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rita523 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Überwachung nach Sturz
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter wurde nach einem Sturz zur 24-stündigen Überwachung eingewiesen. Der Rücktransport nach Grünstadt ins Altenheim war menschenunwürdig. Nur in einem OP-Hemdchen bekleidet wurde Sie bei eisigen Temperarturen von Worms nach Grünstadt transportiert, obwohl Kleidung vorhanden war. Die Mitarbeiter im Altenheim waren über den Zustand schockiert und man kann nur hoffen, dass keine gesundheitlichen Beschwerden, wie z B. eine Lungenentzündung davon trägt.
gerne möchten wir Ihnen daher anbieten Ihre Schilderungen in einem persönlichen Gespräch zu erörtern. Wenden Sie sich bei Bedarf bitte an unsere Qualitätsmanagementbeauftragte unter 06241 501-4949 oder [email protected].
Haben Sie vielen Dank
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Klinikum Worms
Enttäuschende Erfahrung
Innere
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UnzufriedenePatient berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Nur die Putzfrau
Kontra:
Alles außer Reinigungskraft
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bewertung für ein Krankenhaus: Die Mitarbeiter vor Ort wirken desorientiert, es fehlt an klaren Abläufen, und die Kommunikation lässt stark zu wünschen übrig. Ich wurde vier Tage auf der Station gehalten, ohne klare Anweisungen oder angemessene Betreuung. Es gab keinen Arztansprechpartner, und die anwesenden Ärzte schienen überfordert zu sein. Nach Schichtende war kein Arzt auf der Station verfügbar. Ich empfehle dringend, dieses Krankenhaus zu meiden. Aufgrund meiner Erfahrung habe ich mich freiwillig nach vier Tagen entlassen, und mein Gesundheitszustand hat sich seither verschlechtert. Eine enttäuschende und bedauerliche Situation.
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Krankenhausflüsterer berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 22
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Sauberkeit unbefriedigend)
Pro:
-------
Kontra:
Bitte Bericht lesen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich möchte hier sachlich und objektiv die Vorfälle am 16.06.2022(Feiertag)im Klinikum Worms schildern. Eine mir sehr nahestehende Patientin liegt mit dem Verdacht auf Infektion mit dem Norovirus im Klinikum. Morgens um 9 Uhr wird ihr die Infusionsnadel entfernt,und ihr würde zeitnah an anderer Stelle eine neue Nadel gesetzt,(darf nur von einem Arzt gemacht werden). Sie braucht die Infusionen,um den permanenten Flüssigkeitsverlust durch ihre Ausscheidung auszugleichen. Auf mehrmalige Nachfrage wurde ihr erklärt,es sei Feiertag und nur EIN Arzt auf der Notaufnahme verfügbar, der kommen würde sobald er die Notfallpatienten abgearbeitet hätte. Bis zum Ende der Besuchszeit um 19 Uhr, also nach 10 Stunden, war nichts passiert. Eine solche Situation macht sowohl dem Patienten und auch den Angehörigen Angst und man fühlt sich ausgeliefert. Mit nur EINEM Arzt für ein ganzes Klinikum ist es für den Patienten also nur eine Zwischenlagerung, mit der Hoffnung, dass er den nächsten Tag noch erlebt. Um 20:30 Uhr (in Worten elfeinhalb Stunden) ohne Infusionen, erhielt ich von der Patientin ein Bild mit einer neu gesetzten Infusionsnadel. Wenn sich jemand, der diesen Bericht liest, mit dem deutschen Strafrecht auskennt, würde ich von ihm gerne wissen,ob in einem solchen Fall der Tatbestand der unterlassenen Hilfeleistung gegeben ist, was im Nachhinein noch zu einer Anzeige führen würde. Meine E-Mail-Adresse [email protected]. Leider war die Patientin, auch aufgrund ihrer hilflosen Situation, nicht zu einer sofortigen Verlegung in eine andere Klinik zu bewegen. Von den Verantwortlichen wird dieser Bericht sicherlich als Ausnahme abgetan, aber man sollte sich im Vorfeld schon mal überlegen,ob man bei einem Klinikaufenthalt das Klinikum Worms in Betracht ziehen sollte(der nächste Feiertag oder das nächste Wochenende kommt bestimmt).Mit jedem Patient der sich anderweitig orientiert,ist den überforderten Mitarbeitern geholfen.Bleiben Sie gesund, damit sie nicht ins Klinikum Worms müssen.
Sehr geehrte Angehörige, sehr geehrter Angehöriger,
die von Ihnen gemachte Aussage "Mit nur EINEM Arzt für ein ganzes Klinikum" ist so nicht korrekt. Wir möchten Sie deshalb bitten unter 06241 501-4406 oder [email protected] Kontakt mit unserem Beschwerbemanagement aufzunehmen, um die von Ihnen beschriebenen Eindrücke einmal mit uns persönlich zu besprechen.
Haben Sie hierfür vielen Dank.
Mit freunlichen Grüßen
Ihr Klinikum Worms
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Sehr schlechte Erfahrung im Zusammenhang mit der Klinik
Innere
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Nadja082 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Als Corona-Genesener wurde mein Mann Ende Oktober in die Intensivstation aufgenommen. Der erste PCR-Test wies leichte positive Werte auf, die darauffolgenden drei Tests waren jedoch allesamt negativ. Dennoch wurde er als Corona-positiv eingestuft. Nach zahlreichen Telefonaten mit dem Gesundheitsamt und der Schilderung des Sachverhaltes, beruhten die Klinikmitarbeiter dennoch auf ihre Hausordnung und die damit verbundenen 14 Quarantänetage/Besuchsverbot des Patienten. Also haben alle darauffolgenden PCR-Tests keine Aussagekraft? Das Gesundheitsamt in Hessen konnte das Handeln der Klinikmitarbeiter ebenfalls nicht nachvollziehen. Genau zu diesem Zeitpunkt hätte mein Mann die mentale Unterstützung seiner Frau, wie auch seiner gesamten Familie gebraucht.
Die Ernährung war ebenfalls mangelhaft. Es wurde teilweise behauptet, dass er was gegessen habe obwohl eine orale Ernährung zu dem Zeitpunkt gar nicht möglich gewesen ist. Eine parenterale Ernährung wurde erst nach mehrfachem Ansprechen eingeführt und nach zwei Tagen wieder abgesetzt. Darüber hinaus lag mein Mann Stunden in seinem Stuhlgang und bekam anschließend dazu noch Druckgeschwüre.
Die Empathie der behandelnden Ärztin lässt auch zu Wünschen übrig. Grobes Verhalten und ein "belächeln" lag in dieser schweren Zeit an der Tagesordnung. Die Ärztin selbst hatte keine aufmunternden Worte für meinen Mann übrig sondern im Gegenteil, machte ihm weis, dass er die Klinik höchstwahrscheinlich nicht mehr lebend verlassen würde. Durch diese für ihn aussichtslose Situation entschied sich mein Mann, die lebenserhaltenden Geräte abschalten zu lassen. Mit den Worten "wenn ihr probiert Ihn von seiner Entscheidung abzubringen, dann schmeiße ich euch hier raus" wurden wir zum Abschied in das Patientenzimmer begleitet. Zuletzt wurde er als Corona-Toter gezählt, obwohl wie bereits oben erwähnt, drei nachfolgende PCR-Tests ein negatives Ergebnis aufgewiesen haben. Somit wurde uns der Wunsch einer ehrwürdigen Beisetzung genommen.
auch wenn Sie an dieser Stelle den Weg der anonymen Meinungsäußerung gewählt haben, wären wir Ihnen sehr verbunden, wenn Sie uns die Chance geben, unsere Sicht der Dinge in einem persönlichen Gespräch mit Ihnen auszutauschen.
Melden Sie sich bei Bedarf gerne unter 06241 501-4406 oder [email protected].
Haben Sie vielen Dank.
Ihr Klinikum Worms
Die Ursachen und Beschwerden interessieren keinen
Innere
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Raififfi berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
der Außenbereich ist hübsch
Kontra:
Alles was drinnen ist!
