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St. Joseph-Krankenhaus Berlin

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Bäumerplan 24
12101 Berlin
Berlin

48 von 126 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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Trauma

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich bin so traumatisiert. Das ist also ein katholisches Krankenhaus)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es gab keine Beratung, nur URTEILE)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Später kam raus, dass ich KÖRPERLICH krank bin.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ein Chaos.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Bett und Schrank)
Pro:
Wenigstens gab es Betten
Kontra:
alles Andere
Krankheitsbild:
starke Bauchschmerzen
Erfahrungsbericht:

WARNUNG: Ich bitte Sie nicht den Fehler zu machen ihr Kind und vorallem nicht ihre/n Jugendlichen dort hin zuschicken.Ich habe noch Kontakt zu vielen Mitpatienten. Alle waren unzufrieden und wurden dort nicht geheilt.

Ich war dort und das war eine Katastrophe, ein echtes Trauma. Man wird nicht von den

1.Psychologen behandelt, sondern hat nur dreimal in der Woche Gespräche. Man ist den ganzen Tag fast durchgehend nur auf der Station und dort halten sich die Psychologen fast nie auf. Dort sind nur inkompetenten Pfleger, die eigentlich nur wissen wie man den Puls misst oder einen Zugang legt. Der andere Teil sind Erzieher. Pfleger und Erziehe sind nicht genau in Kenntnis gesetzt warum man dort ist und tun so als hätte man alle Diagnosen. Ich war dort wegen starker Bauchschmerzen.
2.(Ich bin eine schüchterne Person) Die Betreuer dort erniedrigten mich:
Auszüge aus deren Anfällen über mich:
,,Du wirst nie im Leben was erreichen und wirst bist du 18 bist immer wieder hier landen, weil du nichts schaffst."
,,Als ich starke körperliche Beschwerden hatte, wurde ich angeschrien, dass ich mich zusammen reißen müsse und alles nur übertrieben darstelle. Ich benehme mich nicht altersentsprechend.
, Du kommst hier mit den Jugendlichen nicht zurecht, weil du alles falsch machst."
,,Du findest niemals einen Job"
das personal lästerte über mich und, obwohl ich nichts sagt, weil es viele Strafen gab, nannten sie mich Zicke und Baby.
man musste dort extrem viel putzen und obwohl ich keine Essstörung hatte, musste ich immer extrem viel Essen essen,weil ich einmal ein kleines Schokoei gegessen hatte. dann musste ich manchmal eine stunde dort sitze, obwohl ich schon wirklich satt war und dachte, ich müsse brechen, bis ich wirklich JEDEN KRÜMMEL aufgegessen hatte. Als ich einmal Krümmel liegen gelassen hatte, wurde ich immer als stur beschimpft. Die Betreuer meinten dann immer ich würde nie das tun was man mir sagt und bekam ständig Strafen. Das war nur ein winziger Teil des Bösen.

Wenn nochmal, dann auf jeden Fall wieder im Joseph!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
absolut kompetentes und sehr sehr nettes Team im Kreißsaal und auf der Wochenbettstation
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir haben bei der Geburt unserer Tochter im St. Joseph Krankenhaus nur positive Erfahrungen gemacht. Alle Hebammen im Kreißsaal waren sehr einfühlsam, sehr kompentent und immer sehr freundlich. Wir haben uns während der gesamten Geburt immer in guten Händen gefühlt und sind rundum gut begleitet worden. Genau das gleiche gilt für die Ärzte, sowohl im Kreißsaal als auch auf der Wochenbettstation. Auch dort hatte das ganze Personal immer ein offenes Ohr für Fragen und stand uns mit Rat und Tat zur Seite. Alle sind sehr geduldig und versuchen für jedes Problem oder Anliegen eine Lösung zu finden.
Vielen Dank für die gute Betreuung!

Personal = Unmöglich

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Ärztin/Psychologin war Sympathisch (NICHT die Oberärztin!)
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Anfang 2016 im Josephinchen nach einem Selbstmordversuch. Insgesamt war ich 9 Wochen in der Klinik. Die ersten Wochen waren der Horror. Die Mitarbeiter sind sehr unsympathisch und können einen sehr Psychisch angreifen. Es gab wenige Ausnahmen. Ich wurde mehrmals ungerecht in die "Geschützten Bedingungen" gebracht. D.h. Nur Unterhose, kein Bettbezug (und alles andere) das Essen wird einem ins Zimmer gebracht und die Toilette ist abgesperrt. Jegliche Argumentationen werden einfach ignoriert. Das Essen war alles andere als gesund. Medikamente wurden viel zu schnell gegeben (Big Pharma lässt grüßen) und Patienten wurden oftmals mit Gewalt unnötig fixiert.

An alle Eltern: Schickt euer Kind NICHT in diese Klinik!

LG,

ein ehemaliges Klapsenkind.

Erstklassig

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Operateur, Pflegedienst
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Knieendoprothese
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mitte April habe ich ein neues Kniegelenk erhalten. Nach einer Woche in der Klinik konnte Spaziergänge machen,Treppen steigen und mich völlig schmerzfrei bewegen. Ich kann nur dem gesamten Ärzte- und Pflegeteam Danke sagen,alle haben einen tollen Job gemacht. Ich habe mich die ganze Zeit sehr gut betreut gefühlt. Ein besonderer Dank gilt meinen Operateur Oberarzt Kalvoda,der so gute Arbeit geleistet hat. Vielen Dank dafür. Ich kann auf jeden Fall weiterempfehlen.

Absolut empfehlenswert

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
kompetent, freundlich, erfahren
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Vorab ich bin privat versichert und hatte das Glück eine Beleghebamme des SJK dabei zu haben, die uns durch Ihre Organisation vor Ort (Reservierung Familienzimmer, Abstimmung mit Ärzten und Schwestern in unserem Sinne) den Aufenthalt sehr erleichtert hat.
Ich habe mein erstes Kind im Vivantes Friedrichshain Berlin entbunden und mich aufgrund der katastrophalen Zustände dort (Räumlichkeiten und Personal stark überlastet, Pflegekräfte unfreundlich und absolut nicht kompetent) beim zweiten Kind für das SJK entschieden und nicht bereut. Beide Kinder habe ich per Kaiserschnitt entbunden.
Der Chefarzt im SJK ist sowohl fachlich als auch menschlich ein Glücksgriff!
Die Pflegekräfte auf der Wöchnerinnenstation waren trotz sehr starker Auslastung hoch motiviert, durchweg freundlich und kompetent, überdurchschnittlich gut geschult zum Thema Säuglingspflege und Stillen, die Übergaben der einzelnen Schichten vorbildlich.
Bei allen Fragen und Anliegen wurde uns sowohl von den Schwestern, als auch Ärzten jederzeit schnell geholfen .
Mein Mann und ich haben uns nach unserem Trauma aus dem Vivantes Friedrichshain dort wahnsinnig wohl gefühlt und schnell erholt.
Das einzige "Negative" was ich berichten kann, wenn man es denn negativ nennen möchte, ist dass die Schwestern ein bißchen irre sind, was das Stillen bzw. Dinge die zu Saug- bzw. Stillirritationen führen können betrifft. Als Erstgebärende hätte mich das wahrscheinlich ganz schön verunsichert, so konnte ich da nur milde drüber lächeln und habe es dann zu Hause so gemacht wie ich wollte (Ohne das mein Kind Probleme mit dem Stillen gehabt hätte). Also sollte man gewarnt sein, wenn man vor den Schwestern dort erwähnt, dass man die Absicht hat, dem Kind einen Schnuller zu geben oder gar abgepumpte Milch mit einer Flasche zu füttern. Oton: Wir machen hier "Fingerfeeding". Von Zufüttern durch Pulvermilch gar nicht zu reden...
Alles Teufelszeug ;)
Aber mit der nötigen Portion Humor kann man die Stillmafia gut aushalten :)

Fachlich perfekt

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kinderkrankenschwester, Kinderarzt
Kontra:
Zu wenig Mitarbeiter
Krankheitsbild:
Magen-Darm-Infekt Säugling
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir sind mit unserer zu diesem Zeitpunkt zwei Monate alten Tochter abends in der Notaufnahme erschienen, weil sie seit mehreren Stunden völlig apathisch gewesen ist und so gut wie nichts zu sich genommen hatte.
Noch bevor wir uns offiziell anmeldeten wurde per Zuruf eine sehr kompetente Kinderkrankenschwester zu uns geschickt, um einen ersten Blick auf unsere Tochter zu werfen. Natürlich mussten wir auf den Arzt eine Weile warten, damit muss man in der Notaufnahme immer rechnen. Der Arzt sah auch nicht gerade danach aus, dass er sich die ganze Zeit ausgeruht hätte, war aber äußerst freundlich, souverän und fachlich sehr kompetent. Hatte auch einen super Umgang mit unserer Kleinen und sagte uns, dass wir uns absolut richtig verhalten haben (im Endeffekt war es eine Magen-Darm-Geschichte ohne Konsequenzen).

