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St. Joseph-Krankenhaus Berlin

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Bäumerplan 24
12101 Berlin
Berlin

56 von 139 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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167 Bewertungen

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Sehr zufriedene Mama

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Höflichkeit der Schwestern/Essen
Kontra:
Lärmpegel/Sauberkeit
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe am 04.11.2017 meine Tochter im SJK Berlin entbunden. Es war ein schöner Aufenthalt und ich bereue meine Entscheidung, dass ich das SJK ausgewählt habe, überhaupt nicht!
Die Wochenbettstation gefiel mir sehr. Die Schwestern waren allesamt nett und immer da, wenn ich sie gebraucht habe. Das Begrüßen auf den Gängen, empfand ich als sehr angenehm und harmonisch. Meine Sorgen und Ängste wurden ernst genommen und ich fühlte mich verstanden. Dafür nochmal ein riesen DANKESCHÖN. Das Essen fanden wir gut. Das Buffet zum Frühstück war toll, für jeden was dabei und während meines Aufenthaltes war alles frisch!
Mein Kritikpunkt ist: Es ist sehr laut und die Betten sind nicht bequem. Wir hatten ein Familienzimmer genommen und mein Mann empfand das Bett als sehr unbequem. Das quietschen und knarren nervte etwas! Die Reinigungskräfte tun bestimmt ihr bestes, aber ich empfand es trotzdem als nicht sauber. Aber vielleicht bin ich da etwas pingelig..?
Im Kreißsaal, dort war eigentlich alles okay. Vielleicht wäre eine bessere Absprache unter den Hebammen manchmal besser. Wenn Stress aufkam, änderte sich manchmal auch der Ton, das finde ich schade. Eine Hebamme oder Schwester fanden wir frech, aber Gott sei Dank war sie nicht mir zugeteilt worden, als meine Tochter schlüpfte. Also war auch schnell die freche Dame vergessen und wir waren überglücklich. Die Hebamme, die mir zugeteilt wurde, war toll! Erfahren, wusste genau was zutun ist, einfach grandios!!!
Ich habe das SJK weiterempfohlen und werde es nach wie vor tun.

Lärm macht nicht gesund.

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Personal
Kontra:
Lärm, Ausstattung, Essen
Krankheitsbild:
Kinderstation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war für meine Tochter als Begleitperson zwei Nächte dort. Sie war bereits vor einem halben Jahr hier. Und entbunden hab ich hier auch. Wahrscheinlich ist dies auch der Grund für unser Hiersein. Grundsätzlich ist es hier vom Ablauf usw. wie in jedem anderen Krankenhaus auch. Das Personal ist sehr nett. Die Wartezeiten angemessen. Und dennoch gibt es für mich ein großes Problem. Der Lärmpegel. Es schallt und rumort durch die Gänge und Räume. Jede Tür knallt. Die Betten knarren bei jeder Bewegung. Alles ist unangenehm hellhörig. Vor allem auf einer Kinderstation mehr als belastend. Ich war selbst schon in anderen Krankenhäusern "zu Gast" und hab es dort nicht als so laut empfunden wie hier. An erholsamen Schlaf für Kind und Eltern ist nicht zu denken. Es ist nachgewiesen, dass Lärm den Genesungsprozess stark behindert. Als Krankmacher steht Lärm allgemein an 2. Stelle. Mittlerweile gibt es eigene Forschungszweige die sich ausschließlich der Lärmreduzierung in Krankenhäusern widmen. Hier im St. Joseph ist es für mein Empfinden einfach zu laut. Neuere oder geölte Betten, Türdämpfer und vllt auch schallisolierende Wandverkleidungen wären doch gerade bei den kleinsten Patienten durchaus angebracht. Und zu guter Letzt noch. Was ist denn nur falsch an mehr Farbe an den Wänden? Dieser Krankenhaus-Schick muss doch mal ein Ende haben. Andere Kinderstationen in anderen Häusern machen es doch schon vor. Ich glaube es gibt im Baumarkt schon schalldämmende Farbe, oder?

Kaiserschnitt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr gute Betreung,war immer jemand da)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (unkompliziert)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (niedliche kleine Zimmer,angenehm)
Pro:
Hebammen,Ärzte, gute Betreung,wird alles versucht um eine normale Geburt zu ermöglichen
Kontra:
gibt es unserer seits, nichts!
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe dort im Januar 2016 entbunden.Erklärung: ich hatte in der 39 Woche, morgens bei meiner Frauenärztin ein auffälliges CTG,darauf hin, hat sie gesagt,dass das CTG am abend noch mal geschrieben werden soll,und ich dafür in das Krh. gehen soll,wo ich entbinden möchte. Als ich im Krh. Lichtenberg( mein Wahlkrankenhaus) anrief,wurde ich abgewiesen!,weil sie da gerade zu viele Geburten hatten,und keine Zeit für ein Kontroll hätten,es hat mir gerreicht!Ich war so sauer,und dachte mir: wie soll es dann bei der Geburt dort werden??!also redete ich verzweifelt mit meiner Hebamme,und sie empfahl mir das S.J. Krh., am nächsten Tag rief ich da an,und konnte am selben Tag, wenige Std später auch zur Anmeldung kommen, und das Ende der 39 Wo!, die Anmeldebögen habe ich dann mit nach Hause bekommen,und sollte diese dann zur Geburt einfach mitbringen.
Mit der Geburt war ich sehr zufrieden, auch wenn es trotz dem ,im einem Notkaiserschnitt endete.Es war so gut ,wie immer, jemand da,mir wurden gleich, Schmerzmittel angeboten,jeglicher Art!,wenn ich möche, ohne irgend welche großen bitten.Dann PDA, nach 12 Std:der Anästesist war super!,den Einstich habe ich kaum bemerkt, und die PDA wirkte ohne Probleme!wir waren nur ganz kurz alleine während der Wehen nund auch während der Geburt, die Hebammen waren sehr nett, und die Ärzte auch!Auf der Wöchnerinen Station war es auch schön,hatte ein Zimmer direckt neben dem Speisesaal,was bei einem Kaiserschnitt sehr angenehm war.Das Personal war freundlich, sogar die Reinigungskräfte!Da mein Sohn nicht saugen wollte,und immer dabei einschlief,musste ich abpumpen, und mit einer Spritze füttern,aber die Stillberaterin hat vorher alles versucht,damit es klappt.
Fazit: würde mein 2 Kind definitv wieder dort bekommen,obwohl wir von weiter werg kommen!( Marzahn), das war und wäre es mir aber auf jeden Fall wert!Kann ich nur empfehlen,schönes Krankenhaus:-)und sehr nette Ärzte,OP Schwestern und Hebammen!wir waren sehr zufrieden :-)

Horror Krankenhaus

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Natürliche Geburt mit Einleitung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dieses Krankenhaus ist der absolute Horror. Man hat mich null Ernst genommen. Wenn mein Mann keinen Druck gemacht hätte, hätte ich meinen Sohn im Untersuchungszimmer alleine zur Welt gebracht. Des Weiteren habe ich vom Personal Gewalt unter der Geburt erlebt. Unachtsame vaginale Untersuchungen, Verweigerung von Schmerzmitteln ohne Begründung (insbesondere PDA) und Kristeller-Griff. Ich wurde gezwungen, die gesamte Geburt über auf dem Rücken zu liegen, obwohl jeder weiß, dass das Baby so am schlechtesten durch den Geburtskanal rutschen kann. Mein Dammriss wurde so genäht, dass ich nach 5 Monaten immer noch Schmerzen beim Gehen habe und wir wurden an einem Sonntag entlassen, obwohl das Stillen überhaupt nicht geklappt hat (ohne weitere Hilfestellung). Am liebsten würde ich keinen einzigen Stern geben! Meinen Geburtsbericht habe ich vor mehreren Monaten beantragt und bis jetzt nicht erhalten trotz häufigem Nachfragen. Kein Wunder! So einen Bericht möchte kein Krankenhaus rausschicken.

