St. Josef-Krankenhaus Moers

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Asberger Straße 4
47441 Moers
Nordrhein-Westfalen

62 von 136 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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Ärzte sind auch nur Menschen. Ich darf und muss als Patient immer Ehrlichkeit erwarten dürfen. lichkeit

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (in Bezug auf die Orthopädie)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (in Bezug auf die Orthopädie)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (in Bezug auf die Orthopädie)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
In diesem Fall, auf dieser Station gibt es leider nichts zum Pro zu berichten.
Kontra:
Ich bin von der Orthopädie des Hauses zutiefst enttäuscht
Krankheitsbild:
Nach Sturz Schultertrümmerbruch und Ellenbogenbruch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich kam als Notfall nach einem Sturz in das St. Josef Krankenhaus u wurde wg eines Schultertrümmerbruches sofort aufgenommen u am 2. Tag danach operiert durch den Chefarzt. Man setzte mir eine Platte ein.
Nach knapp 1 Woche wurde ich aus dem KrHs entlassen. Danach ca 2 Wochen ambulante Behandlung im KrHs durch den Chefarzt.
Mein linker,verletzter Arm ,sowie die Hand waren immer noch total dick angeschwollen.Der CA schickte mich zum Kardiologen wegen des Verdachts auf Herzschwäche. Jedoch ohne Befund. Danach musste ich mich bei meinem niedergelassenen Orthopäden vorstellen.
Der schickte er mich"sofort" zum Röntgen.Am nächsten Tag kam die erneute sofortige Überweisung in ein
a n d e r e s Krankenhaus,da auch mein Ellenbogen gebrochen war, was man im St. Josef KrHs bislang übersehen hatte!
Auch brachte die Röntgenaufnahme meines Schultergelenkes zu Tage, dass mir die Platte total schief implantiert worden war u ich mich ständig bei Bewegungen daran verletzte.Das kann zur Nekrose führen. Die schiefe Platte sitzt immer noch im Gelenk. Den Arm kann ich nicht mehr richtig bewegen. Die Entfernung der Platte wurde bislang nicht riskiert, da man Angst hatte, dass der Knochen zerbröselt u ich ein neues,künstliches Armgelenk anstelle es eigenen bekommen müsste.
Das Schlimmste an der Sache ist für mich jedoch die Unehrlichkeit des Arztes!
1. Das Verschweigen der falsch implantierten Platte mit der Gefahr der Eigenverletzung u Bildung einer Nekrose u ggf. der Verlust des Armes.
Mein Orthopäde entdeckte es ja rein zufällig.
2. Das Übersehen des Ellenbogenbruches, der meinen Arm und meine Hand extrem anschwellen u in allen Farben leuchten liess.
3.Zu solchen Ärzten kann ich kein Vertrauen haben und ich rate Jedem ernsthaft ab, sich in der Orthopädie des St. Josef Krankenhauses von den dortigen, fest angestellen Ärzten behandeln zu lassen!
Ich bin zutiefst enttäuscht.
Es gibt dort auch 1 Arzt,der lediglich Belegbetten auf der Station hat. Von diesem Arzt habe ich nur Gutes gehört!

Wie kann man so Herzlos sein

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Pflegerisch, Ernährungstechnisch und Empatisch eine Zumutung)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Auskünfte auf der Station 4a nicht möglich, es sei den man akzeptiert, dass man über 20 Minuten vor dem Schwesternzimmer (deutlich) wartet, und man trotzdem völlig ignoriert wird. Ich stand ca. 1 Meter von der Tür entfernt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Der Bereitschaftsarzt in der Nacht war sehr nett. OP war 100% erfolgreich. Keine bleibenden Schäden.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Trotz abgegebener Telefonnummer wurden wir (Betreuer und Angehörige) nicht über Verlegung / Entlassung informiert.)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (rostige Betten, schmutziger Boden, sehr olles Badezimmer, jedoch funktionierte wenigstens alles.)
Pro:
Arzt der Neurochirurgie, Pfleger der Stoke Unit (Intensivstation)
Kontra:
Stationsarzt der Station 4a, Pflegesituation 4a,
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich will es kurz halten und gebe nur Stichpunkte an.
Der Patient war meine Schwiegermutter, 91 Jahre alt und demnetiell verändert. Ich bin selber Pflegekraft und zudem gerichtlich anerkannter Betreuer.
Meine Schwiegermutter erlitt einen Schlaganfall und wurde sofort ins Krankenhaus gefahren. Blieb für 6 Tage. Nach Rücksprache mit uns wurde der Embolus sofort enfernt. OP war nach ca. einer Std. erfolgreich beendet. Verblieb dan für 32 Std. auf der Intensiv.

Positiv:
- OP-Verlauf
- Diensthabende Neurochirurg während der Nacht
- Pfleger/innen der Intensivstation
Ende mit Positiv

Negativ: (nicht chronologisch)
- Pflege wurde nur sehr geringfügig oder gar nicht durchgeführt.
- Arzt hatte nie Zeit. Sollen zur Visite kommen. Haben aber beide morgens beruflich gar keine Zeit. Sagte nur, dass eigentlich so etwas bei alten Läuten nicht gemacht wird. (Ohne OP wÄre sie halbseitig gelähmt geblieben)
- Pflege war sehr unfreundlich
- Essen wurde nur auf den Nachttisch gestellt. (kann nicht alleine essen !!)
- Trinken, Klingel, Essen war unerreichbar positioniert.
- Hinweis darauf, dass meine SM. schlecht trinkt, wurden missachtet. = stark konzentrierter Urin (DK)
- lag 6 Tg im OP-Hemd obwohl eigene Wäsche da war.
- SM sagte, dass man sie schlecht und grob behandeln würde.
- Medikamente standen unbeaufsichtigt auf dem Nachttisch, obwohl eine mobile demente mit im Zimmer lag und alles anfasste

Info aus der Pflegeeinrichtung in der sie wohnt:
- Bei Entlassung hatte SM. total verklebte Augen, stank nach Urin, dreckige Fingernägel, fettige Haare und am ganzen Körper Kratzspuren die teilw. bluteten
- sie schrie und wiollte sich nicht anfassen lassen bis sie erkannte, dass sie die gewohnten Pflegekräfte erkannte.
- fragte sofort nach was zum essen und zum trinken
- hatte immer noch ein dreckiges OP-Hemd an
- völlig eingenässte Vorlage
- Mitgegeben Medikamente völlig falsch gestellt. Wäre lt. Pflege gefährlich geworden.
- Ist nach 3 Tagen immer noch total verängstigt.

UNAKZEPTABEL !

