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Spezialklinik Neukirchen

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Krankenhausstr. 9
93453 Neukirchen
Bayern

78 von 113 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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115 Bewertungen

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Einziges stationäres Behandlungsangebot für CFS

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Behandlung auf Grundlage zahlreicher Laboruntersuchungen
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
CFS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wegen CFS wurde ich im Februar 3 Wochen in der Spezialklinik behandelt. Zweieinhalb Jahre zuvor war ich nach einem schweren Durchfall erkrankt. Zum Schluss konnte ich nur noch Karotten und Reis essen, trotz intensiver Bemühungen meinerseits um ambulante Behandlung. In der Spezialklinik wurden zahlreiche Laboruntersuchungen durchgeführt. Die Ergebnisse haben mir das Leben gerettet, ansonsten hätten die Parasiten früher oder später zu Organversagen geführt.Eines Tages werde ich hoffentlich wieder normal essen können, viel mehr Auswahl habe ich jetzt schon.
Neukirchen ist die einzige Klinik in Deutschland, die CFS behandelt und sie tun es mit beeindruckendem Know-how. Es war so, als hätte ich bisher mit Dilettanten zu tun gehabt und Neukirchen ist ein Profi.
Natürlich konnten sie das CFS nicht heilen, es heisst schließlich "chronisches" Fatigue Syndrom, aber es geht mir besser. Außerdem weiss ich, wie es passiert ist, dass ich erkrankte.
Wir CFS-Kranken sind in Einzelzimmern untergebracht im 2.Stock. Die Einrichtung ist einfach und zweckmäßig. Es ist sehr ruhig. Da es keinen Aufzug gibt ist es für diejenigen von uns, die es nicht mehr in den 2.Stock schaffen, leider kein Angebot. Alle anderen möchte ich ausdrücklich ermutigen, von diesem einzigen stationären Behandlungsangebot für CFS zu profitieren.

1 Kommentar

Gundi19 am 01.05.2019

Hallo Jette19,
schön das es dir geholfen hat.Ich habe mich beworben
und leider eine Ablehnung bekommen. Ich soll mich an die
Ambulanz wenden und die Kosten allein tragen.
Ich haabe ganz viel Geld bereits beim Heilpraktiker
gezahlt..Kannst du mir einen Tipp geben, was ich machen
soll um einen stationären Aufenthalt zu bekommen?
Ich würde mich sehr über eine Antwort freuen.
lg.Gundi

Therapeutischer Ansatz & Ergebnis stimmen!

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Das erreichte Ergebnis ist super! Vielen Dank!)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (es wird wenig erklärt, auf Nachfragen oft kurz und barsch reagiert)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (es werden sehr viele Untersuchen gemacht (Blut, Urin, Stuhl, Hautabstrich) und mit den entsprechenden Ansatzpunkten der Körper wieder ins Gleichgewicht gebracht)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (das Gebäude ist alt und teilweise etwas unpraktisch, Sanitäreinrichtungen aber neu und sauber)
Pro:
ganzheitlicher Ansatz, alles wird durchgecheckt, kein Kortison, toller Austausch und Zusammenhalt unter den Mamis
Kontra:
teilweise wenig einfühlsame Ärtze und Schwestern
Krankheitsbild:
Neurodermitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Durch eigene Internet-Recherchen war ich auf die Klinik in Neukirchen gestoßen und "bewarb" mich für meinen 6 Monate alten Sohn dort. Nach 4 Wochen Wartezeit im April 2018 durften wir kommen. Unser Sohn litt an starker Neurodermitis die zwischenzeitlich am ganzen Körper in verschiedenen Ausprägungen ausgebrochen war. Die Ärzte wussten sich nur noch mit Kortison (teilweise auch Kortison-Saft) zu helfen. Das war für mich der falsche Weg. Zum Glück fand ich mit Neukirchen genau das Konzept das ich mir vorstellte - kein Kortison und ganzheitliche Ansätze um herauszufinden warum die Haut überreagiert. Die Zeit dort war nicht einfach... das kleine komplett verhüllte Baby, das viele Cremen. Ich denke man schafft das nur, wenn man wirklich hinter dem Gesamtkonzept steht und von Kortison wegkommen will.
Nun sind wir seit ca. 8 Monaten wieder zu Hause. Die Zeit nach der Entlassung war sehr hart, da es noch einige Rückschläge gab und sich die Haut sehr langsam regenerierte. Bis 3-4 Monate nach Aufenthalt cremten wir noch mehrmals täglich und machten nachts die Maske aufs Gesicht. Zudem ergänzen wir die äußerliche Behandlung durch homöopathische Medikamente und Darmaufbau. So wurde es Monat für Monat besser. Nun ist unser Sohn fast beschwerdefrei, hat nur noch manchmal Rötungen im Gesicht (wahrscheinlich im Zusammenhang mit dem Zahnen).

Wir sind sehr dankbar für diesen ganzheitlichen und kortisonfreien Ansatz, da meiner Meinung nach nur dadurch ein langfristiger Erfolg möglich ist.

Die Rettung für unseren kleinen Sohn!!!

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ein halbes Jahr nach der Klinik sind wir (wie uns voraus gesagt wurde) fast Beschwerdefrei!!!)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Vor allem die Ernährungsberatung hat uns in einigen Dingen die Augen geöffnet)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Das 3 Phasen Konzept ist stimmig, sinnvoll und wirkungsvoll)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Nettes Personal in der Verwaltung. Einziger Kritikpunkt: Ärzte sind sich untereinander z.B. bei Vertretung nicht einig...)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Sehr altes Gebäude, mit kleinem Kind/Baby leider sehr unpraktisch, mit einigen Kleinigkeiten könnte den Müttern sehr geholfen werden)
Pro:
Behandlung ohne Kortison, fast ausschließlich homöopathische Medikamente
Kontra:
Sehr altes Gebäude - mit kleinem Baby/Kind sehr unpraktisch
Krankheitsbild:
Superinfizierte Neurodertimis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war mit meinem Sohn im März 2018 in Behandlung auf Grund seiner superinfizierten Neurodermitis. Er war damals 8 Monate alt.

Wir waren dort auf Empfehlung von einem Freund, der selbst als Kind dort behandelt wurde. Es war die beste Entscheidung das wir uns dort "beworben" haben. Nach 3 Wochen Wartezeit bekamen wir einen Platz.

Ich schreibe bewusst 6 Monate nach dem Aufenthalt erst diese Bewertung. Es wurde uns von Anfang an klar und deutlich gesagt, dass wir zu Hause die Behandlung & Ernährung der Klinik weiter machen müssen um langfristig weniger Probleme zu haben bzw. beschwerdefrei zu werden! Zudem finde ich betrachtet man alles mit ein bisschen Abstand neutraler.

Gleich mal zu unserem Ergebnis:
Natürlich gab es zu Hause einige Rückschläge aber wir sind schon von der Klinik ohne Bakterien mit einem super Hautzustand gegangen. Jetzt 6 Monate später kämpfen wir nur noch mit einer kleinen roten Stelle in der Kniekehle. Ansonsten sind wir aktuell sogar BESCHWERDEFREI. Vielen Dank an die Klinik!

Ich finde die Behandlung die auf 3 verschiedenen Bereichen basiert perfekt für die kleinen Patienten. 1) Ernährungsberatung mit gleichzeitiger Rotationsdiät (in dem Fall auch für mich weil ich gestillt habe) 2) Umfassende Tests die man ansonsten nirgends bekommt 3) Behandlung mit Salben (ohne Kortison!) und überwiegend homöopathischen Mitteln.
Insgesamt haben wir zunächst erstmal viel über die Krankheit Neurodertimis und die Hintergründe erfahren. Und uns wurde das erste mal nach vielen Arztbesuchen Hoffnung gemacht. Weil den Satz "Das verwächst sich schon irgendwann und da kann man nichts machen außer Kortison schmieren" wollten wir nicht mehr hören...

Ich möchte allen Mut machen es zu versuchen! Ich weiß genau das man wenn man ankommt schon am Ende ist, nicht mehr schläft, mit dem Kind jeden Tag mit leidet. Und diese Wochen in der Klinik sind enorm anstrengend (vor allem in dem alten Gebäude - vieles ist unpraktisch mit Kind) aber die Klinik kann so vielen helfen!

Mit Geduld und in Etappen zur Besserung

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017/2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Mehr Beratungszeit wäre hilfreich.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Dem Patienten wird teils zuviel Eigenverantwortlichkeit abverlangt, was aus körperl./ seelischen Gründen nicht jeder leisten kann.)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Zuwenig Einzelzimmer, wodurch viele zusätzliche Probleme entstehen.)
Pro:
Zugewandtes und hilfreiches Personal, Offenheit für Umwelt- und orthomolekulare Medizin und neue Forschung
Kontra:
zuwenig Einzelzimmer, Verstöße gegen Duftstoffverzicht
Krankheitsbild:
Fibromyalgie, CFS, MCS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Spezialklinik Neukirchen/ Haus Rötz ist für viele Umweltpatienten die letzte Anlaufstelle. Hier wird versucht, die komplexen Krankheitsbilder FMS, CFS, MCS sowie Allergien/Unverträglichkeiten zu behandeln - ein schwieriges Unterfangen, was in der Regel nicht mit einem Aufenthalt getan ist. Die Patienten, bei denen das Klinikkonzept aufgrund einer noch halbwegs stabilen Verfassung komplett durchgeführt werden kann, erfahren dort oft Besserung ihrer Beschwerden/ massiven Einschränkungen.
So ging es auch mir. Ich bin 2018 zum zweiten Mal in Rötz gewesen, weil der 1. Aufenthalt nach einer Erholungszeit Verbesserungen bezgl. Schmerzintensität und Belastbarkeit brachte.
Das Haus Rötz liegt naturnah in der Oberpfalz. Das Personal ist so nett und nimmt sich soviel Zeit für den Patienten, wie ich es noch nie erlebt habe - und dies, obwohl die Auseinandersetzung mit den besonderen Bedürfnissen der Umweltpatienten nicht immer leicht ist. Das gilt umso mehr, als die oft gravierenden Krankheitsfolgen überdurchschnittlich oft psych. Auffälligkeiten nach sich ziehen. Darunter leiden auch die psych. stabilen Patienten, zumal angesichts der wenigen Einzelzimmer.
Besonderes Lob gilt also der Geduld der lieben Schwestern und Küchendamen. Das hilfreiche Konzept der Rotationsdiät wäre seitens der Ernährungsberatung variabler zu gestalten. Hervorheben muss man aber auch den großen Einsatz und die vielfältigen Kenntnisse des immer freundlichen Umweltmediziners, der angesichts der Vielzahl der Patienten dringend fachärztliche Unterstützung bräuchte (wie übrigens auch die Verwaltung). Auch der nette Leiter der Hautstation verdient Anerkennung für seine Hilfsbereitschaft für Patienten aller Abteilungen und dafür, stets ein offenes Ohr zu haben (mit anderen Ärzten hatte ich nicht zu tun). Die Ausstattung lässt zu wünschen übrig, was aber nur für MCSler wirklich relevant ist. Wichtig wäre, dass die Patienten stärker angehalten werden, sich an die Duftstoff-Hausordnung zu halten!
DANKE!

Effektive Behandlung OHNE Kortison! Vielen Dank, dass es euch gibt!!

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Funktionell, sauber, angemessen für einen Klinik(!)aufenthalt)
Pro:
Behandlung, inkl.Bluttest, Stuhl-+Urinuntersuchung, Vit. D Kontrolle...
Kontra:
Kein Kontra nur verbesserungswürdig: die Kinderbetreuung könnte etwas liebervoller sein und mehr aufs Kind eingehen
Krankheitsbild:
Neurodermitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn (3) und ich, die Mama als Begleitperson, waren im Juni/ Juli 2018 5 1/2 Wochen in der Spezialklinik Neukirchen.

