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Universitätsklinik Leipzig

Talkback
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Philipp-Rosenthal-Straße 27
04103 Leipzig
Sachsen

120 von 237 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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239 Bewertungen

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Ich bekam ein zweites Leben geschenkt

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (-waren in Struktur ablauf verwurzelt - aber nach ein wenig reden war auch das gut)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (kostenloses wlan, tv, zeitung auf das zimmer, verkaufswagen kam auch durch.)
Pro:
haben mir das Leben gerettet, haben mich behandelt obwohl andere mich abgewiesen haben
Kontra:
nur kleine subjektive Mängel aber nichts schlimmes.
Krankheitsbild:
Hüfte links wechsel Vergiftung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte aus einem anderen Krankenhaus eine Hüfte eingesetzt bekommen. Diese splitterte, vereiterte und ich war Jahreland an Schmerzen gebunden.

Ich bekam eine Blutvergiftung und war von einem anderen Krankenhaus eingewiesen worden. Meine defekte Hüfte wurde im letzten Jahr entfernt und in diesem Jahr durch eine neue ersetzt.

Aktuell bin ich unter klinisch angeordneter medikation schmerzfrei. Vorher hatte ich unter Medikamenten schmerzen beim bewegen.

Neben meiner medizinischen Versorgung war das Krankenhaus auch mit TV, Wlan, Mitarbeitern und gutem Essen bestens ausgestattet.

Die Lebensqualität von mir hat sich verbessert. Ich bin zuvor dem Tod von der Schippe gesprungen. Ich bin den Ärzten und Schwestern sehr dankbar. Ich habe ein zweites Leben geschenkt bekommen und kann nur Danke sagen.

1 Kommentar

Bereichsleitung am 17.04.2019

Sehr geehrte/r Rex25,

Danke vielmals für Ihren Kommentar.

Bei Ihnen sind offenbar gleich mehrere Dinge zusammengekommen. Fraktur mit Lockerung, Infektion, ein langer Verlauf und dann noch eine akute lebensbedrohliche Sepsis.

Wir haben uns vor etwa zwei Jahren, als Reaktion auf die Tatsache, dass es Infektionen nach Endoprothesen gibt und diese sich teilweise nicht befriedigend beherrschen lassen, zusammengesetzt, um die neuesten Kenntnisse diesbezüglich zu sammeln und auszuwerten. Neben uns Orthopäden und Unfallchirurgen waren unter anderem die Mikrobiologen, Infektiologen, Pathologen, Pharmakologen, Radiologen und Nuklearmediziner beteiligt.

Wir haben ein etwas verändertes Behandlungsregime aufgestellt. Seitdem haben wir jeden Fall einzeln besprochen und differenziert behandelt. Kein leichtes Vorgehen, ein Standard, der immernoch jedesmal geprüft werden muss.

Dass wir auf dem richtigen Weg sind, zeigen unsere Resultate bei unseren Patienten. Auch Sie gehören dazu.

Es braucht noch etwas Zeit, bevor wir alles abschließend bewerten können.

Ihnen wünschen wir derweil alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen, die Bereichsleitung

Alles bestens!

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Man wird als Mensch wahrgenommen und ist nicht nur ein „Fall“
Kontra:
Eeeeeeeeewig lange Wartezeiten im überfüllten ambulanten Bereich
Krankheitsbild:
Bissverletzung/Fraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir haben professionelle und unkomplizierte Hilfe erhalten, Ärzte als auch Personal waren freundlich, sehr zuvorkommend und auskunftsbereit- das muss man in diesem permanenten Gewusel eines so großen Klinikbetriebes erstmal auf Dauer hinbekommen! Auch an der Gestaltung der Station und dem Service gab es nichts zu beanstanden. Auf Station alles bestens.
In der Ambulanz nerven in der Nachbetreuung exorbitant lange Wartezeiten im überfüllten Wartebereich.
Wir können die Klinik aufgrund ihrer Fachlichkeit dennoch gern weiterempfehlen.

Therapie insgesamt ok; wenig empathische Oberärztin

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Essstörung gut behandelt, am Ende aber alleine gelassen)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Therapieprogramm, Pflegepersonal,
Kontra:
Oberärztin, Rauswurf trotz Krise
Krankheitsbild:
Anorexie, Emotional-Instabile Persönlichkeitsstörung, Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Klinikaufenthalt liegt schon ein paar Jahre zurück.
Ich kam wegen einer Essstörung dorthin, welche erfolgreich behandelt wurde. Die Therapie bestand aus Einzelgesprächen mit einer Therapeutin (junge Ärztin in Weiterbildung), Gruppentherapie, Kunst-, Musik-, Kommunikative Bewegungstherapie, Visiten, etc. Speziell für Essgestörte kamen u.a. Essvisite, Körpertherapie hinzu.
Das Pflegepersonal habe ich fast ausschließlich als freundlich in Erinnerung trotz hoher Arbeitslast. Bei Problemen konnte man jederzeit zu den Mitarbeitern gehen und wurde gehört.
Das therapeutische Personal habe ich unterschiedlich wahrgenommen:
Meine Einzeltherapeutin war empathisch, ich hatte nur manchmal den Eindruck, dass sie mangels Erfahrung überfordert war. Auch wenn ich mir ab und zu einen erfahrenen Therapeuten gewünscht hätte, finde ich es nicht weiter schlimm, dass die Patienten von Ärzten in Weiterbildung behandelt werden, denn irgendwo muss der Nachwuchs ausgebildet werden.
Am besten waren die Therapien mit Frau T. (Körpertherapie, Kommunikative Bewegungstherapie), weil ihre Art des Umgangs mit den Patienten einfach sehr warmherzig, offen und bestimmt war.
In nicht so guter Erinnerung blieben mir die Oberarztvisiten, was an der Oberärztin Fr. Dr. B. selbst lag. Ich fand sie unterkühlt im Umgang mit mir, wenig empathisch, beinahe desinteressiert.
So glichen die Visiten eigentlich eher einem Tribunal, bei dem man vorgeführt wird.
Um den Bogen zum Anfang zu spannen: Meine Essstörung wurde gut behandelt.
Was überhaupt nicht gut war: mein vorzeitiges Ende in der Klinik. Da ich mein Gewichtsziel mehrere Male nicht erreicht hatte, wurde ich vorzeitig aus der Klinik entlassen. Diese Tatsache an sich ist in Ordnung, es gab einen Essvertrag, der dieses Prozedere festhielt. Im Zusammenhang mit meinen anderen Erkrankungen (Depressionen und Emotional-Instabile Persönlichkeitsstörung) war dieses Ende jedoch sehr ungünstig, da ich das Gefühl hatte, , „weggeschickt“ zu werden, obwohl es mir psychisch schlecht ging. Beziehungstechnisch war der „Rausschmiss“ katastrophal und endete damit, dass ich danach 3x mit einer Überdosis an Medikamenten auf eine Intensivstation musste und Monate brauchte, bis ich wieder halbwegs stabil war. Ich hätte mir gewünscht, dass das Ärzteteam meine schlechte Stimmungslage ernst genommen und trotz der Notwendigkeit der Wahrung des Essvertrags eine andere Lösung als den Rauswurf für mich gefunden hätte.

2 Kommentare

HardcoreMetal am 11.04.2019

Keine Ahnung, aber vielleicht bin ich zum Kapieren auch zu blöd... Da ist ein Mensch von einer "therapeutischen Erfahrung" (wie ein Hund vor die Tür gesetzt zu werden...) derart traumarisiert, dass er kurz darauf drei Selbstmordversuche unternimmt......... !!!!!!! Und am Ende reicht es dann doch noch für vier von sechs möglichen Sternchen.... ?????????

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"Pfusch am Bau" Kosmetische Chirurgie

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schlechtes OP Ergebnis)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Beratung war anders al OP Ergebnis)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wochenlange Eiterherde)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
OP Nabelbruch mit Fettschürzenentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Jan.2019 war ich zur OP Fettschützenentfernung/Entfernung Nabelbruch im Klinikum Liebigstr.

Über das Pflegepersonal auf der Station kann ich nichts negatives sagen. Besonderes Lob gilt den Küchenfeen...

Aber leider bin ich nicht mit dem Ergebnis meiner OP zu frieden...verzweifelt!!! Man kann sagen "Pfusch am Bau"!!!

Die Narbe ist sehr schlecht zugenäht. Sie ist 70 cm lang und hat an den Enden überhängende Zipfel die mir weh tuen.
Man hat die Hernie und die Fettschürze entfernt und alle zu einer Naht zusammengezogen und gezerrt. Ich frage mich welcher "Lehrling" da am Werk war. Der Nabel musste mir entfernt werden...aber das ist ok.
Ich habe noch weitere 8 Wochen den Pflegedienst für tägliches verbinden beanspruchen müssen.

