St. Franziskus-Hospital Ahlen

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Robert-Koch-Straße 55
59227 Ahlen
Nordrhein-Westfalen

61 von 74 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
gute Erfahrung
Qualität der Beratung
gute Beratung
Medizinische Behandlung
gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
gute Ausstattung
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Nie wieder diese Klinik

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 25   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Beratung bekommen)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Gleich Null)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Es gibt bis auf die Schwestern und Pflegern nichts positives
Kontra:
Sehr überhebliches Ärzteteam
Krankheitsbild:
Herzstillstand mit Reanimation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin nach 2 maligem Herztillstand mit anschließender Reanimation und drei tägigem Aufenthalt auf der Intensivstation der Barbara Klinik in Hamm zur Aufklärung der Erkrankung in das Klinikum nach Ahlen verlegt worden , nach einem Intensivtransport dorthin bin ich in die Ambulanz gekommen, dort wurde mir nach 4 Stunden erklärt das ich untersucht werden soll, am späten Abend wurde mir dann aus der Wirbesäule eine Probe entnommen und am nächsten Tag wurde ein EKG mit einem posiven Befund geschrieben.
Es wurde mir innerhalb zwei Stunden drei mal mitgeteilt das ich 1 x entlassen werde 2x nicht entlassen werde 3x nach einem Gespräch mit meiner Frau wurde uns dann von einer Assistenzärztin mitgeteilt das die Ursache Alkohol gewesen wäre da ich vor dem Herztstillstand beim Essen 4 Bier getrunken habe und ich nach Hause könnte .
Bei dem drei tägigen Intensiv Aufenthalt in der Barbara Klinik war nie die Rede von Alkohol .
Sie sagte mir noch das es Selbsthilfe Gruppen für Alkoholiker gebe und sie mir das raten würde.
Ich trinke gerne mal am Wochenende ein paar Bier gesamt ca 3-4 Bier am Wochenende, wenn man das Alkoholsüchtig nennt ok , dann ist es so .
Nach dem Gespräch sollte ich innerhalb 30 Minuten meinen Bericht bekommen, diesen habe ich dann nach 3 Stunden bekommen und darin stand nur das ich ein verlangsamtes EEG habe und ein Tablettenplan
der von der Barbara Klinik übernommen wurde.
Bei verlassen der Klinik habe ich wieder einen kompletten Zusammenbruch erlebt und musste auf dem Weg nach Hause sofort wieder einen Arzt aufsuchen, denn dorthin wäre ich Aufgrund der absolut falschen Anschuldigungen auf keinen fall zurückgegangen.
So etwas von einem arroganten Stationsarzt und einer Inkompetenz der mich behandelten Ärzte in dieser Klinik habe ich noch nicht erlebt.
Die behandelnden Schwestern und Pfleger waren sehr freundlich und hilfsbereit.

1 Kommentar

SFA2 am 09.09.2025

Schade, dass Sie diesen Beschwerdeweg gewählt haben. Ihre Meinung ist uns wichtig und wir nehmen Ihre Erfahrung sehr ernst. Bitte kontaktieren Sie unser Sekretariat unter [email protected] oder unter der Tel.: 02382-858604, sodass wir das Erlebte mit Ihnen besprechen können.

Albtraum auf Station 1b

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 23   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Personal sehr unfreundlich
Kontra:
Krankheitsbild:
Verdacht leichter Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin sehr enttäuscht, meine Mutter liegt auf Station 1b. Das Personal der absolute Hammer , unfreundlich zu den Patienten und die Besucher werden sogar angebrüllt . So etwas unqualifiziertes habe ich noch nie erlebt . Samstag Nachmittag Notfall eingeliefert , bekommt abends nicht mal was zu Essen. Bei der Frage ob sie was zu trinken bekommt , wird sie vom Personal sogar ausgelacht . Wollte auf Toilette und wird angemeckert , soll sie etwa die Schläuche selber alle lösen . Also es gibt noch viel mehr zu sagen , obwohl wir nur eine Stunde da waren . Station 1b das Personal der größte Albtraum .

Sehr arrogant und wütender Arzt

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sehr unzufrieden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Untersuchung nach schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe 3std gewartet auf eine Untersuchung hatte einen Termin um 8.30uhr gehabt war schon vor 8.00uhr da weil ich von außerhalb ca. 120km kam um 11.00uhr kam der arzt und machte mich an ob ich keine Aufklärung über die Untersuchung möchte und warum ich noch kein Zugang habe für die Untersuchung sagte dem arzt er solle mich nicht so anmachen danach hatte der arzt die Papiere zerrissen und ist gegangen so geht mann nicht mit Patienten um das Krankenhaus wird mich nicht mehr sehen habe mich auch anderswo schon massiv beschwert

Hanfseil

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Kann ich noch nicht sagen.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Frau hatte um 10.30 UHR einen Termin für die Voruntersuchung zu einer kleinen OP.Dauerte weit über 4Stunden. Totales Chaos. Keinerlei Service. Man ist den Herrgöttern komplett ausgeliefert.Mit etwas mehr Mühe geht das sicherlich besser. Nicht zu empfehlen!!!lp

1 Kommentar

SFA1 am 02.02.2022

Schade, dass sich Ihre Frau nicht direkt bei uns gemeldet hat.
Wenn es zu Verzögerungen kommt, sollten wir Sie natürlich darüber informieren.
Zu Ihrem konkreten Fall dürfen wir aus Datenschutzgründen an dieser Stelle nichts schreiben. Ihre Frau kann sich gerne bezüglich eines Beschwerde Gespräches in unserem Chefarztsekretariat melden.

Gruß aus dem St. Franziskus-Hospital Ahlen

Inkompetenz der Ärztin

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Medizinische Versorgung
Krankheitsbild:
Schmerzen im Rücken
Erfahrungsbericht:

Heute mit meiner Mutter, die statoonär auf der 2b liegt telefoniert. Sie hat die stärksten Schmerzen und keiner unternimmt was!
Die Ärztin sehr unfreundlich unf arrogant am Telefon nie wieder dieses Krankenhaus !!!

Ahlener Krankenhaus Nogo

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
-
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Anämie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unmöglich ….

Die Patientenakte wird nicht richtig gelesen von niemanden ….der Medikamentenplan wurde nicht beachtet….zbsp stand in der Akte das mein Vater 2x Infusion bekommen haben soll aber nix bekommen hat… macumar war in der der Meditation drin obwohl seit 2 Monaten abegesetzt….


Ich bin entsetzt …

1 Kommentar

N.Mueller am 04.08.2021

Leider wurde diese Beschwerde wieder anonym ins Internet gestellt, statt das Gespräch direkt mit uns zu suchen.
Aus unserer Sicht wird hier der Sachverhalt falsch dargestellt, die Vorwürfe sind unberechtigt.
Wir stehen gerne für ein klärendes persönliches Gespräch zur Verfügung.

Abschieben anstatt gründlich untersuchen!!!

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlich
Kontra:
Inkompetenz
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde mit Verdacht auf Schlaganfall mittags eingeliefert. Um 18 Uhr musste ich sie wieder abholen weil angeblich keine Anhaltspunkte für einen solchen zu erkennen waren. Auf dem Heimweg wusste sie schon nicht mehr den Namen ihrer Eltern. Hatte dann zu Hause einen schweren Schlaganfall. Anstatt sie über Nacht da zu behalten wurde sie aus Bequemlichkeit unzureichend untersucht und nach hause geschickt.....erbärmlich!!!

1 Kommentar

SFA1 am 09.03.2021

Schade, dass Sie diesen anonymen Weg der Rückmeldung wählen.

Wir hätten uns gewünscht, dass Sie uns direkt angesprochen hätten. Schweigepflicht und Datenschutz verbieten es uns an dieser Stelle Details einer Behandlung zu diskutieren.

Gerne bieten wir Ihnen ein persönliches Gespräch an.

Zwecks Terminvereinbarung erreichen Sie unser Chefsekretariat der Neurologie unter Tel.: 02382 / 858 773.

