• Medizinfo Logo
  • gesuendernet.de Logo

Schwarzwald-Baar Klinikum Villingen-Schwenningen

Talkback
Image

Klinikstr. 11
78052 Villingen-Schwenningen
Baden-Württemberg

120 von 251 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
Eigene Bewertung abgeben

254 Bewertungen

Sortierung
Filter

Man wird nicht erst genommen

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018/2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
(Eileiter)schwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Während meiner ersten Schwangerschaft suchte ich die Klinik mit Blutungen und starken Schmerzen in der 6. SSW auf. Nach über 5 Stunden Wartezeit wurde ich wieder nach Hause geschickt mit dem Befund, dass ich noch in einem frühen Stadium bin und man eh nichts machen kann und noch nichts sieht.
Nach drei weiteren Tagen mit starken Schmerzen hat meine Frauenärztin zum Glück schnell reagiert:
Not-OP wegen einer Eileiterschwangerschaft mit inneren Blutungen.

Als ich wieder schwanger wurde, hatte ich wieder mit Blutungen zu kämpfen und natürlich hatte ich Angst, dass es wieder eine Eileiterschwangerschaft ist.
Zum Glück saß alles richtig aber ich war mehrmals wieder in der Klinik, weil die Blutungen nicht aufhörten und ich unsicher war.
Drei verschiedene Ärzte konnten nichts feststellen und ich wurde immer wieder nach Hause geschickt mit dem gleichen Ergebnis wie in der vorherigen Schwangerschaft: Man kann eh nichts machen.

Nachdem die Blutung stärker wurde bin ich in ein anderes Krankenhaus gefahren:
Ich hatte ein großes Hämatom in der Gebärmutter und wurde stationär aufgenommen.

Zum Glück ging alles gut aus.

Ich musste das Klinikum dann noch einmal aufsuchen, wegen Verdacht eines Blasensprungs.
Ich wurde mit den Worten empfangen, was ich den nun schon wieder habe....

Fazit: Mehrmals Fehldiagnosen und ich wurde sehr abwertend behandelt und nicht erst genommen.
Mich sieht diese Klinik so schnell nicht wieder und unser Kind wird in einem anderen Krankenhaus geboren.

Entbindung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr gute Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren zur Entbindung unseres Sohnes in der Klinik in VS und waren mit der Betreuung sehr zufrieden. Alle Hebammen waren sehr freundlich, es hat an nichts gefehlt. Als es in die „heisse Phase“ der Geburt ging, fühlten wir uns sehr gut betreut und waren nie alleine gelassen.
Nach 14 Stunden Wehen, als es nicht weiterging, hätten wir die Wahl zwischen Blut am Kopf des Kindes nehmen und weiter machen wie bisher oder Kaiserschnitt gehabt. Meine Frau entschied sich für den Kaiserschnitt. Was am Ende die bessere Wahl war, da wohl die Nabelschnur verwickelt war. Dies wurde im Vorfeld weder von Frauenärztin wie Frauenarzt in der Klinik leider nicht festgestellt - was wohl sein kann. Ob man das hätte vorher sehen können? Keine Ahnung! Am Ende bestand keine Gefahr für Mutter oder Kind. Kaiserschnitt war soweit ich das als Vater beurteilen kann gut durchgeführt. Meine Frau fühlte sich sehr gut und hatte keine Schmerzen. Die Narbe wurde gut vernäht und verheilt bisher gut.
Betreuung, Verpflegung usw. im Anschluss war ebenfalls sehr gut. Alles tipptopp!

Katastroohe

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Aussstattung
Kontra:
Wartezeiten, unfreundliches Personal, schlechte Aufklärung über Vorgänge.
Krankheitsbild:
Gebärmutterhalsverkürzung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr enttäuschend. Unfreundliches Personal, schlechte Kommunikation und Aufklärung. Fühlte mich nicht gut aufgehoben und betreut sondern zusätzlich strapaziert,?

herzrithmusstörung

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
bestens
Kontra:
Krankheitsbild:
herz
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

ich könnte keine bessere Behandlung erfahren habe,sowohl von den Ärzten als auch vom klinischen Personal.

Bitte mehr Freundlichkeit, Datenschutz und Untersuchungsqualität

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Leider Nichts
Kontra:
Freundlichkeit, Datenschutz, Untersuchungsqualität
Krankheitsbild:
Kehlkopfentzündung und vermutlich Mandelentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bereits vor circa einem Jahr war ich in der Nothausarzpraxis mit akuten Atembeschwerden. Empfehlung der Ärztin war eine Vorstellung beim Psychologen, da körperlich nichts ersichtlich sei.Am selben Tag noch diagnostizierte ein HNO eine akute Kehlkopfentzündung mit Atemwegsverengung und behandelte entsprechend. Nun war ich wieder und diesmal mit schmerzenden und eiternden Mandeln da. Die Ärztin stellte sich nicht vor, schaute 4 Sekunden in den Hals und sagte ich sei falsch hier. Ich fragte ob sie etwas feststelken kann, ob es eine Mandelentzündung ist, ob ich ansteckend bin. Sie erklärte die Mandeln seien vereitert, natürlich sei ich ansteckend, das seien andere aber auch, was es ist könne sie jetzt auch nicht sagen, ich solle halt nach dem Wochenende zum HNO. Nach 4 Minuten sollte ich den Raum wieder verlassen. Außer wo es weh tut stellte die Ärztin keine Frage. Die Türe stand während der Behandlung meiner Vorgängerin offen. Während meiner Behandlung war sie nur zu, weil ich fragte ob ich sie schließen soll und die Ärztin meinte das sei ihr doch egal, woraufhin ich sie schloss. Ich fühlte mich unfreundlich und unprofessionell behandelt und hatte das Gefühl als wolle man mir vermitteln ich sollte mich schämen mit eiternden Mandeln nach ärztlicher Untersuchung zu bitten, welche aus meiner Sicht letztlich auch nicht stattgefunden hat, da mir das Gesagte auch jeder Fremde auf der Straße hätte sagen und empfehlen können.

SWB-Klinik Sauladen

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
von 15 Arzthelferinen und Ärzte 2 sind O.K.
Kontra:
Jedes Jahr schlechter
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Arzthelferinen und Ärzte sind unfreundlich, unkopetent, unprofessionell. Katheter legen ? nicht gelernt! Nadel legen - nicht gelernt!

1 Kommentar

NonStop am 17.01.2019

Fehler beim "Benutzerempfehlung" - Auf Keinen Fall Weiterempfehlen

Unmöglich ignorant.... keine Lust auf Arbeit

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine bekommen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine bekommen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Nicht zu beurteilen)
Pro:
Schnelle und freundliche Aufnahme bei der MFA in der Notaufnahme
Kontra:
Nach 90 Minuten immer noch keine Behandlung. Ärztin beim frühstücken zugeschaut
Krankheitsbild:
Fieber bei einem Kleinkind
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war vor wenigen Tagen mit meinem 20 Monate alten Sohn nachts um 23.30 Uhr in der Kinderklinik. Mein Sohn hatte hohes Fieber und hätte sich zu Hause 6 Stunden lang gekrümmt vor Schmerzen. Es war nicht viel los. Zwei Familien mit ihren Kindern waren bereits in den Behandlungsräumen. Leider war überhaupt kein voran kommen. Eine Familie war dann fertig. Im Anschluss nahm die Ärztin und die Schwester gemütlich im Anmelderaum Platz. Sie aßen etwas und unterhielten sich ganz in Ruhe. Mittlerweile waren noch drei weitere Familien im Wartebereich eingetroffen. Als ich um 1 Uhr morgens immer noch nicht dran war verließ ich die Klinik ohne einen Arzt gesehen zu haben. Schließlich musste ich um 5.30 Uhr wieder aufstehen und zur Arbeit gehen. Es ist schon ein Wahnsinn wie ignorant hier die Mitarbeiter auftreten und einem genau zeigen daß sie nur angestellt sind und ihr Geld auch verdienen ohne sich anzustrengen.

1 Kommentar

020358 am 20.12.2018

Das heisst also das Sie die Klinik verlassen haben um noch Schlaf zu bekommen um ausgeruht auf die Arbeit zu kommen?

Dementsprechend wird Ihr Kind bis dahin keine Beschwerden mehr gehabt haben oder konnten Sie das ausblenden?

Gestehen Sie Menschen die im Anschluss an ihre reguläre Arbeitszeit einen so gen. "Bereitschaftsdienst" leisten (der in Wirklichkeit Vollarbeitszeit ist) auch eine Pause zu?
Sie schreiben ja von "Frühstück" - zu einer Tageszeit dir nicht unbedingt für die erste Mahlzeit eines Tages steht.

Oder ist das im Weltbild eines privatversicherten Menschen nicht vorhanden?

Bewusst wieder für Villingen-Schwenningen entschieden

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Tolle Betreuung der Wöchnerinnen
Kontra:
Krankenschwestern sind am Limit
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Da wir uns 2015 zur Entbindung unseres ersten Kindes bereits für das Klinikum entschieden hatten, wegen der direkt angrenzenden Kinderstation, waren wir im November 2018 zur Entbindung unseres zweiten Kindes wieder in Villingen-Schwenningen.
diese Entscheidung auf keine Fall bereuen wir auf keinen Fall.
Die Betreuung und auch Behandlung war sehr gut.
Das einzige was man sagen muss, dass die Station 21 derzeit stark unterbesetzt ist und die armen Krankenschwestern wirklich am Limit laufen.
Trotzdem sind alle bemüht sich jeden Patienten gleich intensiv zu betreuen.

Sauladen

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ohne Worte
Kontra:
Ohne Worte
Krankheitsbild:
Oberschenkelhalsbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Absoluter sauladen. Nachtschwester inkompetent und frech. Notfälle ab 77 Jahren werden aufgeschoben.

Notfall wegen akut auftretender Durchblutungsstörung des rechten Unterschenkels

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
schnelle ,nachvollziehbare Behandlung
Kontra:
Krankheitsbild:
Arterienverschluss (PAVK)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde mit Arterienverschluss im Unterschenkel eingeliefert.Die Untersuchungen wurden sehr zügig aufgenommen.Die ersten Behandlungen erfolgten noch am gleichen Tag.Auch im Folgenden ging es zügig voran. Bis zur notwendigen OP. Ich kann aus meiner Sicht das gesamte Procedere nur positiv bewerten.

Aufenthalt sehr zufrieden, nur zu heiß

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Tolle Betreuung im Kreisssaal und auf station 21
Kontra:
Station 21 im Sommer viel zu heiß
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren zur Entbindung im August dort. Nach einem langen Kampf in den Wehen, endete die Geburt mit einem Kaiserschnitt. Wir wurden im Kreisssaal gut versorgt und die weiteren Schritte wurden immer abgesprochen und erklärt. Auch später auf der Station 21 war das Personal sehr kompetent und lieb. Einziger Kritikpunkt, den ich habe: auf station 21 ist es im Sommer viel zu heiß, man fühlt sich als würde man in einem Gewächshaus liegen und ersehnt den Sonnenuntergang herbei. Ansonsten waren wir rundum mit unserem Aufenthalt zufrieden.

Leukoplakie und Zumgemtumor

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
das Personal auf der Station ist nett, freundlich, hilfsbereit
Kontra:
Krankheitsbild:
Leukoplaki und Zungentumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

2014 fand man bei mir im Hals auf der linken Seite einen Plattenkarzinom und der ortsansässige HNO schickte mich nach Tübingen.
Dort wurden die Vorgespräche geführt, eine CT und eine Biopsie gemacht. Danach wurde mir von verschiedenen Ärzten verständlich und ausführlich erklärt, was gemacht werden müsse und welche Alternativen es gibt. Mehr Erfahrung mit Tübingen habe ich also nicht gemacht.
Ich wollte mir eine 2. Meinung dazu holen, machte Termine im Schwarzwald-Baar-Klinikum (SBK)und entschied mich dann für diese Lösung.
Nach der Krebstherapie ging ich zu einem ansässigen HNO hier in Villingen zur Krebsnachsorge und der schickte mich immer wieder in die HNO im SBK, weil die die besseren Ultraschallgeräte für die notwendigen Untersuchungen hätten. Schon nach mehrmaligen Untersuchungen merkte ich, dass einige Ärzte hier nach dem Motto "statt reagieren, lieber ignorien" arbeiten, und das ist leider bis heute so und nicht nur in der HNO.
Hier ein Beispiele :
Auf meine Frage an eine Ärztin "Im Phatologischen Befund steht was von einer chronischen Entzündung", ob sie mir das erklären könne und bekam zur Antwort
"machen sie sich keine Sorgen Phathologen sehen manchmal Probleme wo keine sind".
Hallo, ich habe immer gedacht, Ärzte arbeiten und entscheiden nach dem Befund des Pathologen.
Am 12.10.2018 + 02.11.2018 wurde genau an der Seite im Hals ein Tumor gefunden und operiert.
Nach meinen persönlich gemachten Erfahrungen mit Ärzten hier im SBK ist das nicht beanworten von Fragen, am Thema vorbei reden, schlechte Information über das was genacht wird und warum, zu Mindest in meinem Fall, eine schlechte Angewohnheit und schafft nicht gerade Vertrauen zu den Menschen denen ich in absehbarer Zeit meine Gesundheit anvertrauen muss.
Ob Tübingen oder Freiburg besser sind, mag ich nicht zu sagen, weil ich da zu wenig erlebt habe um mir einen Vergleich erlauben zu können.
Hätte ich bei der letzten Geschichte mehr Zeit gehabt, wäre ich sicher nach Tübingen gefahren um mir eine 2. Meinung zu holen, es wurde mir aber gesagt, dass ich mich schnellstens zur OP entscheiden müsse, das der Tumor bösartig sei.Fragwürdig ist für mich allerdings noch eine Sache : Obwohl im Juni ein MRT und im Oktober ein CT von der betroffenen Stelle gemacht worden ist und man fand lt. phathologischem Befund keinen Tumor, gab es plötzlich Krebsalarm mit OP am linken Zungenrand, einschließlich OP aller Lymphknoten links und rechts am Hals.

Beschämend für den Oberarzt

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Lungenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,unsere Mutter liegt seit eine Woche auf der Station 32,sie kämpft um ihr Leben.Erst vor kurzem hat sie ihre Diagnose erfahren(Lungenkrebs).Bei Visite wollte sie nur den Arzt fragen,ob sie eine andere Infusion bekommen könnte,was der Oberarzt zu ihr geantwortet hat ist nur Unvärschämheit.Sein Antwort :"Sie liegen hier im sterben,Frau.... was wollen sie noch...!" Wie kann der Oberarzt mit Patienten so umgehen?Beschämend ist das!

Fühl mich verarscht

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Warmes Wartezimmer
Kontra:
Ärtzte picken sich lieblinge herraus.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin mit Krampfanfällen und Bauchschmerzen dort hin.
Mann muss sich als Psychisch Krank betiteln lassen obwohl eindeutig etwas mit einem nicht stimmt.zum kotzen mittlerweile die Klinik

Kreisaal top ! Station Flop ! Sommer zu heiss im Zimmer

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Kreissaal)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Gesundes Kind)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Checkliste Aufnahme Station nicht konsequent abgearbeitet. Eventuell wäre ein Merkblatt für den Patient selber auch hilfreich)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Zu heiss)
Pro:
Sehr freundliches Team Entbindung !
Kontra:
Viel zu heiss - keine Klimatisierung oder kalten Getränke etc.
Krankheitsbild:
Entbindung / Kaiserschnitt ssw 41
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 30.07 kam unser Sohn nach 3 Tage einleiten im Klinikum per Kaiserschnitt zur Welt. Das der Kreissaal im Klinikum chronisch unterbesetzt ist, ist in VS kein Geheimnis, aber das hat man den Hebammen und Ärzten nicht angemerkt. Stets freundlich und emphatisch. Als bei uns ein Kaiserschnitt durchgeführt werden musste und das Team im OP merkte wieviel Angst ich hatte, haben diese sich die größte Mühe gegeben mir Sicherheit zu geben.
Großes Lob an die Ärzte, Hebammen und auch die Hebammen Schülerinnen!!!
Kritik:Eine Ärztin welche mir einen neuen Zugang gelegt hatte, beschwerte sich das die Hebammen nicht alles gerichtet hatten und suchte sich dann, dass fehlende Material selber zusammen, allerdings war Sie soweit weg von sterilem arbeiten, dass ich die Dame am liebsten aus dem Kreissaal geschmissen hätte. Ich arbeite selbst im Qualitäsmanagement und das war eine absolute Katastrophe!
Kritik:Man sollte bevor das starke Schmerzmittel über den Tropf verabreicht wird klären, in welcher Position die Gebährende die Wehen veratmen kann. Das Medikament hat mir keine Schmerzen genommen, ich war danach wie betrunken, konnte die Wehen aber eigentl. nur im sitzen und stehen veratmen.
Zudem sollte dafür gesorgt werden, wenn die Ärzte im OP schwitzen, dass jemand den Schweiß abwischt und der Patient nicht zusehen muss, wie der Arzt über einem steht und näht und man denkt der Schweiß tropft in oder auf einen.

Stat. 21
Extrem Personalabhängig, erklärte mir wie einer geistig zurückgebliebenen den Getränkewagen, dass es ein Stillzimmer gibt, wie das mit der Essenauswahl funktionierte, wickeln und Wickeltisch Fehlanzeige. Hier sollten die Punkte auf der Checkliste nicht nur abgeharkt sondern auch tatsächlich umgesetzt werden.
Stillberatung super!
Absolute Katastrophe: Es war viel zu heiss im Zimmer, frisch operiert und 30 grad im Zimmer, keine gekühlten Getränke usw!
Fazit: Kreissaal gerne wieder, Station 21 nur bei manchen Schichten und nicht im Sommer !

Positive Einstellung, ergibt positive Ergebnisse

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Nur 20 Minuten freies Parken, zu wenig beim Abholen)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Stationsschwester und das Personal im Allgemeinen
Kontra:
Parkplatz Situation
Krankheitsbild:
Leistenbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann viel Positives berichten. Die Mitarbeiter waren durch die Bank freundlich und kompetent. Fast alle habe mich mit Namen angesprochen und mit mir gesprochen. Jeder war der deutschen Sprache mächtig.
In dem 2 Mann Zimmer, immer mit Blick nach draußen, fühlt man sich gut versorgt.
Gut, die Kommunikation Technik würde mir nicht erklärt, habe ich auch nicht in Anspruch genommen. Das Handynetz ist nicht top, aber meistens hat man E oder zeitweise auch G.
Das Klinikum ist groß, aber fast immer gut beschildert. Man findet seinen Weg, wobei in bestimmten Fällen ein Rollstuhl helfen würde.
Resümee: mit positiver Einstellung, und die üblichen Kritiken ausblenden, kann auch so ein Klinikaufenthalt gut werden.
Danke an das Klinikpersonal, inkl. OP

Mal was positives

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gesamtes Team
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
HWS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte eine OP an der HWS ,
Versteifung 1. und 2. Halswirbel.
Die OP ist sehr gut verlaufen , mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden.
Die Betreuung durch das gesamte Personal war hervorragend .
Ich kann diese Abteilung des SBK nur weiterempfehlen.
Danke an das gesamte Team.

Sehr angenehmer Aufenthalt

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit des Personals
Kontra:
Krankheitsbild:
Gynäkologie: Entfernung von Zysten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr moderne und freundliche Klinik. Ich kann nur für die Frauenklinik sprechen, aber hier fühlt man sich allerbestens aufgehoben. Extrem nette Schwestern, alle einfühlsam, fröhlich und kompetent. Sehr gutes Essen, gute Sauberkeit.

Die OP verlief bestens, der Anästhesist war spitze und es gab keinen Bereich, in dem man sich nicht gut aufgehoben gefühlt hat. Und ich lag hier nicht als Privatpatient.

Alles in allem: top!

Danke an alle Ärzte und Pfleger.

Gute Beratung

Strahlentherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Schriftliche Unterlagen fehlten)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Steht noch aus)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Steht noch aus)
Pro:
Kurzfristiger Beratungstermin. Gute Beratung.
Kontra:
Sehr viele Informationen in kurzer Zeit, die man sich nicht komplett merken kann. Besser auch ein einfaches Handblatt mit den wichtigsten Daten und Informationen aushändigen.
Krankheitsbild:
Dupuytren
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde von einem Hand Chirurgen überwiesen. Anscheinend wird man als Privatpatient kurzfristig betreut. Gute Beratung bezüglich Dupuytren im Frühstadium. Termine für eine Röntgenbestrahlung stehen noch aus.

Unterlassene Hilfe

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Unfreundlich/ Chaotisch / Überfordert
Krankheitsbild:
Hintere Kreuzband , Zwei Sehnen im Knie sind ausgerissen, Beide Beine mit Hämatomen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufgrund einem nicht verschuldeten Autounfall kam ich in die Unfallchirugie. Nach zwei Tagen Intensivstation und dann Drei Tage stationär , Wurde ich spontan entlassen hatte ein Tag Physio der mir alles an diesem Tag gezeigt hat. Crash Kurs Wie laufe ich auf Krücken. Die Orthopädie Technikerinnen kam an diesem Tag mit drei verschiedenen Orthesen. Im Endeeffekt versteht keiner meiner weiter behandelt Ärzten was da passiert ist &warum das so gemacht werden muss. Bei meinem Entlassungsbrief musste ich meinem Arzt noch „hinterherrennen“ weil vieles was er mir benannt hatte gar nicht erst drin stand. Bis heute steht vieles relevantes nicht drin. Der Höhepunkt ist das in meiner Anamnese drin steht dass ich den Unfall verursacht habe. Ich bin sehr schwer enttäuscht von diesem Klinkum von außen „huhu“ und innen naja sie wissen schon.

Nichts zu Meckern

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Aufmerksames Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Koronare Gefäßerkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei mir wurde eine Koronare Dreigefäßerkrankung festgestellt und eine Stentimplantation vorgenommen.
Ich fühlte mich im Klinikum sehr gut aufgehoben, ob es auf der Station oder im OP.war. Die Ärzte sowie das Pflegepersonal hatten immer ein aufklärendes und freundliches Wort (trotz der vielen Arbeit und Quängler) für einen übrig.Respekt dem Pflegepersonal,das es nicht immer einfach hat ????

Enttäuschung

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 3   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Tage lang nicht zu essen bekommen
Krankheitsbild:
Fundoplicatio
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schlechte Erfahrung gemacht in dieser Klinik, der damalige Chefarzt hat diese Klinik den Ruf zerstört.
Es wurde so viel operiert, nicht im Wohle des Patienten sondern die Geldgier war das.
Der Chefarzt wurde gefeuert.
Geben Sie Ihre Gesundheit nicht aus den Händen!

Nochmal allles gut gegangen

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sowohl der Chef der Neuorchirurgie als auch der Narkosearzt haben mich hervorragend beraten.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr freundliches Personal)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Subdurales Hämatom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde als Notfall mit dem Sanka eingeliefert und noch am gleichen Tag operiert; ab 22:30. Aus der Narkose aufgewacht und mein rechtes Bein war wieder beweglich, wie vom Arzt vorhergesagt. Mittlerweile ist auch mein CT in Ordnung. Ganz großen Dank an die Neurochirurgie, Namen darf ich ja nicht nennen, für diesen Erfolg.

Lob und Dankeschön

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017/18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Tumor an der Unterlippe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vom Juli 2017 bis zum Mai 2018 wurde ich im Schwarzwald-Baar Klinikum in der Abteilung für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf.- und Halschirurgie (HNO) stationär und ambulant behandelt.

Mein Krankheitsbild machen sechs zum Teil sehr komplizierte und in ihre Gesamtheit komplexe
OP´s erforderlich.
Zeitlich zwischen den OP´s wurde eine sechswöchige ambulante Strahlentherapie notwendig.
Außerdem wurden zwei Voruntersuchungen (Spiegelungen und CT´s) durchgeführt, jeweils unter Narkose, und stationärer Aufnahme.
Bei all den vielen Aktionen erlebte ich als Patient eine absolut professionelle Vorgehensweise.
Und in den praktischen Ausführungen und Abläufen große medizinische Erfahrung und chirurgisches Können.
Gleiches gilt auch für die nach jeder OP notwendigen ambulanten Nachsorge-Untersuchungen.

Der jeweilige Aufenthalt in der Station 44 war ganz einfach gut. Das dortigen Personal bemühten sich so gut sie konnten die Zeit für mich so angenehm wie möglich zu machen.
Außerdem beeinflussten die großen hellen Patientenzimmer die Allgemeinbefindlichkeit positiv.

Resümee: Den Ärzten der HNO - Abteilung und der Strahlentherapie sowie dem Personal der Ambulanzen und der Station 44 möchte ich ein großes Lob verbunden mit einem herzlichen Dankeschön aussprechen.

Unterirdische

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Auf Station(20) ganz liebe Schwestern!!!!
Kontra:
Ärzte grenzwertig
Krankheitsbild:
Totgeburt (Plazentainufiziens)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kein Fall in dieses Klinikum bei der Diagnose Plazentainufiziens !!!!!!!!!!!
Und die Psychologische Betreuung die einem eigentlich helfen oder unterstützen sollte,sagen einem man sei eigentlich selbst schuld an der Katastrophe hätte man es akzeptieren das man keine Kinder bekommt und nicht eine Künstliche Befruchtung gemacht trotz übergewichtiger läge man jetzt nicht hier!! Natürlich nicht so wörtlich aber wenn man zwischen den Zeilen lesen kann kommt es an!
Lag 9Tage mit meiner Sternentochter im Bauch auf Station hat keinen von den Ärzten gross gejuckt trotz täglichen Nachfragen ob es Möglichkeiten die Geburt schneller einzuleiten immer der Gleiche Satz können wir nicht wegen ihrem Kaiserschnitt (der schon 2 Jahre zurücklag) schlussendlich nach dem ich am 7 Tag ein Nervenzusammenbruch bei einer Schwester hatte bekam ich am 8 Tag endlich Tabletten die dann auch sehr schnell Wehen auslösten und ich am 9.Tag endlich meine Sternchen im Arm halten konnte
Nach der Geburt wurde mir ohne gross zu erklären von einer Ärztin was in meinen Zugang gespritzt das nach wenige Sekunden meine Hand auf ein zweifaches meiner Handgrösse angeschwielen lies hätte man mich mal gefragt der zugang war zu ,so war das mittel das meine Plazenta löse sollte in meiner Hand und nicht im Blutkreislauf... also auch natürlich wie konnte es sein Problem bei der Ausschabung statt 15 -20 Minuten knapp eine Stunde im Op!
Nach dem ich einigermaßen wieder bei mir war konnte ich mich von meiner Tochter verabschieden was ich positiv erwähnen möchte die Hebamme die bei der Entbindung dabei war hat meiner Maus ein Strampler von uns angezogen und Bilder von meiner Tochter mir und Mann gemach dafür bin ich ihr unendlich dankbar
Aber das war nur das Pflegepersonal, die Ärzte besonderst die Oberärzte konnte man in meiner Situation in der Pfeife rauchen die hab ich die komletten 10 Tage nicht einmal zu Gesicht bekommen ,nur AsistänztArztinn, die ihre Anweisungen ausgeführt haben!!

Notaufnahme: Warte Saal wäre richtig

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Absolute Frechheit mein Sohn 7 Jahre in Notaufnahme 3 Std und nicht mal dran gekommen Hauptsache 10 qm Klinikum und nur 1 Arzt in der Angebliche notaufnahme wie lange müsste man warten wenn man normal hin geht

Aufenthalt Kinderklinik

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Vom Pfleger Jose war mein Sohn ganz begeistert. Die Dame von der Kinderbetreuung.
Kontra:
Die Chefin von der Verwaltung
Krankheitsbild:
Unerklärliche Schmerzen und Fieber Entzwerte hoch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich lag 6 Nächte mit meinem Sohn(6 Jahre) auf der Kinderstation. Er hatte unerklärliche Schmerzen und Fieberschübe. Auf meine bitte das ich mit bleiben kann wurde mir gesagt das dies 45E die Nacht kostet dies musste ich auch unterschreiben. Ich habe der Verwaltungschefin gesagt das meine Krankenkasse bis zum 10 Lebensjahr Begleitung übernimmt sie meinte daraufhin hier nur bis 6 Jahre oder bei behinderten Kindern er könnte ja alleine bleiben. Mein Sohn war 6 Jahre ! Er hatte schmerzanfälle hat gezittert vor Schmerzen und war 600 km von zu Hause entfernt da lasse ich ihn doch nicht alleine! Meine krankenkasse konnte das Theater auch nicht verstehen und hathmir die Kosten erstattet! Aber so eine emphatielose Frau mit einer herablassenden Art habe ich noch nie getroffen. Man ist selber schon total durch und wir noch so blöde angemacht! Die Schwestern und Pfleger waren toll. Der Chefarzt auch. Die Stationsärzte hatten schlechte absprachen untereinander der eine was die Blutabnahme anging. Wir sind ohne Ergebnis aber fieberfrei entlassen worden sind aber weiter beim Kinderarzt in Behandlung weil die Entzündungewerte erhöht sind.
Gut das die Dame von der Verwaltung in ihrem Büro sitzt und nicht da wo Publikumsverkehr ist sie ist kein gutes Aushängeschild.

Sehr gute Erfahrungen

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Schnelle Aufnahme
Kontra:
Schwestern z. T. etwas unbequem-herrisch
Krankheitsbild:
Kardiologie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik ist sehr gut. Leider etwas überorganisiert.
Der Chef der Kardiologie ein absoluter Fachmann.

Gut aufgeklärt - sehr kompetent

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (WC Hygiene)
Pro:
Kompetenz, Wissen, Freundlichkeit
Kontra:
Hygiene WC
Krankheitsbild:
Schwanger/ Symphysenlockerung/ Gestationsdiabetes
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich mir immer wieder die Bewertungen des Krankenhauses angesehen habe, im speziellen zur Entbindung, möchte ich heute nachdem wir in der Gynäkologie einen Termin hatten, selbst eine Bewertung abgegeben.
Ich bin in der 31 ssw und wir hatten einen Termin mit Überweisung, für die Gynäkologie.
Das Wartezimmer war gut gefüllt, nach einer kurzen Wartezeit, wurde mein Gewicht aufgenommen und ein paar Randthemen geklärt. Die Arzthelferinnen waren alle sehr freundlich.
Anschließend ging es zum CTG Schreiben.
Da dies nicht klappte, wurden wir zum Kreissaal verwiesen, da die Hebammen hier etwas mehr Erfahrung und Tricks haben.
Oben angekommen stellten wir fest, dass gerade viele Geburten gleichzeitig sind und die Station eigentlich voll und ausgelastet war. Wann wir dran kommen würden, war offen.
Tatsächlich sind wir dann aber bereits nach ca. 35 Minuten dran gekommen und das CTG Schreiben hat gut funktioniert. Besonders positiv war, dass uns gleich gesagt wurde das das CTG gut war und somit konnten wir wieder zur Gynäkologie.
Dort angekommen warteten wir nochmal ca.15 Minuten. Wir waren über die kurze Wartezeit tatsächlich erstaunt.
Anschließend sind wir bei einem sehr freundlichen und kompetenten Oberarzt Herrn S******, gelandet.
Da ich eine Symphysenlockerung und eine Gestationsdiabetes habe, haben sich zur Geburt viele Fragen für uns ergeben.
Er machte einen Ultraschall und eine vaginale Untersuchung und erklärte alles ausführlich.
Auf alle von uns gestellten Fragen gab er sehr kompetente und vor allem ehrliche Antworten.
Nach diesem Termin fühlen wir uns für die angehende Geburt sehr gut aufgeklärt.

Das einzige Manko war, dass sowohl die Toiletten neben der Gynäkologie als auch diese vorm Kreisaal leider nicht wirklich sauber waren und es stark nach Urin roch.
Es lagen auch Toilettenpapier streifen auf dem Boden.
Hier sollte das Putzteam öfter mal durch ..

alles sehr professionell

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
alles hat excellent geklappt
Kontra:
Krankheitsbild:
Spinalstenose
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Am 15.01.2018 kam ich mit dem Ergebnis des Kernspins zum Vorgespräch mit Prof. Ritz in die Klinik. Vorher hatte ich einen guten Eindruck, als ich den Termin mit seiner Sekretärin Frau Bouillon ausmachte. Alles verlief sehr ordentlich und Prof. Ritz nahm viel Zeit um mich zu beraten. Ich hatte eine Spinalstenosebeschwerde. Prof. Ritz teilte mir mit, dass er erst bei der Op wissen würde, ob er die kleinere ca. 1 3/4 St. Op oder die größere Lösung wählen würde. Tatsächlich dauerte meine Op ca. 6 Stunden. Nach der Op hatte ich lediglich Schmerzen an der Wundstelle und keine an der Wirbelsäule. Ich lehnte deswegen, die meisten Schmerzmittel ab. Die gute Organisation und die Pflege dauerten für den Rest des Aufenthalts an. Das Essen war auch sehr gut.

Reiner "Routine", wenns klappt.... Hat leider nicht so geklappt.

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Bis auf wenige Ausnahmen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Standardspruch: Fragen sie den Arzt.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Op ging leider schief.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Eher alles lustlos)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Betonbunkermentalität)
Pro:
nichts
Kontra:
Keiner weiß Bescheid, egal wen man frägt. Gleichgültigkeit.
Krankheitsbild:
Herzschrittmacher
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Einmal stationärer Patient, nie wieder ins Schwarzwald-Baar Klinikum Villingen-Schwenningen! Man findet sich für Untersuchungen in Wartezonen wieder, wo Patienten in Betten liegend, oder Rollstühlen sitzend, wie in einer Lagerhalle irgendwann aufs "weiterschieben" warten. Keiner weiß Bescheid, wie es eigentlich weitergeht, oder wann man wieder abgeholt wird. Das vorbei hetzende Personal zuckt die Schulter und signalisiert damit: Keine Ahnung.Der Patiententransport im Bett liegend geht durch öffentliche Bereiche. Privatsphäre, Schamgefühl, Fehlanzeige. Das ist kein Krankenhaus, das sind Güterhallen. Das Pflegepersonal der Station Kardiologie ist in seinem Verhalten mehr als grenzwertig, tw. unhöflich und reagiert auf Notrufe recht langsam und genervt. Man fühlt sich einigen Pflegedamen regelrecht ausgeliefert.Die Bitte, wegen gesundheitlicher Probleme einen Arzt sprechen zu können, scheint bei den Damen mehr als Ersuchen für eine Audienz verstanden zu werden. Dass darüber hinaus das sog. Entertainment-System (Radio, TV, WLAN)weit überteuert ist, ebenso die Parkgebühren für Patienten und Besucher, zeigt, dass dieses Krankenhaus wohl eher unternehmerisch ausgerichtet ist und weniger seinem eigentlichen sozialen Auftrag verpflichtet zu sein scheint.Als stationärer Patient kann man die Bedenken und Ängste der Bürger im Umland verstehen, jemals in dieser medizinischen Abfertigungsfabrik zu landen. Bezeichnend hierfür die Aussage einer Oberärztin auf eine höfliche Frage wie es weitergeht: "Sie sind hier nicht der einzige Patient...". sprachs und rauschte weiter. O doch, ich war der einzige Patient als ich sie um eine Antwort bat.

1 Kommentar

Management am 06.05.2018

Bliebe auf Bitten von zwei weiteren Patienten noch hinzuzufügen, dass der Kranke und der Besucher sich dreimal umdreht, weil er bereits über die monumentalen Empfangshallen und deren Ausstattung ehrfürchtig staunt und sich dabei fragt, ob er sich wirklich in einem Krankenhaus und nicht irrtümlich im Buckingham-Palast befindet.Hier wurde mal so richtig geklotzt, geprotzt und massenhaft öffentliches Geld verbrannt.Dazu passt natürlich nicht die deutliche Kritik den stationären Pflegebereich besonders betreffend, die sich wie ein roter Faden durch die Bewertungen hier zieht.Patienten bedürfen besonderer Zuwendung, Hilfsbereitschaft und Verständnis, egal ob privat oder pflichtversichert! Und hier liegen zwischen klinischem Leitbild und Realtität leider Welten. Schade dass der Geist des bekannten alten unfreundlichen Schlendrians aus der alten Villinger Klinik in das heutige Schwarzwald-Baar Klinikum mit eingezogen ist.

Prostata-OP

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Medizinisch absolut modern ausgestattet und kompetente Ärzte
Kontra:
Zu wenig Einzelzimmer.
Krankheitsbild:
Prostatakarzinom - rad. Prostataektomie
Erfahrungsbericht:

Die medizinische Versorgung und die OP durch Prof. Lampel (Da Vinci Methode) hätte nicht besser sein können! Jederzeit würde ich mich wieder für diese Klinik entscheiden.
Leider gibt es im gesamten Klinikum zuwenig Einzelzimmer. Der Aufenthalt auf der Station war insgesamt gesehen positiv. Die Mitarbeiter waren stets freudlich, behilflich und haben sich auch genügend Zeit für die Patienten genommen. Das Essen war gut, die Auswahl war sehr groß. Auch wenn es sich um ein neues, modernes Klinikum handelt, findet man sich als Patient gut zurecht und fühlt sich gut aufgehoben.

endlich Hilfe

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Morbus Crohn
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach 10 Jahren bei verschiedenen Ärzten und Kliniken wird in Villingen bereits bei der ersten Sono eine zutreffende Diagnose gestellt!
Sehr hohe Kompetenz!
Nach mehrfacher Fehldiagnose anderswo!
Gute Geräteausstattung und sie können damit umgehen!

beinahe Ausschabung - heute gesundes Kind

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
vorschnell entschieden, sehr schlechte und einseitige Beratung
Krankheitsbild:
Schwangerschaft bestätigen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in der sechsten Woche schwanger (zwei Schwangerschaftstests und deutliche körperliche Anzeichen) und wollte diese Schwangerschaft aus beruflichen Gründen ärztlich bestätigen lassen. Ich bekam schnell einen Termin (noch in der sechsten Woche).
Beim Ultraschall hieß es schon, dass die Fruchthöhle nicht richtig geformt sei, dann hat sich mein hCG-Wert innerhalb von zwei Tagen nicht verdoppelt (nur gering angestiegen). Es wurde sofort von einer Ausschabung geredet.
Innerhalb der nächsten zwei Tage wurde ich noch einmal zu einem Vorgespräch gebeten, in dem ich alle möglichen Angaben machen musste und über die Ausschabung aufgeklärt wurde, die am folgenden Montag (also ca. 7. SSW) erfolgen sollte. Auf Nachfrage, ob sich an dem negativen Ergebnis nichts mehr ändern könne, wurde mir von drei verschiedenen Ärzten zugesichert, dass dies nicht der Fall sei und die Schwangerschaft nicht intakt sei. Dass ich noch warten wollte, wurde eher als lächerlich abgetan und mir wurde gesagt, dass dies ein hohes Risiko mit sich bringen würde.
Am Wochenende habe ich mit zwei Hebammen gesprochen, die mir beide dazu rieten, die Ausschabung abzusagen und erst einmal zu warten. Ich habe natürlich gehofft, so etwas zu hören, und habe die Ausschabung direkt absagen wollen. Am Telefon bekam ich zu hören, dass ich so eine OP nicht so einfach absagen könne und ich wie geplant am Montag da sein sollte. Ich bin nicht hingegangen.
Drei Wochen später (voller Hoffen und Bangen und psychischem Stress) hatte ich einen Termin bei einem anderen Frauenarzt, der die Hände über dem Kopf zusammenschlug, als ich ihm vom Klinikum erzählt habe. Meine Schwangerschaft war intakt, ca. 10. Woche, alles gut.
Heute ist mein Kind gesund und munter und ich bin eine sehr stolze und glückliche Mutter. Dieses Leben wäre meinem Kind und auch mir nicht möglich gewesen, wenn ich auf die Ärzte im Klinikum gehört hätte. Ich werde dieses Klinikum nicht mehr betreten und hoffe, dass viele Schwangere in meiner Situation diese Kritik lesen und ihr Kind und auch sich selbst mit einer Zweitmeinung schützen! So früh kann niemals mit Sicherheit gesagt werden, ob eine Schwangerschaft intakt ist oder nicht! Dann lieber abwarten und sich zu nichts drängen lassen...

Bitte nicht dorthin

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Erfahrung in dieser Klinik war eine absolute Katastrophe!Der ärztliche Direktor schützt einen Therapeuten, der nicht die geringste Ahnung seines Faches hat. In der Gruppe wurde uns "Patienten" suggestiv eingebleut, dass wir Mordgedanken gegen den Ergotherapeuten hätten ( Oberarzt).......

Ein Ergotherapeut der den Patienten....drei an der Zahl sagte : Kunst kann man verbrennen weil man sie nicht braucht. Menschen ignoriert und aggressiv wird wenn man ihn kritisiert, Menschen bedroht und anschreit , während einer therapeutischen Maßnahme...???

Ich kann nur davon abraten diese Klinik zu betreten!
Selbst die Beschwerde beim Direktor ( drei Zeugen) fanden keine Konsequenzen gegen den Aggressor der Ergo-
therapie.

Man muss sich nun ernsthaft fragen: Was geschieht eigentlich in so einer Klinik? Die KK bezahlt und was diese... ich nenne sie Nichtkönner...sagen und schreiben hat Macht!

Und wenn diese Menschen unrecht haben und eine Seele dadurch verletzt wird?

Wer bezahlt den Schaden?
Der ärztliche Direktor, das Pflegeperonal oder die KK?

So eine Therapie kostet der Kasse unglaubliche Summen, damit sich Menschen , die Menschen angeblich korrekt behandeln , nur bereichern.

Ich ging aus dieser Behandlung als menschliches Wrack
DANKE!

