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derveganer berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Starke Herzbeschwerden
Erfahrungsbericht:
Ich war in der Notaufnahme nicht direkt auf der inneren Station. Habe dort in einem sehr dreckigen Zimmer, (tote Insekten im Mai) Fünf Stunden verbracht und keinen Menschen in meinem Zimmer gesehen. Zu Beginn gab es einmal von einer Schwester ein EKG mit RR und Blutentnahme. Danach Türe zu und keiner kam schauen. Ich kam mit Notfall Einweisung Angina Pectoris und Tachykardie vom Hausarzt.
Schwestern meinten, sie hätten Notfälle aber es gab genug Zeit zum scherzen. Also so eine Notaufnahme kann ich nicht empfehlen. Das war total unterirdisch und nach dem Hinweis das man doch auch mal als Schwester die Pflicht hat nach dem Zustand des Patienten zu schauen, gab es eine flappsische Antwort und die Türe wurde wieder verschlossen.
Ich habe Verständnis fuer plötzliche Notfälle, aber ich kam auch als Notfall und zu einer Uhrzeit wo noch mehrere Ärzte im Dienst waren. Und am Ende hieß es, dass nur noch ein Arzt da wäre. Also bei diesen Zuständen nie wieder in so eine Notaufnahme. Dieses Verhalten ist verantwortungslos, nicht pflichtgemäß und unprofessionell. Vom Arzt kann ich nichts sagen, weil ich den nach fünf Stunden nicht gesehen habe.
Ach ja, was ich noch vergessen habe zu bewerten war, dass selbst nach einem Hinweis auf die Kontrolle eines Patienten und deren Zustand in regelmäßigen Abständen rein gar nichts passiert ist , von Seiten des Pflegepersonals.
Sehr geehrte/r Patient/in,
vielen Dank für Ihre Bewertung. Wir bedauern, dass Sie Ihre Behandlung als unzureichend empfanden. Denn uns ist die adäquate und empathische Behandlung aller uns anvertrauten Patienten ein wichtiges Anliegen. Gerne würden wir die Geschehnisse so gut wie möglich aufklären. Deshalb bitten wir Sie, direkten Kontakt mit uns aufzunehmen unter „[email protected]“.
Wir wünschen Ihnen alles Gute,
Ihr St. Nikolaus-Stiftshospital
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SigridB5 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Schnelle Aufnahme
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
COPD
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde sehr kurzfristig aufgenommen, da ich kein CO² ausatmete und ich mich ansonsten zu Tode geschlafen hätte.
Das Zimmer musste ich mir ab dem 2. Tag mit einem Mann teilen, getrennt durch einen Paravant. Zur Toilette konnten wir Beide nicht, da der Schlauch zum Sauerstoff viel zu kurz war....also ein Toilettenstuhl.
Wirklich schrecklich für Menschen mit Platzangst, wie mich war die Eingewöhnung einer Maske für nachts. Nur ein Pfleger brachte etwas Verständnis mit, leider war er an anderer Stelle eingesetzt und hatte wenig Zeit.
Eine Party und Geschwätz wie bei Pubertierenden interessierten die die Pflegerinnen mehr. Gleichwohl fühlten sie sich über den Ausdruck "Leute" tief beleidigt.
Als ich nach drei oder vier Tagen noch immer nicht die ganze Nacht mit Maske durchschlafen konnte, würde ich plötzlich entlassen. Mit der Unterstellung, ich würde mich der Maske verweigern, und länger würde die Krankenkasse nicht zahlen.
Die größte Frechheit aber war, dass man mich ohne das notwendige Equipment nach Hause schickte, obwohl dies extra für mich zusammen gestellt wurde.
Einige Tage später würde ich dann im Marienhof in Koblenz aufgenommen und gleich auf Intensiv verbracht, weil es kurz vor knapp mit mir stand .
Später wurde ich mit viel Geduld und Zeit auf die Nutzung der Maske vorbereitet. So, dass ich -wieder Zuhause schnell die ganze Nacht mit Maske verbringen konnte.
Ach, und ganz wichtig. Im Marienhof war es von Beginn an möglich den Toiletten Bereich selbst aufzusuchen und auch einmal ein paar Schritte im Zimmer zugehen. Auch hatte ich dort von Beginn an ein transportables Sauerstoffgerät.
Sehr geehrte Patientin,
vielen Dank für Ihre Rückmeldung bezüglich Ihrer Behandlung. Uns liegt das Wohl der uns anvertrauten Patienten sehr am Herzen. Ein reibungsloser Behandlungsablauf, die medizinisch fachliche Versorgung und die Zufriedenheit unserer Patienten sind für uns von großer Bedeutung. Wir bedauern, dass Sie in dieser Situation einen negativen Eindruck zurückbehalten haben und würden die Geschehnisse gerne so gut wie möglich aufklären. Deshalb bitten wir Sie, direkten Kontakt mit uns aufzunehmen unter „[email protected]“.
Wir wünschen Ihnen alles Gute,
Ihr St. Nikolaus-Stiftshospital
"Arroganz macht Menschen ignorant."
Unfallchirurgie
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BeFee23 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
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Verärgert2023 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüft Op.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach der ersten Hüftop.die durch unsere Orthopäden ausgeführt wurde, an meiner Frau. Da sie in der Nacht aufstand und der Stift aus dem Knochen heraus brach, musste sie zurück und wurde durch Ärzte im Stift nochmals operiert, da sich nach der Op Bakterien bildeten wurde sie wieder operiert diese Op`s wurden zum vierten Mal durch geführt. Auch hier bildeten sich wieder Bakterien. Anscheinend mit Ihrer Weißheit am Ende, wurde sie nach der vierten Op, nach Bonn in die Uni Klinik verbracht.
Dort angekommen verlegte man Sie nach einer fünften Op. wo ein "Spacer" mit Antibiotika eingesetzt wurde, direkt auf die Intensiv.
Vllt hätten wir früher darauf dringen sollen Sie früher nach Bonn zu verlegen. Aber nach all diesen Ops und deren Anstrenung schloß sie am 30.04.23 um 19 Uhr 42 für immer die Augen.
Für mich ein Grund dieses Krankenhaus zu meiden
Mein Vater (61, dement, pflegegrad 5, bettlägerig, sprachverlust) wurde wegen einem Harnverhalt und Herzrhythmusstörungen hier behandelt. Die Therapie Bestand im wesentlichen aus einer Adenosingabe, einem gelegten DK und Beobachtung des Urinflusses. Bei dem ersten Aufenthalt, wurde zu einem SPK geraten. Mit Zustimmung der Ärztin sollte Papa mit dem DK entlassen werden um einige Wochen Zeit zu gewinnen und zu schauen ob dieser Eingriff abgewendet werden kann oder aber geplant stattfinden wird.
Letztendlich hat eine Pflegekraft diese Abmachung vergessen, den DK gezogen und Papa ohne den Katheter entlassen. Wenige Tage später war Papa wieder zurück.
Furchtbare Pflege! Das Bett und die Vorlage waren regelmäßig durchnässt, die Lagerung katastrophal, Schmerztropfen und das Essen wurden meinem Vater nicht angereicht. Tropfen haben sich teilweise von morgens an gestapelt. Auf Rückfrage woran das läge wurde argumentiert “er würde es verweigern”. Eine niedrige Ausrede für Zeit- und Personalmangel! Man hätte zumindest die Schmerzmittel i.v umstellen müssen!!
Es wurde darauf hingewiesen, dass mein Vater ausschließlich im Bett versorgt wird wegen Schmerzen! So komme ich am Tag der Entlassung ins Zimmer und mein Vater sitzt gequält, in Netzhose, mit nackigen Beinen im Pflegestuhl, bereits mit dem halben Körper von Stuhl gerutscht vor einem Tisch mit festen Bremsen. Eine Klingel ist nicht in Reichweite. Ich habe interveniert und Ihn wieder mit einer Pflegekraft hingelegt und erneut die o.g Informationen durchgegeben.
