St. Elisabeth-Hospital Beckum
Elisabethstraße 10
59269 Beckum
Nordrhein-Westfalen
Pflegemisstand, absolute Überforderung
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden (Chirurgisches Konsil)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Gespräch mit konsularisch hinzugezogenem Chirurgwn
- Kontra:
- Interaktion der Pflege
- Krankheitsbild:
- Kreislaufkollaps, Lungenentzündung, Wirbelkörperfraktur
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Vor fast 1 Jahr wurde mein hoch betagter Vater kurzfristig stationär aufgenommen aufgrund eines im Pflegeheim erlittenen Kollaps mit Z.n. Sturz am Vortag und Pneumonie.
Die dort gemachten pflegerischen Erfahrungen gehen mir immer noch nach. Leider habe ich sie nicht fotografisch dokumentiert, sondern in der Akutsituation versucht, mich bestmöglich selbst um meinen Vater zu kümmern. Der Pflegenotstand ist allseits bekannt, aber das ist kein Grund, alte Menschen mit altersbedingten Einschränkungen, sowohl körperlich als auch kognitiv, so dermaßen schlecht und unwürdig zu behandeln.
Am Tag nach der Aufnahme wurde ich morgens früh bereits von der Pflege angerufen, dass mein Vater nicht führbar sei. Ich befand mich bereits auf dem Weg ins Krankenhaus. Auf der Station fand ich meinen Vater nicht mehr auf dem Zimmer vor, wo ich ihn abends zuvor zurückgelassen hatte. Auf Nachfrage sagte mir die Krankenschwester: „ Der liegt da schräg gegenüber im Zimmer. Da liegt noch so einer wie er.“ Sowohl die Zimmertür als auch das gegenüberliegende Fenster waren sperrangelweit auf. Mein Vater saß nur mit einem Unterhemd und einer Windel bekleidet auf einem Toilettenstuhl vor einem Tisch an der Wand. Der Toilettenstuhl war nach hinten noch einmal durch das Bett fixiert, so dass mein Vater weder sich selbst noch den Toilettenstuhl vor- oder zurückbewegen konnte. Er selbst konnte seine Situation überhaupt nicht einschätzen, war total verwirrt. Er jammerte, er müsste auf die Toilette. Meine Bitte um Unterstützung wurde abgelehnt, dass er ja in die Windel machen könnte. Erst als ich insistierte, half mir eine Pflegehelfererin. Ich habe ihn dann selbst angezogen und zu Bett gebracht. Er war total unterkühlt! Diagnose Lungenentzündung! Auf dem Flur bekam ich mit, dass „die Tochter vom XY unmöglich und fordernd sei“.
Meine Frage: Wie möchten Sie im Alter behandelt werden, wenn Sie auf Hilfe angewiesen sind?
Geriatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Nichts
- Kontra:
- Von vorne bis hinten schlechte Behandlung
- Krankheitsbild:
- Erfahrungsbericht:
-
Meine Mutter wurde nach einem langen Krankenhausaufenthalt für 14 Tage in die Geriatrie überwiesen um wieder auf die Beine zu kommen. Die Therapie ist der absolute Witz. In der 1. Woche war nur einmal für 15min., ein Physiotherapeut da. Ansonsten liegt sie den ganzen Tag im Bett. Eigentlich sollte sie wieder ans Laufen kommen. Die Zimmer sind uralt und in einem schlechten Zustand.
Der Aufenthalt war von vorne bis hinten ein Reinfall und reine Zeit und für die Krankenkasse, Geldverschwendung.
Eine Absolute Frechheit, dass die Patienten gar nicht vernünftig betreut und auch nicht therapiert werden.
Geriatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Organisation, Kommunikation mit Patienten
- Krankheitsbild:
- wurde nicht mitgeteilt. Blauer Fleck nach Sturz?
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Ich bin wegen einer Lappalie mit dem RTW ins Krankenhaus gebracht worden. Die Erstuntersuchungen liefen zufriedenstellend ab, jedoch wurde ich, ohne weitere Gespräche in die Geriatrie verfrachtet. Tagelang passierte nichts, außer dass der Phsyio vorbeikam. Trotz Privatpatient bekam ich die Chefärztin nur ein einziges Mal zu Gesicht. Mir wurde nicht verständlich erklärt, was die Diagnose ist und wie lange ich bleiben soll.
Die ganze Geriatrie-Abteilung scheint nicht gut organisiert zu sein. Man wird von einer Person zur nächsten verwiesen, keiner weiß Bescheid.
Für mich stinkt es hier an allen Ecken und Ende (in jeder Hinsicht) und die Zwangskasernierung ist doch nur Geldmacherei. Ich hoffe wirklich, dass ich hier nicht noch einmal hin muss.
Geriatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Beckenbruch
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich habe viel negatives über die Geriatrie in Beckum gehört,wollte ihnen eine Chance geben und bin negativ überrascht worden.
Ein Angehöriger wurde Dienstags von Ahlen,nach einer Becken OP,nach Beckum verlegt. Freitags Vormittag bekam ich von dem zuständigen Arzt einen Anruf,er wolle den Patienten Montag nach Hause entlassen.Er würde nicht mitarbeiten und auch nichts essen.Halbe Stunde später rief mich das Entlassungsmanagment an und sagte mir der Transport wäre für Montags 10 Uhr bestellt. Darauf antwortete ich das keiner zu Hause wäre,bekam zur Antwort, bringen sie den Schlüssel vorbei,dann könnte der Patient im die Wohnung. Ein Herr der nicht laufen kann!!!
Daraufhin habe ich Gott sei Dank noch den Sozialdienst erreicht und dieser hat mir super toll weitergeholfen. Ich konnte in Ruhe einen Kurzzeitpflegeplatz suchen. Sie sagten mir es würde auch nicht einfach jemand auf die Straße gesetzt!
Samstags fuhr ich zu meinem Angehörigen um zu schauen was dort los war. Er empfing mich mit den Worten,ich weiß nicht was ich für Tabletten bekomme.
Er stand total neben sich und ich war erschrocken!!!!!
Er konnte leider den Mittwoch nicht entlassen werden,es kam etwas dazwischen und er musste auf Station 1 verlegt werden. Diese Station kann ich nur loben, ob den Arzt oder das Pflegepetsonal!! Genauso den Sozialdienst!!
Chirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Nein
- Kontra:
- Man wird nicht ernst genommen
- Krankheitsbild:
- Epigastrische Hernie
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Am 28.06.2023 wurde ich Operiert wegen einer epigastrischen Hernie. Ich war auf Station 5 und die Schwestern haben lieber am Handy gesessen, als sich um die Patienten zu kümmern. Ich habe dann Abends entschieden nach Hause zu gehen. Auf Nachfrage ob ich zur Nachkontrolle muss, sollte ich am anderen morgen zur Notaufnahme kommen. Dort wurde mir gesagt die Schmerzen werden jeden Tag besser und die Pflaster kann ich selbet entfernen. Meinen Arztbrief habe ich nach 2 Wochen persönlich vom Krankenhaus abgeholt, da niemand in der Lage war, ihn zu meiner Hausärztin zuschicken.
