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St. Josefs-Hospital Wiesbaden

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Beethovenstr. 20
65189 Wiesbaden
Hessen

202 von 257 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
gute Beratung
Medizinische Behandlung
gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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303 Bewertungen

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Erfolgreiche beidseitige Hüftoperation

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Operateur und zugeordnete Ärzte
Kontra:
Krankentransport nach erfolgreicher OP in die ReHa
Krankheitsbild:
Bds.Coxarthrose
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Prof.Pfeil würde mir empfohlen als ein hervorragender Chirurg , der bei Cocarthrose beide Hüften in einer Operation ersetzt .
Am 6. März 2018 bin ich von ihm erfolgreich operiert worden . Heute , nach 6 Wochen - bin ich komplett Schmerzfrei , habe nicht nur zwei hervorragend eingesetzte neue Hüften , sondern ein komplett neues Lebensgefühl.
Auf die OP bin ich hervorragend vorbereitet worden , die postoperative ReH fand in der KVB Klinik in Königstein zu meiner vollsten Zufriedenheit statt .

Sehr gutes Krankenhaus

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Manchmal weiss die linke Hand nicht was die rechte macht Unterbesetzung)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Lage und Essen
Kontra:
Gestresstes Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich vor 2,5 Wochen in der Notaufnahme erschien , wurde sofort MRT und cT veranlasst.Woraufhin man gleich sah , dass es ein richtiger Bandscheibenvorfall war , wo die Gallertmasse auf den Nerv drückt.
So sollte ich schnellstmöglich operiert werden, weil sich bei mir auch Taubheit im Bein und Fuss dazu stellte und ich dadurch das Gefühl wieder bekommen sollte.
Die OP wurde immer wieder verschoben so dass ich erst nächste Woche Donnerstags operiert wurde und danach das Pech hatte zu den 2-5% der Patienten zu gehören wo die Schmerzen nicht weg waren.
Erneutes MRT wo man sah, dass immer noch ein Teil auf den Nerv drückt - also eine Woche drauf Freitags die 2.OP
Nun habe ich erträgliche leichte Schmerzen und kann mit Rollator laufen.Taubheit ist noch da , aber man sagte mir das kann dauern bis die Nervenfasern sich wieder erholen.
Am Mittwoch werde ich entlassen und am Freitag beginnt meine Reha.
Ich bin 45 Jahre
So war ich fast 3 Wochen im Krankenhaus .

1 Kommentar

Medi72 am 10.04.2018

Ich möchte noch anmerken, dass es für mich total schön war hier im Krankenhaus die heilige Kommunion am Bett zu empfangen und Sonntags mit einem Pfarrer oder einer Nonne beten zu können.
Alle waren stets bemüht freundlich alle Aufgaben zu bewältigen.
Das Einzige was wirklich einer Verbesserung bedarf ist die Reinigung der Zimmer.
Mit nur 5 Minuten tgl.und einem einzigen Lappen.....- naja!

Jederzeit wieder!!!

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hervorragende Operateurin
Kontra:
Krankheitsbild:
Coxarthrose, linke Hüfte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein herzliches Dankeschön an das gesamte Team. Auf Grund einer Coxarthrose (linke Hüfte) entschied ich mich zur Hüft-OP im St. Josef Hospital, dass mir von verschiedenen Seiten empfohlenen wurde. 2 Tage vor der OP erfolgte die Aufnahme wo schon alles reibungslos verlief. Der Arzt erklärte ausführlich die OP. Es folgten Blutabnahmen und die freundliche Schwester von der Aufnahme stellte mir ein Rezept über Hilfsmittel aus, die man sich gleich im Sanitätshaus Zorn, im Hause, abholen konnte. Es folgten ein Anästhesie Gespräch und ein Vorbereitungskurs in dem man wichtige Verhaltensregeln für nach der OP gezeigt bekam.
Am 29.3. (Tag der OP) wurde eine Lokal Anästhesie durchgeführt, die mich auch während der gesamten OP Zeit liebevoll begleitet haben. Ein besonderer Dank geht an die Ärztin die mich operiert hat und an ihre Kollegin. Das Ergebnis war ein perfekt eingesetztes Hüftgelenk, dass man beim Verlassen des OP's auch auf dem Monitor gezeigt bekam.
Herzlichen Dank an alle die noch daran beteiligt waren. Dann ging's zurück auf Station 45. Dank der lokalen Narkose konnte ich eine viertel Stunde später mein Mittagessen geniessen, dass übrigens während des gesamten Aufenthalts hervorragend war. Mein Lob auch an das Pflegepersonal die trotz Unterbesetzung stets hilfsbereit und freundlich waren. Unter Mithilfe des Physio Therapeuten konnte man am gleichen Tag das Bett verlassen. Untergebracht war ich in einem Drei-Bett-Zimmer was sehr geräumig war. Es gab neben dem normalen Bad mit Dusche und WC auch noch eine extra Toilette mit Sitzerhöhung. Am fünften Tag wurde ich entlassen, ohne den erwarteten Bluterguss:-) Ich bin noch nicht schmerzfrei und das Bein schwillt immer noch an, doch es geht jeden Tag ein bisschen besser und am Dienstag geht's in eine stationäre Reha. Ich war bestens zufrieden und empfehle daher dieses Krankenhaus uneingeschränkt weiter.

Sofortheilung bei Drehschwindelattacken

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich bin dankbar)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sofortiger Befund)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Heilung trat sofort nach der Behandlung ein)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Kurzfristige Terminvergabe)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Modernes Klinikum)
Pro:
Kurzfristige Terminvergabe, erfolgreiche Behandlung
Kontra:
Nichts Negatives
Krankheitsbild:
Drehschwindelattacken beim Aufstehen und Verlagerung des Kopfes im Liegen.
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wenn Sie unter "Lagerungsschwindel" leiden, ist die Neurologie im St. Josefs-Hostpital Wiesbaden die richtige Anlaufstelle. Nach telefonischer Beschreibung meiner Beschwerden (regelmäßige Schwindelanfälle und Drehschwindelattacken in bestimmten Liegepositionen und beim Aufstehen), erhielt ich einen kurzfristigen Termin in der Neurologie des Krankenhauses und wurde vom Leiter der Abteilung - ausgewiesener Facharzt für Schwindelerkrankungen - untersucht und erhielt sofort die Diagnose: "Lagerungsschwindel des rechten Bogengangs". Die Behandlung erfolgte sofort in Form von bestimmten Lagerungsproben und Verlagerungen des Kopfes. Der Erfolg trat sofort ein und nach dieser Behandlung sind keine Drehschwindelattacken mehr aufgetreten. Ich kann aufgrund meiner eigenen positiven Erfahrungen die Neurologie des "JoHo" nur empfehlen.

