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Schwarzwald-Baar Klinikum Villingen-Schwenningen

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Klinikstr. 11
78052 Villingen-Schwenningen
Baden-Württemberg

131 von 273 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
Eigene Bewertung abgeben

276 Bewertungen

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Bin gerne vom Bodensee angereist für diese tolle Klinik

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Bescheidene aber sehr kompetente Ärzte)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alle Papiere sofort erhalten, das kenne ich anderst.)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Super Zimmer, super Verpflegung)
Pro:
Freundliches, kompotentes Personal von der Aufnahme bis zur Pflege
Kontra:
Garnix
Krankheitsbild:
Metallentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem Sturz von der Leiter Okober 2017 wurde ich in einer Klinik am Bodensee operiert und ein Fixateur eingebaut. Nachdem der gebrochene Wirbel verheilt war, sollte der Fixateur wieder entbernt werden. Da ich nicht mehr in die Klinik am Bodensee wollte, ließ ich mir auf Empfehlung einen Termin in der Schwarzwald Baar Klinik geben. Das 1. Gesrpäch mit dem Oberarzt war profesionell, alle Details wurden besprochen und eine neue CT Aufnahme gemacht, da die vorhandene nicht gut genug war. Dann Termin zur Op gemacht. Am vereinbarten Termin Blutabnahme, Narkosegespräch, leider noch Abklärung durch Kardoologen. Danach nächster Termin, Bluabnahme aber- OP Termin (dreimal) wegen Notfällen verschoben. Verständlich, da Notfälle in jeder Klinik vor terminierten OP´s vorgehen, aber ärgerlich wenn jedesmal 200km gefahren werden. Dann beim 4ten mal: Blutabnahme, Vorbereitung, OP. OP mit Vorbereitung perfekt. Aufwachraum hab ich verschlafen, kein Problem. Verlegung ins Zweibettzimmer Station 36 mit nettem Nachbarn. Super Betreuung, viel Humor und lachen mit Schwestern, Schüler*innen und Pflegern trozt vieler Arbeit immer gut gelaunt und immer kompetent. Das Essen super, Nachfrage nach wollen Sie, das bekommen Sie, Mittagessen drei zur Auswahl. Wer da noch meckert hat selber zu Hause nix gescheites zu essen! Kann diese Abteilung der Klinik nur empfeheln. In allen Kriterien Bestnoten!

Freundlich sein,dann erhalten Sie Freundlichkeit zurück.

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Die Ärzte waren auch nur Menschen. Hatte vorher eine andere Meinung
Kontra:
Habe kein Kontra erfahren.
Krankheitsbild:
Senkung/Vorfall der Beckenorgane
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Voruntersuchung und Information über Anästhesie und das Aufklärungsgespräch über Operation bei Senkung-Vorfall der Beckenorgane war gut, wenn ich dazu Fragen hatte bekam ich auch Antwort darauf. Die Ärzte, sowie das ganze Personal mit dem ich zu tun hatte war für mich total in Ordnung.
2 Tage später die Operation (Entfernung der Gebärmutter sowie Eileiter und Eierstöcke). Natürlich hatte ich Angst, da ich mindestens 30-40 Jahre nicht in einem Krankenhaus war. Das freundliche Personal hat mir aber doch einige Angst genommen.
Danach kam ich auf Station 20. Die Versorgung durch die Schwestern war optimal. Hatte keine Probleme mit den Personen die mich versorgten.(Wie heißt es so schön: "Wie man in den Wald hineinschreit, so kommt es zurück").
Das Essen war nach meinem Geschmack gut. Da ich keine Milchprodukte mag, habe ich mein Essen so bestellt,damit keine Milchprodukte dabei waren.
Am Freitag Operation und am Dienstag danach Abschlußuntersuchung.Ich hatte viel Spaß dabei, weil ich mich so freute wieder nach Hause zur Familie zu gehen.So gut die Versorgung auch war, Zuhause ist halt Zuhause.
Ich würde die Frauenklinik jedem Empfehlen der die gleiche Krankheit hat wie ich. Bin 71 Jahre alt.

Zum Teil empathielos, fachliche Fehler bei Aufnahme

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Station 11
Kontra:
Kreißsaal
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Wegen meiner extremen Frühgeburt musste ich leider in Villingen entbinden. Ich bin selbst vom Fach und war insgesamt sehr enttäuscht. Von Hebammenseite wurde mir absolut empathielos begegnet, nicht direkt unfreundlich und auch fachlich nicht inkompetent, aber es wurde überhaupt keine Rücksicht auf meine seelische und körperliche Situation genommen. Ich hätte mal etwas Zuspruch und liebe Worte gebraucht und wurde stattdessen nur ständig am CTG oder auf dem Flur vergessen, mit exorbitant hohem Blutdruck, und wieder abgefertigt, zum Teil mit anderen Frauen verwechselt. Wurde nur angeschaut wie ein Auto, als ich meinte, dass ich ganz schön Angst hätte, vor dem was noch kommt. Auch das CTG-Zimmer hätte mal etwas abgedunkelt gehört, Reize minimiert und so weiter, da es mir nicht gut ging. Ich kann absolut verstehen, dass man nicht immer so kann, wenn man im Stress ist, aber ein Mindestmaß gehört doch noch zum Beruf dazu. Bei der Sectiovorbereitung (keine Notsectio) stand die Tür sperrangelweit offen und mein Mann musste quasi den Weg in den OP selbst finden.

Der Arzt, der uns in der Ambulanz aufgenommen hat, hat außerdem im Nachhinein fahrlässig gehandelt, keinen Doppler gemacht und die Situation absolut unterschätzt. Zum Glück war die Lungenreife dann trotzdem gerade so durch, da dann am nächsten Tag von jemand anderem reagiert wurde. Es gab aber auch sehr gute und einfühlsame Ärzte.

An der Station 22 habe ich im Prinzip nichts auszusetzen.

Die Station 11 (Kinderintensiv) auf der wir dann lange Zeit verbracht haben, hat sehr viel für uns getan, vielen Dank dafür. Wir durften sogar mit unserem Extremfrühchen direkt nach der Sectio bonden, was wir nur ihnen zu verdanken haben. Als ich übrigens danach die Hebamme fragte, ob wir heute nochmal was von unserem Kind hören dürften, meinte sie nur: Sie haben doch jetzt gebondet, das muss jetzt erstmal reichen. Zum Glück kam die Ärztin der Kinderklinik nochmal zu uns und hat uns einen Lagebericht gegeben.