Am gleichen Tag wurde Papa also entlassen. Wie? In einem Taxi im sitzen! Wir waren geschockt ihn kreidebleich, vom Stress nass geschwitzt und schmerzverzerrt in Empfang zu nehmen.
Seinen letzten Aufenthalt hat Papa leider nicht überlebt! Kurzfassung: ein operativer Eingriff wurde verweigert, die Nebenwirkungen eines starken Medikaments blieben über Nacht unbemerkt, im Frühdienst wurde Papa zum sterben nach Hause entlassen!
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Bärbel2022 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Dazu kann ich nichts sagen)
Pro:
Die Dame am Einlass war die einzig normal freundliche Person
Kontra:
Krankheitsbild:
Unterleibsschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich litt unter starken Unterleibsschmerzen und bekam kurzfristig keinen Frauenarzttermin, ging deshalb in die zentrale Notaufname. An der Anmeldung wurden empathielos meine Daten aufgenommen.Fragen ob ich eigenständig lebe oder einen Betreuer hätte fand ich eigenartig, aber möglicherweise ist es ja Vorschrift.Als ich die Toilette suchte und in der Anmeldung danach fragte erhielt ich ein einen Urinbecher zum befüllen. Hätte ich das WC sofort entdeckt wäre es mit der Probe nichts mehr geworden. Kurz und knapp wurde mir erklärt wie man mit Hilfe einer Art Spritze den Urin aus dem Becher entnimmt, allerdings stellte sich das für mich auf der Toilette als undurchführbar heraus. Also ging ich mit dem gefüllten Urinbecher wieder zurück und erklärte mein Problem. Die Dame dort sah mich völlig entgeister an, verschwand kommentarlos im Nachbarraum , kam zurück und sagte nur: "dort absetzen". dann zog Sie den Urin problemlos auf und bedachte mich anschliessend mit einem Blick der Bände sprach. Später kam einen andere Kollegin auf mich zu, fragte mich in barschem Ton wie alt meine Maske sei und ob ich nicht wüsste das ich jeden Tag eine neue aufsetzten müsste. Sie hielt mir eine neue hin und sagte, setzen Sie die auf und desinfizieren Sie sich dann die Hände. Ich folgte ihr in den Aufnahmeraum indem sie mich bei offener Tür nach dem Sitz des Schmerzes fragte. Ich bat darum meine Jache und die Handtasche ablegen zu dürfen um die Stelle anzuzeigen. Sie meinte daraufhin sie wolle nur wissen wo es sei, nicht das es etwa dort sei, woraufhin Sie mit der Hand an Ihren Kopf zeigte. Diese Art und Weise zog sich wie ein roter Faden durch die gesamte Aufnahme. Später wurde ich von einer anderen Krankenschwester aufgerufen ihr zu folgen, wobei Sie hinter mir blieb und mich vorgehen lies, mit den Worten, immer geradeaus weiter. Angekommen im Untersuchunsraum wurde mir gesagt ich solle mich auf die Liege setzen. Dort saß ich dann mit Jacke und Tasche auf dem Schoss bis ein Artz mich untersuchen kam. Die Untersuchung selbst war sachlich, kurz und eher oberflächlich.
Herablassendes Verhalten hat nichts hier zu suchen!
Unfallchirurgie
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AnneD2 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 18
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Manchmal auch ziemlich empathische Ärzte
Kontra:
Überwiegende Erfahrung herablassend. Man wird öfter nicht ernst genommen
Krankheitsbild:
Bein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Schwester ist ins KH weil sie Schmerzen hatte. Sie dachte erst es ging und ist wenige Tage später erst in die Unfallambulanz gegangen. Bewegen konnte sie die Extremität normal. Massive Schmerzen hat sie vor allem jedoch auf Berührung, was sie unsicher machte, ob es nicht doch etwas ernsteres sei. Als sie gewartet hat hat die Ambulanzschwester zum Arzt im Behandlungszimmer BEI OFFENER TÜRE herablassend gesprochen, so in dem Sinne dass sie erst jetzt kommt. Das geht ja gar nicht. Schmerz erlebt jeder individuell und versucht es individuell mit sich auszumachen. Angst und Schamgefühl zu haben wenn man zur Untersuchung geht, dass sollte nun wirklich nicht sein.
Ich hatte mal einen gebrochenen Zeh, bin 3 Wochen krank gewesen. Hab keine Gehhilfe verschrieben bekommen. Ging ebenfalls in die Ambulanz und konnte mir abfällig anhören. Sie kommen ja ohne Gehhilfe, dann können sie ja wieder arbeiten! Ich hatte Schmerzen, lief in Schonhaltung hin und konnte mir dann nach Wochen Bewegungsarmut, nenne ich es mal so eine demütigende Aussage anhören.
Manche Ärzte sind wirklich nett und nehmen dich ernst. Aber die hier genannten hätten etwas anderes von Beruf werden sollen.
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halilaho berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Termin zur Geburtsanmeldung
Selbst nach einer Stunde Wartezeit kommt man immer noch nicht dran. Hier fehlt es definitiv an Organisationsvermögen. Man bekommt vorher gesagt man hat eine halbe Stunde für den Termin, jedoch sind einige wohl definitiv länger drin, sodass sich die Wartezeiten extrem verlängern. Sollte in Corona Zeiten bei Pflicht zum Mindestabstand und damit verbunden fehlenden Sitzmöglichkeiten zum warten für Hochschwangere nicht vorkommen. Sehr enttäuschend
Ist ja Leider auch kein Termin, bei dem man einfach sagen kann, dann geh ich eben
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Michael1979 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Leistenbruch/Nebenhodenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Vom Urologen wegen Nebenhodenentzündung(Hoden rutschen in die Leiste)in Behandlung gewesen und danach beim Chirurgen in Remagen in der Praxis untersucht worden, mit Diagnose Leistenbruch. Komm ins Krankenhaus, werde da abgetastet und muss Husten. Jetzt die Aussage, es ist keiner. Findet den Fehler...
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Rena05 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 13
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Schnelle Aufnahme
Kontra:
Zu wenig Informationen. Mangelhafte Pflege
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo, meine 80jährige Mutter wurde vom Hausarzt in das Krankenhaus eingewiesen weil Sie unklare Symptome hatte, z. B. 38 Grad Fieber. Lange mußten wir in der Aufnahme warten. Meine Mutter wollte da weg, doch dann wurden wir aufgerufen. Gleich wurde meiner Mutter Blut entnommen. Und sofort stand eine Diagnose im Raum. LEUKÄMIE. Dies wurde aufgrund einer vorangegangenen Diagnose, Plasmozytom, vermutet.(Später teilte mir der Hausarzt meiner Mutter mit, dass Plasmozytom niemals der Auslöser für eine akute LEUKÄMIE ist). Meine Mutter bekam ein Bett auf der Inneren Station und wollte sofort wieder da weg. Wie Recht Sie hatte! Sie wurde da mit einem Medikament behandelt, das leider nicht wirkte. Insgesamt war Sie ungefähr 4 Wochen im Krankenhaus. Wurde für unheilbar krank erklärt. In Ihrem Zustand (Sie litt außerdem an einer Orientierungsstörung) wurde mir vorgeschlagen, Sie in einem Heim unterzubringen. Dazu kam es nicht mehr, Sie verstarb im Krankenhaus. Ob die Diagnose LEUKÄMIE überhaupt stimmte, ich habe meine Zweifel. Wenn doch, könnte es eine unmittelbare Ursache für die Akute LEUKÄMIE geben. Ich habe Versuche unternommen, das aufzuklären. Ich werde nur abgewiegelt. Die Ärzte waren arrogant, haben Informationen verweigert, das Pflegepersonal machte keinen guten Eindruck.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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Gabi349 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Betrifft -Innere-)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Chirurgie und Intensiv)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Chirurgie und Intensiv)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Gallensteinentfernung durch ERCP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Erfahrungen zur obigen Klinik waren bis zum
23.10.2018 sehr positiv, da ich bis dato sieben mal
stationär behandelt wurde, immer zu meiner vollsten
Zufriedenheit,
das Dilemma was ich aber ab 24.10.18 bis zum 07.11.18 hier erfahren habe ist reinster Horror,
ein gesunder Mensch geht zu einem ambulanten Eingriff ins Krankenhaus, wird nach dem fehlgeschlagenen Eingriff stationär aufgenommen,
48 Stunden mit Schmerzmittel (die nicht wirken
vollgepumpt) erst dann gehen dem Pflegepersonal
die Augen auf, es folgt ein MRT und eine
Not-OP, leider ist die nachfolgende Behandlung
(die viel zu spät erfolgt ist) erfolglos,nach tagelangem Bangen um den Patienten und weiteren
OP's (Spülungen) verstirbt dieser Patient.