"MENSCHENUNWÜRDIG"

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unmenschlich)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (gab's nicht!!!!!!!!)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Absolut unzufrieden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Verwaltung war O. K.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Absolut schlecht)
Pro:
Gibt's nicht
Kontra:
Eiskalt und unprofessionell
Krankheitsbild:
Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater lag ab den 13.11.20-23.11.20 im St. Franziskus Hospital Ahlen wegen eines Lungeninfektes. Er war COPD4 patient&dement.
Er wurde auf die Isolierstation untergebracht. Seit dem bekamen wir nur schlecht Auskunft über Ihn.
Obwohl meine Mutter die gesetzliche Betreuung hatte.
Die Behandlung musste normalerweise mit der Ehefrau besprochen werden.
Das Krankenhaus hatte auch eine Kopie des Betreuungsbescheides, damit sie in Entscheidungen mit einbezogen wird.
Nichts davon geschah.
Es war nicht möglich eine Ausnahme Besuchsregelung zu bekommen. Sie wurde überhaupt nicht mit einbezogen.
Erst nach vier Tagen und unzähligen Anrufen bekamen meine Mutter und ich überhaupt ärztliche Rückmeldung und das auch nur, nach mehrfachen Anrufen von uns.

Personal sowie Ärzte waren total  unfreundlich, frech und sehr genervt.

Auch unsere Anrufe wurden oft  weggedrückt.
Ich, als seine Tochter versuchte jeden Tag was von meinem Vater zu hören.
Jedesmal musste ich mit mehrmaligen  Anrufen "betteln", wie es denn meinem Vater gehen würde.
Das ist ja wohl selbstverständlich, dass man sich sorgt.

Während der ganzen Behandlungszeit war für mich ein völliges empathieloses Verhalten festzustellen.
Dies wurde besonders deutlich im Umgang mit der Demenz Erkrankung.
Die 10 Tage waren einfach die Hölle auf Erden gewesen.
Als mein Vater mit dem Krankentransport am 23.11.20 heim kam, waren wir total geschockt.
Er war körperlich wie psychisch in einem sehr schlechten und verwahrlosten Zustand mit einer deutlichen Wesensänderung.
Eine bis dahin nicht erlebte aggressive und apathisches Verhalten.
Laut Entlassungsbericht war er in einem Stabilen Zustand gewesen.
Die Umstände der Entlassung nahmen überhaupt keine Rücksicht auf die häusliche Situation und Möglichkeit eine pflegerische Versorgung zu gewährleisten.
Alles was vorher im Pflegealltag noch möglich war, hatte sich nach der Entlassung massiv zurück entwickelt.

Mein Vater machte dort seine schwerste Zeit seines Lebens durch und niemand von uns konnte Ihm beistehen.

All das entspricht nicht dem christlichen Leitbild, was Sie vermitteln wollen.

Letzten Endes ist mein Vater am 11.12.2020 zu Hause verstorben.

Gynäkologie ist ein No Go für werdende Mütter

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Die Zimmer sind schön, aber die Betten sind der Horror!)
Pro:
Kontra:
Siehe oben die Bewertung! Da kann man nichts mehr schön reden!
Krankheitsbild:
HW Plazenta mit V.a. retroplazentares Hämatom. Vaginale Blutungen vorhanden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dies mache ich stichpunktartig, da die Zeichen gar nicht ausreichen würden, für das, was ich zu schreiben hätte:

1. Station 2D ist an sich zwar schön, wenn es das Personal nicht geben würde, ab der Mittelschicht /Spätschicht vom 11.12-13.12.2020. Sehr unfreundlich, sehr laut und sehr unverschämt, ganz davon abgesehen, dass sie einen schreienden Tonfall haben und das Niveau sehr niedrig ist.
2. Das man keine Medikamente bekommt auf Anfrage.
3. Man muss sich um alles selber kümmern, wie zb. Bei vollgeschissenen Toiletten, selber zu putzen und zu desinfizieren, während der Coronazeit, obwohl man strikte Bettruhe hat. 4. Versprochene Untersuchungen, sowie Abschlussuntersuchungen werden nicht getan. 5. Man bekommt Arztbriefe ausgehändigt, die absolut nicht der Wahrheit entsprechen, wie zb. Falsche Ärzte in der Adresszeile, falsche Angaben zur Entlassung, Datum, Diagnose, sowie bei der Vorgeschichte. Es wird geschrieben, dass die Patientin sich selbst entlässt, obwohl das nicht der Wahrheit entspricht. 6. Die Betten sind der Horror. Man steht mit Kopfschmerzen und Verspannungen auf die sich durch den ganzen Tag ziehen. 7. Man muss auf einen Sonntag 10 stunden auf einen Entlassungsbrief warten. Sprich in der früh um 09.00 Uhr wird man mündlich entlassen und um 19 abends kann man erst gehen.

Für mich als schwangere ein absolutes Unding in der 14SSW, zumal man eigentlich sein Kind in dieser Klinik bekommen wollte. Dies muss ich nach der Erfahrung mir reiflich überlegen. Die Gynäkologie hat in den letzten Jahren extrem nachgelassen und ist auf keinen Fall zu empfehlen mehr. Finde ich sehr traurig!!! Werde mich wohl doch nach einem anderen Krankenhaus umschauen müssen!

1 Kommentar

SFA1 am 15.12.2020

„Schade, dass Sie diesen anonymen Weg der Rückmeldung wählen.

Wir hätten uns gewünscht, dass Sie uns direkt angesprochen hätten und bieten Ihnen auch im Nachgang gern ein persönliches Gespräch an.

Da wir in der von Ihnen kritisierten Fachabteilung und Station über unsere laufende Patientenbefragung fast ausnahmslos sehr positive Rückmeldungen haben, erinnern wir den von Ihnen geschilderten Behandlungszusammenhang ärztlich wie pflegerisch sofort.

Der Datenschutz verbietet es uns an dieser Stelle, detailliert auf Ihre Vorwürfe einzugehen.

Wir erlauben uns aber die Feststellung, dass sich Ihr Aufenthalt aus unserer Sicht völlig anders darstellt und dass Ihre Vorwürfe unzutreffend sind.

Einen Gesprächstermin können Sie gern über das Chefarztsekretariat, Tel. 02382/858-433, vereinbaren.“

Diskriminierung am Empfang

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Unverschämt wie man am Empfang aufgenommen wird.Kann man schon im Grunde diskriminierend gegenüber anderer Religionen und Ausländern einstufen.

Ich bin mit meinen 2 Söhne,5 und 6, zur Anmeldung, musste mit einer gebrochenen Hand Aufsicht für den 6 jährigen suchen.

Eine andere Mutter durfte mit 2 Kindern im selben Alter in die Behandlung.


Traurig, dass man in der heutigen Zeit so etwas erleben muss.

Das sollte in einer christlichen und modernen Klinik nicht geduldet werden.

Notfallaufnahme kann ich mit 10 Sternen bewerten!

1 Kommentar

N.Mueller am 23.07.2020

In unserer Klinik gelten aufgrund der Corona-Pandemie die gesetzlich vorgegebenen Zugangsbeschränkungen. Diese Zugangsbeschränkungen gelten selbstverständlich für alle Personen, unabhängig von Herkunft, Religion oder Hautfarbe in gleicher Weise.
Die Zugangsbeschränkungen dienen dazu, den Besucherverkehr in der Klinik möglichst zu minimieren, um das Risiko einer von außen eingetragenen COVID-19 Infektion sowohl für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als auch für unsere Patientinnen und Patienten gering zu halten. Wir sind uns bewusst, dass dies leider manchmal mit Unannehmlichkeiten für unsere Patientinnen und Patienten oder für Besucherinnen und Besucher verbunden ist.
Die Beschwerdeführerin wurde daher gefragt, ob es möglich sei, für das unverletzte Kind eine Aufsichtsperson zu finden. Dies war dann auch innerhalb weniger Minuten möglich. Das unverletzte Kind wurde vom Vater abgeholt.
Der anderen Mutter wurde genau die gleiche Frage gestellt. Hier stand aber keine Person zur Verfügung, die sich zeitnah um das Kind hätte kümmern können. Deshalb wurde hier eine Ausnahmeregelung geschaffen, um die Kinder nicht unbeaufsichtigt lassen zu müssen.
Diese Entscheidung hatte absolut nichts mit der Religion oder Herkunft der Familien zu tun sondern war ausschließlich durch die jeweils unterschiedliche persönliche Situation begründet. Wäre die Situation umgekehrt gewesen, hätten wir entsprechend umgekehrt gehandelt.
Wir haben versucht, der Beschwerdeführerin, die bereits vor Ort ihren Unmut vehement geäußert hat, den Sachverhalt zu erklären. Diese war unseren Erklärungen gegenüber aber nicht mehr zugänglich.
Diskriminierung wird in unserer Klinik nicht geduldet. Hier arbeiten übrigens Menschen unterschiedlicher Herkunft, Religion und Hautfarbe tagtäglich ganz selbstverständlich miteinander.

