Universitätsklinik Leipzig

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Philipp-Rosenthal-Straße 27
04103 Leipzig
Sachsen

126 von 244 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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komplikationsfreier Hüftersatz nach der Fast-Track-Methode (schnelle Geneseung)

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Rundum-Sorglos-Paket)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (intensive Aufklärung und voroperative Beratung)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (optimaler kann eine OP nicht geplant & ausgeführt werden)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Begleitung vom Anfang bis zur Entlassung)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (2. TV im 2-Bett-Krankenzimmer wäre wünschenswert)
Pro:
Einlieferung - Hüftersatz - Entlassung in nur 6 Tagen!!!
Kontra:
keinerlei negative Erfahrungen
Krankheitsbild:
Ersatz der rechten Hüfte
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sowohl die Beratung in der orthopädischen Ambulanz, als auch die voroperative Aufklärung / Erläuterungen zur neuen Fast-Track-Methode (schnelle Genesung) als auch die Ausführung der Hüft-OP selbst sowie die sich anschließenden physiotherapeutischen Maßnahmen im Uniklinikum (Station B2.1) verdienen mehr als nur Anerkennung!!!
Zu keinem Zeitpunkt wurde ich als Patient uninformiert oder gar alleine gelassen, stets bekam ich die gewünschten Auskünfte, Hilfe und jegliche benötigte Unterstützung. Diese Aussage bezieht sich auf das gesamte medizinische Fachpersonal und Pflegepersonal der Station, aber auch auf die Physiotherapeutinnen.
Meine durchweg positiven Erfahrungen erstrecken sich auch auf die Essensaugabe, die Mahlzeiten selbst und die Reinigung der Krankenzimmer mit Sanitärbereich.
Ich kann mich nur in den höchsten Tönen über alle Beteiligten äußern und deren Engagement für den Patienten lobend hervorheben!!!

Begeisterung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Fürsorglich
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war begeistert. Von der liebevollen Aufnahme im Kreißsaal, bis hin zur Station. Alle Ärzte, Hebammen und Schwestern waren ehrlich, direkt, fürsorglich und äußerst nett, auch wenn es offensichtlich sehr stressig war.

Nicht empfehlenswert wenn man schwanger ist

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Gehörgangsentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wenn man mit einer Gehörgangsentzündung in die HNO geht und ist dazu noch Schwanger wird man gar nicht richtig behandelt. Man bekommt als erstes die Aussage dass die UnI dafür nicht zuständig ist, dann bekommt man als schwangere noch nicht Mal fruhstuck. Man hat Schmerzen im Unterbauch und solle sich doch bitte aufs Bett legen. Man wird mit Medikamenten vollgestopft ohne das der gyn mit hinzugezogen wird ob die medi schädlich für das Baby ist. Dann wenn man in eine andere Station verlegt wird und dann wieder entlassen wird . Bekommt man bei der Entlassung gesagt das man sich bei starken beschwerten wieder in der hno vorstellen kann aber erfreuen darüber tut sich da keiner. Das ist nur weil die Angestellten dann nicht an einem rumdoctorn können wie sie es gern wollen. Total unfreundliche Schwestern. Da Brauch man sich über den schlechten Ruf dieses Hauses nicht zu wundern.

Meine Erfahrung

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
junges engagiertes und kompetentes Team
Kontra:
baulicher Zustand nicht Rollstuhlgerecht
Krankheitsbild:
Vorsorge Magen- und Darmspiegelung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich musste auf Grund meiner schweren Behinderung zur Magen- und Darmspiegelung stationär aufgenommen werden.
Die Ärzte , ganz besonders das Team zur Durchführung der OP (mit kleiner Sedierung ) war kompetent, nett und mitfühlend.
Die Pflegerinnen und Pfleger auf der Station haben ihre Arbeit sehr gut gemacht, und zwar immer. Auch wenn zu bestimmten Zeiten großer Druck auf ihnen lastete- etwa zu den Waschzeiten der Patienten.
Nun kommt mein " Aber ": Für Rollstuhlfahrer sind die Bedingungen echt mangelhaft. Die baulichen Voraussetzungen sind veraltet. Zum Beispiel sind die Patientenzimmer zu klein, die Toiletten sind nicht höhenverstellbar (was zur Folge hatte, dass mir die Beine während der Abführprozedur fast abgestorben sind).
Außerdem waren die Badezimmer von zwei Zimmern aus zu nutzen,weshalb die anderen Patienten lange nicht aufs Klo gehen konnten.
Bei der nächsten baulichen Veränderung sollte man mit Rollstuhlfahrern zusammenarbeiten und die aktuellen DIN-Werte beachten.
Insgesamt kann ich die Uniklinik wegen der engagierten Mitarbeiter empfehlen.

klare Empfehlung!

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (man hat sich viel Zeit für die Beratung genommen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (teilweise lange Wartezeiten (Anästhesieberatung))
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
empathisches Personal, technische Ausstattung
Kontra:
Krankheitsbild:
RPE
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe in der Vergangenheit schon einige Krankenhausaufenthalte hinter mir. Die Uniklinik Leipzig war jedoch bisher meine beste Erfahrung. Empathische Ärzte und Pflegepersonal haben einen großen Anteil daran. Ich hatte nie den Eindruck, dass das Personal unterbesetzt und daher überfordert ist. Man hatte stets Zeit für mich und ein offenes Ohr für Fragen. Auch die technische Ausstattung macht einen zeitgemäßen Eindruck. Kostenloses TV, WLAN und Telefon - wo sonst bekommt man das? Mit der medizinischen Versorgung war ich sehr zufrieden. Klare Abläufe und eingespielte Teams - so zumindest mein Eindruck.

Von mir daher eine klare Empfehlung für die Uniklinik Leipzig!

Organerhaltende Nierentumorentfernung

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Modernste Technik, hochqualifiziertes Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Nierentumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem bei mir ein Nierentumor festgestellt wurde, wollte mir die zugewiesene Klinik die ganze Niere herausnehmen. Ich holte mir eine Zweitmeinung in der Uni Klinik Leipzig ein,gottseidank.In der Urologie dieser Klinik wurde mir der Tumor organerhaltend mit dem OP Roboter Davinci im März 2017 entfernt. Die OP verlief gut, das Personal,Ärzte und Schwestern, waren sehr freundlich und die Unterbringung und Verpflegung waren auch OK. Auf Grund eigener Erfahrung kann ich jedem Patienten nur raten, sich eine Zweitmeinung einzuholen, mir hat sie eine Niere gerettet. Ich kann die Urologie der Universitätsklinik Leipzig nur Jedem empfehlen, die arbeiten dort mit modernster Technik und hochqualifiziertem Personal.

G.Tosch
Leipzig

Sehr zu empfehlen

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Neonatologie unschlagbar
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren sehr zufrieden mit dem Uniklinikum.
Ich hatte eine sehr lange und schwere Geburt mit anschließender OP und unser kleiner Schatz musste die ersten zwei Wochen aufgrund einer Infektion auf der Neo bzw. ITS verbringen. Gerade deswegen waren wir sehr froh, ums für das UKL entschieden zu haben(war vorher alles unauffällig).
Alle drei Kreißsaalschichten waren super und haben uns sehr gut unterstützt. Am nächsten Tag kam sogar noch mal die Oberärztin bei mir vorbei.
Auch die Wöchnerinnenstation war klasse. Es war für uns eine sehr schwere Zeit und die Schwestern haben alles getan um ums zu unterstützen. Wir hatten ein Familienzimmer und konnten jeder Zeit auf die Neo gehen.
Das Team der Neo, insbesondere der Intensiv war unschlagbar. Selbst nach Dienstschluss ist der Chefarzt die ganze Nacht über geblieben,um sich um unseren Schatz zu kümmern. Die Schwestern sind zudem sehr herzlich und kümmern sich liebevoll um die Kleinen. Wir können nur jedem das UKL empfehlen!!!

Ich bekam ein zweites Leben geschenkt

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (-waren in Struktur ablauf verwurzelt - aber nach ein wenig reden war auch das gut)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (kostenloses wlan, tv, zeitung auf das zimmer, verkaufswagen kam auch durch.)
Pro:
haben mir das Leben gerettet, haben mich behandelt obwohl andere mich abgewiesen haben
Kontra:
nur kleine subjektive Mängel aber nichts schlimmes.
Krankheitsbild:
Hüfte links wechsel Vergiftung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte aus einem anderen Krankenhaus eine Hüfte eingesetzt bekommen. Diese splitterte, vereiterte und ich war Jahreland an Schmerzen gebunden.

Ich bekam eine Blutvergiftung und war von einem anderen Krankenhaus eingewiesen worden. Meine defekte Hüfte wurde im letzten Jahr entfernt und in diesem Jahr durch eine neue ersetzt.

Aktuell bin ich unter klinisch angeordneter medikation schmerzfrei. Vorher hatte ich unter Medikamenten schmerzen beim bewegen.

Neben meiner medizinischen Versorgung war das Krankenhaus auch mit TV, Wlan, Mitarbeitern und gutem Essen bestens ausgestattet.

Die Lebensqualität von mir hat sich verbessert. Ich bin zuvor dem Tod von der Schippe gesprungen. Ich bin den Ärzten und Schwestern sehr dankbar. Ich habe ein zweites Leben geschenkt bekommen und kann nur Danke sagen.

1 Kommentar

Bereichsleitung am 17.04.2019

Sehr geehrte/r Rex25,

Danke vielmals für Ihren Kommentar.

Bei Ihnen sind offenbar gleich mehrere Dinge zusammengekommen. Fraktur mit Lockerung, Infektion, ein langer Verlauf und dann noch eine akute lebensbedrohliche Sepsis.

Wir haben uns vor etwa zwei Jahren, als Reaktion auf die Tatsache, dass es Infektionen nach Endoprothesen gibt und diese sich teilweise nicht befriedigend beherrschen lassen, zusammengesetzt, um die neuesten Kenntnisse diesbezüglich zu sammeln und auszuwerten. Neben uns Orthopäden und Unfallchirurgen waren unter anderem die Mikrobiologen, Infektiologen, Pathologen, Pharmakologen, Radiologen und Nuklearmediziner beteiligt.

Wir haben ein etwas verändertes Behandlungsregime aufgestellt. Seitdem haben wir jeden Fall einzeln besprochen und differenziert behandelt. Kein leichtes Vorgehen, ein Standard, der immernoch jedesmal geprüft werden muss.

Dass wir auf dem richtigen Weg sind, zeigen unsere Resultate bei unseren Patienten. Auch Sie gehören dazu.

Es braucht noch etwas Zeit, bevor wir alles abschließend bewerten können.

Ihnen wünschen wir derweil alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen, die Bereichsleitung

Alles bestens!

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Man wird als Mensch wahrgenommen und ist nicht nur ein „Fall“
Kontra:
Eeeeeeeeewig lange Wartezeiten im überfüllten ambulanten Bereich
Krankheitsbild:
Bissverletzung/Fraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir haben professionelle und unkomplizierte Hilfe erhalten, Ärzte als auch Personal waren freundlich, sehr zuvorkommend und auskunftsbereit- das muss man in diesem permanenten Gewusel eines so großen Klinikbetriebes erstmal auf Dauer hinbekommen! Auch an der Gestaltung der Station und dem Service gab es nichts zu beanstanden. Auf Station alles bestens.
In der Ambulanz nerven in der Nachbetreuung exorbitant lange Wartezeiten im überfüllten Wartebereich.
Wir können die Klinik aufgrund ihrer Fachlichkeit dennoch gern weiterempfehlen.

Therapie insgesamt ok; wenig empathische Oberärztin

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Essstörung gut behandelt, am Ende aber alleine gelassen)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Therapieprogramm, Pflegepersonal,
Kontra:
Oberärztin, Rauswurf trotz Krise
Krankheitsbild:
Anorexie, Emotional-Instabile Persönlichkeitsstörung, Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Klinikaufenthalt liegt schon ein paar Jahre zurück.
Ich kam wegen einer Essstörung dorthin, welche erfolgreich behandelt wurde. Die Therapie bestand aus Einzelgesprächen mit einer Therapeutin (junge Ärztin in Weiterbildung), Gruppentherapie, Kunst-, Musik-, Kommunikative Bewegungstherapie, Visiten, etc. Speziell für Essgestörte kamen u.a. Essvisite, Körpertherapie hinzu.
Das Pflegepersonal habe ich fast ausschließlich als freundlich in Erinnerung trotz hoher Arbeitslast. Bei Problemen konnte man jederzeit zu den Mitarbeitern gehen und wurde gehört.
Das therapeutische Personal habe ich unterschiedlich wahrgenommen:
Meine Einzeltherapeutin war empathisch, ich hatte nur manchmal den Eindruck, dass sie mangels Erfahrung überfordert war. Auch wenn ich mir ab und zu einen erfahrenen Therapeuten gewünscht hätte, finde ich es nicht weiter schlimm, dass die Patienten von Ärzten in Weiterbildung behandelt werden, denn irgendwo muss der Nachwuchs ausgebildet werden.
Am besten waren die Therapien mit Frau T. (Körpertherapie, Kommunikative Bewegungstherapie), weil ihre Art des Umgangs mit den Patienten einfach sehr warmherzig, offen und bestimmt war.
In nicht so guter Erinnerung blieben mir die Oberarztvisiten, was an der Oberärztin Fr. Dr. B. selbst lag. Ich fand sie unterkühlt im Umgang mit mir, wenig empathisch, beinahe desinteressiert.
So glichen die Visiten eigentlich eher einem Tribunal, bei dem man vorgeführt wird.
Um den Bogen zum Anfang zu spannen: Meine Essstörung wurde gut behandelt.
Was überhaupt nicht gut war: mein vorzeitiges Ende in der Klinik. Da ich mein Gewichtsziel mehrere Male nicht erreicht hatte, wurde ich vorzeitig aus der Klinik entlassen. Diese Tatsache an sich ist in Ordnung, es gab einen Essvertrag, der dieses Prozedere festhielt. Im Zusammenhang mit meinen anderen Erkrankungen (Depressionen und Emotional-Instabile Persönlichkeitsstörung) war dieses Ende jedoch sehr ungünstig, da ich das Gefühl hatte, , „weggeschickt“ zu werden, obwohl es mir psychisch schlecht ging. Beziehungstechnisch war der „Rausschmiss“ katastrophal und endete damit, dass ich danach 3x mit einer Überdosis an Medikamenten auf eine Intensivstation musste und Monate brauchte, bis ich wieder halbwegs stabil war. Ich hätte mir gewünscht, dass das Ärzteteam meine schlechte Stimmungslage ernst genommen und trotz der Notwendigkeit der Wahrung des Essvertrags eine andere Lösung als den Rauswurf für mich gefunden hätte.

2 Kommentare

HardcoreMetal am 11.04.2019

Keine Ahnung, aber vielleicht bin ich zum Kapieren auch zu blöd... Da ist ein Mensch von einer "therapeutischen Erfahrung" (wie ein Hund vor die Tür gesetzt zu werden...) derart traumarisiert, dass er kurz darauf drei Selbstmordversuche unternimmt......... !!!!!!! Und am Ende reicht es dann doch noch für vier von sechs möglichen Sternchen.... ?????????

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"Pfusch am Bau" Kosmetische Chirurgie

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schlechtes OP Ergebnis)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Beratung war anders al OP Ergebnis)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wochenlange Eiterherde)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
OP Nabelbruch mit Fettschürzenentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Jan.2019 war ich zur OP Fettschützenentfernung/Entfernung Nabelbruch im Klinikum Liebigstr.

Über das Pflegepersonal auf der Station kann ich nichts negatives sagen. Besonderes Lob gilt den Küchenfeen...

Aber leider bin ich nicht mit dem Ergebnis meiner OP zu frieden...verzweifelt!!! Man kann sagen "Pfusch am Bau"!!!

Die Narbe ist sehr schlecht zugenäht. Sie ist 70 cm lang und hat an den Enden überhängende Zipfel die mir weh tuen.
Man hat die Hernie und die Fettschürze entfernt und alle zu einer Naht zusammengezogen und gezerrt. Ich frage mich welcher "Lehrling" da am Werk war. Der Nabel musste mir entfernt werden...aber das ist ok.
Ich habe noch weitere 8 Wochen den Pflegedienst für tägliches verbinden beanspruchen müssen.

Jetzt habe ich einen so straffen Bauch wie ein afrikanisches Kind mit Schwemmbauch und kann ohne einen Body nicht die Wohnung verlassen. Der Bauch ist zu schwer für die Narbe und es fühlt sich an als kippe ich vorn über.
Ohne Body geht gar nix...sonst rollen Hosen und Unterwäsche in die Narbe rein und haben keinen Halt. Sehr peinlich wenn man die Hose im gehen verliert.

Im Moment bin total verzweifelt und weis nicht was ich machen soll. Fakt ist, es kann nicht so bleiben. Das muss korrigiert werden.
Vielleicht kann mir jemand einen Tipp geben wie ich vor gehen soll...Krankenkasse fragen???

erfolgreicher Abschluss meiner Krebsvorsorge

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Behandlung und Betreuung kompetent und erfolgreich und freundlich
Kontra:
nichts negatives
Krankheitsbild:
Prostatakarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hervorragende ärztliche Beratung, Behandlung und Betreuung - rundum absolut zufrieden!

Was besseres konnte mir nicht passieren

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Verständnis Betreuung gute Kommunikation mit Arzt
Kontra:
Krankheitsbild:
Kniebeschwerden Zustand nach AU u Arthroskopie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit Schmerzen im rechten Knie zur Sprechstunde ProfDrHepp gegangen, nach AU und Arthroskopie, nach der es noch schlechter war. Er empfahl mich zu ProfDrRoth mit Indikation teilprothet Ersatz Kniescheibe Rückseite. ProfDrRoth sagte nach ausführlicher U und Gespräch, er habe kein gutes Gefühl, mich(40J jung) zu operieren. Er betonte mehrfach sein schlechtes Bauchgefühl dabei und legte mir Arthrofibrose Schema ans Herz. Ich war erst skeptisch, machte aber voller Hoffnung auf Erfolg den Termin für die stationäre Therapiemaßnahme. ICH BIN BEGEISTERT!!!!! Herzlichen Dank für so ne tolle Sache als konservative Behandlung anstatt OP????????Ich bin ProfDrRoth dankbar, dass er mir das ermöglicht. Was ich toll fand, fast täglich kam er zu mir und erkundigte sich, wie ich’s aufnehme und wie ich mich fühle. Dank an die Stat B2-1 an die Ärzte, Schwestern und Physiotherapeuten und das beste Dank an die Akupunktur. Die Kombi aus den Thetapien haben mir wieder ermöglicht, ohne Schmerz Treppen zu steigen und mein Bein in Rückenlage gestreckt anzuheben. Ich fühl mich wieder wie ein Mensch. Danke für alles und ich kann das nur empfehlen und ich komme immer wieder hierher mit meinem Knie. Fühle mich verstanden und bestens versorgt und aufgehoben. Lieben Gruß aus Stollberg/Erzgebirge ????????

Unfreundlich

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte Betreuung schlecht
Kontra:
Knieschmerzen rechts
Krankheitsbild:
Schmerzen im rechten Knie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr unfreundliche Ärzte kein
Verständs vor allen Professor Jepp es wird keinen geglaubt
Ich habe schon mehrer Stellen angerufen das ich mit VRE operiert werden darf aber gut
Da sieht mann wie die Nerven strapaziert werden ich habe es vergessen zu meiner gestrigen Bewertung hin zu fügen

Katastrophales Krankenhaus

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Zum Teil kompetente Ärzte
Kontra:
schlechte Doku, Verwaltung, Organisation, fehlende Empathie der Ärzte
Krankheitsbild:
Schweres Schädelhhirntrauma mit Folgen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eingewiesen wurde mein Vater mit schwersten neurologischen Verletzungen.

Nach einem 4wöchigen Aufenthalt auf der Its, erfolgte ein 3 monatiger Aufenthalt in der Rehaklinik Bennewitz.

Nach einem Tag im Heim erfolgte die erneute Einweisung in die Uniklinik Leipzig mit einer schweren Lungenentzündung. Hierzu rief der behandelnde Notarzt meine Mutter an und griff sie verbal sehr aggressiv in einem harschen unangemessenen Ton an.

Dieser drohte mit der Einberufung der Ethikkomission und hinterfragte die medizinische Behandlung.

Empathie und Einfühlungsvermögen waren nicht vorhanden. Bis dahin wurde immer kommuniziert, dass es noch Hoffnung für den Ehemann/Vater gäbe.

Im folgenden traf man fast jeden Tag einen anderen Arzt an.

Klare Absprachen welche Behandlungen durchgeführt werden dürfen, um ein unnötiges Leiden nicht zu verlängern bzw. der Patientenverfügung gerecht zu werden, wurden nicht eingehalten, nicht dokumentiert!!!

Immer wieder rief man die Ehefrau des Verunglückten an oder sprach noch mal die Thematik durch, obwohl der nahenden Tod des geliebten Ehemannes schon nah genug ging.

Der Höhepunkt war das Entlassen des Patienten mit sehr schlechten Sättigungswerten und Fieber ins Heim, indem auch die Pfleger nur den Kopf schüttelten...

Fazit:

Ärzte und Ausrüstung sind in der Uniklinik gut.

Empathie/Dokumentation und die Organisation sind eine riesengroße Katastrophe. Einem Krankenhaus und dem Dienst am Menschen sind das unwürdig.

Der Autor des Textes hat das vor 2,5 Jahren nach u. a. stärker Wirbelsäulen-Prellung selbst mit erlebt. Im Entlassungsbrief wurde damals die Halswirbelsäule vergessen, worauf er keine Leistung bei BG und Unfallversicherung bekam.

Ich hoffe, nie wieder in dieses Krankenhaus zu kommen!

Knie

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kein vetständiss
Kontra:
Krankheitsbild:
Knie Schmerzen recht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich werde erst mal keinen
Termin mehr in der Orthopädie machen.mir wird nicht geglaubt das mann mit VRE operiert werden
Kann
Deswegen habe ich mich an die krankenhaushygiene gewendet.an Frau Herrmann es wurde mehrmals bewahrt mir glaubt keine Professor Jepp und die anderen Ärzte haben kein verständniss ich Frage mich für was ich die ganzen untersuchungen gemacht habe für dudeldai.dann wurde ich aus den kranken Haus nach Hause geschickt das ist eindeutig zu viel Hatte
Einem Nerven zusammen bruch es reicht langsam

Tolle Geburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundlich, hilfsbereit super
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir hatten einen geplanten Ks am 03.03.2019 ,wir sind freundlich empfangen wurden und sind die übliche Prozedur durch wie alle vor einer Geburt das heißt Ctg und die Gespräche für PDA,Blutabnahme usw.Es lief alles ruhig und geplant ab, so war ich dieses mal nicht so aufgeregt wie 2017 bei dem Ks von unserer Tochter der unverhofft kam.
Die Hebammen,Schwestern,Ärzte waren alle freundlich sind auf mich und meinen Mann eingegangen.Die Ärztin die den Ks gemacht hat war die selbe wie 2017 ,so kannte man sich und hatte Vertrauen.
Unser kleiner Schatz kam gut in unserer Welt an und wurde gut versorgt.
Mir ging es nicht so gut aber die Ärztin schaute den nächsten Tag nochmal nach mir was ich richtig toll fand.Die Schwestern auf der Station waren suuuuuuuper, ich habe mich verstanden gefühlt und gut aufgehoben.Sie konnten sich auch an uns erinnern weil wir 2017 schon da waren :-) ,Ich konnte mich nicht gut bewegen und mir wurde das Essen gebracht, was ich auch sehr aufmerksam fand.Auch wurde ich mehrfach am Tag gefragt ob ich noch was bräuchte ,mir wurde auch einfach mal über die Wange gestreichelt und gesagt das sich alles wieder bessert.Auch die Putzfrau sollte erwähnt werden sie war sehr nett.Ich kann nicht ein was negatives sagen und würde sofort wieder kommen!!!!!Danke an Euch alle!!!!!!!!

Mangelnde fachlich fundierte Betreuung

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nichts!
Kontra:
Ärzte in Weiterbildung werden als Therapeuten eingesetzt, insgesamt mangelnde Betreuung, schlechtes Essen etc.
Krankheitsbild:
Kombinierte Persönlichkeitsstörung, Binge Eating, Psychosomatische Beschwerden
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich bereits in der psychiatrischen Tagesklinik der Uni-Klinik Patientin war, sollte meine Behandlung in der psychosomatischen Tagesklinik fortgeführt werden. Nach meiner Ankunft in dieser Tagesklinik fühlte ich mich von Anfang an mit meinen Problemen alleine gelassen. Obwohl ein Schwerpunkt in meiner Behandlung bereits von der psychiatrischen Tagesklinik vorgegeben worden war, wurde dieser Schwerpunkt nicht übernommen und ich musste zwei Wochen auf eine neue Einschätzung warten. In dieser Zeit wurde ich allerdings nicht psychologisch betreut. Trotz komplexen Krankheitsbildes, wurde ich einer "Therapeutin" zugewiesen, die lediglich "Ärztin in Weiterbildung" war und keine ausgebildete Psychotherapeutin. Diese Ärztin konnt m.E. mit meinem Krankheitsbild nicht viel anfangen und fischte im Dunkeln. Als es mir sehr schlecht ging und ich sie auf dem Flur ansprach, motzte sie mich an, da jeder Patient auf ihre Sprechzeiten zu warten und an ihrer Tür zu klopfen hätte. Generell durfte diese Therapeutin nicht auf dem Flur angesprochen werden. Auch andere Therapeuten schienen eher auf der Flucht zu sein, wenn sie sich außerhalb ihres Zimmers und / oder ihres Therapiebereiches bewegten. Die Sprechstunde mit der Oberärztin war generell zu kurz und fand vor mehreren Personen statt. Die Oberärztin wirkte dabei so, als würde sie Hof führen. Unmöglich. Einige Pfleger waren nett und bemüht, andere schroff und abweisend. Als ich einmal wegen einer anderen Patientin, der es sehr schlecht ging, am Pausenraum der Pfleger klopfte, wurde ich von einer Pflegerin angemotzt, warum ich stören würde, sie würden jetzt frühstücken. Wer mit Menschen arbeitet, sollte eigentlich wissen, dass man in besonderen Fällen nicht an festen Pausenzeiten festhalten kann. Ich kam mir jedenfalls die ganze Zeit eher wie ein Störfaktor vor und wurde wie ein unmündiges Kind behandelt. Aufgrund der mangelnden fachlich fundierten Betreuung, habe ich den Aufenthalt abgebrochen.

3 Kommentare

HardcoreMetal am 27.03.2019

Und wieder einmal eine Bewertung, die vom Grundtenor auch von mir mir hätte stammen können.... Im Grunde scheint es aber vollkommen egal zu sein, wie vehement Menschen an dieser Stelle berechtigte Kritik üben. Dass sie hier aufschreiben, was ihnen bei ihrer oft verzweifelten Suche nach Hilfe widerfahren ist. Denn eigentlich ist es nur reine Zeitverschwendung, hier irgendwelche Berichte zu verfassen. Die vorhandenen (Macht-) Strukturen sind absolut verkrustet und nach außen hin vollkommen abgeschottet - die Verantwortlichen der Psychosomatik genießen einfach absolute Narrenfreiheit und können mit den Patienten nach Lust und Laune umspringen. Niemals, ja niemals wird eine ärztliche Ethikkommission o.ä. ihnen dabei auf die Finger schauen. Und nichts, aber auch gar nichts wird sich hier ändern. Wenn es nicht so wahnsinnig traurig wäre, könnte man an dieser Stelle bloß darüber lachen, dass unter genau derselben Adresse die "Deutsche Depressionshilfe" residiert - mit Harald Schmidt als großem Aushängeschild. Der ist zwar lange nicht mehr der hochintellektuelle Late-Night-Talker und mußte auch beim "Traumschiff" seine Kapitänsmütze an den Nagel hängen, aber immerhin......

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Schlecht

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Knieschmerzen rechts
Krankheitsbild:
Schmerzen im rechten Knie
Erfahrungsbericht:

Ich war am 12.3.
Stationär auf der A3-2 ich sollte
Am 13.3.operiert werden am Knie am selben Tag wurde ich wieder nach Hause geschickt nur weil ich VRE habe ich habe bei etlichen
Stellen nach gefragt ob ich trotz VRE operiert werden darf das mit ja beantwortet wurde .am 27.6.
Würde ich mit VRE in der Augenklinik op und alles lief gut
Ich habe nur geweint weil ich nicht ernst genommen werde
Ich soll 3 negative Abstriche abgeben Wie lange soll ich auf seinen Termin warten dann bricht er wieder aus eine Frechheit ist das .das Ärzte Team wird auf das Schärfste kritisiert auch Professor jepp ich war 3monate Keim frei da hätte es gemacht Werden Können mein Knie tut sehr weh quäle mich weiter mit Schmerzen

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Bereichsleitung am 19.03.2019

Sehr geehrte/r Sommeraster16, das ist sicher ein Missverständnis. Mit Keimen müssen wir sehr verantwortungsvoll umgehen, gerade bei Operationen am Gelenk. Wir werden Sie natürlich nicht alleine lassen damit. Bitte vereinbaren Sie über das Sekretariat Bereich Endoprothetik/Orthopädie einen Termin in unserer Ambulanz. Wir werden alles nochmals recherchieren und gemeinsam mit Ihnen besprechen, was zu tun ist. Wir warten auf Sie. Mit freundlichen Grüßen, die Bereichsleitung

Sehr zufrieden

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin mit Blasensprung und Blutungen in die Klinik eingeliefert worden. Bis auf die Hebamme in der Patientenaufnahme, die leider ihren Beruf hinsichtlich der Empathie verfehlt hat, waren sowohl die Teams im Kreissaal, die Ärzte als auch die Pflegekräfte auf der Wöchnerinnenstation sehr nett und professionell trotz Überbelegung! Vielen Dank an dieser Stelle nochmal! Ich kann von einer schönen Geburt sprechen!

Erfolgreiche HTEP

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärztliche Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
HTEP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

1 Woche vor der OP (letzte Blutentnahme, Anästhesie-Gespräch, EKG)hat man bei einem Termin das Gespräch mit dem OP-Arzt . Seit ca 5 Wochen wird an diesem Tag zusätzlich ab Mittag die Schulung "Fast Track" angeboten. Dabei halten 3 Multiplikatoren (OP-Arzt,Physiotherapie u.Sozialarbeiter) Vorträge. Wie z.B.die Vorbereitung, der Ablauf der OP, die Arbeit der Physio bis hin zur Reha alles geregelt wird.Die Patienten konnten jederzeit Fragen stellen, welche sofort beantwortet wurden.Im Anschluss gab es noch eine Gangschulung mit verschiedenen Übungen zum Muskelaufbau (für Übungen zu Hause bis zur OP).Diese Schulung wurde für mich sehr professionell gestaltet. Den Patienten wird die Erwartungsangst genommen, er kann sich besser auf die OP einstellen, die Krankenkasse wird informiert um für die Reha vorzubereiten.Ich hatte am 18.2.den OP-Termin und war an 5.Stelle gesetzt. Auf Grund vieler Notfälle wurde ich gegen Mittag informiert,dass der Termin sich verschieben kann. Zu diesem Zeitpunkt konnte ich mein Zimmer bereits beziehen.Gegen 22 Uhr wurde ich vom operierenden Oberarzt informiert, das es auf Grund der Notfälle keine OP am 18.2. geben wird.Am Dienstag früh zur Visite wurde dann von meinem operierenden Oberarzt angefragt, ob meine OP auf den Mittwoch verschoben werden kann-mein Krankenhausbett könnte ich behalten. Ich willigte ein.Später kam noch ein Professor der Orthopädie vorbei u. entschuldigte sich bei mir für die Verzögerung u.bedankte sich für mein Verständnis. Diese Betreuung empfand ich als betroffener Patient als sehr angenehm.Meine OP fand am Mittwoch ohne Komplikationen statt-ich hatte mich für die Spinalanästhesie entschieden.Das gesamte OP-Team hat mich von Anfang an bis zum Ende gut betreut.Die Verpflegung war hervorragend-immer freie Auswahl u. gute Qualität.Das Stat-personal-vom Azubi bis zum Stat.-arzt-war ohne Ausnahme jederzeit freundlich u.hilfsbereit.Ich konnte nach 5 Tagen gehen u.sofort die Reha antreten.Die UKL würde ich jederzeit empfehlen.

1 Kommentar

Bereichsleitung am 25.02.2019

Sehr geehrter Detlef13,

vielen Dank für Ihre ausführliche Bewertung. Das fast track entwickelt sich sehr zu Gunsten unserer Patienten. Verbote kippen und sich um unsere Patienten kümmern sind wichtige Bestandteile, neben modernen Op-Verfahren, schonender Narkose und geeigneter Schmerztherapie sowie Physiotherapie.
Danke auch nochmals für Ihr Verständnis. Das Wichtigste ist natürlich, dass es Ihnen mit Ihrer Hüfte gut geht und Sie wieder schmerzfrei sind.

Mit freundlichen Grüßen, die Bereichsleitung

Patienten unerwünscht

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Beratung ist nicht erfolgt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Sanitäre Einrichtungen veraltet)
Pro:
fällt mir nichts ein
Kontra:
alles wie im Erfahrungsbericht beschrieben
Krankheitsbild:
chronische Schmerzen, Wundinfektion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Generell würde ich diese Klinik meiden, da man dort noch kränker wird. In der großen Hitze des letzten Jahres wurde ich auf einer Station innerhalb von drei Tagen vier Mal in ein anderes Zimmer verlegt. Warum?
Hygiene ist hier ein Fremdwort und ich war erschüttert, dass in einem Zimmer, in dem zwei Patienten isoliert waren wegen einem Keim, den ganzen Tag die Türe offen steht. Das ist nicht Sinn einer Isolation. Ich kam mit einem Keim und ging mit zwei- Danke für nichts.
Ich respektiere die Arbeit des Pflegepersonals, aber den Frust an Kranken auszulassen, ist der falsche Weg.
Beim Verbandswechsel werden Pflaster weggerissen mitsamt der geschädigten Haut darunter. Das geht anders.
Ärzte sollten sich nicht im Patienten Zimmer über den Patienten, mit dem sie gerade sprechen, auslassen und denken dabei, dass sie die einzigen sind, die Latein in der Schule hatten- Pech gehabt.
Entlassen wurde ich in einem körperlich schlechteren Zustand, als ich kam.
Wie gesagt- Danke für nichts.

Sehr gute Aufnahme und Behandlung

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Eine umfassende Information, professionelle Behandlung und freundliche Zuwendung, des Pflegepersonals
Kontra:
keine negativen Erfahrungen
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe voriges Jahr Ende Mai das erste mal das Brustzentrum unter Leitung von Frau Dr. Briest kennen gelernt und nachfolgend auch die Klinikleiterin Frau Prof. Aktas und das Ärzte- und Pflegepersonal der Klinikstation E 2-2. Ich wurde bestens! Informiert und behandelt. Ich kann die Klinik sowohl hinsichtlich der Professionalität als auch der freundlichen und aufmerksamen Zuwendung, insbesondere auch durch das Pflegepersonal der Station E 2-2 jederzeit weiter empfehlen.

Danke an die Station B2. 1.

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Betrifft aber nur die Behandlung)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Es wurde alles erklärt. Ärzte sollten sich manchmal mehr Zeit nehmen.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Höhe Kompetenz, aber bitte dran denken es sind Menschen.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Macht einen Chaotischen Eindruck)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Man ist in einem Krankenhaus nicht xxxxx Hotel)
Pro:
Tolle und kompetente Ärzteinnen und Pflegerinnen
Kontra:
Schlechte Küche, aber es is wenigstens ab und an heiß.
Krankheitsbild:
Hüft Prothese Wechsel nach 13 Jahren
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Anwesenheit vom 28.01. 19 Es ist Sonntag und wir sind seit gestern Lehrstation der Azubis bzw.Studierenden.Toll muss ich wirklich sagen. Es wird einem alles erklärt, freundliche junge Menschen die noch Mut und Elan haben im Pflegeberuf zu arbeiten. Als Patient fühlt man sich echt ernst genommen. Das soll aber nicht heißen das die älteren Kollegen innen schlechter sind. Aber man merkt das viele verbraucht und frustriert sind. Und hier gehört eine Motivation der Mitarbeiter dringend her. Also Klinik Leitung auf geht's. Den es ist Schade das so ein toller Beruf so wenig wertgeschätzt wird. Also liebe Pfleger und Pflegerinen, liebe Physiotherapeuten in den Kliniken, liebe Ärzte innen auf den Stationen, meinem Operierenden Arzt, dem Professor und den Pflegerinnen und Ärzteninnen der ITS und im Aufwachraum wo ich lag. Dankeschön das es euch gibt. Zu beklagen gibt es wenig, aber was ich ansprechen möchte ist die Lebensmittel Versorgung der Patienten. Ich habe bei der Aufnahme gesagt das ich dringend Laktose frei essen müsste auf Grund eines Magenbypass. Leider ist dies nicht weitergegeben worden bzw. erst am 5 Tag umgesetzt worden. Und das hat dann eine Mitarbeiterin der Küche die immer super freundlich war umgesetzt. Auch finde ich die angepriesene gesunde und grüne Küche nicht!Ich war froh wenn es mal geklappt hat ein Stückchen Tomate oder Gurke bekommen. Da sollte mal nachgeschaut werden warum das so ist. Man merkt schon wenn man öfters hier war einen Qualitäts Nachlass von vielen Prozent.Schade. Das ist auch der Grund warum ein Stern weniger, aber das lässt sich ja verändern. Wie? Externe Firmen abschaffen. Aber alles in allem bin ich sehr zufrieden. Herzlichen Dank für die gute Behandlung und Betreuung auch wenn es 10 Tage länger wurden. Auf jedenfall würde ich mich nur hier an der Uniklinik in Leipzig Operieren lassen wenn es um meine Knochen geht. Ein Patient auf der Station B2.1 wo die Hüften Knie und und anderes repariert oder getauscht werden.

1 Kommentar

Bereichsleitung am 12.02.2019

Sehr geehrte/r Haus7,

vielen Dank für die vielen lobenden Worte. Die SchülerInnen auf Station machen viel zusätzliche Arbeit und noch mehr Freude. Wir empfinden sie als Bereicherung - der Pflegeberuf ist schon etwas Besonderes. Ansonsten macht uns ihr Beitrag sehr nachdenklich. Damit meinen wir nicht das Essen (auf unsere Küchenfeen halten auch wir große Stücke, den Mangel an Grün geben wir gern weiter). Wir werden darüber sprechen.

Wir wünschen Ihnen alles Gute, eine lange Haltbarkeit der erneuerten Hüfte. Mit freundlichen Grüßen, die Bereichsleitung

Von oben herab

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Unfreundlichkeit, Fehlendes Personal, Fehlende Empathie,
Krankheitsbild:
Schwangerschaft (das ist aber KEINE Krankheit)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

-vor Narkose noch durch Pfleger lächerlich gemacht was denn ein "Geburtshaus (meine erste Wahl der Geburt) sei und ob es da denn Räucherstäbchen gibt, konnte nicht Mal mehr antworten da dann Narkose einsetze
- keine Hebamme oder Schwester da um stillen zu zeigen
-vom Arzt beschuldigt an meinem Blutverlust mit Schuld zu sein!!
- Pflegerin lässt mich selbst meinen Puls ausrechnen!
-pflegerin gibt dem Baby einfach Glukoselösung ohne dass ich dem zugestimmt habe
-Medikamente zur Blutbildung würden vergessen, mir zu verabreichen

Schlechte Organisierung

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schwestern waren nett
Kontra:
Krankheitsbild:
Gehirnerschütterung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter wurde mit einem Schädelhirntrauma in der Uniklinik aufgenommen, sie sollte um 21 Uhr einen Zugang bekommen um den Flüssigkeitshaushalt in Ordnung zuhalten dies hatte man dann einfach komplett vergessen wobei alles 30 Minuten Blutdruck Und Puls gemessen wurden ( der Kreislauf meiner Tochter war schon bei der Einlieferung nicht besonders gut, extrem niedriger Blutdruck) am Folgetag hat man einfach komplett vergessen meiner Tochter das Mittagessen zubringen, so daß sie dann nach dem Frühstück bis zu unserem Besuch 16 Uhr nichts zumüssen bekam ( auf dem Patientenblatt wurde vermerkt das sie nicht essen wollte) !Einen Tag nach der Aufnahme wurde meine Tochter auf eine andere Station verlegt auf sie Chirurgie... Uns wurde dann gesagt das sie am Freitag entlassen wird, auf Nachfrage wann die Entlassung stattfindet damit wir planen können ( noch mehr Kinder im Haushalt und mein Mann musste auch arbeiten,hätte die Schicht auch tauschen können) würde gesagt 9 Uhr! Ich rief am Entlassungstag extra nochmal an ob die Abholung 9 Uhr gesichert ist, ja, 9 Uhr ist alles fertig ich müsse nur noch unterschreiben... Wir waren pünktlich da doch dann passierte nichts über 1 Stunde... Dann kam ein Arzt schaute und meinte er kommt gleich wieder um den Brief für den Hausarzt zubringen.... Eine weitere Stunde und einigen Nachfragen später wurden wir dann gebeten im Spielzimmer 10 Minuten zuwarten dann bekämen wir den Brief... Wir saßen dort bis halb 12, (mein Mann musste zwischendurch sein Dienst absagen) meine Tochter hatte dann echt Hunger und Kopfschmerzen, es geschah nichts 11.50 Uhr beschloss ich dann dem Personal mit zuteilen das Sie den Brief per.Post schicken können da wir nicht länger warten könnten! Dann ging es fix wir bekamen plötzlich von einem anderem Arzt den Brief ausgehändigt 12.07 Uhr verliesen wir dann die Station

Absolut nicht zu wünschen dahin zu müssen!

Rheuma
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17 / 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Viele Fachbereiche
Kontra:
Vernetzung Bereiche / Organisation / Empathie
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich 2017 / 18 mit Überweisung (von 2 verschiedenen Ärzten) dort "behandelt" wurde u ich nach einiger Zeit die Befunde einholen bzw. anfordern wollte, konnte man mir weder per Telefon (schlechte Erreichbarkeit der Stationen), Mail, pers. Erscheinen, noch mit Unterschrift vom überweisenden Arzt Befunde eingeholt, oder irgendwelche Ergebnisse übergeben werden, da diese weder geschrieben noch irgendwas nachweislich da hinterlegt wurde. Es scheinen Unterlagen zu fehlen oder sind irgendwo abgeblieben und können mir daher nicht mehr übergeben werden?! Mir konnte oder wollte Niemand weiterhelfen bzw. der Sache weiter auf den Grund gehen u ich musste meist ohne Antwort von denen, immer wieder nachfragen was mit meinen Anfragen ist/war...
Von nem anderen Arzt habe ich zudem erfahren, dass es leider auch von anderen Patienten mit ähnlichen Schilderungen darüber gibt...
Ich hoffe, ich kann dieses Klinikum in Zukunft meiden!

Bereich Endoprothetik / Orthopädie der UKL - ein sehr gute Adresse

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
hervorragende Teams - Operateure, Aufwachraum, Station 2.1, Ärzteteam
Kontra:
zu lange Wartezeit auf Erneuerung von Infusionszugängen und dadurch Ausfall von Infusionen
Krankheitsbild:
Starker Dauerschmerz nach mehrfachem Einsatz einer Knieendoprothese
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bekam im November 2017 eine Knieendoprothese. Nach erfolgreicher Operation führte ein Sturz im Klinikum zu einer Infektion und Keimbildung in deren Folge die Knieendoprothese zur Ausheilung der Infektion entfernt werden musste. Nach erneutem Einsetzen einer Knieendoprothese konnte ich dem Röntgenbild eine Achsabweichung von ca. 10 ° entnehmen und hatte nach Anschlussheilbehandlung sowie anschließender physiotherapeutischer Behandlungen Bewegungseinschränkungen und kaum zu ertragende Dauerschmerzen.
In diesem Zustand stellte ich mich im August 2018 in der Ambulanz der Universitätsklinik Leipzig in der Sprechstunde von Prof. Dr.med. Andreas Roth vor. Ohne große Worte setzte er eine konservative Therapiemaßnahme nach dem klinikinternen Arthrofibroseschema an und verwies darauf, dass ein chirurgischer Eingriff einschließlich eines Endoprothesenwechsels erst als letzte Alternative zum Tragen kommen könnte. Im Ergebnis hatte ich ein verbessertes Gangbild, doch die Schmerzen blieben. Es wurde eine Wiedervorstellung im November 2018 vereinbart. Nach kurzer Schilderung der Entwicklung meiner Beschwerden seit der Therapiemaßnahme im August 2018 entschloß sich Prof. Dr.med. A. Roth sofort zu einem Prothesenwechsel. Er klärte mich sehr anschaulich über den vorgesehenen Eingriff auf. Am 08.01.2019 erfolgte die Operation und ich konnte feststellen, dass ich wieder ein gerades Bein hatte und nach 3 Tagen bereits eine Beugung von ca. 70° erreichen konnte. Nach weiterem Eingriff mit anschließender Antibiose konnte mir letztendlich Infektionsfreiheit bescheinigt werden. Ich bin Prof.Dr.med. A. Roth, allen beteiligten Ober-, Fach- und Assistenzärzten sowie dem Stations- und dem physiotherapeutischen Personal unendlich dankbar. Von der Aufnahme, der stationären Betreuung, der Anästesie und Operation bis zur Entlassung bin ich sehr positiv beeindruckt und bin überzeugt, daß ich es nicht besserhätte treffen können.
Danke !!!

1 Kommentar

Bereichsleitung am 10.02.2019

Sehr geehrte/r DrHarder,

Danke vielmals für Ihren ausführlichen Bericht. Dass sie wieder schmerzfrei laufen können, ist das Wichtigste, wir freuen uns mit Ihnen. Die Operation zu vermeiden, ist nicht immer möglich. Wir haben mit Kollegen aus denn Rehabereich für das Kniegelenk ein spezielles Programm entwickelt, welches in den meisten Fällen hilft. Bei Ihnen hat sich gezeigt, dass es so nicht ausreichend war, wir mussten jedoch möglichst sicher sein, dass es ohne nicht geht.
Für die Infusionen planen wir eine Änderung. Die einfache Tablettengabe reicht, wie wir festgestellt haben, wahrscheinlich nicht immer aus. Das stellt uns nun vor neue Herausforderungen. Werden wir lösen.

