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St. Josef-Krankenhaus Moers

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Asberger Straße 4
47441 Moers
Nordrhein-Westfalen

59 von 120 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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142 Bewertungen

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Blinddarmoperation

Thoraxchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Sehr zufrieden, wenn die technischen bzw. sanitären Einrichtungen ok wären)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Sehr zufrieden, wenn die technischen bzw. sanitären Einrichtungen ok wären)
Pro:
Medizinisches Personal und Pflegepersonal
Kontra:
Technische bzw. sanitäre Einrichtungen
Krankheitsbild:
Blinddarmoperation
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 16.08. bis 22.08.2016 in der Klinik. Es handelte sich bei mir um eine Notoperation (Entfernung des Blinddarms), die vom Chefarzt der Allgemeinen Thorax- und Visceralchirugie, Herrn Dr. A. Renter, durchgeführt wurde. Danach lag ich zunächst 2 Tage auf der Intensivabteilung, um dann zur Erholung und Überwachung von der OP auf die 3B-Station zu kommen. Die weitere Behandlung vom Pflegepersonal war wie zuvor sehr gut. Auch über das medizinische Personal kann ich nicht klagen. Ich hatte nach der Operation nie Beschwerden oder gar Schmerzen.
Die Wermutstropfen waren einmal die Abluftanlage auf der Toilette, die nicht in der Lage war, die unangenehmen Gerüche zu beseitigen. Zum Anderen war es nicht möglich den Fernseher mit einer Fernbedienung einzustellen. Da ich sowieso nur ein paar Tage dort war, verzichtete ich auf irgendwelche Beschwerden bei der technischen Abteilung.
Dennoch sind mir die schlechten Abluftwerte auch auf anderen Toiletten anderer Stationen durch weitere Klinikaufenthalte gut in Erinnerung. Hier sollte mal die Verwaltung den technischen Leiter zwecks Abhilfe konsultieren.

das Grauen hat einen Namen St. Josef Moers

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
ZNA Und Stroke Unit
Kontra:
Station 4 Küche Ärzte
Krankheitsbild:
appoplex
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

als Patient mit Hirnstamminfakt über Noteinweisung ins Krankenhaus eingewiesen, weil ja schwerpunktkrankenhaus für Schlaganfall,ging es in die ZNA DANN auf die stroke unit alles super ok. Aber Dann!!!!
STATION4A. Das Grauen nahm seinen Lauf! Pflegeresistentes Personal.
Ärtzte mit so gut wie keinen Deutschkenntnissen
Informationen NULL.
Dubiose Diagnostik, Untersuchungsergebnisse werden an die Patienten nicht weiter gegeben.
Mann könnte noch weiter machen, aber ich habe keine Lust mehr. Nur noch eins.
Meine Ehefrau muss 3x die Woche zur Dialyse, Sie
Geht Morgens alles Prima in der Dialyse aber 2x sollte sie um 6:00 Dort sein. Meine Frau benötigt beim waschen und allen anderen hygienischen Tätigkeiten Unterstützung einschließlich des Ankleidens. Was soll ich sagen, kein waschen kein windeln wechseln keine Medikamente, ab zur Dialyse. Auch nach der Dialyse keine Reinigung. Ich komme Mittags und muss meine Frau erst mal versorgen. TOLLE PFLEGE
Dann endlich ENTLASSUNG: Ungewaschen Windel voll aber Stuhlgang.
MIR GRAUT ES SCHON VOR DEM NÄCHSTEN SCHLAGANFALL.

Kein Wunder das Krankenhauskeime sich dort wohlfühlen

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Gehirnblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wer von der Station 4 b gesund nach Hause geht, hat richtig Glück gehabt.das Essen ist ungenießbar.selbst die Brötchen sind total pappig. Dreibettzimmer sind immer mit 4 Patienten belegt.4 Person hat daher noch nicht mal einen Schrank. Schwestern überlastet. Aber das schlimmste ist die Hygiene. Die Putzfrau hat genau 35 Sekunden im Bad verbracht.im Bad stand eine Bettpfanne die von keinem der Patienten gebraucht wurde.seifenspender war leer. Würde auch bis zu meiner Entlassung nach 5 Tagen nicht? aufgefüllt. Toilettenpapier musste man sich selbst besorgen.tabletten lagen tagelang auf dem Boden. Viele Spender im Flur für Desinfektionsmittel waren leer. Ich kam freitags von der Intensivstation und das erstmal kam Montagnachmittag ein Arzt. 1 x täglich Blutdruck messen war alles was man an "ärztlicher" Fürsorge bekam. Noch nicht Mal die Frage " wie geht es Ihnen." Am Tag der Entlassung wurde mir mein Bett genommen und ich musste bis 17 Uhr auf meine Entlassungspapiere warten. Nie wieder bekommt noch jemand in dieses Krankenhaus.

Volkommen zufrieden

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Knie OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Neues Knie bekommen.Kompetentes Team in jeder Beziehung
und in jedem Bereich.Immer wieder.

unpersönliche Abfertigung

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Komplizierter Bruch der linken Unterarmspeiche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

extrem lange Wartezeiten
unfreundliches Personal
Ärzte informationsresistent

keine nachsorge

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
keine hygiene, keine sorgung
Krankheitsbild:
op
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach der op wurde ich nicht in die station von den krankenschwestern gebracht sondern es wurde meiner schwester gesagt das sie micht in die station bringen kann..
?ch war unbewusst und keiner hat sich ummich gekümmert sondern sollte alles.meine schwester machen..die hygine in dem raum wo ich war war zum kotzen allein das die besucher den wc benutztenn naja...das muss sich aufjedenfall ândern.

TUR-Blase

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Mit Behandlung und Pflege zufrieden
Kontra:
---------------------------
Krankheitsbild:
Blasen-Ca.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem häufig wiederauftretendem Blasencarzinom musste ich mich auch im Januar 2017 und zur Nachresektion im März 2017 in der Urologie St. Josef behandeln lassen. Und wieder war ich zufrieden : Trotz bekanntem Zeitdruck hatten die Ärzte immer ein paar Minuten Zeit Fragen zu beantworten, das gesamte Pflegepersonal kümmerte sich liebevoll um die Patienten, auch die Hygiene und das Essen war im Vergleich zu anderen Krankenhäusern erheblich besser. Nach negativen Erfahrungen mit anderen Krankenhäusen kann ich nur sagen : Ich fühle mich in der Urologie des St.Josef unter der Leitung des Chefarztes gut aufgehoben, und werde mich jederzeit hier wieder behandeln lassen.

Danke!!!!

Schmerztherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Betreuung, Pflege
Kontra:
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater durfte seine letzen Tage auf der Palliativstation des St. Josef Krankenhauses verbringen. Es war für ihn kein Krankenhaus, eher eine Wohlfühloase. Er konnte dank der sehr liebevollen Betreuung und schönen Ausstattung noch ein paar richtig schöne Tage erleben.

Dass sein Gesundheitszustand sich plötzlich dramatisch verschlechterte, konnten auch die Ärzte nicht erahnen.

Wir als Angehörige sind dem Team unendlich dankbar für die liebevolle Betreuung und den Beistand in den schweren Stunden. Wir durften bei ihm sein und für uns wurde alles erdenkliche getan. Danke!!!!

DANKE!!!!!

Schmerztherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Betreuung, Pflege
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater durfte seine letzten Tage auf der Palliativstation des St.Josef Krankenhauses verbringen.Für ihn war es kein Krankenhausaufenthalt, sondern eine Wohlfühloase. Besonders das Bad hatte es ihm angetan: "Es war wie in der Karibik".

Dass sein Gesundheitszustand sich so drastisch verschlechtern würde, konnten auch die Ärzte nicht erahnen.

Wir sind dem Team der Palliativstation unendlich dankbar für die sehr liebevolle Betreuung.Wir konnten die letzten Tage bei meinem Vater verbringen und 24 Stunden an seiner Seite sein.

Lange Wartezeit

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Lange Wartezeit, unfreundlichkeit, keine Kommunikation (von Pflege und Ärzten)
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kamen als Patient zur ZNA, da starke Blasebeschwerden vorhanden waren. Es hat 3h gedauert, bis man dran gekommen ist, die Ärztin hat ganze 2h auf sich warten lassen. Das Personal sehr unfreundlich, schieben einen quasi ab, kümmern sich nicht.
Die Behandlung dauerte keine 5min, eine Beratung war nicht vorhanden.
Würde freiwillig als Patient nicht in dieses Krankenhaus gehen.

Bewerbung des Auferthalts im Josef Hospital

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hysterektomie
Erfahrungsbericht:

Ich kann als ehemalige Patientin der Gynäkologischen Abteilung nur mein Lob aussprechen. Von der Aufnahme über die Hilfsbereite fürsorgliche Betreuung auf der Station, bis zur Entlassung , empfand ich mich stets gut Betreut und aufgehoben. Das Lob gilt besonders dem Chefarzt der Abteilung der mir viele Ängste nehmen konnte und immer ein offenes Ohr hatte (Danke!) als auch dem immer bemühten, freundlichen und aufmerksamen Pflegepersonal. Dieser besonderen positiven Atmosphäre schreibe ich natürlich auch meine schnelle Genesung zu. Danke!

Krankenpfleger meist besser informiert als Ärzte

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (man hat das Gefühl das sie nicht immer wissen was was sie tun)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (die Aufklärung läst zu wünschen überig)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (links weis nicht was rechts macht)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (zimmer lassen zu wünschen überig)
Pro:
Mitarbeiter meist nett und freundlich
Kontra:
keine gute Information der Ärzte an die Patienten
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Information von Ärzten an Patienten läst zu wünschen übrig. Man hat den Eindruck das sie
nicht immer wissen was sie tun und wirken dann
oft genervt wenn man zu viel fragt.

Angst wurde weggelacht

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Super Stimmung im Team
Kontra:
Krankheitsbild:
Hämorride
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auch wenn die Untersuchung an sich keine schöne Angelegenheit war, hat das gesamte Team dafür gesorgt, es so einfach wie möglich zu machen.
Sehr strukturiert, keine extrem lange Wartezeit, man wurde sehr gut aufgeklärt!
Wir haben tatsächlich viel gelacht... auch bei einer Popo-Untersuchung :)

Rücksichtloser Umgang, insbesondere mit älteren, auf Hilfe angewiesenen Patienten

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unzumutbare Umstände)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine/ungenügende Kommunikation mit Patienten)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Operation erfolgreich, postoperative Maßnahmen sehr unkoordiniert)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (nicht ersichtliche Kommunikation zwischen Stationen)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Patient wird vor Entlassung aus Bett gebeten)
Pro:
Operation ohne Komplikationen
Kontra:
mangehafte Pflege, unzureichende Information des Patienten, verantwortungsloser Umgang mit Patienten und Vernachlässigung dieser
Krankheitsbild:
Beinbruch, Entfernung der Nägel und Platte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufgrund eines Beinbruchs, zur Entfernung der in Zuge dessen eingesetzten Platte musste die Patientin, 74, operiert werden.
Die Operation verlief ohne Komplikationen und erfolgreich, jedoch wurde die Patientin kurze Zeit nach der OP, ohne Angabe einer Begründung aufgefordert das Krankenhaus zu verlassen, zuvor aber eine Nachbesprechung wahr zu nehmen.
Mehrfache Hinweise der Patientin, sie sei bereits von einem Arzt stationär für eine Nacht aufgenommen worden, wurden von der Stationsschwester konsequent ignoriert, weshalb sich die Patientin nach einer Operation am Bein ohne Unterstützung auf eine andere Station zur Nachbesprechung begab.
Dort wurde ihr mitgeteilt, sie könne sich zurück auf ihr Zimmer begeben, da sie für eine Nacht stationär eingetragen sein.
Man teilte ihr ebenfalls mit, die Statiosschwester sei über diesen Umstand informiert worden.
Auf der Station wurde sie bedauerlicherweise mehrfach auf unangemessene Weise darauf hingewiesen, sie solle das Krankenhaus verlassen, da man die Betten bräuchte.
Auf ihre Erklärung, sie sei alleine und könne nicht ohne weiteres, jetzt auf der Stelle gehen, empfahl ihr die Schwester ein Taxi zu kontaktieren, um ihr eine Heimfahrt zu ermölichen.

Nach Klärung der Situation durch einen Familienangehörigen, standen der Schwester nun glücklicherweise doch die nötigen Informationen zur Verfügung.

