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St. Josef-Hospital Troisdorf

Talkback
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Hospitalstraße 45
53840 Troisdorf
Nordrhein-Westfalen

52 von 83 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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127 Bewertungen

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Gute Geburt, gute Betreuung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Es ist halt ein altes Krankenhaus, Modernisierung wäre sicher irgendwann mal angebracht)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erste Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

+ sehr freundliche Dienst-Hebammen im Kreißsaal ( zwei Hebammen , durch Schichtwechsel, habe ich kennengelernt)
+ Ärztin war ebenfalls sehr freundlich auch wenn sie leider zwei mal die PDA setzte weil die erste nicht saß
+ gute Betreuung und ruhige Atmosphäre im Kreißsaal
+ nach der Geburt blieb man noch im Kreißsaal und auch da war die Betreuung sehr gut und sehr herzlich ( man muss aber auch erwähnen, an dem Tag war relativ,, wenig,, los und unsere Geburt verlief schnell und reibungslos)
+ Familienzimmer wurde organisiert
+ Essen ist wirklich toll , die Dame vom ,,Brotwagen,, sehr herzlich
+ auf der Station ist es sehr ruhig (Lärm ist gar nicht vorhanden)
+ wenn die Hebamme auf der Station Dienst hatte, hat sie sich Zeit genommen und beim stillen geholfen, Danke
+ u2 kann im Krankenhaus bei Entlassung durchgeführt werden
+ Aufnahme war ok, Entlassung lief super

- Ärzte auf Station waren leider weniger freundlich (Kinderärztin war mega, Aber die Frauenärzte weniger)
- Schwestern sind freundlich allerdings animieren sie einen nicht gerade zum stillen
- leider nur eine Hebamme auf der Station
- Sauberkeit der Zimmer ok aber könnte auch etwas besser sein
- in all den Tagen kam außer der Nachtschwester, keine Schwester zu uns (wir kamen immer von uns aus zum Schwesternzimmer um dann Fragen zu stellen)

Erfahrungsbericht

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
90 % des Pflegepersonals äußerst freundlich
Kontra:
fehlende Kommuniktion unter dem Personal und zu den Patienten
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich kam mit starken Schmerzen in der rechten Flanke in die Notaufnahme. In der Notaufnahme machte ich dann mal gleich die Bekanntschaft mit einem sehr unsensiblen, unfreundlichen Arzt aus der Urologie. Ich wurde dann auf die chirurgische Station gelegt. Das positive, was ich berichten kann, dass die Schwestern und Pfleger ausgesprochen freundlich waren.
Ich bin mit Fragezeichen bezüglich der Schmerzen ins Krankenhaus gekommen und genauso auch wieder entlassen worden. Einen Tropf, den ich erhalten sollte, erhielt ich nicht, Medikamente die ich erhalten sollte, wurden mir in der Nacht vor meiner Entlassung von der Nachtschwester auf den Tisch gestellt. Um weitere Untersuchungen zur Abklärung der Beschwerden musste ich mich nach meiner Entlassung in Verbindung mit meinem Hausarzt selbst kümmern. Dafür durfte ich in der Krankenhausverwaltung aber gleich unterschreiben, dass ich seit meiner Aufnahme Chefarztbehandlung erhielt, wobei ich im Nachhinein erfahren musste, dass die Abteilung zu diesem Zeitpunkt gar keinen Chefarzt gehabt haben soll.
Von den Blutentnahmen habe ich nach einer Woche immer noch blaue Flecken. War in der Zwischenzeit bei meinem Hausarzt zur Blutentnahme ohne blaue Flecken.
Ich war bereits vor einigen Jahren in diesem Krankenhaus und war damals sehr zufrieden (andere Station).
Dieses Mal kann ich nur sagen:" Ich habe mich nicht gut aufgehoben und versorgt gefühlt."

Klinik in allen Punkten top, MRT Abtlg. kleine Kritik

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013/2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte und Pflegepersonal ganz toll
Kontra:
eine einzige Begebenheit im Röntgen
Krankheitsbild:
Uterus entfernt/ V.a. Tu/ MRT Sellink
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war bereits zweimal in dieser Klinik auf der Gynäkologie und mehr als zufrieden, die med. Versorgung top, die Schwestern top, die Gespräche sehr gut, gerade beim letzten Mal im Mai, eine unklare Sache, vielleicht ein Tumor, ich wurde den ganzen Tag untersucht von verschiedenen Abteilungen, es klappte alles super, ich wurde immer informiert über die nächsten Schritte, die dann auch genau so passierten und abends durfte ich nach Hause weil denn doch nicht einfach so operiert werden sollte, sondern noch Untersuchungen, danke an Fr.Dr. E.
aber MRT Sellink an die Rö Abteilung, eine kleine Kritik, es wäre sehr nett mit dem Patienten zu sprechen, die Untersuchung dauerte viel länger als erwartet, das wußte ich nicht, das Laken sah so aus als ob der vorige Patient da schon drauf lag, ich bekam eine Schablone in den Rücken, so mal eben, muß sein bitte hinlegen, es war so dermaßen unbequem, ich bekam richtige Rückenschmerzen, zwischendurch dachte ich schon, ich liege da nur noch allein und niemand mehr da, ich konnte nicht mehr still liegen weil der Rücken so weh tat, bitte diese Schablone abpolstern so gut es geht, bitte zwischendurch mit dem Patienten sprechen und vor allem vorher erklären wielange es dauert, fragen ob es halbwegs geht, ca. 45 Min. auf so einem Teil still liegen ist echt die Hölle, wenn ich es gewußt hätte, dann wäre es ja vielleicht möglich gewesen, es etwas bequemer zu gestalten, ich hätte mich vielleicht etwas besser platzieren können, so liefen mir echt vor Schmerzen die Tränen runter, ich versuchte mit Gewalt still liegen zu bleiben obwohl ich nicht mehr wußte wie, ich verstehe den Zeitdruck aber das war wirklich etwas schwach heute und ich bin nur froh es irgendwie hinbekommen zu haben
ändert aber nichts daran das ich ansonsten mit OP und sonstigen Dingen nur gute Erfahrungen mit der Klinik habe, jederzeit dort wieder hingehen würde, diese Kritik ist nur für die nächsten Patienten die es dann vielleicht etwas besser haben .......

Top Pflegekräfte und Ärzte

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr Kompetente sachliche Gespräche und Ufklärungen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr kompetenter behandelnder und freundlicherArzt)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Akteneinsicht ist ein Problem)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Etwas eng für zweibettzimmer)
Pro:
Das Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Demenz im Endstadium
Erfahrungsbericht:

Es ist einfach super wie sich hier um Alte Menschen gekümmert wird und sie von allen Seiten durch das sehr freundliche zu jeder Tages und Nachtzeit hilfsbereit Pflegepersonal sowie die Ärzte gepflegt werde.

Eine Klinik mit Herz

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (einfach nur perfekt)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (einfach nur perfekt)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (einfach nur perfekt)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (einfach nur perfekt)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (einfach nur perfekt)
Pro:
Super Pflegepersonal und Ärzte
Kontra:
NICHTS!!!!
Krankheitsbild:
Mangelhaftes Implantat
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich befand mich 5 Tage im St. Josef-Hospital bezüglich einer Implantatsentfernung und nachfolgender Bruststraffung. Die Aufnahmegespräche waren sehr angenehm und äusserst professionell. Die anfängliche Angst wurde sehr schnell von beiden Ärzten zerstreut und ich ging mit einem super Gefühl in die OP.
Das Endresultat ist einfach berauschend und ich lebe richtig auf!!!
Das Pflegepersonal und die Assistenzärzte waren einfach nur perfekt. Die Klinik war super sauber und ich habe mich dort perfekt aufgehoben gefühlt!!!
Zum Schluß möchte ich einfach nur danke sagen für alles!

