Universitätsklinikum Bonn (Rheinische Friedrich Wilhelm Universität)

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Sigmund-Freud-Str. 25
53127 Bonn
Nordrhein-Westfalen

83 von 205 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
keine gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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210 Bewertungen

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Engagierte und kompetente Therapeut*innen und Pflegepersonen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018/2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Engagement, Kompetenz, Empathie
Kontra:
Krankheitsbild:
Rezidivierende depressive Episode
Erfahrungsbericht:

Der Besuch der Tagesklinik war eine hilfreiche und wertvolle Erfahrung für mich. Sehr engagierte Therapeut*innen und Pflegepersonen haben mich in meiner Krise gut aufgefangen. Insbesondere die Tatsache, dass sich meine Mitpatient*innen in einer ähnlichen Lebenslage wie ich befinden - da wir in einem ähnlichen Alter sind - verhalf mir dazu Vertrauen aufbauen zu können.
Ich habe mich stets ernst genommen und wohl gefühlt.

Terminwunsch bei Phoniatrie

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Keine Hilfe bekommen
Krankheitsbild:
Laryngitis, Entzündung der Stimmbänder
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mir ist es sehr unangenehm eine derart schlechte Bewertung schreiben zu müssen, aber ich habe leider keine andere Möglichkeit gefunden, meine Erfahrung und meine Gefühle über meinen missglückten Besuch bei Dr. Schade (Phoniatrie) zum Ausdruck zu bringen. Ich bin eine erfahrene und professionelle Opern- und Konzertsängerin mit einer klassischen Ausbildung. Meine Arbeit besteht überwiegend darin, täglich auf der Bühne zu stehen und zu singen, was vor allem eine Anstrengung meiner Stimmbänder bedeutet. Wie bei allen anderen Sängern und Sängerinnen auch, vor allem im fortgeschrittenen Alter, muss ich gelegentlich mit einer gesundheitlichen Beeinträchtigung meiner Stimmbänder umgehen. Um es deutlich zu sagen, ich bekomme sofort Panikattacken, wenn etwas mit meiner Stimme nicht in Ordnung ist, da vom Funktionieren meiner Stimme letztendlich auch mein Verdienst, mein Einkommen, aber vor allem auch mein emotionales Wohlbefinden abhängt. Andere professionelle Sänger und Sängerinnen können solche Situation sehr gut nachvollziehen. In einer solchen Lage (Stimmbänder sind durch eine Erkältung angeschlagen) kann nur ein Spezialist helfen, und zwar ein Phoniater kein HNO-Arzt. Der Phoniater muss in einer solchen Situation umgehend und ohne Termin helfen, da es sich tatsächlich um einen „Notfall“ aus Sicht des Sängers handelt. Vor drei Wochen hatte ich eine starke Virenerkrankung (Laryngitis), welche meine Stimmbänder massiv geschädigt hat. Ich wollte sofort einen Termin bei Herrn Dr. Schade bekommen, bei dem ich in der Vergangenheit bereits mehrere Male gewesen bin. Die Sprechstundenhilfe hat meinen Terminwunsch abgelehnt und hat mich nach Rücksprache mit Herrn Dr. Schade an einen HNO Arzt oder an einen Gastroenterologen (was hat dieser Arzt mit meiner Erkrankung zu tun?) verwiesen. Nach der Ablehnung meines Terminwunsches habe ich nach einem „Privattermin“ gefragt. Auch dieser wurde mit Hinweis auf (private) Kosten in Höhe von EUR 600,- abgelehnt. Hinweis: Ich muss an dieser Stelle erwähnen, dass ich wegen der Behandlung meiner Stimmbänder bereits in Frankfurt am Main war oder sogar nach Berlin (Charité) geflogen bin. Letztendlich musste ich dann doch zu einem „regulären“ HNO-Arzt gehen, um meine Stimmbänder behandeln zu lassen. Zum Glück konnte mir dieser Arzt sehr gut helfen, nichtsdestotrotz hätte ich mir gewünscht, dass ein „Experte“ wie Herr Dr. Schade sich meinen Problemen angenommen hätte

Unfassbar traurig

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Trotz Terminen u glaublich lange wartezeiten)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Mitarbeiter der Anästhesie und des Empfangs
Kontra:
Medizinische u pflegerische Versorgung
Krankheitsbild:
Hüftimpidgement
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin sprachlos.
Das Aufnahmemanagement (wenn man es so nennen darf) ist katastrophal, ich sollte um 9.00uhr zur geplanten stationären Aufnahme auf Station Pauwels erscheinen, dort war aber leider garkein Bett frei, weswegen ich mich nach allen Aufnahmeuntersuchugen auf Station Kuhnt melden sollte. Das tat ich auch, leider wurde ich dort komplett ignoriert, nach 3hwarten im Aufenthaltsraum konnte man mir auf Nachfrage dann mitteilen, dass man vergessen hatte mein Bett fertig zu machen. Naja ok, kann passieren.
Am selben Tag kam stellte sich ein Oberarzt vor, der die OP am Folgetag durchführen sollte, als ich aus der Narkose wach wurde kam ein völlig andere Arzt zu mir der ich operiert hat?! Info vorab wäre nett gewesen.
Nach OP musste ich 3h auf Schmerzmittel warten. Das Pflegepersonal ist extrem unfreundlich und unqualifiziert, meine bettnachbairn hat mich versorgt. 2 Tage nach OP wurde ich überraschend entlassen, dies wurde mir bei der“ Visite“ um 7 Uhr morgens am selben Tag von einer Ärztin die ich bis dahin no h nie sah dringlichst mitgeteilt, 10min. Später sollte ich das Zimmer räumen, meine Sachen alleine packen (mir wurde vor 1,5Tagen die Hälfte meines hüftknochens entfernt). Dabei kollabierte mein Kreislauf, deswegen durfte ich dann doch bis ich abgeholt werden konnte im Bett bleiben.
Nie wieder werde ich mich in so schlechte Hände begeben. Die kalte, distanzierte und herzlose Art der Pflegerinnen tut mir als Krankenschwester besonders leid.

1 Kommentar

kathi23 am 01.09.2019

Tut mir sehr leid. Die Pflegekräfte sind allerdings auch auf anderen Station menschlich schikanös und desinteressiert und machen selbst die einfachsten pflegerischen Leistungen nicht ordentlich.

Nie wieder

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Essen war gut
Kontra:
Schlamperei in Aufnahme ,Anamnese und Berichten.
Krankheitsbild:
PAH abklärung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In diese Horrorklinik bekommt mich keiner mehr.
Von der Aufnahme auf Station bis zur Entlassung nur ein Mensch zweiter Klasse.Mein Krankheitsbild wurde gar nicht beachtet.
Vorgeschichte und Nebenerkrankungen nicht ernst genommen,wenn sie nicht deren Untersuchungen entsprachen.
Personal untereinander nur am Streiten,einige verstehen wenig Deutsch.Daher werden Fragen kaum oder gar nicht beantwortet. 16 Stunden ohne Essen und Trinken,(nüchtern bleiben) weil der Arzt nicht kam. Medikamente verabreicht,die ich nicht vertrage, bei bekannter Medikamentenunverträglichkeit
Arztberichte unvollständig,Synkope mit einer Verletzung gar nicht erwähnt,falsche Anamnese. Falsche Angaben im Aufnahmebericht.
Entlassungsbericht schon vor Untersuchungen vorgefasst.
Ich fühlte mich sehr schlecht aufgenommen und untergebracht. Mit einer Immunschwäche mit Lungenkranken zusammen im kleinsten Dreibettzimmer habe ich mir Infekt geholt,der noch nicht einmal abgehorcht wurde. Obwohl ich auf einer Herz/Lungen Abteilung lag.Laut Bericht wurde ich im angeblich guten Allgemeinzustand nachmittags entlassen. 15 Minuten später wollten mich Passanten zum Notarzt bringen. Ich hätte nie gedacht,das sowas alles in Deutschland möglich ist.

Kinderwunsch klinik

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war da zum erstgespräch die Schwestern waren sehr unfreundlich
Außerdem war die Ärztin bei der Untersuchung sehr aggressiv und brutal

Unglaublich

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Z. N. Hi, pneumonie, pavk, chronisches nierenversagen
Erfahrungsbericht:

Meine Großmutter war auf einer der Herzchirurgischen Stationen. Mehrere Tage habe ich sie besucht, da ich die Ausbildung zur Krankenschwester mache und mich als einzige ein bisschen auskenne. Die Station ist unglaublich unruhig, überall laufen Menschen herum: pfleger, pflegerinnen, service Kräfte, Ärzte....
Wenn man jedoch eine Frage stellt ist keiner zuständig. Die Labor Ergebnisse kann anscheinend nur der Arzt ausdrucken. Fragen meiner Mutter, welches Medikament in der Infusion ist werden mit "das hat der Arzt angesetzt" beantwortet.
Informationen werden nicht weiter gegeben, weder untereinander noch an Angehörige, die vor Ort sind.
Meine Oma lag lange auf dem Badezimmer Fußboden, hat geklingelt, keiner kam und sie musste sich irgendwie selber hochrappeln. Antibiotika die für 6:00geplant sind werden 11:30gegeben und um 12:00 schon die nächste dosis. Infusionen werden nicht richtig angestöpselt sondern nur in den Verband gesteckt so dass alles daneben läuft....all diese Dinge sind nur Beispiele und ich könnte noch viele Dinge erzählen.
Ich kenne die Situationen einer Schwester. Ich weiß wie viel Stress man hat und wie viel Verantwortung.... Aber diese Versorgung war das Letzte.

