Universitätsklinikum Marburg (Philipps-Universität)

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Baldingerstraße
35033 Marburg
Hessen

67 von 178 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
keine gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
keine gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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Umgang mit Angehörigen

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Einzelne Mitarbeiter bemühen sich sehr und sind sehr freundlich
Kontra:
Chaotisches Gesamtbild, wirkt oft nicht organisiert
Krankheitsbild:
Epilepsie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als pflegender Angehörigen habe ich schon einmal über die schlechte Kommunikation mit Angehörigen berichtet. Meine Ausdauer hat sich gelohnt, der Arzt hat ausführlich Auskunft gegeben und alle Fragen zufriedenstellend beantwortet. Auch der Pflegezustand meines Angehörigen ist gut. Warum gibt es auf der Überwachungsstation der Neurologie weder einen Wartebereich noch ausreichend Sitzgelegenheiten für Besucher? Man wird von Pflegekräften auf unbestimmte Zeit auf den Flur geschickt und steht dann dort im Weg herum. Da immer Türen offen stehen, ist die Privatsphäre anderer nicht wirklich gewahrt. In der Kardiologie gibt es einen Wartebereich für Besucher, warum nicht in der Neurologie?

Ein grosses dankbares Lob

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018/19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr gute Qualität der medizinischen Hilfe, sehr guter Umgang mit Patienten
Kontra:
absolut nichts
Krankheitsbild:
Hirntumor-OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Als Folge einer letztjährigen Hirntumor-OP lag ich mehrmals auf der neurologischen Station.
Entgegen dieser ständigen mir unverständlichen Nörgelei, die ich hier leider zur Kenntnis nehmen muss, können ich selbst und auch mein Mann ausschließlich das Beste über die Verantwortlichen in diesem Bereich, unabhängig von der Hierarchiestufe, berichten.
Dies gilt nicht nur für die Neurologie, sondern auch für die Neurochirurgie, die verschiedenen Ambulanzen, mit denen wir Kontakt hatten, sowie die Strahlentherapie.

Ich wurde ein jedes Mal sehr ernst genommen, entsprechend therapiert, alles wurde vorher und nachher ausgiebig besprochen und erklärt. Mitmenschlichkeit wird hier Gott sei Dank noch gelebt - das war und ist mir in meiner Situation sehr wichtig.

Bitte nicht nur kritisieren, sondern anerkennen, dass hier Menschen jeden Tag aufs Neue anderen Menschen u. a. das Leben retten und Mut machen (wie bei mir geschehen).

Vielen lieben Dank an alle!

1 Kommentar

Trauer2019 am 04.09.2019

mein Vater war im letzten Winter in dieser Klinik zur Behandlung und ich kann nur sagen, es wurde alles falsch gemacht was man nur falsch machen kann. Er ist in dieser Klinik letztendlich verstorben und ich kann Ihnen versichern, würde es meinem Vater helfen, so hätten wir weitere Schritte eingeleitet.
Ich kann nur sagen, seien Sie froh, daß Sie andere Erfahrungen gemacht haben. Ich wünsche Ihnen weiterhin alles Gute.

Schlechte Kommunikation mit Angehörigen

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Einzelne Mitarbeiter bemühen sich
Kontra:
Chaotisches Gesamtbild
Krankheitsbild:
Epilepsie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Kommunikation mit betreuenden Angehörigen ist sehr schlecht. Wenn der Patient sich selbst nicht äußern kann oder z.B. Demenz bedingt nur begrenzt, werden die Informationen der Angehörigen nicht zur Kenntnis genommen.
Wer von einem Arzt Auskunft möchte, muss viel Zeit, Ausdauer und eine gute Portion Penetranz mitbringen. Das gilt auch, wenn der Patient schwer erkrankt auf der Intensivstation liegt. Dort ist es besonders ärgerlich, wenn in der zeitlich begrenzten Besuchszeit keine Auskünfte zu bekommen sind. Enttäuschend!

