Kontra:
Wie immer: Warterei bei Untersuchungen in anderen Abteilungen (Urologie, Röntgen)
Krankheitsbild:
Wirbelbruch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Binnen kürzester Zeit war ich wegen eines Wirbelbruchs in drei Krankenhäusern, zuletzt UKB Bonn. Ich sagte schon einem der dortigen Oberärzte, dass mir das fast schon wie ein Aufstieg ins Paradies vorkommt: geräumige Doppelzimmer mit einem (bestückten) Kühlschrank pro Patient, Blumen, Obstkorb, freundliche und kompetente Schwester, nettes Service-Personal, ein Physiotherapeut, der täglich Zeit für einen hat, gutes Essen mit Austauschmöglichkeit.
Hauptsache war natürlich die Operation, die diesmal anscheinend seht gut gelungen ist. Aber auch die Visite durch den Chefarzt hat mich beeindruckt: Er nimmt sich Zeit, lässt sich auf ein echtes Gespräch ein und bezieht auf kollegiale Weise auch seine Begleitung ein (Ärzte, Schwester, Physiotherapeut.

1 Kommentar

bassier73 am 15.12.2018

Ja Ja die Herren und Damen Privat Patienten kriegen alles wärend Die Kassenpatienten sich mit völlig Unerfahrenen Asisstenzärzten Rum Schlagen dürfen Und in Mehrbettzimmern sich vom.Den Herren Chefärzten Beweihräuchern Lassen dürfen zum Kotzen das Systhen

Uniklinik bleibt meine erste Wahl

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (etwas veraltert, besonders der Badbereich)
Pro:
das Interesse am Menschen
Kontra:
leider auch hier Fachkräftemangel
Krankheitsbild:
uA Zyste
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Selten so herzlich in einer Klinik behandelt worden. Von der Schwester bis zum Anästhesisten durchgehend sehr humorvoll, nett und kompetent

Keine Hilfe erhalten

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Damen vom Essensservice und das Essen
Kontra:
Man macht es sich hier zu einfach
Krankheitsbild:
Schwindel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider nicht zu empfehlen. Wegen starker Schwindelbeschwerden gekommen.
MRT durchgeführt, Gefäße untersucht, kein Befund. Neurologe ließ mich auf einer Linie laufen und meinte das Gleichgewichtsorgan wäre in Ordnung.
Während eines nächtlichen schlimmen Schwindelanfalls wurde nicht einmal auf Augenzucken untersucht. Nur Mittel gegen Übelkeit, das war's.
Fazit Abschlussgespräch: Sie haben Angst vor Schwindel, daher kommt der Schwindel, keine organischen Ursachen.
Nun etwas später wurde in einer anderen Klinik der Ausfall eines Gleichgewichtsorgans eindeutig nachgewiesen. Keine Einbildung sondern meßbare Tatsache.

Hätte ich mich mit dem Befund abgefunden, hätte mir niemand geholfen! Traurig.
Zum Abrunden des Bildes: Rechnung kam sofort, Schriftlicher Befund nie! MRT wurde wiederholt wegen Unschärfe des entscheidenden Bereiches.

1 Kommentar

UKB am 25.09.2018

Sehr geehrte/r Patient/in Schwindelchen,

vielen Dank für Ihren Kommentar zum Universitätsklinikum Bonn. Wir sind stets bestrebt jeden Tag aufs Neue unser Bestes zu leisten. Es tut uns aufrichtig leid, dass Sie sich bei uns schlecht aufgehoben fühlten.

Wir möchten mit Ihnen zusammen diesen Fall klären. Dafür brauchen wir Ihre ehrliche Meinung, aber auch Ihre Unterstützung. Bitte melden Sie sich dazu unter:
Tel.: +49(0)228-287 13030 oder
E-Mail: lobundbeschwerde@ukb.uni-bonn.de

Wir werden Ihre Beschwerde nach erfolgter Kontaktaufnahme gerne aufnehmen und an die entsprechende Abteilung zur Klärung Ihres Falles weiterleiten. Vielen Dank!

Eine albtraumhafte Odyssee!

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Viel Zeit für NICHTS!)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
offene Operationswunde und Abszess
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zweimal Wartenümmerchen ziehen, jeweils eine gefühlte Ewigkeit warten, bis man endlich drankommt um dann beim ersten Besuch unzureichend behandelt - und beim zweiten Besuch wieder weggeschickt zu werden mit der Begründung, dies sei eine "Forschungsklinik" OHNE "Versorgungsauftrag". Mein Problem sei ja schließlich nicht lebensbedrohlich, das müsse ich ja zugeben....!!
"Bitte wenden Sie sich an Ihren Hausarzt" waren die abschließenden Worte der unfreundlichen Dame...
(Mir war nach einer ambulanten OP die Naht aufgegangen, sprich die Wunde war offen und hat geblutet.)Aber ja...- NICHT lebensbedrohlich.

Schon beim ersten Besuch hat mir ein junger Arzt versprochen, dass die Oberärztin sich "mein Problem" mal ansieht. Während der "Behandlung" schaute er immer wieder auf sein Handy!! Nach weiteren 1 einhalb Stunden Wartezeit, verschrieb er mir dann ein Antibiotikum und meinte, ich solle wiederkommen, wenn es nicht besser würde. Dabei wurde ich schon antibiotisch von dem Arzt behandelt, der mich dann in die Uniklinik überwiesen hat, weil es nicht besser wurde.
Eine Oberärztin habe ich entgegen seiner Versprechung nicht zu Gesicht bekommen.

1 Kommentar

UKB am 25.09.2018

Sehr geehrte/r Patient/in Unlustig,

vielen Dank für Ihren Kommentar zum Universitätsklinikum Bonn. Wir sind stets bestrebt jeden Tag aufs Neue unser Bestes zu leisten. Es tut uns aufrichtig leid, dass Sie sich bei uns schlecht aufgehoben fühlten.

Wir möchten mit Ihnen zusammen diesen Fall klären. Dafür brauchen wir Ihre ehrliche Meinung, aber auch Ihre Unterstützung. Bitte melden Sie sich dazu unter:
Tel.: +49(0)228-287 13030 oder
E-Mail: lobundbeschwerde@ukb.uni-bonn.de

Wir werden Ihre Beschwerde nach erfolgter Kontaktaufnahme gerne aufnehmen und an die entsprechende Abteilung zur Klärung Ihres Falles weiterleiten. Vielen Dank!