Alles Gute Ihnen, die Bereichsleitung

Prostatakarzinomzentrum an der UKL - Eine gute Adresse

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
hervorragende Teams - Operateure , Aufwachraum , Station 4.2 , Ärzteteam , ..
Kontra:
Der Sozialdienst hielt im Niveau nicht mit ..
Krankheitsbild:
Prostatakrebs stufe 2
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach der traurigen Nachricht vom November 2018 mit dem Befund Prostakrebs stand die wichtige frage im Raum : .. Wie weiter ????
Und da begann ich mich sofort umfassend zu informieren über das gesamte Spektrum von Behandlungsmethoden im Internet , in Fach- publikationen , in Büchern - geschrieben von Betroffenen , in Ratgebersendungen TV ( SWR ! ) und in einem 90 minütigen VIDEO " Entscheidungshilfe" ausgereicht von meinem Urologen.
Kritisch beäugen sollte man die Privatkliniken in den alten Bundesländern die in sehr gut aufgemachten Selbstdarstellungen manch Wunderdinge versprechen und für Kassenpatienten ( die sie nicht in Abrechnung zur Krankenkasse behandeln ) als Selbstzahler abnorme Summen für Untersuchungen + Operationen aufrufen.
FAZIT : Da mein Krebs die Prostatakapsel noch nicht verlassen hat, entscheide ich mich für eine minimalinvasive Total - OP mit dem Da Vinci Roboter in der Uniklinik Leipzig im dortigen Prostatakarzinomzentrum.
Diese Entscheidung war ,im Nachgang betrachtet , absolut richtig.Die OP super gelaufen,zügiger Gesamtablauf , Ärzte + Schwestern top.Die Verpflegung gut ( ... halt Krankenhaus ).
Alles in allem eine professionelle Leistung der Beteiligten.
Einen Arzt möchte ich doch hervorheben : Stationsarzt Tim Häfner , der micht sofort nach Vorliegen des Histologiebefundes am Samstag auf Station anrief anrief und mir mitteilte das nach Entfernung von krebs + Lymphgefäßen kein krebs mehr vorliegt - einfach klasse der Mann ! Ein Wunsch blieb mir versagt : Ich hätte gern noch mit Frau OA Dietel gesprochen , die mich operiert hatte ...
Sollte ich nach Reha / AHB irgendwie doch noch Probleme bekommen , dann geht `s in die Uniklinik Leipzig.
Glück Auf !

Klinikaufenthalt

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
individuelle Betreuung
Kontra:
bei planmäßigen Maßnahmen keine Information zu Verzögerungen durch Notaufnahmen
Krankheitsbild:
Medikamentenanpassung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Klinikaufenthalt bei Medikamentenanpassung

angenehme Athmosphäre,
individuelle Betreuung durch einen Arzt auch als Kassenpatient, Hinweis auf andere Behandlungsmöglichkeiten, auch Rat zu mehr Bewegung,
kleine Spaziergänge gestalteten den Aufenthalt angenehm
und führten zu einem besseren Befinden.
Auch das Essen ist wählbar, viel Obst usw. gehört auch dazu,

der Arztbericht wird auch gleich erstellt,

ich kann die Klinik nur empfehlen,
danke.

Die Pfleger TOP - Das Ringsherum eher ein FLOP

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pfleger und individueller Umgang mit Patienten
Kontra:
Vollkommen unstrukturierter Aufenthalt, EWIGE Wartezeiten
Krankheitsbild:
Harnleiterabgangsstenose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Positiv aufgefallen sind mir ganz oben die unglaublich lieben und fähigen Pfleger auf meiner Station, die Tag und Nacht bei jeder Frage und Unannehmlichkeit für mich da waren, Azubis eingeschlossen. Die Stimmung und das Miteinander hat für mich alles gerettet. Ich fand gut, dass ich vor der OP reichlich aufgeklärt wurde.

Negativ empfand ich die Wartezeit zur OP, die FAST einen Tag verschoben wurde. Das Essen war eher schlecht als recht. Die Visite war leider unglaublich kurz, es blieb kaum Zeit Fragen zu stellen. Leider hat man mich nach 3 Tagen aus der Klinik "geworfen" ohne dass ich richtig laufen konnte, ursprünglich waren 6 Tage Klinik veranschlagt. Manche der Oberärzte empfand ich als unfreundlich, meine Sorgen wurden manchmal etwas verunglimpft. Die Sauberkeit war so lala. Negativ empfand ich auch, dass vorher 100 Dinge gesagt wurden und dann kam es doch ganz anders, natürlich ohne Erklärung warum. Leider wurde ich nach der Entlassung total ins kalte Wasser geworfen. Kein Nachsorgetermin, kein Arztgespräch, nichts, ich musste mich um alles selber kümmern.

Allgemein aber eine sehr angenehme Station, die sich durch ihre Pfleger auszeichnet die mit Herz und Seele bei der Sache sind.

1 Kommentar

metalweibchen am 19.12.2018

Hinzufügen möchte ich noch, dass ich 21 Jahre alt bin und eine Stenose 4.-5. Grades hatte, die nun zunächst 4 Wochen mit einer innenliegenden Schiene begradigt wird, für deren Entfernung ich dann noch einmal für 2 Tage in die Uni muss.

Rundherum sehr zufrieden

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr moderne Klinik mit freundlichem Personal
Kontra:
Kleine Mängel bei der Verwaltung, bei der Größe der Klinik aber verständlich
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Erfahrungsbericht:

Von der Aufnahme, über das Personal auf der Station bis hin zum OP-Team waren alle sehr freundlich. Die Ärzte nahmen sich Zeit, sowohl für die Beratung zur Aufnahme als auch vor und nach der OP. Die Leute in der Op-Vorbereitung und im Aufwachzimmer waren ganz nett und fanden aufmunternde Worte. Das Essen fand ich sehr gut. Ich habe mich rundherum gut aufgehoben gefühlt! Meine OP verlief ohne irgendwelche Komplikationen.

Mehrfacherkrankungen werden nicht ernst genommen

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Viele Pannen würden sich mit mehr Sorgfalt vermeiden lassen.)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Auch die Sozialberater arbeiten eher oberflächlich.)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Fehlende Medikamente u.a. kleine Pannen – inakzeptabel.)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Bei einer OP darf ich den ganzen Tag nicht essen und trinken, aber wer weiß, ob und wann ich dran komme...)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Zimmer u. Nassräume könnten geräumiger sein, Fahrstühle auch.)
Pro:
hohe Expertenkompetenz
Kontra:
hektischer Klinikalltag mit viel Störpotenzial
Krankheitsbild:
Bänderriss im Knie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

- hohe Fachkompetenz des Ärzteteams (ein Experte mit viel Erfahrung war immer mit dabei)
- schlechte Zusammenarbeit der versch. Fachabteilungen (obwohl es für fast alles Experten gibt)
- keine ganzheitliche Betrachtungsweise, multiple Erkrankungen werden nicht ausreichend ernst genommen
- viel Stress und Hektik im Alltag und bei organisatorischen Abläufen – potenzielle Quelle für Pannen aller Art
- verordnete Medikamente sind bei mir sehr oft falsch dosiert worden
- positiv: freies W-LAN, Fernsehen (Kophörer gibt's auch kostenlos dazu), sogar kostenfreies Telefon am Bett, Essen ist okay, Servicewagen bringt Snacks usw. für bettlägerige Patienten, Handtücher und Körperpflege-Artikel sind bei Bedarf vorhanden (nicht in allen Kliniken selbstverständlich)
- Es gibt viele schlechtere Kliniken, aber kleine Pannen können fatale Folgen haben...

Tolle Betreuung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Beste Betreuung im Kreißsaal
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Dezember 2017 zur Entbindung in der Uniklinik. Mein Mann und ich waren von der Betreuung im Kreißsaal total begeistert. Die Hebammen und Ärzte haben sich sehr gut um uns gekümmert. Dabei waren sie immer freundlich und auch mal für einen kleinen Spaß zu haben. Sie haben uns alle Fragen geduldig beantwortet. Wir hatten nie das Gefühl, nur einer von vielen zu sein. Auch auf Station war das Personal sehr freundlich, sogar die Putzfrau. Mein Mann und ich würden auf jeden Fall wieder zur Entbindung in die Uniklinik gehen.

Für Esspatienten völlig ungeeignet!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017/2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Studenten führen die Untersuchungen durch)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Engagiertes Pflegepersonal; super Körpertherapeutin mit Einfühlungsvermögen
Kontra:
Mieses Essen, Oberärztin und Psychotherapeutinnen führen einen vor
Krankheitsbild:
Essstörung, Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin vor genau einem Jahr dort mit 39kg eingerückt, bei 1,61m. Das Gewicht war das Ergebnis einer von meiner Ärztin empfohlenen basischen Diät, die mich innerhalb eines halben Jahres 10kg gekostet hat. Dazu kamen Depressionen, angeblich wegen der Wechseljahre. Beim Vorgespräch wurde mir ein stationärer Aufenthalt empfohlen, die Therapie würde 10-12 Wochen dauern. Unter diesen Voraussetzungen, auf Hilfe hoffend, bin ich auf Station gekommen. Dort wurde mir sofort die Diagnose Magersucht um die Ohren gehauen, von einer Theapeutin, die genauso dünn war wie ich. Ich bekam einen Essvertrag mit Ausgangssperre bei Nichterfüllen des Wochenziels, durfte an den Gruppentherapien aber nicht teilnehmen. Das Essen war erbärmlich, ohne Hilfe von draußen konnte man dort gar nicht zunehmen. Die wöchentliche Oberarztvisite war ein Vorführen vor einem Gremium, aber keine ernsthafte Befundaufnahme. In den Einzelgesprächen wurde ich teilweise gedemütigt, von sensiblem Umgang keine Spur. Man wird dort in eine Schublade gesteckt und nach Schema F abgefertigt. Medikamente werden einfach abgesetzt (Herztabletten!), spielt der Blutdruck verrückt, heißt es, die Gefühle kommen wieder. Einzig dem Pflegepersonal und den Mitpatienten verdanke ich es, 6 Wochen durchgehalten zu haben. Kameraüberwachung und sofortiges Anzählen, wenn man sich angeblich zu viel bewegt hat.... die Zeit dort hat mir mehr geschadet als geholfen! Das Vorgespräch war Vorspiegelung falscher Tatsachen, zumindest sollte man dort so ehrlich sein, und Esspatienten von einem Aufenthalt abraten, da sie erst einen gewissen BMI erreichen müssen, um an den Therapien teilnehmen zu können. Erwachsene Personen werden dort wie unmündige Kinder von angehenden Therapeutinnen behandelt, die von der realen Arbeitswelt draußen keine Ahnung haben und sich noch nicht mal Mühe geben, Verständnis aufzubringen. Fazit: nie wieder so ausgeliefert sein!

In gute Hände

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ununterbrochene Freundlichkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Prolaktinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das man sich in sehr gute liebevolle und vor allem menschlich gut aufgehobene Hände begibt....
Man sich um das Wohlbefinden sehr bemüht und einem den Aufenthalt angenehm machen möchte.....
Wobei auch wir Patienten etwas dafür tun müssen um einen Erfolg zu haben....

Sehr Dankbar

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr gute Zusammenarbeit zwischen Angehörigen und Station
Kontra:
Krankheitsbild:
neues Hüftgelenk nach vereiteter Hüfte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein 79jähriger Vater war von Juli bis September 2x für längere Zeit auf den Stationen B 2.1 und B 2.2. Der zweite Aufenthalt war mit einer Hüftoperation verbunden. Die Chancen das der Einbau eines neues Hüftgelenks funktioniert standen 50 : 50.
Ich Danke dem gesamten Stationsteam , den Ärzten und vorallem dem operierenden Arzt für Ihre hervorragende Arbeit.
Mein Vater läuft heute wieder und kann Dank dieser Leistung seinen Lebensabend weiter in seinem eigenen Zuhause verbringen.
Wir alles sind so glücklich darüber.

1 Kommentar

Bereichsleitung am 28.12.2018

Sehr geehrte Angehörige,

Danke für Ihren Kommentar und die freundlichen Worte.

Die infizierte Prothese ist eine sehr große Herausforderung. Es gibt sehr unterschiedliche Strategien zur Behandlung. Wir nutzen die vielen Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit allen Fachrichtungen, die damit zu tun haben, von der Mikrobiologie, der Infektiologie und der Hygiene, der Nuklearmedizin, der Inneren, der Zahnmedizin, der Dermatologie bis zur Pathologie, der Apotheke und der Ernährungsberatung... Das klingt möglicherweise sehr aufwändig. Wenn der Erfolg die Genesung einer oder eines Betroffenen ist, war es all der Mühe wert.

Ein Frohes Fest und ein Gesundes Neues Jahr wünscht Ihnen die Bereichsleitung.

Myomsprechstunde - reine Zeitverschwendung

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sinnlose Untersuchung ohne Diagnose)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ohne Diagnose keine Beratung möglich)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Überarbeiteter angehender Arzt, Pseudountersuchung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wartezeit, Terminorganisation mangelhaft)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundliches Personal
Kontra:
Wartezeit, Termine werden nicht eigehalten, keine Fachärzte
Krankheitsbild:
Gebärmuttermyom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

In der Klinik (Haus 6) wollte ich die Möglichkeit einer nicht-operativen Entfernung eines Gebärmuttermyoms abklären lassen und hatte mir einen Termin zur Myomsprechstunde geben lassen. Die Klinik wirbt mit Schlagworten wie "Myomsprechstunde", "Myomzentrum" und speziellen ambulanten "erstmalig in Sachsen" nicht-operativen MR-gesteuerten MR-HIFU- / MRgFUS-Therapien.

Bei den Gegebenheiten vor Ort von einer Art "Zentrum" zu sprechen ist einfach lachhaft. Man sitzt normal im Wartebereich der gynäkologischen Ambulanz, es findet keine räumliche Trennung statt. Insgesamt war ich 3 Stunden vor Ort, ohne ein Ergebnis.

Der untersuchende Arzt war kein Facharzt und konnte bzw. durfte keine Diagnose erstellen. Er versuchte telefonisch Fachärzte anzufordern, doch es erklärte sich keiner dazu bereit. Diese gynäkologische Untersuchung war also vollkommen sinnlos. Ohne Diagnose konnte auch keine Beratung erfolgen. Ich sollte nochmal im Wartebereich Platz nehmen, da evtl. später ein Facharzt Zeit hätte. Über eine Stunde später, kein Arzt in Sichtweite, bin ich dann zum Stationsempfang und habe mir den Überweisungsschein zurückgeben lassen. Auch weil auf der Station kurz zuvor angefangen wurde aufzuräumen, das Wochenende stand vor der Tür.

Wenn man sich die Internetseite der sogenannten Myomsprechstunde anschaut und wie alles abläuft, "zusammen mit einem Radiologen", usw. entspricht dies absolut nicht der Realität. Die Möglichkeiten der ambulanten nicht-operativen MR-gesteuerten MR-HIFU- / MRgFUS-Therapien werden aus meiner Sicht nur dazu nutzt, um potentielle Kunden anzulocken. (Der Arzt riet vorsorglich von einer solchen Therapie ab. Dabei würde das nur Myom geschrumpft, besser wäre eine Entfernung auf operativem Wege.)

Junge Ärzte werden regelrecht dazu verheizt, den Schein einer "Myomsprechstunde" aufrecht zu erhalten. Einen Spezialisten zum Thema Myome suchte ich hier vergebens. Insgesamt der totale Reinfall, der mir und meinen Mann jeweils einen Urlaubstag gekostet hat.

Mehr Schein als sein

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Von außen Hui
Kontra:
Mehr Sage ich nicht dazu
Krankheitsbild:
masine schlafprobleme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter würde mit akuten schlafproblemen Am 1.08.2018 in der neuen Station Eltern und Kinder physomatik J3.2 Haus 7 aufgenommen.Am Anfang heißt es, es werde sich um alles gekügekümmert um dem Problem auf die schliche zu kommen .Es heißt es werde mit dem schlaflabor und semtlichen Untersuchungen geschaut,was es ist das meine Tochter die Nacht zum Tag machen tut. Die Wirklichkeit sieht aber anders aus im Grunde genommen wird man mit dem Problem alleine gelassen keine Untersuchungen. Seit mehr als einer Woche passiert garnix, keine Untersuchungen, kein schlaflabor, kein garnix.es wird im Grunde genommen nix dafür getan, das man heraus findet an was das es liegt .es heißt nur man solle seine Tochter abends hinlegen ,so das sich der Körber wieder an einen nur malen rütmus gewöhnt.nur sieht die Realität anders aus, meine Tochter schläft ein und in der Nacht wird sie wieder hell wach und fängt an zu spielen, und dies mehrmals ,nix mit schlafen ,und die Krönung ist man macht das ganze alleine mit seiner Tochter, kein arzt keine Hilfe was einem hilft bei diesem Problem, nur dämliche Ratschläge mehr nicht.man solle seine Tochter tagsüber wach halten das sie Abend schläft und trotzdem ist sie in der Nacht wach.(Was nun)nix.keine Untersuchungen ,nix.man wird mit dem ganzen alleine gelassen. Da bekommt man einen wochenblan da steht für montags nur logopädi drinnen und die restliche Woche nix .(Was soll das).was hatt die Aussprache meiner Tochter mit dem schlafproblem zu tun.(meiner Meinung nach garnix).manchmal glaube ich das viele Ärzte ihren tittel im Lotto gewonnen haben.

Freundlichkeit im Klinikum

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Empfehlung
Kontra:
Krankheitsbild:
Traumatische subdurale Blutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich L.G.aus Leipzig Egon Erwin Kisch Weg wurde wurde am 14.09.18 nach einen Verkehrsufall operiert.Lag danach 5 Tage auf der Intensivstation.
Anschließend auf der neurochirurgischen Normalstation.Was ich überall an Freundlichkeit und
fachlicher Kompetenz erlebt habe ist wohl kaum zu
übertreffen! Danke!

Ich kam nicht gern und ward doch froh

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Gonarthrose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Durch sehr gute Empfehlungen entschloss ich mich, meine Knie-OP (Kniegelenkprothese) in der Universitätsklinik Leipzig durchführen zu lassen. Schon beim ersten Vorstellungsgespräch bei Professor Roth war mir klar, hier kann ich bleiben, hier bin ich in guten Händen. Von der Voruntersuchung und Aufklärung, über die OP-Vorbereitung, die OP-Durchführung (Oberarzt S. Goralski) und letztendlich die Nachbereitung war alles geprägt durch zügige Abläufe, Transparenz, Freundlichkeit und im Ergebnis auch durch gesundheitlichen Erfolg.

1 Kommentar

Bereichsleitung am 21.11.2018

Sehr geehrte/r Patient/in Jacob,

Danke vielmals für Ihren Eintrag. Dass Sie mit dem künstlichen Kniegelenk sehr gut zurecht kommen, freut uns natürlich.

Wir haben in den letzten drei bis vier Jahren neue Konzepte gemeinsam mit unseren Anästhesisten und unseren Physiotherapeuten erarbeitet, unsererseits die Op-Techniken verbessert. Es sind oft Kleinigkeiten, die bewährte Methoden im Sinne des Patienten modifizieren.

Unser Vorteil an dieser Stelle ist wieder die Universität, wir sind an der wissenschaftlichen Auswertung unserer Arbeit interessiert und auch dazu verpflichtet. Es lassen sich so immer wieder Zusammenhänge erkennen, die zunächst vielleicht nicht ganz offensichtlich wären.

Für unsere Patienten ist das gut und wichtig.

Ihnen weiter alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen, die Bereichsleitung

OP Termine

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (OP Termine oft verschoben)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Behandlung
Kontra:
Termin
Krankheitsbild:
Krampfadern
Erfahrungsbericht:

Ich habe das Brief bekommt mit Termin Bestätigung. Mein OP Termin war am 23.10.18 um 7:00 Uhr geplant. Ich habe noch mal extra angerufen und gefragt ob ist es aktuell. Alles lieft wie geplant. Ich komme wie geplant zum Termin, angemeldet und dann gewahrten Anfang des Operation. Nach 8 Stunde Doktor mir gesagt, OP soll verschieben auf nächste Tag werden, wegen viele Not Patienten. Am Mittwoch 24.10.18 kurz nach 20:00 Uhr. Ich habe das Bescheid gekriegt mit vielen Entschuldigung. "Ich könnte diese Woche nicht Operiert werden und muss neue Termin vereinbaren und nach Hause fahren".
Zwei Tage für nicht.

Ich kann alles verstehen. Ich habe nicht dagegen, aber organisatorisch soll verbessert sein.


Sonst lieft alles gut, gute freundliche Team.

Meine Entbindung in der Uni

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr freundlich
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe Ende September meine Tochter in der Uniklinik entbunden und wir sind begeistert.
Es wurden einem nicht nur die üblichen Medikamente angeboten, sondern auch mit alternativen Methoden zb. Homöopathie gearbeitet.
Wir hatten im Endeffekt eine absolute Traumgeburt, meine Tochter wurde mir direkt auf den Bauch gelegt, die Nabelschnur durfte auspulsieren und die kleine durfte erst einmal bei mir liegen und ich durfte stillen. Erst nach einer Weile wurde dann gemessen usw.
Die Hebammen und Ärzte waren extrem nett und fürsorglich und auch auf der Wochenstation habe ich mich gut aufgehoben gefühlt, bei Fragen waren die Schwestern stets freundlich.
Immer wieder gerne !

LANGE UNGERECHTFERTIGTE WARTEZEITEN!!!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Personal freundlich
Kontra:
dauert alles viel zu lange
Krankheitsbild:
CIN III
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde ambulant operiert (10min Eingriff), im Vorfeld hieß es 14 Uhr gehen, von Arztseite wurde mir gesagt, spätestens 10.30 Uhr seien alle OPs durch, um 12 Uhr könne man gehen. War als Letzte von 3!dran (seit 7Uhr in KLinik) und bereits 10.15 Uhr fertig. Ab 13 Uhr meinte ich, ich wolle nun endlich gehen, auch nach mehrmaligen Rufen der Schwestern nach einem Arzt, der mich entlassen könne, kam keiner. Ich bin dann dennoch gegangen, da war es bereits 14Uhr! und wollte in der Ambulanz meine Krankschreibung holen, auch diese hatte ich nach 30 Min noch immer nicht, ergo, ich war 14.30 Uhr aus der KLinik, und zwar nur, da ich mich selbst entließ (ohne etwas unterschreiben zu können, da ja keiner da war). Die zweite Frau, welche auch operiert wurde und vor mir dran war, lag wahrscheinlich noch ewig! Die dritte Frau, die jemanden kannte und somit als ERSTE dran war, war übrigens lange vor 12 Uhr entlassen!!!Hätte ich wohl mal angeben sollen, dass ich drei Chefärzte kenne, damit ich diese schnelle Behandlung bekomme? Auf die Frage, woran es liegen könnte, sagte mir eine Bekannte, es könne am Personalmangel liegen, es war aber mehr Personal als Patienten in meinem Fall vor Ort!!
DAs war bereits die dritte Erfahrung dieser Art, auch nach damaligen Kaiserschnitte ließ man mich warten, lange nach ausgemachter Zeit wurde ich nicht aus Aufwachraum geholt usw.

Super Behandlung in der Notaufnahme

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: Sept.2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Fachbehandlung
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
wiederholtes Vorhofflimmern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Ärzte und Angestellte der Notfallaufnahme leisten überragende Arbeit, jeder einzelne Fall wird optimal und differenziert behandelt. Alles wird schnell entschieden und konkret zur weiteren Behandlung und Kontrolluntersuchungen weitergeleitet. Man hat ein gutes Gefühl, bei mir war es wiederholtes Vorhofflimmern, was schnell in Bezug auf medizinische Notwendigkeiten ausgelotet wurde, so dass ich nach 4 h inklusiv elektr. Kardioversion und 2 h Ruhepause wieder nach Hause konnte, danke an alle Beteiligten

Pseudobootcamp mit Ausbildungszweig

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Interne Dissonanzen strahlen nach Außen durch.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Pech gehabt.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Na ja......)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Strenge und teils abstruse Regeln verbunden mit viel Leerlauf.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Wer nur auf die Fassade achtet....)
Pro:
Trockene, geheizte Räume und keine Stromengpässe
Kontra:
Definitiv nicht der Platz zum Auftanken und Regenerieren
Krankheitsbild:
Migräneschübe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Um es vorweg zu sagen: Wer hier einen ruhigen und behaglichen Ort zum Auftanken und Regenieren sucht, kann eine böse Enttäuschung erleben. Vielmehr betritt der Ratsuchende hier eine Art von Boot Camp. Eine Einrichtung also, die von ihrer Ausrichtung her wohl als "abhärtend" konzipiert worden ist - und nicht als eine Oase der Ruhe.
Wie in einer Uni-Klinik zu erwarten, werden hier auch angehende Mediziner und Psychologen aus- und weitergebildet, was an sich ja auch erst einmal eine gute und lobenswerte Sache ist. Die Kehrseite der Medaille ist dabei aber, dass zentrale Aufgaben (augenscheinlich wohl aus Personalmangel) oft einfach auf Nachwuchskräfte und das am absoluten Limit arbeitende Pflegepersonal weiterdelegiert werden.
Nein, ein Wohlfühlgefühl kommt hier wahrlich nicht auf. Überlastung und innere Reibereien dringen stattdessen immer wieder durch die Poren des Systems und drücken auf die Stimmung. In den Therapierunden selbst werden die Menschen gegeneinander ausgespielt und immer wieder provoziert. Selbstzerfleischung auf Rezept.
Ach ja, dann noch die "Schwunggymnastik", die mich irgendwie an einen amerikanischen Spielfilm über ein verrücktes Sanatorium um 1900 erinnert, leider weiß ich den Namen gerade nicht.
Erwähnenswert bleibt auch das Prozedere der wöchentlichen Oberarztvisite mit all den billigen Psychospielchen, die die nach Hilfe und Genesung suchenden Patienten hier über sich ergehen zu lassen haben. Diese Veranstaltung findet nicht etwa in entspannter und vertrauenserweckender und damit konstruktiver Athmosphäre im Halbkreis statt. Nein, die betreffende Person wird hier vor ein Tribunal gestellt bzw. gesetzt, um diese ganz klein zu machen. Vorher muss noch vor der Tür lange gewartet werden, worauf dann einzeln wie beim Zahnarzt hereingerufen wird. Die meisten Menschen lassen sich wohl (leider) von solchen Spielchen beeindrucken.

Fazit: Ein Mal und nie wieder. Es ist schade, dass Krankenkassen das Geld hierfür mit vollen Händen verprassen.

Top Behandlung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Zwillingsschwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren zur Entbindung per Kaiserschnitt unserer Zwillinge in der Uniklinik. Für uns hat es ab dem Moment als wir wussten das ich schwanger bin festgestanden das ich dort entbinden werde.
Bereits in der Schwangerenberatung waren alle sehr freundlich zu mir und man hat meine Fragen in Ruhe und ausführlich beantwortet. Ok, manchmal waren die Wartezeiten etwas lang, aber es handelt sich nun einmal um ein Krankenhaus. Natürlich muss man warten wenn ein Notfall dazwischen kommt oder ein längeres Beratungsgespräch statt gefunden hat. Wer sich darüber geschwert sollte sich schämen. Immerhin möchte man selber ja auch nicht mit dem Blick auf die Uhr behandelt werden.
Die Hebammen sowie das Op Team waren einfach traumhaft. Ich habe mich gut aufgehoben gefühlt und war zu keiner Zeit alleine. Man hat sich liebevoll um mich und meine kleine Familie gekümmert. Ein ganz großes Lob dieses tolle Team. Ihr habt es trotz meiner Nervosität geschafft die „Geburt“ zu einem ganz besonderen Moment für uns zu machen.
Nun zu Station. Auch hier kann ich nur ein großes Lob an das gesamte Personal aussprechen. Obwohl die Hölle los war, waren alle stets freundlich und bemüht. Mehrmals am Tag hat man uns gefragt ob alles gut ist und wir was brauchen.
Ok, es war so viel los das einige Frauen auf dem Flur liegen mussten weil keine Zimmer mehr frei waren, aber da kann das Personal ja nichts für. Da tragen ganz andere die Schuld dran. Die Schwestern und Pfleger haben alles gegeben um alle so gut es geht zu versorgen und zu betreuen. Ich ziehe den Hut vor dem Pflegepersonal.
Wir haben unsere Entscheidung dort hin zu gehen nicht bereut und würden es jeder Zeit wieder so machen.

Ein ganz großes Lob an die gesamte Belegschaft!!!!!!!!!!

Eine Zumutung

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Unfreundlichkeit, Respektlosigkeit
Krankheitsbild:
Zyste in Brust
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine absolute Zumutung dieses Krankenhaus. Brustzentrum im Keller des Haus 6, Warteraum viel zu klein, ohne Fenster, kann man nicht atmen. Keine Informationen über Untersuchungen, fehlendes Mitgefühl und Sensibilität. Und das sollte bei allen Mitarbeitern des Brustzentrums Grundvorrausetzung sein, da es dort viele Patienten gibt , die eine Krebsdiagnose bekommen.
Die Stattion dann ausgelagert inm Haus 7. Unfreundlich, respektlos. Fernab und man muß zu jeder Untersuchung quer durch das Klinikgelände gefahren werden. Ich stelle mir das im Winter vor bei Minusgraden.eine absolute Zumutung.
Am gleichen Tag der Einlieferung wurd edie Operation durchgeführt, doch anstatt das man dafür sorgt das der Patient vor der OP Ruhe hat, muß man nochmal zur Mammografie und es wird ein Drahgt gelegt . Niemand wußte ob ich danach gleich in den Op muß, nein ich mußte im Op Hemd quer durch das Gebäude nochmal ins Brustzentrum.
Dann werde ich doch allen Ernstes gefrag ob ich zum OP Saal laufen kann. Absolut fahrlässig, wenn ein Patient auf dem Weg zum Op Saal umfällt bekommt die Klinik aber gewaltigen Ärger.

Dachte ich doch jetzt geht es los, noch weitere 2 Stunden Wartezeit im Op Vorbereitungsraum, der zugleich Aufwachraum ist und viel zu klein und es gibt dort nicht mal eine Toilette.

Obwohl frisch operiert mußte ich kurz danach aufstehen mit Krankenschwester die jedesmal genervt waren.
Abends fiel ich hin aber anstatt mich ins Bett zu legen und einen Arzt zu holen, wurde ich in die Notaufnahme gefahren, wo ich 6,5 Stunden als frischoperierte auf dem Gang abgestellt wurde.Menschenunwürdig nenne ich das.


Sowohl Ärzte als auch Krankenschwestern lassen ihren Frust an den Patienten aus.


Nicht mal am Tag der Entlassung wurde das Stück was auf der Wunde klebte kontrolliert und geschaut wie die Wunde aussieht. Da ich Schmerzen hatte entfernte ich das zu Hause, das Stück klebte auf der Wunde die Wunde war naß und vereitert. Die Klinik ist nicht mal in der Lage auf eine frisch Op Wunde einen richtigen Verband darauf zu machen.
Nie wieder Uniklinik Leipzig- ich bereue das ich die Opetration dort machen lies, Ich werde die Klinik ganz sicher niemandem empfehlen.

Überwachung Diabetes bei Operation

Diabetes
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Jederzeit ansprechbar
Kontra:
Etwas unsauber am Boden
Krankheitsbild:
Diabetes typ I
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn wurde wegen einer OP und seinen diabetes Typ 1 in die Kinderstation aufgenommen. Station E2.2. Die Betreuung war sehr gut. Er musste vor und nach der op engmaschig überwacht werden.es lief alles super. Das Essen war ok und auch reichlich.

nicht Patienten freundlich

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Dialyse Stadtion
Kontra:
gesamte Gastro Stadtion
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich würde dieses Krankenhaus niemanden empfehlen speziell die gastro Stadtion , keine Informationen gegenüber den Patienten , unfreundlich , hygiene wird nicht eingehalten , Patient hatt sehr schlechten Blutdruck und es soll kontrolliert werden nach 6 Stunden kam doch mal ein Azubi zum Blutdruck messen , heute war die OP 11 Uhr bis jetzt 20:00 keine Information wie der Eingriff verlief es sind teilweise nicht zumutbare Zustände ich für mein teil bzw meine Familie überlegt Rechtliche Schritte einzuleiten ich würde mich freuen wen es aufgegriffen wird !!!! Das war nur eine Kurzfassung der Situation gerne würde ich den sogenannten oberen Tieren genauere Informationen geben !

Varusgonarthrose rechts

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Die OP war ein voller Erfolg
Kontra:
Krankheitsbild:
OP rechtes Kniegelenk (künstliches Gelenk eingesetzt)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach über 3 Jahren mit Schmerzen und Behandlungen, wurde mir am 14.05.2018 mein rechtes Kniegelenk durch ein künstliches Gelenk erneuert. Die Untersuchungen und Vorgespräche zur Operation waren sehr gut. Für die Operation und die Betreuung durch den CA und sein Team, möchte ich mich nochmals herzlich bedanken. Ein Dank auch an die Mitarbeiter der Station B02-1 nach der OP für die gute Betreuung. Am 20.05.2018 wurde ich aus der Klinik entlassen und bin bis heute, einschließlich Reha sehr zufrieden und schmerzfrei.

1 Kommentar

Bereichsleitung am 23.08.2018

Sehr geehrte/r Patient/in,

für Ihre Rückmeldung herzlichen Dank. Es freut uns sehr, dass Sie mit dem Ergebnis der Operation zufrieden sind und keine Schmerzen mehr haben. Ihre freundlichen Worte zu den Abläufen und besonders zu unserem Personal geben wir gern weiter. Ihnen weiter alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen, die Bereichsleitung

vertrauenswürdiges Ärzteteam

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungunzufrieden (falsche Einordnung in "Unfallkasse Sachsen", Befragung des Patienten unter starker Medikation, falsche Angaben im Aufnahmebericht, keine Aufklärung, verschleierung des Vorganges, bewusste Lügen in Telefonaten)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
umsichtige, auskunftsbereite Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Unfall, Brüche mehrerer Rippen, beider Beine, Thoraxhämatom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

sehr schnelle, unkomplizierte Aufnahme, Zusammenarbeit mit dem operierenden Arzt, mehrerere, ausführliche Telefonate und persönliche Gespräche, tolles Pflegepersonal

Unbedingtes JA mit kleiner Einschränkung

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Der medizinische Prozess
Kontra:
Kontakt Arzt Patient zu reduziert
Krankheitsbild:
Verdacht auf Lymphdrüsenmetastase
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Lymphdrüsenmetastase (Verdacht).
Nach der OP zur Visite (2)keine Info/ Aufklärung. Nur ein "Wie geht es Ihnen?".
Nach vier Tagen wurde der histologische Befund und die möglichen weiteren Schritte von der operierenden Oberärztin erläutert. Das überforderte mich teilweise emotional.

Ein Glücksumstand: Der Arzt Herr Oliver Espig nahm sich die Zeit, mir vor der bevorstehenden Entlassung sehr ausführlich die Alternativen einer Weiterbehandlung zu erläutern. Diese persönliche und mir wichtig erscheinende Kommunikation war wohltuend.
Auch wenn ich hier keine Namen nennen soll, ist es mir
ein großes Bedürfnis, diesen Mann hervorzuheben und DANKE zu sagen.

Heute 3 Tage nach der Entlassung (6 Tage nach der OP)
habe ich Schmerzen und Brennen im Becken. Meine Urologin befindet sich leider im Urlaub.
Eine Aufklärung über Verhaltensweise und eventuelle
bevorstehende Komplikationen hätte ich gerne vorm Verlassen der Klinik etwas erfahren.
Lob aber den Schwestern,den Pflegern, den Medizinstudenten und nicht zuletzt den Ärzten.
Da wird schon hart gearbeitet.

Danke

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war positiv überrascht. Während der Entbindung und während der Tage auf der Wochenstation wurde ich stets freundlich und kompetent betreut. Großes Danke an das Team im Kreißsaal und auf der Wochenstation!

Super!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Super! Sowohl im Kreissaal als auch auf der Wöcherinnenstation fühlten wir uns stets geborgen und gut betreut. Es wurde auf alle Fragen eingegangen und auch die Handhabung und Tipps und Tricks beim Windeln und Co gezeigt. Wir hatten eine sehr traumatische Geburt und ohne die kompetente und geistesgegenwärtige Reaktion der Hebamme und dessen Team wäre unser Kind nicht auf der Welt!!!

An die Klinikbetreiber

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die med. Behandlung ist prima.
Kontra:
Der organisatorische Ablauf ist ein Kaos.
Krankheitsbild:
Rotatorenmanschettenruptur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war einen Tag vor meiner OP bestellt. Die Aufnahme dauerte 7 Stunden (Nüchtern), als ich fertig war, stand kein Bett für mich bereit. Ich wurde dann in einem anderen Haus untergebracht.
OP-Termin mit 7.oo Uhr angesetzt, dann ging die Warterei wieder los. (Nüchtern) 14.oo Uhr gings dann in den OP.
Nach der OP, am anderen Tag 8.oo Uhr wurde ich aufs Zimmer gebracht, da lag ich wieder nur mit OP-Hemd, ehe gegen Mittag mal eine Schwester vorbei kam. Und mir sagte ich kann aufstehen.
Ich könnte so weiter erzählen. Ich will damit nur sagen, die Organisation ist einfach miserabel!

Über die med. Behandlung kann ich nur gut reden.

Fazit: Das Personal muss unbedingt aufgestockt werden!, oder die Vorgänge koordiniert werden.

1 Kommentar

ErklärbärDresden am 03.10.2018

Das hat nicht zwingend was mit fehlender Organisation zu tun. Gerade in einem Krankenhaus der Maximalversorgung ist es leider so, dass immer wieder Notfälle dazwischen kommen. Bei begrenzten Kapazitäten, müssen Operationen priorisiert werden.

Ein großes Dankeschön.

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetenz der Operateure und Freundlichkeit des Pflegepersonals
Kontra:
Krankheitsbild:
Coxarthrose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 3.7.wurde mir (48 Jahre) aufgrund einer schweren Coxarthrose links ein neues Hüftgelenk implantiert. Die OP wurde durchgeführt von einer Ärztin und einem Arzt. Bei mir wurde ein minimalinvasives Verfahren angewendet, bereits drei Stunden nach der OP wurde ich mobilisiert und habe unter den wachsamen Augen des OP- Teams die erste kleine Runde gedreht. Während der 6 Tage auf Station wurde ich von einem kompetenten und absolut freundlichen Ärzte/Ärztinnen- Team betreut und mein Operateur hat sich persönlich öfters nach meinem Befinden erkundigt. Ganz vielen Dank auch an das sympathische Reha- Team und die tollen Schwestern und Pfleger, denen man anmerkt, dass sie Spaß an ihrer Arbeit haben. Dem " Nachwuchs" kann ich nur sagen: Weiter so!. Der Sozialdienst hat mir nun einen sich anschließenden Reha- Aufenthalt in Bad Lausick organisiert. Aber schon jetzt kann ich sagen, dass sich bereits ein Teil meiner Wünsche erfüllt hat, indem ich absolut schmerzfrei schlafe und auch beim Laufen keine Beschwerden mehr habe. Dafür nochmals ein großes Dankeschön.

1 Kommentar

Bereichsleitung am 19.07.2018

Sehr geehrte/r Patient/in,

vielen Dank für die lobenden Worte. Sie sind uns Motivation, an dem von Ihnen beschriebenen Weg festzuhalten.

Minimal invasiv oder ALMI ist schon viele Jahre ein Thema, das wir erfolgreich einsetzen. Die Muskulatur schonen, die Blutung reduzieren, die Schmerzen ganz gering und kurz halten, das sind wesentliche Bestandteile davon.

Jetzt sind wir einen großen Schritt weiter gegangen. Keine Drainagen, kein Katheder, die Flexülen beizeiten raus. Und Aufstehen nur zwei bis drei Stunden nach der Operation - 100 laufen. Verbote kippen: die Patienten können auf’s WC, ziehen zivile Sportsachen an, können beizeiten Duschen, verzichten auf Liegekissen und Sitzerhöhungen...

„Fast track“ oder auch „Rapid recovery“ nennt sich das Prinzip. Wie man an der Bezeichnung unschwer erkennen kann, kommt es nicht aus Deutschland. Macht nichts. Die „Erfinder“, unsere Kollegen im Norden, sind großzügig und lassen uns alle an Ihrem Wissen teilhaben. In Deutschland gibt es bereits sehr viele Kliniken, die den Wert der Behandlung erkannt haben und diese Nutzen. Hier haben wir unsere Partner gefunden. Wir als Uni haben nun das große Privileg, dies auch wissenschaftlich zu begleiten.

Sie haben selbst gemerkt, dass es funktioniert und Ihnen rasch Ihre Selbstständigkeit zurückgegeben hat. Ein großer Fortschritt, nicht nur für Sie. Deswegen diese etwas ausführlicheren Erklärungen.

Alles Gute wünscht Ihnen die Bereichsleitung

Durchschnitt - In Dänemark gibt es mehr für die Beiträge!

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Es gibt einiges, was verbessert werden sollte)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Die Qualität der Beratung hängt von der Erfahrung des Beraters ab)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Es gab bereits einige unerwünschte Nebeneffekte!)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden (Die Verwaltung funktioniert.)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Es ist sehr laut und Besucher werden in Zimmer gelassen, in denen frisch operierte wieder zu sich kommen!!!)
Pro:
Die Pflegekräfte geben sich Mühe
Kontra:
Lange Wartezeiten, zu wenig postoperative Betreuung und Informationen
Krankheitsbild:
Naevus Transpantation Expander
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn wurde hier 18 mal opertiert. Immer wieder das gleiche Muster.

Unsere Erfahrung ist, dass die Aufklärungsgespäche vor den OPs immer wieder mit zu langen Wartezeiten verbunden sind. Beispiel: Stationäre Aufnahme muss unbedingt um 10:00 Uhr erfolgen. Erste Gespräche 13:00 Uhr und Abschluß 19:30!!!

Der Lärmpegel von innen und außen ist tagsüber sehr hoch.

Kritik!!!! Besucher werden in Zimmer gelassen, auch wenn dort frisch operierte liegen! Das kann doch nicht sein!!! Ab in den Aufenthaltsraum!!!

Nach der OP gibt es grundsätzlich keine Informationen für Angehörige über den Verlauf und Erfolg der OP!!!!

Leider

Dankeschön an das ganze Personal

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (trotz zeitiger Aufnahme Bettenbereitstellung nach ewigem Warten)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Menchlichkeit trotz Stress
Kontra:
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall HWS mit Spinalkanalverengung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war als Patientin auf der Neurochirurgie der Uni und wurde operiert. Ich möchte mich bedanken für die ,trotz grossem Patientendurchlaufs und wie überall Personalnot, liebevolle Betreuung durch das Pflegepersonal, auch die Ärzte hatten stets ein offenes Ohr und aufmunternde Worte. Ich fühlte mich gut aufgehoben und aufgeklärt und keinesfalls nur wie eine Nummer. Vielen Dank dafür

Knochenmarkspende schwer gemacht

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Stat. Betreuung)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Team der Blutbank und ambulanten OP
Kontra:
Station F2.2
Krankheitsbild:
Knochenmarkspende
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich befand mich vom 12.6. bis 14.6. zur Knochenmarkspende in Ihrer Klinik.
Aufgenommen wurde ich in der Blutbank von Arzt und Team, die mich ausserordentlich freundlich und zuvorkommend behandelten.

Anders war es dann auf Station F 2.2.
Ich fühlte mich dort zu jeder Zeit unwillkommen und lästig.
Bis auf die Medizinstudentin waren dort alle äußerst unfreundlich.
Ich hatte keinerlei Informationen über den Ablauf der Operation.
Auf die Frage, ob mein Ehemann nach erfolgten Eingriff über mein Befinden informiert werden kann, wurde mir von Seiten des Pflegepersonals mitgeteilt, das ich das dann selber machen kann!

Wobei ich hier auch wieder die Mitarbeiter des ambulanten OP's und der Wachstation nur als sehr nett und fürsorglich beschreiben kann.

Nach dem Eingriff ging es mir nicht sehr gut, ich hatte mit sehr niedrigen Kreislaufverhältnissen und starker Übelkeit zu kämpfen.
In der dieser Zeit wurde kaum nach mir geschaut, meine Bettnachbarin und meine Familie kümmerten sich um mich.

Am nächsten Morgen sollte ich die Visite abwarten, diese sollte entscheiden, ob ich nach Hause darf oder nicht.
Aber auch von den Ärzten kam keine Erkundigung über mein Befinden.
Es wurde nur mit meiner Bettnachbarin geredet, danach verließen sie das Zimmer.

Ich bin sehr enttäuscht, wie man als gesunder Mensch, der zu einer Spende bereit, ist behandelt wird.

Ausnehmen möchte ich nochmal ausdrücklich den Arzt und das Team der Blutbank sowie die Mitarbeiter des ambulanten OP und der Wachstation, die mich zu jeder Zeit sehr nett und zuvorkommend behandelten.

Ich habe schon vor dem Eingriff von den fachlich ausgezeichneten Ärzte in Ihrem Haus gehört.
Leider nützen diese nichts, wenn die Pflege auf Station schlecht ist.

Sehr zufrieden

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Nein
Krankheitsbild:
Ci Implantate hörgeschädigte
Erfahrungsbericht:

Ich bin zu Frieden ich habe 2 Implantate im Ohr rechts und links auch Ärzte und Schwestern vorsorglich betreut.ich würde weiter empfehlen

Spontane Beckenendlage entbunden

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Super Betreuung im Kreissaal
Kontra:
Betreuung auf Wochenbettstation ausbaufähig
Krankheitsbild:
Beckenendlage
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe im Frühling 2018 an der Uniklinik spontan meine Tochter in Beckenendlage entbinden können. Das gesamte Team in der Geburtshilfe hat mich sehr kompetent betreut und mir ein gutes Gefühl unter der Geburt gegeben. Ich kann allen werdenden Müttern, deren Kind sich in Beckenendlage befindet nur empfehlen sich an der Uniklinik vorzustellen. Sicher gibt es manchmal
längere Wartezeiten, aber das ist nun einmal so, wenn man mit Patienten arbeitet und jederzeit ein Notfall passieren kann. Auch meine Betreuung während der Schwangerschaft lief zum Teil etwas chaotisch ab, aber was zählt ist die Geburt und die Gesundheit des Kindes und da habe ich mich an der Uni in kompetente Hände begeben!