Geburt - Krankenhaus sehr zu empfehlen!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wir waren zur Geburt im St. Joseph. Die Entscheidung zur dortigen Entbindung haben wir uns nicht leicht gemacht und wurden nicht enttäuscht.
Während der gesamten Geburt würden wir vom gesamten Team sehr gut betreut. Es wurden uns verschiedene Methoden zur Schmerzlinderung angeboten. Dies empfanden wir als sehr angenehm.
Auf der Wochenbett Station angekommen hat man uns liebevoll gezeigt, wie das Kind angelegt wird usw.
Auch der Chefarzt hat sich persönlich gekümmert und hat nicht nur seine Vertreter geschickt. Auf individuelle Fragen und Wünsche ist diese eingegangen.
Etwaige Konsile wurden sofort angefordert und ohne Wartezeit durchgeführt. So hat sich der Aufenthalt nicht unnötig in die Länge gezogen.

Tolles Personal, freundliche und professionelle Betreuung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Umständliche Anmeldung fürs Familienzimmer)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Nicht unbedingt schön gestaltet aber absolut funktionabel)
Pro:
Personal durchweg hilfsbereit
Kontra:
Essen ist nicht gerade heilsam
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war sowohl mit der Geburtsbetreuung als auch mit der Wochenbettstation sehr zufrieden! Während der Geburt wurde ich durch den Schichtwechsel von 2 Hebammen betreut und später auch von einem Anästhesisten und einem Arzt zwecks PDA. Dank der einfühlsamen Betreuung aller Beteiligter, auch des Arztes und der wunderbaren Aufklärung seitens des Anästhesisten konnte ich natürlich entbinden, denn ich hatte große Angst vor und im gesamten Geburtsprozess. Auf der Wochenbett Station gab es drei tage lang NUR nette Schwestern! ALLE waren ausnahmslos sehr hilfsbereit, obwohl ich wirklich bei nahezu jedem stillen geklingelt habe und um Hilfe gebeten habe und natürlich auch 100 andere Fragen hatte - selbst als ich geklingelt habe um mir zeigen zu massen wie ich mein Kind eigentlich richtig hochnehme, hat mich keiner schief angeschaut. Auch die Betreuung vom Kinderarzt fand ich sehr gut, wir mussten das Zungenbändchen kürzen und der Kinderarzt hat uns super gut aufgeklärt, wenn auch etwas ruppig. Nach unserer Entlassung war ich nochmal dort zur StillBeratung - wo man sich 1,5 stunden für uns zeit nahm. Einziges Manko war das Essen, das eben einfach nur günstig ist. Insgesamt wurden wir sehr freundlich und professionell behandelt. Ich würde jederzeit wieder hier entbinden und es auch all meinen Freundinen empfehlen.

Von wegen "stillfreundlich"!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (nur was die Entbindung angeht)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Spontane Geburt und zugewandte Hebammen + Assistenzärztin bei der Entbindung
Kontra:
Eindeutig ausgepowertes Personal, mangelhafte Stillberatung
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Etwa anderthalb Tage nach der Geburt unserer Tochter kam eine junge Hebamme in unser Zimmer und meinte, die Kleine hätte einen zu hohen Gewichtsverlust, ich solle sie von nun an zufüttern und abpumpen. Das - wohlgemerkt - anderthalb Tage nach der Entbindung, wenn der Körper gerade mit der Vormilch begonnen hat und die Milchbildung zuerst nur durch das Saugen des Neugeborenen angeregt werden kann und etwa 10 Tage braucht! Trotzdem habe ich auf die gehört, denn leider hatte ich mich nicht ausführlich über das Thema informiert.

Das Milchpumpen, Leute, könnt ihr vergessen. So eine kontraproduktive Erfindung habe ich noch nie gesehen! Erst als ich die Pumpe genutzt habe, konnte ich nachvollziehen wie sich die armen Kühe in der Massenfabrik fühlen. Schrecklich! Und ganz zu schweigen die psychische Belastung, die all das bedeutet. Dabei hat die Kleine von Anfang an von meiner Brust getrunken und wurde dabei ganz ruhig - warum habe ich also überhaupt auf die gehört???

Nach dieser Nachricht habe ich keinen Arzt gesehen und keine Stillberaterin kam auf mich zu. 2 Tage später kam ich nach Hause. Da die Nachsorgehebamme es auch nicht gebacken bekommen hat, mir die nötige Unterstützung zu bieten (Ernährungstipps und mehr Geduld hätten gereicht!), wurde noch auf eigener Faust versucht, die Milchbildung anzuregen, doch leider zu spät. Nun trinkt unsere Tochter seit fast 6 Monaten aus der Flasche, sie kennt es nicht anders, ich auch nicht. Ich weiß nur wie ich innerlich verzweifle, wenn die Kleine schreiend nach ihrer Nahrung schreit und wir beide warten müssen, bis das Wasser abkühlt - denn neben knuddeln, wickeln, anziehen, tragen etc. muss man auch zusätzlich darauf achten, dass Flaschen sterilisiert und Milchpulver gekauft wird - und lauwarmes gekochtes Wasser vorliegt.

Das Ironische an der ganzen Geschichte sind die Auszeichnungen für Stillfreundlichkeit mit denen sich das St. Joseph Krankenhaus brüstet. Von wegen!

Sehr zufrieden

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Wenn auf frische Kost und Sauberkeit geachtet würde, dann Top!)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Top Ärzte.)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Leider war keiner im Stande mir einen Taxigutschein auszustellen.)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Sehr reizarm eingerichtet, einiges marode, Kein Schlüsselschrank)
Pro:
eine Kinderstation mit Herz und Verstand
Kontra:
Mieses Essen und schmutziges Bad
Krankheitsbild:
Offener Bruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Durch den offenen Bruch, den sich mein Sohn zugezogen hatte, fuhren wir ins St. Joseph Krankenhaus. Dort wurden wir sehr zuvorkommend und schnell behandelt. Die Schwerstern waren sehr lieb zu meinem Sohn. Danach gleich in den OP und dann auf die Kinderstation. Dort empfing man uns sehr nett. Es war gar keine Frage, das ich als Mutter bleiben konnte. Das Zimmer teilte ich mit noch einer Mutti und dessen Kind. Wir verblieben dort 2 Tage, dann konnten wir gehen. In der Zeit haben wir uns bestens umsorgt gefühlt, bei manchen Schwerstern war es so, als ob mein Kind auch ihr Kind sei. Einfach nur toll! Auch der Umgangston unter den Schwestern und Ärzten war freundschaftlich, kollegial aber zu gleich professionell.
Besondren Dank auch an die Oberärztin, die meinen Sohn über Stunden einen geraden Arm ermöglichte! Danke auch den vielen, helfenden Händen!
Den sehr motivierten Erzieherinnen ein grosses Lob!

Etwas zu meckern hätte ich dann leider doch, die Sauberkeit in unserem Sanitärbereich lies zu wünschen übrig! Die Duschwanne war schon ewig nicht gründlich gereinigt worden, denn in der Umrandung lagerte dicker Dreck. Über das Essen gibt es nicht viel zu sagen, einfach nur geschmacklos, zerkocht, versalzen.

In der Notaufnahme nicht für dringlich gehalten

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Zu lange warte Zeit obwohl die ZNA leer wsr)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
2h warte Zeit obwohl ich alleine in der ZNA war, VOM Azubi Blutabgenommen ohne meine Einwilligung! Sporadische Anamnese vom arzt, keine Untersuchung
Krankheitsbild:
Appendizitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr schlecht!
Mein Arzt hatte mich ins in die ZNA vom Joseph eingewiesen, v.d. auf Appendizitis.
Mir wurde Blut abgenommen von Auszubildenden ohne Aufsicht einer Schwester bzw. Pfleger!
Kein Arztkontakt! Warten auf die Blutwerte...

Dann würde ich in den Flur geschoben ohne eine Schmerzmedikation zu erhalten.
Der Flur sowie Warteraum war leer, ich war die einzige Patienten in der UNS!!
Nach 2Stunden kam eine Ärtztin sie war für den Bereich Innere zuständig.
Es kam nicht mal ein Chirurg.

Diese Ärtztin wird mir dann vor , ich hätte diese Schmerzen erst seit heute!

Darauf hin erklärte ich ihr das ich damit seit 5 Tagen rumlaufe und bei 2 verschiedenen Ärzten War!
- ich arbeite auch IM KH und weiß wie überfüllt es in der Notaufnahme ist! Deshalb gehe ich erst zum Hausarzt!

