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St. Joseph-Krankenhaus Berlin

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Bäumerplan 24
12101 Berlin
Berlin

55 von 138 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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166 Bewertungen

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Lärm macht nicht gesund.

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Personal
Kontra:
Lärm, Ausstattung, Essen
Krankheitsbild:
Kinderstation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war für meine Tochter als Begleitperson zwei Nächte dort. Sie war bereits vor einem halben Jahr hier. Und entbunden hab ich hier auch. Wahrscheinlich ist dies auch der Grund für unser Hiersein. Grundsätzlich ist es hier vom Ablauf usw. wie in jedem anderen Krankenhaus auch. Das Personal ist sehr nett. Die Wartezeiten angemessen. Und dennoch gibt es für mich ein großes Problem. Der Lärmpegel. Es schallt und rumort durch die Gänge und Räume. Jede Tür knallt. Die Betten knarren bei jeder Bewegung. Alles ist unangenehm hellhörig. Vor allem auf einer Kinderstation mehr als belastend. Ich war selbst schon in anderen Krankenhäusern "zu Gast" und hab es dort nicht als so laut empfunden wie hier. An erholsamen Schlaf für Kind und Eltern ist nicht zu denken. Es ist nachgewiesen, dass Lärm den Genesungsprozess stark behindert. Als Krankmacher steht Lärm allgemein an 2. Stelle. Mittlerweile gibt es eigene Forschungszweige die sich ausschließlich der Lärmreduzierung in Krankenhäusern widmen. Hier im St. Joseph ist es für mein Empfinden einfach zu laut. Neuere oder geölte Betten, Türdämpfer und vllt auch schallisolierende Wandverkleidungen wären doch gerade bei den kleinsten Patienten durchaus angebracht. Und zu guter Letzt noch. Was ist denn nur falsch an mehr Farbe an den Wänden? Dieser Krankenhaus-Schick muss doch mal ein Ende haben. Andere Kinderstationen in anderen Häusern machen es doch schon vor. Ich glaube es gibt im Baumarkt schon schalldämmende Farbe, oder?

Kaiserschnitt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr gute Betreung,war immer jemand da)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (unkompliziert)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (niedliche kleine Zimmer,angenehm)
Pro:
Hebammen,Ärzte, gute Betreung,wird alles versucht um eine normale Geburt zu ermöglichen
Kontra:
gibt es unserer seits, nichts!
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe dort im Januar 2016 entbunden.Erklärung: ich hatte in der 39 Woche, morgens bei meiner Frauenärztin ein auffälliges CTG,darauf hin, hat sie gesagt,dass das CTG am abend noch mal geschrieben werden soll,und ich dafür in das Krh. gehen soll,wo ich entbinden möchte. Als ich im Krh. Lichtenberg( mein Wahlkrankenhaus) anrief,wurde ich abgewiesen!,weil sie da gerade zu viele Geburten hatten,und keine Zeit für ein Kontroll hätten,es hat mir gerreicht!Ich war so sauer,und dachte mir: wie soll es dann bei der Geburt dort werden??!also redete ich verzweifelt mit meiner Hebamme,und sie empfahl mir das S.J. Krh., am nächsten Tag rief ich da an,und konnte am selben Tag, wenige Std später auch zur Anmeldung kommen, und das Ende der 39 Wo!, die Anmeldebögen habe ich dann mit nach Hause bekommen,und sollte diese dann zur Geburt einfach mitbringen.
Mit der Geburt war ich sehr zufrieden, auch wenn es trotz dem ,im einem Notkaiserschnitt endete.Es war so gut ,wie immer, jemand da,mir wurden gleich, Schmerzmittel angeboten,jeglicher Art!,wenn ich möche, ohne irgend welche großen bitten.Dann PDA, nach 12 Std:der Anästesist war super!,den Einstich habe ich kaum bemerkt, und die PDA wirkte ohne Probleme!wir waren nur ganz kurz alleine während der Wehen nund auch während der Geburt, die Hebammen waren sehr nett, und die Ärzte auch!Auf der Wöchnerinen Station war es auch schön,hatte ein Zimmer direckt neben dem Speisesaal,was bei einem Kaiserschnitt sehr angenehm war.Das Personal war freundlich, sogar die Reinigungskräfte!Da mein Sohn nicht saugen wollte,und immer dabei einschlief,musste ich abpumpen, und mit einer Spritze füttern,aber die Stillberaterin hat vorher alles versucht,damit es klappt.
Fazit: würde mein 2 Kind definitv wieder dort bekommen,obwohl wir von weiter werg kommen!( Marzahn), das war und wäre es mir aber auf jeden Fall wert!Kann ich nur empfehlen,schönes Krankenhaus:-)und sehr nette Ärzte,OP Schwestern und Hebammen!wir waren sehr zufrieden :-)

Horror Krankenhaus

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Natürliche Geburt mit Einleitung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dieses Krankenhaus ist der absolute Horror. Man hat mich null Ernst genommen. Wenn mein Mann keinen Druck gemacht hätte, hätte ich meinen Sohn im Untersuchungszimmer alleine zur Welt gebracht. Des Weiteren habe ich vom Personal Gewalt unter der Geburt erlebt. Unachtsame vaginale Untersuchungen, Verweigerung von Schmerzmitteln ohne Begründung (insbesondere PDA) und Kristeller-Griff. Ich wurde gezwungen, die gesamte Geburt über auf dem Rücken zu liegen, obwohl jeder weiß, dass das Baby so am schlechtesten durch den Geburtskanal rutschen kann. Mein Dammriss wurde so genäht, dass ich nach 5 Monaten immer noch Schmerzen beim Gehen habe und wir wurden an einem Sonntag entlassen, obwohl das Stillen überhaupt nicht geklappt hat (ohne weitere Hilfestellung). Am liebsten würde ich keinen einzigen Stern geben! Meinen Geburtsbericht habe ich vor mehreren Monaten beantragt und bis jetzt nicht erhalten trotz häufigem Nachfragen. Kein Wunder! So einen Bericht möchte kein Krankenhaus rausschicken.

Geburt - Krankenhaus sehr zu empfehlen!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wir waren zur Geburt im St. Joseph. Die Entscheidung zur dortigen Entbindung haben wir uns nicht leicht gemacht und wurden nicht enttäuscht.
Während der gesamten Geburt würden wir vom gesamten Team sehr gut betreut. Es wurden uns verschiedene Methoden zur Schmerzlinderung angeboten. Dies empfanden wir als sehr angenehm.
Auf der Wochenbett Station angekommen hat man uns liebevoll gezeigt, wie das Kind angelegt wird usw.
Auch der Chefarzt hat sich persönlich gekümmert und hat nicht nur seine Vertreter geschickt. Auf individuelle Fragen und Wünsche ist diese eingegangen.
Etwaige Konsile wurden sofort angefordert und ohne Wartezeit durchgeführt. So hat sich der Aufenthalt nicht unnötig in die Länge gezogen.

Tolles Personal, freundliche und professionelle Betreuung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Umständliche Anmeldung fürs Familienzimmer)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Nicht unbedingt schön gestaltet aber absolut funktionabel)
Pro:
Personal durchweg hilfsbereit
Kontra:
Essen ist nicht gerade heilsam
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war sowohl mit der Geburtsbetreuung als auch mit der Wochenbettstation sehr zufrieden! Während der Geburt wurde ich durch den Schichtwechsel von 2 Hebammen betreut und später auch von einem Anästhesisten und einem Arzt zwecks PDA. Dank der einfühlsamen Betreuung aller Beteiligter, auch des Arztes und der wunderbaren Aufklärung seitens des Anästhesisten konnte ich natürlich entbinden, denn ich hatte große Angst vor und im gesamten Geburtsprozess. Auf der Wochenbett Station gab es drei tage lang NUR nette Schwestern! ALLE waren ausnahmslos sehr hilfsbereit, obwohl ich wirklich bei nahezu jedem stillen geklingelt habe und um Hilfe gebeten habe und natürlich auch 100 andere Fragen hatte - selbst als ich geklingelt habe um mir zeigen zu massen wie ich mein Kind eigentlich richtig hochnehme, hat mich keiner schief angeschaut. Auch die Betreuung vom Kinderarzt fand ich sehr gut, wir mussten das Zungenbändchen kürzen und der Kinderarzt hat uns super gut aufgeklärt, wenn auch etwas ruppig. Nach unserer Entlassung war ich nochmal dort zur StillBeratung - wo man sich 1,5 stunden für uns zeit nahm. Einziges Manko war das Essen, das eben einfach nur günstig ist. Insgesamt wurden wir sehr freundlich und professionell behandelt. Ich würde jederzeit wieder hier entbinden und es auch all meinen Freundinen empfehlen.

Von wegen "stillfreundlich"!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (nur was die Entbindung angeht)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Spontane Geburt und zugewandte Hebammen + Assistenzärztin bei der Entbindung
Kontra:
Eindeutig ausgepowertes Personal, mangelhafte Stillberatung
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Etwa anderthalb Tage nach der Geburt unserer Tochter kam eine junge Hebamme in unser Zimmer und meinte, die Kleine hätte einen zu hohen Gewichtsverlust, ich solle sie von nun an zufüttern und abpumpen. Das - wohlgemerkt - anderthalb Tage nach der Entbindung, wenn der Körper gerade mit der Vormilch begonnen hat und die Milchbildung zuerst nur durch das Saugen des Neugeborenen angeregt werden kann und etwa 10 Tage braucht! Trotzdem habe ich auf die gehört, denn leider hatte ich mich nicht ausführlich über das Thema informiert.

Das Milchpumpen, Leute, könnt ihr vergessen. So eine kontraproduktive Erfindung habe ich noch nie gesehen! Erst als ich die Pumpe genutzt habe, konnte ich nachvollziehen wie sich die armen Kühe in der Massenfabrik fühlen. Schrecklich! Und ganz zu schweigen die psychische Belastung, die all das bedeutet. Dabei hat die Kleine von Anfang an von meiner Brust getrunken und wurde dabei ganz ruhig - warum habe ich also überhaupt auf die gehört???

Nach dieser Nachricht habe ich keinen Arzt gesehen und keine Stillberaterin kam auf mich zu. 2 Tage später kam ich nach Hause. Da die Nachsorgehebamme es auch nicht gebacken bekommen hat, mir die nötige Unterstützung zu bieten (Ernährungstipps und mehr Geduld hätten gereicht!), wurde noch auf eigener Faust versucht, die Milchbildung anzuregen, doch leider zu spät. Nun trinkt unsere Tochter seit fast 6 Monaten aus der Flasche, sie kennt es nicht anders, ich auch nicht. Ich weiß nur wie ich innerlich verzweifle, wenn die Kleine schreiend nach ihrer Nahrung schreit und wir beide warten müssen, bis das Wasser abkühlt - denn neben knuddeln, wickeln, anziehen, tragen etc. muss man auch zusätzlich darauf achten, dass Flaschen sterilisiert und Milchpulver gekauft wird - und lauwarmes gekochtes Wasser vorliegt.

Das Ironische an der ganzen Geschichte sind die Auszeichnungen für Stillfreundlichkeit mit denen sich das St. Joseph Krankenhaus brüstet. Von wegen!

Sehr zufrieden

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Wenn auf frische Kost und Sauberkeit geachtet würde, dann Top!)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Top Ärzte.)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Leider war keiner im Stande mir einen Taxigutschein auszustellen.)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Sehr reizarm eingerichtet, einiges marode, Kein Schlüsselschrank)
Pro:
eine Kinderstation mit Herz und Verstand
Kontra:
Mieses Essen und schmutziges Bad
Krankheitsbild:
Offener Bruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Durch den offenen Bruch, den sich mein Sohn zugezogen hatte, fuhren wir ins St. Joseph Krankenhaus. Dort wurden wir sehr zuvorkommend und schnell behandelt. Die Schwerstern waren sehr lieb zu meinem Sohn. Danach gleich in den OP und dann auf die Kinderstation. Dort empfing man uns sehr nett. Es war gar keine Frage, das ich als Mutter bleiben konnte. Das Zimmer teilte ich mit noch einer Mutti und dessen Kind. Wir verblieben dort 2 Tage, dann konnten wir gehen. In der Zeit haben wir uns bestens umsorgt gefühlt, bei manchen Schwerstern war es so, als ob mein Kind auch ihr Kind sei. Einfach nur toll! Auch der Umgangston unter den Schwestern und Ärzten war freundschaftlich, kollegial aber zu gleich professionell.
Besondren Dank auch an die Oberärztin, die meinen Sohn über Stunden einen geraden Arm ermöglichte! Danke auch den vielen, helfenden Händen!
Den sehr motivierten Erzieherinnen ein grosses Lob!

Etwas zu meckern hätte ich dann leider doch, die Sauberkeit in unserem Sanitärbereich lies zu wünschen übrig! Die Duschwanne war schon ewig nicht gründlich gereinigt worden, denn in der Umrandung lagerte dicker Dreck. Über das Essen gibt es nicht viel zu sagen, einfach nur geschmacklos, zerkocht, versalzen.

In der Notaufnahme nicht für dringlich gehalten

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Zu lange warte Zeit obwohl die ZNA leer wsr)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
2h warte Zeit obwohl ich alleine in der ZNA war, VOM Azubi Blutabgenommen ohne meine Einwilligung! Sporadische Anamnese vom arzt, keine Untersuchung
Krankheitsbild:
Appendizitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr schlecht!
Mein Arzt hatte mich ins in die ZNA vom Joseph eingewiesen, v.d. auf Appendizitis.
Mir wurde Blut abgenommen von Auszubildenden ohne Aufsicht einer Schwester bzw. Pfleger!
Kein Arztkontakt! Warten auf die Blutwerte...

Dann würde ich in den Flur geschoben ohne eine Schmerzmedikation zu erhalten.
Der Flur sowie Warteraum war leer, ich war die einzige Patienten in der UNS!!
Nach 2Stunden kam eine Ärtztin sie war für den Bereich Innere zuständig.
Es kam nicht mal ein Chirurg.

Diese Ärtztin wird mir dann vor , ich hätte diese Schmerzen erst seit heute!

Darauf hin erklärte ich ihr das ich damit seit 5 Tagen rumlaufe und bei 2 verschiedenen Ärzten War!
- ich arbeite auch IM KH und weiß wie überfüllt es in der Notaufnahme ist! Deshalb gehe ich erst zum Hausarzt!

Es wurde nichts abgetastet nur eine sporadische Anamnese wurde gemacht. Die Ärztin wusste nicht was es sein könnte. So wurde ich abgespeist mit einer Infusion mit Buscopan und Novamin.
Keine Untersuchung, keine Sonographie, kein Gyn-Konsil!
Obwohl auf der Überweisung von meinem Hausarzt stand, v.d Appendizitis6 bitte um Sonographie zur weiteren Abklärung!!

2 Tage später bin ich Nachts ins Ernst von Bergmann Klinikum.
Bekam eine anständige Analyse, Palpation, Labor, Sonographie und Gyn-Konsil
Diagnose: perforierte Appendizitis!
Und ich wurde sofort in den OP geschoben zur Appendektomie!

Fazit: sehr schlechte Durchführung!

Traurig

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Medizinische Behandlung war gut
Kontra:
Zwischenmenschlich eine Katastrophe
Krankheitsbild:
Notkaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Aufenthalt ist jetzt schon über ein Jahr her, aber ich habe das Ganze immer noch nicht verarbeitet. Die Geburt lief auf einen Notkaiserschnitt hinaus und auch hier fühlte ich mich zwar nicht rundum wohl und geborgen, durch einige Hebammenwechsel, wechselnde Ärzte, aber immerhin ging dann zum Schluss noch alles gut. Insgesamt leider bis auf einzelen Ausnahmen routinierte, wahnsinnig genervte Schwestern, auf der Wochenbettstation keine Möglichkeit trotz Notkaiserschnitt zur Ruhe zu kommen und ganz wenig Hilfestellung. Und auch die nur nach mehrmaliger Bitte.Die betreuende Wochenbettschwester nahm uns mit den Worten in Empfang:" Oh, noch so ein fettes Kind". Bei jeder Visite beschwerte sie sich darüber, wieviel sie zu tun hat und abends weigerte sie sich anfangs, mir den Katheter zu entfernen, als er anfing zu brennen, weil sie ,ja dann mit mir aufstehen und laufen üben muss und dazu hat sie ja gar keine Zeit'! Ich habe es gerade so geschafft, meine Zeit dort auszuhalten (2 1/2 Tage), wollte aber eigentlich schon einen Tag früher gehen, weil ich es mit meiner Tochter kaum dort ausgehalten habe.
Wir hatten eigentlich ein Familienzimmer beantragt, wieso wir keins bekommen haben weiß ich nicht. Von dort höre ich nur Schönes.

Sehr gutes Krankenhaus

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärztliche Betreuung
Kontra:
Parkplatzprobleme
Krankheitsbild:
Hüftprothese mit Oberschenkelbruch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine Frau wurde am 01.08.2017 eingeliefert. Die Aufnahme und Verlegung auf die Station 8 erfolgte relativ reibungslos.

Betreuung und Pflege auf der Station 8 waren gut. Die Schwestern und Lernschwestern waren motiviert und zeigten Empathie. Hinzukommt der positive Einfluss durch den Besuch von Ordensschwestern, obwohl meine Frau keine gläubige Christin ist, auf das seelische Wohlbefinden. Die Unterbesetzung von Pflegekräften, wie im deutschen Gesundheitswesen üblich, war aber auch hier teilweise spürbar.

Die ärztliche Betreuung, vor allem durch die Ärztin, war bemerkenswert und zeugte von großem Engagement.

Das Zimmer war sehr gut eingerichtet (Klimaanlage, Kühlschrank, Tresor, elektronische Jalousie, Flachbildschirm).

Die Verpflegung war ebenfalls gut. Besonders hervorzuheben sind die asiatischen Gerichte der Köchin Frau Li!!.

Das sonstige Angebot (Geldautomat; Cafeteria mit vielfältigen Speisen, Getränken, Eis, Zeitungen und Zeitschriften, Büchern) lässt kaum Wünsche offen.

Das Krankenhaus ist bei entsprechender medizinischer Indikation auf jeden Fall zu empfehlen.

Nicht zu empfehlen!

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Erfahrungsbericht:

Wer eine schöne Geburt erleben möchte, sollte ein anderes Krankenhaus wählen .
Das Personal war teilweise sehr unfreundlich, teilweise schon pampig! Ohne Einfühlungsvermögen mit wenig Zeit für Patienten oder Angehörige .
Unterschiedliche Aussagen des Personals für den Verlauf der Geburt... das wirkte sehr unproffizonell und wenig Vertrauen erweckend ! Geburt endete letztendlich mit Kaiserschnitt.( wie bei einigen Müttern in dieser Nacht )
Nach dem Kaiserschnitt große Schmerzen- und es bedarf größer Eigeninitiative damit sich seitens der Schwestern gekümmert wird ! Es gab dann eine parazetamol Tablette mit dem Satz " das muss reichen "
Wir als angehörige warteten ganze 2 Stunden in einem Wartebereich OHNE Stühle - vor der Tür, ohne jegliche Informationen über den Verlauf der Op . Selbst als eine Schwester mit einem Baby auf die Intensivstation rannte - blieb man in Ungewissheit . Es war " unser" Baby , wie wir später erfuhren. Gott sei dank geht es ihm soweit gut .
Alles in allem ist dieses Krankenhaus nicht zu empfehlen!

Eine schöne Geburt! Kompetente und liebevolle Unterstützung!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundliche, liebevolle und kompetente Betreuung und Behandlung!
Kontra:
Essen im Krankenhaus hab ich nicht so gut vertragen. Es könnten auch weniger Verpackungen genutzt werden, Stichwort Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit!
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe meine beiden Kinder im Samkt Joseph bekommen, das erste 2014, das zweite gerade erst vor ein paar Tagen, am 01. August 2017. gerade bei dieser zweiten Geburt bin ich absolut zufrieden mit der Wahl des Sankt Joseph Krankenhauses. Auf der wochenbettstation waren wir super versorgt und umsorgt. Aber vor allem das Hebammen-Team bei der Geburt war großartig! Eine kompetente leitende Hebamme und eine super liebe Hebammen-Schülerin haben mich optimal unterstützt, motiviert und angeleitet. Die junge Hebamme wurde in ihrer Ausbildung gestärkt. Wir haben miterlebt, wie Lehre funktionieren kann, ohne dass ich mich nur einen Moment schlecht betreut gefühlt hätte. Vielen Dank, Ann-Kathrin und Gina, ihr habt mir eine tolle Geburt ermöglicht!

Trauma

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich bin so traumatisiert. Das ist also ein katholisches Krankenhaus)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es gab keine Beratung, nur URTEILE)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Später kam raus, dass ich KÖRPERLICH krank bin.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ein Chaos.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Bett und Schrank)
Pro:
Wenigstens gab es Betten
Kontra:
alles Andere
Krankheitsbild:
starke Bauchschmerzen
Erfahrungsbericht:

WARNUNG: Ich bitte Sie nicht den Fehler zu machen ihr Kind und vorallem nicht ihre/n Jugendlichen dort hin zuschicken.Ich habe noch Kontakt zu vielen Mitpatienten. Alle waren unzufrieden und wurden dort nicht geheilt.

Ich war dort und das war eine Katastrophe, ein echtes Trauma. Man wird nicht von den

1.Psychologen behandelt, sondern hat nur dreimal in der Woche Gespräche. Man ist den ganzen Tag fast durchgehend nur auf der Station und dort halten sich die Psychologen fast nie auf. Dort sind nur inkompetenten Pfleger, die eigentlich nur wissen wie man den Puls misst oder einen Zugang legt. Der andere Teil sind Erzieher. Pfleger und Erziehe sind nicht genau in Kenntnis gesetzt warum man dort ist und tun so als hätte man alle Diagnosen. Ich war dort wegen starker Bauchschmerzen.
2.(Ich bin eine schüchterne Person) Die Betreuer dort erniedrigten mich:
Auszüge aus deren Anfällen über mich:
,,Du wirst nie im Leben was erreichen und wirst bist du 18 bist immer wieder hier landen, weil du nichts schaffst."
,,Als ich starke körperliche Beschwerden hatte, wurde ich angeschrien, dass ich mich zusammen reißen müsse und alles nur übertrieben darstelle. Ich benehme mich nicht altersentsprechend.
, Du kommst hier mit den Jugendlichen nicht zurecht, weil du alles falsch machst."
,,Du findest niemals einen Job"
das personal lästerte über mich und, obwohl ich nichts sagt, weil es viele Strafen gab, nannten sie mich Zicke und Baby.
man musste dort extrem viel putzen und obwohl ich keine Essstörung hatte, musste ich immer extrem viel Essen essen,weil ich einmal ein kleines Schokoei gegessen hatte. dann musste ich manchmal eine stunde dort sitze, obwohl ich schon wirklich satt war und dachte, ich müsse brechen, bis ich wirklich JEDEN KRÜMMEL aufgegessen hatte. Als ich einmal Krümmel liegen gelassen hatte, wurde ich immer als stur beschimpft. Die Betreuer meinten dann immer ich würde nie das tun was man mir sagt und bekam ständig Strafen. Das war nur ein winziger Teil des Bösen.

Wenn nochmal, dann auf jeden Fall wieder im Joseph!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
absolut kompetentes und sehr sehr nettes Team im Kreißsaal und auf der Wochenbettstation
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir haben bei der Geburt unserer Tochter im St. Joseph Krankenhaus nur positive Erfahrungen gemacht. Alle Hebammen im Kreißsaal waren sehr einfühlsam, sehr kompentent und immer sehr freundlich. Wir haben uns während der gesamten Geburt immer in guten Händen gefühlt und sind rundum gut begleitet worden. Genau das gleiche gilt für die Ärzte, sowohl im Kreißsaal als auch auf der Wochenbettstation. Auch dort hatte das ganze Personal immer ein offenes Ohr für Fragen und stand uns mit Rat und Tat zur Seite. Alle sind sehr geduldig und versuchen für jedes Problem oder Anliegen eine Lösung zu finden.
Vielen Dank für die gute Betreuung!

Personal = Unmöglich

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Ärztin/Psychologin war Sympathisch (NICHT die Oberärztin!)
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Anfang 2016 im Josephinchen nach einem Selbstmordversuch. Insgesamt war ich 9 Wochen in der Klinik. Die ersten Wochen waren der Horror. Die Mitarbeiter sind sehr unsympathisch und können einen sehr Psychisch angreifen. Es gab wenige Ausnahmen. Ich wurde mehrmals ungerecht in die "Geschützten Bedingungen" gebracht. D.h. Nur Unterhose, kein Bettbezug (und alles andere) das Essen wird einem ins Zimmer gebracht und die Toilette ist abgesperrt. Jegliche Argumentationen werden einfach ignoriert. Das Essen war alles andere als gesund. Medikamente wurden viel zu schnell gegeben (Big Pharma lässt grüßen) und Patienten wurden oftmals mit Gewalt unnötig fixiert.

An alle Eltern: Schickt euer Kind NICHT in diese Klinik!

LG,

ein ehemaliges Klapsenkind.

Erstklassig

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Operateur, Pflegedienst
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Knieendoprothese
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mitte April habe ich ein neues Kniegelenk erhalten. Nach einer Woche in der Klinik konnte Spaziergänge machen,Treppen steigen und mich völlig schmerzfrei bewegen. Ich kann nur dem gesamten Ärzte- und Pflegeteam Danke sagen,alle haben einen tollen Job gemacht. Ich habe mich die ganze Zeit sehr gut betreut gefühlt. Ein besonderer Dank gilt meinen Operateur Oberarzt Kalvoda,der so gute Arbeit geleistet hat. Vielen Dank dafür. Ich kann auf jeden Fall weiterempfehlen.

Absolut empfehlenswert

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
kompetent, freundlich, erfahren
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Vorab ich bin privat versichert und hatte das Glück eine Beleghebamme des SJK dabei zu haben, die uns durch Ihre Organisation vor Ort (Reservierung Familienzimmer, Abstimmung mit Ärzten und Schwestern in unserem Sinne) den Aufenthalt sehr erleichtert hat.
Ich habe mein erstes Kind im Vivantes Friedrichshain Berlin entbunden und mich aufgrund der katastrophalen Zustände dort (Räumlichkeiten und Personal stark überlastet, Pflegekräfte unfreundlich und absolut nicht kompetent) beim zweiten Kind für das SJK entschieden und nicht bereut. Beide Kinder habe ich per Kaiserschnitt entbunden.
Der Chefarzt im SJK ist sowohl fachlich als auch menschlich ein Glücksgriff!
Die Pflegekräfte auf der Wöchnerinnenstation waren trotz sehr starker Auslastung hoch motiviert, durchweg freundlich und kompetent, überdurchschnittlich gut geschult zum Thema Säuglingspflege und Stillen, die Übergaben der einzelnen Schichten vorbildlich.
Bei allen Fragen und Anliegen wurde uns sowohl von den Schwestern, als auch Ärzten jederzeit schnell geholfen .
Mein Mann und ich haben uns nach unserem Trauma aus dem Vivantes Friedrichshain dort wahnsinnig wohl gefühlt und schnell erholt.
Das einzige "Negative" was ich berichten kann, wenn man es denn negativ nennen möchte, ist dass die Schwestern ein bißchen irre sind, was das Stillen bzw. Dinge die zu Saug- bzw. Stillirritationen führen können betrifft. Als Erstgebärende hätte mich das wahrscheinlich ganz schön verunsichert, so konnte ich da nur milde drüber lächeln und habe es dann zu Hause so gemacht wie ich wollte (Ohne das mein Kind Probleme mit dem Stillen gehabt hätte). Also sollte man gewarnt sein, wenn man vor den Schwestern dort erwähnt, dass man die Absicht hat, dem Kind einen Schnuller zu geben oder gar abgepumpte Milch mit einer Flasche zu füttern. Oton: Wir machen hier "Fingerfeeding". Von Zufüttern durch Pulvermilch gar nicht zu reden...
Alles Teufelszeug ;)
Aber mit der nötigen Portion Humor kann man die Stillmafia gut aushalten :)

Fachlich perfekt

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kinderkrankenschwester, Kinderarzt
Kontra:
Zu wenig Mitarbeiter
Krankheitsbild:
Magen-Darm-Infekt Säugling
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir sind mit unserer zu diesem Zeitpunkt zwei Monate alten Tochter abends in der Notaufnahme erschienen, weil sie seit mehreren Stunden völlig apathisch gewesen ist und so gut wie nichts zu sich genommen hatte.
Noch bevor wir uns offiziell anmeldeten wurde per Zuruf eine sehr kompetente Kinderkrankenschwester zu uns geschickt, um einen ersten Blick auf unsere Tochter zu werfen. Natürlich mussten wir auf den Arzt eine Weile warten, damit muss man in der Notaufnahme immer rechnen. Der Arzt sah auch nicht gerade danach aus, dass er sich die ganze Zeit ausgeruht hätte, war aber äußerst freundlich, souverän und fachlich sehr kompetent. Hatte auch einen super Umgang mit unserer Kleinen und sagte uns, dass wir uns absolut richtig verhalten haben (im Endeffekt war es eine Magen-Darm-Geschichte ohne Konsequenzen).

Wir haben uns absolut ernst genommen gefühlt, aber die Klinikleitung sollte sich vielleicht mal überlegen, mehr Personal einzustellen. Die Arbeitslast ist sichtlich enorm und geht wahrscheinlich auch weder zugunsten der Mitarbeiter noch der Patienten.

Schwarz-Weiß-Denken: Die Philosophie des Hauses wird ohne Rücksicht auf Verluste versucht durchzusetzen

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
einzelne nette Hebammen, Ärzte
Kontra:
unfreundliches, arrogantes Personal auf der Wochenbettstation
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann das St. Josef-Krankenhaus niemandem empfehlen!

Im Vorfeld der Geburt waren wir zum Anmeldetermin in der Klinik. Die Hebamme, die die Fakten zum bisherigen Verlauf der Schwangerschaft aufnahm, war unfreundlich und wenig einfühlsam. Sie fragte, ob wir zu einer Nabelschnurblutspende bereit wären und als wir sagten, dass wir das für unser Kind einlagern wollen, versuchte sie mit allen Mitteln, uns zu einer Spende zu überreden. Auf Nachfrage gab sie absichtlich falsche Informationen dahingehend, wie denn bei einer Einlagerung des Bluts vorgegangen werden muss: So sagte sie, dass können sie dann während der Geburt im Kreißsaal klären, obwohl dafür der vorherige! Kauf einer Aufbewahrungsbox nötig ist, wie wir später herausfanden.

Das Personal auf der Wochenbettstation ist teilweise unfreundlich/arrogant und hat meine Ängste und Beschwerden zum Ende der Schwangerschaft (ich war über ET) nicht ernst genommen. Meine Frauenärztin hat mich ins Krankenhaus überwiesen, da sie die Vorsorge nicht mehr verantworten konnte und dies wurde mir dort zunächst nicht geglaubt und ich wurde nur widerwillig untersucht.

Auch hier war die Aufklärung/Beratung einseitig und zielte darauf ab, mich unter Druck zu setzen und Angst zu machen.