Meine Schmerzen haben sich weder verbessert noch sind sie weg. Vom Chefarzt wird alles ins lächerliche gezogen und bekommt von Ihm zu hören das alles ok ist und ein MRT oder ähnliches nur Geldverschwendung wäre.
Ich kann niemanden empfehlen dorthin zu gehen.
Keine gute OP in der Urologie
Urologie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Gute Betreuung durch das Personal
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Prostakrebs der nicht gestreut hat
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Am 20. Januar d. J. wurde mir einen Bauchkatheter gelegt, da ich vorher einen einfachen hatte. Aufgrund von Schmerzen im Penis war das auch mein Wunsch, da ich an Prostata Krebs leide, der in der Zwischenzeit erfolgreich in Hamm Bestrahlt wurde. Bei der OP durch den Chefarzt, die durch Zeitdruck erfolgte, fand keine Betäubung der Vereisung statt.
Ich hatte große Schmerzen, auch nach einer Spiegelung des Penis. Seit 6 Wochen habe ich immer noch Schmerzen und Brennen im Penis. Man hat mir erklärt das diese nach 5 oder 6 Tage weg sind. Am 8. März habe ich ein weiteres Gespräch mit meinen Urologen, da mein Urin sich öfter rot färbt. Bin sehr enttäuscht über die Behandlungsmethode des Chefarztes.
Ich erwäge auch eine Klage auf Schmerzensgeld anzustreben.
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (kein Kommentar, da nur 1 Tag)
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- keine Möglichkeit, Hr. Dr. Witt zu sprechen
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Am 09.11.2021 wurde ich an der rechten Schulter operiert. Mittwoch 10.11.2021 vorzeitige Entlassung, weil die Schmerzpumpe rausgefallen war. Montag, 16.11.21
Anruf im Sekretariat wegen immer stärker werdender
Schmerzen, geschwollener, heißer Schulter und Fieber.
Mir wurde gesagt, rufen sie morgen wieder an, ich
werde es Dr. Witt sagen. Am nächsten Tag wurde mir ge-
sagt, Dr. Witt empfiehlt, sich vom Hausarzt ein Rezept
für "Kortison" und "starke Schmerzmittel" ausstellen
zu lassen. Dieses lehnte der Hausarzt ab.
Anruf in Beckum, mit der Bitte Dr. Witt zu sprechen.
Die Antwort: Er ist nicht da, gehen sie doch zum
Orthopäden, der verschreibt Ihnen Medikamente bestimmt.
Er tat es nicht, ich bekam eine Einweisung für das
Elisabeth-Krankenhaus Beckum. Bei erneutem Anruf im
Sekretariat und der Frage, ob ich nicht nach Münster
zu Dr. Witt fahren könnte, die Antwort: Wenn sie solche Schmerzen haben, müssen sie sich halt in die Notaufnahme setzen. Dr. Witt ist nicht da.
Meine Tochter holte eine neue Einweisung für eine andere Klinik. Dort folgten:
Punktion der Schulter in der Notaufnahme, stationäre
Aufnahme, weitere OP's, Spülungen der Schulter. Diagnose: Staphylokokken assoziierter
Schultergelenksinfekt rechts nach arthroskopischer
Kalkausräumung (MRSE).
Ich danke den dortigen Ärzten für die Aufnahme und die optimale Behandlung und Betreuung!
Hr. Dr. Witt war in meinem desolaten Zustand nicht
für mich zu sprechen. Hätte damit aber 23 Tage
Krankenhausaufenthalt, Punktion, OP's Schmerzpumpe,
23 Infusionen, zig Schmerztabletten und Entzündungs-
hemmer, 46 Thrombose-Spritzen, nach Krankenhaus-
aufenthalt 63 Antibiotika-Tabletten, magensaft-
resistente Tabletten, etliche Schmerzmittel und
Physiotherapie bis heute und nicht zuletzt die
Sorgen und Ängste meiner Tochter um meinen Gesund-
heitszustand verhindern können.
Heute, 14 Monate nach der OP habe ich stärkere Schmerzen und Bewegungseinschränkungen in der rechten
Schulter, als vor der Operation im November 2021.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Unpersönlich)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (Deutsch ratsam)
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Geht so)
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Freundliches Personal
- Kontra:
- Genervter unverständlicher Arzt
- Krankheitsbild:
- Organische Untersuchung Demenzkranker alter Person
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Vater mit Demenz kam aus dem Heim dort hin.Sollte geklärt werden ob außer Demenz und Psyche organisch alles ok ist.Geriatrie 1 Tag war ok.Innere Station 1 ..na ja Das Arztgespräch mit einem Arzt der kaum Deutsch konnte fand auf dem Flur statt ...Sein Zimmer war aber frei.Verstehen konnte man kaum was...auch dank der Maske...Mal sehen wie es weiter läuft...in der Vergangenheit auch nur negative Erfahrungen gemacht.....
Unfallchirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Bruch des Knöchels
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Meine Demenz kranke Mutter wurde dort wegen eines Bruchs des Knöchels dort operiert. Die Gitter wurden am Bett nicht hoch gestellt, so dass meine Mutter aufstehen wollte und sich dadurch die Platte deformierte. Nun sollte sie nach Ahlen verlegt werden, da Beckum keine Kapazitäten hatte sie zu operieren. Ich hätte eine Verlegung nach Heeßen besser gefunden und nach langem hin und her, sollte sie dann auch dorthin gebracht werden. Dann kam ein Anruf vom Arzt, der mich unter Druck setzte, ob ich mir über die Konsequenzen bewusst bin, ein offener Bruch am Gelenk wäre gefährlich und müsste sofort operiert werden und Ahlen könnte das und Heeßen nicht. Also gab ich das Einverständnis sie nach Ahlen zu verlegen. Dort ist sie dann aber gar nicht am selben Tag operiert worden. Sie hätte also ohne Probleme auch nach Heeßen gebracht werden können. In Ahlen habe ich nachgefragt, ob ein Patient es schafft die Gitter am Bett zu lösen und er meinte, er hätte das noch nicht erlebt. Interessant ist, dass mir das in Beckum vom Arzt versucht worden ist einzureden. Fazit für mich: OP einer hochgradig dementen Frau in Beckum, keine korrekte Absicherung der Patientin , erneuter Bruch durch meiner Ansicht nach grobe Fahrlässigkeit der Absicherung und Abschiebung in ein wirtschaftlich verbundenes Krankenhaus mit dem Versprechen der dringend benötigten sofortigen OP, die dann aber doch nicht sofort stattfand.