Es wurde nichts abgetastet nur eine sporadische Anamnese wurde gemacht. Die Ärztin wusste nicht was es sein könnte. So wurde ich abgespeist mit einer Infusion mit Buscopan und Novamin.
Keine Untersuchung, keine Sonographie, kein Gyn-Konsil!
Obwohl auf der Überweisung von meinem Hausarzt stand, v.d Appendizitis6 bitte um Sonographie zur weiteren Abklärung!!

2 Tage später bin ich Nachts ins Ernst von Bergmann Klinikum.
Bekam eine anständige Analyse, Palpation, Labor, Sonographie und Gyn-Konsil
Diagnose: perforierte Appendizitis!
Und ich wurde sofort in den OP geschoben zur Appendektomie!

Fazit: sehr schlechte Durchführung!

Traurig

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Medizinische Behandlung war gut
Kontra:
Zwischenmenschlich eine Katastrophe
Krankheitsbild:
Notkaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Aufenthalt ist jetzt schon über ein Jahr her, aber ich habe das Ganze immer noch nicht verarbeitet. Die Geburt lief auf einen Notkaiserschnitt hinaus und auch hier fühlte ich mich zwar nicht rundum wohl und geborgen, durch einige Hebammenwechsel, wechselnde Ärzte, aber immerhin ging dann zum Schluss noch alles gut. Insgesamt leider bis auf einzelen Ausnahmen routinierte, wahnsinnig genervte Schwestern, auf der Wochenbettstation keine Möglichkeit trotz Notkaiserschnitt zur Ruhe zu kommen und ganz wenig Hilfestellung. Und auch die nur nach mehrmaliger Bitte.Die betreuende Wochenbettschwester nahm uns mit den Worten in Empfang:" Oh, noch so ein fettes Kind". Bei jeder Visite beschwerte sie sich darüber, wieviel sie zu tun hat und abends weigerte sie sich anfangs, mir den Katheter zu entfernen, als er anfing zu brennen, weil sie ,ja dann mit mir aufstehen und laufen üben muss und dazu hat sie ja gar keine Zeit'! Ich habe es gerade so geschafft, meine Zeit dort auszuhalten (2 1/2 Tage), wollte aber eigentlich schon einen Tag früher gehen, weil ich es mit meiner Tochter kaum dort ausgehalten habe.
Wir hatten eigentlich ein Familienzimmer beantragt, wieso wir keins bekommen haben weiß ich nicht. Von dort höre ich nur Schönes.

Sehr gutes Krankenhaus

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärztliche Betreuung
Kontra:
Parkplatzprobleme
Krankheitsbild:
Hüftprothese mit Oberschenkelbruch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine Frau wurde am 01.08.2017 eingeliefert. Die Aufnahme und Verlegung auf die Station 8 erfolgte relativ reibungslos.

Betreuung und Pflege auf der Station 8 waren gut. Die Schwestern und Lernschwestern waren motiviert und zeigten Empathie. Hinzukommt der positive Einfluss durch den Besuch von Ordensschwestern, obwohl meine Frau keine gläubige Christin ist, auf das seelische Wohlbefinden. Die Unterbesetzung von Pflegekräften, wie im deutschen Gesundheitswesen üblich, war aber auch hier teilweise spürbar.

Die ärztliche Betreuung, vor allem durch die Ärztin, war bemerkenswert und zeugte von großem Engagement.

Das Zimmer war sehr gut eingerichtet (Klimaanlage, Kühlschrank, Tresor, elektronische Jalousie, Flachbildschirm).

Die Verpflegung war ebenfalls gut. Besonders hervorzuheben sind die asiatischen Gerichte der Köchin Frau Li!!.

Das sonstige Angebot (Geldautomat; Cafeteria mit vielfältigen Speisen, Getränken, Eis, Zeitungen und Zeitschriften, Büchern) lässt kaum Wünsche offen.

Das Krankenhaus ist bei entsprechender medizinischer Indikation auf jeden Fall zu empfehlen.

Nicht zu empfehlen!

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Erfahrungsbericht:

Wer eine schöne Geburt erleben möchte, sollte ein anderes Krankenhaus wählen .
Das Personal war teilweise sehr unfreundlich, teilweise schon pampig! Ohne Einfühlungsvermögen mit wenig Zeit für Patienten oder Angehörige .
Unterschiedliche Aussagen des Personals für den Verlauf der Geburt... das wirkte sehr unproffizonell und wenig Vertrauen erweckend ! Geburt endete letztendlich mit Kaiserschnitt.( wie bei einigen Müttern in dieser Nacht )
Nach dem Kaiserschnitt große Schmerzen- und es bedarf größer Eigeninitiative damit sich seitens der Schwestern gekümmert wird ! Es gab dann eine parazetamol Tablette mit dem Satz " das muss reichen "
Wir als angehörige warteten ganze 2 Stunden in einem Wartebereich OHNE Stühle - vor der Tür, ohne jegliche Informationen über den Verlauf der Op . Selbst als eine Schwester mit einem Baby auf die Intensivstation rannte - blieb man in Ungewissheit . Es war " unser" Baby , wie wir später erfuhren. Gott sei dank geht es ihm soweit gut .
Alles in allem ist dieses Krankenhaus nicht zu empfehlen!

Eine schöne Geburt! Kompetente und liebevolle Unterstützung!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundliche, liebevolle und kompetente Betreuung und Behandlung!
Kontra:
Essen im Krankenhaus hab ich nicht so gut vertragen. Es könnten auch weniger Verpackungen genutzt werden, Stichwort Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit!
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe meine beiden Kinder im Samkt Joseph bekommen, das erste 2014, das zweite gerade erst vor ein paar Tagen, am 01. August 2017. gerade bei dieser zweiten Geburt bin ich absolut zufrieden mit der Wahl des Sankt Joseph Krankenhauses. Auf der wochenbettstation waren wir super versorgt und umsorgt. Aber vor allem das Hebammen-Team bei der Geburt war großartig! Eine kompetente leitende Hebamme und eine super liebe Hebammen-Schülerin haben mich optimal unterstützt, motiviert und angeleitet. Die junge Hebamme wurde in ihrer Ausbildung gestärkt. Wir haben miterlebt, wie Lehre funktionieren kann, ohne dass ich mich nur einen Moment schlecht betreut gefühlt hätte. Vielen Dank, Ann-Kathrin und Gina, ihr habt mir eine tolle Geburt ermöglicht!

Trauma

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich bin so traumatisiert. Das ist also ein katholisches Krankenhaus)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es gab keine Beratung, nur URTEILE)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Später kam raus, dass ich KÖRPERLICH krank bin.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ein Chaos.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Bett und Schrank)
Pro:
Wenigstens gab es Betten
Kontra:
alles Andere
Krankheitsbild:
starke Bauchschmerzen
Erfahrungsbericht:

WARNUNG: Ich bitte Sie nicht den Fehler zu machen ihr Kind und vorallem nicht ihre/n Jugendlichen dort hin zuschicken.Ich habe noch Kontakt zu vielen Mitpatienten. Alle waren unzufrieden und wurden dort nicht geheilt.

Ich war dort und das war eine Katastrophe, ein echtes Trauma. Man wird nicht von den

1.Psychologen behandelt, sondern hat nur dreimal in der Woche Gespräche. Man ist den ganzen Tag fast durchgehend nur auf der Station und dort halten sich die Psychologen fast nie auf. Dort sind nur inkompetenten Pfleger, die eigentlich nur wissen wie man den Puls misst oder einen Zugang legt. Der andere Teil sind Erzieher. Pfleger und Erziehe sind nicht genau in Kenntnis gesetzt warum man dort ist und tun so als hätte man alle Diagnosen. Ich war dort wegen starker Bauchschmerzen.
2.(Ich bin eine schüchterne Person) Die Betreuer dort erniedrigten mich:
Auszüge aus deren Anfällen über mich:
,,Du wirst nie im Leben was erreichen und wirst bist du 18 bist immer wieder hier landen, weil du nichts schaffst."
,,Als ich starke körperliche Beschwerden hatte, wurde ich angeschrien, dass ich mich zusammen reißen müsse und alles nur übertrieben darstelle. Ich benehme mich nicht altersentsprechend.
, Du kommst hier mit den Jugendlichen nicht zurecht, weil du alles falsch machst."
,,Du findest niemals einen Job"
das personal lästerte über mich und, obwohl ich nichts sagt, weil es viele Strafen gab, nannten sie mich Zicke und Baby.
man musste dort extrem viel putzen und obwohl ich keine Essstörung hatte, musste ich immer extrem viel Essen essen,weil ich einmal ein kleines Schokoei gegessen hatte. dann musste ich manchmal eine stunde dort sitze, obwohl ich schon wirklich satt war und dachte, ich müsse brechen, bis ich wirklich JEDEN KRÜMMEL aufgegessen hatte. Als ich einmal Krümmel liegen gelassen hatte, wurde ich immer als stur beschimpft. Die Betreuer meinten dann immer ich würde nie das tun was man mir sagt und bekam ständig Strafen. Das war nur ein winziger Teil des Bösen.