Da ich nicht mit dem Vorschlag einverstanden war, erst nach 14 Tagen über ET die Geburt medikamentös einleiten zu lassen, wurden meine Bedenken und Argumente für eine frühere Einleitung lächerlich gemacht und mit allen Mitteln versucht, eine Einleitung hinauszuzögern. Der Termin, den ich nach langen Diskussionen bekam, konnte nicht fest zugesagt werden, da ich Patienten mit schlimmeren Beschwerden einen Platz in der Klinik wegnehmen würde, sollte bei mir eine Einleitung vorgenommen werden.

Auch hier wurde einseitig argumentiert und weiterhin meine Angst dahingehend geschürt, dass eine Einleitung sehr lange und schmerzhaft werden würde (mindestens 3-5 Tage). Risiken für mein Kind bei längerer Übertragung wurden mit keinem Wort erwähnt.

Entsetzt!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
einzelne freundliche Hebammen, Krankenschwestern
Kontra:
Personal, Kommunikation, Betreuung
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich und weitere Frauen, die zeitgleich zur Entbindung / Geburtseinleitung in diesem Krankenhaus waren, haben sehr schlechte Erfahrungen dort gemacht.

1. Personal
Das Personal auf der Wochenbettstation hat mich nicht ernstgenommen als ich dringend Hilfe benötigte und war stets kurz angebunden. Das Krankenhaus gilt als "stillfreundlich", jedoch hat das Personal dermaßen Druck auf mich ausgeübt bzgl. stillen/ abpumpen, dass ich nervlich am Ende war.
Jede Hebamme/ Krankenschwester empfiehlt/ fordert/ erwartet etwas anderes, teilweise widersprechen sich Ärzte/ Hebammen/ Krankenschwestern massiv.

2. Kommunikation
Ich musste alles erfragen und einfordern. Keiner nahm sich Zeit mir in meiner Situation mehr zu erklären oder meine Fragen zu beantworten. Insbesondere in meiner akuten Not fühlte ich mich alleine gelassen.

3. Betreuung
Die Zusatzversicherung "Chefarztbetreuung" hätte ich mir sparen können. Der Chefarzt kam lediglich zur Visite 2 Minuten ins Zimmer und führte Smalltalk.
Die Hebammen während der Geburt waren zwar an meiner Seite, jedoch musste ich mich auch hier durchkämpfen. Mein Kind habe ich fast auf der Toilette zur Welt gebracht, da mich die Hebamme zwang -ohne vorherige Muttermunduntersuchung- auf die Toilette zu gehen.

4. Untersuchungen
Eine Hebamme im Kreissaal hat es geschafft ein 60-minütiges CTG zu schreiben, ohne den Schallkopf für die Wehentätigkeit anzulegen.
Das letzte CTG der Geburtseinleitung hat meine heftig beginnenden Wehen überhaupt nicht aufgezeichnet, weswegen mir keiner glaubte, als ich 15 Minuten später starke Wehen im Abstand von 2 Minuten hatte.

Alles in allem würde ich nie nie wieder zur Entbindung in dieses Krankenhaus gehen!

Nie wieder

Nephrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schlimmer als vorher)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Bluthochdruckkrise
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein furchtbares Krankenhaus, zumindest die Station betreffend. Als Bluthochdruckpatient in einer Krise mit Schmerzpatienten, die Tag und Nacht nicht zur Ruhe kommen, in einem Zimmer zusammengelegt zu werden, zeugt von wenig Überlegung. Desweiteren lagen auf dieser Station auch alte Patienten, vermutlich aus Pflegeeinrichtungen, die nachts permanent durch Rufe und Klopfen die Ruhe beeinträchtigt haben.Die Betreuung war mangelhaft; überlastete Schwestern,die Ärzte zeigten wenig Empathie. Die Untersuchungen waren teilweise völlig überflüssig, weil schon x-mal in vielen Jahren wiederholt. Ich habe Medikamente bekommen, die mir eher geschadet haben.Mein Hausarzt und mein Facharzt (Kardiologe)waren entsetzt und haben die Medikation sofort geändert.Die Sauberkeit der Zimmer war übelst. Das Essen war eine Riesenkatastrophe. Ich bin absolut nicht mäkelig, aber so etwas würde ich nicht mal Schweinen vorsetzen, wenn ich denn welche hätte.Somit war eine Erholung nicht möglich. Fazit; ich bin kranker von dort zurückgekehrt, als vorher. Ich habe 3(!!) Jahre gebraucht, um wieder auf die Füsse zu kommen. Wenn damals nicht der finanzielle Aspekt gewesen wäre, hätte ich das Krankenhaus verklagt. Heutzutage habe ich mich entsprechend abgesichert und informiert.So etwas wird kein nächstes Mal passieren.

Vielen Dank für exzellente Betreuung während unserer Entbindung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Erstklassige ärztliche Leistung, vor allem bei Komplikationen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Hervorragende Beratung durch den Professor und seine Assistenzärzte, sehr gutes Vorgespräch)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (exzellente Fachkompetenz)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (In der Familiensuite haben wir uns wie in einem schönen Hotel gefühlt)
Pro:
Hervorragende Entscheidungs- und Fachkompetenz, Exzellenter Chefarzt
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wir haben uns kurzfristig für das St. Joseph entschieden, da sich im Endverlauf der Schwangerschaft Komplikationen abgezeichnet haben, so dass wir uns letztlich für das Krankenhaus mit angeschlossener Neonatologie entschieden haben.
In der Vorbesprechung hat mich der Chefarzt eingehend untersucht und aufgrund der Tatsache, dass bei unserem Baby eine Unterversorgung im Bauch nicht auszuschließen war (SGA Baby), haben wir gemeinsam die geplante Einleitung für den Folgetag veranschlagt.
Nachdem die Einleitung dann ganz gut gestartet war und die Fruchtblase geplatzt war, entstanden plötzlich stärker werdende punktuelle Schmerzen im Unterbauch (offenbar keine Wehen), so dass die Hebamme unser Baby vorsorglich per CTG überwachte, was sich später als sehr gute Entscheidung herausstellte.
Etwas später wurden nämlich die Herztöne unseres Babys schlechter, und darüber hinaus wurde durch eine durchgeführte Blutabnahme (ebenfalls aufgrund guter Entscheidung durch die behandelnde Ärztin) festgestellt, dass meine Entzündungswerte stiegen.
Innerhalb kurzer Zeit entschieden die Ärzte dann, einen Kaiserschnitt durchzuführen. Als ich dann im OP lag und es losging, fielen plötzlich die Herztöne unseres Kindes noch stärker ab, so dass die Ärzte umgehend mit der Operation begannen.
Während des Kaiserschnitts konnten die Ärzte dann erkennen, dass die Nabelschnur zwischen dem Köpfchen des Babys und meinem Schambein eingeklemmt war und abgedrückt wurde.
Aufgrund der exzellenten Entscheidungen im Vorhinein durch das Ärzteteam, konnte unser Baby ohne Unterversorgung oder Beeinträchtigung geholt werden.
Unsere Tochter musste dann noch aufgrund ihres zierlichen Gewichtes von 2300 Gramm drei Tage auf der Säuglings-Intensiv-Station aufgepäppelt werden. Auch hier war die Betreuung meistens sehr gut, mit einigen wenigen Ausnahmen (eine Schwester war sehr grob im Umgang mit meinen Stillproblemen).
Besonders hervorzuheben ist, dass man als Mutter Tag und Nacht Zugang zum Baby in der Neonatologie hat und dazu ermutigt wird, von Anfang an zu stillen.
Wir bedanken uns herzlich bei den Chefärzten der Geburtsklinik und der Neonatologie und den jeweiligen Teams! Sie haben uns bei einer schwierigen Geburt exzellent betreut!

Betreuer gut, Psychologen mangelhaft

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012, 2014
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Betreuer, Lehrer, Unterricht
Kontra:
Psychologen, Essen
Krankheitsbild:
Schulphobie, Essstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zwei mal bei der TK4. Die Betreuer waren dort immer freundlich, allerdings machten die Psychologen Probleme.

Das geht schon beim Vorstellungsgespräch los, da wird schon verzweifelt versucht einen auf die Station zu bringen.

Weiterhin war die Psychologin bei meinem zweiten Besuch dort extrem unfreundlich, weshalb ich die TK nach ein paar Wochen wieder verlassen habe.

Betreuer und Lehrer sind hingegen sehr freundlich!

Rund um zufrieden

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Fachlich perfekt
Kontra:
zu laut und kaum Ruhe auf den Zimmern(nicht von den Säuglingen)
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Entbindungsstation ist super aufgestellt.Die Hebammen waren sehr zuvorkommend und hat sich wirklich sicher gefühlt.Die Wochenbettstation hatte mit den Schwestern und den ständigen Kontrollen wirklich punkten können.Man wurde über alles aufgeklärt und das war uns sehr wichtig da es unser ersten Kind war.Lediglich war kaum Zeit zu erholen.Es waren viele Besuche der Schwestern und Ärzte auf den ganzen Tag verteilt.Sehr laut auf dem Flur und das Buffet war nicht gerade ausgiebig genug.Ansonsten ist die Klinik wirklich weiter zu empfehlen und auch wir würden dort erneut entbinden.

gut geworden

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
hervorragender Operateur
Kontra:
Krankheitsbild:
Wechsel op der künstlichen Hüfte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter 89 jahre brauchte eine Wechsel Op des künstlichen hueftgelenks.
Der Oberarzt hat sie sorgfältig aufgeklärt und ebenso sorgfältig operiert. Nicht nur ein hervorragender Operateur sondern auch ein wunderbarer Mensch ! Das Personal auf Station 14 ist freundlich und hilfsbereit. Gute Sauberkeit. Leider hat das zweibettzimmer kein eigenes WC, aber da kann man drüber hinweg sehen.

hier werden sie geholfen

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
verhaltensauffälligkeiten, schulprobleme
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Hier wird besorgten und verzweifelten eltern und den kindern geholfen!!

Sehr kompetentes fachpersonal, vom erzieher über lehrer und die einzelnen med. Fachkräften.

Das kind hat sich dort sehr wohl gefühlt und wir eltern uns gut verstanden und beraten.

Empfehlenwert für jedes kind, das aus welchen gründen auch immer, von der leistungsnorm und/oder dem verhalten abweicht.

1 Kommentar

traumavomjosephhoch5 am 08.07.2017

Und was ist mit den Pflegern?

Schlechte Organisation

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Schlechte Organisation)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Intensive Beratung)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Lange Wartezeiten)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Schlechte Organisation)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Zimmer entsprach nicht eines Komfortzimmer)
Pro:
Personal
Kontra:
Organisation
Krankheitsbild:
Leistenbruch-OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Schlechte Organisation:
4.1.17-11:30 Vorgesprech.15:00 Krankenhaus verlassen.
13.1.17-7:00 Anmeldung im Krankenhaus zur Leistenbruch-OP.10:30 erst die OP.Kein Zimmer frei.
Warte im Wartezimmer auf OP.9:30 plötzlich umziehen
in einem öffendlichen Bade-u.Toilettenraum.Immer noch kein Zimmer frei.
Hatte als Privatpasient Chef-Behandlung u.Komfortzimmer gebucht.Chefarzt nie gesehen.OP wurde von der Assistenzärztin ausgeführt.Assistenzärztin hat OP sehr gut durchgeführt.Im Zimmer nach der OP nach zweimaligen fragen kam die Stationsärztin.
Das Personal auf der sogenannten Komfortstation war ok.
Essen entsprach mehr der "normalen Station".

Behandlung verschlechtert

Nephrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Nierenerkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe das Krankenhaus immer gelobt, das ist jetzt leider vorbei. Ich bemerke, da mein Mann häufiger dort in der Nephrologie ist, eine Verschlechterung . Das Personal ist ständig überlaste. Es werden zur Überbrückung Zeitarbeitskräfte eingestellt, die nicht wissen was sie alles machen sollen. Der Patient muss sehr gut aufpassen das der Verbandswechsel regelmäßig gemacht wird. Auch die Verabreichung von Antibiotika sollte der Patient im Auge haben. Für Patienten, die dement sind , sehr schwierig. Ein anderer Punkt ist, das Patienten die sich nicht mehr selber helfen können , mit Windeln und einem Katheder versorgt sind, keine Intimsphäre haben. Sie liegen in einem ganz normalen Zimmer und es wird in Anwesenheit aller Menschen die dort sind, der Katheder und die Windel gewechselt ohne Sichtschutz.
Ich weiß auch nicht ob es üblich ist , leere Betten nur von einer Firma per Hand reinigen zu lassen, mit Wasser, Bürste und Desinfektionsmittel aus einem Eimer, der für mehrere Zimmer verwandt wird.Ich kenne es anders, das das komplette Bett in einem extra Bereich desinfiziert und sterilisiert wird.
Ärzte sind, da auch überlastet, für Nachfragen schwer zu erreichen. Geben sich aber Mühe, wenn man sie erwischt, alle Fragen zu beantworten. Allerdings stimmt auch hier manchmal die Kommunikation untereinander nicht. Ich bekomme dann in einer Stunde drei verschiedene Antworten zu einem Thema.
Die Verwaltung des Krankenhauses muss auf einzelnen Stationen viel machen, damit dort wieder normale Verhältnisse einziehen.

Einfach nur toll!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Das Personal, die Atmosphäre, die Betreuung insgesamt
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Da unser errechneter Entbindungstermin breits
10 Tage überschritten war, hatten wir ein
letztes Beratungsgespräch mit dem Chefarzt, Herrn Michael Abou-Dakn. Dieser besprach mit uns die verschiedenen Optionen, die uns blieben, ohne uns dabei in irgendeine Richtung zu drängen. Letztlich entschieden wir, aus verschiedenen Gründen, dass unser Baby am darauffolgenden Tag,per Kaiserschnitt, auf die Welt kommen sollte.

Als wir am nächsten Tag morgens im Kreißsaal ankamen, wurden wir absolut nett empfangen und die nötigen Vorbereitungen liefen an. Sämtliche Hebammen und Ärzte waren sehr nett und uns (mein Ehemann war dabei) wurde der Ablauf ganz genau erklärt. Das hat uns beiden die Aufregung genommen und der Eingriff verlief absolut reibungslos.

Es war genau so, wie in der Infoveranstaltung, einige Wochen zuvor, versprochen: Ich bekam unsere Tochter sofort auf die Brust gelegt und dort blieb sie die ganze Zeit des Nähens auch. Anschließend wurden wir in ein separates Zimmer gebracht, in dem wir ausführlich Zeit hatten, unser kleines Wunder zu bestaunen und, mit Hilfe einer Hebamme, die ersten Stillversuche unternommen wurden.

Wir blieben insgesamt 4 Tage in unserem Familienzimmer und wurden auf der Station bestens betreut und versorgt. Ausnahmslos alle Krankenschwestern waren jederzeit für uns da und hatten immer ein offenes Ohr. Und das, obwohl nicht zu übersehen war, dass sie wirklich gut zu tun hatten! In diesem Zusammenhang möchte ich Schwester Jolanta besonders erwähnen. Sie hat soviel Sicherheit und Souveränität ausgestrahlt und
war dabei noch unglaublich nett, dass sich anfängliche Stillprobleme in Luft aufgelöst haben.

Insgesamt war ich ruckzuck wieder auf den Beinen und konnte am gleichen Tag meines Kaiserschnitts schon umher laufen. Der Chefarzt selbst erkundigte sich am 2. Tag nach meinem Befinden und nahm nötige Nachsorgeuntersuchungen selbst vor.

Alles in allem ist dieses Krankenhaus i.S. Entbindung weiter zu empfehlen und ich würde nirgendwo anders einbinden wollen.

Einfach nur traurig

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (lange Wartezeit 6 Std.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Starken Husten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir kamen abends mit unseren Sohn(9) in dieser Klinik an. Der Wartebereich für die kleinen ist eine Zumutung kaum Spielzeug (Fernseher war an), dreckig(waren das Essens Papier von den Snack auf den Fußboden so das sich eine Ärztin sich bemühte es aufzuheben), kleine Stifte lagen auf den Sitz, wer weiß wie alt.
6 Stunden Wartezeit nichts zu trinken,denn aus den Automaten die da stehen kaum Sprite Cola Fanta nur süßes Zeug raus und dann den Preis 1,50€,für eine kleine Flasche 0,33l, genauso wie für ein kleinen Becher Kaffee, Cappuccino oder Tomatensuppe.Daneben Stand gleich der Süßigkeiten Automaten, jetzt ernsthaft wie traurig ist das!!! Nicht mal ein bischen Wasser oder Tee für die kleinen die evtl. mit Magen-Darm haben oder andere Krankheiten haben wo es bestimmt nicht angebracht ist.
Spielzeug nur so ein Teil mit Drähten, was man bei jeden Arzt sieht. Keine Bücher nichts zu mahlen. Und der Witz an der ganze Sache war, in der Seite wo ein Fernseher war, war ein Schild mit der aufschrift bitte hinterlassen sie so den Wartebereich wie sie Ihn Vorbefunden haben.
Dann war nur ein Wartebereich für kleinen und die Großen, haben sie mal daran Gedacht was die kleinen alles mitbekommen könnten!
Dazu kommt noch der Wartebereich war dreckig, Süßigkeiten Papier flog überall rum, lehre Flaschen standen auf den Tisch, kleine Buntstifte waren an den Sitzen, Anspitzer war auf den Sitz,Mülleimer war Überfüllt.
Ein Arzt für Babys,Kinder und Jugendliche, manche sind schon gegangen weil sie die Schnauze voll hatten! Das soll Kinderfreundlich sein?!
Der Arzt war freundlich, aber er hatten uns Eltern angeschaut wie ein Auto,weil wir mit den kleinen ins KH gefahren sind weil er Husten hatte, so sehr das ihm den Brustkorb weh tat.Nur als wir im KH waren war der Husten weniger geworden, aber wir wollten auf NR. sicher gehen, denn wie schnell ist das eine Brochitis oder was schlimmeres. Unsere Ängste und von unseren Sohn wurden nicht ernst genommen.Das nächste mal gehen wir wo anderes hin.

2 Kommentare

flöhü am 17.02.2017

Mich ärgert es, dass die NOTAUFNAHME genau in solchen fällen missbraucht wird! Und dann wird auch noch gemeckert. Unglaublich!

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Ganz tolle Erfahrung

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Prozess hat durch Teilung gut funktioniert)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
freundlich, kompetent, persönlich, insgesamt hervorragend
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Obstruktive Bronchitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser Sohn (5) hat eine Bronchitis. Weil er sehr schwer geatmet hat und wir nicht einschätzen konnten, wie ernst es ist, sind wir in die Klinik gefahren. Dort wurden wir an allen Kontaktpunkten äusserst freundlich behandelt. Der Arzt hat uns hervorragend und kompetent beraten und war zudem auch noch sehr nett. Wir haben uns gut aufgehoben gefühlt und unser Kleiner fühlt sich dank der Behandlung auch schon besser. Vielen Dank an alle Beteiligten!

Geburt unserer ersten Tochter

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: Sept. 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Wir hatten immer das Gefühl, in guten Händen zu sein. Wir können das Sankt Joseph aufgrund unserer Erfahrungen sehr empfehlen.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Auf alle unsere Fragen haben wir kompetente Antworten bekommen.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Das erfahrene Hebammenteam hat uns eine PDA oder sogar Kaiserschnitt erspart, weil sie mit großer Geduld unsere Tochter in die richtige Geburtsposition "geschaukelt" haben.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alle Formalitäten konnten wir in unserem Zimmer oder direkt auf der Station erledigen. Es gab nirgends Wartezeiten.)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr kompetente, engagierte, geduldige und fürsorgliche Hebammen und Stationsschwestern
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 1. September kamen wir Mittags ins Sankt Joseph. Ich wurde sofort untersucht und schnell war klar, dass mein Muttermund war fast vollständig geöffnet war. Wenige Minuten später wurden ich und mein Mann in einen Kreißsaal gebracht. Er konnte die ganze Zeit bei mir bleiben.

Die Hebamme dort sagte, dass unsere Tochter noch nicht die richtige Geburtsposition hatte. Es bestand die Gefahr für eine PDA und sogar für einen Kaiserschnitt. Beides wollte ich eigentlich nicht. Glücklicherweise war unsere Hebamme sehr erfahren und konnte unsere Tochter drehen, indem sie mich immer von einer Seite auf die andere legen ließ.

Als das geschafft war, kam der Schichtwechsel im Kreißsaal. Wir waren etwas besorgt, denn unsere Hebamme hatte uns gerade eine natürliche Geburt ermöglicht und wir hätten sie gern bis zum Schluss bei uns gehabt. Die neue Hebamme wurde uns als Hebammenstudentin angekündigt. Das steigerte unsere Sorge noch. Aber sehr schnell war klar, dass wir weiterhin in sehr guten Händen waren. Kompetent, fürsorglich und geduldigt hat mir die neue Hebamme geholfen unsere Tochter zur Welt zu bringen. Wir sind dem Team im Kreißsaal sehr sehr dankbar!

Anschließend wurden wir auf die Neugeborenenstation verlegt. Inzwischen war es fast acht Uhr am Abend. Wir konnten in ein Familienzimmer einziehen. Die Schwestern untersuchten mich und brachten uns noch ein Abendessen. Dann erklärten sie uns kurz den Ablauf für den nächsten Tag, beantworteten geduldig all unsere Fragen und waren auch in der Nacht für uns erreichbar. So blieb es auch an den kommenden drei Tagen. Wir sind sehr froh, dass wir uns für das Sankt Joseph entschieden haben.
Wir empfehlen es sehr gerne weiter.

Nie wieder!!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Unfreundliche Hebammen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hebammen sehr unfreundlich und gestresst gehen nicht auf die Ängste der werdenden Mutter ein!!!

Entbindung nach Kaiserschnitt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Endlose Geduld der Hebammen
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung nach Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem mein Sohn 2013 nach Einleitung per Kaiserschnitt geholt werden musste (auch St. Joseph), wollte ich meine Tochter gerne normal entbinden. Nach spontanen Wehen hat es allerdings sehr lange gedauert und ging nur langsam voran, 2cm nach fast 30 Stunden Wehen. Ich (und mein Mann) wurden die ganze Zeit sehr nett betreut und alle Hebammen und Ärzte haben sich sehr bemüht mich in meinem Wunsch nach einer natürlichen Geburt zu unterstützen und mich bei Laune zu halten. Es wurde nie ein weiterer Kaiserschnitt angeboten/aufgedrängt. Am Ende hat es nach einer PDA dann auch normal, wenn auch mit Saugglocke und ein paar kleineren Verletzungen meinerseits, geklappt. Die Kleine war putz munter und ansonsten lief alles glatt. Wir hatten wieder das Glück ein Familienzimmer zu bekommen und wurden wie bei meinem Sohn auch schon, sehr nett von den Schwestern auf der Station versorgt.

Unangenehmer männlicher braunhaariger Facharzt 40-45 Jahre alt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburtsvorstellung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik ist ganz ok.ein männlicher Facharzt,der dünn und braunhaarig ist,ungf 40-45 Jahre alt ist, der Ultraschall für schwangere macht, ist sehr unangenehm, guckt Frauen von oben herab, ich weiß es nicht,wie er mit Frauen arbeitet, weil ich ein Gefühl bekommen habe, dass Frau an sich von ihm verhasst wird.der sprach absolut respektlos über seine Assistenzärztinnen,redete mit einer von denen unakzeptabel.mich stören ach studenten, die da mitmachen,und dass ich von einer Assistenzärztin untersucht wurde, dass jünger,als 25 j war.sie kann doch gar nichts,hat keine Erfahrung ihre Arbeit MUSS kontrolliert werden, was aber nicht der Fall war.das fand ich komisch.sehr unangenehmer nachgeschmack.

allein gelassen

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine gute Betreuung bezüglich Baby)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (keine Privatsphäre im 2-Bett-Zimmer)
Pro:
Kontra:
keine gute Betreuung für Mami und Baby
Krankheitsbild:
Geburt nach Überschreitung des Termins
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe meine Tochter, die 14 Tage über den Geburtstermin lag ins Joseph-Krankenhaus begleitet.
Wir haben vorab alle angebotenen Kurse in diesem Krankenhaus besucht und auch den Infoabend für werdende Eltern.
Dardurch sind wir beruhigt und mit positiver Erwartung zur Einleitung ins KRHS gegangen.
Dort angekommen wurde meine Tochter für 3 Tage wieder nach Hause geschickt, weil die 14 Tage der Überschreitung noch nicht vollendet waren. 3 Tage später also mit vorgegebenen Termin wieder hin und für 3 1/2-Stunden erstmal wieder nach Hause geschickt, weil "soviel los war". Okay dachten wir, kann man ja nicht voraus sehen wieviel Babys in der Nacht auf die Welt kommen wollen.
Dann wieder hin und jetzt begann die Einleitung der Geburt durch wehenförderne Tabletten. Das Prozedere zog sich über zwei Tage hin (alle 4 Stunden eine Tablette, dann 1 Std. CTG) und .... keine Wehen in Sicht. Es wurde immer wieder gesagt, dass es dem Baby gut geht (was nur anhand des CTG's überprüft wurde).
Meine Tochter war langsam nervös und auch ich machte mir so meine Gedanken, ob es dem Baby wirklich gut geht; aber auf Nachfragen bei den Hebammen wurde immer wieder lapidar abgewunken und gesagt, solange die Herztöne in Ordnung sind....
Nachdem das Baby nun 16 Tage über den Termin hinaus war wollte man einen Tag Pause machen mit den wehenfördernen Tabletten und dann ein anderes Medikament ausprobieren.
Das verweigerte meine Tochter und hat sie sich für einen sofortigen Kaiserschnitt entschieden. Der Chefarzt, von dem ich große Stücke halte, hat nach einem persönlichen Gespräch mit meiner Tochter, dieser OP zugestimmt.
Das Baby wurde also am 16 Tag nach errechneten Termin per Kaiserschnitt auf die Welt geholt.
Auf der Wöchnerinnenstation ging es dann mit den Stolpersteinen weiter:
Uns ist aufgefallen, dass das Baby gleich nach der Geburt auffällig faltig war.
Auf Station dann war ein ziemlicher
Tumult, es fiel auf, dass einige Babys ständig weinten und sie kaum zur Ruhe gebracht werden konnten. Das gleiche bahnte sich dann auch bei dem Baby meiner Tochter an, am zweiten Tag nämlich schon fing die Kleine an ständig rumzuweinen und es stellte sich raus, das meine Tochter keine Milch hatte und unser Baby zwei Tage lang "gehungert" hat (400 gr. abgenommen in 2 Tagen). Nach Anforderung einer Stillberaterin bestätigte sich das. Die KSchwestern wollten aber keine Zufütterung. Jetzt wo sie zu Hause ist, nimmt das Baby zu.

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Benett72 am 05.05.2017

Es ist übrigens normal, das Kinder nach der Geburt erst einmal abnehmen.

Gute Beratung, freundliches und unterstützendes Personal.

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe 2014 meine erste Tochter spontan im St. Joseph entbunden und war sehr zufrieden mit der Betreuung. Es war ein Abend, an dem viel los war, was für mich aber nicht überraschend war! Trotzdem fühlte ich mich gut aufgehoben. Als es in die Endphase ging, war ich ohne Unterbrechung gut betreut.
Deshalb habe ich mich auch 2016 für die Entbindung meiner zweiten Tochter für dieses Krankenhaus entschieden. Diesmal war es ein geplanter Kaiserschnitt. Auch dieses Mal fühlte ich mich gut beraten und versorgt. Das Personal auf der Wöchnerinnenstation waren erneut alle sehr freundlich und hilfsbereit. Ich würde dieses Krankenhaus wieder für eine Entbindung wählen.

zu wenig Unterstützung bei der Entbindung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kinderklinik, Bonding, Auszeichnung für Stillfreundlichkeit
Kontra:
wenig Unterstützung, schlechte Stillberatung
Krankheitsbild:
Geburt, Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Erfahrung bezieht sich auf den Kreißsaal und die Wöchnerinnenstation.
Leider kam ich an einem Tag zur Entbindung (spontan), an dem "viel los" war und ofenbar zu wenig Personal vorhanden. In den 24 Stunden, die ich im Kreißsaal verbrachte, erlebte ich mehrere Schichtwechsel, kann mich jedoch an keine der Hebammen erinnern, weil ich jede nur selten gesehen habe. Wir wurden größtenteils allein gelassen, auch wenn wir um Beistand baten. So mussten wir immer wieder nach einer Hebamme klingeln, die mich unterstützte. Leider hatte ich mir hier zu viel erwartet. Laut Informationsabend können die Hebammen mit verschiedenen Methoden wie Akupunktur, Massage und anderen helfen... Mir wurde nichts davon angeboten. Zudem konnte mir die Hebamme meine Angst vor den Schmerzen nicht nehmen, sondern hat sie mit Aussagen wie "das wird noch höllisch wehtun, da müssen Sie durch" verschlimmert. Ansonsten muss ich leider noch sagen, dass der Kreißsaal sehr klein war, ich dachte erst, ich wäre Zwischengeparkt worden. Das Bad teilte ich mir mit einem anderen Raum, es gab keine Möglichkeit für Musik und man konnte nicht lüften - von der Klimaanlage bekam ich Halsschmerzen und fror. Gerade bei einer (ersten) Geburt wünscht man sich Ruhe, Vertrauen und eine schöne Atmosphäre. All das war leider nicht gegeben.

1 Kommentar

ElkeSchulze2016 am 11.07.2016

Kann ich leider bestätigen - es kümmert sich keiner wirklich auf die einzelnen Schwangeren und sie werden sehr oft alleine gelassen.
Zwar hat der Chefarzt das auf dem Infoabend super "verkauft", weil er angekündigt hat, in seinem Krankenhaus möchte man "back to the roots" und lässt die Frauen "natürlich" gebären und somit wenig Eingriff durch die Medizin, aber wenn man hinter diese Kulisse schaut, ist es tatsächlich so, dass die Frauen Hilfe und vor allem mehr Aufklärung während und nach der Geburt und Zuspruch brauchen, da ist keiner für zuständig, wirklich erschreckend.
Ich kann diese Klinik, von der auch wir uns sehr viel erhofft haben, nicht empfehlen

Saftladen

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Unmenschliche Wartezeiten ohne jegliche Betreuung der Kinder
Krankheitsbild:
Blinddarmentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wenn man 6 Stunden mit einem Kind wegen Blinddarm-Verdacht warten muss, "niemand zuständig" ist, um einen herum andere weinende Kinder, die auch so lange warten müssen, noch nicht mal Getränke gereicht werden für die Wartenden, eine medizinisch obligatorische Blutuntersuchung schlicht vergessen wird, und sich am Ende herausstellt, dass für ca. 80 Patienten lediglich zwei Ärztinnen anwesend sind, dann spreche ich von einem Saftladen. Aber ja, danke für die Privatisierung des Gesundheitswesens! Dadurch wird alles effektiver, vor allem für die Gesellschafter.

Was wir beim nächsten Mal machen: wir gehen nach Hause, rufen den Notdienst an, lassen einen Krankenwagen kommen und dann wird der kleine Patient an allen Wartenden vorbei als "Notfall" direkt ins Behandlungszimmer geschoben.

Nie wieder!!!

