St. Josefs-Hospital Dortmund

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Wilhelm-Schmidt-Straße 4
44263 Dortmund
Nordrhein-Westfalen

56 von 99 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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Immer wieder das St. Josefs in Hörde !

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019/20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr Patientenorientiert)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ZAD top!)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
ZAD
Kontra:
Terminliche Abwicklung auf der Station könnte zeitlich etwas besser funktionieren.
Krankheitsbild:
Leukemie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Seit einigen Wochen ist mein Schwiegervater "Dauergast" im St. Josefs und wir sind sehr zufrieden.
Zweimal pro Woche sind wir in der ZAD zur Blutabnahme- superherzliche Betreuung; fast liebevoll !!!!
Ferner sind wir mit der Station M1 / PflegerInnen und Ärzte sehr zufrieden. Besonders herausheben möchten wir hier Frau Dr. Jörgens !

Absoluter Toparzt

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Nierenkarzinom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde wegen eines Nierenkarzinoms hier von Dr. Oliver Pormann behandelt und operiert. Ich hatte vor und nach der Operation volles Vertrauen zu Dr. Pormann. Ein sehr kompetenter Arzt. Bin sehr dankbar, das ich hier war. Kann diesen Arzt nur bestens empfehlen.

Für mich immer wieder dieses Krankenhaus

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich war mit allem zufrieden)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (bin über alles genau aufgeklärt worden)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (bin sehr gut versordt worden)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (schnelle Terminvergabe, kurze Wartezeiten)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (es ist ein Krankenhaus und kein Hotel!!!)
Pro:
schnelle Terminvergabe, gute Aufklärung
Kontra:
für mich nichts
Krankheitsbild:
Resektion der Brustbeinspitze
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 03.02.-09.02.20 auf Station F1 gewesen. Ich wurde am Brustbein operiert. Ich bin nun schon das dritte mal dort gewesen und kann auch diesmal wieder nur gutes berichten. Bevor ich operiert wurde, hat man noch einige andere Untersuchungen durchgeführt, um auch wirklich aus zu schließen, dass meine Schmerzen nicht woanders herkommen. Ich wurde stets bestens informiert und auch der eigentliche operative Eingriff wurde mir genau erklärt. Meine Operation verlief ohne Komplikationen und ich bin wieder schmerzfrei. Auch das gesamte Pflegeteam der Station F1 war stets freundlich und hilfsbereit. Ich würde jederzeit wieder dorthin gehen.

schnelles Chirurgisches Eingreifen, lange Wartezeit in der Notaufnahme, schlechte Zimmerausstattung

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (OP Team klasse, hat die Angst vor dem Eingriff genommen)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (zu lange Wartezeit in der Notaufnahme)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Gute Zimmer, schlechte Betten)
Pro:
Die Betreuung auf der Internsiv Station
Kontra:
Lange Wartezeit in der Notaufnahme
Krankheitsbild:
Blinddarm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach meinem Eintreffen in der Notaufnahme hat es noch über 2 Stunden gedauert bis ich einen Arzt zu Gesicht bekam, erst nach mehrmaligem Nachfragen bekam ich etwas gegen die Schmerzen. Unverschämt fand ich das Benehmen einiger Ausländischer Mitbürger, die sich mit der Wartezeit nicht arrangieren wollten und die Schwestern verbal und körperlich angegangen sind. Hier sollte ein Wachdienst für Ordnung sorgen. Nach der Diagnose ging auf einmal alles ganz schnell, Not OP noch am Abend. In der Nacht auf der Intensivstation, 5 Sterne Plus für die Betreuung dort, die Pfleger und Pflegerinnen spitze, ich wurde prima versorgt. Am Mittag zurück auf normale Station, darüber möchte ich kein Urteil abgeben!!!! Nur soviel, die Nachtschwester hatte eindeutig sehr schlechte Laune. Die Zimmer neu, gammelige alte Betten, nicht zu verstellen, gerade bei einer Bauch OP wäre ein elektrisches Bett von Vorteil. Auf eigenen Wunsche in ein anderes Krankenhaus verlegt, der Arzt war nicht davon begeistert und wollte meine Gründe nicht verstehen, ich habe mich durchgesetzt und das war auch gut so, in dem anderen Krankenhaus wurde sofort die Medikamentengabe geändert und mir ging es schnell besser. Fazit schnell geholfen, doch der Aufenthalt könnte besser gewesen sein

Unnötige Operation - ungenügende Nachbehandlung

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Pflege top, ärztliche Behandlung sehr schlecht)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Unnötige OP)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (s.o.)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr nette Angestellte, alles schnell geregelt)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Soweit i.O., aber nur gegen Extrabezahlung.)
Pro:
Sehr freundliches und kompetentes Pflegepersonal
Kontra:
Ärzte, die sich noch wie Halbgötter in weiß benehmen. Kurz angebunden und der Patient hat immer unrecht
Krankheitsbild:
Sternoklavikular-Arthrose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als ich in die Klinik kam, war ich noch sehr positiv gestimmt, da ich glaubte, man wird mir nun helfen. Wie sich leider erst später herausstellte, war die Operation (nach Meinung zweier sehr irritierter Ärzte) völlig unnötig und die nachoperative Behandlung ungenügend. Eine vorab abgesprochene Schmerzpumpe wurde nach erster Aussage schlicht vergessen und später als vom Anästhesisten für unnötig erachtet. Vielen Dank im Nachhinein dafür. Zum anderen wurde ich mit akut entzündetem Knochen entlassen. Zum Glück hat mich mein jetzt behandelnder Arzt sofort zum CT geschickt und nachfolgend eine wirkungsvolle Behandlung eingeleitet. Dieses CT hätte man sicherlich auch während meines stationären Aufenthaltes machen können, um dann eine entsprechende Therapie einzuleiten. Dies wurde versäumt. Man ist halt nur Kassenpatient.

Bin begeistert von der Klinik

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Parkplatznot
Krankheitsbild:
Nieren, Harnleiter
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Zeitraum vom 09. Dezember bis zum 10. Dezember 2019 war ich auf der Urologischen Station (U1) in stationärer Behandlung.
Bereits die Vorgespräche am 6. Dezember 2019 mit den Ärzten waren informativ und ließen keine Fragen unbeantwortet.
Ich hatte das Krankenhaus auf eine Empfehlung gewählt, da ich in einem anderen KH negative Erfahrungen gemacht hatte und bin überaus positiv überrascht worden. Schon bei der Aufnahme lief alles sehr strukturiert und freundlich ab.