Beste handwerkliche Arbeit

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Professionelle Arbeit
Kontra:
Ist schon ein älteres Gebäude
Krankheitsbild:
Atherom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

War keine große Sache, aber ein ziemlich großes Atherom über dem Brustbein. Ich wusste was ich wollte, es sollte entfernt werden. Kurze Schilderung des Problems, kurze Beratung, Termin holen zwei Zimmer weiter ... Die ambulate OP dauerte etwas über eine halbe Stunde, umgebendes Gewebe sehr gut schmerzlos gemacht, das pflaumengroße Ding herausgeholt, zwei Nähte, zwischendurch ein bisschen geplaudert ... Nach jetzt 2 Monaten ist fast keine Narbe zu sehen, wie der operierende Arzt sagte, es ist eine Aufgabe für einen erfahrenen Handwerker ( sicher nicht nur das, natürlich! ).
Für mich war das die dritte OP in den Unikliniken, und die Erfahrungen zuvor waren durchaus vergleichbar positiv. Natürlich, wer im Arztgespräch seelischen Beistand sucht, kann vielleicht enttäuscht sein, wer aber als aufgeklärter Patient schlicht den Service von Experten sucht, der ist hier an der richtigen Adresse.

Warnung vor Leipziger Uniklinik! Urologie. Daumen runter

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sie haben mich innerlich kaputt gemacht!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Fand keine statt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Kommunikation zuwischen den Ärzten)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (sehr lange Wartezeit)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
-
Kontra:
Schlacht Haus,Versuchskaninchen für arroganten Leuten!
Krankheitsbild:
-
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Patienten werden nicht wie Menschen behandelt. Aufnahme von unerfahrenen Studenten, untereinander unterhalten sie sich mit flüstern,(habe keine ahnungs ultraschal geräte) und mit patienten arroganten 70 decibel, (glaube das haben sie von Keller bis 5 etage mit gehört)Sie haben kein problem. Nach der Spritze im 15 Januar habe ich öfter Schmerzen in der Blase, am Schließmuskel, im Dammbereich und im Prostata bereich, schneidende betäubende Schmerzen im ganzen Unterleib, unterbauch und betäubende Schmerzen im After, die wie eingeschlafen wirken. Habe ich einen Termin beim Urologen in einer Klinik in Leipzig gehabt zwecks Aufklärung der Ursache der Schmerzen. Am nächsten Tag wurde mir Bottulinum in die Blase gespritzt. Am kommenden Tag wurde ich ohne weitere Erklärung nach Hause geschickt und für 3 Monate später einen Termin zum Gespräch beim Facharzt in dieser Klinik bekommen. Seit dem Monatlich mehrmals Blasenentzündung gehabt. Musste mit diesen Beschwerden in ein anderen Krankenhaus eingeliefert werden. Habe ich den Termin beim Facharzt in Leipzig wahrgenommen. Er ist der einzige Facharzt, wer das kann, (Er redet nur mit schwester, nicht mit der Patient) der aufklärung zuständig ist. An diesem Tag ging es mir sehr schlecht, ich hatte wahnsinnige Schmerzen im Unterleib. Er hat einen Schnelltest auf Blasenentzündung gemacht und Ultraschall, bin ich wieder nach Hause geschickt worden ohne hilfe mit der Bemerkung, ich soll mich an meinen Urologen am Heimatort wenden. In den anderen Klinik mit Schnelltest stellen sie fest bin voll mit Bakterien. Nach Leipzig behandlungen, folgende probleme, " Blasen Schmerzen," Prostata Schmerzen," Unterleib Schmerzen," Enddarm Schmerzen," Leisten Schmerzen," Brent ganze innere Unterleib. Seit dem Monatlich 2 mal voll mit Entzündungen und Bakterien, ich muss immer noch antibiotikum nehmen.
Jetzt Ich fühle mich so, als ob ich kurz vor meinem Ende stehe.

Sepsis

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Op scheinbar gelungen
Kontra:
Patient verstorben
Krankheitsbild:
Vergrösserte gutartige prostata
Erfahrungsbericht:

Routine op gelungen Patient später Tod. Sepsis nicht erkannt und nach wiederholten Aufenthalt in der uni angeblich beschwerdefrei fieberfrei entlassen.
Tatsächlicher Zustand der verwirrtheit und" neben sich stehen" sowie Unwohlsein ignoriert. Kein aezt in dr zeit zu sprechen!
Körper vergiftete sich immer mehr bis einstellung der darmtätigkeit, organversagen und kreislaufstillstand eintrat. 8 wochen qälerei und untersuchungen ohne was zu finden.

Mangelnde Belegschaft, Ärzte Personal dadurch alle überfordert. Traurig für alle Leidtragende, Angestellten und Patienten.

Tod kurz nach Prostata op.

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (KEINE Lösung)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Kein Arzt zu sprechen)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Keiner zu sprechen)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Unklar)
Pro:
KEINE AHNUNG
Kontra:
Patient verstorben
Krankheitsbild:
Vergrösserte gutartige prostata
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein vati wurde wg der Prostatavergrösserung operiert. Sonst war er altersbedingt ok.
Eine Woche danach kam er nach Hause. Einen Tag darauf bekam er 40 Fieber könnte sich nicht mehr auf den Beinen halten ,stand total neben sich und würde mit der notfallambulanz wieder eingewiesen. Ärzte fand Mann hier nicht. Keine Informationen.
Trotz weiterhin Blut im Urin wieder entlassen.

Er war seit dem Fieber nicht mehr er selbst.
Wurde von uns 3 Wochen gepflegt da er nichts mehr allein stehen könnte zb.er wurde immer schwächer.
sein urologe nahm Blut und meinte blutsenkwerde nicht i.o. Es muss noch Entzündung sein.durch hausäztin wieder Einweisung.diesmal ins Georg.
Angeblich alles ok. Müssten ihn wieder abholen nachts.
nächsten Tag Anruf mit neuer Termin bekommen für folgenden Mittwoch.

Da war er für alle möglichen Untersuchungen und quälte sich bis er nach einer Woche dort an Herz Kreislauf versagen starb. Einen Tag vorher erfuhren wir das er eine schwere harninfektion hat....ach nee . Das wusste der Arzt bei uns schon 2 Wochen vorher!

Er hätte echt nicht sterben müssen! Warum ist für alle unklar. Wer hat da nun Mist gebaut....warscheinlich mehrere Missstände zusammen gelaufen.

Wir vermissen ihn schmerzlich. Er hinterlässt Trauernde Frau, Kinder und Enkel...

Unfreundliche gute Ärzteversorgung

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: *16/*18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Medizinisch alles okay
Kontra:
Der Patient ist nur eine Nummer, sein seelisches Wohlbefinden ist wohl eher Sache der Kirche
Krankheitsbild:
Magen-OP; Hautstraffungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mittlerweile war ich zum 3. Mal in der Uniklinik als Patient. Meine Erfahrungen: Medizinisch fühle ich mich gut behandelt, als Mensch und Patient schlecht. Das fängt schon bei den Terminen mit der überlangen Wartezeit an. In den Wartebereichen liegen fast keine Zeitschriften aus, um sich die Zeit zu vertreiben. Die Freundlichkeit des gesamten Personals läßt sehr zu wünschen übrig. Kaum Zeit für näheres Eingehen auf die Bedürfnisse des Einzelnen. Am freundlichsten sind die Leute vom Putzdienst und der Essensausgabe! Viel Lärm wegen Baustellen. Die Sauberkeit könnte auch besser sein. Und das Essen ist unterirdisch!!! Morgens labberige Brötchen, bitterer Kaffee, billigste Wurst und Käse. Zwar große Auswahl, aber alles schlechte Qualität. Wer ist da für den Einkauf zuständig? Wäre jedenfalls ein Kündigungsgrund. Eine Uniklinik sollte doch mehr auf den guten Ruf achten - in jeder Hinsicht. Ich war in meinem Leben bestimmt schon in 15 Kliniken, das Essen der Uniklinik Leipzig ist wirklich das schlechteste, daß ich je bekommen habe. Gute Gelegenheit, abzunehmen. Ich hoffe, ich muß da für eine ganz ganz lange Zeit nicht mehr hin!

Professoren und Priv.Doz.

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
NOtfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Am 18.04.18 war ich mit meinem Sohn( 5 Jahre Jung) nacht um 00:30 Uhr wegen 41,00 C° Fieber ung Zahnschmerz, sowie Schwellung re.Gesichtsseite ( eindeutig Abszeß ( Eiterherd) am Oberkiefer. Wir wurden weggeschickt durch denn Wachmann nach Rücksprache mit dem Dienst Arzt, das ist ist doch unmänschlich was ihr mit unsere Kinder machen. Bin Selber im KH tätig als Oberarzt für Chirurgie, Unfallchirurgie und Orthopädie, und werde nie im Leben nachts in einer NFA auftauchen wenn das kein Notfall ist. Der Klinikmitarbeiter - ich glaube ist kein Arzt - wollte uns nicht mal sehen. Weiss nicht ab ihr alle wirklich Professoren, und Privat Dozenten und promovierte Ärzte seid!!! unglaublich.
Unverschämt für die Medizin. Mein Sohn wird Heuta Notfallmäsiß Operiert durch Amblanten Kieferchirurg in Krankenhaus, aber nicht in die Uni, sondern in Wurzen, wo es keine Professoren gibt, sondern nur Ärzte.

1 Kommentar

Schienbein am 19.04.2018

Im Ernst? Oberarzt der Chirurgie? Ich glaube ein bisschen Grammatik und Ausdruck sollte man bei dieser Position schon erwarten. Nie im Leben sind Sie Arzt.

Traurig

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Man vergisst, dass es um kranke Menschen geht. Fehlende Kommunikation mit dem Patienten
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kommunikation ist gleich null. Drei verschiedene Ärzte am Tag mit drei unterschiedlichen Meinungen.
Leider wird hier vergessen, dass es um kranke Menschen geht, die kaum medizinische Kenntnisse haben, denen es nicht gut geht und sicher auch Angst vor dem Unbekannten haben
Für niemanden ist es angenehm im Krankenhaus zu liegen. Da ist ein erklärendes oder auch mal tröstendes Wort so wichtig

Uni Klinik nein Danke

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Unverschämte behandlung
Krankheitsbild:
Gallen op
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich ging am 8.3.2018 mit Bauchschmerzen ins in die Notaufnahme. Nachdem ich von einem Auszubildeten zur Blutabnahme gequält wurde, da er die Wehne nicht finden konnte. Ging es zum Röntgen anschliesend CT
und Ultraschalluntersuchung.
Es wurde mir unterstellt ich sollte weniger "saufen"
Da Leberwerte sehr hoch sind.
Ich wurde darauf hin nach Hause geschickt.
Eine Woche später wieder eine Kolik.
Meine Hausärtztin verwies mich ins ST.Elisabeth Krankenhaus.
Nach einer ultraschalluntersuchung wurden Gallensteine festgestellt.
Ich musste gleich dort bleiben und mir wurde die Gallenblase entfernt.
Es ist mir ein Rätsel wie die Ärtzte der Uni Klinik dieses nicht ebenfalls feststellen konnten.
Uwe Henschel

Eine Katastrophale Situation

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Arzt oder Einweiser   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Zahnschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik ist zwar gut ausgestatet. Aber Problem ist die unfreudlichkeit der Personal gegenüber die Patienten bzw. die begleitende Ärzte. Auch gibt es überhaupt kein Respekt für Terminen. Die Wartezeit beträgt nach lange Erfahrung mindestens 2-3 Stunden.Die Änderung in Kapazität wegen Personalmangel wird an den Patienten nicht übermittelt. Natürlich kommen die Patienten genau punktlich und es wird gesagt: wir sind unterbesetzt, daher müssen Sie warten so lange es dauert. Statt entschuldigen für den fehlenden Anruf, um den Termin abzusagen, werden die bestimmte Schwestern aggressiv und wirken als sie überfördert sind, obwol nur wenige Patienten im Wartebereich sitzen. Laut meine Erfahrung als Arzt, ich kann nicht diese Klinik empfehlen.

Gutes Personal auf der frauenstation

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gute Ausstattung, tolles Pflegepersonal, leckeres essen
Kontra:
Viele verschiedene Ärzte mit unterschiedlichen meinungen
Krankheitsbild:
Entbindung (Kaiserschnitt)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Personal ist sehr freundlich und hilfsbereit. Ich habe mich während meiner 4tage Klinikaufenthalts gut aufgehoben gefühlt.

Unzureichende Beratung

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Wahrscheinlich schon modern ausgestattet.
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin bis jetzt sehr unzufrieden, was die Behandlung und Beratung meiner Krankheit anbelangt. Durch aktives befragen der Schwestern konnte ich noch etwas mehr erfahren, als von den bequemen Ärzten. Witzbolde wie soll sich das den im alter verhalten. Ich will hier weg.
Ist das in Sachsen grundlegend so?

1 Kommentar

Patient_ am 23.03.2018

Fachbereich ist: Hepatologie
Klinik und Poliklinik für Gastroenterologie und Rheumatologie

Ein besonderes Dankeschön in einer für uns schweren Zeit

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit und Kompetenz
Kontra:
Krankheitsbild:
Gehirnschlag
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte mich an dieser Stelle bei den Ärzten, Schwestern und Pflegern der Station G1-1 für ihrer aufopferungsvolle Arbeit bedanken. Mein Vati wurde am 9.3.18 mit einem plötzlich eingetretenen Gehirnschlag auf diese Station eingewiesen. Von Anfang an wurden wir sehr kompetent und einfühlsam darauf vorbereitet, dass es keine Aussicht auf Heilung besteht. In 2 Gesprächen mit Ärzten wurde uns erklärt, welche Behandlung erfolgt ist und warum eine positive Prognose für unseren Vati nicht in Frage kommen kann. Bereits einen Tag später wurde er von seinem Leiden erlöst. Auch in dieser für uns schweren Zeit wurden wir persönlich umfassend informiert und einfühlsam begleitet.

Danke

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
gleichbleibende Freundlichkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Jochbeinfraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde auf Grund eines Sturzes mit Jochbeinfraktur stationär behandelt bzw. operiert. Das Team der Ärzte und Schwestern leistet trotz massiver Personalprobleme eine tolle Arbeit. Ich fühlte mich in jeder Sekunde gut aufgehoben, betreut und umsorgt.
Vielen Dank dafür!

UKL schlägt Charité

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Arzt fast immer erreichbar, wartet an einem Tag an dem er eigentlich nicht im Dienst ist 3 Stunden auf mich zum Gespräch, aufmerksam und kompetent)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

nach langjähriger Leidensgesichte bin ich nun endlich gut angebunden! Hier arbeiten alle mehr als gut, die Kommunikation funktioniert, viele sehr ambitionierte Ärzte, liebevolle Schwestern und gute Organisation.

Fachkompetenz und Einfühlungsvermögen auf der B2-1

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüft TEP links
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 2.2. bis 08.03.2018 Patient auf der Station B2-1. Operiert werden musste sowohl die linke Hüfte als auch eine "Reparatur" des Tractus.
Ich bin zum wiederholten Male durch den Professor Roth und seinem Team behandelt worden. Auch dieses Mal hab ich mich rundum wohl gefühlt. Die Ärzte und die Pflege sind mit nennenswerter Kompetenz und Einfühlungsvermögen unterwegs. Auf Wünsche und Einwände wird eingegangen, Worte außerhalb des Protokolls sind ebenso möglich.
Für mich ist dieser Bereich (Endoprotetik) absolut erste Wahl und auf jeden Fall empfehlenswert.
Dem Professor Roth mit seiner Mannschaft und den Schwestern und Pflegern der B2-1 gilt mein herzlicher Dank.

1 Kommentar

Bereichsleitung am 12.03.2018

Sehr geehrte/r Mechanicus,
gut zu lesen, dass es Ihnen wieder gut geht. Danke, auch für die lobenden Worte für unser Pflegepersonal und all die vielen Helfer.
Es wird Sie vielleicht interessieren, dass wir uns die aktuelle Literatur zur Bedeutung der Muskulatur um die Hüfte vorgenommen haben, dabei spielt auch der Tractus eine wichtige Rolle. Es sind manchmal Kleinigkeiten, die über den Erfolg entscheiden, da schadet es nicht, sich wiederholt kundig zu machen, was es an neuen Erfahrungen gibt.
Ihnen alles Gute wünscht die Bereichsleitung

Danke für eure Arbeit

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
immer höflich
Kontra:
Sauberkeit
Krankheitsbild:
Chordom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann nur sagen ,sehr nette Schwestern und Ärzte immer ein offenes Ohr für alle Probleme.Wenn man denen die dort arbeiten nicht wegen jeden Mist auf die Nerven geht ist es gut dort auszuhalten wenn man schon mal da sein muss.Ich Danke allen die auf dieser Station gute Arbeit leisten.

Vorsicht bei manchen Ärzten!!!!

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (welche Beratung?)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (welche Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
leider nix
Kontra:
Der REst
Krankheitsbild:
Gefäßerkrankung, Krebserkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich lag eine Woche in der Angiologie, um mir eine zweite Meinung zu meiner Gefäßerkrankung einzuholen. Leider gab es in dieser Woche keine Visite für mich, man teilte mir mit, dass ich "umsonst" da wäre, man ignorierte meinezusätzliche Erkrankung, welche das Hinzuziehen eines Onkologen erforderte, bei direkter Anfrage bei Frau Dr. Mauersberg,wurde ich ihrerseits abgewimmelt, da sie angeblich davon keine Kenntnis hatte (also hatte sie nicht in meine Aufnahmeunterlagen geschaut), meine Tochter darüber auch mit einem anderen Arzt (Assistenzarzt) sprach und sie der Meinungh war, ich müsste mich selber kümmern, ich wäre ja alt genug. Was sind das für Aussagen seitens einer Ärztin? Menschlich war es in ihrer Gegenwart sehr kalt und ich als Patient habe keinerlei Ansprüche und Meinung zu haben!
Wie oben geschrieben, ich wollte doch nur eine zweite Meinung...
Das Ende der Uni-Verträge mit mir war so recht schnell beendet.
Ich habe mich dann um Aufnahme im Klinikum St. Georg Leipzig bemüht und dort bin ich sehr zufrieden mit dem Personal, welches seine Patienten und deren Angehörige ernst nimmt!!!

Zu lange Wartezeiten keine Betreuung

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Schlecht Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwangerschaft
Erfahrungsbericht:

Schlechte Betreuung sehr sehr lange warten Zeiten in einem Notfall auf keinen Fall zu empfehlen da man stehen gelassen wird meist nur eine Ärztin da erste und letzte mal gewesen

Immer wieder Uni zur Geburt!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Harte Stühle im Kreißsaal)
Pro:
Tolle Hebammen und Schwestern
Kontra:
Besseres Sitzkomfort für Begleitperson
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Tolle Betreuung im Kreißsaal und auch auf Station. Ich war in der Wanne, habe eine Bauchmassage bekommen und konnte alle möglichen Stellungen und Übungen ausprobieren. Ich habe mir vorher einen Geburtsplan geschrieben und wollte keine Schmerzmittel...wie dumm sowas vorher zu sagen, aber Jedem seine Sache. Ich hab die volle Dröhnung von allem genommen:)
Danke an Susann Herfurth, Sie sind großartig und haben uns 1A betreut!

2 Anmerkungen: im Kreißsaal gibt es nur zwei total unbequemen Stühle für die Begleitung. Man ist sonlange dort, da wird ja ein Sessel oä.möglich sein.
Und das Bad hat wahnsinnig nach Kloake gerochen.

Auf Station sollte ich erstmal selbst anlegen, etwas überfordert hab ich es einfach probiert, im Nachhinein die beste Idee, quasi der Sprung ins kalte Wasser. Es gibt so tolle Stillhilfe und da wir länger bleiben mussten hab ich das in vollen Zügen genossen und gelernt. Großes Danke an Schwester Melanie!

Guter Ort zur Entbindung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Personal, Atmosphäre
Kontra:
Krankheitsbild:
Spontane Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe im November 2017 in der Uniklinik spontan entbunden und war sehr zufrieden.Die Hebamme im Kreissaal war kompetent und einfühlsam und hat uns sehr gut begleitet!Ich musste dann zwar etwas auf ein Zimmer auf der Wöchnerinnenstation warten,wurde aber auf der Entbindungsstation weiter sehr gut betreut!Auf der Station war ich mit dem Zweibettzimmer, Austattung und Verpflegung zufrieden und habe bei Fragen immer Hilfe, vor allem durch die Hebammenschüler, erhalten!Zudem empfand ich die Athmosphäre als sehr entspannt!Ich kann die Uniklinik zur Entbindung sehr empfehlen!

Erfahrungsbericht

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Man hätte mir die verschiedenen OP Methoden erläutern können
Krankheitsbild:
Harnverhalt mit Blasenkatheter ca. 18 Tage
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Einweisung erfolgte am 30.1.2018 Die Anmeldung bzw. Aufnahme war sehr langwierig u. könnte zentraler erfolgen.Die einzelnen Voruntersuchungen erfolgten professionell u. freundlich.Ich wurde dann auf die Station ZO.1 eingewiesen.Die Zweibettzimmer waren hier nicht das ideale. Sie waren zu klein, sodass nicht einmal ein Tisch u. Stuhl reinpaßte.So wie ich später erfahren habe, war das nur eine Notlösung u. im Herbst wird wieder in das Hauptgebäude umgezogen.
Am 31.1.2018 wurde ich mit dem Krankenwagen ca. 200 m zum Hauptgebäude gefahren!! Ca. 11,15°° erfolgte die OP. Ich möchte mich noch vielmals bei dem OP Arzt Dr. Ho Thi,Phue u. besonders beim Anästhesist Dr.Schmidt für die beruhigen Worte u. beim restlichen Team recht herzlich bedanken. Die anschließende Weiterbehandlung erfolgte dann auf Station ZO.1 im sogenannten Gartenhaus.Die Betreuung von den Ärzten, Schwestern u. Pfleger war gut, freundlich u. zuvorkommend. Besonders möchte ich den Pfleger Oli u. Dr. Oliver Espig mein Dank aussprechen für ihre hohe Kompetenz. Dr. Espig hat mir nach der Visite mein OP Bericht, Wort für Wort erklärt. Nochmals vielen Dank dafür.
Das Esseausgabe-Personal war nett u. freundlich u. das Essen hat auch immer gut geschmeckt.
Nochmals vielen Dank, an alle Ärzte ,Schwestern, Pfleger Oli u.alle stillen Helfer. Ich kann die Uni nur weiter empfehlen.
Anmerkung: Eine Entklassung am Sonntag ist nicht so günstig, da die behandelten Ärzte nicht da sind u. somit nicht die kompeten Fragen beantwortet werden können, was auch verständlich ist.

Hüft-TEP links und rechts

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Fürsorge nach der OP durch Operateur
Kontra:
Krankheitsbild:
Coxartrose links und rechts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im vergangenen Jahr war ich gleich zwei mal Patientin der Uniklinik Leipzig, Bereich Orthopädie, wegen der Implantationen zementfreier Hüft-TEP's links und rechts.
(Januar 2017 und November 2017).
Der Beckenschiefstand und die Beinlängendifferenz wurden bei der zweiten OP, Operateur Prof Dr. Roth, ausgegliechen und schon nach einigen Tagen war ich endlich die jahrelangen Schmerzen los.

Dieser Professor ist einfach Spitze, er ist ein erfahrener und ausgezeichneter Operateur der sein Handwerk versteht.
Die Fürsorge seiner Patienten ist ihm ebenfalls sehr wichtig und mein Eindruck, er behandelt alle Patienten gleich, auch hat er zusätzlich zur Visite sich fast jeden Tag über mein Befinden erkundigt, das gab mir ein gutes Gefühl für meine Genesung.

Danke an Prof. Dr. Roth und seinem gesamten Team für die sehr gute medizinische Betreuung!

Ein großes Lob an alle Schwestern, Pfleger und Schüler der Station welche sehr gute Arbeit leisten.

Der Klinikaufenthalt je Operation dauerte 6 Tage, eine sehr gute Betreuung hatte ich auch durch die Therapeuten und den sozialen Dienst der Uni Klinik, eine Anschlussheilbehandlung wurde eingeleitet.

1 Kommentar

Bereichsleitung am 08.02.2018

Sehr geehrte/r Patient/in,

weiterhin alles Gute und eine lange Haltbarkeit der Prothese, mit den modernen Verfahren und Materialien lange kein Wunschgedanke mehr, sondern bereits heute Realität.

Allen Patienten eine adäquate Behandlung zukommen zu lassen, wird in unserem Land wohl mehr gelebt, als manchmal angenommen.

Danke an Sie für Ihre Ausführungen zu unserem Personal. Die Anforderungen sind sehr hoch und das Engagement unserer Schwestern und Pfleger, unserer Physiotherapeuten, all der nicht sichtbar Tätigen bis hin zum Cathering und unseren „Putzfeen“ ist enorm.

Gerade haben Schüler und Schülerinnen zwei Wochen unter strengster Anleitung der „Alten“ begeistert die Station geführt. Unser Nachwuchs. Auf den können wir stolz sein. Wir haben erfolgreich unsere Zertifizierung zum Endoprothesenzentrum der Maximalversorgung abgeschlossen. Die Messlatte dafür liegt weit oben.

Wenn all diese Dinge ineinander greifen, wird es den Patienten zu Gute kommen.

Mit freundlichen Grüßen, die Bereichsleitung

Danke Entbindungsstation Leipzig

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
ENTBINDUNG
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einer traumatischen Erfahrung im Klinikum Meißen habe ich eine Stunde Fahrweg auf mich genommen um meine 3. Tochter in Leipzig zu entbinden und wurde nicht enttäuscht. Alle Hebammen und Hebammenschülerinnen haben sich sehr liebevoll um mich gekümmert. Die Geburt verlief wieder mit Risiken aber durch die tolle Arbeit der Hebamme halte ich nun ein gesundes Kind in den Händen. Anleitung, Betreuung und Umgang ist über alle Maßen lobenswert und ich bin sehr froh hier entbunden zu haben. Auch die Schwestern der Wochenstation sowie der Neo waren, höflich, diskret und sehr liebevoll. EIN liebes Wort und viel Hilfe war immer zu bekommen. Ich bin weder Mitarbeiter noch Privatpatient. Danke Leipzig

Schnelle und freundliche Behandlung

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
schnell, freundlich
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Harnverhalt durch verschlossenen Blasenkatheter
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater mußte mehrfach wegen eines verschlossenen Blasenkatheters der durch die urologische Schwester ambulant nicht rechtzeitig gewechselt wurde in die urologische Notfallambulanz. Die Behandlung erfolgte immer schnell, schmerzfrei und freundlich.

Unmöglich

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Massive Hygienemängel)
Pro:
Frühstück und Abendessen auf Servierwagen
Kontra:
Unhygienische und Menschenverachtende Pflege
Krankheitsbild:
Schulter kompliziert gebrochen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

2017 habe ich mir im Urlaub die Schulter gebrochen.
Sonntag mit RTW in die Uniklinik.
In der Notaufnahme wurde ich schnell durch Röntgen und CT geschickt.CT allerdings nur vom Kopf.Die Schulter wurde nur geröntgt und mir wurde gesagt, ich würde im Laufe des Tages nochmal durchs CT für die Schulter.(Daraus wurde dann Dienstag)
Ich bin Krankenschwester und kenne mich gut aus.
Kurzfassung:
Mit Namen stellt sich nur selten jemand vor.
Hygienische Verhältnisse sind katastrophal
-In dem mir zugewiesenen Schrank waren Staubmäuse von ca 10 Jahren.
-Händesdesinfektion habe ich in der Zeit nur gesehen,wenn ich die Leute explizit darauf hingewiesen habe.
Mit einer gebrochenen Schulter braucht man bei allen Tätigkeiten Hilfe.Sei es,um ein Brötchen zu schmieren oder Fleisch zu schneiden oder bei der Körperpflege.In meinem ganzen Aufenthalt dort ist nicht ein einziges mal die Initiative zum Pflegerischen Handeln von den dafür bezahlten Personen ausgegangen.
Im Gegenteil.Wenn man es gewagt hat, zu klingeln, weil man Hilfe brauchte, wurde man verbal zurecht gewiesen.
Bei 36 ° im Schatten bis Mittags um 16 uhr nüchtern bleiben, ohne Infusion ist an der Grenze zum Behandlungsfehler
Sonntag war der Unfall, Donnerstag um 17 uhr kam ich dann endlich in den OP.
Freitag morgen um 2 uhr kam ich dann wieder auf Station.
Der von mir zur Heimat-nahen Verlegung beauftragte ADAC bekam vom Stationsarzt am Freitag morgen um 8 (6 stunden nach OP) die Information, ich könnte am Montag im PKW nach Hause transportiert werden.
Der Arzt kann anscheinend Hellsehen, weil er so kurz nach Op schon sagen konnte, dass ich keine Komplikationen haben würde.
Ich wurde an diesem Wochenende mit Schmerzmitteln so kurz gehalten, dass es an Folter grenzt."Zu Hause können Sie ja auch nicht zum BTM Schrank"
Das ich eigentlich in eine Klinik in meiner Heimatstadt verlegt werden wollte,wurde ignoriert.
763 km auf Beifahrersitz eines PKW in die Notaufnahme des Krankenhauses zu Hause.
Und adäquate Behandlung.

Prof. Dr. Roth

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Hochachtung
Kontra:
Physiotherapeuten müßten am gleichen Strang mit Operateuren sich bemühen.
Krankheitsbild:
Hüftgelenkeinsatz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin in einer orthopädischen Praxis seit mehreren Jahren wegen meiner Exostosen und Hüfterkrankung in Behandlung. Diese Praxis operiert normalerweise vieles Leiden der Pat. selbst weg. Meiner, lt. Röntgenbild, defekten Hüfte inkl. dieser darauf liegenden und ummantelnden Wucherungen trauten sich die erfahrenen Orthopäden dieser Praxis allerdings eine OP mit entsprechenden Erfolg nicht zu. Zu kompliziert meinten sie. Sie überwiesen mich an die Uniklinik zu einem Herrn Prof. Dr. Roth. Dieser sagte nach kurzen Überlegungen und Röntgenbildbetrachtung mir eine OP zu. Das war im Nov. 2017. Es ist mir ein Bedürfnis meine Erfahrung als Pat. hier mal zu schildern. Dieser Operateur ist einfach spitzenmäßig erfahren. Ich konnte mir, laut dem OP-Schwierigkeitsgrad meiner Hüfte, welche jeder Laie im Röntgenbild erkennen würde, nicht vorstellen, das ich im Anschluss so normal laufen könnte. Auch die einseitige Beinverlängerung von über 2 cm wurde von ihm professionell eingekürzt und ein entsprechendes künstl. Gelenk eingesetzt. Somit bin ich auch das ewige, jahrelange Hinken los geworden. Ich kann nur Jedem diesen Prof. empfehlen. Mein Eindruck ist, dass ich glaube für ihn gibt es keinen unlösbaren Fall auf diesem Gebiet. Meinen allerherzlichsten Dank dafür, ich habe ein riesiges Stück an Lebensqualität bekommen, was sicherlich einem anderen Operateur nicht so perfekt gelungen wäre. Auch die eingeplante OP-Zeit erfordert schon eine lange ständige Konzentration dessen. Das ist nicht in Kürze und, wie man vielleicht denken möge, 0 - 8 - 15 - operiert. Ich danke !! Auch sein Erkunden nach meinem Befinden ein paar Tage später nach der OP empfand ich als fürsorgliche Geste von ihm und nicht als "Fall erledigt". Die Uniklinik verdient schon alleine wegen diesem Prof. Dr. Roth mit seinen Erfahrungen Hochachtung.

1 Kommentar

Bereichsleitung am 04.02.2018

Sehr geehrte/r Patient/in, natürlich freut es uns, dass Sie es Ihnen nach der Operation derart gut geht, vielen Dank auch für die lobenden Worte. Ihnen alles Gute wünscht die Bereichsleitung.

Danke an Alle

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Gefäßverschluss (Schaufensterkrankheit)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war nicht direkt in der Gefäßchirurgie sondern im Bereich "Interventionelle Angiologie" (hab ich hier in der Auflistung nicht gefunden) wegen der Behandlung eines Gefäßverschlusses.
Im örtlichen Kreiskrankenhaus wurde mir diagnostiziert, dass dieser nicht behandelbar sei. Deshalb habe ich meine Unterlagen nach Leipzig gesandt und bekam sofort einen Rückruf und einen Termin.
Die Behandlung - Aufdehnung und setzen eines Stents - war sehr erfolgreich und ich kann wieder ohne Einschränkungen laufen.
Betreuung, Zimmer, Essen - alles war in Ordnung.
Besonderen Dank an den OA Dr.Schmidt

Professionell und menschlisch

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Professionalität und Freundlichkeit
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Nierenteilresektion/Ureter
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im letzten Jahr drei Mal Patientin der Urologie Leipzig und bin ehrlich gesagt immer noch beeindruckt davon, wie professionell dort gearbeitet wird und ich war wirklich positiv davon überrascht, wie jeder Einzelne, seien es nun Pfleger/innen, Ärzte/innen und auch Essens- und Reinigungspersonal bemüht ist, zum Wohlbefinden der Patienten beizutragen.

Das die Aufnahme etwas länger dauert, kann passieren. Behandlungen verschieben sich auch mal aufgrund von Notfällen, oder weil die Ärzte miteinander abstimmen wollen wie am Opimalsten weiter verfahren werden soll. Es wurde aber wirklich absolut alles mit mir kommuniziert und immer im Sinne einer schnellstmöglichen Genesung und zu Gunsten meines Wohlbefindens entschieden.

So verlief auch meine fast sechsstündige roboterassistierte OP problemlos und ich konnte am sechsten Tag wieder antlassen werden.

Im Vergleich zu anderen Krankenhäusern kam ich mir in der Urologie der Uniklinik Leipzig trotz schwerer OP fast schon vor wie in einem gut geführtem "Hotel" und das bei wirklich allen drei Aufenthalten.

Die Aufklärung, Kommunikation mit und die Behandlung durch die Ärzte war super. Die Schwestern und Pfleger waren top. Essensausgabe und Reinigungspersonal richtig nett und selbst der Pförtner meckert dort nicht, wenn man nach 23:00 Uhr noch einmal das Gebäude zum telefonieren verlassen möchte und er extra die Tür öffnen muss.

Überlastetes Klinikum - Führt zu massiven Fehlern

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schwestern und Hebammen
Kontra:
Keine Zeit für Patienten, voreilige Diagnosen
Krankheitsbild:
Sectio wg. BEL
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

2014 Entbindung durch Sectio wg. BEL

Blutgefäß beim Kaiserschnitt verletzt, während OP wurde das nicht bemerkt.
5 Stunden Aufwachraum ohne Baby - war die Hölle. Extremer Durst wurde nicht berücksichtigt, man gab mir einen feuchten Lappen, um meine aufgerissenen Lippen zu befeuchten.
Nach Verlagerung ins Dreibettzimmer hat mein Mann die Blutungen bemerkt, ich schwamm im Blut. Operierende Ärztin wurde gerufen: Diagnose zur besorgten Schwester "Sandsack drauf, Bettwäsche wechseln", keine Frage wie es mir oder meinem erschütterten Mann geht.
Extreme Schmerzen, Austehen in den folgenden drei Tagen nicht möglich, O-Ton der Schwestern "ich soll mich nicht so haben", mir wurden zusätzliche Schmerzmittel verabreicht.
Erster !! Verbandswechsel nach drei Tagen - eine aufmerksame Schwester hat Blutergüsse bis zum Knie festgestellt und sofort den Arzt alarmiert.
Es folgte eine zweite OP - Ausschabung Bluterguss.
Wieder Aufwachraum ohne Baby.
Meine Brüste schwollen schmerzhaft hat, erst nach mehrmaligen Drängen brachte man mein Baby.
Es erfolgte die Verlegung ins Einzelzimmer in dem mein Mann mit übernachten dufte. Ein Moment der Versöhnung. Schwersten und Hebammen, alle arbeitsbedingt völlig am Anschlag, waren sehr, sehr hilfsbereit.
Ich lief wegen Wundheilungsstörung mehr als 4 Monate mit einer offenen Kaiserschnittnaht herum, man bot mir eine erneute OP an. Nein Danke. Stattdessen jedem Tag mit Baby zur ambulanten Versorgung inklusive Bluttests, wegen Entzündungswerten.

Hier entbindest du dein Baby in einer sicheren Wohlfühlatmosphäre umgeben von wunderbaren Hebammen.

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Absolute Empfehlung !)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Es sind 4 Hebammen, 1 Ärztin und 1 Oberärztin pro Schicht anwesend.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Sehr hochwertig renovierte Räume, farbenfrohe Gestaltung und eine schöne neue Entbindungswanne.)
Pro:
Da Perinatallevel 1 arbeitet hier das bestausgebildete Personal. (Ärzte,Hebammen und ihre Schülerinnen)
Kontra:
offensichtlicher Personalmangel auf der Wochenbettstation.
Krankheitsbild:
Gestationsdiabetes
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ABSOLUTE EMPFEHLUNG !!!

Ich habe hier im November mein erstes Kind geboren und war & bin beeindruckt. Schöne renovierte Kreißsäle, hygienisch einwandfrei - dabei aber keine steril wirkende Atmosphäre. Hier arbeiten sehr nette Hebammen. Junge, wie auch ältere - ein gutes Team. Jede Hebamme hat eine Schülerin, die auch bei der Geburt dabei ist. Dadurch ist man nie alleine.

Unter der Geburt durfte ich jede Position einnehmen, die ich wollte. Ich wollte auch auf den Hocker und in die Wanne. Beides habe ich probiert, hat mir unter den starken Wehen aber nicht so gut gefallen. Hebamme und Ärztin waren sehr verständnisvoll.Nie hat jemand unangemessen mit mir geredet. Geboren habe ich dann im 4-Füßler und alles war trotz der Schmerzen schön. Ein kleiner Riß musste genäht werden, alles wurde betäubt. Ich durfte viel kuscheln und dann ging es auf die Station.

Dort in einem Zweiraumzimmer angekommen, hatte ich eine nette Nachbarin. Bisschen hatte ich das Gefühl, dass zu wenig Schwestern hier arbeiten. Dafür aber wieder nette Hebammenschülerinnen. Das Stillen wurde mir beigebracht, Probleme gab es keine. Jede Frau kann auf Nachfrage ein Stillkissen bekommen. Oder ihr bringt euer eigenes mit, dann könnt ihr für zu Hause trainieren, da jedes Kissen irgendwie anders ist.

Wenn man keine Hebamme für das Wochenbett bekommen hat ( in Leipzig ja schwierig) machen die Hebammen auch die Betreuung, wenn man sich erkundigt und lieb fragt.

Es hat mir sehr gefallen, an ein anderes KH würde ich niemals in Leipzig gehen. Hier gibts die beste medizinische Versorgung. Ist eben eine Uniklinik.

Allein gelassen gefühlt

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (quasi nicht vorhanden)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wir wussten nichtmal das wir entlassen waren, als wir entlassen wurden.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (lediglich ein Stillkissen auf der Station)
Pro:
Gute medizinishe Ausstattung
Kontra:
Personalverhalten
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren durch die durchweg positive Führung im Klinikum zur Entscheidung gelangt, hier unser Kind zu bekommen. Am Anfang wurden wir fast nur von Schülern betreut. Bis dahin war es aber sogar noch angenehm. Man fühlte sich umsorgt. Als es dann in den Kreißsaal ging, wurden wir allein gelassen, weil die Anzeige keine Wehen darstellte und in anderen Sälen viele Gebuten waren. Eine Stunde später kam schon der Kopf und erst dann kam jemand zur Hilfe. So viel zur Betreuung bei der Geburt und den Ratschlägen die einem vor Verletzungen schützen sollten. Anschließend standen wir weitere 7h im Flur mit unserem Sprößling. Vorab wurde einem noch das Bonding-Zimmer angepriesen sowie die Möglichkeit Einzel- oder Familienzimmer dazu zu buchen. Am Arsch. Als wir dann endlich im Zimmer waren wurden wir lediglich wieder von Schülern und Praktikanten betreut. Teilweise haben die „richtigen“ Mitarbeiter 2h Pause gemacht. Wenn man eine Frage hatte gab der Schüler an, man wisse nicht wo die Koplegen sind, obwohl man Sie hinten sitzen sah... „Die haben gerade Pause“ Man wurde nicht so richtig aufgenommen und ernst genommen. Fragte man, wie man das Kind richtig anlegt, bekam man schnippische Antworten wie „Das Kind hat einen Mund und das muss zur Brust“. Stillkissen existiert auf der ganzen Station ein Exemplar. Eine andere Mutter kämpfte in der Nacht mit einem Schreikind und fragte nach einer Stunde Auszeit in der die Schwestern doch eventuell das Kind nehmen könnten. Antwort: „Sind Sie eine Rabenmutter oder nicht?“ Als Mann habe ich das Kind zwar nicht auf die Welt gebracht, habe aber allen Müttern angesehen, welche Strapazen Sie erlebt haben. Das mangelnde Feingefühl und die Abwesenheit seitens des Personals wurde nur vom Kommentar der Ärztin
am Endlassungstag überboten. Zitat: „Wenn man den Tipps der Hebammen während der Gebrt folgt, dann verletzt man sich auch nicht“ - Liebe Mütter, geht lieber in ein anderes Klinikum oder hofft auf die eine Hebamme, die wirlich freundlich war.

4 Kommentare

BorninLeipzig am 05.01.2018

Hallo. Ich habe im November hier entbunden und kann ihre Vorwürfe NICHT bestätigen, geschweige denn nachvollziehen. Es gibt für jede Frau ein Stillkissen auf der Station, im Kreißsaal sogar zwei Stück - ein großes und ein kleines.
Es gibt sogar zwei extra ausgebildete Stillschwestern auf der Wochenbettstation, die auch helfen, wenn man sie lieb um Hilfe bittet. LG

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Hüft-OP

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wünsche Herrn Proffessor Roth, seiner Familie und dem OP-Team der Orthopädie besinnliche Weihnachten sowie ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2018. G.J.

1 Kommentar

Bereichsleitung am 28.12.2017

Sehr geehrter Taucher54. Vielen Dank. Die besten Wünsche für ein Gesundes Neues Jahr gehen an Sie. Mit freundlichen Grüßen, die Bereichsleitung

absolut Top!!!

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Thoraric Outlet Syndrom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Tolle Ärzte, wahnsinnig motiviertes Personal... besser kann ein Klinikaufenthalt nicht laufen. Es war alles tadellos geplant. Erfolgreicher Eingriff nach einer Woche rundum zufrieden entlassen worden.

Schmerzfrei und ohne Hinken Laufen

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Die gute Organisation der Verlegung in andere Kliniken)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Die Fürsorge durch Prof. Roth nach der OP
Kontra:
Krankheitsbild:
Coxarthrose, ausgeprägte Dysplasie, 4cm Beinverkürzung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nun habe ich mein neues Hüftgelenk schon über ein Jahr. Nie hätte ich geglaubt, dass es mir einmal so gut gehen wird. Ich kann ohne zu hinken laufen, die Schmerzen sind weg. Riesige Angst hatte ich vor der OP, denn ich war kein einfacher Fall. Vor und nach der OP ging es mir über Wochen sehr schlecht. Aber ich habe mich ins Leben zurück gekämpft. Ich bedanke mich noch einmal bei Professor Roth und dem gesamten Team für ihre erfolgreiche und fürsorgliche Arbeit. Sie haben mir immer wieder Mut gemacht und das war nicht so einfach. Ich bin sicher, dass das alles nicht selbstverständlich war. Ich wünsche es nicht, aber wenn irgendwann notwendig, würde ich mich wieder von Professor Roth operieren lassen.

1 Kommentar

Bereichsleitung am 10.12.2017

Sehr geehrte/r JOPE2,

es freut uns, dass es Ihnen so gut geht, dass Sie keine Schmerzen mehr haben und laufen können ohne zu Hinken. Die Ergebnisse nach dieser Art der Operation sind heute viel besser - vor allem was die Muskelfunktion und die Haltbarkeit der Prothesen betrifft. Das war vor 20 Jahren so nur zu erhoffen. Für Sie auch in Zukunft alles Gute.

Die Bereichsleitung

Gewalt in der geburtshilfe

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gestaltung
Kontra:
Gewalt vom personal
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Kreißsaale sind schon gestaltet und einladend.
Aber daß Personal ist teilweise nicht sehr freundlich bis auf ein paar sehr netter.

Ich war im Mai dort zur Geburt meiner Tochter und wir haben gewalt werend der geburt erfahren psychisch und körperlich.Nur ein beispiel Dammschnitt wird nicht vor her bereden und auch nicht vor er statt findet genannt er wird einfach ohne einverstendniss durchgeführt.
Ich hatte nix gegen einen Dammschnitt aber so darf es nicht sein.

Wäre an der fehlgeburt fast verblutet-gestorben

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1995   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Sehr arroganter Arzt,ohne Mitgefühl)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Keine Klingel am bett,wäre fast verblutet,weil ich keine Hilfe rufen konnte)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Ungemütliche kalkweiße Klinik,lieblos)
Pro:
OP gut verlaufen
Kontra:
Unfreundlicher Arzt.Kam nachdem ich das Kind verloren hatte in ein Zimmer mit einer Frau und ihrem Neugeborenen,war schlimm für mich
Krankheitsbild:
Fehlgeburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bevor ich mein gesundes Kind bekam,lag ich hier damals leider wegen einer Fehlgeburt.
Der Arzt der mich untersuchte war alles andere als Mitfühlend und sagte mir eiskalt das das Herz vom Kind nicht mehr schlägt und er eine Ausschabung machen müsse und wenn ich Pech hätte,kann man danach keine Kinder mehr bekommen.
Total daneben fand ich das,zumal ich nichts dafür konnte das das herz vom Kind nicht mehr schlug.
Ich war total traurig,war meine erste Schwangerschaft im Leben und hatte mich gefreut auf das Kind nach der Hochzeit.Mußte dann stationär bleiben.Lag in einzelzimmer.
Bekam nach dem Mittag heftige Blutungen und keine Notfallklingel am Bett. Das ganze Bett Blutüberströmt,ich dachte ich muß sterben.
Keine Schwester in Sicht,habe überlegt ob ich jetzt verblute.Irgenwann kam sie dann zufällig und erschrak und holte den Arzt.
Am Bett diskutierten sie,wegen der Narkose,weil ich nicht nüchtern war und mein Mann weinte.Ich war inzwischen so schwach,das ich nicht mal mehr meinen arm anheben konnte.
Dann Not-OP.
Zum glück alles gut gegangen.
Zu meinem Leidwesen kam ich in ein Zimmer mit einer Frau die entbunden hatte und sich über ihr Baby freute.Das war schlimm für mich,da ich mein Kind verloren hatte. Da wäre mir diesmal das Einzelzimmer lieber gewesen.Ich hatte Angst,das ich keine Kinder mehr bekommen kann.
Zum Glück bekam ich 2 jahre später einen Sohn,zwar wieder mit viele risiko und fast Fehlgeburt,aber hab es geschafft,wenigstens ein Kind zu haben.

