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Frieda199 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2025
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Op und Intensivstation)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Als alter schwacher Patient wird man allein gelassen)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Intensivstation gute Versorgung und aussagekräftige arztgespräche
Kontra:
Periphere Station Arzt nie da mangelhafte pflege
Krankheitsbild:
Bypass und Herzklappen op
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Mann wurde in einem schlimmen Zustand entlassen. Konnte nicht einmal mehr sitzen, hat tagelang nichts mehr gegessen ist wohl niemandem aufgefallen! Es wurde nur immer bemängelt er mache nicht mit bei einem Hb von 8; was erwartet man da…mehrfach habe ich und meine Schwiegertochter gebeten das pflegestufe beantragt wird nichts passiert,,,,,über Entlassung wurden wir auch nicht informiert obwohl wir nach gefragt haben da hieß es noch am Vortag es ginge nicht wegen Wasser in der Lunge! Dann hat man meinen Mann noch massiv abgeführt analfalte gerötet und blutig oberste Hautschicht fehlte! Es ist eine Schande wie man mit älteren Menschen um geht.
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pofoli berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden (bei der Aufnahme)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (nach heutiger Beurteilung)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bypass-OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Schlaganfall während Bypass-OP in 4/2019. Als Folge linksseitiger Arm/Handlähmung. Damit ähnliches nicht passiert, beschloss ich die Plüschbären-Wahlleistung. Sehen sie diese Hochglanz-Prospekt: Natürlich Menü- Wahl, aber versuchen sie mal mit lahmer Hand ein Buttertöpfchen u öffnen, ein Brötchen zu schneiden oder schmieren. Statt mich als Herr Wichtig zu profilieren, wollte ich genesen, vorwärts kommen, drei Daumen hoch den Mädels in der Tagbetreuung. Denke immer noch gern an die gemeinsame Freude der ersten Schritte mit dem Geh-Rollator.
Heute nach meinem 3. Epileptischen Anfall infolge des vernarbten Hirngewebe, hässlich ewig juckender OP-Narbe, dauernden neuropathischen Schmerzen in linker Hand, die sich von Epi-Anfall zu Epi-Anfall erhöhen, zweifle ich täglich ob der richtigen Wahl.
Wurde ein EEG-Monitoring gemacht, wann war der Schlaganfall? Stroke-Unit, u.s.w.
Mittlerweile zweifle ich an Ärzten, Klinik, Reha in Bad Wimpfen, die sich im Übrigen ebenfalls nicht im Klaren war: Herz oder Schlaganfall-Rehabilitation.
Ich vermute auf die 1-3 Prozent Embolie bei/nach Herz-OP war man in beiden Häusern nicht vorbereitet.
Die Angst vor dem nächsten Epileptischen Anfall zermürbt, es kriselt in der Ehe. Der Hausarzt verweist an Neurologen, die wiederum sehen den Status als gegeben an:“Versuchen wir mal eine Ergo-Therapie“.
Diesen Tanz auf dem Vulkan wünsche ich keinem.
vielen Dank, dass Sie sich für eine Rückmeldung zu Ihrem Aufenthalt im Jahr 2019 Zeit genommen haben.
Wir möchten den Fall gerne unter allen Gesichtspunkten beleuchten. Leider ist uns dies aufgrund der Anonymität des Forums nur mit Ihrer aktiven Mithilfe möglich. Wir möchten Ihnen daher anbieten, sich persönlich mit uns in Verbindung zu setzen, sodass wir in einem gemeinsamen Gespräch nochmals den Aufenthalt reflektieren können.
Nehmen Sie gerne mit uns Kontakt auf: [email protected] oder 0711 278-36103.
Mit den besten Grüßen
Ihr Team der Sana Herzchirurgie Stuttgart
Bypass,Covid-19,Frakturen,
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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besorgteFamilie5 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (siehe Erfahrungsbericht!!)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (siehe Erfahrungsbericht!!)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (siehe Erfahrungsbericht!!)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (siehe Erfahrungsbericht!!)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
nichts aber auch garnichts
Kontra:
sehr leichtsinnig mit Menschenleben umgehen
Krankheitsbild:
Bypass,Covid-19,Frakturen,
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter hat sich nach einer Bypass Operation , bei ihrer Klinik mit Covid-19 angesteckt und ist nach Hause entlassen worden. Dadurch natürlich mein 80 Jährigem Vater (mit Vorerkrankung) und meine Schwester auch angesteckt.. Nach meiner Ansicht absolut leichtfertig und fahrlässig gehandelt für so eine renommierte Klinik ,nur durch Zufall haben wir erfahren das in diesen Zeitraum auch ein Patient mit Covid-19 Erreger in der Intensivstation gepflegt wurde. Im Nachhinein erfahren das sie in der Intensivstation aus dem Bett gefallen ist, hatte blaues Auge und Nase war angeschwollen.
Leider muss sie noch 3 mal operiert werden, weil durch diesen Sturz wären die nähte Aufgegangen und es hat sich entzündet ,leider sind auch Frakturen im Brustberreich durch den Sturz entstanden.
Wir als Familie sind über den zustand meiner Mutter sehr besorgt.
Aus einem Krankenhaus sollte ein Mensch gesund entlassen werden und nicht noch mehr leid zufügen!!
vielen Dank, dass Sie sich für eine Rückmeldung Zeit genommen haben.
Wir bedauern, dass der Aufenthalt Ihrer Mutter in unserem Hause nicht reibungslos erfolgt ist und Sie Grund zur Beanstandung haben.
Wir möchten den Fall gerne unter allen Gesichtspunkten beleuchten. Leider ist uns dies aufgrund der Anonymität des Forums nur mit Ihrer aktiven Mithilfe möglich. Wir möchten Ihnen deswegen anbieten, sich persönlich mit uns in Verbindung zu setzen, sodass wir in einem gemeinsamen Gespräch nochmals den Aufenthalt reflektieren können.
Nehmen Sie gerne mit uns Kontakt auf: [email protected] oder 0711 278-36103.
Mit den besten Grüßen
Ihr Team der Sana Herzchirurgie Stuttgart
Tod durch zu schnelle Abschiebung
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SB2019-20 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
defekte Herzklappen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Dass bei einem Austausch der Herzklappen Keime mit in die Wunde eingetragen werden können, kann ja mal vorkommen. Dass man aber den Patienten in instabilemn Zustand mit erhöhten Entzündungswerten einfach in die Reha abschiebt, nur weil er nun lange genug (1 Woche) in der Klinik war, ist unverzeihlich. Die Infektion führte schließlich zum Multiorganversagen und nach langer qualvoller Zeit zum Tod.
vielen Dank, dass Sie sich für eine Rückmeldung Zeit genommen haben.
Wir bedauern, dass der Aufenthalt in unserem Hause nicht reibungslos erfolgt ist und Sie Grund zur Beanstandung haben.
Leider ist es uns aufgrund der Anonymität des Forums nicht möglich, den Fall ohne Ihre aktive Mithilfe unter allen Gesichtspunkten zu beleuchten. Wir möchten Ihnen deswegen anbieten, sich persönlich mit uns in Verbindung zu setzen, sodass wir in einem gemeinsamen Gespräch unsere Abläufe nochmals reflektieren können. Nehmen Sie gerne mit uns Kontakt auf: [email protected] oder 0711 278-36103.
