Universitätsklinik Leipzig

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Philipp-Rosenthal-Straße 27
04103 Leipzig
Sachsen

124 von 240 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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242 Bewertungen

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Nicht alles ist schlecht

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Verbrennung wärend der OP)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Pflegepersonal und schwestern sehr nett
Kontra:
Professorin
Krankheitsbild:
Brustop bei BRCA1 Mutation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also nach dem ich jetzt fast alle Bewertungen gelesen habe, habe ich mich entschieden auch über meine Erfahrungen zu schreiben.

Im Nov. 2018 habe ich eine Vorsorglichen Brustgewebsentfernung mit wieder Aufbau durch Implantate vornehmen lassen. Ich komme nicht aus Leipzig, das heißt ich habe einen Anfahrtsweg von ca. 1,5h. Schon bei den 3 Voruntersuchungsterminen habe ich nur einmal mit der angeblich operierenden Ärztin gesprochen.
Am Vortag der OP musste ich mich wieder in der Uniklinik einfinden. Ich wurde durch den Park in einen Flachbau geschickt mit der Aussage das dies die Station wäre.

Die Station war sehr schön und das Personal sehr nett und kompetent.

Am morgen der OP wurden mir meine Unterlagen in die Hand gedrückt und ich sollte allein durch den Park ins Hauptgebäude zum Op-Raum gehen.
Das fand ich schon sehr fragwürdig.

Nach der OP wurde ich mit einem Transportunternehmen durch den Park (sehr holprig) zur Station gefahren. Und unter unmenschlichen Schmerzen musste ich mich selbst in mein Bett legen. Zur ersten Visite bekam ich dann auch erstmals die Professorin zu Gesicht die mich operierte. Noch am selben Tag bemerkte mein Mann eine Verbrennung an meiner rechten Schulter. Wir riefen nach der Schwester die umgehend die Professorin informierte. Diese kam nach mehreren Stunden und verordnete Verbände. Ohne Erklärung oder Entschuldigung. Die Verbrennung war 3x3 cm groß und bis auf die Fettschicht offen.

Bei Entlassung forderte ich das die Verbrennung im Entlassungsbrief notiert wird, da dies nicht selbstverständlich war. Nach vier Stunden warten auf den Arztbrief, ging es endlich nach hause.

Nach 3 Wochen und mehrmaliger Nachkontrolle, da meine rechte Brust nicht richtig verheilte, wurde ich nach Hause geschickt mit den Worten "das wird schon noch verheilen"

Fazit: 3 Tage später mit einer schweren Entzündung in der rechten Brust in die Notaufnahmen nach Erfurt. Implantat musste entfernt werden. Zwei weitere OP´s folgten.

Ambulanz ok

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (beim einlesen der Chipkarte, gab es Probleme, es wurde manuell eingelesen)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bluthochdruck
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Keine Wartezeit,
genug Zeit bei Aufklärung des Befundes,
mein Mann fühlte sich aufgehoben und auch als Angehörige hatte ich alles verstanden.
Ausgeglichene und nette Ärzte und Schwestern trotz Hektik ringsherum.

Universitätsklinikum, nein danke

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
super Schwester in der Allergenambulanz
Kontra:
ÖÄ und andere Ärzte
Krankheitsbild:
Ausschlag nach Anlage einer Blutdruckmanschette bei Eierstockentfernung im Jahr 2019
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nette Schwestern in der Allergieambulanz. Zum Termin kam man pünktlich dran. Beim Arztgespräch relativ auch.Beim ersten mal knurrig, beim zweiten mal bei der ÖÄ fühlte ich mich aufgehoben, aber beim dritten und letzten mal gar nicht mehr. Wir können nichts mehr für sie tun.
Beschwerden sind nach wie vor da und das sehr heftig.
Zwischdurch als Notfall nachts dagewesen, da die Salbe nachdem ich sie aufgetragen hatte, wie Feuer gebrannt hatte "Protopic" fürs Gesicht. Da kein Ausschlag vorhanden, wurde ich nach Hause geschickt mit einem Rezept "Dermatop" und einer Tablette gegen das folgende Krabbeln.Ich sollte mich sofort, lach lach, wieder vorstellen. Termine bekommen haha.

Universitätsklinikum, nein danke

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nachtschwester super und Servicekraft, leider konnte ich mir den Namen nicht merken
Kontra:
Krankheitsbild:
Eierstockentfernung wegen Zyste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Februar 2019 auf der Frauenstation zur Entfernung beider Eierstöcke.Leider kann ich nichts positives berichten. Ich fühlte mich gar nicht wohl.Nach meiner OP bekam ich einen entsetzlichen Ausschlag am ganzen Körper.Ich bekam eine Salbe und damit war es auch getan. Man überlegte, ob ein Hautarzt hinzugezogen werden sollte,aber das war es schon.Nichts dergleichen geschah bis zum Montag, wo ich entlassen wurde.Es sollte noch eine Blutentnahme erfolgen und ein Ultraschall der Nieren, was auch gemacht wurde und erst nach erhalt des Arztbriefes und wenn das Labaor i.o. wäre darf ich gehen, so sagte es die Ärztin bei der Visite.
Das war so gegen 8.00 Uhr.Wir nahmen unser Frühstück ein. Das Blut wurde abgenommen und ich wartete auf die Abschlussuntersuchung, welche auch gemacht wurde. Letztendlich wartete ich noch auf meinen Brief bis ca. 11.00 Uhr. In diesem Zeitraum
wurde ich mehrmals gefragt, wann ich denn endlich mein Bett verließe. Ich sagte ohne Arztbrief gar nicht. Die zuständige Stationsschwester wurde dann sehr ungehalten als ich gegen 10.00 Uhr immer noch da war. Ich wollte ja gehen, aber ohne Brief ging das schlecht. Und dann ging alles ratz fatz und ich wurde dann von einer Lehrschwester bis zur Tür begleitet.
Ich werde nicht wieder kommen.
Fahrstuhl dreckig.

Zu empfehlen

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
TLH
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Letzte Woche wurde ich stationär auf der Station E2.2 aufgenommen. Ich war bereits völlig am Ende nach schlechten Erfahrungen in einer anderen Klinik und dieses Team schaffte es mit den Ärzten (besonders Dr. Pilny) mich aufzubauen im teils größten Stress.
Das gesamte Team ist sehr kompetent, einfühlsam und professionell. Hier wird man noch als Mensch gesehen und nicht als Nummer, obwohl das Haus auch nach den Verweildauern wirtschaftlich sein muss.
OP-Team kompetent und nett.
Die Reinigung der Zimmer könnte verbessert werden- als einziger Kritikpunkt.

Ich kann nur ein großes Dankeschön aussprechen an die Station E2.2. und Ihr seid spitze, trotz Stress.

In guten Händen

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Erfahrungen
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Aufnahme und Betreuung vor und nach dem medizinischen Eingriff sehr angenehm vom gesamten Personal.
Jederzeit professionelle Unterstützung und Aufklärung.

Das Team des OP Bereichs unter der Leitung von Frau Oberärztin Wiedemann begleitete den gesamten Ablauf sehr gut- DANKE

Kann ich nur empfehlen

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Lange Wege)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit und immer ein offenes Ohr
Kontra:
Reinigung der Zimmer
Krankheitsbild:
Hüft Op links
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die medizinische Versorgung war hervorragend, nette freundliche Schwestern, die immer ein offenes Ohr haben. Ich wurde auch durch die Physioterapeuten sehr gut betreut. Das Essen war auch sehr gut und immer frisch. Die Reinigung derZimmer ist noch ausbaufähig

Sprachlos!