Hierbei muß ich anmerken, das sowohl die chirurgische, sowie die Intensievbetreuung sehr,
sehr gut war
Bin unendlich enttäuscht von diesem Krankenhaus
und kann alles nicht verstehen
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AZ21 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (unzureichende Versorgung)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (völlig veraltet)
Pro:
Intensivstation
Kontra:
Personal, Versorgung, Hygiene
Krankheitsbild:
entzündete Galle
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Opa wurde aufgrund einer entzündeten Gallenblase ins Stiftshospital eingewiesen. Zunächst lag der auf der Intensivstation, auf der er auch sehr gut versorgt wurde.
Anschließend wurde er auf die Chirurgie (PC3) verlegt, dort wurde sich überhaupt nicht um ihn gekümmert.
Versorgung: Das Personal war völlig unfähig. Er konnte nicht selbstständig Essen und Trinken, was dort keinen interessiert hat! Als er mit Verdacht auf multiresistente Keime in Quarantäne lag, was es dem Personal zu lästig sich die Schutzkleidung anzuziehen und er musste nach einigen Tagen DEHYDRIERT und UNTERERNÄHRT wieder auf die Intensivstation verlegt werden. Als er wieder zurück auf die Chirurgie kam, hat sich an der Versorgung nichts verändert.
Hygiene: Seine Körperhygiene wurde auf der Station sehr vernachlässigt und aufgrund von mangelnder Hygiene hat er sich wie jedes Mal im Stiftshospital eine Venenentzündung am Zugang zugezogen. Die Duschen befinden sich auf dem Gang und der Einstieg ist so hoch, dass es ältere Menschen und frisch Operierten nicht wirklich möglich ist zu duschen.
Personal: Das Personal war planlos und teilweise sehr unfreundlich und besserwisserisch. Zudem sind wir Angehörige des Öfteren belogen worden, was Essen und Trinken angeht. Die jungen Pflegerinnen haben meinen Opa geduzt, was meiner Meinung nach gar nicht geht. Das Personal saß viel im Schwesternzimmer und erst nach mehrmaligem Auffordern wurde manchmal etwas unternommen. Der Einzige der sich sehr bemüht hat, war der Pflegeschüler.
Zusammenfassend kann ich das Stiftshospital, mit Ausnahme der Intensivstation NICHT EMPFEHLEN!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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Anna1602 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (unfassbar unzufrieden)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Unfähigkeit
Krankheitsbild:
Herzrhythmusstörungen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Unmöglich!! Wir saßen 4 Stunden nach der Aufnahme im Flur herum und auch nach mehrmaligem Nachfragen war es nicht möglich, für meine Großmutter ein Zimmer zu organisieren, obwohl Sie wie gesagt bereits angemeldet war. Die Pfleger sitzen lieber im Schwesternzimmer und quatschen anstatt sich um die Patienten zu kümmern
Viel Fremdbestimmung, viel Stress, teils grobes Personal
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wünsche wurden übergangen und man fand keine Ruhe, keine Stillhilfe, keine Ruhe fürs Üben, ständige Untersuchungen.
Es wurde von einer Schwester her auf mich eingeredet, dass es besser wäre, die Geburt bald einzuleiten, dabei war es gerade mal kurz über dem ET, meine Plazenta wurde an dem Tag vom Arzt sogar noch als super gewertet. Am nächsten Tag meinte ein anderer Arzt, nach! zunächst erfolglosem Überreden zur Einleitung, dass die Plazenta nicht gut sei. Ich diesen Sch*** Wehenbelastungstest mitgemacht, Fruchtblase geplatzt. Kind will noch nicht. Ich mit Einleitung und PDA vollgeschwatzt worden. Alles, was ich vorher mit einer Ärztin besprach, wurde wegdiskutiert. Ich hatte keine Kraft mehr zum Dagegenreden und war nun natürlich auch verunsichert. Meinen Mann fragten sie hinter meinem Rücken 3 Mal nach einem Kaiserschnitt.
Aufstehen durfte ich nicht. Personal hatte schönerweise! eine Weile wenig Zeit (es liefen mehrere Geburten), Baby und ich hatten kurz unsere Ruhe, alles wunderbar, Köpfchen schaute schnell hervor. Dann blieben sie, meinten es wäre nun Zeit zu pressen, feuerten mich an, durchs Pressen ging gar nichts mehr, Dammschnitt, Bauchdrücken und Schieben folgten. Kurz darauf kam mein Baby "rausgeflogen". Baby am weinen, ich Scheidenriss 2. Grades trotz Dammschnitt. Plazenta wurde auch gleich abgetrennt, trotz wiederholten Gegenwunsches. Stillen sollte ich erst nach der Zunaht dürfen. Durch die PDA Trinkschwäche, Saugverwirrung, Baby wurde später noch ungefragt Schnuller verabreicht, alle 2 Std. kam jemand zum Untersuchen oder Baby-Abholen, ich konnte nicht in Ruhe mit dem Baby kuscheln, sogar nachts kamen die Schwestern zum Baby-Abholen. Ich kein Schlaf, keine Ruhe, Baby musste Pulvermilch trinken, neben Pumpmilch. Uns wurde soviel geraubt. Ich habe ihn wenigstens direkt zu mir gelegt bekommen und die Ärztin und Schichthebamme waren trotz allem noch Glück, eine der wenigen humorvollen und lieb-zuredenden. Eine Ärztin und zwei Hebammen waren der Horror!
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Müller9 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Durch den Kaiserschnitt bekommt man das Kind nicht mal selbst aus dem Bett- Beistellbetten ?)
Pro:
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bekam einen ungeplanten Kaiserschnitt. Dieser wurde zuvor mit einer Hebamme durchgegangen und besprochen, was mir wichtig ist (z.B. Bonding). Meinem Partner wurde noch empfohlen, das Handy für Bilder von uns 3 im OP zu machen (Ich dürfte 5 Minuten mit ihm im OP kuscheln, dann würde es zu kalt werden und sie würden das Baby mit Papa in en Kreißsaal holen). Während der Anästhesie war Schichtwechsel, meine Wünsche wurden wohl nicht übergeben und der Ablauf ist wohl bei jedem anders. Ich habe mein Baby im OP schreien gehört, 2 Sekunden auf 2 Meter Entfernung im Handtuch eingewickelt gesehen und dann war sie mit Kind weg (Ihm ging es gut! Es gab keinerlei Anpassungsschwierigkeiten). Ich habe auf mein Kind gewartet, es kam keiner. Ich musste anschließend im aufwachraum 20 Minuten warten, worauf wusste keiner, irgendein Arzt hätte das gesagt. Als ich dann endlich 1 1/2 Stunden später mein Kind sehen konnte (wofür hab ich mir die spinalkanalanäthesie eigentlich angetan?) war er bereits gebadet und !angezogen!. Soviel dann zum Thema bondig, vielen Dank an der Stelle.
Auf der Station erging es uns nicht besser. Gut, dass wir ein Familienzimmer hatten. Mit viel Glück hat man eine Schwester pro Dienst zu Gesicht bekommen. Oft aber nicht. Wenn mein Freund die Einlagen nicht richtig gelegt hätte, hätte ich jetzt einen Dekubitus (gut, dass er in der Pflege arbeitet). Die Einlage wurde auch nur nach mehrmaligem klingeln nach Stunden mal gewechselt.