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Oft nicht richtig oder nur nach mehrfachem Fragen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ein paar Schwestern der Station
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
Harnwegsinfekt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auf Grund von schlechten Herztönen wurden wir ohne vorherige Absprache von der Charite Campus Benjamin Franklin ins St.Josef Krankenhaus verlegt.Mein Sohn hatte einen schweren Harnwegsinfekt. Am Anfang erstmal alles soweit in Ordnung, jedoch hat mein 12 Wochen alter Sohn von dem Antibiotikum extreme Bauchschmerzen bekommen. Dies habe ich angesprochen, mir wurde aber immer gesagt das käme nicht vom Antibiotikum. Ich habe mich jedoch belesen und alle Nebenwirkungen die es von diesem Medikament geben kann hatte Men Sohn. Mein Sohn wurde auch nicht jeden Tag untersucht. Den einen Abend (ein Samstag ) hatte mein Sohn so starke Bauchschmerzen das er nicht mehr zu beruhigen war. Ich bat morgens darum das sich ein Arzt mein Sohn anschaut. Es hat bis Sonntag Abend gedauert nachdem ich mehrfach laut werden musste bis endlich jemand kam. Es gibt am Wochenende wohl nur einen Kinderarzt der die Notaufnahme und die Station besorgt!!!!Wie kann das sein in einer Kinderklinik!? Selbst die Schwestern waren zu diesem Zeitpunkt besorgt um meinen Sohn und baten mehrfach din Ärzte meinen Sohn zu untersuchen. Es wurde dann festgestellt das mein Sohn einen sehr resistenten Keim hat der nochmal gesondert mit anderem Antibiotikum behandelt werden musste. Es ging ihm dann schlagartig besser und dann meinte wiederum eine andere Ärztin die Beschwerden davor waren vom Antibiotikum. Während meines Aufenthaltes hatten wir mehrere verschiedene Ärzte und in vielen Dingen widersprachen sie sich ständig. Schon komisch. Auch noch zu erwähnen ist, das man als Begleitperson eines Kindes durch das halbe Gebäude laufen muss um sich sein Mittagessen zu holen. Vor allem das man durch die Notaufnahme laufen muss wo alle verseuchten Patienten waren. Und ich finde es auch nicht schön,weil ich meinen Säugling hätte alleine lassen müssen im Zimmer,hätte ich nicht Besuch gehabt. Und was ich auch eine Frechheit finde ist das man jeden Tag das gleiche zum Frühstück und Abendessen bekommt. Und zwar Brot mit Käse und Marmelade. Ich gehe stark davon aus das das damit zusammenhängt das sehr viele moslimische Menschen in diesem Krankenhaus sind. Ich habe nichts gegen sie, aber wir sind immerhin in Deutschland in einem katholischen Krankenhaus!!! Das einzig Positive was ich sagen kann das es ein paar Schwestern auf Station gab die mir so gut es geht versucht haben zu helfen. Ohne diese wäre ich komplett in unserem 2 wöchigen verrückt geworden. Nie wieder!

Super zufrieden mit der Entbindung im St. Joseph

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Erfahrungsbericht:

Gute Rundumbetreuung von Ärzten, Krankenschwestern, Hebammen, Schwesternschülerinnen, die ihre Aufgabe sehr ernst nehmen und gewissenhaft ausüben. Tolle PDA, vor der ich Angst hatte, die aber die Geburt meines Kindes zu einem Spaziergang werden ließ. Im Anschluss haben sich alle rührend darum bemüht, dass es mit dem Stillen klappt. War erleichtert und begeistert. Würde bei einer weiteren Schwangerschaft jederzeit wieder in die St. Joseph Klinik gehen.
Das Informationsangebot und das Aktivitätsangebot nach der Geburt ist sehr gut und umfangreich. Habe nur engagiertes Personal getroffen.

Nicht gut aufgenommen!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Neugeborenen intensiv ist super.
Kontra:
Nicht im Joseph entbunden- keine gute Behandlung!
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hatte bisher immer nur gutes vom Joseph Krankenhaus gehört, was Entbindung angeht.
Habe selbst im Joseph Krankenhaus nicht entbunden- wurde von einer anderen Klinik nach Kaiserschnitt ins Joseph überwiesen mit Krankentranzport, da unser Baby die Neugeborenen Intensiv benötigte.
Meine Erfahrung und auch die anderen die nicht im Joseph entbunden haben waren nicht positiv.
Finde man sollte alle Patienten gleich gut behandeln ob im Joseph entbunden oder nicht!
Die Neugeborenen Intensiv die ist echt spitze, bekommt immer eine gute und klare Antwort und es wird sich um einen gekümmert.

Von wegen Babyfreundlich!

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Sehr nette kompetente Ärztin
Kontra:
Unmöglicher Wartebereich Notfallaufnahme
Krankheitsbild:
Notfall Baby V.a. SHT
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik wirbt überall mit besonders" babyfreundlich!"Leider trifft das für die Notaufnahme nicht zu. Babys und Erwachsene müssen sich einen Wartebereich teilen. Patienten mit Übelkeit und Erbrechen neben kleinen Kindern! Sowas sollte heutzutage auf keinen Fall mehr möglich sein! Wir waren mit unserem 5 Monate altem Enkel und seinen Eltern dort . Sie hatten einen Auffahrunfall mit dem Auto. 4 Stunden Wartezeit auf dem Flur. Es gibt dort keine Rückzugmöglichkeit , meine Schwiegertochter musste in der kalten Eingangshalle stillen . Das Aufnahmeverfahren ist schwer zu durch schauen Man erhält seine Informationen von anderen Wartenden die nach Stunden des Wartens den Ablauf durchschaut haben. Auch während der Wartezeit erhält man keine Informationen ,da man keinen Ansprechpartner zu Gesicht bekommt. Also bleibt einem nur die Möglichkeit auszuharren oder nach Hause zu gehen. Zum Glück waren wir zu 4 in der Klinik und konnten uns in der Betreuung des Kleinen abwechseln und ihn selbst beobachten (ob er eine Schädelhirntrauma hat! )

absolut empfehlenswert für Entbindungen, insbesondere bei Frühgeburtsbestrebungen!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung Frühgeburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich würde allen werdenden Eltern das St Joseph Klinikum wärmstens für die Entbindung empfehlen.
Ich selbst habe dort am 4.Januar Zwillinge in der 34.Woche zur Welt gebracht und habe mich auf ganzer Linie kompetent beraten und einfühlsam behandelt gefühlt.
Sowohl vor, während als auch nach der Geburt stand uns ein tolles Team aus Ärzten, Hebammen und Krankenschwestern zur Seite.
Während der Geburt wurde selbstverständlich auf meine Bedürfnisse eingegangen (.z.B. PDA, Musik etc.) und unsere Hebamme hat mich großartig durch die Geburt geführt.
Unsere Kinder wurden für ca. Eine Woche in der Perinatalklinik aufgenommen und wir hatten das große Glück, ein Zimmer gemeinsam mit ihnen zum Rooming-In zu erhalten. So konnten wir die ersten Tage&Nächte nach der Geburt direkt mit den Kleinen verbringen.

Absolut empfehlenswert!

Ein optimaler Start ins Leben

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (abgesehen vom Sanierungsbedarf einiger Räume mit öffentlicher Nutzung (Flure, Treppenhäuser, Cafeteria))
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (kleine Defizite beim Thema Weheneinleitung)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundliches und kompetentes Personal in allen Bereichen
Kontra:
Unsanierte Zimmer auf Station 1 während der Geburtseinleitung (1 Tag vor der Geburt)
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Heute vor genau einem Monat kam im St.Joseph unser Sohn zur Welt :-)
Dank der jederzeit kompetenten, freundlichen, professionellen und liebevollen Betreuung durch Herrn Dr.Abou-Dakn und sein Team ein optimaler Start für uns und den kleinen Sohnemann!
Sowohl durch die Betreuung der Ärzte und Hebammen im Kreißsaal, als auch während der folgenden Tage durch die fleißigen Schwestern auf Station 2, welche immer ein offenes Ohr für unsere Fragen hatten, fühlten wir uns bestens aufgehoben und nie allein gelassen.
Gern denken wir noch heute an diese ersten aufregenden Tage zurück!

Wir können die St.Joseph-Geburtklinik jeder Schwangeren und Ihren Angehörigen zu 100% weiter empfehlen und vielleicht waren auch wir ja nicht das letzte Mal zu Gast!!

Wir waren sehr zufrieden!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt/Kaiserschnitt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Das Krankenhaus nahm uns in der 36. Woche auf und beriet uns kompetent und ehrlich in Bezug auf eine Beckenendlagengeburt. Unser Eindruck war schon da, dass alles rund um die Geburt im Idealfall natürlich ablaufen sollte. Liegt jedoch ein Risiko vor, wird versucht so wenig wie möglich einzugreifen und dennoch das Risiko zu beseitigen/minimieren.

Zwei Wochen vor Termin wurden wir dann zu geplanten Kaiserschnitt aufgenommen. Zu jeder Zeit wurden wir respektvoll und freundlich behandelt. Selbst im OP war Raum und Zeit um den werdenden Eltern die Angst zu nehmen. Die OP selbst verlief optimal und wenige Minuten ab dem Schnitt konnten wir unseren Sohn begrüßen.

Die weitere Betreeung nach der OP von Mutter, Kind (und Vater;) und auf der Wochenbettstation war ebenfalls außergewöhnlich. Wir hatten das Glück ein Familienzimmer zu bekommen und die Ärzte, Schwestern und Hebammen kümmerten sich mit einer Kompetenz und Freundlichkeit um uns, die es uns schwer machte am Entlassungstag zu gehen. Gibt es ein größeres Kompliment für ein Krankenhaus?

1000 Dank an dieses wundervolle Team rund um den Chefarzt Prof. Dr. Abou-Dakn!

Empfehlenswerteste Klinik Berlins!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011 + 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
freundliches und fachkompetentes Personal
Kontra:
antikes Mobiliar
Krankheitsbild:
gebrochener Fuß / Meniskusriß / umfangreiche orthop. Problematik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war über verschiedene Jahre (letztmalig 2015) zwischen 1 und 3 Wochen hier Patient und habe noch NIE in irgendeinem Krankenhaus so positive Erfahrungen gemacht wie hier!
Ich beziehe mich auf das, was einem Patienten wichtig sein sollte, nämlich die Behandlung durch das Personal. Durchweg jede/r Schwester/Pfleger und Arzt war klasse, freundlich, kompetent und zugewandt: alles was man sich nur wünschen kann.
Das Haus selbst könnte moderner sein, die Ausstattung und die Fernseh- und Telefonsituation sind nicht nach neuestem Stand, aber ich lag auch jedesmal im Altbau, die Klinik wird nach und nach modernisiert und mir ist wesentlich wichtiger, WIE ich behandelt werde, als ob ich eine elektronische Fernbedienung für mein Bett habe!
Auch hätte ich mir die Möglichkeit gewünscht, irgendwo in der Klinik einen Internetzugang zu finden, aber das sind lediglich "Peanuts".
Toll waren auch die geräumigen Schränke für die Patienten, manche Häuser haben da ja lediglich "Spinde"!

Diese Klinik ist eine Katastrophe!

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Arzt wollte sich das Kind nicht ansehen, da es äußerlich keine auffälligen Merkmale gäbe)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Personal ist inkompetent)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Ein totales Durcheinander)
Pro:
Kontra:
Arroganter Oberarzt Unfallchirugie
Krankheitsbild:
Unfall, Treppen Sturz Kleinkind
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dafür, dass diese Klinik über eine Kinder Abteilung verfügt, wurden wir wirklich sehr unfreundlich und anmaßend von dem zu behandelnden Oberarzt der Unfallchirugie behandelt. Ich verstehe das, wenn auch das Pflegepersonal und Ärzte einen schlechten Tag haben, denn sie stehen in diesem Beruf unter Druck.- Aber auf eine Frage hin, die unser Kind nach dem Unfall betraf, war der Oberarzt "frech" zu uns und schaute sich unser Kind nicht einmal an. Unsere Tochter war gerade erst 14 Monate alt und fiel von einer großen Treppe herunter und hatte äußerlich zwar nur eine große Beule, aber natürlich wollten wir eine Gehirnerschütterung o.ä. abklären lassen. Auf die Frage hin, ob er das Kind nicht untersuchen wolle, sagte der Oberarzt der Rettungsstelle, dass er es nicht bräuchte, da es dem Kind ja gut gehen würde, das könnte man ja schliesslich sehen und wir bloß nicht mehr wegen einer Beule hier erscheinen sollten! Als wenn diese Antwort schon nicht frech genug wäre, habe ich als Mutter noch versucht mich rechtfertigen zu wollen, da ich mich total eingeschüchtert fühlte, indem ich sagte, dass ich nur sicher gehen wolle, da es genug Eltern gäbe, die nicht reagieren würden, und den Kindern etwas passieren könnte, gerade weil sie so klein sind und sich nicht äußern können und ich kein Arzt bin. Daraufhin sagte er bei verlassen des U.Raumes und in Anwesenheit meines Mannes, "dass solche Kinder erst recht mit solchen Eltern zu Grunde gehen würden".
Wir waren wirklich freundlich, schon fast zu unterwürfig und haben dennoch so viel Arroganz, Missachtung und Unfreundlichkeit, eigentlich Frechheit erfahren müssen. Auch die Anmeldung war eine Katastrophe, da wir alles selbst regeln mussten.Sehr unfreundliches und unwissendes Personal.
Sehr schade, da diese Klinik über eine Kinderstation verfügt.

Ohne Organisation, unprofessionelles Personal, nie wieder!

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schulnote 6)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schulnote 6)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (welche Qualität?)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hilflos, grausam)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Mist)
Pro:
Nix
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

mangelhafte Organisation; Niveau eher Dritte-Welt-Land bzw. wie in einem Bürgerkriegsland!
Babies und Erwachsene werden am selben Empfang abgefertigt. Erwachsene mit Infektionskranheiten warten neben den Säuglingen. Unfassbar voll, anstatt Hilfe zu bekommen, erhält man andere Krankenheiten!
Damit die Krankheitsübertragung auch klappt, lässt die Notaufnahme ca. 5 Stunden mit allen Patieten im selben Bereich warten. Angeblich hat dieses Krankenhaus einen guten Ruf, aber die miserable Erfahrung hatten wir bereits vor 1,5 Jahren nach der Geburt unseren Sohnes gemacht.

1 Kommentar

Benett72 am 05.05.2017

Frage mich, warum Sie da wieder hingefahren sind, wenn Sie doch schon solch schlechte Erfahrungen dort gemacht haben?

Scrubs die Anfänger

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (der Arzt hat mich nach 30 sek. sitzen lassen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Voltaren auf einen Fuß geschmiert der seit Monaten weh tut)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (solange keine Patienten da sind läuft sicher alles glatt)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (habe meinen behandlungsraum nicht gefunden. Schwester wusste auch nicht wo er sich befindet.)
Pro:
Personal hat viel Spaß
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe seit mehreren Monaten Schmerzen in Knie und Fußballen. Habe mich heute, nachdem es unerträglich wurde in das nahe Krankenhaus geschleppt. Dort angekommen habe ich 3 verschiedenen Schwestern meinen Zustand erklären müssen und durfte dann Platz nehmen. Durch eine kaum verständliche Lautsprecheransage wurde ich dann in Raum 3 gerufen und musste mehrere Schwestern fragen bis mir eine den Weg zeigen konnte. Eine wusste überhaupt nicht wo der Raum 3 von insgesamt 12 in der Notaufnahme sein soll und eine andere schickte mich in die falsche Richtung.

Als ich dann im Raum 3 ankam wurde ich schon von einem sehr genervten "Arzt" empfangen dem ich ein viertes mal erklären sollte was mir fehlt. Nachdem ich ihm erklärt hatte das meine Schmerzen beim auftreten unerträglich waren schmierte er mir etwas Voltaren auf den Fuß und ließ mich mit den Worten "einen schönen Tag noch" und das ich zum Orthopäden gehen soll sitzen ohne auf meine Fragen zu antworten. Das ganze hat ungelogen maximal 30 Sekunden gedauert. Danach musste er zu seiner wichtigen Unterhaltung mit den Kollegen zurück.

Gut gefallen hat mir das nur 3 Patienten in der Notaufnahme waren und ich so nur 30 min warten musste. Das Personal scheint sehr viel Spaß zu haben da alle in einer Ecke standen und sich unterhalten haben. Scheint echt zu laufen wie in einigen TV Shows auf Pro7. Denn wärend der ganzen Zeit hat keiner des Personals einen Patienten behandelt oder nach dem befinden gefragt.

Schlecht war so ziemlich alles...

Nachdem ich jetzt wieder nach Hause gehumpelt bin suche ich mir am Montag einen Orthopäden und hoffe das er mir sagen kann was kaputt ist.

Äußerst interessant finde ich das ich nach meiner Rückkehr herausgefunden habe das diese Klinik eine Orthopädieabteilung direkt im Haus hat und ich nicht dort hin verwiesen wurde.

2 Kommentare

miraculix am 22.08.2015

Auf die Idee, zu einem niedergelassenen Orthopäden oder zum Hausarzt zu gehen, scheinen Sie nicht gekommen zu sein. Da lieber gleich in die Not-Aufnahme eines Krankenhauses. Kein Wunder, das die überfüllt sind und keine Zeit für die echten Notfälle haben!

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3 Sterne Krankenhaus

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (3 Sterne)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Aerzte und Schwestern
Kontra:
cafeteria ist teuer
Krankheitsbild:
Leistenbruch beidseitig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wuerde dem St.-Joseph Krankenhaus 3 Sterne von drei geben. Super Fach-Aerzte, nette fleissige Schwestern, sehr gutes Frühstücksbuffet fuer die, die nicht im Bett sind, Mittagessen schmeckt sehr gut und reichhaltiges Abendbuffet fuer die mobielen Patienten. Besser geht nicht. 2 Fernsehen pro Zimmer kostenlos! Gemeinschaftsraum mit Tv. Saubere Zimmer und Betten. Alles top. Zu den Waschzeiten Morgens und Abends geht im Bad sogar die E-Heizung automatisch an. Garten ist gemuetlich und gepflegt. Vielen dank an das Klinikpersonal.

Viele freundliche Schwestern/Assistenten, wenig Ärzte, schlechte Verwaltung

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Verstopfung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Aufnahme in der Notaufnahme (abends gg. 22:00) war sehr schnell und auch die Behandlung erfolgte prompt. Spätere Aufnahme auf Station (21) über Nacht zur Beobachtung war auch OK und die Schwestern alle freundlich.

Was überhaupt nicht funktioniert ist die Ärzte-Visite. Ich wollte am Folgetag entlassen werden, die Visite war für 10:30/11:00 avisiert, um 13:45 ließ sich dann erst ein Arzt blicken. Die Schwestern wussten vorher nicht, wo ein Arzt zu finden ist und waren selbst ganz aufgelöst. Der Arzt ist auf Ursachen zum Einlieferungsgrund überhaupt nicht eingegangen und auch nicht auf irgendein Untersuchungsergebnis (Blut, Urin). Er meinte nur, dass er mein EKG noch nicht gesehen hat, sich dies in ca. 1 Std. ansehen möchte und mich vorher nicht entlassen kann. Ich habe mich dann "selbst entlassen" und wollte den Ärztebericht später abholen. Er liegt bis jetzt (Folgetag später Nachmittag) noch nicht vor, man kann mir auch nicht sagen, bis wann er fertig sein wird. Ohne Ärztebericht wird man nicht offiziell entlassen, d. h. wenn ich nicht ohne "Ärztesegen" gegangen wäre, wäre ich noch immer dort... = Krankenkassen werden unnütz belastet, Betten belegt, die evtl. für Wichtigeres benötigt werden und Firmen haben unnötigen Arbeitsausfall (ich bin wieder arbeiten, anstatt vor Ort auf den Ärztebericht zu warten).

Auch wurden mir gleiche Fragen mehrmals von unterschiedlichen Leuten gestellt, was offensichtlich macht, das die Verwaltungsabläufe nicht abgestimmt und nicht effizient sind.

Als ich nachts darum bat, dass mein Mann informiert wird, dass ich über Nacht bleibe, hat jemand auf meinem Handy (!!) eine Nachricht hinterlassen - ich hatte meinem Mann glücklicherweise später noch eine SMS gesendet...

Super Geburt!!!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Herzlichkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bevor ich mich zur Geburt im St.Joseph Krankenhaus entschieden habe, habe ich auf dieser Seite einige negative Kritik gelesen.
Ich kann aus meiner Erfahrung her sagen, dass es nicht zu trifft. Meiner Partner und ich wurden schon bei der Anmeldung herzlich Willkommen geheissen und auch als wir mitten in der Nacht im Kreissaal erschienen.
Die Hebamme und die Ärztin während der Geburt waren die Herzlichkeit in Person. Vielen Dank an dieser Stelle an das ganze Team des Kreissaals!!!
Und obwohl wir nach der Geburt nicht auf die Wöchnerinnenstation kamen, sondern auf die Gyn-station, da alle Zimmer voll waren, wurden wir super betreut und bekamen alle Hilfe die wir benötigten.
Wir waren sehr sehr zufrieden und zur Geburt unseres zweiten Kindes werden wir definitiv wieder ins St. Joseph gehen.
Macht weiter so!!!!!!

Für die Einweisung in die Bauchfelldialyse absolut nicht zu empfehlen!

Nephrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Personal nicht ausreichend geschult und überlastet
Krankheitsbild:
Chronisches Nierenversagen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Nephrologische Station im St Joseph Krankenhaus ist absolut nicht zu empfehlen, wenn mann sich als dialysepflichtiger Patient für die Bauchfelldialyse (PD) entscheidet. Das Personal ist nicht ausreichend geschult, um eine Einweisung in dieses System durchzuführen und grundsätzlich überlastet, sodass man selten die Möglichkeit bekommt, Fragen zu stellen, oder beraten zu werden. Dafür dauert die stationäre Anlernphase für die PD dann ausergewöhnlich lange. Grundsätzlich fühlt man sich in dieser Phase dort eher allein gelassen, als gut aufgehoben. Ich, als Frau des Patienten kann jedem nur empfehlen, das Anlernen der PD in einem anderen Krankenhaus zu machen.

Schlechteste erste Hilfe

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bewusstlos durch Schlägerei
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Trotz Einlieferung mit der Feuerwehr mussten wir mit ein Kind in der Notaufnahmen 2,5 Stunden warten bis wir ran kam. Ältere Leute, Drogenabhängige alle zusammen in ein Raum. Personal mag überbelastet sein aber wenn man diese höflich was fragt bekommt man zur Antwort wir sind noch nicht dran und man redet erst mit uns wann die es wollen ist sollte meine Klappe halten.
Kind wird trotz gehirnerschüttung und Bewusstlosigkeit nachhause geschickt.
Also ein Krankenhaus was man nicht empfehlen kann.

1 Kommentar

Joseph24 am 01.09.2015

Berlin ist eine beliebte Stadt für Touristen und Partygänger. Kehrseite der Medaille. Abends geht es rund, zu viel Alkohol, Schlägereien, Unfälle. Das spiegelt sich leider in den Notaufnahmen der Krankenhäuser nieder, die in der Nähe der beliebten Stadtviertel wie Kreuzberg liegen. D.h. Wartezeiten sind oft umumgänglich, Patienten werden nach Dringlichkeit behandelt. Dass ein Kind "bewusstlos" nach Hause geschickt wird ist allerdings nicht vorstellbar und wohl eher eine maßlose Übertreibung vor lauter Wut.

Immer wieder!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles!
Kontra:
Absolut gar nichts!
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 16.05.2015 habe ich im St Joseph meinen Sohn (erstes Kind) entbunden. Ich hatte eine, für mich doch recht schwere Geburt und es wäre beinahe ein Kaiserschnitt geworden. Doch durch die großartigen Hebammen an diesem Tag/Nacht, wurde es doch noch eine natürliche Geburt. Da sich die Geburt recht lange hinzog, habe ich einige Hebammen(+ Azubis) kennengelernt und ich muss sagen, dass jede, aber auch wirklich JEDE unglaublich freundlich, nett und lieb war. Auch die behandelnde Gynäkologin und der Anästhesist waren super!! Noch nie habe ich mich bei Ärzten-vor allem in einem Krankenhaus-so gut aufgehoben und betreut gefühlt!
Auf der Station ging es dann genauso wunderbar weiter. Als wir z. B. nach der Geburt (nachts halb 2) auf der Station waren, haben mein Mann und ich sogar noch etwas zum Essen bekommen, ohne dass wir danach fragen mussten. Jede auf Station 2 arbeitende Hebamme (+Azubis) , Schwester, Kinderärzte, Gynäkologin und sogar das Personal fürs Essen, Reinigung und Auffüllen waren so freundlich und zuvorkommend, dass man hätte vergessen können, dass man in einem Krankenhaus ist. Noch nie habe ich so eine unglaublich gute Erfahrung mit einem Krankenhaus gemacht! Ich kann das St Joseph wirklich jedem empfehlen und werde selbst bei einem 2. Kind definitiv wieder kommen! Tausend Dank an das komplette Personal!

Sehr zu Empfehlen

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
mit allem zufrieden
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburtshilfe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

anstrengender Tag, der letztendlich in einer PDA endete die hervorragend gelegt war.leider wurden danach die Herztone von dem Baby unregelmäßig und mein Blutdruck rasselte in den Keller. Es kam ein wenig Hektik auf, aber alles in allem behilten meine Hebammen die Nerven und handelten schnell Und kompetent und verhalfen mir dazu, das ich wenige Zeit später mein kleines Wunder in meinen Armen halten konnte. Wir waren überglücklich, das wir uns für diese Klinik entscheiden haben.von der Hebamme über Geburtshelfer, Azubis, Ärzte, Schwestern bis hinzu dem Küchen und Reinigungspersonal sind uns nette und liebevolle Menschen begegnet die ihren Beruf zur Leidenschaft gemacht haben.Dankefür die liebevolle und kompetent e Betreuung. Beim nächsten Kind sind wir wieder mit dabei. .

Schande für diesen Beruf

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
das Frühstück
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Geburt kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe am 8.3.15 dort meine Tochter per Not kaiserschnitt bekommen.
ich kam gegen 13 Uhr Mittag dort im kreissal an, mit wehen.
Ich wurde gefragt was ich denn habe und ins warte Zimmer geschickt, nach einer Stunde (nach mehrmaligen hinweisen und nach harken) wurde dann endlich ein ctg gemacht, allerdings sehr genervt und unfreundlich.
Es sollte ein 15 minütiges ctg geschrieben werden, nach einer halben Stunde ging dann meine Schwester nach vorne um bescheid zu geben das die 15 min vorbei sind und meine wehen nun alle 4 min kommen. Wieder wurde genervt geantwortet da sie gleich da sei
Nach etwas über einer Stunde kam sie dann und untersuchte mich endlich
Mein Mutter Mund war da 3 cm offen und die wehen kamen alle 4 min
Die Hebamme schickte mich dann auch noch raus ich solle 2 Stunden laufen und dann erst wieder kommen, ich sagte ihr das ich mir es nicht zutraue und lieber hier bleiben möchte, darauf kam wieder eine genervte Antwort mit einen Nein. Ich bin dann raus gegangen
Und wollte in den Zustand dann in ein anderes Krankenhaus fahren,aber meine Schwester traute sich nicht mit mir so los zu fahren
Nach 15 min konnte ich nicht mehr und ging wieder rein und bestand darauf was für die schmerzen zu bekommen und endlich ein Zimmer zum entbinden, was endlich mit genervter Hebamme dann klappte
Dort kam ich dann an ein ctg und wurde nochmal untersucht mein mm war nun schon 6 cm und ich bekam meine verlangte PDA, endlich! Die Ärztin die die PDA machte war sehr freundlich, allerdings stach sie mich falsch und musste nochmal pieken
Die Hebamme war die ganze Zeit sehr genervt rannte hin und her und antwortete nur auf Fragen wenn man die Frage öfter stellte
Die herztöne meiner kleinen verschlechterten sich im kürzester Zeit und eine andere Ärztin kam und entnahm meiner kleinen am Kopf Blut was sofort ins Labor geschickt wurde
Nach etwa 5 min kamen dann auf einmal 5 Ärzte ins Zimmer gestürmt und meinten wir müssen schnell einen kaiserschnitt machen
Auf den weg in den op und im op fragte ich mehrmals was denn los ist ob es meinen Kind gut gehe, mit keiner Antwort!
Auf der wbs konnte mir auch niemand sagen was los war, erst bei der Entlassung bekam ich meine Antwort.auf der wbs keinerlei Unterstützung geschweige denn hilfen,alle bis auf 2waren immer genervt und schlecht gelaunt
Nie wieder dieses Krankenhaus

Vertracht SCHLAGANFALL

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
etremer Bewegungseinschränung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

extrem schlecht,
Sonntag 05.02.2015 / 11:00 Uhr - 15:35 Uhr
Orthopede ( Arm / Schultere )
Behandlung trotz Schmerzen hierzu Fehlanzeige
Nach 4,5 Std. kein Arzt in Sicht
Patzientenaufkommen war gerinn , Wartezimmer war
unter 1/3 ausgelastet.

Suche mir jetzt eine Facharzt ( = Privat ! )

Werde bevor ich in dieses Krankenhaus nocheinmal fahren würde , lieber einen Notarzt rufen !!

PS : auch höfliche HINWEISE , werden freudlich
ignoriert , Reaktion = 0,000000000000 -ff. Danke

Wenn über Ihre Schließung ( KH ) abgestimmt sollte , werde ich mit = JA !!!! stimmen.

Unzumutbare Zustände

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Krankheitsbild:
Platzwunde
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine 4 jährige Tochter hatte sich beim Spielen bei Bekannten, durch Ausrutschen auf dem Boden, am Sofa in Augennähe eine schwere Platzwunde zugezogen.
Dieses Krankenhaus war das nächstgelegenste.
15 Minuten nach dem Unfall waren wir mit meiner blutenden Tochter bereits in der Notfallaufnahme.
Vor Ort mussten wir bereits 20 Minuten warten, bis wir mit einem Verantwortlichen an der Aufnahme reden konnten.
Weitere 30 Minuten später wurde die Wunde von einer Schwester gereinigt und mit einer betäubenden Salbe (Emla) versorgt, da die Platzwunde "geklammert oder geklebt" werden sollte, laut Aussage der Schwester.
Weitere nervenaufreibende 3 1/2 Std. später wurde meine Tochter durch einen Arzt "genäht".
Bis zu diesem Zeitpunkt wurde meine Tochter nicht durch einen Arzt untersucht (Event. eine Gehirnerschütterung oder was ähnliches wäre ja nicht so abwegig!?).
Ich bin schon durch einige Notfallaufnahmen verschiedener Krankenhäuser immer wieder schwerstens Enttäuscht worden, durch extrem lange Wartezeiten trotz Notfallsituationen, aber da waren immer ich selbst oder andere Erwachsene betroffen.
Aber ein blutendes 4 jähriges Kind mit klaffender Platzwunde im Gesicht 4 Stunden in der Notfallaufnahme warten zu lassen ohne sie von einem Arzt untersuchen zu lassen, setzt allem die Krone auf!!!
Während der langen Wartezeit wurden wir übrigens durch einen im Wartezimmer angebrachten Fernseher in einem 3 StundenSpecial über die Massenvernichtung der Nazis im 2. Weltkrieg unterhalten, tote Soldaten & vergaste Juden inklusive, für alle Kinder & Kleinkinder ebenfalls, die dort ewig in der Notfallaufnahme gewartet haben.
Alles in Allem einfach unzumutbare Zustände, die dort zu diesem Zeitpunkt geherrscht haben!!!
Das nächste Mal fahre ich lieber 10-15 Minuten länger mit einem blutendem Kind im Auto in ein anderes Krankenhaus, als nochmal in das St. Joseph in Berlin/Tempelhof!
War voll der Albtraum!