Vorzügliche Behandlung, Betreuung

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013-2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Es sollte pro Patient über dem Bett ein kleiner LCD-Schirm fürs Fernsehen geben. Aber man kann ja nicht alles haben.)
Pro:
Detaillierte Beratung
Kontra:
Krankheitsbild:
Prostatakrebs, Blasenkrebs
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Beginnend bei der Aufklärung durch Prof. Lümmen, weiter mit der Planung durch sein Sekretariat, Aufnahme bei Verwaltung, Eingangsuntersuchung auf Station, Narkoseberatung etc. war und bin ich immer noch sehr zufrieden. Ich hatte alle meine Vorerkrankungen etc. aufgeschrieben und konnte jeder Abteilung dieses geben. Deshalb auch eine zügige Behandlung.
Problem gab es mal vor einer Operation da ich glaubte ich bräuchte keine Beruhigungspille. Nie wieder mache ich das!
Alle weiteren regelmäßigen Termine wurden prima durch Frau Weber und Wendt abgeglichen. Behandlung zur regelmäßigen Blasenspiegelung sehr fürsorglich.
Auf der Station, ich war mehrmals da, immer gute Begleitung: wie man in den Wald ruft so schallt es zurück!
Das Essen fand ich gut: wer meckert meint wohl er ist im 5 Sterne Hotel.
Betreuung durch Prof. Lümmen ausgezeichnet der mich auch erfolgreich bei schlechter Laune meinerseits, zuversichtlich trösten konnte.

Bitte bleibt so wie ihr seid!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Analpoly & verdacht auf Karzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Entfernung Analpolyp - ambulante OP

04.07. Vorgespräch mit der Ärztin, der Anästhesistin und der Betreuenden Krankenschwester der Tagesklinik

--> alle waren unglaublich gut gelaunt. Der Ablauf war ganz klar und wurde auch so mitgeteilt. Ein großes Lob an die Dame(n) in der Tagesklinik. So viel gute Laune habe ich selten erlebt. Termin 8 uhr - nach ca. 2 h waren wir durch.

05.07. OP Termin

--> hier wieder gut gelaunt aufgenommen worden. Uns standen Wasser, Tee und Kaffee zur Verfügung. Es wurden alle Vorbereitungen getroffen und dann ging es ab in den OP. Dort waren auch alle sehr nett - es wurde alles erklärt und schwups war die OP nach 22 min rum und ich lag im Aufwachraum.

Am selben Tag um 13.30 zur Nachbesprechung zur behandelnden Ärtzin.

Fertig!

Fazit: in die Proktologie würde ich jederzeit wieder gehen.

Pflegepersonal zum Teil, unproffessionell und ungeeignet

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Hüft-OP selbst,
Kontra:
man ist der Wüllkür des o.g. Pflegepersonals schutzlos ausgesetzt
Krankheitsbild:
Hüft-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Name ist Rolf-Jakob Stier. Es ist mir wichtig, genau zu differenzieren, wer mich gut oder sehr gut behandelt hat und denjenigen, die besser nichts mit Patienten zu tun haben sollten. Ich brauchte eine neue Hüfte und wusste vom sehr guten Ruf der Ärzte. Wenn man starke Schmerzen hat, wird man auch mal ungeduldig und unleidlich. Von geschultem Personal erwarte ich, dem mit Proffessionalität zu begegnen. Wohlbemerkt nur das Pflegepersonal wurde sehr ruppig, Beleidigungen und rethorische Diskussionen statt Hilfe und, immer aggressives Verhalten waren die Reaktion.Ich spürte deutlich, dass das Pflegepersonal, vollkommen von den Ärzten und ihren Anweisungen, abgekoppelt sind. Gott, sei dank war die OP erfolgreich und ich konnte dem dümmlichen Pflegepersonal nach 10 Tagen entfliehen. Der dickste Hammer kam bei der Entlassung. Der Stationsarzt verschrieb mir einen Krankentransport nach Hause.....die diensthabende Krankenschwester,änderte die Arztanweisung um, in ein normales Taxi. Darauf angesprochen, wieso sie eigenmächtig die Arztanweisung ignoriert hätte.....entfleuchte sie mit "auf dieser Basis diskutiere ich nicht". Mein dirkete Aussage dazu....Job, schlecht gemacht...strohdumm.
Mein Tipp legen sie bei der Aufnahme einen 50€ziger in die Kaffeekasse, kostspielig aber, der Ärzte wegen, vielleicht erfolgreich ?

Unmögliche Behandlung

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Abzess in der Brust
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wurde zum Krankenhaus geschickt wegen Abzess in der Brust.
Musste zwar nicht all zu lange warten, jedoch kam ich offensichtlich kurz vor der Mittagspause, als die Ärztin mich aufrief sah sie"Pharmareferenten" und winkte ihnen zu, als ich ihr erzählte wie es dazu kam und welche Probleme ich habe, schickte sie erst meinen Lebensgefährten raus und ging mit mir ins Ultraschallzimmer, durch die schmerzen durfte sie nicht so Tasten wie sie vielleicht gewollt hätte.Ich zeigte ihr die Stelle wo vorher geschallt wurde und das Abzess gut zu sehen war, sie schallte überall nur nicht genau die besagte Stelle, sie kam dann zum Schluss und sagte da sei nichts! Ich bilde mir den Eiter und die Schmerzen nicht ein!Und fragte mich ob ich ein Foto vom Ultraschall genommen hätte, ich fragte ob man alte Piercingkanäle irgendwie verschließen könne, daraufhin kam nur "don't Touch it" " Rauchen aufhören ist ihre Hausaufgabe" HALLO?????? geht es noch? Ich fühlte mich absolut schlecht beraten und auch abgefertigt wie auf dem fließband, als ob ich sie nicht mehr alle habe! UNMÖGLICH!!!! Habe nun Antibiotika bekommen! Zu guter Letzt sollte ich auf den Bericht warten sie kam raus und rief meinen Namen hielt mir den Bericht entgegen und würdigte mich keines blickes mehr und gab den "Pharmareferenten" ihre volle Aufmerksamkeit, kein Aufwiedersehn oder gute Besserung! Das zeigt mir wieder wie schlecht man heutzutage in Krankenhäusern wie in diesem Aufgehoben ist!

Einfach nur klasse, ein Krankenhaus zum "Wohlfühlen"!!!

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Besonders mit einem Oberarzt der Orthopädie, der mir vor meiner OP mit Rat und Tat zur Seite stand. Ein großes Dankeschön an ihn!!!)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles!!!
Kontra:
OOOOOOOOO
Krankheitsbild:
Rücken OP mit Implantaten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe schon einige Klinikaufenthalte hinter mir.
Aber noch nie war ich so zufrieden, wie hier in diesem Krankenhaus in der Orthopädie auf Station 6 A.

Ärzte sehr kompetent und erfahren.
Das Klinikpersonal genauso.
Ein tolles freundliches Team, das mir nie überfordert schien, wie ich es schon öfter in anderen Krankenhäusern erlebt habe.

Ach was soll ich sagen, dauert mir zulange, alles positive zu schreiben.
Mit dem Negativen bin ich schneller fertig:
Es gab einfach nichts zu meckern!

