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Universitätsklinik Leipzig

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Philipp-Rosenthal-Straße 27
04103 Leipzig
Sachsen

110 von 221 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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223 Bewertungen

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Danke an die Station B2. 1.

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Betrifft aber nur die Behandlung)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Es wurde alles erklärt. Ärzte sollten sich manchmal mehr Zeit nehmen.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Höhe Kompetenz, aber bitte dran denken es sind Menschen.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Macht einen Chaotischen Eindruck)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Man ist in einem Krankenhaus nicht xxxxx Hotel)
Pro:
Tolle und kompetente Ärzteinnen und Pflegerinnen
Kontra:
Schlechte Küche, aber es is wenigstens ab und an heiß.
Krankheitsbild:
Hüft Prothese Wechsel nach 13 Jahren
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Anwesenheit vom 28.01. 19 Es ist Sonntag und wir sind seit gestern Lehrstation der Azubis bzw.Studierenden.Toll muss ich wirklich sagen. Es wird einem alles erklärt, freundliche junge Menschen die noch Mut und Elan haben im Pflegeberuf zu arbeiten. Als Patient fühlt man sich echt ernst genommen. Das soll aber nicht heißen das die älteren Kollegen innen schlechter sind. Aber man merkt das viele verbraucht und frustriert sind. Und hier gehört eine Motivation der Mitarbeiter dringend her. Also Klinik Leitung auf geht's. Den es ist Schade das so ein toller Beruf so wenig wertgeschätzt wird. Also liebe Pfleger und Pflegerinen, liebe Physiotherapeuten in den Kliniken, liebe Ärzte innen auf den Stationen, meinem Operierenden Arzt, dem Professor und den Pflegerinnen und Ärzteninnen der ITS und im Aufwachraum wo ich lag. Dankeschön das es euch gibt. Zu beklagen gibt es wenig, aber was ich ansprechen möchte ist die Lebensmittel Versorgung der Patienten. Ich habe bei der Aufnahme gesagt das ich dringend Laktose frei essen müsste auf Grund eines Magenbypass. Leider ist dies nicht weitergegeben worden bzw. erst am 5 Tag umgesetzt worden. Und das hat dann eine Mitarbeiterin der Küche die immer super freundlich war umgesetzt. Auch finde ich die angepriesene gesunde und grüne Küche nicht!Ich war froh wenn es mal geklappt hat ein Stückchen Tomate oder Gurke bekommen. Da sollte mal nachgeschaut werden warum das so ist. Man merkt schon wenn man öfters hier war einen Qualitäts Nachlass von vielen Prozent.Schade. Das ist auch der Grund warum ein Stern weniger, aber das lässt sich ja verändern. Wie? Externe Firmen abschaffen. Aber alles in allem bin ich sehr zufrieden. Herzlichen Dank für die gute Behandlung und Betreuung auch wenn es 10 Tage länger wurden. Auf jedenfall würde ich mich nur hier an der Uniklinik in Leipzig Operieren lassen wenn es um meine Knochen geht. Ein Patient auf der Station B2.1 wo die Hüften Knie und und anderes repariert oder getauscht werden.

1 Kommentar

Bereichsleitung am 12.02.2019

Sehr geehrte/r Haus7,

vielen Dank für die vielen lobenden Worte. Die SchülerInnen auf Station machen viel zusätzliche Arbeit und noch mehr Freude. Wir empfinden sie als Bereicherung - der Pflegeberuf ist schon etwas Besonderes. Ansonsten macht uns ihr Beitrag sehr nachdenklich. Damit meinen wir nicht das Essen (auf unsere Küchenfeen halten auch wir große Stücke, den Mangel an Grün geben wir gern weiter). Wir werden darüber sprechen.

Wir wünschen Ihnen alles Gute, eine lange Haltbarkeit der erneuerten Hüfte. Mit freundlichen Grüßen, die Bereichsleitung

Von oben herab

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Unfreundlichkeit, Fehlendes Personal, Fehlende Empathie,
Krankheitsbild:
Schwangerschaft (das ist aber KEINE Krankheit)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

-vor Narkose noch durch Pfleger lächerlich gemacht was denn ein "Geburtshaus (meine erste Wahl der Geburt) sei und ob es da denn Räucherstäbchen gibt, konnte nicht Mal mehr antworten da dann Narkose einsetze
- keine Hebamme oder Schwester da um stillen zu zeigen
-vom Arzt beschuldigt an meinem Blutverlust mit Schuld zu sein!!
- Pflegerin lässt mich selbst meinen Puls ausrechnen!
-pflegerin gibt dem Baby einfach Glukoselösung ohne dass ich dem zugestimmt habe
-Medikamente zur Blutbildung würden vergessen, mir zu verabreichen

Schlechte Organisierung

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schwestern waren nett
Kontra:
Krankheitsbild:
Gehirnerschütterung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter wurde mit einem Schädelhirntrauma in der Uniklinik aufgenommen, sie sollte um 21 Uhr einen Zugang bekommen um den Flüssigkeitshaushalt in Ordnung zuhalten dies hatte man dann einfach komplett vergessen wobei alles 30 Minuten Blutdruck Und Puls gemessen wurden ( der Kreislauf meiner Tochter war schon bei der Einlieferung nicht besonders gut, extrem niedriger Blutdruck) am Folgetag hat man einfach komplett vergessen meiner Tochter das Mittagessen zubringen, so daß sie dann nach dem Frühstück bis zu unserem Besuch 16 Uhr nichts zumüssen bekam ( auf dem Patientenblatt wurde vermerkt das sie nicht essen wollte) !Einen Tag nach der Aufnahme wurde meine Tochter auf eine andere Station verlegt auf sie Chirurgie... Uns wurde dann gesagt das sie am Freitag entlassen wird, auf Nachfrage wann die Entlassung stattfindet damit wir planen können ( noch mehr Kinder im Haushalt und mein Mann musste auch arbeiten,hätte die Schicht auch tauschen können) würde gesagt 9 Uhr! Ich rief am Entlassungstag extra nochmal an ob die Abholung 9 Uhr gesichert ist, ja, 9 Uhr ist alles fertig ich müsse nur noch unterschreiben... Wir waren pünktlich da doch dann passierte nichts über 1 Stunde... Dann kam ein Arzt schaute und meinte er kommt gleich wieder um den Brief für den Hausarzt zubringen.... Eine weitere Stunde und einigen Nachfragen später wurden wir dann gebeten im Spielzimmer 10 Minuten zuwarten dann bekämen wir den Brief... Wir saßen dort bis halb 12, (mein Mann musste zwischendurch sein Dienst absagen) meine Tochter hatte dann echt Hunger und Kopfschmerzen, es geschah nichts 11.50 Uhr beschloss ich dann dem Personal mit zuteilen das Sie den Brief per.Post schicken können da wir nicht länger warten könnten! Dann ging es fix wir bekamen plötzlich von einem anderem Arzt den Brief ausgehändigt 12.07 Uhr verliesen wir dann die Station

Absolut nicht zu wünschen dahin zu müssen!

