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St. Josef-Krankenhaus Moers

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Asberger Straße 4
47441 Moers
Nordrhein-Westfalen

67 von 133 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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155 Bewertungen

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Sehr guter Operateur

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Physiotherapeuten hätten eher kommen können.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüft OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich nach einem Sturz mit Oberschenkelhalsfraktur von Herrn Dt. Ritte operieten lassen. Ich bekam eine neue Hüfte.
Es ist alles sehr gut verlaufen. Die Mitarbeiter auf der Station war sehr freundlich.
Ich danke den Team der Station 2A.

Super Team, tolle Entbindung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich hier von Beginn an wohl gefühlt. Die Entbindung war super, die anwesende Hebamme hat mich super unterstützt und begleitet. Ich konnte mehrere Positionen ausprobieren und konnte auch in die Wanne.
Auf Station war alles prima, wir wurden super versorgt. Alle sind zuvorkommend. Wir konnten ein Familienzimmer beziehen, so dass nicht nur mein Mann, sondern auch unsere große Tochter unseren Sohn kennenlernen konnte.
Das morgentliche Buffet ist reichlich.
Ich kann das Krankenhaus nur empfehlen.

Gallen-OP bei Hochrisikopatiente

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Betten für Adipositas Patienten sollten dringend beschafft werden)
Pro:
Akribische Vorbereitung, Ärzte, Pflegepersonal, Küche
Kontra:
Da gab es nichts zu meckern, außer dass man bei der Betten Situation etwas ändern müsste...
Krankheitsbild:
Gallenblasenentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Gallenblase musste entfernt werden. Da ich ein Hochrisikopatient bin, hatte ich im Vorfeld per E-Mail nachgefragt ob das überhaupt möglich sei. Bin in 15 Minuten kam die Rückantwort ja das ginge. Haben Termin zum Vorgespräch gemacht, und war sehr angetan von dem ersten Gespräch. Es wurde nicht lange um den heißen Brei herum geredet, sondern Klartext gesprochen. So sollte es sein. Es wurde sich akribisch auf die OP vorbereitet, auch das Gespräch mit dem Narkosearzt verlief zur vollsten Zufriedenheit. Am 08.10.2017 wurde ich stationär aufgenommen, und am 09.10. war dann die OP. Aufgrund meiner Vorerkrankung wurde ich im Sitzen operiert. Alles verlief nach Plan. Abends konnte ich schon wieder aufstehen. Am nächsten Tag ging es mir schon viel besser. Am 11.10. wurde ich schon wieder nach Hause entlassen. Ich möchte mich noch mal bei den beteiligten Ärzten und bei dem Pflegepersonal auf der Station 3b bedanken. Besser kann man es nicht machen. Ich hoffe nicht, dass es noch mal sein muss. Aber im Falle eines Falles würde ich jederzeit wieder nach Moers kommen.

Sehr freundlich und fürsorglich

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe einen Entzug im St. JOSEF gemacht. Betreut wurde ich von Herrn Dr. Schürmann und Herrn Dr. Hampf.
Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben und habe heute durch die Einstellung neuer Medikamente, ein ganzes Stück an Lebensqualität zurück bekommen.
Der stationäre Aufenthalt war sehr angenehm und das komplette Team der Palliativ- und Schmerz Station war jederzeit sehr bemüht und fürsorglich. Auch besonders in den schlimmen Stunden.
Vielen Dank für diese Freundlichkeit in dieser Zeit.
In der ambulanten Schmerztherapie
wird man weiterhin sehr fürsorglich weiterbehandelt.
Ich kann jedem dieses Team und diese Station, sowie die ambulante Schmerztherapie nur empfehlen.

Schnelle Hilfe bei Nierenkolik

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (rundum sehr gute Betreuung, schnelles Handeln)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (war stets gut informiert)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr kompetente Ärzte, engagierte Assistenzärztin)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr kompetente Ärzte und fürsorgliches Pflegepersonal
Kontra:
das Putzen der Zimmer entspricht nicht meinem Hygieneanspruch
Krankheitsbild:
Nierenstein / Nierenstau
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mir wurde sehr schnell geholfen. Sehr freundliche und kompetente Ärzte. Sehr gute Informationen, umfangreiche Behandlung. Schnell und zuverlässig.Ich fühlte mich jederzeit gut aufgehoben.

Danksagung

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Name ist Volker Jung.
Meine Mutter ist am 23.August mit einem schweren Schlaganfall im Alter von 84 Jahren ins Josef Krankenhaus gekommen auf die Intensivstation bzw Schlaganfallstation.
Ich kann nur sagen,dass ich immer und immer wieder angsprochen und informiert wurde von Ärzten und Personal.Dazu hatte ich immer das Gefühl, dass es meiner Mutter (ausgenommen halt Ihr Zustand)gut geht.Sie hatte immer ein sauberes Bett und auch Mutter selbst machte immer einen gepflegten Zustand.
Das änderte sich auch nicht auf der normalen Station der Neurologie!!!Egal zu welchen Zeiten ich sie besucht habe, hatte man das Gefühl, dass das Bett und auch meine Mutter gerade frisch versorgt waren.
Am 5.September ist meine Mutter friedlich eingeschlafen,weil ein Leben mit dem Leben auf Grund ihrer Schädigungen niemals mehr ansatzweise möglich gewesen wäre.
Alles in allem hatte ich,so schlimm es auch war meine Mutter da so liegen zu sehen,ein gutes Gefühl,dass sie in sehr guten Händen ist.
Mein Dank richtet sich an alle, die sich um meine Mutter gesorgt haben dort.Aber ganz BESONDERS DANKE ich den Schwestern!!!!!weil was diese Menschen dort leisten ist unbeschreiblich !!!!und ich lasse das Argument nicht gelten,dass sie es ja gelernt haben.Meine Meinung ist, dass man sowas nicht lernen kann sondern eine Art Berufung ist...
WÜRDE MIR WÜNSCHEN, DASS DIESE MENSCHEN ENDLICH MEHR WERTSCHÄTZUNG BEKOMMEN WÜRDEN IN DER GESELLSCHAFT UND NICHT ERST WENN MAN SIE PERSÖNLICH BRAUCHT