Zustand Schlaflabor

Schlafmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlafapnoe
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Das Zimmer des Schlaflabors befand sich auf einer Station der Inneren. Vor der Zimmertür befanden sich rechts und links jeweils Rollcontainer mit Utensilien für Pflegebedarf die Tag und Nacht frequentiert wurden, daher war es v. a. nachts sehr unruhig.
Außerdem war es im Zimmer sehr warm weil die vorhandene Klimaanlage, auch nach mehrmaliger Bitte, nicht genutzt werden durfte. Schlafen bei offenem Fenster war auch kaum möglich, weil permanente Schreie eines Patienten aus dem Nachbargebäude die Ruhe beeinträchtigten.
Die Dusche befand sich im Bereich der für die gesamte Station (Damen) zu nutzenden Toiletten. Leider war sie schmutzig und verstopft, Duschen war daher kaum möglich.
Das Essen war sehr einfach und gewöhnungsbedürftig.

Von A bis Z alles super

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Ärzte, Pfleger sind super. Wir sind sehr zufrieden.
Kontra:
Krankheitsbild:
Entfernung eines gutartigen Tumors im Gehirn
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik hat uns sehr gut beraten, während der OP begleitet. Wir sind froh, dass wir uns für die Klinik und für die OP entschieden haben.
Herr Vychopen und Herr Hamed sind tolle Ärzte!

Zufrieden

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (Leider dauert es viel zu lange mit dem Befund)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nettes Personal
Kontra:
Sehr lange auf den Befund warten
Krankheitsbild:
Migräne
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte Anfang Juni einen Termin in der neurologischen Ambulanz, sehr nette Dame am Empfang freundlich und hilfsbereit.Eine sehr nette Ärztin die sich viel Zeit genommen hat und Verständnis hatte . Leider muss mein Hausarzt seit fast 4 Wochen auf den Befund warten , so ist natürlich eine Weiterbehandlung nicht möglich.
Mir ist gesagt worden 10 bis 14 Tage , das wäre noch okay gewesen.Schade !

Sehr zufrieden

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Top Betreuung
Kontra:
Zimmerreingung
Krankheitsbild:
Prostatakarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

-Oberarztsprechstunde wegen Beratung:
Kaum Wartezeit, alles ausführlich und verständlich erklärt.
-Aufnahme:
Wie es halt in einer großen Klinik ist, hoch, runter, rechts, links, warten, weiter....
Station:
2 Bett Zimmer mit Internet, Telefon, TV ( gegen Aufpreis auch mit SKY)
Nettes Personal !
OP:
Ich wurde mit dem da Vinci Roboter vom Prof. operiert. Ich muss sagen, TOP. Von der Vorbereitung, bis hin zur und nach der OP eine tolle medizinische und empathische Versorgung.
Auch die Sozialbetreuung und der psychologische Dienst kamen vorbei.

Der einzige Kritikpunkt ist die Zimmerreinigung. Da ist noch "Luft" nach oben.

Ich kann diese Klinik (Urologie)bedenkenlos
weiterempfehlen

Geburtseinleitung für die stille Geburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Der kreissaal top Anästhesie auch top
Kontra:
Alles andere war für eine stille geburtseinleitung unter aller sau
Krankheitsbild:
Stille geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich musste meine Schwangerschaft in der 25 Schwangerschaftswoche abbrechen da unser kleiner nach Beendigung der Schwangerschaft nicht hätte leben können. Tag1 fetotötung:MAN zeigte wenig Mitgefühl und als es zu Ende war sagte man mir so es ist vorbei sie haben es überstanden nach zwei Minuten schickte man uns aus dem Raum wir sollen sich aufs Zimmer gehen,man gab mir noch nich einmal die Möglichkeit mich zu beruhigen.von da an kam es mir vor als hätte ich einen Stempel mit der Aufschrift(abbrecherin)auf der Stirn.
Man beachtete mich kaum am nächsten Abend 22 Uhr sollte die Geburt eingeleitet werden.
Tag2 auch hier beachtete man mich nicht um 22:15 kam die hebamme mit dem zytotec drei Kapseln und sagte um 2 Uhr komme ich wieder mit der nächsten Vergabe.
Kurz vor zwei nächste Einnahme kabseln gegeben und wieder weg
Sechs Uhr gleiches Spiel, ab halb sieben bekam ich wehen die mit jeder Stunde stärker wurden aber man wollte mich nicht untersuchen,um kurz vor 10 nächste Einnahme. Die wehen wurden stärker und kamen in kürzeren Abständen....
13:00 ich hatte wehen im Abstand von 2-3 Minuten erst auf Wunsch untersuchte man mich,Muttermund war leider noch ganz zu
Um 14uhr bekam ich wieder die Kapseln obwohl ich schon hammermäßige wehen hatte,Begründung sie werden das Medikament solange bekommen bis sich der Muttermund öffnet.
Ab 16:30 konnte ich nicht mehr und bat darum nochmals untersucht zu werden,man sagte mir ich wollte ihnen um 18uhr nochmals verabreichen und hinterher untersuchen ich hab drauf bestanden das man mich untersucht was ja an sich schon unfassbar so behandelt zu werden naja die Frau untersuchte mich,Muttermund bei 1cm sie brachte mich direkt in den kreissaal, von da an fühlte ich mich endlich gut behandelt und gut aufgehoben zwei hebammen top betreut man ist auf mich eingegangen und man war einfühlsam was ich die ganze Zeit über nicht hatte.bis zur Geburt war es auch nicht mehr lange.17:27 kam unser kleiner ganz still.anästesitin war auch top und auch danach.

Entbindung per sectio

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Super freundlich und hilfsbereit
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Absolut zufrieden, beide Daumen nach oben.. Entbindung mit sectio. Personal im OP sehr nett und freundlich.. Versuchen einen abzulenken wenn s um die spinale Betäubung geht.. Wovor ich die meiste Angst hatte.hab nichts gemerkt.. Super gemacht.. Der ks war so naja.. Wie ne OP halt so ist.. Nach der Operation kamen wir erstmal.. Mutter Vater Kind.. In den Kreißsaal.. Konnten ankommen sozusagen.. Die Hebammen und das Kreißsaal Personal kamen immer vorbei und schauten nach dem rechten..
Die Schwestern auf Station 4 lasen einen nahezu jeden Wunsch von den Augen ab.. Wenn man geklingelt hat,hat s nicht lange gedauert bis jemand kam.. Die Versorgung ist auch super.. Die Frühstücks Dame ist auch der Hammer.. Frühstück, Mittag und Abendessen mehr als ausreichend.. Die putzfeen immer freundlich.. Nachsorge nach der OP wirklich vorbildlich.. Alle 4 Std Kontrolle..
Alles in allem sehr freundlicher und hilfsbereiter Service in allen Bereichen.. Vielen Dank an das tolle Team..

1 Kommentar

kathi23 am 12.07.2019

Kann es sein, dass Sie selbst dort arbeiten?
Oder waren wir in unterschiedlichen Krankenhäusern?
Entgegen dem Info-Material gibt es KEIN Stillzimmer, KEIN Neugeborenenzimmer KEINE Stillberatung.... Es KEINE Schlafsäcke oder Gitterbetten zum Anstellen für die Kinder sondern viel zu dünne LOSE Decken und Plastikwannen zum Schlafen... Wenn man will, gibt es wohl IMMER die Möglichkeit den Partner unterzubringen ... Tja, ist halt Glückssache. Ja, die Leute vom Service waren sehr nett, aber das kann es doch wohl echt nicht sein... Schwestern die fachlich und menschlich keinen guten Job machen... Das merkt man aber nicht wenn man selbst Teil des "tollen Teams" ist.