Auch während des Aufenthaltes bin ich von A bis Z nett und freundlich umsorgt worden, hier noch mal meinen ausdrücklichen Dank an die Schwestern und Pfleger der U1. Die Hygiene und Sauberkeit im Haus empfehlenswert, da hatte ich in dem anderen KH andere Erfahrungen gemacht.

Auch möchte ich mich bei dem Ärzteteam insbesondere bei dem Oberarzt der Urologie bedanken. Er hat mich nach der OP ausführlich und verständlich über meine bei mir gemachte Operation und die weitere Behandlung aufgeklärt. So ein informatives Gespräch führte bisher kein Arzt mit mir, auch nicht auf meine Nachfragen.

Abschließend kann ich nur sagen, dass ich mich jederzeit wieder in die Obhut der Urologie des St. Josefs-Hospital begeben würde

Fehlende Diagnostik

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Keine erforderliche Diagnostok
Krankheitsbild:
Vorhofflimmern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde am Samstag, 30.11.2019 in die Notaufnahme eingeliefert. Hier wurde Vorhofflimmern durch ein EKG diagnostiziert. Im Laufe der Zeit stellte sich wieder ein normaler Sinusrhythmus ein. Deshalb kam Sie dann auf eine Normalstation und nicht auf eine Überwachungsstation, wie zuerst geplant. Am Sonntag klagte meine Mutter bei den Ärzten dann über Lichtblitze. Später wurde auch erneut Vorhofflimmern festgestellt. Es sollte dann am Dienstag mittels elektrischer Kardioversion das Vorhofflimmern wieder beseiitigt werden. Als am Dienstagmorgen aber wieder ein normaler Sinusrhythmus vorlag, hat man Sie entlassen, in ein Taxi gesetzt und zu einer Augenärztin fahren lassen.

Die Augenärztin hat dann festgestellt, dass ein Verdacht auf einen Schlaganfall vorliegt. Meine Mutter hat auch ein Telefonat einer Mitarbeiterin mit einem Azt des St. Josefs mitbekommen, in der Sie diesem mit Regress aufgrund unterlassener Hilfeleistung gedroht hat.

In den Städtischen Kliniken wurde der Schlaganfall dann bestätigt. Auch die Ursache wurde dort diagnostiziert: Aortendissektion Typ A. Dies bedeutete eine sofortige Not OP am offenen Herzen.

Warum wurde im St. Josefs kein Herzultraschall gemacht???

Warum wurde nach dem Hinweis bzgl. der Lichblitze in Verbindung mit Vorhofflimmern kein Kopf-CT gemacht???

Warum werden diese einfachen diagnostischen Maßnahmen nicht durchgeführt? Was macht man dort überhaupt???????

Mein Fazit: Wäre meine Mutter nicht durch eine kompetente Augenärztin in die Städtischen Kliniken überwiesen worden, würde Sie heute nicht mehr Leben!

Nie wieder dorthin!!!

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Gibt es dort etwa auch mal eine Beratung?)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (In wenigen Tagen eine Menge Zimmer kennenlernen müssen)
Pro:
Das Betreuungspersonal ist teils nett und freundlich.
Kontra:
Der Kunde, also Patient, steht hier nicht im Mittelpunkt. Ärzte leiden unter Sprachfaulheit. Fragen von Patienten werden nicht beantwortet
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Betreuungspersonal ist überwiegend nett und freundlich. Die Ärzte teils arrogant und nicht Patientenorientiert.und Fragen von Patienten werden nicht beantwortet. Liegt es daran, dass zu viel Unwissen vorhanden ist? Die absolute Spitze ist eine Entlassung ohne Abschlussgespräch mit einem Arzt. Das hatte man wohl vergessen. Aber zugegeben wurde dieser Fehler nicht. Einzelzimmer sind teilweise Abstellkammern, in denen man sich nicht unbedingt mit einem Rollator frei bewegen kann. Alles in allem Finger weg von diesem Krankenhaus. Das denken wohl inzwischen viele, denn dort scheint immer ein Platz frei zu sein.

Ärzte top, Ausstattung grottenschlecht

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
schnelle Aufnahme nach Einlieferung
Kontra:
schlechter Zustand der Patientenbetten
Krankheitsbild:
Blasenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Ärzte sehr nett, aber kurz angebunden, Fragen von Angehörigen werden schnell und leider auch im medizinischen Duktus erklärt, so dass schon mal Nachfragen nötig sind die aber detailliert gestellt werden müssen , die Visite wird sehr schnell durchgeführt auf weiter Fragen nach Behandlungen wird nicht eingegangen. Die Pflegekräfte sind sehr nett, doch an manchen Tagen völlig überfordert, gut wenn man als Angehöriger oft da ist, denn es kann schon mal 10 Minuten oder länger dauern bis ein Pfleger oder Pflegerin kommt. Als Angehöriger hilft man ja gerne, ist aber bei einigen Sachen völlig unerfahren und wird dann zunehmend nervös wenn niemand kommt. Ich war zeitweise bis zu 8 Stunden da, habe viel dem Pflegpersonal abgenommen, mich aber dadurch auch leider unbeliebt gemacht.
Die Ausstattung der Zimmer ist nicht mit Worten zu beschreiben, das Badezimmer ist ok. ,jedoch die alten, gammeligen Betten eine Zumutung, nicht zu verstellen, selbst der kräftigste Pfleger hatte seine Probleme das Kopfteil zu verstellen. Wie soll dann ein älterer Patient dann das Bett verstellen können??Die Nachtschränkchen ebenfall über dem Verfalldatum, die ganze Ausstattung gehört ausgetauscht. Meine Nachfrage nach einem
elektrisch verstellbarem Bett wurde dahingehend beantwortet, das es verstellbare Betten nur in den Zimmern mit Zuzahlung gibt, ich hätte die Zuzahlung geleistet, doch die Zimmer waren über Wochen ausgebucht!!!! Am Entlassungstag habe ich dann doch ein Zimmer gefunden mit elektrischem Bett, leider reserviert, wofür auch immer.
Fazit, Die Ärzte gut, daher bei Beschwerden wieder in das Krankenhaus, das Pflegepersonal auch gut, nur die Ausstattung schrecklich, da muss von der Klinikleitung noch dran gearbeitet werden.