Ich kann mich nur meiner Vorrednerin k.32 anschließen. Einen lieben Gruß an dieser Stelle ;)
Mein Sohn hat Neurodermitis und war einer der schweren Fälle, sein kompletter Körper war betroffen und das schon seit Februar. Wir hatten kein normales Leben mehr, an Kindergarten war nicht zu denken, überall tat es ihm weh, weil die Haut offen war und nichts verhalf Linderung. Selbst unser Kinderarzt, (Allergologe) wusste nicht mehr weiter und wir bekamen einen Notfall-Einweisungsschein für die Uniklinik. Dahin fuhren wir nicht, da wir mittlerweile die Behandlung mit Kortison strikt ablehnen, haben wir schon durch-ohne Erfolg, im Gegenteil. Stattdessen rief ich in Neukirchen an, wir sollten Fotos per e-mail von den betroffenen Hautstellen schicken und wir bekamen schon am nächsten Tag einen Anreisetermin genannt und das schon in 3 Wochen. Mag lange klingen, jedoch in einer anderen vergleichbaren Klinik in Thüringen, hätten wir bis November(!) warten müssen!

Die erste Woche empfand ich persönlich als große Herausforderung, da die Nerven aufgrund schlafloser Nächte usw. eh schon strapaziert sind. An den Wänden im Klinikgebäude hängen unzählige Dankesbriefe mit Fotos vorher/nachher und unter manchen herzerweichenden Erfahrungsberichten steht, man solle durchhalten, es lohnt sich! Und das stimmt! Dank an die Verfasser.

Unser Arzt war sehr einfühlsam und kompetent und sogar mein Sohn mochte ihn. Die Schwestern im Cremezimmer sind die besten, die wir jemals hatten. Besonders eine hat es herausragend gemeistert mein weinendes und schreiendes Kind (aufgrund Schmerzen beim Eincremen) zu beruhigen, sie machte Spaß mit ihm, ging auf ihn ein und er verließ den Behandlungsraum eingecremt und freudig lachend. Ein dickes Lob an sie und alle anderen!! Einfach sensationell, wie auch das Resultat. Wir haben ein nicht beschwerdefreies, aber LEBENSWERTES LEBEN zurück!

Damals der richtige Ort

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vor drei Jahren in der Spezialklinik, nachdem ich völlig verzweifelt war, weil ich mit meiner Neurodermitis-Haut nicht mehr weiter musste. Ich hatte mich vorher über die Klinik informiert, die Berichte tendierten zwischen pro und contra. Aber sie schien mir mit ihrem Ansatz eine letzte Möglichkeit zu sein, meinen desaströsen Hautzustand wieder zum Guten zu wenden. Die Klinik habe ich als gut organisiert erlebt, das Personal war sehr freundlich, die Ärzte (zumindest meiner) ebenfalls. Die Behandlung bestand aus Creme- und Salbenmischungen (mit Antibiotika, aber ohne Kortison), die in bestimmten Phasen verordnet wurden. Außergewöhnlich fand ich, dass einem für die Basispflege viele Produkte zum Ausprobieren zur Verfügung gestellt wurden. Dazu viele Allergie- und Unverträglichkeitstests und die Rotations-diät, die auf die eigenen Unverträglichkeiten abgestimmt war. Wenn man hochwertige Nahrungsmittel so naturbelassen zubereitet wie möglich schätzt, wird hier jede Mahlzeit zum Genuss. Nach drei Wochen Klinik ging es mir sehr viel besser, zuhause aber war ich nach vier Wochen wieder in dem Zustand, in dem ich vor der Klinik war. Ich musste also weiter nach meinem Weg suchen ...
Heute geht es mir sehr, sehr gut, nachdem ich sämtliche Hautpflege eingestellt habe, komplett gegen jegliche schulmedizinische Empfehlung) und dies nun schon mehrere Jahre. Ein bisher nie gekanntes Gefühl der (Schub-)Freiheit und immenser Lebens-qualität, das ich nur erlangen konnte, nachdem alle anderen Behandlungsmethoden nur kurzfristig Linderung verschafften und ich verzweifelt eine neue und langfristige Lösung suchte. Über meinen ungewöhnlichen, cremefreien Weg zu heiler Haut und alle meine Therapie- und Klinikerfahrungen habe ich auch das Buch "Ich bin dann mal die Haut retten" geschrieben.

Nie wieder

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Landschaft
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir können von dieser Klinik nur abraten, waren mit unserem Baby dort wegen schwerer Neurodermitis. Erst am 2. Tag unserer Anreise hat sich doch tatsächlich mal ein Arzt die Haut des Babys angeschaut, dann erst wieder nach 10 Tagen, die Visiten waren ein Witz,man wurde kaum über die Behandlung aufgeklärt, dann hat sich unser Baby völlig überraschend neue Keime dort eingefangen, Hilfe bzw Unterstützung für die Mütter gibt es dort kaum. Dazu sehr unfreundliche Ärzte, die keinen Respekt gegenüber Angehörigen zeigen.
Dann wurdeuns dort ein sehr teurer Zusatzbluttest empfohlen, bei dem selbst der Spiegel in einem Artikel festgestellt hat, wie sinnlos dieser ist.
Wir haben nach 3 Wochen abgebrochen, es wurde dort alles viel schlimmer.
Meine Kinderärztin war danach total schockiert auch als sie die Befunde aus der Klinik ausgewertet hat

Es lohnt sich

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Die wissen,was sie tun)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Häufigen Ärztewechsel durch Urlaubsvertretungen.Muss aber nicht bei jedem so sein.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Das ist zweitrangig.Behandlung zählt. Wer Luxus sucht,soll in den Urlaub fahren ;))
Pro:
Diagnostik,Rorationsdiät,Erfahrungsaustausch
Kontra:
Durch Urlaubszeit hatten wir 3 Ärzte, die meine Tochter betreuen. Das verunsicherte mich,durch teilweise unterschiedliche Behandlungsmethoden und Ansichten
Krankheitsbild:
Neurodermitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo

ich bin gerade mit meiner Tochter(3)&meinem Sohn(5) als Begleitkind in Neukirchen. Es ist ungefähr Halbzeit&wir sind mit dem Verlauf sehr zufrieden.

Das Gesamtkonzept aus Ernährung,Pflege&Labor ist sehr durchdacht.

Das Essen ist alles bio. Bin immer wieder beeindruckt, was man trotz wenig Gewürzen alles zaubern kann. Die Rotationsdiät dient ja dazu,mögliche Nahrungsmittelunverträglichkeiten aufzudecken.Klar,es ist nicht alles immer jedermanns Geschmack,aber ich glaube,so gesund wie hier haben wir noch nie gegessen.

Da ich mit 2Kindern hier bin,haben wir ein großes Zimmer mit 2Waschbecken,sogar Balkon.

Ein Spielplatz ist auch vorhanden,auf dem sich fast immer jemand aufhält. Der Austausch mit anderen Betroffenen ist auch eine gute Sache. Man hilft sich gegenseitig und ist füreinander da.

Was die erwachsenen Patienten angeht,die sich mit keinem anderen Patienten das Zimmer teilen wollen: Meines Wissens gibt es Wahlleistungen, in denen man gegen einen gewissen Eigenanteil ein Einzelzimmer beziehen kann.

Ja,es stimmt,das Haus ist nicht das Neuste,aber nach den ganzen Kritiken hab ich es mir weitaus schlimmer vorgestellt.

Bei den Gemeindschaftsbädern& - toiletten hatte ich auch erst Bedenken. Da Frauen und Männer getrennte Räume haben,reduziert sich die Zahl der "Benutzer" ja auch nochmal. Und es wird viel geputzt und man selber muss WC,Dusche&Badewanne vor Benutzung desinfizieren.

Zum Personal: Allesamt nett.Bisher kein unfreundliches Wort.Alle hilfsbereit.Ärzte nehmen sich Zeit.

Zum Cremen: Es werden Abstriche gemacht&der komplette Körper erstmal durch antibiotische Salbe keimfrei gemacht.Das macht schon Sinn.Und es ist gut,dass es von hier Kleidung gibt,sonst würde man sich seine versauen.Manche Crems riechen komisch,aber sie helfen.

Zu den Eigenkosten: An der Gesundheit&bei sinnvollen Investitionen würde ich nicht sparen.

Der Aufenthalt lohnt sich.Auch wenn es nicht immer leicht ist.Das Ergebnis zählt. Man sollte aber zu Hause auch weitermachen.

Erfolg in der Klinik steigt mit Fähigkeit sagen zu können, was hilft oder was eher nicht hilft.

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Behandlungsansätze sind u.U. ursachennah, bzw. es wird versucht Ursachen zu entfernen.
Kontra:
Antibiotika leider auch hier immer noch üblich. Mobilfunkfreie Kommunikation auf extra berechnetes Telefon beschränkt, worüber, wenn überhaupt, Internet per Modem wie in den 1990ern möglich wäre.
Krankheitsbild:
Stoffwechselschäden, Enzymschäden, Infektionen, Autoimmunität
Erfahrungsbericht:

I.d.R. gute Kommunikation Artz/Patient.

Jeder muss Rötz selbst erfahren und dann entscheiden ob er davon profitiert.

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
MCS, Fibromyalgie, Durchblutungsstörungen, Asthma Bronchiales nach Chemo und Bestrahlung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich befand mich mit einer Mitpatientin im März 2018 in der Umwelt Klinik Rötz im Doppelzimmer. Ich mußte einfach mal aus meiner Sicht die Situation Schildern.
Fairer Weise muss den Ärzten die Möglichkeit gegeben werden die Blutwerte abzuwarten bevor eine Diagnose gestellt werden kann.
Vorher muss es ja nach einem gewissen Schema ablaufen. Da die meisten Umwelt Patienten eine entgiftungs Problematik
haben ist die Therapie Infusionen zur Unterstützung der Leberentgiftung.
Es kann natürlich passieren wie auch bei mir vielleicht
auch bei meiner Mitpatientin das nicht 3 Infusionen auf einmal gegeben werden können und auch nicht jeder verträgt die gleiche Infusion Laufzeit. Ich reagiere auf schnelles einlaufen der Infusion mit Magen und Darm Problemen.
Das muss aber erst herausgefunden werden denn die meisten Patienten die ich kennen lernte hatten keine Probleme mit vielen und schnellen Infusionen. Weil mein Körper jetzt aber anders reagiert kann ich ja nicht die Ärzte dafür verantwortlich machen. Mit den Jahren und vielen Unverträglichkeiten lernt man seinen Körper selbst kennen und macht so seine Erfahrungen und muß eben den Ärzten sagen das vertrage ich so nicht. Das hat für mich nicht unbedingt was mit Fahrlässigkeit oder Unprofessionalität zu tun.
Der Arzt auf unserem Stockwerk hatte sich schon Zeit zu Patienten Gesprächen genommen nur wenn die Blutwerte noch nicht alle da sind und eine Diagnose erwartet wird ist die Lage vielleicht etwas angespannt. Wenn man den Artz sprechen wollte hatte man schon die Möglichkeit in auf der Etage bei den Infusionen oder sonst wo zu bitten im eigenen Zimmer bitte vorbeizuschauen. Hatte bei mir immer geklappt.
Natürlich kommen Menschen mit genetisch bedingtem
entgiftungs Enzymmangel einige Jahre ins Haus Rötz.
Meine neue Zimmermitbewohnerin erkrankte mit Fieber und Schüttelfrost und der Arzt kam in der Nacht und
gab Ihr eine Spritze am nächsten Tag Besserung.
Auch als es mir nicht gut ging kam er in Zimmer.
Von mir Danke dem Stationsarzt und dem Team Rötz

