Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein – St. Elisabeth

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Siegfriedstraße 20-22
56727 Mayen
Rheinland-Pfalz

15 von 27 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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27 Bewertungen

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Jederzeit wieder !!!!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr nettes Personal
Kontra:
Nichts- wirklich garnichts!!!
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin ins Krankenhaus gekommen in der SSW 41+0 mit zu wenig Fruchtwasser und schlechtem ctg. Die Geburt musste dann eingeleitet werden. Ich wurde von allen sehr höflich und mit Respekt und sehr viel Wertschätzung behandelt. Die Geburt war super! Man hat mir Schokolade angeboten, die Hebammen waren super nett und ich habe mich mehr als wohl gefühlt! Auch die Nachsorge und die Ärzte waren sehr zuvorkommend. Die Ärzte haben einen auf Augenhöhe behandelt und nicht auf einen herab gesehen. Was man wirklich selten erlebt ist das die Krankenschwestern Spaß an der Arbeit haben. Die Krankenschwestern haben sich super um einen gekümmert ohne Aufforderung, alles gezeigt, sich um stillprobleme gekümmert und waren sehr zuvorkommend.

Beim zweiten Kind gibts keine Überlegung! Ich werde sofort wieder nach Mayen geben. Es gibt nichts, rein garnichts was hätte besser sein können.

Bauch op

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 11   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kann nichts negatives sagen
Kontra:
Krankheitsbild:
Bauch op
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Alle sehr freundlich. Und einwandfreie Behandlung

Kompetenz und FreundlichkeitMan fühlte

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Man fühlte sich wohl und nicht alleine gelassen
Kontra:
Krankheitsbild:
Herz - Kreislauf
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Im St. Elisabeth Krankenhaus in Mayen konnte ich zuvor kommenden Umgang, gepaart mit Freundlichkeit und selten erlebter Kompetenz erfahren.
Vergleichsmöglichkeiten hatte ich in der Vergangenheit leider zu genüge

In ISO ,weil nicht zugehört

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schwestern
Kontra:
Arzt
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schwestern,top!!!
Arzt Scheisse !!!!!
Arzt hört nicht zu,alles was er macht ist seine eigene Vorstellung umzusetzen!!!
Ich sagte ihm das ich am Vortag 4 Mal Stuhlgang hatte und er ging direkt dovon aus das ich Durchfall habe und setzte mich auf Isolation obwohl ich ihm sagt das ich 3 Tage davor keinen Stuhlgang hatte!!!
Was durch das nehmen von Ibis zusammen hing.
Na ja das Personal war sehr freundlich und kann leider aber nicht die Fehler des Arztes Ausgleichen!!!
Wäre auch schön gewesen wenn ich innerhalb von 1 Woche Mal bescheid bekommen hätte was den überhaupt gemacht wird oder was der doctor den vor hat.leider ist das nicht passiert!!! Mit freundlichen Grüßen

Kai Brauns

sehr gute OP und Betreuung!

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
s.o.
Kontra:
nichts auzusetzen
Krankheitsbild:
Herzinfarkt; COPD
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

nch kritischem Befund (Herzinfarkt) hervorragende Betreunung durch kompetente und offene, einfühlsame Betreuer, und Hausarzt; sehr gelungene OP durch den Chef! sehr zu empfehlen auch die nachträgliche Versorgung af der intensivstation oder "Normalem" Patientenzimmer°

Trotz öffentlicher Kritik ist Mayener Krankenhaus eine sehr gute Wahl.

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017 /19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Menschliche Zuwendung in der Zeit der Wirtschaftlichkeit und der Personalknappheit
Kontra:
Das Essen war vor Jahren abwechslungsreicher und schmackhafter
Krankheitsbild:
Gebärmutterentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Innerhalb der letzten drei Jahre hatte ich mehrere Krankenhausaufenthalte,davon zwei in Mayen. Nirgendwo hatte ich mich wohler und aufgehobener gefühlt. Erfreulicherweise hatte ich auf beiden Stationen( Visceralchirurgie und Gynäkologe) in hohem Maße menschliche Zuwendung und Fürsorge erfahren. Ich wurde als Patientin mit meinen Ängsten und Bedürfnissen in einer teilweise sehr pflegeintensiver Situation ernst genommen.Das gilt für die Ärzte und das Pflegepersonal. Besonders möchte ich mich bei Dr. I. Saka und Dr. Hoffmann für Ihre fachliche Kompetenz, verständliche Aufklärung und echte Fürsorge auf diesem Wege bedanken.

Wohlfühlen auf Station 3A

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (3 Bett Zimmer)
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Schulter OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Lebenspartnerin war auf Grund einer
Schulter -OP durch ihren einweisenden und operierenden Orthopäden Dr. S. aus Mayen vom 18. - 25. Oktober 2019 im St. Elisabeth KRKH in Mayen stationär.
Wir beide haben das Krankenhaus mit all seinen Mitarbeiter/innen als sehr gut empfunden.
Besonders die Station 3A mit ihren Pflegern, Pflegerinnen, Staionsärzten und Therapeuten usw. haben sich immer aufopferungsvoll und um die Patienten fürsorglich gekümmert.
Das Essen war als guter Standard zu bezeichnen.
Meine Lebenspartnerin hat sich zu der Zeit ihres Aufenthaltes wohl gefühlt und kann auf Grund Ihrer selbstgemachten Erfahrungen dieses Krankenhaus weiter empfehlen.

Tolle Untersuchung und Betreuung

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (besser geht nicht !!!!)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
fachlich versiert/ enfühlsam/ termintreu
Kontra:
Krankheitsbild:
präventive Gastro- und Koloskopie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe eine ambulante Gastro- und Koloskopie (gleichzeitig) vereinbart.
Ds Vorgespräch fand eine Woche vor der Untersuchung statt und hierbei war ausreichend Zeit und Gelegenheit die Untersuchung zu besprechen.
Vor der Untersuchung wurde ein "Abführmittel" eingenommen ( insgesamt 2 Liter Abführmittel sowie gleiche Menge stilles Wasser). DAs Abführmittel war "genießbar".
Am Tag der Untersuchung wurde ich sehr freundlich empfangen und von einfühlsamen Pflegepersonal auf die Untersuchung vorbereitet. Die eigentliche Untersuchung wurde durch Herrn Prof. Schubotz vorgenommen. Es war ein schmerzfreier und dank des
"Narkosemittel" eine Untersuchung im Schlaf.
Nach der Unteruchung wurde mir von Herrn Prof. Schubotz der Befund erläutert. Nach der "Aufwachphase" konnte ich dann mit dem Arztbrief in der Hand die Ambulanz mit Begleitperson verlassen.
Fazit: Rund um eine tolle Betreuung und Untersuchung, die ich nur bestens weiterempfehlen kann!!!!

