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St. Josef-Krankenhaus Moers

Talkback
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Asberger Straße 4
47441 Moers
Nordrhein-Westfalen

62 von 132 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
Eigene Bewertung abgeben

132 Bewertungen

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Nur im Notfall !

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Diagnostik und Erstversorgung gut
Kontra:
verantwortliche Ärzte haben keine Zeit, die Klinik hat ein eklatantes Hygieneproblem
Krankheitsbild:
Apoplex
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Notfallpatient kann man sich die Klinik leider nicht aussuchen.
Zunächst war ich mit der Kompetenz der Ärzte und der Freundlichkeit des Stationspersonals durchaus zufrieden.
Das hat sich jedoch schnell wieder geändert.
So wurden gewünschte Gespräche mit dem verantwortlichen Arzt/Ärztin) mehrfach verschoben und letztlich sollte der Assistenzarzt übernehmen. Dieser sprach leider gebrochen Deutsch was zu Verständnis-Problemen führte.
Auch bei Fachgebietsübergreifenden Themen (Neurologie/Kardiologie) haben deutliche Defizite viele Fragen offen gelassen.
Darüber hinaus hatte sich der Assistenzarzt während der Visite Notizen gemacht... diese leider jedoch dem falschen Patienten zugeordnet.

Wegen gestresstem Personal und Überfüllung beim EKG
wurde ich bei einer erforderlichen Untersuchung in diesem Fachbereich sehr unfreundlich behandelt und beschimpft.
Leider stellte sich auch noch heraus das nicht genügend Langzeit-EKG Geräte vorhanden waren (für die gesamt Klinik und ambulante Patienten 15 Stück) dies hatte zur Folge das sich mein Klinikaufentfalt um sinnlose 3 Tage verlängerte.

Während meinem 6-tägigen Aufenthalt auf der neurologischen Station musste ich dann auch noch feststellen das die Sanitärbereiche nicht gereinigt wurden. Meine Beschwerde bei einer Krankenschwester führte zu einem Anruf beim Reinigungsunternehmen Leider gab sich die Krankenschwester mit der Aussage "Die Reinigungskraft fängt heute von der anderen Seite an" schon zufrieden. eine Stunde später hat eine Reinigungskraft das Zimmen und den Sanitärbereich innerhalb von 4 Minuten abgearbeitet. Der Sanitärbereifch sah danach immer noch ekelerregend aus.
Ich habe die Klinik am folgenden Tag mit einem unbehandelten Genitalpilz verlassen, eine Behandlung hätte eine Verlängerung des Klinikaufenthalts von mind. 3 Tagen zur Folge gehabt. Es war auch nicht möglich mir einfach nur eine Salbe gegen den Pilz zu besorgen. Leider steht davon natürlich nichts im Abschlußbericht.

Erfahrungen mit TVT Operation

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (WLAN hätte ich gerne beim Vortags-Check in schon buchen können)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Das Bad ist alt und nicht hygienisch.)
Pro:
Informationsfluss ist gut organisiert, Herzlichkeit
Kontra:
Badezimmer brauch ganz dringend eine hygienische Grund-Sanierung. Zimmer sehr freudlos gestaltet. Topf Farbe und positive Bilder an der Wand hätten einen großen Unterschied für die Stimmung gemacht.
Krankheitsbild:
TVT wg Inkontinenz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zur TVT Anlage war ich zwei Tage stationär auf 2B.
Die Beratung vor der OP war sehr gut, Nach einer Odysse durch zwei andere Krankenhäuser wurde ich hier zum ersten mal ernstgenommen und umfassend informiert. Die gegebenen Infos habe ich daheim durch eigene Recherche in Dissertationen verifizieren können.
Am OP Tag selbst kam es zwar zu längerer Wartezeit, aber das liegt in der Natur der Sache, dass Notfälle den OP Plan aus dem Takt bringen. OP Vorbereitung und Narkose Einleitung war nett und angenehm. Die Betreuung anschließend auch. Hier fiel auf, dass die Informationsweitergabe zwischen den Beteiligten sehr gut funktioniert hat.
Mit auf dem Zimmer lag eine junge Frau mit ganz schlimmer Schwangeschaftsübelkeit, die zudem auch noch nicht gut Deutsch sprach. Auch zu ihr war man sehr lieb und hat sich große Mühe gegeben, verschiedene Behandlungsansätze getestet und schließlich die Lösung gefunden.
Zurüch zu mir: Ich bekam bei Schmerzen schnell Hilfe und wurde planmäßig und mit vielen guten Ratschlägen entlassen.

Vielleicht liegt es auch daran, wie man als Patient auftritt? Ich meine Lächeln und Danke sagen. Ein paar nette Worte kosten doch nichts.
Ich bin übrigens Bankkauffrau, nicht verbandelt mit Angestellten des Hauses. Aber ich erlebe in meinem Beruf leider auch einen zunehmenden Verfall der Umgangsformen.

NIE MEHR !

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts Positives
Kontra:
Unfähig
Krankheitsbild:
Ohne Befund
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

SCHRECKLICH !
Matratzen sind durchgelen,
das Pflegepersonal ist bis auf
2 Pflegerinnen unfreundlich und unfähig.Die Ärzte und Ärztinnen an 1 Tag sehr verständnisvoll und nett, am nächsten extrem überheblich und arrogant -
wie ausgewechselt.
Entlassungsbriefe werden nicht wahrheitsgetreu zugunsten des Krankenhauses geschrieben.
Wenn möglich, sollte man dieses Krankenhaus meiden !

Nur weiter zu empfehlen

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Man ist dort Mensch
Kontra:
Krankheitsbild:
Hystersektomie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bereits beim Aufklärungsgespräch wurde ich sehr gut beraten, so dass ich voller Vertrauen in die OP ging,
die ich gut überstanden habe.

Besonders der Chefarzt ist fachlich sowie menschlich nur zu empfehlen!

Das gesamte Personal auf der Station ist ebenfalls im vollem Einsatz, immer mit Rat und Tat da.

Diese Klinik kann ich daher nur empfehlen.

fehlende Umgangsformen und Menschlichkeit

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
saubere Schnittstelle - Sozialer Dienst - Ärtze - Angehörige
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter , stark Demenz krank, ist als Notfallpatient in die Innere eingewiesen worden.Der Transport zum Krankenhaus konnte nur liegend erfolgen, da meine Mutter nicht mehr gehen konnte. Ihr Krankheitzustand hatte sich in den letzten 2 Wochen drastisch verschlechtert. Essen und Trinken waren eigenständig nicht mehr möglich. Zudem hatte Sie keine Kontrolle mehr über Darm, Blase etc. Seit Wochen war Sie bettlägerig. Im Krankenhaus wurde ua. sofort diverse Blutkonserven verabreicht und das Wasser im Körper konnte reduziert werden. Hier wurde soweit alles getan, um den körperlichen Zustand zu stabilisieren und zu verbesssern. In den 14 Tagen konnte meine Mutter jedoch niemals verlassen, die bettlägerigkeit war unverändert. Leider mussten wir in diesem Zusammenhang das Personal mehrfach darauf hinweisen, dass die Mutter bis dato noch eine Thrombosespritzen erhalten hatte. Dies wurde dann nach Tagen endlich umgesetzt. Am Tag der Entlassung erhielten wir von der Stationsärztin Frau Dr. F.... telefonisch die Nachricht, dass wir unsere Mutter abholen sollten. Bis zu diesem Zeitpunkt wurde mit uns über keinen Entlassungstermin gesprochen. Kontakt mit dem sozialen Dienst bestand überhaupt nicht. Wir waren mit dieser Situation völlig überfordert, da eine häusliche Unterbringung zu Hause nicht möglich war. Das Auftreten von Frau Dr. F.... war unverschämt, arrogant und großkotzig. So kann man nicht mit den Verwandten umgehen. Ihrer Mitarbeiterin fehlt eine erheblicher Schulungsbedarf zum Thema Menschlichkeit und Umgangsformen. Erst nachdem wir uns mit dem Sozialen Dienst in Verbindung gesetzt haben, wurde die kurzfristige Maßnahme ausser Kraft gesetzt. Eine Verbringung in die Geriatrie nach Homberg wurde dann 4 Tage später veranlasst. In Ihrem Hause sind die Schnittstellen Sozialer Dienst - Patient/Angehörige - und Ärzteschaft völlig desolat. Wobei Frau Dr. F.... die Spitze des Eisberges ist, die den guten Ruf des Hauses nur vernichten.

Hohe Fachkompetenz

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Pflegepersonal kompetent und erfahren.
Kontra:
Krankheitsbild:
hochfiebrige Harnweginfektion
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich kann als Patient nur das beste Zeugnis für diese Abteilung erstellen. Versorgung, Unterbringung und Behandlung waren vorbildlich. Dem gesamten Team der Urologie ein großes Kompliment. Dieses Haus kann man jederzeit jedem empfehlen.

Sehr negativer Aufenthalt

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Essen war ok
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Stationsärztin war unprofessionel und suggerierte fehlende Kompetenz. Eine Mitteilung oder Arzt Gespräch wurde gemieden und als es um die Entlassung ging wurde ich vier Stunden hingehalten und hatte dennoch kein Abschlussgespräch.

Ich hab meine Medikamentenliste anfangs ab und bekam völlig andere Dosierungen und zwei gar nicht.

Der Ton der Schwestern gehört eher in die Gosse statt im Klinikkkontext.

Hygiene-Caos-Hygiene-Organisation. Keine Sorge liebes Krankenhaus ich habe alles Foto und Videodokumentiert

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nicht Empfehlenswert)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (s.o.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (s.o)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (s.o.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (s.o.)
Pro:
Nur der Chefarzt Professor Dr. I...... Er ist um seinen Job nicht zu beneiden
Kontra:
Organisation-Sauberkeit-Hygiene!!!!-Gewissenhaftigkeit-bis auf wenige Ausnahmen. Fehlende gute Grundeinstellung zum Beruf
Krankheitsbild:
Multiple Sklerose AKUTER SCHUB
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr geehrte Leser dieser Bewertung,

ich wollte nur schon mal eine kleine Bewertung vormulieren. Detailliert werde ich dies in den nächsten Tagen hier und an anderer Stelle tun.

Liebe Klinikleitung, wie schon erwähnt habe ich alles haarklein und pingelig dokumentiert.

Mehr dazu wenn meine Genesung ein wenig fortgeschritten ist. Danke

Tolles Krankenhaus nur das Personal sollte Freundlicher sein

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Austattung, Ärzte
Kontra:
Freundlichkeit Mitarbeiter
Krankheitsbild:
Krumme Nasenscheidewand
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich muss sagen das ich Grundsätzlich sehr zufrieden mit meinem Aufenthalt war.
Das Essen war gut, die Zimmer sind Hell und sauber wie das gesamte KH.
Allerdings muss ich sagen das 1-2 Mitarbeiter sehr unfreundlich waren, ich kann verstehen das dieser Job stressig ist dennoch sollte man zu Patienten freunbdlich sein, denn nur dann wird man auch so behandelt.

Dennoch ein sehr gutes Krankenhaus mit sehr kompetenten Ärzten und sehr guten Anbindungen.

Anfangs erfolgreiche Behandlung endete im Desaster

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (anfangs sehr gut, am Ende unverantwortlich)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
freundliche, helle Zimmer, gutes Essen, Beratungs Sozialdienst top
Kontra:
schlechter Pflegeservice, arrogantes nicht kooperatives Verhalten des Arztes
Krankheitsbild:
Myasthenia gravis
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine 85 jährige Mutter wurde mit der Diagnose Myasthenia gravis überwiesen.
Nach anfänglicher guter erfolgreicher Theraphie (die auch noch anhält) begann der Chefarzt mit ausländischen Medikamenten zu experimentieren.
Das Medikament wurde nach ca 1 Woche geliefert. Eine Verabreichung mit Überwachung zwecks Nebenwirkungen war angedacht, aber von Tag zu Tag verschoben. Letztendlich verzichtete man darauf und ein Entlassungstermin wurde festgelegt.
Kurz darauf erfuhren wir vom Chefarzt, dass ein anderes Medikament besorgt wird, dieses wiederum mit Überwachung verabreicht werden sollte. Der Entlassungstermin wurde verschoben.
Das Medikament wurde geliefert und ich am gleichen Tag angerufen, ich kann meine Mutter abholen. Sie wird entlassen.
Die erste Einnahme des Medikamentes geschah beim Entlassungsgespräch. Meiner Mutter wurde die Schachtel mit Einnahmevorschrift in die Hand gedrückt. Sie kann es zu Hause testen. Als ich später auf der Station nachfragte, was mit der Überwachung zwecks Nebenwirkung ist, sagte man mir, dass kann der Hausarzt überwachen.
Am nächsten Tag (bereits zu Hause) hatte meine Mutter abends Lähmungserscheinungen. Sie konnte nicht mehr schlucken,nicht mehr laufen und ist vor Entkräftung zusammengebrochen.
Das Medikament haben wir sofort abgesetzt.
Unverantwortlich, gefährlich.
Auch mir die die deutliche Arroganz des Chefarztes aufgefallen.
Pflegetechnisch hapert es auch. In über 2 Wochen Aufenthalt wurde meiner Mutter nicht einmal das Bett ordentlich gerichtet. Die Tische habe ich selber gereinigt.

Haus der Inkompetenz u.Arroganz

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sprachlos)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Ok)
Pro:
Intensivstation u. Pflegepersonal
Kontra:
Komplettes Arztpersonal Neurologie
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

An Inkompetenz und Arroganz nicht zu übertreffen mit Ausnahme vom Pflegepersonal das reinste Irrenhaus !
keiner ist zuständig keiner weiß was keiner hat ein Ohr für den Patient , der Obergau ist der Chefarzt der Station Arrogant , unzugänglich eigentlich eine Schande für diesen Berufsstand !
Lobend muss ich aber die Intensivstation erwähnen , sehr freundlich hilfsbereit und bestimmt auch kompetent.
Ich hatte kurz nach der Notaufnahme schon Bewertungen gelesen, diese aber als übertrieben gewertet , muss jetzt im Nachhinein leider feststellen das diese meiner Meinung nach noch untertrieben sind .
Ich kann nur jedem raten der es sich aussuchen kann welches Krankenhaus , schaut euch vorher die Bewertungen an, die sind ziemlich aussagekräftig !
Leider muss ich es so drastisch aber ehrlich wiedergeben !!!

Fahrlässig und unprofessionell

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Ärzte top - Pflege Flop)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (in 3 Wochen kein wirksames Schmerzkonzept gefunden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (nach 24 Std. alle Unterlagen archiviert, keine Digitalisierung)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine 89 jährige Mutter lag nach einer sturzbedingten Rücken OP wegen anhaltender Schmerzen auf der orthopädischen Station. Nach einem MRT die Diagnose "Verdacht auf Pankreaskarzinom". Die Gespräche mit den Ärzten waren sehr informativ und wertschätzend. Das Pflegepersonal war, bis auf wenige Ausnahmen, unfreundlich, genervt und im Umgang mit den Patienten z.T. unverschämt. Leider wurde während des Aufenthaltes kein wirksames Schmerzmanagement aufgebaut, so dass meine Mutter von Dauerschmerzen geplagt wurde. Trotzdem wurde die Behandlung abgebrochen, man überstellte sie in die geriatrische Abteilung nach Xanten, wo sie unmittelbar nach dem Transport lebensbedrohlich zusammenbrach. Die Ärzte vor Ort waren entsetzt und überwiesen Mutter 24 Stunden später zurück nach Moers. Dort wurde der komplette Aufnahmeprozess ein weiteres Mal durchgeführt, da die Unterlagen bereits im Archiv seien und eine Digitalisierung nicht vorlag. Erst auf mein vehementes Drängen verabreichte man ein Opiat statt Novalgin. Unter unsäglichen Schmerzen ging es auf die Station 5a, die Innere. Dort wurde ihr nachweislich zweimal der von den Ärzten verodnete Medikamentenmix von den Schwestern nicht verabreicht, sondern im Müll entsorgt, weil Mutter auf die Frage "möchten Sie ihre Tabletten nehmen?" mit "nein" antwortete. Eine Krebspatientin, die mittlerweile durch Morphine halluzinierte und hospitalisierte! Beim nächsten Besuch hörte ich die Hilfeschreie meiner Mutter bereits auf dem Flur, jeder konnte sie hören, nur keinen interessierte es. Auf meine massive Intervention bekam sie Morphium und Tavor. Nach meiner Beschwerde sagten zwei Ärzte unabhängig von einander zu mir wörtlich:" Hier gibt es 3-4 Schwestern die gut sind, den Rest können Sie vergessen. Diskutieren Sie nicht mit denen, das lohnt sich nicht. Sprechen Sie am besten sofort einen Arzt an!"
Mein Fazit der letzten Wochen: Wenn Sie ernsthaft krank sind - niemals auf die Stationen EB und 5a!

Vorsorgeuntersuchungen

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Verdacht auf Darmkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde von meiner Frauenärztin auf Grund eines auffälligen Befundes bei der Frauenkrebsvorsorge ins St. Josef Krankenhaus Moers zur Endoskopie überwiesen.

Es wurde mir nach der Endoskopie ein besorgniserregender Befund mitgeteilt. Ich wurde bei meiner stationären Aufnahme von einem sehr kompetenten und freundlichen Personal betreut.

Mein schwerer operativer Eingriff ist Dank sehr guter Chirurgen komplikationslos verlaufen.

Ich habe mich als Patientin im St. Josef Krankenhaus Moers sehr gut aufgehoben gefühlt.

Die Nachsorge ist ebenfalls im St. Josef Krankenhaus sehr gut gewesen.

Ich würde - falls noch einmal etwas Schlimmes passiert - wieder ins St. Josef Krankenhaus gehen!

Birgit Pavlak aus Moers

Der Patient ist den Ärzten scheissegal

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Es gibt nichts positives
Kontra:
Patientenempfang spielen keine Rolle
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich lag im Juni 2018 wegen einer Knieoperation im St. Josef Moers.
Beim OP -Vorgespräch sowie auf allen Fragebögen habe ich angegeben, dass ich wegen einer Herzerkrankung keine Medikamente mit dem Wirkstoff Ibuprofen nehmen darf.
Ich fände jeden Morgen ins der Tagestablettenbox Ibuprofen Tabletten. Ich gab sie jedesmal der Krankenschwester mit der Bemerkung, ich darf kein Ibuprofen zu mir nehmen. Man nahm die Tabletten zurück und nach einer guten halbenStunde bekam ich eine ausgepackte Tablette . Auf Nachfrage meinerseits was das für ein Medikament sei, wurde mir gesagt, die dürfen sie nehmen, ist mit dem Arzt abgesprochen. Während meines Klikiaufenthalt hat man mich einem Urologen vorgestellt, der Ultrachall von meiner Blase machte. Danach sagte er zu mir, da ist alles in Ordnung, ich kann nichts für sie tun.sie müssen zum Nierenspezialisten.Bei jeder Visite habe ich die Ärzte daraufhin angesprochen. Zuerst reagierte man nicht. Am Tag vor meiner Überweisung in eine Rehaklinik bekam ich auf die Frage, was mit meinen Nieren sei, die Antwort: ach bis dass wir da einen Termin für sie haben, sind sie schon dreimal aus der Reha zurück.
Ich war 3Tage in der Rehaklinik, da würde ich als Notfall mit einem totalen Nierenversagen in eine Klinik gebracht. Dort habe ich 3Tage auf der Intensivstation zugebracht und mußte an die Dialyse.

Soviel zur Sicherheit und Patientenwohl im St Josef Hospital

Ich kann die Klinik nicht weiterempfehlen, da der Patient nur nach dem Gesichtspunkt " was können wir an ihm verdienen" behandelt .
Die Gesundheit des Patienten ist den Ärzten dort scheissegal

Schreckliche Krankenschwestern

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Schlechtes Personal
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr schreckliche Klinik. Nicht weiter zu empfehlen.
Die Schwestern der HNO Abteilung sind mega unfreundlich und unfähig. Niemand kümmert sich um einen . Man hört kleine Kinder im Flur durchgehend schreien und weinen. Die Schwestern die dort arbeiten haben offensichtlich ihre Berufswahl verfehlt und jemand sollte sie entlassen. Ich werde nie wieder mehr einen Fuß ihn dieses Krankenhaus setzen und ich rate jedem davon ab sich dort behandeln zu lassen . Allgemein haben die da ein Problem mit dem Personal. Dort sterben Menschen und es fällt den Schwestern nicht auf oder erst ganz spät wenn eh schon alles Zuspätkommenden ist. Schaut euch mal die anderen negativen Bewertungen an. Alle sprechen für sich. Ich bin mir sogar sicher das die ganzen positiven Bewertungen von den Mitarbeitern selbst und bekannten stammen. Ich persönlich kennen keinen zufriedenen Patienten dieser Klinik.

sehr zufriedene Op

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (vorbildlich)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Diagnose, Aufklaerung, OP, Betreung, Nachsorge
Kontra:
nichts zu makeln
Krankheitsbild:
Leistenbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde anfang des Jahres an einem Leistenbruch operiert und kann nur positives berichten.
Von der Diagnose ueber Aufklaerung, Betreuung, Op und Nachsorge lief alles perfekt.
Ich fuehlte mich in allen Belangen bestens aufgehoben.
Ein Haus, das ich gerne weiter empfehle.

Empfelenswert troz kleiner schwächen

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte, und alles im Bereich Op
Kontra:
Stationspersonal
Krankheitsbild:
Finger Op
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zur ambulanten OP da, vom ersten vorstellen an, alle recht freundlich, Arzte echt super, wenn ich da an andere Krankenhäuser denke dann hier 5 Sterne, der OP Tag bis auf die Dame auf der Station morgens war alles soweit sehr gut, ein minus ist das man seine Sachen in keinen Schrank unterbringen kann und die sehr harten Rollen als Kopfkissen das ist grade für Schmerzpatient ein no go, das könnte man ohne großen Aufwand abändern, auf die Nachfrage nach einem Kissen bekam ich ein sehr unfreundliches nein haben wir nicht, ich hatte das Gefühl wie sind da so Störenfriede für einen Tag oder besser gesagt nur einige Stunden, was noch anzumerken währe das keiner von den Schwester man nachschaut wie es den Patienten nach der Op geht, ob sie was brauchen etc.

Die Narkoseärzte sind spitze, 5 Sterne.

Das Op Personal ist super, 5 Sterne.

Chirurgische Ärzte die ich da gesprochen habe sind super, 5 Sterne.

Notfall am Wochenende

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (außergewöhnlich gut)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Moderne Infrastruktur, minimierter administrativer Aufwand
Kontra:
Offenbar wird die Notfallambulanz als Sprechstundenersatz bei Hausärzten genutzt
Krankheitsbild:
Schwere Kniegelenksprellung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Absolut professionelles Handling
Saubere und präzise Diagnostik

Verzögerungen nur durch Patienten, die statt zum Hausarzt die chirurgische Ambulanz blockieren mit "Befindlichkeitsstörungen"

Meine Beschwerden: starke Schmerzen im Kniegelenk
nach einem Sturz einige Stunden zuvor. Untersuchung,
Röntgen zum Ausschluß eines knöchernen Schadens,
ausführliche Erörterung der Behandlungsmöglichkeiten.

Klasse Team

Danke Euch

Besser auf die alten Patienten eingehen!

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (auf die Reaktionszeit eines älteren Pat. warten)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden (Patient war schon 1 Woche ohne Behandlung aufbewahrt, durfte trotzdem nicht schon am Samstag mit mir nach Hause)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
sehr freundliches Pflegepersonal(Krkenschwester/Pfleger)
Kontra:
unfreundliche Stationsärzte
Krankheitsbild:
Geriatrie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die neuen Ärzte können nicht immer verständlich deutsch. Die gehen auch nicht auf die alten Patienten ein, warten nicht ab, ob der/die verstanden hat, was die genuschelt haben, sondern machen schnell ihre Bewertung der Lage. Meine Bemerkungen, als ich bei der Befragung dabei war, wurden nicht beachtet. Dabei bin ich selber Medizinerin und kannte die Patientin lange..
Als der Nachbarspatient Influenzaverdächtig wurde, bekam mein Bekannter über eine Woche lang keine Behandlung, wurde nur "aufbewahrt".
Also, es ist schön, dass die vielen jungen Fachkräfte Arbeit finden, die sollen aber schnell besser verständliches deutsch lernen und keine "Götter im Weiss" spielen. Habe so extrem lange nicht mehr erlebt..

Asi krankenhaus vergiftings gefahr

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nix
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Mandel op
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Personal so was von unfreundlich.
Absprachen werden nie eingehalten
Willkürliches um disponieren von Patienten Hauptsache weg
Jeder Arzt sagt was anderes
Schwestern teilen sogar doppelt Medikamente aus wenn man nicht selbst drauf achtet. Für Kinder definitiv nicht geeignet
Schreien Kinder an. Ein Krankenhaus was ich niemanden empfehlen würde. Grausam

Tolles Team, kompetente Hilfe

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles top)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ausgezeichnet)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Besser als gehofft)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Nett, unkompliziert)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Fachkompetent und freundlich
Kontra:
Zu wenig dieser herausragenden Spezialisten vorhanden
Krankheitsbild:
Fibromyalgie, multiples chronisches Schmerzsyndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Besonders kompetentes, menschlich besonders hervorragendes Team. Nach jahrelangen Fehlversuchen endlich kompetente, erfahrene Hilfe gefunden. Behandlungserfolg sogar besser als erwartet. Top ausgebildet, menschlich ein Highlight. Danke!

Läuft

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 04.2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles war gut. Optimal
Kontra:
Krankheitsbild:
Hämorrrhoiden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Chirurgisch wurde ich an einer Hämorrhoide operiert. Sowohl das Vorgespräch mit dem Chirurgen als auch der OP und alles was mit dem Eingriff zusammen hing, war optimal. Vom Anästhesieteam, Chirurgen bis zum OP-Helfer war alles einfach optimal bzw. erste Sahne !

Meine Erfahrungen mit der Station 3B war ebenso toll wie auch gleichzeitig professionell.

Nicht zu vergessen das Team vom EAZ (Elektives Aufnahme Centrum)welches auch super sympathisch ist und gleichzeitig einen guten Job macht.

Auch ein Kompliment an das Team der Pforte. Da fängt schließlich alles an...

Dieses Krankenhaus ist mehr als empfehlenswert.

Beste Grüsse

Ch.Baumgarten

Danke an die Urologie!

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Nierenstau
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Onkel lag auf der Urologie mit Nierenstau und beginnender Urosepsis. Er, sowie ich können nur positives berichten. Die Ärzte waren jederzeit persönlich sowie telefonisch für ein Gespräch verfügbar.
Besonders hervorheben möchte ich das Personal auf dieser Station. Trotz Personalmangel gab es immer ein nettes Wort. Es wird auf die Patienten eingegangen und alles möglich gemacht.

Das ist in unserer heutigen Personalpolitik nicht selbstverständlich.



Vielen Dank dafür!!!

Schlechte Versorgung

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater war Patient auf Station 4 A. Ein unmöglicher Laden!!! Mein Vater ist nicht mobil. Er muss auf die Toilette gebracht werden. Während ich auf die Stationsärztin wartete hat mein Vater geklingelt, weil er zur Toilette musste. Die Schwestern waren alle in der Teeküche. Keiner reagierte auf die Klingel. Nach ca. 2o Minuten kamen 5 Schwestern aus dem Raum.
Nachdem mein Vater mit dem Toilettengang fertig war, das gleiche Spiel. Er klingelt... keiner kommt. Nach ca. 10 Minuten habe ich an der Teeküche geklopft und bekam zur Antwort, ich solle eine Schwester auf dem Flur suchen. Das habe ich gemacht und bekam als Kommentar, das ich doch schon in der Teeküche bescheid gesagt hätte. Gekommen ist immer noch niemand. Ich habe meinen Vater dann alleine von der Toilette geholt. Irgendwann, als er schon wieder im Bett lag, kam eine Schwester und fragte in schnippischem Ton, warum denn geklingelt wurde. Alle sehr unfreundlich. Nicht zu empfehlen

Stroke Unit EXCELLENT!!Station 4 Katastrophe

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Nur in der Stroke Unit)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Gute Betreuung Stroke Unit
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
Schlaganfall mit linksseitiger Lähmung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eines Vorweg:Ich bin 65 Jahre alt und habe 40 Jahre in einer großen Klinik im Rheinland gearbeitet.
Die Stroke Unit in dieser Klinik ist EXCELLENT!!!
Station 4:Ein einziges Desaster!!Unmögliche Zustände.
Die Betten werden auf dem Flur der Station frisch bezogen,sie stehen zwischen 4A und 4B.Sie werden mit einem feuchten Lappen abgewischt,und das wars dann.
Putzfrau kommt ins Zimmer,schaut in die Toilette,es ist jemand darin.Komme gleich wieder und sie wurde nicht mehr an diesem Tag gesehen.Hygiene?Fehlanzeige.
Innerhalb 4 Tagen wurde meine Frau 3 mal in ein anderes Zimmer geschoben,wir kamen uns vor wie ein Wanderzirkus,Ständig werden Betten mit Patienten hin und her verschoben,Standart:4Betten im Dreibettzimmer.
Patienten welche Pampers tragen werden oft eine Stunde vollgekotet trotz mehrmaligem klingeln liegengelassen.Info von den Ärzten nur schwer zu bekommen,sehr überhebliches Auftreten einzelner.Azubis haben mehr mit Ihren Smartphones zu tun als mit den Patienten.
Meine Bewertung ist auf die Station 4 begrenzt,Ich war außer Stroke Unit und dieser Station auf keiner anderen.
Meine Meinung:Würde Hier das Gesetz zur Artgerechten Tierhaltung zur Anwendung kommen würde es allen Patienten besser gehen.

Auch 97 jährige werden respektvoll und liebevoll behandelt

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Die Kommunikation unter den einzelnen Abteilungen könnte etwas besser sein aber das ist nicht weiter schlimm)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Pfleger machen ihre Arbeit wirklich hervorragen
Kontra:
Die Kommunikation der unterschiedlichen Abteilungen ist nicht so perfekt wie alles andere
Krankheitsbild:
Hüftfraktur eines künstlichen Hüftgelenkes
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es handelt sich um meine 97 jährige bin Opa , der sich leider seine künstliche Hüfte durch einen sturz gebrochen hat. Leider blieb nichts anderes übrig als Opi doch noch zu operieren ????. Die Aufklärung durch den Arzt war ehrlich hervorzuheben ... eigentlich ist man es gewöhnt , dass der Arzt keine Zeit hat und wenig Einfühlungsvermögen hat.... dieser Arzt hat uns spitzenmässig aufgeklärt , sich Zeit genommen und war sehr mitfühlend . Mein Vater und ich waren unheimlich begeistert wie großartig wir aufgeklärt wurden .

