Sana Kliniken Duisburg GmbH - Wedau Kliniken

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Zu den Rehwiesen 9
47055 Duisburg
Nordrhein-Westfalen

416 von 537 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
gute Erfahrung
Qualität der Beratung
gute Beratung
Medizinische Behandlung
gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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544 Bewertungen davon 124 für "Neurochirurgie"

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Was für Zustände

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 25   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Lws
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Nachtschrank war noch schmutzig. Was für Zustände auf dieser Station.
Leiharbeiter sprechen kaum deutsch. Überfordert.es sollte ein EKG auf Station geschrieben werden. Erst gab es keine Antwort. Dann hiess es das der Arzt eins schreibt . Haha. Und dann sagte sie egal du ohne EKG in den op und wenn nicht i. Ordnung dann du kommen wieder zurück ohne op. Nächsten Tag nach dem op, wollten sie mir nicht helfen, das 1. Mal aufzustehen. Agument Physiotherapie kommt. Haha um 17.00 Uhr. Später habe ich meinen Mann angerufen, das er mir hilft. Visite in 2 min. Der Arzt schaut einen noch nicht mals mehr ins Gesicht.

Schockierende Hygienische Zustände

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
-
Kontra:
Hygienischer Zustand und Ärztemanagement
Krankheitsbild:
Verdacht auf Hirnhautentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unhygienische Zustände und fehlende Reaktion auf Hinweise – nie wieder dieses Krankenhaus

Ich war gestern zur Behandlung in diesem Krankenhaus und bin absolut schockiert über den hygienischen Zustand. Im Behandlungsraum, in dem ich untersucht wurde, waren überall Blutspritzer – auf dem Boden, an Möbeln, verteilt durch den gesamten Raum. Ich habe die Dame am Empfang freundlich darauf hingewiesen, auch die Zimmernummer genannt.

Daraufhin ist sie kurz in das Zimmer gegangen, kam zurück und flüsterte (für mich gut hörbar) zu einem Kollegen: „Ach, das waren doch nur zwei Spritzer“, setzte sich hinter den Tresen und feilte sich die Fingernägel. Ich musste danach erneut in denselben Raum zurück – der Zustand war unverändert. Nach mir wurden noch zwei weitere Personen dort behandelt, ohne dass der Raum auch nur einmal gereinigt wurde. Das ist nicht nur unhygienisch, sondern schlicht verantwortungslos.

Das war leider kein Einzelfall. Bei meinem letzten stationären Aufenthalt habe ich mich bereits nach wenigen Stunden selbst entlassen – auch damals wegen untragbarer hygienischer Zustände. Das Bett war komplett verklebt, man konnte es kaum anfassen, ohne daran hängen zu bleiben. Meine Familie hat das Zimmer damals eine Stunde lang selbst gereinigt, weil niemand kam. Auf dem Boden, an den Wänden, auf dem Bett – überall Blut und blutige Pflaster.

Für mich steht fest: So ein Krankenhaus kann niemandem bei der Genesung helfen. Ich werde diese Klinik definitiv meiden und kann nur hoffen, dass hier schnell und grundlegend etwas verändert wird.

Von der Behandlung ganz abgesehen, diese war auch unterirdisch!

1 Kommentar

SanaKlinikenDuisburg am 28.07.2025

Es tut uns leid, dass Sie die beschriebene Situation so erlebt haben und möchten uns bedanken, dass Sie uns auf diese Angelegenheit aufmerksam gemacht haben.
Die geschilderte Versorgung werden wir thematisieren und im Rahmen unserer Prozessgestaltung, auch zur Verbesserung unserer Qualitätsstandards, hinterfragen.
Wir nehmen diese Beschreibungen sehr ernst.
Nochmals vielen Dank.

Es war Mal besser

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 24
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Nicht einhalten der Behandlung)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Prof Behandlung nicht gemacht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Freundliche Aufnahme)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Unehrlich und Empathie Los
Krankheitsbild:
Schädeldecke Implantat
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich an prof.scholz gewand da ich im Mai eine Titan Platte Implantat eingesetzt bekommen habe.in fünf Termine die Fäden gezogen bekommen eine Stelle ist gleich aufgegangen und zwei Ärzte haben darauf geguckt und als gut befunden.da ich an Wundheilung Störung leider egal wo ich eine Wunde habe.nach den die Wunde immer größer und auch sich entzündet hat habe ich Prof Scholz per Mail angeschrieben und Bilder zu gesandt .ich sollte über die Notaufnahme ist KH kommen nach drei Tagen wurde nichts gemacht außer Blut abnahme.am zweiten Tag lief mir Wundwasser und Eiter überm Ohr aus der Narbe kann nicht diesen Satz habe ich schon einmal von einen Arzt nach eine anderen OP auch zuhören bekommen obwohl eine Krankenschwester das bestätigt hat das Wasser aus den Ohr lief.ich sollte auf eine Einweg Unterlage schlafen damit der Prof gucken kann wie viel rausläuft nur das die Medikamente nicht da waren die ich als Schmerzpatientin haben muss und man mich gedrängt hat habe ich das KH verlassen und als ich Zuhause war hat die Polizei bei meiner Schwägerin angerufen ich würde im Lebensgefahr schweben und auf Tabletten eingestellt eine Lüge nach der anderen.als meine Schwägerin den Beamten aufgeklärt hat rief noch keine 5min später die Klinik an ich sollte sofort kommen und unterschrieben das Ich auf eigene Gefahr gegangen bin Mal eben ich komme aus Krefeld. Ich hasse Lügner.
Ich hätte mich nicht überreden lassen sollen die OP machen zu lassen von meiner Schwägerin sondern ohne Schädeldecke weiter leben sollen den jeden Tag habe ich das Gefühl als würde mir jemand an den Haare ziehen ist unerträglich.macht euch ehrlich

Sehr schlechte Patientenversorgung

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Bis auf Dr. Schu)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war stationär vom 28.9. bis 29.9.2023 in Behandlung. Mir wurde eine Morphiumpumpe explantiert und ein SCS Schmerzschrittmacher inplantiert. Die OP verlief gut. Als ich auf mein 4 Bett Zimmer kam, blutete die Bauchnarbe stark durch. Die Schwestern verbanden die Narbe neu und meinten da sollte dringend ein Arzt nach schauen. Dies war bis abends nicht geschehen. Die Nachtschwester weckte mich gegen 5 Uhr, da ich wieder in meinem Blut lag. Wieder wurde ein neuer Verband gemacht und nach einem Arzt gerufen. Um 8.30 Uhr kam dann mal die Visite und der Oberarzt meinte da müsste Nachgeklammert werden und man würde sich kümmern. Kurz darauf kam der Stationsarzt und meinte es wäre nicht so schlimm wie es aussehen würde und ich könnte heute nach Hause. Es wurde nochmals mit Kompressen neu verbunden. Mein Bett war immer noch voller Blut. Bettwäsche Wechsel war bis zur Entlassung um 14 Uhr noch nicht geschehen. Da ich durch den Ausbau der Morphiumpumpe stark unter Entzugserscheinungen litt, interessierte hier keinen. Ich sollte das mit meinem Schmerztherapeuten in Solingen klären. Also entließ man mich mit schweren Entzugserscheinungen nach Hause. Ich bin von der Art und Weise wie ich dort abgefertigt worden bin maßlos enttäuscht und würde mir das nächste Mal eine andere Klinik aussuchen.
Positiv möchte ich Dr. Schu und sein Team erwähnen.

Nix mehr für mich tun.

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schwestern und Pfleger waren Top .Nett und freundlich und halfen wo sie konnten.
Kontra:
Die Art und weise wie ich beim letzten mal dort behandelt wurde ohne mir eigentlich geholfen zu haben ,also einfach nur unterste Schublade.
Krankheitsbild:
Spinalkanalstenose
Erfahrungsbericht:

Ich war dort mit Neurologischen Ausfällen,im Rücken.Man gab mir zwar starke Medikamente und hat nicht obwohl es im Endlassungsbrief stand an den Arzt der auf der Basis des SCS Gerätes und der
Schmerzunterdrückung prädestiniert ist zur Station geholt um mich zu Untersuchen und mir zu helfen.ich musste dann noch Monate mit den Sintomen laufen bis ich eine andere Klinik und einen super Arzt gefunden hatte.Man schickte mich nach Hause mit den Kommentar Sie könnten nix mehr für mich tun.

1 Kommentar

KDU3 am 05.09.2022

Sehr geehrte Barbara312,

vielen Dank für die ausführliche Rückmeldung in diesem Portal. Wir bedauern, dass Sie mit Ihrem Aufenthalt in unserem Haus nicht zufrieden sind und möchten sehr gerne die von Ihnen aufgeführten Beschwerdegründe mit Ihnen persönlich besprechen.

Bitte nehmen Sie Kontakt mit unserem Beschwerdemanagement auf. Sie erreichen uns unter der Nummer 0203/ 733 1604.

Mit freundlichen Grüßen
Sana Kliniken Duisburg

Gruseliges Krankenhaus

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 21   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ärzte
Kontra:
Krankenhaus,Sauberkeit,Essen
Krankheitsbild:
Halswirbel OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde am Halswirbel operiert .Die Ärzte sind sehr kompetent und freundlich.
Das Pflegepersonal ist zum Teil hilfsbereit und freundlich . Negativ ist das Auszubildende die erst 1 oder 2 Tage auf der Station sind alleine zu frisch operierten geschickt werden .So habe ich leider die Erfahrung gemacht.Ich habe mehrmals geklingelt nach dem ich erbrochen habe und mir selber nicht helfen konnte wegen der ganzen Schläuche.Schließlich habe ich laut gerufen als ich inzwischen in meinem Erbrochenem lag.Der Azubi natürlich total überfordert mich fragte was denn sei.

Das Essen ist der absolute Horror und nicht auf Patienten abgestimmt.Patienten die Schwierigkeiten beim schlucken haben bekommen Speisen die es überhaupt nicht möglich machen.

Das Reinigungspersonal ist das letzte.
Sie betreten das Zimmer,wischen mit einem Läppchen über die Türklinke ,gehen ins Badezimmer wischen mit diesem Tuch über die Toilettenbrille dann durch Waschbecken und zum guten Schluss kurz über die Fensterbank.Genau in dieser Reihenfolge.Da die Türe offen stand konnte ich das beobachten.
Der Boden wird nur dort gewischt wo halt gelaufen wird.Ansonsten bleibt alles kleben.
Ich habe noch kein Krankenhaus so schmutzig erlebt.

Der Obergau war das meine Reisetasche als ich aus dem OP kam verschwunden war.Auch am nächsten Morgen bemühe man sich nicht sie zu suchen.Erst als mein Mann Krach schlug und die Verwaltung anrief tauchte am Nachmittag meine Tasche auf.

Im großen und ganzen =Ärzte
und einige vom Pflegepersonal =????
Das Krankenhaus,Verpflegung und Sauberkeit =????????