Licht und Schatten

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Ärztl. Betreuung. Ganz besonders die Betreuung durch das Pflegepersonal der Station 3B/Chirurgie.
Kontra:
In Teilen die Unterbringung, hinsichtlich teurer Wahlleistungen ein fast totaler Ausfall
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Positiv: - Ärztliche Betreuung und Versorgung von der Aufnahme bis zur Entlassung
- Das gesamte Pflegepersonal der Station 3B/Chirurgie, freundlich, hilfsbereit,
zuvorkommend und kompetent - ich habe mich hier wohl gefühlt. Ich war keine
Nummer, sondern Patient.
- Küche: schmackhaftes Essen, reichlich und gute Zusammenstellung der Gerichte.

Negativ: Es wurde kein Zimmer nach den bei Aufnahme vereinbarten Wahlleistungen (hier
der Zimmerausstattung) zur Verfügung gestellt. Wenn eine solche
Wahlleistungsvereinbarung geschlossen wird, muss der Patient da
schon aufgeklärt werden, dass und aus welchem Grund vereinbarte Leistungen
nicht erbracht werden (können], nicht erst auf Nachfrage, wenn dies auf der
aufnehmenden Station erst ersichtlich wird. Eine angebotene
Minderung des Preises - die angebracht ist - ersetzt nicht die Vereinbarung und
nicht die eigentlich eingekaufte Leistung, zumal hierfür eine gesonderte und
nicht billige Zusatzversicherung abgeschlossen werden muss. Neben eher nicht so
wichtigen Leistungen gab es aber auch keine Dusche auf dem Zimmer, kein
Wertsachensafe, keine Kaltgetränke in einer Minibar. Eine Befreiung von der
Telefongrundgebühr kam nicht zum Tragen, da ein Telefon erst gar nicht zur
Verfügung gestellt wurde.

Ist dieser Krankenhaus die richtige Wahl?

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (schnell, schnell hier unterschreiben)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (20% des Klinikpersonals ist wirklich bemüht)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Einige Pfleger und einige Ärzte sind bemüht.
Kontra:
Management ist Fallzahlenorientiert und strukturlos
Krankheitsbild:
Mangelnde Durchblutung der Venen...
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Quantität statt Qualität.
Die Verwaltung ist rein finanziell orientiert.
Den Ärzten und Pflegepersonal werden Vorgaben gemacht.
Mangelnde Absprache der Ärzte bei Patientenbehandlung (Verträglichkeit der Medikamente, sowie unnötige und mehrfache Untersuchungen.
Auslastung der Bettenbelegung am Wochenende meist nicht nachvollziehbar.

Bestens aufgehoben

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kreissaal Hebammen sehr engagiert
Kontra:
Essen könnte besser sein
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Habe hier mein zweites Kind entbunden ( spontan), nachdem das erste eine sectio in Koblenz war .

Vorgespräche waren sehr gut und umfassend.

Die betreuenden Hebammen unter der Geburt waren super !


Würde jederzeit wieder dort entbinden .

Vorsicht bei HNO Op bei Kids

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nettes Schwesternpersonal bemüht
Kontra:
Wenn zu viel los schnell überfordert
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Finger weg wenn es um HNO Op bei Kindern geht. Am Anfang schien alles ok. Aber als wir zuhause waren kam das große erwachen. Unser Kind hat nach 8 Wochen immer noch ein Trauma da sie wohl nicht richtig narkotisiert wurde. Es kann sich an alles erinnern und konnte sich nicht wehren. Hatte keine Schmerzen aber jetzt sind Arme Beine und Rücken ständig schmerzhaft. Zu der Zeit als wir da waren war die Station total überlastet und daher gehen wir davon aus das die Narkose nur so larifari gemacht wurde Hauptsache ohne Schmerzen aber was danach mit der Psyche von so nem kleinen Menschlein ist völlig irrelevant. Und wir haben es mit dem Kind auszubaden. Also nie nie wieder dieses Krankenhaus.

Beschwerde

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Nichts positives
Krankheitsbild:
Arm-und Oberschenkelbruch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin richtig sauer. Mein Mann wurde am Donnerstag mit Armbruch und Oberschenkelbruch eingeliefert. Er lag 21/2 Stunden jammernd vor Schmerzen, in der Ambulanz, ehe er endlich Schmerzmittel bekam. Selbst wenn viel zu tun ist, kann man Schmerzmittel direkt geben. Das ist eine Sache von 5 Minuten.wir sind Privat versichert. Da keine 2Bett Zimmer frei waren, kam er in ein 3Bett Zimmer, was nicht schlimm war. Bei dem ganzen durcheinander habe ich versäumt Chefarztbehandlung anzugeben. Er wurde von einem Chirurg operiert, der bis heute, 6 Tage später nicht einmal bei ihm Visite gemacht hat, geschweige wurde meinem Mann erklärt, was gemacht wurde. Kein Narkosearzt hat nach der OP mal nach dem Patienten geschaut, was eigentlich normal ist. Vor ein paar Tagen wurde er in ein 2Bett Zimmer verlegt und angemeldet. Trotzdem war bis heute kein Arzt der ihm genaue Auskunft geben könnte. Heute hat der Chefarzt In dem Zimmer Visite gemacht, um sich den anderen Patienten den Er!!! Operiert hat anzusehen. Mein Mann fragte ihn, was genau gemacht wurde. Der Chefarzt drehte sich weg und sagte: ich habe sie nicht operiert. Ist das eine Art. Ich weiss schon, warum ich die letzten Jahre immer in ein anderes Krankenhaus gegangen bin.ich hoffe, das es kein nächste mal gibt und wenn werde ich darauf bestehen, das wir in ein anderes Krankenhaus kommen.

