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Schwarzwald-Baar Klinikum Villingen-Schwenningen

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Klinikstr. 11
78052 Villingen-Schwenningen
Baden-Württemberg

123 von 260 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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263 Bewertungen

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In unserem Fall - der Vorhof zur Hölle

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
leider nichts
Kontra:
pflegerische und medizinische Betreuung desolat
Krankheitsbild:
Lungenentzündung - Grippe
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine betagte Mutter wurde mit akuter Lungenentzündung und Virusgrippe ins Klinikum Villingen eingewiesen. Ihr Zustand wurde von den Ärzten als sehr bedenklich eingestuft. Sie kam in ein Isolierzimmer, wo es dann schien als habe man sie vergessen. Sie war nicht in der Lage selbst um Hilfe zu bitten, bzw. den Rufknopf zu drücken. Trotzdem kam oft mehrere Stunden kein Pflegepersonal, um nach der Patientin zu sehen. Die Müllberge türmten sich im Zimmer (Isolierzimmer mit besonderen Hygienemassnahmen) ohne dass der Müll beseitigt wurde. Die Patientin war meist nicht klar oder orientiert, dessen ungeachtet wurde ihr Essen und Trinken einfach auf den Nachttisch gestellt, ohne dass sie in der Lage gewesen wäre selbständig zu essen oder zu trinken. Die Windeln wurden stundenlang nicht gewechselt, bzw. nur auf dringende Nachfrage von uns Angehörigen, dann wurde uns gesagt die passende Grösse sei eben im Moment nicht vorrätig. Medikamente standen oft noch vom vorherigen Tag unangetastet neben dem Bett, ohne dass dies dem Pflegepersonal aufgefallen wäre. Der mehrfache Hinweis von uns darauf, dass ein bestimmtes Medikament nicht vertragen wird, wurde mehr als einmal übersehen und dass Medikament eben doch ans Bett gestellt. Den grössten Teil der Pflege übernahmen aufgrund dieses, von uns als desolat empfundenen Zustands, wir Angehörigen. Ich möchte mir nicht vorstellen, wie die Situation ausgegangen wäre, wenn wir dazu zeitlich nicht in der Lage gewesen wären.

Beste Behandlung und Betreuung

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles bestens)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr professionell)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr kompetent)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr hilfsbereit)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Alles gut)
Pro:
Sehr freundliches Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ein großes Dankeschön an das Team der Neurochirurgie sowie der Station 57. Ich habe mich bestens behandelt und versorgt gefühlt. Nichts was zu bemängeln wäre. Es ist beruhigend zu wissen, dass man auf solch kompetente und freundliche Weise betreut wird. Vielen , herzlichen Dank.

Gefäßchirurgie - sehr freundlich und sehr kompetent!

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Behandlung in Augenhöhe - sehr freundlich und sehr kompetent
Kontra:
Nichts zu beanstanden
Krankheitsbild:
Sonographie Unterschenkel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einer ca. 40-minütigen Wartezeit wurden wir durch 2 Schwestern sehr freundlich empfangen und aufgenommen. Der Chefarzt der Klinik, Dr. Eder, war ebenso sehr freundlich und nahm sich sehr viel Zeit für den Ultraschall der Gefäße. Er hat alles kindgerecht und lückenlos in einer absolut ruhigen professionellen Weise erläutert. Er ist auf alle Fragen eingegangen - es blieb keine Frage unbeantwortet. Eine absolut perfekte Behandlung! Ich würde die Gefäßchirurgie auf jeden Fall weiterempfehlen!

Unmögliche Zustände!

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Das einzig angenehme sind die Zweibett Zimmer)
Pro:
Kontra:
So geht man nicht mit Patienten um!
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine liebe Verwandte wurde am Donnerstag vergangener Woche ins Klinikum bestellt!
Am Freitag sollte die OP am Bauch stattfinden.
Sie wurde am Morgen vorbereitet, bekam ihr Beruhigungsmittel und um 11 Uhr das "Flügelhemd" angezogen! Ihr wurde gesagt: "So um 13:30 Uhr kommen Sie dran"!
Um 17 Uhr!!! kam ein Arzt zu ihr ins Zimmer und sagte ihr:
"Sie werden heute nicht mehr operiert, Sie werden entlassen und können am Montag anrufen, wegen einem neuen Termin!"
Keine weitere Erklärung dazu! Unsere Verwandte ist 80 Jahre alt!!!
Springt man so mit Patienten um?
Schwarze Zahlen zählen für dieses Klinikum mehr als Patienten und die eigenen Angestellten!
Ein Umdenken wäre dringend erforderlich!!!

Mangelnde Kompetenz und einfühlung

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013-2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kommt mir hygienisch vor
Kontra:
Kein Gefühl, keine Kompetenz
Krankheitsbild:
Knochenmetastasen im sternum
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Erfahrung mit dieser Klinik beginnt im Jahr 2013.
Ein Knoten in der Brust, Brustkrebs diagnostiziert, und auf gehts ins komplette Prozedere. Nach ca. 4 Wochen sind alle Tests abgeschlossen. Alles okay nur Brustkrebs- okay - ( mein alter 50j.)
OP
Chemotherapie
Nach der 1. chemo bekam ich Sehstörungen, aufgrund ich in der Notaufnahme landete. Ab ins ct. Alles ok, hieß es
Am nächsten morgen kommen mir 2 unbekannte junge Ärztinnen ins Zimmer und sagen, ja Frau ... sie können nach hause , aber wissen sie es eigentlich schon? Äh was denn? Sie haben knochenmetastasen auf dem sternum!
Aber jetzt können sie erstmal heim, wir machen einen Termin, schönen Tag noch.
Innerhalb 6 Wochen soll ich knochenmetastasen bekommen haben. ??
Niemals hatte ich eine psychologische Betreuung im wichtigen Moment .!!
Jedenfalls kam dann das Gespräch mit dem oberschönling, der dann nur von Palliativ redet. Kann man nicht heilen, aber wir therapieren jetzt mal schön los mit jeder Chemie dies gibt.
Irgendwann bin ich nur noch zum Frauenarzt und hab mir dort meine Therapien geben lassen.
Im Nov. 2017 ( 5 Jahre später) finde ich durch Freundin und "Zufall" eine Klinik in stuttgart, schillerhöhe, thoraxchirurgie, die mir das gesamte sternum entfernen konnte.
Ich habe nun, 4 Monate später, einen Tumormarker von null. Ich fühle mich topfit.
Dieser Fall macht deutlich, dass dieses Schwarzwald- Baar- Klinikum ein reines wirtschaftsunternehmen ist.
Nicht wie geredet, für Milliarden Euro gebaut um kurze Wege, bessere Kommunikation und damit eine bessere Versorgung zu erreichen.
Das halte ich für gelogen, denn meine Gesundheit habe ich mir selber erarbeiten müssen, niemand aus der Gynäkologie da oben weiß das die thoraxchirugie das kann.
Wahrscheinlich keine Zeit sich weiterzubilden!
Hoffentlich habe ich immer so viel Zeit um im Notfall ein anderes Klinikum zu erreichen.