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hoerverlust
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe eine stationäre Verordnung meines niedergelassen Fachärzte, bei einem persönlichen Besuch in der ambulanten Anmeldung vorgelegt, mit der Bitte um einen Termin zur OP. Es wurde mir mitgeteilt, daß diese Verordnung nicht anerkannt wird, da die Uni die Untersuchung erst ambulant selbst durchgeführt und somit, auch keine stationäre Aufnahme erfolgt. Mit der Aufforderung einen Ueberweisungsschein vorzulegen und einen ambulanten Termin zu vereinbaren, schickte man mich weg. Daraufhin konsultierte ich meinen behandelnden HNO Arzt, der mich darüber aufklaerte, daß die Aussage so nicht korrekt sei, mir ein Telefonnummer gab, unter der ich anrief um einen Termin zu vereinbaren. Besagte Nummer wiederum war dieselbe Ambulanz, in der ich bereits am selbigen Morgen vorstellig wurde. Die Dame am Telefon erkannte wohl meine Stimme und sagte mit einer sehr gereizten, genervten und unfreundlichen Stimme, dass ich ja wohl bereits da war und es keinen Termin zur Aufnahme gibt,sie jetzt 8 Stunden gearbeitet hat, sie somit jetzt Feierabend hat und gehen muss Zu bemerken ist, daß ich innerhalb der Sprechstundenzeit anrief Mo. 15.45 Uhr und sie das Gespräch entgegen nahm. Auch war Schwester Yvonne höchst unfreundlich und abweisend. Fazit,es gab keinen Termin fuer mich, ich sollte doch morgen wieder anrufen und ein OP Termin, waere sowieso nicht vor Mitte oder Ende März frei. Es erschütterte mich, dass ich, obwohl ich mehrfach auf meinen sehr eingeschränkten Gesundheitszustand hinwies, respektlos,frech fast arrogant und machtdemonstrierend abgewiesen wurde. Eine Situation die man keinem Patienten zumuten moechte der sich hilfesuchend verloren und gedemütigt fuehlt.
Fuer mich eine traurige, Enttäuschung. Wenn dies die Reputation ist, die sich eine Uniklinik leisten kann... sehr unprofessionell und erschreckend.

Notaufnahme nie wieder

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
unfreundliches Personal, fachl.Kompetenz??
Krankheitsbild:
Nierenkolik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unprofessionelle Behandlung in der Notaufnahme
Am 9.1.2020 wurde ich mit meinem geistig behinderten Sohn in der Notaufnahme vorstellig (ambulante Vorstellung schon mehrfach beim Hausarzt erfolgt) Nachdem ich der Schwester an der Anmeldung die Symptome schilderte wurde patzig entgegnet was ich hier wolle und welche Konsequenzen es für die Weiterbehandlung gäbe.
Da ich selbst Krankenschwester bin ,zählte ich ihr mögl. Differenzialdiagnosen auf. Mit Gemecker wurde nun endlich die Chipkarte eingelesen. Ergebnis Blut und Leukos im Urin, dtl. Flankenschmerz. Keine weitere
Diagnostik (zB.Sonographie) Entlassung mit Hinweis Schmerztbl. einzunehmen.
In der Zwischenzeit wurde meinem Sohn in einer anderen Klinik Nierensteine mit Harnstau diagnostiziert und sofort ein DJ Katheter eingelegt und die Entfernung der Steine in einer weiteren OP geplant.
Er hatte also doch wie von mir vermutet eine satte Nierenkolik. Eindeutig ein Fall für die Notaufnahme!

Horror von Anfang bis Ende

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (einzig gut war die Intensivstation und der Kinderarzt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
eine Schwester die mir Mut machte mich aus dem Bett zu kämpfen, sechs Stunden nach Geburt - sowie der 24 Stunden Hauptbahnhof bei dem man(n) alles bekommt, um erfolgreich Muttermilch in das Baby zu bekommen
Kontra:
Intensiv-Schwangerenbetreuung, Vorwehenzimmer, Kreißsaal, Wochenbettstation, mit Ausnahme: die Schwestern
Krankheitsbild:
Schwangerschaftsdiabetes, Einleitung, Kaiserschnitt, Baby-Intensivstation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war aufgrund von Schwangerschaftsdb zur Intensiv-Schwangerenbetreuung - kurzum: ein kompletter Reinfall, von der OÄ behandelt wie ein Objekt, sie sprach von "die da", kein Augenkontakt. CTG auf der Schlachtbank.

Ich sollte zur Einleitung kommen (kein Hinweis darauf, dass mein Mann nicht dabei sein durfte und sich ein Hotelzimmer nehmen musste).

Ich erhielt dann einen KS (knapp vor dem Not-KS). Fachlich ok. Der Bondingraum war belegt durch einen Patienten aus einer anderen Abteilung (die gerade wohl saniert wurde), so konnte ich mich nur selbst in den Rollstuhl kämpfen (mit Katheter) und sechs Stunden nach der Geburt das erste Mal die Hand meines Sohnes halten (auf der Baby-Intensiv).

Wochenbettstation = Horror. Bsp.: Die Milchpumpe wurde mir "weggenommen" - ich sollte sie mit einer anderen Frau teilen. Diese war jedoch dann "verschwunden" und es ließ sich keine andere auftreiben. Als mein Kind dann mit ins Zimmer kam musste es Fertigmilch bekommen. Mein Mann fuhr daraufhin zum Leipziger 24h HBF, um eine Handpumpe und Stillhütchen zu kaufen, damit mein Baby endlich Muttermilch bekommen konnte. Stillberaterin: Fehlanzeige.

Ich fragte mehrfach nach ärztlicher Nachsorge für mein Kind, welches abgetan wurde. In der letzten Nacht stellte man dann fest, man hätte die Tage alle zwei Stunden Herzschlag und Atemfrequenz überprüfen sollen. Ich fragte auch nach Rückbildung & Physiotherapeuten: Fehlanzeige.

Ich kämpfte daraufhin für die U2 und FA-Kontrolle. Der Rollstuhl wurde mir einen Tag vorher schon genommen. Mühsam schaffte ich alles unter großem gemachten Zeitdruck der Schwestern, diese schmissen bzw. drangsalierten uns dann förmlich raus. Als ich sie während der Kontrollen bat auf mein Baby aufzupassen und ihm die Flasche zu geben (ca. 8h ohne Trinken), schoben sie es unbeaufsichtigt in einen Raum und gaben ihm nicht die Flasche. Das mein leicht gelbsüchtiges Kind mit niedrigem Blutzucker davon Schäden hätte davon tragen können, nahmen sie billigend in Kauf.

Die Patienten auf dem Hauptbahnhof

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Durcheinander)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Bahnhof)
Pro:
Sind stets bemüht
Kontra:
Es dauert alles wahnsinnig lange
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

In der Notfallaufnahme der Uniklinik Leipzig geht es zu wie auf dem Leipziger Hauptbahnhof... unter aller Sau...
Wenn es irgendwie geht, nicht in die Notaufnahme der Uniklinik, auf andere ausweichen. Die Ärzte sind hier überfordert und unfreundlich, die Damen in weiß sind zicken!... vorsichtig...
Mehrfaches ansprechen der Mitarbeiter ist nicht gewünscht, reagieren genervt. Über den Gesundheitszustand des Patienten konnte über Stunden keine Auskünfte gegeben werden. Nach mehreren Stunden hat sich jemand vom Personal genötigt gefühlt, den Angehörigen Auskunft über den weitern Verfahrensweg zu geben.