Vor Allem als alter Patient ohne Unterstützung ist man hier nicht gut beraten

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Physiotherapeuten, einige Krankenschwestern/pfleger
Kontra:
Information des Patienten und der Angehörigen, Management der einzelnen Stationen und zwischen den Stationen, Transparenz der Medikamentengaben (was, wann, wogegen, wofür)
Krankheitsbild:
Humeruskopffraktur und erworbene Pneumonie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich versuche es kurz zu halten, was aber schwierig ist. Operation nach Humeruskopffraktur gut verlaufen. Im Verlauf der Nachbehandlung kam es zu einer stationär erworbenen Lungenentzündung und letztendlich zur Übernahme in die "Innere". Die Antibiose musste mehrfach umgestellt werden, da sie nicht angeschlagen hat.
Es mangelte gravierend am Management, der Kommunikation zwischen den Stationen, der Kommunikation zwischen den verschiedenen Berufsgruppen (Ärzte, Pflegepersonal, Therapeuten). Informationen für mich als Angehöriger einer alten Dame (83 Jahre) waren kaum zu bekommen, zu knapp und teils inkorrekt. Meine Mutter wurde mehrfach "vergessen"- sowohl auf dem Weg von spezifischen Untersuchungen zur Station, als auch auf dem WC oder im Patientenzimmer ("ich komme gleich"). Und ein Arzt, der bei der Visite ohne Desinfektion der Hände und ohne entsprechende Einmalhandschuhe an die Arbeit geht....
Anschlussmedikation nach Entlassung- ein Fremdwort. Irgendeiner wird sich schon kümmern die Medikamente zu besorgen...

Besser geht nicht

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Tolles Team
Kontra:
00000000000000
Krankheitsbild:
Schulterabriss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufenthalt vom 20.02.-27.02.2017, Station 6A. Kompliment an das TEAM der Station. Mit 55 Jahren hat man schon einige Aufenthalte in Krankenhäusern gehabt. Meinen Aufenthalt möchte ich mit erster Liga bewerten. Das Team der 6A kümmert sich, man ist hier Patient, aber in erster Linie Mensch. DANKE. Auch bei dem Chirurgen möchte ich mich ganz herzlich bedanken. Super Ergebnis. Den Namen darf ich zwar nicht nennen aber er fängt mit Ei an und hört mit hoff auf. Auch hier DANKE:

Verpflegung: Kein 5 Sterne Hotel, aber alles frisch und appetitlich. Wir sind auch KKH:
Hygiene: Sehr gut.

Wenn es sein müsste, käme ich gerne auf diese Station zurück.

Zur Info: Ich bin Kassenpatient !!!!!!!!!!!!!!

Liebe Grüße

Rolf Maxrath

schlimme Geburt, sehr unfreundliche Hebammen, viele Komplikationen, schlechte Behandlung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Familienzimmer, Stillschwester
Kontra:
die Hebamme, (nichtvorhandene) Behandlung auf Wöchnerinnenstation, Umgang mit Komplikationen unter Geburt
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich nach nun 4 Jahren dazu entschieden, diese Bewertung zu schreiben, da ich immer noch sehr traumatisiert von der Geburt meines Sohnes bin und das leider auch dem Verhalten der Hebammen und der Oberärztin zuzuschreiben ist. Kurz: vorzeitiger Blasensprung, Wehen setzten ein. 8 Stunden Wehen im Kreißsaal veratmet. Jedoch stagnierte die Geburt und der Muttermund war auch nach 10 Stunden Wehen erst auf 3 cm. Ich bekam dann Buscopan im Tropf, woraufhin mein Blutdruck entgleiste und ich kurz vor dem kollabieren war. Die leitende Hebamme lächelte nur, gab mir einen Eimer und sagte "Kotzen sie ruhig, das ist normal bei der Geburt". Mein Wunsch nach einer PDA wurde nicht ernst genommen, stattdessen sollte ich doch erst noch mal hoch frühstücken gehen. Da das nicht mehr möglich war, kam irgendwann die PDA. Eine Stunde später war der Muttermund plötzlich komplett offen, also bekam ich ein Gegenmittel und heftige Presswehen. Ich wurde angeschnauzt ich solle fester pressen, doch ich tat was ich kann, aber mein Sohn kam nicht raus. Anstatt zu schauen woran es liegt kamen dann Ellenbogen und gekreuztes Handtuch zum Einsatz, um meinen Sohn gewaltsam rauszudrücken. Dies scheiterte. Irgendwann guckte die Oberärztin nach dem Köpfchen, da sich nichts tat und sagte "oh Mist, der steckt ja fest". hätte man nicht mal früher gucken können, dass das Kind mit dem Kopf schräg hinter dem Schambein steckte. Dann kam die Saugglocke, mit der mehrmals abgerutscht wurde... keine Details mehr an dieser Stelle. Nach 2 Stunden nach Geburt musste ich auf Toilette, rief nach der Hebamme aufgrund schlimmer Schmerzen (Unterleibsverletzungen, Hexenschuss) und bekam nur zu Hören "ach das sind keine Schmerzen was Sie jetzt haben, nur bei der Geburt hatten Sie Schmerzen"!Die Versorgung auf der Wöchnerinnenstation war auch grottig, habe sehr sehr viel Blut verloren und nicht mal ne Infusion bekommen danach. Wurde nach 5 Tagen in schlimmem körperlichen Zustand entlassen!Nie wieder dieses Krankenhaus!

Eine einzige Katastrophe

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Krankheitsbild:
Frenulum Breve
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Schlechte Erfahrung begann damit, dass das Krankenhaus keine örtliche Betäubung anbot und ich somit zwangsweise eine Vollnarkose über mich ergehen lassen musste. Als ich am OP Tag in der Tagesklinik aufgenommen wurde, begrüßte mich eine sehr unfreundliche Schwester mit den Worten:"hören sie auf mir hinterher zu dackeln, dass kann ich überhaupt nicht leiden".
Nach der Verabreichung von Beruhigungsmitteln schlief ich ein und wachte in der Schleuse zum OP wieder auf. Dort hörte ich vom Arzt die Frage welche Operation denn jetzt anstand. Als die Schwester antwortete dass es sich um eine Frenulumplasik handelte reagierte er mit einem entnervten "och nee". Als die Schwester daraufhin sagte er solle so etwas nicht vor dem Patienten sagen, weil dieser das mitbekommt, wurde dieser Kommentar nur abgewunken. Dann wurde ich betäubt.
Das nächste Ereignis war, dass ich im Aufwachraum zu mir kam und noch den Beatmungsschlauch in der Kehle hatte. dieser war allerdings anscheinend nicht mehr an die Beatmungsmaschiene angeschlossen, wodurch ich keine Luft bekam und ihn in Panik selber aus meinem Hals zog.
Ein paar Stunden später, kurz vor meiner Entlassung kam nochmal der Urologe um sich die Wunde anzusehen, und er kontrollierte drei Patienten hintereinander ohne sich zwischendurch die Hände zu desinfizieren.
Ich war sehr froh als ich diese ganze Erfahrung hinter mir lassen konnte und ich werde nicht noch einmal einen Fuß in dieses Krankenhaus setzen.