Schöne und schlimme Zeit

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Personal Kreissaal und Personal Säuglingsimmer
Kontra:
Station 4 Entbindungsstation
Krankheitsbild:
Entbindung
Erfahrungsbericht:

Kreissaal war super, nettes kompetentes Personal, Säuglingspersonal sehr nettes kompetentes Personal.
Station 4 Entbindungsstation, nicht noch mal.
Unser Kind kam zu früh und wog nur 2240g wir wollten auf Anraten von einer kompetenten Säuglingsschwester zufüttern. Personal von Station wollte uns dies verweigern, mit der Aussage das Kinder in dem ersten 24 Stunden gar keine Milch bräuchten. Man solle immer anlegen( was ich auch immer getan habe, nach energischen Anforderungen der Zusatz Nahrung, bekamen wir diese dann auch, aber man musste immer erst diskutieren. Ich wollte zusätzlich abpumpen, aber mir wurde gesagt ich hätte keine Indikation dafür und bekam einfach keine Pumpe ( laut meiner Hebamme hatte ich die Indikation wohl wegen des niedrigen Gewichtes unseres Kindes). Dies waren nur einige von vielen Dingen. Man musste immer diskutieren und wenn man Fachbezogene Fragen gestellt hatte, wurde man als unangenehm abgestempelt. Das war die schlimmste Zeit, das war auch nur so gut auszuhalten, weil wir das beste Geschenk bekommen haben, unser Kind. Habe immer noch damit zu kämpfen wie unschön die Zeit war, dafür das ich mich die ganze Schwangerschaft darauf gefreut hatte. Die Freude wurde mit Erfolg schnell zerstört nach Geburt. Ich würde nicht noch einmal dort Entbinden, da ich Angst hätte nochmal auf diese Station zu kommen und einen das schönste genommen wird.

1 Kommentar

UKB am 25.09.2018

Sehr geehrte Patientin Aurora-36,

vielen Dank für Ihren Kommentar zum Universitätsklinikum Bonn. Wir sind stets bestrebt jeden Tag aufs Neue unser Bestes zu leisten. Es tut uns aufrichtig leid, dass Sie sich bei uns nach der Entbindung schlecht aufgehoben fühlten.

Wir möchten mit Ihnen zusammen diesen Fall klären. Dafür brauchen wir Ihre ehrliche Meinung, aber auch Ihre Unterstützung. Bitte melden Sie sich dazu unter:
Tel.: +49(0)228-287 13030 oder
E-Mail: lobundbeschwerde@ukb.uni-bonn.de

Wir werden Ihre Beschwerde nach erfolgter Kontaktaufnahme gerne aufnehmen und an die entsprechende Abteilung zur Klärung Ihres Falles weiterleiten. Vielen Dank!

Nicht wirklich empfehlenswert, jedenfalls nicht uneingeschränkt

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung?)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die rechte Hand weiß nicht, was die linke tut. Gegen Schmerzen werden abwechselnd Thomapyrin und Fentanyl verordnet. Interessanterweise enthält Thomapyrin Ibuprofen, welches bei mir die Magen und Darmprobleme überhaupt erst ausgelöst hat... Was soll m)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Station neu renoviert. Soweit okay, schönes Bad!)
Pro:
Essen schmeckt gut. Und wenn man nicht viel Betreuung braucht, kann man es aushalten
Kontra:
Wehe, man braucht Hilfe - dann kann man sich auf langes Warten einstellen
Krankheitsbild:
Durchfall, Erbrechen, Bauchkrämpfe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde per Notarzt in die Notaufnahme eingeliefert - mit wässrigem Durchfall, starkem Erbrechen und fürchterlichen Bauchkrämpfen.

Im Rettungswagen wurde mir eine Erstmedikation gegeben, dann ließ man mich über sechs Stunden lang unbehandelt in der Notaufnahme herumliegen, bis dann ein Zimmer auf der Isolierstation frei war. In der ersten Nacht habe ich gedacht, ich sterbe. Über vier Stunden lang log mir die Nachtschwester vor, sie hätte einen Arzt informiert, der gleich kommen würde. Nach vier Stunden gab sie ihre Lüge zu und erst, als ich dann ernsthaft drohte, einen Rettungswagen zu rufen, der mich in ein anderes Krankenhaus in Bonn bringen würde, wurde dann ein Arzt verständigt, der nach einer weiteren Stunde endlich auftauchte. Absolutes NoGo!

Ich wurde am Donnerstag morgen ins Krankenhaus gebracht, erst am Sonntag wurde dann ein "Notfall Röntgen" gemacht, am Dienstag dann ein CT und MRT... Außer Blut abgenommen wurde sonst nichts gemacht und man wusste auch nicht, was los ist. Nach 12 Tagen bin ich gegangen. Bezeichnenderweise wurde mir der Patientenfragebogen auch nicht ausgehändigt. Ebenfalls bekam ich meine Röntgenbilder und CT und MRT Bilder auch nicht. Organisation null.

Eines steht jedenfalls fest. Wenn ich noch mal einen Notfall habe, dann werde ich mich garantiert nicht ins Uniklinikum Bonn geben. Die Ärzte waren eigentlich ganz nett. Aber das ist halt nicht alles. Wenn man um Medikamente bittet, dann dauert es ziemlich lange. Speziell wenn man akute Schmerzen hat, ein Unding.

Ganz besonders ätzend sind die Kopfkissen, so schlimm, dass sie eine Erwähnung wert sind. Solche widerlichen, klumpigen Dingern, das findet man nicht mal mehr bei Uromas. Gott sei Dank durfte man auf meine Station eigene Kopfkissen bringen, dadurch habe ich das Problem gelöst. Ich weiß nicht, wo die einen solchen Mist kaufen, aber sowas geht auf einer neu renovierten Station echt gar nicht.

Die Nachtschwestern sind allerdings Gold wert, sehr nett!