Frechheit

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Vergessen im Warteraum zur Op)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Bestimmt nichts
Kontra:
Alles scheisse bei denen wenn es minus Punkte gäbe würden wir das vergeben
Krankheitsbild:
Geplanter Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo ich würde jedem abraten dort sein Kind per Kaiserschnitt zu entbinden meine Frau und ich hatten heute Morgen einen geplanten Kaiserschnitt nach dem wir dort waren wahr alles ok bis sie in op geschoben wurde ich musste am Morgen noch unterschreiben das ich dabei bin beim Kaiserschnitt ich sollte im Zimmer warten bis pda usw gesetzt ist und alles bereit ist sie würden mich holen nach dem ich geholt wurde setze ich mich im Op neben meine Frau bis sie sagte ja das Kind ist schon da mir ist im Op Raum der Kragen geplatzt das das der größte saftladen ist und der operierende spasti Arzt das noch ins lächerliche zog bringt das Fass noch zum Überlaufen ich würde jedem abraten in diesen drecks laden zu gehen

Mutter-Kind-Station

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Personal
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mutter-Kind-Station (Station 21) absolut inkompetent, unfreundlich und arrogant.
Leider sitzen die Schwestern auf der Station augenscheinlich nur ihre Zeit/ihren Dienst ab - absolut KEINE Unterstützung bei einer erstgebärenden, außer blöde Sprüche und unverschämte Kommentare kam da nichts!!!
Beruf zu 100% verfehlt!!!
Danke für NICHTS!!!

Urologie Abteilung Top

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Etwas überlastet)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte, Pflegepersonal, Essen
Kontra:
Hab nichts negatives zu berichten
Krankheitsbild:
Prostata
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik ist sehr neu und so sehen auch die Krankenzimmer aus, modern und geräumig. Die Ärzte sind Top und die Pfleger sehr hilfsbereit und freundlich. Ich dachte immer das Essen im Krankenhaus sei ungenießbar, aber das war so lecker, fast wie Hausmannskost. Ich war in der Urologie für ein paar Tage und war super zufrieden.

Kreuzband OP

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetente Ärzte u. Schwestern
Kontra:
Wartezeiten + Lange Wege
Krankheitsbild:
Kreuzbandriss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Negativ fand ich die Wartezeiten in der Notaufname
und in der Unfallchirurgie.

Allerdings die Kreuzband OP und die 3 Tage Station fand ich absolut OK !!
Die Chirurgen haben mir alles erklärt und die Schwestern waren nett.

Aktuell (nach 2 Wochen) sehen meine OP Wunden super aus.

TUR OP Blasentumor pTa low grade

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Insgesamt war es OK, zu Hause ist es immer schöner.)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Manchmal bei Visite fühlt man sich auch überant, viele Informationen in kurzer Zeit.)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Nicht so toll war das ziehen des Katheters, keine Ahnung ob es hier nicht schmerzfreier geht.)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Minuspunkt, warten 5 Std. bis zum OP Termin, 9:00 Termin und schließlich 14:00 im OP.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Zwar Nebensächlich, aber die Fernseher spiegeln dermaßen, das bei Tageslicht fast nichts zu sehen ist. Internet und WLan alles da und funktioniert)
Pro:
Verpflegung und Auswahl auf Station, Fachlich sehr gut.
Kontra:
Keine Zeit des Personals für mehr individuelle Pflege.
Krankheitsbild:
Blasentumor pTa low grade
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Medizinische Versorgung inkl. OP gut. Station (57)auf der Urologie, alle freundlich u. hilfsbereit. Allerdings auch hier zum Teil unterbesetzt!
Keine Zeit um dem Patienten auch mal das Händchen zu heben,sehr hektisch und streßig geht es zu.
Ich weiß, es ist kein Urlaub, aber etwas Zuwendung, trägt einiges zu einer schnelleren Genesung bei.
Verpflegung und Essen seht gut, alles Sauber.
Das Ärzteteam u. Chef der Urologie, ich meine fachlich top, soweit wie ich das beurteilen kann. Chef selbst kommt auch immer mit bei der Visite.

Stand jetzt bin ich mit der OP und Behandlung zufrieden.

1 Kommentar

malufot am 10.06.2019

ich habe Ihren Bericht gelesen, weil ich eine ähnliche Behandlung an einer anderen Klinik erfahren habe und mit der medizinischen Behandlung sehr zufrieden war, alles andere ist Nebensache und nicht von wirklicher Bedeutung.
Sie kritisieren, dass Sie so lange auf die OP warten mussten. Man sollte doch bedenken, dass man nicht der einzige Patient ist und oft unvorhergesehene Notfälle dazwischen kommen. Und eine Schwester, die einem das Händchen hält, na ja, in meiner Klinik war nicht einmal Zeit für mehr als vielleicht ein Guten Tag. Und Chef-Visite, nun Sie sind eben Privatpatient.

Erfolgreiche OP, Schmerzen weg

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenz von Ärztrn und Pflegepersonal
Kontra:
Nichts!
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall mit Sequesterbildung im Spinalkanal, Druck auf den Nerv
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Diagnose: 3facher Bandscheibenvorfall mit Sequesterbildung 1,5 cm lang im Spinalkanal mit Druck auf den Nerv. Höllische Schmerzen, konnte ein Bein gar nicht mehr belasten, saß im Rollstuhl, konnte auch nicht liegen.

Ich bekam sehr schnell einen Termin zur Vorbesprechung und ebenso schnell einen Termin für die Voruntersuchungen; da ich es vor Schmerzen nicht mehr aushielt bin ich mit gepacktem Köfferchen erschienen, ich konnte ohne Anmeldung bleiben, bekam ein Zimmer und wurde zur OP sofort eingeplant ohne lange Wartezeit. Bis dahin wurde ich rührend und kompetent versorgt.
In die ärztliche Kunst hatte ich volles Vertrauen, der operierende Arzt ist äußerst kompetent, in seinem Auftreten sehr bescheiden und zurückhaltend, ioch bin rundum begeistert. Ich wachte aus der Narkose ohne Schmerzen auf - phantastisch!
Die mir von früheren OPs bekannten Nebenwirkungen der Narkose traten nicht auf.
Den Ursachen der während der OP auftretenden kardiologischen Probleme - ich hatte ein 35 Minuten anhaltendes Vorhofflimmern - wurde in der Kardiologie mit ausführlichen Untersuchungen an neuesten Geräten nachgegangen, ich erhielt auch hier die entsprechende medikamentöse Behandlung. Problemlos bekam ich alle Untersuchungstermine ohne lange Wartezeit.

