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KRH Klinikum Robert Koch Gehrden

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Von-Reden-Straße 1
30989 Gehrden
Niedersachsen

55 von 93 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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96 Bewertungen

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Entbindungsstation top, Betreuung gut

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Kreißsaal top, Stillberatung?)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Alles sehr abgewetzt. Es wird nicht für Ruhe in den Zimmern gesorgt.)
Pro:
Entbindungsstation, Stationsteam, Verflegung
Kontra:
Sauberkeit, Ausstattung, Lärmpegel
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In 04/2019 habe ich in Gehrden ambulant mein 2.Kind auf natürlichem Weg entbunden. Ich kann das RKK Gehrden empfehlen.
Insgesamt sehr gute Betreuung u. nette Teams. Hygiene gehört verbessert. Eindämmung v. zu viel Besuch notwendig.


Wir waren vorher beim Infoabend. Man hätte bereits dort o. bei der Anmeldung sagen können, dass die Schwangere vorab 1x ins RKK zum Ultraschall kommen soll.

Kreißsaal: Die Aufnahme im Kreißsaal war top, die Hebamme u. Ärztin kompetent und empathisch. Es war gemütlich, hygienisch, gut ausgestattet.
Wir wurden durchgehend betreut (beim 1. Kind in der MHH wurden wir lange allein gelassen)
Ich durfte entscheiden und stehen, den Gebärhocker nutzen u.den Rhythmus angeben. Es wurde immer erklärt was passiert. Die Hebamme war erst 6 Monate im Job, aber sehr patent und strahlte Ruhe aus.
Die Entbindungsstation ist uneingeschränkt zu empfehlen.

Station:
Die Zimmer sind 2-3 Bett Zimmer. Ein Familienzimmer war nicht möglich. Die Ausstattung der Zimmer ist "normal", aber einfach. Die Kopfteile der Betten sind nur per Hand verstellbar. Die Beistellbettchen sind toll, am Wickeltisch fehlt ein Heizstrahler. Sanitäranlagen sind auf dem Flur, was kein Problem wäre, wenn alle Nutzer sich um Sauberkeit bemühen würden.
Morgens / abends gibt es Buffet mit Käse- u. Wurstsorten, Joghurt, frischen Früchten etc. Mittags gibt es 3 Gerichte zur Auswahl. Mir hat es geschmeckt.

Mangelhaft ist die Sauberkeit. Die Putzfrauen wischen mit dem gleichen Lappen überall drüber. Der Flur u. Boden im Zimmer klebte. Geduscht habe ich lieber zuhause.
Der Lärmpegel war zu hoch, da es keine festen Besuchszeiten gibt. Meine Zimmernachbarin hatte 4 Kinder+Mann teils bis 22h zu Besuch, ich musste bitten, dass sie gehen.
Das Team auf Station war sehr nett u. bemüht. Stillberatung brauchte ich nicht, hat aber auch keiner gefragt.
Die Abschlussuntersuchung fand im Zimmer vor der Zimmernachbarin statt, das war mir sehr unangenehm. Die U2 war prima, Kinderarzt super.

Schnelle professionelle Hilfe

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Ausgerenkte Schulter
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei einem Fahrradunfall habe ich mir das linke Schultergelenk ausgerenkt. In der Notaufnahme wurde ich schnell in ein Behandlungszimmer gebeten. Dort hat mich eine kompetente Schwester mit Schmerzmittel versorgt. Nach kurzer Wartezeit kam ein Arzt zur Untersuchung und bestätigte meine Vermutung mit der ausgerenkten Schulter. Die Behandlung (Einrenken) wurde unter Betäubung durchgeführt. Nach ca. 4h konnte ich Klinik wieder verlassen.

Würde ich jederzeit wieder wählen!

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
VKB-Ruptur, IMHH-Lappenriss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe aufgrund der Wartezeit auf einen OP Termin das Krankenhaus gewechselt und bin auf Rat meines Orthopäden im Robert Koch Krankenhaus gelandet. Innerhalb einer Woche bekam ich einen Termin zur OP, einen Tag vorher musste ich für eine letzte Untersuchung kommen.
Das gesamte Team (sowohl der Operateur, als auch die Anästhesisten und die Pfleger auf der Station) war sehr zuvorkommend, freundlich und hilfsbereit. Auf Wunsch wurde genau erklärt, welcher Schritt als nächstes dran war. Da es meine erste Operation war war mir dies sehr wichtig und ich war über die offene und lustige Art des Personals entsprechend froh. Ich hatte niemals das Gefühl, dass jemand besonders gestresst, genervt oder sonst wie verstimmt war; es wurde jedenfalls nie am Patienten ausgelassen, so dass ich mich gut aufgehoben fühlte.
Die OP selbst dauerte etwas mehr als zwei Stunden und verlief ohne weitere Komplikationen. Nach einem stationären Aufenthalt von drei Tagen bin ich entlassen worden.

Nicht nachvollziehbares Vorgehen

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Kann ich nichts zu sagen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sehr unzufrieden)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Klinik strahlt Ruhe aus
Kontra:
Überfordertes Personal
Krankheitsbild:
Arbeitsunfall
Erfahrungsbericht:

Ich hatte im Januar 2019 einen Arbeitsunfall, der nicht zu meiner Zufriedenheit in einer BG- Unfallklinik behandelt wurde. Ich wollte mir nun eine zweite Meinung einholen.
Da ich aus der Vergangenheit wusste (wir waren damals als Privatpatienten dort), dass es dort einen Kniespezialisten gibt, habe ich telefonisch sehr schnell einen Termin bekommen, mit dem Hinweis, ich solle alle Unterlagen mitbringen. Die Untersuchungsergebnisse, die ich hatte, brachte ich mit. Die Reaktion der Dame im chefarztsekretariat war verstörend: sie fragte mich nach Unterlagen, die ich nie zu Gesicht bekommen habe und die den Unfallhergang „belegen“ sollten .... sie habe ja nichts Schriftliches, dass es diesen Unfall gegeben habe!
Also könne man mich nicht behandeln und ich müsse wieder gehen!

Das habe ich auch sofort getan, denn wenn man dort im Sekretariat schon Unwillen zeigt, Patienten zu behandeln. Wie wäre es dann weitergegangen?

Ich werde das der zuständigen Berufsgenossenschaft mitteilen.