2 Kommentare

UKB am 04.09.2018

Sehr geehrte/r Patient/in Autist2017,

vielen Dank für Ihren Kommentar zum Universitätsklinikum Bonn. Wir sind stets bestrebt jeden Tag aufs Neue unser Bestes zu leisten. Es tut uns aufrichtig leid, dass Sie sich bei uns schlecht aufgehoben fühlten.

Wir möchten mit Ihnen zusammen diesen Fall klären. Dafür brauchen wir Ihre ehrliche Meinung, aber auch Ihre Unterstützung. Bitte melden Sie sich dazu unter:
Tel.: +49(0)228-287 13030 oder
E-Mail: lobundbeschwerde@ukb.uni-bonn.de

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Nie wieder Hufeland Station d. UKB Bonn, da wird man als Patient kranker als man war !!!

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Bisher das erste Mal, daß man als Patient oder Angehöriger nur wegrennen möchte)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Unfreundliches Personal, keine Auswahl der Patienten für die Zimmerbelegung
Krankheitsbild:
Magen-/Darm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bisher hatten wir immer gute Erfahrungen mit dem UKB gehabt. Diesmal wurde ein Angehöriger notfallmäßig auf die Station Hufeland verbracht. Dort begrüßte uns um 1,30 Uhr nachts eine äußerst unfreundliche Nachtschwester, deren Ablauf wir leider durch die Ankunft eines 81-jährigen Angehörigen gestört haben, dies endete damit, daß wir uns als Angehörige in einem Rechtfertigungsmodus mit Entschuldigungen genötigt fühlten... keine gute Basis für ein vertrauensvolles Patienten/Schwesternverhältnis. Und dies war nur der 1. Eindruck. Auch am Telefon wurden uns - trotz Vorlage einer Patientenverfügung - keine richtigen Auskünfte erteilt... Das Schwesterpersonal sowie auch die Ärzte sind mehr als unfreundlich und gewöhnungsbedürftig. Die Ärzte, die einem als erstes mitteilen, daß sie schon seit 1 Stunde Feierabend hätten und sie damit das Arbeitsschutzgesetz verletzen würden - wie bitte? Als Arzt hat man einen Eid geschworen zu helfen - da können Arbeitszeitgesetze keine Rolle spielen oder ich muß mehr Personal einsetzen. Ist man dazu als Arzt nicht bereit daß seine Arbeitszeit auch mal über die gesetzlichen Arbeitsschutzgesetze hinausgeht, so sollte man besser einen Bürojob ausüben. Die Schwestern unfreundlich und arrogant bis zum geht nicht mehr, die Patienten werden bunt zusammengewürfelt - ob es passt oder nicht!!! So hat der Patient auf Verdeih und Verderb mit unliebsamen nörgelnden und ausgrenzenden Mitpatienten zu kämpfen, nur weil 20-jährige mit 80-jährigen in einem Mehrbettzimmer liegen müssen. Wie soll unter solchen Umständen ein Patient gesund werden ??? Nein Danke, nie wieder Hufeland Station. Bisher waren alle anderen Stationen des UKB von Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft geprägt, die diese Station komplett vermissen lässt.

1 Kommentar

UKB am 13.08.2018

Sehr geehrte/r Angehörige/r Gast209,

vielen Dank für Ihren Kommentar zum Universitätsklinikum Bonn. Wir sind stets bestrebt jeden Tag aufs Neue unser Bestes zu leisten. Es tut uns aufrichtig leid, dass Sie sich bei uns auf Station Hufeland schlecht aufgehoben fühlten.

Wir möchten mit Ihnen zusammen diesen geschilderten Fall klären. Dafür brauchen wir Ihre ehrliche Meinung, aber auch Ihre Unterstützung. Bitte melden Sie sich dazu unter:
Tel.: +49(0)228-287 13030 oder
E-Mail: lobundbeschwerde@ukb.uni-bonn.de

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Horror live

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Operation eventuell, sonst nix
Kontra:
wer >Horror live erleben will ist hier genau richtig
Krankheitsbild:
Ellenbogenbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War am Freitag, den 13.07. von Troisdorf aus hier wegen Arbeitsunfall eingeliefert. Dann begann auch schon der Horror. Bin von drei verschiedenen Ärzten untersucht worden, musste dreimal dieselben Fragen beantworten. Ich sollte die ganze Zeit operiert werden wegen Ellenbogenbruch und sollte eine Prothese bekommen. Nach ca. 5 Stunden bin ich doch kurzfristig nach Hause geschickt worden und sollte am Montag anrufen und einen Termin vereinbaren. Habe ich gemacht. Operation soll am Mittwoch stattfinden und sollte am Dienstag um 13Uhr kommen, was ich auch tat. Schon bei der Ankunft hieß es ich werde nicht operiert. Wurde von zwei verschiedene Ärzten erneut untersucht und zweimal geröngt . Zweimal dieselben Fragen mußte ich, die ich schon am Freitag beantwortete wieder beantworten. Bin in den 3Stunden hin und her geschickt worden. Wo ich hingeschickt worden wußten von nichts. Ärzte halten es auch nicht nötig mal Bescheid zu geben. Irgendwann bin an diesen Lob und Beschwerdemanagement angekommen. Da erfuhr ich erstmal das eine Besprechung wegen mir stattfand und sollte doch operiert werden. dann kam ich ins Haus Boldt. Operation sollte am Mittwoch um 16 Uhr stattfinden. Erst wurde auf 14Uhr vorgezogen, dann auf 18Uhr verlegt. die tatsächliche Operation war um23Uhr30. Schwestern werden auch nicht informiert. Nächsten Tag am Donnerstag Ärztin gefragt ob ich spazieren darf, sie gab mir ein ok. Abends bin ich von Schwester zusammengestaucht worden, wo ich wäre, ich sollte geröngt werden. Ich war nicht informiert worden. Hatte Handy dabei. Am nächsten Tag bin dann geröngt worden und konnte Gott sei Dank dann den Samstag wieder Nachhause. Damit nicht genug, jetze geht es ja um die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung, die mir erst gegeben wurde, wo ich ging. Die war ausgestellt vom 17.7.2018 bis 27.7.2018 statt 13.07.2018 bis 23.07.2018. war mir erst aufgefallen, als ich Zuhause war. Am Montag rief ich deswegen an und sollte am Dienstag vorbeikommen, was ich auch tat. Haus Boldt meint Notfallzentrum ist dafür zuständig, Notfallzentrum meint Haus Boldt wäre dafür zuständig. bin wieder zu der Lob und Beschwerdemanagement hingegangen, konnten auch nichts tun. Auch wenn ich nicht erreichen kann, dass keiner bewußt diesen Fehler korrigieren will, hoffe ich auf diesem Wege viele Leute diesen Leid ersparen, der nicht nötig ist, warnen kann.