Wir haben uns absolut ernst genommen gefühlt, aber die Klinikleitung sollte sich vielleicht mal überlegen, mehr Personal einzustellen. Die Arbeitslast ist sichtlich enorm und geht wahrscheinlich auch weder zugunsten der Mitarbeiter noch der Patienten.

Schwarz-Weiß-Denken: Die Philosophie des Hauses wird ohne Rücksicht auf Verluste versucht durchzusetzen

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
einzelne nette Hebammen, Ärzte
Kontra:
unfreundliches, arrogantes Personal auf der Wochenbettstation
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann das St. Josef-Krankenhaus niemandem empfehlen!

Im Vorfeld der Geburt waren wir zum Anmeldetermin in der Klinik. Die Hebamme, die die Fakten zum bisherigen Verlauf der Schwangerschaft aufnahm, war unfreundlich und wenig einfühlsam. Sie fragte, ob wir zu einer Nabelschnurblutspende bereit wären und als wir sagten, dass wir das für unser Kind einlagern wollen, versuchte sie mit allen Mitteln, uns zu einer Spende zu überreden. Auf Nachfrage gab sie absichtlich falsche Informationen dahingehend, wie denn bei einer Einlagerung des Bluts vorgegangen werden muss: So sagte sie, dass können sie dann während der Geburt im Kreißsaal klären, obwohl dafür der vorherige! Kauf einer Aufbewahrungsbox nötig ist, wie wir später herausfanden.

Das Personal auf der Wochenbettstation ist teilweise unfreundlich/arrogant und hat meine Ängste und Beschwerden zum Ende der Schwangerschaft (ich war über ET) nicht ernst genommen. Meine Frauenärztin hat mich ins Krankenhaus überwiesen, da sie die Vorsorge nicht mehr verantworten konnte und dies wurde mir dort zunächst nicht geglaubt und ich wurde nur widerwillig untersucht.

Auch hier war die Aufklärung/Beratung einseitig und zielte darauf ab, mich unter Druck zu setzen und Angst zu machen.

Da ich nicht mit dem Vorschlag einverstanden war, erst nach 14 Tagen über ET die Geburt medikamentös einleiten zu lassen, wurden meine Bedenken und Argumente für eine frühere Einleitung lächerlich gemacht und mit allen Mitteln versucht, eine Einleitung hinauszuzögern. Der Termin, den ich nach langen Diskussionen bekam, konnte nicht fest zugesagt werden, da ich Patienten mit schlimmeren Beschwerden einen Platz in der Klinik wegnehmen würde, sollte bei mir eine Einleitung vorgenommen werden.

Auch hier wurde einseitig argumentiert und weiterhin meine Angst dahingehend geschürt, dass eine Einleitung sehr lange und schmerzhaft werden würde (mindestens 3-5 Tage). Risiken für mein Kind bei längerer Übertragung wurden mit keinem Wort erwähnt.

Entsetzt!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
einzelne freundliche Hebammen, Krankenschwestern
Kontra:
Personal, Kommunikation, Betreuung
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich und weitere Frauen, die zeitgleich zur Entbindung / Geburtseinleitung in diesem Krankenhaus waren, haben sehr schlechte Erfahrungen dort gemacht.

1. Personal
Das Personal auf der Wochenbettstation hat mich nicht ernstgenommen als ich dringend Hilfe benötigte und war stets kurz angebunden. Das Krankenhaus gilt als "stillfreundlich", jedoch hat das Personal dermaßen Druck auf mich ausgeübt bzgl. stillen/ abpumpen, dass ich nervlich am Ende war.
Jede Hebamme/ Krankenschwester empfiehlt/ fordert/ erwartet etwas anderes, teilweise widersprechen sich Ärzte/ Hebammen/ Krankenschwestern massiv.

2. Kommunikation
Ich musste alles erfragen und einfordern. Keiner nahm sich Zeit mir in meiner Situation mehr zu erklären oder meine Fragen zu beantworten. Insbesondere in meiner akuten Not fühlte ich mich alleine gelassen.

3. Betreuung
Die Zusatzversicherung "Chefarztbetreuung" hätte ich mir sparen können. Der Chefarzt kam lediglich zur Visite 2 Minuten ins Zimmer und führte Smalltalk.
Die Hebammen während der Geburt waren zwar an meiner Seite, jedoch musste ich mich auch hier durchkämpfen. Mein Kind habe ich fast auf der Toilette zur Welt gebracht, da mich die Hebamme zwang -ohne vorherige Muttermunduntersuchung- auf die Toilette zu gehen.

4. Untersuchungen
Eine Hebamme im Kreissaal hat es geschafft ein 60-minütiges CTG zu schreiben, ohne den Schallkopf für die Wehentätigkeit anzulegen.
Das letzte CTG der Geburtseinleitung hat meine heftig beginnenden Wehen überhaupt nicht aufgezeichnet, weswegen mir keiner glaubte, als ich 15 Minuten später starke Wehen im Abstand von 2 Minuten hatte.

Alles in allem würde ich nie nie wieder zur Entbindung in dieses Krankenhaus gehen!

Nie wieder

Nephrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schlimmer als vorher)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Bluthochdruckkrise
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein furchtbares Krankenhaus, zumindest die Station betreffend. Als Bluthochdruckpatient in einer Krise mit Schmerzpatienten, die Tag und Nacht nicht zur Ruhe kommen, in einem Zimmer zusammengelegt zu werden, zeugt von wenig Überlegung. Desweiteren lagen auf dieser Station auch alte Patienten, vermutlich aus Pflegeeinrichtungen, die nachts permanent durch Rufe und Klopfen die Ruhe beeinträchtigt haben.Die Betreuung war mangelhaft; überlastete Schwestern,die Ärzte zeigten wenig Empathie. Die Untersuchungen waren teilweise völlig überflüssig, weil schon x-mal in vielen Jahren wiederholt. Ich habe Medikamente bekommen, die mir eher geschadet haben.Mein Hausarzt und mein Facharzt (Kardiologe)waren entsetzt und haben die Medikation sofort geändert.Die Sauberkeit der Zimmer war übelst. Das Essen war eine Riesenkatastrophe. Ich bin absolut nicht mäkelig, aber so etwas würde ich nicht mal Schweinen vorsetzen, wenn ich denn welche hätte.Somit war eine Erholung nicht möglich. Fazit; ich bin kranker von dort zurückgekehrt, als vorher. Ich habe 3(!!) Jahre gebraucht, um wieder auf die Füsse zu kommen. Wenn damals nicht der finanzielle Aspekt gewesen wäre, hätte ich das Krankenhaus verklagt. Heutzutage habe ich mich entsprechend abgesichert und informiert.So etwas wird kein nächstes Mal passieren.