Fazit zu Hause wäre ich nach dem Kaiserschnitt besser aufgehoben!
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ar879 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Moderner Kreißsaal
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Der Kreißsaal ist modern eingerichtet und das lenkt vom wesentlichen ab...vermutlich hätte ich Andernach sonst nicht ausgewählt, wie viele andere auch nicht.Ich wurde wegen verdacht auf Schwangerschaftsvergiftung aufgenommen. Leider erfolgt kaum Aufklärung zu den Behandlungen und wie es weiter geht...ich dachte ich käme nochmal raus. Mir wurde erzählt das ich ein Medikament bekomme um zu sehen ob das Kind so weit ist zu kommen, keine info das dadurch richtige wehen kommen können oder die Fruchtblase platzt. Mir kam das komisch vor da das Kind ja nicht mal ins Becken getuscht war bzw. im Geburtskanal ist. 22 Stunden wehen, Kind immer noch nicht im Geburtskanal musste dann mit Kaiserschnitt geholt werde. Die Betäubung war nicht ausreichend statt der Arzt wartet bis die nachbetäubung wirkt hat er einfach weiter geschnitten. Das waren grausame schmerzen. Dann bekam ich endlich eine Vollnarkose. Ich habe heute noch Alpträume! Die Station danach war ebenfalls schrecklich. Beim stillen wurde an meinem arm rumgezerrt um Blutdruck zu messen...ständig wurde man gestört von den Schwestern, Fotograf, Krankenhausseelsorge usw. Tage hat man keinen Schlaf und Ruhe bekommen. Man musste sich noch gemeine Sprüche anhören wie: Erst gebärende können keine Nachwehen haben oder man klingelt zu viel usw. Von einer Schwester wurde meinem Kind bei einer untersuchung einfach ein Schnuller gegeben, einfach über den Kopf der Eltern hinweg. Am besten war der letzte tag...man sitzt beim abpumpen, die Schwestern haben die order nicht zu stören, allerdings juckte das eine Schwester gar nicht...sie wollte die betten holen. Das obwohl ich mehrfach sagte sie solle gehen und warten diskutierte sie. Bis ich sie rausschmiss. Dann kam sie irgendwann wieder mit Hebamme als wir am packen waren und wollte das babybett obwohl das Kind noch drin lag, selbst die Hebamme meinte das geht nicht. Danach sind wir nur noch fluchtartig raus. Nie wieder werde ich das Krankenhaus betreten.
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paddya berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
OP und Aufwachraum
Kontra:
PC3
Krankheitsbild:
Blinddarmentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bin mit starken Bauchschmerzen ins KH eingeliefert worden, stellte sich schnell heraus, dass ich einen entzündeten Blinddarm hatte. OP Vorbereitung wurde eingeleitet, OP und Aufwachraum super. Doch dann der Horror (PC3), schnarchende Mitpat. ich konnte nicht verlegt werden, dann Essen: grausam. Drainage ziehen, Schüler dem ich sagen musste, dass er mal schneller machen soll, schaffte es nicht in einem Zug zu ziehen... Dann stand auf dem Flur ein Bett vor dem Notausgang!!!
Geht gar nicht dieses Haus... Hilfe vom PP wegen Personalmangel kaum möglich...
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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Goethe16 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 16
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (derartiges noch niemals in anderem KH erlebt!)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (keine Beratung,stationsarzt kann keinerlei Antworten geben)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (fand NICHT statt!!!)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (4 Bett- Zimmer)
Pro:
NICHTS
Kontra:
notwendige medizinische Behandlung fand nicht statt
Krankheitsbild:
copd
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Patient bekam keine Körperpflege wenn er zu schwach war aufzustehen.
Es wurden zwei Untersuchungen durchgeführt, ansonsten KEINE notwendige medizinische Versorgung (kachektisch,stark dehydriert).
Morgens einmal Blutdruckmessung,bei jeder Messung auffällig niedrig,keine Maßnahmen!!!
Zuständiger Stationsarzt verweist lediglich auf "nach Absprache mit Dr. ...".
Täglich vor 13:00 KEINE Visite!
Patient muss selbst nach Medikamenten zur Verdauung fragen bei Problemen, kein Nachfragen nach Temperatur/letzte Vetdauung etc.
NICHT EMPFEHLENSWERT!!!
Weiterbehandlung in anderem Krankenhaus erforderlich.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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TaMüAn berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2015, 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Dicker Staub auf den Krankenhausbetten in den Zimmern und defekte Betten)
Pro:
Kontra:
Gefährliche Pflege
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:
Meiner Meinung nach ist dieses "Krankenhaus" das allerletzte! Es werden Fehldiagnosen erstellt der Mensch wird nicht in seiner komplexität berücksichtigt und was noch am schwerwiegensten ist, es findet dort "gefährliche" Pflege statt.
Als Beispiel bei einem Besuch erlebt: ein Patient mit beidseitiger Lungenembolie wird Oberköpertief gelagert, ein KVB wo der höchste druck am Fuß/ Fußfessel sein soll kann man ziehen bis zum Ultimo, der Patient hatte eine Thrombose und das Bein wurde nicht Hochgelagert!
Sowas geht in meinen Augen gar nicht, zumal wenn man das PP hierauf anspricht, wird es entweder abgetan oder argumentiert das dieses so gehört. Eine Fachkompetenz sieht anders aus.
Als Fazit man kommt krank dorthin und ist am Ende noch kränker!!!
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Wendy2015 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 15
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Ich kam um 23.31h ins Kh und musste für diesen Tag 10 Euro zahlen)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Das UltraschallGerät von meinem Frauenarzt ist moderner)
Pro:
Einfühlungsvermögen der Schwestern
Kontra:
Empathie der Ärzte
Krankheitsbild:
Schwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Was ich hier schildere sind meine ganz persönlichen Erfahrungen mit diesem Krankenhaus.Ich bin schwanger und kam bei 5+1 mit Blutung stationär ins Krankenhaus.Die Ärzte sagten mir bei 5+4 das mein HCG eine Verdoppelungsrate von 2.54 Tage hatte und das sie im Ultraschall kein Embryo sahen sie raten mir zur einer Ausschabung weil daß keine intakte Schwangerschaft sein kann.Sie wollten sogar das ixh was unterschreibe.Desweiteren musste ich mir von diversen Ärzten folgende Sprüche anhören: 1.Ach ein Kind in der Pubertät ist schlimmer wie 2 Fehlgeburten 2.Ach sie sind das mit den HCG Wert bei ihnen habe ich ein schlechtes Gefühl.Ich habe mich dann selbst entlassen und 60min nach der Untersuchung im Krankenhaus konnte mein Frauenarzt ein Embryo finden.Mittlerweile schlägt sogar schon das Herz.Dieses Krankenhaus wird mich nie wieder sehen.Die Schwestern waren alle sehr nett aber bei den Ärzten würde etwas mehr Empathie nicht schaden.In meinem Essen fand ich 2x ein schwarzes Haar.Ich bin blond.Wenn die Schwangerschaft gut verläuft werde ich offiziell Beschwerde einreichen den so eine Emotionale Achterbahnfahrt hat keiner verdient.
Als Privatpatient bestimmt top! als Kassenpatient verloren!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Unfallchirurgie
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Crazytrain berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Netter Nachtpförtner
Kontra:
Alles andere?!
Krankheitsbild:
Starke Atembeschwerden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich durfte Heute Abend zum ersten mal das Andernacher Krankenhaus besuchen.
Vorab! Wenn einer von den Lesern schon etwas negatives über dieses Krankenhaus gehört hat, nehmt es für bare Münze! als Kassenpatient ist man hier so gut aufgehoben wie ein Obdachloser in einer Großstadt.
Zurück zu mir.
Ich bin mit starken Atembeschwerden heute ins Andernacher Krankenhaus gefahren da LEIDER kein anderes Krankenhaus in der Umgebung war.