Lob an das Kreißsaal-Team

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hebamme & Oberärztin
Kontra:
Wenig Ruhezeiten auf Station
Krankheitsbild:
Geburt, vorzeitiger Blsensprung, Saugglocke
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

ich möchte mich bei dem kompetenten Team bedanken, das im Januar die Geburt meiner Tochter begleitet hat. Trotz unerwarteter Komplikationen fühlte ich mich im Kreißsaal sehr gut betreut. Top Hebamme und Top Oberärztin! Vielen Dank!

Scheiße

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ein paar mitarbeiter
Kontra:
Die meisten Mitarbeiter , Beratung , Op , umgang
Krankheitsbild:
Zwillingstransfusionssyndrom (Feto-fetales Transfusions-Syndrom (FFTS))
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Naja das anmelden war schon das größte Chaos und alle nicht grade freundlich.
Dann haben Sie mich berraten und doch einfach das andere ausprobiert und dann sind beide meiner Kinder bei der Op gestorben. Bei der op waren bestimmt 10 Leute und bei 2-3 hab ich mich nur wohl gefühlt die anderen waren steif hab mich gefühlt als wäre ich ein Experiment Tester und mehr nicht ..
Ich flaub zwar das die das eh nicht geschafft hätten aber das hätte ich von denen gerne gewusst aber als. Ich am Abend endlich erfuhr bin ich direkt in ein Krankenhaus in meiner Nähe gewechselt weil alleine diese naricht in dieser Klinik wäre ich kaputt gegangen.

1 Kommentar

UKB am 30.07.2018

Sehr geehrte/r Patient/in L1a9r9a9,

vielen Dank für Ihren Kommentar zum Universitätsklinikum Bonn. Wir sind stets bestrebt jeden Tag aufs Neue unser Bestes zu leisten. Es tut uns aufrichtig leid, dass Sie sich bei uns schlecht aufgehoben fühlten.

Wir möchten mit Ihnen zusammen diesen geschilderten Fall klären. Dafür brauchen wir Ihre ehrliche Meinung, aber auch Ihre Unterstützung. Bitte melden Sie sich dazu unter:
Tel.: +49(0)228-287 13030 oder
E-Mail: lobundbeschwerde@ukb.uni-bonn.de

Wir werden Ihre Beschwerde nach erfolgter Kontaktaufnahme gerne aufnehmen und an die entsprechende Abteilung zur Klärung Ihres Falles weiterleiten. Vielen Dank!

War eine gute Entscheidung in die Uni zu gehen

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Zufrieden mit der Behandlung
Kontra:
Krankheitsbild:
Ohren OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo war am 18.06 2008 in dieser Klinik Patient der Aufenthalt war sehr angenehm sehr nettes kompetentes Personal freundliche Ärzte Aufklärung war auch super kann persönlich es nur weiterempfehlen habe dort keine schlechten Erfahrungen gemacht

Einfach nur großartig!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
hoher medizinischer Standard, fürsorgliches Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte mich bereits nach dem Informationsabend zur Entbindung in der Uniklinik angemeldet. Nach einem vorzeitigen Blasensprung am Ende der 39. Woche und einer normalen, risikofreien Schwangerschaft habe ich die Uniklinik aufgesucht. Ich wurde vom gesamten Personal stets freundlich und kompetent behandelt. Hingegen aller sonstigen Kritiken und Vorurteile wurde alles daran gesetzt meinem Wunsch nach einer natürlichen Geburt zu entsprechen. Die Hebammenschülerinnen, die einem in ihrer Schicht stets zur Seite stehen, sind eine große Bereicherung. Nach der Geburt hatten wir zwei Stunden Zeit um uns im Kreißsaal ganz allein und in Ruhe zu beschnuppern. Wir haben uns für ein Familienzimmer entschieden und waren sehr glücklich mit dieser Wahl. Vom Pflegepersonal über Ärzte, Orthopäden, Hebammen, Cateringfrauen bis hin zum Reinigungspersonal haben uns alle fürsorglich und sehr rücksichtsvoll behandelt. Ein großes Dankeschön dafür! Ich würde mich jederzeit wieder für eine Geburt in der Uniklinik entscheiden!

Schockierendes Personal auf der Hirschstation

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nette, verständnisvolle Rezeption/Main switchboard
Kontra:
Verweigerung eines kurzen Anrufs.
Krankheitsbild:
Verdacht auf Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde vorgestern auf Herzinfarkt Verdacht auf der Hirschstation eingewiesen. Ich wohne in England und habe von dort aus angerufen. Leider wurde mein Anruf und Wunsch, mit meiner 89 jährigem Mutter zu sprechen, abgewimmelt undzwar in einem extrem unangemessenem, unfreundlichem Tonfall, was ich einfach nur entsetzend fand. Kein Mitgefühl für Patienten oder Angehörige und sehr unprofessionell mich so anzuschreien. Die Krankenschwester in Frage sollte meiner Meinung nach einen Beruf wählen, in dem sie wenig Kontakt mit Menschen hat. Es gäbe nur ein Telefon, sagt sie, was man frei halten muss und meine Mutter soll sich eine Telefonkarte kaufen, wenn sie Geld hat. Ich habe bis heute noch nicht mit meiner Mutter telefonieren dürfen, komme nirgendwo durch, habe keine Ahnung wie es ihr geht. Ein netter Mann an der Rezeption hat mir eine Telefonnummer gegeben, wo ich angeblich heute eine Telefonkarte kaufen kann, es ist aber immer besetzt, komme also dort auch nicht durch.

1 Kommentar

UKB am 04.06.2018

Sehr geehrte/r Patient/in AHub,

es tut uns aufrichtig leid, dass Sie eine solche Situation Ihrer Mutter schildern. Wir sind stets bestrebt jeden Tag aufs Neue unser Bestes zu leisten.