Arrogant, unfreundlich, Dollarzeichen in den Augen

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
50 Prozent freundliche Schwestern
Kontra:
50 Prozent unfreundliche Schwestern, unmögliche und arrogante Ärzte, dürftiges "Knastessen"
Krankheitsbild:
Ungeklärtes Taubheitsgefühl in beiden Füßen, linker Fuß verstaucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unfreundliche Neurologin im EAZ, die mir unpassende private Fragen- auch über mein Liebesleben- stellte (Ich hatte Beschwerden in beiden Füßen).
Es erfolgt kein Aufnahmegespräch, Allergien, Impfausweis und Patientenverfügung wurden weder angenommen, noch beachtet. Untersuchungen wurden vermutlich wegen des Krankenhaustagegeldes unnötig auf zwei Tage gestreckt. Eine Beschwerde bei der Seelsorge sorgte zumindest für eine Untersuchung am Tag, diese wurde jedoch von der Ärztin plump angemacht. Diese Ärztin verwies mich schroff aus dem Ärztezimmer- wie einen kleinen Schuljungen!
Die Schwester im unsympathischen Schwesternzimmer sah mich nicht einmal an. Die nicht richtig funktionierende Toilettenspülung im Bad wurde nicht überprüft, die Matratze war total durchgelegen und unbequem (für jemandem mit chronischer Erkrankung).
Obwohl ich mit verstauchtem linken Fuß durch die überhitzten Gänge humpelte, meinte der leitende Arzt arrogant, es wäre der rechte Fuß. Um die Verstauchung wurde sich gar nicht gekümmert. Die vom Neurologen verordnete Lumbalpunktion wurde nicht durchgeführt.
Offenbar hatte man Dollarzeichen in den Augen, denn erst mit Einweisung wurde ich behandelt. Unterlagen eines entlassenen Bettnachbarn lagen noch am nächsten Tag offen herum- Hey Datenchutz, aber bei mir war es nicht anders. Teilweise Gespräche im Wartebereich des EAZ!

Fazit: Nicht empfehlenswert, kennen sich nicht mit veganer Ernährung aus, arrogante und unfreundliche Ärzte.

Eine ausführliche Beschwerde inkl. Namen der Beteiligten erhielt das St. Josef Krankenhaus Moers schriftlich.

desaströse und menschenverachtende Zustände.

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Eindruck man ist lästig als Patient)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
menschenverachtend
Krankheitsbild:
Magenblutungen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Leider kann ich nur ein absolut vernichtendes Urteil abgeben. Menschenwürde wird in diesem Krankenhaus leider nicht beachtet. In keinster Weise. Das Personal ist überwiegend nett, allerdings hoffnungslos überfordert. Dadurch werden Kranke links liegen gelassen. Auch so lange, bis sie vor lauter Not ins Bett machen müssen.

Nur im Notfall !

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Diagnostik und Erstversorgung gut
Kontra:
verantwortliche Ärzte haben keine Zeit, die Klinik hat ein eklatantes Hygieneproblem
Krankheitsbild:
Apoplex
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Notfallpatient kann man sich die Klinik leider nicht aussuchen.
Zunächst war ich mit der Kompetenz der Ärzte und der Freundlichkeit des Stationspersonals durchaus zufrieden.
Das hat sich jedoch schnell wieder geändert.
So wurden gewünschte Gespräche mit dem verantwortlichen Arzt/Ärztin) mehrfach verschoben und letztlich sollte der Assistenzarzt übernehmen. Dieser sprach leider gebrochen Deutsch was zu Verständnis-Problemen führte.
Auch bei Fachgebietsübergreifenden Themen (Neurologie/Kardiologie) haben deutliche Defizite viele Fragen offen gelassen.
Darüber hinaus hatte sich der Assistenzarzt während der Visite Notizen gemacht... diese leider jedoch dem falschen Patienten zugeordnet.

Wegen gestresstem Personal und Überfüllung beim EKG
wurde ich bei einer erforderlichen Untersuchung in diesem Fachbereich sehr unfreundlich behandelt und beschimpft.
Leider stellte sich auch noch heraus das nicht genügend Langzeit-EKG Geräte vorhanden waren (für die gesamt Klinik und ambulante Patienten 15 Stück) dies hatte zur Folge das sich mein Klinikaufentfalt um sinnlose 3 Tage verlängerte.

Während meinem 6-tägigen Aufenthalt auf der neurologischen Station musste ich dann auch noch feststellen das die Sanitärbereiche nicht gereinigt wurden. Meine Beschwerde bei einer Krankenschwester führte zu einem Anruf beim Reinigungsunternehmen Leider gab sich die Krankenschwester mit der Aussage "Die Reinigungskraft fängt heute von der anderen Seite an" schon zufrieden. eine Stunde später hat eine Reinigungskraft das Zimmen und den Sanitärbereich innerhalb von 4 Minuten abgearbeitet. Der Sanitärbereifch sah danach immer noch ekelerregend aus.
Ich habe die Klinik am folgenden Tag mit einem unbehandelten Genitalpilz verlassen, eine Behandlung hätte eine Verlängerung des Klinikaufenthalts von mind. 3 Tagen zur Folge gehabt. Es war auch nicht möglich mir einfach nur eine Salbe gegen den Pilz zu besorgen. Leider steht davon natürlich nichts im Abschlußbericht.

Erfahrungen mit TVT Operation

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (WLAN hätte ich gerne beim Vortags-Check in schon buchen können)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Das Bad ist alt und nicht hygienisch.)
Pro:
Informationsfluss ist gut organisiert, Herzlichkeit
Kontra:
Badezimmer brauch ganz dringend eine hygienische Grund-Sanierung. Zimmer sehr freudlos gestaltet. Topf Farbe und positive Bilder an der Wand hätten einen großen Unterschied für die Stimmung gemacht.
Krankheitsbild:
TVT wg Inkontinenz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zur TVT Anlage war ich zwei Tage stationär auf 2B.
Die Beratung vor der OP war sehr gut, Nach einer Odysse durch zwei andere Krankenhäuser wurde ich hier zum ersten mal ernstgenommen und umfassend informiert. Die gegebenen Infos habe ich daheim durch eigene Recherche in Dissertationen verifizieren können.
Am OP Tag selbst kam es zwar zu längerer Wartezeit, aber das liegt in der Natur der Sache, dass Notfälle den OP Plan aus dem Takt bringen. OP Vorbereitung und Narkose Einleitung war nett und angenehm. Die Betreuung anschließend auch. Hier fiel auf, dass die Informationsweitergabe zwischen den Beteiligten sehr gut funktioniert hat.
Mit auf dem Zimmer lag eine junge Frau mit ganz schlimmer Schwangeschaftsübelkeit, die zudem auch noch nicht gut Deutsch sprach. Auch zu ihr war man sehr lieb und hat sich große Mühe gegeben, verschiedene Behandlungsansätze getestet und schließlich die Lösung gefunden.
Zurüch zu mir: Ich bekam bei Schmerzen schnell Hilfe und wurde planmäßig und mit vielen guten Ratschlägen entlassen.