Mit den besten Grüßen
Ihr Team der Sana Herzchirurgie Stuttgart
Patient nach Routine-OP verstorben
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Jahna33 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Kein der Situation entsprechender Umgang mit Angehörigen
Krankheitsbild:
Mitralklappenrekonstruktion - minimalinvasiv
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Mann mußte sich einer Herzklappenoperation (Routineoperation) unterziehen und wählte daür voller Vertrauen die SANA-Klinik aus.
Am Tag der OP sollte sich der Chirurg nach der Operation bei mir melden (so wurde es in der Broschüre der SANA-Klinik und bei der stationären Aufnahme meines Mannes zugesagt).
Am späten Nachmittag erreichte ich nach zweistündigem Versuchen einen Pfleger auf der Intensivstation der mir einen Anruf des Chirurgen zusagte. Angerufen wurde nicht!!!
Am Tag nach der OP berichtete mir eine Ärztin im Warteraum zur Intensivstation von Komplikationen bei der OP. Die von ihr angeführten Gründe waren keine Überraschung sondern schon vor der Operation bekannt.
Am zweiten Tag nach der OP wurde ich frühmorgens angerufen der Zustand meines Mannes hätte sich verschlechtert, ich solle in die Klinik kommen, es sei aber nicht eilig.
Als ich zwei Stunden später dort eintraf wurde ich von einer Krankenschwester!!! empfangen mit den Worten: "Es tut mir leid, aber ihr Mann ist bereits verstorben". Ein Arzt oder eine Ärztin, die mich über die Operation und die Komplikationen informieren konnten waren nicht zu erreichen.
Es wurde von Seiten der Klinik absolut nichts unternommen um mir den völlig unerwarteten Tod meines Mannes zu erklären.
Vielen Dank für Ihren Hinweis, den Sie uns freundlicherweise auch auf dem Postweg haben zukommen lassen. Wir sind bemüht, den Sachverhalt schnellstmöglich zu klären und Ihnen eine Rückmeldung zu geben.
Nach Herz op wurde Schlaganfall nicht erkannt! Bzw mitgeteilt
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Abelive berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Im Warteraum der intensiv könnte man einen Mülleimer hinstellen und kaffeeautomat)
Pro:
Das Pflegepersonal war stets freundlich und hilfsbereit
Kontra:
Es würde uns entweder die Diagnose verschwiegen oder nicht erkannt
Krankheitsbild:
Herzklappe aorta
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mama sollte ein Stück künstliche aorta sowie eine Herzklappe bekommen. Die Op verlief nicht einfach und so mussten wir 5 Tage lang zittern und bangen....wir riefen jeden Tag mehrmals auf der intensiv an und wurden stets freundlich behandelt. Sie waren dort sichtlich bemüht auf angrhörige so weit es ging einzugehen. Nachdem meine Mama endlich aufwachte war es ein auf und ab trotzdem wurde auf nachfrage unsererseits immer gesagt, meine Mutter wäre auf einem sehr guten Weg. aufgrund des herzstillstandes waren einige Organe etwas unterversorgt gewesen, was sich aber alles schnell besserte bis auf die Niere. Mutter war voll mit Wasser....aufgedunsen und was uns am meisten Sorgen machte, der rechte Arm war gelähmt.beim Versuch zu reden stellten wir fest dass die rechte gesichtsseite etwas runterhing, aber auf Nachfrage hieß es dann dass meine Mutter immerhin 5 Tage geschlafen hätte und sie auch starke Medikamente bekommen würde und sich das gibt mit der Zeit....im Familienkreise kam uns der Gedanke dass es für uns nach einem Schlaganfall aussieht...aber den Gedanken verwarfen wir aufgrund dessen, dass meine Mutter ja schließlich rund um die Uhr von Ärzten umgeben ist und diese das ja wohl bemerkt hätten bzw uns darüber informiert hätten. Sie lag 2 Wochen auf intensiv in der Sana Klinik und wurde dann aufgrund geschwächter lungenleistung in ein anderes Krankenhaus verbracht. Dort wurde dann am dritten Tag ihres Aufenthalts festgestellt dass sie einen Schlaganfall erlitten hat!!! Dies könnte während der Operation passiert sein. Nun ist es so, dass dies wohl zu den Risiken solch einer op gehört, aber sollten Ärzte nach zwei Wochen nicht erkennen, dass der Patient der vor ihnen liegt mit gelähmten Arm und hängender rechter gesichtshälfte evt einen Schlaganfall erlitten hat, zumal dies evt bei so einer op passieren kann? Ich bin nun mehr als enttäuscht, Vorallem im Hinblick darauf, dass wir als nichtärzte es erkannt haben und dort in der Klinik offensichtlich niemand!!! Auf Nachfrage erklärte mir ein Arzt dass in den Unterlagen immerhin dokumentiert wurde, dass der linke Arm besser als der rechte sei und versuchte mir weiß zu machen, dass somit der Schlaganfall erkannt wurde obwohl in den Unterlagen nur Beobachtungen standen und keine schlaganfallsdiagnose,auf Nachfrage, warum man uns trotz täglicher Nachfrage nichts von dem Schlaganfall mitteilte sagte der Arzt es sei wohl ein kommunikationsfehler und es täte ihm leid
Vielen Dank für die detaillierte Schilderung des Krankheitsverlaufes Ihrer Mutter.
Nach der Operation wurde eine neurologische Auffälligkeit diagnostiziert, die dokumentiert und Ihnen im persönlichen Gespräch mitgeteilt wurde. Aus diesem Grund wurde Ihre Mutter von uns zur weiteren internistisch-neurologischen Behandlung in ein Krankenhaus mit regionalem Stroke Zentrum (Schlaganfall-Zentrum) verlegt, nachdem die lebenserhaltenen Maßnahmen erfolgreich beendet werden konnten.
Gerne möchten wir Ihnen die Möglichkeit zu einem weiteren persönlichen Kontakt anbieten, damit wir mit Ihnen über die Krankengeschichte Ihrer Mutter und die von uns getroffenen Maßnahmen zu ihrer bestmöglichen Genesung sprechen können.
Wir freuen uns sehr mit Ihnen, dass die Genesung Ihrer Mutter voranschreitet. Wir wünschen Ihrer Mutter und Ihnen alles Gute.
___
Frank Stratmann
Stabsstelle Marketing & PR
Sana Herzchirurgie [email protected]
(0711) 2639-2394
Danke für ihre Anteilnahme...es wundert mich nur sehr, woher sie denn nun auf einmal die Information haben, um welchen Patienten es sich hier handelt, dass sie nun kommentieren, wie der Verlauf genau stattgefunden hat? Sie wissen also um welche Patientin es sich handelt??? Die Aussage, man habe uns in einem Gespräch aufgeklärt, ist schlicht und ergreifend unwahr!! Wir bestehen aus lauter erwachsenen Menschen in unserer Familie, alle Mitte 30 - 50 und sind somit geistig sehr wohl in der Lage zu verstehen was die Ärzte uns mitteilen , und ein Schlaganfall war hier nie im Gespräch! Auch nach meiner telefonischen Anfrage, nachdem meine Mutter in ein anderes Krankenhaus verlegt wurde, in der Sanaklinik, teilte der Arzt mit , dass NUR dokumentiert wurde, dass die rechte Seite schlechter als die linke Seite sei...also selbst hier wurde noch drum rum geredet!! also kommen Sie bitte nicht mit ihren Standard Floskeln,als auch ob sie gerade wissen, um welchen Patienten es in diesem Falle geht! Noch eine Info am Rande....auf Kur trafen wir eine weitere Patientin aus der Sanaklinik , mit dem gleichen Schicksal, welche wohl,am selben Tag die op hatte wie meine Mutter....also Schlaganfall inklusive wer sich für Sana entscheidet!!!!!!!