Sehr gute Behandlung - würde ich weiter empfelen

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (sehr lange Wartezeiten bis man auf die Station kommt.)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
kompetentes Personal, gutes leckeres Essen, gutes Zimmer
Kontra:
Zeitmanagemant nicht perfekt
Krankheitsbild:
künstliche Hüfte, Hüft-TEP, zementfrei
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bekam eine zementfreie Hüft-TEP. Diese konnte ich danach sofort belasten. (nach neuen erprobten Verfahren) Die Schmerzen sind wesentlich geringer. Die Beweglichkeit ist besser geworden. (Reha ist geplant)
Vor der neuen Hüfte hatte ich auch schon beim sitzen Probleme - das ist jetzt auch besser.

Die Lebensqualität wurde dadurch besser und soll 15 Jahre halten.

Ich habe diverse Unverträglichkeiten auf die voll und ganz Rücksicht genommen wurde.
Um es kurz zu machen: Von der Behandlung kann man nicht meckern.

Nur von der Organisation lief es dieses mal nicht perfekt - es gab bei der Ankunft lange Wartezeiten, da es Blutuntersuchungen, Fachgespräche&Beratung und Röntgen gab. Das war mehrere Stunden insgesamt - was auch notwendig war. Aber unter Schmerzen ist es unangenehm. Das ganze ist nachvollziehbar aber könnte optimiert werden.
Ergänzung: Es war an einem Montag wo es Erfahrungsgemäß etwas wilder zugeht

Bauchstraffung

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Chirurgisch gut
Kontra:
der Rest unbefriedigend
Krankheitsbild:
Bauchstraffung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte Bauchstraffung durchführen lassen. Die Ärzte sind sicherlich sehr gute Chirurgen, aber sind sehr wenig empathisch. Sie sehen nur ihr Operationsergebnis, aber nicht den ganzen Menschen. Allergien oder zusätzliche Krankheiten interessieren nicht. Interessiert auch die Schwestern nicht. Hat man z. Bsp. eine Duftmix-II-Allergie dann wird der Nachbarpatient bei offener Badtür gewaschen mit duftenden Duschgel. Da kann man als Patient nur noch flüchten, um eine Allergieattacke zu vermeiden. Die Toilette wurde auch nicht geputzt. Der Toilettenaufsatz war schmutzig. Die Betten sind Hängematten. Man kann froh sein, wenn der Matratzenbezug ganz ist. Auf eine Nachfrage, ob man saubere Bandagen Mal bekommen könnte, wurde gesagt ich soll sie selber waschen und in den Trockner stecken. So bin ich mit blutverschmierten Bandagen entlassen worden.

geht es hier überhaupt noch um Patienten?

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (egal wo man warten muss, es wird immer jemand vom Personal dazwischengeschoben)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (die Ärzte gut, etwas umständlich, aber es fehlt ja auch die Erfahrung, die Vorgesetzten benehmen sich wie halt Götter in wiess)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (habe ich gerade erläutert)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (umständlich, wahnsinniger Personalaufwand)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (die Uni sollte ja auf dem höchstem Standard sein, ist esso?)
Pro:
Möglichkeit alles zu untersuchen
Kontra:
man müsste Intresse dazu haben
Krankheitsbild:
Katarakt-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

zum 2. mal eine Katarakt-OP.
Das 1. Mal, ambulant, Frau Dr. Wiedemann, alles nett, schmerzfrei ,was wichtig ist, ich bin seit Jahren Schmerzpatient, keine Veränderungen am Sehvermögen.
2.OP Frau Prof.Dr. Meier, hier stimmt weder der Ton
zwischen Vorgesetzen und Personal, noch der Ton zwischen Arzt und Patient.Die jungen Assistenzärzte zucken ja richtiggehend zusammen.
Ich bin nicht auf den Mund gefallen, aber der Ton und die Art und Weise hat mir die Sprache verschlagen.
Das Pflegepersonal sollte dahingehend geschult werden.
Trotz der Narkose und dadurch auch der Übernachtung in der Uni, hatte ich nicht nur Schmerzen, sondern auch eine Entzündung im Auge, musste wochenlang tropfen und cremen und das schlimmste meine Sehkraft hat sich emens verschlechert.
Orthopädie, Schmerzambulanz und jetzt auch noch die Augenabteilung, wo doch die UNI Leipzig einmal die Top-Adresse war.

Punkt Ausstattung und Gestaltung, wie kann ich etwas beurteilen von dem ich keine Ahnung habe`? Also nur eine
Fake Beurteilung.

Wunderbares Geburtserlebnis!

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Letzte Woche kam unsere Tochter in der Uni-Klinik per Kaiserschnitt zur Welt und seitdem sind wir rundum glücklich. Von der Betreuung während der OP, bis hin zur Ausstattung der Räumlichkeiten war alles wirklich sehr angenehm.

Wirklich wunderbar war aber die Betreuung durch die Kinderkrankenschwestern, die Hebammen, die Hebammenschülerinnen und die Physiotherapeuten. Alle hatten immer ein offenes Ohr und ein großes Herz und haben sich viel Zeit genommen, um uns zu unterstützen und Hilfestellung zu geben! Der Mama und der Tochter geht es wunderbar und wir sind immer noch sehr, sehr glücklich über dieses wunderbare Geburtserlebnis!
Vielen Dank!

Ein tolles Geburtserlebnis

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr kompetente und empathische Mitarbeiter
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vor zwei Monaten kam hier unsere kleine Tochter zur Welt.Ich habe mich von Beginn an sehr wohl und aufgehoben gefühlt. Die lieben Hebammen und Schwestern im Kreißsaal waren sehr kompetent.Auch das OP-Team war einfach klasse. Ich war sehr ängstlich und aufgeregt, sie hörten mir aber gut zu und reagierten darauf, was mich sehr beruhigte. Insgesamt merkte ich, dass jedem Einzelnen etwas daran lag, uns als Eltern ein tolles Geburtserlebnis zu ermöglichen. Auch die Geburtstation war super. Sehr clevere und aufgeschlossene MitarbeiterInnen. Ich wurde bezüglich Stillen bestens beraten und fühlte mich zur Entlassung in Bezug auf Babypflege und Co sehr gut auf die Zeit Zuhause vorbereitet. Meine Hebamme brauchte nicht mehr viel kommen, da ich alles bereits wusste.;) Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten! Liebe Grüße

Fragwürdige Ärztin,unfreundliche Damen an der Anmeldung und sehrunsympathische Schwester am Empfang

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Keine Mitarbeiter passen zum Krankenhaus, sehr traurig, wie es dort zugeht)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Fragwürdige Ärztin,unfreundliche Damen an der Anmeldung und sehrunsympathische Schwester am Empfang
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Man kommt dort mit seinem verletzten Kind, ist sowieso schon nervlich angespannt und traurig und dann kommen von der Empfangsschwester auch noch dumme und unangebrachte Bemerkungen. Auf höfliche Nachfragen kommen - man kann es wirklich so sagen - nur dämliche Aussagen zurück. Keinerlei Sympathie steckt da dahinter. Auch die Ärztin wirkte auf den ersten Blick nur als eine Schwester und nicht als Ärztin. Vorgestellt hat sie sich auch nicht und sympathisch war sie ebenfalls nicht. Alles dort sehr kühl. Meine kleine Maus weinte und weder Ärztin noch Schwester zeigten eine Regung. Im Gegenteil. Einfach weiter machen, als mal nett mit einem Kleinkind umzugehen. Stellt sich mir die Frage, warum und wie eine solche Person nur Ärztin werden konnte, vor allem natürlich Kinderärztin! Die Empfangsschwester ist jedoch dort völlig fehl am Platz. Das solche Leute in einem Krankenhaus arbeiten, wo zumeist lediglich Leute mit ernsthaften Sachen kommen und schon deshalb sowieso beunruhigt, kommt dann auch noch so eine Person. Man sollte sie kündigen, da sie dort wirklich nichts zu suchen hat. Sie verbreitet nur schlechte Stimmung und trägt sicherlich nicht zur Genesung von kleinen Patienten bei.