Unzumutbar

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Lange Wartezeiten
Krankheitsbild:
Herzprobleme
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Müll nicht zu empfehlen meine Frau war dort wurde ohne Untersuchung abgewimmelt

Ein realer Horrortrip

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Man freut sich auf die Abreise und weiß dass man Kassenpatient ist)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (welche Beratung ?)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (das Nötigste wurde getan und ich lebe)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich habe seitdem noch eine Phobie bei dem Wort "Gleich")
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (saubere, gute ausgestattete Zimmer auf Station)
Pro:
Der Schwälmer Bäckerladen
Kontra:
irgendwie Alles
Krankheitsbild:
Hirninfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Für mich hat seit meinem Aufenthalt das Wort "gleich" eine völlig neue Bedeutung bekommen denn dieses Wort bekam ich grundsätzlich zu hören wenn ich nach einem ungefähren Zeitfenster gefragt habe und bedeutet in etwa, lange warten und um Himmels Willen nicht nochmal fragen. Als Mensch nach einem Hirninfarkt ist man nun einmal verunsichert, kognitiv eingeschränkt und auf den Rat des Pflegepersonals, insbesondere der Ärzte fixiert, nur ich bekam ständig das Gefühl vermittelt, dass ich mich auch noch entschuldigen soll. Die Notaufnahme und Erstuntersuchungen waren der blanke Horror, meine Frau und ich wurden ständig angepampt wenn man nach Informationen verlangte, die spartanische Nacht in irgendeiner Wachstation kann man mehr als entsetzlich bezeichnen, wieder keine Info oder ein "gleich". Auf der Staion wurde es deutlich besser ,ein modernes 2 Bettzimmer und ein sehr netter Bettnachbar. Wieder verloren hatte ich, als ich eine Untersuchung ablehnte die zumal sehr schmerzhaft sein kann und deren Erfolg fraglich war, da meine endgültige Diagnose bereits feststand.Fazit: Nach einer Woche wurde ich entlassen. Nach mehrmaligen Anfragen bei dem Stationsarzt wegen einer Rehabehandlung erklärte mir dieser, dass Dies nicht notwendig sei und schrieb mich eine Woche krank. Jeder Säugling weiß inzwischen, dass die Zeit nach einem Schlaganfall wichtig und mit Rehamaßnahmen schnellstmöglich begonnen werden muß um die geschädigten Hirnbereiche zu trainieren. Mitlerweile habe ich eine Reha abgeschlossen, die mir dahingehend sehr geholfen hat aber wäre Dies schnellstmöglich nach dem Schlaganfall erfolgt bestünde heute sicher die Chance wieder meinem Beruf nachzugehen. Man kann nicht immer die Ursachen auf die Überforderung des Pflege und Ärztepersonals schieben. Ein Lächeln, ein freundliches Wort oder Auskunft, tut keinem weh aber im Uniklinkum scheinbar schon. Machen Sie sich doch einfach mal Gedanken darüber.
Ich würde mir wünschen, diese Klinik nie wieder betreten zu müssen.

Krank ins Klinikum, schwer krank entlassen

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Pyelonephritis
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Behandlung an sich war relativ gut, wobei meine 21-jährige Tochter entlassen wurde obwohl das Ergebnis des Resistogramms noch nicht vorlag.
Allerdings hat sie sich dort nachweisbar einen der weltweit gefährlichsten und resistentesten Keime eingefangen. Wir wissen derzeit nicht wie es weitergehen wird und sind völlig verzweifelt. Auf gar keinen Fall würde ich jemandem empfehlen diese Klinik aufzusuchen.

Absolut menschenUNwürdig !!!

