St. Marien-Hospital Mülheim an der Ruhr GmbH

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Kaiserstr. 50
45468 Mülheim
Nordrhein-Westfalen

21 von 46 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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46 Bewertungen

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Engel im Einsatz

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (im Vergleich zur Koordination in anderen Kliniken)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (sehr komfortable Zimmer auf Station Theresia)
Pro:
11 von 10 Punkten
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzinsuffienz, Vorhofflimmern, Nierninsuffizienz u.v.m.
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

DANKE
für

Ihre stets helfenden Hände
Ihr große Empathie
Ihre tröstenden Worte
Ihre unendliche Geduld
Ihr stets offenes Ohr
Ihre ständige Unterstützung
Ihre immerwährende Freundlichkeit
Ihre unermüdliche Hilfsbereitschaft
Ihren großen Einsatz und
für die rundum gute Betreuung
Danke
sagen dem großartigen Team der Station Theresia

Prof. Wineke, Dr. Post und all' die vielen anderen sind IMMER ansprechbar, erklären und beraten souverän, verständlich und mit einer "Engelsgeduld"

Kompetent

Nephrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Zufrieden
Kontra:
Krankheitsbild:
Neurologie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin über die Ambulanz aufgenommen worden ,die wartezeit war lang . Das Team lässt sich bei den Patienten die Zeit die sie brauchen um richtig zu behandeln .Aber alle trotz vieler Arbeit sehr nett ! Auf den weg zur Station ginges direkt zum Röntgen . Aufgenommen auf Station Ludgerus nettes Personal und kompetente Ärzte ! Schnelle abwicklung der Untersuchungen! Bei unklarheiten schickten sie mich zu einer zweiten Meinung mit dem Taxi in eine Gynäkologische Praxis in die Stadtmitte ! Der Kh Arzt erklärte mein Problem mit viel Geduld und Humor .Ich bin begeistert von der Fachlichkeit der Freundlichkeit trotz Stress den man den Personal nicht anmerkt!
Danke und schön das es doch noch so einen Menschenwürdigen Umgang miteinander gibt !

Gefährliche Pflege, ethisch unzumutbar

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Gefährlich dort)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Visiten waren ausreichend)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Operation war super)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Röntgentermine wurden nicht weitergegeben etc.)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Zimmer schön, Pflege unterirdisch)
Pro:
Die Ärzte sind sehr gut
Kontra:
Station Josef braucht dringend schulungen und eine gute Führung
Krankheitsbild:
Knie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine Woche habe ich nach einer Operation auf Station Josef gelegen und was ich dort erleben durfte kann man schon als gefährliche Pflege betiteln.Dort wurde ein Schülerprojekt durchgeführt, was an sich ja keine schlechte Idee ist, aber ohne Anleitungen und jemand der diese beobachtet gefährlich.
Es wurden Medikamente vertauscht, wenn ich und meine Zimmernachbarin nicht aufgepasst hätten, wärs nicht aufgefallen und schlimmes Geschehen. Genauso wurde einer Patientin beinahe etwas falsches an den Tropf gehangen, als sie am aufwachen war, das Medikament war für die 3 te Dame im Zimmer bestimmt.Zugänge wurden ohne frische Handschuhe gewechselt, nachdem das auswechselteil auf den Boden gefallen ist. Patienten mussten über 20 Minuten warten bis sie auf ein Steckbecken (Bettpfanne)konnten ( immer wieder wurden sie vergessen, trotz klingel)und auch nach mehrmaligen Ansagen, wurde öfters vergessen sie da wieder runterzuholen.
*Menschenunwürdig*
Mehrere Wünsche, Fragen wurden einfach vergessen, nicht ausgeführt.
Essen wurde hingestellt, obwohl eine Patientin sich nicht selbst das Brot schmieren kann, mit einem Arm.
Tee wurde gebracht, ohne heisses Wasser.
Röntgentermine wurden nicht weitergegeben.
Thrombosespritzen wurden so gegeben, das der Bauch blau und grün wurde(das kann mal passieren, aber nicht 3 Tage hintereinander).
Das blutverschmierte Bett wurde erst am dritten Tag gewechselt.(Trotz bitte es eher zu machen).
Das sind nur einige Punkte, die diesen Aufenthalt dort echt zur Hölle gemacht haben.
Das die Ärzte das dort mitmachen.
Ich scheine ja nicht die erste zu sein, die diese Station bemägelt( oder das Haus), wieso ändert sich da nix?
Nochmal möchte ich dort nicht hin.
Gefährlich und ethisch unvertretbar und das liegt nicht am Pflegenotstand.
Das ist schon was für Wallraff!

Nicht mehr das St.Marien Hospital

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzschwäche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Neubau macht zwar einen modernen Eindruck aber was wir dort erlebten war jedoch alles andere als einladend. Mein Mann und ich warteten 6 Stunden in der Notaufnahme. Meinem Mann ging es nicht gut und er hatte nichts gegessen oder getrunken. Die Patienten standen auf dem Gang weil es keine Sitzplätze mehr gab.Eine ältere Dame brach beinahe zusammen weil sie auch schon seit Stunden wartete.Wir suchten nach einer Schwester oder einem Arzt.Wir sahen über Stunden nur einen Arzt , eine Schwester und einen Pfleger die gehetzt hin und her liefen. Ich fragte die Schwester wann mein Mann dran kommt.Sie sagte in gereiztem Ton,sie könne es nicht sagen,es seien zu viele Patienten und zu wenig Personal da.Als wir nun endlich dran kamen empfing uns ein Arzt,der sehr schlecht Deutsch sprach.Auf der Station warteten wir nochmal eine lange halbe Stunde auf dem Gang .Als ich fragte,ob die Möglichkeit besteht meinem Mann etwas zu Essen zu geben,sagte man uns es dürfen keine Essen mehr vom Mittag mehr rausgegeben werden,wegen der Hygiene.Am Folgetag hätte ich gerne mal mit einem Arzt gesprochen.Die Schwester gab dem Arzt bescheid.Der kam aber nicht.Das ging Tage so weiter.Dann erfuhr ich von meinem Mann,das er in der Nacht auf Toilette musste und 20 Minuten warten musste bis die Schwester kam. Er versuchte einmal alleine zur Toilette zu kommen und stürzte fast dabei.Ein Mitpatient konnte schlimmeres verhindern.Einmal machte mein Mann ins Bett.Die Nachtschwester entschuldigte sich später bei ihm. Mein Mann klagte am Tag über Beschwerden.Ich bat darum, das ein Arzt nach Ihm schaut.Man sagte mir, dass der Arzt nicht mehr da ist.Dann sollte mein Mann eine Untersuchung bekommen und nüchtern bleiben.Bis zum Nachmittag musste er warten.Ihm war mittlerweile schon schlecht vor Hunger.Ich fragte noch einmal nach,um dann zu erfahren,dass die auf den nächsten Tag verschoben wurde.Er war so verzweifelt,das er bitterlich weinte.Er wollte keinen Tag länger in diesem Krankenhaus bleiben. Am Entlassungstag warteten wir noch 4 Stunden auf den Entlassungsbrief. Ich weiß, dass man im Krankenhaus Geduld haben muss, aber wenn man sich nicht mehr als Mensch fühlt, macht mich das sehr traurig. Wir kamen uns vor als würden wir stören.Die Schwestern wirkten gereizt und wollten in Ruhe gelassen werden.Die Stationsärztin lies mich spüren, dass ich sie scheinbar nur abhalte von ihrer Arbeit.Mein Mann möchte nie wieder in das katholische Krankenhaus.Das Vertrauen ist zerstört.