1 Kommentar

Ronni1 am 05.04.2019

Das Jahr der OP war Dez. 2018 nicht 2017.
Schreibfehler von mir selber. - Grüße und alles gute ????

Unglaubliche 8 Std Wartezeit mit 4 jährigen

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Keine richtigen Pinzetten)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich fuhr mit meinen Sohn und Mann in die Notfallambulanz.Er hatte sich ein Holzsplitter im linken Oberschenkel eingefangen der nicht mehr sichtbar nur spürbar war.Zuerst sollten wir in die kibderambulanz da er auch noch Magen Darm hat.Wir waren in der kinderambulanz bis ca 24 Uhr mit Ultraschall und körperlicher Untersuchung.Der Arzt war zwar nicht sehr gesprächig aber net. Dann hat der Kinderarzt 1 Std. Versucht den Unfallchirugen anzurufen. Als die beiden Dan kamen und mir der Unfallchiruge dann erklärt das er dass raus machen muss weil Holz ja nicht steril ist und wir mitkommen sollten in die normale Ambulanz, parkte und der Unfallchiruge dann im Gang mit den warten wir sollen hier warten. Zwischen Betten im Gang und hin und her laufenden Schwestern standen wir dann 1
.5 Stunde mit Kleinkind von 4 Jahren auf dem Arm.Mein Sohn könnte weder stehen noch sitzen durch den 2 cm langen Splitter. Eine freundliche Schwester gab mir dann ein Hocker das ich mich wenigstens mit meinen Sohn auf dem Arm setzten könnte. Mein Mann müsste sich auf den Boden im Gang setzten. Um 3 Uhr frage ich dann mal den Pfleger wann wir denn dran kämen, er antwortet mit das sie uns dazwischen schieben müssen und ob ich eine liege brauch für den Knirps. Wir würden dann in ein Behandlungsraum gebracht wo ich mein Sohn ablegen könnte und er etwas schlief. Um 4.45 kam der Arzt Dan und bekam ein Anruf und war dann auch wieder weg. Ca 5 Uhr kam er dann wieder und erklärt uns er würde die Stelle örtlich betäuben und ein klein Schnitt machen um den Splitter zu entfernen. Auf meine Frage ob man mein Sohn etwas zur Beruhigung geben könne sage der Arzt das man für sowas keine Anästhesie macht. Ich sagte ihm das ich das ja auch nicht will sondern nur etwas zur Beruhigung das er nicht alles mitkriegen oder schlägt. Nur nach wiederwillen machte er es. Also Beruhigungsmittel und örtliche Betäubung. Dann kleiner Schnitt und 20 min Rum suchen nach den Splitter und er konnte ihn nicht entfernen.

Positiv überrascht!Top Leistung in allen Bereichen

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Top in allen Bereichen
Kontra:
Nichts zu meckern
Krankheitsbild:
Spinalkanalstenose/Lendenwirbelsäule
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im März 2019 war ich zur Operation meiner hochgradigen Spinalkanalstenose/Lendenwirbelsäule im SBK, Neurochirurgie. Mein Aufenthalt dauerte 1 Woche und ich bin hochzufrieden! Die OP verlief, dank der hervorragenden Versorgung durch den Operateurs und seines Teams im OP komplikationslos, obwohl ich einige risikobehaftete Vorerkrankungen aufzuweisen habe. Auf Station 46 wurde ich optimal versorgt, das Pflegepersonal kümmerte sich professionell, aber auch mit dem nötigen Respekt und liebevoller Fürsorge um meine Belange, trotz des enormen Drucks, unter dem es spürbar stand. Auch am Essen hatte ich nichts zu meckern, ich war im Krankenhaus und nicht im Grandhotel!Vom Sozialdienst wurde zeitnah meine Reha beantragt und eingeleitet, ich mußte nur unterschreiben.
Ich für meine Person kann somit durchweg positive Bilanz im SBK ziehen, ich würde jederzeit wieder vertrauensvoll dorthin gehen.
Mit etlichen Patienten, auch anderer Stationen, habe ich mich unterhalten, alle waren mit der Behandlung sehr zufrieden - schade nur, daß viel zu wenige dieser Patienten sich in diesem Forum auch zu Wort melden.
Gemeckert jedoch wird viel, das schadet dem Image des SBK sehr und macht das beteiligte, hochmotivierte Personal traurig bis verzweifelt.

Nicht empfehlenswert

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unterirdisch)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Krankheitsbild:
Morbus Crohn
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das komplette Personal ist chronisch überlast,der eine weiß nicht was andere tut. Das Essen ist inzwischen sich unterirdisch.

Nasen OP

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Mangelhafte Aufklärung durch die Narkoseärztin)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Neues Klinikum
Kontra:
Mangelnde Fürsorge und Komunikation, unterdrücken von OP Problemen
Krankheitsbild:
Korrektur der Nasenscheidewand
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Es war für mich das erste mal nach 20 Jahren das ich eine Klinik von innen gesehen habe. Es ging um meine Nase deren Nasenwand verkrümmt war. Ich bin Privatpatient und wurde seitens der Ärzte gut behandelt. In der HNO Abteilung sind jedoch die Arzthelferinnen am Empfang sehr grenzwertig in Ihrem Verhaltenanderer Menschen gegenüber und kurz angebunden.