Im Joho weiß man, was man tut

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
guter Operateur
Kontra:
fehlende Aufklärung
Krankheitsbild:
Hüft-Tep beidseits
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mir wurden in einer simultanen OP zwei neue Hüft-Teps eingesetzt. Die komplette Abwicklung war sehr gut organisiert. Es gab keinerlei Pannen. Bei der Aufnahme wurde ich nach den benötigten Hilfsmitteln gefragt. Das Joho veranlasste dann, die Anlieferung der Artikel ins Krankenzimmer. Um die Infektionsgefahr zu minimieren, hatte ich nach der OP weder eine Wunddrainage noch einen Blasenkatheter. Allerdings ist das Benutzen einer Bettpfanne nach einer beidseitgen Hüft-OP nicht angenehm. Am Tag nach der OP wurde ich erstmals von den sehr engagierten Physiotherapeuten an einem Gehwagen aufgestellt. Laufen konnte ich noch nicht. Von Tag zu Tag wurde das aber besser. Am 7. Tag nach der Op wurde ich in die stationäre Reha entlasssen. Die Schmerzen sind erträglich. Man wird ausreichend mit Medikamenten versorgt.
Viel unangenehmer empfand ich die Hilflosigkeit nach einer beidseitigen Hüft-OP. Man ist in den ersten Wochen mehr eingeschränkt, als die Ärzte das einen vorher wissen lassen. Schlafen auf der Seite ist schmerzbedingt auf keiner Seite möglich. Da nützt das Kissen zwischen den Beinen auch nichts. Im Gegensatz zu einseitig Operierten, die sich mit dem nichtoperierten Bein runter bücken dürfen, ist das Bücken für beidseitig Operierte tabu. Da ich nichts riskieren wollte, habe ich mich 6 Wo daran gehalten. Richtig knien oder in die Hocke gehen, kann ich auch nach 11 Wo nur, wenn ich mich irgendwo festhalte. Bei 20 Minuten Krankengymnastik stehen für jedes Bein nur 10 Anwendungsminuten zur Verfügung. Durch die Schönrederei der Ärzte, was man innerhalb kürzester Zeit wieder alles machen kann, hatte ich viel zu hohe, unrealistische Erwartungen und habe mich damit selbst unter Druck gesetzt. Wenn man durch jahrelange Arthrose unbeweglich geworden ist, muss man nach der OP sehr viel tun. Es ist ein harter Weg, aber man geht ihn nur einmal. Deshalb würde ich mich wieder für eine beidseitige OP entscheiden. Operationstechnisch gibt es nichts zu bemängeln.

Profis am Skalpell und Profis als Mensch

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 14,16,18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Aber unwichtig)
Pro:
S.o.
Kontra:
/
Krankheitsbild:
Cox-Tep, Bandplastik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war jetzt 3x stationär Patient im joho.
2014 Hüft-Tep links,
2016 Hüft-Tep rechts,
2018 bandplastik Ellenbogen rechts.

Die ganzen op's sind perfekt gelaufen, auch die nachsorge war einwandfrei!
Es wurde sich Zeit genommen und sie hören zu.
Und jeder Patient der Freitags in der Sprechstunde war weiß wie voll es ist.
Natürlich nerven Wartezeiten, auch die Leute die im 10min takt die Schwestern nerven, da sie schließlich einen Termin hätten etc....
Viele Patienten die ich kennengelernt habe kamen aus ganz Deutschland, nur um dort behandelt zu werden, was eigentlich schon alles sagt.
Ich möchte mich auf diesem Weg auch noch einmal herzlich bei Oberarzt Dr.Reh.und Oberarzt Dr. Mehr. Für alles bedanken!!!

Zu empfehlen

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Blasenbandoperation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Personal und die Ärzte bzw Ärztinnen sehr nett, auch unter stressigen Bedingungen. Auf Station sehr angenehm.

Operation und Nachsorge

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Menschliche Behandlung
Kontra:
Lange Wege zu den einzelnen Ableilungen
Krankheitsbild:
Hallux Valgus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach anfänglichen Schwierigkeiten mich räumlich in der Klinik zurechtzufinden wurde ich in der Ambulanz freundlich und zuvorkommend aufgenommen. Es war sehr viel Betrieb, dennoch war die Wartezeit erträglich.Die aufnehmende Ärztin war sehr nett und hat mich gut beraten. Anschließend wurde ich noch von der Oberärztin untersucht, die mir zu einer OP des Fußes geraten hat. Die Empfehlung und Erklärung und Hinweise der Ärztin waren sehr hilfreich und umfassend. Ich habe mich nach einigen Tagen für eine Operation entschieden und bei der Terminabsprache gab es keine Schwierigkeiten. Die durchgeführte Operation und Begleitung war auch zufriedenstellend. Die Nachbehandlung war ebenfalls zufriedenstellend. Die Ärztin hat sich viel Zeit genommen und war sehr offen für meine Vorschläge den vorhandenen Flyer etwas ausführlicher zu gestalten.
Etwas unangenehm war der weite Fußweg nach meiner OP in das Parkhaus.
Alles in allem sehr zufrieden.

TOP Adresse für Hüft TEP

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Professionelle Prozesse und Abläufe
Kontra:
Lange Wartezeit auf OP Termin
Krankheitsbild:
Hüft TEP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe am 15.01.2018 eine Hüft TEP eingesetzt bekommen und war nach 4 Wochen weitestgehend Beschwerdefrei. Schmerzmittel konnten sogar bereits nach knapp drei Wochen abgesetzt werden.

Man merkt deutlich, dass diese Art der Operation in der Klinik sehr häufig durchgeführt wird. Die Abläufe und Prozesse sind sehr klar und ich fühlte mich von Anfang an in guten Händen,

Trotzdem, dass alles sehr gut durchorganisiert ist, hat man ab und zu auch das Gefühl, dass es sich um Massenabfertigung handelt, das täuscht aber und ist auf den zweiten Blick aus meiner Sicht anders.

Die Ärzte und das Pflegepersonal nehmen sich Zeit und hatten immer ein freundliches Wort parat, obwohl man auch hier mit Sicherheit nicht überbesetzt ist.