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OP gelungen -- Patient tot
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hinterbliebene berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
nette Ärzte, aufmerksames Personal
Kontra:
viel zu früh entlassen
Krankheitsbild:
Herzschwäche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Stichwort: Fallpauschale -- einem geschwächten, doch agilen Menschen wird zu einer Operation geraten, die ihn zusätzlich schwächt und deren Erfolg sehr fragwürdig ist.
Herzleistung vor der OP 20% - nach der OP ebenfalls 20%. Ein scheinbares Wohlergehen nach der OP (3 Bypässe), und dann ganz schnell - nach 11 Tagen - entlassen. In der Rehaklinik nach knapp 3 Tagen, vollgepumpt mit Medikamenten, gestorben - so plötzlich, dass die nächste Angehörige sich nicht mehr verabschieden konnte, obwohl sie vor Ort war.
Warum wird nicht geraten: passen Sie Ihren Lebenswandel Ihrem Gesundheitszustand an, ernähren Sie sich so und so (herzstärkende Kräuter,... wenig Fleisch; Kaffee, Alkohol...weglassen,etc.) und genießen Sie jeden Tag.
Dieses Leben war vielleicht dem Ende nah - aber so hatte es voll von Augenwischerei, unwürdig und unmenschlich seinen Abschluss.
Sehr traurig.
es ist uns ein großes Anliegen, den Sachverhalt mit Ihnen in einem persönlichen Gespräch zu erörtern. Dazu möchten wir Sie höflich bitten, sich mit uns unter der Rufnummer (0711) 278-36151 in Verbindung zu setzen.
Mit freundlichen Grüßen
Sana Herzchirurgie
Rhytmusstörung
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dickekatze2014 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (keine Information)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Anmeldung und Empfang)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Rhytmussörung, Vorhofflimmern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach einer Herz-OP >(Vorhofflimmern) wurde ich nicht, obwohl versprochen, das mich der operierende Arzt nach Ende der OP anruft - wegen des Verlaufs der OP und Gesundheitszustandes meines Mannes- Musste selbst nach der OP anrufen,
bekam aber keine Auskunft. Einen Tag später, nach der OP, wollte ich einen Arzt sprechen.
Es hat sich keiner sehen lassen. Das Pflegepersonal, nicht alle, (eine Schwester): lassen zu wünschen übrig - Intensivstation- . Habe in den 2 Wochen des Klinikaufenthalts meines Mannes mit keinem kompetenten Arztn sprechen können. Ein Arzt sagte:
Ich bin nicht der Operateur und war verschwunden.
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MATI75 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Es handelte sich im Nachhinein um ein Verkaufsgespräch nicht um eine Beratung, nichts ist so eingetroffen wie im Vorfeld zugesichert)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (unorganisiert, kein Informationsfluss, Fehlinformatoinen ständig)
Pro:
Chirurgen
Kontra:
Alles Andere
Krankheitsbild:
Mitralklappenprolaps
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Lebensgefährte befindet sich aktuell in der Sana Herzklinik in Stuttgart. Sein Mitralklappenprolaps wurde erfolgreich rekonstruiert.
Die Benachrichtigung der Angehörigen erfolgte nicht wie im Beratungsgespräch zugesichert direkt nach dem Eingriff, sondern mindestens zwei Stunden später. Seit dem Tag der stationären Aufnahme ist außer dem Eingriff Sämtliches so verlaufen, dass der Patient traumatisiert in der Intensivstation liegt. Es erfolgte entgegen den Zusicherungen der beratenden Ärzte im Vorfeld des Eingriffs keine schmerzlindernde Medikation, da das ausländische Personal im Nachtdienst der deutschen Sprache nicht mächtig war und dem Patienten in gebrochenem Deutsch auf unfreundliche Weise klar machte, dass seine schmerzen schon nicht so schlimm seien. Am Tag der Aufnahme, war kein Zimmer bzw Bett vorbereitet, nach 5 Stunden Wartezeit begann man sich um ihn zu kümmern. Die Patientenverfügung und Vollmacht für nicht verheiratete Paare hat niemanden interessiert und das Personal der Intensivstation war über das Vorhandensein der Verfügung nicht einmal informiert. Durch Bettenmangel auf der Allgemeinstation muss der Patient jetzt in der Intensivstation bleiben, was eine enorme psychische Belastung darstellt, da es ihm körperlich gut geht und er voll bewusst wahrnimmt was um ihn herum geschieht. Argumente der Angehörigen werden heruntergespielt und außer einer einzigen Intensivpflegekraft habe ich für den Patienten keine freundliche oder die Menschenwürde respektierende Behandlung beobachtet. Eine riesen Geldmaschinerie, in der man sicher nicht mehr ist als eine Nummer, die Angehörigen werden seit Tagen fehlinformiert oder überhaupt nicht informiert. Ich bin mir sicher, es handelt sich hier um hervorragende Herzchirurgen und wir sind für den gelungenen Eingriff überaus dankbar, aber alles Weitere ist absolut nicht empfehlenswert, vor allem dann nicht, wenn Sie sich in einem Krankenhaus als Mensch und nicht als Nummer in einer riesen Maschinerie fühlen möchten.
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Marc14 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Nichts!!
Kontra:
Alles !!
Krankheitsbild:
Herzklappe /Bypass
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Mein Vater (67 Jahre) bekam Anfang 2012 drei Bypässe und eine neue Herzklappe. Zuerst waren nur die Bypässe geplant aber durch drängen der Ärzte wurden wir davon überzeugt, dass es besser wäre die Herzklappe gleich mit zumachen, da diese auch nicht 100% funktionieren würde.
Die OP lief laut Arzt zufriedenstellend. Auf der Intensivstation 2 waren wir dann das erste Mal schockiert als wir sahen das meine Vater des öfteren in seinem eigenen Urin liegen gelassen wurde. Nur nach mehrmaligen Nachfragen wurde was unternommen.
Nach 2-3 Tagen wurde er auf die normale Station verlegt. Er war zu diesem Zeitpunkt noch nicht komplett ansprechbar. Wir wurde von einem Arzt beruhigt…. Dies sei normal !!
Eine knappe Woche später war der Zustand fast unverändert. Er war nicht in der Lage aufzustehen oder selbständig was zu trinken. Und da nur sehr selten nach ihm geschaut wurde (er war übrigens Privatpatient) waren wir gezwungen jeden Tag ins Krankenhaus zu kommen. Die Versorgung und Pflege war die Katastrophe
Unsere Überraschung war gross, als wir eines Tages ins Krankenhaus kamen und mein Vater nicht mehr auf seinem Zimmer war. Nach zwei Wochen hatten sie festgestellt dass er jetzt doch während der OP eine Schlaganfall hatte (was sie bisher immer abgestritten hatten ) und daraufhin wurde er ins Bürgerhospital abgeschoben .Dafür seien sie nicht mehr zuständig. Und wir wurden darüber nicht einmal Informiert.
Im Bürgerhospital wurde dann zusätzlich eine schwere Entzündung an der Narbe seines Beines (Entnahme der Venen für die Bypasse) festgestellt. Kurzeitig mussten wir davon ausgehen das es amputiert werden muss. In der Sana Klinik wussten sie natürlich von nichts.