teils gut, teils schrecklich

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
alles andere
Kontra:
Wochenbett
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kreißsaal,Anästhesie,Sectio, Kinderarzt - alles prima. Station 4 absolut schlimm. Sofort nachdem der Termin für die Sectio bekannt war, haben wir uns nach einem Familienzimmer erkundigt (3 Tage voher),eine Auskunft war nicht möglich.
Vor dem Eingriff nochmal gefragt - lediglich eine ausweichende Antwort bekommen und zur einer anderen Mutter aufs Zimmer gelegt worden - am Tag 1 nach dem Eingriff nochmal gefragt (Antwort: "eher nicht", und dies zu einer anderen Schwester gewandt, während ich direkt daneben stand), da mein Sohn in der Plastikwanne in der er schlafen sollte die ganze Nacht gebrüllt hat und ich keine 12 Stunden nach einem Kaiserschnitt schon mit dem Kind auf dem Arm die halbe Nacht auf und ab gelaufen bin, hätte ich doch sehr gerne Hilfe vom Vater gehabt. Dabei hab ich mir noch den Schlauch vom Urinbeutel abgerissen...war keine Absicht aber trotzdem gut, da man sich trotz heftiger Schmerzen und Mobilität geweigert hatte mir den Katheter zu ziehen. Die Schwester hat mich nur angeherrscht, ich dürfte mit dem Kind auf dem Arm aus versicherungstechnischen Gründen nicht über den Flur laufen -Danke!!Also zurück auf's Zimmer wo das andere Baby noch lauter gebrüllt hat. da ich mein Kind nachts ja nicht brüllen lassen kann, hab ich es mind. 10 mal aus dem Bett heben müssen.. mit frischer Bauch -OP ist das schon klasse..Stillberatung gab es genausowenig wie Schmerzmanagement (eine Schwester erwähnte, dass ich 2 mal am Tag Novalgin-Tropfen und eine Tablette zum Magenschutz bekommen sollte - hab ich natürlich nie gesehen!!! Auf Anfrage gab's dann ne IBU; von so kühnen Wünschen wie mal ein Kühlpad für die frische Wunde ganz zu schweigen.
Warum soll ich mir im Wochenbett sowas antun?
Das die Thrombose-Strümpfe Falten geschlagen und gestaut haben, hat keinen interessiert - ( nein, ich habe keine Ahnung von Pflege/ Medizin, mir ist von einem Experten mal genau erklärt worden, dass das nicht sein darf)
Eine Schwester war nett und hat mir dann geholfen.
Warum soll ich mir im Wochenbett sowas antun?!!

hohe Parkgebühren, Unhygiene, Versuchshase für Lehrlinge

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Empfang nett
Kontra:
Unhygienisch, Versuchshase für Lehrlinge, kein Einfühlungsvermögen, hohe Parkgebühren
Krankheitsbild:
Abzess
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam mit einem Abzess in die Notfallaufnahme kurz zum Ablauf

Einfahren in die Notfallambulanz:
Reine Katastrophe denn als Notfallpatient muss man hohe Parkgebühren in Kauf nehmen
(3€/h)

Empfang: OK

Station Ersteinschätzung:
Da hier scheinbar Lehrlinge am Werk waren wurde bei der Blutabnahme 5 Mal ! Die Vene verfehlt hatte furchtbare schmerzen und blutete unglaublich viel der Boden sowie die Trage waren voll Blut. Als ich die Ärztin darüber informierte, sagte diese nur "das kann ja Mal passieren". 1-2 Fehler sind für mich kein Problem, aber 5 Mal ist fahrlässig. Dabei hatte ich sowieso schon mit den schmerzen des abzesses zu kämpfen

Ärztliche Behandlung:
Die Ärztin war selbst schwer erkältet, putzte sich mehrmals die Nase und wusch sich die Hände nicht sondern desinfizierte sich diese nur grob und wollte dann an meiner offenen Wunde rum fummeln.
Ich sollte morgens früh dort operiert werden, das lehnte ich aufgrund der Erfahrung bis dato dankend ab.
Ich bat darum die Wunde zumindest zu desinfizieren aber darin sah die Ärztin keinen Sinn.

(Bei den Parkgebühren wäre ich sowieso ein Vermögen los geworden, es ist eine Frechheit Patienten in Not, die gezwungen sind dort zu parken das geld aus der Tasche zu holen).

Fazit:

NIE WIEDER !!!!!

Wie im alten Rom

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Untersuchung gut gelaufen
Kontra:
Unangenehme Station
Krankheitsbild:
Herzkatheter
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde zur Voruntersuchung bestellt am nächsten Tag zur Herzkatheter Untersuchung . Da wusste man gar nicht das die Voruntersuchungen schon gemacht wurden. Nach mehrmaligem Nachfragen war das dann geklärt. Am Untersuchungs Tag sollte ich um 8 Uhr da sein. Bis 12 Uhr gab es noch nicht mal ein Zimmer. Die Zimmer sind ohne Bad, Sammel Toiletten auf dem Flur. Horror. Um 12 sollte ich dann an der reihe sein es wurde 16 Uhr bis ich unten war und im Keller hab ich dann auch noch mal 1,5 Std. gewartet. Nüchtern seit dem Abend vorher ist nicht schlimm, aber nicht trinken bei Nieren schaden war furchtbar. Gegen 16 Uhr hab ich dann eine Infusion bekommen die ziemlich schnell wieder abgehängt wurde, weil ich ja dann "dran" war. Fazit die Ärzte und Schwestern haben keine Schuld, man kann nicht mehr als arbeiten, aber diese Station ist sehr unangenehm. Vor der Entlassung hat auch keiner mal auf die Wunde gesehen. Kompliment an die Nachtschwester, ruhig, geduldig.freundlich und kompetent. Noch ein Tip an die Leitung, Getränkeautomat im Flur wär toll, wenn man schon nix bekommt könnte man sich zu mindest etwas kaufen. Station Ruehle.

1 Kommentar

UKB am 07.05.2019

Sehr geehrte/r Cibi232,

vielen Dank für Ihren Kommentar und die damit verbundene Chance unsere Krankenhausabläufe zu optimieren. Wir bedauern die Unstimmigkeiten während Ihres Aufenthaltes am Universitätsklinikum Bonn und möchten uns gerne Ihrer Beschwerde annehmen.
Rückmeldungen der Patienten sind für uns sehr wichtig. Durch sie können Verbesserungsmöglichkeiten in einem Klinikum der Maximalversorgung erkannt und umgesetzt werden, so das fortlaufend höchste Qualität in der Patientenversorgung gewährleistet werden kann.
Dafür brauchen wir Ihre ehrliche Meinung und Ihre Unterstützung. Jede Kontaktaufnahme beantworten wir vertrauensvoll. Bitte melden Sie sich dazu unter:
Tel.: +49(0)228-287 13030 oder
E-Mail: lobundbeschwerde@ukb.uni-bonn.de

Krankenhaus in dieser Form noch nicht erlebt.!!

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Kommunikation, Umgang mit Patzienten)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Vorgespräch der OP war sehr gut)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Nach OP unausreichend)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Zu lange Wachtezeiten. Nur Info wenn man Nachfragt)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (TV sehr Teuer)
Pro:
Ich habe es Überlebt.
Kontra:
Sehr Unorganisiert nicht Patzienten orientiert
Krankheitsbild:
Spinalkanalstenose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ja an den langen wachte Zeiten gibt es wirklich nichts zu verschönern. Diese muß mann in Kauf nehmen trotz Termin oder stationäre Aufnahme.
Je nach Belegschaft der Station,bekommt mann sogar auf Nachfrage Information darüber woran es liegt.(zb das kein Bett frei ist) Ansonsten wird mann im wachte Bereich zum größten teil Ignoriert und wachtet bis auf Speiseplan aus fühlen.
Die zwei Bett Zimmer auf Station Kuhnt,sind Hell und Groß, an jeden Bett sind kleine Monitore mit TV, Telefon usw.
TV kann mann für 3,50 pro Tag frei schalten.
Leider war die Sauberkeit der Zimmer unzureichend. Nachtisch war noch schmutzig vom Vorgänger.
Die Mahlzeiten sind wie im jeden Krankenhaus ausreichend und Essbar.
Mich Persönlich erschreckte... die Allgemein sehr Unhöfliche, und distanzierte Kälte,die von
vereinzelten Schwestern an den Tag gelegt wurde.(ausgenommen die Pfleger die immer sehr Höflich und Hilfsbereit waren)
Auch die Arztvisiten, in der vorm wie ich sie erlebt habe, sind im Grunde überflüssig.
Morgens um 7 Uhr betreten ca 6 Ärzte das Zimmer und im Chor wird gleichzeitig mit beiden Patzenten gesprochen.... Nach 2 Minuten sind sie wieder durch die Tür.. Bevor mann überlegen konnte was mann eventuell noch fragen wolte.
Nach der OP habe ich keinerlei Info bekommen wie die OP verlaufen ist, und was bei mir genau Gemacht worden ist.
Eine Wundversorgung wurde erst nach dem ich nach gefragt habe ob sich nicht mal jemand die Wunde ansehen möchte zwei Tage später durch einen Schüler durch geführt.
Am Tag meiner Endlassung wieder gleiche Visiten Situation wie 2 Tage davor, wurde Nachgefragt ob Gefühl in den Beinen vorhanden ist, und es wurde dann auch mal kurz auf die Wunde gesehen.Vier Tage nach dem Eingriff.
Es gab kein Endlassungs Gespräch?
Aber einen Endlassuntsbrief.
Wo dann auch noch Dienstleistungen drin stehen die nicht durch geführt wurden. Wie zum Beispiel Mobielisation durch einen Krankengymnasten.
Ich weiß nicht was ich von diesem Krankenhaus halten soll.