Hätten man mich als Privatpatientin auch weggeschickt? Denn ich habe ja nicht mal eine Versichertenkarte von meiner PKV....

Was für ein Misstrauen und wenig Wertschätzung für den Einzelnen!!!
Vertane wertvolle Zeit für mich, aber um eine Erfahrung reicher: diese Klinik schickt Patienten ohne nachvollziehbare Gründe wieder weg!

Nicht stillfreundlich - trotz Werbung damit

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung -/ Sectio
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe inzwischen mehrere Frauen während/nach der Entbindung im RKK mit betreut und begleitet.
Die Zustände, vor allem nach der Entbindung auf Station sind dabei in meinen Augen nicht tragbar.
Das Klinikum wirbt auf seiner Website mit 24-Stunden Rooming in und Stilfreundlichkeit. Erlebt habe ich allerdings anderes.
Da wird Frauen gesagt sie könnten mit ihrer Brust sowieso nicht stillen, weder anlegen noch korrekten Abpumpen wird erklärt.
Zugefüttert wird mit der Flasche statt dem Finger-Feeder und abgepumpte Milch wird mit Wasser gestreckt.
Außerdem werden die Kinder zum füttern aus dem Zimmer geholt - Bonding mit der Mutter, wenn einem schon das Stillen nicht ermöglicht wird: Fehlanzeige!
Wird nach Hilfe gefragt ist der Umgang unfreundlich, fast denunzierend. Da fühlte schon manche Frisch gebackene Mutter einfach nur noch dumm und schlecht.

Ich habe durchaus Verständnis für schlechte personelle Situationen. Trotzdem ist es nicht vertretbar mit Dingen zu werben die in keiner Form umgesetzt werden. Alle Mütter bei denen das Stillen kein „Selbstläufer“ ist sind im RKK aufgeschmissen, manche bekommen zuhause die Kurve, weg von der Flasche und andere müssen ihren Stillwunsch ad Akta legen, weil sie die Kinder durch eine Saugverwirrung nicht mehr an die Brust bekommen.


Ein weiteres Manko sehe ich in dem schlechten Schmerzmanagwment Post Sectio. Auch hier wird den Müttern, die mehr bedarf an Analgetika als pcm und Ibuprofen haben, nicht ermöglicht andere stillverträgliche Schmerzmittel zu bekommen. (Obwohl das durchaus möglich wäre). Diese Frauen haben dann die Option schmerzen zu leiden und zu stillen, oder eben ab zu stillen.
Das alles lässt mich wütend und sprachlos zurück.
Ich hoffe für alle künftig dort entbindenden Mütter, auf eine baldige Besserung der Situation.

Wenn nicht unbedingt -- dann auch NICHT!!!

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nach OP-noch heute, nach 3 Mon. teilweise Schmerzen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nicht benötigt)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
NEIN
Krankheitsbild:
Blasenspiegelung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Pförtner: Wegesfrage - unfreundlich,mit einer Handbewegung.
Stationsaufnahme: keine Beantwortung meines Grußes. Auf eine Frage,unfreundlich keine Zeit-warten Sie hier. Meine Bitte um ein EZ. - schon fast unfreundlich beleidigend - alles weg. Klappte aber doch. Zimmerbezug; voller Mülleimer - Spritzen Verbände, Papier. Toilette: Deckel bespritzt, Becken dreckig, Waschbecken und Ablage schmutzig (Zahnpasta-u. Seifenreste), Oberfläche Beistellschrank klebrig, Fensterbrett staubig, Fenster dreckig. Bis auf wohl Toilette, wurde alles mit einem Lappen "erledigt" Pflegepersonal vollkommen überfordert - bis auf Ausnahmen, mehr als unfreundlich und frech. Fragen werden mit-keine Zeit- beantwortet. Betätigung der Notklingel: erscheint, wohl immer mit Absicht, ein Auzubildener. Auf Frage/Bitte - bin nicht zuständig, Schwester wird informiert.Auch nach teilweise 2-3 Std. keine Schwester in Sicht. Behandlungsanweisung des Arztes übermittelt - Schwester: interessiert mich nicht- wir haben unseren eigenen Stil. Teures Zimmer EZ.
Auch hier keine Essen-Auswahl.Billiger und mieser kann man nicht kochen. Ein Fraß in Vollendung. Bei den exorbitanten Abrechnungspreisen mit den Krankenkassen - eine absolute Unverschämtheit.
Visite: fast wie in den 50er bis vielleicht 70er Jahren: weisser Kittel - großes Gefolge - seht her ich bin der Größte!!

Total überfordert

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Total überforderte Notaufnahme.
Krankheitsbild:
Unklare Kopfschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mutter hatte massive Kopfschmerzen (Trigeminus Neuralgie),meldeten uns in der Zentralen Notfall-Ambulanz an. Selbst nach 3 Stunden Wartezeit,kein Arzt und keine Schwester. Ständig neue Ausreden,Notfälle (gehen ganz klar vor), dann Arzt in Besprechung,dann kein Bett frei. Verarschung pur,wer diese Kliniken so zusammengespart hat sollte sich dies mal ansehen. Nach 3,5 Stunden erfolgte eine oberflächliche Aufnahme.Und dann auch gleich die Entlassung,mit dem Hinweis:"Wir können hier nichts tun (keine Neurologie). Fazit:Nie wieder Gehrden,Zustände wie in der Dritten Welt!!

Arrogante Ärzte und Pflegenotstand

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzerkrankung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Großvater wurde dort behandelt, und als Therapieunfähig erklärt. Meine Großmutter saß tagelang am Bett und wartete auf einen Arzt Termin, um zu erfahren wie der Stand ist. Die Pflegerinnen waren nicht zur Verfügung und haben sich einmal am Tag blicken lassen. Die zuständige Ärztin war arrogant und hat meine Großmutter grob angefaucht, dass sie keine Zeit für sie habe. Menschenwürdig ist das nicht. Geld- und Personal Mangel sind da, eine solche Behandlung darf es dennoch nicht geben.

Wenn möglich, meidet dieses Krankenhaus

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nix
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Hüft-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Essen ist nicht genießbar. Wenn man keine Angehörigen hat, die Essen mitbringen, hat man verloren.
Patient wird nicht gewaschen obwohl bettlägerig. Dazu kommt die Ehefrau jeden morgen.
Vermutung besteht, gegen das Waschmittel der Bettbezüge allergisch zu sein, daher private Bettwäsche. Ehefrau kommt um das Bett zu beziehen.