Der erste und einzige Positive Eindruck war der Nachtpförtner der mich nett und zuvorkommend behandelte.
Als ich nach der Aufnahme auf den Arzt gewartet habe, der auch ziemlich zügig kam, habe ich mir nur eins gedacht"wo bist du hier gerade?" solch einen unfreundlichen Arzt wie dort habe ich noch nicht erlebt. Ohne ein Wort zu verlieren habe ich schon gemerkt das er absolut keine lust hat irgendetwas zu reden geschweigedenn mir zu helfen. Ich habe ihm meine Beschwerden geschildert und das einzige was ich zu hören bekommen habe ist "und was soll ich da jetzt machen?" Hallo?! gehts noch? bin ich der Arzt? ich habe ihm gesagt das ich sehr schlecht Luft bekomme und mich kaum bewegen kann, daraufhin war seine Antwort "gehen sie nächste woche mal zum Hausarzt und nehmen sie mal Schmerzmittel".
Moral der ganzen Geschichte wenn ihr es noch irgendwie schafft ein Auto zu bewegen oder zufällig noch Geld habt ein Taxi zu rufen um euch in ein anderes Krankenhaus zu bringen, macht es!
Ich sitze hier jetzt bekomme kaum luft und weiß immernoch nicht was ich habe. Ich muss schon sagen für solche Aussagen zu tätigen brauch ich nicht zu Studieren da kann ich auch meinen Briefkasten fragen was ich habe.
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Innere
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Paul1961 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Pflegekräfte versuchen alles hinzubiegen
Kontra:
Sie haben keine Chance
Krankheitsbild:
Herz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Eine Klinik, die nicht in der Lage ist, Personal so zu verteilen, dass dieses dort ist, wo es gebraucht wird.
In welchem Krankenhaus werden Patienten, wie in Andernach, in 4 Bettzimmer geferscht?
Echt schlimm, was ist, wenn die Patienten im Notfall aus dem Zimmer müssen.
Ich habe in 14 Tagen 6 Einschiebungen erlebt, was für meine Genesung nachteilig war
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Innere
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Zeuge2012 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Deprimierend)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Zum verzweifeln)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Endete mit dem Tod meiner Mutter. Noch eine Bewertung fällig?)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Könnte viel berichten, zuviel...
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Leider ist meine Mutter durch eine verspätete Diagnose, trotz genügend Symptome im letzten Jahr nach schlimmen Leiden verstorben. Das alles ist Schuld einer Medizinerin, die auch noch dreisterweise nach dem Intensivstationären Aufenthalt meiner Mutter auf eine Frage kurz nach der Visite wortwörtlich sagte: Fr. (Mustermann) ihre Zeit ist jetzt um!!!
Unfassbar!!! Auf meinem Drängen hin, das ich sie (Medizinerin) wegen der Aussage sprechen wollte, gab es prompt die Antwort: Was gibt es nach meiner Dienstzeit so wichtiges zu besprechen? Selbst ich komme aus dem medizinischen Bereich und weiß, das während der Studienzeit auch psychologische Vorlesungen gehalten werden. Aber zu diesem Benehmen kann man nur sagen, da muss jemand die Vorlesung geschwänzt hat oder sowas von ungeeignet seinen Beruf gewählt hat. Zumal Arzt sein, was mit Berufung zu tun hat und nicht nur was mit Anatomie auswendig lernen... Jedenfalls läuft mit meiner Fachanwältin eine Klage wegen noch anderer Missgeschicke, die sehr viel schwerwiegender sind.
Das ist nichts Neues, mich hat man von der Chirugie entlassen, obwohl ich sehr starke Schmerzen im Bein und im Knie nach einer Meniskus OP, sowie eine große Bakerzyste in der Wade hatte, die Meniskus OP wurde zwar nicht in Andernach durchgeführt, aber ich ging in dieses Krankenhaus, weil der Orthopäde , der mich operiert hatte, dort eine Beleg Abteilung hat. Aber keiner der Chirugen kam auf die Idee, diesen Orthopäden über die Komplikationen zu informieren, obwohl ich mehrmals darum gebeten habe.Stattdessen wurden nur meine Schmerzen mit Ibiprofen600 Valeron und Novalgin sowie Kühlen mit Eisbeuteln behandelt, damit wurde ich auch entlassen,die Laborbefunde waren angeblich alle ok , ich sollte nach Meinung des Chefaztes der Chirugie zu Hause weitere 5-6 Monate diese starken Schmerzmittel täglich schlucken, sollte es in dieser Zeit nicht besser werden, könne ich mich ja nach Ablauf dieser Zeit noch mal melden und mir eine eventuelle OP überlegen.Zwei Tage später bin ich dann mit 40 Fieber zu Hause zusammen gebrochen,ich hatte eine schwere Staphylokokken Infektion im Knie und im Bein,ich war bewegungsunfähig, mit den starken Schmerzmitteln vollgepumt und hatte trotzdem noch unbeschreiblich starke Schmerzen, nur durch eine sofortige Not OP konnte mein Bein gerettet werden.In der Reha hat mir der leitende Arzt gesagt, das ich daran verstorben wäre, wäre in einem anderen Krankenhaus nicht so schnell und richtig gehandelt worden.Auch ich klage dagegen und werde auch eventuell die Medien einschalten.Es sollten sich alle hier, die solche Erfahrungen in Andernach gemacht haben, zu einer gemeinsamen Sammelklage zusammen schließen, vielleicht wird dann die Klinikleitung endlich wach und es geschieht etwas positives. Oder müssen noch mehr Patienten so mißerabel behandelt werden?
Danke für die Bestätigung und ich wäre ebenfalls für die Sammelklage, weil auch bei mir das Gespräch mit der Geschäftsleitung nichts gebracht hat. Bitte halte mich auf dem laufenden.
Es wäre wünschenswert, wenn sich alle Patienten die so schlimme Erfahrungen im Krankenhaus Andernach gemacht haben, den Mut hätten sich zu beschweren und auch bei Gericht zu klagen,aber dieses sollte an der richtigen Stelle geschehen,es gibt genug Fachanwälte für Medizinrecht, sowie Schlichtungsstellen die in diesen Fällen auch helfen können.
Es kann doch nicht sein, das Kassenpatienten immer noch als Patienten zweiter Klasse behandelt werden, und sich alles gefallen lassen müssen.
Hallo G. Schmidt,
es fällt auf dass Sie sehr viel kritisieren. Wenn Sie ein Problem mit dem Krankenhaus haben, lösen Sie doch Ihre Probleme im direkten Dialog und nicht über eine Bewertungsseite! Das macht Sie unglaubwürdig.
MFG
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Innere Abteilung nicht die Beste
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Innere
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heimar berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (betrifft nur die Innere)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (betrifft nur die Innere)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (OP Chirurgie top, Innere Note 6)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Allgemeinversorgung des Pflegepersonals
Kontra:
Teilweise Inkompetenz
Krankheitsbild:
Gallenblase
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Eine Verwandte von mir ( ältere Dame ) wurde wegen heftigen Leibschmerzen und starker Übelkeit stationär in der Klinik aufgenommen.
Untersuchungen wie Ultraschall, Röntgen, Abtasten usw. folgten.
Nachdem nach einigen Tagen die Schmerzen durch verabreichte Medikamente etwas besser wurden, die Ursache der Schmerzen jedoch von dem/der bestimmten Mediziner/in ermittelt werden konnte, wurde meine Verwandte ohne Befund wieder entlassen.
2 Tage später mußte meine Verwandte erneut ins Krankenhaus. Die Schmerzen und Übelkeit waren extrem schlimm. Sie kam diesmal in die Chirurgie.
Eine sofortige Operation war notwendig. Die Ärzte der Chirurgie haben gleich eine Entzündung der Gallenblase vermutet.
Genauso war es auch.
Ihr wurden die hochentzündete Gallenblase sowie eine Hand voll kleiner Gallenblasensteine entfernt.