Prof. Wieneke

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Betreuung, Atmosphäre,
Kontra:
1 Fachkraft für des Geschirr und Kaffeeteria
Krankheitsbild:
Lungenembolie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin nunmehr das zweite Mal in diesem Krankenhaus auf der Station Theresia. Mein Eindruck war hervorragend. Die Zimmer sind hell, geräumig und die Betreuung ist freundlich und hilfsbereit. Das Essen ist gut, aber dass beste ist die Ärztliche Betreuung. H. Prof.Wineke ist ein super Mediziner. Immer da wenn man ihn braucht, kann super erklären und man hat den Eindruck dass er nicht in Eile ist und sich alle Zeit nimmt die ein Patient braucht. Absprachen, die oft spät am Abend getroffen wurden ,sind immer eingehalten worden.
Die Zusammenarbeit mit den einzelnen Fachabteilungen war super. Ich gehe heute nach einer Woche sehr zufrieden nach Hause.

Station Ludgerus nie wieder

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ausgenommen Station Hildegard)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Beratung durch die Ärtze war gut)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Ausstattung ok, die Gestaltung davon kommt auf die Station an)
Pro:
Notaufnahme, Station Hildegard
Kontra:
Station Ludgerus
Krankheitsbild:
Chirurgie / Bakterien
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Angehöriger lag insgesammt 4 Wochen in dem Krankenhaus.
1) Notaufnahme: Sowas von nettetes und hielfsbereites Personal selten erlebt, einfach Top.

2)Die ersten 2 Wochen auf Station Hildegard alles super und mega nette Schwestern.

3)Dann wurde er aus Platzmangel auf die Station Ludgerus verlegt und damit fing das Grauen an....

Sehr unfreundliches Personal die sich einen scheiß drum gekümmert haben einen bettlägerigen Patienten zu Helfen. Beim schellen um auf die Toilette zu dürfen ging mehrfach die Türe auf und es hieß gleich. Nach 1 Stunde warten war es zuspät und der Durchfall landete im Höschen.
Anstatt freundlich mit dem Patienten umzugehen, wurde er dann beschimpft, warum er nicht eingehalten hat.....
Ganz erhlich bei Durchfall möchte ich mal einen Pfleger sehen der eine Stunde lang einhalten kann.

Das Zimmer war eine Rumpelkammer aller scheiß wurde dort abgestellt, das Essenstablett nicht abgeräumt, Waschschüsseln standen auf dreckigen Handtüchern neben den Desinfektionsmittel und die frischen Windeln querbet darüber verteilt,
frische Einlagen lagen auf dem Boden etc.

Ein Essenswunsch konnte man nicht äußern, denn es kamm 1 Woche lang keiner von der Küche.

Als wir Angehörige die Schwestern auf die Situation ansprachen wurde patzig geantwortet allerdings hat es für die nächsten Tage bis zur Entlassung besser geklappt.
Nur Bei der Entlassung und dem Transport in die Stationärepflegeeinrichtung war wieder alles auf Anfang gesetzt der Fahrer war so lieb und hat die Sachen zusammen gepackt und den Patienten angezogen.
Einen Tag zuvor wurde uns versichert, wir bräuchten uns keinen Urlaub nehmen die Tasche würden selbstverständlich von den Schwestern gepackt werden.

Fazit: Station Ludgerus nie wieder, es sei denn man möchte sich abgeschoben und als Mensch 10ter Klasse fühlen weil man alt und krank ist.

Nie wieder!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Aufnahmeformalitäten zügig, ohne lange Wartezeiten! Essen sehr schmackhaft.
Kontra:
Pflegepersonal unfreundlich
Krankheitsbild:
Fußoperation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde am Fuß operiert und war mit der OP sehr zufrieden! Das Pflegepersonal war sehr unfreundlich, es dauerte grundsätzlich bis zu 15 Minuten, bis jemand nach dem Klingeln kam, brachte man dann sein Anliegen vor, hieß es grundsätzlich "gleich" und es dauerte noch mal bis zu 15 Minuten. Struktur im Tagesablauf gibt es überhaupt nicht, an einem Tag wird Temperatur gemessen,am nächsten vielleicht Bluttdruck. Die Betten werden mal gemacht, mal nicht, je nach Laune! Kühlakkus werden nicht nach Bedarf gegeben sondern nach einem festen Zeitplan. Schmerztabletten bekam man nach 2 Stunden und wollte man mal eine Schlaftablette, dauerte das so lange, daß man schon fast wieder geweckt werden mußte, wenn sie dann endlich gebracht wurde. Bei Beschwerden hieß es, man sei unterbesetzt, ging man dann aber mal ( sofern OP-mäßig möglich) bis zum Schwesternzimmer vor saßen diese dort und lachten und tratschten und fühlten sich gestört!