Nie mehr diese Klinik

Nie wieder

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 21   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Patientenanmeldung
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Vena Galina
Erfahrungsbericht:

Gerade zu Corona Zeiten ist eine geplante Stationäre Aufnahme nicht ganz einfach. So freuten wir uns, dass wir eine Woche vorher angerufen wurden um alle Details für die Aufnahme zu besprechen. Es bräuchte nur meine Tochter einen negativen Coronatest, nicht ich als mitaufgenommene Begleitperson. Ein Schnelltest würde auch gehen. Welche Überraschung dann als wir am Vorabend der Aufnahme mit einer anderen Frage anriefen und dann im Nebensatz erfuhren :
1. Schnelltest reicht nicht.
2. Alle aufgenommenen Personen benötigen einen negativen Coronatest
3. Im Krankenhaus bitte FFP2 Masken tragen /mitbringen...
Bei der Aufnahme erfuhr ich dann, dass ich als Selbstzahler aufgenommen werde. Ja ob mir das nicht vorher gesagt worden wäre? Nein wurde nicht gesagt...
Das sind alles Dinge die passieren können, Menschen machen Fehler und das die Mediziner aktuell unter Druck stehen weiß auch jeder.
Aber mittlerweile sind noch mehr Dinge geschehen die so nicht akzeptabel sind.
1. Das Personal betritt das Zimmer oft ohne Anklopfen. Eine einzige Schwester stellte sich vor. Beides gilt als minimale Höflichkeit den Patienten gegenüber. Zumindest in anderen Häusern.
2. Das Frühstück wurde vergessen. Auf eine dezente Nachfrage war das eben schon gelaufen, aber man könnte etwas improvisieren...
3. Die anderen Rezensionen haben Recht: Man merkt deutlich, dass die Sana-Kliniken ein Wirtschaftsunternehmen sind. Und wo kann man am besten sparen? Genau, am Essen. Statt normalem Filterkaffee gibt es hier den löslichen Kaffee. Nur Magermagarine (die ist das billigste auf dem Markt) keine Butter. Auch die Brotaufstriche wurden aufgrund des billigen Preises gewählt.
Kein Obst, kein Dessert oder Kuchen zum Mittagessen wie es in anderen Häusern üblich ist. Drei saure Gürkchen für zwei Personen. Kleine Portionen. Keine Auswahl, keine Diätberatung die eine Auswahl vorstellt. Es gibt genau ein Essen für alle. Verträgst Du nicht? Magst Du nicht? Pech. Das Essen riecht unangenehm und ist geschmack und lieblos auf den Teller geklatscht worden.
Ich kann niemandem empfehlen hierher zu kommen ohne Not. Durch die Zeit kenne ich einige Krankenhäuser. Auch privatisierte. Aber so deutlich wie hier habe ich es noch nie erlebt das die Hauptsache Geld ist. Der Rest ist egal.

1 Kommentar

KDU3 am 16.02.2021

Sehr geehrte Pippi Langstrumpf,

wir bedauern sehr, dass Sie mit Ihrem Aufenthalt und der Behandlung Ihres Kindes nicht zufrieden waren. Ihre Beschwerde hat uns erreicht und wir konnte uns bereits persönlich austauschen.
Gerne nehmen wir konstruktive Kritik entgegen um unsere Leistungen zu prüfen und wo möglich zu verbessern.

Unser Team des Beschwerdemanagement steht Ihnen weiterhin gerne unter der Telefonnummer 0203-73301604 für ein persönliches Gespräch zur Verfügung.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen
Sana Kliniken Duisburg

Unmenschliche und unverschämte Zustände

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
unmögliche Behandlung und sehr unfreundliches Personal
Krankheitsbild:
starke Rückenschmerzen die ins Bein ziehen seit Tagen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wir waren am 5.10.19 um 8.45 in der Notaufnahme, da mein Mann seit 3Tagen starke Rückenschmerzen hatte. Er war nicht in der Lage zu sitzen oder zu liegen, sondern nur im Stehen einigermaßen schmerzfrei. Nach 2 Stunden Wartezeit habe ich mir erlaubt zu fragen, wie lange es wohl noch dauert.Alle Patienten die nach uns gekommen waren, waren teilweise schon wieder behandelt gegangen.Es wurde uns gesagt, dass die Reihenfolge nach Fachabteilung gehe und der Neurochirurgische beschäftigt sei,der meinen Mann behandeln müsse.Nach 4Stunden!habe ich gewagt zu fragen, ob sich nicht ein anderer Arzt meinen Mann ansehen könnte.Er brauchte ja eigentlich nur eine Infusion gegen seine starken Schmerzen.Daraufhin wurde mir von der Dame an der Anmeldung gesagt, das dürfe nur der Neurochirurg entscheidenden anderer Arzt könne das nicht!!!!Mein Mann kam dann nach 7Stunden!!!Wartezeit endlich in den Behandlungsraum.Er wurde kurz untersucht und es wurde ein CT angefertigt.Nach dem Anschauen der Bilder wollte der behandelnde Arzt direkt einen OP-Termin machen.Als mein Mann ablehnte, wurde er nach Hause geschickt und er solle weiterhin seine Schmerztabletten(die bisher überhaupt nicht geholfen hatten)weiter einnehmen.Das war das Resultat von 7Stunden Wartezeit!!!Ich möchte noch bemerken, dass mein Mann privat versichert ist.Der behandelnde Arzt war nicht in der Lage ihm ein Rezept zu verschreiben das könne er nicht???
Heute Morgen hatte mein Mann immer noch wahnsinnige Schmerzen und er ist - Gott sei Dank - im Helios-Krankenhaus in Hamborn sofort stationär aufgenommen worden und es ist sofort eine Schmerztherapie gemacht worden.Morgen findet ein MRT statt,da man im CT überhaupt keinen evtl.Bandscheibenvorfall erkennen kann.Wir wurden dort umgehend und sehr freundlich und kompetent behandlet.
Eine sinnlose CT-Aufnahme ist gemacht worden und nicht mal ein Bericht meinem Mann mitgegeben worden.Es sind unmögliche Zustände in dieser Notfallambulanz und wir würden dort niemals mehr hingehen.

1 Kommentar

KDU3 am 09.10.2019

Sehr geehrte casaursel,

vielen Dank für die ausführliche Rückmeldung in diesem Portal. Wir bedauern sehr, dass Sie mit dem Aufenthalt in unserem Haus nicht zufrieden sind und möchten sehr gerne die von Ihnen aufgeführten Beschwerdegründe mit Ihnen persönlich besprechen.
Bitte nehmen Sie Kontakt mit unserem Beschwerdemanagement auf. Sie erreichen uns unter der Telefonnummer 0203-733-1604.

Mit freundlichen Grüßen
Sana Kliniken Duisburg

Schlimmer geht nicht mehr

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wird krank gemacht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Entsprach nichts der Wahrheit)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Verstehen kein Deutsch)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hauptsache Geld stimmt)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Horror Haus)
Pro:
Nix
Kontra:
Lebensgefahr
Krankheitsbild:
Phseudotumor cerebrie Shunt Op
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Op's die mehr Geld einbringen werden bevorzugt.Trotz über Monate geplante Op's werden täglich verschoben egal wie schlecht es dem Patienten geht,da sie kein Geld einbringen,bin als Patient durch die Hölle gegangen.Schon bei der Aufnahme stritten sich zwei Ärzte die keine Lust zur Aufnahme hatten vor den Patienten er anderthalb Stunden später ärgern bekam aber erst Pause machte ich dann um zehn Uhr dran kam.Da ich sämtliche Voruntersuchung machen musste hatte es zu folge da um 15 Uhr Feierabend war ich um 14.45 nicht meine letzte Untersuchung bekam da der Feierabend in Gefahr war,so wurde die Op auf den folge Tag verschoben. Ich bin BTM Patientin wo gewisse regeln eingehalten werden müssen.Am dritten Op Tag wurde ich ständig nach hinten verschoben und mir ging es stündlich schlechter so das ich den Arzt sprechen wollte der aber kein Deutsch verstand und im alles am A... vorbei ging.Bis dann mein Mann der Kragen platze und eine deutsche Ärztin kam, verstand was los war sie mir aber nicht helfen konnte wegen der BTM. So das ich nun auf Entzug bin und einen schweren Migräne Anfall habe.Von ehemals acht Uhr sollte es dann 11.15 los gehen, von da wartete ich endlos was meinen Zustand ständig verschlechterte.Um zwei Uhr suchte mein Mann die Ärztin da ich es vor Schmerzen nicht mehr aushielt,gerade Notfall im Op was ja ok ist aber einem nicht zu sagen das alle Op's abgesagt wurden mich weiter liegen zu lassen war der Hammer. Drei Uhr suchten wir wieder die Ärztin und da ich nicht mehr konnte nahm ich meine Medikamente die ich dort auch nicht bekam.Die Ärztin sagte,wie noch nicht im Op wir von anderen Patienten erfahren hatten die auch drei Tage warteten, das alles abgesagt wurde die Ärztin anrief und uns dann geschockt mitteilte das es stimmt. Wir waren sauer so das ich mich enschied in ein anderes krankenhaus zu gehen, da kein Vertrauen mehr bestand.Das war den Ärzten egal man im Bericht schreibt, das ich mich gegen eine OP entschieden habe aber gerne wieder kommen darf.Personal ist mit allem überfordert werden in nichts einbezogen und teilweise sind darunter auch Drachen .Alles in allem total überforderte Mitarbeiter,Infos gleich null Essen schlecht, Ärzte verstehen kein Deutsch, Patient nur eine Nummer sind dann Op's vorgezogen werden die Geld bringen Verzugs ausgleich.Für alles reichen die Zeilen nicht ich nie wieder.

1 Kommentar

KDU3 am 29.08.2019

Sehr geehrte Niemals4,

vielen Dank für die ausführliche Rückmeldung in diesem Portal. Wir bedauern sehr, dass Sie mit Ihrem Aufenthalt in unserem Haus nicht zufrieden sind und möchten sehr gerne die von Ihnen aufgeführten Beschwerdegründe mit Ihnen persönlich besprechen.
Bitte nehmen Sie Kontakt mit unserem Beschwerdemanagement auf. Sie erreichen uns unter der Nummer 0203-733-1604.

Mit freudnlichen Grüßen
Sana Kliniken Duisburg

Nie wieder Sanaklinik

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ärzte mit Schlechten Deutsch)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Diagnose die Richtig war)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Etwas gutes gibt es nicht
Kontra:
Keine Diagnose die richtig war
Krankheitsbild:
Hirnblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir meine Töchter und ich sind mit der Klinik nicht zufrieden diese Klinik würden wir keinem empfehlen Ärzte mit schlechten Deutsch Kenntnissen keine Diagnose die gestimmt hat.

Bandscheibenschäden

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Überall viel zu lange Wartezeiten)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Viele Bereiche vergammelt alt.)
Pro:
Vom Neorochirurgen wurde mir sehr geholfen.
Kontra:
Die Matratzen
Krankheitsbild:
Bandscheibenschäden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

2.Etage.
Die Matratzen sind eine Zumutung.Knochenhart und völlig durchgelegen. Ich lag zum Teil trotz Matratze auf dem Bettgestell. Und das für Rückenkranke.
Die Toiletten, Wände und Böden sind vergammelt und abgenutzt.
Hier soll ein Kranker eigentlich genesen.....Unmöglich !!!
Fernseher funktionieren nicht.
Personal stark unterbesetzt.
Ich musste nach dem Aufwachen im Aufwachraum noch eine Stunde bis zur Abholung warten.

1 Kommentar

KDU am 06.02.2019

Sehr geehrte(r) Alabasta,
vielen Dank für die Rückmeldung in diesem Portal. Wir bedauern, dass Sie mit Ihrem Aufenthalt und der Versorgung in unserem Haus nicht zufrieden waren. Unser Team des Beschwerdemanagements steht Ihnen gerne unter der Telefonnummer 0203-733-1604 für ein persönliches Gespräch zur Verfügung. Gerne können Sie sich auch per E-Mail in Verbindung setzen unter [email protected].