Vielleicht liegt es auch daran, wie man als Patient auftritt? Ich meine Lächeln und Danke sagen. Ein paar nette Worte kosten doch nichts.
Ich bin übrigens Bankkauffrau, nicht verbandelt mit Angestellten des Hauses. Aber ich erlebe in meinem Beruf leider auch einen zunehmenden Verfall der Umgangsformen.

NIE MEHR !

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts Positives
Kontra:
Unfähig
Krankheitsbild:
Ohne Befund
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

SCHRECKLICH !
Matratzen sind durchgelen,
das Pflegepersonal ist bis auf
2 Pflegerinnen unfreundlich und unfähig.Die Ärzte und Ärztinnen an 1 Tag sehr verständnisvoll und nett, am nächsten extrem überheblich und arrogant -
wie ausgewechselt.
Entlassungsbriefe werden nicht wahrheitsgetreu zugunsten des Krankenhauses geschrieben.
Wenn möglich, sollte man dieses Krankenhaus meiden !

Nur weiter zu empfehlen

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Man ist dort Mensch
Kontra:
Krankheitsbild:
Hystersektomie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bereits beim Aufklärungsgespräch wurde ich sehr gut beraten, so dass ich voller Vertrauen in die OP ging,
die ich gut überstanden habe.

Besonders der Chefarzt ist fachlich sowie menschlich nur zu empfehlen!

Das gesamte Personal auf der Station ist ebenfalls im vollem Einsatz, immer mit Rat und Tat da.

Diese Klinik kann ich daher nur empfehlen.

fehlende Umgangsformen und Menschlichkeit

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
saubere Schnittstelle - Sozialer Dienst - Ärtze - Angehörige
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter , stark Demenz krank, ist als Notfallpatient in die Innere eingewiesen worden.Der Transport zum Krankenhaus konnte nur liegend erfolgen, da meine Mutter nicht mehr gehen konnte. Ihr Krankheitzustand hatte sich in den letzten 2 Wochen drastisch verschlechtert. Essen und Trinken waren eigenständig nicht mehr möglich. Zudem hatte Sie keine Kontrolle mehr über Darm, Blase etc. Seit Wochen war Sie bettlägerig. Im Krankenhaus wurde ua. sofort diverse Blutkonserven verabreicht und das Wasser im Körper konnte reduziert werden. Hier wurde soweit alles getan, um den körperlichen Zustand zu stabilisieren und zu verbesssern. In den 14 Tagen konnte meine Mutter jedoch niemals verlassen, die bettlägerigkeit war unverändert. Leider mussten wir in diesem Zusammenhang das Personal mehrfach darauf hinweisen, dass die Mutter bis dato noch eine Thrombosespritzen erhalten hatte. Dies wurde dann nach Tagen endlich umgesetzt. Am Tag der Entlassung erhielten wir von der Stationsärztin Frau Dr. F.... telefonisch die Nachricht, dass wir unsere Mutter abholen sollten. Bis zu diesem Zeitpunkt wurde mit uns über keinen Entlassungstermin gesprochen. Kontakt mit dem sozialen Dienst bestand überhaupt nicht. Wir waren mit dieser Situation völlig überfordert, da eine häusliche Unterbringung zu Hause nicht möglich war. Das Auftreten von Frau Dr. F.... war unverschämt, arrogant und großkotzig. So kann man nicht mit den Verwandten umgehen. Ihrer Mitarbeiterin fehlt eine erheblicher Schulungsbedarf zum Thema Menschlichkeit und Umgangsformen. Erst nachdem wir uns mit dem Sozialen Dienst in Verbindung gesetzt haben, wurde die kurzfristige Maßnahme ausser Kraft gesetzt. Eine Verbringung in die Geriatrie nach Homberg wurde dann 4 Tage später veranlasst. In Ihrem Hause sind die Schnittstellen Sozialer Dienst - Patient/Angehörige - und Ärzteschaft völlig desolat. Wobei Frau Dr. F.... die Spitze des Eisberges ist, die den guten Ruf des Hauses nur vernichten.

Hohe Fachkompetenz

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Pflegepersonal kompetent und erfahren.
Kontra:
Krankheitsbild:
hochfiebrige Harnweginfektion
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich kann als Patient nur das beste Zeugnis für diese Abteilung erstellen. Versorgung, Unterbringung und Behandlung waren vorbildlich. Dem gesamten Team der Urologie ein großes Kompliment. Dieses Haus kann man jederzeit jedem empfehlen.

Sehr negativer Aufenthalt

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Essen war ok
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Stationsärztin war unprofessionel und suggerierte fehlende Kompetenz. Eine Mitteilung oder Arzt Gespräch wurde gemieden und als es um die Entlassung ging wurde ich vier Stunden hingehalten und hatte dennoch kein Abschlussgespräch.

Ich hab meine Medikamentenliste anfangs ab und bekam völlig andere Dosierungen und zwei gar nicht.

Der Ton der Schwestern gehört eher in die Gosse statt im Klinikkkontext.

Hygiene-Caos-Hygiene-Organisation. Keine Sorge liebes Krankenhaus ich habe alles Foto und Videodokumentiert

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nicht Empfehlenswert)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (s.o.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (s.o)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (s.o.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (s.o.)
Pro:
Nur der Chefarzt Professor Dr. I...... Er ist um seinen Job nicht zu beneiden
Kontra:
Organisation-Sauberkeit-Hygiene!!!!-Gewissenhaftigkeit-bis auf wenige Ausnahmen. Fehlende gute Grundeinstellung zum Beruf
Krankheitsbild:
Multiple Sklerose AKUTER SCHUB
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr geehrte Leser dieser Bewertung,

ich wollte nur schon mal eine kleine Bewertung vormulieren. Detailliert werde ich dies in den nächsten Tagen hier und an anderer Stelle tun.

Liebe Klinikleitung, wie schon erwähnt habe ich alles haarklein und pingelig dokumentiert.

Mehr dazu wenn meine Genesung ein wenig fortgeschritten ist. Danke

Tolles Krankenhaus nur das Personal sollte Freundlicher sein

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Austattung, Ärzte
Kontra:
Freundlichkeit Mitarbeiter
Krankheitsbild:
Krumme Nasenscheidewand
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich muss sagen das ich Grundsätzlich sehr zufrieden mit meinem Aufenthalt war.
Das Essen war gut, die Zimmer sind Hell und sauber wie das gesamte KH.
Allerdings muss ich sagen das 1-2 Mitarbeiter sehr unfreundlich waren, ich kann verstehen das dieser Job stressig ist dennoch sollte man zu Patienten freunbdlich sein, denn nur dann wird man auch so behandelt.