Auch als Kassenpatient hatte ich ein sehr schönes Zimmer und die Verpflegung war auch ok.

Ich musste zwar auf meinen OP Termin zwar etwas länger warten, aber das hat sich auf jeden Fall gelohnt.

Fazit: Für diese Art der Operation mit Sicherheit eine der TOP Adressen in Deutschland.

Unterstützung der Diabetologen

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Zusammenarbeit verschiener Abteilungen
Kontra:
Krankheitsbild:
Magenschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Patientin wurde mit starken Magenschmerzen und Übelkeit eingewiesen. Sie ist insulinpflichtige Diabetikerin.
Ärzte und Pflegepersonal waren kompotent und freundlich.
Besonders hervorheben möchten wir die Arbeit der Diabetologen. Man überwachte täglich die Blutzuckerwerte und konnte somit die Insulindosierung feiner justieren. Die Kommunikation zwischen dem Arzt, der Patientin und den Angehörigen erheblich vereinfachen da die Diabetologin über mehrere Sprachkentnisse verfügt.

Station 35

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr nettes Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Wirbelsäulen Op
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war auf Station 35 ,als Patientin, über mehrere Wochen und wurde zweimal operiert.Kann mich nur positiv äußern sowohl die Ärzte als auch das Pflegepersonal haben sich sehr gut um mich gekümmert. Das Essen auf der Station war sehr gut. Erwähnenswert fand ich auch die Therapeuten die sich sofort um mich und die von mir benötigten Hilfsmittel kümmerten.Das Team vor und nach der Narkose war sehr einfühlsam. Ich hab mich sehr gut aufgehoben gefühlt im St.Josef Hospital und werde es weiter empfehlen.Danke dem kompleten Team !!!

Freundlich und kompetent - in besten Händen

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
voller medizinischer Erfolg
Kontra:
Krankheitsbild:
Totalendoprothese (TEP) linkes Knie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe am 27. September 2017 in der Unfallchirurgie/Orthopädie ein neues Kniegelenk bekommen.
Zur Aufnahme ins Krankenhaus ist ein wenig Geduld nötig, aber danach geht alles seinen professionellen Gang. Nach der Operation ist alles auf eine schnelle Mobilmachung des Patienten ausgelegt. Sitzen statt liegen ist der Leitspruch dabei. Schon nach kurzer Zeit war das neue Knie gut zu bewegen. Am fünften Tag nach der OP war bereits die Entlassung. Das erschien mir fast ein wenig kurz - aber es ist dennoch alles gut verheilt. Die Operation war ein voller Erfolg.
Das medizinische Personal ist vom Chefarzt bis zum Pflegepersonal immer freundlich und nimmt die Sorgen und Ängste der Patienten ernst. Alle Fragen werden beantwortet und man fühlt sich in guten Händen.
Die Zimmer - in meinem Fall ein Einzelzimmer - sind sauber und ansprechend eingerichtet. Die angenehme Atmosphäre trägt zum guten Gesamteindruck bei.

Die Operation war ein voller Erfolg. Von mir gibt es in Sachen neues Kniegelenk oder neue Hüfte eine hundertprozentige Empfehlung für das St. Josefs-Hospital in Wiesbaden.

Top klinik

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alle sehr nett
Kontra:
Die Reinigung der Zimmer
Krankheitsbild:
Knickwirbel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Von der Erstuntersuchung übers Röntgen bis zur Aufnahme am 8.01.18 war ich überzeugt in guten Händen zu sein . Die sehr nette Begleitung nahm mir jegliche Angst vor der Op , die optimal verlief. Die Ärzte erklärten sehr verständlich und hatten immer ein offenes Ohr und waren wie das gesamte Team kompetent, freundlich und hilfsbereit. Ich bedanke mich auf diesem Weg bei allen von der Station 35.

Top Klinik

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alle super freundlich
Kontra:
Krankheitsbild:
Cholezystektomie ( Gallenblase )
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von 25.1 bis 27.1.2018 stationär dort wegen einer Gallen Op.
Ich kann nur positives berichten.
Die Op ist reibungslos abgelaufen-Ärzte+Schwestern waren alle sehr kompetent, freundlich und hilfsbereit.
Aber auch die Ärzte sowie das ganze Team der Notaufnahme sind ebenso zu loben!
Tolle Klinik - immer wieder!

Ihr seid ein spitzen Team

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Super Versorgung, immer ein nettes Wort und ein offenes Ohr
Kontra:
Krankheitsbild:
WIRBELSÄULE
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war auf Station 35 Wirbelsäulenzentrum. Ich hatte eine sehr gute Ärztliche Betreuung. Die Pflege war super die Schwestern und Pfleger sind sehr nett.
Vielen Dank an das ganze Team der Station 35 ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt und werde euch gerne weiter empfehlen.

Unzureichende Diagnostik

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ausblick
Kontra:
Alles weitere
Krankheitsbild:
Unterschenkelbruch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde als Privatpatient notfallmäßig aufgenommen. Die Diagnostik war sehr schlecht und nicht ausreichend, der Chefarzt kam lediglich am letzten Tag für 5 Minuten zur Visite und hat alle Untersuchungen die innerhalb einer Woche versäumt worden sind als ambulante Untersuchungen empfohlen. Der Unterschenkelbruch wurde nicht festgestellt, eine Vollbelastung empfohlen. Insgesamt sind wir sehr enttäuscht und können die Klinik nicht empfehlen!

Endlich wieder sportlich mobil !

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr kompetentes Ärzteteam
Kontra:
Nein
Krankheitsbild:
Neue Hüftgelenke
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Sportlerin war es mir sehr wichtig mich wieder schmerzfrei bewegen zu können. Deswegen wurde im Dezember 2016 die erste Hüfte erneuert und im November 2017 die zweite . Jeweils 4 Tagen nach der Operation konnte ich schon entlassen werden und habe die ambulante Reha in Wiesbaden Erbenheim genutzt. Damit war ich sehr schnell wieder mobil und schmerzfrei ohne Schmerzmittel. Beide Hüften sind perfekt eingesetzt und ich bin mit meinen jetzt 78 Jahren wieder völlig mobil. Die Betreuung insgesamt , auch der Klinikaufenthalt und die Nachbeteuung war für mich perfekt ! Herzlichen Dank an das gesamte Team.

Keine Angst vor Hüft-OP!