Mit freundlichen Grüßen
Sana Kliniken Duisburg

Beschwerde

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Siehe oben!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Aus dem MRT wurde dann halt Nichts)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alle Angestellten der Klinik!!!
Kontra:
Eine Angestellte der Klinik!!!
Krankheitsbild:
Krasse Rückenschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Alles absolut Top bis auf eine kleine Nachtschwester die offenbar geil auf Machtspielchen war letzte Woche Donnerstag! Deshalb, gerne nie wieder!!! Freundliche Grüße

Nur ein Patient!!!

OP am Gehirn

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wurde zu OP geraten, nach OP wurde gesagt, dass es gar nicht nötig war.)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (so gut wie keine behandlung gegeben)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (alle mirgebrachte Akten sind verschwunden)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (notfallschälle im Zimmer defekt. im badezimmer defekte hilfsmittel.)
Pro:
keine gute Erfahrungen
Kontra:
alles war negativ
Krankheitsbild:
OP am Gehirn
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich war in dieser Klinik 2017. habe leider ganz schlechte Erfahrung mitgenommen. und würde Klinik nicht weiter empfehlen. hatte OP am Gehirn. während OP habe ich MEHRERE SCHLAGANFÄLLE erlitten, was die Ärzte gar nicht mitbekommen haben erst am nächsten Tag als meine Angehörige mich besucht haben.ist meiner Freundin aufgefallen dass eine meine Seite abgesagt hat.erst dann haben die Ärzte Alarm geschlagen. ich finde es einfach schade, dass die Ärzte die mich operiert haben, sich nicht mal vorgestellt haben nicht vor OP und nicht mal nach OP. keiner ist zu mir gekommen und nicht mal " tut uns leid, ist schiefgelaufen " gesagt. ich war da leider auch kein Einzelfall in der Zeit.

1 Kommentar

KDU am 20.03.2018

Sehr geehrte(r) PatientB04,
vielen Dank für die Bewertung Ihres Aufenthaltes in unserem Haus im letzten Jahr. Wir bedauern, dass Sie mit Ihrer Versorgung nicht zufrieden waren und möchten den von Ihnen geschilderten Abläufen gerne nachgehen. Dafür benötigen wir aufgrund der Anonymität dieses Portals Ihre Mitwirkung. Bitte nehmen Sie zur Vereinbarung eines persönlichen Gespräches Kontakt mit unserem Beschwerdemanagement unter 0203-7331604 auf.

Mit freundlichen Grüßen
Sana Kliniken Duisburg

Horror Tag Notaufnahme

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Bitterer Beigeschmack anmelden Notaufnahme)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Welche Beratung nach 3 Tagen kein Arzt in Sichtweite)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Man verwies immer darauf das man unterbesetzt wäre)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Es sieht so aus als ob es an vielen Stellen renoviert wird)
Pro:
Rettungsdienst Fahrer und Beifahrer
Kontra:
Anmeldung Notaufnahme Personal beim nächsten Mal sterbe ich lieber
Krankheitsbild:
Bandscheibe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo zusammen,
meine Frau wurde am 22.11.2017 per rettungsdienst in der Notaufnahme eingeliefert mit Verdacht auf bandscheibe(vor 2 Jahren schon einen Bandscheiben Vorfall gehabt)
Sie konnte nicht mehr laufen und hatte Schmerzen
Wo sich auch sofort eine Ärztin darum kümmerte und zwar 2 Minuten da es keinen Schmerz gab der bis zum Herz hoch ging wurde sie wieder rausgeschoben Sitzrollstuhl rettungsdienst und zwar zu Anmeldung Notaufnahme wo die Personalien aufgenommen wurden da war es 11:30 Uhr da der rettungsdienst ja auch mal wieder weg muss wurde meine Frau vom rettungsdienst auch aus dem Stuhl geholfen und im normalen Sitz Bereich Notaufnahme hingesetzt da es auch keinen Rollstuhl in der Notaufnahme momentan gab nachdem mir auffiel das Leute vor uns dran waren die später gekommen sind nach etwa 2 Stunden also 13:30 Uhr fragte ich mal höflich nach mit Unterlagen das sie angemeldet ist ob man meine Frau vergessen hätte da wurde mir die Frage gestellt wer sie den angemeldet hätte und bei wem (betone immer noch Ankunft per rettungsdienst Notaufnahme)Puls und Blutdruck von mir mittlerweile so hoch das es sehr wahrscheinlich nicht mehr messbar gewesen wäre aber statt den Fehler einzugestehen und sich zu entschuldigen wurde ich zum Büro geschickt wo eine erst Diagnose statt finden soll wo die Priorität festgestellt wird wer wann dran kommt in der Notaufnahme
Und wer jetzt denkt das das Personal sich darum kümmert wie
die Kranke Person die nicht laufen kann und Schmerzen hat zum Büro kommt der hat im diesen Krankenhaus einen Vogel selbstverständlich muss man sich selbst darum kümmern und heißt Rollstuhl besorgen und suchen und dann rein ins Büro und auch hier immer noch keine Entschuldigung sondern nur ich kann verstehen das sie sauer sind und Staat Jetzt zu sagen bitte die Frau sofort dran nehmen
wurde man wieder zurück geschickt Sitzplatz Notaufnahme immer noch Ankunft rettungsdienst Notaufnahme Bandscheiben Vorfall
mittlerweile reden wir von 4 Stünden Nozeichen

1 Kommentar

KDU am 28.11.2017

Sehr geehrter Mombi,
vielen Dank für Ihre Rückmeldung über Ihre Erfahrung in der Notaufnahme unseres Hauses. Wir bedauern, dass Sie mit der Versorgung Ihrer Frau nicht zufrieden waren und würden dem von Ihnen beschriebenen Abläufen gerne nachgehen. Gerne würden wir hierzu mit Ihnen persönlich ins Gespräch kommen und freuen uns, wenn Sie telefonisch Kontakt zu unserem Beschwerdemanagement aufnehmen. Sie erreichen uns unter 0203-733-1604.

Mit freundlichen Grüßen
Sana Kliniken Duisubrg

Ich könnt heulen!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Drecksloch)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wikipedia hat mehr Aussagekraft)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Bis jetzt. Nach der op weis ich mehr)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (4std wartezeit...)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Betten und Matratze und sanitäre anlagen sind das allerletzte)
Pro:
Mein Bettnachbar ist total korrekt
Kontra:
Personalmangel. Ärtze nehmen einen nicht ernst und geben nichts weiter.
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall+eingeklemmter spinalnerv
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Werde seit dienstag mit bandscheibenvorfall "behandelt"station A21 zimmer 120!
Ich habe diversern Ärtzen,Schwestern,Praktikanten,Auszubildenen und Studenten gesagt das ich Schmerzen habe und eine höhere Dosis schmerzmittel brauche. Es interessiert hier keine sau! Der Nachtpfleger darf mir einfach nichts geben was der Arzt nicht freigibt. Ich weis nicht warum er es nicht macht
Somit überlässt der Pfleger mich meinem Schicksal und kommt wenn überhaubt, gestresst und genervt,nach Stunden mit so lächerlichen Tropfen die für 2min schmerzlindernd sind.Ganz toll!!!

Freitag sollte ich um 11uhr operiert werden und um 16:30wurde mir dann freundlicher weise mitgeteilt das ich nicht mehr dran komme wegen einem notfall(ok kann passieren) also kein essen,trinken oder schmerzmittel seit 6uhr morgens. Keine info.also muss ich über das wochenende die schmerzen ertragen
Die Station ist masslos unterbesetzt wie soll eine Krankenschwester mit einem Praktikanten 48 patienten betreuen?das Personal schämt sich für die aktuellen Zustände!!!!

Ich bin knapp 2 meter gross,mein Bett wurde verlängert leider ohne Matratzenverlängerung somit rutscht die normale Matratze immer runter(total geil wenn man sich kaum bewegen kann) und das auf einer neurostation wo jeder 2te was an der bandscheibe hat.taurig.

Also lieg ich schon 5 tage hier mit schmerzen wie sau und nichts ist passiert. Wofür zahl ich Kassenbeiträge?um selbst im krankenhaus schmerzen zu haben!wo leben wir denn?

Von den 3 verschiedenen Diagnosen in 2 tagen will ich erst gar nicht reden. Aufklärung unter aller sau.

Es interessiert niemanden ob man sich waschen kann oder die zähne putzen ohne meine familie würde ich anfangen zu schimmeln.

An jeden Kassenpatienten der in dieses krankenhaus geht. Ihr tut mir jetzt schon leid.
Mal sehn ob Spiegel Tv mit meinem Bericht was anfangen kann.

Dieses privatisierte Krankenhaus ist nur auf profit aus. Menschen zählen gar nichts.
Leider hat man hier nur 2000 zeichen ich bräuchte 100000 füralles

Jedwede Hygiene-Vorschrift missachtet

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Unprofessionell
Krankheitsbild:
Hirntumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Neurochirurgin empfahl mir diese Abtlg, da sie bezügl. einer Diagnosenstellung eine zweite Meinung einholen wollte. Mir wurde vor 5 Jahren ein Gehirntumor entfernt u.leide noch heute an den Folgen. Geh-Behinderung, chronische Schmerzen,starke Kopfschmerzen. Laut vorhergehenden Diagnosen handelt es sich hierbei um Vernarbungen am Gehirn, die diese Beschwerden verursachen. Da sich das ganze, einschl. einer Schädeldeckenabsenkung verschlechtert hat, fuhren wir n Duisburg. Trotz Termin u.kaum Patientenaufkommen, warteten wir über 2 Std.. Soweit ok; aber: als wir von d Assistenzarzt ins Sprechzimmer gebeten wurden, erwartete uns erst eine Nies-u.Hustenattacke!! Der Grippenvirus waberte durchs Zimmer...dieser Arzt desinfizierte sich zu keinem Zeitpunkt seine Hände!! Er schniefte u.fuhr sich mit dem Finger in die Nase!!! Sah immer wieder auf sein Handy! und war erst gar nicht id Lage,die mitgebrachten Bildgebenden Cd's zu öffnen..er bat uns hinaus, um diese Cd's einlesen zu lassen. Nach einiger Zeit bat er uns wieder ins Sprechzimmer u konnte überhaupt nichts mit den anzeigenden Kontrollbildern anfangen, geschweige denn, meinem Mann u mir irgendetwas dazu erlären!! Er konnte keine Fragen beantworten u war sichtlich überfordert!!! Wir sind sowas von entsetzt, dass ein Arzt!! jedwede Hygiene-Vorschrift nicht einhält u keine Ahnung von meiner Problematik hat!! Ich hoffe nur, dass ich mir keinen Virus eingefangen habe; denn aufgrund eines bereits eingefangenen Krankenhaus Keims leide ich nun an einer Autoimmunerkrankung..im Leben werde ich dieses Khs nie wieder betreten!!!

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KDU am 11.11.2016

Sehr geehrte(r) Catweazle2,
vielen Dank für Ihre Rückmeldung in diesem Portal. Wir bedauern, dass Sie mit den Abläufen in der Ambulanz der Neurochirurgie nicht zufrieden waren. Gerne würden wir der von Ihnen vorgebrachten Kritik nachgehen und würden uns über eine Kontaktaufnahme mit unserem Team des Beschwerdemanagements unter 0203-7331604 freuen.

Mit freundlichen Grüßen
Ihre Sana Kliniken Duisburg

Nicht zu empfehlen!