Fazit:
Die ärztliche Behandlung und Betreuung verdient höchste Anerkennung und volles Lob, das Personal ist ausnahmslos freundlich, hilfsbereit, entgegenkommend und immer gut gelaunt, die Zimmer mit Dusche und WC sind geräumig und modern, auch die Verpflegung ist überdurchschnittlich gut.

Ich kann dieses Klinikum nur wärmstens empfehlen und werde bei Notwendigkeit ohne zu zögern hier wieder erscheinen.

Punktezahl: maximal für alle Bereiche

Herzinfarkt

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018/2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Koronare Herzkrankheit
Erfahrungsbericht:

Da ich nun schon zum 4 mal in der kardiologischen Abteilung des Schwarzwald Baar Klinikum behandelt worden bin, kann ich mir ein objektives Urteil erlauben.
Zu jeder Zeit würde ich wieder diese Klinik bzw. Abteilung in Anspruch nehmen und kann sie besten Gewissens empfehlen !
Schnörkellose, verständliche und professionell geführte Patientengespräche.
Gute Atmosphäre in Kardiologie und Herz Katheter Labor.
Wurde bestens betreut und die Eingriffe liefen koordiniert und ruhig ab. Durch das gute Verhältnis zwischen Schwestern und Ärzte fühlt man sich sicher und geborgen.
Gute Nachsorge und was ich persönlich wichtig finde, menschliche Ärzte !

Es läuft nichts rund

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Schwester und Pflegepersonal
Kontra:
Kommunikation
Krankheitsbild:
Krebs
Erfahrungsbericht:

Die Kommunikation ist sehr sehr schlecht unter den Ärzten und Patienten. Ärzte total überfordert. Es wird sich nicht ausreichend um Chemo patient gekümmert. Pfleger und Schwestern werden hier total überfordert es gibt nur 2 exemierte Schwestern für 28 krebs Patienten auf der Station. Es muss sich definitiv auf dieser Stadion was ändern. Es wird ständig nichts eingehalten sowie es eigentlich besprochen wurde.

Kardiologie in der VS-Klinik ist zu empfehlen

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte zugewandt und präzise.
Kontra:
Krankheitsbild:
Stenosen in den Herzarterien
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik ist gut organisiert, das Personal, ob Ärzte oder Pfleger, engagiert und freundlich.

Schlechte Erfahrung- Mutter Kind Station

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Schüler und Hebammen sehr freundlich
Kontra:
Unfreundliches und nicht hilfsbereites älteres Fachpersonal auf Station
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe dieses Jahr in Villingen Schwennigen entbunden und war bei der vorherigen Besichtigung der Ansicht, dass das genau das Krankenhaus ist, in dem ich entbinden möchte.
Der Kreissaal und die Hebammen an sich sind super. Sehr freundlich und einfühlsam. Nur leider konnte ich am Ende nicht so entbinden, wie ich es gerne wollte. Ich hätte gerne im Stehen entbunden und musste am Ende nur noch liegen und dabei waren die Schmerzen im Liegen kaum auszuhalten. Leider hatte ich zu den Presswehen dann eine sehr grobe ältere Hebamme.

Leider war für mich der Aufenthalt auf der Mutter Kind Station schrecklich und psychisch sehr belastend.
Mir wurde nichts über den Ablauf erklärt, geschweige denn wo ich das Frühstück erhalte, noch hat man mir am nächsten Tag beim Waschen vom Kind geholfen oder das stillen gezeigt. Man fühlte sich komplett allein gelassen und das Personal war sehr unfreundlich. Da ich kaum Hilfe beim Stillen erhielt und mir gesagt worden ist, Schmerzen gehören dazu, waren meine Brustwarzen am nächsten Tag komplett blutig und entzündet, dass ich kaum noch anlegen konnte. Das Kind schrie und ich war überfordert. Als ich eine Schwester um Hilfe bat, da ich das Gefühl hatte, Mein Kind trinkt zu wenig und durch die Gesamtsituation und der traumatischen Geburt überfordert war und viel geweint habe, meinte sie nur:" was heulen sie denn jetzt?"
Da ich nicht mehr stillen konnte, musste ich einen Tag abpumpen, dabei hat man mir die falsche Pumpengröße gegeben, sodass meine Brustwarze komplett eingequetscht wurde und ich bis heute noch Probleme mit dieser Brust habe und nach dem Aufenthalt mein Kind nicht stillen konnte und die erste Zeit einfach nur schrecklich war.

Ich habe mich für das Krankenhaus aufgrund der Nähe zur Kinderklinik entschieden, muss aber sagen, dass ich es bereue, da es für mich ein schreckliches Erlebnis war. Nach so einer Geburt noch so mies behandelt zu werden. Ich kann es keinem empfehlen.

In unserem Fall - der Vorhof zur Hölle

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
leider nichts
Kontra:
pflegerische und medizinische Betreuung desolat
Krankheitsbild:
Lungenentzündung - Grippe
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine betagte Mutter wurde mit akuter Lungenentzündung und Virusgrippe ins Klinikum Villingen eingewiesen. Ihr Zustand wurde von den Ärzten als sehr bedenklich eingestuft. Sie kam in ein Isolierzimmer, wo es dann schien als habe man sie vergessen. Sie war nicht in der Lage selbst um Hilfe zu bitten, bzw. den Rufknopf zu drücken. Trotzdem kam oft mehrere Stunden kein Pflegepersonal, um nach der Patientin zu sehen. Die Müllberge türmten sich im Zimmer (Isolierzimmer mit besonderen Hygienemassnahmen) ohne dass der Müll beseitigt wurde. Die Patientin war meist nicht klar oder orientiert, dessen ungeachtet wurde ihr Essen und Trinken einfach auf den Nachttisch gestellt, ohne dass sie in der Lage gewesen wäre selbständig zu essen oder zu trinken. Die Windeln wurden stundenlang nicht gewechselt, bzw. nur auf dringende Nachfrage von uns Angehörigen, dann wurde uns gesagt die passende Grösse sei eben im Moment nicht vorrätig. Medikamente standen oft noch vom vorherigen Tag unangetastet neben dem Bett, ohne dass dies dem Pflegepersonal aufgefallen wäre. Der mehrfache Hinweis von uns darauf, dass ein bestimmtes Medikament nicht vertragen wird, wurde mehr als einmal übersehen und dass Medikament eben doch ans Bett gestellt. Den grössten Teil der Pflege übernahmen aufgrund dieses, von uns als desolat empfundenen Zustands, wir Angehörigen. Ich möchte mir nicht vorstellen, wie die Situation ausgegangen wäre, wenn wir dazu zeitlich nicht in der Lage gewesen wären.