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (menschenünwürdig)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (kein Arzt da, keine Aufklärung, tagelang weiß man nicht was los ist)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (kümmert sich keiner, weiß einer nicht was der andere macht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
NICHTS
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Angehöriger wurde mit Verdacht auf Gallenkolik eingeliefert,wurde nicht bestätigt.Es wurden Punkte auf der Leber gefunden.Daraufhin folgte eine Magen-Darm-Spiegelung mit Polypentfernung,wobei der Darm verletzt wurde.Er verlor viel Blut und es mussten 2 weitere Spiegelungen gemacht werden um die Blutung zu stillen.Das zog sich über eine Woche,in der er nichts zu Essen bekam und immer schwächer wurde.Nach zweiwöchigem Aufenthalt und weiteren Untersuchen,bekam er die Diagnose,dass er Lungenkrebs habe,der schon im ganzen Körper gestreut hat.Es folgte Chemotherapie um den Krebs einzubremsen.Er wurde isoliert,da sein Immunsystem durch die Chemo platt ist und die Blutwerte total im Keller.Alles schön und gut,sind eben die Nebenwirkungen.Er bekam einen Zugang oben am Hals,welcher durch die Blutwerte nicht aufhörte zu bluten.Lag Nachts in seiner eigenen Blutlache,sagte den Schwestern er könne so nicht schlafen, weil alles nass ist und die sagten nur: "Wir sehen uns morgen früh wieder!" (weil sie zu faul sind Nachts das Bett neu zu beziehen)!Er wird nicht gewaschen, da das Pflegepersonal keine Zeit dafür hat,muss man als Angehöriger machen.Die Ärzte kommen selten mal zur Visite,klären einen nicht auf und nehmen sich keine Zeit.An einem Wochenende ging es ihm schlecht,verlangte nach einem Arzt,da sagte die Schwester:"Der Arzt hat keine Zeit,es ist nur ein Bereitschaftsarzt da,er müsse bis Montag warten."Das Pflegepersonal sagt ihm fast jeden Tag,er habe nicht mehr lange zu leben,er sollte jetzt sehen,dass er aus der Klinik kommt,sonst würde er nie mehr raus kommen,er sollte sich selbst entlassen.(das würde ihn umbringen,ohne intaktes Immunsystem).Er ist nach der Diagnose und den vielen Sachen die schief gelaufen sind,mit den Nerven am Ende,da sollte das Pflegepersonal ihn aufbauen und nicht mit solchen Aussagen jeden Tag noch mehr runter ziehen.Das hilft bei der Genesung ganz sicher nicht.Es geht ihm körperlich gut,bis auf die Blutwerte,warum sollte er dann jetzt sterben?

1 Kommentar

UKGMStandortMarburg am 02.08.2019

Sehr geehrte/r Blondi92,

es tut uns leid, dass Sie mit dem Aufenthalt Ihres Angehörigen in unserem Haus nicht zufrieden sind. Wir nehmen Ihre Hinweise sehr ernst, jedoch können wir auf Grund der Anonymität den von Ihnen beschriebenen Sachverhalt nicht nachvollziehen.

Wir möchten Ihnen anbieten, dass wir mit Ihnen gemeinsam Ihr Anliegen klären und stehen unter der Telefonnummer 06421 5866101 oder unter beschwerdemanagement@uk-gm.de gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Universitätsklinikum Gießen und Marburg
Standort Marburg

Enttäuschend, unmenschlich...

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr nette und fürsorgliche Schwestern, unkomplizierte Patientenaufnahme, sehr nette Anästhesisten
Kontra:
Beratung, Aufklärung, Versorgung, Nachsorge und wie immer das Essen
Krankheitsbild:
V. a. Stieldrehung bei Neubildung des Ovars
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde an einem Donnerstag Abend not-operiert - es ging alles sehr schnell und unbürokratisch. Alle haben super zusammengearbeitet und waren rücksichtsvoll. Nach der OP verblieb ich bis Freitag Nachmittag auf der Intensiv/Überwachungsstation. In der Zeit habe ich keinen Arzt wahrgenommen, ich hatte die ganze Zeit über keine Ahnung was genau nun operiert wurde. Auch auf mehrmalige Nachfrage kam kein Arzt. Auf der Normalstation lief ich dann frisch operiert den Ärzten hinterher bis ich endlich 2 Minuten Zeit bekam um Fragen zu stellen. Die Antworten waren kurz und im Nachhinein nicht ganz mit dem übereinstimmend was im Arztbrief stand. Meine Verwirrung und meine Ängste wurden kein bisschen ernst genommen. Noch bevor ich eine dritte Frage stellen konnte wurde ich abgewimmelt. Die Krönung kam dann noch bei der Entlassung: Keine 48h nach der OP wurde mir der Drainageschlauch gezogen und ich wurde mit einem offenen Loch im Bauch nachhause geschickt. Am Abend ging ich nochmal auf Station da die Wunde dermaßen nässte. Mir wurde gesagt ich könne die Wunde ja mit einem Stich verschließen, wenn es mich stört - ich wüsste als Medizinstudentin ja wie das geht...! Unmöglich... 4 Tage nach der OP kann ich immer noch in meinen Bauch gucken...