Dann kam das Beratungsgespräch mit der Narkoseärztin die einem wohl bewusst nicht erklärte das es bei dem eingesetzten Narkosemittel zu starken Reaktionen im Körper kommen kann. Ich hatte während des verabreichen des Narkosemittel das Gefühl das mir der linke Arm abbrennt und wollte mich aus der Halteschlinge befreien. Ich habe es als Körperverletzung empfunden.
Die OP verlief gut jedoch war auf Grund des mangelnden Personals die Betreuung nicht wirklich fürsorglich. Bei mir wurden einfach regelmäßig die Schmerzmittel vergessen der Übertrag an Informationen zum nächsten behandelnden Arzt war mangelhaft.

Die heftigen Reaktionen während der Narkose wurden totgeschwiegen, beim Nachfassen in der Leitung der Abteilung gab es keinen Eintrag.

Insofern ich es das nächste Mal beeinflussen kann gehe ich nach Tübingen oder Freiburg. Ich kenne eine Person die sogar nach der OP direkt die Behandlung wegen enormer Fehler während der Nachbehandlungsphase abgebrochen hat.

Leider kommt das neue Klinikum immer mehr auch wegen Abrechnungsbetrugs in die Schlagzeilen. Ich denke das sich die Leitung des Krankenhauses massiv Gedanken machen sollte wie es weitergeht, das Vertrauen der Patienten kann man nur einmal verspielen.

Man wird nicht erst genommen

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018/2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
(Eileiter)schwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Während meiner ersten Schwangerschaft suchte ich die Klinik mit Blutungen und starken Schmerzen in der 6. SSW auf. Nach über 5 Stunden Wartezeit wurde ich wieder nach Hause geschickt mit dem Befund, dass ich noch in einem frühen Stadium bin und man eh nichts machen kann und noch nichts sieht.
Nach drei weiteren Tagen mit starken Schmerzen hat meine Frauenärztin zum Glück schnell reagiert:
Not-OP wegen einer Eileiterschwangerschaft mit inneren Blutungen.

Als ich wieder schwanger wurde, hatte ich wieder mit Blutungen zu kämpfen und natürlich hatte ich Angst, dass es wieder eine Eileiterschwangerschaft ist.
Zum Glück saß alles richtig aber ich war mehrmals wieder in der Klinik, weil die Blutungen nicht aufhörten und ich unsicher war.
Drei verschiedene Ärzte konnten nichts feststellen und ich wurde immer wieder nach Hause geschickt mit dem gleichen Ergebnis wie in der vorherigen Schwangerschaft: Man kann eh nichts machen.

Nachdem die Blutung stärker wurde bin ich in ein anderes Krankenhaus gefahren:
Ich hatte ein großes Hämatom in der Gebärmutter und wurde stationär aufgenommen.

Zum Glück ging alles gut aus.

Ich musste das Klinikum dann noch einmal aufsuchen, wegen Verdacht eines Blasensprungs.
Ich wurde mit den Worten empfangen, was ich den nun schon wieder habe....

Fazit: Mehrmals Fehldiagnosen und ich wurde sehr abwertend behandelt und nicht erst genommen.
Mich sieht diese Klinik so schnell nicht wieder und unser Kind wird in einem anderen Krankenhaus geboren.

Entbindung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr gute Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren zur Entbindung unseres Sohnes in der Klinik in VS und waren mit der Betreuung sehr zufrieden. Alle Hebammen waren sehr freundlich, es hat an nichts gefehlt. Als es in die „heisse Phase“ der Geburt ging, fühlten wir uns sehr gut betreut und waren nie alleine gelassen.
Nach 14 Stunden Wehen, als es nicht weiterging, hätten wir die Wahl zwischen Blut am Kopf des Kindes nehmen und weiter machen wie bisher oder Kaiserschnitt gehabt. Meine Frau entschied sich für den Kaiserschnitt. Was am Ende die bessere Wahl war, da wohl die Nabelschnur verwickelt war. Dies wurde im Vorfeld weder von Frauenärztin wie Frauenarzt in der Klinik leider nicht festgestellt - was wohl sein kann. Ob man das hätte vorher sehen können? Keine Ahnung! Am Ende bestand keine Gefahr für Mutter oder Kind. Kaiserschnitt war soweit ich das als Vater beurteilen kann gut durchgeführt. Meine Frau fühlte sich sehr gut und hatte keine Schmerzen. Die Narbe wurde gut vernäht und verheilt bisher gut.
Betreuung, Verpflegung usw. im Anschluss war ebenfalls sehr gut. Alles tipptopp!

Katastroohe

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Aussstattung
Kontra:
Wartezeiten, unfreundliches Personal, schlechte Aufklärung über Vorgänge.
Krankheitsbild:
Gebärmutterhalsverkürzung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr enttäuschend. Unfreundliches Personal, schlechte Kommunikation und Aufklärung. Fühlte mich nicht gut aufgehoben und betreut sondern zusätzlich strapaziert,?

herzrithmusstörung

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
bestens
Kontra:
Krankheitsbild:
herz
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

ich könnte keine bessere Behandlung erfahren habe,sowohl von den Ärzten als auch vom klinischen Personal.

Bitte mehr Freundlichkeit, Datenschutz und Untersuchungsqualität

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Leider Nichts
Kontra:
Freundlichkeit, Datenschutz, Untersuchungsqualität
Krankheitsbild:
Kehlkopfentzündung und vermutlich Mandelentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bereits vor circa einem Jahr war ich in der Nothausarzpraxis mit akuten Atembeschwerden. Empfehlung der Ärztin war eine Vorstellung beim Psychologen, da körperlich nichts ersichtlich sei.Am selben Tag noch diagnostizierte ein HNO eine akute Kehlkopfentzündung mit Atemwegsverengung und behandelte entsprechend. Nun war ich wieder und diesmal mit schmerzenden und eiternden Mandeln da. Die Ärztin stellte sich nicht vor, schaute 4 Sekunden in den Hals und sagte ich sei falsch hier. Ich fragte ob sie etwas feststelken kann, ob es eine Mandelentzündung ist, ob ich ansteckend bin. Sie erklärte die Mandeln seien vereitert, natürlich sei ich ansteckend, das seien andere aber auch, was es ist könne sie jetzt auch nicht sagen, ich solle halt nach dem Wochenende zum HNO. Nach 4 Minuten sollte ich den Raum wieder verlassen. Außer wo es weh tut stellte die Ärztin keine Frage. Die Türe stand während der Behandlung meiner Vorgängerin offen. Während meiner Behandlung war sie nur zu, weil ich fragte ob ich sie schließen soll und die Ärztin meinte das sei ihr doch egal, woraufhin ich sie schloss. Ich fühlte mich unfreundlich und unprofessionell behandelt und hatte das Gefühl als wolle man mir vermitteln ich sollte mich schämen mit eiternden Mandeln nach ärztlicher Untersuchung zu bitten, welche aus meiner Sicht letztlich auch nicht stattgefunden hat, da mir das Gesagte auch jeder Fremde auf der Straße hätte sagen und empfehlen können.