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüft-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

sehr gute Beratung, freundliches Klinikpersonal, optimaler Op-Ablauf mit bestem Erfolg bei kurzer Aufenthaltsdauer in der Klinik. Schmerzfrei sofort nach OP!

Fachlich top, sehr angenehmes Klima

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Habe mich hier sehr wohl gefühlt. Die Betreuung war sehr gut.
Kontra:
Krankheitsbild:
T.E.P. Hüftgelenk
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die fachliche Beratung vor der Hüftoperation war für mich sehr gut zu verstehen.
Auf Wünsche. wie z.B. Spinalanästhesie wurde gerne eingegangen.
Auch die Behandlung nach der OP und die gesamte Versorgung fand ich im Vergleich zu anderen Krankenhäusern und generell sehr gut.
Ich möchte mich dafür nochmals bedanken.

JA zu "beide Hüften in einer OP"

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Professionalität, schnelle Mobilisierung, freundliches Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüft-OP beidseitig
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Seit ein paar Jahren schon "rumgeeiert" und nach rechts abgeknickt. Keine Lust mehr spazieren zu gehen. Schlechte Laufqualität. Röntgenbild zeigt, ich laufe "auf den Felgen". Nach ausführlicher Beratung Entschluss zur beidseitigen Hüft-OP (zementfreier Kurzschaft) am 15.11.2017 durch Dr. Kutzner. Mobilisierung begann am Tag der OP, tägliche Physiotherapie und Vorbereitungskurs vor der OP sind Pluspunkte. Am zweiten Tag schon kaum noch Schmerzen, zügige Heilung und Mobilisierung. An Tag vier im Cafe, an Tag 11 bereits Probelauf ohne Krücken, die sollte man aber zur Sicherung eines guten Gangbildes sechs Wochen benutzen. Durchgängig freundliches Personal von der Reinigungskraft über Pfleger, Schwestern, Physiotherapeuten zu Ärzten. Gutes Wundmanagement. Essen völlig in Ordnung. Dreiwöchige Reha in der Klaus-Miehlke-Klinik nach genau zwei Wochen Joho begonnen, bereits in recht mobilem Zustand. Nach nunmehr knapp acht Wochen bin ich nach wie vor schmerzfrei und habe wieder einen zügigen, aufrechten Gang. Wenn die Indikation vorliegt, würde ich die beidseitige OP im JOHO unbedingt empfehlen. Man sollte nicht zu lange warten. Grosses DANKE an alle auf Station 45.

Endlich wieder schmerzfrei leben

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Höchstkompetente und freundliche Begleitung während der gesamten Behandlung)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Gesamte Behandlung schmerzfrei, bereits am 2. Tag wieder mobil)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ich fühlte mich von Anfang an sehr gut aufgehoben
Kontra:
Krankheitsbild:
Rechte Hüfte TEP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde im Oktober 2017 operiert und erhielt ein neues rechtes Hüftgelenk. Schon die Voruntersuchung und der Vorbereitungskurs waren sehr gut und gaben mir ein sehr gutes Gefühl für die anstehende Operation. Mehrfach wurde der Ablauf der OP sehr detailiert mit meinen Röntgenbildern erläutert. OP verlief wie geplant. Konnte am Tag der Operation bereits aufstehen und mit einem Gehbock laufen, am 2. Tag nach der OP konnte ich mich bereits selbstständig waschen und rasieren. Die Narbe war perfekt gearbeitet und heilte sehr schnell. Das Personal der Pflegegruppe 45, sei es Ärzte, Pflegekräfte, Physiotherapeuten, Reinigungskräfte waren sehr freundlich und jederzeit hilfsbereit. Die Hygiene wurde, soweit ich das beurteilen konnte, von allen eingehalten. Das Essen war gut und ausreichend. Insgesamt strahlten alle eine Ruhe und Freundlichkeit aus, die gut für die eigene Heilung war. Alles in allem war ich sehr zufrieden. Nach 4 Tagen Entlassung und anschließende Reha in der Klinik Dr. Baumstark in Bad Homburg. Ebenfalls alles gut gelaufen.
Jetzt sind 2 Monate seit meiner Operation vergangen und ich bin uneingeschränkt wieder beweglich und schmerzfrei. Nochmals ein grosses Dankeschön an die Orthopädie des st. Josefs Hospitals

Mein persönlicher Horror 5

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Hebamme A./Schwester P.
Kontra:
So ziemlich alles .... einfach lesen
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Teil 5
Wäre mein Freund nicht da geblieben... Ich wüsste nicht wie das hätte funktionieren sollen. Ich war kaum in der Lage mich um mein Kind oder mich selbst zu kümmern .
Ich wollte stillen. Stillfreundliches Krankenhaus? Nur auf dem Plakat. Ich bat eine andere Schwester mir zu helfen dass ich nichts falsch mache. Ist mein erstes Kind wie soll ich da schon Stillprofi sein? Hektisch wurde der Kleine am Genick gepackt und an meine Brust gedrückt. Sie habe keine Zeit sie müsse schließlich noch andere Kinder anlegen. Und war verschwunden. Es folgte ein Kind was mehr und mehr Hunger bekam und eine verzweifelte Mutter mit schmerzhaften wunden Brustwarzen. Ich war am Ende meiner Kräfte. Alles ging schief. Schwester S.P. die die Stillberaterin war bekam nur kurze Zeit in unserem Zimmer bevor sie von einer Kollegin direkt in ein anderes Zimmer geschickt wurde obwohl ich noch nicht mal eine Frage richtig stellen konnte. Nach 2 Tagen wollten wir nur noch nach Hause. Dort hatten wir genau so wenig Hilfe wie auf dieser Station. Die Abschlussuntersuchung durch eine andere OA war ok. Sie war vorsichtig da ich panische Angst hatte nach den ganzen Geschehnissen.
Es folgten zu Hause massivste Stillprobleme die nach 2 Monaten endlich besiegt waren. Sitzungen bei einer EEH Hebamme und bis heute kostspielige Sitzungen bei einer Osteopathin um das Geburtstrauma bei meinem Sohn und mir zu beseitigen was das ganze Martyrium hinterlassen hat. Geschweige denn von der psychischen Belastung die mir nachts die schlimmsten Träume bescheren, mich immer wieder zum Weinen bringen und meine Anfangszeit als frisch gebackene Mama so richtig versaut hat. Bis heute kann ich noch nicht richtig sitzen und jedes mal erinnert mich der Schmerz unten rum was uns angetan wurde auf unschöne Art und Weise.
Ich will nicht schlecht Wetter machen sondern mir diesen Schmerz einfach von der Seele schreiben und bete für jede andere Frau dass sie so etwas niemals mit ihrem Kind erleben muss .
Vielen Dank