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 13   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Ärzte, Operateure
Krankheitsbild:
Spinalkanastenose LWS 2/3 und 4/5
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr unprofessionell!!!
Ich wurde an der LWS wegen einer Stenose (konnte kaum noch laufen) an 2 Höhen operiert. In Seitenlagerung ca.5Std. Sofort nach OP hatte ich wieder/immer noch schmerzen! Angeblich nach MRT usw. Hatte ich aber nichts! Sollte Schmerztherapie machen. 3 Jahre habe ich mich jetzt durchs Leben gequält kurz vor einem Suizid, weil laut Oberärztin die unten in der Ambulanz sitzt, ja nichts ist!
Gestern bin ich im Alfried-Krupp-Krankenhaus in Essen operiert worden an LWS 2/3 und bin sofort schmerzfrei! OP Dauer 56 Minuten.
Also
Völlig unfähige Ärzte und Operateur! Geht in andere Kliniken!

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KDU am 17.10.2016

Sehr geehrte Britta560,

wir danken Ihnen für Ihre Rückmeldung in diesem Portal. Wir bedauern sehr, dass Sie mit der Behandlung in unserem Haus nicht zufrieden waren. Die von Ihnen geschilderten Kritikpunkte nehmen wir sehr ernst und würden diese gerne intern klären. Dies ist uns aufgrund der Anonymität der Einträge leider nicht möglich. Wir würden uns daher sehr freuen, wenn Sie uns die Möglichkeit zu einem persönlichen Gespräch geben würden. Sie erreichen unser Team vom Beschwerdemanagement unter 0203-7331604.

Mit freundlichen Grüßen
Ihre Sana Kliniken Duisburg

Moderne Klinik oder eher Dritte-Welt-Krankenhaus

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
freundliches Personal
Kontra:
Desorientierung der Ärzte
Krankheitsbild:
Normalhydrocephalus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde zu einer kurzfristigen Kontrolluntersuchung stationär aufgenommen. Eine beabsichtigte Untersuchung Lumbalpunktion konnte nicht durchgeführt werden. Meine Mutter wurde dann nach 14 Tagen unverrichteter Dinge wieder entlassen. Zum vereinbarten Entlassungstag wurde dann in aller Eile ein handschriftlicher Kurzbericht gefertigt. Es wurde u.a. die Diagnose Kopfschmerzen gestellt. Meine Mutter hat bisher noch nie an Kopfschmerzen gelitten. Es wurde zugesagt dem behandelnden Hausarzt (Neurologe) umgehend einen Bericht zuzusenden. Der Bericht, welcher an den Hausarzt geschickt wurde war datiert mit dem 31.5.2016, jedoch handelte es sich tatsächlich um einen alten Bericht aus 2014, welcher direkt nach der OP - Einsatz einer Shuntanlage, gefertigt worden war. Dieser alte Bericht wurde mit einem neuen Datum versehen und an den behandelnden Neurologen geschickt. Das gesamte Vorgehen in diesem Krankenhaus machte auf mich einen völlig desorganisierten und nicht gerade vertrauenserweckenden Eindruck. U.a. wurde versucht die Lumbalpunktion mit nur einem Arzt im Krankenzimmer unter Beisein von Patienten und Besuchern durchzuführen. Nach ca. 12 Fehlversuchen, und fürchterlichen Schmerzen bei meiner Mutter, verursacht durch das ständige Auftreffen der Punktionsnadel auf Knochen und Nerven im Rücken, wurde der Versuch abgebrochen. Die Hirnwasserentnahme konnte nicht durchgeführt werden. Sollte dann lt. Arzt auf anderem Wege - direkt am Shunt - entnommen werden. Auch dieses ist in den 14 Tagen des Krankenhausaufenthaltes nicht geschehen. Das gesamte Vorgehen in diesem Krankenhaus hat mich dann letztlich dazu veranlasst diese Beschwerde zu schreiben. Zukünftig werde ich, bzw. meine Mutter dieses Krankenhaus meiden.

1 Kommentar

KDU am 08.06.2016

Sehr geehrte(r) cd1957,
vielen Dank für Ihre Rückmeldung in diesem Portal. Wir bedauern sehr, dass Sie mit dem Versorgung und Betreuung Ihrer Mutter in unserem Haus nicht zufrieden waren. Die von Ihnen geschilderten Kritikpunkte nehmen wir sehr ernst und würden diese gerne intern klären. Dies ist uns aufgrund der Anonymität der Einträge so nicht möglich. Wir würden uns daher sehr freuen, wenn Sie uns die Möglichkeit zu einem persönlichen Gespräch geben würden. Sie erreichen unser Team vom Beschwerdemanagement unter 0203-7331604.

Mit freundlichen Grüßen
Ihre Sana Kliniken Duisburg

Überforderte Ärzte

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
/
Kontra:
Der eine weiß nicht, was der andere tut
Krankheitsbild:
Hydrocephalus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war jetzt mittlerweile leider mehrfach in der NC in DU.
Anfangs wurde mir dort noch super geholfen und ich war sehr zufrieden.
Ich leide an einem Hydrocephalus.
Seitdem es nach der letzten op allerdings komplizierter wurde, weiß keiner mehr was gemacht werden soll.
Nachdem beschlossen wurde, dass ich nochmals stationär kommen soll um durch eine Punktion den Druck zu messen, war ich zuerst erleichtert, dass mir endlich geholfen wird.
Ich habe starke schlitzventrikel und Probleme!
Allerdings kam alles anders. Ich war nicht mal ganz einen Tag da und bekam 4 verschiedene Aussagen. Gemacht wurde garnichts und ich konnte wieder gehen.
Eine Woche später hatte ich ein MRT.
Daraufhin wurde mir gesagt, dass man mir dort leider aktuell nicht helfen kann (weil keiner weiß wie)
Die Person die es weiß, wollte mich zurück rufen. Leider warte ich darauf noch heute.
Ich habe absolut das Vertrauen verloren und Wechsel jetzt die Klinik. Sehr schade wie es da gelaufen ist!!!

2 Kommentare

KDU am 04.08.2014

Sehr geehrte(r) Nad88,
wir bedauern, dass Sie mit den Abläufen und der Behandlung während Ihres Aufenthaltes in unserem Haus unzufrieden waren. Ihre Kritik nehmen wir ernst und würden die von Ihnen angesprochenen Punkte gerne intern klären. Gerne stehen wir hierzu sehr gerne für ein persönliches Gespräch bereit. Sie erreichen uns unter der Telefonnummer 0203/733-1604.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Klinikum Duisburg

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Mit Schmerzmittel auf die lange Wartebank geschoben!

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: Juni 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hier versagt das Management)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Beratung???)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (In fünf Tagen nur Tabletten, keine Untersuchung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Im Krankenhaus erwarte ich schnelle Hilfe, war hier aber nicht!)
Pro:
Leider nein
Kontra:
Sehr schlechte Patientenbetreuung seitens der Ärtzte!
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Notfallpatient mit sehr starken Schmerzen bin ich Sonntags ins Krankenhaus gekommen und wurde eingewiesen. Freitags zuvor habe ich ein vom Hausarzt verordnetes MRT machen lassen, was allerdings nur wenige Bilder gebracht hat, da ich nur 2 Minuten wegen unerträglicher Schmerzen liegen konnte.
Die entsprechende Cd gab ich auch direkt bei der Aufnahme ab, mit dem Hinweis, dass ich bei einem weiteren evtl. nötigem MRT starke Schmerzmittel benötige bzw. eine Narkose.Dies wurde auch so aufgenommen.
Bis Donnerstag geschah nichts, außer dass ich wegen der starken Schmerzen unendlich viele Schmerzmittel einnehmen mußte und teilweise trotzdem unerträgliche Schmerzen hatte. Am Dienstag erklärte mir ein Arzt, dass er sich die wenigen mitgebrachten Bilder der Cd angesehen hat und einen zweifachen Bandscheibenvorfall der Lendenwirbelsäule vermutet, dies solle ein MRT klären. Ich gab wieder den Hinweis der nötigen Maßnahmen. Dann endlich am Donnerstag wurde ich zum MRT gebeten. Mir wurden direkt vor dem MRT ein Schmerzmittel verabreicht, dann noch einmal Schmerztropfen. Aber ich konnte wegen erheblicher Schmerzen meine Beine nicht strecken. Also wurde auch hier das MRT abgebrochen. Warum bekam ich nicht eine kurze Betäubung? Am nächsten Tag erkundigte sich ein Arzt bei mir nach dem Verlauf des MRT. Offensichtlich werden solche Vorfälle nicht in der Krankenakte vermerkt. Nachdem ich ihm nun erklärt habe, dass es leider nicht zum MRT gekommen ist, was mich sehr ärgerte, sollte nun ein CT stattfinden. Mir wurde allerdings auch direkt erklärt, dass ich wohl am Dienstag dann auch mit der wohl nötigen OP rechnen solle. Ich wartete nun am Freitag darauf, dass endlich die Ursache meiner Schmerzen geklärt wird. Am frühen Nachmittag wollte ich direkt in der Radiologie nachfragen, wann ich den mit dem CT rechnen könne, als mir von der zuständigen Dame sehr unhöflich erklärt wurde, dass es ja gestern mit dem MRT nicht geklappt hätte, und ich schon noch mit dem CT dran kommen würde. Heute noch ja, aber sie wisse nicht wann. Um 18.15 wurde ich dann zu CT aufgefordert, aber nur um 5 Minuten später wieder abzusagen. Ich habe nun 6 Tage im KH mit dem Verdacht auf Bandscheibenvorfall verbracht, ohne dass konkret etwas unternommen wurde, um der Ursache auf den Grund zu gehen. Aussagefähige Arztgespräche haben nicht statt gefunden. Eine adäquate Patientenbetreuung habe ich dort sehr vermisst.

1 Kommentar

KDU am 11.06.2014

Sehr geehrter Patient (Retonino),

vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Gerne würden wir intern Ihre Schilderungen nachvollziehen und mit den Personen, die an der Behandlung beteiligt waren, besprechen.

Wir sind immer bestrebt, Abläufe der Klinik und die medizinische Diagnostik zu optimieren.

Wir würden uns freuen, wenn Sie mit uns unter der Rufnummer 0203-7331604 Kontakt aufnehmen oder uns ihre Rückrufnummer auf dem Anrufbeantworter hinterlassen.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Klinikum Duisburg

grenzt an betrug für mich

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wie soll man zufrieden sein, wenn man als lügner hingestellt wird)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ich habe keinen grund zu lügen)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts mehr
Kontra:
alles
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

dies ist meine 2. bewertung für dieses krankenhaus, die noch schlechter ausfällt. Und zwar aus folgenden grunde.

ich war vom 04.10.2011 -07.10.2011 in diesem krankenhaus um raus zu bekommen, daß es nicht an der spinalkanalverengung lag, die man mir operiert hat, sondern am isg. jetzt hat das krankenhaus abgerechnet mit der krankenkasse und hat bis zum 08.10.2011 abgerechnet, was ja gar nicht stimmt, da ich ja am 07.10.2011 ja schon vom arzt entlassen wurde und das krankenhaus stellt mich als lügner hin. dies grenzt für mich an betrug an die krankenkasse und meiner person. und das schöne ist, das ich meinen zimmernachbar als zeugen habe. dieses krankenhaus sollte man schliessen.