Dennoch ein sehr gutes Krankenhaus mit sehr kompetenten Ärzten und sehr guten Anbindungen.

Anfangs erfolgreiche Behandlung endete im Desaster

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (anfangs sehr gut, am Ende unverantwortlich)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
freundliche, helle Zimmer, gutes Essen, Beratungs Sozialdienst top
Kontra:
schlechter Pflegeservice, arrogantes nicht kooperatives Verhalten des Arztes
Krankheitsbild:
Myasthenia gravis
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine 85 jährige Mutter wurde mit der Diagnose Myasthenia gravis überwiesen.
Nach anfänglicher guter erfolgreicher Theraphie (die auch noch anhält) begann der Chefarzt mit ausländischen Medikamenten zu experimentieren.
Das Medikament wurde nach ca 1 Woche geliefert. Eine Verabreichung mit Überwachung zwecks Nebenwirkungen war angedacht, aber von Tag zu Tag verschoben. Letztendlich verzichtete man darauf und ein Entlassungstermin wurde festgelegt.
Kurz darauf erfuhren wir vom Chefarzt, dass ein anderes Medikament besorgt wird, dieses wiederum mit Überwachung verabreicht werden sollte. Der Entlassungstermin wurde verschoben.
Das Medikament wurde geliefert und ich am gleichen Tag angerufen, ich kann meine Mutter abholen. Sie wird entlassen.
Die erste Einnahme des Medikamentes geschah beim Entlassungsgespräch. Meiner Mutter wurde die Schachtel mit Einnahmevorschrift in die Hand gedrückt. Sie kann es zu Hause testen. Als ich später auf der Station nachfragte, was mit der Überwachung zwecks Nebenwirkung ist, sagte man mir, dass kann der Hausarzt überwachen.
Am nächsten Tag (bereits zu Hause) hatte meine Mutter abends Lähmungserscheinungen. Sie konnte nicht mehr schlucken,nicht mehr laufen und ist vor Entkräftung zusammengebrochen.
Das Medikament haben wir sofort abgesetzt.
Unverantwortlich, gefährlich.
Auch mir die die deutliche Arroganz des Chefarztes aufgefallen.
Pflegetechnisch hapert es auch. In über 2 Wochen Aufenthalt wurde meiner Mutter nicht einmal das Bett ordentlich gerichtet. Die Tische habe ich selber gereinigt.

Haus der Inkompetenz u.Arroganz

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sprachlos)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Ok)
Pro:
Intensivstation u. Pflegepersonal
Kontra:
Komplettes Arztpersonal Neurologie
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

An Inkompetenz und Arroganz nicht zu übertreffen mit Ausnahme vom Pflegepersonal das reinste Irrenhaus !
keiner ist zuständig keiner weiß was keiner hat ein Ohr für den Patient , der Obergau ist der Chefarzt der Station Arrogant , unzugänglich eigentlich eine Schande für diesen Berufsstand !
Lobend muss ich aber die Intensivstation erwähnen , sehr freundlich hilfsbereit und bestimmt auch kompetent.
Ich hatte kurz nach der Notaufnahme schon Bewertungen gelesen, diese aber als übertrieben gewertet , muss jetzt im Nachhinein leider feststellen das diese meiner Meinung nach noch untertrieben sind .
Ich kann nur jedem raten der es sich aussuchen kann welches Krankenhaus , schaut euch vorher die Bewertungen an, die sind ziemlich aussagekräftig !
Leider muss ich es so drastisch aber ehrlich wiedergeben !!!

Fahrlässig und unprofessionell

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Ärzte top - Pflege Flop)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (in 3 Wochen kein wirksames Schmerzkonzept gefunden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (nach 24 Std. alle Unterlagen archiviert, keine Digitalisierung)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine 89 jährige Mutter lag nach einer sturzbedingten Rücken OP wegen anhaltender Schmerzen auf der orthopädischen Station. Nach einem MRT die Diagnose "Verdacht auf Pankreaskarzinom". Die Gespräche mit den Ärzten waren sehr informativ und wertschätzend. Das Pflegepersonal war, bis auf wenige Ausnahmen, unfreundlich, genervt und im Umgang mit den Patienten z.T. unverschämt. Leider wurde während des Aufenthaltes kein wirksames Schmerzmanagement aufgebaut, so dass meine Mutter von Dauerschmerzen geplagt wurde. Trotzdem wurde die Behandlung abgebrochen, man überstellte sie in die geriatrische Abteilung nach Xanten, wo sie unmittelbar nach dem Transport lebensbedrohlich zusammenbrach. Die Ärzte vor Ort waren entsetzt und überwiesen Mutter 24 Stunden später zurück nach Moers. Dort wurde der komplette Aufnahmeprozess ein weiteres Mal durchgeführt, da die Unterlagen bereits im Archiv seien und eine Digitalisierung nicht vorlag. Erst auf mein vehementes Drängen verabreichte man ein Opiat statt Novalgin. Unter unsäglichen Schmerzen ging es auf die Station 5a, die Innere. Dort wurde ihr nachweislich zweimal der von den Ärzten verodnete Medikamentenmix von den Schwestern nicht verabreicht, sondern im Müll entsorgt, weil Mutter auf die Frage "möchten Sie ihre Tabletten nehmen?" mit "nein" antwortete. Eine Krebspatientin, die mittlerweile durch Morphine halluzinierte und hospitalisierte! Beim nächsten Besuch hörte ich die Hilfeschreie meiner Mutter bereits auf dem Flur, jeder konnte sie hören, nur keinen interessierte es. Auf meine massive Intervention bekam sie Morphium und Tavor. Nach meiner Beschwerde sagten zwei Ärzte unabhängig von einander zu mir wörtlich:" Hier gibt es 3-4 Schwestern die gut sind, den Rest können Sie vergessen. Diskutieren Sie nicht mit denen, das lohnt sich nicht. Sprechen Sie am besten sofort einen Arzt an!"
Mein Fazit der letzten Wochen: Wenn Sie ernsthaft krank sind - niemals auf die Stationen EB und 5a!

Vorsorgeuntersuchungen

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Verdacht auf Darmkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde von meiner Frauenärztin auf Grund eines auffälligen Befundes bei der Frauenkrebsvorsorge ins St. Josef Krankenhaus Moers zur Endoskopie überwiesen.

Es wurde mir nach der Endoskopie ein besorgniserregender Befund mitgeteilt. Ich wurde bei meiner stationären Aufnahme von einem sehr kompetenten und freundlichen Personal betreut.

Mein schwerer operativer Eingriff ist Dank sehr guter Chirurgen komplikationslos verlaufen.

Ich habe mich als Patientin im St. Josef Krankenhaus Moers sehr gut aufgehoben gefühlt.