Opi hat die op spitze vertragen ( um nicht zu sagen, besser als manch ein 50 jähriger )

Um nun die Pfleger hervorzuheben, muss ich als erstes anmerken , dass ich zu keiner Zeit mitbekommen habe, dass Opi in irgendeiner weise wie ein kleines Kind behandelt wurde ( oftmals ist es so , dass Menschen meinen , nur weil er so alt ist , dass man mit ihm sprechen müsse als sei er ein idiot. Unser moerser Bürgermeister Vertreter , darf beispielsweise nicht mehr zu Opa weil er genau das getan hat ????) Sie waren steht’s geduldig , hilfsbereit und nett , Sie haben mit Opi viele Späße gemacht etc... und Opi war auch nicht immer der leichteste Patient ... also ich bin wirklich sehr begeistert ... auch andere Stationen die Opi in den letzt 2-3 Jahren mal besucht hat (Urologie / Neurologie ) sind hervorragend mit ihm umgegangen... ganz großes Lob , ich hatte zu keiner Zeit den Gedanken , dass Opi schlecht aufgehoben war ... Top Daumen hoch weiter so ????????????????????????

Auch die weitere Behandlung in eine geriatrie ( um wieder laufen zu lernen hat mir keine Arbeit gemacht. Es wurde von dort angemeldet , der Transport wurde gestellt und ich hatte keine Arbeit außer frische Kleidung zu bringen ...
????????????????????????????????

Falsche Diagnose

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sehr unzufrieden die Qualität der Ärzte lassen zu wünschen übrig)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Unfreundlich, nicht richtig beraten sprich falsche Diagnose!!!
Krankheitsbild:
Gastroenteritis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war dort in der Notfallambulanz an einem Samstag, da ich Magenkrämpfe hatte und Durchfall ich könnte kaum laufen.

4 Stunden ware ich dort wegen tausend Untersuchungen was für mich auch kein Thema ist, nur habe ich dort eine falsche Diagnose bekommen.

Man meinte ich hätte eine Blasenentzündung obwohl ich eine Magen-Darm Entzündung habe. Sowas muss doch ganz anders behandelt werden. Ich finde das eine Unverschämtheit ich dachte dort wäre man in guten Händen und die Ärzte wären genug ausgebildet!!!

Die jungen Schwestern waren auch sehr unfreundlich und als ich dort auf der liege lag kamen jedes mal fremde Leute rein um Sachen raus zu holen ohne anklopfen oder Guten Tag zu sagen. Eine Unverschämtheit!!!

Nette Oberärzte wäre besser

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Colic
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin wegen Bauchschmerzen aufgenommen worden. Ich komme immer zum St. Josef-Krankenhau. Diesesmal hab ich ein neuer Oberarzt in der Gastroenterologie getroffen. Ich möchte hiermit und auf diese Wege mich über diesen Oberarzt beschweren, da ist er inkompetent, unfreundlich und etc...

Die Kosten standen sehr im Vordergrund und nicht der Mensch

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Die Untersuchung war ok.)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Schmerzmittel wird verabreicht obwohl keine Schmerzen)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Die Betten sind auf 5a eine Katastrophe)
Pro:
Kontra:
Das Personal auf 5a war sehr überfordert.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Untersuchung war sehr gründlich, man hat alles versucht die Ursache zu finden aber leider kein Ergebniss. Meine Frau hat Pflegegrad 5 (kann nicht sprechen, lesen und schreiben, außerdem ist die rechte Seite gelähmt)sie braucht eine 24 Std. Betreung und somit war sie völlig falsch auf Station 5a, das Personal war überfordert. Als Krankenschwester vieleicht noch zu gebrauchen aber im Pflegerichen garnicht. Ich habe für meine Frau zu Hause eine bessere Hilsmittelausstattung als auf Station 5a, z.B. alleine das Bett war eine Katastrophe. Wenn man als Angehöriger zur Schwester geht und sie bittet meiner Frau die Vorlage zu wechseln weil sie Stuhl hatte und ich noch sagte ich bin gleich zurück (musste was erledigen) und komme nach ca. 1 Stunde wieder und die Vorlage war noch nicht gewechselt, gehe zur selben Schwester und frage nach was los ist, bekam ich die Antwort ich hatte so viel zu tun, ich sagte zu ihr sind sie alleine auf Station, keine Antwort. das ganze geschah genau vor dem Schwesternzimmer wo noch 5 Schwestern einen netten privaten Plausch hatten, aber jetzt kommt der Hammer,das ganze hat sich am Vortag schon einmal genauso ereignet, mit verlaub da läuft doch was schief. Auserdem hatte ich, als meine Frau auf Station kam mit der Schwester geredet wie es um meine Frau steht und alles mit ihr durchgesproche was zu beachten ist, hinsetzen beim essen, nicht geschehen, Medikation usw. Ich habe mich sogar bereit erklärt dort zu bleiben um die Schwestern zu unterstützen, weil ich weiß worauf es ankommt bei meiner Frau, das wurde abgelehnt.
Meine Frau wurde in meinem beisein mehrfach gefragt, vom Arzt und den Schwestern ob sie Schmerzen hat, sie verneinte es jedesmal und bekam
trotz alle dem komischerweise am Samstag wieder Schmerzmittel, zufor wurde ihr am Donnerstag Abend
Schmerzmittel gegeben, warum nicht Freitag auch?
Noch was, wenn ich als Angehöriger mit bekomme das keine Kugelschreiber mehr bestellt werden dürfen, wie soll das Personal dann arbeiten?

Sehr guter Operateur

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Physiotherapeuten hätten eher kommen können.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüft OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich nach einem Sturz mit Oberschenkelhalsfraktur von Herrn Dt. Ritte operieten lassen. Ich bekam eine neue Hüfte.
Es ist alles sehr gut verlaufen. Die Mitarbeiter auf der Station war sehr freundlich.
Ich danke den Team der Station 2A.

Super Team, tolle Entbindung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich hier von Beginn an wohl gefühlt. Die Entbindung war super, die anwesende Hebamme hat mich super unterstützt und begleitet. Ich konnte mehrere Positionen ausprobieren und konnte auch in die Wanne.
Auf Station war alles prima, wir wurden super versorgt. Alle sind zuvorkommend. Wir konnten ein Familienzimmer beziehen, so dass nicht nur mein Mann, sondern auch unsere große Tochter unseren Sohn kennenlernen konnte.
Das morgentliche Buffet ist reichlich.
Ich kann das Krankenhaus nur empfehlen.

Gallen-OP bei Hochrisikopatiente

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Betten für Adipositas Patienten sollten dringend beschafft werden)
Pro:
Akribische Vorbereitung, Ärzte, Pflegepersonal, Küche
Kontra:
Da gab es nichts zu meckern, außer dass man bei der Betten Situation etwas ändern müsste...
Krankheitsbild:
Gallenblasenentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Gallenblase musste entfernt werden. Da ich ein Hochrisikopatient bin, hatte ich im Vorfeld per E-Mail nachgefragt ob das überhaupt möglich sei. Bin in 15 Minuten kam die Rückantwort ja das ginge. Haben Termin zum Vorgespräch gemacht, und war sehr angetan von dem ersten Gespräch. Es wurde nicht lange um den heißen Brei herum geredet, sondern Klartext gesprochen. So sollte es sein. Es wurde sich akribisch auf die OP vorbereitet, auch das Gespräch mit dem Narkosearzt verlief zur vollsten Zufriedenheit. Am 08.10.2017 wurde ich stationär aufgenommen, und am 09.10. war dann die OP. Aufgrund meiner Vorerkrankung wurde ich im Sitzen operiert. Alles verlief nach Plan. Abends konnte ich schon wieder aufstehen. Am nächsten Tag ging es mir schon viel besser. Am 11.10. wurde ich schon wieder nach Hause entlassen. Ich möchte mich noch mal bei den beteiligten Ärzten und bei dem Pflegepersonal auf der Station 3b bedanken. Besser kann man es nicht machen. Ich hoffe nicht, dass es noch mal sein muss. Aber im Falle eines Falles würde ich jederzeit wieder nach Moers kommen.

Sehr freundlich und fürsorglich

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe einen Entzug im St. JOSEF gemacht. Betreut wurde ich von Herrn Dr. Schürmann und Herrn Dr. Hampf.
Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben und habe heute durch die Einstellung neuer Medikamente, ein ganzes Stück an Lebensqualität zurück bekommen.
Der stationäre Aufenthalt war sehr angenehm und das komplette Team der Palliativ- und Schmerz Station war jederzeit sehr bemüht und fürsorglich. Auch besonders in den schlimmen Stunden.
Vielen Dank für diese Freundlichkeit in dieser Zeit.
In der ambulanten Schmerztherapie
wird man weiterhin sehr fürsorglich weiterbehandelt.
Ich kann jedem dieses Team und diese Station, sowie die ambulante Schmerztherapie nur empfehlen.

Schnelle Hilfe bei Nierenkolik

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (rundum sehr gute Betreuung, schnelles Handeln)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (war stets gut informiert)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr kompetente Ärzte, engagierte Assistenzärztin)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr kompetente Ärzte und fürsorgliches Pflegepersonal
Kontra:
das Putzen der Zimmer entspricht nicht meinem Hygieneanspruch
Krankheitsbild:
Nierenstein / Nierenstau
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mir wurde sehr schnell geholfen. Sehr freundliche und kompetente Ärzte. Sehr gute Informationen, umfangreiche Behandlung. Schnell und zuverlässig.Ich fühlte mich jederzeit gut aufgehoben.

Danksagung

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Name ist Volker Jung.
Meine Mutter ist am 23.August mit einem schweren Schlaganfall im Alter von 84 Jahren ins Josef Krankenhaus gekommen auf die Intensivstation bzw Schlaganfallstation.
Ich kann nur sagen,dass ich immer und immer wieder angsprochen und informiert wurde von Ärzten und Personal.Dazu hatte ich immer das Gefühl, dass es meiner Mutter (ausgenommen halt Ihr Zustand)gut geht.Sie hatte immer ein sauberes Bett und auch Mutter selbst machte immer einen gepflegten Zustand.
Das änderte sich auch nicht auf der normalen Station der Neurologie!!!Egal zu welchen Zeiten ich sie besucht habe, hatte man das Gefühl, dass das Bett und auch meine Mutter gerade frisch versorgt waren.
Am 5.September ist meine Mutter friedlich eingeschlafen,weil ein Leben mit dem Leben auf Grund ihrer Schädigungen niemals mehr ansatzweise möglich gewesen wäre.
Alles in allem hatte ich,so schlimm es auch war meine Mutter da so liegen zu sehen,ein gutes Gefühl,dass sie in sehr guten Händen ist.
Mein Dank richtet sich an alle, die sich um meine Mutter gesorgt haben dort.Aber ganz BESONDERS DANKE ich den Schwestern!!!!!weil was diese Menschen dort leisten ist unbeschreiblich !!!!und ich lasse das Argument nicht gelten,dass sie es ja gelernt haben.Meine Meinung ist, dass man sowas nicht lernen kann sondern eine Art Berufung ist...
WÜRDE MIR WÜNSCHEN, DASS DIESE MENSCHEN ENDLICH MEHR WERTSCHÄTZUNG BEKOMMEN WÜRDEN IN DER GESELLSCHAFT UND NICHT ERST WENN MAN SIE PERSÖNLICH BRAUCHT

DAAAAANKE

Vertrauensverlust in leitende Ärzte

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gesamtes Haus ist in einem freundlichen, sauberen und Zustand
Kontra:
VERTRAUENSVERLUST bei den leitenden Ärzten
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Jahrelang war ich sehr zufrieden mit dem gesamten Krankenhaus.
Das KrHs hinterließ einen sauberen,gepflegten Eindruck.
Das Personal erscheint fleissig und hilfsbereit, obwohl es unter dem allgemeinen Druck der Stellenkürzungen schwer zu leiden hat.
Die Mehrheit des Pflegepersonals tut mehr, als sie es eigentlich verkraften können, um dem Patienten zu helfen.
Allein das Vertrauen in die maßgebenden Ärzte ist leider nicht mehr gegeben.
Alle Untersuchungsmethoden, die das St Josef Krankenhaus anbietet
werden liebend gerne angewendet.
Den dringend erforderlichen Rat z.B. von Lungen Fachärzten und Nephrologen anderer Krankenhäuser oder Instituten wurden tragischerweise gar nicht in Betracht gezogen, trotz ausdrücklicher schriftlicher Hinweise auf den äusserst schlechten Zustand des Patienten.
Der Patient hatte das Nachsehen. Er verstarb.
Ich habe das Vertrauen in bestimmte Ärzte des Hauses verloren.
Das KrHs werde ich zZt noch weiterhin aufsuchen, wenn es erforderlich ist.
Bestimmte Ärzte werde ich aber ausdrücklich meiden.
Rechtliche Schritte halte ich leider von vorne herein für erfolglos.
Ich bin zutiefst enttäuscht von bestimmten Ärzten.
Diese werde ich zukünftig um jeden Preis meiden.

Station absoluter Flop! Ärzte Top!

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Von Seiten der Ärzte her)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Gute ärztliche Versorgung
Kontra:
Pflegerische Versorgung
Krankheitsbild:
Entfernung Mandeln, Polypen und Paukenschnitt bds.
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ärzte top, Station Flop!
Wir waren mit unserem kleinen Sohn (2 Jahre alt) zur Mandel-, Polypenentfernung und Paukenschnitt beidseits aufgrund der Belegbetten unseres Arztes in dieser Klinik! Wir bereuten dies bereits am ersten Tag der Aufnahme! Zuerst wurden wir als Ein-Bett Patienten in ein drei Bettzimmer geschoben ( ich bin kein oberprivat Patient, selbst regelversichert und selbst in der Pflege tätig) aber mit kleinem Kind das operiert wird, ist eine Einbett Unterbringung doch deutlichen angenehmer! Nachdem das Zimmer auf Nachfrage dann getauscht wurde, ging es weiter: Kühlschränke defekt, auf Nachfrage kam nur dass sei Ebend so! Super bei einer Hno Abteilung wo kühle Getränke doch manchmal Linderung verschaffen können! Dann bekam unser Sohn nur 2 ml des verordneten Beruhigungsmittel, anstelle der verordneten 4! Komisch das sich die Anästhesie dann wundert wieso das Kind noch so fit ist! Dann bekamen wir nach der Op ein noch halb narkotisiertes Kind ins Zimmer zurück weil er nach uns weinte in seinem schläfrigen Zustand! Logischer wäre es hier gewesen ein Elternteil in den Aufwachraum zu hohlen damit das Kind weiterhin überwacht werden kann, denn nachdem unser Sohn bei uns war, kam NIEMAND um mal nach ihm zu schauen! Keine Kontrolle, nichts! Absolutes No Go! Der Bitte das Blutverschmierte Kinderbett neu zu beziehen oder uns zumindest einen Bezug zu geben damit wir es selbst machen können, kam man erst Abends nach der 8. Nachfrage nach! Personal muss man auf dieser Station wirklich suchen! Bevorzugt in der Küche! Denn da so gut wie keine Patienten auf der Station untergebracht waren, konnte man nicht grade von Zuviel Arbeit sprechen!
Schmerzmittel, damit das Kind vernünftig trinken und essen kann( Voraussetzung für das entfernen des Zugangs) , bekommt man nur auf Mehrfaches Nachfragen! Alles in allem war dieser Aufenthalt eine voll Katastrophe! Wir kommen nicht wieder wenn es nicht sein muss! Op und Ärzte aber absolut TOP

Der Mensch ist uns nicht wichtig

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Station)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (sprechen kaum kein Interesse)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (der bestimmte Arzt)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (es fehlt Herz und Emphatie)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Katastrophe)
Pro:
ein guter Arzt
Kontra:
viele unfreundliche Menschen in der Pflege
Krankheitsbild:
Polypabtragung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Aufnahmeabteilung EAZ erwies sich als äusserst unfreundlich.Der Aufnahmearzt wohl vom Dasein gefrustet,eine Zumutung.Dann kam ich auf das Zimmer.Wohlbemerkt als Wahlleistungszimmer!!!.Das Zimmer gross aber seit Jahrzehnten nichts gemacht.Der Fernseher,von Elektrosmog versifft,ein mindestens 30 Jahre altes Geräet.Die Dusche,mit Duschvorhang und der Duschkopf besprühte starr den Vorhang.Man könnte lediglich nur als Handdusche benutzen.Dass Motto,der"Mensch ist uns wichtig"ist eine Klatsche für alle Patienten.Da ich wegen eines bestimmten Arztes hier bin,nehme ich es diesmal in Kauf.Kein Wunder,dass die Bewertungen so grausam sind. Menschenverachtent, Hauptsache die Patienten halten den Mund und die Versicherungen zahlen.Kein Wunder über Keime.Wenn man sich von einer Makulatur nicht blenden lässt,sieht man sie virtuell über die Flüge und Zimmer krabbeln.

Kein empfehlenswertes Krankenhaus.

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Verwaltung und organisatorische Abläufe in der Klinik sind miserabel und chaotisch.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Belegung eines 3-Bett-Zimmers mit 4 Personen. Aus der Ablaufrinne der Dusche hat es modrig gerochen (Hygiene?))
Pro:
Einige kompetente und erfahrene Pflegekräfte
Kontra:
Inkompetente ignorante Ärzte (besonders Assistenzärzte, die der deutschen Sprache nicht mächtig sind), teilweise empatielose, überforderte und frustrierte Pflegekräfte
Krankheitsbild:
Gehirnblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Stroke Unit Intensiv-Station ist gut aufgestellt.
Pflegepersonal dort ist kompetent und sehr bemüht. Die wussten oft mehr als die Ärzte.
Nach der Verlegung auf die Station 4a der Neurologie nahm das Grauen seinen Anfang. Dort traf man inkompetente Assistenzärzte mit sehr schlechten Deutschkenntnissen. Eine (!) examinierte Pflegekraft war für die gesamte Station zuständig, zur Hand ging ihr nur noch eine Pflegehilfskraft. Dass auf dieser Station die Pflege mit einer überforderten Kraft nicht zu schaffen ist, liegt auf der Hand. Auf der Station 4b dann ging das Chaos weiter.
Informationen wurden nicht weitergegeben, Medikamentengaben nicht richtig in die Krankenkarte übertragen etc., etc. Die Pfleger/innen auf dieser Station waren hinsichtlich der Patienten oberflächlich und lustlos und man hatte das Gefühl, dass der Patient nicht wichtig war. Wurde auf die Fehler hingewiesen, drehte man einfach alles um und der Patient oder die Angehörigen waren schuld.
Alles in allem kann ich Angehörigen mit teilweise hilflosen Patienten nur raten, diese Klinik zu meiden, falls möglich.
Die Geschäftsführung müsste hier dringend im Bereich des Zwischenmenschlichen eingreifen und sich nicht nur auf den "Profit" fixieren. Der Fisch stinkt nämlich vom Kopf her!

Keine Hilfe im Notfall

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Fachärzte qualifiziert
Kontra:
Organisation mangelhaft
Krankheitsbild:
Hoher Blutdruck, Schwindel, unwohl sein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufnahme Ambulanz (4Personen)Personal vollkommen ungeeignet (Einsatz höchstens im Leichenkeller)
Trotz leerer Aufnahme, war es nicht möglich jemanden als Begleitung für den Toilettengang zu bekommen. Ich habe mehrmals darum gebettelt jemanden zu bekommen. Als die Neurologing uns in den Untersuchungsraum bat, sagte ich meine Frau muss vorher noch zur Toilette.Als die Ärztin auch das Aufnahepetsonal bat wurde sie angepfiffen "sie sind schon die vierte die das sagt" Schließlich hat die Frau Dr. meine Frau selber in die Toilette gefahren.
Das Aufnahme hat auch hiervon keine weitere Notiz genommen und Privatgespräche weiter geführt.
Ich finde man sollte die Damen wenigsten mal abmahnen.
Aber anscheinend haben diese Damen mehr zu sagen, als eine Ärztin.
Mit freundlichen Grüßen
Heinz Schädel

Ein schönes Geburtserlebnis

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
freundlich und kompetent
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine Gute Wahl für Geburten. Ich fühlte mich im Kreißsaal sehr wohl (alle Säle sind mit Toilette und Geburtswanne ausgestattet). Ich wurde während der Geburt gut betreut.

Die Hebammen haben Schichten von 12 Stunden. Dadurch kam es nicht mal zu einem Wechsel unter der Geburt.

Die Wöchnerinnenstation war voll belegt. Ein Familienzimmer war daher leider nicht möglich. Aber alle Schwestern, Stillberaterinnen, Ärzte und sogar die Reinigungskräfte waren sehr freundlich. Man hätte den Eindruck die Menschen arbeiten gerne dort.

Ich habe nicht ein mal nach einer Schwester geklingelt. Da zwischendurch immer wieder gefragt wurde ob ich etwas bräuchte und wie es mir geht. Auf Medikamente oder Eis brauchte man nicht lange warten.

Ich fühlte mich sehr wohl dort und würde immer wieder in Moers entbinden, obwohl ich aus Krefeld komme.

Zufrieden gute

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
gute ärztliche Versorgung.
Kontra:
Krankheitsbild:
Schulter operation
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Tolle Mediziner und vor allem ein kompetenter Chefarzt.

Blinddarmoperation

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Sehr zufrieden, wenn die technischen bzw. sanitären Einrichtungen ok wären)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Sehr zufrieden, wenn die technischen bzw. sanitären Einrichtungen ok wären)
Pro:
Medizinisches Personal und Pflegepersonal
Kontra:
Technische bzw. sanitäre Einrichtungen
Krankheitsbild:
Blinddarmoperation
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 16.08. bis 22.08.2016 in der Klinik. Es handelte sich bei mir um eine Notoperation (Entfernung des Blinddarms), die vom Chefarzt der Allgemeinen Thorax- und Visceralchirugie, Herrn Dr. A. Renter, durchgeführt wurde. Danach lag ich zunächst 2 Tage auf der Intensivabteilung, um dann zur Erholung und Überwachung von der OP auf die 3B-Station zu kommen. Die weitere Behandlung vom Pflegepersonal war wie zuvor sehr gut. Auch über das medizinische Personal kann ich nicht klagen. Ich hatte nach der Operation nie Beschwerden oder gar Schmerzen.
Die Wermutstropfen waren einmal die Abluftanlage auf der Toilette, die nicht in der Lage war, die unangenehmen Gerüche zu beseitigen. Zum Anderen war es nicht möglich den Fernseher mit einer Fernbedienung einzustellen. Da ich sowieso nur ein paar Tage dort war, verzichtete ich auf irgendwelche Beschwerden bei der technischen Abteilung.
Dennoch sind mir die schlechten Abluftwerte auch auf anderen Toiletten anderer Stationen durch weitere Klinikaufenthalte gut in Erinnerung. Hier sollte mal die Verwaltung den technischen Leiter zwecks Abhilfe konsultieren.

das Grauen hat einen Namen St. Josef Moers

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
ZNA Und Stroke Unit
Kontra:
Station 4 Küche Ärzte
Krankheitsbild:
appoplex
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

als Patient mit Hirnstamminfakt über Noteinweisung ins Krankenhaus eingewiesen, weil ja schwerpunktkrankenhaus für Schlaganfall,ging es in die ZNA DANN auf die stroke unit alles super ok. Aber Dann!!!!
STATION4A. Das Grauen nahm seinen Lauf! Pflegeresistentes Personal.
Ärtzte mit so gut wie keinen Deutschkenntnissen
Informationen NULL.
Dubiose Diagnostik, Untersuchungsergebnisse werden an die Patienten nicht weiter gegeben.
Mann könnte noch weiter machen, aber ich habe keine Lust mehr. Nur noch eins.
Meine Ehefrau muss 3x die Woche zur Dialyse, Sie
Geht Morgens alles Prima in der Dialyse aber 2x sollte sie um 6:00 Dort sein. Meine Frau benötigt beim waschen und allen anderen hygienischen Tätigkeiten Unterstützung einschließlich des Ankleidens. Was soll ich sagen, kein waschen kein windeln wechseln keine Medikamente, ab zur Dialyse. Auch nach der Dialyse keine Reinigung. Ich komme Mittags und muss meine Frau erst mal versorgen. TOLLE PFLEGE
Dann endlich ENTLASSUNG: Ungewaschen Windel voll aber Stuhlgang.
MIR GRAUT ES SCHON VOR DEM NÄCHSTEN SCHLAGANFALL.

Kein Wunder das Krankenhauskeime sich dort wohlfühlen

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Gehirnblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wer von der Station 4 b gesund nach Hause geht, hat richtig Glück gehabt.das Essen ist ungenießbar.selbst die Brötchen sind total pappig. Dreibettzimmer sind immer mit 4 Patienten belegt.4 Person hat daher noch nicht mal einen Schrank. Schwestern überlastet. Aber das schlimmste ist die Hygiene. Die Putzfrau hat genau 35 Sekunden im Bad verbracht.im Bad stand eine Bettpfanne die von keinem der Patienten gebraucht wurde.seifenspender war leer. Würde auch bis zu meiner Entlassung nach 5 Tagen nicht? aufgefüllt. Toilettenpapier musste man sich selbst besorgen.tabletten lagen tagelang auf dem Boden. Viele Spender im Flur für Desinfektionsmittel waren leer. Ich kam freitags von der Intensivstation und das erstmal kam Montagnachmittag ein Arzt. 1 x täglich Blutdruck messen war alles was man an "ärztlicher" Fürsorge bekam. Noch nicht Mal die Frage " wie geht es Ihnen." Am Tag der Entlassung wurde mir mein Bett genommen und ich musste bis 17 Uhr auf meine Entlassungspapiere warten. Nie wieder bekommt noch jemand in dieses Krankenhaus.

Volkommen zufrieden

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Knie OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Neues Knie bekommen.Kompetentes Team in jeder Beziehung
und in jedem Bereich.Immer wieder.

unpersönliche Abfertigung

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Komplizierter Bruch der linken Unterarmspeiche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

extrem lange Wartezeiten
unfreundliches Personal
Ärzte informationsresistent

keine nachsorge

  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
keine hygiene, keine sorgung
Krankheitsbild:
op
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach der op wurde ich nicht in die station von den krankenschwestern gebracht sondern es wurde meiner schwester gesagt das sie micht in die station bringen kann..
?ch war unbewusst und keiner hat sich ummich gekümmert sondern sollte alles.meine schwester machen..die hygine in dem raum wo ich war war zum kotzen allein das die besucher den wc benutztenn naja...das muss sich aufjedenfall ândern.

TUR-Blase

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Mit Behandlung und Pflege zufrieden
Kontra:
---------------------------
Krankheitsbild:
Blasen-Ca.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem häufig wiederauftretendem Blasencarzinom musste ich mich auch im Januar 2017 und zur Nachresektion im März 2017 in der Urologie St. Josef behandeln lassen. Und wieder war ich zufrieden : Trotz bekanntem Zeitdruck hatten die Ärzte immer ein paar Minuten Zeit Fragen zu beantworten, das gesamte Pflegepersonal kümmerte sich liebevoll um die Patienten, auch die Hygiene und das Essen war im Vergleich zu anderen Krankenhäusern erheblich besser. Nach negativen Erfahrungen mit anderen Krankenhäusen kann ich nur sagen : Ich fühle mich in der Urologie des St.Josef unter der Leitung des Chefarztes gut aufgehoben, und werde mich jederzeit hier wieder behandeln lassen.

1 Kommentar

Erkerhenne am 28.06.2017

Vom 9.-12.06.2017 war ich Patientin auf der Urologie-Station 5 b und kann nur das beste berichten, ich fühlte mich rundherum sehr gut betreut, sowohl von den Ärzten, als auch von den Schwestern. Im September muss ich mich noch einmal in die Behandlung bei Herrn Dr. Reimann begeben und weiß dass ich dort bestens aufgehoben bin.

Danke!!!!

Schmerztherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Betreuung, Pflege
Kontra:
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater durfte seine letzen Tage auf der Palliativstation des St. Josef Krankenhauses verbringen. Es war für ihn kein Krankenhaus, eher eine Wohlfühloase. Er konnte dank der sehr liebevollen Betreuung und schönen Ausstattung noch ein paar richtig schöne Tage erleben.

Dass sein Gesundheitszustand sich plötzlich dramatisch verschlechterte, konnten auch die Ärzte nicht erahnen.

Wir als Angehörige sind dem Team unendlich dankbar für die liebevolle Betreuung und den Beistand in den schweren Stunden. Wir durften bei ihm sein und für uns wurde alles erdenkliche getan. Danke!!!!

DANKE!!!!!

Schmerztherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Betreuung, Pflege
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater durfte seine letzten Tage auf der Palliativstation des St.Josef Krankenhauses verbringen.Für ihn war es kein Krankenhausaufenthalt, sondern eine Wohlfühloase. Besonders das Bad hatte es ihm angetan: "Es war wie in der Karibik".

Dass sein Gesundheitszustand sich so drastisch verschlechtern würde, konnten auch die Ärzte nicht erahnen.

Wir sind dem Team der Palliativstation unendlich dankbar für die sehr liebevolle Betreuung.Wir konnten die letzten Tage bei meinem Vater verbringen und 24 Stunden an seiner Seite sein.

Lange Wartezeit

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Lange Wartezeit, unfreundlichkeit, keine Kommunikation (von Pflege und Ärzten)
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kamen als Patient zur ZNA, da starke Blasebeschwerden vorhanden waren. Es hat 3h gedauert, bis man dran gekommen ist, die Ärztin hat ganze 2h auf sich warten lassen. Das Personal sehr unfreundlich, schieben einen quasi ab, kümmern sich nicht.
Die Behandlung dauerte keine 5min, eine Beratung war nicht vorhanden.
Würde freiwillig als Patient nicht in dieses Krankenhaus gehen.

Bewerbung des Auferthalts im Josef Hospital

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hysterektomie
Erfahrungsbericht:

Ich kann als ehemalige Patientin der Gynäkologischen Abteilung nur mein Lob aussprechen. Von der Aufnahme über die Hilfsbereite fürsorgliche Betreuung auf der Station, bis zur Entlassung , empfand ich mich stets gut Betreut und aufgehoben. Das Lob gilt besonders dem Chefarzt der Abteilung der mir viele Ängste nehmen konnte und immer ein offenes Ohr hatte (Danke!) als auch dem immer bemühten, freundlichen und aufmerksamen Pflegepersonal. Dieser besonderen positiven Atmosphäre schreibe ich natürlich auch meine schnelle Genesung zu. Danke!

Krankenpfleger meist besser informiert als Ärzte

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (man hat das Gefühl das sie nicht immer wissen was was sie tun)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (die Aufklärung läst zu wünschen überig)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (links weis nicht was rechts macht)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (zimmer lassen zu wünschen überig)
Pro:
Mitarbeiter meist nett und freundlich
Kontra:
keine gute Information der Ärzte an die Patienten
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Information von Ärzten an Patienten läst zu wünschen übrig. Man hat den Eindruck das sie
nicht immer wissen was sie tun und wirken dann
oft genervt wenn man zu viel fragt.