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KDU am 09.11.2011

Sehr geehrter brausi71,

ich bedauere es sehr, dass Sie mit Ihrem Aufenthalt in unserem Klinikum unzufrieden waren. Allerdings kann ich Ihren Vorwurf bezüglich unserer Behandlung nicht nachvollziehen. Unsere Patienten werden im Vorfeld einer Operation stets ausführlich und sorgfältig über die zu behandelnde Erkrankung, den Eingriff und mögliche Risiken aufgeklärt.

Auch bei chronischen Erkrankungen, die oft mit dauerhaften, jahrelangen starken Schmerzen für den Patienten einhergehen und damit neben der körperlichen auch eine seelische Belastung darstellen, sind Operationen häufig notwendig und medizinisch angezeigt. Die Entscheidung zu einer Operation wird deshalb durch umfangreiche Diagnosen und Untersuchungen – zum Beispiel durch Röntgenaufnahmen und ein MRT – abgesichert und dann genau abgewogen. Wie bei jeder Operation gilt jedoch auch dann: Es bleiben Restrisiken – zu denen in manchen Fällen auch gehört, dass schmerzhafte Begleiterscheinungen auftreten oder es nur zu einer Schmerzlinderung kommt, die vom Patienten ersehnte Behebung jedoch ausbleibt.

Inakzeptabel, sehr geehrter brausi71, ist übrigens für uns der Vorwurf des Abrechnungsbetruges. Dies wird Ihnen – davon bin ich überzeugt – Ihre Krankenkasse auf Nachfrage bestätigen. Bitte kontaktieren Sie diese und lassen Sie uns – gerne auch hier in diesem Forum wissen – wie die Antwort ausfiel!

Mit freundlichen Grüßen
Prof. Dr. Werner Hassler
Ärztlicher Direktor, Klinikum Duisburg

schwächste krankenhaus deutschlands

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schlechter geht es nicht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schlechter geht es nicht)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schlechter geht es nicht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schlechter geht es nicht)
Pro:
schwestern und pfleger sehr nett
Kontra:
extremst unorganisiert
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich bin l5-s1 operiert worden, obwohl es garnicht nötig war, da ich beim 2. aufenthalt in dieser klinik nochmals untersucht werden mußte, da nach op keine besserung. da wurde festgestellt, daß ich eine entzündung zwischen kreuzbein und schambein habe. ich habe dadurch meinen job verloren

Chaos und unfreundlichkeit an allen Ecken und Enden

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
alles
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

wo fängt man an? bei der 1. OP an mehreren Halswirbeln ist etwas schief gelaufen und meine MUtter musste am nächsten Tag direkt nochmal operiert werden, da sich ein Bluterguss hinter den implantierten Halswirbeln gebildet hat. wobei man auch sagen muss, dass sie nach der 1. schweren OP zur stabilisierung eine schaumstoff-halskrause erhalten hat (Tricodur Cervical). wie soll die der Halswirbelsäule halt geben, damit die Schrauben etc. fest wachsen können? Ein Witz, leider ein trauriger, daher die 2. OP! Dabei haben wir Angehörigen den ganzen Tag gebetet und keinerlei Info´s vom Krankenhaus erhalten. Ich habe so alle 2 Std. auf der Station angerufen und mich erkundigt, da wird man aber nur unfreundlich abgewiesen, mit dem Vermerk das ich sehr ungeduldig wäre. DAbei haben die doch zu verschulden, dass es zu einer 2. OP kommen musste und die sollte nicht so lange dauern... wenn es dann aber doch 7 STd. dauert, macht man sich doch Sorgen oder ging das nur uns so??? Ich könnte jetzt auch immer weiter so schreiben, denn es war noch nicht das letzte, aber ich faße mich nun einfach kurz!
Schlechte OP, schlechte Betreuung, seltene Visiten, viele offene Fragen und von dem Pflegepersonal will ich besser nicht anfangen (wobei es auch wenige Ausnahmen gibt). Alles in allem, ist diese Klinik weiß Gott nicht zu empfehlen!!!! Ein Multi-Kulti "Haufen", wo der eine nicht weiß, was der andere Sagt!! Die Erfahrungen die meine Mutter und auch wir dort erfahren haben, gönne ich wirklich nicht mal meinen Feinden!

1 Kommentar

KDU am 14.09.2011

Sehr geehrte Leserinnen und Leser von Klinikbewertungen.de,

ich weiß aus langjähriger Erfahrung, dass Angehörige während des Krankenhausaufenthaltes eines geliebten Menschens unter einer besonderen Anspannung stehen. Deshalb bemühen sich unsere Pflegerinnen und Pfleger, Ärztinnen und Ärzte auch darum, nicht nur den Patienten, sondern eben auch dessen Angehörige nach Kräften zu unterstützen.

Bedauerlich ist es allerdings, wenn – wie im Fall oben – schlichtweg falsche Informationen und subjektive Beobachtungen zum Maßstab für eine öffentlich einsehbare Kritik gemacht werden. Das Klinikum Duisburg ist immer bereit, auf Kritik eines Patienten oder dessen Angehörigen hin eigenes Handeln zu überdenken bzw. zu überprüfen. Wir sind davon überzeugt, dass wir ein stets verständnisvolles Beschwerdemanagement etabliert haben, dass es Patienten bereits während ihres Aufenthaltes erlaubt, Kritik zu formulieren. Die oben formulierte Kritik können wir deshalb nicht unkommentiert stehen lassen – wenngleich ich sie aus Rücksicht auf die Rechte der Patientin (ärztliche Schweigepflicht) nur allgemein erwidern kann.

Zu den Risiken der oben geschilderten Operation gehört die in diesem Fall leider auch aufgetretene Komplikation. Darüber werden unsere Patienten im Vorfeld einer Operation auch umfangreich aufgeklärt. Denn kein medizinischer Eingriff ist gänzlich risikolos, deshalb kommt einer umfassenden Aufklärung eine so hohe Bedeutung zu. Tritt also die oben beschriebene Komplikation auf, wird leider eine zweite Operation nötig. Danach kommt die beschriebene Schaumstoffmanschette zum Einsatz. Die ist üblich, da diese Manschetten die Halswirbelsäule in der Zeit nach der Operation optimal stützen und entlasten.

Das vermeintliche ablehnende Verhalten unseres Pflegepersonals kann ich so ebenfalls nicht nachvollziehen – wenngleich ich auf einen Umstand hinweisen möchte: Unsere Pflegerinnen und Pfleger sind in erster Linie zur Betreuung unserer Patientinnen und Patienten da und haben hier – gerade wenn frisch operierte Patienten auf die Station kommen – eine Menge pflegerischer Tätigkeiten zu erledigen. Ich bin deshalb auch davon überzeugt, dass es umgekehrt für großen Unmut sorgen würde, wenn unsere Pflegerinnen zuvörderst das Telefon im Auge hätten und erst danach die Belange der Patienten. In der Neurochirurgischen Station werden außerdem täglich Früh- und Spätvisiten durchgeführt, insofern kann von „seltenen Visiten“ auch nicht die Rede sein.

Selbstverständlich stehen wir der Absenderin der Kritik und ihrer Mutter jederzeit für ein klärendes Gespräch zur Verfügung – wenngleich sich eine Patientin mit der beschriebenen Behandlung bislang weder beim Beschwerde- noch beim Entlassmanagement beklagt hat.

Mit freundlichen Grüßen
Prof. Dr. Werner Hassler
Ärztlicher Direktor
Klinikum Duisburg
E-Mail: [email protected]

Nie wieder !

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Alles Mist !)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
In dieser Klinik ist alles Mist !
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde an der LW operiert, nach Aussage der Ärzte eine einfache Sache. Nach 16 Tagen mit Schmerzen entlassen, das Verlassen der Klinik war nur mit Rollator möglich. Zustand nach OP schlimmer als vorher. Die ambulante REHA musste abgebrochen werden. Beschwerde bei der Krankenkasse eingereicht. Aus Platzmangel hat meine Mutter die 16 Tage auf der Unfallchirurgie gelegen, trotz Termin. Einen Physiotherapeuthen hat meine Mutter in den 16 Tagen ganze 2 mal gesehen. Ihr wurde nicht mal gezeigt wie man nach einer LW-OP vom Bett aufsteht. Der behandelnde Arzt sollte in der Lage sein einigermaßen verständlich Deutsch zu sprechen. Ich selber habe in dieser Zeit 5 verschiedene Ärzte gesprochen und nur Blabla gehört, vor diesem Krankenhaus wird ausdrücklich gewarnt.

1 Kommentar

KDU am 13.09.2011

Sehr geehrter Franky61,

wir haben Ihre Kritik über den stationären Aufenthalt Ihrer Mutter in unserem Haus gelesen und bedauern sehr, dass Sie mit der Behandlung im Klinikum Duisburg nicht zufrieden sind.

Uns liegt das Wohl und die Zufriedenheit unserer Patienten sehr am Herzen. Gerne möchten wir den von Ihnen geschilderten Abläufen nachgehen und eine Klärung herbeiführen.

Generell möchten wir betonen, dass wir Patienten unseres Hauses medizinisch, pflegerisch und therapeutisch nach modernen und durch Qualitätsrichtlinien festgelegten Erkenntnissen und Behandlungsmethoden versorgen. Dies erfolgt unabhängig von der jeweiligen Stationszugehörigkeit stets durch unser Fachpersonal.

Gerne stehe ich Ihnen als Ärztlicher Direktor für ein persönliches Gespräch zur Verfügung und würde mich über eine Kontaktaufnahme unter [email protected] freuen.

Mit freundlichen Grüßen
Prof. Dr. Werner Hassler
Ärztlicher Direktor
Klinikum Duisburg

thankam

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 10/11   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Fast alles
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich w. 60j.war zweimal in dieser klinik, emphelung von hausarzt.Der erste Op Spinalkanal stenose im Juli 2010. Op ist gutgelaufen,Nach funf monaten wieder schmerzen,schlimmer als vorher, Ich habe um nachsorge termin gebeten, müßte erst ein Aktuelles CT mitbringen,bis ich die habe geht zeit verloren.Als ich da war , die bilder waren nicht gut genug für weitere Diagnostik. Emphehlung Myelografie(kontrastmittel CT)
zum Schreck die schrauben hat sich gelockert und erneurt Op !!. Ich mußte es erstmal schlücken!
4/11OP schraubenwechsel. Op hat alles geklappt, gehe ich davon aus. Ich bin leider aus platzmangel auf Station A32 gelandet,Personal unerfahren, unfreundlich bis auf einzel ausnahme. pflege, Post Op misserable, Die wissen nicht wie solche patieten versorgen soll , Ich war auf mich allein gestellt. Scherzmittel, nach so eine große OP Novalgin Tr.. Ich habe schmerztabletten von zu hause mitbringenlassen damit ich die tage auszuhalten. Essenstablet wird da hingestellt von den schüler/innen wissen aber nicht wiemann im rückenlage zu recht kommt!!!!Der OA der mich operiert hat habe ich nicht einmal gesehen!
Ich kann nur hoffen und wünschen daß ich nicht noch einmal in dieser Klinik hin muß. ich war beim ersten Op auf St 22, da waren personal überfördert wie überall in Kliniken, aber routiniert, hatte keine zeit ,immer im stress.