Mein persönlicher Horror 4

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Hebamme A./Schwester P.
Kontra:
So ziemlich alles .... einfach lesen
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Teil 4.
Sie stellte sich kurz vor und nähte.... lange... Resultat dieses meiner Meinung nach Gewaltaktes? 2 Scheidenrisse und Dammriss 2. Grades.
Es war noch nicht vorbei. Hebamme L. wollte dass ich aufstehe und über den Flur zur Toilette laufe. Ich sagte ich könne nicht aufstehen. Mein linkes Bein war immer noch wie gelähmt und ich merkte mein Blutdruck ist selbst im liegen schon im Keller. Half alles nichts sie verlangte dass ich aufstehe. Zu dem war ihr deutsch sehr schlecht und sie verstand auch kaum was ich ihr versuchte mit zu teilen. An der Bettkante versagte natürlich mein Kreislauf. Ich schaffte es gerade so nicht auf den Boden zu fallen. Die Hebamme wollte weiter unerbittlich dass ich auf Toilette gehe. Nackt? Blut verschmiert nur mit einem Flügelhemd? Die Endwürdigung nahm kein Ende. Ich bat sie mir eine Bettpfanne zu geben. Nach mehrfachem bitten bekam ich eine und sie ihre Sicherheit dass ich Urin selbstständig ablassen konnte. Bis dahin immer noch keine Zeit mit meinem Freund und dem kleinen. Stimmt ja .. Sie brauchen bestimmt den Raum...
Ich wurde in den Flur geschoben und dort erst mal stehen gelassen. Lange. Bis es dann endlich auf Station gegangen ist.
Dort wurden wir zunächst von einer Schwester nett empfangen.
Bis zur Nachtschicht. Ich musste zur Toilette und bat die Schwester doch bitte mit zu kommen da der Schwindel noch so stark war und mein Kreislauf immer noch weit unten. Sie verneinte und sagte es würde doch reichen dass sie im Zimmer anwesend sei. Vielen Dank für keine Hilfe. Ich schaffte es kaum zurück ins Bett. Alleine ! So gestaltete sich der ganze Aufenthalt. Hilfe kaum. Fragen unerwünscht. Man bekam regelrecht das Gefühl vermittelt man sei lästig. Bis auf 2 freundliche Schwestern die aber keine Zeit hatten bekam man nur den Frust der anderen- besonders der einen Nachtschwester ab. Ausrede - die Station liegt voll und sie wären- wie natürlich überall- unterbesetzt. Aber dafür kann ich doch auch nichts?! Teil 5 folgt...

Mein persönlicher Horror 3

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Hebamme A.
Kontra:
So ziemlich alles .... einfach lesen
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Teil 3.
Auf einmal wurde es nach einer Weile hektisch. Mehrere Leute kamen herein und Beinhalterungen ans Bett befestigt. Was ist denn jetzt los??? Hebamme A. die mir versprochen hatte über ihren Dienst hinaus mich zu betreuen schaute mich nur an. Auftritt OA Dr. K. Die zweite ... man müsse das Kind nun holen. Was?! Warum ? Ich bekam Angst. Panische Angst. Was ist los? Bis eben war doch alles in Ordnung? Ich sagte "Nein! Stop". Mir wurden die Beine hoch gelegt und ohne Erklärung eine "altertümliche" Metallsaugglocke eingeführt. Angst! Schmerzen trotz PDA und einmal nach spritzen! Ich schrie. Ich wusste mir nicht anders zu helfen. Ich hatte Todesangst. Angst um mein Kind. Die anderen sahen mich an es wäre alles ok?!Und Dr. K.? Er sagte- ich solle mal aufhören zu schreien und mir lieber meine Luft fürs pressen aufheben! Wie kann man so taktlos und herzlos sein?! Mein Freund ist kurz vorher raus er konnte nicht mehr.
Ich sollte dann auch zwischen den Wehen pressen und Dr.K. zog und zerrte an dem Köpfchen meinen Babys mit diesem DING! Ich dachte wirklich er reißt den Kopf ab. Dann wurde Druck aufgebaut- er gäbe mir nur noch eine Wehe. Ja und dann ?!
Der kleine schaffte seinen Weg nach draußen. Mein Freund kam Tränen überströmt wieder rein. Aus Freude ? Nein! Verzweiflung weil er nur meine Schreie gehört hatte und dachte- das war's!
Glückseligkeit? Warme Welle der Freude? Fehlanzeige. Der kleine lag auf meinem Bauch .... Ich war wie tot . Kalt, erschöpft Schmerzen. Nicht fähig das was gerade abgelaufen war zu realisieren . Alles wie im schlechten Film. Wenn es da mit nur vorbei gewesen wäre... Dr. K. war wieder weg. Meine Hebamme verabschiedete sich. Die Spätschicht übernahm. Diese zerrte nun ständig an der Nabelschnur. Ich dachte die Plazenta braucht eine Weile? Die Zeit wurde nicht gegeben. Kurze Zeit mit dem kleinen erst mal alles sacken lassen ? Nein ! Warum auch. Endlich löste sich die Plazenta ... dann eine weitere OA zum nähen.... Teil 4 folgt