Empfehlenswert für Mutige

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Essen, Umgebung, Ruhe
Kontra:
Keine Zeit für Patienten, rauer Umgangston
Krankheitsbild:
Neurodermitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in der Klinik im Herbst 2017. in der Klinik wurde mein Hautbild rapide besser, als ich entlassen worden war, ging’s es mir gut. Allerdings ging es zu Hause wieder los. Ich denke der Erfolg der Behandlung vor Ort entsteht aus drei Komponenten erstens:
1. Reizarme Ernährung
2. Pflegekonzept (Salben)
3. Reduzierung der äußere Reize. Kein Stress, Allergiearme Umgebung, viel Ruhe etc.
Gut finde ist auch, dass viele Untersuchungen gemacht werden, so dass man vielleicht Weitere Triggerfaktoren zu Tage fordert.
Der größere Teil der Patienten, die in der gleichen Zeit dort waren haben überwiegend ihren Zustand verbessern können. Es gab aber Patienten, den es nichts gebracht hat oder schlechter ging. Es ist aber eher der kleinerer Teil. Manche kommen in die Klinik regelmäßig, bis zu 1 mal pro Jahr, weil die nur so ihren Zustand stabilisieren können.
Das Herausforderung dort: Man muss sich darauf komplett einlassen können. Darauf, das man zu zweit im Zimmer ist, das Gebäude veraltet ist. Das die Toiletten und Duschen nicht im Zimmer sind und man es mit den ganzen Flur teilt. Der Umgangston von den Ärzten und Pflegekräften ist zum Teil sehr rau. Dann trägt man komische Art Pyjamas und ist mit stinkenden Salben eingeschmiert.
Psychologische Hilfe findet praktisch nicht statt. Das ist ein großes Manko. Auch andere angebotenen Aktivitäten sind sehr schwach. Die Klinik liegt aber in sehr schöne Umgebung, Mann muss das nutzen und spazieren gehen.
Warum es mir zu Hause schlechter ging liegt daran, dass ich die Umstellung der Ernährung zu Hause nicht durchgehalten habe und in den übrigen Stressmodus verfallen war. Trotzdem möchte ich die Klinik für die Leute die entschlossen sind einen weg ohne Kortison zu finden empfehlen. Auch vielen kleinen Kindern mit Neurodermitis wird dort geholfen.

Fahrlässig und unprofessionell

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
?
Kontra:
Krankheitsbild:
multiple Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Allergien, Magen Darm Probleme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Aufenthalt in dieser Klinik war für mich sehr schlecht. Mir geht es jetzt viel schlechter als zuvor, obwohl ich nicht mal 2 Wochen dort war.
Es wurde keine ausführliche Anamnese durchgeführt. Es waren nur ca. 2 Minuten Zeit dafür. Insgesamt wirkte der Arzt bei allen Visiten sehr ungeduldig und es kam kaum zu ausführlichen Gesprächen.
Ich habe von Anfang an auf meine vielen Allergien und Unverträglichkeiten hingewiesen. Trotzdem habe ich von Anfang an sehr viele Nahrungsergänzungsmittel und Infusionen bekommen. Als es mir dann schlechter ging, bot man mir Medikamente gegen die entstandenen Symptome an, anstatt auf Ursachenforschung zu gehen. Ich habe dann eigenständig die Nahrungsergänzungsmittel abgestzt und einzeln ausgetestet. Dem Arzt schien solch ein vorgehen föllig fremd (in einer Allergieklinik??). Nach ca. 1 Woche ging es mir wirklich sehr schlecht und ich bat darum, die Behandlung auszusetzen. Auch dann erfolgte keine weitere Ursachenforschung. Der Arzt bot mir an, in einem halben Jahr wieder zu kommen und dann selbst zu sagen, welche Medikamente ich haben möchte, bzw. ich vertrage. Es war für mich Nachts kein Arzt zu sprechen und die Schwester konnte mir nur Baldrian anbieten, obwohl ich starke Schmerzen hatte.
Insgesamt hatte ich den Eindruck, das alles nach dem Schema F laufen muss und für individuelle Anpassungen/ Untersuchungen kein Raum ist. Das vermittelte mir den Eindruck, als ginge es darum, mit möglichst gesunden Patienten möglichst die immer gleichen Therapien durchzuführen und somit möglichst viel Geld zu verdienen. Die meisten Patienten kommen seit Jahren für jeweils 2 mal 4 Wochen im Jahr, das heißt der Heilungserfolg war/ist wohl auch nicht durchschlagend.
Zum Schluss habe ich mir dann noch einen Epikutantest aufkleben lassen und musste dadurch noch 4 weitere Tage in der Klinik bleiben. Leider konnte der Arzt am letzten Tag den Test nicht ablesen, da er nicht ausreichend markiert war. Das heißt, der Test war völlig umsonst. Man gab mir dann die Nummer des verantwortlichen Arztes, damit ich mich telefonisch bei ihm beschweren könnte ("Schreien Sie ihn ruhig mal an..."). Das fand ich extrem unprofessionell.

4 Kommentare

Turbulenzia am 01.04.2018

Hallo Susanne, dein Bericht klingt sehr krass. Das tut mir leid, das du diese Erfahrung gemacht hast. Auch wenn man andere Berichte liest, kriegt man das Grauen. Ich werde mich in Neukirchen behandeln lassen,weil ich in einer verzweifelten Lage bin, wie viele andere Patienten auch. (ähnliches Krankheitsbild) Ich setze mein ganze Hoffnung in diese Klinik, Anreise auch sehr lang. Ich werde trotzdem ohne Vorurteile dahin gehen, denn es gibt auch viele gute Erfahrungen und sie wurde mir von meinem Arzt empfohlen.
Auch wenn das Haus alt ist, wichtig sind die Behandlungen.

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Sehr gut da kein Cortison benutzt wird

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kein Cortison/Kortison
Kontra:
Krankheitsbild:
Neurodermitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Frau war mit unserem Sohn (unter einem Jahr) in der Klinik. Wir sind mit dem Ergebnis zufrieden.
Wir waren vorher schon in der Uni-Klinik in Bonn, dort wurde uns leider nur Cortison als Lösung angeboten. Nachdem wir Cortison abgesetzt haben, ging es unserem Baby viel schlechter als vorher.

Der Hautzustand hat sich verbessert und 2 Monate nach verlassen der Klinik hat es sich nicht verschlechtert. Erwartet keine Wunder von der Klinik, unser Baby hat immer noch Neurodermitis und er kratzt sich immer noch sehr stark. Dennoch sind wir glücklich das wir in der Klinik waren.

Unsere Empfehlung lautet, wer vor den Nebenwirkungen von Cortison genau soviel Angst hat wie wir es hatten. Wer nicht mehr weiter weiß mit seiner Behandlung sollte es probieren.

Es folgen nun ein paar Kritikpunkte, damit zukünftige Patienten wissen was auf sie zukommt. Für uns war das Ergebnis das Wichtigste, daher trotz einiger Mängel gibt es für uns ein Dankeschön an die Klinik Mitarbeiter und eine klare Empfehlung für die Klinik.

Ich habe als Gast oft dort gegessen. Stimmt, Essen schmeckt nicht immer, war uns aber egal, Hauptsache unser Baby wird gesund.

Pflegepersonal, es gibt immer unfreundliche und pampige Mitarbeiter/inne, egal wo man ist. Aber es gab auch sehr, sehr viel nette Mitarbeiterinnen. Haltet euch bei Fragen an die netten und freundlichen und alles ist gut.

Zustand der Klinik ist wirklich schlecht und alt. Die Klinikleitung könnte etwas Geld in Modernisierung investieren.

Die Visiten sind sehr kurz, leider hat man schon hin und wieder das Gefühl "wie das war es schon". Hier könnten sich die Ärzte wirklich mehr Mühe geben.

Rechnet mit Kosten, einige Untersuchungen kosten extra, zudem werden Produkte verschrieben die von den gesetzlichen Kassen nicht übernommen werden.

Am negativsten empfanden wir die Entlassung, uns wurden etliche Rezepte in die Hand gedrückt, letztendlich musste der Apotheker uns sagen was wofür ist.Zudem war der Abschlussbericht zu kurz

Endlich wurde unserem Sohn geholfen! OHNE Kortison!

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Ein altes Krankenhaus. ABER das ist Nebensache! Wer heilt hat recht!)
Pro:
Alles
Kontra:
Gibt es nichts!
Krankheitsbild:
Starke Neurodermitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war dort von Mai bis Juni 2017 für 5,5 Wochen mit meinem damals sieben Monate alten Sohn, der an starker Neurodermitis litt. Seine Haut war am ganzen Körper offen und superinfiziert!
Es wurde das Blut, der Stuhl, das Urin geprüft. Hautabstriche und Allergietests wurden auch gemacht. Wir bekamen eine Ernährungberatung und eine damit vebundene Diät, die Milch wurde auf Neocate umgestellt. Noch heute (November 2017) halten wir uns an die Rotationsdiät und fügen langsam neue Lebensmittel hinzu. Das tun wir gern, denn es geht ihm großartig. Wir sind überglücklich, dass es ihm so gut geht!

Mein Fazit: Ich bin dieser Klinik unendlich dankbar, dass sie unserem Sohn geholfen hat. Und das ohne Kortison! Andere Kliniken konnten uns nicht helfen! Ich empfehle diese Klinik, jedem, der an Neurodermitis leidet und ganzheitliche Hilfe bevorzugt.

Hilfreich

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Gesamtkonzept, Mitarbeiter
Kontra:
Lärm
Krankheitsbild:
CFS, Fibromyalgie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach meinem Aufenthalt im Haus Rötz möchte ich kurz über meine Erfahrungen berichten.
Mit CFS seit sieben Jahren und einer Zustandsverschlechterung im letzten halben Jahr bin ich, nach vielen ambulanten Therapieversuchen, in diese Klinik gekommen. Auch mir war etwas mulmig, nachdem ich z.T. recht negative Bewertungen gelesen hatte. Zum Glück hat mich ein Erfahrungsbericht aus der Selbsthilfegruppe motiviert, die Behandlung anzutreten. Insgesamt ziehe ich ein positives Fazit.
Bis auf eine Ausnahme bin ich ausschließlich auf freundliche, geduldige und meist auch zum Scherzen aufgelegte Mitarbeiter getroffen! Der zuständige Arzt war sehr geduldig, hat alles gut erklärt, es gab genug Zeit auch eigene Fragen zu stellen. Am besten aufschreiben, wenn man so wie ich nicht mehr so merkfähig ist!Das Gesamtpaket mit Infusionen, O2,Nahrungsergänzung, Bädern und Wärmebehandlung sowie Tiefenentspannung hat mir sehr gut getan.Mit meiner Zimmernachbarin im standardmäßigen Zweibettzimmer hatte ich großes Glück.
Das Essen ist hochwertig, frisch, ohne Zusatzstoffe,abwechslungsreich und fast genau so, wie ich zu Hause auch esse. Nur wer morgens mit Getreidebrei nichts anfangen kann, muss sich etwas umgewöhnen. Es wird nach Unverträglichkeiten gesucht und ein Ernährungsplan für jeden Patienten erstellt, ggf. auch angepasst. Bewunderungswürdig, wie die hauseigene Küche das alles umsetzt!
Die Ausstattung der Zimmer ist rustikal, könnte vielleicht hier und da etwas frische Farbe vertragen, aber das wäre bestenfalls "Kosmetik".
Für mich hat das Konzept gestimmt. Bin erfrischter nach Hause gefahren, wenn auch nicht langfristig gebessert.
Einziger Kritikpunkt: die Zimmer im EG sind sehr laut, wer lärmempfindlich ist sollte versuchen ein Zimmer im 2.Stock zu bekommen.Auch der Speiseraum könnte besser "lärmgedämmt" werden. Sobald sich mehrere Personen dort aufhielten, konnte ich nur noch die Flucht ergreifen.Oder im Zimmer essen, was prinzipiell möglich ist.
Insgesamt:Daumen hoch! Danke!

