St. Josef-Krankenhaus Haan

Talkback
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Robert-Koch-Straße 16
42781 Haan
Nordrhein-Westfalen

40 von 43 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
beste Erfahrung
Qualität der Beratung
beste Beratung
Medizinische Behandlung
beste Behandlung
Verwaltung und Abläufe
gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
gute Ausstattung
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45 Bewertungen

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Untersuchungstermin

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Mitarbeiter nicht hilfreich
Krankheitsbild:
Sonographie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Halten Sie nie an Termine. Wir haben Stundenlang auf Ärzte und die Untersuchung gewartet.
Man fühlt sich komplett ausgeliefert, weil man nichts machen kann.
Meine Mutter ist Diabetikerin und mit einem Tumor zur Untersuchung gekommen. Mit leerem Magen, musste sie 3 Stunden warten. Unmöglich!!

Chaos im KKh Haan

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Kann ich nicht beurteilen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Katastrophe!!!)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schlafanzüge und Wäsche werden täglich gewechselt
Kontra:
siehe ausführlicher Bericht
Krankheitsbild:
Bruch LWK2
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe jetzt einige Zeit gebraucht, um überhaupt eine Beurteilung schreiben zu können, da ich nicht wusste, ob meine Mutter überhaupt "durchkommt".... Aber von Anfang an: am 7.12.20 wurde meine Mutter (84 Jahre) mit einem Bruch des 2. Lendenwirbels eingeliefert. Hier hieß es, der Bruch müsse von alleine wieder verheilen. Ok. Nach ca. 8 Tagen wurde ich vom sozialen Dienst angerufen, man würde meine Mutter in eine geriatrische Reha verlegen wollen. Prima, dachte ich mir in meinem naiven Kopf, REHA ist ja super. Mutti wurde dann am 17.12. 20 ins Petrus KKH nach Wuppertal verlegt - in eine geriatrische REHA. Das dies nur eine Station ist, auf der man die Alten zwischenlagert bis sie endlich abtreten, das wurde mir erst im Laufe der folgenden Tage klar-> die Beurteilung des Petrus KKH Wuppertal findet auf deren Seite statt. Hier sei mir die kurze Zwischenfage erlaubt: Nur schnell weg mit den alten (hoffnungslosen?) Patienten?
Zu Haan bleibt mir nur noch zu sagen: ich finde es unfassbar, das die Sozialstation auf meine durchaus kritische Mail bzgl. ihrer Verlegungstaktik GAR NICHT antwortet (bis heute 15.04.21 habe ich KEINE Reaktion aus Haan) und des weiteren darf mir gerne mal jemand aus dem KKH Haan erklären, warum ich einen - ich nenn das jetzt mal "Ersatzteilausweis" eines künstlichen Hüftgelenks, ausgestellt auf den Namen meiner Mutter, angeblicher OP Termin einen Tag vor dem Verlegungsdatum, zugeschickt bekommen habe? Versehen mit dem Patientenaufkleber meiner Mutter? Meine Mutter wurde niemals an der Hüfte operiert, habt Ihr das auch so an ihre Krankenkasse geschickt? Salopp gesagt: weiß in Haan überhaupt die linke Hand, was die rechte tut? Ich hab da so meine Zweifel.....

1 Kommentar

ukkpg am 30.04.2021

Guten Tag Utchen1908,

wir haben Ihre Bewertung bereits an die Krankenhausdirektion weitergeleitet und möchten Ihnen zudem anbieten, Kontakt zum Sekretariat der Krankenhausdirektion aufzunehmen. Gerne per E-Mail unter [email protected].

So haben Sie die Möglichkeit, die beschriebene Situation und Ihre Kritikpunkte noch einmal persönlich zu besprechen.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr
Team Unternehmenskommunikation
Kplus Gruppe

Nach 5 Tagen selbst entlassen

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Diabetes
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Der Aufenthalt hier war mehr belastend als hilfreich.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Es besteht merklich Fortbildungsbedarf bei den Mitarbeitern der verschiedenen Berufsgruppen die hier vertreten sind.)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Wenig nachvollziehbare Behandlungsmaßnahmen.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Die Verwaltungsabläufe in Bezug auf Aufnahme und Management unmitelbar vor und während medizinischer Untersuchungen sind hier nicht zu bemängeln, Wartezeiten sind kurz gehalten.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Zufriedenstellende Ausstattung, bin diesbezüglich jedoch nicht anspruchsvoll.)
Pro:
Qualität des Essens, Aufnahmemanagement
Kontra:
Umgang des Pflegepersonals
Krankheitsbild:
Diabetes Typ 1 Schwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe seit 20 Jahren Typ 1 Diabetes und war nun das dritte mal im Diabeteszentrum Haan zur stationären Behandlung. Mein letzter Aufenthalt war im Jahre 2011, damals bin ich gut und erfolgreich behandelt worden.
Ich habe den Diabetes seit Beginn der Diagnose mit Insulininjektionen via Insulinpens behandelt und möchte jetzt aufgrund meiner ersten Schwangerschaft auf die Versorgung per Insulinpumpe umsteigen. Ich habe mich hierfür direkt bewusst aufgrund der guten Erfahrungen für das Diabeteszentrum in Haan entschieden: ein großer Fehler.
Ich hatte erwartet, eine stressfreiere Umstellung im stationären Aufenthalt gegenüber zu einer ambulanten Behandlung zu erhalten, jedoch habe ich mich nach 5 Tagen vor allem aufgrund von respektlosen und unprofessionellen Verhalten des Pflegepersonals auf Station D2 selbst entlassen.
Ich bin selber Krankenschwester und würde niemals so herablassend mit meinen Patienten umgehen, selbst an stressigen Diensttagen. Auch die Qualität der ärztlichen Betreuung hat nachgelassen:Ärzte sind nur wenig präsent, Behandlungsmaßnahmen sind z.T. nicht nachvollziehbar und wurden mit mir nicht besprochen.
Die Schulungen sind jedoch immer noch als sehr gut zu bewerten, allerdings ändern sich die Basics ja auch nicht, weshalb hier das etablierte Konzept weiterhin funktioniert.
Die Diabetesberater sind zwar Experten im Umgang mit Typ 2 Diabetikern, jedoch mangelt es merklich an Fortbildungen in Bezug auf neue medizintechnische Errungenschaften wie CGM- und Insulinpumpensysteme. Ich hatte häufig das Gefühl dass es hier viele Missverständnisse was die Handhabung der Systeme betrifft gibt. Halbwissen kann sich im Verlauf als sehr gefährlich herausstellen.
Für mich in der 12 SSW war die Weiterbehandlung in Haan aufgrund zahlreicher Stressfaktoren zu risikoreich für mein Baby und mich, deshalb ziehe ich nun eine ambulante Umstellung gegenüber eines stationären Aufenthalts im Diabeteszentrum Haan vor.

