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St. Josefs-Hospital Wiesbaden

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Beethovenstr. 20
65189 Wiesbaden
Hessen

186 von 240 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
gute Beratung
Medizinische Behandlung
gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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286 Bewertungen

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Keine Angst vor Hüft-OP!

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüft-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

sehr gute Beratung, freundliches Klinikpersonal, optimaler Op-Ablauf mit bestem Erfolg bei kurzer Aufenthaltsdauer in der Klinik. Schmerzfrei sofort nach OP!

Fachlich top, sehr angenehmes Klima

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Habe mich hier sehr wohl gefühlt. Die Betreuung war sehr gut.
Kontra:
Krankheitsbild:
T.E.P. Hüftgelenk
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die fachliche Beratung vor der Hüftoperation war für mich sehr gut zu verstehen.
Auf Wünsche. wie z.B. Spinalanästhesie wurde gerne eingegangen.
Auch die Behandlung nach der OP und die gesamte Versorgung fand ich im Vergleich zu anderen Krankenhäusern und generell sehr gut.
Ich möchte mich dafür nochmals bedanken.

JA zu "beide Hüften in einer OP"

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Professionalität, schnelle Mobilisierung, freundliches Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüft-OP beidseitig
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Seit ein paar Jahren schon "rumgeeiert" und nach rechts abgeknickt. Keine Lust mehr spazieren zu gehen. Schlechte Laufqualität. Röntgenbild zeigt, ich laufe "auf den Felgen". Nach ausführlicher Beratung Entschluss zur beidseitigen Hüft-OP (zementfreier Kurzschaft) am 15.11.2017 durch Dr. Kutzner. Mobilisierung begann am Tag der OP, tägliche Physiotherapie und Vorbereitungskurs vor der OP sind Pluspunkte. Am zweiten Tag schon kaum noch Schmerzen, zügige Heilung und Mobilisierung. An Tag vier im Cafe, an Tag 11 bereits Probelauf ohne Krücken, die sollte man aber zur Sicherung eines guten Gangbildes sechs Wochen benutzen. Durchgängig freundliches Personal von der Reinigungskraft über Pfleger, Schwestern, Physiotherapeuten zu Ärzten. Gutes Wundmanagement. Essen völlig in Ordnung. Dreiwöchige Reha in der Klaus-Miehlke-Klinik nach genau zwei Wochen Joho begonnen, bereits in recht mobilem Zustand. Nach nunmehr knapp acht Wochen bin ich nach wie vor schmerzfrei und habe wieder einen zügigen, aufrechten Gang. Wenn die Indikation vorliegt, würde ich die beidseitige OP im JOHO unbedingt empfehlen. Man sollte nicht zu lange warten. Grosses DANKE an alle auf Station 45.

Endlich wieder schmerzfrei leben

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Höchstkompetente und freundliche Begleitung während der gesamten Behandlung)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Gesamte Behandlung schmerzfrei, bereits am 2. Tag wieder mobil)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ich fühlte mich von Anfang an sehr gut aufgehoben
Kontra:
Krankheitsbild:
Rechte Hüfte TEP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde im Oktober 2017 operiert und erhielt ein neues rechtes Hüftgelenk. Schon die Voruntersuchung und der Vorbereitungskurs waren sehr gut und gaben mir ein sehr gutes Gefühl für die anstehende Operation. Mehrfach wurde der Ablauf der OP sehr detailiert mit meinen Röntgenbildern erläutert. OP verlief wie geplant. Konnte am Tag der Operation bereits aufstehen und mit einem Gehbock laufen, am 2. Tag nach der OP konnte ich mich bereits selbstständig waschen und rasieren. Die Narbe war perfekt gearbeitet und heilte sehr schnell. Das Personal der Pflegegruppe 45, sei es Ärzte, Pflegekräfte, Physiotherapeuten, Reinigungskräfte waren sehr freundlich und jederzeit hilfsbereit. Die Hygiene wurde, soweit ich das beurteilen konnte, von allen eingehalten. Das Essen war gut und ausreichend. Insgesamt strahlten alle eine Ruhe und Freundlichkeit aus, die gut für die eigene Heilung war. Alles in allem war ich sehr zufrieden. Nach 4 Tagen Entlassung und anschließende Reha in der Klinik Dr. Baumstark in Bad Homburg. Ebenfalls alles gut gelaufen.
Jetzt sind 2 Monate seit meiner Operation vergangen und ich bin uneingeschränkt wieder beweglich und schmerzfrei. Nochmals ein grosses Dankeschön an die Orthopädie des st. Josefs Hospitals

Mein persönlicher Horror 5

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Hebamme A./Schwester P.
Kontra:
So ziemlich alles .... einfach lesen
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Teil 5
Wäre mein Freund nicht da geblieben... Ich wüsste nicht wie das hätte funktionieren sollen. Ich war kaum in der Lage mich um mein Kind oder mich selbst zu kümmern .
Ich wollte stillen. Stillfreundliches Krankenhaus? Nur auf dem Plakat. Ich bat eine andere Schwester mir zu helfen dass ich nichts falsch mache. Ist mein erstes Kind wie soll ich da schon Stillprofi sein? Hektisch wurde der Kleine am Genick gepackt und an meine Brust gedrückt. Sie habe keine Zeit sie müsse schließlich noch andere Kinder anlegen. Und war verschwunden. Es folgte ein Kind was mehr und mehr Hunger bekam und eine verzweifelte Mutter mit schmerzhaften wunden Brustwarzen. Ich war am Ende meiner Kräfte. Alles ging schief. Schwester S.P. die die Stillberaterin war bekam nur kurze Zeit in unserem Zimmer bevor sie von einer Kollegin direkt in ein anderes Zimmer geschickt wurde obwohl ich noch nicht mal eine Frage richtig stellen konnte. Nach 2 Tagen wollten wir nur noch nach Hause. Dort hatten wir genau so wenig Hilfe wie auf dieser Station. Die Abschlussuntersuchung durch eine andere OA war ok. Sie war vorsichtig da ich panische Angst hatte nach den ganzen Geschehnissen.
Es folgten zu Hause massivste Stillprobleme die nach 2 Monaten endlich besiegt waren. Sitzungen bei einer EEH Hebamme und bis heute kostspielige Sitzungen bei einer Osteopathin um das Geburtstrauma bei meinem Sohn und mir zu beseitigen was das ganze Martyrium hinterlassen hat. Geschweige denn von der psychischen Belastung die mir nachts die schlimmsten Träume bescheren, mich immer wieder zum Weinen bringen und meine Anfangszeit als frisch gebackene Mama so richtig versaut hat. Bis heute kann ich noch nicht richtig sitzen und jedes mal erinnert mich der Schmerz unten rum was uns angetan wurde auf unschöne Art und Weise.
Ich will nicht schlecht Wetter machen sondern mir diesen Schmerz einfach von der Seele schreiben und bete für jede andere Frau dass sie so etwas niemals mit ihrem Kind erleben muss .
Vielen Dank