Schwester vergaß mir einen Einlauf zu machen,mit peinlichen Folgen bei der Geburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1996   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Zu ungemütlich,nur weisse Wände,Klinikcharakter total.)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin in diese Klinik,weil sie einen Katzensprung entfernt war und weil ich damals hier selber auf die Welt kam.
Als ich ankam platzte die Fruchtblase und die Schwester fragte mich,warum ich auf den Fußboden urinieren würde??
Ich sagte das sei die Fruchtblase und nach Stäbchentest glaubte sie mir.
Dafür vergaß sie den einlauf zu machen.
Das hatte bei der geburt die unangenehme folge der Darmentleerung was sehr peinlich war,aber zum Glück war mein Mann nicht dabei gewesen.
Das Krankenhaus ist sehr steril und Weiß,hat Krankenhauscharakter anstatt wohlfühcharakter.
War mit einer anderen Frau,die einzige die in dieser nacht entband,was 12 Stunden dauerte. War leider die ganze Nacht alleine.Sehr unschön als Erstgebährende.
Nach der entbindung wurde mir leider das Kind immer wieder zum stillen gebracht,obwohl ich Blutungen an den Brustwarzen hatte,was extrem schmerzhaft war.Erst als ich nur noch Blut abpumpte anstatt Milch,wurde mein Sohn mit anderer Muttermilch versorgt von anderen Müttern.
Schmerzmittel wärend der Wehen wurden mir nicht angeboten.

1 Kommentar

BorninLeipzig am 05.01.2018

Ernsthaft ? Sie wissen schon, dass eine Bewertung aus dem Jahre 1996 irgendwie nicht ausschlaggebend ist, oder ? Und dass zwischendurch ein neuer Kreißsaal vor 11 Jahren gebaut wurde, der letztes Jahr schon wieder renoviert wurde?
Auch wenn Sie wahrscheinlich jetzt keine Kinder mehr kriegen, gehen Sie doch mal zur Führung, dann sehen sie den schönen Kreißsaal.

Nicht zu empfehlen

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Harnleiterstenose
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war im August 2017 wegen einer Harnleiterstenose auf der urologischen Station der Uniklinik Leipzig. Ich war dort auf Empfehlung meines Urologen, da hier Spezialisten im Bereich des da Vinci-OP-Verfahrens tätig sein sollten und bei mir eine Harnleiterneueinpflanzung bevorstand. Hierfür bin ich fast 600 km angereist. Zunächst sollte eine liegende Harnleiterschiene entfernt werden und beobachtet werden, ob die Harnleiterverlegung notwendig würde, wenn erneut ein Nierenstau auftritt. Dieser erneute Nierenstau zeigte sich dann auch direkt nach der ersten OP. Zu dem weiteren Eingriff ist es aufgrund der katastrophalen Behandlung dort nicht mehr gekommen. Ich habe mich nach fünf völlig unbefriedigenden Tagen selbst aus der Klinik entlassen.
Zunächst habe ich vor meiner OP nach der Abholung von der Station 3,5 Stunden im Aufwachraum warten müssen, bis ich an der Reihe war. Niemand fand es für nötig, mich zu informieren, wann und wie es weitergeht. Zur Visite erschienen grundsätzlich nur Assistenzärztinnen, die keine verbindlichen Aussagen machen konnten. Nach der OP wurden angekündigte Untersuchungen nicht gemacht, ich musste sie selbst einfordern. Einen Arzt oder Pflegepersonal habe ich außer zur Visite für 2 Minuten und beim Bettenmachen morgens den ganzen Tag nicht gesehen. Ich wurde auch gefragt, ob ich den Beutel des Blasenkatheters selbst leeren würde. Die erste Ultraschalluntersuchung der Niere nach der OP, bei der erneut ein Stau festgestellt wurde, wurde am nächsten Tag abends um 18.00 Uhr nach mehrmaligem Nachfragen meinerseits gemacht. Bis dahin lag ich ohne Ergebnis der OP im Zimmer. Die Ärztin ließ mich ohne Auskunft über das weitere Fortgehen zurück, weil sie „meinen Fall nicht kenne und keine Zeit habe“.
Ein zugesagtes Gespräch mit der Oberärztin erfolgte am nächsten Tag nicht, dies erreichte ich am Folgetag nur, indem ich massiven Druck ausübte und mein Verlassen der Klinik ankündigte. Sie machte den Vorschlag, eine Nierenszintigrafie durchzuführen. Diese sollte aber frühestens nach fünf Tagen erfolgen. Diese Zeit sollte ich dann mit Nierenstau ohne weitere Behandlung in der Klinik verbringen. Von der zuvor vereinbarten Harnleiterneueinpflanzung wollte erstmal keiner mehr etwas wissen.
Ich habe mich daraufhin selbst entlassen, weil ich hier keine vernünftigen Ergebnisse mehr erwarten konnte. Ärzte und Pflegepersonal haben für mich ein gleichermaßen unprofessionelles Bild abgegeben.

Das DaVinci Verfahren

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Ureterabgangsstenose
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Zu Beginn stand ich dem Roboter Verfahren sehr skeptisch gegenüber, habe mich jedoch von meinem Urologen überzeugen lassen, diese Methode zu wählen. Der erste Tag nach dem Eingriff war der schmerzhafteste, jedoch ging es dann Tag für Tag bergauf,so dass ich 5 Tage nach der OP entlassen werden konnte und jetzt, 11 Tage nach der OP, wieder sitzen, laufen und mich bücken kann, ohne Schmerzen zu empfinden. Aufgrund meines so jungen Alters (19 Jahre), bin ich froh, dass Verfahren gewählt zu haben, denn dadurch befinden sich vier kleine Schnitte an meinem Bauch und kein 15-20cm langer Flankenschnitt, wie es bei einer Standardmethode der Ureterabgangsstenose des 4 Grades normalerweise der Fall ist.
Generell kann ich das Universitätsklinikum Leipzig weiterempfehlen. Die Ärzte machen einen sehr kompetenten und freundlichen Eindruck, so dass man sich in guten Händen fühlt.

Uni - Klinik, naja geht so

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016/17
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
kostenloses W-Lan, TV und Telefon
Kontra:
sehr lange Wartezeiten, OP`s werden ständig verschoben
Krankheitsbild:
Weber B Fraktur Sprunggelenk Fuß
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin seit fast einem Jahr in Behandlung an der Uni - Klinik Leipzig, wurde bereits 13 mal am Fuß und Wade operiert, leider immer noch ohne Erfolg.
Nun sitze ich seitdem im Rollstuhl und habe Pflegegrad 1. Ich hoffe, dass die nächste OP endlich wieder mein Bein wiederherstellt.
Die Op`s werden ständig verschoben und man muss dann die ganze Zeit nüchtern bleiben.
Mit dem OP Ergebnis bin ich auch nicht richtig zufrieden, was die Ästhetik betrifft.
Am Abend erfährt man, dass man nun doch nicht mehr drankommt und man bekommt wenigstens noch was zu essen. Auch die Visiten sind sogenannte "Blitzvisiten", ständig ein anderer Arzt, der nur mal schnell über einen "rüberfliegt", Fragen stellen kann man nur selten.
Ebenso einige Schwestern nehmen es mit der Freundlichkeit nicht so ernst, wie zb. auf Station A3.2 Oberschwester T., sehr schnippig und arrogant.
Hervorzuheben ist das Essen und die Zimmerausstattung: kostenloses W-Lan, TV und Telefon.
Aber in der Chir. Ambulanz muss man trotz Termin oft 3 - 4 Stunden Wartezeit einplanen.
Damit man nicht verhungert, möchte man sich Essen mitbringen.

Der eigentlich schönste Tag im Leben

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Wochenbett kahl)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbimdung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei meiner Entbindung lag ich 12 h in den Wehen.. heißt es waren 3 Hebammen die mich jeweils über ihre Schicht betreut haben. Die ersten zwei waren super!
Dann als es endlich soweit war und es richtig losging kann ich bloß noch schreiben das ich maßlos enttäuscht war/bin!
Ich war zwar so schon am Ende meiner Kräfte an dem Zeitpunkt das ich ständig zwischen den Wehen weggetreten bin und trotzdem hab ich dies nicht vergessen: ich unter Schmerzen bei der Endphase geschrien.. Hebamme hielt mir den Mund zu und sagte pressen und nicht schreien das hilft da auch nicht!
Ich darauf nur ich war bisher ganz ruhig und habe nicht einen Ton von mir gegeben und sie nur jaja ist klar!
Im Nachhinein kam sie dann und entschuldigte sich doch nennt man sowas eine schöne Erfahrung bei der geburt?
Da möchte man Unterstützung und das eim gut zugeredet wird und nicht das man dort liegt und den Schmerz seines Lebens hat und noch indirekt dumm gemacht wird!

Eh schon etwas kompliziertes Thema bei uns Frauen ist ja der Einlauf.. mein Mann erzählte mir im Nachhinein das wohl oder übel doch noch etwas bei der Geburt daneben ging.. interessierte keinen!
Musste er erst drauf hinweisen das sie es mir doch bitte mal von den Beinen wischen sollten!
Ich habe dies leider oder doch eher Gott sei dank nicht mehr mitbekommen!
Ich finde es furchtbar da zu liegen, ausgeliefert und kam zu irgendwas im Stande und neben mir und alle sehen mich an und keiner wischt mir dieses Ungeschick weg.. natürlich ist es ein Ausnahme Zustand doch möchte ich trotzdem noch meine Würde in der Zeit behalten!

Es war keine schöne Geburt.. die Erinnerungen daran sind leider keine die man an den schönsten Tag seines Lebens haben möchte!

2 Kommentare

Renate1971 am 23.11.2017

Bei mir wurde der Einlauf komplett vergessen,aber mein Mann war zum Glück nicht dabei.Wäre peinlich gewesen.

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Erfolgreiche Genesung

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
OP hohe Hüftluxation re.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Weg ist Ziel
Zweiter Teil nach OP der hohe Hüftluxation rechts (August/ September 2016)

Es ist nun ein Jahr vergangen, dass die hohe Hüftluxation durch Prof. Roth und seinem Team operiert wurde und die TEP in die ursprüngliche, anatomisch richtige Hüftgelenkpfanne eingesetzt wurde (siehe dort).
Heute kann ich sagen, das diese OP ein voller Erfolg war.
Als Überschrift könnte gelten - völlig Schmerzfreiheit und eine gute Standfestigkeit.
Viel Training der Muskulatur waren und sind jedoch ein Muß aber keine Belastung.
Durchgehendes Laufen von einer Stunde und länger bereiten keinerlei Schwierigkeiten. Ebenso das Radfahren und das Schwimmen mit Flossen. Erfreulich ist, das man mir das gerade Laufen und gerade Stehen bescheinigt. Im Berufsleben (als Lehrer) habe ich auch keine Schwierigkeiten.
Einige alte Verhaltensmuster müssen noch weiter im Gehirn „umgeschrieben“ werden.
Zum Beispiel, mehr das rechte Bein als Standbein nutzen, beim Laufen das linke Bein im Knie richtig strecken oder das ordentliche Abrollen rechts.
Ansonsten „Alles gut“!

1 Kommentar

Bereichsleitung am 22.09.2017

Sehr geehrter Taucher54,

zunächst möchten wir uns für Ihren nochmaligen Kommentar bedanken. Bezüglich der von Ihnen beschriebenen Veränderungen nach Einsetzen eines Kunstgelenkes läßt sich vielleicht doch einiges bemerken.
Die Dysplasie der Hüfte ist in Sachsen relativ stark verbreitet. Sogenannte "Dysplasienester" gibt es weiterhin in Tschechien, sie treten bis nach Nordungarn reichend auf. Auch in St. Petersburg und Pensylvania gibt es das Krankheitsbild gehäuft, möglicherweise sind dies die Nachfahren ausgewanderter Sachsen.
Solche Hüftgelenke verschleißen öfter und zeitiger, die betroffenen Menschen zeigen ein typisches schwankendes Hinken.
Der Anspruch vor 20 Jahren war, das deformierte und verschlissene Gelenk zu ersetzen, um Schmerzfreiheit zu erreichen. Heute wissen wir viel mehr über die Anatomie und können diese meist wieder rekonstruieren. Wenn dadurch das Hinken beseitigt werden kann, ist es schon beeindruckend. Und natürlich profitieren auch die angrenzenden Gelenke davon.
Es freut uns, dass sich in Ihrem Fall, bei dem tatsächlich nichts genau absehbar war, die Planung exakt umsetzen lies. Einen ganz wesentlichen Teil haben allerdings Sie selber beigetragen, vermutlich Ihrer persönlichen Erfahrung im Umgang mit Sport und Training zu danken: Sie haben trainiert und das eigentlich fast unglaubliche geschafft, nämlich ganz normal zu laufen. Danke für Ihren Willen und Ihre Geduld. Wir wünschen Ihnen weiterhin alles Gute, die Bereichsleitung.

Klinik sehr empfehlenswert

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Aufwachraum mit vielen Betten belegt und dadurch zwangsläufig unruhig unruhig)
Pro:
fachliche Kompetenz, Zuwendung zum Patienten. organistorischer Ablauf
Kontra:
nichts bemerkt
Krankheitsbild:
Prostattumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach der Anmeldung durch meinen Urologen am 01. 09. habe ich bereits am 04. 09. einen Anruf vom Oberarzt Dr. Minh mit dem Terminvorschlag für die Anreise am 10.09.(Sonntag) erhalten mit der gleichzeitigen Mitteilung, dass die Operation dann bereits am 11.09. erfolgen kann. Das Aufnahmeverfahren erfolgte zügig und nach nur kurzer Wartezeit war mir ein Krankenbett in einem modernen, zwechmäßig eingerichteten Zweibettzimmer zugewiesen.
Alle Eingangsuntersuchungen wurden ruhig, professionell und wegen der mentalen Anspannung vor der Operation auch beruhigend durchgeführt.
Die Operation durch Dr. Minh erfolgte roboterunterstützt nach der da Vinci-Methode mit nur vergleichsweise kleinen Operationsnarben. Wegen der wahrscheinlich excellenten Operationsdurchführung hatte ich nach der Operation nur relativ geringe Schmerzen, die auch bereits zwei Tage nach der Op abgeklungen waren. Am Tag nach der Op hat mich Dr. Minh im Rahmen der Visite über den erfolgreichen Verlauf der Op informiert und sich ausführlich nach meinem Befinden erkundigt. In den folgenden Tagen bis zur Entlassung am 17. 09. erfolgten die Visiten in unterschiedliche4r Besetzung aber verlässlich immmer gegen 7 Uhr 30. Dabei wurde jeder Patient genau informiert, welche Behandlung für ihn am jeweiligen Tag vorgesehen war. Der jeweilige Leiter der Visite nahm sich immer genügend Zeit, Fragen das Patienten ruhig, ausführlich und allgemeinverständlich zu beantworten.
Das Team der Stationsschwestern und Pfleger war Tag und Nacht für die Patienten da, freundlich und bei Notwendigkeit auch beruhigend. Insgesamt hat das gesamte Team der urologischen Klinik einen ja eigentlich unangenehmen Krankenhaus- aufenthalt erträglich gestaltet.

Ohne Zusicht dem Assistenten ausgeliefert

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Beurteilung
Kontra:
Ausfuehrung/Behandlung
Krankheitsbild:
Netzhaut Laserbehandlung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine sehr kompetente Augenaerztin
Dr. Geidel hat die Untersuchung professionell durchgefueht.
Die notwendige Laserbehandlung wurde vom Oberarzt an eine andere
Assistentin eingeteilt.

Diese brach die Laserbehandlung nach mehreren Versuchen ab.
Sie telefonierte waehrend der Behandlung. Eine Hand am Auge die andere am Telefonhoerer.
Es war keine fachaerztliche
Unterstuetzung anwesend.
Wir fuhren am naechsten Tag nochmal 100 km in die Augenklinik fuer einen neuen Behandlungstermin.
Die kompetente Augenaerztin Frau Dr.Geidel hat am naechsten Tag die Laser Behandlung ausgefuehrt.
Diese provessionelle Behandlung hat unseren Verdacht bestaetigt.
Die 1. Behandlung war stuemperhaft von einer Assistentin ausgefuehrt die uns als Frau Doktor vorgestellt
wurde.

Das niemand anwesend war um die Behandlung im Zweifelsfall zu uebernehmen ist erschreckend.
Glueck gehabt.

Neue beeindruckende Behandlungsmöglichkeiten

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Einbeziehung bisheriger Behandlungsergebnisse in Wort und Bild)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Nicht nur moderne Medizintechnik sondern auch neue Zuwendung zum Patienten
Kontra:
Krankheitsbild:
Behandlung der Fraktur eines Nierenstentgrafts und einer hochgradigen Stenose im Stentgraft links
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vor zwei Jahren hatte ich den Bereich Interventionelle Angiologie der Leipziger Uniklinik durch die Behandlung eines infrarenalem Aortenaneurysma kennengelernt. Der stationäre Aufenthalt erfolgte in einer Baracke, die Behandlungsbereiche lagen verteilt im Klinikum und der Transport zum Eingriff erfolgte mit einem Kraftfahrzeug innerhalb der Klinik. Infolge der Fraktur eines Nierenarterienstengrafts sowie einer hochgradigen Stenose im Stentgraft der linken unteren Polarterie habe ich weiträumig Behandlungsangebote um meinen derzeitigen Wohnort Hannover gesucht. Ein Eingriff in einem Krankenhaus in Hannover wurde im Mai ergebnislos abgebrochen.
Deshalb war ich letztendlich froh, wieder in Leipzig aufgenommen zu werden.
Dort bot sich jedoch ein völlig verändertes Behandlungsbild. Von der stationären Aufnahme bis zur Behandlung und dem Aufenthalt in der Station A04-2 der Medizinischen Klinik und Poliklinik V (Angiologie) waren nicht nur die Strukturen im Neubau dieser Klinik anders geordnet, sondern die Mitarbeiter in den verschiedenen Aufgabenbereichen zeigten eine beispielhafte Einsatzbereitschaft mit viel Zuwendung zum Patienten. Nach einer Woche wurde ich entlassen und habe nun die Hoffnung, dass damit eine erfolgreiche Behandlung abgeschlossen wurde. Jedenfalls habe ich die Zuversicht im modernen Umfeld mit beeindruckenden Behandlungsmöglichkeiten gewonnen.
Mit etwas Neugier habe ich bei Erkundungen im Internet festgestellt, dass sich der angiologische Behandlungsbereich des Universitätsklinikums Leipzig auch einen beachtlichen internationalen Ruf erworben hat.
Auf diesem Weg nochmals vielen Dank den Mitarbeitern auf allen Behandlungsebenen.

Coxarthrose - Operation Universitätsklinikum Leipzig

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (äußerst zufrieden)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
äußerst zufrieden
Kontra:
zufrieden (Organisation der Untersuchungen zur Aufnahme ist verbessungsfähig)
Krankheitsbild:
Coxarthrose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Coxarthrose - Operation TEP
Nach mehrjährigen starken Schmerzen wurde mir von einem erstmals neu aufgesuchten Orthopäden die Diagnose Coxartrose mit baldiger Operationsbedüftigkeit gestellt. Mir wurde von ihm das Universitätsklinikum Leipzig empfohlen.
Die Terminvergabe für die ambulante Untersuchung erfolgte im Universitätsklinikum Leipzig umgehend, ebenso der Operationstermin.
Nach der Operation fühlte ich eine deutliche Reduzierung der Schmerzen und zunehmendes Wohlbefinden. Nach der Rehabilitations - Kur waren meine Mobilität und mein Befinden soweit hergestellt, dass ich nunmehr meine Lebensqualität wieder als sehr gut einschätze.
Dem medizinischen Personal und insbesondere dem Operationsteam meinen herzlichen Dank !!

1 Kommentar

Bereichsleitung am 16.08.2017

Sehr geehrte/r Patient/in Heima97, wir danken für Ihre Mitteilung, schön dass Sie wieder schmerzfrei sind. Für die Zukunft alles Gute wünscht Ihnen - die Bereichsleitung

Ärzte und Medizinisches Personal Top ,Verpflegung Flop.

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Ärzte und Med.Personal
Kontra:
Verpflegung
Krankheitsbild:
Herzschwäche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Medizinische Versorgung erwartungsgemäß Super , die Beköstigung eher Grenzwertig um es Vorsichtig aus zu drücken.

Nephrologische Abteilung

Nephrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
gutes Management, guter Chirurg, gute Bretreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Nierenkjarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Operation eines Nierenkarzinom


nach überweisung durch meinen Urologen sofortige
Diagnostik, mit exakter Auswertung.
Anamese und Beratung ausgezeichnet.
Terminisierung sofort.
Gute Schmerzeinstellung nach Operation.
Kontakt zum Chirurgen,persöpnliches Gespräch.
Betreuung im Behandlungsbereich zuvorkommend.

NBeues komplettes Kniegelenk

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (kann erst nach 6 monaten frühstens bewertet werden)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (zv allgemein formu8liert)
Pro:
kurzfristige Terminisierung
Kontra:
keine Aufklärung, kein Vorgesprächg
Krankheitsbild:
Knie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Neues Kniegelenk 3-teilig

nach intensiver Schmerzphase mehrere Jahre Anmeldung zur Knie Operation.
Der Sinn der Behandlung Schmerzfreiheit in der Bewegung. Nicht Kauf eines neuen Gelenks.
Dieser wichtige Fakt wurde im Rahmen der stationären Aufnahme im Krankenhaus nicht erbracht.
Schlechte Medikation. Keine Wirksamkeit der Schmerzmittel. Dazu führen zwei Ursachen.
Das Schmerzmittel wird auf Grund seiner Zusammensetzung vom Körper nicht optimal verarbeitet, oder ist nicht ausreichend dosiert.
Um dem entgegen zu wirken äußerte ich den Wunsch der Setzung eines Schmerzkatheter.
Leider wurde dieser unpräsive gelegt, so das die Schmerzmittel Gaben sich wirkungslos im Gewebe
verteilten, damit eine Schädigung des Lymphsistems verursachten und der Prozess der Wundheilung
uneffektiv sich verlangsamte, ich mehrer Wochen unötig nicht wie üblich notwendig Therapeutische Maßnahmen zur Aktivierung des Gelenks durchführen konnte.
Der Zustand detr Betten ist in einem unakzeptablen technischen Zustand, Möbiliar teilöweise mit angerosteten Stellöen.Das Bette fiel plötzlich auf die unterste Einstelloungsebene mit gewalter Stoßaufnahme im Körper..Für frisch operierte Sektionen sicherlich höchst bedenklich.
Das Berteuungspersonal leidet leider teilweise an kognitiven Einstellungen die man dem Patienten gegenüber erwarten könnte und dies ich sehr unangenehm empfindet.

harry thomas Juni 2017

1 Kommentar

Bereichsleitung am 10.08.2017

Sehr geehrter Herr Thomas,

vielen Dank für Ihre kritischen Bemerkungen.

Am Wichtigsten ist sicher, dass Sie wieder schmerzfrei werden und die Prothese funktioniert.

Leider können wir uns bezüglich des Schmerzkatheders nicht äußern, da wir dazu den genauen Fall kennen müssten. Das betrifft im Wesentlichen auch den Umgang mit Patienten. Wir schätzen unsere Schwestern und Pfleger sehr, sie sind fleißig und meistern die nicht immer leichte Arbeit täglich mit viel Engagement. Unsere Empfehlung ist daher, sich offen direkt an das Personal zu wenden oder zur Visite zu äußern, auch die Chefvisite wäre eine Möglichkeit dazu gewesen. Dabei lassen sich offene Fragen klären und auch eventuelle Missverständnisse ausräumen.

Bezüglich 'Rost' werden wir unsere Handwerker bitten, eventuell bestehende Mängel zu beseitigen.

Ihre Ansicht, das eine Prothese nicht verkauft wird, teilen wir uneingeschränkt. Wir behandeln Patienten und keine Kunden. Der Patient ist in Not und benötigt Hilfe.

Alles Gute auf dem weiteren Weg der Besserung wünscht Ihnen die Bereichsleitung

Fürsorgliche Behandlung

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Zugluft im Warteraum)
Pro:
Professionell, kompetent, mitfühlend
Kontra:
Krankheitsbild:
Eitrige Angina, EBV; Pfeiffersches Drüsenfieber
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vor einigen Wochen wurde ich von meinem Hausarzt wegen starker Beschwerden und Verschlechterung meines Zustandes nach einer eitrigen Angina in die Notaufnahme der Uni-Klinik überwiesen. Dort wurde ich sehr freundlich aufgenommen und stellte mich nach erster Untersuchung in der HNO-Abteilung vor.Von allen Mitarbeitern von der Anmeldung bis hin zu den Ärzten wurde ich äußerst zuvorkommend, freundlich und kompetent behandelt. Mir wurden diagnostische Maßnahmen, sowie Weiterbehandlung und Zusammenhänge professionell und gleichzeitig verständlich erklärt. Ich war insonders berührt und beeindruckt von der Fürsorglichkeit und dem Mitgefühl der Ärzte und Schwestern. Vielen Dank für diese Erfahrung, die verschiedene schlimme Erlebnisse zu DDR-Zeiten in der UNI-Frauenklinik jetzt positiv überschrieben haben. Alles Gute für alle Mitarbeiter!

Würde bei Bedarf immer wieder kommen !

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Grosses Lob an das gesamte Personal)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Danke dem gesamten OP-Team)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gesamtbewertung ohne Abstriche -> sehr gut
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Entfernung Meckel-Devertikel und floriden Ulkus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Zeitraum vom 24.07. bis 31.07.2017 zur OP am Uniklinikum Leipzig.
Bedingt durch Herzinfarkt (2016) und Blutung im Dünndarm) hatte ich in den letzten beiden Jahren dreimal mit Krankenhausaufenthalten zu tun. Nun war die Uniklinik das 4., welches ich kennenlernen "durfte" und muss sagen, das dieses mit Abstand das beste war. Sowohl die Aufnahme, die Station A 3.1, die Ärzte auf der Station, das Pflege- und Servicepersonal und das gesamte Operationsteam unter Leitung des Operateurs kann ich nur in höchsten Tönen loben.
Nach der Visite kam jeden Tag der Operateur noch zu mir, um sich nach dem Wohlbefinden zu erkundigen, was mir eindautig zeigte, dass man hier noch ein Patient/Mensch und keine Nummer ist.
Gesamtbewertung ohne Abstriche -> sehr gut

BALD GESUND DANKE

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Patienten Aufnahme Katastrophe)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Danke an alle die mir geholfen haben
Kontra:
Die Organisation In der Aufnahme geht gar nicht Wartezeit.für einen Kranken geht gar nicht!
Krankheitsbild:
BEINVERKÜRZUG 5CM
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach langen suchen fand ich in der Uniklinik Gehör. Nach 5 Hüft OP hätte ich ein 7 cm zu kurzes Bein.
7 cm Abdatzerhöhung 1.5 kg Gewicht
Kein Lebensgefühl.
Also bat ich mehrere Ärzte mein zu langes Bein zu kürzen.
Viele lehnten ab.
Hier war der 1. ARZT der
Zugehört hat.
Er informierte mich über alle
Risiken und Probleme nach der OP.

Ich kann mich nur bedanken bei
meinen Operateuren und dem ganzen Team.
Alle Pfleger und Schwestern waren sehr nett.

Noch 62 Jahren stehe ich gerade
Was bleibt mir zu sagen

DANKE

1 Kommentar

Bereichsleitung am 24.07.2017

Sehr geehrter Bauer0911,

vielen Dank für das große Lob. Es ist schon ein Unterschied, ob die Beine gleich lang sind oder sich 7 cm unterscheiden. Wir freuen uns mit Ihnen, dass Sie wieder gerade durch's Leben laufen können - und dabei nicht 7 cm kleiner geworden sind.

Danke auch für die konstruktive Kritik an unserer Aufnahme. Das wurde schon einige Mal bemängelt. Daran knabbern alle Krankenhäuser mehr oder weniger. Ganz ohne Warten wird es auch in Zukunft nicht gehen, denn jeder muss bestimmte Untersuchungen durchlaufen, damit dann alles gut verläuft. Nur gibt es freilich Grenzen. Wir haben, so hoffen wir, endlich eine praktikable Lösung gefunden. War nicht ganz einfach. Wir werden sehen.

Mit freundlichen Grüßen, die Bereichsleitung

So kann man schnell Gesund werden

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Professionell in allen Belangen
Kontra:
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr gute Behandlung in allen Belangen

Überlastetes Personal

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die menschliche Zuwendung bleibt in der Apparatemedizin auf der Strecke.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Arztgespräche kaum möglich)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Fachkompetenz
Kontra:
überlastetes Personal
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 27.06.17 wurde meine Mutti(75) mit Verdacht auf Schlaganfall(nicht der 1.)vom Pflegeheim auf Station G1.1 eingeliefert.Die Diagnose war sehr eindeutig,schwere Schädigung des Gehirns - kein Schluckreflex, keine Sprachfähigkeit, es erfolgte nur Flüssigkeitsgabe per Nasensonde.Entspr.der vorliegenden Patientenverfügung stand für uns als Familie schnell fest, dass wir unsere Mutti gehen
lassen werden.Dies sollte in gewohnter Umgebung im Pflegeheim erfolgen. Leider war es unmöglich in den folgenden Tagen (4) ein erneutes Arztgespräch zu führen!!!,um das zu veranlassen.Ohne vorherige Information fand dagegen am 30.6. eine Verlegung auf Station G3.1 statt."Überwachung nicht mehr notwendig, Patientin kann zum Sterben? verlegt werden."
Damit stand das Wochenende an und ein Arztgespräch wäre vor Montag nicht möglich gewesen.Durch unsere Hartnäckigkeit konnten wir ein Gespräch mit einem Arzt der Station G1.1 (sehr einfühlsam)führen und es konnte erreicht werden, dass unsere Mutti am Montag zurück ins Pflegeheim gebracht wurde. Dort konnte sie, hervorragend pflegerisch und ärztlich betreut, im Kreise ihrer Familie sterben.
Wir verstehen, dass Leben retten immer vorgeht, Personal überlastet ist, aber es darf dabei nicht die Emphatie , Menschlichkeit und Informationspflicht gegenüber Patienten und deren Angehörigen auf der Strecke bleiben.

Unmögliche Behandlung zur Entbindung

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Einleitung bei Schwangerschaftsdiabetis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir wohnen in Niedersachsen und sind zur Entbindung nach Leipzig in die Uni gefahren. Schließlich ist dies unsere Heimatstadt und eigendlich hatten wir auch gute Erfahrungen dort gemacht. Nach telefonischer Terminvereinbarung sind wir pünktlich angereist mit dem Ergebnis wir sollen am Folgetag früh anrufen. Am folgenden Tag wieder eine Verschiebung. Nach langem warten und einigen hinhalten bekamm meine Frau endlich ein Bett für die Einleitung. Das Kapazitäten begrenzt sind ist okay doch da wurde ich schon etwas angesäuert. Am folgenden Abend wurde dann erst eine sinnvolle Einleitung gestartet und alles ging recht zügig obwohl die diensthabende Hebamme dies nicht glaubte da das Togo kaum wehen anzeigte. Bereits eine halbe Stunde nach der Entbindung wurde meine Frau aus Platzgründen auf den Gang geparkt mit Baby in Windzug. Erst als.ich was sagte wurde dies verändert. 2Stunden später kamm sie auf die Wöchnerinnenstation wohin ich sie noch begleitete. Als ich dann 4Stunden später wieder zu Frau und Baby kamm lag sie noch immer auf dem Gang. Andere Besucher begafften sie und es gabe weder Sichtschutz noch Privatsphäre. Entbindungstypische Probleme konnte meine Frau nicht lösen. Baby stillen war nicht drin da es nur Gaffer gab. Ruhe und Erholung sowie schlafen ging deshalb ebenfalls nicht. Aus gegebenem Anlass habe ich mich dann bei einer Schwester und einer Ärztin beschwert. Habe darauf hin Frau und Baby mit Heim zur Schwiegermutter genommen und bin zu den notwendigen Nachkontrollen wie Zucker und Fersenblutentnahme mit Frau und Kind in die Uni gefahren. Eine Entschuldigung gab es nicht und ebenso wenig ein ehrliches bedauern das so viel schief gelaufen ist.
Fazit: Wenn die Uni Plätze hat ist sie gut geeignet jedoch wird es wohl kaum dazu kommen. Personal derzeitig überfordert und zu wenig Plätze. So wird aus einer guten Entbindungsklinik eine gebärfabrik ohne Qualität. Besser zu Hause entbinden denn dort ist auf jeden Fall ein Bett frei und die Privatsphäre gewahrt.

Pures Entsetzen.. und Wut

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Noch mich gesehen)
Pro:
Die wohl jüngste pflegerin dort
Kontra:
Wie oben beschrieben
Krankheitsbild:
Krebs Nasen rachenraum
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meiner Mutti sollte ein kleines röhrchen ins Ohr operiert worden werden so das die Flüssigkeit die sich gebildet hat abfließen kann..geplant 14.30...op fand nicht statt..keine Begründung.. bis 16.00 nichts zu trinken..kein Essen.. bis meine Schwester mal nachfragte...mutter notknopf auf Toilette gedrückt..keiner kommt..sie hatte Atemnot.. wieder mußte meine Schwester die sich unterhaltenden Krankenschwestern belästigen...und noch so einiges.leider wohne ich fast 200 km weg und kann nicht vor Ort sein...aber ich werde mir bald selbst ein Bild davon machen..und sollte ich so etwas erleben wie dies...ich bleib nicht so ruhig wie meine Schwester....

Alles super,

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Re Re Sektio (Geburt meines Sohnes)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war da zur Re Re Sektio. Es war einfach alles super. Die Schwestern sowie die Hebammen waren sehr lieb. Trotz Angst vor den Eingriff waren alle sehr lieb und haben einen Mut gemacht.
Bonding war auch alles super. Und selbst im op dürfte mein freund mit dabei sein.
Riesen Lob an alle

Es war super und ich werde euch weiter empfehlen

Hüftoperation mit TEP

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20.02.2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Telefon, TV und WLAN ohne Kosten
Kontra:
Krankheitsbild:
Dysplasiekoxarthrose rechts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Ärzte haben mir wieder zu einem aufrechten Gang und vor allem zur Schmerzfreiheit verholfen, worüber ich sehr dankbar bin.
Mein besonderer Dank gilt dem Arzt, welcher mich operierte und jeden Tag nach mir schaute.
Mein Dank auch an alle mitwirkenden Ärzte, ich würde mich ihnen jeder Zeit wieder anvertrauen.
Die Schwestern und Pfleger waren auch sehr nett und kompetent, auch ihnen herzlichen Dank.

1 Kommentar

Bereichsleitung am 03.04.2017

Sehr geehrte/r Patient/in AAPEL24,

für Ihren Kommentar vielen Dank. Eigentlich haben Sie es sehr schön zusammengefasst - das Kümmern um unsere Patienten macht nur Sinn, wenn alle dem Patienten zur Seite stehen und helfen. Ein Danke an unser Personal sei an dieser Stelle hinzugefügt. Es ist sehr schön, dass Sie schmerzfrei sind und in Zukunft richtig laufen können.

Weiterhin alles Gute wünscht Ihnen die Bereichsleitung

operierende Ärzte Top, Pflege-Personal & Patientenzimmer äußerst mangelhaft

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (desolate Hygienezustände, Patient wird nur zu 30% wie ein Mensch behandelt-eher wie ein Produkt, äußerst mangelhafte Pflegestandarts)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Sehr gute Aufklärung beim Vorgespräch zur Operation)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Positives Operationsergebnis)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Keine Verlaufs-Wunddokumentation, trotz Behandlungsfehler, ausschließlich 1 Foto der Wunde bei Entlassung durch Klinikfotografen, KEINE Hygiene!!!)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Zimmer für Rollstuhlfahrer absolut ungeeignet, da viel zu klein)
Pro:
Ärzte sehr kompetent, Operationsergebnis 95% positiv, kostenfreies Patienten W-LAN + Festnetz + TV
Kontra:
Patientenzimmer Pflegepersonal Grundausstattung Hygiene KEINE Wund-Verlaufsdokumentation
Krankheitsbild:
Neurologischer Spitzfuß nach Plolyrauma - Motorradunfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Z.st. nach Polytrauma Motorradunfall:

Ich habe vor wenigen Jahren einen schweren Motorradunfall mit inkompletter Querschnittslähmung hinter mir. Zurückgeblieben ist eine komplette Plexusparese vom linken Arm HWS C4-C7 Th1 und ein neurologischer Spitzfuß, weswegen dem ich im Rollstuhl sitze.

Nach insgesamt 4 Vorgesprächen und ca. 8 Monaten hoffen und bangen hat sich die Oberärztin der Unfallchirurgie glücklicherweise dazu entschieden meinen neurologischen Spitzfuß zu operieren um in ein paar Jahren vielleicht ein halbwegs "normales Leben" führen zu können.

Die Operation: 2-fache Achillessehnenverlängerung & Rekonstruktion vom oberen Sprunggelenk.

Vorgefundene Eigenschaften der Unfallchirurgischen Klinik:

2-Bett Patientenzimmer NICHT Rollstuhlgerecht, obwohl die Mehrzahl der Patienten nicht laufen kann & Rollstuhlpflichtig sind. Das Bad ist viel zu klein und es gibt weder Handseife noch Handtücher. Man muss seine privaten Sachen vorhalten. Der Platz im Parientenzimmer ist viel zu klein bemessen.

Operationsergebniss: Zu 95% ist die Operation laut Oberärztin positiv verlaufen. Der neurologische Spitzfuß wurde von -29° auf unter -10° korrigiert. Restliche fehlende ° werden mit langfristiger Physiotherapie & Kompensation durch Mittelfuß + unterem Sprunggelenk vielleicht erreicht. Ein Hoffnungsschimmer, da bereits 3 andere Kliniken meinen linken Fuß ausschließlich irreparabel versteifen wollten.

Pflege & Umfeld: Es gibt scheinbar KEINE Hygienestandarts. 8 Tage lang wurde das Patienten Bad nicht gereinigt, da beim einmaligen Durchgehen der Reinigungskraft ein Patient auf der Toilette war. Bei Bezug des Zimmers war Toilette "zugeschisen" inkl. Kot auf der Toilettenbrille. Eine Krankenschwester musste auf meine Aufforderung hin die Toilette reinigen, da die Reinigungskraft aus Kostengründen nur 1x früh durchgeht.

Pflegepersonal:Äußerst mangelhafter Umgang mit dem Patienten. Gesamtes Bestandsprrsonal unter massiven Zeitdruck Azubis geben sich als einzige Mühe

sehr unfreundliche Schwester

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (kann ich nicht beurteilen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (kann ich nicht beurteilen)
Pro:
nichts
Kontra:
Verhaltensprobleme der Mitarbeiter
Krankheitsbild:
Kontrolluntersuchung nach SAB - Gehirnblutung
Erfahrungsbericht:

Ich versuchte einen Termin zu einer Kontrolluntersuchung nach einer Gehirnblutung im letzten September zu bekommen. Diese MRA-Untersuchung war vom behandelden Klinikum St. Georg, wo ich behandelt worden war, angesetzt worden. Neben der Diagnose hatte ich einen Überweisungsschein meiner Hausärztin. Ich wollte zur Uni-Klinik, weil ich diese räumlich sehr viel besser erreichen kann (kein Auto).
Nach anfänglich freundlichem Hinweis einer Mitarbeiterin wurde ich später von der zuständigen Schwester zurückgerufen.
Über das Verhalten der Schwester bin ich mehr als verärgert. Sie blockte meine Anfrage sofort mit den Worten ab "da haben wir das Problem, dass wir einen Überweisungsschein von einem niedergelassenen Neurochirurgen brauchen" und ohne weiter zuzuhören "da können Sie sich aufregen, wie Sie wollen, Sie können sich ja bei der Krankenkasse beschweren."
Unabhängig von der inhaltlichen Richtigkeit (ich habe inzwischen ohne weitere Überweisung einen Termin im Georg) ist das Verhalten und der Ton der Schwester untragbar. Ich bin froh, dass ich noch lebe und diese Schwester tritt in aggressiver Weise, völlig frei von Empathie den Patienten gegenüber. Das ist untragbar.

Sehr lange Wartezeiten

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nettes pflegepersonal
Kontra:
Sehr lange Wartezeiten mit Termin
Krankheitsbild:
Augenkontrolluntersuchung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war heute mit meiner Tochter 3 Jahre mit Termin beim Augenarzt zur Kontrolle.
Mit Termin mußten wir dreieinhalb Stunden warten
obwohl die Gesamtuntersuchung nur 15 min dauerte, das geht garnicht gerade noch mit einem Kleinkind.
Das Pflegepersonal war nett keine frage aber ich komme nicht wieder, kann die Uni Leipzig (Bereich Augen) auch nicht weiterempfelen.

Danke

Erfahrungsbericht Kinderstation E2.1

Kindermedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kinder Its ist sehr empfehlenswert. Sehr nettes Personal
Kontra:
Behandlung/Umgang der Kinder
Krankheitsbild:
Herzmuskelentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Kind erkrankte an einer Herzmuskelentzündung und diese Erkrankung blieb einige Tage unendeckt. Ich kam in die Notfallambulanz mit meinem 7 Wochen alten Sohn mit 39 Grad Fieber.

Die ersten 2 Tage fühlte ich mich dort gut aufgehoben.  Sie untersuchten alles. Eines Nachmittags fing mein Sohn an zu zucken und zu jammern. Ich rief die Ärztin, es sei alles normal. Am Abend zuckte er immer noch und ich konnte ihn nicht zum schlafen bringen. Ich rief wieder nach einem Arzt. Hier wurde mir unterstellt, das ich mein Kind wach halten würde und ich solle ihn doch mal schreien lass und nicht so oft am Bett stehen. Mir wurde gesagt ich wäre eine Übermutter und würde mein Kind manipulieren. So wurde es auch schließlich in der Akte festgehalten.  Ich bat den Arzt doch bitte länger als 1 Minute am Bett stehen zu bleiben und sich die „Zuckungen“ doch anzuschauen. Es wurde nur Fersenblut abgenommen und mein Sohn schrie noch mehr. Am nächsten Tag als ich das Klinikum auf eigenen Wunsch verlassen wollte,  wurde mein Sohn blau und ich drückte den Notknopf…die Schwester meinte zu mir  ich solle mein Sohn zudecken er friere bestimmt nur. Ich bat Sie noch einmal zu schauen, da seine Atmung immer langsamer wurde. Dann rannte Sie los…Mein Sohn kam auf ITS und wurde dort sehr gut behandelt!! Ich fühlte mich dort sehr gut aufgehoben. Man entdeckte eine Herzmuskelentzündung. Als er wieder auf Normalstation kam, war wieder alles anders. Ich bin selber Mitarbeiter im Uniklinikum und wurde noch nie so schlecht behandelt. Ich wurde persönlich angegriffen. Ich durfte mein Kind nicht mehr stillen wann ich wollte, trotz der Aussage er wäre gesund. Selbst am Entlassungstag wurde streng kontrolliert das er nur aller 3h gestillt wird. Sie haben ihn schreien lassen, wenn er Hunger hatte. Er hatte noch nie 3h durchgehalten. Das war den Schwestern egal, die 3h waren nicht rum. Die Schwetsern hatten einen Plan und der musste strickt durchgezogen werden. Als Mutter hatte man nichts mehr zu sagen, man hatte nur noch Besuchsrecht. Mein Kind wurde behandelt wie ein Gegenstand was abgearbeitet werden muss. Nicht wie ein Säugling. Ich habe mit den Ärzten geredet warum man mich als Mutter nicht ernst genommen hat und warum es erst zu einem atemstillstand kommen musste. Und warum man als Übermutter dargestellt wird, wenn man die Ärzte aufmerksam machen möchte das sein Kind aller 3 Minuten zuckt.Antwort:wir haben den Fall besprochen und wir haben nichts falsch gemacht

Hämatologische Sprechstunde Kinder

Hämatologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Blutgerinnungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war heute mit meinem Kind 3 Jahre zur hämatologischen Sprechstunde in der Uni Klinik leipzig Liebigstraße 20 A!

Und ich muss sagen ich bin total begeistert von der Klinik völlig kinderecht!

Keine Wartezeit sehr kompetentes, liebes Fachpersonal!
Unser Arzt war super er hat Ruhe ausgestrahlt war total freundlich und fachlich top, er hat sich unseren jungen wirklich genau angeschaut und alles erklärt!
Auch die zwei Schwestern die uns betreut haben ganz lieb, nett und freundlich! Und alles mit Geduld und liebe Worte!

Einfach super vielen vielen Dank ich habe mich richtig wohl und gut aufgehoben gefühlt als unsichere Mutter!

Angehörige haben hier nichts zu suchen

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (unbekannt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (unbekannt)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Einrichtung toll
Kontra:
Menschlichkeit fehlt
Krankheitsbild:
Geburt
Erfahrungsbericht:

Mein Bruder ist Papa geworden und weder meine Eltern noch ich als Tante hatte die Möglichkeit nach der Geburt weder zu ihm oder zum Baby zu gehen. Sehr unfreundlich und überhaupt nicht einfühlsam das Team. .!!

1 Kommentar

BorninLeipzig am 05.03.2017

Natürlich haben die Angehörigen die Möglichkeit, die Mutter und das Kind zu besuchen!! Die Wochenbettstation empfängt jeden sehr freundlich zu jeder Tageszeit. Es ist doch aber selbstverständlich, dass nicht die ganze Sippe in den Geburtsraum darf, wo die Frau vor ein paar Minuten geboren hat. Jeder Mensch würde dort Bakterien mit rein bringen. Manche Menschen denken wirklich nur von der Tapete bis zur Wand ...

OP Kniegelenk

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Vor- und Nachsorge
Kontra:
Krankheitsbild:
neues Kniegelenk links
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

-kompetente Beratung und Aufklärung über die OP durch Professor,
der auch operierte
-sehr freundliches Personal
-gute Betreuung nach der OP durch Professor und Physiotherapeuten
-saubere Zimmer

1 Kommentar

Bereichsleitung am 12.02.2017

Sehr geehrte/r Patient/in Fröher,

wir freuen uns sehr, dass Sie mit Ihrem Aufenthalt in unserem Haus zufrieden waren und danken Ihnen für die Sehr positive Rückmeldung!