Rheuma
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17 / 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Viele Fachbereiche
Kontra:
Vernetzung Bereiche / Organisation / Empathie
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich 2017 / 18 mit Überweisung (von 2 verschiedenen Ärzten) dort "behandelt" wurde u ich nach einiger Zeit die Befunde einholen bzw. anfordern wollte, konnte man mir weder per Telefon (schlechte Erreichbarkeit der Stationen), Mail, pers. Erscheinen, noch mit Unterschrift vom überweisenden Arzt Befunde eingeholt, oder irgendwelche Ergebnisse übergeben werden, da diese weder geschrieben noch irgendwas nachweislich da hinterlegt wurde. Es scheinen Unterlagen zu fehlen oder sind irgendwo abgeblieben und können mir daher nicht mehr übergeben werden?! Mir konnte oder wollte Niemand weiterhelfen bzw. der Sache weiter auf den Grund gehen u ich musste meist ohne Antwort von denen, immer wieder nachfragen was mit meinen Anfragen ist/war...
Von nem anderen Arzt habe ich zudem erfahren, dass es leider auch von anderen Patienten mit ähnlichen Schilderungen darüber gibt...
Ich hoffe, ich kann dieses Klinikum in Zukunft meiden!

Bereich Endoprothetik / Orthopädie der UKL - ein sehr gute Adresse

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
hervorragende Teams - Operateure, Aufwachraum, Station 2.1, Ärzteteam
Kontra:
zu lange Wartezeit auf Erneuerung von Infusionszugängen und dadurch Ausfall von Infusionen
Krankheitsbild:
Starker Dauerschmerz nach mehrfachem Einsatz einer Knieendoprothese
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bekam im November 2017 eine Knieendoprothese. Nach erfolgreicher Operation führte ein Sturz im Klinikum zu einer Infektion und Keimbildung in deren Folge die Knieendoprothese zur Ausheilung der Infektion entfernt werden musste. Nach erneutem Einsetzen einer Knieendoprothese konnte ich dem Röntgenbild eine Achsabweichung von ca. 10 ° entnehmen und hatte nach Anschlussheilbehandlung sowie anschließender physiotherapeutischer Behandlungen Bewegungseinschränkungen und kaum zu ertragende Dauerschmerzen.
In diesem Zustand stellte ich mich im August 2018 in der Ambulanz der Universitätsklinik Leipzig in der Sprechstunde von Prof. Dr.med. Andreas Roth vor. Ohne große Worte setzte er eine konservative Therapiemaßnahme nach dem klinikinternen Arthrofibroseschema an und verwies darauf, dass ein chirurgischer Eingriff einschließlich eines Endoprothesenwechsels erst als letzte Alternative zum Tragen kommen könnte. Im Ergebnis hatte ich ein verbessertes Gangbild, doch die Schmerzen blieben. Es wurde eine Wiedervorstellung im November 2018 vereinbart. Nach kurzer Schilderung der Entwicklung meiner Beschwerden seit der Therapiemaßnahme im August 2018 entschloß sich Prof. Dr.med. A. Roth sofort zu einem Prothesenwechsel. Er klärte mich sehr anschaulich über den vorgesehenen Eingriff auf. Am 08.01.2019 erfolgte die Operation und ich konnte feststellen, dass ich wieder ein gerades Bein hatte und nach 3 Tagen bereits eine Beugung von ca. 70° erreichen konnte. Nach weiterem Eingriff mit anschließender Antibiose konnte mir letztendlich Infektionsfreiheit bescheinigt werden. Ich bin Prof.Dr.med. A. Roth, allen beteiligten Ober-, Fach- und Assistenzärzten sowie dem Stations- und dem physiotherapeutischen Personal unendlich dankbar. Von der Aufnahme, der stationären Betreuung, der Anästesie und Operation bis zur Entlassung bin ich sehr positiv beeindruckt und bin überzeugt, daß ich es nicht besserhätte treffen können.
Danke !!!

1 Kommentar

Bereichsleitung am 10.02.2019

Sehr geehrte/r DrHarder,

Danke vielmals für Ihren ausführlichen Bericht. Dass sie wieder schmerzfrei laufen können, ist das Wichtigste, wir freuen uns mit Ihnen. Die Operation zu vermeiden, ist nicht immer möglich. Wir haben mit Kollegen aus denn Rehabereich für das Kniegelenk ein spezielles Programm entwickelt, welches in den meisten Fällen hilft. Bei Ihnen hat sich gezeigt, dass es so nicht ausreichend war, wir mussten jedoch möglichst sicher sein, dass es ohne nicht geht.
Für die Infusionen planen wir eine Änderung. Die einfache Tablettengabe reicht, wie wir festgestellt haben, wahrscheinlich nicht immer aus. Das stellt uns nun vor neue Herausforderungen. Werden wir lösen.

Alles Gute Ihnen, die Bereichsleitung

Prostatakarzinomzentrum an der UKL - Eine gute Adresse

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
hervorragende Teams - Operateure , Aufwachraum , Station 4.2 , Ärzteteam , ..
Kontra:
Der Sozialdienst hielt im Niveau nicht mit ..
Krankheitsbild:
Prostatakrebs stufe 2
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach der traurigen Nachricht vom November 2018 mit dem Befund Prostakrebs stand die wichtige frage im Raum : .. Wie weiter ????
Und da begann ich mich sofort umfassend zu informieren über das gesamte Spektrum von Behandlungsmethoden im Internet , in Fach- publikationen , in Büchern - geschrieben von Betroffenen , in Ratgebersendungen TV ( SWR ! ) und in einem 90 minütigen VIDEO " Entscheidungshilfe" ausgereicht von meinem Urologen.
Kritisch beäugen sollte man die Privatkliniken in den alten Bundesländern die in sehr gut aufgemachten Selbstdarstellungen manch Wunderdinge versprechen und für Kassenpatienten ( die sie nicht in Abrechnung zur Krankenkasse behandeln ) als Selbstzahler abnorme Summen für Untersuchungen + Operationen aufrufen.
FAZIT : Da mein Krebs die Prostatakapsel noch nicht verlassen hat, entscheide ich mich für eine minimalinvasive Total - OP mit dem Da Vinci Roboter in der Uniklinik Leipzig im dortigen Prostatakarzinomzentrum.
Diese Entscheidung war ,im Nachgang betrachtet , absolut richtig.Die OP super gelaufen,zügiger Gesamtablauf , Ärzte + Schwestern top.Die Verpflegung gut ( ... halt Krankenhaus ).
Alles in allem eine professionelle Leistung der Beteiligten.
Einen Arzt möchte ich doch hervorheben : Stationsarzt Tim Häfner , der micht sofort nach Vorliegen des Histologiebefundes am Samstag auf Station anrief anrief und mir mitteilte das nach Entfernung von krebs + Lymphgefäßen kein krebs mehr vorliegt - einfach klasse der Mann ! Ein Wunsch blieb mir versagt : Ich hätte gern noch mit Frau OA Dietel gesprochen , die mich operiert hatte ...
Sollte ich nach Reha / AHB irgendwie doch noch Probleme bekommen , dann geht `s in die Uniklinik Leipzig.
Glück Auf !

Klinikaufenthalt

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
individuelle Betreuung
Kontra:
bei planmäßigen Maßnahmen keine Information zu Verzögerungen durch Notaufnahmen
Krankheitsbild:
Medikamentenanpassung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Klinikaufenthalt bei Medikamentenanpassung

angenehme Athmosphäre,
individuelle Betreuung durch einen Arzt auch als Kassenpatient, Hinweis auf andere Behandlungsmöglichkeiten, auch Rat zu mehr Bewegung,
kleine Spaziergänge gestalteten den Aufenthalt angenehm
und führten zu einem besseren Befinden.
Auch das Essen ist wählbar, viel Obst usw. gehört auch dazu,

der Arztbericht wird auch gleich erstellt,

ich kann die Klinik nur empfehlen,
danke.