Unmögliche Patienten und Angehörige

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Der Pförtner sollte sich aus med. Angelegenheiten raus halten
Krankheitsbild:
Sturzverletzung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Beim Schnee räumen fiel ich eine Außentreppe runter und verletzte mich an der Hand.
Die Notaufnahme war völlig überlaufen, da es wetterbedingt viele Unfälle und Stürze gab.
Meine Wartezeit konnte ich gut aushalten, was mich aber total genervt hat, waren die Angehörigen der Patienten die ebenfalls warteten. In Mayen in der Notaufnahme sieht man vorne leider nicht was mit dem Krankenwagen durch den hinteren Eingang rein kommt.
Ein Mann hat es fast geschafft, den kompletten Wartebereich mit seinen böswilligen Äußerungen auf zubringen. Das fand ich von diesem Besucher doch sehr taktlos...und das habe ich ihm genau so gesagt.
Das Einzige was ich bemängeln muss, ist, dass der Pförtner sich irgendwann auch noch in die Warteschlange einbrachte und beurteilte, wer nun "schlimmer" krank ist und vorgelassen werde sollte!
Ich wurde vom Personal ansonsten sehr freundlich empfangen und fachmännisch behandelt.
Zwei Stunden später lag ich schon im OP.
Die Hand ist wieder voll einsetzbar.
Nach OP lag ich für 4 Tage auf der Station 3A.
Wurde von der Physikalischen Abteilung sofort versorgt und das Team der 3A ist top!

Der wirkliche Notfall kommt notfallmäßig dran!

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Verbandsmaterialien wurde mit gegeben.
Kontra:
Krankheitsbild:
Berufsunfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann hatte sich während der Arbeit sehr an der Hand verletzt. Wir wussten nicht, ob die Finger erhalten bleiben können.
Nach sofortiger Behandlung (Wundkontrolle, Röntgen etc.) wurde er aufwendig mit vielen Stichen genäht.
Die weitere Versorgung konnte zum Glück weiter in der Ambulanz im Krankenhaus stattfinden.
Wir bekamen Termine, die ohne Weiteres zeitnah verliefen.
Wir reden hier von einer NOTAUFNAHME! Da wäre es für uns völlig in Ordnung gewesen wenn wir zur Wundkontrolle auch wegen einem dringenderem Fall
-eben dem Notfall- gewartet hätten.
Netter Arzt, nette Krankenschwester!
Und... Finger sind wieder heile.

Geburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin wirklich sehr unzufrieden mit diesem Krankenhaus und vor allem mit dem Personal.

Einen Tag nach errechnetem Geburtstermin musste ich ins Krankenhaus wegen 2 cm offenem Muttermund und der Gebärmutterhals war verkürzt .
Im Krankenhaus angekommen wurde mir am nächsten Tag einen wehenförderner Cocktail verabreicht damit wehen gefördert werden. Als die wehen abends so stark waren und kaum noch auszuhalten musste ich in den Kreißsaal. Dort wurde ich in ein Zimmer geschoben und es wurde mir novalmin angehangen gegen die Schmerzen. Der wehenschreiber zeigte alle 4 Minuten starke wehen an. Nachdem ich nach der Infusion noch schmerzen hatte wurde ein stärkeres Schmerzmedikament angehangen , mit der Begründung es wäre besser wenn wir doch erst morgen mit der Geburt anfangen damit das Personal und auch ich ausschlafen könnten, außerdem wären gerade noch zwei andere Geburten dran. Anschließend bin ich von dem Medikament direkt eingeschlafen und am nächsten morgen hatte ich keine wehen mehr und musste mit einem Wegentropf eingeleitet werden. Das ganze hin und her hatte ich nicht verstanden .. wozu dann der Cocktail und die halbe Nacht die wehen aushalten?! Die Geburt ging sehr schnell. Danach mussten wir noch einige Tage im Krankenhaus bleiben. Das Personal war sehr unfreundlich und schnell genervt, konnte aus Schwäche von der Geburt und starken Schmerzen kaum laufen .. habe es zu spüren bekommen wenn ich mal klingeln musste. Meine Tochter hat am Anfang nicht richtig an der Brust getrunken und brauchte noch die Flasche. Aussage von der Schwester ich soll klingeln wenn ich die Flasche haben möchte . Eine andere Schwester im Nachtdienst meinte ich solle doch nach vorne kommen die Flasche holen ich hätte ja schließlich nichts an den Füßen!!! ;( Also Mayener Krankenhaus niewieder!!!!

Zu empfehlen

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr persönlich/freundlich/kompetent
Kontra:
---
Krankheitsbild:
Marisken/Hämorrhoiden
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Kurzfristig Termin bekommen zur ambulanten Untersuchung wegen plötzlichem Auftreten von Marisken. Ging alles sehr zügug. Bereits hier und in der Folgezeit sehr freundlicher Empfang und Behandlung, an erster Stelle möchte ich - aber auch stellvertretend für alle anderen - Frau Roth (Station 3b) erwähnen. Insgesamt gab man mir das Gefühl, Patient zu sein, nicht nur eine Nummer. Jeder, aber wirklich jeder, sprach mich sofort mit meinem Namen an.
Der kleine operative Eingriff erfolgte bereits am nächsten Tag ambulant und war erfolgreich. Auch hier und in der Nachsorge waren alle, Schwestern wie Ärzte, erkennbar um mich als Patient bemüht.
Ich habe mich sehr gut aufgehobenn gefühlt und kann dieses Haus nur empfehlen.

Unkompitent

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Schwestern und Assistenzarzt sehr nett und fürsorglich
Kontra:
Krankheitsbild:
Tumor am Pankreazkopf
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

man hat bei mir einen Tumor an der Bauchspeicheldrüse festgestellt, er war vor 10 Jahren sehr klein da gewesen, jetzt auf 2,5 cm gewachsen. Es war ein auf und ab, erst nach Mainz dann nicht nach Mainz, alle Untersuchungen durchgeführt.Gewebe konnte nicht abgenommen werden, da er durchblutet war. Anschließend wurde mir gesagt, ich solle in ungefähr 10 Jahren wiederkommen. Darauf bekam ich von meiner Hausärztin eine Überweisung in die Uni Klinik in Mainz, wo mir bestätigt wurde das er entfernt werden müsse, da er wächst.In 10 Jahren wäre ich tot, wenn man sich da nicht rantraut oder keine Ahnung hat, ist diese Meinung doch keine Option.Der Assistenzarzt der zu mir gesagt hat , ich habe leider nichts zu sagen, sonst würde ich sie nach Mainz schicken, schade das er nichts zu sagen hatte, dann hätte ich alles was ich jetzt noch vor mir habe, alles schon hinter mir.

