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Dente berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 23
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Alles top
Kontra:
Nein
Krankheitsbild:
Angststörung+ Post COVID
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Guten Tag, ich gebe hier meine Bewertung ab,weil ich denke das die Klinik mit ihren Therapeuten, Ärzten,Therapien und Anwendungen auf jeden Fall ein großes Lob verdient haben. Ich habe mich sehr gut aufgehoben und verstanden gefühlt. Es gab immer ein offenes Ohr und Hilfe wenn man fragen hatte. Ich habe von 5 Wochen auf 6 verlängert und nehme soviel positives mit. Ich habe eine generalisierte Angststörung und Post COVID und kann nur sagen lasst euch darauf ein und nehmt alles mit was ihr bekommt. Für mich hat sich die Reha definitiv gelohnt, ich würde jederzeit wieder kommen. Und das Essen war auch sehr gut.
Danke ganz liebe Grüße an meine Therapeuten
Dente
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DorisPensch berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Arbeiten nach Vorschrift
Kontra:
Menschlichkeit geht vor Vorschrift
Krankheitsbild:
Depressionen, Panikattacken, kann Haushalt nicht bewältigen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ein sehr schlechter Eindruck.
Meine Tochter kam mit Depressionen, Panikattacken, Bullemie und Alkoholproblemen in die Klinik. Sie brachte ihre 12 jährige Tochter mit.
Am 2. Tag hat man sie abgeschoben wegen evtl. auftretenden Entzugserscheinungen. Sie hatte keine Chance zu beweisen, dass sie diese nicht hat. Nach der Nachricht, dass sie nach Hause muss, hattte sie eine Panikattacke. Trotzdem hat man sie mit ihrer Tochter auf die Autobahn geschickt. Das war meines Erachtens verantwortungslos. Eine unterlassene Hjilfeleistsung seitens der klinik.
Sehr geehrte Angehörige,
zu Beginn der Reha müssen wir die Rehafähigkeit jedes Pat. prüfen. Wenn diese nicht gegeben, ist müssen wir diesen Menschen entlassen. Wir können als Rehaklinik gar nicht die Verantwortung für einen Menschen übernehmen, der z. B. eine akute Krankenhausbehandlung benötigt.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. T. Wilde, Chefarzt
Unötige Reha
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13sf68 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden (Die Ärtin war ok nur Überfordert)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Viele Dinge muste Man selbst erledigen)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Zimmer sind sehr Hellhörig)
Pro:
KBT und Sport waren Ok
Kontra:
Psychische Probleme blieben auf der Strecke
Krankheitsbild:
Burn Out
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Auf meine Psychischen Probleme wurde zu meinem Bedauern wenig bis gar nicht eingegangen. Trotz mehrmaliger Beschwerden meinerseits änderte sich an dieser Situation nichts. Die Gruppentherapie war alles andere als hilfreich, hier wurde mehr geschwiegen als über Probleme geredet. Es wurde über belanglose Alltags dinge geredet was zu meinem Bedauern nicht von den Therapeutinnen unterbunden wurde. Ich hatte auch die Gruppe verlassen weil ich nicht bereit war mir eine Stunde lange anzuhören wie das Wetter ist oder warum die Therapeuten Stühle immer gegenüber stehen müssen und warum die Therapeutinnen nur auf den Stühlen mit den Lehnen sitzen dürfen. Zum Beispiel war auch die Gruppen Größe( Bis zu 12 Patienten) ein sehr großes Problem für mich, was ich ebenfalls mehrmals angesprochen habe aber abgewiesen wurde. Es gab ja kleinere Gruppen die nur aus 6 Patienten bestanden und man sagte mir dass dort ein ganz anderes Klima herrsche und intensiv auf die verschiedenen Patientenprobleme eingegangen werde. Des Weiteren waren die beiden Therapeutinnen nicht in der Lage der Gruppe mitzuteilen das man von einem Thema abwich sondern Diskutierte da noch mit. Auch war es ihnen egal wenn die Gruppe z.b. schwieg was manchmal bis zu 20 Minuten dauerte. Alle mit Patienten in der Gruppe waren mit dieser Situation sehr unzufrieden. Auch meine Einzel Gespräche waren sehr mangelhaft, erstens musste ich mich dafür selbst eintragen und dann waren dafür nur 10 Minuten vorgesehen. Meine Therapeutin ging auf meine Probleme selten ein. Sie fand es auch für nötig einfach 6 Tage in Urlaub zufahren und danach war sie dann Krank. Dieses kommt vor aber ich fand es nicht richtig zumal ich in dieser zeit keinen persönlichen Ansprechpartner hatte.In dieser Klinik gehts nur darum den Träger die (LVA) zufriedenzustellen
Da muss ich anschließen. Da gibt es nichts weiter dazu zu sagen. Komplett auf den Punkt gebracht. Es wurden Dinge ausgebremst durch die Therapeuten die wichtig gewesen wären. Die Gruppenharmonie war schlecht. Auch auf Hinweis wurde nicht reagiert.