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Behandlung durch Dr. Könighaus
- Kontra:
- Unfreeundlichkeit des Personals, Sauberkeit
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich schreibe diese Beewertung nicht als Patient sondern als Angehöriger einer dort operierten Person. Diese Person hat sich für dieses Krankenhaus entschieden, weil dort der Herr Dr. Könighaus die Eingriffe vornimmt. Zuerst das poitive: Der Eingriff, eine Hüft-OP ist sehr gut verlaufen und der Patient auf dem Weg der Besserung. Danke dem Herrn Dr. Könighaus für die hervorragende Arbeit und die liebevolle Betreuung.Schade ist nur , dass ein so fähiger Arzt an so einem Provinzkrankenhaus praktizierenmuß.
Negativ empfand ich eine permanente Unfreundlichkeit vom größten Teil des Perssonals. AÄußerte man mal einen Wunsch oder man wagte durch Schellen die Ruhe zu stören, hörte man immer sofort wenn wir Zeit haben. Dies konnte auch einige Ausnahmen im Bereich des Pflegepersonals, hätten diese nicht viel mehr gemacht als von Ihnen verlangt wurde, wäre das Chaos noch Größer geworden.
Seit Jahren bemüht sich das Haus um eine bessere Darstellung in der Öffentlichkeit und rühmt sich zahlreichen Auszeichnungen im Rahmen Hygiene.
Natürlich hängt alle paar Meter ein Spender,alles was für die Öffentlichkeit sichtbar ist, geht auch. Man darf nur nicht in Ecken, sprich Baderäume, Waschzelle sehen Hier ist nicht viel von Sauberkeit zu sehen. Hier werden sicherlich Kosten eingespart.
Diese Sachen haben die Prüfkommissionen sicherlich nicht zu Gesicht bekommen oder gibt es diese Zertifikate in der Tombola zu gewiinnen?
Über das Essen sagt man besser gar nichts, die Patienten sollen ja nur nicht verhungern.
Gesamtfazit: meiner Meinung nach nicht zu empfehlen
Mit Schlaganfall nach Hause geschickt
Neurologie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Schlaganfall
- Erfahrungsbericht:
-
Ich, 28, kam mit Drehschwindel, Tinnitus, Sehstörungen (Blindheit auf beiden Augen) Kopfschmerzen und Erbrechen in die Notaufnahme.
Man schickte mich nach kurzer Untersuchung wieder nach Hause - man sei keine Orthopädie.
Einige Tage später anderes Krankenhaus: Diagnose Schlaganfall. Dank St.-Elisabeth-Krankenhaus 4 Tage verschenkt. Es zählten Sekunden!!!
Vielen Dank für Nichts! Nie wieder!
Geriatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ganz schlimmes Krankenhaus!!!!
Für mich fatal wer seine Angehörigen dort hinschickt!!!
Gerade jetzt in Corna Zeiten kann ich nur sagen vertrauen ist gut Kontrolle ist besser!!!
Hört euch um, dieses Krankenhaus hat ein ganz ganz schlechten Ruf und ich mache mir mittlerweile Vorwürfe mich vorher nicht schlau gemacht zuhaben!!!
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Es gibt nicht erfreuliches
- Kontra:
- Lesen Sie den Kommentar
- Krankheitsbild:
- Lungeemphysem u.a.
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Am 20 April 2018 warteten wir auf der Intensivstation um zu unserem sterbenden Vater zu gelangen, er war zu diesem Zeitpunkt noch ansprechbar. Wir warteten mehr als 20 Minuten. Als wir dann endlich zu unserem Vater kamen, war er schon nicht mehr bei Bewusstsein und er starb unmittelbar.
Wir hätten im gerne die Hände gehalten als er noch ansprechbar war. Aber die Krankenschwestern hatten ja ihre Besprechung.
Ich kann nicht in Worte fassen, wie verabscheuungswürdig ich dieses Verhalten des Pflegepersonals finde. Bis heute kann ich nicht abschließen und mache mir Vorwürfe warum ich nicht einfach die Tür eingetreten habe.
Geriatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Unangemessenes Verhalten gegenüber dem Patienten
- Krankheitsbild:
- Erfahrungsbericht:
-
Mein Eindrücke befinden sich ausschließlich im negativen. Es wurde sich nicht richtig um den Patienten gekümmert und er wurde vernachlässigt. Der Patient wurde ab und an vergessen und angemeckert (dies geht natürlich garnicht!)
Nach Beckum nur zum Sterben
Geriatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Absolut Rein garnichts.
- Kontra:
- Die Absolute Inkompetenz.
- Krankheitsbild:
- Wiederaufbau zur Reha
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich kann nur sagen jeder Fleischer Arbeitet besser.
Zur Geschichte.
Vater hat in Hamm-Heesen ein neues Knie Gelenk bekommen. Alles soweit bestens verlaufen. Bis er nach Beckum in die Geriatrie gekommen ist.
Nach einer Woche in dem Schuppen hatte er Samstagsmorgends einen seiner Asthmaanfälle bekommen. Kennen wir seit 20 Jahren man muss ihm nur dann sein Spray geben, ihn aufrecht Hinsetzen und Sauerstoff zuführen.
Was haben die gemacht, trotz einer Patientenverfügung wo drin stand das er nicht Intubiert werden will!
Natürlich hingelegt weggespritzt und INTUBIERT.
Dabei gepfuscht so das sein Bauchraum voll Luft gepumpt wurde. Also Not OP, aufgeschnitten und angeblich NIX gefunden. Wieder zu gemacht und auf Intensiv gelegt. Wo er Freitags runtergekommen ist. Samstag Nacht ist dann die Naht wieder aufgegangen. Also wieder Not op und zu gemacht. Wieder Intensivstation.
Donnerstags wieder auf Station, wo Vater gesagt hat das alles Schmerzt und Brennt.
Was dann nur mit das ist nach 2 OPs normal. Das muss sich erst alles Beruhigen. Das wird schon wieder.
Samstags hatte Vater dann aus allen möglichen Löchern die er von den OPs hatte gesaftet. Wurd ne drainage gelegt. Sonntags brauchte er Bluttransfusionen weil seine Blutwerte im keller waren und er aussah wie Tot.
Montags habe ich ihn dann verlegen lassen, was auf wiederwillen der Ärzte gestoßen ist. Münster hatte gesagt nach der Sichtung der CT Bilder. Das sie für Vatern nix mehr machen können, der muss nach Dortmund in die Bauchchirurgie.
Dort wurde dann ein LOCH im DARM festgestellt und das der Bauchraum voller Eiter und entzündet war. Vatern war 3 Wochen im Künstlichen Koma und hatte 8 Wochen nen offenen, Bauch eher er dann mit einem Stück aus dem Oberschenkel wieder zugemacht werden könnte.
Jetzt hat er eine Bauchhernie sitzt im Rollstuhl und ist ein Pflegefall.
Vom Krankenhaus kam nicht mal eine Entschuldigung noch sonst was.
Die Ausgaben seitdem sind immens.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Rotavirus
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Sowohl ärztliche als auch pflegerische Versorgung ist unzureichend. Unzureichende Kommunikation. Gefährliche Wartezeiten von bis zu 5Stunden bis eine Infusion die bereits leer ist deskonektiert wird. Am Zugang der nicht läuft wird auch stundenlang manipiliert ohne jeglichen Erfolg und der nicht laufende Zugang wird stundenlang belassen.Patientenüberwachung ungenügeng. Visitieren von der Tür aus, ist unmöglich. Vor allem, wenn der Patient einen Monokel Hämatom und Platzwunde aufweisest nach einem Sturz. Unzureichende Diagnostik. Bin mehr als enttäusch von der Behandlung.