Jetzt habe ich einen so straffen Bauch wie ein afrikanisches Kind mit Schwemmbauch und kann ohne einen Body nicht die Wohnung verlassen. Der Bauch ist zu schwer für die Narbe und es fühlt sich an als kippe ich vorn über.
Ohne Body geht gar nix...sonst rollen Hosen und Unterwäsche in die Narbe rein und haben keinen Halt. Sehr peinlich wenn man die Hose im gehen verliert.

Im Moment bin total verzweifelt und weis nicht was ich machen soll. Fakt ist, es kann nicht so bleiben. Das muss korrigiert werden.
Vielleicht kann mir jemand einen Tipp geben wie ich vor gehen soll...Krankenkasse fragen???

erfolgreicher Abschluss meiner Krebsvorsorge

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Behandlung und Betreuung kompetent und erfolgreich und freundlich
Kontra:
nichts negatives
Krankheitsbild:
Prostatakarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hervorragende ärztliche Beratung, Behandlung und Betreuung - rundum absolut zufrieden!

Was besseres konnte mir nicht passieren

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Verständnis Betreuung gute Kommunikation mit Arzt
Kontra:
Krankheitsbild:
Kniebeschwerden Zustand nach AU u Arthroskopie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit Schmerzen im rechten Knie zur Sprechstunde ProfDrHepp gegangen, nach AU und Arthroskopie, nach der es noch schlechter war. Er empfahl mich zu ProfDrRoth mit Indikation teilprothet Ersatz Kniescheibe Rückseite. ProfDrRoth sagte nach ausführlicher U und Gespräch, er habe kein gutes Gefühl, mich(40J jung) zu operieren. Er betonte mehrfach sein schlechtes Bauchgefühl dabei und legte mir Arthrofibrose Schema ans Herz. Ich war erst skeptisch, machte aber voller Hoffnung auf Erfolg den Termin für die stationäre Therapiemaßnahme. ICH BIN BEGEISTERT!!!!! Herzlichen Dank für so ne tolle Sache als konservative Behandlung anstatt OP????????Ich bin ProfDrRoth dankbar, dass er mir das ermöglicht. Was ich toll fand, fast täglich kam er zu mir und erkundigte sich, wie ich’s aufnehme und wie ich mich fühle. Dank an die Stat B2-1 an die Ärzte, Schwestern und Physiotherapeuten und das beste Dank an die Akupunktur. Die Kombi aus den Thetapien haben mir wieder ermöglicht, ohne Schmerz Treppen zu steigen und mein Bein in Rückenlage gestreckt anzuheben. Ich fühl mich wieder wie ein Mensch. Danke für alles und ich kann das nur empfehlen und ich komme immer wieder hierher mit meinem Knie. Fühle mich verstanden und bestens versorgt und aufgehoben. Lieben Gruß aus Stollberg/Erzgebirge ????????

Unfreundlich

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte Betreuung schlecht
Kontra:
Knieschmerzen rechts
Krankheitsbild:
Schmerzen im rechten Knie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr unfreundliche Ärzte kein
Verständs vor allen Professor Jepp es wird keinen geglaubt
Ich habe schon mehrer Stellen angerufen das ich mit VRE operiert werden darf aber gut
Da sieht mann wie die Nerven strapaziert werden ich habe es vergessen zu meiner gestrigen Bewertung hin zu fügen

Katastrophales Krankenhaus

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Zum Teil kompetente Ärzte
Kontra:
schlechte Doku, Verwaltung, Organisation, fehlende Empathie der Ärzte
Krankheitsbild:
Schweres Schädelhhirntrauma mit Folgen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eingewiesen wurde mein Vater mit schwersten neurologischen Verletzungen.

Nach einem 4wöchigen Aufenthalt auf der Its, erfolgte ein 3 monatiger Aufenthalt in der Rehaklinik Bennewitz.

Nach einem Tag im Heim erfolgte die erneute Einweisung in die Uniklinik Leipzig mit einer schweren Lungenentzündung. Hierzu rief der behandelnde Notarzt meine Mutter an und griff sie verbal sehr aggressiv in einem harschen unangemessenen Ton an.

Dieser drohte mit der Einberufung der Ethikkomission und hinterfragte die medizinische Behandlung.

Empathie und Einfühlungsvermögen waren nicht vorhanden. Bis dahin wurde immer kommuniziert, dass es noch Hoffnung für den Ehemann/Vater gäbe.

Im folgenden traf man fast jeden Tag einen anderen Arzt an.

Klare Absprachen welche Behandlungen durchgeführt werden dürfen, um ein unnötiges Leiden nicht zu verlängern bzw. der Patientenverfügung gerecht zu werden, wurden nicht eingehalten, nicht dokumentiert!!!

Immer wieder rief man die Ehefrau des Verunglückten an oder sprach noch mal die Thematik durch, obwohl der nahenden Tod des geliebten Ehemannes schon nah genug ging.

Der Höhepunkt war das Entlassen des Patienten mit sehr schlechten Sättigungswerten und Fieber ins Heim, indem auch die Pfleger nur den Kopf schüttelten...

Fazit:

Ärzte und Ausrüstung sind in der Uniklinik gut.

Empathie/Dokumentation und die Organisation sind eine riesengroße Katastrophe. Einem Krankenhaus und dem Dienst am Menschen sind das unwürdig.

Der Autor des Textes hat das vor 2,5 Jahren nach u. a. stärker Wirbelsäulen-Prellung selbst mit erlebt. Im Entlassungsbrief wurde damals die Halswirbelsäule vergessen, worauf er keine Leistung bei BG und Unfallversicherung bekam.

Ich hoffe, nie wieder in dieses Krankenhaus zu kommen!

Knie

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kein vetständiss
Kontra:
Krankheitsbild:
Knie Schmerzen recht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich werde erst mal keinen
Termin mehr in der Orthopädie machen.mir wird nicht geglaubt das mann mit VRE operiert werden
Kann
Deswegen habe ich mich an die krankenhaushygiene gewendet.an Frau Herrmann es wurde mehrmals bewahrt mir glaubt keine Professor Jepp und die anderen Ärzte haben kein verständniss ich Frage mich für was ich die ganzen untersuchungen gemacht habe für dudeldai.dann wurde ich aus den kranken Haus nach Hause geschickt das ist eindeutig zu viel Hatte
Einem Nerven zusammen bruch es reicht langsam

Tolle Geburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundlich, hilfsbereit super
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir hatten einen geplanten Ks am 03.03.2019 ,wir sind freundlich empfangen wurden und sind die übliche Prozedur durch wie alle vor einer Geburt das heißt Ctg und die Gespräche für PDA,Blutabnahme usw.Es lief alles ruhig und geplant ab, so war ich dieses mal nicht so aufgeregt wie 2017 bei dem Ks von unserer Tochter der unverhofft kam.
Die Hebammen,Schwestern,Ärzte waren alle freundlich sind auf mich und meinen Mann eingegangen.Die Ärztin die den Ks gemacht hat war die selbe wie 2017 ,so kannte man sich und hatte Vertrauen.
Unser kleiner Schatz kam gut in unserer Welt an und wurde gut versorgt.
Mir ging es nicht so gut aber die Ärztin schaute den nächsten Tag nochmal nach mir was ich richtig toll fand.Die Schwestern auf der Station waren suuuuuuuper, ich habe mich verstanden gefühlt und gut aufgehoben.Sie konnten sich auch an uns erinnern weil wir 2017 schon da waren :-) ,Ich konnte mich nicht gut bewegen und mir wurde das Essen gebracht, was ich auch sehr aufmerksam fand.Auch wurde ich mehrfach am Tag gefragt ob ich noch was bräuchte ,mir wurde auch einfach mal über die Wange gestreichelt und gesagt das sich alles wieder bessert.Auch die Putzfrau sollte erwähnt werden sie war sehr nett.Ich kann nicht ein was negatives sagen und würde sofort wieder kommen!!!!!Danke an Euch alle!!!!!!!!