Nie wieder

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
.....
Kontra:
Mangelnde Kommunikation. Man wird angelogen
Krankheitsbild:
Wasserödem, COPD, Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kommunikation sehr schlecht. Zusätzlich hat mein Vater zur ruhig Stellung Targin bekommen, was man mir wissentlich verschwieg, da ich mehrere Male gefragt hatte, was er noch bekommt, weil er so neben der Spur war. Angeblich hat er nur die Medikamente bekommen, die er auch zu Hause eingenommen hat. Nur habe ich meinem Vater nie Targin gegeben gehabt, geschweige denn verschrieben bekommen. Im ARZT Bericht wurde gelogen. Angebliche Ablehnung von Bluttransfusion. Man hatte meinen Vater nie gefragt ob er sie haben möchte. Zudem sollte auch ausführliches Gespräch mit mir und meinen Vater geführt worden sein, zwecks weiter Behandlung. Es war kaum möglich mehr als 5 Sätze mit den Ärzten zu sprechen. Mein Vater hat sich auf eigenen Wunsch entlassen lassen, weil bei den Schwestern er als Patient immer der schuldige war. Das Personal dreht alles so, dass sie nix dafür können und der Patient am Ende als der Böse da steht. Jeden Tag hat sich das Personal vor meinem Vater bei mir über sein Benehmen beschwert. Er war durch die Tabletten und durch Wassermangel kaum ansprechbar. Und die Krönung ist, dass er völlig eingenässt mit dem Krankentransport zu Hause ankam, weil niemand auf sein Bitten, er müsste zur Toilette reagiert hat. Dieses Krankenhaus werden weder mein Vater, noch ich jemals wieder betreten.... I

Bei der nächsten Notwendigkeit wieder

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010,14,19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Es liegt auch an jedem einzelnen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Dr.Kreisel)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Keine
Krankheitsbild:
Meine Finger sind wieder gerade
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war schon mehrfach im Marienhospital und habe noch nie Probleme gehabt. Zuletzt war ich bei der Handchirugie bei Herrn Dr. Kreisel und muss diesem Arzt mal ein grosses Lob aussprechen. Vielen Dank für die gute Behandlung.

Erste Klasse von A-Z

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Grundsätzlich bin ich zu faul Bewertungen abzugeben :-), jedoch wäre alles andere unfair ggü. der Stationsleitung (Frau Maggiore) / dem Team der Station St. Elisabeth (hoffe richtig geschrieben) am St. Marien Hospital in Mülheim an der Ruhr.
Frau Maggiore und ihr Team waren zu jederzeit sehr aufmerksam, freundlich, professionell und zuvorkommend. Mir hat es zu keinem Zeitpunkt an irgend etwas gemangelt oder gefehlt. Ich hatte nicht das Gefühl ein einfacher Kassenpatient zu sein!!!

Wenn ein Bewertung von 10 Punkten abgeben müsste, würde ich der Station 12 Punkte vergeben :-).

Bitte macht weiter so. Bei euch fühlt man sich in guten und geborgenen Händen.

Beste Grüße
Sinan Bulut

Top Station

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo zusammen also ich war sehr oft letztes Jahr im Krankenhaus. Ich bin sehr zufrieden mit Station Elisabeth top Pflegepersonal sowie Stationsschwester und Stationsarzt was sie für großartige Leistung bringen und das meistens unter Stresssituationen um es jeden Patienten recht zu machen was nicht immer leicht ist. Sie beheben manche Mängel meist sofort wenn man etwas zu beklagen hat obwohl es nicht ihre berufliche Aufgabe ist. Habe mich immer wie zuhause gefühlt auf Station Elisabeth ich konnte mit jedem vom Pflegepersonal immer reden sie hatten immer ein offenes Ohr. Also ich persönlich würde freiwillig nicht auf eine andere Station gehen.

Danke an der Station Elisabeth

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Magen Darm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo. Ich lag im Oktober auf Station Elisabeth und muss dem gesamten Team (Pflege & Ärzte) speziell Dr. Pende ein großes Lob und Dankeschön aussprechen. Ich habe mich sehr gut aufgehoben und bestens versorgt gefühlt. Trotz der minimalen Besetzung bei der Pflege muss ich sagen Hut ab, wie Professionell und Freundlich das Team war und steht's ihre Arbeit mit sehr viel Liebe und Engagement gemacht haben. Ich bedanke mich und wünsche den Team der Station Elisabeth samt Ärzte speziell Dr Pende schöne Feiertage.

Franco Mollo

Sehr gute Klinik

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Bin gut operiert und versorgt worden.
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Weber B Bruch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Kam mit einem Weber B Bruch in die Klinik und wurde von Dr. Elenz operiert. Konnte nach 2 Tagen schon auf Krücken laufen und die Wunde heilt sehr gut. Auf Station Kamillus wurde ich sehr gut versorgt. Dr. Elenz kann ich ohne Einschränkungen weiter empfehlen.

Das Krankenhaus mit Herz

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundlich, sauber
Kontra:
-------
Krankheitsbild:
Rücken und Bein Probleme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin zum weiss ich nicht wievielten Mal im kath. Krankenhaus und ich fühle mich dort sehr wohl. Tolle Ärzte die ihr Fach verstehen. Liebe Krankenschwestern die immer ein lächeln oder ein nettes Wort auf den Lippen haben. Da ich jetzt wieder rein muss freue ich mich auf die Freundlichkeit und die Behandlung

schlimmer geht immer

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Pflege super
Kontra:
die Ärzte der Unfallchirurgie eher weniger kompetent
Krankheitsbild:
Sturz,,offener Unterschenkel, COPD
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

nach einem schweren Sturz wurde meine Mutter notfallmässig eingeliefert,,,,,,,sie hatte sich an einem Unterschenkel die komplette Haut abgeschürft und sollte durch eine Operation versorgt werden, nur auf mehrmaliges Hinweisen das sie auch schmerzen in der Hüfte hat und auf bestehen einer Röntgenaufnahme meinerseits stellte sich heraus das sie sich auch noch den Oberschenkelhals gebrochen hatte,,somit wurde nun die OP grösser,,,,,,,,,,da meine Mutter sich im Endstadium einer COPD Erkrankung befand , sah ich der OP mit gemischten Gefühlen entgegen, aber sie hatte alles gut überstanden,,,,,bei der routinemässigen Versorgung wurde meiner Mutter dann auch noch in nicht geschädigtes Fleisch am Bein (Verband wurde entfernt)mit einer Schere geschitten, so das sie nochmal genäht werden musste , da gab es keine Entschuldigung oder ode...trotz mehrfacher Erklärungen über die Spezialmaske des Nachts für meine Mutter wurde sie oft nicht benutzt und auch die Reha verzögerte sich , so das ich sie erst nach Hause bekam und auch mit der Versorgung der Wunden dann auch noch vom Hausarzt im stichgelassen wurden



nach 4Wochen KH, 12 Tagen Zuhause und 3 Wochen Reha 3 Tage nach Rehaentlassung auf die Intensiv Station und ist dort nach 3 Tagen verstroben