Wir möchten mit Ihnen zusammen diesen Fall klären. Dafür brauchen wir Ihre ehrliche Meinung, aber auch Ihre Unterstützung. Bitte melden Sie sich dazu unter:
Tel.: +49(0)228-287 13030 oder
E-Mail: lobundbeschwerde@ukb.uni-bonn.de

Wir werden Ihre Beschwerde nach erfolgter Kontaktaufnahme gerne aufnehmen und an die entsprechende Abteilung zur Klärung Ihres Falles weiterleiten. Vielen Dank!

NIEMALS MEHR !!!

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
NICHTS
Kontra:
ALLES
Krankheitsbild:
Schwere Dreigefässerkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin total entsetzt. Mein Mann und ich sind am 17.05.18 nach Termin beide zum Herzkatheder erschienen. Zum ersten sollten wir nach der Aufklärung wieder fahren, um anderen morgen um 7 Uhr wieder beide zum Herzkatheder zu kommen.
Nach langem hin und her durften wir dann doch da bleiben. Wir sind weder aufgeklärt worden, noch Wahrheitsgemäss Ernst genommen worden. Mein Mann hatte 07/17 Den 6 Hinterwandinfarkt, im April einen weiteren HI.Ich selbst habe Herzinsuffiziens.
Bei mir würde ohne Aufklärung ein Stress Echo gemacht, danach sofort zum Katheder. Mein Mann nur Katheder. Bei beiden wurde erst durchs Handgelenk versucht. ( bei mir 2 x). Dann bei beiden durch die Leiste. Bei meinem Mann wurde am Handgelenk beim herausziehen des Katheder, die Sehne zum Handgelenk mit heraus gezogen!!! Gelenk knickte sofort weg, jetzt muss ein Gefässchirug diesen Kunstfehler richten. Aber nicht in der Uni...um Gottes Willen!!!
Bei mir gab es ebenfalls Komplikationen, die nicht hätten sein müssen...
Eine Std nach Katheder sollten wir beide ( mit Schmerzmitrel Intravinös) nach Hause fahren. Es ist nicht einmal , bei uns beiden, nach dem Eingriff, weder Puls noch Blutdruck gemessen. Beide hatten wir einen Druckverband am Handgelenk und Leiste. Das gesamte Personal, Unfreundlich, fachlich unkompetent usw. Hygiene lässt grüßen. Mein Mann ist hochgradiger Risikopatient, und ist wegen Erstickungsanfällen dort terminiert worden. Einen ausgebildeten, Fachlich Kompetenten Arzt haben wir nicht gesehen.
Am 19.5.18 haben wir um 7 Uhr die Station verlassen. Keiner wurde vernünftig versorgt.
Ich werde am Dienstag sofort diesen Vorfall der KK melden und rechtliche Schritte einleiten.
Was die Sehne betr. wurde dies auf ein anderes Kh geschoben, was wahrhaftig nicht den Tatsachen entspricht.
Wir beide sind an allen Stellen , wo sie versucht haben zu Kathedern, mit Hämatomen übersäht.
Alleinig der Tatsache das keine Verlaufskontrolle nach dem Katheder geschah, liegen wir jetzt zuhause, mein Mann kann nicht mehr laufen, da sich eine Trombose ankündigt. Niemals mehr Bonn. Niemals...
2006 wurde mein Mann dort Fachkompetent ( Notfallmäßig 3 Bypässe) Top !!! Da waren wir noch Privat Versichert...Jetzt Station Martini, Kassenpatient, unmöglich.
Ich kann nur jedem empfehlen, niemals Bonn, sei denn man ist PRIVAT !!!
TRAURIG !!! Einerseits sind wir froh zuhause zu sein, andererseits wurde uns, Medizinisch NICHT GEHOLFEN

1 Kommentar

UKB am 28.05.2018

Sehr geehrte/r Patient/in,

es tut uns aufrichtig leid, dass Sie sich bei uns schlecht aufgehoben fühlten und unsere erbrachten Leistungen, Ihrer Aussage nach, nicht ausreichend waren. Wir sind stets bestrebt jeden Tag aufs Neue unser Bestes zu leisten.

Wir möchten mit Ihnen zusammen diesen Fall klären. Dafür brauchen wir Ihre ehrliche Meinung, aber auch Ihre Unterstützung. Bitte melden Sie sich dazu unter:
Tel.: +49(0)228-287 13030 oder
E-Mail: lobundbeschwerde@ukb.uni-bonn.de

Wir werden Ihre Beschwerde nach erfolgter Kontaktaufnahme gerne aufnehmen und an die entsprechende Abteilung zur Klärung Ihres Falles weiterleiten. Vielen Dank!

Absolut überzeugend

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundliche Hebammen und Krankenschwestern
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte mich bei den Hebammen, Ärzten und Krankenschwestern für die großartige Unterstützung bedanken. Ich hatte mit Hilfe der Hebamme und Hebammenschülerin im Kreissaal eine selbstbestimmte, spontane Geburt und wurde sehr emphatisch begleitet. Auch mit der Versorgung und Stillberatung auf der Wöchnerinnen Station war ich sehr zufrieden.

Echte Freundlichkeit trotz Alltagsstress

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Der Afzugtüren sahen bedenklich zerquetscht aus..der Aufzug schloss sich schwer und sehr laut quitschend)
Pro:
Freundlichkeit seitens des kompletten Personals
Kontra:
Für solch eine riesige Klinik unmögliche Parksituation
Krankheitsbild:
Verdacht auf Skoliose
Erfahrungsbericht:

Wir waren heute zum ersten mal in der UKB. Das gesamte Personal war durchgehend sehr freundlich. .keine erzwungene, professionelle Freundlichkeit sondern echt freundlich. An der Info..in der Anmeldung der Ambulanz..die Mitarbeiter dort..der Arzt (er ging sehr gut auf meinen 12jährigen Sohn ein)..alle in der Röntgenabteilung! Trotz dem ganzen Stress! Hut ab!