Frechheit

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
lange Wartezeiten, extrem unfreundliches personal
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

"Und sie meinen damit Freitag Nacht ins Krankenhaus kommen zu müssen?" Der Satz sagt schon alles! Konnte vor Schmerzen nichts mehr machen und dann hört man sowas! Bodenlose Frechheit! Als ob ich daran spaß gehabt hätte

Warnung vor dieser Klinik!

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unzufrieden ist noch geprahlt. Hier währe ein extrem unzufrieden angebracht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (welche Beratung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (hat nicht stattgefunden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (verwaltet werden die Patienten)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
verkehrsgünstige Lage
Kontra:
Arrogante Personale
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Ständiger Wechsel der zuständigen Personale.
Behandlung nicht für sondern gegen den Patienten.
Entmündigung von Patienten, keine Informationen, keine Erklärungen, keine Rückfragen. Die Personale haben Ihre festen Bilder im Kopf, von denen sie nicht abweichen. Arroganz und Unverschämtheiten gegen Patienten und Angehörige sind an der Tagesordnung. Das Essen ist eine Katastrophe und gehört nicht in ein Krankenhaus in dem die Patienten gesund werden sollen. Personal ist unorganisiert und sagt Termine wenige Minuten vorher ab. Wichtige Untersuchungen werden unterlassen, Diagnosen verweigert. Falsche Aussagen über Patienten und Angehörige werden verbreitet. z.B. ans Jugendamt, mit den dann zu erwartenden Folgen.
Ich kann Eltern nur dringend abraten Ihre Kinder in diese Klinik zu geben.

Sehr gute Behandlung vor, dabei und nach der OP

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Betreuung durch Frau Hübner beispielhaft)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Betreuung in Schnellläuferprogramm außergewöhnlich gut
Kontra:
Krankheitsbild:
Erneuerung des linken Hüftgelenkes am 02.03.15
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mir wurde am 02.03.15 ein neues Hüftgelenk eingesetzt. Die Beratung vor der OP, im Verlauf des Schnellläuferprogrammes, war besonders aufschlussreich. Die Informationen durch die Vertreter der Fachbereiche waren sehr informativ. Man nahm einen schon eine gewisse Angst vor der OP. Des Weitern war die Betreuung auf der Station 14 sehr gut. Man kümmerte sich rührend um seine Schnellläufer Patienten. Schmerz war während des Krankenhausaufenthaltes kein Thema. Ich möchte mich hiermit bei Frau Hübner, beim Pflegepersonal und bei den Stationsärzten recht herzlichst bedanken.
Auch die Betreuung durch die Sozialberatung, wegen des anschließenden Reha-Programmes war sehr gut. Es hat alles so wie besprochen geklappt. Danke dafür.
Ein Wort der Kritik muss ich aber ihnen mitteilen.
Die Aufnahmeprozedur war sehr belastend. Fünf Stunde von einer Abteilung zur nächsten, mit langen Wartezeiten, muss dringend verbessert werden.
Ich kann nur jedem empfehlen dieses Schnellläufer- Programm, bei starken Schmerzen im Knie,- und Hüftbereich, in Anspruch zu nehmen.

Sehr unzufrieden und enttäuschend

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Essen gut
Kontra:
Nachtschwestern unfreundlich und unterbesetzt
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt, Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich hatte am 11.8.2014 meinen sohn per geplanten kaiserschnitt im st.josef zur welt gebracht. am anfang war alles ok und die hebammen waren auch sehr nett, aber die nachtschwestern waren schrecklich, sehr unfreundlich und unterbesetzt. zur hilfe zum stillen hat jeder was anderes gesagt und man musste die betten manuell verstellen, was mit kaiserschnitt unmöglich war. zwei tage nach der op ist meine narbe wieder geplatzt, wurde noch mal operiert und nach vier tagen wurde ich entlassen. danach hat sich meine narbe stark entzündet, weil ich nach der op kein antibiotika bekommen habe, war in der notaufnahme aber wurde wieder heimgeschickt, da ich erst wieder kommen sollte, wenn ich fieber habe und die narbe rot ist und dick. zwei tage später hatte ich fieber und die narbe war dick wie ein ei. musste dann eine woche zur wundspülung hin. ach ja, bei der entlassung wurde mir dann noch von einer schwester gesagt, weil mein sohn hat viel geweint, weil es mit dem stillen nicht richtig geklappt hat und er kein fläschen bekommen hat, dass ich es ja nicht einfach hatte, aber man muss ja schon sagen" ihr kleiner ist ja schon ein kleiner giftzwerg"!!!. später hatte es sich herausgestellt, dass mein kleiner durch den kaiserschnitt ne blockade hatte und dadurch nicht von meiner rechten brust trinken konnte und mit stillhütchen hat es dann daheim und mit hilfe meiner hebamme geklappt. stillhütchen wurde in der klinig nicht gerne gesehen und auch schnuller! also ich werde da nicht mehr hingehen!!schon allein die nachtschwester ein kraus!!! nur tagsüber gab es eine nette schwester!!! dass krankenhaus ist zuuuuu stillfreundlich!!

Ärzte Top, Pflege Flop

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ärzte sind für Patienten da
Kontra:
Sauberkeit auf Stadion
Krankheitsbild:
Rücken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe in noch keinem Krankenhaus gelegen wo die Pflege auf Stadion so schlecht war. Die Umsichtigkeit der Pflegekräfte lässt sehr zu wünschen übrig, sie waren oft überfordert mit der Situation. Gemessene Werte nicht eingetragen, viele Wege doppelt gegangen. Die Zimmer sehr Schmuddelig.
Die Ärztliche Betreuung war sehr gut, es waren ständig Ärzte da die sich um meine Wunde gekümmert haben.

tolle Entbindung, alles einwandfrei

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
nettes und zuvorkommendes Personal, Lachgas statt PDA, leckeres Essen
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wir waren absolut zufrieden, alles lief reibungslos, das komplette Personal, vom Chefarzt bis hin zur Reinigungskraft, war extrem freundlich, schnell und zuvorkommend.
Die Bewertungen hier sind in keiner Weise repräsentativ, bei mehreren tausend Entbindungen im Jahr wird es immer mal einzelne Unzufriedene geben (das gibt es überall!), das sind dann auch die, die hier etwas schreiben - dass es so wenige sind, würde ich als gutes Zeichen deuten! Die vielen Zufriedenen machen sich vermutlich nicht die Mühe, online zu bewerten. SJK - jederzeit wieder!

natürliche Entbindung nach Einleitung

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
kompetentes Personal, Familienzimmer
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr gute Betreuung während und nach der Geburt. Insebsondere waren sowohl die Ärztin als auch die Hebamme in angespannten Phasen der Geburt (CTG aufällig, Austreibungsphase mit schlechter werdender Herzfrequenz des Kindes) sehr kompetent.
Freundliches Personal auf der Station.

Schlechtes Management , eine Zumutung für Patienten, Angehörige und Personal

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nette Aufnahmeschwester
Kontra:
fehlendes Personal
Krankheitsbild:
Unfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann jedem nur abraten das St. Joseph Krankenhaus aufzusuchen. Schon die Entbindung meines Sohns und der Aufenthalt auf der Wochenbettstation waren eher grenzwertig. Ich hätte mich auch an meinen eigenen Vorsatz, dieses Haus nicht mehr zu betreten halten sollen, aber leider ereignete sich am 11.12.2014 bei uns zu Hause ein Unfall. Wir fuhren, weil es auch das nächst gelegen Krankenhaus war, in die dortige Notaufnahme. Was wir da erlebten kann man nur als unmenschlich beschreiben. Ich saß nach der Aufnahme 4,5 Stunden ohne jegliche Information und ohne genügende Säuglingsnahrung mit meinem 7 Monate alten Baby im Wartebereich. Auf meine Nachfrage wie lange wir wohl ausharren müssten, erfuhr ich das grade mal 1 Kinderarzt pro Schicht, ambulante sowie eingelieferte Kinder behandelt! Zum Glück hatte die dortige Aufnahmeschwester mit uns Mitleid und bat uns mit den Worten "ist mir jetzt auch egal was passiert" in ein Behandlungszimmer wo eine überhetzte aber denoch kompetente Kinderärztin meinen Sohn liebevoll untersuchte. Ich weiß nicht woher diese Klinik ihr WHO Siegel haben soll? Da war wohl schon lange keiner mehr dort um das zu prüfen. So ein Zustand ist für ein angeblich Kinderfreundliches Krankenhaus eine Zumutung.

Entbindung - nur im SJK in Berlin Tempelhof

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Freundliches, kompetentes und hilfsbereites Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unsere Tochter kam diese Woche im St. Joseph krnkenhaus zur Welt und dieses wunderbare Erlebnis wurde durch das fantastische Team des Kreißsaals und der Wochenbett Station perfekt gemacht. Noch nie haben wir in einem Krankenhaus so freundliches, zuvorkommendes und kompetentes Personal erlebt.
Für jede weitere Geburt würden wir ohne zu Zögern sofort wieder ins SJK gehen.
Tausend Dank an alle Schwestern und Ärzte für die ussergewöhnliche Betreuung.

Gut aufgehoben

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
sehr gute Therapiekonzepte
Kontra:
lange Wartezeiten
Krankheitsbild:
Depression, Anorexie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte mich über diesen Weg noch einmal herzlichst über die Arbeit der Therapeuten,Pädagogen, Psychologen und Ärzte bedanken. Als wir am Ende unserer Kräfte waren, waren diese Leute immer für uns da. Unserem Kind geht es nun wieder gut. Zugegeben war es ein langer und anstrengender Weg, mit vielen Tränen und Zweifeln. Dennoch war es der richtige Weg.
Leider gibt es dort viele verlorene Seelen, deren Eltern scheinbar nicht die Kraft aufbringen können, ihrem Kind zu helfen bzw. es zu unterstützen (siehe Beurteilungen zuvor). Allerdings war es bei uns nicht so, was mich sehr glücklich macht. Ich kann diese Klinik (Jugendstation) nur weiterempfehlen.

Als Papa, rate ich werdenen Müttern dort nicht zu entbinden.

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (mehr Lehrkräfte als alles andere)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
gute Internetseite
Kontra:
irgendwie alles!
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mehr Schein als sein! Bin vor kurzem Papi geworden und musste feststellen, das die Geburt der Horror war, da es zu viele unqualifizierte Mitarbeiter im Kreißsaal rumspringen oder kaum deutsch können.
Jetzt kommts: Da die Wochenbettstation überfüllt war, wurden wir auf die Gynäkologische Station überführt. Ergo: 4 Bett-Zimmer, das Essen war ein Witz!!!!
Nein ihr hört richtig, kein Buffet für die Mutter sondern 3 Scheiben Brot, 1 Scheibe Wurst und 2 mal Frischkäse im Becher.
Angepriesene Leistung und Beratung sehr mangelhaft.
Wir wurden so schlecht behandelt das wir ein Tag später mit unseren Neugeborenen wieder ins Krankenhaus mussten.

Ich bin zwar nur ein Mann, aber einer Frau würde ich raten nicht dort zu entbinden. Nehmt euch lieber ein Geburtshaus. Da bekommt man wenigstens die Leistung für sein Geld.

Schlusswort: St. KH ist ein Lehrkrankenhaus und das merkt man!

Ich werde mir die Leistungsbescheinigung von meiner Krankenkasse geben lassen und die nicht erfüllte Dienstleistung anulieren und prüfen lassen bei unserer Krankenkasse, so enttäuscht und fuchsig bin ich!

Schlechte Erfahrungen bei Geburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
total überlaufen - fehlende Kapazitäten - schlechte Beratung
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann nur davon abraten, im St. Joseph Krankenhaus zu entbinden. Das Krankenhaus ist total überlaufen und ähnelt einer Fabrik.
Das "babyfreundliche" Konzept hört sich super an, wird aber in der Praxis nicht umgesetzt. Aus meiner Sicht mehr eine Marketingstrategie als gelebte Realität. Die Schwestern haben keine Zeit, sich ausreichend um die neuen Eltern zu kümmern. Auf der Wochenbettstation kann es auch gerne mal länger als eine halbe Stunde dauern, bis eine Schwester nach dem Klingeln ins Zimmer kommt, manchmal kommt auch niemand. Bei Schmerzen oder Stillproblemen nicht gerade angenehm... Die Beratung sowohl vor, während und nach der Geburt war mehr als zweifelhaft. Ich wünsche niemandem eine solche Geburtserfahrung wie ich sie im St. Joseph Krankenhaus erlebt habe!

durfte nicht kommen

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
bei Zeichnungsblutung waren die Ärzte sehr nett
Kontra:
zur Geburt durfte ich wegen Überlastung nicht kommen
Krankheitsbild:
Geburt
Erfahrungsbericht:

Ich hatte mich für die Entbindung im St. Josephs Krankenhaus angemeldet,
alle Formulare ausgefüllt und einen Geburtsvorbereitenden Kurs dort gemacht, doch als ich dann mit Wehen in den Kreissaal fahren wollte, sagte man mir, ich könne nicht kommen, da sie voll sind! Auf meine unter Wehen im Auto sitzende Frage wo ich nun hin soll, war die Antwort der Hebamme, keine Ahnung, nach Neukölln oder Spandau... ich wohne allerdings in Tempelhof, keine 5min. vom Josephs entfernt.
Da es meine erste Geburt war, war ich natürlich total verunsichert und erschrocken, dass ich nicht aufgenommen wurde, bin dann zum Glück
ins Auguste Victoria Vivantes in Schöneberg gefahren, wo ich fantastisch
betreut wurde und mir alle Ängste und Unsicherheiten liebevoll genommen wurden.
Bin vom Josephs ziemlich enttäuscht, da sie anscheinen viel zu viele Anmeldungen annehmen und dann keinen Platz für die Frauen haben-schade!
Und dann noch diese unheimlich freundliche Zahlungsaufforderung der Eigenbeteiligung, gleich mit Androhung von Zwangsmitteln, wie nett!
So einen Brief erhält man gerne nach einer Geburt!
Keine Entschuldigungsschreiben bekommen!

Falsche Diagnose

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012/2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nichts!
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war zwei Mal im St. Joseph, was die größte Zeitverschwendung überhaupt war. Ich hatte depression, bin Gott sei Dank wieder geheilt. Reden wir mal nicht darüber, wie dämlich und inkompetent, ja handgreiflich die Betreuer und "ärzte" sind (u.a. Nicht authorisiertes vergeben von Beruhigungsmitteln, aggression, Handgreiflichkeit ohne ersichtlichen Grund, ignoranz gegenüber der Probleme der Patienten uvw.) Die beiden Male in denen ich dort war, wurden meine Blutwerte gecheckt. Und angeblich sei alles bester Ordnung. Testergebnisse lagen nie vor, merkwürdigerweise.... Als ich dann bei meinem tollen Internisten einen komplett-check gemacht habe, kam heraus, dass meine Blutwerte völlig im Keller waren, meine Leber nicht richtig funktioniert und meine Schilddrüse eine Unterfunktion hat. Seitdem bekomme ich Tabletten und es geht mir viel besser....

Ich rate wirklich jedem, sich von dieser Klinik fernzuhalten!!!

Schmutzig - Mangel an Hygiene

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Personal auf der Station
Kontra:
Hygiene
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wir sind mit unserem Kind auf der Säuglings-/Kleinkinderstation gewesen. Die Begleitperson war die gesamte Zeit mit dem eigenen Bett bei ihrem Kind. Mir als Begleitperson sind drei große hygienische Defizite aufgefallen, die mich sehr verärgert haben. Ich nenne nun die drei Zwischenfälle:

1. Päckchen Butter im "frischen" Bett der Begleitperson.
2. Schmutziger Teelöffel auf dem Frühstückstablett.
3. Kot auf der Arbeitsfläche im Zimmer an der Stelle, wo auch die Wickelauflage liegt. Das Schlimme daran ist, dass - laut Aussage - vor uns ein Kind mit Rotarviren in diesem Zimmer untergebracht war. Noch Schlimmer ist, dass dieses Kind - wieder laut Aussage - gar kein Kleinkind war, was soviel heißt wie, dass der Stuhl noch von dem Kind davor war. Es soll sogar die Gebäudereinigung das Zimmer vor uns gereinigt haben. Sehr schlechte Arbeit.

Das Positive ist, dass die Schwestern sehr verständnisvoll und hilfsbereit reagiert haben.

nicht empfehlenswert bei Stillproblemen

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Gestaltung des Kaiserschnitts
Kontra:
Umgang mit Stillproblem
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte eine Geburt per Kaiserschnitt. Der Eingriff verlief prima, das Personal war sehr lieb und freundlich und die Phase nach dem Eingriff und dem Nähen wurde sehr schön überbrückt, indem ich mein Baby auf die Brust gelegt bekommen habe und wir so fast vom ersten Moment an beieinander waren. Leider war die Zeit danach eine Katastrophe. Aufgrund massiver Stillprobleme (ich hatte keine Milch, wahrscheinlich wegen des Kaiserschnitts)hatte mein Baby natürlich Hunger und schrie. Erst auf Nachfrage durfte ich Zufüttern, wurde aber nicht hinreichend aufgeklärt (was und wie man zufüttern kann, welche Vor- und Nachteile verschiedene Methoden haben). Jede Schwester erzählte mir etwas anderes, bis hin zu einer rabiaten älteren Schwester, die meinte, dass ich doch mein Kind vom ersten Tag an richtig erziehen solle...als ob der Umstand, dass einfach keine Milch kam und das Baby irgendwann frustriert aufgab, etwas mit Erziehung zu tun hätte?!!? AMit schmerzender Kaiserschnittnarbe und schreiendem Kind musste bzw. sollte ich alle zwei Stunden abpumpen, vorher das Gerät auf dem Gang holen, danach desinfizieren, Gerät wieder wegbringen. Deswegen konnte ich fast überhaupt nicht schlafen, habe mich entweder um mein Baby gekommert, oder abgepumpt...dass man einer Frau mit Bauchschnitt die Pumpe ans Bett bringt, wäre wohl zu viel verlangt? Ich weiß nicht, wie oft ich mit Schmerzen jeden Tag aufgestanden bin, aber es war oft! Das alles führte dazu, dass ich nach ein paar Tagen völlig übermüdet und fix und fertig zu Hause heulend vor meienr Hebamme saß und sie mir den besten Tipp geb, nämlich einfach die Flasche zu geben. So getan, konnte ich endlich einmal 2 Stunden am Stück schlafen und schwupptiwupp hatte ich endlich den ersehnten Milcheinschuss und konnte stillen! Die meisten Schwestern wirkten auf mich genervt, gestresst, überfordert...Ich habe mich sehr geärgert, dass die erste Woche mit unserem Baby so schlech gelaufen ist, denn das alles hätte mit einer besseren Begleitung nicht sein müssen.

vor der Geburt großartige Beratung, während der Geburt schrecklich

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich hatte eine sehr lange und sehr schwierige Geburt und glaube, es liegt vor allem am Krankenhaus. Ich kam nach einer wundervollen Schwangerschaft, weil ich einen Blasensprung hatte. Mir wurde gesagt, ich muss im Krankenhaus bleiben und auf die Wehen warten, können zwischendurch entspannt baden oder so. Als ich zum Baden runter ging, sah mich die Ärztin und meinte, ah sie sind's und holte die Schwester, die sofort Wehen einleiten sollte. Ich war überhaupt nicht darauf vorbereitet, die Tabletten haben heftige Schmerzen ausgelöst. Es war eine zu hohe Dosis, zu lang verabreicht (2 Tage lang alle 4 Stunden). Nach drei Tagen als das Kind fast schon draußen war, haben sie einen Kaiserschnitt gemacht, weil ich zu müde war. So hatte ich also die doppelte Packung, Geburtswehen ohne Wehen, Operation, und voll gepumpt mit Tabletten jeglicher Art. Dabei haben sie die Hebammen ständig abgewechselt. Kurz vor der Geburt kam eine neue, die keine Lust auf das ganze hatte und nur gelacht hat. So kam's auch zum Kaiserschnitt. Danach wurde ich von der Chefärztin attackiert, ich sei nicht kooperativ. Und das nach solch eine schwierigen Geburt, als ich mit den Nerven total am Ende war. Ich bin wieder schwanger und mache einen großen Bogen ums St. Joseph Krankenhaus.

Würde jederzeit wieder dort hingehen

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (OP klasse; Blutdruck danach nicht)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal und Physiotherapeuten
Kontra:
Interdisziplinärer Austausch der Ärzte
Krankheitsbild:
Hüft-TEP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Hüft-OP durch einen Belegarzt und die Chefärztin.
Ärzte bezogen auf die Hüfte und deren Heilungsprozess sehr interessiert, weniger am anschl. stark gestiegenen Blutdruck. Hier wurde nur durch Intervenieren des Pflegepersonals ein Arzt der Inneren hinzugezogen.
Physiotherapeuten im Rahmen des Schnellläuferprogramms sehr engagiert, wie auch der Großteil des Pflegepersonals von Station 8 und der hausinterne Fahrdienst.
Auch das Essen war sehr lecker.

Tödliche Krankeit nicht diagnostiziert - schlichtweg übersehen!

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Freundin wurde im März 2012 von ihrer Gynäkologin zwecks Untersuchung eines vergrößerten Lympfknotens am Hals eingewiesen. Nach Biopsie des Lymphknotens und weitergehender Untersuchungen wurde sie mit dem Hinweis entlassen, dass nichts weiter gefunden wurde und sie in 3-4 Tagen anrufen sollte, um das Ergebnis der Biopsie zu erfahren. Als das Ergebnis in der angegebenen Frist nicht vorlag, wurde ihr telefonisch mitgeteilt, sie möchte bei einem HNO-Arzt vorstellig werden, da dieses Krankenhaus keine entsprechende Abteilung besitzt.
Einen Tag nach diesem Gespräch suchte sie ihren HNO-Arzt auf, der sie umgehend aus der Praxis direkt in die Charité Campus Virchow-Klinikum überwies, wo festgestellt wurde, dass sich an diversen Stellen in ihrem Körper Krebsherde befanden. Aufgrund ihrer schlechten Konstitution war eine Behandlung sehr schwierig und musste eine begonnene Chemotherapie wieder abgesetzt werden. Zwei Wochen nach Einlieferung ins CVK verstarb meine Freundin dort!
Und dies wurde im St. Joseph-Krankenhaus trotz diverser Untersuchungen nicht entdeckt!!!

Lob an Station 40

Kindermedizin
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
freundlich & kompetent
Kontra:
Mittagessen gab es nur in der Cafeteria
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Baby wurde wegen Unterzuckerung aus dem AVK ins St. Joseph auf die Neonatologie /Station 40 übergeben. Hier wurden wir sehr gut betreut, umsorgt und beraten. Großes Lob an Schwestern und Ärzte. Ihm ging es auch sehr schnell wieder besser. Und die Möglichkeit des Rooming Inn's ist wirklich Klasse. Meine Sorgen wurden schnell behoben. Vielen Dank.
Sehr nettes Personal!

Kein zweites Mal in Sankt Joseph!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Wochenbett war super
Kontra:
Alles voll ! Ich habe keinen Kreissaal bekommen
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte eine Risikoschwangerschaft mit einem tiefen Sitz der Plazenta , deswegen bin ich in die Risikosprechstunde des Krankenhaus gegangen. Die Ärztin war richtig toll und hat sich alles eingetragen, damit wenn es soweit ist alles parat ist...
Aber als es so weit war , bin ich ins Krankenhaus gegangen mit meiner Beleghebamme und sie haben gesagt, dass sie keinen Platz für mich haben. Ich musste auf eine Bank warten !! wo ich ganz heftige Wehen schon hatte , ich hatte nämlich schon 4 cm Öffnung des Muttermundes... Nach einer halben Stunde durfte ich in einen kleinen Raum gehen, wo eine Frau aufgestanden war und durfte ich CTG machen auf eine Pritsche... Die anderen Frauen war noch nicht soweit und kein Personal vom Krankenhaus hat mich angesprochen... Nach einer halben Stunde kam eine Aerztin und hat nach meinen Papieren gefragt, ich hatte alles vollständig aber irgendwie sind die Papiere verloren gegangen... So dass es weiter gedauert hat , bis ich einen Zugang bekommen habe, weil ich eigentlich PDA wollte... Nach 45 Minuten haben sie gesagt , sie hätten einen Raum frei neben den Kreissaal... Da bin ich gelaufen so gut ich konnte und In diesem Raum gab es gar kein Bett... Ich musste an der Türschwelle warten mit ganz heftigen Wehen , so dass ich dachte mein Kind kommt da ...bis die Hebamme ein Bett gefunden hat... Als ich endlich einen Raum und ein Bett hatte , hat die Hebamme nachgeguckt und die Öffnung des Muttermundes war schon 8 cm , deswegen konnte ich keine PDA mehr bekommen und 1 Stunde später war mein Kind schon da. Aber ich musste 3 Stunden warten bis jemand gekommen ist, um mich zuzunähen. Nach 3 Stunden hat sehr viel wehgetan ,wenn es direkt nach der Geburt gemacht worden wäre ,wäre es viel besser gewesen... Das war die Geburt meines ersten Kindes, wenn ich wieder ein Kind bekommen sollte , werde ich nie ins Sankt Joseph gehen.

Meine Mutter liegt nach Krankenhausaufenthalt im Sterben

Nephrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (es wurde für eine 87 jährige Patientin zuviel gemacht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
intensivstation gut
Kontra:
Nephrologie unfreundlich
Krankheitsbild:
Herzrythmusstörungen mit schlechter Nierenfunktion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter , 87 Jahre, lag 9 Tage in einem Einzelzimmer ohne großartige Beachtung und Zuspruch.Auf meine Nachfrage, ob man denn Bemerken würde wenn es ihr schlechter geht, bekam ich zur Antwort nur wenn Mal eine Schwester im Zimmer ist.Kirchlich ha ha.

Keine Behandlung durch das Krankenhaus ohne aktives Management der Eltern

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Management, Reaktionszeit, Behandlungskompetenz
Krankheitsbild:
RS Virus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bereich wirkt nicht sauber, Personal teilweise restlos überfordert, schlechte Absprache zwischen den Schichten, wenig Interesse an Einwänden der Eltern, viel zu späte Reaktion auf auffällige Blutwerte.

fehlende Betreuung nach der Geburt

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter hat am 07.11.2013 im St. Joseph-Krankenhaus entbunden. Es war eine lange schwere Geburt, die sehr kräftezehrend für meine Tochter war. Da ich sie die ganze Zeit persönlich im Kreißsaal unterstützt habe, kann ich das sehr gut beurteilen. Die Hebammen waren sehr freundlich, hatten aber wenig Zeit, da sie immer wieder schnell zu anderen Patientinnen gerufen wurden. Die Betreuung nach der Entbindung fand praktisch gar nicht statt. Das Kind wurde von der Hebamme weder sofort an die Brust angelegt und meine Tochter bekam auch keine Einweisung beim Stillen. Es wurde auch nicht kontrolliert, ob es dem Kind gut geht. Da das Krankenhaus für seine hohe Kompetenz an Kinderfreundlichkeit steht und besondern Wert auf das Stillen legt, bin ich davon ausgegangen, dass eine junge Mutter selbstverständlich dabei begleitet wird, um ihr Sicherheit und Selbstvertrauen zu geben. Leider war das ganze Gegenteil der Fall. Sie war nach mehreren Nächten Schlafentzug völlig fertig mit den Nerven und vollkommen überfordert mit dem Stillvorgang. Nach mehrmaliger Bitte, ihr beim Anlegen des Kindes behilflich zu sein, kam das Kind dann am 3. Tag nach der Geburt auf die Intensivstation, nach dem endlich ein Kinderarzt hinzugezogen wurde. Wir hatten uns für das St. Joseph Krankenhaus entschieden, weil wir nach der Informationsveranstaltung davon überzeugt waren, dass die Schwangeren und jungen Mütter bei Ihnen in guten Händen sind und Ihnen vertrauen können. Ich erwarte eine Entschuldigung oder ein klärendes Gespräch nach dieser negativen Erfahrung und kann Ihr Krankenhaus deshalb auch vorerst nicht weiterempfehlen.

Jeder hat etwas anderes gesagt bei den Hebammen

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Mein Kind ist gesund
Kontra:
Hebammen unfreundlich
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Ich schreibe erst heute, aber meine Geburt in diesem KH war damals 2007 traumatisch. Ich hatte sehr lange Wehen 36 Stunden, habe dadurch viele Schichtwechsel mitbekommen.Einige Hebammen meinte das Gegenteil der vorherigen: z.B "sie müssen sich viel bewegen, dass ihr Muttermund weiter wird" und "Sie hätten sich nicht soviel bewegen sollen" Meinem Mann und mir wurde das Gefühl gegeben, als wären wir schwierige Patienten - das wurde scheinbar von Schicht zu Schicht weitergesagt, so dass alle Hebammen mit großer Distanz und Unfreundlichkeit auf uns reagierten. Am Ende bekam ich wehenfördernde Mittel- meine Frauenärztin meinte vielleicht eine zu hohe Dosis- dadurch bin ich sehr gerissen. Ich hatte das Gefühl, dass danach sich alles sehr schnell geweitet hat und ich bat die schöne kühle dunkelhaarige Hebamme bitte noch mal zu fühlen, ob der Muttermund sich schon stark geöffnet hatte. Diese sagte mir: Wir können nicht dauernd unsere Finger in sie reinstecken"

entspannte (fast Not-)Sectio

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
alle Ärzte, Schwestern, Hebammen sehr nett
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

14 Tage über den Termin wurde ich trotz Termin zur Einleitung nach unauffälligem CTG und U-schall wieder nach Hause geschickt, weil schlichtweg alle Kapazitäten besetzt waren (Wetterumschwung in der Nacht zuvor). Bin dann am nächsten Tag eingeleitet worden und konnte dann die ungeteilte Aufmerksamkeit des Personals geniessen. Wurde sehr gut versorgt, Mittelchen gegen die ärgsten Schmerzen, gegen Übelkeit, Traubenzucker. Als das CTG sehr schlecht wurde waren wirklich sofort Ärztin und Hebamme da um einzugreifen. Nach wiederholt schlechtem CTG wurde dann eine Sectio gemacht, die sehr entspannt ablief, habe mich jeder Zeit in sicheren Händen gefühlt. Die PDA, vor der ich bammel hatte, war ein Kinderspiel. Wir haben gleich ein sehr schönes Familienzimmer mit eigenem Bad bekommen, Papa war also immer da. Alle Schwestern auf der Station waren sehr nett und immer hilfsbereit, Schmerzmittel wurden großzügig gegeben. Konnte nach 4 Tagen Heim gehen. Essen war sehr gut. Sonstiges: Physiotherapeutin kommt um zu helfen mit "wie bewege ich mich nach einer Sectio am besten" und auch schon mal Übungen für den Beckenboden. Baby-Fotografie im Haus macht sehr nette Bilder. Geburtsanzeige im Haus möglich, man spart sich einmal den Weg zum Standesamt.