Die Pfleger TOP - Das Ringsherum eher ein FLOP

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pfleger und individueller Umgang mit Patienten
Kontra:
Vollkommen unstrukturierter Aufenthalt, EWIGE Wartezeiten
Krankheitsbild:
Harnleiterabgangsstenose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Positiv aufgefallen sind mir ganz oben die unglaublich lieben und fähigen Pfleger auf meiner Station, die Tag und Nacht bei jeder Frage und Unannehmlichkeit für mich da waren, Azubis eingeschlossen. Die Stimmung und das Miteinander hat für mich alles gerettet. Ich fand gut, dass ich vor der OP reichlich aufgeklärt wurde.

Negativ empfand ich die Wartezeit zur OP, die FAST einen Tag verschoben wurde. Das Essen war eher schlecht als recht. Die Visite war leider unglaublich kurz, es blieb kaum Zeit Fragen zu stellen. Leider hat man mich nach 3 Tagen aus der Klinik "geworfen" ohne dass ich richtig laufen konnte, ursprünglich waren 6 Tage Klinik veranschlagt. Manche der Oberärzte empfand ich als unfreundlich, meine Sorgen wurden manchmal etwas verunglimpft. Die Sauberkeit war so lala. Negativ empfand ich auch, dass vorher 100 Dinge gesagt wurden und dann kam es doch ganz anders, natürlich ohne Erklärung warum. Leider wurde ich nach der Entlassung total ins kalte Wasser geworfen. Kein Nachsorgetermin, kein Arztgespräch, nichts, ich musste mich um alles selber kümmern.

Allgemein aber eine sehr angenehme Station, die sich durch ihre Pfleger auszeichnet die mit Herz und Seele bei der Sache sind.

1 Kommentar

metalweibchen am 19.12.2018

Hinzufügen möchte ich noch, dass ich 21 Jahre alt bin und eine Stenose 4.-5. Grades hatte, die nun zunächst 4 Wochen mit einer innenliegenden Schiene begradigt wird, für deren Entfernung ich dann noch einmal für 2 Tage in die Uni muss.

Rundherum sehr zufrieden

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr moderne Klinik mit freundlichem Personal
Kontra:
Kleine Mängel bei der Verwaltung, bei der Größe der Klinik aber verständlich
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Erfahrungsbericht:

Von der Aufnahme, über das Personal auf der Station bis hin zum OP-Team waren alle sehr freundlich. Die Ärzte nahmen sich Zeit, sowohl für die Beratung zur Aufnahme als auch vor und nach der OP. Die Leute in der Op-Vorbereitung und im Aufwachzimmer waren ganz nett und fanden aufmunternde Worte. Das Essen fand ich sehr gut. Ich habe mich rundherum gut aufgehoben gefühlt! Meine OP verlief ohne irgendwelche Komplikationen.

Mehrfacherkrankungen werden nicht ernst genommen

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Viele Pannen würden sich mit mehr Sorgfalt vermeiden lassen.)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Auch die Sozialberater arbeiten eher oberflächlich.)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Fehlende Medikamente u.a. kleine Pannen – inakzeptabel.)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Bei einer OP darf ich den ganzen Tag nicht essen und trinken, aber wer weiß, ob und wann ich dran komme...)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Zimmer u. Nassräume könnten geräumiger sein, Fahrstühle auch.)
Pro:
hohe Expertenkompetenz
Kontra:
hektischer Klinikalltag mit viel Störpotenzial
Krankheitsbild:
Bänderriss im Knie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

- hohe Fachkompetenz des Ärzteteams (ein Experte mit viel Erfahrung war immer mit dabei)
- schlechte Zusammenarbeit der versch. Fachabteilungen (obwohl es für fast alles Experten gibt)
- keine ganzheitliche Betrachtungsweise, multiple Erkrankungen werden nicht ausreichend ernst genommen
- viel Stress und Hektik im Alltag und bei organisatorischen Abläufen – potenzielle Quelle für Pannen aller Art
- verordnete Medikamente sind bei mir sehr oft falsch dosiert worden
- positiv: freies W-LAN, Fernsehen (Kophörer gibt's auch kostenlos dazu), sogar kostenfreies Telefon am Bett, Essen ist okay, Servicewagen bringt Snacks usw. für bettlägerige Patienten, Handtücher und Körperpflege-Artikel sind bei Bedarf vorhanden (nicht in allen Kliniken selbstverständlich)
- Es gibt viele schlechtere Kliniken, aber kleine Pannen können fatale Folgen haben...

Tolle Betreuung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Beste Betreuung im Kreißsaal
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Dezember 2017 zur Entbindung in der Uniklinik. Mein Mann und ich waren von der Betreuung im Kreißsaal total begeistert. Die Hebammen und Ärzte haben sich sehr gut um uns gekümmert. Dabei waren sie immer freundlich und auch mal für einen kleinen Spaß zu haben. Sie haben uns alle Fragen geduldig beantwortet. Wir hatten nie das Gefühl, nur einer von vielen zu sein. Auch auf Station war das Personal sehr freundlich, sogar die Putzfrau. Mein Mann und ich würden auf jeden Fall wieder zur Entbindung in die Uniklinik gehen.

Für Esspatienten völlig ungeeignet!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017/2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Studenten führen die Untersuchungen durch)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Engagiertes Pflegepersonal; super Körpertherapeutin mit Einfühlungsvermögen
Kontra:
Mieses Essen, Oberärztin und Psychotherapeutinnen führen einen vor
Krankheitsbild:
Essstörung, Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin vor genau einem Jahr dort mit 39kg eingerückt, bei 1,61m. Das Gewicht war das Ergebnis einer von meiner Ärztin empfohlenen basischen Diät, die mich innerhalb eines halben Jahres 10kg gekostet hat. Dazu kamen Depressionen, angeblich wegen der Wechseljahre. Beim Vorgespräch wurde mir ein stationärer Aufenthalt empfohlen, die Therapie würde 10-12 Wochen dauern. Unter diesen Voraussetzungen, auf Hilfe hoffend, bin ich auf Station gekommen. Dort wurde mir sofort die Diagnose Magersucht um die Ohren gehauen, von einer Theapeutin, die genauso dünn war wie ich. Ich bekam einen Essvertrag mit Ausgangssperre bei Nichterfüllen des Wochenziels, durfte an den Gruppentherapien aber nicht teilnehmen. Das Essen war erbärmlich, ohne Hilfe von draußen konnte man dort gar nicht zunehmen. Die wöchentliche Oberarztvisite war ein Vorführen vor einem Gremium, aber keine ernsthafte Befundaufnahme. In den Einzelgesprächen wurde ich teilweise gedemütigt, von sensiblem Umgang keine Spur. Man wird dort in eine Schublade gesteckt und nach Schema F abgefertigt. Medikamente werden einfach abgesetzt (Herztabletten!), spielt der Blutdruck verrückt, heißt es, die Gefühle kommen wieder. Einzig dem Pflegepersonal und den Mitpatienten verdanke ich es, 6 Wochen durchgehalten zu haben. Kameraüberwachung und sofortiges Anzählen, wenn man sich angeblich zu viel bewegt hat.... die Zeit dort hat mir mehr geschadet als geholfen! Das Vorgespräch war Vorspiegelung falscher Tatsachen, zumindest sollte man dort so ehrlich sein, und Esspatienten von einem Aufenthalt abraten, da sie erst einen gewissen BMI erreichen müssen, um an den Therapien teilnehmen zu können. Erwachsene Personen werden dort wie unmündige Kinder von angehenden Therapeutinnen behandelt, die von der realen Arbeitswelt draußen keine Ahnung haben und sich noch nicht mal Mühe geben, Verständnis aufzubringen. Fazit: nie wieder so ausgeliefert sein!