Dr. Zwiorek versteht sein Handwerk

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
man fühlt sich in sehr guten Händen
Kontra:
kein Kontra
Krankheitsbild:
Brust OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich bin 57 Jahre und habe kaum Klinikerfahrung deshalb auch keine Vergleichargumente.
aber meine 4 Tage auf Station 142 waren durchweg positiv.
Dem Pflegepersonal, Praktikanten, Schwestern und Ärzten kann ich nur DANKE sagen .....sehr sehr freundlich, kompetent, organisiert ....einfach klasse !!! Man hat das Gefühl jeder weiss was er tut, und macht es aus Überzeugung und Leidenschaft.

DANKE

1 Kommentar

UKGMStandortMarburg am 02.08.2019

Sehr geehrte KerstinF.,

es hat uns sehr gefreut, Ihren positiven Erfahrungsbericht zu lesen.

Auch wir sind an einer qualitativ hochwertigen Patientenversorgung interessiert und freuen uns, dass Sie mit Ihrer medizinischen und pflegerischen Versorgung sehr zufrieden waren.

Mit freundlichen Grüßen

Universitätsklinikum Gießen und Marburg
Standort Marburg

Unglaublich

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Freundliches Personal in der Notfallstation
Kontra:
Alles...
Krankheitsbild:
Kleinhirninfarkt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meiden Sie diese Klinik!
Am Wochenende wird auch bei einem akuten Schlaganfall kein MRT gemacht,
Die Diagnosestellung erfolgt erst nach Stunden.
Es gibt keine adäquate Behandlung.

1 Kommentar

UKGMStandortMarburg am 02.07.2019

Sehr geehrte/r Angehörige/r Sommer54,

die Schlaganfallversorgung unserer Patienten ist uns außerordentlich wichtig. Wir haben Schwierigkeiten Ihren Kommentar und Ihre Bewertung nachzuvollziehen. Wir würden uns freuen, wenn Sie mit unserem Beschwerdemanagement Kontakt aufnehmen könnten, damit wir gemeinsam klären, was im Fall Ihres Verwandten passiert ist. Bitte kontaktieren Sie uns unter der Telefonnummer 06421 5866101 oder unter beschwerdemanagement@uk-gm.de

Mit freundlichen Grüßen

Das Beschwerdemanagement des Universitätsklinikums Marburg und die Klinikleitung der Klinik für Neurologie

Bewustseinseinschränkung durch Natriumdefizit

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Mein Gesamteindruck
Kontra:
entfällt
Krankheitsbild:
Hyponatriämie (Extreme Absenkung der Natriumkonzentration im Blutserum)
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde im bewußtseinsgeschwächten Zustand zunächst in die Notaufnahme des UK - Marburg aufgenommen und danach über 10 Tage vom 14. - 24.05.2019 in der Neurologie Station 221 stationär versorgt. Im Verlauf der aus meiner Sicht schwierigen Diagnostik war es notwendig, weitere Fachgebiete konsiliarisch einzubeziehen. Dabei erschien mir die sehr gute Zusammenarbeit zwischen Neurologie, Gastroenterologie (Magen-/ Darmkrankheiten) und Ökotrophologie (Ernährungswissenschaft) für mich besonders wichtig. Als beihilfeberechtigter Patient mit privater Zusatzversicherung hätte ich das Privileg eines Einzelzimmers nutzen können, habe darauf aber keinen Wert gelegt. Stattdessen denke ich schon jetzt gerne an die gemeinsame Zeit mit nacheinander 3 freundlich - sympathischen und interessanten Mitpatienten (2 Privat- und 1 Kassenpatient) im Zweibettzimmer zurück. Sowohl die Abteilungsleitung als auch die ärztlichen, pflegerischen und alle weiteren Mitarbeiter der Station 221 zeichneten sich durch Kompetenz und angenehme Freundlichkeit aus. Gerade Letzteres übertrug sich im fast heiteren Sinne auch auf die Patientenschaft mit zum Teil sehr schweren Krankheitsbildern. Bleibt zu ergänzen, dass die bei mir vorgenommenen Therapieschritte sich bewährt und nach der stationären Entlassung fortgesetzt haben.