Beste Behandlung und Betreuung

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles bestens)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr professionell)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr kompetent)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr hilfsbereit)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Alles gut)
Pro:
Sehr freundliches Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ein großes Dankeschön an das Team der Neurochirurgie sowie der Station 57. Ich habe mich bestens behandelt und versorgt gefühlt. Nichts was zu bemängeln wäre. Es ist beruhigend zu wissen, dass man auf solch kompetente und freundliche Weise betreut wird. Vielen , herzlichen Dank.

Gefäßchirurgie - sehr freundlich und sehr kompetent!

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Behandlung in Augenhöhe - sehr freundlich und sehr kompetent
Kontra:
Nichts zu beanstanden
Krankheitsbild:
Sonographie Unterschenkel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einer ca. 40-minütigen Wartezeit wurden wir durch 2 Schwestern sehr freundlich empfangen und aufgenommen. Der Chefarzt der Klinik, Dr. Eder, war ebenso sehr freundlich und nahm sich sehr viel Zeit für den Ultraschall der Gefäße. Er hat alles kindgerecht und lückenlos in einer absolut ruhigen professionellen Weise erläutert. Er ist auf alle Fragen eingegangen - es blieb keine Frage unbeantwortet. Eine absolut perfekte Behandlung! Ich würde die Gefäßchirurgie auf jeden Fall weiterempfehlen!

Unmögliche Zustände!

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Das einzig angenehme sind die Zweibett Zimmer)
Pro:
Kontra:
So geht man nicht mit Patienten um!
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine liebe Verwandte wurde am Donnerstag vergangener Woche ins Klinikum bestellt!
Am Freitag sollte die OP am Bauch stattfinden.
Sie wurde am Morgen vorbereitet, bekam ihr Beruhigungsmittel und um 11 Uhr das "Flügelhemd" angezogen! Ihr wurde gesagt: "So um 13:30 Uhr kommen Sie dran"!
Um 17 Uhr!!! kam ein Arzt zu ihr ins Zimmer und sagte ihr:
"Sie werden heute nicht mehr operiert, Sie werden entlassen und können am Montag anrufen, wegen einem neuen Termin!"
Keine weitere Erklärung dazu! Unsere Verwandte ist 80 Jahre alt!!!
Springt man so mit Patienten um?
Schwarze Zahlen zählen für dieses Klinikum mehr als Patienten und die eigenen Angestellten!
Ein Umdenken wäre dringend erforderlich!!!

Mangelnde Kompetenz und einfühlung

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013-2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kommt mir hygienisch vor
Kontra:
Kein Gefühl, keine Kompetenz
Krankheitsbild:
Knochenmetastasen im sternum
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Erfahrung mit dieser Klinik beginnt im Jahr 2013.
Ein Knoten in der Brust, Brustkrebs diagnostiziert, und auf gehts ins komplette Prozedere. Nach ca. 4 Wochen sind alle Tests abgeschlossen. Alles okay nur Brustkrebs- okay - ( mein alter 50j.)
OP
Chemotherapie
Nach der 1. chemo bekam ich Sehstörungen, aufgrund ich in der Notaufnahme landete. Ab ins ct. Alles ok, hieß es
Am nächsten morgen kommen mir 2 unbekannte junge Ärztinnen ins Zimmer und sagen, ja Frau ... sie können nach hause , aber wissen sie es eigentlich schon? Äh was denn? Sie haben knochenmetastasen auf dem sternum!
Aber jetzt können sie erstmal heim, wir machen einen Termin, schönen Tag noch.
Innerhalb 6 Wochen soll ich knochenmetastasen bekommen haben. ??
Niemals hatte ich eine psychologische Betreuung im wichtigen Moment .!!
Jedenfalls kam dann das Gespräch mit dem oberschönling, der dann nur von Palliativ redet. Kann man nicht heilen, aber wir therapieren jetzt mal schön los mit jeder Chemie dies gibt.
Irgendwann bin ich nur noch zum Frauenarzt und hab mir dort meine Therapien geben lassen.
Im Nov. 2017 ( 5 Jahre später) finde ich durch Freundin und "Zufall" eine Klinik in stuttgart, schillerhöhe, thoraxchirurgie, die mir das gesamte sternum entfernen konnte.
Ich habe nun, 4 Monate später, einen Tumormarker von null. Ich fühle mich topfit.
Dieser Fall macht deutlich, dass dieses Schwarzwald- Baar- Klinikum ein reines wirtschaftsunternehmen ist.
Nicht wie geredet, für Milliarden Euro gebaut um kurze Wege, bessere Kommunikation und damit eine bessere Versorgung zu erreichen.
Das halte ich für gelogen, denn meine Gesundheit habe ich mir selber erarbeiten müssen, niemand aus der Gynäkologie da oben weiß das die thoraxchirugie das kann.
Wahrscheinlich keine Zeit sich weiterzubilden!
Hoffentlich habe ich immer so viel Zeit um im Notfall ein anderes Klinikum zu erreichen.

1 Kommentar

Ronni1 am 05.04.2019

Das Jahr der OP war Dez. 2018 nicht 2017.
Schreibfehler von mir selber. - Grüße und alles gute ????