Das Einzige ,was echt nervenaufreibend war, war die unmögliche Parksituation. Aber es kann daran liegen , dass wir uns auf dem Gelände nicht auskannten und später erst erfuhren, dass es auch ein Parkhaus gibt.

unangenehme Erfahrung

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Widersprüchlich)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es sollte eine absolut unnötige Operation gemacht werden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (z.B.keine Halterung für Krücken, kein Hocker in der Dusche)
Pro:
Hilfsbereite Schwestern
Kontra:
Ärztliche Betreuung schlecht
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall , Hüftarthrose
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr lange Wartezeiten aufgrund mangelhafter Organisation (ich musste 3 Std. im Rollstuhl sitzend ohne jegliche Erklärung/Information auf eine Behandlung warten, zu der ich von der Station abgerufen worden war).
Trotz Chefarztbehandlung wurde eine Injektion in die Wirbelsäule von Assistenzarzt gemacht;der für die Behandlung zuständige ltde.Oberararzt hat sich nach Aufnahme nicht mehr gekümmert und selbst auf ein Gesprächsersuchen nicht reagiert.

Mangelhafte konservative Therapie.
Es wurden nur starke Schmerztabletten-Infusionen und ein wenig Bewegung verordnet.

Unverschämte Maßregelung durch einen Oberarzt.

Vorgemerkter OP-termin, wobei der Nerv nur von einer Einengung befreit werden sollte, wurde ohne medizinischen Grund um 2 Wochen verlegt. Gleichzeitig wurde der Eingriff überraschend in eine risikobehaftete Versteifung abgeändert. Daraufhin habe ich das Krankenhaus verlassen und den OP-termin abgesagt.
Alle befragten Neurochirurgen und Orthopäden (Namhafte Kliniken) haben dringend davon abgeraten (absolut keine Notwendigkeit).
Überdies ist es eine sehr kostsspielige Operation!!!
Durch den gesamten Hergang habe ich wertvolle Zeit verloren.
Ich kann jedem nur empfehlen immer mindestens eine zweite Meinung einzuholen.

1 Kommentar

UKB am 17.04.2018

Sehr geehrte/r Frau/Herr Keelean,

vielen Dank für Ihren Kommentar zum Universitätsklinikum Bonn. Wir sind stets bestrebt jeden Tag aufs Neue unser Bestes zu leisten. Es tut uns aufrichtig leid, dass Sie sich bei uns schlecht aufgehoben fühlten.

Damit wir unsere Leistungen weiter verbessern können, brauchen wir Ihre ehrliche Meinung, aber auch Ihre Unterstützung. Bitte melden Sie sich zur Klärung Ihrer Beschwerde unter
Tel.: +49(0)228-287 13030 oder
E-Mail: lobundbeschwerde@ukb.uni-bonn.de

Wir werden Ihre Beschwerde nach erfolgter Kontaktaufnahme gerne aufnehmen und an die entsprechende Abteilung zur Klärung Ihres Falles weiterleiten. Vielen Dank!

Vielen dank und Grössen respekt

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Das menschliche
Kontra:
Da gab es nichts
Krankheitsbild:
Teilresektion der leber
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wär insgesamt 17 Tage auf der Station "schede" und kann nur positives berichten. Von den Ärzten über das Pflegepersonal bis hin zu den "verpflegern"bin ich immer noch begeistert. Alles hat wunderbar geklappt und ich war rundum zufrieden. Auch von der Organisation her mit anderen Abteilungen lieg alles ohne Probleme. Alles in allem Top. Vielen Dank für die tolle Betreuung.

Unmenschlich bei Terminvergabe

Nuklearmedizin
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (kam nicht zur mediz. Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (kam nicht zum weiteren Ablauf)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (kam nicht dazu)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
sichtbarer, tastbarer Knoten - Erstuntersuchung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

wenn ich mich für einen Beruf in einer Klinik entscheide, sollte man mit Menschen umgehen können.
Personal (ich glaube es war die Sekretärin) extremst unfreundlich. Auf die Frage ob Erstuntersuchungen der Schilddrüse durchgeführt werden kam eine patzige Antwort, "ja natürlich was sollen wir denn sonst machen?"
Auf die Bitte nach einem Termin, weil ich einen recht großen, sichtbaren Knoten habe kam die Antwort: "Das interessiert mich nicht. Bei den Terminen sind wir normalerweise nach Ostern, aber ich glaube es hat jemand abgesagt."
Ganz ehrlich, bei so einer "mitfühlenden" Person, hat man schon gar keine Lust einen Termin zu machen. Es ist sowieso schon schlimm genug, wenn man so etwas hat und Angst hat, dass es etwas schlimmes sein kann.
Ich kann wirklich nur hoffen, dass die nette Dame nicht irgendwann mit so einer Angst leben muss und derart ekelhaft herablassend behandelt wird!!!
Auch andere Menschen haben einen stressigen Job und suchen es sich nicht aus krank zu werden.

1 Kommentar

UKB am 20.02.2018

Sehr geehrte/r Frau/Herr MSS84,

vielen Dank für Ihren Kommentar zum Uniklinikum Bonn. Wir sind stets bestrebt jeden Tag aufs Neue unser Bestes zu leisten. Es tut uns aufrichtig leid, dass ein/e Mitarbeiter/in wie von Ihnen geschildert "extremst unfreundlich" zu Ihnen war.

Damit wir unsere Leistungen weiter verbessern können, brauchen wir Ihre ehrliche Meinung, aber auch Ihre Unterstützung. Bitte melden Sie sich mit Ihrer Beschwerde unter
Tel.: +49(0)228-287 13030 oder
E-Mail: lobundbeschwerde@ukb.uni-bonn.de

Wir werden Ihre Beschwerde gerne aufnehmen und an die entsprechende Abteilung zur Klärung der Situation weiterleiten. Vielen Dank!

Ihre Mutter ist nicht in akuter Lebensgefahr bzw. wir sind zu pessimistisch !!

