Ruppiner Kliniken

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Fehrbelliner Straße 38
16816 Neuruppin
Brandenburg

28 von 51 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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52 Bewertungen

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Fröhlich

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2026   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Krankenschwester davor war sehr nett
Kontra:
Krankheitsbild:
Gynäkologie, Gesichtsschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe in der Notaufnahme dieses Krankenhauses gleich zwei sehr schlechte Erfahrungen gemacht. Als Angstpatient wurde ich beide Male nicht ernst genommen. Statt Verständnis oder ruhiger Aufklärung bekam ich genervte Reaktionen und das Gefühl, eine Last zu sein. Meine Sorgen wurden heruntergespielt, obwohl sie für mich sehr real waren.

In der Notaufnahme sollte man sich sicher und ernst genommen fühlen besonders mit einer Angststörung. Das war hier leider überhaupt nicht der Fall. Nach diesen Erlebnissen werde ich dieses Krankenhaus nicht mehr betreten und auch niemandem empfehlen. Sehr enttäuschend.

Sieben Stunden Wartezeit

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Und wer jetzt denkt Vier Stunden das wars, nee nee mittlerweile ist's 15.Uhr durch.über Sieben Stunden vor eine Vorstationäre Aufnahme... Kopfschüttel

Vier Stunden Wartezeit

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2025
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vier Stunden Wartezeit auf ein Aufnahmegespräch in der Thoraxchirurgie....
Soll sich jeder mal selbst drüber Gedanken machen.
Ein absolutes NoGo...

Beschwerde, Unfreundliche Schwester

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2024
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Hilfe
Kontra:
Unfreundlich
Krankheitsbild:
Entbindungs Station
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine beste Freundin hat gestern am 10.05.2024 ihre Tochter zur Welt gebracht, ein Tag später wird sie von einer sehr unfreundlichen Schwester betreut das man eigentlich einen Grund zur Beschwerde hat,sowas darf einfach nicht sein und ist eine Frechheit ( S Haus, Rupinner Kliniken)

Unzufrieden

Geriatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
Schlechte Verständigung
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 2024 in der Geriatrie und bin maßlos enttäuscht.Keine gute ärztliche Betreuung.Meine zuständige Ärztin hat mich meistens nicht verstanden.Sie war sehr nett,aber was hilft das,wenn man sich nicht verständigen kann.Der Chefarzt war in den 3Wochen nur einmal zur Visite,was ich sehe seltsam fand.Das Personal war zum größten Teil sehr freundlich und zu vorkommend. Eine Schwester möchte ich besonders erwähnen und das ist Schwester Ute. Sie ist einfach eine Wucht.Für mich war dieser Aufenthalt einfach nur vertane Lebenszeit. Ich hatte eine andere Erwartungen und würde diese Station nie weiter empfehlen.

Menschenverachtender Rassismus auf höchsten Niveau

Schmerztherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Werden auch Anzeige bei der Ärttekammer erstatten)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Viele irritierende Wege mit dem Flair vom Arbeitsamt)
Pro:
Stationsteam
Kontra:
Umgang mit den Patienten am Empfang und Unterschlagung von Eigentum .
Krankheitsbild:
Wirbelsäulenverletzung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Absoluter Alptraum.

Aufgrund Sprachbarriere immer mit Dolmetscher vor Ort , so dass stets mehrere Personen Procedere besprechen, wo man beim Folgetermin angeblich nichts mehr von weiß . Personal an der Annahme abwertend und anmaßend , weigern sich Patienteneigentum auszugeben und schließen sich damit in Behandlungsräumen ein .
Stationär sind die Schwestern top , jedoch auch hier fragwürdiges Procedere wenn man als höchstdosierter Patient auf kalten Entzug gesetzt wird ohne Ersatzmedikation und letztlich bei Krampfanfällen die Ärzte einen erklären - da muss man jetzt durch , man will ja sehen wie hoch die Schmerzen ohne etwas ist und nicht einmal nach dem Patienten sehen . Befundberichte werden nicht erstellt, Entlassungsbrief haben wir 6 Wochen nach Entlassung bekommen mit Schriftlichen Plan zum Procedere, was beim Folgetermin angeblich nicht im Raum stand . Man muss sich herablassend und menschenverachtend behandeln lassen , investiert Zeit für nichts Und nebenbei läuft der Patient blau an was vollkommen außer acht gelassen wurden. Zum Sterben ist die Klinik perfekt, wer jedoch auf der Suche nach Heilung ist UND regelmäßig Dokumente vorlegen muss möge bitte NIEMALS seine Hoffnung hierauf bauen .

Mehr Trauma als Heilung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schule und Sport
Kontra:
Der Rest
Krankheitsbild:
Angst/Panik / Depressionen
Erfahrungsbericht:

Ich war zwar schon 2014 dort, aber mir ist gerade bewusst geworden, dass ich fast 10 Jahre später immer noch Traumata von der Klinikzeit habe! Ich kam als 16-jährige dort hin, psychisch ein totales Wrack und ging mit noch mehr Problemen.
Sich als Kind einzugestehen, dass eine stationäre Therapie vielleicht sinnvoll ist ist schon nicht einfach. Sowas geht eher von den Eltern aus. Am Tag als ich in der Kinder-und Jugendpsychiatrie stationär aufgenommen wurde, habe ich keine Stunde später direkt ein Trauma bekommen, das mich bis heute beschäftigt. Ich hatte damals extrem Probleme in Gesellschaft zu essen, saß auf meinem Zimmer, weil ich mich ja auch erstmal an die neue Umgebung und alles gewöhnen musste, da kommt ein Betreuer ins Zimmer, ich glaube er hieß Hardy(?) und sagte mir dass es Essen gibt. Ich hab gesagt dass ich nichts essen möchte und er haut raus, dass man mir dann das Essen einflößen wird. Na danke für nichts. Ich habe bis heute Probleme mit dem Essen.
Anstatt überhaupt nach der Ursache für meine Probleme zu forschen, wollte man mir direkt Tabletten einflößen.
Ich wurde gezwungen im Blumenladen eine Trauerkarte für eine der Betreuerinnen zu kaufen, was ich nie verstanden habe. Ich wurde gezwungen in der Cafeteria zu essen, obwohl ich so Probleme damit hatte. Meinen Eltern wurden Dinge vorgeworfen, weswegen man das Jugendamt einschalten wollte, dabei waren und sind meine Eltern die besten Menschen überhaupt. In meiner letzten Nacht dort wurde jede kleinste Ecke meiner Taschen durchsucht, selbst meine Tampondosen.
Alles in allem eine traumatisierende Zeit dort für mich.
Das einzige positive was ich in Erinnerung habe: die Schule war super und entspannt. Das Bogenschießen und Sportprogramm waren toll und ich war zu der Zeit sehr selbstbewusst, was aber nicht lange anhielt nachdem ich wieder zuhause war. (Aber kein wunder, wenn man sich gegen einige Betreuer und Therapeuten dort behaupten muss und für sich selbst einstehen muss)