Wir wünschen Ihnen weiterhin alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre Bereichsleitung Endoprothetik/Orthopädie am Uniklinikum Leipzig

Die Befreiung von der schmerzenden Hüfte - Erfahrungen

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 11/2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
erfolgreiche OP und Behandlung rundum
Kontra:
Aufnahmeablauf verbesserungsfähig
Krankheitsbild:
TEP Hüftgelenk
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Ersatz meines zweiten Hüftgelenkes stand an. Da ich bereits rechts von Herrn Prof. Roth erfolgreich mit einer TEP versorgt worden war, wendete ich mich nunmehr an den Bereich Orthopädie des Uni-Klinikums Leipzig. Zu meiner großen Freude und Beruhigung erhielt ich sofort die Zusage für eine OP durch Herrn Prof. Roth. Alles weitere im Vorfeld der OP verlief ebenfalls reibungslos.Der Tag der Aufnahme wurde auch überstanden. Hinsichtlich der Organisation des Ablaufes wäre an dieser Stelle noch Luft nach oben.
Das Wichtigste, die OP war wieder erfolgreich. Die anschließende Betreuung durch das Pflegepersonal war in der Regel aufmerksam und freundlich. Auch Wünsche des Patienten wurden berücksichtigt. Vorbildlich war die tägliche physiotherapeutische Behandlung. Besonders förderlich für den Genesungsprozess habe ich die tägliche "Kurzvisite" von Herrn Prof. Roth empfunden. Bei ihm paaren sich hervorragende Fachkompetenz mit der Fähigkeit und dem Willen, den Patienten auch menschliche Zuwendung spüren zu lassen.
Sehr hilfreich für die nachfolgende Rehabilitation war die aufmerksame und kompetente Betreuung seitens der Sozialarbeiterin.
Die Ausstattung der Klinik ist modern und sachgerecht. Zweibettzimmer mit kostenlosem Telefon und TV sehr gut.
Großer Dank allen Beteiligten, die mir wieder zu schmerzfreier Fortbewegung verholfen haben.
Wenn es sein müsste, was ich nicht hoffe, würde ich wiederkommen!

1 Kommentar

Bereichsleitung am 12.02.2017

Sehr geehrte/r Patient/in E.E.O.,

vielen Dank für Ihren positiven Eintrag. Es freut uns, dass Sie wieder schmerzfrei und mit der Betreuung sowie dem Ergebnis zufrieden sind.

Die Luft nach oben werden wir nutzen.

Wir wünschen Ihnen alles Gute, ein Wiedersehen wirklich ausschließlich zu einer Kontrolluntersuchung.

Mit freundlichen Grüßen, die Bereichsleitung

Massenabfertigung, die den Menschen vernachlässigt!

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Menschenunwürdig!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ärzte wollen nicht beraten, das macht Ihnen zu viel Arbeit)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Mangelnde Schmerztherapie, lange Wartezeiten und unzureichende Aufklärung der Patienten)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Trotz Temin lange Warteizeiten - 3 Stunden und mehr)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Wird nicht ausreichend von den Ärzten genutzt)
Pro:
Nichts
Kontra:
Schlechte Schmerztherapie, miserables Terminmanagement. Patienten werden nicht behandelt, sondern abgefertigt
Krankheitsbild:
Schulterbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Anfangs gute Diagnostik. Danach Chaos pur:
Trotz komplizierten Bruch 1 Woche Warten bis zur OP.

Am OP-Tag um 7:00 Uhr bestellt. Warten auf OP bis Nachmittag, nüchtern und mit starken Schmerzen. Fehlerhafte Schmerztherapie. 24 Stunden nach OP werden erste Versuche zur Schmerzlinderung unternommen. Vorher kein Medikament bekommen und keinen Arzt gesehen.
Mit starken Schmerzen und mangelhafte Schmerzmedikamentierung entlassen. Nach Entlasdung: Jedes Mal mindestens 3 Stunden in der Ambulanz über Termin hinaus , unter Schmerzen, gewartet. Oftmals einen anderen Arzt gesehen und immer andere Antworten zu Fragen bekommen. Die Ärzte gehen nicht auf Fragen der Patienten ein, wollen nur abfertigen. Kommentar der Ärzte dazu: Wer krankgeschrieben ist, hat Zeit zu warten! Auf kritische Fragen gibt es oftmals gar keine Antworten.
Wenn man sich beschwert, ist man unbequem und Ärzte wollen einen nicht mehr behandeln.
Wer dort nicht hin muss, sollte sich wo anders behandeln lassen!

Neue Hüfte mit 42

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Dauer der Aufnahme)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Keine Kosten für Telefon und Fernseher)
Pro:
Sehr nettes Personal
Kontra:
Dauer der Aufnahme
Krankheitsbild:
Hüftdysplasie beidseitig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich erneut für die Universitätklinik in Leipzig entschieden. Ich habe ein künstliches Hüftgelenk bekommen.
Am Tag der Aufnahme muss man sehr geduldig sein, da man lange auf die einzelnen Gespräche mit den Ärzten warten muss.
Das gesamte Personal auf Station war sehr nett und hilfsbereit.
Das Reinigungspersonal hat sehr unterschiedlich gearbeitet, von sehr gut bis na ja. Was mich gestört hat, dass es im Bad (Zimmer) keine Seife und kein Händedesinfektionsmittel gab. Die
OP verlief sehr gut und man war schnell wieder im Zimmer. Für mich ist sehr positiv, dass die Narbe sehr klein ist. Die Nachsorge fand ich auch sehr gut. Prof. Dr. med. A. Roth war fast jeden Tag (neben der Visite) bei mir und hat sich nach mir erkundigt. Die Physiotherapeutinnen waren sehr nett und haben jeden Tag mit mir geübt. Alle benötigten Hilfsmittel habe ich schnell erhalten. Auch meine Anschlussbehandlung war noch vor meiner Entlassung gesichert.
In den 6 Tagen habe ich mich gut aufgehoben gefühlt. Ich kann die orthopädische Abteilung der Uni Leipzig weiter empfehlen.

1 Kommentar

Bereichsleitung am 08.02.2017

Liebe/r Patient/in C.E.42,

zunächst freuen wir uns, dass es Ihnen gut geht und alles zu Ihrer Zufriedenheit verlaufen ist.

Mit unseren "Putzfeen" werden wir reden. Wir betrachten sie als große Hilfe. Ihre Kritik müssen wir trotzdem sehr ernst nehmen.

Die Zeit bei der Aufnahme zu verkürzen, ist tatsächlich eine große Herausforderung, die wir lösen werden. Es sind mehrere Aspekte, die hier eine Rolle spielen, nicht ganz einfach umzusetzen. Unser Personal ist sehr engagiert, dass die Organisation dem gerecht wird, ist nun unsere gemeinsame Aufgabe.

Alles Gute weiterhin für Sie, mit freundlichen Grüßen, die Bereichsleitung

Totgeburt und unvorbereitetes Personal

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Wenig Zeit)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nette Schwestern
Kontra:
Unvorbereitetes Personal
Krankheitsbild:
Totgeburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich muss mal etwas zum Personal auf der Entbindungsstation los werden. Meine Tochter musste in die Klinik um ihr totes Kind auf die Welt zu bringen. Was ich komisch fand das es 3 Tage dauern musste bis es endlich auf die Welt kam. Es wurde gesagt das die Tabletten die es zur Wehenförderung gab ausreichen müssen, damit die Entbindung nicht so schmerzhaft wird da sie in der 30. SSW war. Letztlich hatte sie dann am 3. Tag 2. PDAs bekommen. Sehe darin also keinen Sinn. Denn nach der Geburt hatten die Eltern ihr 3 Tage altes totes Baby im Arm, was man leider schon deutlich sah. Auch muss ich sagen das es sehr piätlos war wenn Schwestern die ins Zimmer kamen teilweise nicht informiert waren, das in diesem Zimmer eine Stille Geburt stattfindet bzw stattfinden wird. Man kam rein und fragte "wo ist ihr Kind"?. Schrecklich für die Eltern die schon so genug bestraft wurden und auch das Babygeschrei auf den Gängen glücklicher Eltern wahrnehmen mussten... sicherlich wird man nach dem Ganzen weiterhin konfrontiert, aber wenigstens im KH sollte darauf geachtet werden das man mit so etwas besser und vorbereiteter bei Schichtwechsel umgeht. Nett waren trotzdem alle!

Laparoskopische Pankreaslinksresektion ohne Komplikationen

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Alles okay,aber das Aufklärungsgespräch.oje)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Alles gut,bis auf das Aufklärungsgespräch durch die "kompetente Ärztin")
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles Komplikationslos verlaufen)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Helle,freundliche Patientenzimmer.)
Pro:
Nach der Operation war alles gut
Kontra:
OP Vorbereitung/Aufklärung ging gar nicht
Krankheitsbild:
Tumor an der Bauchspeicheldrüse
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Aufenthalt in der Klinik betrug 12 Tage auf der Station A/4/1.Wir sind mit der Uniklinik sehr zufrieden.Personal,angefangen von OP über ITS und Station sehr freundlich und erfahren.
Das Aufnahmeverfahren,5 Tage vor der Operation war nicht so toll.Insgesamt 6 Stunden für die Aufnahme.3 Stunden Wartezeit für das Narkoseaufklärungsgespräch.Das einzige Mango bei der Aufnahme,war die Ärztin,welche die OP Aufklärung gemacht hat Unfreundlich,Risiken wurden runtergefahren,nichts persönliches oder Beruhigendes.Einfach nur Furchtbar und das bei einer großen OP,wo wir nicht wussten,ob der Tumor gut oder Bösartig ist.Wir kamen uns danach vor,als ob wir das Todesurteil unterschrieben haben.Mutti ging es danach gar nicht gut.Sie hatte große Angst vor der Operation.Und so soll es ja nach einem Gespräch nicht sein.Ein guter Arzt soll Ängste durch eine gute Aufklärung nehmen.Aber davon war die junge Dame noch sehr weit entfernt.Vieleicht empfiehlt es sich,je nach Art der Operation kompetenten Personal einzusetzen.
Nach der Operation war die Versorgung sehr gut.Auf der ITS war sofort ein Arzt da,welcher uns aufklärte und die Schwestern und Pfleger waren alle sehr bemüht,das es den Patienten gut geht.
Auf der Station waren alle sehr freundlich und kümmerten sich rührend.Von Schmerztherapeuten,über Physiotherapeuten,Ernährungsberatung,Ärzte,Stationsmitarbeiter,alles Super.Nochmals vielen,lieben Dank für die gute und fachliche Betreuung.

OP und Bereuung

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
gute Betreuung durch H. Prof. Dr. Roht
Kontra:
Pflegepersonal sehr unterschiedlich bei der Pflege
Krankheitsbild:
Kniegelenksersatz rechts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bekam im rechten Bein ein komplett neues Kniegelenk. Die OP verlief problemlos.Es wurde keine Dränage vorgenommen.Bereits am 6 Tag konnte ich entlassen werden.Herr Prof.Dr.med A.Roth der die OP durchgeführt hat war mehrmals an meinem Bett.Durch den sehr frühen Entlassungstermin war leider die notwendige Nachtherapie nicht mit der Krankenkasse geklärt.Ich musste mich über Beziehungen im Wohnumfeld eine Physiotherapeutin wenden.Nach 2 Tagen zu Hause stellte sich ein starker Bluterguss im hinteren Bereich des Oberschenkels, des Kniegelenkes und der Wade ein. Mit hilfe von Hepabromsalbe veblasste dieser nach 1 Woche zunehmendst.Nunmehr sind 3 Wochen seit der OP vergangen und ich fühle mich in einem guten Zustand. Allerdings soll ich nach Ansicht der Rehaärztin noch mit Gehhilfen laufen, obwohl ich das Gefühl habe bereits ohne Hilfsmittel gehen zu können.
Die Versorgung von Pflegepersonal und Essenspersonal war teils sehr gut jedoch gab es personenabhängige gewaltige Unterschiede. Notwendige Versorgung mit Sanitärhilfsmitteln wurde mehrmals trotzt Aufforderung vergessen und musste nachgemahnt werden.
Ich würde dennoch Patienten zu dieser Klinik raten.

1 Kommentar

Bereichsleitung am 04.02.2017

Liebe/r Patient/in,

danke sehr für Ihren konstruktiven Kommentar.

Ein Gelenkersatz ist und bleibt eine doch relativ "große" Operation, auch wenn sehr viele Verbesserungen in den letzten Jahren stattgefunden haben. Dass Sie sich zu Hause erst einmal nicht ganz zurecht finden konnten, werden wir für die Zukunft beachten und genau wie für die Patienten mit Hüft-OP eine Broschüre mit Anleitungen zum Üben verfassen. Eine ärztliche Konsultation ersetzt das natürlich nicht.

Die von Ihnen beschriebenen Unterschiede im Umgang mit Patienten werden wir besprechen. Jeder möchte gut behandelt werden, jeder kann das selbst im Umgang mit anderen Menschen praktizieren. Ganz besonders gilt dies im medizinischen Bereich. Das betrifft auch die Reaktion auf Anforderungen für den Patienten.

Es freut uns zu hören, dass die Belastung des Gelenkes sich gut gesteigert hat. Die Kollegin wird recht haben - Heilung braucht etwas Zeit, dafür ist auch Schonung wichtig. Für Sie einstweilen alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen, die Bereichsleitung

hervorragende Kniegelenksoperation

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gute Behandlung durch Professor Roth
Kontra:
Krankheitsbild:
Kniegelenksoperation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 20.1.2017 wurde bei mir eine Kniegelenksoperation von Professor Roth durchgeführt. Ich fühlte mich bereits vor der Operation gut beraten,da die erste Tumorprothese bereits 1992 eingesetzt wurde und deshalb nicht mehr alle Ersatzteile zur Verfügung standen. Die Operation selbst verlief hervorragend und ich konnte ohne Beschwerden nach 10 Tagen entlassen werden. Auch die Physiotherapie mobilisierte mich nach wenigen Tagen gut. Das Essen war gut und auch die Essensfrau nett. Die Schwestern und Pfleger waren stets hilfsbereit.

1 Kommentar

Bereichsleitung am 01.02.2017

Sehr geehrte Margit60,

vielen Dank für dieses große Lob, auch für das an unser Personal. Jede und jeder bringt sich ein, ist daher wichtig. Und wichtig ist, wenn es so bei unseren Patienten ankommt. Ein viertel Jahrhundert hat die Prothese gehalten, das ist ein ausgesprochen gutes Resultat. Alles Gute nun mit der erneuerten Prothesen.

Viele Grüße, die Bereichsleitung

Schmerzen ist Urologie egal

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Freundlich)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nicht identisch mit Beratung! !)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Lange Wartezeit)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Dr Espik, Dr Häfner sehr freundlich
Kontra:
Auf starke Schmerzen wird nicht eingegangen!
Krankheitsbild:
Schienenwechsel bei Stomapatient
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kann ich nicht weiter empfehlen Aufgrund der willkürlichen Entscheidung der Ärzte. Trotz Schmerzen wird leichte örtliche Betäubung abgelehnt obwohl im Vorgespräch mit Arzt besprochen. Operateur lehnt ab mit Argument wird sonst auch so gemacht. Schwestern entscheiden ob Transportschein für Taxi geschrieben wird oder nicht. Werde mich nach einer anderen freundlicheren Urologie Klinik umsehen wo man noch als Mensch zählt und dementsprechend respektvoll behandelt wird. Diese Klinik empfehle ich nicht weiter! !!!!!

Zufriedenheit nach OP durch Prof. Roth

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
bestens gelungene OP
Kontra:
Krankheitsbild:
Teilbeckenersatz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Dezember 2016 habe ich aufgrund einer Lockerung der Pfanne im li. Hüftgelenk einen Teilbeckenersatz, speziell für mich angefertigt,bekommen. Operiert wurde ich von Prof. Roth. Natürlich war es nach der OP erstmal schmerzhaft,aber jetzt,mit etwas Abstand,bin ich sehr,sehr zufrieden! Auf der Station war auch alles zu meiner Zufriedenheit! Ich würde jederzeit wieder in die Uniklinik Leipzig gehen,und auch von Prof. Roth operieren lassen!

1 Kommentar

Bereichsleitung am 09.01.2017

Sehr geehrte/r Patienti/n roesi,
dass Sie gut zurecht kommen und endlich wieder ohne Schmerzen laufen können, freut uns sehr. Danke für die anerkennenden Worte. Der/die Held/in sind allein Sie, denn neben dem Vertrauen braucht es schon auch Kraft und Mut, sich nochmals so einer aufwändigen Operation zu unterziehen. Wir wünschen Ihnen weiter alles Gute und noch mehr Fortschritte.
Mit freundlichen Grüßen, die Bereichsleitung

Katastrophale Klinik

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Wartezeit, Ärztliche Behandlung
Krankheitsbild:
Schmerzen und Fieber nach OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam in die ZNA mit leicht stärkeren Schmerzen und Fieber nach einer Appendektomie und der Entfernung eines Teratoms am li. Eierstock.Zuerst haben wir in der NA 4 Stunden gewartet bis ich das erste mal zum Blutabnehmen kam.Dort standen dann erst mal 5 Assistenzärzte(?)die mehr damit beschäftigt waren sich miteinander zu unterhalten.Ich hatte einen Brief dabei der aber nicht richtig gelesen wurde,denn als eine der Ärztinnen dann jemand aus der Chirurgie holen wollte war dann von einer Ovarektomie die Sprache. Es wurde dann auch erst mal ein Zugang gelegt(warum war mir jetzt nicht ganz klar, wobei das auch Standard sein kann,von daher kann ich da nix sagen)und Blut abgenommen.Was jetzt auch nich so sehr ins Gewicht fällt,aber halt doch auffällt ist das beim legen des Zugangs die Desinfektion der Stelle nur sehr mäßig lief,aber da kann man drüber hinweg sehen.Ziemlich negativ aufgefallen ist das der Datenschutz mit Füßen getreten wurde. Während ich in dem Zimmer lag stand in der Tür ein weiterer Arzt der komplette Namen mit zum Teil Krankheitsdetails ins Telefon sprach.Dann wurde ich ins Wartezimmer geschickt.Dort wartete ich dann weitere 1 1/2 Stunden in denen Leute aufgerufen wurden die nach mir kamen.Nach 5 1/2 Stunden fragte ich dann mittlerweile nicht mehr ganz so geduldig nach was denn jetz ist.Kurz darauf wurde ich dann geholt und hatte jetzt eine junge Assistenzärztin aus der Chirurgie vor mir.Diese stellte dann einige Fragen und hat dann einen Ultraschall gemacht und mir dann nahe gelegt man solle ja noch eine gynäkologische und internistische Abklärung machen welche ich dann mit Hinweis auf die Wartezeit ablehnte.Ich bekam dann nur als Antwort, dass ich hier ja auch diverse Untersuchungen bekommen würde. Ich musste dann einen Wisch unterschreiben, dass ich auf eigene Gefahr gehe und bekam dann noch einen Arztbrief (gespickt mit einigen Rechtschreibfehlern, wobei das echt kein Ding gewesen wäre wenn die Behandlung und Organisation ordentlich gelaufen wäre).

Fragwürdige Behandlung bei ZNA Uniklinik Leipzig

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Patientenunterstützung)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nicht vorhanden)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (in den letzten 4 Stunden vergeblich erwartet)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Transparenz oder Information)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (unzumutbarer Wartebereich)
Pro:
leider nichts
Kontra:
Keine Behandlung
Krankheitsbild:
Schmerzen und Fieber 4 Tage nach Blindarm OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe meine Tochter heute zur Abklärung von OP Folgeschmerzen in die ZNA gebracht.
Transparenz der Abläufe: nicht vorhanden
Verwertbare Auskünfte: nicht vorhanden
Patienten freundliche Unterstüzung: nicht vorhanden

Eine Alternative zu dieser Einrichtung ist wünschenswert.

OP

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (einge Schwestern sollten den Umgang mi Patienten verbessern)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (ohne die Beratungsgespräche hätte ich mich nicht zur OP entschieden)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
sehr freundliches und einfühlsames Ärzteteam
Kontra:
Krankheitsbild:
hohen Hüftluxation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine, seit 61 Jahren bestehende, erworbene hohe Hüftluxation des rechten Hüftgelenkes führte mich im August 2016 an die Orthopädie des UKL in der Liebigstraße. Hier fand ich ein unter Prof. Dr. Roth ausgezeichnetes Team, welches mir eine TEP in die ursprüngliche, seit 61 Jahren nicht mehr genutzte Gelenkpanne des rechten Hüftgelenkes, einsetzte. Zusätzlich wurde unterhalb des Trochanter minors eine Verkürzungsosteotomie durchgeführt.
Die OP in ihrer Gesamtheit war wohl bisher einmalig. Dadurch erreichte ich Schmerzfreiheit, Stabilität und ein, sich noch entwickelntes, neues Ganggefühl. Trotz einer anfänglich auftretenden Schwierigkeit bin ich mit dem weiterem Genesungsverlauf äußerst zufrieden.
Die vorbereitenden und nach der OP durchgeführten Gespräche mit dem Herrn Professor und seinem Oberarzt waren für mich sehr hilfreich und aufbauend.
Ich wünsche dem gesamten Team unter Prof. Dr. Roth frohe Weihnachten und weiterhin ein gesundes, erfolgreiches Jahr 2017.

1 Kommentar

Bereichsleitung am 20.12.2016

Sehr geehrte/r Taucher54, es freut uns sehr, dass Sie gut zurecht kommen und sich alles Planen und Überdenken gelohnt hat. Wir werden Ihre Hinweise beherzigen. Der/die Patient/in steht im Mittelpunkt unserer Bemühungen, das umfasst natürlich alles, von der Aufklärung und der Operation bis zur Pflege. Mit freundlichen Grüssen, die Bereichsleitung.

Empfehlenswert!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Kaiserschnittnarbe ist sehr schnell verheilt)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Eingespieltes Team)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenz, Freundlichkeit, Einfühlsamkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Sectio
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zunächst kann ich die Entbindungsstation der Uniklinik Leipzig absolut empfehlen! Ich kann nur jeder Schwangeren raten, auf ihr Gefühl zu vertrauen und sich nicht durch negative Erfahrungsberichte verunsichern zu lassen. Meine Herangehensweise war folgende: ich besuchte den Geburtsvorbereitungskurs und wollte daraufhin entscheiden, ob ich mich gut aufgehoben fühle. Der Kurs war ein voller Erfolg, es machte wirklich Spaß, der Hebamme zuzuhören, wenn sie ihre langjährige Berufserfahrung unter Beweis stellte. Ich begann, mich für den Beruf zu begeistern und war überzeugt davon, dass diese Klinik die einzig richtige Entscheidung sei. Obwohl meine Schwangerschaft völlig problemlos verlief und für meinen Freund eine Klinik wie diese fast an Überbetreuung grenzte, brauchte ich die absolute Sicherheit, dass im Falle eines Falles einfach alles an Ort und Stelle erledigt werden könne. Die Entbindung lief dann leider nicht so unproblematisch und schnell, wie ich mir das erträumt hatte... Nach einem Kraftakt von 19h Wehen - die Hebammen und Hebammenschelerinnen hatten wirklich alles versucht - gab es nur noch die Möglichkeit einer Sectio. Ich fühlte mich trotz der bitteren Diagnose in jeder Sekunde absolut aufgehoben, liebevoll betreut und hatte zu keiner Zeit das Gefühl, dass ich nicht die Nummer eins bin. Ich war vielleicht im Wehentunnel aber ich habe sehr genaue Antennen für Stress oder Unaufmerksamkeit. Selbst im OP - insofern man sich da irgendwie wohl fühlen kann - gaben sich alle sehr viel Mühe, mir den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten. Was ich fast wichtiger fand, war die Tatsache, dass mein Freund an die Hand genommen wurde und - unsicher wie man als Mann im Beisein einer Sectio ist - letztlich bis zur Kinderstation begleitet wurde, auf der unser Kind die erste Nacht verbringen musste. Alles an einem Ort, kurze Wege, das ist ein echter Vorteil in solch einer Situation. Sollte es ein nächstes Mal geben, wird das wieder in der Uniklinik sein...

Freundliche Atmosphäre

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 12/2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
freundlichkeit,sauberkeit und immer ein Ohr für den Patient
Kontra:
verbesserung der Schmerztherapie nach OP
Krankheitsbild:
Inleywechsel l-Kniegelenk
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Juli 2015 wurde mir in einer anderen Uniklinik ein Knie TEP eingesetz,leider hatte ich nur probleme,trotz mehrfache Arztbesuche wollte oder konnte mir kein Arzt helfen als schlussfolgerung dtand eine Versteifung oder sogar eine Apotation im Raum.Nach 1Jahr und 6 Monate umd diesen Unhaltbaren zustand kamm ich zu Prof.Dr. Roth.
in die Sprechstunde,Er sah gleich das Problem und warum ich schmerzen hatte sofort!!!
Eine erneute OP kann nur mir helfen das bestehende Problem zu lösen.Prof.Dr.Roth gab mir gleich eim OP Termin und versprach mir das er es selbst operriert,wa er auch tat!!Am 28.11 kam ich zur OP vorbereitung es war sehr angenehm das freundlivhe auftretten vom Klinkpersonal,Schwestern und Ärzten.
Die Betreuung auf der Station B 2.2 vom Stationsarzt Schwestern umd Physio kann ich nur loben,auch das sich Prof.Dr.Roth sich die zeit genommen hat die OP verlauf zu erklären.
Ich kann nur die Uniklink Leipzig empfehlen.
In dieser klinkik sieht man das der Patient im Vordergrund steht und sein wohl.
Danke für die Gute Pflege und Beteueung
Machen Sie weiter so!!!!!
Wünsche Ihnen und Ihren Familein und Freunden ein schönes Weihnachtsfest und ein gesundes Neues Jahr.
Mit Freundlichen grüssen
Ulrike Neumann

1 Kommentar

Bereichsleitung am 20.12.2016

Sehr geehrte Frau Neumann, wir danken für Ihren Kommentar. Es freut uns, wenn Sie mit der Behandlung an unserem Klinikum zufrieden waren. Danke besonders für die lobenden Worte zu unserem Pflegepersonal! Wir wünschen Ihnen auch weiterhin alles Gute. Mit freundlichen Grüßen, die Bereichsleitung

Nicht ganzheitlich

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenz des Personals,Sauberkeit,Freundlichkeit,geringe Wartezeit
Kontra:
Der Mensch an sich zählt nicht
Krankheitsbild:
Erektile Dysfunktion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach 3 Jahren Kampf,stillhalten und hoffen,ist es endlich soweit.Auf Grund einer erektilen Dysfunktion ,bewilligt mir meine Krankenkasse ein Schwellkörperimplantat.Ausgewählt habe ich das Uniklinikum in Leipzig.Bei meiner ersten Behandlung traf ich auf sehr freundliche Schwestern und sehr junge,kompetente ,arrangierte Ärzte und Doktoren.Hier wird dir geholfen,dachte ich (denkste).Nach jahrelangen Depressionen,immer stärker werdenden und wiederkehrenden Suizidgedanken,bei einem immer stärker für mich einstürzendem gesellschaftlichem Umfeld,nach mehreren verzweifelten,erfolglosen Versuchen,eine Partnerschaft aufzubauen und sehr sehr viel Einsamkeit,teilte man mir mit,es handle sich ja nur um eine Luxus-op..Da hat man ja noch sehr viel Zeit.
Als hilfesuchender Pazient wurde ich hier garnicht für voll genommen.Sicherlich treffe ich hier auf medizinisches Personal mit einem hohen,modernen Wissensstand.Aber ich bezweifle,das der Mensch hier nach ganzheitlichen Aspekten behandelt wird.Man ist einfach nur ein zu behandelndes,Geld einbringendes,profitables Material.
Ich bin verzweifelt und erschüttert

Mangelhafte Organisation in jeder Hinsicht.....

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Morbus Ahlbäck
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auf Grund einer Knieverletzung mit kompliziertem Krankheitsbild und weiterem Behandlungsbedarf hatte ich einen Termin bei einem Professor der UK Leipzig, der mich über eine weiter anstehende OP aufklärte. Die Auskünfte des Arztes liessen darauf schliessen, mich auf einen 5 Tage KH- und gleich folgenden REHA- Aufenthalt vorzubereiten.

So stellte ich mich mit Gepäck am Vortag der OP auf Station vor und bekam nach langem Warten (11h-17.30h mit Schmerzen/ohne Essen) mein Zimmer zugewiesen. Beim Verstauen meiner Sachen fiel mir sofort die mangelnde Sauberkeit auf die mit Zeit-und Personalmangel begründet wurde.

Bei einem Aufklärungsgespräch mit dem Narkose- und Facharzt wurde mir gesagt, ich wäre für den kommenden Tag 7h programmiert. Es wurde 14h.

Im Aufwachraum wurde mir auf meine Anfrage ein Schmerzmittel verabreicht, jedoch später auf Station, selbst nach wiederholtem Bitten, nichts mehr und das mit der Bemerkung der Schwester "Wir sind keine Drogendealer"

Sowas ist heutzutage vollkommen unzulässig und grenzt an Folter.

Während meines Aufenthaltes fielen mir durch Personalmangel bedingte Pflege- und Organisationsnachlässigkeiten auf, wie zB das Vergessen meines Identifikations-Armbandes, unangemessene Schmerztherapie nach OP, Verständigungsabstinenz im Pflegeteam und fehlende Informationsbereitschaft und Zeit der Ärzte.

Die Visite am Dienstag morgen schaute sich nur den Zustand meiner Wundheilung an und teilte mir ohne Infos mit, dass ich entlassen würde.

Mein mehrfaches Fragen nach dem Kliniksozialdienst, der sich um die häusliche bzw therapeutische Nachpflege kümmern sollte, wurde mit verschiedenen Begründungen auf später verschoben, was dazu führte, dass ich bei der Entlassung oder besser gesagt bei dem Rausschmiss niemanden gesehen hatte und für die Nachpflege zu Hause nichts organisiert bzw beantragt war und man mich in einTaxi stopfte, obwohl ich für die Heimfahrt einen Liegend-Transport benötigt hätte.

Es ist unzumutbar einen frisch operierten hilflos und alleine sich selbst zu überlassen.

Mir haben umfassendere Informationen gefehlt. Sowohl über den weiteren Behandlungsverlauf, als auch Beratung über die mir zustehenden Pflegeleistungen, den Ausgleich der anfallenden Transportkosten sowie weitere Rehamassnahmen. All das, blieb in meinem Fall auf der Strecke.

Kann es sein, dass meine Mitgliedschaft bei der gesetzlichen Krankenkasse zu solchen Vernachlässigungen geführt hat ?

1 Kommentar

sonnenstrahl01 am 23.11.2016

Ich wünsche mir Erfahrungsaustausch mit Leuten
die auch so wie ich in einigen Krankenhäusern
oder mit einigen Ärzten schlechte Erfahrungen
gemacht haben um ggf. Ihre rechtlichen
Möglichkeiten als gegenüber Ärzten
oder gegenüber Krankenhäusern
zu erläutern.

Nebenbei interessiere ich mich, unter anderem
auch, für: Patientenrechte, und unter anderem
auch, für die rechtliche Auswertung von
ärztlichen Behandlungsfehlern.


Ich bin telefonisch unter: 0170 / 59 70 854,
erreichbar.


Auf Wunsch kann ich Sie nach Vereinbarung
auch zurückrufen.


Mit freundlichen Grüßen.



sonnenstrahl

Schwer zu toppen im postiven Sinne

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 10/2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Operateur / funktionierendes WLAN in jedem Zimmer
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Riesige Knorpelglatze unter der Kniescheibe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Da ich nie Fernsehen schaue, erfreute mich erst einmal das kostenlos WLAN auf jedem Zimmer, was auch einwandfrei Funktionierte. Die Damen im Patientenmanagement sind superfreundlich und auf Zack. Es waren normale Wartezeiten. Man ist ja auch krank geschrieben.
Der Aufenthalt erfolgte dann auf der Station B2.1 sogar in 2-Bettzimmern (Es gibt Krankenhäuser mit 4 Betten z.B. in Zeitz) wo alles Menschenmögliche getan wurde, dass es einem Patienten in dieser Zeit etwas behaglich ist. Die Schwestern sind Spitzenklasse, menschlich wie fachlich.
Großes Lob verdienen auch die Anästhesisten, vor allem das Personal im Aufwachraum, der Hol-und Bringe Dienst, der Reinigungsservice, das Verpflegungspersonal, auch ganz sehr die Physiotherapie. Ich hoffe niemanden vergessen zu haben.
Jeden Tag gleich morgens erfolgt eine umfangreiche Visite mit allen Erklärungen.
Die Verpflegung ist eines Krankenhauses absolut angemessen. Einen Abend gibt es sogar einen Thementag. Ich hatte Käseplätte und kann nur sagen 1A!
Das Eigentliche war ja nun die OP, wegen welcher ich nach Leipzig gekommen bin. Mir wurde eine Wave-Prothese, Fa. 2Med. unter die Kniescheibe operiert. Das Ergebnis fühlt sich jetzt schon einwandfrei an. In einer anderen Klinik hätte ich eine vollständige TEP bekommen. Also habe ich, dank Prof. Dr. Roth sehr viel Zeit gewonnen. Er ist nicht nur fachlich ein Spezialist. Auch menschlich mit allen Erklärungen zu meinem Leiden ein Top Mediziner, welchen man nicht alle Tage findet.
Nach einigen Tagen Genesungszeit kam der Rücktransport. Hier auch fast keine Wartezeit. Mit sämtlichen Papieren in der Hand und Ratschlägen im Kopf ging es nach Hause. Das Gespräch mit dem Transporteur bzw. Rettungsdienst war sehr aufschlussreich und interessant, so dass die Fahrt sehr kurzweilig war. So schnell konnte ich gar nicht gucken, als meine Tasche wieder in der Wohnung stand... :-)

1 Kommentar

Bereichsleitung am 20.12.2016

Sehr geehrter Alex_66, vielen Dank für Ihre ausführliche Ausführung zum Aufenthalt in unserer Klinik. Wir werden das Lob an die Beteiligten/Genannten weiterleiten. Für Sie persönlich weiter alles Gute. Mit freundlichen Grüßen, die Bereichsleitung

Einwandfreie Hüft TEP OP, ganz miserable Nachbehandlung

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Nachbehandlung durch Assistenzärztin absolut miserabel)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
TEP durch operierenden Arzt einwandfrei eingesetzt
Kontra:
Weiterbehandlung duch Assistenzärztin miserabel
Krankheitsbild:
Hüft TEP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe am 14.10.2016 eine Hüft TEP bekommen .Der operierende Arzt war gleich abends sich nach mir erkundigen und gab Auskunft über die OP.Dieser Arzt hat perfekt die TEP eingesetzt.Dies wurde mir von einem anderen Arzt später bestätigt.
Die erste Nacht verlief ruhig.
Aber in der zweiten Nacht überkam mich ein stechender Schmerz,so heftig das ich max.1h Schlaf hatte.Dies berichtete ich bei der Visite der Assistenzärztin.Sie meinte darauf, das es normal ist, bei so einer Operation.In der Nacht von Sonntag zu Montag das Gleiche .Montagmorgen bei der Visite wurde mir mitgeteilt, das
ich am Mittwoch entlassen werde,trotz meiner Bedenken mit den Schmerzen.Am Mittwoch früh zur Chefvisite schilderte ich es dem Professor, der daraufhin die Entlassung stoppte.Ich sollte noch mal zum Röntgen und Ultraschall.Am Dienstag wude schon mal geröntgt.
Beim Röntgen angekommen,wurde mir entgegegenschleudert, wegen Schlafstörungen wird keiner geröngt.Ich brachte daraufhin meinen Unmut zum Ausdruck.Nach Rücksprache mit dem Professor mußten sie mich Röntgen.
Zurück auf Station kam die Assistenzärztin zun Blut ziehen.Sie sagte ,das das alles für die Katze ist.Aber wenn der Professor das so will, muße er eben sein Willen bekommen.Am nächsten Tag wurde ich ,trotz meiner Bedenken, entlassen.Ultraschall war auch in Ordnung.
Zu Hause angekommen ,legte ich mich hin und bekam wieder diese furchtbaren Schmerzen, sowie abends auch beim Zubettgehen .Daraufhi fuhr mich meine Tochter nach Oschatz zur Notfallambulanz,wo mein Problem sehr Ernst genommen wurde.Dort wurde ich nochmal geröntgt und die perfekte TEP OP bestätigt.
Es wurde mir ein Fließband und danach ein Tromboseband ums ganze Bein gewickelt.Zu Hause sollte ich dann das operierende Bein beim Schlafen so hoch wie möglich aufrichten.
Zu Hause befolgte ich den Rat und uch schlief das erste mal ohne Schmerzen durch .Seitdem hab ich nur noch OP Schmerzen, die aber ganz normal sindund nicht weiter stören.Ich muß daher dem Notfallteam in Oschatz ein großes Lob aussprechen.
Für mich eigentlich alles simpel.Aber warum die Ärzte in der Uniklinik, dies nicht taten bleibt mir ein Rätsel.

1 Kommentar

Bereichsleitung am 20.12.2016

Sehr geehrter steffenr1,

danke für Ihre Kritik. Wir freuen uns, dass die Operation gut verlaufen ist. Wie wichtig es ist, die Beschwerden eines Patienten ernst zu nehmen, haben Sie ja bereits an Ihrem eigenen Beispiel geschildert. Die perfekt sitzende Endoprothese ist sicherlich das Wichtigste - alleine reicht das jedoch nicht, daran ist nicht zu rütteln. Ihr Fall zeigt, dass wir hier Reserven auschöpfen werden.

Mit freundlichen Grüßen, die Bereichsleitung

Am Ende doch nur eine Nummer und keiner weiß was notwendig ist.

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Bezogen auf die drei Tage stationäre Aufnahme)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwangerschaft Plazenta Prävia
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde durch das Universitätsklinikum betreut, da ich mit der Diagnose Plazenta Prävia in keine andere Klinik konnte. Über einen Zeitraum von fünf Wochen bin ich immer wieder wegen auftretender Blutungen in der Klinik vorstellig geworden. Bei meinem einzigen stationären Aufenthalt nach drei Wochen, war ich positiv überrascht. Sowohl Hebammen als auch Ärzte waren freundlich und aufmerksam. Nach drei Tagen (SSW 31+4) wurde ich entlassen mit Ziel Kaiserschnitt SSW 37+0. Kaum war ich aus dem Krankenhaus entlassen, hatte ich abends wieder eine Blutung. Als ich in der Entbindungsstation ankam wurde dies von den Hebammen eher "anteilnahmslos" wahrgenommen. Bis auf eine Hebamme, welche mich dann sehr freundlich auffing und die untersuchende Ärztin. Zum Zeitpunkt SSW 32+4 und drei weiteren Blutungen bin ich mit meinem Koffer in die Klinik und bat um eine stationäre Aufnahme, da ich einfach Angst hatte um mich und mein Kind. Das hat aber keinen der untersuchenden Ärzte interessiert. Durch Zufall bin ich noch einer Oberärztin in die Hände gefallen, welcher ich mein Historie erzählte und erst diese reagiert und veranlasste eine Vorverlegung des Kaiserschnitt auf SSW 34+0, da mit dem Blutungsmuster alles andere keinen Sinn machte.
Bereits zu diesem Zeitpunkt fehlt mir die Übersicht in der Behandlung am UKL.

An SSW 33+0 kam ich mit einer massiven Blutung, welche nicht stoppte auf die Entbindungsstation. Da die Neonatologie keine Kapazitäten hatte, musste ich nach Borna. Ich wurde im UKL nicht mal ärztlich untersucht. Aus abrechnungstechnischen Gründen, sollte mein Mann mich mit aktiver Blutung im Privatauto hin fahren (30 min Fahrzeit). Das haben wir verweigert. Widerwillig wurde doch ein Transport bestellt.

Am Ende war es doch wieder das Gefühl, dass man in der Uni nur eine Nummer ist und die Übersicht über den Krankheitsverlauf nicht existiert. Und über das m.E. fahrlässige Vorgehen der Hebammen bei der letzten Vorstellung kann ich einfach nur den Kopf schütteln.

Warum mußte Sie sterben ?

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal super
Kontra:
Ärzte unwissend und überfordert, teils überheblich
Krankheitsbild:
Wechseln einer Hirnwasserablitung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hier musste unsere Tochter im Alter von nur 24 Jahren sterben. Alles nur weil die Ärzte nicht in der Lage waren eine Ableitung von Hirnwasser zu wechseln. Es waren dazu drei Operationen erforderlich, dies zeigt wie qualifiziert dieses Personal ist. Angeblich ist so eine Operattion kein Problem. War es doch ! Warum nur ???
Ein großes Problem war, dass es zwischen den behandelnden Ärzten keine Behandlungsabsprachen gab.
Wir bekamen oft die Antwort ich kenne die Patientin nicht. Wie soll soein "Arzt" jemanden behandeln der nicht mal Ihre Krankheitsgeschichte kennt. Es ist ein Zeichen von Überforderung oder Desintresse.( leider ein Kassenpatient).
Das Pflegepersonal ist Super bis auf eine Schwester auf der Intensivstadion der wir die Betreuung unserer Tochter verbieten mussten.
Wir sind sehr traurig aber dies ist unsere objektive Erfahrung mit dieser Uni- Klinik.

Erneuerung einer Hüft-TEP nach Verdacht auf Lockerung

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Empfehlenswert)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (wenn auch der Zeitmangel spürbar)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (umfassend und verantwortungsvoll)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (die Aufnahme dauert einfach zu lange)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (TV,Telefon,WLAN frei, Kopfhörer sind mitzubringen)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüft-TEP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Morgen steht meine Entlassung an.
Ich bin am 30.08.2016 an der linken Hüfte operiert worden. Grund war ein massives Knochenwachstum im Bereich der Schaftes, der entfernt werden sollte und ein Verdacht auf Lockerung des Schaftes. Die Wucherung wurde entfernt und der Verdacht hat sich bestätigt.
Um den Grund der Lockerung zu erfahren hat man Gewebe aus dem Gelenk entnommen und Kulturen angesetzt.
Da nach einer Woche sich kein Wachstum in den Kulturen ergab setzte man mir den neuen Schaft ein und wechselte das Inlay. Zwei Tage später gab es mikrobiologisch nun doch einen Treffer. St. epidermidis, ein Hautkeim der normalerweise unbedenklich ist, doch in einem künstlichen Gelenk für dessen Lockerung sorgen kann. Darauf folgte eine Mehrfachantibiose, die für 4 Wochen angesetzt ist und den nötigen Erfolg bringen soll. Ergebnis ausbleibend zum heutigen Zeitpunkt.
Soweit die Fakten.

Dem Leiter der Abteilung und in meinem Fall dem Operateur Prof. Roth, sowie seinem Team, möchte ich meinen ungeteilten Dank für umsichtiges und verantwortungsvolles Tun aussprechen. Auch wenn er Fehlentscheidungen seines Assistenzarztes rückgängig machen musste, ändert das nichts an meiner Meinung. Eben solcher Dank gilt den Schwestern, Pflegern und Auszubildenden der Station B2.1
Teils geradezu liebevoll und einfühlsam, manchmal auch ein wenig Engagement vermissen lassend, haben diese Menschen ihren Dienst am Patienten verrichtet.
Hochachtungsvoll verneige ich mich.

In jedem Fall würde ich mich wieder in die Hände derer begeben, kann das Uniklinikum Leipzig/Bereich Orthopädie nur empfehlen.

1 Kommentar

Bereichsleitung am 20.12.2016

Sehr geehrter DirkLausL,

danke für ihren Kommentar. An erster Stelle hoffen wir, dass sich alles weiter positiv entwickelt.
Über interne Abläufe werden wir bei uns sprechen. Ihren Hinweis betrachten wir als Chance und werden diese nutzen.

Mit freundlichen Grüßen, die Bereichsleitung

Geldmacherei

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Gaumenspalte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unsere Tochter kam mit Gaumenspalte zur Welt und die Uniklinik Leipzig wollte uns nach 4 Tagen mit einem augenscheinlich gesunden Baby nachhause schicken obwohl unser Baby nicht einmal getrunken hatte und die U 1 fand nur auf dem Papier statt. Ohne Worte. Die Diagnose gab uns Google und die Androhung die Polizei zu rufen bis endlich nach 4 Tagen ein Kinderarzt kam!!! Bis heute gab es keine Entschuldigung. Die OP haben wir bei Frau Dr Schmidt in der Charite Berlin machen lassen. Gott sei Dank. Denn Leipzig haette 9! Monate später Operiert und die Taubheit hat erst die Charite diagnostiziert und nicht die Uniklinik. Das heißt unser Tochter könnte heute noch nicht sprechen... Und warum? 7 Jahre Logopädie waren schon fest eingeplant und nun braucht sie das gar nicht!!! Geldmacherei in der Uniklinik Leipzig. Finger weg!!!

Total zufrieden

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Rundum zufrieden)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr gute Aufklärung vor der OP)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Spitzenklasse)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Reibungslose und unbürokratische Abläufe)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Qualität des operativen Eingriffes
Kontra:
Krankheitsbild:
Koxarthrose links
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit dem Operationsverlauf, dem Operationsergebniss und dem gesamten Klinikaufenthalt (nur 7 Tage) sehr zufrieden.

Eine Woche vor der OP wurde ich nochmals eingehend untersucht (incl. diverser Bluttests). Dabei haben mir der Chirurg und eine Ärztin den Eingriff detailliert erklärt und alle Fragen beantwortet. Zudem ist der Anästhesist den Anamnesebogen detailliert mit mir durchgegangen und hat mir genau erklärt, warum in meinem Fall eine regionale Betäubung ausreicht. Ich bin also bestens aufgeklärt und mit gutem Gewissen, das Richtige zu tun, in die OP gegangen.

Am OP-Tag verlief ebenfalls alles reibungslos.Von der Aufnahme bis in den OP, danach Aufwachraum und Station.

Bei der OP, die nur 55 Minuten dauerte, habe ich eine zementfreie Hüfttotalendoprothese erhalten. Die OP verlief absolut komplikationslos.Der Eingriff war minimalinvasiv, die Kapsel wurde erhalten (was eine größere Stabilität verschafft), die Muskulatur wurde geschont, die Naht nässt nicht und juckt nicht.

Nur in der Nacht nach der OP hatte ich zeitweise mittlere Schmerzen. Seitdem bin ich schmerzfrei.

Schon am ersten Tag nach der OP hat die Physiotherapeutin mit mir das Laufen mit Gehhilfen geübt. Am dritten Tag waren schon die ersten Treppenstufen dran.

Das Personal, ob Stationsärzte, Schwestern, Pfleger, Physiotherapeuten waren stets freundlich und hilfsbereit und machten einen kompetenten Eindruck.

Das Zimmer war ok. Bett , Tisch, zwei Stühle, Flat-TV. Kopfhörer mit Wackelkontakt. Bad mit Waschbecken, ebenerdiger Dusche mit Haltegriff und WC mit Sitzerhöhung.