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (vor allem zunehmend wechselnde Ansprechpartner)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (anfänglich beruhigend aber zunehmend verweigernd wirkend)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (anfänglich durften wir jederzeit anrufen und bekamen Informationen, später wurden Infos immer spärlicher)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
teilweise nettes engagiertes Pflegepersonal
Kontra:
teilweise sehr unsensibles Pflegepersonal, die Schmerzäußerungen mit Unzufriedenheit verwechseln
Krankheitsbild:
Herzklappeninsuffizienz/ Mitral-u. Trikuspital
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde am 9.1.18 am offenen Herzen operiert und war danach wach und orientiert. Am dritten Tag gab es einen neurologischen Zw.fall.Lt.Ärztin gab es keine medizinische Interventionsnotwendigkeit und sie berichtete am nächsten Tag über die Entwicklung eines "knackigen" Delirs. Sie wirkt ab dem Zeitpunkt schläfrig, zeigte eine deutlich reduzierte Motorik und wenig Eigenantrieb. Über die nächsten Tage hinweg konnte sie nichte mehr essen, schlucken und reden. Sie erhielt eine Magensonde, Thoraxdrainagen aufgrund Atelektasen, diverse Blutkonserven, Punktionen der Lunge; Fixierungen; Lumbalpunktionen, Bronchoskopien; Herzecho usw. und musste am 11. Tag beatmet werden, da sie aufgrund einer Pneumonie zunehmend Atemprobleme entwickelte.Am 23.1.18 wurde sie plötzlich nach Extubierung verlegt, kam mit schlechter Sättigung in der Godeshöhe an und starb am 26.1.18 bei zunehmendem Organversagen an ihrem 80. Geburtstag!!
Über die ganze Zeit hinweg hatte sie Fieber, welches die Ärzte nicht in den Griff bekamen.
Meine Mutter war zuvor über Jahrzehnte nicht ernsthaft erkrankt gewesen, eine fitte, auch kognitive, rüstige Seniorin, die erst seit ihrer dekompensierten Herzerkrankung in ihrer Belastbarkeit eingeschränkt war.
Was ist da passiert? Hat man eventuell ihre Bluterkrankung nicht ausreichend berücksichtigt? Fragen, die bleiben und meiner Mutter das Leben gekostet haben.

1 Kommentar

UKB am 07.02.2018

Sehr geehrte/r Frau/Herr LIME2,

vielen Dank für Ihren Kommentar zur Behandlung Ihrer Mutter am Uniklinikum Bonn. Wir sind stets bestrebt jeden Tag aufs Neue unser Bestes zu leisten. Es tut uns aufrichtig leid, was mit Ihrer Mutter vorgefallen ist.

Damit wir unsere Leistungen weiter verbessern können, brauchen wir Ihre ehrliche Meinung, aber auch Ihre Unterstützung. Bitte melden Sie sich mit dieser Beschwerde unter
Tel.: +49(0)228-287 13030 oder
E-Mail: lobundbeschwerde@ukb.uni-bonn.de

Nach erfolgreicher Aufnahme können wir auf Ihre Frage nach den Vorkommnissen, die entsprechende Abteilung zur Klärung Ihres Falles bitten. Vielen Dank!

Die Würde des Menschen ist ... angetastet!!!

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Ärzte sind fachlich, Pflegepersonal fehlt das Einfühlungsvermögen und eine positive menschliche Haltung, die für einen Gesundungsprozess auch elementar ist)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Heruntergekommen und Chaotisch- nichts um gesund zu werden)
Pro:
Kontra:
Unfreundliches Pflegepersonal, dass ernsthafte Befindlichkeiten des Patienten abtut und übergeht
Krankheitsbild:
Bypass OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater war nach einer 4fachen Bypass OP routinemäßig auf der herzchirurgischen Intensivstation. Die 4Tage waren für ihn und meine Mutter höchst belastend und entwürdigend. Bei einem Besuch am Wochenende war ich einfach nur entsetzt ob der unmenschlich und wenig einfühlsamen Behandlung seitens des Pflegepersonals. Neben der Erkrankung am Herzen leidet mein Vater an einer Wirbelsäulenerkrankung und sichtbaren Hautreaktionen/ Allergien, die ihm langes Liegen oder Sitzen in einer Position körperlich erschweren und auf viele Dinge empfindlich reagieren lassen, was bei anderen Patienten kein Problem ist, bei ihm jedoch zu langwierigen Folgeproblemen führt. Mein Vater war durchaus in der Lage sich mitzuteilen und auf seine Probleme hinzuweisen. Dies taten er und meine Mutter möglichst höflich ohne verletzen zu wollen. In meiner Anwesenheit musste ich einen Patientenumgang miterleben, der mehr als erschütternd war.
Meinem Vater wurde unterstellt, sich massiv anzustellen, wenn über Rückenschmerzen im Liegen oder Sitzen klagte. Während meines Aufenthaltes wurde er einmal auf dem Bett in eine sitzende Position mit Überstreckung nach hinten gebracht. Sein Einwand, dass diese Position ihm Schmerzen bereite, wurde schlicht übergangen und es wurde abgetan: seien Sie nicht immer so negativ!
Während einer kurativen Beatmung mit Sauerstoff unter einer Vollmaske bekam mein Vater Panik und die Überwachungsgeräte schlugen aus- bei einer Herz-OP nicht gerade erwünscht. Kommentar: das Programm läuft aber noch 7 Minuten- obwohl die zunächst angekündigte Viertelstunde schon längst vorbei war. - das hat nichts mit Pflegenotstand zu tun, dass ist eine Grundeigenschaft und Grundhaltung von Menschlichkeit, Freundlichkeit, Einfühlungsvermögen und den Patienten ernst zu nehmen. Das dort tätige Pflegepersonal hat hier grundlegend
den Beruf verfehlt !!! Mir macht es große Sorge und Angst irgendwann einmal auf eine solche ,Hilfe“ angewiesen zu sein.
Hier muss dringend eingegriffen werden!

1 Kommentar

UKB am 07.02.2018

Sehr geehrte Frau AnjaC,

vielen Dank für Ihren Kommentar zur Behandlung Ihres Vaters am Uniklinikum Bonn. Wir sind stets bestrebt jeden Tag aufs Neue unser Bestes zu leisten. Es tut uns aufrichtig leid, dass Ihr Vater sich bei uns schlecht aufgehoben fühlte.

Damit wir unsere Leistungen weiter verbessern können, brauchen wir Ihre ehrliche Meinung, aber auch Ihre Unterstützung. Bitte melden Sie sich mit dieser Beschwerde unter
Tel.: +49(0)228-287 13030 oder
E-Mail: lobundbeschwerde@ukb.uni-bonn.de

Wir hoffen, dass mit Ihrer Hilfe unsere Leistungen noch besser werden können. Vielen Dank!