Angst wurde weggelacht

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Super Stimmung im Team
Kontra:
Krankheitsbild:
Hämorride
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auch wenn die Untersuchung an sich keine schöne Angelegenheit war, hat das gesamte Team dafür gesorgt, es so einfach wie möglich zu machen.
Sehr strukturiert, keine extrem lange Wartezeit, man wurde sehr gut aufgeklärt!
Wir haben tatsächlich viel gelacht... auch bei einer Popo-Untersuchung :)

Rücksichtloser Umgang, insbesondere mit älteren, auf Hilfe angewiesenen Patienten

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unzumutbare Umstände)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine/ungenügende Kommunikation mit Patienten)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Operation erfolgreich, postoperative Maßnahmen sehr unkoordiniert)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (nicht ersichtliche Kommunikation zwischen Stationen)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Patient wird vor Entlassung aus Bett gebeten)
Pro:
Operation ohne Komplikationen
Kontra:
mangehafte Pflege, unzureichende Information des Patienten, verantwortungsloser Umgang mit Patienten und Vernachlässigung dieser
Krankheitsbild:
Beinbruch, Entfernung der Nägel und Platte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufgrund eines Beinbruchs, zur Entfernung der in Zuge dessen eingesetzten Platte musste die Patientin, 74, operiert werden.
Die Operation verlief ohne Komplikationen und erfolgreich, jedoch wurde die Patientin kurze Zeit nach der OP, ohne Angabe einer Begründung aufgefordert das Krankenhaus zu verlassen, zuvor aber eine Nachbesprechung wahr zu nehmen.
Mehrfache Hinweise der Patientin, sie sei bereits von einem Arzt stationär für eine Nacht aufgenommen worden, wurden von der Stationsschwester konsequent ignoriert, weshalb sich die Patientin nach einer Operation am Bein ohne Unterstützung auf eine andere Station zur Nachbesprechung begab.
Dort wurde ihr mitgeteilt, sie könne sich zurück auf ihr Zimmer begeben, da sie für eine Nacht stationär eingetragen sein.
Man teilte ihr ebenfalls mit, die Statiosschwester sei über diesen Umstand informiert worden.
Auf der Station wurde sie bedauerlicherweise mehrfach auf unangemessene Weise darauf hingewiesen, sie solle das Krankenhaus verlassen, da man die Betten bräuchte.
Auf ihre Erklärung, sie sei alleine und könne nicht ohne weiteres, jetzt auf der Stelle gehen, empfahl ihr die Schwester ein Taxi zu kontaktieren, um ihr eine Heimfahrt zu ermölichen.

Nach Klärung der Situation durch einen Familienangehörigen, standen der Schwester nun glücklicherweise doch die nötigen Informationen zur Verfügung.

Des Weiteren ereignete sich Folgendes:
-Entfernung des Bettes der Patientin, während diese sich im Bad befand
-unqualifizierte Entfernung des Zugangs (verkrustete Wunde wurde erst auf Drängen der Patientin gesäubert, zuvor sollte Wunde, zum Teil blutende Hautteile mit einem Pflaster überklebt werden, wobei der klebende Teil die Wunde bedeckt hätte)
-eingeschränkte Privatsphäre im Bereich der Körperpflege
(Zimmer wurde mit neuen Patienten, allerdings auch mit 9 Besuchern dieser gefüllt, sodass Patientin kaum Platz oder Möglichkeit hatte sich in das Bad zu begeben und dort durch ein defektes Türschloss öfters durch Besuch gestört wurde)
-keine Möglichkeit zur Einnahme des Frühstücks (Patientin musste im Wartebereich für Gäste frühstücken, da der Zimmertisch besetzt und das Bett bereits entfernt war)

Danke

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Fussteil der Betten nicht verstellbar, Bad renovierungsbedürftig)
Pro:
fachlich und menschlich super
Kontra:
Viel zu wenig Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Impingement
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bin schon das 2. Mal hier. Erst die rechte Schulter, jetzt die linke. Meine Knie sind auch schon sehr verschlissen, werde ich wohl ebenfalls hier machen lassen. Fachlich alles spitze, Personal sehr freundlich, aber es ist sehr traurig zu sehen, mit wie wenig Personal hier gearbeitet wird, alle müssen flitzen und rennen, das ist nicht lustig. Da wird eindeutig am falschen Ort gespart.
Das Narkoseteam war auch echt klasse, so nett und lustig, hatte keine Zeit Angst zu haben. Meine Zimmergenossin hat das genauso erlebt ?

Gut aufgehoben und aufgefangen

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Die Badezimmer auf der Gynäkologie sind nicht mehr auf dem neusten stand)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Eileiter Schwangerschaft
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr freundliches und liebevolles Personal
Gute medizinische Begleitung
Verständliche Erklärungen

Ich bin als "Notfall" mittags ins Krankenhaus gekommen und bin abends schon operiert worden.
Alle haben sich sehr nett und gut um mich gekümmert.
Sowohl die Ärzte und Schwestern haben sich immer wieder nach mir erkundigt.
Mein Mann durfte die beiden Nächte bei mir in der klink bleiben. So war es für uns beide einfacher.

Kompetent, Professionell, Vertrauen-erweckend

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Fernseher = Vorkriegsmodell (Privatzimmer!))
Pro:
Chefarzt Dr. Reimann
Kontra:
Klinische und Zimmer-Ausstattung
Krankheitsbild:
Prostata-Krebs-OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nur über die urologische Abteilung, wo ich eine Prostata-Operation hatte, kann ich berichten.
In dieser Abteilung stimmt (fast) alles, wenn man berücksichtigt , unter welchem Zeitdruck und gleichzeitigem Personalmangel in unseren Krankenhäusern gearbeitet werden muss.
Aufnahme, Vorgespräche, Voruntersuchung, Op-Vorbereitung, und Nachsorge waren professionell und von Seiten der Pfleger-und-innen hilfreich und herzlich.
Die übliche Nöhlerei über das Essen kann man sich sparen, denn man ist ja in keinem Gourmettempel...

NIE WIEDER ST. JOSEF MOERS !!

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Gute Parkmöglichkeiten
Kontra:
Alles andere ist NEGATIV !
Krankheitsbild:
Verdacht auf Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

-Die Hygiene ist katastrophal !
-Patienten mit ansteckenden Krankheiten werden mit anderen Patienten in einem Zimmer gesteckt !
-Patientenberatung ist NULL !
-Unfreundliches Personal !
-Nie wieder !

Tolles Team, tolle Ärzte

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 12/2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Man hat geachwenkt zw. Dem genauen Krankheitsbild)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr professionell und immer bereit zu sprechen. Sogar am Sonntag gab es auf Bitte hin einen Arztbesuch. Wahnsinn.)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr entgegen kommend und trotzdem keine unnöligen Medikamente. Erst nach Auffinden der Bakterien.)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Naja... etwas alte Zimmer. In Privatzimmern gab es größere Bäder. Bequemer. Wurde dort in Karantäne gesetzt. Für die Gesundheit sollte man bessere Zimmer zahlen. Fühlte mich ruhiger dort.)
Pro:
Alle Ärzte und Krankenschwestern nahmen mich ernst. Chefarztvisite gab es sogar.
Kontra:
Manchmal zu viele Patienten, zu wenig Personal
Krankheitsbild:
Bakterielle Erkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als ich nach Magen Darm Problemen ins KH kam und die Temperatur nicht sank, trotz Antibiotika in der ersten Woche, wurde eine Anamnese erstellt und gleich das Blut geprüft. Der Entzündungswert war sehr hoch, weshalb ich da bleiben sollte.

Nach meiner Endokaditis Erfahrung war ich irgendwie ganz froh. Man suchte daher im Stuhlgang und Urin nach Bakterien, fand aber keine. Erst nach erneuter Temperatur hat man gleich Kulturen genommen und fand nach einer Woche erfolgloser Suche Bakterien der Familie der Endokarditis. Aber die Klappen hatten keinen Hinweis darauf gegeben.

Es war ein Hin und Her zwischen ist es nun eine, ist es keine...
Das ist natürlich nicht einfach, im Endeffekt fand man dann aber Entzündungen der Herzwand.

Eine Woche vor Weihnachten wurde ich dann mit Antibiotika behandelt.

Während der Suche nach Gründen erwähnte ich eine Soße, die schon frisch gekauft, merkwürdig schlecht roch und schmeckte, ob es auch andere Gründe geben könnte und man suchte gleich. Nahm also Rat und Ideen an. Fühlte mich sehr ernst genommen.

DankE an die ÄrZTE und die Krankenschwestern, die mich ebenfalls ernst nahmen. Auch an die Nachtschwestern, die alle einen schweren Beruf haben.

Negativ wäre vielleicht nur die Anzahl der Schwestern für mehrere Etagen. Hoffentlich ändert sich das mal für ALLE!

Sehr gut fand ich die Keimbehandlung: übeRallye konnte man die Hände desinfizieren. Am Bett und vor den Zimmern.

Einstellung durch Medikamente

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
kompetent/ freundlich
Kontra:
Krankheitsbild:
Ovarialkazinom 2011 Rezidiv 2014
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufenthalt vom 14.11.2016 bis 25.11.2016.

Nachdem ich 2 Wochen auf einer anderen Station im Josefstift lag, wurde meine Verlegung auf die Palliativstation veranlaßt.

Die Aufnahme erfolgte zügig und sehr liebevoll.
Meine Schmerzen waren innerhalb kurzer Zeit total verschwunden. Dank der guten Einstellung bzgl. Medikamente.
Dafür danke ich dem Ärzteteam von Dr. Schürmann sehr. Ärzte sowie das ganze Pflegeteam haben Zeit und Geduld für den Patienten.
Alle sind sehr freundlich und kompetent.

Trotz der schweren Krankheit war mein Aufenthalt für mich eine Wohlfühloase.

Ich würde jederzeit wiederkommen.
Tausend Dank für alles.

Keine Aufklrung bei Krebsdiagnose!

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (zimmer aus der steinzeit)
Pro:
einige Pflegekräfte
Kontra:
Unfreundlich,schlecht organisiert, schlechte informationsweitergabe
Krankheitsbild:
Nierenstein,Blasenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin sehr jung(27) wurde aufgrund eines nierensteines stationär aufgenommen und bis dato war es einfach nur noch eine ganz schlimme zeit.
Nach der OP wurde mir beiläufig erzählt das da irgendwas in der blase gesehen wurde und eine probe entnommen und eingeschcikt worden sei.
Die nächsten drei Tage hörte ich dann nichts mehr diesbezüglich sowie auch nicht am entlassungstag.Ich solle mir keine sorgen machen ich sei zu jung für schlimmeres.Knapp ne woche später bekam ich einen anruf(Mailbox) wo es dann hies man könne nicht wirklich wissen was da nciht stimmt soll nochmal operiert werden und erneute Proben entnahme. Naja wieder alles über mich ergehen lassen und weider 3Tage später nach hasue mit der aussage: machen sie sich keine sorgen. Durch Zufall dann von meinem Urologen erfahren das es sich um eine BÖSARTIGE TUMORFORM handelt!!!
Ich war fassungslos, ist es etwa normal das man über eine solche Erkrankung nicht richtig aufgeklärt wird?Habe mich dann telefonisch "beschwert" und um ein Gespräch gebeten. Der Oberarzt hat sich dann am Telefon sowie ein paar tage später auch die Zeit für ein Persöhnliches Gespräch genommen und mir alles Haarklein erklärt.Keine Unterbesetzung oder Krankheitsfälle in einem Betrieb dürfen so etwas rechtfertigen. Ich bin ziemlich stark enttäuscht darüber und habe mich schon schlau gemacht über andere Kliniken falls ich nochmal im laufe meines Leben Operiert werden muss.
Alle stehen unter Zeitdruck und haben wenig Zeit das weiss ich auch da ich selber aus dem Berufsfeld komme, aber desto trotz ist das echt ein riesen Unding! Wenige bis kaum pflegekräfte nehemen sich die Zeit um sich richtig um ihre Patienten zukümmen! ich hatte das Glück das ich einen bis zwei sehr sehr nette Mitarbeiter kennenlernen durfte die scih wirklich gut um mich gekümmert haben. Aber wenn man überlegt wie gross der ganze komplex ist, ist es echt eine schande das es zu wenige davon gibt!

Top Organisation

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Gebärmutterentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hatte einen Termin zur Voruntersuchung zwecks Gebärmutterentfernung. Keine Wartezeit in der Ambulanz. Untersuchung und Aufklärung waren sehr gut. Ärztin und Oberärztin waren sehr nett. Danach lief alles wie am Schnürchen. Blutentnahme, Gespräch mit dem Anästhesisten( auch sehr freundlich)und Aufnahmegespräch auf der Station. Innerhalb von 2 Stunden war alles erledigt. So konnte ich am nächsten Morgen direkt mein Zimmer auf der Station beziehen. 3 Stunden später lag ich im OP. Pflegepersonal auch klasse und sehr bemüht. Selbst die Entlassung an einem Samstag war problemlos. Für mich hätte dieser Eingriff nicht besser laufen können.

Keine Empfehlenswerte Klinik. Pfleger TOP, Klinik und Ärzte FLOP

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Pfleger, Sozialdienst
Kontra:
Ärzte, Sauberkeit, Information an Angehörige
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station der Neurologie nicht empfehlenswert.

Der Stroke Unit ist gut aufgestellt.
Pflegepersonal dort ist Klasse.
Einige Möchtegern Arrogante Assistenzärzte könnten Ihr erscheinen dort wirklich sparen. Wie kann man so was auf die Menschheit loslassen.

Leider waren es verlorene 3 Wochen für meinen Vater.
Pflegepersonal war sehr bemüht. Die wussten oft mehr als die Ärzte.
Die Arroganz der Ärzte war kaum zu überbieten.
Die wollten meinen Vater mit 39 Fieber und einer beginnenden Lungenembolie nachhause entlassen.

Zwei schwere Schlaganfall Patienten wurden zu viert in ein Zimmer verfrachtet.

Da kann nie ein so kranker sich erholen.

Für den Chefarzt und Oberarzt waren wir zu unnahbar und klein als Angehörige.

Ein Entlassungsgespräch fand nur auf unser drängen statt. Die Qualität des Gespräches hätte man sich sparen können.
Wenn Sie keine Fragen haben bekommen sie auch keinerlei Informationen.

Therapien wurden mit 30 Minuten angesetzt. Maximal 20 Minuten teilweise sogar 5 Minuten durchgeführt.

TOP: Pflegepersonal.

Weltklasse Sozialdienst.
Sehr gut und hilfreich.

Alles in allem kann ich Angehörige mit teilweise Hilfslosen Patienten nur raten....entweder meiden sie diese Klinik...oder kümmern sie sich um Ihre Angehörigen.

Wir waren fast täglich zu Besuch dort.
Und was wir schreiben sind tägliche Eindrücke und nicht das Ärgernis von einigen Tagen.

Es gibt noch viel zu schreiben.
Das wichtigste habe ich auch der Krankenkasse bereits mitgeteilt.

Geht garnicht

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung?)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Quali...was? ach Qualität)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Andere Stationen sind mir unbekannt
Kontra:
siehe Stichpunkte
Krankheitsbild:
x
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

- Unterbesetzt

- Grundsätzlich ist niemand für überhaupt irgendetwas zuständig

- Unfreundlich (und das nicht nur dem Patienten gegenüber)

- fehlende Empathie (im allgemeinen)

- als Angehöriger wird man für dumm verkauft - tatsächlich hat lt. Aussage eines Arztes zwecks sep. Konsils eine komplette Station Urlaub (ernsthaft ??????)

- MANGELHAFTE Kommunikation sowohl dem Patienten als auch Angehörigen gegenüber

Sehr, sehr traurig...

ungenügendes Pflegemanagement und grobe Nachlässigkeit

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ärzte hielten sich an das Besprochene der Anamnese
Kontra:
unfreundliches und genervtes - überfordertes (?) Personal
Krankheitsbild:
ohne Bedeutung
Erfahrungsbericht:

Bereits einige Tage vor der Aufnahme erfolgte die Vorstellung im KH, bei der auch die Anamnese stattfand. Bis dahin verlief alles normal. Am Tag der Aufnahme zum Eingriff wurde ich eher genervt von den Schwestern empfangen, ins Zimmer geschickt (obwohl Zweibettzimmer besprochen- in ein Dreibettzimmer verlegt). Eingriff erfolgte zügig, Ärzte hielten sich an das vorab Besprochene- das war OK. Nach dem Eingriff einige Stunden später, fragte ich ob ich etwas zu essen bekommen könne, da ich seit 24 Std. weder gegessen noch getrunken hatte. Das wurde zunächst ignoriert. Als ich dann anmerkte dass ich Diabetes habe, wurde das erste mal (!) ein BZ abgenommen. Die Aussage der Schwester:" ach, dass ist uns total entgangen"... Mir war schon schwummerig- nun bekam ich zwei kleine gezuckerte Joghurts. Als ich einigermaßen schwindelfrei war, lief ich auf den Flur und holte mir eine Flasche Wasser- das erste Getränk nach nun über 24 Std. Am Abend bekam ich dann ein Tablett mit warmen Käse, warmer Wurst und eine Schnitte Brot, welche offensichtlich bereits stundenlang ohne Kühlung waren, sowie sehr weiche Butter! Gesüßter Tee noch dazu. Als die Dame am Abend (!) anbot mich in ein anderes Zimmer zu verlegen- lehnte ich ab, da ich kein Interesse mehr daran hatte hier noch "Privat" zu liegen. Nach meinem "Frühstückswunsch wurde eine Bettnachbarin befragt- ich wurde jedoch ignoriert! Am nächsten Morgen ging um 6:45 Uhr das große Licht an, die Schwester kam herein mit einer neuen Patientin und forderte mich auf sofort (!) ins Ärztezimmer zu gehen. Mit Schlafanzug und ungewaschen stand ich auf dem Flur, wobei der Arzt noch irgendwo herumlief.Es war wirklich peinlich und menschenunwürdig. Da ich mich noch nicht in der Lage sah mit einem Bus nach Hause zu fahren, mir aber sehr schwindelig war, ließ ich mir nach dem Frühstück (mit Kaffee und Zucker, Marmelade und Butter) an der Pforte ein Taxi rufen, mit dem ich endlich nach Hause fuhr, nachdem die Schwester bereits ungeduldig fragte wann ich denn gehen würde.

In dem Krankenhaus ist man als Patient eher nicht willkommen und gibt seine Würde gleich beim betreten ab.
Das Pflegepersonal in diesem Krankenhaus bedarf meiner Meinung jedoch dringender Schulungen im Umgang mit Patienten, Kommunikation und Pflegedokumentation hinsichtlich der Anamnese. Ein anderer Diabetes Erkrankter wäre da längst ins Koma gefallen- unfassbar!

Umgang mit Patienten

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Essen war tofte)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (0 Aufklärung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hernienzentrum
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Liebe Leser, ich versuche sachlich zu bleiben.
OP: großer Bauschnitt
Einen WS-Verweilkatheter zu setzen fand die Ärtzeschaft als "unnötig". Es gibt jedoch KEINEN Plan B denn schmerztherapeutisch hilft nur ein solcher.
Tag 2 nach der OP: ich fragte eine Lernschwester (oder ähnliches) ob sie mir beim Waschen helfen kann. Sie verzog das Gesicht, als würde sie sich gleich übergeben und fragte allen Ernstes "wo soll ich sie denn waschen?"
Verlegung von 2 a auf 3 b.
Ein paar "echte" Schwestern sind wirklich nett und bemüht, aber ich schätze, mindestens 60 % der dort arbeitenden sollten die Branche wechseln und NIE mehr mit auf Hilfe angewiesenen Menschen arbeiten.
Dann wurde ich mit einem BTM Schmerzmittel so überdosiert, dass ich paralysiert im Bett lag.
Meine Mutter schickte nach einer Schwester, weil ich Schweißausbrüche hatte und höllische Schmerzen. Sie kam auch und sagte, ich möchte mich doch bitte gerade hinlegen. Dann wird das schon gehen.
Aufklärung = 0. Ich weiß weder wie die OP verlief noch was genau gemacht wurde. Mehrfaches Nachfragen blieb ignoriert.
Heute erste Wundnachsorge. Katastrophe. Drücken auf der Wunde hilft keinem, unfreundlich und extremst genervt. Außerdem KEINE sterile Versorgung der behandelten Wunde.
Zur weiteren Wundversorgung gehe ich woanders hin.
St. Joseph Moers? Never again!!!
Kein menschlicher Umgang mit Patienten!!!

Schlechte Organisation

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Notfallaufnahme
Krankheitsbild:
Grundgliedfraktur Ringfinger D4
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem Arbeitsunfall wurde ich im Juni 2015 per Krankenwagen eingeliefert. Die Dame in der Notaufnahme war sehr unfreundlich, sie habe keine Zeit und der Flur ist voll, es würden noch Stunden dauern, bis ich untersucht werde.

Während aus dem Verband das Blut nur so auf den Boden lief, kam der Fahrer des Rettungsdienstes und kümmerte sich, das nun endlich ein Arzt kommt.

Ab ins Behandlungszimmer und die Ärzte stellten fest, daß der linke Ringfinger bis auf ein bisschen Haut vollständig ab war. Keine Durchblutung, Sehnen und Nerven durchtrennt, Knochen gebrochen sowie verschoben und erheblichen Weichteilschaden.

Man konnte mich dort nicht weiter behandeln und ließ mich per Notarzt mit Sondereinsatzsignal in die BGU nach Duisburg überführen.

Dies war das beste, was passieren konnte. Fachlich super , freundlich und nett.
Jedoch konnte nach mittlerweile 3 Operation die Fingerfunktionalität nicht komplett wiederhergestellt werden, aber ich habe den Finger noch.

Mehrjährige Erfahrungen mit diesem Krankenhaus. LESEN !!!!

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
So ziemlich alle Ärzte, davon zwei Oberärzte, einen Chefarzt, und zwei Stationsärzte.
Krankheitsbild:
Knieprobleme
Erfahrungsbericht:

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe so einiges über dieses Krankenhaus zu berichten.

Ich habe schon länger Kniebeschwerden und war deshalb auch schon mehrmals in Behandlung gewesen in dieser Anstalt.

Ich wurde zwei Mal vom Chefarzt behandelt. Beide Male haben nichts gebracht. Nach wie vor sind die Beschwerden vorhanden. Der stationäre Aufenthalt ist das schlimmste, was ich zuvor gesehen habe. Es ist grundsätzlich kein Arzt auf den Stationen, auch nach mehrmaliger Nachfrage beim Pflegepersonal weiß niemand wo der Arzt ist. Diese kommen lediglich morgens für 2 Minuten vorbei, fragen obilgatorisch, "ob denn alles in Ordnung sei" und verziehen sich wieder. Keine Behandlung, nichts. Es spielt keine Rolle welche Beschwerden Sie haben.

Die Zentrale Notaufnahme, neuerdings das "elektive Aufnahmezentrum" ist ständig überfüllt und müssen endlos lange warten. Ich musste mich schon mehrmals beschweren. Die Ärzte stehen im Gang, unterhalten sich lässig, und lassen so zwischen 10 bis 25 Patienten einfach warten.

Kommt man dann zur Behandlung, spielt sich das gleiche ab. Man schildert die Beschwerden so gut es geht, aber das einzige was man bekommt sind Iboprofen, und wenn man mehrmals da war, wird man absolut ignoriert.

Selbst nach einem Unfall, also als BG Patient, bekommt man keine angemessene Behandlung und sogar Drohungen vom Chefarzt man hätte gefälligst wieder schleunigst zu arbeiten.

Ich könnte Ihnen noch so vieles erzählen über diese Einrichtung.

Die letzte Operation hatte ich dann in einem Krankenhaus in Düsseldorf gehabt in einer normalen Kassenpatient Angelegenheit.

Wirklich ohne Sie zu belügen. Das war eine ganz andere Welt. Seit diesem Zeitpunkt weiß ich was für ein Quatsch das St. Josef Krankenhaus ist.

Ich empfehle Ihnen, dieses zu meiden. Es mag sein, dass das Pflege und Rezeptionspersonal nett ist. Aber die Ärzte sind die allerletzten. Aber hallo. So etwas habe ich selten erlebt....

Danke für die hervorragende Behandlung/Betreuung

Schmerztherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetent und menschlich
Kontra:
Krankheitsbild:
postzosterischen Neuralgie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter(86 Jahre) wurde am 18.04, von ihrem Hausarzt, in die Schmerzklinik/ Palliativstation des St Joseph Krankenhaus, überwiesen. Die anfängliche Angst wurde ihr sofort genommen. Bereits in der Aufnahme ging man schon sehr nett (trotz großem Andrangs) mit uns um. Danach suchten wir die Palliativstation auf und wurden sehr sehr warm und herzlich aufgenommen. (Dank an Schwester Anja und Dr. Nasha).
Uns wurde dann ganz genau erklärt, welche Medikamente verabreicht wurden.
Dr Schürmann, der behandelnde Arzt nahm sich sehr viel Zeit und erkläre uns, für uns verständlich, die folgende Behandlung. Die interkostale Nervenblockade, vor der meine Mutter sehr große Angst hatte, wurden so gut verabreicht, dass kein Schmerz zu spüren war. Dies hatte mit Sicherheit auch etwas mit der guten Vorbereitung seitens Dr. Schürmann zu tun. Wir waren sehr glücklich, dass nicht nur die medizinische Betreuung hervorragend war, sondern auch, und nicht zuletzt, die menschliche. Obwohl alle Ärzte und auch alle Mitarbeiter mit Sicherheit sehr viel zu tun haben, bekam dies der Patient nie zu spüren. Ein großartiges gesamtes Team!!!!Der Ton war immer nett und freundlich. Ich würde mir wünschen, dass dies auch weiterhin die Philosophie dieses Hausen bleibt. Ein großes Dankeschön!!!!!!!

Teil 2 Es wird Zeit das was passiert

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (siehe Text)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (siehe Text)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (siehe Text)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Krankenkarte nicht mitgegeben)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (siehe Text)
Pro:
vieleicht nicht jede Abteilung
Kontra:
menschenunwürdig
Krankheitsbild:
Gehirnblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Teil 2.Leider haben 2000 Zeichen nicht gereicht.
Aber mir liegt es sehr am Herzen dies noch kund zu tun.
Abteilung 4A Neurologie,nachdem ich in das Zimmer meiner Mutter kam und es schon nach Kot roch musste ich feststellen das ihr Bettlacken über und über damit bedeckt war.Man hatte Abführmittel verabreicht was sicherlich nicht verkehrt war.Man muss sich aber auch über die Folgen im klaren sein.Da Sie dement ist spielte sie schon mit beiden Händen darin und sah dementsprechend aus.Als ich eine Schwester suchte musste ich nach längerer Suche feststellen das sich alle 5 in einem Raum sassen,geschlossene Türe natürlich,damit auch ja keiner auf die Idee kommt Sie zu stören.10 Minuten später kam dann tatsächlich auch schon jemand um meine Mutter und das Bett zu reinigen.
Ab 16.30 Uhr bis ca 17.15 Uhr musste ich auch an den fogenden Tagen feststellen scheint das,das Ritual dieser Schwestern zu sein gemeinsam Pause zu machen.Nichts gegen Pause,aber bitte doch zumindest in 2 Gruppen und nicht alle aufeinmal.
Sagt aber keiner was von den Vorgesetzten,ich weiß auch den Grund.Die sind ab 16.30 Uhr auf dem Heimweg.
Wenn man dort als normal arbeitender Mensch einen Arzt sprechen will wird einem gesagt das dies nicht möglich ist,die sind nämlich zuhause und setzen voraus das man sich dafür Urlaub nimmt.
Gott sei Dank steht dieses Krankenhaus nicht für alle Kliniken in Deutschland.Ein völlig anders Bild hat da die Sana Klinik bei mir hinterlassen.
Kann ich nur jedem empfehlen der seine Angehörigen gut aufgehoben wissen will.
Fazit:Ich hoffe das hier auch mal jemand auf dem Führungskreis ST Josef Krankenhaus reinschaut und Ihm das nicht egal ist.

Es wird Zeit das hier was passiert

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (siehe Text)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (siehe Text)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (siehe Text)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (hier hat man es auch nicht für notwendig gehalten die Krankenkarte)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (siehe Text)
Pro:
vieleicht nicht jede Abteilung
Kontra:
menschenunwürdig
Krankheitsbild:
Gehirnblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Teil 1 Nie wieder werde ich meine Mutter oder jemanden aus meiner Familie auf dieser Abteilung behandeln lassen.Angefangen von dem ständig wechselnden Diagnoseergebniss der beiden Fachabteilungen.Die Behandlung mit Marcumar 4 Tage nach der Diagnose Gehirnblutung stelle ich sehr in Frage.Leider war ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht sachkundig genug.Man hat dieses Medikament auch direkt wieder nach 2 Tagen abgesetzt und es auch im Entlassungsbericht nicht erwähnt.Zum tragen kam es 4 Tage später als meine Mutter mit schwerer Gehirnblutung erneut mit Notarzt eingeliefert wurde.
Diesmal so gross das man sofort nach Duisburg Sanaklinik zur Gehirn OP überweisen musste.Man hielt es auch nicht für nötig die behandelnden Ärzte in Duisburg darüber zu informieren das bereits eine Woche vorher eine Gehirnblutung bestanden hat und das meiner Mutter Marcumar behandelt wurde.
Erst als der operierende Arzt mir mitteilte das der Blutgerinnungswert nicht in Ordnung ist und die grosse Blutung und daher grosse betroffene Hirnregion konnte ich ihm den warscheinlichen Grund dafür nennen:Marcumar,dummerweise hält die Wirkung noch lange nach der Verabreichung an.
Die nicht weitergegebene Information halte ich für unverantwortlich und denke auch über weitere Schritte nach.
Jetzt möchte ich noch ein paar Worte über die Abteilung Neurologie 4 A sagen.
Hier ist ein älterer Mensch mit Demenz sehr schlecht aufgehoben(und das ist noch sehr positiv ausgedrückt.3 Bett Zimmer werden hier anscheinend grundsätzlich mit 4 Patienten belegt,was den Aufenthalt unerträglich macht.Das bedeutet der Patient hat auch keinen Schrank sondern seine Tasche wird auf den Boden gestellt.
Auch wird hier der Urinbeutel vom Patient selber auf der Toilette entsorgt.
Obwohl ich mehreren Schwestern gesagt habe das meine Mutter dement ist und sie nicht selber essen und trinken kann hat das niemand interessiert.Ich musste jedesmal erleben das man ihr das Essen nur ans Bett gestellt und Ihrem Schicksal dann überlassen hat.Das ist solch eine menschenunwürdige Vorgehensweise das ich hoffe das diesen Bericht viele lesen.

St Josef und Demenz geht garnicht

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Darm Störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter ist Demenz und war auf der Inneren was ich dort erlebt habe ist unfassbar . Wir haben es am Tag öfter den Schwestern gesagt das meine Mutter Demenz ist . Es wurden ihr aber trotzdem die Tabletten dahin gestellt und nicht kontrolliert ob sie , sie genommen hat. Sie wird aus ihren Zimmer geholt zum Ultraschal gebracht , und kommt nicht zurück . Sie wurde dann auf dem Parkplatz gefunden total durcheinander .Ganz zu schweigen davon das ich meine Mutter zweimal mit starkem Unterzucker in ihrem Bett aufgefunden habe, ich die Schwester geholt habe es wurde gemessen . Die Schwester sagte oh 60 und das war es !!!!!!!!!!!!!!! echt traurig

100% Zufriedenheit bei der Behandlung

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr kompetente Ärzte, gutes Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Tumore an den Eileitern und der Gebärmutter
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war nach meiner Krebsdiagnose (Eileiter, Gebärmutter etc.) auf der Gynäkologie, Station 2b. Von Anfang an füllte ich mich nicht allein gelassen mit meinem Problem. Die Ärzte, speziell die Ärztin, haben mir umfangreich geholfen und hatten immer ein offenes Ohr für mich. Das Pflegepersonal ist ohne Ausnahme hilfsbereit und freundlich. Ich kann diese Station jederzeit weiter empfehlen. Was ich auch als Pluspunkt ansehe, ist die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen und Ärzten (bei mir wegen Verdacht von Leberkrebs). Ich möchte auf diesem Wege mich noch mal herzlich bei allen bedanken.