Ich könnte jetzt ewig so weiter mach. Das man Ende des Jahres in die Bypasse Stents eingesetzen musste, da sie anscheinend nie richtig durchblutet waren usw.
Mein Vater ist letzten Monat gestorben. Er hatte lange gekämpft und hat sehr viel leiden müssen !!
Aber von diesen zwei Wochen Sana Klinik hat er sich nie wieder richtig erholt !!
Sehr geehrter Angehöriger,
wir möchten, dass sich unsere Patienten und deren Angehörigen in unserer Klinik gut aufgehoben fühlen und mit der Behandlung und Betreuung zufrieden sind. Ihre Kritik nehmen wir sehr ernst und sind an einer Aufklärung Ihres geschilderten Sachverhaltes interessiert. Leider ist es uns auf Grund der Anonymität des Forums nicht möglich, den Fall ohne Ihre aktive Mithilfe unter allen Gesichtspunkten zu beleuchten.
Wir möchten Ihnen deswegen anbieten, sich für ein persönliches Gespräch mit uns in Verbindung zu setzen. Sie erreichen uns unter Telefon 0711 / 278-36001.
Auch bei meiner Mutter wurde aktuell (2016) ein Schlaganfall nicht erkannt....man sollte doch meinen liebe Sana Klinik, dass Sie aus Fehlern was gelernt haben....
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Bypass operation am Herz
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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delphi779 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Kompetentes Personal
Kontra:
Die Leitung der Sana-Klinik ist sehr auf Geld aus.
Krankheitsbild:
Bypass operation am Herz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Leitung der Sana-Klinik ist sehr auf Geld aus.
Wenn man kein Privatpatient ist, wird man von der Sana-Klinik sehr schnell ins Katharinenhospital zur Nachbehandlung abgeschoben.
Wo man sich um einen nicht kümmert(nicht die Ärzte und auch nicht die Krankenschwestern) und wo es zu einem Sepsis führen kann. Was bei uns in der Familie der Fall war.
Dadurch kam es zu einer zweiter Operation wieder in der Sana-Klinik, die aber zu einem letalem Ergebnis führte.
Dabei dürften wir beobachten, dass die Patienten mit schwierigeren Problemen, erfolgreich behandelt wurden,
nur weil sie als Privatpatienten nicht abgeschoben wurden.
Fazit: Die Gestzlichekrankenkasse hat nicht weniger bezahlt für die beiden Operation, wenn nicht mehr als die Private.
Empfehlung: Nach der Operation darauf bestehen ins Marienhospital überwiesen zu werden.
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jale berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Erfahrungsbericht:
Mein Vater - mittleres Alter - hat die (vom dortigen Ärzteteam so genannte) Routine-OP nicht überlebt. Weder treibt mich der Schmerz des Verlustes noch gebe ich mich der Illusion hin, dass Operationen nicht schief gehen können....in anderen Worten: ich bin auf keinem Rachefeldzug.
Zur Allgemeinaussage: Das Krisenmanagement mit uns Angehörigen war eine Katastrophe. Aussagen am Vorabend und während des Sterbens widersprüchlich und schwammig, Abschaltung der intensivmedizinischen Geräte, der Seelsorger, die Erklärungen.... nein, da lief Vieles mächtig schief.
Sehr geehrte Angehörige,
gerne möchten wir an dieser Stelle nochmals unser Bedauern über den Tod Ihres Vaters äußern. Sterbebegleitung ist ein wichtiger Bestandteil unserer Arbeit. Sterbenden Patienten und ihnen nahe stehenden Menschen ermöglichen wir eine würdevolle, auf ihre individuellen Bedürfnisse abgestimmte Situation. Wir bedauern es sehr, dass uns dies in Ihrem Fall nicht hinreichend gelungen ist.
Gerne möchten wir Ihnen anbieten, gemeinsam mit den behandelnden Ärzten, dem Pflegepersonal, unserer Seelsorge sowie unserem Ethik-Komitee die von Ihnen geschilderten Vorkommnisse in einem persönlichen Gespräch aufzuarbeiten und Verbesserungen anzustoßen.
Gerne hören wir von Ihnen und gerne hören wir Ihnen zu.
Ihr Team der Sana Herzchirurgie Stuttgart
Mehr Schein als Sein
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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drbdrb berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
gute,sehr fachkundige Betreuung durch die Schwestern
Kontra:
Unverantwortlich mangelhafte ärztliche Betreuung am Wochende und Feiertags
Erfahrungsbericht:
Herbst 2011 Rekonstruktion undichter Mitralklappe. Auswahl dieser Klinik aufgrund des hervorragenden Internetauftrittes, des neuen Gebäudes mit moderner OP-Ausstattung und dem fachlich sehr renommierten Chefarzt. Eine scheinbare Routine, die dann aber zu einer 8 stündigen OP mit diversen Folgekomplikationen führte, weil meine vor der OP nicht im Krankenhaus untersuchte Herzklappe irgendwie anders war, als man vermutet hatte.
Die Klinik leistet nach meinem Eindruck aus 10 Tagen Klinikaufenthalt, auf hohen Patientendurchsatz optimiert, nur das erforderliche Minimum an ärztlicher Behandlung und Betreuung. Die technische und personelle ärztliche Ausstattung ist unbefriedigend, es fehlen z.B. mobile Ultraschallgeräte, mit denen man das Herz der am Krankenbett verkabelten Patienten bei Komplikationen untersuchen könnte. Es gäbe nur einzige Personenwaage in der Klinik wurde bei deren Ausfall gesagt. Der Tritt meines Mülleimers ragte defekt als Eisenstange hervor, man musste unter den Deckel fassen, um ihn aufzumachen (Hygiene). Es gibt nur vormittags eine Visite, nicht wie an anderen Herzkliniken für Frisch-Herzoperierte auch Nachmittags eine. Die Ärzte der Visite wechseln sehr häufig. Wenn wie bei mir am 5. Tag nach OP nachmittags Vorhofflimmern mit permanentem Herzrasen 150 Schläge auftritt, wird rundheraus gesagt, ein Arzt könne dafür nicht kommen, der hätte 4 Stationen zu betreuen. So hält man eben ohne Arzt mit Puls 150, rätselnd über die Ursache und die Folgen, bis zum nächsten Morgen leidend angstvoll wachend durch – oder auch nicht. Als ich am 8. Tag nach der OP kaum laufen konnte und spät abends plötzlich schwere Ödeme bekommen an den Beinen sagt dann der Arzt , den ich mir auf Gang suchte, das wäre nicht schlimm, ich solle die Beine hochlegen. Das war ein Pericarderguss, der am nächsten Tage bemerkt wurde, das hätte auch schief gehen können.
Die durchweg gute und auffällig kompetente Betreuung durch die Schwestern ist ein klarer Pluspunkt, der allerdings mich nicht veranlassen könnte, den Aufenthalt dort zu wiederholen.
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BorisBreitlinger berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Äußerst kompetente Ärzte
Kontra:
Komplikationen, die sich nach der OP ergeben, werden offenbar unterschätzt
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:
Der Empfang war sehr freundlich, alle waren sehr bemüht. Die Ärzte waren sehr nett und äußerst kompetent und haben eine gut vorbereitete und fundierte Beratung vor der OP durchgeführt.
Leider aber erscheint die Planung der Erstaufnahme nicht gut organisiert zu sein (sehr lange Wartezeiten, Koordination der Abläufe hat nicht gut funktioniert, schnell wird der Eindruck vermittelt, dass „die linke Hand nicht weiß, was die rechte eigentlich geplant hat“).