Wenn nochmal, dann auf jeden Fall wieder im Joseph!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
absolut kompetentes und sehr sehr nettes Team im Kreißsaal und auf der Wochenbettstation
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir haben bei der Geburt unserer Tochter im St. Joseph Krankenhaus nur positive Erfahrungen gemacht. Alle Hebammen im Kreißsaal waren sehr einfühlsam, sehr kompentent und immer sehr freundlich. Wir haben uns während der gesamten Geburt immer in guten Händen gefühlt und sind rundum gut begleitet worden. Genau das gleiche gilt für die Ärzte, sowohl im Kreißsaal als auch auf der Wochenbettstation. Auch dort hatte das ganze Personal immer ein offenes Ohr für Fragen und stand uns mit Rat und Tat zur Seite. Alle sind sehr geduldig und versuchen für jedes Problem oder Anliegen eine Lösung zu finden.
Vielen Dank für die gute Betreuung!

Personal = Unmöglich

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Ärztin/Psychologin war Sympathisch (NICHT die Oberärztin!)
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Anfang 2016 im Josephinchen nach einem Selbstmordversuch. Insgesamt war ich 9 Wochen in der Klinik. Die ersten Wochen waren der Horror. Die Mitarbeiter sind sehr unsympathisch und können einen sehr Psychisch angreifen. Es gab wenige Ausnahmen. Ich wurde mehrmals ungerecht in die "Geschützten Bedingungen" gebracht. D.h. Nur Unterhose, kein Bettbezug (und alles andere) das Essen wird einem ins Zimmer gebracht und die Toilette ist abgesperrt. Jegliche Argumentationen werden einfach ignoriert. Das Essen war alles andere als gesund. Medikamente wurden viel zu schnell gegeben (Big Pharma lässt grüßen) und Patienten wurden oftmals mit Gewalt unnötig fixiert.

An alle Eltern: Schickt euer Kind NICHT in diese Klinik!

LG,

ein ehemaliges Klapsenkind.

Erstklassig

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Operateur, Pflegedienst
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Knieendoprothese
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mitte April habe ich ein neues Kniegelenk erhalten. Nach einer Woche in der Klinik konnte Spaziergänge machen,Treppen steigen und mich völlig schmerzfrei bewegen. Ich kann nur dem gesamten Ärzte- und Pflegeteam Danke sagen,alle haben einen tollen Job gemacht. Ich habe mich die ganze Zeit sehr gut betreut gefühlt. Ein besonderer Dank gilt meinen Operateur Oberarzt Kalvoda,der so gute Arbeit geleistet hat. Vielen Dank dafür. Ich kann auf jeden Fall weiterempfehlen.

Absolut empfehlenswert

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
kompetent, freundlich, erfahren
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Vorab ich bin privat versichert und hatte das Glück eine Beleghebamme des SJK dabei zu haben, die uns durch Ihre Organisation vor Ort (Reservierung Familienzimmer, Abstimmung mit Ärzten und Schwestern in unserem Sinne) den Aufenthalt sehr erleichtert hat.
Ich habe mein erstes Kind im Vivantes Friedrichshain Berlin entbunden und mich aufgrund der katastrophalen Zustände dort (Räumlichkeiten und Personal stark überlastet, Pflegekräfte unfreundlich und absolut nicht kompetent) beim zweiten Kind für das SJK entschieden und nicht bereut. Beide Kinder habe ich per Kaiserschnitt entbunden.
Der Chefarzt im SJK ist sowohl fachlich als auch menschlich ein Glücksgriff!
Die Pflegekräfte auf der Wöchnerinnenstation waren trotz sehr starker Auslastung hoch motiviert, durchweg freundlich und kompetent, überdurchschnittlich gut geschult zum Thema Säuglingspflege und Stillen, die Übergaben der einzelnen Schichten vorbildlich.
Bei allen Fragen und Anliegen wurde uns sowohl von den Schwestern, als auch Ärzten jederzeit schnell geholfen .
Mein Mann und ich haben uns nach unserem Trauma aus dem Vivantes Friedrichshain dort wahnsinnig wohl gefühlt und schnell erholt.
Das einzige "Negative" was ich berichten kann, wenn man es denn negativ nennen möchte, ist dass die Schwestern ein bißchen irre sind, was das Stillen bzw. Dinge die zu Saug- bzw. Stillirritationen führen können betrifft. Als Erstgebärende hätte mich das wahrscheinlich ganz schön verunsichert, so konnte ich da nur milde drüber lächeln und habe es dann zu Hause so gemacht wie ich wollte (Ohne das mein Kind Probleme mit dem Stillen gehabt hätte). Also sollte man gewarnt sein, wenn man vor den Schwestern dort erwähnt, dass man die Absicht hat, dem Kind einen Schnuller zu geben oder gar abgepumpte Milch mit einer Flasche zu füttern. Oton: Wir machen hier "Fingerfeeding". Von Zufüttern durch Pulvermilch gar nicht zu reden...
Alles Teufelszeug ;)
Aber mit der nötigen Portion Humor kann man die Stillmafia gut aushalten :)

Fachlich perfekt

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kinderkrankenschwester, Kinderarzt
Kontra:
Zu wenig Mitarbeiter
Krankheitsbild:
Magen-Darm-Infekt Säugling
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir sind mit unserer zu diesem Zeitpunkt zwei Monate alten Tochter abends in der Notaufnahme erschienen, weil sie seit mehreren Stunden völlig apathisch gewesen ist und so gut wie nichts zu sich genommen hatte.
Noch bevor wir uns offiziell anmeldeten wurde per Zuruf eine sehr kompetente Kinderkrankenschwester zu uns geschickt, um einen ersten Blick auf unsere Tochter zu werfen. Natürlich mussten wir auf den Arzt eine Weile warten, damit muss man in der Notaufnahme immer rechnen. Der Arzt sah auch nicht gerade danach aus, dass er sich die ganze Zeit ausgeruht hätte, war aber äußerst freundlich, souverän und fachlich sehr kompetent. Hatte auch einen super Umgang mit unserer Kleinen und sagte uns, dass wir uns absolut richtig verhalten haben (im Endeffekt war es eine Magen-Darm-Geschichte ohne Konsequenzen).

Wir haben uns absolut ernst genommen gefühlt, aber die Klinikleitung sollte sich vielleicht mal überlegen, mehr Personal einzustellen. Die Arbeitslast ist sichtlich enorm und geht wahrscheinlich auch weder zugunsten der Mitarbeiter noch der Patienten.

Schwarz-Weiß-Denken: Die Philosophie des Hauses wird ohne Rücksicht auf Verluste versucht durchzusetzen

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
einzelne nette Hebammen, Ärzte
Kontra:
unfreundliches, arrogantes Personal auf der Wochenbettstation
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann das St. Josef-Krankenhaus niemandem empfehlen!

Im Vorfeld der Geburt waren wir zum Anmeldetermin in der Klinik. Die Hebamme, die die Fakten zum bisherigen Verlauf der Schwangerschaft aufnahm, war unfreundlich und wenig einfühlsam. Sie fragte, ob wir zu einer Nabelschnurblutspende bereit wären und als wir sagten, dass wir das für unser Kind einlagern wollen, versuchte sie mit allen Mitteln, uns zu einer Spende zu überreden. Auf Nachfrage gab sie absichtlich falsche Informationen dahingehend, wie denn bei einer Einlagerung des Bluts vorgegangen werden muss: So sagte sie, dass können sie dann während der Geburt im Kreißsaal klären, obwohl dafür der vorherige! Kauf einer Aufbewahrungsbox nötig ist, wie wir später herausfanden.