Krankenhaus ist Verwahrstelle, von Pflege kann keine Rede sein.
Patient hat sich in der OP-Narbe einen Keim eingefangen. Komischerweise bekommt man keine Information, welcher Keim das ist. Aber eins steht fest: Unsaubere Arbeit bei OP muss vorgelegen haben sonst wäre ja die Wunde nicht entzündet. Zwischenzeitlich schon 2 mal nachoperiert. Die 3. OP kommt.

Eine der schlechtesten Krankenhäuser

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es mangelt an Hygiene ,einen dazugehörigen Arzt erreicht man erst nach 1Woche und die Krankenschwestern sind überfordert weil zu wenig Personal da ist.Und zu guter letzt wird man noch mit Zugang und Nachthemd entlassen90

auch mal positiv

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Starker Schüttelfrost, Kreislaufkollaps
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe die anderen Erfahrungsberichte gelesen und war sehr erstaunt, wie viele doch negative Erfahrungen gemacht haben.
Ich kann nur Gutes sagen.
Ich hatte meinen Vater (92) zu Besuch, den ich mit starkem Schüttelfrost und kleiner Lungenentzündung einliefern lassen musste, nachdem er einen Kreislaufzusammenbruch hatte.
Er wurde sehr gründlich untersucht und dann auf die Station 16 verlegt, dort wurde er gut versorgt u behandelt und vorsorglich 2 Nächte dort behalten.
Außer, dass ihm ein Tropf mitten in der Nacht gewechselt wurde, u er deshalb in der Schlafruhe gestört war, hatte er nichts zu beanstanden.
Mein Termin, die Stationsärztin zu sprechen, wurde eingehalten u. war angenehm "menschlich" u.besorgt.
Dass es nur ein WC u Dusche auf der Station gibt, ist mir nicht bekannt, wäre mir aber auch entschieden zu wenig !
Bei der Entlassung war der Abschlussbericht sofort zu erhalten und die weiteren Vorgehensweisen (Rezept) wurden schnellstens besorgt.
Alles in allem bin ich sehr dankbar, dass wir dort gute Hilfe bekommen haben.

Eine Nacht in dieser Klinik? Niemals!

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nette Schwestern, nette Ärzte
Kontra:
Hygiene ist ein Fremdwort
Krankheitsbild:
kardiologische Untersuchung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde von der Hausärztin in die Klinik eingewiesen. Vom Zeitpunkt der Aufnahme, morgens um 10:00 bis abends um ca. 20:00 wurde NICHTS mit ihr gemacht, keine Untersuchung, keine Infusion, keine Tabletten, gar nichts. Es gab nicht mal was zu essen ... Dann wurde sie von der Notaufnahme auf Station 24 gebracht. Die Station liegt im alten Trakt des Krankenhauses. Hier ist seit 30 Jahren nicht mehr feucht gewischt worden, seit 30 Jahren scheinen auch die Toiletten nicht mehr gesäubert worden zu sein. Die dort betreuende Ärztin hatte neben dieser Station auch noch die Notaufnahme zu betreuen. Eine Viertelstunde musste man nach einer Schwester suchen, man hatte den Eindruck, es gäbe gar kein Personal auf dieser Station. Die Zimmer ... nun, wenn in diesen engen Zimmern zwei Patienten untergebracht werden, dann ist es schon eng. Leider werden pro Zimmer drei Patienten untergebracht. Wegen Überfüllung geschlossen. Zwischen den Betten ist nicht mal EIN Meter Platz! Das Waschbecken war dreckig und sicher tagelang nicht gewischt worden. Auf dem Boden klebte man bei jedem Schritt fest. ZU den Toiletten habe ich schon was gesagt ... Unter diesen Aspekten KANN MAN DIESE KLINIK NUR FLUCHTARIG VERLASSEN! Ein Schweinestall ist sauberer.

Unmenschlichkeit

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Arztgespräche fanden erst nach langer Wartezeit statt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schmerzmittel und Medikamente wurden erst verspätet verabreicht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Entlassungsbericht kam erst verspätet nach mehrmaligem Mahnen an Hausarzt)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Schlechte Unzugänglichkeit Waschbecken, Schränke und Nachtschrank)
Pro:
Sozialer Dienst hat sich gekümmert, obwohl nur tel. Kontakt
Kontra:
katastrophale Hygiene, geeistes Frühstück und Abendessen, kaltes Mittagessen
Krankheitsbild:
akute Bauchkrämpfe und Erbrechen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde mit akuten Bauchkrämpfen und
Erbrechen von dunkler Flüssigkeit mit Rettungswagen um ca. 11.30 Uhr in die Notaufnahme eingeliefert. Ich sollte und wollte nachkommen, aber die stellvertretende Leitung, ließ mich nicht zu meiner Mutter, angeblich wegen Wahrung der Intimsphäre anderer Patienten, auch von wichtigen Infos über meine Mutter wollte er nichts wissen, obwohl ich erklärte, dass sich meine Mutter schlecht äußern könne. Nach 2,5 Stunden, konnte ich nach massivem Protest endlich zu meiner Mutter, die mich wie ein Häufchen Elend anflehte auf Toilette zu müssen. Ich half ihr über den Flur, barfuß, denn ihre Schuhe waren nicht zu finden. Was dann alles passierte will ich nicht beschreiben, Dusche wurde verweigert, wohlgemerkt wir waren in der Notaufnahme und uns selbst überlassen. Nach 5 Stunden bekam meine Mutter endlich ein Schmerzmittel und es wurde immer von Herzproblemen geredet. Kein Wunder bei dieser Belastung. Um 18.00 Uhr kam sie dann auf Station, welche sie dann wechseln musste und das nächste Zimmer auch noch 2 x. Keiner wusste angeblich warum, niemals wusste jemand irgendetwas. Nach Darmspiegelung z.B. saß sie mit nacktem Po auf dem Bett, das einmal zur Wahrung der Intimsphäre. 1 Toilette gab es 20 m über Flur zu erreichen, sie verirrte sich, keiner half. Einmal war sie angeblich verwirrt, dann wieder voll zurechnungsfähig, immer so wie man es brauchte. Tabletteneinnahme wurde auch nicht überwacht bzw. teilweise auch nicht verabreicht. Schlimm genug, aber wenn man alt ist und sich nicht mehr richtig äußern kann,was aber wenn man dazu niemanden hat, der sich kümmert?
Ich könnte noch viel mehr schreiben über Ärztinnen, die man wegen ihrer Herkunft kaum versteht und Oberärzte die etwas angeordnet haben, was man nicht versteht, die man aber nicht zu sprechen bekommt, über doppelte Spiegelungen und damit doppelte Quälereien, nicht beachtete Vorgeschichten, nicht gelesene Patientenakten und damit unqualifiziertes Personal!