Krankheitsbild:
Oberbauchschmerzen, Gewichtsverlust
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Frau war nun 3x in diesem Krankenhaus. Beim ersten Besuch mit Einweisung wollte man sie wegschicken mit dem Hinweis "sie sind gesund, was wollen sie hier?" Nach längerem Hin und Her und Einbindung der Hausärztin wurde sie aufgenommen. die ersten 3 Tage passierte einfach gar nichts, man gab ihr Kalium und mehr nicht. Kein Arzt und keine Untersuchungen. An Tag 4 Tag dann wurde mal Blut abgenommen, und Blutdruck gemessen. Tag 5 dann ein Ultraschall und am Folgetag die Entlassung. Auf die massiven Bauchschmerzen, und den konstant niedrigen Blutdruck ging niemand ein. Der Witz war im Entlassungsbrief stand, in gutem Allgemeinzustand entlassen. Ich musste sie stützen beim gehen, das ist alles andere als ein guter Zustand.
Beim 2. Mal per Rettungswagen reingekommen, weil der Puls konstant den Tag bei 140 lag. 2 Tage nur Blutdruck gemessen (wieder dauerniedrig und keine Nachfragen) Montags dann kurz abgehorcht und gesagt "Na sie sind fit sie können heim" Wieder im Brief "guter Allgmeinzustand. Mittlerweile hat sie einen Rollator vom Krankenhaus gebraucht um sich zu bewegen.
3. Aufenthalt wieder wegen rasendem Puls. Wohlgemerkt das eigentliche Problem die Oberbauschmerzen weswegen die Hausärztin sie 1.malig ins KH einwies noch immer ungeklärt. Die Gastrologin sagt "Da ist nix" Die Kardiologin die dann kam hat auf die Hinweise der massiven Schmerzen im Oberbauchbereich so geagiert "Das interessiert mich nicht! DArüber reden wir nicht!" Wow.. Sie konnte kaum noch essen vor schmerzen hat in der Zeit von diesen 3 Aufenthalten 11 kg verloren, das Personal räumt volle Tabletts ab, aber es wird nicht nachgesehen. Entlassung mit einem Betablocker wegen unklarer Tachykardie. Ursache: unbekannt.
Also wenn man Zeit und Gesundheit zuviel hat, kann man gern hier her gehen. Ansonsten weiten Bogen schlagen!!
auch wenn Sie an dieser Stelle die anonyme Form der Meinungsäußerung gewählt haben, wären wir Ihnen dankbar, wenn Sie uns die Chance geben, die von Ihnen genannten Kritikpunkte in einem persönlichen Gespräch zu besprechen. Unsere Qualitätsmanagementbeauftragte steht Ihnen hierfür unter 06241 501-4406 oder [email protected] gerne zur Verfügung.
Haben Sie vielen Dank
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Klinikum Worms
Pflegegruppe 31 einfach nur schlecht!
Innere
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Key7 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (rein auf PG 31 bezogen)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (rein auf PG 31 bezogen)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Auf ärztl. Tätigkeit bezogen)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Nachtschwester und Notaufnahme hoch professionell und nett und fürsorglich
Kontra:
Pflegepersonal/ Tätigkeiten
Krankheitsbild:
allergische Reaktion nach Wespenstich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
- Z.n anaphylaktischer Reaktion - kommt mit Rollstuhl statt Bett in die ZNA, obwohl Schwindel erheblich nach Adrenalingabe etc. da ist und HF von über 140 konstant.
- 1x Vitalzeichenkontrolle auf Station aber nur nach selber nachfragen, weil der Puls noch so hoch ist.
- Spo2 = 92, Puls 140 - keine weitere Konsequenz/ Behandlung durch Pflegepersonal
- kein Wasser angeboten , musste ich selber holen
- Eisbeutel auf Bissstelle bis zum Entlasstag nicht angeboten
- Fenistilsalbe erst nach Nachfrage erhalten - Junge Pflegerin kommt anscheinend selbst nicht auf den Gedanken, die Heilung mit gewissen Massnahmen zu begünstigen.
- Frage ob Allergien/ Unverträglichkeiten auf Essen oder sonstiges bestehe = nix. Es wird einfach ein Essen hingelegt, obwohl da auch Sachen drauf sind, auf die ich allergisch und unverträglich reagiere.
- Hinweis auf Körperpflege Utensilien provisorisch wie Einmalzahnbürste, Handtuch da ich notfallmäßig aus dem Garten kam und sehr verschwitzt war; ggf. OP Hemd, dass ich nicht im Verschwitzten liegen muss.. = Fehlanzeige.
- keine pfleger. Aufnahme/Anamnese, kein Stationsarztgespräch was ich noch für Krankheiten habe oder Medis nehme. Es hat bis zum Entlasstag niemand interessiert was ich noch für Krankheiten habe. Ist ja nur eine Kurzzeitbehandlung; warum sollten Sie dann soviel Papierkram durchführen.. = unprofessionell.
- ich meinte ich brauch dringend noch ein Medikament. 3 Stunden später wird es mir erst gegeben
- bei Z.n. erneuter anaphyl. Reaktion der Atemwege am Sonntag abend (ca.17 Uhr) dauert es 30 Minuten bis Arzt nach mehrmaligem Verlangen gerufen wurde!. Ich musste erst mit Konsequenzen drohen bis sich die Schwester erbarmte den Arzt zu verständigen. Es wurde nämlich zuerst Wert aufs Essen austeilen gelegt, statt die Glut im Keim zu ersticken, dass es mit der Verengung der Atemwege besser wird. - So was ist grob fahrlässig!. Ich hätte ersticken können!. Der eingeholte Arzt spritzte mir sofort nochmal alle Notfallmedis!, bevor sich die Atemwege ganz verengten.
- nach diesem erneutem Spritzen der Medis kommt keine Schwester zur Vitalzeichenkontrolle. Erst vor Ende der Spätschicht einmal, also ca. 3 Stunden später.
- Pflegerin will mein Abend essen abräumen obwohl ich noch nichts essen konnte da nach anaphylakt. Reaktion Schluckbeschwerden.
- morgens Pulskontrolle:starkes unwohlfühlen. Keine Konsequenz für Pflege
selbstverständlich nehmen wir Ihre Rückmeldung zu Ihrem Aufenthalt in unserem Klinikum auch auf dieser Plattform nochmals zur Kenntnis.
Wir nehmen jede Beschwerde ernst. So auch die Ihrige, die wir sorgfältig recherchiert und hausintern besprochen haben. Sowohl unsere zuständige Bereichsleitung als auch unsere Qualitätsmanagementbeauftragte haben Ihr Anliegen mit Ihnen persönlich besprochen bzw. es gab dazu einen Austausch per E-Mail. In beiden Fällen haben wir Ihnen unsere Sicht der Dinge dargelegt.
Natürlich obliegt es Ihrer Meinungsfreiheit, sich nun auch hier nochmals öffentlich zu äußern - dennoch sind wir verwundert, da wir Ihr Anliegen - wie bereits erwähnt - bereits persönlich mit Ihnen besprochen hatten.
Mit freundlichen Grüßen
Klinikum Worms
Betreuung im Wormser Klinikum geht weiter abwärts
Innere
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ANNOBIE berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (In der Notaufnahme sehr unzufrieden,auf Station sehr zufrieden)
Mediz. Behandlung:
zufrieden (Notaufnahme unzufrieden,Station sehr zufrieden)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Rücksicht auf Diabetes mellitus Typ2 wurde nicht genommen,Essen?!)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Essen blieb über 2 Mahlzeiten stehen,blutbeschmutztes Bett erst nach Aufforderung gewechselt)
Pro:
Dr.Trimborn Station 3 -Kompetent,fair,einfühlsam
Kontra:
Persönlich war ich schon 12x im Klinikum(5 x OP+...)aber es wird immer
wir bedauern sehr, dass Sie unser Haus mit einem negativen Eindruck verlassen haben.Unser Klinikum legt sehr viel Wert auf eine bestmögliche medizinische und pflegerische Betreuung. Hierzu zählt vor allem der respekt- und würdevolle Umgang mit unseren Patientinnen und Patienten.
Wir würden uns daher freuen, wenn Sie Kontakt mit unserem Beschwerdemanagement aufnehmen, damit wir klären können, was genau in Ihrem Fall schief gelaufen ist und nicht funktioniert hat.
Wenden Sie sich bei Bedarf bitte an unsere Qualitätsmanagementbeauftragte unter 06241 501-4406 oder [email protected].
Vielen Dank!
Klinikum Worms gGmbH
das kranke gesundheitssystem
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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johnbo berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (nicht das Personal)
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (um einen Ausweg bemüht)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (noch nicht bekannt)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Mutter wurde verlegt ohne Nachricht)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (wei oben)
Pro:
personal kämpft
Kontra:
MDB versagen
Krankheitsbild:
siehe OBEN
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter wurde heute Morgen liegend und mir starken Bauchschmerzen
mit einem DRK Krankenwagen um 9:30 Uhr eingeliefert.
