GFO Kliniken Mettmann-Süd St. Josefs-Krankenhaus Hilden
Walder Straße 34-38
40724 Hilden
Nordrhein-Westfalen
189 Bewertungen
davon 53 für "Innere"
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (s.o.)
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (ausgezeichnet)
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (unübertroffen)
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Obwohl die Versichtenkarte so schnell nicht auffindbar war, wurde mit der Behandlung begonnen.)
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden (Es war alles vor Ort, was benötigt wurde.)
- Pro:
- Fokussiert, kompetent, gewissenhaft, hilfsbereit, auch Kaffee oder Tee wurden gereicht, sogar eine Umarmung.
- Kontra:
- Xxxx
- Krankheitsbild:
- Roter Schlaganfall
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Mein Lebensgefährte wurde als Notfall ins Hildener KH gebracht
Es wurde sofort alles menschenmögliche für ihn getan.
Weitere Angehörige durften zu ihm.Wie erhielten Auskunft über die nächsten medizinischen Schritte. Alle Mitarbeiter der Klinik waren fokussiert, freundlich und kompetent.
Besonders bedanke ich mich bei dem Personal der Intensivstation und der Station C2.
Ihr habt ihn sehr liebevoll begleitet. Ebenso die grünen Damen und die Dame vom Hospitz.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Pfleger Henry 3.Etage)
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Multifaktorieller Erschöpfungszustand
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Meine Mutter befand sich vom 03.03.2026 -06.03.2026 in Behandlung der GFO Klinik Hilden.
Sie lag in dieser Zeit auf der Station C3 3. Etage.
Wir möchten hiermit ein großes Kompliment an Pfelger Henry der Staion aussprechen. Er hat nicht nur meiner Mutter sonder auch mir als Angehörige ein so ein positives Gefühl mitgegeben. Er war so freundlich, hat immer gelächelt und trotz mehrmaligen Klingeln mit so einer Freude meine Mutter und die Bettnachbarin unterstützt.
Ihm macht sein Job sehr viel Freude und wir möchten uns hiermit noch einmal bedanken. Wir hoffen, daß das Feedback auch bei ihm ankommt! Bitte weiterleiten!
Großes Kompliment!
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Nettes Personal
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Herzrhythmus Störung
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
War heute in der GFO Klinik Mettmann -Süd, bei mir wurde eine ambulante
TEE und EKV Behandlung durchgeführt, alles sehr professionell abgelaufen, das gesamte Personal war professionell und montiert bei der Arbeit.
Vielen Dank.
Lieber gleich wo anders hin!!!
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (durch die Schwestern, wurde der Aufenthalt, etwas angenehmer)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (welche Beratung?)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (wenn man nur die ERFAHRUNGSWERTE des Chefarzt bekommt, ist man natürlich top versorgt)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (da ist ja wohl nichts positives dran, wenn man 6 Stunden in der Notaufnahme rumsitzt und Ärzte mit Kaffeebecher an einen vorbei gehen.)
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- alle Schwestern waren steht's freundlich und bemüht gewesen und das Zimmer war Top, wobei Vorhänge eigentlich nichts in einem Pat. Zimmer zu suchen haben
- Kontra:
- die Behandlung des Chefarztes und seine ERFAHRUNGSWERTE
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Wie sagt man so schön, schlechter geht immer, aber das hier im St. Josefs Krankenhaus Hilden ist einfach nur eine Frechheit.
Mein Vater würde über die Notaufnahme, wegen Wassereinlagerung, aufgenommen. Er war gegen 13 Uhr von einer Arzthelferin vom Mediplus rübergebracht wurden und saß dort BIS 19UHR! und keiner hat sich dort angesprochen gefühlt. Selbst beim mehrmaligen Nachfragen nicht. Schließlich habe sie bei dieser Uhrzeit, beschlossen ihn aufzunehmen und am nächsten Tag, das Wasser abzulassen.
Mein Vater (Privat Patient, mit Chefarzt Behandlung) liegt auf der D3, wunderschönes Zimmer, etwas Positive bei dem Aufenthalt hier. Er besitz ein Stoma und so lieb und freundlich die Schwestern auf dieser Station waren (ein weiter positiver Punkt), keine von ihnen konnte meinen Vater bei der Stoma Versorgung helfen. Nicht eine einzige. Ich oder meine Mutter mussten dafür jeden Abend extra vorbei kommen, um ihn dabei zu helfen. Eine ausgebildete Stoma-Schwester gab es nicht fest in dem Haus und von den zwei Wochen Aufenthalt, war sie nur einmal da gewesen. Sehr traurig.
Und von der ärztlichen Behandlung (Chefarzt) will ich gar nicht erst anfangen. Katastrophe ohne ende und was er sich heraus nimmt, das aller letzte. Untersuchungen fanden nur bedingt statt und wurden eher ungerne gemachen. Der Chefarzt hat ERFAHRUNGSWERTE und brauch nur den Patienten anschauen und weiß was los ist. Er hat also die Fähigkeit in den menschlichen Körper zu schauen ohne irgendwelche Hilfsmittel. Sehr bemerkenswert. Stürmt aber wie ein kleiner wütender Junge raus, wenn man klar Text von ihm verlangt.
Eine Verlegung in ein anderes Krankenhaus (in das KH, was meinen Vater auch kennt, betreut und richtig behandelt), wird verhindert und es werden Behauptungen aufgestellt, das sie genau der selben Meinung des Chefarztes wären und meinen Vater deswegen nicht aufnehmen.