Sterben ja, aber bitte nicht hier
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Wird im quasi untersagt)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Die Schwestern scheinen nett zu sein
- Kontra:
- Ich denke der Text ist aussagekräftig genug
- Krankheitsbild:
- Krebs
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man laut lachen
Geriatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (welche Beratung ?)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Telefon und erl kl Wünsch (Grüne Damen ??))
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Geriatrie und WC auf dem Flur Mittelalter)
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Allg Erschöpfung, Verdacht auf Blutarmut
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
97 jährige Pat 100 % Schwerbehindert eG
orth.Stiefel und Stützstrumpfhose
z n Knöchelbruch re ( Weber3 ) Marknagel
WC auf dem Flur, Aufstehhilfe ( Galgen ) auch auf bitten nicht bekommen.
2 x gefallen ( ohne orth.Stiefel )
Dann Verbot allein auf zu stehen.
Klingeln - kommt keiner,
Besucher sucht Personal( zu dritt im Gespräch vertieft ) und bittet um einen T.stuhl
Nach längerem Warten nochmals auf dem Flur----
da steht der T.-Stuhl einsam und verlassen
Pat. hatte Durchfall aber tägl. Macrogol
Telefonkarte abgelaufen- keine Hilfe möglich
Ärzte:
wechselten fast täglich.#
der eine , letzten Tag,
der nächste kennt die Pat. nicht.
u.s.w
Es ist niemandem aufgefallen, dass meine Mutter
nach 2 maligem Knöchelbruch ( Weber 3 )
Gelenk durch Marknagel stabilisiert auf Rollator angew.ist.
Den Entlassungsbericht i.p. Vorerkrankungen und
Abdomensonographie sollte man löschen
was unternimmt man bei einer Frau bei einer vergrößerten Prostata?
E.-Bericht nur von der Chefärztin unterschrieben.
Meine Mutter wurde kränker entlassen als sie aufgenommen wurde.
Sie befindet sich nun in einem anderen Khrs.
Es gibt da einige gute Pflegekräfte und einige die doch lieber den Job wechseln sollten
Im übrigen war meine Mutter vor Jahren in der anderen geriatrischen Station, da war alles super
Nur Unfähig und auf Geld aus weil die Betten nicht belegt waren.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Weil keine stattfand.)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Stellen einen als dumm und zurückgeblieben hin.)
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Rein garnichts
- Kontra:
- Dafür reicht die Zeile nicht aus.
- Krankheitsbild:
- Sepsis
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Inkompetente Ärzte.
Lassen einen lange liegen nur weil die BG bezahlt.
Die Wünsche des Patienten danach, das sie das Knie aufschneiden sollen bei JEDER Visite, wurden ignoriert, mit den Worten müssen erst die Befunde vom Labor da sein ( die waren schon am anderen Tag da, laut Eingangsstempel vom Krankenhaus). Dann würden die Ärzte nach 6 Tagen immer unfreundlicher, nachdem ich gesagt hatte das ich hier raus gehe, wenn nicht bald was passiert. Nach dem 7 Tag bin ich dann zum Arzt meines Vertrauens der der hatte das Knie gesehen und gefragt ob die Bescheuert sind im Krankenhaus. Das Knie war mehr als doppelt so dick. Würd ja nen Bild beifügen geht hier ja nicht.
Dann nach Wochen keinen Entlassbrief bekommen. Erst auf Nachfrage des Hausarztes.
DIE FRECHHEIT DARIN WAR:
Der erste Satz der da stand:
DER PATIENT KÖNNTE SICH ZU EINER OPERATIVEN REVISION DES BEFUNDES NICHT ENTSCHLIESsEN.
weiter unten stand dann noch:
DER PATIENT HAT SICH SELBST ENTLASSEN BEVOR DIE ERGEBNISSE DES LABORS DA WAREN.
Was nach eigenem Eingansstempel ja nun nicht so war.
Alles im allem ein Krankenhaus wo man nur zum Sterben hin kann.
Urologie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Alles
- Krankheitsbild:
- Nierenstau
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich bin eingeliefert worden mit einem nierenstau 4 Grades in meiner Schwangerschaft. Erst einmal wurde ich falsch beraten. Mir wurde gesagt, Das man unbedingt eine nierenschiene legen MUSS da sonst die Niere schaden nimmt. (Im Nachhinein wurde mir von verschiedenen anderen Ärzten versichert das es nicht so ist.)
Dann kam die Behandlung an sich. Ohne jegliche Schmerzmittel oder Betäubung wurde mir also diese Schiene gelegt. Selbst als ich über starke Schmerzen klagte wurde nicht auf mich eingegangen. Nichteinmal eine Schwester hat sich genötigt gefühlt mit mir zu reden oder sonstiges .. nach dem Eingriff hatte ich noch mehr Schmerzen als zuvor. Bei der Visite danach erklärte der Arzt wie toll doch alles gelaufen sei. Ein anderer Arzt der daneben stand fragte plötzlich was mit den Wiederstand wäre? Da sagte er plötzlich ja machen wir später . Nichts ist später passiert . Ausser das die Schiene falsch gelegt wurde und mir 15 Wochen!!!!! In der Blase rumgescheuert hat. Als ich sagte das ich Schmerzen habe wurde null auf mich eingegangen . Ich wurde vollkommen ignoriert . Und das beste das man nach so einem Eingriff empfindlicher auf keine etc ist... naja was soll ich sagen . Die Toilette ( 1 Toilette für 2 Zimmer unsers war ein 3. Bett Zimmer) war wirklich schmutzig! Nicht ein einziges mal wurde das Zimmer oder die Toilette gereinigt. Das ist der grösste Hohn. Ich kann nur sagen das man hoffentlich nicht so krank ist das man selber entscheiden kann das man in dieses Krankenhaus nicht möchte. Nie wieder !
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Enttäuschend!)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (Man hat kaum mit uns geredet/ mit Ausnahme eines sehr freundlichen Pflegers in einem Moment)
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (zu wenig informiert, um das beurteilen zu können)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- 2 Pfleger bzw Schwester, die nur untragbar für so einen Job sind
- Krankheitsbild:
- COPD Endstadium
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Intensivstation: Eine der schlimmsten Erfahrungen, die meine Familie machen musste!
Unverschämt und unfassbar traurig!