Mein persönlicher Horror 4

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Hebamme A./Schwester P.
Kontra:
So ziemlich alles .... einfach lesen
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Teil 4.
Sie stellte sich kurz vor und nähte.... lange... Resultat dieses meiner Meinung nach Gewaltaktes? 2 Scheidenrisse und Dammriss 2. Grades.
Es war noch nicht vorbei. Hebamme L. wollte dass ich aufstehe und über den Flur zur Toilette laufe. Ich sagte ich könne nicht aufstehen. Mein linkes Bein war immer noch wie gelähmt und ich merkte mein Blutdruck ist selbst im liegen schon im Keller. Half alles nichts sie verlangte dass ich aufstehe. Zu dem war ihr deutsch sehr schlecht und sie verstand auch kaum was ich ihr versuchte mit zu teilen. An der Bettkante versagte natürlich mein Kreislauf. Ich schaffte es gerade so nicht auf den Boden zu fallen. Die Hebamme wollte weiter unerbittlich dass ich auf Toilette gehe. Nackt? Blut verschmiert nur mit einem Flügelhemd? Die Endwürdigung nahm kein Ende. Ich bat sie mir eine Bettpfanne zu geben. Nach mehrfachem bitten bekam ich eine und sie ihre Sicherheit dass ich Urin selbstständig ablassen konnte. Bis dahin immer noch keine Zeit mit meinem Freund und dem kleinen. Stimmt ja .. Sie brauchen bestimmt den Raum...
Ich wurde in den Flur geschoben und dort erst mal stehen gelassen. Lange. Bis es dann endlich auf Station gegangen ist.
Dort wurden wir zunächst von einer Schwester nett empfangen.
Bis zur Nachtschicht. Ich musste zur Toilette und bat die Schwester doch bitte mit zu kommen da der Schwindel noch so stark war und mein Kreislauf immer noch weit unten. Sie verneinte und sagte es würde doch reichen dass sie im Zimmer anwesend sei. Vielen Dank für keine Hilfe. Ich schaffte es kaum zurück ins Bett. Alleine ! So gestaltete sich der ganze Aufenthalt. Hilfe kaum. Fragen unerwünscht. Man bekam regelrecht das Gefühl vermittelt man sei lästig. Bis auf 2 freundliche Schwestern die aber keine Zeit hatten bekam man nur den Frust der anderen- besonders der einen Nachtschwester ab. Ausrede - die Station liegt voll und sie wären- wie natürlich überall- unterbesetzt. Aber dafür kann ich doch auch nichts?! Teil 5 folgt...

Mein persönlicher Horror 3

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Hebamme A.
Kontra:
So ziemlich alles .... einfach lesen
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Teil 3.
Auf einmal wurde es nach einer Weile hektisch. Mehrere Leute kamen herein und Beinhalterungen ans Bett befestigt. Was ist denn jetzt los??? Hebamme A. die mir versprochen hatte über ihren Dienst hinaus mich zu betreuen schaute mich nur an. Auftritt OA Dr. K. Die zweite ... man müsse das Kind nun holen. Was?! Warum ? Ich bekam Angst. Panische Angst. Was ist los? Bis eben war doch alles in Ordnung? Ich sagte "Nein! Stop". Mir wurden die Beine hoch gelegt und ohne Erklärung eine "altertümliche" Metallsaugglocke eingeführt. Angst! Schmerzen trotz PDA und einmal nach spritzen! Ich schrie. Ich wusste mir nicht anders zu helfen. Ich hatte Todesangst. Angst um mein Kind. Die anderen sahen mich an es wäre alles ok?!Und Dr. K.? Er sagte- ich solle mal aufhören zu schreien und mir lieber meine Luft fürs pressen aufheben! Wie kann man so taktlos und herzlos sein?! Mein Freund ist kurz vorher raus er konnte nicht mehr.
Ich sollte dann auch zwischen den Wehen pressen und Dr.K. zog und zerrte an dem Köpfchen meinen Babys mit diesem DING! Ich dachte wirklich er reißt den Kopf ab. Dann wurde Druck aufgebaut- er gäbe mir nur noch eine Wehe. Ja und dann ?!
Der kleine schaffte seinen Weg nach draußen. Mein Freund kam Tränen überströmt wieder rein. Aus Freude ? Nein! Verzweiflung weil er nur meine Schreie gehört hatte und dachte- das war's!
Glückseligkeit? Warme Welle der Freude? Fehlanzeige. Der kleine lag auf meinem Bauch .... Ich war wie tot . Kalt, erschöpft Schmerzen. Nicht fähig das was gerade abgelaufen war zu realisieren . Alles wie im schlechten Film. Wenn es da mit nur vorbei gewesen wäre... Dr. K. war wieder weg. Meine Hebamme verabschiedete sich. Die Spätschicht übernahm. Diese zerrte nun ständig an der Nabelschnur. Ich dachte die Plazenta braucht eine Weile? Die Zeit wurde nicht gegeben. Kurze Zeit mit dem kleinen erst mal alles sacken lassen ? Nein ! Warum auch. Endlich löste sich die Plazenta ... dann eine weitere OA zum nähen.... Teil 4 folgt

Mein persönlicher Horror 2

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Hebamme A.
Kontra:
So ziemlich alles .... einfach lesen
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Teil 2
Wenn ich nicht kooperieren würde dann könnten wir das hier direkt vergessen. - wie bitte? Ich habe doch nur gesagt dass ich Angst habe?! Die OA war dafür sehr nett. PDA gelegt . Ja und nach einer Weile waren die Schmerzen besser. Allerdings auch das gesamte Gefühl im linken Bein weg. "Walking PDA"? Fehlanzeige. Ich war ans Kreißbett gefesselt. Ankündigung der Frühschicht. Hebamme A. stellte sich vor- freundlich, natürlich... Ich fühlte mich das erste Mal in guten Händen.
Irgendwann kam sie rein und sagte dass das Ctg sehr ruhig sei und ich Fieber entwickel. OA Dr. K. würde an einen Kaiserschnitt denken. So schnell??? Dank Hebamme A. bekam ich erst mal Flüssigkeit über Infusion und siehe da - alles wieder im grünen Bereich. Der Zwerg und ich waren einfach ausgetrocknet.
Nach einer langen schlaflosen Nacht und endlos langem Morgen tat sich nun endlich einiges so dass wir mittags um 12 mit dem pressen beginnen konnten. Hebamme A. und mein Freund an der Seite- wunderbar. Sie schien auch die einzige die mir zu gehört oder vielleicht auch den Bericht von der Voranmeldung gelesen hatte. Worin vermerkt war dass ich fachliche Kenntnis besitze und von daher eine so natürliche Geburt wie möglich hätte haben wollen. Dazu panische Angst vor Dammverletzungen und ... der Saugglocke (VE).( Im Vorgespräch wurde mir auch versichert dass die altertümlichen Metallglocken schon lange durch die Silikon Kiwi ersetzt wurden !!!)
Wir arbeiteten uns vor .
Auftritt OA Dr. K. die erste:
Er kam rein stellte sich kurz vor und ohne jegliche Vorwarnung drückte er in der nächsten Presswehe in meinen Bauch und schob nach unten. AUA! Ich war so perplex ich konnte gar nichts sagen. Und war total in meinem Geburtsablauf gestört. Danach ging er wieder.
Hebamme A. teilte mir mit dass der Kreißsaal "zu" gemeldet sei- sprich voll. Ok ... Zeitdruck? Brauchen sie wieder ein Zimmer ? Den Eindruck könnte man bekommen.
Teil 3 folgt.