1 Kommentar

Bommel1607 am 11.10.2019

Wir haben bisher nur sehr gute Erfahrungen mit der Klinik gemacht. Die Schwestern und Pfleger (G03) waren sehr kompetent und freundlich und die Ärzte sind erstklassig. Auch die Weiterbetreuung in der ambulanten Sprechstunde ist hervorragend. Der Arzt nimmt sich viel Zeit für Erklärungen und Fragen. Man hat nie das Gefühl, daß die Zeit nun reicht. Ergänzend muß ich ihr aber Recht geben, was den Empfang betrifft. Bei den Anmeldungen zu den ambulanten Sprechstunden zeigten die Damen, egal zu welchem Termin, wirklich durch die Bank weg, kein Benehmen! Trat man an den Schalter schauten sie genervt oder auch gelangweilt nach oben, ohne zu grüßen.
Man nahm die Krankenkarte meines Mannes, er ist privat versichert, druckte Papiere aus und legte ihm einen Zettel hin, ohne hoch zu schaun, mit der Bemerkung: „Hier unterschreiben.“ Wenn es nur ein Mal gewesen wäre, würde ich noch versuchen Verständnis aufzubringen, aber es kam mehrfach vor und das wirft kein gutes Licht auf die Klinik. So wie es die junge Mutter beschreibt, daß es einem häufig nicht gut geht, ist es doch um so wichtiger, daß man wenigstens mit Anstand und einem netten Lächeln begrüßt wird.
Ich finde es sehr traurig, zumal alle Anderen mit denen wir in Kontakt gekommen sind, sehr, sehr nett waren.
Vielleicht ist es wirklich einmal nötig, eine ernsthafte Aussprache mit den Damen zu führen oder ein Training on the Job zu veranstalten

Keine empfehlenswerte Station

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Pflege und Wünsche wurden nicht berücksichtigt
Krankheitsbild:
Multiple Sklerose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Pflegerische Zustand wurde nicht berücksichtig, somit fiel die tägliche Pflege aus und ich lag nur im Bett und wurde nicht in den Rollstuhl gesetzt. Auf die tägliche Trinkmenge wurde nicht geachtet, ich kann nicht selbstständig das trinken zu mir nehmen, da ich mich ständig verschlucke. In Hinblick der Lagerung wurden Wünsche nicht berücksichtigt.

Tolle Station

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit aller Schwestern und Pfleger
Kontra:
mein Bettnachbar
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kenne "leider" 7 bis 8 Stationen der Uni. Die Station G1 war mit großem Abstand die bisher beste! Angefangen von Mustafa über Shira bis hin zu Mareike, ein tolles Team.
Vielen dank für alles - Wolfgang Meyer

Viiiielen Dank für alles!

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Besonders tolle Ärzte
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Lebererkrankung
Erfahrungsbericht:

Im Urlaub, in Ägypthen, musste mein Mann mit akuten Beschwerden zum Arzt. Er wurde umgehend auf die Intensivstation in das Krankenhaus in Port Galib eingeliefert. Es waren katastrophale Verhältnisse und auch nach Verlegung in die Red Sea Klinik nach Hurghada änderte sich nichts! Da es wirklich schlimm um ihn stand, entschieden die Ärzte unserer Auslandsreisekrankenversicherung,
daß er nach Deutschland verlegt wird. Auf meinen Wunsch wurde er in die Uniklinik nach Leipzig geflogen. Er wurde auf die Station G 3 verlegt. Innerhalb von drei Werktagen (es war das WE dazwischen) wurde er komplett auf den Kopf gestellt und nach weiteren zwei Tagen stand die Diagnose fest und die medikamentöse Behandlung wurde konkretisiert. Nach den schlimmen Tagen der Angst und Ungewissheit wurde uns alles genauestens erklärt, egal wieviel Fragen auch gestellt wurden. Die Ärzte waren Klasse und auch die Pflegerinnen und Pfleger waren sehr freundlich und hilfsbereit. Ich selber war leider schon oft in verschiedenen Krankenhäusern
und habe in keinem Pflegekräfte erlebt, die sich bei Dienstbeginn beim Patienten vorgestellt haben. Auch das Essen und die Sauberkeit waren in Ordnung!
Auch im Nachhinein wird mein Mann von seinem Arzt betreut und das ist das Beste, was uns passieren konnte. Allen ein ganz, ganz großes Danke schön!!

Nie wieder!

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
völliges Desinteresse am Befinden des Patienten
Krankheitsbild:
Gehörgangentzündung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

wir waren gestern am frühen Morgen um kurz vor 5 Uhr in der HNO-Klinik, weil meine Tochter eine Ohrenentzündung hat, die sich über Nacht so verschlimmert hatte, dass sie selbst mit Schmerzmittel die Schmerzen nicht mehr bis zum Öffnen der HNO-Praxis aushalten konnte.

Wir haben dort mehr als eine Stunde gesessen, ohne eine Schwester oder gar einen Arzt zu sehen. Es herrschte völlige Ruhe, es warteten auch keine andere Patienten. Im Laufe der Wartezeit begann das Schmerzmittel doch zu wirken, so dass wir unverrichteter Dinge gegangen sind, um die HNO-Praxis aufzusuchen. Dort bekam meine Tochter dann endlich Hilfe.

Vor etwa 1,5 Jahren haben wir an gleicher Stelle bereits die gleiche Erfahrung gemacht. Damals musste meine Tochter, ebenfalls mit starken Schmerzen, ca. 2 Stunden warten, bis wir in den Behandlungsraum gerufen wurden. Auch damals waren keine weiteren Patienten dort und während wir gewartet haben, herrschte auf der ganzen Station völlige Ruhe.

Sollten wir noch einmal die Notwendigkeit einer nächtlichen Schmerzbehandlung haben, werden wir sicher keinen dritten Versuch in der HNO-Klinik der Universität machen, sondern notfalls einen weiteren Weg in Kauf nehmen. Länger kann es dann auch nicht dauern, bis eine Behandlung erfolgt.