Das Personal auf der Wochenbettstation ist teilweise unfreundlich/arrogant und hat meine Ängste und Beschwerden zum Ende der Schwangerschaft (ich war über ET) nicht ernst genommen. Meine Frauenärztin hat mich ins Krankenhaus überwiesen, da sie die Vorsorge nicht mehr verantworten konnte und dies wurde mir dort zunächst nicht geglaubt und ich wurde nur widerwillig untersucht.

Auch hier war die Aufklärung/Beratung einseitig und zielte darauf ab, mich unter Druck zu setzen und Angst zu machen.

Da ich nicht mit dem Vorschlag einverstanden war, erst nach 14 Tagen über ET die Geburt medikamentös einleiten zu lassen, wurden meine Bedenken und Argumente für eine frühere Einleitung lächerlich gemacht und mit allen Mitteln versucht, eine Einleitung hinauszuzögern. Der Termin, den ich nach langen Diskussionen bekam, konnte nicht fest zugesagt werden, da ich Patienten mit schlimmeren Beschwerden einen Platz in der Klinik wegnehmen würde, sollte bei mir eine Einleitung vorgenommen werden.

Auch hier wurde einseitig argumentiert und weiterhin meine Angst dahingehend geschürt, dass eine Einleitung sehr lange und schmerzhaft werden würde (mindestens 3-5 Tage). Risiken für mein Kind bei längerer Übertragung wurden mit keinem Wort erwähnt.

Entsetzt!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
einzelne freundliche Hebammen, Krankenschwestern
Kontra:
Personal, Kommunikation, Betreuung
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich und weitere Frauen, die zeitgleich zur Entbindung / Geburtseinleitung in diesem Krankenhaus waren, haben sehr schlechte Erfahrungen dort gemacht.

1. Personal
Das Personal auf der Wochenbettstation hat mich nicht ernstgenommen als ich dringend Hilfe benötigte und war stets kurz angebunden. Das Krankenhaus gilt als "stillfreundlich", jedoch hat das Personal dermaßen Druck auf mich ausgeübt bzgl. stillen/ abpumpen, dass ich nervlich am Ende war.
Jede Hebamme/ Krankenschwester empfiehlt/ fordert/ erwartet etwas anderes, teilweise widersprechen sich Ärzte/ Hebammen/ Krankenschwestern massiv.

2. Kommunikation
Ich musste alles erfragen und einfordern. Keiner nahm sich Zeit mir in meiner Situation mehr zu erklären oder meine Fragen zu beantworten. Insbesondere in meiner akuten Not fühlte ich mich alleine gelassen.

3. Betreuung
Die Zusatzversicherung "Chefarztbetreuung" hätte ich mir sparen können. Der Chefarzt kam lediglich zur Visite 2 Minuten ins Zimmer und führte Smalltalk.
Die Hebammen während der Geburt waren zwar an meiner Seite, jedoch musste ich mich auch hier durchkämpfen. Mein Kind habe ich fast auf der Toilette zur Welt gebracht, da mich die Hebamme zwang -ohne vorherige Muttermunduntersuchung- auf die Toilette zu gehen.

4. Untersuchungen
Eine Hebamme im Kreissaal hat es geschafft ein 60-minütiges CTG zu schreiben, ohne den Schallkopf für die Wehentätigkeit anzulegen.
Das letzte CTG der Geburtseinleitung hat meine heftig beginnenden Wehen überhaupt nicht aufgezeichnet, weswegen mir keiner glaubte, als ich 15 Minuten später starke Wehen im Abstand von 2 Minuten hatte.

Alles in allem würde ich nie nie wieder zur Entbindung in dieses Krankenhaus gehen!

Nie wieder

Nephrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schlimmer als vorher)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Bluthochdruckkrise
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein furchtbares Krankenhaus, zumindest die Station betreffend. Als Bluthochdruckpatient in einer Krise mit Schmerzpatienten, die Tag und Nacht nicht zur Ruhe kommen, in einem Zimmer zusammengelegt zu werden, zeugt von wenig Überlegung. Desweiteren lagen auf dieser Station auch alte Patienten, vermutlich aus Pflegeeinrichtungen, die nachts permanent durch Rufe und Klopfen die Ruhe beeinträchtigt haben.Die Betreuung war mangelhaft; überlastete Schwestern,die Ärzte zeigten wenig Empathie. Die Untersuchungen waren teilweise völlig überflüssig, weil schon x-mal in vielen Jahren wiederholt. Ich habe Medikamente bekommen, die mir eher geschadet haben.Mein Hausarzt und mein Facharzt (Kardiologe)waren entsetzt und haben die Medikation sofort geändert.Die Sauberkeit der Zimmer war übelst. Das Essen war eine Riesenkatastrophe. Ich bin absolut nicht mäkelig, aber so etwas würde ich nicht mal Schweinen vorsetzen, wenn ich denn welche hätte.Somit war eine Erholung nicht möglich. Fazit; ich bin kranker von dort zurückgekehrt, als vorher. Ich habe 3(!!) Jahre gebraucht, um wieder auf die Füsse zu kommen. Wenn damals nicht der finanzielle Aspekt gewesen wäre, hätte ich das Krankenhaus verklagt. Heutzutage habe ich mich entsprechend abgesichert und informiert.So etwas wird kein nächstes Mal passieren.

Vielen Dank für exzellente Betreuung während unserer Entbindung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Erstklassige ärztliche Leistung, vor allem bei Komplikationen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Hervorragende Beratung durch den Professor und seine Assistenzärzte, sehr gutes Vorgespräch)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (exzellente Fachkompetenz)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (In der Familiensuite haben wir uns wie in einem schönen Hotel gefühlt)
Pro:
Hervorragende Entscheidungs- und Fachkompetenz, Exzellenter Chefarzt
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wir haben uns kurzfristig für das St. Joseph entschieden, da sich im Endverlauf der Schwangerschaft Komplikationen abgezeichnet haben, so dass wir uns letztlich für das Krankenhaus mit angeschlossener Neonatologie entschieden haben.
In der Vorbesprechung hat mich der Chefarzt eingehend untersucht und aufgrund der Tatsache, dass bei unserem Baby eine Unterversorgung im Bauch nicht auszuschließen war (SGA Baby), haben wir gemeinsam die geplante Einleitung für den Folgetag veranschlagt.
Nachdem die Einleitung dann ganz gut gestartet war und die Fruchtblase geplatzt war, entstanden plötzlich stärker werdende punktuelle Schmerzen im Unterbauch (offenbar keine Wehen), so dass die Hebamme unser Baby vorsorglich per CTG überwachte, was sich später als sehr gute Entscheidung herausstellte.
Etwas später wurden nämlich die Herztöne unseres Babys schlechter, und darüber hinaus wurde durch eine durchgeführte Blutabnahme (ebenfalls aufgrund guter Entscheidung durch die behandelnde Ärztin) festgestellt, dass meine Entzündungswerte stiegen.
Innerhalb kurzer Zeit entschieden die Ärzte dann, einen Kaiserschnitt durchzuführen. Als ich dann im OP lag und es losging, fielen plötzlich die Herztöne unseres Kindes noch stärker ab, so dass die Ärzte umgehend mit der Operation begannen.
Während des Kaiserschnitts konnten die Ärzte dann erkennen, dass die Nabelschnur zwischen dem Köpfchen des Babys und meinem Schambein eingeklemmt war und abgedrückt wurde.
Aufgrund der exzellenten Entscheidungen im Vorhinein durch das Ärzteteam, konnte unser Baby ohne Unterversorgung oder Beeinträchtigung geholt werden.
Unsere Tochter musste dann noch aufgrund ihres zierlichen Gewichtes von 2300 Gramm drei Tage auf der Säuglings-Intensiv-Station aufgepäppelt werden. Auch hier war die Betreuung meistens sehr gut, mit einigen wenigen Ausnahmen (eine Schwester war sehr grob im Umgang mit meinen Stillproblemen).
Besonders hervorzuheben ist, dass man als Mutter Tag und Nacht Zugang zum Baby in der Neonatologie hat und dazu ermutigt wird, von Anfang an zu stillen.
Wir bedanken uns herzlich bei den Chefärzten der Geburtsklinik und der Neonatologie und den jeweiligen Teams! Sie haben uns bei einer schwierigen Geburt exzellent betreut!