DAAAAANKE

Vertrauensverlust in leitende Ärzte

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gesamtes Haus ist in einem freundlichen, sauberen und Zustand
Kontra:
VERTRAUENSVERLUST bei den leitenden Ärzten
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Jahrelang war ich sehr zufrieden mit dem gesamten Krankenhaus.
Das KrHs hinterließ einen sauberen,gepflegten Eindruck.
Das Personal erscheint fleissig und hilfsbereit, obwohl es unter dem allgemeinen Druck der Stellenkürzungen schwer zu leiden hat.
Die Mehrheit des Pflegepersonals tut mehr, als sie es eigentlich verkraften können, um dem Patienten zu helfen.
Allein das Vertrauen in die maßgebenden Ärzte ist leider nicht mehr gegeben.
Alle Untersuchungsmethoden, die das St Josef Krankenhaus anbietet
werden liebend gerne angewendet.
Den dringend erforderlichen Rat z.B. von Lungen Fachärzten und Nephrologen anderer Krankenhäuser oder Instituten wurden tragischerweise gar nicht in Betracht gezogen, trotz ausdrücklicher schriftlicher Hinweise auf den äusserst schlechten Zustand des Patienten.
Der Patient hatte das Nachsehen. Er verstarb.
Ich habe das Vertrauen in bestimmte Ärzte des Hauses verloren.
Das KrHs werde ich zZt noch weiterhin aufsuchen, wenn es erforderlich ist.
Bestimmte Ärzte werde ich aber ausdrücklich meiden.
Rechtliche Schritte halte ich leider von vorne herein für erfolglos.
Ich bin zutiefst enttäuscht von bestimmten Ärzten.
Diese werde ich zukünftig um jeden Preis meiden.

Station absoluter Flop! Ärzte Top!

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Von Seiten der Ärzte her)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Gute ärztliche Versorgung
Kontra:
Pflegerische Versorgung
Krankheitsbild:
Entfernung Mandeln, Polypen und Paukenschnitt bds.
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ärzte top, Station Flop!
Wir waren mit unserem kleinen Sohn (2 Jahre alt) zur Mandel-, Polypenentfernung und Paukenschnitt beidseits aufgrund der Belegbetten unseres Arztes in dieser Klinik! Wir bereuten dies bereits am ersten Tag der Aufnahme! Zuerst wurden wir als Ein-Bett Patienten in ein drei Bettzimmer geschoben ( ich bin kein oberprivat Patient, selbst regelversichert und selbst in der Pflege tätig) aber mit kleinem Kind das operiert wird, ist eine Einbett Unterbringung doch deutlichen angenehmer! Nachdem das Zimmer auf Nachfrage dann getauscht wurde, ging es weiter: Kühlschränke defekt, auf Nachfrage kam nur dass sei Ebend so! Super bei einer Hno Abteilung wo kühle Getränke doch manchmal Linderung verschaffen können! Dann bekam unser Sohn nur 2 ml des verordneten Beruhigungsmittel, anstelle der verordneten 4! Komisch das sich die Anästhesie dann wundert wieso das Kind noch so fit ist! Dann bekamen wir nach der Op ein noch halb narkotisiertes Kind ins Zimmer zurück weil er nach uns weinte in seinem schläfrigen Zustand! Logischer wäre es hier gewesen ein Elternteil in den Aufwachraum zu hohlen damit das Kind weiterhin überwacht werden kann, denn nachdem unser Sohn bei uns war, kam NIEMAND um mal nach ihm zu schauen! Keine Kontrolle, nichts! Absolutes No Go! Der Bitte das Blutverschmierte Kinderbett neu zu beziehen oder uns zumindest einen Bezug zu geben damit wir es selbst machen können, kam man erst Abends nach der 8. Nachfrage nach! Personal muss man auf dieser Station wirklich suchen! Bevorzugt in der Küche! Denn da so gut wie keine Patienten auf der Station untergebracht waren, konnte man nicht grade von Zuviel Arbeit sprechen!
Schmerzmittel, damit das Kind vernünftig trinken und essen kann( Voraussetzung für das entfernen des Zugangs) , bekommt man nur auf Mehrfaches Nachfragen! Alles in allem war dieser Aufenthalt eine voll Katastrophe! Wir kommen nicht wieder wenn es nicht sein muss! Op und Ärzte aber absolut TOP

Der Mensch ist uns nicht wichtig

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Station)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (sprechen kaum kein Interesse)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (der bestimmte Arzt)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (es fehlt Herz und Emphatie)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Katastrophe)
Pro:
ein guter Arzt
Kontra:
viele unfreundliche Menschen in der Pflege
Krankheitsbild:
Polypabtragung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Aufnahmeabteilung EAZ erwies sich als äusserst unfreundlich.Der Aufnahmearzt wohl vom Dasein gefrustet,eine Zumutung.Dann kam ich auf das Zimmer.Wohlbemerkt als Wahlleistungszimmer!!!.Das Zimmer gross aber seit Jahrzehnten nichts gemacht.Der Fernseher,von Elektrosmog versifft,ein mindestens 30 Jahre altes Geräet.Die Dusche,mit Duschvorhang und der Duschkopf besprühte starr den Vorhang.Man könnte lediglich nur als Handdusche benutzen.Dass Motto,der"Mensch ist uns wichtig"ist eine Klatsche für alle Patienten.Da ich wegen eines bestimmten Arztes hier bin,nehme ich es diesmal in Kauf.Kein Wunder,dass die Bewertungen so grausam sind. Menschenverachtent, Hauptsache die Patienten halten den Mund und die Versicherungen zahlen.Kein Wunder über Keime.Wenn man sich von einer Makulatur nicht blenden lässt,sieht man sie virtuell über die Flüge und Zimmer krabbeln.

Kein empfehlenswertes Krankenhaus.