1 Kommentar

UKB am 02.04.2019

Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr,

vielen Dank für Ihren Kommentar und die damit verbundene Chance unsere Krankenhausabläufe zu optimieren. Wir bedauern die Unstimmigkeiten während Ihres Aufenthaltes am Universitätsklinikum Bonn und möchten uns gerne Ihrer Beschwerde annehmen.
Rückmeldungen der Patienten sind für uns sehr wichtig. Durch sie können Verbesserungsmöglichkeiten in einem Klinikum der Maximalversorgung erkannt und umgesetzt werden, so das fortlaufend höchste Qualität in der Patientenversorgung gewährleistet werden kann.
Dafür brauchen wir Ihre ehrliche Meinung und Ihre Unterstützung. Jede Kontaktaufnahme beantworten wir vertrauensvoll. Bitte melden Sie sich dazu unter:
Tel.: +49(0)228-287 13030 oder
E-Mail: lobundbeschwerde@ukb.uni-bonn.de

Sehr zufrieden!!

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Gefässriss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich lag npp zimmer 322! Die Schwestern und die Pfleger sind absolut liebenswert! Alle die ich da kennenlernen durfte- Mrt- Ultraschall- erstklassig! Auch die Frühstücks oder Abendfee- perfekt! Nur vorne an der Info- älterer deutscher Herr und eine ältere Mitarbeitern absolut unfreundlich! Habe in jeder Abteilung etwas abgegeben, nur an der Information nicht! Aber ansonsten Daumen hoch!!!

GEHT OHNE HOHE ERWARTUNGEN DORTHIN

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
NEIN
Kontra:
NEGATIV
Krankheitsbild:
Epilepsie
Erfahrungsbericht:

Ich musste eine sehr schlechte Erfahrung machen. Bezüglich der Untersuchungen, bin ich genauso schlau, wie zuvor. All diese Ergebnisse hatten mir schon zuvor meine beiden Neurologen gemacht. Ich bin bezüglich der Leistung sehr enttäuscht. Man möchte lediglich die Modalität dieser Einrichtung komplett nutzen. Doch im Endeffekt geht man mit einem Fragezeichen aus dieser Klinik (Station Foerster). Ich bat meinen zuständigen Neurologen um eine Überweisung, weil ich mich habe "bestrahlen" lassen, was auch radiologisch durchgeführt wurde. Doch weiß ich jetzt schon, dass mein Neurologe bei einem nächsten Gespräch mich belächeln wird. Dort werden viele Untersuchungen durchgeführt, diese man auch in anderen Kliniken "um die Ecke" durchführen lassen könnte und das berichteten mehrere Patienten. (In meiner Stadt werden für chirurgische Eingriffe auch Patienten hingeflogen). Sehr viele, nicht nur ich gingen/gehen dort mit Fragezeichen raus. Ich bin jedenfalls genauso schlau wie zuvor.
Kritik können die Ärzte nicht vertragen. Man muss sie wie Götter in weiß behandeln. Ziemlich "Oldie".
Aber eine Erfahrung weiter.
Jedenfalls überlegt es euch, keine hohen Erwartungen haben, wenn ich dort hin geht.

1 Kommentar

UKB am 02.04.2019

Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr,

vielen Dank für Ihren Kommentar und die damit verbundene Chance unsere Krankenhausabläufe zu optimieren. Wir bedauern die Unstimmigkeiten während Ihres Aufenthaltes am Universitätsklinikum Bonn und möchten uns gerne Ihrer Beschwerde annehmen.
Rückmeldungen der Patienten sind für uns sehr wichtig. Durch sie können Verbesserungsmöglichkeiten in einem Klinikum der Maximalversorgung erkannt und umgesetzt werden, so das fortlaufend höchste Qualität in der Patientenversorgung gewährleistet werden kann.
Dafür brauchen wir Ihre ehrliche Meinung und Ihre Unterstützung. Jede Kontaktaufnahme beantworten wir vertrauensvoll. Bitte melden Sie sich dazu unter:
Tel.: +49(0)228-287 13030 oder
E-Mail: lobundbeschwerde@ukb.uni-bonn.de

Top Abteilung

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
super Team
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Beschwerden in der LWS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin sehr mit der Orthopädischen Ambulanz zufrieden,da ich freundlich,zuvorkommend behandelt wurde.
Ich hatte einen Termin und war auch passend dran. Der Arzt hat sich viel Zeit genommen und hat sich die MRT Bilder und Berichte genau angesehen.
Dann hat er mir verschiedene Optionen vorgeschlagen,worüber ich mir Gedanken machen soll.
Er hat sofort eine Infiltration an der LWS vorgenommen.
Die Schwestern waren auch super nett.
Danke

Chefarztbehandlung fachlich gut, dennoch infolge extrem mangelhaft er Kommunikation nicht empfehlenswert

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (nur soweit es den handwerklichen Teil betrifft)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wahrscheinlich eine Folge der mangelhaften Kommunikationsfähigkeit der Leitung)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
medizinisch-handwerkliches Können
Kontra:
Sozialkompetenz/Kommunikation der ärztlichen Leitung
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

sehr gute Diagnose und Therapie durch Chefarzt. Leider absolut chaotische Organisation. Wenn der Chef naht, wird die Angst von Ärzt*innen und Pfleger*innen deutlich spürbar. Hohe Personalfluktuation.Höchst autoritärer Führungsstil.Kommunikation des Chefs geht gegen Null.

1 Kommentar

UKB am 21.02.2019

Sehr geehrter Herr Rolf Heinz,

vielen Dank für Ihren Kommentar und die damit verbundene Chance unsere Krankenhausabläufe zu optimieren. Wir bedauern die Unstimmigkeiten während Ihres Aufenthaltes am Universitätsklinikum Bonn und möchten uns gerne Ihrer Beschwerde annehmen.
Rückmeldungen der Patienten sind für uns sehr wichtig. Durch sie können Verbesserungsmöglichkeiten in einem Klinikum der Maximalversorgung erkannt und umgesetzt werden, so das fortlaufend höchste Qualität in der Patientenversorgung gewährleistet werden kann.
Dafür brauchen wir Ihre ehrliche Meinung und Ihre Unterstützung. Jede Kontaktaufnahme beantworten wir vertrauensvoll. Bitte melden Sie sich dazu unter:
Tel.: +49(0)228-287 13030 oder
E-Mail: lobundbeschwerde@ukb.uni-bonn.de

Super Neurochirugie

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Aneurysma (rupturiert/geplatzt)
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter hatte ein geplatztes Aneurysma und wurde Freitagnacht Notoperiert. Dazu wurde extra ein weiterer Arzt aus der Rufbereitschaft geholt. OP ist gut verlaufen. 2 Wochen auf der Intensivstation waren wir auch rundum zufrieden mit der Freundlichkeit der Pfleger und der Aufklärung durch die Ärzte. Man konnte jederzeit mit einem Arzt sprechen (natürlich eher vor 15/16Uhr), aber auch die Pfleger haben stets Auskunft gegeben und uns Angehörige gut beraten. Später auf der Überwachungsstation (ich glaube die 4, IMC) fand ich als angehörige Tochter die Pfleger nicht so super freundlich, aber sie haben auch ihr Bestes gegeben. Die Sozialstation hat schließlich einen Reha-Platz beantragt und auch dies hat problemlos funktioniert. 4 Monate später wurde die Mutter wieder operiert (Schädeldecke wieder eingesetzt). Aufnahme auf Station 3 und super nette Pflegerin hat alles erklärt und sich um wirklich alles möglichst zeitnah gekümmert. Die Aufklärung durch die Ärzte und Anästhesisten war auch super verständlich und freundlich. Die Visite nach der OP war auch zufriedenstellend.
Wir sind einfach rundum zufrieden mit der Neurochirugie und können diese stets weiterempfehlen!

Nicht Ernst genommen in der Ambulanz

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Mit der HNO Ärztin)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Ausser mit dem Internisten)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Der Internist/Kardiolge und die Neurologin
Kontra:
Die Diensthabende HNO Ärztin
Krankheitsbild:
Schwindel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufgrund eines starken Schwindel mit Übelkeit unklarer Ursache stellte ich mich in der Ambulanz vor.Ich konnte nicht ohne Hilfe laufen.Zunächst kam eine nette Schwester mit kurzen blonden Haaren und bot mir eine Liege an.Nach 1,5 Stunden kam der HNO Arzt und untersuchte mich.Er meinte es käme nicht vom Ohr und wollte mich dem Kardiologen Vorstellen.Ich musste dann ins Wartezimmer.Mir ging es echt schlecht.Nach 4 Stunden kam der Kardiologe.Dieser war sehr nett und bemüht,konnte mir aber nicht Helfen.Er schickte mich zu den Neurologen.Der fand es kam doch vom Ohr.Ich sollte mich dann auf einer HNO Station melden um mit der Ärztin zu sprechen.Die sprach mit mir als,wäre ich nicht ganz Richtig im Kopf und gab mir die Auswahl nach Hause zu gehen mit Vomex oder stationär zu bleiben,mit dem Wissen,das man mir leider nicht Helfen könne.Ich bin dann nach Hause.
Ich bin 41 Jahre alt und eigentlich Gesund.Wenn mein Mann nicht dabei gewesen wäre,hätte ich da ganz schön gestanden.Ich bin bestimmt nicht aus Langeweile an Silvester hin gefahren...l

1 Kommentar

UKB am 08.01.2019

Sehr geehrte/r Patient/in Viola77,

vielen Dank für Ihren Kommentar zum Universitätsklinikum Bonn. Wir sind stets bestrebt jeden Tag aufs Neue unser Bestes zu leisten. Es tut uns aufrichtig leid, dass Sie sich bei uns schlecht aufgehoben fühlten.