SWB-Klinik Sauladen

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
von 15 Arzthelferinen und Ärzte 2 sind O.K.
Kontra:
Jedes Jahr schlechter
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Arzthelferinen und Ärzte sind unfreundlich, unkopetent, unprofessionell. Katheter legen ? nicht gelernt! Nadel legen - nicht gelernt!

1 Kommentar

NonStop am 17.01.2019

Fehler beim "Benutzerempfehlung" - Auf Keinen Fall Weiterempfehlen

Unmöglich ignorant.... keine Lust auf Arbeit

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine bekommen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine bekommen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Nicht zu beurteilen)
Pro:
Schnelle und freundliche Aufnahme bei der MFA in der Notaufnahme
Kontra:
Nach 90 Minuten immer noch keine Behandlung. Ärztin beim frühstücken zugeschaut
Krankheitsbild:
Fieber bei einem Kleinkind
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war vor wenigen Tagen mit meinem 20 Monate alten Sohn nachts um 23.30 Uhr in der Kinderklinik. Mein Sohn hatte hohes Fieber und hätte sich zu Hause 6 Stunden lang gekrümmt vor Schmerzen. Es war nicht viel los. Zwei Familien mit ihren Kindern waren bereits in den Behandlungsräumen. Leider war überhaupt kein voran kommen. Eine Familie war dann fertig. Im Anschluss nahm die Ärztin und die Schwester gemütlich im Anmelderaum Platz. Sie aßen etwas und unterhielten sich ganz in Ruhe. Mittlerweile waren noch drei weitere Familien im Wartebereich eingetroffen. Als ich um 1 Uhr morgens immer noch nicht dran war verließ ich die Klinik ohne einen Arzt gesehen zu haben. Schließlich musste ich um 5.30 Uhr wieder aufstehen und zur Arbeit gehen. Es ist schon ein Wahnsinn wie ignorant hier die Mitarbeiter auftreten und einem genau zeigen daß sie nur angestellt sind und ihr Geld auch verdienen ohne sich anzustrengen.

1 Kommentar

020358 am 20.12.2018

Das heisst also das Sie die Klinik verlassen haben um noch Schlaf zu bekommen um ausgeruht auf die Arbeit zu kommen?

Dementsprechend wird Ihr Kind bis dahin keine Beschwerden mehr gehabt haben oder konnten Sie das ausblenden?

Gestehen Sie Menschen die im Anschluss an ihre reguläre Arbeitszeit einen so gen. "Bereitschaftsdienst" leisten (der in Wirklichkeit Vollarbeitszeit ist) auch eine Pause zu?
Sie schreiben ja von "Frühstück" - zu einer Tageszeit dir nicht unbedingt für die erste Mahlzeit eines Tages steht.

Oder ist das im Weltbild eines privatversicherten Menschen nicht vorhanden?

Bewusst wieder für Villingen-Schwenningen entschieden

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Tolle Betreuung der Wöchnerinnen
Kontra:
Krankenschwestern sind am Limit
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Da wir uns 2015 zur Entbindung unseres ersten Kindes bereits für das Klinikum entschieden hatten, wegen der direkt angrenzenden Kinderstation, waren wir im November 2018 zur Entbindung unseres zweiten Kindes wieder in Villingen-Schwenningen.
diese Entscheidung auf keine Fall bereuen wir auf keinen Fall.
Die Betreuung und auch Behandlung war sehr gut.
Das einzige was man sagen muss, dass die Station 21 derzeit stark unterbesetzt ist und die armen Krankenschwestern wirklich am Limit laufen.
Trotzdem sind alle bemüht sich jeden Patienten gleich intensiv zu betreuen.

Sauladen

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ohne Worte
Kontra:
Ohne Worte
Krankheitsbild:
Oberschenkelhalsbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Absoluter sauladen. Nachtschwester inkompetent und frech. Notfälle ab 77 Jahren werden aufgeschoben.

Notfall wegen akut auftretender Durchblutungsstörung des rechten Unterschenkels

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
schnelle ,nachvollziehbare Behandlung
Kontra:
Krankheitsbild:
Arterienverschluss (PAVK)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde mit Arterienverschluss im Unterschenkel eingeliefert.Die Untersuchungen wurden sehr zügig aufgenommen.Die ersten Behandlungen erfolgten noch am gleichen Tag.Auch im Folgenden ging es zügig voran. Bis zur notwendigen OP. Ich kann aus meiner Sicht das gesamte Procedere nur positiv bewerten.

Aufenthalt sehr zufrieden, nur zu heiß

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Tolle Betreuung im Kreisssaal und auf station 21
Kontra:
Station 21 im Sommer viel zu heiß
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren zur Entbindung im August dort. Nach einem langen Kampf in den Wehen, endete die Geburt mit einem Kaiserschnitt. Wir wurden im Kreisssaal gut versorgt und die weiteren Schritte wurden immer abgesprochen und erklärt. Auch später auf der Station 21 war das Personal sehr kompetent und lieb. Einziger Kritikpunkt, den ich habe: auf station 21 ist es im Sommer viel zu heiß, man fühlt sich als würde man in einem Gewächshaus liegen und ersehnt den Sonnenuntergang herbei. Ansonsten waren wir rundum mit unserem Aufenthalt zufrieden.