In gute Hände

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ununterbrochene Freundlichkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Prolaktinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das man sich in sehr gute liebevolle und vor allem menschlich gut aufgehobene Hände begibt....
Man sich um das Wohlbefinden sehr bemüht und einem den Aufenthalt angenehm machen möchte.....
Wobei auch wir Patienten etwas dafür tun müssen um einen Erfolg zu haben....

Sehr Dankbar

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr gute Zusammenarbeit zwischen Angehörigen und Station
Kontra:
Krankheitsbild:
neues Hüftgelenk nach vereiteter Hüfte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein 79jähriger Vater war von Juli bis September 2x für längere Zeit auf den Stationen B 2.1 und B 2.2. Der zweite Aufenthalt war mit einer Hüftoperation verbunden. Die Chancen das der Einbau eines neues Hüftgelenks funktioniert standen 50 : 50.
Ich Danke dem gesamten Stationsteam , den Ärzten und vorallem dem operierenden Arzt für Ihre hervorragende Arbeit.
Mein Vater läuft heute wieder und kann Dank dieser Leistung seinen Lebensabend weiter in seinem eigenen Zuhause verbringen.
Wir alles sind so glücklich darüber.

1 Kommentar

Bereichsleitung am 28.12.2018

Sehr geehrte Angehörige,

Danke für Ihren Kommentar und die freundlichen Worte.

Die infizierte Prothese ist eine sehr große Herausforderung. Es gibt sehr unterschiedliche Strategien zur Behandlung. Wir nutzen die vielen Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit allen Fachrichtungen, die damit zu tun haben, von der Mikrobiologie, der Infektiologie und der Hygiene, der Nuklearmedizin, der Inneren, der Zahnmedizin, der Dermatologie bis zur Pathologie, der Apotheke und der Ernährungsberatung... Das klingt möglicherweise sehr aufwändig. Wenn der Erfolg die Genesung einer oder eines Betroffenen ist, war es all der Mühe wert.

Ein Frohes Fest und ein Gesundes Neues Jahr wünscht Ihnen die Bereichsleitung.

Myomsprechstunde - reine Zeitverschwendung

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sinnlose Untersuchung ohne Diagnose)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ohne Diagnose keine Beratung möglich)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Überarbeiteter angehender Arzt, Pseudountersuchung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wartezeit, Terminorganisation mangelhaft)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundliches Personal
Kontra:
Wartezeit, Termine werden nicht eigehalten, keine Fachärzte
Krankheitsbild:
Gebärmuttermyom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

In der Klinik (Haus 6) wollte ich die Möglichkeit einer nicht-operativen Entfernung eines Gebärmuttermyoms abklären lassen und hatte mir einen Termin zur Myomsprechstunde geben lassen. Die Klinik wirbt mit Schlagworten wie "Myomsprechstunde", "Myomzentrum" und speziellen ambulanten "erstmalig in Sachsen" nicht-operativen MR-gesteuerten MR-HIFU- / MRgFUS-Therapien.

Bei den Gegebenheiten vor Ort von einer Art "Zentrum" zu sprechen ist einfach lachhaft. Man sitzt normal im Wartebereich der gynäkologischen Ambulanz, es findet keine räumliche Trennung statt. Insgesamt war ich 3 Stunden vor Ort, ohne ein Ergebnis.

Der untersuchende Arzt war kein Facharzt und konnte bzw. durfte keine Diagnose erstellen. Er versuchte telefonisch Fachärzte anzufordern, doch es erklärte sich keiner dazu bereit. Diese gynäkologische Untersuchung war also vollkommen sinnlos. Ohne Diagnose konnte auch keine Beratung erfolgen. Ich sollte nochmal im Wartebereich Platz nehmen, da evtl. später ein Facharzt Zeit hätte. Über eine Stunde später, kein Arzt in Sichtweite, bin ich dann zum Stationsempfang und habe mir den Überweisungsschein zurückgeben lassen. Auch weil auf der Station kurz zuvor angefangen wurde aufzuräumen, das Wochenende stand vor der Tür.

Wenn man sich die Internetseite der sogenannten Myomsprechstunde anschaut und wie alles abläuft, "zusammen mit einem Radiologen", usw. entspricht dies absolut nicht der Realität. Die Möglichkeiten der ambulanten nicht-operativen MR-gesteuerten MR-HIFU- / MRgFUS-Therapien werden aus meiner Sicht nur dazu nutzt, um potentielle Kunden anzulocken. (Der Arzt riet vorsorglich von einer solchen Therapie ab. Dabei würde das nur Myom geschrumpft, besser wäre eine Entfernung auf operativem Wege.)

Junge Ärzte werden regelrecht dazu verheizt, den Schein einer "Myomsprechstunde" aufrecht zu erhalten. Einen Spezialisten zum Thema Myome suchte ich hier vergebens. Insgesamt der totale Reinfall, der mir und meinen Mann jeweils einen Urlaubstag gekostet hat.

Mehr Schein als sein

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Von außen Hui
Kontra:
Mehr Sage ich nicht dazu
Krankheitsbild:
masine schlafprobleme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter würde mit akuten schlafproblemen Am 1.08.2018 in der neuen Station Eltern und Kinder physomatik J3.2 Haus 7 aufgenommen.Am Anfang heißt es, es werde sich um alles gekügekümmert um dem Problem auf die schliche zu kommen .Es heißt es werde mit dem schlaflabor und semtlichen Untersuchungen geschaut,was es ist das meine Tochter die Nacht zum Tag machen tut. Die Wirklichkeit sieht aber anders aus im Grunde genommen wird man mit dem Problem alleine gelassen keine Untersuchungen. Seit mehr als einer Woche passiert garnix, keine Untersuchungen, kein schlaflabor, kein garnix.es wird im Grunde genommen nix dafür getan, das man heraus findet an was das es liegt .es heißt nur man solle seine Tochter abends hinlegen ,so das sich der Körber wieder an einen nur malen rütmus gewöhnt.nur sieht die Realität anders aus, meine Tochter schläft ein und in der Nacht wird sie wieder hell wach und fängt an zu spielen, und dies mehrmals ,nix mit schlafen ,und die Krönung ist man macht das ganze alleine mit seiner Tochter, kein arzt keine Hilfe was einem hilft bei diesem Problem, nur dämliche Ratschläge mehr nicht.man solle seine Tochter tagsüber wach halten das sie Abend schläft und trotzdem ist sie in der Nacht wach.(Was nun)nix.keine Untersuchungen ,nix.man wird mit dem ganzen alleine gelassen. Da bekommt man einen wochenblan da steht für montags nur logopädi drinnen und die restliche Woche nix .(Was soll das).was hatt die Aussprache meiner Tochter mit dem schlafproblem zu tun.(meiner Meinung nach garnix).manchmal glaube ich das viele Ärzte ihren tittel im Lotto gewonnen haben.

Freundlichkeit im Klinikum

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Empfehlung
Kontra:
Krankheitsbild:
Traumatische subdurale Blutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich L.G.aus Leipzig Egon Erwin Kisch Weg wurde wurde am 14.09.18 nach einen Verkehrsufall operiert.Lag danach 5 Tage auf der Intensivstation.
Anschließend auf der neurochirurgischen Normalstation.Was ich überall an Freundlichkeit und
fachlicher Kompetenz erlebt habe ist wohl kaum zu
übertreffen! Danke!