MRSA-KEIME

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzuntersuchung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich brachte meine Mutter als Notfall in dieses Krankenhaus. Sehr unfreundlicher Empfang. In der Notaufnahme wurde ein Nasenabstrich gemacht da meine Mutter bereits im September letzten Jahres dort stationär untergebracht war und man dieses jetzt wohl bei allen Patienten macht die aus Altenheimen kommen oder in den letzten 12 Monaten in einem Krankenhaus waren. Meine Mutter wurde als vierte Person auf ein Dreibettzimmer gelegt. Nach mehr als 24 Stunden wurde ihr mitgeteilt, das sie MRSA-Keime hat und wurde in ein Einzelzimmer verlegt welches total verschmutzt war. Alles war auf einmal super eilig. Also die Keime hat sie sich im September letzten Jahres im Josef-Krankenhäus geholt wahrscheinlich durch eInen Katheter in der Urologie. Dort mussten die Patienten die Urinbeutel selbst entleeren. Insgesamt war das Personal mit der Masse an Patienten überfordert. Ärzte waren o.k.

Station 5A !!!

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
kurzer Aufenthalt, Gute zuständige Ärztin
Kontra:
Hygienemängel, z. T. unfreundliches Personal, Zeitmangel, Überforderungen, schlechte Versorgung
Krankheitsbild:
hochgradige Anämie - Blutarmut
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

gott sei dank nur 4tage Station 5A.
Meine Hausärztin teilte mir um 16.30h mit, hochgradige Anämie, ich solle sofort ins Krankenhaus, heute noch!Sie betonte es mehrfach, wie wichtig es sei, noch HEUTE.

gegen 18h war ich in der Ambulanz-Aufnahme, Blutabnahme in der rechte Armbeuge und sie war der Meinung direkt, bequemerweise ein Zugang zu legen für spätere Transfusion. es war mehr als nur unbequem, wie sich später auf der Station rausstellte.
Die junge Ärztin bei der Aufnahme, machte auf mich und meine Schwester ein ziemlich unsicheren Eindruck, durch ihre Verhaltensweise und fast frage, ob ich den eine Bluttransfusion wollte(?)sie meinte, Sie meinte sie habe eher zu sich selbst geredet (?) etwas später wurde mir noch mitgeteilt, das ich noch heute eine Bluttransfusion erhalten würde!

Oben auf der 5A schmerzte der Zugang in der rechten Armbeuge mehr und mehr, nicht aushaltbar, aber man war nicht gewillt, ihn zu ziehen, weil ja noch eine Transfusion gemacht werden sollte und keine der Schwestern das könnte, als ich drohte in die Ambulanz nach unten zu gehen, um ihn ziehen zu lassen. War es auf einmal doch durch eine Schwester machbar!

Als ich um 20.45h immer noch keine Info hatte, was wann und überhaupt noch gemacht würde, drohte ich mit der Ärztekammer und die Klinik zu verlassen. kam kurze Zeit später eine Ärztin und erklärte die noch anstehende Blutuntersuchung, ob es den auch passend sei,dauert etwas, dann bekäme ich die Transfusion.
Es war ca 00.30 oder 1.30uhr als ich geweckt wurde für die 2 Bluttransfusionen.
Es folgten Magen-Darmspiegelung an den nä 2 tagen, mit dem Ergebniss hochgradigen Eisenmangel.
5A längeres Warten auf überfordertes Peronal ist standard.Man sollte selbst darauf achten, das man die richtigen Medikament erhält, Bettnachbarin machte heftige Erfahrung damit.
Meine Ärztin war sehr gut.
Fazit, für mich gibt es kein zweites mal!

nach Entlassung stark schmerzendes, geschwollenes Handgelenk durch Kanüle! auch rechte Armbeuge schmerzt noch

1 Kommentar

Morena2905 am 03.04.2016

Anmerkung:
es wurde am letzten Tag noch eine Gynkologische untersuchung gemacht. Auf dem Weg dahin, habe ich mich verlaufen und war auf der Geburtenstation.....wow ganz anderes ruhiges entspanntes Klima, sehr sauber und es wirkte freundlich insgesamt. Welch Unterschied zur hektischen, lauten, unsauberen 5A!

Ich kann die anderen negativen Meinungen gut nach vollziehen zu 5A und denke dabei an den Werbeslogan:
Der Mensch steht im Mittelpunkt.....scheint ein Scherz zu sein.
Die Klinik wirkt äußerlich echt gut, leider stimmt das Verhältnis nicht zum Inneren.
Es ist ja hinlänglich bekannt mit dem Personalmangel und das die Schwestern, Pfleger sowieso unterbezahlt sind und dadurch überfordert, gestresst etc....die Auswirkungen treffen leider die Patienten und nicht die Klinikinhaber.

Es steht bei mir noch eine Fuß-OP Hallux an, sehrwarscheinlich dieses Jahr. dazu die große und berechtigte Frage, in welcher Klinik? Tips- Ratschläge nehm ich gern entgegen, Danke.

Empfehlenswertes Krankenhaus zur Entbindung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach dem sehr positiven Eindruck bei der Kreißsaalführung haben wir uns entschieden das unser erstes Kind im St. Josef zu Welt kommen soll.
Ausschlaggebend für unsere entscheidung waren vorallem die Zertifzierung als Babyfreundlich bwz. Stillfreundliches Krankenhaus, das spürbare Engagement der Mitarbeiter sowie das in jedem der drei Kreißsäle eine Toilette vorhanden ist.
Am Tag der Geburt sind wir freundlich aufgenommen worden. Die betreung durch Ärzte, Hebammen und Schwestern war immer freundlich, emphatisch und kompetent. Wir haben uns die ganze Zeit in guten Händen gefühlt.
Wie wir etwas später erfahren haben, war zum Zeitpunkt unserer Geburt einiges im Kreißsaal und der Station los, es gab einfach viele Patientinnen, davon haben wir aber nichts mitbekommen.
Aufgrund des großen andrangs auf der Wöchnerinnen Station konnten wir unsere Familienzimmer erst am nächsten Tag beziehen.
In den ersten zwei Tagen nach der Geburt hatten das Baby und ich problem beim Stillen, so das wir bei jedem anlegen zunächst hilfe benötigten. Diese hilfe bekamen wir immer zu jeder Tages UND Nachtzeit!
Dank dieser geduldigen Hilfe haben mein Baby und ich nun eine wunderbare Stillbeziehung.
Aus unsere Sicht gab es nicht zu beanstanden, ganz im Gegenteil wir können das Krankenhaus guten Gewissens weiter empfehlen!

Katastrophe

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Wenig infos. Überforderte Ärzte. Behandlung wie am Fliessband)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Uralt renovierungsbedürftige Zimmer)
Pro:
OP Team
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
Gallensteine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War 4 Tage auf Station 3b. Nach Aufnahme erstmal abstellen in einen Nebenraum da kein Platz in einem Zimmer war. Trotz Termin! Pflegepersonal durchweg unfreundlich und total überfordert. Patzige Antworten oder totales dessinteresse an der Tagesordnung. Die Sauberkeit ein desaster. Die Putzfrau hat auch nach 3 Tagen den Müll vom Tisch nicht weggeräumt und immer schön um die auf dem Boden stehenden Sachen rumgewischt. Das Essen davon mal abgesehen das ich so einen ungeniessbaren Fraß selbst meinem Hund nicht vorwerfen würde konnte man sich nicht aussuchen. Fazit: Selbst halb tot würde ich mich in jedes andere Krankenhaus schleppen als jemals wieder dieses Haus zu betreten.

3 Kommentare

020358 am 13.03.2016

Ich frage mich immer wieder, warum besuchende Angehörige nicht in der Lage sind, den Müll selbst in den Mülleimer zu werfen.
Ist man sich zu fein dafür oder reicht die soziale Intelligenz nicht?

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Unfähiges/ Unfreundliches Personal

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Super Op team
Kontra:
Kein Verständnis für frisch operierte Kinder!
Krankheitsbild:
Mandeln, Polypen Ohrhängsel Entfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auf Station 2a ist man als Begleitperson ( Mutter) einfach nur Luft! Auch das Personsl der Station Unfreundlich sonder gleichen! Auch mit Kleinen Kindern können die nicht umgehen! Unsere Tochter 4 Jahre wurde unsanft aus dem Schlaf geholt, weil die Betten gemacht werden mussten! Da packt man sich am Kopf! Als Mutter oder Angehöriger muss man sich anmeckern lassen, wenn der Arzt Medikamente verschreibt! Das einzige Positive an diesem Krankenhaus ist das Operationsteam auf Station 3! Ansonsten für die Tonne! Nie wieder würde ich auf Station 2a mein Kind unterbringen lassen! Über Sauberkeit und essen brauch man nicht zu sprechen! Katastrophe!!!

Kein Vertrauen

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Nierensteine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

wenig Informationen an den Patienten.Man kommt sich hier richtig hilflos vor.Meine Nierensteine hatte ich hier nach 5 Wochen .... noch immer.Dann das Krankenhaus gewechselt und die Steine wurden nach ein paar Tagen geholt.Ein Klassenunterschied was die Ärzteschaft angeht.Man soll nie,nie sagen.Aber ,hier nicht mehr

Freiwillig nie wieder!

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Unfreundliches Personal, genervte Ärzte
Krankheitsbild:
Nierenerkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Ehefrau war im Oktober fast zwei Wochen Patientin auf der Station Innere Medizin. Da sie seit 20 Jahren seit einem Schlaganfall körperbehindert ist und auch sonst gesundheitlich ziemlich angeschlagen ist, war sie in den vergangenen Jahren Patientin in zahlreichen Krankenhäusern. Allerdings mussten wir eine derart geballte Form von Unfreundlichkeit des Personals noch in keinem anderen Krankenhaus kennenlernen. Auch die Ärzte sind ständig genervt und haben fast nie Zeit für eine Auskunft.

Man sollte im Leben niemals "Nie" sagen, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass ich das Sankt-Josef-Krankenhaus in Moers jemals wieder freiwillig für mich oder für meine Frau aussuchen werden.

sehr zufrieden

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 11/2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Die Tapeten im Zimmer könnten einen neuen Anstrich vertragen.)
Pro:
kompetent, serviceorientiert
Kontra:
Krankheitsbild:
re. Schulter Impingement
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin rundum zufrieden mit dieser Klinik. Schon bei der Kontaktaufnahme wurde ich sehr freundlich empfangen. Der behandelnde Arzt hat mich nach der Untersuchung kompetent beraten und ich habe sofort Vertrauen gefasst. Die stationäre Aufnahme war sehr freundlich und am Tag der Operation hat das komplette Pflege- und Ärzteteam alles getan mir die Angst zu nehmen. Nach der Operation, die gut verlaufen ist, wurde ich weiter umsorgt und ich hatte nie das Gefühl als Patient lästig zu sein. Sollte ich jemals wieder in die Verlegenheit kommen ein Krankenhaus aufsuchen zu müssen, ist diese Krankenhaus meine 1. Wahl.

Positiv überrascht

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (In anderen Krankenhäusern hat JEDES Bett einen kleinen Monitor für Radio und TV so stört man keinen anderen Patienten und jeder kann schauen was man möchte. Ist auch ein guter Zeitvertreib!)
Pro:
Personal ist super Freundlich
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Blasen Senkung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im großen und ganzen ist die Klinik toll modernisiert worden. Allerdings erinnert mich die Cafeteria sehr an eine Gastronomische Einrichtung der 70er Jahre. Ausgerechnet dort sollte der Fortschritt mal Einzug halten!

Übervordert

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (welche? müssen erst mal warten)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Artz ist immer auf der Flucht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
wüste nicht was
Kontra:
werde ja nicht krank
Krankheitsbild:
Blutdruck 200 auch im schlaf zeitweise
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

was soll ich da sagen ja da müssen wir mal schauen ist die Antwort meist melde sie da an für die untersuchug man wartet, und wartet u. wartet, fragt nach was denn ist bei den Schwestern die melden sich bei uns aber wann
wissen wir nicht warten, man macht druck das sie anrufen was denn los ist ah siehe da keine Papiere da ( kein Einzelfall )heist wir warten weiter auf Station A1

Patient 3ter Klasse

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nettes Anästhesieteam
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei einem ambulanten Eingriff am Kniegelenk fühlte ich mich wie ein Patient 3ter Klasse:
Das Zimmer war ein Lagerraum, sprich Abstellkammer. Eine Pritsche war mein Bett, zum Glück bekam ich ein Kopfkissen (sehr klumpig), denn als Bettdecke bekam ich eine Papierdecke! Da ich noch Zeit hatte bis zum Eingriff, konnte ich mein Zimmer mal genau betrachten: dreckige Wände, kaputte Lamellenvorhänge, eine nackte Glühbirne am Waschbecken, auch diese war kaputt. Alles in allem war das kein Zimmer für einen Patienten, auch wenn man nur für ein paar Stunden dort ist.

Super Behandlung

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Tolle Aufklärung
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Fehlgeburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am Anfang war ich sehr skeptisch, da mich eine inkompetente Frauenärztin behandelt hat, sehr unfreundlich.
Doch danach war alles super.
Ich hatte eine Fehlgeburt, Verdacht auf Eileiterschwangerschaft und war Ca. 2 Wochen vorstationär dort, bevor ich operiert wurde.
Doch die Frauenärzte die mir dann begegnet sind, waren super. Ich habe mich sehr wohl gefühlt und wurde gut aufgeklärt, man hat mir echt meine Angst nehmen können.
Auf Station 2b waren die Krankenpfleger auch klasse.
Nur das Essen muss ich leider bemängeln, was ja oft im khaus leider so ist

Sehr zufrieden

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schmerztherapie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 14.8 bis zum 24.8 2015 Patient im St. Joseph Krankenhaus in Schmerztherapie. Ich bin vom gesamten Team sehr gut aufgenommen worden .Ärzte,Pleger,Schwestern sowie Therapeuten waren bei meinen Aufenthalt sehr gut . Außerdem war es eine sehr schöne Station (Zweibett Zimmer).Ich kann diese Station nur weiter empfehlen . Klaus-Peter w.

Stationäre Schmerztherapie

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Wie oben beschrieben gab es nur Positives
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war stationär vom 18.08.-24.08.2015 zur

Schmerztherapie.Aus eigener Erfahrung kann ich jetzt sagen, dass ich jederzeit wieder gehen würde.
Ich bin so gut aufgenommen worden und vor allen Dingen mit Respekt behandelt worden.
Die Schmerzen und man selbst wurden ernst genommen.
Das war mit sehr wichtig, da man manchmal in eine Schublade gesteckt wird.
Ärzte,Therapeuten, und das ganze Personal waren super freundlich und hilfsbereit.
Auch die Station ist super schön. Ich war in einem Zweibettzimmer,das trug auch dazu bei sich gut auf die Therapie einlassen zu können.
Ich danke nochmals allen die mich behandelt oder

gepflegt haben von ganzem Herzen.
Renate E.

super station tolles team

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
alle sehr freundlich
Kontra:
Krankheitsbild:
Gebärmutter endfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vor ca 2 wo auf der station 2b ich hatte eine schwere op alle Schwestern und besonders die stations ärztin haben sich super um mich gekümmert.Auch ein riesen dank an dr pegels für die super Betreuung. Einfach eine tolle station.

äusserst mangelhafte Versorgung in der Pflege

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
ärztliche Versorgung durch den alten Chefarzt des Hauses
Kontra:
Pflegesituation auf der Inneren
Krankheitsbild:
Krebs b Vater, Demenz und Siechtum im letzten Stadium b Mutter
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Vor ca 10 Jahren wurde mein Vater, körperlich schwer krank, geistig im vollen Besitz seiner Kräfte, im Bett zum Röntgen gebracht. Danach stand er mit Bett 2 Std auf einem Flur, weil man vergessen hatte ihn auf Station zurück zu bringen. In Folge bekam er Lungenentzündung, an der er verstarb.
2013 wurde meine Mutter, schwer dement und hochbetagt, eingeliefert nach Dehydrierung, nicht richtig hygienisch versorgt, bekam mehrere Tage nichts zu essen, da sie nicht alleine essen und sich sprachlich nicht verständigen konnte. Als wir das herausgefunden hatten, haben wir sie zum Sterben in Würde und Geborgenheit und menschlich versorgt nach Hause geholt.
Aus diesen Gründen würde ich nie wieder einen stationären Aufenthalt für schwache Patienten im Josephskrankenhaus in Moers befürworten. Auf gar keinen Fall. Eine moderne Fassade und herzerwärmende Werbesprüche decken sich hier nicht mit der Pflegesituation im Innern.

M. Strohm, Windeck

Entbindung, Mamma Diagnostik

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr nett und kompetente Behandlung
Kontra:
Keine
Krankheitsbild:
Schwangerschaft, Entbindung und V.a. Mammakarzinom
Erfahrungsbericht:

Abteilung: Gynäkologie

Erfahrung als Patientin und Kollegin


Nach einer hervorragenden Betreuung von Herrn Dr. Pagels kam unser Sohn im Jan. 2015 per Kaiserschnitt zur Welt. Das Kreissaalpersonal ist extrem freundlich und kompetent, einfach toll.
Man merkt, dass die Schwestern, Hebammen und Ärzte ihren Beruf lieben. Respektvoller Umgang mit den Patienten.
An den Tagen nach der Geburt wurde sich rund um die Uhr um mich und meinen Sohn gekümmert, insbesondere erfährt man eine hervorragende Stillberatung.
Auch das Essen ist sehr gut , und auch in besonderen Situationen wie z.B. Laktose- und Glutenunverträglichkeit wird eingegangen.
Auch die werden Väter werden super nett betreut.

Nach dieser überaus positiven Erfahrung mit der Klinik für Gynäkologie habe ich meine Mutter hier her empfohlen, die in ihrem Heimatland aufgrund schlechter Empfehlungen falsch diagnostiziert wurde. Bei Herrn Dr. Pagels gab es innerhalb von 2 Tagen einen Termin für eine fachmännisch und äußerst kompetent durchgeführte Beratung und Behandlung.

Insgesamt kann ich nur jedem diese Klinik empfehlen und möchte mich -- und auch im Namen meiner Mutter -- an dieser Stelle nochmals recht herzlich bei dem hervorragenden Klinikpersonal und Herrn Dr. Pagels bedanken.

Gynäkologie

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
alles, s. Erfahrungsbericht
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Gebärmutterentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein relativ grosses Krankenhaus. Parkplatz vorhanden. Anmeldung im Sekretariat und Patientenaufnahme war reibungslos und zügig. Das Sekretariat und Ärzte sowie Personal in der Gynäkologie sind sehr nett, hilfsbereit, freundlich und zuvorkommend. Die Terminierung für die stationäre Aufnahme wurde meinen Wünschen entsprochen. Die Schwestern der Station 2B auch sehr nett, empathisch, freundlich, hilfsbereit, einfühlsam und zuvorkommend. Die Op ist sehr gut verlaufen. Frau Dr. Saxe und auch Herr Dr. Pagels kamen jeden Tag zur Visite und auch zwischendurch um sich nach dem Heilungsverlauf zu erkundigen. Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt und bin froh, auf dieser kompetenten Station gelegen zu haben. Alle Mitarbeiter der Abteilung sind sehr bemüht.

alle Mitarbeiter der Stat. 2B haben freundlich und sehr geduldig meine schlechte Laune nach dieser Diagnose ertragen! Vielen, vielen Dank für Ihre Geduld.

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Jederzeit hatte die Oberärztin ein offenes Ohr und tröstende Worte für mich
Kontra:
Krankheitsbild:
Ovarial Tumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Freundliche Aufnahme, gute und geduldige Erklärungen der Schwestern über weiteres Vorgehen.
Personal im Bereich Narkose und IntensivMedizin sehr freundlich.
Stationäre Betreuung bis zum letzten Tag hervorragend.
Angenehme psychoonkologische Betreuung.
Optimale Abklärung ob der Tumor schon gestreut hat!
Rundum "sorglos Paket"durch die gesamte Station 2B und besonders durch die leitende Oberärztin.

Medizinische und diagnostische Versorgung eine Katastrophe

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nachtschwester Angelika
Kontra:
Resteliche Pflegepersonal und das Desinteresse der Ärzte
Krankheitsbild:
Verdacht auf Blinddarmentzündung, Nierensteine, Gehirnerschütterung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Leider zweimaliger Aufenthalt in diesem Krankenhaus.
Ostern 2015 mit starken Schmerzen im rechten Unterbauch zum Krankenhaus gefahren. Nach ca. 1,5 Stunden das erste mal behandelt worden. Ultraschall zur Abklärung des Blinddarms durchgeführt. Dabei konnte nichts festegestellt werden. Die Schmerzen und Probleme blieben aber.
Anschließend zur Beobachtung aufgenommen worden. Dabei ist der Begriff Beobachtung besonders wichtig, weil eben nichts anderes getan wurde als beobachtet. Nach drei Tagen wurde erneut ein Ultraschall durchgeführt, da die Probleme weiterhin bestanden und erneut der Blinddarm abgeklärt.
Das Pflegepersonal war durchgängig kurzab und behandelten einen, wie einen Simulanten. Bei der Entlassung wurde darauf hingewiesen, dass ein Urologe aufgesucht werden solle, da die Nierenwerte nicht in Ordnung sei (Dabei sollte man wissen, dass diese Klinik eine Urologie im Hause hat). Auch wenn ich nicht auf den Privatpatientenstatus poche, war es mir ein Rätsel warum drei Tage nichts unternommen wurde und anschließend die Empfehlung des Urologen ausgesprochen wurde. Im Endeeffekt mit der gleichen Problematik entlassen worden wie bei der Aufnahme.

Der zweite Besuch endete vor kurzem. Beim Sport eine Gehirnerschütterung eingefangen und zum ST. Josef gebracht worden, wegen der Neurologie. In den 3 Tagen Aufenthalt habe ich außer bei der Visite morgens keinen Arzt geschweige den Neurologen gesehen und ein CT wurde nur auch Nachfrage durchgeführt, obwohl die Beschwerden wie Kopfschmerzen usw. anhielten. Nach einem unauffälligen CT wurde ich dann entlassen.In drei Tagen habe ich insgesamt 2 Minuten mit einem Arzt sprechen können.

Man fühlt sich in diesem Krankenhaus schlecht aufgehoben und als unwichtig, da sowohl Pfleger als auch Ärzte lieber auf dem Gang über Essensrezepte diskutieren und einem regelmäßig über den Mund fahren.

Mir ist die häufige Unterbesezung auf den Station bewusst, aber von medizinischer Versorgung kann in dieser Klinik nicht gesprochen werden.

Man braucht sich nicht zu wundern wenn die Keime sich vermehren

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Fast drei Wochen Zeit gelassen mit dem Befund)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Schwestern sehr nett
Kontra:
Unsauber
Krankheitsbild:
MS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schwester auf der Stadion sehr nett,aber die Sauberkeit lies sehr zu wünschen.Ein absolutes no go für ein Krankenhaus .

nicht zu empfehlen

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nettes Pflege-Personal
Kontra:
Fehlende Information zur Schwere der Erkrankung an die Angehörigen
Krankheitsbild:
Magenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Vierte im 3 Bett-Zimmer,kaum Schlaf möglich.
Ständig Besucher, viel Lärm auf dem Flur.
Essen:nach Magen-OP normales Essen in großen Abständen,nicht OP-gerecht!
Zimmer teilweise schmutzig!
Bei Untersuchungen lange Wartezeiten!
Einziger Lichtblick:nettes Pflege-Personal.
Kommunikation:War eine einzige Katastrophe!Keine Information über den aktuellen Krankheitszustand an die Angehörigen.in der Chirurgie 3B wurde morgens bei der Visite nicht konkretes gesagt.
14 Tage nach der Magen-Entfernung wurde die Patientin
nach Hause entlassen ohne die Angehörigen über die Schwere der Erkrankung zu informieren.Im Entlassungs-bericht wird sogar noch eine weitere zukünftige Chemo
empfohlen!Nach einer Woche zuhause per Notarzt zurück zur Notaufnahme ins Sankt Josef.Arzt in der Notaufnahme informierte uns erstmalig über die Schwere der Erkrankung und das es keine Heilungschancen gab und gegeben hatte!Einen Tag nach der Notaufnahme ist die Patientin verstorben.Im Totenschein wurde die Krankheit an der sie verstarb nicht angegeben?!.

Chaosstation

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Frühstück & Abendessen kann täglich geändert werden
Kontra:
2,50€ tägl. für mini TV /pro Bett reinste Abzocke
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Völlig überfordertes Pflegepersonal & inkompetente Ärzte
Geht hier zu wie auf dem Bahnhof, totales Chaos
Hygiene mangelhaft (DK Ausscheidungen werden im 2l Behälter aufgefangen und anstatt im Hygieneraum im Patienten Wc entleert)
Bettlägrige Ältere Patienten bekommen Getränke und Mahlzeiten nur unter Hektik angereicht
auf Grundsymptomatik wird gar nicht eingegangen mal ganz abgesehen von Schmerzäusserungen, es hat 4 Tage gedauert bis
ein Arzt die Medikation umgestellt hat.
Auf wesentlich wichtige Untersuchungen muss man ewig warten
Die Ärzte fahren einem überm Mund schieben einen in die Psychoschiene, da wirst du ganz gagga
hier liegste du nur rum, bist nur ne Nummer.
Liege seit einer Woche ohne Diagnose hier rum und weiss immer noch nix und dabei präsentiert sich das KH mit ganzheitlicher Pflege und der Mensch in einer Einheit. ...

Unmöglich!!!!

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Im Op waren alle sehr einfühlsam und nett, das muß ich sagen!!!!
Kontra:
Personal auf der Station gibt keine aussagefähigen Antworten, zum Tei nur kurz und knapp oder ,, keine Ahnung"!!!
Krankheitsbild:
Knie OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also ich war nur 2 Tage dort aber die haben mir gereicht!Die Zimmer befinden sich in einem katastrophalen Zustand, das kleine Bad im Zimmer wird zum Teil von 4 Patienten benutzt ( inclusive. Dusche) es befindet sich kein Flächendesinfektionsmittel im Bad!!! Als ich danach fragte sagte man mir" sowas haben wir hier nicht aber ich kann Ihnen einen LAPPEN bringen, den müssen sie aber immer mit einem Handschuh anfassen!!!!!! HILFE und UNFASSBAR kann ich da nur sagen! Rollstühle und Rollatoren könnten dagegen mal einen LAPPEN vertragen, waren total verschmutzt!! TV Geräte auf dem Zimmer Mega alt... zu teuer... gucken kann nur der in der Mitte, der Rest sieht nix!! Gebühren zu teuer.Wenn man was benötigt und nachfragt dann dauert es ewig oder wird vergessen!! Wenn man alleine ist und niemanden hat der sich um einen kümmert dann ist man da echt arm dran! Datenschutz interessiert dort auch niemanden, da wird der Patientenaufnahmebogen im Zimmer gemacht und alle anderen Patienten hören mit, das geht ja mal gar nicht!!Das Essen geht gar nicht, bin absolut nicht wählerisch was das Essen betrifft. Ich sag nur einmal und nieeeee wieder!!!!

nach ca. 3 Wochen verstorben

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nie mehr dieses Krhs.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Menschenunwürdig - unbegreiflich
Kontra:
Hygienemängel, z. T. unfreundliches Personal, Zeitmangel, Überforderungen, schlechte Versorgung
Krankheitsbild:
eingel. m. Lungenentzündung und Fieber
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

nach dem letzten Klinikaufenthalt eines Angehörigen, Station 1a :
unzumutbar, enttäuscht, geschockt, traumatisiert, zu keinem weiteren Kommentar fähig!!!

Sehr gute Aufnahme, danach Chaos und miserable Unterbringung

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Katastrophales Case-Management
Krankheitsbild:
Fazialparese
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr schnelle Betreuung in der Zentralen Notaufnahme und gute Betreuung durch die Ärztin.
Dann aber;
Als Vierter ins Drei-Bett-Zimmer
Liquor-Punktion im völlig überfüllten Zimmer (3 Stiche waren nötig) - fühlte mich wie ein Produkt, nicht wie ein Patient
Nachts um Mitternacht Verlegen in ein anderes Zimmer
Vegetarisches Essen wurde bestellt, kam aber erst bei der insgesamt dritten Mahlzeit
Dusche nicht auf dem Zimmer, Dusche auf dem Flur wurde saniert, folglich kein Duschen möglich

Das Personal war sehr freundlich, aber hatte viel zu viel zu tun. Vor allem in der Nacht keine Rücksichtnahme, viel Lärm auf dem Flur.

Gott in weiß

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (chirurgische Ambulanz Anmeldung spitze)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
andere Abteilungen sind im Gegensatz gut
Kontra:
Mehr freundlichkeit und sauberkeit wäre angebracht
Krankheitsbild:
Knietep und Knietep wechsel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Klinik hat Knietep eingesetzt seit 6 Jahren. Immer noch schmerzen. Oberartz schaut sicch Knie an und hat keine Erklärung. Davei ist die Kniescheibe gelockert und ein Riss im Knochen der Tep. Habe darauf hingewiesen, dass vielleicht eine Atroskopie gemacht werden könnte oder sollte ich mir vielleicht eine 2 Meinung einholen?
Daruf hin wurde mir die Tür geöffnet und wurde mit den Worten gehen Sie sich eine 2 meinung einholen hinaus komplementiert. Keine Aussage über Blutverdünnungs verordnete Spritzen ob weiter einnehmen oder nicht kein Thema mehr über den Riss im Knochen, kein Thema mehr über lose Kniescheibe nur die Aussage ich habe selbst eine. Dann der letzte Satz; vielleicht liegt es auch an Ihnen.
So etwas von sich selbst beherrschendes und arrogantes und unhöfliches habe ich in meiner ganzen laufbahn als Patient nicht erlebt.
Diese Abteilung werde ich nie, nie wieder betreten noch Empfehlen.
Ich werde mir überlegen die Ärztekammer ein zu schalten.

Schnelle und professionelle OP verhindert Katastrophe

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Absolut freundliches, hilfsbereites Urologie-Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Nekrose der Haut nach missglückter Operation in anderer Klinik
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Eine risikoreiche OP,über die ich nicht aufgeklärt wurde, hatte dramatische Folgen. Der anschließende stätionäre Aufenthalt war gekennzeichnet von unsachgemäßer und zum Teil fehlender Wundversorgung. Bereits hier begann bereits ein negativer Heilungsprozess.

Kurzfristig nach der Entlassung (OP-Wunde blutete und gesunde Haut entzündete sich) wurde bei zwei Notfall-Konsultationen vom Professor und Ärzten nichts unternommen außer "Abwarten".
Alles in der Urologie, Helios-Klinik, Krefeld als Privatpatient.