Meine Mutter hat einen Langzeit-Katheter, Osteoporose, Bandscheibenvorfall,
Hüftprobleme usw. sie ist 1925 geboren und nimmt schon längere Zeit 12 Tabletten
am Tag darunter auch Morphinhaltige Präparate. Sie ist altersgerecht Eigensinnig hat
mittelgradige Demenz und bereitet sich in jüngster Zeit jeden Tag auf ihren Tod mir
allem Drum und Dran, persönlich glaube ich, dass sie körperlich nicht schwer krank
und auch nicht so schnell stirbt.
Aber sie ist bis jetzt noch in der Notaufnahme wir haben jetzt 19:30 Uhr da würde
man einen kerngesunden Menschen zur Verzweiflung bringen und eine 92 Jährige
frau macht das wohl fertig. Dass so etwas passiert oder möglich, in einem Sozialstaat,
ist, ist eine Schande nicht nur wegen dem Bankrotten Gesundheitssystem sondern
es ist unwürdig, unmenschlich und macht unsere Grundgesetzartikel zu Papiermüll.
Bei aller mühe vom Personal sie können das Versagen der MDB nicht ausbessern.
Was ich allerdings dem Klinikum zu last lege und auf hohes Unverständnis bei mir stößt
Ist das verlegen meiner Mutter in ein anderes Krankenhaus ohne eine Nachricht
zu hinterlassen. Nach 10 Stunden Aufenthalt in der Notaufnahme verlegt man sie dann
in ein anderen Krankenhaus. Ein Unglaublicher Vorgang und unentschuldbar.
wir bedauern sehr, dass Sie unser Haus mit einem negativen Eindruck verlassen haben.
Die Versorgung unserer Patienten erfolgt in der Zentralen Notaufnahme nach einem etablierten Triage-System. Dies bedeutet, dass Patienten anhand der jeweiligen medizinischen Dringlichkeit behandelt werden. Es ist uns ein großes Anliegen, die Wartezeiten in unserer Zentralen Notaufnahme so kurz wie möglich zu gestalten. Da Patienten mit schweren Verletzungen oder schweren Erkrankungen aus medizinischen Gründen vorgezogen werden müssen, kommt es bei starker Inanspruchnahme unserer Notaufnahme leider immer wieder zu längeren Wartezeiten, die von Ihnen als Patient verständlicherweise als unangenehm empfunden werden.
Auch wenn Sie an dieser Stelle den Weg der anonymen Meinungsäußerung gewählt haben, möchten wir Ihnen gerne anbieten sowohl diesen als auch den weiteren von Ihnen aufgeführten Kritikpunkt in
einem persönlichen Gespräch zu erläutern.
Wenden Sie sich bei Bedarf bitte an unsere Qualitätsmanagementbeauftragte unter 06241 501-4406 oder [email protected].
Vielen Dank!
Klinikum Worms gGmbH
Unprofessionelles Personal
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
|
L.i berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Absolut unprofessionelles Personal!!!!
Die Schwestern schreien auf den Fluren rum und diskutieren mit ihren Patienten über ihr Verhalten! Die Patienten benötigen die Hilfe und sind nicht zum Spaß in diesem Krankenhaus! Daran sollte man denken wenn man diesen Job ausüben möchte!
Der Arzt ist nur von halb 10 bis 16 Uhr nach Wartezeiten von mindestens 2 Stunden zu erreichen, für eine reine Aufklärung !
Eine anständige Aufklärung bekommt man nicht, da immer nur alle 2-3 Tage bei einem akut Fall etwas unternommen wird.. wenn die Schwester etwas an den Patienten händigen, klären Sie dir Angehörigen nichtmal auf, was sie gerade machen.. ohne Hallo ohne Tschüss wird der Raum betreten und verlassen!
Also an der Einstellung des Personals in diesem Krankenhaus sollte man echt mal etwas ändern und es vorallem überprüfen! Das Konzept zeigt einige Lücken auf!
Krankenhäuser sind dazu da das Leben der Menschen zu retten und ihnen die Hilfe zu geben die sie benötigen. Es ist schwer genug für die Menschen in ein Krankenhaus zu gehen und auch für Angehörige! Kein Patient sollte das Gefühl haben, aufgegeben geworden zu sein und ständig aufgeschoben zu werden !
wir bedauern sehr, dass ein negativer Eindruck zu den von Ihnen genannten Punkten entstanden ist.
Unser Haus legt sehr viel Wert auf eine bestmögliche medizinische und pflegerische Betreuung. Unser Ziel ist es, jedem Patienten eine optimale und individuelle Versorgung zukommen zu lassen. Wir nehmen Ihre Kritik deshalb sehr ernst.
Gerne bieten wir Ihnen an, die von Ihnen angesprochenen Sachverhalte in einem gemeinsamen persönlichen Gespräch zu erörtern. Wenden Sie sich bei Bedarf bitte an unsere Qualitätsmanagementbeauftragte unter 06241 501-4406 oder [email protected].
Vielen Dank!
Klinikum Worms gGmbH
Bitte nicht
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Innere
|
Jörg122 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 17
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Mangelnde Wertschätzung
Krankheitsbild:
Embolie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unterirdische Versorgung. Sowohl ärztlich als auch im pflegerischen Bereich ist der Patient auf sich allein gestellt. Unzureichende Beratung sorgt für Unzufriedenheit und Ängste beim Patienten.
wir bedauern sehr, dass Sie unser Haus mit einem negativen Eindruck verlassen haben.
Gerne möchten wir Ihnen anbieten, die von Ihnen geschilderten Eindrücke in einem persönlichen Gespräch zu erörtern. Wenden Sie sich bei Bedarf bitte an unsere Qualitätsmanagementbeauftragte unter 06241 501-4406 oder [email protected].
Vielen Dank!
Klinikum Worms gGmbH
Laut Schwester kein Arzt da
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
|
Minima11 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Wohnortnah
Kontra:
Ärzte, Pflege, keine Ansprechpartner, keine Hilfestellung
Krankheitsbild:
Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Mitarbeiter auf den internistischen Normalstationen sind größtenteils sehr unfreundlich, insbesondere in der Pflege.
Hat man mal ein schwerwiegendes Problem wird man abgefertigt mit :" nachts ist kein Arzt da !" Und wortlos zurückgelassen, selbst wenn man soeben frisches Blut gespuckt hat.
- EIGENTLICH UNTERLASSENE HILFELEISTUNG !-
Da braucht man auch nicht im Krankenhaus liegen !
Patientenversorgung sehr sehr schlecht...
Ansprechpartner gleich null !
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Innere
|
darksurfer2 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
halten eigene fristen für terminabsage nicht ein
Krankheitsbild:
kleinwuchs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
betreffend endokrinologie für kinder:
termin für 5jährigen sohn wurde seitens klinikum 22std vor termin abgesagt, mit begründung wegen schulung eines diabetes-kindes!! wartezeit für diesen termin war 2 monate!!aussage bei protest meiner seits von mitarbeiterin: es handelt sich eh nur um einen 5 jährigen patienten!!!
Falsche Medikamente. Keine Flüssigkeit über mehrere Stunden!
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Innere
|
aipee berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
absolut nichts
Kontra:
Völlige Überfoderung würde ich nicht sagen: Ehr Desinteresse
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater war im August 2015 in der Klinik. Krebspatient. Mittlerweile verstorben :-(.
Er bekam von den Schwestern eine Infussion und Medikamente auf den Nachttisch. Die Infussion lief nicht. Darauf hin viel meinem Vater auf, dass nicht sein Name auf der Flasche steht. Er sprach die Schwester an. Sie nahm die Flasche wieder weg. Papa sah dann, dass die Medikamete die in der Schachtel waren auch nicht seine waren.