Erlebnis in der Patientenaufnahme auf Station

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (betrifft die Ptientenaufnahme)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (med. Beratung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Bertifft die Untersuchung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (desolates Patientenmanagement)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Untersuchungsraum ist gut ausgestattet.)
Pro:
Kontra:
Die Patientenaufnahme auf Station ist nicht empfehlenswert!
Krankheitsbild:
Hängendes Oberlid
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte einen Termin am 03.06.2019 um 12:00 Uhr und kam erst um 14:45 Uhr zur Untersuchung. Als Diabetiker ist das alles als erfreulich. Bei der Anmeldung auf Station wartete ich geschlagene 25 Minuten vor verschlossener Tür. Durch die teilweise Abklebung der Tür konnte ich sehen, dass sich die Mitarbeiter der Patientenaufnahme fröhlich angeregt unterhielten. Erst als ich mich bemerkbar machte, begann das Personal zu agieren. Nachdem ich mich bemerkbar gemacht hatte, ging es allmählich los. Nachdem mine Unterlagen bearbeitet wurden, Zeitaufwand 5 Minuten, konnte ich mich auf eine Wartezeit im Wartebereich einstellen. Mit einer Wartedauer von 2 Stunden 45 Minuten hatte ich allerdings nicht gerechnet. Eine Mitpatientin, sie war stationär auf einer anderen Abteilung, sollte liegen, wurde aber über eine Stunde sitzend in den Wartebereich ambulante Patienten untergebracht. Sie klagte über erhebliche Übelkeit, das hat aber niemand interessiert. Erst als sich eine Begleitperson einer anderen Patientin für sie stark machte, ging es voran. Notfälle wurden auch in den Wartebereich der Ambulanz untergebracht. Auch diese Notfälle konnten sich auf eine längere Wartezeit einstellen. Das alles hat nichts mit Patientenmanagement zu tun. Ich bin rentner, habe zu meiner beruflichen Zeit auch im Büro organisatorisch gearbeitet. Aber das kann ich besser!

Liebesbeziehung in der KJP

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Station wirkt sehr offen, regelmäßige Telefonie- und Besuchszeiten
Kontra:
Beziehung zwischen Mitarbeitern und Patienten wirkt viel zu persönlich/eng. Der nötige professionelle Abstand scheint zu fehlen. Familie wird aus Therapie ausgeschlossen wenn der Arzt es für richtig hält
Krankheitsbild:
Essstörung, soziala Störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Angehöriger wurde auf Station A aufgenommen aufgrund einer Ess- sowie einer sozialen Störung.
Am Anfang war der Kontakt gut, wir waren bei Gesprächen dabei, was uns allerdings später verwehrt wurde, da wir in gewissen Dingen anderer Meinung waren, als der behandelnde Arzt. So wurden wir von allen Entscheidungen (was passiert nach der Entlassung, Wohngruppe, betreutes Wohnen oder zurück nach Hause) ausgeschlossen.
Hinzu kam, dass unser Angehöriger eine Liebesbeziehung mit einer Mitpatientin/einem Mitpatienten einging. Auf diesen Fakt angesprochen, wiegelte der behandelnde Arzt ab, dass doch beide ganz nett wären und das ja alles halb so wild wäre. Scheinbar erzählte er unserer Angehörigen direkt danach von unserem Gespräch (so kann man auch einen Keil zwischen Eltern und Kind treiben)
Die Gründe, die unter solchen Vorraussetzungen gegen eine Beziehung sprechen, sollten jedem klar denkenden Menschen bewusst sein. Zudem waren wir der Überzeugung es gäbe Regeln, die so etwas verhindern sollen.
Sämtliche Mitarbeiter wussten darüber Bescheid, bzw. hätten es wissen müssen, weil es selbst uns mit so wenig Kontakt extrem aufgefallen ist. Leider wurde auch auf wiederholtes Drängen nichts dagegen unternommen. Gefühlt hat sich der Zustand seit der Einweisung verschlechtert, plus, dass die starke emotionale Bindung an einen Mitpatienten natürlich dafür sorgt, dass eine weitere Abkapselung von Familie und Freundeskreis stattfindet. Auch das wird scheinbar nicht als Problem gesehen.
Aus meiner Sicht würde ich niemandem empfehlen, sein Kind in die KJP zu schicken, weil weder die Kommunikation mit der Familie stattfindet, noch bin ich davon überzeugt, dass das was dort passiert zum besten Wohle des Kindes ist.