OP selbst gut gelungen, danach sind jedoch Komplikationen eingetreten, die anfangs von den Ärzten unterschätzt worden sind. Daher kam es dann zu weiteren Komplikationen (Nach-OP), die eventuell vermeidbar gewesen wäre(n), wenn die Lage sofort richtig erkannt worden wäre.
Bei einem kleinen Zwischenfall direkt nach der eigentlichen Haupt-OP hat es recht lange (über 15 min) gedauert, bis der Stationsarzt gekommen ist, obwohl die Schwester hier von einem dringenden Notfall ausgegangen ist und sofort um ärztlichen Beistand gebeten hatte.
Einige "Schwestern" sind wirklich äußerst nett und freundlich, leider zeigen andere wenig Empathie für die Bedürfnisse des Patienten.
Überhaupt bekommt man nach der OP – jetzt ist man offenbar nicht mehr so wichtig, weil ja alles vorbei ist – schnell der Eindruck, dass die administrativen Abläufe eigentlich nicht richtig durchdacht und nicht gut geplant sind. Der Eindruck entsteht leider, dass die einzelnen Ärzte stetig „gehetzt“ sind, sie haben nur wenig oder gar keine Zeit für Patientengespräche (drei Minuten scheinen hierbei schon sehr viel zu sein).
Insgesamt (so gut die OP dann doch verlaufen ist) habe ich nach dem Aufenthalt doch leider das Gefühl, dass ich vorher (vor der Haupt-OP) sehr gut, danach aber immer weniger gut betreut worden bin. Es scheint ganz klar zu sein, dass man doch bitte so schnell wie überhaupt (am besten sofort) das Bett für den nächsten zahlenden „Kunden“ räumen sollte.
vielen Dank für das entgegengebrachtes Vertrauen in unser Team und dass Sie sich für einen persönlichen Bericht Zeit genommen haben.
Es freut uns sehr, dass Sie insbesondere mit der Beratung vor der Operation in der Sana Herzchirurgie Stuttgart zufrieden waren.
Gleichzeitig bedauern wir, dass der Aufenthalt in unserem Haus nicht vollständig Ihren Erwartungen entsprochen hat.
Wir möchten Ihnen deswegen anbieten, sich persönlich mit uns in Verbindung zu setzen, so dass wir in einem gemeinsamen Gespräch die Abläufe nochmals reflektieren können.
Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf unter: [email protected] oder 0711 278-36103.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team der Sana Herzchirurgie Stuttgart
OP super gelaufen, Zu früh entlassen, bessere Kontrollen bzw. Aufsicht
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Betti21 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Sehr gute Ärzte
Kontra:
Frühe Entlassung und zu schlechte Aufsicht
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein hat nach einem Herzinfarkt drei Bypässe bekommen. Die OP ist sehr gut verlaufen, die Ärzte sind auch sehr freundlich (Dr. Maurer ist wirklich unglaublich menschlich). Mein Mann wurde schon! nach drei Tagen nicht mehr am Monitor angeschlossen, er war in einem Einzelzimmer ihm wurde auch kein Beta Blocker verschieben trotz!! Herzinfarkt.
Nach Nur 6 Tagen wurde er entlassen und ist mir am nächsten Morgen im Badezimmer kollabiert. 3 Mal. Von mehreren Ärzten haben wir gesagt bekommen, mit Beta Blocker wäre es höchstwahrscheinlich nicht passiert.
ich frage mich was wäre passiert wenn er dort ohne am Monitor zu sein ohnmächtig geworden wäre?! Die Schwestern sind 3 Mal Täglich gekommen um ihm seine Tabletten zu bringen.
Am 01.09.25 wurde ich (55 Jahre) in der Sana-Klinik von Dr. Voth und dem Ärzte-Team erfolgreich operiert.
Ich bekam einen Aortenklappenersatz (Bioprothese) und eine Mitralklappenrekonstruktion.
Des weiteren wurde eine Resektion/Ersatz der Aorta ascendens am Aortenbogen descendens durchgeführt, mithilfe einer Hybridprothese.
Nach dieser schwierigen und langen OP möchte ich mich bei Dr. Vladimir Voth, der großartiges geleistet hat, und an das ganze OP-Ärzte Team, herzlichst bedanken.
Ein Dankeschön auch an Dr. Roser, der das große Aneurysma durch ein transösophageale Echokardiographie entdeckte.
Ein Dankeschön an das ganze Pflegeteam der Intensiv- und kardiologischen Station.
Alle waren stets freundlich, kompetent und sehr aufmerksam.
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Higa2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 24
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (Es fehlt an Personal)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Gute Aufklärung)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Gutes Manegement)
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Gutes Personal am Limit
Kontra:
Schlechtes Essen
Krankheitsbild:
HERZKLAPPEund Bypass
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Klinik hat gutes Organisationsteam. Alls wird gut erklärt und die Wartezeiten sind kurz. Das Pflegepersonal und auch die Chirurgen sind gut. Aber das Essen ist überaus schlecht. Schon morgens das Frühstück, taugt nichts.
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S.E.65 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (Zimmer etwas renovierungsbedürftig)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Der Arzt Dr.Liebig nahm sich Zeit)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Bis auf die Zimmer alles Top
Kontra:
Krankheitsbild:
Defibrillator Sondenziehung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
War im November 2022 zur Behandlung in der Sana-Klinik.
An meinem Defi waren 2 Sonden defekt die mittels Laser entfernt und eine neue Sonde gelegt worden ist.
Ich war mit der ärztlichen Beratung und der medizinischen Behandlung sehr zufrieden. Ob Arzt, Schwestern, Pfleger, Servicekräfte, Reinigungspersonal
alle waren sehr aufmerksam und zuvorkommend. Würde mich jederzeit wieder für diese Klinik entscheiden.
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Ynnoc3 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 07/22
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Zimmer klein und alt)
Pro:
Schneller OP Termin, hervorragender Ablauf von OP
Kontra:
Die Zimmer auf Station, Baustelle vor dem Fenster
Krankheitsbild:
Undichte Mitralklappe und Aortenklappe
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich musste mich einer Herzklappen OP unterziehen und wurde vom SLK Heilbronn zur Herzchirurgie in die Sana Klinik nach Stuttgart überwiesen. Den OP Termin hatte ich drei Tage später. Die Abwicklung ging reibungslos und die Operation klappte einwandfrei.
Ausstattung auf allg. Station . teilweise kaputtene Möbel, Essenqualität - sehr verkocht - Bitte dringend etwas ändern - für andere Patienten
Krankheitsbild:
Koronare Gefäßerkrankung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Am 24.09.21 habe ich bei einer Turnusmässiger Check UP Untersuchung die Nachricht über den V.a koronare Herzerkrankung bekommen.
Ich war beschwerdefrei , habe 2-3 x/Wo Sport getrieben , Gesunde Ernährung.
Folge war eine Koronarangiographie - welche diesen Verdacht auf schwere
koronare 3 -Gäfäßerkankung .
80 %ige distale Huptstammstenose
Verschluss der rechten Kranzaterie profimal, mit antegraden, Kollateralen, Hochgradige Stenose vor der Crux Cords.
bestätigte.
Herz OP war unumgänglich !
Nach Vor-Gesprächen mit dem Ärzteteam in der Sana Herzchirurgie in Stuttgart war ich mit sicher den Angriff trotz der aktuellen Corona Situation und vielen vorbehalten zu der Thematik wegen Einhaltung der Hygienestandards - OP Termin auf 25.10.2021 zu vereinbaren.