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Verwaltung und organisatorische Abläufe in der Klinik sind miserabel und chaotisch.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Belegung eines 3-Bett-Zimmers mit 4 Personen. Aus der Ablaufrinne der Dusche hat es modrig gerochen (Hygiene?))
Pro:
Einige kompetente und erfahrene Pflegekräfte
Kontra:
Inkompetente ignorante Ärzte (besonders Assistenzärzte, die der deutschen Sprache nicht mächtig sind), teilweise empatielose, überforderte und frustrierte Pflegekräfte
Krankheitsbild:
Gehirnblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Stroke Unit Intensiv-Station ist gut aufgestellt.
Pflegepersonal dort ist kompetent und sehr bemüht. Die wussten oft mehr als die Ärzte.
Nach der Verlegung auf die Station 4a der Neurologie nahm das Grauen seinen Anfang. Dort traf man inkompetente Assistenzärzte mit sehr schlechten Deutschkenntnissen. Eine (!) examinierte Pflegekraft war für die gesamte Station zuständig, zur Hand ging ihr nur noch eine Pflegehilfskraft. Dass auf dieser Station die Pflege mit einer überforderten Kraft nicht zu schaffen ist, liegt auf der Hand. Auf der Station 4b dann ging das Chaos weiter.
Informationen wurden nicht weitergegeben, Medikamentengaben nicht richtig in die Krankenkarte übertragen etc., etc. Die Pfleger/innen auf dieser Station waren hinsichtlich der Patienten oberflächlich und lustlos und man hatte das Gefühl, dass der Patient nicht wichtig war. Wurde auf die Fehler hingewiesen, drehte man einfach alles um und der Patient oder die Angehörigen waren schuld.
Alles in allem kann ich Angehörigen mit teilweise hilflosen Patienten nur raten, diese Klinik zu meiden, falls möglich.
Die Geschäftsführung müsste hier dringend im Bereich des Zwischenmenschlichen eingreifen und sich nicht nur auf den "Profit" fixieren. Der Fisch stinkt nämlich vom Kopf her!

Keine Hilfe im Notfall

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Fachärzte qualifiziert
Kontra:
Organisation mangelhaft
Krankheitsbild:
Hoher Blutdruck, Schwindel, unwohl sein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufnahme Ambulanz (4Personen)Personal vollkommen ungeeignet (Einsatz höchstens im Leichenkeller)
Trotz leerer Aufnahme, war es nicht möglich jemanden als Begleitung für den Toilettengang zu bekommen. Ich habe mehrmals darum gebettelt jemanden zu bekommen. Als die Neurologing uns in den Untersuchungsraum bat, sagte ich meine Frau muss vorher noch zur Toilette.Als die Ärztin auch das Aufnahepetsonal bat wurde sie angepfiffen "sie sind schon die vierte die das sagt" Schließlich hat die Frau Dr. meine Frau selber in die Toilette gefahren.
Das Aufnahme hat auch hiervon keine weitere Notiz genommen und Privatgespräche weiter geführt.
Ich finde man sollte die Damen wenigsten mal abmahnen.
Aber anscheinend haben diese Damen mehr zu sagen, als eine Ärztin.
Mit freundlichen Grüßen
Heinz Schädel

Ein schönes Geburtserlebnis

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
freundlich und kompetent
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine Gute Wahl für Geburten. Ich fühlte mich im Kreißsaal sehr wohl (alle Säle sind mit Toilette und Geburtswanne ausgestattet). Ich wurde während der Geburt gut betreut.

Die Hebammen haben Schichten von 12 Stunden. Dadurch kam es nicht mal zu einem Wechsel unter der Geburt.

Die Wöchnerinnenstation war voll belegt. Ein Familienzimmer war daher leider nicht möglich. Aber alle Schwestern, Stillberaterinnen, Ärzte und sogar die Reinigungskräfte waren sehr freundlich. Man hätte den Eindruck die Menschen arbeiten gerne dort.

Ich habe nicht ein mal nach einer Schwester geklingelt. Da zwischendurch immer wieder gefragt wurde ob ich etwas bräuchte und wie es mir geht. Auf Medikamente oder Eis brauchte man nicht lange warten.

Ich fühlte mich sehr wohl dort und würde immer wieder in Moers entbinden, obwohl ich aus Krefeld komme.

Zufrieden gute

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
gute ärztliche Versorgung.
Kontra:
Krankheitsbild:
Schulter operation
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Tolle Mediziner und vor allem ein kompetenter Chefarzt.

Blinddarmoperation

Thoraxchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Sehr zufrieden, wenn die technischen bzw. sanitären Einrichtungen ok wären)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Sehr zufrieden, wenn die technischen bzw. sanitären Einrichtungen ok wären)
Pro:
Medizinisches Personal und Pflegepersonal
Kontra:
Technische bzw. sanitäre Einrichtungen
Krankheitsbild:
Blinddarmoperation
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 16.08. bis 22.08.2016 in der Klinik. Es handelte sich bei mir um eine Notoperation (Entfernung des Blinddarms), die vom Chefarzt der Allgemeinen Thorax- und Visceralchirugie, Herrn Dr. A. Renter, durchgeführt wurde. Danach lag ich zunächst 2 Tage auf der Intensivabteilung, um dann zur Erholung und Überwachung von der OP auf die 3B-Station zu kommen. Die weitere Behandlung vom Pflegepersonal war wie zuvor sehr gut. Auch über das medizinische Personal kann ich nicht klagen. Ich hatte nach der Operation nie Beschwerden oder gar Schmerzen.
Die Wermutstropfen waren einmal die Abluftanlage auf der Toilette, die nicht in der Lage war, die unangenehmen Gerüche zu beseitigen. Zum Anderen war es nicht möglich den Fernseher mit einer Fernbedienung einzustellen. Da ich sowieso nur ein paar Tage dort war, verzichtete ich auf irgendwelche Beschwerden bei der technischen Abteilung.
Dennoch sind mir die schlechten Abluftwerte auch auf anderen Toiletten anderer Stationen durch weitere Klinikaufenthalte gut in Erinnerung. Hier sollte mal die Verwaltung den technischen Leiter zwecks Abhilfe konsultieren.