1 Kommentar

ukkpg am 28.01.2020

Guten Tag SaChriWi,

wir bedauern, dass Sie mit der Beratung und Behandlung in unserem Diabeteszentrum nicht zufrieden sind. Wir nehmen Kritik ernst und würden Ihre Schilderungen deshalb gerne nachvollziehen. Bitte wenden Sie sich hierfür an Krankenhaus-Geschäftsführer Kai Siekkötter ([email protected]).

Alles Gute für Sie und die weitere Schwangerschaft wünscht Ihnen
das Team Unternehmenskommunikation Kplus Gruppe

Ärztin top, Klinik Flop!

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Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nur auf den Aufenthalt und die Versorgung auf der Station bezogen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Bezogen auf die Ärztin)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Immer bezogen auf die Ärztin)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Bezogen auf den Aufenthalt)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Bezogen auf das Zimmer und die Hygiene)
Pro:
Die Operateurin
Kontra:
Der Aufenthalt und die Betreuung
Krankheitsbild:
OP beider Füße wegen Curly Toe‘s
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn ist an beiden Füßen operiert worden. Er lag auf der Privatstation in einem Einzelzimmer. Die Operateurin, Fr. Dr. Abbara, ist eine Top-Ärztin und nur zu empfehlen. Vom Zwischenmenschlichen genauso wie vom Fachlichen! Dienstags war die OP und bis Donnerstag, der Entlassungstag, ist das Zimmer nicht einmal gereinigt worden. Im Bad gibt es weder einen Seifenspender geschweige denn einen Spender mit Desinfektionsmittel. Die Schwestern haben sich darauf ausgeruht, dass ich von morgens 7:00 bis Abend um 22:00 anwesend war. Es wurde nicht gefragt ob wir Hilfe beim Waschen oder bei etwas Anderem benötigen. Man ging einfach davon aus, dass die Mama das schon macht. Natürlich macht die Mama das schon. Allerdings hätte ich mir gewünscht, dass man sich wenigstens mit mir abspricht und mich unterstützt. Bitte nicht falsch verstehen. Es hat alles gut geklappt und ich habe unseren Sohn heil zur Toilette und wieder zurück begleitet. Ja, man hätte für die WC Gänge die Ruftaste betätigen können. Da man aber nur am OP Tag Fieber und Blutdruck gemessen hat und danach nicht mehr, nicht 1x gefragt hat ob unser Sohn gewaschen wurde oder gewaschen werden möchte, hatte ich nicht wirklich Vertrauen ob die Schwestern pünktlich kommen würden. Also haben wir uns das direkt gespart. Alles in Allem haben wir die Servicekräfte, die das Essen bringen, öfter gesehen und gesprochen als die Schwestern.
Fazit: Fr. Dr. Abbara und die Fachkräfte die bei der OP involviert waren sind top und wärmstens zu empfehlen. Das ist das Wichtigste!!!
Der Aufenthalt im Krankenhaus war nicht gut und ich würde beim nächsten Mal eine andere Wahl treffen.

aber

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
aber
Kontra:
aber
Krankheitsbild:
mein schmertz
Erfahrungsbericht:

die 2 mail come ich wegen schmertz die lassen sie mich 1 woche schlafen den sagen ist ok
den computer hatt geschriben
sagen sie mal in 1A station sind doctren oder lerliger?
leider gehe ich wider nach hause mit mein smertz.
ich bin seit 1981 hatt mir dise kranken haus geholfen aber da waren die beste doctoren mit gefül
und jetz libe sage ich nicht

Katastrophen Krankenhaus!!!

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Diabetes
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Trifft nix an)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unfreundlich)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Durch ärtze)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Katastrophen)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Alles durcheinander)
Pro:
Positive ärzte
Kontra:
Schlechtes personal
Krankheitsbild:
Diabetes
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das schlechteste Krankenhaus was ich jemals gesehen habe!!! Patienten werden angeschrien, runter gemacht blöde Kommentare und ein sehr großes Durcheinander! Fehlt sehr an Hygiene, Patient liegt schon 2 Wochen da und nicht 1 mal das Bett überzogen. Die Schwestern sind unmöglich, jede Gruppe davon nur schlechte Erfahrung nur die sagen nix weil sie dann noch schlechter behandelt werden und möchten nur noch gesund werden. Sehr lobenswert sind die Ärtze, die tun mir einfach nur leid weil die ihre Patienten gut behandeln! Nie wieder hier in das horrokrankenhaus!! Hier wird man durch Erniedrigung noch kränker mit Depressionen. Ich hoffe das man dagegen etwas tut! Das Krankenhaus ist nicht mal ein Kommentar wert, nur möchte ich das andere Patienten das erspart bleibt

1 Kommentar

ukkpg am 21.11.2019

Guten Tag Gali123,

wir bedauern, dass Sie nicht zufrieden sind. Bitte wenden Sie sich an unseren Krankenhaus-Direktor Kai Siekkötter ([email protected]) damit wir Ihre Kritik aufnehmen und nachvollziehen können.

Alles Gute wünscht Ihnen
das Team Unternehmenskommunikation Kplus Gruppe

Patient fühlte sich allein gelassen

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (kann ich nicht abschließend beurteilen)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (kann ich nicht abschließend beurteilen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (kann ich nicht abschließend beurteilen)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bronchitis, dann Wirbelbruch nach Sturz
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Vater ist im Februar auf der Intensivstation der Inneren gestorben, nachdem er wegen einer Bronchitis zunächst auf der Station gelegen hatte. Nach einem Sturz wurde er dann intensivmedizinisch betreut.
Die letzten Tage seines Lebens hat er sich in diesem Krankenhaus allein gelassen und nicht gut aufgehoben gefühlt. Bis heute machen meine Schwester und ich uns Vorwürfe, dass wir seinen Äußerungen zu wenig nachgegangen sind.
Als wir am Tag nach seinem Tod seine Sachen abgeholt haben, hatte niemand ein tröstendes Wort für uns.
Vor wenigen Wochen, acht Monate nach dem Tod, ist wieder eine Krankenhausrechnung eingegangen. In der Verwaltung scheint sich niemand Gedanken darüber zu machen, wie man mit Trauernden umgeht. Die Rechnung hat uns wieder an seine letzten Tage erinnert und die Trauer neu entfacht.
Unsere Erfahrung mit dem Krankenhaus ist leider keine gute.