1 Kommentar

Patrick69 am 27.05.2019

Wollte dazu noch ergänzen, dass es bei den Unstimmigkeiten mit dem behandelnden Arzt nicht darum ging, was zu Hause schief gelaufen sein könnte oder was man als Angehörige machen könnte um die Situation zu verbessern, sondern um Optionen für nach den Aufenthalt. Leider hat sich unsere Tochter nie dazu geäußert, was sie wirklich möchte, also ist es schwer festzustellen welchen Weg sie gehen möchte. Allerdings haben wir keine Optionen von Anfang an ausgeschlossen, lediglich unsere Bedenken bezüglich der Umsetzbarkeit geäußert. Das war dem behandelnden Arzt scheinbar schon zu viel. Aber er kannte sie ja auch schon seit 8 Wochen, da kann er sie sicher besser einschätzen als ihe Familie, die sie seit Geburt begleitet

Unfreundliche desinteressierte Ärztin Notaufnahme Neurologie!

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Empfang sehr nett
Kontra:
Ärztin nicht zu empfehlen!
Krankheitsbild:
Kältegefühl Bein, flackern Auge, kribbeln Fuß
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Notaufnahme Marburg Neurologie: Nach wochenlangen Beschwerden die auch den neurologischen Bereich betrafen eine Überweisung vom Hausarzt in die Notaufnahme bekommen. Nach 4 Stunden warten wurde ich dann aufgerufen um nach 10 Minuten Untersuchung gesagt zu bekommen, dass neurologisch nichts auffälliges wäre! Untersucht wurde: auf und ab laufen, mit Arme und Beinen drücken und in die Augen wurde geleuchtet. Das war es! Ärztin höre einem nicht zu, war völlig desinteressiert und ging einfach ohne ein Wort aus dem Zimmer zum nächsten Patient. Vielleicht sollte diese Ärztin sich mal überlegen ob sie den richtigen Job gewählt hat oder besser in Rente gehen sollte! Noch nie bin ich so abfällig von einem Arzt oder Ärztin behandelt worden wie von dieser Frau!

2 Kommentare

Hnd61 am 03.06.2019

Tut mir sehr leid für Sie das Sie so lange warten müssten.

Sie haben die Beschwerde seit 4 Wochen und kommen so mal in die Notaufnahme rein, da braucht man sich meiner Meinung nach nicht wundern, weil ich glaube nicht das Sie so richtig wissen was alles in die Notaufnahme gehört.
Wäre es was Notfallmässiges würden Sie auch richtig behandelt als Notfall Patienten.

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Umgang mit Patienten / Kompetenter Neurologen

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
idiopathische intrakranelle Hypertension
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Von der Klinik wurde ein stationärer Wiedervorstellungstermin für eine Lumbalpunktion genannt. Der berufstätige noch junge /weibliche Patient wurde für 10.15 Uhr bestellt. Es erfolgte EKG und Blutentnahme; danach geschah nichts mehr. Erst 26 Stunden später erfolgte die geplante Lumbalpunktion. Inzwischen hatten aber vier Assistenzärzte ihre Meinung zu der idiopathischen intrakranielle Hypertension geäußert; jeder von ihnen mit völlig anderen Aussagen. Beispiele: Ein Arzt meinte es müsste noch ein CT oder MRT angefertigt werden, ein anderer hielt dies für überflüssig. Ein weiterer Arzt meinte, man könne das Medikament absetzen, ein anderer meinte es müsse lebenslang genommen werden. Und inwieweit die Patientin sportlich tätig sein darf, wurde ebenfalls unterschiedlich bewertet.
Zurückblieb ein völlig verstörter, verunsicherter und enttäuschter Patient, der nun in Erwägung zieht sich eine besser funktionierende Klinik zu suchen. Vor allem eine Klinik, wo die Fachärzte "eine" Sprache sprechen.

Hinzu kommt, dass dann auch noch im Arztbrief Dinge als besprochen erwähnt werden, die in dieser Form nicht oder überhaupt nicht besprochen wurden.

Es wäre wünschenswert wenn künftig der Patient nicht auf diese Weise verunsichert wird und sich auch mal ein kompetenter Facharzt / Oberarzt / Professor persönlich um den Patienten kümmern würde, zumal bei diesem Patienten die Ursache der Erkrankung völlig unklar (und untypisch) ist.
Diese Minimalerwartung sollte auch ein Kassenpatient haben dürfen.