Betreuer gut, Psychologen mangelhaft

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012, 2014
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Betreuer, Lehrer, Unterricht
Kontra:
Psychologen, Essen
Krankheitsbild:
Schulphobie, Essstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zwei mal bei der TK4. Die Betreuer waren dort immer freundlich, allerdings machten die Psychologen Probleme.

Das geht schon beim Vorstellungsgespräch los, da wird schon verzweifelt versucht einen auf die Station zu bringen.

Weiterhin war die Psychologin bei meinem zweiten Besuch dort extrem unfreundlich, weshalb ich die TK nach ein paar Wochen wieder verlassen habe.

Betreuer und Lehrer sind hingegen sehr freundlich!

Rund um zufrieden

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Fachlich perfekt
Kontra:
zu laut und kaum Ruhe auf den Zimmern(nicht von den Säuglingen)
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Entbindungsstation ist super aufgestellt.Die Hebammen waren sehr zuvorkommend und hat sich wirklich sicher gefühlt.Die Wochenbettstation hatte mit den Schwestern und den ständigen Kontrollen wirklich punkten können.Man wurde über alles aufgeklärt und das war uns sehr wichtig da es unser ersten Kind war.Lediglich war kaum Zeit zu erholen.Es waren viele Besuche der Schwestern und Ärzte auf den ganzen Tag verteilt.Sehr laut auf dem Flur und das Buffet war nicht gerade ausgiebig genug.Ansonsten ist die Klinik wirklich weiter zu empfehlen und auch wir würden dort erneut entbinden.

gut geworden

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
hervorragender Operateur
Kontra:
Krankheitsbild:
Wechsel op der künstlichen Hüfte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter 89 jahre brauchte eine Wechsel Op des künstlichen hueftgelenks.
Der Oberarzt hat sie sorgfältig aufgeklärt und ebenso sorgfältig operiert. Nicht nur ein hervorragender Operateur sondern auch ein wunderbarer Mensch ! Das Personal auf Station 14 ist freundlich und hilfsbereit. Gute Sauberkeit. Leider hat das zweibettzimmer kein eigenes WC, aber da kann man drüber hinweg sehen.

hier werden sie geholfen

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
verhaltensauffälligkeiten, schulprobleme
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Hier wird besorgten und verzweifelten eltern und den kindern geholfen!!

Sehr kompetentes fachpersonal, vom erzieher über lehrer und die einzelnen med. Fachkräften.

Das kind hat sich dort sehr wohl gefühlt und wir eltern uns gut verstanden und beraten.

Empfehlenwert für jedes kind, das aus welchen gründen auch immer, von der leistungsnorm und/oder dem verhalten abweicht.

1 Kommentar

traumavomjosephhoch5 am 08.07.2017

Und was ist mit den Pflegern?

Schlechte Organisation

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Schlechte Organisation)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Intensive Beratung)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Lange Wartezeiten)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Schlechte Organisation)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Zimmer entsprach nicht eines Komfortzimmer)
Pro:
Personal
Kontra:
Organisation
Krankheitsbild:
Leistenbruch-OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Schlechte Organisation:
4.1.17-11:30 Vorgesprech.15:00 Krankenhaus verlassen.
13.1.17-7:00 Anmeldung im Krankenhaus zur Leistenbruch-OP.10:30 erst die OP.Kein Zimmer frei.
Warte im Wartezimmer auf OP.9:30 plötzlich umziehen
in einem öffendlichen Bade-u.Toilettenraum.Immer noch kein Zimmer frei.
Hatte als Privatpasient Chef-Behandlung u.Komfortzimmer gebucht.Chefarzt nie gesehen.OP wurde von der Assistenzärztin ausgeführt.Assistenzärztin hat OP sehr gut durchgeführt.Im Zimmer nach der OP nach zweimaligen fragen kam die Stationsärztin.
Das Personal auf der sogenannten Komfortstation war ok.
Essen entsprach mehr der "normalen Station".

Behandlung verschlechtert

Nephrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Nierenerkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe das Krankenhaus immer gelobt, das ist jetzt leider vorbei. Ich bemerke, da mein Mann häufiger dort in der Nephrologie ist, eine Verschlechterung . Das Personal ist ständig überlaste. Es werden zur Überbrückung Zeitarbeitskräfte eingestellt, die nicht wissen was sie alles machen sollen. Der Patient muss sehr gut aufpassen das der Verbandswechsel regelmäßig gemacht wird. Auch die Verabreichung von Antibiotika sollte der Patient im Auge haben. Für Patienten, die dement sind , sehr schwierig. Ein anderer Punkt ist, das Patienten die sich nicht mehr selber helfen können , mit Windeln und einem Katheder versorgt sind, keine Intimsphäre haben. Sie liegen in einem ganz normalen Zimmer und es wird in Anwesenheit aller Menschen die dort sind, der Katheder und die Windel gewechselt ohne Sichtschutz.
Ich weiß auch nicht ob es üblich ist , leere Betten nur von einer Firma per Hand reinigen zu lassen, mit Wasser, Bürste und Desinfektionsmittel aus einem Eimer, der für mehrere Zimmer verwandt wird.Ich kenne es anders, das das komplette Bett in einem extra Bereich desinfiziert und sterilisiert wird.
Ärzte sind, da auch überlastet, für Nachfragen schwer zu erreichen. Geben sich aber Mühe, wenn man sie erwischt, alle Fragen zu beantworten. Allerdings stimmt auch hier manchmal die Kommunikation untereinander nicht. Ich bekomme dann in einer Stunde drei verschiedene Antworten zu einem Thema.
Die Verwaltung des Krankenhauses muss auf einzelnen Stationen viel machen, damit dort wieder normale Verhältnisse einziehen.

Einfach nur toll!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Das Personal, die Atmosphäre, die Betreuung insgesamt
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Da unser errechneter Entbindungstermin breits
10 Tage überschritten war, hatten wir ein
letztes Beratungsgespräch mit dem Chefarzt, Herrn Michael Abou-Dakn. Dieser besprach mit uns die verschiedenen Optionen, die uns blieben, ohne uns dabei in irgendeine Richtung zu drängen. Letztlich entschieden wir, aus verschiedenen Gründen, dass unser Baby am darauffolgenden Tag,per Kaiserschnitt, auf die Welt kommen sollte.

Als wir am nächsten Tag morgens im Kreißsaal ankamen, wurden wir absolut nett empfangen und die nötigen Vorbereitungen liefen an. Sämtliche Hebammen und Ärzte waren sehr nett und uns (mein Ehemann war dabei) wurde der Ablauf ganz genau erklärt. Das hat uns beiden die Aufregung genommen und der Eingriff verlief absolut reibungslos.

Es war genau so, wie in der Infoveranstaltung, einige Wochen zuvor, versprochen: Ich bekam unsere Tochter sofort auf die Brust gelegt und dort blieb sie die ganze Zeit des Nähens auch. Anschließend wurden wir in ein separates Zimmer gebracht, in dem wir ausführlich Zeit hatten, unser kleines Wunder zu bestaunen und, mit Hilfe einer Hebamme, die ersten Stillversuche unternommen wurden.

Wir blieben insgesamt 4 Tage in unserem Familienzimmer und wurden auf der Station bestens betreut und versorgt. Ausnahmslos alle Krankenschwestern waren jederzeit für uns da und hatten immer ein offenes Ohr. Und das, obwohl nicht zu übersehen war, dass sie wirklich gut zu tun hatten! In diesem Zusammenhang möchte ich Schwester Jolanta besonders erwähnen. Sie hat soviel Sicherheit und Souveränität ausgestrahlt und
war dabei noch unglaublich nett, dass sich anfängliche Stillprobleme in Luft aufgelöst haben.