1 Kommentar

ukkpg am 21.11.2019

Guten Tag S.Pan,

auch wenn der Tod Ihres Vater nun schon einige Monate zurückliegt, möchten wir Ihnen unser herzliches Beileid aussprechen.

Natürlich nehmen wir Ihre Schilderungen ernst. Bitte wenden Sie sich an unseren Krankenhaus-Direktor Kai Siekkötter ([email protected]) damit wir Ihre Schilderungen nachvollziehen können.

Alles Gute wünscht Ihnen
das Team Unternehmenskommunikation Kplus Gruppe

Einfach nur abzuraten

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Total unfreundlich
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe Beschwerden in der rechten Brusthälfte beim atmen und sich Strecken. In der Ambulanz wurde ich nach paar Minuten in ein Behandlungszimmer geführt, dort kam nach paar Minuten eine Krankenschwester rein und machte ein EKG und nahm Blut ab. Dazu sagte sie nichts,ging wortlos aus dem Raum, nahm die Blutkanülen aber mit. Nach einer knappen Stunde kam die Ärztin mal rein, war aber ziemlich gestresst und kurz angebunden und fragte nach den Beschwerden. Dabei blieb sie aber im Türrahmen stehen. Mich mal abzutasten kam ihr nicht in den Sinn. Dann meinte sie, sie würde eben die Blutwerte überprüfen gehen um was mit dem Herzen ausschließen zu können. Doch sie kam nicht mehr zurück. Ich wartete noch eine weitere Stunde, doch keiner kam. Im Grunde kann ich nur sagen, dass Ihnen ein Menschenleben nicht sehr viel Wert ist und man keine Diagnose bekommt was man wirklich hat. Ich kann die Abteilung nicht weiter empfehlen.

Schmerztherapie in Haan - niemals

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Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Sekretariat
Kontra:
Oberarztgespräch
Krankheitsbild:
Chr. Schmerzen
Erfahrungsbericht:

Es war vorgesehen in der Abteilung der Schmerztherapie eine Stat. Ein-bzw. Umstellung meiner Schmermedikation zu absolvieren.

Der erste telefonische Kontakt mit der Sekretärin war super nett und angenehm. Sie hat mir vor der Aufnahme ein Gespräch mit dem Chef- und Oberarzt vermittelt. Der Chefarzt hat an diesem Gespräch überhaupt nicht teilgenommen.

Der Oberarzt war zuerst sehr nett, aber als er hörte, dass ich für meinen Bandscheibenvorfall einen schmerzkatheter habe und für mein kaputtoperiert Knie (24 Operationen inkl. 3 Behandlungsfehler) ein anderes Medikament bekomme, hat er wortwörtlich gesagt, ob ich ein Junkie werden wolle. Und ich sollte mich in der Uniklinik Köln behandeln lassen, dort wo auch meine Pumpe aufgefüllt wird. Diese Aussage hat mich sehr mitgenommen und traurig gemacht.

Leider hat die Uni keine Stat. Schmerztherapie und jetzt stehe ich da.....

Ich werde beim nächsten Termin zur Aufführung mit einem Arzt reden. Ich denke, dass mir dort eher geholfen wird als in Haan.

Ich habe bereits mit der Sekretärin in Köln telefoniert und sie sagte, dass es eine Unverschämtheit wäre.

Ich bin vom Haaner Krankenhaus sehr enttäuscht und werde auch nicht wieder hingehen.

Nicht für möglich gehaltene Erfahrungen in einem Krankenhaus

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Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (defektes Bett)
Pro:
die Intensivstation entsprach meinen Vorstellungen
Kontra:
die Pflege ist absolut mangelhaft gewesen
Krankheitsbild:
Gefäßverschluss und dadurch notwendige Amputation; MRSA
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Angehöriger befand sich knapp 2 Wochen auf der Regelstation. War ich mit der Intensivstation noch sehr zufrieden, so fand ich die anschließende gefäßchirurgische Station katastrophal. Mein Angehöriger war neben der Gefäßkomplikation auch MRSA Patient. Ich bekam weder von einem Arzt noch von dem Personal eine Anleitung im Umgang mit dieser Erkrankung bei Besuchen. Überhaupt musste ich Informationen regelrecht hinterherlaufen. Das Bett ließ sich in der Rückenlehne nicht aufrichten, weil es defekt war. In den Rücken gestopfte Kissen wären nach Meinung des Personals genauso gut. Trotz mehrfacher Beschwerden wurde das Bett nicht ausgetauscht. Eine Essensaufnahme war damit nicht möglich. Originalton Personal: "der Patient hat ja sowieso keinen Hunger". Nach 3 Tagen zeigte sich eine Bindehautentzündung die während der restlichen Zeit unbehandelt blieb. Ausgetrocknete und aufgesprungene Lippen wurden nicht gepflegt. Die Entlassung wurde mir nicht mitgeteilt, obwohl ich gesetzlicher Betreuer war. Nach Protest meinerseits entschuldigte man sich und erklärte sich bereit den Angehörigen noch einige Tage zu behalten. Im Nachhinein bereue ich meinen Protest. Der behandelnde Arzt kommentierte den Gesundheitszustand meines Angehörigen mit: "Es geht ihm ja gut. Er muss nur noch zu Kräften kommen. Das geht zu Hause besser."
5 Tage nach der Krankenhausentlassung verstarb mein Angehöriger. Seine letzten Worte waren: "Nicht mehr ins Krankenhaus".

Mißachtung der Patientin und ihrer Patientenrechte!