Bloß nicht dorthin

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Frau Dr. knilli Neurologie
Kontra:
Die Pfleger/ innen
Krankheitsbild:
me/cfs und CIDP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich leide an me/cfs eine Krankheit bei der man leider sehr viel schläft.
Das Personal im Haus W war schon beim Betreten der Station sichtlich genervt. Ich im Rollstuhl und dann noch 30Minuten zu früh.
Empathie davon bin ich ausgegangen wird mir mit meiner Behinderung entgegengebracht. Das war von Anfang an nicht der Fall.
Angeblich soll es dort Besuchszeiten zu geben von denen sichtlich nichts ausgehangen ist und auch nicht gesagt wurde. Meine Frau wollte mich besuchen und wurden dort ohne ein guten Tag empfangen und Minuten später so unmöglich darauf hingewiesen und angeschrien. Ich wollte darauf die Klinik verlassen und auch ich wurde bedrängt, angeschrien .
Ichwürde den ganzen faul rumliege und schlafen und nicht an den Therapien teilnehmen. Musik ist zu laut ; Kunst, wie wenn ich nicht einmal einen Pinsel halten kann; im Garten sollte ich meine Feinmotorik zeigen, ich habe zu Hause eine Silberschmiede und kann überhaupt nichts halten.
Der Neurologe, für selten Erkrankungen offen kannte nicht einmal CIDP, bei der Visite musste ich also beide Krankheiten erklären, Ich hatte mich drei Monate vorher war ich dort zum Schmerzbord und habe meine Erkrankungen vorgestellt, das war umsonst.
Das Personal hat sich mir gegenüber äußerst abfällig verhalten. Die Folge: einen Nervenzusammenbruch und einen Heulkrampf. Die einzige Empathiesche Person war die Neurologin, bei der möchte ich mich Herzlich bedanken. DEI allen anderen, möcht ich mich entschuldigen dafür dass ich so oft in der Pralinenpause gestöhnt habe. Prallen wurden dort täglich in Menge gegessen, und der Aufenthaltsraum für Patienten befürchten besetzt. Es sollte sich mal das Personal fragen, wie es reagieren würde bei solch einer Behandlung, dort wird Macht ausgeübt den Patienten gegenüber. Der Patient steht dort nicht mehr in Vordergrund sondern ist nur lästig und stört Ei den Paus.

Eine belastende Erfahrung

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Mitarbeiter im Krankenwagen
Kontra:
gesamter Aufenthalt in der Notaufnahme, Arztbrief
Krankheitsbild:
Gehirnerschütterung nach Autounfall, Schock
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach einem Autofall kam ich in diese Klinik und habe mich von Anfang an sehr unwohl gefühlt. Nachdem die Sanitäter des Krankenwagens, die sehr nett und einfühlsam waren, verschwunden sind, kümmerte sich erst einmal niemand um mich und ich lag lang unwissend in einem Raum der Notaufnahme. Nach einigen Panikattacken wurde ich kurzzeitig besucht, vertröstet und nach langer Zeit auch untersucht. Ich habe durchaus Verständnis dafür, dass es viel zu tun gibt und es weitaus wichtigere Notfälle an diesem Tag gab. Die Unwissenheit nach einem Unfall mit Halskrause, bewegungsunfähig mit Beruhigungsmitteln in einem Raum allein zu liegen, keine Antworten und keine Untersuchungen zu bekommen, war dennoch schrecklich für mich. Es kamen während meines fünfstündigen Aufenthalts verschiedene Ärzte, die alle keine Absprachen miteinander getroffen haben. Meine Panikattacken wurden nicht ernstgenommen und ich wurde lediglich ruhig gestellt, anstatt ernsthaft behandelt zu werden.
Nachdem ich mich gegen eine stationäre Behandlung entschied, war die Ärztin sehr unfreundlich und äußerte sich wenig verständnisvoll, was sie meiner Ansicht nach nicht zu tun hat.
Der Arztbrief, den ich erhielt, war voller Fehler, da keiner der Ärzte ausreichend Deutsch beherrschte. Ich weiß nicht, bei wem ich mit so einem fehlerbehafteten Arztbrief vorstellig werden soll. Sowohl grammatikalisch als auch rechtschreibtechnisch war dieser eine Katastrophe. Ebenfalls befinden sich falsche Tatsachen über den Unfallhergang im Arztbericht. Diese Krankenhauserfahrung hat mich sehr gezeichnet und ich würde niemals wieder einen Fuß in dieses Krankenhaus setzen wollen.

Wollte nur wissen ob die OP gut verlaufen ist

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Informationen zum befinden nach op)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Mein Mann war zufrieden)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Mein Mann war zufrieden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Station top
Kontra:
Die aufwachstation nein geht garnich mit dem Personal dort
Krankheitsbild:
Wirbelbruch 2. Operation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe nach ca.11 Stunden auf der Station wo mein Mann vor der OP lag angerufen,weil ich langsam unruhig wurde
das er sich nicht meldet, sie meinten er sei noch nich wieder da er ist noch in der aufwachstation ich könnte dort aber anrufen um mich nach seinem befinden erkundigen (er wurde ca 8uhr opperiert angerufen habe ich um18.30)
Dort ging ein super netter Herr ran.
Ich fragte ob er mir sagen kann wie es meinem Mann geht, er eierte nur rum ich sollte ihm sagen was er machen soll er kann mir nicht helfen, kann mir nur sagen er liegt auf Station
Da lag er aber nicht da die Schwester es mir sagte das er erst am nächsten Morgen kommen soll... nur rumgeeier von diesem Typen, ich wollte nur wissen ob es meinem Mann gut geht.
Was setzt man dort für Leute hin das ist für mich nicht nachvollziehbar.
Ich glaube wenn schlimmes passiert würden die einem nicht mal benachrichtigen. Zum Ende kann ich jetz wahrhaftig erst morgen früh auf Station anrufen ob er dort angekommen ist und nachfragen wie es ihm geht im Glücksfall mit ihm telefonieren.
Aber mir ging es nicht anders dort in dieser Klinik operiert vergessen eine Naht zu schließen endresultat wäre fast verblutet ohne blutinfusion hätte ich es nicht geschafft