Alles wiederzugeben, was an unfassbaren Verhalten uns und unserer Mutter entgegengebracht wurde, ist einfach nicht möglich. Wir haben aufgrund der schweren Krankheit meiner Mama einige Kliniken kennengelernt, aber die Intensivstation hier hat leider Personal ( natürlich nicht alle- aber zu viele), die sich der besonderen Situation für die Angehörigen absolut nicht bewusst sind und zudem nicht mal höflich oder empathisch sind! Es wurde uns die persönliche Meinung aufgezwungen und wir wurden als Familie verurteilt , weil sie dachte, wir hätten dem Arzt widersprochen. Wir hätten uns gefreut, wenn sie auf uns zugekommen wäre und uns ihre Erfahrungen geschildert hätte. Wir wären ihrer Meinung definitiv wahrscheinlich sogar gefolgt. Wir wurden aber angefahren, vor meiner Mutter! Anschließend kam dann irgendwann wieder ein anderer Pfleger, der uns ebenfalls erklärte, wir wären hier falsch! Seine Kollegin hätte uns es wohl deutlich genug erklärt- ich weiß nicht, ob man wollte, dass wir unsere Mama selbst von der Station schieben. Man wollte uns loswerden und das in einem der schwierigsten Momenten! Das fühlt sich nur surreal und unfassbar an !
Übrigens ging es nicht so höflich daher, wie es klingen mag. Ich müsste sowohl die Schwester als auch den Pfleger, der offensichtlich von ihr deutlich beeinflusst wurde vom Bett meiner Mutter wegschicken und darum bitten neben ihr derartige Situationen zu unterlassen! Ich kann es immer noch nicht glauben! Der Arzt hat mit uns entschieden und die Schwester es für falsch erklärt und ist deswegen ausfallend geworden und hat dann den nächsten Pfleger auch noch gegen uns aufgebracht. Absolut unprofessionell!!!
Geriatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Dieser klinikbereich (Geriatrie ) ist nicht zu empfehlen als Angehörige bekommt man keine richtige Auskunft wir sind so schlau wie vorher nach ca.zwei Wochen nach Einlieferung keine Besserung bei unserer Mutter im Gegenteil eher eine Verschlechterung maßlos enttäuscht
Unfallchirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Krankenschwester
- Kontra:
- Ärztin
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Als ich in die Notfallambulanz bin mit dem Verdacht einer gebrochenen Nase und unfassbaren Schmerzen, wurde ich zuerst von einer wirklich sehr netten Schwester empfangen, das wars dann aber auch schon!
Die Ärztin die zu mir kam war überaus genervt und hatte keinerlei Interesse daran mich zu behandeln. Sie hatte nichts besseres zu tun als mir patzigen Fragen zu stellen und mir auf ironische Art und Weise zu sagen wie unnötig es doch sei jetzt hier her zu kommen!! Als ich schon kurz vorm heulen war und ihr auch gesagt habe das ich ja wieder gehen könnte, sagte sie mit ihrem „tollen“ Unterton das ich doch bleiben könne! - oh wie gnädig! - Als das Röntgenbild die Vermutung bestätigte, war sie ETWAS sanfter gestimmt, aber hat mich einfach nur abgespeist! Ich arbeite auch in einem Beruf mit Menschen zusammen und würde ich mich da so benehmen wäre ich arbeitslos!!! Ich verstehe durchaus die Problematik von Krankenhäusern die überfüllt sind, mit „kranken“ Menschen die ins Krankenhaus gehen weil sie einen Schnupfen haben, aber als ich da war, war ich ALLEINE!!!! Kein Wunder das immer mehr Menschen sich nicht mehr trauen ins Krankenhaus zu gehen, eben genau wegen soetwas! Und da sollte man sich mal überlegen wie traurig das ist!!! Klar ist das Alltag aber den hat jeder im Beruf! Einige Patienten brauchen eben mehr Zuneigung und die anderen nicht. Vielleicht hat die gute Frau ja ihren Job verfehlt, aber letztlich sollte sie froh sein über Menschen wie mir, denn schließlich sind Patienten eure Sicherheit!!!!
Chirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Sehr engagiertes und liebevolles Pflegepersonal - danke!
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Erfahrungsbericht:
-
Das Beckumer Krankenhaus hat meinen Eintrag über den Tod meines Vaters bereits zum zweiten Mal sperren lassen.
Das wird hoffentlich Ihnen allen, die Sie dies lesen, helfen, meine Warnung vor diesem Krankenhaus nur noch ernster zu nehmen:
Bitte lassen Sie sich und Ihre Lieben nicht dort behandeln!
Geriatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (totale Wende innerhalb der beiden Gespräche)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (schwer zu beurteilen)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (schwer zu beurteilen)
- Pro:
- die Aufklärung im ersten Gespräch
- Kontra:
- das 2. Gespräch, es war das Gegenteil vom 1. zu 100 %
- Krankheitsbild:
- Demenz
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Vom 31. 8. bis 07. 09. 2017 befand sich meine Mutter in stationärer Behandlung (Geriatrie). Meine Mutter ist seit ihrer Erkrankung mir gegenüber sehr aggressiv, da ich den Herd abstellen musste, er blieb zu oft an. Bestellt wurde Essen auf Rädern, was sie nicht akzeptiert. Sie will weiter kochen. In einem ersten Arztgespräch wurden meine Schwester und ich darüber informiert das sie an Demenz leidet, ausgelöst wohl durch kleinere Infarkte. Dieses Gespräch war sehr informativ, uns wurde die Krankheit und was auf uns zukommt erklärt.
Leider hat sich an meiner Mutter ihrer Agrression mir gegenüber (und mittlerweile auch gegenüber anderen die NEIN zu ihr sagen)nichts geändert. Sie schreit den ganzen Tag, schlägt mit Schlüsseln gegen unsere Scheiben, schreit sie macht Feuer im Haus usw. usw. Schon einen Tag nach ihrer Entlassung mussten wir sie wieder ins KH bringen lassen. Es war nicht zum Aushalten. Der Chefarzt der Station hat uns in einem 2. Gespräch ziemlich von ober herab behandelt. Wollte nicht groß mit uns sprechen, vermittelte uns das Gefühl: "Haut endlich ab und stehlt nicht meine wertvolle Zeit".
Sie ist nun wieder zu Hause, denn in ein Heim geht sie nicht. Wir haben hier jeden Tag die Hölle, können nicht mehr schlafen (sie hält uns wach). Wir (meine Schwestern und ich) fühlen uns allein gelassen von den Ärzten. Keine Unterstützung in irgendweilcher Form.
Übrigens hat der Arzt im Brief bescheinigt, daß unsere Mutter kaum Unterstützung braucht in der alltäglichen Kompetenz. Mittlerweile trocknet sie ihre Vorlagen für die nochmalige Verwendung und verteilt ihren Kot im Badezimmer. Aber laut Arzt braucht sie nur Hilfe beim Baden, was sie schon seit Jahren nicht mehr macht.
Wir sind so enttäuscht vom KH Beckum.
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (Beratung? Die wollen in Ruhe gelassen werden, DO NOT DISTURB)
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Seit Tagen meldet sich niemand)
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Mensch-ärgere-dich-nicht-Spiel im Wartebereich
- Kontra:
- Alles
- Krankheitsbild:
- Hallux Valgus
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Die Station 5 ist die reinste Irrenanstalt!