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Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Angabe, irrelevant)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
fehlende Wahrnehmung/Achtung/Respekt vor Patientin; Unkenntnis §630g BGB
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter, 87 Jahre, wurde mit extremen Schmerzen im re Bein am 11.02.16 eingeliefert. Ich erfuhr dies am 12.02., sofortiger Besuch. Erbat Akteneinsicht, Ärztin wurde informiert -> schreibt Entlassungsbericht. Meine Mutter klagte über akuten Schmerzschub, Ärztin kam, sprach von Sturz. Meine Mutter erwiderte, sie sei NICHT GESTÜRZT. Ärztin: es sei ihr so übergeben worden; kein Eingehen auf die Äußerung der Patientin!Fragen zu Schmerzen + Inspektion re Seite. Kein Wort zu fehlenden Blutergüssen => bei STURZ + BLUTVERDÜNNUNGSMITTELEINNAHME! Sie versäumte, meine Mutter sofort zu fragen, ob sie einer Akteneinsicht zustimme; Einsichtnahme wurde verweigert. §630g BGB: UNVERZÜGLICHE Einsicht ist ZU GEWÄHREN! Die Ablehnung ist ZU BEGRÜNDEN! Das Wahrnehmen des Patienten und die Kenntnis seiner Rechte gehören zur ärztlichen Kompetenz! Im Entlassungsbericht stand dann auch "nach Sturz". Eine weitere Bitte um Einsicht nach Entlassung mit schriftlicher Einwilligung meiner Mutter wurde ERNEUT abgelehnt, Akte befand sich noch auf Station! Sei möglich am nächsten Tag mit Arzt. Zum Lesen brauche ich keinen Arzt (bei Personalmangel!), wenn ich ein Arztgespräch gewollt hätte, dann hätte ich es gefordert. Kein Hinweis auf Arztanwesenheit in §630g BGB. Zum Schutz vor Aktenmißbrauch reicht die Anwesenheit eines Pflegers.
Völlig problemlose Akteneinsicht bei der Feuerwehr, die den Einsatz ins Krankenhaus fuhr - mit schriftlicher Einwilligung und meiner Ausweisung mit Personalausweis. In der Dokumentation des Sanitäters stand: KEIN STURZEREIGNIS! Es stellt sich U.A. die Frage, wie die Klinikdiagnose zustande kam.
Meine Mutter empfand das Übergehen ihrer Person als UNERHÖRT! Leider ist es in diesem Haus nicht das erste Mal, daß meine Mutter auf Grund ihres Alters zuerst als senil angesehen wurde. Weder die Befragung durch den Sanitäter noch durch die Ärztin am 12.02. in meiner Anwesenheit ließen irgendeine Schlußfolgerung in dieser Hinsicht zu. Bewertung über kompletten Aufenthalt: Sechs.

Aufklärung über Behandlung, Umgang mit Patient

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Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde mit fast 0 Durchblutung im Bein eingeliefert (dringend OP erforderlich. Nach einer Woche noch ratlose Ärzte, keiner fühlt sich zuständig. Keine ausreichende Aufklärung! Nur auf massivem Druck Arzt gesprochen aber immer noch keine konkrete Aussage! Schmerzmittel werden bereitwillig gegeben. Schon viele Krankenhäuser durch die Eltern kennen gelernt, dieses setzt allen die Krone auf.

Schimmel/Krabbelfiecher/Dreck

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
-
Kontra:
unzureichende Medizinische Beratung und Behandlung/ schmutz
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Personal recht höflich, aber alle sehr gehetzt.
Medizinische Behandlung fragwürdig.
Zimmer versifft, voller Schimmel, Ungeziefer und Dreck, was nach mehrmaliger zur Kenntnisnahme des Personals immernoch nicht behoben wurde.

Mangelhafte Pflege am Wochenende

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Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
gute Ärzte
Kontra:
Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Gefäßverschluss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Rabiate und desinteressierte Pflegekräfte.

Am Wochenende , also Samstag - Sonntag arbeiten die Krankenschwester nicht - so scheint es auf jedenfall.
Meine Mutter ließen sie vertrocknen, bis sie nicht mehr ansprechbar war.
Erst eine am Dienstag Morgen aufgeweckte junge Ärztin erkannte den Pflegemangel.

Meine Mutter war, laut Aussage von 2 Ärzten exitiert = Ausgetrocknet.

Zuvor war meine Mutter operiert worden und sie Litt an dem sog. Durchgangssyndrom und war daher nicht sie selbst.

Erst auf der Intensivstation wurde meine Mutter wieder geheilt und zu 70 % Rehabilitiert.


Nachdem meine Mutter von der Intensivstation wieder zurück kam verbesserte sich die allgemeine Zuwendung der Schwestern meiner Mutter gegenüber.

Ich hoffe das das Pflegepersonal aus den eigenen Fehlern noch zu lernen vermag.

Hier wird Ihnen nur widerwillig geholfen

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Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Blockade im Bereich der Lendenwirbel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe am Samstag, den 12.03.2014 gegen Mittag die Ambulanz ihres Krankenhauses aufgesucht wegen starker Schmerzen im Rücken. Der dort tätige Arzt war unfreundlich und mir gegenüber und meinem Anliegen überhaupt nicht zugewandt, Er untersuchte mich nur widerwillig; ihm war z.B. auch vollkommen egal, wie ich aus meiner Kleidung komme.Wichtig ist zu erwähnen, dass ich nur mit hohem körperlichen Aufwand und unter Schmerzen aus meiner Hose kam. Auf meine Schmerzen reagierte er entsprechend gar nicht. Nachdem er zu einer nicht definierten Diagnose kam, und hier mmusste ich auch erstmal danach fragen, gab er mir eine simple Schmerzspritze, Nach einer 1/4 Stunde bekam der Arzt doch mal den Mund auf und fragte, ob die Spritze half. Ich verneinte diese Frage eindeutig. Antwort des Arztes: Da kann man nichts machen.
Einzig die später dazugekommende Ärztin / Krankenschwester?? war freundlich und bot ihre Hilfe beim Ankleiden an.
Man braucht eigentlich auch gar nicht mehr zu erwähnen, dass dieser miesmufflige und auch nicht kompetente Arzt es auch nicht für nötig hielt, sich zu verabschieden.
Also: Nie wieder werde ich die Ambulanz ihres Krankenhauses aufsuchen!!

Unmenschlich

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Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 1997   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
fällt mir nix ein
Kontra:
würde ein Buch füllen
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater ist leider bei euch verstorben und ihr wolltet anrufen wenn es zu Ende geht und was habt ihr getan ? angerufen wo es schon zu spät war !

Und nun versuche ich durch Frau Kaiser (Vorzimmer
Dr. Henke) die Akte von meinem Vater zu bekommen und werde seit 2 Jahren quasi abgewimmelt.
Mein Vater: Helmut vom Sondern, Lützowstr. 18, 42329 Wuppertal.
Der Sohn: Jürgen vom Sondern, Blücherstr. 20, 42329 Wuppertal.

Sollte ich nicht bald die Krankenakte von meinem Vater in meinen Händen halten so werde ich einen Anwalt konsultieren !!!