Das was da kürzlich "geboten" wurde, hätte man auch binnen kürzerer Zeit abwickeln können, zumal der Termin seitens der Klinik festgelegt wurde und man bereits frühzeitig auch einen Termin für ein CT oder MRT für diesen Tag hätte festlegen können.

Bitte weiterleiten an die ärztliche Leitung der Station 221/223

HNO Operation stationär

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Wartezeiten gibt es. Wir sind ja nicht allein auf der Welt!)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Der Umbau ist gelungen!)
Pro:
kompetent und freundliches Personal
Kontra:
hohe Parkgebühr
Krankheitsbild:
Mittelohrentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren mit unsere Tochter in dieser großen Klinik. Sie ist 1 Jahr alt und hatte immer wieder Mittelohrentzündungen. Viele Ärzte hatten schon Diagnostik betrieben. Es wurde nicht besser. In der Uni Klinik wurden Wir gut aufgenommen. Es war alles sehr gut organisiert und Wartezeiten muss man bei so vielen Menschen einfach in Kauf nehmen, da eben jeder Hilfe braucht der ins Krankenhaus geht. DasPersonal in der bürokratischen Aufnahme war sehr nett. Die junge Assistenzärztin war echt kompetent, auch im weiteren Verlauf immer wieder an verschiedenen Stellen der HNO anzutreffen. Man hatte fast schon ein heimisches Gefühl.Untersuchungen waren zielgerichtet, Informationen sehr verständlich. Der Tag der OP hatte leider eine kleine Verschiebung um ca. 2 Stunden was jedoch mit Unterstützung des Pflegepersonals gut zu bewältigen war...Die OP lief gut und der Oberarzt, welcher die OP durchführte, kam nach der Operation zeitnah zu uns und informierte uns über eine Myringitis des Trommelfells. Alle waren sehr freundlich und auch die Nachsorge ging problemlos. Das Personal der HNO Station war sehr freundlich und immer hilfsbereit. Ich kann eine Empfehlung aussprechen.

Danke

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (immer wieder)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (offene Fragen wurden immer beantwortet, ich habe mich gut beraten gefühlt)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (transparent, freundlich, empathisch, Schmerzen werden ernst genommen und dementsprechend reagiert)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (manchmal weite Wegstrecken zurückzulegen)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Zweierzimmer hell und freundlich, sauber, WLAN, Kopfhörer kostenfrei)
Pro:
Hygiene, Pfleger und Schwestern, Schüler, Ärzte, Essen, eigentlich alles
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Gynäkologische Onkologie-Karzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Jahr 2019 für ca. 2 Wochen im Klinikum Marburg und wurde dort operiert. Mir wurde meine Gebährmutter und die Lymphknoten im Bauchbereich entfernt.
Ich muss sagen, dass ich mit meinem Aufenthalt rundum zufrieden war, auch die ambulante gyn. Nachsorge klappte reibungslos. Ich habe mich dort stets gut aufgehoben gefühlt. Ein sehr engagiertes Team auf Station 142.

Vielen Dank an wirklich alle Beteiligten!!!!!
Ich würde als Patient jederzeit wiederkommen

Mangelnde Hygiene

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundliche Personal
Kontra:
Mangelnde Hygiene
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Fast alle Krankenpfleger haben ausschließlich nach d. Kontakt mit Patienten die Hände desinfiziert. Das hat mich sehr gestört, weil ich den Eindruck hatte, dass sie nur sich selbst schützen wollten oder keine Zeit hatten auch vor der Behandlung (z.B.: Bei der Entfernung d. Infusionskanüle) die Hände zu desinfizieren oder Handschuhe zu tragen.
Sowohl die Ärzte als auch die Pflegekräfte waren sehr freundlich und einfühlsam.