Nie wieder ins Krankenhaus Mayen zur Blutabnahme!!!

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,

ich wollte am Freitag, den 03.11.2017 mit starken Magenkrämpfen untersucht werden, da diese mir sehr merkwürdig vorkamen, weil ich bis zum Tag zuvor noch eine Mandelentzündung hatte. Beim ersten Mal sagte mir die Dame in der Notaufnahme ich sei kein Notfall und solle bitte zum Hausarzt gehen. Ich ging daraufhin zu drei Hausärzten in Mayen, die mich ebenfalls alle wegschickten. Daraufhin ging ich wieder ins Krankenhaus und wurde erneut weggeschickt, beziehungsweise machte mir die Dame mir einen Termin bei Hausarzt in Mayen, der 4 Stunden später sein sollte (Ich komme nicht aus Mayen, sondern gehe nur dort zur Schule und wohne 20 km weit weg). Nachdem ich mich dann auch noch übergeben musste, rief meine Mutter im Krankenhaus an und sagte ihnen, dass sie mich gefälligst untersuchen sollen. Ich ging also zum dritten Mal dort hin und wurde nach kurzer Wartezeit ins Behandlungszimmer aufgerufen. Im Wartezimmer angekommen wurde mir Blut abgenommen und und mein Blutdruck gemessen (ich lag 2 und halb Stunden im Wartezimmer ind denen sich kaum jemand um mich gekümmert hat und mein Freund wurde gesagt, er dürfte nicht mit ins Behamdlungszimmer kommen, sondern müsse draußen warten, komisch dass die Patientin die neben mir im Behandlungszimmer lag ihren Mann dabei hatte)
Durch die Blutabnahme, die scheinbar eine ungelernte Kraft gemacht hat, die mir anscheinend meine Vene durchgestrochen hat, )habe ich noch heute, am Donnerstag, den 09.11.2014 einen sehr großen blauen Fleck der sich mittlerweile sogar entzündet hat.

DANKESCHÖN!!!

Sauberkeit wo bist Du?

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit der ärztlichen Betreuung war ich zufrieden, auch mit dem Pflegepersonal. Nur mit Patienten die in ihrer gewohnten Umgebung von einem ambulanten Pflegedienst betreut werden, müsste das Personal die Pflege übernehmen, auch wenn der Patient angibt alleine zurecht zu kommen. Das Ergebnis der alleinigen Pflege habe ich hautnah mitbekommen.
Die Sauberkeit im kleinen Bad und auch im Zimmer entspricht nicht meinen Vorstellungen. Die Ablagen für persönliche Pflegemittel, wurden schon lange nicht mehr gereinigt, sowie die Toilette selbst auch nicht. Der Abfalleimer mit Inkontinenzeinlagen würde an einem hochsommerlichen Wochenende nicht geleert. Es entstand ein unerträglicher Uringeruch im Bad und auch im Zimmer, weil sich ein 2-3 cm breiter Spalt zwischen Tür und Fußboden befand. Am Türschlossgriff war eine Feder defekt, man konnte sie von aussen nur anlehnen. Der Wasserhahn im Bad ließ sich auch nur schwer betätigen und bis man mal die richtige Wassertemperatur gewählt hatte, verging auch eine gewisse Zeit. Nur mit einem festen Schlag auf den Absperrhebel hat man den Wasserlauf gestoppt. Das alles entspricht nicht meinen Vorstellungen und Hygienevorschriften, die ein Krankenhaus zu erfüllen hat. Eine Kontrolle hat während meines 10 tägigen Aufenthaltes nicht stattgefunden.

Geschäft mit Stents?

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
freundliches Personal
Kontra:
schmutzige Zimmer
Krankheitsbild:
Stent nach Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Etwa vor 6 Monaten war ich dort. Nach 2-3 Wochen Luftnot bei Belastung bin ich zum Hausarzt gegangen, der erkannte einen stummen Infarkt am EKG. Daraufhin wurde ich mit Rettungswagen ins Krankenhaus gefahren. In der Notaufnahme lag ich einige Stunden mit 3 Patienten auf einem Zimmer. Jeder hatte natürlich noch eine Begleitperson dabei. Ich finde so einen Zustand schlecht.

Mir wurde vom Arzt kurz mitgeteilt dass ein Herzkatheter mit Stent setzung gemacht wird. Leider hat man mich über die Alternative der Medikamentösen Behandlung nicht informiert. Ein Stent wurde ohne Komplikation gesetzt, aber dauerte schon ziemlich lange bis der Oberarzt den Verschluss wieder geöffnet bekam. Mir wurde danach mitgeteilt, dass ein weiterer Stent an einer anderen 80% Stenose in 3 Monaten erforderlich sei. Ich wurde förmlich gedrängt schon jetzt einen Termin zu machen. Mir schien dass man an Stents gerne Geld verdienen bzw Auslastung erreichen wolle. Ich hatte im laufe der Monate einige anderen Checks (Stress Echo ....) und Meinungen eingeholt, die alle einen weiteren Stent für nicht erforderlich ja sogar für falsch einschätzten.

Schon Jahre zuvor wollte man mir dort die Galle entfernen ohne das dies nötig war.

Ich hatte für ein Einzelzimmer zugezahlt. Das Zimmer war schmutzig. Sogar mit Blutflecken auf dem Boden. Die Putzfrau klagte dass man pro Zimmer nur wenige Minuten Zeit hat. Auf meinem Beschwerdebrief erhielt ich die Ausrede: Die Böden seien zu alt und bekäme man nicht sauber, aber bald plane man eine Renovierung aller Zimmer.

Der soziale Dienst war bei der Vermittlung bzw Beratung einer Reha (Anschlußheilbehandlung) total inkompotent. Falsche Informationen zu angeblichen Vorschriften der Entfernung, falscher Kostenträger, etc. Entsprechend suchte ich dann noch von Zuhause mir meine Reha selber aus.