Des Weiteren ereignete sich Folgendes:
-Entfernung des Bettes der Patientin, während diese sich im Bad befand
-unqualifizierte Entfernung des Zugangs (verkrustete Wunde wurde erst auf Drängen der Patientin gesäubert, zuvor sollte Wunde, zum Teil blutende Hautteile mit einem Pflaster überklebt werden, wobei der klebende Teil die Wunde bedeckt hätte)
-eingeschränkte Privatsphäre im Bereich der Körperpflege
(Zimmer wurde mit neuen Patienten, allerdings auch mit 9 Besuchern dieser gefüllt, sodass Patientin kaum Platz oder Möglichkeit hatte sich in das Bad zu begeben und dort durch ein defektes Türschloss öfters durch Besuch gestört wurde)
-keine Möglichkeit zur Einnahme des Frühstücks (Patientin musste im Wartebereich für Gäste frühstücken, da der Zimmertisch besetzt und das Bett bereits entfernt war)

Danke

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Fussteil der Betten nicht verstellbar, Bad renovierungsbedürftig)
Pro:
fachlich und menschlich super
Kontra:
Viel zu wenig Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Impingement
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bin schon das 2. Mal hier. Erst die rechte Schulter, jetzt die linke. Meine Knie sind auch schon sehr verschlissen, werde ich wohl ebenfalls hier machen lassen. Fachlich alles spitze, Personal sehr freundlich, aber es ist sehr traurig zu sehen, mit wie wenig Personal hier gearbeitet wird, alle müssen flitzen und rennen, das ist nicht lustig. Da wird eindeutig am falschen Ort gespart.
Das Narkoseteam war auch echt klasse, so nett und lustig, hatte keine Zeit Angst zu haben. Meine Zimmergenossin hat das genauso erlebt ?

Gut aufgehoben und aufgefangen

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Die Badezimmer auf der Gynäkologie sind nicht mehr auf dem neusten stand)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Eileiter Schwangerschaft
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr freundliches und liebevolles Personal
Gute medizinische Begleitung
Verständliche Erklärungen

Ich bin als "Notfall" mittags ins Krankenhaus gekommen und bin abends schon operiert worden.
Alle haben sich sehr nett und gut um mich gekümmert.
Sowohl die Ärzte und Schwestern haben sich immer wieder nach mir erkundigt.
Mein Mann durfte die beiden Nächte bei mir in der klink bleiben. So war es für uns beide einfacher.

Kompetent, Professionell, Vertrauen-erweckend

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Fernseher = Vorkriegsmodell (Privatzimmer!))
Pro:
Chefarzt Dr. Reimann
Kontra:
Klinische und Zimmer-Ausstattung
Krankheitsbild:
Prostata-Krebs-OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nur über die urologische Abteilung, wo ich eine Prostata-Operation hatte, kann ich berichten.
In dieser Abteilung stimmt (fast) alles, wenn man berücksichtigt , unter welchem Zeitdruck und gleichzeitigem Personalmangel in unseren Krankenhäusern gearbeitet werden muss.
Aufnahme, Vorgespräche, Voruntersuchung, Op-Vorbereitung, und Nachsorge waren professionell und von Seiten der Pfleger-und-innen hilfreich und herzlich.
Die übliche Nöhlerei über das Essen kann man sich sparen, denn man ist ja in keinem Gourmettempel...

NIE WIEDER ST. JOSEF MOERS !!

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Gute Parkmöglichkeiten
Kontra:
Alles andere ist NEGATIV !
Krankheitsbild:
Verdacht auf Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

-Die Hygiene ist katastrophal !
-Patienten mit ansteckenden Krankheiten werden mit anderen Patienten in einem Zimmer gesteckt !
-Patientenberatung ist NULL !
-Unfreundliches Personal !
-Nie wieder !

Tolles Team, tolle Ärzte

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 12/2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Man hat geachwenkt zw. Dem genauen Krankheitsbild)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr professionell und immer bereit zu sprechen. Sogar am Sonntag gab es auf Bitte hin einen Arztbesuch. Wahnsinn.)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr entgegen kommend und trotzdem keine unnöligen Medikamente. Erst nach Auffinden der Bakterien.)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Naja... etwas alte Zimmer. In Privatzimmern gab es größere Bäder. Bequemer. Wurde dort in Karantäne gesetzt. Für die Gesundheit sollte man bessere Zimmer zahlen. Fühlte mich ruhiger dort.)
Pro:
Alle Ärzte und Krankenschwestern nahmen mich ernst. Chefarztvisite gab es sogar.
Kontra:
Manchmal zu viele Patienten, zu wenig Personal
Krankheitsbild:
Bakterielle Erkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als ich nach Magen Darm Problemen ins KH kam und die Temperatur nicht sank, trotz Antibiotika in der ersten Woche, wurde eine Anamnese erstellt und gleich das Blut geprüft. Der Entzündungswert war sehr hoch, weshalb ich da bleiben sollte.

Nach meiner Endokaditis Erfahrung war ich irgendwie ganz froh. Man suchte daher im Stuhlgang und Urin nach Bakterien, fand aber keine. Erst nach erneuter Temperatur hat man gleich Kulturen genommen und fand nach einer Woche erfolgloser Suche Bakterien der Familie der Endokarditis. Aber die Klappen hatten keinen Hinweis darauf gegeben.

Es war ein Hin und Her zwischen ist es nun eine, ist es keine...
Das ist natürlich nicht einfach, im Endeffekt fand man dann aber Entzündungen der Herzwand.

Eine Woche vor Weihnachten wurde ich dann mit Antibiotika behandelt.

Während der Suche nach Gründen erwähnte ich eine Soße, die schon frisch gekauft, merkwürdig schlecht roch und schmeckte, ob es auch andere Gründe geben könnte und man suchte gleich. Nahm also Rat und Ideen an. Fühlte mich sehr ernst genommen.

DankE an die ÄrZTE und die Krankenschwestern, die mich ebenfalls ernst nahmen. Auch an die Nachtschwestern, die alle einen schweren Beruf haben.

Negativ wäre vielleicht nur die Anzahl der Schwestern für mehrere Etagen. Hoffentlich ändert sich das mal für ALLE!

Sehr gut fand ich die Keimbehandlung: übeRallye konnte man die Hände desinfizieren. Am Bett und vor den Zimmern.

Einstellung durch Medikamente

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
kompetent/ freundlich
Kontra:
Krankheitsbild:
Ovarialkazinom 2011 Rezidiv 2014
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufenthalt vom 14.11.2016 bis 25.11.2016.

Nachdem ich 2 Wochen auf einer anderen Station im Josefstift lag, wurde meine Verlegung auf die Palliativstation veranlaßt.

Die Aufnahme erfolgte zügig und sehr liebevoll.
Meine Schmerzen waren innerhalb kurzer Zeit total verschwunden. Dank der guten Einstellung bzgl. Medikamente.
Dafür danke ich dem Ärzteteam von Dr. Schürmann sehr. Ärzte sowie das ganze Pflegeteam haben Zeit und Geduld für den Patienten.
Alle sind sehr freundlich und kompetent.

Trotz der schweren Krankheit war mein Aufenthalt für mich eine Wohlfühloase.

Ich würde jederzeit wiederkommen.
Tausend Dank für alles.

Keine Aufklrung bei Krebsdiagnose!