das Grauen hat einen Namen St. Josef Moers

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
ZNA Und Stroke Unit
Kontra:
Station 4 Küche Ärzte
Krankheitsbild:
appoplex
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

als Patient mit Hirnstamminfakt über Noteinweisung ins Krankenhaus eingewiesen, weil ja schwerpunktkrankenhaus für Schlaganfall,ging es in die ZNA DANN auf die stroke unit alles super ok. Aber Dann!!!!
STATION4A. Das Grauen nahm seinen Lauf! Pflegeresistentes Personal.
Ärtzte mit so gut wie keinen Deutschkenntnissen
Informationen NULL.
Dubiose Diagnostik, Untersuchungsergebnisse werden an die Patienten nicht weiter gegeben.
Mann könnte noch weiter machen, aber ich habe keine Lust mehr. Nur noch eins.
Meine Ehefrau muss 3x die Woche zur Dialyse, Sie
Geht Morgens alles Prima in der Dialyse aber 2x sollte sie um 6:00 Dort sein. Meine Frau benötigt beim waschen und allen anderen hygienischen Tätigkeiten Unterstützung einschließlich des Ankleidens. Was soll ich sagen, kein waschen kein windeln wechseln keine Medikamente, ab zur Dialyse. Auch nach der Dialyse keine Reinigung. Ich komme Mittags und muss meine Frau erst mal versorgen. TOLLE PFLEGE
Dann endlich ENTLASSUNG: Ungewaschen Windel voll aber Stuhlgang.
MIR GRAUT ES SCHON VOR DEM NÄCHSTEN SCHLAGANFALL.

Kein Wunder das Krankenhauskeime sich dort wohlfühlen

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Gehirnblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wer von der Station 4 b gesund nach Hause geht, hat richtig Glück gehabt.das Essen ist ungenießbar.selbst die Brötchen sind total pappig. Dreibettzimmer sind immer mit 4 Patienten belegt.4 Person hat daher noch nicht mal einen Schrank. Schwestern überlastet. Aber das schlimmste ist die Hygiene. Die Putzfrau hat genau 35 Sekunden im Bad verbracht.im Bad stand eine Bettpfanne die von keinem der Patienten gebraucht wurde.seifenspender war leer. Würde auch bis zu meiner Entlassung nach 5 Tagen nicht? aufgefüllt. Toilettenpapier musste man sich selbst besorgen.tabletten lagen tagelang auf dem Boden. Viele Spender im Flur für Desinfektionsmittel waren leer. Ich kam freitags von der Intensivstation und das erstmal kam Montagnachmittag ein Arzt. 1 x täglich Blutdruck messen war alles was man an "ärztlicher" Fürsorge bekam. Noch nicht Mal die Frage " wie geht es Ihnen." Am Tag der Entlassung wurde mir mein Bett genommen und ich musste bis 17 Uhr auf meine Entlassungspapiere warten. Nie wieder bekommt noch jemand in dieses Krankenhaus.

Volkommen zufrieden

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Knie OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Neues Knie bekommen.Kompetentes Team in jeder Beziehung
und in jedem Bereich.Immer wieder.

unpersönliche Abfertigung

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Komplizierter Bruch der linken Unterarmspeiche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

extrem lange Wartezeiten
unfreundliches Personal
Ärzte informationsresistent

keine nachsorge

  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
keine hygiene, keine sorgung
Krankheitsbild:
op
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach der op wurde ich nicht in die station von den krankenschwestern gebracht sondern es wurde meiner schwester gesagt das sie micht in die station bringen kann..
?ch war unbewusst und keiner hat sich ummich gekümmert sondern sollte alles.meine schwester machen..die hygine in dem raum wo ich war war zum kotzen allein das die besucher den wc benutztenn naja...das muss sich aufjedenfall ândern.

TUR-Blase

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Mit Behandlung und Pflege zufrieden
Kontra:
---------------------------
Krankheitsbild:
Blasen-Ca.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem häufig wiederauftretendem Blasencarzinom musste ich mich auch im Januar 2017 und zur Nachresektion im März 2017 in der Urologie St. Josef behandeln lassen. Und wieder war ich zufrieden : Trotz bekanntem Zeitdruck hatten die Ärzte immer ein paar Minuten Zeit Fragen zu beantworten, das gesamte Pflegepersonal kümmerte sich liebevoll um die Patienten, auch die Hygiene und das Essen war im Vergleich zu anderen Krankenhäusern erheblich besser. Nach negativen Erfahrungen mit anderen Krankenhäusen kann ich nur sagen : Ich fühle mich in der Urologie des St.Josef unter der Leitung des Chefarztes gut aufgehoben, und werde mich jederzeit hier wieder behandeln lassen.

1 Kommentar

Erkerhenne am 28.06.2017

Vom 9.-12.06.2017 war ich Patientin auf der Urologie-Station 5 b und kann nur das beste berichten, ich fühlte mich rundherum sehr gut betreut, sowohl von den Ärzten, als auch von den Schwestern. Im September muss ich mich noch einmal in die Behandlung bei Herrn Dr. Reimann begeben und weiß dass ich dort bestens aufgehoben bin.

Danke!!!!

Schmerztherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Betreuung, Pflege
Kontra:
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater durfte seine letzen Tage auf der Palliativstation des St. Josef Krankenhauses verbringen. Es war für ihn kein Krankenhaus, eher eine Wohlfühloase. Er konnte dank der sehr liebevollen Betreuung und schönen Ausstattung noch ein paar richtig schöne Tage erleben.

Dass sein Gesundheitszustand sich plötzlich dramatisch verschlechterte, konnten auch die Ärzte nicht erahnen.

Wir als Angehörige sind dem Team unendlich dankbar für die liebevolle Betreuung und den Beistand in den schweren Stunden. Wir durften bei ihm sein und für uns wurde alles erdenkliche getan. Danke!!!!

DANKE!!!!!

Schmerztherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Betreuung, Pflege
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater durfte seine letzten Tage auf der Palliativstation des St.Josef Krankenhauses verbringen.Für ihn war es kein Krankenhausaufenthalt, sondern eine Wohlfühloase. Besonders das Bad hatte es ihm angetan: "Es war wie in der Karibik".

Dass sein Gesundheitszustand sich so drastisch verschlechtern würde, konnten auch die Ärzte nicht erahnen.