Lange Geburt geende mit Kaiserschnitt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Behelfs Kreißsaal war unbequem)
Pro:
Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe im R.K. vor einigen Wochen meinen Sohn bekommen und bin absolut zufrieden. Obwohl die Geburt eine kleine Katastrophe war, habe ich mich dort sehr gut aufgehoben gefühlt und würde es definitiv empfehlen. Hebammem, Krankenschwester, Ärzte waren alle kompetent und freundlich.
Selbst beim essen haben sie sich sehr viel Mühe gegeben auf auf meine Sonderwünsche (Milch- und Getreidefrei) einzugehen. :)

Dieses Krankenhaus meiden!!!!!!!

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Von Anfang bis zum Ende sehr unzufrieden
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Hallo Leute,

ich möchte euch nur vor dieser klinik warnen.. Tag und Nacht ist nur EINE Schwester anwesend bei ca 40 Patienten.. Sehr unhöflich und uneinsichtig..

Man bekommt einfach jeden Tag irvendwast zum essen ohne auswahlmöglichkeit, obwohl das Menü angezeigt wurde.

Bei starken Schmerzen wird man nur vertröstet und der Arzt ist sogar beleidigend..

NIE WIEDER DIESES KRANKENHAUS

ARMES DEUTSCHLAND

Sehr zufrieden alles super gelaufen

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Behandlung war super-Schwestern sehr nett und zuvorkommend
Kontra:
nichts negatives
Krankheitsbild:
Hüft TEP die zweite
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Super Behandlung habe mich dort gut aufgehoben gefühlt. Super nette Betreuung. Esssen war gut. Nichst auszusetzen.

gute Betreuung

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Zweibettzimmer
Kontra:
Desinfektion der Betten und Nachtschränke im Zimmer
Krankheitsbild:
Darmverschluß
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vom 26.04 bis 02.05. d. Js. befand ich mich wegen eines Darmverschlusses im Bauchzentrum (Stat. 18). Vielen Dank an alle Schwestern und Ärzte für die gute Betreuung.

Notstand bei der Pflege

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (betrifft die Unterbringung)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (hohe Parkplatzgebühren und Telefon-Fernsehgebühren)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (viel zu kleine Zimmer ohne WC)
Pro:
Das Operatiionsteam
Kontra:
Pflege
Krankheitsbild:
Oberschenkelhalsbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

meine mutter ist als notfall mit oberschenkelhalsbruch eingeliefert. dank an die notaufnahme und den behandelnden arzt.erschreckend ist nur die station 26. ein winzig kleines zimmer für drei betten. ich wollte meiner mutter die hände maniküren und habe noch nicht einmal ein stuhl zwischen den beiden eng beieinander stehenden betten bekommen. es gab nur eine kleine waschecke. meine mutter lag dicht daneben und ihr beistelltisch wurde ständig verschoben, sodaß sie kein fernseh einschalten konnte. immer wenn ich ihr den tisch jeden tag so hingestellt habe, daß sie gut dran kommen konnte. sie hatte es aufgegeben und das zum horrorpreis von 3,90 eur pro tag. insgesamt habe ich 44,90 eur für 11 tage bezahlt, nur damtt ich meine mutter telefonisch morgens erreichen konnte. in der reha kostet telefon pro tag 1 eur und fernsehen kostenlos. also es geht.dazu habe ich noch jeden tag mindestens zwei eur parkplatzgebühren bei ihnen bezahlt.nur weil alles an fremdfirmen vermietet ist und diese sich eine goldene nase verdienen.ich denke auch an die menschen die sich das alles nicht leisten können.dann dieses eine wc auf der station, was entsetzlich stank. ein geschlossener behälter für benutzte windeln würde wohl schon abhilfe schaffen.

Tolles, freundliches Team

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (die Sanitäreinrichtungen sind ziemlich veraltet)
Pro:
Hebammen, Ärzte, Schwestern, Kreißsaalausstattung, Organisation
Kontra:
Qualität Mittagessen, veraltete Sanitäreinrichtungen
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Betreuung vor und während der Geburt war super. Ich habe nur freundliche Hebammen, Schwestern und Ärzte kennengelernt. Obwohl es an dem Tag nicht sehr ruhig war, gab man mir immer das Gefühl von Ruhe und Stressfreiheit. Ich bin dem Team sehr dankbar!
Aufgrund erheblicher Rückenbeschwerden (Bandscheibenvorfall und weiteres), brauchte ich danach viel Hilfe. Wir haben nach einiger Organisation durch die Station ein Familienzimmer bekommen, sodass mein Mann diese Hilfe übernehmen konnte. Die Schwestern auf der Station waren unterbesetzt und haben trotzdem freundlich unterstützt wo sie konnten. Stünde ich noch einmal vor der Wahl, würde ich wieder Gehrden wählen.
Mittagessen und veraltete Sanitäreinrichtungen wurden bereits öfter negativ erwähnt. Dem kann ich mich anschließen. Aber beides wäre für mich kein Grund, dort nicht hinzugehen, wenn alles andere so top läuft!
Danke an das gesamte Team!

Hygiene kann man machen muss man aber nicht?????