Unglaubliche 8 Std Wartezeit mit 4 jährigen

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Keine richtigen Pinzetten)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich fuhr mit meinen Sohn und Mann in die Notfallambulanz.Er hatte sich ein Holzsplitter im linken Oberschenkel eingefangen der nicht mehr sichtbar nur spürbar war.Zuerst sollten wir in die kibderambulanz da er auch noch Magen Darm hat.Wir waren in der kinderambulanz bis ca 24 Uhr mit Ultraschall und körperlicher Untersuchung.Der Arzt war zwar nicht sehr gesprächig aber net. Dann hat der Kinderarzt 1 Std. Versucht den Unfallchirugen anzurufen. Als die beiden Dan kamen und mir der Unfallchiruge dann erklärt das er dass raus machen muss weil Holz ja nicht steril ist und wir mitkommen sollten in die normale Ambulanz, parkte und der Unfallchiruge dann im Gang mit den warten wir sollen hier warten. Zwischen Betten im Gang und hin und her laufenden Schwestern standen wir dann 1
.5 Stunde mit Kleinkind von 4 Jahren auf dem Arm.Mein Sohn könnte weder stehen noch sitzen durch den 2 cm langen Splitter. Eine freundliche Schwester gab mir dann ein Hocker das ich mich wenigstens mit meinen Sohn auf dem Arm setzten könnte. Mein Mann müsste sich auf den Boden im Gang setzten. Um 3 Uhr frage ich dann mal den Pfleger wann wir denn dran kämen, er antwortet mit das sie uns dazwischen schieben müssen und ob ich eine liege brauch für den Knirps. Wir würden dann in ein Behandlungsraum gebracht wo ich mein Sohn ablegen könnte und er etwas schlief. Um 4.45 kam der Arzt Dan und bekam ein Anruf und war dann auch wieder weg. Ca 5 Uhr kam er dann wieder und erklärt uns er würde die Stelle örtlich betäuben und ein klein Schnitt machen um den Splitter zu entfernen. Auf meine Frage ob man mein Sohn etwas zur Beruhigung geben könne sage der Arzt das man für sowas keine Anästhesie macht. Ich sagte ihm das ich das ja auch nicht will sondern nur etwas zur Beruhigung das er nicht alles mitkriegen oder schlägt. Nur nach wiederwillen machte er es. Also Beruhigungsmittel und örtliche Betäubung. Dann kleiner Schnitt und 20 min Rum suchen nach den Splitter und er konnte ihn nicht entfernen.

Positiv überrascht!Top Leistung in allen Bereichen

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Top in allen Bereichen
Kontra:
Nichts zu meckern
Krankheitsbild:
Spinalkanalstenose/Lendenwirbelsäule
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im März 2019 war ich zur Operation meiner hochgradigen Spinalkanalstenose/Lendenwirbelsäule im SBK, Neurochirurgie. Mein Aufenthalt dauerte 1 Woche und ich bin hochzufrieden! Die OP verlief, dank der hervorragenden Versorgung durch den Operateurs und seines Teams im OP komplikationslos, obwohl ich einige risikobehaftete Vorerkrankungen aufzuweisen habe. Auf Station 46 wurde ich optimal versorgt, das Pflegepersonal kümmerte sich professionell, aber auch mit dem nötigen Respekt und liebevoller Fürsorge um meine Belange, trotz des enormen Drucks, unter dem es spürbar stand. Auch am Essen hatte ich nichts zu meckern, ich war im Krankenhaus und nicht im Grandhotel!Vom Sozialdienst wurde zeitnah meine Reha beantragt und eingeleitet, ich mußte nur unterschreiben.
Ich für meine Person kann somit durchweg positive Bilanz im SBK ziehen, ich würde jederzeit wieder vertrauensvoll dorthin gehen.
Mit etlichen Patienten, auch anderer Stationen, habe ich mich unterhalten, alle waren mit der Behandlung sehr zufrieden - schade nur, daß viel zu wenige dieser Patienten sich in diesem Forum auch zu Wort melden.
Gemeckert jedoch wird viel, das schadet dem Image des SBK sehr und macht das beteiligte, hochmotivierte Personal traurig bis verzweifelt.

Nicht empfehlenswert

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unterirdisch)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Krankheitsbild:
Morbus Crohn
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das komplette Personal ist chronisch überlast,der eine weiß nicht was andere tut. Das Essen ist inzwischen sich unterirdisch.

Nasen OP

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Mangelhafte Aufklärung durch die Narkoseärztin)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Neues Klinikum
Kontra:
Mangelnde Fürsorge und Komunikation, unterdrücken von OP Problemen
Krankheitsbild:
Korrektur der Nasenscheidewand
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Es war für mich das erste mal nach 20 Jahren das ich eine Klinik von innen gesehen habe. Es ging um meine Nase deren Nasenwand verkrümmt war. Ich bin Privatpatient und wurde seitens der Ärzte gut behandelt. In der HNO Abteilung sind jedoch die Arzthelferinnen am Empfang sehr grenzwertig in Ihrem Verhaltenanderer Menschen gegenüber und kurz angebunden.

Dann kam das Beratungsgespräch mit der Narkoseärztin die einem wohl bewusst nicht erklärte das es bei dem eingesetzten Narkosemittel zu starken Reaktionen im Körper kommen kann. Ich hatte während des verabreichen des Narkosemittel das Gefühl das mir der linke Arm abbrennt und wollte mich aus der Halteschlinge befreien. Ich habe es als Körperverletzung empfunden.
Die OP verlief gut jedoch war auf Grund des mangelnden Personals die Betreuung nicht wirklich fürsorglich. Bei mir wurden einfach regelmäßig die Schmerzmittel vergessen der Übertrag an Informationen zum nächsten behandelnden Arzt war mangelhaft.

Die heftigen Reaktionen während der Narkose wurden totgeschwiegen, beim Nachfassen in der Leitung der Abteilung gab es keinen Eintrag.

Insofern ich es das nächste Mal beeinflussen kann gehe ich nach Tübingen oder Freiburg. Ich kenne eine Person die sogar nach der OP direkt die Behandlung wegen enormer Fehler während der Nachbehandlungsphase abgebrochen hat.

Leider kommt das neue Klinikum immer mehr auch wegen Abrechnungsbetrugs in die Schlagzeilen. Ich denke das sich die Leitung des Krankenhauses massiv Gedanken machen sollte wie es weitergeht, das Vertrauen der Patienten kann man nur einmal verspielen.

Man wird nicht erst genommen

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018/2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
(Eileiter)schwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Während meiner ersten Schwangerschaft suchte ich die Klinik mit Blutungen und starken Schmerzen in der 6. SSW auf. Nach über 5 Stunden Wartezeit wurde ich wieder nach Hause geschickt mit dem Befund, dass ich noch in einem frühen Stadium bin und man eh nichts machen kann und noch nichts sieht.
Nach drei weiteren Tagen mit starken Schmerzen hat meine Frauenärztin zum Glück schnell reagiert:
Not-OP wegen einer Eileiterschwangerschaft mit inneren Blutungen.

Als ich wieder schwanger wurde, hatte ich wieder mit Blutungen zu kämpfen und natürlich hatte ich Angst, dass es wieder eine Eileiterschwangerschaft ist.
Zum Glück saß alles richtig aber ich war mehrmals wieder in der Klinik, weil die Blutungen nicht aufhörten und ich unsicher war.
Drei verschiedene Ärzte konnten nichts feststellen und ich wurde immer wieder nach Hause geschickt mit dem gleichen Ergebnis wie in der vorherigen Schwangerschaft: Man kann eh nichts machen.