Wir sind dem Team der Palliativstation unendlich dankbar für die sehr liebevolle Betreuung.Wir konnten die letzten Tage bei meinem Vater verbringen und 24 Stunden an seiner Seite sein.

Lange Wartezeit

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Lange Wartezeit, unfreundlichkeit, keine Kommunikation (von Pflege und Ärzten)
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kamen als Patient zur ZNA, da starke Blasebeschwerden vorhanden waren. Es hat 3h gedauert, bis man dran gekommen ist, die Ärztin hat ganze 2h auf sich warten lassen. Das Personal sehr unfreundlich, schieben einen quasi ab, kümmern sich nicht.
Die Behandlung dauerte keine 5min, eine Beratung war nicht vorhanden.
Würde freiwillig als Patient nicht in dieses Krankenhaus gehen.

Bewerbung des Auferthalts im Josef Hospital

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hysterektomie
Erfahrungsbericht:

Ich kann als ehemalige Patientin der Gynäkologischen Abteilung nur mein Lob aussprechen. Von der Aufnahme über die Hilfsbereite fürsorgliche Betreuung auf der Station, bis zur Entlassung , empfand ich mich stets gut Betreut und aufgehoben. Das Lob gilt besonders dem Chefarzt der Abteilung der mir viele Ängste nehmen konnte und immer ein offenes Ohr hatte (Danke!) als auch dem immer bemühten, freundlichen und aufmerksamen Pflegepersonal. Dieser besonderen positiven Atmosphäre schreibe ich natürlich auch meine schnelle Genesung zu. Danke!

Krankenpfleger meist besser informiert als Ärzte

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (man hat das Gefühl das sie nicht immer wissen was was sie tun)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (die Aufklärung läst zu wünschen überig)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (links weis nicht was rechts macht)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (zimmer lassen zu wünschen überig)
Pro:
Mitarbeiter meist nett und freundlich
Kontra:
keine gute Information der Ärzte an die Patienten
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Information von Ärzten an Patienten läst zu wünschen übrig. Man hat den Eindruck das sie
nicht immer wissen was sie tun und wirken dann
oft genervt wenn man zu viel fragt.

Angst wurde weggelacht

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Super Stimmung im Team
Kontra:
Krankheitsbild:
Hämorride
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auch wenn die Untersuchung an sich keine schöne Angelegenheit war, hat das gesamte Team dafür gesorgt, es so einfach wie möglich zu machen.
Sehr strukturiert, keine extrem lange Wartezeit, man wurde sehr gut aufgeklärt!
Wir haben tatsächlich viel gelacht... auch bei einer Popo-Untersuchung :)

Rücksichtloser Umgang, insbesondere mit älteren, auf Hilfe angewiesenen Patienten

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unzumutbare Umstände)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine/ungenügende Kommunikation mit Patienten)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Operation erfolgreich, postoperative Maßnahmen sehr unkoordiniert)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (nicht ersichtliche Kommunikation zwischen Stationen)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Patient wird vor Entlassung aus Bett gebeten)
Pro:
Operation ohne Komplikationen
Kontra:
mangehafte Pflege, unzureichende Information des Patienten, verantwortungsloser Umgang mit Patienten und Vernachlässigung dieser
Krankheitsbild:
Beinbruch, Entfernung der Nägel und Platte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufgrund eines Beinbruchs, zur Entfernung der in Zuge dessen eingesetzten Platte musste die Patientin, 74, operiert werden.
Die Operation verlief ohne Komplikationen und erfolgreich, jedoch wurde die Patientin kurze Zeit nach der OP, ohne Angabe einer Begründung aufgefordert das Krankenhaus zu verlassen, zuvor aber eine Nachbesprechung wahr zu nehmen.
Mehrfache Hinweise der Patientin, sie sei bereits von einem Arzt stationär für eine Nacht aufgenommen worden, wurden von der Stationsschwester konsequent ignoriert, weshalb sich die Patientin nach einer Operation am Bein ohne Unterstützung auf eine andere Station zur Nachbesprechung begab.
Dort wurde ihr mitgeteilt, sie könne sich zurück auf ihr Zimmer begeben, da sie für eine Nacht stationär eingetragen sein.
Man teilte ihr ebenfalls mit, die Statiosschwester sei über diesen Umstand informiert worden.
Auf der Station wurde sie bedauerlicherweise mehrfach auf unangemessene Weise darauf hingewiesen, sie solle das Krankenhaus verlassen, da man die Betten bräuchte.
Auf ihre Erklärung, sie sei alleine und könne nicht ohne weiteres, jetzt auf der Stelle gehen, empfahl ihr die Schwester ein Taxi zu kontaktieren, um ihr eine Heimfahrt zu ermölichen.

Nach Klärung der Situation durch einen Familienangehörigen, standen der Schwester nun glücklicherweise doch die nötigen Informationen zur Verfügung.

Des Weiteren ereignete sich Folgendes:
-Entfernung des Bettes der Patientin, während diese sich im Bad befand
-unqualifizierte Entfernung des Zugangs (verkrustete Wunde wurde erst auf Drängen der Patientin gesäubert, zuvor sollte Wunde, zum Teil blutende Hautteile mit einem Pflaster überklebt werden, wobei der klebende Teil die Wunde bedeckt hätte)
-eingeschränkte Privatsphäre im Bereich der Körperpflege
(Zimmer wurde mit neuen Patienten, allerdings auch mit 9 Besuchern dieser gefüllt, sodass Patientin kaum Platz oder Möglichkeit hatte sich in das Bad zu begeben und dort durch ein defektes Türschloss öfters durch Besuch gestört wurde)
-keine Möglichkeit zur Einnahme des Frühstücks (Patientin musste im Wartebereich für Gäste frühstücken, da der Zimmertisch besetzt und das Bett bereits entfernt war)

Danke

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Fussteil der Betten nicht verstellbar, Bad renovierungsbedürftig)
Pro:
fachlich und menschlich super
Kontra:
Viel zu wenig Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Impingement
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bin schon das 2. Mal hier. Erst die rechte Schulter, jetzt die linke. Meine Knie sind auch schon sehr verschlissen, werde ich wohl ebenfalls hier machen lassen. Fachlich alles spitze, Personal sehr freundlich, aber es ist sehr traurig zu sehen, mit wie wenig Personal hier gearbeitet wird, alle müssen flitzen und rennen, das ist nicht lustig. Da wird eindeutig am falschen Ort gespart.
Das Narkoseteam war auch echt klasse, so nett und lustig, hatte keine Zeit Angst zu haben. Meine Zimmergenossin hat das genauso erlebt ?