Vielen Dank für exzellente Betreuung während unserer Entbindung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Erstklassige ärztliche Leistung, vor allem bei Komplikationen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Hervorragende Beratung durch den Professor und seine Assistenzärzte, sehr gutes Vorgespräch)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (exzellente Fachkompetenz)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (In der Familiensuite haben wir uns wie in einem schönen Hotel gefühlt)
Pro:
Hervorragende Entscheidungs- und Fachkompetenz, Exzellenter Chefarzt
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wir haben uns kurzfristig für das St. Joseph entschieden, da sich im Endverlauf der Schwangerschaft Komplikationen abgezeichnet haben, so dass wir uns letztlich für das Krankenhaus mit angeschlossener Neonatologie entschieden haben.
In der Vorbesprechung hat mich der Chefarzt eingehend untersucht und aufgrund der Tatsache, dass bei unserem Baby eine Unterversorgung im Bauch nicht auszuschließen war (SGA Baby), haben wir gemeinsam die geplante Einleitung für den Folgetag veranschlagt.
Nachdem die Einleitung dann ganz gut gestartet war und die Fruchtblase geplatzt war, entstanden plötzlich stärker werdende punktuelle Schmerzen im Unterbauch (offenbar keine Wehen), so dass die Hebamme unser Baby vorsorglich per CTG überwachte, was sich später als sehr gute Entscheidung herausstellte.
Etwas später wurden nämlich die Herztöne unseres Babys schlechter, und darüber hinaus wurde durch eine durchgeführte Blutabnahme (ebenfalls aufgrund guter Entscheidung durch die behandelnde Ärztin) festgestellt, dass meine Entzündungswerte stiegen.
Innerhalb kurzer Zeit entschieden die Ärzte dann, einen Kaiserschnitt durchzuführen. Als ich dann im OP lag und es losging, fielen plötzlich die Herztöne unseres Kindes noch stärker ab, so dass die Ärzte umgehend mit der Operation begannen.
Während des Kaiserschnitts konnten die Ärzte dann erkennen, dass die Nabelschnur zwischen dem Köpfchen des Babys und meinem Schambein eingeklemmt war und abgedrückt wurde.
Aufgrund der exzellenten Entscheidungen im Vorhinein durch das Ärzteteam, konnte unser Baby ohne Unterversorgung oder Beeinträchtigung geholt werden.
Unsere Tochter musste dann noch aufgrund ihres zierlichen Gewichtes von 2300 Gramm drei Tage auf der Säuglings-Intensiv-Station aufgepäppelt werden. Auch hier war die Betreuung meistens sehr gut, mit einigen wenigen Ausnahmen (eine Schwester war sehr grob im Umgang mit meinen Stillproblemen).
Besonders hervorzuheben ist, dass man als Mutter Tag und Nacht Zugang zum Baby in der Neonatologie hat und dazu ermutigt wird, von Anfang an zu stillen.
Wir bedanken uns herzlich bei den Chefärzten der Geburtsklinik und der Neonatologie und den jeweiligen Teams! Sie haben uns bei einer schwierigen Geburt exzellent betreut!

Betreuer gut, Psychologen mangelhaft

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012, 2014
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Betreuer, Lehrer, Unterricht
Kontra:
Psychologen, Essen
Krankheitsbild:
Schulphobie, Essstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zwei mal bei der TK4. Die Betreuer waren dort immer freundlich, allerdings machten die Psychologen Probleme.

Das geht schon beim Vorstellungsgespräch los, da wird schon verzweifelt versucht einen auf die Station zu bringen.

Weiterhin war die Psychologin bei meinem zweiten Besuch dort extrem unfreundlich, weshalb ich die TK nach ein paar Wochen wieder verlassen habe.

Betreuer und Lehrer sind hingegen sehr freundlich!

Rund um zufrieden

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Fachlich perfekt
Kontra:
zu laut und kaum Ruhe auf den Zimmern(nicht von den Säuglingen)
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Entbindungsstation ist super aufgestellt.Die Hebammen waren sehr zuvorkommend und hat sich wirklich sicher gefühlt.Die Wochenbettstation hatte mit den Schwestern und den ständigen Kontrollen wirklich punkten können.Man wurde über alles aufgeklärt und das war uns sehr wichtig da es unser ersten Kind war.Lediglich war kaum Zeit zu erholen.Es waren viele Besuche der Schwestern und Ärzte auf den ganzen Tag verteilt.Sehr laut auf dem Flur und das Buffet war nicht gerade ausgiebig genug.Ansonsten ist die Klinik wirklich weiter zu empfehlen und auch wir würden dort erneut entbinden.

gut geworden

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
hervorragender Operateur
Kontra:
Krankheitsbild:
Wechsel op der künstlichen Hüfte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter 89 jahre brauchte eine Wechsel Op des künstlichen hueftgelenks.
Der Oberarzt hat sie sorgfältig aufgeklärt und ebenso sorgfältig operiert. Nicht nur ein hervorragender Operateur sondern auch ein wunderbarer Mensch ! Das Personal auf Station 14 ist freundlich und hilfsbereit. Gute Sauberkeit. Leider hat das zweibettzimmer kein eigenes WC, aber da kann man drüber hinweg sehen.

hier werden sie geholfen

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
verhaltensauffälligkeiten, schulprobleme
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Hier wird besorgten und verzweifelten eltern und den kindern geholfen!!

Sehr kompetentes fachpersonal, vom erzieher über lehrer und die einzelnen med. Fachkräften.

Das kind hat sich dort sehr wohl gefühlt und wir eltern uns gut verstanden und beraten.

Empfehlenwert für jedes kind, das aus welchen gründen auch immer, von der leistungsnorm und/oder dem verhalten abweicht.

1 Kommentar

traumavomjosephhoch5 am 08.07.2017

Und was ist mit den Pflegern?

Schlechte Organisation

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Schlechte Organisation)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Intensive Beratung)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Lange Wartezeiten)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Schlechte Organisation)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Zimmer entsprach nicht eines Komfortzimmer)
Pro:
Personal
Kontra:
Organisation
Krankheitsbild:
Leistenbruch-OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Schlechte Organisation:
4.1.17-11:30 Vorgesprech.15:00 Krankenhaus verlassen.
13.1.17-7:00 Anmeldung im Krankenhaus zur Leistenbruch-OP.10:30 erst die OP.Kein Zimmer frei.
Warte im Wartezimmer auf OP.9:30 plötzlich umziehen
in einem öffendlichen Bade-u.Toilettenraum.Immer noch kein Zimmer frei.
Hatte als Privatpasient Chef-Behandlung u.Komfortzimmer gebucht.Chefarzt nie gesehen.OP wurde von der Assistenzärztin ausgeführt.Assistenzärztin hat OP sehr gut durchgeführt.Im Zimmer nach der OP nach zweimaligen fragen kam die Stationsärztin.
Das Personal auf der sogenannten Komfortstation war ok.
Essen entsprach mehr der "normalen Station".

Behandlung verschlechtert

Nephrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Nierenerkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe das Krankenhaus immer gelobt, das ist jetzt leider vorbei. Ich bemerke, da mein Mann häufiger dort in der Nephrologie ist, eine Verschlechterung . Das Personal ist ständig überlaste. Es werden zur Überbrückung Zeitarbeitskräfte eingestellt, die nicht wissen was sie alles machen sollen. Der Patient muss sehr gut aufpassen das der Verbandswechsel regelmäßig gemacht wird. Auch die Verabreichung von Antibiotika sollte der Patient im Auge haben. Für Patienten, die dement sind , sehr schwierig. Ein anderer Punkt ist, das Patienten die sich nicht mehr selber helfen können , mit Windeln und einem Katheder versorgt sind, keine Intimsphäre haben. Sie liegen in einem ganz normalen Zimmer und es wird in Anwesenheit aller Menschen die dort sind, der Katheder und die Windel gewechselt ohne Sichtschutz.
Ich weiß auch nicht ob es üblich ist , leere Betten nur von einer Firma per Hand reinigen zu lassen, mit Wasser, Bürste und Desinfektionsmittel aus einem Eimer, der für mehrere Zimmer verwandt wird.Ich kenne es anders, das das komplette Bett in einem extra Bereich desinfiziert und sterilisiert wird.
Ärzte sind, da auch überlastet, für Nachfragen schwer zu erreichen. Geben sich aber Mühe, wenn man sie erwischt, alle Fragen zu beantworten. Allerdings stimmt auch hier manchmal die Kommunikation untereinander nicht. Ich bekomme dann in einer Stunde drei verschiedene Antworten zu einem Thema.
Die Verwaltung des Krankenhauses muss auf einzelnen Stationen viel machen, damit dort wieder normale Verhältnisse einziehen.