Terminanfrage

Kindermedizin
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine medizinische Bahandlung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (mit der jüngeren Dame am Empfang)
Pro:
Kontra:
unwirsche, ja grantige Auskunft
Krankheitsbild:
Krampfanfälle eines 14monatigen Kindes
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Für ein 14monatiges Flüchtlingskind, das Krampfanfälle bekommt, wollte ich einen Termin. Ich stand vor einer
älteren Frau, die keine Notiz von mir nahm, die Kollegin bat mich dann zu ihrem Platz. Nachdem ich mein Anliegen vorbrachte, auch einen Befund des Kindes zeigte, stand die ältere Dame auf und mischte sich ungefragt in unser Gespräch. Sehr wirsch gab sie mir zu verstehen, daß die Wartezeit 8 Monate betragen würde. Meiner Nachfrage, was ich nun machen sollte, bekam ich wieder unwirsch die Antwort: dann gehen sie nach Tübingen oder Freiburg. Ich war so geschockt über die Art und Weise wie ich dort behandelt wurde, daß mir die Tränen kamen und ich wortlos ging. Genauso geschockt war ich über die Behandlung der sehr netten Kollegin, die abgedrängt wurde wie ein Schülermädchen
und wortlos da stand. Nach meiner Recherche hatte ich es mit der Chefsekretärin zu tun, der ich eine neue Stelle in der Pathalogie empfehle, wo sie dann nach
Lust und Laune "herumschnauzen" kann!

Schnell und kompetent!

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Allergie
Erfahrungsbericht:

Am Sonntag, 25.2.2018, musste mich mein Mann wegen einer starken allergischen Reaktion im Bereich Mund-Rachen in die Notaufnahme der Klinik bringen. Kurz nach 15 Uhr trafen wir ein, sofort wurden wir an die HNO-Abteilung weitergeleitet. Dort erwartete mich eine freundliche Aufnahme und ein überaus kompetenter Arzt. Dr. Römer leitete sofort die entsprechenden Maßnahmen ein, immer mit Erklärung und betreute mich bis zum Abklingen der Symptome, stellte ein entsprechende Rezept für den erneuten Notfall aus und bereits vor 17 Uhr war ich wieder zu Hause in Schwenningen.

Katastrophe!

Kindermedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Schmutzig, schlecht organisiert
Krankheitsbild:
Influenza
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren im März 2018 mit unseren 9 Monate alten Tochter in der Notaufnahme. Sie hatte seit 3 Tagen 39° Fieber, welches ich nicht gesenkt bekommen habe. Es wurde immer schlimmer deshalb sind wir gegen 6 Uhr morgens los in die Klinik. Wir wurden in ein Behandlungszimmer gebracht. Die Ärztin kam nach ca. 30 Minuten (Notaufnahme!!!) Behandelt hat sie nichts. Wollte unsere kleine auch nicht da behalten. Nach einem Abstrich sollten wir auf das Ergebnis warten. Meine kleine hatte über eine Stunde geweint ????. Es hat keinen interessiert. Es kam dann noch eine Putzfrau die in unserem dasein um uns rum geputzt hat.... (Fußboden wurde gar nicht gereinigt). ???? nachdem wir zwei Stunden in dem Behandlungszimmer gewartet haben wurde es mir zu blöd. Habe bei der Schwester um ein Zimmer gebeten. Ihre Aussage, es gibt momentan kein freies Zimmer (riesiges Krankenhaus....) lächerlich. Wir haben uns dann selbst entlassen und sind zum Kinderarzt gegangen der uns gleich Fiebersaft, etc. verschrieben hat. Nie wieder!!!

Reinigungs-Service ist ein Skandal!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (mit Ausnahme des Reinigungs-Service)
Pro:
Gute medizinische Betreuung - freundliches Personal
Kontra:
Skandalöser Reinigungs-Service
Krankheitsbild:
Frauenspezifische OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zunächst der medizinische Bereich: Umfassende und detaillierte Information für die OP. Trotz eingeschränktem Personalbestand (Ausfälle wegen Grippewelle) jederzeit zuvorkommende und freundliche Behandlung durch Stationspersonal.
Verpflegung mit gutem Standard, Essen schmackhaft und abwechslungsreich.

Ein grosses Manko ist jedoch die Sauberkeit, in einer Klinik erwartet man (schon wegen Keimen, Viren etc.) absolute Reinlichkeit. Weit gefehlt! Der Zimmer-Reinigungs-Service ist ein Skandal!
In nur wenigen Minuten ist das Personal durch, zurück bleiben Schmutz in allen Ecken und im
Naßbereich. Auf dem Betten-Überbau ist milliterdicker Staub festzustellen. Von hygienischen Verhältnissen keine Spur.
Sauberkeit muß in einer solchen Klinik das oberste Gebot sein.

Kathastrophal

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kathastrophal und unmöglich in jeder Beziehung

In guten Händen

Strahlentherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ich fühlte mich immer kompetent und freundlich behandelt
Kontra:
Kein Grund zur Beschwerde
Krankheitsbild:
Prostatakrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bereits der Start in der Aufnahme war unkompliziert und freundlich. Die Erstberatung durch die behandelnden Ärzte war ebenso kompetent wie auch unvoreingenommen. Der Ablauf der Bestrahlungen, geprägt durch den Terminplan war sehr zufriedenstellend. Ein dickes Lob für das Fachpersonal. Immer ein Lächeln für die Patienten.
Danke ! Einen Dank auch an Dr. Stein und Dr. Keller.

Kaiserschnitt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Mangelnde Sauberkeit
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe ende Dezember 2017 mein Kind im SBK Klinikum zur Welt gebracht. Leider musste ein Kaiserschnitt gemacht werden, wovor ich große Angst hatte. Wir wurden von den Hebammen,der Ärztin sowie auch dem Oberarzt hervorragend behandelt. Alle waren sehr freundlich und bemüht.Auch für meinen Mann wurde gesorgt und er durfte sich Frühstück von der Station 21 holen. Das gesamte OP-team war super drauf,freundlich und sind auf meine Ängste eingegangen und haben immer erklärt was gemacht wird.
Auch auf der Station 21 waren alle überaus freundlich und hilfsbereit. Zu diesem Zeitpunkt war wahnsinnig viel los im Kreißsaal sowie auch auf Station 21, was man aber kaum mitbekommen hat da alle trotzdem sehr freundlich und zuvorkommend waren.
Das Essen war soweit auch gut.
Einziger Minuspunkt ist die mangelnde Hygiene in den Zimmern. Im Bad wurde gar nicht geputzt und im Zimmer nur der Boden gewischt.

Ich würde jederzeit wieder in dieser Klinik entbinden.

Beste Neurochirurgie

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Nette saubere Zimmer, Essen war auch O.K. , sehr hilfsbereite, verständnisvolle Schwestern)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Egal welcher Arzt, jeder wußte Bescheid und konnte alle Fragen beantworten)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Bestens ! Immer ein Arzt auf Station, auch an den Weihnachtsfeiertagen !)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Manchmal gab es Verschiebungen, da unglaublich viele Notfälle reinkamen. SBK hat halt ein sehr großes Einzugsgebiet)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Alles da, was man als Patient benötigt.)
Pro:
Aufklärung , Behandlung und Nachsorge der Ärzte
Kontra:
7.-€ am Tag für Wlan, Telefon und TV (nur als Gesamtpaket buchbar)
Krankheitsbild:
Instabilität HWK 3/4 und HWK 4/5
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bereits 2009 wurde ich in der alten Klinik in der Röntgenstraße operiert,Versteifung LWS 4/5.Ich war damals sehr zufrieden und suchte nun die neue Klinik mit meinen Beschwerden der HWS auf.
Die Diagnostik ist bei mir erschwert, da MRT oder Kernspintomographie, bedingt durch ein implantiertes Gerät (SCS) nicht möglich sind .
Aber auch dieser Situation waren die Ärzte gewachsen und diagnostizierten mit höchster Genauigkeit auf andere Weise.
Im Oktober 2017 wurde ich dann stationär aufgenommen, es wurde eine Myelographie durchgeführt. Nachdem die Ergebnisse klar waren, wurde ich 2 mal infiltriert. Dies geschah, um heraus zu finden, welche Wirbel tatsächlich die akuten Probleme verursachen, da andere Wirbel auch nicht O.K. sind.
Am 19.12.2017 kam ich dann wieder stationär ! Am 22.12. wurde ich ventral operiert, dabei wurden 3/4 und 4/5 stabilisiert.
Bereits nach 2 Tagen waren die Schmerzen in den Armen , wie auch das Taubheitsgefühl weitgehend verschwunden.Am 27.12. durfte ich schon nach Hause.
Ich wurde so genau aufgeklärt und weiß, daß irgendwann HWS 6/7 auch noch kommt. Aber auch dann werde ich wieder in diese Klinik gehen, weil ich absolutes Vertrauen zu diesen Ärzten habe.

Raum alt, Personal gut

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (wurde vor allen Leuten im Warteraum nach persönlichen Daten gefragt. Habe mich geweigert)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Personal
Kontra:
Räumlichkeiten
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Habe nach einer Protasta-OP die Belegbettenabteilung von Dr. Kaspers in DS genutzt. Sehr freundliches Personal. Noch ältere Räumlichkeiten.

Starke Schmerzmittel in der Schwangerschaft

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nette Schwestern auf Station
Kontra:
Uneinfühlsamer Umgang, keine klare Untersuchung
Krankheitsbild:
Nierenstau schwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit Überweisung von meinem Frauenarzt in 34+4 ssw mit Nierenstau in den Kreißsaal gekommen. Nach fünf Stunden mit Schmerzen endlich auch mal untersucht worden. Da eine Einleitung nach Sicht der Ärzte, trotz meiner starken Schmerzen nicht in Frage komme, müsste ich stationär bleiben. Zimmer war nicht mal geputzt worden, Boden völlig dreckig und im Bad noch duschgel und shampoo von vorherigen Patienten... Richtig lecker. Mir wurde Paracetamol gegeben was nichts brachte. Danach gingen die Ärzte auf opioidische Schmerzmittel die nach eigenen Recherchen später zu Entzugserscheinungen beim neugeborenen führen... Wurde aber natürlich nicht gesagt. Da ich das für mein Baby nicht verantworten kann, habe ich mich mit Schmerzen selbst entlassen. Also mit Schmerzen rein, mit Schmerzen raus. Super

Nie wieder!!!

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Dass mein Leben gerettet wurde.
Kontra:
Sehr viele Fehldiagnosen, die sich zum Glück nicht bewahrheitet haben.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Haben mir nach einer Hirnblutung das Leben gerettet. Trotzdem viele Fehldiagnosen. Die Ärzte empfinde ich als arrogant bis auf wenige Ausnahmen. Am schlimmsten jedoch erscheint mir die Verwaltung. Am Pflegepersonal wird gespart, aber es gibt Personalsachbearbeiter zuhauf. Ein Sachbearbeiter zur Überwachung einer Pflegekraft? Oder wie?
Ich werde da nie mehr hingehen, wenn ich es irgendwie in meiner Hand habe!!!

Fachlich überdurschnittliche Kompetenz

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Viel Zeit für den Patient
Kontra:
Krankheitsbild:
Hypermenorrhoe mit Polymenorrhoe/Subtotalprolaps
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Überdurchschnittlich fachlich kompetente Beratung. Arzt nahm sich viel Zeit für ausführliche Beratung bis hin zur OP. Kurzer Weg von der Diagnose zur OP die zeitnah stattfand.

Kompetente und freundliche Mitarbeiter ohne Außnahme

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Wurde ernst genommen und einfühlsam behandelt
Kontra:
Krankheitsbild:
Knopfbatterie verschluckt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein 4 Jähriger hat eine Knopfbatterie verschluckt. Wir gingen zur Kinderambulanz. Dort wurden wir sehr nett empfangen und ernst genommen. Die Ärztin war sehr kompetent und hat uns zum Röntgen geschickt, weil wir uns nicht sicher waren, ob die Batterie nun tatsächlich verschluckt wurde oder nicht. Das ging auch recht flott und alle Mitarbeiter waren sehr freundlich und kompetent.
Danach ging es auf Station, weil die Batterie schnellstmöglich durch eine Magenspiegelung entfern werden musste. Es gab ein Anästhesiegespräch und schon gings Richtung OP. Hier waren die Ärzte supernett zu meinem Sohn, obwohl er vor Angst ziemlich unfreundlich wurde.
Im Aufwachraum waren die Schwestern ebenfalls superlieb. Und mit der Station 31 haben wir auch nur gute Erfahrungen gemacht. Am nächsten Tag gabs nochmal eine Blutuntersuchung, dass nicht übersehen wurde.
Nur diese Eisenbahn in der Kinderambulanz hat mich ganz schön viel gekostet, weil mein Sohn sie so gerne fahren sah. Das ist der einzige "Kritikpunkt" in unserem Erfahrungsbericht.

Nicht Empfehlenswert

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
????
Kontra:
????????????
Krankheitsbild:
Herzklappen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bitte das Klinikum meiden meine Schwiegermutter wurde verpfuscht.Acht Wochen hingehalten gestern wurde Sie in Bad Krotzingen eingeliefert selbst die Chefärzte sprechen von Pfusch.BIN SEIT ÜBER 20Jahren bei einer privaten Krankenkasse tätig & kann nur empfehlen meidet bitte das Klinikum ihr macht euch keinen Gefallen.

80 Jährige wird mit Schulterbruch nach Hause geschickt

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (wurde nicht aufgenommen)
Pro:
nein
Kontra:
unmenschlich, verantwortungslos
Krankheitsbild:
Schulterbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

3.12.17
Meine 80 Jährige Mutter wurde am Freitag mit den Notarztwagen in die Klinik gebracht. Sie war gestürzt und hatte wahnsinnige Schulterschmerzen. Nach fast zwei Stunden Wartezeit wurde sie untersucht und geröntgt. Es wurde ein Bruch unterhalb des Kugelgelenks festgestellt.

Ihr Schultergelenk hat seit Jahren abgerissene Bänder und Sehnen. Nach kurzem Blick auf die Röntgenbilder wurde meiner Mutter erklärt, sie wüßten noch nicht was man da tun kann, evt. verschrauben. Sie würden sich übers Wochenende beraten und ihr dann am Montag anrufen, ob sie operiert wird.

Die Sanitäter vom Notarztwagen haben mehrfach darauf hingewiesen, dass meine Mutter alleine in ihrer Wohnung lebt. Die Infusion die im Notarztwagen gelgt wurde , wurde gleich entfernt, gegen ihre Schmerzen wurde nichts unternommen.

Eine 80 Jährige Frau wird mit einem Schulterbruch und 4 Schmerztabletten nach Hause geschickt, wo sie zwei Tage auf einen Anruf der Klinik warten soll, ob sie denn nochmal kommen darf, um evt. operiert zu werden!!!!!!

Ich wünsche den Verantwortlichen von ganzem Herzen, dass sie das einmal selbst erleben müssen, was meiner Mutter und vielen anderen Patienten widerfahren ist.

Es ist unverantwortlich und unmenschlich so mit Patienten umzugehen.

Nix zu beanstanden

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kreißsaal:
Riesen großes Lob an die Hebammen und Ärzte. Wahnsinnig freundlich, wir haben uns zu jederzeit
sehr aufgehoben gefühlt und hatten eine tolle Geburt.
Station 21:
Nette Krankenschwestern, es wurde sehr nach uns geschaut. Auch hier war alles in bester Ordnung, nix zu beanstanden.

Tolle Pflegekräfte mit viel Fachwissen und Erfahrung

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundliche Pflegekräfte, Effektive und schmerzfreie Behandlung
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte einen sehr angenehmen Aufenthalt im Klinikum. Vor allem die Pfleger machen einen sehr guten Job und setzen ihr Fachwissen und ihre Erfahrung ein, um den Patienten die bestmögliche Pflege zu bieten.

Die Pflegekräfte waren für mich immer die besten Ansprechpartner. Ich wurde über alles sehr gut aufgeklärt und auftretende Probleme und Komplikationen wurden schnell erkannt und effektiv behandelt.

In Zukunft ist das Schwarzwald-Baar Klinikum meine erste Wahl. Weiter so :)

Inakzeptabele Wartezeiten

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Die Tür der Kindernotfallambulanz war geschlossen
Krankheitsbild:
Kruphusten, Atemnot, hohes Fieber
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Obwohl nichts in der Kinderambulanz los war, mussten wir gestern Nacht 1 1/2 Stunden im Behaldlumgsraum mit einem 2 jährigen Kleinkind warten. Dem Personal/Arzt war es egal. Dies geht überhaupt nicht. Man kommt in die Klinik mit einem Notfall und nicht aus Langeweile.
Das Personal war zwar freundlich, aber die Wartezeit ist inakzeptabel.

Versorgung und Pflege

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
bis heute leider nicht
Kontra:
mehr als genug
Krankheitsbild:
Lungenkrank mit Wasseransammlung in den Beinen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Schwiegervater wurde zum 2. mal nach seiner Lungenoperation in die Station 33 eingeliefert.

Am Sonntag Abend wurde ein Krankentransport vom Arzt angefordert, der erst nach 2,5 Stunden angetroffen ist. Meinem Schwiegervater ging es sehr schlecht, konnte seit einem Tag nichts mehr essen, bekam schlecht Luft (hatte bereits ein Sauerstoffgerät) und war von den Füßen bis zum Bauch mit Wasser aufgeschwemmt. Wurde nach der Notaufnahme in die Station 33 verlegt. Dort wurde am nächsten Tag eine Tomographie angeordnet. Das Ergebnis wurde ihm und uns erst nach zwei Tagen mitgeteilt. In dieser Zeit wurde sein Zustand immer schlechter und beklagte sich über die Missstände und die Unfreundlichkeit des Personals. Kaum eine deutschsprachige Schwester und beim drücken des Notknopfs Minutenlange Warterei. Am Dienstag wurde auch Wasser im Herzen festgestellt, das am Mittwoch operativ abgesaugt werden sollte. Aufgrund angeblicher Personalmangel in der Notaufnahme wurde der Termin zwei mal abgesagt und letztlich auf evtl. Donnerstag verschoben. Der Zustand war bereits sehr kritisch, was man deutlich meinem Schwiegervater ansehen konnte. Er fragte mehrmals nach, warum er nicht behandelt wird, obwohl er starke Schmerzen hat. Die Nachtschwester, die ihren Dienst am Mittwoch, 18.10.2017 hatte, gab ihm nur schnöselig zur Antwort, er soll ruhig bleiben. Er sei ja schließlich kein Notfall. Am Donnerstag habe ich meinen lieben Schwiegervater das letzte mal lebend gesehen bevor er gegen 14 Uhr verstarb. An diesem Morgen habe ich noch von seinem Bettnachbarn erfahren, dass er in der Nacht mit dem Kopf am Fußteil gelegen hat, als wäre er zusammengebrochen. Der BN alarmierte die Nachtschwester, die ihn kurz von der Seite ansah und ihm sagte: "was haben Sie denn, der schläft doch nur!". Der BN: "sehen Sie nicht, dass er am Fußteil liegt?". Sie legte ihn auf die andere Seite und ging. Der BN war am Donnerstag entsetzt über den Zustand meines Schwiegervaters und die rücksichtslose Behandlung.

Finger weg

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 26,9.2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Mit OP Personal und Arzt)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Alles was sich im OP abgespielt hat
Kontra:
ALLES ANDERE
Krankheitsbild:
Herzinfarkt Stent
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wenn es irgend möglich ist meiden Sie diesen Bereich!!!!Ich kann nicht für die Klinik sprechen nur für die Kardiologie.Das war unter aller Kanone!!!Im OP waren alle sehr nett auch der Arzt und ich bin vom rein medizinischen her voll zufrieden...aber das Personal auf Station!Ich bin voll der Meinung vieler die hier ihre Bewertung abgegeben haben.Ich habe einen Herzkatheter und einen Stent bekommen und soll in 6 Wochen nochmal hin und weitere Stens zu bekommen.Nichts zu machen lieber fahre ich sonstwohin als noch einmal in diese Klinik.Man bekommt überdeutlich zu spüren das man recht ungelegen kommt,es wird einem nicht zugehört es werden Tatsachen ignoriert (kaputter Blutdruckmesser)und immer diese "freundlichen "Gesichter.Ich empfehle diese Station absolut NICHT

Empfehlenswert!!

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Angefangen im Kreissaal:
-Tolles, freundliches, sehr kompetentes Personal
Station21:
Super Betreuung
Freundliches, sehr hilfsbereites Personal

Jederzeit zu empfehlen

Horror Krankenhaus, Versuchswerkstatt

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nie wieder)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unfachmännisch)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sehr schlecht, Chaospurr)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
----
Kontra:
Praktikanten Werkstatt
Krankheitsbild:
Leistebruch, Abszess, Lungenvesage
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin mit geplannter, 40 Minuten OP
Reingekommen,
Die Volgen:
Leistebruch
5 Tage in Klinik, 5 Schnitten unerfolgreiche Roboter einsetzung,manuel operiert.

Danach in 4 Tagen Not OP mit Lebensgefahr
Rieser Abszess,
2 Torx und 4 Schnitten duech Brustkorb.
Falsch eingesetzt,
Luft Eindringung in Brustkorb / festgestellt von mir!! Nach Untersuchung, eine Lunge versagt/
Zusammengefallten.
Not OP mit Lebensgefahr/ 3-tes Torx 20-ger!! Durch die Rippen. Am Anfahng OP nur nur mit teil Anestesie bis ich in beinah in Unmacht von Schmerzen gefallen bin,dann Zettel vor der Nase zum Unterschreiben bekommen, was natürlich unterschrieben habe.
Diverse Sachen mit lauter Praktikanten "Ärzte", die zum Teil nur bediengt Deutsch reden
Können. Geschweigt von Pflegepersonal: nur ein Beispiel,
Eine wollte mir von dem !!Krebskranken!! Mitpatient in gebraucht gewesennen Infussion an Eingang Anschliessen!!
2-te Schliesst falsche Injektion mit Fremden Nahmen auf dem Behälter !! Selbst vestgestellt.
U.s.w. könnte weiter schreiben.

!!!!LEUTE ES IST WIRKLICH HORROR!!!


Wenn Ihr leben wollen,
lassen Sie die Finger davon!!

ES IST EIN VERSUCHSWERKSTATT !!!
Ihr seit nix Wert hier!! Nur Unterschrift und die Versuche bei Praktikanten können starten.

Ich bin gotfroh dass mit massiven Schmerzen aber gotseidank lebend daraus gekommen bin, ist aber immer noch nicht sicher ob es vorbei bei mir ist.

Überlegt euch 10000 mal hin zugehen.

Nicht empfehlenswert

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schönes Panoramafenster
Kontra:
Man wird nicht zuvorkommend als Mensch behandelt
Krankheitsbild:
Enorme Schmerzen im Lendenwirbelbereich
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Man wird nicht freundlich behandelt und irgendwie nicht für voll genommen. Der Ton des Arztes ist völlig daneben und unverschämt.
Wünsche oder Anliegen werden angeblich aufgrund mangels Zeit ignoriert.
Ich musste 35 Stunden mit Schmerzen auf einer Pritsche verharren,bevor maßgebliche Untersuchungen gemacht wurden.
Niemals wieder!!!!
Kann nur jedem abraten.

Katastrophe

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Nein
Krankheitsbild:
Fundoplicatio/ Zwerchfellbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Befund :
Fundoplicatio,Zwerchfellbruch !
3 mal operiert worden.
Die reinste Katastrophe! Nie wieder eine OP
in dieser Klinik.

gutartig vergrößerte Prostata (BPH)

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nettes und absolut freundliches Personal, immer da wenn man sie braucht
Kontra:
Krankheitsbild:
Ausschabung der Prostata
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Jeder Mensch der als Patient ins Krankenhaus muss, hat wahrscheinlich seine eigene Erwartungshaltung
und Vorstellung von dem was seinen Aufenthalt und Behandlung angeht und wird diese im nachhinein
zwischen "Alles Gut" und "Alles Scheiße" bewerten.
Von meiner Seite aus gibt es jedenfalls nichts zu meckern und ich bin mit meinem Aufenthalt und
dem Ergebnis wie es heute ist, zufrieden.

Absolute Zufriedenheit

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Nettes und absolut freundliches Personal, immer da wenn man sie braucht
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Prostataausschälung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich dort sehr wohl gefühlt, die OP verlief ohne Probleme, Personal sehr freundlich und immer für einen da, also kurz um, sehr gut, danke an das gesamte Team, weiter so.....
Leute die sich dort über Sachen aufregen, wie zum Beispiel über das Essen, was übrigens richtig gut ist, oder Außenanlagen, denen ist auch dort nicht zu helfen, denn ich war wegen der Krankheit da und da wurde mir sehr geholfen, denn wenn es mir nach der OP o.ä. wieder gut geht, ist mir z.B. die Außenanlage relativ egal, doch durch solche Bewertungen ist immer alles gleich schlecht, ich kann natürlich nur für mich sprechen, aber ich war definitiv in guten Händen, in jeglicher Hinsicht.
Wer jedoch Meerblick, Palmen und Krankenschwestern im Bikini erwartet, derjenige wird leider enttäuscht, aber die Menschen die dort arbeiten, die machen einen echt guten Job.....

Von A bis Z ist alles zur vollsten Zufriedenheit verlaufen

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Absolute Fachkompetenz
Kontra:
Kein Kontra
Krankheitsbild:
Prostatakarzionom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr hohe Fachkompetenz des Leiters; überzeugende Erklärung der verschiedenen Behandlungsmethoden mit abschließender Empfehlung, mit der Folge, dass eine sogenannte Zweitmeinung absolut nicht notwendig erscheint!
Gute und freundliche Mitarbeiter/innen in der Ambulanz.
Dem Patient wird durch die vermittelte Fachkompetenz die Angst vor der bevorstehenden OP genommen.
Gute Betreuung nach dem Eingriff. Die Urologie des Klinikums kann ohne Wenn und Aber empfohlen werden.

Zufriedener und wiederhergestellter Patient

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr kompetente Untersuchung und Beratung mit anschließender OP
Kontra:
Krankheitsbild:
Abriss des Musculus pectoralis major auf der linken Seite
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Im August vergangenen Jahres (2016) erlitt ich bei einem Sportunfall einen Abriss des Musculus pectoralis major auf der linken Seite. Ich entschied mich für eine OP im Schwarzwald-Baar-Klinikum, die dann am 12.09.2016 durch den leitenden Oberarzt der Unfall- und Wiederherstellungschirurgie erfolgreich durchgeführt wurde. Jetzt nach ca. 10 Monaten möchte ich mich sehr dankbar über die sehr kompetente Beratung und Durchführung der OP äußern. Es ist alles prima verheilt und ich fühle mich vollkommen wiederhergestellt. Vielen Dank an das Ärzte- und Pflegeteam!

Dieses Krankenhaus übertrifft die schlimmsten Erwartungen

Schmerztherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Patienten werden trotz größter unbekannter Beschwerden ohne gründliche Untersuchung weggeschickt.
Bis überhaupt ein Arzt zur Verfügung steht, vergehen Stunden.
Erkenntlich geht es in diesem Krankenhaus vor allem ums Geld.

Arme Bananenrepublik Deutschland.

graf

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
sprachlos
Krankheitsbild:
Rücken Probleme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

heute morgen in der Ambulanz gewesen wegen 2 Dinge .
1mal konnte ich kaum mehr bewegen mit abstrahlen aus Hüfte in die Beine. unter sehr Grössen Schmerzen

desweiteten nee Kleinigkeit .
Pickel pusteln.gefüllt mit wundwasser. neben Sache .

zum ersten Arzt sagt kein Bandscheiben Vorfall sie sind ja hier rein gelaufen . ( absolutes Fehlverhalten dieser Ärzte dort drin ) muss man erst tot sein damit einem geholfen wird .

desweiteten zu den pusteln Berührung Allergie.

seine genauen aussagen

ich glaube die wollen nur Geld verdienen und dehalb so abgefertigt zu werden . ist leider bis heute nicht das erste mal wo ich dort so behandelt worden bin .

heute Mittag in ein anderes Krankenhaus. Landkreis KN

die da Blut test gemacht geröncht.

Bandscheiben Vorfall bestätigt.
und die pusteln Pickel.
das ist Hand mund Fuß Krankheit .

Danke Klinikum Villingen schwenningen ihr seit das letzte .2 mal bis heute dort gewesen zwei mal anderes Krankhaus gewesen. jedes mal die selbe scheisse . im Krankenhaus villingen

Nicht menschlich

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 26   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Personal freundliche
Kontra:
S. Beschreibung.
Krankheitsbild:
Schwangerer
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Keine Ärzte!!!!
Zu wenig Personal.
Wir kamen mit einem Notfall. Im 4. Monat schwanger, 1,5 Stunden gewartet und dann hieß es noch min. 1 Stunde Wartezeit. Nach einem riesen Ärger mit dem Personal kamen wir dran. Das Personal ist freundlich und geduldig. Das ist eine Kritik an die Chefs die hinter den Schreibtischen und Bildschirmen sitzen. 5 Mio. Gewinn? Mittlerweile ist das keine Klinik, dass Menschen helfen soll, sondern ein Firma. Das ist ein Gewerbe! Es geht um Gewinn und nicht um Menschenleben.

Kaiserschnitt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit, schönes Zimmer, Super Ärzte
Kontra:
Mittagessen
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe am 01.06.2017 hier mein Kind per geplantem Kaiserschnitt bekommen und muss sagen ich war sehr zufrieden. Das gesamte Team im Op, die Hebammen und auch die Schwestern waren sehr nett und hilfsbereit die kompletten Tage über. Ich habe mich sehr wohl gefühlt.

Können keine Ursache finden - schlecht organisierte Notaufnahme

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Stationsschwestern, Hygiene Badezimmer
Kontra:
Notaufnahme, Hygiene Bettbereich (Krümel in dem Schrank neben Bett)
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin leider gesundheitlich 2-3 mal im Jahr auf dieses Krankenhaus angewiesen, da es sich in unserer Nähe befindet und diese Nähe in meinem Fall immer wichtig ist. Meistens sind in der Notaufnahme ewig lange Wartezeiten (30 Minuten obwohl ich die Einzige war).
Ich komme in solchen Krankheitsfällen ca. am 2 Tag des Krankheitsauftritts in die Notaufnahme, da ich mich fast dauerhaft übergeben muss, keine Flüssigkeit mehr zu mir nehmen kann, an sehr starker Übelkeit leide und dadurch kurze Aussetzer habe, die mir ein Schwindelgefühl geben und mich leicht wegkippen lassen. Jedes Mal muss ich das Personal darauf aufmerksam machen, dass ich eine Allergie gegen ein Medikament habe, dass sie mir trotzdem jedes Mal aufs neue geben wollen. Diese Allergie wurde dort sogar festgestellt!!! Und seit Jahren gelingt es nicht, das irgendwo festzuhalten! Schwestern in der Notaufnahme nehmen mich teilweise nicht ernst und sind so unfreundlich, dass meine Mutter, die mich begleitet hat, auf diesen Ton und Umgang schon aufmerksam machen musste. Man hört als Patient in der Notaufnahme alle persönlichen Gespräche und Gelächter des Personals mit. Stationsschwestern jedoch sehr lieb. Ärzte gehen zwar selbst nicht mehr von Magen-Darm-Infektion aus, finden jedoch nichts anderes. Die Aussagen meiner Mutter, vielleicht an andere Ursachen zu denken, wie Verkrampfungen oder ähnliches, werden ausgelacht und als ,,Gespenstergedanken'' beschimpft.

Unglaublich Herzlos

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nette gut gestaltete Zimmer
Kontra:
Man wird vom Personal als Belästigung und nicht als menschliches Wesen mit tatsächlichen Beschwerden wahrgenommen
Krankheitsbild:
Bauchspeicheldrüsenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war schockiert wie die Ärzte mit einem umgehen. Meinem Vater wurde gesagt er solle sich doch nicht so anstellen und gefälligst arbeiten gehen, statt eine Ausrede zu suchen. Ein paar Wochen später wurde schließlich Krebs im Endstadium diagnostiziert.

Man wird von den Ärzten nicht als Mensch wahrgenommen. Hinzu kommt, dass uns diese Diagnose vom Arzt quasi im vorbeilaufen mitgeteilt wurde. Er hat uns die Diagnose, zwischen Tür und Angel, während er sich mit einem Kollegen über sein vergangenen Urlaub unterhalten hat, nebenbei mitgeteilt. Er hat sich auch keine Zeit für ein Patientengespräch genommen. Um Fragen zu beantworten hätte er wohl grade keine Zeit. Wir sollten uns doch einfach per Google informieren. Das dürfte doch eigentlich reichen. Falls wir noch Fragen hätten sollen wir uns doch bitte an den Hausarzt wenden.

Lediglich das Pflegepersonal zeigt menschliche Züge. Ein solcher Umgang mit dem persönlichen Leid von Betroffenen macht mich einfach nur sprachlos und wütend...

Empfehlenswert

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser Sohn wurde am 14.4.17 per Kaiserschnitt auf die Welt gebracht. Wir waren hochzufrieden wurden sehr gut behandelt und betreut sei es von den Hebammen bis zu den Ärzten war es sehr professionell und sehr freundlich. Im Anschluss waren wir dann für mehrere Tage auf der Station 21,auch hier war die Betreuung sehr gut es wurde sehr viel Zeit und Mühe investiert. Wir möchten uns als Familie nochmals sehr bei Ihnen bedanken und hoffen dass es weiterhin bei ihnen so bleibt. Vielen Dank.Bitte geben sie dass allen Beteiligten weiter.

Mit Freundlichen grüßen

K.Hammerlindl

Geburtseinleitung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Super kompetentes Kreißsaal Team
Kontra:
Bad hygiene
Krankheitsbild:
Schwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Entgegen allen Gerüchten bin ich zu 100 % zufrieden mit dem Team vom Kreißsaal sowie Station 21 ...
Ich war zur Geburtseinleitung dort und bin mit Sicherheit eine sehr schwierige Patientin da ich wahnsinnig angst vor Krankenhäusern habe. Ich wurde egal ob von den Hebammen oder den Schwestern rund um die Uhr super liebevoll und kompetent behandelt . Selbst als die Geburt bei mir von jetzt auf gleich los ging und noch 2 weitere Frauen entbunden haben waren 2 Hebammen jede Minute mit dabei plus die Ärztin am ende und haben mich beruhigt und mich super liebevoll durch die Geburt begleitet . Auch mein mann wurde mit einbezogen und auf unsere Wünsche wurde zu jeder Zeit Rücksicht genommen . Zb. Gingen wir 24 Stunden nach der Geburt nach hause weil wir es so gewünscht haben .

Vielen Dank für alles ...
Diese Geburt werde ich mein Leben lang nicht vergessen....


PS. Der einzige Punkt dem ich zu beanstanden habe das die Reinigungskräfte bei mir im Badezimmer nicht ein einziges mal den BadBoden nass geputzt haben - leider waren dort noch die schmutzigen schuhabdrücke meiner Vorgängerin zu sehen .

Diagnose und Behandlung bieten eine perfekte Einheit

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (alles perfekt gelaufen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (genaue Schilderung der Behandlung)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (funktioniert perfekt, alles gut geplant)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (perfekt, wie in einem guten Hotel)
Pro:
Außerordentlich gute Beratung/Behandlung bezüglich Krankheitsbild.
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Entfernung eines Hämangioblastoms im linken Kleinhirn
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Klinik ist übersichtlich angelegt. Man findet sich schnell zu recht.
Die Ärzte sind sehr kompetent und lassen keine Fragen offen.
Das Personal ist sehr freundlich und hilfsbereit. Die Zimmer sind modern und perfekt ausgestattet. Es gibt auf jeder Station eine Kaffeeecke für Patient und Besucher.

Nie wieder SBK / Gewalt unter der Geburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 11/2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Sauberkeit in den Zimmern
Kontra:
Fließbandabfertigung im Kreissaal, Personal
Krankheitsbild:
normale Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Kreissaal war das Personal unterbesetzt und überfordert. Wir waren vor der Entbindung und nach der Entbindung alleine. Wir wurden nicht ausreichend betreut. Meine Bedürfnisse und meine Wünsche nach Bewegungsfreiheit und nach einem warmen Bad wurden vollkommen ignoriert. Es wurden uns keine Interventionen erklärt. Der Kreissaal, indem ich entbunden wurde, war sehr schlecht ausgestattet. Es gab weder Gebärhocker und auch keine Entbindungswanne. Es gab nur ein Kreissaalbett. Ich wurde zur Rückenlage gedrängt. Die Hebamme und die Ärztin haben mit uns keine weiteren Maßnahmen besprochen. Ich wurde wie eine Kranke (war eine gesunde Schwangere) behandelt und es wurde über mich hinweg entschieden.

Ich werde am 25 November, den Roses Revolution Tag, ein Zeichen für Gewalt in der Geburtshilfe in diesem Klinikum setzten. Ich weiß, dass ich nicht die Einzige bin, die Rosen vor diesen Kreissaal niederlegt.

Mangel an der Freundlichkeit

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gute oberärzte
Kontra:
Faul- unfreundlich
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter lag nach ihrer Operation für4 Tage stationäre dort.
Die OP lief an sich Gott sei Dank gut. ABER was total unmöglich ist...
Meine Mutter ist Diabetikerin und da sie vor der op sowie nach der op nüchtern war, ist ihr Zucker gefallen und ist im unmacht gefallen. Die Krankenschwester sah es davor und meinte sie würde was dagegen tun damit es wieder steigt, doch die hat sich über eine halbe st zeit dafür gelassen so das meine mutter dann in unmacht war.

Sie konnte garnicht aus dem Bett und hatte auch einen kateter,doch Ihre Bettwäsche wurde nicht einmal gewechselt.

Wenn Sie nach Hilfe fragte, wurde gesagt machen sie es doch selbst oder ihr Mann kann es Ihnen doch auch zeigen..

Manche Angestelltinnen haben total den Job verfehlt, denen mangelt es an Freundlichkeit.

Ich verstehe zwar das man manchmal genervt ist und private probleme hat, jedoch sollte man privat und Beruf trennen können und nicht seine schlechte Laune an Patienten raus lassen.
Wer will schon freiwillig im Krankenhaus die Zeit verbringen?! Denke keiner.

Großes Lob für ein tolles Team

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
normale Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,
Wir haben am 20. März unsere Tochter im Klinikum VS zur Welt gebracht.
Eigentlich war eine Geburt in einer Einrichtung außerhalb einer Klinik geplant, doch nach unerträglichen Strapazen waren wir dazu gezwungen.
Hier wurde uns sofort geholfen, das Personal war sehr kompetent und ging auf unsere Wünsche und Bedürfnisse bestens ein.
Der Kreißsaal selbst bietet für Klinik- Verhältnisse ein freundliches Ambiente.
Die Hebammen waren alle sehr bemüht und freundlich zugleich, wir wurden beim Abschied sogar noch bis ans Fahrzeug begleitet.
Ich möchte mich an dieser Stelle nochmals herzlich bei dem Team von der Nacht zum 20.März bedanken.
Für alle werdenden Mütter kann ich das Klinikum wärmstens empfehlen.

Ungenügend

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nicht vorhanden)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Katheder ohne medizinische notwendigkeit)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Informationspolitik
Krankheitsbild:
Haut Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Keine Informationen erhältlich
kein persönlicher Kontakt zum Arzt herstellbar
Lügen der Ärzte
Am Ende null vertrauen

Organisatorischer Totalausfall

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Einzelne Mitarbeiter gaben sich Mühe. Die meisten wirkten gestresst und überfordert. Evtl. Zu wenig Personal?)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (TOTALAUSFALL)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Mehr wert auf Schein als Sein. Hauptsache die Flure sind schön pompös.)
Pro:
Wenig
Kontra:
Sehr sehr viel
Krankheitsbild:
OP Fußbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Organisation totale Katastrophe.
Wir wurden von einer Stelle zur anderen geschickt und wieder zurück. Keiner fühlt sich zuständig. Informationen welche Schritte folgen gab es auch keine. Organisatorisch und menschlich totaler Ausfall. Einzig das Op-Ergebnis erfüllt Mindeststandards! Froh konnte man nur sein, dass der richtige Fuß operiert wurde und nicht etwas anderes...

Kompetent Ärzte

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Gallenkolik
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Von der Notaufnahme bis über den in bis hinzur Entlassung alles durch die Bahn freundlich und sehr kompetent ,
Habe schon anderer Erfahrung gemacht für mich gibt es nur noch diese Klinik

OP: 100 Zufriedenheit

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 12/2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr zufrieden
Kontra:
-.-
Krankheitsbild:
Bandscheiben-OP / Versteilung LW4/5
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Zweimal in den letzten Jahren im Klinikum VS an der Bandscheibe operiert: sehr zufrieden, schmerzfrei, beschwerdefrei. Im Dezember 2016 Versteifung in einer großen OP.
Dem gesamten Team um Prof.Dr.Ritz bescheinige ich absolute Professionalität, wohltuende Menschlichkeit und sehr viel Freundlichkeit - auch das Pflegepersonal war sehr lobenswert (trotz spürbarem Zeitmangel).
Ich würde sofort bei Notwendigkeit wieder nach Villingen gehen. Dafür stehe ich mit meinem Namen: Lautenbach Singen

Überfordererte Mitarbeiter

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Trotz Überforderungen teilweise sehr bemühte Beschäftigte
Kontra:
Chaos
Krankheitsbild:
Verschiedene Erkrankungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Notaufnahme einer Demenzerkrankten Person wg. Verdacht auf Schlaganfall. Verdacht hat sich bestätigt. Langes Warten (7 H) in Behandlungszimmer bei völliger Desorientierung des Patienten. Angehörige waren in gesamten Zeitraum dabei. Patient musste fixiert werden. Patient wurde auf Gang geschoben und Infustionsflaschen einfach daneben auf den Boden geklatscht. Erst nach lautstarker Intervention der Angehörigen wurde das Gespräch gesucht. Orginalzitat: "Bitte, bitte beschweren Sie sich bei der Geschäftsführung. Wir können nicht mehr. Wir sind als Beschäftigte am Ende"
Es gab noch zahlreiche andere katastrophale Situationen. Wir mussten als Angehörige im Jahr 2016 4 mal das Klinikum wg. Stationärer Aufenthalte aufsuchen. Teilweise unhaltbare Zustände. Auch über die Entlassung des demenzerkrankten Patienten wurden wir nicht informiert.