COPD ist nicht psychisch.krank

Lungenheilkunde
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2023
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
copd
Erfahrungsbericht:

Ein Patient von uns wird ständig in die Psychiatrie eingewiesen obwohl er unmissverständlich schwehr an COPD erkrankt ist und nicht psychisch krank ist. Auch alle Pfleger und Ärzte wissen das. Er wird dann nach 1 Tag oder sofort wieder entlassen.bereits jetzt mehrmals. Aus diesem Grund hat der Patient auch eine Patientenverfügung die eindeutig besagt, dass der Patient nicht gegen seinen Willen in ein Krankenhaus eingeliefert werden darf . Diese patverfue.de würde mit schöner Regelmäßigkeit missachtet und der Patient fordert sein Taxigeld von mehrerer Fahrten zurück da er Transportkosten nicht bezahlen muss. Es liegt also ein Fall von Verschwendung öffentlicher gelder vor

Udo Osel

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Patienten Test corona)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Durchblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Und ich habe erfahren das Weihnachten 2021 auf dieser selben Station A1 in neuruppin auch der selbe Fall war das im Zimmer ein corona Patient rein geschoben wurde. Und das ist der selbe Fall wie das jetzt ist wenn sowas kann kein Zufall sein da muß doch besser drauf geachtet werden. Das kamm raus weil der Patient auf mein Zimmer ist der Patient eine Schwester sagte das und der Patient hat mir das bestätigt. Wein ich noch mahl was habe werden ich dieses Krankenhaus ablehnen. Wen dan im anderen Krankenhaus

Udo Osel

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Patienten Test corona)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Durchblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Essen ist gut .Aber es wurde bei uns im Patienten Zimmer ein Patienten Zugang neu .Der Patienten wurde nicht auf COVID-19 getestet jetzt haben wir corona. Und wenn solche Fälle öffters auftreten. Dan sollte mann die Patienten vor Zimmer wegzel auf COVID-19 testen und nicht andere Patienten die mit Nieren Herz Leber Probleme habe in gefahr zu bringen. Mir betrifft das nicht aber mein Zimmer Kollege der genauso lange im Zimmer drinne ist

Kaum zu glauben

Unfallchirurgie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine weitergabe von Informationen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Patient war sediert ohne mich zu informieren)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Keine Komunikation unter den Ärzten
Krankheitsbild:
Darmverschluss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo, ich bin der Betreuer von einem 79 Mann der auf der Station X 2 gelegen hat. Der mit einer Kurzankündigung nach 5 Wochen entlassen wurde mit einer PEG Magensonde allerdings ohne auch nur ein Päckchen Nahrung aber mit dem Befund, das er nichts orales zu sich nehmen darf, entlassen mit Transport.Auch nach mehrlaligem anrufen auf der Station wurde mir mitgeteilt sie werden sich gleich noch mal melden wurde nichts. Es ist leider auch noch keiner zwecks Nahrung hier aufgetaucht. Die Ruppiner Kliniken müssen sich nicht wundern wenn sie solche negativen Bewertungen erhalten. Könnte da noch mindestens 5 anheften die meine Mutter und meinem Berteuten wiederfahren sind. Zum beispiel das von einem Mitarbeiter der Klinik wo meine Mutter verstorben ist die Daten weiter gegeben wurde an eine privatperson die sich dann bei mir am Todestag meiner Mutter meldete und fragte ob sie die Augen entnehmen könnten. Als ich die damalige Stationsärztin (OÄ) darauf hin informierte wollte sie sich darum kümmern und mich zurück rufen. Das war vor drei Jahren, kein Anruf erfolgte bis heute. Bei Interesse kann ich gerne mehr beispiele berichten, alles sehr traurig. Ich selbst habe auch gute Erfahrungen mit einigen Opperationen gemacht.

Null Service

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Darmprobleme
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Zu lange Wartezeiten und nun geht nicht mal jemand zu den Sprechzeiten ans Telefon. Auch über die Telefonzentrale, keine Chance. Da wird einfach der AB eingeschaltet. Nach stundenlangen vergeblichen Versuchen, werde ich eine andere Klinik aufsuchen.

So behandelt man keine Patienten

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Planung = NULL)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (WC auf dem FLu)
Pro:
kein
Kontra:
der komplette Aufenthalt
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Seit 12 Monaten leidet meine Frau an Reizhusten, unspezifisch auftretend, schmerzhaft. Um dies zu klären, war Sie bei einer Fachärztin für Pulmologie, machte die üblichen Voruntersuchungen ambulant (CT, MRT Labor). Aufgrund der Anamnese und der Ergebnisse der Untersuchungen wurde meine Frau zur weiteren Abklärung - bei Vd. geschlossene TBC - in die Ruppiner Kliniken eingewiesen. Es sollten planmäßig Bronchoskopie, Lymphknotenbiopsie und eine Magenspiegelung auf Empfehlung der Pulmologin erfolgen. Erster Aufnahmetermin bis 9:30, dann ein Anruf, sie solle bereits 8:00 aufgenommen werden. Am Aufnahmetag gleich der erste Patzer.
Frau wurde gefragt, was sie denn so zeitig schon hier wolle. Nun gut, kann passieren. Geplant war eine Bronchoskopie geplant, welche dann mittags stattfand. Der Arzt, der die Broncho durchführte war entsetzt von den CT Bildern und wollte am Folgetag die Lymphknotenbiopsie durchführen....sichtbarer Termin an Seinem PC, den der Arzt meiner Frau zeigte. Am Folgetag gab es plötzlich Frühstück für meine Frau....hm...unüblich, wenn eine Kurznarkose stattfinden soll aber vielleicht sollte die Biopsie später stattfinden. Meine Frau sprach die Schwestern diesbezüglich an. Die Reaktion der Schwester ".....steht keine Untersuchung im Computer". Meine Frau verzichtete trotzdem auf das Frühstück und wartete auf die Visite, um das zu klären. Meine Frau bekam in der Zwischenfall starke Luftnot und Schmerzen beim Einatmen....klingelte...und klingelte...und klingelte.....selbst die Bettnachberin ging zu den Schwestern, um um Hilfe zu bitten. Die Antwort ....."wir haben einen Notfall". Ehrlich mal.....5 Schwestern in der Zentrale stehend haben einen Notfall?? Welchen? In Notfallsituationen muss mind. 1 Fachkraft für die restliche Station ansprechbar sein. Es könnten auch mal 2 Notfälle sein. Nach 1 Stunde Luftnot und starke atemabhängige Schmerzen gab es dann Novamintropfen, keine weitere Abklärung, kein nix ausser die Aussage....."die Tropfen wirken so in 20 Min. Hallo?! Gehts noch? Das war der 1. Tag, das ich meine Frau beim Besuch habe weinen sehen!
11:30 dann Visite. 2 Ärztinnen, Stations.-und Assistenzärztin, ohne namentliche Vorstellung der Assistenzärztin. Jetzt wird es selbst für mich schwer verständlich....die Ärztinnen fragten meine Frau wörtlich "....wie kommen sie darauf, das sie eine geschlossene TBC haben? - Na warum war denn meine Frau vor Ort??? Weil eine Fachärztin den Verdacht äußerte. Diese absolu

schreckliche Zustände im Bereich Neurologie

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Akustisch unverständlich)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keinerlei Informationen)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Behandlung und Pflege
Krankheitsbild:
Sturz/ Schürfwunden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station F - Neurologie