"Mama, manchmal wünsche ich mir nicht mehr zu Leben" Mädchen, 9 Jahre

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Langjährige Erfahrung, engagiertes humorvolles Personal, tolle Küchenleistung
Kontra:
Krankheitsbild:
Neurodermitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufenthalte in Kinderkliniken und Kuren, trotzdem ist es immer schlimmer geworden. Alle vorherigen Institutionen behandelten mit Cortison, Pimecrolimus (Elidel), Zacrolimus (Protopic) und bei dem vorliegenden Hautbild sei das definitiv alternativlos...

Zuhause mit der alternativlosen Behandlung: jeden Tag Bettwäsche wechseln weil alles blutig, übersät mit abgekratzter Kruste und nach Lymphe riechend.
Mit der alternativlosen Behandlung 5 Monate vom Schuljahr verpasst. Emotional, Psychisch und körperlich am Ende.

Momentan steckt das Mädchen noch mitten im Klinikaufenthalt und es ist bereits ein großer Erfolg:
Die Haut sieht momentan nicht schlechter aus als zuletzt unter 2x täglich Prednitop am Körper und Extremitäten und Elidel an Hals und Gesicht! Subjektiv sagt das Mädchen dass es ihr hier besser geht als zu Hause!

Das schlimme ist der Entzug von Cortison, Elidel und Protopic. Das kann noch ein ganzes jahr in schüben so gehen und ihre Haut buchstäblich bis aufs Blut quälen. Cortison, Pimecrolimus (Elidel), Zacrolimus (Protopic) ist meiner Meinung nach voll das Teufelszeug.

Bitte niemals damit anfangen!!! Weil es ist eben nicht alternativlos!!!

Zur Küche: Wer Wertschätzung für durchgehend ökologische Zutaten ohne Fertigwaren hat, die hier nur frisch zubereitet auf den Teller kommen wird das Essen lieben. Der Metzger hier am Ort beliefert die Klinik nur mit Fleisch und Wurstwaren die nach Vorgabe der Zutaten der Klinik zubereitet werden. Das Gleiche gilt für den Bäcker am Ort.

Zur Einrichtung: Die Einrichtung ist zweckmäßig. Was wohl auch an den niedrigen Kassensätzen liegt, die Investitionen nur begrenzt erlauben. Vielleicht hilft die Anwendung der 20/80-Regel mit begrenzten Mitteln viel zu erreichen.

2 Kommentare

Robo2377 am 29.09.2017

Hallo, bitte berichten Sie doch auch, wie das Behandlungsergebnis war, würde bestimmt viele interessieren. Alles, alles Gute, bloß nicht aufgeben! Schule verpasst oder nicht ist egal, Gesundheit geht vor!

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Heilung der Haut ohne Cortison

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Möbel auch Betten zum Teil sehr veraltet)
Pro:
Ausführliche Diagnostik, freundliches Personal
Kontra:
Altes Haus ohne Luxus
Krankheitsbild:
Neurodermitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war als Patient von Anfang April bis Ende April 2017 in der Spezialklinik Neukirchen Haus Rötz. Durch Erfahrungen anderer und dieser Bewertungsplattform kannte ich die Klinik. Die spezielle Diät und das veraltete Krankenhaus aus den Berichten, schreckte mich bisher von einem eigenem Besuch ab. Aber ich bin überrascht.
Sicher das Haus ist alt. Kein w-lan wegen der Umweltpatienten. Aber die Rotationsdiät war nicht so schlimm wie befürchtet. Hochwertiges gutes und frisches Essen mit liebe zubereitet. Das Frühstück ist stark gewöhnungsbedürftig aber mit dem "falschen Nutella" an einem Tag war die Freude auch da.
Besonders gut fand ich die Diagnostik, die Ruhe des Arztes bei den Visiten, die Freundlichkeit des Personals. Die Therapien ohne Cortison von Innen und aussen. Infusionen mit Mangnesium oder Vitaminen, O2 Therapien, Colon Behandlung, Vitamin Präparate.
Meine Haut heilte in der ersten WOche schon sehr gut ab.
Ich habe jeden Tag Yoga gemacht, Vorkenntnisse sind empfehlenswert.Therapeutin wirkte nicht sehr motiviert.
Unter den Patienten hatten wir viel Spaß, machten gemeinsame Ausflüge in der Nähe und spielten abends Gemeinschaftsspiele. Der Kontakt auch nach Abreise ist erhalten geblieben. Mit 2 Bettzimmer kann man auch Pech haben. Ich aber hatte großes Glück. Es ist eine Freundschaft entstanden, die ich nicht missen möchte und der Genesung geholfen hat.

Haben Umweltpatienten es nötig, um eine Aufnahme zu betteln?

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016, in P
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (meine Aufenthalte 2016 und 2010: Küche und Therapeuten)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (ärztliche Beratung und Befund)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (ärztliche Beratung und Befund)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (telefonischer Aufnahmetermin wird nicht bestätigt)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Erfahrungsaustausch mit Leidensgenossen)
Pro:
Behandlung vor 1 Jahr mit Aufklärung über die gesamte Erkrankung
Kontra:
Krankheitsbild:
MCS, CFS, Chronische Virenlasten, Schwermetallbelastun, Nahrungsmittel-UV, Allergien
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

als Umweltpatientin ist der 3. Aufenthalt im Hause Rötz geplant.
Am 13.03.2017 erhielt ich telefonisch die voraussichtliche Aufnahme zum 02.05.2017 mitgeteilt
Am 03.04.2017 fragte ich nach den erforderlichen Unterlagen zu den Voruntersuchungen. Ich erhielt die Auskunft: " diese werden 14 Tage vor Aufnahmetermin zugeschickt".
Am 21.04.2017 erhielt ich die telefonische Auskunft, nochmals am 24.04.2017 nachzufragen.
Am 24.04.2017 sagte mir eine andere noch freundlichere Dame am Telefon, "ich solle sie nicht unter Druck setzen. Ob ich Kontakt mit anderen Mitpatienten habe, sie würden heute alle anrufen. - In der Hautpatienten-Abteilung seien noch Betten frei. "
Ich teilte ihr mit, daß ich allergische Reaktionen auf die dort verwendeten Zinksalben habe und dort nicht schlafen könne.
Die Dame am Telefon der Umweltklinik sagte, "das wäre nicht ihr Problem. Sie könne mir keinen verbindlichen Aufnahmetermin mitteilen. Sie wären ja eine Akutklinik".

Ja, das weiß ich.....
und es geht mir um die Zusendung der Unterlagen zu den erforderlichen Voruntersuchungen und Bereitstellung der Befunde..........
Allein meine Anreise ist sehr lang, ich muss mich fahren lassen und in einer Allergie- und Duftstoff-freien Unterkunft Zwischenstation machen.

Ob ich die Aufnahme in die Umweltabteilung in diesem Leben noch schaffe.... es bleibt spannend.

1 Kommentar

dm2401 am 30.12.2017

Hallo
warst du jetzt in Rötz und bei welchem Arzt?
Kannsu du bissle berichten ? :-)
lg

Nach sieben Jahren immer noch geheilt

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Absoluter Behandlungserfolg!
Kontra:
Rustikale Klinik
Krankheitsbild:
Neurodermitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Bericht erscheint möglicherweise etwas spät, aber aus purem Zufall habe ich eben an die (fast komplett vergangene) Neurodermitis meines Sohnes und unseren Aufenthalt im August 2009 gedacht und habe Erfahrungsberichte gegoogelt. Mein Sohn kam im Oktober 2008 zur Welt und hatte väterlicherseits eine genetische Disposition zu Heuschnupfen. Im Frühjahr, Beginn des Sommers 2009, bekam mein Sohn gerötete Stellen in den Arm und Kniebeugen und einen steten Windelpilz. Wir haben alles versucht und letztlich riet uns die Kinderärztin zu einem Besuch beim Hautarzt. Auch dieser versuchte verschiedene Dinge aus und letztlich blieb nur noch Cortison. Am Abend unseres letzten Termines beim Hautarzt (wir hatten noch kein Cortison geschmiert), habe ich einen TV-Bericht über diese Klinik gesehen. Eine Woche später könnten wir direkt anreisen, mein Sohn war überall blutig gekratzt.
Leider kann ich mich nicht mehr an jedes Detail der Aufnahmeuntersuchung erinnern, aber die Klinik an sich, machte einen rustikalen Eindruck. Wir waren in einem zweckmäßigen eingerichteten Zimmer untergebracht, aber das war absolut in Ordnung! Meinen Sohn würde Blut abgenommen, es wurden Stuhl- und Hautproben genommen. Man festgestellt, dass alle Hautflächen von einem Pilz befallen sind und verschiedene Nahrungsmittelunverträglichkeiten, sowie eine Schädigung der Darmflora vorhanden sind. Beispielsweise gegen Möhren (MÖHREN! Wer denkt denn bitte an sowas?!) oder Gluten. Die folgenden Wochen durften wir also das entsprechende Essen 'genießen', aber natürlich muss die Küche auf alle Gegebenheiten der Patienten achten. Im Laufe unseres Aufenthaltes haben wir dann überwiegend mit einer ichthyolhaltigen Creme geschmiert und strikte Diät gehalten und nach unseren vier Wochen, war das Kratzen und die blutigen Stellen Geschichte. Wir haben dann noch etwa acht Wochen strenge Diät gehalten, weiter mit Ichthyol gecremt und haben nur langsam wieder mit verarbeiteten Lebensmitteln angefangen. Bereits im Frühjahr 2010 war mein Sohn beschwerdefrei. Heute ist mein Sohn fast 9 Jahre alt und er hatte nie wieder eine offene Stelle. Gelegentlich (vor allem im Winter) röten sich die Kniekehlen etwas, aber dann cremen wir ein bis zweimal wieder mit Ichthyol und alles ist gut. Alles in allem, empfande ich den Aufenthalt und die Behandlung in der Klinik mehr als gut, da wir den gewünschten Erfolg wahrnehmen konnten. Dafür war ich sehr gerne bereit, ein paar Abstriche in Kauf zu nehmen.

Endlich Heilung nach so vielen Jahren

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Tolles Therapiekonzept, nettes Personal, gutes Essen
Kontra:
leicht veraltete Klinik
Krankheitsbild:
Neurodermitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin gerade wieder zu Hause eingelangt nach einem 4-wöchigen Aufenthalt in der Spezialklinik. Ich hatte vor dem Aufenthalt starke Neurodermitis fast am ganzen Körper. Die Klinik ist, wie schon von vielen anderen erwännt etwas in die Jahre gekommem. Ich würde frech behaupten, dass Leute die das wahnsinnig stört noch keinen groß genugen Leidensdruck haben als das sie über dies hinwegsehen können. Ich persönlich hatte kein Problem damit, da die angebotenen Untersuchungen und Diagnoseverfahren wirklich spitze sind. Wer selbst Neurodermitis hat kennt die Gleichgültigkeit der meisten Ärzte wenn man ihnen erzählt woran man leidet. Das ist in der Klinik absolut nicht der Fall. Die Therapiemethoden sind 1000fach erprobt und ich selbst habe nach 4 Wochen Behandlung mit cortisonfreien Cremes, Symbioselenkung, Psychotherapie und radikaler Ernährungsumstellung nur noch minimale rote Hautstellen die gerade noch abheilen. Zuvor hatte ich 6 Jahre lang alles mögliche versucht und schlussendlich war der Leidensdruck so groß, dass die Klinik meine letzte Hoffnung war - hätte ich gewusst dass die Therapie so gut ist, wäre ich schon viel früher hingegangen. Wem ein Leben lang erzählt wurde, dass Neuro nicht heilbar bzw therapierbar ist wird in der Klinik eines besseren belehrt. Zur Klinik selbst ist noch zu sagen, dass der Großteil des Personals (inkl. Putzpersonal, Essensausgabe, Pflegerinnen etc.) ausgesprochen nett und hilfsbereit ist. Nach den ersten Allergie- und Unverträglichkeitsdiagnksen wurde mein Ernährungsplan radikal zusammengestrichen und trotzdem war das Essen mmn. sehr lecker. Am Schluss noch ein Tip: wenn sie als Hautpatient in die Klinik kommen -> nehmen sie außer Unterwäsche und Socken nur 2 Garnituren alte, am besten schwarze Klamotten mit. Alles andere ist sinnlos, da man die hauseigenen Langarmklamotten erhält bei denen es egal ist ob alle Cremes restlos (im Sinne von fleckenfrei) herausgewaschen werden können.