Leukoplakie und Zumgemtumor

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
das Personal auf der Station ist nett, freundlich, hilfsbereit
Kontra:
Krankheitsbild:
Leukoplaki und Zungentumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

2014 fand man bei mir im Hals auf der linken Seite einen Plattenkarzinom und der ortsansässige HNO schickte mich nach Tübingen.
Dort wurden die Vorgespräche geführt, eine CT und eine Biopsie gemacht. Danach wurde mir von verschiedenen Ärzten verständlich und ausführlich erklärt, was gemacht werden müsse und welche Alternativen es gibt. Mehr Erfahrung mit Tübingen habe ich also nicht gemacht.
Ich wollte mir eine 2. Meinung dazu holen, machte Termine im Schwarzwald-Baar-Klinikum (SBK)und entschied mich dann für diese Lösung.
Nach der Krebstherapie ging ich zu einem ansässigen HNO hier in Villingen zur Krebsnachsorge und der schickte mich immer wieder in die HNO im SBK, weil die die besseren Ultraschallgeräte für die notwendigen Untersuchungen hätten. Schon nach mehrmaligen Untersuchungen merkte ich, dass einige Ärzte hier nach dem Motto "statt reagieren, lieber ignorien" arbeiten, und das ist leider bis heute so und nicht nur in der HNO.
Hier ein Beispiele :
Auf meine Frage an eine Ärztin "Im Phatologischen Befund steht was von einer chronischen Entzündung", ob sie mir das erklären könne und bekam zur Antwort
"machen sie sich keine Sorgen Phathologen sehen manchmal Probleme wo keine sind".
Hallo, ich habe immer gedacht, Ärzte arbeiten und entscheiden nach dem Befund des Pathologen.
Am 12.10.2018 + 02.11.2018 wurde genau an der Seite im Hals ein Tumor gefunden und operiert.
Nach meinen persönlich gemachten Erfahrungen mit Ärzten hier im SBK ist das nicht beanworten von Fragen, am Thema vorbei reden, schlechte Information über das was genacht wird und warum, zu Mindest in meinem Fall, eine schlechte Angewohnheit und schafft nicht gerade Vertrauen zu den Menschen denen ich in absehbarer Zeit meine Gesundheit anvertrauen muss.
Ob Tübingen oder Freiburg besser sind, mag ich nicht zu sagen, weil ich da zu wenig erlebt habe um mir einen Vergleich erlauben zu können.
Hätte ich bei der letzten Geschichte mehr Zeit gehabt, wäre ich sicher nach Tübingen gefahren um mir eine 2. Meinung zu holen, es wurde mir aber gesagt, dass ich mich schnellstens zur OP entscheiden müsse, das der Tumor bösartig sei.Fragwürdig ist für mich allerdings noch eine Sache : Obwohl im Juni ein MRT und im Oktober ein CT von der betroffenen Stelle gemacht worden ist und man fand lt. phathologischem Befund keinen Tumor, gab es plötzlich Krebsalarm mit OP am linken Zungenrand, einschließlich OP aller Lymphknoten links und rechts am Hals.

Beschämend für den Oberarzt

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Lungenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,unsere Mutter liegt seit eine Woche auf der Station 32,sie kämpft um ihr Leben.Erst vor kurzem hat sie ihre Diagnose erfahren(Lungenkrebs).Bei Visite wollte sie nur den Arzt fragen,ob sie eine andere Infusion bekommen könnte,was der Oberarzt zu ihr geantwortet hat ist nur Unvärschämheit.Sein Antwort :"Sie liegen hier im sterben,Frau.... was wollen sie noch...!" Wie kann der Oberarzt mit Patienten so umgehen?Beschämend ist das!

Fühl mich verarscht

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Warmes Wartezimmer
Kontra:
Ärtzte picken sich lieblinge herraus.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin mit Krampfanfällen und Bauchschmerzen dort hin.
Mann muss sich als Psychisch Krank betiteln lassen obwohl eindeutig etwas mit einem nicht stimmt.zum kotzen mittlerweile die Klinik

Kreisaal top ! Station Flop ! Sommer zu heiss im Zimmer

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Kreissaal)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Gesundes Kind)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Checkliste Aufnahme Station nicht konsequent abgearbeitet. Eventuell wäre ein Merkblatt für den Patient selber auch hilfreich)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Zu heiss)
Pro:
Sehr freundliches Team Entbindung !
Kontra:
Viel zu heiss - keine Klimatisierung oder kalten Getränke etc.
Krankheitsbild:
Entbindung / Kaiserschnitt ssw 41
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 30.07 kam unser Sohn nach 3 Tage einleiten im Klinikum per Kaiserschnitt zur Welt. Das der Kreissaal im Klinikum chronisch unterbesetzt ist, ist in VS kein Geheimnis, aber das hat man den Hebammen und Ärzten nicht angemerkt. Stets freundlich und emphatisch. Als bei uns ein Kaiserschnitt durchgeführt werden musste und das Team im OP merkte wieviel Angst ich hatte, haben diese sich die größte Mühe gegeben mir Sicherheit zu geben.
Großes Lob an die Ärzte, Hebammen und auch die Hebammen Schülerinnen!!!
Kritik:Eine Ärztin welche mir einen neuen Zugang gelegt hatte, beschwerte sich das die Hebammen nicht alles gerichtet hatten und suchte sich dann, dass fehlende Material selber zusammen, allerdings war Sie soweit weg von sterilem arbeiten, dass ich die Dame am liebsten aus dem Kreissaal geschmissen hätte. Ich arbeite selbst im Qualitäsmanagement und das war eine absolute Katastrophe!
Kritik:Man sollte bevor das starke Schmerzmittel über den Tropf verabreicht wird klären, in welcher Position die Gebährende die Wehen veratmen kann. Das Medikament hat mir keine Schmerzen genommen, ich war danach wie betrunken, konnte die Wehen aber eigentl. nur im sitzen und stehen veratmen.
Zudem sollte dafür gesorgt werden, wenn die Ärzte im OP schwitzen, dass jemand den Schweiß abwischt und der Patient nicht zusehen muss, wie der Arzt über einem steht und näht und man denkt der Schweiß tropft in oder auf einen.

Stat. 21
Extrem Personalabhängig, erklärte mir wie einer geistig zurückgebliebenen den Getränkewagen, dass es ein Stillzimmer gibt, wie das mit der Essenauswahl funktionierte, wickeln und Wickeltisch Fehlanzeige. Hier sollten die Punkte auf der Checkliste nicht nur abgeharkt sondern auch tatsächlich umgesetzt werden.
Stillberatung super!
Absolute Katastrophe: Es war viel zu heiss im Zimmer, frisch operiert und 30 grad im Zimmer, keine gekühlten Getränke usw!
Fazit: Kreissaal gerne wieder, Station 21 nur bei manchen Schichten und nicht im Sommer !