Mein persönlicher Horror 2

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Hebamme A.
Kontra:
So ziemlich alles .... einfach lesen
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Teil 2
Wenn ich nicht kooperieren würde dann könnten wir das hier direkt vergessen. - wie bitte? Ich habe doch nur gesagt dass ich Angst habe?! Die OA war dafür sehr nett. PDA gelegt . Ja und nach einer Weile waren die Schmerzen besser. Allerdings auch das gesamte Gefühl im linken Bein weg. "Walking PDA"? Fehlanzeige. Ich war ans Kreißbett gefesselt. Ankündigung der Frühschicht. Hebamme A. stellte sich vor- freundlich, natürlich... Ich fühlte mich das erste Mal in guten Händen.
Irgendwann kam sie rein und sagte dass das Ctg sehr ruhig sei und ich Fieber entwickel. OA Dr. K. würde an einen Kaiserschnitt denken. So schnell??? Dank Hebamme A. bekam ich erst mal Flüssigkeit über Infusion und siehe da - alles wieder im grünen Bereich. Der Zwerg und ich waren einfach ausgetrocknet.
Nach einer langen schlaflosen Nacht und endlos langem Morgen tat sich nun endlich einiges so dass wir mittags um 12 mit dem pressen beginnen konnten. Hebamme A. und mein Freund an der Seite- wunderbar. Sie schien auch die einzige die mir zu gehört oder vielleicht auch den Bericht von der Voranmeldung gelesen hatte. Worin vermerkt war dass ich fachliche Kenntnis besitze und von daher eine so natürliche Geburt wie möglich hätte haben wollen. Dazu panische Angst vor Dammverletzungen und ... der Saugglocke (VE).( Im Vorgespräch wurde mir auch versichert dass die altertümlichen Metallglocken schon lange durch die Silikon Kiwi ersetzt wurden !!!)
Wir arbeiteten uns vor .
Auftritt OA Dr. K. die erste:
Er kam rein stellte sich kurz vor und ohne jegliche Vorwarnung drückte er in der nächsten Presswehe in meinen Bauch und schob nach unten. AUA! Ich war so perplex ich konnte gar nichts sagen. Und war total in meinem Geburtsablauf gestört. Danach ging er wieder.
Hebamme A. teilte mir mit dass der Kreißsaal "zu" gemeldet sei- sprich voll. Ok ... Zeitdruck? Brauchen sie wieder ein Zimmer ? Den Eindruck könnte man bekommen.
Teil 3 folgt.

Mein persönlicher Horror

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Hebamme A.
Kontra:
So ziemlich alles .... einfach lesen
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ja... wie soll ich am besten anfangen?
Sagen wir so - liebe Frauen, die kurz vor ihrer Entbindung stehen und sich für diese Klinik entschieden haben : bitte überlegt euch gut ob ihr meinen Bericht- meine Erfahrung und Leidensgeschichte lesen möchtet oder nicht. Denn das was ich, mein Freund und unser Kind erleben mussten wäre Stoff für Horrorgeschichten.... zumindest mein persönlicher super Gau der hätte passieren können .
Pünklich kündigte sich unser kleiner Schatz abends mit Wehen an. Als diese regelmäßig wurden rief ich im Jojo an und kündigte uns an. Dort angekommen wurde eine kurze Anamnese durchgeführt ( ich war ein paar Wochen vorher schon zur Voranmeldung und Vorgespräch da ) . Gefühlt hatte ich alle 5 Minuten Wehen die für mich schon überraschend stark waren. Die Hebamme sagte ich solle 2 Stunden laufen gehen dann sehen wir weiter. Also gingen wir auf Wandertour. Danach Ultraschall und Ctg. Die Schmerzen wurden stärker und weder Schmerzmittel in Form von Tabletten noch Infusion haben angeschlagen. Am Muttermund tat sich kaum etwas.
Die Hebammen die Nachtdienst hatten waren total überfordert und in ständiger Eile weil laut ihrer Aussage extrem viel "los" sei.
Irgendwann wurde mir zu einer PDA geraten und dann fing das ganze Drama langsam an.
Kurz vorneweg- ich lag dort als privat Versicherte - falls das QM der Klinik dies mal lesen sollte....
Eine Oberärztin wurde angekündigt für die PDA. Vorher kam eine Fachkraft ihrerseits für die Vorbereitung. Und ich ? Ich hatte Angst. Schmerzen... noch nie in so einer Situation... PDA immer nur aus Erfahrungsberichten von eigenen Patienten gehört. (Ich bin Physiotherapeutin)... Und das alles mit dem ersten Kind und einer nicht sooo rosa farbenen Blümchenschwangerschaft wie sie in den meisten Magazinen dargestellt wird.
Die Helferin der OA der Anästhesie war sehr unfreundlich. Ich teilte ihr meine Angst mit. Ihr Kommentar? Teil 1 ... Teil 2 folgt da keine Zeichen mehr zur Verfügung stehen .

Nicht die beste Wahl

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit, Sauberkeit, kurzer Krankenhausaufenthalt
Kontra:
telefonische Erreichbarkeit
Krankheitsbild:
Hüftgelenksarthrose
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Telefon. Erreichbarkeit kaum möglich. Anmeldung mit sehr aufwendigem Papierkram. Ärzte, Pflege- und übriges Personal sehr freundlich. Alles, insbesondere Patientenzimmer sauber. Essen sehr gut. Einen Tag nach Entlassung starke Oberschenkel-schwellung. Notdienst gab telefonisch (verständlicherweise) keine Auskunft. Also Wiedervorstellung in der Klinik. Dort zunächst erneute Aufnahme-Prozedur. Nach über einer Stunde Warten Untersuchung. Ergebnis: Schwellung durch Überlastung.
Ein halbes Jahr nach der Operation mit neuem Hüftgelenk besteht ein Bein-längenunterschied von zwei Zentimetern (mit entsprechenden Beschwerden), das operierte Bein steht in X-Stellung, beim Autofahren und am Schreibtisch schläft das Bein ein. Die Beweglichkeit im Hüftgelenk ist zwar eingeschränkt, aber die Schmerzen sind verschwunden!

Nur Mut! Mit 2 neuen Knien in einer OP wird das Leben wieder lebenswert

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
in jeder Beziehung fühlte ich mich im Joho bestens aufgehoben
Kontra:
Krankheitsbild:
beide Knie wurden in einer OP erneuert
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 28.7.2017 wurden mir in einer ca. 1 1/2 stündigen Operation gleich beide Knie erneuert. Ich war sehr skeptisch, dass das gelingen würde - Aber mein Arzt hatte mit übereugenden Worten all meine Zweifel bei einem vorab stattfinden Gespräch zerstreut. Juhu, wie recht alle hatten! Nach einem 1-wöchigen Klinikaufenthalt, bei dem ich sehr gut betreut wurde, kam ich für weitere 3 Wochen in die Parkklinik nach Bad Nauheim zur Reha. Schon da begann ich mich sehr wohl zu fühlen und nach ca 10 Wochen stand ich zum 1. Mal wieder schmerzfrei am Golfplatz. Hätte ich doch nur die OP schon früher machen lassen, dann wären mir sehr viele Schmerzen erspart geblieben. Das Joho kann ich bestens weiterempfehlen!