1 Kommentar

Marcelagutierrez am 23.11.2017

Hallo Tobi,

deine Gedanken entsprechen genau meine. Mein Mann ist seit gestern in der Klinik. Er hat
auch gejammert... aber ich glaube es ist typisch für die Kultur ...Ich weiß es auch nicht, warum die Leute sich so viel beschweren, denn Gesundheit ist viel viel wichtiger. Alles andere spielt eine Nebenrolle. Ich bin gespannt, wie die Behandlung wird. Auf jeden Fall schmeiße ich gerade alle Gewürze weg und lasse mir von meinem Mann den Speisenplan berichten. Ich bin so soweit, genauso wie im Klinikum das Essen zuzubereiten. Hauptsache er wird wieder gesund. 10 Jahren waren schon genug. Ich rate an allen kein Kortison zu nehmen, Positiv zu denken, die Gedanken unter Kontrolle zu halten und auf Stressstituation zu achten... sogar den Arbeitsplatz zu wechseln. Denn mit Geld kann man ja nicht viel machen, wenn man keine Gesundheit hat.
Ich wünsche euch viel Gesundheit und werde berichten wie der Aufenthalt meines Mannes war.

Liebe Grüße aus Bayern

Nie wieder Neukirchen !!!

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
katastrophale Behandlung
Krankheitsbild:
atopisches Ekzem
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Während meines Aufenthaltes hat sich mein Hautzustand permanent verschlechtert. Obwohl ich meinen verschiedenen Ärzten ( die alle unterschiedlicher Meinung waren ) gesagt habe, dass ich wahrscheinlich allergisch auf Zink reagiere, bekam ich anfangs stetig meine Zinkmasken- bis ich mich geweigert habe.
Nach meinem dreiwöchigen Aufenthaltes konnte
ich die nächsten Wochen nicht mehr unter die Leute gehen- ich sah aus wie ein Allien.
Ich musste leider wieder auf Kortison zurückgreifen um ein einigermaßen erträgliches Leben führen zu können.

Verlorene Zeit, verlorenes Geld und verlorene Hoffnung

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontakt zu Patienten mit den selben Problemen
Kontra:
Standard-Programm wird durchgezogen. Das bring bei komplexen Krankheitsbildern absolut NICHTS!!!!
Krankheitsbild:
Reizdarm, Leaky Gut, Nahrungsunverträglichkeiten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann mich nur allen SEHR NEGATIVEN Berichten im Bezug auf Behandlung von Magen-Darm Probleme anschließen.
Ich bin nach 5 Jahre Tests, Ärzte, Diäten, Verzweiflung in die Klinik geschickt worden, weil kein Gastrointerologe, kein Hausarzt, kein Diätologe und kein Heilpraktiker mehr weiter wusste.
Ich hatte all meine Hoffnungen auf die Klinik gelegt, da sie ja eine Spezialklinik sein sollte!!!!
Es war eine Katastrophe. Ich bin mit dem Befund "Reizdarm" in die Klinik und mir wurde direkt gesagt, dass hinter dem Reizdarm ja Ursachen liegen und dass diese jetzt gefunden werden.
Nichts haben sie gefunden, sie haben ihr Standardprogramm durchgezogen mit Antibiotika, Floraaufbau, Diät....nichts neues...hatte diesen Durchgang in den 5 Jahren schon mehrmals hinter mir ...erfolglos.
Es wurden nochmal Laktose, Fruktose, etc. getestet, wobei das schon alles passiert war und die Klinik die Befunde hatte. Geldschneiderei und Instrumentalisierung der Patienten!
Der Klinikaufenthalt war verschwendetes Geld und verschwendete Zeit...und ein krasser Schlag auf psychischer Ebene, da ich mir nicht eine Genesung aber zumindest eine Verbesserung erhofft hatte.
Letztendlich wurde vor Abfahrt noch eine Ausleitung gemacht, einfach so, um zu schauen ob es was hilft (diese wird bei CFS Patienten eingesetzt). Danach bin ich Krank geworden und seit dem hat sich mein Immunsystem nicht mehr komplett erholt, seit dem leide ich unter CFS und renne wiedermal von einem Arzt zum nächsten.
Die Ausleitung hat mir wohl die letzten Mineralien, die ich durch meine Mangelernährung in den Speichern hatte entzogen und mein schon sehr labiles Immunsystem (wegen der Darmbelastung) aus dem Gleichgewicht gebracht.
Kurz: der Klinikaufenthalt war ein voller Erfolg :/.
Das einzige Positive dabei war, dass man in Kontakt mit Patienten gekommen ist, die ähnliche Beschwerden hatten. Aus diesen Gesprächen habe ich viele hilfreiche Informationen, Arztkontakte, etc. bekommen.
Also mein Tipp, wendet euch an Selbsthilfegruppen bzw. an Verbände/Vereine, denn dort versammeln sich Personen mit einem echten Interesse sich gegenseitig zu helfen. Dort werden hilfreiche Adressen und Tipp gegeben, die euch zu guten und kompetenten Ärzten führen und nicht in Händen von Geldschneidern, die euch den letzten Glauben an eine Genesung nehmen.
Ich habe heute meinen "Reizdarm" und mein CFS Dank ENGAGIERTER Ärzte in den Griff bekommen. Die finden Sie aber nicht in der Klinik Neukirchen.

Totale Katastrophe

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
anscheinend gute Bahndungsmöglichkeiten bei Neurodermitis
Kontra:
Unfreundliche Ärtzte, Unwissend und nicht Kompetent bei Allergie und Nahrungsmittelunverträglichkeiten
Krankheitsbild:
Multible Allergien, Nahungsmittelunverträglichkeiten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Total Katastrophe. Ich hatte mir von der Klink kompetente Unterstützug bei der Behandung meine massiven Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Allergien erhofft. Meiner Erfahrung nach behandeln sie wohl Neurodermmitis ganz gut, aber an die Bedürfnisse von multiblen Allergikern, ins besondere mit Nahrungsmittelallergien und Unverträglichkeiten sind sie nicht ausgesattet.

Mein Aufenthalt war eine totale Katastrophe.

Dazu muss man ganz deutlich sagen das es ich NICHT um ein Akut Krankenhaus handet! Es gibt keine Notfallmedizinische Versorgung. Das nächste "echte" Krankenhaus ist 30 min entfernt. Die Ärzte warem mit gegenüber sehr unfreundichen, resprektlos und desinteressiert. Das Personal bemüht zum Teil ist leider aber eher unwissend.

Das Küchenpersonal war sehr freundlich.

Das Haus ist alles ander als auf dem neues Stand aber sauber.

Allerdings gibt es keine Notknöpfe in den Zimmern und auch nich auf den Toiletten oder dem Bad. Beides liegt auf dem Gang und wird von allem Patienten auf dem Stockwerk benutz.

Ich würde keinem Allergiker mit echte Allergien in einem Akute Stadium empfehlen dort hinzugehen. Auch Menschem mit Nahungsmittelunverträglickeiten werden dort nicht gut aufgehoben. Schade aber leider die Wahrheit.

3 Kommentare

SpeziNK am 06.02.2017

Antwort/Kommentar zum Bericht „Totale Katastrophe“
(die Schreibfehler in den Zitaten gehören den Verfasser)

< Zu: „Total Katastrophe“ und „Mein Aufenthalt war eine totale Katastrophe“:
Es ist nicht ersichtlich, wie sich die Katastrophe manifestiert hat. Hat „Ikjhne“ die Klinik etwa in einem schlechteren Gesundheitszustand als bei der Aufnahme verlassen? War dies vielleicht ein subjektives Empfinden seitens von „Ikjhne“ oder war die gesundheitliche Situation sogar objektiv dokumentiert worden?

< Zu: „(…) an die Bedürfnisse von multiblen Allergikern, ins besondere mit Nahrungsmittelallergien und Unverträglichkeiten sind sie nicht ausgesattet.“
In der Spezialklinik Neukirchen wird eine hypoallergene, additivfreie, individuelle Diät angeboten unter Berücksichtigung der anamnestischen Daten, wie auch anhand der laborchemischen und allergologischen Testergebnisse. Unter Umständen erhalten die Patienten individuell, laborergebnisbezogen, auch glutenfreie, laktose-, fruktose- und histaminarme Nahrung. Die Diätpläne werden nach ärztlicher und ökotrophologischer Absprache erstellt (wir beschäftigen insgesamt 4 Ökotrophologinnen, Diätassistenten und Ernährungsberaterinen) und so dem Küchenpersonal zur Verfügung gestellt. Im Rahmen von regelmäßigen Diätberatungen werden die Patienten über die Notwendigkeit, Form und den Inhalt der Diätpläne gründlich informiert.

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letztendlich bleibt die Erlösung

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Therapieform
Kontra:
Infrastruktur
Krankheitsbild:
Neurodermitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Herbst 2016 als Neurodermitispatient 4 Wochen in Neukirchen und möchte nun mit einem Abstand von mehr als einem Jahr über meinen dortigen Aufenthalt berichten. Diese 4 Wochen und die 2 Monate nach meiner Entlassung behalte ich sowohl als Albtraum als auch als Erlösung in Erinnerung.

Vor dem Aufenthalt hatte ich meine Haut bereits ca. 20 Jahre lang mit Kortison und ca. 15 Jahre lang mit Protopic behandelt- immer so sparsam wie möglich und nur wenn es "sich nicht mehr vermeiden liess". Ich hatte unzählige Behandlungsformen und Diäten ausprobiert. Die betroffenen Bereiche wurden immer mehr und die Heilsalben wirkten immer schlechter. Mein Berufs- und Familienleben konnte ich jedoch noch halbwegs aufrecht erhalten.

Mit Albtraum meine ich die Kortisonentzugserscheinungen, worauf ich nicht vorbereitet war. Ich wusste, daß in Neukirchen ohne Kortison gearbeitet wird, hatte mich zuvor aber nicht ausreichend mit den Folgen beschäftigt, wenn man es weglässt. Leider wurde ich in der Klinik auch nicht offen genug darüber aufgeklärt ("es kann Kortisonentzug geben", "dauert 2-3 Wochen",...). Bei mir hat es 2-3 Monate gedauert! Und es war so schlimm, daß ich nicht wusste, ob ich jemals wieder meinen Job antreten oder mein Leben in der gewohnten Weise weiterleben können werde. Die schreckliche Ungewissheit kam daher, daß ich nicht wusste, ob der Zustand "nur" Kortisonentzug oder nun der "normale Zustand" ohne Heilsalben ist.

Es war Kortisonentzug, ich verwende noch immer keine Heilsalben und mir geht es so gut wie es mir 30 Jahre nicht gegangen ist! Natürlich wird mich die Neurodermitis auch den Rest meines Lebens begleiten, aber ich komme mit der Diät und den Ichthyol- und Zinksalben ohne Probleme durch. Ich habe nur mehr sehr wenige betroffene Bereiche an den Fesseln. Und ich habe extrem viel Lebensqualität zurückbekommen. Sonne, Sport, Hitze- all das war früher ein großes Problem und jetzt nicht mehr. Es ist für mich immer noch eine unglaubliche Erfolgsgeschichte.

Anerkennung des Krankheitsbildes und qualitativ hochwertige Betreuung

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Verständnis von CFS als Krankheitsbild
Kontra:
Rotationsdiät könnte abwechslungsreicher gestaltet werden
Krankheitsbild:
CFS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Oktober für 3 Wochen in der Spezialklinik, Haus Rötz. Vor meiner Reise habe ich mir die hiesigen Erfahrungsberichte durchgelesen und bin mit einem dicken Kloß im Hals hingefahren, liest man doch hier viele angsteinflößende Dinge...