Als ich nächsten Tag zu im kam und als die Schwester im Raum war auf die Flasche schaute, fragte die mich: Was schauen Sie? Ich: Nur ob das die Flasche für meinen Vater ist. Sie: Klar ist das für Ihren Vater! Ich: Ich schaue, weil Papa gestern eine falsche Flasche bekam. Sie: Das kann ja mal passieren. Hab ihr gesagt, dass auch die anderen Medikamente falsch waren. Sie sagte mir, dass dann der Patient eben auch aufpassen soll. Ich bin immer noch schockiert, was sich in dem Krankenhaus abegspielt hat. Da es die Rubrik Notaufnahme nicht gibt, kann ich nur hier schreiben: Mein Papa ist 5 Stunden ohne Flüssigkeit geblieben und hatte nur noch eine halbe Niere. 1,5 waren durch Nierenkrebs entfernt. Mein Vater war was den Krebs angegangen ist stabil und verstarb 14 Tage nach Entlassung auf der Klinik wegen Nierenversagen. Ich habe mich per Mail beschwert: Mein teilte mir mit, dass laut Bericht keine Flüssigkeitsaufnahme notwenig war. Ich muss mich immer noch über diese Aussage übergeben!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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kurt48 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2015/2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Innere Stadion 33
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Frau war von 22.Dez.2015 bis 05.Jan 2016 auf der Stadion 33 als Patientin , Sie hatte eine Lungenentzündung ,die Sie sich offensichtlich in diesem Krankenhaus auf der Station 31 eine Woche vorher geholt hatte,in der ersten Woche hatte eine unfreundliche Krankenschwester Dienst ich habe meiner Frau einen Rollstuhl besorgt weil Sie einen gebrochenen Wirbel hat und nur in einem Rollstuhl einigermaßen schmerzfrei sitzen kann, diese Krankenschwester war der Meinung das meine Frau keinen Rollstuhl braucht weil Sie nichts von einem gebrochen Wirbel weiß und hat in weggenommen, daraufhin habe ich mich beschwert und meine Frau hat den Rollstuhl wieder bekommen.
Ich bin der Meinung das ein Krankenschwester wissen muß welche Krankheiten ein Patient hat ansonsten ist die Krankenschwester falsch in Ihren Beruf.
In der zweiten Woche bekam meine Frau eine Mitpatientin
auf Ihr Zimmer diese Frau war konnte nicht aus dem Bett aufstehen. Das heißt Sie hatte Windeln an und machte Ihre Notdurft in die Windeln oder auf die Bettpfanne.
Die Bettpfanne wurde von den Pflegekräften ordnungsgemäß entsorgt aber die Windeln die mit Kot beschmutzt waren wurden in den Mülleimer im Zimmer geworfen.
Die Hygienischen Zustände sind sehr bescheiden auf dieser Stadion
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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uko2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
einige Mitarbeiter auf Station, die nett waren
Kontra:
ich fühlte mich nicht ernst genommen
Krankheitsbild:
Akute Atemnot bei grippalem Infekt mit chronischem Asthma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kam als Notfall in die Klinik mit akuter Atemnot bei grippalem Infekt mit bekanntem chronischem Asthma.
In der Notaufnahme durfte zunächst meine Begleitperson nicht mitkommen. Ich lag dann 1,5 Stunden alleine (!!!) in einem Raum ohne Klingel (!!!), um auf einen Arzt zu warten. Hätte sich mein Zustand in dieser Zeit verschlechtert, hätte ich mich nicht mal bemerkbar machen können!!
Als der Arzt schließlich kam, hat er mir nicht zugehört, dass ich eine akute Symptomatik habe, hat ihn nicht interessiert. Stattdessen wollte er mich auf COPD behandeln. Insgesamt hatte er ca. 5 Minuten Zeit für mich.
Die Behandlung sah dann so aus, dass ich etwas Sauerstoff bekam, ansonsten einen zusätzlichen Inhalator - darüber hinaus nichts.
Das war Donnerstags, dann Verlegung auf Station. Freitags bei der Visite habe ich dann gefragt, wie es weitergehe. Die Antwort war "Sie bleiben übers Wochenende, dann nehmen wir am Montag noch mal Blut ab".
Da ich mein Asthmaspray auch zu Hause nehmen und Blut bei meinem Hausarzt abnehmen lassen kann, bin ich dann auf eigene Verantwortung nach Hause gegangen. Aber ich frage mich: was soll das?
Nun bin ich zu Hause, habe weiterhin Atemnot und überlege, ein anderes Krankenhaus aufzusuchen.
Übrigens war auch ansonsten der Aufenthalt sowohl auf Station als auch in der Notaufnahme sehr schräg: Mitarbeiter stellten sich prinzipiell nicht mit Namen vor, bestimmte Daten wurden 4 mal erhoben, auch wurde ich gebeten, meinen Nachttisch um 13 Uhr auszuräumen, damit man ihn schon mal reinigen könne, obwohl ich erst gegen 17 Uhr abgeholt wurde .....
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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SchwesterStefanie berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (fand nicht statt)
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Z.n. Lungenembolie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Katastrophe!! Gefährliche Pflege - schon in der ersten Woche Dekubitalulcerationen an Ferse und Gesäß. Kein Sach- und fachgerechter Umgang mit Risiken; die Pflegenden wissen nichts, sonst könnten solche Schädigungen nicht auftreten! Dauerkatheter vom ersten Tag an, auch nach sechs Wochen noch kein Wechsel (kein Silikonkatheter!). Entlassung mit Druckgeschwüren in die Reha - bis dahin ein einziger Mobilisationversuch mit nachfolgendem Sturz im Beisein der Pflegefachkraft! Totale Uninformiertheit der Pflegepersonals - ganz zu schweigen von persönlichen Defiziten im Umgang mit Menschen. Das Einklagen von notwendigen Lagerungen durch den Patienten wurde z. B. kommentiert mit: "Das kann ich nicht, ich habe Probleme mit dem Rücken". Intimsphäre wird nicht beachtet, im Beisein von Besuch wird der Patient nach Steckbeckeneinsatz unbekleidet ohne Abdeckung zurückgelassen. Die hier gemachte Erfahrung bietet allen Anlass, hier eine Klage einzulegen und die Öffentlichkeit davon in Kenntnis zu setzen.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
|
worms berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Personal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das Personal, Ärzte und Pflegepersonal 2. und 3. Stock sind an Inkompetenz und Kommunikationsunfähigkeit nicht zu übertreffen. Unfreundlich zu Patienten, arbeitsscheu. Personal hält lieber Schwätzchen statt sich um Patienten zu kümmern.
Wer dies schätzt sollte sich dort hin begeben!!!!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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PT_Schülerin berichtet als Klinikmitarbeiter |
Jahr der Behandlung: 2008/2009
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Gyn-Stationen
Kontra:
alles andere...
Erfahrungsbericht:
Hallo!!
Ich war Physiotherapie-Schülerin und wir mussten unsere Praktika im Klinikum machen... Alles, was hier an negativen Bewertungen steht, kann ich nur bestätigen...
Ich würde niemals als Patient dort hingehen!!
Als Azubi hatte ich kaum Möglichkeit, den Mitarbeitern Fragen zu stellen - Ärzte sind mega eingebildet und überheblich, Pflegepersonal gestresst und unfreundlich!
Von einer Mitschülerin hab ich gehört, dass vor einer OP eine Patientin mit einer anderen verwechselt wurde - Gott sei Dank war diese noch nicht narkotisiert und konnte klar stellen, wer sie war und was sie hatte...
Positiv kann ich nur die Station 7 & 8 bewerten, besonders auf Station 8 nettes Personal, angenehmes Arbeitsklima.
Ich habe meine Ausbildung abgebrochen, teilweise weil mir das Berufsbild nicht gefällt, aber auch größtenteils wegen den Arbeitsbedingungen im Klinikum.
Dass hier das Klinikum selbst positive Bewertungen erstellt um das Image aufzubessern ist echt erbärmlich!!!
Und was Behandlungen und Organisation betrifft: Die Physiotherapie muss sich irgendwo dazwischen quetschen, es gibt kaum fest angestellte Physios, der Hauptteil wird von den Azubis getragen!!! Daher wäre ein höflicher Umgangston mehr als angebracht... Ich zähle lieber nicht, wie oft ich und andere blöd angepampt wurden...
Was noch positiv war, waren viele Patienten... die ich bestimmt nicht vergessen werde!!Ich habe festgestellt, dass sehr viele einfach nur froh waren, dass sich überhaupt mal jemand um sie kümmert...
Und der evangelische Klinikseelsorger, der mir selbst sehr zur Seite stand, als ich nervlich am Ende war - großes Danke!
Man sollte seinen Frust über sein falsch gewähltes Berufsbild oder (durch Sparkurs bedingte ?) Probleme am Arbeitsplatz, wofür andere Mitarbeiter nichts können, NICHT durch eine Negativbewertung über den Arbeitgeber befriedigen...
Auch Aussagen wie "ich habe von einer Mitschülerin gehört, dass...." sind unangemessen, das halte ich, ohne sich persönlich vom Wahrheitsgehalt überzeugt zu haben, für sehr bedenklich.