Selbst ein Laie hätte die Symptome deuten können, der/ die zuständige Mediziner / in von der Inneren war dazu jedoch nicht in der Lage.
Es kam keine Entschuldigung von ihr oder mal zu einem Gespräch unter 4 Augen, stattdessen nur ein kleiner Blumenstrauß, der meiner Verwandten einige Tage später, nachdem der Vorfall auf den Stationen und den Ärzten der Chirurgie auch bereits bekannt war, anonym auf`s Zimmer gebracht wurde.
Es stellte sich heraus, daß dieser Blumenstrauß ( der auch im Kiosk der Klinik gekauft wurde ) von der besagten Person stammte.
Ärzte sind auch nur Menschen aber wenn ein Fehler gemacht wird ( gottlob war es in diesem Fall nur die Gallenblase ) sollten die Ärzte dazu stehen, sowie auch soviel Rückkrat haben und sich zumindest persönlich entschuldigen. Ein paar läppische anonym geschickte Blümchen lassen diesen Vorfall sicher nicht in Vergessenheit geraten.
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90bine90 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2010
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Schlecht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war 2010 stationär in diesem Krankenhaus. Es sollte eine Hälfte der Schilddrüse entfernt werden aufgrund eines Knoten. Dies wurde auch getan. Drei Tage später (am Tag der Entlassung) wurde mir auf sehr unfreundliche und nicht verständnisvolle Weise erklärt das ich mit 20 Jahren an Schilddrüsen- und Lymphknoten Krebs erkrankt sei. Man müsste sofort am nächsten Morgen nochmal operieren und alles was man bekommt an Schilddrüsengewebe und Lymphknoten herausnehmen. Ich hätte nun eine Stunde zeit mir dies durch den Kopf gehen zu lassen ob ich mich operieren lasse oder nicht. Dies wurde alles von einem Arzt erklärt der absolut der deutschen Sprache nicht mächtig ist. Also wurde nochmals operiert und dabei wurde alles falsch gemacht was falsch gemacht werden konnte. Man hätte mich besser zu einem Spezialisten verwiesen. Ich wurde sogar bei beiden OP´s von dem Chefarzt persönlich operiert. Nicht nur das ich mein lebenlang nun Tabletten nehmen muss die mit einer gut gelaufenen OP nicht nötig gewesen wären nein es wurde auch eine Narbe "fabriziert" wo andere Ärzte nur den Kopf schütteln können. Das einzige positive an diesem Krankenhaus sind die Krankenschwestern!!!
Nachdem die Ärzte auf meine Beschwerde wegen eines vermutlichen Behandlungsfeler alle Schuld von sich weisen,habe ich nunmehr einen Fachanwalt eingeschaltet,da mir ein leitender Arzt in der Reha sagte,das ich 2 Tage später vermutlich an der Sepsis in meinem Knie gestorben wäre, wenn nicht so spontan die Not OP durchgeführt worden wäre.Das wäre mir alles erspart geblieben,wenn diese Ärzte in Andernach direkt das Knie auf Staphylokokken untersucht hätten,aber das hielten sie ja nicht für nötig,genauso wie sie es nicht für nötig hielten,den Orthopäden,der die Meniskus OP durchgeführt hat,dazu zu holen.Meine Beschwerden im Knie hat keinen Arzt in Andernach interessiert,die haben nur per Ultraschall die Zyste in der Wade festgestellt,und mich mit Valeron versorgt.OK,dadurch war ich zwar einigermaßen schmerzfrei,aber die Ursache der Beschwerden wurde dadurch nicht behandelt,im Gegenteil,es hätte mich fast das rechte Bein oder sogar mein Leben gekostet.Es wäre vielleicht sinnvoll,wenn alle,die solche Erfahrungen in Andernach gemacht haben,gemeinsam versuchen sich dagegen zu wehren.
Ich will hier nicht sagen,das das Krankenhaus allgemein schlecht ist.Ich war auch schon als Patient in diesem Krasnkenhaus auf der Inneren,da wurde ich wirklich sehr gut behandelt.Meine Unzufriedenheit und die äußerst schlechten Erfahrungen habe ich lediglich auf der Chirugie gemacht.Wieso hat der Notarzt,der mich ins Brüderkrankenhaus Koblenz gebracht hat,beim ersten Blick auf mein Knie sofort eine sehr schwere Sepsis mit beginnender Blutvergiftung vermutet,was sich ja dann auch in Koblenz bestätigt hat,wieso konnte diese schockierende Diagnose nicht schon im Labor des Andernacher Krankenhauses festgestellt werden.In den wenigen Stunden zu Hause nach der Entlassung aus diesem Krankenhaus,kann ich mir diese schwere Sepsis unmöglich geholt haben,denn ich lag ja nur mit Valeron und Novalgin vollgepumpt fast bewegungsunfähig im Bett.
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NIE WIEDER KRANKENHAUS ANDERNACH
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G.Schmidt berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (keine gute Erfahrung)
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (keine gute Beratung)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (sehr schlechte Behandlung )
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (recht gute Organisation)
Pro:
Nur die netten Krankenschwestern
Kontra:
Trotz schwerer Stapylokokken Infektion als gesund aus dem Krankenhaus entlassen !!!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich begab mich am 11.12.2011 zur Chirugischen Ambulanz in dieses Krankenhaus,weil ich im rechten Knie starke Schmerzen hatte,und fast nicht gehen konnte.Das Knie wurde 14 Tage vorher ambulant bei einem Orthopäden operiert,der auch in diesem Krankenhaus eine Belegabteilunhg hat.Die Chirugen hatten bei mir den Verdacht auf eine eventuelle Thrombose geäußert,was aber Gott sei Dank nicht der Fall war.Bei einer Ultraschalluntersuchung wurde eine Bakerzyste diagnostiziert,die aber nicht operiert wurde,weil das Risiko einer Infektion angeblich zu hoch sei,die Zyste wurde lediglich punktiert,was aber nicht zum Erfolg führte.Ich wurde dann lediglich nur mit starken Schmerzmitteln behandelt,keiner der Chirugen kam ein einziges Mal auf die Idee,den Orthopäden der meinen Meniskus operiert hat,und ja auch eine Belegabteilung in diesem Haus hat über meinen stationären Aufenthalt zu informieren.Stattdessen wurde ich am 16.12 entlassen,in der Hoffnung die Zyste würde mit viel Glück von alleine weg gehen.Einen Tag vor der Entlassung wurde mir noch mal Blut abgenommen,angeblich war alles ok !!!Nun kommt der Hammer!!!2 Tage später hatte ich noch viel schlimmere Schmerzen,gehen konnte ich überhaupt nicht mehr,die Schmerzen konnte ich nur noch durch große Mengen von Valeron,Novalgin und Ibuprofen 600 ertragen,alles hat nichts geholfen,ich kam dann mit dem DRK ins Brüderkrankenhaus Koblenz,wo eine sehr schwere Infektion mit Staphylokokken im Knie und in der Wade diagnostiziert wurde,ich mußte sofort eine Not OP über mich ergehen lassen,andernfalls wäre es zu einer sehr schlimmen Blutvergiftung gekommen.Das Resultat war dann :über Weihnachten im Gips ,und Rehabehandlung um überhaupt wieder arbeitsfähig zu werden, ich habe versucht, mich in Andernach über diese Sache zu beschweren, mir wurde lediglich gesagt :
Das kann nicht sein, diese schwere Infektion hätte ich mir in den 2 Tagen wo ich nach dem Krankenhausaufenthalt zu Hause war, geholt, obwohl bei mir im Brüderkrankenhaus in Koblenz allein im Knie 55000 Keime!!! nachgewiesen wurden.Das habe ich vom Brüderkrankenhaus schriftlich, und werde daher auch gegen diese Ärzte in Andernach Klagen und eventuell auch bis an die Öffentlichleit über Fernsehen und Bildzeitung gehen
schlechte Ärztliche Versorgung. Räumlichkeiten sehr veraltet und weit hinter dem aktuellen Standard.