Klingel defekt, Personal überlastet

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (nur OP gemeint)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
OP gut verlaufen
Kontra:
Alles nach der OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin entsetzt! Mein Vater wurde an der Wirbelsäule operiert. Untersuchung oberflächlich, Informationen mangelhaft, Essen und Medikamente standen nach Stunden noch an seinem Bett, nach einem Sturz war er hilflos, da die Klingel defekt und nach 4 Tagen immer noch nicht repariert war. Es ist nicht bekannt, wann er gestürzt ist und wie lange er (frisch operiert!) in seinem Zimmer lag - das Personal war ja auch selten zu sehen.
Personal ist überlastet. Ärzte selten vor Ort.
Die OP ist gut verlaufen, dennoch ist der Aufenthalt in dieser Station mangelhaft verlaufen. Anmerkung: es handelte sich um die Privatstation - ich möchte nicht wissen, was Kassenpatienten blüht.

Gott steh mir bei, nie wieder Städtische Kliniken

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach starken Rückenschmerzen und einer Lähmungsersch. im r. Bein wurde ich durch meinen Orthp. (nach einer MRT und einer Injektion am Röntgenbildschirm bei einem Radiologen) am 11.08.09 im Krankenh. eingewiesen.Die empf. Ärztin erklärte mir das man mit Medikamente die Lähmungsersch. wieder beheben kann.
Das bezweifelte ich sehr,da mein Orthp. wie auch der Radiologe mir sagte das ich in einem gewissen Zeitraum dringend operiert werden muss, sonst bleibt die Behinderung mit dem Bein.
Die Aussage von mir nahm sie zum Anlass mir mitzuteilen das sie schon 6 Jahre den Beruf ausübt.Dieses sagt aber ja wohl nichts über die Fähigkeiten eines Arztes aus.Sie nahm darauf hin Rücksprache mit Kollegen,plötzlich sagt man mir ich werde morgen operiert.Am Abend kam der Arzt und erklärte mir, ich habe eine Spinalkanalverengung und das würde morgen operiert.Am nächsten Morgen kam der Oberarzt und erklärte mir das er gerade aus dem Urlaub gekommen wäre und er hätte sich die Unterlagen angesehen und er wäre der Meinung,ich hätte keine Spinalkanalverengung sondern einen Bandscheibenvorfall und der würde operiert.
Nach 5 Tagen wurde ich entlassen.Am 21.08. musste ich zum Orth. meine Fäden ziehen lassen.Als er die Wunde sah schlug er die Hände über dem Kopf zusammen.Es hatte sich ein Duraleck gebildet,( ein Eiförmiges Gebilde an der Narbe)
Hirnwasser lief aus.Da ich über Seh- und Hörprobleme klagte schickte er mich sofort wieder in das Krankenhaus.Aber nicht bevor er selbst mit der diensth. Ärztin gesprochen hatte und ihr erklärte das ich unterwegs war,das änderte aber an der Tatsache nichts das sie mich wieder nach Hause schickte mit den Wort: das muss man beobachten.( Toll, seit wann hat man hinten Augen )Da ich aber am Montag den 24.08. wieder eine grosse Wölbung an der Narbe hatte bin ich also wieder zum Krankenhaus.Dort wurde ich sofort eingewiesen,plötzlich war alles sehr dringend.Dieses mal war der Prof. persönlich da und erklärte mir das ich noch einmal operiert werden müßte um das Duraleck zu schliessen.Nach 9 Tagen wurde ich dann entlassen.Ärzte die nicht operieren können sollten den Schwestern helfen.Dort fehlt Personal.Da wird am falschen Ende gespart.Die Sauberkeit lässt zu wünschen übrig.

Chefarzt top - Station flop

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Chefarzt ausgenommen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (erst nach Aufforderung)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (bezieht sich nur auf den Chefarzt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Chefarzt
Kontra:
Kommunikation zwischen Ärzten und Pflege
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war sechs Wochen auf dieser Station und kann nur sagen: es war die Hölle! Einzig die operative Qualität war hervorragend, der Chefarzt ebenfalls! Alles andere war die reinste Katastrophe!
Aufgrund der immensen OP-Zahlen stehen die Ärzte und das Pflegepersonal unter Dauerstress. Entsprechend katastrophal ist der Qualitätsstandard. Es gibt keinerlei Kommunikation zwischen Ärzten und Pflegepersonal. Die Ärzte sind bei der Visite nicht auf dem aktuellen medizinischen Stand, da keine Zeit ist die Akte zu lesen, oder sich untereinander fachlich auszutauschen. So entscheidet und macht jeder Arzt und Pfleger das, was er gerade für richtig hält! Oft entscheidet einer innerhalb eines Tages etwas ganz anderes als zuvor ein Kollege. Wenn nicht die Patienten und deren Angehörige ständig auf der Hut und voll informiert sind, passiert entweder gar nichts oder eine Katatstrophe nach der anderen! Es werden falsche Medikamente zugeteilt, Antibiotika (intravenös) nur nach Aufforderung verabreicht, medizinische Eingriffe nicht korrekt, zu spät oder überflüssigerweise durchgeführt etc.... Behandlungen und Vorgehensweisen wurden oft nur auf ausdrücklichen Wunsch hin erklärt. Ansonsten ist die Visite eine Abfertigungsmaschinerie im Sekundentakt.
Hygiene und Desinfektion lassen sehr zu wünschen übrig. Ich habe eine bakterielle Hirnhautentzündung bekommen, da der Umgang des Pflegepersonals mit der Lumbaldrainage sehr dilettantisch war. Pflege im eigentlichen Sinne findet nur sporadisch statt. Man kann froh sein, wenn man Angehörige hat, die einen waschen und versorgen. Die Wartezeiten, bis das Pflegepersonal Zeit hat, sich zu kümmern sind zum Teil enorm. Ich habe oft lange, bis zu 1 1/2 Stunden auf ein Schmerzmittel gewartet. Es sei jedoch ausdrücklich erwähnt, dass das Pflegepersonal äußerst bemüht ist! Der katastrophale Standard liegt an der personellen Unterbesetzung und der nicht stattfindenden Kommunikation der Ärzte mit dem Pflegeteam!
Wenn die medizinische Betreuung durch den Chefarzt nicht so grandios gewesen wäre, hätte ich mich in eine andere Klinik verlegen lassen!
Seit Januar gibt es einen neuen Chefarzt auf dieser Station, der dabei ist, die eingeschlafenen Strukturen auf Vordermann zu bringen. Wenn sich dessen Qualität durchsetzt und auf das Team überträgt, hat

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Sethos am 12.07.2010

Oh man da wird einem ja Angst und Bange. Habe nächste Woche dort einen OP Termin, bin jetzt arg ins Grübeln gekommen, ob ich nicht eine andere Klinik suchen soll.

Enttäüschung in Duisburg

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
der professor war sehr gut
Kontra:
die klinik u. das personal war eine katastrophe
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

der behandelnde arzt war sehr gut
die privatstation war grottenschlecht
das personal war inkompetent u. zum teil sehr unhöflich
die sauberkeit ließ zu wünschen übrig

HORRORKRANKENHAUS

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (dreck,bakterien,schlechte Ärzte und Personal)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ärzte gehen einem aus dem Weg)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schlechter geht es nicht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann wurde mit einem geplatzten Aneurysma im Hirn in dieses KH eingeliefert die OP selbst ist wohl gut gelaufen soweit ich das beurteilen kann aber was dann folgte war eine reine Katastrophe!Mein Mann kam nachdem er stabil war kam er von der intensiv station auf eine andere wo er aber auch noch Monitor überwacht war,eine spezialstation für diese Fälle.Da er durch das Koma noch verwirrt war musste er Fixiert werden weil er immer raus wollte,nach 2 Tagen merkte ich das er nichts zu trinken bekommt da ich ein Zeichen an die Wasserflasche gemacht hatte, weil er immer wenn ich Mittags da war trank als ob er aus der Wüste kam.Als ich die Schwestern darauf ansprach sagten sie es würde nicht stimmen und er wäre ja auch nicht der einzigste auf der Station.Am nächsten Tag klagte mein Mann über sehr starke Kopfschmerzen die er kaum aushielt,als ich das einer Schwester sagte ,meinte diese das es normal sei nach der OP und tat ihm einen Eisbeutel in den Nacken.Als ich am nächsten Morgen anrief um zu fragen wie es ihm geht sagten sie es ist alles ok,doch als ich Mittags in sein Zimmer kam lag er zusammengekrümmt mit verdrehten Augen im Bett und reagierte überhauptnicht mehr, der Monitor machte Alarm da sein Blutdruck über 200 lag,aber es lies sich keiner der Pfleger und Schwestern sehen,das ganze dauerte über eine Stunde bis endlich mal ein Arzt gerufen wurde der ihn sofort auf die Intensivstation brachte dort wurde dann festgestellt das er eine Hirnhautentzündung durch MRSA bekommen hatte und da das Hirn so geschwollen war auch noch einen Schlaganfall der bestimmt durch schnelleres reagieren verhindert werden konnte.Ihm ging es sehr schlecht die Schädeldecke usste entfernt werden und er lag im Koma immer wieder sagten die Ärzte total unverschämt und Arrogant das er nicht mehr wach wird oder sogar stirbt,immer mit der Nase im Himmel als ob man dreck wäre.Als er langsam stabil wurde kam er auf eine normal Station obwohl er Intensive betreuung brauchte lag er da und es kümmerte ich niemand um ihn wären wir nicht da gewesen und er hätte keine Familie wäre er wohl gestorben dort,er wurde falsch gelagert bekam zu wenig Wasser die Sondennahrung wurde nur Sporadisch angeschlossen er bekam Krampfanfälle wo sich keiner drum kümmerte usw um das ganze abzukürzen...er bekam dort 3 mal MRSA den Krankenhauskeim..eine Hirnhautentzündung..einen Schlaanfall..eine Blutvergiftung..eine Lungenentzündung..seine Lunge wurde wärend einer Untersuchung angestochen..Ihm wurden Medikamente verschrieben die für Diabetiker sind obwohl er keiner ist( oh da hab ich mich vertan sagte der Arzt)...der Katheter der ihm in die Bauchdecke gelegt wurde musste entfernt werden da er falsch gelegt wurde und das "beste" zum schluss...die Schädeldecke die ihm nach einem Jahr wieder eingesetzt werden sollte HABEN SIE NICHT WIEDER GEFUNDEN. Jetzt nach anderthalb jahren ist mein Mann soweit das er wenigstens alles versteht und durch viel Therapie auch seine rechte Hand wieder bewegen kann ,aber das er nicht mehr laufen schlucken und sprechen kann ist diese KH schuld und das werde ich nicht durchgehen lassen,ich bin beim Anwalt und ich hoffe das es zum Prozess kommt und ich möchte alle Angehörigen und Patienten bitten WEHR EUCH lasst euch nicht gefallen das so eine Negative Klinik das Leben von Menschen zerstört,ich kämpfe vor Gericht nicht nur für meinen Mann sondern auch für alle die dort liegen und dem ausgeliefert sind

2 Kommentare

heike50 am 17.09.2010

Und-haben Sie etwas"gerichtlich"erreicht? Ich glaube kaum.
"Patient wäre eh gestorben oder kam zu spät in die Klinik.
Den Prozess verliert man -haben mir einige Angehörige erzählt-die sich wehrten.(in anderen Krankenhäusern).
Der Arzt hat mittlerweile ein "Status"erreicht (ganz oben stehend)der Patient ganz unten.Wenn man die negativen Berichte im Forum liest- könnte man es so auffassen. Wir arbeiten alle sehr hart und haben einen Job(anderen) oder Kinder. Jeder hat eine "Lebensaufgabe". Nicht nur Arzt und Krankenpersonal. Kinder_die Schule,um zu lernen. erwachsene
Kinder haben einen Beruf(oft nach Studium) und ältere Menschen unterstützen ihre Kinder und Enkelkinder-selbst mit 90 Jahren noch. Und Jeder -aber auch Jeder-geht ungern in ein Krankenhaus. Wenn es sein muß,dann ,wegen einer schlimmen Krankheit. Auch Ärzte und Personal kommen da mal hin.