Meine Oma 83 Jahre wurde wegen eines Fahrradsturzes eingeliefert.
Gestern, nach 8 tägigen Aufenthalt wurde sie ohne Absprachen zurück nach Hause gebracht. Angeblich könne sie sich eigenständig bewegen. Die Realität ist sie kann nicht mehr allein laufen, trägt Windeln, ist nicht mehr ansprechbar, also ein kompletter Pflegefall.
Was machen die Leute auf dieser Station mit den ihnen überlassenen Menschen?
Die Antwort: sie mit Medikamenten zudröhnen und ruhig stellen.
Eine SCHANDE.
Die Ärzte kommunizieren nicht und wenn dann in so einem unverständlichen Gefasel das man gleich Null versteht.
Die Pfleger sind mega überfordert und schaffen es nicht mal die Patienten zu waschen. Meine Oma hat so ekelhaft gestunken das ich vermute das sie die letzten drei/vier Tage überhaupt nicht gewaschen wurde und das obwohl sie Windel trägt.
IHR die da arbeitet müsstet euch schämen. Ihr habt alle den falschen Beruf gewählt und seit eine Schade für euren Berufsstand.

1 Kommentar

Tinko2 am 21.06.2022

Hallo, ähnliches haben wir auch schon mehrmals erlebt, alt kann man werden aber nicht krank.
VG.Carsten

Nie wieder

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Architektur, Modernisierung
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
Risikoschwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das einzigst Positive was man über diese Klinik sagen kann das sie sehr schön modernisiert wurde und eine tolle Architektur hat.

zu den Negativen Sachen muss man leider sagen das die meisten Hebammen die ich dort kennenlernen durfte total überfordert mit sich selbst waren, jede Hebamme hatte eigene regeln und wollte das genaue Gegenteil beim Stillen, Wickeln, usw.

Die 2 Ärzte die ich dort sah waren ganz okay obwohl sie die Tragweite der Entbindung bei einer Hoch Risikoschwangerschaft nicht wirklich verstanden haben.

Das normale Pflegepersonal sowie die Stationsschwestern waren sichtlich überlastet und total an ihren Grenzen, aus Gesprächen erfuhr ich das diese von der Klinikleitung unter Druck gesetzt werden möglichst so viel wie nötig so wenig wie möglich sich um Patienten zu kümmern, wegen Ansteckungsgefahr, Allein schon die Tatsache das vor einem Kaiserschnitt 3 Stunden diskutiert wird ob ein Covidtest vorher gemacht werden muss oder Danach. Ich glaube das spiegelt die Fachkompetenz vieler Angestellte dort sehr gut.

Die Klinik mag in einigen Bereich gute Arbeit leisten aber leider hatten wir bei bisher 5 Aufenthalten 5 mal Pech gehabt.

Interdisziplinär

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Diagnostik sehr gut und dann?)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Schwestern kümmern sich
Kontra:
Auf eine andere Station zu überweisen war nicht möglich
Krankheitsbild:
Große Schmerzen im Gesicht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Fachübergreifend zu arbeiten um dem Patienten Heilung zu gewähren ist in den Ruppiner Kliniken nicht möglich. Diagnostik, die natürlich bezahlt wird, findet statt aber keine prompte Behandlung auf einer anderen Station wird dem Patienten nicht gewährt. Auf alte Menschen wird keine Rücksicht genommen. Das‘Leitbild‘ kennen anscheinend Ärzte nicht! Ich bin nicht nur enttäuscht, sonder finde Oberärzte sollten sich schäme. Das ist meine Kritik am Schicksal meiner alten (88) Mutter.

Traumatische Erfahrungen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015-2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
gestresstes Pflegepersonal, rückgratlose Ärzte
Krankheitsbild:
Op
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte öffentlich keine Fakten darstellen.
Ich warne nur vor dieser Station und vor der gesamten Klinik. Augen auf bei der Klinikwahl!

Schmerzambulanz des Todes

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Solche menschen sollten keine Ärzte sein)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Erst schon nett wenn der uberweiser da ist und dann eiskalt)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich wurde garnicht behandelt, mir wurde nur mist erzählt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Ich hatte kurzen mail kontakt, aber dann wurde nicht mehr reagiert)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Es war beleidigend und erniedriegend)
Pro:
Ich durfte während der sitzung meine maske abnehmen
Kontra:
Ich wurde belogen, betrogen und einfach fallen gelassen
Krankheitsbild:
Fibromyalgie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Liebe Patienten,
Ich möchte heute über meine sehr fragwürdige Behandlung reden.

Ich bim schmerzpatient und leide unter fibromyalgie und bin daher in die schmerzamulanz. Die dort behandelnde Ärztin hat mich, machte zuerst einen wirklich guten und fachkundigen eindruck. Wir kamen auf eine behandlung mit cannabis um meine schmerzen zu lindern. Ich musste dafür aber die ersten 3 rezepte selbst bezahlen. Dann sagte sie mir das die krankenkasse die kostemübernahme nicht genehmigte.
Plötzlich sagte sie mir ich sollte ins r haus zum psychologen. Sie wollte mich abschieben, weil sie die kostenübernahme nicht bekam. Alao war ich bei diesem psychologen, der mich ohne überhaupt mein problem zu kennen einfach in seine tagesklinik stecken wollte. Ja er wollte schön die krankenkasse melken. Aber nicht mit mir. Ich fragte nochmal ob sich nicht jemand anderes kümmern kann. Dann gings zu einer therapeutin die wirklich nett war, mir aber auch nicht bei meinen schmerzen helfen konnte.

Dort erfuhr ich erst einmal, das die Ärztin aus der schmerzambulanz in ihren arztbrief schrieb, das ich selbst die behandlung abgebrochen habe.