Ja ne ist klar. Komisch, das dieses KH meinen Vater aufgenommen hat, nachdem wir uns selber drum gekümmert haben.
NIE WIEDER!
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Luftnot
- Erfahrungsbericht:
-
Mein Angehöriger wurde notfallmäßig in der internistischen Abteilung wegen einer chronischen Erkrankung behandelt. Man ist immer auf ihn eingegangen und hat schnell und nach meinem Verständnis sehr kompetent diagnostische und therapeutische Maßnahmen eingeleitet. Am Ende wurden wir mit den nötigen Hilfsmitteln und Informationen für zuhause versorgt, so dass wir hoffen können, so schnell nicht mehr das Krankenhaus aufsuchen zu müssen.
Tolle Erfahrung fühlte mich super aufgehoben
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Freundlichkeit und Kompetenz
- Kontra:
- Personal hat leider wenig Zeit, Klinik spart auf Kosten des Personals und der Patienten
- Krankheitsbild:
- Gallenentzündung
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Sehr nettes Personal trotz wenig Personal immer freundlich und hilfsbereit. Gibt absolut ihr bestes. Arzte und Pfleger einfach Top. Auch in der Notaufnahme tolles Personal
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Büro der Inneren war nicht besetzt)
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Arzt mit tollem Team, alle sehr freundlich, emphatisch und hilfsbereit
- Kontra:
- keine
- Krankheitsbild:
- Koloskopie
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Alles bestens, Arzt mit Team, es waren alle sehr nett, ruhig, emphatisch. Nach der Untersuchung kam Arzt persönlich vorbei und hat mir den Befund mitgeteilt.
Schwester hat mir nach der Untersuchung ohne Nachfrage meinerseits ein Wasser angeboten. Die Fürsorge war hervorragend. Besten Dank für alles
Organisation, Abläufe verbesserungswürdig
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- es gibt zumindest auf anderen Abteilungen sehr nette Ärzte die helfend beiseite standen
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
So schön wie es ist in Hilden wieder ein Krankenhaus zu haben, so wichtig ist es, dass dieses auch angemessen mit Patienten / Diagnosefindung etc umgeht.
Nur bedingt empfehlenswert für Menschen, die umfängliche Unterstützung benötigen.
_Ärztliche Aufklärung, Diagnosebesprechung unzureichend und ein persönliches Gespräch zu bekommen fast unmöglich!
_interne Abteilungsübergreifende Anmeldung von Patienten für weitere Untersuchungen absolut verbesserungswürdig
_Patientenunterlagen verschwinden bzw. sind nicht auffindbar, unrichtig dokumentiert
-Pflegepersonal - bis auf wenige Ausnahmen - unterhalten sich lieber untereinander statt Hilfe anzubieten
_Entlassung ohne vorherige Abschlussuntersuchung/- gespräch
Und wenn man hofft, dass das Entlassmanagement oder Qualitätsmanagement bei Beschwerden helfen kann/will, weit gefehlt.
Im Krankenhaus sollte der kranke Mensch und seine Heilung, auch seine Würde, an 1. Stelle stehen!
Menschenwürde scheint ein Fremdwort
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden (Das Gespräch mit der Ärztin am Telefon war das einzig positive)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Ich bin absolut enttäuscht von der Betreuung, die mein Großvater in diesem Krankenhaus erhalten hat. Mein Opa, 84 Jahre alt und dement, wurde hier eingeliefert, und leider lässt die Pflege stark zu wünschen übrig.
Zunächst einmal hat die Aufnahme zwar lange gedauert, was verständlich ist, da es oft etwas Zeit braucht, aber die eigentliche Betreuung auf der Station ist inakzeptabel. Jedes Mal, wenn wir ihn besuchen, liegt er in seinem eigenen Urin, und der Boden klebt ebenfalls davon. Es ist erschreckend, dass anscheinend niemand darauf achtet, ob ein Patient sauber und würdevoll gepflegt wird.
Auch das Essen wird ihm nicht direkt ans Bett gebracht, obwohl er nicht in der Lage ist, es sich selbst zu holen. Das führt dazu, dass er nicht isst, wenn niemand aus der Familie da ist, um ihm zu helfen. Das Gleiche gilt für das Trinken – er ist völlig auf die Hilfe des Pflegepersonals angewiesen, die aber nicht kommt.
Besonders besorgniserregend ist der Umgang mit seinen Medikamenten. Wichtige Medikamente, darunter ein lebenswichtiges Antibiotikum, werden einfach auf den Nachttisch gelegt, an den er selbst nicht ankommt. Gestern sollte er sein Antibiotikum um 16 Uhr erhalten, bekam es aber erst um 18 Uhr, nachdem wir uns beschwert hatten. Solche Verzögerungen können ernsthafte Konsequenzen haben und sind absolut inakzeptabel.
Heute Morgen kam es noch schlimmer: Als wir meinen Großvater besuchten, lag er ohne Decke, nur in Unterhose bekleidet, auf dem Bett. Das Fenster stand sperrangelweit offen, und das bei einem Patienten, bei dem eine Lungenentzündung vermutet wird!
Diese Zustände sind einfach nicht hinnehmbar. Es geht hier um die Würde und die Gesundheit eines alten, hilflosen Menschen, und diese sollten in einem Krankenhaus an erster Stelle stehen.