Denn Sie wissen nicht was Sie tun

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Chaotisch)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Bis jetzt noch nicht erfolgt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Chaotisch)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Zimmer o.k)
Pro:
Kein Problem als Besucher einen freien Parkplatz zu finden
Kontra:
Alles ausser dem Parkplatz
Krankheitsbild:
Magen/Darm Kraempfe und Erbrechen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach Notaufnahme wegen akuter und schwerer Magen/Darm Stoerungen (er bekommt Chemo - konnte keine Nahrung mehr bei sich behalten, dazu akute schwere Kraempfe ) wurde er zunaechst auf ein Quarantaene-Zimmer - wegen Verdachts auf Magen/Darm Virus - gelegt und mit Natrium-Infusion versorgt - gegen die Kraempfe bekam er 3 Buscopan und das wars. Am naechsten morgen endlich eine Infusion gegen das Erbrechen - allerdings wurde er nach kurzer Zeit ploetzlich verlegt ( das heisst,Infusion gestopt, er musste seineSachen packen, zum neuen Zimmer laufen, das war allerdings noch nicht gereinigt, also wurde er wieder zurueckgeschickt, dort waren sie allerdings schon mit der Reinigung des Zimmers begonnen, da war er aber mittlerweile so erschoepft, das er sich trotzdem wieder ins Bett legte)
Dann war bis zum fruehen Abend kein Arzt mehr erreichbar, der einen neuen Zugang legen konnte. Erst am fruehen Abend ( 17:00 ) kam endlich eine junge Aertztin - die ihn wieder einen Zugang fuer die Infusion legte ( und ihm empfahl , doch mal einen Zwieback zu essen - und wir suchten die versteckte Kamera ). Allerdings war Sie auch der erste Arzt, den er ueberhaupt zu Gesicht bekam, da durch die Umzug Aktion sich anscheinend kein Arzt fuer ihn verantwortlich fuehlte.
Auch das Pflegepersonal hat sich nur 2 mal bei ihm sehen lassen (da er angegeben hat, das er nichts Essen kann - kam eben einfach keiner mehr vorbei).
Obwohl er den Pflegepersonal seinenMedikamentenplan gegeben hatte, wurden ihm seine "normalen" Medikamente erst nach mehrmaligen Nachfragen abends endlich gegeben.

Ärzte top - Ausstattung flop

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Sehr gute Ärzte
Kontra:
Alte Ausstattung, Pflegepersonal permanent überlastet
Krankheitsbild:
Sigmaresektion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte in diesem Krankenhaus eine Sigmaresektion. 5 Wochen vorher war ich schon einmal in dieser Klinik aufgrund einer Divertikulitis und hatte damals als Kassenpatient ein Zweibettzimmer zugewiesen bekommen und war rundum zufrieden. Deshalb willigte ich auch ein, in diesem Krankenhaus die geplante OP durchführen zu lassen.

Als ich nun wegen der OP ins Krankenhaus ging, kam ich auf eine andere Station, die mit der vorherigen nun wirklich überhaupt nichts gemeinsam hatte. Es war ein Dreibettzimmer in dem die Betten relativ eng standen und nicht elektrisch waren. Dazu kam, dass die Betten bei jeder Bewegung quietschen und wir drei uns nachts gegenseitig mit dieser Quietscherei geweckt haben. Außerdem war es sehr mühsam und nach der OP unmöglich, sein Kopfteil selber tiefer oder höher zu stellen. Die Beistellschränkchen waren auch alt und teilweise funktionierten die Schubladen nicht oder die Tische hingen sehr schräg.

Aber: Die Operation ist sehr gut verlaufen und wurde von dem Doktor 1A durchgeführt. Auch die weitere ärztliche Behandlung war sehr gut.

Das Pflegepersonal war gut, hatte jedoch aufgrund des Dauerstresses wegen Unterbesetzung und hohem Krankenstand der Mitarbeiter überhaupt keine Chance, die Arbeit am Patienten zeitgerecht durchzuführen. So war es schon fast normal, dass es bis zu 10 Minuten dauerte, bis nach dem Schellen eine Pflegekraft ins Zimmer kam. Es blieb auch keine Zeit übrig, um einem Patienten Essen zu geben, der selber nicht in der Lage war zu essen, oder auch einen Patienten zu waschen.
Wer hier keine Angehörigen hat die mithelfen, hat es sehr schwer. Ich möchte noch einmal darauf hinweisen, dass das Pflegepersonal wirklich qualifiziert ist aber es aufgrund der Besetzung einfach nicht schaffen kann.

Die Verpflegung, wenn ich dann etwas essen durfte aufgrund meiner Erkrankung, war sehr gut und das Essen auch sehr schmackhaft.

Wurde wie Vieh behandelt oder wie man heute sagt: " Kassenpatient".

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Verdacht auf eine Fehlgeburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Bewertung richtet sich an die Gynäkologische Ambulanz auf Station F1. Ich wurde heute bei Verdacht auf eine Fehlgeburt wie Vieh von einem Assistenzarzt behandelt. Ich war gestern schon einmal dort, da konnte man mir nichts genaues sagen, deshalb sollte ich am nächsten Tag noch einmal wieder kommen, damit ein Oberarzt o. der Chefarzt ein Ultraschall macht und der HCG Wert bestimmt wird. Dieser besagte Assistenzarzt von heute morgen fragte mich wortwörtlich "Was machen sie hier?" und das die Ärztin von gestern noch neu sei und noch nicht viel wisse... das sei eine Fehlgeburt (ohne das er geschallt hat!!!), ich sollte doch zuhause bleiben. Ich bin aufgestanden und gegegangen. Sitze nun in einem Krankenhaus in dem man mich ernst nimmt...
Kann sein das der Chefarzt gut ist, aber wenn ihr nicht Privatvetsichert seid, dann geht bitte in anderes Krankenhaus, wo man euch einfühlsamer behandelt, gerade in so ein Situation! Mir fehlen die Worte!

Einfach klasse und immer wieder wenn ich ins Krankenhaus müsste

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ärzte Top /SCHWÄSTERN SEHR NETT UND KOMPETENT)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ich würde jeder Frau dieses Krankenhaus Empfehlen die Gynäkologi ist klasse
Kontra:
Krankheitsbild:
Krebs/Gynäkologi
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich Sehr Wohl auf der Station F1 gefühlt Sehr sehr nettes Personal egal ob im Stress man bekamm immer eine Antwort auf eine Frage.Die Ärzte haben auch immer einem alle Fragen beantwortet und einem seine Ängste genommen

Natürliche Geburt des ersten Kindes am 24.06.2019

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (fehlende Rolläden an Fenstern der Patientenzimmern (war bei 36 Grad ein Problem))
Pro:
Hebammen, Kinderkrankenschwestern, Essen, Unterstützung
Kontra:
Hitze in Patientenzimmer mangels Rolläden
Krankheitsbild:
Geburt Schwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe bis zum heutigen Tag noch nie eine Rezension abgegeben. Da ich mit der Geburt unseres Sohnes im Josefs-Hospital allerdings so zufrieden und glücklich war, hoffe ich anderen Frauen mit diesem Erfahrungsbericht bei der Suche nach dem geeigneten Geburtsort etwas helfen zu können.