Mein persönlicher Horror

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Hebamme A.
Kontra:
So ziemlich alles .... einfach lesen
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ja... wie soll ich am besten anfangen?
Sagen wir so - liebe Frauen, die kurz vor ihrer Entbindung stehen und sich für diese Klinik entschieden haben : bitte überlegt euch gut ob ihr meinen Bericht- meine Erfahrung und Leidensgeschichte lesen möchtet oder nicht. Denn das was ich, mein Freund und unser Kind erleben mussten wäre Stoff für Horrorgeschichten.... zumindest mein persönlicher super Gau der hätte passieren können .
Pünklich kündigte sich unser kleiner Schatz abends mit Wehen an. Als diese regelmäßig wurden rief ich im Jojo an und kündigte uns an. Dort angekommen wurde eine kurze Anamnese durchgeführt ( ich war ein paar Wochen vorher schon zur Voranmeldung und Vorgespräch da ) . Gefühlt hatte ich alle 5 Minuten Wehen die für mich schon überraschend stark waren. Die Hebamme sagte ich solle 2 Stunden laufen gehen dann sehen wir weiter. Also gingen wir auf Wandertour. Danach Ultraschall und Ctg. Die Schmerzen wurden stärker und weder Schmerzmittel in Form von Tabletten noch Infusion haben angeschlagen. Am Muttermund tat sich kaum etwas.
Die Hebammen die Nachtdienst hatten waren total überfordert und in ständiger Eile weil laut ihrer Aussage extrem viel "los" sei.
Irgendwann wurde mir zu einer PDA geraten und dann fing das ganze Drama langsam an.
Kurz vorneweg- ich lag dort als privat Versicherte - falls das QM der Klinik dies mal lesen sollte....
Eine Oberärztin wurde angekündigt für die PDA. Vorher kam eine Fachkraft ihrerseits für die Vorbereitung. Und ich ? Ich hatte Angst. Schmerzen... noch nie in so einer Situation... PDA immer nur aus Erfahrungsberichten von eigenen Patienten gehört. (Ich bin Physiotherapeutin)... Und das alles mit dem ersten Kind und einer nicht sooo rosa farbenen Blümchenschwangerschaft wie sie in den meisten Magazinen dargestellt wird.
Die Helferin der OA der Anästhesie war sehr unfreundlich. Ich teilte ihr meine Angst mit. Ihr Kommentar? Teil 1 ... Teil 2 folgt da keine Zeichen mehr zur Verfügung stehen .

Nicht die beste Wahl

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit, Sauberkeit, kurzer Krankenhausaufenthalt
Kontra:
telefonische Erreichbarkeit
Krankheitsbild:
Hüftgelenksarthrose
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Telefon. Erreichbarkeit kaum möglich. Anmeldung mit sehr aufwendigem Papierkram. Ärzte, Pflege- und übriges Personal sehr freundlich. Alles, insbesondere Patientenzimmer sauber. Essen sehr gut. Einen Tag nach Entlassung starke Oberschenkel-schwellung. Notdienst gab telefonisch (verständlicherweise) keine Auskunft. Also Wiedervorstellung in der Klinik. Dort zunächst erneute Aufnahme-Prozedur. Nach über einer Stunde Warten Untersuchung. Ergebnis: Schwellung durch Überlastung.
Ein halbes Jahr nach der Operation mit neuem Hüftgelenk besteht ein Bein-längenunterschied von zwei Zentimetern (mit entsprechenden Beschwerden), das operierte Bein steht in X-Stellung, beim Autofahren und am Schreibtisch schläft das Bein ein. Die Beweglichkeit im Hüftgelenk ist zwar eingeschränkt, aber die Schmerzen sind verschwunden!

Nur Mut! Mit 2 neuen Knien in einer OP wird das Leben wieder lebenswert

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
in jeder Beziehung fühlte ich mich im Joho bestens aufgehoben
Kontra:
Krankheitsbild:
beide Knie wurden in einer OP erneuert
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 28.7.2017 wurden mir in einer ca. 1 1/2 stündigen Operation von Dr. Kutzner und seienm Team gleich beide Knie erneuert.Ich war sehr skeptisch, dass das gelingen würde- Aber Dr. Gladbach hatte mit übereugenden Worten all meine Zweifel bei einem vorab stattfinden Gespräch zerstreut.Juhu, wie recht alle hatten! Nach einem 1-wöchigen Klinikaufenthalt, bei dem ich sehr gut betreut wurde, kam ich für weitere 3 Wochen in die Parkklinik nach Bad Nauheim zur Reha. Schon da begann ich mich sehr wohl zu fühlen und nach ca 10 Wochen stand ich zum 1. Mal wieder schmerzfrei am Golfplatz. Hätte ich doch nur die OP schon früher machen lassen, dann wären mir sehr viele Schmerzen erspart geblieben. Das Joho kann ich bestens weiterempfehlen!

Enttäuscht

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Die Schwestern in der Onkologie sind alle ganz lieb
Kontra:
Ärzte sollen nicht vergessen das nicht jeder Medizin studiert haben
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin sehr enttäuscht:

1- man bekommt keine richtige Informationen wie man sich in der KrebsTherapie ernähren soll und nach der Therapie. Man soll auf Zucker verzichten , aber warum , das wird nichtgesagt.

2-es wird nicht überprüft ob Mineralien , Vitaminehaushalt usw in Ordnung ist, obwohl das für Genesung sehr wichtig ist.

3- wenn man fragen hat wird man teilweise unhöflich behandelt.

4- meine Ängste werden nicht ernst genommen.

5- ständig ist ein anderer Arzt da.

Als Arzt sollte man nicht vergessen dass man durch Informationen die Ängste der Patienten nehmen kann, das Vertrauen zum Arzt sehr wichtig ist. Man sollte die Patienten nicht wie kleines Kind behandeln wir sind erwachsen man kann mit uns reden .
Noch einmal Joho ? Nein danke !

Schmerzfrei und wieder schlafen können nach Hüft-Tep

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit des gesamten Personals.
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüft-Tep
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wurde vor knapp 7 Wochen operiert und erhielt ein neues Hüftgelenk. Schon die Voruntersuchung war gut geplant, ebenfalls die Einweisung für die anschließende Physiotherapie. Hier wurde auch der Partner mit eingewiesen. Mehrfach wurde der Ablauf der OP erläutert. OP verlief wie geplant. Am 2. Tag schon aufstehen und laufen, daher auch schnell wieder eigenständig in der Hygiene. Nach 5 Tagen Entlassung und anschließende Reha. Ebenfalls alles gut gelaufen. Die Narbe war prima gearbeitet. Das Personal, sei es Pflegekräfte, Reinigungskräfte etc. alle sehr freundlich, hilfsbereit. Die Hygiene wurde, soweit ich das beurteilen konnte, von allen eingehalten. Das Essen war gut und ausreichend. Insgesamt strahlten alle eine Ruhe aus, die gut für die eigene Heilung war. Besuchszeiten waren nicht festgelegt, so dass dies auch hier individuell gehandhabt werden konnte. Alles in allem rundum zufrieden. Bei der Nachuntersuchung bestätigte sich dies.