Dass gerade während meines Aufenthaltes zeitweise Baustellenlärm zu hören war ist einfach Pech. Und das der Rettungshubschrauber die Uni-Klinik mehrmals täglich angeflogen hat, sehe ich schlicht als Qualitätsmerkmal der Uni-Klinik Leipzig.

Ich möchte mir hier ausdrücklich bei allen Mitarbeitern des Universitätsklinikum Leipzig bedanken. Ich habe mich dort sehr gut aufgehoben gefühlt.

Diesen Bericht habe ich am vierten Tag nach der Entlassung geschrieben. Übermorgen geht es in die Reha.

1 Kommentar

Bereichsleitung am 19.12.2016

Sehr geehrter Kumpel04,

Danke sehr für Ihren Bericht. Wir freuen uns, wenn Sie mit dem Ergebnis der Operation zufrieden sind und gut mir der Endoprothese zurecht kommen. Wünschen Ihnen auch weiterhin alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen, die Bereichsleitung

Immer wieder gern!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
fürsorgliche und entspannte Hebammen
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte anfangs Sorge in der Uniklinik zu entbinden,da ich die vielen negativen Bewertungen im Vorfeld gelesen hatte...
Diese bestätigten sich für mich in keinster Weise!
Ich wurde von zwei sehr lieben und aufmerksamen Hebammen betreut,von denen eine noch in Ausbildung war. Bei beiden habe ich mich sofort gut aufgehoben gefühlt. Auch die junge Ärztin,die später anwesend war,war sehr kompetent und souverän. Auf meine Wünsche und Bedürfnisse wurde zu jeder Zeit vollkommen eingegangen und während der ganzen Zeit wurde mir immer wieder mit lieben Worten Mut und Kraft gegeben.
Auch auf der Wochenbettstation war ich von hilfsbereiten und netten Mitarbeitern umgeben,die mir sofort mit Rat und Tat zur Seite standen,wenn es Fragen gab.
Ich habe mich während des gesamten Aufenthalts in der Uniklinik sehr wohl und umsorgt gefühlt und würde auf jeden Fall immer wieder gern hier entbinden!
In diesem Sinne noch einmal herzlichen Dank an alle Hebammen und Ärzte!

Kreißsaal fantastisch Wöchnerinnenstation furchtbar

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (auf der Wöchnerinnenstation total allein gelassen, keine stillberatung)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kreißsaal
Kontra:
Wöchnerinnenstation
Krankheitsbild:
1.Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe im Mai 2015 meine Tochter entbunden. Ich hatte eine Hebammenschülerin fast die ganze Zeit an meiner Seite, welche mir mit Rat und Tat zur Seite stand und in Beratung mit der Hebamme stand, welche immer wieder nach uns schaute. Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben. Auch nach dem Schichtwechsel war die folgende Hebamme sehr freundlich und kompetent. Ich würde immer wieder dort entbinden. Das nächste mal werde ich nach der Geburt allerdings nach Hause gehen. Die Wöchnerinnenstation war schrecklich. Es war am Wochenende keine Stillschwester zu sprechen noch habe ich kompetente Beratung erhalten. Die Herzfrequenz meines Kindes war nach der Geburt erniedrigt, was aller 4h kontrolliert werden sollte, was leider nur unregelmäßig und auf Nachfrage erfolgte. Die Schülerin wollte mir die Antithrombosespritze in den innenschenkel spritzen, weil sie nicht wusste wohin. Die Betten wurden nie gemacht, was ich sehr unhygienisch finde auf einer Wöchnerinnenstation. Visite war auch nicht da die Ärzte am Wochenende im Op stehen und keine Zeit für Visite haben, wie mir erklärt wurde.Meine Gynäkologische Abschlussuntersuchung erfolgte einen Tag nach der Geburt, weil auch dafür am Wochenende keine Zeit war. Mir wurde auch nicht gesagt wo und wann ich mir mein Essen holen kann, also ging ich davon aus das es gebracht wird. So war es nicht, also gab es den ersten Tag kein Essen für mich. Ich habe mich sehr allein gelassen und schlecht behandelt gefühlt von dem Pflegepersonal. Ich wurde in einem 3 Bettzimmer mit 4 Betten untergebracht was sehr unruhig war. Entweder die Kinder weckten sich gegenseitig auf, oder es bekam irgendjemand Besuch. Es war ein ständiges Kommen und Gehen. Das werde ich mir nie wieder antun.

Die Magersucht war ein Makrohypophysenadenom

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1998   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Frau Bartch (Sporttherapeutin) und Ergotherapie wzb.: Ergotherapeutin Denis
Kontra:
Keine Differenzaildiagnostik
Krankheitsbild:
Die Magersucht war ein Makrohypopysenadenom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo und guten Tag,
meine Erfahrungen habe ich vom Feb.-Juni 1998 mit der Kinder.-Jugendpsychiatrie wie folgend gemacht:

Sporttherapeutin Frau Barth sehr gut.
Ergotherapeuten 1 A

Physiologe/Physiologinen nur daran interessiert das schlechte in den Eltern zusuchen und zur Scheidung führen. Meine Eltern worde wohl auch gedroht mich ins Heim zustecken. Klar, war das was meine Eltern unter sich und mit mir zuverkraften/zubewältigen hatten NICHT einfach.
Aber gewissenhafte Physiologen hätten eine Paartherapie empfohlen und hätten gemerkt, dass für mich ein stationärer KH-Aufenhalt Gift ist.

Zu dem hätten gewissenhafte Physiologen vor einer Therapie von angeblicher Magersucht erst mal nach
körperl. Erkrankungen gesucht und nicht einfach die Diagnose eines niedergelassen Hausarztes der MICH nur 2 kurz zur Blutentnahme gesehen hat übernommen. Schließl. haben die Blutuntersuchungen keine Mangelerscheinungen gezeigt. Mein Gewicht von ca. 36/37kg bei 1,45m und 13 Lj. war nun auch nicht so niedrig. Das man keine Differenzialdiagnostik machen können.

Meine Eltern wurden auch dafür veranwortlich gemacht. Das ich im Rahmen der Wochenendheimfahrt immer ca. 300g abgenommen habe. Aber was kann ich dafür, dass ich zu Hause immer Stuhlgang hatte. Und in der Klinik immer Verstopfung hatte.

Mein Kinderchirurg in Sachen Hydrozephalus war entsetzt. Seit ca. Feb. 1999 hatte ich dann bds. Milchabsonderungen aus den Brüsten und seit Aug. 2002 ist Makrohypsenadenom mit Enthemmungshyperprolaktinämie (Hypophyenstielkompression, Hypophysenstielverdickung) mit Chiasma Opticom Kontakt und Gesichtsfelddefkten und anderen Hormonfolgen bekannt.

Was mich auch störte, dass es in jeder Therapie die Psychologen geführt wurde nur um Stutien ging.

Das wenn man sein Selbstbild in ORGINALGRÖSSE auf Tapette zeichnen musste. Man aber dabei nicht die Form und längen von seinem Körper in Orginalgröße auf Tapette brachte. Hatte man eine Körperwahrnehmungsstörung. Dumm nur, wenn man kein räumliches Sehen hat und nicht der Malkünstler(in) ist.

Geschämend fand ich auch die Stationszusammenstellen. Auf dieser Stat. wurden nicht nur Essgestörte behandelt sondern auch Kinder die zu Ticks neigten, zum klauen neigten oder 1 Junge mit Puppen sie Sexsual... Bewegung machte.

Mit freundl. Grüßen
Milka

NIE WIEDER!!!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Einige freundliche Hebammen
Kontra:
Versuchskaninchen für Studenten! Afrdringlich, unnötige Medikamente und Maßnahmen
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe vor kurzem das zweite Mal in dieser Klinik entbunden. Ich war schockiert, was da abgeht! Das erste Mal habe ich da vor 2,5 Jahren entbunden und es war viel besser. Aber schon damals ist es mir aufgefallen, wie viele junge und deswegen noch nicht erfahrene Arbeiter da waren. Ansonsten war alles gut. Diesmal waren ganz andere Hebammen und Ärtze da und ich habe mich gefühlt wie ein Versuchskaninchen!!! Als ich angekommen bin, ist keinem die Idee gekommen, das Elementare zu machen - den MM zu untersuchen. Das Allerallerwichtigste für sie war es mir gleich ein CTG anzuhängen. Deswegen war es für alle absolut unerwartet, als die Presswehen kamen. Sie haben es kaum geschafft, mich auszuziehen und schon war das Kind da. Dann kam eine Hebammenschülerin mit einer Spritze zu mir, ohne mir überhaupt etwas zu erklären. Als ich sie darauf angesprochen habe und erfahren, dass es dafür da ist, dass der Mutterkuchen rauskommt, habe ich sie erstaunt gefragt, ob er denn nicht von alleine rauskommt. Sie hat es bestätigt. Ich habe dann die Spritze natürlich abgelehnt und er kam gleich danach raus. Und auf dem Wochenbettstation war es so: wegen jedem Pups wollten sie das Kind an den Monitor anschließen und sogar aus dem Köpfchen Blut abnehmen, weil das Baby ab und zu geknurrt hat!!! Zum Glück war ich schon erfahren und wusste von meinem ersten Kind, dass das absolut normal war! Besonders eine Kinderärztin ist mir negativ aufgefallen, scheinfreundlich, aber eine wahre SADISTIN! So was hab ich noch nie erlebt! Dann die Geschiche mit dem Hörtest. Zwei mal wurde er schon durchgeführt von zwei verschiedenen Hebammenschülerinnen, die keine Ahnung hatten wie er funktioniert. Dann kommt doch tatsächlich noch eine, um den Test zu machen. Und als wäre das nicht genug, schicken sie uns noch zweil mal einen Brief nach Hause mit einer Bitte diesen Test zu machen, weil wir ihn ja in der Klinik nicht gemacht haben. Und viel anderes... Aufdringen, zwingen, meine Rechte missachten! NIE WIEDER!!!!

Top Krankenhaus

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Beckenendlage
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Da mein Kind in Beckenendlage liegt, haben wir uns dort vorgestellt für eine normale Geburt, da die Uniklinik das grundsätzlich befürwortet. Bei BEL wird aber seit Neuestem ein MRT vom Becken gemacht, damit sicher gestellt ist, ob der Kopf auch gut durch passt. Bei mir wurde gesagt, dass es nicht passt. Ob das eine übertriebene Vorsichtsmassnahme ist, weiß ich leider nicht. Wir haben uns dann zur äußeren Wendung entschieden, die leider auch nicht geglückt ist.
Auch wenn die Behandlung bei mir nicht erfolgreich war, kann ich die Klinik nur empfehlen. Die Hebammen und Schwestern mit denen wir zu tun hatten, waren alle sehr nett, es war sogar Zeit für persönliche Worte. So wie es uns gesagt wurde, wird bei Geburten weit weniger eingegriffen als in anderen Kliniken, was ich echt super finde. Auch die Ärzte kamen mir kompetent und offen vor. Nur eine eine einzige stationsärztin (von C 3.1) ist mir negativ aufgefallen. Die war schnippisch und echt rapiat beim prüfen des MM. Ich ärgere mich, dass ich der Untersuchung erst zugestimmt habe oder mich nicht wenigstens über die beschwert habe.
Es ist auch richtig, dass bei den Untersuchungen Studenten dabei sind, aber man wird gefragt, ob das okay ist.
Zu der Wendung muss ich sagen, dass es äußerst schmerzhaft war, zumindest für mich, auch am Tag danach tut der Bauch an manchen stellen noch ganz schön weh, als hätte man blaue Flecken. Aber ich würde es wieder machen, war einen Versuch auf jeden Fall wert. Würde aber empfehlen, eine vertraute Person mitzunehmen und ich halte es nicht für notwendig dann über Nacht dort zu bleiben.

Unzufrieden mit medizinischer Kompetenz in der Ambulanz der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgei

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Schmerzen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe die Ambulanz der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie aufgesucht - mit überaus unbefriedigendem Ergebnis. Ich traf auf einen jungen, selbstbewussten Arzt, der bei meinen Beschwerden reflexartig nur an die Knochen denkt, obwohl ich ihm die Vermutung mitgeteilt hatte, dass die Beschwerden andere Ursachen haben. Als einzige diagnostische Massnahme fällt ihm das Röntgen ein - mit der Feststellung von Verschleißerscheinungen . Kein Wunder bei einem über 70jährigen Patienten. Dass es aber außer den Knochen auch noch Muskeln, Sehnen, verklebte Faszien, Bänderzerrungen, Weichteilrheuma, auch leukämische Infiltrate, Sarkome etc.gibt, welche Beschwerden verursachen können, wird auch nicht ansatzweise beachtet. Wenn ich die Ambulanz einer Uniklinik aufsuche, erwarte ich, dass meine Beschwerden differentialdiagnostisch befriedigend abgeklärt werden. Selbst der Gedanke an eine Sonographie oder an ein MRT war dem Arzt völlig fremd. In Kontrast zur Darstellung geballter medizinischer Fachkompetenz auf der Website der Klinik erlebe ich die Niederungen einer Ambulanz, in der ich im Schema-F-Verfahren am Fließband durchgezogen werde. Ich habe noch nie einen Arzt erlebt, der derartig eindimensional denkt. Dass ich nach dem Röntgen noch eine Stunde warten musste, bis mir das Ergebnis lapidar mitgeteilt wurde und ich somit trotz Termin insgesamt zweieinhalb Stunden zuzubringen hatte, sei nur am Rande vermerkt.

1 Kommentar

Bereichsleitung am 19.12.2016

Sehr geehrte/r Patient/in Unzufrieden,

wir stehen uneingeschränkt hinter unseren Kollegen. Das Engagement für unsere Patienten ist wirklich überdurchschnittlich. Und doch haben Sie vermutlich recht. Es lässt sich leider nicht entschuldigen, den Patienten im Leeren zurückzulassen. Wir haben das besprochen. Hoffen, dass Sie in Zukunft nicht mehr diese Erfahrung bei uns machen müssen.

Mit freundlichen Grüßen, die Bereichsleitung

Top Klinik und Behandlung

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Top Kieferchirurgen !!)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
so wünscht man sich als Patient behandelt zu werden
Kontra:
habe ich nicht erfahren
Krankheitsbild:
Wundheilungsstörung Kieferbereich
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich kam nach drei Wochen und 4 verschiedenen Zahnärzten mit einer Wundheilungsstörung im Kieferbereich zu Prof . Dr. Dr. Hemprich in die MKG.
Die fürsorgliche Anhörung meiner nun über 3 Wochen mit starken Schmerzen verbundenen Sorgen nahm Herr Prof. Dr. Dr. Hemprich geduldig auf.
Er untersuchte mich umfassend und empfahl mir seinen kompetenten Kollegen
Dr. Anschwankt Hamzah, der nun die Behandlung übernahm.
Ich habe noch nie ! so einen einfühlsamen absoluten Facharzt erlebt.
Ich bin von Ihm perfekt operiert worden und mir geht es Tag für Tag besser..
Auf diesen Weg vielen Dank für die perfekte Behandlung.

4:53 Stunden Wartezeit für 10min. Gespräch.

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Der Arzt hatte ein fundiertes Fachwissen und hat richtig entschieden eine unabhängige und für das Krankheitsbild beste Therapie zu ermöglichen
Kontra:
Extrem lange Wartezeit (4:53 Stunden) für 10min. Gespräch, patzige und saufreche Angestellte in der Klinik
Krankheitsbild:
Motorradunfall/Politrauma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

NEGATIV:

Klinikpersonal: unfreundliche Mitarbeiter, selbst auf Aufforderung sehr pampiges, gleichgültiges Verhalten gegenüber Rollstuhlfahrern!!!

Ich musste auf den Fahrstuhl warten, Ein Rollifahrer hat den gläsernen Fahrstuhl verlassen, ich (auch Rollifahrer) beabsichtigte mit dem sehr engen Fahrstuhl hinunter zu fahren und eine Mitarbeiterin der Klinik rannte vor mir in den Fahrstuhl und ich erwiderte lautstark: "bitte benutzen Sie die Treppe, sie sind schließlich gesund, können laufen und ich brauche nunmal diesen Lift" Antwort: "Das dauert mir zu lange, ich muss in den Keller" warten Sie hier, der Fahrstuhl kommt gleich wieder hoch.

Ich war für 11 Uhr bestellt und musste in einer "Bahnhofsartigen" Wartehalle mit viel zu leisen lautsprecherdurchsagen (fast jeder wurde persönlich von der Schwester nochmals lautstark aufgerufen) insgesamt 4 Stunden und 53 Minuten (Zeit gestoppt) bis 15:53 Uhr warten. Vor mir sind 12 Arabisch sprachige Mitbürger mit großen A4-Zetteln (Übersetzungen?) eher dran gekommen wobei die längste Wartezeit bei einem 1 Stunde und 24 Minuten war. (Zweiklassengesellschaft???)

POSITIV:

Der für mich zuständige Arzt hatte ein außergewöhnlich gut-fundiertes Fachwissen und stellt die Diagnose und Empfehlung für die weitere Therapie mit Abwägung sämtlicher auftretender Probleme und negativer Auswirkungen.

Niemals Uni

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
nettes Catering- und Pflegepersonal
Kontra:
offensichtlich wenig Planung, kein spürbares Interesse an einer schnellen Gesundung der Patientin, wenig Information
Krankheitsbild:
Schulterbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine
Mutti kam am 06. 04. 2016 nach einem Treppensturz über die ZNA in die
Unfallchirurgie - Schulterbruch. OP sollte Mittwoch sein - abgesagt. OP
sollte am Freitag sein - 21.00 Uhr abgesagt. Grund waren immer dringende
Notfälle.Ist für mich nachvollziehbar aber es werden keine Alternativen
in Erwägung gezogen, z. B. anderes Krankenhaus, konservative Therapie.
Meine Mutti kann mir auf Nachfrage nur sagen, dass sie einen
Schulterbruch hat und dieser operiert werden müsse. Mal sei er
unklompliziert, mal nicht. So liegt meine Mutti seit 5 Tagen in ihrem
Klinikbett und wartet dass etwas passiert. Die neueste Begründung für
die Verchiebung der OP lautet nun, dass der Spezialist jetzt erst im
Dienst wäre (zum Sonntag). Mobilisation findet kaum statt mit de
Begründung, dass es mit der verletzten Schulter nicht gehe. Es scheint
auch das medizinische Personal nicht zu interessieren wie es nach einer
Entlassung weiter geht. Meine Mutti muss ca. 40 Stufen zu ihrer Wohnung
steigen. Das geht ja ohne Muskeln gar nicht. Als Angehöriger fühle ich
mich nicht gehört, nicht ernst genommen und gelinde gesagt verkohlt.

Unbeschreiblich herzlich und professionell

Kindermedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Professionell und liebevoll
Kontra:
Krankheitsbild:
Frühchen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im IMC war ich jeden Tag dankbar, dass es so professionell und liebevoll um meine kleine Maus rund um die Uhr gesorgt wird. Die Schwestern sind ein unglaublichen Energieträger der immer positiv geladen war. Immer mit Hoffnung und guten Rat an der Seite der Eltern. Die Monitoren könnten noch so oft Alarm schlagen, die Schwester verlierten nie die Ruhe.
Eines Nachts wollte ein Kind nicht trinken, die Schwester hat eine halbe Stunde Kinderlieder gesungen um eine Ruhige Atmosphäre zu schaffen.
Das lernt man nicht in der Schule - man trägt es im Herzen.
Danke euch Allen

Gerne wieder

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Professionell und liebevoll
Kontra:
Krankheitsbild:
Spontangeburt nach Blasensprung 35 SSW
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Absolut Empfehlenswert, sehr nette Hebammen, trotz Schichtwechsel, fließende Übergabe. Die Betreuung durch die Hebamme war absolut nicht eindringlich, äußerst partnerschaftlich und verständnisvoll.
Trotz Frühgeburt keine Panik sondern behütsame Aufklärung.

Ich würde jederzeit mit absoluter Überzeugung Uniklinik empfehlen.

Enttäuschung

Hämatologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Es werden zu viele Fehler gemacht.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Keine Absprache unter den Ärzten.
Patienten werden eher wie Tiere anstatt wie Menschen behandelt.
Keine Erfahrenen Ärzte,denn diese Fehler,welche jetzt andere Ärzte beheben müssen,hätten definitiv vermieden werden können. Ist auch schön, das die Ärzte nicht wissen das ihre Patienten Allergien haben.
Das schrecklichste Krankenhaus was ich jemals gesehen habe!!!!!!

Viele unerfahrene/lernende Arbeitskräfte

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Viele Ärzte und Hebamme ohne Erfahrung, viele unnötige und schmerzhafte Maßnahmen. Man fühlt sich wie ein Versuchskaninchen, keine gute Beratung oder überhaupt Infos. Ich werde auf jeden Fall nie wieder dort entbinden.

Schlimme Wochenstation

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Tolle Hebamme)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Stillen)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Gelbsucht)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Lange Wartezeiten)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Kein Bidet im Bad)
Pro:
Gute Geburtenstation
Kontra:
Glückssache Hebamme
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Beim Informationsabend hatten mein Mann und ich uns aus dem Bauch heraus für diese Klinik zur Entbindung entschieden. Für die Geburt war das auch die korrekte Entscheidung. Ich hatte eine tolle,erfahrene Hebamme und an ihrer Seite eine liebe Schülerin. Auch die Ärztin war ganz toll. Der Horror fing erst auf der Wochenstation an. In der Nacht hatte ich noch eine liebe Schwester,die sich ganz toll um mich und mein Baby kümmerte. Auch die Morgenschicht war noch top. Aber dann kam eine leitende Stationsschwester,die unfreundlich hoch drei war. Sie behandelte mich wie eine Asoziale,dabei war ich wirklich genügsam. Selbst meine Zimmernachbarin,auch Akademikerin, wurde so behandelt. Krankenakten lagen unbeaufsichtigt im Zimmer, ich musste zehnmal den Namen meiner Nachsorgehebamme und meines Kinderarztes angeben. Die Gelbsucht meiner Tochter wurde auch nicht behandelt und beim Stillen widersprachen sich die Schwestern. Achtet auch auf die Eintragung im Kinderausweis. Bei mir wurde da gleich mal die Katalognummer 7 angekreuzt... Die scheinbar zwölfjährige Gynäkologin behandelte mich ebenso herablassend und wie am Fließband bei der Abschlussuntersuchung. Fazit: Beim nächsten Kind geht's nach der Geburt nach Hause.

stationärer Aufenthalt vor Geburt zur Beobachtung - alles super

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Placenta Praevia Totalis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war drei Tage wegen Blutungen bei Plecenta Praevia Totalis zur Überwachung stationär aufgenommen worden. Schon beim Vorgespräch zum geplanten Kaiserschnitt und einer bereits Vorher aufgetretenen Blutung wurde ich sehr lieb aufgenommen und musste nie lange warten.
Während des stationären Aufenthalts waren alle sehr bemüht, sehr nett und einfühlsam. Egal ob Hebammenschülerinnen, Ärzte oder Hebammen. Ich kann mich über nichts beschweren und gehe mit guten Gefühlen in die bald stattfindende Geburt.

Meine Hochachtung

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1980   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr gute Fachkompetenz
Kontra:
Krankheitsbild:
Oberschenkel-, Unterschenkel- und Sprunggelenksfraktur, Hautablederung Unterschenkel, Kreuzbandriss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich lag 1980 für 5 Monate in der Klinik. Dank der Ärzte und dem Pflegepersonal wurde mein Bein nach einem schweren Unfall erhalten. Danke dafür. Es war eine sehr angenehme Zeit, auch wenn die Umstände sehr belastend waren. Ich denke das es heute nicht anders ist.

1 Kommentar

Bereichsleitung am 19.12.2016

Sehr geehrter 4764frank,

Dankeschön für diesen Kommentar. Ist eine Weile her. Wenn es eine Gelegenheit gibt, werden wir ihn an die Kollegen von damals weiterleiten.

Mit freundlichen Grüßen, die Bereichsleitung

sehr schlechte Organisation

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (absolut nicht zu empfehlen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Beratung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (trotz zweimaliger Anfahrt, erfolgte keine Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr schlechte Organisation)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Keine weitere Angabe)
Pro:
Kontra:
lange Wartezeiten, kurzfristige Termin Absage, nur eine Ärztin für Uveitissprechstunde
Krankheitsbild:
Augenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr schlechte Organisation der Termine, extrem lange Wartezeiten, nur eine Ärztin für Uveitissprechstunde, bei Erkrankung werden alle Termine abgesagt.

Fehlende Koordination und Kommunikation

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Hebammenschülerinnen
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburtseinleitung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Januar 2016 brachte ich meinen Sohn in dieser Klinik zur Welt.
Wir haben uns nach langer Suche und vielen Informationsveranstaltungen letztendlich für die Uniklinik entschieden auch wenn diese weiter weg war und wir ein Hotel zum übernachten brauchten. Diese Entscheidung haben wir gleich zu Anfang schon bitter bereut.
Termin zur Einleitung war ein Dienstag. Jedoch hatte man vergessen uns einzutragen und somit die Kreißsaalkapazität ausgelastet.
Am nächsten Tag konnten wir zur Einleitung kommen. Jedoch ohne gewünschte Wirkung..Nur schmerzhafte Vorwehen. Da die Kreißsaalkapazität erneut um Mitternacht!ausgelastet war sollte ich in ein 3 Bettzimmer als 4. BETT gestellt werden. Dies lehnten wir ab und machten uns mitten in der Nacht auf den Weg ins Hotel.
Am nächsten Tag kamen wir wieder und am Abend begann die Geburt. Nach den bisher eher unfreundlichen Hebammen hatten wir allerdings diesmal Glück und hatten eine äußerst freundliche engagierte und kompetente Hebamme und auch Ärztin zur Geburt denen wir sehr dankbar sind.
Auch alle Hebammenschülerinnen muss ich lobend erwähnen. Die schmeißen den Laden und nehmen sich die ausgelernten schnippichen Hebammen hoffentlich nicht zum Vorbild. Negativ bei den Hebammen war die augenscheinliche Routine und falsche Freundlichkeit und eine "ist mir egal Haltung". Liebe Hebammen ihr macht das täglich aber die meisten Mütter zum ersten mal!!!! Man fühlt sich teilweise erniedrigt uns ausgeliefert.
Am Morgen mussten wir auf den Gang da wir nicht in ein 3 Bettzimmer als 4. Bett wollten. Jede Hebamme erzählt auch etwas anderes..Eine derart negative Kommunikationsebene ist grenzwertig!!
Wir hatten uns am Dienstag bereits für ein Familienzimmer angemeldet und konnten erst Freitag nachmittag eines beziehen..
Das Konzept ist vollkommen fehlerhaft. Trotz neuem modernen Haus fehlt es eindeutig an Kreißsälen sowie Familienzimmern. Eine einzige Fehlplanung mit teilweise mehr als fragwürdigen Personal.

Nie wieder Leipzig!!!
Traurig wo der erste Eindruck zum Informationsabend doch so positiv war.

Hochqualifiziertes Team aus Proff.,Ärzten und Pflegepersonal

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Sehr hohe Kompetenz, top Betreueung, exellente Behandlung
Kontra:
Krankheitsbild:
Akustikusneurinoms
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

An das gesammte Team meine Hochachtung!

Zugegebener Maase unter der Skepsis des unberechtigtem, verallgemeinertem, schlechten Rufes der Uni sind meine eigenen Erfahrungen als sehr positiv einzuordnen.

Außerordentliche gründliche Vorsorgeuntersuchungen, ausgedehnte, ungeschönte Aufklährungsgespräche haben mich in meiner Psyche stabilisiert, hier richtig zu sein. Auch wenn es in der Terminierung der Vorsorgeuntersuchungen zu Missverständnissen kahm. Realistisch betrachtet, bei solch einer rießigen Organisation, absolut vertretbar. Notfälle haben vorrang. Mein Vertrauen, zur erfolgreichen Entfernung meines Akustikusneurinoms, lag bei dem guten Rufes der Proffesoren, Ärzte und des proffesionellen Pflegepersonals. Dieses Vertrauen wurde zu keinem Zeitpunkt entteuscht. Trotz des straffen Tagesplanes gab es keine Behandlungslücken. Es fand sich immer ein Ansprechpartner. Stehts freundliche Gesichter. Egal wann es notwendig wurde das Pflegepersonal zu rufen, ich musste nie warten.
Nachfolgende Dinge, dienen der Anregungen und stellen keine Kritik da.
- Die Physiotherapie sollte sich nicht nur auf das Laufen beschrenken. Durch das Liegen in Schonhaltung, treten unter anderem, zusätzlich auch Rückenschmerzen auf!
- Bei der Op am Kopf, ist das Empfinden, der standart Kopfkissen so, als wären diese mit Stahlkugeln gefüllt.
- Durch die enstandenen neurologischen Ausfälle und der ersten psychischen Verarbeitung damit...hätte ich mir ein Auffanggespräch mit einem Psychologen gewünscht.
- es ist ganz klaar ein Krankenhaus....aber muss es auch immer so aussehen, die Gestaltung des grossen Lichthofes lässt einfach mehr zu. Es ist ein zentraler Platz. Patientengespräche, angenehme Besuchsathmosphäre, oder der positive Blickwinkel aus dem Patientenzimmer heraus sind so nicht möglich.

Im Vordergrund steht natürlich die Behandlung, da sind meine Erwartungen mehr als erfüllt worden. Nochmals vielen Dank das Sie dazu beigetragen haben!

Mit freundlichen Grüßen
Michael Berger

Einfach nur SCHÖN

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Wiederherstellungsoperartion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im September wurde bei mir nach einer großen Gewichtsabnahme ein zirkuläres Bodylift gemacht. Habe darüber schon berichtet.
Nun, Anfang Dezember war es soweit, und meine geplante Bruststraffung stand an.
Am 2. Dezember morgens um 6.00 Uhr Aufnahme in der Klinik. 6.45 Uhr kam der Professor und zeichnete meine Brust an, dann ging es schon zur OP, ca. 12.00 Uhr erwachte ich ich im Aufwachraum, dort SEHR freundliches Personal.
Um 14.00 Uhr wurde ich auf die Station gebracht, wo am späten Nachmittag nochmal 2 Ärzte nach mir sahen.
Mir ging es super, sodass ich am Nachmittag schon alleine zur Toilette gehen konnte, der BlicK in den Spiegel war der Wahnsinn. Ich habe TOLLE Brüste.

Ich weiß, das die Chirurgen so etwas jeden Tag machen, und das es deren Job ist, ABER was die Ärzte aus meinem Körper gemacht haben, ist für mich ein kleines Wunder.

Ich möchte mich hiermit bei allen Mitarbeitern der plastischen Chirurgie und den Mitarbeitern auf der Station B02-2 ganz herzlich bedanken.

Konnte und kann man nur weiter empfehlen

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (ist schon einige Jahre in Gebrauch das sieht man)
Pro:
Schwestern, Pfleger und Ärzte
Kontra:
weis nicht
Krankheitsbild:
Blasentumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin seit 1984 bis jetzt 3mal in dieser Klinik operiert worden. Das letzte mal jetzt am 09.12.2015. Es hat sich für den Patienten sehr viel zum positiven geändert. Das Uniklinikum Leipzig ist ein Lehrkrankenhaus, wo viele einzelne Abläufe zu einem großen Komplex, dem Krankenhaus zusammen geführt werden.
Ich bin immer sehr freundlich aufgenommen, behandelt und entlassen worden. Ich fühlte mich gut versorgt, kompetent behandelt und letztentlich auch bestens operiert.
Natürlich kann es immer besser werden, alles soll besser werden und das liegt auch an uns Patienten. Wir sollten die Möglichkeiten nutzen die Instrumente anzuwenden, die uns zur Verfügung stehen, um unseren Teil dazu beizutragen.
Bei der jetzigen Diagnose Blasentumor wurde mir freundlich ein Termin telefonisch in der Urologie reserviert. Innerhalb von 6 Stunden hatte ich alle OP Vorbereitung durchlaufen.
-stationäre Aufnahme
-großes Labor mit literweise Blutentnahme, sämtlichen Abstrichen und EKG
- Aufnahmegespräch durch den Assistensarzt mit Ultraschalluntersuchung
-Patientenaufklärungsgespräch durch die Stadionsärztin der Urologie
-Aufkärung durch den Narkosearzt und ab nach Hause
Nächsten Tag wieder in die Klinik Op-Termin.
Am dritten Tag nach der OP konnte ich mit meinem Patientenbericht Vormittags nach Hause, und das ist für mich ein positives Statment für diese Klinik.
Fazit ist, alles wird straff organisiert,effizient durchgeführt und professionell gehandhabt von Schwestern,Pflegern und Ärzten. Kann ich nur weiter empfehlen

naja...

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013-2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Oberärtztin Frau Dr. Hammerstein
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Es war so....bin das erste mal 2013 gekommen und es war der Horror, ich wette mal das nicht viele wissen wie so a fixierding aussieht...aber das haben wir erlebt....

Unfreundlich und gefühlskalt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Liebe Hebammenschülerinnen, bitte nehmt euch an der unfreundlichen Art und Weise einger älterer Hebammen kein Beispiel für die Zukunft)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Hebammen entscheiden für einen ungefragt, sind unfreundlich und erst da, als sie merkten, dass was nicht vorangeht)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (die Stationsärtzin welche zum Schluss leider hinzugerufen werden musste, da es dank der Hebamme zum Geburtsstop kam, war sehr freundlich und hat motivationsmäßig die Arbeit der Hebammen übernommen.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (die eine Hebammen wusste nicht was die andere Hebamme macht/sagt)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (alles da, durfte nur nix genutzt werden weil es für die Hebamme bequemer war, wenn ich im Liegen entbinde (trotz mehrfachen Fragen meinerseits))
Pro:
Hebammenschülerinnen und Anästhesie
Kontra:
Hebammen, Absprachen, Aufklärung, Zusammenarbeit
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es ist ein einziges Chaos im Kreissaal gewesen. Der Anästhesist und die Hebammenschülerinnen waren wirklich sehr freundlich und einfühlsam. Die alten Hebammen waren gefühlskalt und bequem. Erst als es zum Geburtsstop kam, fühlte sich die Hebamme für mich zuständig, da war es leider schon zu spät und die Stationsärztin musste gerufen werden. OP wurde nach mehr als 16 Stunden Wehen vorbereitet...:(

Die Hebamme musste auch angebettelt werden, dass sie sich um eine PDA kümmert - Ihre Antwort: ich habe noch andere Geburten zu betreuen!

Ebenso immer die Aussage: ich komme gleich wieder - und dann war wieder eine halbe Stunde vergangen.
Ich bin so froh, dass mein Mann dabei war, sonst würde mir niemand dieses Erlebnis glauben.

Eine Geburt sollte ein schönes Ereignis sein, an das man sich gern wieder erinnert - die Hebamme hat es mir leider nicht möglich gemacht.

Über die Wöchnerinnenstation mit Baby kann ich leider nix sagen, da meine kleine sofort auf die Intensivstation musste.

Als Klinik für eine Erstgebärende kann ich die Uni nicht empfehlen, als Zweitgebärende die nicht auf den Mund gefallen ist - ja

2 Kommentare

Mummy2015 am 12.11.2015

sorry für die Rechtsschreibfehler - bin etwas aufgebracht!!

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Völlig überforderter Fachbereich!!!

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Fachärzte
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin als Notfall in diese Klinik gekommen.
Die ZNA ist völlig unterbesetzt, es gibt pro Schicht nur einen Neurologen, welcher zw. den Stationen und der ZNA hin und her springt. Lediglich das Pflegepersonal der ZNA ist positiv zu erwähnen, sehr bemüht und freundlich.
Während meines KH-Aufenthaltes wurde ich tagtäglich von einem neuen Neurologen "betreut" und musste jeden Tag meine Krankengeschichte erneut erzählen. Medikation während des KH-Aufenthaltes Paracetamol / Novamin - bei chronischen Schmerzen seit Monaten!!! Der Entlassungsbrief wurde wieder von einem neuen Neurologen geschrieben, welchem ich wieder meine Krankengeschichte erneut erzählen musste, damit dieser überhaupt wusste, warum ich stationär aufgenommen wurde. Man ist dort als Patient auf völlig verloren Posten. Überdies wurde ich mit gleichbleibender Symptomatik zur ambulanten Betreuung entlassen. Ein wirkliches Interesse an der Genesung des Patienten bestand während der ganzen "Behandlung" in keinem Fall! Fachübergreifendes Agieren wird nicht einmal in Erwägung gezogen.

Entbindung / Kaiserschnitt

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 15
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
- Nette Ärzte und Schwestern bzw. Hebammen
Kontra:
- Zimmer waren überfüllt meistens bis 4 Frauen und wenn dann Besuch da ist hatte man keine Ruhe
Krankheitsbild:
Entbindung / Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich War zu Entbindung in der uniklinik. Im gesamten bin ich zufrieden mit der Behandlung. Sehr nette Ärzte und Schwestern/Hebammen bis auf einige Ausnahme.
Was ich nicht gut fand War das ich meine Babys erst 6 Stunden nach Kaiserschnitt sehen durfte genauso Mann.

Saftladen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Interessante Gespräche mit den Mitpatienten
Kontra:
So ziemlich alles
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Größter Saftladen der Welt!
Ich wurde nach einem fünf-minütigem Gespräch für unzurechnungsfähig erklärt und mir wurde gedroht, dass der Richter geholt wird, wenn ich nicht freiwillig einwillige dort zu bleiben. Ich wurde erpresst und bedroht von den Ärzten, die mich nicht einmal kannten bzw. sich nicht einmal mit meinen eigentlich behandelnden ambulanten Psychiater in Verbindung gesetzt haben. Mir wurde ein Wille aufgezwängt und es wurden Machtpositionen ausgenutzt. Ich war zu dem Zeitpunkt wieder völlig klar und konnte mich deutlich von Eigen- und Fremdgefährdung distanzieren. Irgendwann war mir alles genug und ich konnte entfliehen. Gemerkt haben die das auf Station allerdings erst vier Stunden später. Spricht für sich.

Ich wurde glücklich gemacht

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Wiederherstellungsoperartion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein persönlicher Eindruck ist durch und durch positiv.
Mir wurde durch die Ärzte der Abteilung sehr geholfen.
Durch Diät und Sport, habe ich in einem Jahr 46 kg abgenommen. Dementsprechend sah dann auch mein Körper aus, und ich habe mich in der Ambulanz vorgestellt. Der Arzt sah mich an, und sagte er schreibe was für die KK, dieses Schreiben kam auch eine Woche später, und ich stellte den Antrag auf Wiederherstellungsopreationen bei meiner KK. Nach ungefähr 3 Monaten dann die Zusage.
Ich stellte mich wieder in der Ambulanz vor, dort wurde mir zu einem zirkulärem Bodylift geraten.
Am 08.09.2015 war es dann soweit. Ich sollte morgens 6.00 Uhr in der Klinik sein, dort wurde ich freundlich empfangen.
Ca. 6.45 Uhr kam der Professor und ein Arzt, die an meinem Körper anzeichneten. Dann ging es in den OP,habe alles gut überstanden, nach dem Aufwachen, wurde ich auf die Station gebracht.
Dort wieder sehr freundliches Personal und ein nettes Zimmer. Am Abend schaute der Professor und 2 Ärzte noch mal nach mir...alles in Ordnung.
Nach einer Woche konnte ich mit meinem neuen schlanken Körper nach Hause.
Nun steht noch eine Bruststraffung an, auf die ich mich freue.
Ich möchte allen Mitarbeiter der plastischen Chirurgie und dem Personal auf der Station ein großes DANKE sagen.

Gute Betreuung unter der Geburt, verstörendes Wochenbett

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Grobe Fehleinschätzung von Größe und Geburtsgewicht, nicht unerheblich bei BEL-Entbindungen)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Hebamme war super!)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Totales Chaos. Budgetkürzungen sind spürbar.)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Personal wird für BEL-Spontangeburten ausgebildet
Kontra:
Überfüllung, schlechte Hygiene, große Mängel in der Wöchnerinnenstation
Krankheitsbild:
BEL
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe aufgrund BEL und dem Wunsch nach Spontangeburt in der Uniklinik entbunden.
Am Tag meiner Entbindung war es dort sehr voll und ich würde trotz Erstgeburt, BEL und Wehen alle 3 min erst einmal Essen geschickt (wohlgemerkt in ein nahegelegenes Café). Es dauerte 4 Stunden, bis ein Kreißsaal für mich frei wurde.
Unter der Geburt habe ich mich sehr gut betreut gefühlt, trotz des etwas rauen Tons der aber spürbar erfahrenen Hebamme. Eine Ärztin wurde erst in der letzten Stunde hinzugezogen.
Im Nachhinein hätte ich mir gewünscht, dass ich die Geburtsposition selbst wählen konnte. Ich musste in Rückenlage entbinden.

Warnen möchte ich Mütter, die eine Entbindung in dieser Einrichtung in Erwägung ziehen, vor der Wöchnerinnenstation.

Aufgrund von Überfüllung kam ich zuerst nicht auf diese Station, sondern auf die Gyn - in ein Zimmer mit einer Frau, die soeben ihr zweites Kind verloren hatte. Mein Mann wurde aufgrund der Überfüllung nach Hause geschickt. Etwa drei Stunden nach der Geburt holte man mein Kind für eine "kurze Untersuchung". Da ich allein war und noch nicht aufstehen konnte, gab ich es der Stationsschwester mit. Es vergingen fünf Stunden mit mehreren Nachfragen, bis ich meine Tochter wieder hatte. Da war sie, ohne meine Erlaubnis, schon in der Orthopädie gelandet, und das wusste die Stationsschwester nicht einmal, sondern musste mein Kind erst suchen.
Trotzdem gab es keine Entschuldigung, sondern ich galt ab da als hysterisch.
Als ich am Abend dann doch noch auf die Wöchnerinnenstation verlegt wurde, wurde ich stillend durch die Gänge geschoben, dann im neuen Zimmer mit Nachttisch und Babybett "zugeparkt". Der Notfallknopf lag außerhalb meiner Reichweite, sodass ich zwei Stunden später, mit Kind auf dem Arm, Abendbrottablett und Gepäck auf den Beinen, noch genauso von meinem wiederkehrenden Mann vorgefunden wurde. Als er die Stationsschwester auf den fehlenden Notfallknopf ansprach, speiste sie ihn mit "Sie ist ja nicht krank" ab.
Dafür war sie am nächsten Tag ob der anstehenden Chefarztvisite sehr nervös. Dieser nahm sich genau die Zeit für uns, die es braucht, um süffisant die Schädelform nach BEL-Entbindung zu kommentieren.
Hinzu kommt, dass die Hygiene bestenfalls mangelhaft und eine Stillberatung nicht geboten wurde.
Alles unnötiger Stress, der uns das "Ankommen" und auch die Stillbeziehung erschwert hat.

1 Kommentar

Dianita30 am 04.02.2016

Ich habe eine Woche später entbunden und kann diese Einschätzung nur bestätigen. Die Geburt war top, das lag aber an der wunderbaren Hebamme, einer lieben Schülerin und einer tollen Ärztin. Hier hatte ich Glück. Die Wochenstation hingegen war furchtbar. Eine herablassende Stationsschwester, die sich wie eine Hexe benahm, war echt die Krönung.

Sehr zufrieden

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr gute Beratung durch die Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Umstellung Knie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr freundlicher Umgang. Die Ärzte gingen mit viel bedacht und Geduld bei den befunden vor. Eine Entscheidung für die große Op wurde mir in vielen schritten erklärt. Auch die Nachsorge sehr gut.

1 Kommentar

Bereichsleitung am 19.12.2016

Sehr geehrte/r Nico42,

vielen Dank für die positive Kritik.

Mit freundlichen Grüßen, die Bereichsleitung

Personal ist unfähig

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (jedes Tier wird besser behandelt)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (von den Schwestern hat man gar keine Auskunft bekommen und von den Ärzten hat jeder was anderes erzählt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (heute so und morgen wieder anders)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (es liegt viel auf den Boden was auf einer Intensivstation überhaupt nicht geht)
Pro:
es war genügend Personal auf den Gängen
Kontra:
um die Patienten wurde sich nicht gekümmert
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Patienten werden nicht als Menschen wahrgenommen.

Der letzte Patient

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Menschenwürde
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit Blaulicht in die Notaufnahme, Verdacht auf Nierenkolik. 6 Std. dort zugebracht und ohne Medikamente nach Hause entlassen. In drei Tagen solle ich in die Urologische Ambulanz kommen, was ich auch tat. Was kam heraus 3 Std. warten, auf die Frage ob man mich vergessen hat,wurde geantwortet das man ein Bestellsystem hat. Also bin ich gegangen weil ich ja nicht bestellt war. NIN WIEDER UNI.

Überforderte Schwestern, unsichtbare Ärzte

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
keine Behandlung
Krankheitsbild:
instabiler Wirbelbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider hat mein Vater 14 Tage sinnlos in dieser Klinik rumgelegen. Er wurde wegen eines instabilen Wirbelbruchs mit starken Schmerzen eingewiesen. Schon die Aufnahme war eine Zumutung und dauerte 6 Stunden. Es wurde im Röntgen schon das Licht gelöscht, obwohl der Patient noch dort lag. Die Schwestern auf der Station waren komplett überfordert. die Lernschwestern konnten noch nicht mal richtig Blutdruck messen. Die Ärzte glänzten in der gesamten Zeit meistens mit Abwesenheit und man erhielt als Patient sowie als Angehöriger keine kompetente Auskunft. Visite gab es gar nicht. Falls sich jemand blicken ließ, hatte jeder eine andere Meinung. Passiert ist aber dennoch nichts. Nach 2 Wochen erschien der Professor und entließ den Patienten ohne Therapie und Verhaltensmaßregeln. Der ausführliche Arztbrief ist bis heute nicht geschrieben.
Nach einer Woche fürchterlicher Schmerzen liegt der Patient nun in der nächsten Klinik. In dieser wurde ihm gesagt, dass er nur stehen oder liegen darf, sonst droht der Wirbel zusammenzubrechen. Makaber: wir haben meinen Vater 1 Woche im Auto transportiert und sein Essen hat er selbst in der Uni in sitzender Haltung eingenommen. Man darf darüber gar nicht nachdenken....