Niemals wieder

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Intensivstation
Kontra:
nicht für Demenzerkrankte
Krankheitsbild:
verschiedenes
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich müsste eigentlich mehrere Abteilungen ankreuzen, da meine Mutter auf verschiedenen Abteilungen gelegen hat. Aber die Innere war die schlimmste. Da meine Mutter an Demenz litt, konnte sie sich nicht so äußern wie es erwartet wurde, und somit war sie abgeschrieben. Das Personal und die Ärzte sind nicht geschult für Menschen mit Demenz. Wenn man als Angehöriger nicht ununterbrochen dort ist, werden die Patienten sich selbst überlassen. Eine Betreuerin hat sie behandelt als ob sie total bekloppt wäre (so jetzt gehen sie mal Pipi machen).Aber nicht auf die Toilette sondern auf den Toilettenstuhl mitten im Raum. Als sie sich eingestrullert hatte, wurde sie noch nicht mal abgewaschen. Die Ärzte waren auch nicht sonderlich nett, bis auf ein paar Wenige. Das meine Mutter aus dem Bett gefallen war, wurde mir erst bei der Entlassung gesagt (aber es ist ja nichts passiert) Als sie Fieber hatte und nicht essen oder trinken wollte hat man sie einfach liegen lassen. Fieber wurde erst auf mein Verlangen gemessen. Alles in Allem war ich total unzufrieden mit diesem Krankenhaus. Und ich kann nur jedem mit Demenz Angehörigen raten nicht dort hin zu gehen.
Die Abteilung Intensiv muss ich aber sehr loben. Tolle Pfleger und Schwestern.

Diabetesterror

Diabetes
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 22   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nix
Kontra:
Nix
Krankheitsbild:
Diabetes 2
Erfahrungsbericht:

Guten Tag!
Ich war für eine Woche Einstellung im Diabeteszentrum Haan.
Am Aufnahmetage waren wir sehr pünktlich um 7.50 dort. Im Einladungsschreiben war aufgeführt von 8.00 bis 8.30 Uhr einfinden. Nun hieß es, wir seien zu früh!
Dann wartete ich 3 Std auf das Zimmer.
Also wenn man dort Termin hat, 3 Stunden später als gefordert auftauchen.
Die Schwestern versuchen einen in Bewegung zu bringen, d.h. Tabletts vom Essen selbst raustragen und bloß nicht hinlegen. Das wird mit vorwurfsvollem Blick quittiert, denn man ist ja dick und faul. Anzumerken ist, ich weiss wie Arbeit funktioniert. Es wird dauernd darauf hingewiesen, wie schwer das Pflegepersonal arbeitet.
Die Ärzte sieht man kaum, allenfalls bei der Aufnahme und auch dort hören sie nicht richtig zu.
Die Reinlichkeit lässt zu wünschen übrig.
Zu meinem Glück waren meine Werte in Ordnung.Ich ging ohne Insulin! So schlecht war mein Lebensstil wohl doch nicht.
Am Entlasstag war der Arztbrief nicht bereit und es wurde nicht auf mich eingegangen, dabei war alles abgesprochen.
Es gibt einige freundliche Ausnahmen, leider wenige und denen danke ich!
Ansonsten nicht wieder dorthin....

Unsensibel.....

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Verständnisvolle Ärzte
Kontra:
Unsensibele Schwestern
Krankheitsbild:
Herzschwäche, Herzrhythmusstörungen, blutendes Zwölffingerdarmgeschwür, Nierenprobleme.
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bis mein - Mann 82 - Jahre auf die Wahlleistungsstation kam war mein Eindruck vom Krankenhaus noch in Ordnung. (Vor allem das Diabeteszentrum - sehr zu empfehlen)
Später im Haupthaus, entstanden Situationen die nicht in Ordnung waren : als mein Mann nach dem Herzecho im Rollstuhl abgeholt wurde, hat die begleitende Schwester versucht die Fußstütze runterzudrücken, obwohl das Bein meines Mannes voller Wasser war - also die Verletzungsgefahr hoch. Auf meinen Hinweis, sie möge doch aufpassen und sie täte meinem Mann weh, hat sie geantwortet : sie wolle ihre Arbeit in Ruhe machen aber nicht in diesem Ton bitte??? Fand ich voll daneben !
Dann einige Tage später hat mein Mann der zu allen anderen „Baustellen“ auch noch ein blutendes Zwölffingerdarmgeschwür hatte, sein Bett beschmutzt. Ich war gerade im Zimmer und habe die Schwester gerufen. Sie hat sich die Situation angesehen und gesagt : das kann ich nicht alleine, da muss eine Kollegin helfen.
Sie ging aus dem Zimmer, ließ die Türe offen und rief in den Gang hinaus : kann mir mal bitte jemanden helfen der Herr ....... hat sich im Bett eingekotet !
Dass fand ich so unsensibel um nicht zu sagen Menschenverachtend.
Einige Tage später ist mein Mann gestorben und ich kann nur hoffen dass er diesen herausgerufenen Satz nicht gehört hat. Mir hat er weh getan für ihn.....

Diesen Kommentar schreibe ich damit die Schwester die diesen Satz herausgerufen hat, überlegt ob sie weiterhin so unsensibel arbeitet, oder ob sie mal überlegt wie dass so ankommt.

Und die Schwester die die Fußstütze herunterdrücken wollte, etwas aufmerksamer arbeitet.

Natürlich trauere ich um meinen Mann, allerdings möchte ich nicht den Eindruck erwecken dass ich wegen meiner Trauer um mich trete - dass tu ich nicht !

Geht man so mit Menschen um?

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Es gab gar keine)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Bei Schichtwechsel war die Entlassung nicht bekannt)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das Pflegepersonal war freundlich
Kontra:
Personenbezogene Informationen konnten überall mitgehört werden
Krankheitsbild:
Gewichtsverlust und Schluckstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Dreibettzimmer erhielt ein Patient im Beisein der anderen Patienten und Angehörigen von der Stationsärztin unverblümt die Nachricht, dass er aufgrund eines inoperablen Bauchspeichelkrebs nicht mehr lange zu leben habe und man für ihn in Haan nichts mehr tun könne. Der Ton war ausgesprochen hart und kühl als ob es sich nicht um einen Menschen, sondern um einen Gegenstand handeln würde.

Am nächsten Tag hieß es dann (wieder im Beisein von Angehörigen), dass der Krebs doch operabel sei, dafür die Klinik aber gewechselt werden müsse.

Mein Vater selbst wurde trotz Alter und Depression allein gelassen. Wenn er nicht aß oder trank und dass der Eigenantrieb fehlte, interessierte keinen. So wurde er in einem schlechteren Zustand als vorher mit weiterem Gewichtsverlust ohne Befund entlassen.

Wir werden versuchen zu vermeiden, wieder nach Haan in diese Station zu gehen.