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Ärzte und Schwestern waren kompetent und freundlich)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Patientenzimmer total veraltet und stark renovierungsbedürftig)
Pro:
nettes Pflegepersonal und nette kompetente Ärzte
Kontra:
Hygiene- ein Fremdwort?
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann war über Ostern Patient auf Station 2.Das Pflegepersonal war sehr nett, hilfsbereit und kompetent.
Absolut negativ fiel auf:das Bett eines entlassenen Patienten wurde im Patientenzimmer(!!!) "gereinigt". Es wurde der Nachttisch und das Bett mit einem feuchten Lappen abgewischt, (der Lappen wurde weder gewechselt noch ausgewaschen) es erfolgte keinerlei Desinfektion!! !Die feuchte Matratze wurde wieder bezogen. Unzumutbar im Zeitalter von Krankenhauskeimen!!!!! Die Sauberkeit im Zimmer meines Mannes lies sehr zu wünschen übrig.Der Boden klebte am Tag seiner Einweisung bis zum Tag seiner Entlassung.
Das Essen: Frühstück und Mittagessen waren akzeptabel. Das Abendessen unzumutbar. Drei Scheiben der billigsten Discounterwurst und eine Scheibe Käse, zwei Scheiben Brot und etwas Streichfett. Kein Obst, kein Gemüse, kein Salat oder ähnliches- nichts was auch nur ansatzweise Appetit anregen könnte, geschweige denn gesund wäre. Einfach nur die Wurst lieblos auf dem Teller gelegt und fertig. Das können andere Krankenhäuser aber 1000% besser. Es war Ostern, es gab kein Osterei oder eine ähnliche kleine Aufmerksamkeit, wie ich es von anderen Häusern durchaus kenne. Auch im Zeitalter von Sparmaßnahmen.

Ich suchte unmittelbar nach der Reinigung( wir saßen im Empfangsbereich und sahen die "Putzfrau") die Toilette im Empfangsbereich auf. Die nächste Katastrophe: Haare und Krümel im Waschbecken, der Wasserhahn fleckig. Der Toilettensitz ebenfalls nur feucht abgewischt, aber nicht gereinigt oder desinfiziert, denn beim anheben der Toilettenbrille kam die dreckige Toilette zum Vorschein. Kein Wunder in der Kürze der Zeit. Die Dame vom Reinigungsdienst war unter einer Minute damit fertig!!!

Die Herrschaften am Empfangsbereich unterhielten sich lautstark über ihre Unlust auf den Job, lästerten ebenso laut über Kollegen. Andere würden diesen Job gern machen.

Alles in allem war abgesehen vom Pflegepersonal der Aufenthalt eine Zumutung. Hauptsachen die Rechnung kommt...

Wer stirbt, hat Pech

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nur auf der Intensivstation war der Patient zufrieden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Intensivstation
Kontra:
Der Großteil des Pflegepersonals ist unfreundlich, warum?
Krankheitsbild:
COPD
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater, 83 Jahre, war im letzten Monat dreimal in Gehrden im Krankenhaus. Aufgrund seiner Atemnot wurde er zunächst auf der Intensiv versorgt, wo das Personal kompetent und freundlich war. Da er als austherapiert galt, wurde er jedes Mal auf eine "normale" Station verlegt. Ich war jedes Mal entsetzt über die Unfreundlichkeit des Personals. So wurde einem Apoplektiker das Abensbrot hingestellt und sich nicht weiter darum gekümmert.
Als meine Mutter mich bat, nach der Krankenkassenkarte zu fragen, sagte mir die Schwester im Stationszimmer, sie habe erstmal einen Notfall zu versorgen und schlich über die Station. Sie hat mich geschlagene 20 Minuten auf dem Flur stehen lassen, ging mehrmals langsam an mir vorbei, bis sie sich dann erbarmte, mir den Umschlag mit der Karte zu geben.
Beim dritten und letzten Mal kam mein Vater in ein ruhiges Zweibettzimmer auf der Urologie (woanders war wohl nichts frei) in dem er in der Nacht verstarb. Meine Schwester und ich kamen vormittags in das Krankenhaus, um ihn ein letztes Mal zu sehen und uns in Ruhe zu verabschieden. Auch wollten wir den Stationsarzt sprechen, wurden aber im wahrsten Sinne des Wortes abgewimmelt! Wir haben sehr genau mitbekommen, wie der Pfleger mit dem Arzt sprach und was geantwortet wurde...
Es war keiner bereit, uns in die Pathologie zu begleiten. Meiner Meinung nach waren auf jeder Station genügend Schwestern und Pfleger vorhanden, aber diese Gleichgültigkeit war wirklich erschreckend, ebenso, wie mit Angehörigen umgegangen wird, die gerade einen geliebten Menschen verloren haben.
Da ich selbst Krankenschwester bin, frage ich mich, was heutzutage im Umgang mit Patienten und Angehörigen gelehrt wird.

Alte Menschen werden als Nummer abgestempelt

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nette Pflegekräfte
Kontra:
Nachlässigkeit
Krankheitsbild:
REIZHUSTEN
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter 76 Jahre alt und Dement war 4 Tage zur Überprüfung ihres Reizhustens auf der Station 16 im Krankenhaus in Gehrden .Obwohl vom Hausarzt bekannt gegeben wurde das eine Demenz vorliegt würde meine Mutter 4 Tage nicht gewaschen noch wurden Zähne geputzt oder irgend eine Körperpflege vorgenommen . Als ich meine Mutter nach ihrer Entlassung abholte musste ich mehrere Stunden später feststellen das der Intravenöse Zugang noch im Arm steckte . Meine Frage an die Pfelegeleitung.. sind Sie so überlastet ????? Oder werden alte Menschen nur als Nummer behandelt ???.. auf der ganzen Station 16 gibt es anscheinend nur eine Toilette mit Dusche..

Miserables Essen nicht geniessbar

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Essen eine Zumutung)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Chefarzt sehr freundlich und kompetent)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Zimmer ok.)
Pro:
Chefarztbehandlung sehr gut
Kontra:
Essen eine Katastrophe
Krankheitsbild:
Bluthochdruck mit starkem Durchfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Privatpatient
War 7 Tage im Krankenhaus Robert Koch Gehrden, wegem extremen Durchfall und Magenverstimmung.
Die Aufnahme in der Not-Ambulanz war sehr kompetent, danach wurde ich in 1 Bettzimmer (da Privatpatient)
verlegt. Der Chefarzt war freundlich und kompetent.Die Schwestern waren nicht sehr freundlich, ausgenommen die Nachtschwestern die sehr nett waren.
Mein Hauptkritikpunkt war das Essen auch als Privatpatient. Zahle pro Tag mehr als EURO 500,--, da erwarte ich ein geniessbares Essen. Mittags kaltes Essen und mehrmals das gleiche Essen.
An jeder Pommesbude gibt es besseres Essen. Die gesamten Mahlzeiten waren eine Zumutung.Wahrscheinlich hat ein Unternehmensberater diese Verpflegung aus Kostengründen der Region vorgeschlagen, egal wie es schmeckt, ich glaube auch nicht, dass die Köche in Empelde dieses Essen selbst essen? Auch wurde ich nie gefragt was ich essen möchte.
Beispiel: Anstatt zum Frühstück 1 Scheibe Wurst und 1 Scheibe Käse hätte ich gerne nur 2 Scheiben Käse. Diese sagte ich den Schwestern auch, man sagte mir diese Änderung dauert 2 Tage. Aber auch nach 2 Tagen hatte ich immer noch nicht die 2 Scheiben Käse. Meine Ehefrau hat mir dann eine Packung Käse ins Krankenhaus gebracht.Ich könnte noch weiter Beispiele erzählen, ich sage nur armes Deutschland, dass so am Essen gespart wird.