Ja mir wurde vorgeworfen ich wollte nicht mehr.

Um das zu klären war ich heute wieder da und konfrontierte sie mit dieser aussage. Sie fing an rumzudrucksen und meinte sie sei wohl nicht die richtige für mein problem und ich solle in die örtliche psychologische einrichtung. Sie war richtig erbost das ich dort noch einfach aufgetaucht bin. Man sollte seine privaten probleme zuhause lassen, das ist sehr unprofessionell. Es war sowieso komisch. Fast so als hätte sie etwas zu verbergen...

Ich sag es noch einmal. Ich habe schmerzen. Und wenn diese nicht wären, ginge es mir viel besser!

Es kann doch nicht sein, das man hier rumgereicht wird wie eine hafennutte und dann einfach fallengelassen. Meine psyche geht auf ihr konto und ich wünsche das ihre kompetenz ddort noch einmal geprüft wird. Ich bin so verzweifelt, habe auch suizidale gedanken und diese frau trapelt auf mir rum. Das ist das allerletzte.

Ich fahre jetzt nach hause mit nichts, leg mich wieder hin und krümme mich vor schmerz und soll so den rest meines lebens verbringen? Wird n sehr kurzes leben...

Diese Ärztin hat mich so kaputt gemacht, das ich einfach nicht mehr kann. Sollte ich sterben, klebt mein blut an ihren Händen!

Wenn sich nich irgend jemand verantwortlich fühlt, so möchte er sich bitte melden!

ERBÄRMLICHES KRANKENHAUS

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Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Absolut gar nix
Kontra:
Ohne Hilfe wieder entlassen. Pflege und Servicepersonal wird kaputt gespielt, kein Eingehen auf die Beschwerden der Patienten.
Krankheitsbild:
Kurzatmigkeit/ Eisenanämie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter kam mit Einweisungsschein in die Klinik auf dem die Erkrankung drauf stand Eisenanämie, Kurzatmigkeit.
Durch Ihren seid November vorigen Jahres chronischen Husten, kam sie für eine Nacht auf corona Station und danach zur kardio.

1,5 Wochen war sie drin und es wurden auf Ihre Krankheitsbilder laut Einweisungsschein nicht eingegangen. Andere Untersuchungen wurden gemacht wie Lunge Röntgen und CT.

Zwei Tage bevor sie raus kam stellte doch tatsächlich ein Arzt fest, als meine Mutter aus dem Bett stieg, das sie ganz schön kurzatmig ist,,,hallo,,,das stand auf dem Schein...
Ein Tag vor Entlassung stellte man fest, dass sie Eisenmangel hat,,, hallo,,,das stand auf dem Schein...
Am Tag der Entlassung kam dann die Nachricht,,, oh Gott, sie dürfen doch noch nicht nach Hause sie müssen eine Blutinfusion bekommen weil Sie so schlechte Werte haben....
Was ist das denn für eine Verarsche. Man geht doch nicht zum Spaß ins Krankenhaus und man hat auch nicht zum Spaß einen Einweisungsschein dabei. Es ist absolut das letzte was dort abgeht und das schlimmste ist noch das das " einfache Personal" nicht mal mehr Zeit für Patienten hat und total kaputt gespielt wird und die Doktoren und klinikchefs sich das Geld einschäffeln was bestimmt besser aufgehoben wäre in der Pflege und Servicepersonal. Es müssten noch mehr dort abhauen damit man mal merkt was da abgeht.
Meine Mutter ist trotzdem nach Hause und wird jetzt von anständigen Ärzten versorgt, die selbst nur noch mit dem Kopf schütteln wenn sie den Namen Ruppiner Kliniken hören.

Erbärmlich dieses Krankenhaus und es priest sich immer als ach so tolles Krankenhaus aus.

Und es ist schon komisch das selbst andere Patienten in dieser Zeit nur geschimpft haben. Aber darüber wird ja nicht nachgedacht hauptsache die Kohle fließt zum Wasserkopf.

miserabler umgang mit kranken menschen

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Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Einweisung meines Mannes der aufgrund seiner Erkrankung probleme beim abhusten hatte...Durch Corona erst im M Haus stationär aufgenommen.dort bekam er nichts zu trinken obwohl er den nachtpfleger daraufhin gewiesen hatte das er seid 2 std nichts getrunken habe wurde er vom Nachtpfleger angefaucht es wird geschlafen und nicht getrunken...(ich hoffe der Pfleger ließt es und weis das er gemeint ist..dieser sollte darüber nachdenken den Beruf zu wechseln..genauso die Schwester die meinem Mann das Zahnfleisch beim essen reichen Blutig gestochen hat auch hier hoffe ich sie ließt es und weiß das Sie gemeint ist..auch Sie sollte darüber nachdenken den Beruf zu wechseln wenn ihr das nötige Empathie empfinden fehlt).Nach 2 Tagen wechsel in das F haus auch hier möchte ich mich bei den Schwestern und azubis bedanken das Sie meinen Mann als Bettlegerich abgestempelt haben.Komisch das mein Mann vor dem aufenthalt noch gut stehen konnte und in den Rollstuhl konnte um am täglichen leben teil zu nehmen.Dies werden wir nun wieder trainieren.Dann noch ein großes Dankeschön das mein Mann mit einem Intertrigo(pilzinfektion an der Leiste)entlassen wurde ohne einen vermerk im Entlassungsbericht....nun gut ich bilde mir mein eigenes urteil als angehörige das besagt...pflegepersonal ohne Empathie gefühl (nicht alle) und Hygiene sollte definitiv nocheinmal geschult werden...komme selbst aus der Pflege und kenne sowas garnicht...

Keine Diagnose, erst mal Therapie

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Psychosomatik
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Ignoranz
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe das Gefühl, dass mein Mann nicht diagnostiziert sondern nur therapiert wurde. Er ist auf Grund der Nachlässigkeit der Ärzte und der Ignoranz der Symptome der Krankheit meines Mannes verstorben. Er hatte Wirbelsäulen Probleme und seit einigen Jahren starke Schmerzen. Er hatte auch Wirbelbrüche, was sehr spät erkannt wurde. Nach etlichen OPERATIONEN hatte er immer noch Schmerzen. Nach vielen Bilbgebungen und Untersuchungen kam man zum Entschluss, dass er sich das alles einbildet. Er wurde mit Schmerzmittel und Psychopharmaka zugedröhnt, bis er verstorben ist.