Zwei Tage nach der letzten Konsultation hatte sich ein dramatischer Zustand entwickelt. Ich musste schnellstens handeln. Im St. Josef Krankenhaus wurde am gleichen Tag eine sofortige Notoperation durchgeführt.

Ich möchte mit dieser Bewertung ausdrücklich auf das schnelle und kompetente Eingreifen der involvierten Ärzte bei der Vorbereitung zur OP, dem OP-Team unter Leitung des Chefarztes Dr. Reimann, und dem professionellen Personal der Urologie-Station, hinweisen.
Auch die Entlassung, mit konkreten Angaben zur erforderlichen Nachsorge und Terminen zur Nachkontrolle, spricht eindeutig für die Kompetenz und "Patientenfürsorge" des Chefarztes. Auch zeigt es, Patientenfürsorge hat in diesem Krankenhaus einen positiven Stellenwert.
Unumgängliche Auswirkungen der Not-OP finden auch jetzt noch ein offenes Ohr bei Dr. Reimann.

Ich kann nur eine eindeutig positive Bewertung abgeben.

nie wieder dahin

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20115   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
op war gut
Kontra:
personal
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vier Tage in diesem Krankenhaus weil ich an der Schilddrüse operiert wurde. Bei der Op ist alles gut gelaufen die Leute waren da sehr nett. Auf dem Zimmer sah das aber ganz anders aus es wurde nicht ordentlich geputzt da lagen irgendwelche Deckel von den Spritzen hinter dem Bett. Der Arzt hat die volle Drainage in den Zimmer Mülleimer geschmissen die Wand hat Blut abbekommen den hat das nicht gejuckt. Das Personal war nicht der Hammer man wurde am Arm gepackt und aus dem Dienstzimmer geschoben anstatt was zu sagen. Auf der Station hat es total nach Fäkalien gestunken ich wäre am liebsten wieder gegangen.Der Arzt meinte ich soll eine Thrombosespritze bekommen es wurde mir auf der Station trotz fragen nix gegeben. Wir waren mit vier Leuten auf einem Zimmer eine Praktikantin hat eine ältere Frau gewaschen und mit den selben Handschuhen die Betten von den anderen gemacht. Es wurde die Bettpfanne von einem Patienen von einem anderen Zimmer auf unserem Klo entleert weil der Praktikant nicht wusste wohin damit obwohl gegenüber der Raum dafür war. Ich werde definitiv nicht mehr dahin gehen holt man sich ja nachher noch was weg.

1 Kommentar

SomaSe am 27.02.2015

Hi süße, wir waren auf einem Zimmer!Der Blindarm!!Schön das ich dich hier finde!!Ich habe mit der Assistenz Krankenpflegerin die dich so unsanft behandelt hat,geredet.Sie hat sich für ihr Verhalten entschuldigt,nachdem ich ihr sagte,das ihr Verhalten den Patienten gegenüber,nicht in Ordnung ist!Und das solche Verhaltensweisen,eine ganz schlechte Werbung fürs Krankenhaus ist!Ich hoffe auf jeden Fall,dass es dir wieder gut geht!Wäre schön von dir zu hören!-*P.s:Ich habe die Blutflecken entfernt.!!

Super zufrieden

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Gute Aufklärung)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ärzte sehr interessiert)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Super!)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ein Lob an Fr.Meyer)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Die Bäder sind sanierungs bedürftig)
Pro:
Ärzte der Notaufnahme
Kontra:
Krankheitsbild:
Blindarmentzundung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein Top Ärzteteam,auch die Assistenzärzte aus der Notaufnahme
(Dr.Max Kumpfmuller)!
Großes Interesse am Patienten!Sehr freundliche und fachgerechte Beratung!Super menschlich!-)

Kassenpatient=Wahlleistung 1 Bett Zimmer

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (ohne Worte)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Aufnahmegespräch)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (ohne Worte)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Erwartung war sehr hoch
Kontra:
wurde aber eines besseren belehrt
Krankheitsbild:
Narbenhernie mit Einklemmung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kassenpatient Wahlleistung 1 Bettzimmer.Teuer würde ich niemals wieder tun. Voruntersuchungen lange Wartezeiten. Versorgung nach der OP, trotz großer Schmerzen, wurde kein Arzt hinzugezogen. Atemnot, Schweißausbrüche, Übelkeit, Schwindel wurden von der Schwester diagnostiziert. Stöpsel mit Sauerstoff in die Nase u. tief ein- u. ausatmen, Schmerzmittel bekommen, das war´s. Das gleiche Blutdruck (60/40 morgens, mittags 80/60) wieder Sauerstoff in die Nase u. viel trinken. Bei der Visite ca. 7:30 H, konnte ich keine Fragen stellen (Folge Narkose, Schmerzen). Lesen die Ärzte keine Protokolle??? Denn für die ist alles ok! Sie dürfen alles essen, aufstehen usw.
Mein Fazit: Die Aufnahme Dienstag stationär, Mittwoch - OP, Donnerstag + Freitag ging es mir wie beschrieben sehr schlecht, jedoch am Freitag = 2 Tage nach der OP wurde bereits die Entlassung für Samstag beschlossen. Von Sauberkeit möchte ich nicht sprechen sonst wird mir übel.Bin froh aus diesem überbelegten Krankenhaus mit überfordertem Ärzte- u. Pflegepersonal raus zu sein.
Diese Wahlleistung kam mich teuer zu stehen. Pro Tag, wohlgemerkt ohne Chefarzt, Euro 105,32.
Das hätte ich früher wissen müssen, das wäre für Urlaub oder Shoppen besser angelegt und sinnvoller gewesen.

das Muss steht im Vordergrund

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Ärzte und Pflegepersonal
Kontra:
zu viele Patienten zu wenig Personal
Krankheitsbild:
Magen Endeskopie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in der Zeit,08.12. bis 11.12. Patientin auf der Station 1a.
Die Station war sehr stark belegt und das Personal war dennoch sehr freundlich,obwohl ich als vierte Person auf din Dreibettzimmer gelegen habe.
Mit dem Essen gab es leider ein paar Probleme,da es gerade umgestellt wurde.Die Qualität war Krankenhausmäßig.Es fehlt halt an Geschmack!
Nach meiner Erfahrung finde ich,dass wie immeran Personal gespart wird und die Belegschaft kann man nur bedauern,weil sie mit vielen Patienten sich rumärgern müssen.So ein Prachtexemplar hattte auch ich im Zimmer.
Der Ablauf und Eingriff war für mich okay.Die Endoskopiebelegschaft war sehr nett.Leider ist der Ablauf dort nicht so planbar.Man ist,als Patient doch sehr angespannt und das Warten ist etwas anstrengend.
Nach 14 Jahren musste ich ins Krankenhaus und ich habe mich wieder für das St. JOSEF entschieden.

Sauberkeit und Info Patient und Schwestern

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Ablauf der OP
Kontra:
Krankheitsbild:
Gallenblase entfernt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Allgemeine ärztliche Behandlung sehr gut.

Sauberkeit Zimmer nicht ok

Info zwischen Patient und Krankenschestern ?

Gerätschaften Essensausgabe Note 6

Bad u. Toiletten Note 5

Versorgung

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Verdacht auf Hirnhautentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wurde im Mai notfallmaßig auf der Station 4b aufgenommen.
Die ärztliche Diagnostik wurde zügig angeordnet und durchgeführt einige Untersuchungen wurden sogar nochmals kontrolliert.
Das Pflegepersonal war freundlich und kompetent aber in den einzelnen Schichten unterbesetzt.
Die Station war deutlich überbelegt, dadurch keine
Chance auf ein 2 Bettzimmer obwohl wir freiwillig
die Kosten übernommen hätten. Die 3 Bettzimmer waren fast immer mit 4 Betten belegt.

Organisationslosigkeit

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Angina Pectoris
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe selten ein Krankenhaus gesehen welches so schlecht, bzw. garnicht organisiert ist. Als Patient fühlt man sich so richtig allein gelassen. Einen Arzt zu finden bei dem man nachfragen kann, ist schier unmöglich. Der Patient wird vollkommen im unklaren gelassen wie die Behandlung weitergehen soll. Genaue Angaben zur der Behandlung kann keiner machen. Auf Nachfragen beim Arzt oder Pflegepersonal erhält man, wenn überhaupt, nur allgemeine Floskeln als Antwort.
Die Koordination der einzelnen Fachabteilungen untereinander ist mehr als mangelhaft. Da wird man als Patient darum gebeten den ganzen Tag auf dem Zimmer zu bleiben da eine Untersuchung kommen könnte! Welche Untersuchung? Das weiß man nicht. Nachdem man den ganzen Tag nutzlos auf dem Zimmer verbracht hat wird man dann, mit etwas Glück, zur Untersuchung abgeholt. Welche Untersuchung? Ah ja, die Untersuchung die man schon am Vortag mitgemacht hat. Die Dokumentatiation scheint also auch sehr mangelhaft zu sein. Auch sollte man die Medikamente sehr genau prüfen die man dort bekommt - es sind schon Verwechselungen vorgekommen.

Als Patient ist man diesem allem vollkommen hilflos ausgeliefert. Alles Beschweren und Reden nützt nichts. Es ist als ob man gegen eine Gummiwand anrennt. Ich weiß dass die Ärzte und das Pflegepersonal stark überlastet sind. Ich scheue mich auch ein wenig die Zustände als unhaltbar zu bezeichen, so kann es aber nicht weitergehen.

Eine sehr kompetente und freundliche urologische Abteilung!!

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Freundliche und kompetente Ärzte, sehr gute Beratung!
Kontra:
Ich habe nichts anzumerken!
Krankheitsbild:
Nierenkolik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde wegen einer Nierenkolik behandelt und die Operation verlief ohne Probleme. Die Ärzte und Pfleger waren sehr kompetent und ziemlich freundlich!!! Weiter so!!

Das Haus hat sich nach Generalüberholung gebessert

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Fühlte mich ernstgenommen und gut beraten, Stationspraktikanten muffelig)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (keine Frage bleibt offen)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Ausser der langen Wartezeit in der Notaufnahme ging alles schnell und unkompliziert)
Pro:
Kompetente Ärzte die Zeit für mich hatten, einfühlsames OP Personal (Anästhesie)
Kontra:
Diskussionswürdiges Hilfspersonal (Praktikanten) auf der Station
Krankheitsbild:
Leistenhernie / Leistenbruch Rezidiv
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

War am 17.02.2014 zur Voruntersuchung in der Notfallaufnahe. Die Wartezeit war recht lang, Montag Morgen eben, kein Unterschied Privat/Kasse (kein Problem) . Trotzdem wurde ich vom Assitenzarzt mit Ruhe und Bedacht untersucht und er hatte genug Zeit für meine Fragen. Sofort wurde auch Blut abgenommen, damit ich nicht vor der OP erneut vorbei kommen mußte. Im direkten Anschluß konnte ich zum CA der Anästhesie und wurde auch hier eingehend und ausführlich ohne Zeitdruck beraten. Evtl. Probleme (Angesetzter Schneidezahn) wurde auf dem Anästesie-Formular direkt groß vermerkt. Die Wartezeit war gering, das Personal sehr freundlich.

Am 20.02. war ich um 7:00 Uhr auf der Station und kam gleich zum OP. Das Personal war sehr freundlich und die OP Pfleger erkärten alles genau und nahmen mir die Angst, während einer OP vielleicht doch etwas mitzubekommen. Nach der OP erwachte ich ohne Übelkeit im Aufwachraum und kam dann, obwohl Privatpatient, auf ein Dreibettzimmer, was sich aber recht kurzweilig gestaltete. Auch als ambulanter Eingriff (bei Rezidiv-Hernien ist das auf Wunsch möglich, würde ich heute aber aufgrund der Anstrengung eher von abraten) erhielt ich ein Mittag- und Abendessen und Mineralwasser sowie Kaffee in beliebiger Menge.
Ich konnte aufgrund von Kreislaufproblemen nicht aufstehen und mußte im Bett liegen bleiben. Ich bin keiner, der für einen Kaffee nach der Schwester klingelt. Als das Stationspersonal zufällig im Zimmer war bat ich höflich darum, meine Kaffeetasse wieder zu füllen, die Jahrespraktikantin kam erst nach Erklärung, dass ich nicht aufstehen könne, meinem Wunsch recht widerwillig nach, naja die jungen Leute haben es mit dem Arbeiten halt nicht so.

Die Krankenschwester und der Pfleger waren sehr kompetent und freundlich.
Am nächsen Morgen war ich zur Kontrolle beim CA der Chirurgie und wurde freundlich und kompetent behandelt, mir wurde der OP Verlauf erklärt und ich fühlte mich gut aufgehoben. eine Woche später hatte ich einen Termin zum Fäden ziehen, bei dem ich mich leider verspätete, trotzdem hatte der Oberarzt Zeit für mich und ich wurde wieder freundlich und kompetent behandelt.

Ich hatte dort vor 16 Jahren selbige OP (andere Seite) und hatte mir damals aufgrund der damaligen Zustände (insbes. mangelnder Hygiene) geschworen "St. Josef - nie wieder" Bin dieses Jahr voller Vorurteile dort hin weil ich am Bethanien keinen Parkplatz bekam und muß sagen, daß alle meine Vorteile widerlegt wurden.

1 Kommentar

blackcats1 am 17.06.2016

Privatpatient, daß sagt alles

Unfassbar

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Ärzte
Krankheitsbild:
Kopfschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin vor 14 Tagen von meinem HA in die Neurologie eingewiesen worden aufgrund häufiger Kopfschmerzen.Die Aufnahme vom Stationsarzt dauerte noch keine 5 Minuten.Dabei hatte er alles schon parat was für eine Lumbalpunktion nötig ist.Diese Nervenwasseruntersuchung führte er sofort durch auf dem Zimmer dort ging es zu wie am Taubenschlag.Das Ergenis teilte er mir ca.2 Stunden nach Punktion zwischen Tür und Angel mit.
Am Tag nach der Punktion ging es mir sehr schlecht hatte wahnsinnige Kopfschmerzen das ganze zog sich 6 Tage hin mit Übelkeit und Erbrechen.Der Oberarzt wurde von der Schwester gebeten mir einen Zugang zu legen wegen Flüssigkeitszufuhr und Schmerzmediaktion.Er kam an mein Bett zog mir das Kissen weg und sagte in einem mehr als unfreundlichen Ton das Kissen weg dann brauchen sie auch keine Schmerzmittel.Am Nachmittag kam noch mal eine Ärztin zu mir weil es mir immer schlechter ging auch sie legte mir keinen Zugang die Schwester brachte mir ca.5 Minuten später ein Zäpfchen und drückte es mir in die Hand.Als mein Zustand sich weiter verschlechterte bekam ich Abends dann doch noch eine Infusion.Ich hatte mehrfach darum gebeten noch weitere untersuchungen zu machen insbesondere der Halswirbelsäule keine Chance.
Ausser der Punktin wurde nichts weiter gemacht.Der Oberarzt ist sehr überheblich und unfreundlich.Mein Fazit nie mehr Neurologie im St-Josef

1 Kommentar

Waldfee1977 am 13.05.2014

Kann ich nachvollziehen. Waren damit auch nicht einverstanden. Mein Mann wurde dort aufgenommen, nicht richtig Untersucht, und am nächsten Tag entlassen. Im Entlassbrief war dann zu lesen das mein Mann auf Entlassung gedrängt hätte.....das jedoch musste der OA ändern. Hat Ihm zwar nicht gepasst, aber wir haben Ihm gedroht es der Ärztekammer zu melden. Er musste auch den Eintrag in der Pat.-Akte löschen.

Tolle Geburt in einer tollen Station

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Sehr nettes Personal
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir haben im Januar 2013 unser erstes Kind im von der UNICEF als "Kinderfreundliches Krankenhaus" zertifizierten Krankenhaus bekommen.

Meine Frau war überfällig, so dass die Geburt in der Klinik eingeleitet wurde. Letztendlich wurde ein Kaiserschnitt durchgeführt, da die Schmerzen bei meiner Frau zu stark waren und sich der Muttermund nur minimal geöffnet hatte.

Wir wurden durch die Bank weg sehr freundlich und professionell betreut. Alle (Ärzte, OP-Team, Hebammen, Schwestern...) gaben sich sehr viel Mühe! Ich selber (der Vater) konnte mit im OP dabei sein und meiner Frau zu Seite stehen.

Anschließend bezogen wir ein Familienzimmer, welches sehr angenehm war. Positiv war auch das Essen. Morgens und Abends gibt es ein Buffet an dem man sich bedienen kann!

Unser nächstes Kind würden wir auch sofort wieder hier zur Welt kommen lassen!

Vielen Dank nochmal an das tolle Team!

einweisung mit bluthochdruck am späten abend, anschl. kaiserschnitt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (bzgl. stillen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
gute bezugspflege am tag
Kontra:
eine nachtschwester wohl schon zu alt bzgl. sensibilität
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich hatte eine sehr gut betreuende hebamme und kann mich über sie nicht beschweren. die stationsschwestern waren auch sehr klasse, besonders wo ich probleme mit dem stillen hatte, nur was ich dort etwas schade finde ist, wenn es absolut nicht so richtig klappt mit dem stillen, dann muss man schon vorher gute alternativen wissen, wie ich jetzt zb. abpumpe und meiner tochter dann die milch mit der flasche gebe. es gab dort eine ältere nachtschwester, da muss ich sagen, die sollte mal besser die station wechseln, denn ihr fehlt mitlerweile (wohl durch die ganzen jahre) die nötige sensibilität für frisch gebackene oder werdende eltern. am tag hatte ich eine wirklich tolle krankenschwester dir mir wirklich sehr gut geholfen hat, so dass ich auch schnell entlassen werden konnte und meine kleine natürlich auch. geburt war per kaiserschnitt und der verlauf war absolut nicht zu beklagen.

STATION 2B TOP!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
nur positives
Kontra:
gab es nicht
Krankheitsbild:
OP, Entfernung Eierstock und Zyste
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin auf der Gynäkologie operiert worden und mein Aufenthalt dauerte vom 07.01. bis 10.01.2014. Mein Fazit:
Ich habe selten so eine freundliche Station erlebt. Ärzte wie Pflegepersonal. Die Ärzte sind sehr einfühlsam, nehmen sich Zeit einem alles genau zu erklären und sehr kompetent. Das Pflegepersonal.............super!! Muß man mal schellen, kommt auch sofort jemand und......nie genervt, immer freundlich. Ja man bittet sogar darum zu schellen, egal was es ist.
EIN GROSSES DANKESCHÖN AN ALLE AN DIE STATION 2B.

Aufenthalt urologische Station St. Josef

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Blasentumor Rezidiv
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin mehrmals in verschiedenen Kliniken an einem häufig wiederkehrenden Blasentumor operiert worden. Wegen einer leichten Engstelle in der Harnröhre wurde mir zweimal die Harnröhre "nach Sachse" geschlitzt. Äusserst unangenehm, Vernarbungen sind nach häufigem Schlitzen nicht auszuschließen. Nach Rücksprache mir Herrn Dr. Reimann wurde ein Resektoskop beschafft, mit dem der Eingriff erfolgreich und problemlos ohne Verletzung der Harnröhre möglich war. Die Ärzte machten einen sehr kompetenten Eindruck, man nahm sich Zeit um mich über Komplikationen und Therapiemöglichkeiten aufzuklären. Auch die Schwestern waren freundlich und hilfsbereit. Nach Aufenthalten in 6 verschiedenen Kliniken seit 2008 denke ich mir ein Urteil erlauben zu können:
Ärzte und Schwestern kompetent, Hygiene besser als in anderen Kliniken, Essen gut, auch wenn ich hoffe jetzt für lange Zeit keine Klinik mehr aufsuchen zu müssen : bei urologischem Problem würde ich mich hier jederzeit wieder behandeln lassen.

Indiskutabel - nie mehr Neurologie im St. Josef

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
? Zentralambulanz
Kontra:
Neurologie
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde zur erweiterten Diagnostik von Ihrem behandelnden Neurochirurgen eingewiesen, da vorhandende erhebliche Schmerzen und Lähmungserscheinungen ambulant nicht ausreichend diagnostizierbar waren.
Positiv hervorzuheben war die Aufnahme in der Zentralambulanz, dort war das Personal freundlich, die Ärztin ansprechbar und kommunikativ und man konnte eine klare Struktur bei der Anamese erkennen. Leider ist dies der einzige positive Eindruck des KKHs.

Meine Mutter wurde erst auf die Station 4b eingewiesen, die Aufnahme dort war extrem unkoordinert und unfreundlich. Leider ist festzuhalten, dass das gesamte Personal einen höchst unfreundlichen Eindruck hinterlässt, es hält niemand für nötig sich einmal mit Namen vorzustellen oder einen guten Tag o.ä. zu wünschen. Ich wurde während des gesamten Aufnahmeprozesses exakt 5 Mal gefragt, ob meine Mutter privat zusatzversichert wäre - vielleicht wäre der Gesamteindruck dann besser ausgefallen.

Leider fand auch keine Art von Behandlung statt - die ersten drei Tage kam noch ein Physiotherapeut um mit meiner Mutter Übungen zu machen, dann wurde dies kommentarlos eingestellt. Während des 12tägigen Aufenthalts (inkl WE und einem Feiertag) ist folgendes passiert: ein neues Schmerzmittel verordnet, eine elektr. Nervenmessung und nach langem Drängen am 11.Tag endlich das MRT, d.h. zwischen dem 4. und dem 10. Tag ist einfach nichts passiert. Ich frage mich, was das KKH für diesen Aufenthalt abrechnen wird.
Am 8. Tag wurde meine Mutter auf die Station 4A verlegt - wenn man meinte das Personal vorher wäre unfreundlich, war man noch nicht auf 4A gewesen.

Mir ist durchaus bewusst, dass es weitaus dramatischere Krankheitsbilder gibt, aber ich kann nur jedem raten einmal über diese Station zu gehen und sich dann zu überlegen, ob er dort untergebracht sein möchte - ein freundliches Wort wäre doch gerade bei den vielen älteren und hilfsbedürftigen Patienten einfach mal angeraten. Die Stationsärzte sind - wie bereits von anderen beschrieben - überarbeitet und/oder überfordert - und nach 16.30 Uhr nicht mehr zu sprechen.Also nehmen Sie sich Urlaub falls Sie mal den verrückten Wunsch haben mit einem der Ärzte sprechen zu wollen,

A1 ein Drecksloch, Ärzte top

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Aerzte, Schwestern
Kontra:
Essen, Sauberkeit
Krankheitsbild:
Magenkraempfe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Lag vor einem Monat auf der Station A1 und kann nur sagen, dass ich froh bin, dort ohne größere Makel heil rausgekommen zu sein. Ein heilloses Chaos. F Fäkaliengeruch den ganzen Tag. Ein Drecksloch ist hier wirklich nicht übertrieben. Die Putzfrauen spazieren dadurch, von Hygiene kein Wort gehört. Eine Dusche von Anno-Dazumal für die halbe Station. Total verdreckt und verkeimt. Der Duschvorhang verschimmelt. Das Essen unter aller Würde, hab mir da eine Magen-Darm Infektion geholt. Die Ärzte sind top und die Schwestern sehr bemüht und freundlich. Allerdings macht es xie Station nicht besser. Der Stationsvorsteher ein Selbstmarketing Ass, aber leider sind ihm wohl die Patienten und die Station total egal. Für mich sollte A1 geschlossen werden!!

Nie wieder

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Krankheitsbild:
Magengeschwüre
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Lange habe ich überlegt, ob ich überhaupt etwas schreiben soll. Am 28.05.2013 kam meine 91 Jahre alte Mutter mit Bauchschmerzen in die Klinik, am 29.05. wurde mir gesagt, meine Mutter solle sich am Herzen operieren lassen, da eine Herzklappe defekt sei; dies wollten weder meine Mutter noch ich. Von den Bauchschmerzen war keine Rede. Als ich am 30.05. - Feiertag - wieder in das Krankenhaus kam, war meine Mutter total abwesend, erkannte mich nicht mehr. Völlig entsetzt sprach ich den Pfleger an, dieser unterstützte meinen Wunsch, meine Mutter sofort mit nach Hause zu nehmen und meinte noch, er würde dies auch tun, in wenigen Tagen wäre meine Mutter nicht mehr. Ich nahm meine Mutter mit und brachte sie noch am gleichen Tage ins Bethanien. Dort erklärte man mir, dass meine Mutter total ausgetrocknet sei. Zitat des aufnehmenden Arztes: "Sie ist ja furztrocken". Dort wurde ihr geholfen - sie hatte blutende Magengeschwüre - und man ist immer liebevoll mir ihr umgegangen. Vielleicht hätte ich mich ja direkt dem Chefarzt in Verbindung setzen sollen, aber Vertrauen hätte ich dort nie mehr gehabt.

HNO Abteilung nicht empfehlenswert

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
------------
Kontra:
Verpflegung - Ärzte
Krankheitsbild:
Tonsillektomie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meiner Tochter wurden hier die Mandeln und die Polypen entfernt.
Schwestern der Station 2a waren eigentlich ganz nett, wenn man mal eine zu sehen bekam.
Jeden Tag wurde die Visite durch einen anderen Arzt durchgeführt, eigentlich auch kein Problem. Allerdings empfand ich die Visite einiger Ärzte als eine Frechheit. Wenn sie meiner Tochter nicht in den Hals hätten gucken müssen, hätten diejenigen wahrscheinlich nur den Kopf zur Tür reingesteckt unf wären dann weiter gegangen. Wenn man Fragen hatte, wurde mit keine Zeit im Moment abgewiegelt.
Das Essen ist dort auch eine Zumutung. Das Weißbrot für meine Tochter war hart wie Zwieback, alles war vorgefertigtes Essen, keine frischem Sachen dabei. Püree aus der Tüte, völlig geschmacklos.
Wenn mein Sohn die Mandeln rausbekommen muss, werde ich definitiv nicht nochmal dort hingehen.
Dann nehme ich lieber ein paar Kilometer mehr in Kauf und fahre nach Essen.

Pallativbehandlung

Schmerztherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Speiseröhrenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 16.08.2012 ist mein Vater auf der Pallativstation St. Josef-Krankenhaus Moers verstorben.
Leider konnte die onkologische Therapie keine Heilung mehr verzeichnen, weil der Krankheitsverlauf zu weit fortgeschritten war. Linderung von Schmerzen, Übelkeit und Unruhe gab es nicht mehr!
Danke, Hr. Dr. Wiegand, Sie haben alles für meinen Vater getan! Sie haben erkannt, die Chemotherapie schwächt weiterhin den Organismus meines Vaters und schwächt die Lebensqualität. Leider wurde mein Vater auf der Pallativstation nie wirklich "Schmerzfrei".
Ich habe meinen Vater auf dieser Station 6 x am Tag besucht.
Mein grösster Wunsch war, meinem Vater die Hand zu halten bis er stirbt! 16.08.2012 telefonischer Anruf ( 6.20 Uhr) Atemaussetzer bei meinem Vater! 6.45 Uhr war mein Vater tot, ich war da, er war gewaschen, die Kerze brannte, alles war geschmückt!
Warum hat man mich nicht früher angerufen? Ich kann es einfach nicht verstehen und nicht akzeptieren!

durchaus zufrieden (EB)

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr kompetenter Arzt)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (habe kaum noch Beschwerden)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
super nettes Personal, gute Betreuung, medizinische Behandlung
Kontra:
Essen nicht ganz mein Geschmack, aber o.K.
Krankheitsbild:
Schulter
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vor ca. einer halben Woche im St. Josef KH, weil nach einem Sturz meine schulter kaputt war. Ich kam in die Station EB und muss sagen, dass ich sehr begeistert war. Das ganze team war zuvorkommend. Natürlich haben sie viel zu tun und haben daher nicht sofort zeit für jeden einzelnen, aber man muss sich mal vorstellen, was die armen Leute dort jeden Tag machen müssen. Dr. Jonas war auch sehr kompetent und nett. Als ich da war, lag ich mit 2 anderen Damen in einem Zimmer, die auch sehr freundlich waren und ich habe die Zeit im KH förmlich genossen.
Ich wurde sehr gut vom Personal eingewiesen. Das sehr sympathische Personal hat unter anderem sich sehr gut um Praktikanten gekümmert. Das ist auch nicht üblich. Meine Nichte hat auch mal ein Praktikum in einem anderen KH gemacht, und sie wurde links liegen gelassen und hat zum schluss noch ne scheiß bewertung bekommen. Es gab 3 junge Praktikanten, die sehr nett und interessiert waren, denen alles genau gezeigt wurde und wodurch ich auch sehr viel interessantes erfahren habe.
Das Essen war nicht so ganz mein Geschmack, das lag aber daran, dass ich sowieso sehr schwierig mit dem Essen bin, da ich vieles nicht mag oder nicht vertrage, aber ich habe von meinen Zimmernachbarinnen gehört, dass sie sehr zufrieden waren.
Ich würde das St.Josef immer weiter empfehlen und falls es nötig sein sollte, würde ich es erneut aufsuchen.
Die Zimmer waren in Ordnung.

menschenverachtent

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
castritis
Erfahrungsbericht:

das kh ist eine schreckensinsel ein drecksloch menschenverachtent ich war in der K woche mit unerträglichen bauchschmerzen dort notfallmässig.inderr aufnahme tastete die junge ärztin ca 5sek meinen bauch und arbeitete dann nur noch am pc sie kommen auf stat 5a..dort der horror es kam an drei tagen kein arzt hatte schon 7 tage nichts getrunken dann kam ein arzt der versuchte mir einen zugang zu legen es dauerte 30 minuten bis er einen kleinen zugang fand für infussion doch er hielt nur 5 stunden ich krümmte mich vor schmerzen das personal kümmerte cih in keiner weise um mich ignorierte mich sogar man sagte es seinur ein honorararzt im haus als die nadel wieder raus war kam eine völlig unfreundliche schwester kein blickkontakt sie posaunte der oberarzt hat alles abgesetzt sie bekommen tabletten..nach mehrerm betteln um ein schmerzmittel bekam ich novalgin nach acht stunden erneutenm fragen verwies man mich auf die nachtschwester diese wiederum verweigerte mir ein schmerzmittel vielmehr sagte sie ich solle meinebrille nicht auf da nachbarnachtschränkchen legen wsa ihr wohl am wichtigsten war ...ich bettelte innerlich darum sterben zu dürfen so unerträglich waren die leibschmerzen zudem die angst das dort etwas platzen könnte nach drei tagen war immer noch keinarzt an meinem bett..essen wurde aufgetragen und unangetastet wieder abgeräumt niemand kümmerte sihc um die flüssigkeitszufuhr ich wurde ignoriert....diesses krankenhaus ist der letzte dreck zumindesdt stat 5a...sie sitzen in ihren schwesternnzimmern man riecht den zigarettenrauch und hört das gekichere...nach dem mir sagte der arzt würde kommen um einen neuen zugang zu legen wartete ich bis in den späten abend als manmir dann sagte och derisdt schon wieder weg dann hat er sie vergessen....die eine sagte es sei der oberartzt die andere sagte es sei ein honorararzt och fühlte mich und wurde voll verarscht...ich habe dann fluchtartig das krankenhaus verlassen bin in ein anderes gegangen in krefeld dort wurde mir innherhalt einiger sekunden ein zugang gelegt ich meinte hoffe sie bekommen blut der arzt jedoch sagte wissen sie mir ist erst mal wichtig sie schmerzfrei zu bekommen nach drei tagen war ich auf dem wege der besserung

Im Internet gefunden und Volltreffer

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Arzte OK ! Krankenschwester sehr nett!
Kontra:
keine
Krankheitsbild:
Gallensteine Entfehrnung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach eine schwere Entscheidung OP oder keine OP (Gallensteine) habe ich im Internet nach einem Krankenhaus recherchiert und gelandet auf der Seite von St.Josef Krankenhaus in Moers. Vielleicht ein Schicksal aber ich bin sehr dankbar dafür, dass ich dort gelandet bin. Ich möchte mich bedanken für alle Ärzte auf Station 3 B und alle Krankenschwester. Da ich leider Erfahrungen mit anderen Krankenhäusern gemacht habe, kann ich nur sagen "es geht doch“. Prima Behandlung und Betreuung. besonderer Dank der Nachtschwester .