Rundum Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Der Patient zählt auch als Mensch)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Die Ärzte und PfegerInnen nehmen sich die nötige Zeit)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Schmerzen im Bauchbereich Geheilt Lunge untersucht OK)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Wir leben in Deutschland)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Neu- und Altbau kleine Unterschiede aber kaum merklich)
Pro:
Jederzeit das Gefühl mündiger Patient
Kontra:
Parkgebüren zu hoch
Krankheitsbild:
Schmerzen im Bauchbereich / Verdacht auf Lungenembiolie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Einweisung erfolgte bewusst in das Marienhospital, da dieses mir durch vorherige Aufenthalte in guter Erinnerung war.
Meine früheren guten Erfahrungen wurden zum Teil noch Übertroffen.
Auf allen Stationen („Hildegard“; „Ludgeri“ und „Elisabeth“) erfuhr ich nur Gutes bis Bestes.
Da ich die meiste Zeit auf der Station „Elisabeth“ verbrachte, kann ich hier noch mal hervorheben: Das gesamte Personal bis zur Reinigungskraft war immer freundlich und hilfsbereit. Keiner meiner Wünsche wurde mit scheinbarem Unwillen erfüllt.

Sollte ich nochmals eine Klinische Behandlung benötigen, ist das Marienhospital meine erste Anlaufstelle.

Sehr gutes Krankenhaus

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Der Umbau des Gebäudes ist sehr gelungen
Kontra:
Das essen könnte sich verbessern
Krankheitsbild:
Bronchialkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin sehr zufrieden mit der Hygiene sowie mit dem personal.
Der Umgang mit den Patienten ist hervorragend.

Meine persönliche Hölle

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Behandlung?!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Eine Schwester war sehr lieb
Kontra:
Keine Therapie, Patienten behandeln sich aus Not gegenseitig, Medikamente statt Therapie, Patient wird unmündig gemacht
Krankheitsbild:
Angeblich Depressionen. Wurde nach 5 Minuten diagnostiziert.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Hölle auf Erden.
Ich kam als Notfall und wurde nur von einer Pflegerin ernst genommen.
Ständig wurde den Patienten unterschwellig mit einem wochenlangen Aufenthalt auf der geschlossenen Station gedroht.
Therapien hätte es erst nach über einer Woche gegeben. Auf meine Bitte hin, nicht alleine gelassen zu werden, wurde ich erstmal stundenlang alleine auf der Station geparkt, weil alle Mitpatienten in der Therapie waren.
Therapieangebot war so dürftig und schlecht, dass die Patienten sich gegenseitig zuhörten und therapierten.
Als ich nach Gesprächstherapie fragte, wurde ich auf eine 5 minutige Visite verwiesen.
Als ich um Entlassungspapiere bat, wollte man mir einreden, dass ich nicht lebensfähig sei.
Durch den Aufenthalt ging es mir nicht besser, sondern schlechter!

Wenn es eine persönliche Hölle gibt, in der man seine schlimmste Angst wieder und wieder erleben muss, dann muss ich die Ewigkeit auf dieser Station verbringen.

Ekelhafte Katastrophe

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Einige vom Personal sehr bemüht
Kontra:
Schlechte Kommunikation UNSAUBERKEIT
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Notaufnahme...Katastrophe!
Völlig unterbesetzt. Nach 5,5 Stunden endlich auf zimmer und Schmerzmittel bekommen.
Als Privatpatient auf 3 BZ
Keine Wahlleistungen....
Schwesternruf nach 30 Minuten kam jemand...Ich musste mehrfach um schmerzmittel bitten.
Kein Arzt, geschweige Chefarzt
Keine Informationen.
Unterschriften wollte man von mir wegen privatversicherung und da hab ich NEIN gesagt.
Am gleichen Abend wurde ich auf ein 2BZ verlegt wo ich alleine lag wegen Ansteckung. Habe aber bereits 12 Stunden zuvor schon von meinem Durchfall erzählt.
Was dann kam war für ein Krankenhaus das Todesurteil.
Total verschmutztes Bad.
Toilette mit Kot und Urin beschmiert und auch an Wand und Badhocker war alles verdreckt und mit Blut verschmiert. Ekelhaft.
Nach grossem "Druck" säuberte die Studentin dann noch die Toilette.
Dusche nicht.
Ich soll am nächsten tag auf privat Station verlegt werden. Am nächsten morgen Koffer wieder gepackt aber keine Verlegung. Bin gespannt wie das weiter geht.
Die Mülheim Woche wird dich über einen ausführlichen Bericht sicher sehr freuen

1 Kommentar

Susa007 am 29.07.2018

wie ging es weiter,wäre intressiert

Unzufrieden

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
angenehme Stationssituation
Kontra:
keine sinnhafte Betreuung
Krankheitsbild:
Gleitwirbel LWS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

eine Woche Schmerztherapie bei Lumboischialgie auf Station Kamillus, bei der Aufnahme stand auf dieser Privatstation kein Bett zur Verfügung, weitere 6 Tage Wartezeit unter großen Schmerzen, am Aufnahmetag Behandlungsbeginn mit Spritzen unter Röntgen, nicht CT geführt, kein Aufnahmegespräch zu evtl. Medikation, Schmerztherapie bestand aus Fango, Reizstrom und wirbelsäulennahen Spritzen, keine zusätzliche Schmerzmedikation, Visite nur in der Wochenmitte, aber immer wieder der Hinweis auf mögl. OP,
eine Woche Therapie ohne Erfolg, keine sinnhafte Aufklärung über andere Möglichkeiten, keine weiteren sinnhaften therapeutischen Ansätze
für orthopädische Schmerztherapie kann ich die Klinik nicht empfehlen

Das Beste Haus der Contilla Gruppe nach unserem Geschmack.