Enttäuschend

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Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Azubis mit Herz
Kontra:
Schlechte Versorgung
Krankheitsbild:
Sepsis, Uretherschiene, Harnstein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schlechte Betreuung und Behandlung durch Ärzte (Null-Bock, soll ein anderer machen), zum Teil lustloses und auch zu überarbeitetes Personal, vergessene Medikationen, Sepsis dank dessen, dauerhafte Schäden durch mehrere OP's und deren Folgen. Keine Handtücher oder Seife in den Badezimmern. Das einzig gute war der Salat zum Abendessen...

Horror

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Unmacht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Tagesklinik neurologie
In meinen Augen nur ein wartezimmer .
Sitze seit Stunden in ein wartezimmer im Keller auf irgendwelche Untersuchung.
Das ist keine tagesklinik . Horror pur.
Das wartezimmmer nix .
Nicht mal ein Fernseher oder sonstiges zum zeitvertreib.
Es heißt hier sitzen sitzen sitzen .

Niemand möchte so behandelt werden

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Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nicht's
Kontra:
Die Art und Weise, der Umgangston, das Desinteresse
Krankheitsbild:
Kieferhöhle und Nasen OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine OP war im Jahr 2006.... Ja, das ist lange her. Allerdings habe ich erst seit einigen Jahren Diagnosen auf Symptome von damals und auch jetzt erst die Kraft zu schreiben.
Bis auf einen ( mich leider nur kurz kontaktierenden) Arzt, ist dieser Aufenthalt mehr als eine Katastrophe gewesen.
Ich Klage nicht an, dass diese Abteilung meine weiteren Diagnosen nicht feststellen konnte .... Sondern, dass nicht einmal drüber nachgedacht wurde, dass da noch etliches mehr dahinter steckt.
Liebe Ärzte und Schwestern , nur 2 Beispiele, wie würden Sie sich fühlen, eine dauerhafte, ständige Migräne zu haben, Schmerzscala 6/7/8 ( für Patienten 9 und 10 ist Cluster Kopfschmerz), ein stark ausgeprägtes RLS Syndrom, so gut wie kein Schlaf möglich war und damit ein ständiger Auslöser für die Migräne war.... Noch weitere Symptome vorhanden waren ( das würde hier zu viel werden) ....und dann eine OP am Kopf. Man als Patient, dermaßen uninterresiert, unhöflich, frech und unverschämt behandelt sowie links liegen gelassen wurde. "Stellen Sie sich nicht so an" nur ein Satz. Es hat niemanden interessiert, dass ich nicht essen konnte, weder kauen noch schlucken ging. Abgeräumt und fertig. Warum sollte auch Schlaf wichtig sein...
Es geht um die Art und Weise, welche absolut indiskutabel ist.
Dabei ist der Stress/ die Abrechnungen /die Unterbesetzung ect. bereits mit eingerechnet.
Sie haben einen hippokratischen Eid geleistet!! Wenn Ihnen das alles zu viel ist, sollten Sie eventuell einer anderen Tätigkeit nachgehen.
Klemtner vielleicht, hat bisschen was von HNO, so ein Rohr ist emotional absolut unterentwickelt, entweder es geht oder nicht,spricht nicht und Traumata können sich nicht entwickeln.....
Vielleicht sollte sich jeder mal fragen, ob er selbst oder Angehörige von Ihnen so behandelt werden möchten!

Krankenhaus oder Irrenanstalt?

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Teilweise Entwürdigend)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden ("Lernen von Struckturen")
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Falsche Station)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Keine Arztl. Behandlung über die Osterfeiertage)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (2-Bettzimmer zu klein)
Pro:
Nettes Pflegepersonal
Kontra:
Falsche Station
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der bericht der ARD von 2017 zum thema higiene trifft im vollen umfang zu,ich habe auf meiner Station eine Behindertentoilette aufgrsucht wo hinterm Klodeckel festgetrockneter Kot war,der dort seit mehreren tagen war.Desweiteren wurde ich mit einen Bandscheibenvorfall von der Rehaklinik Rheinsberg-Hohenelse hierher verlegt,und landete auf einer Psychosomatischen Station wo mir vorgeschrieben wird was ich zu tun&zu machen habe!

1 Kommentar

[email protected] am 02.04.2020

Genau so habe ich die Station B2 vorgefunden es war der Horror, mein Mann ist da gestorben, weil er nicht diagnostiziert wurde, sondern therapiert wurde. Mein Mann wurde regelrecht mit Schmerzmitteln und Psychopharmaka umgebracht. Ich weiß bis heute noch nicht warum er sterben musste. Er hatte wirbelsäulen Probleme und starke Schmerzen, man hat das zum Schluss auf seine Psyche geschoben und keine Ursache mehr diagnostiziert. Er wurde mit Medikamenten vollgepumpt und ist dann an der Unverträglichkeit gestorben.

Notaufnahme nicht Empfehlenswert!

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war mit meinen Vater dort in der Notaufnahme. Mein Vater(Wachkomapatient) hat blutig erbrochen und gefiebert. Er wurde in ein Zimmer gebracht wo nur ein mobiler Monitor war ,Tür zu und der Monitor allarmierte ständig. Es kam keiner mal schauen ,ob alles in ordnung ist. Er ist auch Absaugpflichtig und es kam keiner mal von sich aus schauen. Jedes mal musste ich jemanden suchen der zum absaugen kam. Wäre kein Angehöriger dabei gewesen,wäre er wahrscheinlich irgendwann an sein Schleim erstickt.!!! Teilweise sehr unmotiviertes Pflegepersonal,Arztbericht für die Pflegeeinrichtung unvollständig. Nach über 5h und damm mittlerweile auch schon um 01 Uhr Nachts habe ich ihn dann gegen ärztlichen Rat entlassen... Leider immer wieder nur schlechte Erfahrungen mit diesem Krankenhaus. Nicht zu empfehlen.!

Nabelentzündung

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Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nette Hebammen
Kontra:
Profitorientiert
Krankheitsbild:
Nabelentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Hebammen waren nett, aber die Technik hat versagt.
Die Absaugung für Mund und Nase des Neugeborenen hat nicht funktioniert!
Dann würde die Nabelklemme in der Hektik nicht richtig gesetzt und unser Kind verlor über 1 std Blut das in der Windel aufgesogen wurde!
Der Nabel war ungeschützt und unser Kind hatte in die Windel gemacht , die Folge ist eine Nabelentzündung !
Ich/ Wir könne die Entbindung in dieser Klinik nicht empfehlen.
Die Ärzte vor Ort sehr jung, was nicht negativ sein muss, aber ( bei uns) immer in Begleitung mit Studenten und ständig wechselnd.
Infos so gut wie keine an uns!