Enttäuscht

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Die Schwestern in der Onkologie sind alle ganz lieb
Kontra:
Ärzte sollen nicht vergessen das nicht jeder Medizin studiert haben
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin sehr enttäuscht:

1- man bekommt keine richtige Informationen wie man sich in der KrebsTherapie ernähren soll und nach der Therapie. Man soll auf Zucker verzichten , aber warum , das wird nichtgesagt.

2-es wird nicht überprüft ob Mineralien , Vitaminehaushalt usw in Ordnung ist, obwohl das für Genesung sehr wichtig ist.

3- wenn man fragen hat wird man teilweise unhöflich behandelt.

4- meine Ängste werden nicht ernst genommen.

5- ständig ist ein anderer Arzt da.

Als Arzt sollte man nicht vergessen dass man durch Informationen die Ängste der Patienten nehmen kann, das Vertrauen zum Arzt sehr wichtig ist. Man sollte die Patienten nicht wie kleines Kind behandeln wir sind erwachsen man kann mit uns reden .
Noch einmal Joho ? Nein danke !

Schmerzfrei und wieder schlafen können nach Hüft-Tep

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit des gesamten Personals.
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüft-Tep
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wurde vor knapp 7 Wochen operiert und erhielt ein neues Hüftgelenk. Schon die Voruntersuchung war gut geplant, ebenfalls die Einweisung für die anschließende Physiotherapie. Hier wurde auch der Partner mit eingewiesen. Mehrfach wurde der Ablauf der OP erläutert. OP verlief wie geplant. Am 2. Tag schon aufstehen und laufen, daher auch schnell wieder eigenständig in der Hygiene. Nach 5 Tagen Entlassung und anschließende Reha. Ebenfalls alles gut gelaufen. Die Narbe war prima gearbeitet. Das Personal, sei es Pflegekräfte, Reinigungskräfte etc. alle sehr freundlich, hilfsbereit. Die Hygiene wurde, soweit ich das beurteilen konnte, von allen eingehalten. Das Essen war gut und ausreichend. Insgesamt strahlten alle eine Ruhe aus, die gut für die eigene Heilung war. Besuchszeiten waren nicht festgelegt, so dass dies auch hier individuell gehandhabt werden konnte. Alles in allem rundum zufrieden. Bei der Nachuntersuchung bestätigte sich dies.

Unmögliche Verhältnisse in der Kardiologie

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Die neue Ärztin, Herzkatheterabteilung, Schwestern
Kontra:
Oberarzt, Essen,
Krankheitsbild:
Herzschwäche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider habe ich dort Erfahrung gemacht, welche nicht so schön waren. Die Schwestern auf der Kardiologie sind wirklich in Ordnung. Leider arbeiten dort Ärzte, welche meines Erachtens aufgrund des unqualifizierten Umganges mit Menschen in die Forschung gehören. Dort werden sie nicht mit Menschen konfrontiert. Ich sollte ein Rhythmusmedikament nehmen, welches angeblich das Einzige wäre, welches bei meiner Erkrankung helfen würde. Vor diesem Medikament wurde ich durch die Klinik, welche mich nach Wiesbaden weiter verlegt hat von zwei Ärzten gewarnt. Der Oberarzt, welcher in Wiesbaden die Aussage getroffen hatte, das nur dieses Medikament hilft, war eindeutig durch meine Ablehnung eingeschnappt. Ein anderes Wort kann man für seine Reaktion nicht wählen. Nach meiner Ablehnung bekam ich die Aussage: "Dann wird es mit Ihrer Rente knapp und melden Sie sich doch schon mal beim Transplantationszentrum in Frankfurt für ein neues Herz an." Originalton Arzt! Leider wird einem nicht zugehört. Das ging mir beim Schluckecho Herz so. In der ganzen Zeit hatte ich 3 mal Visite. Habe auf alte Mitpatientinnen aufgepasst, weil die Einsparung beim Personal sehr hoch ist. Nachts auf der Kardiologie eine Schwester! Das Zimmer war dreckig. Essen unmöglich. Meine Krankenkasse werde ich auch noch informieren. Erst durch meine Beschwerte bekam ich eine andere Ärztin. Aufeinmal gab es noch ganz andere Medikamente für meine Erkrankung. Das fanden meine Familie und ich doch sehr erstaunlich. Ganz entgegen der Aussage des Arztes am Anfang meiner Behandlung.

1 Kommentar

Patienten-Fürsprecher am 14.11.2017

Als ehrenamtlicher Patientenfürsprecher am
St. Josefs - Hospital Wiesbaden habe ich Ihre Beschwerde aufmerksam gelesen und diese auch an die verantwortlichen Stellen weitergeleitet.

Als Patientenfürsprecher kümmere ich mich um
die Probleme der stationären Patienten. Es geht
wie in Ihrem Fall meistens um Kommunikation, Hygiene und Organisation.

Zu erreichen bin über einen ausliegenden Flyer, der dann mit der Beschwerde in einen Briefkasten in der Empfangshalle eingeworfen wird, ferner über E-Mail u. Telefon. Die Infos finden Sie über www.joho.de und dann unter >>> Ansprechpartner.

Gute Besserung wünscht Ihnen

der Patientenfürsprecher
am
St. Josefs - Hospital

Vielen Dank

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Sehr zufrieden, nettes, freundliches, hilfsbereites Personal von der Schwester bis zum Arzt alles top.

„Hätte ich das vorher gewusst, wäre ich früher zu Ihnen gekommen...“

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
höchstkomprtent und erfahren
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüft TEP beidseits
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bereits 10 Tage nach beidseitiger Hüft TEP, habe ich eine Beweglichkeit erreicht, von der ich zuvor nur träumen durfte. Absolut schmerzfrei mit einer vorbildlichen Wundheilung. Herr Dr. Rehbein und sein gesamten Team haben hervorragende, hochkompetente Arbeit geleistet und ich verdanke ihnen ein neues Leben! Im Umgang mit mir als Patientin, habe ich Herrn Dr. Rehbein als sehr verständnisvollen, vertrauenswürdigen und hochkompetenten Arzt erlebt, der mir in kürzester Zeit, die Entscheidung zu einer beidseitigen Hüft TEP, sehr leicht gemacht hat. Besser geht es nicht, danke, danke, danke!