Ich kann das Krankenhaus nicht empfehlen.

Sehr einfühlsam!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Nähe zum Patienten
Kontra:
ich habe keinen Kopf für Ausstattung und besonderen Service gehabt
Krankheitsbild:
Abort
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe die Klinik in der 8. SSW morgens um halb vier mit Blutungen und Schmerzen aufgesucht. Nach kurzer Wartezeit wurde ich durch eine nette Schwester aufgenommen und anschließend auch sehr zügig von einer Assistenzärztin untersucht, die mir meinen traurigen Verdacht bestätigte, dass ich eine Fehlgeburt habe. Ich wurde dann in ein Zimmer verfrachtet und für eine Ausschabung vorgemerkt. Alle Ärzte und Schwestern, die ich in der Zeit bis zum Entlassung traf, begegneten mir mir Fürsorge und Anteilnahme. Obwohl ich eigentlich erst um 18 Uhr mit der Ausschabung dran gewesen wäre, wurde ich um 12 Uhr vorgezogen. Ich war sehr traurig und bin ständig neu in Tränen ausgebrochen. Doch jeder gab mir das Gefühl, dass ich okay bin und weinen darf. Ich wurde in den Arm genommen und sogar vom Chefarzt gedrückt. Das hat mir sehr geholfen und war inmitten meiner Trauer, ein Kind zu verlieren, ein großer Halt für mich - zudem ich die meiste Zeit alleine war und es auch noch die erste Narkose meines Lebens geben sollte.

Bauchschmerzen

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nur kassenpatient)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (nach der 2. behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
kurze wartezeit
Kontra:
schrecklich alptraum
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der kleine Mann hatte Bauchschmerzen kein stuhlgang nur flüssigkeit kam war richtig wund da half keine creme mehr schrie vor Schmerzen total kalt klappte zusammen, diagnose nach blick auf po norovieren, man gebe parazetamol und es kann dauern. Unser kinderarzt las den kh Bericht antwort das kann dauern. Nach 1 woche Schmerzen wieder kh, die frage vom Arzt wad soll ich da machen sind vieren der kleine schrie und schlug nur noch um sich, da platzte mir als oma die blade ich wurde laut und bestand auf eine richtige Untersuchung, siehe da Ultraschall irin und kot untetsuchung, es war kein Virus sondern kotsteine. Nach einlauf totale entleerung zus ein Zäpfchen und dem kleinen ging es besser. Der höhepunkt war die frage vom Arzt wieso wurde das nicht schon letzte Woche gemacht? Meine Meinung nie wieder mir tut nur der kleine leid musste leiden wo es zu vermeiden war. Schrecklich

Geburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ich war sehr zufrieden
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit viel Leidenschaft und Hingabe

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Fürsorgepflicht aller Beteiligten
Kontra:
Krankheitsbild:
Blinddarmentzündung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde als Notfall in die Klinik eingeliefert, war sofort an der Reihe und von Anfang an in sehr guten Händen. Sowohl die Ärzte, die Rettungssanitäter als auch die Krankenschwestern waren rund um die Uhr in Alarmbereitschaft und haben ihre Arbeit mit sehr viel Hingabe und Leidenschaft erledigt.
Ich persönlich würde mich jederzeit in dieser Klinik wohlfühlen, da alles Menschenmögliche für mein Wohlbefinden getan wurde.
Die Klinik befindet sich zwar nicht auf dem modernsten Stand, aber meiner Meinung nach ist das auch nicht sonderlich relevant. Viel wichtiger war die durchgängige Sauberkeit und die Fürsorgepflicht aller Beteiligten!

Wenn ihr keine Lust habt, schließt das Krankenhaus endlich

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (alt, unbequem, schrottig)
Pro:
Kontra:
Notambulanz stellt sich keiner vor
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Katastrophe! Ich bereue es so sehr meine Tochter dort entbunden zu haben.
Im Vorfeld lief dermaßen viel schief. Der ganze Aufenthalt war sehr unentspannt und letztendlich hatte ich noch eine fette Infektion der Gebärmutter, mit der ich sogar entlassen wurde. Ich hatte bei der Entlassung mehrfach gesagt das ich ziemliche schmerzen habe. Mir wurde gesagt das wäre normal nach einem Kaiserschnitt. Ein Tag später war ich wieder dort und es wurde die schlimme Infektion festgestellt.
Am schlimmsten fanden wir aber die Hektik, Unruhe und wie wenig auf uns eingegangen wurde. Unser erstes Kind und wir hatten so viele Fragen, waren erschöpft und müde. Aber leider ist in diesem Krankenhaus von morgens bis mittags dermaßen viel Unruhe, so dass man nie dazu kommt sich zu erholen. Und leider wirkt sich das sehr negativ auf das Baby aus. Auch der teilweise herablassende Ton der Ärzte oder Schwestern. In meinem beisein hatte eine Schwester gesagt ich würde mich anstellen und wäre wenig belastbar.

Ich hatte ein paar Monate nach der Entbindung in der Notaufnahme noch ein richtig mieses Erlebnis. Die Ärztin hat mit den Augen gerollt als ich ihr von meinen schmerzen in den Füßen erzählte.
Sie hat mich behandelt als wäre ich unzurechnungsfähig. Als würde ich mich gerne knapp drei Stunden am Wochenende mit Baby dorthin hinsetzen.

Ich werde nie nie wieder in dieses Krankenhaus gehen.

Sehr unfreundliches Personal! Nicht zu empfehlen!

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gibt es nichts!
Kontra:
Sehr unfreundliches Personal
Krankheitsbild:
LWS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dieses Krankenhaus ist sowas von unfreundlich!
Man wird gebeten MIT Beschwerden dorthin zu kommen.
Wenn man dann dort ist wird man richtig pampig Empfangen und dann noch doof angemacht.
Es ist nun schon zum Wiederholten male vorgekommen!

Ich habe noch nie so ein schlechtes UND unfreundliches Krankenhaus erlebt! Die Mitarbeiter sollten sich schämen! So geht man ganz bestimmt nicht mit Patienten um!! Wenn die Mitarbeiter nicht mit dem Beruf zurechtkommen sollten sie mal lieber gründlich über ihre Berufswahl nachdenken!