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (zimmer aus der steinzeit)
Pro:
einige Pflegekräfte
Kontra:
Unfreundlich,schlecht organisiert, schlechte informationsweitergabe
Krankheitsbild:
Nierenstein,Blasenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin sehr jung(27) wurde aufgrund eines nierensteines stationär aufgenommen und bis dato war es einfach nur noch eine ganz schlimme zeit.
Nach der OP wurde mir beiläufig erzählt das da irgendwas in der blase gesehen wurde und eine probe entnommen und eingeschcikt worden sei.
Die nächsten drei Tage hörte ich dann nichts mehr diesbezüglich sowie auch nicht am entlassungstag.Ich solle mir keine sorgen machen ich sei zu jung für schlimmeres.Knapp ne woche später bekam ich einen anruf(Mailbox) wo es dann hies man könne nicht wirklich wissen was da nciht stimmt soll nochmal operiert werden und erneute Proben entnahme. Naja wieder alles über mich ergehen lassen und weider 3Tage später nach hasue mit der aussage: machen sie sich keine sorgen. Durch Zufall dann von meinem Urologen erfahren das es sich um eine BÖSARTIGE TUMORFORM handelt!!!
Ich war fassungslos, ist es etwa normal das man über eine solche Erkrankung nicht richtig aufgeklärt wird?Habe mich dann telefonisch "beschwert" und um ein Gespräch gebeten. Der Oberarzt hat sich dann am Telefon sowie ein paar tage später auch die Zeit für ein Persöhnliches Gespräch genommen und mir alles Haarklein erklärt.Keine Unterbesetzung oder Krankheitsfälle in einem Betrieb dürfen so etwas rechtfertigen. Ich bin ziemlich stark enttäuscht darüber und habe mich schon schlau gemacht über andere Kliniken falls ich nochmal im laufe meines Leben Operiert werden muss.
Alle stehen unter Zeitdruck und haben wenig Zeit das weiss ich auch da ich selber aus dem Berufsfeld komme, aber desto trotz ist das echt ein riesen Unding! Wenige bis kaum pflegekräfte nehemen sich die Zeit um sich richtig um ihre Patienten zukümmen! ich hatte das Glück das ich einen bis zwei sehr sehr nette Mitarbeiter kennenlernen durfte die scih wirklich gut um mich gekümmert haben. Aber wenn man überlegt wie gross der ganze komplex ist, ist es echt eine schande das es zu wenige davon gibt!

Top Organisation

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Gebärmutterentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hatte einen Termin zur Voruntersuchung zwecks Gebärmutterentfernung. Keine Wartezeit in der Ambulanz. Untersuchung und Aufklärung waren sehr gut. Ärztin und Oberärztin waren sehr nett. Danach lief alles wie am Schnürchen. Blutentnahme, Gespräch mit dem Anästhesisten( auch sehr freundlich)und Aufnahmegespräch auf der Station. Innerhalb von 2 Stunden war alles erledigt. So konnte ich am nächsten Morgen direkt mein Zimmer auf der Station beziehen. 3 Stunden später lag ich im OP. Pflegepersonal auch klasse und sehr bemüht. Selbst die Entlassung an einem Samstag war problemlos. Für mich hätte dieser Eingriff nicht besser laufen können.

Keine Empfehlenswerte Klinik. Pfleger TOP, Klinik und Ärzte FLOP

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Pfleger, Sozialdienst
Kontra:
Ärzte, Sauberkeit, Information an Angehörige
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station der Neurologie nicht empfehlenswert.

Der Stroke Unit ist gut aufgestellt.
Pflegepersonal dort ist Klasse.
Einige Möchtegern Arrogante Assistenzärzte könnten Ihr erscheinen dort wirklich sparen. Wie kann man so was auf die Menschheit loslassen.

Leider waren es verlorene 3 Wochen für meinen Vater.
Pflegepersonal war sehr bemüht. Die wussten oft mehr als die Ärzte.
Die Arroganz der Ärzte war kaum zu überbieten.
Die wollten meinen Vater mit 39 Fieber und einer beginnenden Lungenembolie nachhause entlassen.

Zwei schwere Schlaganfall Patienten wurden zu viert in ein Zimmer verfrachtet.

Da kann nie ein so kranker sich erholen.

Für den Chefarzt und Oberarzt waren wir zu unnahbar und klein als Angehörige.

Ein Entlassungsgespräch fand nur auf unser drängen statt. Die Qualität des Gespräches hätte man sich sparen können.
Wenn Sie keine Fragen haben bekommen sie auch keinerlei Informationen.

Therapien wurden mit 30 Minuten angesetzt. Maximal 20 Minuten teilweise sogar 5 Minuten durchgeführt.

TOP: Pflegepersonal.

Weltklasse Sozialdienst.
Sehr gut und hilfreich.

Alles in allem kann ich Angehörige mit teilweise Hilfslosen Patienten nur raten....entweder meiden sie diese Klinik...oder kümmern sie sich um Ihre Angehörigen.

Wir waren fast täglich zu Besuch dort.
Und was wir schreiben sind tägliche Eindrücke und nicht das Ärgernis von einigen Tagen.

Es gibt noch viel zu schreiben.
Das wichtigste habe ich auch der Krankenkasse bereits mitgeteilt.

Geht garnicht

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung?)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Quali...was? ach Qualität)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Andere Stationen sind mir unbekannt
Kontra:
siehe Stichpunkte
Krankheitsbild:
x
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

- Unterbesetzt

- Grundsätzlich ist niemand für überhaupt irgendetwas zuständig

- Unfreundlich (und das nicht nur dem Patienten gegenüber)

- fehlende Empathie (im allgemeinen)

- als Angehöriger wird man für dumm verkauft - tatsächlich hat lt. Aussage eines Arztes zwecks sep. Konsils eine komplette Station Urlaub (ernsthaft ??????)