Warum schlechte Kritiken an ein Krankenhaus

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Fühlte mich immer gut aufgehoben)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Konnte nicht besser sein)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Ist ein Krankenhaus kein Hotel)
Pro:
War immer zufrieden
Kontra:
Es ist im Leben nicht immer alles gut
Krankheitsbild:
Basaliome an der Nase
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin seit Monaten in der HNO Uniklinik in Behandlung und habe bis jetzt noch keine schlechte Erfahrungen gemacht mein Arzt und auch das Klinikpersonal war immer freundlich und fürsorglich darum kann ich nicht verstehen warum es so viel schlechte Kritik hier gibt es ist ein Krankenhaus wo im Jahr tausende Menschen hinkommen und die Ärzte tun was in ihrer Macht steht wir können alle froh sein dass sie für uns da sind auch wenn es nicht immer so ist wie wir es uns vorstellen man sollte sich überlegen ob man sich nicht die schlechten Kritiken sparen sollte

Gute Behandlung im MKG

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20187   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
optimale,professionelle Versorgung
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In der Zeit von November bis Dezember 2017 wurde ich im MKG, Haus 11 optimal versorgt. Die medizinische Betreuung unter der Leitung von Prof. Dr. Dr. Reich und Oberarzt Dr. Dr. Martini sowie die pflegerische Versorgung waren nach meiner schweren Operation hervorragend. Ich habe mich jederzeit gut versorgt gefühlt, sowie von den Ärzten, als auch vom hervorragend ausgebildeten Pflegepersonal.Immer waren die Pflegekräfte für mich da, auch wenn ich kein Wort sprechen konnte, wurde ich verstanden!!! Ein solch professionelles Team mit dennoch viel Herz und Zeit für jeden, auch noch so lapidaren Moment.... muss man erst einmal zusammenstellen.!!!
Ich habe mich sehr gut versorgt gefühlt und bin auf dem Weg der Besserung. Ich möchte mich von ganzem Herzen bei dem gesamten Ärzte- und Pflegeteam für diese hervorragende Behandlung und Betreuung bedanken!!!!
Herzliche Grüße und lieben Dank sendet Ihnen
Agatha Hoffmann

(Minimal Invasive) Vertebroplastie bei osteoporotischer Wirbelkörpersinterung

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Es grenz schon an ein Wunder was moderne Therapieverfahren leisten können.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Der Chef der NC (Professor) hat sich für die Beratung vor und nach der OP viel Zeitgenommen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Meine Hochachtung gilt dem Team der NC und diesem modernen Verfahren (Vertebroplastie))
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Es könnte mit den Formularen etwas reibungsloser laufen, aber was macht das schon, wenn de Behandlung exzellent ist.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Zimmer groß und zweckmäßig. Lediglich die Einspeisung der TV-Sender ist wirklich eine Katastrophe. Senderlistenchaos und Bildstörungen)
Pro:
Sorgfältige umfangreiche Diagnostik, technisch gute Arbeit, anspruchsvolle Kontrolle nach der OP
Kontra:
Der Harnwegskatheter hätte ca. 3 Tage nach der OP gezogen werden müssen
Krankheitsbild:
Sinterung der Wirbelkörper L2, L3 mit nachfolgender Vertebroplastie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde nach zwei Wochen stetig zunehmender, unerträglicher Rückenschmerzen (trotz Morphinpflaster) auf Empfehlung des Radiologen und des Neurologen notfallmäßig an einem Samstag in die Neurochirurgie (NC) der Uniklinik gebracht.
Sie hatte das Glück eins von 2 freien Betten an dem Tag zu ergattern. Die Untersuchung in der Notaufnahme war ein wenig schmerzhaft, mußte das sein?

Auf Station wurde sie an den Tropf gehängt und das Schmerzmittel half etwas. (Die 25 µg/h Morphinpflaster hatten es kaum getan.)

Montags dann Untersuchungen und Aufklärung. Die 2 zusammengesackten Wirbel sollten mit Zement aufgespritzt werden (sind ja porös). Das verhindert zum einen weiteres zusammensacken und lindert auch sofort den Schmerz. Intaoperativ sollte auch noch eine Infektion (durch Flüssigkeitsentnahme) ausgeschlossen werden.

Narkose-Dauer ca. 1,5 Stunden, die meine Mutter trotz ihrer 95 Jahre gut wegsteckte (Dankeschön an das Anästhesieteam). Am Nachmittag war sie im Bett der Intermediate Care schon hellwach.

Die Wirbel-Schmerzen nach der OP waren sofort viel geringer als zuvor. Nach einer Woche wurde sie in die Geriatrie entlassen, ein jüngerer Mensch wäre wahrscheinlich nach ca. 3 Tagen glücklich nach Hause gegangen. Einfach nur toll.

Nach der OP hatte ich ein ausführliches Gespräch mit dem Professor bezüglich des OP-Befunds und auch eines weiteren Leidens (Spinalkanalstenose) meiner Mutter. Er nahm sich sehr viel Zeit.

Vor der OP hatte ich erhebliche Zweifel auf Grund der viel schlechten Bewertungen der NC. Ich muß aber sagen, daß ich nur Allerbestes berichten kann. Wer einen osteoporotischen Wirbelbruch (Sinterung) hat, begibt sich in gute Hände. Unglaublich daran zu denken, wie viele Menschen mit so einer Indikation zum bettlägerigen Pflegefall werden, weil sie nie in einer NC landen.

Rundum zufrieden

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Hebammen, Kinder - und Krankenschwestern, Ärzte
Kontra:
Renovierungsbedürftige Zimmer
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe im Mai 2017 meine Tochter per Kaiserschnitt in der Uniklinik Bonn zur Welt gebracht. Da es eine Risikoschwangerschaft und -geburt war, musste ich nach Entbindung zehn Tage stationär bleiben.
Die Hebammen und Krankenschwestern waren alle unwahrscheinlich nett und haben sich so viel Zeit für meine Fragen und mich genommen. Mein Ehemann konnte eine Woche im Krankenhaus bleiben und wir nutzten ein Familienzimmer, trotz vieler Entbindungen und teilweise Überbelegung.
Ich bin rundum zufrieden und kann die Uniklinik Bonn für Entbindungen durchweg empfehlen.

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