Unmögliche Verhältnisse in der Kardiologie

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Die neue Ärztin, Herzkatheterabteilung, Schwestern
Kontra:
Oberarzt, Essen,
Krankheitsbild:
Herzschwäche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider habe ich dort Erfahrung gemacht, welche nicht so schön waren. Die Schwestern auf der Kardiologie sind wirklich in Ordnung. Leider arbeiten dort Ärzte, welche meines Erachtens aufgrund des unqualifizierten Umganges mit Menschen in die Forschung gehören. Dort werden sie nicht mit Menschen konfrontiert. Ich sollte ein Rhythmusmedikament nehmen, welches angeblich das Einzige wäre, welches bei meiner Erkrankung helfen würde. Vor diesem Medikament wurde ich durch die Klinik, welche mich nach Wiesbaden weiter verlegt hat von zwei Ärzten gewarnt. Der Oberarzt, welcher in Wiesbaden die Aussage getroffen hatte, das nur dieses Medikament hilft, war eindeutig durch meine Ablehnung eingeschnappt. Ein anderes Wort kann man für seine Reaktion nicht wählen. Nach meiner Ablehnung bekam ich die Aussage: "Dann wird es mit Ihrer Rente knapp und melden Sie sich doch schon mal beim Transplantationszentrum in Frankfurt für ein neues Herz an." Originalton Arzt! Leider wird einem nicht zugehört. Das ging mir beim Schluckecho Herz so. In der ganzen Zeit hatte ich 3 mal Visite. Habe auf alte Mitpatientinnen aufgepasst, weil die Einsparung beim Personal sehr hoch ist. Nachts auf der Kardiologie eine Schwester! Das Zimmer war dreckig. Essen unmöglich. Meine Krankenkasse werde ich auch noch informieren. Erst durch meine Beschwerte bekam ich eine andere Ärztin. Aufeinmal gab es noch ganz andere Medikamente für meine Erkrankung. Das fanden meine Familie und ich doch sehr erstaunlich. Ganz entgegen der Aussage des Arztes am Anfang meiner Behandlung.

1 Kommentar

Patienten-Fürsprecher am 14.11.2017

Als ehrenamtlicher Patientenfürsprecher am
St. Josefs - Hospital Wiesbaden habe ich Ihre Beschwerde aufmerksam gelesen und diese auch an die verantwortlichen Stellen weitergeleitet.

Als Patientenfürsprecher kümmere ich mich um
die Probleme der stationären Patienten. Es geht
wie in Ihrem Fall meistens um Kommunikation, Hygiene und Organisation.

Zu erreichen bin über einen ausliegenden Flyer, der dann mit der Beschwerde in einen Briefkasten in der Empfangshalle eingeworfen wird, ferner über E-Mail u. Telefon. Die Infos finden Sie über www.joho.de und dann unter >>> Ansprechpartner.

Gute Besserung wünscht Ihnen

der Patientenfürsprecher
am
St. Josefs - Hospital

Vielen Dank

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Sehr zufrieden, nettes, freundliches, hilfsbereites Personal von der Schwester bis zum Arzt alles top.

„Hätte ich das vorher gewusst, wäre ich früher zu Ihnen gekommen...“

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
höchstkomprtent und erfahren
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüft TEP beidseits
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bereits 10 Tage nach beidseitiger Hüft TEP, habe ich eine Beweglichkeit erreicht, von der ich zuvor nur träumen durfte. Absolut schmerzfrei mit einer vorbildlichen Wundheilung. Herr Dr. Rehbein und sein gesamten Team haben hervorragende, hochkompetente Arbeit geleistet und ich verdanke ihnen ein neues Leben! Im Umgang mit mir als Patientin, habe ich Herrn Dr. Rehbein als sehr verständnisvollen, vertrauenswürdigen und hochkompetenten Arzt erlebt, der mir in kürzester Zeit, die Entscheidung zu einer beidseitigen Hüft TEP, sehr leicht gemacht hat. Besser geht es nicht, danke, danke, danke!

Sehr gute Erfahrung mit der Frauenklinnik

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
tolles OP Ergebnis
Kontra:
lange Wartezeiten in der Ambulanz , Tage vor der OP
Krankheitsbild:
Mamma Karzinom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich hatte am 15.9. eine OP eines Mammakarzinoms. Meine Erfahrungen sind nur von besonders guter Natur. Obwohl die OP etwas hektisch anfing da ich zuerst noch zur Abklärung bestimmter Dinge zur Mammographie musste, (über die Straße), war doch alles gut geplant und kaum dass ich wieder zurück war, lag ich auch schon im OP. Alles was dann kam war einfach super. Betreuung durch die Ärzte, die Schwestern und besonders der Hausdame die mich mit sehr leckerem Essen verwöhnte. Mein Zimmer war sehr sauber, das Bad ebenso und auch sonst hat alles gestimmt. Da ich sehr schnell wieder fit war durfte ich am 4. Tag nach Hause. Würde die Station von Prof. Dr. Gabriel immer wieder empfehlen.

Joho für mich das beste Krankenhaus Danke

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles super
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Neue Hüfte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe am 16.8 17 eine neue Hüfte bekommen, das Joho ist das beste was mir passieren konnte.

Abteilung Unfallchirurgie

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gute Aufklärung durch die Aerzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe mir in Suedfrankreich das linke Handgelenk gebrochen; der Bruch wurde ruhigstellt. Es war aber klar, dass operiert werden muss. Rueckkehr am 1.10., am 2.10. in der Notaufnahme der Unfallchirurgie. 4.10. Vorgespräch und vorbereitende Untersuchungen. 5.10. 6:30 Uhr einrücken in die Klinik, stationäre Aufnahme, 9:30 Uhr zurück im Zimmer. 2 Naechte Klinikaufenthalt.
Entlassung Samstag, 7.10..
Mein Fazit: Alle Mitarbeiter der Klinik waren sehr freundlich, kompetent und menschlich in Ordnung. Ich bin pflichtversichert, also kein Privatpatient. Auch die kulinarische Versorgung durch die eigene Kueche moechte ich besonders loben. Ich bin froh, dass ich mich für das JoHo, Unfallchirurgie, entschieden habe. Und bedanke mich bei Allen sehr herzlich!

Sehr zu empfehlen

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
die telefonische Erreichbarkeit des Patientensekretariats ist verbesserungswürdig
Krankheitsbild:
Hüft-TEP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr lobenswert empfand ich den schon im Vorfeld der OP angebotenen Vorbereitungskurs. Sämtliche Fragen werden dort geduldig und ausführlichst beantwortet, auch praktische Übungen mit Gestöcken können geübt werden.
Ebenfalls positiv war die konstante Betreuung durch meinen Operateur: vom Aufklärungsgespräch über die OP zum abschließenden Kontrolltermin lag alles in seiner Hand.
Mit dem Ergebnis meiner OP bin ich mehr als zufrieden: schon nach wenigen Tagen war ich absolut schmerzfrei und mobil.
Einen ganz großen Dank an Herrn Oberarzt Kutzner mit seiner kompetenten und unkomplizierten, menschlichen Art aber auch an das gesamte Team der Station 45, das durchweg freundlich und hilfsbereit war!

Neue Hüfte.

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ich habe mit der Auswahl des St.Josef Hospital einen Volltreffer gelandet.
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüft OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Am 31.08.2017 habe ich durch den Oberarzt Dr. Rehbein eine neue Hüfte bekommen.
Es ist alles Top gelaufen.Das OP und Narkose Team ist eine tolle Truppe.Ich bin sehr zufrieden.
kann nach vier Wochen ohne Krücken laufen.
War auch mit dem Service Personal auf der Station
sehr zufrieden.
Hätte alles nicht besser laufen können.