Mario Bartolo

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Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nicht
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Suchttherapie
Erfahrungsbericht:

Essen schlecht Personal total unhöflich keine Lust zu arbeiten verbieten alles keinen aus gang alles eingeengt im haus mit Blech wollen die Patienten schnell rausschmeissen bei jeden vergehen ein Punkt bei 5 fliegt Mann schlechteste entgiftung

OP ohne richtigen Grund

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Weber A Fraktur
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe mir mein Sprunggelenk gebrochen.“ Weber A Fraktur“ eingegipst und keine Belastung auf diesen Fuß. Und sollte unbedingt operiert werden. Ich habe mir zum Glück noch eine zweite Meinung aus Berlin geholt. Resultat Gips sofort ab und ein Cast um. Nach 3 Wochen dann mit Bandage. Nach 6 Wochen nach dem Unfall laufen und Physio. Keine Folgeschäden!!!! Wenn man sich überlegt das ich dort als schulungsobjekt genutzt worden wäre nur um an eine OP Geld zu verdienen. Diese persönlichen Auswirkungen Die entstehen wenn ich dort eine OP lassen gemacht hätte. Sehr schlimm was dort passiert. Ich kann nur abraten ohne zweite Meinung solch Eingriffe machen zu lassen. Es geht in dieser Klinik nur ums Geld verdienen.!

MKG

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Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war öfter in der Ambulanz MKG vorstellig. Hatte im Kiefer ein Problem. Der Arzt wollte unbedingt eine große OP durchführen, welche ich ablehnte und auch nicht mein Problem gelöst hätte. DANACH wurde ich nicht mehr angehört und sehr , sehr abfällig und von oben herab behandelt. Er wurde mir gegenüber aggressiv. Mein Mann war dabei und kann das bestätigen. Ich hatte das Gefühl, ich, als Patient war nur noch das Letzte für ihn.
Ich habe mir wo anders Hilfe geholt, wo ich nicht für blöd verkauft wurde. Ich hatte ein Stück von einer abgebrochenen Nadel von einer Zahnarztbehandlung im Kiefer.

Traurig, wirft ein sehr schlechtes Licht auf die Ruppiner Kliniken!

Mendel

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
/
Kontra:
Ausfragungen, dumme Aussagen, keine Hilfe
Krankheitsbild:
Knieschmerzen
Erfahrungsbericht:

Ich wurde über meinen Partner ausgefragt. Ich wurde ausgefragt. Fragen, die dem Arzt nicht weiterhelfen hätten können. Habe nutzlose Antworten bekommen. Der Arzt meinte, dass die Klinik dort anscheinend eine Irrenanstalt ,nur mit einer anderen Telefonnummer, ist. Worauf ich mich sehr angesprochen gefühlt habe. Er hat mir andere MRTs in Berlin vorgeschlagen, wo ich lieber hingehen soll, da man dort anscheinend schneller einen Termin bekommt. Wo ich mich frage: Warum schickt man Patienten weg ?

Halle

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Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die sind alle da überfordert haben keine Ahnung)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welch Beratung gab keine)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Gab keine)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sau mäßig)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Katastrophe)
Pro:
Wut,hass
Kontra:
Hass
Krankheitsbild:
Pflege sollte wieder einigermaßen her bestellt werden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter war auf Geriatrie Station 2,wie ich dort meine Mutter vor gefunden haben,kann man nicht in Worte fassen,sie hatte ein Schlaganfall bekommen und es wurde nichts dagegen gemacht,im Gegenteil man hat ihr im Reharollstuhl gesetzt ob soll ihr nicht gut ging,ich hatte es gemeldet,aber keiner kam um ihr wieder ins Bett zu bringen,das hatte die Pfleger nicht interessiert,tratschen war ja wichtiger,meine Mutter kann nicht mehr sprechen,ich hatte mehrfach um hilfe gebeten aber nichts haben die gemacht,und von den Medikamenten ganz zu schweigen,die von ganzen Tag alle aufgereiht auf ihr schränken standen,da hat ihr keiner die Medikamente gegeben,ich finde es verantwortungslos von der Station Gerieatrie2.Aber ich habe ein Anwalt eingeschalten,denn das will und kann ich nicht durch gehen lassen.Die Geriatrie kann man nicht weiter empfehlen.ich mache mir große Vorwürfe,das ich meine Mutter dort bin gelassen habe.jetzt liegt sie i.H. Sterben.

Danke für nichts

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Mitarbeiter überheblich und herablassend
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Drei Termine in der Psychiatrischen Institutsambulanz für Erwachsene waren Zeitverschwendung. Beim ersten Termin der Psychiaterin ausführlich über Probleme nach Todesfällen in der Familie berichtet und psychotherapeutische Gespräche zur Verarbeitung gewünscht. Bekam ein Rezept für ein Antidepressivum, dass ich nicht wollte. Medikamentenaufklärung fand nur mittels der anmaßenden Aussage "Das senkt die Libido. Aber ist ja bei Ihnen nicht schlimm - sie sind ja nicht in einer Beziehung." statt. Zum zweiten Termin drei Wochen später wurde noch ein Gespräch mit einer anderen Mitarbeiterin eingeplant. Ich hatte auf eine Psychologin und entsprechende Gespräche gehofft - war aber eine Bewegungstherapeutin und Skillstrainerin. Das Gespräch war sehr unangenehm, da diese versuchte, mich unterschwellig aggressiv zu Antworten zu bewegen, die in ihr Konzept passten und mir Selbsthilfekompetenzen absprach. Anschließend wieder Gespräch bei der Psychiaterin, die mich auslachte, weil ich das (unerwünschte) Antidepressivum nicht genommen hatte, es mir immer noch schlecht ging und ich auch diese Skillstrainerin nicht als hilfreich empfand. Auf die höhnisch gestellte Frage "Was wollen Sie denn?" habe ich erneut darauf hingewiesen, dass ich psychotherapeutische Gespräche möchte (laut Website der Kinik gibt es dort Diplom-Psychologen). Als Antwort erhielt ich die Aussage, dass Gesprächstermine nur alle 4-6 Wochen machbar seien und ob ich denn noch einen Termin haben wolle (wollte wohl "Nein" hören?). Beim dritten Termin, der wirklich erst 6 Wochen später war, wurde ich empfangen mit der Aussage, dass man sich im Team noch einmal über mich ausgetauscht habe und keiner so richtig wüsste, was ich bei ihnen wolle (ähm, Gespräche zur Trauerbewältigung?!). Das war dann der Punkt, an dem ich die ganze Sache beendet habe, da mir offenbar nicht zugehört wurde. Viel Zeit verschenkt für nichts, mich nur weiter runtergezogen. Habe mir nun einen niedergelassenen Psychotherapeuten in Berlin gesucht.