Mir war es für die Geburt wichtig, dass alles so natürlich wie möglich ablaufen würde. Bei der Kreißsaalführung gefiel mir besonders die Zertifizierung zur babyfreundlichen Klinik (z.B. Fokus auf Bonding, Stillen) und die Ausstattung (z.B. Geburtswanne). Da auch die Entfernung von unserem Zuhause sehr kurz ist, fiel die Wahl auf das Josefs-Hospital.

Die Anmeldung zur Geburt verlief schon sehr gut. Die Ärztin sowie die Hebamme waren sehr freundlich und man notierte die Dinge, die mir für meine Geburt wichtig waren (z.B. Auspulsieren der Nabelschnur).

Unser Sohn ist am 24.06.19 geboren. Nachdem sich gegen 03:30 Uhr Zuhause meine Fruchtblase geöffnet hat kam unser Sohn letztendlich um 17:25 Uhr zur Welt. Die ersten cm Muttermund öffneten sich in der Geburtswanne sehr schnell. Danach stagnierte die Entwicklung gegen Mittag dann. Aufgrund der tollen Unterstützung meines Mannes und der Hebammen bin ich dann ab Mittag (als die Kräfte nachließen) auch weiter ohne PDA (dafür mit Lachgas) durch die Geburt gegangen.

Das Personal war von der Reinigungskraft bis zu den Ärzten durchweg sehr nett. Ich habe drei Schichten miterlebt und wurde von allen Hebammen sehr wertschätzend behandelt. Besonders bedanken möchte ich mich bei der Hebammenstudentin, die mich bis mittags ganz liebevoll umsorgt hat und bei der Hebamme, die meinen Kleinen auf die Welt geholt hat. Sie hat mir zu jeder Zeit das Gefühl gegeben, dass mir nichts unangenehm sein muss und mich im entscheidenden Augenblick motiviert meine letzten Kräfte zu mobilisieren. Ein besonderes Dankeschön auch (von der Frau, die nie schläft ;) ) an die liebe Nachtkinderkrankenschwester, die uns bei allen Belangen jederzeit unterstützt hat.

Natürliche Entbindung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kinderkrankenschwestern
Kontra:
Hebamme
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dieses Jahr kam unser Kind im St. Josefs auf die Welt. Nach einem Blasensprung mussten wir in der Klinik bleiben und auf die Wehen warten. Als sich nichts tat wurde leider Eingeleitet. Da wir fast 2 Tage brauchten bis der Muttermund endlich geöffnet war hatten wir durch den Schichtdienst auch fast alle Hebammen kennengelernt und wurden von verschiedenen betreut. Ich muss sagen es waren alle sehr nett bis auf zwei Damen, leider war genau diese im Dienst als die Geburt richtig los ging. Es ging alles sehr schleppend da wie sich im Nachhinein rausstellte das Kind schief mit dem Kopf im Becken lag da hätte ich pressen können soviel ich wollte. Die Hebamme war inzwischen genervt und verdrehte immer die Augen wenn nach jedem pressen das Kind nicht weiter runter rutschte. Zum ende hin wurde es rabiat rausgeholt obwohl Herztöne etc alle in Ordnung waren. Es wurde schief und versetzt vernäht was mir die Hebamme sagte die später zur Nachsorge zu uns nachhause kam und womit ich jetzt noch Probleme habe. Man hat gemerkt das der Arzt und die Hebamme froh waren als die Geburt zuende war und Sie gehen konnte ich habe mich in dem Moment sehr unwohl gefühlt. Es wurde kein Glückwunsch oder nettes Wort ausgesprochen obwohl man gesehen hat wie schwer die Geburt für mich verlief. Im großen Ganzen waren wir mit dem Krankenhaus zufrieden vor allem mit den Kinderkrankenschwestern und dem Chefarzt die waren sehr professionell man hat gemerkt Sie machen ihren Job sehr gerne. Es kam immer jemand zum schauen auch wenn man garnicht geklingelt hat beim stillen wird man toll angeleitet und sich Zeit genommen nie war jemand genervt wenn man nach Hilfe fragte. Ich kann nur jeder Frau herzlichst empfehlen nachzufragen ob eine andere Hebamme die Geburt leiten kann wenn man ein schlechtes Gefühl hat, denn sonst läuft auch die Geburt schleppend voran und man wird nur noch mehr verunsichert vor allem wenn es die erste Entbindung ist.

Danke an Hebammen und Neugeborenenstation

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Hebammen und Pflegepersonal
Kontra:
Kein Sonnenschutz
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vielen lieben Dank an das tolle hebammenteam und das Pflegepersonal der Station. Ich bin glücklich diese Kräfte ( auch wenn die Geburt nicht einfach war ) an meiner Seite gehabt zu haben. Sie sind alle sehr menschlich , stehen einem zu jedem Gespräch bereit und helfen wo sie nur können...
bitte bleibt so !!!!
Wir kommen bestimmt wieder ????

Für die Klinik :
Bei diesen Temperaturen müssen unbedingt Rollos an die Fenster . Als werdende Mütter und für das Baby sind Temperaturen von 25 grad morgens schon im Zimmer unzumutbar . Auch im Kreißsaal . Wie soll man sich da auf sich konzentrieren , wenn man gegen die Wärme kämpfen muss !!!