Nachdem die Blutung stärker wurde bin ich in ein anderes Krankenhaus gefahren:
Ich hatte ein großes Hämatom in der Gebärmutter und wurde stationär aufgenommen.

Zum Glück ging alles gut aus.

Ich musste das Klinikum dann noch einmal aufsuchen, wegen Verdacht eines Blasensprungs.
Ich wurde mit den Worten empfangen, was ich den nun schon wieder habe....

Fazit: Mehrmals Fehldiagnosen und ich wurde sehr abwertend behandelt und nicht erst genommen.
Mich sieht diese Klinik so schnell nicht wieder und unser Kind wird in einem anderen Krankenhaus geboren.

Entbindung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr gute Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren zur Entbindung unseres Sohnes in der Klinik in VS und waren mit der Betreuung sehr zufrieden. Alle Hebammen waren sehr freundlich, es hat an nichts gefehlt. Als es in die „heisse Phase“ der Geburt ging, fühlten wir uns sehr gut betreut und waren nie alleine gelassen.
Nach 14 Stunden Wehen, als es nicht weiterging, hätten wir die Wahl zwischen Blut am Kopf des Kindes nehmen und weiter machen wie bisher oder Kaiserschnitt gehabt. Meine Frau entschied sich für den Kaiserschnitt. Was am Ende die bessere Wahl war, da wohl die Nabelschnur verwickelt war. Dies wurde im Vorfeld weder von Frauenärztin wie Frauenarzt in der Klinik leider nicht festgestellt - was wohl sein kann. Ob man das hätte vorher sehen können? Keine Ahnung! Am Ende bestand keine Gefahr für Mutter oder Kind. Kaiserschnitt war soweit ich das als Vater beurteilen kann gut durchgeführt. Meine Frau fühlte sich sehr gut und hatte keine Schmerzen. Die Narbe wurde gut vernäht und verheilt bisher gut.
Betreuung, Verpflegung usw. im Anschluss war ebenfalls sehr gut. Alles tipptopp!

Katastroohe

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Aussstattung
Kontra:
Wartezeiten, unfreundliches Personal, schlechte Aufklärung über Vorgänge.
Krankheitsbild:
Gebärmutterhalsverkürzung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr enttäuschend. Unfreundliches Personal, schlechte Kommunikation und Aufklärung. Fühlte mich nicht gut aufgehoben und betreut sondern zusätzlich strapaziert,?

herzrithmusstörung

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
bestens
Kontra:
Krankheitsbild:
herz
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

ich könnte keine bessere Behandlung erfahren habe,sowohl von den Ärzten als auch vom klinischen Personal.

Bitte mehr Freundlichkeit, Datenschutz und Untersuchungsqualität

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Leider Nichts
Kontra:
Freundlichkeit, Datenschutz, Untersuchungsqualität
Krankheitsbild:
Kehlkopfentzündung und vermutlich Mandelentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bereits vor circa einem Jahr war ich in der Nothausarzpraxis mit akuten Atembeschwerden. Empfehlung der Ärztin war eine Vorstellung beim Psychologen, da körperlich nichts ersichtlich sei.Am selben Tag noch diagnostizierte ein HNO eine akute Kehlkopfentzündung mit Atemwegsverengung und behandelte entsprechend. Nun war ich wieder und diesmal mit schmerzenden und eiternden Mandeln da. Die Ärztin stellte sich nicht vor, schaute 4 Sekunden in den Hals und sagte ich sei falsch hier. Ich fragte ob sie etwas feststelken kann, ob es eine Mandelentzündung ist, ob ich ansteckend bin. Sie erklärte die Mandeln seien vereitert, natürlich sei ich ansteckend, das seien andere aber auch, was es ist könne sie jetzt auch nicht sagen, ich solle halt nach dem Wochenende zum HNO. Nach 4 Minuten sollte ich den Raum wieder verlassen. Außer wo es weh tut stellte die Ärztin keine Frage. Die Türe stand während der Behandlung meiner Vorgängerin offen. Während meiner Behandlung war sie nur zu, weil ich fragte ob ich sie schließen soll und die Ärztin meinte das sei ihr doch egal, woraufhin ich sie schloss. Ich fühlte mich unfreundlich und unprofessionell behandelt und hatte das Gefühl als wolle man mir vermitteln ich sollte mich schämen mit eiternden Mandeln nach ärztlicher Untersuchung zu bitten, welche aus meiner Sicht letztlich auch nicht stattgefunden hat, da mir das Gesagte auch jeder Fremde auf der Straße hätte sagen und empfehlen können.

SWB-Klinik Sauladen

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
von 15 Arzthelferinen und Ärzte 2 sind O.K.
Kontra:
Jedes Jahr schlechter
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Arzthelferinen und Ärzte sind unfreundlich, unkopetent, unprofessionell. Katheter legen ? nicht gelernt! Nadel legen - nicht gelernt!

1 Kommentar

NonStop am 17.01.2019

Fehler beim "Benutzerempfehlung" - Auf Keinen Fall Weiterempfehlen

Unmöglich ignorant.... keine Lust auf Arbeit

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine bekommen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine bekommen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Nicht zu beurteilen)
Pro:
Schnelle und freundliche Aufnahme bei der MFA in der Notaufnahme
Kontra:
Nach 90 Minuten immer noch keine Behandlung. Ärztin beim frühstücken zugeschaut
Krankheitsbild:
Fieber bei einem Kleinkind
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war vor wenigen Tagen mit meinem 20 Monate alten Sohn nachts um 23.30 Uhr in der Kinderklinik. Mein Sohn hatte hohes Fieber und hätte sich zu Hause 6 Stunden lang gekrümmt vor Schmerzen. Es war nicht viel los. Zwei Familien mit ihren Kindern waren bereits in den Behandlungsräumen. Leider war überhaupt kein voran kommen. Eine Familie war dann fertig. Im Anschluss nahm die Ärztin und die Schwester gemütlich im Anmelderaum Platz. Sie aßen etwas und unterhielten sich ganz in Ruhe. Mittlerweile waren noch drei weitere Familien im Wartebereich eingetroffen. Als ich um 1 Uhr morgens immer noch nicht dran war verließ ich die Klinik ohne einen Arzt gesehen zu haben. Schließlich musste ich um 5.30 Uhr wieder aufstehen und zur Arbeit gehen. Es ist schon ein Wahnsinn wie ignorant hier die Mitarbeiter auftreten und einem genau zeigen daß sie nur angestellt sind und ihr Geld auch verdienen ohne sich anzustrengen.