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Innere
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turbojonny berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Freundlichkeit des Pflegepersonals
Kontra:
Unsauber, keine Abstimmung der Ärzte, keine erklärungen usw.
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich wollte auch einmal meine Erfahrungen mit dem Krankenhaus mitteilen.
Aufnahme: Die Empfangsdame an der Info eher unfreundlich. Mit Ihr nahm ich zuerst telefonischen Kontakt auf. Ihren Namen nannte Sie am telefon nicht.
Als ich dann persönlich im KH. war wurde ich von dieser Dame in die Innere Aufnahme geschickt.Dort angekommen wurde ich wieder zurück geschickt da ich mich zuerst Erfassen lassen muss.
Die Aufnahme dauerte ungefähr 2h da es noch einen Notfall gab.
Als ich dann auf die Station kam wurde mir vom Pflegepersonal gesagt, dass mein Bett noch nicht fertig ist und ich noch einen Moment warten muss. Ungefähr 1,5h wartete ich auf dem Gang in einer Besucherecke bis mein Bett dann eintraf. Die Station und die Zimmer sind sehr alt. Die Möbel auf dem Gang (an dem kleinen Beistelltisch ist rundherum das Funier ab und die 4cm dicke Spanplatte liegt frei) ebenfalls.
Der Zimmerstandard ist ebenfalls weit hinter seiner Zeit. Dusche gibt es nur 1 auf Station. In anderen Häusern ist dies inzwischen weitestgehend in jedem zimmer. Zudem Ist das bad ziemlich runtergekommen und Dreckig. Das Siffon des Waschbeckens ist mit dickem dreck überzogen wie auch der Drücker der WC-Spülung. Im Patientenschrank liegen abgebrochene Teile, und auch hier löst sich das Funier und die Spanplatte liegt frei.
Die Ärzte sind weitestgehend Freundlich erklären aber weder bei der Behandlung etwas noch im Nachgespräch. Man weiß also weder warum das gemacht wurde und ob alles in ordnung ist und vor allem ob noch was gemacht werden muss. Auf nachfrage wissen die Ärzte dann garnichts und müssen sich informieren?!?!? Ist das normal? Zum Essen kann ich nicht viel sagen, da ich am Tag der Aufnahme nur zu abend Brot bekam und mittags nichts, da mein bett ja noch nicht da war.
Als positives muss man erwähnen das das Pflegepersonal Freundlich ist.
Als Privatpatient hat man hier keinen Vorteil außer 2Bett und Chefarztbehandlung. In anderen Häusern gibts Wahlmenü, Bademantel usw. hier Fehlanzeige.
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y.f.1982 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Miserables Krankenhaus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Oma lag 2011 in diesem Krankenhaus und ihr erging es ebenso schlecht wie meinem Opa, der 2010 dort verstarb. Unverschämte Schwestern, Personalmangel, mit Beruhigungsmitteln ruhig gestellt, der Demenz bezichtigt, kaputt operiert. Letztendlich an den ganzen Folgen verstorben!
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Unfallchirurgie
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y.f.1982 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2010
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Miserables Krankenhaus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Von diesem Krankenhaus kann man nur entschieden abraten. Mein Großvater verstarb 2010 nach einer Operation unter erbärmlichsten Bedingungen. Wahrscheinlich ist bei der Op was schief gelaufen. Was natürlich niemand zugeben würde. Er lag noch drei Wochen auf der Intensivstation, bis zur Unkenntlichkeit entstellt. Er hatte sich eine Blutvergiftung geholt und musste letztlich daran sterben. Einzig und alleine ein Arzt hat schließlich dafür gesorgt, dass er in einem normalen Zimmer auf der Station sterben durfte. Was nochmal drei Tage dauerte. Jeder, der dazu in der Lage ist, sollte sich von Angehörigen mit dem Auto mindestens nach Neuwied oder Koblenz bringen lassen. Von diesem Krankenhaus kann man nur ganz entschieden abraten.
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SG68 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (wenn die Geld wollen sind sie schnell)
Pro:
sehr nette Nachtkrankenschwester
Kontra:
Tagesdienst...respektlos und unfreundlich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater (78)hatte Termin zur ambulanten OP wegen eines Leistenbruchs. Morgens kam eine Schwester und meinte er solle sich selber unten herum rasieren da sie keine Zeit hätte, als er fertig war waren seine Hände blutverschmiert , er klingelte nach Schwester, die darauf hin nur meinte es würde reichen. Ist doch ein Witz...NEIN...Tatsache, weder das sie dem Mann gesagt hat er solle sich die Hände waschen, oder Handschuhe tragen noch einen Spiegel gegeben hat ....überhaupt eine unverschämtheit, dieses von dem Mann zu verlangen. Soll man sich demnächst noch selber operieren oder was?
Aus Ambulant ist natürlich nichts geworden da er Fieber bekommen hat und nun schon 3 Tage drin liegt.
Ist aber noch nicht alles, nach der Nacht mit hohem Fieber wurde weder am ersten noch am 2ten Tag das Bett gemacht, bzw. mal ein frisches Laken gewechselt obwohl das erste voll Blut ist....Auch kein Witz.....!
Habe darauf hin direkt eine Beschwerde an die Krankenkasse losgelassen, die auch ziemlich entsetzt waren,,, jedenfalls hat dieses Folgen...
Ich frage mich wofür sie meinem Vater nun noch 10,-€ Tagesgeld abknöpfen....wofür...dafür das er dort richtig krank wird?
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Andi56 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im Dez.2010 wurde meiner Mutter (80) nach einem Sturz der Oberschenkelhals genagelt. Diese OP war die Alternative zu einem neuen Hüftgelenk. Obwohl Sie extreme Schmerzen hatte, wurden täglich Laufübungen durchgeführt, begleitet mit erniedrigenden Bemerkungen des Assistenzarztes.
Heute, nach fast 4 Monaten hat meine Mutter immernoch starke Schmerzen. Der behandelnde Orthopäde schickte uns nach einer Untersuchung wieder ins Krankenhaus zu Dr. S.e.N. , da er der Meinung ist, die Schrauben müssten entfernt werden. Im Krankenhaus wurde meine Mutter nicht ein einziges Mal untersucht. Lediglich die Röntgenbilder, alte und neue wurden gesichtet. Ein Arzt teilte uns mit, die Schrauben sollten noch erhalten bleiben.
Da wir gerne zu Dr. S.e.N. persönlich wollten, haben wir um einen neuen Termin gebeten und waren sehr erstaunt, das Dr. S.e.N. (wieder ohne Untersuchung) plötzlich von einem neuen Hüftgelenk sprach, obwohl meine Mutter darauf hingewiesen hat, dass sie den Schmerz gar nicht richtig lokalisieren kann, da das ganze Bein schmerzt. Ihrer Meinung nach könnte der Schmerz auch am Knie sein. Dieses Problem hat sie schon seit dem Sturz im Dez. und auch immer wieder bei der Visite angesprochen. Leider wurde dies immer mit dem Hinweis auf eine eventuelle Arthrose abgehakt und nie behandelt.
Uns kommt der Verdacht, dass schon im Dezember die falsche Diagnose gestellt wurde und mit einer neuen Hüfte der Fehler korrigiert werden soll. Ganz schlimm empfanden wir die unpersönliche und auch kurze Beratung von Dr.S.e.N.
Warum hat der Assistenzarzt sich nicht einfach vorgestellt, es wäre seine betagte Mutter ? Vielleicht ,wäre er dann fähig gewesen, netter zu sein.
Wenn man das so liest- ist "Alt werden" schon eine Mutprobe.
Und, keine Freude mehr, zumindestens nicht im medizinischen Bereich. Da graut es einem , davor....alt zu werden!!
ohne behandlung oder untersuchung nach hause geschickt!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Unfallchirurgie
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caroline21 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war vor wenigen Tagen im Andernach Krankenhaus.
Ich hatte die Nacht zuvor starkes Herzrasen und Schwindelanfälle bis zur Bewusstlosigkeit.