Wäre die KBT Stunde nicht gewesen die immer alles gerettet hat, weiss ich nicht ob ich geblieben wäre!!!!
Wenn ich mich jetzt richtig erinnere, war es bei uns genauso (Juni bis Juli letzten Jahres), wie Du es beschreibst.
Einziger Unterschied war, das wir eine super Stationsgemeinschaft hatten, und deshalb das organisatorische nicht relevant war (mitunter haben wir uns gegenseitig unterstützt und manches korregiert bevor es den Ärzten und Therapeuten überhaupt bewußt wurde).
Rein organisatorisch, war das genaue Gegenteil von dem Slogan "Mut zur Verantwortung".
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PTBS
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Juergen4 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Küche
Kontra:
Stationsärztin
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war 2014 5 Wochen dort. Um den langweiligen Wochenenden zu entgehen ,bin ich trotz keiner Erlaubnis freitags nach hause gefahren. Hat auch niemanden gekümmert. Man musste nur Montagsmorgens wieder pünktlich dort sein.Wichtig ,immer den Mund halten und nichts über die Abwesenheit sagen.Wenn jemand fragt ,man war im Zimmer ,fertig.
Was viele nicht wissen ,jedoch sehr wichtig ist.
Ist man arbeitsunfähig in die Klinik gegangen muss man im Entlassungsbericht auch wieder arbeitsunfähig entlassen werden. Es gibt gesetzliche Statuten über einen Entlassungsbericht die auch von den Klinikverantwortlichen eingehalten werden müssen.Ich hatte Aushänge in allen Etagen ausgelegt ,die aber verschwinden.
Ansonsten vor der Entlassung mit der Stationsärztin darauf ansprechen ansonsten mit Chefin der Klinik sprechen und
reklamieren.
Was passiert eigentlich mit denjenigen die als "Arbeitsfähig" gekommen sind, und am Ende als "Arbeitsunfähig" nachhause gehen?
Ich denke es ist nachvollziehbar, das diese Situation sehr unangenehm ist, wenn man parralel auf Stellensuche ist. An der Rentenversicherung sich vorbeimogeln geht sehr schwer (Sie sitzt am Knöchel fest, wie beim Straftäter die Eisenkugel).
Auch, wenn es komisch klingen mag, ich war in der selben Klinik wie Du (jedenfalls lt. Kurzarztbrief und ursprünglicher Einladung (wie groß dann evtl. irrtümer sind können wir uns ja denken)!
Nach dem, was von Dir beschrieben wird u.U. sogar auf der selben Station. Nur leider gab es während der Rehamaßnahme einen Rückfall übler art.
Er dient vermutlich als Grundlage für die Beurteilung "Arbeitsunfähig", was wie gesagt für die Stellensuche äußerst unangenehm ist.
Gerne mehr dazu, wenn Du mich anschreiben würdest.
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Vorzeitiger Abbruch 3. Teil
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Schi66 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich hatte Therapeuten mit Berufs- und Lebenserfahrung erwartet und mir auch gewünscht. Es scheint so, dass die Klinik gerne von Berufsanfängern gewählt wird, die in dieser Zeit wohl die Ausbildung zum Psychotherapeuten durchlaufen und sich danach vielleicht umzuorientieren. Dort sind mehrere sehr junge Therapeutinnen, die offenbar gerade erst mit der Uni fertig sind.