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Neuro
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Mann kam im Juli auf die Station Teresa - Neurologie.
Er lag 5 Tage in einem modernen, kompetenten Umfeld von Ärzten und Pflegepersonal. Hier versteht man noch sehr viel vom Bereich Medizin und versucht den Patienten sowohl Fachlich als auch emphatisch zu helfen.

Als Ehefrau war ich natürlich sehr dankbar für diese hervorragende Betreuung und auch die Ausstattung des Marien Hospitals muss ich sehr positiv bewerten. Vorallem die Stationsleitung und Ihr Team sind ein Profis, die alles im Griff hat. Ärzte, die sich Zeit nehmen und vieles mehr möchte ich betonen.

Das Beste Haus der Contilla Gruppe nach unserem Geschmack. Mein Mann ist sehr dankbar.

Professionelles und kompetentes Pflege und Ärzteteam

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
alles
Kontra:
nix
Krankheitsbild:
Autoimmunerkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte hohe Entzündungswerte, Schmerzen und Fieber und war bei verschiedenen Ärzten im Umkreis Ratingen und Essen. Meine Werte stiegen und jeder behauptete es sei nur ein Virus. Mir ging es nur schlechter---dies war im November 2015.

Auf Empfehlung bin ich in die Notaufnahme des St. Marien Hospitals Mülheim gegangen und wurde kurzerhand untersucht und stationär auf Station Maria 3 aufgenommen. Innerhalb von wenigen Tagen wurden sämtliche Tests, Untersuchungen, MRTs etc. gemacht. Dann stand das Ergebnis fest und mir wurde prompt mit einer hervorragenden, unter Beobachtung gestellten Meditation geholfen..

Das Ärzteteam und das Pflegepersonal sind professionell, emphatisch, hilfsbereit, verständnisvoll und stets ansprechbar. Ich bin begeistert.

Nicht nur das Personal auf dieser Station, sondern auch die Damen der Radiologe und der anderen Abteilungen waren stets zuvorkommend und hatten Ahnung von dem was sie tun....Hier kann ma sich wohl fühlen..und es wir einem geholfen!!!

Sehr empfehlendes Krankenhaus im Ruhrgebiet Top!

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Hervorragende medizinische Betreuung
Hervorragende pflegerische Betreuung
Privatstation innere 1 a
Hier weiß man das man sehr gut aufgehoben ist.

Unzufrieden

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
"als Patient nicht ernstgenommen "
Krankheitsbild:
Verdacht auf Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

es wurde nur das Notwendigste gemacht!!!

kein EEG!! Magenspiegel sollte später gemacht werden, also gesonderter Termin! Bis heute kein Brief oder telefonische Information!

Ich hätte gut Freitags morgens entlassen werden können! Mehrfach freundliche Ansprache wann die Visite käme, Mittags erfahre ich dass der/die Oberarzt/ Oberärztin bereits im Wochenende ist. Man wird als Patient nicht für "voll" genommen.
Erst Montags dann Entlassung! So kann man auch Geld machen!!!

Hier will ich nicht mehr rein!!!!

1 Kommentar

med01 am 18.06.2019

Verdacht auf Schlaganfall!? Sagte wer?
Kein EEG? Wofür auch in der akut Diagnostik? Ein CCT ist hier angesagt!
"Magenspiegel"?? Eine Gastroskopie ist gemeint!? WOFÜR???
Sie reden von einem Apoplex (Schlaganfall), wer hat das diagnostiziert? Sie selber?

Nein, ich bin kein Mitarbeiter DIESES Hauses!
Aber unqualifizierte schlechte Bewertungen sind nicht Zielführend!

nur krankenkassen patient

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
essen
Kontra:
unfähig
Krankheitsbild:
rücken op
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo meine mutter wurde am rücken anfang des jahres operiert.nie mehr!!!!nach der op wurde sie auf die intensive gebracht...voll morphium gepumpt und so fest geschnallt das sie heute noch narben hat. Danach auf der 2. Og. Sah sie kaum ein arzt,oder personal.sie hatte 3 tage luftnot,und wartete 2 tage das ihr ein zugang gelegt wird,ohne erfolg.danach kam sie deswegen auf die innere an einem freitag,und es dauerte bis montag bis ein arzt sich halb weg,s ihr annahm.dazu kommt noch das min. 4 mal falsche tab.von anderen personen ihr gegeben werden sollte,gut das sie es immer gemerkt hatte.und die liste wurde länger und länger

Freundlichkeit wäre besser als Patienten zusätzlich noch aufzuregen.

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Ärzte waren sehr nett und bemüht.
Kontra:
Die Röntgenschwester sollte sich nicht mit Patienten um interne Abläufe streiten, die sie nicht zu vertreten haben, und die ohnehin schon genug belastet sind!
Krankheitsbild:
Nasenbeinbruch, stark blutend und Schnittverletzungen im Gesicht und Arm
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Mann ist auf der Treppe gestolpert und hatte offensichtlich das Nasenbein gebrochen und Schnittverletzungen von Glas. Anmeldung erfolgte. Durch Tätigkeit beim Land Privatpatient. Die erste Anschauung durch einen Arzt erfolgte. Dann saß mein Mann blutend aus Nase und im Gesicht vor der Röntgenabteilung.Nichts passierte. Mehrmals kam eine Schwester von außen und fragte, ob er noch nicht fertig wäre. Nach einer Stunde kam jemand aus der Röntgenabteilung und bemerkte, mein Mann stünde nicht im Computer. Vor einer Stunde stand er noch drin bei der Anmeldung. 3 Mal hörten wir, daß er nicht im Computer stünde und deshalb nicht geröngt werden könnte. Nach 1 1/2 Stunden kam die ältere Röntgen-Schwester zur Abfrage des Namens und Geb.Datums, beschuldigte uns, ihn nicht angemeldet zu haben. Wir können nichts für die Unwägbarkeiten bei der internen Kommunizierung. Was uns besonders brüskierte, war der Ton, in dem die Röntgenschwester mit uns sprach. So, als wenn wir etwas Schuldhaftes getan hätten. Das alles mit einem immer noch blutenden Patienten! Wir wollten schon ein anderes Krankenhaus aufsuchen. Die Ärzte waren dann sehr nett, die ausführende Ärztin eine "Praktikantin", die auch mal nähen durfte.
Beim nächsten Unfall suche ich ein anderes Krankenhaus auf.