Kompetenz sieht anders aus 1

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Pflegepersonal gibt sich Mühe
Kontra:
Menschlichkeit der Ärzte lässt sehr zu wünschen übrig
Krankheitsbild:
Knie Op.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Ärzte haben mal einen Eid abgelegt, dass sie Menschen helfen .

In dieser Einrichtung ist es wichtiger, dass die Frisur sitzt.

Wenn man die Möglichkeit hat - bitte suchen sie sich ein kompetenteres Krankenhaus !

2 Kommentare

Sinja_13 am 30.01.2014

Fachbereich Entbindungen

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Empfehlenswert

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
nein
Erfahrungsbericht:

zur Geburt des 2. Kindes, bei auffälligem CTG Rat zur Sectio. Sehr gute Spinalanästhesie vom Chefarzt, schönes Geburtserlebnis trotz OP. Sehr hilfsbereites Pflegepersonal, freundlich auch nachts. Entlassung schon am 4. postop Tag möglich. Chefarzt Gyn sehr freundlich,aber auch sehr gute Oberärztinnen in Vertretung! rundum sehr zufrieden!

Stillfreundlich bis zur Aufnahme auf der Neo....

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Toller Infoabend vom Chefarzt
Kontra:
Die Wahrheit sieht ganz anders aus!
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach vier schmerzhaften Tagen (Wehen setzten Freitag ein), wurde am Montag nach stetig verschlechterten Herztönen des Kindes eine ungeplante sectio gemacht. D.h. Jeden Tag zur Klinik und wieder Retoure....Nein, wir können Sie nicht hier behalten, das zahlt die KK nicht...OK-die Vorbereitung zur sectio bestand hauptsächlich aus einsamen Warten...(Die Hebamme schaute mal kurz auf das CTG und verschwand wieder schnell...)Den ersten Tag nach der sectio war ich auch sehr allein. Wenn eine Schwester nach langem Klingeln (zwischen 30 und 90 Minuten Wartezeit ) reinschaute, wurde schnell an meiner Brust gezogen und das Kind zum Stillen "angelegt" und verschwand direkt wieder....Mein Kind weinte und weinte und weinte und ich hatte solche Schmerzen und konnte nicht Aufstehen...Nach 60Minuten "Klingelwartezeit" bin ich dann schmerzgekrümmt zum Wickeltisch geschlichen und wieder zurück...Die Spätschicht fragte am ersten Lebenstag meines Sohnes um 21.30Uhr:"Fr. B. Wurden bei Ihrem Kind heute schon die Windeln gewechselt???"(Auweia, ja und zwar von der frisch aufgeschnittenen Mutter...Alleine diese Frage sagt alles über die personelle Situation der Pflegekräfte aus!)Das Stillen hat oberste Priorität:mein Sohn hat unter Aufsicht im KH 20%seines Geburtsgewichts verloren, aber ein Zufüttern wurde strikt abgelehnt!!!Erst als er auf die Neo verlegt werden sollte und ein KA ein Machtwort gesprochen hat, dürfte ich Zufüttern...Nach wenigen Tagen Zuhause ging die Narbe wieder auf, was nicht zuletzt wegen der schlechten Versorgung in den ersten Tagen entstand. Also, war ich wieder Gast , allerdings nur ambulant. Schön wenn man mit einem Neugeborenen teilweise mehrere Stunden in der ersten Hilfe warten muss, obwohl man zur verabredeten Zeit eingetroffen ist...ich breue es, diese Klinik gewählt zu haben.Sämtliche Mediziner haben reihenweise ihre Köpfe geschüttelt nach meinen Erfahrungen in diesem KKH. Masse ist eben nicht Klasse!Wenn dieses KKH dann nur mit einer ständigen Begleitung, die einen versorgt, wäscht, anzieht, das Kind versorgt und alle Schritte mündig mit den Ärzten durchdenkt!

Alles Super

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal war echt super
Kontra:
nix
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

War vom 15.07.-18.07. im St.Joseph zur Geburt meines 2Kindes.Super Personal im Kreissaal wie auch auf Station 2 . Geduldig , ruhig und immer freundlich ist das Pflegepersonal gewesen . Vor und nach Entbindung super betreut worden. War sehr zufrieden. Mehr kann ik gar net sagen weil ik nix zu meckern hatte während meines Aufenthalt.

Nie wieder, Gott bewahre

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Der Aufenthalt hat alles verschlimmert.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die Pfleger interessierten sich nicht für unsere Probleme)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Inkompetente Ärzte die mutmaßlich keine Ahnung hatten)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Absolut Gar nichts.
Kontra:
Inkompetente Pfleger und Ärzte
Krankheitsbild:
Depression, Borderline
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde in einem anderen Krankenhaus bereits mit Borderline und Depression diagnostiziert. Wie auch immer lies ich mich freiwillig ins St Joseph einweisen, in der Hoffnung auf Hilfe. Auf dem ersten Blick (das heißt, als meine Eltern noch anwesend waren) erschien das Pflegepersonal recht nett. Allerdings war mir die oberärztin ,die als meine Therapeutin fungieren sollte, von Anfang an sehr unsympathisch. Ich habe schon eine menge Erfahrungen gesammelt was Therapeuten und Ärzte betrifft. Schon bald stellte sich heraus dass das Pflegepersonal nicht im Stande war mit den Patienten in einem normalen Umgangston zu sprechen. Über die Patienten wurde stark gelästert und ständig wollten sie durch Erniedrigung ihre Macht ausüben. Ich lies mir alles gefallen und hielt meinen Mund, weil ich wusste dass Widerstand mich nicht weiterbringen würde. Der Tagesablauf war so: Aufstehen, Frühstücken, "Morgenrunde" in der wie den ärzten sagten wie es uns ging, nichts tun, vielleicht therapie, nichts tun, abendessen, nichts tun, zimmerruhe. soll heissen wir waren uns selbst überlassen. Nach meinem zweiten Therapiegespräch mit besagter oberärztin wurde mir klar dass sie mich nicht so ernst nahm wie ich es gern hätte. Vielleicht weil die anderen schlimme Schicksalsschläge hatten und ich nur eine verkorkste Kindheit. Als ich sie dann darauf ansprach hieß es dass ich eigentlich gar keine Probleme hätte. und ich bin jemand der nicht rausgehen kann, den ganzen tag schläft
nd weint, sich versucht hat umzubringen und alle sozialen kontakte abbricht. Als ich versuchte habe mich höflich zu verteidigen schrie sie mich an, was ein Psychologe niemals tun darf. Ein Hinweis wie inkompetent

diese Frau ist. Ohne ein weiteres wort verließ ich den Raum. Ein Tag nach dem Vorfall platzte ein mir unbekannter, sehr prollig wirkender mann ohne zu klopfen in mein Zimmer und sagte ich würde rausfliegen. er war angeblich der chef des Pflegeteams. Ohne jegliche begründung musste ich also meine Koffer pacen und den rest des tages (7 stunden ohne essen und trinken) auf mein zimmer bleiben bis meine Eltern kamen. Na vielen dank für 9 verschwendete tage.

Hier ist man quasi auf sich alleine gestellt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Siehe Erfahrungsbericht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (ok)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Die PDA war zumindest gut gesetzt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nach dem Kaiserschnitt wurde der Kindsvater um 5 Uhr nachts nachhause geschickt.)
Pro:
Mein Kind kam gesund auf die Welt
Kontra:
Insgesamt lieblose bis ignorante Betreuung
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Mit Nierenstau und 7 Tagen über den Termin kam ich ins KH.Man stellte mir ein Rezept für Buscopan aus und schickte mich wieder nachhause.Ich konnte mich kaum bewegen und mein Vater ging in die Apotheke... Die Schmerzen wurden nicht besser, und abends saßen wir wieder in der Entbindungsstation.Wegen des Nierenstaus entschlossen wir uns zur Einleitung.Nach mehreren Gaben Cytotec platzte am nächsten Nachmittag die Fruchtblase.In der Nacht zuvor hatte ich starke Schmerzen,aber es schien sich niemand dafür zu interessieren.Auf den erbetenen Tee wartete ich nach 3 Stunden immernoch.Nach dem Blasensprung wurde ich erstmal auf den Flur der Wochenbettstation geschoben.Und so lag ich 20 Min mitten im offenen Eingangsbereich bei den Aufzügen.Besonders unangenehm wegen des Wehensturms.Im Kreissaal angekommen,begrüßte mich eine nette Hebamme. Sie kümmerte sich toll.Bei der neu renovierten Station schienen sie an der Ausstattung gespart zu haben.Neben einem Bett gab gerade einmal ein Gymnastikball.Und ein Holzstuhl für den Mann. Es darf übrigens immer nur eine Person mit in den Kreissaal.Plötzlich musste die Hebamme in eine Not-OP.Mich schickten sie nach einer halben Stunde in die Wanne,um die Wehen zu regulieren.Dort war ich wieder alleine.Die Schmerzen durch den Nierenstau waren schlimm und als ich dann deshalb schrie,kam eine Hebamme rein und meinte ich solle mich nicht so haben,schließlich hätte ich gerade keine Wehe.Anschließend ging es in einen noch kargeren Saal.Dort wurden wir mehrere Stunden praktisch alleine gelassen. Nichtmal Zwieback bekam ich zu essen.Für über 11 1/2 Stunden im Kreissaal ziemlich wenig.Hier und da kam mal jemand rein um die Werte abzulesen. Ansonsten reagierte keiner auf Schreie.Der Narkosearzt war nicht verfügbar und so wartete ich auf die PDA bis 20:30.Ich durfte nicht rumlaufen und gegen halb 3 wurde ein Kaiserschnitt gemacht.Im Aufwachraum stritten sich Hebammen.Auf der Wochenbettstation gab es nur eine wirklich nette Schwester.

1 Kommentar

heike50 am 12.07.2013

Gratulation zur Geburt Ihres Kindes!!!

Leider, ist man bei der Geburt eines Kindes, oft mit Menschen zusammen, die noch nie entbunden haben. Männer kriegen ja bekanntlich keine Kinder (Arzt) und Hebammen haben oft nicht entbunden- nur den Stoff"Geburt/Entbindung, gelernt in der Schule /Praxis..
Hineinversetzen kann sich nur eine Person, die selbst einmal schwanger gewesen ist und entbunden hat.
11 1/2 Std. ist eine schlimme Zeit und dann noch viel alleine, während der Entbindung!! Man erwartet kein "Händchenhalten", aber einfach mehr Mitgefühl ,Zeit und Verständnis!!!Hektik et cetera dürfen da keine "Ausrede" sein!
Alles Liebe !!!

Unfreundlichkeit ist Programm

Kindermedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Wartezeit war in Ordnung
Kontra:
Unfreundlichkeit
Krankheitsbild:
Hitzschlag
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem unsere nicht mal 2 Jahre alte Tochter sich seit dem Nachmittag immer und immer wieder erbrochen hat (zuletzt im 10-Minutentakt), riefen wir gegen Abend irgendwann im St. Joseph an und schilderten die Situation, worauf man uns empfahl, in die Kinderambulanz zu kommen.
Der diensthabende Kinderarzt empfing uns dort dann als erstes mal mit einem unfreundlichen, spöttischen Blick und dem Spruch": Was ist das jetzt hier für ein 'dringender' Notfall", und zwar in einem Ton, der eigentlich sagt: Na, was seid ihr denn für Simulanten, die meine kostbare Zeit rauben". Auch im weiteren Verlauf der hektischen, sehr kurzen Behandlung ließ er es sich nicht nehmen, einen maximal herablassend und abweisend zu behandeln, so dass man sich richtig blöd vorkam, dass man es überhaupt gewagt hat, das Krankenhaus aufzusuchen.
Ich schreibe hier übrigens nur eine Bewertung, da das nicht das erste Mal war, dass wir mit unseren Kindern dort so behandelt wurden (damals ging es um eine eitrige, offenbar schmerzhafte Ohrenentzündung mit hohem Fieber). Das scheint dort Methode zu haben.
Möchte man so besorgte Eltern dazu bringen, im Zweifelsfall lieber nicht ein krankes Kind vorzuzeigen, um die Ärzte ja nicht unnötig zu belästigen? Immerhin bin ich kein Fachmann und kann nun mal allein nicht einschätzen, wie gefährlich eine Erkrankung meines Kindes letztendlich ist. Wenn ich mir entsprechende Sorgen mache, gehe ich im Zweifelsfall natürlich zum Arzt, statt mir hinterher Vorwürfe zu machen. Jeder Arzt sollte so viel soziale Kompetenz haben, um das zu verstehen (warum sollte man sich sonst überhaupt für den Arztberuf entscheiden?)...

3 Kommentare

Kibini am 20.06.2013

Auch Eltern sollten eine gewisse soziale Kompetenz entwickeln, besonders, wenn es sich nicht um das erste und einzige Kind handelt. Als ich ein Kind war, habe ich mich vor allem darauf verlassen, dass meine Eltern mich in kritischen Situationen beschützen. Dazu gehörte auch, dass sie nicht bei jeder Erkrankung zum Notarzt gelaufen sind. Es gehört zum Elternsein dazu, den Zustand seines Kindes richtig einzuschätzen. Sollte man sich dabei mal irren - na und. Dann würde ich große Erleichterung empfinden und nicht einen mich selber so entblößenden Kommentar öffentlich machen.

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Älteres Krankenhaus im 70er Jahre Stil jedoch super ausgestattet f eine Entbindung und Intensivbetreuung des Kindes

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Nett und sehr freundlich)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Lage, Ausstattung, Mitarbeiter, Sauberkeit
Kontra:
Nichts, es ist ein KH und kein Hotel
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Nun nach zwei Jahren möchte ich meine Erfahrungen hier Niederschreiben. Es ist ein älteres Krankenhaus was auch von der Einrichtung her so aussieht, jedoch mit einer Kinderintensiv ausgestattet ist. Dies war f mich der Grund dort zu entbinden, nachdem meine Schwester dort entbunden hatte und ich daher das KH geeignet fand. Die Anmeldung für die Geburt verlief normal, die Hebamme war sehr nett und freundlich!
Die Geburt erfolgte 3 Wochen früher als geplant, ich kam zuerst ins Vorwehenzimmer wo 4 Betten waren die durch Trennwände voneinander visuell abgeschirmt waren. Da ich als alleinerziehende Mama das KH verlassen würde, durften meine Mutter und meine beste Freundin mit ins Zimmer (normalerweise nur eine Person, das fand ich gut)Man kümmerte sich um mich gut, nach kurzer Zeit kam ich dann in den Kreißsaal und mein Ex Mann kam mit. Ich verbrachte ca. 7Std dort bis zur Geburt und in dieser Zeit kam die Hebamme und die Ärztin ca alle 20Min vorbei um nach dem Kind zu hören.
Bei der Geburt waren 2 Ärztinnen und 2 Hebammen dabei, meine kleine kam mit der Saugglocke und kam dann sofort auf die Kinderintensiv. Der Arzt brachte sie mir aber ca 1 std später kurz in den Kreißsaal damit wir sie kurz sehen konnten.
Man brachte mich dann 1 std später samt bett runter zu meiner kleinen, wo ich dann das erste mal sie in der Kängeru Position auf mir halten konnte.
Gut finde ich dass dort eine Natürliche Geburt angestrebt wird. Ich entband um 5h frühs und Abends konnte ich langsam jedesmal runter zu meiner kleinen.
Die Betreuung Tagsüber durch die Schwestern und den einen Krankenpfleger fand ich TOP! Sehr freundlich u versorgten mich super mit Schmerzmitteln. nach 3 Tagen entlaß ich mich selbst und bekam ein Zimmer auf der Intensiv, wobei meine kleine im Brutkasten neben meinem Bett war.Ich hatte in den darauffolgenden 7 Tagen2 Mütter mit drin aber das störte mich nicht. Das Essen ist ok, das Personal nett. Kann dieses KH guten Gewissens weiterempfehlen.Die Nonne war auch sehr lieb!

Geburt/Entbindung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
sehr kompentent und freundlich
Kontra:
Schmerzmanagement hat versagt
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Einen großen Dank an das durchweg kompetente und wirklich stets freundliche Personal auf der Wöchnerinnenstation.

Einzig während der Geburt waren meine persönlichen Erfahrungen nicht so gut, aber das ist zum Teil auch dem Umstand geschuldet, dass es sich um eine sehr lange Geburt (22 Stunden, davon etwa 8-10 auf höchstem Schmerzniveau) gehandelt hat. Mir war schlicht nicht erklärt worden, dass trotz PDA (durch den gleichzeitigen Wehentropf) der Wehenschmerz aufs Heftigste zurückkehren kann. Jeder Gebärenden, die eine PDA möchte, rate ich deswegen dringend, vorab genau zu fragen, wie dann das Schmerzmanagement aussieht. Ich war mehrere Stunden trotz PDA mit vollem Schmerzbewusstsein und es lag nicht an der falsch sitzenden PDA, sondern an der Konzentration des Schmerzmittels, welche ich unter vollen Schmerzen zu verändern versuchte. Bis die Anästhesistin dies tat, musste ich viel zu lange warten.

Nach der Geburt, die schlussendlich mit der Saugglocke erfolgte, musste ich eine Stunde lang operiert werden. Auch hatte ich 600ml Blut verloren. Die operierende Ärztin hat, wie ich einige Wochen später erfreut feststellen konnte, Bestleistungen vollbracht.
Auch darf nicht vergessen werden, dass durch den Einsatz der Saugglocke und der raschen Blutstillung mein und das Leben meines Kindes gerettet worden ist. Für die ruhige, zugleich aber der Situation angemessenen Forschheit der Hebammen, die mich gut motiviert haben und den raschen Einsatz sehr kompetenter Ärzte, bin ich sehr dankbar.

Entbindung! Sehr zu empfehlen!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
durchweg freundliches und kompetentes Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
geplanter Kaiserschnitt
Privatpatient:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Während des gesamten Aufenthaltes wurde ich mit meinem Neugeborenen fürsorglich und professionell betreut. Die Station und die Zimmer waren modern und freundlich eingerichtet. Das Essen war für ein Krankenhaus erstaunlich abwechslungssreich und schmackhaft. Ich würde jederzeit wieder kommen...

Entbindung? Gerne wieder!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Liebevolle professionelle Angestellte
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
nein
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin begeistert vom Kreißsaal und den Angestellten dort.
Bei mir ging alles sehr schnell, hatte schnell starke Wehen (1. Kind). Ich habe mich im Kreißsaal sofort gut aufgehoben gefühlt. Liebe Hebammen haben uns betreut und beraten. Nach 8 Stunden war alles überstanden. Ich habe mich immer sehr sicher gefühlt.
Auch Assistenzärzte und Kinderärzte waren einfühlsam und professionell. Meine Tochter musste 3 Tage auf die Kinderintensiv zur Beobachtung. Das war aber überhaupt kein Problem, ich durfte ständig bei ihr sein - sogar mit meinem Krankenbett - und alle Schwestern haben uns sehr geholfen, beim Stillen usw. Das sind Profis dort und ganz liebe Menschen.
Respekt für den Job, der dort gemacht wird.
Ich komme gern wieder :-)

Unmögliche Zustände

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zusammenlegung mit Husten-,Schnupfen-und Grippekranken.

Aufnahme unmöglich akut Kerbskranke und Grippekranke trotz
Anmeldung.

o.B. entlassen - 3 Wochen später tot

Innere
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
s. Bericht
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im März 2011 wurde meine Freundin zur Abklärung einer Umfangsvermehrung am Hals von ihrer Ärztin hierher überwiesen. Es wurde eine Punktion vorgenommen, aber da die vorgenommenen Untersuchungen keinen weiteren Befund ergaben, sollte sie das Ergebnis der Punktion, dass ca. vier Tage dauern würde, zu Hause abwarten. Nach zwei Tagen ein Anruf der Klinik: Ergebnis liegt noch nicht vor, aber sie solle sich doch mal bei einem HNO-Arzt vorstellen. Dies geschah dann am nächsten 'Tag. Dieser Arzt ließ meine Freundin nicht mehr nach Hause, sondern überwies sie sofort ins RVK. Dort wurde dann diagnostiziert, dass ihr Körper und ihre Organe mit bösartigen Tumoren und Metastasen übersät waren. Zwei Wochen später verstarb meine Freundin im RVK. Und dies, wo knapp drei Wochen vorher das St. Joseph Krkhs. sie ohne Befund entließ!!!

Mit später Fehlgeburt bloß nicht ins St. Joseph!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
einzelne Mitarbeiterinnen kompetent und freundlich
Kontra:
unzureichende Betreuung, unzureichende Patienteninformation
Krankheitsbild:
späte Fehlgeburt
Privatpatient:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Eine späte Fehlgeburt ist immer schrecklich. Gute Betreuung kann da nur an den Umständen etwas "verbessern", schlechte Betreuung kann das Trauma aber verstärken. Das habe ich erlebt: ich wurde nach der Notaufnahme mit Wehen auf die Station gebracht, nach dem Blasensprung kam ich mit meinem Partner in dern Kreißsaal mit einem Schmerzmitteltropf. Nach ca. 5 h im Kreißsaal verweigerte mir die Hebamme, auf Toilette zu gehen, "sie wolle nicht, dass mein Kind im Klo geboren wird" und verbat mir das Aufstehen, da mein Kind "jederzeit herausfallen könne". Nach weiteren 3 h kam gegen Mitternacht die Assisstenzärztin und fragte, ob ich noch Wehen hätte. Das war nicht der Fall. Daraufhin sagte sie, dann müsse jetzt ein Wehentropf gelegt werden und ging wieder. Daraufhin passierte die ganze Nacht nichts. Wir lagen zu zweit auf der Gebärliege, nebenan schrien gebärende Frauen. Wir wußten nicht, wie es weitergeht und warum nun doch kein Wehentropf gelegt wurde und verbrachten angsterfüllte, qualvolle Stunden ohne Schlaf und ohne Informationen oder Betreuung in dem Wissen, dass unser Kind tot ist aber ja noch irgendwie aus meinem Bauch rausmuß. Morgens verlangte dann eine andere Hebamme genau das, was mir am vorigen Abend verboten wurde: ich solle aufstehen, herumlaufen, duschen, damit die Wehen wieder einsetzen. Das führte auch zur Geburt des toten Kindes. Mir wurde nicht erklärt, warum genau das 12 h vorher von der Kollegin verboten wurde, was uns albtraumhafte 12 h aufbürdete. Auch wurde nie erklärt, warum erst der Wehentropf gelegt werden soll, wir dann aber die ganze Nacht unbetreut uns selbst überlassen wurden.
Nun zur Verwaltung bzw. zur Klinikleitung: Mein Brief an den Chefarzt mit der Schilderung unserer Erlebnisse wurde mit einem Brief beantwortet, in dem er mir alles Gute für meine junge Familie wünschte. Im Sept. 2012 erhielt ich eine e-mail, in der mir ein Termin für ein Gespräch mit dem Chefarzt angekündigt wurde.Danach hat die Klinik nie wieder Kontakt zu mir aufgenommen...

ACHTUNG!!! WARNUNG!!!

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2005/2006   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
-
Kontra:
undurchsichtige Medikamentenvergabe, keine Struktur (keine Tagestruktur, keine festen Therapien, keine geplante Entlassung/ "Wiedereingliederung"), Machtausübung/Erniedirgungen von Seiten des Pflegepersonals, Zwangsbehandlung (Medikamente, Fixerungen, Isolation etc.) an der Tagesordung.
Krankheitsbild:
Essstörung, Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich möchte hiermit jede/n warnen der die Wahl hat sich hier im St. Joseph-Krankenhaus Berlin (Ki&Ju Psy) behandeln zu lassen!
Und hoffe, dass Betroffene und /oder ihre Eltern das hier lesen und auf sich/ ihr Kind aufpassen und nicht, bloß weil dies ein Krankenhaus ist, auf das "Gute" zu vertrauen.

-Medikamentenvergabe. Was ich damals wie auch heut, fast 8 Jahre nach meinem Aufenthalt noch von damaligen Kontakten höre ist, dass auf dieser Station nur eine sehr geringe Anzahl an Medikamenten vergeben wurde. Und das aber an (fast?) jede/n der dort sationiert war. Es stellt sich die Frage nach Pharmaverträgen auf.

-Mangelhafte Tagesstruktur. Zwar gab es festgelegte Essenszeiten und vormittags für manch (wenige) "Beschulung", sowie einen christlichen "guten Morgen Singkreis". Jedoch war man den restlichen Tag weitgehend sich selbst überlassen. Außerdem musste ich und auch andere PatientInnen, zum Teil 2 Wochen lang versuchen eine Psychotherapiestunde zu erhalten!
Dazu kam ein plötzlicher Therapeutenwechel nach ein paar Wochen Eingewöhnungszeit, ohne Begründung.

- Es ist ein Schock, nach wochenlangem "eingesperrt sein" plötzlich von einem Tag zum anderen die Entlassung mitgeteilt zu bekommen, ohne das zuvor diese besprochen, geschweige denn eine Perspektive vorberreitet worden wäre!

- Machtausübung und Erniedrigungen von Seiten des Pflegepersonals.

- Zwangsbehandlung (Zwangsmedikation, Fixerungen, Isolation etc.) an der Tagesordung. Ich selbst wurde, aus mir nicht ersichtlichen Gründen, auf einem Stuhl von 2 Pflergern festgehalten und mir Psychopharmaka gespritzt. Dies geschah nach einem 5 minütigen Aufnahmegespräch. Ich wollte keine Medikamente nehmen. Meine Mutter hatte mich dorthin begleitet, ihr wurde aber nach meiner "Aufnahme" nahegelegt erst in ein paar Tagen wieder zu kommen. Das Desaster mit dem Festhalten wurd also zumindest (absichtlich?) ihr erspart.
Ich selbst habe zum Glück keine Fixierung miterlebt, habe jedoch mitbekommen wie öfters(!) wegen "pubertären Kleineigkeiten" MitpatientInnen fixiert wurden.

-Besuchssperren werden sogar an Geburtstagen nicht aufgehoben.(->therapeutischer Effekt?!?)

Fazit: Unbedingt die Finger davon lassen und weiter erzählen!!! Und an alle Eltern- hört auf die Gschichten eurer Kinder.

Soziale Kompetenz gleich Null

Frauen
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Samstagabend, Anruf im St. Joseph-Krankenhaus:
- "Hallo, x ist mein Name. Sagen Sie, bekommt man bei Ihnen die Pille danach verschrieben?"
- ( in unverschämtem Ton) "Wir heißen St. Joseph - das Sankt steht da nicht ohne Grund. Wir sind ein katholisches Haus. SO ETWAS bekommt man bei uns nicht."
- "Achso. Mir wurde im Krankenhaus xy gesagt, dass ich mich an Sie wenden soll..."
- "Dann sollen die mal Ihren Verstand einschalten!"
- "Äh ja... schönen Abend noch..."

Liebes St. Joseph, ganz davon abgesehen, dass auf der Website vielleicht ETWAS deutlicher vermerkt werden sollte, dass es sich hier um ein durchweg katholisches Krankenhaus handelt, sollte dies EVENTUELL auch in Ihrem Kommunikationsstil berücksichtigt werden! Diese Behandlung von oben herab war nämlich alles andere als christlich.
Wäre ich ein verstörter Teenager oder gar ein Vergewaltigungsopfer gewesen, hätte ich mich wahrscheinlich von der nächsten Brücke gestürzt.
Also bitte: ETWAS mehr Verantwortungsbewusstsein in diesem "katholischen Haus"!

1 Kommentar

heike50 am 12.07.2013

user2013,
Sie haben mit Ihrer Aussage vollkommen recht.
Katholisch-katholisch...wie im Mittelalter -wie die -mit Ihnen gesprochen haben.Grausam!!!

Nie wieder!!!

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
gar nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Magenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 01. 10.12 erfuhren wir,dass mein Vater unter Magenkrebs leidet.Am 04.10.12 gingen wir zum Hausarzt,der uns dann das St. Joseph Krankenhaus empfahl.Erst kam er in ein 4-Bett Zimmer. Nach ca. 1 Wo haben Sie es endlich geschafft eine Magenspieglung zu machen und um auf die Ergebnisse zu warten hat es genauso lange gedauert.Diagnose T4 N3 S2,der Krebs war komplett verbreitet.In der 3.Wo kam dann die Bauchspieg und das einsetzten des Ports (für die Chemo).Übers WE wurde er entlassen,aber als am Montag dann wieder die Anmeldung war,hat man uns 8 StD wegen einem Zimmer warten lassen,als er dann das Zi betreten durfte, lagen Medikamente und Salben vom Patienten davor noch am Tisch.Am nächsten Tag ging es nach Potsdam in ein anderes KH wegen eines Magen CT´s, man sagte uns das er an dem Tag wieder nach Hause darf, als wir dort fertig waren und mit dem Taxi wieder ins St.Josepf-KH zurückfuhren, um auf die Papiere zu warten hat man uns wieder 5 Std. warten lassen,als man die Schwestern ansprach wusste keiner von keinem Bescheid, bis dann irgendwann der Arzt kam und versucht hat uns zu erklären,dass Sie die Bezahlung von der Krankenk. erst dann erhalten wenn der Patient 2 Tage stationär aufgenommen wird.Da ist mir der Kragen geplatzt meinem Vater natürlich auch,er nahm seine Sachen und wir gingen.Zitat:Das Krankenhaus ist total unorganisiert,die Krankenschwestern sind nicht hilfsbereit (wenn man auf den roten Notknopf drückt, kommt keine Schwester vorbei,stattdessen ruft Sie im Zimmer an und fragt was sei und wenn dann mal was ist dauert es ca. 20 min bis eine kommt),wer nicht krank ist wird es dort aufjedenfall,man kennt den zuständigen Arzt nicht,da der sich nicht vorstellt und wir haben sehr viel Zeit verloren,bis er dann endlich seine 1. Chemo bekam.Wir haben uns danach für das Sana Klinikum in Lichtenberg entschieden und es war die beste Entscheidung die wir getroffen haben,ein sehr sauberes KH und professionell geschulte MA,sehr harm.Atmosph.Am 21.01.13 wurde er eingewiesen,am selben Tag alle Unters.,Am 22.01.13 die Ergebnisse (positiv) und gleich am 23.01.13 die Magenentf. (komplett).PROF DR GELLERT kam am selben Tag zu uns und hat auch bestätigt das er die OP auf unseren Wunsch durchführen wird. Er war dort sehr gut aufgehoben

1 Kommentar

heike50 am 12.07.2013

Hallo ezo24-

glauben Sie mir-Gott wird es Ihnen einmal hoch anrechnen, dass Sie sich so sehr ,um Ihren Vater gekümmert haben.
Solche Menschen, wie Sie, brauchen wir in Krankenhäusern- alles Gute!!

Geburt begleitet von freundlichem und vor allem kompetenten Personal

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (bis auf die eine Ärztin und während der Geburt hätte ich gerne mehr Informationen gehabt. Auch über das was machen wir als nächstes oder warum machen wir nichts anderes)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
gutes Personal, super ausgestattete Kreissäale
Kontra:
Kommunikation zwischen Personal und Patient/Angehörigen ist verbesserungsfähig
Krankheitsbild:
Geburt mit Saugglocke
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Klinik mit freundlichem und vor allem kompetenten Personal.

Wir haben dort Ultraschalluntersuchungen sowie CTG's erstellen lassen, da meine Frau über den Termin war und ihr Gynäkologe über die Weihnachtsfeiertage die Praxis geschlossen hatte.