Sicher, jeder muss in seinem Job irgendwann einmal anfangen.
Es war für viele Patienten dort nur schwer vorstellbar, ihre Probleme mit jemand zu besprechen, der noch so jung ist.
Als ich Sie als Therapeutin beim Erstgespräch kennenlernte, war mir auf der Stelle klar, dass es einfach unmöglich war, dass sie über die entsprechende Erfahrung verfügte.
Hinzu kam die erwähnte kurze Zeit beim Bezugstherapeuten. Niemand muss 4 Wochen stationär gehen, um einen Anspruch auf 10 min Therapeutengespräch pro Woche zu nutzen.
In der Klinik sind sehr viele Patienten vorzeitig abgereist, auch, weil sie sagten, dass es ihnen nichts bringt.
Das Essen war hervorragend. Küchenpersonal, Reinemachefrauen etc. waren alle immer freundlich und hilfsbereit.
Die zuständige Ärztin konnte man nur mit Termin aufsuchen. Die Termine wurden im 10-Minuten-Takt vergeben.
Vor allem die geringe therapeutische Betreuung war für mich ein erheblicher Minuspunkt, den das Umfeld und das übrige Programm leider nicht wettmachen konnten.
In der Gruppentherapie (Basis Gruppe) konnten die Patienten eigene Themen einbringen. Persönlich fühlte ich mich von den Themen nicht angesprochen.
Ich hatte das Gefühl das ich in dieser Klinik nicht verstanden wurde in dieser Klinik. Ich trat den Aufenthalt mit schweren Depressionen und sehr Aggressivität in dieser Klinik an. Hatte gedacht ich wäre in einer psychischen Fachklinik und mir würde geholfen werden, aber leider. Ich wünsche all denen Patienten im Franziska Stift viel, viel Erfolg und das sie ein besseres Therapie Ergebnis erzielen als ich. Und noch was, ich habe mein Therapieplan eingehalten und mich aktiv beteiligt, das ist Voraussetzung für eine Erfolgreiche Behandlung. Ich kann die Klinik leider nicht folgenden Gründen weiterempfehlen: die Klinik ist m. M. völlig überbelegt, das Personal teilweise unfreundlich bzw. wegen Überlastung genervt u. neigt dazu, die Patienten mit denen sie nicht gut klarkommen, bzw. keine Erfolge verbuchen werden, mögl. schnell wieder loszuwerden.
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Schi66 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Stationskrankenschwester ist den Patienten nicht gewachsen. Nach außen, wirkt sie sehr kompetent, hat aber als Mensch den Beruf verfehlt. Sie geht nicht auf den Patienten zu, sondern bringt Unruhe unter den Patienten. Ein angenehmes Gespräch konnte ich nie durchführen.
An Wochenenden durfte man morgens um 6 Uhr das Haus verlassen, musste aber Fr und Sa um 23.30 h und So um 22.30 h zum Übernachten da sein. Angeblich hatte dies vor allem einen "therapeutischen Hintergrund". In Wahrheit ist es aber doch offenbar so, dass mit dem Kostenträger nur pro Übernachtung abgerechnet werden darf! Dafür sind die Leute dann zum Teil am WE täglich stundenlang hin und her gefahren, um bei ihrer Familie sein zu können. Es hat sich vom Klinikpersonal niemanden gekümmert, wenn Menschen, die womöglich auch Medikamente nehmen, dann ewig auf der Autobahn waren, so lange die Abrechnung stimmt! Angst gemacht werden sollte dann mit der Ankündigung, dass es nachts Anwesenheitskontrollen geben würde. In Wahrheit ist nur noch eine Notbesetzung im MPZ da, ansonsten ist das Haus nachts bis auf die Patienten verwaist. Viele sind ganze Wochenenden weg geblieben, sobald sie gemerkt hatten, wie es läuft. Kann mir auch kaum vorstellen, dass sich da jemand wagt, nachts an die Türen zu klopfen, die Leute zu wecken und zu schauen, ob sie da sind. Absurd.