Nur gequält und doch verloren

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde wegen einer neuen Herzklappe ins Joho eingewiesen. Leider stellte sich bei den Voruntersuchungen heraus, daß er noch einen Tumor im Darm hatte. Uns wurde dann die Pistole auf die Brust gesetzt und gesagt, daß sie nur die Herzklappe machen, wenn er sich auch am Darm operieren ließe. In dieser Situation entschieden wir dann, alles machen zu lassen, was sich hinterher als großen Fehler erwies. Herz OP verlief super und meinem Vater ging es wieder viel besser. Nun hatten sie die Darm OP schon 6 Tage danach eingeplant. Diese verlief nicht so gut,aber das schlimmste an der Sache war, daß die Ärzte uns nie die Wahrheit sagten und jeder Arzt uns eine andere Auskunft über den Zustand meines Vaters erzählte. Da die erste Darm OP keinen Erfolg brachte und es ihm immer schlechter ging, teilte uns der Chefarzt mit, das sie vor hätten noch eine zweiten Ausgang zu legen, damit sich der erste erholen könne. Dies wäre nur eine kleine OP. Auf meine Frage, ob er die überstehen würde, da er schon schwach war, meinte er das wäre kein Problem. Diese OP verlief alles andere als gut. Man stellte fest, daß er einen Abszess hatte usw. usw. Uns wurde wieder nicht die Wahrheit gesagt und auch hier waren die Aussagen der Ärzte verschieden. Mein geliebter Vater verstarb an dieser OP und mir bzw. uns bleibt nur die Wut auf die Ärzte und das Joho. 9 Wochen gequält und alles umsonst.
Die Worte meines Vaters liegen mir ständig in den Ohren, daß er sagte er würde hier als Versuchskaninchen benutzt. Hätte ich doch nur auf ihn gehört. Hätte leider viel zu viel Vertrauen in die Ärzte und er musste es ausbaden. Also Vorsicht.

Überlastet in jeder Hinsicht

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sehr unzufrieden)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Unfreundlich und zu jeder Zeit gehetzte Ärzte und Schwestern. Man fühlt sich nicht gut betreut und hat das Gefühl zu stören, da niemand Zeit hat. Auch untereinander unhöflich und ruppig im Ton. Hier scheint jeder genervt zu sein.
Krankheitsbild:
Bruch des Wirbels, Rücken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr gute, ansprechende Optik. Alles wunderschön und ansprechende Räume.

Jedoch nur Unhöflichkeit und Hetze bei den Mitarbeitern. Egal ob Arzt, oder Schwester. Man hat den Eindruck, duese Leute stehen stark unter Stress und sind überbelastet.

Mein Vater als Patient fühlt sich nicht gut, bzw grundsätzlich auch medizinisch nicht gut betreut. Untersuchungen werden mehrfach verschoben. Keiner kann Aussagen treffen. Man hat den Eindruck niemand weiss etwas und aufgrund Zeitmangel ändert auch niemand etwas an diesem Zustand.

Jeder macht was er will, keiner macht was er soll - alle machen mit

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (siehe Bericht)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Dank eigener Fachkompetenz gute Kommunikation)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (siehe Bericht)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Arztbrief nicht fertig, dann mit Mängeln überreicht)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Grosses Zimmer, gutes Bett, Kühlschrank/TV, gutes Bad)
Pro:
Zentrale Notaufnahme
Kontra:
Pflegepersonal auf Station 35
Krankheitsbild:
V. a. Bandscheibenvorfall - Rückenschmerzen (NAS: 10/10)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Jeder macht was er will, keiner macht was er soll…aber alle machen mit

Nach mehreren Aufenthalten, bei denen wir mit der Orthopädie im JoHo immer sehr zufrieden waren (siehe Vorberichte hier) haben wir jetzt leider eine rapide Verschlechterung erfahren müssen.
Zunächst jedoch ein sehr grosses Lob an das Team der Zentralen Notaufnahme (ZNA) am Aufnahmeabend; sowohl an die Pflegekräfte als auch die diensth. Ärzte unterschiedl. Fachrichtungen.
Im stationären Verlauf auf der Pflegegruppe 35 präsentierte sich dagegen ein uninteressiertes Pflegepersonal vom Typus „Schwester Olga von der Wolga…“. Keine namentliche Vorstellung, Namensschilder werden nicht getragen (im Unterschied zu Ärzten, Auszubildenden, Funktionspersonal). Grobe Hygienemängel (Bettwäsche liegt auf dem Boden trotz genügend vorhandener Wäscheabwurfbehälter). Auf Klingeln erscheint eine Pflegekraft, stellt die Klingel ab und verlässt ohne weitere Handlung das Zimmer.
Bei dauerhaftem Erbrechen meiner Frau und mehrfacher Bitte um pflegerische Hilfe wurde dies nicht geleistet; ich bin nach nach 22:00 Uhr in die Klinik gefahren und habe dies geleistet.
Der Arztbrief ist am Entlassungstag nicht fertig; es dauerte weitere 4 (!)Tage.
Da meine Frau Schmerzmittel nach dem Betäubungsmittelgesetz (BTMG) nehmen mußte war die weitere Rezeptierung durch die Hausärztin ein Kraftakt sondergleichen.
Hier liegen wohl durch den Chefarzt der Abteilung Mängel vor. Selbst bei einer Mitarbeiteranzahl von 100% kann ich nicht ständig 120% verlangen, wenn (urlaubsbedingt?) aber nur 80% des Personals anwesend sind, ist die 120%-Quote grob fahrlässig.
Der Pflegedienstleitung muß zum Vorwurf gemacht werden, daß die Anzahl der Köpfe nichts, aber auch gar nichts über Leistung und Qualität von Mitarbeitern aussagt.
Wenn das JoHo gutes Pflegepersonal an Mitbewerber verloren hat und Leiharbeitskräfte für teures Geld „eingekauft“ werden müssen…das ist falsch investiertes Geld.

Wir haben bereits ein Gespräch mit der Hygienefachkraft über die Mängel geführt.

Erfolgreiche Hüftgeleng OP

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (optimal im Vorgespräch informiert)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (optimal)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr guter Chirurg
Kontra:
Krankheitsbild:
Coxarthrose rechts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei mir wurde eine Hüft-OP durchgeführt. Im Rahmen dieser OP wurde mir ein künstliches Hüftgelenk implantiert.
Implantiert wurde eine neue Pfanne, Schaft und Kopf.
Die OP wurde durch einen sehr erfahrenen Chirurgen durchgeführt.

Die Pflege während des Krankenhausaufenthaltes war sehr gut.
Ich habe als Kassenpatient keine negativen Erfahrungen gemacht

Alle durchgeführten Maßnahmen verliefen erfolgreich.

Ich fühle mich hervorragend

Hier sind Sie in guten Händen

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Chirurgie und Stationsbetreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüft TEP beidseits
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich erhielt Ende Juni im Joho beidseits eine Hüft TEP. Wurde nach 1 Woche entlassen und nach 15 Tagen ambulanter Reha bereits wieder zurück im Beruf (Büro).
Ich bin vom Erfolg des Eingriffes begeistert und führe das auf die professionellen chirurgischen Experten, sowie das Gesamtkonzept des Krankenhauses zurück. Man ist nicht nur eine Nummer, sondern Mensch und besonders ein Mensch, der Hilfe braucht. Die wird von allen bestens gewährt. Die Station 45 ist wirklich prima organisiert, professionelles Personal und was ich persönlich auch sehr gut fand - Ausbildungsbetrieb. Viele Schüler und Studenten, die aber alle bestens angeleitet waren und Ihre Sache allesamt sehr gut gemacht haben. Hervorzuheben ist auch das Essen: Schmeckt sehr gut, (wenn man im KH ist, braucht man nicht auch noch mieses Essen ;-) und die Sauberkeit (täglich wurde gründlich gewischt).
Das Joho ist sicher eines der führenden Krankenhäuser in der Welt, wenn es um Hüft TEPs (besonders beidseits) geht.