Kein vertrauenswürdiges Arzt-Patient-Verhältnis

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Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Arzt kennt seine Patienten bzw. dessen Krankheitsbild nicht)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Arzt stets unter Zeitdruck, zu lange Terminabstände
Krankheitsbild:
chronische Schmerzkrankheit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Seit längerer Zeit in der Schmerzambulanz in Behandlung.
Das Erstgespräch verlief relativ positiv, wobei der Arzt hier schon gehetzt erschien.
Es wurden diverse (starke) Medikamente verordnet, die teilweise gar nichts mit meinem Krankheitsbild zu tun haben.
Die weiteren Termine erfolgen alle 3 Monate (quartalsmäßige KK-Karteneinlesung?). In der Zwischenzeit ist man sich selbst überlassen bzw. soll den Arzt telefonisch erreichen können. Bei Schmerzpatienten erachte ich es als sinnvoll, dass auch kurzfristige direkte Besprechungstermine im Notfall vereinbart werden sollten.
Ein Patient ist keine Maschine, der man allein an der Stimme anhören kann, wie das Befinden ist.
Die 3-monatigen Besprechungstermine werden kurz gehalten und der Arzt ist in keiner Weise auf mich vorbereitet, stellt immer die selben Fragen.
Mein Vertrauen, das ich bei einer solchen Medikamentendosierung benötige, hält sich sehr in Grenzen bzw. ist fast nicht mehr vorhanden.
Kann leider keine Empfehlung aussprechen.

Nicht zufrieden

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Diabetes
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Schwestern
Kontra:
Zimmer und der Umgang der Ärzte zum Patienten
Krankheitsbild:
Hypoglokämie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich leide an unterzuckerung und man ist dort ziemlich auf sich alleine gestellt, hungertest sollte von 72 Std gemacht werden leider konnte ich ab dem 2 Tag nicht mehr . Mein Sohn hatte einen schweren Arbeitsunfall 2 Zehen teilamputiert und es ist normal das man zu ihm möchte . Kein Verständnis und es wurde auch nicht im Bericht aufgeführt sowie Tabletten die ich bekam waren aufgeführt.und auf meine anderen Krankheiten wurde keine Rücksicht genommen geschweige Verständnis

Empfehlung nur für die Orthopädie

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
alles bestens
Kontra:
Chaos in den abläufen auf Station
Krankheitsbild:
Hüftarthroskopie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

die orthopädie ist super, der rest stark überabeitungswürdig

Abbau der körperlischen und geistigen Kräfte

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Bemühungen bei Arzt und Stationsschwestern
Kontra:
Personalmange l!! Dauer der Aufklärung!!
Krankheitsbild:
Luftnot
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Notaufnahme Atemnot! Alle Anwendungen (teils sehr unangenehm) führten zu keinem eindeutigen Ergebnis. Verlegung in ein Diagnostisches Krankenhaus. Nach 14 Tagen immer noch am Sauerstoff angeschlossen. Innerhalb von 2 Wochen konnte der Befall des Krankenhauskeim nicht geklärt werden.
Nahrung wurde nicht abgestimmt (Allergie)
Toilettenbecken viel zu tief (kein Hilfsmittel vorhanden) Feiertage und Wochenende herrscht absoluter Personal - Notstand. Beispiel: Hilfskraft drückt die notwendigen Medikamente einem fremden Besucher zwecks Weitergabe an den Patienten unsortiert in die Hand.
Die alten Betten mit den alten Matratzen sind von Übel

Ignoranz

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Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich hier zwar auf eine "Fachrichtung" festlegen müssen, möchte jedoch teilweise mit meinen Zeilen das ganze Krankenhaus einbeziehen.
A) Seit Wochen - vielleicht sogar schon Monaten - funktioniert keine der zahlreich installierten Uhren.
B) In der Diabetologie wurde wochenlang - sowohl Patienten als auch Besuchern - zugemutet, bis zu 5 Etagen zu Fuß zu erreichen, da beide Aufzüge nicht funktionierten. Auf Beschwerden sowohl seitens der Patienten als auch der Besucher wurde überhaupt nicht reagiert. Wie es zur Zeit ist, weiß ich nicht, da der Aufenthalt meiner Angehörigen sowohl in der Chir. als auch der Diabetologie Ende 2012 war.
C) Die Höflichkeit in der Rezeption läßt sehr zu wünschen übrig !!!! Besonders bei 2 der dort Tätigen. Jedoch sehr nett waren die Damen, die als "Wegweiser" weiterhalfen.
D) Ich erlebte 1 ehrenamtliche Dame im Krankenzimmer und war sehr erfreut und positiv überrascht, wie mitfühlend und menschlich sie mit den Patienten umging.

Sanitäre Mängel

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Sehr freundliches und hilfsbereites Pflegepersonal
Kontra:
Sanitäranlagen / Verpflegung / Kein Zugriff auf Ärzte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War für eine Woche in der Klinik mit Weber-B-Fraktur am rechten Fussgelenk. Also eingeschränkt in der Bewegung. Die Aufnahme lief recht professionell und freundlich. Die Unterbringung war auf Station 2B. Es gab nur eine sehr kleine Waschecke mit extrem wenig Platz für die Toilettenartikel, Handtücher/Waschlappen für insgesamt 3 Patienten und das alles in sehr schlechtem Zustand. Die Toilette musste man mit dem Nachbarzimmer teilen, also insgesamt für 6 Personen. Hygienische Katastrophe. Das Zimmer war frisch renoviert und die Betten waren das Highlight. Absoluter Liegekomfort und technisch toll ausgerüstet. Das Stationspersonal war sehr freundlich und hilfsbereit. Da muss man ein grosses Lob aussprechen. Aber man sollte immer mitdenken und alles hinterfragen, da die Kommunikation eher einseitig ist.
Was noch zu bemängeln ist, ich wurde von dem Arzt aus meiner Unfallpraxis operiert. Dadurch bekam ich keinerlei Rückmeldung, hatte nur eine Visite. Kein Arzt hat sich mit Namen oder Rang vorgestellt. Man wusste nicht, ist es ein Pfleger oder ein Arzt. Die Betreuung der Ärzte vor Ort lässt sehr zu wünschen übrig und sind zum Teil sehr ruppig und unfreundlich.
Über das Essen will ich erst garnicht schreiben, da es für mich zweitrangig ist.
Was noch anzumerken wäre, auf der ganzen Station gab es nur eine Dusche und die war kaputt!!

Zweiwöchiger Krankenhausaufenthalt auf der Station D3

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Diabetes
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Erfahrungsbericht:

Zweiwöchiger Krankenhausaufenthalt auf der Station D3.
Stationsarzt Herr Dr. Jan Gewaltig.

Ich wurde in das Klinikum wegen schweren Blutzuckerentgleisungen und
Beschwerden des Magen-Darm-Traktes eingewiesen.