Von Freitag bis Montagmorgen wurde dort nichts angeboten, so dass es nur nachvollziehbar war, dass die Leute dann gerne heim wollten, anstatt dort die Zeit abzusitzen.
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Schi66 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Dass ich die Klinik vorzeitig verlassen habe hat einfach etwas mit dem Umgangsformen ihres Hauses gegenüber dem Patienten zu tun. Ich bin es leider nicht gewohnt, als Vollidiot oder nicht Reha-fähig beurteilt zu werden. Auch bin ich nicht bereit, mich wie ein kleiner Junge behandelt zu werden. Klärende Gespräche waren auch nicht an der Tagesordnung.
Nun komme ich zu den vielen negativen Punkten. Für eine Klink mit Reha-Angebot für adipöse Menschen, war es ein ziemlich schwaches Bild, das der Fitnessraum und die Geräte nur bis zu einem Höchstgewicht von 120 kg genutzt werden konnten. Viele lagen mit ihrem Gewicht natürlich darüber. Man soll mehr Sport machen und wird so daran gehindert.
Keiner der Therapeuten oder andere Mitarbeiter konnte mich näher kennenlernten. Es gab auch einen großen Konflikt auf der Station. Aber das wurde immer nur kurz angesprochen und verdrängt. In einem Klärungsgespräch wegen der Situation auf der Station wurde ich deutlich gefragt „Wollen Sie mich verarschen?“ und dies nach mehreren Gesprächen, wo ich klar zu erkennen gab, dass der Klinikaufenthalt mir nicht weiterhilft und ich den Klinikaufenthalt abbrechen wolle. Mir ging es zusehend immer schlechter dort. Zuletzt erklärte ich dem Stationsteam und med. Stützpunkt, dass ich wieder Depressionen bekam. Leider wurde darauf nicht eingegangen. Die Wortwahl einiger hielt ich leider nicht immer für die Situation angemessen, sondern in Einzelfällen für grob verfehlt. So wurde ich von einer Klinikmitarbeiterin angesprochen „Fahren Sie nicht so viel Aufzug, benutzen Sie die Treppe, dass ist gesünder“. Als ich die Mitarbeiterin ansprach, dass ich 100 GdB Gehbehindert bin, kam keine Entschuldigung. Nach Feststellung einer Körperunterzuckerung zog ich mir eine Flasche Cola, wonach ich eine Bemerkung einer anderen Mitarbeiterin bekam „Trinken Sie nicht so viel Cola, dass macht dick“
Die ärztliche Behandlung war in meinem Fall ein Kapitel, auf das ich lieber verzichtet hätte, im normalen Leben würde so eine Ärztin innerhalb kurzer Zeit keine Patienten mehr haben.
Sie als Psychologen waren nett, aber teilweise eindeutig ohne Erfahrung. Man wurde in eine Schublade eingeordnet und das war es dann auch. Trotz allem habe ich mich, dank meiner Mitpatienten, leider nicht von meiner Station, sehr wohl gefühlt und ich bin sicher, dass der
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chautu berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
alles super
Kontra:
nichts zu beabstanden
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Von Ende Juli bis Anfang September (mit 2 Wochen Verlängerung)
war auch ich als Patientin im St. Franziska Stift. Das ganze
Personal hat sic h sehr viel Mühe gegeben um uns den Aufent-
halt so angenehm wie möglich zu gestalten.
Ich war auf Station 7 in einem schönen Einzelzimmer unterer-
gebracht, welches Dank der "Putzfee" stets sauber war. Der
Stationsschwester Frau A. und der Psychologin Frau D. hier
nochmal ein großes Dankeschön, ich habe mich stets gut auf-
gefunden und verstanden gefühlt. Auch Herr M. hat sich
sehr für mich eingesetzt, sogar noch über die Kur hinaus.
Die Küche in diesem Haus hatte Hotelstandard, alles frisch und
sehr wohlscheckend - Hut ab!
Leute laßt euch die Kur nicht vermiesen, von solchen, die
immer und überall was zu meckern haben.
Bad Kreuznach ist ein tolles Städchen - mit vielen leckeren
Eisdielen, einem großem Brauwerk und auch wer gerne
wandert,kommt hier voll auf seine Kosten.