Horrortag

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Nur in der Ambulanz. Station sehr unzufrieden)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Lange Wartezeit ohne Auskunft warum und wie es weiter geht)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Fernseher viel zu teuer (wucher))
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzkatheter
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der erste Eindruck war positiv. Das Vorgespräch auf der Kardiologischenambulanz war sehr gut.
Der Behandlungstag dafür warveine Katastrophe. Trotz Zusage das ich als erstes dran komme (Spritzephobie) wurde ich stationär aufgenommen ohne das mir ein Grund dafür genannt wurde. Andere papienten mit gleicher Untersuchung wurden ambulant gamacht. Beim Warten keinelei Informationen, keinerlei medikamentöse Versorgung und keine Nachfrage nach empfinden oder benötigen Sachen. Ärztliche verschrieben Medikamente anfangs verweigert dann sehr spät bekommen und ohne Nachfrage nach Wirkung. Essen sollte ich nach Eingriff bekommen, warmes Mittagessen wurde dann durch ein Brötchen ersetzt. Für mich war der Tag der reinste Horror. Ich bin Raucher musste stundenlang auf ein Zigarette Verzichten und bekam null Informationen wie es weiter geht. Krankenpfleger beachtete nicht das er mein Zimmer nicht betreten durfte. Kurz um der Aufenthalt war der reinste Albtraum.

Katastrophe

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Das personal
Kontra:
Der Rest, Ausstattung Essen Hygiene Überbelegung
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Katastrophe

Fassungslos!

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Sehr freundlicher Empfang!
Kontra:
Keiner hört einem zu!
Krankheitsbild:
Rücken und Rippenschmerzen mit Hämatomen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unbegreiflich...

Wie man hier mit Patienten umgeht, macht mich fassungslos! Ich bin aus Verzweiflung, vor lauter Schmerzen, in die Notaufnahme gegangen! Heftige Rücken und Rippenschmerzen mit blauen Flecken! Mir wurde lediglich Blut abgenommen und der Urin untersucht... ohne Ergebnis! Soweit so gut, doch dann kam die Ärztin...
Keine Begrüßung, kein Patientengespräch! Lediglich die Aussage, ich hätte nichts! Alle Werte sind in Ordnung und das in einem so unfreundlichem Ton, das ich erschrocken bin! Nachdem ich von meiner Verzweiflung erzählte, wurde ich auch noch laut angegriffen, mit den Worten: Sie haben eher psychische Probleme und brauchen vielleicht anderweitig Hilfe! Ich bin einfach nur entsetzt, wie man hier mit mir umgegangen ist! Daraufhin wurde ich auch etwas lauter und brachte mein Entsetzen zur Sprache, doch dann war ich der Böse und man wollte mich deshalb nicht mehr weiter behandeln... ich könnte jetzt gehen! Unglaublich! Wie kann man so mit Patienten umgehen, die definitiv Schmerzen haben?

Ich werde dieses Haus nie wieder betreten und kann nur jeden davor warnen!

Das vorhandene Herzinfarkt-Netzwerk hat mir wohl das Leben gerettet.

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das etablierte Herzinfarkt-Netzwerk am Klinikum-VS hat funktioniert
Kontra:
Krankheitsbild:
Akuter Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bitte bitte warten Sie nicht ab, sondern rufen Sie den Notarzt an !!!
Am 29.7.16 hatte ich zuhause vormittags 2 kleine Schwächeanfälle die wieder verschwanden. Doch abends um 22 Uhr hatte sich ein starker Brustschmerz in der linken Brustseite eingestellt u. der sich dann in weiteren 10 Min. noch verstärkte, sodaß ich Schüttelfrost u. Brech-reize bekam.
Meine Frau rief sofort die 112 an; der Notarzt war in 10 Min. vorort; auf dem Bett noch hat er den Hinterwand-Infarkt festgestellt u. die Erstversorgung aufgenommen. Dann hat der Notarzt; mein Rettungsengel, vom Bett aus die Daten an die Kardiologie übermittelt u. dort stand bereits das Kardiologie-Team bereit und hatte mir an der Hinterwand des Herzens 2 Stands eingesetzt. Als sich das Team nach 2 Std. von mir verabschiedete wußte ich, daß ich weiterleben kann/darf !

Danke auch an den Leiter der Kardiologie Herrn Prof.Dr. Jung der an der Klinik-VS dieses Herzinfarkt-Netzwerk Schwarzwald-Baar-Rottweil eingerichtet hat.
24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr steht hier ein tolles angagiertes Team zur Verfügung und das ich nutzen durfte.

Schreckliches Krankenhaus, nie wieder !!!

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Sehr unfreundlich, keine Lust zu arbeiten ...
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war mit meinem Sohn dort, der über 40 Fieber hatte und nicht mehr aufhörte zu brechen. Leider war er einfach so fix und fertig das wir uns entschlossen nachts ins Krankenhaus zu fahren.
Die Schwestern waren sehr unfreundlich und meinten das Fieber für ein Baby doch nicht schlimm sei und Erbrechen auch nicht ...
Sie machten sich lächerlich und fragten warum wir überhaupt gekommen seien ..
Leider mussten wir dort zwei Stunden warten, obwohl keiner vor uns dran war ....
Nach zwei Stunden kamen wir ins Behandlungszimmer , doch dort kam dann immer noch kein Arzt ...
Eine weitere halbe stunde später ging ich dann meinem Sohn ein Glas Wasser holen und sah, das die Ärztin mit den Schwestern in Ruhe redete und Kaffee trank !
Ich finde es so eine sauerei, da es dem kleinen wirklich schlecht ging!!!
Wenn viel los gewesen wäre und es schlimmere Notfälle gebe, dann könnte ich es noch nachvollziehen so lange zu warten aber nicht wenn die Ärzte und Schwestern keinen Bock haben zu arbeiten und lieber ihren Kaffee trinken anstatt erst die Patienten zu behandeln ....
Als ob es mir und meinem Sohn Spaß macht in der Nacht im Krankenhaus zu sitzen und 3-4 Stunden auf einen Arzt zu warten bis er sich dann entscheidet das er Lust hat zu arbeiten !
Ich frage mich echt für was diese Ärzte überhaupt da sind ?
Das ist einfach nur noch unverschämt !!!
Das beste ist wenn sie den kleinen noch nicht mal richtig anschauen und fragen ob man noch zapfchen hat ?!
Ohne ihn wirklich zu untersuchen ... Na da kann ich ihn ja selber noch besser untersuchen !
Vielen Dank auch für das umsonst warten!

Strahlentherapie tolles Team

Strahlentherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Morbus Dupuytren
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine linke Handfläche hatte harte
Knoten und die Streckung des
Zeige und Mittelfingers machte leichte
Probleme.
Anfangsstadium Morbus Dupuytren.

Ich wurde sehr freundlich empfangen
und durch Prof.Dr. Mose herrvorragend
beraten und zur Behandlung aufgekärt.

Nach 10 Bestrahlungsterminen war der
Erfolg größer als erwartet.
( Termine haben auch hervorragend geklappt)

Wir haben von einem Stillstand gesprochen,
nun sind die Knoten aber kleiner und weicher geworden und ich habe keinerlei Beschwerden mehr.

Vielen Dank an Prof.Dr.Mose und sein
tolles Team !!!

ungenügende Kommunikation

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Leistungen des Pflegedienstes waren o.K.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ärztliche Auskünfte und Defizite beim Sozialdienst)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (im Rein.dienst besteht ein offens. Personalmangel)
Pro:
ärztliche und pflegerische Behandlung entsprachen dem Standard
Kontra:
siehe Erfahrungsbericht
Krankheitsbild:
Gehirnblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Patient wurde mit Bluthochdruck und Gehirnblutung als Notfall eingewiesen. Von Beginn an war der mangelhafte Informationsfluss zwischen Klinikum und Patient/Angehörige das Hauptproblem. Ärztliche Auskünfte an Angehörige waren schwammig und oft abweichend bis widersprüchlich. Der Gipfel aller Unzulänglichkeiten war jedoch entgegen aller vorherigen Aussagen die kurzfristige Entlassung aus dem Klinikum ohne vorherige Information sowohl des Patienten als auch der Angehörigen. Ein Stationsarzt betrat eines Morgens das Zimmer und teilte dem aus allen Wolken fallenden Patienten mit, dass er heute entlassen werde und das Zimmer räumen müsse. In aller Eile informierte er telefonisch seine Angehörigen, die von Seiten des Klinikums ebenfalls nicht informiert waren und ihn dann kurzfristig aus dem Klinikum abholten. Noch am Nachmittag des Vortags seiner Entlassung (Dienstag) wurde mehrfach eine Entlassung des Patienten für das kommende Wochenende angekündigt. Dies alles während der Patient noch am Tropf einer Kochsalzlösung hing weil er seit Tagen weder Flüssigkeit noch Nahrung zu sich genommen hatte und obwohl bekannt war, dass der Patient alleine lebt und nicht in der Lage war, sich selbst zu versorgen. Unverantwortlich!!
Auch der Sozialdienst des Klinikums glänzte durch Desinformation und Unvermögen als es um eine anschließende Reha-Maßnahme für den Patienten ging. Mindestens eine Mitarbeiterin dieses Dienstes ist in ihrem Aufgabenbereich hoffnungslos überfordert. Die sich daraus ergebenden Folgen gingen zu Lasten der Angehörigen des Patienten.

Sehr gute Notfallambulanz

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Schnell)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Gute Erläuterung der Ursache)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Nicht einfach mal sofort teure Geräteuntersuchung angeordnet)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Schnell mit Arztbrief zur Weiterbehandlung wieder raus)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Ich denke zu wenige Räume und Personal für diese Menge an Patienten in der Notaufnahme)
Pro:
Schnelles erkennen der Schmerzsituation
Kontra:
Zuwenig Räume und Personal für diese Anzahl an Patienten in der Notaufnahme
Krankheitsbild:
Akute ISG-BLOCKADE rechts
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich musste wegen plötzlicher übelster Rückenschmerzen mit sehr starker Bewegungseinschränkung die Notfallambulanz aufsuchen.

Bei mir wurde die Schmerzsituation gleich erkannt. Ich wurde bevorzugt behandelt (ich bin normaler Kassenpatient) mir wurde schnell eine Infusion gegen die Schmerzen gelegt. Anschließend wurde die gute Behandlung unverzüglich fortgesetzt. Ich fühlte mich von dem behandelnden Arzt gut befragt, gut durchgecheckt und auch sehr gut aufgeklärt. Auch wurden nicht einfach mal so teure Geräteuntersuchungen durchgeführt.

Hier nochmal ausdrücklich: *Ich bin Kassenpatient*! Diese Angabe läßt sich unten im Formular leider nicht ändern.

Spondylodiszitis

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Spondylodiszitis - Lendenwirbelentzündung mit Zerstörung der Wirbel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vom 28.04.2015 - 28.05.2015 war ich im Schwarzwald-Baar Klinikum (SBK) auf der Station 36 wegen einer Lendenwirbelsäulenentzündung die die Wirbel zerfrisst,und das obwohl das SBK ein Zentrum für Wirbelsäulenchirurgie hat. In 30 Tagen Krankenhaus bekam ich ca. 180 Infusionen mit einem speziellen Antibiotika das dafür bekannt ist, dass es nach kurzer Zeit Venen und Infusionsnadeln verklebt. Leider war das Personal, wenigstens teilweise, nicht fachgerecht und so wurde am Anschluß des Schlauches gezogen, gedreht und geschraubt wie beim Tierarzt, was für mich die Folge hatte, dass ich in 30 Tagen ca. 50x eine neue Infusionsnadel gelegt bekommen habe. Alle 4 Stunden sollte eine neue Infusion angeschlossen werden und so wurde häufig geschlampt, einfach vergessen und durch die unsachgemäße Behandlung wurden die Venen kaputt gemacht und das nexte Antibiotika floß nicht durch die Vene sondern ins Gewebe, verursachte eine Gewebeentzündung und der Arm war für einge Zeit für Infusionen nicht zu gebrauchen. Selbst die Lehrärzte, die die Nadeln legen mussten, fanden bald keine Stelle mehr wo das noch möglich war und mussten manchmal bis zu 4 Versuche starten. Am schlimmsten war eine Gruppe und wenn die Spätdienst hatte, kam manchmal eine Schwester die derart nach Alkohol gestunken hat dass ich dachte die haben eine Party im Bereitschaftszimmer. Auf der Internetseite von Professor Harms wird genau beschrieben, was eine Spondylodiszitis ist und woran man sie erkennen kann. Zur Therapie gehört mehrere Wochen strenge Bettruhe, ich wurde selbst mit dem Taxi, ohne Begleitung, ins 5 Kilometer entfernte VS-Schwenningen zum Zahnarzt geschickt, obwohl der Sprechzeiten im SBK hatte. Es ist nicht das 1.Mal, dass ich mit der Abteilung schlechte Erfahrungen gemacht habe, meine kaputte linke Hand, wegen falscher Behandlung,verdanke ich ebenfalls dieser Abteilung. Es gibt ein altes Sprichwort : Schuster bleib bei deinen Leisten und das sollte sich diese Abteilung hinter die Ohren schreiben.
Wenn ich heute zum Arzt muss, sei es Blutabnahme, Kontrastmittel o.ä. spritzen, haben alle ein Problem damit, überhaupt noch eine Stelle zu finden wo das möglich ist.

Danke der Station 20 !

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Das Personal,die hellen und großen Zweibett-Zimmern mit Dusche
Kontra:
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde Mitte November am Brustkrebs operiert.
Von Anfang an, ob es Ärzte oder Krankenschwestern waren, jeder Einzelne hat mir die Angst weggenommen und das Gefühl gegeben in guten Händen zu sein.
Sechs Tage verbrachte ich auf der Station 20.
Auf diesem Weg sage ich ein ganz liebes und herzliches Dankeschön allen die für mich da waren.

Jederzeit wieder

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (teilweise bei Voruntersuchungen lange wartezeiten)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Super ärztliche Versorgung
Kontra:
Sauberkeit in den Zimmern
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 7 Tage auf Station 20 mit einem Mammakarzinom und kann mich nur lobend über
das ganze Team der Abteilung äußern.
Habe mich gut aufgehoben und versorgt gefühlt,
wurde bestens betreut.
An dieses Team nachträglich nochmal ein ganz dickes Lob und ein herzliches DANKESCHÖN.
Natürlich gibts auch Negatives und das betrifft das
Putzen, da sollte nachgebessert werden.

Mitarbeiter der Okologie beispielhaft

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundlich und einfühlsam
Kontra:
Krankheitsbild:
Magenstumpfkarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Manche Patienten haben eine falsche Mentalität und reden viel schlecht, doch sollten sie auch die positiven Seiten der Klinik sehen.
Mit den Ärztinnen/Ärzten ST. F. und C. B. sowie den Betreuerinnen und Mitarbeiterinnen im Sekretariat Frau G. und Frau B. war ich sehr gut versorgt und bin hoch zufrieden mit der Abteilung

Hoch zufrieden

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärztinnen/Ärzte und Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Magenstumpfkarzinom
Erfahrungsbericht:

Mit Operateur H. R. als Arzt und Mensch hoch zufrieden, ebenso mit Stationsärztinnen/Ärzten und Pflegepersonal, nicht zufrieden am Wochenende mit Reinigungspersonal.

Hoch zufrieden

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärztinnen/Ärzste und Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Hoch fieberhafter Harnwegsinfekt
Erfahrungsbericht:

Als Patient der Notaufnahme, kann ich den Ärztinnen/Ärzten für die gute Betreuung ebenso höchstes Lob aussprechen wie auf der Station, ich kann die Klinik nur weiter empfehlen

Gute und patientenorientierte Behandlung und Versorgung

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
medizinische und pflegerische Versorgung
Kontra:
Temperatur des Mittagessens zu niedrig
Krankheitsbild:
Doppelzyste am Eierstock
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war einige Tage wegen einer minimal-invasiven OP im Klinikum und mit der medizinisch- pflegerischen Versorgung rundum zufrieden.

Super Betreuung und Reaktion

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
alles
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Entbindung/Notkaiserschnitt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach einer turbulenten Geburt (Notkaiserschnitt auf Grund eines pathologischen CTGs) wurden wir im Kreißsaal(OA Dr. Keller und Hebamme Janika), sowie auf Station 21 nach dieser traumatischen Erfahrung einfach nur wundervoll betreut.
Das Team im Kreißsaal, sowie auf Station 21 (Schwester Gabriela, Schwester Anna und Schwester Lilli)haben dazu beigetragen, dass wir uns wundervoll betreut und umsorgt fühlten.
Vielen Dank !!!!

Tolle Erfahrungen, kein KH-Typischer Ablauf.

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Tolle Hebammen!!
Kontra:
Mangelnde Stillberatung
Krankheitsbild:
Spontane Geburt (erstes Kind)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Da ich unsicher war,ob Geburtshaus oder Klinik und leider wenig Berichte fand möchte ich meine Erfahrungen teilen.
Ich habe durchweg positive Erfahrungen im SBK gemacht! Im Kreißsaal habe ich mich sehr wohl gefühlt, es herrschte eine tolle Atmosphäre und alle ließen den Dingen den Lauf, den ich mir wünschte. Trotz einer letztendlich komplizierten Geburt ein tolles Erlebnis und ein Lob an das Hebammenteam!
Auch die Station war super, Personalengpässe oder schlechte Stimmung/Behandlung kann ich nicht bestätigen! Fast alle Schwestern waren ausnehmend nett und hilfsbereit. Babypflege wurde intensiv gezeigt und es wurde sehr viel Sorge um das Kindeswohl getragen. Einzig die Stillberaterin würde ich kritisieren,da quasi nicjt vorhanden. Auch ich wurde zum Abpumpen angehalten,da das Stillen nicht ganz einfach war. Leider wurde von der Nachtschwester auch Zufütterung empfohlen,was ich Gott sei Dank vehement abgelehnt habe. Als Erstgebärende sollte man da schon etwas informiert kommen.

Souveräne Leistung

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Erhält gleich die Diagnose nach MRT
Kontra:
Krankheitsbild:
Verdacht KHK
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach Verdacht auf eine Koronale Herzkrankheit wurde ein Stress-MRT veranlasst.
Die Untersuchung ist nicht schön ( langes Luftanhalten notwendig, aber auszuhalten ).
Als einer unter zigtausenden hatte ich Allergieanzeichen auf das Kontrastmittel und die zuständige Arztin und Krankenschwester haben absolut souverän reagiert. Ist keine große Sache und will da niemanden Angste einjagen, trotzdem hier ist ein Lob angebracht!
Was mich aber hauptsächlich zu dieser positiven Bewertung veranlasst hat, ist der Umstand, dass man aus der Röhre rauskommt und nicht wieder wochenlang im Unklaren gelassen wird, was den nun Sache ist, das kenne ich leider anderst.
War eine gute Wahl hierher zu gehen, sind Profis am Werk.

Unsensibler Umgang mit Patienten

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Umgang mit den Patienten auf der Station)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Ärzte nie unter Zeitdruck)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Notaufnahme, Chirurgenteam, Anästesistenteam
Kontra:
Stationsschwestern
Krankheitsbild:
Sportunfall, Unterarmbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach Sportunfall Notaufnahme, anschließend Termin zur Operation. Station 36. Dort unkoordinierter Ablauf bei der Zimmervergabe, der Aufnahme der Essenswünsche, dem Vorbereiten zur OP. Z.B. Anästhesisten erlauben Kopfhörermitnahme, Stationsschwester verbietet dies, muß aber dann nachliefern. Hinweis auf übervollen Mülleimer - Windeln einer alten Dame - Schwester sei dafür nicht zuständig, jedoch Putzfrau nachmittags nicht mehr da. Dann doch geleert. Überstürzte Vorbereitung zur OP, da Zimmer um 12.00 Uhr noch nicht fertig. Barsche Ansprache auf Fragen. Medikamentenvergabe obwohl notiert wurde, dass Medikamente nicht nötig sind. Wunsch nach OP nach Tee, Wartezeit über eine halbe Stunde und mehrfachem Nachfragen. Stundenlanges warten auf Zimmer ohne Mitteilung Zwischenstand. Usw..


Stationsarzt verschrieb Handgelenksorthese obwohl eine mitgebracht wurde und vorlag. Warum dieses? Hat erneute Zuzahlung verursacht.

Ansonsten waren Ärzte und Schwestern bei der Notaufnahme, der chrirurgischen Ambulanz, der Intensivstation, der Anästesie, der Kardiologie tadellos. Überall freundlich, kompetent und hilfsbereit. Keinerlei Zeitdruck, auf Fragen ausführlich und verständlich geantwortet.

Davon könnte man sich auf dieser Station eine Scheibe abschneiden.

Gute Erfahrungen

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann war eine Woche stationär in der Neurologie und nachdem es eine lange Wartezeit gab bis zur Aufnahme, die auch noch drei Mal verschoben wurde,waren wir sehr zufrieden. Mein Mann wurde gründlich untersucht, Ärzte und Pflegepersonal waren freundlich und haben gute Arbeit geleistet. Ausserdem war es sauber und das Essen war reichlich und qualitativ in Ordnung.

Wahlleistungen werden nicht erbracht

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Kritikbogen wurde nicht umgesetzt)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungunzufrieden (Keine Info durch das Servicepersonal)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (behande Oberärzte in Kardilogie)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Hotelservice gem. Flyer wurde nur zögerlich o. gar nicht erbracht
Krankheitsbild:
Streptococcus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr gute Ärzte

Pflegepersonal sollte sich an die Hygienischen Standard halten Infektionsgefahr
(Langärmlige Bekleidung).
Offensichtlich interessiert es in diesem Haus keinen. Sprachkenntnisse sollte verbessert werden.

Katastrophe für Angehörige und Patient

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Zimmer und Ausstattung waren okay)
Pro:
Die Pflege tut was sie kann trotz hoffnungsloser Unterbelegung.
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
Lungenembolie aufgrund terminaler Krebserkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr ausführliche und sachliche Information auf der Aufnahmestation, danach eine einzige Katastrophe. Die Zusammenarbeit mit den Angehörigen existiert quasi nicht. Die Patientin wurde auf Abteilung verlegt, dort sollte sie von der Aufnahmeliege ins Bett laufen, obwohl sie eine Lungenembolie hatte. Auf Nachfrage hin kam die Auskunft, dass man das wohl gerade mit einem anderen "Neuzugang" verwechselt hat. Beim ersten Arztkontakt wusste der behandelnde Arzt lediglich über die aktuelle Situation Bescheid (die eine Nebenwirkung der Grunderkrankung war) , nichts aber über die Grunderkrankung selbst, die in diesem Zusammenhang eine entscheidende Rolle spielte, da die weitere Ausrichtung der Behandlung sowie die ganzheitliche Betreuungssituation und Nachsorge von dieser abhängt. Meine persönlichen Erfahrungen waren kurz und gut Folgende:
- Gespräche über die Situation der Patientin und den Behandlungsstand wurden nicht mit Angehörigen besprochen, obwohl eine Vorsorgevollmacht hinterlegt war. Ich wusste nie was jetzt eigentlich passiert oder in die Wege geleitet wurde
- wenn ich meine Mutter besuchte, lagen regelmässig die Medikamente, die sie nehmen sollte irgendwo noch im Bett
- das Pflegepersonal ist hoffnungslos unterbelegt, so dass Wartezeiten von 15-20 Minuten nach dem klingeln nicht zu vermeiden sind
- begleitende Massnahmen ausserhalb medikamentöser Behandlung zur Verbesserung des psychischen und physischen Zustandes sind nicht existent.
- nachdem der Sozialdienst dann endlich eingeschaltet war, wurde ich bedrängt, die Patientin schnellstmöglich in eine ambulante Nachsorge zu überführen.
Schlussendlich ist mir zwar klar, dass die Patientin nach Ablauf der durchschnittlichen Liegedauer innerhalb des DRG dringend entlassen werden musste, um Kosten zu vermeiden. Die Patientin bleibt dabei aber auf der Strecke und die Angehörigen im Regen stehen.

Nur Lob - kein Tadel

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alle sehr freundlich und kompetent
Kontra:
Krankheitsbild:
Blasenbiopsie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war sehr angetan vom organisatorischen Ablauf und der sehr wohltuenden Freundlichkeit des gesamten Personals auf der Station 37 sowie des Kontinenzzentrums. Ich habe mich sehr gut aufgehoben und behandelt gefühlt. Auch das OP-Personal war sehr freundlich und nett und hat mir dadurch meine Angst vor dem Eingriff genommen.
Ich kann die Station 37 -Urologie- sowie Ärzte und Schwestern des Kontinenzzentrums des Schwarzwald-Baar Klinikums nur loben und weiterempfehlen.

Beste fachliche Betreuung und Hilfe

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzgefäßerkrankung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wurde in die Klinik eingeliefert worden zur Herzkatheteruntesuchung . Die Aufnahme auf Station war sehr freundlich.Ich wurde ausführlich über die Behandlung und dessen Risiken informiert.Ich hatte sofort das Gefühl an richtiger Stelle angekommen zu sein.
Der Eingriff selbst war erträglich und ich wurde stets fachkundig informiert was gerade an mir vorgenommen wurde.
Leider konnte mir die Klinik in meinem Zustand der Herzgefäße nicht weiterhelfen.ich werde in die HerzKlinik in Lahr weiter verwiesen.
Alle Voruntersuchungen zur bevorstehenden OP in Lahr wurden in Villingen sehr gut gemacht und ich wurde stets informiert.
Das Ärzteam machte mir immer einen guten Eindruck und waren stets Freundlichkeit, und einfühlsam.
Auch von dem Personal der Station 43 kann ich nur bestes berichten.
Stets freundlich und hilfsbereit.
Auch das Essen und die Sauberkeit auf Station macht mir einen sehr guten Eindruck.
Ich hatte das Gefühl man ist hier Mensch und nicht nur eine Nummer.
Hab mich hier sehr wohl gefühlt.
Auch dem Oberarzt und dem Stationsarzt kann ich ein großes Lob aussprechen.
Vielen Dank für den angenehmen Aufenthalt in diesem Haus.

Super

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
ipp Peniss Korrektur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wahr stationer in der Station 37
Kahn sagen da sind nette liebe Fole Schwestern Ärzte
Alle auf der Station sind super lieb
Die Ober Ärzte sind goldige simpaotische und nette Leute
Große Lob an die urologi und Station 37

Operation Phimose

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
nettes kompetentes Personal medizinisch Top
Kontra:
Krankheitsbild:
Phimose Vorhautverengung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser Sohn bekam eine Phimose Operation.
Alles war Top organisiert!
Die Abläufe waren super wir bekamen auch zeitnah einen Termin. Wir hatten das Gefühl, dass alle auf dem neuestem Stand geschult waren.
Außerdem waren sowohl alle Ärzte und das sonstige Personal sehr freundlich und sachlich kompetent.
Die Wartezeiten hielten sich in Grenzen.
Aus medizinischer Schicht lief alles Spitze!
Der Heilungsvorgang war schnell und unkompliziert.
Wir würden die Operation jederzeit wieder hier ausführen lassen.

Modernes Klinikum

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
nettes Personal, kompetente Ärzte
Kontra:
Matratze, Belüftungsanlage
Krankheitsbild:
Wirbelversteifung, Spinalkanalstenose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war auf Grund einer Wirbelsäulen-OP insgesamt 9 Tage im Klinikum. Die ersten beiden Tage nach der OP war ich sehr auf die Unterstützung des Personals angewiesen (davon ein Tag auf der Intensivstation) und wurde sehr gut ver- und umsorgt. Danach war ich wieder mobiler, aber auch dann kümmerte sich das Personal gut um mich.
Die Betreuung und Beratung durch die Ärzte war ebenfalls gut, es wurde immer nachgefragt, ob alles verstanden wurde und ob noch Fragen offen sind.
Das Essen war gut, die Auswahl ist ausreichend, leider hat die Bestellung für das Frühstück nicht immer geklappt.
Beim Entertainmentpaket bemängele ich, dass nur das komplette Paket gebucht werden kann (Fernseher, WLAN, Internet), Radio gibt es kostenlos.
Die Zimmer sind gut, bei der Hygiene gab es keine Mängel, allerdings war die Matratze viel zu hart (ich hatte eh schon Rückenschmerzen und dann noch diese Matratze....richtig gut geschlafen habe ich nicht). Und dann war noch die Zimmerbelüftung auf der Intensivstation zu laut, dies war in der Nacht sehr störend. Ich hatte immer das Gefühl ein Sturm zieht durch das Zimmer.

Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit den Klinikum (das war mein zweiter Aufenthalt). Ich werde dort noch ambulant weiter betreut, auch hier gibt es keine Beschwerden.

Ein Krankenhaus bzw. eine Station mit Wohlfühlfaktor

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr nettes und kompetentes Personal
Kontra:
Der Park im Außenbereich muss noch wachsen
Krankheitsbild:
Prostata- und Harnröhrenverengung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Personal
Das gesamte Personal war sehr freundlich und hat einen kompetenten Eindruck gemacht. Operiert haben erfahrene Oberärzte. Auf der Station waren relativ junge, aber auch sehr freundliche und kompetente Ärzte im Einsatz, die immer bereit waren ausführlich Auskunft zu geben.
Ich hatte ausschließlich mit deutschem Personal - soweit ich das beurteilen kann - Kontakt.

Lage und Zimmer
Soweit ich es erkennen konnte haben alle Patientenzimmer einen sehr schönen Ausblick auf Wiesen, Wald und Berge. Da das Krankenhaus komplett neu erbaut ist, ist auch die Ausstattung der Zimmer sehr gut. Es sind komfortable Zweibettzimmer mit großen Panoramafenstern und großzügigem Bad. Jeder Patient hat einen eigenen Fernseher und Telefon. Die Aktivierung erfolgt über eine Karte, die man an einem Automaten bekommt. Pro Tag ist eine Kostenpauschale für Internet (WLAN), Radio, TV und Telefon fällig, der von der Karte abgebucht wird - wenn ich mich recht erinnere sind das 7 € pro Tag.
Im Außenbereich gibt es noch keine großen Grünanlagen, die müssen erst noch wachsen.

Essen
Das Essen würde ich als gehobenes Krankenhausessen bezeichnen, wie Mensa oder gute Jugendherberge. Die Auswahlmöglichkeit und die Variantenvielfalt ist jedoch enorm. Man wird täglich gefragt, was man am nächsten Tag zu den drei Mahlzeiten wünscht. Getränke, wie Mineralwasser und Tee stehen jederzeit kostenlos bereit.

OP
Der Eingriff (Prostataausschabung und Harnröhrenerweiterung) ist aus meiner Sicht vorbildlich verlaufen. Einweisung und OP am Mittwoch, Entlassung am Sonntag drauf.

Zusammenfassung
Ein Krankenhaus bzw. eine Station mit Wohlfühlfaktor.

KOMMUNIKATION SEHR SCHLECHT

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Zimmer
Kontra:
KOMMUNIKATION / INFORMATIONSFLUSS
Krankheitsbild:
Schädelhirntrauma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin normal echt kein Nörgler, aber der Aufenthalt nach meinem Unfall hat mich ehrlich mitgenommen.
Die Kommunikation von den Ärzten und Pflegern war unterirdisch. Ich wusste nach einer Woche immer noch nicht genau was jetzt mein Krankheitsbild ist, wie das weitere Vorgehen ist, was ich machen kann und welches Ziel jetzt für den Tag bzw. für die Wiedergenesung gegeben wird. Sowas macht einen Patienten im Kopf fertig und trägt mit Sicherheit nicht zu einer guten und schnellen Genesung bei.
Bitte redet mit den Patienten!
Sagt ihnen was sie für Medikamente bekommen und für was diese gut sind!
Gebt Informationen wie der weitere Plan ist!
Schwestern hilft den Patienten wenn sie fragen zu den Medikamenten habt!
So geht es euren Patienten besser und somit auch euch.
Zum Beispiel wurde nur kurz gesagt das ich auf Reha muss. Aber was das Ziel auf so einer Reha ist und was dort gemacht wird wurde mit keinem Wort angesprochen!
Unglaublich wie ich finde.
Jeder versucht doch in seinem Beruf die Gegenseite mit Informationen auszustatten und nicht mit seinen Sorgen/Ängsten/Bedenken alleine zu lassen.
Säte "das sagen die dann schon dort" tragen überhaupt nicht dazu bei.

Schlechte Patientenversorgung durch Personalmangel auf Komfortstation

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schönes Zimmer
Kontra:
Total unterbesetzte Station und überlastetes Personal
Krankheitsbild:
Gallenblasen-Op., Herpes am li. Auge
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Vater befindet sich derzeit noch im Krankenhaus und hatte schon auf der Intensivstation mit einer Bindehautentzündung beider Augen zu kämpfen.
In der letzten Woche haben wir unseren Vater im Klinikum besucht und mussten feststellen, dass er immer noch eine unbehandelte starke Augenentzündung hatte und Herpes an den Lippen. Unsere Schwägerin hatte uns bereits im Vorfeld darauf hingewiesen, dass sie täglich bei den Schwestern nachgefragt hatte, ob bereits ein Augenarzttermin vereinbart wurde, was aber nicht der Fall war. (Zur Info: Wir wohnen nicht in Villingen, sondern in Hannover und Bad Lippspringe und sind an unterschiedlichen Tagen angereist.)
Auf Nachfrage bei der Schwester wurde uns mitgeteilt, dass ein Fax an einen externen Augenarzt ( sozusagen um die Ecke) gesendet wurde, aber noch kein Termin zur Verfügung stand. Mein Mann und ich machten uns selbst auf den Weg und bekamen für den Nachmittag einen Termin. Es wurde Herpes am li. Auge und eine Entzündung am re. Auge festgestellt. Die verordnete Augensalbe war im Klinikum nicht verfügbar, so dass wir die Salbe in einer Apotheke gekauft haben, da die Schwester meinte, es wäre sehr umständlich, in der Krankenhausapotheke zügig diese Augensalbe zu bekommen.Am Sonnabend das gleiche Spiel: Es wurde versäumt, die Salbe in der Krankenhausapotheke zu bestellen, so dass wir uns wieder auf den Weg machten, um die Salbe zu besorgen. Das Personal ist total unterbesetzt und demzufolge auch völlig überfordert, so dass gewisse Anordnungen nicht ausgeführt werden. Mein Vater liegt auf der Komfortstation in einem schicken Zimmer - doch was nützt das schönste Zimmer und der abendliche Besuch und Händedruck vom Chefarzt, wenn die einfachsten Dinge nicht umgesetzt werden. Mein Vater hatte das Glück, dass wir vor Ort waren und erledigt haben, was Aufgabe des Personals gewesen wäre.

unzumutbare zustände

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
notaufnahme, beste versorgung und immer freundlich
Kontra:
Krankheitsbild:
schwerste herzerkrankung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

mein schwer kranker vater ,zur zeit auf der kardiologie,privatpatient,ist sich auf dieser station selbst überlassen...um 15.00 hat er so heftig erbrochen, dass auch das bett beschmutzt war...hatte dies sofort der schwester gemeldet..ja,ich kommne gleich...nun ist es 18.30 und er liegt noch immer im erbrochenen.
auch sollte man seinen anuspraeterbeutel wechseln,fühlt sich wohl auch keine schwester dazu in der lage.
was die medikamentengabe betrifft, genau das gleiche...am späten nachmittag sind die tabletten vom mittag noch nicht verabreicht...dann nehmen sie die tabletten eben jetzt und das aus dem munde einer krankenschwester.
auch der reinigungsdienst nimmt sich heraus die patienten in die schranken zu weisen.
neben ihrem bett sind zu viel krümel,blut auf dem boden wird nicht weggewischt.
alles in allem,alle nur unfreundlich und launisch und wenn man sich nicht selbst versorgen kann muss man eben schauen wie es geht.
es gibt ja angehörige welche all diese dinge erledigen können, nur dafür sind wir nicht zuständig.
diese zustände sind einfach nicht mehr zu vertreten.

Sauberkeit

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Die Schwester und Pfleger sind echt nett und hilfsbereit.
Kontra:
Die Sauberkeit lässt sehr zu wünschen übrig.
Krankheitsbild:
Narbenbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also ich bin von der Sauberkeit der Klinik sehr enttäuscht.Die Reinigungskraft erlaubt sich mit einem Mikrofasertuch zuerst die Toilette dann das Waschbecken und anschließend den Nachttisch zu reinigen.Ja wo sind wir denn??.Es gibt 3 Farben für die Reinigung.Das ist doch eine Frechheit.Also bitte schauen Sie mehr auf das Reinigungspersonal.Danke

Kardiologie super

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (auch in der Notaufnahme abends keine lange Wartezeit, denn die Behandlung erfolgt nach Dringlichkeit. Bei medizinischen Maßnahmen wie EKG, Echo etc. gutes Timing, keine Wartezeiten.)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
medizinische Versorgung
Kontra:
Hygiene vor allem in der Nasszelle ist nicht befriedigend.
Krankheitsbild:
Vorhofflimmern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam abends in die Notaufnahme mit einer absoluten Arythmie, einer Pulsfrequenz von 170. Kaum Wartezeit, Medikamentengabe, Überwachung etc. erfolgte zwar im Flur, damit hatte ich aber keine Probleme. Ärztin kümmerte sich sehr um mich. Danach Aufnahme in der Überwachungsstation. Am anderen Tag Aufnahme auf Station 43. Freundliche Pflegekräfte, sehr gute ärztliche Betreuung, Essen ist auch ok. Ausführliches Gespräch und Beratung am Tag der Entlassung mit dem Arzt. Ich kann das Haus oder zumindest diese Station weiterempfehlen.

Gelungene OP am Darm

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Man muss aktiv nachfragen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Es gibt noch Optimierungsmöglichkeiten im Ablauf der Behandlungen)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Schöne 2 Bett-Zimmer)
Pro:
Hervorragende Chirurgin
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Darm-NotOP nach Divertikulitis mit Perforation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 30.12.2015 in der Notaufnahme aufgenommen. Sorgfältige Untersuchungen, in der weiteren Nacht ist dann aber nichts mehr passiert.
Am nächsten Tag dann der Darmriss und in der Nacht vom 31.12. auf den 1.1.16 dann die Not-OP.
OP perfekt laproskopisch durchgeführt, keine grossen Schnitte ausser dem Stoma. OP habe ich (50J,m) gut überstanden.
Gute medizinische Betreuung nach der OP, kompetente und freundliche Behandlung sowohl von Ärzten als auch vom Pflegepersonal.
Nach 10 Tagen dann die Entlassung, die Stoma-Beratung war etwas mager ausgefallen da die zuständige Therapeutin krank war. Wurde aber zuhause vom Pflegedienst (hat die Station organisiert) nachgeholt.
Nach 3,5 Monaten erneute OP zur Rückverlagerung des Stoma:
3 Tage Untersuchung (Rektoskopie, Coloskopie und Kontrasteinlauf) zur Vorbereitung der OP, die wurde um 1 Tag verschoben was aber keine Tragödie ist.
Die zweite OP wieder perfekt durchgeführt und gut überstanden. Konnte am 6. Tag nach der OP bereits nach Hause gehen.

Gesamteindruck sehr positiv

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr nettes/hilfsbereites Personal auf Station
Kontra:
Reinigung des Zimmers/Bad dürfte etwas genauer sein
Krankheitsbild:
Entbindung-Kaiserschnitt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr freundliches und kompetentes Personal, schöne neue Zimmer, sehr gute ärztliche Beratung

Furchtbare Zustände

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr freundliches Pflegepersonal
Kontra:
Sauberkeit, Ärzte, Personal in der Ambulanz
Krankheitsbild:
Epilepsie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Furchtbare Zustände!!

Ich bin nun seit einer Woche hier. In dieser Woche wurde das Zimmer und dasBad nicht einmal geputzt, obwohl ich mehrfach darum gebeten habe doch wenigstens die Haare, die dort überall kleben (und die schon da waren als ich kam) zu entfernen.
Weiter hatte ich eine völlig demente Patientin neben mir die völlig sich selbst überlassen war. Nach kurzer Zeit waren überall Essensreste etc. im Zimmer verteilt. Auch diese wurden erst 1 Tag später entfernt.
Die demente Patientin beschimpfte und beleidigte mich von früh bis spät und schrie die ganze Nacht. Der Bitte mich zu verlegen wurde erst nach 3(!!!) Tagen entsprochen.

Ärzte bekommt man leider nur 5 Minuten am Tag zu Gesicht. Zeit für fragen bleibt nicht.
Blutergebnisse (die stark auffällig waren) wurden mir erst nach mehrmaligem Nachfragen und dann zwischen Tür und Angel gesagt. Erklärt oder darüber gesprochen wurde nicht.. Ich musste dann googeln......

Dafür ist das Personal (Pflege) sehr freundlich!!!

Station 46

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ausser mit Schwester A. Station 46)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Super sehr zufrieden)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (auch alles drumherum: sozialer Dienst, Fa. Biedermann. Alles echt nur toll!)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Telefon und Internet leider einfach viel zu teuer!)
Pro:
Kompetentes Personal
Kontra:
Station 46, Schwester A.
Krankheitsbild:
Magen-Darm-Op mit komplikationen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Tolle Klinik, ich bin sehr ausführlich und stets freundlich informiert und aufgeklärt worden. Sehr kompetente Ärzte und Pflegepersonal. Nach schwerer und langer Krankheit und sehr vielen Aufenthalten auf Station 46 möchte ich auch niemals mehr in eine andere Klinik.
Grosses Manko ist, dass es immernoch Schwestern gibt, die ihren Beruf total verfehlt haben. Habe mir schon überlegt, ob ich ein Buch über Schwester A. Der Station 46 verfassen sollte. Das wäre ein Bestseller. Aber schwarze Schafe gibt es ja überall...

Wenn man nach Schmerzmitteln fragt und dann als drogenjunkie hingestellt wird, dann ist das sehr erniedrigend.
Als Dauerpatient kann ich sagen, dass man sich, so ausgeliefert, bei Schwester A. Sehr unwohl fühlt und wenn es nur solche Schwestern gäbe, man nicht genesen kann.
Aber zum Glück sind das ja auch nur die Ausnahmen.

Ich bin sehr froh, dass ich hier nochmal die möglichkeit hatte, mir da Luft zu machen und hoffe, dass sie das liest und es einen Anstoß gibt, dass sie mal umdenkt.

Ansonsten bin ich sehr zufrieden mit dieser Klinik und würde, wie schon gesagt, immer wieder in diese Klinik gehen. Mir wurde sehr geholfen und man fühlt sich ansonsten wirklich in guten Händen..