Das Personal empfindet keinerlei Empathie, weder für den Patienten noch für die besorgten Angehörigen.
Man wird ignoriert, die hoffen du sprichst die nicht an und ja nicht mit irgendwelchen Fragen nerven, sonst müssen die ja was tun.
Weil ich eine Krankenschwester beim Mittagessen gestört habe, kam 'ne patzige Antwort.
Mein Vater hatte eine orthopädische Vorerkrankung und lag mit einem Patienten der ne Magen-OP hatte in einem Zimmer! Ich weiß dass dies aufgrund eines Infektionsrisikos NICHT erlaubt ist! Die wollten aber nichts davon hören.
Der andere Patient musste dann noch in einem Toilettenstuhl mitten im Krankenzimmer kacken und mein Vater mit im Zimmer, weil er nach der OP erst nicht gehen durfte. Also ich fand das abartig und traurig wie man so etwas machen kann! Habe geweint, weil ich das so schrecklich fand aber die Schwestern haben mich nicht ernst genommen und meinen Vater da nicht rausgeholt.
Wofür gibt es Toiletten oder Badezimmer? Wenigstens meinen Vater hätten die mit einem Rollstuhl aus dem Zimmer holen können.
Weil ich so sauer wurde haben die mich sogar ausgelacht. Dies ist ein Beruf der Feingefühl voraussetzt, andernfalls sollte man den Dreck auf den Straßen fegen!
Und solche Menschen lässt man mit kranken Menschen arbeiten..
Habe mich nach einer Auseinandersetzung natürlich sofort schriftlich beschwert, seit 3 Tagen warte ich auf eine Rückmeldung von der Klinikleitung. Falls niemand sich meldet wende ich mich an die Ärztekammer! Auf jeden Fall kämpfe ich so lange um unser Recht bis sich etwas tut. Ich arbeite und zahle nicht um später als alter Mensch SO BEHANDELT zu werden!
Entweder es tut sich etwas oder ich werde NICHT locker lassen bis mich JEMAND aufklärt oder ich und mein Vater eine ordentliche Entschuldigung bekommen.
Geriatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- keinerlei Empathie vorhanden
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
unfreundliches und unangemessenes Verhalten des Personals,
negativer Behandlungserfolg,
Rechnungsstellung nach einem Jahr wirft Fragen auf
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Nichts
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Im Haus ist extra eine Sprechstunde für Angehörige eingerichtet in der Zeit von 14.00 bis 15:30 Uhr. Tags zuvor noch einmal tel. rückversichert, ob eine Aussprache mit der Ärztin in der Zeit erfolgen kann. Antwort: ja. Dann, während der Sprechstunde, wurde erklärt, dass die Ärztin nicht im Hause ist und (Zitat) "Sie müssen morgen wiederkommen". Es sind Sprechstunden, und da interessiert es mich nicht, ob die Ärztin vorher 24 Stunden Dienst hatte oder nicht. Und klar, ich kann mir deswegen ja auch jeden Tag frei nehmen.
Anwesende Ärztin dürfte keine Auskunft erteilen. War auch an einer Lösung dieses Problems nicht wirklich interessiert und verwies sofort (unfreundlich!) darauf, sich an den Chefarzt zu wenden. Man nimmt sich auch sonst keine Zeit (Erfahrung bei einem Gespräch mit der behandelnden Ärztin wenige Tage zuvor). Ein ebenfalls anwesender Arzt meinte ziemlich arrogant, ich solle mich an den Chef wenden. Dort vorgesprochen und selbstverständlich keinen Termin erhalten!! Statt dessen nur abgespeist mit der Telefonnummer der behandelnde Ärztin für den nächsten Tag. ?Dieser Umgang mit Angehörigen ist indiskutabel. Unter den gegebenen Voraussetzungen und den Erfahrungen, die ich insgesamt gemacht habe, ist es wohl auch besser, wenn man als Patient nicht allzu krank und alt ist, denn wirklich Mühe bei Pflege und Behandlung gibt man sich in solchen Fällen wohl auch nicht. Dafür sprechen auch einige andere Bewertungen des Krankenhauses, insbesondere wenn es um die Unterstützung schwerkranker Patienten geht, die z.B. nicht mehr selbstständig essen können.
Das habe ich übrigens als Antwort auf Beschwerden unter einigen Kritiken im Netz gefunden:
"Für Beschwerden haben wir eine Beschwerdestelle im Qualitätsmananagement eingerichtet."
Das hilft aber anscheinend nur dem Krankenhaus selbst.
Übrigens dauert der Aufenthalt noch an...
Chirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Rflegepersonal gibt sich mühe
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Leistenhernie OP
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich bin am 20.01.2016 an der Leiste operiert worden, nachdem ich wach geworden bin, merkte ich das irgendetwas nicht stimmt. Mein Intimbereich war voll mit Blut angelaufen und ich habe darauf die Krankenschwester gefragt, ob es möglich ist mit dem Arzt zu sprechen. Nach langem Warten kam dann ein Arzt, der mir auf meine Beschwerden sagte, dass es nicht schlimm sei. Am Samstag wurde ich trotz starker Schmerzen nach Hause entlassen. Am Wochenende wurden die Schmerzen nicht besser und ich konnte mich kaum bewegen. Am Montag bin ich dann zu meinem Hausarzt gegangen. Der Arzt meinte sofort, dass es in diesem Ausmaß nicht normal ist und das etwas schief gelaufen sein muss. Nachdem mein Hausarzt, im Krankenhaus angerufen hat musste ich mich auf dem Weg ins Krankenhaus machen. Nach langem hin und her wurde eine Entzündung festgestellt. Der stationäre Aufenthalt dauerte weitere fünf Tage. In dieser Zeit hat es noch keiner für nötig gehalten mich aufzuklären was passiert ist. Nur der Urologe deutete an, dass bei der OP ein Gefäß getroffen wurde und nicht richtig verödet worden ist. Mein Fazit ist: Wenn bei einer OP etwas schief läuft, was immer passieren kann, sollte man es dem Patienten mitteilen und bei Beschwerden sollte man die Patienten ernstnehmen und nicht trotz starker Schmerzen und Beschwerden nach Hause entlassen. Ich empfehle durch meine persönlichen Eindrücke- sucht euch, wenn es möglich ist ein anderes Krankenhaus.
Gastrologie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Nette Cafeteria
- Kontra:
- Keine gescheite Informationspolitik für Patienten und Angehörige
- Krankheitsbild:
- Magenentnahme
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Auf mich macht die Station 4 einen total überlasteten Eindruck.
Meine Magenentnahme im Sep 2014 inkl. Wiederaufbau meiner körperlichen Tätigkeiten waren gut.
Auch zu diesem Zeitpunkt war die Essensausgabe und Betreuung noch okay, da ich noch normal Nahrung zu mir nehmen durfte.