Einfach nur toll!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Das Personal, die Atmosphäre, die Betreuung insgesamt
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Da unser errechneter Entbindungstermin breits
10 Tage überschritten war, hatten wir ein
letztes Beratungsgespräch mit dem Chefarzt, Herrn Michael Abou-Dakn. Dieser besprach mit uns die verschiedenen Optionen, die uns blieben, ohne uns dabei in irgendeine Richtung zu drängen. Letztlich entschieden wir, aus verschiedenen Gründen, dass unser Baby am darauffolgenden Tag,per Kaiserschnitt, auf die Welt kommen sollte.

Als wir am nächsten Tag morgens im Kreißsaal ankamen, wurden wir absolut nett empfangen und die nötigen Vorbereitungen liefen an. Sämtliche Hebammen und Ärzte waren sehr nett und uns (mein Ehemann war dabei) wurde der Ablauf ganz genau erklärt. Das hat uns beiden die Aufregung genommen und der Eingriff verlief absolut reibungslos.

Es war genau so, wie in der Infoveranstaltung, einige Wochen zuvor, versprochen: Ich bekam unsere Tochter sofort auf die Brust gelegt und dort blieb sie die ganze Zeit des Nähens auch. Anschließend wurden wir in ein separates Zimmer gebracht, in dem wir ausführlich Zeit hatten, unser kleines Wunder zu bestaunen und, mit Hilfe einer Hebamme, die ersten Stillversuche unternommen wurden.

Wir blieben insgesamt 4 Tage in unserem Familienzimmer und wurden auf der Station bestens betreut und versorgt. Ausnahmslos alle Krankenschwestern waren jederzeit für uns da und hatten immer ein offenes Ohr. Und das, obwohl nicht zu übersehen war, dass sie wirklich gut zu tun hatten! In diesem Zusammenhang möchte ich Schwester Jolanta besonders erwähnen. Sie hat soviel Sicherheit und Souveränität ausgestrahlt und
war dabei noch unglaublich nett, dass sich anfängliche Stillprobleme in Luft aufgelöst haben.

Insgesamt war ich ruckzuck wieder auf den Beinen und konnte am gleichen Tag meines Kaiserschnitts schon umher laufen. Der Chefarzt selbst erkundigte sich am 2. Tag nach meinem Befinden und nahm nötige Nachsorgeuntersuchungen selbst vor.

Alles in allem ist dieses Krankenhaus i.S. Entbindung weiter zu empfehlen und ich würde nirgendwo anders einbinden wollen.

Einfach nur traurig

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (lange Wartezeit 6 Std.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Starken Husten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir kamen abends mit unseren Sohn(9) in dieser Klinik an. Der Wartebereich für die kleinen ist eine Zumutung kaum Spielzeug (Fernseher war an), dreckig(waren das Essens Papier von den Snack auf den Fußboden so das sich eine Ärztin sich bemühte es aufzuheben), kleine Stifte lagen auf den Sitz, wer weiß wie alt.
6 Stunden Wartezeit nichts zu trinken,denn aus den Automaten die da stehen kaum Sprite Cola Fanta nur süßes Zeug raus und dann den Preis 1,50€,für eine kleine Flasche 0,33l, genauso wie für ein kleinen Becher Kaffee, Cappuccino oder Tomatensuppe.Daneben Stand gleich der Süßigkeiten Automaten, jetzt ernsthaft wie traurig ist das!!! Nicht mal ein bischen Wasser oder Tee für die kleinen die evtl. mit Magen-Darm haben oder andere Krankheiten haben wo es bestimmt nicht angebracht ist.
Spielzeug nur so ein Teil mit Drähten, was man bei jeden Arzt sieht. Keine Bücher nichts zu mahlen. Und der Witz an der ganze Sache war, in der Seite wo ein Fernseher war, war ein Schild mit der aufschrift bitte hinterlassen sie so den Wartebereich wie sie Ihn Vorbefunden haben.
Dann war nur ein Wartebereich für kleinen und die Großen, haben sie mal daran Gedacht was die kleinen alles mitbekommen könnten!
Dazu kommt noch der Wartebereich war dreckig, Süßigkeiten Papier flog überall rum, lehre Flaschen standen auf den Tisch, kleine Buntstifte waren an den Sitzen, Anspitzer war auf den Sitz,Mülleimer war Überfüllt.
Ein Arzt für Babys,Kinder und Jugendliche, manche sind schon gegangen weil sie die Schnauze voll hatten! Das soll Kinderfreundlich sein?!
Der Arzt war freundlich, aber er hatten uns Eltern angeschaut wie ein Auto,weil wir mit den kleinen ins KH gefahren sind weil er Husten hatte, so sehr das ihm den Brustkorb weh tat.Nur als wir im KH waren war der Husten weniger geworden, aber wir wollten auf NR. sicher gehen, denn wie schnell ist das eine Brochitis oder was schlimmeres. Unsere Ängste und von unseren Sohn wurden nicht ernst genommen.Das nächste mal gehen wir wo anderes hin.

2 Kommentare

flöhü am 17.02.2017

Mich ärgert es, dass die NOTAUFNAHME genau in solchen fällen missbraucht wird! Und dann wird auch noch gemeckert. Unglaublich!

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Ganz tolle Erfahrung

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Prozess hat durch Teilung gut funktioniert)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
freundlich, kompetent, persönlich, insgesamt hervorragend
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Obstruktive Bronchitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser Sohn (5) hat eine Bronchitis. Weil er sehr schwer geatmet hat und wir nicht einschätzen konnten, wie ernst es ist, sind wir in die Klinik gefahren. Dort wurden wir an allen Kontaktpunkten äusserst freundlich behandelt. Der Arzt hat uns hervorragend und kompetent beraten und war zudem auch noch sehr nett. Wir haben uns gut aufgehoben gefühlt und unser Kleiner fühlt sich dank der Behandlung auch schon besser. Vielen Dank an alle Beteiligten!

Geburt unserer ersten Tochter

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: Sept. 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Wir hatten immer das Gefühl, in guten Händen zu sein. Wir können das Sankt Joseph aufgrund unserer Erfahrungen sehr empfehlen.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Auf alle unsere Fragen haben wir kompetente Antworten bekommen.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Das erfahrene Hebammenteam hat uns eine PDA oder sogar Kaiserschnitt erspart, weil sie mit großer Geduld unsere Tochter in die richtige Geburtsposition "geschaukelt" haben.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alle Formalitäten konnten wir in unserem Zimmer oder direkt auf der Station erledigen. Es gab nirgends Wartezeiten.)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr kompetente, engagierte, geduldige und fürsorgliche Hebammen und Stationsschwestern
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 1. September kamen wir Mittags ins Sankt Joseph. Ich wurde sofort untersucht und schnell war klar, dass mein Muttermund war fast vollständig geöffnet war. Wenige Minuten später wurden ich und mein Mann in einen Kreißsaal gebracht. Er konnte die ganze Zeit bei mir bleiben.

Die Hebamme dort sagte, dass unsere Tochter noch nicht die richtige Geburtsposition hatte. Es bestand die Gefahr für eine PDA und sogar für einen Kaiserschnitt. Beides wollte ich eigentlich nicht. Glücklicherweise war unsere Hebamme sehr erfahren und konnte unsere Tochter drehen, indem sie mich immer von einer Seite auf die andere legen ließ.