- MANGELHAFTE Kommunikation sowohl dem Patienten als auch Angehörigen gegenüber

Sehr, sehr traurig...

ungenügendes Pflegemanagement und grobe Nachlässigkeit

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ärzte hielten sich an das Besprochene der Anamnese
Kontra:
unfreundliches und genervtes - überfordertes (?) Personal
Krankheitsbild:
ohne Bedeutung
Erfahrungsbericht:

Bereits einige Tage vor der Aufnahme erfolgte die Vorstellung im KH, bei der auch die Anamnese stattfand. Bis dahin verlief alles normal. Am Tag der Aufnahme zum Eingriff wurde ich eher genervt von den Schwestern empfangen, ins Zimmer geschickt (obwohl Zweibettzimmer besprochen- in ein Dreibettzimmer verlegt). Eingriff erfolgte zügig, Ärzte hielten sich an das vorab Besprochene- das war OK. Nach dem Eingriff einige Stunden später, fragte ich ob ich etwas zu essen bekommen könne, da ich seit 24 Std. weder gegessen noch getrunken hatte. Das wurde zunächst ignoriert. Als ich dann anmerkte dass ich Diabetes habe, wurde das erste mal (!) ein BZ abgenommen. Die Aussage der Schwester:" ach, dass ist uns total entgangen"... Mir war schon schwummerig- nun bekam ich zwei kleine gezuckerte Joghurts. Als ich einigermaßen schwindelfrei war, lief ich auf den Flur und holte mir eine Flasche Wasser- das erste Getränk nach nun über 24 Std. Am Abend bekam ich dann ein Tablett mit warmen Käse, warmer Wurst und eine Schnitte Brot, welche offensichtlich bereits stundenlang ohne Kühlung waren, sowie sehr weiche Butter! Gesüßter Tee noch dazu. Als die Dame am Abend (!) anbot mich in ein anderes Zimmer zu verlegen- lehnte ich ab, da ich kein Interesse mehr daran hatte hier noch "Privat" zu liegen. Nach meinem "Frühstückswunsch wurde eine Bettnachbarin befragt- ich wurde jedoch ignoriert! Am nächsten Morgen ging um 6:45 Uhr das große Licht an, die Schwester kam herein mit einer neuen Patientin und forderte mich auf sofort (!) ins Ärztezimmer zu gehen. Mit Schlafanzug und ungewaschen stand ich auf dem Flur, wobei der Arzt noch irgendwo herumlief.Es war wirklich peinlich und menschenunwürdig. Da ich mich noch nicht in der Lage sah mit einem Bus nach Hause zu fahren, mir aber sehr schwindelig war, ließ ich mir nach dem Frühstück (mit Kaffee und Zucker, Marmelade und Butter) an der Pforte ein Taxi rufen, mit dem ich endlich nach Hause fuhr, nachdem die Schwester bereits ungeduldig fragte wann ich denn gehen würde.

In dem Krankenhaus ist man als Patient eher nicht willkommen und gibt seine Würde gleich beim betreten ab.
Das Pflegepersonal in diesem Krankenhaus bedarf meiner Meinung jedoch dringender Schulungen im Umgang mit Patienten, Kommunikation und Pflegedokumentation hinsichtlich der Anamnese. Ein anderer Diabetes Erkrankter wäre da längst ins Koma gefallen- unfassbar!

Umgang mit Patienten

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Essen war tofte)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (0 Aufklärung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hernienzentrum
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Liebe Leser, ich versuche sachlich zu bleiben.
OP: großer Bauschnitt
Einen WS-Verweilkatheter zu setzen fand die Ärtzeschaft als "unnötig". Es gibt jedoch KEINEN Plan B denn schmerztherapeutisch hilft nur ein solcher.
Tag 2 nach der OP: ich fragte eine Lernschwester (oder ähnliches) ob sie mir beim Waschen helfen kann. Sie verzog das Gesicht, als würde sie sich gleich übergeben und fragte allen Ernstes "wo soll ich sie denn waschen?"
Verlegung von 2 a auf 3 b.
Ein paar "echte" Schwestern sind wirklich nett und bemüht, aber ich schätze, mindestens 60 % der dort arbeitenden sollten die Branche wechseln und NIE mehr mit auf Hilfe angewiesenen Menschen arbeiten.
Dann wurde ich mit einem BTM Schmerzmittel so überdosiert, dass ich paralysiert im Bett lag.
Meine Mutter schickte nach einer Schwester, weil ich Schweißausbrüche hatte und höllische Schmerzen. Sie kam auch und sagte, ich möchte mich doch bitte gerade hinlegen. Dann wird das schon gehen.
Aufklärung = 0. Ich weiß weder wie die OP verlief noch was genau gemacht wurde. Mehrfaches Nachfragen blieb ignoriert.
Heute erste Wundnachsorge. Katastrophe. Drücken auf der Wunde hilft keinem, unfreundlich und extremst genervt. Außerdem KEINE sterile Versorgung der behandelten Wunde.
Zur weiteren Wundversorgung gehe ich woanders hin.
St. Joseph Moers? Never again!!!
Kein menschlicher Umgang mit Patienten!!!

Schlechte Organisation

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Notfallaufnahme
Krankheitsbild:
Grundgliedfraktur Ringfinger D4
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem Arbeitsunfall wurde ich im Juni 2015 per Krankenwagen eingeliefert. Die Dame in der Notaufnahme war sehr unfreundlich, sie habe keine Zeit und der Flur ist voll, es würden noch Stunden dauern, bis ich untersucht werde.

Während aus dem Verband das Blut nur so auf den Boden lief, kam der Fahrer des Rettungsdienstes und kümmerte sich, das nun endlich ein Arzt kommt.

Ab ins Behandlungszimmer und die Ärzte stellten fest, daß der linke Ringfinger bis auf ein bisschen Haut vollständig ab war. Keine Durchblutung, Sehnen und Nerven durchtrennt, Knochen gebrochen sowie verschoben und erheblichen Weichteilschaden.

Man konnte mich dort nicht weiter behandeln und ließ mich per Notarzt mit Sondereinsatzsignal in die BGU nach Duisburg überführen.

Dies war das beste, was passieren konnte. Fachlich super , freundlich und nett.
Jedoch konnte nach mittlerweile 3 Operation die Fingerfunktionalität nicht komplett wiederhergestellt werden, aber ich habe den Finger noch.

Mehrjährige Erfahrungen mit diesem Krankenhaus. LESEN !!!!

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
So ziemlich alle Ärzte, davon zwei Oberärzte, einen Chefarzt, und zwei Stationsärzte.
Krankheitsbild:
Knieprobleme
Erfahrungsbericht:

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe so einiges über dieses Krankenhaus zu berichten.

Ich habe schon länger Kniebeschwerden und war deshalb auch schon mehrmals in Behandlung gewesen in dieser Anstalt.

Ich wurde zwei Mal vom Chefarzt behandelt. Beide Male haben nichts gebracht. Nach wie vor sind die Beschwerden vorhanden. Der stationäre Aufenthalt ist das schlimmste, was ich zuvor gesehen habe. Es ist grundsätzlich kein Arzt auf den Stationen, auch nach mehrmaliger Nachfrage beim Pflegepersonal weiß niemand wo der Arzt ist. Diese kommen lediglich morgens für 2 Minuten vorbei, fragen obilgatorisch, "ob denn alles in Ordnung sei" und verziehen sich wieder. Keine Behandlung, nichts. Es spielt keine Rolle welche Beschwerden Sie haben.