Man sollte etwas Zeit mitbringen, denn trotz Termin haben wir zwischen 90 und 210 Minuten im Krankenhaus verbracht.
Bis auf einmal waren wir sehr zufrieden mit dem beteiligten Personal. Beim einen Mal hätten wir uns etwas mehr Informationen über das Was und Warum während der Ultraschalluntersuchung von der Ärztin gewünscht.
Zum sanften Einleiten ab dem 7 Tag über Termin wurde meiner Frau erst Nelkenöl und 2 Tage später manuelle Bearbeitung des Muttermunds durch die Frauenärztin empfohlen/durchgeführt.

Am Tag als die Wehen einsetzten, sind wir insgesamt 2 x wieder entlassen worden. Beim 2. Mal hätten wir aber auch ein Bett in der Klinik bekommen können. Bei allen Untersuchungen/CTG's an diesem Tag fühlten wir uns von den verschiedenen Hebammen kompetent und ehrlich beraten und nicht abgeschoben. Uns wurden auch Buskupan Zäpfchen zur Linderung angeboten.

Beim 3. Eintreffen, wurde meiner Frau angeboten im Entbindungsbereich ein Entspannungsbad zu nehmen, danach wurden mit uns noch weitere Möglichkeiten zur Schmerzlinderung besprochen.
Meine Frau hat sich für eine PDA entschieden. Diese wurde auch problemlos gelegt.
Die Geburt erfolgte schließlich mit Saugglocke, durchgeführt von einer Frauenärztin und begleitet von 3 Hebammen und einer Kinderärztin.

Später auf Station war meine Frau mit den Kinderkrankenschwestern zufrieden, alle Fragen wurden beantwortet. Da das Stillen bei ihr von Beginn an gut funktionierte hatten wir nicht die von anderen Patienten geschilderten Probleme mit dem Stillzwang in der Klinik. Die Ausstattung der Zimmer war völlig ok, vom 2 auf den 3 Tag bekamen wir auch das gewünschte Familienzimmer.

Aufgrund der gemachten Erfahrungen würden wir das Krankenhaus für eine Geburt wieder aufsuchen.

Endlose Wartezeiten

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nicht in Anspruch genommen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
unfreundlich und lange Wartezeiten
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe in der Nacht zum 31.12.12, gegen 01.20 Uhr meine Tochter (6Wochen alt) aufgrund von Erkältungsbeschwerden zur Ersten Hilfe gebracht. Am Empfang fragte ich die aufnehmende Krankenschwester, ob wir eintreten dürfen, dies bejahte sie. Als ich bemerkte, dass sie am Rechner noch etwas eintippte erwog ich es höflichkeitshalber zu warten, bis sie ihre Arbeit beendete. Sie hob ihren Kopf hoch und fragte mit einem genervten Ton: "was gibt’s"? Ich blieb ruhig und schilderte die Beschwerden meines Säuglings. Nach den Formalitäten begaben wir uns in den Wartebereich (Uhrzeit ca. 01.30h).
Gegen 03.00h begab sich meine Frau erneut zum Empfang, zur selben Krankenschwester und fragte nach, ob sie denn abschätzen könne, wie lange das ganze dauern würde. Sie sagte nein, das könne sie nicht, drehte sich um und ging einfach weg.
Meine Frau blieb stur, wartete 10 Minuten bis die Dame zurückkehrte. Meine Frau teilte ihr erneut mit, dass es sich hierbei um einen Säugling handele und dass das Kind unruhig wäre. Sie, die Krankenschwester sagte, dass man uns aufgrund des Alters des Kindes eh bevorzugt behandeln würde, wir mögen uns noch ein wenig gedulden. Nachdem weiter nichts passierte, sind wir nach 04.00h zu einem anderen Krankenhaus gefahren.
Es ist sicherlich eine anstrengende Arbeit aber der Umgang mit Menschen hätte wesentlich freundlicher sein können, zumal wir überhaupt keinen Anlass für dieses unfreundliche Verhalten gegeben haben.
Die lange Wartezeit insbesondere bei Säuglingen sollte nicht dermaßen ausarten.

Erfahrungen in der Notaufnahme

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Zentrale Lage
Kontra:
Durchweg unfreundliches Personal
Krankheitsbild:
Fieberhafter Infekt/ Mittelohrentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 27.12.12 begab ich mich mit meiner Enkeltochter in die Notaufnahme des Krankenhauses. Nach endlosem Warten von acht Stunden und 10 Minuten, hatte seine Majestät der Kinderarzt Zeit, mein Enkelkind anzusehen. Und ich meine Ansehen. Ein Blick ins Ohr und in den Mund. Er stellte eine Mittelohrentzündung fest. Nach sechs Minuten verließ er mit wehendem Kittel, das Behandlungszimmer.
Wie in diesem Krankenhaus die ärztliche Versorgung von Kindern gewährleistet wird, ist unmenschlich. Achso und wehe man fragt nach vier Stunden warten mal nach, wann man zum Arzt kommt. Ohhhh, die äüßerst liebenswürzige Aufnahmeschwester versprüht ihr Gift, dass einem Angst und Bange wird.
Ich gebe allen Eltern und Großeltern den Rat, dieses Krankenhaus zu meiden.

1 Kommentar

Schwester30 am 30.12.2012

Hallo Schnappi3 und viele andere Eltern, Großeltern, Angehörige und Patienten. Eins muss hier auch mal gesagt sein, ja sie haben Recht,über die Feiertage plus eine Woche vorher und nachher war und ist hier die Hölle los gewesen! Wir, die hier arbeiten hatten alles andere als Spaß. Für uns hieß es Akkordarbeit ohne Pause und das in allen Schichten! Nicht nur weil wir genau so stark besetzt sind wie an anderes Tagen, sondern weil die Ärzte draußen einfach zu machen und alles zu uns strömt. Und , auch wenn es keiner hören will, jeder mit seinem Kind kommt, der wenn er mal überlegt was seine Eltern oder Großeltern damals bei Husten,Schnupfen Halsschmerzen etc. für Hausmittel hat sich angedeihen lassen , einfach in Vergessenheit geraten ist! Kennt noch einer die Möglichkeit Kirschsaft bei Fieber? Ins Bett mit einer Wärmflasche wenn man Bauchweh hat? Schnupfen einfach mal ausgehalten werden muss bis er nach ca.14 Tagen wieder vorbei ist? Heiße Zwiebelsäckchen aufs Ohr bei Ohrenschmerzen? Fieber erst ab 39,5 bekämpft werden sollte ?

Marodes Gesundheitssystem

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Desinteressiertes + unmotiviertes Personal)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kurze Info zur OP)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wird über den Kopf entschieden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Nicht benötigt)
Pro:
Die Matratzen
Kontra:
Pfl.+ Kr.Gymn.Versorgung
Krankheitsbild:
Knie Oxfordprothese
Erfahrungsbericht:

Bin leider sehr unzufrieden .
"" der mündige Patient "".
Meine Aussage ist nicht pauschal zu betrachten .
""Ich bin verantwortlich für das was ich schreibe ,nicht für das , was verstanden wird ""
Es wird erwartet , das eigene Bedürfnisse auf das Minimum reduziert werden + sollte es ein Wunsch geben , z.B. Fenster öffnen , da bettlägerig , ja ja ,gleich . Ca.1/2-1/3-4 Std. Warten . Einige des Pflegepersonal sitzen+ schreibt fantasieberichte ,zeit für den Patienten gibt es nicht mehr . Zuhören ist unmöglich + Klagen über den Personalstand sind lästig,dafür ist zeit?! . Es sitzen im Frühdienst 6-7 Leute im Stützpunkt ,auf klingeln wird träge reagiert .einigen Schülern kann man die Schuhe beim laufen besohlen .die Krankengymnasten machen einen lauen Job ,wenn überhaupt.zu dem zwingen sie einen ,Schmerzmittel zu nehmen ,damit sie evtl.auftr.stöhnen nicht hören müssen ?
Dann werden die Pat.von St.15 (kurzliegest.)jed.freitag entl.oder auf die St.14. verlegt . In diesem Trubel gehen schon mal Sachen verloren .diese Orthop. Stat. Kann man nicht mehr empfehlen .bin das 5. x hier ,im Irrglauben ,mein med.werdegang wird beachtet !? Ich bestehe nun mal aus Mehr als nur einem Knie.fühle mich nicht wahrgenommen .
Bin ebenfalls im med . Dienst tätig + weiß was ich schreibe.

Schlecht.

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Schule
Kontra:
Schlechte Betreuer
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde nach einem Selbstmord versuch eingewiesen, jedoch freiwillig, somit konnte ich jederzeit gehen und darüber war ich auch sehr froh, denn länger als eine Woche habe ich es dort nicht ausgehalten. Die erste Woche soll ja bekanntlich die schlimmste sein, nachdem ich jedoch von einem Betreuer psychisch fertig gemacht wurde, mir Vorwürfe anhören durfte die klangen wie: "Du bist ein schlechter Mensch, die Welt braucht dich nicht, du bist eine Belastung", saß ich zusammengesunken auf dem Stuhl und habe nur noch auf meine Hände gesehen, weil ich mich unwohl gefühlt habe und angst hatte. Von Menschenkenntnis keine Spur! Ich wurde aufgefordert, den Betreuer anzusehen "und Interesse zu zeigen und nicht so zu tun, als sei es mir egal"
Trotz Bettruhe (evtl. Bindehautentzündung, Schwindelgefühl, Magenschmerzen und Kopfschmerzen) musste ich mit Bowlen gehen und wurde gezwungen, Geld dafür auszugeben. Später wurde mir, vom Betreuer, vor allen Vorgehalten, dass ich nicht mitgemacht hätte. Das ich fast umgekippt bin und zwischenzeitlich keine Luft bekommen habe, war ihm egal. Saß später heulend in meinem Zimmer, habe noch nie so geweint und wurde aufgefordert mein Amt zu machen. Ich habe dann gefragt, ob er nicht sieht, dass es mir absolut schei*e geht, er meinte: "Ja, du bist aber nicht zu uns gekommen, von daher ist das nicht mein Problem" Habe dann unter Tränen mein Amt gemacht, durfte aber keinem erzählen, warum ich weine. Als ich dann mit meinen Eltern telefonieren wollte, hieß es: "Du hast Bettruhe, das darfst du nicht." Aber ich darf mein Amt machen und werde gezwungen, auf einen Ausflug mitzukommen? Nach längerem Drängen, hieß es dann: "Dann bleib aber hier stehen, damit wir alles mitbekommen, sonst erzählst du deinen Eltern nur scheiße" (ich habe immer noch geheult, über eine Stunde zu der Zeit). Ich bin dann weggegangen und dann hieß es: "Wusste ich es doch, wolltest nur lügen." Es war furchtbar! Danach war ich viel schlimmer gefährdet als je zuvor!

sollte geschlossen werden.

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
immerhin wir leben noch
Kontra:
ich habe kein Vertrauen mehr zu Ärzten!
Krankheitsbild:
Schweinegrippe H1N1
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als die Schweinegrippe gerade durch die Medien ging, musste unsere ganze Familie mit stark überhöhtem nich absenkbarem Fieber in die Notaufnahme. Ich musste erst Mal fiebernd und fast das Bewusstsein verlierend über ein Stunde im Warteraum zubringen, die meiste Zeit im Stehen, weil alles überfüllt war. Ich und mein 6 Wochen altes Kind kamen in die Kinderabteilung, mein Mann getrennt, alle in Quarantäne. Ich wurde überhaupt nicht behandelt, obwohl die Chipkarte einglesend wurde. Noch nicht mal eine Kopfschmerztablette sollte ich haben dürfen. Als ich unerwartet Blutungen bekam wurde ich darauf verwiesen in die Notaufnahme zu gehen, und mein Kind auf der Station, wo jeder rein kann, allein zu lassen! Wir durften nicht in den Speisesaal gehen, mir Essen zu bringen wurde vom Personal aber mind. 2 Mal vergessen. Das Personal war überwiegend entnervt und überfordert. Man hatte kaum Möglichkeit zu schlafen, weil alle 30 min jemand reinplatzte. Man hörte ständig den Fehlalarm von den Sauerstoffüberwachungsgeräten. Es wurden jeden Morgen neue Diagnosen gestellt. Über 2 Wochen lang wurden wir getestet bis die richtige Diagnose kam. Die ersten Schweinegrippetestst gingen sowohl bei meinen Mann als auch bei meiner Tochter auf dem Weg zum Labor verloren! Stattdessen wurde mir vom Artzt eines Morgens eine Lumbalpunktion aufgeschwatzt. Eine sinnlose, gefährliche, unvorstellbar schmerzhafte Nervenwasserentnahme bei einem kleinen Säugling!!! Statt zunächt mal einfach nur einen Schweinegrippeschnelltest zu machen! Das Kind wurde mir vor Schreien entkräftet, völlig verstört und wesensverändert zurückgebracht. Drei Tage lang konnte ich es nicht beruhigen! Ich bereue meine Unterschrift bis heute und kann mir den Fehler, einem Arzt vertraut zu haben, nicht verzeihen! Mir geht es richtig schlecht seitdem. Ich habe mein Kind nicht beschützt sondern ausgeliefert, Ärzten die nur darauf aus waren auch noch eine Lumbalpunktion gegenüber der Krankenkasse abzurechnen. Warum wurde diese Punktion nicht bei mir gemacht???

Empfehlenswert!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
kompetente und angenehme Betreuung
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Ich habe hier im Mai 2012 mein erstes Kind zur Welt gebracht und war sehr zufrieden. Die Betreuung durch Hebammen und Ärztin während der Geburt war sehr gut, sie haben mich super unterstützt und angeleitet. Auch als es einige Komplikationen gab (u. a. musste die Saugglocke eingesetzt werden), haben sie Ruhe bewahrt und mir und meinem Freund ein gutes Gefühl vermittelt. Besonders hervorheben möchte ich die anschließende Betreuung auf der Wochenstation. Wir hatten das Glück, ein Familienzimmer zu erhalten, und wurden 24 Stunden am Tag rundum gut versorgt. Für Fragen z. B. zum Stillen oder Wickeln hatte immer jemand ein offenes Ohr, wirklich alle MitarbeiterInnen (inkl. Essensservice und Reinigungskraft) waren ausgesprochen freundlich und hilfsbereit. Das Essen war für ein Krankenhaus absolut ok. Ich würde hier jederzeit wieder entbinden.

Das St. Joseph hat sich geändert

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Bewertung ohne die Geburt selbst (s. Erfahrungsbericht))
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Vor gut einem Jahr hatten wir eine sehr(!) gute Erfahrung gemacht bei der Entbindung unseres ersten Kindes im Joseph.
Dieses Mal war es ganz das Gegenteil: bei der Entbindung schien nur eines wichtig: Es sollte schnell gehen! Die Klinik war vielleicht überfrequentiert. Aber das entschuldigt nicht, daß die Hebamme alles getan hat, um die Geburt zu beschleunigen, sodaß von unserem Eintreffen im Krankenhaus bis zur Geburt gerade mal 2 ein halb Stunden vergangen waren - eine tolle Leistung, erzielt erst durch (unkommentiertes, ungefragtes) öffnen der Fruchtblase und dann durch dehnen des Dammes mit den Fingern. Leider führte das nicht nur zu einer schnellen Geburt, sondern auch zu einer extrem unangenehmen, hektischen und übertrieben schmerzhaften. Und die heftigen Risse (u.a. Damm) sind aller Wahrscheinlichkeit nach auch dieser forcierten Prozedur zu verdanken.
Jetzt werden wir uns nicht mehr in diese Klink wagen.

Zur Info: Zwischen unserer ersten und der zweiten Geburt hat das St. Joseph die Anzahl der Kreißsäle - nicht aber die der Hebammen - erhöht, weshalb viele Hebammen weggegangen sind, denen die gute Betreuung der Gebärenden wichtig war.
Die Hebamme unserer zweiten Joseph-Geburt war offenbar überfordert oder falsch motiviert.

Notaufnahme

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (zu lange Wartezeit im Empfangsbereich)
Pro:
diensthabender Krankenpfleger
Kontra:
diensthabende Ärztin
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 26.05.2012 gegen 17.ooh habe ich versucht, in der Notaufnahme Hilfe zu bekommen. Ich hatte Schüttelfrost, Ausschlag am Unter- und Oberschenkel. Mir wurde Blut abgenommen, Urin, 39.8 Fieber bescheinigt. Die Ärztin besah sich den Ausschlag und tastete die mögl. Lymphschwellung am Oberschenkel ab. Sie kam mit dem Ultraschallgerät und erklärte mir:keine Lymphschwellung, das mit der Haut ist NICHTS. Nach ewigem Warten auf die Laborergebnisse, diagnostizierte sie im Brustton der Überzeugung, dass ich eine Blasenentzündung hätte. Zu ihrer und auch meiner Überraschung hatte ich keinerlei Anzeichen dafür, aber die Laborergebnisse... Ich bekam 2 Paracetamol und 2 Antibiotika, sollte am nächsten Morgen wegen der Blasenentzündung zum Hausarzt.
Die Diagnose Haut=NICHTS brachte mir 8 Tage Krankenhausaufenthalt in Potsdam ein, ich hatte eine weit fortgeschrittene Wundrose, als ich Sonntags dort in der Notaufnahme ankam,- inzwischen hatte sich der NICHTS-Ausschlag über den ganzen Unterschenkel ausgebreitet und tat bei jedem Schritt weh. 14 Tage hoch dosierte Penicillineinnahme und besagte 8 Tage hätten mir erspart bleiben können, wenn wenigstens der Hinweis: `Hautarzt´ gekommen wäre.
Die Ärztin war mit meiner Erkrankung sichtlich überfordert und froh, als sie mich mit der Blasendiagnose entlassen konnte.
In diesem Zusammenhang bleibt mir nur, der Ärztin jegliche Kompetenz abzusprechen. Ich würde niemanden die Notaufnahme im St. Joseph-Krankenhaus empfehlen und selbst lieber weitere Wege in Kauf nehmen (obwohl es mir ziemlich mies ging).
Gegen 20.00h konnte ich gehen, ohne dass ich z.B. etwas gegen das Fieber bekommen hätte.

Entsetzt

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Vielleicht eine Therapeutin...(?)
Kontra:
Pflegepersonal insbesondere "Oberpfleger" + Hierarchische Strukturen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich versuche möglichst objektiv und weniger emot. meine Erfahrungen zu schildern, auch wenn das aus verständlichen Gründen schwer wird:
Ich wurde als Krisenpatient in der Nacht aufgenommen, obwohl ein Arztgespräch geplant war. Doch es fand kein Gespräch statt "denn es seie kein Arzt da". Am nächsten Morgen wurde ich gefragt "warum ich denn eigendlich da wäre?".
Der "Oberpfleger" las, dass ich aus einer betreuten WG für Essstörungen käme und musterte mich mit dem Satz "so siehste aber nicht aus".
Als ich freundlich fragte, ob ich denn theoretisch gehen könne, wurde mir von selbigem in aggressiven Tonfall gesagt, dass "sie" mich 24 h gegen meinen Willen dabehalten könnten und danach eine Zwangsbehandlung angedacht wäre. (Ich erinnere, 5 min vorher hatte er mich gefragt, warum ich überhaupt da wäre).
Als ich in Panik und Verzweiflung sagte: "Man sieht ja welche Kompetenzen Sie haben". Nahm er meine Schuhe mit, unterstellte mir aggressive Impulse "die sie schon zu händeln wüssten, denn hier ginge es nach Ihren Regeln und ich würde schon sehen was passieren würde, wenn ich mich nicht an die halten würde".
Ich wurde danach allein gelassen- Panikattacke .
Als ich durchsurcht werden sollte erkannte sie nicht dass ich Angst / Panik hatte als ich weinte, auf dem Boden kauerte, zitterte und immer wieder "nein" sagte.
Sie schrie mich an, unterstellte mir "Trotz..., wenn ich mich nicht langsam zusammenreißen würde, würden sie es mit gewalt machen". Woraufhin sich meine Panikattacke verfestigte. Schließlich standen 5 Pfleger um mich herum, brüllten mich an, während ich inzwischen hyperventilierte, zitterte, laut heulte und immer noch auf dem boden hockte. Der "Oberpfleger zog mich hoch, drehte mir den Arm um, damit ich auf verbotene gegenstände abgetastet werden konnte; mir wurde gegen meinen willen beruhigungsmittel gegeben. Und das Geschehen vor meinem Vater verharmlost teilweise verleugnet und mir Hysterie unterstellt, was eindeutig einer anderen Zeit der Psychiatrie angehört.

Kompetentes freundliches Personal

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Sehr freundliches Personal
Kontra:
1 1/2 Stunden Wartezeit auf das Anästhesiegespräch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mir wurde ambulant ein Polyp in der Gynäkologie entfernt. Bereits an dem Tag der Aufnahme war ich positiv überrascht. Alle waren sehr freundlich! Von der Anmeldung/Aufnahme der gynäkologischen Abteilung wurde ich ohne Wartezeit zu dem Behandlungszimmer in einem anderen Stockwerk begleitet. Von dort wurde ich zu dem Wartebereich der Anästhesie gebracht. Hier wartete ich leider 1 1/5 Stunden auf das Gespräch :(. Danach ging es erstmal wieder nach Hause.

Am Tag der OP verlief alles routiniert und freundlich. Die operierende Ärztin stellte sich mir vor der OP vor, ebenso der Anästhesist. An jeder neuen "Station", im Zimmer, im Narkosebereich von der Schwester, später von dem Anästhesisten, wurde anhand meines Vornamens und Geburtsdatums meine Identität erneut überprüft. Ich hatte durchgehend das Gefühl, dass jede/r wusste was zu tun ist. Nach meiner Zeit im Aufwachraum ging es zurück in das 4-Bett-Zimmer, das ich mir aber nur mit einer weiteren Patientin teilte. Ich war an dem Tag insgesamt 7 1/2 Stunden im Krankenhaus. Das Personal war durchgehend freundlich und aufmerksam. Ich fühlte mich sehr gut betreut.

Das St.Joseph war eine gute Wahl

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
sehr kompetentes Personal im Kreißsaal und auf der Wochenstation
Kontra:
Organisatorisches lag manchmal zu dicht beeinander
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Unser Sohn kam Anfang Mai zur Welt. Wir kannten die Bewertungen auf dieser Seite, hatten uns da aber bereits für das St.Joseph entschieden. Unsere Befürchtungen trafen nicht ein. Im Gegenteil. Als erstes ein großes Lob an das gesamte Fachpersonal in Kreißsaal und auf der Wochenstation. Wir erlebten einen Schichtwechsel im Kreißsaal. Die zweite Hebamme brachte unseren Kleinen zu Welt. Sie war, zugegeben, etwas burschikoser in Ihrem Umgang, aber total professionell. Wußte zu jedem Zeitpunkt wie, was zu tun war, reagierte schnell und macht Druck, als die Anästhesisten nicht schnell genug spurten. Die bei der Geburt unterstützenden Ärztinnen waren sehr sympathisch und emotional eine gute Ergänzung zur Hebamme. Obwohl an dem Tag viel zu tun war (zeitgleich gab es 5 Geburten), fühlten wir uns nie allein gelassen, obwohl nie permanent jemand im Raum war.
Auf der Wochenstation hatten wir Glück, ein Familienzimmer zu bekommen. Dies sollte man vorher rechtzeitig angeben. Eine Garantie gibt es aber nicht. Insgesamt gibt es 12 Familienzimmer, so viel ich weiß. Also man könnte Glück haben.
Die Schwestern auf der Station kann ich nur loben. Gute Beratung, gute Pflege, sehr menschlicher Umgang. Sehr gute Stillberatung. Hier muß aber danach gefragt werden. Generell: einfach fragen. Es ist eben ein großes Krankenhaus. Das sollte man wissen, wenn man dort hingeht. Aber die Schwestern und ÄrztInnen wirkten nie gestresst. Nachteil eines großen Hauses ist es, dass es einige Personen gibt, die etwas von einem wollen. So kam es vor, dass innerhalb einer Stunde das Essen gebracht, die Physiotherapeutin einen Termin und die Photographin ein Photo machen wollte. Das war dann auch mal anstrengend, aber ansonsten fühlten wir uns dort wohl. Essen ist übrigens sehr gut, wenn man bedenkt, welches Budget Krankenhäuser hierfür aufbringen können oder wollen. Und werdenden Vätern kann ich nur empfehlen, dem kleenen Wurm die ersten Tage nah zu sein, wenn es möglich ist.

xxxxxxx

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (station 2)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Der kreisall ist zwar sehr schön aussgestattet aber das personal in kreisaal (hebammen sind absolut untätig und total unfreundlich wenn man sein baby bekommt in den wehen lassen sie einen mal 1 stunde ohne aufsicht und kümmern sich absolut nicht um einen ,und die aussagen wie man solle sich mal nicht so haben grade beim 1 baby erwartet man mehr aufmerksamkeits gefühl und einfühlungsvermögen und erklärungen was gemacht wird absolut nicht weiter empfelenwert zur entbindug

1 Kommentar

Jaqui am 03.10.2012

Ich glaube, dass wir mit derselben Schwester Bekanntschaft gemacht haben. Es kann nicht sein, dass man einer Schwangeren unter der Geburt sagt, dass man sich nicht so haben solle.

Notaufnahme wegen Durchfall

Kindermedizin
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (3std wartezeit in einer Notaufnahme)
Pro:
Kontra:
Unhöfflich, schnelle Behandlung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser Sohn hat seit längerem einmal im Monat extremen Durchfall, deswegen waren wir an einem Samstag in die Notaufnahme gegangen. Wo wir nach 3std. wartezeit ran kamen und uns eine freche und launische Ärztin behandelte. Dann die aussage der Ärztin, "Ihr Kind hat keinen durchfall und ist auch nicht Krank. Es ist ein Effekt aber er ist nicht Krank"! Nur komisch das es bei unserem Kind wie Wasser unten raus kommt.

1 Kommentar

edu31 am 26.01.2013

Seltsam find ich nur "seit längerem" und "einmal im Monat Durchfall". Hört sich ja eher nach was chronischem als nach was akutem an. Da ist der erste Schritt doch eigentlich immer der Kinderarzt draussen und nicht die Notaufnahme am Samstag ?

Behandlungsbedürftig abgewiesen

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine absolute Zumutung, wenn ich mit einem kranken Kind, dass medizinische Betreuung braucht, über Bürokratie lamentieren muss.

Mein 8 Monate alter Sohn wurde nicht aufgenommen, weil ich als Vater bei meinem Sohn bleiben wollte und "hauptsächliche muslimische Mütter mit Ihren Kindern stationär sind, für die eine Unterbringung mit einem Vater in einem Zimmer nicht zumutbar ist".

Ich als deutscher Vater, muss also mein krankes Kind mit Atemnot wieder mitnehmen und in ein anderes Krankenhaus gehen, weil die muslimischen Mütter ein Problem haben....

Alternativ hat man mir ein Einzelzimmer angeboten, leider ohne den Überwachungsmonitor, der bei der Erkrankung meines Sohnes nach Aussage der Ärzte notwendig ist. Lächerlich!

4 Kommentare

Abdullah am 10.05.2012

Armes armes Deutschland. Da muss ein deutscher Vater weichen, weil Türken- Mattkas türkische Sitten in Deutschland forden. Unfassbar!!!

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Gutes Krankenhaus

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1993   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Also ich hatte mit mehreren Stationen zu tun und war überall zufrieden.Ok,meine entbindungen sind schon eine weile her und mein erstesKind habe ich noch im alten Gebäude Entbunden aber egal wo ich habe mich immer gut aufgehoben gefühlt und habe nur gut erinnerungen.bei der ersten Schwangerschaft wurde ich von meinem Arzt wegen der vermutung das mein Kind zu klein ist für die ssw.er hat dort angerufen und ich sollte sofort hin aber ich habe mir zeit gelassen und als ich dann da war wurde ich schon lange erwartet und kam sofort in ei 2 Bett Zimmer.In der Nacht kam dann eine Frau die gerade Entbunden hatte mit in das Zimmer aber nur für die Nacht und man hat sich gleich entschuldigt da es ja für mich als Schwangere nicht zumutbar sei mit einer Wöchnerin in einem Zimmer.Die eine Woche die da war wurde ich sehr gut behandelt.Bei der Entbindung war auch alles Prima wurde gut umsorgt mir wurde auch die Angst genommen da es mein erstes war.Ganz besonders ist mir eine Schwester in erinnerung geblieben da sie auf den ersten blick einem vor kam wie Schwester Rabiata aber Abends kam sie nochmal in mein Zimmer um mir zu sagen das cich meine Tochter nicht über nacht haben könnte da sie sich erbrochen hat und noch beobachtet werden müsse.Ich war sehr besorgt und etwas später kam sie mit meiner kleinen damit ich ihr noch Gute Nacht sagen konnte.Total Lieb.Nach der erfahrung natürlich auch beim 2.mal dort entbunden.Kinderklinik war ich 6 Jahre später auch für Mandel OP meiner Tochter war auch perfekt auch als sie nach der OP über 40 Fieber bekam waren Schwestern und Schwesternschülerinnen(die auch zu meiner Tochter,wenn ich weg musste da ich noch ein Baby zuhause versorgen musste,zum spielen und ablenken kamen)haben meine Tochter bestens versorgt.Orthopädie ist auch super dort war mein Mann eigentlich zur Ambulanten OP aber nachdem er die Narkose nicht so gut vertragen hat(hat sich übergeben)wurde er da behalten und kenne noch mehr die diese abteilung sehr kompetent finden.

Chaotisch u. unorganisierte Geburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kinderstation im Haus
Kontra:
Unorganisiert
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
nein
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Also ich muss sagen, ich wurde sehr enttäuscht. Am Infoabend hat sich alles super toll angehört und wir waren uns auch schnell einig, dass es das KH wird. Als wir im Kreissaal ankamen, war gerade Schichtwechsel, also alles etwas chaotisch/unorganisiert. Trotz Wehen (schon stärker) sollten wir erst nochmal etwas draußen umherlaufen. Als es dann nicht mehr ging, untersuche mich dann die Hebamme und meinte, es würde noch dauern, aber wenn es nötig ist, könne ich auch schon in den Kreissaal (sehr nett ...). Dort angekommen, hatte ich keine freie Wahl bzgl. Geburtsstellung. Die Hebamme meinte nur, ich soll mich in legen. Sie wollte sogar, dass mein Mann einen Kaffee trinken geht bzw. Sie wollte unbedingt, dass er geht (komisch). Zum Schluß waren in dem Kreissaal 7 Leute (Ärzte, Schwestern, Schülerschwestern etc.). Es war teils ziemlich unorganisiert - z. B. Hebamme wollte unbedingt die Saugglocke (trotz Nichtzustimmen von mir), Beinstützen wurden vertauscht ... Da die Kleine abfallende Herztöne hatte, musste sie auf die Neo (leider). Nicht nur das Sie von mir getrennt war, wurde ich auf die normal Gyn. gelegt (super entspannend nach eine Geburt, wenn in dem 4 Bettzi. 3 Betten belegt sind u. eine Patientin besucht von mind. 5 Leuten hat). Zum Stillen (jede 1/2 std. manchmal auch jede 1 Std.) musste ich dann runter in die Neo ( etwas längerer Weg). Es war auch die ganzen 8 Tg. NICHT möglich ein Fam.zi auf der Neo zu belegen, da angeblich immer alles belegt war. Im Großen und Ganzen fand u. finde ich das eine Schwangeren/Gebärenden/Mutter eine Zumutung. Die Geburt und das Danach sollte ein schönes Erlebniss werden. Nach außen will das KH sich super darstellen, aber leider ist es nicht so. Ich bin mir teils wie ein Stück Fleisch in einer Schlachterei vorgekommen, leider. Dafür kann ich die Neo nur sehr loben. Ärzte und Team sind perfekt eingespielt-.