Als das geschafft war, kam der Schichtwechsel im Kreißsaal. Wir waren etwas besorgt, denn unsere Hebamme hatte uns gerade eine natürliche Geburt ermöglicht und wir hätten sie gern bis zum Schluss bei uns gehabt. Die neue Hebamme wurde uns als Hebammenstudentin angekündigt. Das steigerte unsere Sorge noch. Aber sehr schnell war klar, dass wir weiterhin in sehr guten Händen waren. Kompetent, fürsorglich und geduldigt hat mir die neue Hebamme geholfen unsere Tochter zur Welt zu bringen. Wir sind dem Team im Kreißsaal sehr sehr dankbar!

Anschließend wurden wir auf die Neugeborenenstation verlegt. Inzwischen war es fast acht Uhr am Abend. Wir konnten in ein Familienzimmer einziehen. Die Schwestern untersuchten mich und brachten uns noch ein Abendessen. Dann erklärten sie uns kurz den Ablauf für den nächsten Tag, beantworteten geduldig all unsere Fragen und waren auch in der Nacht für uns erreichbar. So blieb es auch an den kommenden drei Tagen. Wir sind sehr froh, dass wir uns für das Sankt Joseph entschieden haben.
Wir empfehlen es sehr gerne weiter.

Nie wieder!!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Unfreundliche Hebammen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hebammen sehr unfreundlich und gestresst gehen nicht auf die Ängste der werdenden Mutter ein!!!

Entbindung nach Kaiserschnitt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Endlose Geduld der Hebammen
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung nach Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem mein Sohn 2013 nach Einleitung per Kaiserschnitt geholt werden musste (auch St. Joseph), wollte ich meine Tochter gerne normal entbinden. Nach spontanen Wehen hat es allerdings sehr lange gedauert und ging nur langsam voran, 2cm nach fast 30 Stunden Wehen. Ich (und mein Mann) wurden die ganze Zeit sehr nett betreut und alle Hebammen und Ärzte haben sich sehr bemüht mich in meinem Wunsch nach einer natürlichen Geburt zu unterstützen und mich bei Laune zu halten. Es wurde nie ein weiterer Kaiserschnitt angeboten/aufgedrängt. Am Ende hat es nach einer PDA dann auch normal, wenn auch mit Saugglocke und ein paar kleineren Verletzungen meinerseits, geklappt. Die Kleine war putz munter und ansonsten lief alles glatt. Wir hatten wieder das Glück ein Familienzimmer zu bekommen und wurden wie bei meinem Sohn auch schon, sehr nett von den Schwestern auf der Station versorgt.

Unangenehmer männlicher braunhaariger Facharzt 40-45 Jahre alt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburtsvorstellung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik ist ganz ok.ein männlicher Facharzt,der dünn und braunhaarig ist,ungf 40-45 Jahre alt ist, der Ultraschall für schwangere macht, ist sehr unangenehm, guckt Frauen von oben herab, ich weiß es nicht,wie er mit Frauen arbeitet, weil ich ein Gefühl bekommen habe, dass Frau an sich von ihm verhasst wird.der sprach absolut respektlos über seine Assistenzärztinnen,redete mit einer von denen unakzeptabel.mich stören ach studenten, die da mitmachen,und dass ich von einer Assistenzärztin untersucht wurde, dass jünger,als 25 j war.sie kann doch gar nichts,hat keine Erfahrung ihre Arbeit MUSS kontrolliert werden, was aber nicht der Fall war.das fand ich komisch.sehr unangenehmer nachgeschmack.

allein gelassen

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine gute Betreuung bezüglich Baby)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (keine Privatsphäre im 2-Bett-Zimmer)
Pro:
Kontra:
keine gute Betreuung für Mami und Baby
Krankheitsbild:
Geburt nach Überschreitung des Termins
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe meine Tochter, die 14 Tage über den Geburtstermin lag ins Joseph-Krankenhaus begleitet.
Wir haben vorab alle angebotenen Kurse in diesem Krankenhaus besucht und auch den Infoabend für werdende Eltern.
Dardurch sind wir beruhigt und mit positiver Erwartung zur Einleitung ins KRHS gegangen.
Dort angekommen wurde meine Tochter für 3 Tage wieder nach Hause geschickt, weil die 14 Tage der Überschreitung noch nicht vollendet waren. 3 Tage später also mit vorgegebenen Termin wieder hin und für 3 1/2-Stunden erstmal wieder nach Hause geschickt, weil "soviel los war". Okay dachten wir, kann man ja nicht voraus sehen wieviel Babys in der Nacht auf die Welt kommen wollen.
Dann wieder hin und jetzt begann die Einleitung der Geburt durch wehenförderne Tabletten. Das Prozedere zog sich über zwei Tage hin (alle 4 Stunden eine Tablette, dann 1 Std. CTG) und .... keine Wehen in Sicht. Es wurde immer wieder gesagt, dass es dem Baby gut geht (was nur anhand des CTG's überprüft wurde).
Meine Tochter war langsam nervös und auch ich machte mir so meine Gedanken, ob es dem Baby wirklich gut geht; aber auf Nachfragen bei den Hebammen wurde immer wieder lapidar abgewunken und gesagt, solange die Herztöne in Ordnung sind....
Nachdem das Baby nun 16 Tage über den Termin hinaus war wollte man einen Tag Pause machen mit den wehenfördernen Tabletten und dann ein anderes Medikament ausprobieren.
Das verweigerte meine Tochter und hat sie sich für einen sofortigen Kaiserschnitt entschieden. Der Chefarzt, von dem ich große Stücke halte, hat nach einem persönlichen Gespräch mit meiner Tochter, dieser OP zugestimmt.
Das Baby wurde also am 16 Tag nach errechneten Termin per Kaiserschnitt auf die Welt geholt.
Auf der Wöchnerinnenstation ging es dann mit den Stolpersteinen weiter:
Uns ist aufgefallen, dass das Baby gleich nach der Geburt auffällig faltig war.
Auf Station dann war ein ziemlicher
Tumult, es fiel auf, dass einige Babys ständig weinten und sie kaum zur Ruhe gebracht werden konnten. Das gleiche bahnte sich dann auch bei dem Baby meiner Tochter an, am zweiten Tag nämlich schon fing die Kleine an ständig rumzuweinen und es stellte sich raus, das meine Tochter keine Milch hatte und unser Baby zwei Tage lang "gehungert" hat (400 gr. abgenommen in 2 Tagen). Nach Anforderung einer Stillberaterin bestätigte sich das. Die KSchwestern wollten aber keine Zufütterung. Jetzt wo sie zu Hause ist, nimmt das Baby zu.

1 Kommentar

Benett72 am 05.05.2017

Es ist übrigens normal, das Kinder nach der Geburt erst einmal abnehmen.

Gute Beratung, freundliches und unterstützendes Personal.

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe 2014 meine erste Tochter spontan im St. Joseph entbunden und war sehr zufrieden mit der Betreuung. Es war ein Abend, an dem viel los war, was für mich aber nicht überraschend war! Trotzdem fühlte ich mich gut aufgehoben. Als es in die Endphase ging, war ich ohne Unterbrechung gut betreut.
Deshalb habe ich mich auch 2016 für die Entbindung meiner zweiten Tochter für dieses Krankenhaus entschieden. Diesmal war es ein geplanter Kaiserschnitt. Auch dieses Mal fühlte ich mich gut beraten und versorgt. Das Personal auf der Wöchnerinnenstation waren erneut alle sehr freundlich und hilfsbereit. Ich würde dieses Krankenhaus wieder für eine Entbindung wählen.