Besser nicht ins St. Josef Krhs Hilden
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (Ohne meine Nachfragen, hätte ich keine Antworten bekommen)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (es wird sich auf die Schenkel wegen der Diurese gekopft, obwohl der Pat. exsikkiert >!!!!)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Sozialdienst sendet nur Emails mit Adressen, wird aber selber nicht tätig!!! Sozialdienst ??? Sollte in Nicht-Helfer-Dienst umbenannt werden !!)
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Sehr altes Krankenhaus, riecht, setzen Pat. in Stühle und kommen 2 Stunden später mal wieder, Pat. hat keinen Rupfknopf in Händen !!!)
- Pro:
- Sr. Ursula + Sr. Sarah auf Station 2C + ein toller Pfleger
- Kontra:
- die Kaltherzigkeit der anderen Pflegekräfte
- Krankheitsbild:
- Influenza A, ED VHF,
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Bei meinem Vater (86 Jahre) wurde am 04.02.24 eine Influenza A diagnostiziert und Vorhofflimmern als Erstdiagnose.
Er wurde ins Krankenhaus nach Langenfeld verbracht. Da leider kein Isolierzimmer frei war, wurde er noch in der Nacht nach Hilden gebracht.
Da fing dann die gesamte Misere an!!
Und zwar mit der behandelnden Assistenz-Ärztin Frau Pirnajmoddin........
Das mein Vater immer mehr körperlich abbaute, hat diese "Ärztin" nicht interessiert !!!
Bei Einlieferung in der Nacht vom 04.02.24 konnte mein Vater noch selber gehen, er konnte selber zur Toilette, er konnte gut am Rollator selber laufen.......
Dann wollte diese sehr unerfahrene "Ärztin" meinen Vater plötzlich nach Hause entlassen, obwohl die Pflege zu Hause nicht gewährleistet war.
Mehrfach habe ich diese "Dame" auf die gesetzlich vorgeschriebene Überleitungspflege von bis zu 10 Tagen hingewiesen.
Mehrfach habe ich diese "Dame" um Geriatrische Reha Einleitung gebeten....nach über 3 Tagen hat sie angeblich dort Jemanden telefonisch erreichen können.
Diese "Dame" sagte mir: die Reha wäre abgelehnt worden, nur weil ihr Vater keine Treppen steigen kann, wird keine Reha gemacht!!
Der nette Oberarzt Herr Dreißig sagte mir aber: Die Reha ist vom Geriater abgelehnt worden, weil keine Aussicht auf Besserung wäre.....Hört sich schon ganz anders an.
Nachdem ich mehrfach diese "Dame" um Hilfe über den Sozialdienst angefragt habe...wurde sie dann vom OA zurechtgewiesen...ich glaube sie hätte mich mit Blicken töten können.
Nachdem ich dann endlich einen Platz in der Kurzzeitpflege hatte und ca. 100 Formulare ausgefüllt habe.....wurde eine Diurese angesetzt, bei der mein Vater exsikkiert ist und Nierenversagen hatte...
Und mir von dieser "Dame" mitgeteilt wurde...ihr Vater liegt im Sterben......
Vergangenen Dienstag konnte ich meinen Vater ins Friedenheim in Haan bringen.....
Leider ist er gestern Mittag dort verstorben, er wollte unbedingt aus dem Krankenhaus in Hilden raus.
Geht nie auf die Station C2 !!!!!!!!!
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Spitze
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Innere
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Hier ist man in den besten Händen. Ich war in der Inneren bei Dr. Generet. Spitze!!
Uwe Arenz - 40499 Erkrath
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Koloskopie
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich komme selber aus der Branche und weiß wie stressig es zugehen kann. Die medizinisch Personal, Sekretärin, Krankenschwestern , Ärzte sind professionell, super nett, ruhig und bemühen sich um die Patienten. Ich fühle mich unglaublich wohl dort und empfehle diise Klinik mit reinem Gewissen weiter.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Gutes Personal
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich habe mich dort wegen Brustkrebs behandeln lassen
Alle ohne Ausnahme waren super nett und hilfsbereit. Über Leute die sich über das Essen beschweren kann ich nur sagen, schämt euch. Ein Krankenhaus ist kein Restaurant oder Kurklinik, das wichtigste sollte doch sein, dass man bestens versorgt wird. So schlecht ist das Essen wirklich nicht. Allen im Krankenhaus möchte ich nochmals meinen Dank aussprechen ????
Tolles internistisches Team
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Meine Aufenthalt war aus medizinischer, ärztlicher Sicht großartig, toller Chefarzt mit klasse Team!
Ich wurde über alles bestens informiert, die Untersuchungen verliefen wie versprochen.