Wenn man sich als Patient oder Angehöriger in der Klinik aufhält, dann Gespräche unter Praktikanten oder Schülern zwangsmithört wie "ich hab keinen Bock auf Wochenenddienst, ich will lieber Party machen", bleibt nur die Empfehlung, sich einen anderen Beruf zu suchen.
ich habe hier nicht aus frust geschrieben, sondern um andere patienten darauf aufmerksam zu machen, dass man dort nicht unbedingt immer gut aufgehoben ist...
zu meinem beitrag kann ich noch mangelnde hygiene in mindestens einem patientenzimmer hinzufügen - was ich selbst gesehen habe!
mag sein, dass Sie positive erfahrungen gemacht haben... aber es gibt eben auch negatives zu berichten...und genau dafür ist diese seite gedacht!!!
und zu Ihrer aussage "kein bock auf we-dienst, lieber party machen": nicht in meinem berufszweig, gibt nämlich keine we-dienste!
Ihre oben gemachte Aussage:
"Ich habe meine Ausbildung abgebrochen, teilweise weil mir das Berufsbild nicht gefällt, aber auch größtenteils wegen den Arbeitsbedingungen im Klinikum."
erläutert doch alles...
Wegen "Erfahrungen" während eines kurzen Praktikums wirft man normalerweise nicht gleich die ganze Ausbildung hin, sorry.
Derartiges sollte vom Administrator der Seiten entfernt werden, gleichgültig ob positiv oder negativ.
Diese Seiten sind dazu gedacht, dass Patienten und Angehörige Ihre Erfahrungen berichten.
Nicht dazu, dass sich Mitarbeiter oder mit Ihrer Berufswahl unzufriedene Azubi's verewigen.
Ich hoffe, Sie konnten mittlerweile einen Ihren Vorstellungen gerecht werdenden Ausbildungsplatz finden ;-)
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Bereitschaftsdienst
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Innere
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JanineKo berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bereitschaftsdienst in Klinikum - die Ärzte sind ABSTOSEND!!!!! Meistens sehr unfreundlich, agressiv- aus meine Erfahrungen als Patient, auch als Angehörige eines Patienten...
NIE WIEDER!!!
Es wird versucht, den Patienten solange wie Möglich im KH zu behalten...
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Innere
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SinanBuddha berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Es wird spekuliert und rumgedoktort
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Frau hatte Schmerzen im Blinddarmbereich. Unser Hausarzt sagte, es könnte alles in der Gegend sein (Blinddarm, Bauchfellentzündung, Nieren) und schickte sie ins Klinikum Worms. Dort wurde ihr anfangs schnell geholfen (musste nicht lange warten, trotz der langen Warteschlangen). Der Arzt sagte, es könnte der Blinddarm sein und sie werden sie operieren. Sie wollten den Bauchraum öffnen und nachschauen, was es sein kann und auch wenn es der Blinddarm nicht sei, würden sie ihn gleich entnehmen. Da meine Frau Angst vor der OP hatte (sie hatte Angst nicht mehr aufzuwachen), hat sie der Arzt zwar beruhigen können und sagte, dass es sehr wahrscheinlich sein wird, dass sich die Operationswunde entzünden würde. Nach der OP kam der Arzt und sagte, der Blinddarm wäre nur leicht entzündet gewesen. 2 Tage lang ging es meiner Frau gut, dann hatte sie wieder die gleichen Schmerzen. Sie wurde mehrmals geröntgt, bekam Kontrastmittel, Gynäkologie etc. Der Arzt sagte dann, dass sie zwar keinen Stein gefunden haben, allerdings trotzdem darauf behandeln werden. 2 Tage lang bekam sie viele Infusionen in der Hoffnung der Stein würde ausgespült. Dann hieß es, sie könne gehen und am Tag der "Entlassung" hieß es dann, sie hätte einen Infekt in der OP-Wunde. Meine Frau erkundigte sich und erfuhr, dass NICHTS prophylaktisch dagegen getan wurde, obwohl die Ärzte mit einem Infekt rechneten. Jetzt wurde die Wunde täglich gesäubert (was angeblich NUR im Klinikum Worms gehen würde) und nun erfuhr sie, dass sie ein Vakuum-Gerät bekomme und die Krankenkasse nicht gerne sehen würde, wenn jemand damit nach Hause ginge. Hallo? Die Krankenkasse bezahlt also freiwillig einen unnötigen Krankenhausaufenthalt???
Desweiteren hat ein Arzt in der Notaufnahme sich oft negativ über das Gewicht meiner Frau geäußert. Also soweit ich weiß, kann sich der Blinddarm auch bei dünnen Menschen entzünden oder dünne Menschen bekommen auch Nierensteine... Wenige Schwestern sind sehr nett, bei anderen erkennt man sofort, dass ihnen der Job keinen Spaß bereitet.
Habe gerade von meiner Frau erfahren, dass sie heute morgen wieder nicht für das frühstück vorgesehen war und nur eine "Notration" erhielt... Eine Schwester war dann so nett und hat ihr noch ein Brötchen gebracht... Ihre Zimmernachbarin ist schon fast mit dem Mittagessen fertig und meine Frau hat noch immer nichts zu Essen. Es ist nicht zu fassen!
Unmenschlich, unprofessionel, massenbetrieb
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Innere
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Lana berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2006
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Wenigstens der Arzt war kompetent.
Kontra:
Hilflose Patient wurde vom meinen Augen angeschrien
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Es ist einfag schreklich, wie die Patienten dort behandelt wurden. Die Patienten werden jergend wie als belastung angesehen, die die Schwestern von ihre Arbeit ablenken . Pflegepersonal hat so viel zu tun, das die Kranken fühlen sich allein gelassen und unbeholfen. Es wird nicht zugehört, übehört, und nicht war genommen.
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Beate593 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Dauernd andere Diknose
Krankheitsbild:
Heftigenschmerzen im Ober und Unterbauch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wurde Mit Krankenwagen in die Notaufnahme wegen heftiger Ober und Unterbauchschmeren eingeliefert
Ultraschalluntersuchung verdacht auf Darmentzündung
Auf Station zum grossteil sehr nette Schwestern
Infusionen ,CT Untersuchung ,nach 7 Tagen Magendarmspieglung
Zuerst wurde ich sehr unfreundlich angesprochen,warum mein Darm nicht sauber sei
Dann die Untersuchung .
Darmspieglung konnte man nichts sehen,mein Darm sei nicht sauber genug gewesen
Magenspieglung sei soweit alles O.K. Bei nachfrage was heisst soweit,erfuhr ich das eine Entzündung im Oberbauch sei
Danach hieß es vom Arzt,die Schmerzen kommen vom Rücken man konnte ja nichts sehen bei der Darmspieglung
Dann wurde mir nahe gelegt ich sollte meinen Frauenarzt aufsuchen wegen dringeder Untersuchung
Dienstag entlssen mit den gleichen heftigen schmerzen wie ich ankam
Danke für den Aufenthalt,der mir nichts brachte ausser ganz viel Abführmittel und Brühe
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EhrlicheMeinung2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Vielfach muss dasselbe Formular mehrfach ausgefüllt werden)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
2 Aufenthalte Urologie und Innere
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Klinik: völlig veraltet. Zimmer noch auf dem Stand des Baujahres 1981 und scheinbar konstant überbelegt.
Essen: Der größte Fehler wird schon beim Frühstück gemacht. Brötchen, Croissants,Laugenstangen und Brot wird ausnahmslos in PLASTIKTÜTEN geliefert,PLSTIKVERMEIDUNG = Fehlanzeige Folge: Alles wird pappweich und schmeckt daher nicht.
Ärzte und Pflegepersonal: Hier gibt es nichts zu meckern. Man spürt die Kompetenz.
Verbesserungspotenzial besteht allerdings in der Kommunikation der Ärzte untereinander. Es kann doch nicht sein,das der Stationsarzt am Tag einer Untersuchung nicht weiß,wann diese durchgeführt wird. Es muss doch möglich sein einen Zeitraum anzugeben.
Gerne wäre ich Privatpatient gewesen. Dies war aber wegen Überbelegung nicht möglich. Abschließend möchte ich noch sagen,das es Zeit wird, das das Klinikum entweder vergrößert wird,oder ein neues Krankenhaus gebaut wird.
wir bedauern sehr, dass Sie Ihren Aufenthalt in unserem Klinikum aufgrund der geschilderten Eindrücke nicht in ausschließlich positiver Erinnerung behalten haben. Wir freuen uns jedoch sehr zu hören, dass Sie mit der medizinischen Behandlung sowie der Kompetenz unserer Ärzte und des Pflegepersonals sehr zufrieden waren.