Entbindung mit Kaiserschnitt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Mann durfte mit dabei sein)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Baby darf mit auf Zimmer)
Pro:
Nettes und kompetentes Team, in jedem Bereich
Kontra:
Das Essen könnte besser schmecken
Krankheitsbild:
Entbindung mit Kaiserschnitt wegen Beckenendlage
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wegen einer Schwangerschaft, wo das Baby in der Beckenendlage war, wurde mir empfohlen in der Uni zu entbinden. Ich bereue es nicht. Nach mehreren spontanen Besuchen wurde man immer nett und kompetent behandelt und an jenen Tag, wo die wehen einsetzten und es einen Kaiserschnitt gab, ebenso. Man wurde beruhigt, die Ärzte und Schwestern waren nett und kompetent und ich habe in einer guten Atmosphäre mein Mädchen gesund auf die Welt gebracht. Auch die Versorgung und die Pflege danach war einwandfrei, sodass ich sehr fit nach 4 Tagen mit meinem Mädchen die Uni verlassen konnte. Man hat sich einfach aufgehoben gefühlt, egal wie oft man nachts zb auch nach den Schwestern geklingelt hatte, weil man sich nach der OP nicht betun konnte. Ich bereue es nicht, dort entbunden zu haben.

komplikationsfreier Hüftersatz nach der Fast-Track-Methode (schnelle Geneseung)

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Rundum-Sorglos-Paket)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (intensive Aufklärung und voroperative Beratung)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (optimaler kann eine OP nicht geplant & ausgeführt werden)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Begleitung vom Anfang bis zur Entlassung)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (2. TV im 2-Bett-Krankenzimmer wäre wünschenswert)
Pro:
Einlieferung - Hüftersatz - Entlassung in nur 6 Tagen!!!
Kontra:
keinerlei negative Erfahrungen
Krankheitsbild:
Ersatz der rechten Hüfte
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sowohl die Beratung in der orthopädischen Ambulanz, als auch die voroperative Aufklärung / Erläuterungen zur neuen Fast-Track-Methode (schnelle Genesung) als auch die Ausführung der Hüft-OP selbst sowie die sich anschließenden physiotherapeutischen Maßnahmen im Uniklinikum (Station B2.1) verdienen mehr als nur Anerkennung!!!
Zu keinem Zeitpunkt wurde ich als Patient uninformiert oder gar alleine gelassen, stets bekam ich die gewünschten Auskünfte, Hilfe und jegliche benötigte Unterstützung. Diese Aussage bezieht sich auf das gesamte medizinische Fachpersonal und Pflegepersonal der Station, aber auch auf die Physiotherapeutinnen.
Meine durchweg positiven Erfahrungen erstrecken sich auch auf die Essensaugabe, die Mahlzeiten selbst und die Reinigung der Krankenzimmer mit Sanitärbereich.
Ich kann mich nur in den höchsten Tönen über alle Beteiligten äußern und deren Engagement für den Patienten lobend hervorheben!!!

1 Kommentar

Bereichsleitung am 29.07.2019

Sehr geehrter Herr Walther,

für Ihren freundlichen Kommentar möchten wir uns bedanken.
Fast track - man könnte es auch umschreiben als ‚Wege zur schnelleren Gesundung‘ - lässt einige Dinge zu, die bisher kaum möglich schienen. Viele Einschränkungen nach der Operation hatten ihren Ursprung in Entwicklung der Endoprothetik. Manches funktionierte nicht ohne ein gewisses Maß an Vorsicht. Obwohl wir die Ursachen inzwischen erforscht und darauf reagiert haben, bestand diese Vorsicht weiter.
Heute wissen wir vieles besser. Auch wenn die Operation unverändert einen Eingriff in die Unversehrtheit des Körpers darstellt, lassen wir viel mehr Bewegung und Belastung zu. Die Patienten nehmen selbstbestimmt am Prozess der Wiederherstellung teil. Es gibt in der Regel keine Katheter mehr, keine Drainagen, keine Kissen für die Lagerung, keine Motorschienen, die Patienten stehen 2-3 Stunden nach der Operation in Zivil auf und laufen 100 Meter, sie üben selber, können auf Toilette gehen. Dank minimalinvasiver Zugänge und moderner Schmerztherapie geht die Mobilisation sehr zügig von statten. Wir benötigen nur noch in besonderen Fällen Transfusionen.
Aus unserer Sicht eine Menge Fortschritt.
Für Sie wünschen wir weiterhin alles Gute.
Mit freundlichen Grüßen, die Bereichsleitung

Begeisterung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Fürsorglich
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war begeistert. Von der liebevollen Aufnahme im Kreißsaal, bis hin zur Station. Alle Ärzte, Hebammen und Schwestern waren ehrlich, direkt, fürsorglich und äußerst nett, auch wenn es offensichtlich sehr stressig war.

Nicht empfehlenswert wenn man schwanger ist

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Gehörgangsentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wenn man mit einer Gehörgangsentzündung in die HNO geht und ist dazu noch Schwanger wird man gar nicht richtig behandelt. Man bekommt als erstes die Aussage dass die UnI dafür nicht zuständig ist, dann bekommt man als schwangere noch nicht Mal fruhstuck. Man hat Schmerzen im Unterbauch und solle sich doch bitte aufs Bett legen. Man wird mit Medikamenten vollgestopft ohne das der gyn mit hinzugezogen wird ob die medi schädlich für das Baby ist. Dann wenn man in eine andere Station verlegt wird und dann wieder entlassen wird . Bekommt man bei der Entlassung gesagt das man sich bei starken beschwerten wieder in der hno vorstellen kann aber erfreuen darüber tut sich da keiner. Das ist nur weil die Angestellten dann nicht an einem rumdoctorn können wie sie es gern wollen. Total unfreundliche Schwestern. Da Brauch man sich über den schlechten Ruf dieses Hauses nicht zu wundern.

Meine Erfahrung

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
junges engagiertes und kompetentes Team
Kontra:
baulicher Zustand nicht Rollstuhlgerecht
Krankheitsbild:
Vorsorge Magen- und Darmspiegelung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich musste auf Grund meiner schweren Behinderung zur Magen- und Darmspiegelung stationär aufgenommen werden.
Die Ärzte , ganz besonders das Team zur Durchführung der OP (mit kleiner Sedierung ) war kompetent, nett und mitfühlend.
Die Pflegerinnen und Pfleger auf der Station haben ihre Arbeit sehr gut gemacht, und zwar immer. Auch wenn zu bestimmten Zeiten großer Druck auf ihnen lastete- etwa zu den Waschzeiten der Patienten.
Nun kommt mein " Aber ": Für Rollstuhlfahrer sind die Bedingungen echt mangelhaft. Die baulichen Voraussetzungen sind veraltet. Zum Beispiel sind die Patientenzimmer zu klein, die Toiletten sind nicht höhenverstellbar (was zur Folge hatte, dass mir die Beine während der Abführprozedur fast abgestorben sind).
Außerdem waren die Badezimmer von zwei Zimmern aus zu nutzen,weshalb die anderen Patienten lange nicht aufs Klo gehen konnten.
Bei der nächsten baulichen Veränderung sollte man mit Rollstuhlfahrern zusammenarbeiten und die aktuellen DIN-Werte beachten.
Insgesamt kann ich die Uniklinik wegen der engagierten Mitarbeiter empfehlen.

klare Empfehlung!

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (man hat sich viel Zeit für die Beratung genommen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (teilweise lange Wartezeiten (Anästhesieberatung))
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
empathisches Personal, technische Ausstattung
Kontra:
Krankheitsbild:
RPE
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe in der Vergangenheit schon einige Krankenhausaufenthalte hinter mir. Die Uniklinik Leipzig war jedoch bisher meine beste Erfahrung. Empathische Ärzte und Pflegepersonal haben einen großen Anteil daran. Ich hatte nie den Eindruck, dass das Personal unterbesetzt und daher überfordert ist. Man hatte stets Zeit für mich und ein offenes Ohr für Fragen. Auch die technische Ausstattung macht einen zeitgemäßen Eindruck. Kostenloses TV, WLAN und Telefon - wo sonst bekommt man das? Mit der medizinischen Versorgung war ich sehr zufrieden. Klare Abläufe und eingespielte Teams - so zumindest mein Eindruck.

Von mir daher eine klare Empfehlung für die Uniklinik Leipzig!