Die Zentrale Notaufnahme, neuerdings das "elektive Aufnahmezentrum" ist ständig überfüllt und müssen endlos lange warten. Ich musste mich schon mehrmals beschweren. Die Ärzte stehen im Gang, unterhalten sich lässig, und lassen so zwischen 10 bis 25 Patienten einfach warten.

Kommt man dann zur Behandlung, spielt sich das gleiche ab. Man schildert die Beschwerden so gut es geht, aber das einzige was man bekommt sind Iboprofen, und wenn man mehrmals da war, wird man absolut ignoriert.

Selbst nach einem Unfall, also als BG Patient, bekommt man keine angemessene Behandlung und sogar Drohungen vom Chefarzt man hätte gefälligst wieder schleunigst zu arbeiten.

Ich könnte Ihnen noch so vieles erzählen über diese Einrichtung.

Die letzte Operation hatte ich dann in einem Krankenhaus in Düsseldorf gehabt in einer normalen Kassenpatient Angelegenheit.

Wirklich ohne Sie zu belügen. Das war eine ganz andere Welt. Seit diesem Zeitpunkt weiß ich was für ein Quatsch das St. Josef Krankenhaus ist.

Ich empfehle Ihnen, dieses zu meiden. Es mag sein, dass das Pflege und Rezeptionspersonal nett ist. Aber die Ärzte sind die allerletzten. Aber hallo. So etwas habe ich selten erlebt....

Danke für die hervorragende Behandlung/Betreuung

Schmerztherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetent und menschlich
Kontra:
Krankheitsbild:
postzosterischen Neuralgie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter(86 Jahre) wurde am 18.04, von ihrem Hausarzt, in die Schmerzklinik/ Palliativstation des St Joseph Krankenhaus, überwiesen. Die anfängliche Angst wurde ihr sofort genommen. Bereits in der Aufnahme ging man schon sehr nett (trotz großem Andrangs) mit uns um. Danach suchten wir die Palliativstation auf und wurden sehr sehr warm und herzlich aufgenommen. (Dank an Schwester Anja und Dr. Nasha).
Uns wurde dann ganz genau erklärt, welche Medikamente verabreicht wurden.
Dr Schürmann, der behandelnde Arzt nahm sich sehr viel Zeit und erkläre uns, für uns verständlich, die folgende Behandlung. Die interkostale Nervenblockade, vor der meine Mutter sehr große Angst hatte, wurden so gut verabreicht, dass kein Schmerz zu spüren war. Dies hatte mit Sicherheit auch etwas mit der guten Vorbereitung seitens Dr. Schürmann zu tun. Wir waren sehr glücklich, dass nicht nur die medizinische Betreuung hervorragend war, sondern auch, und nicht zuletzt, die menschliche. Obwohl alle Ärzte und auch alle Mitarbeiter mit Sicherheit sehr viel zu tun haben, bekam dies der Patient nie zu spüren. Ein großartiges gesamtes Team!!!!Der Ton war immer nett und freundlich. Ich würde mir wünschen, dass dies auch weiterhin die Philosophie dieses Hausen bleibt. Ein großes Dankeschön!!!!!!!

Teil 2 Es wird Zeit das was passiert

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (siehe Text)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (siehe Text)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (siehe Text)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Krankenkarte nicht mitgegeben)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (siehe Text)
Pro:
vieleicht nicht jede Abteilung
Kontra:
menschenunwürdig
Krankheitsbild:
Gehirnblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Teil 2.Leider haben 2000 Zeichen nicht gereicht.
Aber mir liegt es sehr am Herzen dies noch kund zu tun.
Abteilung 4A Neurologie,nachdem ich in das Zimmer meiner Mutter kam und es schon nach Kot roch musste ich feststellen das ihr Bettlacken über und über damit bedeckt war.Man hatte Abführmittel verabreicht was sicherlich nicht verkehrt war.Man muss sich aber auch über die Folgen im klaren sein.Da Sie dement ist spielte sie schon mit beiden Händen darin und sah dementsprechend aus.Als ich eine Schwester suchte musste ich nach längerer Suche feststellen das sich alle 5 in einem Raum sassen,geschlossene Türe natürlich,damit auch ja keiner auf die Idee kommt Sie zu stören.10 Minuten später kam dann tatsächlich auch schon jemand um meine Mutter und das Bett zu reinigen.
Ab 16.30 Uhr bis ca 17.15 Uhr musste ich auch an den fogenden Tagen feststellen scheint das,das Ritual dieser Schwestern zu sein gemeinsam Pause zu machen.Nichts gegen Pause,aber bitte doch zumindest in 2 Gruppen und nicht alle aufeinmal.
Sagt aber keiner was von den Vorgesetzten,ich weiß auch den Grund.Die sind ab 16.30 Uhr auf dem Heimweg.
Wenn man dort als normal arbeitender Mensch einen Arzt sprechen will wird einem gesagt das dies nicht möglich ist,die sind nämlich zuhause und setzen voraus das man sich dafür Urlaub nimmt.
Gott sei Dank steht dieses Krankenhaus nicht für alle Kliniken in Deutschland.Ein völlig anders Bild hat da die Sana Klinik bei mir hinterlassen.
Kann ich nur jedem empfehlen der seine Angehörigen gut aufgehoben wissen will.
Fazit:Ich hoffe das hier auch mal jemand auf dem Führungskreis ST Josef Krankenhaus reinschaut und Ihm das nicht egal ist.