Mangelnde fachlich fundierte Betreuung

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nichts!
Kontra:
Ärzte in Weiterbildung werden als Therapeuten eingesetzt, insgesamt mangelnde Betreuung, schlechtes Essen etc.
Krankheitsbild:
Kombinierte Persönlichkeitsstörung, Binge Eating, Psychosomatische Beschwerden
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich bereits in der psychiatrischen Tagesklinik der Uni-Klinik Patientin war, sollte meine Behandlung in der psychosomatischen Tagesklinik fortgeführt werden. Nach meiner Ankunft in dieser Tagesklinik fühlte ich mich von Anfang an mit meinen Problemen alleine gelassen. Obwohl ein Schwerpunkt in meiner Behandlung bereits von der psychiatrischen Tagesklinik vorgegeben worden war, wurde dieser Schwerpunkt nicht übernommen und ich musste zwei Wochen auf eine neue Einschätzung warten. In dieser Zeit wurde ich allerdings nicht psychologisch betreut. Trotz komplexen Krankheitsbildes, wurde ich einer "Therapeutin" zugewiesen, die lediglich "Ärztin in Weiterbildung" war und keine ausgebildete Psychotherapeutin. Diese Ärztin konnt m.E. mit meinem Krankheitsbild nicht viel anfangen und fischte im Dunkeln. Als es mir sehr schlecht ging und ich sie auf dem Flur ansprach, motzte sie mich an, da jeder Patient auf ihre Sprechzeiten zu warten und an ihrer Tür zu klopfen hätte. Generell durfte diese Therapeutin nicht auf dem Flur angesprochen werden. Auch andere Therapeuten schienen eher auf der Flucht zu sein, wenn sie sich außerhalb ihres Zimmers und / oder ihres Therapiebereiches bewegten. Die Sprechstunde mit der Oberärztin war generell zu kurz und fand vor mehreren Personen statt. Die Oberärztin wirkte dabei so, als würde sie Hof führen. Unmöglich. Einige Pfleger waren nett und bemüht, andere schroff und abweisend. Als ich einmal wegen einer anderen Patientin, der es sehr schlecht ging, am Pausenraum der Pfleger klopfte, wurde ich von einer Pflegerin angemotzt, warum ich stören würde, sie würden jetzt frühstücken. Wer mit Menschen arbeitet, sollte eigentlich wissen, dass man in besonderen Fällen nicht an festen Pausenzeiten festhalten kann. Ich kam mir jedenfalls die ganze Zeit eher wie ein Störfaktor vor und wurde wie ein unmündiges Kind behandelt. Aufgrund der mangelnden fachlich fundierten Betreuung, habe ich den Aufenthalt abgebrochen.

3 Kommentare

HardcoreMetal am 27.03.2019

Und wieder einmal eine Bewertung, die vom Grundtenor auch von mir mir hätte stammen können.... Im Grunde scheint es aber vollkommen egal zu sein, wie vehement Menschen an dieser Stelle berechtigte Kritik üben. Dass sie hier aufschreiben, was ihnen bei ihrer oft verzweifelten Suche nach Hilfe widerfahren ist. Denn eigentlich ist es nur reine Zeitverschwendung, hier irgendwelche Berichte zu verfassen. Die vorhandenen (Macht-) Strukturen sind absolut verkrustet und nach außen hin vollkommen abgeschottet - die Verantwortlichen der Psychosomatik genießen einfach absolute Narrenfreiheit und können mit den Patienten nach Lust und Laune umspringen. Niemals, ja niemals wird eine ärztliche Ethikkommission o.ä. ihnen dabei auf die Finger schauen. Und nichts, aber auch gar nichts wird sich hier ändern. Wenn es nicht so wahnsinnig traurig wäre, könnte man an dieser Stelle bloß darüber lachen, dass unter genau derselben Adresse die "Deutsche Depressionshilfe" residiert - mit Harald Schmidt als großem Aushängeschild. Der ist zwar lange nicht mehr der hochintellektuelle Late-Night-Talker und mußte auch beim "Traumschiff" seine Kapitänsmütze an den Nagel hängen, aber immerhin......

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Schlecht

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Knieschmerzen rechts
Krankheitsbild:
Schmerzen im rechten Knie
Erfahrungsbericht:

Ich war am 12.3.
Stationär auf der A3-2 ich sollte
Am 13.3.operiert werden am Knie am selben Tag wurde ich wieder nach Hause geschickt nur weil ich VRE habe ich habe bei etlichen
Stellen nach gefragt ob ich trotz VRE operiert werden darf das mit ja beantwortet wurde .am 27.6.
Würde ich mit VRE in der Augenklinik op und alles lief gut
Ich habe nur geweint weil ich nicht ernst genommen werde
Ich soll 3 negative Abstriche abgeben Wie lange soll ich auf seinen Termin warten dann bricht er wieder aus eine Frechheit ist das .das Ärzte Team wird auf das Schärfste kritisiert auch Professor jepp ich war 3monate Keim frei da hätte es gemacht Werden Können mein Knie tut sehr weh quäle mich weiter mit Schmerzen

1 Kommentar

Bereichsleitung am 19.03.2019

Sehr geehrte/r Sommeraster16, das ist sicher ein Missverständnis. Mit Keimen müssen wir sehr verantwortungsvoll umgehen, gerade bei Operationen am Gelenk. Wir werden Sie natürlich nicht alleine lassen damit. Bitte vereinbaren Sie über das Sekretariat Bereich Endoprothetik/Orthopädie einen Termin in unserer Ambulanz. Wir werden alles nochmals recherchieren und gemeinsam mit Ihnen besprechen, was zu tun ist. Wir warten auf Sie. Mit freundlichen Grüßen, die Bereichsleitung

Sehr zufrieden

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin mit Blasensprung und Blutungen in die Klinik eingeliefert worden. Bis auf die Hebamme in der Patientenaufnahme, die leider ihren Beruf hinsichtlich der Empathie verfehlt hat, waren sowohl die Teams im Kreissaal, die Ärzte als auch die Pflegekräfte auf der Wöchnerinnenstation sehr nett und professionell trotz Überbelegung! Vielen Dank an dieser Stelle nochmal! Ich kann von einer schönen Geburt sprechen!

Erfolgreiche HTEP

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärztliche Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
HTEP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

1 Woche vor der OP (letzte Blutentnahme, Anästhesie-Gespräch, EKG)hat man bei einem Termin das Gespräch mit dem OP-Arzt . Seit ca 5 Wochen wird an diesem Tag zusätzlich ab Mittag die Schulung "Fast Track" angeboten. Dabei halten 3 Multiplikatoren (OP-Arzt,Physiotherapie u.Sozialarbeiter) Vorträge. Wie z.B.die Vorbereitung, der Ablauf der OP, die Arbeit der Physio bis hin zur Reha alles geregelt wird.Die Patienten konnten jederzeit Fragen stellen, welche sofort beantwortet wurden.Im Anschluss gab es noch eine Gangschulung mit verschiedenen Übungen zum Muskelaufbau (für Übungen zu Hause bis zur OP).Diese Schulung wurde für mich sehr professionell gestaltet. Den Patienten wird die Erwartungsangst genommen, er kann sich besser auf die OP einstellen, die Krankenkasse wird informiert um für die Reha vorzubereiten.Ich hatte am 18.2.den OP-Termin und war an 5.Stelle gesetzt. Auf Grund vieler Notfälle wurde ich gegen Mittag informiert,dass der Termin sich verschieben kann. Zu diesem Zeitpunkt konnte ich mein Zimmer bereits beziehen.Gegen 22 Uhr wurde ich vom operierenden Oberarzt informiert, das es auf Grund der Notfälle keine OP am 18.2. geben wird.Am Dienstag früh zur Visite wurde dann von meinem operierenden Oberarzt angefragt, ob meine OP auf den Mittwoch verschoben werden kann-mein Krankenhausbett könnte ich behalten. Ich willigte ein.Später kam noch ein Professor der Orthopädie vorbei u. entschuldigte sich bei mir für die Verzögerung u.bedankte sich für mein Verständnis. Diese Betreuung empfand ich als betroffener Patient als sehr angenehm.Meine OP fand am Mittwoch ohne Komplikationen statt-ich hatte mich für die Spinalanästhesie entschieden.Das gesamte OP-Team hat mich von Anfang an bis zum Ende gut betreut.Die Verpflegung war hervorragend-immer freie Auswahl u. gute Qualität.Das Stat-personal-vom Azubi bis zum Stat.-arzt-war ohne Ausnahme jederzeit freundlich u.hilfsbereit.Ich konnte nach 5 Tagen gehen u.sofort die Reha antreten.Die UKL würde ich jederzeit empfehlen.

1 Kommentar

Bereichsleitung am 25.02.2019

Sehr geehrter Detlef13,

vielen Dank für Ihre ausführliche Bewertung. Das fast track entwickelt sich sehr zu Gunsten unserer Patienten. Verbote kippen und sich um unsere Patienten kümmern sind wichtige Bestandteile, neben modernen Op-Verfahren, schonender Narkose und geeigneter Schmerztherapie sowie Physiotherapie.
Danke auch nochmals für Ihr Verständnis. Das Wichtigste ist natürlich, dass es Ihnen mit Ihrer Hüfte gut geht und Sie wieder schmerzfrei sind.