STATION 1 A !!!

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Das Krankenhaus ist super aber NICHT die "station 1 A !!!!! Diese Station ist kein Krankenhaus, das ist ein dreckstall. Die kümmern sich garnicht um die Patienten. Als ich zu Besuch da war, waren ca. 3-4 lampen am leuchten an den Zimmern und alle Krankenschwestern etc. sind vorbei gelaufen und haben sich nicht drum gekümmert ob das eine Lampe an ist oder nicht. Die Zimmer sind dreckig, die Betten werden nicht überzogen !!! Jeder bekommt was anderes zu Essen, die Patienten haben auch keine Auswahl was sie essen wollen. Die Krankenschwestern, PRAKTIKANTEN, Helfer etc.. haben ein Ton zu den Patienten drauf, dass ist echt Heftig und Krank !!!
Für Blutdruck messen oder Fieber messen brauchen die länger als eine Stunde.. und wenn man nach fragt, bekommt man nur zu hören " wir stehen unter Zeitdruck, wir haben keine im moment keine Zeit " !!! Das ist nicht normal !!!
Wenn die keine Zeit haben und unter Zeitdruck stehen, dann sollten sie den Leuten eine Chance geben, die nicht so gute Noten haben, aber diesen Beruf ausüben wollen... ( inklusive mir ) !!! Dann hätten sie auch weniger Stress und mehr Personal !!
Geht NICHT auf diese Station ----> 1 A !!! <-----

3 Kommentare

Halblang am 21.04.2013

Hallo Krissy!
Aus Ihrem Nick geht schon hervor,dass Sie wohl eine "Zicke" sind.
Unbenommen.
Es gibt aber schlimmeres im Krankenhaus,als die Küche,
Das Personal ist gestresst und oftmals "kurz angebunden".
Es fehlen einfach "die Leute".
Keiner dort meint es wirklich böse.
Alles Gute.Liebe Grüsse.

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Traurige Tatsachen - Freundliches Personal

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Beachtung des Alters des Zimmernachbarn, zufällig Nachbarn)
Pro:
Fürsorge, Küche, Service, Medikation
Kontra:
Sterbeprozess im Keller :(
Krankheitsbild:
Krebs
Erfahrungsbericht:

Auch wenn der Fall schon länger her ist, möchte ich gerne schildern, wie die letzten Tage meines Großvaters in diesem Krankenhaus waren.
Er kam im Oktober 2008 als Notfall in das Krankenhaus, da bei ihm Krebs festgestellt wurde, überall im Körper.
Da er nun so alt war, entschied er sich selbst nicht operiert zu werden. Die Ärzte stimmten ihm zu, das Risiko bei der Tumorentfernung zu sterben, sei zu hoch.
Da mein Opa nun dem Tod geweiht war, war es ihm wichtig, die letzten Tage zu "genießen"; im Krankenhaus.
Jeden Morgen bekam er eine Speisekarte, von der er sich täglich frisch zubereitetes Essen aussuchen konnte; sogar Kuchen am Nachmittag. Und um ehrlich zu sein, war ich jedes Mal neidisch, wenn er das Essen serviert bekam.
In den letzten Wochen seines Sterbeprozesses wurde er gut umsorgt. Er nahm etwa 50 Kilo ab, wurde von Tag zu Tag unansehnlicher, doch die Schwestern haben sich blendend um ihn gekümmert. Sie achteten jeden Tag, jede Stunde, immer wieder darauf, dass er bis zu seinem Tod im Dezember genug isst und täglich 2 Liter trinkt, wobei hier das Wasser kostenlos zur Verfügung stand.
Ich bin sehr froh, dass er dort sterben konnte, jeder hat sich liebevoll um ihn gekümmert und wenn man einen Arzt brauchte, dann kam einer.
Der einzige negative Punkt ist, dass er einsam unter Schmerzen sterben musste; in dem "Schreibunker" im Keller.
Aber das ist eher ein generelles Systemproblem, leider gibt es keine Sterbehilfe.
Ende April werde ich selbst im Josef Krankenhaus operiert und ich freue mich auf meinen Aufenthalt dort. Danach werde ich ausführlich berichten.

Sehr guter Operationserfolg, angenehme Atmosphäre

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Gute Atmosphäre, sehr nette Betreuung
Kontra:
Abläufe bei der Anmeldung relativ zeitintensiv
Krankheitsbild:
Karpaltunnelsyndrom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde im Abstand von einem Monat an beiden Händen aufgrund von schon lange bestehendem Karpaltunnelsyndrom mit erheblichem Beschwerdebild ambulant operiert. Ich wählte Regionalanästhesie, die ich aufgrund meiner Erfahrungen für diesen Eingriff sehr empfehlen kann. Der Behandlungserfolg stellte sich in beiden Fällen sehr schnell ein, ich bin inzwischen völlig beschwerdefrei.
Sowohl im Vorfeld der OP als auch am OP-Tag wurde ich jeweils sehr kompetent und gut betreut. Die Arbeitsatmosphäre empfand ich durchweg als angenehm, besonders möchte ich die gute und zügige Nachbehandlung sowie die sehr nette Betreuung im Team um Dr. Jonas hervorheben.
Auch auf der Station EB wurde ich gut betreut, dort fiel der sehr nette Umgang mit den Patienten auf, trotz der Arbeitsdichte.

soooo soll es sein

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Besser geht es nicht
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall, äußerte sich nur durch Verlangsamung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 04.März 2013 lieferte ich meine 83jährige Mutter mit Verd.a.Schlaganfall ein. Die Untersuchung erfolgte schnell und
komplikationslos, obwohl das KH total überfüllt war bekam sie ein Zustellbett und schnellstens Infusionen u.ä. Es wurde ein CT gemacht und da kein Befund noch ein MRT...Schlaganfall bestätigt. Die Schwestern und Ärzte sind wegen Überbelegung total überfordert, trotzdem freundlich ,liebevoll und kompetent im Umgang mit Patienten und Angehörigen. Optimal!
Das ist wirklich sehr guter Service

nie wieder

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Entlassung
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
leichter Herzinfarkt und Blutdruck
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unzufrieden (Ärzte und Schwestern oder Hilfspersonal sind eher mit sich selbst beschäftigt) total überfordert und man bekam noch dumme Sprüche zuhören!Arzt auf Station nicht ansprechbar bis auf Visite. Bei Problemen auf zentrales Arztzimmer verwiesen.
Dann gibt es noch zwei Ärzte die kaum Deutsch können schön demnächst bring ich mein Wörterbuch mit! Jeder benutzte das Handy trotz hinweise auf verbot der Benutzung?
Ich konnte nach einer zweiwöchigen Behandlungszeit weder bei mir noch bei anderen Patienten eine herausragende Verbesserung des Krankheitzustandes feststellen.
Gesamtfazit das Krankenhaus ist nicht zu empfehlen!

Wer krank ist hat da verloren.....

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nur ärger, keiner hört einem richtig zu)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (welche Beratung?)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Fliessband, mehr ist das nicht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (da fehlen mir die Worte, die eine Hand weis nicht was die andere tut)
Pro:
Kontra:
keiner hört mal richtig zu, oder versteht einen richtig
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe so eine Klinik selten erlebt. Nicht nur das man Patienten nicht richtig zu hört und einfach Sympthome aufschreibt die nie so angegeben wurden, nein man wird auch vom Arzt entlassen und im Entlassbricht wird eingetragen das der Patient auf entlassung gedrengt hätte. Sowas habe ich noch nicht erlebt.
Mein Mann wurde als Notfall in die Neurologie eingewiesen, da er auf dem Arbeit ein flimmern vor den Augen hatte und im auf grund dessen schwildelig und schlecht wurde. Er sagte auch das er es das erste mal hatte als seine M-Hogkin erkrankung los ging und wärend der Chemo öfters diese beschwerden hatte. Erst mal hat man meinen Mann ewig bin der Notfallambulanz warten lassen, weil der Arzt weg gerufen wurde. Dann wurde mein Mann auf die Stadtion gebracht. Man hat ein CT gemacht und eine Röntgenaufnahme. Am nächsten Tag wurde mein Mann zur Funktionsdiagnostig geschickt. In der Zeit suchte ein anderer Arzt meinen Mann. Als mein Mann auf die Station zurück gekommen ist, wollte er mit dem Arzt sprechen der aber wohl keine Zeit oder keine Lust hatte. Irgentwann hat mein Mann diesen Arzt erwischt und mit Ihm gesprochen. Dieser meinte das mein Mann entlassen werden könne, da er das alles Ambulant abklären könne, und kein Notfallbett belegen bräuchte. Und warum er überhaupt in Krankenhause gekommen wäre. Er hätte diese beschwerden ja wohl schon seit Jahren. Das ist doch wohl ne frechheit. Dann wurde Ihm sein Entlassbericht übergeben und in diesem vermerkt das mein Mann auf Entlassung gedrängt hätte. Was aber nicht stimmte.
Solche vorkommnisse sollte man echt mal der Ärztekammer melden. Wir haben mit dieser Klinik (bis auf eine Statation) nur ärger. Schon mit meiner Mutter haben wir nur stress in diesem Kasten gehabt. Das so ein Krankenhaus überhaupt noch Patienten behandeln darf. Das grenzt doch schon fast an Körperverletzung.
Was mein Mann jetzt genau hat wissen wir noch immer nicht, und müssen noch mal einen Arzt konsoltieren wegen dieser Geschichte.

Dafür haben wir keine Zeit

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Verdacht auf Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In der Nacht vom 4.01. zum05.012013 wurde mein Vater,mit Verdacht auf einen Schlaganfall ins Krankenhaus gebracht .Es wurde eine Computertomographie gemacht und mein Vater wurde dann auf die Station 4A gelegt .Als ich meinen Vater besuchte am 5.01 so gegen 11.00 Uhr ging es ihm soweit gut.Als ich eine Schwester fragte ob villeicht ein Arzt zu sprechen sei (um nach dem Ergebnis des CT zu fragen ) gab es als Antwort es ist Wochenende da haben die Ärzte keine Zeit,nach dem Hinweis dass ich nicht in der Nähe wohne und unter der Woche auch arbeite sagte man mir wenn sie Glück haben ist eine Ärztin im Zimmer vorne im Flur ,dort sollte ich mal nachfragen. Eine Ärztin war wohl auch anwesend doch auch von ihr bekam ich als Antwort sie hätte so viel zu tun dass sie mir keine Auskunft geben könne. Auf Nachfrage ob man mir am nächsten tag telefonisch Auskunft geben Könne sagte man mir das sei nicht üblich ,da könne ja jeder anrufen, telefonisch gibt es keine Auskunft. anscheinend hat auf dieser Station keiner Zeit mal ein Wort mit den Patienten oder Angehörigen zu wechseln ,von jedem hört man nur tut mir leid dafür haben wir keine Zeit.
auf die Frage was mein Vater zum Frühstück und Abend essen möchte wurden kurz Notizen gemacht (auf meine Frage ob für jeden Tag neue Karten ausgefüllt werden kam wieder die Antwort wie stellen sie sich das vor, dafür haben wir hier keine Zeit)so dass mein Vater die ganze Zeit immer das gleiche zu essen bekommt.Obwohl mein Vater täglich mindestens 2 liter trinken sollte wurde uns mitgeteilt dass Mineralwasser nur an Privatpatienten und auf der Urologischen Station kostenlos ausgegeben wird,alle anderen müssen sich dass Wasser am Kiosk kaufen.Da mein Vater nicht alleine aufstehen darf und wir auch nicht in der Nähe wohnen ist mein Vater darauf angewiesen dass die Schwestern( die eh keine Zeit dafür haben) ihm amTag 20 Tassen Tee aufbrühen damit er genügend Flüssigkeit zu sich nimmt damit die Nieren vernünftig arbeiten . Dass waren meine ersten Eindrücke vom Krankenhaus !!! Falls ich etwas Positives zu berichten habe werde ich mich natürlich wieder melden.

Fast alles im grünen Bereich

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
90 Prozent
Kontra:
10 Prozent
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zack- und schon war ich in der STROKE UNIT. Sch.... ja - aber die Behandlung dort war erste Sahne!!! Danach kam ich auf 4 B. Angekommen musste ich auf dem Flur warten- das Zimmer war nicht fertig. Minuten später sprach der Oberarzt auf dem Flur eine Schwester an warum sie am Vorabend einer älteren Patientin trotz ihrer Aufforderung keine Medikamente gegeben hatte. Auch ich bekam abends keine. Mein Nachfragen bei der männlichen Nachtschwester brachte aber schnell 2 Pillen zum Vorschein. Trotz der Hektik auf dieser Station fühlte ich mich gut und sicher aufgehoben. Da ich kein Fachmann bin kann ich auch nur von "fühlen" reden.Ich war noch nie in einem Krankenhaus. Aber dort habe ich mich wohlgefühlt. Und Fehler auch menschliche sind leider auch im Krankenhaus nicht auszuschließen.
Und bitte bitte Freier und liebe Heike ich habe eure Kommentare gelesen setzt euer Fachwissen doch richtig ein. Ihr könnt soooo viel Geld damit verdienen.
Oder seit ihr doch der Gärtner und die Küchenhilfe die um ihren Job bangen?

Alles Spitze

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Die rundumversorgung klasse
Kontra:
Krankheitsbild:
Darmdurchbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin sehr gut behandelt worden.Ob Ärzte oder Schwestern,alles spitze.Ich muß heute noch alle drei Monate zur Urologie für einen kleinen Eingriff,sprich Nierenschiene wechsel, ich werde super behandelt.

einfach gossartig

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ich kann den chef arzt nur emphfelen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
und einfühlsam
Kontra:
das essen
Krankheitsbild:
erst einleitung dann kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

ich kann diese klinik nur empfehlen die schwestern dieärzte die hebammen alles samt sind einfach nur klasse man hat bis zum entlassungstag das gefühl als wäre man mitglied einer grossen familie ich würde zu jeder zeit wieder dort entbinden ein grosses lob an alle den es ist selten das menschen die ihre arbeit seit jahren machen nicht dabei abstumpfen ihr seit grossartig

Sehr gute und zuvorkommende Behandlung

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Schnelligkeit, freundliches Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Erfahrungsbericht:

Sehr gute und zuvorkommende Behandlung
Am 16.Dez. 2011 wurde ich vom Notarzt in die Zentrale Notaufnahme des Sankt Josef Krankenhauses in Moers eingewiesen. Die damals anwesenden zwei Krankenschwestern kümmerten sich sofort um mich. Die pflegerische Aufnahme und die Betreuung waren dort hervorragend. Die schon für den Heimweg umgezogenen Ärzte Herr Dr. Körte sowie Herr Kaminski zogen, wie ich im Nachhinein erfuhr, sofort wieder ihre Dienstkleidung an, um mich zu behandeln. Ich bin sehr zügig weiterbehandelt worden. Sehr schnell wurde auch ein CCT veranlasst, bei dem sich der Verdacht auf Schlaganfall herausstellte.
Danach wurde ich in die Stroke Unit ( Intensistation)eingewiesen und wurde sofort vom diensthabenden Neurologen empfangen und ausgiebig untersucht. Ich blieb über das Wochenende dort und wurde dann zur Pflege und weiteren Untersuchung auf die Station 4B verlegt. Auch in der Stroke Unit war ich mit dem pflegerischen und ärztlichen Personal sehr zufrieden.
Die weitere sehr gute Betreuung übernahm die diensthabende Ärztin Frau Dr. Lieseki unter der Leitung des Chefarztes Herrn Dr. Scharafinski. Von dort aus wurden auch weitere Untersuchungen wie z. B. eine MRT-Angio oder TEE veranlasst. Im letzten Fall unternahm Frau Dr. Weinstein die Untersuchung, der ich, wie allen anderen mit denen ich zu tun hatte, auf diesem Wege sehr danken möchte.
Abschließend möchte ich mich noch für die sehr gute Verpflegung durch die Küche und die Unterbringung bedanken.

Einfach nur unmenschlich

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (eine Katastrophe)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nicht wirklich zu beurteilen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (einfach nur eine Massenabfertigung)
Pro:
Intensivstation der Stroke Unit im April 2012
Kontra:
Station 1 A - kein betreuender Arzt zu sprechen, falls es überhaupt einen gab
Krankheitsbild:
Verdacht auf Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein Schock für's Leben
Das meines Vaters ist dort zu Ende gegangen. Abschließen mit seinem Tod kann ich nicht, weil ich keinerlei Auskunft erhielt.
Während seines Aufenthaltes vom 27.08. bis zu seinem Tod am 01.09.2010 war für ca. 5 Minuten eine Vertretungsärztin auf dem Flur für mich zu sprechen, an seinem Todestag dann der einzige diensthabende Arzt im ganzen Krankenhaus ebenfalls "im Vorbeigehen". Während der ganzen Woche ließ man mich spüren: "warum ist er denn überhaupt noch hier, er ist doch schon 81!" Meiner Meinung nach wurde er aus diesem Grunde 3 Tage lang gar nicht bzw. nicht ordnungsgemäß versorgt. Kein Arzt fühlt sich zuständig. Die einzige Auskunft war, dass ein Logopäde eingeschaltet wäre ....

Bis zur Geburt top, danach sehr unstrukturiert

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
die Hebammen, die Stillberaterinnen
Kontra:
zum Teil die Schwestern
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Ich habe meinen Sohn als erstes Kind entbunden. Ich stieß bei meiner Aufnahme nachts auf eine sehr unfreundliche Ärztin, die anscheinend keine Lust hatte, eine Schwangere zu betreuen. Die ersten Stunden auf der Station war man eher auf sich selbst gestellt, bis ich in den Kreißsaal ging, auf Nachfrage kam aber immer sofort eine Schwester. Die Schwestern auf der Station sind zwar nett, aber man hat das Gefühl, dass die Eine nicht weiß, was die andere tut. Das sorgt einfach nur für Verwirrung bei den frisch gebackenen Eltern und ist sehr schade in Hinblick auf die Tatsache, dass dies ein von der WHO zertifiziertes KKH ist. Da sollten die Schwestern schon an einem Strang ziehen. Es klappte bei mir mit dem Stillen nicht so gut. Da es ein stillfreundliches KKH ist, wurde alles erdenkliche getan, um meinen Sohn an meine Brust zu bekommen. Das war teilweise ein wenig zuviel des Guten. Ein großer Lichtblick dort waren die zwei Stillberaterinnen, vor allem Heike Olesch. Brachte wirklich die nötige Ruhe und Kompetenz mit und ging immer auf unsere Empfindungen ein.
Die Hebammen dort habe ich fast alle kennengelernt und sie waren ausnahmslos alle super hilfsbereit und kompetent. Die Hebammen bei meiner Geburt (es gab bei den 19 Stunden Wehen natürlich einen Schichtwechsel) waren toll, ich habe mich dort wirklich gut aufgehoben gefühlt. Nur eben danach nicht auf der Station. Hatte bei der Geburt eine junge Ärztin dabei, die ebenfalls sehr nett war. Mein Fazit: ich würde dort erneut entbinden, da ich mit den Hebammen sehr zufrieden war, aber ich würde danach sehr schnell zusehen, nach Hause zu kommen, um den Rest mit der Nachsorgehebamme zu meistern.

3x positiv

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Freundliches und bemühtes Personal
Kontra:
Zeitraubende mangelhafte Organisation
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war bereits mehrmals Patientin in diesem Krankenhaus,sowohl in der Chirurgie,wie auch in der Geburtshilfe und HNO. Ich kann zu allen drei Aufenthalten nichts negatives schreiben, denn das Pflegepersonal war immer sehr freundlich. Ich sah nicht auf die Stoppuhr wenn ich die Klingel betätigte und ich habe auch nicht mit der Lupe in die Ecken geguckt obs sauber ist, wie vielleicht manch andere Patienten oder Angehörige. Das was ich als Patient brauchte, sei es Information, Hilfestellung oder ein tröstendes Wort habe ich dort erhalten, und das war und ist für mich persönlich immer das wichtigste gewesen! Die Ärzte kamen mir kompetent vor.Die Visiten wurden immer regelmäßig durchgeführt und Fragen wurden verständlich beantwortet.
Was die stationäre Aufnahme/Anmeldung angeht musste ich jedes mal viel Zeit mitbringen, das könnte durchaus besser organisiert sein. Mein Fazit ist trotzdem sehr positiv, auch wenn man hier und da Negatives über diese Krankenhaus hört. Ich würde mich dort wieder behandeln lassen.

bleibender Eindruck

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
super Pflege Personal
Kontra:
mangelnde Sauberkeit
Krankheitsbild:
lungenembolie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war stationär im Juli/August im St. Josef Krankenhaus. Zunächst lag ich 11 Tage auf der Intensivstation dann knapp
eine Woche auf der Station 1a. Auf beiden Stationen war ich
begeistert von dem hoch motivierten und freundlichem
Pflege Personal. Zu diesen Menschen kann ich der Krankenhaus
Verwaltung nur gratulieren. Das einzige was ich zu bemängeln
habe war die Sauberkeit der Zimmer. Das Reinigungspersonal
steht offensichtlich unter starken Zeitdruck. Der Nachttisch war
ziemlich schmutzig und wurde während meiner Anwesenheit
nicht einmal sauber gemacht. Trotzdem ,wenn ich noch einmal
ins Krankenhaus muß, würde ich das St. Josef wählen.

Gute Annahme und Versorgug

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
trotz Wochenende wurden alle Untersuchungen gemacht
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Aug. 2011 dort mit Verdacht auf Schlaganfall. Die Diagnose wurde bestätigt, die medizinische Versorgung war sehr gut und auf der Station haben sich die Mitarbeiter sehr viel Mühe gegeben. Ich würde sofort wieder in dieses Krankenhaus gehen.

Sehr zu empfehlen

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Es wird sich viel Zeit genommen für Gespräche)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Immer ausführlich und freundlich)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Immer freundliche Schwestern und Ärzte
Kontra:
Nichts zu bemängeln
Privatpatient:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Die gynäkologische Abteilung des St. Josef Krankenhauses kann ich nur empfehlen. Ich habe im Februar 2012 meine Tochter dort entbunden und war mit der Betreuung der Ärzte und Schwestern sehr zufrieden. Es wurde sich zu jeder Tages- und Nachtzeit kompetent und freundlich gekümmert. Die Schwestern und Ärzte waren immer gut gelaunt und freundlich. Das Zimmer war sauber. Mir wurde der Umgang mit einem Säugling (wickeln, stillen, etc.) sehr gut und in Ruhe erklärt. Die Übernachtung des Partners ist im Familienzimmer möglich. Der Chefarzt Herr Dr. Pagels ist sehr nett und hat immer ein nettes Wort auf den Lippen. Sollte ich noch einmal ein Baby bekommen, würde ich auf jeden Fall wieder in dieses Krankenhaus gehen.

Insgesamt eine gute Betreuung

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Der Gesamteindruck ist sehr zufriedenstellend. Helle, freundliche und saubere Räume. Freundliches Personal. Qualifizierte Ärzte.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Weder Pfleger noch Ärzte haben die Zeit für ein richtiges Gespräch)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alle Untersuchungen und Eingriffe verliegfen sehr gut.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Ich kann nicht verstehen, dass man dem Pflegpersonal und den Ärzten soviel Arbeit zuteilt, dass für ein richtiges und wichtiges Gespräch mit dem Patienten die Zeit fehlt.)
Pro:
Gute Pflege, qualifizierte Behandlung, Sauberkeit, freundliche Ausstattung. Gutes Essen.
Kontra:
Zu wenig Zeit für Gespräche mit dem Patienten
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Seit über 20 Jahren war ich in Abständen immer einmal wieder zur stationären Behandlung im St. Josef Krankenhaus in Moers.
Ich wurde in den unterschiedlichen Abteilungen stets gut behandelt. Das Personal war aufmerksam und freundlich auch in Situationen, in denen ich völlig vom Personal abhängig war.
Die Sauberkeit der Zimmer hat mir immer besonders gut gefallen. Vom Personal wurde immer sehr auf Hygiene geachtet, wo ich leider in anderen Krankenhäusern schon sehr schlechte Erfahrungen machen musste.Das Essen war stes gut! Schlechter geworden ist die Beratung und die Qualität des Gespräches mit dem Patienten am Bett. Der behandelnde Arzt hat kaum noch Zeit dafür! Das ist ein Manko, das wohl weniger an den Ärzten als an der Klinikleitung liegt. Trotzdem würde ich immer wieder zur Inneren, Radiologie, Urologie oder Chirurgie- Abteilung zur Behandlung in dieses Krankenhaus gehen.

0 Punkte

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Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

unmenschlich trifft es wohl

so haben wir den Umgang des Personals mit Patienten und Angehörigen erlebt..unfassbar was dort passiert und bzw nicht passiert

null Achtung vor dem LEben und null Achtung vor den Angehörigen...kaum Notiz von Beobachtungen der Angehörigen...sie werden für dumm verkauft

unabhängig von unserem eigengen Fall mussten wir miterleben wie mit einem blinden PATIENTEN umgegangen wurde bzw. wie dieser Mensch allein gelassen wurde..wir halfén beim Finden des Weges zur To

als Angestellt an einem Krankenhaus seit mehr als 15 Jahren war ich sehr erschrocken.über den Umgangston und auch über Umsetzung von Patientenwünnschen bzw von Anweisungen

ich wünsche allen #beteiligten einen Aufenthalt auf Ihrer eigenen Station...

wir sind gott sei Dank nun bei den Maltesern untergekommen und dort wurde komischerseise sofort die Schmerzsituation bemerkt und ebenso das STurzereignis..es wurde geröngt und die Medikation entsprechend angepasst...

JOsef Stift Neurolgie 4 a?? NIe mehr wieder...es gab auch Ausnáhmen ...eine furchtbar liebe junge türkische
Schwester und die STationsschwester ..

allerdings mussten wir uns auch von einer anderen Pflegekraft mit den Worten:: na alles gut oder gibt es wieder was zu meckern " begrüßen lassen...

das hat uns endgültig in unserer Meinung bestätigt...

wer wünscht sich nicht so eine Begrüssung in einer seelischen Ausnahmesituation??

0 Punkte

1 Kommentar

Freier2512 am 28.02.2012

Aus Ihrer Bewertung und Kommentaren kann ich nur entnehmen,daß Sie im Falle einer Klinik - Behandlung wohl besser an der Pforte einer Landesklinik klopfen sollten!!!Ein kleiner Tip" So wie man in den Wald schreit,so kommt es auch zurück!!!!

Sehr zufrieden mit ambulanter Leistenbruch-OP

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Die Menschen, die dort arbeiten
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine ambulante Leistenbruch-OP verlief super. Von den anfänglichen Untersuchungen im Aufnahmebereich, den Gesprächen über die OP-Einleitung, die OP selbst und die Nachsorge war alles sehr gut organisiert. Pflegepersonal und Ärzte waren sehr freundlich, sie stellten sich sogar vor. Auch das Stationspersonal auf 3B war trotz viel Stress sehr freundlich und aufmerksam.
Für eine OP dieser Art kann ich das Krankenhaus wärmstens empfehlen. Ich fühlte mich dort jede Sekunde gut aufgehoben.

Unmoeglich

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Neurologie
  |  berichtet als Arzt oder Einweiser   |   Jahr der Behandlung: 2011/12   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Auch der Sozialdienst ist ruede. Die Atmosphare in Teilen des Krankenhauses stimmt nicht.)
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kann man nur abraten. Unorganisiert, total ueberarbeitet und hoher wirtschaftlicher Druck. Die Assistenzärzte besonders auf 4A, sind immer gehetzt und die Zusammenabreit auf der Station ist "laut" und wirkt "wild". Ebenso das Stationsbuero, alles zu eng. Umgangsformen sind extrem hemdsaermelig und kreieren eine Bahnhofsatmosphäre. Personal ist immer auf "Abwehrmodus", was auch nicht wirklich ueberrascht. Aertze haben gar keinen Platz, um ueberhaupt vernuenftig arbeiten zu koennen. Bei Patienten/Angehoerigen-Gespraechen sitzt immer weiteres "medizinisches Personal" in den improvisierten Aerztezimmern herum, die sich nicht vorstellen oder vorgestellt werden, aber in die Raeume gequetscht zuhoeren. Assistenzaerzte und Stationsablauf wirkt improvisiert und unter grossem wirtschaftlichen Druck. Das schlaegt sich auf das Verhalten der Handelnden deutlich nieder. Man macht dort gerne "Geraete-Medizin" im Haus, weil die Geld bringt. Mit der Pflege hilfsbeduerftiger moechte man sich nicht beschaeftigen. Die Station ist ja sowieso immer voll. Die Stationsaerzte sind ganz deutlich dritte Wahl, weniger wichtig in Hierarchie des Hauses und fuer diesen sehr unangenehmen Stil auf der Station voll verantwortlich. Die Aerzte in der "Geraete-Medizin" sind deutlich besser qualifiziert und auch in einer ganz anderen Gehaltsgruppe angesiedelt. Viele der jungen Pfleger habe eine sehr gute "ordsuebliche" Ausbildung und wissen was sich "gehoert", leiden aber deutlich unter dem Stationsablauf und den Wirtschaftlichkeitsvorstellungen die dort "gepflegt" werden.

1 Kommentar

Freier2512 am 28.02.2012

Wenn Sie wirklich Doktor der Medizin sind,hoffe ich doch sehr, durch Zufall nicht von Ihnen behandelt zu werden.Falsche Doktoren sind in letzter Zeit wohl in Mode gekommen!Der arme Patient,welcher von Ihnen eingewiesen wurde!!

Bester Eindruck

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenz, Beratung,Bemühung
Kontra:
Fehlendes Schloss Schranktresor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin zwei mal in dieser Klinik an einem bösartigen Blasentumor operiert worden.
Mein Gesamteindruck dieses Hauses ist sehr positiv. Die ärztliche
Fachkompetenz und Behandlung machten einen erstklassigen Eindruck auf mich. Die Arbeit des Pflegepersonals, seine Hilfsbereitschaft und Zuverlässigkeit sind bis auf geringe Ausnahmen vorbildlich. Die Verpflegung lies ebenfalls keine Wünsche offen.
Ich werde, falls erforderlich, mich wieder mit gutem Gefühl in Ihr Haus einweisen lassen und rufe Ihnen zu:"Weiter so!"