Ihre angesprochenen Kritikpunkte bezüglich der Ausstattung, der Verpflegung und der internen Abläufe nehmen wir sehr ernst. Wir verstehen auch Ihren Wunsch nach einer Unterbringung in einem Einbettzimmer. Die Möglichkeit zur Inanspruchnahme der Wahlleistung Unterbringung ist leider stets von der aktuellen Bettenbelegung und der Verfügbarkeit im Haus abhängig. Insbesondere bei hoher Auslastung, wie Sie sie erlebt haben, können wir diesen Wunsch nicht immer erfüllen, was wir sehr bedauern.
Ihre Kritik und Ihre Rückmeldung sind für uns sehr wichtig, um mögliche Schwachstellen innerhalb unseres Hauses zu erkennen und zu beseitigen. Gerne möchten wir Ihnen daher anbieten, die von Ihnen geschilderten Themen in einem persönlichen Gespräch zu erörtern. Wenden Sie sich bei Bedarf bitte an unsere Qualitätsmanagementbeauftragte unter 06241 501-4949 oder [email protected].
Wir wünschen Ihnen auch weiterhin eine gute Genesung
Haben Sie vielen Dank
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Klinikum Worms
Entlassung kommt nicht zu Stande
Innere
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Selcuk1988 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich will seit gestern ein Gespräch mit dem Facharzt damit ich entlassen werden kann kommt keiner vorbei.
Obwohl ich fast jede Krankenschwestern Bescheid gesagt habe das es mir toll geht das ich weder schmerzen noch irgendwelche Sachen wie husten, Fieber und etc. habe. Ich wollte die Klinikum nicht belasten und schnellstmöglich raus damit die nötige Patienten ein Bett bekommen.
Aber wie ich auch oben beschrieben habe kommt kein Arzt vorbei und ich liege da sinnlos rum.
wir möchten Sie bitten - sofern sich Ihr Anliegen zwischenzeitlich nicht bereits geklärt haben sollte - telefonisch Kontakt mit unserem Beschwerdemanagement aufzunehmen. Sie erreichen unsere Qualitätsmanagementbeauftragte unter 06241 501-4949 oder [email protected].
Haben Sie bereits im Voraus vielen Dank.
Wir wünschen Ihnen weiterhin eine gute Genesung.
Ihr Klinikum Worms
Unfreundlich und inkompetent
Innere
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F_ckboy berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 22
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Sprunggelenk fraktur
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Festes Personal unfreundlich Jammern das sie zu wenig verdienen. Mobben und demütigen sich gegeinander beim Patienten. Essen ist grausam kein WLAN Fernsehen kann man nur alleine schaun... Ärzte teilweise inkompetent
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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Niemehr2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Aerztin
Kontra:
Gebaude ,Klimaanlage ,Fenster ohne Knauf ,nicht zu oeffnen
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:
Das Gebaeude ist alt und heruntergekommen.Man kann die Fenster nicht oeffnen.Als Grund wurde genannt,dass schon Patienten aus dem Fenszer gesprungen seien....gibt mir zu denken..stickige ,unangehnehmste Gerueche im gesamten Krankenhaus.Die Putzfrauen lassen zu wuenschen uebrig.
Das Personal recht nett,die junge Assistenzaerztin ebenso.
wir bedauern sehr, dass Sie unser Haus mit einem teils negativen Eindruck verlassen haben.
Unsere Patientenzimmer sind zur bestmöglichen Regelung von Temperatur und Luftfeuchtigkeit vollklimatisiert. Aus diesem Grund ist das Öffnen der Fenster leider nicht möglich.
Gerne bieten wir Ihnen an, die weiteren von Ihnen angesprochenen Sachverhalte in einem gemeinsamen persönlichen Gespräch zu erörtern. Wenden Sie sich bei Bedarf bitte an unsere Qualitätsmanagementbeauftragte unter 06241 501-4406 oder [email protected].
Vielen Dank!
Klinikum Worms gGmbH
Besser keine Überschrift, die Dame lernt noch
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Innere
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JohnDoe1 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Übrigens habt ihr eine Überwachungskamera im Behandlungszimmer, was macht ihr mit den Aufnahmen?)
Pro:
führte notwendige Untersuchungen durch
Kontra:
Sie verschmiert die Patienten mit dem Gel beim Ultraschall gibt dann einen Klumpen Papier zum Reinigen. Angebracht wäre etwas Hilfe dabei, wenn Patienten sich nicht richtig bewegen können. Sollte auch einer Ärztin nicht zuviel sei.
Krankheitsbild:
Was soll ich hier angeben, was sie zu dem Patienten sagte oder was im Bericht steht?
Erfahrungsbericht:
Anmeldung an der Notaufnahme /Erdgeschoss)die sind so schnell, denen wächst das Gras auf der Schuhsohle.Zu lange Wartezeiten bei einem Akuten Notfall.Ungenaue Schilderung (Weganweisung)zu der betreffenden Abteilung.Empfehle ein paar Folgen Emergency room anzuschauen.
Notärztin für Innere?
hat das Nötigste gemacht, ungenaue und unvollständige Mitteilungen an den Patienten. Sagt was anderes als in Ihrem Bericht steht.Sie hat Erfahrung im Selbstschutz, behauptet den Patienten über alle Risiken aufgeklärt zu haben, was aber nicht zutrifft. Patienten sollten wenn möglich eine Begleitperson dabei haben um Missverständnisse zu vermeiden.
Ups und wer Fehler findet darf sie gerne behalten :-)
Stationsärzte sollten etwas mehr auf die Angehörigen zugehen
Innere
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Balea09 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 25
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Evt Lungenemboli oder Lungenentzündung, weis es halt nicht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo
Die Versorgung und Pflege meines Mannes ist soweit ok. Meinem Mann schmeckt sogar das Essen.
Das Personal ist top, Zimmer und Bad sauber, ist halt alt das Krankenhaus, aber man ist ja nicht in einem 5 Stetne Hotel.
Nur wenn man als Angehörige ein Arztgespräch haben möchte und nach 2 Tagen immernoch keinen Arzt zu Gesicht bekommt, ist dass ein ganz großes Armutszeugnis, ich komme Vormittag und Nachmittags, als hätte ich nix anderes zu tun, und jedesmal wird man höflich zurück gewissen, schlimm.
wir freuen uns sehr, dass Sie mit der Betreuung Ihres Mannes in unserer Klinik zufrieden waren. Für Ihre weiteren Hinweise sind wir Ihnen ebenfalls sehr dankbar, denn nur so sind wir in der Lage uns weiter zu verbessern.
Gerne bieten wir Ihnen an, die von Ihnen angesprochenen Sachverhalte in einem gemeinsamen persönlichen Gespräch zu erörtern. Wenden Sie sich bei Bedarf bitte an unsere Qualitätsmanagementbeauftragte unter 06241 501-4949 oder [email protected].
Haben Sie vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Klinikum Worms
Man ist bemüht
Innere
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Sophiebalouaragorn berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Die Mitarbeiter versuchen trotz Überlastung freundlich zu sein
Kontra:
Sauberkeit Vollkatasstrophe
Krankheitsbild:
Gastritis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im großen und ganzen war ich mit dem Personal recht zufrieden aber der Personalmangel ist deutlich spürbar. Fast wurde mir eine Infusion angehängt die gar nicht für mich war.Ich konnte nachfragen aber was wäre gewesen wenn nicht?
Das Personal ist deutlich überlastet und das bekommt natürlich auch der Patient zu spüren gerade die Menschen die sich nicht selbst helfen können.
Trotzdem gab das Personal sich Mühe nett und freundlich zu sein mit wenigen Ausnahmen.
Was aber absolute Katastrophe ist ist die Sauberkeit. Man sollte sich mal die Mühe machen unter die Waschbecken zu schauen oder die abwaschbaren Wände also da kann es einem echt vergehen. Sorry das ist ein Krankenhaus da sollte Sauberkeit selbstverständlich sein.Aber wenn ein Zimmer in 3 Minuten geputzt wird muss ich nicht viel dazu sagen.
Die Ärzte in der Endoskopie und Coloskopie alles sehr nett.