Mit freundlichen Grüßen, die Bereichsleitung

Patienten unerwünscht

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Beratung ist nicht erfolgt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Sanitäre Einrichtungen veraltet)
Pro:
fällt mir nichts ein
Kontra:
alles wie im Erfahrungsbericht beschrieben
Krankheitsbild:
chronische Schmerzen, Wundinfektion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Generell würde ich diese Klinik meiden, da man dort noch kränker wird. In der großen Hitze des letzten Jahres wurde ich auf einer Station innerhalb von drei Tagen vier Mal in ein anderes Zimmer verlegt. Warum?
Hygiene ist hier ein Fremdwort und ich war erschüttert, dass in einem Zimmer, in dem zwei Patienten isoliert waren wegen einem Keim, den ganzen Tag die Türe offen steht. Das ist nicht Sinn einer Isolation. Ich kam mit einem Keim und ging mit zwei- Danke für nichts.
Ich respektiere die Arbeit des Pflegepersonals, aber den Frust an Kranken auszulassen, ist der falsche Weg.
Beim Verbandswechsel werden Pflaster weggerissen mitsamt der geschädigten Haut darunter. Das geht anders.
Ärzte sollten sich nicht im Patienten Zimmer über den Patienten, mit dem sie gerade sprechen, auslassen und denken dabei, dass sie die einzigen sind, die Latein in der Schule hatten- Pech gehabt.
Entlassen wurde ich in einem körperlich schlechteren Zustand, als ich kam.
Wie gesagt- Danke für nichts.

Sehr gute Aufnahme und Behandlung

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Eine umfassende Information, professionelle Behandlung und freundliche Zuwendung, des Pflegepersonals
Kontra:
keine negativen Erfahrungen
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe voriges Jahr Ende Mai das erste mal das Brustzentrum unter Leitung von Frau Dr. Briest kennen gelernt und nachfolgend auch die Klinikleiterin Frau Prof. Aktas und das Ärzte- und Pflegepersonal der Klinikstation E 2-2. Ich wurde bestens! Informiert und behandelt. Ich kann die Klinik sowohl hinsichtlich der Professionalität als auch der freundlichen und aufmerksamen Zuwendung, insbesondere auch durch das Pflegepersonal der Station E 2-2 jederzeit weiter empfehlen.

Danke an die Station B2. 1.

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Betrifft aber nur die Behandlung)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Es wurde alles erklärt. Ärzte sollten sich manchmal mehr Zeit nehmen.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Höhe Kompetenz, aber bitte dran denken es sind Menschen.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Macht einen Chaotischen Eindruck)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Man ist in einem Krankenhaus nicht xxxxx Hotel)
Pro:
Tolle und kompetente Ärzteinnen und Pflegerinnen
Kontra:
Schlechte Küche, aber es is wenigstens ab und an heiß.
Krankheitsbild:
Hüft Prothese Wechsel nach 13 Jahren
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Anwesenheit vom 28.01. 19 Es ist Sonntag und wir sind seit gestern Lehrstation der Azubis bzw.Studierenden.Toll muss ich wirklich sagen. Es wird einem alles erklärt, freundliche junge Menschen die noch Mut und Elan haben im Pflegeberuf zu arbeiten. Als Patient fühlt man sich echt ernst genommen. Das soll aber nicht heißen das die älteren Kollegen innen schlechter sind. Aber man merkt das viele verbraucht und frustriert sind. Und hier gehört eine Motivation der Mitarbeiter dringend her. Also Klinik Leitung auf geht's. Den es ist Schade das so ein toller Beruf so wenig wertgeschätzt wird. Also liebe Pfleger und Pflegerinen, liebe Physiotherapeuten in den Kliniken, liebe Ärzte innen auf den Stationen, meinem Operierenden Arzt, dem Professor und den Pflegerinnen und Ärzteninnen der ITS und im Aufwachraum wo ich lag. Dankeschön das es euch gibt. Zu beklagen gibt es wenig, aber was ich ansprechen möchte ist die Lebensmittel Versorgung der Patienten. Ich habe bei der Aufnahme gesagt das ich dringend Laktose frei essen müsste auf Grund eines Magenbypass. Leider ist dies nicht weitergegeben worden bzw. erst am 5 Tag umgesetzt worden. Und das hat dann eine Mitarbeiterin der Küche die immer super freundlich war umgesetzt. Auch finde ich die angepriesene gesunde und grüne Küche nicht!Ich war froh wenn es mal geklappt hat ein Stückchen Tomate oder Gurke bekommen. Da sollte mal nachgeschaut werden warum das so ist. Man merkt schon wenn man öfters hier war einen Qualitäts Nachlass von vielen Prozent.Schade. Das ist auch der Grund warum ein Stern weniger, aber das lässt sich ja verändern. Wie? Externe Firmen abschaffen. Aber alles in allem bin ich sehr zufrieden. Herzlichen Dank für die gute Behandlung und Betreuung auch wenn es 10 Tage länger wurden. Auf jedenfall würde ich mich nur hier an der Uniklinik in Leipzig Operieren lassen wenn es um meine Knochen geht. Ein Patient auf der Station B2.1 wo die Hüften Knie und und anderes repariert oder getauscht werden.

1 Kommentar

Bereichsleitung am 12.02.2019

Sehr geehrte/r Haus7,

vielen Dank für die vielen lobenden Worte. Die SchülerInnen auf Station machen viel zusätzliche Arbeit und noch mehr Freude. Wir empfinden sie als Bereicherung - der Pflegeberuf ist schon etwas Besonderes. Ansonsten macht uns ihr Beitrag sehr nachdenklich. Damit meinen wir nicht das Essen (auf unsere Küchenfeen halten auch wir große Stücke, den Mangel an Grün geben wir gern weiter). Wir werden darüber sprechen.

Wir wünschen Ihnen alles Gute, eine lange Haltbarkeit der erneuerten Hüfte. Mit freundlichen Grüßen, die Bereichsleitung

Von oben herab

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Unfreundlichkeit, Fehlendes Personal, Fehlende Empathie,
Krankheitsbild:
Schwangerschaft (das ist aber KEINE Krankheit)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

-vor Narkose noch durch Pfleger lächerlich gemacht was denn ein "Geburtshaus (meine erste Wahl der Geburt) sei und ob es da denn Räucherstäbchen gibt, konnte nicht Mal mehr antworten da dann Narkose einsetze
- keine Hebamme oder Schwester da um stillen zu zeigen
-vom Arzt beschuldigt an meinem Blutverlust mit Schuld zu sein!!
- Pflegerin lässt mich selbst meinen Puls ausrechnen!
-pflegerin gibt dem Baby einfach Glukoselösung ohne dass ich dem zugestimmt habe
-Medikamente zur Blutbildung würden vergessen, mir zu verabreichen

Schlechte Organisierung

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schwestern waren nett
Kontra:
Krankheitsbild:
Gehirnerschütterung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter wurde mit einem Schädelhirntrauma in der Uniklinik aufgenommen, sie sollte um 21 Uhr einen Zugang bekommen um den Flüssigkeitshaushalt in Ordnung zuhalten dies hatte man dann einfach komplett vergessen wobei alles 30 Minuten Blutdruck Und Puls gemessen wurden ( der Kreislauf meiner Tochter war schon bei der Einlieferung nicht besonders gut, extrem niedriger Blutdruck) am Folgetag hat man einfach komplett vergessen meiner Tochter das Mittagessen zubringen, so daß sie dann nach dem Frühstück bis zu unserem Besuch 16 Uhr nichts zumüssen bekam ( auf dem Patientenblatt wurde vermerkt das sie nicht essen wollte) !Einen Tag nach der Aufnahme wurde meine Tochter auf eine andere Station verlegt auf sie Chirurgie... Uns wurde dann gesagt das sie am Freitag entlassen wird, auf Nachfrage wann die Entlassung stattfindet damit wir planen können ( noch mehr Kinder im Haushalt und mein Mann musste auch arbeiten,hätte die Schicht auch tauschen können) würde gesagt 9 Uhr! Ich rief am Entlassungstag extra nochmal an ob die Abholung 9 Uhr gesichert ist, ja, 9 Uhr ist alles fertig ich müsse nur noch unterschreiben... Wir waren pünktlich da doch dann passierte nichts über 1 Stunde... Dann kam ein Arzt schaute und meinte er kommt gleich wieder um den Brief für den Hausarzt zubringen.... Eine weitere Stunde und einigen Nachfragen später wurden wir dann gebeten im Spielzimmer 10 Minuten zuwarten dann bekämen wir den Brief... Wir saßen dort bis halb 12, (mein Mann musste zwischendurch sein Dienst absagen) meine Tochter hatte dann echt Hunger und Kopfschmerzen, es geschah nichts 11.50 Uhr beschloss ich dann dem Personal mit zuteilen das Sie den Brief per.Post schicken können da wir nicht länger warten könnten! Dann ging es fix wir bekamen plötzlich von einem anderem Arzt den Brief ausgehändigt 12.07 Uhr verliesen wir dann die Station

Absolut nicht zu wünschen dahin zu müssen!