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Nach Möglichkeit nie wieder diese Klinik!

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Gute OP-Versorgung
Kontra:
Extrem schlechte Nachversorgung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin im Oktober am Hypophysenadenom operiert worden.Soweit ich es beurteilen kann,ist die Operation fachgerecht durchgeführt worden.Aber alles was danach kam war eine einzige Katastrophe.Es fing schon auf der Wachstation, auf der ich 2Tage unter Beobachtung verbringen mußte, an.Man kann ja noch nicht aufstehen,hängt am Überwachungsmonitor und an verschiedenen Infusionen, und ist deshalb auf fremde Hilfe angewiesen.Ich will jetzt nicht alles groß beschreiben. Nur soviel! Ich lag zweimal längere Zeit in meinem Erbrochenen.Einmal habe ich aus versehen,wohl weil ich mit dem Trinkbecher in der Hand eingeschlafen bin,vermutlich noch Nachwirkungen der Vollnarkose, in einem nassen Bett. Dann mußte ich zur Toilette. Ich hatte zwar einen Blasenkatheder,aber fürs größere Geschäft brauchte ich Hilfe. Und die Krönung war, das plötzlich auf meinem Monitor nur noch glatte Linien angezeigt wurden und dieser wohl deshalb einen riesen Spektakel machte. Und selbst jetzt kam einfach niemand.Es dauerte ewig, bis trotz mehrfachen Klingelns, endlich jemand erschien.
Gottseidank konnte ich das große Geschäft einhalten. Und als ich nachfragte wieso niemand gekommen sei obwohl der Monitor sich doch deutlich gemeldet hätte, kam nur die lapidare Auskunft,man wisse schon Bescheid, die Elektroden würden wohl nicht mehr so richtig kleben und deshalb,wie man ja auch sehen könnte, nichts wirklich wichtiges war. Das hat mich total erschüttert, und ich denke das man im Ernstfall wohl verstorben ist, bis sich mal jemand kümmert.Was mir auch noch unangenehm auffiel, das obwohl ich frischoperiert war, man mir eine ältere Dame aufs Zimmer gelegt hat, die die ganze Nacht geschrien und geschimpft hat.Warum konnte man der Frau nicht ein Beruhigungsmittel geben, denn auch mir ging es ja sehr schlecht und ich bin dadurch auch nicht zur Ruhe gekommen. Im Nebenzimmer schrie die ganze Nacht jemand laut um Hilfe, doch auch daran wurde nichts geändert.
Ich war froh als ich endlich auf die normale Station kam. Doch auch hier wurde nichts besser.Ich bin wirklich kein Patient der für jede Kleinigkeit schellt. Doch solange man an Infusionen hängt, braucht man halt für manche Dinge fremde Hilfe.Ich weiß noch wie ich einen schweren Krampfanfall bekam. Mir liefen vor Schmerzen die Tränen und ich klingelte nach der Schwester.Diese kam, sah mich an, sagte es tue ihr ja leid, aber es sei kein Arzt verfügbar und sie würde mir eine Magnesiumtablette bringen.Also trotz heftigster Schmerzen, die sich über fast 15Minuten hinzogen,keine Hilfe. Ich könnte noch soviele,teilweise auch nur Kleinigkeiten,die sich jedoch summierten, anfügen, doch ich denke dieser kleine Überblick sagt schon einiges über die Versorgung in diesem Krankenhaus aus.Vermutlich liegt hier ein ganz großer Personalmangel vor. Doch das darf doch nicht auf Kosten der Patienten gehen, die ja leider auf die Hilfe der Schwestern und Pfleger angewiesen sind.

Schwester beim MRT unfreundlich, macht Kind Angst

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Es wurde nicht mitgeteilt, dass Zugang gelegt werden muss u Kontrastmittel gegeben werden muss)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kinderärztin und Schwestetn auf Kinderstation sehr nett
Kontra:
Schwester beim MRT unmöglich
Krankheitsbild:
MRT
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine gerade 5-Jährige Tochter sollte ein MRT vom Kopf bekommen. Das Vorgespräch mit der Kinderärztin war sehr nett und sie ging sehr gut auf meine Tochter ein u zeigte ihr spielerisch den Ablauf beim MRT. Ein Heftchen mit einer Geschichte zum MRT bekamen wir auch zugeschickt, was ich wirklich sehr süß fand u meine Tochter darauf hin vorbereitete.
Am MRT Tag jedoch sollte meiner Tochter einen Zugang gelegt werden, Blut abgenommen werden und Kontrastmittel gespritzt werden. Dies war vorher so nicht abgesprochen/erklärt worden. Es wurde behauptet, dass es mir gesagt wurde. Dem ist nicht so!!!
Eine Schwester meinte zu meiner gerade 5 Jahre gewordenen Tochter: Du musst das aber jetzt machen, sonst müssen wir dich mit 3 Mann festhalten! Hallo? Geht's noch??? Meine Tochter hatte wirklich Angst! Dann meinte der Arzt zu dieser Schwester, dass wir unter den Umständen kein MRT machen lassen, worauf die Schwester erwiderte, dass ihr das doch scheiß egal wäre! Mir fehlen da echt die Worte!!!
Liebe Schwester, vielleicht sollten Sie mal über ihre Berufswahl nachdenken und überlegen, wie sie mit Patienten umgehen! Vorallem mit Kindern!
Es war das letzte Mal, dass wir in dieser Klinik waren!!!

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KDU3 am 30.06.2021

Sehr geehrte SandraK3,

vielen Dank für Ihre ausführliche Rückmeldung in diesem Portal.
Wir bedauern sehr, dass Sie mit dem Aufenthalt und der Behandlung Ihres Kindes nicht zufrieden waren und würden gerne die von Ihnen beschriebenen Vorkommnisse intern klären.
Über ein persönliches Gespräch würden wir uns sehr freuen. Bitte nehmen Sie Kontakt zu unserem Beschwerdemanagement unter der Rufnummer 0203/733 1604 auf.

Ihnen und Ihrer Familie wünschen wir alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen
Sana Kliniken Duisburg

Keine Nichtraucherbereiche

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Zu viel Rauchwn)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Es dauert sehr lange bis man erfährt was genau operiert wurde)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Ich musste innerhalb von 13 Monaten 3 mal wegen der gleichen Sache operiert werden)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Entlassung usw dauert sehr lange, man sitzt auf gepackten Koffern)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Keine Nichtraucherbereiche draußen)
Pro:
Einige sehr nette Schwestern
Kontra:
Zu viel Rauchen
Krankheitsbild:
Neurochirurgie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es gibt draußen keine Nichtraucherbereiche, es wird von Patienten und Klinikpersonal einfach überall geraucht.

Draußen stehen zwar Schilder mit "bitte beachten Sie unsere Nichtraucherzonen" aber diese sind nicht näher ausgeschildert, also nicht vorhanden.
Es wäre logischer den vorderen Hof als Nichtraucherbereich und den Nebenhof als Raucherbereich zu Kennzeichen.

Es ist einfach extrem unangenehm wenn man als Patient ein bisschen an die frische Luft möchte, aber dann ständig von allen Seiten zugequalmt wird.
Man kann ja auch nicht einfach weiter weg von Gelände laufen, wenn man sich noch von der OP erholen muss.

Sollen die Raucher rauchen, aber dann auch die Verantwortung dafür übernehmen und darauf achten nicht andere damit zu belästigen.


Das Essen ist gar nicht gut, wenn man kein Fleisch möchte kriegt man es trotzdem. Aber das Personal ist halt überfordert, sodass das verständlich ist.

1 Kommentar

KDU3 am 23.06.2021

Sehr geehrte 45sRider,

vielen Dank für Ihre Rückmeldung in diesem Portal. Wir bedauern sehr, dass Sie mit Ihren Aufenthalte nicht zufrieden waren. Ihre Kritikpunkte nehmen wir sehr ernst und werden diese mit den zuständigen Bereichen besprechen.

Ihnen wünschen wir alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen
Sana Kliniken Duisburg

Meine Begegnung mit dem Pflegepersonal auf der neurochirogie.

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr sehr nette Ärzte und Pflegepersonal im allgemeinen
Kontra:
2 Kräfte des Pflegepersonal s mehr als ausfallend und un angebrachtes Verhalten
Krankheitsbild:
Neurostimulator
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr geehrte Damen und Herren
Hatte eine OP in der neurochirogie.Nach der wurde ich von einem sehr netten Personal ins Zimmer gebracht.Da ich noch leicht sidiert war und mich nicht traute selbstständig aufzustehen aus Angst ich könnte stürzen, bat ich eine junge Frau des Personals ob sie so nett wäre und mir evtl meine Tasche, gegenüber des Bettes auf einem Tisch stehen zu reichen.Diese nette junge Damen herrschte mich sogleich an,das ich doch wohl wüsste das ich aufstehen darf. Ja das wüsste ich wohl habe aber Angst das ich stürze da ich durch den Schwindel und der noch Benommenheit aufgrund der Teilnarkose mich noch nicht in der Lage fühle. Welche Tasche möchte sie denn herrschte bzw.maulte mich in sehr lautem Ton an. Gab mir meine Handtasche und als sie zu meinem anderen Gepäck griff, flog auch schon mein Handy mitten durchs Zimmer. Das sind ja jetzt selbst schuld das Handy hätte ja nichts auf der Tasche zu suchen.....was das denn sollte. Ich bedankte mich nochmals höflich und konnte es kaum fassen war defenitiv sprachlos. Bis dahin waren alle anderen Kontakte vom medizinischen bis zum Pflegepersonal mehr als nett und zuvorkommend. Danach kam die Nacht; meine Bettnacbarin fand keinen Schlaf. Jedes Mal wenn die Nachtschwester das Zimmer betrat wurde lautstark auf türkisch gesprochen. Nachdem das nun zum 5 Mal passierte und ich davon geweckt wurde, fragte ich sehr höflich ob es möglich wäre das Gespräch etwas leiser zuführen. Sofort wurde ich lauthals an geherscht .Was das denn solle ,man müsste sich kümmern im diese Patientin da sie Schmerzen hat, ich sollte mich doch um mich selbst kümmern... Sorry was ist das auf dieser Station 44 ich war nicht in der Lage mich zu währen .Habe mich im Laufe meiner ca fast 30 Krankenhaus Aufenthalte noch nie an diesen Kritiken beteiligt.
Genau 8 Tage ist dieses Martyrium her .
MfG
A. M.

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KDU3 am 26.03.2021

Sehr geehrte Sommland,

vielen Dank für die Bewertung Ihres Aufenthaltes in unserem Haus. Wir bedauern, dass Sie mit Ihrem Aufenthalt in unserem Haus nicht im vollem Umfang zufrieden waren und möchten sehr gerne die von Ihnen aufgeführten Beschwerdegründe mit Ihnen persönlich besprechen.
Bitte nehmen Sie Kontakt mit unserem Beschwerdemanagement auf. Sie erreichen uns unter der Nummer 0203-733 1604.
Gerne geben wir Ihr Lob an das Team der Neurochirurgie weiter.