mangelhafte Ärzte- und pflegerische Betreuung

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 5/2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (tagelang keinen Arzt erreicht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Gardinen im Zimmer fehlen teilweise oder hängen nur noch mittig befestigt. Deshalb kann Fenster nicht gegen Sonneinstrahlung geschützt werden.)
Pro:
Kontra:
Pflegepersonal überwiegend desinteressiert
Krankheitsbild:
Ausschluß einer Beinvenenthrombose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Freitags musste mein Mann wegen Verdacht auf Thrombose in die Notaufnahme. Es wurde keine Thrombose festgestellt aber die Ärztin wollte am folgenden Montag ein Herzsono machen, da er Wasseransammlung in den Beinen hatte. Deshalb wurde er stationär aufgenommen. Er bekam über den Venenzugang Entwässerungsmittel. Er ist dement und vergisst zu trinken. Dies war aktenkundig und ich habe den Schwestern dies auch mehrmals mitgeteilt. Mehrere Male habe ich gebeten ihm über den Zugang Flüssigkeit zuzuführen oder dafür zu sorgen das er genügend trinkt. Dies ist anscheinend nicht geschehen. Einen Arzt konnte ich 5 Tage lang nicht sprechen. Am 6. Tag, als ich ich schon ungehalten war, konnte ich eine Ärztin sprechen. Nachdem ich alle meine Bedenken geäußert hatte, gab sie mir Recht und meinte, sie würde ihn morgen entlassen, nachdem das Herzsono dann endlich gemacht werden sollte. Aber eine Flüssigkeitszufuhr schien wieder nicht erfolgt zu sein. Am nächsten Tag, auch ein Freitag, wurde er durch einen Krankentransport um ca. 14.30 nach Hause gebracht. Da war er schon in einem schlechten Zustand. Konnte nicht mehr stehen und gehen und war verwirrt. Am nächsten morgen musste ich einen Notarzt konsultieren, der ihn sofort wegen Austrocknung (Dehydrierung) in ein anderes Krankenhaus eingewiesen hat. Dort wurde er gut versorgt und konnte nach 2 Tagen wieder trinken und essen. Nach 14 Tagen wurde er dort entlassen und konnte auch wieder mit Rollator laufen. Er ist noch nicht wieder so hergestellt wie vor der schlechten Versorgung, aber es geht Tag für Tag besser. Nie wieder in dieses Krankenhaus!!

Schmerzhafte Biopsie

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bei mir sollte eine Wirbelsäulen-Biopsie durchgeführt eerden. Wegen potentieller Schmerzen bei dem Eingriff habe ich im Arztgespräch ausdrücklich um eine Narkose gebeten. Nach Aussage des Arztes ist es aufwendig, während des Eingriffs einen Anästhesisten hinzuzuziehen, aber das Ganze dauere sowieso höchstens 20 Min. Durch die Betäubungsspritze sei lediglich, wie beim Zahnarzt, ein leichtes Druckgefühl spürbar. Im Vertrauen darauf, habe ich nicht weiter auf einer Narkose bestanden.

Diese ärztlichen Informationen waren unwahr. Die Biopsie mit einer 15 cm langen Nadel dauerte mehr als 70 Min. Die Betäubungsspritze wirkte nur in der obersten Gewebeschicht. Folglich war während des Eingriffs beim langsamen, kontinuierlichen Vorschieben der Nadel unter CT-Kontrolle, im darunter liegenden Gewebe keine weitere Betäubung vorhanden. Das war abschnittsweise so schmerzhaft, dass ich den Eingriff mehrfach abbrechen wollte.

Am Tag der Biopsie musste ich in normaler Oberbekleidung die Radiologie selbstständig, ohne Begleitung aufsuchen. Hinterher waren auf der Seite des Eingriffs, Oberteil und Hose großflächig bis auf den Slip blutgetränkt. Zurück im Krankenzimmer hätte ich mich gerne sofort ausgeruht. Leider war war ich gezwungen, zuerst meine blutige Kleidung auszuwaschen, um bleibende Schäden zu vermeiden.

In meinem Fall scheint ausschließlich der medizinische Aspekt im Fokus gewesen zu sein. Das äquivalente Wohlbefinden des Patienten spielte dabei überhaupt keine Rolle, meine Bedürfnissen und Wünsche wurden nicht respektiert.

Zurückblickend - selbstverständlich hätte mir krankenhauseigene Bekleidung für diesen blutigen Eingriff zur Verfügung gestellt werden müssen. Auch die unzutreffenden Aussagen im Arztgespräch sind absolut inakzeptabel, nur weil man sich dadurch vielleicht den Umstand, einen Anästhesisten für die Narkose hinzuziehen, ersparen wollte - ich hatte eine korrekte ärztliche Aufklärung vorausgesetzt ...

St. Josefs-Hospital in Dortmund Hörde - NEIN DANKE!

Nie wieder

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unzufrieden mit den Ärzten und der Behandlung die nur zum teil statt fand.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Beraten oder allgemein ein Gespräch gab es nicht.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Medizinische Behandlung war katastrophal,zum teil wurden sachen gegen meinen Willen gemacht anderseits hab ich lebenswichtige Medikamente nicht erhalten.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (daran muss dringend gearbeiten werden.)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Pflegepersonal auf der Station nett,gut gelaunt und sehr hilfsbereit.
Kontra:
Ärzte katastrophal,Pflegepersonal in der Notaufnahme unfreundlich,schroff und reden mit dem Patient nicht.
Krankheitsbild:
plötzlich starker Schwindel mit Erbrechen und Sehstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Finger weg von dieser Klinik.Ich kam notfallmäßig in dieser Klinik und kam über die Notaufnahme auf die Intensivstation Bereich Innere Abteilung.Das Pflegepersonal war auf Station sehr freundlich und hilfsbereit,die Ärzte hingegen durchweg eine Katastrophe,unfreundlich,kein Fachwissen und falsche Medikamentöse Behandlung und auch falsche Verdachtsdiagnose eine richtige Diagnose gab es nicht.Wer an seinem Leben hängt sollte eine andere Klinik aufsuchen und keinesfalls stationär aufgenommen werden.Desweiteren werden von dieser Klinik ohne Einwilligung des Patienten,Indikationen an Familie und Freunden rausgegeben (zur Info,ich bin Volljährig).Trotz ich deutlich gesagt habe das ich nicht will das Diagnose Verdachtsdiagnose noch angaben wieso ich in der Klinik bin oder sonstiges.Dennoch wurde die Schweigepflicht gebrochen.(wie gesagt ich bin volljährig und lag auch nicht im sterben und der verdacht bestand auch zu keinem Zeitpunkt.)