Krankenkaus das Angst macht

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Merkten erst nach 5 Tagen, dass Faxgerät defekt und somit keine Papiere an Reha geschickt wurden.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Essen, Sauberkeit der Zimmer, Ansprechbarkeit Mitarbeiter
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unmotiviertes Personal, teils aus Leiharbeitern bestehend, Lehrnschülerinnen machen alleine Visite. Zimmer vollgestopft mit Betten, so dass Nachtkasten nicht zu öffnen ist.
Weder WC noch Dusche auf dem Zimmer. Essen wirklich unterdurchschnittlich. Abendessen z.B. immer noch fast gefroren(Brot, Tomate etc. 2Grad)!!!!!
Ich hatte einen Multiresistenten Keim und wurde nicht isoliert. Verhaltensmaßregeln sollte ich mir selbst im Internet suchen!!!!!!!!
AUch im Entlassungsbericht kein Wort über MRGN!!!!

Intensivstation und Station 12

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenz und Freundlichkeit
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Erfahrungsbericht:

Sehr kompetendes Krankenhausteam!
Egal, ob auf der Intensivstation oder der Kardiologie.
Personal stets nett und bemüht.
Das Zimmer war zwar sehr klein und in der Zeit der 70er stehengeblieben, aber charmant und zweckmäßig. Und hervorzuheben ist das Bad im Zimmer- ein Luxus in nur wenigen Krankenhäusern.
Der Fernseher ( sehr günstig zu mieten) modern und wir waren begeistert, das zB das Legen eines Stents auf dem Bildschirm aufzurufen war.
Die Mitarbeiter im Kiosk, bzw Cafe und an der Information auch sehr nett. Auch wurde immer freundlich im Treppenhaus oder Flur gegrüßt.

Personal sehr gut, Essen schlecht

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
große Empathie und Fachkompetenz des Personals
Kontra:
schlechtes Essen
Krankheitsbild:
Hüftoperation
Erfahrungsbericht:

Ich war mit den Ärzten und dem Pflegepersonal sehr zufrieden. Die Operation ist sehr gut verlaufen und ich bin sehr zufrieden nach dem Krankenhausaufenthalt mit anschließender Rehamaßnahme in einer anderen Klinik. Zu wünschen übrig lässt nur das Essen. Es hat keine gute Qualität und ist geschmacklich auch nicht unbedingt zu empfehlen. Trotzdem würde ich wieder in das Krankenhaus gehen.

Klinikum Gehrden

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (bezieht sich nur auf Ärzte und Pflege)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Zimmer und Verpflegung)
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Unterbringiung
Krankheitsbild:
Darmerkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde am Darm operiert. Die Operation ist gut velaufen und mit den behandelnden Ärzten und dem Pflegepersonal war ich voll zufrieden.
Die Zimmer sind allerdings mehr als renovierungsbedürftig im alten Teil der Klinik. Dementsprechnend wirkt sich das auch auf das Betriebsklima aus.

Die absolute Krönung war die Verpflegung. Ich habe Aufbaukost erhalten das"berüchtigte Fast Track 1".
Weißbrot welches aus Toastbrot bestand ein Graus aber es geht noch schlimmer. Mittagessen "Kartoffelpüree mit brauner Sauce" eine Kleisterpampe aus Pulver und versalzener Sauce, ungeniessbar. Ständig bekam ich Joghurt serviert obwohl ich keinen mag, spielt keine Rolle die Küche liefert was sie will und nicht was der Patient möchte. Eine leichte Suppe hätte ich mir gewünscht aber das gibt es nicht. Man erhält sowieso das Essen irgendeines zwischenzeitlich entlassenden Patienten, eigene Wahl nein. Mein Fazit ich werde mich nach einer anderen Klinik umschauen beim nächsten Mal, welche nicht von dieser Küche beliefert wird. Eine gute Verpflegung ist ebenso wichtig zum Genesungsprozess.

Information der Angehörigen

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Schwestern Maulfaul, meist verwendetes Wort GLEICH.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Nur die Notaufnahme strukturiert, Station unzufrieden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Altes Haus, alles viel zu eng im Zimmer)
Pro:
Kontra:
Keine Info an Angehörige
Krankheitsbild:
Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station 12
Eine 91 Jahre Alte (an Demenz erkrankte) Patientin, wird nach einer behandelten Lungenentzündung in die Kurzzeitpflege entlassen. Die Angehörigen wurden darüber nicht informiert, obwohl jeden Tag jemand zu Besuch da war. Das Heim wurde 3 Tage vorher informiert. Das geht gar nicht!!!!!

Gutes Ärzteteam, das war es aber dann auch schon.

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Schwestern waren restlos überfordert. Das spiegelte sich in extremster Unfreundlichkeit und völliger Ahnungslosigkeit wieder.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Gutes Ärzteteam, das war es aber dann auch schon. Ich war auf Station 36 die dortigen Schwestern waren restlos überfordert. Das spiegelte sich in extremster Unfreundlichkeit und völliger Ahnungslosigkeit wieder. Eine Schwester meinte Wort wörtlich, sie wünsche sich mehr Personal. Hätte es nicht richtiger weise heißen müssen: sie wünsche sich mehr Kollegen, egal. Meines Erachtens ist Personal genug vorhanden, es bringt nichts noch mehr Personal rein zu buttern, wenn man sich jetzt schon gegenseitig im Wege steht. Es sollte lieber über Fortbildung und Prozessoptimierung nachgedacht werden.

Mit freundlichen Grüßen
T.L.

einfach super

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (super)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
einfach spitze
Kontra:
Krankheitsbild:
Schilddrüse
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Noch einmal ganz herzlichen Dank an das komplette Team von Frau Oberärztin Rücker.