Kaiserschnitt

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich War am 19.2.2014 zu einer Doppler Untersuchung da ich andauernd schmerzen hatte sah der Chefarzt es für notwendig das sie einen spontan Kaiserschnitt machen am 20.2 bin ich Dann total aufgeregt ins Krankenhaus und ich muss echt sagen mir wurde alles super erklärt und so weiter alle waren sie nett sogar sehr nett von der Hebamme,Ärzte und Schwestern. Am 21.2 War es dann so weit meine Hebamme und meine Tante haben mir gut zugeredet und meine Tante durfte auch mit in den Op! Was ich halt traurig fand War das mein kind auf intensiv musste die leider nicht in mayen ist sondern in koblenz! Und ich dann von meinem Kind getrennt War könnte nicht verlegt werden weil koblenz Kemperhof Überbelegt war! Aber trotzdem hat der Chefarzt mit sein Ärzte Team eine Lösung gefunden ich durfte mit einem Krankentransporte jeden tag zu meinem Kind zwei tage später zwar erst aber es war ok! In der zeit War ich fix und fertig Schwestern und Ärzte kamen immer gucken haben mir gut zugeredet auch wen ich mir am weinen War aber sie hatten mir zu gehört! Und würde jederzeit wieder da entbinden War alles top!

Empfehlenswert

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Aufmerksame, menschliche Pflege
Kontra:
Kleine Zimmer
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Großmutter wurde hier wegen einem Schlaganfall behandelt. Sie hat sich hier sehr wohl gefühlt. Trotz Stress haben sich die Schwestern die notwendige Zeit genommen und dank Krankengymnastik etc. Hat sie fast keine Schäden behalten. Wir haben uns gut aufgehoben gefühlt. So etwas findet man in einer Großstadt meistens nicht mehr. Auch die Ärzte waren gut.

Meine Mutter

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Keine Information falsche Behandlung , auf Entlassungsbericht steht starker Harnwegsinfekt.
Krankheitsbild:
Lungenentzündung COPD
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde Freitags Nachmittags von ihrem Hausarzt mit Lungenentzündung, Wasser in der Lunge und Fieber in das Krankenhaus Mayen eingewiesen. Sie lag alleine 2 Stunden in der Aufnahme, dort bekam sie als erstes Sauerstoff und ein Entwässerungsmittel .Anschließend kam sie auf die Innere. Die Behandlung bestand aus Antibiotikum intravenös und Sauerstoff. Montags habe ich versucht von einem Arzt eine Auskunft zu erhalten. Nach mehrmaligen Anfragen erschien der Stationsarzt, Name unbekannt da er sich nicht vorgestellt hat. Er rasselten mir die Ergebnisse runter und verschwand wieder.
Dienstags war Chefvisite .Meine Mutter fragte den Chefarzt wie lange sie denn bleiben müsste, worauf der Chefarzt sagte man könne darüber am kommenden Wochenende sprechen. Mittwochs morgen erhalte ich von meiner Mutter einen Anruf das ich sie in 2 Stunden abholen möge.
Meine Mutter war nicht in der Lage ihre Sachen zu packen , ebenso war sie nicht in der Lage zu Fuß zu gehen. Vom Krankenhaus aus führen wir gleich beim Hausarzt vorbei der weiteres Antibiotikum verschrieb.
Am darauffolgenden Sonntag riefen wir den Notarzt weil es meiner Mutter sehr schlecht ging. Sie hatte Schmerzen im gesamten Rücken, ihr Blutdruck war nicht in Ordnung und sie hatte starke Atemnot. Es kamen 2 Sanitäter die dann feststellten, das meine Mutter wieder Fieber hatte , sie schickten dann die Ärztin aus der Notfallambulanz vorbei. Diese hörte meine Mutter ab,mass den Blutdruck und stellte ein Rezept für weiteres Antibiotikum aus.Montags und Dienstags war wegen Karneval kein Hausarzt zu erreichen. Leider konnte Mittwochs ihr Hausarzt nicht persönlich kommen, da er selbst an Grippe erkrankt war, aber er verschrieb ein Sauerstoffgerät. Freitags kam dann der Hausarzt zu meiner Mutter und veranlasste sofort einen Transport in das das Krankenhaus. Diesmal lag sie 3 Stunden in der Aufnahme, wiederum mit Entwässerungsmittel und Sauerstoff. Abends lag sie dann auf Intensiv. Auf meine Fragen nach einem Arzt verwies man mich auf den Pfleger der mir nicht all zuviel Auskunft gab. Am kommenden Morgen rief mich der Arzt aus der Intensiv an das ich die Patientenverfügung vorbei bringen solle, er müsse nun etwas unternehmen. Im Krankenhaus erklärte er dann das man versuche die Lunge zu weiten. Das war das letzte mal das meine Mutter mit mir sprechen konnte.
AmSonntag verstarb meine Mutter. Sie wurde beim ersten Aufenthalt zu früh entlassen.

eine ausgesprochen negative Erfahrung

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ich wurde sozusagen eingesperrt)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (mangelhafte Auskunft über den Ablauf eines Versuchs einen Stent zu setzen.)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Soweit ich abschätzen kann, hatte der behandelnde Arzt wenig Erfahrung und Erfolg.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (4 Stunden lange Wartezeit auf den Verlegungstransport durch das Rote Kreuz in ein anderes Krankenhaus)
Pro:
das Essen war iO.
Kontra:
unfreundliches Klima auf der Intensivstation
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam durch einen Notfall (Herzinfarkt) in das Klinikum. Ein zweimaliger Eingriff über Herzkatheder brachte offensichtlich keinen Erfolg. Ich bekam nur unzureichende Erklärungen über die Eingriffe. Meine Patientenakte habe ich nicht erhalten, trotz meines Hinweises, dass ich ein Recht darauf habe. Auch die Klinik, in der ich anschließend behandelt wurde, erhielt außer einem dürren Bericht keine Unterlagen.
Am Tag der Verlegung in das Krankenhaus Cochem musste ich 4 Stunden auf den Transport durch das Rote Kreuz warten. Mir wurde nicht mal erlaubt, mir im Kiosk eine Zeitung zu kaufen.