Rheuma
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17 / 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Viele Fachbereiche
Kontra:
Vernetzung Bereiche / Organisation / Empathie
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich 2017 / 18 mit Überweisung (von 2 verschiedenen Ärzten) dort "behandelt" wurde u ich nach einiger Zeit die Befunde einholen bzw. anfordern wollte, konnte man mir weder per Telefon (schlechte Erreichbarkeit der Stationen), Mail, pers. Erscheinen, noch mit Unterschrift vom überweisenden Arzt Befunde eingeholt, oder irgendwelche Ergebnisse übergeben werden, da diese weder geschrieben noch irgendwas nachweislich da hinterlegt wurde. Es scheinen Unterlagen zu fehlen oder sind irgendwo abgeblieben und können mir daher nicht mehr übergeben werden?! Mir konnte oder wollte Niemand weiterhelfen bzw. der Sache weiter auf den Grund gehen u ich musste meist ohne Antwort von denen, immer wieder nachfragen was mit meinen Anfragen ist/war...
Von nem anderen Arzt habe ich zudem erfahren, dass es leider auch von anderen Patienten mit ähnlichen Schilderungen darüber gibt...
Ich hoffe, ich kann dieses Klinikum in Zukunft meiden!

Bereich Endoprothetik / Orthopädie der UKL - ein sehr gute Adresse

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
hervorragende Teams - Operateure, Aufwachraum, Station 2.1, Ärzteteam
Kontra:
zu lange Wartezeit auf Erneuerung von Infusionszugängen und dadurch Ausfall von Infusionen
Krankheitsbild:
Starker Dauerschmerz nach mehrfachem Einsatz einer Knieendoprothese
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bekam im November 2017 eine Knieendoprothese. Nach erfolgreicher Operation führte ein Sturz im Klinikum zu einer Infektion und Keimbildung in deren Folge die Knieendoprothese zur Ausheilung der Infektion entfernt werden musste. Nach erneutem Einsetzen einer Knieendoprothese konnte ich dem Röntgenbild eine Achsabweichung von ca. 10 ° entnehmen und hatte nach Anschlussheilbehandlung sowie anschließender physiotherapeutischer Behandlungen Bewegungseinschränkungen und kaum zu ertragende Dauerschmerzen.
In diesem Zustand stellte ich mich im August 2018 in der Ambulanz der Universitätsklinik Leipzig in der Sprechstunde von Prof. Dr.med. Andreas Roth vor. Ohne große Worte setzte er eine konservative Therapiemaßnahme nach dem klinikinternen Arthrofibroseschema an und verwies darauf, dass ein chirurgischer Eingriff einschließlich eines Endoprothesenwechsels erst als letzte Alternative zum Tragen kommen könnte. Im Ergebnis hatte ich ein verbessertes Gangbild, doch die Schmerzen blieben. Es wurde eine Wiedervorstellung im November 2018 vereinbart. Nach kurzer Schilderung der Entwicklung meiner Beschwerden seit der Therapiemaßnahme im August 2018 entschloß sich Prof. Dr.med. A. Roth sofort zu einem Prothesenwechsel. Er klärte mich sehr anschaulich über den vorgesehenen Eingriff auf. Am 08.01.2019 erfolgte die Operation und ich konnte feststellen, dass ich wieder ein gerades Bein hatte und nach 3 Tagen bereits eine Beugung von ca. 70° erreichen konnte. Nach weiterem Eingriff mit anschließender Antibiose konnte mir letztendlich Infektionsfreiheit bescheinigt werden. Ich bin Prof.Dr.med. A. Roth, allen beteiligten Ober-, Fach- und Assistenzärzten sowie dem Stations- und dem physiotherapeutischen Personal unendlich dankbar. Von der Aufnahme, der stationären Betreuung, der Anästesie und Operation bis zur Entlassung bin ich sehr positiv beeindruckt und bin überzeugt, daß ich es nicht besserhätte treffen können.
Danke !!!

1 Kommentar

Bereichsleitung am 10.02.2019

Sehr geehrte/r DrHarder,

Danke vielmals für Ihren ausführlichen Bericht. Dass sie wieder schmerzfrei laufen können, ist das Wichtigste, wir freuen uns mit Ihnen. Die Operation zu vermeiden, ist nicht immer möglich. Wir haben mit Kollegen aus denn Rehabereich für das Kniegelenk ein spezielles Programm entwickelt, welches in den meisten Fällen hilft. Bei Ihnen hat sich gezeigt, dass es so nicht ausreichend war, wir mussten jedoch möglichst sicher sein, dass es ohne nicht geht.
Für die Infusionen planen wir eine Änderung. Die einfache Tablettengabe reicht, wie wir festgestellt haben, wahrscheinlich nicht immer aus. Das stellt uns nun vor neue Herausforderungen. Werden wir lösen.

Alles Gute Ihnen, die Bereichsleitung

Prostatakarzinomzentrum an der UKL - Eine gute Adresse

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
hervorragende Teams - Operateure , Aufwachraum , Station 4.2 , Ärzteteam , ..
Kontra:
Der Sozialdienst hielt im Niveau nicht mit ..
Krankheitsbild:
Prostatakrebs stufe 2
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach der traurigen Nachricht vom November 2018 mit dem Befund Prostakrebs stand die wichtige frage im Raum : .. Wie weiter ????
Und da begann ich mich sofort umfassend zu informieren über das gesamte Spektrum von Behandlungsmethoden im Internet , in Fach- publikationen , in Büchern - geschrieben von Betroffenen , in Ratgebersendungen TV ( SWR ! ) und in einem 90 minütigen VIDEO " Entscheidungshilfe" ausgereicht von meinem Urologen.
Kritisch beäugen sollte man die Privatkliniken in den alten Bundesländern die in sehr gut aufgemachten Selbstdarstellungen manch Wunderdinge versprechen und für Kassenpatienten ( die sie nicht in Abrechnung zur Krankenkasse behandeln ) als Selbstzahler abnorme Summen für Untersuchungen + Operationen aufrufen.
FAZIT : Da mein Krebs die Prostatakapsel noch nicht verlassen hat, entscheide ich mich für eine minimalinvasive Total - OP mit dem Da Vinci Roboter in der Uniklinik Leipzig im dortigen Prostatakarzinomzentrum.
Diese Entscheidung war ,im Nachgang betrachtet , absolut richtig.Die OP super gelaufen,zügiger Gesamtablauf , Ärzte + Schwestern top.Die Verpflegung gut ( ... halt Krankenhaus ).
Alles in allem eine professionelle Leistung der Beteiligten.
Einen Arzt möchte ich doch hervorheben : Stationsarzt Tim Häfner , der micht sofort nach Vorliegen des Histologiebefundes am Samstag auf Station anrief anrief und mir mitteilte das nach Entfernung von krebs + Lymphgefäßen kein krebs mehr vorliegt - einfach klasse der Mann ! Ein Wunsch blieb mir versagt : Ich hätte gern noch mit Frau OA Dietel gesprochen , die mich operiert hatte ...
Sollte ich nach Reha / AHB irgendwie doch noch Probleme bekommen , dann geht `s in die Uniklinik Leipzig.
Glück Auf !

Klinikaufenthalt

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
individuelle Betreuung
Kontra:
bei planmäßigen Maßnahmen keine Information zu Verzögerungen durch Notaufnahmen
Krankheitsbild:
Medikamentenanpassung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Klinikaufenthalt bei Medikamentenanpassung

angenehme Athmosphäre,
individuelle Betreuung durch einen Arzt auch als Kassenpatient, Hinweis auf andere Behandlungsmöglichkeiten, auch Rat zu mehr Bewegung,
kleine Spaziergänge gestalteten den Aufenthalt angenehm
und führten zu einem besseren Befinden.
Auch das Essen ist wählbar, viel Obst usw. gehört auch dazu,

der Arztbericht wird auch gleich erstellt,

ich kann die Klinik nur empfehlen,
danke.