In der Notaufnahme Katastrophe saß erst mal 4 Std mit starken Schmerzen. Kaum Personal da unten.Nach 7.5 Std kam ich dann endlich auf Station.
gerne möchten wir Ihnen anbieten Ihre Schilderungen in einem persönlichen Gespräch zu erörtern. Wenden Sie sich bei Bedarf bitte an unsere Qualitätsmanagementbeauftragte unter 06241 501-4949 oder [email protected].
Haben Sie vielen Dank
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Klinikum Worms
Erhebliche Wartezeit auf Grund eines defekten Gerätes.
Innere
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ATir_62 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Magen.-Darmspiegelung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Mein ursprünglicher Termin zur Magen.-Darmspiegelung am 14.10.2024
Wurde auf Grund eines defekten Gerätes auf den 22.10.2024 verschoben. Da ich ich in unserem Urlaub viel Blut im Stuhl hatte, war diese Zeit der Ungewissheit schon belastend. Erschwerend kam hinzu, dass ich vor kurzem im Klinikum Worms ein Geschwür aus dem Zwölffingerdarm entfernt bekam.
Bei der Untersuchung am 22.10.2024 wurde festgestellt, dass außer ein paar Polypen alles in Ordnung war.
Die Mitarbeiter waren alle sehr freundlich und kompetent. Gleiches gilt für den behandelnden Arzt.
So konnte ich das Klinikum wieder guten Mutes verlassen.
haben Sie vielen Dank für diese positive Rückmeldung. Wir freuen uns sehr, dass Sie mit der Betreuung in unserer Gastroenterologie zufrieden waren und geben dieses Lob gerne an unsere Kolleginnen und Kollegen weiter.
Wir wünschen Ihnen auch weiterhin eine gute Genesung.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Klinikum Worms
Magen /Darm
Innere
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MARBE2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Man kann das Essen wählen und es ist schmackhaft
Kontra:
Kein WLAN für Patienten
Krankheitsbild:
Krämpfe im Magen und Erbrechen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war 5 Tage in der Klinik ich war im großen und ganzen sehr zufrieden.Die Behandlung war sehr gut ich bin mit Arzt und den Pflegekräften sehr zufrieden.Das Essen war auch gut . Einziger Punkt der sehr ärgerlich war ,es gibt kein Patienten Zugang ins WLAN.
haben Sie vielen Dank für diese positive Rückmeldung. Wir freuen uns sehr, dass Sie mit der Betreuung in unserem Klinikum zufrieden waren und geben dieses Lob gerne an unsere Kolleginnen und Kollegen weiter.
Leider können wir in unserem Klinikum derzeit noch kein frei verfügbares W-Lan zur Verfügung stellen, was wir sehr bedauern. Wir hoffen jedoch, dass sich dies im Rahmen unseres derzeit laufenden Digitalisierungsprojektes möglichst bald ändern wird.
Wir wünschen Ihnen auch weierhin eine gute Genesung.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Klinikum Worms
Gute Empfehlung für diese Klinik
Innere
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Hörnchenengel0621 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 23
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Gutes bemüht es Fachpersonal und Ärzte
Kontra:
Fernsehgebühren und mangelhafte Hygieneausstattung in den Zimmern
Krankheitsbild:
Unklare symthomatik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ärzteteam sehr gut. Sehr bemüht bei der Diagnosefindung. Viele Untersuchungen um Verdachtsfälle auszuschließen. Pflegepersonal sehr höflich,hilfsbereit und stets bemüht. Trotz Unterbesetzung wirken sie wenig gestresst.
Großer Kritikpunkt:
Keine Seifenspender in den Nasszellen.
Putzpersonal reagiert sehr unhöflich wenn man auf Mißstände anspricht( Ekel händeabdruck an den Wänden und Zimmertüre. Man unterhält sich danach vor dem Zimmer mit Kollegen,die darauf sagen,manche denken sie sind hier im Hotel.Absolutes NOGO.Es geht hier um Hygiene!! Und man hat ja nicht verlangt das die ganze Wand abgewaschen wird, nur die 3 Sekunden mit einem Tuch den Schmodder wegwischen.Es werden keine Griffe oder Galgengriffe gereinigt. In einem Krankenhaus geht sowas gar nicht.
Essen ist gut, Auswahl ausreichend.
Ansonsten gibt es nicht zu beanstanden.
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Swafnirsgred berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Personal
Kontra:
Zimmerausstattung
Krankheitsbild:
Bewusstlosigkeit- Bluthochdruck
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Aufnahme in der Notaufnahme ging sehr flott und wurde nach kurzer Zeit sogar mit einem CT untersucht.
Auf Station Samstag Nacht bis Donnerstag
Untersuchungen um Ursache zu finden starteten Dienstag nach dem Feiertag.
Das Personal war stets hilfsbereit und freundlich, auch sehr geduldig, es gab schon einige spezielle Patienten…
Essen für ein Krankenhaus gut.
Schöner Aussenbereich, Bad und Zimmerausstattung sind in die Jahre gekommen.
TV Gerät Elektro Prüfung seit 2020 fällig!
Ich hoffe mit der richtigen Diagnose und Umstellung der Medikamente entlassen worden zu sein
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Heirey23 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 22
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Ärzte auf der innern im 2 Stock top
Kontra:
Frühstück und Abendessen
Krankheitsbild:
Herzprobleme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Pfleger und Ärzte sehr freundlich fühle mich bestens versorgt.Bei dem Essensplan könnte man zumindest Abends einiges Verbessern.Würde wieder in diese Klinik gehen wie gesagt Frühstück und Abendessen ist locker zu Verbessern.
haben Sie vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für diese Rückmeldung genommen haben. Wir freuen uns, dass Sie mit der Behandlung in unserer Kardiologie zufrieden gewesen sind und geben Ihre Rückmeldung sehr gerne an unsere dortigen Kolleginnen und Kollegen weiter.
Auch für Ihren Hinweis zur Verpflegung sind wir Ihnen dankbar, zu dem wir Rücksprache mit unserem Küchenteam halten werden.
Wir wünschen Ihnen auch weiterhin eine gute Genesung.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Klinikum Worms
Sah irgendwie nach Ischias aus aaaaber........
Innere
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GeWilh berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Zimmer in der Nacht sehr hell und nich wirklich ruhig.)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Starke Schmerzen im Abdomen.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
In meiner größten Not frühmorgens mit unerträglichen Schmerzen im Bauchraum (Ich sagte auch, dass ich vor Jahren an einem Leistenbruch im Klinikum operiert wurde und dass die Schmerzen da zu verorten seien) in die Notaufnahme eingeliefert, freundlich und kompetent versorgt und schmerzfrei habe ich mich vormittags selbst entlassen, obwohl man mir weitere Untersuchungen Stationär angeboten hatte.
Zwei Tage später habe ich mich vormittags wieder in die Notaufnahme begeben, danach wurde ich Stationär aufgenommen (6 Tage). Ich wurde gründlich untersucht, aber die Ursache wurde nicht gefunden, mit Opioiden hat man mich entlassen.
Ich bin nicht der Pillentyp und bin am Tag meiner Entlassung in die ambulante Chirurgie gegangen und habe mir einen Termin geben lassen.
Heute was es soweit ich sprach mit einem Chirurgen, habe mein Martyrium in epischer Breite, wie auch Tage zuvor in der Notaufnahme und später auf der Station geschildert, plötzlich steht er auf sieht mich an und sagte ich weiß was sie haben......
„Bei einer Leistenbruch OP wird ein bestimmter Nerv entfernt, dieser kann in seltenen Fällen ausknospen und solche Schmerzen verursachen, mit maximal 3 Spritzen ist damit für immer Ruhe“
Bravo Herr Doktor!
Fortsetzung.
Vor den Spritzen hatte ich großen Bammel, aber dank einer einfühlsamen Schwester die mir das Händchen hielt und den magischen Händen des Herrn Doktor war so gut wie nichts zu spüren.
Vielen Dank und viele Grüße in das Klinikum.
Trotz hoher Auslastung professionelle Behandlung
Innere
|
best63 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Trotz hoher Auslastung professionelle Behandlung
Kontra:
Kaum an Nachtruhe zu denken, was aber systembedingt ist, wenn man kein Einzelzimmer hat.
Krankheitsbild:
Vorhofflimmern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
- Moderne Ausstattung sowohl in der Verwaltung als auch in der Medizin
haben Sie vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für diese Rückmeldung genommen haben. Es freut uns, dass Sie mit Ihrem Aufenthalt in unserem Klinikum zufrieden gewesen sind. Wir geben dieses Lob gerne an unsere Kolleginnen und Kollegen aus der Kardiologie weiter.