Was für mich schon immer nicht in Ordnung war, ist die Informationspolitik auf dieser Station. Alles muss hinterfragt werden, keinen ausführlich, freiwilligen Informationen über mein Krankheitsbild. Selbst in den festen Sprechzeiten für Angehörige zwischen 2-4 Uhr, wurde sich keine Zeit genommen. Meinen Angehörigen und mir wurde der Eindruck vermittelt, dass jedweiliges Nachfragen nicht gewünscht ist und nur Zeit in Anspruch nimmt.
Daraus resultiert der Zustand, dass ich nicht genau erfahren habe, dass meine Entnahme des Magens schon ungesund war, sprich der Krebs schon gestreut hatte.
Im DEZ 2015 wurde ich dann wieder dort eingeliefert, da ich nach und nach keine Nahrung mehr aufnehmen konnte. Hier wurde mir die Speiseröhre erweitert mit der anschließenden Info, nur noch pürierte Kost zu mir nehmen zu dürfen. Das ging 2 Wochen gut und Anfang 2016 wurde ich dann wieder ins KH eingeliefert.
Ab da war die Betreuung durch die Ärzte und das pflegende Personal eine KATASTROPHE! Trotz von den Ärzten angeordnete pürierte Kost, bekam ich 4 Tage nacheinander normal Kost. Die Station war nicht in der Lage, mir diese Kost aufzubereiten. Sie nahmen sie mir wieder weg, stellten aber keine Alternative hin. Erst nachdem meine Tochter Alarm geschlagen hat, wurde es besser. Trotzdem musste Sie noch selber gekochte Nahrung mit ins KH bringen. Wieder keine Info über meinen Zustand, alles musste man sich erfragen, bis meine Tochter sich wieder beschwerte und wir nur noch Kontakt zum Chefarzt hatten.
Alles im Allen macht die Station 4 vom Pflegepersonal bis hin zum Chefarzt einen überforderten Eindruck mit einem Krankheitsfall wie meinem. Sollte ich noch einmal einen KH Aufenthalt benötigen, wird dies nicht in diesem Krankhaus sein!
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Starke Schmerzen im Bein
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Meine Frau lag 2Wochen wegen Schmerzen im Bein. Dr. Pape hat eine schmerztherapie verordnet wegen angeblicher Spinalkanalverengung. Er riet danach dringend zur OP in einer Spezialklinik.
Nachdem wir eine zweite Meinung eingeholt haben, stellte sich raus das meine Frau ein Hüftproblem hatte. Klare Fehldiagnose. Aber bei maximal 2 Minuten Zeit für den Patient pro Visite oder Gespräch ist das auch kein Wunder.
Chirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Pro:
- Pflegepersonal gibt sie viel mühe alles soweit sauber.
- Kontra:
- Arrogante Ärzte denen ich die kompetenz für eine sinnvolle behandlung abspreche.
- Krankheitsbild:
- Arbeitsunfall
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Der Oberarzt meint er wär ein Gott in weiss. Was Patienten wollen interessiert ihn nicht. Man wird nur mit Sprüchen abgespeisst wie.: damit muss man Zeit haben. Obwohl ich es anders kenne.
Ohne die Befunde aus dem labor mach ich dangarnichts dran. Obwohl das Knie seit der Einlieferung ständig an schwillt.
Der beste Spruch ist!
Bin ich hier der Arzt oder sie!!!
Ich habe schon was am Knie gehabt aber so eine Arroganz und Ignoranz hab ich noch nicht erlebt.
Das beste, nachdem man hat verlauten lassen das man ja auch morgen dann gehen kann wenn her nichts passiert. Bekommt man nicht mal mehr neun neuen Zugang für die Antibiose. Da wird dann gesagt na dann bekommt er nur noch Tabletten.
Was mich dann veranlasst hat das Haus noch am selben Tage zu verlassen, nachdem ich die Situation und den Missstand der Behandlung der Berufsgenossenschaft mitgeteilt habe weil es ja ein Arbeitsunfall war.
Das Pflegepersonal gibt sich die größte mühe , was die Unfähigkeit der Ärzte nicht weg machen kann.
An der Verpflegung müssen sie auch arbeiten. Kann ja nicht sein dasman jeden Tag was zusammengewürfeltes bekommt aber nie das was man bestellt. Oder das an einem Feiertag nicht mal Milch in nem Krankenhaus zu bekommen ist.
Wie gesagt Pflegepersonal Top
Ärzte arrogant und der Flopp schlecht hin.
Küche unterirdisch.
Wenn man ganz viel Zeit hat und nicht gern schnell gesund werden will kann man ja hin ich rate aber von ab.
Ach ja die Ärztekammer bekommt noch bescheid und vielleicht werde ich Schritte wegen unterlassung einreichen.
Mein Arzt darf es morgen früh wieder aus bügeln was die fast eine Woche lang versäumt haben. Ach mit der Telefonischen Behandlung meines Arztesnist das Knie schon etwas ab geschwollen. Komisch oder!!!???
Geriatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Pro:
- Aussicht super
- Kontra:
- Menschlichkeit lebe wohl!
- Krankheitsbild:
- Geriatri nach Hüft OP
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Mein Vater liegt nach einer Hüft-OP auf der Station 2., und es wird sich nicht gerade überschlagen. Trotz Gastritis wir meinem Vater
normales Essen gereicht, und KAFFEE, vielleicht sollten die Schwestern mal das Hirn einschalten.
Es hat fast 10 Tage gedauert bis die Schwestern
begriffen haben, das mein Vater Haferschleim braucht, und wenn eine bestimmte Schwester nicht da ist, gibt es wieder normales Essen. Da kann es auch mal passieren, das heruntergefallene Kissen,
den ganzen Tag auf der Erde liegen, obwohl die Schwestern, 6x am Tag in die Zimmer müssen, aber
nur für die Mahlzeiten, ich glaube der Dienst am Menschen wird nicht sonderlich groß geschrieben.
Rufen sie bloß nicht auf der Station an, wenn sie
als Angehöriger was erfragen, oder um etwas bitten wollen, das stört doch nur, und sie werden rüde angeblafft. Falls sie mit einem Arzt sprechen wollen, viel Glück, vorher genau überlegen, was er anordnen soll, da die Ärzte von alleine nicht darauf kommen, was für den Patienten das Beste ist.
Nuklearmedizin
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Pro:
- brauchbare CT Bilder
- Kontra:
- Unfreundliche Behandlung, Genervte Mitarbeiter, Rabiate Behandlung
- Krankheitsbild:
- Fraktur des Kahnbeins (Mittelhand)
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich wurde in die nuklearmedizinische Abteilung des St. Elisabeth Hospitals überwiesen, um ein CT meiner Hand durchzuführen. Als ich mich bei der Aufnahme meldete wurde ich von außerordentlich unfreundlichen, abweisenden und genervten Angestellten bedient. Als ich dann meine Zeit im Wartezimmer abgesessen hatte, konnte ich dann das CT durchführen. Allerdings war der dort zuständige Artzhelfer nicht nur unfreundlich und genervt, sondern ging auch noch sehr rabiat mit meiner verletzten Hand um, obwohl er wusste, dass es mir Schmerzen bereitete.