Insgesamt war ich ruckzuck wieder auf den Beinen und konnte am gleichen Tag meines Kaiserschnitts schon umher laufen. Der Chefarzt selbst erkundigte sich am 2. Tag nach meinem Befinden und nahm nötige Nachsorgeuntersuchungen selbst vor.

Alles in allem ist dieses Krankenhaus i.S. Entbindung weiter zu empfehlen und ich würde nirgendwo anders einbinden wollen.

Einfach nur traurig

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (lange Wartezeit 6 Std.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Starken Husten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir kamen abends mit unseren Sohn(9) in dieser Klinik an. Der Wartebereich für die kleinen ist eine Zumutung kaum Spielzeug (Fernseher war an), dreckig(waren das Essens Papier von den Snack auf den Fußboden so das sich eine Ärztin sich bemühte es aufzuheben), kleine Stifte lagen auf den Sitz, wer weiß wie alt.
6 Stunden Wartezeit nichts zu trinken,denn aus den Automaten die da stehen kaum Sprite Cola Fanta nur süßes Zeug raus und dann den Preis 1,50€,für eine kleine Flasche 0,33l, genauso wie für ein kleinen Becher Kaffee, Cappuccino oder Tomatensuppe.Daneben Stand gleich der Süßigkeiten Automaten, jetzt ernsthaft wie traurig ist das!!! Nicht mal ein bischen Wasser oder Tee für die kleinen die evtl. mit Magen-Darm haben oder andere Krankheiten haben wo es bestimmt nicht angebracht ist.
Spielzeug nur so ein Teil mit Drähten, was man bei jeden Arzt sieht. Keine Bücher nichts zu mahlen. Und der Witz an der ganze Sache war, in der Seite wo ein Fernseher war, war ein Schild mit der aufschrift bitte hinterlassen sie so den Wartebereich wie sie Ihn Vorbefunden haben.
Dann war nur ein Wartebereich für kleinen und die Großen, haben sie mal daran Gedacht was die kleinen alles mitbekommen könnten!
Dazu kommt noch der Wartebereich war dreckig, Süßigkeiten Papier flog überall rum, lehre Flaschen standen auf den Tisch, kleine Buntstifte waren an den Sitzen, Anspitzer war auf den Sitz,Mülleimer war Überfüllt.
Ein Arzt für Babys,Kinder und Jugendliche, manche sind schon gegangen weil sie die Schnauze voll hatten! Das soll Kinderfreundlich sein?!
Der Arzt war freundlich, aber er hatten uns Eltern angeschaut wie ein Auto,weil wir mit den kleinen ins KH gefahren sind weil er Husten hatte, so sehr das ihm den Brustkorb weh tat.Nur als wir im KH waren war der Husten weniger geworden, aber wir wollten auf NR. sicher gehen, denn wie schnell ist das eine Brochitis oder was schlimmeres. Unsere Ängste und von unseren Sohn wurden nicht ernst genommen.Das nächste mal gehen wir wo anderes hin.

2 Kommentare

flöhü am 17.02.2017

Mich ärgert es, dass die NOTAUFNAHME genau in solchen fällen missbraucht wird! Und dann wird auch noch gemeckert. Unglaublich!

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Ganz tolle Erfahrung

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Prozess hat durch Teilung gut funktioniert)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
freundlich, kompetent, persönlich, insgesamt hervorragend
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Obstruktive Bronchitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser Sohn (5) hat eine Bronchitis. Weil er sehr schwer geatmet hat und wir nicht einschätzen konnten, wie ernst es ist, sind wir in die Klinik gefahren. Dort wurden wir an allen Kontaktpunkten äusserst freundlich behandelt. Der Arzt hat uns hervorragend und kompetent beraten und war zudem auch noch sehr nett. Wir haben uns gut aufgehoben gefühlt und unser Kleiner fühlt sich dank der Behandlung auch schon besser. Vielen Dank an alle Beteiligten!

Geburt unserer ersten Tochter

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: Sept. 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Wir hatten immer das Gefühl, in guten Händen zu sein. Wir können das Sankt Joseph aufgrund unserer Erfahrungen sehr empfehlen.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Auf alle unsere Fragen haben wir kompetente Antworten bekommen.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Das erfahrene Hebammenteam hat uns eine PDA oder sogar Kaiserschnitt erspart, weil sie mit großer Geduld unsere Tochter in die richtige Geburtsposition "geschaukelt" haben.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alle Formalitäten konnten wir in unserem Zimmer oder direkt auf der Station erledigen. Es gab nirgends Wartezeiten.)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr kompetente, engagierte, geduldige und fürsorgliche Hebammen und Stationsschwestern
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 1. September kamen wir Mittags ins Sankt Joseph. Ich wurde sofort untersucht und schnell war klar, dass mein Muttermund war fast vollständig geöffnet war. Wenige Minuten später wurden ich und mein Mann in einen Kreißsaal gebracht. Er konnte die ganze Zeit bei mir bleiben.

Die Hebamme dort sagte, dass unsere Tochter noch nicht die richtige Geburtsposition hatte. Es bestand die Gefahr für eine PDA und sogar für einen Kaiserschnitt. Beides wollte ich eigentlich nicht. Glücklicherweise war unsere Hebamme sehr erfahren und konnte unsere Tochter drehen, indem sie mich immer von einer Seite auf die andere legen ließ.

Als das geschafft war, kam der Schichtwechsel im Kreißsaal. Wir waren etwas besorgt, denn unsere Hebamme hatte uns gerade eine natürliche Geburt ermöglicht und wir hätten sie gern bis zum Schluss bei uns gehabt. Die neue Hebamme wurde uns als Hebammenstudentin angekündigt. Das steigerte unsere Sorge noch. Aber sehr schnell war klar, dass wir weiterhin in sehr guten Händen waren. Kompetent, fürsorglich und geduldigt hat mir die neue Hebamme geholfen unsere Tochter zur Welt zu bringen. Wir sind dem Team im Kreißsaal sehr sehr dankbar!

Anschließend wurden wir auf die Neugeborenenstation verlegt. Inzwischen war es fast acht Uhr am Abend. Wir konnten in ein Familienzimmer einziehen. Die Schwestern untersuchten mich und brachten uns noch ein Abendessen. Dann erklärten sie uns kurz den Ablauf für den nächsten Tag, beantworteten geduldig all unsere Fragen und waren auch in der Nacht für uns erreichbar. So blieb es auch an den kommenden drei Tagen. Wir sind sehr froh, dass wir uns für das Sankt Joseph entschieden haben.
Wir empfehlen es sehr gerne weiter.

Nie wieder!!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Unfreundliche Hebammen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hebammen sehr unfreundlich und gestresst gehen nicht auf die Ängste der werdenden Mutter ein!!!

Entbindung nach Kaiserschnitt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Endlose Geduld der Hebammen
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung nach Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem mein Sohn 2013 nach Einleitung per Kaiserschnitt geholt werden musste (auch St. Joseph), wollte ich meine Tochter gerne normal entbinden. Nach spontanen Wehen hat es allerdings sehr lange gedauert und ging nur langsam voran, 2cm nach fast 30 Stunden Wehen. Ich (und mein Mann) wurden die ganze Zeit sehr nett betreut und alle Hebammen und Ärzte haben sich sehr bemüht mich in meinem Wunsch nach einer natürlichen Geburt zu unterstützen und mich bei Laune zu halten. Es wurde nie ein weiterer Kaiserschnitt angeboten/aufgedrängt. Am Ende hat es nach einer PDA dann auch normal, wenn auch mit Saugglocke und ein paar kleineren Verletzungen meinerseits, geklappt. Die Kleine war putz munter und ansonsten lief alles glatt. Wir hatten wieder das Glück ein Familienzimmer zu bekommen und wurden wie bei meinem Sohn auch schon, sehr nett von den Schwestern auf der Station versorgt.