Gutes Krankenhaus

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 05.2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ich habe mich dort gut aufgehoben gefühlt)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (mir wurde alles sehr ausführlich erklärt)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Schmerztherapie hat mir geholfen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr nette und freundliche Ärzte und Schwestern, es wird sich Zeit für den Patienten genommen, alles wird einem sehr gut erklärt
Kontra:
gibt es für mich nicht
Krankheitsbild:
Schmerzen LWS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war das dritte mal in diesem Krankenhaus, das zweite mal jetzt in der Orthopädie. Wie auch die zwei vorherigen Aufenthalte, war auch dieser Aufenthalt wieder sehr positiv. Alle sind sehr freundlich, hilfsbereit und versuchen immer dem Patienten alles so angenehm wie möglich zu machen. Ich würde jederzeit wieder dieses Krankenhaus wählen und es auch weiter empfehlen. Zum Schluss möchte ich noch anmerken, dass das Essen in dieser Klinik sehr gut ist.

rollstuhl mobil rein fast Tot raus

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
schlechte kommunikation und schlechte Pflege
Krankheitsbild:
Übelkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Oma wurde mit Übelkeit eingeliefert und innerhalb der 3 Monate wurde nur eine ERCP gemacht und sonst nichts. Bei jedem Besuch lag sie auf der selben seite im Bett, Sie war vorher noch mit dem Rollstuhl mobil gewesen und dort nicht einmal aus dem Bett gewesen.
In der gesamten Zeit lag sie auch nur auf dem selben Bettenplatz (in der Mitte) ohne das dieser mal gewechselt werden konnte trotz der Nachfrage von den Angehörigen.
Angeblich wurde sie regelmäßig gelagert, aber es war nie lagerungsmaterial zu sehen im Bett oder im Zimmer, so dass ich selbst erst nach der Verlegeung in ein anderes KH erfahren habe das sie einen Dekubitus des 3 Grades am Trochanter der ca. Handflächen groß ist sich dort zugezogen hat welcher 3MRGN hat und zudem am Ohr auf der selben seite einen Dekubitus des 2 Grades hatte!

Auf mein persönliches anfragen, ob es nicht sinnvoller wäre sie auf eine Wechseldruckmatraze zu legen wurde nur abgewunken. Die information das sie verlegt wurde in ein anderes KH, wurde auch mit keinem der Angehörigen kommuniziert.

Dieses Haus bzw. diese Station (M2)ist absolut nicht empfehlenswert.

1 Kommentar

Waage53 am 26.05.2019

Die gleiche schlechte Erfahrung haben wir auch auf der Station M 2 - innere Medizin - gemacht.

Katastrophale Kommunikation

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (1,5 Toiletten auf einer Station für Magen- Darmerkrankungen?!? 60er Jahre Charme und ein ständig laufender Klimalüfter unter dem Fenster)
Pro:
Hab es überlebt
Kontra:
Kommunikation, Vorurteilsbehaftetes Verhalten gegenüber Patienten, Toiletten
Krankheitsbild:
Darm OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit einer Einweisung von meinem Facharzt geplant in dieses Krankenhaus gegangen um eine Divertikel OP endoskopisch durchführen zu lassen.
Bei der OP an einem Dienstag wurde ein in der Leistengegend befindlicher Nerv (vermutlich N.Ilioinguinalis. War früher im Rettungsdienst, med. Grundkenntnisse vorhanden) an dem Einschnitt in der Leiste mit festgebunden als man die Stelle wieder zugenäht hat. Aufstehen war, wenn überhaupt, nur unter allergrössten Schmerzen möglich, die Beschwerden / Klagen meinerseits darüber wurden ignoriert. Ich habe in einem Tag den Morphin?!perfusor leergemacht ohne das es mir geholfen hat. An dem darauffolgenden Wochenende wurde von meiner Lebengefährtin! erhöhte Temperatur festgestellt, offensichtlich hatte ich irgendeine Entzündung was sich meiner Meinung nach als Bauchfellentzündung dargestellt hat (Z.B. Schmerzen unterhalb der Rippen). Diese Symptome wurden ignoriert, man hat vermutlich wegen der von mir beschriebenen Schmerzen in der Leiste, diese Entzündung als Blasenentzündung interpretiert und so in die Patientenakte eingetragen, da das wohl nicht als direkte Folge auf die OP zurückzuführen ist...
Hatte mich in der Zwischenzeit schon fast damit abgefunden als Rollstuhlfahrender Dauerschmerzpatient entlassen zu werden. In der zweiten Woche des stationären (Einrichtung aus AnnoTuc) Aufenthalts hat sich an bei der Verdauung noch nicht wirklich viel getan, dafür wurden die Schmerzen im Unterbauch immer schlimmer. Am Freitag in der zweiten Woche wurde kurz vor meiner Entlassung die Leistengegend mit Lidocain 'gespült' um meine anhaltenden Beschwerden zumindest in dieser Hinsicht zu lokalisieren und das von mir beklagte Problem wurde nach 2 Wochen Hölle erkannt, super! Danach wurde ich ohne weitere Erklärung ob das jemals besser wird und ohne weitere Untersuchung der Beschwerden im Unterbauch mit einem Darmverschluss nach Hause entlassen. Ca. eine Woche später war ich wieder in der Notaufnahme! Nie wieder dieses Haus!

Fachlich und menschlich unübertroffen gut!

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Danke an Herrn Dr. Hagemeyer und sein Team!)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr hohe fachliche Kompetenz, man fühlt sich rundum wohl
Kontra:
Krankheitsbild:
neues Hüftgelenk
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meiner Mutter wurde am 6.6. 2018 sehr erfolgreich ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt. Wir bedanken uns außerordentlich bei Herrn Dr. Hagemeyer für seine fachliche und menschliche Kompetenz!
Meine Mutter läuft mit 80 Jahren wieder wie ein junges Mädchen!

Sehr gut.

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hervorragend in allen Bereichen
Kontra:
Krankheitsbild:
Nierensteine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Harnleiterschiene,OP.Entfernung von Nierensteine.Harnleiterschine vom Chefarzt Dr.Moormann gelegt....Phänomenal!!!Kein Reflux,keine Schmerzen(wie so oft beschrieben)OP von Oberarzt Dr. Bötrich.Ein hervorragender Operateur!!!Alle Nierensteine entfernt!!
Keine Schmerzen!!!Achso..ganz wichtig!!
Der Narkosearzt Dr.Matey...Da ich Opernsänger Bin achtete er darauf das ich nur Eine Maske für die Narkose bekam.Die Krankenpfleger und Krankenpflegerinnen allesamt.Kompetent,freundlich und zuvorkommend.Alles in allem.
Sehr gut.Danke.