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Nanny am 16.03.2016

Ich kann dem nur zustimmen. Lag auch mit Wirbelbruch dort. Das schlimmste war, ich lag 2Tage auf dem Gang, bevor ich endlich ein Zimmer zugewiesen bekam. Vor der Öffentlichkeit wurde ich geschiebert. Eine Klingel hatte ich nicht, obwohl ich als Notfall mit Wirbelfraktur kam und nicht aufstehen durfte. Na geschlagenen zwölf Stunden kam nachts halb eins endlich ein Arzt, der mir sagte, der bruch muss sofort operiert werden. Nichts passierte... nach zehn Tagen rumliegen ohne Behandlung hieß es, ich müsste mal langsam nach Hause. Der Bruch wurde nicht behandelt und die Schmerzen wurden schlimmer. Nun wurde in einer anderen Klinik festgestellt, dass der Wirbel noch mehr eingebrochen ist und dringend operiert werden muss, damit keine Querschnittslähmung eintritt. Danke liebes Ärzteteam der Orthopädie Leipzig, wo der eine nicht weiß, was der andere macht und jeder eine andere Meinung hat.Und danke liebe Schwestern, denen jeder Schritt zuviel war und man sich entschuldigen musste, wenn man mal pipi musste. NIE WIEDER

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Hoffentlich nicht mal im Notfall!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013/15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Stress pur - hohe Frustration)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Frustrations-Schwelle überschritten)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Personal gibt sich Mühe
Kontra:
arrogante Gott ähnliche Ärzte in Weiß
Krankheitsbild:
Schlafstörungen, bipolare Erkrankung etc.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bereits zum 3. Male war ich Patient-2 mal nach der Inneren (psychischer Stress). Obwohl meine Unverträglichkeit betreffs fast alle Psychopharmaka bekannt ist, wurde ich genötigt - ansonsten kein Aufenthalt (!) - diverse Psychopharmaka einzunehmen; so auch aktuell 3: Blutdruck gestiegen, welcher seit ca. 1 1/2Jahr sehr stabil ist und sogar besser - durch totales Ändern meines Lebens - Kein Alkohol, Fette weglasse bzw. durch gesunde ersetze. Obst + Gemüse stehen auf meinem Speisenplan und wird durch Rad fahren in der Natur, Wandern etc. ergänzt - als mancher Jugendliche. Außerdem habe ich seit 60 Jahren starke Schlafstörungen: Niemand interessiert das! Apothekenzeitschrift, diverse Berichte im Net sowie Berichte von Studien, Ärzten etc. besagen klar [auch TV ebenfalls]und eindeutig: Nach spätestens 4 Wochen akuten Schlafstörungen sollte Patient zwingend einen Arzt aufsuchen...seit Jahren kämpfe ich regelrecht gegen Windmühlen und dennoch kein Schlaflabor bzw. ähnliches jemals von innen gesehen; geschweige: Eine angesagte Therapie. Therapiert wird wieder wie in den 1970-ern: Lediglich Psychopharmaka, welche mich fett werden ließ - Brüste wuchsen - Milch floss-Prolaktin-Wert ü. 5000! Schlafen-auch nicht besser [kein einziger Arzt informierte betreffs Nebenwirkungen!].Durch Umziehen Kliniken von S-H bis Ingolstadt - überall Planloses-keine angesagte Therapie(n). Keine Fachärzte für Traumata-oder zuständige: „never ending story“ kann nicht mehr und aktuell wurde aus chronischen eine akute! Obwohl ich den Ärzten das klar sagte, dass ich allergisch auf Psychopharmaka reagiere - keine Reaktion. Wie von mir erwartet: Blutdruckerhöhung–Ruhepuls nachts: 164.Keinen Schlaf. Niemanden interessierte das;war nahe einer Psychose. Gestern musste ich mich aus obigen Gründen entlassen. Auch nach diversen Untersuchungen keinen Stuhlgang-interessierte Mitnichten. Meine niedergelassene Psychiaterin und ich beschlossen im Einvernehmen: Keine Psychopharmaka; bis 1 im Notfall.

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atom1995 am 23.06.2015

Unterhalten mit älteren Patienten: Kein Net, sehr verängstigt, das ebenfalls leider jüngere Patienten und Patienten betrifft. In anderen Kliniken - auch Ärzte in ziviler Kleidung, damit demonstriert: wir sind wie Patienten. Zu wenig Fachpersonal, welche Therapien durchführen - keine echte Psychotherapie, welche nach erprobten, angesagten anderen erfolgreichen anderswo - in sogar einer Universitätsklinik - absolut nicht stattfindet. Psychopharmaka ist ergo billiger...

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Hoffentlich niemals notärztlich in diese Klinik!

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013/15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (frustrierter geht nicht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (fand keine statt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (fand dieses Mal nicht statt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kein Plan)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (kalt und technisiert, indem Humanität zu kurz kommt)
Pro:
Personal, dass trotz Unterbesetzung das Beste versucht
Kontra:
arrogante, Gottähnliche Ärzte, welche Patienten unter Druck setzen - inklusive Klinikleitung
Krankheitsbild:
Blut Urin, Gewebe, Blut im Stuhl (Teerartig), Polypen Darm u. Geschwollene Lyphe Darm etc. pp.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vor kurzem gab ich hier und vor ca. 2 Jahren bereits eine Beurteilung ab. Meine vorletzte wurde beantwortet und die Klinikleitung meldete sich umgehend, da ich eine Strafanzeige betreffs (vorsätzlicher) Unterlassene Hilfeleistung, §323c StGB bei der Polizeibehörde Polizeirevier Leipzig-Zentrum, 04107 Leipzig. Dort wurde prompt reagiert, da ich zusätzlich aktuelle Bilder zusandte. Kurz darauf meldete sich die Klinikleitung und bat mich dringendst, die Strafanzeige zurückzunehmen-leider tat. Mir wurde eine andere Station zugewiesen-ein Oberarzt sowie Chefarzt entschuldigten sich, und so wurden wichtige Untersuchungen gestartet.
Meine aktuelle Beschwerde ging der Uni per Mail und Post und erst heute wurde geantwortet; sinngemäß: Der benannte Arzt würde mich in der Notzentrale abgeholt haben-ich verließ einfach die Notzentrale...Mitnichten stimmt dem so - niemand, absolut niemand wusste Bescheid! Meine Karte wurde sogar eingelesen, diverse Stationen befragt - kein Einziger wusste Bescheid - nicht mal mein Name war bekannt! Wieder so eine Unterstellung - ich bin schuldig-die Klinik natürlich niemals. Lese ich hier wie da Beurteilungen, so sollte sich die Leitung endlich einmal auf ein besseres besinnen und einfach abtun. Schlussendlich sind wir Patienten, welche erst Ärzten, allen anderen Mitarbeitern den Arbeitsplatz garantieren - ohne Patienten wären sie arbeitslos. Genau in diesem Wissen handeln viele Ärzte und üben-wie aktuell- riesigen Druck auf Politik aus, was "Sterbe-Hilfe" belangt (Dr. Montgomery). Auch sehe ich Krankenkassen in der Plicht-beschweren sich Patienten, doch immer wieder gleiche Antwort: wir haben keine Handhabe und rechtliche Grundlage dazu?!? (...) Anwälte, beweisen das Gegenteilige, nämlich dass Kassen in der Plicht sind und auch Milliarden, welche eingespart sein könnten - würden doppelte Untersuchungen diverser Ärzten/Kliniken nicht angezeigte etc. etc. etc. eingespart werden, was aktuell wieder geschah: Ärzte, 2 Kliniken - jede macht ihrs!

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atom1995 am 23.06.2015

Viele ältere Patienten insbesondere, haben kein Internet - können sich ergo leider nicht beschweren. Zudem verängstigt - eine Beschwerde zu tätigen, was nicht wenige Patienten insgesamt betrifft: Gottähnlich, Beweislast (§ 630) etc. etc. etc. (...). Ärzte haben beste Anwälte und so kommt es zu diversen Beschwerden, doch nur wenige tatsächlich bekommen nach emotionalem Stress in Vergleichen - seltener in Gerichtsurteilen, Recht.

Sehr nette Schwestern & Pfleger

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nettes, kompetentes Personal
Kontra:
Wenig Zeit der Ärzte
Krankheitsbild:
Cervixkarzinom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr nette Schwestern und Pfleger, die sich auch Zeit genommen haben, medizinische Fragen zu (er-)klären. Es wurde gern geholfen und zu keiner Zeit hatte ich das Gefühl, dass dem Personal etwas zu viel oder gar der Patient lästig sei. Die Aufklärung durch die Ärzte kam definitiv zu kurz. Auch das Essen war leider doch sehr gewöhnungsbedürftig.

Unprofessionell und kontaproduktiv

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Mehr geschadet als genutzt.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ohne Perspektive.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich konnte nicht davon profitieren.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Viel Leerlauf.)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (In der Quintessenz sehr unprofessionell.)
Pro:
Eigentlich nichts.
Kontra:
Erfahrungen von Misstrauen und Vertrauensbruch.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mir wird heute noch schlecht, wenn ich an das viele Geld denke, das meine Krankenkasse hier sinnlos in den Sand gesetzt hat. Extras beim Zahnarzt muss ich z.B. ganz alleine bezahlen. Am Ende meines Aufenthalts ging es mir noch schlechter als bei meiner Ankunft. Davon, dass ich in der Hoffnung auf Hilfe sinnlos sehr viel von mir preisgegeben habe und mein Vertrauen auf eine ganz miese und linke Art missbraucht wurde, will ich hier erst gar nicht reden. Und auch nicht ueber die verschwendete Zeit....

1 Kommentar

Dadaist am 25.04.2017

An den (warum auch immer...) wieder gelöschten Kommentator von neulich: Die Erfahrung, gelinkt und in seiner Offenheit total hintergangen worden zu sein, die kann keine Ärztekammer oder sonstige Institution wieder beheben oder kompensieren. Das ist einfach nur eine Grenzverletzung, die in so einem Umfeld nicht passieren darf... Warum also sollte ich mich da noch nachträglich irgendwo beschweren..?

Nie wieder

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013-115   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nettes Pflegepersonal, welches sich aufrichtig müht und auch trotz Überbelastung sich Zeit nimmt
Kontra:
arrogante Ärzte, keine Informationen, Ratlosigkeit
Krankheitsbild:
Polypen Darm, entzündete Lymphdrüsen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Anfangs 2013 tätigte ich eine Anzeige bei der Hauptgeschäftsstelle Polizei Leipzig, welche sofortig reagierten. Daraufhin meldete sich eine Dame und versprach zu regeln. Leider glaubte ich und ging wieder in die Klinik.Es sollte eine Nachuntersuchung stattfinden, welche 3-mal telefonisch abgesagt wurde und so wurde mir meine Gesundheit egal, bis eine neue Ärztin in mein Leben trat, welche sich aufrichtige Mühe gibt,mich lieb informiert, dass mit meinen Beschwerden absolut nicht zu spaßen und dringend diagnostiziert - im Bedarf operiert werden muss.(Polypen im Darm sowie entzündete entzündete Lymphknoten Im Bauchraum, Leisten, Beine). Am Mittwoch, 10. Juni 2015 sollte ich mich bei der Anmeldung Notfall melden - alle wissen bescheid, so auch der Arzt und die Station.Doch wieder weiß niemand Etwas und ich bin einfach so aus Langeweile, da Obdachlos etc. hingegangen...denn so empfing mich ein Mann in weißer Kleidung, welcher sich nicht auswies und auch kein Namensschild trug - hätte auch der Malermeister sein können. Meine Krankenkarte wurde eingelesen doch niemand wusste etwas; daher ging ich relativ geläutert und etwas wütig, während meine Frau versuchte vernünftig mit dem Mann zu reden, das völlig Sinn entfremdet war, denn das Ganze war nichts als eine Retour-Kutsche der Klinik auf meine Beschwerde hin.Fazit: Nach über 2 Jahre weiß ich noch immer nicht, ob ich eventuell Tumore im Körper habe.Gestern - Bundestag. im 30-Sekunden Takt wurden Petitionen durchgejagt und wieder Populismus.Als ob die 1-monatige Verfügbarkeit eines Facharztes wirklich dem Ganzen Abhilfe schaffte: Wer abgewiesen wird bzw. falsch behandelt - alles fließt nicht in die Statistik. Minister bedeutet Diener, doch so die meisten ungelernte sind, welche ihr Fach niemals studierten und längere Zeit ausübten: Leyen, Kröhe, div. Finanzminister etc.werden die meisten Gesetzgebungen Populismus sein.10% Anwesenheit Abgeordnete bei Entscheidungen besagen das Interesse gegenüber uns Bürgerinnen und Bürger.

Einlauf wurde vergessen,mußte trotz Schmerzen stillen

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Einlauf wurde vergessen)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Sehr sterile weisse Klinik,hier fehlt Deko und Farbe,was viel ansprechender wäre)
Pro:
Kontra:
Einlauf wurde vergessen,mußte trotz Schmerzen stillen,sehr steril wirkende Klinik
Krankheitsbild:
Entbindung,Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam mit Wehen zur Klinik,da damals am nahesten gelegen vom Wohnort.Als bei der Untersuchung meine Fruchtblase platze,wurde ich gefragt,warum ich dahin urinieren würde.Erst mit einem Teststreifen merkten sie das es Fruchtwasser war.Der Einlauf wurde vergessen,woraufhin diejenige Ärger bekam.Dadurch hatte ich wärend der Geburt leider Stuhlgang,sehr peinlich für mich.Zum Glück aber ohne Partner bei Entbindung,sonst hätte ich mich noch mehr geschämt.Nach der Geburt bekam ich entzündete Brustwarzen.das Baby wurde mir dennoch zum stillen gebracht,was für mich absolute Schmerzqual war.Erst als nach paar Tagen nur noch Blut kam,wechselte man auf gespendete Muttermilch.Ich bekam Fieber und konnte nicht entlassen werden.Mein Kind hatte zudem Neugeborenengelbsucht

Ärzte und Schwestern haben kaum Zeit sich zu kümmern.PATIENTEN WERDEN NUR UNGERN AUFGENOMMEN!!!

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Rauher Umgangston,man wird nicht ernst genommen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Arzt hatte keine Zeit mich zu beraten)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wenn am Überwachsungsmonitor ein Kabel sich löst,bleibt das unbemerkt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schwester und Ärzte wirken gehetzt und Überfordert und nehmen ungern Patienten auf)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Unschön)
Pro:
Der Praktikant war der einzig freundliche
Kontra:
Wenn am Überwachsungsmonitor ein Kabel abgeht,bleibt dies unbemerkt,Ärzte und Personal haben kaum Zeit und sind überfordert.
Krankheitsbild:
Krampfanfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik nicht nicht gerne Patienten auf und wenn sie es einmal geschafft haben dort zu landen,werden schnell Gründe gefunden,warum man nicht stationär aufnehmen kann.Klinik ist total überfordert mit allem.Schwestern und Ärzte haben keine Zeit sich zu kümmern.Den Weg hätte ich mir wirklich sparen können,wenn ich vorher gewusst hätte das man mir wegen Zeitmangel nicht helfen kann.Würde lieber eine andere Klinik suchen in Zukunft.Am Überwachungsmonitor war ein Kabel lose gegangen.es wurde überhaupt nicht bemerkt vom Personal.

Angehörige mußte Notoperiert werden,weil Personal nicht den kritischen Zustand bemerkte und keine Notklingel am Bett war

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Blutverlust wurde zu spät bemerkt)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Op verlief gut,aber der untersuchende Arzt war sehr unfreundlich,teilweise belustigt)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (sehr steriles Krankenhaus mit Klinikcharakter)
Pro:
Kontra:
Unfreundlicher Arzt,steriles Krankenhaus,Not-Op da Blutverlust zu spät bemerkt wurde
Krankheitsbild:
Fehlgeburt 12. SSW
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Angehörige kam wegen Blutungen in der Schwangerschaft in diese Klinik.12. SSW.
Der Arzt welcher sie untersuchte war sehr unfreundlich und schürte noch ihre Angst.Das das Kind tot sei,brachte er auch ziemlich emotionslos und kalt zur Sprache.
Nach dem Mittagessen bekam meine Angehörige starke Presswehen mit starken Blutungen.Da kein Notrufknopf in bettnähe war und sie alleine im Zimmer lag,konnte sie keine Hilfe holen und hatte Angst zu verbluten.Als sich nach etlicher Zeit eine Schwester blicken lies,war das ganze Bett schon rot und die Schwester rannte verängstigt nach Hilfe.Meine Angehörige mußte Notoperiert werden,den sie hatt bereits soviel Blut verloren,das sie nicht einemal den Arm mehr heben konnte vor Schwäche.

Pflegepersonal und Ärzte sind überfordert,wimmeln Patienten ab,wollen selbst die Rettungskräfte abwimmeln,damit der Patient gar nicht erst in diese Klinik gebracht wird

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Man wird schon abgewimmelt auf anfrage vom Notarztwagen,was typisch sei,die die Rettungskräfte sagten)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Der Arzt lies auch nach 4 Stunden sich noch nicht am Bett sehen zum angekündigten Gespräch)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Mir konnte nicht geholfen werden,weil der Arzt keine Zeit hatte)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Barscher Ton auf der Rettungsstelle vom Pflegepersonal)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (sehr steril,auf Rettungsstation nur durch Vorhänge abgetrennt,es wurde kein Stuhl angeboten für meine angehörige auf der Rettungsstation)
Pro:
Kontra:
Klinik wimmelt schon den Krankenwagen ab und viele Patienten auf der Rettungsstelle,sind total überfordert und haben keine Zeit
Krankheitsbild:
Parkinson
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich mußte mit dem Rettungsdienst eingeliefert werden,allerdings stellte sich die Klinik stur,mich überhaupt anzunehmen,so das erstmal Überzeugungsarbeit geleistet werden mußte von den Sanitätern und diese auch sagten,das sei ja wieder typisch für die Uniklinik und teilweise auslosten wer mit dem Uniklinikum telefonieren mußte.Dadurch zögerte sich das alles hinaus bis der Rettungswagen kam.Auf der Notaufnahme ging es auch nicht besser zu.Es herrschte ein rauher Umgangston mit einem anderen Patienten der dort lag.Dieser wurde mit "Du " angesprochen und es wurde ihm gedroht ihn zu fixieren,wenn er nicht Ruhe gäbe.Zudem hatten die Schwestern keine Zeit und man wurde immer wieder abgewimmelt.Der Arzt,Neurologe lies sich nach 4 stunden immer noch nicht sehen wegen des Gespräches mit mir.Meine Angehörige stand die ganze Zeit stundenlang am Bett,keiner bot ihr einen Stuhl an.Sehr unaufmerksames Personal.Ich glaube das alle sehr überfordert sind,obwohl an dem tag keine schweren Fälle einlagen und auch wenig Patienten in der Notaufnahme.Bin sehr enttäuscht,weil mir nicht geholfen werden konnte,da Ärzte und Personal kaum Zeit hatten.Sehr erschreckend fand ich,das eine Patientin welche 250 Blutdruck hatte ,nicht stationär aufgenommen wurde und fast alle wieder abgewimmelt wurden.Ich möchte nie wieder in diese Klinik

Danke für die Hilfe

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Super. Das ganze Personal vom Arzt bis zum Pflegepersonal alle super nett ,freundlich und kompetent. Ein DICKES lob an alle, jeder Zeit wieder würde ich hier her wollen. Was wir aber nicht hoffen wollen .

Sehr zu empfehlen!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (TOP!)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (nett, immer offen, nehmen Probleme ernst und ermutigen fortlaufend)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (absolut top!)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (schnell, kompetent, umfassend)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (modern, hell, freundlich, sauber, großzügig)
Pro:
Personal, Kompetent, Unterstützung, Freundlichkeit, Umsorgung
Kontra:
Parksituation vorm Gebäude, eine kleine Einweisung auf der Wöcherinnenstation wäre nett gewesen ;)
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eigentlich überzeugte uns der Kreißsaal der Uniklinik von Anfang an. Freundliche Atmosphäre, super nette Hebammen beim Infogespräch, alles sauber, modern, hell und zudem nur 10 Minuten mit dem Auto von unserer Wohnung entfernt. Das Bauchgefühl stimmte hier von Anfang an. Verunsichert haben mich die negativen Meinungen im Internet bzw. beim Schwangerschaftsschwimmen, wo die eintönige Meinung vorherrschte, dass die Uniklinik ja "gar nicht gehen würde". Oh je! Nachdem wir uns aber auch das St. Georg und das Elisabethkrankenhaus angeschaut hatten, blieben wir weiterhin bei der Uniklinik. Diese zwei Alternativen überzeugten uns nicht.
Im Verlauf der Schwangerschaft kam es zweimal zu Unsicherheiten/Schmerzen, woraufhin wir zweimal im Kreißsaal der Uniklinik vorstellig wurden. Wir wurden jedes Mal freundlich empfangen, sehr schnell behandelt, umfassend beraten und aufgeklärt und konnte die Klinik immer recht schnell mit einem sehr guten Gefühl wieder verlassen. Man trifft hier auf sehr kompetente, freundliche und hilfsbereite Fachkräfte und das rund um die Uhr. Am Tag bzw. der Nacht der Entbindung war dass ebenfalls so. Wir wurden freundlich empfangen, sofort umsorgt und hatten eine sehr schnelle Geburt mit sehr viel positiver Unterstützung durch die Hebammenschülerin sowie einer erfahrenen Hebamme an ihrer Seite. Ich fühlte mich die ganze Zeit gut betreut und wir mussten nicht einen Moment alleine sein. Auch die Nachsorge durch die Ärztin war zügig und gründlich. Wir durften nach der Geburt dann noch ein paar Stunden im Kreißsaal bleiben, bis auf der Station ein Zimmer frei wurde und wurden in der Zeit mit Frühstück umsorgt sowie immer wieder dezenter Rückfrage, ob alles ok ist. Auch die ersten Toilettengänge wurden von der Hebammenschülerin unterstützt, was mir sehr half. Die Wöchnerinstation toppte dann nochmal alles. So viel liebevolle, nette und kompetente Umsorgung hätte ich niemals erwartet. Man fühlte sich fast als Privatpatient. Meinen herzlichen Dank für alles!

J.K

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Gebärmutterhalskrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zufrieden hab auch die OP gut überstanden, aber nach der OP ging alles den Bach runter die Schwestern da die behandeln einen so scheiße, meckern nur rum dann wird man für etwas beschuldigt was man nicht getan hat z.b ich hatte eine tamponade drin sie sollte raus gezogen werden haben se aber leider nicht gesehen un da wurde ich beschuldigt ich hätte sie schon raus gezogen hinterher haben se gesehen das die noch drin war da haben se ne große pinzette genommen un haben mir unten schmerzvoll rumgepult is doch nicht mehr normal ..

Unseriös...

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Psych. Therapie ohne ausgebildete Psychologen?)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Die Schwestern haben einem die Abläufe etc. gut und nett erklärt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Die Gruppentherapien waren einigermaßen hilfreich - aber der Rest...)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die meisten der Pflegekräfte waren sehr nett
Kontra:
Die sog. "psych. Fachkräfte" (die teilw. garkeine waren) nahmen sich wichtiger als die Patienten
Krankheitsbild:
Depressionen, Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wurde quasi rausgeschmissen weil ich die Betreuung meines Kindes durch Verwandte nicht mehr sicher stellen konnte. Hätte nachmittags 10 min eher gehen müssen (in denen die Therapien normalerweise beendet sind). Dies ist aber wohl versicherungstechnisch nicht möglich. Da kann vielleicht noch nicht mal die Klinik was dafür, ist für mich trotzdem ein Unding das so etwas nicht zu regeln geht.

Ich wurde dann vor die Wahl gestellt:

- entweder mit Zeitdruck im Berufsverkehr durch die Stadt zu hetzen, dabei einen Unfall zu riskieren, im Hinterkopf die Erzieherin, die verständlicherweise pünktlich in den Feierabend möchte

-oder die Therapie abzubrechen.

Das Beste war aber wie der Ton sich auf einmal änderte als ich mitteilte das ich meine Tochter gerne pünktlich abholen würde. Auf einmal wurde man behandelt wie ein Schwerverbrecher.
Und das nachdem man dort private Dinge usw. erzählt hat.
Geht garnicht.

Die Oberärztin ließ mir dann noch ausrichten ich sei jetzt auch erstmal für 1 Jahr gesperrt. So quasi als Strafe dafür das ich mein Kind püntklich aus der KiTa holen wolllte. Ich hatte so das Gefühl das ich von Anfang an in eine Schublade gesteckt wurde.

Die sog. "Einzeltherapeuten" sind auch nicht etwa Psychologen, wovon man in einer psych. Klinik eigentlich ausgeht, sondern Schwestern oder "wissenschaftliche Mitarbeiter". Das muss nicht immer schlecht sein, ich habe den Unterschied aber deutlich an der Art und Weise gemerkt wie dort teilw. mit psych. Kranken umgegangen wurde. Das habe ich noch bei keinem richtigen Psychologen erlebt.

keine Hilfe

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nicht zu empfehlen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es gab keine Beratung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Therapiegespräche mangels Zeit)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
unpassende "Behandlung"
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin nach sehr langem Zögern in die Klinik gegangen, weil ich irgendwann einfach nicht mehr konnte. Doch von Hilfe keine Spur. Meine mir zugewiesene Ärztin im Praktikum war zwar sehr nett, hatte aber nie Zeit, so dass es keine regelmäßigen Gespräche gab. Die Pfleger waren mehr mit sich selbst beschäftigt oder beim Tischtennis zu finden. Die Beschäftigungstherapien sind derart unattraktiv, dass ich mir eigene Sachen von Zuhause mitbringen lassen, was äußerst negativ ankam. Bei der Frage nach den verordneten Medikamente (Umstellung und Änderung der Dosis), äußerte sich die zuständige Schwester sehr ungehalten mit den Worten:"Das ist vom Arzt verschrieben, also passt das." Keine Erklärung was es denn überhaupt für ein Mittel ist und warum die Umstellung ohne mir etwas zu sagen beschlossen wurde. Irgendwann waren meine Fragen und Bitten nach Gesprächen sichtlich lästig und ich wurde nach 10 Wochen in einem schlechteren Zustand entlassen.

Viel zu lange Wartezeiten

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
vermindertes Hoeren und Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Absolute Unterbesetzung, viel zu lange Wartezeiten und die Schwestern waren sehr unfreundlich. Der Arzr war jedoch sehr freundlich und kompetent.

Lebensrettend aber Aufenthalt schrecklich

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Wesentlichen können wir mit der Uni Klinik nur zufrieden sein, da das Leben unseres Sohnes hier zweimal gerettet wurde (Notaufnahme, schnelle Diagnose,Not OP- in beiden Fällen).

Aber wenn es um den Krankenhausaufenthalt geht..

Es gibt unserer Erfahrung nach ein Riesenproblem mit der Kommunikation. Unser Kind (Säugling) lag zwei mal ca. 2 Wochen auf der ITS und dann auf der Kinderchirurgie, wir haben TAGE lang keinen Arzt gesehen (die Visite hat dort ca. 30 Sekunden gedauert, steht ja alles im Computer, wie uns gesagt wurde) und auf Anfrage hiess es ein Arzt würde evtl. heute Abend vorbei kommen. Meistens kam niemand. Es wurden Medikamente umgestellt, dann abgesetzt, Blasenkatheter wurde gelegt und wieder weggenommen, sogar eine Blutkonserve erschien plötzlich an einem Morgen.. niemand hat es für nötig gehalten, den Eltern irgendwas darüber zu erzählen. Wir haben großes Verständnis dafür, dass das Personal im Gesundheitswesen eine extrem stressige Arbeit hat und schätzen ihre wertvolle Leistung extrem. Trotzdem ist es nicht annehmbar, dass niemand sich eine Minute am Tag nehmen kann, den Eltern über die Situation eines kleinen Patienten auf der ITS zu berichten.

Zweites Problem, was unsere Erfahrung betrifft, ist die Hygiene: unser Kind hat sich von einem anderen kleinen Patient in seinem Zimmer mit MRSA angesteckt, was wohl vom Personal vom Kind zu Kind übertragen worden sei.

notaufnahme / krankenhaustagegeld / hygiene

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
es wurde sich bemüht zu helfen
Kontra:
hygiene. fehlende menschlichkeit
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

da leider keine bewertung für die notaufnahme direkt aufgeführt ist benutze ich die unfallchirurgie!
ich empfehle jeden genau zu dokumentieren ob er vor 24uhr oder nach 0uhr aufgerufen wird!
ich erhielt eine rechnung der zuzahlung über zwei tage! 21uhr in den wartebereich und nach paar stunden aufgerufen.ob nun vor oder nach weiss ich dummerweise nicht! im aufnahmevertrag steht: aufnahmedatum 26.1.15 um 23:55:44uhr.
ich bekam die rechnung von 20euro und somit für 2 tage! am 25.1. betrat ich ca.21 uhr den wartebereich. das muss dann wohl 4,16min vor 0uhr gewesen sein.am 26.1. war ich gegen 9uhr raus.somit empfehle ich jeden der es gesundheitlich noch schafft genau auf die uhr zu schauen um 10 euro zu sparen.jede sekunde zählt!
erlebnisse in 12stunden aufenthalt! mein nebenmann erbrach in seinen pullover da ihm keiner eine schale brachte.eine 89jährige bat mehrfach laut nach einen schieber."das darf doch nicht wahr sein!"hörte ich sie verzweifelt sagen.auf dem fußboden festgebackene körperflüssigkeiten der letzten monate.der putzdienst wischt in 8form drüber und was fest klebt das klebt.bücken oder vorbehandlung oder scheuermilch gibt es nicht.es wäre alles so einfach und schnell zu säubern!das bißchen wasser im putzeimer wurde nicht gewechselt und somit werden keime und dreck über die ganze notaufnahme verteilt.ein benutzter tupfer der im gang lag wanderte wie ein ball durch den raum. keiner der sich bückt.schilder weisen auf die wichtigkeit der desinfektion hin aber das von mir beobachtete entspricht der wichtigkeit auf keinen fall.am tresen im raum wurde lautstark über nicht anwesende ärzte und kollegen gelästert.die ausführende ärztin sehr kalt und von oben herab.ich bete zu gott das leipzig kein ereignis ereilt mit vielen verletzten! die so gelobte uni würde kläglich versagen!

Mundlose "Götter in Weiß"

Rheuma
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
freundliche Schwestern, Verpflegung
Kontra:
medizinsche Behandlung
Krankheitsbild:
V.a. Polymyalgia rheumatica
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wie schon unsere Vorrednerin müssen wir auch feststellen, dass diese Station überhaupt nicht zu empfehlen ist. Und eine Schwangerschaft kann ja nicht bei jedem Arzt vorliegen, vor allem bei den männlichen Kollegen nicht ;-) Die fachliche Kompetenz kann man ja gar nicht bewerten, es wurde ja nicht viel gemacht, obwohl alles im Haus vorhanden... Die menschliche Komponente können wir sehr wohl bewerten und die geht gar nicht. Völlige Kommunikation fehlt. Fragen werden als störend empfunden und wenn überhaupt von oben herab beantwortet. Nach dem Motto, Arbeit ist schön, wenn nur die lästigen Patienten nicht wären. Vielleicht sollte man sich überlegen, ob man nicht doch seinen Beruf verfehlt hat. Schade, dass sich wahrscheinlich -Jeder- der auf dieser Station als Arzt anfängt, sich die Arbeitsweise der Anderen abschaut und das als "normal" empfindet. Sicherlich ist die Rheumatologie ein sehr breit gefächertes Gebiet mit sehr unterschiedlichen Krankheitsbildern und demnach auch Behandlung. Jedoch müsste man meinen, dass hier im Klinikum doch die Spezialisten sitzen und sie jedem Patienten mit RAT und TAT bei der Bewältigung des Krankheitsbildes beistehen. Aber irgendetwas hemmt sie dabei??? Was das wohl sein wird, wir werden es wohl nie erraten....

rheumatologie mit dieser jungen, unfreundlichen, verlogenen ärztin :-/

Rheuma
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (7tage für zwei behandlungen)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (beratung fand nicht statt)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (beschwerden wurden nicht ernst genommen)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
sauberkeit, küchenpersonal,schwestern,anmeldung,mrt/röntgen personal
Kontra:
junge, unfreundliche,hochnäsige leitende ärztin
Krankheitsbild:
fibromyalgie? geschwollene hände,ständig wechselnde schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

schon bei der terminvergabe wurde mir von der ärztin auf station gesagt ich soll mir nicht zu viel versprechen! so bekam ich drei wochen später(anfang okt.14) den termin zur stationären aufnahme.am tag der aufnahme eine kurze begutachtung, blut und urin sowie röntgen u.EKG.dann kam der feiertag und das wochenende.auch der montag war ohne behandlung vorbei.am dienstag wurde mir gesagt es sei noch 16uhr MRT termin und dann entlassung.dienstag war ich dann gegen 19.30uhr auf dem heimweg.ein schnelles abschlussgespräch fand vorn im empfangsbereich statt. mein erhöhter blutdruck wurde als nichtig abgetan.sonst war das abschlussgespräch auch nur schnell schnell.befunde werden dem arzt zugeschickt!7tage rumgegammelt.behandlung umfasste ca.2 stunden der 7 tage.küchenpersonal super!leitende ärztin von oben herab.kein guten tag, guten morgen oa.
auch zwei zimmergenossen und andere patienten auf der station hatten die nase voll.entliesen sich teilweise selbst.
dienstag entlassung und freitag zu meinem dok.
keine befunde da!ich in die uni.bei der begegnung mit der ärztin auch keine erwiderung der begrüssung.da hatte ich die möglichkeit ihr zu sagen das sie 7 tage die gusche nicht auf bekam.ein tastendruck einer netten krankenschwester und ich hatte die befunde. die rechnung der uni war natürlich schon vor dem besuch auf der station bei mir im briefkasten. da wurden plötzlich 8 tage aufgelistet obwohl ich nur 7 im klinikum war.
schriftliche beschwerde beim patientenmanagement und bitte das die hochnäsige frau doktor doch die 5 tage bezahlen sollte wo nichts geschah. die schriftliche antwort kam recht schnell! alles verlief nach besten wissen und standarts. jeden tag fand eine visite statt usw.
eine visite habe ich mit gemacht!visite lief am zimmer vorbei.dies verwunderte auch meinen zimmergenossen. in der antwort war so ziemlich alles gelogen und ich bin der meinung, dass dies von der ärztin schon an krimineller energie grenzt!dies schrieb ich auch als antwort auf dieses gelogene schreiben. heute(2.2.15) habe ich darauf noch keine antwort und musste natürlich 7 tage bezahlen. mein doktor wartet auch heute noch auf die befunde die frau doktor ihm zuschicken wollte. sicher lag das verhalten und die unlust der leitenden ärztin daran, dass diese schwanger war und nach meiner entlassung in schwangerschaftsurlaub ging. zumindest hatte ich die möglichkeit frau doktor persönlich zu sagen was ich von ihr und ihrer arbeit hielt!

Ärzte gut -Pflegepersonal schlecht

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Halswirbelfraktur und Oberschenkelhalsfaktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Ärzte haben grandiose Arbeit geleistet, waren sehr freundlich und kompetent! Die "Schwestern" jedoch wirkten gehetzt, genervt, gelangweilt, waren unfreundlich und herzlos zu unserem Angehörigen und sehr kurz angebunden und schnippisch zu uns als Angehörige, auf Fragen unsererseits kamen Antwort die wir uns genauso gut hätten auch selbst geben können, fachlich inkompetent und menschlich sehr kalt! Ein frisch operierter Mann (91Jahre!) In allem Bereichen voll orientiert, wurde behandelt wie ein Demenzkranker im Endstadium, völlig respektlos und unwürdig ! Er hat seine Tabletten in den Mund "geworfen" bekommen, verschluckte sich dabei, und die noch sehr junge Schwester stand tatenlos daneben und sagte nur" gehts?"(im Beisein der Angehörigen) ich betone...er kam gerade aus dem Op!!! Außerdem wurden gegen seinen Willen beide Bettseitenteile hochgestellt, sowie DIE NOTRUFKLINGEL AUßER REICHWEITE GELEGT!!!es steht außer Frage das dies eine absolute Untat ist, die nicht rechtens ist! Schon allein das ist kein gutes Aushängeschild für eine solch versierte Klinik! Außerdem wurde der zu der Zeit, immobile Mann der im Bett lag und nicht aufstehen konnte, von der Tür aus rufend gefragt was er essen möchte, der alte Mann konnte das jedoch nicht verstehen da die Entfernung zu groß war. Anstatt ihn am Bett erneut zu fragen was er essen möchte, wertete sie sein" wie Bitte" als ein - ich möchte nichts essen- !
Diese und weitere Ereignisse trugen nicht zur Guten Genesung ihres damaligen Patienten bei, im Gegenteil, ein an sich lebensfroher alter Mann wurde in ihrer Klinik derart wie Abschaum behandelt das seine Genesung erst bei verlassen ihrer Klinik in Gang kam. Kurz gesagt bezeichne ich diese Art und Weise mit kranken, hilfs- und pflegebedürftige Menschen umzugehen als eine Art Misshandlung. Einige Schwestern haben in diesem Job nicht ihre Berufung gefunden sondern eine Fehlentscheidung getroffen und sind derart betriebsblind das es verwerflich ist in diesem Job weiter zu arbeiten, sie sind dort definitiv fehl am Platz.

1 Kommentar

Jessa am 20.03.2015

Bereich Frauenklinik is genau das gleiche mit den Schwestern,wären die Schwestern nicht wäre alles perfekt man wird echt wie abschaum behandelt traurig sowas :(

Leider garnicht zu empfehlen

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Leider nichts
Kontra:
Von der Hygiene bis zum Personal alles
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin ohne Blasensprung aber mit Wehen im ­drei Minutenabstand in die Uniklinik gekommen. Dort wurde mir gesagt ich soll so ungefähr zwei Stunden rumlaufen, es wäre noch längst nicht so weit. Falsch, es war so weit. Denn eine halbe Stunde später kamen die Wehen schon im Minutenabstand. Um in den ­Kreißsaal zu kommen, musste ich regelrecht betteln. Frei nach dem Motto der Schwestern dort, ohne Blasensprung auch keine Geburt. Und wieder falsch gedacht. Der Blasensprung erfolgte erst bei der Geburt, als die Presswehen einsetzten. Zu dieser Zeit war ich komplett allein im Kreißsaal. Die Beleghebamme Kamm erst dazu, als ich die Geburt quasi komplett allein gemeistert habe. Damit war die Sache aber leider noch nicht durchgestanden. Ich ­kamm dann auf die Station für Kaiserschnitte.Auf der Wöchnerinnenstation war kein platz mehr. Stillen konnte ich wegen Hohlwarzen nicht, was allerdings die Hebammen dort nicht von dem Versuch abgehalten hat, mir alle 15 Minuten mein Kind neu anlegen zu wollen. Nach meinem Verweis, auf dieses medizinische Problem wurde nur gesagt, so etwas gebe es nicht. Auf meine mehrmaligen Fragen, nach ­einem ­Fläschen für mein Kind bekam ich nur immer wieder die Antwort, ich soll ihn doch einfach anlegen und ansonsten würde derr Wurm es schon ohne Nahrung bis zur Entlassung schaffen. Die Entlassung wäre allerdings erst nach vier Tagen frühstens erfolgt. Nachdem ­ich dann nach zwei Tagen es einfach nicht mehr ­ertragen, konnte mein Kind hungern zu sehen, habe ich dann auf meine Entlassung bestanden. Mir wurde bei meiner Entlassung dann noch angedroht das Jugendamt zu informieren, da ich körperlich und psychisch nicht in der Lage sei mein Kind zu versorgen.Frechheit, was die sich dort erlauben!Die Uniklinik werde ich freiwillig bestimmt nicht noch mal aufsuchen.

Dankeschön

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wertes Team der Neurochirurgie.
Werter Prof. Meixensberger!

Meine Hochachtung vor Ihrer filigranen Arbeit bei der OP des Akustikusneurinoms.
Mein Dank gilt Ihrem ganzen Team.
Viel Vertrauen gaben mir außer Ihnen, werter Herr Professor auch Ihre Ärzte Dr. Arlt und Frau Dr. Jähne.
Ein besonderes Dankeschön gilt allen Mitarbeitern der ITS, die so liebevoll, verantwortungsbewußt, fleißig und umsichtig gearbeitet haben, stets ein nettes Wort auf den Lippen, so habe ich alle Mitarbeiter in fürsorglicher Erinnerung.

Allen ein gesundes und erfolgreiches 2015 mit weiteren medizinischen Erfolgen.

Ihre dankbare Patientin

Dorothea Quaas

1 Kommentar

Mia2015 am 19.03.2015

Schön zu hören das Sie zufrieden waren, aber auch bei positiven Bewertungen sollte, denke ich, auf Namensnennung verzichtet werden.

sachsi99

Kinderchirurgie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ich geh da freiwillig nie wieder hin...noch nicht mal wenn ich im sterben liegen würde. ..)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (geht gar nicht...auf Anfragen ob es sich nicht um ein Irrtum handelt...bekam ich Antworten dies tue nichts zur Sache...Dankeschön)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Falsche Beratung von Fachexperten...die inzwischen wohl zu alt sind ein Ultraschall richtig auszuwerten)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (extrem lange Wartezeiten. ..das geht gar nicht)
Pro:
Schwestern sind nett
Kontra:
Ärzte taugen nichts
Krankheitsbild:
Infektion im Scheidenbereich meines vierjährigen Kindes
Erfahrungsbericht:

Keine wirklich zu empfehlende Klinik...ich bin wiedermal enttäuscht worden und mein erster Eindruck hat sich damit nur noch bestätigt. Inkompetente Fach- bzw. OBERÄRZTE. .die andere Kinderärzte ausbilden...kein Wunder dass diese sich heute nichts mehr zutrauen. Übergehen der Patienten...keine Aufklärung was mit dem anvertrauten Kind gemacht wird und was die Folgen davon sein könnten. Überweisung zu anderen Fachexperten ausserhalb der Klinik...die inzwischen wohl zu alt sind ein heutiges Ultraschall richtig zu deuten...Vaginalspiegelung einer Vierjährigen mit der Entlassung am selben Tag. ..Auslachen auf der Wachstation...unsensiblen Äußerungen auf der Wachstation gegenüber den Eltern...Krönung des Ganzen...mein Kind sollte mit eingerissenem Hymen voll blutend über eine Woche gleich noch am nächsten Tag in die Kita zurück. ..Weiß diese Klinik eigentlich was sie uns für alle Zeit damit angetan hat? Vertrauensbruch auf allen Ebenen. ..ich vertraue dieser Klinik niemals wieder! Heute nun zur Kritik und das meine ich wirklich als absolutes no go! 3 1/2 Stunden Wartezeit trotz Empfehlung des Aufnahmebereiches...für gerade mal 5 min Behandlungsdauer...ohne uns wirklich geholfen zu haben...eiskalte Atmosphäre. ..ja ich habe mir nach drei Stunden erlaubt zu fragen...wann wir denn endlich mal dran sind und konnte das Gespräch auf dem Flur sehr gut mitverfolgen ...vielen Dank auch dafür. ..aber jeder Mensch der soviel Geduld aufbringen muss ist einfach nur bedauernswert erst recht wenn er mit kleinen Kindern kommt...lasst euch besser was einfallen wie diese mir beschriebene Normalität wieder normalen Charakter einnehmen kann...es war nicht das erste Mal...dass wir völlig uns selbst überlassen so lange Wartezeiten hatten.Eine Erfahrung mehr nicht eure Hilfe in Anspruch nehmen zu wollen.

Läuft viel schief!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Pfleger T. und alle Schwestern
Kontra:
alles Andere
Krankheitsbild:
Borderline Syndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich sehr gefreut das mir endlich geholfen wird. Bin dort mit Motivation hin und bin herb enttäuscht worden. ich will nicht sagen das alles Scheiße ist,aber es läuft dort ne Menge schief.Ich bin ein Mensch der etwas braucht um etwas Vertrauen aufzubauen. Leider wurde das nicht berücksichtigt. Das Therapeutenteam besteht aus 3 Psychologen die in ihrer Arbeit sehr kompetent rüber kamen. Leider hatte ich nur ein Ärztin im Praktikum. Sie war zwar nett,aber sie war eben keine Psychologin. Sie konnte mir nicht wesentlich helfen.Alles was sie mir sagte habe ich in meiner jahrelangen Krankengeschichte mir schon selbst angeeignet und erlesen. Im großen und ganzen herrscht dort ein kaltes Klima. Ich hab mich dort absolut nicht wohlgefühlt. Auch gibt es dort für Tagespatienten nicht wirklich ein Rückzugsort. Die Therapieeinheiten sind nur dafür gedacht dir dein geballtes ich zu zeigen. Kaum gute Worte. Ich bin froh endlich entlassen zu sein.

1 Kommentar

Senta11 am 03.10.2014

Das Therapeutenteam besteht nicht nur aus 3 Psychologen es gibt auch noch eine Pysiotherapeutin ,eine Musiktherapeutin und eine Gestaltungtherapeutin. Allerdings die 3 Psychologen müssen sich 40 Leute teilen, was dazu führt das Ärzte diesen Part übernehmen. Geht in meinen Augen gar nicht.

nach Op. schmerzfrei

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: Sept. 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
würde jederzeit die Klinik wieder aufsuchen
Kontra:
kann nicht meckern
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das gesamte Klinikpersonal(Ärzte,Schwestern,Pfleger,Therapeuten) waren allesamt freundlich,nett,hilfsbereit und immer für die Patienten erreichbar und ansprechbar. Ein Lob auch für die Mädels von der Versorgungsabteilung (Küche),die immer für einen Spass zu haben waren. Ich möchte mich für die gute Betreuung des gesamten Personales bedanken. Danke, Danke, Danke.

Absolut unprofessionell

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nix
Kontra:
Wartezeiten, Pflege, Hygiene
Krankheitsbild:
OP Schlüsselbeinbruch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Gute chirurgische Leistung
im Übrigen: Extrem lange Wartezeiten (um sechs Uhr morgens zur stationären Aufnahme bestellt worden, um 13 Uhr war das Zimmer frei, um 17 Uhr fand die OP statt -> 11 Stunden warten ohne Informationen über die Verzögerungen, Medikamente, Wasser o.ä.); unfreundliches Personal, dass auf Fragen nur pampige oder gar keine Antworten gab; extrem unkoordiniertes und unprofessionelles Verhalten des Pflegepersonals (wurde dreimal in zwei Tage an unterschiedlichen Orten einfach stehen gelassen und vergessen); mangelhafte Reinigung (bei meiner Zimmerbeziehung befanden sich noch Gegenstände von der vorherigen Bewohnerin in Schrank und Bad -> beides dürfte somit nach ihrem Auszug nicht gereinigt worden sein). Alles in allem: Kann defintiv nicht weiterempfohlen werden!

1 Kommentar

Nanny am 16.03.2016

Bis auf eine Schwester sehr unfreundliches Pflegepersonal

Zu empfehlen.