zu wenig Unterstützung bei der Entbindung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kinderklinik, Bonding, Auszeichnung für Stillfreundlichkeit
Kontra:
wenig Unterstützung, schlechte Stillberatung
Krankheitsbild:
Geburt, Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Erfahrung bezieht sich auf den Kreißsaal und die Wöchnerinnenstation.
Leider kam ich an einem Tag zur Entbindung (spontan), an dem "viel los" war und ofenbar zu wenig Personal vorhanden. In den 24 Stunden, die ich im Kreißsaal verbrachte, erlebte ich mehrere Schichtwechsel, kann mich jedoch an keine der Hebammen erinnern, weil ich jede nur selten gesehen habe. Wir wurden größtenteils allein gelassen, auch wenn wir um Beistand baten. So mussten wir immer wieder nach einer Hebamme klingeln, die mich unterstützte. Leider hatte ich mir hier zu viel erwartet. Laut Informationsabend können die Hebammen mit verschiedenen Methoden wie Akupunktur, Massage und anderen helfen... Mir wurde nichts davon angeboten. Zudem konnte mir die Hebamme meine Angst vor den Schmerzen nicht nehmen, sondern hat sie mit Aussagen wie "das wird noch höllisch wehtun, da müssen Sie durch" verschlimmert. Ansonsten muss ich leider noch sagen, dass der Kreißsaal sehr klein war, ich dachte erst, ich wäre Zwischengeparkt worden. Das Bad teilte ich mir mit einem anderen Raum, es gab keine Möglichkeit für Musik und man konnte nicht lüften - von der Klimaanlage bekam ich Halsschmerzen und fror. Gerade bei einer (ersten) Geburt wünscht man sich Ruhe, Vertrauen und eine schöne Atmosphäre. All das war leider nicht gegeben.

1 Kommentar

ElkeSchulze2016 am 11.07.2016

Kann ich leider bestätigen - es kümmert sich keiner wirklich auf die einzelnen Schwangeren und sie werden sehr oft alleine gelassen.
Zwar hat der Chefarzt das auf dem Infoabend super "verkauft", weil er angekündigt hat, in seinem Krankenhaus möchte man "back to the roots" und lässt die Frauen "natürlich" gebären und somit wenig Eingriff durch die Medizin, aber wenn man hinter diese Kulisse schaut, ist es tatsächlich so, dass die Frauen Hilfe und vor allem mehr Aufklärung während und nach der Geburt und Zuspruch brauchen, da ist keiner für zuständig, wirklich erschreckend.
Ich kann diese Klinik, von der auch wir uns sehr viel erhofft haben, nicht empfehlen

Saftladen

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Unmenschliche Wartezeiten ohne jegliche Betreuung der Kinder
Krankheitsbild:
Blinddarmentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wenn man 6 Stunden mit einem Kind wegen Blinddarm-Verdacht warten muss, "niemand zuständig" ist, um einen herum andere weinende Kinder, die auch so lange warten müssen, noch nicht mal Getränke gereicht werden für die Wartenden, eine medizinisch obligatorische Blutuntersuchung schlicht vergessen wird, und sich am Ende herausstellt, dass für ca. 80 Patienten lediglich zwei Ärztinnen anwesend sind, dann spreche ich von einem Saftladen. Aber ja, danke für die Privatisierung des Gesundheitswesens! Dadurch wird alles effektiver, vor allem für die Gesellschafter.

Was wir beim nächsten Mal machen: wir gehen nach Hause, rufen den Notdienst an, lassen einen Krankenwagen kommen und dann wird der kleine Patient an allen Wartenden vorbei als "Notfall" direkt ins Behandlungszimmer geschoben.

Nie wieder!!!

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Oft nicht richtig oder nur nach mehrfachem Fragen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ein paar Schwestern der Station
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
Harnwegsinfekt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auf Grund von schlechten Herztönen wurden wir ohne vorherige Absprache von der Charite Campus Benjamin Franklin ins St.Josef Krankenhaus verlegt.Mein Sohn hatte einen schweren Harnwegsinfekt. Am Anfang erstmal alles soweit in Ordnung, jedoch hat mein 12 Wochen alter Sohn von dem Antibiotikum extreme Bauchschmerzen bekommen. Dies habe ich angesprochen, mir wurde aber immer gesagt das käme nicht vom Antibiotikum. Ich habe mich jedoch belesen und alle Nebenwirkungen die es von diesem Medikament geben kann hatte Men Sohn. Mein Sohn wurde auch nicht jeden Tag untersucht. Den einen Abend (ein Samstag ) hatte mein Sohn so starke Bauchschmerzen das er nicht mehr zu beruhigen war. Ich bat morgens darum das sich ein Arzt mein Sohn anschaut. Es hat bis Sonntag Abend gedauert nachdem ich mehrfach laut werden musste bis endlich jemand kam. Es gibt am Wochenende wohl nur einen Kinderarzt der die Notaufnahme und die Station besorgt!!!!Wie kann das sein in einer Kinderklinik!? Selbst die Schwestern waren zu diesem Zeitpunkt besorgt um meinen Sohn und baten mehrfach din Ärzte meinen Sohn zu untersuchen. Es wurde dann festgestellt das mein Sohn einen sehr resistenten Keim hat der nochmal gesondert mit anderem Antibiotikum behandelt werden musste. Es ging ihm dann schlagartig besser und dann meinte wiederum eine andere Ärztin die Beschwerden davor waren vom Antibiotikum. Während meines Aufenthaltes hatten wir mehrere verschiedene Ärzte und in vielen Dingen widersprachen sie sich ständig. Schon komisch. Auch noch zu erwähnen ist, das man als Begleitperson eines Kindes durch das halbe Gebäude laufen muss um sich sein Mittagessen zu holen. Vor allem das man durch die Notaufnahme laufen muss wo alle verseuchten Patienten waren. Und ich finde es auch nicht schön,weil ich meinen Säugling hätte alleine lassen müssen im Zimmer,hätte ich nicht Besuch gehabt. Und was ich auch eine Frechheit finde ist das man jeden Tag das gleiche zum Frühstück und Abendessen bekommt. Und zwar Brot mit Käse und Marmelade. Ich gehe stark davon aus das das damit zusammenhängt das sehr viele moslimische Menschen in diesem Krankenhaus sind. Ich habe nichts gegen sie, aber wir sind immerhin in Deutschland in einem katholischen Krankenhaus!!! Das einzig Positive was ich sagen kann das es ein paar Schwestern auf Station gab die mir so gut es geht versucht haben zu helfen. Ohne diese wäre ich komplett in unserem 2 wöchigen verrückt geworden. Nie wieder!

Super zufrieden mit der Entbindung im St. Joseph

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Erfahrungsbericht:

Gute Rundumbetreuung von Ärzten, Krankenschwestern, Hebammen, Schwesternschülerinnen, die ihre Aufgabe sehr ernst nehmen und gewissenhaft ausüben. Tolle PDA, vor der ich Angst hatte, die aber die Geburt meines Kindes zu einem Spaziergang werden ließ. Im Anschluss haben sich alle rührend darum bemüht, dass es mit dem Stillen klappt. War erleichtert und begeistert. Würde bei einer weiteren Schwangerschaft jederzeit wieder in die St. Joseph Klinik gehen.
Das Informationsangebot und das Aktivitätsangebot nach der Geburt ist sehr gut und umfangreich. Habe nur engagiertes Personal getroffen.

Nicht gut aufgenommen!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Neugeborenen intensiv ist super.
Kontra:
Nicht im Joseph entbunden- keine gute Behandlung!
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hatte bisher immer nur gutes vom Joseph Krankenhaus gehört, was Entbindung angeht.
Habe selbst im Joseph Krankenhaus nicht entbunden- wurde von einer anderen Klinik nach Kaiserschnitt ins Joseph überwiesen mit Krankentranzport, da unser Baby die Neugeborenen Intensiv benötigte.
Meine Erfahrung und auch die anderen die nicht im Joseph entbunden haben waren nicht positiv.
Finde man sollte alle Patienten gleich gut behandeln ob im Joseph entbunden oder nicht!
Die Neugeborenen Intensiv die ist echt spitze, bekommt immer eine gute und klare Antwort und es wird sich um einen gekümmert.

Von wegen Babyfreundlich!