Tolle Betreuung, super zufrieden, alle sehr nett

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe im Oktober 2018 im Josefino, der Geburtsstation des St. Josef Hospital in Dortmund entbunden. Mein Mann war dabei und wir haben 3 Tage in einem Familienzimmer unseren kleinen Schatz kennengelernt. Wir konnten uns komplett darauf konzentrieren, weil für alles andere gesorgt war. Die Entbindung war super und die Betreuung auf der Station perfekt. Bei Fragen war immer ein Ansprechpartner verfügbar und wir haben uns sehr wohl gefühlt

Hirnlose Ärzte

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
????
Kontra:
????
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin maßlos enttäuscht von diesem Krankenhaus!!!!
Der Totenschein meines Vaters wurde falsch ausgestellt!!!!
28.02.2018 statt 28.02.2019
Das ist etwas was absolut nicht geht!!!!!
Übermorgen ist die Beerdigung,nun ist es fraglich, ob sie deswegen überhaupt stattfinden kann!!!!!
Absolut nicht empfehlenswert!!!!

Notfall Patienten

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Notfall Patienten 24 ssw
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Notfall Patientin bin ich ins Kreißsaal
Bin 24 ssw
wegen einen Sturz wollte ich gucken lassen ob alles in Ordnung ist
So eine freche Ärztin habe ich noch nie erlebt
Sprüche wie sind wir im baby Kino ich habe Dienst ich habe keine Zeit usw ich habe mich noch zusammen gekniffen ich habe 3 Kinder dort entbunden war alles immer super und jetzt so schlecht gelaunte Ärzte da herrscht nur negative Luft
Ultraschall gerät bestimmt 20 Jahre alt da sind die anderen kh weiter mit der Technologie
Wer keine Lust hat soll es sein lassen
Wie soll man mit so einer Ärztin entbinden
Mein Ziel war dort zu entbinden aber seit gestern nicht mehr

Nervenblockarde nach Hüft-op

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Die nächste Frage lässt nur ein ja zu...NIE würde ich diese Klinik empfehlen)
Pro:
Schwestern
Kontra:
Ärzte...bis auf Dr. Koch
Krankheitsbild:
Nervenblockarde
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schwestern auf der F1 sind super nett und Hilfsbereich...die Ärzte bis auf Dr.Koch haben kein einfühlungsvermögen stellen den Patienten als Simulant da.
Nochmal würde ich mich dort nicht einweisen lassen.

Beste Genesung nur hier!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundliches Personal, toller Rundum-Service
Kontra:
Krankheitsbild:
Darm
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe bei meinem Aufenthalt durchweg äußerst freundliches und kompetentes Personal vorgefunden. Höchster medizinischer Standard gepaart mit bestem Komfort und überaus freundlichem Personal auf allen Ebenen. Einfach toll!

Notfalloperation bei entzündetem Darm

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Professionelle Behandlung mit sachdienlicher Patienteninformation
Kontra:
Krankheitsbild:
Darmentzündung aufgrund einer Divertikulitis mit Perforation.
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach einer Notfalleinweisung wurde ich am Folgetag einer chirurgischen OP unterzogen:Laparoskopische Jenunumsegmentresektion des Darms. Der Eingriff erfolgte komplikationslos und wurde sehr gut überwacht in den Folgetagen.

Eine zufriedene, weibliche und ältere Patientin

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
freundliche, hilfsbereite Mitarbeiter - vor allem das Pflegepersonal und nicht zu vergessen, die Auszubildenden
Kontra:
etwas wenigeer Stress für das Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Cholestase (Gallengangstau) Gallenblasenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin am 30. September 2018 in diese Klinik als Notaufnahme (auf Anraten meiner Hausärztin) am Sonntag gegangen mit der Diagnose "CHOLESTASE"bzw. Gallenstau und Gallenblasenentzündung.
Für mich war dies mein erster Krankenhausbesuch nach ca.47 Jahre(nach der Geburt m.Sohnes) !!!! Bin sehr überrascht für den freundlichen Empfang vom klinischen Personal und von der diensthabenden Aufnahmeärztin!!
Trotz vieler Aufnahmen und einigen Streßsituationen hatte ich persönlich nie
das Gefühl, daß keiner Zeit für mich hatte. Es war immer jemand da, der meine Fragen beantwortete mir die Angst und sich auch Zeit nahm.
Schließlich bin ich ja schon 69 ! und war sehr aufgeregt.

Noch einmal dafür ganz herzlichen Dank an das Aufnahmepersonal und die
Ärztin.

Anschließend wurde ich auf die Stat. M5 verlegt in ein 3-Bett-Zimmer, lag dort ein Tag alleine, und bekam dann noch 2 Mitbewohnerinnen. Die waren auch sehr nett. Gut das Zimmer hatte keine Toilette und Bad im Raum selber;
aber Dusche und Toiletten waren in der unmittelbaren Nähe.
Das Pflegepersonal war für mich sehr kompetent, freundlich und vor allem
sehr bemüht um uns Patienten.

Da ich oft für die Untersuchungen nüchtern bleiben mußte, konnte ich wenig an den Mahlzeiten teilnehmen. An den insgesamt 7 Tagen meines Aufenthaltes,waren 2 Tage "normales Essen " angesagt.
Trotzdem auch hier ein Lob an das Service-Personal der Küche !!

Ich wurde an meinem Geburtstag entlassen, und bekam vom Küchenpersonal noch einen kleinen Präsentkorb ! Diese Geste war sehr lieb und nett, einfach wunderbar.

Ich habe diesen ausführlichen Bericht geschrieben, da ich wirklich angenehm überrascht war und auch heute noch bin, daß -entgegen mancher Meinung -
es auch noch ein Krankenhaus gibt, indem man sich wohlfühlen kann.
Es müssen nicht immer die Städt.Kliniken sein !!!

Da ich in ca. 4 Wochen noch einmal in Ihr Haus ; aber wegen der Gallenblasen-OP in die Chirurgie, mußte, melde ich mich dann noch einmal wegen einer Bewertung.

Rundum tolle Erfahrung

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Liebevolle und aufmerksame Betreuung, kompetente Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Harnröhrenstenose
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Im Zeitraum vom 25.Oktober bis zum 08.Nov. 2018 war ich auf der Urologischen Station (U1) in stationärer Behandlung.
Ich hatte das Krankenhaus ohne eine Empfehlung gewählt und bin überaus positiv überrascht worden.
Schon bei der Aufnahme lief alles sehr strukturiert ab.
Die Vorgespräche mit den Ärzten waren informativ und ließen keine Frage unbeantwortet.
Auch während des Aufenthaltes bin von A bis Z toll umsorgt worden, hier noch mal meinen ausdrücklichen Dank an die Schwestern und Pfleger der U1.
Auch möchte ich mich beim Ärzteteam besonders bei Herrn Dr. Oliver Moormann bedanken.
Abschließend kann ich nur sagen, das ich mich jederzeit wieder in die Obhut der Urologie des St. Josefs-Hospital begeben würde.