Gut aufgehoben und aufgefangen

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Die Badezimmer auf der Gynäkologie sind nicht mehr auf dem neusten stand)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Eileiter Schwangerschaft
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr freundliches und liebevolles Personal
Gute medizinische Begleitung
Verständliche Erklärungen

Ich bin als "Notfall" mittags ins Krankenhaus gekommen und bin abends schon operiert worden.
Alle haben sich sehr nett und gut um mich gekümmert.
Sowohl die Ärzte und Schwestern haben sich immer wieder nach mir erkundigt.
Mein Mann durfte die beiden Nächte bei mir in der klink bleiben. So war es für uns beide einfacher.

Kompetent, Professionell, Vertrauen-erweckend

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Fernseher = Vorkriegsmodell (Privatzimmer!))
Pro:
Chefarzt Dr. Reimann
Kontra:
Klinische und Zimmer-Ausstattung
Krankheitsbild:
Prostata-Krebs-OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nur über die urologische Abteilung, wo ich eine Prostata-Operation hatte, kann ich berichten.
In dieser Abteilung stimmt (fast) alles, wenn man berücksichtigt , unter welchem Zeitdruck und gleichzeitigem Personalmangel in unseren Krankenhäusern gearbeitet werden muss.
Aufnahme, Vorgespräche, Voruntersuchung, Op-Vorbereitung, und Nachsorge waren professionell und von Seiten der Pfleger-und-innen hilfreich und herzlich.
Die übliche Nöhlerei über das Essen kann man sich sparen, denn man ist ja in keinem Gourmettempel...

NIE WIEDER ST. JOSEF MOERS !!

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Gute Parkmöglichkeiten
Kontra:
Alles andere ist NEGATIV !
Krankheitsbild:
Verdacht auf Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

-Die Hygiene ist katastrophal !
-Patienten mit ansteckenden Krankheiten werden mit anderen Patienten in einem Zimmer gesteckt !
-Patientenberatung ist NULL !
-Unfreundliches Personal !
-Nie wieder !

Tolles Team, tolle Ärzte

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 12/2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Man hat geachwenkt zw. Dem genauen Krankheitsbild)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr professionell und immer bereit zu sprechen. Sogar am Sonntag gab es auf Bitte hin einen Arztbesuch. Wahnsinn.)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr entgegen kommend und trotzdem keine unnöligen Medikamente. Erst nach Auffinden der Bakterien.)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Naja... etwas alte Zimmer. In Privatzimmern gab es größere Bäder. Bequemer. Wurde dort in Karantäne gesetzt. Für die Gesundheit sollte man bessere Zimmer zahlen. Fühlte mich ruhiger dort.)
Pro:
Alle Ärzte und Krankenschwestern nahmen mich ernst. Chefarztvisite gab es sogar.
Kontra:
Manchmal zu viele Patienten, zu wenig Personal
Krankheitsbild:
Bakterielle Erkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als ich nach Magen Darm Problemen ins KH kam und die Temperatur nicht sank, trotz Antibiotika in der ersten Woche, wurde eine Anamnese erstellt und gleich das Blut geprüft. Der Entzündungswert war sehr hoch, weshalb ich da bleiben sollte.

Nach meiner Endokaditis Erfahrung war ich irgendwie ganz froh. Man suchte daher im Stuhlgang und Urin nach Bakterien, fand aber keine. Erst nach erneuter Temperatur hat man gleich Kulturen genommen und fand nach einer Woche erfolgloser Suche Bakterien der Familie der Endokarditis. Aber die Klappen hatten keinen Hinweis darauf gegeben.

Es war ein Hin und Her zwischen ist es nun eine, ist es keine...
Das ist natürlich nicht einfach, im Endeffekt fand man dann aber Entzündungen der Herzwand.

Eine Woche vor Weihnachten wurde ich dann mit Antibiotika behandelt.

Während der Suche nach Gründen erwähnte ich eine Soße, die schon frisch gekauft, merkwürdig schlecht roch und schmeckte, ob es auch andere Gründe geben könnte und man suchte gleich. Nahm also Rat und Ideen an. Fühlte mich sehr ernst genommen.

DankE an die ÄrZTE und die Krankenschwestern, die mich ebenfalls ernst nahmen. Auch an die Nachtschwestern, die alle einen schweren Beruf haben.

Negativ wäre vielleicht nur die Anzahl der Schwestern für mehrere Etagen. Hoffentlich ändert sich das mal für ALLE!

Sehr gut fand ich die Keimbehandlung: übeRallye konnte man die Hände desinfizieren. Am Bett und vor den Zimmern.

Einstellung durch Medikamente

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
kompetent/ freundlich
Kontra:
Krankheitsbild:
Ovarialkazinom 2011 Rezidiv 2014
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufenthalt vom 14.11.2016 bis 25.11.2016.

Nachdem ich 2 Wochen auf einer anderen Station im Josefstift lag, wurde meine Verlegung auf die Palliativstation veranlaßt.

Die Aufnahme erfolgte zügig und sehr liebevoll.
Meine Schmerzen waren innerhalb kurzer Zeit total verschwunden. Dank der guten Einstellung bzgl. Medikamente.
Dafür danke ich dem Ärzteteam von Dr. Schürmann sehr. Ärzte sowie das ganze Pflegeteam haben Zeit und Geduld für den Patienten.
Alle sind sehr freundlich und kompetent.

Trotz der schweren Krankheit war mein Aufenthalt für mich eine Wohlfühloase.

Ich würde jederzeit wiederkommen.
Tausend Dank für alles.

Keine Aufklrung bei Krebsdiagnose!