Dr Vladimir Voth hat bei mit die Bypass-Operation durchgeführt.
Der Eingriff erfolgte am schlagenden Herzen ohne Herz-Lungen-Maschine (OPCAB ).
Es erfolgte eine vollaterielle Versorgung mit 2 Bypässen, dabei wurden Brustarterien verwendet.
Die OP verlief komplikationslos. Die Postoperative Versorgung gestallte sich problemlos.
Dr.Voth ist für mich ein ausgezeichneter Herzchirurg- Fachmann .
Die Gespräche nach der OP und während des Aufenthaltes gaben mir wieder viel Zuversicht und Hoffnung , nach guter Rehabilitation voll mein Leben wieder zu leben.
Sonntag 24.10 Aufnahme
Montag 25.10 OP danach Intensivstation
Dienstag 26.10 Verlegung
Samstag 30.10 Entlassung
Am 08.11.21 startet meine Reha.
Vielen Dank für alles Sana Herzchirurgie Stuttgart.
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1966_Herzklappe berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Personal, Physio, Ärzte
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Herzklappen-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das Klinikpersonal ist vorbildlich. Sowohl freundlich als auch hilfbereit in jeder Hinsicht. Die Ärzteschaft war ebenfalls freundlich und jederzeit auch auskunftsbereit. Insgesamt hinterliesen sie bei mir einen sehr kompetenten Eindruck.
Das Essen war aus meiner Sicht nicht gut. Es war unnatürlich heiß beim Servieren. Jedes Gemüse war zerkocht. Geschmacklich kann ich leider nichts sagen, weil behandlungsbedingt mein Geschmackssinn nicht funktioniert hat.
Die Einrichtung mit dem dunklen Holz wirkt etwas in die Jahre gekommen, ist funktional aber völlig in Ordnung.
Am 24.10.2019 unterzog ich mich einer Ross-OP, durchgeführt von Dr. Voth und Prof. Hemmer.
Eine mechanische Klappe kam für mich von Anfang an nicht in Frage, da ich nicht mein Leben lang Blutverdünner nehmen möchte.
Nach einer Ross-OP muss wohl eher selten nachoperiert werden und die Langzeitergebnisse sind sehr gut; da meine Pulmonalklappe geeignet war wurde diese OP dann wie geplant durchgeführt.
Plan B war biologischer Klappenersatz.
Der Gedanke, dass ich aufgesägt werde war für mich das Schlimmste an der ganzen OP, davor hat es mir sehr gegraust und ich konnte mich gar nicht damit anfreunden. Nach der OP war das gar kein Thema mehr.
Meine einzigsten Schmerzen Tage nach der OP waren üble Rückenschmerzen, die mit Ibuprofen bekämpft wurden und langsam besser wurden, nachdem ich aufstehen und ein paar Schritte gehen konnte.
Im Anschluss war ich zur dreiwöchigen Reha in Bad Herrenalb.
Dort wurde auch einmal ein Herz-Ultraschall gemacht und der Arzt meinte, beide Klappen seien absolut dicht, was wohl nicht selbstverständlich ist.
Mein besonderer Dank gilt Dr. Voth, der einem mit seiner ruhigen und souveränen Art das Gefühl vermittelt, gut aufgehoben zu sein.
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chris1959MA berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Ärzte Team
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Explantieren eines Defibrillators.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mitten in der Stadt gelegener Herzzentrum.
Ärzte : sehr Kompetent und menschlich
Pflege : Schwestern sehr freundlich und einfühlsam. Pfleger etwas grobmotorisch und ruppig.
Zimmer : 3 Bett
Essen : habe in Krankenhäuser dieser Republik deutlich schlechter gegessen.
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Yessika berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Einige Schwester/Pfleger/Ärzte haben einen besseren Blick für ihre Patienten
Kontra:
Einige Schwester/Pfleger/Ärzte Haben Beschwerden / schmerzen abgetan
Krankheitsbild:
Vorhofflimmern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
chirurgische Ablation bei Vorhofflimmern
In der Klinik fühlte ich mich gut aufgehoben. Habe vorher leider lange recherchieren müssen um überhaupt von dieser Behandlung sowie der Klinik bzw. Prof.Dr.Doll zu erfahren.
Nach bereits 6 EPU und Ablationen hoffe ich, dass diese OP mir helfen kann.... Anfang September hoffe ich eine Verbesserung zu spüren
Leider dauert meine persönliche Genesung länger als erwartet. Aber jeder Körper (Mensch) ist nun individuell.
Guten Tag, in Ihrer Bewertung habe ich gelesen, dass Sie eine chirurgische Ablation hatten. Darf ich Mal fragen wie schwer die OP war und ob Sie jetzt frei sind von Vorhofflimmern.
Viele Grüße
Ute Schumacher
KHK - Bypass-OP
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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nella1 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Medizinische Versorgung
Kontra:
Verpflegung
Krankheitsbild:
KHK - Bypass-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Medizinisch:
Fühlte mich vor und nach OP bestens versorgt. Benachrichtigung der Ehefrau, unmittelbar nach OP, fand, obwohl versprochen, nicht statt.
Verpflegung:
Die vom benachbarten Katharinenhospital stammende, wenig ansprechende Kost wird scheinbar im Haus auf die Patienten verteilt. Vorbestellte Auswahl nicht immer so erhalten. Frühstück und Abendessen beides extrem eintönig.
vielen Dank für das entgegengebrachtes Vertrauen in unser Team und dass Sie sich für einen persönlichen Bericht Zeit genommen haben.
Es freut uns sehr, dass Sie insbesondere mit der medizinischen Versorgung rund um die Operation in der Sana Herzchirurgie Stuttgart zufrieden waren.
Gleichzeitig bedauern wir, dass der Aufenthalt in unserem Haus nicht vollständig Ihren Erwartungen entsprochen hat.
Wir möchten Ihnen deswegen anbieten, sich persönlich mit uns in Verbindung zu setzen, so dass wir in einem gemeinsamen Gespräch die Abläufe nochmals reflektieren können.
Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf unter: [email protected] oder 0711 278-36001.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team der Sana Herzchirurgie Stuttgart
Leistungssteigerung des Herzens
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Tobias8 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (sehr kompetent und fachlich verständlich vermittelt)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Das OP Team hat hervorragend zusammenagearbeitet)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Das Beratungsgespräch durch den leidenden OP Arzt Herrn Dr. Voth war sehr kompetent und für mich konnten viele Ängste, die ich zur OP hatte, durch H. Dr. Voth besetigt werden
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzschwäche und verstopfte Herzgefäße
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde am 22.10.2018 in die Sana Klinik mit Herzschwäche und verstopfte Herzgefäßen eingeliefert. Eine Bypass Operation wurde vorgesehen.
Dabei gingen die Ärzte sehr professionell und Gewissenhaft an diese Aufgabe heran. Ich wurde durch den leitenden OP-Arzt sehr genau über den Eingriff aufgeklärt.
Das Pflegepersonal verhielt sich mir gegenüber immer hilfsbereit, freundlich und zuvorkommend.
Die OP ist sehr gut verlaufen, meine Herzleistung konnte von 52% durch die OP auf 86% gesteigert werden, eine Woche nach der OP konnte ich die Klinik verlassen und in Reha gehen.