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Sehr nette kompetente Ärztin
Kontra:
Unmöglicher Wartebereich Notfallaufnahme
Krankheitsbild:
Notfall Baby V.a. SHT
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik wirbt überall mit besonders" babyfreundlich!"Leider trifft das für die Notaufnahme nicht zu. Babys und Erwachsene müssen sich einen Wartebereich teilen. Patienten mit Übelkeit und Erbrechen neben kleinen Kindern! Sowas sollte heutzutage auf keinen Fall mehr möglich sein! Wir waren mit unserem 5 Monate altem Enkel und seinen Eltern dort . Sie hatten einen Auffahrunfall mit dem Auto. 4 Stunden Wartezeit auf dem Flur. Es gibt dort keine Rückzugmöglichkeit , meine Schwiegertochter musste in der kalten Eingangshalle stillen . Das Aufnahmeverfahren ist schwer zu durch schauen Man erhält seine Informationen von anderen Wartenden die nach Stunden des Wartens den Ablauf durchschaut haben. Auch während der Wartezeit erhält man keine Informationen ,da man keinen Ansprechpartner zu Gesicht bekommt. Also bleibt einem nur die Möglichkeit auszuharren oder nach Hause zu gehen. Zum Glück waren wir zu 4 in der Klinik und konnten uns in der Betreuung des Kleinen abwechseln und ihn selbst beobachten (ob er eine Schädelhirntrauma hat! )

absolut empfehlenswert für Entbindungen, insbesondere bei Frühgeburtsbestrebungen!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung Frühgeburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich würde allen werdenden Eltern das St Joseph Klinikum wärmstens für die Entbindung empfehlen.
Ich selbst habe dort am 4.Januar Zwillinge in der 34.Woche zur Welt gebracht und habe mich auf ganzer Linie kompetent beraten und einfühlsam behandelt gefühlt.
Sowohl vor, während als auch nach der Geburt stand uns ein tolles Team aus Ärzten, Hebammen und Krankenschwestern zur Seite.
Während der Geburt wurde selbstverständlich auf meine Bedürfnisse eingegangen (.z.B. PDA, Musik etc.) und unsere Hebamme hat mich großartig durch die Geburt geführt.
Unsere Kinder wurden für ca. Eine Woche in der Perinatalklinik aufgenommen und wir hatten das große Glück, ein Zimmer gemeinsam mit ihnen zum Rooming-In zu erhalten. So konnten wir die ersten Tage&Nächte nach der Geburt direkt mit den Kleinen verbringen.

Absolut empfehlenswert!

Ein optimaler Start ins Leben

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (abgesehen vom Sanierungsbedarf einiger Räume mit öffentlicher Nutzung (Flure, Treppenhäuser, Cafeteria))
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (kleine Defizite beim Thema Weheneinleitung)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundliches und kompetentes Personal in allen Bereichen
Kontra:
Unsanierte Zimmer auf Station 1 während der Geburtseinleitung (1 Tag vor der Geburt)
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Heute vor genau einem Monat kam im St.Joseph unser Sohn zur Welt :-)
Dank der jederzeit kompetenten, freundlichen, professionellen und liebevollen Betreuung durch Herrn Dr.Abou-Dakn und sein Team ein optimaler Start für uns und den kleinen Sohnemann!
Sowohl durch die Betreuung der Ärzte und Hebammen im Kreißsaal, als auch während der folgenden Tage durch die fleißigen Schwestern auf Station 2, welche immer ein offenes Ohr für unsere Fragen hatten, fühlten wir uns bestens aufgehoben und nie allein gelassen.
Gern denken wir noch heute an diese ersten aufregenden Tage zurück!

Wir können die St.Joseph-Geburtklinik jeder Schwangeren und Ihren Angehörigen zu 100% weiter empfehlen und vielleicht waren auch wir ja nicht das letzte Mal zu Gast!!

Wir waren sehr zufrieden!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt/Kaiserschnitt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Das Krankenhaus nahm uns in der 36. Woche auf und beriet uns kompetent und ehrlich in Bezug auf eine Beckenendlagengeburt. Unser Eindruck war schon da, dass alles rund um die Geburt im Idealfall natürlich ablaufen sollte. Liegt jedoch ein Risiko vor, wird versucht so wenig wie möglich einzugreifen und dennoch das Risiko zu beseitigen/minimieren.

Zwei Wochen vor Termin wurden wir dann zu geplanten Kaiserschnitt aufgenommen. Zu jeder Zeit wurden wir respektvoll und freundlich behandelt. Selbst im OP war Raum und Zeit um den werdenden Eltern die Angst zu nehmen. Die OP selbst verlief optimal und wenige Minuten ab dem Schnitt konnten wir unseren Sohn begrüßen.

Die weitere Betreeung nach der OP von Mutter, Kind (und Vater;) und auf der Wochenbettstation war ebenfalls außergewöhnlich. Wir hatten das Glück ein Familienzimmer zu bekommen und die Ärzte, Schwestern und Hebammen kümmerten sich mit einer Kompetenz und Freundlichkeit um uns, die es uns schwer machte am Entlassungstag zu gehen. Gibt es ein größeres Kompliment für ein Krankenhaus?

1000 Dank an dieses wundervolle Team rund um den Chefarzt Prof. Dr. Abou-Dakn!

Empfehlenswerteste Klinik Berlins!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011 + 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
freundliches und fachkompetentes Personal
Kontra:
antikes Mobiliar
Krankheitsbild:
gebrochener Fuß / Meniskusriß / umfangreiche orthop. Problematik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war über verschiedene Jahre (letztmalig 2015) zwischen 1 und 3 Wochen hier Patient und habe noch NIE in irgendeinem Krankenhaus so positive Erfahrungen gemacht wie hier!
Ich beziehe mich auf das, was einem Patienten wichtig sein sollte, nämlich die Behandlung durch das Personal. Durchweg jede/r Schwester/Pfleger und Arzt war klasse, freundlich, kompetent und zugewandt: alles was man sich nur wünschen kann.
Das Haus selbst könnte moderner sein, die Ausstattung und die Fernseh- und Telefonsituation sind nicht nach neuestem Stand, aber ich lag auch jedesmal im Altbau, die Klinik wird nach und nach modernisiert und mir ist wesentlich wichtiger, WIE ich behandelt werde, als ob ich eine elektronische Fernbedienung für mein Bett habe!
Auch hätte ich mir die Möglichkeit gewünscht, irgendwo in der Klinik einen Internetzugang zu finden, aber das sind lediglich "Peanuts".
Toll waren auch die geräumigen Schränke für die Patienten, manche Häuser haben da ja lediglich "Spinde"!

Diese Klinik ist eine Katastrophe!

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Arzt wollte sich das Kind nicht ansehen, da es äußerlich keine auffälligen Merkmale gäbe)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Personal ist inkompetent)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Ein totales Durcheinander)
Pro:
Kontra:
Arroganter Oberarzt Unfallchirugie
Krankheitsbild:
Unfall, Treppen Sturz Kleinkind
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dafür, dass diese Klinik über eine Kinder Abteilung verfügt, wurden wir wirklich sehr unfreundlich und anmaßend von dem zu behandelnden Oberarzt der Unfallchirugie behandelt. Ich verstehe das, wenn auch das Pflegepersonal und Ärzte einen schlechten Tag haben, denn sie stehen in diesem Beruf unter Druck.- Aber auf eine Frage hin, die unser Kind nach dem Unfall betraf, war der Oberarzt "frech" zu uns und schaute sich unser Kind nicht einmal an. Unsere Tochter war gerade erst 14 Monate alt und fiel von einer großen Treppe herunter und hatte äußerlich zwar nur eine große Beule, aber natürlich wollten wir eine Gehirnerschütterung o.ä. abklären lassen. Auf die Frage hin, ob er das Kind nicht untersuchen wolle, sagte der Oberarzt der Rettungsstelle, dass er es nicht bräuchte, da es dem Kind ja gut gehen würde, das könnte man ja schliesslich sehen und wir bloß nicht mehr wegen einer Beule hier erscheinen sollten! Als wenn diese Antwort schon nicht frech genug wäre, habe ich als Mutter noch versucht mich rechtfertigen zu wollen, da ich mich total eingeschüchtert fühlte, indem ich sagte, dass ich nur sicher gehen wolle, da es genug Eltern gäbe, die nicht reagieren würden, und den Kindern etwas passieren könnte, gerade weil sie so klein sind und sich nicht äußern können und ich kein Arzt bin. Daraufhin sagte er bei verlassen des U.Raumes und in Anwesenheit meines Mannes, "dass solche Kinder erst recht mit solchen Eltern zu Grunde gehen würden".
Wir waren wirklich freundlich, schon fast zu unterwürfig und haben dennoch so viel Arroganz, Missachtung und Unfreundlichkeit, eigentlich Frechheit erfahren müssen. Auch die Anmeldung war eine Katastrophe, da wir alles selbst regeln mussten.Sehr unfreundliches und unwissendes Personal.
Sehr schade, da diese Klinik über eine Kinderstation verfügt.