Positive Einstellung, ergibt positive Ergebnisse

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Nur 20 Minuten freies Parken, zu wenig beim Abholen)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Stationsschwester und das Personal im Allgemeinen
Kontra:
Parkplatz Situation
Krankheitsbild:
Leistenbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann viel Positives berichten. Die Mitarbeiter waren durch die Bank freundlich und kompetent. Fast alle habe mich mit Namen angesprochen und mit mir gesprochen. Jeder war der deutschen Sprache mächtig.
In dem 2 Mann Zimmer, immer mit Blick nach draußen, fühlt man sich gut versorgt.
Gut, die Kommunikation Technik würde mir nicht erklärt, habe ich auch nicht in Anspruch genommen. Das Handynetz ist nicht top, aber meistens hat man E oder zeitweise auch G.
Das Klinikum ist groß, aber fast immer gut beschildert. Man findet seinen Weg, wobei in bestimmten Fällen ein Rollstuhl helfen würde.
Resümee: mit positiver Einstellung, und die üblichen Kritiken ausblenden, kann auch so ein Klinikaufenthalt gut werden.
Danke an das Klinikpersonal, inkl. OP

Mal was positives

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gesamtes Team
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
HWS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte eine OP an der HWS ,
Versteifung 1. und 2. Halswirbel.
Die OP ist sehr gut verlaufen , mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden.
Die Betreuung durch das gesamte Personal war hervorragend .
Ich kann diese Abteilung des SBK nur weiterempfehlen.
Danke an das gesamte Team.

Sehr angenehmer Aufenthalt

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit des Personals
Kontra:
Krankheitsbild:
Gynäkologie: Entfernung von Zysten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr moderne und freundliche Klinik. Ich kann nur für die Frauenklinik sprechen, aber hier fühlt man sich allerbestens aufgehoben. Extrem nette Schwestern, alle einfühlsam, fröhlich und kompetent. Sehr gutes Essen, gute Sauberkeit.

Die OP verlief bestens, der Anästhesist war spitze und es gab keinen Bereich, in dem man sich nicht gut aufgehoben gefühlt hat. Und ich lag hier nicht als Privatpatient.

Alles in allem: top!

Danke an alle Ärzte und Pfleger.

Gute Beratung

Strahlentherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Schriftliche Unterlagen fehlten)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Steht noch aus)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Steht noch aus)
Pro:
Kurzfristiger Beratungstermin. Gute Beratung.
Kontra:
Sehr viele Informationen in kurzer Zeit, die man sich nicht komplett merken kann. Besser auch ein einfaches Handblatt mit den wichtigsten Daten und Informationen aushändigen.
Krankheitsbild:
Dupuytren
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde von einem Hand Chirurgen überwiesen. Anscheinend wird man als Privatpatient kurzfristig betreut. Gute Beratung bezüglich Dupuytren im Frühstadium. Termine für eine Röntgenbestrahlung stehen noch aus.

Unterlassene Hilfe

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Unfreundlich/ Chaotisch / Überfordert
Krankheitsbild:
Hintere Kreuzband , Zwei Sehnen im Knie sind ausgerissen, Beide Beine mit Hämatomen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufgrund einem nicht verschuldeten Autounfall kam ich in die Unfallchirugie. Nach zwei Tagen Intensivstation und dann Drei Tage stationär , Wurde ich spontan entlassen hatte ein Tag Physio der mir alles an diesem Tag gezeigt hat. Crash Kurs Wie laufe ich auf Krücken. Die Orthopädie Technikerinnen kam an diesem Tag mit drei verschiedenen Orthesen. Im Endeeffekt versteht keiner meiner weiter behandelt Ärzten was da passiert ist &warum das so gemacht werden muss. Bei meinem Entlassungsbrief musste ich meinem Arzt noch „hinterherrennen“ weil vieles was er mir benannt hatte gar nicht erst drin stand. Bis heute steht vieles relevantes nicht drin. Der Höhepunkt ist das in meiner Anamnese drin steht dass ich den Unfall verursacht habe. Ich bin sehr schwer enttäuscht von diesem Klinkum von außen „huhu“ und innen naja sie wissen schon.

Nichts zu Meckern

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Aufmerksames Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Koronare Gefäßerkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei mir wurde eine Koronare Dreigefäßerkrankung festgestellt und eine Stentimplantation vorgenommen.
Ich fühlte mich im Klinikum sehr gut aufgehoben, ob es auf der Station oder im OP.war. Die Ärzte sowie das Pflegepersonal hatten immer ein aufklärendes und freundliches Wort (trotz der vielen Arbeit und Quängler) für einen übrig.Respekt dem Pflegepersonal,das es nicht immer einfach hat ????

Enttäuschung

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 3   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Tage lang nicht zu essen bekommen
Krankheitsbild:
Fundoplicatio
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schlechte Erfahrung gemacht in dieser Klinik, der damalige Chefarzt hat diese Klinik den Ruf zerstört.
Es wurde so viel operiert, nicht im Wohle des Patienten sondern die Geldgier war das.
Der Chefarzt wurde gefeuert.
Geben Sie Ihre Gesundheit nicht aus den Händen!

Nochmal allles gut gegangen

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sowohl der Chef der Neuorchirurgie als auch der Narkosearzt haben mich hervorragend beraten.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr freundliches Personal)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Subdurales Hämatom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde als Notfall mit dem Sanka eingeliefert und noch am gleichen Tag operiert; ab 22:30. Aus der Narkose aufgewacht und mein rechtes Bein war wieder beweglich, wie vom Arzt vorhergesagt. Mittlerweile ist auch mein CT in Ordnung. Ganz großen Dank an die Neurochirurgie, Namen darf ich ja nicht nennen, für diesen Erfolg.

Lob und Dankeschön

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017/18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Tumor an der Unterlippe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vom Juli 2017 bis zum Mai 2018 wurde ich im Schwarzwald-Baar Klinikum in der Abteilung für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf.- und Halschirurgie (HNO) stationär und ambulant behandelt.

Mein Krankheitsbild machen sechs zum Teil sehr komplizierte und in ihre Gesamtheit komplexe
OP´s erforderlich.
Zeitlich zwischen den OP´s wurde eine sechswöchige ambulante Strahlentherapie notwendig.
Außerdem wurden zwei Voruntersuchungen (Spiegelungen und CT´s) durchgeführt, jeweils unter Narkose, und stationärer Aufnahme.
Bei all den vielen Aktionen erlebte ich als Patient eine absolut professionelle Vorgehensweise.
Und in den praktischen Ausführungen und Abläufen große medizinische Erfahrung und chirurgisches Können.
Gleiches gilt auch für die nach jeder OP notwendigen ambulanten Nachsorge-Untersuchungen.