1 Kommentar

Heidi173 am 28.07.2018

Hallo,
schreiben Sie doch Ihr Buch !
Jetzt haben wir das Jahr 2018 und Schwester Anna ist immer noch da - ihr Verhalten gegenüber uns Patienten ist völlig unangemessen und macht die Genesung schwer !

sehr zufrieden

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Eine sehr ruhige und entspannte Atmosphäre.
Kontra:
Klinikvorschriften behindern die Ärzte bei großen Babys.
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinikvorschriften bei Babys über 4000 Gramm sind für große Eltern nicht nachvollziehbar.Wenn man dann im Kreissaal angekommen ist läuft alles wie von allein.Die Hebammen und ihre Schülerinnen sind sehr zuvorkommend und man hat nie das Gefühl alleine zu sein.Die Ärzte sind ruhig und kompetent.Alles verläuft ohne Hektik und Eile,obwohl wir ein großes Kind erwarteten.War dann auch über 5000 Gramm.Auf der Station 21 lief es genauso weiter.Die Schwestern waren immer mit Rat und Tat zur Stelle wenn man sie brauchte.Wenn man von ausgeht,das meine Frau eine Krankenhausfobie hat und nach Zwei Tagen immer noch lachen konnte,eine wirklich tolle Leistung.Ich habe das in anderen Krankenhäusern schon anders erlebt.Ich möchte mich nochmals hier herzlich für alles bedanken.

Hier würd ich mein Kind nicht lassen

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Zimmer an sich gut
Kontra:
Ärztin katastrophal, unterbesetzt, nichts wo man seine Familie wissen möchte
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde vom Kinderarzt mit unserer Tochter nach Villingen geschickt weil sie nichtbzunahm und er Austrocknung befürchtete. Sie hat einen komplexen Herzfehler und wurde damit in Freiburg bisher behandelt. Wegen der Ernährung sah er die Notwendigkeit für kinderkardiologische Betreuung nicht gegeben. In Villingen wie immer ins überteuerte Parkhaus, Kind angemeldet und auf Station 31. Soweit alles prima, schnell und freundlich. Die Schwester, die uns aufnahm, war etwas kurz angebunden aber soweit ok. Die Ärztin allerdings eine Katastrophe.die Unsicherheit war in jeder Handlung zu spüren, Erklärungen eher unverständlich. Sie legte innerhalb von 20min einen Zugang und nahm Blut ab. Dann durften wir aufs Zimmer. Das Zimmer ansich schön groß, gutes Elternbett, direkt beim Kind, eigenes Bad. Kein Duschvorhang, es hat aus dem Abfluß gestunken, keine Vorhänge am großen Fenster, kein Fläschchenwärmer, keine Kirschkernkissen für Blähbäuche, keine Möglichkeit, selbstständig Futter für die Kleine warmzumachen. Zwei Türen, die das Zimmer abschotteten, machen es zwar leise im Zimmer aber dafür bekommt auch keiner auf dem Gang mit, ob das Kind Zeter und Mordio schreit. Beruhigt das Kind mal kurz allein lassen? Fehlanzeige. Die Schwestern wirkten so gestresst, es schien uns eher unwahrscheinlich, dass sie ein sehr unruhiges Kind mal einfach zu sich nehmen würden wie wir das aus Freiburg kannten. Die Kleine wurde an den Monitor zur Überwachung angeschlossen. Offenbar dient der nur im Zimmer als Überwachung, zum Ablesen der Werte rannte ständig jemand herein, Anklopfen sollte man hier mal als Seminar lehren. 9 von 10 mal wurde einfach hereingeplatzt. Man traute sich im Endeffekt die Grunderkrankung unserer Tochter nicht zu und organisierte unabgesprochen einen Transport nach Freiburg. Die Argumentation war: ja also ehm wenn jetzt was passiert, dann können wir ja nich reagieren. Wenn wir intubieren müssten oder so... Verzeihung aber was ist das für eine Klinik die nicht intubieren kann?. Die Ärztin wirkte wieder heilos überfordert mit der Sache und im Umgang mit kritischen Eltern. Sie versteifte sich irgendwann darauf, uns ein schlechtes Gewissen machen zu wollen.
Im Endeffekt haben wir die Kleine gerne nach Freiburg gebracht, dort ist zwar das Zimmer inkl Bett Mist, aber ich kann ihnen mein Kind anvertrauen, bin dort eigenständig mit ner Patientenküche und gut aufgehoben.

Top Team

Nephrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
alles
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
nierenkrank
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich weiss,es ist schick eine negative Kritik zu äußern.Warum auch nicht,ein Horrorparkhaus lange
unpersönliche Gänge evtl.überlastetes Personal.
Positiv herausnehmen möchte ich die Nephrologie
(weil ich mit anderen noch nichts zu tun hatte,bis
auf die Radiologie die auch super ist).
Jeder und insbesondere die Ärztinnen und Ärzte im
Nephrologischen Zentrum tun ihr Bestes zum Wohle
des Patienten.
Medizinische Kompetenz,Freundlichkeit,Fürsorge und
Menschlichkeit zeichnen dieses Team aus.
Ich habe nur positive Erfahrungen.
Meiner Meinung nach hat sich aber auch in anderen
Medizinbereichen etwas zu Besseren getan.

Einfach unverschämt arogant und abweisend

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es gab keine)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (So weit kam ich nicht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Arogant und unverschämt)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Röngen geht schnell
Kontra:
Gefäß Chirurgie absolut negative
Krankheitsbild:
Gefäß krankheit
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Arogante Dame in der annahme. Nach zwei Monaten Wartezeit für einen Termin wurde mir migeteilt das er heute eben ausfällt und man hat mir das scheinbar auf die Mailbox mitgeteilt. Als ich ihr mitteilte das ich keine Mailbox habe folgte die Aussage das wäre mein Problem Ausserdem gibt es dieses Jahr auch keinen anderen Termin . Wohl gemerkt es ist april... stinksauer bin ich das ich extra dafür einen Tag frei genommen habe und mir dieses neue Krankenhaus den Eindruck vermittelt absolut unwillkommen zu sein. Ach ja..ich bin privat versichert . Deshalb habe ich ja noch Hoffnung das andere Kliniken etwas freundlicher sind...

1 Kommentar

Frosch0815 am 16.05.2016

Diesen Bericht kann ich nur bestätigen. Nach wochenlangem Hin- und Her zwischen der Klinik Sonnhalde Donaueschingen und der Terminabwehr im Schwarzwald-Baar-Klinikum ist es mir wenigstens gelungen, einen Termin zu bekommen.

Von der am Telefon versprochenen Hilfe keine Spur. Dafür aber eine erneute Fehldiagnose und eine menschenunwürdige Behandlung, die jeder Beschreibung spottet.

Mein Wunsch und meine Hoffnung, in diesem Klinikum Linderung meiner höllischen Schmerzen (Tarsaltunnel-Syndrom) und Hilfe wegen fortgeschrittener Arthrose LWS und BWS + Arthrose Sprunggelenk zu erfahren, wurde mit dieser Behandlung durch 3 Orthopäden endgültig begraben.
Um eine Klinik, die ihre Fehldiagnosen auf die Fehldiagnose einer Klinik für Gelenkprobleme stützt, ist es ratsam, einen weiten Bogen zu machen.

Ein einziger Blick in die extra mitgebrachte CD vom letzten MRT meiner LWS (aus dem Jahr 2015)hätte den 3 Orthopäden viele Peinlichkeiten und mir weitere Röntgenstrahlen ersparen können.

Sehr gute Behandlung - chaotische Terminplanung

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Termine wurden immer wieder hin und her geschoben)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Personal sehr freundlich
Kontra:
Terminvergabe chaotisch
Krankheitsbild:
Dauerblutungen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

War sehr zufrieden mit der Beratung und Behandlung.

Unfreundliches Personal

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unfreundliches Personal wenn man ein Anliegen hat wird man auf die Spätschicht vertröstet.Sowas ist die Höhe und wenn man klingelt dann wird so richtig unfreundlich.Tabletten Ausgabe funktioniert auch nicht gut.Ist sogar vergessen worden.

Abschiebung im Sterbeprozess

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr gutes Pflegepersonl
Kontra:
Ethisch eine Katastrophe : Krankenhausstatistik und Kosten wichtiger als Patient
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Mein Vater (92 Jahre) wurde nach einem Schlaganfall in der Klinik 10 Tage auf der Station behandelt. Er war einseitig gelähmt, nahm keine Nahrung mehr zu sich und konnte sich nicht mehr äußern.
1 Tag vor seinem Tod - im ersichtlichen Sterbeprozess - wurde er von der Klinikleitung in ein Pflegeheim abgeschoben!! ( Mit hohem Fieber, Atemnot und ständigem Röcheln - unter hohen Morphiumgaben)!! Selbst das Umlagern im Bett war für ihn schmerzhaft - ein Transport eine Qual!!
Das Pflegepersonal - empathisch und mit viel Herzblut bei der Arbeit - bedauerte den Vorgang, aber: In der Klinikleitung wurde entschieden!
Menschlichkeit: Fehlanzeige!
Die Sterbequote im Klinikum soll gering sein - nach Auskunft des Pflegheimes keine Seltenheit, einen Sterbenden vor seinem Ende abzuschieben!!

Genug Geld mitnehmen.

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Mann wird kränker gemacht als mann ist.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Für alles mehr muß du zahlen. Fernsehen, W-Lan, Tel.)
Pro:
Kontra:
Weite Wege.
Krankheitsbild:
Bypass re. Oberschenkel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe die Klinik aufgesucht, um am rechten Bein operiert zu werden.
Termin 9.00 Dienstag in der Aufnahme. Um 11.00 hab ich Bescheid bekommen, dass die Op auf Freitag verschoben wird, wegen Notfall. Das fand ich ja noch in Ordnung.Aber dann fing die Maschine (Klinik) Geld zu drucken auf meine Kosten. Bis 15.00 Uhr War ich dann nach endlosen Untersuchungen fertig mit der Abteilung Gefässchirurgie.
Warum Patienten am Vortag kommen müssen und erst am nächsten Tag zur Operation ist mir unverständlich.
Meinen die Klinik Betreiber wir Patienten haben im Keller eine Geld Druckmaschine.
Ich bin nochmal dort gelandet innerhalb einer Woche, und es War jedesmal das Gleiche.
Notaufnahme von 10.00 Uhr Morgens bis 17.00 Mittags ohne Essen und Trinken.
Nie wieder SWB-Klinikum.

Unverständliche Kritiken - Sehr engagierte und kompetente MitarbeiterInnen

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Fachliche und menschliche Kompetenz der Schwestern
Kontra:
Papierkram zum Teil dreimal vorgelegt zum Unterschreiben - Digitalisierung wäre schön
Krankheitsbild:
Entbindung per Kaiserschnitt
Erfahrungsbericht:

Um es kurz zu machen: Weder mein Mann noch ich können die vorherigen Kritiken in irgendeiner Weise nachvollziehen.
Sowohl mit der medizinischen Versorgung als auch dem Zwischenmenschlichen Kontakt waren wir sehr zufrieden und würden jederzeit wieder kommen.
Die Schwestern haben sich immer Zeit genommen und Fragen beantwortet, die natürlich aufkommen. Dass sie noch andere Patienten versorgen müssen uns nicht immer sofort anspringen, wenn man klingelt, sollte jedem klar sein.
Diese Kompetenz, die die Schwestern, Hebammen und Kinderkrankenwestern haben, sollte dies für alle Frauen aufwiegen.
Und dass in der Klinik eine Kinderintensivstation angeschlossen ist, ist ebenfalls sehr gut, kann man doch sicher sein, dass es dort die beste medizinische Versorgung gibt.
Ich kann mich nur für die großartige Versorgung bei den Schwestern, Hebammen, Schülerinnen und Ärzten bedanken!

positive Meinung vom Klinikum

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (es geht hier um Menschenleben)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Bestens)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr gute Ärzte)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (hatte immer mein rotes Heft mit mir)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (neue Klinik)
Pro:
Kompetenz und Freundlichkeit von Ärzten und Pflegepersonal
Kontra:
lange Wartezeiten
Krankheitsbild:
akute Gastroenteritis
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

ich wurde als Notfall vom Bereitschaftsarzt am Sonntag 31.01.16 an das Klinikum Schwarzwald-Baar-Kreis überwiesen und konnte auf eigenen Wunsch von einem Familienangehörigen dorthin gebracht werden. Nach erfolgter Anmeldung saß ich vor der Ersteinschätzung. Nach stundenlangem Warten, was mich aber nicht verärgerte, da permanent Menschen mit irgendwelchen Verletzungen kamen wurde ich stationär aufgenommen. Ich möchte mich hier mal einfach für den Einsatz der dort arbeitenden Menschen herzlichst bedanken. Lieber warte ich und werde korrekt und ausführlich untersucht, als das es hier auf Kosten meiner Gesundheit geht. Auch auf der Station wurde ich Bestens behandelt.
Leider habe ich auch mitbekommen wie ein anderer Patient, der genau wie ich auf eine Untersuchung im Bett liegend stundenlang warten musste, sich nur aufregte. Warum nur - er hat hier eh nichts anderes zu tun als sich im Krankenhaus aufzuhalten und wieder zu genesen. Die dort arbeitenden Menschen waren immer freundlich und hilfsbereit und das zählt in meinen Augen. Ob Privatpatient oder Kassenpatient spielt keine Rolle Wartezeiten sind einfach da, da immer wieder akute Notfälle vorkommen und da sollte man einfach mal vernünftig sein und eben lernen geduldig zu sein - die Ärzte können auch nur eine Person nach der anderen behandeln und zwar sorgfältig. Jeder hatte genügend an Arbeit zu tun und keiner war unfreundlich oder hektisch. Ich für meinen Teil freue mich über eine solche Klinik und bin stolz darauf, solch kompetente Arzte und Pflegepersonal um mich herum gehabt zu haben - einfach mal ein DANKE SCHÖN falls mir wieder was fehlen sollte gehe ich wieder ins Klinikum Schwarzwald-Baar-Kreis

alltäglicher Eingriff mit Todesfolge

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
trotz völliger Unterbesetzung freundliches Personal, neue Zimmer
Kontra:
absolute Hygienemängel, MRSA-verseucht
Krankheitsbild:
OP eines Leistenbruchs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Schwiegervater (86) ging für eine Allerwelts-OP ins Schwarzwald-Baar-Klinikum, im Glauben 3 Tage später wieder daheim zu sein - 3 Monate später verstarb er dort.Dazwischen lag eine Leidensgeschichte, die er tapfer ertragen hat, die meiner Meinung so aber nicht notwendig war. Nach der OP kollabierte er und musste wiederbelebt werden. Erklärung der Ärzte hierfür: er war so dehydriert, dass er die nach der OP verabreichten Schmerz-Medikamente nicht vertrug. Warum wurde die Dehydrierung nicht vorab bei der Eingangsuntersuchung bemerkt? - die meisten Senioren trinken viel zu wenig - eine bekannte Tatsache.Bei der Wiederbelebung gelangten Eintragungen aus dem Verdauungstrakt in die Lunge: erste Lungenentzündung. Nach einer kurzen Phase der Gesundung Rückschlag. Er habe einen unbekannten Keim, das ganze wurde herunter gespielt - erst auf gezieltes Fragen erfuhren wir, dass er von multiresistenten Keimen/MRSA befallen war. Die Brisanz dieser Diagnose wurde zu keiner Zeit von keinem Arzt artikuliert. Mit einem Arzt überhaupt zu sprechen, war ein zeitraubendes und schwieriges Unterfangen. Insgesamt durchlebte mein Schwiegervater 2 Lungenentzündungen und 2 MRSA-Befälle, 10 Wochen Intensivstation (zum Glück, denn dort wird dank höherem Personalschlüssel der Patient mehr umsorgt), 2 Wochen "Normal"-Station (hier sind 2 Schwestern für 35 Patienten zuständig, völlige Überforderung), Ärzte, die sich die Krankenakte nicht einmal im Ansatz angeschaut haben und uns Angehörigen dumme Fragen stellten. Durch die massenhaften Antibiotika-Gaben war der gesamte Mundraum entzündet und die Darmflora komplett kaputt. Mein Schwiegervater hat irgendwann aufgegeben und nichts mehr gegessen, bis er dann von uns ging. Wir haben ihn die ganze Zeit täglich besucht, wochenlang in Schutzkleidung mit dem Risiko des MRSA-Befalls, und einen Teil der Arbeit übernommen, für die das Personal schlicht weg keine Zeit hat. Hier wird aus finanziellen Beweggründen das Leben der Patienten riskiert!

Trotz starker schmerzen wieder nach hause!!!

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
manche schwestern waren sehr freundlich
Kontra:
ewige Wartezeiten, kein Blick für die Patienten, trotz schmerzen keine Behandlung
Krankheitsbild:
verdacht Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich heute mit dem Rettungswagen und Blaulicht in die Notaufnahme des Klinikums eingeliefert wurde (mit Verdacht auf Bandscheibenvorfall und Gefäßverletzung) lagen bereits mehrere Patienten auf Liegen im Gang. Ich wurde kurz in einen behandlungsraum gebracht, dort wurde ich von einer Ärztin der Inneren aufgenommen, sie hat mir kurz einige fragen gestellt und mir dann gesagt ich müsse auf den Unfallchirurgen warten, da lag ich dann eine Stunde alleine mit starken schmerzen. Dann wurde ich auch auf den gang geschoben, dort lag ich dann eine halbe Stunde, weiterhin starke schmerzen. Die Ärzte und Schwestern liefen unkoordiniert rum. Dann kam ich in ein anderes Behandlungszimmer, kurz drauf kam der Chirurg, er untersuchte mich kurz und sagte dann, dass der Kollege aus der Neurochirurgie gleich käme um mich stationär aufzunehmen, da sie mich mit diesen schmerzen auf keinen Fall entlassen können. Außerdem muss auf jeden Fall ein MRT gemacht werden. Nun lag ich eine weitere Stunde mit starken schmerzen und ganz alleine im behandlungsraum, bis ich dann wieder auf den gang geschoben wurde, wo bereits 9 weitere Patienten auf eine Behandlung warteten. Weitere 1,5 Stunden vergingen, bis endlich der Neurochirurg kam. Er machte ein Röntgenbild, spritzte mir ein starkes Schmerzmittel, gab mir ein Rezept für ein starkes Schmerzmittel in Tablettenform und meinte ich soll mal zum Orthopäden, der kann auch ein MRT machen. Und so wurde ich ohne wirkliche Diagnose, mit starken schmerzen nach 5 Stunden nach Hause entlassen!?! Und hier lieg ich jetzt mit weiterhin starken schmerzen!!! Ist das NORMAL??? Ich bin ja wirklich sehr tolerant und verständnisvoll, aber hier hört der Spaß auf!!!!!

Ich habe mich im Klinikum aufgehoben gefühlt

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Bis auf die Sauberkeit)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Atmosphäre auf der Station, Freundlichkeit der Mitarbeiter
Kontra:
Sauberkeit
Krankheitsbild:
Totaloperation (Gebärmutter und Eierstöcke)
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine Operation wurde durch den Chefarzt durchgeführt. Er hat sich sehr viel Mühe gegeben, mich durch sieben kleine "Schlüssellöcher" zu operieren. Aufgrund meiner Vorgeschichte wäre es für ihn viel einfacher und schneller gewesen, einen großen Bauchschnitt zu machen; das hat er mir zum Glück erspart!
Da noch einige unerwartete Fälle dazwischen kamen, wurde ich erst am Nachmittag operiert, obwohl ich für 9 Uhr vormittags bestellt war. Dafür hat sich der Professor ausdrücklich entschuldigt. Er sorgte dann auch dafür, dass ich aufs Zimmer konnte und nicht die ganze Zeit in der Aufnahme warten musste.

Während meines einwöchigen Aufenthaltes in der Klinik bin ich fast ausschließlich auf freundliche und hilfsbereite Mitarbeiter getroffen, obwohl natürlich der Zeitdruck spürbar war. Die Eile ist auch mir besonders bei dem Reinigungspersonal aufgefallen, das ging immer sehr hopplahopp. In Anbetracht des Vormarsches resistenter Keime in Kliniken finde ich, dass man hier nicht an der falschen Stelle sparen sollte!
Im Treppenhaus lag nach dem Besucheransturm am Wochenende stundenlang Müll herum.

Das Essen war nicht so besonders, aber was will man von einer Massenverpflegung schon anderes erwarten? Mein Appetit nach der OP hielt sich ohnehin sehr in Grenzen.

Super fand ich die Unterhaltungselektronik an meinem Bett. Als mal mit dem Computer was nicht stimmte, war sofort ein IT-Mitarbeiter zur Stelle.

Schwarzwald-Baar-Klinikum --- Best in Service--- 11.11.-21.11.2015

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Die Freundlichkeit der Mitarbeiter überträgt sich auf die Patienten
Kontra:
Krankheitsbild:
Radikale Prostatektomie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Enttäuschung ist nicht erfüllte Erwartung!

Meine Erwartungen an die OP und den SBK-Aufenthalt:
- Vor der OP:
o Eine verständliche Darstellung meines OP-Verlaufs,
o Eine verständliche Darstellung meiner OP-Risiken und –Chancen,
o Eine verständliche Darstellung aller vorbereitenden Maßnahmen,
- Nach der OP:
o Eine verständliche Erklärung meines OP-Ergebnisses,
o Eine tägliche Kontrolle meines medizinischen Fortschritts und eine verständliche Erklärung der daraus resultierenden Maßnahmen,
o Eine bedarfsorientierte, freundliche Pflege,

Was habe ich erlebt:
- Mediziner die verständlich erklären und sich dafür die Zeit nehmen,
- Tägliche Kontrollen meines medizinischen Fortschritts (meist 2*täglich durch Prof. Dr. Lampel)
- Mein besonderes Kompliment gilt den Pflege-/Servicemitarbeitern der Station 57. Ich war vom 11.11.-21.11.2015 Ihr Gast. Sie haben eine sympathische, humorvolle und professionelle Dienstleistungsorientierung bewiesen – danke und weiter so!!!!!!!!!!

Jederzeit wieder

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Beurteilt: Transportdienste und Reinigungsdienste)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärztliche und medizinische Betreuung
Kontra:
Transportdienst für Kranke und Sauberkeit
Krankheitsbild:
Probleme in der Schwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 2015 bereits zweimal in der Frauenklinik (Stationen 20 und 21). Der erste Aufenthalt dauerte 1 Woche, der zweite Aufenthalt fast 12 Wochen.
Bei beiden Aufenhalten wurde ich sowohl durch das Pflegepersonal als auch die behandelnden Ärzte sehr gut betreut. Medizinische Fragen wurden offen diskutiert und Behandlungsabläufe immer erläutert.
Natürlich bleibt die enorme Belastung des Pflegepersonals nicht verborgen, dass oftmals dazu führt, dass man sich nicht als "König" behandelt fühlt. Alle erforderlichen medizinischen Belange wurden aber ordentlich, zeitnah erledigt. Das Personal war immer freundlich - meine persönliche Erfahung: Wie man in den Wald reinruft so schallt es auch zurück. Für mich steht bei einem Aufenthalt die Medizinische Versorgung im Vordergrund - und die war super. Alles andere (Essen, Ausstattung etc.) sind meines Erachtens absoulut nachrranig, denn ich bin ja nicht auf Urlaub.
----------------------
Zwei negative Dinge gibt es:
1. Transportdienst: Die Wartezeiten betragen teilweise bis zu einer Stunde. Für mich macht es keinen Sinn, weshalb ich als Patientin mit Bettruhe die auch nicht sitzten soll, eine halbe Stunde oder noch länger in einem Rollstuhl warten muss bis Sie auf die Station zurück gebracht wird.
2. Reinigung der Krankenzimmer: Es ist erschreckend wie sich hier der Sparwahn der Klinik auswirkt. Vor allem da das Thema Hygiene und Vermeidung von Infektionen in aller Munde ist. Ich lag vor meinem Aufenthalt hier in Südtirol im Krankenhaus. Dort hatte die Reinigungskraft pro Zimmer ca. 15 Minuten gebraucht. Es wurden sämtliche Tische abgestaubt, Ordentlich der Boden geputzt, die Toiletten wurden sogar 2x täglich gereinigt.
Hier hab ich die Putzfrau max. 5 Minuten am Tag gesehen am Wochenende gar nicht. Essensreste die runtergefallen waren lagen zum teil noch nach einer Woche an der selben Stelle auf dem Fußboden. In den Nachttisch konnte man nach 4 Wochen Staubbilder zeichnen.

Jederzeit wieder!

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alle sehr freundlich und kompetent
Kontra:
Krankheitsbild:
Blasenbiopsie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Großes Lob an Station 37!!! Habe mich sehr wohl gefühlt bei euch!!! Das komplette Personal super nett, hatten immer gute Laune, nahmen Sorgen ernst, bei Problemen standen sie einem sofort hilfsbereit zur Seite!! Hatte nicht einmal das Gefühl jemandem zur Last zu fallen.
Auch die Ärzte waren sehr kompetent, konnten alle Fragen beantworten und nahmen sich trotz Stress Zeit für den Patienten.
Wenn ich nochmals stationär in die Urologie muss, dann gerne wieder auf Station 37!
Auch das OP-Personal war sehr nett und bemüht und das trotz dem Stress der am Tag meiner OP dort herrschte. Selten, dass mir meine Angst vor der OP so gut genommen wurde!

Nie wieder

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wollte mir eine Zweitmeinung wegen meinem Bandscheibenvorfall einholen, und entschied mich beim Chefarzt der Neurochirugie vorzustellen.
Nach einer langen Wartezeit von 1 Stunde, wurde ich endlich in das Behandlungszimmer gerufen, wo ein extrem arroganter Chefarzt mich erwartete.
Weder ein Handschütteln noch eine kompetende Antwort auf mein Anliegen,die ich bekommen habe entäuscht mich doch sehr...hätte ich mir sparen können.
Naja, Gottseidank gibt es ja auch andere,nettere
Ärzte in der Nähe.

Bodenlose Frechheit nach zwei Terminen

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Unfreundliches Personal
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wie hier schon mal berichtet von einem Patienten..
Erging es mir nicht anderst wie ihm...
Ich hatte meinen eigentlichen op Termin am 23.11.2015 als ich dort an kam um 9 Uhr wurde ich auf das Zimmer gebracht Mann lies mich warten und warten nach langer langer Zeit fragte ich mal nach..
Und siehe da mein op Termin wurde gestrichen..
Bekamm ein Ersatz Termin am 4.12.2015
Und wider das selbe Spiel 9 Uhr da gewesen op Termin war um 11 Uhr nach langem warten wider nach gefragt und dann erfahren das Mann ein andere Patient vor geschoben hat..und Mann sagte mir dann das Mann die andere op Termine einhalten musste und ich ganz nach unten gerutscht bin...
Nach reichlicher Überlegung rufte ich mein Frauenarzt an und holte mir das ok das ich gehen kann..
Packte meine Tasche und ging..
Personal unfreundlich...
Nicht zu empfehlen wen man als Frau krank ist und dort hin gehen möchte .
Habe mich dazu entschieden dieses Krankenhaus nicht mehr zu betreten.

Schlechte Behandlung

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Leukämie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater hatte Leukämie..akute Leukämie...Bekam die Chemotherapie in Villingen und Tuttlingen zeitgleich was wir nie hätten zulassen dürfen,denn erst von da an ging es ihm schlecht ,davor konnte er noch Auto fahren Essen laufen usw.
Ab Beginn der Chemo ging nichts mehr,nicht mal mehr das laufen.
Er war 75 Jahre und hat bis er erfuhr das er Leukämie hat noch liebend gerne gearbeitet mit Leidenschaft.
Nach der zweiten Chemo wurde der Zustand immer schlechter er ass nicht mehr konnte nicht mehr aufstehen geschweige dennn laufen,da die Blutwerte dann schlechter wurden bekam er in Villingen eine Bluttransfusion die dann sein Gesundheitszustand noch mehr verschlechterte.Er konnte nichts mehr.
Er wurde nach Tuttlingen ins Krankenhaus eingeliefer wo man ihn eine Woche auf der inneren Medizin herumliegen lies.Nach genau 1 Woche lieferte ihn die Ärzte als Notfall von heut auf morgen nach Villingen ein wir wussten nicht mal wieso.Am Freitag Morgen war das...Um die Mittagszeit lieferte man ihn auf Station ein dort lies man ihn liegen bis abends um ca 17.00 Uhr kam er auf die Intensivstation um 21.30 Uhr verstarb er wir sind so entsetzt.Wissen bis jetzt noch nicht warum. Angeblich alle Organe voll mit Wasser ..Organversagen. Die Ärzte machten keine Anstalten ihn zu reanimieren nahmen ihm nur die Maske ab und Ende.Keine Erklärungen kein Gefühl ungeschultes Personal für solche Situationen den Angehörigen gegenüber. Man hat unseren Vater sterben lassen ohne irgendwelche Anstrengungen zu unternehmen.Der Arzt meinte danach in Tuttlingen behandelt man keine Leukämie warum war er da so lange er hätte ihn früher da haben müssen.
EIN SCHÖNER TROST FÜR UNS DER DAS LEBEN UNSERES VATERS GEKOSTET HAT:
Es wurde nichts unternommen ihm nochmal zu helfen oder sein Zustand zu verbessern wir können es immer noch nicht fassen.Er verstarb innerhalb 2 Monaten von Beginn dieser schrecklichen Chemo.
Auf der Intensiv als er schon im Sterben lag punpte man ihm noch mal ne Chemo das brachte es noch.

Eine einzige Katastrophe

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Bau, Anlage, Ausstattung
Kontra:
Organisation, Personal, Management
Krankheitsbild:
Nabelbruch Bauchwandbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Klinikum ist eine einzige Katastrophe. Sowohl das Personal als auch die Organisation.
Ich hatte einen OP-Termin wegen eines Nabel- und Bauchwandbruches. Den Termin habe ich wohlgemerkt schon im August vereinbart. Ich sollte um 9.00 Uhr da sein zur stationären Aufnahme. Dort musste ich bereits 2 Stunden warten. Warum bestellt man die neuen Patienten um 9.00 Uhr, wenn die Entlassung der Patienten erst um 10.00 Uhr erfolgt und die Zimmer noch gereinigt werden müssen? Das Pflegepersonal redet nicht, informiert nicht und ist kühl. Wenn man was wissen möchte, dann muss man von allein nachfragen. Ich wartete also im Zimmer! Der Termin war so auf 13.00 Uhr angesetzt. Leider wartete ich um 14.00 Uhr immer noch. Informiert hat mich wieder niemand. Seit 24.00 Uhr nichts gegessen und nichts getrunken. So langsam bekomme ich Kopfweh. Wir fragen wieder nach. Im OP-Plan bin ich auf 17.00 Uhr gerutscht. Na super. So lange ohne Flüssigkeit. Nach nochmaligem Nachfragen bekomme ich eine Infussion. Aber nur weil ich selbst nachgefragt habe. Um solche Dinge kümmert sich NIEMAND!! Es geht mir langsam besser. Um 16.00 Uhr fragen wir nochmal nach und siehe da - der OP-Termin wurde ersatzlos gestrichen. Aber gesagt hat das wieder niemand. So müsste ich einen neuen Termin vereinbaren. Um 17.00 Uhr erfahre ich also, dass ich gehen kann. Das hätte man mir schon viel früher sagen können. Ich vereinbare einen neuen Termin aber sicher nicht in diesem Krankenhaus.

Fazit: Personal denkt überhaupt nicht mit! Organisation denkbar schlecht.
Man merkt deutlich: In einem Krankenhaus wie diesem ist man lediglich eine Nummer!!

Personalmangel merkt man an jeder Stelle!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Fachlich kompentes Personal
Kontra:
die Sparsamkeit wirkt sich überall aus
Krankheitsbild:
Gebärmutterentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Vorstellungstermin, den mir meine Frauenärztin machte, klappte hervorragend und ich wurde auch bestens informiert, was mir bei der bevorstehende OP blüht. Ich wurde von Prof. Zieger behandelt, leider hat er sich selbst nicht vorgestellt, was sich doch gehört.
Die Rezeption der Ambulanz hat teilweise sehr unfreundliche und zickige Damen sitzen.
Bei den Voruntersuchungen, die am Donnerstag vor der OP statt fanden, wurde ich von Pontius zu Pilatus geschickt, Unmengen an Fragen wurde ich doppelt und dreifach gefragt - warum ist es nicht möglich, da eiheitliche Fragen zusammen zustellen und dann die Fachbereichlichen Fragen nur noch zusätzlich zu stellen.

Am Tag der OP wurde ich gleich in den ambulanten OP bestellt, hier wurde man fast irgnoriert - und dann ging es fast zu schnell, die Beruhigungstablette hatte keine Zeit zu wirken.
Aber das OP-Personal hat professionell gearbeitet und so kam überhaupt keine Angst auf und schon war ich auch weg.
Aufgewacht bin ich später im Zimmer.
Ich habe mehrmals über starke Kopfschmerzen geklagt, worauf nicht so richtig eingegangen wurde - ich bekam dann zwar was in die Infusion, aber das hat nicht so richtig geholfen.
Mitten in der Nacht ging das Licht an und die Nachtschwester machte die Nadel raus.
Leider war die Nachtschwester während meines ganzen Aufenthaltes sehr rücksichtslos, Nachts die Türe leise zu öffnen fiel ihr nicht ein, jedes Mal ging sie mit einem Knall auf, damit man auch ja aus dem Bett geschmissen wurde, was einer Erholung nicht gerade dienlich ist.

Man ist eh durch den extremen Personalmangel darauf angewiesen, dass man so selbständig ist, dass man um alles bitten muss. An eine Erholung nach der OP ist nicht zu denken, denn Tag und Nacht gibt es keine richtigen Ruhezeiten, laufend ist was anderes, zur Ruhe kommt man nicht und - ganz ganz schlimm - die Verpflegung ist mal ganz schlimm gesagt "unter aller Sau".
Das Essen ist vorneherein einmal gesagt das billigste, was es gibt, schon morgens die Marmelade besteht nur aus Wasser, Aromastoffen und Zucker, die Brötchen sind immer die selben, sicherlich auch aus einer Großbäckerei.
Das Mittagessen ist nicht nur lieblos sondern auch hier nur das billigste vom billigsten, trocken ohne Vitamine und andere Inhaltsstoffe.

Alles in allem: Personalmangel ist zu extrem, Fachlich sind die Ärzte und Schwestern sehr gut, die Versorgung durch die Sparpolitik nicht gut

Schnelle Hilfe

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Die Beratung war hervorragend)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Zu jedem Zeitpunkt super)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Die Ärzte und Mitarbeiter waren super freundlich und kompetent
Kontra:
Krankheitsbild:
Myome in der Gebährmutter
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Schnelle kompetente Beratung, schneller OP Termin und ich kam mir sehr gut versorgt vor.

Klinik VS das Letzte

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Schwestern unkompetent, Ärzte arrogant bis zum Himmel, Patienten sind nichts wert.
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Absolut das Letzte!!!

Wurde wegen einem Bandscheibenvorfall stationär aufgenommen.
OP sollte am Dienstag um 8.00 Uhr stattfinden.
Also ab Mitternacht nichts mehr essen und trinken.

Um kurz nach 9 kam dann die Visite, ich fragte dann wann es denn losgeht, war ja schließlich komplett fertig. Der operierende Arzt meinte dann: och ich glaube wir operieren Sie erst am Nachmittag. Als ich meinte ich habe Durst bekam ich eine Infusion angeboten, die ich aber dann nie erhalten habe.

Nächster Termin hiess dann ab 14 Uhr. Gleiches Spiel keiner kam und informierte mich. Auf eigene Nachfrage hiess es dann 14.55 Uhr OP. Ich hatte massiv Durst und auch schon Schwindelgefühle....

14.50 musste ich dann wieder selbständig nachfragen, weil 5 Minuten reichen nicht füt OP Vorbereitung.
Was soll ich sagen, der OP Termin wurde erneut verschoben, 16 Uhr aber auch dass nicht sicher.
Ich fragte ob es normal wäre Patienten ohne Trinken den ganzen Tag liegen zu lassen, keine Information zu geben usw. Ne Antwort hatten mir die Schwestern nicht!

Ich darauf hin meine Sachengepackt und bin gegangen.

1 Kommentar

Morphidae am 22.10.2015

Dann kanns so schlimm mit deinem Vorfall wohl nicht gewesen sein denn so ein Vorfall macht mal rrrrrrrrrrrrrichtig Schmerzen ...ich hab übrigends schon die 5. Bandscheibenop hinter mir ;)

Kreißsaal perfekt - Wochenstation der Horror

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Hebammen und Ärzte im Kreißsaal
Kontra:
Mitarbeiter Wochenstation
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir haben uns im Kreißsaal bestens aufgehoben gefühlt, überaus freundliches und kompetentes Personal. Wirklich nur zu empfehlen.
Der blanke Horror dagegen ist die Wochenstation, unfreundliche, ungeduldige und forsche Mitarbeiter. Hatte man fragen, wurden diese mit Müh und Not gerade noch beantwortet. Für mich als Erstgebährende ein absolutes no-go!!! Da muss dringend was passieren!

Empfehlenswert

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Med. gute Versorgung
Kontra:
zuwenig Personal im Pflegebereich
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde am Darm operiert chron. Divertikulitis
Ich wurde med. bestens versorgt.
Die Schwestern waren hilfsbereit und freundlich
obwohl sie ständig im Laufschritt unterwegs waren.
Ich hatte den Eindruck, daß zuwenig Personal vohanden ist.

Mehr Zeit für Patienten!!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nur eine Hebamme der ich Vertrauen konnte
Kontra:
Nur eine Hebamme der ich Vertrauen konnte
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Man merkt sofort, dass einfach zu wenig Personal vorhanden ist. Ich wurde bei der Geburt meines ersten Kindes bis zu den Presswehen im Kreissaal mehr oder weniger alleine gelassen. Die CTG's dauerten oft bis zu 1 1/2 Stunden obwohl es immer hieß ich sollte 45 min. angeschlossen werden. Obwohl ich Wehen hatte,hatte es das CTG nicht aufgezeichnet und mir wurde auch von vielen Hebammen nicht geglaubt, bis eine ältere Hebamme mit der Hand etwas mehr auf die Manschette drückte. Dann waren sie sichtbar...
Es gibt sicher noch einiges mehr negatives zu berichten aber im großen und ganzen, war ich nicht zufrieden.

Top Klink

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenz, Beratung, Freundlichkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzkatheteruntersuchung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zu einer Herzkatheteruntersuchung im Klinikum. Bei dieser wurden Gefäßverengungen festgestellt und durch Stands repariert.
Ich habe noch nie so eine kompetente Betreuung, Beratung und auch Freundlichkeit erlebt.
Auch die Ärzte und das Personal auf der Station 32 waren stets sehr freundlich und entgegenkommend. Manche andere Klinik und auch Rehas können sich hier eine Scheibe abschneiden.

Das erste und letzte Mal!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kreißsaal, Station 11
Kontra:
Station 21
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Geplanter Kaiserschnitt wg. BEL. Ärzte und Hebammen im Kreißsaal sehr freundlich und habe mich gut aufgehoben gefühlt. Das Kind und ich wurden gut versorgt.

Station 21 war dagegen eine Katastrophe. Unser Baby war sehr zierlich und hatte Schwierigkeiten beim Stillen. Nachdem mir das Kind mehrfach schreiend und für mein Empfinden sehr grob versucht wurde an die Brust anzulegen (ohne Erfolg) wurde mir geraten abzupumpen und die Flasche zu geben. Soviel zu Stillberatung und Co ...
Teilweise herrschte gegenüber den Müttern ein sehr autoritärer Ton und respektloser Umgang.
Personell war die Station unterbesetzt, mit der Folge, dass das Personal zum Großteil überlastet und übellaunig war. Ausnahme waren Hebammen- und SchwesternschülerInnen.

Nachtschwestern waren bis auf eine sehr positive Ausnahme sehr unverschämt und ohne Plan. So konnte das Geschlecht unseres Kindes nicht behalten werden und es wurde fortlaufend als Frühchen, dass mehrere Wochen zu früh auf die Welt geholt wurde, behandelt (waren lediglich 10 Tage). Nachtschwester blieb an meinem Blasenkatheter hängen, so dass der Schlauch abging. Ergebniss: Bett und Nachthemd wurden nass und ich saß in meinem Urin. Musste vehement darauf bestehen, dass ich ein frisches Hemd und Matrazenbezug bekomme ...
Nachts wird die Zimmertür zugeknallt ... Auf Schmerzmittel über eine Stunde gewartet mit dem Hinweis, dass die Schwester auch noch ihre "Geschäfte" zu erledigen habe ...

Vom dritten bis fünften Tag hatte ich aufgrund eines technischen Defekts weder Licht noch Alarmknopf an meinem Bett. Musste immer zu meiner Zimmernachbarin bzw. diese bitten zu klingeln. Hatte insofern Glück, dass der Defekt nicht direkt nach dem Kaiserschnitt auftrat u d icvh schon wieder einigermaßen mobil war. Auf Nachfrage, wann ich wieder "verkabelt" bin, wurde ich immer wieder vertröstet ...

Großes Lob dagegen für Station 11, auf die unser Kind aufgrund von Unterzucker eine Nacht zur Beobachtung kam (seltsamerweise waren die Werte auf Station 11 immer in Ordnung; auf Station 21 mussten mehrere Messgeräte herangezogen werden, da eins nach dem anderen versagt hat...).
Dr. Bender und sein Team waren sehr einfühlsam und kompetent. Wir haben unser Kind dort sehr gut versorgt gesehen und wir durften jeder Zeit vorberikommen\anrufen, um uns nach dem Befinden unseres Kindes zu erkundigen. Hier nahm man sich dann auch tatsächlich Zeit für's Stillen.

Dienstleister am Mensch

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
nur 4,5Std.! Notaufnahme!
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wo ist der Grundgedanke:"Dienstleister"?
Und das auch noch am Mensch!!
Bei allem Verständnis für zu wenig Personal,zuviel Stress,zuwenig Verdienst,etc.
Es kann nicht sein, daß der Arbeitgeber solche Scheuklappen vor den Augen hat und diese Signale ignoriert. Auch die Ärzte und das Personal(wenige Ausnahmen) sollten sich wieder einmal den Begiff Dienstleister vor Augen führen! Wir, die Steuerzahler, haben dieses Klinikum ermöglicht!
Es kann nicht sein, daß man 4,5 Std., trotz Überweisungschein vom Hausarzt, in der Notaufnahme landet und wartet. Einer 85 jährigen, dementen Frau mit Bandscheibenvorfall(bekannt) dieses zumutet.
Endlich ein Arzt! Entschuldigt sich, er sei jedoch nicht informiert worden. Nimmt sich aber jetzt 15 Min. Zeit.
Anschließend, mittlerweile 22:00 Uhr, wird meine Schwiegermutter von einer total genervten Krankenschwester geröngt. Ohne Erfolg, da zu große Schmerzen.(Kommentar der Schwester: das ist mir jetzt einfach zu blöd)
Einweisung auf Station! Ähnicher Kommentar: Das hat mir gerade noch gefehlt!
Kein Arzt war in den folgenden Tagen zu sprechen! Erst auf Druck erfolgte ein Gespräch.
Gott sei Dank hat meine demente Schwiegermutter dies alles schon vergessen!
Ich nicht!!!
Horrortripp von 16:00 - 22:45 Uhr!
Fazit: Alt = abegeschrieben?
lt.Presse ist das Klinikum "nicht" ausgelastet u.
schreibt rote Zahlen!
Ein Witz?