Daher schreibe ich hier nun über meine Eindrücke und Erfahrungen und hoffe, dass andere Patienten dann beruhigter dort ankommen als ich es tat.

Ich war mit der Betreuung und Behandlung durch Dr. G. mehr als zufrieden - auch wenn die Visiten immer relativ zügig von statten gingen, so nahm er sich dennoch die Zeit, offene Fragen zu beantworten.
Auch merkte ich deutlich eine Besserung meines Befindens - nicht nur durch die Einnahme der Mittel und der Infusionen, sondern v.a. auch aufgrund der Entschleunigung, die der Aufenthalt in der Klinik mit sich bringt :-)

Ich war offen für die Rotationsdiät - die ebenfalls nicht so schrecklich und furchtbar ist, wie man es hier häufig liest. Allerdings könnte die Küche im Rahmen dieser dennoch mehr Variationen reinbringen bzw die "erlaubten" Kräuter und Gewürze großzügiger einsetzen, dann wäre es nicht ganz so fad.

Das Küchenpersonal war freundlich und ebenso geduldig wie der Rest des Personals. An dieser Stelle meinen Respekt (und auch Dank), für den Umgang mit den teils auch schwierigen Patienten ;-)

Kritisieren möchte ich an dieser Stelle die Patienten, die so sehr an ihrer Krankheit und den Symptomen festhalten und ihren Frust nach außen tragen, dass es den Aufenthalt für die Mitpatienten nicht gerade einfacher macht. Hier wäre ein wenig mehr Toleranz, Kompromissfähigkeit und auch ein wenig Demut wünschenswert... Ich hatte das Vergnügen, auf ein paar Spezialisten zu treffen, die sich für den Nabel der Welt hielten und wenn diese sich nicht allein um sie drehte, wurde gezetert was das Zeug hält. Das beziehe ich NICHT auf die, die zusätzlich an MCS erkrankt sind - hier finde ich es richtig und nötig, die Mitpatienten auf die Duftstofffreiheit hinzuweisen.

1 Kommentar

Robo2377 am 18.11.2016

Ja,stimmt, da gibt es wirklich viele, die ihre Krankheit einfach nicht loslassen wollen und damit den Rest der Welt tyrannisieren. Die Geduld des Personals mit diesen ist bewundernswert.

Gute medizinische Versorgung

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (siehe Bericht)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (siehe Bericht)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (siehe Bericht)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Ein Aufenthaltsraum wäre wünschenswert)
Pro:
Ärztliche-und personelle Betreuung super
Kontra:
Das Haus und die Einrichtung entspricht teilweise nicht mehr dem heutigen Standard
Krankheitsbild:
Fibromyalgie, Schwermetallbelastung, Schlafstörungen usw.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein vierwöchiger Aufenthalt in der Spezialklinik Neukirchen Haus Rötz liegt hinter mir.

Da ich bereits zwei Mal dort war, wußte ich, was mich erwartet. Keine moderne Klinik, aber alles zweckmäßig und sehr sauber.

Was mir viel wichtiger war, ist die umfangreiche Diagnostik und gute medizinische Versorgung die hier angeboten wird. Zu meinem behandelden Arzt, Dr. G. hatte ich vollstes Vertrauen, denn alle meine Fragen bezüglich der Therapie / Behandlung wurden umfassend und verständlich erklärt. Ich fühlte mich gut aufgehoben!

Was ich besonders wohltuend empfand, war der stets freundliche- und fröhliche Umgang mit den vielen tollen Menschen die dort arbeiten.
Insbesondere habe ich die Geduld der Schwestern bewundert, die auch bei ungeduldigen Patienten die Ruhe behielten.

Das Essen war ungewöhnlich, aber sehr hochwertig.

Nach meinen Erfahrungen kann ich diese Klinik allen Hilfesuchenden empfehlen!

sehr hilfreich

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (es hilft)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (habe wieder neu dazugelernt)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
effektive Behandlung ohne Cortison
Kontra:
Krankheitsbild:
Handekzem, Neurodermitis
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war für gute zwei Wochen im Haus Rötz in Behandlung wegen eines superinfizierten Hautekzems. Kannte die Klinik und das Konzept bereits, weil mein Sohn als Baby dort behandelt wurde und zwar nachhaltig erfolgreich.
Ich konnte die ruhige und freundliche Atmosphäre in Rötz sehr genießen. Die Cremetherapie schlug sofort an und es waren auch keine starken Antibiotika nötig, um meine Haut bakterienfrei zu bekommen. Sie war nach kürzester Zeit nicht mehr offen und besserte sich von Tag zu Tag. Noch jetzt, einige Wochen später, bin ich mit Cremen beschäftigt, aber ich hatte keinen Rückfall und es geht langsam immer besser. Immerhin hatte ich vorher vier Monate lang alle möglichen Cremes ausprobiert und auch mit ärztlichem Rat keine Besserung erziehlt.
Das Klinikkonzept finde ich vor allem deshalb überzeugend, weil es ganz einfach ist: Wunde reinigen - Haut aufbauen - nach Ursachen suchen - Krankeitsauslöser meiden. Das umfangreiche Diagnoseprogramm nützt vielen Patienten, mir zwar weniger, da ich keine Allergien habe. Dennoch wirkt die allergenarme und gesunde Kost sich auch bei mir positiv aus. Man bekommt auch Infusionen, z. B.mit Vitaminen oder zur Schwermetallausleitung, sowie Nahrungsergänzungsmittel wie Magnesium, Lebertran etc. Ob das wirklich viel nützt, kann ich nicht sagen, jedenfalls wurde mir insgesamt eindeutig geholfen. Sehr gut finde ich die Stuhlanalyse und anschließende Darmsanierung. Das bringt definitiv was, freilich muss man es zuhause noch lange weiterführen.
Ärzte, Schwestern und alle Hausangestellten sind sehr freundlich und aufmerksam. Beschwerden diesbezüglich verstehe ich überhaupt nicht.
Das Haus ist nicht nagelneu, aber gepflegt und sauber. Ein Aufenthaltsraum wäre wünschenswert.

Patienten mit Hautproblemen, bitte versucht diesen Weg, ohne Cortison gesund zu werden! Lasst euch nicht einreden, dass es ohne Cortison nicht geht. Es geht sogar sehr gut!

Umgang des Klinikleiters mit Patientinnen

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Die Aktion des Klinikchefs hat den Erfolg verdorben.)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Die behandelnde Ärztin war freundlich und kompetent.)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Gute Betreuung durch die behandelnde Ärztin.)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Die Aktion des Klinikchefs hinterläßt einen üblen Eindruck.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Alles ok, bis auf den grundlosen Rauswurf.)
Pro:
die behandelnde Ärztin
Kontra:
der Klinikdirektor
Krankheitsbild:
Neurodermitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufgrund eines einmaligen Sonntags-Ausfluges zu zweit zwischen Mittag- und Abendessen wurden zwei Patientinnen vom Klinikdirektor ohne Vorwarnung fristlos entlassen, die Behandlung abgebrochen und ihnen erklärt, dass sie gegen die Hausregeln verstoßen hätten. Es ist in den Hausregeln lediglich festgelegt, dass außerhalb der Klinik nicht gegessen und getrunken (außer Wasser) werden darf, dass man um für 24 Stunden nach Hause zu fahren eine Genehmigung braucht und um 22:00 Uhr Bettruhe herrscht. Gegen keine dieser Regeln wurde verstoßen und es gibt auch keine Ausgangs- Kilometerbegrenzung. Es zeugt von Starrsinn und grober Verantwortungslosigkeit dieses "Arztes", die Patientinnen wegen dieses angeblichen Erst-"Verstoßes" fristlos rauszuwerfen und damit den Therapieerfolg zu verderben, ohne gesundheitliche Folgen physischer und psychischer Art zu berücksichtigen. - Anscheinend kuschen alle Mitarbeiter vor dem Chef und dessen Praktiken, denn alle sind informiert und schauen verschämt weg. Wahrscheinlich wollte er ein Exempel statuieren, da sowas angeblich zum ersten mal vorkam. Leider sind 2 Patientinnen die zu Unrecht Leidtragenden. Keine Weiterempfehlung bei diesem Chef!

1 Kommentar

SpeziNK am 19.09.2016

Zwar sind die Informationen in dem Erfahrungsbericht vom „Ekzem“ korrekt, aber nicht komplett und spiegeln deshalb ein verzerrtes Bild wieder. Es wird nicht erwähnt, dass der „Ausflug“ (der Patientinnen einer Akutklinik!!) darin bestand, mit dem Bus zum Arber und dort mit der Gondel zur Bergstation zu fahren, um sich auf den Weg zum Gipfel zu machen. An diesem Tag herrschten hoch-sommerliche Temperaturen und eine der Patientinnen bekam einen Kreislaufkollaps. Sie wurde mit der Bergrettung ins Tal und dann ins Krankenhaus Zwiesel gebracht. Vor lauter Aufregung hyperventilierte die zweite Patientin und wurde ebenfalls ins Krankenhaus gebracht. Nach Überwachung und Behandlung kamen beide Patientinnen um 21.45 Uhr wieder bei uns an. Somit waren die Patientinnen einer Akutklink während des stationären Aufenthalts, aus selbstverschuldetem Grund in ein 2. Krankenhaus aufgenommen worden. Über mögliche „gesundheitliche Folgen physischer und psychischer Art“ einer solcher „Expedition“ haben sich die Patientinnen offenbar keine Gedanken gemacht. Schwer vorzustellen, dass ein anderer Krankenhaus ein solches fahrlässiges Verhalten anders geahndet hätte, zumal die Krankenkasse, die nun zu den Kosten des Aufenthaltes in unserer Klinik zusätzlich die Kosten für einen weiteren, (zeitgleichen!) Aufenthalt in der Klinik Zwiesel zu begleichen hat, dahingehend zumindest eine Erklärung verlangen wird.

Die Einäugige unter den Blinden...

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Teils unfreundliches Personal; wenig hilfsbereit)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Nicht mal ein Aufzug vorhanden)
Pro:
Einzige CFS-Klinik in Deutschland
Kontra:
Nicht ausgerichtet für schwere/ fortgeschrittene Fälle
Krankheitsbild:
CFS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik ist schlecht ausgestattet. Als CFS-Patient wird man im 2. OG einquartiert und muss weite Strecken zu den Behandlungen zurücklegen.
Die Essensausgabe findet im EG statt, allerdings gibt es keinen Aufzug für Patienten.
Die Hilfsbereitschaft seitens des Pflegepersonals ist ausbaufähig.
Das Ausstellen des Entlassungsberichts dauert gerne mal ein halbes Jahr.

Alles in allen erweckt die Klinik den Eindruck, als solle mit leichten Fällen Kasse gemacht werden, während schwerere Fälle leider - mangels Alternativen in DE - ihrem Schicksal überlassen bleiben.

Schuppenflechte geheilt und überglücklich

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 12016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Etwas veraltete Klinik
Kontra:
Medizin super
Krankheitsbild:
Schuppenflechte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter hatte seit 20 Jahren Schuppenflechte, über die Jahre wurde es immer schlimmer und schlimmer, ihre kompletten Arme, Beine und der Rücken waren sehr stark betroffen? Nicht nur Juckreiz und Schmerzen haben Sie gequält, sondern auch Blicke von anderen und die eigene Psyche. Sie hat keine Tshirts oder kurzen Hosen mehr getragen und war immer damit beschäftigt neue Cremes oder Tabletten auszuprobieren.ABER NICHTS HAT GEHOLFEN. Nun war sie für 3 Wochen in der Klinik und ich bin überwältigt. Ihr Hautbild ist nicht mehr mit vorher zu vergleichen. Es ist fast alles komplett weg! Es wird wahrscheinlich nur noch 2-3 Wochen dauern, wenn sie sich weiterhin 3x täglich eincremt, bis alles ganz weg ist. Ich kann diese Klinik nur weiterempfehlen und jedem ans Herz liegen. Es hat meiner Mutter auch gut getan einfach mit Leuten zusammen zu sein die das selbe Problem haben und die sich genau so wie sie fühlen .. Ich habe sie selber 4 Tage dort besucht und fand die Atmosphäre super. Ich bin so glücklich das wir die Klinik im Internet gefunden haben und sollte die Schuppenflechte eines Tages wiederkommen, was ich nicht hoffe, werden wir sofort wieder dort hin fahren !! Nichts hat ihr geholfen, außer diese Behandlung in der Klinik und sie hat wirklich alles ausprobiert.