Für mich die beste Entscheidung gewesen.

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüft Tep links
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe hier im Juli 2017 eine Hüft Tep links erhalten und habe mich in jeder Beziehung gut betreut gefühlt. Vom ersten Vorgespräch, über die Voruntersuchung vor dem OP Termin und der eigentlichen OP.

Es wurden alle meine Fragen geduldig und ausführlich beantwortet.

Die Schwestern und Helfer waren sehr freundlich und haben sich Zeit genommen. Vielen Dank auf diesem Weg nochmals an das komplette Team der Station 45.

Man ist schon nach kurzer Zeit schmerzfrei und mit Krücken gut zu Fuß.

Das Essen ist sehr gut. Wasser gibt es kostenlos und reichlich.

Ich empfehle das Krankenhaus und die OP Methode für Hüft Tep mit gutem Gewissen weiter.

Unterbesetzt und unorganisiert

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Schoenes Ambiente und ueberwiegend freundliches Personal
Kontra:
Unterbesetzt, unhygienisch, unorganisiert, vergesslich
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Schwer enttaeuscht:

1. mehrfach vergessene Visiten,
2. Essen vergessen,
3. falsches Essen,
4. Essen wenn ich nichts essen sollte,
5. ich musste zur Apotheke gehen um mir selbst Schmerzmittel zu hole, da mir angeblich niemand Schmerzmittel geben kann solange ich keinem Zimmer zugewiesen bin,was eine Luege ist was mir ein Arzt spaeter bestaetigt hat
6. Blutspuren im Bad fuer 5 Tage bis ich es selber geputzt habe,
7. Kontrastmittel geben obwohl ich es ausdruecklich nicht veretrage,
8. Nach mehrmaligem Uebergeben weiterhin Kontrastmittel als Einlauf und nach wiederholtem uebergeben und unkontrollierter Darmentlehrung habe ich es trotzdem direkt in den Duenndarm ueber eine Nasensonde bekommen
9. Abfuerhmittel abbestellen weil es probleme mit der Apotheke gibt obwohl mein Mann das selbe Abfuehrmittel im Medikum bekommen hat
10. Mir wurde vergessen Antibiotika zu geben (fuer 24 Stunden) und meine Beschwerden wurden schlimmer und schlimmer
11. Die Aerztin, die nicht wieder kam um mir nochmal eine Infusionsnadel zu setzen und ich erst am naechsten Mittag eine bekam.
12. Die unhygienische Hitze, die an einem Tag beim Roentgen herrschte und die Menschen auf dem Flur gestapelt waren.
13. Die Zimmernachbarin, die ein Einzelzimmer bestellt hatte und nicht bekam,
14. die als Diabetikerin auch stundenlang nach der Spiegelung kein Essen bekam, was bei Diabetes gefaehrlich ist
15. die andere Zimmernachbarin, der gesagt wurde, dass es sehr warscheinlich Krebs ist, obwohl die Befunde noch 3 Tage brauchten und somit ein Trauma in ihr und Ihrer Familie aussetzten
16. Die Schwester, die nicht in meine Akte schauen wollte, weil sie das angeblich nicht kann, obwohl sie fuer die Zimmergenossing mehrmals in die Akte geschaut hat, mit Aerzten telefoniert hat und Termine fuer sie verlegt hat,
17. Die gleiche Schwester, die frech am Telefon war und den ganzen Tag schon schlecht auf mich zu sprechen war, obwohl wir uns Tage vorher so gut verstanden hatten und es keinen Anlass gab
18. 3 Kotproben, die ich abgeben musste. Eine in der Schuessel, eine in der Hand auf Toilettenpapier und eine in der Roehre, wie es sich gehoert
19. Papiere die fast 2 Wochen nicht weitergeleitet wurden um behandelt zu warden
20. und und und!!!!

Das Ende der Schmerzen: Ein neues Leben

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Klar, direkt, gut zu verstehen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Einzig fehlen auf den Toiletten Halter um sich besser abstützen zu können.)
Pro:
Perfekte Organistion aller Abläufe rund um Chefarzt Prof Pfeil
Kontra:
Krankheitsbild:
Beidseitige Hüftarthrose und Hüftdysplasie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach 2/1 Jahren Leidenszeit aufgrund beidseitiger Hüftarthrose, habe ich im Februar 2017 Rat und Hilfe bei Prof. Pfeil im Josefs Hospital in Wiesbaden gesucht.
Im Rahmen der Erstuntersuchung empfahl mir Prof. Pfeil anhand der aktuellen Röntgenbilder und meines guten Allgemeinzustandes den simultanen beidseitigen Hüftgelenksersatz. Ich hatte Vertrauen gefasst und stimmte zu.
Mit Unterstützung des gut funktionierenden Sozialdienstes des JoHo planten wir die sich anschließende Reha und am 2.Mai 2017 folgte die OP und die die 7-tägige Behandlung auf Station 5. Bereits am Abend des OP-Tages stand ich auf beiden Beinen und wurde in den folgenden Tagen durch den hervorragenden Physiotherapeuten Herrn Heintz, die engagierten Schwestern und Pfleger und die netten Damen des Essensservice wieder fit gemacht. Keine Frage blieb unbeantwortet, Prof Pfeil und seine Assistenzärzte waren immer ansprechbar. So ging es gut gerüstet in die 3-wöchige stationäre Reha, die mir den letzten Schliff gab. Heute, am 29.6.17, war ich zur Kontrolluntersuchung bei Prof. Pfeil mit einem perfekten Ergebnis: Alles bestens eingewachsen. Ich kann ohne Schmerzen gehen.

Sehr gute fachliche und menschliche Betreung

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr gute Organisation
Kontra:
Das Essen könnte besser sein
Krankheitsbild:
Hüft-TEP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in der Orthopädie des St. Josefs-Hospitals wegen einer Hüft-TEP. Die Behandlung war insgesamt äußerst zufriedenstellend. Besonders beeindruckt hat mich die gute Organisation inklusive informativem Vorbereitungskurs.
Aber auch hinsichtlich des OP-Ergebnisses bin ich mehr als zufrieden. Die Betreuung und Operation durch den OA Dr. Kutzner war vorbildlich, fachlich und menschlich einwandfrei! Ein sehr einfühlsamer und gründlicher Arzt, wie man ihn sich wünscht!
Ich kann die Orthopädische Abteilung für Hüft-TEPs nur weiterempfehlen! Vielen Dank!

Und es geht doch!

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Engagement der Ärzte und des Pflegepersonals
Kontra:
Erreichbarkeit Patientensekretariat
Krankheitsbild:
Hüft-Tep beidseitig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schon länger war mit klar, dass beide Hüften ersetzt werden müssen. Durch Zufall stieß ich auf die Internetseite des Joho und nahm erstaunt zur Kenntnis, dass beide Hüften gleichzeitig operiert werden können. Es folgte ein sehr ausführliches Gespräch und dann stand die Entscheidung fest. Weder mein behandelnder Orthopäde noch sonstige Freunde/Bekannte konnten sich vorstellen, dass das möglich sei. Jetzt, 6 Woche nach der OP kann ich sagen, ja, es geht doch! Ich gehe schon ohne Stützen und Fahrrad fahre ich auch.
Ein besonderer Dank gilt den engagierten Ärzten und dem sehr motiviertem Pflegepersonal.
Hinweis für neue Patienten: Der Bereich Patientensekretariat ist regelmäßig nicht zu erreichen. Geholfen hat eine Mail an das Qualitätsmanagement. Und kurzfristige Terminverschiebungen von Operationsterminen sind leider wohl auch häufiger der Fall. Meine geplante OP wurde 15 Minuten vor dem Termin abgesagt und aufgrund folgender Feiertage um 3 Wochen verschoben. Und auch mein Zimmernachbar musste mit einer Verschiebung des Termins um 1 Tag leben.