Vorerst möchte ich mich bei dem Personal für deren Fürsorge bedanken.

Jedoch bei der „Dienstältesten Schwester“ habe ich, sowie auch andere Patienten des Öfteren das Gegenteil erlebt.
Ziemlich raue Umgangsformen, patzige Antworten,
und die Haltung: „das haben wir schon immer so gemacht“.

Serviceorientiertes Handeln und Denken schein da noch ein Fremdwort zu sein.

Kurz zu dem Verlauf.

Vom Anfang an versuchte man, wie es üblich ist, mit häufigen BZ-Kontrollen die richtige Insulindosis-Anpassung, sowie den BE Faktor zu ermitteln.

Erst nach einer Woche hat man sich um die anderen Beschwerden „gekümmert“.

Fazit

Bei dem Blutzuckerspiegel ist keine Besserung eingetreten.
Die Beschwerden des Magen-Darm-Traktes konnten auch nicht diagnostiziert werden.

Mein Entlassungsbrief war unvollständig und Fehlerbehaftet
( u.a. im Bezug auf die Medikationsangaben).

Ich könnte nicht behaupten, dass ich mich zu jeder Zeit gut und kompetent versorg fühlte,
und bin froh, dass es in meiner Gegen auch andere Diabetes-Fachkliniken gibt.

Keine Eingangsuntersuchung auf MRSA

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Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Mangelnde Hygiene
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem mein Vater erfolgreich eine Hüft-OP überstanden hat, und entlassen werden sollte, liegt er nun plötzlich in Quarantäne, weil er mit MRSA (Staphylococcus aureus zählt zu den wichtigsten Erregern im Krankenhaus erworbener Infektionen) infiziert wurde.

"MRSA stellen weltweit vor allem in Kliniken eine Gefahr dar. Besonders betroffen sind die chirurgischen Intensivstationen, Abteilungen für Brandverletzungen und Neugeborenenstationen. Eine MRSA-Infektion erhöht in Deutschland das Risiko, bei einem Klinikaufenthalt zu sterben, um den Faktor 2,7." (Quelle: WIKIPEDIA)

Soviel zu den Hygieneverhältnissen in Haan.

Rudolf Hellkuhl

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Zimmerbelegung)
Pro:
gute Ärzte und nette hilfsbereite Schwestern
Kontra:
Zimmerbelegung ist eine Zumutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

von der Ärztlichen seite war ich sehr zufrieden auch die Schwestern waren super
Was ich bemängele ist die Belegung der Zimmer.Ich war vor zwei Jahren und jetzt im Juli 2009 wegen einer OP dort und beide male wurde ich zu einem Flegefall von über 80 Jahren aufs Zimmer gelegt der dafür gesorgt hat das ich keinen Schlaf bekommen habe

1 Kommentar

catqueen67 am 01.03.2012

Ich bekam am 16.03.2007 eine künstliche Hüfte und kann mich den Berichten meiner Vorredner nur anschließen, allerdings erging es mir ebenso, dass ich nach einer Hüft-OP mit einer alten Dame zusammengelegt wurde, der man ein Bein amputiert hatte, die nachts entweder laut schnarchte und auch so sehr unruhig war. Das Personal war sehr hilfsbereit und zuvorkommend und auch die OP, welche Dr. Temmen aus Remscheid durchführte ist zu meiner vollsten Zufriedenheit verlaufen.

Zum 1. Mal im Krankenhaus Haan

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Lockere Umgangssprache, auch während der Aufklärung
Kontra:
Frühstück ist verbesserungsfähig
Krankheitsbild:
Blinddarmentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war dort wegen Blinddarmentzündung und dessen Entfernung.
Kompetente, freundliche und Patientenorientierte Klinik.
Das Personal war immer freundlich. Die Abläufe zeugen von einem hervorragenden Management.

Gutes Krankenhaus

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Fachlich sehr gut
Kontra:
Leider zu wenig Personal
Krankheitsbild:
Gefäßverschluss im Bein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es wurde mir im Juli 2019 ein Bypass am Bein gelegt. Ich sollte Montagfrüh operiert werden. Dazu kam es aber nicht. Man sagte mir es sind Notfälle dazwischen gekommen daher musste meine OP auf Mittwoch verschoben werden. Dachte mir das fängt ja gut an. Mittwoch wurde ich dann Operiert und von da an war alles in Ordnung. Das gesamte Team gab sich viel Mühe und waren sehr nett. Auch mit die Ärzten
konnte man reden und waren geduldig. Die OP verlief gut. Auch im OP selbst waren alle sehr nett zu mir.

Die Station war ganz neu renoviert und umgebaut(2A). Es wurde jeden Tag gründlich geputzt und sauber gemacht. Nur bei frischer Bettwäsche musste man die Schwestern anbetteln um saubere Bettwäsche zu bekommen. Aber auch das wurde mit der Zeit besser.
Das Essen war soweit in Ordnung. Kaffee, Tee und Wasser konnte man haben wie man wollte da es auf der Station ein Aufenthaltsraum gab.Da stand alles von Teller Tassen etc.
Es ist nicht überall Gold was glänzt. Man ist im Krankenhaus und nicht zu Hause bei Mutti. Da muss man einfach abstriche machen. Da habe ich in anderen Kliniken schon ganz was anderes erlebt.
Aufjedenfall ist die Station 2a zu empfehlen.

Dank dem Team für Allgemein- und Viszeralchirurgie

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schmerzen nach Sigmaresection
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war von Beginn der Untersuchungen über die (unerwartete) stationäre Aufnahme bis zur medizinischen Beratung und Behandlung mehr als zufrieden.
Alles wurde erklärt, ich wurde in alle Überlegungen und Planungen einbezogen. Das Fachpersonal war aufgeschlossen, freundlich, hilfreich, alles bestens.

Fuß op

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Ärztin super
Kontra:
Physiotherapie hörte nicht zu sehr zickig
Krankheitsbild:
Fuß
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine 7 Fuß op Ärztin top manche Ärzte auf der Station auch . Schwestern /Pfleger überfordert.

immer wieder gerne

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
freundliches, nettes Personal
Kontra:
60er Jahre Waschräume, sehr niedrige Toiletten
Krankheitsbild:
Ösophagus Stenose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Lebensgefährte war in den letzten Wochen bereits zweimal zur Erweiterung der Speiseröhre stationär im St. Josef, Haan. Abgesehen vom winzigen Waschraum und der "Mannschaftstoilette" für 6 Personen ist die Versorgung dort sehr gut. Das Personal bis hin zum Oberarzt ist freundlich, kompetent und nimmt sich Zeit für den Patienten. Ausnahmen gibt's natürlich hier auch - wie überall. Aber wir sind ja alle nicht immer gleich gut drauf, oder? Auch der hier im Forum bereits gescholtene Umgang mit alten Menschen, die ihre Körperfunktionen nicht mehr perfekt beherrschen, stellte sich mir anders dar. Beim einem Bettnachbarn meines Mannes wurde zwischendurch die Hygiene kontrolliert und im Fall des Falles musste ich dann das Zimmer verlassen, weil das Personal sofort die entsprechenden Maßnahmen ergriff.