Organerhaltende Nierentumorentfernung

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Modernste Technik, hochqualifiziertes Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Nierentumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem bei mir ein Nierentumor festgestellt wurde, wollte mir die zugewiesene Klinik die ganze Niere herausnehmen. Ich holte mir eine Zweitmeinung in der Uni Klinik Leipzig ein,gottseidank.In der Urologie dieser Klinik wurde mir der Tumor organerhaltend mit dem OP Roboter Davinci im März 2017 entfernt. Die OP verlief gut, das Personal,Ärzte und Schwestern, waren sehr freundlich und die Unterbringung und Verpflegung waren auch OK. Auf Grund eigener Erfahrung kann ich jedem Patienten nur raten, sich eine Zweitmeinung einzuholen, mir hat sie eine Niere gerettet. Ich kann die Urologie der Universitätsklinik Leipzig nur Jedem empfehlen, die arbeiten dort mit modernster Technik und hochqualifiziertem Personal.

G.Tosch
Leipzig

Sehr zu empfehlen

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Neonatologie unschlagbar
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren sehr zufrieden mit dem Uniklinikum.
Ich hatte eine sehr lange und schwere Geburt mit anschließender OP und unser kleiner Schatz musste die ersten zwei Wochen aufgrund einer Infektion auf der Neo bzw. ITS verbringen. Gerade deswegen waren wir sehr froh, ums für das UKL entschieden zu haben(war vorher alles unauffällig).
Alle drei Kreißsaalschichten waren super und haben uns sehr gut unterstützt. Am nächsten Tag kam sogar noch mal die Oberärztin bei mir vorbei.
Auch die Wöchnerinnenstation war klasse. Es war für uns eine sehr schwere Zeit und die Schwestern haben alles getan um ums zu unterstützen. Wir hatten ein Familienzimmer und konnten jeder Zeit auf die Neo gehen.
Das Team der Neo, insbesondere der Intensiv war unschlagbar. Selbst nach Dienstschluss ist der Chefarzt die ganze Nacht über geblieben,um sich um unseren Schatz zu kümmern. Die Schwestern sind zudem sehr herzlich und kümmern sich liebevoll um die Kleinen. Wir können nur jedem das UKL empfehlen!!!

Ich bekam ein zweites Leben geschenkt

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (-waren in Struktur ablauf verwurzelt - aber nach ein wenig reden war auch das gut)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (kostenloses wlan, tv, zeitung auf das zimmer, verkaufswagen kam auch durch.)
Pro:
haben mir das Leben gerettet, haben mich behandelt obwohl andere mich abgewiesen haben
Kontra:
nur kleine subjektive Mängel aber nichts schlimmes.
Krankheitsbild:
Hüfte links wechsel Vergiftung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte aus einem anderen Krankenhaus eine Hüfte eingesetzt bekommen. Diese splitterte, vereiterte und ich war Jahreland an Schmerzen gebunden.

Ich bekam eine Blutvergiftung und war von einem anderen Krankenhaus eingewiesen worden. Meine defekte Hüfte wurde im letzten Jahr entfernt und in diesem Jahr durch eine neue ersetzt.

Aktuell bin ich unter klinisch angeordneter medikation schmerzfrei. Vorher hatte ich unter Medikamenten schmerzen beim bewegen.

Neben meiner medizinischen Versorgung war das Krankenhaus auch mit TV, Wlan, Mitarbeitern und gutem Essen bestens ausgestattet.

Die Lebensqualität von mir hat sich verbessert. Ich bin zuvor dem Tod von der Schippe gesprungen. Ich bin den Ärzten und Schwestern sehr dankbar. Ich habe ein zweites Leben geschenkt bekommen und kann nur Danke sagen.

1 Kommentar

Bereichsleitung am 17.04.2019

Sehr geehrte/r Rex25,

Danke vielmals für Ihren Kommentar.

Bei Ihnen sind offenbar gleich mehrere Dinge zusammengekommen. Fraktur mit Lockerung, Infektion, ein langer Verlauf und dann noch eine akute lebensbedrohliche Sepsis.

Wir haben uns vor etwa zwei Jahren, als Reaktion auf die Tatsache, dass es Infektionen nach Endoprothesen gibt und diese sich teilweise nicht befriedigend beherrschen lassen, zusammengesetzt, um die neuesten Kenntnisse diesbezüglich zu sammeln und auszuwerten. Neben uns Orthopäden und Unfallchirurgen waren unter anderem die Mikrobiologen, Infektiologen, Pathologen, Pharmakologen, Radiologen und Nuklearmediziner beteiligt.

Wir haben ein etwas verändertes Behandlungsregime aufgestellt. Seitdem haben wir jeden Fall einzeln besprochen und differenziert behandelt. Kein leichtes Vorgehen, ein Standard, der immernoch jedesmal geprüft werden muss.

Dass wir auf dem richtigen Weg sind, zeigen unsere Resultate bei unseren Patienten. Auch Sie gehören dazu.

Es braucht noch etwas Zeit, bevor wir alles abschließend bewerten können.

Ihnen wünschen wir derweil alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen, die Bereichsleitung

Alles bestens!

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Man wird als Mensch wahrgenommen und ist nicht nur ein „Fall“
Kontra:
Eeeeeeeeewig lange Wartezeiten im überfüllten ambulanten Bereich
Krankheitsbild:
Bissverletzung/Fraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir haben professionelle und unkomplizierte Hilfe erhalten, Ärzte als auch Personal waren freundlich, sehr zuvorkommend und auskunftsbereit- das muss man in diesem permanenten Gewusel eines so großen Klinikbetriebes erstmal auf Dauer hinbekommen! Auch an der Gestaltung der Station und dem Service gab es nichts zu beanstanden. Auf Station alles bestens.
In der Ambulanz nerven in der Nachbetreuung exorbitant lange Wartezeiten im überfüllten Wartebereich.
Wir können die Klinik aufgrund ihrer Fachlichkeit dennoch gern weiterempfehlen.

Therapie insgesamt ok; wenig empathische Oberärztin

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Essstörung gut behandelt, am Ende aber alleine gelassen)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Therapieprogramm, Pflegepersonal,
Kontra:
Oberärztin, Rauswurf trotz Krise
Krankheitsbild:
Anorexie, Emotional-Instabile Persönlichkeitsstörung, Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Klinikaufenthalt liegt schon ein paar Jahre zurück.
Ich kam wegen einer Essstörung dorthin, welche erfolgreich behandelt wurde. Die Therapie bestand aus Einzelgesprächen mit einer Therapeutin (junge Ärztin in Weiterbildung), Gruppentherapie, Kunst-, Musik-, Kommunikative Bewegungstherapie, Visiten, etc. Speziell für Essgestörte kamen u.a. Essvisite, Körpertherapie hinzu.
Das Pflegepersonal habe ich fast ausschließlich als freundlich in Erinnerung trotz hoher Arbeitslast. Bei Problemen konnte man jederzeit zu den Mitarbeitern gehen und wurde gehört.
Das therapeutische Personal habe ich unterschiedlich wahrgenommen:
Meine Einzeltherapeutin war empathisch, ich hatte nur manchmal den Eindruck, dass sie mangels Erfahrung überfordert war. Auch wenn ich mir ab und zu einen erfahrenen Therapeuten gewünscht hätte, finde ich es nicht weiter schlimm, dass die Patienten von Ärzten in Weiterbildung behandelt werden, denn irgendwo muss der Nachwuchs ausgebildet werden.
Am besten waren die Therapien mit Frau T. (Körpertherapie, Kommunikative Bewegungstherapie), weil ihre Art des Umgangs mit den Patienten einfach sehr warmherzig, offen und bestimmt war.
In nicht so guter Erinnerung blieben mir die Oberarztvisiten, was an der Oberärztin Fr. Dr. B. selbst lag. Ich fand sie unterkühlt im Umgang mit mir, wenig empathisch, beinahe desinteressiert.
So glichen die Visiten eigentlich eher einem Tribunal, bei dem man vorgeführt wird.
Um den Bogen zum Anfang zu spannen: Meine Essstörung wurde gut behandelt.
Was überhaupt nicht gut war: mein vorzeitiges Ende in der Klinik. Da ich mein Gewichtsziel mehrere Male nicht erreicht hatte, wurde ich vorzeitig aus der Klinik entlassen. Diese Tatsache an sich ist in Ordnung, es gab einen Essvertrag, der dieses Prozedere festhielt. Im Zusammenhang mit meinen anderen Erkrankungen (Depressionen und Emotional-Instabile Persönlichkeitsstörung) war dieses Ende jedoch sehr ungünstig, da ich das Gefühl hatte, , „weggeschickt“ zu werden, obwohl es mir psychisch schlecht ging. Beziehungstechnisch war der „Rausschmiss“ katastrophal und endete damit, dass ich danach 3x mit einer Überdosis an Medikamenten auf eine Intensivstation musste und Monate brauchte, bis ich wieder halbwegs stabil war. Ich hätte mir gewünscht, dass das Ärzteteam meine schlechte Stimmungslage ernst genommen und trotz der Notwendigkeit der Wahrung des Essvertrags eine andere Lösung als den Rauswurf für mich gefunden hätte.