Schilddrüse

Nuklearmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte
Kontra:
Zimmer
Krankheitsbild:
Schilddrüse entfernen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schilddrüse entfernt alles bestens, nach 2 Tagen konnte ich die Klinik verlassen, ist das richtige Krankenhaus für sowas! Sehr kompetente Ärzte mir wurde die Komplette Schilddrüse entfernt! War die richtige Entscheidung!

Tolle Betreuung bei Kaiserschnitt und auf Station

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Tolle Betreuung, Professionalität, Menschlichkeit
Kontra:
Kein eigenes Badezimmer, Mittagskost
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mit Beckenendlage und Verdacht auf Plazentainsuffizienz durch einen Kaiserschnitt entbunden. Die OP ist gut gelaufen und ich fühlte mich durch das anwesende Personal sehr gut betreut. Man hat mir meine Tochter sehr schnell auf die Brust gelegt, der Papa war anwesend und hinterher konnten wir ungestört bonden. Die betreuende Hebamme hat mir schnell gezeigt, wie man stillt und hat auf Wunsch die Plazenta zum angucken aufgehoben.
Auf der Wöchnerinnenstation bekamen wir zum Glück ein Familienzimmer und auch hier war die Betreuung einwandfrei. Unaufdringlich aber präsent, wenn nötig. Mir wurde gut geholfen, dass Stillen zu lernen, aber wir wurden auch viel in Ruhe gelassen. Die Stimmung auf Station war immer freundlich und entspannt. Schön fand ich auch, dass uns die beiden oberärztinnen, mit denen ich in Gehrden wegen der Geburt in Kontakt war, besucht haben. Es war ein schöner Start in die Zeit zu dritt und ich war froh auf Station noch etwas ausruhen zu können und angeleitet zu werden. Vielen Dank Gehrden!

Medizinische Versorgung am Wochenede

  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Nervenschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine 88-jährige Mutter wurde in dem Krankenhaus aufgenommen, damit ihr einige Nerven am Rücken verödet werden sollten, die ihr starke Schmerzen bereiteten. Am Wochenende vor dem Eingriff bekam meine Mutter in dem Krankenhaus ein Magen- Darminfekt mit Erbrechen und Durchfall und starke Kopfschmerzen sowie diffuse Schmerzen am ganzen Körper. Die Krankenschwester wurde von uns aufgefordert einen Arzt zu holen, der nach unsererer Mutter schaut, das war gegen 18 Uhr an diesem genannten Samstag. Die Krankenschwester entgegnete, dass ein Arzt erst um 20 Uhr auf der Station sein wird. Wie wiesen die Krankenschwester auf den starken Flüssigkeitsverlust aufgrund des Magen- Darminfektes meiner Mutter hin. Die Krankenschwester forderte uns darafhin auf dafür zu Sorgen, dass unsere Mutter viel trinkt. Meiner Mutter ging es inzwischen so schlecht, dass sie nur unter großer Mühe dazu zu bewegen war überhaupt Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Um die starken Kopfschmerzen und die diffusen Schmerzen am ganzen Körper schien sich niemand des Krankenhauspersonals zu sorgen. Wie wir am nächsten Tag in Erfahrung bringen konnten, kam der Arzt nicht um 20 Uhr zu meiner Mutter sondern erst gegen Mitternacht. Nachdem dieser Arzt meine Mutter an einen Tropf anschließen lies und die Medikamente für meine Mutter umstellte, ging es ihr am Sonntag deutlich besser. Warum musste meine Mutter so lange auf einen Arzt warten? So simpele Sachen wie das Anschließen an einen Tropf und das Umstellen auf andere Medikamente, die laut Aussage eines Arztes zu den diffusen Schmerzen am ganzen Körper geführt haben, konnte meiner Mutter schnell geholfen werden. Aber warum musste meine Mutter stundenlang auf einen Arzt warten, damit ihr geholfen werden konnte? Auch war die an diesem Samstag diensthabende Stationsschwester alles andere als freundlich und zeigte wenig Verständnis für unsere Sorge über den Gesundheitszustand meiner Mutter. Unter der Woche war die medizinische Versorgung dann erheblich besser.

Trotz einiger Mängel zu empfehlen

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (sehr kleine Zimmer, katastrophle Toiletten, schlechtes Essen)
Pro:
Gute Ärzte, klasse Schwestern und Pfleger
Kontra:
sclechtes Essen, kleine Zimmer, katastrophale Toiletten
Krankheitsbild:
Knieverletzung
Erfahrungsbericht:

Ich wurde am 20.07.2017 im KH Gehrden operiert. Ich bin zwar Privatpatient, habe aber als Wahlleistung das Mehrbettzimmer gewählt. Ich war in allgemeinen sehr zufrieden dort. Die Schwestern und Pfleger geben wirklich ihr bestes und versuchen allen gerecht zu werden. Auch die Ärzte sind sehr kompetent, daran hatte ich nichts auszusetzen.
Aber nun meine Kritikpunkte:
1. Das Essen, ich bin nicht sehr wählerisch aber weder zum Frühstück noch zum Abendessen wurde man befragt was man essen möchte. Das Frühstück bestand aus einer Scheibe Graubrot, ein Brötchen, eine Scheibe Wurst, eine Scheibe Käse ein kleine Packung Marmelade und Butter. Das Abendessen 1 Scheibe Graubrot, eine Scheibe Schwarzbrot, eine Packung Butter zwei Scheiben Wurst und eine Scheibe Käse.
Man wurde nicht gefragt was man haben möchte zum Bsp. lieber eine Scheibe Wurst mehr statt Käse oder umgekehrt. Das Mittagessen verkocht und fad.
Aber die Toiletten waren die Krönung. Für die ganze Station gab es zwei Kabinen für Herren und zwei für Damen. Man sollte die Toiletten vor gebrauch selbst mit feuchten Tüchern desinfizieren, wäre ja nicht das schlimmste, wenn diese Tücher überhaupt vorhanden gewesen wären. Für mich sind es eindeutig zu wenig Toiletten und dann mit fehlender Hygiene. Fachlich ist die Klinik aber zu empfehlen. Die Toiletten und das Essen müssten sich nur ändern.

Danke!