Massive Kommunikationsprobleme im KH Ahlen

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Schwesten sind sehr, sehr nett. Leider z.T. inkompetent!
Kontra:
der Rest
Krankheitsbild:
Aorten Dissektion - Nachsorge (Fit machen für Reha)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Angeordnete Untersuchungen z.B Nierensintigraphie oder KG werden einfach nicht gemacht. Fixer Reha Termin verschiebt sich, da das Kh Ahlen den Patienten ncht an der Reha Klinik anngemeldet hat. Etc...

1 Kommentar

SFA1 am 05.06.2019

Wir nehmen kritische Kommentare stets zum Anlass, unser eigenes Vorgehen zu überprüfen. Auch in diesem Fall haben wir dies zusammen mit den behandelnden Ärzten und anhand der Krankenakte getan. Dabei ergab sich, dass der Angehörige der Patientin fehlerhafte Angaben macht.

Alle notwendigen Untersuchungen sind erfolgt. Die Behauptungen zum Blasenkatheter sind für uns nicht nachvollziehbar. Die Pleuradrainage war sehr wohl notwendig bei einer größeren Flüssigkeitsansammlung im Rippenfell, die die Atmung beeinträchtigt hat. Es hat sich viel Flüssigkeit aus der Drainage entleert. Die Drainage wurde zum frühestmöglichen Zeitpunkt nach 48 Stunden wieder entfernt.

Wir hatten die Patientin in der Reha-Klinik rechtzeitig per Fax angemeldet. Evtl. danach aufgetretene organisatorische Schwierigkeiten sind nicht durch uns zu vertreten. Wir erlauben uns angesichts dieser Beschwerde die Bemerkung, dass die Patientin der sehr schnellen Stellung der Diagnose und der guten Reaktion durch die Ärzte unserer Klinik ihr Leben und den erfreulichen Ausgang ihrer Erkrankung verdankt.

Das Team der Inneren Medizin des St. Franziskus-Hospitals Ahlen wünscht ihr weiterhin von Herzen eine gute Genesung.

Station 3b

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 1   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Station 3b menschenunwürdig
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider haben wir keine netten und hilfsbereiten Arzthelferinnen kennen gelernt. Sie hatten kein Verständnis, dass Ü80jährige nicht geübt in der Technik sind. Keine Hilfsbereitschaft um ihnen zu helfen (nicht nur bei der Technik, auf Schmerzen wird auch keine Rücksicht genommen) Hilfe wurde verweigert, weil eine Helferin sich den Rücken nicht kaputt machen wollte. Dabei war keine schwere Arbeit gewünscht. Meine Oma würde sich liebend gerne selbst versorgen, nur leider können wir uns unseren Gesundheitszustand nicht aussuchen. Missstände sind uns nicht nur bei meinen Oma aufgefallen, sondern auch bei den Zimmernachbarn.
Ärzte haben sich keine Zeit genommen um mit uns zu sprechen.

1 Kommentar

StFranziskusHospitalAhlen am 23.10.2018

"Wir gehen jeder Beschwerde gern nach. Da Ihre Information ohne Namensnennung eingegangen ist, besteht für uns keine Möglichkeit mit Ihnen Kontakt aufzunehmen. Bitte melden Sie sich gern zur Terminvereinbarung in unserem Sekretariat der Hauptverwaltung unter der Telefonnummer 02382/858-604.

Danke Gott

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Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Das ich schlau genug war zu gehen.
Kontra:
Die Klinik.
Krankheitsbild:
Herzfehler
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Zum Glück darf ich weiter leben.
Aber nur weil ich mich selbst entlassen habe.

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StFranziskusHospitalAhlen am 16.04.2018

"Wir gehen jeder Beschwerde gern nach, aber mit einer solchen Aussage können wir konkreten Vorwürfen nicht auf den Grund gehen. Da Ihre Information ohne Namensnennung eingegangen ist, besteht für uns keine Möglichkeit mit Ihnen Kontakt aufzunehmen. Bitte melden Sie sich gern zur Terminvereinbarung in unserem Sekretariat der Hauptverwaltung unter der Telefonnummer 02382/858-604.

Unfassbares Verhalten

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (keine Beachtung meinerseits)
Pro:
Nettes hilfsbereites Klinikpersonal
Kontra:
inkompetente Ärztin
Krankheitsbild:
Teilw. Bänderriss Sprunggelenk, Prellungen Knie und Schulter
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider musste ich die Notaufnahme nach einem Treppensturz morgens um 6.30 Uhr in Anspruch nehmen.
Das Klinikpersonal war freundlich, mit Wartezeiten muss man in der Notfallambulanz rechnen.
Bis dann die Ärztin kam...
Ich war mit dem Fuß stark umgeknickt und auf Knie und Schulter gestürzt. Der Fuß war schon geschwollen, ebenfalls die Knie, die schon rot und blau wurden.
Nach der Untersuchung, die mir das Gefühl gab, solange keine Blut spritzt, habe ich nichts, gab die Ärztin mir den Zettel mit den Worten: sie können dann zum Röntgen gehen.
Ich dachte: mit diesen Verletzungen soll ich noch laufen? Versuchte es aber. Als ich von der Liege aufstand, schrie ich vor Schmerz auf. Ihr Kommentar über die Schulter: Lassen sie sich ruhig Zeit.
Wie bitte?!
Meine Tochter stützte mich, der kurze Weg war die Hölle. Vor dem Röntgen musste ich kurz warten. Während ich wartete, musste ich vor Schmerzen und Schock weinen, ich hatte draußen um Hilfe rufen müssen, da ich nach dem Sturz nicht mehr aufstehen konnte. Die Ärztin kam vorbei, sprach mich an und ich antwortete, dass ich nicht laufen könnte, es ginge einfach nicht. Ihre Antwort: Sie sind doch wohl eine erwachsene Frau! Dann sagen Sie mir doch, wenn Sie Hilfe brauchen! Sie brauchen sich doch nicht wie eine Heldin aufspielen!
Ich war sprachlos und entsetzt. Nach dem Röntgen und der Hilfe der Angestellten kam ich wieder ins Untersuchungszimmer.
Und nun kamen folgende Sätze von der Dame:wir sind doch hier nicht im Kindergarten! Sie setzen sich vor das Röntgen und weinen und jammern, damit jeder sieht, wie schlecht es Ihnen geht. Das ist ja wohl nicht nötig, sich so aufzuführen!

Die Behandlung habe ich daraufhin abgebrochen. Auch in einem Krankenhaus muss ich mich nicht beleidigen und beschimpfen lassen. Die Kompetenz dieser Frau stelle ich hier sehr in Frage.

Solange ich noch darauf Einfluss habe,kann ich nur sagen: NIE WIEDER!

1 Kommentar

StFranziskusHospitalAhlen am 07.02.2018

Da Sie sich auch auf einem anderen Beschwerdeweg namentlich bei uns gemeldet haben, werden wir Ihrer Beschwerde konkret nachgehen und melden uns unaufgefordert bei Ihnen.

Fehlende Schmerzmittelgabe

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Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (demente Patienten die nicht reden können sollten trotzdem nach einem traumatischen Ereignis Schmerzmittel erhalten)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (kann keine Angabe darüber tätigen)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (kann keine Angabe darüber tätigen)
Pro:
Kontra:
keine Schmerzmittel gegeben bei einem Pat. der sich nicht äußern kann
Krankheitsbild:
Z.n. Sturz auf den Schädel
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter ist dement, redet nicht mehr und zeigt keine Gesichtsmimik. Sie ist im Seniorenheim so schwer gestürzt auf den Kopf, dass ihre Oberkiefer-Zahnprothese gebrochen ist und sie im Mundbereich geblutet hat.
Sie war für für die Diagnostik nur in der Notaufnahme und ist danach wieder ins Seniorenheim zurückverlegt worden (was völlig OK ist nach so einem Befund).
Was ich allerdings bemängeln muss, ist das meine Mutter keinerlei Schmerzmittel erhalten hat. Ich denke mal jeder kann sich vorstellen das ein Sturz auf dem Kopf, wo eine Prothese gebrochen wird, sehr schmerzhaft sein kann. In der heutigen Zeit ist es doch kein Problem mehr in der Notaufnahme ein Analgetikum i.v. zu verabreichen. Nun ist meiner Mutter wieder im Seniorenheim angekommen ca. 3 Stunden nach einem Sturz und hat immer noch keine Schmerzmittel erhalten.

Übrigens ist das innerhalb von 9 Monaten auch das 2.x wo sie auf den Kopf gestürzt ist und kein CT vom Schädelf durchgeführt worden ist.