Der jeweilige Aufenthalt in der Station 44 war ganz einfach gut. Das dortigen Personal bemühten sich so gut sie konnten die Zeit für mich so angenehm wie möglich zu machen.
Außerdem beeinflussten die großen hellen Patientenzimmer die Allgemeinbefindlichkeit positiv.

Resümee: Den Ärzten der HNO - Abteilung und der Strahlentherapie sowie dem Personal der Ambulanzen und der Station 44 möchte ich ein großes Lob verbunden mit einem herzlichen Dankeschön aussprechen.

Unterirdische

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Auf Station(20) ganz liebe Schwestern!!!!
Kontra:
Ärzte grenzwertig
Krankheitsbild:
Totgeburt (Plazentainufiziens)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kein Fall in dieses Klinikum bei der Diagnose Plazentainufiziens !!!!!!!!!!!
Und die Psychologische Betreuung die einem eigentlich helfen oder unterstützen sollte,sagen einem man sei eigentlich selbst schuld an der Katastrophe hätte man es akzeptieren das man keine Kinder bekommt und nicht eine Künstliche Befruchtung gemacht trotz übergewichtiger läge man jetzt nicht hier!! Natürlich nicht so wörtlich aber wenn man zwischen den Zeilen lesen kann kommt es an!
Lag 9Tage mit meiner Sternentochter im Bauch auf Station hat keinen von den Ärzten gross gejuckt trotz täglichen Nachfragen ob es Möglichkeiten die Geburt schneller einzuleiten immer der Gleiche Satz können wir nicht wegen ihrem Kaiserschnitt (der schon 2 Jahre zurücklag) schlussendlich nach dem ich am 7 Tag ein Nervenzusammenbruch bei einer Schwester hatte bekam ich am 8 Tag endlich Tabletten die dann auch sehr schnell Wehen auslösten und ich am 9.Tag endlich meine Sternchen im Arm halten konnte
Nach der Geburt wurde mir ohne gross zu erklären von einer Ärztin was in meinen Zugang gespritzt das nach wenige Sekunden meine Hand auf ein zweifaches meiner Handgrösse angeschwielen lies hätte man mich mal gefragt der zugang war zu ,so war das mittel das meine Plazenta löse sollte in meiner Hand und nicht im Blutkreislauf... also auch natürlich wie konnte es sein Problem bei der Ausschabung statt 15 -20 Minuten knapp eine Stunde im Op!
Nach dem ich einigermaßen wieder bei mir war konnte ich mich von meiner Tochter verabschieden was ich positiv erwähnen möchte die Hebamme die bei der Entbindung dabei war hat meiner Maus ein Strampler von uns angezogen und Bilder von meiner Tochter mir und Mann gemach dafür bin ich ihr unendlich dankbar
Aber das war nur das Pflegepersonal, die Ärzte besonderst die Oberärzte konnte man in meiner Situation in der Pfeife rauchen die hab ich die komletten 10 Tage nicht einmal zu Gesicht bekommen ,nur AsistänztArztinn, die ihre Anweisungen ausgeführt haben!!

Notaufnahme: Warte Saal wäre richtig

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Absolute Frechheit mein Sohn 7 Jahre in Notaufnahme 3 Std und nicht mal dran gekommen Hauptsache 10 qm Klinikum und nur 1 Arzt in der Angebliche notaufnahme wie lange müsste man warten wenn man normal hin geht

Aufenthalt Kinderklinik

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Vom Pfleger Jose war mein Sohn ganz begeistert. Die Dame von der Kinderbetreuung.
Kontra:
Die Chefin von der Verwaltung
Krankheitsbild:
Unerklärliche Schmerzen und Fieber Entzwerte hoch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich lag 6 Nächte mit meinem Sohn(6 Jahre) auf der Kinderstation. Er hatte unerklärliche Schmerzen und Fieberschübe. Auf meine bitte das ich mit bleiben kann wurde mir gesagt das dies 45E die Nacht kostet dies musste ich auch unterschreiben. Ich habe der Verwaltungschefin gesagt das meine Krankenkasse bis zum 10 Lebensjahr Begleitung übernimmt sie meinte daraufhin hier nur bis 6 Jahre oder bei behinderten Kindern er könnte ja alleine bleiben. Mein Sohn war 6 Jahre ! Er hatte schmerzanfälle hat gezittert vor Schmerzen und war 600 km von zu Hause entfernt da lasse ich ihn doch nicht alleine! Meine krankenkasse konnte das Theater auch nicht verstehen und hathmir die Kosten erstattet! Aber so eine emphatielose Frau mit einer herablassenden Art habe ich noch nie getroffen. Man ist selber schon total durch und wir noch so blöde angemacht! Die Schwestern und Pfleger waren toll. Der Chefarzt auch. Die Stationsärzte hatten schlechte absprachen untereinander der eine was die Blutabnahme anging. Wir sind ohne Ergebnis aber fieberfrei entlassen worden sind aber weiter beim Kinderarzt in Behandlung weil die Entzündungewerte erhöht sind.
Gut das die Dame von der Verwaltung in ihrem Büro sitzt und nicht da wo Publikumsverkehr ist sie ist kein gutes Aushängeschild.

Sehr gute Erfahrungen

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Schnelle Aufnahme
Kontra:
Schwestern z. T. etwas unbequem-herrisch
Krankheitsbild:
Kardiologie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik ist sehr gut. Leider etwas überorganisiert.
Der Chef der Kardiologie ein absoluter Fachmann.