2 Kommentare

HardcoreMetal am 11.04.2019

Keine Ahnung, aber vielleicht bin ich zum Kapieren auch zu blöd... Da ist ein Mensch von einer "therapeutischen Erfahrung" (wie ein Hund vor die Tür gesetzt zu werden...) derart traumarisiert, dass er kurz darauf drei Selbstmordversuche unternimmt......... !!!!!!! Und am Ende reicht es dann doch noch für vier von sechs möglichen Sternchen.... ?????????

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"Pfusch am Bau" Kosmetische Chirurgie

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schlechtes OP Ergebnis)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Beratung war anders al OP Ergebnis)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wochenlange Eiterherde)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
OP Nabelbruch mit Fettschürzenentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Jan.2019 war ich zur OP Fettschützenentfernung/Entfernung Nabelbruch im Klinikum Liebigstr.

Über das Pflegepersonal auf der Station kann ich nichts negatives sagen. Besonderes Lob gilt den Küchenfeen...

Aber leider bin ich nicht mit dem Ergebnis meiner OP zu frieden...verzweifelt!!! Man kann sagen "Pfusch am Bau"!!!

Die Narbe ist sehr schlecht zugenäht. Sie ist 70 cm lang und hat an den Enden überhängende Zipfel die mir weh tuen.
Man hat die Hernie und die Fettschürze entfernt und alle zu einer Naht zusammengezogen und gezerrt. Ich frage mich welcher "Lehrling" da am Werk war. Der Nabel musste mir entfernt werden...aber das ist ok.
Ich habe noch weitere 8 Wochen den Pflegedienst für tägliches verbinden beanspruchen müssen.

Jetzt habe ich einen so straffen Bauch wie ein afrikanisches Kind mit Schwemmbauch und kann ohne einen Body nicht die Wohnung verlassen. Der Bauch ist zu schwer für die Narbe und es fühlt sich an als kippe ich vorn über.
Ohne Body geht gar nix...sonst rollen Hosen und Unterwäsche in die Narbe rein und haben keinen Halt. Sehr peinlich wenn man die Hose im gehen verliert.

Im Moment bin total verzweifelt und weis nicht was ich machen soll. Fakt ist, es kann nicht so bleiben. Das muss korrigiert werden.
Vielleicht kann mir jemand einen Tipp geben wie ich vor gehen soll...Krankenkasse fragen???

erfolgreicher Abschluss meiner Krebsvorsorge

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Behandlung und Betreuung kompetent und erfolgreich und freundlich
Kontra:
nichts negatives
Krankheitsbild:
Prostatakarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hervorragende ärztliche Beratung, Behandlung und Betreuung - rundum absolut zufrieden!

Was besseres konnte mir nicht passieren

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Verständnis Betreuung gute Kommunikation mit Arzt
Kontra:
Krankheitsbild:
Kniebeschwerden Zustand nach AU u Arthroskopie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit Schmerzen im rechten Knie zur Sprechstunde ProfDrHepp gegangen, nach AU und Arthroskopie, nach der es noch schlechter war. Er empfahl mich zu ProfDrRoth mit Indikation teilprothet Ersatz Kniescheibe Rückseite. ProfDrRoth sagte nach ausführlicher U und Gespräch, er habe kein gutes Gefühl, mich(40J jung) zu operieren. Er betonte mehrfach sein schlechtes Bauchgefühl dabei und legte mir Arthrofibrose Schema ans Herz. Ich war erst skeptisch, machte aber voller Hoffnung auf Erfolg den Termin für die stationäre Therapiemaßnahme. ICH BIN BEGEISTERT!!!!! Herzlichen Dank für so ne tolle Sache als konservative Behandlung anstatt OP????????Ich bin ProfDrRoth dankbar, dass er mir das ermöglicht. Was ich toll fand, fast täglich kam er zu mir und erkundigte sich, wie ich’s aufnehme und wie ich mich fühle. Dank an die Stat B2-1 an die Ärzte, Schwestern und Physiotherapeuten und das beste Dank an die Akupunktur. Die Kombi aus den Thetapien haben mir wieder ermöglicht, ohne Schmerz Treppen zu steigen und mein Bein in Rückenlage gestreckt anzuheben. Ich fühl mich wieder wie ein Mensch. Danke für alles und ich kann das nur empfehlen und ich komme immer wieder hierher mit meinem Knie. Fühle mich verstanden und bestens versorgt und aufgehoben. Lieben Gruß aus Stollberg/Erzgebirge ????????

Unfreundlich

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte Betreuung schlecht
Kontra:
Knieschmerzen rechts
Krankheitsbild:
Schmerzen im rechten Knie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr unfreundliche Ärzte kein
Verständs vor allen Professor Jepp es wird keinen geglaubt
Ich habe schon mehrer Stellen angerufen das ich mit VRE operiert werden darf aber gut
Da sieht mann wie die Nerven strapaziert werden ich habe es vergessen zu meiner gestrigen Bewertung hin zu fügen

Katastrophales Krankenhaus

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Zum Teil kompetente Ärzte
Kontra:
schlechte Doku, Verwaltung, Organisation, fehlende Empathie der Ärzte
Krankheitsbild:
Schweres Schädelhhirntrauma mit Folgen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eingewiesen wurde mein Vater mit schwersten neurologischen Verletzungen.

Nach einem 4wöchigen Aufenthalt auf der Its, erfolgte ein 3 monatiger Aufenthalt in der Rehaklinik Bennewitz.

Nach einem Tag im Heim erfolgte die erneute Einweisung in die Uniklinik Leipzig mit einer schweren Lungenentzündung. Hierzu rief der behandelnde Notarzt meine Mutter an und griff sie verbal sehr aggressiv in einem harschen unangemessenen Ton an.

Dieser drohte mit der Einberufung der Ethikkomission und hinterfragte die medizinische Behandlung.

Empathie und Einfühlungsvermögen waren nicht vorhanden. Bis dahin wurde immer kommuniziert, dass es noch Hoffnung für den Ehemann/Vater gäbe.

Im folgenden traf man fast jeden Tag einen anderen Arzt an.