Nette Aussage

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Intensivabt. für Schlaganfall-Patienten
Kontra:
Neurologie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Anfang Dez. 2011 wurde mein Mann mit einem leichten
Schlaganfall vom Rettungswagen der Feuerwehr ins St.
Josef Krankenhaus gebracht. Die sofort eingeleitete Unter-
suchung und Weiterbehandlung auf der Intensivstation für
Schlaganfall-Patienten war gut, ohne jede Beanstandung.
Danach wurde mein Mann auf die Neurologie zur Weiterbe-
handlung gebracht. Man kann nur sagen: von da an gings
bergab. Das Pflegepersonal war noch ganz ok, der Stations-
arzt jedoch eine Katastrophe. Dieser Mann konnte nicht ver-
nüftig erklären, warum die ein oder andere Untersuchung
notwendig gewesen wäre. Das hatte zur Folge, dass mein
Mann mit einer Untersuchung nicht einverstanden war. Er
konnte dann nach 10 Tagen nach Hause gehen. Ich habe am
nächsten Tag den Bericht des Stationsarztes zur Vorlage
beim Hausarzt im Krankenhaus abgeholt.
Ich kann nur zusammenfassend sagen, wer mit Patienten und deren Angehörige so umgeht, sollte vielleicht besser nicht
auf kranke Menschen losgelassen werden. Ich kann nur hoffen, dass sie "nette Prognose" bei meinem Mann nicht eintreten wird. Sollte er noch einmal in ein Krankenhaus müssen, bestimmt nicht mehr ins St. Josef.

2 Kommentare

Dr.Nono am 19.01.2012

Ich weiss ganz genau welcher "Stationsarzt" hier gemeint ist. Den habe ich auch kennenlernen muessen. Ein ganz junger Mann, der unbedingt mit "Fachwissen" glaenzen will, aber besser in der "stillen" Gerichtsmedizin aufgehoben waere, weil er keine Sozialkompetenz in seinem Land erlernt hat. Ich kann Ihren Unmut gut verstehen und mir Ihre "Fehlkommunikation" mit diesem Menschen lebhaft vorstellen.

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Perfekter Service und Top Leistungen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Service, Fachwissen, Freundlichkeit, Termine, Verpflegung
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war für 4 Tage Patient der Station 3b und muss sagen solch einen Service habe ich noch nie erlebt. Das Personal ist sowas von freundlich, jeder nimmt sich Zeit und die Verpflegung würde ich mit einer glatten NOTE 1 beurteilen. Die Operation wurde perfekt ausgeführt [Leistenbruch] Auch die Nachbetreuung gestaltete sich auch als Perfekt. Jederzeit ist ein Ansprechpartner für die Patienten verfügbar. Einfach Klasse dieses Krankenhaus.

super Truppe

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Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
gut ausgebildetes Personal
Kontra:
erstmal keins
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 04.10.2011 bis 08.10.2011 Patient der Urologie und kann alle Mitarbeiter dieser Abteilung nur loben.
Die Ärzte machen alle einen sehr kompetenten Eindruck,und das Personal auf der Station 5B sind sehr hilfsbereit,freundlich,und haben immer gute Laune,obwohl der Job sehr anstrengend ist.
und nochwas:die Verpflegung ist ausgezeichnet.
Ich empfehle dieses Krankenhaus mit einem guten Gewissen weiter.

Notfallambulanz

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Behandlung, Pflege & Personal
Kontra:
Wartezeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe noch kein Krankenhaus erlebt wie das St.Josef, was sich so gut um seine Patienten kümmert. Das ZNA-Team ist gut eingespielt und sehr freundlich.
Also ein ganz ganz großes Lob an die Zentrale Notaufnahme.

Schreckliches Krankenhaus

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Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Mangelnde Pflege und Betreuung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe mir die Mühe gemacht mich hier anzumelden, um andere vor diesem Krankenhaus zu warnen. Unsere Erfahrung bezieht sich auf die Station 5a, wo unglaubliche Zustände herrschen. Eine ältere Angehörige wurde ins Krankenhaus überwiesen, um eine weitergehende Diagnose zu einem unklaren EKG durchzuführen. Dafür benötigte das Personal 7 Tage. In dieser Zeit wurde die Patientin nicht gepflegt. Notwendige Hilfen wurden verwehrt, die Patientin lag Nass im Bett. Die Pflege mußte von Angehörigen vorgenommen werden. Hilfsmittel wie Vorlagen oder ein Bettgalgen wurden schroff verweigert. Hilfe beim Essen erfolgte ebensowenig, wie bei der Körperpflege. Kommunikation mit Ärzten oder Pflegepersonal wurde unter fadenscheinigen Begründungen verweigert. Bei einem Arztgespräch wurde ich aufgefordert aus dem Stuhl aufzustehen, weil der Arzt dort nun sitzen müßte. Tatsächliche Informationen wurden nicht erlangt. Auf die Frage warum für die Diagnosemaßnahmen (EKG und Ultraschall) mehrere Tage benötigt wurden erhielt ich die Antwort: Wir haben hier viel zu tun. Auf das Arztgespräch mußte ich lange warten, weil vor mir Angehörige anderer Patienten die gleichen fArgen und Probleme mit dem Arzt besprechen wollten. Sie wurden ebenso unfreundlich abgefertigt. Schließlich konnten wir eine Entlassung der mittlerweile tatsächlich erkrankten Patientin erreichen. Inzwischen wurde sie in einem anderen Krankenhaus behandelt und liebevoll gesundgepflegt. Für die gleichen Diagnosemaßnahmen brauchte man dort lediglich einen halben Nachmittag. Der Krankenhausaufenthalt im St. Josef Moers war ein Schrecken ohne Beschreibung. Hatte eine Klage erwogen. Dazu wäre jedoch eine komplette Dokumentation von Anfang an notwendig gewesen. Wer denkt schon daran, wenn Angehörige ins Krankenhause kommen ? Wir werden bei zukünftigen Krankenhausaufenthalten Foto- und Videoaufnahmen zur Dokumentation der Abläufe anfertigen.

2 Kommentare

heike50 am 18.08.2011

Schon wieder ein Negativ-Bericht.
Wir, haben einen Chef,der bei Unzufriedenheit eines Kunden,
sofort diese Sache auf den Grund geht.
Kassenpatienten(Privatpatienten sowieso) sind irgendwo auch Kunden.

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Grauenhafte Zustände!!!

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Mangelnde Informationen der Ärzte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater ist demenzkrank und lag ein paar Wochen im Josef-Krankenhaus (5. Etage). Krankheitsbedingt konnte ich nicht schlucken. Der Arzt meinte: Wir geben Ihrem Vater nichts mehr zu essen und zu trinken, nur einen Tropf. Er wird dann versterben. Sagen Sie das auch so, wenn er ins Heim kommt. Sonst wird er wieder eingeliefert. Die Schwester fuhr mich an: Er soll nichts mehr zu trinken bekommen. Jetzt haben wir wieder das Theater. (Mein Vater hatte aufgeplatzte Lippen und WOLLTE trinken. Das war vor 3 Monaten. Er ist jetzt im Pflegeheim, isst sehr gut, trinkt selbständig und nimmt an Aktivitäten, die dort regelmäßig stattfinden, teil. Das wird auch noch ein Nachspiel haben

2 Kommentare

Sabine12 am 14.07.2011

meinte natürlich er konnte nicht schlucken :(

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Der unmündige Patient

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Schlechtes Personal, schlechte Pat.-Aufklärung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Pflegepersonal besteht zum großen Teil aus Hilfskräften. Gehen teilweise sehr rabiat mit den Patienten um, insbesondere mit älteren, hilflosen Patienten. Z. B. wurde mehrfach einer Patientin, die nicht in der Lage war selbständigu zu essen, das Essen hingestellt und später wurde das nicht angerührte Essen einfach weggeräumt, ohne zu fragen, warum das Essen nicht angerührt wurde. Bei Fragen an das Personal hat selten jemand Zeit. Über die Vorgehensweise der Behandlung sprechen die Ärzte mit den Patienten nur nach hatnäckigem Nachfragen.

4 Kommentare

heike50 am 04.07.2011

Schon wieder so ein "Negativ-Bericht...
Hallo-liest das Niemand von Denen, die hier im Boot sitzen?
Hallo ???

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Erst Reha...Jetzt St.Josef, was kommt noch?

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
1-2 Schwestern
Kontra:
Pflege, Ärzte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir können noch nicht so viel sagen, denn meine Mutter liegt seit Samstag abend in diesem Haus auf Station 5A. Was ich aber bis jetzt erlebt habe das ist der reinste Horror.
Das Pflegepersonal (bis auf wenige ausnahmen) sind unfreundlich, schnippig, arogant, launisch und unhöflich. Man wird aufgefodert das Zimmer kurz zu verlassen. Wenn man dann wieder ins Zimmer möchte, weil das Personal fertig ist, wird einem einfach die Tür vor der Nase zu gemacht, obwohl man sieht das Angehörige wieder ins Zimmer möchten.
Man fragt nach ob man nach der Notfallaufnahme mal den AVD sprechen kann, da wird einem nur gesagt das auf der Station nur zwei Ärzte wären und die ja wohl nicht zu jedem kommen könnte. Sie hätten ja schließlich auch Arbeit und würden dann nicht fertig. Außerdem gäbe es Sprechzeiten ( 16:00 - 16:30 ), und da könnten wir ja mal versuchen was zu erfahren.
Als ich Ihr sagte das ich doch bitte einen sprechen wolle, um mal was zu erfahren was meine Mutter jetzt hätte wurde ich nur angeranzt, die Ärzte und Schwestern hätten ja wohl keinen Röntgenblick, und nun solle ich ruhe geben bis ein Arzt sich melden würde bei mir.
Dann wird meine Mutter, obwohl sie ganz normal Kot abführen kann, mit Abführmittel voll gepumpt, und wenn Sie sagt das Sie das nicht möchte (sie ist geistig voll klar), wird Ihr der Becher an den Mund gesetzt und das Zeug eingeflößt........das grenzt doch schon fast an Körperverletzung und Enteignung oder?
Also ich werde jetzt erst mal versuchen da was zu regeln und wenn das nichts bringt, werde ich meine Mutter in ein anderes Krankenhaus verlegen lassen. Ich hoffe das geht auch so einfach.
Also dieses haus werde, und kann ich nicht weiter empfehlen.

3 Kommentare

heike50 am 05.07.2011

Fragen Sie Ihre Mutter mal,wann die Visite ist. Leider kann man ja als beruftätiger Mensch nicht frühmorgens oder spät abends ,bei der Visite dabei sein. Das ist ja der Knackpunkt. Dafür haben die kein Verständnis, aber als Angehöriger ersten Grades ,haben Sie ein Recht auf eine Auskunft.Und Ihre Mutter darf nur entscheiden,ob sie Tbl.möchte, Einlauf möchte usw. Zur Genesung muß Ihre Mutter schon mitmachen. Aber, Sie darf auch,verweigern und auch gehen. Da sie kein Privatpatient ist, wird Denen das nicht so viel ausmachen, denke ich mal. Sonst würden die ,Ihre Mutter ja nicht so grob behandeln.
Frau Merkel wird sicher freundlicher behandelt, das ist doch wohl sonnenklar.

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Schmerztherapie

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Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Schmerzen lindern u. für ein besseres Wohlbefinden sorgen
Kontra:
Erfahrungsbericht:

Ich war in der Zeit vom 17. bis 24.05.2011 stationär in diesem Krankenhaus, um meine chronischen Rückenschmerzen behandeln zu lassen. Ich fühlte mich medizinisch durch den Departmentleiter für Palliativmedizin und Schmerztherapie sehr gut versorgt. Eine Umstellung der Medikamente ist bei mir ohne Schwierigkeiten verlaufen. Ich wurde dabei ständig ärztlich betreut. Die Schwestern waren freundlich und zuvorkommend. Die Mahlzeiten wechselten täglich. Das Haus für Palliativmedizin und Schmerztherapie liegt in einer Grünanlage. Die Zimmer waren hell und zweckmäßig ausgestattet. Die Behandlungen durch Herrn Schürmann führten bei mir zu Schmerzlinderungen.
Ich kann nur jedem Schmerzpatienten diese Klinik empfehlen

Nix für Kassenpatienten

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Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Grenzenlose Arroganz und Ignoranz einiger Ärzte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider mußte meine Frau wieder in dieses Krankenhaus, da man beim ersten Mal in der Nachsorge auf Station 2A gepfuscht hat. Allen Versprechungen seitens des einweisenden Arztes, der die falsche Nachsorge auf der Station "durch-die-Blume" zugab, klappte wieder einmal nix. Die OP verlief gut, auch das Schmerzkatheder saß knapp einen Tag richtig. Wieder mußte meine Frau unter höllischen Schmerzen ihre Bewegungstherapie durchführen. Statt Linderung und Hilfe hatte der diensthabende Stationsarzt nur Spott übrig und bezeichnete meine Frau indirekt als Simulantin. Die Anweisungen des einw. Arztes wurden negiert, so die Therapiezeit auf 16 h reduziert (was meine Frau natürlich nicht befolgte) und von Schmerzfreiheit, wie verordnet war nicht mal andeutungsweise die Rede. Nicht nur meiner Meinung nach, wurde die Genesung meiner Frau eindeutig in den Hintergrund gesetzt. Die behandelnden Ärzte einschließlich des Schmerztherapeuten kippten meinungsmäßig nach einem unter-vier-Augen-Gespräch mit dem Oberarzt um. Verordnete Wundpflaster wurden nicht gegeben, statt dessen Antidepressiva. es ist eine bodenlose Unverschämtheit was in dieser Station abläuft. Wieder anzumerken ist, dass es doch noch ein, zwei Schwestern mit Herz gab. Hier werden lebenslange, gesundheitliche Einschränkungen provoziert. Versagt hat auch die Sozialstation bei der Vermittlung eines Reha-Platzes. Allen die Empfehlung von mir: Kümmern Sie sich im Vorfeld um Ihre Genesung, im St. Josef (so meine Erfahrung) tut man für Sie nichts.

4 Kommentare

Freier2512 am 15.05.2011

Sö viel Blödsinn kann doch keiner glauben.Würde ich das St.Josef nicht sehr gut kennen,würde ich glauben es liegt in Indien.Vor Allem hatten Sie doch angeblich schlechte Erfahrung.Wir haben doch freie KrH. Wahl.Lesen Sie auch mein
Bericht vom 04.02.11.

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Schlechte Behandlung

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
einige besorgte/freundliche Schwestern/Praktikanten
Kontra:
Arroganter Stationsarzt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

meine Mutter kam mit einer Lungenentzündung ins Krankenhaus( hat auch COPD) Zustand war stabil.
Dann zunehmender Abbau des Zustandes. Durch Ostheoporose ist ein Wirbel zusammengesackt und starke Schmerzen machten Ihr zusätzlich zu schaffen. Darauf aufmerksam gemacht bekam Sie eine Woche lang starke Schmerzmittel,bis Sie es irgendwann nicht mehr aushielt. Mit dem Chefartzt gesprochen: Er hatte keine Infos über diese Schmerzen. Erst als man auf eine Untersuchung pochte wurde etwas getan. Waser trat ihr aus den Beinen und starker Juckreiz machte Ihr zu schaffen. Beine blutig gekratzt. Stuhlgang durch die Medikamente Schmerzhaft und unkontrolliert. Eine Schwester machte eine angeekelte Geste,obwohl meine Mutter alles bei vollem Bewustsein mitbekam. Geht gar nicht. Zustand eh schon Menschenunwürdig und dann noch eine solche Behandlung. Ein Zugang steckte meiner Mutter fast 2 Wochen unbenutzt im Handgelenk. Auf Schmerzen aufmerksam gemacht wurde die Mullbinde entfernt und eine Entzündung festgestellt.
Gespräch mit dem Stationsarzt gesucht und auf diese Umstände angesprochen wurde auf eine arrogante Art gesagt. Möchten Sie sich jetzt beschweren oder ein konstruktives Gespräch. Geht denn nicht beides!!!
So abgefertigt mussten wir das Zimmer verlassen,sonst wäre noch etwas passiert. Auf dem, Gang warteten noch 2 Personen, die Wutentbrannt,wegen änlicher Umstände ein Gespräch mit Ihm, gesucht haben. Wir holen unser Mutter jetzt schleunigst da raus! Als wenn man als Todkranker Mensch nicht schon schlimm genug dran ist,wird dort nichts getan um es einem wenigstens ein bisschen zu erleichtern. Da kann man auch nicht das fehlende Personal in Frage stellen.
Und wenn man ständig neue Versionen über den Verlauf der Krankheit hört und dann mal nachharkt,wird einem noch gesagt. es ist alles gesagt,jetzt müssen Sie sich kümmern wie es weitergeht. Nur wenn man keine konkreten Angaben bekommt, wie soll man sich welche Gedanken machen? Mit der Mutter nach Hause,oder ins Pflegeheim oder gar ins Hospitz??

2 Kommentare

Waldfee1977 am 27.06.2011

Was ich da lese, geht mir gerade wie ein kalter Schauer über den Rücken, denn wir mussten meine Mutter am Samstag abend auch ind Josef bringen weger verdacht auf eine Lungenentzündung.
Der Arzt auf der Station ist arogant, die Schwestern unfreundlich, launisch, arogant. Sie liegt auf der 5A.

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NIE WIEDER!!!!

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Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 20112   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sollte nicht das Wohl des Patienten im Vordergrund stehen?)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Bürokratismus ohne Ende und unregelmäßige Behandlung)
Pro:
gute Anästhesie
Kontra:
mangelnde Hygiene, schlechte Betreuung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich konnte einige persönliche Erfahrungen über das St.Josef KH machen. Leider waren diese negativer Art was die stationäre Behandlung anbetrifft.
Meine Frau wurde auf Station 2A untergebracht. Vorab wurde im Arztgespräch die Medikation, welches Schmerzmittel kann verabreicht werden, keine orale Anwendung usw. und die Art und Weise der Behandlung geklärt.
Leider wurden diese Anweisungen vom behandelnden Arzt permanent missachtet. Schon nach der OP wurden verschiedene Schmerzmittel ausgetestet, obwohl feststand, was verabreicht werden darf. Während des Klinikaufenthaltes wurde ständig versucht, Medikamente oral zu geben, obwohl medizinisch bedingt, diese nicht vertragen werden.
Auffallend war auch die fehlende Kommunikation zwischen Arzt und Schwestern, Arzt und Physiotherapeut und zwischen Schwestern beim Schichtwechsel. Leider war nur bei zwei, drei Schwestern zu bemerken, dass sie ihren Beruf mit Herz und Seele ausüben. Dem Großteil sprang die Unlust förmlich aus dem Gesicht. So wurde lieber im Internet gesurft und Kataloge betrachtet (hab ich selber gesehen) und auf das Rufen der Patienten mittels Taste erst extrem spät reagiert. Meine Frau wurde zum Beispiel unter starken Schmerzen gelassen und der verordnete Schmerzkatheder erst 1,5 Tage später neu gelegt. Weiterhin ist es vorgekommen, dass beinahe das Teströhrchen der Blutabnahme verwechselt wurde, wäre dies dem anwesenden Pfleger nicht aufgefallen. Und das einem visiteführenden Arzt. Am letzten Tag ihres Aufenthaltes wurde meine Frau von der Schwester wissentlich belogen, als sie nach der angeordneten Medikation verlangte. Ihr wurde nach einstündigen Warten gesagt, der Arzt käme vorbei. Als ich nach einer weiteren Stunde selbst zu dem angegebenen Arzt ging, wußte dieser von nichts.
Fazit des Aufenthaltes: lieber ambulant versorgen lassen und gesunden, als stationär und erst zu Hause gesundwerden.
P.S. Meine Frau ist selber im medizinischen Sektor tätig und hat so etwas noch nie erlebt, was in diesem KH passiert ist.

2 Kommentare

Freier2512 am 15.05.2011

Mann könnte fast glauben ,Sie seien von der Konkurenz.Wenn Ihre Frau wirklich aus der Branche ist,hätte Sie sich doch leicht vorab informiert. Aber auch Sie wissen doch,was Internet ist ,oder nur Nörgler?.

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unfreundliches personal der GYN

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (schmerzen werden ignoriert und als normal abgetan)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
schönes KHS
Kontra:
aber leider nur die einrichtung...personal leider weniger
Privatpatient:
nein
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

unfreundliches personal,hinterhältig und nicht gerade einfühlsam.

ich lag dieses WE in diesem KHS und habe noch nie soviel unfreundliches auf einem haufen gesehen.

Es wurde versucht die geburt einzuleiten,alles wurde auch toll erklärt von den ärten keine frage,allerdings wurden wünsche und auch beschwerden gesundheitlicher sicht nicht einmal wahrgenommen.

ich habe dauer schmerzen und nicht einmal wurde dies wahrgenommen...immer nur rum gemekkert..selbst beim CTG wo die schwester selber nicht bemerkte das das papier leer war,wurde man als patient angemekkert...was kann man als patient dafür??.wenn man wirklich interesse am patienten hätte,wäre es sicher anders verlaufen.

ich habe mich jedenfalls abends gegen 23uhr selbst entlassen und werde mein Kind sicher nicht in solch einem unfreundlichem KHS zur welt bringen!

Entbindung und Familienzimmer

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Im Kreißsaal perfekt - auf Station nur nach eigenem Nachfragen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenz
Kontra:
kein Nachfragen auf Station, ob man Tipps benötigt
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Wir waren für die Entbindung unseres ersten Kindes im KKH und sind voll auf zufrieden mit den Hebammen des Kreißsaales.
Kompetent, routiniert, einfühlsam, und ruhig betreuuen sie nicht nur die werdende Mama sondern auch den werdenden Vater mit Ratschlägen.

Auf Station haben wir trotz ausgelasteter Zimmer noch ein Familienzimmer bekommen. Ansonsten hätten wir uns ein wenig mehr Tipps und Ratschläge im Umgang mit unserem Sohn von den Schwestern erwünscht, da man doch noch sehr unerfahren und unsicher war. Aber scheinbar haben wir alles intuitiv richtig gemacht, so dass man uns daher eher die ruhe und familiäre Gemeinsamkeit gegeben hat. Auf Nachfrage wurden auch alle unsere Fragen umfangreich und mit viel Geduld beantwortet.

Wir werden auch bei unserem zweiten Kind wiederkommen!

Absoluter Chaos

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Um einen behandelnden Arzt sprechen zu können, schlägt man am besten ein Zelt auf der Station auf, um diesen nicht zu verpassen, ansonsten stehen die Karten schlecht. Ich komme mir bald vor wie in einem Baumarkt, wenn mann einen Verkäüfer braucht sind auf einmal alle wie vom Erdboden verschwunden!! Wenn man dann die angebliche behandelnde Ärtztin auf dem Gang mal zufällig abgefangen hat, nachdem ich bereits mehrere Stunden auf der Station verbracht habe und auch nach mehrmaliger Nachfrage bei den Schwestern diese nicht auffindbar war, nachdem meine Mutter 89 jährig bereits 7 Tagen als Patientin auf der Station war, wird man auf den Oberarzt für den nächsten Tag direkt mit Anfunknummer verwiesen, da sie mir angeblich nichts zum Zustand meiner Mutter sagen kann. Wenn man diesen dann nach mehrmaligem antelefonieren dann endlich mal zu sprechen bekam, muß ich allerdings sagen, das dieser mir dann Rede und Antwort geben hat und meiner Meinung nach auch sehr kompetent ist bzw. war, sehr höflich und verständlich. Man bekommt echt den Eindruck , man ist in einem Irrenhaus!! Das Pflegepersonal läßt zudem zum Teil sehr zu wünschen übrig. Von patzig über pampig bis menschenunwürdig ist alles vertreten!! Ich habe auch das Gefühl, das Personen jenseits von 80 Jahren dort nicht mehr für voll genommen werden!! Es sind natürlich auch vereinzelte nette, höfliche Schwestern darunte, aber die kann man an 3 Fingern abzählen. Bewundernswert sind die Praktikanten, die sind wirklich ausgesprochen höflich, nett und zuvorkommend, eben noch unverbraucht und motiviert!Mein Fazit: Nie wieder in dieses Krankenhaus, werder meine Mutter noch ich noch irgendjemand aus meiner Familie. Ähnlichen Chaos habe ich bereits 2009 mit meinem Vater in der Neurologie erlebet, dieser wurde dort nach dem 2. Schlaganfall als Simulant hingestellt und nach dem 3. Schlaganfall, nachdem der Oberarzt der Patientenverfügung meines Vaters nicht nachkommen wollte, mußte ich binnen eines Tage einen Pflegeplatz suchen.

Die Klinik meines Vertrauen!!!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Für mich nur Pro!!!!!!
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wenn ich einige Bewertungen in diesem Forum lese ,glaube ich Kranke neigen zu Sensationsdarstellungen. Ich muß hier mal unbedingt meine nur positiven Erfahrungen schildern.Vorher gesagt ,bin ich gebürtiger und verbundener Moerser ,mittlerweile 59 Jahre alt. Den nicht nur baulichen sondern auch fachlichen Wandel im St.Josef Khs. habe ich im gesamten Leben auch mehrfach vor Ort als Patient in veschiedenen Fachbereichen erlebt.Vor Kurzem in den Bereichen Orthopädie/Chirugie bei Dr.Jonas und seinem Team.Ich kann nur sagen ,daß wir hier am Niederrhein so ein kompetentes Krankenhaus haben,kann nur jeder hier lebender Mensch als hohes Glück ansehen. Für mich ist St.Josefs Krh. eine Fachklinik meines Vertrauens .Nicht nur Erfahrungen aus anderen Krankenhäusern haben zu dieser Bewertung geführt,sondern das gute Gefühl hier gut behandelt zu sein.So eine Klinik in unserer Stadt gibt mir im Krankheitsfall große Sicherheit und Rückhalt.Seid wirklich dankbar und mit Euren Meinungen realistisch und ehrlich.Ich möchte mich bei allen Mitarbeitern dieses gutbesetzten Hauses bedanken und wähle auch in Zukunft diese Klinik für meine Gesundheit. J.Freier

5 Kommentare

Baelbara am 11.06.2011

so so .. Sensationsdarstellungen ja ? wenn sie wüssten was die HErrschaften Ärzte und Pflegepersonal im Augenblick mit meiner Grossmutter anstellen würde ihn Speiübel werden. und das sagt ihnen ein 29 jähriger MOERSER der eine 85 Jährige eingefleischte Moerserin als Großmutter hat ! Es mag sein das Sie ganz wunderbar mit den Ärzten und dem Pflegepersonal klar kommen. und ich würde auch niemals jede Pflegekraft als schlecht bezeichnen nur weil sich 1 oder 2 mal daneben benommen haben. Aber in einem KRankenhaus spielt man kein Bingo o.ä. Die Menschen sind dort weil sie KRANK sind.. und wie manche Ärzt und Pflegepersonal mit den kranken Menschen umgehen ist unter aller Sau und grenzt an Körperverletzung ! ich für meinen Teil werden den HErrschaften auf Station 2A die Meinung geigen und erst gehen wenn ich befriedigende Antworten auf meine Fragen erhalten habe. ansonsten dürfen die HErrschaften gern die Polizei rufen und mich entfernen lassen !

Grüsse

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Chirurgie mit ausgezeichneter Fachkompetenz

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Erfahrungsbericht:

Entree
Von rechts kommend muss der Besucher am Spalier der Raucher vorbei. Dort achtlos weggeworfene Zigarettenkippen und hier verweilende Patienten/Besucher -teils sogar im Bademantel- runden das nicht gerade einladende Bild ab. Hier sollte die Verwaltung Abhilfe in Forma z. B. einer Raucherecke schaffen.

Verwaltung/Anmeldung
Höfliche und zuvorkommende Mitarbeiterinnen, die keine Frage offen lassen.

Station
Nach anfänglichen Startschwierigkeiten bei der Zimmerzuweisung -hier war dem Anschein nach die Stationsleiterin nicht umfassend informiert- kompetente und aufmerksame pflegerische Betreuung. Gut ausgestattetes Zimmer. "Krankenhauskost" auf ordentlichem Level.

Ärzteteam
Hervorragende ärztliche Beratung und Betreuung durch CA. Dr. med. Lindner und Team, dies gilt auch für das Anästhesistenteam unter CA Dr. med. Ziegenfuss. Umfassende Vorunterschung, wobei auch die evtl. auftauchenden Risiken deutlich angesprochen wurden. Glatt verlaufende OP. Vorbildliche Nachsorgebetreuung.

Fazit
Eine chirurgische Abteilung, der ich mich in den erforderlichen 'Fällen immer wieder anvertrauen würde.

mangelde Hygiene im Patientenzimmer

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mangelnde Hygiene im Patientenzimmer( z. B. Tamponagenwechsel des Bettnachbarn während des Frühstücks. Kein Desinfektionsspray auf der Toilette.Extrem dreckiger Fußboden.
Nachttisch nicht gereinigt. In den Kanten Dreck vom Vorgänger ebenfalls in den Schubladen.

Zustände wie in Afghanistan

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (schlimmer geht nimmer)
Pro:
Schwestern und Pfleger sehr nett
Kontra:
Chaos
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

auf 3-Bettzimmern oft 4 Patienten, Umziehen vor dem OP im Stehen im Zimmer, völliges Chaos auf der Station, das richtige Essen zu bekommen ist reine Glückssache, die Böden in den Zimmern kleben, der Arzt bei der Visite spricht so undeutlich das selbst die Kollegen ihn nicht verstehen, Schwestern fragen anschließend die Patienten über weitere Behandlungen, weil Einträge in den Krankenakten fehlen, nach der OP kann es schon mal 24 Stunden dauern bis man Informationen vom Arzt erhält,

Totalausfall

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Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde nach einem Zusammenbruch vor einer guten Woche ins St. Josef eingeliefert, Abteilung Neurologie. Zwei Tage später besuchten mein Vater und ich sie. Sie war völlig durcheinander und in einem höchst desolaten Zustand. Ich war total schockiert und wollte ihren Zustand mit einem Arzt besprechen. Nachdem ich endlich einen zu Gesicht bekam, teilte dieser mir - auf dem Flur - mit, meine Mutter sei völlig dement, und wir sollten uns bis zum Wochenende überlegen, wer die Pflege übernehmen solle. Ihr Zustand sei so schlecht, da wäre die Versorgung zuhause durch meinen Vater doch nicht gewährleistet. Auf meine Nachfrage, ob denn keine Besserung mehr eintreten würde, teilte der Arzt mir mit, an einer so weit fortgeschrittenen Demenz könne man nichts mehr ändern. Ich war so geschockt, zumal meine Mutter bis dato geistig völlig gesund war, dass ich auf dem Flur anfing zu weinen. Der Arzt verabschiedete sich dann ziemlich schnell von mir und ließ mich ratlos auf dem Flur zurück. Einen Tag später beriefen wir den Familienrat ein und überlegten, wie es denn nun weitergehen sollte. Wieder einen Tag später fuhren mein Vater und meine Schwester ins St. Josef und, man höre und staune, berichteten mir abends davon, dass meine Mutter auf dem Weg der Besserung sei. Ich wollte es gar nicht glauben, konnte mich aber zwei Tage später selbst davon überzeugen. Fazit: Sie hatte eine Medikamentenvergiftung, hervorgerufen durch ein falsch verabreichtes Parkinsonmedikament. Heute wurde sie aus dem St. Josef Krankenhaus entlassen. Ach ja: Von einer Demenz ist keine Rede mehr. Sie ist wieder vollkommen sie selbst, wie vor dem Zusammenbruch.