Mit freundlichen Grüßen
Sana Kliniken Duisburg

Ärzte GUT der Rest na ja

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (siehe Bericht)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Die war gut)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Ärzte waren super)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden (Alles gut gelaufen)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Bad eine katastrophe)
Pro:
Ärzte
Kontra:
Station 21
Krankheitsbild:
Schmerzschrittmacher
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Stationär vom 25.-26.5.20 in der Neurochirurgie .Die Ärzte um Dr.Schu waren super .Immer gute Aufklärung usw .Was man leider von der Station 21 nicht sagen kann .Mir schien das ganze unaufgeräumt und durcheinander .
Nach einem Klingeln nach der Schwester muste man schon mal 15 Minuten warten.Mit dem Essen hat es gar nicht geklappt.Nach der OP morgens bekam ich Mittags essen mit Laktose obwohl es in meiner Akte gestanden hat .Also warten bis zum Abend den eine Ausweichmöglichkeit gab es nicht.Abends das selbe spiel .Käse mit Laktose .Zum Glück hat der Pfleger noch Marmelade besorgen können .Das schlimmste für mich war das Bad.Kein Desinfektionsmittel drin .Beide Abflüße im Bad und der Dusche so was von Ekelig .Und das zu zeiten Corona .Da waren warscheinlich mehr Bakterien drin als ich mir vorstellen kann .Am Wc schauten aus der Wand kleine Gewindestangen an dehnen man sich schnell verletzen konnte .Im Zimmer hinter der Türe alles Schmutzig an der Wand .Da muss ich nicht noch einmal rein .Ich wurde einfach zwischen irgendwelche Patienten gelegt die gar nicht zusammen paßten den eigentlich sollte ich auf Station 22 .

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KDU3 am 29.06.2020

Sehr geehrter Guenter622,

vielen Dank für die Bewertung Ihres Aufenthaltes in diesem Portal. Wir freuen uns sehr, dass sie mit der medizinischen Versorgung in unserem Haus zufrieden waren.
Ihre Kritik nehmen wir sehr ernst und bitten Sie, mit uns zum Zweck der Klärung Kontakt aufzunehmen.

Sie erreichen uns telefonisch unter 0203/733 1604.

Mit freundlichen Grüßen
Sana Kliniken Duisburg

Das ist keine Beschwerde, aber traurig genug.

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Freundliches personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Bandscheiben op
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Welche Erfahrung hab ich aus dem KH ?

Also, es gab einen Arzt, der die Abendvisite durchgeführt hat, obwohl Besucher des anderen Patienten im Zimmer anwesend sind, was ich wirklich nicht in Ordnung finde. Unabhängig davon werden aber Fragen gut beantwortet und auch die Aufklärung ist gut.
Nach der OP sollte ein Physiotherapeut kommen, um mich zu mobilisieren, wo er bis heute ist, das weiß ich nicht, denn es kam bis zum Ende niemand. Ich wurde also nicht nach der OP vom Physiotherapeut behandelt, obwohl der Arzt es angekündigt hatte.
Eine Frechheit war es auch, dass ich keine (!!!) Bettdecke bekam. Bettbezug gab es, allerdings keine Bettdecke. Hier möchte ich auch nochmal erwähnen, dass wir Februar haben und es kalt in der Nacht ist. Wenn die Krankenschwestern nicht so nett wären (obwohl es auch nicht sein darf, dass ich erst ganze VIER Schwestern nach einer Decke fragen muss) und mir die Kollegen aus dem CT-Raum nach der Untersuchung mir keinen weiteren Bettbezug gegeben hätten, hätte ich wahrscheinlich noch eine Erkältung dazu bekommen, da ich sonst frieren würde. Als ich mich nach der OP im Aufwachraum wiederfand, hatte ich auch lediglich nur eine sehr dünne, provisorische Decke, und meine zwei Bezüge.

freundliche Grüße.

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KDU3 am 26.02.2020

Sehr geehrte DieohneDecke,

vielen Dank für die ausführliche Rückmeldung in diesem Portal. Wir bedauern, dass Sie mit Ihrem Aufenthalt in unserem Haus nicht vollumfänglich zufrieden sind und möchten sehr gerne die von Ihnen aufgeführten Beschwerdegründe mit Ihnen persönlich besprechen.
Bitte nehmen Sie Kontakt mit unserem Beschwerdemanagement auf. Sie erreichen uns unter der Nummer 0203/733 1604.

Mit freundlichen Grüßen
Sana Kliniken Duisburg

stionäre Pflege fand nicht statt

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
fachliche Kompetenz bei den Neuroradiologen
Kontra:
stationäre Pflege
Krankheitsbild:
Hirn Aneurysmen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Guten Tag,
Gott sei Dank war ich nur 2 Tage auf der Neurochirurgie zu "Gast". Zur Diagnostik, wegen Hirn Aneurysmen, wurde eine Angiographie durchgeführt. Anschließend kam ich auf die Neurochirurgische Station. 24 Stunden Bettruhe. Währenddessen kam es zu einer massiven Nachblutung, die von 3 Ärzten im Zimmer nicht behandelt wurde, sondern auf den Arzt der Neuroradiologie gewartet wurde. Mein HB fiel von 13 auf 11 ab.
Nach der 3-stündigen Untersuchung erfragte ich ein Mittagessen 15:30Uhr, es wurde mir eiskalt- wahrscheinlich aus dem Kühlschrank- vorgesetzt.
Weder am Abend noch am nächsten Morgen wurde es mir angeboten mich zu waschen oder Zähne zu putzen. Als nach 24 Stunden der Druckverband entfernt wurde, habe ich auf schnellsten Weg die Klinik verlassen. Vorher wurde mir ein Arztbrief vorgelegt, der vom Wortlaut derselbe Brief war, wie nach einem Aufenthalt im März diesen Jahres! Es war von 1 Nacht Intensivpflege die Rede sowie Entlassung auf die Normalstation. Intensivpflege hat nicht stattgefunden. Es wurden lediglich die Daten aktualisiert. Weiterhin wurde das Ergebnis so formuliuert, dass keine Rezidive oder neue Aneurysmen gefunden wurden, das entspricht nicht der Realität!
Ich habe 1 Woche mit meiner Bewertung gewartet- das hat meinen Ärger in keinster Weise geschmälert. Ich habe selbst mal Krankenpflege gelernt. Zu dieser Zeit lag die Hauptaufmerksamkeit beim Patienten!! Weiterhin komme ich seit 18 Jahren zu immer widerkehrenden Behandlungen in ihre Klinik. Das hat diesmal alles in den Schatten gestellt. Ich habe jetzt schon Angst, wieder stationär behandelt werden zu müssen!!

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KDU3 am 11.09.2019

Sehr geehrte(r) marita.e,
vielen Dank für Ihre ausführliche Rückmeldung zu Ihrem Aufenthalt in unserem Haus. Wir bedauern, dass Sie nicht zufrieden waren und würden die von Ihnen beschriebenen Vorkommnisse gerne intern klären. Über ein persönliches Gespräch würden wir uns sehr freuen. Sie erreichen unser Beschwerdemanagement unter der Telefonnummer 0203-733-1604.

Mit freundlichen Grüßen
Sana Kliniken Duisburg

NEUROCHIRUGIE ZU EMPFEHLEN FREUNDLICHKEIT DES

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit des Personals
Kontra:
Krankheitsbild:
Bandscheibe
Erfahrungsbericht:

Von Ärztlicher Seite keine Beanstandung super Arbeit ud sehr Freundlich
Station ,Schwestern und Pfleger freundlich aber überfordert

Essensqualität Mangelhaft in einer Woche nicht einmal das bekommen was man bestellt hat teilweise Essen von anderen Patienten
Essentablets verschmutzt
Wenn man eine Nacht nach der OP auf einer Wachstation war und wieder auf die Aufnahmestation kommt sind die pers Sachen aus den Schränken geräumt und das Zimmer neu belegt
Also würde die Klinik nur zur OP EMPFEHLEN

Alte duschen dreckig

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Abteilung wo ich Gelegen habe Neurologie war richtig dreckig die duschen der Boden die Toiletten war richtig alt kaputt !!!!
Das Personal war richtig NETT
SUPER KLASSE aber unterbesetzt

Fachliche Kompetenz sehr gut > Aufnahmetag - Horror <

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (die Zimmer wirken sehr alt, sanierunsbedürftig)
Pro:
sehr gute medizinsche Versorgung
Kontra:
Voruntersuchungen
Krankheitsbild:
Tumor Halswirbelsäule
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 4.1. 2017 wurde ich eingeliefert und gründlich untersucht, unter anderem wurde ein MRT angeordnet. Meine Beine und Hände waren schon fast gelähmt, sodass ich nicht mehr laufen konnte. Nach kurzer Wartezeit vor dem Untersuchunsraum wurde ich dann aufgefordert aufzustehen. Dies gelang mir nicht mehr und mir wurde sehr unfrfeundlich gesagt "Ich soll nicht wie eine Schildkröte auf dem Rücken liegen". Danach die Frage "wohnen sie noch zu Hause"? Ich bejahtze dies. uUn was kam war natürlich wieder absolut "Wer zu Hause wohnt kann schlieslich auch laufen"
Nach Beendigung des MRT wurde ich aufgefordert wieder zu meiner Liege zu laufen Dies konnte ich natürlich nicht und von einerMitarbeiterin wurde mir nachgerufen"ich würde ja nur simulieren.
Alles in allem kann ich nur sagen "Unterste Schublade". SO BEHANDELT MAN KEINE MENSCHEN !!!!
Bei mir wurde ein Tumor in der Halswirbelsäule entdeckt , der die Nerven schon abdrückte.
Die medizinische Vwersorgung unter anderem die Entfernung des Tumors war sehr gut.
Nach drei Tagen Intensivstation, kam ich dann auf die neurochirugische Station.
Obwohl mindestens einige Pflegekräfte sehr bemüht waren, lief aber vieles nicht gut.
Das essen wurde mir teilweise wieder weg genommen da ich ja wohl kein Hunger hatte, dies lag aber daran dass ich nicht selber die Gabel halten konnte.
Fäden die dann irgendwann gezogen wurden, wurden übersehen und Tage später erst entfernt, nachdem ich einen Arzt darauf aufmerksam gemacht habe.
Ich war anfangs noch inkontinent und wurde unregelmäßig sauber gemacht, sowie mein Bett wenn es schmutzig war.
Ich fühlte mich dort sehr unwohl und war froh als ich in die Reha entlassen wurde.
Ein ganz großes Lob von mir an die Physiotherapeuten, die sich sehr viel Mühe gaben und stets sehr freundlich waren. Durch diese bin ich einigermaßen wieder am Laufen gekommen und hatte ein weing Freude, was meinen Heilungsprozess voran trieb.

1 Kommentar

KDU am 28.02.2018

Sehr geehrte(r) Andy19614,
wir bedanken uns für Ihre Bewertung in diesem Portal, die Sie zu Ihrem Aufenthalt im Januar 2017 nun eingestellt haben. Wir bedauern, dass Sie in unserem Haus unzufrieden waren. Bitte haben Sie Verständnis, wenn wir die von Ihnen geschilderten Kritikpunkte Ihrer Versorgung in der Radiologie nach einem Jahr nicht mehr klären können. Über Ihr Lob zu dem stationären Aufenthalt in der Neurochirurgie freuen wir uns und geben dies gerne an den Bereich weiter.

Mit freundlichen Grüßen
Sana Klinken Duisburg

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