Die Pfleger TOP - Das Ringsherum eher ein FLOP

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pfleger und individueller Umgang mit Patienten
Kontra:
Vollkommen unstrukturierter Aufenthalt, EWIGE Wartezeiten
Krankheitsbild:
Harnleiterabgangsstenose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Positiv aufgefallen sind mir ganz oben die unglaublich lieben und fähigen Pfleger auf meiner Station, die Tag und Nacht bei jeder Frage und Unannehmlichkeit für mich da waren, Azubis eingeschlossen. Die Stimmung und das Miteinander hat für mich alles gerettet. Ich fand gut, dass ich vor der OP reichlich aufgeklärt wurde.

Negativ empfand ich die Wartezeit zur OP, die FAST einen Tag verschoben wurde. Das Essen war eher schlecht als recht. Die Visite war leider unglaublich kurz, es blieb kaum Zeit Fragen zu stellen. Leider hat man mich nach 3 Tagen aus der Klinik "geworfen" ohne dass ich richtig laufen konnte, ursprünglich waren 6 Tage Klinik veranschlagt. Manche der Oberärzte empfand ich als unfreundlich, meine Sorgen wurden manchmal etwas verunglimpft. Die Sauberkeit war so lala. Negativ empfand ich auch, dass vorher 100 Dinge gesagt wurden und dann kam es doch ganz anders, natürlich ohne Erklärung warum. Leider wurde ich nach der Entlassung total ins kalte Wasser geworfen. Kein Nachsorgetermin, kein Arztgespräch, nichts, ich musste mich um alles selber kümmern.

Allgemein aber eine sehr angenehme Station, die sich durch ihre Pfleger auszeichnet die mit Herz und Seele bei der Sache sind.

1 Kommentar

metalweibchen am 19.12.2018

Hinzufügen möchte ich noch, dass ich 21 Jahre alt bin und eine Stenose 4.-5. Grades hatte, die nun zunächst 4 Wochen mit einer innenliegenden Schiene begradigt wird, für deren Entfernung ich dann noch einmal für 2 Tage in die Uni muss.

Rundherum sehr zufrieden

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr moderne Klinik mit freundlichem Personal
Kontra:
Kleine Mängel bei der Verwaltung, bei der Größe der Klinik aber verständlich
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Erfahrungsbericht:

Von der Aufnahme, über das Personal auf der Station bis hin zum OP-Team waren alle sehr freundlich. Die Ärzte nahmen sich Zeit, sowohl für die Beratung zur Aufnahme als auch vor und nach der OP. Die Leute in der Op-Vorbereitung und im Aufwachzimmer waren ganz nett und fanden aufmunternde Worte. Das Essen fand ich sehr gut. Ich habe mich rundherum gut aufgehoben gefühlt! Meine OP verlief ohne irgendwelche Komplikationen.

Mehrfacherkrankungen werden nicht ernst genommen

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Viele Pannen würden sich mit mehr Sorgfalt vermeiden lassen.)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Auch die Sozialberater arbeiten eher oberflächlich.)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Fehlende Medikamente u.a. kleine Pannen – inakzeptabel.)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Bei einer OP darf ich den ganzen Tag nicht essen und trinken, aber wer weiß, ob und wann ich dran komme...)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Zimmer u. Nassräume könnten geräumiger sein, Fahrstühle auch.)
Pro:
hohe Expertenkompetenz
Kontra:
hektischer Klinikalltag mit viel Störpotenzial
Krankheitsbild:
Bänderriss im Knie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

- hohe Fachkompetenz des Ärzteteams (ein Experte mit viel Erfahrung war immer mit dabei)
- schlechte Zusammenarbeit der versch. Fachabteilungen (obwohl es für fast alles Experten gibt)
- keine ganzheitliche Betrachtungsweise, multiple Erkrankungen werden nicht ausreichend ernst genommen
- viel Stress und Hektik im Alltag und bei organisatorischen Abläufen – potenzielle Quelle für Pannen aller Art
- verordnete Medikamente sind bei mir sehr oft falsch dosiert worden
- positiv: freies W-LAN, Fernsehen (Kophörer gibt's auch kostenlos dazu), sogar kostenfreies Telefon am Bett, Essen ist okay, Servicewagen bringt Snacks usw. für bettlägerige Patienten, Handtücher und Körperpflege-Artikel sind bei Bedarf vorhanden (nicht in allen Kliniken selbstverständlich)
- Es gibt viele schlechtere Kliniken, aber kleine Pannen können fatale Folgen haben...

Tolle Betreuung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Beste Betreuung im Kreißsaal
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Dezember 2017 zur Entbindung in der Uniklinik. Mein Mann und ich waren von der Betreuung im Kreißsaal total begeistert. Die Hebammen und Ärzte haben sich sehr gut um uns gekümmert. Dabei waren sie immer freundlich und auch mal für einen kleinen Spaß zu haben. Sie haben uns alle Fragen geduldig beantwortet. Wir hatten nie das Gefühl, nur einer von vielen zu sein. Auch auf Station war das Personal sehr freundlich, sogar die Putzfrau. Mein Mann und ich würden auf jeden Fall wieder zur Entbindung in die Uniklinik gehen.

Für Esspatienten völlig ungeeignet!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017/2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Studenten führen die Untersuchungen durch)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Engagiertes Pflegepersonal; super Körpertherapeutin mit Einfühlungsvermögen
Kontra:
Mieses Essen, Oberärztin und Psychotherapeutinnen führen einen vor
Krankheitsbild:
Essstörung, Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin vor genau einem Jahr dort mit 39kg eingerückt, bei 1,61m. Das Gewicht war das Ergebnis einer von meiner Ärztin empfohlenen basischen Diät, die mich innerhalb eines halben Jahres 10kg gekostet hat. Dazu kamen Depressionen, angeblich wegen der Wechseljahre. Beim Vorgespräch wurde mir ein stationärer Aufenthalt empfohlen, die Therapie würde 10-12 Wochen dauern. Unter diesen Voraussetzungen, auf Hilfe hoffend, bin ich auf Station gekommen. Dort wurde mir sofort die Diagnose Magersucht um die Ohren gehauen, von einer Theapeutin, die genauso dünn war wie ich. Ich bekam einen Essvertrag mit Ausgangssperre bei Nichterfüllen des Wochenziels, durfte an den Gruppentherapien aber nicht teilnehmen. Das Essen war erbärmlich, ohne Hilfe von draußen konnte man dort gar nicht zunehmen. Die wöchentliche Oberarztvisite war ein Vorführen vor einem Gremium, aber keine ernsthafte Befundaufnahme. In den Einzelgesprächen wurde ich teilweise gedemütigt, von sensiblem Umgang keine Spur. Man wird dort in eine Schublade gesteckt und nach Schema F abgefertigt. Medikamente werden einfach abgesetzt (Herztabletten!), spielt der Blutdruck verrückt, heißt es, die Gefühle kommen wieder. Einzig dem Pflegepersonal und den Mitpatienten verdanke ich es, 6 Wochen durchgehalten zu haben. Kameraüberwachung und sofortiges Anzählen, wenn man sich angeblich zu viel bewegt hat.... die Zeit dort hat mir mehr geschadet als geholfen! Das Vorgespräch war Vorspiegelung falscher Tatsachen, zumindest sollte man dort so ehrlich sein, und Esspatienten von einem Aufenthalt abraten, da sie erst einen gewissen BMI erreichen müssen, um an den Therapien teilnehmen zu können. Erwachsene Personen werden dort wie unmündige Kinder von angehenden Therapeutinnen behandelt, die von der realen Arbeitswelt draußen keine Ahnung haben und sich noch nicht mal Mühe geben, Verständnis aufzubringen. Fazit: nie wieder so ausgeliefert sein!

In gute Hände

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ununterbrochene Freundlichkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Prolaktinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das man sich in sehr gute liebevolle und vor allem menschlich gut aufgehobene Hände begibt....
Man sich um das Wohlbefinden sehr bemüht und einem den Aufenthalt angenehm machen möchte.....
Wobei auch wir Patienten etwas dafür tun müssen um einen Erfolg zu haben....

Sehr Dankbar

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr gute Zusammenarbeit zwischen Angehörigen und Station
Kontra:
Krankheitsbild:
neues Hüftgelenk nach vereiteter Hüfte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein 79jähriger Vater war von Juli bis September 2x für längere Zeit auf den Stationen B 2.1 und B 2.2. Der zweite Aufenthalt war mit einer Hüftoperation verbunden. Die Chancen das der Einbau eines neues Hüftgelenks funktioniert standen 50 : 50.
Ich Danke dem gesamten Stationsteam , den Ärzten und vorallem dem operierenden Arzt für Ihre hervorragende Arbeit.
Mein Vater läuft heute wieder und kann Dank dieser Leistung seinen Lebensabend weiter in seinem eigenen Zuhause verbringen.
Wir alles sind so glücklich darüber.