Zudem hatte ich schmerzen in der Brust.
Ich habe am nächsten Tag versucht einen Termin beim Arzt zu bekommen aber entweder hatten diese Urlaub oder sie nehmen dieses Jahr keine neuen patienten mehr.
Ich beschloss dann ins Krankenhaus zum hausärztlichen Notdienst zu fahren der war jedoch bis zum nächsten tag nicht besetzt alo ging ich zur notaufnahme um nachzufragen was ich jetzt tuen kann.
Die Dame war unfreundlich.
ich habe ihr meine situation geschildert und sie meinte darauf nur das sie damit die ärzte nicht belasten kann und ich doch bitte morgen zu einem hausarzt gehen soll.
Ohne einen untersuchung oder ein gespräch mit dem arzt wurde ich heim geschickt. dazu muss man noch sagen die notaufnahme war komplett leer!
Mir ging es immer noch nicht besser also beschloss ich in ein anderes Krankenhaus zu fahren. da wurde ich sofort behandelt ( 3 Minuten wartezeit) es wurde ein ekg gemacht und ich war gleich bei 2 verschiedenen ärzten. es wurde einiges festgestellt und ich muss jetzt noch zu weiteren ärzten!
Ins Andernacher Krankenhaus gehe ich freiwillig nie wieder! da wird man nur behandelt wenn man mit dem Krankenwagen ankommt!
Das haben Sie richtig gemacht. Es gibt überall schwarze Schafe und wenn man dies erkennt-hift nur eins -flüchten.
Aber Sie haben Glück gehabt, wäre Ihre Krankheit akut gewesen- o je ...
Ich kann da nur sagen... Sie waren kein Privatpatient und dadurch nicht lukrativ. Ich werde mir demnächst auf die Brust tätowieren lassen "Überall hin, nur nicht ins Stift Andernach". Unfreundlichkeit gehört da auch anscheinend zum Leitbild der Klinik, denn dies ist überall so als "Kassenpatient"
Sehr geehrter Patient,
vielen Dank für Ihre Rückmeldung bezüglich der Behandlung in unserem Krankenhaus. Uns liegt das Wohl der uns anvertrauten Patienten sehr am Herzen. Ein reibungsloser Behandlungsablauf, die medizinisch fachliche Versorgung und die Zufriedenheit unserer Patienten und deren Angehörigen sind für uns von großer Bedeutung. Wir bedauern, dass Sie sich in dieser Situation nicht gut versorgt gefühlt und einen negativen Eindruck zurückbehalten haben und würden die Geschehnisse gerne so gut wie möglich aufklären. Deshalb bitten wir Sie, direkten Kontakt mit uns aufzunehmen unter „[email protected]“.
Wir wünschen Ihnen alles Gute,
Ihr St. Nikolaus-Stiftshospital
Schmerzen /Bauch
Innere
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Kirsti66 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2024
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Untersuchungen
Kontra:
Verhalten des Arztes
Krankheitsbild:
Schmerzen linke Bauchseite
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich fuhr mit meinem Mann zur Notaufnahme, da er über starke Schmerzen linke Bauchseite klagte, vorher hatte ich die 116117 gewählt, die meinten am besten direkt ins KH da sie über Ultraschall verfügen.
Gesagt getan, der diensthabende Arzt meinte nur, was er hier wolle , für so eine Lapalie und um diese Uhrzeit.Pflegerinnen sehr nett und empathisch.
Untersuchung war vollkommen in Ordnung, bekam Blutabnahme ,Urinabgabe und Ultraschall, zum Glück wurde nichts festgestellt, so dass er wieder nach Hause konnte. Sollte b.B. Novalgintropfen nehmen, aber wurde nix verschrieben, ein Glück, dass ich welche zu Hause hatte.
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Hoho21 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2015-2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Unaufmerksam
Krankheitsbild:
Galle
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach der OP alleine aufs Zimmer gelegt und trotz Klingel kam keiner.
Wäre ich nicht rechtzeitig gekommen wäre den „Krankenpflegern“ nicht aufgefallen dass er durch eine Kolik von der OP schon lila angelaufen war und keine Luft mehr geholt hat.
Natürlich raus gegangen und gerufen, dann kamen alle auf ein Mal und es gibt direkt weiter auf die Intensiv.
Unfreundliches und inkompentes Personal meiner Meinung nach, obwohl man sagen muss: NICHT ALLE!
Eben nach einer weiteren Operation angerufen um zu fragen wie es meinem Vater geht, abgewiesen mit „Dafür hab ich ehrlich gesagt keine Zeit“. Sucht euch gut aus wohin ihr geht; insofern ihr könnt!
Verwaltung und Kommerz kommt hier vor dem Patienten und der Genesung
Innere
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delhg berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (In St.Nikolaus dient der Patient den Vorgaben der Verwaltung)
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (teilweise bewusste Falschaussagen des Personals)
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Ein patientenorientiertes Kranken- und Pflegepersonal
Kontra:
Leider grenzt die Verwaltung den Patientenbedarf sehr ein
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Zunächst einmal ist es mir wichtig zu erwähnen, dass, entgegen meinem Gesamteindruck über die Klinik, die Pfleger und Schwestern und auch die Mitarbeiter bei den Fachuntersuchungen durch die Bank weg (es soll ja immer vereinzelte Ausnahmen geben) sehr nett, freundlich zuvorkommend und Hilfsbereit sind.
Diese Aussage würde mir zur Klinik nicht einfallen. Hier sehe ich eine Verwaltung, die sen Ton angibt und bereits mediinische Entscheidugen festlegt, nach denen sich die Ärzte und Schwestern/Pfleger zu halten haben, auch wenn das dem Bedarf des Patienten und der Genesung entgegen steht.
Mir als insulinpflichtiger Diabetiker wurde das Insulin verweigert, welches ich normalerweise nutze und das obwohl ich weder diabetisch behandelt wurde und auch gut eingestellt war. Stattdessen wurde mir nach mehrfachem Nachfragen angeraten, ich solle mir Insulin von zuhause mitbringen lassen. Nachdem ich angekündigt hatte, mich entlassen zu lassen wurde mir ein angefangener Insulinpen meines Insulins gegeben. Vom betreuenden Stationsarzt wurde versucht mir das bei der Klinik vorhandene Insulin so zu "verkaufen", dass ich nur die Hälfte davon benötige, meine Nachfrage bei meinem Diabetologen ergab, dass das absulot nicht stimmt.
Andere Medikamente, die ich bei der Patientenaufnahme angegeben hatte wurden bei der stationären Versorgung nicht verabreicht. Bei Nachfrage wurde dann gesagt, dass die benötigte Dosierung nicht verfügbar sei und deshalb dieses Medikament nicht verabreicht wird. Bei einem weiteren, vom Facharzt verordnetem Medikament wurde mir gesagt es sei abgesetzt, im Entlassbrief war es wieder aufgeführt.
Schliesslich war da noch die Toilettenbrille, die, lt. Hygienebeauftragtem der Klinik, vom Putzen verschmutzt und wieviel Geld die Klinik doch ausgeben müsste, würde man die Toilettendeckel in Ordnung halten. Ausserdem würde ich mich ja auch von oben auf die Klobrille setzten und nicht auf die verschmutzte Unterseite.
Vielen Dank an diese aufschlussreiche Information.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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Mai18 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (veraltete Zimmer)
Pro:
das Essen
Kontra:
alles andere
Krankheitsbild:
Innere
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
bei Überbelegung sollte je nach Zustand des Patienten Rücksicht genommen werden, nicht ein Patienten der sich auf dem Weg der Besserung befindet,zwischen todkranke Menschen legen, da fehlt wohl viel Fingerspitzengefühl.
2 Kommentare
Ach ja, was ich noch vergessen habe zu bewerten war, dass selbst nach einem Hinweis auf die Kontrolle eines Patienten und deren Zustand in regelmäßigen Abständen rein gar nichts passiert ist , von Seiten des Pflegepersonals.