Die Innere Abteilung kann ich wärmstens empfehlen.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Koliken
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben, kompetente Ärzte,sehr menschlich keinerlei Arroganz, auch das Personal ist ok. Kann ich weiter empfehlen
Im Notfall bei Thrombose Anzeichen anderes Krankenhaus aufsuchen
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- -
- Kontra:
- Keine Untersuchung, einfach weggeschickt
- Krankheitsbild:
- Thrombose
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Mit Thrombose Anzeichen nach Corona Impfung von der Notaufnahme weggeschickt worden- erst soll eine Einweisung vom Hausarzt besorgt werden, süffisantes Grinsen. Dabei standen 5 Klininmitarbeiter witzelnd herum. Im Notfall besser meiden.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Gutes Team
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- CORONA
- Erfahrungsbericht:
-
Mein Mann liegt seid 1.Woche auf der Stadion D2 mit Corona und ich muss ein grosses Lob aussprechen für die Schwestern für ihre Hilfbereitschaft und Freundlichkeit. Vielen Dank
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Pflegepersonal ist Top
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Gallenblase
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
ich war vom 7.1.-14.1.2020 im St. Josef Krankenhaus in Hilden als Notfall-Patient eingeliefert worden.
Mir wurde zum guten Schluss die Gallenblase entnommen.
Da ich mit 53 Jahren das erste Mal im Krankenhaus war, hatte ich nun mal meine Bedenken. Aber mit diesem Pflege-Personal insbesondere auch auf der C3 kann man alle schlimmen Gedanken schnell vergessen. Immer ein offenes Ohr, alle Wünsche wurden mir erfüllt und insbesondere meine Ängste wurden mir durch das offene Ohr schnell genommen. Nochmals vielen Dank für den leckeren Kaffee morgens um 5 Uhr. Ihr seit ein tolles Team.
Das selbe gilt auch für die Station C2 und auch die Intensivstation.
Aber auch ein Dank an alle Ärzte die sich mir angenommen haben. Ich hatte immer das Gefühl gut aufgehoben zu sein und nicht eine Nummer zu sein, die abgearbeitet werden muss. Auch mit ihnen fanden zahlreiche Gespräche statt, sodass man das Gefühl hatte, wichtig genommen zu werden. Nochmals ein Dank an die Chirurgie und Intensivstation.
P.S.: die warmen Mahlzeiten waren nicht schlecht, aber insbesondere bei den abendlichen Brotmahlzeiten sollte man überdenken, ob man diese nicht vorzeitig aus der Kühlbox nehmen sollte. Man hatte teilweise den Eindruck, das Essen sei noch gefroren.
Vielen DANK
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Tumor
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Ich wurde über Notarztbehandlung zur C 3 verlegt.
Leider Tumor "Lunge"
Es ist vom Ärzteteam wie auch vom Schwesternteam auf der Station C 3 eine für mich persönlich sehr gute med. wie auch psychische Betreuung jederzeit einfühlsam erfolgt.
Manchmal helfen einfach Tränen !!!
Besonderer Dank gilt
den Schwestern auf der Station C3
Oberarzt Dr. Jona-Gottfried Dreißig
Dr. Freischem
Ich wünsche mir von ganzem Herzen das die tröstenden Worte des Teams meine weiteren Behandlungen hilft !!!
Als Kämpfernatur werde ich das meistern ...
" Versprochen "
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Rückenschmerzen
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Mein Mann wurde am vergangenen Wochenende wegen starker Schmerzen im unteren Rücken eingeliefert und auf Station B1 untergebracht.
Ein großes Lob an das Team für die Hilfe und den Versuch, meinem Mann die Situation erträglich zu machen. Der diensthabende Arzt - von dem ich in der Aufregung leider den Namen nicht behalten konnte - hat sich sehr engagiert um eine Verlegung in eine Spezialklinik stark gemacht, gegen alle Widerstände Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt, um an dem Sonntagabend einen Transport und eine Aufnahme an den Start zu bekommen. Danke für Ihre Hartnäckigkeit ! Mein Mann wurde noch in der Nacht am Rückenmark notoperiert und ist nun auf dem Weg der Besserung. Wir möchten uns für diesen Einsatz ganz herzlich bedanken und dem Team auf Station B1 für die Hilfsbereitschaft und Empathie in dieser für uns dramatischen Situation !
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Widersprüche in den Diagnosen)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Kaum Information der Angehörigen)
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ein Angehöriger wurde vom Notarzt leider in diese Klinik eingeliefert. Am nächsten Tag wurde mir nach langer Wartezeit eine Diagnose Lungenentzündung genannt, im Patientenbrief wird daraus plötzlich eine Harnwegsinfektion. Bemerkenswert ist auch, dass in einer Sonographie Organe angeblich untersucht wurden (der Zustand wird im Entlassungsbroief beschrieben), die beim Patienten bereits entfernt sind.
Bei einem Demenzkranken Patienten wurde nicht darauf geachtet, ob er seine Tabletten auch einnimmt.
Die Krabbeltierchen auf dem Flur sind da dann nur ein kleiner Nebenschauplatz, passt aber ins Gesamtbild des Desinteresses.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Liebvolle Betreuung
- Kontra:
- Personal steht sehr unter Druck
- Krankheitsbild:
- Darmkrebs
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Meine Tante kam letztes Jahr im präfinalen Stadium auf die B2. Dort wurden m.E. die richtigen Massnahmen ergriffen, um ihr die letzten Tage und Stunden zu erleichtern. Nochmals herzlichen Dank an das liebevolle Personal. Da ich selber früher in diesem Krankenhaus mein Praktikum gemacht habe, weiß ich unter welchem Belastungsdruck das Personal ( wie auch generell in anderen Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern ) steht.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Wurde abends noch vom Chefarzt untersucht. Dabei hatte der schon Feierabend und ich bin kein Privtpatient)
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Freundlichkeit
- Kontra:
- Sanitäre Einrichtungen
- Krankheitsbild:
- Herzprobleme
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich würde als Notfall in diese Klinik eingewiesen. Von der Aufnahme bis zur Entlassung habe ich mich sehr gut aufgenommen gefühlt. Vom Pflegepersonal bis hin zum Chefarzt war jeder ansprechbar und hat sich um mich gekümmert.