1 Kommentar

Bereichsleitung am 28.12.2018

Sehr geehrte Angehörige,

Danke für Ihren Kommentar und die freundlichen Worte.

Die infizierte Prothese ist eine sehr große Herausforderung. Es gibt sehr unterschiedliche Strategien zur Behandlung. Wir nutzen die vielen Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit allen Fachrichtungen, die damit zu tun haben, von der Mikrobiologie, der Infektiologie und der Hygiene, der Nuklearmedizin, der Inneren, der Zahnmedizin, der Dermatologie bis zur Pathologie, der Apotheke und der Ernährungsberatung... Das klingt möglicherweise sehr aufwändig. Wenn der Erfolg die Genesung einer oder eines Betroffenen ist, war es all der Mühe wert.

Ein Frohes Fest und ein Gesundes Neues Jahr wünscht Ihnen die Bereichsleitung.

Myomsprechstunde - reine Zeitverschwendung

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sinnlose Untersuchung ohne Diagnose)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ohne Diagnose keine Beratung möglich)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Überarbeiteter angehender Arzt, Pseudountersuchung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wartezeit, Terminorganisation mangelhaft)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundliches Personal
Kontra:
Wartezeit, Termine werden nicht eigehalten, keine Fachärzte
Krankheitsbild:
Gebärmuttermyom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

In der Klinik (Haus 6) wollte ich die Möglichkeit einer nicht-operativen Entfernung eines Gebärmuttermyoms abklären lassen und hatte mir einen Termin zur Myomsprechstunde geben lassen. Die Klinik wirbt mit Schlagworten wie "Myomsprechstunde", "Myomzentrum" und speziellen ambulanten "erstmalig in Sachsen" nicht-operativen MR-gesteuerten MR-HIFU- / MRgFUS-Therapien.

Bei den Gegebenheiten vor Ort von einer Art "Zentrum" zu sprechen ist einfach lachhaft. Man sitzt normal im Wartebereich der gynäkologischen Ambulanz, es findet keine räumliche Trennung statt. Insgesamt war ich 3 Stunden vor Ort, ohne ein Ergebnis.

Der untersuchende Arzt war kein Facharzt und konnte bzw. durfte keine Diagnose erstellen. Er versuchte telefonisch Fachärzte anzufordern, doch es erklärte sich keiner dazu bereit. Diese gynäkologische Untersuchung war also vollkommen sinnlos. Ohne Diagnose konnte auch keine Beratung erfolgen. Ich sollte nochmal im Wartebereich Platz nehmen, da evtl. später ein Facharzt Zeit hätte. Über eine Stunde später, kein Arzt in Sichtweite, bin ich dann zum Stationsempfang und habe mir den Überweisungsschein zurückgeben lassen. Auch weil auf der Station kurz zuvor angefangen wurde aufzuräumen, das Wochenende stand vor der Tür.

Wenn man sich die Internetseite der sogenannten Myomsprechstunde anschaut und wie alles abläuft, "zusammen mit einem Radiologen", usw. entspricht dies absolut nicht der Realität. Die Möglichkeiten der ambulanten nicht-operativen MR-gesteuerten MR-HIFU- / MRgFUS-Therapien werden aus meiner Sicht nur dazu nutzt, um potentielle Kunden anzulocken. (Der Arzt riet vorsorglich von einer solchen Therapie ab. Dabei würde das nur Myom geschrumpft, besser wäre eine Entfernung auf operativem Wege.)

Junge Ärzte werden regelrecht dazu verheizt, den Schein einer "Myomsprechstunde" aufrecht zu erhalten. Einen Spezialisten zum Thema Myome suchte ich hier vergebens. Insgesamt der totale Reinfall, der mir und meinen Mann jeweils einen Urlaubstag gekostet hat.

Mehr Schein als sein

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Von außen Hui
Kontra:
Mehr Sage ich nicht dazu
Krankheitsbild:
masine schlafprobleme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter würde mit akuten schlafproblemen Am 1.08.2018 in der neuen Station Eltern und Kinder physomatik J3.2 Haus 7 aufgenommen.Am Anfang heißt es, es werde sich um alles gekügekümmert um dem Problem auf die schliche zu kommen .Es heißt es werde mit dem schlaflabor und semtlichen Untersuchungen geschaut,was es ist das meine Tochter die Nacht zum Tag machen tut. Die Wirklichkeit sieht aber anders aus im Grunde genommen wird man mit dem Problem alleine gelassen keine Untersuchungen. Seit mehr als einer Woche passiert garnix, keine Untersuchungen, kein schlaflabor, kein garnix.es wird im Grunde genommen nix dafür getan, das man heraus findet an was das es liegt .es heißt nur man solle seine Tochter abends hinlegen ,so das sich der Körber wieder an einen nur malen rütmus gewöhnt.nur sieht die Realität anders aus, meine Tochter schläft ein und in der Nacht wird sie wieder hell wach und fängt an zu spielen, und dies mehrmals ,nix mit schlafen ,und die Krönung ist man macht das ganze alleine mit seiner Tochter, kein arzt keine Hilfe was einem hilft bei diesem Problem, nur dämliche Ratschläge mehr nicht.man solle seine Tochter tagsüber wach halten das sie Abend schläft und trotzdem ist sie in der Nacht wach.(Was nun)nix.keine Untersuchungen ,nix.man wird mit dem ganzen alleine gelassen. Da bekommt man einen wochenblan da steht für montags nur logopädi drinnen und die restliche Woche nix .(Was soll das).was hatt die Aussprache meiner Tochter mit dem schlafproblem zu tun.(meiner Meinung nach garnix).manchmal glaube ich das viele Ärzte ihren tittel im Lotto gewonnen haben.

Freundlichkeit im Klinikum

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Empfehlung
Kontra:
Krankheitsbild:
Traumatische subdurale Blutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich L.G.aus Leipzig Egon Erwin Kisch Weg wurde wurde am 14.09.18 nach einen Verkehrsufall operiert.Lag danach 5 Tage auf der Intensivstation.
Anschließend auf der neurochirurgischen Normalstation.Was ich überall an Freundlichkeit und
fachlicher Kompetenz erlebt habe ist wohl kaum zu
übertreffen! Danke!

Ich kam nicht gern und ward doch froh

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Gonarthrose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Durch sehr gute Empfehlungen entschloss ich mich, meine Knie-OP (Kniegelenkprothese) in der Universitätsklinik Leipzig durchführen zu lassen. Schon beim ersten Vorstellungsgespräch bei Professor Roth war mir klar, hier kann ich bleiben, hier bin ich in guten Händen. Von der Voruntersuchung und Aufklärung, über die OP-Vorbereitung, die OP-Durchführung (Oberarzt S. Goralski) und letztendlich die Nachbereitung war alles geprägt durch zügige Abläufe, Transparenz, Freundlichkeit und im Ergebnis auch durch gesundheitlichen Erfolg.

1 Kommentar

Bereichsleitung am 21.11.2018

Sehr geehrte/r Patient/in Jacob,

Danke vielmals für Ihren Eintrag. Dass Sie mit dem künstlichen Kniegelenk sehr gut zurecht kommen, freut uns natürlich.

Wir haben in den letzten drei bis vier Jahren neue Konzepte gemeinsam mit unseren Anästhesisten und unseren Physiotherapeuten erarbeitet, unsererseits die Op-Techniken verbessert. Es sind oft Kleinigkeiten, die bewährte Methoden im Sinne des Patienten modifizieren.

Unser Vorteil an dieser Stelle ist wieder die Universität, wir sind an der wissenschaftlichen Auswertung unserer Arbeit interessiert und auch dazu verpflichtet. Es lassen sich so immer wieder Zusammenhänge erkennen, die zunächst vielleicht nicht ganz offensichtlich wären.

Für unsere Patienten ist das gut und wichtig.

Ihnen weiter alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen, die Bereichsleitung

OP Termine

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (OP Termine oft verschoben)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Behandlung
Kontra:
Termin
Krankheitsbild:
Krampfadern
Erfahrungsbericht:

Ich habe das Brief bekommt mit Termin Bestätigung. Mein OP Termin war am 23.10.18 um 7:00 Uhr geplant. Ich habe noch mal extra angerufen und gefragt ob ist es aktuell. Alles lieft wie geplant. Ich komme wie geplant zum Termin, angemeldet und dann gewahrten Anfang des Operation. Nach 8 Stunde Doktor mir gesagt, OP soll verschieben auf nächste Tag werden, wegen viele Not Patienten. Am Mittwoch 24.10.18 kurz nach 20:00 Uhr. Ich habe das Bescheid gekriegt mit vielen Entschuldigung. "Ich könnte diese Woche nicht Operiert werden und muss neue Termin vereinbaren und nach Hause fahren".
Zwei Tage für nicht.