Ich kam nicht gern und ward doch froh

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Gonarthrose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Durch sehr gute Empfehlungen entschloss ich mich, meine Knie-OP (Kniegelenkprothese) in der Universitätsklinik Leipzig durchführen zu lassen. Schon beim ersten Vorstellungsgespräch bei Professor Roth war mir klar, hier kann ich bleiben, hier bin ich in guten Händen. Von der Voruntersuchung und Aufklärung, über die OP-Vorbereitung, die OP-Durchführung (Oberarzt S. Goralski) und letztendlich die Nachbereitung war alles geprägt durch zügige Abläufe, Transparenz, Freundlichkeit und im Ergebnis auch durch gesundheitlichen Erfolg.

1 Kommentar

Bereichsleitung am 21.11.2018

Sehr geehrte/r Patient/in Jacob,

Danke vielmals für Ihren Eintrag. Dass Sie mit dem künstlichen Kniegelenk sehr gut zurecht kommen, freut uns natürlich.

Wir haben in den letzten drei bis vier Jahren neue Konzepte gemeinsam mit unseren Anästhesisten und unseren Physiotherapeuten erarbeitet, unsererseits die Op-Techniken verbessert. Es sind oft Kleinigkeiten, die bewährte Methoden im Sinne des Patienten modifizieren.

Unser Vorteil an dieser Stelle ist wieder die Universität, wir sind an der wissenschaftlichen Auswertung unserer Arbeit interessiert und auch dazu verpflichtet. Es lassen sich so immer wieder Zusammenhänge erkennen, die zunächst vielleicht nicht ganz offensichtlich wären.

Für unsere Patienten ist das gut und wichtig.

Ihnen weiter alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen, die Bereichsleitung

OP Termine

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (OP Termine oft verschoben)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Behandlung
Kontra:
Termin
Krankheitsbild:
Krampfadern
Erfahrungsbericht:

Ich habe das Brief bekommt mit Termin Bestätigung. Mein OP Termin war am 23.10.18 um 7:00 Uhr geplant. Ich habe noch mal extra angerufen und gefragt ob ist es aktuell. Alles lieft wie geplant. Ich komme wie geplant zum Termin, angemeldet und dann gewahrten Anfang des Operation. Nach 8 Stunde Doktor mir gesagt, OP soll verschieben auf nächste Tag werden, wegen viele Not Patienten. Am Mittwoch 24.10.18 kurz nach 20:00 Uhr. Ich habe das Bescheid gekriegt mit vielen Entschuldigung. "Ich könnte diese Woche nicht Operiert werden und muss neue Termin vereinbaren und nach Hause fahren".
Zwei Tage für nicht.

Ich kann alles verstehen. Ich habe nicht dagegen, aber organisatorisch soll verbessert sein.


Sonst lieft alles gut, gute freundliche Team.

Meine Entbindung in der Uni

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr freundlich
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe Ende September meine Tochter in der Uniklinik entbunden und wir sind begeistert.
Es wurden einem nicht nur die üblichen Medikamente angeboten, sondern auch mit alternativen Methoden zb. Homöopathie gearbeitet.
Wir hatten im Endeffekt eine absolute Traumgeburt, meine Tochter wurde mir direkt auf den Bauch gelegt, die Nabelschnur durfte auspulsieren und die kleine durfte erst einmal bei mir liegen und ich durfte stillen. Erst nach einer Weile wurde dann gemessen usw.
Die Hebammen und Ärzte waren extrem nett und fürsorglich und auch auf der Wochenstation habe ich mich gut aufgehoben gefühlt, bei Fragen waren die Schwestern stets freundlich.
Immer wieder gerne !

LANGE UNGERECHTFERTIGTE WARTEZEITEN!!!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Personal freundlich
Kontra:
dauert alles viel zu lange
Krankheitsbild:
CIN III
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde ambulant operiert (10min Eingriff), im Vorfeld hieß es 14 Uhr gehen, von Arztseite wurde mir gesagt, spätestens 10.30 Uhr seien alle OPs durch, um 12 Uhr könne man gehen. War als Letzte von 3!dran (seit 7Uhr in KLinik) und bereits 10.15 Uhr fertig. Ab 13 Uhr meinte ich, ich wolle nun endlich gehen, auch nach mehrmaligen Rufen der Schwestern nach einem Arzt, der mich entlassen könne, kam keiner. Ich bin dann dennoch gegangen, da war es bereits 14Uhr! und wollte in der Ambulanz meine Krankschreibung holen, auch diese hatte ich nach 30 Min noch immer nicht, ergo, ich war 14.30 Uhr aus der KLinik, und zwar nur, da ich mich selbst entließ (ohne etwas unterschreiben zu können, da ja keiner da war). Die zweite Frau, welche auch operiert wurde und vor mir dran war, lag wahrscheinlich noch ewig! Die dritte Frau, die jemanden kannte und somit als ERSTE dran war, war übrigens lange vor 12 Uhr entlassen!!!Hätte ich wohl mal angeben sollen, dass ich drei Chefärzte kenne, damit ich diese schnelle Behandlung bekomme? Auf die Frage, woran es liegen könnte, sagte mir eine Bekannte, es könne am Personalmangel liegen, es war aber mehr Personal als Patienten in meinem Fall vor Ort!!
DAs war bereits die dritte Erfahrung dieser Art, auch nach damaligen Kaiserschnitte ließ man mich warten, lange nach ausgemachter Zeit wurde ich nicht aus Aufwachraum geholt usw.

Super Behandlung in der Notaufnahme

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: Sept.2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Fachbehandlung
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
wiederholtes Vorhofflimmern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Ärzte und Angestellte der Notfallaufnahme leisten überragende Arbeit, jeder einzelne Fall wird optimal und differenziert behandelt. Alles wird schnell entschieden und konkret zur weiteren Behandlung und Kontrolluntersuchungen weitergeleitet. Man hat ein gutes Gefühl, bei mir war es wiederholtes Vorhofflimmern, was schnell in Bezug auf medizinische Notwendigkeiten ausgelotet wurde, so dass ich nach 4 h inklusiv elektr. Kardioversion und 2 h Ruhepause wieder nach Hause konnte, danke an alle Beteiligten

Pseudobootcamp mit Ausbildungszweig

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Interne Dissonanzen strahlen nach Außen durch.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Pech gehabt.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Na ja......)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Strenge und teils abstruse Regeln verbunden mit viel Leerlauf.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Wer nur auf die Fassade achtet....)
Pro:
Trockene, geheizte Räume und keine Stromengpässe
Kontra:
Definitiv nicht der Platz zum Auftanken und Regenerieren
Krankheitsbild:
Migräneschübe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Um es vorweg zu sagen: Wer hier einen ruhigen und behaglichen Ort zum Auftanken und Regenieren sucht, kann eine böse Enttäuschung erleben. Vielmehr betritt der Ratsuchende hier eine Art von Boot Camp. Eine Einrichtung also, die von ihrer Ausrichtung her wohl als "abhärtend" konzipiert worden ist - und nicht als eine Oase der Ruhe.
Wie in einer Uni-Klinik zu erwarten, werden hier auch angehende Mediziner und Psychologen aus- und weitergebildet, was an sich ja auch erst einmal eine gute und lobenswerte Sache ist. Die Kehrseite der Medaille ist dabei aber, dass zentrale Aufgaben (augenscheinlich wohl aus Personalmangel) oft einfach auf Nachwuchskräfte und das am absoluten Limit arbeitende Pflegepersonal weiterdelegiert werden.
Nein, ein Wohlfühlgefühl kommt hier wahrlich nicht auf. Überlastung und innere Reibereien dringen stattdessen immer wieder durch die Poren des Systems und drücken auf die Stimmung. In den Therapierunden selbst werden die Menschen gegeneinander ausgespielt und immer wieder provoziert. Selbstzerfleischung auf Rezept.
Ach ja, dann noch die "Schwunggymnastik", die mich irgendwie an einen amerikanischen Spielfilm über ein verrücktes Sanatorium um 1900 erinnert, leider weiß ich den Namen gerade nicht.
Erwähnenswert bleibt auch das Prozedere der wöchentlichen Oberarztvisite mit all den billigen Psychospielchen, die die nach Hilfe und Genesung suchenden Patienten hier über sich ergehen zu lassen haben. Diese Veranstaltung findet nicht etwa in entspannter und vertrauenserweckender und damit konstruktiver Athmosphäre im Halbkreis statt. Nein, die betreffende Person wird hier vor ein Tribunal gestellt bzw. gesetzt, um diese ganz klein zu machen. Vorher muss noch vor der Tür lange gewartet werden, worauf dann einzeln wie beim Zahnarzt hereingerufen wird. Die meisten Menschen lassen sich wohl (leider) von solchen Spielchen beeindrucken.