Die beste Klinik weit und breit

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Einfach alles Von Planung bis Op Bis hin zur Entlassung
Kontra:
Die Raucher welche in jeder Ecke ihre Kippen hinwerfen und qualmen trotz Rauchfreies Krankenhaus und Raucherbereiche
Krankheitsbild:
Total OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr Tolle Klinik .... Ichlag hier auf der GYN Station 35 hier haben die Mitarbeiter das Herz am richtigen Fleck. Egal ob Küchenpersonal,Putzfrau,Krankenschwester, Schüler oder Arzt alle total Lieb . Herzlich ,immer freundlich und ich habe mich super wohl gefühlt. Auch in den Stunden wo ich sehr auf Hilfe angewiesen war, waren immer alle zur Stelle ,wenn ich Hilfe benötigt habe. Mir hat es an nix gefehlt. Egal ob Voruntersuchungen,Planung,Op oder sonstiges.... alles war Prima.

Negativ kann ich über die Klinik nix sagen, ausser das ich das Verhalten der Raucher unmöglich finde! Es gibt einen Raucherbereich und die möglichkeit in der Cafeteria draussen zu Rauchen. Doch die ganze Aussenanlage liegt voll mit Zigarettenkippen. Vielleicht sollten diese Leute mal etwas zurecht gewiesen werden. An jeder Ecke wird gequalmt trotz hinweis auf Rauchfreies Krankenhaus.

Fuß OP

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Perfekt)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Läuft alles Hand in Hand.)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles, Ärzte....Schwestern...Pfleger....Essen....Zimmer
Kontra:
Die sauberkeit der Zimmer
Krankheitsbild:
Fehlstellung am Fuß
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin mehr als zufrieden. Vor 8 Wochen wurde ich am Fuß operiert.
Die OP verlief perfekt. Genau so, wie es vorher besprochen wurde.

Was die Station angeht, bin ich dort ebenfalls gut versorgt worden. Schwestern und Pfleger waren immer nett und hilfsbereit ( ein sehr gut eingespieltes Team). Auch wenn das Personal unterbesetzt ist.

Genau so war das Essen super. Fals es nicht geschmeckt hat, sollte man sich mal gedanken machen das daß kein hotel ist.
Mir hat es gut geschmeckt.

Die Ärztin hat eine sehr hohe Fachkompetenz und geht perfekt auf den Patienten ein.
Sie nimmt sich Zeit für den Patienten und nimmt einen die angst vor der OP.
Fazit: Ich kann das St. Josefs-Hospital nur empfehlen.


PS.: Ein Lieben Gruß an die Station 45.
Ihr seit Perfekt. Einfach spitze.

back in life

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das ganzheitliche System bestehend aus hoch qualifizierten Oberärzten, high tech Prothesen und dem professionellen Stationsteam für die postoperative Folgebehandlung.
Kontra:
Krankheitsbild:
beidseitige (extrem schmerzhafte) coxarthrose
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Vor etwa 9 Monaten wurde ich am Ende der Anamnese informiert, dass kein Weg an einer TEP Hüft OP vorbeigeht. Höchstwahrscheinlich sogar müssen beide Seiten operiert werden.
Ein guter Freund empfahl mir das Joho in Wiesbaden. Er selbst hatte 2016 dort ein neues Knie eingebaut bekommen.Ich bin sehr froh, dass ich seiner Empfehlung gefolgt bin.

Nach einem 2-jährigen Martyrium bin ich nunmehr in der 6. Postoperativen Woche und geniesse ohne Schmerzen die intensive Krankengymnastik. Ich hätte nicht geglaubt, dass mein Körper wieder Spass an sportlichen Bewegungen haben wird.

Nach 7 Wochen ab OP fühle ich mich wie neu geboren

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das Ärzteteam versteht sein Handwerk
Kontra:
Die Zimmerreinigung könnte besser sein
Krankheitsbild:
Hüfte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin mehr als zufrieden. Nach 7 Wochen ab OP (Hüfte rechts) kann ich ohne Krücken mehrere Kilometer laufen. Treppen machen mir auch keine Schwierigkeiten.
Die Narbe ist sehr gut verheilt, wird in einiger Zeit kaum noch sichtbar sein.
Besonderen Dank an das Pflegepersonal, immer freundlich und hilfsbereit. Kein Weg, keine Arbeit zuviel auch bei größtem Stress.
Fazit: Ich kann das St. Josefs-Hospital nur empfehlen.

Die Erreichbarkeit ist ein Witz

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
wenn man mal dort ist läuft es gut
Kontra:
Planung, Termineinhaltung und Erreichbarkeit sind unmöglich
Krankheitsbild:
Knie OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Verwaltung bzw. die Organisation lässt zu Wünschen übrig. Bereits im Dezember geplante OP wird erst auf eigenes Hinterfragen verschoben ( wir melden uns in den nächsten zwei Wochen).Der Patient hängt völlig in de Luft.

Jederzeit wieder

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016/2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ärztin)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte, Zimmer, Essen
Kontra:
Personalknappheit bzw. überarbeitetes Peronal ( leider ja in jeder Klinik)
Krankheitsbild:
Achillessehne
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War im Dezember zur Achillessehnen Op dort.
Nach der Op ging es mir super und wurde nach 2 Tagen entlassen. Leider
heilte die Wunde nicht erwartungsgemäß, so das im Februar eine Wundrevision durchgeführt werden musste. Darauf folgte eine Infektion, am Fuß, sodas ich als Notfall in die Klinik zurückkehrte. Wohl eine Reaktion auf das Faden Material (Unverträglickeit vorher nicht bekannt gewesen).
Dank dem unermüdlichen Einsatz meiner Ärztin, geht es mir wieder gut und bin gestern aus der ambulanten Behandlung entlassen worden. Egal ob auf der Station oder in der Ambulanz, sie war immer kompetent und kümmerte sich um mich, auch außerhalb ihrer üblichen Sprechzeiten. Außerdem kann sie genausogut mit Humor arbeiten, wie sie auch mal Tachelles mit einem redet, wenn es nötig ist. Würde jederzeit wieder zu ihr gehen.
Was die Station angeht, bin ich dort ebenfalls gut versorgt worden. Schwestern und Pfleger waren nett und immer hilfsbereit. Als Mangel würde ich allerdings das wenige Personal am Wochenende ( egal ob Ärzte oder Pflege ) bezeichnen.
Auch in der Notfallaufnahme, am Karnevalswochenende, wurde ich kompetent behandelt und meine behandelnde Ärztin wußte am Montag schon Bescheid.
Habe sehr viel Respekt vor allen, die dort ihre Arbeit leisten!

War auch schon mal auf der Gyn. als Notfall und wurde dort auch gut versorgt.