Entwicklungs und verbesserungsfähig

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Super freundlich
Kontra:
Umsetzung der ärztlichen Anordnungen
Krankheitsbild:
Lungenembolie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Lange Wartezeit beim schellen. Wege sind für die Schwestern sehr weit.
Schwestern und Ärzte sind äußerst freundlich. Man muss allerdings an die Anweisungen der Ärzte erinnern. Anordnungen werden häufig nicht umgesetzt.
Ärzte erkören sehr gut.

Unmenschlich

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Überlastet
Kontra:
Ärtzte top
Krankheitsbild:
Wirbelsäule
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war leider über Weihnachten im krankenhaus. Von katolich und herzlich keine spur.es wurde weder ein frohe Weihnachten gewünscht noch gabs mal ein stück kuchen.teils fehlten frühstück u mittagessen.schwestern heillos überfordert.man muss für alles hinter her rennen.sei es bluddruck messen medikamente oder essen.die frau die essen aufnimmt guckt kurz ins zimmer ist man auf Toilette hat sich das schon erledigt.eine patientin ist gestorben und lag im 3 bett zimmer 4 st ehe es bemerkt wurde.die ärtzte sind topp.die stationen einfach total unmenschlich.

Beschwerde

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Pfleger und Schwestern lassen zu Wünschen übrig)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (gute Beratung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (man kümmert, sich nicht richtig um Patienten)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ärzte
Kontra:
Schwestern und Pfleger sehr unfreundlich
Krankheitsbild:
künstliche Hüfte
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter, wurde am 12.10.2016 nach einem Sturz, ins katholische Krankenhaus eingeliefert. Man stellte einen Splitterbruch an der Hüfte fest. Nach dem röntgen wurde sie stationär aufgenommen. Sie kam auf Station Josef und sollte am anderen Tag um 12 Uhr operiert werden, da sie starke Schmerzen hatte, wurde sie schon um 9 Uhr operiert. Sie bekam eine neue Hüfte. Als sie auf das Zimmer kam, sagte sie den Schwestern schon, das sie ihr das Steißbein weh tut. Die Antwort war, kümmern wir uns später drum. Am Abend fragte sie wieder ob sie mal schauen könnten, Antwort: machen wir später.
So ging das 5 Tage lang, ich besorgte mir bei den Schwestern eine Wund und Heilsalbe, sie wurde abgefüllt in einem kleinen Töpfchen. Ein Pfleger sagte zur Schwester, mach einen Deckel drauf , dann schaut es wenigstens hygienisch aus. UNMÖGLICH sowas. Ich ging mit meiner Mutter ins Bad und schaute es mir an und war entsetzt. Sie war ganz wund mit einer großen offene Wunde und 1 großen Blase. Sie wollte es auch sehen, so machte ich ein Foto. Nach dem eincremen, ging ich mit dem Handy zur Schwester und zeigte es ihr, weil sie nicht mitkommen wollte. Sie sagte oh Gott, das darf nicht passieren. Ich bat sie es in der Krankenakte zu vermerken das man sie, öfters eincremt. Das Foto hat Wunder bewirkt, nun kümmern sie sich wenigstens drum. Auch gewaschen wurde sie nicht, nach der OP. Eine chirurgische Abteilung sollte auch genug Kühlakkus haben. Der Arzt sagt viel kühlen, was die Patienten auch machen wollen, aber nichts bekommen. Die ältere Dame auch mit künstlicher Hüft OP, Demenz, wird überhaupt nicht betreut. Ich gab ihr was zu trinken, sorgte dafür das sie zugedeckt wird und das sie sich die Schläuche rauszieht. So kann man nicht gesund werden. Es wird am falschen Platz gespart, das ist nicht zum WOHL der Patienten. Die Klinikleitung, sollte sich wirklich mal umschauen, was auf den Stationen so abgeht. Angeblich haben die Schwestern viel zutun, quatschen können sie.

1 Kommentar

Gaby592 am 21.10.2016

Es sollte heißen, das die älter Dame sich NICHT die Schläuche rauszieht.

Top Abteilung im kath. Krankenhaus Mülheim

Nephrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Top Station Theresia und das ganze Team
Kontra:
Kann man nichts bemängeln außer Mittagessen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe Inn den letzten Monaten mit meinem Vater eine Odyssee durch verschiedene Krankenhäuser in Essen und Mülheim erlebt....das ev. Krankenhaus in Mülheim war eine absolute Katastrophe. Nun stand ich selber vor der Entscheidung...wo gehe ich hin.Mit Vorbehalten habe ich mich für das kath. Krankenhaus in Mülheim entschieden. Aber ich muss sagen,, meine Entscheidung war ein absoluter Volltreffer.
Ich bin auf der Station Theresia untergebracht, erstklassige Zimmer, tolles Personal... Chefarzt und Oberarzt Spitzenklasse.....ein Minuspunkt.... das Mittagessen...obwohl wenn man abnehmen möchte, ist es perfekt, da man nicht viel isst.

Anmerkung: ich bin mit dem Krankenhaus weder verwandt noch verschwägert

Positive Aussage für das Marien-Hospital

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hilfsbereitschaft und Fürsorge
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüftprobleme RLS und Rheuma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wollte mal eine kleine Bewertung über das St.Marien Hospital abgeben.
Ich war als Patientin in der 10 Tägigen Schmerztherapie und war sehr zufrieden.
Ärtzte und Schwestern standen einem in den 10 Tagen immer zur Seite.
Das Programm der Therapie war sehr abwechslungsreich und interessant.
Ich habe vieles gelernt und konnte auch vieles mitnehmen was ich zuhause fortführen möchte und kann.
Ich finde die Schmerztherapie des St.Marien-Hospitals sehr hilfreich.
Ich bedanke mich nochmal an das ganze Team der Schmerztherapie.