Katastrophale Zustände, im Notfall nicht zu empfehlen

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Und das nur weil auch Angehörige mit überwacht haben)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Eigentlich in diesem Bereich war ich zufrieden, der Bewertungspunkt würde die Ernsthaftigkeit dieses Krankenhaises etwas mildern, daher ohne Bedeutung für das Wesentliche)
Pro:
Überwiegend freundlich, soll aber selbstverständlich sein
Kontra:
medizinisch durch mangelnde Kommunikation und fehlende Organisation reine Katastrophe
Krankheitsbild:
Lunge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Organisatorisch ist die medizinische Versorgung auf dieser Station reine Katastrophe. Linke Hand weist nicht was die Rechte tut. Desinformation, mangelnde Kommunikation, falsche Medikammenten Vergabe sind an der Tagesordnung. Stationspersonal ist völlig überfordert; Jeder von ihnen entwickelt offensichtlich eigene Strategie den Diensttag irgendwie durchzustehen: Sicht stundenlang nicht blicken lassen, Medikammentenvergaben im Stunden zu verschieben, freches Auftreten wenn auch manchmal verständlich. Patientenakte wird offensichtlich auch nach dem Prinzip " nichts aussagend" geführt, da keine weist so richtig Bescheid was zu tun ist. Es kommt zu Medikammentenverwechslung, Patientenverwechslung in Bezug auf die angeordnete Behandlungen und Untersuchungen, manchmal wird der Patient auch schlicht vergessen. All dies noch halb so schlimm, wenn der Patient einigermassen selbst imstande ist auf sich selbst aufzupassen, sich artikulieren können und die verabreichte Medikammente kontrollieren zu können. Fehler machen und sich irren ist menschlich, die Zustände jedoch in diesem Krankenhaus, zumindest auf dieser Station sind schon alarmierend. Ich kann dieses Krankenhaus bei all wohlwollenden Rücksicht für die Ärzte und Pflegepersonal bei besten Willen keinem empfehlen. Offensichtlich hat dort das Management in allen Sparten total versagt. Da einzige was gut funktionierte war die Essensverpflegung. Deswegen aber geht man allbekantlich nicht ins Krankenhaus.

bitner

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
-
Kontra:
unfreundlich
Krankheitsbild:
Schnittwunde
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine Erfahrung in der Notaufnahme . Mit einer tiefen Schnittwunde kann ich in die Notaufnahme kurz vor 12 Uhr habe ich mich angemeldet und dann dauert es Stunden, wenn man gefragt hat wie lange es noch dauert bekam man nur eine Antwort es wird noch etwas dauern. die anderen Patienten die da saßen haben sich teilweise auf die Bänke hingelegt da sie auch schon vier bis sechs Stunden Wartezeit hinter sich hatten und vor Schmerzen nicht mehr sitzen konnte. Nach fünf Stunden Wartezeit habe ich auf eigenen Wunsch das Krankenhaus verlassen und bin in die Ambulanz nach Siegburg gefahren . Obwohl da auch viel los war, war ich circa nach anderthalb Stunden wieder raus . Das nenne ich gute Patienten Fürsorge also für mich steht der Entschluss fest Notaufnahme in Troisdorf nie wieder. P.S. die Wunde durfte nachher nicht mehr genäht werden da es über sechs Stunden verstrichen sind

falls es anders geht, NIE wieder zurück

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Kommunikation mit Patienten)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
2 Krankenschwestern die sich einfach mal Zeit für einen nahmen
Kontra:
Visite, Kommunikation mit Patienten
Krankheitsbild:
Nierenbeckenentzündung durch Baktierellen Infektion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach 4 Stunden in der Notfallaufnahme ( obwohl Einweisung vom Hausarzt) die total überlaufen war, kam ich endlich dran. Ein Arzt für soviele Patienten das kann nicht gut gehen. Aber das ist ein Problem im System.
Ich wurde untersucht, EKG, Ultraschall, Blut, Urin.
Da mein Zustand schlecht war wurde ich endlich auf Station aufgenommen. Abends um 22 Uhr erste Antibiotika Infusion. Die Nachtschwester Dorothea kümmerte sich um mich, da ich fast 40g Fieber hatte.

Morgens um halb 8 dann die erste Blitzvisite, keine Minute und alle waren wieder verschwunden. Ich war noch im Delirium und konnte gar nicht so schnell reagieren, das einzige was ich noch vernahm war ein Toi Toi Toi. !!!

Der nächste Tag und die nächste Visite war so ähnlich, auf meine Frage ob ich denn nun heute weitere Untersuchungen erhalten würde, sagte man mir einfach Nein. Als ich dann meinte, das ich ja nur alle 8 Std. meine Infusion erhalte und diese auch in jeden KH erhalten würde. Sagte mir die Assistenärtzin frech ins Gesicht. " das ich ja jederzeit gehen könnte, wäre Ihr doch egal"

Seit diesem Zeitpunkt hab ich nichts mehr gesagt. Aber eins beschlossen, dieses KH sieht mich nie wieder. Könnte noch mehr erzählen, aber ich spare mir das

Top Klinik, nettes und kompetentes Personal

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Der gesamte Aufenthalt
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Hysterektomie und Salpingektomie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im November habe ich mich einer gynäkolgischen OP unterzogen. Das Vorgespräch verlief super. Die Ärztin war sehr nett und hat sich viel Zeit genommen. Auch der Aufnahmetag verlief reibungslos. Alle anderen Untersuchen verliefen gut. Die Schwestern waren in der Zeit, in der ich im KH lag, super nett. Sehr schönes 2-Bett Zimmer. Als ich Schwierigkeiten nach der OP hatte, wurde sich rührend um mich gekümmert. Alles in allem würde ich jedem dieses KH, bzw. die gynäkologische Abteilung empfehlen..
Seither bin ich schmerzfrei...!

Wenn Krankenhaus, dann St. Josef Troisdorf

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Nettes Personal
Kontra:
./.
Krankheitsbild:
Extreme Durchfälle durch Chemo
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Von diesem Krankenhaus kann ich nur Gutes berichten. Im Sommer war ich auf Station 8 und es war alles fabelhaft.

Nun liege ich auf Station 4a. Ärzte und Schwestern sind total nett, nehmen sich Zeit und jeder Wunsch wird einem von den Augen abgelesen.

Hier ist man nicht nur eine Nummer. Frühstück und Abendessen wird an einem mobilen Buffetwagen angeboten und man kann wünschen was man isst. Egal, ob Brötchen, verschiedene Brotsorten, Aufstriche, Wurst, Käse, Joghurt, Obst etc. Wirklich tolle Sache.

Einzig der Parkplatz des Krankenhauses ist viel zu klein.

Wlan, Telefon inkl. Flat und TV kann man im Paket für 2 €/Tag buchen. Da kann man nicht meckern.

Beste Erfahrung in Unfallchirurgie

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Servicequalität rundum einwandfrei
Kontra:
Kantine schliesst zu früh
Krankheitsbild:
Wadenbeinbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Okt/Nov. 2016 nach Wadenbeinbruch als "Kassenpatient" in der Chirurgie. Das gesamte Personal - sehr international wie überall - war sehr freundlich und aufmerksam. Medizinische und leibliche Versorgung waren vorzüglich. Sauberkeit/Hygiene alles TipTop. 100 Punkte für diese Servicequalität!

Lediglich die Kantine schliesst zur besten Kaffezeit: 17 Uhr finde ich zu früh. Viele berufstätige Besucher kommen dann erst.