2 Kommentare

Schuppi81 am 06.08.2016

Mittlerweile ist ja bundesweit bekannt, dass es Leute gibt, die dafür bezahlt werden, positiv über Einrichtungen und Firmen im Internet zu berichten!

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Neurodermitis, schwerste Form super behandelt!!!!

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Top Forschung!!!)
Pro:
MEINE HELDEN!!!!
Kontra:
-etwas veraltete Klinik, aber darauf kommt es nicht an
Krankheitsbild:
Neurodermitis, schwerste Form
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik hat meinem 6 Monate alten Baby äussert gut geholfen! Der Kleine war vor dem Aufenthalt von Kopf bis Fuss voller Neurodermitis, offene Wunden, Juckreiz Tag und Nacht. Niemand in unserer Heimatstadt konnte uns helfen, ich war bei vielen Ärzten und Fachkliniken. Ich musste ihn mehrmals mit Kortison eincremen bis uns von Ärzten gesagt wurde, dass er davon nun genug hat. Ich wurde zwischenzeitlich bombadiert mit Probecremes aus der Apotheke. Gar nichts half.
Per Zufall erfuhr ich von der KORTISONFREIEN Klinik über eine Bekannte.
Die Klinik ist von allen Krankenkassen anerkannt. Dort wird ein ganzheitliches Konzept angewandt: Der Darm wurde sarniert, Allergien wurden gecheckt, sein Milchpulver wurde umgestellt auf ein spezielles (Erwachsende bzw. Kinder machen dort nebem dem Allergietest auch eine Rotationsdiät um Allergien zu checken) und die Haut wurde 3x täglich mit speziellen, von der Klinik entwickelten Cremes gecremt und verbunden. Nach 3,5 Wochen Aufenthalt ist der Kleine fast beschwerdefrei aus der Klinik entlassen worden. Ich creme ihn seitdem weiterhin 3x täglich mit der Pflegecreme aus der Klinik und er ist weiterhin komplett beschwerdefrei und das schon fast 9 Monate nun!
DIE KLINIK IST SENSATIONELL GUT!!!
Auch wenn die Klinik selbst etwas veraltet wirkt:
Ich kenne niemanden, der unserem Baby in der Art hätte weiterhelfen können! Im Sand spielen, im Matsch baden- alles möglich. Vor 9 Monaten noch unvorstellbar! Ich bin extremst dankbar, denn die Zeit davor war einfach der Horror!
Ich kann jedem empfehlen, dort hinzugehen!!!!!!
Lasst Euch von Profis helfen!!!! Jeder andere behandelt doch eh nur mit Kortison und das bringt NICHTS.

2 Kommentare

B.K.H. am 21.01.2017

Wie ist denn die Unterbringung mit Baby? Ist alles da, was muss man selbst mitbringen? Gibt es Wickelmöglichkeiten? Es gibt ja nicht mal ein Waschbecken auf dem Zimmer, oder? Vielen Dank im Voraus.

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Es sollte mehr solcher Umweltkliniken geben, die den Menschen wirklich hilft!

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Gesundheitszustand stabilisiert)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Meinen Körper geht es besser)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Freundliches und flinkes Personal)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Teils alter aber sauberer Zustand)
Pro:
Menschlichkeit, da hier den Menschen tatsächlich und dauerhaft geholfen wird
Kontra:
Leider gibt es zu wenig solcher Umweltkliniken!
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufenthalt im Januar 2016, im Haus Rötz, wegen Fibromyalgie (FMS), chronischen Erschöpfungssyndrom (CFS), Schwermetallbelastung und Umweltgiftbelastung und MCS:

Das Haus Rötz sieht von außen nicht sehr einladend aus, es ist dort aber sehr sauber (die Zimmer werden täglich gereinigt). Das Essen ist sehr gut und abwechselungsreich. Das Personal ist sehr menschlich und freundlich.

Die täglichen Infussionen haben mir sehr gut getan. Die Nutzung der Infrarotsauna, die Haslauer Wanne und der Hydojet taten meinem Körper ebenfalls sehr gut.

Der Stationsarzt für die Umweltpatienten ist der erste Arzt, der mir nach jahrelanger Ärzteerfahrung endlich zugehört und der auch weis, das es Menschen gibt, die mit einer Schwermetallbelastung körperlich am Ende sind. Dieser Arzt ist sehr menschlich und ist für die Patienten da.

Ich bin total erschöpt in die Klinik gekommen und habe nach 1 Woche bereits eine Verbesserung und Stärkung gemerkt. Nach 4 Wochen Aufenthalt war ich viel besser drauf. Ich kann nicht verstehen, das einige Patienten über das Essen klagen. Ich war mit dieser Klinik sehr zu frieden und würde immer wieder in das Haus Rötz fahren. Schade das es nur eine Umweltklinik in ganz Deutschland gibt, die den Menschen wirklich helfen kann. Eine Behandlung wie sie in der Spezialklinik Neukirchen durchgeführt wird, könnte vielen Menschen helfen, auf Dauer gesund zu werden, wenn unser Krankensystem sich ändern würde!!!

Achtung bei Allergien!

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Tolles Küchenpersonal, gutes Essen, engagierte Ernährungsberaterinnen, gutes Klinikkonzept, reibungslose professionelle Abläufe im Sekretariat der Ambulanz und im Labor
Kontra:
Behandlungsfehler und Vertuschen der Fehler, kein Eingestehen der eigenen Grenzen, gänzlich unmögliche Ärztin
Krankheitsbild:
Atopisches Ekzem und Allergien
Erfahrungsbericht:

Vorsicht!
Die Klinik ist sicher nicht für jeden Menschen geeignet, der unter Neurodermitis, Psoriasis, Allergien oder Umwelterkrankungen leidet. Vielen kann dort geholfen werden, oft auch nachhaltig, dies kann ich aus den Berichten Anderer bestätigen.
ABER starke Allergiker mit multiplen Allergien sollten aufpassen bzw. sich für eine besser auf Allergien ausgerichtete Klinik entscheiden!

Bei mir passierten diverse Behandlungsfehler mit starken, teils lebensgefährlichen allergischen Anfällen zur Folge. Daher bleibt das Gesamtfazit negativ, trotz des guten Ansatzes und der umfangreichen Diagnostik der Klinik. Denn die beste Diagnostik ist nichts wert, wenn trotz bekannter Testergebnisse Patienten gefährliche Medikamente verabreicht werden und die Ärzte sich die Ergebnisse - auch die mitgebrachten - nicht gewissenhaft anschauen oder behaupten, auf dieses Medikament bzw. diese Creme "kann man gar nicht allergisch reagieren" bzw. "darauf hat in der 30-jährigen Geschichte der Klinik noch niemand reagiert, das kann also nicht sein"...
Ein Unding aus dem Mund eines Arztes!

Auch der praktische Umgang der Ärzte mit gefährlichen Anfällen und den eigenen Fehlern war verantwortungslos und blamabel.

Wer sich für die Klinik entscheidet, sollte:

a) IMMER wachsam sein! Im Zweifel nachfragen, Behandlungsansätze nachvollziehen wollen und stets auf Inhaltsstoffe achten, auch in Cremes.

b) sich nicht von Dr. Gross behandeln lassen.

c) auf das eigene Bauchgefühl hören, wenn sich etwas komisch anfühlt, und ggfls. auch mal ein Medikament absetzen, bevor die Ärzte ebenfalls der Meinung sind, dass etwas nicht stimmt.

So lassen sich viel Leid und Ärger vermeiden. Einen Bericht hätte ich nicht geschrieben, wenn ich nicht gesehen hätte, dass es auch Anderen so ging wie mir. Ich war leider nicht die einzige Person, die in wesentlich(!) schlechterem Zustand als zur Ankunft und dazu noch verfrüht abgereist ist.

TOP sind die Köchinnen und Küchenhilfen! Ein riesiges Lob und großen Dank!

Spezialklinik Neukirchen als Rettung gegen Schuppenflechte

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2001-2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Psioarisis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin dort seit Jahren in Behandlung. Nachdem ich vorher unzählige Dinge ausprobiert habe, konnte mir die Klínik erstmalig helfen. So beruhigt sich das Krankheitsbild nach jedem Besuch. Die Krankheit ist zumindest zeitweise fast nicht mehr zu sehen. Kann für die Klinik nur eine Empfehlung aussprechen.

Plötzlich Atopisches ekzem

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Rotationsdiät
Kontra:
Nicht wirklich Ganzheitlich
Krankheitsbild:
Atopisches ekzem Gesicht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Erstmal das Positive.

Die Diätküche - bes. wertvolle Bestandteile

Die Ernährungsberatung / Rotationsdiät


Negativ:
Teilweise sehr! unfreundliche u. patzige Ärztin

Leider auch bei mir Schema F Anwendung - erstmal Antibiotika auf die Haut ( hatte auch Monate zuvor keinen Effekt, so auch hier)

Keine wirkliche Ursachenforschung bzw weitere Suche (z.B. Leaky gut syndrom - hätte mich weiter gebracht)

Bei der Entlassung sah ich doppelt so schlimm aus, als bei Aufenthaltbeginn. Die Orts Apotheke ist hervorragend.

1 Kommentar

Nurija am 20.10.2016

Viele Monate später und um einiges Wissen reichert, muß ich meinem Aufenthalt noch noch einen Nachtrag hinzufügen.

Nach der Klinik, sah ich so schlimm aus wie noch nie und körperlich ging es mir schlecht. u.a. WeiterEs 6 kg abgenommen, Haut/Gesicht katastrophal.

Ich hab mich dann lange belesen und bin an Hand der allgemeinen Symptome auf Leaky gut gestoßen.

Ab diesem Tag behandelte ausschließlich den Darm, nichts anderes ( incl. entsprechender Diät) , Haut nur noch Feuchtigkeitscreme a. d. Apotheke.

Dann veranlasste ich entsprechende Blutuntersuchungen um meinen Verdacht abzusichern.
Volltreffer!
Bereits nach 3 Wochen sah ich Klasse aus.
Die Ausheilung des Darms ist aber sehr langwährig und erfordert Disziplin. Und ich kann auch wieder fast alles essen.Mittlerweile ist einer,der extrem wenigen, Mediziner die darauf spezialisiert sind (auch Ganzheitlich) mit im Boot.

Fazit : die SKN hatte alle Eckdaten u Möglichkeiten das heraus zu finden und mir zu helfen. Stattdessen nur Antibiotika auf die Haut und Aussagen bei denen in mir blanke Wut hochsteigt..."nu ja Sie haben Katze, wissen Sie woher das haben"
Oder "vllt haben sie Schimmel in der Whg" oder " nun sie rauchen, das wird die Ursache sein"
Zu guter letzten " dass ich psychisch überlagert bin. ( wird man vermutlich nach solchen Aussagen - nein bin ich gar nicht, im Gegenteil.

Wenn ich heute zurück denke - au weh. Und ich kann es beurteilen, da ich seit 31 Jahren in der Medizin tätig bin

Gefühlte Rettung in letzter Sekunde!