Die Nachsorge ist ebenfalls im St. Josef Krankenhaus sehr gut gewesen.

Ich würde - falls noch einmal etwas Schlimmes passiert - wieder ins St. Josef Krankenhaus gehen!

Birgit Pavlak aus Moers

Der Patient ist den Ärzten scheissegal

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Es gibt nichts positives
Kontra:
Patientenempfang spielen keine Rolle
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich lag im Juni 2018 wegen einer Knieoperation im St. Josef Moers.
Beim OP -Vorgespräch sowie auf allen Fragebögen habe ich angegeben, dass ich wegen einer Herzerkrankung keine Medikamente mit dem Wirkstoff Ibuprofen nehmen darf.
Ich fände jeden Morgen ins der Tagestablettenbox Ibuprofen Tabletten. Ich gab sie jedesmal der Krankenschwester mit der Bemerkung, ich darf kein Ibuprofen zu mir nehmen. Man nahm die Tabletten zurück und nach einer guten halbenStunde bekam ich eine ausgepackte Tablette . Auf Nachfrage meinerseits was das für ein Medikament sei, wurde mir gesagt, die dürfen sie nehmen, ist mit dem Arzt abgesprochen. Während meines Klikiaufenthalt hat man mich einem Urologen vorgestellt, der Ultrachall von meiner Blase machte. Danach sagte er zu mir, da ist alles in Ordnung, ich kann nichts für sie tun.sie müssen zum Nierenspezialisten.Bei jeder Visite habe ich die Ärzte daraufhin angesprochen. Zuerst reagierte man nicht. Am Tag vor meiner Überweisung in eine Rehaklinik bekam ich auf die Frage, was mit meinen Nieren sei, die Antwort: ach bis dass wir da einen Termin für sie haben, sind sie schon dreimal aus der Reha zurück.
Ich war 3Tage in der Rehaklinik, da würde ich als Notfall mit einem totalen Nierenversagen in eine Klinik gebracht. Dort habe ich 3Tage auf der Intensivstation zugebracht und mußte an die Dialyse.

Soviel zur Sicherheit und Patientenwohl im St Josef Hospital

Ich kann die Klinik nicht weiterempfehlen, da der Patient nur nach dem Gesichtspunkt " was können wir an ihm verdienen" behandelt .
Die Gesundheit des Patienten ist den Ärzten dort scheissegal

Schreckliche Krankenschwestern

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Schlechtes Personal
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr schreckliche Klinik. Nicht weiter zu empfehlen.
Die Schwestern der HNO Abteilung sind mega unfreundlich und unfähig. Niemand kümmert sich um einen . Man hört kleine Kinder im Flur durchgehend schreien und weinen. Die Schwestern die dort arbeiten haben offensichtlich ihre Berufswahl verfehlt und jemand sollte sie entlassen. Ich werde nie wieder mehr einen Fuß ihn dieses Krankenhaus setzen und ich rate jedem davon ab sich dort behandeln zu lassen . Allgemein haben die da ein Problem mit dem Personal. Dort sterben Menschen und es fällt den Schwestern nicht auf oder erst ganz spät wenn eh schon alles Zuspätkommenden ist. Schaut euch mal die anderen negativen Bewertungen an. Alle sprechen für sich. Ich bin mir sogar sicher das die ganzen positiven Bewertungen von den Mitarbeitern selbst und bekannten stammen. Ich persönlich kennen keinen zufriedenen Patienten dieser Klinik.

sehr zufriedene Op

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (vorbildlich)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Diagnose, Aufklaerung, OP, Betreung, Nachsorge
Kontra:
nichts zu makeln
Krankheitsbild:
Leistenbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde anfang des Jahres an einem Leistenbruch operiert und kann nur positives berichten.
Von der Diagnose ueber Aufklaerung, Betreuung, Op und Nachsorge lief alles perfekt.
Ich fuehlte mich in allen Belangen bestens aufgehoben.
Ein Haus, das ich gerne weiter empfehle.

Empfelenswert troz kleiner schwächen

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte, und alles im Bereich Op
Kontra:
Stationspersonal
Krankheitsbild:
Finger Op
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zur ambulanten OP da, vom ersten vorstellen an, alle recht freundlich, Arzte echt super, wenn ich da an andere Krankenhäuser denke dann hier 5 Sterne, der OP Tag bis auf die Dame auf der Station morgens war alles soweit sehr gut, ein minus ist das man seine Sachen in keinen Schrank unterbringen kann und die sehr harten Rollen als Kopfkissen das ist grade für Schmerzpatient ein no go, das könnte man ohne großen Aufwand abändern, auf die Nachfrage nach einem Kissen bekam ich ein sehr unfreundliches nein haben wir nicht, ich hatte das Gefühl wie sind da so Störenfriede für einen Tag oder besser gesagt nur einige Stunden, was noch anzumerken währe das keiner von den Schwester man nachschaut wie es den Patienten nach der Op geht, ob sie was brauchen etc.

Die Narkoseärzte sind spitze, 5 Sterne.

Das Op Personal ist super, 5 Sterne.

Chirurgische Ärzte die ich da gesprochen habe sind super, 5 Sterne.

Notfall am Wochenende

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (außergewöhnlich gut)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Moderne Infrastruktur, minimierter administrativer Aufwand
Kontra:
Offenbar wird die Notfallambulanz als Sprechstundenersatz bei Hausärzten genutzt
Krankheitsbild:
Schwere Kniegelenksprellung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Absolut professionelles Handling
Saubere und präzise Diagnostik

Verzögerungen nur durch Patienten, die statt zum Hausarzt die chirurgische Ambulanz blockieren mit "Befindlichkeitsstörungen"

Meine Beschwerden: starke Schmerzen im Kniegelenk
nach einem Sturz einige Stunden zuvor. Untersuchung,
Röntgen zum Ausschluß eines knöchernen Schadens,
ausführliche Erörterung der Behandlungsmöglichkeiten.

Klasse Team

Danke Euch

Besser auf die alten Patienten eingehen!

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (auf die Reaktionszeit eines älteren Pat. warten)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden (Patient war schon 1 Woche ohne Behandlung aufbewahrt, durfte trotzdem nicht schon am Samstag mit mir nach Hause)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
sehr freundliches Pflegepersonal(Krkenschwester/Pfleger)
Kontra:
unfreundliche Stationsärzte
Krankheitsbild:
Geriatrie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die neuen Ärzte können nicht immer verständlich deutsch. Die gehen auch nicht auf die alten Patienten ein, warten nicht ab, ob der/die verstanden hat, was die genuschelt haben, sondern machen schnell ihre Bewertung der Lage. Meine Bemerkungen, als ich bei der Befragung dabei war, wurden nicht beachtet. Dabei bin ich selber Medizinerin und kannte die Patientin lange..
Als der Nachbarspatient Influenzaverdächtig wurde, bekam mein Bekannter über eine Woche lang keine Behandlung, wurde nur "aufbewahrt".
Also, es ist schön, dass die vielen jungen Fachkräfte Arbeit finden, die sollen aber schnell besser verständliches deutsch lernen und keine "Götter im Weiss" spielen. Habe so extrem lange nicht mehr erlebt..

