Sehr schlechte Behandlung einer Krebspatientin.
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Endometrium Karzinom
- Erfahrungsbericht:
-
Heute vor 2 Jahren habe ich zwischen Tür und Angel von meiner Krebserkrankung erfahren. Die Oberärztin der Gynäkologie hat sich über 30 Minuten zum verabredeten Termin verspätet. Morgens hat man mir telefonisch mitgeteilt dass ich um 14 Uhr da sein sollte. Kein Wort davon, eine vertraute Person mitzubringen obwohl die Krebsdiagnose bekannt war.
Das Gespräch dauerte paar Minuten, man gab mir keine Zeit, einen klaren Gedanken zu fassen. Blutabnahme wurde sofort veranlasst, ich hatte diverse Unterlagen zu unterschreiben. Zack, zack, zack.
Man hat nicht mal gefragt ob mich jemand ab Jo o kennt könnte. In Anbetracht der Diagnose wäre es das Mindeste. Eine einzige Katastrophe!
2 Tage später wurden mir telefonisch weitere Termine genannt und zum Schluss hieß es wortwörtlich“ jetzt können Sie alles trinken was Sie wollen“ nach dem Motto Sie haben allen Grund sich bewusstlos zu betrinken.
Eine Frechheit! So empathielos bin ich in meinem 60- jährigen Leben noch nie behandelt worden.
Die Schockstarre hat sich nach 3 Tagen gelöst Gott sei Dank und ich habe mich für die Behandlung in der Uniklinik Essen entschieden, mit großem Erfolg.
Ich setzt nie wieder einen Fuß in das Johannes Krankenhaus Dortmund.


1 Kommentar
Guten Tag,
zunächst sprechen wir Ihnen unser Beileid aus.
Gerne gehen wir Ihren Schilderungen nach. Deshalb bitten wir Sie, sich mit uns in Verbindung zu setzen, um Ihren Fragen angemessen nachzugehen und eine Klärung herbeizuführen.
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Mit freundlichen Grüßen
Ihr QM-Team der SJG St. Paulus GmbH