Wir möchten mit Ihnen zusammen diesen Fall klären. Dafür brauchen wir Ihre ehrliche Meinung, aber auch Ihre Unterstützung. Bitte melden Sie sich dazu unter:
Tel.: +49(0)228-287 13030 oder
E-Mail: lobundbeschwerde@ukbonn.de

Wir werden Ihre Beschwerde nach erfolgter Kontaktaufnahme gerne aufnehmen und an die entsprechende Abteilung zur Klärung Ihres Falles weiterleiten. Vielen Dank!

Kompetent, Freundlich verständlich

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Fronto Temporale Demenz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann hatte die Klinik Bonn wegen einer 2. Meinung aufgesucht. Er leidet an Fronto Temporale Demenz. Wir hatten eine knapp vierstündige Autofahrt hinter uns. Mein Mann ist von Dr. Fließbach behandelt worden. Herr Dr. Fließbach war sehr einfühlsam, sehr interessiert und hat sich sehr verständlich ausgedrückt. Außerdem war Herr Dr. Fließbach sehr freundlich und hat , was außergewöhnlich war Untersuchungen angeordnet, die am selben Tag durchgeführt wurden, weil wir nicht wegen einer erneuten langen Fahrt wiederkommen brauchten.
Ich bin sehr dankbar und sehr zufrieden.
Auch bei der Aufnahme gab es keine Probleme, obwohl mein Mann keine Gesundheitskarte dabei hatte,.
Herzlichen Dank.
Von 3 Sternen würde ich dieser Abteilung mit Herrn Dr. Fließbach 3 Sterne geben.
Frohe Weihnachten.

17 Stunden Wartezeit

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Knochenmetastasen an der Wirbelsäule
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Schwester wurde seit November 2017 wegen metastasiertem (Knochen – und Lungenmetastasen) Brustkrebs in dem Brustzentrum der Universitätsklinik Bonn behandelt.

Sie hatte seit Juli 2018 sehr starke Beschwerden in der linken Schulter. Nach ca. 2-monatigen Ursachensuche, wurde angedacht, dass die Problematik von den Knochenmetastasen kommen könnte.

Sie hat am 08.09.2018 ca. gegen 7:00 Uhr in die Neurochirurgie der Universitätsklinik Bonn in der Notfallambulanz vorgesprochen. Dem behandelnden Arzt lagen bereits am Anfang der Woche erstellt CT-Bilder vor.

Sie kam in die Ambulanz da sie Ausfälle in der Funktion ihrer Beine hatte und nur noch mit Hilfe eines Rollators laufen konnte. Während der Wartezeit und Behandlungsdauer in der Notfallambulanz verschlimmerte sich ihr Zustand und der Schließmuskel versagte. Dies teilte sie ebenfalls dem behandelnden Arzt mit.

Die Untersuchung dauert bis ca. 17 Uhr an und endete mit der Aussage des Arztes, dass die Beschwerden keines neurochirurgischen Ursprunges seien und laut den vorhandenen und neu erstellten Bildern, die Ausfälle nicht im Zusammenhang mit den bestehenden Wirbelsäulenmetastasen stehen und er für sie nichts tun könne. Er schickte meine Schwester nach Hause mit der Anmerkung, dass keine Lebensgefahr bestehen würde und sie einen Termin am folgenden Montag bei Ihnen hätte.

In unserer Situation wussten wir uns nicht zu helfen und haben meine Schwester in einem Rollstuhl in die behandelnde Frauenklinik gefahren. Wir warteten, da diverse Notfälle vorgezogen wurden bis ca. 0.00 Uhr . Nach 17 Stunden Wartezeit wurde meine Schwester stationär in der Frauenklinik aufgenommen.

Am Sonntag 09.09.2018 wurde sie in die Orthopädie verlegt und als Notfall wegen einer beginnenden Querschnittslähmung operiert. Der behandelnden Ärztin genügte ein Blick auf die vorhandenen Bilder vom MRT bzw. CT um die Diagnose zu stellen.

1 Kommentar

UKB am 03.12.2018

Sehr geehrte/r Frau/Herr ewka71,

vielen Dank für Ihren Kommentar zum Universitätsklinikum Bonn. Wir sind stets bestrebt auch interdiszipliär jeden Tag aufs Neue unser Bestes zu leisten. Es tut uns aufrichtig leid, dass Sie sich bei uns mit dem von Ihnen beschriebenen Szenario schlecht aufgehoben fühlten.

Wir möchten mit Ihnen zusammen diesen Sachverhalt klären. Dafür brauchen wir Ihre ehrliche Meinung, aber auch Ihre Unterstützung. Bitte melden Sie sich dazu unter:
Tel.: +49(0)228-287 13030 oder
E-Mail: lobundbeschwerde@ukb.uni-bonn.de

Vielen Dank!

Schade wenn sich Oberärzte für unfehlbar halten

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr fürsorgliches Team
Kontra:
Falsche Diagnose der oberärzte
Krankheitsbild:
Endometriose, darmverklebung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Liebe gynäkologische Apteilung, vielen Dank an die Assistenzärzte die auf endometriose getippt haben und eine Bauchspiegelung machen wollten. Sie hatten recht!!!
Leider war der Oberarzt ganz anderer Meinung und sagte das ich rechts Zysten hätte die täten einfach links weh. Ich solle einfach die Pille nehmen, das ginge schon von selber weg.
Nach weitern 5 Tagen leiden unter starken Schmerzen erklärte sich die Uniklinik Köln bereit mal nach zu sehen.
Natürchlich hatte ich endometriose, allerdings unten links, wo es so unsagbar weh tat, war ein Teil des Darms mit der baudecke verklebt!
Das hätte sich wohl nicht von allein geregelt.

Liebe AssistenzÄrzte, sie hatten das richtige Gefühl!
Sie hatten recht!!
Vertrauen sie auf ihr Bauchgefühl, auch wenn ihr Vorgesetzter meint das sie unrecht haben.
LG und vielen Dank für Ihre große Fürsorge und Anteilnahme, denn sie haben mich ernst genommen (für seine Vorgesetzten kann ja leider keiner was)

2 Kommentare

UKB am 27.11.2018

Sehr geehrte Frau Feder111,

vielen Dank für Ihren Kommentar zum Universitätsklinikum Bonn. Wir sind stets bestrebt jeden Tag aufs Neue unser Bestes zu leisten. Es tut uns aufrichtig leid, dass Sie sich bei uns schlecht aufgehoben fühlten.

Wir möchten mit Ihnen zusammen diesen Sachverhalt klären. Dafür brauchen wir Ihre ehrliche Meinung, aber auch Ihre Unterstützung. Bitte melden Sie sich dazu unter:
Tel.: +49(0)228-287 13030 oder
E-Mail: lobundbeschwerde@ukb.uni-bonn.de

Vielen Dank!

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Nicht zu empfehlen

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Mangelhafte Vorbereitung der OP, fehlerhafte, den Patienten ängstigende Diagnosen
Krankheitsbild:
HWK 5 Fraktur
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Weder menschlich noch fachlich zu empfehlen
Nach einer sehr schwierigen Krankenvorgeschichte mit einer Tumoroperation und Radiochemotherapie, welche ich alle mit sehr gutem Erfolg hinter mich gebracht habe, blieb am Ende noch eine Operation am Halswirbel übrig, die in der Neurochirurgie durchgeführt werden sollte. Dort behandelte man die Op als Routine, was sie aber in meinem Fall nicht war aufgrund der komplexen Vorgeschichte. Meine Bedenken wurden ignoriert. Seit der Operation kann ich nicht mehr schlucken und bin auf eine Magensonde vollständig angewiesen, ausserdem habe ich Probleme bei der Artikulation bestimmter Laute. Zunächst vertröstete man mich, das sei in vier Tagen vorbei. Mittlerweile sind keine Änderungen eingetreten, seit drei Monaten. Hilfe bekomme ich von den Neurochirurgen nicht. Nachdem was ich durch Untersuchungen bei anderen Ärzten erfahren habe, hätte man die Operation in meinem Fall anders planen müssen. Wie es aussieht, muss sie jetzt wiederholt werden.
Menschlich wurde ich mit meinen berechtigten Befürchtungen nicht Ernst genommen und ständig verängstigt, in dem man mir immer wieder sagte, dass ich einen Tumor hätte, was aber nicht stimmte. CT und MRT zeigen, dass kein Tumor mehr da ist, die Schluckstörung einzig auf die Operation in der Neurochirurgie und die nicht sachgerechte Planung in meinem Fall zurück zu führen ist.

1 Kommentar

UKB am 15.10.2018

Sehr geehrte/r Frau/Herr MBG,

vielen Dank für Ihren Kommentar zum Universitätsklinikum Bonn. Wir sind stets bestrebt jeden Tag aufs Neue unser Bestes zu leisten. Es tut uns aufrichtig leid, dass Sie sich bei uns schlecht aufgehoben fühlten.