Bereitschaftsärztin ist sozial inkompetent und die fachliche Kompetenz ist ebenfalls fragwürdig!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kurze Wartezeit da nur wenige Patienten in der Notaufnahme waren!
Kontra:
Ärztin im Kreißsaal schikaniert verängstigte Schwangere.
Krankheitsbild:
Schwangerschaft, Schwangerschaftswoche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bericht vom 02.04.17 22:05 Uhr. Notaufnahme (Gynäkologie-Abteilung Kreißsaal) Ich befinde mich gerade in der 17. Schwangerschaftswoche meiner ersten Schwangerschaft! Mit starken Schmerzen im kompletten Bauchraum rief ich die Notaufnahme an.. Die Dame an der Rezeption bat mich, mich ins Krankenhaus zu begeben. Die Wartezeit war sehr kurz allerdings war ich auch die 2. von 3 weiteren Patienten.
Nach einer Blutentnahme und einer Urinprobe (links von der Rezeption) musste ich auf die 2. Etage zur Station Kreißsaal.
Die Ärztin schrie mich regelrecht an, dass es doch normal wäre schmerzen zu haben wenn man Schwanger sei. Ich erwähnte kurz, dass es meine erste Schwangerschaft ist und sie hörte einfach nicht auf mich zu schikanieren.
Sie hat auch wirklich sehr sehr auffällige Gestiken und Mimiken drauf die nicht sehr einladend oder gar seriös wirken!
Genau 6 mal musste ich mir anhören, dass ich wegen sowas nicht ins Krankenhaus zu kommen habe. Dann fügte Sie noch hinzu, dass im Falle einer Fehlgeburt die Joho sowieso die falsche Klinik wäre. "Sie müssten mit Blaulicht ins HSK gefahren werden!" Ich sagte ihr das ich beruhigt sei und auch gehen kann. "Nee, jetzt MUSS ich gucken ob das Herz überhaupt noch schlägt!!" So musste ich Ihre Untersuchung über mich ergehen lassen. Sie drehte das Display so um, dass ich nichts sehen konnte! Ich musste mir vor Wut das Lachen vekneifen, da ich es wirklich als lächerlich empfand! Also liebe werdenden Mütter ich empfehle euch die Gynäkologie keinesfalls. Solch einem unsympathischen Lebewesen begegnet man wirklich nicht oft!

1 Kommentar

joho am 07.04.2017

Dank der exakten Zeitangaben und der geschilderten Umstände können wir auf diesen Einzelfall konkret eingehen:

Bei der Vorstellung in unserer Notaufnahme gegen 22 Uhr äußerte die Patientin, dass sie am Morgen ein Ziehen im Unterbauch verspürt habe. Äußerungen einer Bekannten dazu hätten sie verunsichert, weswegen sie sich spätabends in unserer Notaufnahme vorstellte. Beschwerden zum Zeitpunkt der Vorstellung in unserer Notaufnahme gab sie keine an.

Die diensthabende Ärztin der Frauenklinik untersuchte sie und das ungeborene Kind sorgfältig, über das notwendige Maß hinaus (z.B. Ultraschalluntersuchung des fetalen Herzens) und klärte sie darüber auf, dass keine akute Gefahr bestünde. Sie erklärte auch, dass Wehen, die nach der 23. und vor der 36. Schwangerschaftswoche auftreten, eine Einweisung in eine Schwerpunktlinik, ein sogenanntes Perinatalzentrum, erforderlich machen würden.

Wir bedauern es, sollte die Patientin dies missverstanden haben. Der abwertenden Äußerung bezüglich sozialer und fachlicher Kompetenz unserer Mitarbeiterin müssen wir jedoch deutlich widersprechen.

St. Josefs-Hospital Wiesbaden GmbH

gelungene Ablation

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
großes Lob dem Chefarztsekretariat
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Herzrhythmusstörungen - Vorhofflimmern
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach 10-jährigem Leidensweg mit Herz-Rhythmusstörungen konnte mir der Chefarzt der Kardiologie am 23.02.2017 mit einer erfolgreichen SLOW PATHAWAY ABLATION helfen.

Zur Überwachung blieb ich eine Nacht im JOHO und konnte am darauffolgenden Tag die Klinik wieder verlassen. Ich habe seit dem keine Herzprobleme mehr.

Mit dem gesamten Procedere in der Klinik war ich sehr zufrieden, besonderes Lob gebührt dem Chefarztsekretariat. Der Sekretär hat mir mit seiner einfühlsamen Art die Angst vor dem Eingriff genommen. Jeder Schritt wurde mir erklärt und ich konnte beruhigter dem OP- Tag entgegen sehen.

Ich bedanke mich bei dem ges. Team der Kardiologie.

Menschenünwürdiges und respektlosesVerhalten seitens des Pflegepersonals den Pat. gegenüber

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (betr. Pflegepersonal = arbeitet völlig demotiviert !)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (betr. Pflegepersonal = ohne jegl. Engagement !!)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (gute ärztl. Behandlung !!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (internistische Notaufnahme, Koloskopie=alle sehr freundlich !!)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (katastrophal enge Zimmer mit dem "Charme" einer Bahnhofshalle)
Pro:
"meine" Stationsärztin
Kontra:
Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zunächst möchte ich betonen,dass die Station, auf der ich gelegen habe,"Gastroenterologie" genannt wird und nicht unter dem o.g."Zauberwort" geführt wird!
Es handelt sich um die Station 11.
Was die ärztl. Behandlung betrifft,da gibt es nichts zu beanstanden.
Was die Arbeitsweise des Pflegepersonal anbelangt,so kann ich von dieser Station nur abraten!!
Wenn die Patienten in den Zimmern versorgt werden = hier wird alles bei geöffneter Tür abgearbeitet.
Ich bin eine Pat.,die seit 16 Mon. Immunsuppressiva als Medikation einnimmt. Ich lag am Fe.(das kl.Fenster auf Kipp)ständig im Durchzug.
Auf meine höfliche Bitte,doch die Tür zu schließen,während sie hier im Zimmer sind,bekam ich die unverschämte Antwort:"So schlimm wird es schon nicht sein!"
Diese Ignoranz hielt bis zu meiner Entlassung an.
Kurzinfusionen(Antibiotika)= sie laufen in rd. 30 Min ein = nach dieser Infusion wurde dann mal so nach 2-3 Std. nachgeschaut (SO meine Beobachtungen bei einer Pat. in unserem Zimmer).
Das gesamte Pflegepersonal trägt keine Namensschilder,stellt sich auch nicht persönlich vor (examinierte Kraft oder nicht??)!
Auf dieser Stat.11 hätte ich neue Infusionen(zumindest die e.r.s.t.e) bekommen sollen,die A) noch gravierender in das Immunsystem eingreifen und von daher B) unter besonderer Vorsicht zu verabreichen sind!
Ich habe am Mo. mit der Stationsärztin UND dem OA über meine Beobachtungen seitens der Arbeitsweise des Pflegepersonals gesprochen!
Beide Ärzte konnten gut nachvollziehen, dass ich mir die Infusionen ambulant in einer Wiesb.-Praxis verabreichen lassen möchte;daher meine Entlassg.bereits am Mo.
Meine schlimmste Beobachtung:In Zimmer 3,Bett an der Tür:dieser verwirrte,hilflose Pat. wurde stets bei OFFENER Tür versorgt(gefüttert, umgelagert)= beim Verlassen meines Zimmers hatte ich oft die "volle Aussicht" auf diverse Körperregionen dieser armen Person(ebenso seine Mitpat.im Zi.)!
MENSCHEN-WÜRDE !!!
Ich erwäge dsbzgl.eine Anlaufstelle außerhalb des Jo-Ho zu kontaktieren!!

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