Die menschliche Atmosphäre auf der Intensivstation war denkbar schlecht. Ich wurde dort, obwohl sicher geh fähig regelrecht eingesperrt. Ich durfte nicht raus und mich in die Sonne setzen. Dabei gingen den ganzen Tag über ständig Besucher aus und ein. Eine Schwester drohte mir an, wenn ich jetzt nicht ins Zimmer gehe, komme ich hinter Gitter. Später hat sie das abgeleugnet. Dieselbe Schwester wollte mich zwischen den übrigen Patienten und Besuchern auf einen Toilettenstuhl setzen. Als ich doch alleine zur Toilette ging, zerrte sie von hinten an meinem Hemd, so dass ich mich an der Wand festhalten musste.

Die häufige Rede mehrerer Schwestern: „wir wollen doch nur ihr Bestes“ empfand ich als Hohn.

Im Großen und Ganzen recht zufrieden!

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Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Hebamme, Chefarzt kam hinzu, Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft
Kontra:
Qualifikation einer Ärztin, Wartezeit
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Im März 2012 kam unser Sohn auf die Welt und wir wurden von vielen "gewarnt" wie schlimm das Krankenhaus in Mayen sei und es sogar lebensgefährliche Situationen für Mutter und Kind gäbe. Dies kann man bestimmt bei keinem Krankenhaus ausschließen, jedoch sind wir - nur was die Entbindung betrifft - sehr zufrieden gewesen. Die diensthabende Hebamme war wirklich klasse (noch einmal herzlichen Dank an Frau Carina Wagner). Der Chefarzt kam ebenfalls zu der Geburt hinzu (auch ohne Chefarztanspruch unsererseits) und führte die Geburt mit durch.
Kritikpunkt war vorallem wie meine Frau danach vernäht wurde, denn die Ärztin hatte - nicht übertrieben - das ganze Fläschchen Betäubungsmittel verspritzt und es hat bis zum Schluss wohl sehr geschmerzt. Ebenfalls hat sie anscheinend falsch genäht, so dass weitere Behandlungen nötig geworden sind. Hier sollte man doch qualifiziertes Ärztepersonal einsetzen, aber dies ist - so vermuten wir - derzeit in unserer Region rar geworden. Was nicht schlimm war, aber erwähnt werden kann ist, dass wir knapp 3 Stunden im Kreissaal warten mussten bis ein Zimmer parat war. Da haben wir sicher Glück gehabt, dass keine weitere Geburt hinzu kam, denn sonst hätten wir wahrscheinlich auf dem Flur warten müssen... ;-)
Die wenigen Tage Krankenhausaufenthalt verliefen problemlos und das Personal (Krankenschwestern etc.) war sehr nett und hilfsbereit.
Die Zimmer sind etwas spartanisch, aber es ist ja kein Hotel sondern ein Krankenhaus. Nachholbedarf in Sachen Komfort sehen wir hier trotzdem gegeben.

schnelle und kindgerechte Wundversorgung!!!

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Umgang Frau Jahn mit unserer Tochter!
Kontra:
Krankheitsbild:
Platzwunde am Kopf
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unsere 5 jährige Tochter wurde gestern aufgrund einer großen, stark blutenden Kopfwunde von Frau Jahn behandelt.
Wir wurden sofort mit unserer Tochter von der Anmeldunung in den Behandlungsraum geschickt. Frau Jahn erklärte unserer Tochter ruhig und ganz genau warum sie näht und was jetzt mit ihr geschieht. Ich kann die Erfahrungen die andere woll gemacht haben nicht teilen.
Wir waren sehr zufrieden!!!!

Geburt

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (meine hebamme ist einfach super)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Erfahrungsbericht:

Also ich muss sagen das ich jeder zeit wieder hier ein kind bekommen würde, die Hebammen die Ärzte einfach super. Ich habe mich im Kreißsaal richtig wohl gefühlt! Auch die Kinderärztin war sehr nett und hat alles sehr gut erklärt!

Auf der Station , könnte man mehr auf Mutter und kind eingehen.

Sonst alles top!!

Gute Betreuung

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
nein
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Bei meinem ungeplanten Kaiserschnitt war es nicht möglich, dass der Vater bei der Geburt dabei war, da dieser im OP-Bereich nicht anwesend sein durfte und der spezielle OP für geplante Kaisereschnitte nicht frei war. Die medizinische Betreuung während der Geburt und anschließend im Kraissaal war sehr gut und mit viel Ruhe und Geduld. Die anschließende Behandlung auf der Station empfand ich als sehr angenehm. Die Schwestern haben sich sehr um mich bemüht insbesondere beim Stillen, den Kreislaufproblemen etc. Beim Kind wurde das verkürzte Zungenbändchen von der Schwester erkannt und sofort von der Kinderärztin behandelt. Diese kam zur U2 ins eigene Zimmer und hat diese sehr gründlich durchgeführt und uns viel erklärt. Das Essen war gut und ausreichend insbesondere, da man sehr viel auswählen konnte.

Betreuung nach der Entbindung

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Einzelzimmer auf der Geburtsstation Baby im Zimmer
Kontra:
Das Essen könnte besser und mehr sein
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Betreuung während der Entbindung empfand ich als angenehm und kompetent, allerdings die anschließende Betreuung auf der Station war eine Katastrophe. Ich hatte den Eindruck, daß den Schwestern alles zuviel war und sie mich zum Teil sehr herablassend behandeln. Besonders die Schülerinnen konnten sich sehr gut aufspielen und für Verwirrung sorgen. Ich hatte große Probleme mit Stillen und auch mein Kreislauf spielte verrückt aber man hatte wenig Zeit und Interesse mir behilflich zu sein, ich habe den Eindruck, daß man mittlerweile vom Vater erwartet einen Großteil der Betreuung zu übernehmen, nur ist es nicht immer möglich, daß der Vater die ganze Zeit über mit im KKH bleibt. Ich werde mich bei einer weiteren Schwangerschaft wohl nach einem andern Krankenhaus umsehen.