Klare Absprachen welche Behandlungen durchgeführt werden dürfen, um ein unnötiges Leiden nicht zu verlängern bzw. der Patientenverfügung gerecht zu werden, wurden nicht eingehalten, nicht dokumentiert!!!

Immer wieder rief man die Ehefrau des Verunglückten an oder sprach noch mal die Thematik durch, obwohl der nahenden Tod des geliebten Ehemannes schon nah genug ging.

Der Höhepunkt war das Entlassen des Patienten mit sehr schlechten Sättigungswerten und Fieber ins Heim, indem auch die Pfleger nur den Kopf schüttelten...

Fazit:

Ärzte und Ausrüstung sind in der Uniklinik gut.

Empathie/Dokumentation und die Organisation sind eine riesengroße Katastrophe. Einem Krankenhaus und dem Dienst am Menschen sind das unwürdig.

Der Autor des Textes hat das vor 2,5 Jahren nach u. a. stärker Wirbelsäulen-Prellung selbst mit erlebt. Im Entlassungsbrief wurde damals die Halswirbelsäule vergessen, worauf er keine Leistung bei BG und Unfallversicherung bekam.

Ich hoffe, nie wieder in dieses Krankenhaus zu kommen!

Knie

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kein vetständiss
Kontra:
Krankheitsbild:
Knie Schmerzen recht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich werde erst mal keinen
Termin mehr in der Orthopädie machen.mir wird nicht geglaubt das mann mit VRE operiert werden
Kann
Deswegen habe ich mich an die krankenhaushygiene gewendet.an Frau Herrmann es wurde mehrmals bewahrt mir glaubt keine Professor Jepp und die anderen Ärzte haben kein verständniss ich Frage mich für was ich die ganzen untersuchungen gemacht habe für dudeldai.dann wurde ich aus den kranken Haus nach Hause geschickt das ist eindeutig zu viel Hatte
Einem Nerven zusammen bruch es reicht langsam

Tolle Geburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundlich, hilfsbereit super
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir hatten einen geplanten Ks am 03.03.2019 ,wir sind freundlich empfangen wurden und sind die übliche Prozedur durch wie alle vor einer Geburt das heißt Ctg und die Gespräche für PDA,Blutabnahme usw.Es lief alles ruhig und geplant ab, so war ich dieses mal nicht so aufgeregt wie 2017 bei dem Ks von unserer Tochter der unverhofft kam.
Die Hebammen,Schwestern,Ärzte waren alle freundlich sind auf mich und meinen Mann eingegangen.Die Ärztin die den Ks gemacht hat war die selbe wie 2017 ,so kannte man sich und hatte Vertrauen.
Unser kleiner Schatz kam gut in unserer Welt an und wurde gut versorgt.
Mir ging es nicht so gut aber die Ärztin schaute den nächsten Tag nochmal nach mir was ich richtig toll fand.Die Schwestern auf der Station waren suuuuuuuper, ich habe mich verstanden gefühlt und gut aufgehoben.Sie konnten sich auch an uns erinnern weil wir 2017 schon da waren :-) ,Ich konnte mich nicht gut bewegen und mir wurde das Essen gebracht, was ich auch sehr aufmerksam fand.Auch wurde ich mehrfach am Tag gefragt ob ich noch was bräuchte ,mir wurde auch einfach mal über die Wange gestreichelt und gesagt das sich alles wieder bessert.Auch die Putzfrau sollte erwähnt werden sie war sehr nett.Ich kann nicht ein was negatives sagen und würde sofort wieder kommen!!!!!Danke an Euch alle!!!!!!!!

Mangelnde fachlich fundierte Betreuung

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nichts!
Kontra:
Ärzte in Weiterbildung werden als Therapeuten eingesetzt, insgesamt mangelnde Betreuung, schlechtes Essen etc.
Krankheitsbild:
Kombinierte Persönlichkeitsstörung, Binge Eating, Psychosomatische Beschwerden
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich bereits in der psychiatrischen Tagesklinik der Uni-Klinik Patientin war, sollte meine Behandlung in der psychosomatischen Tagesklinik fortgeführt werden. Nach meiner Ankunft in dieser Tagesklinik fühlte ich mich von Anfang an mit meinen Problemen alleine gelassen. Obwohl ein Schwerpunkt in meiner Behandlung bereits von der psychiatrischen Tagesklinik vorgegeben worden war, wurde dieser Schwerpunkt nicht übernommen und ich musste zwei Wochen auf eine neue Einschätzung warten. In dieser Zeit wurde ich allerdings nicht psychologisch betreut. Trotz komplexen Krankheitsbildes, wurde ich einer "Therapeutin" zugewiesen, die lediglich "Ärztin in Weiterbildung" war und keine ausgebildete Psychotherapeutin. Diese Ärztin konnt m.E. mit meinem Krankheitsbild nicht viel anfangen und fischte im Dunkeln. Als es mir sehr schlecht ging und ich sie auf dem Flur ansprach, motzte sie mich an, da jeder Patient auf ihre Sprechzeiten zu warten und an ihrer Tür zu klopfen hätte. Generell durfte diese Therapeutin nicht auf dem Flur angesprochen werden. Auch andere Therapeuten schienen eher auf der Flucht zu sein, wenn sie sich außerhalb ihres Zimmers und / oder ihres Therapiebereiches bewegten. Die Sprechstunde mit der Oberärztin war generell zu kurz und fand vor mehreren Personen statt. Die Oberärztin wirkte dabei so, als würde sie Hof führen. Unmöglich. Einige Pfleger waren nett und bemüht, andere schroff und abweisend. Als ich einmal wegen einer anderen Patientin, der es sehr schlecht ging, am Pausenraum der Pfleger klopfte, wurde ich von einer Pflegerin angemotzt, warum ich stören würde, sie würden jetzt frühstücken. Wer mit Menschen arbeitet, sollte eigentlich wissen, dass man in besonderen Fällen nicht an festen Pausenzeiten festhalten kann. Ich kam mir jedenfalls die ganze Zeit eher wie ein Störfaktor vor und wurde wie ein unmündiges Kind behandelt. Aufgrund der mangelnden fachlich fundierten Betreuung, habe ich den Aufenthalt abgebrochen.

3 Kommentare

HardcoreMetal am 27.03.2019

Und wieder einmal eine Bewertung, die vom Grundtenor auch von mir mir hätte stammen können.... Im Grunde scheint es aber vollkommen egal zu sein, wie vehement Menschen an dieser Stelle berechtigte Kritik üben. Dass sie hier aufschreiben, was ihnen bei ihrer oft verzweifelten Suche nach Hilfe widerfahren ist. Denn eigentlich ist es nur reine Zeitverschwendung, hier irgendwelche Berichte zu verfassen. Die vorhandenen (Macht-) Strukturen sind absolut verkrustet und nach außen hin vollkommen abgeschottet - die Verantwortlichen der Psychosomatik genießen einfach absolute Narrenfreiheit und können mit den Patienten nach Lust und Laune umspringen. Niemals, ja niemals wird eine ärztliche Ethikkommission o.ä. ihnen dabei auf die Finger schauen. Und nichts, aber auch gar nichts wird sich hier ändern. Wenn es nicht so wahnsinnig traurig wäre, könnte man an dieser Stelle bloß darüber lachen, dass unter genau derselben Adresse die "Deutsche Depressionshilfe" residiert - mit Harald Schmidt als großem Aushängeschild. Der ist zwar lange nicht mehr der hochintellektuelle Late-Night-Talker und mußte auch beim "Traumschiff" seine Kapitänsmütze an den Nagel hängen, aber immerhin......

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