Geburtsbericht

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Behandlung
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

2013 kam ich nach Verlegung aus dem Geburtshaus zur Geburt zu Ihnen. Das Personal war sehr unfreundlich. Es wurde gesagt ich sei unkooperativ und wer unkooperativ sei, bekäme keine PDA. Kurz vor der Geburt wurde ich ständig ohne Vorwarnung vaginal untersucht. Auch eine sectio stand ohne Indikation im Raum. Ich habe nur negative Erinnerungen an Ihre Klinik. Sehr unwürdig und verletzt bin ich zusammen mit meiner kleinen Familie 4 Std. nach der Geburt abgereist.

Beschwerde

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Unterleibschmerzen, Schwindel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dieses Krankenhaus ist Dreck. Keine stationöre erstversorgung wenn man an der Zentralen Notaufnahme ankommt. Die bieten dort nicht mal rohlstühle an um die Patienten zum Fahrzeug zu transportieren, dies ist eine Frechheit. Ich kann dieses Krankenhaus nicht empfehlen vorallem haben die Ärzte dort einen gewaltigen Schaden. Die lassen meine Mutter der es wegen Schwindel und unterleibschmerzen nicht gut geht nicht mal ein Tag zur Beobachtung dort, dies ist eine absolute Frechheit. Wenn man eine Schwester bei der Zentralen Notaufnahme sprechen will kommt nicht mal eine, sowas nenne ich unterentwickeltes Krankenhaus.

Nicht zu empfehlen lieber zu jeden anderen Krankenhaus in der Umgebung fahren nur nicht ins St.-Josefs-Hospital.

Spitzenmäßig

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alles Topp
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Fraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine hervorragende Betreung und Behandlung ,sehr kompetentes ,sehr freundliches Ärzteteam und Pflegepersonal,

Sehr kompetente Beratung

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sekretariat Super !!! Sehr zu empfehlen!!)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr gut erklärt und sich viel Zeit genommen
Kontra:
Krankheitsbild:
Bandscheiben Vorfall OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Chefarzt hat sich sehr viel Zeit für meine Tochter genommen und komplett mit ins Gespräch und die Behandlung mit einbezogen.
Jeder Ablauf wurde ihr komplett erklärt und durch gesprochenn. Jeden Tag schaut eher mehrfach persöhnlich nach meiner Tochter und fragte nach ihrem befinden.
Sehr sehr Kindergerecht.
Es wurde uns alles ausführlich erklärt.An dieser Stelle möchte ich auch unbedingt die sehr sehr nette und hilfsbereite Sekräterin erwähnen die jederzeit für meine Fragen ein offenes Ohr hatte und sich selbst aus telefonische Anfragen sofort drum bemühte und sogar mich zurück gerufen hat.
Super !!Sowas positives habe ich noch nie erlebt.
Ganz ganz dickes Lob.
Der Chefarzt war so um unsere Tochter bemüht.
Vielen lieben Dank.
Auch ein Lob an die Station F1 sehr nette Krankens hwestern und Pfleger.
Wir haben uns sehr wohl gefühlt

Sehr zufrieden ????

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Ausschabung nach langer Periode
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Klinikaufenthalt war am 7.9.2018
Ich habe mich rundum wohl gefühlt und möchte mich bei der Station C2 und den OP Team für die freundliche Aufnahme und Betreuung bedanken .
Kann dieses Krankenhaus nur weiterempfehlen .
Wünsche Ihnen alles gute und weiter so .
Lg Carmen Rühlemann

Unprofessionelle Notfall Behandlung

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es muss sogar sehr wahrscheinlich neu genäht werden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Unfreundlich und Unprofessionell
Krankheitsbild:
Umgeklappte Fngerkuppe nach Einklemmung in der Tür
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wenn sie irgendetwas haben dann bloss nicht in diese Klinik. Die Chirurgie hat den Finger meiner Tochter so unprofessionell genäht das sie erhebliche Folgeschäden haben wird. Wir überlegen sogar klage einzureichen. Die Schwester war super unfreundlich und hat meine Tochter die ganze zeit angeschrien

Mehr geht nicht

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Man behandelt Menschen und nicht die Lunge von Zimmer 23
Kontra:
Krankheitsbild:
Autounfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Fachlich kompetent schnell und engagiert unabhängig davon ob man um 15:00 oder 0:32 Uhr eingeliefert wird. Dafür fünf Sterne. Und einen Stern extra fuer Menschlichkeit und Anteilnahme Und einen weiteren Stern fuer all die Dinge die getan werden und in keiner Gebührenordnung zu finden sind.

Bleibt fern

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe am 18.11.2014 meine Tochter zur Welt gebracht.

Bis heute habe ich den Trauma nicht verarbeiten können, den die Ärztin sowohl auch die Hebamme bei mir angerichtet haben.

- Sehr unfreundlich
- Mein Rückenmarkt wurde durchstochen durch die PDA. Somit konnte nicht die gewünschte Narkosewirkung erzielt werden. Ich hatte starke Schmerzen.
- Mir wurden wehen fördernde Medis gesprizt, obwohl ich in meiner Pressphase war und Wehen schon sowieso hatte und klar und deutlich gesagt habe das ich das nicht möchte.
- Die haben nicht gemerkt, das die Plazenta in mir verwachsen ist und haben ständig an der Nabelschnur gezogen und mich angeschriehen,das ich mich nicht so anstellen soll. Die Schmerzen waren unbeschreiblich.
- Wärend ich kollabiert bin, hat die Ärztin in der OP angerufen und neben mein Mann gesagt, das ich schnell Operiert werden muss und mein Zustand Kritisch sei!Gott sei Dank. Es ging noch mal alles gut. Ich dachte, der Alptraum wäre jetzt vorbei, aber nein es geht noch besser.
- Mir wurde ca 2. Min. Erklärt wie man Stillt?????? Ich habe in der Vergangenheit noch nie gestillt und ich war immer noch von der OP sehr angeschlagen.
- Neu entbunden, frisch aus dem OP, PDA falsch so das ich nicht mal in der Lage war meine Tochter zu Wickeln, hatte mir die Schwester nicht mal die Möglichkeit gegeben das ich mal zur Ruhe komme und ausschlafe.
- kein Entlassungsbrief.
Es gibt noch sehr viele andere Punkte. Entbindet lieber auf der Straße als in so einem KH.
Dieses aber so persönlich erlebt und teile so meine persönliche Erfahrung.

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