1 Kommentar

Morphidae am 22.10.2015

Ist in TUT genau gleich ..wenn eben kein Personal da ist kann man keins herzaubern!

Großes Lob an die Beschäftigten im Schwarzwald-Baar Klinikum - Speziell Abteilung Gynäkologie

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Nicht so gut find ich die offenen Anmeldungen)
Pro:
Man ist trotz der Größe des Hauses Mensch und nicht ne Nummer
Kontra:
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Großes Lob an die Beschäftigten im Schwarzwald-Baar Klinikum - Speziell Abteilung Gynäkologie


Mitte Januar wurde ich durch die Diagnose Krebs aus meinem Alltag gerissen.

Mein Weg führte ins Schwarzwald-Baar Klinikum - oh je man hört doch so viel Negatives - war mein erster Gedanke - doch die Erfahrungen, die ich machen durfte, waren durchweg positiv!

3 Operationen liegen hinter mir - in Jede ging ich voller Vertrauen. Auf Station wurde ich von Ärzten und Pflegepersonal sehr gut und freundlich behandelt, trotz Stress in der Abteilung hatte ich nie das Gefühl, lästig zu sein.

Auch der "Untersuchungsmaraton" in verschienenen Abteilungen, funktionierte reibungslos.

Mittlerweile bin ich Patientin der Chemo-Ambulanz. Gerade hier ist es wichtig, sensibel mit den Patienten umzugehen.
Trotz sehr viel Arbeit die das Personal hat, komme ich mir nicht vor wie eine Nummer. Selbst hier wird einem der Aufenthalt so angenehm wie möglich gemacht.

- Vielen Dank an alle, die hier jeden Tag ihr Bestes geben -

Ich bin froh, dass wir dieses Klinikum in unserer Stadt haben.



Claudia Raufer

Herzlichen Dank und großes Kompliment

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Allerdings würde ich mir für die Mitarbeiter bessere Arbeitsbedingungen gewünscht haben)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Lange Wartezeiten, aber dafür sehr viel Zeit bei der Beratung.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Professionell und trotzdem sehr persönlich. Sehr wohltuend.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Da gäbe es Verbesserungspotential)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Geräuschkulisse auf den Fluren wie auf einem Bahnhof. Sehr laut durch den Granit. Für ältere Menschen sehr unübersichtlich. Zu kleine Hinweistafeln. Lange Wege ohne Orientierungshilfen.)
Pro:
Kompetenz und Freundlichkeit machen dieses Krankenhaus aus
Kontra:
Das Gebäude als solches eine Katastrophe. Büros teilweise eine Zumutung.
Krankheitsbild:
Herzkatheter
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die vorhergesehene Herzkatheteruntersuchung wurde durch eine Voruntersuchung eingeleitet. Die Blutentnahme und Bürokratie durch sehr freundliches Fachpersonal. Hab den Namen der Dame leider nicht behalten. Untersuchung und Anamnese durch eine sehr freundliche und gründliche Assistenzärztin. Sehr gewissenhaft.
Die Untersuchung selbst wurde von Herrn Dr. Hildebrand und Dr. Neff durchgeführt. Trotz zeitverzögernden Komplikationen waren die beiden Herren sehr freundlich, geduldig und einfühlsam. Und so weit ich die Untersuchungen noch mitbekommen habe, auch sehr professionell.
Ich habe den Aufentalt als sehr angenehm empfunden, zumal auch die Versorgung nach dem Eingriff sehr zuvorkommend, hilfsbereit und einfühlsam war. Großes Kompliment an das ganze Team!

excellente Stroke Unit

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr schnelle und gute Notaufnahmediagnose
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

sehr gute Notaufnahme,
schnelle bildgebende Diagnostik

Menschenunwürdige respektlose Behandlung durch Pflegepersonal

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unsicherheit wird mit Arroganz überspielt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Die Linke weiss nicht was die Rechte tut)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Sehr unfreundliche unqualifizierte herzlose Mitarbeiter)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Ausstattung o. Gestaltung ist zweitrangig, zuerst muss die, med. Versorgung gut sein)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Völlig überfordertes Personal auf Station. Bei allem Verständnis, dass pro Patient leider nicht viel Zeit zur Verfügung steht, ich bin selbst Krankenschwester an einer großen Uniklinik, muss so eine menschenunwürdige respektlose Behandlung des Patienten wirklich nicht sein. Unfreundliche, gestresste Schwestern, denen jeder Handgriff zu viel ist. Menschen, die alleine sind, ohne ständige Anwesenheit von Angehörigen, sind völlig ausgeliefert. Schlampige Versorgung bei der Einhaltung von Medikamentengabe, Infusionen etc. Einzelheiten möchte ich nicht aufzählen, nur ein kleines Beispiel: auf die Frage nach etwas zu Trinken: "Das ist ja wohl im Moment nicht das Wichtigste, Sie werden schon nicht verdursten."
Patient wurde behandelt als hätte er seine Krankheit selbst durch Fehlverhalten verschuldet. Wir waren völlig geschockt über die Behandlung durch das Personal. Patient wurde auf sich allein gestellt liegengelassen (und das in einem lebensbedrohlichen Zustand). Ärzte machen leider auch nicht gerade einen kompetenten Eindruck.

Unterbesetzung

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
neues Gebäude
Kontra:
schlechter bzw. gar kein Service
Krankheitsbild:
starke Bauchschmerzen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Unser 3-jähriger Sohn klagte über starke Bauchschmerzen und bekam plötzlich hohes Fieber und zitterte. Wir sind dann in die Notaufnahme der Kinderklinik, weil wir Vermutung auf Blinddarm o. ä. hatten. Wir wurden freundlich empfangen und es wurden die Daten aufgenommen. Unser Sohn musste sich in der Klinik dann auch noch übergeben. Die Krankenschwester hat 2-3 Fieber gemessen. Nach 3 Stunden Wartezeit kam dann ein Arzt und sagte er muss noch ganz kurz in den OP. Nach einer halben Stunde kam dann ein anderer Arzt und sagte es könnte nochmals eine Stunde dauern. Wir waren dann auch ganz alleine in der ganzen Notaufnahme, keine Krankenschwester, kein Arzt, nichts..... Man gab uns eine Kurzwahl-Nr. die man anrufen könnte, wenn was sein sollte. Wir können hinter die Rezeption gehen und da dann ein Telefon benutzen. Nach über 4,5 Stunden Wartezeit haben wir dann das Klinikum ohne Untersuchung verlassen da unser kleiner Sohn (7Monate) solange bei der Oma war, aber jetzt gestillt werden sollte. 3 Stunden später sind wir dann zum Kinderarzt. Gott sei dank war es dann doch nichts schlimmeres. Was nützt eine neue schöne Klinik wenn zu wenig Personal anwesend ist und man nicht behandelt wird?????? Unser Sohn ist Privatpatient. Nicht dass manche meinen diese werden bevorzugt behandelt.......

Das Krankenhaus als guter Ort

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2ß15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Harnwegsinfektion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im März wegen einer hartnäckigen Harnwegsinfektion in der SBK.
Mich hat in der Notaufnahme ein Arzt sehr gründlich untersucht und mich ausführlich beraten.
Das Pflegepersonal war sehr nett und hilfsbereit, das Zimmer komfortabel, die ärztliche Behandlung gut, auch die Oberärztin hat mich in einer kritischen Situation eigens aufgesucht und beraten, kurzum, ich habe mich gut behandelt gefühlt und bin dafür sehr dankbar.

Bitter enttäuscht!!!!!!!

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Schmerztherapeut ist der einzigste der sich wirklich Zeit nimmt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Chronische Darmkrankheit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das ist so ein Drecksladen.
Ich habe Colitis Ulcerosa und hatte zuvor mit dem Professor Herrn Dr. Walter telefonischen Kontakt. Er hat meine ganze Vorbefunde und meinte das es doch besser wäre wenn ich stationär aufgenommen werde weil mein Verlauf zu komplex und kompliziert wäre. Also lies ich mich vor einer Woche einweisen und wurde am Samstag entlassen. Der Witz war das man in dieser Zeit nur einen Ultraschall, ein MRT und einen Frauenarzt zu Rate zog. So, das Ende von Lied war das er nichts auffälliges gefunden hat und somit wäre ich eigentlich gesund. Dabei werden meine Schmerzen immer stärker und aus dem Anus und Vaginalbereich läuft permanent Eiter heraus.
Professor Dr. Walter versprach mir zuvor das er sich meiner auf jeden Fall annehmen wird und dafür sorgen wird das ich wieder ein normales Leben führen kann. Von wegen. Am Freitag musste ich zu den Chirurgen die gleich sagten das ich operiert werden muss. Ohne überhaupt eine Spiegelung durchgeführt zu haben. Komisch. Auf der inneren hiess es das nichts ist und die Chirurgen wollen operieren. Wenn man da nicht am menschlichen Verstand zweifeln soll wann dann. Am Dienstag hätte ich normalerweise einen Termin für eine Spiegelung aber die sage ich ab und gehe nach Tübingen.
Ich kann jedem, der eine chronische Darmerkrankung und ein Stoma hat, nur raten sich woanders behandeln zu lassen. Da steht nicht der Patient im Vordergrund sondern das finanzielle.
Professor Dr. Walter wurde mir von meinem Hausarzt empfohlen und hatte auch sonst einen sehr guten ruf. Ich muss dem leider widersprechen. Es ist traurig das ich 5 Jahre schon diese Beschwerden habe und kein Arzt in der Lage ist sich meiner richtig anzunehmen. Ich frage mich ernsthaft wie ein Arzt nachts noch ruhig schlafen kann.

Keinerlei Schmerzen nach einer mehrstündigen Entfernung meines Meningeoms

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Es sollten mehr Informationen seitens der Ärzte erfolgen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Das Pflegeperson war immer sehr nett und freundlich, obwohl sie sehr unter Stress leiden
Kontra:
Leider keine aussagekräftigen Informationen der Ärzte wie die Operation verlaufen ist, was nach der Entfernung des Tumors mit meinem Hirn passiert usw.
Krankheitsbild:
Riesiges verkalktes Meningeom in der vorderen Schädelgrube frontobasal und links links frontal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Jahre 2002 wurde bei mir ein Meningeom festgestellt. Ich habe nicht mehr an diesen Tumor gedacht und somit keine Kontrolluntersuchung wahrgenommen. In der aktuellen CT-Kontrolle zeigte sich nun eine deutliche Größenzunahme. Am 29.05.2015 erfolgte die Entfernung dieses Meningeoms frontal beidseits (WHO Grad I) durch Herrn Dr. Reiner Ritz und seinem Team. Ich möchte meinen ganz besonderen Dank und meine Hochachtung Herrn Dr. Ritz, seinem Team und den Ärzten der Neurochirurgie aussprechen. Ebenso dem Pflegepersonal auf der Intensivstation und auf der Station 45. Ich habe mich im SBK sehr wohl gefüllt.

Profit!Menschenleben zweitrangig!

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Einverständniserklärung ist immer griffbereit)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (In den Räumen der Privatpatienten sicher besser)
Pro:
Schwestern und Pfleger machen ihr Möglichstes,werden " verheizt"
Kontra:
Es wird vergessen, vertauscht, der Eine weiß vom Anderen nichts.Keine Zeit...
Krankheitsbild:
Verödung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Fachkräftemangel.Unbedingt immer und alles überprüfen. Patienten bestenfalls nicht alleine lassen.immer sich trauen, nachzuhaken, fragen, einzufordern!Nein,nicht dorthin gehen!

Enttäuschung über Chefarzt; innere Abteilung

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schwestern, einzelne Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Anorexie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich selber war schon sehr oft im SPK bin total unzufrieden mit dem Prof. gewesen. Habe mich diskriminiert geführt, wurde von ihm angeschrien und sollte sofort das Komfort Zimmer und zwar sofort verlassen welches ich selber bezahlt(110 EURO tägl.) habe wurde nicht für ernst genommen von meinen schweren Krankheitsverlauf nehme anderen Patienten das Zimmer weg. Dazu muss man sagen ich leide seit 15 Jahren an schwerer Anorexie (wurde mit 32,5 kg entlassen) und habe kein recht in ruhe zuzunehmen. Reha Kliniken hatte ich zu genüge und weiss das dies nicht das richtige für mich war. Ich konnte den Mangelten Zustand nur alleine bewältigen. Da ich schon des öfteren im normalen Krankenhaus selbstständig zugenommen habe ohne zusatznahrung. seine Worte lauteten "wir sind kein Hotel und ich würde anderen akut patienten den Platz weg nehmen ich solle in ein Hotel und dort zunehmen". was ich mich immer frage ich bezahle für die Komfort Leistungen und die Klinik wirbt selbst mit Hotel umsorgung und nun wird einem das zum Vorwurf gemacht. anscheinend bin ich ja laut seiner Meinung gesund trotz Wasser in den Beinen körperl. Schwäche. außerdem nehmen Reha Kliniken für Essstörungen nur mit einem höheren BMI auf. Ich wurde beleidigt und fertig gemacht. aber Zahlen soll ich die nicht mal 17 Stunden Aufenthalt ohne die versprochenen Leistungen des Privatzimmers in Anspruch genommen hab. ich hatte weder Telefon noch aussuchen können was ich zu essen möchte. Ach ja die tägl. Kontrolle des Gewichts ist ja in meinem fall auch nicht so wichtig wie er meint ich bin total enttäuscht von der mangelten Unterstützung.

katastrophenklinik

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
null
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
magen darm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe die Klinik heute der Ärztekammer gemeldet.
Mein Partner kam mit Magen Darm Beschwerden in die Klinik .

Er ist diabetiker und hat seine Medikamente nicht mehr bei sich behalten .

Sie haben zwar sofort einen Zugang gelegt aber die Infusion wohl vergessen !!!

Nach über 4 Stunden kam mal jemand .
Der glucosewert war schon grenzwertig sowie auch die entzündungswerte.
Nach über 5 std haben sie uns ohne weitere Behandlung nach Hause geschickt.

Die Notaufnahme ist eine einzige Katastrophe !!!

1 Kommentar

Morphidae am 22.10.2015

Und Antwort von der Ärztekammer bekommen???

Sehr zufrieden !

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kreissaal, Ärztin, Hebammen, Station 21
Kontra:
Krankheitsbild:
Normale Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zur Entbindung im Schwarzwaldbaar-Klinikum und war sehr zufrieden.
Angefangen bei den Hebammen, diese alles ermöglichten damit es für mich so angenehm wie möglich war. Die Ärtzin war sehr liebevoll und zuvorkommend, beantwortet jede einzelne Frage, und machte ihre Arbeit sehr professionell !
Auf der Station 21 wurde ich und mein Baby ebenso sehr gut betreut, obwohl diese sehr viel zu tun hatten , waren sie immer nett und freundlich und waren sehr hilfsbereit!
Auch die Ärzte diese die Nachuntersuchungen an mir und meinem Kind durchführten, waren freundlich, nett und sorgfälltig.

2013 war ich auch zur Entbindung in diesem Krankenhaus und war dort genauso zufrieden,
würde in dieses Krankenhaus auf jeden Fall wieder gehen !!!

Ich kann nichts negatives über das Schwarzwaldbaar-Klinikum sagen und kann es auf jeden Fall weiterempfehlen !

Zu wenig erfahrenes Ärztepersonal

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Zu wenig Zeit für alles. Sage nur Ausbildungsklinik der Universitat Freibung.
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Durch falsche Medikamentenverabreichung wurde der Gesundheitszustand immer schlechter. Durch unreine Geräte kam ein Virus dazu, was dann zusammen nach einer schwierigen Operation (wegen des Virus) zum Tode führte.

Ein gutes Vorbild zum nachfolgen

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte mich ganz Herzlich bedanken bei nettes Team im Schwarzwald Baar Klinikum. Während mein Aufenthalt beim Operation in rechten Schulter werde ich super behandelt worden. Dieses Team ist ein gutes Vorbild zum nachfolgen. Nochmal vielen Dank und erfolgriche Zukunft.

Nie wider werde Ich da Entbinden

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kreis Sal/Stadion
Kontra:
Krankheitsbild:
Keiserschnitt
Erfahrungsbericht:

Kamm am Samstag mit Wehen ins Krankenhaus mit dem Krankenwagen. Wahr sofort aufgenommen. Kamm im Kreis Sal. Weil aber es noch nicht so weit wahr sollte ich mein Zimmer mein Sachen auspacken gehen. Morgens um 1 Uhr hatte ich totale schmerzen gehabt und habe geklingelt. erst ca. 30 min kam jemand zu mir und hat mich im Kreis Sal hin gebracht. Gegen 2 Uhr konnte ich nicht mehr habe gefragt nach ein Schmerzmittel. Bekam Mopfium. Gegen 4.30 Uhr morgens wollte ich eine PDA haben. Sie meinten da die währen im Kreis Sal und ich müsste warten. Wo englich so weit wahr war es zu spät. Der Muttermund wahr schon soweit offen. Musste die ganze zeit aushalten mit schmerzen. Gegen 9:30 Uhr kam ein Arzt und hat mir was für wehen fördern gegeben. Weil mein Kind einfach nicht im Becken rein rutschen wollte. Der gegen teil kam die wehen wahren auf ein mal weg gewesen. Um 10 Uhr haben sie entschieden das ich ein Kaiserschnitt bekomme. Habe einen bekommen. Nach solange zeit hatte ich englich mein Kind ihm Arm gehabt. Kamm zur Stadion englich. Am Dienstag haben die erfahren das mein folge Hebamme im Urlaub für eine Woche nicht da ist. haben so ein Sozial Tante her geschickt wegen der Hebamme. Am Mittwoch kamen mir die Tränen vor lauter glück. Haben die Sozial Tante wider zu mir schickt und die mich zum Psychologe. Der meint sofort ich habe was mit der Psyche und will das ich Psycho pfamakar nehmen. Am Donnertag wahr meine Abschluss Untersuchung gewesen. Super toll die haben mir das Jugendamt auf dem Halt gehetzt und haben (Jugendamt und Krankenhaus Personal, Ätzte)mich dazu genötigt das ich länger bleiben soll. Wenn ich es nicht gemacht hätte dann hätten di mir mein Kind weggenommen. Musste bis Dienstag dort bleiben. Durfte nicht mal Mein Kind wenigstens mit raus nehmen zum Spazieren. Es ist einfach eine Sauerei das man Mütter dazu zwingt das man da bleiben muss nur weil die Hebamme für ein Woche ihm Urlaub ist dableiben soll. Nie wider gehe ich da hin.

Sehr Gute Behandlung

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nein
Krankheitsbild:
Herzrythmusstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin an einem Sonntag als Notfallpatient in die Notaufnahme des Klinikums gegangen.Wurde dann sehr gut untersucht und stationär aufgenommen,Grund war sehr starke Herzrythmusstörungen.Zwei Tage später wurde schon eine EPU und eine Kathetertherapie (Ablation)gemacht!
Einen Tag später konnte ich das Krankenhaus mit einem sehr guten Gefühl verlassen.

Schlechte Aufkärung und Versorgung nach der Operation

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Sehr gute Betreung vor und während der Operation
Kontra:
Schlechte Leistung nach der Operation ( siehe InfoBlatt ??)
Krankheitsbild:
Leistenbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei meiner ambulanten Operation ( Leistenbruch) war die Vorbereitung und die Operation vom Personal einfach nur Klasse . Anschließend fing aber das Leiden an . Fast acht Stunden musste ich auf der OP Liege liegen bis ich alle Bedingungen für eine Entlassung erfüllte . Das ist echt eine Zumutung . Schlechte bis gar keine Aufklärung des zuständigen Operateur oder Vertreter über die erfolgte Operation .
Fazit : Nie wieder eine ambulante Operation

OP war sehr erfolgreich

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ich war sehr zufrieden
Kontra:
Krankheitsbild:
Schilddrüsen OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war voll zufrieden sowohl mit der medizienischen Betreuung als auch mit der Unterbringung.

Hervorragende Fachabteilung Urologie

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetent von A-Z
Kontra:
Krankheitsbild:
Prostataoperation
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 21.12.2014 - 30.12.2014 wegen einer Prostataoperation in der Urologie des Schwarzwald-Baar-Klinikums von Herrn Professor Dr. med. Alexander Lampel .
Von der ersten Sekunde an fühlte ich mich in den besten Händen .
Dieser Eindruck hat sich mehr als bestätigt.
Ich möchte der gesamten Urologie ein großes Kompliment aussprechen .
Ebenso war die anschließende Betreuung und Pflege auf der Station 54 hervorragend.
Herr Professor Dr. med. Alexander Lampel hat die Operation selbst ausgeführt. Alles verlief ohne Komplikationen.
Ich kann die Urologie des Schwarzwald-Baar-Klinikums nur weiter empfehlen.

Nie wieder freiwilling in das Klinikum VS

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Das Klinikum ist ein Vorzeigeobjekt für VS;im Klinikum selber mangelt es an allen Ecken und Enden)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Gab es keine)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ärzte machten den Eindruck von nichtswissenden Azubis!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Das Personal ist nicht motiviert. Es fehlen Führungspersönlichkeiten, die für einen qualitativ hochwertigen Ablauf sorgen.Es kann nicht sein, dass ich 12 Stunden auf meine Blinddarm OP warten muss)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Anstatt der riesen Glasfronten im 4.Stock, wäre eine Terasse für die Patienten sinnvoll gewesen.Hier könnten sich die Patienten erholen.Es ist schon für gesunde Menschen schwer, die langen Strecken zu bewältigen!)
Pro:
Kontra:
Keine Organisation,unprofesionelles Personal,Massenabfertigung ohne Bezug zum Menschen
Krankheitsbild:
Blinddarmentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

An einem Samstag um 3.40 Uhr ging ich mit meinem Mann wegen starken Bauchschmerzen zur Notfallaufnahme. Obwohl ich die Erste war, musste ich ca. 20 Minuten warten. Eine junge Ärztin untersuchte ALLES an mir. die Augen, die Ohren, die Reflexe. Nach ca. 1 Stunde kam sie darauf, meinen Bauch nun endlich zu untersuchen. Während der Untersuchung telefonierte sie ständig und verbrachte die meiste Zeit am PC. Dann kam doch noch das Ultraschallgerät zum Einsatz. Leider ohne Erfolg. Nun sollte sich noch ein Chirurg das Ganze ansehen. Leider war keiner da. Er war wohl im OP. Man sagte mir, das würde sicher noch eine Stunde dauern. Irgendwann kam eine Schwester, die meinte, es verlängert sich noch um eine dreiviertel Stunde. Dann kam wieder eine Schwester und meinte, wir haben gerade angerufen, das geht noch eine halbe Stunde. So ging es dann die ganze Zeit, bis um ca. 11 Uhr ein Assistenzarzt auftauchte. Der machte wieder einen Ultraschall. Sah natürlich auch nichts. Er hatte zum Glück dann die Idee, mich zum CT zu schicken. Um ca. 12 Uhr hatten wir dann das Ergebnis: Blinddarm! Nach nun bereits 8,5 Stunden!!!Aber nicht, dass ich nun operiert wurde, nein, es gab noch zwei OP´s vor mir. Mein Termin war dann um 15.00 Uhr! Der Blinddarm war nun bereits leicht perforiert! Ich habe jetzt, nach drei Wochen immer noch mit den Nachwirkungen zu kämpfen. Mir war während der drei Tage schlecht, ich hatte Schmerzen, einen riesen Blähbauch und keine Darmgeräusche. Leider konnte mir kein Arzt helfen. Hilfe bekam ich dann erst bei meinem Hausarzt und durch Eigeninitiative. Ein trauriges Bild für diese neue Klinik!

Tot eines lieben Menschen

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Intensiev Station sehr für die Patient vor Ort, sehr großes Lob
Kontra:
Schlechte Behandlung im Vorfeld, keine konkreten Aussagen
Krankheitsbild:
Patient geht ins Krankenhaus wegen einer Nirenkolik und geht totkrank nach Hause
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Behandlungen wurden nicht untereinander in den einzelnen Abteilungen besprochen. Es wurden immer wieder andere Diagnosen abgegeben.
Operationen wurden immer wieder verschoben.
Nach setzen einer Harnschiene und anschließenden Schmerzen beim Patienten, wurde diese nicht entfernt. Patient und Angehörige wurden immer wieder vertröstet.
Bei auftretender Waskulietes wurde der Patient nicht richtig behandelt und 2 Wochen in der Abteilung mit Schmerzen und Körperlichen Abbau belassen.
Erst nach Drängen eines Familienangehörigen wurde der Patient in die Intensivstation gebracht. Hier wurde dann festgestellt das der Patient sich den Krangenhausvirus eingefangen hat.
Dies hatte zur Folge das der Patient am Herzen operiert werden mußte, von dieser Operation hat er sich nun nicht mehr erholt und ist verstorben.

Wenn hier im Vorfeld der Patient rechtzeitig behandelt wurde und richtig, hätte dieser evntl.
noch einen Chance haben können.

Deshalb bin ich mit der Urologie und der Kardiologie nicht zufrieden wie die Behandlung des Patienten statt gefunden hat.

giftiges personal!

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
die anderen schwestern sind freundlich
Kontra:
Krankheitsbild:
darmkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vorab, Ich bin selbst mitarbeiterin des klinikums.
Die angehörige um die es geht, lag auf st. 47
Sie bekam eine OP aufgrund von darmkrebs, durfte nichts essen und nichts trinken, verständlicherweise.. Allerdings sollte man vor einer op eine kochsalzlösung anhängen und es sollte noch genügend zeit sein, damit diese einlaufen kann. Aif meine freundliche bitte, die kochsalzlösung doch anzuhängen weil die patientin sehr durst hatte, wurde ich angepampt vom allerfeinsten. Höchstwahrscheinlich weil die gute wohl dachte ich wolle besserwisserisch auftreten, dabei hab ich sie nur darum gebeten.. Wirklich unsensibel mir, als besorgte tochter der patientin mit darmkrebs gegenüber... Null empathie.. Meiner meinung nach haben solche Leute nichts in diesem beruf zu suchen..
Ausserdem wurde das beruhigungsmedikament 2 std. Vorher verabreicht.. Viel zu früh.. Unmöglich wirklich..

1 Kommentar

Janda am 28.04.2015

Das ist ja schon eine Nummer, wenn selbst Sie als Mitarbeiter dieses "wundervollen" Klinikums solch eine Aussage machen....Warum tut denn keiner was da? Ich habe mittlerweile echt Bedenken in dieses Krankenhaus eingeliefert zu werden, oder meine Angehörigen dort hin bringen zu müssen. Ich würde mich echt mal über ienen Kommentar der Klinik freuen. Die scheint aber keine Ahnung zu haben, dass es dieses Portal hier gibt...schade. Und für Sie und ihre Mama tut es mir leid. Alles Liebe, Janda

Problem erkannt - Problem gebannt

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Betten sehr gut)
Pro:
Gespräche waren immer sehr angenehm, freundlich und mit einem Lächeln
Kontra:
Krankheitsbild:
Parasagittales Meningeom Retrokoronär rechts -
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 21.03.2015 wurde ich in der Notfallambulanz aufgenommen. Von Anfang an fühlte ich mich trotz meines Problems (Tumor im Kopf) gut aufgenommen. Die Diagnose wurde mir sachlich und menschlich so mitgeteilt dass ich ohne Ängste der Weiterbehandlung entgegensah.Das Vertrauen in das Ärzteteam war von Anfang an gegeben.
Die OP erfolgte bereits am 26.03.2015. Ich wurde in der Vorbereitung und auch auf der Intensiv sehr gut betreut. Auch der Aufenthalt in der Station war optimal.Das gesamte Personal verdient von mir die Note eins.
Am 03.04.2015 wurde ich bereits entlassen. Am 05.04.2015 wurden in der Ambulanz bereits die Fäden gezogen. Die Haare wachsen auch schon wieder.Ich bin sehr glücklich dass alles so gut gelaufen ist und bedanke mich nochmals ganz herzlich.

Gute Klinik,gute Behandlung

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Sehr schöne Osterdekorationen)
Pro:
Das Klinikum ist zu empfehlen
Kontra:
für mich keines,war nur einen Tag da
Krankheitsbild:
Vorderwandinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach Untersuchung beim Kardiologen (Verdacht auf
Vorderwandinfarkt) war ich am Freitag,den 27.März 2015 zur Voruntersuchung in der Aufnahme-Kardiologie.Die Aufnahme war sehr freundlich,(wartezeiten sind normal)Blutabnahme
super,voruntersuchende Ärztin sehr nett,hat alles
erklärt.
Am Montag,den 30.März 2015 erschien ich zur Herz-
kathederbehandlung,wurde gleich ins saubere Zimmer
gebracht,runter zur Kathederbehandlung,ein super
nettes Team,junger Arzt,der mir bei der OP.laufend
alles erklärt hat,was er gerade macht.Mir wurde ein
Stand gesetzt.Während der gesamten Behandlung keinerlei Probleme,nach dem Rücktransport ins Zimmer,sehr nette Behandlung,Abendessen gut.
In der Nacht wurde laufend sehr rücksichtsvoll kontrolliert ob alles i.O.ist.Auch die Abschluß-
untersuchung am Dienstagmorgen sehr gut.Ich habe
mich bei der Entlassung am Morgen bei allen bedankt
für die sehr freundliche Behandlung.
Ich muß im Mai wieder zur Nachkontrolle,komme
gerne wieder.
Übrigens: Es schallt aus dem Wald so zurück,
wie man hineinruft.Sei als Patient nett,wirst auch Du nett behandelt.

1 Kommentar

Ilona11 am 01.04.2015

Nette Behandlung ist die eine Sache.Ernst genommen werden die andere

Sehr angenehmer Aufenthalt, kompetentes Team

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Hebamme
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Geburt wurde eingeleitet. Ich habe abends die erste Tablette bekommen und durfte dann sogar im Kreissaal übernachten, da ich etwas unruhig war. Gegen 4 Uhr setzen dann meine eigenen Wehen ein. Eine Hebamme schaute regelmäßig nach mir. Als die Wehen in regelmäßigeren Abständen kamen und auch stärker wurden war sie ständig bei mir. Ihre ruhige Art war sehr angenehm. Alles lief komplikationslos ab. Sie hatte sogar die Zeit und Geduld meinem Mann jede Frage zu beantworten.
Auch die Stationen 21 und 20 kann ich nur loben. Ich war während meiner Schwangerschaft wegen starker Übelkeit 2 Wochen stationär. Damals schon war ich mit den Schwestern und den Ärztinnen sehr zufrieden. Ich hatte das Gefühl gut aufgehoben zu sein. Auch jetzt nach der Geburt standen mir die Schwestern mit Rat und Tat zur Seite. Sogar von den Hebammenschülerinnen war ich positiv überrascht. Sehr kompetent, trotz, dass sie noch in der Ausbildung sind.

Hätte einiges schief gehen können

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Hebammen, Schwestern
Kontra:
siehe Bericht
Krankheitsbild:
Geburtseinleitung, Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 9 Tage über dem Entbindungstermin und kam zur Einleitung in die Klinik.

Von den Hebammen und Krankenschwestern wurde ich sehr freundlich und kompetent behandelt und umsorgt.

Am 2. Tag reagierte mein Kind auf die Einleitung, seine Herztöne waren mal da, mal weg.

In der Nacht kam ein Oberarzt und meinte ich soll die Nacht zur Beobachtung im Kreißsaal bleiben.

Die ganze Nacht vor Angst und Sorgen um mein Kind nur geweint und kaum ein Auge zugemacht.

Zum Glück hat mich eine Hebamme nicht allein gelassen und kam öfters um nach mir und dem Baby zu sehen.

Am Morgen stellte mich der Oberarzt vor die Wahl, die Einleitung weiterzuführen oder mein Kind per Kaiserschnitt zu holen.

Die immerwieder fehlenden Herztöne meines Kindes waren der Grund für den Notkaiserschnitt.

Das Kind hatte kaum Fruchtwasser, hatte grünes Fruchtwasser geschluckt und musste beatmet werden, die Herztöne wurden nach 1 Stunde allmählich besser.

Ich will garnicht dran denken was passiert wäre, wenn ich nicht auf den Kaiserschnitt bestanden hätte.

Am 5. Tag der Entbindung wurden wir entlassen, um am nächsten Tag wieder eingeliefert zu werden. Am Tag nach der Entbindung hatte ich hohes Fieber, hatte mir in der Klinik einen Harnwegsinfekt eingefangen, womöglich bedingt durch die unhygienischen Verhältnisse die auf den WC herrschten.

Komischerweise wurden die sanitären Einrichtungen mit Hochdruck gereinigt und desinfiziert NACHDEM sich dieser Vorfall ereignete.

Das Stationsteam und die Hebammen sind sehr kompetent und wissen was Sache ist. Das gleiche kann ich für die Ärzte leider nicht behaupten.

Gott hat mein Baby und mich aber geschützt.

Für mich in Zukunft tabu!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Einzigste Top-Beratung kam vom Anästhesie-Arzt! Hier nochmals mein Lob!)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Zu lange Wartezeiten)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Wollte keinen 5 * Urlaub, sondern einfach nur eine gute Behandlung...)
Pro:
Außen wunderbar neu
Kontra:
Innen gewohnter Chaos
Krankheitsbild:
Unterbauchschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Tag 1 Frauenklinik Ambulanz:

lange Wartezeiten (4! Stunden), selbst wenn man sich vor Schmerzen krümmt. Nach Untersuchung ohne Befund, nur auf Verdacht wurde mir vom Arzt vorgeschlagen, Hormone zu schlucken. Dann auf eigenen Wunsch doch Termin für Bauchspiegelung vereinbart.

3 Tage später Aufklärungsgespräch:

wieder ewig lange Wartezeit, kann weder stehen noch sitzen, durfte liegend warten, irgendwann kommt eine junge Ärztin und frägt zur Begrüßung warum ich liege?!!!

Während der Untersuchung hat man das Gefühl von Laien untersucht zu werden.
Ängste und Sorgen bedeuten diesen Menschen überhaupt nichts, man bekommt eher Schiss, dass man sich dieser Unkompetenz zumutet.

OP-Tag:
-Ewig lange Fahrt von Station zum OP-Saal,
-Anästhesisten, Assistenten, OP-Schwestern und Pfleger super freundlich und sehr kompetent. Zum ersten Mal das Gefühl, gut aufgehoben zu sein, echt lobenswert.
-Aufwachraum auch ganz o.K.

Wieder auf Station, nach 3 Stunden kommt eine Ärztin, sagt in einem Satz was Sache ist, kehrt ab...?!

Nächster Tag: Eine andere Ärztin platzt ins Zimmer, möchte Zimmernachbarin und mich untersuchen, sollen zur Abschlussuntersuchung ihr folgen.

Abschlussuntersuchung erledigt, kann gehen.

Ich habe mir extra einige Zeit für diese Bewertung gelassen um nicht voreilig eine schlechte zu schreiben. Nach 1 Woche kann ich mit ruhigem Gewissen sagen, dass ich von der ärztlichen Versorgung in der Frauenklinik überhaupt nichts halte.

Das war mein 3. Aufenthalt dort und jedesmal wurde ich von Assistentzärzten untersucht die überfordert waren.

Gegen das Pflegepersonal und die Krankenschwestern kann ich nichts sagen, ich weiss dass sie für einen Hungerlohn unter diesen Umständen arbeiten.

Man erhofft sich als Patient ein offenes Ohr und vor allem ein kompetentes Untersuchungsergebnis aber leider vergebens.

Ich hatte das Gefühl abgewimmelt worden zu sein, falls es ein nächstes Mal geben sollte, dann nicht mehr in der SBK Klinik...

Nie nie wieder Station 21

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
kreissaal
Kontra:
Station 21
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Geplanter Kaiserschnitt im Kreissaal freundliche Hebammen,morgens kam Kind zur Welt um 16uhr fragte Mann auf Station nach wann ich endlich was zu essen bekomme, sehr unfreundliche Schwester meine pampig es sei ein Essen übrig kann sie aber aus hygienischen gründen nicht warm machen und es gäbe in einer Stunde ja Abendessen,essen trotzdem genommen (auf dem Zettel stand mein eigener Name), Abendessen wurde man vergessen kam dann später. Frage ob man einem helfen kann wegen tv,Internet, und Telefon Karte kam von Schwester man soll's selber probieren sonst schickt man eine andere Schwester, morgens halb 5 geklingelt wegen Schmerzmittel um 6 Uhr immer noch keins bekommen, auf Nachfrage wegen blutkruste aus den haaren meines Kindes waschen hieß es heute nicht,Dienstag kam er zur Welt ,Donnerstag fragte ich eine Hebammen Schülerin die es letztendlich dann abgewaschen hat. Abstillen sind ein Teil der Schwestern nicht begeistert und man wird dann auch dementsprechend behandelt und man bekommt globolis, pfefferminzTee und salbei Tee wenn nötig bekommt man auch einen Quarkwickel und die Aussage man soll nicht viel trinken. Abstilltabletten bekommt man keine!Kreissaal Top und Station 21 totalle Katastrophe kann lediglich eine Nachtschwester und eine Hebammen Schülerin loben. Der Rest total unfreundlich reden lieber und machen Kaffee kränzchen anstatt nach ihren patienten zuschauen.Kaiserschnitt war am Dienstag und Donnerstag wurde das erste mal Verband gewechselt nach dem ich duschen war. Alles in einem wenn was ist wartet man ewig wird dann noch unverschämt und wie Dreck behandelt.Kommt Besuch ausserhalb der Besuchszeit teilt man den Leuten mit sie dürfen kurz zum Strauß ect abgeben soll aber dann gleich wieder gehen. Finde ich sehr unangebracht nicht jeder weiß die Besuchszeit und man kann auch mit Besuch anständig umgehen und nicht wie Dreck behandeln.

Diese Klinik nie nie mehr!!!!!

1 Kommentar

pitbull88 am 27.02.2015

Hab noch was vergessen, Babybekleidung Knöpfe an strampler defekt wenn man Glück hat kann man einen schließen, meine Erfahrung. Tag nach der Geburt nahm Schwester Pflaster um den strampler zu schließen.

Nie wieder

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Unfreundlich, kalt zu Patienten, Parkgebühren,
Krankheitsbild:
Übelkeit und Magenschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nie wieder. Ich musste wegen starker Übelkeit und Magenproblemen in die Notaufnahme da Mittwochmittags mein Arzt geschlossen hatte. Erstmal wurde ich am Empfang nicht beachtet weil das private unterhalten wichtiger war wie ein Patient. Nach dem ich endlich beachtet wurde musste ich noch ca 20min warten. Dann rief mich eine ältere verbitterte unfreundliche Frau I. in den Behandlungsraum ohne ein Hallo oder sonst was zu sagen und meinte warum ich hier bin. Ich schilderte ihr meine Beschwerden und sie schrieb alles in ihren Pc aber nicht das was ich ihr gesagt habe. Dann nach dem sie mich fertig befragt hatte wollte sie mir Blut abnehmen ich bat sie liegen zu dürfen da es mir im sitzen schlecht werden würde. Dann meinte die Person "Ach was stellen sie sich nicht so an des geht auch so" bei der Aussage wäre ich der Person schon gern ins Gesicht gesprungen. Ja nach dem Blutabnehmen wie ich schon sagte wurde mir schlecht und schwarz vor Augen. Das wollte sie aber nicht sehen und meinte ich würde mir das nur einbilden. Dann kam eine junge Ärztin und sah das es mir nicht gut ging - sofort nahm sie den Stuhl vor und klappte die Rückenlehne runter dass ich liegen konnte. Nach paar min ging es mir wieder besser. Dann musste ich wieder warten für ca 20min bis ich in das Behandlungszimmer gerufen wurde.Dort wurde ich dann an das Blutdruckmessgerät angeschlossen.Dann hieß es ich müsse noch ne Weile warten weil ich ja NUR wegen Bauchschmerzen da bin. Hallo, ich bin ja nicht zum Spaß hier sagte ich der Ärztin Die drehte sich um und ging aus dem Zimmer ohne ein Wort. Ich habe dort 3 Stunden gewartet bis endlich ein Arzt kam. Er machte seine Untersuchungen und Schloss mich an ein Schmerzmittel an. Endlich nach 5 Stunden durfte ich nach Hause.

Das man so in einem Krankenhaus behandelt wird ist unverschämt. Bei so vielen negativen Bewertungen sollten sich die Personen mal wirklich Gedanken machen. Schließlich wollen sie auch nicht so behandelt werden. Das KH sieht mich nie wieder.

OP top, Station ein Flop

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Stationspflege flop)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Operateur berät super.)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Pfleger nicht hilfsbereit)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (siehe oben)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (KH zu groß)
Pro:
Ärzte, Intensivpflege
Kontra:
Station
Krankheitsbild:
Chiari Malformation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der vietnamesische Neurochirurg war einfach der Beste. Top Fachmann und ein sehr fürsorglicher Arzt. Hierfür Note 1

Nach der Operation kam ich auf Station. Ab da begann der Horror.
Aufgrund starker Medikamente hatte ich in einer Nacht stark geschwitzt. Meiner Bitte nach frischer Bettwäsche kam niemand nach womit ich 2 Tage lang in diesem Bett schlafen musste!
an einem anderen Tag bekam ich Besuch von meinem besten Freund. Dieser schob mich im Rollstuhl vor sich her und wir gingen spazieren.
Ein Stationspfleger erzählte dann herum (Personal+Familie) ich sei mit ihm raus um zu rauchen, so schlecht könne es mir nicht gehen!
unverschämt.
An einem anderen Tag kam eine Pflegerin rein und schmeißt mir Verbände aufs Bett, ich solle mir daß selbst wechseln. Auf meine Verwunderung hin wie ich das an meinem Hinterkopf machen solle,
zog sie ein Gesicht und machte es dann dem entsprechend genervt selbst.