Gut finde ich, dass demente Menschen nicht routinemäßig stationär aufgenommen werden und somit den Komplikationen eines Krankenhausaufenthaltes nicht ausgesetzt sind. Aber sie müssen nicht nach 20 min. Notaufnahme sofort wieder zurück geschickt werden ohne Analgesie zu erfahren...

1 Kommentar

StFranziskusHospitalAhlen am 18.12.2017

Es tut uns leid, dass Sie Ihre Mutter nicht gut versorgt gefühlt haben.
Warum unser Schmerzstandard für demenzkranke Menschen nicht angewendet wurde, würden wir gern intern prüfen. Ob ein CT notwendig ist, ist immer eine medizinische Entscheidung. Auch die sind wir selbstverständlich bereit zu prüfen. Da Ihre Information ohne Namensnennung eingegangen ist, besteht für uns keine Möglichkeit mit Ihnen Kontakt aufzunehmen. Bitte melden Sie sich gern zur Terminvereinbarung in unserem Sekretariat der Hauptverwaltung unter der Telefonnummer 02382/858-604.

Der reinste Horror

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Absolut nichts
Kontra:
Unfähig hoch 10
Krankheitsbild:
Sepsis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

3 Kommentare

Ally87 am 30.05.2017

Uns haben sie nach Hause geschickt mit der "Diagnose" Allergie, dabei hat meine Tochter Wasser im Gesicht und Bauch eingelagert. Auf meinen Verdacht, dass etwas mit den Nieren nicht stimmt ist man gar nicht eingegangen. Wir bekamen ein Cortison Zäpfchen mit, was ich ihr gab. Erst ging es ihr auch besser, aber zwei Tage später lagen wir in der Uni Klinik Münster, wo sich mein Verdacht bestätigte. Ihr ging es den Tag nach dem Klinikbesuch auch nur besser, weil das nephrotische Syndrom, was meine Tochter hat auch mit Cortison behandelt wird. Man hätte es so einfach erkannt, wenn man ihren Urin gestixt hätte, dann wäre nämlich der hohe Eiweißverlust und die daraus resultierende Wassereinlagerung zu erkennen gewesen.

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Schade

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Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
sehr gute Endoskopieabteilung
Kontra:
überforderte Ärzte, die dem Patienten nicht zuhören und nicht auf ihn eingehen
Krankheitsbild:
Schmerzen im Oberbauch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr lange Wartezeiten in der Aufnahme. Ärzte dort überfordert. Sehr harscher Ton gegenüber Patienten und Pflegern. Mein aufnehmender Arzt war zwar freundlich, aber sehr fahrig. Ich konnte meine Beschwerden nicht richtig schildern, das sollte ich später beim Stationsarzt tun. Dazu hatte ich nie Gelegenheit.
Mein Zimmer war nach den letzten Patienten nicht gereinigt. Essensreste und tote Bienen auf dem Boden, verschmutzte Toilette. Die Schwester schickte aber eine Putzfrau. Die Putzfrauen können sich aber noch so bemühen, der Schimmel in der Dusche ist nicht zu entfernen und deshalb war die Dusche für mich nicht benutzbar.
Mit den endoskopischen Untersuchungen war ich äußerst zufrieden. Mir wurde die Angst genommen und der Oberarzt fragte sogar wo und wie meine Schmerzen sind. Leider hatte ich keine Gelegenheit zu einem weiteren Gespräch.
Nach der letzten Untersuchung wurde ich hungrig entlassen.
Im Arztbrief steht, das ich keine Beschwerden während meines Aufenthaltes gehabt hätte. Das ist nicht korrekt. Während eines Gespräches mit dem Arzt, äußerte ich, dass gerade eine Kolik hätte. Darauf ist er aber nicht eingegangen. Ich nahm dann meine eigenen Schmerztropfen.
Durch eine Empfehlung habe ich mich mit großen Erwartungen in die Behandlung der Gastroenteterologie in Ahlen begeben, obwohl ich in Hamm wohne. Mein Fazit ist aber, auch dort will man nur die Apparate verkaufen, der Patient zählt nicht.

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StFranziskusHospitalAhlen am 30.05.2017

Es tut uns leid, dass Sie sich nicht gut versorgt gefühlt haben. Da auch wir ein hohes Interesse an der Aufklärung haben, werden wir Ihrer Beschwerde unmittelbar nachgehen und sie mit den Beteiligten sofort intern aufarbeiten. Zusätzlich bieten wir Ihnen selbstverständlich ein Gespräch mit den Verantwortlichen der Abteilung aus Medizin und Pflege an. Da Ihre Beschwerde ohne Namensnennung eingegangen ist, besteht für uns keine Möglichkeit mit Ihnen Kontakt aufzunehmen. Bitte melden Sie sich daher zur Terminvereinbarung gerne in unserem Sekretariat unter der Telefonnummer 02382/858-604.

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Enttäuschend und personell unterbesetzt

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015 und 2   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Freundliche sprechstundenhilfe in der Gynäkologische Ambulanz
Kontra:
Schlechte Ausstattung, Ärzte gehetzt und nicht kompetent
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe 2015 mein erstes Kind dort entbunden und war mit der Betreuung nicht so zufrieden. Jedoch wollte ich wegen der guten Erreichbarkeit wieder dort entbinden. Bei Untersuchung aufgrund Auffälligkeiten beim ungeborenen Kind war ich vor der Geburt wieder in Ahlen. Ich habe trotz Termin drei Stunden gewartet und bin hin und her geschickt worden. Am Ende hat ein Arzt zugegeben, sie nicht so gute ultraschall-Geräte haben und er sich nicht auskennt, ich solle doch zu einem Spezialisten gehen.

Fachlich und menschlich eine riesen Enttäuschung!

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StFranziskusHospitalAhlen am 16.05.2017

Es tut uns leid, dass Sie von der Behandlung in unserem Haus enttäuscht sind. Wir werden Ihrer Beschwerde unmittelbar nachgehen und sie mit den Beteiligten sofort intern aufarbeiten. Zusätzlich bieten wir Ihnen selbstverständlich ein Gespräch mit den Verantwortlichen der Abteilung an.
Da Ihre Beschwerde ohne Namensnennung eingegangen ist, bitten wir Sie um Kontaktaufnahme direkt mit unserem Chefarztsekretariat unter der Telefonnummer 02382/858-433.

Betreuung von Schwangeren

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Durchfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde im April in der 36 ssw wegen starken Durchfall behandelt. Wobei man nicht von Behandlung sprechen kann. Die Ärzte waren der deutschen Sprache nicht mächtig und konnten so auch kaum Anliegen behandeln.
Dadurch das mein Zimmer nicht zur der mich behandelten Station gehörte, bekam ich eine Telefonnummer, die ich im Notfall wählen sollte. Nur schlecht wenn man evtl. Im Bad zusammen brechen sollte! Wirklich nach mir geschaut wurde nicht und das ich betone nochmal "hoch schwanger"! Ich musste den Schwestern sagen das ich einen Tropf brauche...Schon der Hammer! Auch hinter meinen befunden musste ich her laufen. Medikamente gegen die Krämpfe etc. Bekam ich dann als ich laut wurde.

Ich finde den Umgang mit Patienten das letzte aber Hauptsache Geld von den Krankenkassen kassieren. Von den 3 Tagen die ich dort verbringen musste, gab es nur eine Krankenschwester und einen Arzt, auf die man sich dann verlassen konnte. Letztendlich wurde ich entlassen, obwohl keiner wusste was ich habe. Mir wurden dann Medikamente gesagt, die ich nehmen kann und das auf einen Samstag mittag wo alle Apotheken zu haben...läuft... Ob ich da Entbinde und das Leben meines Kindes in deren Hände gebe ist wirklich fraglich. Aber gibt ja auch nichts in der Nähe von Beckum!

Und liebes Team die Aussage wir sind unterbesetzt interessiert mich herzlich wenig, dann darf ich nicht mehr Patienten aufnehmen als ich betreuen kann! Vorallem keine Schwangeren, es geht hier um ein ungeborenes Leben! Aber wie gesagt Hauptsache abkassieren... super Einstellung!

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StFranziskusHospitalAhlen am 24.04.2017

Es tut uns leid, dass Sie sich nicht gut versorgt gefühlt haben. Da auch wir ein hohes Interesse an der Aufklärung haben, werden wir Ihrer Beschwerde unmittelbar nachgehen und sie mit den Beteiligten sofort intern aufarbeiten. Zusätzlich bieten wir Ihnen selbstverständlich ein Gespräch mit den Verantwortlichen der Abteilung aus Medizin und Pflege an. Da Ihre Beschwerde ohne Namensnennung eingegangen ist, besteht für uns keine Möglichkeit mit Ihnen Kontakt aufzunehmen. Bitte melden Sie sich daher zur Terminvereinbarung gerne in unserem Sekretariat unter der Telefonnummer 02382/858-604.