Empfehlenswert für Entbindung/Kaiserschnitt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetente Fachärzte, Personal auf Wochenstation, Wundversorgung
Kontra:
Lange Wartezeiten nach Entlassung zur Wundversorgung, Spinale nicht erfolgreich
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe im September 2016 im St. Josefs Hospital Troisdorf Innenstadt meine Tochter per Kaiserschnitt zur Welt gebracht. Der Kaiserschnitt war geplant aufgrund einer Beckenendlage des Kindes, jedoch in einem anderen Krankenhaus angemeldet. Durch einen vorzeitigen Blasensprung mitten in der Nacht konnte der Termin nicht eingehalten werden, das ursprünglich geplante Krankenhaus war voll/abgemeldet und somit fiel die Entscheidung sehr kurzfristig auf das Krankenhaus in Troisdorf-Innenstadt. Die Hebammen empfingen mich im Kreissaal trotz der frühen Stunde und anderer zu betreuenden Geburten sehr freundlich und nahmen sich ausreichend Zeit für Voruntersuchungen.
Der Kaiserschnitt selbst verlief sehr zügig und professionell. Das Personal verstand es, routiniert, aber mit viel Einfühlungsvermögen für mich als Patientin, zu arbeiten. Leider hat die Spinale nicht perfekt gesessen (Gründe für mich unklar), so dass eine Vollnarkose nötig war.
Bereits nach einer halben Stunde war ich im Aufwachraum, konnte sofort zu meinem Kind in den Kreissaal und sie auch sofort anlegen. Die Hebammen gaben gute Tipps zum Stillen. Den Kaiserschnitt selbst würde ich jederzeit in dieser Form und mit diesem Team wieder haben wollen.
Auf der Wochenstation kümmerten sich die Hebammen/Schwestern intensiv um die Betreuung. Aufgrund des Kaiserschnittes war ich kaum fähig, mein Kind selbst zu versorgen und musste für alles klingeln, vor Schmerzen unfähig, mich zu rühren. Hier zeigte sich die intensive Betreuung der Hebammen/Schwestern als absolute Schlüsselkompetenz. Nach einem Kaiserschnitt ist man als Mutter zu 100 Prozent auf Unterstützung angewiesen bzw. auch ausgeliefert. Umso wichtiger ist es, die Bedeutung dieser Pflege herauszuheben, auch und vor allem in Zeiten von Personalverknappung, Lohnkürzung, etc.
In den folgenden Tagen wurde ich engmaschig durch die Ärzte kontrolliert, was aufgrund des großen operativen Eingriffes sehr beruhigend war.
Auch nach der Entlassung wurde ich weiterhin gut betreut, mehrere Male musste ich noch einmal in die Klinik zur Wundversorgung. Leider sehr lange Wartezeiten, was mit Narbe und Neugeborenem im Schlepptau kaum zumutbar ist - mehr Personal? Über die Wochenstation ist nur Gutes zu berichten, es gab viele Tipps und Hilfestellungen bei der Säuglingspflege, ein offenes Ohr und eine große Portion Humor für nervlich überspannte Ersteltern.

Schade, war mal so toll!

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Betreuung in der Ambulanz, beim Röntgen
Kontra:
Situation auf der Station
Krankheitsbild:
Oberschenkelhalsfraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Situation in der vormals so guten und beliebten Klinik scheint sich verändert zu haben. Die Stimmung auf der Station 6 ist durch Hektik, Barscheit und schlechte Laune geprägt. Man wagt sich kaum um Hilfen zu bitten. In den zackigen Visiten vermisst man die alte Empathie, man ist "Fall". Die Pysiotherapie wurde in zwei Wochen zwei mal kurz erspäht... Entlassen wird man ins Nichts: keine Ratschläge, keine Hinweise auf die anstehende Therapie, keine Tipps für den Alltag. Der Arztbericht an die niedergelassenen Kollegen besteht aus den üblichen Textbausteinen und geht nicht auf den speziellen Fall ein.

Immer wieder in diese Klinik

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
alles
Kontra:
rein gar nichts
Krankheitsbild:
Hysterektomie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde im August 2016 stationär auf der Gynäkologie aufgenommen und habe mich vom ersten Tag an als Patient mehr als gut versorgt gefühlt. Sehr nettes Personal und fürsorgliche Ärzte, moderne Technik (soweit ich das beurteilen kann) und leckeres Essen.
Da ich noch nie in meinem Leben als Patient in einem Krankenhaus gewesen bin, geschweige denn eine OP hatte, war ich am Tag der Ankunft doch mehr als nervös. Aber selbst im größten Stress (war die erste OP-Patientin an diesem Morgen)wurde alles genau erklärt und das beruhigte mich doch schon sehr.
Die OP selbst verlief ebenfalls ohne Komplikationen. Wenn ich in manchen Foren lese, welche Probleme Patienten mit einer Hysterektomie hatten, haben die Ärzte hier in der Klinik beste Arbeit geleistet.
Ich kam auf Empfehlung von zahlreichen Bekannten und Freunden in diese Klinik und ich bin nicht enttäuscht worden. Der Tipp war zu 100% richtig. Hier würde ich immer wieder hingehen.

Immer wieder

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Atmosphäre, Ärzte , Hebamme
Kontra:
missglückte PDA , Betreuung auf Sation
Krankheitsbild:
natürliche Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Oktober 2015 kam meine Tochter in Troisdorf zur Welt.
Ich kann nur sagen immer wieder nach Troisdorf !
Ich hatte ein ganz wunderbare Hebamme der Praxis Menschenskinder. Die Kreißsäle sind, auch wenn mal Trubel ist ganz still und intim gehalten.

Einen kleinen Minuspunkt gab es leider bei meine Aufenthalt. Wir hatten ein Familienzimmer und vielleicht wollte man uns auf Station Zeit als Familie lassen jedoch kam ich mir ein wenig allein gelassen vor. Denn außer einmal Blutdruck messen nach der Geburt habe ich bis zum nächsten Morgen keine Schwester im Zimmer gesehen die nach mir oder meiner Tochter geschaut hat.

Von Sonntag auf Montag

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe meinen Sohn im Februar hier zur Welt gebracht. Da es mein erstes Kind ist und ich mir unsicher war, was meine Wehen betraf, rief ich im KH an. Das war gegen 16 Uhr. Die Hebamme am Telefon meinte nur: wenn sie sich das antuen möchten vorbei zukommen. Hier ist heute die Hölle los. Das hört man doch gerne. Also blieb ich zu Hause. Als die Wehen gegen 22uhr nicht mehr auszuhalten waren, fuhren wir dort hin. Dort angekommen begrüßte uns eine etwas genervte Hebamme. War mir aber sowas von egal. Sie hatte alleine Dienst und war noch krank. Motivation gleich null. Mein Muttermund war 3-4 cm offen. Ich sollte noch spazieren gehen, was ich aber unter meinen Wehen nicht konnte. Wir waren eigentlich fast die ganze Zeit alleine, weil noch zwei andere Geburten waren. Bei der Geburt war die Hebamme sehr kompetent. Was ich aber bis heute so super ärgerlich finde, dass mein Sohn nicht direkt im Kreißsaal angelegt wurde. Als wir im Nebenraum waren und ich die Hebamme bat mir zur zeigen wie ich ihn anlegen muss, meinte sie in einem sehr unfreundlichen Ton: der hat noch keine Lust. Ich versuchte es dann alleine, was mir nicht ganz glückte. Ich hatte einen schwierigen Stillstart. Meine Milch kam nicht richtig in Gang und ich hatte keinen Milcheinschuss. Ich glaube, dass das sehr arg damit zu tun hat, dass mein Baby nicht direkt angelegt wurde, was ich bis heute richtig ärgerlich und traurig finde. Auch auf der Station war keine Schwester da, die mir zeigen wollte wie ich mein Baby stillen kann. Ich lag auf einem 4-Bettzimmer. Ich bin nach 4 Std nach Hause, weil ich mich lieber von meiner Hebamme betreuen lassen wollte. Sie zeigte mir dann endlich wie es richtig ging.

Inkompetenz der Sekretärin

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Arzt war im Vorgespräch freundlich und hat mich umfassend informiert.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (da keine medizinische Behandlung stattgefunden hat.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Fehler der Sekretärin wurde letztlich dem Patienten unterstellt. Anstatt einen Fehler einzugestehen wird eine Ausrede erfunden)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
netter Arzt den ich jedoch nur im Vorgespräch kennengelernt habe.
Kontra:
Sekretärin vergass, den verlegten OP-Termin zu vermerken.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 07.06. hatte ich einen Termin zum Vorgespräch, bezüglich einer Frenulotomie. Bis dahin war auch alles in Ordnung. Der Arzt war sehr freundlich und das Vorgespräch mit ihm, sowie mit dem Anästhesisten hatte bei mir einen positiven Eindruck hinterlassen.

Ich erfuhr jedoch erst an diesem Tag, dass der Eingriff unter Vollnarkose erfolgte. Dies hieß, dass ich zum ursprünglich geplanten OP-Termin (09.06.) eine Person haben musste, die mich aus dem Krankenhaus abholte.