Die Krönung war jedoch der "letzte" Tag auf Station. Ich sollte an einem Mittwoch Vormittag entlassen werden. Da mich da aber niemand holen konnte, wurde bei der Visite mit dem Chefarzt und dem Operateur vereinbart, das ich schon am Dienstag Abend heim könne, da mich da meine Frau holen konnte. Kaum waren die Ärzte weg kamen die Stationspfleger rein und bitten mich das Krankenhaus zu verlassen!! Ich musste gehen!
ich sagte mehrmals das ich nirgends wo hin könne. Das spielte jedoch keine Rolle weil das Bett ja bereits anderweitig gebraucht wäre. Und das obwohl ich regulär noch einen Tag länger hätte bleiben sollen.
Nach langem Hin und Her rief ich beim Schwarzwälder Bote an... das bekam die Pflegerin mit und meinte gaaanz plötzlich es sei nur ein Missverständniss, ich könne bleiben.

Schluss endlich kann ich nur sagen das das OP - und Intensivstation Team wirklich hervorragend sind.
Die Station Neuro war unter aller Kanone.

Vielen Dank fürs Lesen und Lg

Nie wieder!

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
der Rest
Krankheitsbild:
Nierenbeckenentzündung, Nierensteine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In der Urologischen Ambulanz wurde ich erstmal 2 stunden mit schrecklichen Schmerzen liegen gelassen. Der Arzt sagte: „ich gebe ihnen Schmerztabletten und dann können Sie wieder nach Hause gehen“.So einfach wird man abgespeist. Mir wurde im Jahr 2012 ein Tumor (gutartig) an der Niere entfernt, eigentlich sollten da bei jedem Arzt die Alarmglocken angehen. Nun gut, ich wurde also auf ein Zimmer gebracht und mit einer Infusion nach der anderen „ruhig“ gestellt. Da die Schmerzen irgendwann so stark wurden, dass die sog. Kolikinfusionen nicht mehr geholfen haben, war die zuständige Ärztin (die ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal kannte) der Meinung, mit Morphium wird alles besser.3 Tage wurde das dann so gemacht bis ich meine zuständige Ärztin dann mal zu Gesicht bekam. Diese drückte und klopfte mir auf dem Rücken rum und hatte prompt eine neue Diagnose: Es ist mein Rücken! Keine weiteren Untersuchungen, nichts, außer natürlich Morphium in unglaublichen Mengen. Nach sage und schreibe 8 Tagen in diesem Zustand sind mir wortwörtlich die Lichter ausgegangen. Ich bin auf dem Weg zur Toilette zusammengebrochen, und nach 5 Stunden wieder im Patientenzimmer aufgewacht.Eine Medikamentenvergiftung durch das viele Morphium und eine mit Blut zu geschwollene Niere die mich fast mein Leben gekostet hätte war es dann letztendlich.Das alles nur weil diese Ärztin es nicht für nötig hielt mal ordentlich nach zu sehen. Zudem musste ich mich auf einen sehr hohen Blutwert im Urin von einer Krankenpflegerin ansprechen lassen, ob ich das nicht wüsste. Das wurde alles schön verschwiegen. Am Ende hatte ich dann so eine Art Schlauch zwischen Niere und Blase, damit das Blut abfließen konnte.Es ist schlimm, wenn man als Patient mit einer bestimmten Vorgeschichte von den Ärzten nicht ernst genommen wird und hingestellt wird als hätte man keine Ahnung. Als Patient weiß man wohl sehr gut selber was und wo es einem Schmerzen bereitet. Zudem finde ich das Krankenhaus sehr schlecht gestaltet. In meinen ab und an klaren Bewusstseinsmomenten wollte ich für das eigene Wohlbefinden auch mal eine Prise frische Luft schnappen.es ist eine ganz schönen Tortur bis man endlich durch diese ewig lange Halle gelaufen ist.Am besten noch mit einem Infusionsständer, der ständig in den Rillen der Fließen hängen bleibt.Abgezockt wird man mit Fernsehr un Co. Auch noch.Ich hoffe es ändert sich dort was, ich jedenfalls werde dieses KH als Patient nicht mehr besuchen

An alle Mitarbeiter / die am Patienten arbeiten

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Das richtet sich an alle Mitarbeiter und an die Geschäftsleitung:
Ich frage mich, weshalb keiner aus der Geschäftsleitung oder ein anderes "hohes Tier" diese durchaus Besorgnis erregenden Berichte kommentiert. Das macht auf mich den Eindruck, als ob es jedem egal ist, was die Villinger und Schwenninger über ihr Klinikum und dessen Mitarbeiter denken.
Handelt, sorgt dafür, dass ihr Eure Abläufe verbessert/ optimiert (QM!!!) Sorgt dafür, dass die Kommunikation unter den Mitarbeitern funktioniert bzw bessert wird, das seid ihr Euern Patienten schuldig; denn die können am Wenigsten dafür!

1 Kommentar

Ilona11 am 26.02.2015

Da kann ich nur zustimmen. Es macht den Anschein als ob es der Klinik Wurst ist.Das ist traurig

Lieber nicht!

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gutes Essen
Kontra:
Keiner hört zu, man hat das Gefühl, dass man stört
Krankheitsbild:
Herzprobleme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vater (84) wird über den Hausarzt mit Notarzt eingewiesen wegen Herzproblemen, Atemnot. In der Notaufnahme lief es schnell, nur leider hat es uns niemand gesagt und wir sind nach dreieinhalb Stunden immer noch in der Notaufnahme gesessen und haben (nach mehrmaligem Nachfragen) auf Auskunft gewartet, während der Patient schon zwei Std. auf Station war.
Die Ärzte, Schwestern, Pfleger auf Station 42 vermitteln einem zum Großteil den Eindruck, dass eigentlich nie für irgendwas Zeit ist. Teilweise sogar sehr unfreundlicher Umgang mit Patienten, Angehörigen. Die, die nett sind und versuchen, sich Zeit zu nehmen, sind eindeutig in der Minderheit.
Medizinische Auskünfte, egal ob gegenüber dem Patienten oder den Angehörigen, widersprechen sich. Es bleibt der Eindruck, dass die linke Hand nicht weiß, was die rechte tut! Je mehr man fragt, desto unterschiedlicher fallen die Antworten aus. Nicht sehr vertrauenserweckend!
Insgesamt kann man sagen, dass ältere Menschen, die nicht mehr so gut beieinander sind und niemanden haben, der sich kümmert, läuft und nachhakt, nachhakt, nachhakt..., der ist verloren.
Die Entlassung erfolgt, trotz vorheriger anderer Aussage, überstürzt, unüberlegt und die Patienten sind nicht versorgt für die Zeit zw. Klinik und erstem möglichen Hausarztbesuch.
Fazit: Lieber nicht in dieses Krankenhaus!!!

ohne betäubung trotzdem geschnitten

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nie wieder! Geplanter kaiserschnitt wurde zur Hölle.spinalanästhesie hat nicht gewirkt und trotzdem wurde ich aufgeschnitten. Obwohl ich sagte beim Zwicktest das ich noch alles spüre. Habe alles mitbekommen auch wie mein Darm durch das pressen mit raus kam.ich schrie und versuchte mich zu wehren. Das glich einer Abschlachtung.Hatte irgendwann fast abgeschlossen mit meinem Leben. Mein Mann schmissen sie raus.erst als ich fast verblutet war bekam ich eine Vollnarkose.nach der op kam eine junge Ärztin und meinte Oje das wäre ja fast schief gegangen. Fast schief gegangen? Man wird behandelt wie ein Gegenstand. Kein Arzt kam sich entschuldigen erst als ich mit dem Anwalt drohte kam stellvertretend jemand und meinte sowas kann passieren. Muss in psychologische Behandlung die ich selbst zahlen muss.sie sind sich keiner Schuld bewusst und machen munter weiter.

es fehlt nicht nur an Personal

Strahlentherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Betreuung durch das Pflegepersonal
Kontra:
schlechter Informationsfluß
Krankheitsbild:
Krebstumor im Hals
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Strahlentherapie + Station 33
Über das Team der Strahlentherapie kann ich nichts nachteiliges sagen. Was mir persönlich aber gefehlt hat, waren schriftliche Informationen darüber, wie ich Entzündungen im Mund und auf der Haut verhindern oder behandeln kann.
Das Personal auf der Station 33, auf der ich vom 17.11.2014 - 22.11.2014 und vom 15.12.21014 - 20.12.2014 war,gab sich alle Mühe um den Patienten gerecht zu werden. Auffallend war, daß in der zweiten Woche durch den Stationsarzt manche Probleme sehr bildhaft erklärt und beschrieben wurden, in der 1. Woche war es schon eine Seltenheit, wenn man überhaupt mal was erklärt bekam. Ein großes Problem auf der Station ist, daß es zu wenig Stammpersonal gibt. Zwei Vollzeitkräfte sind schon seit längerem und auf unbestimmte Zeit zu 100 % krank geschrieben und Teile des restlichen Stammpersonals wurde von 100 % auf 60 % aus Kostengründen herabgestuft, was in naher Zukunft garantiert zu ziemlichen Problemen führen wird.
Ein weiteres Problem ist der unterschiedlich Wissenstand der Schwestern und Pfleger, z.B. bei einer PEG und bei Medikamenten.
Fazit für mich : Es herrscht ein ziemlicher Informations- und Wissensnotstand beim Pflegepersonal der schnellstens behoben werden sollte.
Der Ruf eines guten Klinikum spielt sich für mich als Patient nicht in der Buchhaltung ab, sondern in der Pflege, dem Sachwissen des Personals, im Informationsfluß zwischen mir und Pflegepersonal und der Betreuung durch die Ärzte.
Das Klinikum rechnet seine Leistungen mit meiner Krankenkasse ab, die diese Leistungen mit meinem Krankenkassenbeitrag bezahlt, also habe ich ein Recht darauf, entsprechend behandelt und gepflegt zu werden, denn auch ein Arzt wird von meinem Kranken-kassenbeitrag bezahlt und ist damit Dienstleister.
Ich geh in eine Bäckerei und möchte Brötchen und Brot kaufen.
Der Bäcker erklärt mir, er habe jetzt keine Zeit für mich, wenn ich was haben wolle soll ich in die Backstube gehen und meinen "Scheiß" selber machen.
Das wäre das letzte Mal, daß ich diese Bäckerei betreten habe.
Das SBK sollte nicht in den Irrglauben verfallen, nur weil es zur Zeit das modernste und teuerste Klinikum hier im Umkreis ist, die Leute wären deshalb auf sie angewiesen.Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg, nicht nur für Patienten.Vielleicht denkt die Verwaltung in einer stillen Minute darüber nach, es hat schon vielen geholfen.

Behandlung abgelehnt

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
hübsches Gebäude
Kontra:
unverschämter und beleidigender Arzt
Krankheitsbild:
steigende Leberwerte
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde mit steigenden Leberwerten in die Klinik über wiesen. Nach der Befragung durch den Arzt wurde ich eine gute halbe Stunde nieder gemacht und meines Erachtens auch beleidigt. Mir wurde vorgeworfen zu viele Untersuchungen bekommen zu haben und man sollte sich deshalb schämen. Auch wurde mir zur Last gelegt, dass ich mich an die Anweisungen meines davor behandelnden Arzt gehalten habe und nicht mich selbst behandelt habe.
Auf Grund der vorher falsch behandelten Krankheiten verweigerte er die weitere Behandlung.
Verabschiedet wurde ich mit den Worten, treiben Sie mehr Sport und rennen Sie nicht immer zum Doktor.

Allerletzter Mist!!!

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Leider Nichts
Kontra:
Unfreundliche Schwestern, Ärzte stehen für Nachfragen nicht zur Verfügung, miserable Betreuung
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unter aller Sau!!! Meine Oma wurde mit einem leichten Schlaganfall eingewiesen. Zugang wurde gelegt und versaut, Medikamente ins Gewebe gelaufen, Arm seitdem stark geschwollen und schwarz, laut einem Chirurgen sollte es opereriert werden aber "lassen wir es mal lieber, das wird wahrscheinlich auch so heilen". Die Schwestern sind unfreundlich, die Ärzte kann man auf Knien anbetteln damit sie sich mal herab lassen einem zu sagen wie es der Patientin geht. Freitags eingeliefert, erst Montag Nachmittag mit knapper Mühe und Not gesagt bekommen was passiert war.
Dann am Mittwoch (Heiligabend!) einfach raus geschmissen, meine Oma (85) musste zwei Stunden auf einem Stuhl sitzen um zu warten bis wir sie abholen konnten, das Bett durfte sie "nicht mehr berühren" weil es schon bezogen wurde. Keine Verabschiedung oder Beratung wie es jetzt weiter geht, die einzige Sorge der Schwester war dass meine Oma den rollator bitte stehen lassen soll wo er ist. Also dürften wir sie mit Gehproblemen vom vierten Stock mehr oder weniger zum Ausgang schleppen!
Zu wenig Tabletten für daheim mitgegeben, kein Verbandmaterial für den verpfuschten Arm, nix.
Also abends nochmal in die KV Praxis im Klinikum, dort zwei Stunden Wartezeit wegen EINEM Rezept.
Absolutes Armutszeugnis für diese Klinik, der allerletzte Sch***-Laden!!!

Top

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Aufklärung
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich muss sagen dass ich mit der Station 21 sehr zufrieden war. Nette Schwestern, man fühlt sich auch ernstgenommen wenn man mit irgendetwas in der Babypflege/Stillen Schwierigkeiten hat. Würde ich ein drittes Kind bekommen wäre die Klinik meine erste Wahl. Auch die Hebammen im Kreißsaal waren sehr nett. Haben einen auch richtig aufgeklärt welche Möglichkeiten es gibt zur Geburteneinleitung. Egal ob jetzt homööpathisch oder normal Medizin. Sie hatten immer ein offenes Ohr bei Fragen.

grundlegende Patientenbedürfnisse werden nicht gedeckt

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Untersuchung
Kontra:
Ablauf, Organisation, Pflege
Krankheitsbild:
Morbus crohn
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Geplanter stationärer Aufenthalt zur Untersuchung/Abklärung

Nie wieder!!!!

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
keine Informationen
Krankheitsbild:
ambulante Ohr OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider kann ich über dieses von außen scheinendem hochmodernen Krankenhaus nichts positives berichten. Ich war mit meiner 5 jährigen Tochter zu einer ambulanten Ohrenalegenden Op dort. Nach der Op musste man betteln dass sich überhaupt einmal ein Arzt mit einem unterhalten hatte.
Nachdem dann endlich mal ein Arzt verfügbar war, wußte der leider eigentlich gar nichts über die Op da er bei dieser nicht dabei war. Er verlangte dann dass ich am nächsten Tag mit meiner Tochter in die HNO Ambulanz kommen solle zur nachsorge. Als ich ihn fragte ob er mir dann garantieren könnte dass wir dort nicht wieder 4 Stunden warten müssten verneinte er dieses, es gäbe ja auch noch Notfälle.
Daraufhin sagte ich ihm dann dass ich mit meinem Kind zu unserem Hausarzt im Ort gehen würde, er meinte dann nur, wenn Sie das gewußt hätten hätten sie mein Kind nicht operiert! Sie möchten ja gerne das Ergebniss sehen.
Ich bekam einen Kurzbrief mit nachhause und das wars.
Zwei Tage später meldete sich der operierende Arzt und war sehr unkooperativ am telefon. Auf meine frage ob ich dann bitte noch einen ausführlichen Arztbrief bekommen würde, sagte er, nein das ist hier nicht üblich der Kurzbrief reicht da steht doch alles drin. Ich kann nur sagen Villingen nie wieder!

Hast du da ein aua ?

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nix
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Verdacht auf Blutvergiftung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter ( damal knapp 18 Jahre ) habe ich abends in die Notaufnahme gebracht , da sich durch neue Schuhe eine blase gebildet hatte und diese sich entzündet hatte . Unfreundlicher Empfang in der Notaufnahme . Dann die Übergabe in die Kinderstation . Schwester na ja . Auf der Station angekommen fragte die diensthabende Schwester meine fast 18 jährige Tochter : ja hast du da ein aua ? Worauf meine Tochter ziemlich ungerhalten reagierte und meinte : ja ich habe schmerzen ! Sie wurde nicht ernst genommen und als Krönung dürfte sie die Station nicht allein verlassen , da sie noch keine 18 War . Personal , Sauberkeit und zimmer waren eine Katastrophe !!!! Zum Glück haben wir hier im Umkreis ja noch andere Krankenhäuser . Ohne abgebrochene "Rotorflügel" eines ausgedienten hubschraubers auf dem Dach . Lächerlich !!!

Katastrophe!!!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Schwestern auf der Station sehr freundlich
Kontra:
alles andere inklusive Kinderintensiv
Krankheitsbild:
Spontan Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ärztzin bei der Aufnahme sehr unfreundlich. Während der Geburt waren wir alleine im Zimmer.Die Hebamme kam mal alle 40min rein und ging dann wieder. Von wegen es ist immer eine Hebamme im Kreißsaal! Erst als Schichtwechsel war,bekamen wir für die letzten 2 Stunden eine Hebamme die bemüht war und einem das Gefühl gab in guten Händen zu sein.

Auf der Kinderintensiv haben wir dann jeden Tag eine andere Aussage bekommen. Da hatte wohl keiner eine Ahnung. Am besten nur mit Dr.Bender sprechen. Jeden Tag wurden wir mehrmals drauf hingewiesen wie krank unser Kind doch war. Sowas hört man doch gern!Eine Schwester konnte sich nicht mal das Geschlecht unseres Kindes merken. Trotz leerer Zimmer wurde ich erst am Tag vor Entlassung auf die Intensiv aufgenommen. Die anderen 3 Tage mussten wir hin und her fahren.

Die Babys brüllen sich die Kehle aus dem Hals, während die Schwestern fleißig Kaffee trinken.

Fazit: Man fühlt sich total alleine gelassen und nicht verstanden. Personal nicht kompetent und nicht organisiert. Man wird von oben herab behandelt und abgefertigt.

Wir werden in dieser Klinik nicht nochmal entbinden und können es auch nicht weiter empfehlen!!!

Klinik zur Weiterempfehlung

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Super-Betreuung medizinisch/pflegerisch
Kontra:
Hohe Parkgebühren
Krankheitsbild:
Virusinfektion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wegen akuter Probleme bin ich an einem Samstag-Morgen in der Notaufnahme/Notfallpraxis vorstellig geworden. Nach nur kurzer Wartezeit erfolgte durch den diensthabenden Arzt eine gezielte und richtige Diagnostik. Nach einem weiteren Gespräch mit einer Klinik-Fachärztin erfolgte eine stationäre Aufnahme, der anschliessende Aufenthalt in der Klinik betrug fast eine Woche.

In der neurologischen Fachabteilung wurde mir ein helles 2-Bett-Zimmer mit Dusche/WC zugewiesen. Die Betreuung während des Aufenthalts sowohl durch das medizinische als auch durch das Pflege-Personal war vorbildlich.

Auch wenn das Pflege-Personal unter Dauerstreß steht, war immer ein nettes Wort zu hören.
Eine Empfehlung an andere Patienten, die sich über das Pflege-Personal beklagen: wie man in den Wald hineinruft, so schallt es zurück.

Die Krankenhauskost war - auch weil man Menueauswahl hatte - nicht nur abwechslungsreich sondern auch bekömmlich. Der tägliche Reinigungs-Service und der Bettenservice waren vorbildlich.

Das einzige kleine Manko ist für Besucher die unzureichende Parksituation, verbunden mit hohen Parkgebühren.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich mich in der Klinik gut aufgehoben fühlte und aus meiner Sicht diese Fachabteilung ohne Einschränkung weiterempfehlen kann.

nie wieder

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Fällt mir nichts ein
Kontra:
So viel....
Krankheitsbild:
komplizierte entbindun
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es waren immer genug Krankenschwestern da, doch sind sie eher zum Plaudern da, als zum Arbeiten. Wehe, man stört sie wegen einem wichtigen Anliegen. Schulterzuckend wird man stehen gelassen, oder man wird von einem Zimmer ins andere geschickt, trotz Schmerzen. Teilweise sind sie echt giftig. Ich durfte mir die Thrombose-Strümpfe selbst anziehen, trotz Kaiserschnitt und obwohl sie Anziehhilfen haben. Es hieß immer, dass man es selbst versuchen soll. Hygienischen Zustände sind katastrophal. Bad wurde in einer Woche nur 1Mal geputzt. Was mir aufgefallen ist, ist, dass mit ein- und demselben Mopp zuerst das Bad und WC und dann anschließend das Zimmer geputzt wurde. Müll hat sich im Zimmer und Bad gestapelt. Meist Assistenzärzte, die sich aufspielen und immer nur Vermutungen in den Raum stellen, die am Ende nicht stimmen.wobei der eine nicht weiß, was der andere getan hat. Ich war wirklich enttäuscht. Die topmoderne Fassade trügt. Ich habe mich absolut unwohl und im Stich gelassen und irgendwie minderwertig gefühlt. Nie wieder

1 Kommentar

pitbull88 am 27.02.2015

Kann ich nur bestätigen!

Schrecklich

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nette Schwestern auf station.
Kontra:
Unfreundliche Ärzte. Das Essen. Die Sauberkeit
Krankheitsbild:
Fehlgeburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war wegen einer Ausschabung in dieser Klinik. Bei der Abschluss Untersuchung wurde festgestellt das der fötus noch da war! Nicht genug das ich mein Kind gehen lassen musste und ewig auf die op gewartet hatte musste ich das ganze nochmal über mich ergehen lassen. Der Oberarzt meinte auf mein weinen nur schnippisch: wenn sie wieder schwanger werden wollen müssen sie das eben machen. Kein Wort der Entschuldigung oder etwas mitfühlendes. Absolut unterste Schublade.

Die Schwestern auf der Station waren sehr nett aber total überfordert. Musste auf alles lange warten oder mehrfach nachfragen.
Zimmer wurde nicht geputzt nur Toilette kurz abgewischt und der Müll entsorgt sonst nichts.
Essen war eine Katastrophe. Gut das ich nicht zu lange dort bleiben musste.

Dieser Krankenhaus ist einfach schrecklich.
Nie wieder!!!!!
Man ist dort nur eine Nummer und durch die nicht vorhandene Hygiene wird man dort krank.
Verstehe nicht wie man etwas dulden kann.

Eine Schande für Villingen-Schwenningen.
Und die pure geldverschwendung.

Aussehen hui innen pfui

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Organisationschaos
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

NOTAUFNAHME! UNORGANISIERTER HAUFEN
Einlieferzeit 6.00 UHR Montag morgen mit extremen Ruecken- und Magenschmerzen. Wir Angehörigen meldeten uns sofort in der Notaufnahme an, dass wir zu unserer Mutter wollen. Es hiess dauernd, ja die sei noch bei Untersuchungen. Nach 4 Stunden Wartezeit, kam eine total genervte Schwester in den Wartebereich gerannt, ob denn niemand fuer Frau... da sei! Meine Mutter war inzwischen im Gang hinter einem grünen Vorhang abgestellt worden. Geschehen war so gut wie nichts. Nachdem wir nun an der Pritsche bei meiner Mutter ausharrten schafften wir es, dass die eine oder andere Untersuchung erfolgte. Nach Androhung einen Anwalt in die Notaufname zu beordern, gelang es dass meine Mutter um ca 17.30 h ein Bett bekam. Sie lag zwischenzeitlich gekruemmt in Embryohaltung voellig verwirrt, da sie ja auch nichts zu trinken bekommen hatte, auf der harten Pritsche.AUF Station die wenigen ausgebildeten Schwestern völlig ueberlastet, Infusionen, Tabletten mussten wir ueberwachen, Essen wurde vergessen. Meine Mutter ist etwas schwerhörig und war mit der Situation völlig ueberfordert. Überall spürte man, die Genervtheit und die Ueberforderung. Die Stimmung war die meiste Zeit unter dem PFLEGEPERSONAL richtig mies -Was ich ihnen bei diesen Arbeitsbedingungen nicht verdenken kann.
Da ich leider dann auch noch auf dem Weg ins Parkhaus gestuerzt bin, kann ich noch eine weitere Bewertungen abgeben. Ich wollte auf keinen Fall nochmal im SBK in die Notaufnahme und habe mich lieber ans Auto geschleppt und bin nach Rottweil in die Helios KLINIK gefahren. Diagnose Mittelfussbruch incl. Röntgen, Patientenaufnahme etc. innerhalb von 2 Stunden. Trotz Umbau habe ich dort eine FREUNDLICHKEIT, KOMPETENZ und eine TOPORGANISATION vorgefunden!

Katastrophe !!!

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Die Station war sehr freundlich
Kontra:
Nie wieder Krankenhaus Küche und Notaufnahme 5 Stunden Wartezeit !!
Krankheitsbild:
Durchfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unmöglich ich wurde eingeliefert am Montag Nachmittag um 15,30 Uhr in der Notaufnahme mit Durchfall , und mußte 5 Stunden in einem Quarantäne Zimmer wo graue Fließen rings rum um mich und eine Toilette aus Metall die immer lief das Wasser Plätscherte 5 stunden lang ,das war so schlimm ja eine Dusche und Waschbecken auch aus Metall !1 Ich kam mir vor wie ein Strafgefangener in einer Zelle !! Ja und nach Toilettenpapier hatte ich auch andauernd gefragt und ganze 5 stunden keines bekommen eine solche Katastrophe unmöglich wenn ich nicht selber noch ein Papier dabei hatte ,zuletzt mußte ich mir noch von meinem Notarztwagen Bett das Lacken abreißen das aus Papier war also echt sowas von unmenschlich !! Mit den Schwestern hatte ich mich dann auch noch angelegt und ! Und eine Schwester meinte mich noch am Bluddruckmessgerät und am Tropf zu befestigen ja das hatte ich mir dann auch gefallen lassen ja bis dann wieder stunden vorbei gingen hatte ich dann zuletzt zu der Schwester gemeint das wenn jetzt innerhalb der nächsten 15 Minuten nix passiert und in der zeit mein Mann kommt bin ich hier weg ich hatte mir dann auch die Elektroden vom Körper gerissen also kurz vor dem Durchtdrehen !! Die hatte ich dann weg und innerhalb von 10 Minuten kam dann ein Pfleger und holte mich dann auf die Station !! Ich hatte mich darüber beschwert aber nix ??? :P Ja dann war ich 8 Tage da und hatte Diät ! Ich hatte schon öfter Diät aber sowas ist mir noch nie untergekommen ,das Essen war grundsätzlich versalzen und die Kartoffeln hatten nochmal Haut bekommen und zu jedem Essen eine undefinierbare weiße Glibber Soße die ich mit Bullenwickse vergleichen kann ich habe zwar 3 Kilo abgenommen aber vom nix essen kann mann auch abnehmen und laufend bin ich in Unterzucker gekommen da ich auch Diabetikerin bin !! Und mit Frühstück und Abendessen war das selbe !! Also danach habe ich jetzt vor lauter Eckel mit Herpes zutun also null empfehlenswert dieser Bunker !! Und das mit knapp 5oo Millionen ???

Schulung von Mitarbeitern

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Medizinische Behandlung
Kontra:
Qualifikation von Personal
Krankheitsbild:
Prellung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Klinischer Fachbereich Notaufnahme:
1. Einwandfreie professionelle medizinische Behandlung.

2. Unverschämte und freche Behandlung am Empfang der Allgemeinen Notaufnahme und am Telefon.
Eine Schulung dieser Mitarbeiter ist dringendst angeraten.
Aussagen wie "Der Arzt hat sicher keine Zeit für sie" oder "ein DRK Transport kostet 900 Euro"
dürfen in einer gut geführten Klinik nicht vorkommen.
Diese Mitarbeiterinnen gehören nicht an den Empfang.

riesiges klinikum

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (schnelle behandlung)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
abszess in der leiste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

mein mann kam am Muttertag abends in die Notaufnahme, er wurde nach kurzer zeit behandelt und noch in derselben nacht operiert.
das personal freundlich die zimmer sauber,nach 2 Wochen stationärer Behandlung mit offener wunde nach hause jedoch jeden 2. tag mussten wir zum verbandswechsel wieder ins Klinikum und die tage dazwischen musste ich den verband wechseln ohne Anleitung oder ob ich es überhaupt machen kann , nach knapp 2 Wochen ambulanter Behandlung fragte mal einer nach und meinte man hätte auch die sozialstation für den verbandswechsel zu hause in Anspruch nehmen können.eine riesige abzocke finde ich wenn man für das fernsehen und telefonieren keine andere Wahl hat als pro tag 7 euro zu bezahlen, man möchte doch als Patient etwas fernsehen und so ist man gezwungen das gesamtpaket telefonflatrate, fernsehen und Internet zu kaufen oder gar nichts. das parken ist nochmals so eine abzocke,habe meinen mann jeden tag besucht und somit noch täglich über 5 euro parkgebühren bezahlt.ausserdem ist das haus ziemlich riesig und für ältere Patienten und ihre angehörigen eine Herausforderung der langen wege.

Absolut empfehlenswert

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Pflege, Fürsorge, Essen
Kontra:
das quietschende Bett
Krankheitsbild:
Knie-Teilprothese (Schlitten)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 5. September 2014 wurde bei mir eine Knie-Teilprothese (Schlitten) eingesetzt.
Angefangen bei der Aufnahme und der OP-Vorbereitung waren alle sehr freundlich und zuvorkommend.
Die Ärzte erklärten deutlich, nahmen sich Zeit und gingen auf meine Fragen ein.
Die Schwestern und Pfleger haben sich sehr um mich bemüht.
Das Essen war absolut Spitze und superlecker.
Schon am 5. Tag konnte ich ohne Krücken laufen.

Die 7 Tage im Klinikum haben einen positiven Erinnerungswert (trotz zeitweiliger Schmerzen, die aber sofort behandelt und gelindert wurden).
Die Heilung verlief sehr schnell, die Naht ist relativ kurz, schön flach und heilte super.

An alle, die mit mir zu tun hatten ein ganz liebes DANKESCHÖN!

Kardiologie im SBK ist schwer zu toppen

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr ausführlich u. individuell)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Stationspersonal sehr gut geschult)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr gute Kommunikation zw. den Fachabteilungen)
Pro:
Dr. Meyerfeldt u. sein gesamtes Team
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Pulmonalvenenisolation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr gute, professionelle Betreuung. Alles ist bestens organisiert, besonders auch zwischen den Fachabteilungen.
Das Fachpersonal ist motiviert und freundlich. Alle beteiligten Mitarbeiter sind sehr gut informiert bzw. können Auskunft über die zuständigen Ärzte oder Betreuer geben.
Jederzeit zu empfehlen. Komme selbst auf Empfehlung vom Bodensee.

Tolles Ärzteteam

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
professionell und freundlich
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Entfernen der Schilddrüse
Erfahrungsbericht:

Die Voruntersuchungen verliefen durchweg ohne großen Zeitaufwand oder Wartezeiten. Prof. Runkel und dessen Team erklärte(n) mir ausführlich die Durchführung der Operation und wies mich auf mögliche Komplikationen hin. Insgesamt wurden mir durch die Art und Weise dieser Erlärungen meine Ängste genommen und ich war vor der Operation erstaunlicherweiße relativ locker. Inzwischen sind mehr als 14 Tage vergangen. Die Nachuntersuchngen haben ergeben, dass meine Stimmbänder den Eingriff sehr gut überstanden haben. Die Wundheilung verlief/verläuft problemlos. Bereits zwei Tage nach der Entlassung aus dem Klinikum konnte ich wieder arbeiten. Ich würde mich jederzeit wieder in Hände dieses tollen Ärzteteams begeben.

Unorganisiert und nicht zu empfehlen

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Entertsinment, Bad in jedem Zimmer
Kontra:
Alles... Organisistion, Fachwissen, Betreuung
Krankheitsbild:
vorz. Wehen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Absoluter Zustand. Untersuchung durch unsichere Assistenz Ärzte (jeden Tag andre auch bei stationärer Aufnahme). Jeden Tag andre Ergebnisse und Aussagen.
Auf Station völlige Überforderung durch zu wenig Personal. Schwestern oft sehr unfreundlich. Sauberkeit lässt zu wünschen übrig. Bad wird trotz jeden Tag neuer Bett Nachbarn nur Max einmal wöchentlich geputzt. Und das mit dem gleichen Lappen wie das übrige Zimmer. Klo ist immer dreckig. Ein neues Bett oder neue Thrombose Strümpfe bekommt man nur nach betteln nach einer Woche! Nie mehr... Absolut unterstes Niveau. schade für eine so neue und moderne Klinik. Absolut unorganisiert. Keine Absprache Zwischen Ärzten im Kreisssaal und Station. Medikamente werden vergessen oder sogar falsch gegeben. Visite Ärztin kann keine Fragen beantworten ....s

Gleicht eher einer Metzgerei als einer Klinik

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Fachchinesisch keine genauen Erklärungen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (jedes Vieh wird besser behandelt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unnötig lange Wege)
Pro:
Personal bemüht aber überlastet & unterbesetzt !!
Kontra:
ALLEs andere !!
Krankheitsbild:
Gebärmutterentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sollte ich je wieder in ein KH müssen, wird diess mit Sicherheit NICHT auch nur Ansatzweise in die nähere Auswahl kommen.Vier Tage vor Op zur OP Besprechnung eingetroffen, alles absolviert wobei man durchs ganze Haus geschickt wurde....Wobei der Oberarzt Dr.W der die Untersuchungen vornahm lediglich aus dem Grund vorsichtig zu Werke ging, da mein Mann dabei war, er genießt diesbezüglich einen Ruf in der Klinik..Sinniger weise wurden gleich bei der Blutentnahme in der Aufnahme Namensettiketen vertauscht, nachdem ich die Dame drauf angesprochen habe, hat sie sich entschuldigt und umettiketiert. Sinniger weise war ich genau im gleiche Zimmer untergebracht, indem ich vier Wochen zuvor bereits für eine Nacht lag..der Mülleimer im Bad war immer noch kaputt...OP Ablauf selbst nicht zufrieden stellend,trotz mehrfacher Bitte den Zugang an eine bestimmt Stelle zu legen, da mir bekannt ist welche Venen noch halbwegs funktionieren und welche nicht, wurde auf dem Handrücken gestochen. Resultat: Eine Infusion in den Nacht lief KOMPLETT ins Gewebe, Hand war über mehrere Tage kaum zu gebrauchen. Krönung war dann, das jener besagte Oberarzt die Wundtrenage raus gerissen hat..die Anwesende Schwester kam am Abend zu mir und entschuldigte sich für den Arzt. Sie sagte, sie könne nix sagen, da sie sonst ihren Job verlieren würde und dringend auf ihn angwiesen sei. Essen war sogut wie nicht geniessbar, Schonkost usw. gleich aber mit der Ansage verbunden, das wenn man am nächsten Tag nicht "könne " es Abführmittel gibt ! Aufgrund des Vorfalls mit der Infusion habe ich mich geweigert, mich weiter stechen zu lassen insg. wurden hierfür zweistellige Versuche unternommen eine Nadel zu legen. Das Personal war meist freundlich, abgesehen von einigen Drachen die in jedem KH wohl zu finden sind, dafür aber hoffnungslos überfordert und unterbesetzt ! Die Assi Ärtze hauptsächlich freundicher als die höher stehenden, die sind meist an Arroganz & Ignoranz kaum zu überbieten. NIE WIEDER

Überforderte Notaufnahme

Innere
  |  berichtet als Arzt oder Einweiser   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Ärztliche Einsatzbereitschaft in diesem Chaos
Kontra:
Notaufnahmezufahrt für Privat PKW, Gesamtkonzept der Notaufnahme
Krankheitsbild:
Akute Herzrythmusstörung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Patientenzufahrt zur Notaufnahme mit Privat PKW durch Parkplatzchaos unmöglich.
Musste daher akuten Herzpatienten mit Demenz längere Zeit alleine lassen.
Eine Stunde nach dringender vorheriger ärztlicher Anmeldung verging bis es überhaupt mit einer Triage in einem Minizimmer losging.
Notaufnahme mehr als nur überlastet und überfordert. Hoffentlich passiert hier nie ein Massenunfall...
Junger Assistenzarzt war kompetent aber auf sich allein gestellt, da Senior Ärzte nirgendwo vorhanden.
Insgesamt über 6 Stunden für ein i.v. Injektion in der Notaufnahme verbracht mit 86 jährigem Herzpatient der aus
Untersuchungsgründen seit über 18 Stunden nüchtern war.
Haben gegen ärztlichen Rat schließlich Notaufnahme verlassen.
Würde den Organisatoren sehr empfehlen sich einmal eine echte interdisziplinäre Notaufnahme einer großen Klinik anzuschauen.
Da könnte dieses neugebaute und mit allerlei Schrott (=Kunst) teuer verzierte Haus noch viel lernen.

Angenehm und zuvorkommend

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
freundliches Personal
Kontra:
teueres Medienpaket
Krankheitsbild:
Peritonsillarabszess
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach nicht endend wollenden Halsschmerzen (Tonsillitis) und bereits einer Woche Krankschreibung durch meinen Hausarzt bin ich an einem Samstag Vormittag zum Kassenärztlichen HNO-Dienst im Klinikum. Nach kurzer Wartezeit und Anmeldung beim "Wochenenddienst" wurde ich vom diensthabenden Wochenend-Bereitschaftsarzt aufgerufen. Nach dem ersten Blick in meinen Hals meinte er, dass er ein Peritonsillarabszess vermute. Er wolle sicherheitshalber, dass sich die Kollegen aus der HNO-Klinik-Station diese "Gebilde" anschauen. Ich bekam daraufhin eine Überweisung ins Klinikum und musste mich in der Zentralen Notaufnahme melden. Nach kurzer Anmeldung nahm ich vor den Behandlungskabinen Platz. Nach einer Wartezeit wurde ich in die Kabine gerufen und der Klinik-Arzt meinte, dass dies sofort behandelt werden müsse, da es bei einem Peritonsillarabszess zu komplikationen kommen könne. Fragen meinerseits wurden Ruhig und Sachlich erklärt. Ich fuhr heim und packte meinen Koffer und eine Stunde später war ich wieder im Klinikum. Direkt im Anschluss an die zweite Untersuchung wurde ich mit örtlicher Betäubung operiert. Der Eingriff war zwar sehr schmerzhaft, aber ich wurde immer vom Arzt informiert war er nun macht. Nach überstandener Schmerzhafter OP bin ich auf die Station. Der Arzt wollte mir einen Mitarbeiter mitschicken doch ich ging alleine auf die Station 44. Dort wurde ich bereits erwartet. Nachdem ich mein Bett zugewiesen bekam, legte ich mich sofort hin. Kurze Zeit später erhielt ich Schmerztropfen. Diese wirkten jedoch nicht und eine Krankenschwester machte mich darauf aufmerksam, dass ich mich auf jeden Fall melden sollte, falls die Tropfen nach 30 min nicht wirken sollten. Eine Stunde später drückte ich dann doch die Klingel und bekam eine Infusion mit Schmerzmittel. Diese schlugen schnell an und der Schmerz war überstanden.
Die Ärzte/-innen, das Pflegepersonal und alle anderen Mitarbeiter waren jederzeit sehr freundlich und zuvorkommend.

So soll es sein

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Tolles Team
Kontra:
Fernsehen zu teuer
Krankheitsbild:
Abszess im Gesicht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit einem akuten Abszess im Gesicht wurde ich ich in die HNO-Abteilung geschickt. Nach nur etwa 20 Minuten im Wartebereich untersuchte mich ein Arzt und erklärte mir ausführlich die weitere Vorgehensweise. Direkt im Anschluss der Untersuchung wurde ich mit örtlicher Betäubung operiert. Dieser Eingriff ist zwar schmerzhaft, dafür aber in wenigen Minuten erledigt. Während der gesamten Zeit erklärte mir der Arzt laufend was er gerade macht. Zusäzlich stand eine Schwester die ganze Zeit neben mir und lenkte mich mit Gesprächen ab und bot mir an die Hand zu halten (die Hand brauchte ich allerdings um mich in den Schenkel zu kneifen um vom Schmerz abzulenken).
Dies war meine 10. OP in den letzten 3 Jahren, daher denke ich das ich die Leistung gut bewerten kann. Die ärztliche Leistung und auch die Leistung der Schwestern war ausgezeichnet. Durch die Art der Behandlung und Betreuung wurde mir die Angst genommen.
Die stationäre Aufnahme auf der Station 44 erfolgte schnell und problemlos. Angenehm war das Personal. Freundlich, nett und kompetent. Das Zweibettzimmer war hell und freundlich mit einem sehr schönen Ausblick. Frühstück, Mittag- und Abendessen war immer gut bis sehr gut. Auch die anfangs vorhandenen Baumängel, die bei jedem Neubau anzutreffen sind, waren zu diesem Zeitpunkt fast vollständig beseitigt.
Ich kann für diese Abteilung nur mein höchstes Lob aussprechen und mich bei den Ärzten, Pflegern und Schwestern von ganzem Herzen für die gute Arbeit bedanken.

Rundum gute und kompetente Betreuung

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Freundliche und hilfsbereite Ärzte, Pflegerinnen, administrativ tätige Mitarbeitet
Kontra:
Keine Privatsphäre - leider nur offene Stützpunkte/Leitstellen
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kompetente ärztliche, pflegerische und administrativ tätige Mitarbeiter.
Freundliche und zugewandte Behandlung.
Angenehme Unterbringung auf Station obwohl riesiges Haus.
Hervorragende medizinische Betreuung.

Unterste Schublade!!!