Wenn man hier die Gruppen alle besucht, das Sportangebot
nutzt, seine Ernährung etwas umstellt und in der Ergotherapie
seine Fähigkeiten umsetzt (die in jedem von uns stecken!)
kann man sehr viel mit nach Hause nehmen. Man muß
natürlich selbst mitarbeiten, die Therapeuten sind keine
Alleinunterhalter!
Hier hat alles gestimmt - ich würde jederzeit wieder in diese
Klinik fahren.
Zum Schluß noch viele liebe Grüße an meine Mitstreiter - die
auch alle sehr zufrieden waren -
Jutta, Micha, Karl-Heinz (die Karte war super!), Erna, Alex
und Matthias.Es war eine schöne Zeit mit euch.
Danke für alles und für die Zukunft toi, toi, toi.
Hallo Chautu, danke für die Infos. --- kannst du mir sagen, ob die Zimmer der Stationen 7 und 9 im Neubau liegen? Dort sollen die ruhigsten Zimmer sein, stimmt das? Welche Erkrankungsbilder haben die Patienten von 7 und 9 ? Welche Stationen ( mit welchen Krankheitsbildern) sind denn überhaupt im Neubau untergebracht? Und welche können mehr oder weniger empfohlen werden? …. Ich frage nach für eine Bekannte, die an einer bipolaren (hypomanen) Störung / Depression/ burnout leidet. --- Ich würde mich über eine baldige AW von dir sehr freuen ---- Alle Fragen gehen natürlich auch an andere Patienten, die in jüngerer Zeit in Bad Kreuznach waren. Danke im Voraus an alle und alles Gute für jeden einzelnen von euch, H.K.
Nicht Kompetent!
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babsara berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Das Essen und die Reinigungskräfte
Kontra:
Die gesamte medzinische Kompetenz
Krankheitsbild:
Angst und Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war für vier Wochen in der Klinik fünf wochen waren bewilligt, ich saß mit ca`29 Patienten in der Angstgruppe!
In den vierwochen hatte ich zwei einzelgespräche! Als mein Gesundheits zustand sich zunehmend verschlechterte wurde mir nahegelegt die Klinik zuverlassen! Ich hatte kein abschlußgespräch! Die Patienten waren auf sich gestellt, ich habe in dieser Zeit genügend abbrüche erlebt oder das man dazu aufgefordert wurde wenn man sich beschwerte!
Möglich dass es engpässe beim Personal gab, aber ich selbst war schon einmal in einer anderen Klinik und fand da Hilfe zur selbst Hilfe und konnte gestärkt nachhause gehen!Meine Beschwerden wurden auf die Angst reduziert aber der Auslöser die Depressionen wurden nicht annähernd behandelt!Ich kann bestätigen dass es nur um die entlassung im Gesunden geht; ich hatte das Gefühl das nach dem Lottoprinzip ausgewählt wurde, wer verlängert bekommt oder wer einfach ohne Hilfe nachhause geschickt wird!Medizinische versorgung war eine Katastrophe, ich konnte nichts für mich erreichen bin nun seit mitte Dezember zuhause und musste mich erstmal von der Reha erholen! Meine Ängste und Depressionen haben sich verstärkt, ich habe wieder eine ambulante Therapie angefangen und bin froh dass das vorbei ist! Die Expositionen fanden alleine mit Patienten statt! Ohne Mitpatienten die sich auf mich einließen und mir halfen, hätte ich wohl schon früher die Koffer gepackt!
Kann dich gut verstehen. War auch in der Angstgruppe und empfand das als sehr anstrengend aufgrund der grossen Gruppe. Expositionen fanden bis auf einmal Bus fahren auch alleine und ohne Hilfe statt und wenn ich nicht so verständnisvolle Mitpatienten gehabt hätte, wäre ich wohl auch früher und freiwillig nach Hause. So wurde ich nach fünf Wochen in die Psychiatrie verlegt weil ich gewagt habe einmal nicht an der Basisgruppe teil zunehmen ( Abmahnung musste sofort Unterschrieben werden) und einer Mitpatientin erzählt habe dass es mir immer schlechter geht. Dass das an dem Druck gelegen hat den man auf mich ausgeübt hat wurde natürlich nicht in Betracht gezogen. Für mich war es das schlimmste und unsensibelste was ich in meiner Krankheitsphase erlebt habe
Reha in St Franziska Stift bei Fibromyalgie
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gitte5 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
unqualifiziert
Erfahrungsbericht:
Die Unterbringung, sowie die Verpflegung im St. Franziska Stift ist in Ordnung.