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Helga41 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Arztleistung
Kontra:
Pflegepersonal (natürlich nicht Alle)
Krankheitsbild:
Hochgradige Mitralinsuffizienz mit exzentrischem Jet, persistierendes Vorhofflimmern, Bifurkationsst
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ein außergewöhnlicher Mensch, human, sehr kompetent und begabt, das ist dieser Arzt.
Er hat bei mir eine 6 - Stündige Herz - OP durchgeführt, Mitralklappenrekonstruktion mittels Implantation, Bypässe usw..
Die bisherige Untersuchungen in der Reha ergaben das mein Herz wie ein "Meisterwerk" schlägt / funktioniert.
Mit dieser Gelegenheit möchte ich vor Allem bei Ihm und auch bei den anderen Mitarbeitern bedanken, welche mich unterstützt haben.
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dkrj4 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
sehr guter Informationsaustausch vor und nach der OP
Kontra:
sehr schlechter Betreuung seitens Pflegepersonal in Intensiv II
Krankheitsbild:
Aortenklappenwechsel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Aufklärung seitens der Ärzte vor der OP war hervorragend. Man konnte auch als nicht Mediziner alles sehr gut verstehen. Auch das Gespräch mit einer Krankenschwester im Vorfeld war sehr freundlich und angenehm. Nur seitens des Sozialdienstes hätten wir uns genauere Informationen bzgl. der anschließenden Rehabehandlung gewünscht. Die OP ist dann offensichtlich auch sehr gut verlaufen, jedoch war mein Vater nach der OP stark verwirrt. Daher wurde er zur Überwachung in die Intensiv II verlegt. Die Verwirrung hielt bei meinem Vater über eine Woche an (sicherlich hatte dies auch mit einem schweren Schädelhirntrauma in der Vergangenheit zu tun). Die Betreuung und Pflege in der Intensiv II seitens des Pflegepersonal hat meine Schwestern und mich dann allerdings entsetzt. Sicherlich ist mein Vater kein einfacher Mensch, allerdings ist es eine Frechheit in welchem Ton man mit ihm gesprochen wurde. Zu keinem Zeitpunkt haben wir ein nettes und aufmunterndes Wort gehört. Nach ein paar Tagen hätten wir laut Aussage eines Arztes mit meinem Vater auch in die Cafeteria gehen dürfen. Als meine Schwester dies dem Pflegepersonal mitteilte, bekam sie zur Antwort :"die Ärzte reden viel, wenn der Tag lang ist." Erst als wiederum ein Tag später eine Ärztin in meiner Anwesenheit dies vor dem Pflegepersonal äußerte, wurde er von den Versorgungsschläuchen widerwillig entfernt. Dabei hat man ihm einen Schlauch, auf dem er ausversehen saß, grob unter dem Hintern weggerissen. Auch wurde mein Vater in einem sehr barschen Ton darauf hingewiesen, dass er seinen Arm nicht ständig auf seine Stirn legen soll. Erst auf seine Frage nach dem warum, ist aufgefallen, dass dies ja einen anderen Patienten betrifft, eine Entschuldigung für den Tonfall bekam er nicht. Wir waren dann sehr erleichtert, als er nach 1 1/2 Wochen auf Normalstation verlegt wurde, wo die Pflege dann einwandfrei war.
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Nadja_Luca berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 15
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (Mache Schwestern sind naja)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Alles genau und verständlich erklärt)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Aufnahme bisschen kompliziert)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Alles toll
Kontra:
Krankheitsbild:
HLHS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Herzchirugie ist super, Dr. Scheid ist unser persönlicher Held. Die Schwestern und Ärzte gehen super mit den kleinen um. Kann dir Klinik mit vollster Zufriedenheit weiterempfehlen.
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Z_B berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 12/2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Minimalinvasive Mitralklappenrekonstruktion (dann doch mit Brustbeindurchtrennung)
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Betreuung durch Ärztinnen und Ärzte
Das Ärzteteam ist kompetent. Man nimmt sich Zeit für Fragen und beantwortet diese mit viel Geduld und auch mit bildhaften Beispielen, die auch der Laie versteht.
Betreuung durch Schwestern und Pfleger
das Pflegeteam funktioniert klasse. Die Betreuung erfolgt sehr persönlich und herzlich. Der Krankheitsverlauf wird sehr aufmerksam beobachtet und bei Unregelmäßigkeiten werden Maßnahmen in Absprache mit den Ärzten eingeleitet. Das Personal nimmt sich genügend Zeit für jeden einzelnen Patienten.
Betreuung durch die Krankengymnastik
es waren kompetente Physiotherapeutinnen da, mit denen man sowohl die Theorie besprach und dann dazu passenden Übungen durchführte
Schmerz
trotz dass bei mir ein minimalinvasiver Eingriff, wie auch eine Brustbeindurchtrennung (Komplikationen bei OP) vorgenommen wurde, waren die Schmerzen immer auf einem niedrigen Level. Die Dosierung der Schmerzmittel erfolgte in Absprache und jeweils nach dem Empfinden.
Stationäre Aufnahme / Schlußuntersuchung
Schlußuntersuchung, Arztgespräch sowie Entlassung liefen zügig ab. Bei den vorstätionären Untersuchungen und Gesprächen (ca. eine Woche vor OP) gab es zwischendurch etwas größere Pausen, die evtl. verkürzt werden könnten. Für das Vorgespräch/Untersuchung muss man einen halben Tag einrechnen
Essen
das Essen war immer frisch und gut zubereitet. Solange ein Besuch im Bistro noch nicht möglich war (ersten 3 Tage bettlägerig), kümmerte sich das Personal um die Wünsche. Im Bistro konnte man dann individuell auswählen, bzw. auch seine Mahlzeiten aus mehreren Angeboten zusammenstellen. Leider fehlte durch die Narkosenachwirkungen sowie die Medikamente der notwendige Appetit.
Sauberkeit
sehr sauber
Fazit / Weiterempfehlung
Hier nochmals H.Prof.Dr.Doll und seinem Team ein herzliches Dankeschön.
Als Patient fühlte ich mich in der SANA Klinik sehr gut betreut und würde die Klinik auf jeden Fall weiterempfehlen.
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JürgenAltdorf berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (siehe Erfahrungsbericht)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
medizinische Betreuung und Pflegedienst
Kontra:
mangelnde Kommunikation zwischen den versch. Ärtzen
Krankheitsbild:
hochgradige Aortenklappenstenose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Klinik ist angenehm klein und überschaubar. Ärzte und Pflegepersonal sind sehr nett. Nur die Pfleger, die mich zum röntgen durch die Katakomben gefahren haben, sind Kamikazepiloten!
Die medizinische Betreuung war sehr gut. Auch die OP ist sehr gut verlaufen.
Ein großes Manko ist aber die ungenügende, bis anscheinend nicht vorhandene Kommunikaktion zwischen den verschiedenen Ärzten!
Die OP war am 23.10.. Am 29.10. vormittags wird eine Entlassung für den 31.10. angekündigt, die am Nachmittag von der operierenden Ärztin widerrufen wird. Am 3.11. erklärt uns eine andere Ärztin, dass eine Entlassung bis zur Reha nicht möglich sei, ich aber bis dahin in der Klinik bleiben könne.
Am 4.11. wird mir eine Entlassun bis zur Reha für den 6. oder 7.11. angekündigt. Am 7.11. wird dies Entlassung wieder widerrufen und mir mitgeteilt, dass ich bis zur Reha nach Sindelfingen verlegt werde. Also nicht wie zuvor zugesagt, bis zur Reha in der Klinik bleiben kann.