Als ich mir nach dem CT meine Hand neu verbinden lassen sollte, musste ich zur zentralen Aufnahme. Als ich dort ankam wurde ich zunächst ignoriet, bis sich dann eine Schwester dazu genötigt sah,sich unter genervten Stöhnen der Aufgabe anzunehmen. Ich weiß nicht ob in den Abteilungen, alle ihren Job hassen, oder ob sie nur einen schlechten Tag erwischt hatten, aber so eine Behandlung ist in jedem Falle unangemessen.
Chirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Pro:
- Wundversorgung
- Kontra:
- Alles Sonstiges!
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ein Nachtrag zu meiner gestrigen Bewertung: nun wurde meiner Mutter von dieser Klinik auch noch das falsche Antibiotikum aufgeschrieben und ich musste sie notfallmaessig in Hamm in die Klinik bringen weil sie hochallergisch darauf reagieete.Und das, wo ich vorher noch den Beckumer Aerzten anfangs mitgeteilt hatte dass sie genau auf dieses Antibiotikum hochallergisch reagieren wuerde.Das ist einfach ohne Worte!!! Wie konnte das passieren, liest keiner dort die Berichte bevor ein Arztbrief verfasst wird?
Chirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Pro:
- Wundversorgung
- Kontra:
- Personal
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Meine schwerstpflegebeduerftige Mutter lag mit einem Gangraen am Fuss chirurgisch auf der Station ,, Innere'', isoliert wegen MRSA. Die Krankenschwestern, insbesondere die Juengeren hatten wenig bis gar keine Ahnung, wie man mit Pflegebeduerftigen umgeht. Mal bekam meine Mutter ihre Klingel nicht in die Hand gedrueckt, mal wurde sie nicht vernuenftig gelagert, der Umgangston war schnippisch, es wurde nicht darauf geachtet, dass sie ausreichend zu trinken bekam und einmal nachts kamen zwei Schwestern, als meine Mutter klingelte weil sie abfuehren musste und sagten ihr,das ginge jetzt nicht, sie muesse das ein paar Stunden anhalten bis zum naechsten Morgen. So lag sie dann mit Bauchkraempfen bis zum naechsten Morgen denn durch Lagerung konnte sie nicht in die
Pampers abfuehren. Dergleichen folgte mehr. Auf meine Beschwerde hin sagte man mir ich sei zu anspruchsvoll, es sei zu wenig Personal da und meine Mutter zu pflegeintensiv. Ich kann nur ueber zwei maennliche Pfleger dort Gutes berichten, diese kuemmerten sich vorbildlich um meine Mutter.Alles andere war furchtbar.Von Freitags bis Montag war kein Arzt vor Ort,
nur auf Bereitschaft abrufbar! Wir haben auch nur 2mal eine Aerztin gesprochen ansonsten liess sich
kaum jemand blicken. Diese Klinik war vor zwei Jahren noch gut, mittlerweile mangelhaft in Bezug auf Menschlichkeit.Lediglich die Wundversorgung war okay.
Onkologie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Unfreundlich,Unsensibel)
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Nur vom Notarzt und Aufnahme,sonst unzufrieden)
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Nur vom Notarzt und Aufname,sonst unzufrieden)
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Aber NICHT mit Station VIER)
- Pro:
- Aufn. Super,Röntgen Super,Bringen zur Sta.Super
- Kontra:
- Jetzt begann DAS CHAOS
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich weiß nicht genau ob es ONKOLOGIE war.
Es war STATION 4.
SUPER UNFREUNDLICH.Den STATIONS-SCHWESTERN war wohl ALLES zu VIEL.
DREI TAGE dort,,NICHT EINMAL" wurde das BETT gemacht.
Bei der ZWEITEN FRAU im Zimmer ,wurde nach IHRE AUSSAGE
sei ELF-TAGEN das Bett NICHT gemacht.
In den DREI TAGEN wurde KEINE ANWENDUNG gemacht,obwohl es vom EINWEISENDEN ARZT ANGEORDNET WURDE.
Der Arzt der dann nach 2 tagen kam,ich weiß nicht ob es der Stationsarzt war,war die ,, FREUDLICHKEIT " in Person.
Die SUPERSTATION im Krankenhaus in Beckum ist die STATION EINS.EXTREM FREUNLICH!!!Super STATIONSARZT!!!SUPER PFLEGER und SCHWESTERN!!
Ich WÜRDE JEDEM ABRATEN SICH AUF STATION,, VIER " EINWEISEN ZU LASSEN!!!
DIE BEWERTUNG BETRIFFT ,, NUR " STATION VIER!!!
Onkologie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Unfähig mit sterbenden um zu gehen
- Erfahrungsbericht:
-
Absolute Frechheit,wie man hier mit Sterbenden Menschen umgeht.Mein Schwiegervater ist letztes Jahr im KH an Krebs gestorben.Er wurde weder gefüttert noch sonst irgendwie gut betreut.Ihm wurde das Essen hingestell, nach dem Motte Friss oder stirb,dabei konnte der arme Mann sich kaum bewegen.Zum guten Schluß,als er dann verstorben war,sagte eine unverschämte Ärztin,Tja so ist das halt.Total pietätlos.
Urologie
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Station. Krankenschwester
- Kontra:
- Ärzte
- Krankheitsbild:
- Blasentumor
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich wurde im Frühjahr 2025 in der Klinik behandelt.
Der Aufenthalt auf der Station war sehr gut.
Jedoch was ich von den Ärzten nicht sagen kann, keine gute Aufklärung und keine Zeit für den Patienten. Ich wurde mit einer sehr schlechten Aufklärung nach Hause geschickt.
Von meiner Seite aus nicht weiter zu empfehlen.
OP gut, Krankenhaus mangelhaft.
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Op gut.
- Kontra:
- Versorgung, Betreuung, Station msngelhaft
- Krankheitsbild:
- Hüft Tep
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Im Februar habe ich eine neue Hüfte bekommen. Die OP ist sehr gut verlaufen, ein Dank an den hervorragenden Operateur.
Leider war der stationäre Aufenthalt nur schrecklich. In völlig veralteten Zimmern, 2 Zimner (6 Personen) teilen sich ein WC. Es gibt eine Waschgelegenheit ohne Privatsphäre- ein halber Vorhang soll hier wohl Privatsphäre vermitteln. Das Essen ist einfach schlecht, verkocht und lieblos. Die Schwestern bemüht aber total überfordert.Ärzte & Pflegepersonal die an der Sprachbarriere scheitern.
Leider muss ich sagen, dass ich - wenn es ein nächstes Mal gibt - mich nicht für dieses Krankenhaus entscheiden würde. Hier ist noch viel Luft nach oben.
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1 Kommentar
Vielen Dank für Ihre Rückmeldung, die wir sehr ernst nehmen. Wir möchten das Geschilderte gerne mit Ihnen aufarbeiten und bitten Sie, unter der Telefonnummer 02521/841 288 einen Gesprächstermin mit unserer Qualitätsbeauftragten zu vereinbaren. Vielen Dank!