Wir wünschen Ihnen auch weiterhin eine gute Genesung.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Klinikum Worms
Zwangspause
Innere
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Icke81 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 21
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Ausser Dusche und fenster)
Pro:
Immer nette Schwestern
Kontra:
Der luftaustausch ist eine Katastrophe
Krankheitsbild:
Corona positiv (englische Mutanten)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Klinik ist mir nicht unbekannt da ich schon öfters hier war und unsere jüngste Tochter hier als extremes Frühchen zur Welt kam.
Es gibt genug Parkplätze vor dem Haus und ein Parkhaus gibt es auch (alle Parkplätze gebührenpflichtig). Das Haus ist halt schon in die Jahre gekommen. Immerhin schon 40 Jahre. Das sieht und merkt man. Ein ganz großer Defizit ist, daß man die Fenster nicht öffnen kann. Man bekommt Weiss gemacht sie hätten ein Klimaanlage die die Raumluftqualität selbst regelt. Wers glaubt... In Zeiten von Corona ist das untragbar weil es ja heisst man solle regelmäßig lüften, wie wenn man die Fenster erst mit steinen einschmeissen muss damit Frischluft reinkommt. Aber ansonsten normale Zimmer mit Bad. Auch hier merkt man das Alter. Nicht alle Zimmer haben eine Dusche. Geht gar nicht. Stichwort Hygiene. Natürlich ist es wie in anderen Kliniken hier wird gespart wo es geht um den Gewinn zu maximieren. Traurig aber wahr. Das nachts nur glaube ich zwei Schwestern für zwei Flügel da sind macht mich traurig da die armen Damen sich die Füße wund laufen müssen und dabei noch ihre Maske und im Fall wie mich die komplette schutzausrüstung an und wider ablegen müssen wenn sie zu mir ins Zimmer kommen. Da müsste gehandelt werden. Damit auch jeder Patient die gleiche Behandlung bekommt. Essen ist gut. War bis jetzt immer ok.
wir freuen uns sehr, dass Sie mit der Betreuung in unserer Klinik in Summe zufrieden gewesen sind und Sie sich die Zeit für diese Rückmeldung genommen haben.
Tatsächlich sind in unserem Haupthaus alle Patientenzimmer und alle für unsere Patientinnen und Patienten zugänglichen Räume vollklimatisiert. Durch diese Klimatisierung wird im Zimmer neben der Temperatur auch die Luftfeuchtigkeit optimal geregelt und für einen kontinuierlichen Luftaustausch gesorgt. Das hat leider den "Nachteil", dass die Fenster in unserem Haupthaus nicht geöffnet werden können.
Natürlich gibt es immer wieder Phasen, in denen eine Station komplett belegt ist, ebenso wie Phasen, in denen die Station nicht voll ausgelastet ist. Seien Sie aber gewiss, dass immer ausreichend Mitarbeiter für Ihre Betreuung auf den Stationen sind.
Gerne bieten wir Ihnen an, die von Ihnen angesprochenen Sachverhalte nochmals in einem gemeinsamen persönlichen Gespräch zu erörtern. Wenden Sie sich bei Bedarf bitte an unsere Qualitätsmanagementbeauftragte unter 06241 501-4406 oder [email protected].
Vielen Dank
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Klinikum Worms
Erahrungsbericht 03/2021
Innere
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Eiche56 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Qualität der ärztlichen und pflegerischen Leistung
Kontra:
Veraltetes Mobiliar und mangelde verwaltungsseitige ärztliche Einsatzplanung
Krankheitsbild:
Gallenproblematik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die ärztliche Behandlung und die pflegerische Betreuung waren sehr gut. Sehr zuvorkommendes und freundliches Auftreten von Ärzten und Pflegepersonal. Allerdings ist die Arzteinsatzplanung abends/nachts und am Wochenende katastrophal. Arztanforderungen durch die Fachabteilung wurden ignoriert; m.E. ein unmöglicher Zustand. Das Pflegebett war so alt und die Matraze so schlecht, dass die Vermutung naheliegt, dass dieses med. Mobiliar schon Inventar auf der "Arche" war.
wir freuen uns, dass Sie mit der Betreuung in unserer Klinik grundsätzlich zufrieden gewesen sind.
Für Ihre weiteren Hinweise sind wir Ihnen natürlich ebenfalls dankbar, denn nur so sind wir in der Lage uns weiter zu verbessern.
Gerne bieten wir Ihnen an, die von Ihnen angesprochenen Sachverhalte in einem gemeinsamen persönlichen Gespräch zu erörtern. Wenden Sie sich bei Bedarf bitte an unsere Qualitätsmanagementbeauftragte unter 06241 501-4406 oder [email protected].
Vielen Dank
Wir wünschen Ihnen weiterhin eine gute Genesung.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Klinikum Worms
Mehr Fokus auf Hygiene
Innere
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Theley berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 19
Ärzte arbeiteten sehr professionell und waren in meinem Fall ernsthaft bemüht. Alle relevanten Untersuchungen liefen routiniert und mit modernem Equipment ab. Besonders hervorzuheben ist die Freundlichkeit des Stationsarztes und der Pflegerinnen, trotz des hohen Arbeitsaufwandes.
Verbesserungsmöglichkeiten gibt es (1.) in der Hygiene (Krankenhauskeime!): Bei den täglichen Untersuchungen im Krankenzimmer (Blutdruck, Sauerstoffsättigung) wanderten die Gerätschaften von einem Patientenbett zum nächsten und wurden jeweils auch dort abgelegt, ebenso Kleidung und Patientenakten, wenn das Bett als Transportmittel diente. Es waren 3 MRSA-Patienten auf Station, was angesichts dieser Praxis nachdenklich stimmte.
(2.) im Krankenhausmanagement, wo auf Station weder Ärzte noch Pfleger wissen, wann welche Untersuchungen in den Fachbereichen stattfinden. Das sollte im Zeitalter elektronischer Kommunikation anders sein.
(3.) beim Rauchen. Wer die Krankenhaustür nach draußen geht, den empfängt statt Frischluft ein Nikotinnebel. Schriftliche Hinweise auf die beiden Raucherpavillons sind offenbar nicht ausreichend
über die Rückmeldung, dass Sie mit der medizinischen Betreuung in unserem Klinikum zufrieden gewesen sind, freuen wir uns sehr. Wir geben Ihr Lob gerne an unsere ärztlichen und pflegerischen Kollegen der Inneren Medizin weiter.
Erlauben Sie uns, auch kurz auf Ihre drei genannten Kritikpunkte einzugehen.
(1) Die Einhaltung höchster Hygienestandards besitzt am Klinikum Worms höchste Priorität. In unserem Klinikum kümmern sich hauptamtlich beauftragte Krankenhaushygieniker und Hygienebeauftragte sowie eine eigens eingerichtete Hygienekommission um die stringente Umsetzung aller geltenden Hygienerichtlinien des Robert Koch Instituts (RKI). Hinzu kommen Hygieneansprechpartner in allen Bereichen unseres Hauses.
(2) Uns ist sehr daran gelegen, mögliche Schwachstellen in unserer Organisation zu verbessern. Wir wären Ihnen aus diesem Grund sehr dankbar, wenn Sie uns Gelegenheit geben würden, kurz in einem persönlichen Gespräch zu klären, was in Ihrem konkreten Fall nicht richtig funktioniert hat. Hierzu steht Ihnen unsere Qualitätsmanagementbeauftragte unter 06241 501-4406 oder [email protected] gerne zur Verfügung. Haben Sie hierfür bereits im Voraus vielen Dank.
(3) Das Rauchen direkt vor unserem Haupteingang ist tatsächlich ein "Problem", auf das wir bereits mit mehreren Maßnahmen reagiert haben. U.a. wurden neue Raucher-Pavillons geschaffen, eine zusätzliche Beschilderung angebracht und auch der Mitarbeiter unseres Patientenservices - der allerdings nicht permanent am Haupteingang vor Ort sein kann - weißt auf das Rauchverbot hin. Nichtsdestotrotz gibt es leider immer wieder Personen, die dieses Verbot umgehen.
1 Kommentar
Sehr geehrte Angehörige,
gerne möchten wir Ihnen daher anbieten Ihre Schilderungen in einem persönlichen Gespräch zu erörtern. Wenden Sie sich bei Bedarf bitte an unsere Qualitätsmanagementbeauftragte unter 06241 501-4949 oder [email protected].
Haben Sie vielen Dank
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Klinikum Worms