Asi krankenhaus vergiftings gefahr

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nix
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Mandel op
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Personal so was von unfreundlich.
Absprachen werden nie eingehalten
Willkürliches um disponieren von Patienten Hauptsache weg
Jeder Arzt sagt was anderes
Schwestern teilen sogar doppelt Medikamente aus wenn man nicht selbst drauf achtet. Für Kinder definitiv nicht geeignet
Schreien Kinder an. Ein Krankenhaus was ich niemanden empfehlen würde. Grausam

Tolles Team, kompetente Hilfe

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles top)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ausgezeichnet)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Besser als gehofft)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Nett, unkompliziert)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Fachkompetent und freundlich
Kontra:
Zu wenig dieser herausragenden Spezialisten vorhanden
Krankheitsbild:
Fibromyalgie, multiples chronisches Schmerzsyndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Besonders kompetentes, menschlich besonders hervorragendes Team. Nach jahrelangen Fehlversuchen endlich kompetente, erfahrene Hilfe gefunden. Behandlungserfolg sogar besser als erwartet. Top ausgebildet, menschlich ein Highlight. Danke!

Läuft

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 04.2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles war gut. Optimal
Kontra:
Krankheitsbild:
Hämorrrhoiden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Chirurgisch wurde ich an einer Hämorrhoide operiert. Sowohl das Vorgespräch mit dem Chirurgen als auch der OP und alles was mit dem Eingriff zusammen hing, war optimal. Vom Anästhesieteam, Chirurgen bis zum OP-Helfer war alles einfach optimal bzw. erste Sahne !

Meine Erfahrungen mit der Station 3B war ebenso toll wie auch gleichzeitig professionell.

Nicht zu vergessen das Team vom EAZ (Elektives Aufnahme Centrum)welches auch super sympathisch ist und gleichzeitig einen guten Job macht.

Auch ein Kompliment an das Team der Pforte. Da fängt schließlich alles an...

Dieses Krankenhaus ist mehr als empfehlenswert.

Beste Grüsse

Ch.Baumgarten

Danke an die Urologie!

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Nierenstau
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Onkel lag auf der Urologie mit Nierenstau und beginnender Urosepsis. Er, sowie ich können nur positives berichten. Die Ärzte waren jederzeit persönlich sowie telefonisch für ein Gespräch verfügbar.
Besonders hervorheben möchte ich das Personal auf dieser Station. Trotz Personalmangel gab es immer ein nettes Wort. Es wird auf die Patienten eingegangen und alles möglich gemacht.

Das ist in unserer heutigen Personalpolitik nicht selbstverständlich.



Vielen Dank dafür!!!

Schlechte Versorgung

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater war Patient auf Station 4 A. Ein unmöglicher Laden!!! Mein Vater ist nicht mobil. Er muss auf die Toilette gebracht werden. Während ich auf die Stationsärztin wartete hat mein Vater geklingelt, weil er zur Toilette musste. Die Schwestern waren alle in der Teeküche. Keiner reagierte auf die Klingel. Nach ca. 2o Minuten kamen 5 Schwestern aus dem Raum.
Nachdem mein Vater mit dem Toilettengang fertig war, das gleiche Spiel. Er klingelt... keiner kommt. Nach ca. 10 Minuten habe ich an der Teeküche geklopft und bekam zur Antwort, ich solle eine Schwester auf dem Flur suchen. Das habe ich gemacht und bekam als Kommentar, das ich doch schon in der Teeküche bescheid gesagt hätte. Gekommen ist immer noch niemand. Ich habe meinen Vater dann alleine von der Toilette geholt. Irgendwann, als er schon wieder im Bett lag, kam eine Schwester und fragte in schnippischem Ton, warum denn geklingelt wurde. Alle sehr unfreundlich. Nicht zu empfehlen

Stroke Unit EXCELLENT!!Station 4 Katastrophe

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Nur in der Stroke Unit)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Gute Betreuung Stroke Unit
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
Schlaganfall mit linksseitiger Lähmung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eines Vorweg:Ich bin 65 Jahre alt und habe 40 Jahre in einer großen Klinik im Rheinland gearbeitet.
Die Stroke Unit in dieser Klinik ist EXCELLENT!!!
Station 4:Ein einziges Desaster!!Unmögliche Zustände.
Die Betten werden auf dem Flur der Station frisch bezogen,sie stehen zwischen 4A und 4B.Sie werden mit einem feuchten Lappen abgewischt,und das wars dann.
Putzfrau kommt ins Zimmer,schaut in die Toilette,es ist jemand darin.Komme gleich wieder und sie wurde nicht mehr an diesem Tag gesehen.Hygiene?Fehlanzeige.
Innerhalb 4 Tagen wurde meine Frau 3 mal in ein anderes Zimmer geschoben,wir kamen uns vor wie ein Wanderzirkus,Ständig werden Betten mit Patienten hin und her verschoben,Standart:4Betten im Dreibettzimmer.
Patienten welche Pampers tragen werden oft eine Stunde vollgekotet trotz mehrmaligem klingeln liegengelassen.Info von den Ärzten nur schwer zu bekommen,sehr überhebliches Auftreten einzelner.Azubis haben mehr mit Ihren Smartphones zu tun als mit den Patienten.
Meine Bewertung ist auf die Station 4 begrenzt,Ich war außer Stroke Unit und dieser Station auf keiner anderen.
Meine Meinung:Würde Hier das Gesetz zur Artgerechten Tierhaltung zur Anwendung kommen würde es allen Patienten besser gehen.

Auch 97 jährige werden respektvoll und liebevoll behandelt

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Die Kommunikation unter den einzelnen Abteilungen könnte etwas besser sein aber das ist nicht weiter schlimm)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Pfleger machen ihre Arbeit wirklich hervorragen
Kontra:
Die Kommunikation der unterschiedlichen Abteilungen ist nicht so perfekt wie alles andere
Krankheitsbild:
Hüftfraktur eines künstlichen Hüftgelenkes
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es handelt sich um meine 97 jährige bin Opa , der sich leider seine künstliche Hüfte durch einen sturz gebrochen hat. Leider blieb nichts anderes übrig als Opi doch noch zu operieren ????. Die Aufklärung durch den Arzt war ehrlich hervorzuheben ... eigentlich ist man es gewöhnt , dass der Arzt keine Zeit hat und wenig Einfühlungsvermögen hat.... dieser Arzt hat uns spitzenmässig aufgeklärt , sich Zeit genommen und war sehr mitfühlend . Mein Vater und ich waren unheimlich begeistert wie großartig wir aufgeklärt wurden .