Fazit: Ein Mal und nie wieder. Es ist schade, dass Krankenkassen das Geld hierfür mit vollen Händen verprassen.

Top Behandlung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Zwillingsschwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren zur Entbindung per Kaiserschnitt unserer Zwillinge in der Uniklinik. Für uns hat es ab dem Moment als wir wussten das ich schwanger bin festgestanden das ich dort entbinden werde.
Bereits in der Schwangerenberatung waren alle sehr freundlich zu mir und man hat meine Fragen in Ruhe und ausführlich beantwortet. Ok, manchmal waren die Wartezeiten etwas lang, aber es handelt sich nun einmal um ein Krankenhaus. Natürlich muss man warten wenn ein Notfall dazwischen kommt oder ein längeres Beratungsgespräch statt gefunden hat. Wer sich darüber geschwert sollte sich schämen. Immerhin möchte man selber ja auch nicht mit dem Blick auf die Uhr behandelt werden.
Die Hebammen sowie das Op Team waren einfach traumhaft. Ich habe mich gut aufgehoben gefühlt und war zu keiner Zeit alleine. Man hat sich liebevoll um mich und meine kleine Familie gekümmert. Ein ganz großes Lob dieses tolle Team. Ihr habt es trotz meiner Nervosität geschafft die „Geburt“ zu einem ganz besonderen Moment für uns zu machen.
Nun zu Station. Auch hier kann ich nur ein großes Lob an das gesamte Personal aussprechen. Obwohl die Hölle los war, waren alle stets freundlich und bemüht. Mehrmals am Tag hat man uns gefragt ob alles gut ist und wir was brauchen.
Ok, es war so viel los das einige Frauen auf dem Flur liegen mussten weil keine Zimmer mehr frei waren, aber da kann das Personal ja nichts für. Da tragen ganz andere die Schuld dran. Die Schwestern und Pfleger haben alles gegeben um alle so gut es geht zu versorgen und zu betreuen. Ich ziehe den Hut vor dem Pflegepersonal.
Wir haben unsere Entscheidung dort hin zu gehen nicht bereut und würden es jeder Zeit wieder so machen.

Ein ganz großes Lob an die gesamte Belegschaft!!!!!!!!!!

Eine Zumutung

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Unfreundlichkeit, Respektlosigkeit
Krankheitsbild:
Zyste in Brust
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine absolute Zumutung dieses Krankenhaus. Brustzentrum im Keller des Haus 6, Warteraum viel zu klein, ohne Fenster, kann man nicht atmen. Keine Informationen über Untersuchungen, fehlendes Mitgefühl und Sensibilität. Und das sollte bei allen Mitarbeitern des Brustzentrums Grundvorrausetzung sein, da es dort viele Patienten gibt , die eine Krebsdiagnose bekommen.
Die Stattion dann ausgelagert inm Haus 7. Unfreundlich, respektlos. Fernab und man muß zu jeder Untersuchung quer durch das Klinikgelände gefahren werden. Ich stelle mir das im Winter vor bei Minusgraden.eine absolute Zumutung.
Am gleichen Tag der Einlieferung wurd edie Operation durchgeführt, doch anstatt das man dafür sorgt das der Patient vor der OP Ruhe hat, muß man nochmal zur Mammografie und es wird ein Drahgt gelegt . Niemand wußte ob ich danach gleich in den Op muß, nein ich mußte im Op Hemd quer durch das Gebäude nochmal ins Brustzentrum.
Dann werde ich doch allen Ernstes gefrag ob ich zum OP Saal laufen kann. Absolut fahrlässig, wenn ein Patient auf dem Weg zum Op Saal umfällt bekommt die Klinik aber gewaltigen Ärger.

Dachte ich doch jetzt geht es los, noch weitere 2 Stunden Wartezeit im Op Vorbereitungsraum, der zugleich Aufwachraum ist und viel zu klein und es gibt dort nicht mal eine Toilette.

Obwohl frisch operiert mußte ich kurz danach aufstehen mit Krankenschwester die jedesmal genervt waren.
Abends fiel ich hin aber anstatt mich ins Bett zu legen und einen Arzt zu holen, wurde ich in die Notaufnahme gefahren, wo ich 6,5 Stunden als frischoperierte auf dem Gang abgestellt wurde.Menschenunwürdig nenne ich das.


Sowohl Ärzte als auch Krankenschwestern lassen ihren Frust an den Patienten aus.


Nicht mal am Tag der Entlassung wurde das Stück was auf der Wunde klebte kontrolliert und geschaut wie die Wunde aussieht. Da ich Schmerzen hatte entfernte ich das zu Hause, das Stück klebte auf der Wunde die Wunde war naß und vereitert. Die Klinik ist nicht mal in der Lage auf eine frisch Op Wunde einen richtigen Verband darauf zu machen.
Nie wieder Uniklinik Leipzig- ich bereue das ich die Opetration dort machen lies, Ich werde die Klinik ganz sicher niemandem empfehlen.

Überwachung Diabetes bei Operation

Diabetes
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Jederzeit ansprechbar
Kontra:
Etwas unsauber am Boden
Krankheitsbild:
Diabetes typ I
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn wurde wegen einer OP und seinen diabetes Typ 1 in die Kinderstation aufgenommen. Station E2.2. Die Betreuung war sehr gut. Er musste vor und nach der op engmaschig überwacht werden.es lief alles super. Das Essen war ok und auch reichlich.

nicht Patienten freundlich

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Dialyse Stadtion
Kontra:
gesamte Gastro Stadtion
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich würde dieses Krankenhaus niemanden empfehlen speziell die gastro Stadtion , keine Informationen gegenüber den Patienten , unfreundlich , hygiene wird nicht eingehalten , Patient hatt sehr schlechten Blutdruck und es soll kontrolliert werden nach 6 Stunden kam doch mal ein Azubi zum Blutdruck messen , heute war die OP 11 Uhr bis jetzt 20:00 keine Information wie der Eingriff verlief es sind teilweise nicht zumutbare Zustände ich für mein teil bzw meine Familie überlegt Rechtliche Schritte einzuleiten ich würde mich freuen wen es aufgegriffen wird !!!! Das war nur eine Kurzfassung der Situation gerne würde ich den sogenannten oberen Tieren genauere Informationen geben !

Varusgonarthrose rechts

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Die OP war ein voller Erfolg
Kontra:
Krankheitsbild:
OP rechtes Kniegelenk (künstliches Gelenk eingesetzt)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach über 3 Jahren mit Schmerzen und Behandlungen, wurde mir am 14.05.2018 mein rechtes Kniegelenk durch ein künstliches Gelenk erneuert. Die Untersuchungen und Vorgespräche zur Operation waren sehr gut. Für die Operation und die Betreuung durch den CA und sein Team, möchte ich mich nochmals herzlich bedanken. Ein Dank auch an die Mitarbeiter der Station B02-1 nach der OP für die gute Betreuung. Am 20.05.2018 wurde ich aus der Klinik entlassen und bin bis heute, einschließlich Reha sehr zufrieden und schmerzfrei.