Unangenehmer männlicher braunhaariger Facharzt 40-45 Jahre alt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburtsvorstellung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik ist ganz ok.ein männlicher Facharzt,der dünn und braunhaarig ist,ungf 40-45 Jahre alt ist, der Ultraschall für schwangere macht, ist sehr unangenehm, guckt Frauen von oben herab, ich weiß es nicht,wie er mit Frauen arbeitet, weil ich ein Gefühl bekommen habe, dass Frau an sich von ihm verhasst wird.der sprach absolut respektlos über seine Assistenzärztinnen,redete mit einer von denen unakzeptabel.mich stören ach studenten, die da mitmachen,und dass ich von einer Assistenzärztin untersucht wurde, dass jünger,als 25 j war.sie kann doch gar nichts,hat keine Erfahrung ihre Arbeit MUSS kontrolliert werden, was aber nicht der Fall war.das fand ich komisch.sehr unangenehmer nachgeschmack.

allein gelassen

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine gute Betreuung bezüglich Baby)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (keine Privatsphäre im 2-Bett-Zimmer)
Pro:
Kontra:
keine gute Betreuung für Mami und Baby
Krankheitsbild:
Geburt nach Überschreitung des Termins
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe meine Tochter, die 14 Tage über den Geburtstermin lag ins Joseph-Krankenhaus begleitet.
Wir haben vorab alle angebotenen Kurse in diesem Krankenhaus besucht und auch den Infoabend für werdende Eltern.
Dardurch sind wir beruhigt und mit positiver Erwartung zur Einleitung ins KRHS gegangen.
Dort angekommen wurde meine Tochter für 3 Tage wieder nach Hause geschickt, weil die 14 Tage der Überschreitung noch nicht vollendet waren. 3 Tage später also mit vorgegebenen Termin wieder hin und für 3 1/2-Stunden erstmal wieder nach Hause geschickt, weil "soviel los war". Okay dachten wir, kann man ja nicht voraus sehen wieviel Babys in der Nacht auf die Welt kommen wollen.
Dann wieder hin und jetzt begann die Einleitung der Geburt durch wehenförderne Tabletten. Das Prozedere zog sich über zwei Tage hin (alle 4 Stunden eine Tablette, dann 1 Std. CTG) und .... keine Wehen in Sicht. Es wurde immer wieder gesagt, dass es dem Baby gut geht (was nur anhand des CTG's überprüft wurde).
Meine Tochter war langsam nervös und auch ich machte mir so meine Gedanken, ob es dem Baby wirklich gut geht; aber auf Nachfragen bei den Hebammen wurde immer wieder lapidar abgewunken und gesagt, solange die Herztöne in Ordnung sind....
Nachdem das Baby nun 16 Tage über den Termin hinaus war wollte man einen Tag Pause machen mit den wehenfördernen Tabletten und dann ein anderes Medikament ausprobieren.
Das verweigerte meine Tochter und hat sie sich für einen sofortigen Kaiserschnitt entschieden. Der Chefarzt, von dem ich große Stücke halte, hat nach einem persönlichen Gespräch mit meiner Tochter, dieser OP zugestimmt.
Das Baby wurde also am 16 Tag nach errechneten Termin per Kaiserschnitt auf die Welt geholt.
Auf der Wöchnerinnenstation ging es dann mit den Stolpersteinen weiter:
Uns ist aufgefallen, dass das Baby gleich nach der Geburt auffällig faltig war.
Auf Station dann war ein ziemlicher
Tumult, es fiel auf, dass einige Babys ständig weinten und sie kaum zur Ruhe gebracht werden konnten. Das gleiche bahnte sich dann auch bei dem Baby meiner Tochter an, am zweiten Tag nämlich schon fing die Kleine an ständig rumzuweinen und es stellte sich raus, das meine Tochter keine Milch hatte und unser Baby zwei Tage lang "gehungert" hat (400 gr. abgenommen in 2 Tagen). Nach Anforderung einer Stillberaterin bestätigte sich das. Die KSchwestern wollten aber keine Zufütterung. Jetzt wo sie zu Hause ist, nimmt das Baby zu.

1 Kommentar

Benett72 am 05.05.2017

Es ist übrigens normal, das Kinder nach der Geburt erst einmal abnehmen.

Gute Beratung, freundliches und unterstützendes Personal.

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe 2014 meine erste Tochter spontan im St. Joseph entbunden und war sehr zufrieden mit der Betreuung. Es war ein Abend, an dem viel los war, was für mich aber nicht überraschend war! Trotzdem fühlte ich mich gut aufgehoben. Als es in die Endphase ging, war ich ohne Unterbrechung gut betreut.
Deshalb habe ich mich auch 2016 für die Entbindung meiner zweiten Tochter für dieses Krankenhaus entschieden. Diesmal war es ein geplanter Kaiserschnitt. Auch dieses Mal fühlte ich mich gut beraten und versorgt. Das Personal auf der Wöchnerinnenstation waren erneut alle sehr freundlich und hilfsbereit. Ich würde dieses Krankenhaus wieder für eine Entbindung wählen.

zu wenig Unterstützung bei der Entbindung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kinderklinik, Bonding, Auszeichnung für Stillfreundlichkeit
Kontra:
wenig Unterstützung, schlechte Stillberatung
Krankheitsbild:
Geburt, Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Erfahrung bezieht sich auf den Kreißsaal und die Wöchnerinnenstation.
Leider kam ich an einem Tag zur Entbindung (spontan), an dem "viel los" war und ofenbar zu wenig Personal vorhanden. In den 24 Stunden, die ich im Kreißsaal verbrachte, erlebte ich mehrere Schichtwechsel, kann mich jedoch an keine der Hebammen erinnern, weil ich jede nur selten gesehen habe. Wir wurden größtenteils allein gelassen, auch wenn wir um Beistand baten. So mussten wir immer wieder nach einer Hebamme klingeln, die mich unterstützte. Leider hatte ich mir hier zu viel erwartet. Laut Informationsabend können die Hebammen mit verschiedenen Methoden wie Akupunktur, Massage und anderen helfen... Mir wurde nichts davon angeboten. Zudem konnte mir die Hebamme meine Angst vor den Schmerzen nicht nehmen, sondern hat sie mit Aussagen wie "das wird noch höllisch wehtun, da müssen Sie durch" verschlimmert. Ansonsten muss ich leider noch sagen, dass der Kreißsaal sehr klein war, ich dachte erst, ich wäre Zwischengeparkt worden. Das Bad teilte ich mir mit einem anderen Raum, es gab keine Möglichkeit für Musik und man konnte nicht lüften - von der Klimaanlage bekam ich Halsschmerzen und fror. Gerade bei einer (ersten) Geburt wünscht man sich Ruhe, Vertrauen und eine schöne Atmosphäre. All das war leider nicht gegeben.

1 Kommentar

ElkeSchulze2016 am 11.07.2016

Kann ich leider bestätigen - es kümmert sich keiner wirklich auf die einzelnen Schwangeren und sie werden sehr oft alleine gelassen.
Zwar hat der Chefarzt das auf dem Infoabend super "verkauft", weil er angekündigt hat, in seinem Krankenhaus möchte man "back to the roots" und lässt die Frauen "natürlich" gebären und somit wenig Eingriff durch die Medizin, aber wenn man hinter diese Kulisse schaut, ist es tatsächlich so, dass die Frauen Hilfe und vor allem mehr Aufklärung während und nach der Geburt und Zuspruch brauchen, da ist keiner für zuständig, wirklich erschreckend.
Ich kann diese Klinik, von der auch wir uns sehr viel erhofft haben, nicht empfehlen

Saftladen

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Unmenschliche Wartezeiten ohne jegliche Betreuung der Kinder
Krankheitsbild:
Blinddarmentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wenn man 6 Stunden mit einem Kind wegen Blinddarm-Verdacht warten muss, "niemand zuständig" ist, um einen herum andere weinende Kinder, die auch so lange warten müssen, noch nicht mal Getränke gereicht werden für die Wartenden, eine medizinisch obligatorische Blutuntersuchung schlicht vergessen wird, und sich am Ende herausstellt, dass für ca. 80 Patienten lediglich zwei Ärztinnen anwesend sind, dann spreche ich von einem Saftladen. Aber ja, danke für die Privatisierung des Gesundheitswesens! Dadurch wird alles effektiver, vor allem für die Gesellschafter.

Was wir beim nächsten Mal machen: wir gehen nach Hause, rufen den Notdienst an, lassen einen Krankenwagen kommen und dann wird der kleine Patient an allen Wartenden vorbei als "Notfall" direkt ins Behandlungszimmer geschoben.

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