Sehr gute Erfahrung mit der Frauenklinnik

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
tolles OP Ergebnis
Kontra:
lange Wartezeiten in der Ambulanz , Tage vor der OP
Krankheitsbild:
Mamma Karzinom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich hatte am 15.9. eine OP eines Mammakarzinoms. Meine Erfahrungen sind nur von besonders guter Natur. Obwohl die OP etwas hektisch anfing da ich zuerst noch zur Abklärung bestimmter Dinge zur Mammographie musste, (über die Straße), war doch alles gut geplant und kaum dass ich wieder zurück war, lag ich auch schon im OP. Alles was dann kam war einfach super. Betreuung durch die Ärzte, die Schwestern und besonders der Hausdame die mich mit sehr leckerem Essen verwöhnte. Mein Zimmer war sehr sauber, das Bad ebenso und auch sonst hat alles gestimmt. Da ich sehr schnell wieder fit war durfte ich am 4. Tag nach Hause. Würde die Station von Prof. Dr. Gabriel immer wieder empfehlen.

Joho für mich das beste Krankenhaus Danke

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles super
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Neue Hüfte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe am 16.8 17 eine neue Hüfte bekommen, das Joho ist das beste was mir passieren konnte.

Abteilung Unfallchirurgie

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gute Aufklärung durch die Aerzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe mir in Suedfrankreich das linke Handgelenk gebrochen; der Bruch wurde ruhigstellt. Es war aber klar, dass operiert werden muss. Rueckkehr am 1.10., am 2.10. in der Notaufnahme der Unfallchirurgie. 4.10. Vorgespräch und vorbereitende Untersuchungen. 5.10. 6:30 Uhr einrücken in die Klinik, stationäre Aufnahme, 9:30 Uhr zurück im Zimmer. 2 Naechte Klinikaufenthalt.
Entlassung Samstag, 7.10..
Mein Fazit: Alle Mitarbeiter der Klinik waren sehr freundlich, kompetent und menschlich in Ordnung. Ich bin pflichtversichert, also kein Privatpatient. Auch die kulinarische Versorgung durch die eigene Kueche moechte ich besonders loben. Ich bin froh, dass ich mich für das JoHo, Unfallchirurgie, entschieden habe. Und bedanke mich bei Allen sehr herzlich!

Sehr zu empfehlen

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
die telefonische Erreichbarkeit des Patientensekretariats ist verbesserungswürdig
Krankheitsbild:
Hüft-TEP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr lobenswert empfand ich den schon im Vorfeld der OP angebotenen Vorbereitungskurs. Sämtliche Fragen werden dort geduldig und ausführlichst beantwortet, auch praktische Übungen mit Gestöcken können geübt werden.
Ebenfalls positiv war die konstante Betreuung durch meinen Operateur: vom Aufklärungsgespräch über die OP zum abschließenden Kontrolltermin lag alles in seiner Hand.
Mit dem Ergebnis meiner OP bin ich mehr als zufrieden: schon nach wenigen Tagen war ich absolut schmerzfrei und mobil.
Einen ganz großen Dank an Herrn Oberarzt Kutzner mit seiner kompetenten und unkomplizierten, menschlichen Art aber auch an das gesamte Team der Station 45, das durchweg freundlich und hilfsbereit war!

Neue Hüfte.

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ich habe mit der Auswahl des St.Josef Hospital einen Volltreffer gelandet.
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüft OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Am 31.08.2017 habe ich durch den Oberarzt Dr. Rehbein eine neue Hüfte bekommen.
Es ist alles Top gelaufen.Das OP und Narkose Team ist eine tolle Truppe.Ich bin sehr zufrieden.
kann nach vier Wochen ohne Krücken laufen.
War auch mit dem Service Personal auf der Station
sehr zufrieden.
Hätte alles nicht besser laufen können.

Nur gequält und doch verloren

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde wegen einer neuen Herzklappe ins Joho eingewiesen. Leider stellte sich bei den Voruntersuchungen heraus, daß er noch einen Tumor im Darm hatte. Uns wurde dann die Pistole auf die Brust gesetzt und gesagt, daß sie nur die Herzklappe machen, wenn er sich auch am Darm operieren ließe. In dieser Situation entschieden wir dann, alles machen zu lassen, was sich hinterher als großen Fehler erwies. Herz OP verlief super und meinem Vater ging es wieder viel besser. Nun hatten sie die Darm OP schon 6 Tage danach eingeplant. Diese verlief nicht so gut,aber das schlimmste an der Sache war, daß die Ärzte uns nie die Wahrheit sagten und jeder Arzt uns eine andere Auskunft über den Zustand meines Vaters erzählte. Da die erste Darm OP keinen Erfolg brachte und es ihm immer schlechter ging, teilte uns der Chefarzt mit, das sie vor hätten noch eine zweiten Ausgang zu legen, damit sich der erste erholen könne. Dies wäre nur eine kleine OP. Auf meine Frage, ob er die überstehen würde, da er schon schwach war, meinte er das wäre kein Problem. Diese OP verlief alles andere als gut. Man stellte fest, daß er einen Abszess hatte usw. usw. Uns wurde wieder nicht die Wahrheit gesagt und auch hier waren die Aussagen der Ärzte verschieden. Mein geliebter Vater verstarb an dieser OP und mir bzw. uns bleibt nur die Wut auf die Ärzte und das Joho. 9 Wochen gequält und alles umsonst.
Die Worte meines Vaters liegen mir ständig in den Ohren, daß er sagte er würde hier als Versuchskaninchen benutzt. Hätte ich doch nur auf ihn gehört. Hätte leider viel zu viel Vertrauen in die Ärzte und er musste es ausbaden. Also Vorsicht.

Überlastet in jeder Hinsicht

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sehr unzufrieden)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Unfreundlich und zu jeder Zeit gehetzte Ärzte und Schwestern. Man fühlt sich nicht gut betreut und hat das Gefühl zu stören, da niemand Zeit hat. Auch untereinander unhöflich und ruppig im Ton. Hier scheint jeder genervt zu sein.
Krankheitsbild:
Bruch des Wirbels, Rücken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr gute, ansprechende Optik. Alles wunderschön und ansprechende Räume.

Jedoch nur Unhöflichkeit und Hetze bei den Mitarbeitern. Egal ob Arzt, oder Schwester. Man hat den Eindruck, duese Leute stehen stark unter Stress und sind überbelastet.

Mein Vater als Patient fühlt sich nicht gut, bzw grundsätzlich auch medizinisch nicht gut betreut. Untersuchungen werden mehrfach verschoben. Keiner kann Aussagen treffen. Man hat den Eindruck niemand weiss etwas und aufgrund Zeitmangel ändert auch niemand etwas an diesem Zustand.

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