1 Kommentar

Bereichsleitung am 23.08.2018

Sehr geehrte/r Patient/in,

für Ihre Rückmeldung herzlichen Dank. Es freut uns sehr, dass Sie mit dem Ergebnis der Operation zufrieden sind und keine Schmerzen mehr haben. Ihre freundlichen Worte zu den Abläufen und besonders zu unserem Personal geben wir gern weiter. Ihnen weiter alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen, die Bereichsleitung

vertrauenswürdiges Ärzteteam

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungunzufrieden (falsche Einordnung in "Unfallkasse Sachsen", Befragung des Patienten unter starker Medikation, falsche Angaben im Aufnahmebericht, keine Aufklärung, verschleierung des Vorganges, bewusste Lügen in Telefonaten)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
umsichtige, auskunftsbereite Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Unfall, Brüche mehrerer Rippen, beider Beine, Thoraxhämatom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

sehr schnelle, unkomplizierte Aufnahme, Zusammenarbeit mit dem operierenden Arzt, mehrerere, ausführliche Telefonate und persönliche Gespräche, tolles Pflegepersonal

Unbedingtes JA mit kleiner Einschränkung

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Der medizinische Prozess
Kontra:
Kontakt Arzt Patient zu reduziert
Krankheitsbild:
Verdacht auf Lymphdrüsenmetastase
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Lymphdrüsenmetastase (Verdacht).
Nach der OP zur Visite (2)keine Info/ Aufklärung. Nur ein "Wie geht es Ihnen?".
Nach vier Tagen wurde der histologische Befund und die möglichen weiteren Schritte von der operierenden Oberärztin erläutert. Das überforderte mich teilweise emotional.

Ein Glücksumstand: Der Arzt Herr Oliver Espig nahm sich die Zeit, mir vor der bevorstehenden Entlassung sehr ausführlich die Alternativen einer Weiterbehandlung zu erläutern. Diese persönliche und mir wichtig erscheinende Kommunikation war wohltuend.
Auch wenn ich hier keine Namen nennen soll, ist es mir
ein großes Bedürfnis, diesen Mann hervorzuheben und DANKE zu sagen.

Heute 3 Tage nach der Entlassung (6 Tage nach der OP)
habe ich Schmerzen und Brennen im Becken. Meine Urologin befindet sich leider im Urlaub.
Eine Aufklärung über Verhaltensweise und eventuelle
bevorstehende Komplikationen hätte ich gerne vorm Verlassen der Klinik etwas erfahren.
Lob aber den Schwestern,den Pflegern, den Medizinstudenten und nicht zuletzt den Ärzten.
Da wird schon hart gearbeitet.

Danke

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war positiv überrascht. Während der Entbindung und während der Tage auf der Wochenstation wurde ich stets freundlich und kompetent betreut. Großes Danke an das Team im Kreißsaal und auf der Wochenstation!

Super!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Super! Sowohl im Kreissaal als auch auf der Wöcherinnenstation fühlten wir uns stets geborgen und gut betreut. Es wurde auf alle Fragen eingegangen und auch die Handhabung und Tipps und Tricks beim Windeln und Co gezeigt. Wir hatten eine sehr traumatische Geburt und ohne die kompetente und geistesgegenwärtige Reaktion der Hebamme und dessen Team wäre unser Kind nicht auf der Welt!!!

An die Klinikbetreiber

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die med. Behandlung ist prima.
Kontra:
Der organisatorische Ablauf ist ein Kaos.
Krankheitsbild:
Rotatorenmanschettenruptur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war einen Tag vor meiner OP bestellt. Die Aufnahme dauerte 7 Stunden (Nüchtern), als ich fertig war, stand kein Bett für mich bereit. Ich wurde dann in einem anderen Haus untergebracht.
OP-Termin mit 7.oo Uhr angesetzt, dann ging die Warterei wieder los. (Nüchtern) 14.oo Uhr gings dann in den OP.
Nach der OP, am anderen Tag 8.oo Uhr wurde ich aufs Zimmer gebracht, da lag ich wieder nur mit OP-Hemd, ehe gegen Mittag mal eine Schwester vorbei kam. Und mir sagte ich kann aufstehen.
Ich könnte so weiter erzählen. Ich will damit nur sagen, die Organisation ist einfach miserabel!

Über die med. Behandlung kann ich nur gut reden.

Fazit: Das Personal muss unbedingt aufgestockt werden!, oder die Vorgänge koordiniert werden.

1 Kommentar

ErklärbärDresden am 03.10.2018

Das hat nicht zwingend was mit fehlender Organisation zu tun. Gerade in einem Krankenhaus der Maximalversorgung ist es leider so, dass immer wieder Notfälle dazwischen kommen. Bei begrenzten Kapazitäten, müssen Operationen priorisiert werden.

Ein großes Dankeschön.

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetenz der Operateure und Freundlichkeit des Pflegepersonals
Kontra:
Krankheitsbild:
Coxarthrose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 3.7.wurde mir (48 Jahre) aufgrund einer schweren Coxarthrose links ein neues Hüftgelenk implantiert. Die OP wurde durchgeführt von einer Ärztin und einem Arzt. Bei mir wurde ein minimalinvasives Verfahren angewendet, bereits drei Stunden nach der OP wurde ich mobilisiert und habe unter den wachsamen Augen des OP- Teams die erste kleine Runde gedreht. Während der 6 Tage auf Station wurde ich von einem kompetenten und absolut freundlichen Ärzte/Ärztinnen- Team betreut und mein Operateur hat sich persönlich öfters nach meinem Befinden erkundigt. Ganz vielen Dank auch an das sympathische Reha- Team und die tollen Schwestern und Pfleger, denen man anmerkt, dass sie Spaß an ihrer Arbeit haben. Dem " Nachwuchs" kann ich nur sagen: Weiter so!. Der Sozialdienst hat mir nun einen sich anschließenden Reha- Aufenthalt in Bad Lausick organisiert. Aber schon jetzt kann ich sagen, dass sich bereits ein Teil meiner Wünsche erfüllt hat, indem ich absolut schmerzfrei schlafe und auch beim Laufen keine Beschwerden mehr habe. Dafür nochmals ein großes Dankeschön.

1 Kommentar

Bereichsleitung am 19.07.2018

Sehr geehrte/r Patient/in,

vielen Dank für die lobenden Worte. Sie sind uns Motivation, an dem von Ihnen beschriebenen Weg festzuhalten.

Minimal invasiv oder ALMI ist schon viele Jahre ein Thema, das wir erfolgreich einsetzen. Die Muskulatur schonen, die Blutung reduzieren, die Schmerzen ganz gering und kurz halten, das sind wesentliche Bestandteile davon.

Jetzt sind wir einen großen Schritt weiter gegangen. Keine Drainagen, kein Katheder, die Flexülen beizeiten raus. Und Aufstehen nur zwei bis drei Stunden nach der Operation - 100 laufen. Verbote kippen: die Patienten können auf’s WC, ziehen zivile Sportsachen an, können beizeiten Duschen, verzichten auf Liegekissen und Sitzerhöhungen...