Ohne Organisation, unprofessionelles Personal, nie wieder!

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schulnote 6)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schulnote 6)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (welche Qualität?)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hilflos, grausam)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Mist)
Pro:
Nix
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

mangelhafte Organisation; Niveau eher Dritte-Welt-Land bzw. wie in einem Bürgerkriegsland!
Babies und Erwachsene werden am selben Empfang abgefertigt. Erwachsene mit Infektionskranheiten warten neben den Säuglingen. Unfassbar voll, anstatt Hilfe zu bekommen, erhält man andere Krankenheiten!
Damit die Krankheitsübertragung auch klappt, lässt die Notaufnahme ca. 5 Stunden mit allen Patieten im selben Bereich warten. Angeblich hat dieses Krankenhaus einen guten Ruf, aber die miserable Erfahrung hatten wir bereits vor 1,5 Jahren nach der Geburt unseren Sohnes gemacht.

1 Kommentar

Benett72 am 05.05.2017

Frage mich, warum Sie da wieder hingefahren sind, wenn Sie doch schon solch schlechte Erfahrungen dort gemacht haben?

Scrubs die Anfänger

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (der Arzt hat mich nach 30 sek. sitzen lassen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Voltaren auf einen Fuß geschmiert der seit Monaten weh tut)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (solange keine Patienten da sind läuft sicher alles glatt)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (habe meinen behandlungsraum nicht gefunden. Schwester wusste auch nicht wo er sich befindet.)
Pro:
Personal hat viel Spaß
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe seit mehreren Monaten Schmerzen in Knie und Fußballen. Habe mich heute, nachdem es unerträglich wurde in das nahe Krankenhaus geschleppt. Dort angekommen habe ich 3 verschiedenen Schwestern meinen Zustand erklären müssen und durfte dann Platz nehmen. Durch eine kaum verständliche Lautsprecheransage wurde ich dann in Raum 3 gerufen und musste mehrere Schwestern fragen bis mir eine den Weg zeigen konnte. Eine wusste überhaupt nicht wo der Raum 3 von insgesamt 12 in der Notaufnahme sein soll und eine andere schickte mich in die falsche Richtung.

Als ich dann im Raum 3 ankam wurde ich schon von einem sehr genervten "Arzt" empfangen dem ich ein viertes mal erklären sollte was mir fehlt. Nachdem ich ihm erklärt hatte das meine Schmerzen beim auftreten unerträglich waren schmierte er mir etwas Voltaren auf den Fuß und ließ mich mit den Worten "einen schönen Tag noch" und das ich zum Orthopäden gehen soll sitzen ohne auf meine Fragen zu antworten. Das ganze hat ungelogen maximal 30 Sekunden gedauert. Danach musste er zu seiner wichtigen Unterhaltung mit den Kollegen zurück.

Gut gefallen hat mir das nur 3 Patienten in der Notaufnahme waren und ich so nur 30 min warten musste. Das Personal scheint sehr viel Spaß zu haben da alle in einer Ecke standen und sich unterhalten haben. Scheint echt zu laufen wie in einigen TV Shows auf Pro7. Denn wärend der ganzen Zeit hat keiner des Personals einen Patienten behandelt oder nach dem befinden gefragt.

Schlecht war so ziemlich alles...

Nachdem ich jetzt wieder nach Hause gehumpelt bin suche ich mir am Montag einen Orthopäden und hoffe das er mir sagen kann was kaputt ist.

Äußerst interessant finde ich das ich nach meiner Rückkehr herausgefunden habe das diese Klinik eine Orthopädieabteilung direkt im Haus hat und ich nicht dort hin verwiesen wurde.

2 Kommentare

miraculix am 22.08.2015

Auf die Idee, zu einem niedergelassenen Orthopäden oder zum Hausarzt zu gehen, scheinen Sie nicht gekommen zu sein. Da lieber gleich in die Not-Aufnahme eines Krankenhauses. Kein Wunder, das die überfüllt sind und keine Zeit für die echten Notfälle haben!

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3 Sterne Krankenhaus

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (3 Sterne)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Aerzte und Schwestern
Kontra:
cafeteria ist teuer
Krankheitsbild:
Leistenbruch beidseitig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wuerde dem St.-Joseph Krankenhaus 3 Sterne von drei geben. Super Fach-Aerzte, nette fleissige Schwestern, sehr gutes Frühstücksbuffet fuer die, die nicht im Bett sind, Mittagessen schmeckt sehr gut und reichhaltiges Abendbuffet fuer die mobielen Patienten. Besser geht nicht. 2 Fernsehen pro Zimmer kostenlos! Gemeinschaftsraum mit Tv. Saubere Zimmer und Betten. Alles top. Zu den Waschzeiten Morgens und Abends geht im Bad sogar die E-Heizung automatisch an. Garten ist gemuetlich und gepflegt. Vielen dank an das Klinikpersonal.

Viele freundliche Schwestern/Assistenten, wenig Ärzte, schlechte Verwaltung

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Verstopfung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Aufnahme in der Notaufnahme (abends gg. 22:00) war sehr schnell und auch die Behandlung erfolgte prompt. Spätere Aufnahme auf Station (21) über Nacht zur Beobachtung war auch OK und die Schwestern alle freundlich.

Was überhaupt nicht funktioniert ist die Ärzte-Visite. Ich wollte am Folgetag entlassen werden, die Visite war für 10:30/11:00 avisiert, um 13:45 ließ sich dann erst ein Arzt blicken. Die Schwestern wussten vorher nicht, wo ein Arzt zu finden ist und waren selbst ganz aufgelöst. Der Arzt ist auf Ursachen zum Einlieferungsgrund überhaupt nicht eingegangen und auch nicht auf irgendein Untersuchungsergebnis (Blut, Urin). Er meinte nur, dass er mein EKG noch nicht gesehen hat, sich dies in ca. 1 Std. ansehen möchte und mich vorher nicht entlassen kann. Ich habe mich dann "selbst entlassen" und wollte den Ärztebericht später abholen. Er liegt bis jetzt (Folgetag später Nachmittag) noch nicht vor, man kann mir auch nicht sagen, bis wann er fertig sein wird. Ohne Ärztebericht wird man nicht offiziell entlassen, d. h. wenn ich nicht ohne "Ärztesegen" gegangen wäre, wäre ich noch immer dort... = Krankenkassen werden unnütz belastet, Betten belegt, die evtl. für Wichtigeres benötigt werden und Firmen haben unnötigen Arbeitsausfall (ich bin wieder arbeiten, anstatt vor Ort auf den Ärztebericht zu warten).

Auch wurden mir gleiche Fragen mehrmals von unterschiedlichen Leuten gestellt, was offensichtlich macht, das die Verwaltungsabläufe nicht abgestimmt und nicht effizient sind.

Als ich nachts darum bat, dass mein Mann informiert wird, dass ich über Nacht bleibe, hat jemand auf meinem Handy (!!) eine Nachricht hinterlassen - ich hatte meinem Mann glücklicherweise später noch eine SMS gesendet...

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