Gut aufgeklärt - sehr kompetent

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (WC Hygiene)
Pro:
Kompetenz, Wissen, Freundlichkeit
Kontra:
Hygiene WC
Krankheitsbild:
Schwanger/ Symphysenlockerung/ Gestationsdiabetes
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich mir immer wieder die Bewertungen des Krankenhauses angesehen habe, im speziellen zur Entbindung, möchte ich heute nachdem wir in der Gynäkologie einen Termin hatten, selbst eine Bewertung abgegeben.
Ich bin in der 31 ssw und wir hatten einen Termin mit Überweisung, für die Gynäkologie.
Das Wartezimmer war gut gefüllt, nach einer kurzen Wartezeit, wurde mein Gewicht aufgenommen und ein paar Randthemen geklärt. Die Arzthelferinnen waren alle sehr freundlich.
Anschließend ging es zum CTG Schreiben.
Da dies nicht klappte, wurden wir zum Kreissaal verwiesen, da die Hebammen hier etwas mehr Erfahrung und Tricks haben.
Oben angekommen stellten wir fest, dass gerade viele Geburten gleichzeitig sind und die Station eigentlich voll und ausgelastet war. Wann wir dran kommen würden, war offen.
Tatsächlich sind wir dann aber bereits nach ca. 35 Minuten dran gekommen und das CTG Schreiben hat gut funktioniert. Besonders positiv war, dass uns gleich gesagt wurde das das CTG gut war und somit konnten wir wieder zur Gynäkologie.
Dort angekommen warteten wir nochmal ca.15 Minuten. Wir waren über die kurze Wartezeit tatsächlich erstaunt.
Anschließend sind wir bei einem sehr freundlichen und kompetenten Oberarzt Herrn S******, gelandet.
Da ich eine Symphysenlockerung und eine Gestationsdiabetes habe, haben sich zur Geburt viele Fragen für uns ergeben.
Er machte einen Ultraschall und eine vaginale Untersuchung und erklärte alles ausführlich.
Auf alle von uns gestellten Fragen gab er sehr kompetente und vor allem ehrliche Antworten.
Nach diesem Termin fühlen wir uns für die angehende Geburt sehr gut aufgeklärt.

Das einzige Manko war, dass sowohl die Toiletten neben der Gynäkologie als auch diese vorm Kreisaal leider nicht wirklich sauber waren und es stark nach Urin roch.
Es lagen auch Toilettenpapier streifen auf dem Boden.
Hier sollte das Putzteam öfter mal durch ..

alles sehr professionell

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
alles hat excellent geklappt
Kontra:
Krankheitsbild:
Spinalstenose
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Am 15.01.2018 kam ich mit dem Ergebnis des Kernspins zum Vorgespräch mit Prof. Ritz in die Klinik. Vorher hatte ich einen guten Eindruck, als ich den Termin mit seiner Sekretärin Frau Bouillon ausmachte. Alles verlief sehr ordentlich und Prof. Ritz nahm viel Zeit um mich zu beraten. Ich hatte eine Spinalstenosebeschwerde. Prof. Ritz teilte mir mit, dass er erst bei der Op wissen würde, ob er die kleinere ca. 1 3/4 St. Op oder die größere Lösung wählen würde. Tatsächlich dauerte meine Op ca. 6 Stunden. Nach der Op hatte ich lediglich Schmerzen an der Wundstelle und keine an der Wirbelsäule. Ich lehnte deswegen, die meisten Schmerzmittel ab. Die gute Organisation und die Pflege dauerten für den Rest des Aufenthalts an. Das Essen war auch sehr gut.

Reiner "Routine", wenns klappt.... Hat leider nicht so geklappt.

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Bis auf wenige Ausnahmen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Standardspruch: Fragen sie den Arzt.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Op ging leider schief.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Eher alles lustlos)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Betonbunkermentalität)
Pro:
nichts
Kontra:
Keiner weiß Bescheid, egal wen man frägt. Gleichgültigkeit.
Krankheitsbild:
Herzschrittmacher
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Einmal stationärer Patient, nie wieder ins Schwarzwald-Baar Klinikum Villingen-Schwenningen! Man findet sich für Untersuchungen in Wartezonen wieder, wo Patienten in Betten liegend, oder Rollstühlen sitzend, wie in einer Lagerhalle irgendwann aufs "weiterschieben" warten. Keiner weiß Bescheid, wie es eigentlich weitergeht, oder wann man wieder abgeholt wird. Das vorbei hetzende Personal zuckt die Schulter und signalisiert damit: Keine Ahnung.Der Patiententransport im Bett liegend geht durch öffentliche Bereiche. Privatsphäre, Schamgefühl, Fehlanzeige. Das ist kein Krankenhaus, das sind Güterhallen. Das Pflegepersonal der Station Kardiologie ist in seinem Verhalten mehr als grenzwertig, tw. unhöflich und reagiert auf Notrufe recht langsam und genervt. Man fühlt sich einigen Pflegedamen regelrecht ausgeliefert.Die Bitte, wegen gesundheitlicher Probleme einen Arzt sprechen zu können, scheint bei den Damen mehr als Ersuchen für eine Audienz verstanden zu werden. Dass darüber hinaus das sog. Entertainment-System (Radio, TV, WLAN)weit überteuert ist, ebenso die Parkgebühren für Patienten und Besucher, zeigt, dass dieses Krankenhaus wohl eher unternehmerisch ausgerichtet ist und weniger seinem eigentlichen sozialen Auftrag verpflichtet zu sein scheint.Als stationärer Patient kann man die Bedenken und Ängste der Bürger im Umland verstehen, jemals in dieser medizinischen Abfertigungsfabrik zu landen. Bezeichnend hierfür die Aussage einer Oberärztin auf eine höfliche Frage wie es weitergeht: "Sie sind hier nicht der einzige Patient...". sprachs und rauschte weiter. O doch, ich war der einzige Patient als ich sie um eine Antwort bat.

1 Kommentar

Management am 06.05.2018

Bliebe auf Bitten von zwei weiteren Patienten noch hinzuzufügen, dass der Kranke und der Besucher sich dreimal umdreht, weil er bereits über die monumentalen Empfangshallen und deren Ausstattung ehrfürchtig staunt und sich dabei fragt, ob er sich wirklich in einem Krankenhaus und nicht irrtümlich im Buckingham-Palast befindet.Hier wurde mal so richtig geklotzt, geprotzt und massenhaft öffentliches Geld verbrannt.Dazu passt natürlich nicht die deutliche Kritik den stationären Pflegebereich besonders betreffend, die sich wie ein roter Faden durch die Bewertungen hier zieht.Patienten bedürfen besonderer Zuwendung, Hilfsbereitschaft und Verständnis, egal ob privat oder pflichtversichert! Und hier liegen zwischen klinischem Leitbild und Realtität leider Welten. Schade dass der Geist des bekannten alten unfreundlichen Schlendrians aus der alten Villinger Klinik in das heutige Schwarzwald-Baar Klinikum mit eingezogen ist.

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