Da ich für den 09.06. niemanden hatte, rief ich noch am selben Tag (07.06.) in der Urologie an, um den Termin auf einen anderen Tag zu verlegen.
Dies verlief ohne Probleme und mir wurde per Telefon der 13.06., als neuer OP-Termin genannt.
Heute am (13.06) erschien ich um 7:15 Uhr im Krankenhaus zur OP. Nach knapp 120 Minuten Wartezeit, beschloss ich mal zu fragen, warum es denn so lange dauerte...
Die reizende Dame in der Urologie-Ambulanz behauptete felsenfest, ich habe den neuen OP-Termin erneut abgesagt.
Es ist eine große Frechheit, die Inkompetenz des dortigen Personals, hinter einer solchen Ausrede zu verstecken. Man nimmt sich auf der Arbeit frei und erscheint nüchtern zum OP-Termin und anstatt den Fehler zuzugeben, wird dem Patienten unterstellt, er habe den neuen Termin abgesagt.

Höchstwahrscheinlich wurde einfach vergessen, den neuen Termin im OP-Plan zu erfassen, aber anstatt einen Fehler zuzugeben und mir eine Lösung vorzuschlagen, wurde mir vorgeworfen den Termin abgesagt zu haben, was ich jedoch allein durch die Anrufliste meines Handys widerlegen könnte.... Dies ist einfach nur lachhaft und zeugt von mangelnder Professionalität.

Daher warne ich hiermit jeden potentiellen, berufstätigen Patienten, sich dort operieren zu lassen!

Freundliche Grüße

Eine einzige Katastrophe

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Vom Prof. selber operiert das war ein großer Fehler)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Beratung gut OP leider schlecht)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Krankenschwestern Oberarzt Super Prof. hatte einen schlechten Tag)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Gut organisiert)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (älteres in die Jahre gekommenes Krankenhaus aber das wußte ich)
Pro:
Ein Freund wurde in diesem Krankenhaus operiert alles GUT
Kontra:
Ich wurde dort zwei Mal an der linke Hüfte operiert grauenvolles Ergebnis
Krankheitsbild:
Hüft-Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hüft OP links! 1. OP ultra Kurzschaftprothese. Ich habe allerdings Arthrose und war hierfür wahrscheinlich nicht geeignet. TEP hielt ganze 4 Wochen. Letzter Tag der Reha TEP aus dem Knochen rausgebrochen.
Jetzt wurde natürlich gesagt Verschulden der Reha! Der Operateur sagte uns, falls wir gegen den Leiter der Reha Klinik angehen wollen er würde uns unterstützen. Leider wußte er dann nichts mehr davon als es soweit war. Er stellte meinen Mann als Kolleriger hin. Das ist er weiß Gott nicht.

Jetzt kam die 2. OP neuer Schaft viel länger - der hielt vorerst - allerdings war mein Bein jetzt 3 cm kürzer.Dies machte sich dann an der Wirbelsäule bemerkbar grausame Schmerzen. Dieses TEP hielt dann 1/2 Jahr und lockerte sich dann. Leider wurde mir nicht geglaubt und ich ließ mit diesen Schmerzen rum. Zum Wahnsinnig werden.

Jetzt ging ich ganz aus Köln raus, ließ mich in einer anderen Stadt und Klinik operieren. Es bedurfte leider zwei Operationen bis ich wieder so laufen konnte wie vor dem Wahnsinn. Jetzt habe ich meine Beinlänge wieder und der Muskel am linken Oberschenkel wurde jetzt erst einmal angenäht. Der schlabberte nur so rum. Na ja vergessen fest zu nähen. Kann ja mal passieren. Eine einzige Katastrophe. Wenn es passiert ist, sollte man zu seinen Fehlern stehen und nicht noch den Patient als BLÖD hinstellen. Also ich mußte für meine Fehler am Arbeitsplatz gerade stehen. Die Götter in weiß leider nicht.

Super, sehr empfehlenswert

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Super Nettes Team auf Station 8B!!
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe im Mai diesen Jahres meine Tochter im St. Josef Hospital zur Welt gebracht.

Habe mich dort sehr gut aufgehoben gefühlt. Das ganze Team der Station 8B hat mir immer mit Rat und Tat zur Seite gestanden.

Und waren dabei immer sehr sehr nett und kompetent.

Vielen Dank füe eine super Betreuung

Menschen die ihre Aufgabe mit Verantwortung vollenden

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Nehmen sich Zeit
Kontra:
Viele Patienten warten müssen mehr Personal nötig Problem der Kassen
Krankheitsbild:
armrmschaftsbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War dort 1.5 Jahre zu Behandlung nach einem Wege Unfall arm Durchbruch
Es wahren alle sehr menschlich zu mir in meine schwierige Lage
Obwohl es nicht leicht war und ist auch mit der BG , Hat die Art mit mir umzugehen sehr gut getan
Danke nochmals sehr dafür das ihr in weis Menschen geblieben seit
Danke

Kompetente ärztliche Behandlung, nettes, hilfsbereites Pflegepersonal

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schnittverletzung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Schnittverletzung wurde kompetent versorgt. Sehr nettes und geduldiges Personal trotz Samstagabend. Danke

Hervorragend

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr freundlich und kompetent
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mir wurde dort ein Nierentumor entfernt und ich kann nur sagen, ich fühlte mich 100% gut versorgt! Ärzte, Pflegepersonal , Verpflegung - alles top!! So freundlich, hilfsbereit und kompetent- ich kann dieses Haus , und im speziellen Station 7b , nur empfehlen ! Dort sind Sie in guten Händen !!!

Rückenoperation

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gute Ärzte
Kontra:
Internet Empfang schlecht trotz Anmeldung
Krankheitsbild:
Gleitwirbel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe einen gleitwirbel und daran operiert worden man hat mir zur Stabilisierung ein Implantat eingesetzt. Die OP ist komplikationslos verlaufen und hat ca 90 min. gedauert nach 9 Tagen bin ich entlassen worden bin mit allem was in dem Krankenhaus gemacht worden ist höchst zufrieden auch mit dem Personal und alles was dazu gehört einfach nur gut! Ich bin normaler Kassenpatient ????

Blasenkrebs früh erkennen. Blut im Urin, sofort zum Urologen

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Bei beiden Aufenthalten Chefarztvisite (KassenFuzzi))
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetente ärztliche Behandlung, nettes, stets hilfsbereites Pflegepersonal, Umgang miteinender auf Augenhöhe
Kontra:
Krankheitsbild:
Blasenkarzinome
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wurde Anfang Februar und Mitte März 2016 hier stationär
behandelt.
Die Aufklärung im Vorfeld der beiden operativen Eingriffe unter Vollnarkose war klar und gut verständlich.
Auf die Risiken bei den Narkosen und den chirurgischen
Notwendigkeiten wurde besonders hin gewiesen, auch dass
ggf. die Blase entfernt werden muss.
So gut vorbereitet und gerüstet, habe ich mich vertrauensvoll der Obhut des Teams um Prof. Dr. Lümmen
anvertraut

Brustvergrößerung

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich hatte meinen Entlassungsbrief schon morgens bei der Visite und musste keine Sekunde darauf warten)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Super Op Ergebnis, super Team, klasse Arzt!
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo Zusammen,