1 Kommentar

020358 am 20.12.2018

Das heisst also das Sie die Klinik verlassen haben um noch Schlaf zu bekommen um ausgeruht auf die Arbeit zu kommen?

Dementsprechend wird Ihr Kind bis dahin keine Beschwerden mehr gehabt haben oder konnten Sie das ausblenden?

Gestehen Sie Menschen die im Anschluss an ihre reguläre Arbeitszeit einen so gen. "Bereitschaftsdienst" leisten (der in Wirklichkeit Vollarbeitszeit ist) auch eine Pause zu?
Sie schreiben ja von "Frühstück" - zu einer Tageszeit dir nicht unbedingt für die erste Mahlzeit eines Tages steht.

Oder ist das im Weltbild eines privatversicherten Menschen nicht vorhanden?

Bewusst wieder für Villingen-Schwenningen entschieden

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Tolle Betreuung der Wöchnerinnen
Kontra:
Krankenschwestern sind am Limit
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Da wir uns 2015 zur Entbindung unseres ersten Kindes bereits für das Klinikum entschieden hatten, wegen der direkt angrenzenden Kinderstation, waren wir im November 2018 zur Entbindung unseres zweiten Kindes wieder in Villingen-Schwenningen.
diese Entscheidung auf keine Fall bereuen wir auf keinen Fall.
Die Betreuung und auch Behandlung war sehr gut.
Das einzige was man sagen muss, dass die Station 21 derzeit stark unterbesetzt ist und die armen Krankenschwestern wirklich am Limit laufen.
Trotzdem sind alle bemüht sich jeden Patienten gleich intensiv zu betreuen.

Sauladen

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ohne Worte
Kontra:
Ohne Worte
Krankheitsbild:
Oberschenkelhalsbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Absoluter sauladen. Nachtschwester inkompetent und frech. Notfälle ab 77 Jahren werden aufgeschoben.

Notfall wegen akut auftretender Durchblutungsstörung des rechten Unterschenkels

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
schnelle ,nachvollziehbare Behandlung
Kontra:
Krankheitsbild:
Arterienverschluss (PAVK)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde mit Arterienverschluss im Unterschenkel eingeliefert.Die Untersuchungen wurden sehr zügig aufgenommen.Die ersten Behandlungen erfolgten noch am gleichen Tag.Auch im Folgenden ging es zügig voran. Bis zur notwendigen OP. Ich kann aus meiner Sicht das gesamte Procedere nur positiv bewerten.

Aufenthalt sehr zufrieden, nur zu heiß

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Tolle Betreuung im Kreisssaal und auf station 21
Kontra:
Station 21 im Sommer viel zu heiß
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren zur Entbindung im August dort. Nach einem langen Kampf in den Wehen, endete die Geburt mit einem Kaiserschnitt. Wir wurden im Kreisssaal gut versorgt und die weiteren Schritte wurden immer abgesprochen und erklärt. Auch später auf der Station 21 war das Personal sehr kompetent und lieb. Einziger Kritikpunkt, den ich habe: auf station 21 ist es im Sommer viel zu heiß, man fühlt sich als würde man in einem Gewächshaus liegen und ersehnt den Sonnenuntergang herbei. Ansonsten waren wir rundum mit unserem Aufenthalt zufrieden.

Leukoplakie und Zumgemtumor

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
das Personal auf der Station ist nett, freundlich, hilfsbereit
Kontra:
Krankheitsbild:
Leukoplaki und Zungentumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

2014 fand man bei mir im Hals auf der linken Seite einen Plattenkarzinom und der ortsansässige HNO schickte mich nach Tübingen.
Dort wurden die Vorgespräche geführt, eine CT und eine Biopsie gemacht. Danach wurde mir von verschiedenen Ärzten verständlich und ausführlich erklärt, was gemacht werden müsse und welche Alternativen es gibt. Mehr Erfahrung mit Tübingen habe ich also nicht gemacht.
Ich wollte mir eine 2. Meinung dazu holen, machte Termine im Schwarzwald-Baar-Klinikum (SBK)und entschied mich dann für diese Lösung.
Nach der Krebstherapie ging ich zu einem ansässigen HNO hier in Villingen zur Krebsnachsorge und der schickte mich immer wieder in die HNO im SBK, weil die die besseren Ultraschallgeräte für die notwendigen Untersuchungen hätten. Schon nach mehrmaligen Untersuchungen merkte ich, dass einige Ärzte hier nach dem Motto "statt reagieren, lieber ignorien" arbeiten, und das ist leider bis heute so und nicht nur in der HNO.
Hier ein Beispiele :
Auf meine Frage an eine Ärztin "Im Phatologischen Befund steht was von einer chronischen Entzündung", ob sie mir das erklären könne und bekam zur Antwort
"machen sie sich keine Sorgen Phathologen sehen manchmal Probleme wo keine sind".
Hallo, ich habe immer gedacht, Ärzte arbeiten und entscheiden nach dem Befund des Pathologen.
Am 12.10.2018 + 02.11.2018 wurde genau an der Seite im Hals ein Tumor gefunden und operiert.
Nach meinen persönlich gemachten Erfahrungen mit Ärzten hier im SBK ist das nicht beanworten von Fragen, am Thema vorbei reden, schlechte Information über das was genacht wird und warum, zu Mindest in meinem Fall, eine schlechte Angewohnheit und schafft nicht gerade Vertrauen zu den Menschen denen ich in absehbarer Zeit meine Gesundheit anvertrauen muss.
Ob Tübingen oder Freiburg besser sind, mag ich nicht zu sagen, weil ich da zu wenig erlebt habe um mir einen Vergleich erlauben zu können.
Hätte ich bei der letzten Geschichte mehr Zeit gehabt, wäre ich sicher nach Tübingen gefahren um mir eine 2. Meinung zu holen, es wurde mir aber gesagt, dass ich mich schnellstens zur OP entscheiden müsse, das der Tumor bösartig sei.Fragwürdig ist für mich allerdings noch eine Sache : Obwohl im Juni ein MRT und im Oktober ein CT von der betroffenen Stelle gemacht worden ist und man fand lt. phathologischem Befund keinen Tumor, gab es plötzlich Krebsalarm mit OP am linken Zungenrand, einschließlich OP aller Lymphknoten links und rechts am Hals.