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (zimmer aus der steinzeit)
Pro:
einige Pflegekräfte
Kontra:
Unfreundlich,schlecht organisiert, schlechte informationsweitergabe
Krankheitsbild:
Nierenstein,Blasenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin sehr jung(27) wurde aufgrund eines nierensteines stationär aufgenommen und bis dato war es einfach nur noch eine ganz schlimme zeit.
Nach der OP wurde mir beiläufig erzählt das da irgendwas in der blase gesehen wurde und eine probe entnommen und eingeschcikt worden sei.
Die nächsten drei Tage hörte ich dann nichts mehr diesbezüglich sowie auch nicht am entlassungstag.Ich solle mir keine sorgen machen ich sei zu jung für schlimmeres.Knapp ne woche später bekam ich einen anruf(Mailbox) wo es dann hies man könne nicht wirklich wissen was da nciht stimmt soll nochmal operiert werden und erneute Proben entnahme. Naja wieder alles über mich ergehen lassen und weider 3Tage später nach hasue mit der aussage: machen sie sich keine sorgen. Durch Zufall dann von meinem Urologen erfahren das es sich um eine BÖSARTIGE TUMORFORM handelt!!!
Ich war fassungslos, ist es etwa normal das man über eine solche Erkrankung nicht richtig aufgeklärt wird?Habe mich dann telefonisch "beschwert" und um ein Gespräch gebeten. Der Oberarzt hat sich dann am Telefon sowie ein paar tage später auch die Zeit für ein Persöhnliches Gespräch genommen und mir alles Haarklein erklärt.Keine Unterbesetzung oder Krankheitsfälle in einem Betrieb dürfen so etwas rechtfertigen. Ich bin ziemlich stark enttäuscht darüber und habe mich schon schlau gemacht über andere Kliniken falls ich nochmal im laufe meines Leben Operiert werden muss.
Alle stehen unter Zeitdruck und haben wenig Zeit das weiss ich auch da ich selber aus dem Berufsfeld komme, aber desto trotz ist das echt ein riesen Unding! Wenige bis kaum pflegekräfte nehemen sich die Zeit um sich richtig um ihre Patienten zukümmen! ich hatte das Glück das ich einen bis zwei sehr sehr nette Mitarbeiter kennenlernen durfte die scih wirklich gut um mich gekümmert haben. Aber wenn man überlegt wie gross der ganze komplex ist, ist es echt eine schande das es zu wenige davon gibt!

Top Organisation

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Gebärmutterentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hatte einen Termin zur Voruntersuchung zwecks Gebärmutterentfernung. Keine Wartezeit in der Ambulanz. Untersuchung und Aufklärung waren sehr gut. Ärztin und Oberärztin waren sehr nett. Danach lief alles wie am Schnürchen. Blutentnahme, Gespräch mit dem Anästhesisten( auch sehr freundlich)und Aufnahmegespräch auf der Station. Innerhalb von 2 Stunden war alles erledigt. So konnte ich am nächsten Morgen direkt mein Zimmer auf der Station beziehen. 3 Stunden später lag ich im OP. Pflegepersonal auch klasse und sehr bemüht. Selbst die Entlassung an einem Samstag war problemlos. Für mich hätte dieser Eingriff nicht besser laufen können.

Keine Empfehlenswerte Klinik. Pfleger TOP, Klinik und Ärzte FLOP

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Pfleger, Sozialdienst
Kontra:
Ärzte, Sauberkeit, Information an Angehörige
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station der Neurologie nicht empfehlenswert.

Der Stroke Unit ist gut aufgestellt.
Pflegepersonal dort ist Klasse.
Einige Möchtegern Arrogante Assistenzärzte könnten Ihr erscheinen dort wirklich sparen. Wie kann man so was auf die Menschheit loslassen.

Leider waren es verlorene 3 Wochen für meinen Vater.
Pflegepersonal war sehr bemüht. Die wussten oft mehr als die Ärzte.
Die Arroganz der Ärzte war kaum zu überbieten.
Die wollten meinen Vater mit 39 Fieber und einer beginnenden Lungenembolie nachhause entlassen.

Zwei schwere Schlaganfall Patienten wurden zu viert in ein Zimmer verfrachtet.

Da kann nie ein so kranker sich erholen.

Für den Chefarzt und Oberarzt waren wir zu unnahbar und klein als Angehörige.

Ein Entlassungsgespräch fand nur auf unser drängen statt. Die Qualität des Gespräches hätte man sich sparen können.
Wenn Sie keine Fragen haben bekommen sie auch keinerlei Informationen.

Therapien wurden mit 30 Minuten angesetzt. Maximal 20 Minuten teilweise sogar 5 Minuten durchgeführt.

TOP: Pflegepersonal.

Weltklasse Sozialdienst.
Sehr gut und hilfreich.

Alles in allem kann ich Angehörige mit teilweise Hilfslosen Patienten nur raten....entweder meiden sie diese Klinik...oder kümmern sie sich um Ihre Angehörigen.

Wir waren fast täglich zu Besuch dort.
Und was wir schreiben sind tägliche Eindrücke und nicht das Ärgernis von einigen Tagen.

Es gibt noch viel zu schreiben.
Das wichtigste habe ich auch der Krankenkasse bereits mitgeteilt.

Geht garnicht

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung?)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Quali...was? ach Qualität)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Andere Stationen sind mir unbekannt
Kontra:
siehe Stichpunkte
Krankheitsbild:
x
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

- Unterbesetzt

- Grundsätzlich ist niemand für überhaupt irgendetwas zuständig

- Unfreundlich (und das nicht nur dem Patienten gegenüber)

- fehlende Empathie (im allgemeinen)

- als Angehöriger wird man für dumm verkauft - tatsächlich hat lt. Aussage eines Arztes zwecks sep. Konsils eine komplette Station Urlaub (ernsthaft ??????)