2 Kommentare

jujo am 07.10.2010

Ich kann mich hier nur den Ausführungen meiner Schwester anschließen. Hinzufügen möchte ich noch, dass das Pflegepersonal resigniert haben muß, denn sonst wäre es nicht möglich, mit Menschen, die auf Grund ihrer Hilflosigkeit kaum noch agieren können, umzugehen wie mit einer Sache. Hier nur ein Beispiel: einer Mitpatientin meiner Mutter sollte Essen angereicht werden. Die Pflegekraft stopfte ihr regelrecht den Mund voll Brei bei überstrecktem Kopf. Da die Patientin so nicht schlucken konnte, lief nach einigen Löffeln der Brei aus dem Mund heraus. Die Pflegekraft riss ihren Kopf nach vorn, wischte den Mund ab und bemerkte, dass das heute wohl nicht klappt und verließ das Zimmer. Der Himmel möge verhindern, dass meine Mutter diesem Krankenhaus noch einmal ausgesetzt wird.

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Ein Alptraum ohne Erwachen

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Menschenwürde wird mißachtet
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater hatte vor einigen Jahren einen Schlaganfall mit einer halbseitigen Lähmung als Folge.
Er wurde vor einigen Tagen wurde in die Klinik eingeliefert, da er nicht mehr alleine aufstehen konnte.
Die Versorgung war katastrophal, es herrschte Chaos pur, viel mehr mag ich hierrüber nicht schreiben.
Nur ein Beispiel: Er durfte auf keinen Fall selber etwas trinken, bekam aber Wasser ans Bett gestellt. Den Angehörigen wurde es nicht gesagt, erst einen Tag später erfuhr man, das es sein Todeurteil hätte sein können, wenn man ihm etwas angeboten hätte und er sich verschluckt hätte.
Auf Grund einer Infektion verschlechterte sich sein Zustand in den nächsten Tagen rapide, der Zustand wurde sehr kritisch und es war nicht klar, wie lange er noch zu leben hätte.

Gestern morgen kam der Anruf der Klinik, der Patient wäre verstorben. Wir sind in die Klinik gefahren, um Abschied zu nehmen. Auf Nachfrage wurden wir zu einer Tür mit Aufschrift "Abschiedsraum" geführt und hier stehen gelassen. Zufällig kam eine Schwester vorbei, die sich dann doch erbarmte die Tür zu öffenen.
Nachdem wir ein letztes Mal bei meinem Vater im Raum waren, wollte wir den Arzt sprechen, um über den Todeszeitpunkt und die genaue Todesursache informiert zu werden.
Uns wurde mitgeteilt, dass gegen 8 Uhr bei meinem Vater schwere Atemnot festgestellt wurde. Er bekam Morphium, dann gingen die Ärzte zur Besprechung. Als sie um kurz nach 9 Uhr wiederkamen war mein Vater gerade verstorben.

Warum???

- wurden die Angehörigen nicht schon um 8 Uhr informiert?
- wurde uns die Möglichkeit genommen meinem Vater in diesen letzten Minuten beizustehen?
- wurde meinem Vater die Möglichkeit genommen seine Familie in den letzten Minuten um sich zu haben?
- blieb kein Arzt/ keine Schwester/ kein Pfleger bei ihm, wo doch klar war, dass er in den nächsten Minuten stirbt?
- wurde mein Vater in einen kleinen Raum geschoben und dort alleine gelassen?

Wo?
- bleibt auf dieser Station/ in diesem Krankenhaus die Menschenwürde???

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heike50 am 08.10.2010

Ja-man fragt sich "warum und wo und wieso ?? Aber haben Sie eine Antwort erhalten? Ich hoffe-ja.

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Ich wähle ein anderes Krankenhaus

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Schönes Krankenhaus mit schönem Inventar
Kontra:
Kassenpatient: Man merkt es......
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir haben meine Mutter (81 J.) zweimal mit einem Zwischenraum von ca. 2-3 Wochen per Notarzt eingewiesen, da sie ihre Nahrung verweigerte und immer mehr abgenommen hat. Sie wurde untersucht (Magenspiegelung, Röntgenaufnahme Lunge, Ultraschall Bauchbereich, Blutabnahme usw., angeblich wurde nichts gefunden, sie wurde 2 mal nach 2-3 Tagen organisch gesund entlassen.Da die Situation zu Hause immer mehr eskalierte, haben wir das Krankenh. gewechselt und sie nach ca. 1 Woche nach Bethanien gebracht. 2 Tage normale Station, dann 2 Tage Intensiv-Station, dann gestorben: Befund: Pleuracarcinose. Und das hat man im St. Josef KH nicht festgestellt. Bewundernswert! Meine Mutter hatte vor 3 Jahren ein Mammacarcinom und war nun voller Metastasen und ist daran gestorben. Die richtige ärztliche Versorgung im St. Josef KH war somit nicht gegeben, dass Essen ist nicht schmackhaft, das Personal gestreßt, unfreundlich und unterbesetzt.

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heike50 am 24.09.2010

Sie können sich doch denken-Untersuchungen"bringen Geld ein.
Aber, wenn man Ihre Mutter nach Hause schickt(nach den Untersuchungen)- war es doch sicherlich besser,in ein anderes Krankenhaus zu gehen. Wenn man mich eiskalt nach Hause schickt(n.d.Untersuchungen) bin ich viel zu stolz-da bleiben zu wollen. Sie haben das Richtige für Ihre Mutter getan.Alles Gute !!

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Die Station meiden.

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Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Medizinische versogung ist gut.
Kontra:
Pflegepersonal austauschen.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Essen und Zimmer ist gut.Pflegepersonl sehr unfreundlich.
Man muß 40min.auf eine Schwester warten und bekommt noch
patzige antworten.Anweisungen vom Arzt werden nicht
ausgeführt mit den Worten man hat jetzt keine Zeit.

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heike50 am 19.08.2010

Na ja ,hauptsache Ihre Krankenkasse ist flink und bezahlt Ihren Aufenthalt dort -sofort. Und wehe nicht!!!Dann gibt es aber Mahnungen-ganz schnell !!

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Wenig vertrauenerweckend

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Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Untersuchung war ok - alles andere nicht.)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Beratung fand nicht statt)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (ich denke, die Ärztin und die Untersuchung waren in Ordnung.)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Chaos)
Pro:
Untersuchende Ärztin war nett
Kontra:
schlecht organisiert, kein Datenschutz, keine Infos, nicht vertrauenerweckend
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei mir soll ein TVT Band gelegt werden. Im St. Josef-Krankenhaus ließ ich die Blasendruckmessung machen.
Fazit:
1) Schlechte Organisation (man schickte mich trotz Termin eine 3/4 Std. (!) im Haus herum, weil keiner wusste, in welche Abteilung ich muss).

2) Keine Information. Ich sollte eine Patienteninformation zur Untersuchung unterschreiben, angeblich nach einem Infogespräch mit dem Arzt. Auf meine Nachfrage, wann das Infogespräch denn nun stattfände, sagte mir die Helferin "ach, das machen wir garnicht mehr. Das kostet zuviel Zeit". Aha. Unterschreiben sollte ich trotzdem. Ist das statthaft? Ich habe NICHT unterschrieben.

3) Datenschutz? Never! Trotz dieser Vorgeschichte hatte ich einen OP-Termin dort. 4 Tage vorher kam ein Anruf, man würde die Einweisung gerne um einen Tag verschieben - wegen Ärztemangel. Die Dame, die anrief, besprach das mit meinem Mann, von dem sie nicht wissen konnte, dass er mein Mann ist, da wir unterschiedliche Namen haben. Sie fragte nicht mal nach, mit wem sie spricht.

4) Wenig vertrauenerweckend. Ärztemangel. Aha. Hört sich nach 30-Stunden-Schicht an. O-Ton der Dame die anrief, nachdem mein Mann sagte, dass die Termineinhaltung für mich wichtig sei (ich bin Freiberufler): "Glauben sie mir, dass ist für die Frau besser, wenn sie einen Tag später kommt."

Ich ziehe mein Fazit. Ich habe mir eine andere Klinik gesucht.

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heike50 am 19.08.2010

Gut gemacht..wenn alle Patienten,die sich nicht gut behandelt fühlen.Gleichgülig-mit Ausrede"wenig Zeit-Personalmangel-Ärztemangel.sofort abhauen-dann haben die bald keine Ärzte und kein Personal mehr.

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Ärzte und Pflegepersonal kompetent und motiviert

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Super Betreuung
Kontra:
nichts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach mehrfachen Divertikulitis-Schüben wurde ich zunächst mit Antibiotika und Nahrungskarenz zwecks Abklingen der Entzündung im Darm auf der Station 3 B behandelt. Direkt im Anschluß wurde die notwendige OP (Sigma-Resektion -minimalinvasiv) durchgeführt. Dies alles unter sehr guter ärztlicher und pflegerischer Betreuung. Ich wurde umfassend über den Eingriff aufgeklärt. Auch im OP-Bereich fühlte ich mich sehr gut, kompetent und überaus fürsorglich betreut. Neben der normalen täglichen Arztvisite überzeugte sich Oberarzt Dr. Attig, der die OP durchführte, noch mehrere Tage nach meinem Befinden und ob der Heilungsverlauf ordnungsgemäß fortschreitet - und das obwohl ich keine Privat-Patientin war.
Zimmer und sanitäre Anlagen waren völlig o.k. Das Essen schmackhaft. Die Betreuung des Pflegepersonals der Station war super. Alle sehr motiviert und ein prima Team, das strahlt sich auch auf die Patienten aus.
Nach normalem Genesungsprozeß konnte ich dann auch bald die Klinik verlassen und mich in die bereits von dort organisierte Reha begeben. Alles in allem ein sehr positiver Krankenhausaufenthalt! Kann ich vorbehaltlos empfehlen!

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kongo am 06.04.2011

alle negativen bewertungen,im bewertungsportal der inneren abteilung treffen den nagel auf den kopf.ärzte sind arogante arschlöcher,meine mutter wird behandelt wie der letzte dreck,und muss bald sterbem.mir fehlen die worte.

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Rundum zufrieden

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Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
siehe oben
Kontra:
-
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Juli 2009 wurde ich im St. Josefkrankenhaus in Moers an einem Nabelbruch mit starker Vorwölbung des Nabels operiert . Diese OP ist hervorragend gelungen und lief völlig ohne Probleme ab und hat bis heute keine Probleme bereitet !
Vom ersten Vorstellungsgespräch bis zur Nachversorgung war alles sehr angenehm und vertrauenerweckend , die Betreuung während des 3-tägigen stationären Aufenthalts durch Oberarzt Dr. Attich und dem gesamten Pflegeteam möchte ich besonders hervorheben !

Bestens betreut und gepflegt

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
kurze Wartezeiten, sehr freundliches Personal
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin selbest Krankenschwester in einer anderen Klinik und kann somit sicher Vergleiche ziehen, sowie die "Pflege "recht gut beurteilen.
Ich wurde auf der gynäkologischen Abteilung bestens vor und nach der Operation versorgt. Es gab nichts auszusetzen und ich bin dankbar für die gute Behandlung, sowie freundliche Betreuung.

Alptraum pur!

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Schwestern bemüht
Kontra:
Schlechte Versorgung und keine Kommunikation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann wurde wegen einer Entzündung am Darm "behandelt". Die Entzündung sollte mit Infusionen (und ohne Aufnahme von fester Nahrung) zum Abklingen gebracht werden. Die "Behandlung" ließ sehr zu wünschen übrig. Sowohl die Kommunikation zwischen Arzt und Personal als auch zwischen Arzt und Patienten und Angehörigen war praktisch nicht vorhanden. Mein Mann bekam einmal Mittagessen, obwohl er nichts essen durfte. Eine Schwester hätte ihm beinahe (wenn er nicht selbst aufgepaßt hätte!) eine falsche Infusion angeschlossen. Er wurde als 4. Bett in ein 3.Bett Zimmer aufgenommen. Er wurde eineinhalb Tage überhaupt nicht versorgt, da angeblich kein Arzt frei war, um eine neue Braunüle anzuschließen (lt. Schwester nur 1 Arzt für 4 Stationen im Haus). Innerhalb des 8 Tage dauernden Aufenthalts auf dieser Station mußte mindestens 6 mal die Braunnüle gewechselt werden (Inkompetenz?). Die nötigen Infusionen wurden teilweise zu schnell eingestellt, um die "nicht Behandlungszeit" wieder aufzuholen, was meinem Mann teilweise nicht gut bekam. Bei der dann angeordneten Darmspiegelung (der eigentlich dafür vorgesehen Arzt konnte dann, als mein Mann schon leicht sediert war, aus welchen Gründen auch immer, die Untersuchung nicht durchführen, ihm wurde dann mitgeteilt, dass diese jetzt vom Oberarzt? durchgeführt werde) wurde, direkt zu beginn der Untersuchung, die Darmwand durchstoßen. Es mußte sofort abgebrochen und mein Mann mußte notoperiert werden, da jetzt Lebensgefahr bestand. Dadurch konnte mein Mann das Krankenhaus erst nach Weihnachten verlassen und die ganze Familie stand natürlich unter Schock. Nach der Not OP wurde mein Mann auf die 3. Station verlegt, wo er endlich kompetent, freundlich und fachgerecht versorgt wurde. Die Besetzung der Inneren Abteilung ist absolut inkompetent und für Patienten nicht akzeptabel. Es herrscht das reine Chaos und der Arzt ist ignorant und arrogant. Keine Kommunikation erwünscht! Nicht empfehlenswert!!!

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heike50 am 19.08.2010

Oje-oje. Da findet man keine Worte...

In wirklichen Notfällen NICHT Empfehlenswert,jedenfalls nicht für Kassenpatienten!!

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (für Kassenpatienten!)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
tagesablauf schlecht organisiert!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Altbau den KH ist eine Katastrophe - die Räumlichkeiten sind im sehr schlechten zustand!!!
Das Pflegeteam und die Ärzte waren im Allgemeinen sehr nett, aber ich hatte den Eindruck das sie sehr demotiviert sind und das der täglich Ablauf schlecht organisiert ist!! -zudem hatten die Ärzte kaum Zeit für ihre Patienten - man hatte häufig das Gefühlt "zu stören"!

OHNE WORTE

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Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Erfahrungsbericht:

DIESES KH IST AUF GAR KEINEN FALL WEITERZUEMPFEHLEN !!!
IMENZ HOHE/LANGE WARTEZEITEN IN DER NOTAUFNAHME, DIE CHRONISCH ÜBERFÜLLT IST. WÄHREND DER UNTERSUCHUNG/BEHANDLUNG SIND BEI MIR GRAVIERENDE MEDIZINISCHE FEHLER AUFGELAUFEN, DIE VERMUTLICH DEN STRAFBESTAND DER KÖRPERVERLETZUNG ERFÜLLEN. DIESES SOLLTE MAN SICH MAL VOR AUGEN FÜHREN. BIS AUF EINIGE AUSNAHMEN HABEN DIE DORT ARBEITENDEN "FACHKRÄFTE/ÄRZTE" DOCH WOHL EHER DEN BERUF VERFEHLT. DIE EINZIGE AUSSAGE WAR, DAS ICH STATIONÄR AUFGENOMMEN WERDEN SOLLTE. ICH WURDE SOMIT WIEDER IN EIN BEHANDLUNGSZIMMER VERBRACHT. HINZU KOMMT EIN HOHES MASS AN GLEICHGÜLTIGKEIT. ICH HABE DANN INNERHALB DER WARTEZEIT (NACH 6-STD BEHANDLUNGSRAUM)DEN GEDANKEN GEFASST DIESES HAUS ZU VERLASSEN(AUCH AUF EIGENES RISIKO) DA ES MIR ZUHAUSE BESTIMMT BESSER ERGEHT ALS AUF SO EINEM KRANKENHAUS.
EIN HOCH AUF UNSER KRANKENSYSTEM !!!!

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heike50 am 19.08.2010

Gut gemacht-Papiere geben lassen und raus, wenn man nicht gut beteut-behandelt wird oder erst gar nicht.

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Einzige Chance auf Besserung --Verlegung in eine andere Klinik--

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Wir haben die Verlegung unseres Angehörigen erzwungen!!!!!
Kontra:
Man hat es zunächst versucht zu verhindern.
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Gottlob habern wir uns durchgesetzt, unseren dort liegenden Angehörigen in eine andere Klinik verlegen zu lassen. Dieses Krankenhaus ist echt der Hammer!!! Geballte Inkompetenz, Lustlosigkeit und Arroganz des den im Urlaub befindlichen Chefs vertretenden Arztes. Ein Umgangston mit Angehörigen des Herrn Dr. xx, der an Überheblichkeit kaum zu toppen ist. Der Zustand des Patienten verschlechterte sich täglich...Kommentar des Arztes:" Tja, manche sterben halt am Schlaganfall". Ernährung bekam er nur über die Magensonde, die eigentlich nur unterstützend eingesetzt wurde. Kommentar des Chefs, wie bereits in meiner letzten Bewertung zu lesen " Zu viele Patienten und zu wenig Personal". Interessant ist auch die absolute Fehldiagnose des Herrn Vertreters, die im Bericht steht. Hier soll eine Demenz vorliegen. Toll Herr Doktor!! Wie sind Sie denn auf das schmale Brett gelangt?? Der Patient, immerhin über 80 Jahre alt, hat bis zu seiner Einlieferung, absolut nichts in der Hinsicht gehabt und hat es auch jetzt nicht. Da der Patient privat zusatzversichert ist und die Herren Doktoren ihre Leistungen privat abrechnen, wurde zum guten Schluß bei einem Schlaganfallpatienten noch ein ORTHOPÄDE hinzugezogen, da eine Arthrose befürchtet wurde.....Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Mensch in dem Alter eine Arthrose hat, bedarf keines großen medizinischen Sachverstands und schon garnicht eines Orthopäden. Aber auch Konsilliarleistungen lassen sich privat abrechnen. Ich denke nur, es ist müßig, sich über die Herren dort weiter Gedanken zu machen, da es nichts ändern wird. Wir haben darum gekämpft, was mehrfach versucht wurde zu verhindern (nicht transportfähig, kein Bett in der anderen Klinik frei) die Verlegung zu erreichen. Im Nachhinein war er transportfähig und ein Bett hat er auch.

Es mag dort vielleicht Ärzte geben, die anders sind als hier erlebt und beschrieben, wir haben nur leider keinen von denen dort getroffen.

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heike50 am 19.08.2010

Der Patient und die Angehörigen dürfen nur entscheiden. Wenn Sie etwas möchten(Verlegung )muß der Arzt gehorchen. Auch Unfreundlichkeit usw.brauchen Sie sich nicht bieten lassen- Sie können eine andere Klinik aufsuchen(Selbstbestimmungsrecht).

Nur nicht in Moers krank werden und hier eingeliefert werden müssen!!!

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
man muss nicht lange nach einem parkplatz suchen :-)
Kontra:
medizinisch und pflegerisch absolut negativ
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sowohl ärztlich als auch pflegerisch von absoluter Lustlosigkeit, Uninformiertheit und Arroganz geprägt. Dies zieht sich bis ganz oben durch, da der behandelnde (?) Chefarzt nicht einmal weiss, wann die Magensonde gesetzt wurde. Diese wurde freitags gesetzt und am Montag darauf wurde uns bei einem Gespräch beim Chefarzt von diesem mitgeteilt, dass ja heute (also Montag) die Sonde gesetzt worden sei. Später wurde dann aber erklärt, dass er persönlich den Sitz der Sonde am Montag kontrolliert hätte und alles perfekt säße. Aus reiner Bequemlichkeit des Pflegepersonals wurde an dem Wochenende davor schon nur noch über die Sonde ernährt obwohl uns seitens des "Chef" noch einen Tag vor dem Eingriff, also Donnertag, erklärt wurde, dass dies nur unterstützend zum Aufbau gedacht sei und der Patient auch ganz normal gefüttert werde. Spricht man eine Schwester an und fragt etwas, bekommt man lediglich zur Antwort, dass gerade sie nicht zuständig sei. Unser Monitum beim Chef, dass ausschliesslich über die Sonde ernährt würde und keine Nahrung oral verabreicht würde ,wurde von dem erklärt mit " Wir haben z.zt. zu viele Patienten und somit einen Pflegenotstand. Da ist das dann halt eben so". Ob dies bei seiner Abrechnung mit der privaten Zusatzversicherung auch in irgendeiner Form berücksichtigt wird, wage ich zu bezweifeln.
Diese Problematik ist jedoch nicht auf die innere Medizin beschränkt. Auf der neurologischen Station, auf der nach der Intensivstation zuerst behandelt wurde, ist es nicht nur "nicht besser"...........
Unser ausdrücklicher Dank gilt den Schwesternschülerinnen oder Jungschwestern, denen man die Aufgabe übertragen hatte, die Patienten zu waschen, windeln und zu drehen und die trotz dieser schweren und unangenehmen Arbeit ausgesprochen freundlich waren. Der einzige Lichtblick !!!!!!

1 Kommentar

heike50 am 19.08.2010

Pflegenotstand-darf es nicht geben-Organisationsnotstand wäre besser. Wenn die zu wenig Personal haben und zu wenig Ärzte -dürfen die nicht alle Patienten aufnehmen,sondern nur soviele.die man sicherheitsmäßig betreuen kann plus mitgerechnet die Notfälle. Alle anderen Patienten woanders unterbringen-es gibt schon zuviele Kliniken. Das geht-die Patientensicherheit/intensive Betreuung -ist oberstes Gebot.

Ich bin zufrieden!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe im März im St. Josef gelegen weil ich meinen 1.MS Schub hatte. das wusste ich noch nicht, als ich eingewiesen worden bin. Nach einigen Untersuchungen(MRT, LP ect.) bekam ich nach 4 Tagen die Diagnose MS und wurde darauf hin mit Cortison behandelt und auf meine Medikamente eingestellt. Nach 8 Tagen war ich wieder zu Hause. Und ca 1xpro Monat bekomme ich Besuch von meiner MS Schwester aus dem St. Josef, die mich betreut!Ich kann mich absolut nicht beschweren, bin mit der Behandlung, mit den Räumlichkeiten und dem Essen zufrieden gewesen.

Mein Mann starb, weil sich keiner kümmerte.

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (mehr als unzufrieden)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (mehr als unzufrieden)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (mehr als unzufrieden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Ärzte und Pfleger/innen sind mehr als ignorant
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ende Oktober 2007 bekam mein Mann hohes Fieber und Schüttelfrost. Sein Hausarzt überwies ihn in diese Klinik. Man untersuchte ihn, gab ihm Schmerzmittel , wegen der Rückenschmerzen, er wurde geröngt.
Dann kam er auf die Station.
Ich fuhr kurz nach Hause, um ein paar Sachen zu holen. Als ich zurückkam, war er immer noch als viertes Bett im Zimmer, obwohl ein Patient gegangen war. Der Tropf war noch nicht aufgehängt, lag einfach im Bett.
Nach mehrmaligem fragen kam endlich eine Schwester und half mir, das Bett zu verschieben und hing den Tropf auf.
Gegen 16Uhr 30 erreichte ich endlich einen Arzt. Auf meine Frage, was nun wäre, reagierte er sehr arrogant.
Ca. eine halbe Stunde später kam er dann, drehte am Kopf meines Mannes und überlegte ob es ein Schlaganfall oder eine Hirnhautentzündung sei.
Die Ärztin, die meinen Mann vormittags aufgenommen hatte, stellte fest, dass sich sein Zusatand verschlechtert hatte.
Eine Neurologin kam, zog einmal an seinem Kopf und unterhielt sich mit ihrer Kollegin, wann Feierabend wäre.
Auf meinen Hinweis, dass sie doch wegen meines Mannes da wäre, bekam ich nur zu hören, dass neurologisch nichts auffälliges wäre.
Ich versuchte immer wieder Hilfe zu bekommen, keiner kam. Die Nachtschwester tat seine veränderte Atmung als "normal" ab.
Der diensthabende Arzt wollte nicht kommen, ordnete nur eine Antibiosetherapie an.
Auch auf mein dringendes Bitten kam niemand.
Dann saß mein Mann auf dem Bettrand, sagte nur noch "Ich sterbe" und hörte auf zu atmen.
Ich schrie das ganze Krankenhaus zusammen.
Das Reanimationsteam kam dann sehr schnell, schmiss mich aus dem Zimmer und erzählte sich während der Reanimation Witze.
Nach einer halben Stunde bat ich darum, meinen Mann doch endlich in Frieden zu lassen, da es doch keinen Zweck hätte. Doch man machte noch mal so lange weiter, obwohl ersichtlich war, dass es zu spät war.
Der diensthabende Arzt kam dann und sagte man hätte das Möglichste getan, doch es wäre eine Lungenembolie gewesen.

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heike50 am 19.08.2010

Jetzt lese ich erst diesen Bericht und kann Sie wohl nicht mehr trösten. Glauben Sie mir-die werden auch mal alle älter und hören dann;wir haben Personalmangel,zu wenig Ärzte-totaler
Stress!!Ich habe erlebt,wie ein schon pensionierter Arzt(Privatpatient,80 Jahre alt) frech,gleichgültig von oben herab behandelt wurde.War ja alt(kein Arzt mehr)-da habe ich nicht schlecht gestaunt über soviel Arrogantheit und Desinteresse.Die werden auch mal alt-wenn Personalmangel /schlechte Organisation -diese Zustände so bleiben- liegen die irgendwann auch mal so da-das Personal sowieso !!

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Divertikulitis

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Diagnostik
Kontra:
Arroganz der Ärzte.Pflegepersonal überfordert
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Juli 2008 ging ich mit starken Bauchschmerzen ins St.Josef in Moers.Es wurde eine Divertikulitis diagnostiziert (sehr schnell und gut),hatte kurz vorher ein anderes Haus in Duisburg(Darm-Kompetenzzentrum ) nicht entdeckt.ich bekam Antibiotika und mir wurde mitgeteilt,dass eine OP notwendig sei. Op wurde gemacht,war kompliziert wegen Verwachsungen.Vor der OP habe ich nach einer Schwester geklingelt,es dauerte 3/4 Stunde bis jemand kam. Also beschlossen mein Mann und ich,dass wir ein 2Bett Zimmer buchen und er nach der OP bei mir blieb,wir zahlten dementsprechend zu. Ca. 4 Tage nach der OP ging es mir schlechter,und zwar täglich mehr, bis ich eines abends einen Arzt verlangte, da ich Fieber hatte und ich mich sehr schlecht fühlte. Es kam eine diensthabende Ärztin,die sich neben mein Bett stellte und mir sagte,sie könne mir nicht helfen, ich müßte bis zum nächsten Morgen warten, bis der operierende Arzt (übrigens der Chef) da sei. Am nächsten Morgen wurde dann endlich ein Ultraschall an der Narbe gemacht, und siehe da ein großer Abszeß.Das heißt 4 Fäden wurden geöffnet, es ergoß sich ein Schwall von Eiter über mein Bett,ich empfand Erleichterung,das Fieber ging runter, und von da an konnte man mehrmals täglich eine Nierenschale neben mich stellen und der Eiter floss. So etwas kann passieren,sollte aber nicht.Nur wie man damit umgegangen ist, das ärgert mich immer noch,man hat mich behandelt wie eine Psycho, weil ich Angst hatte. Nach einer Woche schickte man mich nach Hause,mit der Bemerkung ich sollte Koffer packen und zur Reha fahren. Das heißt mit immer noch erhöhter Temperatur, einem großen Abszeß,aus dem nach wie vor Eiter in großen Mengen floss war man nur froh, mich los zu sein. In der Reha war man über meinen Zustand geschockt.Die Reha dauerte 5 Wochen, und meine Wunde ist immer noch nicht verheilt(nach 5 Monaten). Ich habe mich bis heute noch immer nicht von dieser OP erholt. Meine Meinung ist, man hat mich zu früh operiert( die Entzündung war noch zu stark ) und man ist mit meinem Zucker nicht klar gekommen, obwohl ein Diabetologe im Haus ist, wurde er nie zu Rate gezogen, ich bekam Kunstnahrung mit viel Glucose, kontrollierte meinen Zucker selbst, durfte aber nicht in den Bauch spritzen und mein Körper reagierte auch anders als sonst. Eine junge Schwester (keine Ahnung) schimpfte,weil ich die Kunstnahrung abgedreht habe und sagte mir, die Ärzte tolerieren Zuckerwerte von 250 weil sie Angst vor Unterzuckerung haben. Da hat sich mein Hausarzt( Diabetologe) eingeschaltet, da wurde es etwas besser.Ich würde mir,wenn nötig, eintätowieren lassen nicht ins st.Josef bei BauchOP.

Diagnostische Nieten!!!!!!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr sehr unzufrieden)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (UNglaublich miese Qualtität)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
nicht sorgfältige Diagnostik mit fatalen Folgen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann stellte sich mit einer Einweisung wegen Schwindels vor. In der ambulanz wurden manuelle neurologische Tests gemacht, ein EKG geschrieben und das Blutbild kontroliert.

Danach wurden wir wieder nach Hause geschickt, er solle sein Antiallergikum absetzen und viel trinken.

Die Symptome blieben, eine andere Klinik in Duisburg stellte nach sehr sorgfältiger stationäer Untersuchung einen Herzfehler fest. Er hätte jederzeit einen Schlaganfall bekommen können.

Halbgötter in Weiss

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2006
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Fehler passieren, man sollte sich dafür entschuldigen.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Alles wurde genau erklärt.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden ((Weil den Ärzten eben ein Fehler unterlaufen ist.))
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Soweit war alles okay.)
Pro:
Das Pflegepersonal ist sehr kompetent.
Kontra:
Die Ärzte halten sich für Halbgötter in Weiss.
Erfahrungsbericht:

Am 17.03.06 wurde mein Mann wegen einer Harnleiterverengung operiert. Zur besseren Harnableitung wurde ihm eine sogenannte "Schiene" (Sonde) gelegt, die am 03.04.06 entfernt wurde. Bei diesem Eingriff, der ebenfalls unter Vollnarkose durchgeführt wurde, verletzte der Operateur ein Gefäss an der Prostata (trotzdem wurde mein Mann aus der Klinik entlassen). Als Folge dieses Missgeschicks traten extreme Blutungen auf (in die Blase), die mit erheblichen Schmerzen verbunden waren und zur Folge hatten, dass mein Mann kein Wasser lassen konnte. Nach einer Stunde zu Hause wurde mein Mann wieder in die Klinik eingeliefert, wo man sich dann um ihn kümmerte. Er verbrachte eine weitere Woche (voller Qual) im Krankenhaus, was uns nochmals 70,-- € Zuzahlungsgebühr kostete. Es hat sich übrigens keiner der Ärzte für diesen Fauxpas entschuldigt. Einziger Kommentar: "Das kann schon mal vorkommen." Freiwillig wird von uns niemand mehr dieses Krankenhaus betreten.