Ein besonderer Dank gilt dem Superteam von der Station B2.
Man sollte auch mal bedenken unter welchem Stress dort oft gearbeitet werden muss.
Kurzum: ich würde mich sofort wieder in diese Krankenhaus einweisen lassen.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Super freundlich und sehr menschlich
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Darmspiegelung
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich hatte eine ambulante Darmspiegelung und große Angst wegen einer negativen Erfahrung vor vielen Jahren in einer anderen Klinik.Ich kann nur sagen, vom ersten Moment bis zur Untersuchung habe ich mich sehr gut aufgehoben gefühlt.Ob Frau Müller, die Ärzte oder die Schwestern, einfach top.Möchte auf diesem Wege nochmal danke sagen.Alles lief gut und die Menschlichkeit ist super super toll.Weiter soooo.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Herz- und Blasenleiden
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Schlimm.
Einfach nur schlimm, ignorant, lieblos und inkompetent noch dazu.
Was wir mit unserem Vater/Schwiegervater sowie bei anderen Patienten im Zimmer des Vaters dort in Hilden erlebt haben, kann schon als Patientenmisshandlung bezeichnet werden.
Unser Vater wurde dort wegen Herzbeschwerden eingeliefert. Innerhalb eines Tages traten schwere Blasenprobleme auf, sodass ein Katheter gelegt werden musste. Das gelang den dortigen "Fachkräften" nicht, so überließ man ihn mit höllischen Schmerzen erst mal über eine Woche in seinem Krankenbett. Für uns Angeörige war NIE ein Arzt auskunftsbereit oder überhaupt zu sprechen. Mein Schwiegervater hat auch nur selten einen gesehen.
Zur krönenden Fortsetzung wurde er dann zuerst für einen halben TAg nach Wuppertal, dann nach Solingen per Krankentransport gefahren, ohne ihn darüber zu informieren, was man dort mit ihm vorhatte. Wie auch, denn die dortigen Ärzte wussten es auch nicht, er war nicht einmal angemeldet! Völlig durchgefroren (weil im Schlafanzug) wurde er wieder nach Hilden gebracht wo man ihn -wen wundert es noch- wieder zwei Wochen ohne Behandlung und Information liegen ließ.
Wir Kinder konnten leider nur am Wochenende kommen, weil wir über 200 km entfernt leben. Im Vorfeld hatten wir schon angekündigt, dass wir endlich mit einem zuständigen Arzt sprechen wollten. Nach 6 Stunden Wartezeit und mehrfachen Nachfragens kam immer noch kein Arzt. Im Schwesternzimmer fanden wir dann zwei Herren dieser Kategorie, die uns mit der Bemerkung "Wir kennen den Patienten nicht" ablehnend wegschickten. Eine Krankenschwester, der wir offenbar leid taten, lief uns hinterher und bat uns, dass wir uns bei der Klinikleitung beschweren sollten, sonst würde dort ohnehin nichts passieren.
Was für Zustände! Der morgens eingelieferte Patient im Zimmer unseres Vaters hatte nachmittags um 17 Uhr immer noch kein Essen, trotz ca. 20-fachen Nachfragens. Dann wurde er halbnackt auf sein Bett gesetzt, wo er durchgefroren vergeblich auf das versprochene Essen wartete. Zur Toilette musste ich ihn begleiten. Im ganzen Krankenhaus war kein Rollator für den armen Mann aufzutreiben.
Unseres Erachtens nach gehört diese Klinik geschlossen. Das, was wir dort erlebt haben ist wirklich ein Verbrechen an Patienten, vor allem älteren, wehrlosen und schwerkranken Menschen.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- sehr freundliches Personal, Essen gut
- Kontra:
- Personal überlastet, Sanitär grauenhaft
- Krankheitsbild:
- Divertikulitis (Entzündung im/am Darm)
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Mein Aufenthalt war vom 06.-10.07.2015. Ich wurde eingewiesen mit einer schmerzhaften Divertikulitis.
In der Aufnahme herrschte Chaos. Eine Ärztin musste sich um zu viele Patienten kümmern, zwischendurch einen kollabierten Jogger retten (35° C Außentemperatur!) und wurde dann noch zur Intensivstation abberufen, so dass einige Patienten ohne Behandlung in andere Krankenhäuser weitergezogen sind.
Meine Aufnahme dauerte so 3,5 Std.
Natürlich habe ich Verständnis dafür, wenn ich wegen Notfällen warten muss, aber kein Verständnis habe ich, wenn eine Station derart unterbesetzt ist, so das man sich vorkommt, wie in einem Entwicklungsland.
Obwohl es sehr heiß war, gab es nicht genügend Wasser zum Trinken. Die im Warteraum abgestellten Flaschen waren alle leer. Auf Nachfrage erhielten wir die patzige Antwort, man habe jetzt andere Probleme.