- MANGELHAFTE Kommunikation sowohl dem Patienten als auch Angehörigen gegenüber

Sehr, sehr traurig...

ungenügendes Pflegemanagement und grobe Nachlässigkeit

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ärzte hielten sich an das Besprochene der Anamnese
Kontra:
unfreundliches und genervtes - überfordertes (?) Personal
Krankheitsbild:
ohne Bedeutung
Erfahrungsbericht:

Bereits einige Tage vor der Aufnahme erfolgte die Vorstellung im KH, bei der auch die Anamnese stattfand. Bis dahin verlief alles normal. Am Tag der Aufnahme zum Eingriff wurde ich eher genervt von den Schwestern empfangen, ins Zimmer geschickt (obwohl Zweibettzimmer besprochen- in ein Dreibettzimmer verlegt). Eingriff erfolgte zügig, Ärzte hielten sich an das vorab Besprochene- das war OK. Nach dem Eingriff einige Stunden später, fragte ich ob ich etwas zu essen bekommen könne, da ich seit 24 Std. weder gegessen noch getrunken hatte. Das wurde zunächst ignoriert. Als ich dann anmerkte dass ich Diabetes habe, wurde das erste mal (!) ein BZ abgenommen. Die Aussage der Schwester:" ach, dass ist uns total entgangen"... Mir war schon schwummerig- nun bekam ich zwei kleine gezuckerte Joghurts. Als ich einigermaßen schwindelfrei war, lief ich auf den Flur und holte mir eine Flasche Wasser- das erste Getränk nach nun über 24 Std. Am Abend bekam ich dann ein Tablett mit warmen Käse, warmer Wurst und eine Schnitte Brot, welche offensichtlich bereits stundenlang ohne Kühlung waren, sowie sehr weiche Butter! Gesüßter Tee noch dazu. Als die Dame am Abend (!) anbot mich in ein anderes Zimmer zu verlegen- lehnte ich ab, da ich kein Interesse mehr daran hatte hier noch "Privat" zu liegen. Nach meinem "Frühstückswunsch wurde eine Bettnachbarin befragt- ich wurde jedoch ignoriert! Am nächsten Morgen ging um 6:45 Uhr das große Licht an, die Schwester kam herein mit einer neuen Patientin und forderte mich auf sofort (!) ins Ärztezimmer zu gehen. Mit Schlafanzug und ungewaschen stand ich auf dem Flur, wobei der Arzt noch irgendwo herumlief.Es war wirklich peinlich und menschenunwürdig. Da ich mich noch nicht in der Lage sah mit einem Bus nach Hause zu fahren, mir aber sehr schwindelig war, ließ ich mir nach dem Frühstück (mit Kaffee und Zucker, Marmelade und Butter) an der Pforte ein Taxi rufen, mit dem ich endlich nach Hause fuhr, nachdem die Schwester bereits ungeduldig fragte wann ich denn gehen würde.

In dem Krankenhaus ist man als Patient eher nicht willkommen und gibt seine Würde gleich beim betreten ab.
Das Pflegepersonal in diesem Krankenhaus bedarf meiner Meinung jedoch dringender Schulungen im Umgang mit Patienten, Kommunikation und Pflegedokumentation hinsichtlich der Anamnese. Ein anderer Diabetes Erkrankter wäre da längst ins Koma gefallen- unfassbar!

Umgang mit Patienten

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Essen war tofte)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (0 Aufklärung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hernienzentrum
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Liebe Leser, ich versuche sachlich zu bleiben.
OP: großer Bauschnitt
Einen WS-Verweilkatheter zu setzen fand die Ärtzeschaft als "unnötig". Es gibt jedoch KEINEN Plan B denn schmerztherapeutisch hilft nur ein solcher.
Tag 2 nach der OP: ich fragte eine Lernschwester (oder ähnliches) ob sie mir beim Waschen helfen kann. Sie verzog das Gesicht, als würde sie sich gleich übergeben und fragte allen Ernstes "wo soll ich sie denn waschen?"
Verlegung von 2 a auf 3 b.
Ein paar "echte" Schwestern sind wirklich nett und bemüht, aber ich schätze, mindestens 60 % der dort arbeitenden sollten die Branche wechseln und NIE mehr mit auf Hilfe angewiesenen Menschen arbeiten.
Dann wurde ich mit einem BTM Schmerzmittel so überdosiert, dass ich paralysiert im Bett lag.
Meine Mutter schickte nach einer Schwester, weil ich Schweißausbrüche hatte und höllische Schmerzen. Sie kam auch und sagte, ich möchte mich doch bitte gerade hinlegen. Dann wird das schon gehen.
Aufklärung = 0. Ich weiß weder wie die OP verlief noch was genau gemacht wurde. Mehrfaches Nachfragen blieb ignoriert.
Heute erste Wundnachsorge. Katastrophe. Drücken auf der Wunde hilft keinem, unfreundlich und extremst genervt. Außerdem KEINE sterile Versorgung der behandelten Wunde.
Zur weiteren Wundversorgung gehe ich woanders hin.
St. Joseph Moers? Never again!!!
Kein menschlicher Umgang mit Patienten!!!

Schlechte Organisation

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Notfallaufnahme
Krankheitsbild:
Grundgliedfraktur Ringfinger D4
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem Arbeitsunfall wurde ich im Juni 2015 per Krankenwagen eingeliefert. Die Dame in der Notaufnahme war sehr unfreundlich, sie habe keine Zeit und der Flur ist voll, es würden noch Stunden dauern, bis ich untersucht werde.

Während aus dem Verband das Blut nur so auf den Boden lief, kam der Fahrer des Rettungsdienstes und kümmerte sich, das nun endlich ein Arzt kommt.

Ab ins Behandlungszimmer und die Ärzte stellten fest, daß der linke Ringfinger bis auf ein bisschen Haut vollständig ab war. Keine Durchblutung, Sehnen und Nerven durchtrennt, Knochen gebrochen sowie verschoben und erheblichen Weichteilschaden.

Man konnte mich dort nicht weiter behandeln und ließ mich per Notarzt mit Sondereinsatzsignal in die BGU nach Duisburg überführen.

Dies war das beste, was passieren konnte. Fachlich super , freundlich und nett.
Jedoch konnte nach mittlerweile 3 Operation die Fingerfunktionalität nicht komplett wiederhergestellt werden, aber ich habe den Finger noch.

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