Das muss und kann man als rational denkender Mensch nicht verstehen. Der psychologische Standpunkt einer Patientin, scheint hier nicht in dieses Wirrwar einbezogen zu werden. Der aus meiner Sicht aber für den Genesungsprozeß eine wesentliche Rolle spielt.
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Cosma2 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
nettes Pflegepersonal und Ärzte
Kontra:
unangeküngigte Verlegung nach vier Tagen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich bin kurzfristig mit meiner Mutter zur OP einbestellt worden. Die Damen an dem Empfang haben anscheinend wenig mit aufgeregten älteren Leuten zu tun. Falls meine Mutter Nachfragen hatte oder etwas nicht wußte wurde sie zurechtgewiesen, dass jetzt im Ablauf weitergemacht wird. Außerdem mußte das Krankenhaustagegeld gleich für 10 Tage im Vorraus bezahlt werden.
Die behandelnden Ärzte und die Schwestern und Pfleger waren alle sehr nett, höflich und gewissenhaft.
Am 4. postoperativen Tag wurde meine Mutter ohne vorherige Ankündigung nach Sindelfingen verlegt. Mir wurde es kurzfristig am Telefon mitgeteilt. Die Verlegung sah dann so aus, dass sie in der Notaufnahme in Sifi eingliefert wurde und dort auf einem Stuhl in einer Ecke 1 1/2h warten mußte.
wir möchten uns bei Ihnen für Ihre Rückmeldung bedanken. Anhand Ihres Hinweises ist es uns möglich, Verbesserungspotentiale in unserer Klinik zu erkennen und entsprechende Maßnahmen abzuleiten.
Es freut uns sehr, dass Sie mit der ärztlichen und pflegerischen Behandlung in unserer Klinik sehr zufrieden waren.
Gerne stehen wir Ihnen für ein weiterführendes Gespräch oder Telefonat zur Verfügung. Sie erreichen uns unter der Telefonnummer 0711 / 278-36151.
Wir wünschen Ihrer Mutter gute Besserung und verbleiben mit freundlichen Grüßen,
Ihr Team der Sana Herzchirurgie Stuttgart
super op-schlechte nachsorge
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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ützel berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
die 5 fache bypass op meines vaters ist gut gelungen,allerdings lag er 10 tage auf der wachstation mit einem durchgangssyndrom dass sehr heftig war-er wurde ruhig gestellt-nach 10 tagen dann die normale station-keine psych. betreuung,niemand schaute nach seinen anderen erkrankungen(diabetes-lunge-nasenbluten),durch sein starkes abnehmen konnte er nicht mehr gut kauen-3 tage haben wir um weiches essen gebeten-wurde leider nicht erhört-er ging in die reha als psych. gebrochener mann und ist es bis heute-leider
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Arno39 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Siehe Erfahrungsbericht.
Kontra:
Siehe Erfahrungsbericht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Der medizinische Teil ist von meiner Warte aus gesehen absolute Spitze . Über die Ärzte und das Pflegepersonal kann auch nur positives ausgesagt werden.
Was unter aller Würde ist, ist das Essen. Zukünftig sollte für das Gemüse ein Srohhalm mitgeliefert werden, da es manchmal so verkocht ist, dass es einem fast durch die Gabelzinken kleckert. Dagegen ist das Fleisch wunderbar hart gekocht. Das ist aber weiter nicht schlimm, man kann es ja zurückgehen lassen und dafür abends noch etwas Wurst oder Käse mehr essen. Der Geschmack des Mittagessens läßt sich nur schwer beurteilen, es hat keinen.
Für mich als Patient steht die Medizinische Behandlung im Vordergrund und diese scheint hervorragend nach dem Lesen der Bewertungen zu sein. Das Essen ist für mich eher Sekundär.
Die Sache mit dem Essen wird überbewertet.Wenn man krank in das Krankenhaus reingeht will man dieses Gesund wieder verlassen können!!! Es ist kein Wellneshotel!!!!
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Nadine2025 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
die Fürsorge und hervorragende Betreuung durch Herrn Dr. Voth und das gesamte Pflegeteam
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
kombiniertes Aortenklappenvitium
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im November 2025 wurde ich von Herrn Dr. Voth und seinem Team auf Grund eines kombinierten Aortenklappenvitiums nach Ross operiert.
Bereits bei der Vorbesprechung im September nahm sich Herr Dr. Voth sehr viel Zeit für meine Fragen und die meines Mannes. Wir hatten von Beginn an ein sehr gutes Gefühl und haben uns daher für Herrn Dr. Voth und das Herzzentrum Klinikum Stuttgart entschieden. Sowohl Herrn Dr. Voths menschliche, unglaublich empathische und nahbare Art als auch seine herausragende Expertise und Kompetenz haben uns direkt überzeugt.
Ende November wurde die Operation dann erfolgreich durchgeführt. Acht Tage später konnte ich aus dem Klinikum entlassen werden. Auch in den Tagen nach der OP bis zur Entlassung erkundigte sich Herr Dr. Voth täglich nach meinem Befinden und meinen Fortschritten, die ab Tag 3/4 nach der OP deutlich spürbar waren.
Auch das Pflegepersonal war sehr professionell, mitfühlend und stets hilfsbereit.
Wir (sowohl ich als auch mein Mann) haben uns zu jedem Zeitpunkt sicher und bestens betreut gefühlt.
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Mitsch4 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hochgradige Aortenklappenstenose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Am 17.11.2025 wurde Ich (45 Jahre) vom Ärtzeteam rund um Herrn Voth in Empfang genommen und es wurde erfolgreich eine Ross OP durchgeführt.Nach einem Tag auf der Intensivstation durfte Ich dann auch schon auf die normale Station und würde auch dort von allen Schwestern bestens aufgenommen.Ab dem vierten Tag ging es dann stetig bergauf, eigenständig laufen (vorerst noch mit dem Rollator)war schon wieder möglich,am Tag danach sogar schon wieder langsames Treppensteigen.Und heute am 24.11.2025 kann Ich die Klinik wieder verlassen.
Alles in allem eine Top Klinik mit einem absoluten Top Team.
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Quintilius80 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
fachliche Expertise, Menschlichkeit
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Aortenklappenfehler
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich, weiblich, 45 Jahre mit bereits voroperiertem Herzen war vom 10.11.-19.11.2025 im Herzzentrum Stuttgart. Bei mir wurde eine Ross-Operation mit perfektem Erfolg durchgeführt. Die Klinik zeichnet sich durch hohe fachliche Expertise aus. Sowohl Ärzte als auch Pflegekräfte und Servicepersonal waren stets auskunftsbereit, Pflege wertschätzend und freundlich und immer ein liebes Wort. Die Zimmer waren sauber und gut ausgestattet. Danke!
1 Kommentar
Sehr geehrter Patient,
vielen Dank, dass Sie sich für eine Rückmeldung zu Ihrem Aufenthalt im Jahr 2019 Zeit genommen haben.
Wir möchten den Fall gerne unter allen Gesichtspunkten beleuchten. Leider ist uns dies aufgrund der Anonymität des Forums nur mit Ihrer aktiven Mithilfe möglich. Wir möchten Ihnen daher anbieten, sich persönlich mit uns in Verbindung zu setzen, sodass wir in einem gemeinsamen Gespräch nochmals den Aufenthalt reflektieren können.
Nehmen Sie gerne mit uns Kontakt auf: [email protected] oder 0711 278-36103.
Mit den besten Grüßen
Ihr Team der Sana Herzchirurgie Stuttgart