Wir möchten mit Ihnen zusammen diesen Sachverhalt klären. Dafür brauchen wir Ihre ehrliche Meinung, aber auch Ihre Unterstützung. Bitte melden Sie sich dazu unter:
Tel.: +49(0)228-287 13030 oder
E-Mail: lobundbeschwerde@ukb.uni-bonn.de

Vielen Dank!

Große neurochirurgische Kompetenz

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte, Kompetenz, Freundlichkeit
Kontra:
winzige nicht rollstuhlgerechte Badezimmer
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 9 Tage Patientin in der Neurochirurgie - dies war mein zweiter Aufenthalt in der UKB.

Ich bin sehr, sehr zufrieden. Die OP Aufklärung war ausführlich und ich hatte den Eindruck, dass gut auf alle meine Fragen und Bedenken eingegangen wurde.

Die Operation verlief ohne Komplikationen, die Narkose war wirklich perfekt. Ich bin nach der 8 stündigen OP aufgewacht und mir war nicht mal übel. Dafür bin ich wirklich dankbar. Mein Chirurg und sein Team haben fantastische Arbeit geleistet. Meine OP ist bald 5 Wochen her und ich kann sagen: sie hat mein Leben verändert. Daher werde ich mit Bonn immer positive Gedanken verbinden.

Die meisten Schwestern auf Station 5 waren toll. Vor allem eine Schülerin hat sich hervorragend um mich gekümmert und mir dabei geholfen so schnell wie möglich wieder auf die Beine zu kommen. Es ist schön zu wissen, dass es auch noch junge Menschen gibt, die den Pflegeberuf wirklich gerne ausüben.

Das Zimmer war sehr klein und das Badezimmer winzig, es war schade, dass es auf der Toilette keine Halterungen zum Aufstehen gab. Aber wenigstens gab es ein Badezimmer im Zimmer. Das ist in der UKB nicht immer Standard.

Patient im Mittelpunkt

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Fast perfekt)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Fast alles
Kontra:
Wie immer: Warterei bei Untersuchungen in anderen Abteilungen (Urologie, Röntgen)
Krankheitsbild:
Wirbelbruch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Binnen kürzester Zeit war ich wegen eines Wirbelbruchs in drei Krankenhäusern, zuletzt UKB Bonn. Ich sagte schon einem der dortigen Oberärzte, dass mir das fast schon wie ein Aufstieg ins Paradies vorkommt: geräumige Doppelzimmer mit einem (bestückten) Kühlschrank pro Patient, Blumen, Obstkorb, freundliche und kompetente Schwester, nettes Service-Personal, ein Physiotherapeut, der täglich Zeit für einen hat, gutes Essen mit Austauschmöglichkeit.
Hauptsache war natürlich die Operation, die diesmal anscheinend seht gut gelungen ist. Aber auch die Visite durch den Chefarzt hat mich beeindruckt: Er nimmt sich Zeit, lässt sich auf ein echtes Gespräch ein und bezieht auf kollegiale Weise auch seine Begleitung ein (Ärzte, Schwester, Physiotherapeut.

1 Kommentar

bassier73 am 15.12.2018

Ja Ja die Herren und Damen Privat Patienten kriegen alles wärend Die Kassenpatienten sich mit völlig Unerfahrenen Asisstenzärzten Rum Schlagen dürfen Und in Mehrbettzimmern sich vom.Den Herren Chefärzten Beweihräuchern Lassen dürfen zum Kotzen das Systhen

Uniklinik bleibt meine erste Wahl

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (etwas veraltert, besonders der Badbereich)
Pro:
das Interesse am Menschen
Kontra:
leider auch hier Fachkräftemangel
Krankheitsbild:
uA Zyste
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Selten so herzlich in einer Klinik behandelt worden. Von der Schwester bis zum Anästhesisten durchgehend sehr humorvoll, nett und kompetent

Keine Hilfe erhalten

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Damen vom Essensservice und das Essen
Kontra:
Man macht es sich hier zu einfach
Krankheitsbild:
Schwindel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider nicht zu empfehlen. Wegen starker Schwindelbeschwerden gekommen.
MRT durchgeführt, Gefäße untersucht, kein Befund. Neurologe ließ mich auf einer Linie laufen und meinte das Gleichgewichtsorgan wäre in Ordnung.
Während eines nächtlichen schlimmen Schwindelanfalls wurde nicht einmal auf Augenzucken untersucht. Nur Mittel gegen Übelkeit, das war's.
Fazit Abschlussgespräch: Sie haben Angst vor Schwindel, daher kommt der Schwindel, keine organischen Ursachen.
Nun etwas später wurde in einer anderen Klinik der Ausfall eines Gleichgewichtsorgans eindeutig nachgewiesen. Keine Einbildung sondern meßbare Tatsache.

Hätte ich mich mit dem Befund abgefunden, hätte mir niemand geholfen! Traurig.
Zum Abrunden des Bildes: Rechnung kam sofort, Schriftlicher Befund nie! MRT wurde wiederholt wegen Unschärfe des entscheidenden Bereiches.

1 Kommentar

UKB am 25.09.2018

Sehr geehrte/r Patient/in Schwindelchen,

vielen Dank für Ihren Kommentar zum Universitätsklinikum Bonn. Wir sind stets bestrebt jeden Tag aufs Neue unser Bestes zu leisten. Es tut uns aufrichtig leid, dass Sie sich bei uns schlecht aufgehoben fühlten.

Wir möchten mit Ihnen zusammen diesen Fall klären. Dafür brauchen wir Ihre ehrliche Meinung, aber auch Ihre Unterstützung. Bitte melden Sie sich dazu unter:
Tel.: +49(0)228-287 13030 oder
E-Mail: lobundbeschwerde@ukb.uni-bonn.de

Wir werden Ihre Beschwerde nach erfolgter Kontaktaufnahme gerne aufnehmen und an die entsprechende Abteilung zur Klärung Ihres Falles weiterleiten. Vielen Dank!

Eine albtraumhafte Odyssee!

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Viel Zeit für NICHTS!)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
offene Operationswunde und Abszess
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zweimal Wartenümmerchen ziehen, jeweils eine gefühlte Ewigkeit warten, bis man endlich drankommt um dann beim ersten Besuch unzureichend behandelt - und beim zweiten Besuch wieder weggeschickt zu werden mit der Begründung, dies sei eine "Forschungsklinik" OHNE "Versorgungsauftrag". Mein Problem sei ja schließlich nicht lebensbedrohlich, das müsse ich ja zugeben....!!
"Bitte wenden Sie sich an Ihren Hausarzt" waren die abschließenden Worte der unfreundlichen Dame...
(Mir war nach einer ambulanten OP die Naht aufgegangen, sprich die Wunde war offen und hat geblutet.)Aber ja...- NICHT lebensbedrohlich.

Schon beim ersten Besuch hat mir ein junger Arzt versprochen, dass die Oberärztin sich "mein Problem" mal ansieht. Während der "Behandlung" schaute er immer wieder auf sein Handy!! Nach weiteren 1 einhalb Stunden Wartezeit, verschrieb er mir dann ein Antibiotikum und meinte, ich solle wiederkommen, wenn es nicht besser würde. Dabei wurde ich schon antibiotisch von dem Arzt behandelt, der mich dann in die Uniklinik überwiesen hat, weil es nicht besser wurde.
Eine Oberärztin habe ich entgegen seiner Versprechung nicht zu Gesicht bekommen.

1 Kommentar

UKB am 25.09.2018

Sehr geehrte/r Patient/in Unlustig,

vielen Dank für Ihren Kommentar zum Universitätsklinikum Bonn. Wir sind stets bestrebt jeden Tag aufs Neue unser Bestes zu leisten. Es tut uns aufrichtig leid, dass Sie sich bei uns schlecht aufgehoben fühlten.

Wir möchten mit Ihnen zusammen diesen Fall klären. Dafür brauchen wir Ihre ehrliche Meinung, aber auch Ihre Unterstützung. Bitte melden Sie sich dazu unter:
Tel.: +49(0)228-287 13030 oder
E-Mail: lobundbeschwerde@ukb.uni-bonn.de

Wir werden Ihre Beschwerde nach erfolgter Kontaktaufnahme gerne aufnehmen und an die entsprechende Abteilung zur Klärung Ihres Falles weiterleiten. Vielen Dank!

Schöne und schlimme Zeit

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Personal Kreissaal und Personal Säuglingsimmer
Kontra:
Station 4 Entbindungsstation
Krankheitsbild:
Entbindung
Erfahrungsbericht:

Kreissaal war super, nettes kompetentes Personal, Säuglingspersonal sehr nettes kompetentes Personal.
Station 4 Entbindungsstation, nicht noch mal.
Unser Kind kam zu früh und wog nur 2240g wir wollten auf Anraten von einer kompetenten Säuglingsschwester zufüttern. Personal von Station wollte uns dies verweigern, mit der Aussage das Kinder in dem ersten 24 Stunden gar keine Milch bräuchten. Man solle immer anlegen( was ich auch immer getan habe, nach energischen Anforderungen der Zusatz Nahrung, bekamen wir diese dann auch, aber man musste immer erst diskutieren. Ich wollte zusätzlich abpumpen, aber mir wurde gesagt ich hätte keine Indikation dafür und bekam einfach keine Pumpe ( laut meiner Hebamme hatte ich die Indikation wohl wegen des niedrigen Gewichtes unseres Kindes). Dies waren nur einige von vielen Dingen. Man musste immer diskutieren und wenn man Fachbezogene Fragen gestellt hatte, wurde man als unangenehm abgestempelt. Das war die schlimmste Zeit, das war auch nur so gut auszuhalten, weil wir das beste Geschenk bekommen haben, unser Kind. Habe immer noch damit zu kämpfen wie unschön die Zeit war, dafür das ich mich die ganze Schwangerschaft darauf gefreut hatte. Die Freude wurde mit Erfolg schnell zerstört nach Geburt. Ich würde nicht noch einmal dort Entbinden, da ich Angst hätte nochmal auf diese Station zu kommen und einen das schönste genommen wird.