Endlich auf der Station C2 wurde ich sehr freundlich und hilfsbereit aufgenommen. Überhaupt fühlte ich mich hier sehr gut versorgt. Es ist allerdings gut, wenn man noch alle Sinne beisammen hat, sonst bekommt man schon mal, oder auch wie bei mir, zweimal, die doppelte Ration an Medikamenten und auch eine Mahlzeit serviert, obwohl der Arzt das verboten hatte. Besser immer alles hinterfragen!!
Das größte Problem sind die Toiletten, die sich auf den Fluren befinden. Ein Klo für 6 Patienten!
Da sich manche auf eine Darmspiegelung vorbereiten, ganz schlimm, richtig ekelhaft! (Auch Dusche auf dem Flur)
Fazit: Schwestern & Pfleger super nett, Ärzte gut, Essen gut, Hygiene/Putzfrau eher alibimäßig, Hygiene/Sanitär ungenügend.
-Muss ich nicht noch mal haben!!
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- sehr netter und freundlicher Umgang mit patienten
- Kontra:
- Essen nicht ganz so gut
- Krankheitsbild:
- Lungen-Krebs,COPD.
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Durch einen Notfall-Einsatz kam ich ins St.Josef Krankenhaus Hilden. Diagnose : Lungenimbolie
schon bei der Notfallaufnahme wurde mir äusserst kompetent und freundlich geholfen. Zur weiteren Behandlung verblieb ich auf Intensiv Station ( sehr freundliche und fleissige Schwestern ) um dann auf Station C2 und B2 weiter behandelt zu werden.Durch meine Lungenkrebs-Erkrankung wurde ich sehr genau Untersucht. Die weitere Schemo wird jetzt in Hilden durchgeführt. Ein besonderes Lob möchte ich meiner Ärztin aussprechen die sich sehr für mich eingesetzt hat.
Des weiteren ein besonderes Dankeschön für die verständliche Beratung und Aufklärung rund um die Schemo.
Ich fühlte mich rundum im Krankenhaus St. Josef gut aufgehoben.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Besser geht nicht!)
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (mit viel Zeit)
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (sehr schnell und 100 % kompetent)
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (unkompliziert)
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden (sehr sauber)
- Pro:
- Gründliche Untersuchung, zwei Aerzte bemühen sich im Wechsel, keine Wartezeit in der Notaufnahme, kurzfristig Not-OP, viele Erklärungen für die Angehörigen, Zeit und Freundlichkeit bei allen Beteiligten, nachts lange auf der Intensivstation bei der f
- Kontra:
- Parkplatzsituation
- Krankheitsbild:
- Verletzungen an Leber und Milz
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Erstklassige Notfallversorgung mit Not-OP meiner Tochter nach Reitunfall, sehr freundliches Personal, entgegenkommend und verständnisvoll
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Pro:
- Das Pflegepersonal
- Kontra:
- Die TV Geräte sind veraltet
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Freundliche, fachlich gute und einfühlsame Ärzte sowie auch das Pflegepersonal. Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt.Ich war vollkommen zufrieden DANKE STATION C 2
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Pro:
- Ärztin in der Ambulanz sehr nett
- Kontra:
- Zimmer und Sauberkeit unter aller Sau, Oberarzt arrogant
- Krankheitsbild:
- Vorhofflimmern
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Mein Vater hatte bereits mehrere Herzattacken und eine Herzklappen-OP hinter sich. Letzten Sonntag war sein Blutdruck und Puls nicht ok und er hatte wieder Vorhofflimmern. Wir brachten ihn ins Hildener KH, da Richrath überfüllt war. In der Ambulanz wurde er durchgecheckt und am Monitor überwacht. Er kam zur Beobachtung auf Normalstation und wurde in der Nacht zu Montag nicht einmal gefragt, wie es ihm geht, weder noch gemessen, ob sich die Werte wieder verbessert haben. Das ist echt traurig.
Wir haben darauf bestanden, dass er nach Wuppertal in die Herzklinik überwiesen wird, wo auch damals die OP statt fand. Dort mussten wir ihn sogar noch selbst hinfahren. Er wurde dort neu eingestellt und Mittwoch wieder mit guten Werten Entlassen.
Finger weg vom Hildener KH bzw. der Inneren.
Vor 4 Jahren wurde meine Oma mit einem leichten Schlaganfall auch in Hilden 1 Woche behandelt, obwohl alle Schlaganfallpatienten aus dem Umkreis in die Lukas Klinik gebracht werden, weil es dort eine Stroke Unit gibt. Sie kam nie wieder richtig auf die Beine und verstarb einige Wochen später im Haaner Krankenhaus.