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Geldabzocke zum unwohl neugebohrener

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Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr schlecht, das zweite mal.
Medikamenten abgabe bei meiner frau in meiner abwesenheit (gehen sie ihre frau unten anmelden) dann nicht mal dokumentiert. Meine frau wollte nicht einleiten und nur höomipatische sachen nehmen. Wir wollten schnell raus da wir eine hebamme hatten, und das notwendige screening was erst ab dem 4ten tag gemacht werden darf wurd heimlich gemacht als ich die sachen zum auto brachte am 2ten tag! Steht nicht umsonst 4-10 tag im u-heft!

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StFranziskusHospitalAhlen am 25.11.2016

Schade, dass Sie sich nicht direkt bei uns gemeldet haben, denn wir gehen Patientenbeschwerden gern unmittelbar nach. Das werden wir auch im Falle Ihrer Rückmeldung im Nachgang tun und bieten Ihnen gern ein Gespräch bei uns an, für das Sie mit unserem Sekretariat unter der Telefonnummer 02382/858-604, einen Termin vereinbaren können.

Kommunikationsschwierigkeiten

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Chefarztvisite war gut
Kontra:
Kommunikation untereinander funktioniert scheinbar nicht
Krankheitsbild:
Tumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Persönlicher Kontakt zum Patienten ist sehr wenig gegeben.
Es hat den Eindruck, dass die Kommunikation zwischen den Pflegekräften nicht funktioniert.

1 Kommentar

StFranziskusHospitalAhlen am 29.08.2016

Vielen Dank für Ihre Rückmeldung zu einem Krankenhausaufenthalt eines Angehörigen. Wir möchten Ihnen das Angebot machen, sich mit uns in Verbindung zu setzen, damit wir recherchieren können, was in Ihren Augen verbessert werden könnte.
Zwecks Terminvereinbarung erreichen Sie das Sekretariat des Verwaltungsdirektors unter der Telefonnummer: 02382/858 604.

....

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Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Unfreundliche Schwestern. Keine Mitteilungen,
Krankheitsbild:
Gastroenteritis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter wurde eingewiesen, natürlich bin ich als Mutter Tag und Nacht dabei. Als erstes wurden wir auf die säuglingsstation gebracht ( meine Tochter ist 6) zudem auch isoliert, soweit so gut. Nachdem Blut vor Stunden abgenommen wurde und ich darum gebeten habe Bescheid zu bekommen wenn die Werte da sind, kam nichts..... Nach bitten und betteln hab ich die Blutwerte dann bekommen (kann sie selbst lesen da ich vom Fach bin) dann kam die Nachtschwester, sehr unfreundliche Person. Hat direkt mal meiner Tochter vorgeschrieben was sie zu essen hat. Nacht rum, nun der Morgen. Frühstück kam und meine Tochter hat es nicht gegessen weil die Nachtschwester ihr Sachen bestellt hat die sie auch vorher nicht gegessen hat. Weitere BE und wieder warten auf Ergebnisse 10 mal musste ich fragen bis mal endlich jemand kam und mir infos geben konnte. Unfassbar diese Tonart. Zusätzlich wird man als Mutter behandelt wie als wäre man dumm. Wir waren mit der anderen Kinderstation immer super zufrieden, aber das hier geht echt nicht.

1 Kommentar

StFranziskusHospitalAhlen am 22.06.2016

Schade, dass Sie sich während Ihres Aufenthaltes mit Ihrer Tochter nicht gut betreut gefühlt haben. Wir werden mit dem Team der Mitarbeiter darüber sprechen. Sie hätten sich auch gern vor Ort direkt beschweren können.

Gern bieten wir Ihnen ein Gespräch mit unserem Pflegedirektor an. Zwecks Terminvereinbarung erreichen Sie sein Sekretariat unter der Telefonnummer: 02382/858 609.

Fehldiagnose

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Gleichgültigkeit
Krankheitsbild:
Narbenbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In 2015 bin ich mit Unterleibsschmerzen im
Bereich einer alten Narbe zur Untersuchung ins
Ahlener Krankenhaus gegangen. Nach intensiven
Untersuchnungen mit Ultraschall, hat man mir
gesagt, das man nichts feststellen kann und es A-typisch ist(wenn die Narbe noch nie Probleme
gemacht hat, kann da auch nichts sein). Ich
sollte doch erstmal Novalgin und 800er Schmerz-
tabletten nehmen!
Da mich diese Diagnose nicht zufridenstellen konnte, habe ich mir eine 2. Meinung im Beckumer Krankenhaus eingeholt.
Dort hat man nach 5 Minuten fühlen mit der Hand
festgestellt, das ich einen Narbenbruch habe.
Der Narbenbruch wurde kurzfristig erfolgreich
in Beckum operiert.
Ich kann nicht nachvollziehen wie das Ahlener
Krankenhaus diese Diagnose nicht stellen konnte.

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StFranziskusHospitalAhlen am 18.02.2016

Wir haben Ihre Beschwerde aufgenommen und mit der Fachabteilung besprochen. Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten. Inhaltlich dürfen wir aus Datenschutzgründen an dieser Stelle nicht Stellung nehmen.

Gerne bieten wir Ihnen ein persönliches Gespräch mit unserem Direktorium an. Zwecks Terminvereinbarung erreichen Sie das Sekretariat des Verwaltungsdirektors unter der Telefonnummer: 02382/858 604.

Unglaublich schlechte Betreuung

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Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Ja Assistenz Arzt Herr Obama
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Erfahrungsbericht:

Ich kann nur eines sagen, nicht zu empfehlen!
Meine Mutter lag 2 Wochen mit einem Schlaganfall auf Station 1B und ich sage hier nochmals, völlig überforderte Station!
Wenn man hier liegt ohne Angehörige hat man verloren......
Patienten bekommen eine Flasche Wasser hingestellt und eine Schnabeltasse, auf nachfragen das sie bitte etwas einschütten wenn wir nicht da sind da sie ja halbseitig gelähmt ist und die Tasse nicht öffnen kann schaute man uns an und sagte nur ohhhh....das notiere ich.
Nichts ändert sich, das ist so unglaublich dort.
Patienten sitzen 2 Stunden in einem Stuhl und rutschen runter auf mehrmaligen Bescheid sagen durch mehrere Personen, bekommt man zur Antwort wir kommen gleich.....wir haben sie 4 mal in einer Stunde wieder hochgezogen und dann kam einer, lächerlich!! Die Betreuung ist eine Totale Frechheit.
Ich könnte noch 1000 Sachen schreiben darüber

Nie wieder Ahlen Station 1B

1 Kommentar

StFranziskusHospitalAhlen am 16.12.2015

Es tut uns leid, dass Sie als Angehöriger einer Patientin nicht zufrieden waren. Wir nehmen Ihre Informationen ernst und werden intern die Kritikpunkte abklären.
Gern bieten wir Ihnen oder ihrer Mutter auch ein Gespräch mit unserem Direktorium an. Zwecks Terminvereinbarung erreichen Sie das Sekretariat des Verwaltungsdirektors unter der Telefonnummer: 02382/858 604.

Enttäuscht

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Aufnahme dauert lange)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Essen ist gut
Kontra:
Krankheitsbild:
Lungenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir haben die Klinik gewechselt was jedoch seitens der Klinik nicht hinterfragt wurde .Mein Papa war 3mal stationär da und jedesmal ein anderer Assistensarzt zuständig,bei einer Krankheit (Lungenkrebs)erwartet man mehr Verständnis und Einfühlungsvermögen.Die Arztberichte waren teilweise unvollständig und Medikanente wurden falsch aufgeschrieben Terminabsprachen zwecks Port legen und Bestrahlung wurden nicht richtig weitergegeben bzw. im Computer geändert .Da es für uns eine sehr schwierge Situation ist hat man viele Fragen worauf das Pflegepersonal teilweise genervt reagierte!Während des Aufenthaltes wurde kein Bett gemacht ,geschweige neu bezogen.(Temperatur37grad).Ich arbeite selbst in der Pflege und weis das man auch mal Hilfe beim waschen des Rückens anbieten kann oder mit Activgel einreiben.Wir fühlten uns hier nicht gut aufgehoben ,es ist ja eine tödliche Krankheit.