Opi hat die op spitze vertragen ( um nicht zu sagen, besser als manch ein 50 jähriger )

Um nun die Pfleger hervorzuheben, muss ich als erstes anmerken , dass ich zu keiner Zeit mitbekommen habe, dass Opi in irgendeiner weise wie ein kleines Kind behandelt wurde ( oftmals ist es so , dass Menschen meinen , nur weil er so alt ist , dass man mit ihm sprechen müsse als sei er ein idiot. Unser moerser Bürgermeister Vertreter , darf beispielsweise nicht mehr zu Opa weil er genau das getan hat ????) Sie waren steht’s geduldig , hilfsbereit und nett , Sie haben mit Opi viele Späße gemacht etc... und Opi war auch nicht immer der leichteste Patient ... also ich bin wirklich sehr begeistert ... auch andere Stationen die Opi in den letzt 2-3 Jahren mal besucht hat (Urologie / Neurologie ) sind hervorragend mit ihm umgegangen... ganz großes Lob , ich hatte zu keiner Zeit den Gedanken , dass Opi schlecht aufgehoben war ... Top Daumen hoch weiter so ????????????????????????

Auch die weitere Behandlung in eine geriatrie ( um wieder laufen zu lernen hat mir keine Arbeit gemacht. Es wurde von dort angemeldet , der Transport wurde gestellt und ich hatte keine Arbeit außer frische Kleidung zu bringen ...
????????????????????????????????

Falsche Diagnose

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sehr unzufrieden die Qualität der Ärzte lassen zu wünschen übrig)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Unfreundlich, nicht richtig beraten sprich falsche Diagnose!!!
Krankheitsbild:
Gastroenteritis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war dort in der Notfallambulanz an einem Samstag, da ich Magenkrämpfe hatte und Durchfall ich könnte kaum laufen.

4 Stunden ware ich dort wegen tausend Untersuchungen was für mich auch kein Thema ist, nur habe ich dort eine falsche Diagnose bekommen.

Man meinte ich hätte eine Blasenentzündung obwohl ich eine Magen-Darm Entzündung habe. Sowas muss doch ganz anders behandelt werden. Ich finde das eine Unverschämtheit ich dachte dort wäre man in guten Händen und die Ärzte wären genug ausgebildet!!!

Die jungen Schwestern waren auch sehr unfreundlich und als ich dort auf der liege lag kamen jedes mal fremde Leute rein um Sachen raus zu holen ohne anklopfen oder Guten Tag zu sagen. Eine Unverschämtheit!!!

Nette Oberärzte wäre besser

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Colic
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin wegen Bauchschmerzen aufgenommen worden. Ich komme immer zum St. Josef-Krankenhau. Diesesmal hab ich ein neuer Oberarzt in der Gastroenterologie getroffen. Ich möchte hiermit und auf diese Wege mich über diesen Oberarzt beschweren, da ist er inkompetent, unfreundlich und etc...

Die Kosten standen sehr im Vordergrund und nicht der Mensch

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Die Untersuchung war ok.)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Schmerzmittel wird verabreicht obwohl keine Schmerzen)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Die Betten sind auf 5a eine Katastrophe)
Pro:
Kontra:
Das Personal auf 5a war sehr überfordert.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Untersuchung war sehr gründlich, man hat alles versucht die Ursache zu finden aber leider kein Ergebniss. Meine Frau hat Pflegegrad 5 (kann nicht sprechen, lesen und schreiben, außerdem ist die rechte Seite gelähmt)sie braucht eine 24 Std. Betreung und somit war sie völlig falsch auf Station 5a, das Personal war überfordert. Als Krankenschwester vieleicht noch zu gebrauchen aber im Pflegerichen garnicht. Ich habe für meine Frau zu Hause eine bessere Hilsmittelausstattung als auf Station 5a, z.B. alleine das Bett war eine Katastrophe. Wenn man als Angehöriger zur Schwester geht und sie bittet meiner Frau die Vorlage zu wechseln weil sie Stuhl hatte und ich noch sagte ich bin gleich zurück (musste was erledigen) und komme nach ca. 1 Stunde wieder und die Vorlage war noch nicht gewechselt, gehe zur selben Schwester und frage nach was los ist, bekam ich die Antwort ich hatte so viel zu tun, ich sagte zu ihr sind sie alleine auf Station, keine Antwort. das ganze geschah genau vor dem Schwesternzimmer wo noch 5 Schwestern einen netten privaten Plausch hatten, aber jetzt kommt der Hammer,das ganze hat sich am Vortag schon einmal genauso ereignet, mit verlaub da läuft doch was schief. Auserdem hatte ich, als meine Frau auf Station kam mit der Schwester geredet wie es um meine Frau steht und alles mit ihr durchgesproche was zu beachten ist, hinsetzen beim essen, nicht geschehen, Medikation usw. Ich habe mich sogar bereit erklärt dort zu bleiben um die Schwestern zu unterstützen, weil ich weiß worauf es ankommt bei meiner Frau, das wurde abgelehnt.
Meine Frau wurde in meinem beisein mehrfach gefragt, vom Arzt und den Schwestern ob sie Schmerzen hat, sie verneinte es jedesmal und bekam
trotz alle dem komischerweise am Samstag wieder Schmerzmittel, zufor wurde ihr am Donnerstag Abend
Schmerzmittel gegeben, warum nicht Freitag auch?
Noch was, wenn ich als Angehöriger mit bekomme das keine Kugelschreiber mehr bestellt werden dürfen, wie soll das Personal dann arbeiten?

Sehr guter Operateur

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Physiotherapeuten hätten eher kommen können.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüft OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich nach einem Sturz mit Oberschenkelhalsfraktur von Herrn Dt. Ritte operieten lassen. Ich bekam eine neue Hüfte.
Es ist alles sehr gut verlaufen. Die Mitarbeiter auf der Station war sehr freundlich.
Ich danke den Team der Station 2A.

Super Team, tolle Entbindung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich hier von Beginn an wohl gefühlt. Die Entbindung war super, die anwesende Hebamme hat mich super unterstützt und begleitet. Ich konnte mehrere Positionen ausprobieren und konnte auch in die Wanne.
Auf Station war alles prima, wir wurden super versorgt. Alle sind zuvorkommend. Wir konnten ein Familienzimmer beziehen, so dass nicht nur mein Mann, sondern auch unsere große Tochter unseren Sohn kennenlernen konnte.
Das morgentliche Buffet ist reichlich.
Ich kann das Krankenhaus nur empfehlen.