Ich kann alles verstehen. Ich habe nicht dagegen, aber organisatorisch soll verbessert sein.


Sonst lieft alles gut, gute freundliche Team.

Meine Entbindung in der Uni

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr freundlich
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe Ende September meine Tochter in der Uniklinik entbunden und wir sind begeistert.
Es wurden einem nicht nur die üblichen Medikamente angeboten, sondern auch mit alternativen Methoden zb. Homöopathie gearbeitet.
Wir hatten im Endeffekt eine absolute Traumgeburt, meine Tochter wurde mir direkt auf den Bauch gelegt, die Nabelschnur durfte auspulsieren und die kleine durfte erst einmal bei mir liegen und ich durfte stillen. Erst nach einer Weile wurde dann gemessen usw.
Die Hebammen und Ärzte waren extrem nett und fürsorglich und auch auf der Wochenstation habe ich mich gut aufgehoben gefühlt, bei Fragen waren die Schwestern stets freundlich.
Immer wieder gerne !

LANGE UNGERECHTFERTIGTE WARTEZEITEN!!!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Personal freundlich
Kontra:
dauert alles viel zu lange
Krankheitsbild:
CIN III
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde ambulant operiert (10min Eingriff), im Vorfeld hieß es 14 Uhr gehen, von Arztseite wurde mir gesagt, spätestens 10.30 Uhr seien alle OPs durch, um 12 Uhr könne man gehen. War als Letzte von 3!dran (seit 7Uhr in KLinik) und bereits 10.15 Uhr fertig. Ab 13 Uhr meinte ich, ich wolle nun endlich gehen, auch nach mehrmaligen Rufen der Schwestern nach einem Arzt, der mich entlassen könne, kam keiner. Ich bin dann dennoch gegangen, da war es bereits 14Uhr! und wollte in der Ambulanz meine Krankschreibung holen, auch diese hatte ich nach 30 Min noch immer nicht, ergo, ich war 14.30 Uhr aus der KLinik, und zwar nur, da ich mich selbst entließ (ohne etwas unterschreiben zu können, da ja keiner da war). Die zweite Frau, welche auch operiert wurde und vor mir dran war, lag wahrscheinlich noch ewig! Die dritte Frau, die jemanden kannte und somit als ERSTE dran war, war übrigens lange vor 12 Uhr entlassen!!!Hätte ich wohl mal angeben sollen, dass ich drei Chefärzte kenne, damit ich diese schnelle Behandlung bekomme? Auf die Frage, woran es liegen könnte, sagte mir eine Bekannte, es könne am Personalmangel liegen, es war aber mehr Personal als Patienten in meinem Fall vor Ort!!
DAs war bereits die dritte Erfahrung dieser Art, auch nach damaligen Kaiserschnitte ließ man mich warten, lange nach ausgemachter Zeit wurde ich nicht aus Aufwachraum geholt usw.

Super Behandlung in der Notaufnahme

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: Sept.2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Fachbehandlung
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
wiederholtes Vorhofflimmern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Ärzte und Angestellte der Notfallaufnahme leisten überragende Arbeit, jeder einzelne Fall wird optimal und differenziert behandelt. Alles wird schnell entschieden und konkret zur weiteren Behandlung und Kontrolluntersuchungen weitergeleitet. Man hat ein gutes Gefühl, bei mir war es wiederholtes Vorhofflimmern, was schnell in Bezug auf medizinische Notwendigkeiten ausgelotet wurde, so dass ich nach 4 h inklusiv elektr. Kardioversion und 2 h Ruhepause wieder nach Hause konnte, danke an alle Beteiligten

Pseudobootcamp mit Ausbildungszweig

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Interne Dissonanzen strahlen nach Außen durch.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Pech gehabt.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Na ja......)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Strenge und teils abstruse Regeln verbunden mit viel Leerlauf.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Wer nur auf die Fassade achtet....)
Pro:
Trockene, geheizte Räume und keine Stromengpässe
Kontra:
Definitiv nicht der Platz zum Auftanken und Regenerieren
Krankheitsbild:
Migräneschübe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Um es vorweg zu sagen: Wer hier einen ruhigen und behaglichen Ort zum Auftanken und Regenieren sucht, kann eine böse Enttäuschung erleben. Vielmehr betritt der Ratsuchende hier eine Art von Boot Camp. Eine Einrichtung also, die von ihrer Ausrichtung her wohl als "abhärtend" konzipiert worden ist - und nicht als eine Oase der Ruhe.
Wie in einer Uni-Klinik zu erwarten, werden hier auch angehende Mediziner und Psychologen aus- und weitergebildet, was an sich ja auch erst einmal eine gute und lobenswerte Sache ist. Die Kehrseite der Medaille ist dabei aber, dass zentrale Aufgaben (augenscheinlich wohl aus Personalmangel) oft einfach auf Nachwuchskräfte und das am absoluten Limit arbeitende Pflegepersonal weiterdelegiert werden.
Nein, ein Wohlfühlgefühl kommt hier wahrlich nicht auf. Überlastung und innere Reibereien dringen stattdessen immer wieder durch die Poren des Systems und drücken auf die Stimmung. In den Therapierunden selbst werden die Menschen gegeneinander ausgespielt und immer wieder provoziert. Selbstzerfleischung auf Rezept.
Ach ja, dann noch die "Schwunggymnastik", die mich irgendwie an einen amerikanischen Spielfilm über ein verrücktes Sanatorium um 1900 erinnert, leider weiß ich den Namen gerade nicht.
Erwähnenswert bleibt auch das Prozedere der wöchentlichen Oberarztvisite mit all den billigen Psychospielchen, die die nach Hilfe und Genesung suchenden Patienten hier über sich ergehen zu lassen haben. Diese Veranstaltung findet nicht etwa in entspannter und vertrauenserweckender und damit konstruktiver Athmosphäre im Halbkreis statt. Nein, die betreffende Person wird hier vor ein Tribunal gestellt bzw. gesetzt, um diese ganz klein zu machen. Vorher muss noch vor der Tür lange gewartet werden, worauf dann einzeln wie beim Zahnarzt hereingerufen wird. Die meisten Menschen lassen sich wohl (leider) von solchen Spielchen beeindrucken.

Fazit: Ein Mal und nie wieder. Es ist schade, dass Krankenkassen das Geld hierfür mit vollen Händen verprassen.

Top Behandlung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Zwillingsschwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren zur Entbindung per Kaiserschnitt unserer Zwillinge in der Uniklinik. Für uns hat es ab dem Moment als wir wussten das ich schwanger bin festgestanden das ich dort entbinden werde.
Bereits in der Schwangerenberatung waren alle sehr freundlich zu mir und man hat meine Fragen in Ruhe und ausführlich beantwortet. Ok, manchmal waren die Wartezeiten etwas lang, aber es handelt sich nun einmal um ein Krankenhaus. Natürlich muss man warten wenn ein Notfall dazwischen kommt oder ein längeres Beratungsgespräch statt gefunden hat. Wer sich darüber geschwert sollte sich schämen. Immerhin möchte man selber ja auch nicht mit dem Blick auf die Uhr behandelt werden.
Die Hebammen sowie das Op Team waren einfach traumhaft. Ich habe mich gut aufgehoben gefühlt und war zu keiner Zeit alleine. Man hat sich liebevoll um mich und meine kleine Familie gekümmert. Ein ganz großes Lob dieses tolle Team. Ihr habt es trotz meiner Nervosität geschafft die „Geburt“ zu einem ganz besonderen Moment für uns zu machen.
Nun zu Station. Auch hier kann ich nur ein großes Lob an das gesamte Personal aussprechen. Obwohl die Hölle los war, waren alle stets freundlich und bemüht. Mehrmals am Tag hat man uns gefragt ob alles gut ist und wir was brauchen.
Ok, es war so viel los das einige Frauen auf dem Flur liegen mussten weil keine Zimmer mehr frei waren, aber da kann das Personal ja nichts für. Da tragen ganz andere die Schuld dran. Die Schwestern und Pfleger haben alles gegeben um alle so gut es geht zu versorgen und zu betreuen. Ich ziehe den Hut vor dem Pflegepersonal.
Wir haben unsere Entscheidung dort hin zu gehen nicht bereut und würden es jeder Zeit wieder so machen.

Ein ganz großes Lob an die gesamte Belegschaft!!!!!!!!!!

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