Es wird Zeit das hier was passiert

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (siehe Text)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (siehe Text)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (siehe Text)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (hier hat man es auch nicht für notwendig gehalten die Krankenkarte)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (siehe Text)
Pro:
vieleicht nicht jede Abteilung
Kontra:
menschenunwürdig
Krankheitsbild:
Gehirnblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Teil 1 Nie wieder werde ich meine Mutter oder jemanden aus meiner Familie auf dieser Abteilung behandeln lassen.Angefangen von dem ständig wechselnden Diagnoseergebniss der beiden Fachabteilungen.Die Behandlung mit Marcumar 4 Tage nach der Diagnose Gehirnblutung stelle ich sehr in Frage.Leider war ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht sachkundig genug.Man hat dieses Medikament auch direkt wieder nach 2 Tagen abgesetzt und es auch im Entlassungsbericht nicht erwähnt.Zum tragen kam es 4 Tage später als meine Mutter mit schwerer Gehirnblutung erneut mit Notarzt eingeliefert wurde.
Diesmal so gross das man sofort nach Duisburg Sanaklinik zur Gehirn OP überweisen musste.Man hielt es auch nicht für nötig die behandelnden Ärzte in Duisburg darüber zu informieren das bereits eine Woche vorher eine Gehirnblutung bestanden hat und das meiner Mutter Marcumar behandelt wurde.
Erst als der operierende Arzt mir mitteilte das der Blutgerinnungswert nicht in Ordnung ist und die grosse Blutung und daher grosse betroffene Hirnregion konnte ich ihm den warscheinlichen Grund dafür nennen:Marcumar,dummerweise hält die Wirkung noch lange nach der Verabreichung an.
Die nicht weitergegebene Information halte ich für unverantwortlich und denke auch über weitere Schritte nach.
Jetzt möchte ich noch ein paar Worte über die Abteilung Neurologie 4 A sagen.
Hier ist ein älterer Mensch mit Demenz sehr schlecht aufgehoben(und das ist noch sehr positiv ausgedrückt.3 Bett Zimmer werden hier anscheinend grundsätzlich mit 4 Patienten belegt,was den Aufenthalt unerträglich macht.Das bedeutet der Patient hat auch keinen Schrank sondern seine Tasche wird auf den Boden gestellt.
Auch wird hier der Urinbeutel vom Patient selber auf der Toilette entsorgt.
Obwohl ich mehreren Schwestern gesagt habe das meine Mutter dement ist und sie nicht selber essen und trinken kann hat das niemand interessiert.Ich musste jedesmal erleben das man ihr das Essen nur ans Bett gestellt und Ihrem Schicksal dann überlassen hat.Das ist solch eine menschenunwürdige Vorgehensweise das ich hoffe das diesen Bericht viele lesen.

St Josef und Demenz geht garnicht

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Darm Störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter ist Demenz und war auf der Inneren was ich dort erlebt habe ist unfassbar . Wir haben es am Tag öfter den Schwestern gesagt das meine Mutter Demenz ist . Es wurden ihr aber trotzdem die Tabletten dahin gestellt und nicht kontrolliert ob sie , sie genommen hat. Sie wird aus ihren Zimmer geholt zum Ultraschal gebracht , und kommt nicht zurück . Sie wurde dann auf dem Parkplatz gefunden total durcheinander .Ganz zu schweigen davon das ich meine Mutter zweimal mit starkem Unterzucker in ihrem Bett aufgefunden habe, ich die Schwester geholt habe es wurde gemessen . Die Schwester sagte oh 60 und das war es !!!!!!!!!!!!!!! echt traurig

100% Zufriedenheit bei der Behandlung

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr kompetente Ärzte, gutes Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Tumore an den Eileitern und der Gebärmutter
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war nach meiner Krebsdiagnose (Eileiter, Gebärmutter etc.) auf der Gynäkologie, Station 2b. Von Anfang an füllte ich mich nicht allein gelassen mit meinem Problem. Die Ärzte, speziell die Ärztin, haben mir umfangreich geholfen und hatten immer ein offenes Ohr für mich. Das Pflegepersonal ist ohne Ausnahme hilfsbereit und freundlich. Ich kann diese Station jederzeit weiter empfehlen. Was ich auch als Pluspunkt ansehe, ist die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen und Ärzten (bei mir wegen Verdacht von Leberkrebs). Ich möchte auf diesem Wege mich noch mal herzlich bei allen bedanken.

MRSA-KEIME

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzuntersuchung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich brachte meine Mutter als Notfall in dieses Krankenhaus. Sehr unfreundlicher Empfang. In der Notaufnahme wurde ein Nasenabstrich gemacht da meine Mutter bereits im September letzten Jahres dort stationär untergebracht war und man dieses jetzt wohl bei allen Patienten macht die aus Altenheimen kommen oder in den letzten 12 Monaten in einem Krankenhaus waren. Meine Mutter wurde als vierte Person auf ein Dreibettzimmer gelegt. Nach mehr als 24 Stunden wurde ihr mitgeteilt, das sie MRSA-Keime hat und wurde in ein Einzelzimmer verlegt welches total verschmutzt war. Alles war auf einmal super eilig. Also die Keime hat sie sich im September letzten Jahres im Josef-Krankenhäus geholt wahrscheinlich durch eInen Katheter in der Urologie. Dort mussten die Patienten die Urinbeutel selbst entleeren. Insgesamt war das Personal mit der Masse an Patienten überfordert. Ärzte waren o.k.

Station 5A !!!

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
kurzer Aufenthalt, Gute zuständige Ärztin
Kontra:
Hygienemängel, z. T. unfreundliches Personal, Zeitmangel, Überforderungen, schlechte Versorgung
Krankheitsbild:
hochgradige Anämie - Blutarmut
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

gott sei dank nur 4tage Station 5A.
Meine Hausärztin teilte mir um 16.30h mit, hochgradige Anämie, ich solle sofort ins Krankenhaus, heute noch!Sie betonte es mehrfach, wie wichtig es sei, noch HEUTE.

gegen 18h war ich in der Ambulanz-Aufnahme, Blutabnahme in der rechte Armbeuge und sie war der Meinung direkt, bequemerweise ein Zugang zu legen für spätere Transfusion. es war mehr als nur unbequem, wie sich später auf der Station rausstellte.
Die junge Ärztin bei der Aufnahme, machte auf mich und meine Schwester ein ziemlich unsicheren Eindruck, durch ihre Verhaltensweise und fast frage, ob ich den eine Bluttransfusion wollte(?)sie meinte, Sie meinte sie habe eher zu sich selbst geredet (?) etwas später wurde mir noch mitgeteilt, das ich noch heute eine Bluttransfusion erhalten würde!

Oben auf der 5A schmerzte der Zugang in der rechten Armbeuge mehr und mehr, nicht aushaltbar, aber man war nicht gewillt, ihn zu ziehen, weil ja noch eine Transfusion gemacht werden sollte und keine der Schwestern das könnte, als ich drohte in die Ambulanz nach unten zu gehen, um ihn ziehen zu lassen. War es auf einmal doch durch eine Schwester machbar!

Als ich um 20.45h immer noch keine Info hatte, was wann und überhaupt noch gemacht würde, drohte ich mit der Ärztekammer und die Klinik zu verlassen. kam kurze Zeit später eine Ärztin und erklärte die noch anstehende Blutuntersuchung, ob es den auch passend sei,dauert etwas, dann bekäme ich die Transfusion.
Es war ca 00.30 oder 1.30uhr als ich geweckt wurde für die 2 Bluttransfusionen.
Es folgten Magen-Darmspiegelung an den nä 2 tagen, mit dem Ergebniss hochgradigen Eisenmangel.
5A längeres Warten auf überfordertes Peronal ist standard.Man sollte selbst darauf achten, das man die richtigen Medikament erhält, Bettnachbarin machte heftige Erfahrung damit.
Meine Ärztin war sehr gut.
Fazit, für mich gibt es kein zweites mal!

nach Entlassung stark schmerzendes, geschwollenes Handgelenk durch Kanüle! auch rechte Armbeuge schmerzt noch

1 Kommentar

Morena2905 am 03.04.2016

Anmerkung:
es wurde am letzten Tag noch eine Gynkologische untersuchung gemacht. Auf dem Weg dahin, habe ich mich verlaufen und war auf der Geburtenstation.....wow ganz anderes ruhiges entspanntes Klima, sehr sauber und es wirkte freundlich insgesamt. Welch Unterschied zur hektischen, lauten, unsauberen 5A!