Am Dienstag wurde ich in diesem Krankenhaus an meiner Brust operiert, sie sollte vergrößert werden. Ich hatte vorher noch nie in meinem Leben eine Operation oder Betäubung oder sonstiges und war dementsprechend furchtbar nervös.
Nach dem Vorgespräch mit Herrn Dr. Kampmann war diese Nervosität allerdings verschwunden. Er hat sich sehr viel Zeit gelassen mir alle Fragen zu beantworten.
Er hat sich meine Brust nur für Sekunden angeschaut, da wusste er schon was ich wie haben möchte.
Während der Op, so hat er mir erklärt, geht er so vor, dass er mit einer kleinen Größe beginnt und sich an die großen Größen heran arbeitet, sprich die kleine raus nimmt und dann die große rein legt, dabei hält er sich die gewünschte Größe aber immer vor Augen. Nur wenn man sich nicht sicher ist schaut er was gut aussieht. Und so hat er es auch bei mir gemacht. Ich war mir nicht sicher ob ich 230 oder 260g machen möchte, er hat sich für die richtige Größe entschieden. Sie sind wunderschön geworden, ich habe keinen einzigen Blauen Fleck und die Op ist jetzt 4 Tage her. Das einzige was etwas weh tut sind die Stellen wo die Drainagen drin saßen, nun das kann man aber leider nicht beeinflussen, sie müssen nun mal verheilen.
Am Tag der Op selber war ich überhaupt nicht nervös, weil ich mich so super aufgehoben gefühlt hab, jeder war unfassbar nett zu mir, ich hatte ein traumhaftes Zimmer, welches ich mir mit einer sehr netten Frau geteilt habe, bei ihr wurde die Op von der Krankenkasse übernommen, ich war Selbstzahler und trotzdem wurden wir komplett gleich behandelt.
Das Essen war super lecker, man durfte sich morgens und abends bei dem Wagen aussuchen kommen was man möchte, es gab viele verschiedene Brotsorten, viel Aufschnitt, Obst, Joghurt, Puddungs, Tees etc etc.
Meine Nachricht ist zu lang. ich muss jetzt kürzen. Fazit: Die beste Entscheidung meines Lebens war diese Klinik, ich würde immer wieder dorthin gehen, Danke an das komplette Team, ihr seid SUPER!

Sehr gute Rundumbetreuung

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr kompetenter Chefarzt
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Leistenbruch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr gute Vorbereitung , Durchführung der Leistenbruchoperation und postoperative Betreuung. Ärzte und Pflegepersonal waren sehr kompetent und haben sich zuverlässig und unaufdringlich gekümmert.

Unfreundlichkeit, Ignoranz und Arroganz überwiegt hier..Empfehle kein Kaiserschnitt in diesem Krankenhaus...

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Mit der Anästhesie und Ärzten)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hauptsächlich ignorierte man meine Beschwerden (Ärzte), nur die Schwestern in der 8. Etage waren um mich sehr besorgt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schlechter geht es kaum)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Abläufe der Ärzte leider keine Kompetenz)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Man hatte ohne Anwesenheit des Chefartzes wohl auch Urlaub)
Pro:
Tolle engagierte Schwestern in der 8. Etage (Geburtenstation), kamen mir immer zur Hilfe.
Kontra:
Schlecht ausgebildete ignorierende unfreundliche Ärzte, schlechte Anästhesie, schlechte Schwestern im Kreißsaalbereich
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei der Geburt im Oktober 2015 (geplanter Kaiserschnitt, da Baby sich ständig drehte, wegen der singulären Arterie ich hier aktenkundig war, eine Fehlgeburt in der 24. SSW hatte), waren die Ärzte und Schwestern des Kreißsaals unfreundlich, genervt von dem Kaiserschnitt, da sie sonst eine Nullgeburtwoche wohl hatten und ich Ihnen damit Arbeit bereitete. In der OP setzte man mir stillschweigend eine sozusagen Narkoseärztin vor, die nicht mal in der Ausbildung war, noch nie eine PDA gesetzt hat. Erfuhr ich erst nach der PDA. Das setzen der PDA bekam sie erst im dritten Anlauf hin. Mein Puls während des ganzen Ablaufs und der OP-Zeit ging extrem hoch, Alarm blinkte laut. Auf der Liege im OP Saal nachdem PDA wirkte, half man mir erst nach vorne (20 cm) zu kommen, als dann der eigentliche Narkosearzt über die Ignoranz der Ärzte (3 waren anwesend) und der Hebamme empört war. Auf der Liege vorm OP Saal durfte ich meine Beine nicht anwinkeln, sondern flach liegen. Musste 40 Minuten so ausharren, was sehr anstrengend war und mein Puls hochging, was am Monitor zu ersehen war. Meine Tochter bekam ich erst in einem der Kreißsaalzimmer zu sehen und mussten sofort in die Geburtenstation. Nachdem die Betäubung nachließ, fingen die Schmerzen an und mein Kopf platzte. Es war nicht auszuhalten, konnte über Tage nicht schlafen. Keinen Arzt hat es interessiert. Mein Puls war bei 140 und Kreislauf 180 zu 150. Am Auge flackerte es am 3. Tag, weil man meinen hohen Puls, 2mal rapide senkte. Nur die Schwestern waren sehr bemüht, wann immer man Hilfe brauchte war jemand zur Stelle. Unter der Regie von Dr. Kampmann wäre das wohl nicht passiert (war im Urlaub). Dr. Rosendahl, der mich während meiner Schwangerschaft betreute, den ich kompetent (legte mir den Kaiserschnitt damals Nahe) und liebenswürdig finde, war auch im Urlaub. Ich habe noch Schmerzen, aber wohl Glück gehabt, einer Querschnittslähmung und einem Herzinfarkt zu entkommen. Ich bin in Behandlung und wechsele bald in die Private.

1 Kommentar

Schmetterling2 am 08.02.2016

Zusatz: Ich habe mich selbst entlassen nach drei Tagen Aufenthalt, da ich diesen Zustand beenden wollte und fachgerechte Behandlung erst nach meiner Entlassung von anderen Ärzten bekam. Traurig so mit einer Härtegrad 3 gestuften Person umzugehen, zu ignorieren, unfreundlich und arrogante Art an den Tag zu legen, nicht Ihren Zustand ernst zu nehmen, inkompetent zudem zu sein, zumal dieser ganze Fluss erst durch die Anästhesie und der nicht fachgerechten Behandlung entstand und das in Deutschland in der heutigen Zeit. Da meine Krankenkasse nach diesem Trauma mitspielt, darf ich von einer privaten Klinik im Moment ambulant behandelt werden. Bin aber bald in der Privaten und möchte auf gar keinen Fall mehr in eine städtische Einrichtung. Man bedenke es sollte der schönste Tag meines Lebens sein, die Geburt der Tochter. Ich bin nicht nur enttäuscht, sondern war und bin weiterhin fassungslos. Von einer Routine-OP zu einem Pflege-, oder/und beinahe Sterbefall zu werden, ist schon hart. Dank diesem Ablauf im Krankenhaus (Anästhesie und allen Ärzte damals vor Ort während der OP und nach der OPt), habe ich noch immer daran zu kauen. Diese Ärzte haben definitiv ihren Beruf in meinen Augen verfehlt. Ich hatte zudem über eine Woche kein Stuhlgang, da man mir zu viel Eisen gegeben hatte. Bei meiner Entlassung (eigener Wunsch) auch kein auf Widersehen, keine Freundlichkeit weiterhin, kein Brief für mein Arzt, keine Beratung für die Folgetage, keine Medikamentenvorschläge bis auf ein verachtendes Blick, gesehen. Ich war natürlich direkt bei Spezialisten, da ich in der Verwandschaft und Bekanntschaft Mediziner habe. Ein Allgemeinmediziner war besser ausgebildet als diese Ärzte, da fragt man sich, was hier schief gelaufen ist. Zum Glück gibt es auch Ärzte, die ihren Beruf lieben und ernst nehmen. So viel Unprofessionalität selten gesehen. Auch untereinander hatten diese Ärzte und die Schwestern im Kreißsaalbereich eine Sprache, was ich dem als höfliche Person nicht gewohnt war. Ich dachte alles ist super wie Dr. Rosendahl, der mich in der SS betreute. Die Ärztinnen (Damen) kann ich jedenfalls absolut nicht empfehlen. Vlt war es Zufall, aber alle drei Ärztinnen, die ich dort sah, waren so und der einzige männliche Arzt in der Station fügte sich dieser Frauenwelt, indem er sich genauso leider verhielt und mit mir umging. Jedenfalls dienen diese Ärzte nicht als Vorbildfunktion dem Berufsstand des Mediziners.