" Sehr bereitwilliges Pflegepersonal"

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Es fehlt die Koordination)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Die ärztlische Kompetenz sehr gut)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
ärztlische Leistung hervorragend
Kontra:
pflegerische Leistungen völlig unzureischend
Krankheitsbild:
Viszeralchirurgie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

"Viszeralchirurgie"
Die ärztlische Leistung beurteile ich als hervorragend. Auch die ärztlische Nachsorge wärend des Klinikaufendhalts.
Die pflegerische Betreuung jedoch spottet jeder Beschreibung. Dem Pflegepersonal auf der Station 3B scheint jede Leistung zu viel zusein. Um einen Tee zu bekommen haben wir von Mittag an gebeten, aber die Nachtschwester musste erst spät abens diesen Wunsch erfüllen. Einen versprochenen Jogourt gab es Überhaupt nicht. Bei einem frisch Operierten werden keine Blutdruckkontrollen gemacht, auch gibt es keine Hilfestellung beim Toilettengang, sogar das Bett wurde morgens erst nach Aufforderung gerichtet. Die Nachmittagsschicht zieht sich in Ihren Glaskasten zurück.

Hüft Op

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
alles
Kontra:
nichts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

hallo, jetzt muß ich der vorherigen Schreiberin mal den Wind aus den Segeln holen ,ich war selbst schon mehrmals in diesem Krankenhaus ,von der inneren über die Vizeralmedizin und beim letzten Mal auf der Orthopädie . Ich kann nur sagen das ,daß Personal trotz der sehr vielen Arbeit immer alles zur vollsten zufriedenheit erledigt hat. Ich habe mich in dem Krankenhaus bestens aufgehoben gefühlt . Mir wurde jedesmal bei meinen Krankheiten super gut geholfen . Jederzeit würde ich dieses Krankenhaus weiterempfehlen .

Bereitschaftsdienst am Krankenhaus miserabel!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
GARNIX
Kontra:
ALLES
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo ich berichte über die Bereitschaftspraxis am Mayener Krankenhaus.
Jedes Wochenende wird diese durch einen neuen Arzt besetzt, ich war schon mehrmals da im Jahr 2009 und 2010 und da war es schon miserabel! Aber als ich an einem Wochenende im Sep 2011 dort war hats mir den Boden unter den Füßen weg gerissen! Die Frau Dr. stellte sich mir noch nichteinmal vor!
Sie kam schon lustlos daher geschlappt und nahm mich mit ins Zimmer, dort setzte sie sich hin und starte in die Luft, ließ ein paar Sachen fallen, die sie anschließend wieder aufsammelte.
Sie hatte keine Ahnung von garnix und machte den anschein als ob sie NULL BOCK auf Patienten hat! Sie sagte mir sie wüßte nicht was sie mit mir machen soll sie hätte keine Ahnung.. Sowas geht absolut nicht! Geholfen hat sie mir auch nicht! Ich habe mich dann nach Koblenz ins Krankenhaus einweisen lassen.
Bisher war dort in der Bereitschaft KEIN Arzt der einem helfen konnte! Scheinbar sitzten die auch nur ihre Zeit dort ab und haben eine Null Bock Einstellung. Also Absolut nicht zu empfehlen! Wer was ernstes hat sollte sofort nach Koblenz gehn und nicht in die Bereitschaft das ist absoluter blödsinn und Zeitverschwendung!

Sationärer Aufenthalt auf der Viszeral

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
Alles Andere!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

2009 kam ich in die Klinik mit der Diagnose Morbus Chron.
Wurde Medikamentös eingestellt dort. Zudem hatte ich noch einen Virus. Ich kam auf Quarantäne!Dort wurde ich behandelt wie ein Aussetziger! Nur 1x am Morgen kam eine Schwester den Blutdruck messen. Mein Essen stellte man mir vor dir Tür! Ich musste es selbst holen. Obwohl ich stark geschwächt war und ausschließlich im Bett lag! Über die Medikamente (18stck am Tag) wurde ich nicht aufgeklärt! Und schon garnicht wurde ich gefragt was ich essen möchte! Die Visite kam ab dem 3. Tag auch schon garnicht mehr in mein Zimmer! Meine Medikamente musste ich vorn selbst holen, als ich in Quarantäne lag, musste ich geschätzte 3-5x Klingeln bis ich endlich mal meine Medikamentenbox für den Tag erhielt!
Die Putzfrau putzt ungründlich, wenn sie sich denn mal Blicken lässt, denn an manchen Tagen kam sie garnicht!
Die Ärzte scheinen desinteressiert und überfragt. Ich glaube die wissen dort selbst nicht was sie tun!
Wenn man was trinken möchte (Sprudelwasser) muss man tausend mal Klingeln bis man was bekommt! Hätten mir meine Angehörigen nicht täglich was mitgebracht wäre ich verdurstet! Ich habe mich nicht verstanden und missachtet gefühlt! Man wird dort mit seinem Problem alleine gelassen!
Zuhause wäre ich zu 1000% besser aufgehoben gewesen!
Nach 7 Tagen schickte man mich nach Hause! Ich ging kränker und geschwächter raus als ich rein kam!
Wenn man einen Arzt sprechen möchte, wird einem lediglich ein Assistenzarzt geschickt.

Fazit: Ohne Beschweren, permanentes Klingeln geht dort GARNIX! Ich gehe nie wieder stationär in dieses Krankenhaus, die Ärzte sowie das Personal sind dort hoffnungslos überfordert! Das waren meiner Erfahrungen auf der 3 (Viszeral)

Etliche male war ich auch in der Notaufnahme, dort muss man erstmal 2 std warten bis man dran kommt. Immer das gleiche "Blut abnehmen, Infusion" und dann heißt es warten, bis zu 5 Std OHNE Diagnose bzw Ergebnis. Absolut nicht empfehlenswert!

2 Kommentare

klärchen1 am 02.11.2011

hi, irgendwie wiedersprechen sie sich selbst :-)) einmal schreiben sie sie hätten mehrmals klingeln müssen für ihre Medikamente dann mußten sie sich die Medikamente selber abholen. Wenn ihnen der zuständige Assistenzarzt nicht gereicht hat warum haben sie sich dann nicht privat legen lassen ???, ich möchte ihren ganzen Behauptungen wiedersprechen , habe komplett gegenteilige positive Erfahrungen in dem Krankenhaus gemacht. War zwar nicht bei Ihrer Behandlung dabei , kommt mir nur alles sehr komisch vor ,weil ich bestimmt schon 6 mal in dem Krankenhaus gelegen habe . Die Bereitschaftsdienstzentrale kenne ich nicht .

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