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
sehr freundliches Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vielen Dank an alle Schwestern und Ärzte für die super Betreuung auf der Stat.02.
Wie immer habe ich mich sehr gut aufgehoben gefühlt.

mit schmerzen im falschen KH

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

durch die neue gesundheitsreform wird nur das gemacht was nötig ist, wenig fachpersonal, gearbeitet wird nur mit praktikanten, und schwesternschüler, an fachkräften nur 4-5 ausgebildete, die auch noch überfordert sind, die verpflegung, schlecht,
mit starken schmerzen bin ich ins krankenhaus gekommen,mit des gleichen bin ich auch wieder entlassen worden, die ärzte haben keine ursachenforschung betrieben

nie wieder gehrden!!!!!!


im allgemeinen ist es bekannt, das viele patienten sich über dieses KH beklagen

Die Angst war unbegründet

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Die Zeit, die sich Ärzte und Pflegepersonal nehmen
Kontra:
das Essen dürfte besser sein ( hebt die Stimmung )
Krankheitsbild:
Nierenzellkarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wer stationär aufgenommen wird, sollte wissen, dass der Altbau wirklich alt ist, keine Toiletten im Zimmer sind, das Essen eine Zumutung ist und Internet fast nicht funktioniert.
Das alles hatte ich bereits im Vorstellungsgespräch für die anstehende Nieren-OP erfahren. Da ich mehr Wert auf eine gute ärztliche Versorgung als auf "Hotelleistungen" legte, war ich hier genau richtig.

Das Vorstellungsgespräch mit dem Facharzt für Urologie sowie im Anschluss mit dem FA für Anästhesie ließ keine Fragen meinerseits unbeantwortet und die 4 Tage später erfolgte Nieren-OP ging glatt über die Bühne. Dabei hatte ich noch das Glück, vom Chefarzt und seinem Oberarzt operiert worden zu sein.

Die komplette Nachsorge im Krankenhaus mit den Stationsärzten und dem Pflegepersonal war hervorragend.

Falls erforderlich würde ich immer wieder nach Gehrden kommen.

Schleimbeutel OP im RKK

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Gutes Team
Kontra:
alter Trakt
Krankheitsbild:
Schleimbeutel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die alten Stationen (ich war auf der 24) sind mit jeweils drei Betten pro Zimmer belegt. Es gibt eine kleine Waschnische und sonst eigentlich nichts. Kein TV kein WLAN, die WC´s sind draußen auf dem Flur!
Nach der OP bin ich dann in den neu erbauten Trakt auf Station 28 angekommen. Hier ist alles top! Helle breite Flure und großzügige Zimmer die an sich als Doppelzimmer ausgelegt sind, aber (in meinem Fall) nur mit einem Bett bestückt waren.
Im Zimmer gab es ein Multimedia Terminal womit man Fernsehen, Internet und Telefonieren machen kann. Kostet wohl knapp 4 Euro pro Tag aber ich dachte mir >>Das gönne ich mir<< dazu musste man unten im Foyer eine Smartcard kaufen. Ich fand es von dem Portier ehrlich mir vorher mitzuteilen, dass sowohl WLAN als auch das Terminal nicht richtig funktionieren würden und habe dann auch auf den Kauf verzichtet.
Meine Meinung: Liebenswertes sehr persönliches Klinikum mit kompetenten Ärzten, liebevollen Schwestern und einer sehr guten fachlicher Qualität in der Behandlung. Die Hotellerie ist nur im neuen Trakt auf dem Stand der Zeit. Das Entertainment Angebot oder zumindest der Zugriff über WLAN ist leider sehr schlecht.

Zeitarbeit

Urologie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 17
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Als Aushilfe fühlt man sich ausgenutzt und wird nach Gutdünken überall dort eingesetzt, wo es im Haus gerade passt. Teilweise werden sogar die einzelnen Stationen durchtelefoniert, um zu sagen, dass noch "eine Zeitarbeit" übrig ist. Sollte dem nicht so sein, kann es auch geschehen, dass "die Zeitarbeit" wieder weg geschickt wird. Dann hat man eben Pech gehabt. Sollte man diese Dinge in Frage stellen, so wird man sehr schnell "nicht mehr gebraucht", was bedeutet, wer sich wehrt, fliegt raus. Hier wird weder objektiv noch professionell mit den Mitarbeitern umgegangen, sondern einzig und allein nach dem Prinzip der Coloskopie verfahren. Je tiefer rein, desto besser. Eine Stationsleitung tyrannisiert ihre eigenen und fremde Mitarbeiter dort und ich bin schon oft am Ende meiner Kräfte weinend zuhause angekommen. Es wird einem niemals etwas gedankt. Das Trinkgeld, welches Patienten uns geben, wird vom Stammteam verfressen. Zeitarbeiter erhalten weder Lob noch Anerkennung, sondern bewegen sich auf dem schmalen Grat, ja keine Ansprüche stellen zu dürfen.
Schlechtes Gefühl, dort einzuspringen. Wenn man gerne wie Sch.... behandelt wird, dann okay. Ansonsten.... Lasst Euch nicht.kaputt machen!!!!!

Abweisung als Akutpatient am Wochenende

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es war keine Beratung, sondern eine Abweisung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich habe keine Behandlung bekommen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (war nicht notwendig)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (ist für die Bewertung in der Situation uninteressant)
Pro:
Kontra:
Krankenhaus verliert Status als Nothelfer
Krankheitsbild:
akute Blaseninfektion
Erfahrungsbericht:

Am Sonntag, 30. April 2017 komme ich um kurz nach 12 Uhr mittags mit akuter Blaseninfektion in den Notfall-Aufnahmebereich.
Ich beschrieb meine akute Schmerzen und dass es sich um eine akute Blaseninfektion handle. Leider trifft es mich meistens an Wochenenden oder Feiertagen.

Ohne sich ein genaueres Bild über meinen Zustand und meine aktuelle Situation zu machen, teilte er mir nur mit, dass der kassenärztlich Notdienst bis 12 Uhr da war und wieder ab 17 Uhr erreichbar ist. Ich fragte, was das heiße und ob mir jetzt nicht geholfen werden könne.

Der Herr äußerte darauf hin: "Ich wiederhole nochmal,dass der kassenärztlich Notdienst bis 12 Uhr da war und wieder ab 17 Uhr im Haus ist. Sie können auch nach Springe fahren."

Eigentlich brauchte ich doch nur einen Arzt, der mir ein Rezept für ein verträgliches Antibiotikum ausstellt.

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