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StFranziskusHospitalAhlen am 01.10.2015

Vielen Dank für Ihre Beschwerde, die wir sehr ernst nehmen. Wir gehen Ihren Angaben intern nach und entschuldigen uns für die empfundenen Unannehmlichkeiten.

Wir bieten Ihnen gern ein Gespräch mit unserem Direktorium an. Zwecks Terminvereinbarung erreichen Sie das Sekretariat des Verwaltungsdirektors unter der Telefonnummer: 02382/858 604.

Eine Woche Qual für fast nichts und zusätzlich erkrankt!

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kein Plan zu erkennen! Alles läuft wie zufällig ab)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wann wird was gemacht und warum und wie ist das Ergebnis?)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich wäre besser nicht hierhin gegangen! Kranker raus als rein!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Von Ankunft bis zum Zimmer fast 4,5 Stunden? Ob dass nicht auch anders geht?)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Die Fensterschliesser sind zum Teil defekt! Dadurch schliessen diese nicht und der Strassenlärm kann fast ungehindert eindringen! Dafür sind das teure Lärmschutzfenster)
Pro:
Ordensschwester, eine Nachtschwester unsere Reinigungskraft!
Kontra:
Einige Schwestern katzig, Stationsärztin schnell grantig! Kein gutes Ergebnis der Behandlung. Ich habe bei niemanden frisches Obst oder Gemüse gesehen! Nur Stuten oder helles Brot!!
Krankheitsbild:
Unklare Bauchschmerzen links mit erhöhtem Ca19 Wert. Magenschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Anmeldung 12.00 Uhr, Zimmerzuweisung 15.45 Uhr. 3-Bettzimmer, geräumig und ordentlich ausgestattet. Eigenes Bad. Am 2.ten Tag wird ein Vierter Patient dazugelegt. Zimmerknappheit wegen Norovirus auf der 3b. Dienstag Magenspiegelung, Mittwoch Magenensonographie. Donnerstag Darmspiegelung.
Dienstag Entfernung des Infusionszuganges am linken Arm wegen Schmerzen. Neuer Zugang am rechten Arm. Mittwoch Nacht hohes Fieber mit Schüttelfrost. Infusion zur Fiebersenkung. Kein Schlaf wegen der erforderlichen Darmentleerung für Spiegelung am Donnerstag. Donnerstag früh weiteres Mittel zur Darmspülung. Die Darmspiegelung erfolgte endlich gegen 15.30 Uhr!! Hätte, bei ordentlicher Organisation auch schon am Vormittag gemacht werden können, schliesslich hatte ich an denTagen davor nur 4 Scheiben helles Brot und 3 Tassen Suppe bekommen. Donnerstag Nacht wieder hohes Fieber mit sehr schlimmem Schüttelfrost!! Infusion zur Fiebersenkung. An Schlafen war wieder nicht zu denken da im Nebenzimmer ein Mann ohne Unterbrechung von Donnerstag 15.00 Uhr bis Freitag Mittag geschrieen hat.
Die Infusionsnadel rechts wurde wegen Entzündung entfernt. Kommentar : Warum sagen Sie nicht das der Arm rot ist?(weil ich es wegen einer Farbschwäche nicht sehen kann!) Aber wo war die regelmässige Kontrolle durch das Personal? Empfehlung: Reiben Sie das mit Heparin ein!! (Zu hause konnte ich nachlesen das es sich hier um eine handfeste Venenentzündung handelte. Diese muss sofort ärztlich versorgt werden da unter ungünstigen Umständen eine Lungenembolie folgen könnte! Na Danke für Beratung und Behandlung.
ich verliess das Krankenhaus am Freitag gegen 11.30 Uhr. Meine Einweisung hatte den Grund: Bauchschmerzen links, erhöhter CA-Wert für die Bauchspeicheldrüse, Leistungsschwäche - Abgeschlagenheit, unregelmässiger Stuhl, Magenschmerzen.
Entlassung auf eigenen Wunsch, das Ergebnis war gleich 0, da Steinstuhl im Darm den Blick verlegte!! Dafür hatte ich zusätzlich eine Venenentzündung und Bronchialhusten.

2 Kommentare

StFranziskusHospitalAhlen am 23.02.2015

Ihre Beschwerde haben wir zur Kenntnis genommen.
Wir sind bemüht, einen optimalen Ablauf der Versorgung und Betreuung während des Krankenhausaufenthaltes zu gewährleisten.
Gerne sind wir bereit, sachliche Kritik anzunehmen.
Jeder Patient wird bereits bei der Aufnahme darüber informiert, dass wir über ein abgestimmtes Beschwerdemanagement verfügen, das sich unmittelbar und möglichst schon während des stationären Aufenthaltes um alle Kritikpunkte kümmert.

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Teilweise unfreundliches Personal

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Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Unfreundlichkeit
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe noch nie in meinem Leben eine Beschwerde geschrieben, aber nach dem ich zusehen musste, wie man in dem Krankenhaus mit meinem Opa umgegangen ist, bleibt mir nichts anderes übrig.
Mein Opa kam aufgrund eines Schlaganfalles ins Krankenhaus. Wie ich mitbekommen habe, war die Versorgung und das Personal auf der Intensivstation sehr gut. Doch als mein Opa auf die normale Station (1b) gekommen ist habe ich davon so gut wie nichts mehr gesehen. Das Personal war sehr unfreundlich und es wirkte auf mich ziemlich überfordert. Sie behandelten meinen Opa respektlos und wie einen unerwünschten Gast.
Zudem kommt noch, dass er total ausgetrocknet war, da niemand es für nötig gehalten hat, seinen Wasserkonsum zu kontrollieren.
Nicht zu vergessen sein überhöter Blutzucker (über 300), den man in der Zeit, wo er im Krankehaus war, nicht wirklich in den Griff bekommen hat.

Mir ist bewusste, dass es an Personal im Krankenhäusern mangelt, aber ich habe kein Verständnis dafür, dass mann einen Patienten, der nicht mehr "Herr seiner Sinne" ist, so vernachlässigt.

Mit freundlichen Grüßen

3 Kommentare

StFranziskusHospitalAhlen am 05.01.2015

Ihre Beschwerde haben wir zur Kenntnis genommen und gehen dem Sachverhalt nach.
Gern stehen wir Ihnen für ein persönliches Gespräch zur Verfügung. Sie können sich unter der Rufnummer: 02382/ 858-693 an Herrn Ribbert-Elias, vom Qualitätsmanagement oder unter der Rufnummer 02382/858-220 an Herrn Dr. med. Köneke, wenden.

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Auf Talfahrt

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Chirurgie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
Arroganz
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Nach vielen Jahren bin ich in meine Heimastadt zurückgekehrt und habe als Besucher meine ehemalige Ausbildungsstätte aufgesucht. Viel hat sich in den letzten Jahren dort getan. Das "alte" St. Franziskus-Hospital gibt es quasi nicht mehr, da viel umgebaut wurde. Ob dieses nun den Gesamteindruck verbessert, ist eine andere Geschichte. Die ursprüngliche famliliäre Atmosphäre von damals wurde schnell getrübt. Sämtliche Persönlichkeiten in weißen Kitteln können leider nicht grüßen und wirken sehr arrogant, dieses kenne ich von früher überhaupt nicht. Man könnte meinen, dass es hier an sozialer Kompetenz mangelt. Von dem Krankenhaus an meinem Wohnort bin ich andere Umgangsformen gewohnt, was sich anscheinend doch auf Zufriedenheit und Bewertung der Einrichtung auswirkt. Viele Menschen begreifen einfach nicht, dass sich ein freundliches Verhalten schnell einprägt und für einen guten Ruf sorgt, was eine Sicherung des Arbeitsplatzes indirekt bedeuten kann. In Ahlen ist es leider anders.