Einfach nur traurig und lächerlich.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Pro:
- Alles
- Kontra:
- Nichts
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Vor wenigen Tagen wurde ich mit starken Schmerzen in der Brust vom Rettungsdienst und Notarzt abgeholt und in das naheliegende St. Josef Krankenhaus gebracht. Der Rettungsdienst war sehr schnell da und brachte mich zur Notaufnahme des Krankenhauses. In meinem Kopf schwirrten Verunsicherungen, sowie negative Gedanken und Vorurteile, die man über das Hildener St. Josef Krankenhaus hier und da gehört hat. Ich habe gestaunt, wie schnell man sich konkret, kompetent und gründlich, aber dabei sehr nett und freundlich um mich gekümmert hat. Ich hatte den Eindruck, es dreht sich in diesem Krankenhaus alles nur um mich.! Nach allen Untersuchungen wurde ich dann stationär aufgenommen (Station C-2)und von Ärzten und vom Pflegepersonal weiterhin sehr gut behandelt und betreut. Ein Extra-Lob haben die Nachtschwestern verdient. Sie machen ihren Dienst immer alleine und wurden oft neben ernsthaften Bedürfnissen wegen Lappalien gerufen z.B. "können sie das Fenster schließen" oder "können sie mir Wasser bringen". Jetzt könnte manch eine Leser sagen: "das sind keine Lappalien". Normalerweise stimmt das auch, nur mit dem kleinen Unterschied: - derselbe Patient läuft mehrmals am Tag nach draußen zum Rauchen!!! Ich habe die Nachtschwestern bewundert, dass sie in solchen Situationen immer noch ein Lächeln übrig hatten. Es gibt leider viele Nörgler, die nur damit beschäftigt sind, über Krankenhäuser schlecht zu schreiben, und die zufriedenen Patienten schweigen. Und so entstehen Negative Bilder und Vorurteile. In meinen Augen hat dieses Krankenhaus - von der Reinigungskraft angefangen bis zum Chefarzt - das höchste Lob verdient. Wenn es eine Skala der Bewertung von 1 - 10 gäbe, bekäme das Hildener St. Josef Krankenhaus von mir die maximale Punktzahl!
Thomas L.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Wurde 2008 als Notfall wg. schwerer Bauchschmerzen aufgenommen. Gute Betreuung der Ärzte. Aber die Station war grauenhaft. Das war für mich der erste Aufenthalt in einem Krankenhaus, und schon bei der ersten Infusion meinte die Schwester "Das brauchen sie doch eigentlich gar nicht". Ich war total verunsichert. Die Klingel wurde mir gar nicht gezeigt, habe erst am letzten Tag von ihrer Existenz erfahren. Man hörte, wie draußen auf dem Gang die Schwestern andauernd über Kollegen, Ärzte und Patienten lästerten. Einmal wurde mir eine Sprudeltablette als normale Tablette "zum Schlucken" verabreicht, bin fast erstickt. In der zweiten Woche kamen dann kleine weiße Pillen, die mich regelmäßig 2 Stunden eingeschläfert haben. Wollte am Ende nur noch raus, es war grauenhaft. Hatte noch 1 Jahr Alpträume davon.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- keine diagnose
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war mehrere male in 2012 und 2013 ins o.g Krankenhaus und jedesmal waren einige Krankenschwester sehr unfreundlich . Nach eine Magespiegelung die ich öffter ambulant gemacht habe, wollte nach Hause fahren. Die behandelte Ärztin hat nix dagegen gehabt , ich sollte mehrere Schriftstücke unterschreiben. Aber die Krankenschwester haben was dagegen gehabt! Ich frage mich : wer hat etwas zu sagen ?! Die Ärzte od Krankenschwester ?! Ich habe auch mitbekommen in Flur wie eine Krankenschwester sogar gegenüber den Arzt unfreundlich war.Bei Notaufnahme waren die Krankenschwestern auch unfreundlich. Mein zugang war falsch gelegt, die Infuzion lief daneben ,mein Arm brannte. Ich habe auch direkt gesagt. Angeblich war sie in Ordnung. Von Station wieder nach unten , neue Zugang musste eingelegt! Dafür habe ich mit sehr starke Schmerzen und Schwindel 2 Std. gewartet.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Die Pflegenden übersetzen gerne und gut Ärztliches Fachchinesisch)
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Pro:
- Intensivstation, Pflege, Ärzte
- Kontra:
- Zimmer
- Krankheitsbild:
- Herzinfarkt
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Im Februar lag ich als Patient im Hildener Krankenhaus.
Zuerst auf der Intensivstation.
Schon allein der Name machte mir Angst und vermittelte mir das gefühl als müsste ich sterben.
Doch kurz nachdem ich auf die Intensivstation kam war die Angst sofort verflogen als die beiden jungen Pfleger mich aufnahmen und mir alles schön verständlich erklärten.
Immer einen lustigen Spruch parat gehabt und dabei saß jeder handgriff und ich hatte das Gefühl, sie wussten genau was sie taten.
Viele lustige stunden erleichterten mir den aufenthalt dort.
Manchmal braucht man genau diese lockere Athmosphäre und die Ruhe die die beiden vermittelt haben wenn man krank ist. Diese Ablenkung habe ich genau gebraucht. Vielen dank an die beiden und an die Ärztin.
Nachdem ich von Wuppertal wieder zurück kam, kam ich auf die Station B2, auch da sind die Pflegenden und die Ärzte sehr nett und freundlich.
Aber ... die Zimmer eine Katastrophe. Mit vielen Zimmern und besuchern eine Toilette/Dusche teilen, eine zumutung.
Das Essen war okay. Am ersten Tag bekommt man irgendein Essen, aber naja besser als nichts.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Pro:
- MItarbeiter sind gut ausgebildet
- Kontra:
- keine WLAN
- Krankheitsbild:
- Nierenkolik
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Super Nett Mitarbeiter die sich hier um alles kümmern.
trotz super vieler Schmerzen wurde alles super geregelt und gemacht das es mir wieder besser geht. Aufnahme ging schnell und reibungslos. es steht immer jemand zur hilfe da!