Gallen-OP bei Hochrisikopatiente

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Betten für Adipositas Patienten sollten dringend beschafft werden)
Pro:
Akribische Vorbereitung, Ärzte, Pflegepersonal, Küche
Kontra:
Da gab es nichts zu meckern, außer dass man bei der Betten Situation etwas ändern müsste...
Krankheitsbild:
Gallenblasenentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Gallenblase musste entfernt werden. Da ich ein Hochrisikopatient bin, hatte ich im Vorfeld per E-Mail nachgefragt ob das überhaupt möglich sei. Bin in 15 Minuten kam die Rückantwort ja das ginge. Haben Termin zum Vorgespräch gemacht, und war sehr angetan von dem ersten Gespräch. Es wurde nicht lange um den heißen Brei herum geredet, sondern Klartext gesprochen. So sollte es sein. Es wurde sich akribisch auf die OP vorbereitet, auch das Gespräch mit dem Narkosearzt verlief zur vollsten Zufriedenheit. Am 08.10.2017 wurde ich stationär aufgenommen, und am 09.10. war dann die OP. Aufgrund meiner Vorerkrankung wurde ich im Sitzen operiert. Alles verlief nach Plan. Abends konnte ich schon wieder aufstehen. Am nächsten Tag ging es mir schon viel besser. Am 11.10. wurde ich schon wieder nach Hause entlassen. Ich möchte mich noch mal bei den beteiligten Ärzten und bei dem Pflegepersonal auf der Station 3b bedanken. Besser kann man es nicht machen. Ich hoffe nicht, dass es noch mal sein muss. Aber im Falle eines Falles würde ich jederzeit wieder nach Moers kommen.

Sehr freundlich und fürsorglich

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe einen Entzug im St. JOSEF gemacht. Betreut wurde ich von Herrn Dr. Schürmann und Herrn Dr. Hampf.
Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben und habe heute durch die Einstellung neuer Medikamente, ein ganzes Stück an Lebensqualität zurück bekommen.
Der stationäre Aufenthalt war sehr angenehm und das komplette Team der Palliativ- und Schmerz Station war jederzeit sehr bemüht und fürsorglich. Auch besonders in den schlimmen Stunden.
Vielen Dank für diese Freundlichkeit in dieser Zeit.
In der ambulanten Schmerztherapie
wird man weiterhin sehr fürsorglich weiterbehandelt.
Ich kann jedem dieses Team und diese Station, sowie die ambulante Schmerztherapie nur empfehlen.

Schnelle Hilfe bei Nierenkolik

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (rundum sehr gute Betreuung, schnelles Handeln)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (war stets gut informiert)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr kompetente Ärzte, engagierte Assistenzärztin)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr kompetente Ärzte und fürsorgliches Pflegepersonal
Kontra:
das Putzen der Zimmer entspricht nicht meinem Hygieneanspruch
Krankheitsbild:
Nierenstein / Nierenstau
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mir wurde sehr schnell geholfen. Sehr freundliche und kompetente Ärzte. Sehr gute Informationen, umfangreiche Behandlung. Schnell und zuverlässig.Ich fühlte mich jederzeit gut aufgehoben.

Danksagung

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Name ist Volker Jung.
Meine Mutter ist am 23.August mit einem schweren Schlaganfall im Alter von 84 Jahren ins Josef Krankenhaus gekommen auf die Intensivstation bzw Schlaganfallstation.
Ich kann nur sagen,dass ich immer und immer wieder angsprochen und informiert wurde von Ärzten und Personal.Dazu hatte ich immer das Gefühl, dass es meiner Mutter (ausgenommen halt Ihr Zustand)gut geht.Sie hatte immer ein sauberes Bett und auch Mutter selbst machte immer einen gepflegten Zustand.
Das änderte sich auch nicht auf der normalen Station der Neurologie!!!Egal zu welchen Zeiten ich sie besucht habe, hatte man das Gefühl, dass das Bett und auch meine Mutter gerade frisch versorgt waren.
Am 5.September ist meine Mutter friedlich eingeschlafen,weil ein Leben mit dem Leben auf Grund ihrer Schädigungen niemals mehr ansatzweise möglich gewesen wäre.
Alles in allem hatte ich,so schlimm es auch war meine Mutter da so liegen zu sehen,ein gutes Gefühl,dass sie in sehr guten Händen ist.
Mein Dank richtet sich an alle, die sich um meine Mutter gesorgt haben dort.Aber ganz BESONDERS DANKE ich den Schwestern!!!!!weil was diese Menschen dort leisten ist unbeschreiblich !!!!und ich lasse das Argument nicht gelten,dass sie es ja gelernt haben.Meine Meinung ist, dass man sowas nicht lernen kann sondern eine Art Berufung ist...
WÜRDE MIR WÜNSCHEN, DASS DIESE MENSCHEN ENDLICH MEHR WERTSCHÄTZUNG BEKOMMEN WÜRDEN IN DER GESELLSCHAFT UND NICHT ERST WENN MAN SIE PERSÖNLICH BRAUCHT

DAAAAANKE

Vertrauensverlust in leitende Ärzte

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gesamtes Haus ist in einem freundlichen, sauberen und Zustand
Kontra:
VERTRAUENSVERLUST bei den leitenden Ärzten
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Jahrelang war ich sehr zufrieden mit dem gesamten Krankenhaus.
Das KrHs hinterließ einen sauberen,gepflegten Eindruck.
Das Personal erscheint fleissig und hilfsbereit, obwohl es unter dem allgemeinen Druck der Stellenkürzungen schwer zu leiden hat.
Die Mehrheit des Pflegepersonals tut mehr, als sie es eigentlich verkraften können, um dem Patienten zu helfen.
Allein das Vertrauen in die maßgebenden Ärzte ist leider nicht mehr gegeben.
Alle Untersuchungsmethoden, die das St Josef Krankenhaus anbietet
werden liebend gerne angewendet.
Den dringend erforderlichen Rat z.B. von Lungen Fachärzten und Nephrologen anderer Krankenhäuser oder Instituten wurden tragischerweise gar nicht in Betracht gezogen, trotz ausdrücklicher schriftlicher Hinweise auf den äusserst schlechten Zustand des Patienten.
Der Patient hatte das Nachsehen. Er verstarb.
Ich habe das Vertrauen in bestimmte Ärzte des Hauses verloren.
Das KrHs werde ich zZt noch weiterhin aufsuchen, wenn es erforderlich ist.
Bestimmte Ärzte werde ich aber ausdrücklich meiden.
Rechtliche Schritte halte ich leider von vorne herein für erfolglos.
Ich bin zutiefst enttäuscht von bestimmten Ärzten.
Diese werde ich zukünftig um jeden Preis meiden.

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