1 Kommentar

UKB am 25.09.2018

Sehr geehrte Patientin Aurora-36,

vielen Dank für Ihren Kommentar zum Universitätsklinikum Bonn. Wir sind stets bestrebt jeden Tag aufs Neue unser Bestes zu leisten. Es tut uns aufrichtig leid, dass Sie sich bei uns nach der Entbindung schlecht aufgehoben fühlten.

Wir möchten mit Ihnen zusammen diesen Fall klären. Dafür brauchen wir Ihre ehrliche Meinung, aber auch Ihre Unterstützung. Bitte melden Sie sich dazu unter:
Tel.: +49(0)228-287 13030 oder
E-Mail: lobundbeschwerde@ukb.uni-bonn.de

Wir werden Ihre Beschwerde nach erfolgter Kontaktaufnahme gerne aufnehmen und an die entsprechende Abteilung zur Klärung Ihres Falles weiterleiten. Vielen Dank!

Nicht wirklich empfehlenswert, jedenfalls nicht uneingeschränkt

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung?)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die rechte Hand weiß nicht, was die linke tut. Gegen Schmerzen werden abwechselnd Thomapyrin und Fentanyl verordnet. Interessanterweise enthält Thomapyrin Ibuprofen, welches bei mir die Magen und Darmprobleme überhaupt erst ausgelöst hat... Was soll m)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Station neu renoviert. Soweit okay, schönes Bad!)
Pro:
Essen schmeckt gut. Und wenn man nicht viel Betreuung braucht, kann man es aushalten
Kontra:
Wehe, man braucht Hilfe - dann kann man sich auf langes Warten einstellen
Krankheitsbild:
Durchfall, Erbrechen, Bauchkrämpfe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde per Notarzt in die Notaufnahme eingeliefert - mit wässrigem Durchfall, starkem Erbrechen und fürchterlichen Bauchkrämpfen.

Im Rettungswagen wurde mir eine Erstmedikation gegeben, dann ließ man mich über sechs Stunden lang unbehandelt in der Notaufnahme herumliegen, bis dann ein Zimmer auf der Isolierstation frei war. In der ersten Nacht habe ich gedacht, ich sterbe. Über vier Stunden lang log mir die Nachtschwester vor, sie hätte einen Arzt informiert, der gleich kommen würde. Nach vier Stunden gab sie ihre Lüge zu und erst, als ich dann ernsthaft drohte, einen Rettungswagen zu rufen, der mich in ein anderes Krankenhaus in Bonn bringen würde, wurde dann ein Arzt verständigt, der nach einer weiteren Stunde endlich auftauchte. Absolutes NoGo!

Ich wurde am Donnerstag morgen ins Krankenhaus gebracht, erst am Sonntag wurde dann ein "Notfall Röntgen" gemacht, am Dienstag dann ein CT und MRT... Außer Blut abgenommen wurde sonst nichts gemacht und man wusste auch nicht, was los ist. Nach 12 Tagen bin ich gegangen. Bezeichnenderweise wurde mir der Patientenfragebogen auch nicht ausgehändigt. Ebenfalls bekam ich meine Röntgenbilder und CT und MRT Bilder auch nicht. Organisation null.

Eines steht jedenfalls fest. Wenn ich noch mal einen Notfall habe, dann werde ich mich garantiert nicht ins Uniklinikum Bonn geben. Die Ärzte waren eigentlich ganz nett. Aber das ist halt nicht alles. Wenn man um Medikamente bittet, dann dauert es ziemlich lange. Speziell wenn man akute Schmerzen hat, ein Unding.

Ganz besonders ätzend sind die Kopfkissen, so schlimm, dass sie eine Erwähnung wert sind. Solche widerlichen, klumpigen Dingern, das findet man nicht mal mehr bei Uromas. Gott sei Dank durfte man auf meine Station eigene Kopfkissen bringen, dadurch habe ich das Problem gelöst. Ich weiß nicht, wo die einen solchen Mist kaufen, aber sowas geht auf einer neu renovierten Station echt gar nicht.

Die Nachtschwestern sind allerdings Gold wert, sehr nett!

2 Kommentare

UKB am 04.09.2018

Sehr geehrte/r Patient/in Autist2017,

vielen Dank für Ihren Kommentar zum Universitätsklinikum Bonn. Wir sind stets bestrebt jeden Tag aufs Neue unser Bestes zu leisten. Es tut uns aufrichtig leid, dass Sie sich bei uns schlecht aufgehoben fühlten.

Wir möchten mit Ihnen zusammen diesen Fall klären. Dafür brauchen wir Ihre ehrliche Meinung, aber auch Ihre Unterstützung. Bitte melden Sie sich dazu unter:
Tel.: +49(0)228-287 13030 oder
E-Mail: lobundbeschwerde@ukb.uni-bonn.de

Wir werden Ihre Beschwerde nach erfolgter Kontaktaufnahme gerne aufnehmen und an die entsprechende Abteilung zur Klärung Ihres Falles weiterleiten. Vielen Dank!

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Nie wieder Hufeland Station d. UKB Bonn, da wird man als Patient kranker als man war !!!

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Bisher das erste Mal, daß man als Patient oder Angehöriger nur wegrennen möchte)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Unfreundliches Personal, keine Auswahl der Patienten für die Zimmerbelegung
Krankheitsbild:
Magen-/Darm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bisher hatten wir immer gute Erfahrungen mit dem UKB gehabt. Diesmal wurde ein Angehöriger notfallmäßig auf die Station Hufeland verbracht. Dort begrüßte uns um 1,30 Uhr nachts eine äußerst unfreundliche Nachtschwester, deren Ablauf wir leider durch die Ankunft eines 81-jährigen Angehörigen gestört haben, dies endete damit, daß wir uns als Angehörige in einem Rechtfertigungsmodus mit Entschuldigungen genötigt fühlten... keine gute Basis für ein vertrauensvolles Patienten/Schwesternverhältnis. Und dies war nur der 1. Eindruck. Auch am Telefon wurden uns - trotz Vorlage einer Patientenverfügung - keine richtigen Auskünfte erteilt... Das Schwesterpersonal sowie auch die Ärzte sind mehr als unfreundlich und gewöhnungsbedürftig. Die Ärzte, die einem als erstes mitteilen, daß sie schon seit 1 Stunde Feierabend hätten und sie damit das Arbeitsschutzgesetz verletzen würden - wie bitte? Als Arzt hat man einen Eid geschworen zu helfen - da können Arbeitszeitgesetze keine Rolle spielen oder ich muß mehr Personal einsetzen. Ist man dazu als Arzt nicht bereit daß seine Arbeitszeit auch mal über die gesetzlichen Arbeitsschutzgesetze hinausgeht, so sollte man besser einen Bürojob ausüben. Die Schwestern unfreundlich und arrogant bis zum geht nicht mehr, die Patienten werden bunt zusammengewürfelt - ob es passt oder nicht!!! So hat der Patient auf Verdeih und Verderb mit unliebsamen nörgelnden und ausgrenzenden Mitpatienten zu kämpfen, nur weil 20-jährige mit 80-jährigen in einem Mehrbettzimmer liegen müssen. Wie soll unter solchen Umständen ein Patient gesund werden ??? Nein Danke, nie wieder Hufeland Station. Bisher waren alle anderen Stationen des UKB von Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft geprägt, die diese Station komplett vermissen lässt.

1 Kommentar

UKB am 13.08.2018

Sehr geehrte/r Angehörige/r Gast209,

vielen Dank für Ihren Kommentar zum Universitätsklinikum Bonn. Wir sind stets bestrebt jeden Tag aufs Neue unser Bestes zu leisten. Es tut uns aufrichtig leid, dass Sie sich bei uns auf Station Hufeland schlecht aufgehoben fühlten.

Wir möchten mit Ihnen zusammen diesen geschilderten Fall klären. Dafür brauchen wir Ihre ehrliche Meinung, aber auch Ihre Unterstützung. Bitte melden Sie sich dazu unter:
Tel.: +49(0)228-287 13030 oder
E-Mail: lobundbeschwerde@ukb.uni-bonn.de

Wir werden Ihre Beschwerde nach erfolgter Kontaktaufnahme gerne aufnehmen und an die entsprechende Abteilung zur Klärung Ihres Falles weiterleiten. Vielen Dank!