Station Elisbeth kann man nicht empfehlrn

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
bei der 2 OP hat der CHEFARZT selber Operiert
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüft OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bekam binnen 7 Monaten 2x eine neue Hüfte (beide male Rechts ).Bei der ersten OP (ASS nicht absetzen) ist das Blut nicht in den Beutel sondern ins Bein geflossen. Das Bein war komplett blau und stark geschwollen, wurde Ignoriert. Wurde zur Reha geschickt. Dort wurde mir nicht geholfen. Nach meiner Reha hat mein Orthopäde festgestellt das mein Bein 1,5 cm kürzer geworden ist, und noch immer voller Hämatome war. Erneute Untersuchung im Krankenhaus (3 Monate)wurde ich abgewimmelt alles normal. Abschlußuntersuchung nach 6 Monaten .Resultat Hüftschaft abgesackt und Locker. Erneute OP . Dabei wurde der Oberschenkelknochen gebrochen. Nun darf ich 4 Wochen das Bein nur mit 30 Prozent belasten, und danach erst zur Reha. Zur Station Elisabeth: Zimmer viel zu Klein ,Schmutzig Personal: Teilweise Freundlich . Anscheinend absolut überfordert (Medikamente regelmäßig falsch, Hilfsmittel mehrfach nicht Bestellt, Aufforderung zu Röntgen nicht weitergegeben, bei nachfrage: sind wir nicht für zuständig. Diese Station ist das Allerletzte. Nie wieder das Krankenhaus.

eine Zumutung dieses Krankenhaus

Diabetes
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles, vom Essen bis zur Ausstattung
Krankheitsbild:
Diabetes
Erfahrungsbericht:

Wurde in das Krankenhaus eingewiesen, mit sehr hohen Blutzuckerwerten.
Als erste Maßnahme musste ich ein 24 Stunden EKG über mich ergehen lassen, obwohl ich keine Probleme mit dem Herz hatte. (Wohl um mehr abrechnen zu können)
Das Zimmer in dem ich gelegen hatte, war am Ende des Flures, vor dem Zimmer eine Abstellkammer, man kam kaum hinein, oder raus.
Das Personal war sehr unfreundlich, genauso wie die Ärzte, fachlich eine Katastrophe.
In der Nasszelle sogar Schimmel flecken zu erkennen.
Das Essen ist unzumutbar
Ich würde dieses meinem Hund nicht vorsetzen.
Es ist kalt und es wird auf die Teller geklatscht
Aber was will man aus einer externen Großküche erwarten.
Das Service Personal das die Essenbestellung aufnehmen, interressiert dies nicht, ob man Beschwerden hat oder nicht.
Und das Beschwerde Management hat mir zugesichert, das man mich schriftlich informieren würde, aber bis heute
(mittlerweile über 6 Monate her) immer noch keine Antwort

Nur positive Erfahrung

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Menschlichkeit hat Vorrang
Kontra:
keine
Krankheitsbild:
Aortenstenose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Diagnose lautete Aortenstenose, ich wurde einer professionellen Vorbereitung zu einer
Herzklappen Op unterzogen. Die Ärzte sowie das Schwestern Personal hatten mich regelrecht ermuntert, sie hatten zum großen Teil zu meiner Genesung beigetragen Fachlich wie menschlich gebe ich allen 5+ Sterne. Wenn gesundheitliche Probleme dann ziehe ich das Marienhospital immer vor.

ein spitzen Team von ärzten und Schwestern

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
ich bedanke mich herzlich bei den Ärzten und Schwestern
Kontra:
Krankheitsbild:
neues Kniegelenk
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 5.8.2015 bekam ich ein neues Kniegelenk.
Ich bereue nicht das ich das Marien-Hospital gewählt habe. Ich fühlte mich vom ersten bis zum letzten Moment sehr gut aufgehoben. Die Behandlung durch die Ärzte und auch der Schwestern auf der Station waren sehr gut. Beim zweiten Knie nächstes Jahr sehen wir uns wieder.

Nur wer sich selber helfen kann, dem wird geholfen

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Sehr spartanische Einrichtung der Zimmer, veraltete Betten)
Pro:
Eine sehr nette Stations- u. Oberärztin
Kontra:
Unfreundliches inkompetentes Personal, Fragen UNERWÜNSCHT!!
Krankheitsbild:
Nierenversagen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter (79 Jahre)wurde vor 3 Wochen in die Geriatrie vom Elisabethkrankenhaus Essen, verlegt. Mit dem Ziel, Mobilisierung, ggf. für eine Rehamaßnahme.
Interesse an der Behandlung und Medikamenten sind beim Personal gänzlich unerwünscht. (z.B.: Sie bekam ein Antibiotikum iv. Abends lag z.B. eine Tablette Antibiotikum zusätzlich bei den Medikamenten. Auf Nachfrage beim Personal wurde diese Tablette ohne jeglichen Kommentar wieder entfernt und in den Müll geworfen.)
Der "Ärger" mit den "unbequemen" Angehörigen wird dann jedoch auf den Patienten übertragen. Meine Mutter hat es danach schon als Belastung empfunden, wenn sie schellen musste, um Hilfe zu erhalten.
Fazit: Die Küchenpsychologie des Pflegepersonals ist wenig hilfreich und teilweise unverschämt.

Zum Glück, (hoffentlich, wurde meine Mutter jetzt auf eine andere Station verlegt, ihr Zustand ist sehr schlecht, außerdem war sie total dehydriet!!!

Eher nicht!

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Katholische, konservative Ausstattung)
Pro:
OP gut verlaufen
Kontra:
Nachsorge, Essen, ...
Krankheitsbild:
Darm-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde in dieser Klinik operiert. Die OP ist soweit ganz gut verlaufen. Problem war wie wir im Nachhinein erfahren haben, dass außer ein Chirurg kein Fachmann hinzugezogen wurde, der sicher auf Grund von sämtlichen Verwachsungen mehr als sinnvoll gewesen wäre. allerdings ließ die Nachsorge mehr als zu Wünschen übrig. Zunächst hat sie nach einer vier stündigen OP am Darm keine Schmerzmittel bekommen, genauso wie am Tag darauf. Als ich sie besuchte weinte sie, da die Schwestern auf ihr Klingeln nicht reagierten (wg. Unterbesetzung). Erst als ich zum Schwesternzimmer vordrang und sagte, dass ich solange nicht gehe bis nicht jemand kommt und meiner Mutter ein Schmerzmittel gibt. Erst dann wurde gehandelt.
Am darauffolgenden Tag erfuhr ich, dass meine Mutter die ganze Nacht Herzprobleme hatte und einen enorm hohen Blutdruck. Ihrer Zimmernachbarin ging es ebenfalls nicht gut, sie war sehr blass und müde. Es klärte sich auf, dass die Medikamente verwechselt wurden und meine Mutter (3 Tage nach der OP) ein blutdrucksteigerndes Mittel von der Bettnachbarin verabreicht wurde. Der Bettnachbarin mit zu niedrigem Blutdruck ein senkendes Mittel.