Zu gewissen Zeitpunkten ist das Personal als auch die Ärzte freundlich.
Wenn man an Fibromyalgie erkrankt ist, sollte man eine entsprechende Fachklinik aufsuchen die diesbezüglich
Ahnung hat , um zu gewissen Therapieerfolgen zu kommen. Die St Franziska Klinik ist zur Rehabehandlung dieser Krankheit
nach meiner Auffassung nicht geeignet. Schnell kann es einem dort wie meiner Frau passieren, das Diagnosen von anerkannten Fachmedizienern abgewertet werden und man bekommt eine
Diagnose die sich dann auf eine somatoforme Schmerzstörung beschränkt, damit können die umgehen, ob du das als Patient hast oder nicht ist egal, hauptsache es passt zur Klinik. Der Eindruck entsteht, es geht nur darum das man kann die Kosten abrechnen kann. Hilfe bekommst Du nur von Mitpatienten die sich in den Wohnzimmern um Dich kümmern, ansonsten kann man diese Einrichtung zumindest für Fibromyalgie Patienten vergessen.
Bei entsprechender Kritik ist Schluss mit Lustig, bei vorzeitiger Beendigung der Reha ist man von jetzt auf sofort
Arbeitsfähig und Gesund, so viel zum medizinischen Fachverständnis dieser Einrichtung.
Problem ist, dass auf den Fluren und auch in den Wohnzimmern, also immer dann wenn kein Personal anwesend ist, ähnlich argumentiert wird wie ich es gerade tue,
allerdings wird dies nicht weiter gegeben, so das es bei der St Franziska Stift Methode bleib, hilf Dir selbst dann ist Dir geholfen.
Ein Armutszeugnis für diese Reha Einrichtung, und schlimm, das für so eine sogenannte Behandlung meiner Frau die keine war, Gelder der Deutschen Rentenversicherung und deren Mitglieder verprasst werden.
Resümee: Als Fibromyalgie Patient sollte man diese Klinik meiden wie der Teufel das Weihwasser.
Hallo Ralf
Kann ich nur bestätigen. Mund halten und durch. Mich hat diese Reha so zurück geworfen, dass ich auch 4 Monate danach noch krank geschrieben bin. Traurig, dass wohl die wenigstens den Mut haben den Mund aufzumachen
Mir geht es eigentlich ebenso,vor der Reha ging es mir viel besser.Bin auch Krankgeschrieben und werde wieder in die Rheinhessenfachklinik nach Alzey müssen, damit die mich einigermaßen fit machen.
Gitte
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Diese Klinik ist weiter zu empfehlen
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Asti47 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war vom 22.06.10-03.08.10, also sechs Wochen in dieser Klinik gewesen. Man kann diese Klinik nur weiter empfehlen. Habe mich sehr wohl gefühlt dort. Man sollte es nur wollen und sich auch Helfen lassen. Selbst die Patienten untereinander helfen sich, wenn es einem mal nicht gut geht. Das Personal ist rund um die Uhr für einen da. Super, auch das Essen, Zimmer und die Gegend. Man sollte nur, wenn man Nacht sehr unruhig ist, ein Einzelzimmer bestellen.
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HexiHoffmann berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
einfach ALLES!!!!!
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo...
War ganze 7 Wochen hier zu Gast auf der Station 3 und kann nur positives berichten. Ein ganz besonderes Lob geht an das gesamte Team dieser Station.... Psychologen,Ärzten,Stationsleitung....einfach ALLEN!!!!!!!!!!!