Ich kann die anderen negativen Meinungen gut nach vollziehen zu 5A und denke dabei an den Werbeslogan:
Der Mensch steht im Mittelpunkt.....scheint ein Scherz zu sein.
Die Klinik wirkt äußerlich echt gut, leider stimmt das Verhältnis nicht zum Inneren.
Es ist ja hinlänglich bekannt mit dem Personalmangel und das die Schwestern, Pfleger sowieso unterbezahlt sind und dadurch überfordert, gestresst etc....die Auswirkungen treffen leider die Patienten und nicht die Klinikinhaber.

Es steht bei mir noch eine Fuß-OP Hallux an, sehrwarscheinlich dieses Jahr. dazu die große und berechtigte Frage, in welcher Klinik? Tips- Ratschläge nehm ich gern entgegen, Danke.

Empfehlenswertes Krankenhaus zur Entbindung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach dem sehr positiven Eindruck bei der Kreißsaalführung haben wir uns entschieden das unser erstes Kind im St. Josef zu Welt kommen soll.
Ausschlaggebend für unsere entscheidung waren vorallem die Zertifzierung als Babyfreundlich bwz. Stillfreundliches Krankenhaus, das spürbare Engagement der Mitarbeiter sowie das in jedem der drei Kreißsäle eine Toilette vorhanden ist.
Am Tag der Geburt sind wir freundlich aufgenommen worden. Die betreung durch Ärzte, Hebammen und Schwestern war immer freundlich, emphatisch und kompetent. Wir haben uns die ganze Zeit in guten Händen gefühlt.
Wie wir etwas später erfahren haben, war zum Zeitpunkt unserer Geburt einiges im Kreißsaal und der Station los, es gab einfach viele Patientinnen, davon haben wir aber nichts mitbekommen.
Aufgrund des großen andrangs auf der Wöchnerinnen Station konnten wir unsere Familienzimmer erst am nächsten Tag beziehen.
In den ersten zwei Tagen nach der Geburt hatten das Baby und ich problem beim Stillen, so das wir bei jedem anlegen zunächst hilfe benötigten. Diese hilfe bekamen wir immer zu jeder Tages UND Nachtzeit!
Dank dieser geduldigen Hilfe haben mein Baby und ich nun eine wunderbare Stillbeziehung.
Aus unsere Sicht gab es nicht zu beanstanden, ganz im Gegenteil wir können das Krankenhaus guten Gewissens weiter empfehlen!

Katastrophe

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Wenig infos. Überforderte Ärzte. Behandlung wie am Fliessband)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Uralt renovierungsbedürftige Zimmer)
Pro:
OP Team
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
Gallensteine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War 4 Tage auf Station 3b. Nach Aufnahme erstmal abstellen in einen Nebenraum da kein Platz in einem Zimmer war. Trotz Termin! Pflegepersonal durchweg unfreundlich und total überfordert. Patzige Antworten oder totales dessinteresse an der Tagesordnung. Die Sauberkeit ein desaster. Die Putzfrau hat auch nach 3 Tagen den Müll vom Tisch nicht weggeräumt und immer schön um die auf dem Boden stehenden Sachen rumgewischt. Das Essen davon mal abgesehen das ich so einen ungeniessbaren Fraß selbst meinem Hund nicht vorwerfen würde konnte man sich nicht aussuchen. Fazit: Selbst halb tot würde ich mich in jedes andere Krankenhaus schleppen als jemals wieder dieses Haus zu betreten.

3 Kommentare

020358 am 13.03.2016

Ich frage mich immer wieder, warum besuchende Angehörige nicht in der Lage sind, den Müll selbst in den Mülleimer zu werfen.
Ist man sich zu fein dafür oder reicht die soziale Intelligenz nicht?

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Unfähiges/ Unfreundliches Personal

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Super Op team
Kontra:
Kein Verständnis für frisch operierte Kinder!
Krankheitsbild:
Mandeln, Polypen Ohrhängsel Entfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auf Station 2a ist man als Begleitperson ( Mutter) einfach nur Luft! Auch das Personsl der Station Unfreundlich sonder gleichen! Auch mit Kleinen Kindern können die nicht umgehen! Unsere Tochter 4 Jahre wurde unsanft aus dem Schlaf geholt, weil die Betten gemacht werden mussten! Da packt man sich am Kopf! Als Mutter oder Angehöriger muss man sich anmeckern lassen, wenn der Arzt Medikamente verschreibt! Das einzige Positive an diesem Krankenhaus ist das Operationsteam auf Station 3! Ansonsten für die Tonne! Nie wieder würde ich auf Station 2a mein Kind unterbringen lassen! Über Sauberkeit und essen brauch man nicht zu sprechen! Katastrophe!!!

Kein Vertrauen

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Nierensteine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

wenig Informationen an den Patienten.Man kommt sich hier richtig hilflos vor.Meine Nierensteine hatte ich hier nach 5 Wochen .... noch immer.Dann das Krankenhaus gewechselt und die Steine wurden nach ein paar Tagen geholt.Ein Klassenunterschied was die Ärzteschaft angeht.Man soll nie,nie sagen.Aber ,hier nicht mehr

Freiwillig nie wieder!

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Unfreundliches Personal, genervte Ärzte
Krankheitsbild:
Nierenerkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Ehefrau war im Oktober fast zwei Wochen Patientin auf der Station Innere Medizin. Da sie seit 20 Jahren seit einem Schlaganfall körperbehindert ist und auch sonst gesundheitlich ziemlich angeschlagen ist, war sie in den vergangenen Jahren Patientin in zahlreichen Krankenhäusern. Allerdings mussten wir eine derart geballte Form von Unfreundlichkeit des Personals noch in keinem anderen Krankenhaus kennenlernen. Auch die Ärzte sind ständig genervt und haben fast nie Zeit für eine Auskunft.

Man sollte im Leben niemals "Nie" sagen, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass ich das Sankt-Josef-Krankenhaus in Moers jemals wieder freiwillig für mich oder für meine Frau aussuchen werden.

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