Der Fortschritt ist überall, nur nicht hier

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Schnelle Hilfe mit Säugling
Kontra:
Schlechte Ausstattung. Etwas schmuddelig
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also in erster Linie muss ich sagen das ich hier nur die Kinderstation bewerte. Da wir vor Monaten im Kreissaal waren und mit diesem schon recht zufrieden waren, waren wir um so doller erschrocken wie es auf der Kinderstation ist. Zur fachlichen Kompetenz der Ärzte kann ich nicht viel sagen da ich keine Ahnung von Medizin habe. Uns wurde recht schnell mit einem Säugling geholfen.
Dennoch die Ausstattung in diesem Bereich ist unterste Schublade. Es gibt keinerlei Beschäftigungsmöglichkeiten für kranke Kinder. Wo ich doch aber denke das gerade diese sich zu Tode langweilen. Zu dem gab es auch keine Beschäftigung für mich als Elternteil der nun auch dort übernachten muss.
KEIN FERNSEHER, KEINE ZEITUNG, KEIN INTERNET und auch KEIN EMPFANG. Wir leben im 21. Jahrhundert und dort fühl man sich wie im Gefängnis. Es gibt keine Toiletten auf den Zimmern, nur auf dem Gang, was ziemlich unpraktisch ist wenn das Baby am Tropf hängt und man selber sich fast in die Hose macht. Auf die Frage ob eine Schwester mal kurz aufpassen könne, wurde nur mit dem Satz „ Na ich hab auch andere Sachen zu tun“. Lassen sie es einfach kurz hier liegen. Wird nix passieren. Es ist mir schon klar das ein Krankenhaus kein Hotel ist, aber ich kann doch mit minimalsten Anforderungen rechnen. Und dazu gehört nun mal heute Internet.
Mein Fazit : Es sollte unbedingt etwas an der Einrichtung gemacht werden und zwar soweit das man sich an dem Fortschritt orientiert sonst kommt das Krankenhaus einem nur stümperhaft vor. Da ist es ganz gleich wie kompetent der Arzt oder die Ärztin war. Mein Kind kommt dort nicht mehr rein.

Katastrophe

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nur die Unterunft war gut)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Assistentsäztin sehr gut, Chefarzt nicht akzeptabel)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (trotz instabilen Kreislauf eine unnötige OP forciert)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine freien Betten, daher nach langem Warten auf Entbindungsstation gelandet)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Zimmer super! EZ! Habe lange auf Frühstück gewartet, bis mir gesagt wurde SB!)
Pro:
Pflegepersonal gut
Kontra:
Chefarzt der Gynäkologie empörend!
Krankheitsbild:
Akute Anämie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Insgesamt eine Katastrophe

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Standort Neuruppin
Kontra:
Veraltet
Krankheitsbild:
Lungenentzündung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach eines dreitägigem Aufenthalts muss ich leider folgendes berichten:
Das Essen ist nicht genießbar, es schmeckt künstlich und ist nicht gesund. Des Weiteren ist die Essensauswahl nicht kindgerecht.
Das Essen wird für Babys und Kleinkinder zu spät angeboten.
Die Zimmerausstattung ist katastrophal. Manche Begleitetpersonen müssen auf Klappliegen schlafen. Es ist nicht möglich das Zimmer abzudunkeln. Nicht einmal ein Nachtlicht gab es. Es sind zu wenig Steckdosen verfügbar. Insgesamt muss die Kinderstation unbedingt erneuert werden.
Die wenigen Sanitärenanlagen sind mangelhaft ausgestattet (kein Duschvorhang) und teilweise mit Grünspan überzogen.
Nicht alle Zimmer verfügen über einen Fernseher.
Das Spielzimmer ist dreckig und ein Desinfektionsmittel ist dort nicht verfügbar.
Die Ärzte sind unorganisiert und zum großen Teil in der Ausbildung.
Insgesamt sind es zu wenig Schwestern, welche überarbeitet wirken. Der Großteil ist nett und freundlich.

Kein Rezept für 84jährigen bei Entlassung

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Kann man es einem älteren Patienten, der einfach noch vernüftig leben will, etwas einfacher machten?
Krankheitsbild:
Hypertonie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Warum geht das nicht in Neuruppin?

Krankenhaus: Ab 1.10. vereinfachtes Entlassmanagement

Ab 1. Oktober 2017 ändert sich etwas für Krankenhauspatienten: Zu diesem Datum tritt nach langem Hin und Her der Rahmenvertrag zum Entlassmanagement in Kraft. Er soll dafür sorgen, dass die Patienten nach dem Aufenthalt im Krankenhaus bei Bedarf lückenlos weiterbehandelt werden können. Das vereinfacht auch die Therapie mit Medikamenten.


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Brauchten Patienten, die aus dem Krankenhaus entlassen wurden, danach weiterhin Arzneimittel, mussten sie bisher immer erst einen niedergelassenen Arzt aufsuchen. Dieser stellte ihnen dann ein Rezept über die vom Krankenhaus empfohlenen Präparate aus. Sehr umständlich, gerade wenn der Patient erst knapp vor dem Wochenende nach Hause kam und dann vor geschlossenen Praxistüren stand. Mit der neuen Regelung, die auf das Versorgungsstärkungsgesetz von 2015 zurückgeht, aber erst jetzt wirksam wird, soll das einfacher werden.

Rezept mit neuem Aufdruck

Der Rahmenvertrag zum Entlassmanagement gestattet es ab 1. Oktober, dass Krankenhausärzte den Patienten direkt ein Rezept ausstellen können. Es ist rosa wie die bekannten Kassenrezepte, unterscheidet sich von ihnen jedoch durch den Aufdruck "Entlassmanagement". Der Patient kann ein solches Rezept dann sofort in der Apotheke seiner Wahl einlösen, ohne erst den Umweg über den Hausarzt gehen zu müssen.

Zwar dürfen die Klinikärzte nur jeweils die kleinste im Handel befindliche Packungsgröße auf dem Entlassrezept verschreiben, aber auch das dürfte oft schon reichen, damit der Patient einige Tage ohne neuerlichen Arztbesuch zurechtkommt. Darüber hinaus darf das Krankenhaus Verband-, Heil- und Hilfsmittel, häusliche Krankenpflege und Soziotherapie für einen Zeitraum von bis zu sieben Tagen verordnen. Auch eine Bescheinigung über die Arbeitsunfähigkeit darf jetzt bereits der Klinikarzt ausstellen.

Auf Anfrage kommen einem die Angestellten noch dumm!!!

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