Vielen,vielen Dank das ich hier sein durfte. Kann jedem der hier in die "MEISENBURG" kommt nur sagen,es wird Euch hier sehr geholfen,hier werdet Ihr aufgefangen,hier werdet Ihr mit Euren Problemen und Sorgen verstanden !!!!! Aber Ihr müsst es auch wollen,müsst selbst mitarbeiten!!!!
Ich bin sehr froh das ich diese Chance genutzt habe,alleine hätte ich es nicht geschafft.
Noch einmal,und ich kann es nicht oft genug betonen.....
VIELEN VIELEN DANK für die herausragende,fachliche Spitzenleistung !!!!!!!!!!!
Ein besonderes Lob auch an das gesamte Küchenteam.
SUPER-MEGA-LECKER.......ALLES!!!!!!! Könnte ich Sterne verteilen gäbe es 5 Stück!!!!!! Merci ....
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KarinOst berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
man fühlte sich unter einer Glocke
Kontra:
zu hause war die Realität
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
hallo,
ich war 6 Wochen in der Klinik und es hat mir aus meheren Gründen dort sehr gut gefallen.
Das Fachpersonal war stets bemüht ein vertrauensvolles Verhältnis aufzubauen.
Das Essen, die Sauberheit auf der Station ,war sehr gut.
Aber eins war besonders schön, man hat dort Menschen getroffen, die einem später sehr wertvoll waren. Das Verhältnis untereinander hat mich sehr beeindruckt. Ich wünsche allen zukünftigen Patienten auch so ein gutes Ergebnis.
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sunshine44 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Fast alles
Kontra:
teils überfüllte Wasssergymnastik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Auch ich hatte in dieser Klinik eine wunderschöne Zeit,habe dort viel über mich und meine Probleme erfahren.Hiermit bedanke ich mich ganz besonders bei Fau Tausch,Frau Eroglu und Herrn Bredel.
Habe durch Herrn Stock wieder Freude an Bewegung gefunden,er hat es immer wieder geschafft mich zu motivieren.
Großes Lob auch an die Küche...es war sehr abwechslungsreich und das Salatbuffet war einfach der Hit!!!
Das in dieser Klinik das Miteinander auch zu den Mitpatienten so gefördert wird(Stationsaktivität usw) ist ein großer Gewinn.
Werde diese Klinik immer in sehr guter Erinnerung behalten...denn ich habe dort die schönsten,erfahrungsreichsten Wochen der letzten Jahre verbracht.
Ganz liebe Grüße auch an die Elitestation 8...Vermisse euch und die Klinik!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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ela1966 berichtet als sonstig Betroffener |
Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
hay,
hier wird immer nur berichtet,das mit den zweierzimmern und einzelzimmern,das steht im hausprospekt,und wen man da mal anruft bekommt man sofort weitergeholfen,was ich persönlich anderst auch kenne.man kann es nicht jeden recht machen ist in so einer klinik auch nicht möglich,aber man sollte doch nicht die verunsichern die eine reha dringend nötig haben.mir hat man alle fragen nach einem anruf!!!!beantwortet,hilft manchmal schon.
Hallo!
Wie ich festgestellt habe sind die neueren Berichte zum Franziska Stift alle überwiegend positif. Ich werden am 30.06. eine Reha dort beginnen wegen Magersucht. Vielleicht hat jemand lust sich zu melden der in der Zeit ebenfalls dort ist.
Nett wäre auch spezielle Erfahrungen zu hören, die direkt mit essstörungen zu tun haben.
Bitte meldet euch doch unter [email protected]
Ich werde demnächst wegen einer Essstörungen in diese Klinik gehen.
Würde mich über genauere Informationen über diese Station und sehr über erfarungsberichte von Leuten freuen die wegen den selben Problemen da sind oder waren!
vielen dank schon mal!
eure eva :-)
1 Kommentar
Sehr geehrte Angehörige,
zu Beginn der Reha müssen wir die Rehafähigkeit jedes Pat. prüfen. Wenn diese nicht gegeben, ist müssen wir diesen Menschen entlassen. Wir können als Rehaklinik gar nicht die Verantwortung für einen Menschen übernehmen, der z. B. eine akute Krankenhausbehandlung benötigt.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. T. Wilde, Chefarzt