Beschämend für den Oberarzt

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Lungenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,unsere Mutter liegt seit eine Woche auf der Station 32,sie kämpft um ihr Leben.Erst vor kurzem hat sie ihre Diagnose erfahren(Lungenkrebs).Bei Visite wollte sie nur den Arzt fragen,ob sie eine andere Infusion bekommen könnte,was der Oberarzt zu ihr geantwortet hat ist nur Unvärschämheit.Sein Antwort :"Sie liegen hier im sterben,Frau.... was wollen sie noch...!" Wie kann der Oberarzt mit Patienten so umgehen?Beschämend ist das!

1 Kommentar

malufot am 10.06.2019

das ist ja nicht zu fassen.
Meiner 84-jährigen Mutter wurde in einer anderen Klinik nach einem Schlaganfall vom Arzt gesagt, wie lange sie denn n o c h leben wolle. Sie wurde untersucht und nach drei Tagen entlassen. Sie lebte dann noch weitere 12 Jahre.

Fühl mich verarscht

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Warmes Wartezimmer
Kontra:
Ärtzte picken sich lieblinge herraus.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin mit Krampfanfällen und Bauchschmerzen dort hin.
Mann muss sich als Psychisch Krank betiteln lassen obwohl eindeutig etwas mit einem nicht stimmt.zum kotzen mittlerweile die Klinik

Kreisaal top ! Station Flop ! Sommer zu heiss im Zimmer

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Kreissaal)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Gesundes Kind)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Checkliste Aufnahme Station nicht konsequent abgearbeitet. Eventuell wäre ein Merkblatt für den Patient selber auch hilfreich)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Zu heiss)
Pro:
Sehr freundliches Team Entbindung !
Kontra:
Viel zu heiss - keine Klimatisierung oder kalten Getränke etc.
Krankheitsbild:
Entbindung / Kaiserschnitt ssw 41
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 30.07 kam unser Sohn nach 3 Tage einleiten im Klinikum per Kaiserschnitt zur Welt. Das der Kreissaal im Klinikum chronisch unterbesetzt ist, ist in VS kein Geheimnis, aber das hat man den Hebammen und Ärzten nicht angemerkt. Stets freundlich und emphatisch. Als bei uns ein Kaiserschnitt durchgeführt werden musste und das Team im OP merkte wieviel Angst ich hatte, haben diese sich die größte Mühe gegeben mir Sicherheit zu geben.
Großes Lob an die Ärzte, Hebammen und auch die Hebammen Schülerinnen!!!
Kritik:Eine Ärztin welche mir einen neuen Zugang gelegt hatte, beschwerte sich das die Hebammen nicht alles gerichtet hatten und suchte sich dann, dass fehlende Material selber zusammen, allerdings war Sie soweit weg von sterilem arbeiten, dass ich die Dame am liebsten aus dem Kreissaal geschmissen hätte. Ich arbeite selbst im Qualitäsmanagement und das war eine absolute Katastrophe!
Kritik:Man sollte bevor das starke Schmerzmittel über den Tropf verabreicht wird klären, in welcher Position die Gebährende die Wehen veratmen kann. Das Medikament hat mir keine Schmerzen genommen, ich war danach wie betrunken, konnte die Wehen aber eigentl. nur im sitzen und stehen veratmen.
Zudem sollte dafür gesorgt werden, wenn die Ärzte im OP schwitzen, dass jemand den Schweiß abwischt und der Patient nicht zusehen muss, wie der Arzt über einem steht und näht und man denkt der Schweiß tropft in oder auf einen.

Stat. 21
Extrem Personalabhängig, erklärte mir wie einer geistig zurückgebliebenen den Getränkewagen, dass es ein Stillzimmer gibt, wie das mit der Essenauswahl funktionierte, wickeln und Wickeltisch Fehlanzeige. Hier sollten die Punkte auf der Checkliste nicht nur abgeharkt sondern auch tatsächlich umgesetzt werden.
Stillberatung super!
Absolute Katastrophe: Es war viel zu heiss im Zimmer, frisch operiert und 30 grad im Zimmer, keine gekühlten Getränke usw!
Fazit: Kreissaal gerne wieder, Station 21 nur bei manchen Schichten und nicht im Sommer !

Positive Einstellung, ergibt positive Ergebnisse

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Nur 20 Minuten freies Parken, zu wenig beim Abholen)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Stationsschwester und das Personal im Allgemeinen
Kontra:
Parkplatz Situation
Krankheitsbild:
Leistenbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann viel Positives berichten. Die Mitarbeiter waren durch die Bank freundlich und kompetent. Fast alle habe mich mit Namen angesprochen und mit mir gesprochen. Jeder war der deutschen Sprache mächtig.
In dem 2 Mann Zimmer, immer mit Blick nach draußen, fühlt man sich gut versorgt.
Gut, die Kommunikation Technik würde mir nicht erklärt, habe ich auch nicht in Anspruch genommen. Das Handynetz ist nicht top, aber meistens hat man E oder zeitweise auch G.
Das Klinikum ist groß, aber fast immer gut beschildert. Man findet seinen Weg, wobei in bestimmten Fällen ein Rollstuhl helfen würde.
Resümee: mit positiver Einstellung, und die üblichen Kritiken ausblenden, kann auch so ein Klinikaufenthalt gut werden.
Danke an das Klinikpersonal, inkl. OP

Mal was positives

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gesamtes Team
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
HWS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte eine OP an der HWS ,
Versteifung 1. und 2. Halswirbel.
Die OP ist sehr gut verlaufen , mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden.
Die Betreuung durch das gesamte Personal war hervorragend .
Ich kann diese Abteilung des SBK nur weiterempfehlen.
Danke an das gesamte Team.

Sehr angenehmer Aufenthalt

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit des Personals
Kontra:
Krankheitsbild:
Gynäkologie: Entfernung von Zysten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr moderne und freundliche Klinik. Ich kann nur für die Frauenklinik sprechen, aber hier fühlt man sich allerbestens aufgehoben. Extrem nette Schwestern, alle einfühlsam, fröhlich und kompetent. Sehr gutes Essen, gute Sauberkeit.

Die OP verlief bestens, der Anästhesist war spitze und es gab keinen Bereich, in dem man sich nicht gut aufgehoben gefühlt hat. Und ich lag hier nicht als Privatpatient.

Alles in allem: top!

Danke an alle Ärzte und Pfleger.

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