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schlampig)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (spartanisch)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (menschenunwürdig)
Pro:
Nichts
Kontra:
Boshafte, unfähige Ärzte, lange Wartezeit
Krankheitsbild:
Abszess im Rachen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann und ich sind in die Klinik gefahren weil er wegen einem großen Abszess im Rachen kurz vor dem ersticken war. Nach einem halben Tag Wartezeit kamen wir endlich zu einer Ärztin, deren Namen ich leider nicht mehr in Erinnerung hab... die gute schien wohl eine frustrierte Männer Hasserin zu sein. Die meinte das kann man sofort operieren ohne Narkose. Sprühte daraufhin eine örtliche Betäubung (wobei ich nicht weiß ob es einfach nur Desinfektionsmittel war) und fing an den Abszess mit einem Skalpell aufzuschneiden. Nachdem mein Mann mehrmals das Bewusstsein verlor und Blut mit Eiter spuckte, konnte ich das Gemetzel nicht mehr ansehen und habe ihr gesagt das das doch nicht normal sein kann und sie soll das jetzt lassen. Sie machte daraufhin Witze über Männer... wie memosenhaft die sind und ich soll mich mal nicht so haben, weil die Reaktion von meinem Mann total übertrieben ist. Es hat ihr richtig Spaß gemacht ihn zu quälen.
Ich hielt ihn die ganze Zeit während dieser "OP" fest, ansonsten wäre er vom Stuhl gefallen. Ich habe sowas noch nie erlebt. Einfach Schrecklich!!! Am Ende musste ich ihn in einem Rollstuhl ins Zimmer schieben und er musste eine Woche im KH bleiben, weil da immer wieder Eiter kam, da besagte Ärztin schlampig und unhygienisch gearbeitet hat. Mein Mann und ich bekomme immernoch Gänsehaut wenn wir daran denken. Und er ist weiß Gott nicht empfindlich.
Ein Jahr später habe ich in einer anderen Klinik erfahren das diese OP nur unter Vollnarkose durchgeführt wird und wir die Dame hätten verklagen können. Die Ärzte selbst waren schockiert...
Abgesehen davon war das Personal unfreundlich und nicht hilfsbereit. Das Essen war auch schrecklich. Und vom Weltraum Schrott vor und auf dem Dach der Klinik will ich gar nicht redet..
Also ich würde lieber nach Freiburg oder Stuttgart fahren als das ich nochmal diese Klinik nutze. Wobei die Helios Klinik auch empfehlenswert ist.
PS: Kinder werden hier auch wie Massenware behandelt...

1 Kommentar

Kibini am 06.09.2014

Weltraumschrott...???

Professionelle und menschliche Behandlung

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: Juli 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Fachkenntnis des Chefarztes PD Dr. Reichel
Kontra:
Krankheitsbild:
Nasenkarzinom
Erfahrungsbericht:

Insgesamt kann ich die HNO unter der Leitung von Herrn PD Dr. med. Reichel sehr empfehlen. Ab der Diagnose bis hin zur Operation und der Nachsorge wurde ich umfassend informiert und als wertgeschätzter Patient behandelt. Insbesondere die Behandlung durch Herrn Dr. Reichel möchte ich herausheben und als absolut professionell bzw. menschlich bezeichnen. Die gegenseitige Kommunikation erfolgte immer auf Augenhöhe. Ängste oder meine psychische Belastung wurden durchweg ernst genommen. Die Operationstechnik wurde von Dr. Reichel ausführlich erläutert und so auch umgesetzt. Die Untersuchungen nach der Operation waren umfassend. Die Wartezeiten waren meines Erachtens angemessen, wenn man bedenkt, wie viele Patienten gleichzeitig im Klinikum behandelt werden.

nie wieder

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
das pflegepersonal auf der station 45 nur lobenswert note 1
Kontra:
der erst nein danke nie wieder
Krankheitsbild:
Banscheibenvorfall HWS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin sehr enttäuscht über die neurochirugie!!!
Bin als Notall gekommen, habe einen Banscheibenvorfall in der Hws, muss operiert werden.drei Ärzte sagten mir am donnerstag sie werden am freitag operiert und eine dritte assistenzärztin kommt am mittag und sagt sie werden nicht operiert...
komme mir vor wie im kindergarten...bin nach einer woche klinkaufenhalt entlassen worden mit schmerzmittel...ganz toll!!! bin in eine andere klinik gegeangen und mir wurde dank op geholfen und mir geht es jetzt gut...

Krankenhaus zu groß Arzte überlastet und unfreundlich

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Vom Medizinischen Standpunkt gebe ich 1+
Kontra:
Essen untere Schublade Ärzte unfreundlich
Krankheitsbild:
Herzkathetereinführung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe die Einführung eines Herzkatheters bekommen Man hat leider nicht das gefunden bzw. Behoben warum ich ins Krankenhaus mußte. Am behandelndenArzt möchte ich nicht nörgeln. Er verstand sein Handwerk sehr gut.Die Schwestern auf der Kardiologie und der dazugehörenden Überwachungsstation sind sehr nett und zuvorkommend. Leider Überlastet. Manko am Klinikum: Essen war eine einzige Katastrophe, mit ganz wenigen ausnahmen-mit viel überwindung. Ich finde, die Klinik ist etwas zu groß und die vorbeiführende Strasse viel zu laut, vorallem bei Nacht. Ebenso Hubschrauberlandeplatz ist unmittelbar neben an.

Massenabfertigung, Ärzte arrogant.

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Schwestern eigentlich bemüht, trotz schlechter Bezahlunng
Kontra:
Chefarzt viel zu arrogant!!!!!!!!!
Krankheitsbild:
Hüftoperation
Erfahrungsbericht:

Massenabfertigung. Wartezeiten trotz Termin bis zu 4 Stunden. Unfreundliches Personal. Essen nicht geniessbar. Trotz Komforstation Personal mehr als gestresst. Chefvisite minimal.

Personal Top

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Was nicht geht, das man die Patienten so ausnimmt. Parkhaus in privater Hand, dadurch überhöhte gebühren. Keine alternativen Parkmöglichkeiten.Und für das Fernsehen auf dem Zimmer muss man 7 Euro pro Tag zahlen. Bett Terminal
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Gegen das Personal kann man nicht sagen.
Diese sind wirklich um den Patient bemüht.

Was nicht geht, wie die Patienten ausgenommen werden. Angefangen vom Parkhaus über Teure gebühren für die Fernseher Möglichkeit, 7Euro pro Tag, ab Tag 10 5Euro.

Klinik Note 5
Personal Note 2

Kompetenz und Menschlickeit

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Neuritis vestibularis
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine Versorgung, beginnend mit der Erstversorgung durch Rettungssanitäterinnen, Notarzt, Hubschrauberpiloten und Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der zentralen Notaufnahme, Röntgendiagnostik und Verwaltung war schnell, kompetent, freundlich und ganz auf den Patienten orientiert.
Ganz besonders erwähnen möchte ich die Betreuung durch Herrn Prof. Dr. Kimmig und seine Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Station 54, die durch ihre Kompetenz und Warmherzigkeit ganz wesentlich zu meiner Genesung beigetragen haben.
Ich danke Ihnen allen und wünsche Ihnen viel Kraft bei Ihrer wichtigen Tätigkeit.

Unfreundlich

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Magen Darm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Neue Klinikum villingen .
War mit meinem Sohn 18 Monate alt wegen Magen Darm in der Klinik Station 31 nie wieder das Zimmer war nicht kinderfreundlich zb Steckdosen keine Kindersicherung keckse auf dem Fußboden und unter dem Bett lag eine Kanüle mit spitze toll !!!!! Unfreundliches verarschendes personal
12.06.2014Einen Tag später musste ich dann selber in die Klinik wegen Magen Darm bin dann auf die Station 53 Zimmer 7 gekommen das sind Welten Super liebes Personal höflich und sehr hilfsbereit und eine hübsche Ärztin und auch total nett !!!!
Zimmer sauber aber leider Matratze zu hart grins

Eine absolute Zumutung

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unzufrieden ist gar kein ausduck)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Respekt und Fürsorge kennt dieses Krankenhaus nicht! Das Personal schert sich nicht um die Patienten. Man wird behandelt, wie ein Stück Dreck! Von Schutz der Privatsphäre keine Spur. Notfälle kommen rein und können wie im Zoo betrachtet werden!
Die Wartezeit ist eine Zumutung! Plant am besten den ganzen Tag ein, bis ihr dran kommt!
Dann geht's weiter... Schildet man sein Problem, wird man nicht ernst genommen, man wird teilweise herablassend behandelt... wie.ich schon sagte, kein Respekt.
In einem Krankenhaus sollte man auf die Bedürfnisse der Patienten eingehen und nichts anderes!
Das war jetzt alles noch harmlos gesagt!
Man sollte sich gut überlegen,ob man in diesem Krankenhaus behandelt werden möchte!
Ich war schon oft als begleitperson dabei und jedes mal wird es schlimmer!
Bevor ich dort einmal hin müsste, würde ich lieber 100te Kilometer fahren!
Da ich selber in einem Krankenhaus arbeite, weiß ich, wie es eigentlich laufen sollte.
Schon klar, dass man sich nicht immer ewig Zeit für einen Patienten nehmen kann, aber gar keine Zeit nehmen ist einfach Frech und herablassend!
Ich hoffe für euch, dass ihr solche Erfahrungen, die ich machen musste, niemals machen müsst!

sehr gute Betreuung vor und während schwieriger Schwangerschaft

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
kompetente Beratung und Behandlung
Kontra:
Parkhaussituation - eine Zumutung
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Durch kompetente Diagnosen und Beratung im Klinikum wurde uns eine Schwangerschaft erst ermöglicht. Die Schwangerschaft war während keiner Phase leicht und ohne Komplikationen. Allerdings fanden wir in jeder dieser Phasen, an jedem Tag der Woche, wenn es notwendig war, Ansprechpartner und Hilfe. Dabei wurden auch Entscheidungen getroffen, die für die Verantwortlichen nicht leicht zu treffen waren – unterm Strich waren die getroffenen Entscheidungen zum Wohl unseres Kindes. Getragen wurde die Behandlung durch eingehende Untersuchungen und kompetentes, über mehrere Ebenen abgesichertes, Entscheidungsmanagement. Von einer Klinik, mit den weitreichenden Aufgaben, z.B. auch der Notfallbehandlung, kann man bezüglich der Behandlungstermine nur eine Gleichbehandlung mit den anderen Patienten erwarten. Das war unserer Ansicht nach immer gegeben (einmal sind wir 6.5 Stunden im Wartesaal gesessen). Mehr noch: selbst bei hoher Arbeitsbelastung wurde stets eine Möglichkeit gesucht, die dauernde und notwendige Betreuung im Klinikum zu gewährleisten. Wir danken allen Beteiligten für ihr Engagement!

Total begeistert

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Fachliche Kompetenz und Pflege Note 1
Kontra:
Krankheitsbild:
Total Prostata Operation
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 11.05.-20.05.2014 wegen einer Total -Prostataoperation in der Urologie von Herr Prof. Dr. med. Alexander Lampel. Ich muss der ganzen Urologie ein Kompliment mit der Note 1 aussprechen. Herr Prof. Dr. med. Lampel hat die OP selbst ausgeführt, die ohne Komplikationen ablief. Die anschließende med. Betreuung und med. Pflege auf der Station 54 war wirklich sehr gut. Herr Prof. Dr. med. Alexnader Lampel strahlt eine unglaubliche Souveränität aus. Seine fachliche Kompetenz hat er bei mir wieder einmal unter Beweis gestellt. Ich kann die Urologie des Schwarzwald Baar Klinikum nur empfehlen.

Super zufrieden!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Darmverschluss (Dünndramileus)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich lag wegen Darmverschluß 3 Wochen in der Schwarzwald-Baar Klinik, zwei Wochen war ich intensiv auf die Hilfe des Pflegepersonals,Physiotherapeuten u der Ärzte angewiesen da ich ans Bett gebunden war.
Ich fühlte mich trotz allem noch als Mensch u nicht als Sache.
Es wurde sehr herzlich mit mir umgegangen.
Auch das weitere Personal wie Servicekräfte usw. waren herzlich zu den Menschen.
Ich fühlte mich in meiner Not dort sehr gut betreut.
Auch wegen meiner anderen Vorerkrankungen wurden sofort Fachärzte mit einbezogen und man versuchte so gut wie möglich mir die Schmerzen jederzeit durch Medikamente zu erleichtern.
Es war einfach SUPER dort

Am liebsten nie wieder

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Unterleibsentzündung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Unfähig, Unfreundlich und dazu teilweise noch sehr Arrogant. Geputzt wurde das Zimmer in dem ich eine Woche lag genau einmal!!! Wenn das die selben Hygienischen Zustände wie auf manchen Geburtenstationen sind, brauch man sich nicht wundern dass immer mehr Frühchen an Darmkeimen sterben....

Im Vergleich zum alten Villinger Krankenhaus ein unterschied wie Tag und Nacht. Aber nicht im positiven Sinne....

Eine Riesen Eingangshalle wie nem Flugzeug Terminal aber nicht mal Mülleimer???

Auf dem Dach nen rostigen Stahl-Träger der aussieht wie Weltraumschrott, der vom Himmel gefallen ist.

Vor dem Eingangsplatz genauso eine Abstruse Konstruktion aus Stahl...

Wie wäre es mit nem Blumenbett gewesen oder nem Springbrunnen? Hätte wahrscheinlich halb so viel gekostet wie diese Geschmacksverirrung und die Kinder hätten auch was davon gehabt im Sommer.

Allgemein ist für Kinder gar nichts geboten. Nicht mal der Ansatz eines Spielplatz oder ähnliches.

Von 5 Aufzügen funktionieren 3 pauschal nicht. Nach der 6 Monaten der Neueröffnung...

Allgemein macht es baulich den Anschein als wer die Hälfte nicht fertig...

Kabel schauen in manchen Zimmern aus den Wänden...
In meinem Zimmer gab es z.b keinen Wasserhahn am Waschbecken...

Aber Hauptsache mal eröffnet...

Absolut positiver Klinikaufenthalt

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Ansprechende Räumlichkeiten, freundliches Pflegepersonal und fachlich hochqualifizierte Ärztinnen und Ärzte
Kontra:
Wie überall: schlechtes Essen
Krankheitsbild:
Hydronephrose Säugling
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren im April 2014 mit unserem sechs Monate alten Säugling vier Tage stationär im SBK und haben uns hinsichtlich aller Belange bestens betreut gefühlt.

Sowohl fachlich als auch menschlich ist die Kinderurologie - unserer Erfahrung nach - kaum zu übertreffen. Von der Planung der OP (Pyeloplastik) bis zu deren Durchführung und darüber hinaus hätte es in unserem Fall nicht besser laufen können und wir können das Klinikum nur weiterempfehlen.

Hierbei auch ein großes Dankeschön an das Team der Station 31, das sich stets hilfsbereit und kompetent um unseren kleinen Patienten gekümmert hat.

Mein Sohn leidet wegen unfreundlichen und unfähigen Ärzten! !!

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nichts!
Kontra:
Unverschämte Ärzten bei jedem Notfall . So behandelt man kein Kleinkind
Krankheitsbild:
Starke Ohrenschmerzen mit dringender OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein kleiner Sohn wird im Mai erst zwei.seid über einen halben jahr sind wir immer wieder mal Nachts in die Notaufnahme. Das erste mal kam eine sehr unfähige Studentin die meinen Sohn regelrecht quälte weil sie unfähig war ihn richtig abzuhören und als sie ihm in den Hals schaute ihm im Mund verletzte um dann nach nochmal langen warten doch eine "richtige" Ärztin zu holen weil sie nicht weiter wusste.

Das zweite mal kamen wir sogar mit dem Krankenwagen! !! Die Ärztin an dem Tag meinte " ihr Kind fühlt sich nicht gut" gab mir einen Einlaufin die Hand vverschrieb uns ein völlig falsches Antibiotika und schickte uns heim!!!

Unser Kinderarzt ist stinksauer darüber geworden unter anderem weil mein sohn durch das FALSCHE Antibiotika nochmal eins nehmen musste.

So nun steht fest dass mein kleiner Sohn schnellstmöglich operiert werden muss da die Polypen raus sollen und er auf dem rechten Ohr dirh dass ganze Theater nun nichts mehr hört! !! ! Heute mittag schickte uns unser Kinderarzt ins Krankenhaus um dringlichst einen OP Termin zu bekommen und siehe an ... wir wurden am Empfang der HNO Abteilung wieder heim geschickt ohne dass er überhauptmal angeschaut wurde.

Heute Nacht waten die Schmerzen so stark dass wir nochmal in die Notaufnahme gegangen sind.und was sagt die Ärztin vom letzten mal ... ich soll zwiebelwickel machen und dass sie ihn jetzt nicht gleich operieren können weil ja sonst ein anderes nicht dran käme! Ja geht es denn noch. Hauptsache eine Riesen Empfangshalle machen aber dann fehlten dass Geld an Ärzte.

Nunja stink sauer sagte ich zu der Ärztin dass ich mit meinen Sohn nach Freiburg gehen werde ... nicht mal ein Hund muss so leiden.darauf hin machte sie auf dem Absatz kehrt ohne ein ade oder gute Besserung und verschwand in ihrem Zimmer.

Mal ganz ehrlichen ... wie kann man nur so zu kleinen Kindern sein und vorallem für was habe ich nochmal zusätzlich mein kind privat versichert? ?? ? Für unfähige unfreundliche Ärzte! !!!

Unfreundlichkeit und lange Wartedauer bei HNO

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
struma op
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war patient in der Sation 46 . Während meines 3 tägigen Aufenthalts war ich sehr zufrieden. Alle waren sehr nett und die Betreuung des Personals war gut.

Allerdings am Tag der Entlassung war es nicht mehr normal, das man wegen einer Nachkontrolle bei der HNO Abteilung wegen nicht mal 1 Minute dafür 6 Stunden lang warten mußte. Das Personal so wie die
behandelten Ärzte der HNO Abteilung ist nicht empfehlenswert. Sehr unfreundlich und total langsam , quatschen und laufen lieber im Flur umher als die wartende Patienten zu behandeln.
Oder als Aussage es war ein Notfall

Nie wieder!!!!!!!!!!

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schlafendes Personal hinter den Glasscheiben!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Beratung! arogantes zu junges Personal wo sich noch lustig macht!)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (nur nachgefragt ob alles wieder gut ist- das wars)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ganz mieserabel)
Pro:
fällt mir nichts ein!
Kontra:
unfreundlich, Massenabfertigung, wird nicht folgeschnell gehandelt.
Krankheitsbild:
Kopf gegen die Türe geschlagen- verdacht Gehinerschütterung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unfreundliche Aufnahme. Wartezeit über 5 Std! Nach 3 Std warten fragte ich freundlich nach inwieweit es abzuschätzen sei bis man dran kommt,- barsch wurde ich angefahren von den Jungen Mitarbeiterinnen die sich auch noch über die Ärzte der Klinik lustig machten und sagen: na die sind heute alle angepisst! Nach 5 Std Wartezeit keine ordentliche Untersuchung. Kurz gefragt ob alles besser sei und das wars dann auch. Als ich nachfragte hieß es nur: machen sie sich keine Gedanken der Unfall wurde erfasst und ist somit abgesichert wegen der Schule. Das wars. hrend der Wartezeit und auftretendem Durst(Getränkespender war defekt) ging ich zum Bäcker in der Klinik. Auf dem kurzen Weg dorthin sieht man in sämmtliche Zimmer des Personals die mit den Armen auf dem Tisch geschlafen hatten. Also fazid wenn etwas passsiert lieber den Notarzt rufen und nicht selber in die Notaufnahme.

1 Kommentar

pezzi am 30.10.2014

Das nützt leider auch nix denn mich haben die auch 5 Stunden in Quarantäne Zimmer gelassen und das mit Durchfall und das Klo ist die ganze zeit gelaufen sie war noch aus Metall und es war so eiskalt da drinnen und wurde auch nur immer angepamt von den Schwestern , das war eine Zumutung also echt nie wieder Villinger Krankenhaus dann lieber 100 Kilometer weg von hier !!!!

Sehr lange wartezeit in HNO abteilung wenig Personal

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sehr lange wartenzeit für so grösses krankenhaus)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr schlecrht er muss mal sterben das mal drann kommt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine fühl sie nicht verandwortlich in HNO sehr unfreundlich)
Pro:
Negativ
Kontra:
HNO nicht freundlich wartenzeit über 5 stunde
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Service in der Station sehr gut, Wartezeit in HNO über 6 stunden , die Ärzte waren zu mittag tisch und über 15 Patiente warten, wir haben von 7,30 Uhr bis 13,30 Uhr gewartet, bis meine frau und ich sehr sauer waren,
die im Büro solden arbeiten und nicht viel quarzen

Angenehm überrascht

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
hübsche Schwestern und angenehmes Ambiente
Kontra:
Teuer in wirklich Allem und kein gescheiter Laden nebendran
Krankheitsbild:
bakterielle Knöchelinfektion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr nette, kompetente und zum Teil sehr hübsche Schwestern servieren einem leckere Mahlzeiten. Angenehme Atmosphäre. Nur 2€60 für'n 0.33er Fürstenberg ist saumäßig unverschämt von der Bäckerei Krachenfels. Da war mir der Bammert 1000X lieber. Aber gut... Zum gesund werden ist das helle und einladende Flughafenfoyer, die Außenanlagen und die ärztliche Fachkompetenz allemal ausreichend. Und deshalb ist man ja schließlich da.

positive Erfahrung

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
kompetenes, nettes Personal
Kontra:
beengte Räumlichkeiten (Umkleidekabinen)
Krankheitsbild:
Durchblutungsstöung am Herz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei einer Kontrolluntersuchung in der kardiologischen Abteilung des Schwarzwald-
Baar-klinikum Villingen-Schwenningen im Februar 2014 habe ich
durchweg positive Erfahrungen gemacht:
Ein freundliches Team am Empfang organisierte einen reibungslosen Ablauf,
Die für die Untersuchung (Kardio-MRT) verantwortlichen Röntgenassistentin
und der Arzt der kardiologischen Abteilung waren zugewandt und kompetent,jederzeit darauf bedacht , die Untersuchung für mich so angenehm wie möglich
zu gestalten. Nach Abschluss des Tests wurde ich umfassend und in verständlichen
worten über das Ergebnis informiert. Kompliment!
Überrascht war ich allerdings über die beengten Räumlichkeiten nachdem ich
von den riesigen Fluren in die Untersuchungsräume abgebogen bin.

Kind Krank

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 03/14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (1 AA Gern wieder)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (bissel lang warten müssen bis man dran kam ( War übergabe))
Pro:
Super 1 AA Team ,
Kontra:
Das man sich das essen nicht aussuchen kann per Plan.
Krankheitsbild:
Virus Infekt und eine leichte Lungenentzüdung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also ich wurde als Mutter meines Sohnes ( 2jahre und 7 Monate alt)am Donnerstag vom Kia ins Krankenhaus eingewiesen.

Wir mussten erstmal 45min warten bis die Ärtzin kam ok es war gerade übergabe aber ok.

Also dann die Kinderkrankenschwester und die Ärtzin dann da waren,war alles super sie erklärten mir und meinen Eltern was sie jetzt machen wurde. Und war echt super nett und freundlich was gerade mit einem kranken weinerliches Kind nicht gerade einfach war.

Nach dem er super lieb versorgt wurde,kamen wir aufs Zimemr Einzelzimmer.

Am Abend gab es dann gleich auch Essen für uns....es kam nur eins nach dem ich lieb nach gefragt habe ist eine Schwester Schülerin gleich zur Küche und hat mir noch eins geholt ( hab gesagt es sei ok er wird eh nix essen aber ihnen war wichtig das ich als Begleit Person auch Essen bekomm.)

Die Schwester/ Arzte kammen echt sehr viel und stellt sich immer mit Namen vor und erklärten echt super lieb und einfühlsam was sie jetzt machen und nahmen Ihm die Angst.

Auch die Nachtschwestern war immer freundlichen und Kinderlieb.

So stell ich mir das als Mutter vor.

Ach der Besuch egal ob Papa,Omas,Opas oder Onkel waren immer gern gesehen. Zur meiner Schwägerin sagten sie sogar ( 6 monat Schwanger) das sie bitte nicht zu Ihm rein soll.... aber freundlich.

Egal ob man geklingelt hat Tags/Nachts waren sie Nie sauer oder schlecht drauf.

Sie sagten immer das Kind war krank er geht vor.

Also Super zufrieden

Sofort WIEDER

gehe zum Schmied und nicht zum Schmiedle

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
neues Haus, schöne Zimmer,gute Verpflegung, kompetente Mitarbeiter
Kontra:
liegt leider nicht im Landkreis Konstanz
Krankheitsbild:
Spinalkanalstenose LWK 4/5
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Januar 2014 wurde bei mir eine Enge des Spinalkanals im Bereich der LWS in der Neurologie operiert.

Von der Erst- bis zur Abschlussbesprechung wurde ich durch das Ärzteteam hervorragend betreut.
Der Erfolg der Operation sowie die Betreung während meines gesamten Aufenthaltes verliefen zu meiner vollsten Zufriedenheit.

Ich war sehr angetan vom organisatorischen Ablauf und der sehr wohltuenden Freundlichkeit des gesamten Personals und habe mich sehr gut aufgehoben und behandelt gefühlt.
Ich kann die Klinik nur weiter empfehlen.

Patientenbewertung Hämatologie

Hämatologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Anämie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war im Februar und März 2014 einige Tage stationär in der Klinik untergebracht.Das Personal war sehr höflich und äußerst hilfsbereit.Die Ärzte waren sehr gut,sehr freundlich,kompetent und geduldig. Als medizinischer Laie wurde ich umfangreich übe meine Krankheit aufgeklärt. Ich, für meine Person, kann nur positiv berichten.

Schlimm,Schlimmer SWB-Klinikum

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Magenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Für ein neues Krankenahus für knapp 500 Mio muss man sagen das es wirklich nicht schlimmer gehen kann

- Flughafenterminalatmosphäre
- Datenschutz Fremdwort da alles offen
- Freundlichkeit? Fremdwort
- Ablauf chaotisch
- Wartezeiten katastrophal
- Beratung nicht vorhanden
- alles wirkt da drin steril,abweisend und kalt
- Essen schlimmer geht's kaum

das SWBK soll ein Zentrum für Krebserkrankungen sein wovon ich leider nichts bemerkt habe
wochenlange Wartezeit auf einen Termin trotz vorliegender Diagnose,ewige Wartezeit auf Ergebniss der Tumorkonferenz die dann damit endete das man erst noch eine Untersuchung machen will und dann nochmals beraten wird.
In der Zwischenzeit lief in anderem KH schon die 2. Chemo.

Alles in allem ein KH das man meiden sollte

Enttäuschend

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Gebärmutterentfernung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Vorstationäre Aufnahme dauert 7 Stunden. Lange Wartezeiten nur in der Frauenmbulanz, auf jeder andernen Station ging es schnell.
Trotz Absprache mit dem Arzt, der mich operieren sollte und seit vielen Jahern der Arzt meines Vetrauens ist, trotz Bestätigung, dass er im OP-Plan bei mir eingetragen ist, kam alles ganz anders.
Erst am Abend nach der OP erfuhr ich, dass ich von einem ganz anderen Arzt operiert wurde. Keiner der betroffenen Ärzte konnte mir sagen warum. Ich hätte erwartet, dass man mich zumindest darüber informiert.
Zur ärztl Untersuchung wird man gleichzeitig mit anderen Frauen zum Untersuchungszimmer bestellt, davor stehen 2 Stühle für mehrere Frauen, die kaum stehen können.
Das Personal war sehr freundlich, aber total überlastet.
Das Essen ist meiner Meinung nach schlecht - die Liste der Zusatzstoffe ist länger als in jedem Lokal.
Zum Schluss erhielt ich noch eine falsche Rechnung, die auf meine Beschwerde hin annuliert wurde.

Unfreundlich, Massenabfertigung, Null Kompetenz

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Empfangsdame sehr frech und schnippig,Massenabfertigung, trotz starker schmerzen mich bis zum röntgen laufen lassen,
Krankheitsbild:
Aussenmeniskusriss Knie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,

aufgrund einer Knieverletzung während meiner Rehamaßnahme, wurde ich in die Zentrale Notfallambulanz des SBK gebracht. Dort habe ich 5 Stunden gewartet bis ich einen Arzt zu Gesicht bekam der mir dann sagte das ich garnicht insKlinikum bräuchte, aber er mal Röntgen würde. Danach wieder 1,5 Stunden warten und dann mit der Aussage " Gehen Sie zu Ihrem Ortsansässigen Orthopäden" haha..sehr witzig wenn der 500km entfernt ist. Mit Aussenmeniskusriss ohne einen Verband oder ähnliches rausbefördert worden. Arzt verschrieb ein Schmerzmittel auf welches ich schwer allergisch bin, trotz Abgabe des Allergiepasses.....NIE MEHR WIEDER.....

Der erste Eindruck ist oft entscheidend....Gott bewahre, dass ich mal in diese Anstalt gerate

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Entspricht offenbar dem Tenor der Bewertungen, wundert mich keineswegs)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unfreundlich, abweisend, Personal hat wohl keine 30 Sekunden Zeit, um zuzuhören)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Warum zieht sich eine Übergabe am Wochende über 1,5 Stunden hin?)
Pro:
Bisher leider nicht
Kontra:
Unverschämte Dame an der Zentralvermittlung, unfreundliche und genervte Pflegerinnen, Ärzte unter (Zeit?)Druck
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Nahe angehörige Person notärztlich eingeliefert. Bei erster Nachfrage am folgenden Vormittag hat aufnehmende Station gebeten, dort nicht nachzufragen, da Patientin sowieso nach einer anderen Station verlegt werden würde. Anruf möge bitte später erfolgen. Zweiter Versuch nach 13 Uhr: ich möchte der Zentralen Vermittlung (Frau W.) mitteilen, wer ich bin und wen und warum (nach notärztlicher Einlieferung und Abweisung beim Versuch der ersten Kontaktaufnahme) ich auf Station xx sprechen möchte. Nach etwa 20 Sekunden wurde ich jäh und laut unterbrochen, die Leitung abrupt gekappt. Nach mehreren Versuchen, das Klinikum zu erreichen (kein Besetztzeichen...), hatte ich die Kollegin von Frau W. am Telefon. Dieser wollte ich auch mit einem Satz meinen Wunsch mitteilen, die zuständige Station zu sprechen. Diese Empfangsdame wusste aber bereits Bescheid....und verband mich mit Station xx. Dort konnte mir die erste Pflegerin nicht helfen, die zweite sprach gebrochen Deutsch (nahezu unverständlich), die dritte bedeutete mir, dass ich störe, da man demnächst Übergabe machen würde (ich hatte gehofft, dass ich um ca. 13:15 Uhr, nach der Mittagsmahlzeit, den Stationsbetrieb weniger störe). Um 14:15 Uhr mein vierter Anruf: Weitergabe des Telefons....Arzt im Hintergrund: "Ich habe jetzt keine Zeit!", Schwester, die das Telefon aufgedrängt bekommt (im besten Grobian-Slang) "Schwester S., wat woll'n Se denn?"....wie sich doch die Zeiten zum Schlechteren hin geändert haben! Gab es vor 10 oder 20 Jahren in den Krankenhäuser in Schwenningen und Villingen völlig anderes Personal? War die Organisation besser und die Leitung näher am täglichen Dienst? Wie kann sich das Aushängeschild/die Kontaktstelle des Klinikums bzw. der Station nach "draußen" ein solch raues und proletiges Verhalten erlauben? In einem Krankenhaus, wo es doch auch auf Empathie und Rücksichtnahme ankommt!
Vor einem halben Jahr und vor einem Monat war ich ein dutzend Mal in der Außenstelle in Donaueschingen. Eine ganz andere, menschenfreundliche und angenehme Atmosphäre. Hoffentlich wird dort nicht alles dem Negativvorbild des Mutterhauses nachgeahmt.

Die Empfangsdame - eine Katastrophe - Herzlich Willkommen kennt diese Dame nicht!!

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Die Kinderärztin war sehr freundlich
Kontra:
Keine Betreuung durch eine Schwester, man ist stundenlang alleine mit seiner Angst um das Kind
Krankheitsbild:
Kruppanfall - Kind
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich kam mit meinem Sohn mit Atemnot mit dem Rettungswagen ins KH - die Empfangsdame - Katastrophe - ich völlig aufgelöst, ich hatte Angst, Angst um meinen Sohn - die Empfangsdame, hat mich nicht mal angesehen, unfreundlich, unhöflich und das nachts gegen 24 Uhr - ich hatte schon eine lange Anfahrtsstrecke aushalten müssen - und endlich im helfenden Krankenhaus und dann ein Empfang, dass man am liebsten wieder gegangen wäre - ich war durcheinander - die Dame schrie mich dann fast an - Versicherungskarte!!! Ich hab Sie nicht - Sie schrie wieder und machte dann noch einen auf Oberlehrer " Sie müssen die Versich.....kaaaarte.... und nebendran jabste mein 6-jähriger Sohn nach Luft, und dann sagte ich, jetzt will ich einen Arzt für meinen Sohn und keine Diskussion über Versicherung und shop mit den Krankpflegern meinen Sohn einfach weiter - dann schrie die Dame mir hinterher .....
Als wir gingen, fragte ich höflich, brauchen Sie jetzt noch was, sie schaute nicht mal hoch, ich erhielt keine Antwort,

Bilden sie sich immer Ihre eigene Meinung............und denken Sie nach

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Klinik alles neu und gut zu erreichen.
Kontra:
die Größeder Klinik schleust viel Respekt ein, die Wege sind weit.
Krankheitsbild:
SchilddrüsenOP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das neue Klinikum ist nun ein halbes Jahr in Betrieb und ich habe dort die Schilddrüse entfernt bekommen. Es waren vier Tage stationärer Aufenthalt nötig.

Ich habe mich sehr wohl gefühlt, die OP ist gut verlaufen und die Pflegekräfte der Station 47 waren sehr freundlich und hilfsbereit.

Auch die Ärzte gaben sich mühe alle Fragen zu beantworten.

Was ich nicht so gut fand ist die Reinigung und der Service, der das Essen verteilt.
Bei der Reinigung ist leider nur , hop, hop und schnell mal da noch und gut. Es ist sicher nicht die Schuld der Reinigungskraft,sie hat viel zu viele Zimmer zu reinigen!!!! Solche Häuser schauen nicht auf die Qualität der Reinigung sondern leider nur auf den Preis und dann kommt nur schnell, schnell dabei heraus. Türgriffe, Ablagen, Ecken, Türen werden nicht abgewischt, nicht ein einziges mal während ich dort war, leider. Und dies trotz der Schlagzeilen die so manches Klinikum schon gemacht hat wegen Hygienemängel....... darauf sollte viel mehr geachtet werden!!!!!!!!!!! Aber.....Hauptsache der Preis stimmt!

Die Klinik an sich ist sehr, sehr groß und macht sicherlich beim betreten schon Angst wenn man als Patient kommt, dies wird einem aber auf der Station genommen.

Was die Ambulanz angeht kann ich nur für die Chirurgische sprechen, da waren alle sehr bemüht und freundlich, kann nichts negatives berichten!

Absolut chaotische Klinik

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ziemlich chaotische Zustände auf der Station)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Was für eine Beratung ? !)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Jeden Tag eine neue Diagnose , keiner weiss Bescheid)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (interne Abläufe schlecht organisiert)
Pro:
Kontra:
Unfreundliches Personal, eine Hand weiss nicht was die andere macht
Krankheitsbild:
Diagnostiziert nach 1 Woche Aufenthalt: Schlaganfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde im Dezember eingeliefert mit Verdacht auf eine schwache Herzklappe.Sie musste das Zimmer teilen mit einer sterbenden Patientin. Nachdem wir mehrere Male darauf hingewiesen haben, wurden wir immer abgewimmelt mit dem Kommentar,dass alle Zimmer belegt sind. Allerdings wurde zeitgleich diagnostiziert dass eine schwere Depression vorliegt ( irgendwie logisch wenn die Angehörigen der Zimmerkollegin am Abschied nehmen sind...) das Personal war total unfreundlich bei allen Anfragen zum Zustand meiner Mutter. Eine Verbindung zu den Ärzten war auch sehr schwierig da immer keiner der Schwestern " Bescheid" wusste Wenn nicht jeden Tag einer aus der Familie anwesend gewesen wäre, wäre es für meine Mutter der absolute Horrortrip gewesen. Nach der Entlassung hatte meine Mutter fast eine Woche wie ein Schock von diesem Aufenthalt. Die Klinikleitung sollte die internen Abläufe nochmals überdenken und das Personal besser schulen in Punkto Patientenfreundlichkeit und - Kompetenz.

Krankenhaus mit zu langer Wartezeit

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 12.2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (ausser Blutabnahme)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Für die Feststellung des Befunds zu lange Wartezeit .
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Überweisung vom Hausarzt zur Notaufnahme Verdacht auf Thrombose.
Ankunft Ca. 10 Uhr Fertigdiagnose um 19 Uhr.
Nach 4 Stunden warten die Aufnahme im Behandlungszimmer ,danach EkG und versuchte zweimalige Blutabnahme die nicht gelang.Ich musste dann 45 Minuten halb ausgezogen auf eine Ärztin warten die dann endlich kam und Blut abnahm.Danach wieder warten im Behandlungszimmer
2,5 Stunden bis zur richtigen Untersuchung plus Ultraschall. Zum Schluss noch zum Röntgen.Nach dem Röntgen nochmals 1,5 Stunden warten auf den Befund, der Befund wurde in dieser Zeit mehrmals angemahnt.Nach 9 Stunden endlich Entlassung aus der Notaufnahme.

VORSICHT!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (mangelnde Kompetenz und Ausbeutung der Kassen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (...nicht vorhanden)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (.....falsche Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
-
Kontra:
besondere Vorsicht als Privatpatient!
Krankheitsbild:
Schwere Lungenentzündung in hoher Schwangerschaft
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Katastrophales Erlebnis! Neunter Monat schwanger und eingewiesen von Hausarzt wegen schwerer Lungenentzündung und Entzündung der Lungenhaut. Als wir ankamen, schickte man uns zur Notaufnahme. Dort nahm uns eine Mitarbeiterin in Empfang, welche nicht mal anhand der Überweisung erkennen konnte um was es ging. Als diese dann registrierte dass ein Mutterpass dabei lag, sendete sie uns in diese Abteilung. Durch die Entzündung konnte ich mich kaum bewegen, wurde jedoch wegen meiner privaten Krankenkasse erst mal anders untersucht....Gewicht??? ect. pp.
Auch die Anmerkung dass ich wenige Tage vorher dies alles schon beim FA hinter mir hatte, lies alle kalt. So saßen wir dann in einem von Brötchenkrümeln und benutzen Gläsern verschmutzten Raum zum Kindherztöne abhören......2 Stunden. Danach wurde es meinem Partner zu wild und er erkundigte sich ob denn mal jemand wiederkommt - Fehlanzeige! Nach nicht mehr auszuhaltenden Schmerzen fühlte ich mich nicht mehr gut aufgehoben, schnallte mich ab, quälte mich zum Counter, wo 2 Damen saßen und verlangte meinen Mutterpass wieder zurück, welcher nicht gerade sofort wieder hergegeben wurde, man rief nach "hinten" wo eine junge Ärztin hervor kam - diese war gerade am essen - wir konnten dies vom Behandlungszimmer aus auch hören (Weihnachtsfeier??) und sagte, dass gerade so viel zu tun wäre, dass es eben dauert. Ich forderte meinen Mutterpass nochmals etwas eindringlicher, bekam ihn und fuhr mit meinem Mann wieder nach Hause, wo ich 10 Tage versuchte im Bett mit viel Wärme, Tee, Schmerztabletten (von FA) und Hausmitteln gesund zu werden. Die Schmerzen sind nun größtenteils weg, Husten ist immer noch da und dadurch verschleppt, das Kind ist Aufgrund dessen nun sehr tief (Husten) und wir erwarten es deshalb viel früher. NIEMALS IN DIESE KLINIK!!!

Ein 10-tägiger Horror

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
behandelnder Arzt
Kontra:
Krankenzimmer mit Schimmel, Schwestern
Krankheitsbild:
Verbrühung der Hand
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,

gezwungenermaßen mussten wir unseren einjährigen Sohn wegen einer Verbrühung an der Hand in die Notaufnahme der Kinderklinik bringen. Ein 10-tägiger Horror! Die Schwestern waren sehr unfreundlich. Eine hat sich geweigert das verrutschte Verband zu wechseln (man muss wissen dass die Finger unterm Verband von einander getrennt sein mussten, damit sie nicht verkleben).
Nachdem mir der Kragen geplatzt ist und die Schwester doch bereit war, haben wir auch festgestellt, dass die Finger nicht mehr getrennt waren. Dies war der Höhepunkt vieler weiterer Beschwerdepunkte unsererseits wie z.B. Schimmel an der Wand des Krankenzimmers (kam auch in der Zeitung).
Der behandelnde Arzt war wirklich ein guter Mensch und ebenso schien er sehr kompetent. Leider bekamen wir ihn selten zu sehen.

Sehr schlimme Zeit

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
wirklich nichts
Kontra:
Ärzte, Schwestern, Diagnose, Behandlung
Krankheitsbild:
Blutung in der Schwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,

ich möchte nicht im Detail erläutern was passierte. Allerdings war der Aufenthalt meiner Frau während der Schwangerschaft eine reine Katastrophe. Diagnose nach starker Blutung 90% Fehlgeburt und Fruchtblase gerissen. Drei Tage nach der Aufnahme keine weitere Untersuchung. Schwestern zum Großteil sehr unfreundlich bis zu provokant. Auf Beschwerde Wunsch einer Beschwerde kam ein noch unfreundlicherer Professor (er wollte ausdrücklich dass man ihn nicht Hr. Doktor sondern Hr. Professor nennt). Nach Absprache mit der Klinik in Rottweil haben wir die "Behandlung" abgebrochen und sind dort hin. Diagnose war eine Blutung die vorkommen kann, Fruchtblase in takt, Baby geht es gut.
Das ist hier jetzt leicht geschrieben aber dies mitmachen zu müssen war eine Tortur wie ich sie sonst nicht kannte. Es sind etwa zwei Jahre her aber der Ärger ist immer noch da, und unvergesslich.

Datenschutz im Klinikum?