LOB an die Zentrale Notaufnahme

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Schwester C.
Kontra:
Wartezeiten die sich nicht vermeiden lassen oder doch?
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin leider häufig Patient dort im Krankenhaus. Was ich aber hier unbedingt mal erwähnen möchte ist die erste Hilfe nun heisst sie ja nicht mehr so sondern Zentrale Notaufnahme. Wobei das eigendlich auch egal ist, denn dort findet der erste Kontakt statt und der ist doch der wichtigste. Ich für meinen Teil kann nur sagen, es geht dort häufig drunter und drüber, es wimmelt dort wie ein Ameisenhaufen alle sind ständig beschäftigt und die armen Schwestern laufen sich die Füße wund. Aber fast alle behalten dabei noch ihre gute Laune. manch einer ist sogar zu Späßen aufgelegt, auch wenn einem nicht immer zum lachen ist. Häufig bekomme ich aber mit, wie andere Patienten oder deren Angehörige sich lautstark über die Wartezeiten oder die Unfähigkeit des Pflegepersonals beschweren. Das finde ich sehr unschön. Die armen können doch nicht mehr als arbeiten. Was ich selbst nicht mehr so schön finde, ist das es dort nun auch kleine Kinder und Babys gibt die teilweise in den gleichen Räumlichkeiten behandelt werden . Auch wenn man die kleinen nicht sieht , hört man sie. Wenn es einem nicht so gut geht, dann kann das schon sehr störend sein. Das war früher besser.
Aber eigendlich wollte ich mich hier jetzt nicht beschweren sondern loben . Und eine Schwester muss ich hier mal ganz besonders loben. Ich darf hier keine Namen nennen, aber gegen eine Beschreibung hat wohl keiner etwas einzuwenden.Es ist so eine Langhaarige mittelblonde mit braunen warmen Augen Der Name beginnt mit einem C. wenn die im Dienst ist , freue ich mich immer ganz besonders. Häufig etwas burschikos dabei aber sehr sehr warmherzig. Ich mag sie sehr gern.Ich denke sie macht ihre Arbeit schon sehr lange, aber immer noch sehr gerne.Und das Beste, sie trifft immer meine Adern , was bei mir wirklich äußerst schwierig ist.
Will nur sagen, ich fühle mich dort immer sehr gut aufgehoben und kann nur jedem empfehlen in dieses Krankenhaus zu gehen. Und wer weiß vielleicht trefft ihr ja auch mal auf meine Lieblingsschwester C.
Ein Lob muss ich noch loswerden: Sämtliche Innere Stationen, und ich habe sie alle kennengernt, sind überwiegend mit nettem Pflegepersonal ausgestattet.

Aus Sicht einer Angehörigen

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Kaiserschnitt und PDA sehr gut durchgeführt !!!!Großes Lob an die Ärzte)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Räume sind ok
Kontra:
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

20 Stunden Entbindungsmarathon… da muss man sich als Angehöriger abwechseln können, um der Gebärende die notwendige Kraft und Hilfe geben zu können. Ich war mit dem Ehemann auf der Entbindungsstation, was sehr außergewöhnlich ist. Uns wurde untersagt dort zu zweit die Begleitung zu übernehmen. Es darf nur einer die werdende Mutter begleiten. Auf Nachfrage konnte kein plausibler Grund genannt werden. Wir beharrten jedoch darauf, da es der ausdrückliche Wunsch der werdende Mutter war und der Ehemann bei der Geburt, dass schlussendlich nach Geburtsstillstand zum Kaiserschnitt führte, nicht beiwohnen wollte. Dieses wurde jedoch nach jeder wechselnden Schicht von der jeweiligen Oberschwester neu verhandelt, super nervig, wenn man auch kräftemäßig nicht mehr der Sinn auch noch nach sowas steht. Nach 16 Stunden veränderten sich die Herztöne des Kindes, diese gingen nun häufiger nach jeder Wehe extrem runter. Auf Nachfrage unsererseits sagte die eine Hebamme, dass es ein gutes Zeichen sei und die Geburt voran ginge und die andere eher nicht. Es wurde dann eine Ärztin geholt, die dann feststellte, dass es dem Kind nicht mehr so gut ginge und es wurde dann ein Kaiserschnitt veranlasst (Kurzversion). Es ist ganz gut für alle werdenden Mütter, dass Angehörige mit dabei sind, die mit zupacken, eingreifen, bei Bedarf den Mund aufmachen können und mit viel Geduld und Liebe sie begleiten können, denn sie und das kleine Wesen sind dem manchmal völlig ausgeliefert und müssen sich auf Menschen verlassen können, die für sie einstehen können.

2 Kommentare

Carolin111 am 29.08.2012

Kann ich nur bestätigen. Als Patient braucht man dort dringend Angehörige, die den Mund aufmachen und dem Personal den Marsch blasen, sonst geht gar nichts. Am besten gleich alles filmen. Oder den Medizinrechtler dazuholen...

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Aufenthaltsbewertung

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Bemühungen
Kontra:
Unfähigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich war gott die dank nur 3 tage im krankenhaus, aber länger hält man es auch nicht aus, ich war sehr erstaunt, das die betten morgens nicht gamacht werden, es werden nicht mal blutbefleckte bettwäsche ausgetauscht!
das personal gibt sich mühe, scheint mir aber völlig überfordert, den ärzten ist der patient so ziemlich egal,ist ebeb ein massenbetrieb und so wird man auch behandelt

1 Kommentar

MoMa am 06.12.2012

Kann dem nur zustimmen.
Betten werden selbst bei bettlägerigen erst gemacht , wenn ein Kr.Gymn.mit einem aufsteht.
Das Pflegepersonal ist vor unqualifizierter Arbeit überlastet . Da hat ein Patient kein Platz.

Topleistung

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Nicht mit wenigen Worten zu beschreiben
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo zusammen....

Es ist gar nicht so einfach alles positive hier mit 2000 zeichen zu beschreiben.
Ich kann nur sagen...einmal selbst erleben und glücklich sein.Ich war nun leider schon in vielen kliniken gewesen aber das joseph war mit abstand das beste was mir passieren konnte.
Betreuungspersonal...top,essen...top,service...top
Ich glaube damit ist alles geschrieben.
Bitte rixhten sie der Station 22 noch einmal mei nen herzlichsten Dank für alles aus.
Ich bin der der wegen einem Fiebemittel die allergische reaktion zeigte...hummerfarbenes rot mit anschliessender Hautablösung.
Danke an alle.......Michael

ich bin zufrieden

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Schwestern, Hebammen, Ärzte ganz toll)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (jeden Tag kam ein anderer Arzt/Ärztin, waren aber alle nett)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Fehlinfos)
Pro:
gute Betreuung
Kontra:
Streß und Hektik
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Ich hatte eigentlich geplant im Auguste Viktoria zu entbinden, dies war aber aufgrund von Schwangerschaftskomplikationen nicht möglich.
Meinen ersten Eindruck erhielt ich im Kreißsaal und auf der Gyn weil sie mich gleich dabehalten haben.
Vom Kreißsaalbereich war ich schockiert und hätte mir niemals vorstellen können dort zu entbinden.Alles unpersönlich, steril, laut, hektisch. Einfach irgendwie zu groß, für eine Frau die in so einer besonderen Lage ist, ein Kind zu gebären. Keiner war richtig für einen zuständig, ständig kamen neue Leute.
Die Entbindungszimmmer liegen alle nebeneinander und man kann immer wieder Frauen vor Schmerzen schreien hören (das war für mich echt schlimm, hab mir immer die Ohren zugehalten)

Ebenso die Wochenbettstation. Wie kann man so eine Station als Durchgangsbereich konzipieren? Tritt man aus dem Fahrstuhl, steht man quasi direkt in der Station und das macht sich im Geräuschpegel im Zimmer bemerkbar.

Gut aber bleibe ich erstmal bei der Geburt: Ich mußte ganz schnell, per Kaiserschnitt entbinden. Dieses ganze Prozedere Op Vorbereitung, Spinal, OP... ging super professsionell von statten, für mich leider etwas beängstigend, wenn 10 eingespielte Leute um einen rumspringen und ihre Routine durchziehen. Aber sie waren alle unglaublich nett, haben mich beruhigt, alles erklärt und versucht mich aufzumuntern. Besondern Dank hier an meine tolle Anästhesistin (so was Professionelles gepaart mit Freundlichkeit habe ich selten erlebt)

Die Betreuung auf Station war sehr warmherzig und nett. Alle Schwestern gaben sich große Mühe, wirkten kompetent und hatten immer gute Tipps auf Lager.

Verbesserungswürdig:
1. Zuständigkeit der Ärzte.Ich hatte hauptsächlich mit Gynäkologen zu tun (die Kinderärzte sah ich nur 3 mal).Das gynäkologische Ärzteteam bestand zum großen Teil aus sehr jungen,freundlichen und engagierten Ärztinnen. Was ich sehr störend fand, war dass niemand für mich zuständig war.Ich hatte das Gefühl alle dort arbeitenden Ärzte kennenzulernen, immer wieder mußte ich alles neu erklären.

2. Hektik
Es kommt ständig jemand ins Zimmer (Putzfrauen, Fotographen, Ärzte, Schwestern, Küchenhostessen, Physiotherapeuten...).Das ist Streß pur.

unsensible Massenabfertigung, die Angst macht

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufnahme und Vorgespräch waren freundlich, reibungslos und vielversprechend für einen unkomlizierten Eingriff. Die Katastrophe begann mit der Aufnahme am OP Tag. Die Schwestern hatten keine Ahnung, wer ich bin. Es war kein Bett frei. Ich war auf 8:00 Uhr bestellt und wurde erst um 14:00 operiert. dazwischen mußte ICH ! ständig klarstellen, wer ich bin und warum ich da bin, sonst hätte ich falsche Medikamente bekommen und wer weiß was noch. In der OP-Schleuse zur Narkose ging es weiter...wurde mit falschem Namen angesprochen, was ich gerade noch so registrien und richtigstellen konnte.(Hatte schon Beruhigungsmittel bekommen). Ohne weitere Ansprache, völlig unsensibel, wurde ich dann in Narkose versetzt. Im Aufwachraum wurde ich durch lautes Lachen, völlig unsensibles Rummoren und Scheppern geweckt. Ich hatte extreme Schmerzen und starke Übelkeit.
Zurück auf dem Zimmer, hab ich mir dann "die Seele aus dem Leib geko....". Hier waren die Schwestern sehr lieb. Als frisch operierte in einem 4 Bett Zimmer zu liegen, in dem 3 "fiedele" Frauen sind, war jedoch nicht angenehm.
Ich bin dann am nächsten Tag entlassen worden. Niemand hat mich darauf hingewiesen, dass ich 14 Tage OP-Nachsorge habe, bzw. wie ich mich verhalten soll.
13 Tage nach der OP ging es mir immer schlechter und ich habe um einen Termin gebeten. Nachdem ich fast 1 1/2 Std. gewartet habe, kam, auf meine Anfrag, endlich ein völlig generfter, gelangweilter Oberarzt herangeschlurft, der mich vorwurfsvoll fragte, was ich überhaupt will....Ich bin sprachlos und entsetzt, wie "frau" hier behandelt wird, und werde dieses Haus auf keinen Fall weiterempfehlen. Ob das wohl anders ist, wenn man als Privatpatient kommt? Wäre ein Skandal, denn meine geetzliche KK ist teurer, als manche gute PK...

Gute Betreuung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
nettes Personal, das sich auch nachts Zeit nimmt
Kontra:
zu wenig Familienzimmer, Essen...
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe im September 2011 meinen Sohn dort entbunden, per geplantem Kaiserschnitt, da er in Beckenendlage lag. Eine natürliche Entbindung wäre auch möglich gewesen (macht nicht jedes KH), und ich wurde im Vorfeld ausführlich beraten und nicht in eine Richtung gedrängt.
Die Hebammen und Ärzte im Kreißsaal waren allesamt sehr freundlich und nahmen sich Zeit meine Fragen zu beantworten. Anästhesie und OP liefen problemlos, mein Mann durfte dabei sein. Unser Sohn wurde uns kurz gezeigt, für wenige Minuten zum Kinderarzt gebracht und dann meinem Mann in den Arm gelegt. Nach meiner Versorgung half mir die Hebamme noch im Kreißsaal bei den ersten Stillversuchen.
Auf der Wochenbettstation bekamen wir glücklicherweise nach etwas Geheule doch noch ein Familienzimmer (die Station war gut belegt). Unser Sohn war immer bei uns, ich weiss nicht ob es überhaupt möglich gewesen wäre, ihn abzugeben.
Das Stillen lief zunächst gar nicht (leichte Kieferfehlstellung bei meinem Sohn) und hier zeigte sich, was ein "stillfreundliches Krankenhaus" ausmacht: die jeweils für mich zuständige Kinderkrankenschwestern oder Hebammen waren sehr geduldig, nahmen sich viel Zeit - auch nachts - und zeigten uns diverse Möglichkeiten, unseren Sohn zu fütten ohne auf eine Flasche zurückgreifen zu müssen (ausstreichen/abpumpen, Fingerfeeding, Brusthütchen). Kehrseite der Medaille: man darf nicht zimperlich sein, mir wurde von vielen verschiedenen Frauen die Brust zusammengedrückt und auch die Form und Größe meiner Brustwarzen kommentiert (die meisten waren feinfühliger). Außerdem sanken Gewicht und Blutzuckerwerte recht stark ab.
Wegen der Kieferfehlstellung kam außerdem eine Physiotherapeutin vorbei, die uns gute Tipps gab.

Fazit: sollte ich noch ein Kind bekommen, werde ich wieder ins St. Joseph gehen. Ich kann mir aber auch vorstellen, dass es etwas anders laufen kann wenn man kein Familienzimmer bekommt und wegen jeder Kleinigkeit klingeln muss oder wenn man gar nicht stillen möchte ("Stillzwang").

Sehr inkompetente und unfreundliche Ärzte!

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Beratung und Behandlung einfach schlecht!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich noch nie so gedemütigt und verletzt als Patient und Mensch wie im diesem Krankenhaus gefühlt.
Kinderärztin empfängt Patienten und Angehörigen mit einer herablassenen Art, sodass man sich gleich unwohl fühlt.
Man fühlt sich so zweitrangig, unbedeutend und ausgegrenzt. Das zu erfahren sollte man die kinderchirurgische Abteilung in diesem Krankenhaus besuchen.

minimalinvasive OP der Galle

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 09.2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (fast wie Hotelbetrieb, aber m. persönl. Note)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Prof. Kunz ist halt ein Spezialist)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (perfekte OP, keine Schmerzen oder anschl. Probleme)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (schnell und unkompliziert)
Pro:
perfekte med. und fachl. Betreuung
Kontra:
nichts
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin von Prof. Kunz operiert worden. Absolute Zufriedenheit mit allen ABläufen, Prozessen und der Behandlung. Sehr aufmerksames Team in der Abteilung, betuddelt einen wie Muttern früher. Ich durfte nach 2 Tagen wieder raus, nach der minimalinvasiven Entfernung einer Gallenblase. AUch die Nachsorge und Nachversorgung läuft perfekt getacktet. Ungewöhnlich sauber, hygienisch und strukturiert dort. Bin ich im Kopfkino nicht drauf vorbereitet gewesen.
Sehr zu empfehlen.
Danke nochmals

1 Kommentar

MoMa am 06.12.2012

Ich lobe mir doch die 2 Klassenmedizin .
Offensichtlich gibt es auf der Onkol.Abt. Noch ein wenig Gefühl für den Patienten .

DANKE!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
liebevolle und umfassende Betreuung
Kontra:
Privatpatient:
nein
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Das war traumhaft.

Ich kam alleine, da mein Mann unsere Zweijährige betreute, und
alle meine Erwartungen wurden übertroffen.

Ganz liebevoll empfangen wurde ich von der diensthabenden Hebamme, die mir zu jedem Zeitpunkt ein Gefühl der Sicherheit vermittelte.

Zu guter Letzt ging alles auch wirklich rasend schnell, und abends waren wir schon wieder zu Hause.

So sollte es sein!

DANKESCHÖN.

Nicht zu empfehlendes Geburtskrankenhaus

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Jeder Arzt,Hebamme sagt was anderes)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Das Zimmer war sauber und Essen war gut
Kontra:
Ärzte,Schwestern nicht empfehlenswert
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Ich habe im Mai 2011 dort per








Ich habe im Mai per Kaiserschnitt dort entbunden. Habe nur schlechte Erfahrungen gemacht. Durch mein extremen Beckenschiefstand ist bei mir keine normale Geburt möglich,aber die Ärzte,wollten es mir verweigern einen Kaiserschnitt zu machen. Da ich Borelliose habe und starke Antibiotika nehmen muss,konnte ich nicht stillen,da sonst mein Baby Zanschäden, Knochenwachstumsstörungen usw.
mit hoher wahrscheinlichkeit bekommen würde.Darüber hatte ich mich schon vor der Schwangerschaft informiert. Meine Ärztin und auch Spezialisten rieten mir daher ab zu stillen. Die Frauenärzte von St. Joseph wollten mich dazu drängen dass ich stille. Sie haben mich richtig unter Druck gesetzt. Sie wollten mich richtig dazu zwingen,haben mich erpresst, dass ich dann auch keine Medikamente zum abstillen bekomme. Als ich dann trotzdem bei meiner Entscheidung blieb,wurde ich sehr unhöflich behandelt. Ich finde dass unmöglich deren Einstellung.Jeder muss stillen,ob man sein Baby damit schädigt ist den egal.Für mich ist dass nicht mehr menschlich. Auf der Wochenbettstation war ich auch unzufrieden. Die Schwestern haben sich den ganzen Tag nur unterhalten.Wenn ich geklingelt habe, kam erst nach 30 min.jemand.Die Babyflaschen musste mein Mann mir bringen,da die Schwestern zu faul waren. Er hat mich auch angezogen.gewaschen usw. Ich hatte auch die falschen Medikamente bekommen,die ich gar nicht nehmen darf,wegen unverträglichkeit.Dass war auch in meiner Akte vermerkt.aber darauf achtet keiner. Dass Krankenhaus ist nicht weiter zu empfehlen. Ich werde dort auf keinen Fall mehr hingehen.

Traumatisch

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Spielzimmer
Kontra:
alles andere
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Waren lange Zeit mit kleinem Kind dort. Eigentlich harmlose Entzündung wird plötzlich zu Lebensgefahr, weil Ärzte Katheter abgerissen haben! Unverschämte Aufnahme, arrogante Ärzte und großenteils unfreundliche Schwestern. Schlechte Information, handwerkliche Fehler (Verbände falsch angelegt, Katheter wird im Körper abgerissen, Röntgenbilder der falschen Körperhälfte), organisatorisches Chaos. OP-Termine werden NIE eingehalten. Kleinste Kinder warten regelmäßig bis zu 8 Stunden nüchtern auf Operationen, ohne dass eine Infusion gegeben wird. Abstimmung zwischen Ärzten und Schwestern Fehlanzeige, sie streiten sich sogar vor den Patienten im Zimmer. Eltern werden wie Inhaftierte behandelt, elterliche Hinweise lächerlich gemacht oder schlicht geleugnet. Man wird erpresst, bedroht und unter Druck gesetzt. Verunsicherung, Sorge, Angst und schließlich Ärger färben natürlich auf das Kind ab und beschleunigen sicher nicht die Genesung. Grundsätzlich widersprechen sich alle, in Diagnose, Therapie und Medikation. Zimmer sind okay, aber sehr schmutzig (Krabbelkind!), auch das Bad schmutzig. Spielzimmer ist gut, Essen okay. Garten hübsch, aber durch 5 Füchse (!) alles verdreckt inklusive Sandkasten. Eine Kopie der Krankenakte wird verweigert. Auch anderen Eltern steigen bei der bloßen Erinnerung an St Joseph die Tränen in die Augen. Nie wieder, schon gar nicht für längere Aufenthalte.

1 Kommentar

FRM am 11.08.2011

Genauso ist es.

Nie wieder!

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Schwestern
Kontra:
Alles andere
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wenn kein dringender Grund vorliegt, weshalb das Kind unbedingt dort behandelt werden MUSS, kann ich nach einem längerem Aufenthalt mit einem kleinen Kind nur empfehlen - ein anderes Haus suchen! Größtenteils sehr wenig kompetente und meist nur wenig erfahrene Ärzte, die Kommunikation zwischen Ärtzen, Schwestern und Patienten(eltern) funktioniert so gut wie überhaupt nicht. Informationen, v.a. korrekte, muss man immer selber erfragen, häufig wird man unzureichend, gar nicht oder sogar falsch informiert. Auf die Eltern und schlimmer noch, auf die Kinder, wird kaum Rücksicht genommen. Man fühlt sich oft wie ein Gefangener und ist wie ein Sklave den ärtzlichen Launen ausgeliefert. Die Zimmer sind in Ordnung, wenn auch in Sachen Sauberkeit noch Einiges zu machen wäre. Was das Essen angeht - klar, ein KH ist kein Restaurant, aber SO schlecht muss das Essen auch nicht sein!
Einziger Lichtblick - wirklich nette und sehr bemühte Schwestern, die offenbar selber unter den Verhältnissen leiden. Für ihre Freundlichkeit und Aufmerksamkeit gilt ihnen mein großer Dank. Fazit - ein Alptraum, vom ersten Besuch bei der Notaufnahme (auf einem Markt geht es ordentlicher zu) bis zum Tag der Entlassung. Tun Sie sich einen Gefallen und suchen Sie sich ein besseres Haus, auch die muss es ja geben!

katastrofe

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Erfahrungsbericht:

Sehr schlechte erfahrung mit dem kinderarzt in notaufnahme am 02. 06.11. nachmittags.ich bin sprachloss und schockiert wie er ganz genervt arrogant und sarkastisch mit mir geredet hat,mich ausgelacht obwoll mein kind 39,5 fieber hatte, war ganz blass und schwach nach dem es sich übergeben hat gerade jezt wenn EHEC unterwegs ist.

1 Kommentar

vesna am 07.06.2011

Der Arzt Dubenhorst hat bei meinem 4 Jährigem Kind LUNGENENTZÜNDUNG übersehen!!!!!!Hausarzt hat es am nächtem tag festgestelt.

Stillfreundlich ...

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Total nette Hebammen
Kontra:
Leichte Verbohrtheit in Bezug aufs Stillen
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Dies ist ein zertifiziertes stillfreundliches Krankenhaus, und wie immer, wenn irgendetwas extrem verfolgt wird, kann es auch Schaden anrichten. Bei mir selber hat alles geklappt, ich brauchte keine Beratung, alles war soweit OK. Ich hätte gerne einen Schnuller für mein Kind gehabt, damit es nicht nur zur Beruhigung die ganze Nacht an meiner Brust gehangen hätte und mir damit einen Bluterguß beschert hätte, aber das läßt sich nicht mit "stillfreundlich" vereinbaren.
Schlimm fand ich aber, daß das Kind meiner Bettnachbarin, bei der es eben nicht geklappt hat, 2 Tage hungern mußte, bevor sie sich endlich traute, mal nach einem Fläschchen zu fragen. Dann kamen 2 Schwestern hereingestürmt: "So, Sie haben sich also entschlossen, abzustillen... Dann nehmen Sie jetzt Pfefferminztee, etc." Sie hatte sich überhaupt nicht dazu entschlossen abzustillen, sie wollte einfach nur ihrem Kind endlich was zu trinken zukommen lassen. Ich habe da ein wenig den gesunden Menschenverstand vermißt.
Ansonsten war ich zufrieden. Das Frühstücksbuffet hatte eine gute Auswahl, die (meisten) Schwestern waren sehr nett, auch wenn sie mich 10h nach Kaiserschnitt aus dem Bett geschmissen haben (das sei schließlich alles eine Kopfsache), die Organisation der U2 war super, die Beratung durch die gynäkologischen Ärzte war OK, und die Betreuung im Kreisssaal einsame Spitze: rasche PDA auf Wunsch, liebevolle Betreuung durch alle Hebammen (habe 3 Schichten erlebt), Aufmerksamkeit der Ärzte.

Station 7 - ohne Angehörige wäre DAS der Untergang

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde aufgrund einer Depression im Zusammenhang mit beginnender Demenz dort eingewiesen.
Als es Probleme gab, wurde sie zu den richtig schlimmen Fällen verlegt, für sie war dieser Umzug ein weiterer Einbruch!
Wir mussten uns immer wieder dafür einsetzen, dass ihr auch mal die Haare gewaschen wurden oder die Dusche benutzt.
Die Toiletten auf dem Zimmer stinken schlimmer wie in einer Kloake, die Gästetoilette war noch schlimmer.
Patienten wurden einfach im Gang hinter einer Glastüre ausgesperrt, wenn die Pfleger ne "Pause" vor denen wollten.
Die zuständigen Ärzte wollten sich nicht zuständig fühlen und wimmelten einen immer wieder ab.
NIE WIEDER würden wir unsere Mutter dort behandeln lassen, auf gar keinen Fall!
Wir Besucher waren nach jedem Aufenthalt dort völlig durch den Wind, anhand der dort erlebten Zustände!
Zwar gab es auch "nette" Pfleger und Schwestern, aber der Großteil machte grundsätzlich einen völlig überforderten Eindruck auf uns!

1 Kommentar

Beutel am 12.06.2011

Scheinbar wurde hier das falsche Krankenhaus bewertet - das St. Joseph Krankenhaus Tempelhof hat weder eine Erwachsenenpsychiatrie, noch eine Station 7!

Wöchnerin-Station ist eine gefühlte Bahnhofswartehalle

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Streß pur im Wochenbett ist der Gesundheit nicht zuträglich)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (keine aktive Stillberatung, alle Infos nur auf Nachfrage, Werbung deckt sich nicht mit den tatsächlichen Möglichkeiten)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Wartezeit bis zur PDA war zu lang (2 Stunden))
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Koordination ist eine Katastrophe, alles dauert ewig)
Pro:
medizinische Betreuung im Kreißsaal ist top
Kontra:
Werbung und schöne Bildchen decken sich nicht mit dem tatsächlichen Gegebenheiten, Wöchnerinnenstation hat Bahnhofscharakter
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich musste aus dem Geburtshaus in das KH verlegt. Meine Hebamme konnte mich dort bis zum Ende der Geburt weiter betreuen.
Die Anästhesie war sehr kompetent und freundlich, hat mich und meinen Partner aufgeklärt und die PDA so sanft wie möglich gesetzt. Leider mussten wir hierauf 2 Std. warten - wertvolle Zeit! Auch die bei der Geburt anwesende Ärztin hat super mit meiner Hebamme zusammen gearbeitet und ca. 5 Stunden später war meine Tochter auf der Welt. Danach begann der Wahnsinn: meine Tochter musste auf die Neo wegen dem Blut-Ph-Wert. Ich kam auf die gyn. Station. Hier war das Personal sehr freundlich. Trotz Mitternacht wurde Essen organisiert und ein Transport in die Neo zum Stillen. Am nächsten Tag wurden wir auf die Wöchnerinnen-Station verlegt. Das Zweibettzimmer glich einer Bahnhofswartehalle. Für jeden "Pups" kam eine andere Person, nur wenn man Hilfe brauchte und klingelte, kam eine Hilfskraft und vertröstete auf die richtige Schwester. Die anderen Personen: Handwerker zum Klingelanlagenchecken; eine Dame für die Essenbestellung des nächsten Tages, eine Fotografin, die trotz Stillen und entnervtem "Jetzt nicht!" nicht kapierte, dass es wichtigeres als ein Babyfoto gibt; Wickeln, Fiebermessen, Wiegen, Nabelgucken, Hörtest - alles einzeln und auch nachts. Dazu der Krach vom stark frequentierten Flur und eine ebenfalls genervte Zimmergenossin, die Stunden auf ihre Entlassungspapiere warten musste (mit Mann, größerer Tochter und Säugling). Nur das Stillen hat mir niemand erklärt und auf Nachfrage hatten 3 Schwestern 5 Meinungen. Meine Tochter bekam dann auch Trinkfieber. Für die zweite Nacht haben wir ein Familienzimmer gebucht. Da wurde das 2-Klassen-System fühlbar: entspannte, freundliche und kompetente Schwestern und Ruhe! Das Fieber meiner Tochter ging runter, es brauchte jedoch 3 Kinderärzte und 6 Std. für die Entlassungspapiere, bis wir nach Hause durften. Dabei wurde sehr mit der Angst gespielt. Gott sei Dank sind wir darauf nicht eingegangen.

Geburt dank Beleghebamme schön, sonst gemischt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (dank Beleghebamme)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Professionell, alles verfügbar, freundlich
Kontra:
Schlecht organisiert, Kreißsaal lieblos, keine Familienzimmer
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Dank Beleghebamme war die Geburt ein sehr schönes Erlebnis. Fand den Kreisssaal nicht so berauschend, aber alles war funktional, Wanne konnte genutzt werden, PDA kam schnell und saß sofort, Saugglocke war kein Problem,. Kinderärzte sofort zur Stelle. Danach mussten wir leider sehr lange warten, bis wir auf die Station verlegt wurden. Hatten uns ein Familienzimmer gewünscht, dass dann aber nicht verfügbar war. Zweierwimmer war definitiv nicht das, was ich mir vorgestellt hatte; ständig kam jemand ins Zimmer (zig verschiedene Putzfrauen, Schwestern, Essen, Qualitätskontrolle...), aber wenn man jemanden brauchte, dauerte es ziemlich. Als ich mit meinem Neugeborenen allein auf der Station ankam, gab es keine Einführung, wie das Bett funktioniert, wo was ist, etc - und es zeigte nicht einmal jemand, wie gestillt wird, das hat mich sehr erstaunt.
Haben uns am zweiten Tag, da es immer noch keine Familienzimmer gab, selbst entlassen. Das war noch mal ein ziemlicher Akt, da mehrere Ärzte uns untersuchen mussten und vor allem die Kinderärzte uns acht Stunden warten liessen.

medizin geht aber alles andere unter aller Sau

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
wir haben es überlebt
Kontra:
schon mal was von heilung durch seele gehört?
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

August 2008 gab es subjektiv? viele Gebärdende und wenig Klinikpersonal- im Kreissaal gab es kotzende und schreiende Frauen, die nur einen Meter neben mir saßen wärend des CTGs. Auf der Station reagierte man auf Alarmknopfsignal erstmal gar nicht-nach Ewigkeiten erst fuhr man mich rumpelnd und ohne Erklärung in einem Affenzahn in den Kreissaal ohne mir irgendwas zu erklären, da offensichtlich die Herztöne des Babys nicht in Ordnung waren---- ich hatte ja auch schon sehr lange auf die Klingel gedrückt!
Tja alles in allem eine sehr unerfreuliche Geschichte und obendrein so, dass man hofft, nie wieder da entbinden zu müssen. Es endete im Kaiserschnitt, der aber gut verlief und auch der OP Arzt hat mti mir dann ausgiebig über die OP gesprochen. das war gut- Herr Dr Schlag.
Ansonsten waren die Schwestern sehr burschikos und ätzend als ich meine Blase nciht entleeren konnte und echt gelitten habe... das gegenteil von entspannend, was man ja nach der Kathedererfahrung vielleicht fürs wasserlassen bräuchte...
Wir ahben es alle überlebt.