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (wobei ich mich selbst behandelt habe. Aber auf Basis der Beratung.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
hier wird einem geholfen!
Kontra:
ich würd mir für das Personal mehr Personal wünschen ...
Krankheitsbild:
CFS, Candida, Schwermetallbelastung, Darmdysbiose
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Im September 2015 war ich verzweifelt. Es fühlte sich an, als hätte ich nur noch ein, zwei Jahre … Unzählige Symptome, die über die letzten Jahre immer schlimmer wurden, von Herzproblemen über Augenproblemen, Hautproblemen, Kreislaufproblemen, schmerzenden Lymphknoten, schlimmer Druck auf den Ohren, Gelenk- und Muskelschmerzen extremes Zittern, extremes Schwitzen, totale Erschöpfung, immer weniger Leistung möglich, Schlafstörungen plus eine verrücktmachende innere Unruhe, auch ein ständiges inneres Vibrieren, als würde man unter Starkstrom stehen oder als würde Säure durch den Körper schießen. Und das waren nur ein paar wenige Symptome … :-) Natürlich war ich in den letzten Jahren bei vielen Ärzten. Keiner konnte helfen. Keiner hat aber auch nach den Ursachen geforscht. Dafür kamen immer Aussagen wie: „Das kann psychisch sein.“ – oder „Sie sind momentan bestimmt nur im Stress!“ Nein. Bin ich nicht. Bzw. nicht mehr als sonst. Jedenfalls weiß ich, dass meine Psyche stabil ist. Und ich wusste immer, dass nicht diese, sondern mein Körper spinnt. Und dass es nicht „die ersten Zipperlein“ sind, dass es nicht daran liegt, dass man "halt langsam alt wird“ – das habe ich auch schon gehört. Also auf in die Spezialklinik Neukirchen. Ambulant als Privatpatient. Mit nicht besonders viel Geld. :-) Deswegen habe ich mir vor Ort auch „nur“ die Labordiagnostik und eine Erstuntersuchung samt Gespräch mit dem ärztlichen Direktor gegönnt. Zuhause angekommen kamen dann nach und nach die Laborergebnisse ins Haus geflattert. Ein paar Wochen später hatte ich dann noch ein Telefonat mit dem ärztlichen Direktor und fragte, wie er nun mit der Behandlung starten würde. Er antwortete und ich schrieb quasi jedes Wort mit. (Weiter geht’s in den Kommentaren …)

5 Kommentare

Sommer74 am 10.01.2016

Weiter im Text …: Anschließend machte ich genau das, was er mir geraten hatte, ich kaufte mir beispielsweise diese bestimmten Darmflora-Mittelchen. Wobei ich da ja auch baff war. Ich hatte nie Magen-Darm-Beschwerden – tatsächlich war meine Darmflora aber total platt. Und der Candida machte zusammen mit dem Quecksilber aus meinen Amalgamfüllungen Party in meinem Körper. Das Amalgam ist nun draußen (unter Schutz mit Clean-up-Sauger). Also die Füllungen, ansonsten leite ich noch aus. Den Candida bekämpfe ich auch wie empfohlen. Ich hatte mich darauf eingestellt, viel Geduld mitzubringen, bis mein Immunsystem irgendwann wieder funktioniert. Schließlich habe ich mich die letzten dreißig Jahre (ich bin jetzt 42) zudem quasi ausschließlich von Zucker und Weißmehl ernährt. :-) Da muss man schon etwas Geduld mitbringen. Ich habe mein Essen komplett umgestellt. Das war hart. Am Anfang. Ich war noch voll zucker- und weißmehlsüchtig. :-) Aber nach und nach lernt der Körper, die neue Ernährung zu lieben. Und die Sucht nach dem Zucker- und Weizenzeugs vergeht allmählich. Bis man gar keinen Bock mehr drauf hat. Zumindest war es bei mir so. Nach meiner Nystatin-Kur habe ich gleich mal eine Banane gegessen und wow, war die extrem süß! Ein ganz neues Geschmackserlebnis. :-) Natürlich nehme ich auch Mineralstoffe und Vitamine, ohne die geht es nicht, wie ich gemerkt habe. Übrigens habe ich viel Hilfreiches in einem Schweizer Symptome-Forum gefunden, auch auf Zentrum der Gesundheit. Ich habe mich Monate lang eingelesen, mich informiert. Weiter gehts wieder im nächsten Kommentar ...

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Das Haus Rötz der Spezialklinik N. hat mein Leben verändert

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schwestern, Ärzte, Personal, Essen, Umgebung
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich kann niemanden verstehen, der sich schlecht über de Spezialklinik Neukirchen äußert.

Ohne pathetisch zu sein, muss ich sagen, dass die Spezialklinik mich absolut gerettet hat.

Ich bekam urplötzlich (viel Trauer und Stress, schlechte Ernährung) eine Schuppenflechte und wusste nicht wohin mit mir. Ärzte in Berlin wollten mir Cortison und Fumasäure andrehen, was ich rigoros verweigerte. Es muss eine andere Lösung geben.

Ich glaube fest daran, dass eine jede Krankheit einen psychischen Ursprung hat - Gene allein sind niemals verantwortlich.

So kam ich auf Empfehlung eines Bekannten (der Selbiges in der Spezialklinik lösen konnte) auf die Spezialklinik, Haus Rötz.


Wenn es eine Skalierung von 1-10 gäbe, so würde ich 12 Punkte vergeben.

Das Personal im Haus Rötz ist sehr liebevoll und gibt einem jedem, der offen dafür ist, sein Lächeln zurück.

Die Schwestern und Ärzte sind sehr kompetent, einfühlsam und haben Humor und das Essen schmeckt einfach wunderbar! Frisch, biologisch und super lecker (ich habe mich auf jede Mahlzeit gefreut).
Wer sich über das Essen mockiert, dem ist schlicht und einfach nicht klar, dass die Lösung eines Hautproblems eine komplette Umstellung der Lebensgewohnheiten mit sich bringt. Zucker? Nein. Kaffee? Nein. Rauchen? Nein. Alkohol? Nein.

Und?? Wenn es doch des Mittels Lösung ist?


Ein jeder, der über das Haus schimpft, möchte seine Krankheit einfach nicht loslassen. So wie es reinschallt, schallt es raus. Zu mir war ein jeder Mitarbeiter wunderbar freundlich und liebevoll.

Ich hatte einen Ganzkörper-Befall und bin nach 5 Wochen komplett erscheinungsfrei entlassen worden.

Zuhause angekommen, führe ich meine Ernährungsumstellung fort und bin komplett Erscheinungsfrei!

Mir ist bewusst, dass es immer wieder kommen kann, aber mit der richtigen Einstellung und der richtigen Medzizin (Essen), hat man dieses Schreckensgespenst von Krankheit komplett im Griff.


Das Haus Rötz hat mir meinen Lebensmut zurück gegeben! Vielen Dank!!

2 Kommentare

isabelsunshine am 08.07.2016

OOOOH GOOOOOTT! Leider kann man die" Meinung dieses anderen Nutzers" wie gewünscht nicht respektieren.So einen Blödsinn sollte heutzutage keiner mehr von sich geben dürfen. CFS ist NICHT psychisch bedingt, wie oft soll das denn NOCH bestätigt und erforscht werden????
All die Diagnosen, die die Psyche als Schuldigen hinstellen , kommen nur von einer beängstigenden Ahnungslosigkeit der europäischen Medizin(Norwegen mal ausgenommen), die Krankenkassen- zulässigen Institutionen MÜSSEN die Psychiatrie als Mit- oder Hauptbehandlung angeben, da sie sonst nicht von den Krankenkassen anerkannt werden .
Dass nach jahrelangem CFS-Leiden die Psyche in Mitleidenschft gerät ist ja wohl verständlich. Das passiert aber auch nach einer völlig" unpsychischen" Amputation... Also: Wenn schon , dann andersrum!!!

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Mir geht es so viel besser!

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Sehr knappe Beratungen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Alt, aber zweckmäßig und sauber)
Pro:
Schwestern, tolles Essen, Psychologin, nette Patienten, tolle Landschaft
Kontra:
Gestresste Ärzte
Krankheitsbild:
Neurodermitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im juli 2015 in der klinik in neukirchen und es hat mir so sehr geholfen. Ich kann jedem nur empfehlen dorthin zu gehen. Ich habe erst vor 1 1/2 jahren meinen ersten schub gehabt, da war ich 21. Als kind hatte ich kaum probleme. Das ist selten glaube ich. Es wurde mit der zeit immer schlimmer, zum schluss war der ganze körper betroffen. Ich habe sehr viel ausprobiert, darmsanierungen, algen, nahrungsergänzungsmittel, unzählige cremes. Cortison half immer gut, aber es war keine dauerlösung. Die klinik war meine letzte Hoffnung, und jetzt-fast 4 Monate später- geht es mir soviel besser als vor der klinik.Habe große Hoffnung, dass die schübe bald ganz aufhören.
Die Klinik ist nicht auf dem neuesten stand, aber sauber.ich war begeistert vom essen - muss dazu sagen, dass ich mich seit 1/2 jahr vegan ernähre- das war garkein problem und der ernährungsplan dort ist super um unverträglichkeiten herauszufinden, alles ist naturbelassen und großteils bio.
Die schwestern sind super nett und auch die putzfrauen und alle anderen Mitarbeiter sind immer freundlich und hilfsbereit.
Die Ärztin fand ich bei meinem Aufenthalt unmöglich, sie wollte mich zwingen fleisch oder fisch zu essen, da dort ein starker eisenmangel festgestellt wurde (wurde letztes jahr 3x operiert und habe einiges an blut verloren). Sie wirkte immmer sehr gestresst und nahm sich kaum zeit fragen zu beantworten. Im nachhinein bin ich aber überzeugt, dass diese ärztin sich gut auskennt und mir gute tipps gegeben hat. Die allergietests ( ich empfehle jedem den igg4 test zu machen, auch wenn der selbst gezahlt werden muss,hat mir sehr geholfen) ergaben, dass ich probleme mit kasein (milch), soja, mandeln, eier, dinkel, zucchini, banane, ananas und gluten habe.
Mir war vorher schon aufgefallen, dass die vegane ernährung meinen hautzustand verbessert hatte. Dadurch, dass ich viel soja, bananen und dinkel/gluten gegessen habe wurde es nie richtig gut.
Seitdem ich drauf achte geht es mir viel besser. :)

Hilfe ohne Cortison

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Untersuchung aller möglichen Ursachen
Kontra:
?
Krankheitsbild:
Haarwurzelentzündung, Kopfhautekzem
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem örtlichen Behandlungsmarathon, ca. 4 Monate ohne jeglichen Erfolg, fanden wir als Familie die Spezialklinik Neukirchen über das Internet. Es war der letzte Strohhalm.
Mein Sohn wurde sehr intensiv untersucht und letztendlich beschwerdefrei entlassen.
Wahrscheinlich würde er noch jetzt mit fürchterlichem Juckreiz und Hautschmerzen nach Hilfe bei hiesigen Ärzten suchen, die wohl mit einer Erkrankung, die aus dem Schema F abweicht, total überfordert sind. Leider!

Wieder glücklich!!!!!!!!!!!!!!!

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Psoriasis Vulgaris
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einer langen Zeit von 4 Jahren die wir in vielen Krankenhäusern mit Cortison- und Strahlungsbehandlungen verbrachten und die auf eine medikamtentöse Behandlung hinausgelaufen wäre, haben wir nun endlich die richtige Lösung gefunden. Die Klinik Neukirchen hat uns mit der Ernährungsumstellung und ihren Cremes, alles pflanzlich und ohne Nebenwirkungen sehr geholfen. Meine Tochter ist beschwerdefrei und hat eine wunderschöne Haut.
Alles andere wie der Zustand der Klinik sind nebensächlich und das Essen ist wirklich einer der wichtigsten Bestandteile dieser Behandlung.
Wir möchten es jedem empfehlen und sind sehr glücklich, das wir es gemacht haben.

2 Kommentare

Janaa26 am 05.08.2015

In welchem der beiden Kliniken waren Sie denn mit Ihrer Tochter?

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