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (proffessionelles Beschwerdemanagement fehlt)
Pro:
nette und kompetente Aerzte und Schwestern
Kontra:
KKH hat den Charme eines Flughafenhalle, zu weite Wege, schlechte Beschilderung
Krankheitsbild:
Unfall Notaufnahme
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich hatte einen Unfall im Haushalt und kam in die Notaufnahme.
Während der längeren Wartezeit war es leider so, dass alle persönlichen Daten wie Krankheiten, Wohnort, Name usw. Mehrfach so laut abgefragt wurden dass alle anderen Patienten dies mithören konnten bzw. Mussten.
Dabei stellt sich mir die Frage nach dem Datenschutz und den Persönlichkeitsrechten der Patienten.
Am nächsten Tag musste ich ambulant operiert werden, durch meinen Unfall. im Vorbereitungsraum war es unerträglich kalt, ich musste nahezu vier Stunden warten und habe mich tierisch erkältet. Vom Personal bekam ich die Info, dass liege an der Klimaanlage und das sei bekannt, die sei viel zu kalt eingestellt....
Ich schrieb der Klinikverwaltung eine email und ausser drei Dankesemails für meine offenen Worte habe ich trotz Beschwerdemanagement nichts mehr gehört.
SCHADE!

3 Kommentare

m.geiger am 16.01.2014

Ein professionelles Beschwerdemanagement ist seit Jahren etabliert und telefonisch, papiergebunden und per Internet/Email erreichbar, außerdem gibt es am Schwarzwald-Baar Klinikum die Institution "Patientenfürsprecher".
http://www.sbk-vs.de/de/service/patienten/patientenfuersprecher.php

  • Alle Kommentare anzeigen

Geht garnicht!

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (bezogen auf die Aufnahme)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (bezogen auf die Aufnahme)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (bezogen auf die Aufnahme)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Urologie / Innere (nett + kompetent)
Kontra:
Unfallaufnahme / Erstversorgung
Krankheitsbild:
Fahrradunfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es ist ein Graus wenn man dazu gezwungen ist, dort hin zu müssen. Fahrradunfall eines Angehörigen, 'Einlieferung' nicht über Krankenwagen dennoch waren die Verletzungen gerade im Gesicht erheblich + Prellungen am Rücken und insgesamt Körper. 4 Stunden warten und quasi im Blut sitzen bis man endlich mal 'behandelt' wird! Ärztin dann absolut extrem unfreundlich, Mund hatte gerade aufgehört mit bluten und es wird so grob umgegangen dass alles wieder anfängt und wenn man dann mit Blut im Mund auf Fragen antworten muss (neue Tücher oder ähnliches? Fehlanzeige!) und es derart blutet dass man ein wenig beim sprechen davon verliert hört man nur 'hören Sie endlich mal auf hier alles vollzubluten sonst sehen wir bald alle aus wie Sie'. Geht's noch? Das ist unterste Schublade und regt mich Wochen später noch auf bis zur Weißglut. Einzig positive - die weitere Behandlung bzgl. innerer Verletzungen

Nie wieder SBK!!!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Alles neu
Kontra:
Fliessbandabfertigung
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Ja ja neue Klinik und schön, aussen hui innen pfui.
Habe voll zu spüren bekommen, dass das Management die Klinik auf Teifel komm raus voll besetzt halten möchte.
Ich habe als Privatpatient die Klinik ausgewählt, weil man dort angeblich Einzelzimmer zur Auswahl hat.
In der Realität haben die aber nur 2-Bettzimmer die nur bei schwacher Auslastung auf Einbettzimmer umfunktioniert werden können.
Ich habe kein Einbettzimmer erhalten, weil angeblich zu voll war. Ferneseher und Internetzugang Wlan war nur auf einem Bett vorhanden, also ein 1-Bettzimmer wo auf 2-Bettzimmer umfunktioniert wurde. Ich war somit von der Aussenwelt abgeschnitten, denn Handyempfang 3G o.ä. wird abgewürgt, sobald man das Gebäude betritt.
Das Pflegepersonal war zwar stets bemüht und nett, aber machen einen nur noch mehr verrückt, Zuckerwert z.B. eine kam oooh dramatisch tief bei 50, nächste sagt bei 47 gut usw. Alles musste ich ihnen aus der Nase ziehen.
Sie tun mir wirklich leid dort, denn sie leiden unter dem Druck des Managements und haben zu viele Patienten bei zu wenig Personal.
Trotz draussen 12Grad und einer vorhandenen Lüftungsanlage war es Zimmer sehr warm mit bis zu 30Grad. Öfters mussten wir die Fenster auf machen, wodurch jetzt mein Baby erkältet ist.
Ich habe mich beschwert, aber es kam eine Antwort mit "sie wüssten nicht wem sie das weiterleiten solllen, es würden noch so einige andere Dinge nicht funktionieren und die Technikabteilung garantiert sich gerade nicht um solche Kleinigkeiten kümmern kann. Am zweiten Tag war ich sicher nach einem Kaiserschnitt im Zimmer, es kam keine Visite oder ein Arzt um nachzuschauen.
Auf Beschwerde unterstellte man mir, dass ich evtl. nicht im Zimmer war, ha ha.
Am Dritten Tag war die Visite pünktlich und entschuldigte sich deswegen.

Wurde heraus geworfen!!!!

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Schub bei chronischer Darmentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,
jeder der unter einer chronischen Darmentzündung leidet weis was es bedeutet einen Schub zu haben.
Seit einigen Tagen konnte ich weder Essen noch Trinken bei mir behalten. Dazu kamen noch heftige Magenkrämpfe hinzu was mich zwang in die Notfallambulanz zu gehen.
Soweit so gut. Nach einer langen Wartezeiz wurde ich endlich stationär aufgenommen.
Am nächsten Tag kamen sie gleich mit einer Darmspiegelung. Da ich 2001 mit meiner Erstdiagnose,ebenfalls in diesem Krankenhaus,als Notfall eingeliefert wurde stand mir da auch eine Darmspiegelung bevor. Es war so schmerzhaft das ich diese Untersuchung heute verweigerte. Man wird nicht richtig behandelt und selbst unter stärksten Schmerzen hat er sich regelrecht durch meinen Darm gebohrt. Verständlich das ich diese schlechte Erfahrung nicht nochmals miterleben wollte.
Daraufhin kam die Ärztin am Abend zu mir und sagte das sie so nichts machen können. Also empfand die Ärztin es für sinnvoller wenn ich in den nächsten Tagen einen Internisten aufsuche und mich untersuchen lasse.
Ich war natürlich total am Boden zerstört da ich immernoch nichts bei mir behalten konnte. Ich habe mir nur gewünscht das sie mich intravenös behandeln damit ich wieder zu Kräften komme. Doch wie gesagt. Da ich nicht bereit war diese schmerzhafte Untersuchung nochmals über mich ergehen zu lassen war ich am nächsten Tag wieder zu Hause.
Also sowas ist mir noch nie passiert. Das ist verantwortungslos. Man hätte mir während der Untersuchung wenigstens eine Spritze geben können damit ich überhaupt nichts mitbekomme. Doch sie waren nicht bereit dazu.

Ich kann nur aus meinen Erfahrungen berichten. Alle die unter einer chronischen Darmentzündung Leiden sollten lieber in das Villinger Krankenhaus gehen. Die haben mich sehr freundlich aufgenommen und wurde dort auh wieder aufgepäppelt. Die Ärzte konnten die Reaktion der Schwenninger genauso wenig nachvollziehen.

Patient wurde nicht ernst genommen

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Heftigste Migräne Attacken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,
mein Freund wurde mit heftigsten Migräne Attacken als Notfall ins Schwenninger Krankenhaus eingeliefert. Im Krankenwagen wurde er gar nicht mit Schmerzmitteln versorgt sondern erst als er in der Ambulanz war.
Wartezeit war natürlich auch sehr lange bis er endlich stationär aufgenommen wurde.
Da ging das Chaos weiter. Es ging lange bis man Untersuchungen vornahm.
Nach zwei Tagen rief mich mein Freund verzweifelt am morgen an weil er so heftige Schmerzen hatte und er nichts bekam.
Ich fuhr natürlich wutentbrannt ins Krankenhaus, verlangte die zuständige Ärztin und sagte ihr meine Meinung. Da es mit den Krankenschwestern nichts bringt muss man sich eben anders zu helfen wissen.
Komischerweise ging es bis zum Entlass Tag dann reibungslos weiter.
Aber empfehlen kann man die Klinik nicht.
Das ganze Personal hat keine Lust zu arbeiten, jeder Schritt und jede Frage ist zu viel. Zudem sind die Zimmer Unhygienisch und Toiletten werden unregelmäßig geputzt. Die Treppen im Treppenhaus sind kaputt und sonst ist einiges porös.

Operation einmalig, Ärztliche Kompetenz gleich null, Pflegepersonal unfreundlich und verständnislos

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Fachliche Kompetenz nicht vorhanden, man ist nur eine Nummer)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Jeder Arzt sagt etwas anderes und anderen musste man noch erklären was man hat)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Operation wurde hervorragend ausgeführt, dass war aber auch alles)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Operation
Kontra:
Ärzte und Pflegepersonal unfreundlich, geben keine richtige Auskunft, behandeln einen wie Dreck
Krankheitsbild:
Frakturierter Ellenbogen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,
ich bin gestürzt und bin deshalb als Notfall eingeliefert worden.
Mein Ellenbogen war total zertrümmert und wurde sofort operiert.
Dank dem Arzt blieben keine Einschränkungen zurück. Ich gehöre zu den 10% die das Glück hatten das keine bleibende Einschränkungen blieben.
Auf der Intensivstation wurde ich sehr schlecht behandelt. Man stellte mich am ersten Tag an das Waschbecken und bekam keine Hilfe. An- und Ausziehen erwies sich als sehr problematisch da mein rechter Arm in Gips war.
Das änderte sich auch nicht als ich auf die Station verlegt wurde. Ich war immer allein auf mich gestellt. Selbst das Essen musste ich selber schneiden.
Man versprach mir einen Schmerztherapeuten hinzu zu fügen und deshalb musste ich ein paar Tage länger bleiben.
Am Ende war es so das kein Schmerztherapeut kam da ihnen eingefallen ist das er in Urlaub ist. Also hätte ich mir die zusätzlichen Tage sparen können.

Meine Zimmergenossin musste abführen da ihr eine Darmspiegelung bevor stand. Man hat sie eine Stunde lang auf einen Rolli mit Topf gesetzt und in dieser Zeit kam die Krankenschwester kein einziges mal. Wenn man klingelte musste man ewig warten und wenn sie kam war sie genervt und pampig. Sie wurde genauso wenig ausführlich aufgeklärt.

Wegen der Operation würde ich die Klinik immer wieder weiter empfehlen. Doch man darf als Kassenpatient mit Null Service rechnen und man bekommt keine Hilfe. Von den Ärzten kann man ebenfalls mit keiner Hilfe rechnen. Es werden Versprechungen gemacht und nicht eingehalten.

Mein Leben zerstört

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Ärzte sind sehr freundlich, Krankenschwestern sind garstig)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Professor kümmerte sich selbst um mich, einfühlsam
Kontra:
Gestresste Krankenschwestern
Krankheitsbild:
Colitis Ulcerosa
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,

ich war immer sehr überzeugt von den Ärzten und dem Professor. Das änderte sich schlagartig als mir eine andere Klinik sagte das bei mir gepfuscht wurde.
Mir wurde 2009 der komplette Dickdarm entfernt und ein Ileostoma angelegt. Ein paar Monate später wurde er zurück verlegt. 2012 wurde wieder ein Ileostoma angebracht weil ich als Notfall in die Klinik eingewiesen wurde.
Während den ganzen 4 Jahren litt ich ständig unter Schmerzen. Seit 2,5 Jahren muss ich Opiade nehmen.
Natürlich ließ ich mich weiterhin von den Ärzten behandeln bis zu dem Zeitpunkt an dem ich merkte das sie nicht mehr weiter wissen. Ständig habe ich zu hören bekommen das sie sich die Schmerzen nicht erklären können.
Aufgrund dessen suchte ich eine andere Klinik auf. Nun haben die mir gesagt das man die Verbindung im Anus (7cm Dickdarm wurde mit dem Dünndarm verbunden, sprich ich habe im Anus einen Pouch der dazu dient das Stoma wieder zu entfernen) falsch zugenäht hat und das man auch zu viel Dickdarm stehen lassen hat. Der Dickdarm hat sich entzündet und bei der Naht ist ein kleines Loch. Nach 4 Jahren ist es nun leider chronisch was bedeutet das ich ein endgültiges Ileostoma bekomme.

Ich kann nur sagen, DANKE DAS ICH WEGEN MANGELNDER BEHANDLUNG NUN FÜR IMMER GEPRÄGT BIN. Hätte man es frühzeitig behandelt bräuchte ich kein Stoma mehr und wäre schmerzfrei.

OP

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Empfehlung)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Empfehlungswert)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (empfehlenswert)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (ganz gut)
Pro:
Alles Posetiv
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Spinalkanalstenose und Bandscheiben op
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Jederzeit wieder Danke an das ganze Team besonders an dr .M Lang

Nett und Freundlich

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Freundlich,Hilfsbereit)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (1 A!!)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Kann leider noch nicht sagen wie es geworden ist!)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Genau so wie es man sich wunscht)
Pro:
Freundliches Team, Man fühlt sich wohl und aufgehoben!
Kontra:
3 Bett Zimmer ( wenn es nett nachbarn sind gehts) Toilette aufem Gang!
Krankheitsbild:
Bauch Korektur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Erste Untersuchung beim Prof.Ruhnkel war wahsinng lieb und nett und auch sehr Hilfsreich!

Kam den schnellst möglichen Termin für meine geplante OP ein zweitraum von genau 4 wochen war nur dazwischen! Was will man mehr!

Voruntersuchung: Freundlich,Nett Hilfsnreit und gerne wieder!

OP Tag: Freundlich aufgenommen geowrden und auch super nettes OP Team!

Krankenhaus Aufenthalt: Freundlich,Hilfsbreit genau so muss es sein!

Nach der OP besser schnell wieder weg.

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Gute Handchirurgie
Kontra:
Organisationsmängel
Krankheitsbild:
gebrochene Hand, verstauchtes Knie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Kompetente, freundliche Unfallmediziner in der Notaufnahme. Nachfolgende OP an der Hand verlief gut, kompetenter Operateur. Kompetente Anästesie, kompetente, freundliche Pfleger im Aufwachraum.

Das verletzte Knie wurde in den 4 Tagen meines Aufenthalts in der Klinik, obwohl mehrmals angekündigt, nicht untersucht oder behandelt. Muss mit dem Knie nun zum niedergelassenen Orthopäden.

Unterbringung im 3 Bett-Zimmer ohne Begründung, obwohl Privatpatient. Gemeinschaftstoilette stank nach Urin. In 4 Tagen wurde mein Bett nicht ein einziges Mal gemacht. Waschschüssel für den Unterleib der Bettnachbarin wurde im Zimmer ins Handwaschbecken gegossen anschließend erfolgte keine Reinigung oder Desinfektion des Beckens. Essen schlecht. Pflegerinnen im Allgemeinen nett.

psychisch Kranke werden wie der letzte Dreck behandelt

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (hat gar keine stattgefunden)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wurde nicht wirklich behandelt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Fr. Dr. E. H.
Krankheitsbild:
Selbstzugefügte Schnittwunden aufgrund einer Borderline Persönlichkeitsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zum zweiten mal in der Notaufnahme um tiefe mir selbst zugefügte Schnittwunden versorgen zu lassen. Das Pflegepersonal war wirklich richtig nett und voll im Einsatz. Die Ärztin Fr. Dr. E. H. war unfreundlich bis zum geht nicht mehr. Sie hat mich abgewertet und hielt es absolut nicht für Notwendig die Wunden zu nähen, so ganz nach dem Motto "Weshalb sollte man sich bei psychisch Kranken mühe geben". Sie hat mich nicht mal auf wiedersehen gesagt. Ich war etwas verwirrt und der Ärztin war es scheiß-egal.

Top Leistung

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Top Leistung in fast allen belangen bis siehe unten
Kontra:
von Gebäudeseite her nicht mehr aktuell jedoch der Neubau steht schon und in wenigen Tagen wird umgezogen
Krankheitsbild:
Prostatakarzinom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war noch in der alten Klinik in Schwenningen. Die Behandlung durch die Abteilung war in jeder Hinsicht sehr gut. Der Leiter der Urologie sehr menschlich, einfühlsam, und sehr kompetent. Habe mich vom ersten Moment an in guten Händen gefühlt. Die Station A4 und deren Personal kann ich nur loben hilfsbereit, menschlich und zurvorkommend wurde ich behandelt.

Super Versorgung

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
optimale medizinische Versorgung
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Karzinom der Prostata
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mitte Februar 2013 wurde bei mir eine Prostatektomie durchgeführt, Grund hierfür war ein rel. überraschend kurzfristig festgestelltes Prostatakarzinom.Die üblichen Untersuchungen wie PSA-Wertbestimmung, Biopsie etc. waren vorausgegangen.
Der behandelnde Arzt - Prof. Lampel - welcher bei mir über lange Zeiträume die bis dahin unproblematische Vorsorge wahrnahm, hatte meine Frau und mich umfassend beraten, sodass ich von einer schon organisierten Zweitmeinung Abstand nahm.
Alle in der ca. einstündigen Beratung/Aufklärung gemachten Zusagen konnten direkt umgesetzt werden, andere denkbare Therapien wurden mit möglichen Vor-/Nachteilen ausführlich besprochen, evtl. von mir gewünschte Beratungen mit Strahlentherapeuten hätte er kurzfristig ermöglicht.
Ich halte diesen Arzt nicht nur fachlich für absolut kompetent, er ist auch in der für mich nicht ganz unproblematischen Situation menschlich sehr kompetent gewesen. Schnörkellos im Benennen der Problematik Krebs, aber doch mit Sensibilität.
Auch das weitere med. Personal war ohne Fehl und Tadel.
Grossen Respekt zolle ich ebenso dem pflegenden Personal, welches bei extrem dünner Personaldecke
immer freundlich und über das normale Mass hinaus den stressigen Dienst versah. Selbst die auf der Station B2 diensttuende Putzfrau nahm sich einmal die Zeit, uns das fehlerhaft gelieferte Frühstück umzutauschen.
Essen, Zimmer waren zufriedenstellend, der Sozialdienst hat ebenso bestens funktioniert, die anschliessende REHA war wie von mir gewünscht punktgenau veranlasst.
Warum ich hier meine Erfahrung mitteile liegt daran, dass ich evtl. anderen Betroffenen Entscheidungshilfen geben kann.Leider fand ich zu wenig Erfahrungsberichte.
Ich habe mit anderen Bereichen wenig gute Erfahrungen machen müssen, sodass die Urologie für mich eine Besonderheit darstellt.

Sehr unfreundliche Schwestern!!!

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (kann ich nicht beurteilen, schätze Privatpatieneten werden besser behandelt.)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Ärzte sehr nett
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ärtzte topp, nehmen sich Zeit und erklären alles genau. ABER dasweibliche Personal ist unmöglich. Solch unfreundliche Schwestern habe ich noch nie erlebt, man sollte sie alle dringend auf einen Lerhgang " Umgang mit Angehörigen " schicken! Man kommt sich vor wie ein Bittsteller, wird blöd angemacht, wenn man nach stundenlangem warten TROTZ Besuchszeit nachfragt, ob man denn jetzt zum Patienten könne, ich kann nur hoffen, dass das Personal zu den Patienten die sich in der Regel nicht wehren können , freundlicher ist !
Falls jemand vom Personal dies liest: Wir kommen alle nicht freiwillig zu Euch, meist sind es schlimme Fälle, die bei Euch liegen, außerdem ist es Euer JOB freundlich zu sein( von Eurer fachlichen Kompetenz ganz zu schweigen)

Kein zweites Mal!

Kindermedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit meinem Sohn für 2 Tage in die Klinik stationär eingewiesen worden, weil er auf den Kopf gefallen war. Die Ärztin war nett, jedoch mussten wir auf diese 2 Std. warten, was mit einem Kind von 21 Monaten nicht gerade einfach ist. Wir haben dann ein Zimmer bekommen, das übersät war mit Staub und dreckig war es noch dazu. Außerdem hatte man keine Privatsphäre, denn die Zimmer hatten überall "Fenster" die nur mit einem Vorhang abgedeckt waren. Also konnte man quasi von rechts und links sowie von vorne in das Zimmer hineinschauen, man musste nur den Vorhang beiseite tun, denn die Vorhänge waren nicht im Zimmer sondern auf der anderen Seite. Die Schwestern waren nett, aber das wars auch schon. Die Dusche und die Toilette waren unterste Schublade! Ich frage mich, wie man so etwas als Kinderstation betiteln kann. Von Platz konnte man gar nicht sprechen, meine Abstellkammer zu Hause ist größer! Ich bin wirklich enttäuscht. Als nach zwei Tagen der Oberarzt kam und meinen Sohn angeschaut hatte, war die einzige Diagnose: "Ach Ihr Sohn scheint ja wieder ganz gesund zu sein, Sie dürfen nach Hause gehen!" Kein weiteres Wort. Die Außenanlage war ganz in Ordnung, jedoch der "Spielplatz" war lachhaft. Ich finde, wenn man sich schon Kinderklinik nennt, dann sollte man auch dementsprechend ausgestattet sein. Für mich hat alles einen erbärmlichen Eindruck gemacht! Es ist schon schlimm genug, wenn man ins Krankenhaus muss, aber dann noch unter solchen Umständen, wünsche ich keinem!

Lebensqualität zurück

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (kompetent Antworten auf alle Fragen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Zeit für den Patienten)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Angst wird genommen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (schnell und unkomliziert)
Pro:
menschliches liebevolles Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Discus artikolaris
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

So angenehm war noch kein Klinikaufenthalt wie in VS-Schwenningen,ich war zwar nur ambulant in der Klinik,aber die Voruntersuchungen sowie die OP und die Nachbehandlung war angenehm von allen Seiten.Seien es die Pfleger oder Pflegerinnen auf der Stadion oder die Ärtze,alle waren sehr nett und kompetent.Als Kassenpatient wird man nicht überall so menschlich behandelt.Es ist jetzt zwei Wochen nach der OP und ich habe meine Lebensqualität wieder bekommen,dank den Ärzten in der Klinik Schwenningen.Ich kann nur jedem empfehlen sich dort behandeln zu lassen.

Klinik nicht empfehlenswert !!!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Theater schon beim Empfang
Krankheitsbild:
Niere gestaut mit Harn
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das klinikum Schwenningen ist nicht zu empfehlen.
Die Ärzte sehen zwar auf dem Ultraschall einen Harn- Nierenstau,
finden die Ursache aber nicht.
Trotz Terminabsprache steht am Einweisungstag kein Bett zur
Verfügung. Die Einnahme der mitgebrachten Medikamente nur
ungern.

eine Klinik mit Herz

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (es war vie Humor und Lachen dabei)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (man konnte fragen was man wollte,man nahm sich die Zeit alles zu beantworten)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
keine Fabrik sonder Menschlichkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall,Spinalstenose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Über diese Station kann ich nur Gutes berichten
ich wurde in der Hegauklinik zweimal op. und versaut.
Darauf liess mich mein Hausarzt nach Schwenningen bringen.
Dort fand dann die schwierige 3. O.P. statt.Lag 7 Wochen dort
bis alles soweit verheilt war . in den 7 Wochen hatte ich,zum Vergleich zur ersten Klinik, trotz schwerer O.P. und starken Schmerzen den Himmel auf Erden. Himmel im krankenhaus ist natürlich übertrieben wer geht schon freiwillig............nur zum verstehn.
Alle Ärzte hatten Zeit für Beratung und Erklärung wenn man jemand brauchte war sofort jemand da ,ob Arzt oder Pflegepersonal man fühlte sich versorgt und gut aufgehoben.
Vielen Dank nochmal an alle,ihr Ärzte habt mich vor dem Rollstuhl gerettet.

Hier ist man Mensch und keine Nummer

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (OP war erfolgreich)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (man nimmt sich Zeit)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (kompetente Beratung / Visite 2x täglich)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (nettes Personal, kaum Wartezeiten)
Pro:
freundliches und kompentes Personal
Kontra:
altes Klinikum mit WC/Dusche auf Gang
Krankheitsbild:
Synovialzyste LWS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kann die Klinik (Station D1) nur loben. Freundliches und kompetentes Personal - angegangen von der Info über Reinigungspersonal, Physio, Pfleger und Schwestern bis zur ärztlichen Betreuung - alles passte. Ein Minuspunkt kann ich nur für das alte Klinikum vergeben (WC und Dusche gemeinsam für Männer- und Frauenzimmer auf Gang, Dreibettzimmer ohne Fernseher). Mit dem geplanten Neubau wird dies bestimmt behoben sein.

Wenn eine OP ansteht, dann bitte so

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alle Fachbereiche haben sehr gut beraten / informiert)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Große Erfahrung bei Schilddrüsenbehandlung)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Professionelle und kompetente Behandlung
Kontra:
Beschilderung im Krankenhaus kann verbessert werden
Krankheitsbild:
Schilddrüse Knoten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bewertung Station 6A mit Wahlleistung 1/2 Bettzimmer Komfortpatient:
Personal gut organisiert und flexibel bei Fragen / Wünschen
Fachlich kompetente Pflege, freundliche Schwestern
Gute reichhaltige Verpflegung mit vielfältiger Auswahl und Kombinationsmöglichkeiten
Bei Schilddrüsenthemen sehr erfahren und zu empfehlen

HNO in einer Kinderklink untergebracht

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Krankenschwestern sehr hilfsbereit
Kontra:
Kinderklinik und HNO Abteilung passt nicht zusammen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

27 Mai 2012
AOK tönt 14 Miliarden Überschuß...... Unsere Kliniken leiden,
somit ihr Personal und die Patienten

Krankenschwestern und Ärzte leisten gute Arbeit.
HNO Abteilung leider falsch untergebracht.

Tischeplatten vom Beistellschrank nachts einklappen damit die Schwestern trotz Nachtbeleuchtung ohne blaue Flecken durchkommen.

Ist das Zimmer dann mit 4 Betten Überbelegt ? 2 Personen davon gehehindert mit Rollstuhl und Rollator
Wie sollen im Notfall die Zimmer mir in sich verkeilten Betten geräumt werden (Notfallplan)

Schwestern mit dem ständigen umstellen der Betten unnötig überfordert. (gäbe sinnvollere Arbeiten die sie auch lieber machen würden).
Trotz Unterbesetzung sehr hilfsbereit und zuvorkommend

„Entweder Kinderklinik oder Hno“

Kinder, Diabetiker, Alzheimer Patienten, Notfälle, frisch-operierte Personen in einer Abteilung das ist zuviel für eine Kinderklinik.

Tagsüber für ruhebeürftige Patienten durch spielende Kinder zu laut.

Für fröhlich spielende Kinder bestimmt kein schöner Anblick den ganzen Tag kranke ,- frischoperierte, zum teilschwerbehinderte Patienten durch den Flur schleichen zu sehen und deswegen auf ihr „Recht zum Spielen „ verzichten zu müssen.

Weitere Mängel

5 Toiletten stehen auf dem Flur zur Verfügung ,keine Urinale vorhanden. Die meisten Männer stehen aber leider lieber. Im Anschluß an die Toiletten eine Nasszelle - auf dem Stockwerk nur 2 Duschen für ca. 20 Personen.

Fazit:

Klinik und ihr gutes Personal wären an einem anderen Ort eine gute Entscheidung !
Unter diesen Umständen leider ein „ NO GO ! „

IMMER WIEDER GERNE!!!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (eine perfekte Kaiserschnittnarbe)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Es kommt eine Fachkraft ins Zimmer, um mit einem bei Bedarf die Unterlagen auszufüllen! 100% Unterstützung!)
Pro:
Hilfsbereitschaft des Personals und Op-Ärzte waren Top!!
Kontra:
Dass es 3- Bett Zimmer gab! Ich hatte mir ein Einzelzimmer gebucht, Hotelgefühl!! Aber teuer!!
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war durchaus zufrieden!
Das Personal auf der Station war super nett und vor allem hilfsbereit!
Das Frühstücksbuffet war super lecker, alles dabei, was man sich wünscht (klar, Krankenhaus ist kein Hotel)
Der Kaiserschnitt wurde PERFEKT gemacht! Ein Lob an die Operateure! Keine Verwachsungen, Es erinnert nur noch ein schmaler Strich an die OP!
Im Kraissaal waren die Hebammen immer parat, wenn man fragen hatte, und Trost suchte!
Auch im Op-raum selbst hatte ich die ganze Zeit eine Hebamme bei mir, da mein Mann durch die Anästhesieprobleme noch nicht rein durfte!
(hatte aber rein mit meinem Körper zu tun, die Spinale hatte nicht gewirkt, da ich verschobene Wirbel habe)
So, rundum habe ich mich aufgehoben gefühlt!!!
Ich hatte erst meine bedenken, da man vieles schon hörte, aber ich würde JEDEM raten, die hilfsbereite Belegschaft und die Ärzte (die ihr Handwerk wirklich verstehen) kennenzulernen!!
Das KH bietet immer wieder Infoabende an! Nimmt sie wahr!!

Es war gut...

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Thema Mutter und Vater)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Psycho-Tabletten
Erfahrungsbericht:

Ich hatte mich dort wohlgefühlt.Eigentlich zu sehr.Ich hatte in dieser Zeit die ,,Außenwelt" vergessen.Ich war 8 Wochen dort
und bekam Medikamente.Ein Teufelszeug.
Eigentlich wollte ich nur zu mir selbst wiederfinden.
Dann war man in diesem Kreislauf drinn,auch mit Leuten denen es wirklich schlecht ging.Nach 4 Wochen dachte ich:,,Heiland Sack,...Du bist ja nicht anders als die hier".
Ich kam mir schon ziemlich Balla vor.
Im Großen und Ganzem war es aber Ok.Ich habe viel fürs Leben gelernt.
Außer dieser Ergotherapie,ich male selbst und bin allgemein kreativ.Ich hatte in früheren Jahren selbst in diesem Fach gearbeitet(Jugendclubleiter).Die Anleitung kam mir sehr suspekt herüber.Ich hatte oftmals Mitpatienten angeleitet.
Erotherapie ist nich nur malen......,Zeichenstifte aussuchen,Farben,vielleicht mal einen Speckstein bearbeiten.
Die gemalten Bilder auswerten.Quatsch.
Naja,wem sage ich das.Wahrscheinlich gegen eine Wand.
Im Großen und Ganzem war es OK.

Olaf Hardt, Überlingen

michi kann nur loben

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles in bester Ordnung)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Bin mit meinem Ergebnis sehr zufrieden)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Danke an die Ärzte)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles sehr gut geplant, bis ins Detail)
Pro:
Die Therapie und alles was dazu gehört
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine tolle Klinik. Ich war über 7 Wochen dort. Meine Therapeutin hat mir sehr viel geholfen. Vielen Dank! Das Pflegepersonal ist schwer in Ordnung. Die Freizeit zwischen den Therapien ist sehr gut, weil man sie zum erholen braucht. Auch die Körper- und Gestaltungstherapie ist erste Sahne. Man ist sehr gut untergebracht und nach einiger Zeit fühlt man sich wie in einer großen Familie. Ich möchte keine Stunde missen, die ich dort verbracht habe. Wer so negativ schreibt, wie manch anderer hier, hat die Therapie bis heute nicht verstanden. Der sollte mal in sich gehen und überlegen, was er da schreibt. Ich kann hier keinen negativen Punkt finden, vor allem sollten keine Menschen schlechtes schreiben, die es nur über andere erfahren haben und selber nicht mal dort waren! Ich möchte mich hiermit nochmal bei allen Ärzten, Therapeuten, Pflegekräften und auch bei den Reinigunskräften bedanken. Ein ganz besonderer Dank geht an meine Mitpatienten, die mir die Zeit dort bei standen und die Zeit wie im Flug an mir vorbei fliegen lassen. Ich werde all meine Erfahrungen tief im Herzen tragen und kann nur sagen, vielen, vielen Dank für all eure Hilfe!

1 Kommentar

HARDT am 11.05.2013

Wir schreiben jetzt das Jahr 2013,durch Zufall war ich mal wieder auf dieser Seite.
Im Nachhinein gebe ich dem ,,Michi" Recht,man hatte sich wie
in einer ,,Großfamilie" gefühlt.Beschützt und geborgen.
Doch das Leben sieht anders aus.
Ich hatte viel aus St.Georgen mitgenommen.Anfangs hatte ich es nicht gleich erkannt.Nachdem ich zurück war ,kam gleich dieser ,, normale" Alltagsstreß zurück...,den muss man lernen aufzufangen.Das schaffe ich aber bis heute nicht.
Mein Diensthandy habe ich 24h Stunden bei mir.Naja,man könnte ja gebraucht werden....
Wiederum....,warum eigentlich.....,doch so wurde ich erzogen
und mit fast 53 Jahren geht sowas auch nicht mehr aus Einem raus.
Trotz Alledem...... , die Medikamente waren zuviel.......
Ich konnte aber meine Menschenkenntnis bereichern,sowohl von
den Patienten her,als auch vom Pflegepersonal und den Ärzten.Das sind alles nur Menschen die Entscheidungen treffen müssen.Im Großen und Ganzem waren diese Entscheidungen wahrscheinlich berechtigt.

Olaf Hardt
p.s. übrigens ich stehe mit meinem Namen dazu!

Erfüllt den Zweck, aber mehr leider nicht

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kinderklinik
Kontra:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Unterdurchschnittlich, lediglich zweckerfüllend.

Zartbesaitet darf man dort nicht sein wenn viell. mal ein bisschen mehr los ist.
Als meine Tochter zur Welt kam, ging es ja noch, aber bei meinem Sohn war es ein Drama. Überforderte, übellauniges Personal die wehende Frauen über ET alleine draussen im Wald rumspazieren lassen und dann noch medizinische Eigenheiten ignorieren die später fast zu einem Unglück geführt hätten...

Und was männliche Ärzte in enem Kreissaal zu suchen haben, wird sich mir niemals erschließen. Welcher schlechtgelaunte, grantige Mann erlaubt sich bitteschön einer gebärenden Frau zu sagen sie solle sich nicht so anstellen? Oh das geht gar nicht.

Eine weitere Entbindung hier käme für mich nur in Frage weil die Kinderklinik so nah ist.

Das gesunde Kind ist das Ziel, nicht der Weg dorthin aber der ist hier in der Klinik schon ziemlich steinig....ginge sicher besser.

Und mit dem monströsen Neubau wirds nicht besser werden, im Gegenteil. Das Personal dort ist jetzt schon gefrustet über die dann anstehenden negativen Veränderungen.

Unmenschlich

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unmenschlich
Wenn man als Angehöriger im Notfall auf Hilfe in der Notaufnahme hofft- hofft vergebens. Unser Sohn 19 hatte einen Verkehrsunfall- es war uns nicht möglich ihn zu sehen selbst als meine Frau fast zusammen gebrochen ist und sie sich dann über alle wegsetzte und ihn alleine im Schock Raum fand, kam eine junge Ärztin dazu und drohte ihr mit der Polizei,es ist unglaublich, laut einer Schwester oder Ärztin wäre dies alles kein Problem wenn wir Privatversichert wären . Ich weiß nicht was diese Klinik bewegt so kalt und gefühllos mit Menschen umzugehen. Wir wissen von einem uns bekannten Arzt der selber nach einem Unfall eine Stunde alleine in einem Röntgenraum vergessen wurde. Auch im Gespräch mit anderen Patienten bekamen wir echt gruslige Geschichten zu hören, Wir können nur von Herzen beten das wir nie dort landen, Der einzige Mensch war ein Oberarzt der kurz für uns Zeit hatte, Vielen Dank dafür,

2. Behandlung zur vollen Zufriedenheit

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Sehr gute Vorbereitung
Kontra:
Nichts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach meiner vor ca. 4 Wochen unzureichenden Behandlung, von der ich hier berichtet habe und die auch der Krankenkasse mitgeteilt habe, hat mich der behandelnde Oberarzt zu Hause angerufen und sich für die Handlungsweise seiner Stationsärztin entschuldigt. Wir haben ein sehr angeregtes Gespräch geführt, in dem wir zum Schluss vereinbarten, die Weiterbehandlung bei ihm durchführen zu lassen.
Ein ganz anderes Bild. Ich war nun auf der Station 3B, wurde montags eingelifert und noch am selben Tag wurde der Eingriff, ein Herzkatheder, vorgenommen. Dieses Mal hatte ich überhaupt keine Schmerzen, sicherlich weil die Vorbereitungsgespräche sehr gut und ausführlich waren. So war auch die insgesamte Behandlung sehr gut, für mich nun nur noch positiv. Ich bin nun rundum zufrieden und würde jedem anderen Patienten empfehlen, auf ein ausführliches Gespräch vor einem Eingriff zu bestehen. Dann kann man sich in aller Ruhe und ohne Besorgnis den Ärzten anvertrauen.

Furchtbar

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
nix
Kontra:
alles
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich dort eine Hüft Operation unterzogen, mit einem Computer sollte die optimale Lage garantiert werden.
Und der Chef persönlich wollte mich operieren.
Und was war, ich wurde von einem arabischen Gastarzt operiert und meine Hüfte ist 3 x ausgekugelt. Das sind Schmerzen. Und der Chef meinte, ich sei doch selber Schuld.
Inzwischen wurde ich woanders nochmal operiert. Die ganze Hüfte musste erneuert werden.
Aber es ist jetzt alles gut.
Nie wieder in Schwenningen!!!

Fragwürdige Behandlung Abt. 5B

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (kann ich noch nichts zu sagen)
Pro:
Pflegepersonal (Krankenschwestern, etc.) ok
Kontra:
Informationsweitergabe fragwürdig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Krankenhaus angekommen, wurde die Notbehandlung wirklich zu einer Farce. Die Notärztin hatte meinen Medikamentenplan mitgenommen und diesen bei dem zuständigen Aufnahmearzt abgegeben, jedoch klappte die Weitergabe überhaupt nicht. So wurden die Medikamentengaben aufgrund meiner schweren Bandscheibenschädigung gar nicht berücksichtigt, was auch zu Problemen beim operativen Eingriff (Herzkatheder) am folgenden Tag führte. Die Schmerzen im Eingriffsbereich der Leiste waren kaum zu ertragen und dann kamen noch die Krämpfe im Bein aufgrund der Bandscheibenschädigung hinzu. Einem weiteren, notwendigen Eingriff werde ich unter diesen Voraussetzungen nicht zustimmen. Hinzu kam dann noch die Behandlung durch eine der Stationsärztinnen, meiner Meinung nach gläntze diese nur durch Unfähigkeit. So fragte sie 3mal nach meinem Hausarzt, behauptete ich sei Raucher, obwohl ich vielleicht vor 10 Jahren meine letzte Zigarette geraucht habe (und auch zu der Zeit war ich nur Gelegenheitsraucher) und hat die vom Oberarzt angeordnete Patientenaufklärung vor dem operativen Eingriff nicht richtig durchgeführt, nachdem sie gesehen hatte, dass ich den Bogen vorab schon ausgefüllt (aber noch nicht unterschrieben) hatte. Vielleicht lag das aber auch daran, dass sie nicht richtig Deutsch sprechen konnte. Das Beste aber war, dass sie mit dem mobilen Ultraschallgerät nicht umgehen konnte. Sie hatte zunächst Probleme, dass Handgerät anzuschliessen, was noch nicht mal so schlimm war, aber dass sie mit dem Gerät nicht mal das Herz und die Herzkammern gefunden hat, war wohl das Letzte. Daraufhin wurde ich dann in eine andere Station gefahren, wo man die Herzultraschalluntersuchung dann ordnungsgemäß durchgeführt hat. Bereits am Donnerstag war klar, dass ich am Samstag entlassen werden sollte. Ab diesem Tag hiess es, "Frau Doktor schreibt am Entlassungsbericht". Diesen hatte sie aber selbst am Samstag Mittag noch nicht fertig. Ich bin dann am Heiligabend um 12:00 Uhr gegangen.

Negative Bewertungen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Erfahrungsbericht:

Mein behandelnder Arzt hat mir wegen posttraumatischer Belastungsstörungen und Ängsten zu einem Klinikaufenthalt in St. Georgen geraten. Leider sind die hier ersichtlichen Bewertungen alles andere als vertrauenserweckend. Wie stellt sich die aktuelle Situation für einen Patienten in dieser Klinik dar. Kann mir jemand rel. objektiv etwas sagen zu:
Zustand der Klinik, Umgang mit Patienten, Kompetenz der Mitarbeiter, Angebote, Umgebung, meiste vorzufindende Indikationen, Zufriedenheit der Patienten ??
Kann mir jemand eine andere Klinik empfehlen?
Vielen Dank für die Hinweise im Voraus!

1 Kommentar

bine2008 am 08.12.2011

liebe keomie,
habe gerade deine nachricht gelesen... ich kann nur über die zeit von damals sprechen und das war wirklich ein sehr schreckliches erlebnis für mich... ein jahr darauf bin ich dann noch einmal in eine klinik.
die kann ich wirklich nur wärmstens empfehlen.
wenn du eine wirklich gute klinik suchst dann schau mal unter www.carossa-klinik.de - die klinik ist in stühlingen - wenn du mal hier die klinikbewertungen anschaust dann sprechen die für sich - dort ist einfach eine gute qualität angesagt!
ich wünsch dir von ganzem herzen alles gute!

Alles bestens

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kindermedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (besser geht nicht)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unsere Tochter wurde in der 25 Schwangerschaftswoche nach einem Blasensprung geboren. Die Ärzte und Schwestern der K5 sind nicht nur fachlich, sondern auch menschlich perfekt. Meine Kleine wäre nirgendwo besser aufgehoben und versorgt worden.
Ich wurde drei Tage vor der Geburt eingeliefert und vom ersten Tag an, kam jeden Tag ein Arzt und Schwestern von der K5, um mich auf das Kommende vorzubereiten. Ich bekam von den Ärzten jede fachliche Information die ich wollte und die Schwestern bereiteten mich auf dieses winzige (780g) Menschlein vor in dem ich Windeln, Fläschchen, Schnuller und medizinisches Gerät gezeigt und erklärt bekam.
Auch wurde mir sehr oft die Hand gehalten und so manche Träne aus dem Gesicht gewischt.
Das die Klinik nicht mehr die tollsten Zimmer und Bäder usw. hat, war mir sooooo egal.
Was wirklich wichtig ist, war bestens.
Auf der Frühchenstation wurde alles menschenmögliche für unsere Kleine getan. Die Ärzte sind einfach toll und auch das Pflegepersonal ist weltklasse.
Unsere Kleine konnte letzte Woche gesund und munter Ihren 1.ten Geburtstag feiern...:-)