„Fast track“ oder auch „Rapid recovery“ nennt sich das Prinzip. Wie man an der Bezeichnung unschwer erkennen kann, kommt es nicht aus Deutschland. Macht nichts. Die „Erfinder“, unsere Kollegen im Norden, sind großzügig und lassen uns alle an Ihrem Wissen teilhaben. In Deutschland gibt es bereits sehr viele Kliniken, die den Wert der Behandlung erkannt haben und diese Nutzen. Hier haben wir unsere Partner gefunden. Wir als Uni haben nun das große Privileg, dies auch wissenschaftlich zu begleiten.

Sie haben selbst gemerkt, dass es funktioniert und Ihnen rasch Ihre Selbstständigkeit zurückgegeben hat. Ein großer Fortschritt, nicht nur für Sie. Deswegen diese etwas ausführlicheren Erklärungen.

Alles Gute wünscht Ihnen die Bereichsleitung

Durchschnitt - In Dänemark gibt es mehr für die Beiträge!

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Es gibt einiges, was verbessert werden sollte)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Die Qualität der Beratung hängt von der Erfahrung des Beraters ab)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Es gab bereits einige unerwünschte Nebeneffekte!)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden (Die Verwaltung funktioniert.)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Es ist sehr laut und Besucher werden in Zimmer gelassen, in denen frisch operierte wieder zu sich kommen!!!)
Pro:
Die Pflegekräfte geben sich Mühe
Kontra:
Lange Wartezeiten, zu wenig postoperative Betreuung und Informationen
Krankheitsbild:
Naevus Transpantation Expander
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn wurde hier 18 mal opertiert. Immer wieder das gleiche Muster.

Unsere Erfahrung ist, dass die Aufklärungsgespäche vor den OPs immer wieder mit zu langen Wartezeiten verbunden sind. Beispiel: Stationäre Aufnahme muss unbedingt um 10:00 Uhr erfolgen. Erste Gespräche 13:00 Uhr und Abschluß 19:30!!!

Der Lärmpegel von innen und außen ist tagsüber sehr hoch.

Kritik!!!! Besucher werden in Zimmer gelassen, auch wenn dort frisch operierte liegen! Das kann doch nicht sein!!! Ab in den Aufenthaltsraum!!!

Nach der OP gibt es grundsätzlich keine Informationen für Angehörige über den Verlauf und Erfolg der OP!!!!

Leider

Dankeschön an das ganze Personal

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (trotz zeitiger Aufnahme Bettenbereitstellung nach ewigem Warten)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Menchlichkeit trotz Stress
Kontra:
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall HWS mit Spinalkanalverengung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war als Patientin auf der Neurochirurgie der Uni und wurde operiert. Ich möchte mich bedanken für die ,trotz grossem Patientendurchlaufs und wie überall Personalnot, liebevolle Betreuung durch das Pflegepersonal, auch die Ärzte hatten stets ein offenes Ohr und aufmunternde Worte. Ich fühlte mich gut aufgehoben und aufgeklärt und keinesfalls nur wie eine Nummer. Vielen Dank dafür

Knochenmarkspende schwer gemacht

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Stat. Betreuung)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Team der Blutbank und ambulanten OP
Kontra:
Station F2.2
Krankheitsbild:
Knochenmarkspende
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich befand mich vom 12.6. bis 14.6. zur Knochenmarkspende in Ihrer Klinik.
Aufgenommen wurde ich in der Blutbank von Arzt und Team, die mich ausserordentlich freundlich und zuvorkommend behandelten.

Anders war es dann auf Station F 2.2.
Ich fühlte mich dort zu jeder Zeit unwillkommen und lästig.
Bis auf die Medizinstudentin waren dort alle äußerst unfreundlich.
Ich hatte keinerlei Informationen über den Ablauf der Operation.
Auf die Frage, ob mein Ehemann nach erfolgten Eingriff über mein Befinden informiert werden kann, wurde mir von Seiten des Pflegepersonals mitgeteilt, das ich das dann selber machen kann!

Wobei ich hier auch wieder die Mitarbeiter des ambulanten OP's und der Wachstation nur als sehr nett und fürsorglich beschreiben kann.

Nach dem Eingriff ging es mir nicht sehr gut, ich hatte mit sehr niedrigen Kreislaufverhältnissen und starker Übelkeit zu kämpfen.
In der dieser Zeit wurde kaum nach mir geschaut, meine Bettnachbarin und meine Familie kümmerten sich um mich.

Am nächsten Morgen sollte ich die Visite abwarten, diese sollte entscheiden, ob ich nach Hause darf oder nicht.
Aber auch von den Ärzten kam keine Erkundigung über mein Befinden.
Es wurde nur mit meiner Bettnachbarin geredet, danach verließen sie das Zimmer.

Ich bin sehr enttäuscht, wie man als gesunder Mensch, der zu einer Spende bereit, ist behandelt wird.

Ausnehmen möchte ich nochmal ausdrücklich den Arzt und das Team der Blutbank sowie die Mitarbeiter des ambulanten OP und der Wachstation, die mich zu jeder Zeit sehr nett und zuvorkommend behandelten.

Ich habe schon vor dem Eingriff von den fachlich ausgezeichneten Ärzte in Ihrem Haus gehört.
Leider nützen diese nichts, wenn die Pflege auf Station schlecht ist.

Sehr zufrieden

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Nein
Krankheitsbild:
Ci Implantate hörgeschädigte
Erfahrungsbericht:

Ich bin zu Frieden ich habe 2 Implantate im Ohr rechts und links auch Ärzte und Schwestern vorsorglich betreut.ich würde weiter empfehlen

Spontane Beckenendlage entbunden

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Super Betreuung im Kreissaal
Kontra:
Betreuung auf Wochenbettstation ausbaufähig
Krankheitsbild:
Beckenendlage
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe im Frühling 2018 an der Uniklinik spontan meine Tochter in Beckenendlage entbinden können. Das gesamte Team in der Geburtshilfe hat mich sehr kompetent betreut und mir ein gutes Gefühl unter der Geburt gegeben. Ich kann allen werdenden Müttern, deren Kind sich in Beckenendlage befindet nur empfehlen sich an der Uniklinik vorzustellen. Sicher gibt es manchmal
längere Wartezeiten, aber das ist nun einmal so, wenn man mit Patienten arbeitet und jederzeit ein Notfall passieren kann. Auch meine Betreuung während der Schwangerschaft lief zum Teil etwas chaotisch ab, aber was zählt ist die Geburt und die Gesundheit des Kindes und da habe ich mich an der Uni in kompetente Hände begeben!

Beste handwerkliche Arbeit

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Professionelle Arbeit
Kontra:
Ist schon ein älteres Gebäude
Krankheitsbild:
Atherom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

War keine große Sache, aber ein ziemlich großes Atherom über dem Brustbein. Ich wusste was ich wollte, es sollte entfernt werden. Kurze Schilderung des Problems, kurze Beratung, Termin holen zwei Zimmer weiter ... Die ambulate OP dauerte etwas über eine halbe Stunde, umgebendes Gewebe sehr gut schmerzlos gemacht, das pflaumengroße Ding herausgeholt, zwei Nähte, zwischendurch ein bisschen geplaudert ... Nach jetzt 2 Monaten ist fast keine Narbe zu sehen, wie der operierende Arzt sagte, es ist eine Aufgabe für einen erfahrenen Handwerker ( sicher nicht nur das, natürlich! ).
Für mich war das die dritte OP in den Unikliniken, und die Erfahrungen zuvor waren durchaus vergleichbar positiv. Natürlich, wer im Arztgespräch seelischen Beistand sucht, kann vielleicht enttäuscht sein, wer aber als aufgeklärter Patient schlicht den Service von Experten sucht, der ist hier an der richtigen Adresse.

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