Hüft TEP Operation leider in die falsche Klinik gegangen

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Toilette und Dusche auf dem Flur. Für frisch operierte furhtbar!!!)
Pro:
Nie mehr in Troisdorf
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüft-Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hüft OP links!! Aufgrund meines Alters bekam ich eine Ultra-Kurz Schaft-Prothese. Lt. Aussage des H. Prof. Koch und Dr. Becker für mich die beste Lösung, da ich ja damit rechnen müsste noch einmal in meinem Leben eine Erneuerung dieser Prothese haben müsste. Nach OP in die Reha. Letzter Tag der Reha furchtbare Schmerzen. TEP hatte sich gelockert. Zwei Tage später lag ich wieder auf dem OP-Tisch. Mit dem Ergebnis mein Bein war jetzt 2,9 cm kürzer. Eine Katastrophe für mich. Schuherhöhung. Ich wackelte nur noch mit Gehen hatte das nichts mehr zu tun. Wieder Reha, kurze Zeit dachte ich, ich habe alle gut überstanden. Wieder starke Schmerzen, es wurde mir Röntgen-Tiefenbestrahlung empfohlen. Der Röntgenarzt war entsetzt und meinte, wenn das TEP wieder lose ist, kann ich sie den ganzen Tag bestrahlen ohne Erfolg. Röntgenarzt stellte TEP Lockerung fest. Nächste OP!!! Dieses Mal entschied ich mich für die Orth. Klinik in Osnabrück. Drittes TEP!! Jetzt habe ich meine Beinlänge wieder und keine Schmerzen mehr. Geht doch. Ich danke Herrn Prof. Engelhardt, der mich als speziellen Fall und Kassenpatient angenommen hat. Drei neue TEP`s in 2 1/2 Jahren. Jetzt bin ich endlich schmerzfrei.

nicht zu empfehlen

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Prostatakarzinom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Op wegen lokoregionär fortgeschrittenem Prostatakarzinom, postoperativ Inkontinenz. Gut, das kann jedem Operateur passieren.
Aber was gar nicht geht:
Histologisch pT3b, Gleasonscore 4+5, zwar R0 aber ausgeprägte Lymphangiosis carcinomatosa, pN0 und zwar lediglich 8 Lymphknoten (auch die Anzahl der Lymphknoten ist ein Qualitätskriterium des Operateurs und mehr als 16 sollten es schon sein...)
Trotz Titulierung "Prostatakarzinomzentrum" wurde keine Leitlinengerechte adjuvante Radiatio empfohlen sondern lediglich eine PSA-Kontrolle in 3 Monaten.
Für weitere ambulante Kontrollen (Privatpatient!!) war keine Zeit, selbst der PSA-Wert wurde von der Sekretärin (!!!) telefonisch mitgeteilt. Das ist eine Arztaufgabe!

1 Kommentar

urologe am 07.01.2016

Hier ist einiges faktisch falsch:

Sowohl laut gültiger deutscher S3-Leitlinie als auch nach der aktuellen EAU-Guideline zum Prostatakarzinom ist eine adjuvante Radiatio auch im Stadium pT3 in erster Linie bei einem R1-Befund indiziert, was in diesem Fall nicht vorliegt. Der zusätzliche Nutzen einer Bestrahlung bei einem R0-Befund ist - wenn überhaupt - geringer und sollte gegenüber den Risiken (mögliche Nebenwirkungen) abgewogen werden, zumal der Patient angibt nach der Operation inkontinent zu sein, was durch eine Bestrahlungstherapie verschlechtert werden kann. Grundsätzlich kann die Bestrahlung daher immer auch erst bei einem biochemischen Rezidiv (erneutem PSA-Anstieg) erfolgen. Die hier erfolgte Behandlung ist absolut leitliniengerecht!

Die laut S3-Leitline anzustrebende Zahl der entfernten Lymphknoten liegt bei 10, wobei die einzelnen Lymphknoten, sofern sie nicht metastatisch vergrößert sind, im entfernten Gewebe nicht sicht- oder tastbar sind, so dass die Anzahl nicht direkt überprüft werden kann. Dem Operateur daraus einen Vorwurf zu machen, halte ich für überzogen, zumal mit dem Ausmaß der Lymphknotendissektion die Komplikationsrate steigt.

Inwieweit der im Rahmen der Tumornachsorge erhobene PSA-Wert vom Arzt oder seinen Mitarbeitern kommuniziert werden sollte, kann diskutiert werden. Es ist jedoch nicht falsch, ihn durch das Sekretariat mitteilen zu lassen, insbesondere dann nicht, wenn der Wert keinen Anlass zur Sorge gibt.

Riesen großes Lob und Dankeschön an das komplette Team der Gynäkologie

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014/ 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetent, Freundlich, Menschlich, Einfühlsam, Entgegenkommend, Erklärungs bereit, Sprache des Patienten kein Ärzte kaudawelsch
Kontra:
///
Krankheitsbild:
Schwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin seit meiner 1 Schwangerschaft Patientinn in dieser Klinik und ich kann reinen gewissens sagen, dass ich diese Klinik NIEMALS wechseln würde!! Vor 3 Jahren ungefähr wurde ich wegen Hyperemesis Gravidarium (extreme Schwangerschaftsübelkeit) 2x a 7 Tage stationär in der Klinik im 8 Stockwerk behandelt und ich habe nicht 1 mal eine schlechte Erfahrung machen müssen. Das komplette Team von den Ärzten bis zu den Krankenschwestern und Hebammen wird man so unglaublich herzlich empfangen das man sich direkt wie zuhause fühlt. Ebenso ist der eindruck von vor 3 Jahren auch jetzt bestätigt worden wo ich erneut Schwanger bin und zum gespräch zur Geburtsplanung bin. Die Ärzte gehen extrem auf die bedürfnisse des Patienten ein hier ist man MENSCH und wird als solcher respektiert wenn ich mich wegen meinem Glauben (Islam) nicht so gerne von einem Männlichen Arzt untersuchen lassen möchte wird sofort mit einer enormen selbstverständlichkeit eine Alternative gefunden ohne das man Schräg angeguckt wird, Ich nehme das nicht als selbstverständlich an und möchte dem gesamten Team der Gynäkologischen Abteilung ein riesen großes Lob und Dank aussprechen. Danke das Sie jeden Patienten als Mensch behandeln. Ich glaube in den vergangenen 3 Jahren hatte ich sogut wie mit jeder Ärztin und Arzt der Fachabteilung was zu tun und einer schien mir Kompententer und freundlicher zu sein als der andere. Man wird über alles Aufgeklärt und gründlich Untersucht. Ganz großes Lob von mir die Klinik ist wirklich empfehlenswert!!!

lg Fitore B.

Sigrun R. 2015

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr ausführlich mit Zeit für meine Fragen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärztliche Kompetenz und menschliche Zuwendung
Kontra:
Parkplatzsituation des Krankenhauses
Krankheitsbild:
Darmerkrankung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

In den drei Wochen meines Klinikaufenthaltes habe ich sowohl in der Intensiv- als auch in der Station 3B nur kompetente und freundliche Mitarbeiter erleben können. Besonders angenehm habe ich empfunden, wie geduldig und einfühlsam Herr Dr. Voiß auf meine Fragen und Sorgen zu den erforderlichen Maßnahmen und dem Behandlungsverlauf reagiert hat. Seine Vorhersagen für die weitere Heilung haben sich bisher voll erfüllt.

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