Horror live

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Operation eventuell, sonst nix
Kontra:
wer >Horror live erleben will ist hier genau richtig
Krankheitsbild:
Ellenbogenbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War am Freitag, den 13.07. von Troisdorf aus hier wegen Arbeitsunfall eingeliefert. Dann begann auch schon der Horror. Bin von drei verschiedenen Ärzten untersucht worden, musste dreimal dieselben Fragen beantworten. Ich sollte die ganze Zeit operiert werden wegen Ellenbogenbruch und sollte eine Prothese bekommen. Nach ca. 5 Stunden bin ich doch kurzfristig nach Hause geschickt worden und sollte am Montag anrufen und einen Termin vereinbaren. Habe ich gemacht. Operation soll am Mittwoch stattfinden und sollte am Dienstag um 13Uhr kommen, was ich auch tat. Schon bei der Ankunft hieß es ich werde nicht operiert. Wurde von zwei verschiedene Ärzten erneut untersucht und zweimal geröngt . Zweimal dieselben Fragen mußte ich, die ich schon am Freitag beantwortete wieder beantworten. Bin in den 3Stunden hin und her geschickt worden. Wo ich hingeschickt worden wußten von nichts. Ärzte halten es auch nicht nötig mal Bescheid zu geben. Irgendwann bin an diesen Lob und Beschwerdemanagement angekommen. Da erfuhr ich erstmal das eine Besprechung wegen mir stattfand und sollte doch operiert werden. dann kam ich ins Haus Boldt. Operation sollte am Mittwoch um 16 Uhr stattfinden. Erst wurde auf 14Uhr vorgezogen, dann auf 18Uhr verlegt. die tatsächliche Operation war um23Uhr30. Schwestern werden auch nicht informiert. Nächsten Tag am Donnerstag Ärztin gefragt ob ich spazieren darf, sie gab mir ein ok. Abends bin ich von Schwester zusammengestaucht worden, wo ich wäre, ich sollte geröngt werden. Ich war nicht informiert worden. Hatte Handy dabei. Am nächsten Tag bin dann geröngt worden und konnte Gott sei Dank dann den Samstag wieder Nachhause. Damit nicht genug, jetze geht es ja um die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung, die mir erst gegeben wurde, wo ich ging. Die war ausgestellt vom 17.7.2018 bis 27.7.2018 statt 13.07.2018 bis 23.07.2018. war mir erst aufgefallen, als ich Zuhause war. Am Montag rief ich deswegen an und sollte am Dienstag vorbeikommen, was ich auch tat. Haus Boldt meint Notfallzentrum ist dafür zuständig, Notfallzentrum meint Haus Boldt wäre dafür zuständig. bin wieder zu der Lob und Beschwerdemanagement hingegangen, konnten auch nichts tun. Auch wenn ich nicht erreichen kann, dass keiner bewußt diesen Fehler korrigieren will, hoffe ich auf diesem Wege viele Leute diesen Leid ersparen, der nicht nötig ist, warnen kann.

Lob an das Kreißsaal-Team

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hebamme & Oberärztin
Kontra:
Wenig Ruhezeiten auf Station
Krankheitsbild:
Geburt, vorzeitiger Blsensprung, Saugglocke
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

ich möchte mich bei dem kompetenten Team bedanken, das im Januar die Geburt meiner Tochter begleitet hat. Trotz unerwarteter Komplikationen fühlte ich mich im Kreißsaal sehr gut betreut. Top Hebamme und Top Oberärztin! Vielen Dank!

Scheiße

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ein paar mitarbeiter
Kontra:
Die meisten Mitarbeiter , Beratung , Op , umgang
Krankheitsbild:
Zwillingstransfusionssyndrom (Feto-fetales Transfusions-Syndrom (FFTS))
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Naja das anmelden war schon das größte Chaos und alle nicht grade freundlich.
Dann haben Sie mich berraten und doch einfach das andere ausprobiert und dann sind beide meiner Kinder bei der Op gestorben. Bei der op waren bestimmt 10 Leute und bei 2-3 hab ich mich nur wohl gefühlt die anderen waren steif hab mich gefühlt als wäre ich ein Experiment Tester und mehr nicht ..
Ich flaub zwar das die das eh nicht geschafft hätten aber das hätte ich von denen gerne gewusst aber als. Ich am Abend endlich erfuhr bin ich direkt in ein Krankenhaus in meiner Nähe gewechselt weil alleine diese naricht in dieser Klinik wäre ich kaputt gegangen.

1 Kommentar

UKB am 30.07.2018

Sehr geehrte/r Patient/in L1a9r9a9,

vielen Dank für Ihren Kommentar zum Universitätsklinikum Bonn. Wir sind stets bestrebt jeden Tag aufs Neue unser Bestes zu leisten. Es tut uns aufrichtig leid, dass Sie sich bei uns schlecht aufgehoben fühlten.

Wir möchten mit Ihnen zusammen diesen geschilderten Fall klären. Dafür brauchen wir Ihre ehrliche Meinung, aber auch Ihre Unterstützung. Bitte melden Sie sich dazu unter:
Tel.: +49(0)228-287 13030 oder
E-Mail: lobundbeschwerde@ukb.uni-bonn.de

Wir werden Ihre Beschwerde nach erfolgter Kontaktaufnahme gerne aufnehmen und an die entsprechende Abteilung zur Klärung Ihres Falles weiterleiten. Vielen Dank!

War eine gute Entscheidung in die Uni zu gehen

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Zufrieden mit der Behandlung
Kontra:
Krankheitsbild:
Ohren OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo war am 18.06 2008 in dieser Klinik Patient der Aufenthalt war sehr angenehm sehr nettes kompetentes Personal freundliche Ärzte Aufklärung war auch super kann persönlich es nur weiterempfehlen habe dort keine schlechten Erfahrungen gemacht

Einfach nur großartig!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
hoher medizinischer Standard, fürsorgliches Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte mich bereits nach dem Informationsabend zur Entbindung in der Uniklinik angemeldet. Nach einem vorzeitigen Blasensprung am Ende der 39. Woche und einer normalen, risikofreien Schwangerschaft habe ich die Uniklinik aufgesucht. Ich wurde vom gesamten Personal stets freundlich und kompetent behandelt. Hingegen aller sonstigen Kritiken und Vorurteile wurde alles daran gesetzt meinem Wunsch nach einer natürlichen Geburt zu entsprechen. Die Hebammenschülerinnen, die einem in ihrer Schicht stets zur Seite stehen, sind eine große Bereicherung. Nach der Geburt hatten wir zwei Stunden Zeit um uns im Kreißsaal ganz allein und in Ruhe zu beschnuppern. Wir haben uns für ein Familienzimmer entschieden und waren sehr glücklich mit dieser Wahl. Vom Pflegepersonal über Ärzte, Orthopäden, Hebammen, Cateringfrauen bis hin zum Reinigungspersonal haben uns alle fürsorglich und sehr rücksichtsvoll behandelt. Ein großes Dankeschön dafür! Ich würde mich jederzeit wieder für eine Geburt in der Uniklinik entscheiden!

Schockierendes Personal auf der Hirschstation

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nette, verständnisvolle Rezeption/Main switchboard
Kontra:
Verweigerung eines kurzen Anrufs.
Krankheitsbild:
Verdacht auf Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde vorgestern auf Herzinfarkt Verdacht auf der Hirschstation eingewiesen. Ich wohne in England und habe von dort aus angerufen. Leider wurde mein Anruf und Wunsch, mit meiner 89 jährigem Mutter zu sprechen, abgewimmelt undzwar in einem extrem unangemessenem, unfreundlichem Tonfall, was ich einfach nur entsetzend fand. Kein Mitgefühl für Patienten oder Angehörige und sehr unprofessionell mich so anzuschreien. Die Krankenschwester in Frage sollte meiner Meinung nach einen Beruf wählen, in dem sie wenig Kontakt mit Menschen hat. Es gäbe nur ein Telefon, sagt sie, was man frei halten muss und meine Mutter soll sich eine Telefonkarte kaufen, wenn sie Geld hat. Ich habe bis heute noch nicht mit meiner Mutter telefonieren dürfen, komme nirgendwo durch, habe keine Ahnung wie es ihr geht. Ein netter Mann an der Rezeption hat mir eine Telefonnummer gegeben, wo ich angeblich heute eine Telefonkarte kaufen kann, es ist aber immer besetzt, komme also dort auch nicht durch.

1 Kommentar

UKB am 04.06.2018

Sehr geehrte/r Patient/in AHub,

es tut uns aufrichtig leid, dass Sie eine solche Situation Ihrer Mutter schildern. Wir sind stets bestrebt jeden Tag aufs Neue unser Bestes zu leisten.

Wir möchten mit Ihnen zusammen diesen Fall klären. Dafür brauchen wir Ihre ehrliche Meinung, aber auch Ihre Unterstützung. Bitte melden Sie sich dazu unter:
Tel.: +49(0)228-287 13030 oder
E-Mail: lobundbeschwerde@ukb.uni-bonn.de

Wir werden Ihre Beschwerde nach erfolgter Kontaktaufnahme gerne aufnehmen und an die entsprechende Abteilung zur Klärung Ihres Falles weiterleiten. Vielen Dank!

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