Aufklärung erfolgte kaum, auch wurde mein Vater nicht informiert, dass die OP statt 30 Minuten 4 Stunden dauern würde.

Zuletzt konnte meine Mutter nach 3 Wochen Krankenhaus entlassen werden.

Unfreundlich, respektlos, man wird in jeder Hinsicht allein gelassen

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
lange Wartezeiten auf jede Untersuchung, mangelhafte Aufklärung, kein Informationsaustausch unter den Ärzten, unfreundliches, wenig hilfsbereites Personal
Krankheitsbild:
Starke Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der einzige Lichtblick: ein sehr freundlicher Mitarbeiter bei der Notaufnahme. Trotz klarer Anfangsdiagnose hat es drei Stunden gedauert, bis ich aufs Zimmer konnte. (Das kenne ich von anderen KH ganz anders....)
Ansonsten: tagelange Wartezeiten auf jede Untersuchung trotz akuter, starker Schmerzzustände. Ärzte nahmen sich wenig Zeit für Informationen und Aufklärung, erschienen auch mal den ganzen Tag kein einziges Mal. Ärztliche Untersuchungen erfolgten blitzschnell, daher m.E. wenig gründlich, es gab keine Zeit zur Beantwortung von Fragen. Einzige Ausnahme: chirurgisches Konzil.
Unter den Ärzten gab es offensichtlich keinen Informationsaustausch hinsichtlich der Verdachtsdiagnosen und Untersuchungsergebnisse. Patientenakten werden nicht gelesen?

Das Pflegepersonal war überwiegend unfreundlich und sehr wenig hilfsbereit. Zum Teil sogar ausgesprochen abweisend.

Den Entlassungsbericht erhielt mein Hausarzt auf mehrmaliges Nachfragen hin erst nach einem Monat!

Überfordertes Pflegeteam - zu kleine Zimmer

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Bedingt durch Mängel in der medizinischen Pflege und in der Unterbringung.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Beratung erfolgte ausserhalb in einer orthopädischen Praxis.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Die Behandlung erfolgte durch einen nicht im Krankenhaus beschäftigten Arzt, der in dem Krankenhaus Belegbetten hat.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Sehr freundliches Verwaltungspersonal.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Gefährlich enges Zweibettzimmer mit vielen Stolperfallen.)
Pro:
Mit dem Essen und der Sauberkeit war ich zufrieden.
Kontra:
Überfordertes Pflegeteam neigte dazu, den Patienten zum Feindbild zu erklären.
Krankheitsbild:
Fuß-OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach einer Fuß-OP verbrachte ich 2 Tage in diesem Krankenhaus. Durch die Enge des Zweibettzimmers und einer Stolperkante im Eingang zur Toilette war es kaum möglich, mit einem Rollstuhl eigenständig zur Toilette zu kommen. Die vielen Stolperfallen bargen nach einer Fuß-OP zusätzlich viele Verletzungsgefahren.
Einige des Pflegeteams zeigten nur eine geringe Motivation und waren sichtlich genervt, wenn sie mehrmals hintereinander gerufen wurden. Die Wartezeiten nach dem Klingeln betrugen z.T. 15 bis 20 Minuten. In der Nacht auch länger.
Der Nachtdienst war chronisch unterbesetzt. So war eine Krankenschwester für 33 Patienten verantwortlich, was natürlich eine gute Pflege unmöglich macht.
Nach geäußerter Kritik, z.B. an der Enge des Zimmers, beschwerte sich die Stationsschwester über mich bei meiner behandelnden Ärztin.
Auch wenn ich die Überforderung der Pflegekräfte sehe, zeigt solch ein Verhalten allerdings eine fehlende professionelle Distanz und ein übergroßes Maß an Inkompetenz im Umgang mit Patienten. Hier wird nach unten getreten, ich als Patientin zum Feind erklärt. Dieses Team bräuchte dringend Supervision!

Endlich wieder Lebensqualität ----- *freu*

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010+2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Wo ist mein rosa Reißverschluss ??? *Scherz*)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzteteam sehr kompetent; Azubis sehr aufmerksam und freundlich; Essen sehr gut.
Kontra:
Leider bei beiden OP´s kaum Möglichkeit, sich frei zu bewegen, da sich einfach kaum Rollstühle auf der Station befinden, die man sich ausleihen kann. Von 4 Rollstühlen waren 2 ganz defekt; 1 leicht defekt und nur 1 in Ordnung. Schade. Bitte ändern !!
Krankheitsbild:
Arthrose im rechten und linken Sprunggelenk
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Februar 2010: OP aufgrund schwerer Arthrose am rechten, unteren Sprunggelenk. Sprunggelenksknochen war total zerrieben, daher musste eine Arthrodese-OP erfolgen. -
Da etliche Ärzte und auch Fachärzte aufgrund des miserablen inneren und äußeren Zustandes meines rechten Fußes (und Beines und Schienbeines)"aufgegeben" hatten, bestand keine Hoffnung mehr, dass sich meine täglichen heftigen Schmerzen jemals wieder bessern würden. Durch Dr. Pappas, ein ehemaliger Arzt im St.-Marien-Hospital, wurde ich an Herrn Dr. Elenz verwiesen; mit dem Hinweis: Wenn er auch nichtmehr weiter weiß, dann kann ihnen niemanden mehr helfen. Dr. Elenz ist eine Choriphäe auf dem Gebiet; dem fällt meistens eine Lösung ein. Und so war es dann auch. OP supi verlaufen; kann wieder auftreten und laufen; habe dadurch wieder an Lebensqualität gewonnen. Schmerzen im Gegensatz zu vorher: kaum spürbar. Und da der Mensch ja im Besitz von 2 Beinen und Füßen ist (in der Regel), blieb es ja nicht aus, dass auch das Sprunggelenk im rechten Fuß "seinen Geist aufgab". Also erneut Vorsprache im St.-Marien; diesmal bei einem Kollegen von Dr. Elenz. OP im Oktober oder November 2013 - und siehe da. Alles wieder sehr gut verlaufen. Vielen, vielen Dank dafür - an das gesamte Ärzteteam unter der Regie von Dr. Elenz.

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