Nach Unfall

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
ganz angenehme, freundliche Atmosphäre
Kontra:
Der Tagesraum war superscheußlich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin nach einem Treppensturz (mein rechtes Sprunggelenk war gebrochen) in das KK mit der Feuerwehr eingeliefert worden. Ab Beginn in der Notaufnahme habe ich mich gut aufgehoben gefühlt. Bis zur OP vergingen dann 10 Tage, da der Fuss erst abschwellen mußte. Ich wurde immer informiert wie der Stand ist und wie es weitergehen kann. Alle Ärzte und Pfleger waren ausgeprochen nett, kompetent und zuvorkommend. Die OP verlief erfolgreich und ich wurde nach 3 Wochen entlassen. Es wurde Wert darauf gelegt, das ich einigermaßen mobilisiert war, also niemand wollte mich loswerden. Das Essen war ziemlich gut, jeden Tag gibt es 3 Essen zur Auswahl und Frühstück und Abendbrot kann individuell zusammengestellt werden.Man entscheidet sich immer nur einen Tag im Voraus für das Essen, Vegetarierer sind auch immer berücksichtigt worden. Ich lag in einem 4-Bett Zimmer das aber ziemlich groß war. Einige Zeit waren wir nur 2-3 Personen, das war ideal. Zum Schluss waren wir zu 4, das ist schon eine Herausforderung. Es gibt keine festen Besuchszeiten, was super ist ! Dies war mein erster Krankenhausaufenthalt und ich war sehr angenehm überrascht, das es nicht so schlimm war wie ich mir das vorgestellt hatte.

Katastrophe

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (außer Kaiserschnitt - der war ok)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
es geht nicht um das Wohl der Patienten
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Katastrophe und nahezu Körperverletzung! Erst sollte es nach Meinung des Krh. trotz Risikoschwangerschaft unbedingt eine natürliche Geburt werden - ist ja auch nicht deren Risiko gewesen ... Bei der PDA hätte man auch die Schlüsselbeine verschrauben können (viel zu hoch)
Nach der Geburt setzte der Stillwahnsinn ein. Die haben so lange nicht locker gelassen bis das Kind 10% Gewicht verloren hatte. Vorher gabs nicht mal Tee. Ich habe nur Assistenzärzte gesehen die von Tuten und Blasen keine Ahnung hatten - und mehr ratlos vor dem Ultraschall saßen. Kurz : entweder beten oder dort wegbleiben.

Sehr schöne Entbindung im St. Josephs

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Hebamme, Familienzimmer, Betreuung, Beratung
Kontra:
nicht so leckeres Essen
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Ich habe im St. Josephs entbunden und rundherum gute Erfahrungen gemacht. Alles war perfekt. Die Hebamme war freundlich, enstpannt und absolut sympathisch. Ich fühlte mich gut betreut und sicher. Auch vor der Geburt habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht (Untersuchungen und Beratung der Ärzte/Ärztinnen). Nach der Geburt war alles auch für unsere Tochter sehr entspannt. Sie wurde mir sofort in den Arm gelegt, ich habe sie noch dort anlegen können und nach dem sie untersucht und gewogen wurde, ging es schon in unser Familienzimmer, in dem mein Partner und ich uns fühlten wie in einem Skiresort (zu der Zeit lag Schnee und in unserem Zimmer fühlten wir uns wie in einem Dreisterne-Hotel). Das Essen war nicht wirklich gut. Ich habe von anderen auch negative Berichte in Sachen Entbindung im St. Josephs gehört, aber ich kann wirklich nur sagen, dass ich 100% zufrieden war und die Geburt und alles rundherum in absolut schöner Erinnerung habe.

jugendstation(schrecklich)

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nix
Kontra:
vielles
Erfahrungsbericht:

man wied da so schei.. behandelt,dass geht garnicht.
Die Betreuer sind so unfair gegenüber den Patienten und wissen garnicht was sie anrichten.
SPRACHLOS!!!!!

2 Kommentare

amy23 am 06.02.2011

Ich kann dir nur recht geben mit dem was du sagst.
Es ist ein dominanter,inkompetenter, ignoranter,aroganter Haufen!!!!
Kurz gesagt... für mich tiefstes Mittelalter !!!

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Massenabfertigung, zu viel Werbung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es hatte gar keiner Zeit, uns gut zu beraten.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Bei der Geburt ok, jedoch danach Blasenentzündung verharmlost)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (so viel Werbung sollte man erst betreiben, wenn auch die Voraussetzungen entsprechend sind, NICHT UMGEKEHRT!)
Pro:
insgesamt nettes Personal
Kontra:
keine ausreichenden Voraussetzungen für die Zahl der Geburten
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Ich habe im September 2010 mein erstes Kind im St. Joseph-Krankenhaus zur Welt gebracht und würde mich kein zweites Mal für dieses Krankenhaus entscheiden. Ich wurde mit meinen Wehen in ein Vierbettzimmer auf der Gynäkologischen Station abgeschoben, wo über Stunden niemand nach mir sah und wo ja auch gar keine Hebammen vor Ort sind. Als es langsam unerträglich wurde, hat man auf Nachfrage meines Mannes endlich dafür gesorgt, dass ich in den Kreißsaal zurückkam. Dort habe ich dann eigentlich nur noch die Presswehen erlebt und mein Kind bekommen. Wieder ließ man uns 1 1/2 Stunden allein. Ich hätte in dem ach so stillfreundlichen Krankenhaus doch gern gehabt, dass etwas eher jemand nach uns sieht und uns beim ersten Stillen hilft. Der Stecker im Kopf, den mein Kind unter der Geburt bekommen musste, wurde auch erst nach den 1 1/2 Stunden entfernt. Auf dem Flur standen schon die nächsten Frauen wartend in ihren Betten. Auf der Wochenbettstation - mit etwas Pech hätte es entgegen den Informationen bei der Anmeldung auch durchaus wieder die Gyn mit Vierbettzimmer werden können - zog sich das leider so weiter. Ein Familienzimmer war nicht zu bekommen - zu voll. Es wurde wenig nach uns geschaut, niemand sah sich während meines Aufenthalts z. B. den Nabel des Kindes an oder zeigte uns wie man richtig stillt. Eigenartig fand ich auch, dass die Kinder nachts gewogen wurden - notfalls mussten sie dafür eben auch geweckt werden. Schlussendlich wurde ich dann mit einer Blasenentzündung entlassen, weil niemand meine Inkontinenz, meine Schmerzen und meine entsprechenden Äußerungen für voll nahm.

Ich möchte hier betonen, dass ich NICHTS an den Hebammen, dem bei der Geburt anwesenden Arzt oder den Schwestern und Schwesternhelferinnen auszusetzen habe. Jedoch ist die Werbung für diese Krankenhaus momentan so groß, dass die versprochenen Vorzüge aus personellen Gründen nicht im geringsten eingehalten werden können. Die Chefetage scheint davon aber nichts wissen zu wollen. So nützt auch die "Stillplakette" oder die Auszeichnung "babyfreundliches Krankenhaus" nichts.

Notaufnahme Kinder ? fahrt bitte woanders hin !

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (eine Anmeldeprozedur von > 20 Minuten pro Patient)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unterirdisch, da weiß google mehr)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Aussage)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (das Allerletzte, wahrscheinlich ist man gut beraten in der Kirche zu sein.)
Pro:
null, null doppel-null
Kontra:
Glück wer im Notfall ein Auto hat
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Kind hatte seit Tagen Durchfall, nachdem wir in der Kinderrettungsstelle in Neukölln waren Wartezeit 1h . OK. wurden wir nach hause mit übelsten Bauchschmerzen geschickt. Motto: wird schon. Wurde nicht. Also St. Joseph.... so etwas Unfähiges habe ich in meinem ganzen Leben noch nicht erlebt. Da sitzen "2 weiß nicht was" in Minikabinen getrennt. Einer für Erwachsene. Und "Eine" für Kinder; der für Erwachsene langweilt sich zu tode. Nur auf drängen nimmt er auch die Daten für Kinder entgegen und fragt allen Erstens nach der Konfession ! Gehts noch? Man muss sich mal vorstellen es waren nur 3 Patienten vor uns. Diese standen durcheinander weil sie auch noch nicht wussten, das hier gar nichts klappt. Jede Aufnahme, man beachte zu Notfallbehandlung dauerte an die 25 Minuten. 1h stehen bis wir dran waren. Ich weiß nicht was die Frau hinter dem Schreibtisch hauptberuflich macht. Es sah aus als ob sie nebenbei Immobilien vermarktet oder Reisebürotätigkeiten macht. Unmengen Papier wurde beschrieben, bedruckt, beklebt etc. Man ist hier völlig hilflos ausgeliefert. Die Organisation erreicht nicht mal ansatzweise Amateurstatus. Und wenn man dann doch in einer der ca. 70 Wartestühle Platz genommen hat (die wissen schon warum sie so großzügig gebaut haben ), geht es nicht voran. Wie eine Notaufnahme in einer Kinderrettungstelle funktioniert sollte sich jeder dieser desaströsen Abteilung in der Kinderrettungstelle in Neukölln anschauen. Dauert nicht einmal 1 Minute. Halleluja !!!!

1 Kommentar

Steini73 am 23.02.2012

Kann in der Neuköllner Kinder Rettungsstelle auch vor kommen das man wartet

umfangreiche WirbelsäulenOP

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (hatte ein 2-Bett-Zimmer genommen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Belegbetten von Prof.Dr.Woiciechowsky)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
sehr freundliches und hilfsbereites Personal
Kontra:
4-Bett-Zimmer für Kassenpatienten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann das Krankenhaus sehr empfehlen,die Ärzte sind sehr kompetent,die Pflege ist sehr gut und die Schwestern freundlich und hilfsbereit und vor allem auch schnell da,wenn man etwas wünscht.Das Essen ist recht gut,man darf zwischen 3 Alternativen wählen,u.a.vegetarisch.
Wenn man eine schwerere OP vor sich hat ,ist man wohl gut beraten,lieber ein 2-Bett-Zimmer zu nehmen,das 37.-EUR/Tag extra kostet.Die Wirbelsäulenpatienten liegen in der Gynäkologie und werden aber ärztlich nach der OP von den Orthopäden betreut.

komme wieder zur knie op .

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (was blieb mir anderes übrig)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (aufklärung war sehr gut)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (das notwendigste)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (kaum genutzt)
Pro:
pflegekräfte
Kontra:
krankengymnastik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

bekam eine neue hüfte + da ich zu dem noch an fibromyalgie leide , potenzierte sich der schmerz .nach nachlassen der spinalanästhesie ,wär ich am liebsten die wände hoch gegangen . es war ein schock ,der schmerz grausam + die pflegekräfte der station 14 waren total hilfsbereit + aufmerksam . bekam sofort eine schmerz stillende infusion + kühlung .
auch die ärzte haben mir geholfen .

Katastrophale Organisation

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
freundliche Hilfskräfte
Kontra:
keine Organisation
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Hilfspersonal war zwar freundlich, aber sonst eine katastrophale Organisation. Mit Wartezeiten von bis zu 1,5 Stunden für Kinder unzumutbar. Keinerlei Abstimmung zwischen den Ärzten (nehmen Sie daher immer alle Unterlagen mit).
Die Krönung - fehlerhafte Rechnungsdaten!!!
Die Ursache liegt vermutlich in der Führung - es gibt keine.

Freiwillig nie wieder

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Einzelne Bereiche positiv: Psychologien, Essensberater, Physiotherapie
Kontra:
Unfreundlich, Patient wird unmündig gemacht
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin nach einem Kaiserschnitt in einem anderen Krankenhaus ins St. Joseph verlgt worden, da mein Kind dort auf der Intensivstation behandelt werden musste.
Ich lag auf der Gyn Abteilung als frisch entbundene Patienten, dazu noch als Privatpatientin mit 3 anderen alten, schwatzhaften Damen.
Die Schwestern haben mich mit meinen Schmerzen nicht ernst genommen und waren unhöflich. Der Einwurf ich sei Privatpatient und möchte ein Einzelzimmer wurde mit "bei uns sind alle Patienten gleich" (von den Ärzten!!) kommentiert. Dabei finanzierendie Privatpatienten zu einem großen Teil die Kliniken!
Als mein Kind zu mir auf die Station kam (ich wurde jeden Tag in ein anderes Zimmer, bzw. andere Station geschoben), habe ich bis Mittags weder eien Arzt noch eine Schwester gesehen. Anleitungen zum Stillen gab es nur auf der Intensivstation.
Zum Glück bin ich selber Ärztin und konnte mir helfen.
Alles in allem eine Katatstrophe, bin nach drei Tagen fluchtartig auf eigenen Wunsch gegangen.

Nie wieder!!!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (war nur noch fix und fertig in diesem Krankenhaus)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (weil man mir nicht von Anfang an gesagt hat das es keinen Wunschkaiserschnitt gibt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (im Allgemeinen Zufrieden, aber dadurch das nicht erkannt wurde, dass mein Kind falsch liegt und wir beide uns dadurch Wochen lang quälen mußten nur ein unzufrieden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (war alles in Ordnung)
Pro:
Entbindungsstation ist super nettes Personal
Kontra:
nur nicht die Neo
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Ich wollte eine normale Geburt. War drüber. Bekam Tabletten für Wehen. Nichts passierte. Wollte dann Kaiserschnitt.
Man sagte mir, dass es keine Wunschkaiserschnitte gibt. Das hatte man mir nicht gesagt bei der Beratung.
Dann Einleitung künstliche Wehen, Eindrücken meiner Fruchtblase. Wehen u nochmals Wehen. Dann kam die Ablösung der Hebamme und die stellte dann fest, dass unser Kind die ganze Zeit lang falsch liegt und so nicht auf die Welt kommt. Also sofort ab und doch Kaiserschnitt.

Wirklich blöd das die erste Hebamme nicht in der Lage war in den Stunden zu erkennen, dass das Baby falsch liegt.
Baby kam dann und durch den ganzen Streß hatte es seine eigene Sch... gegessen.
Aber die Ärtze meinten ganz normal, was wir aber nicht fanden, denn unser Kind röchelte ziemlich merkwürdig.
Nach ein paar Stunden kam dann eine Ärztin und nahm unser Kind sofort mit auf die Intensivstation, da es eine verbrannte Lunge hatte. Auf einmal!
Da lagen wir nun fast 3 Wochen und das war Horror pur. Oben auf der normalen Entbindungsstation kann ich wirklich nur positives berichten. Nette Schwestern und Personal, tolles Essen usw.
Aber unten auf der Neo. Soll ja eines der babyfreundlichen Krankenhäuser sein? Die meißten Schwestern sind auch nett. Aber 3 waren der Horror pur. Die stopften nicht nur meinem Kind die Brust in den Mund ob es nun wollte oder nicht. Das Kind wurde alle 3 Stunden wach gemacht, ob es Hunger hatte oder nicht. Totale Unterbesetzung und Streß. Wenn die Mutter wunde Brüste hat, egal anlegen. Dann immer Kängeru!! Die Stillberaterin kann man auch vergessen. Immer wieder nur vorbeigehuscht.
Bei einem Kind blieb das Herz stehen die Geräte piepten wie verrückt. Keiner kam, weil sie lachend beim Essen saßen. Mein Mann rannte erstmal los um Hilfe zu holen.
Kein Wort der Entschuldigung auch nicht gegenüber der Mutter des Kindes.

Naja mein Mann beschwerte sich über einige Dinge. Das verstand man gar nicht.

Eine Ärztin kam und machte mir deshalb Streß mitten beim Stillen meines Kindes. Ach wie babyfreundlich.

Das Essen auf dieser Station war auch schlimm (Früh u. Abends) Mittags im Bistro war es toll. Nichts gesundes für eine stillende Mutter.

freundliches, kompetentes Klinikpersonal

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Personal, medizinische Versorgung sind top
Kontra:
nichts
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war im April 2010 für eine Woche auf der Station 2 im St. Josef in stationärer Behandlung.
Das gesamte Personal ist sehr freundlich, zuvorkommend, professionell und wirkte auf mich sehr kompetent. Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt. Die Ärzte haben sich immer Zeit genommen. Absprachen haben gut geklappt. Auch von anderen Patienten habe ich nur positives gehört. Medizinische Behandlungen sind auf dem neusten Standart.
Das Essen war für ein Krankenhausessen sehr gut. Extrawünsche werden schnell und problemlos erfüllt.
Das Zimmer war altmodisch. Toilette und Dusche waren auf dem Flur. Es war aber alles sehr sauber.
Insgesamt kann ich dieses Krankenhaus sehr empfehlen.

1.WAHL

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
aufmerksam
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr guter, persönlicher Umgang mit Patienten Seitens des Personals.
Fachlich kompetente Diagnostik.
Bewusster und überlegter Einsatz von Therapie und Heilmitteln.

meine beste Aufenthalt im Krankenhaus

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Patientenbetreuung
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war bestens betreut im St Joseph-Krankenhaus: sehr gute Ärtze, Pflegepersonal, Therapeuten, Reinigungskräfte ...
Frau Schuller am Sekretrariat war sehr hilfreich.
Selbst die 4 Bett-Zimmer waren großzügig.

Dort ist Dienstleistung sehr groß geschrieben!
Nochmal vielen Dank!

Die richtige Entscheidung für diese Klinik

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Sehr gutes Op-Ergebnis
Kontra:
WC vor der Zimmertür
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine sehr gute Klinik mit Fachkompetenz der Ärzte und dem Pflegepersonal. Fühlte mich sehr gut betreut und umfangreich von den Ärzten aufgeklärt über die OP. Besonderer Dank gilt meinem Operateur Dr. Stumpenhausen. Auch die Nachsorge während des Klinikaufenthaltes war ausgezeichnet. Die Schwestern waren stets freundlich und zuvorkommend. Selbst das Servicepersonal (Küche) verbreitete eine gute Stimmung und munterte Patienten auf.

Sehr gute Entbindungsstation

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Super Team
Kontra:
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Super Aerzte,Hebammen und Schwestern Team
Super Betreung vor,bei und nach der Geburt.
Viel Unterstuetzung nach der Geburt, Stillzeiten ect.
Ich kann aus meiner Sicht die Entbindungsstation des St. Josef Krankenhaus nur weiter Empfehlen

Nicht sehr effektiv

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sollte nur als letzte Option angesehen werde.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
freundliche Therapeuten
Kontra:
Umgang zwischen Patienten und Betreuern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Für Jugendliche die Probleme mit Gleichaltrigen, sprich den gesellschaftlichen Strukturen in Schule oder ähnliches haben ist der Aufenthalt der reinste Horror. Die hierarchischen Grundsätze und das Mobbing sind Bestandteil des Zusammenlebens unter den Patienten. Des weiteren werden Jugendliche mit psych. Störungen die über Depressionen, Essstörungen oder Agressionen hinausgehen ausgeschlossen. Eher suboptimal. Die klinikeigene "Schule" ist jedoch zu loben. Freundliche und gerechte Lehrer bringen den Stoff der nicht verstanden wird näher und gehen auf ihre Schüler ein. Ebenso sind die Kunsttherapien und ähnliches zu loben.

1 Kommentar

Schneeflocke22 am 19.04.2010

Das Benehmen der Betreuer gegenüber den Patienten (bes. Essgestörte)war meist diskriminierend und das aller letzte!

soo nett, freundlich und spitze!!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 09
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (hoch zufrieden(!))
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (habe med. Ausbildung, sage: TOP!)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Meine Seele kam (aus med. Gründen) zur Ruhe.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Niemand kann Wunder wirken. Steht zurück.)
Pro:
Kompetenz (!), Einfühlungsvermögen, Stimmung
Kontra:
(daß nicht jeder das schon weiß )
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wandte mich telefonisch an die Abteilung, da ich noch nicht den richtigen Facharzt zuhause gefunden hatte, und ich mich eher hilflos mit der Überzeugung, es könnte ein wichtiger Eingriff nötig sein, u.U. zeitnah, gezwungen sah, irgendetwas zu unternehmen.
Sehr kompetente Auskunft, ich habe am nächsten Tag zum ersten Mal ein gutes Gespräch führen können, mit (!!!) bester Information, und (ich glaube, das hat mir gut getan) viel Spitzengefühl. Ich bin so froh, jemanden Freundlichen gefunden zu haben (was ja nicht notwendig gewesen wäre, wäre ich nicht so schlecht in der Praxis daheim behandelt worden). Der Eingriff war zum Glück nicht notwendig, und: es war einfach Wärme, angenehme Atmosphäre und Menschlichkeit zu spüren. Dieser Besuch hat meinem Mann den restlichen Urlaub gerettet (Stimmung zuhause). Das Personal war einfach richtig in Ordnung und wirklich von innen herzlich (mehr wie sonstwo).

Unnötige zweite OP

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Ein dickes Plus dem Plefege.- u. Therapiepersonal
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Lt. Aufnahmearzt sollte ich die ersten Tage meine eigenen Medikamente mitbringen und auch einnehmen. Leider hat der Arzt nicht beachtet, dass hierbei ein Blutverdünner (Plavis) enthalten war. 1 Woche nach erfolgter OP schwoll der Oberschenkel stark an. Ergebnis der Sonographie : starke Einblutung im OP-Bereich. Dies hatte zur Folge, dass eine zusätzliche OP zwecks Ausspülung der Einblutung erforderlich wurde. Dies laste ich dem Aufnahmearzt negativ an.

Super - und dann noch mit Film

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Das St. Joseph-Krankenhaus war super. Eine schöne Entbindung in entspannter und netter, aber selbstverständlich auch kompetenter Umgebung. Bei uns wurde das ganze noch von einem Filmteam begleitet, die gerade einen neuen Ratgeber zum thema Stillen drehten. Das ganze kann man oder besser Frau sich auch bei www.mamas-milch.de ansehen.

spastische bronchitis

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Kind wurder mit spastische Bronchitis eingeliefert ins Krankenhaus.
Erstmal waren wir mit der Ärztin da nicht zufrieden weil Sie uns ohne Grund auf eine "angebliche" Intensiev Station verlegt hatt, was letztendlich keine war.
Nur weil man nach meinem Kind etwas öfter schauen mußte (warscheinlich zuviel arbeit)
Dann kam der Tag der Entlassung, meinem Kind ging es nicht gut hatte Durchfall.
Wir kamen nach Hause und mein Kind bekam richtig hohes Fieber. Ich hatte Glück da mein Kinderarzt sehr lange Öffnungszeiten hatt.
Ja mein kleiner hatt sich in der Klinik Rotaviren eingefangen.
Ich bin tiefenttäuscht von der Klinik.
unser Kind ist ein Frühchen daher sehr anfällig.
Ich werde diese klinik keinem empfehlen !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Top Chefarzt v. Aster

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2005
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Chef sollte bei seinen Psychologinnen besser hinschauen)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Von Aster hat immer ein offenes Ohr)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Prof. v. Aster
Kontra:
manche Psychologinnen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Prof. von Aster ist ein hochkompetenter Kinder- und Jugendpsychiater. Doch leider sind einige seiner angestellten Psychologinnen nich kompetent und sehr schnell überfordert.Top Chefarzt der leider in ein anderes KH gewechselt hat

1 Kommentar

prodemokrat am 15.06.2009

Ja, Inkompetenz und Arroganz, und, ja Gewinnorientierung - wirkt sich eben negativ auf den Menschen "Patient" aus.
Von "der Liebe Christi" habe ich in dieser Firma der
"Kongregation der Schwestern von der heiligen Elisabeth"
nur koerperliche Gewalt und Repression gespuehrt, im wahrsten Sinne!

http://www.sjk.de/Ethische-Thesen.97.0.html
Selbsdarstellung:
Das St. Joseph Krankenhaus ist eine Einrichtung der Kongregation der Schwestern von der heiligen Elisabeth, einer Ordensgemeinschaft der Katholischen Kirche. Der Orden entstand im Jahr 1842 aus der Initiative vier junger Frauen, die nach dem Vorbild der heiligen Elisabeth von Thüringen arme und mittellose Kranke pflegten, ohne Unterschied des Standes oder der Religion.


Perfektion als Standard, Menschlichkeit als Ziel

Erfahrung, Wissen und Engagement bilden die Grundlage für die erfolgreiche Arbeit eines Krankenhauses. Aber erst christliche Nächstenliebe – jene besondere Praxis der Hingabe an das Wohl des Menschen – macht professionelles Know-how zu einer Form kreativen und menschlichen Heilens und Pflegens.

Natürlich müssen hierfür alle medizinischen, technischen und pflegerischen  – Standards erfüllt werden. Dies verlangt allein der Wettbewerb mit nicht-konfessionellen Häusern, dem sich die Einrichtungen der KWA täglich in jeder Hinsicht stellen.

Darüber hinaus sind unsere Häuser einem besonderen Auftrag verpflichtet, der – unabhängig von Tagesform und persönlicher Neigung – immer an erster Stelle steht: den Menschen mit seinen ganz eigenen Wünschen, Sorgen und Bedürfnissen ins Zentrum zu rücken und unsere Arbeit jeden Tag aufs Neue an seinem Wohl auszurichten.

Wie unsere Häuser diesem Anspruch gerecht werden? Am besten, Sie machen sich auf den folgenden Seiten selbst ein Bild. Herzlich willkommen!
(http://www.kwa-reinbek.de/gallery/index1.html)

Keine Beanstandungen

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Trotz langer Aufnahmezeit ,waren alle sehr bemüht und entschuldigten sich, wenn es verzögerungen gab!)
Pro:
alles
Kontra:
die Reinigungskraft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann nur Gutes sagen, was die Station 1 der Gyn betrifft. Schwestern, Ärzte, Essen, Versorgung, Betreuung, Behandlung, Aufklärung der Eingriffe usw. : Super!
Was ein minus Punkt aus meiner Betrachtung war:
Die Reinigungskraft...Sie hatte es immer sehr eilig u. wirkte recht "lustlos".
Habe auch die Kinderstationen kennengelernt (Krh-Aufenthalte meiner Kinder) und auch da war ich (und die Kinder) mit allem sehr Zufrieden!

Station 21 Prima

Diabetes
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
sehr nettes Personal
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Liege nun schon zum drittenmal innerhalb von 2 Jahren
in diesem Krankenhaus ,Station 21 .
Ich kann also nur gutes berichten,in punkto- Zimmer,Küche,
und besonders der Pflege !
innerhalb von nur einer Woche wurden meine Zuckerwerte
von 400 auf 130 - 160 eingestellt.
alle 3 Ärzte gaben sich große Mühe, die Schwestern ,auch wenn zum teil überlastet immer für einen da.
Immer ein nettes Wort ( besonders Schw. Angi ) die sich ja
auch in Diätsachen gut auskennt.

Also nochmal Danke an Station 21

( bis zum nächsten mal ,was ja als Diabetiker nicht ausgeschlossen ist..

Dickes Lob an Neonatologie

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 06/07
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
bin immer einbezogen worden
Kontra:
das Essen
Erfahrungsbericht:

Ich habe letztes Jahr im Juni meinen Sohn dort in der 33+6 SSW entbunden. Er kam dann auf die Neo, mein Lebensgefährte und ich durften Tag und Nacht zu ihm und die Schwestern und Ärzte hatten auch IMMER für uns Zeit wenn wir uns unsicher waren oder Sorgen hatten. Mir wurde auch immer erklärt was gemacht wird, warum und vor allem gefragt ob ich mit einverstanden bin!

Hirntumorpatient wurde auf Gallenblase behandelt

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine medizinische Qualität)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ärzte verbieten den Angehörigen das Mund)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ärzte führen keine gründliche Untersuchungen durch)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wartezeit von 7 Stunden bei der Notaufnahme)
Pro:
Kontra:
Ärzte haben Scheuklappen
Erfahrungsbericht:

Eine mit Erbrechen, Kopfschmerzen, Schwindel und Bluthochdruck eingelieferte Patientin wurde auf Verdacht auf Gallensteine behandelt obwohl hinterher im Virchow Klinikum ein Hirntumor festestellt wurde. Sogar die Chef- und Oberärzte im St.Joseph konnten die so eindeutigen Beschwerden nicht richtig zuordnen. Tiefgründige Untersuchungen wie CT wurden abgelehnt, lediglich Ultraschall und Blutuntersuchungen. Patientin wurde nach 10 Tagen mit andauernder Schwindelgefühle entlassen.
Außerdem wurde in zwei Fällen beobachtet, dass die Schwester bei Patienwechsel die Bettwäsche nicht wechseln!

Kinderquälerei

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2006
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
man muß nicht dahin
Kontra:
Anteilnahmslos und Unfreundlich
Erfahrungsbericht:

Nach schwerer Erkältung meines 3 Monate altem Kindes fiel mir auf das er etwas schlapp war. Unsere Kinderärztin gab uns eine Überweisung für ein Kopfsono und Keuchhustenuntersuchung. Aus einer Ventrikelvergrößerung wurden unzählige Untersuchungen (die Keuchhustenuntersauchung blien aus) An 2 Tagen wurde mein Kind zwangswachgehalten und nach dieser Untersuchung die dies notwendig machte noch 14x aus dem Schlaf geholt für Untersuchungen. Am nächsten Tag MRT und da hieß es zwangsschlafen unter einem milden Schlafmittel (mein Mann verweigerte Dormikum Ketanest Kombi da sie in dem Alter zu heftig ist) aus der er erst nach 10 Stunden halbwegs wach war. Befunde alle nur vorläufig. EEG wurde als in Ordnung erklärt, aber das wäre auh bei einem schwerst geistig behindertem Kind möglich, so die Aussage der Neurologin. Die MRT Befunde stellt sie auf dem Kongress zur Verfügung, vielleicht erkennen die Kollegen noch was. Ebenso diese Ärztin, die uns nicht mal fragte, es einfach feststellte. Bei einem Bauchsono wollte ein Oberarzt einen Uterus gesehen haben, als er von uns erfuhr das es sich um den selben "JUngen" handelt den er schon am Vortag geschallt hatte, meinte er dann ist es die Blase (hallo?) #
Die Spezialnahrung unseres Sohnes hatten sie nicht, wollten ihm was anderes geben. Wir haben es selber geholt und abgegben. Krümel bekam lauwarme Flaschen und nach 1 1/2 Tagen waren 600 Gr fast aufgebraucht, hä???? Die Beratung und Betreuung waren grauenhaft. Keinerlei Mitgefühl und Verständnis für Eltern oder Kind. Nüchtern, wie bei einer Laborratte. Soeben habe ich selber dafür gesorgt das wir die Befunde bekommen, da wir diese ja für Weiterbehandlung benötigen. Alles in allem haben wir ein Krümelchen das Vibrucol braucht das es vor Panik das Einschlafen verweigert und wir sind Eltern denen man die Unbefangenheit im Umgang mit ihrem Kind genommen hat. Ich bin nach zwei Wochen noch immer durcheinander und mit meinen Nerfen am Ende. Tut euren Kindern das niemals an, ich verließ die Klinik mit den Worten "Hier geht es nicht um Julien-Sidney, hier betreibt man Studien -Säugling 3 Monate-