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
alle nötigen Bereiche vor Ort
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Entzündung im Zehgelenk /Fuß-Ballen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich brauchte dringend orthopädische Hilfe. Alle Orthopäden im Umkreis hatten Urlaub oder nahmen keine Schmerzpatienten an. Aus purer Verzweiflung bin ich in die Uni-Klinik gefahren. Super netter Empfang, keine Wartezeit (sicherlich etwas Glück gehabt), netter und kompetenter Arzt. Ich war nach nicht mal einer Stunde mit Untersuchung, röntgen und Auswertung wieder raus.

1 Kommentar

Bereichsleitung am 19.12.2016

Sehr geehrte/r Pat/n. Dohe,

vielen Dank für Ihren positiven Kommentar. Es wird nicht immer so unkompliziert gehen, auch wir haben feste Zeiten. Danke an unsere Mitarbeiter, dass es so gut geklappt hat.

Mit freundlichen Grüßen, die Bereichsleitung

Nie wieder

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
OP
Kontra:
Nachbehandlung
Krankheitsbild:
Basalion am Auge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte eine Hautverpflanzung am Auge,wurde in einen anderen Gebäude operiert und mit dem Rollstuhl über die Strasse in mein Zimmer gefahren.
Es ist da schon unhygienisch.Doch das war noch nicht das Schlimmste.Es folgde unfreundlichkeit von den Schwestern und Personal,schlechtes Essen,wurde mir selbst überlassen nach der OP und vieles mehr.
Das schöne kommt noch!Ich bekam nur einen Verband ab und war beim Sehen sehr eingeschränkt.So sollte ich nun am Freitag ohne einen Transportschein zu bekommen, von Leipzig nach Meerane nach Hause fahren. Nicht mit dem Taxi,nein mit der S-Bahn wurde ich allein nach Hause geschickt.Ich musste mich über Hauptstrassen in Leipzig durchfragen und kam mit viel Mühe zu Hause an.
Da frag ich mich,wo leben wir ??Was ist das für eine Ärztliche Fürsorge.?
Ich bin sehr,sehr enttäuscht und kann die Uni-Klinik Augenstadion keinen empfehlen.
Bei nochmaligen Problemen werde ich die Uniklinik nicht mehr für mich entscheiden.

Unmenschliches Personal

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
man wird ausgelacht
Kontra:
einem wird das Gefühl vermittelt völlig fehl zu sein
Krankheitsbild:
Ssw 11 Kreislauf, Zusammenbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr schlimm, Abfertigung und Unverständnis!!!! Lieber weggeschickt, als geholfen! Und dass in einer Notaufnahme! Bin mit meinem ersten Kind schwanger, habe seit der 6. Woche Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen usw. Sicherlich alles was zu einer Ss dazu gehört, dennoch bin ich sicher kein Mensch der schnell hilfe brqucht außer es geht garnichts mehr!!! In der 11. SSW war es so schlimm Kreislaufbedingt, dass ich mehrfach zusammen gerutscht bin und nachts vor lauter Übelkeit und Kopfschmerzen nicht mehr schlafen konnte und somit suchte ich mit meinem Freund die Notaufnahme der Frauenklinik auf.
Nachdem ich erstmal eine viertel Stunde warten musste ( obwohl 2 Schwestern in der Aufnahme zu sehen waren) kam noch eine andere dazu, diese lachte mich an und sagte dass wäre ganz normal alles? !?! Im Hintergrund lachte ebenfalls Eine Schwester (die mich zuvor eine viertel Stunde nicht beachtete) und ein Hilfsarzt auch (als hätte er eine Ahnung, wie sich eine Frau in diesem Moment fühlt) .
Aufjedenfall wurde alles runtergespielt und mir total genervt gesagt "sie können warten, dass dauert aber mit Blutabnahme, EKG usw. . Woraufhin ich dieses Haus verließ, die würden einen wahrscheinlich lieber sterben sehen, Hauptsache sie haben ihre Ruhe.
Ich hätte mir nur ein wenig Verständnis gewünscht, einmal Blutdruck messen und US um zu gucken, wie es meinem Baby geht, war aber zu viel verlangt. Puppendoktoren, Unmenschlichkeit, Beruf vollkommen verfehlt, jeder Mensch der noch halbwegs laufen kann wird nicht behandelt, könnten sich ja einen Zacken aus der Krone brechen.

1 Kommentar

Mia2015 am 19.03.2015

Du Arme, hoffe dir u. deinem Kind geht es gut! Das geht ja überhaupt nicht wie dort mit dir umgegangen wurde. Kann man sowas nicht melden?
Mir ging es auch richtig schlecht in der Schwangerschaft, ich wurde zum Glück in einem KH im Süden Leipzigs sehr nett und sogar stationär mit Tropf usw. aufgenommen und wurde ein paar Tage aufgepäppelt.

Alles soweit gut , mit kleineren Abstrichen

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (soweit ganz okay , aber sicher noch ausbaufähig)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (etwas mehr Aufklärung wäre gut)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (lange Wartezeiten enkalkulieren)
Pro:
Freundlichkeit
Kontra:
Organisation
Krankheitsbild:
Herzklappe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war für 3 Tage zur Op-Vorbereitung in der Uniklinik , also die Schwestern auf Station bzw in den verschiedenen Untersuchungsräumen waren immer sehr nett und hilfsbereit. Nur die Abläufe schienen mir etwas chaotisch , man könnte als Patient etwas mehr Info´s vertragen. Vor allem wenn man recht kurzfristig zu einer Untersuchung muss. Das könnte ruhig eher angesprochen werden , genauso wie manche Ärzte einen besser aufklären könnten. Man wartet auf eine kompetente Auskunft vom behandelnden Arzt sehr lange ( alles nur so wage Formulierungen , richtige Info´s bekommt man nur wenn denen auf die Pelle rückt ). Weiterhin finde ich es etwas merkwürdig , wenn man Medikamente am Abend bekommt wo keiner des Pflegepersonals bzw Ärzte weiß was das genau war ? Zur Verpflegung gab es nichts zu bemängeln , fand die sogar besser als was ich in anderen Einrichtungen schon so serviert bekam. Was auch etwas schlecht ist , das man am Tag der Entlassung ewig auf den Brief warten muss! Obwohl man schon aus dem Zimmer gebeten wird , da es benötigt wird. Man sitzt dann sehr lange rum , und der Arzt läuft an einem vorbei und geht zur Pause und selber wartet man immer noch auf den Brief. Das finde ich nicht sehr schön, vor allem das passiert jedem so von alt bis jung. Aber ich konnte jetzt nicht bemerken , das die Ärzte sich nicht für einen interessieren - also bei meinen Untersuchungen versuchten sie es mir so angenehm und schnell wie möglich zu machen. Es gab immer wieder Fragen nach meinem Befinden und die Zusagen es ist bald vorbei , sowie beruhigende Worte. Was ich auch immer wieder entsetzlich finde diese triste Stimmung - das man in Krankenhäusern immer so eintönige Wände hat. Egal wo , klar man ist dort zum gesund werden , aber Gesundung hängt doch auch von der Umgebung ab. Mich persönlich zieht das immer irgendwie runter , das ich jedes Mal froh bin wenn ich gehen kann. Schade das sich da so selten was ändern lässt.

Kasperbude mit Fortbildungsmangel

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Man bemüht sich nicht zu diskriminieren
Kontra:
Siehe Bericht!
Krankheitsbild:
Chron. Parodontitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich als Krankenpfleger a. D. habe einen anderen Umgang mit schwerstbehinderten Menschen gelernt. Allerdings war das vor 20 Jahren und in den alten Bundesländern.
Namen darf man hier nicht nennen aber ich könnte dies auch nicht da sich hier nur wenige adäquat vorstellen können.
Ich bin in die Uniklinik gegangen in der Hoffnung das dort ausreichend Fortbildungen angeboten werden bzw. diese vom Personal auch besucht werden.
Allerdings scheint mir das einige Ärzte mit Begleiterkrankungen nicht umgehen können bzw. die Widrigkeiten die sich aus diesen ergeben nicht kennen. (In diesem Falle eine HIV Infektion) Ansonsten würde das Personal nicht mit überheblichen altklugen Sprüchen glänzen. Beispiel: Dann laufen Sie eben mit Zahnlücken rum und das Personal mag sich nicht mit HIV infizieren... Sorry ich will nicht mit dem Personal kopulieren... Ansonsten sollten Übertragungswege klar sein und bei mir ist im Blut kein Virus nachweisbar oder arbeitet man da so hanebüchen schlecht und ohne Verstand das das Personal dies befürchten muß?! Also glaube ich das in diesem Etablisement wenig intelligentes oder fortgebildetes Personal rumläuft. Ein gemeinsam erarbeiteter Therapieplan? Fehlanzeige! Das kann nämlich nur funktionieren wenn die linke Hand weiß was die rechte macht. (Ein Arzt verschreibt Antibiose der andere meint das ich das nicht nehmen bräuchte) Besser wären wohl einige Mitarbeiter in der Pathologie aufgehoben aber vielleicht gab es in der Zahnklinik gerade einen temporären Personalmangel.
Broschüren welche im Wartezimmer ausliegen empfinde ich als Hohn da scheinbar das Personal nicht eine Zeile aus diesem gelesen hat.
Ist wohl auch bloß zum Kundenfang gedacht!
Wer kann sucht sich besser eine andere Klinik. Ich jedenfalls habe wenig bis kein Vertrauen in diese Kasperbude!

Najaaaaa

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Endlich fand man heraus was mir fehlt; OP gut verlaufen - kein Rezidiv
Kontra:
Krankenschwestern und Nachsorge eine Katastrophe
Krankheitsbild:
Leistenbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach langen Schmerzen im Unterbauch bin ich schließlich in die Notaufnahme gegangen, da mir weder Hausarzt noch Gynäkologin helfen konnten - kein Wunder - es stellte sich heraus, dass ich einen Leistenbruch habe. Die Ärzte waren sehr nett und es ging auch alles recht schnell voran - obwohl ich ja eigentlich kein vollkommen akuter Notfall war.
Es wurde also ein OP-Termin ausgemacht und ich sollte an dem Tag um 6 Uhr früh auf Station sein. Tja, da hielten die Krankenschwestern erstmal Kaffeekränzchen und keinen schien es jucken, dass ich da war. Um 6.20 Uhr kam endlich eine und meinte ich müsste mich beeilen - um 6.30 Uhr kommt mich der Pfleger holen, ich werde direkt als Erste operiert - schön dass ich das nun auch erfahre! OP und die Vorbereitung dieser waren vollkommen angemessen und in Ordnung. Es lief komplikationslos und bis heute kam kein Rückfall bzw. chronischer Schmerz. Mein Chirurg schien es also draufzuhaben. Die Schwestern eher nicht. Absolut keine Nachsorge, nach allem musste ich fragen und fühlte mich zunehmend alleingelassen mit einer Nachsorge, von der ich - als Laie - natürlich keine Ahnung hatte. Die Krönung war als ich zum Abendessen wortlos einen Toast mit einer Scheibe Käse bekam, als ich mich nicht schnell genug für etwas anderes entscheiden konnte. Gefragt wie ich mich fühle, hat eh keiner außer mein Chirurg. Direkt am nächsten Tag wurde ich entlassen. Es sei alles i.O. So fühlte ich mich zwar nicht, aber bitte. Auf meine Fragen an die Schwestern (mein Arzt war nach der Entlassung fluchs verschwunden) wie ich denn meine Wunden versorgen sollte und was für Medis ich nehmen sollte, kam nur die Antwort: Der Hausarzt macht das schon. Alleine packen mit frisch operierten Leisten ist natürlich auch nicht toll, aber ich sollte mich laut Schwester beeilen, man wollte ja das Zimmer für einen neuen Patienten. Trotzdem OP und Ärzte hui, Schwestern absolutes pfui! Die Abläufe und Unkoordiniertheit haben halt das Gesamtbild leider getrübt.

Schlachthaus

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Sterbehilfe, nettes Isolierzimmer
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
zu wenig Eisen im Blut/Rückenschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Opa liegt seit Dezember 2013 bis heute 16.05.14 in diesem Schlachthaus. Er lag nicht nur in der Inneren, sondern auch in der Urologie, Notfallchirugie und jetzt seit neustem in einer Station die für Patienten mit Bakterien ist. Zu den Schwestern kann ich beides sagen sowohl positiv als auch negativ. Es reicht von freundlich bis völlig fehl am Platz, aus. Was ich aber bei allem, egal wo sagen muss, dass die Hygiene unter aller Sau ist. Die Reinigungskräfte, die den Boden täglich 3 mal wischen, sind hygienischer! So nun zu den Ärzten. Die werten Schlachtmeister schaffen es nicht einmal guten Tag zu sagen, geschweige denn wie ihr Name ist. Die pfuschen seit Monaten an ihm herum und nun ist es soweit das er sich seine Sargnägel bestellen kann. Zum Thema Essen: Naja ich kenne kein Krankenhaus wo das in Ordnung ist. Immer viel zu wenig. Wenn ich mal sterben will gehe ich in die Uniklinik da wird mir indirekt Sterbehilfe durch dieses inkompetente Pack an Ärzten gewährleistet.

6 Kommentare

Kibini am 16.05.2014

Hallo, Chris0815,
vielleicht sind Sie ja bereit, Ihren Opa mal 5 Monate lang zu pflegen, wo Sie ja alles so viel besser wissen, als die Krankenhausmitarbeiter. Ein Krankenhaus ist kein Pflegeheim und Sie müssen schon in Kauf nehmen, dass hier nur die Akutbehandlung stattfindet. Also, holen Sie Ihren Opa nach Hause und kümmern Sie sich um ihn. Er wird es Ihnen danken.

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Bewertungen zum Catering

Nuklearmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20 14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Personal gibt sich wirklich Mühe
Kontra:
Catering bewerte ich mit 5
Krankheitsbild:
Schilddrüse
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bin mit dem Personal sehr zufrieden, mich interessiert nur der Preis des Verpflegungssatzes.Der kann gerade beim Mittagessen 0,99 € betragen. Nudeln mit drei dünnen Putenstreifen und Sauce, die man kaum sieht. Zum Abendbrot gibt es Salatteller ohne Dressing. Wer diese Firma verpflichtet hat sollte selbst einmal 1 Woche auf einer Station mit essen. Man kann sich auch zu Tode sparen oder macht die Klinik damit auch noch Profit? Gibt es keinen Standard für dafür? Ich glaube, ich kann dazu noch eine Seite schreiben. Aber die Zeit ist mir zu schade. Herr Rach würde dieses Essen die Fußnägel verbiegen. Aber vielleicht gelingt es jemand dieses Essen früher oder später zu bewerten.

Behandlung nach Protokoll, und nichts anderes.

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Hübsches Bild im Warezimmer
Kontra:
Sehr vieles (siehe Text)
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In fast 13 Jahren Krankheitsgeschichte ist mir selten eine Behandlung zugemutet worden, wie in der Sehschule der Uniklinik. Die Schwestern sind durchaus noch sehr nett (wenn auch oft nicht anwesend, wenn man nur einen Rezept ausdrucken will und dennoch 20 Minuten am Tresen warten muss).
Wartezeiten sind zum Teil extrem lang, womit man in einer Uniklinik durchaus rechnen sollte. Womit ich nicht gerechnet habe ist, dass die OPs des Arztes in die Sprechzeit verlegt werden und dieser, trotz vollem Wartezimmers, für gute 2 Stunden verschwindet.
Die grösste Zumutung sind leider die Ärzte der Einrichtung. Der Assistenzarzt K. redet sehr herablassend mit allen Patienten, lacht bei Zögern oder falschen Aussagen, verunsichert und schikaniert beinahe den, an ihn angewiesenen Patienten. Trotz dieses arrogantem Auftretens, traut er sich nicht selbst die kleinsten Entscheidungen selbst zu treffen. Stattdessen wird man für weitere 20 Minuten ins Wartezimmer geschickt, bis er einen qualifizierteren Arzt aufgetrieben hat.
Leider ist auch das Verhalten von Herr Doktor T. nicht besser. Wer denkt hier ein Gespräch finden zu können, liegt falsch. Auf Fragen wird einsilbig geantwortet. Stellt man selbst Recherchen an und stellt diese vor, wird es fast als Beleidigung angesehen. Alternative Behandlungswege wie TCM oder im Ausland bewährte Medizin wird belächelt oder sofort aus Prinzip abgelehnt. Behandelt wird alles nach Schema F. Treten Symptome auf, die nicht ins Schema passen, werden diese ignoriert.

Sollte Ihr Kind unter chronischen Augenkrankheiten leiden, bitte suchen Sie sich eine der zahlreichen Privatpraxen in Leipzig. In der Sehschule der Uniklinik wird auf Ihre individuellen Wünsche oder Ideen nicht eingegangen werden. Sie werden sich fast durchgehen unsicher und unberaten fühlen, darüber hinaus herablassend behandelt. Das geht fast überall besser!

Lieber im Taxi als in der Uni

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Hebammenschülerinnen
Kontra:
Der ganze Rest
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin mit einem Blasensprung ohne Wehen in die Klinik gekommen, die Wehen wurden eingeleitet, aber meiner Meinung nach zu heftig denn ich hatte 8 Stunden vor Geburt Wehen im Minuten Takt, aber der Muttermund war noch vollkommen zu. Die Hebammen waren die absolute Höhle, habe dann eine neue verlangt, auf dass hin die Alte vollkommen verbost in mein Zimmer schoß und mich anschrie, die Entschuldigung der Ärztin war die sei auch schwanger und sehr launisch. Als ich in die Wanne wollte sagte die Hebamme die sei kaputt, die Hebammenschülerin sagte dann sie sei belegt, da hatte nur keiner Lust sie zu putzen, wobei mir schon beim Thema wären, es ist sehr schmutzig in der Uni, die Betten wenn du dir nicht selber machst hast du Pech gehabt, und das Essen war gelinde ausgedrückt zum kotzen. Der einzigste Lichtblick in dieser Klinik waren die Hebammenschülerinnen, da sie noch sehr auf einen eingehen, sich wirklich Mühe geben und auch noch nicht total abgestumpft sind weil sie das 1000te Baby auf die Welt geholt haben. Obwohl ich sehr starke Schmerzen und Blutungen hatte wurde kein U Schall gemacht, Ende vom Lied Stück Plazenta wurde vergessen. Um jeden scheiß musste man betteln selbst für ein Stillhütchen ... kann nur sagen sucht euch eine andere Klinik egal welche schlechter kann es nicht sein ... bevor ich dort nochmal entbinden würde, würde ichs ja noch lieber zu Hause bekommen. Absolut schlimme Erfahrung auf gar keinem Fall weiter zu empfehlen...

Alles perfekt

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: Dez. 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Menschlich-Kompetent-Top Pflege)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Mir wurde von Anfang an die Angst vor der OP genommen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Rezidiv Ellenbogenoperation
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach Problemen in einer anderen Klinik habe ich mich in Leipzig operieren lassen.
Herr Professor Josten führt ein extrem kompetentes Team bei dem man sich sehr gut aufgehoben fühlt. Der gesamte Ablauf war einfach perfekt. Angefangen von der Aufnahme, allen Ärzten, Physiotherapie, Pflegepersonal. Die OP ist problemlos verlaufen, es gab keinerlei Komplikationen. Meine Fragen wurden immer absolut freundlich sowohl von den Schwestern als auch den Ärzten beantwortet.
Nochmals meinen herzlichsten Dank an das gesamte freundliche Team. Der weite Weg hat sich gelohnt.

Torax

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1966   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Alls
Kontra:
Krankheitsbild:
Trichterbrust
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde 1966 mit 6 Jahren, am Torax opperiert (Trichterbrust) . Jeder Artzt bewundert, bis Heute das Ergebnis. Ich habe dieser Klinik (Prof. Dr. Matzen) viel zu verdanken!!!

Ärzte 10* - Pfleger/Krankenschwester kein *

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Pflegepersonal prüfen)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr gute Ärzte- engagiert, hoch qualifiziert und doch nicht "abgehoben")
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (spitze)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (der linke weiß nicht, was der rechte macht- man wird immer vertröstet oder weiter geschickt)
Pro:
qualifiziertes, kompetentes, freundliches Ärzteteam
Kontra:
lustloses Pflegepersonal (alles Hilfskräfte?)
Krankheitsbild:
Hornhauttransplantat
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ärzte topp. Beratung qualifiziert und außerordentlich gut. Wartezeiten für eine Uni-Klinik völlig zu tolerieren.
Unterbringung z.T. mangelhaft : kein TV- und Telefonanschluss, da einfach nur defekt (durch ambulante Nachsorge immer mal wieder im Zimmer nachgefragt; 6 Monate ! keine Änderung).
Platz am Tisch reicht nicht - 3 Plätze bei 4er Belegung!
Verpflegung gut,aber nicht außergewöhnlich. Je nach Lage des Zimmers bleibt am Ende eben nur der Rest.
Kranken- und Pflegepersonal völlig unmotiviert und total unpersönlich. Auch bei nur kurzer Verweildauer möchte man als Patient wahrgenommen werden.
Jeder Mitarbeiter sollte sich fragen: möchte ich oder mein Kind oder meine Eltern, mein Mann so behandelt werden? Engagement und Bereitschaft ändern sich dann sicher.
Organisation in der Krankenpflege ist katastrophal. Entweder sind die Mitarbeiter alle neu oder nur Praktikanten oder aber alle haben keine Lust.Hat man eine Frage/ein Anliegen wird es von einem zum anderen weitergegeben. Man meint, die Stationen sind lediglich mit Praktikanten besetzt. Die wenigen wirklich qualifizierten Mitarbeiter sind schnell zu erkennen, weil völlig überlastet.
Glück,wenn man in die persönliche Obhut eines Oberarztes kommt, dann klappt's :-))

Schwer enttäusch

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Schwestern,Pfleger,Essen,Wohnsituation,Medikameten müssen unter Aufsicht eingenommen werden-so kann keiner behaupten-man nimmt ein Mittel nicht
Kontra:
Fehlinformationen,Studenten führen die körperliche Untersuchung durch,kein spezieller Schmerztherapeut
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mit viel Hoffnung bin ich in die Klinik gegangen. Da ich 2007 sehr gute Erfahrungen gemacht hatt,hielt ich es für sinvoll,dort wieder hinzugehen. Auch das Vorgespräch war sehr gut und stimmte mich guter Hoffnung. Doch schon am 1. Tag zeigte sich,was den Ärzten/Therapeuten nicht passte;nämlich eines meiner Medikamente,welches ich auf Grund stärkster Schmerzen erhalte und welches mir sehr sehr gut hilft,ohne das ich nicht arbeiten könnte,ohne das ich heute nicht mehr da wäre. Man wollte mich unter dieser Medikation nicht weiterbehandeln und auf die Frage,was ich als alternatives Schmerzmittel bekomme,bekam ich keine Antwort. Stattdessen erhielt ich von der Ärztin Informationen,zum Medikament,welche haarsträubend waren. Ich mag es nicht,mit Ärzten über Alles zu diskutieren,aber wenn Dinge behauptet werden,die so nicht stimmen,kann das nicht unkommentiert bleiben. Hätte man mir genau gesagt,was ich alternativ bekomme,wäre Alles i.O. gewesen,aber einfach sagen,das Mittel so geht nicht und Schluß,kann es nicht sein. Die Pfleger und Schwestern waren prima,das Essen auch und die Wohnsituation war angenehm,weil man sich nicht wie im Krankenhaus fühlte. Mit Schmerzen,die nachweislich körperlich Natur sind,hat man wohl nicht die Erfahrung,auch ein Mitpatient fühlte sich nicht optimal behandelt. Nun hänge ich in einer schlimmeren Depriphase,als zu der Zeit,zu welcher ich in die Klinik ging. Damit wird man dann nach Hause geschickt. Allerdings habe ich nun adäquaten Ersatz gefunden,in Bayern,mit der schriftlichen Zusicherung,das man behutsam schaut,was man auch medikamentös machen oder auch ändern kann und nicht mit der Methode "Holzhammer" der Uni. Ich kann nur empfehlen,einen speziellen Schmerztherapeuten einzustellen und sich genauer mit den Medikamenten zu beschäftigen,die Patienten mit Schmerzen,einnehmen müssen. Schade,das es am Ende so gekommen ist,wie ich mir das gedacht habe.Wer keine besondern Medis benötigt (z.B. BTM)dem kann ich die Klinik trotzdem empfehlen

schlechte medizische sowie pflegerische Behandlung

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
keins
Kontra:
Unfreundliches Pflegepersonal, schlechte ärztliche Betreunung sowie Behandlung
Krankheitsbild:
Oberarmbruch Neugeborenes
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Pfegepersonal bei Pflege Neugeborener überfordert, Pflegepersonal unfreundlich, Ärzte stellen sich nicht vor, keine Einigkeit bei der Behandlung meines Sohnes, jeder erzählt was anderes.

Nicht sehr empfehlenswert

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Teilweise wenigstens nette Schwestern
Kontra:
Zu viel
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich empfand die Woche als nicht schön.
Nicht einmal wurde mein Bettzeug gewechselt, dass Bett wurde auch nie von den Schwestern gemacht - immer nur der Kommentar an der Tür: "Das macht die selbst".
Ich musste mich selbst cremen (Schwesternaufgabe) und auch sonst war ich unzufrieden.
Beim täglichen Frühstück und Abendessen hat man kaum noch etwas abbekommen im letzten Zimmer, so reichte es nur immernur noch für übriggenliebenen Käse.

Die Nachtschwester laufen zum Teil mit ABSATZSCHUHEN durch den ganzen Gang auf und ab.

Von Hygiene will ich lieber gleich gar nicht sprechen - verständlich, dass sich hier immer mehr Multiresistente Keime vermehren.

Fazit: Sehr unzufrieden, übermüdet, hungrig - ich bin hier kein 2. mal Patient!

Praktikant im Stationsalltag

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Klinikmitarbeiter   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Konkurrenz unter Mitarbeitern)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Patienten mussten Wiederholt klingeln um Antworten zu bekommen)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Ärzte waren sehr Kompetent)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Durcheinander , Hektik)
Pro:
Schöne Station mit Tollen Ausblick
Kontra:
Unhöflichkeit zu den Patienten vom Schwestern Personal
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Ich bin als Praktikantin in der Uniklinik auf der Station für Gefäß , Viszeral , Thorax und Transplantations Chirurgie , um in meiner Ausbildung als Krankenpflegehelferin einen Einblick in einen Stationsalltag zu bekommen . Die Station konnte ich mir nicht aussuchen mein Traum ist es später selbst eine Schwestern Ausbildung in der Uniklinik anzuschließen oder eine Hebammen Ausbildung . Die Station selbst finde ich sehr gemütlich allerdings gibt es ein Teil im Schwestern Team was ich selbst als ziemlich unhöflich ,unkompetent und lustlos Patienten gegenüber erleben musste . So das sich Patienten bei mir als Praktikant beschwert haben über das Personal . Patienten klingelten oft da wurden meist die Praktikanten die zum Bsp Infusionen nicht abschließen dürfen vorgeschickt . Und Patienten wurden lange warten gelassen so das sie wiederholt klingeln mussten . Die Organisation ist ziemlich Katastrophe es gibt viel durcheinander und Hektik . Team Arbeit habe ich leider nur unter den Schülern erkannt . Im Team selbst arbeitet jeder selber für sich . Und unter den Schwestern seh ich eher ein Konkurrenz Kampf . Ich selbst möchte nicht als Patient auf diese Station .

guter Arzt, schlechte unfreundliche Annahme

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Arzt ist gut
Kontra:
Annahmepersonal teilweise unfreundlich
Krankheitsbild:
normale Erkältungskrankheiten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Kind ist Patient in der Kinder und Jungendmedizin. Mit der ärztlichen Versorgung bin ich sehr zufrieden. Leider gibt es im Annahmebereich der Ambulanz Mitarbeiterinnen, die sehr unfreundlich und wenig kooperativ sind. Man wird oft abgewiesen und ist nicht gesprächsbereit.

Eine Schöne Entbindung mit Tollen Helfern

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Gemütliche Klinik & Bemühte Schwestern und Hebammen Kompetente Beratungen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kreißsäle und Hebammen Team
Kontra:
das nur ein Geburtsbegleiter mit rein darf
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Also ich war vorher schon zur Kreißsaal Besichtigung und war da schon begeistert . Super Liebe Hebammen ,Tolle Beratungen und alle waren kompetent . Die Kreißsäle gemütlich und Harmonisch . Habe sehr große Angst vor meiner Entbindung gehabt , da es das erste Kind war und ich noch sehr jung !!! Aber selbst die war durch die Fürsorge und Ermutigung verflogen wo es los ging . Ich war 41+1 wo der Kleine kam . Mir musste die Blase gesprengt werden war sehr zufrieden . Obwohl es die Schülerin gemacht hat . Auch gut und schnell erkannt wurde das der Kleine zu groß für mein Becken ist und dadurch nur mit Dammschnitt auf die Welt kommen soll . Ich fühlte mich auch auf der Wöchnerinn Station wie im Urlaub . Essen war lecker , Schwestern alle sehr lieb und bemüht . Und nach der Geburt alles gut verheilt . Ich plane irgendwann ein Zweites Kind und weis jetz schon das die Uniklinik wieder die Geburtsklinik wird .

hier ist der patient ein mensch

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
1
Kontra:
0
Krankheitsbild:
hirnblutung
Erfahrungsbericht:

meine mutti hat eine hirnblutung
sie war erst auf der IOI und anschließend wurde sie auf die neurologie verlegt.
auf alle Fragen wurden uns kompetente und verständliche antworten gegeben. natürlich wollten wir alles 100% wissen ,wie geht es weiter, ob sie wieder so sein wird wie vor dem schicksalsschlag, kann sie wieder laufen,sprechen und verstehen, kann sie wieder nach hause sich selbstversorgen, alles fragen und bestehende Ängste die der oberarzt versteht.
uns wurde keine prognose gesagt sondern um sehr viel geduld gebeten . wir sollen etappenweise nach vorne schauen,das heist täglich. Das gesamte Team war stets hilfsbereit.
wir bedanken uns rechtherzlich für die gute kommunikation und wünschen und hoffen das die qualität der mensch bleibt.

Umgang mit Patienten mangelhaft

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
OP (wahrscheinlich) fachlich gut
Kontra:
Management und Umgang mit Patienten mangelhaft
Krankheitsbild:
Beinbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Katastrophale Zustände im Umgang mit Patienten. Keine Kommunikation über laufende Prozesse, komplette Vernachlässigung menschlicher Zuwendung. Beispiel vom 4.11.2013: Patientin zum Operationstermin 6:00h morgens bestellt, nüchtern (kein Essen und Trinken) seit dem Vorabend. Dann kommentarlos 6h sitzend warten gelassen, danach ohne Kommentar ins Stationszimmer verlegt, weitere 4h Warten. Erst nach mehrfacher Intervention seitens der Patientin Versorgung mit Wasser (Infusion), OP dann 02:00h nachts.
Besonders das fehlende Bewusstsein für die Tatsache, dass die bestellte Patientin nüchtern ist und durch die extreme Wartezeit Wassermangel erleidet grenzt an Körperverletzung!

1 Kommentar

Birgit151 am 10.04.2016

An dem Umgang mit Patienten zur OP hat sich nichts geändert. Meine Mutti musste schon 2 Tage nüchtern bleiben um abends zu erfahren, dass die OP doch nicht stattfindet. Ich hatte zusammen mit anderen Familienangehörigen ebenfalls das Gefühl, dass hier Körperverletzung begangen wird.

jederzeit gut betreut

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
nix
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufenthalt meines Vaters für Entfernung eines Cholesteatom.
Sehr gute Beratung durch die Ärzte, sehr nettes Plegepersonal, gutes Essen.
Vielen Dank!

Warnung vor der Uniklinik!!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Eine kompetenter Arzt, dafür 4 unfähige)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ärztefusch, Klage wird eingereicht!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Kommunikation zuwischen den Ärzten)
Pro:
keins
Kontra:
Ärztefusch mit Lebensgefahr!
Krankheitsbild:
Sinus Pilonidalis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte eine Steißbeinzyste. Ich wurde operiert und die hälfte der Zyste wurde schlichtweg vergessen, obwohl ein MRT vorlag. Ich bestand auf einer zweiten Operation um die Zyste vollständig zu entfernen. Dabei wurde in die frische Wunde der ersten Op geschnitten und diese radikal vergrößert. Es bestand keine Medizinische Notwendigkeit dazu.

Totalversagen der Operateure gleich zweimal in Folge.

Ich wurde nach der zweiten OP nach einem Tag entlassen. Die Wunde blutete stark, da der Arzt bei der Visite die Tamponage rausgerissen hat ohne sie anzuweichen. Ich verlor auf der Heimfahrt ca. 1l Blut und musste in die Notaufnahme einer anderen Klinik. Das ganze hätte auch ins Auge gehen können.

Ich kann von dieser Klinik nur abraten. Die Ärzt haben mich völlig versaut.

Unfähigkeit

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Man kann das gelände verlassen, und machen was man will
Kontra:
Fachlich mies
Krankheitsbild:
Wundheilstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Uni ist Chronisch überfüllt, man wartet stunden bis tage auf ein bett.
Die Wartezeiten in der Uni sind allgemein sehr hoch, da müssen sie dran arbeiten,
Ich bin seit dem 06.09.13 dort in behandlung wegen einer wundheilstörung, sie haben es bis heute den 13.10.13 nich geschafft das mein arm heilt. Aus diesem Grund wechsle ich das Krankenhaus. Fachlich ist die uni nicht so gut wie alle meinen , meiner meinung nach.

Nicht zu empfehlen!!!

Hämatologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
leider nichts
Kontra:
vorallem Hygiene
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider kann ich über diese Klinik nichts gutes mehr sagen, die anfängliche Zufriedenheit, wandelte sich zum Schluss ins absolute Gegenteil um. Mangelnde Hygiene, überforderte Assistenzärtze, Schwestern die lieber rumgackern. Große Schilder auf denen steht "Infektion? Nein, danke!", jedoch merkt man davon leider nicht viel, wenn die Patienten dann im Dreck liegen. Ich würde diese Klinik niemandem mehr empfehlen, der seine Angehörigen wohl auf wieder mit nach Hause nehmen will!!!

Beste Wahl für eine Geburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
sehr kompetentes, einfühlsames Personal
Kontra:
-
Krankheitsbild:
spontane Entbindung nach Sectio
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich von Anfang bis Ende in der Uniklinik sehr wohl gefühlt. Nach längerem Kreißsaalaufenthalt und fast schon Aufgeben einer normalen Geburt wurde ich vom Chefarzt persönlich beraten und überzeugt, von einem weiteren Kaiserschnitt abzusehen. Ich verdanke dem gesamten Kreißsaalpersonal dieser Schicht, dass mein Kind doch noch spontan zur Welt kommen konnte. Es wurden keine überflüssigen medizinischen Eingriffe vorgenommen und alles nur mit meiner Einwilligung.

Auch auf der Wochenbettstation hab ich mich rundum wohl gefühlt. Ich wurde nicht belagert von überführsorglichen Schwestern, sondern konnte jederzeit Hilfe anfordern wenn notwendig. Morgens kam eine Schwester erst halb sieben ins Zimmer, also kein Wecken mitten in der Nacht.
Das Bad war immer sauber und im Zimmer inbegriffen.
Früh und abends gab es Buffet, mittags ausgewähltes Essen mit 5 Varianten, auch vegetarische Kost. Einziger Nachteil war die Portionsgröße mittags, die sätttigt eine stillende Frau nicht genug.
Das gesamte Personal, auch die Hebammenschülerinnen und Praktikanten waren allesamt sehr sympathisch und zuvorkommend.
Ich würde für jede Geburt wieder die Uniklinik wählen.

Gut aufgehoben bei geplantem Kaiserschnitt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenz, Freundlichkeit
Kontra:
großer Betrieb
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt (geplant)
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

In der Klinik habe ich meinen Sohn per geplantem Kaiserschnitt entbunden. Im Vorfeld wurde ich ausführlich und einfühlsam in der Schwangerenambulanz der Klinik untersucht und aufgeklärt. Obwohl die Klinik ein großer Betrieb ist (man merkt es an den Patientenzahlen, der räumlichen Größe, Anzahl Personal etc.) waren alle sehr freundlich und gingen individuell auf mich ein. In allen Bereichen z.B. OP-Saal, Aufwachraum, Wöchnerinstation mit Stillberatung habe ich mich kompetent und empathisch betreut gefühlt. Es wurde z.B. darauf geachtet, dass man auch bei wechselnden Schichtbetrieb möglichst die gleiche Betreuung (Hebamme, Schwester etc.) hat und der jeweils Zuständige kam vorher unaufgefordert vorbei, hat sich vorgestellt und nach meinem Befinden erkundigt. Das hat mich beruhigt und mir bei allem was zu dieser Geburt gehörte geholfen.

Fachlich kompetente, einfühlsame Betreuung bei drohender Fehlgeburt

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Fachkompetenz der Ärzte, Freundlichkeit Ärzte und Pfleger
Kontra:
Krankheitsbild:
drohende Fehlgeburt, Blasensprung SSW 13
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei drohender Fehlgeburt mit Blasensprung in der 13.SSW erfolgte eine sehr verständnisvolle und trotzdem äußerst kompetente Betreuung in der Pränatalambulanz. Mein Partner und ich wurden sachlich ausgezeichnet über die äußerst schlechte Prognose informiert, wir konnten alle Fragen stellen, unsere persönlichen Einstellungen und Vorstellungen wurden respektiert. Wir wurden mental genau dort abgeholt und aufgefangen wo wir uns zu diesem Zeitpunkt befanden. Die körperlichen Untersuchungen einschließlich Ultraschall erfolgten unvoreingenommen und gründlich und die Situation wurde individuell bewertet.
Es erfolgte bei guten kindlichen Befunden eine konservative stationäre Therapie, die alle Aspekte berücksichtigte. Auch während des stationären Aufenthaltes fühlte ich mich stets ernst genommen und gut aufgehoben.
Ein ganz großes Dankeschön an alle Beteiligten für die außerordentlich menschliche Betreuung!

Unterarm/Ellenbogen super operiert - kann Arm wieder perfekt beugen, strecken, drehen

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (der Arm funktioniert wieder 100%ig)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (alle Fragen wurden zufriedenstellend beantwortet)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (der Arm funktioniert wieder 100%ig)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (zwar war alles zeitaufwendig, aber meine terminlichen Vorstellungen wurden berücksichtigt)
Pro:
ausgezeichnetes Fachpersonal
Kontra:
oft lange Wartezeiten
Krankheitsbild:
geschl. dislozierte Monteggia-like Verletzung Unterarm (Badow Typ II)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Unterarm/Ellenbogen wurde super operiert (2012), auch die Metallentfernung verlief völlig komplikationslos (2013). Den Ellenbogen kann ich wieder 100%ig strecken und beugen auch Innen- und Außenrotation geht perfekt. Da möchte ich den Operateuren herzlich danken.
Trotz offensichtlichen Personalmangels (es gibt meist längere Wartezeiten in der Ambulanz) bemüht man sich sehr um die Patienten und geht auf alle Fragen ein.
Zum stationären Aufenthalt: Zimmer / Sanitätszelle waren okay, die Mahlzeiten auch.
Im Gebäude von A nach B zu gehen ist nicht so einfach, da kann man sich schon mal verlaufen.

Optimale Behandlung

Strahlentherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Freundliche und liebevolle Behandlung
Kontra:
WC im Wartebereich 1/2
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einer Brustkrebs-Op musste ich mich mehrere Wochen einer Strahlentherapie unterziehen. Ich leide außerdem an chronischen Erkrankungen (Rheuma, MS ...). Für mich war also diese Zeit besonders belastend. Ich kann aber nur Gutes über das gesamte Personal, die Schwestern in der Aufnahme, das Ambulanz-Team und die Ärzte und MTAs im Bestrahlungsbereich berichten. Die kompetente, freundliche und liebevolle Behandlung half, diesen "Lebensabschnitt" zu bewältigen.
Der zeitliche Ablauf klappte perfekt, obwohl so viele Patienten täglich zu behandeln sind!

Danke für alles

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
klasse Wöchnerinnenstation
Kontra:
keins
Krankheitsbild:
Entbindung mit Myomen
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
nein
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Ich war super zufrieden, auch bereits im Vorfeld wurde alles super genau abgeklärt und vorbereitet. Ich verdanke den Ärzten mein Leben und das meines Sohnes. Die Zimmer waren super und die Wöchnerinnenstation der Hammer. Bei schönem Wetter frühstücken auf der Terasse. Jederzeit wieder! Es gab sicher auch zwei Schwestern mit Haaren auf den Zähnen, aber mein Gott, ich bin Mama geworden und es war mir sowas von egal!!!

OP Bandscheibenvorfall

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (ausführliche Arztgespräche)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich litt seit Jahren unter Rückenschmerzen-die zunächst konservativ sowie mit Infiltrationstherapie behandelt wurden.
Oktober verschlechterte sich mein Zustand- Oberschenkel tat schon weh-sowie auch die Ferse links. Durch Rückenschule uws kam keine Besserung zu Stande. Durch Aussprache mit dem Arzt, entschied ich mich zur OP. Ich bin seit drei Tagen wieder erst einmal zu Hause, zur Zeit geht es mir einigermaßen. Warte auf eine Kur, um wieder richtig am Leben teil nehmen zu können.

Erfahrungen die man nicht machen muss

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (vor OP)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Ärzte nehmen sich keine Zeit, max 1min pro Patient)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (lange Wartezeiten, planlos)
Pro:
Op ist gut gelaufen
Kontra:
nicht nochmal
Krankheitsbild:
Trümmerfraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

das einzige positive: OP wurde termingerecht durchgeführt, alles andere war eine Katastrophe, Visite;( frisch operierte Wunden liegen ewig frei bis Putzfrau und Frühstück vorbei waren), nach ca 2 std kam endlich ein neuer Verband drauf, das Ende vom Lied, Keime im Blut,= lange Antibiotikaeinnahme, es ist einfach kein System auf der Station, alles läuft planlos ab, mal Fieber messen, dann kommt mal einer Blutdruck messen, 2 Std nach Op kommt Physioth. und verteilt Werbung und erzählt einen was obwohl man noch mit den Nachwirkungen der Narkose zu kämpfen hat, Frühstück und Abendessen auf einem Wagen ( unhygienisch) , Mittagessen ungenießbar,

Im Klinikum kann der Mensch getrost sterben

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Unschlüsssigkeit der Ärzte - auf Untersuchungsresultate wartend)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Bisher fand außer Zuckerkontrollen, Blutdruck etc. nichts statt)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Keins
Kontra:
Oben zu lesen
Krankheitsbild:
unklar, diverse Untersuchungen sind erfolgt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bisher war ich zufrieden. Heute wurde ein CT getätigt, indem ich diverse Kontrastmittel einnehmen musste und bekam zusätzlich an einer Kanüle diverse Kontrastmittel gespritzt. Bis ca. 21 Uhr ging mir es relativ gut; doch 21:15 schwollen Beine, Arme dermaßen an und färbten sich blau! Quaddeln, rote Flecken über den gesamten Körper. Schwester gemeldet (21:25), nichts passierte, 2. Mal, auch wieder nichts! Erst, als ich hinwies, dass ich einen allergischen Schock bekomme, wurde der diensth. Arzt informiert - doch lt. Auskunft Schwester beschäftigt. Als ich erneut um Hilfe bat, wurde der 2. Arzt gerufen, doch auch beschäftigt. Schwester ließ mich alleine im Zimmer zurück mit der Bemerkung, dass ohne Anweisung des Arztes sie nichts machen könne?! Nichts?! Blutdruck, Puls, Blutzucker etc. und dem Patienten das Gefühl geben: da zu sein. (Ob sie auch ihren Mann allein ließe, geht es ihm schlecht: ist was ganz anderes!) Lachen währen der Übergabe war deutlich zu hören: doch auf meine Frage, ob sie denn wisse, dass ich zum CT war und es nach-Nebenwirkungen geben kann, verneinte sie:- sie wusste es einfach nicht! Tolle Übergaben...Faktisch kann ein Patient ein Herzinfarkt bekommen: doch ohne Arzt weiß eine gelernte Schwester nichts, was zu tun wäre?! Blutdruck. 196-119 - Puls: 111 - Blutzucker: 22,7.
Daher holte meine Frau mich mit dem Auto ab und zu Hause stehen 2 Notfallflaschen (hatte bereits 2 allergische Schocks) 1/2 Flasche Fenistil plus 1 Fl. Celestone - innerhalb von 15 Min. verbesserte sich mein Zustand deutlich, sodass wir keine Notmedizin anrufen mussten! Auf dem Klinikgelände gibt es selbst Notfallfahrzeuge, Ärzte etc. welche auch bei allergischen Schocks sehr schnell vor Ort sind: Warum diese Möglichkeit nicht einmal in Betracht gezogen wurde – doch selbst auf meinen Hinweis – erschließt sich mir nicht im Geringsten…

Muss mir eine bessere Klinik suchen!

Das beste, was mir passieren konnte

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Engagement, Fachkompetenz, Freundlichkeit
Kontra:
Wartezeiten
Krankheitsbild:
diabetische Makuladegeneration
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam mit Überweisung meiner Augenärzten wegen Dianetischer Makuladegeneration an die Augenklinik der Uniklinik Leipzig. Ich wurde hochengagiert, feinfühlig und m.E. kompetent behandelt, was ja bei einer solch schwer beeinflussbaren und folgenschweren Erkrankung „seelisch“ besonders wichtig ist. Trotz offensichtlich hoher Arbeitsbelastung der Ärzte (wie das meine Oberärztin alles in die Reihe bringt, ist fast unbegreiflich) und der Schwestern wurde ich immer mit großer Freundlichkeit und humorvoll behandelt, sowohl bei den diagnostischen Untersuchungen als auch bei den Spritzen ins Auge und einer stationären Netzhautoperation, die offenbar sehr fachmännisch und nach den Regeln der Kunst abgelaufen ist und mit guten Ergebnissen abgeschlossen wurde. Da lassen sich die mit derartigen Prozeduren verbundenen Ängste und Unsicherheiten einigermaßen überwinden.
Dass das Ganze oft mit beträchtlichen Wartezeiten verbunden ist, liegt wohl in der Natur der Sache und nehme ich halt gern in Kauf. Auch die Versorgung beim stationären Aufenthalt war prima. Essen o.k., Kaffe immer erreichbar etc.
Besonders bemerkenswert: als ich wegen Statusänderung vom Privatpatienten zum Kassenpatienten wurde, habe ich keine Änderung der Behandlungsqualität wahrgenommen.

Nicht zu empfehlen

Entbindung
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