Horror vom ersten bis zum letzten Tag

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Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
die neuen Krankenzimmer und modernen Betten
Kontra:
lange Wartezeit bei der Entlassung
Krankheitsbild:
extrem starke Ischiasschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin am 29.12.2012 mit extrem starken Ischiasscherzen ins Ahlener Krankenhaus mit einen Rettungswagen gebracht worden.Es hat Stunden gedauert bis sich ein Arzt um mich gekümmert hat obwohl ich vor Schmerzen geschrien habe.Ich bin bis zum 9.01.2013 dort geblieben es wurde eine Schmerzterapie und Untersuchungen gemacht.Das Essen war OK wenn man das bekommen hat was man gewählt hat,was nicht immer der Fall war. Über die Untersuchungen wurde ich überhaupt nicht aufgeklärt.Wenn ich nicht selber über Vorerkrankungen wie zB das ich einen Herzschrittmacher habe gesprochen hätte dann währe so manche Untersuchung schlecht für mich ausgegangen. Von den Ärzten hat man überhaupt keine Informationen über die Ergebnisse der Untersuchungen bekommen. Wenn man dann nachgefragt hat wurden sie unfreundlich und haben sofort den Raum verlassen.Auch das Pflegepersonal war zum großen Teil sehr unfreundlich sogar sehr gleichgültig.Ich habe mehrmals über Stunden mit starken Schmerzen gelegen und es hat sich keiner drum gekümmert obwohl ich die Klingel für die Schwester betätigt habe. Wenn jemand kam hörte man oft ich habe keine Zeit es ist viel los. Dabei hat meine Familie und Freunde oft beobachtet das das Pflegepersonal im Schwesternzimmer oder im Flur tratschen.Auch meine mit Patienten auf meinen Zimmer sind von den Ärzten und Pflegepersonal sehr schlecht behandelt worden. Bei meiner Entlassung habe ich den ganzen Tag auf meine Papiere warten müssen.Das Zimmer war Ok moderne Betten und neue Möbel.

Lächerlich

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
rein gar nichts
Kontra:
Keine medizinischen Gerate vorort
Krankheitsbild:
Fischgräte im Hals
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im hals meines Freundes hatte sich eine ca. 2cm lange Fischgräte in die Mandel gebohrt und er hatte beschwerden beim schlucken.Nachdem wir zu Hause versucht hatten ohne Erfolg diese zu entfenen fuhren wir in die Notaufnahme.

Dort wurde er zwar direkt in den Behandlungsraum geführt, musste aber noch ca. 30min warten, da kein Arzt anwesend war (Sa. Abend in der Notaufnahme!!!).Die Behandlung ist dann fehlgeschlagen, weil im Krankenhaus nirgens eine Pinzette aufzufinden war.
Es wurde sich dann mit einer Zange abgeholfen, die natürlich zu gross war.Der behandelnde Arzt und 2!! Pfleger zerrten im Mund und an seiner Zunge rum, so das er jetzt das untere Zungenbändchen angerissen hat.
Er wurde dann ins Marienhospital zu einer HNO-Spezialistin überwiesen, mit der Begründung, das diese dort spezielles Gerät zur verfügung hat (dieoben genannte PINZETTE). Dort hatte es keine 5sec gedauert und die Gräte war raus...

Also ich persönlich möchte niemals in dieses Krankenhaus eingeliefert oder behandelt werden.

Ein Horror Tag

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Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (man verlangt diagnostik und nicht nettes gerede)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Stationsarzt sehr unsicher hat keine Entscheidungskompetenz)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wenn nichts läuft ausser EKG und Blutbild)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wenig Einfühlungsvermögen)
Pro:
Pfleger war nett und nett ist ja nicht viel, Mitpatienten aufmerksam
Kontra:
alles übrige
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Symtome: Schwindel, Hypertensive Krise, Fallneigung, Gangunsicherheit, verwaschene Aussprache, Arme und Beine Empfindungsstörungen! Als Notfall eingeliefert und keine eingehende Diagnostik weil es Sonntag ist! Nach 11 h trotz Hypertonie erstmalige Kontrolle aus Zeit gründen jedoch keine Pulsmessung dafür fehlt anscheinend doch noch die 15 Sekunden Spielraum die dafür benötigt werden. Pflegepersonal war auch über Stunden nicht präsent da die Frau ja doch erst 58 Jahre ist kann man sich auf das schellen verlassen. Regelmedikation um 8 uhr morgens genannt jedoch keine Reaktion 12:30 Uhr nachdem ich doch die Fachkraft durchblicken liess angeordnet und tatsächlich um 18:15 Uhr erhalten. Leider muss ich meine Angehörige heute noch in diesem Lager lassen jedoch ich hoffe für die Ärzte das keine einschlägige Diagnose bekannt wird weil sonst kann aus der nervigen Angehörigen ein Thyrann werden.

Klinik erkennt nicht offenkundige Hirnhautentzündung und entlässt Patienten (Kind) in bedrohlichem Zustand

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (freundlich, aber fachlich falsch!!!)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (verkehrte Behandlung, Schmerzmittel und Warten sind keine Alternative!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
nah, für den der in Ahlen wohnt
Kontra:
keine fachliche Kompetenz in schwierigeren Themen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser Sohn, 8 Jahre wurde mit Verdacht auf Meningitis eingeliefert. Überweisung erfolgt durch Kinderarzt. Symptome: extreme Nackensteifigkeit, sehr starke Kopfschmerzen, Fieber. Klinik veranlasste nur Blutuntersuchung und beschränkte sich darauf einen Physiotherapeuten kommen zu lassen, der mit einer heissen Rolle den Nacken für ein paar Minuten bearbeiten solle. Laut Aussage des Chefarztes seien LP, CT usw. nicht nötig, da die Meningitis, wenn sie virusbedingt sei, von alleine verheilen würde. Zwei Tage später wurde Sohn entlassen. Zu diesem Zeitpunkt mußte er alle 4 Stunden Schmerzmittel bekommen, damit er überhaupt etwas Linderung erhielt. Uns wurde nur mitgeteilt, wir müssten Geduld haben.
Hier fehlte eindeutig fachliche Kompetenz.
Eigene Recherche führte uns zur Uni-Klinik Essen. Hier wurden direkt alle notwendigen Untersuchungen durchgeführt. Aufgrund bestimmter Werte Verdacht auf Tuberkulose. In Essen - sofort Schutzmaßnahmen ergriffen worden. In Ahlen überhaupt nicht untersucht. Ergebnis Stufe 2 Neuroborreliose.
Das Umfeld der Klinik Ahlen ist sicherlich ok. Die fachliche Kompetenz hingegen lässt vieles offen.
Fazit: Bei einfachen Krankheiten mag die Klinik in Ordnung sein. Kompliziertere Dinge jedoch sollten keinesfalls in Ahlen untersucht werden, schon gar nicht, wenn es um das eigene Kind geht. Vorsicht!!!

Alles andere als sozial

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Patientenaufnahme war nett
Kontra:
Das Leitbild der Klinik entspricht nicht der Realität.
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Das Zimmer (Privat) und Essen waren mangelhaft. Das Essen war kaum zu geniessen. Medizinische Versorgung von Arzt und Krankenschwester waren nicht zufriedenstellend. Kaum bis wenig Informationen über OP - Verlauf und Nachsorge.
Privatsphäre wurde nicht gewahrt und vergessene persönliche Gegenstände wurde einfach an Dritte weiter gegeben. Krankenschwester waren sehr gestresst und hatten keine Zeit für die Patienten. Schmerzen wurden nicht ernst genommen.

Für und wieder Aufenthalt

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Top Chef Artz
Kontra:
Küche ungenügend
Krankheitsbild:
Nervenerkrankung
Erfahrungsbericht:

Chef Artz top!Pflegepersonal ,Schwestern lässt teilweise zu wünschen übrig.Ausstattung läst ebenfalls zu wünschen. Küche unter allem Niveau.Das ist nicht einfach daher gesagt sondern erfahrungen aus vielen Krankenhaus erfahrungen hier im Münsterland.Ich kann die Problematik eines Krankenh.(Unternehmer)verstehen ist es nicht aber auch das Wohlbefinden-wohlfühlen des Patienten in Betracht zuziehen u.nicht nur die reine Medikation? Gruß...

Es wird nicht auf den Patienten gehört

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Leistenbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 24.11 hatte ich eine leistenhernie gehabt und wurde auch operiert und bevor ich in den OP kam wurde mir der Zugang für tranzfusionen gelegt und wo ich dem Assistenten gesagt habe das er die Nadel auf dem Knochen gesetzt hat hieß es nur das kann nicht sein ich habe 25 jahre berufserfahrung

Unfall

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Ich war heute morgen um 11,30 als Unfall geschädigte bei Ihnen. Wurde sehrgut empfangen und untersucht doch als ich in dem RöntgenZimmer war wurde mir weder geholfen noch freundlich unterstützt.

1 Kommentar

StFranziskusHospitalAhlen am 19.01.2017

Es tut uns leid, dass nicht erkannt wurde, dass Sie Hilfe benötigen. Schade ist es allerdings, dass Sie sich nicht direkt bei dem Personal gemeldet haben. Patientenbeschwerden gehen wir unmittelbar nach. Das werden wir auch in Ihrem Fall tun und bieten Ihnen gern ein Gespräch bei uns an, für das Sie mit unserem Sekretariat unter der Telefonnummer 02382/858-604, einen Termin vereinbaren können.