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Alles war negativ
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Pro:
- Nichts
- Kontra:
- Alles
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Nachdem mein Vater Anfang Januar mit sehr starken Schmerzen im Abdomen ins Krankenhaus eingeliefert wurde, stellte man am nächsten Tag Lebermetastasen fest. Auf meine Frage, was als nächstes passieren und ob mein Vater aufgrund von massivem Flüssigkeitsverlust Infusionen erhalten würde, teilte uns der Oberarzt lapidar mit und ich zitiere: " wofür! Ihr Vater stirbt doch sowieso heute Nacht oder spätestens morgen".
Wer kann, sollte dieses Krankenhaus tunilichst meiden!
Mein Vater verstarb einen Tag später nach dieser Aussage.
Während mein Vater im Sterben lag, lag neben ihm ein relativ gesunder Patient auf dem Zimmer (normale Station, keine Intensivstation) Erst auf mein Drängen hin wurde mein Vater in ein Einzelzimmer verlegt.
Einen Beschwerdebrief haben wir auch an die Verwaltung geschriebn. Zu klagen lohnt nicht weil man eh keine Chancen hat gegen die "Halbgötter in Weiss" zu gewinnen.
Die Sattionsärztin, die am Todestag meines Vaters Dienst auf der Station hatte, hielt es noch nicht einmal für nötig, zu uns ins Zimmer zu schauen.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Medikamerntengabe)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Marode Zimmer und Hilfsmittel im B-Block
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Der Zustand des Zimmers auf der Staion B", in der meine Mutter einige Tage verbringen musste, war m. E. unzumiutbar:Wandputz beschädigt, Flecken an Wänden und decke, wobei die zahlreichen Flecken an der Kopfwand der Betten nach getrocknetem Blut aussahen.
Der bereitgestellte Toilettenstuhl wies einen langen Riß quer durch die Sitzfläche aus. Dies ist dem Personal offensichtlich zwei tage lang nicht aufgefallen?
Die Medikamentengabe für meine demente Mutter funktionierte auch nach widerholten Hinweisen nicht. Die Tablettenration für den gesamten Tag wurde Ihr einfach an das Bett gelegt. Sie muss aber die Tabletten unter Aufsicht einnehmen. Beim Besuch am dritten Tag fanden wir eine Ihrer Tablette auf dem Fußboden des Zimmers...
Dieses wurde auch nach einer telefonischen Beschwerde beim Pflegedienstleiter nicht nachhaltig abgestellt. Habe meine Mutter deshalb aus der Klinik geholt.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- mangelnde Information und Aufklärung
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Einlieferung nach Kollaps. Privatpatient. Diagnosen wurden mir nur zögerlich und unvollständig mitgeteilt. Zudem hatte ich den Eindruck, dass mein Aufenthalt dort bewusst verzögert wurde. Entlassung mit unklarem Befund (alles in Ordnung, Sie sollten aber mal einen guten Neurochirurgen aufsuchen). Nie wieder Hilden!!!
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Pro:
- Gar nichts!!!
- Kontra:
- Alles!!!
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Meine Mutter wurde dort am 05.11.2010 eingeliefert. Sie hatte laufend Durchfall und hielt so wie keine Nahrung bei sich, entweder sie erbrach sich oder es ging postwendend aus dem Darm. Es hat sage und schreibe 12 Tage gedauert bis wir einen Arzt sprechen konnten der nur sagte das sich meine Mutter eine Lungenentzündung hätte. Mein Vater war mehrere Stunden Täglich vor Ort und bemühte sich einen Arzt sprechen zu können was ihm nicht gelang. Das Pflegepersonal auf B2 ist in meinen Augen Inkompetend und keinerlei Menschlichkeit an sich. Jetzt am Sonntag den 21.11.2010 verstarb meine Mutter dort nachdem man sie Sonnntagmorgen auf die Intensivstation verlegt hat 1,5 Std später. Von dort wurden wir dann auch informiert das sie verstorben ist. Nachdem mein Vater, Bruder und ich dort eingetroffen sind um kurz Abschied zu nehmen, der näschte Schock, auf dem Zimmer in dem meine Mutter lag, lag noch ein zweiter Patient, nur durch einen Sichtschutz einer Fahrbaren Textilwand getrennt. In diesem Zimmer mußten wir dann dort Abschied nehmen. ( Horror für den anderen Patienten und für uns natürlich )
Außerdem was mir persönlich aufgefallen ist, Geburtenstation und Intensiv auf einem Flur. Hallo!!! Tickt man da noch sauber? Das einzig Positive war dort die Info durch den Arzt an was meine Mutter verstorben ist. ( Bauchspeicheldrüsen Entzündung im Zusammen mit einer Lungenentzündung und einem Darmverschluss ). Liebe Leute: Solltet ihr normaler Kassenpatient sein, macht einen riesigen Bogen um dieses Krankenhaus. Sobald die Trauerfeierlichkeiten und die Beerdigung hinter uns liegen, werden wir einen Beschwerdebrief an den Träger und an andere Institutionen schicken, damit trotz Gesundheitreform ein wenig Menschlichkeit dort Einzug hält, was aber vermutlich nur durch einen kompletten Wechsel des Ärzte und Pflegepersonal möglich sein wird.
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1 Kommentar
Guten Tag Loni5,
Ihr Lob leiten wir gerne an die Kolleginnen und Kollegen weiter. Vielen Dank und alles Gute Ihnen.
Herzliche Grüße
Ihr
Team Unternehmenskommunikation
Kplus Gruppe