Schlechte Sanitäranlagen aus den 50er

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Super Personal, gute Ärzte
Kontra:
Außen hui und innen pfui
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ärzte, Personal und Essen sind nicht zu bemängeln.

Die Zimmer der Klinik wurden renoviert, aber die Sanitäranlagen sind eine Katastrophe! Für kranke und in der Bewegung eingeschränkte Patienten eine Zumutung!

Mein Vater (82) hatte eine erfolgreiche Hüft-OP, konnte wieder gut laufen und musste eines Nachts die Toilette aufsuchen. Er ist ausgerutscht und lag hilflos davor. Die Nachtschwester hat ihn erst bei ihrem Routine-Rundgang auf dem Fussboden gefunden.

1. Keine Notrufklingel am WC.
2. Keine Notrufklingel am Waschbeckenbereich.
3. WC viel zu niedrig auf Kinderhöhe eingebaut.
4. Es liegt nur ein Kunststoffring darauf, der nicht fixiert ist und ständig wegrutscht.
5. Keine Sitzadapter mit abklappbarer Armlehne.
6. Keine Handgriffe in Reichweite, um sich festzuhalten und sich hochzuziehen,
7. Das WC wird von 2 Zimmern gegengleich benutzt und ist nicht abschließbar.
8. Keine Abluftanlage (die Zimmernachbarn riechen mit).

Ärzte und Pflegepersonal zucken nur hilflos mit den Schultern, weil sie die Missstände schon seit Jahren kritisieren.

Das beste Diabeteszentrum!

Diabetes
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nette pfleger, Ärzte, diabetesberater
Kontra:
Es gibt nichts zu bemängeln
Krankheitsbild:
Diabetes Typ 1
Erfahrungsbericht:

Ich habe 2011 Diabetes bekommen, und war regelmäßig bis 2021 in Haan zur Diabeteseinstellung.
Ich war bei meinen Aufenthalten sehr zufrieden!!

Die Zimmer waren vollkommen okay, es ist halt ein altes Haus, aber genau deswegen hat es seinen gemütlichen Charme.
Wenn man ein Bad ohne Fenster hatte, wurde es manchmal etwas stickig drinnen.

Die Krankenschwestern, Pfleger und Ärzte waren immer höflich, nett und zuvorkommend.

Besonders das Essen im Gemeinschaftssaal hat gut getan, mit anderen Menschen zusammen zu sitzen, denen es ähnlich oder genau so ergeht, gab mir ein starkes Gefühl der Gemeinschaft.

Das einzige was ich wirklich schrecklich finde, ist die Tatsache, dass man über die Jahre leider mitbekommen hat, wie das Team der Krankenschwestern usw. immer weiter verkleinert wurde, und eine Krankenschwester plötzlich Dinge machen musste, wofür vorher 3 Krankenschwestern da waren.
Man konnte über die Jahre die Veränderung des gemüts, den Stress im Gesicht und am Körper klar erkennen. Mir tat es immer so leid, da das Team bis zum Schluss jedem Patienten gerecht werden möchte, und dabei sich selbst vergessen (musste), weil es an einer sachgerechten Finanzierung für das Krankenhaus letztendlich scheiterte. Ich möchte nicht wissen, wie viele Mitarbeiter des KH deshalb einen Burnout erlitten haben,oder sonstige körperliche Probleme davontragen mussten, weil sie anderen menschen helfen wollten. ihr seid wirklich ganz tolle Menschen, und DANKE das ihr durchgehalten habt, ich wünsche jedem einzelnen alles beste für die Zukunft!?

Ebenso ein grosses Dankeschön an Herrn Cziesla,Frau Lipinksi, Herrn Plümacher, Frau Landgräf und natürlich allen anderen, die auch zum Diabeteszentrum gehören!
Dank den o.G Personen konnte ich lernen die Diabetes Erkrankung anzunehmen, und zu erlernen wie ich mich richtig drum kümmer.

Ich habe ebenso viele Menschen mit Diabetes kennengelernt, mit denen ich bis heute im Kontakt bin.

DANKE DANKE DANKE ???
MfG
O.L.

Super

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Alles super. Danke für Alles. Mega med.Personal,Freunlich und proffesionel.

SUPER BEWERTUNG

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ich bin Schmerzfrei
Kontra:
/
Krankheitsbild:
Polyneuropathie Rest les leg Syndrom Schlafstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Doktor Nickel ist sehr kompetent
Super nett und empahtisch
Man fühlt sich sehr gut aufgehoben
Bin mehr als zufrieden
Doktor Erdogmus ist auch sehr kompetent
Und super nett

Kompetente, menschliche Betreuung

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gute Aufklärung, freundliches Personal
Kontra:
manchmal längere Wartezeit nach Klingel auf Stationszimmer
Krankheitsbild:
Gallenblasenentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach Diagnose größerer Gallenstein, aufgrund von Koliken, Überweisung an Notaufnahme.
Dort wurden recht zügig mehrere Untersuchungen eingeleitet. Die Ärztin hat sich ausreichend Zeit genommen mich sehr kompetent aufzuklären. Dies hat mir alle Bedenken zur Entfernung der Gallenblase genommen. Das gesamte Team sehr freundlich. Aufnahme auf Station auch wieder angenehm und versiert. OP gut verlaufen. Danach auf Station alle Mitarbeiter zugewandt, gut funktionierendes, fähiges Team, was mir als Patient Sicherheit vermittelt hat. Ich habe mich zu jeder Zeit von allen fachkundig betreut gefühlt. Lob und Dank an alle in Notaufnahme, OP und ganz besonders Station 2A
Krankenhaus modern. Zimmer und Bad gut ausgestattet.

Notfallaufnahme

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
keine nennenswerten Wartezeiten
Kontra:
Krankheitsbild:
Harnverhalt / Prostata
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin wegen Harnverhalt in Notfallaufnahme eingeliefert worden. Sehr zügige und kompetente Versorgung ab Notruf und anschließende stationäre Untersuchung mit CT. Sehr freundliches Personal.

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