Leute sind völlig überfordert

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Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Personal muss aufgestockt werden)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Pflegepersonal ist freundlich und versuchen ihr möglichtest.Die Übergaben scheinen vorbildlich zu funktionieren.
Kontra:
Behandelnder Arzt liest keine Berichte und hört den Patienten nicht zu.
Krankheitsbild:
Starke Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In dieser Abteilung scheint eine Chronische Unterbesetzung zu herrschen.Mehr als arbeiten kann das Pflegepersonal nicht.Zum Duschen wurde eine Praktikantin geschickt,die anscheinend noch nie so etwas gemacht hatte.Sie stellte sich nur daneben und als meine Mutter anfing zu straucheln wusste sie nicht was sie machen sollte. Der absolute Hammer ist allerdings der behandelnde Arzt gewesen.Er wusste nichts von meiner Mutter und hat Dinge hervorgebracht ,die überhaupt nicht stimmen können z.b. freibewegliche Wirbelsäule(es bestehen mehrere Arztberichte und Bilder,wo klar erkennbar ist,dass gewaltige Schäden an der Wirbelsäule sind) Desweiteren steht im Bericht,dass meine Mutter mehrere Tage ihr Calcium nicht genommen hätte. Stimmt sogar aber nur,weil sie es nicht bekommen hat. Erst am letzten Tag als mein Vater ihr das von zu Hause mitgebracht hat,bekam sie es auf einmal auch dort.Desweiteren wurde gesagt,sie hätte Krankengymnastik dort bekommen sollen.Leider ist die Rehaabteilung auch erst am Vortag der Entlassung informiert worden.Meine persönliche Meinung zum behandelnden Arzt ist,dass er völlig überfordert ist.Dieses gilt allerdings nicht vom Chefarzt,Der aber leider meine Mutter nicht behandelt hat und auch anscheinend nicht den Bericht gelesen hat.

1 Kommentar

StFranziskusHospitalAhlen am 27.10.2016

Vielen Dank für Ihre Rückmeldung! Schade, dass Sie sich nicht direkt bei uns gemeldet haben, denn wir gehen Patientenbeschwerden gern unmittelbar nach. Das werden wir auch im Falle Ihrer Rückmeldung im Nachgang tun und bieten Ihnen gern ein Gespräch bei uns an, für das Sie mit unserem Sekretariat unter der Telefonnummer 02382/858-604, einen Termin vereinbaren können.

Hebammen im Kreissaal top-Personal auf Station Flop

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Zimmer gut, Hebammen toll
Kontra:
Betten
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe vor einigen Monaten in Ihrer Klinik entbunden.(1.Kind) Die Ärzte und die Hebammen im Kreissaal sind einfach super!!! Allerdings sind fast alle Schwestern auf Station einfach unmöglich. Praktikantinnen werden zur Sau gemacht und die Stillberatung ist auch schlecht.Da es mein erstes Kind ist, hat man natürlich keine Ahnung und mehr Mitgefühl und Geduld auf einer Entbindungsstation finde ich das Wichtigste! Bei der U2 quetschten wir uns mit anderen Eltern im Untersuchungsraum und die Schweigepflicht wurde mehrmals gebrochen!! Da ich "vom Fach" bin habe ich sofort gewusst was das andere Baby an Krankheiten hat. Ich hatte leider einen Kaiserschnitt und musste mich rumquälen in diesen alten Betten. Diese müssten dringend ausgetauscht werden. Ich überlege wirklich ob ich beim 2.Kind das Franziskus wieder wählen sollte.

1 Kommentar

StFranziskusHospitalAhlen am 05.10.2016

Wir möchten uns für Ihre Offenheit bedanken und freuen uns, dass Sie sich im Kreissaal gut aufgehoben gefühlt haben.
Die Kritikpunkte die Sie nennen, nehmen wir ernst und werden sie intern besprechen, um eine Änderung herbeizuführen.

Pflege

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Neurologie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (ambulanz super! station erst auch... nun NO)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (leider keiner erreichbar, auskunft schlecht)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (keine ahnung, keiner informiert)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden (aufnahme super! danach einfach noch nichts)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (zimmer völlig ok-----)
Pro:
bisher nur ein pfleger
Kontra:
pflegeperspnen genervt
Krankheitsbild:
neurologische Erkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Man überlegt leider, ob es nachteilig ist hier eine Bewertung zu hinterlassen... der Angehörige ist noch dort - was machen wohl die Pflegepersonen heute....

1 Kommentar

StFranziskusHospitalAhlen am 29.06.2016

Wir bitten Sie, sich an das Stationspersonal zu wenden und offen darüber zu sprechen, was in Ihren Augen verbessert werden sollte. Sie können sicher sein, dass Patienten in unserem Haus durch die Äußerung von Kritik keine Nachteile entstehen, denn nur so können Verbesserungen herbeigeführt werden.

Fachlich durchschnittlich, Einfühlungsvermögen/ Umgang mit Angstpatienten fragwürdig

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (kein Grund, nochmal dort hinzugehen. Es gibt sicher bessere.)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (zumindest fachlich erfolgte die Aufklärung für mich als Betroffene recht umfangreich)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (es wurde deutlich ausgesprochen, dass ein Instrument, welches zum Einsatz kommen sollte, stumpf ist, allerdings erst nachdem es an mir verwendet wurde und es somit schmerzhafter war)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Pünktliches "Dran-Kommen", als Neu- Patientin mit großer Behandlungsangst wäre ein Vorgespräch ohne Behandlung ratsam gewesen)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (offener Wartebereich zwecks Datenschutz anzuzweifeln, sehr ungepflegter Vorgarten am Haus nicht gerade einladend)
Pro:
Aufklärung
Kontra:
Umgang mit Angstpatienten
Krankheitsbild:
Gynäkologischer Eingriff
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich besuchte erstmalig die gynäkologische Station im St. Franziskus für eine Untersuchung bzw. einen gyn. Eingriff, dessen Notwendigkeit zur Durchführung noch nicht fest stand. Zunächst fand ich es merkwürdig, dass keine kurze Anamnese erhoben wurde, zumindest im Bezug auf Krankheiten und Allergien. Ich habe eine Latexallergie und es werden schließlich Kondome über das Ultraschallgerät gezogen, als auch Handschuhe bei der Behandlung getragen, dessen Materialbeschaffenheit ich nicht kenne.
Das Aufklärungsgespräch war von ausreichendem Umfang. Meine Fragen wurden soweit alle beantwortet.
Dass bei der Behandlung eine Assistentin anwesend sein sollte, die für mein Empfinden nicht zwingend gebraucht wurde (meine Frauenärztin behandelt bei mir immer alleine) war mir sehr unangenehm, sie wurde mir kurz ab nur vorgestellt, als ich nach der Notwendigkeit fragte.
Im Behandlungszimmer war die Assistentin zumindest bemüht mich bei meinem emotionalen Ausbruch zu beruhigen, was nicht lange gehalten hat, denn ich wurde währenddessen damit konfrontiert, dass die Alternative hierzu nur eine Narkose sei (vor der ich noch mehr Angst habe) und es fielen permanent Begriffe, die einen Angstpatienten noch mehr in Panik versetzen (Zange, Schneiden etc.)
Da ich selbst in einem medizinischen Beruf tätig bin, weiß ich sehr wohl, dass solche Begriffe entsprechend ersetzt werden können.
Als sei es nicht schon unangenehm genug, höre ich dann auch noch, dass das Instrument, mit dem an mir gearbeitet wird, stumpf ist. Daher hat es nicht direkt funktioniert.
Es wäre mir auf Grund meiner Unzurechnungsfähigkeit in diesem Moment sehr lieb gewesen, wenn man sich menschlich um mich gekümmert hätte und es fürs erste bei einer Untersuchung belassen hätte und ich nochmal wieder kommen soll, anstatt mir eine Narkose anzukündigen, während ich zitternd entblößt auf dem Stuhl liege.
Für sensible und Angstpatienten nicht zu empfehlen.

1 Kommentar

StFranziskusHospitalAhlen am 27.11.2015

Vielen Dank für Ihre Bewertung, die wir sehr ernst nehmen.
Wir gehen Ihren Angaben intern nach und entschuldigen uns für die empfundenen Unannehmlichkeiten.
Gern bieten wir Ihnen ein Gespräch mit unserm Qualitätsbeauftragten, Herrn Ribbert-Elias, an. Zwecks Terminvereinbarung erreichen Sie das Sekretariat unter der Tel.-Nr.: 02382/858 604.

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