Notaufnahme

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Intensiv Station 5 sehr gut
Kontra:
Notaufnahme erschrecke Zustände
Krankheitsbild:
Herzkrankheiten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde am Freitag von der pulmonologischen Station entlassen, nachdem es dem dortigen ärztlichen Personal offensichtlich nicht möglich gewesen war einen Pleuraerguss (Wasser in der Lunge) hier fast 2l zu punktieren,
nach Hause geschickt, mit :ist jetzt wieder alles in Ordnung.
Die Laborwerte zeigten ein beginnendes Nierenversagen, doch das war keiner Erwähnung wert.
Montags dann mit NotArzt zurück, da es ihm sehr schlecht ging.
In der Notaufnahme hielt es niemand für notwendig, seine Krankenakte anzusehen, davon müssen wir ausgehen,sonst wäre das Vorgehen dort ein anderes gewesen. Mein Vater lag dort ca. 45 Min mit immer weiter sinkendem Blutdruck, was aber niemand kümmerte. Erst als meine Mutter und Schwester( so wie ich langjährige Krankenschwerstern mit Erfahrung )massiven Alarm schlugen tat sich langsam etwas. Meine Schwester wies auf die Vorerkrankungen meines Vaters und der Sachlage hin. Der zuständige Arzt war mehr als frech und anmaßend. Erst die von meiner Schwester dazugeholte Oberärztin fing an zu handeln.
Leider anscheinend auch, ohne sich einen Überblick in der Patienten Akte zu verschaffen.
Durch diese Behandlungsmethoden verstarb mein Vater auf der Intensiv Station.
Er wurde in der Notaufnahme total falsch und viel zu spät versorgt.
Ein großes Lob an die Intensivstation 5. Sie taten alles was sie konnten. Doch sie konnten ihn nicht mehr retten.
Trotzdem und trotz der großen Arbeitsbelastung haben sie es uns ermöglicht würdevoll und ruhig Abschied zu nehmen. Dafür können wir nicht genug Danke sagen
Mein Vater war 71 Jahre alt. Zwar mit vielen Vorerkrankungen,doch er fuhr jeden Tag min.1h Fahrrad und hat im Garten und im Haus alles gemacht, was nötig war. Einschließlich das eigene Brennholz.Ein bis dahin zwar kranker,aber noch agiler und lebensbejahener Mann.

Fabrik mit vermeintlichen "Halbgöttern", von Menschlichkeit keine Spur!

Chirurgie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Assistenzarzt war OK)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es kam gar nicht dazu)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Menschen mit Abhängigkeitserkrankung haben ganz schlecht Karten
Krankheitsbild:
Leistenhernie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe mich beim Vorstellungstermin als Suchtkranker Alkoholiker mit zur Zeit längerer Abstinenzphase geoutet, da ich der Meinung war, mit offenen Karten zu spielen stellt in der heutigen Zeit kein Problem mehr dar, zumal ich mit meinem (anerkannten!) Krankheitsbild bestmöglich umgehe und in dieser Sache Offenheit gerade in Bezug auf die Anästhesie von besonderer Bedeutung ist. Beim zweiten Termin zur Aufklärung und med. Voruntersuchung am 05.03.2019 gab ich ebenso offen und ehrlich zu, an den drei vorangegangenen Tagen jeweils zwei bis vier Bier getrunken zu haben, dies jedoch zumindest bis zum geplanten OP-Termin am 13.03.2019 nicht fort zu führen. Der Assistenzarzt, mit dem ich sprach meinte, so wie ich ihm gegenübersitze, mit ihm rede und dem Eindruck, den er hat, sei dies kein Problem-er müsse trotzdem den Chirurgen(seinen Chef)fragen. Als er zurück kam, teilte er mir mit, sein Chef verlange mindestenz zwei Monate!!! Abstinenz, wir könnten von weiteren Untersuchungen und Anästhesieaufklärung absehen. Was mir an dieser Sache stinkt ist, daß der Chirurg es noch nicht mal für angebracht hielt, ein paar Worte mit mir zu wechseln, um sich einen eigenen Eindruck zu verschaffen sondern gleich abgeurteilt hat, ohne mich überhaupt gesehen zu haben - " Säufer, Suchti, Mensch zweiter(dritter, vierter...?) Klasse..." Elender, Überheblicher "Halbgott"!Ich brauche von einem Chirurgen keine Erziehungsmaßnahmen, um meine Suchterkrankung kümmere ich mich mit diesbezüglich kompetenteren Menschen, und das ziemlich Erfolgreich.

Unzumutbar

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Freundliche Zimmernachbarn
Kontra:
Unfreundliche Schwestern/Pfleger, keine Verpflegung
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit meinem Sohn (3Jahre) morgens um 6 Uhr ins Krankenhaus da eine OP geplant war. Bis nach der OP war auch alles in Ordnung. Die Chirurgen waren sehr höflich und freundlich. Allerdings hat mein Sohn den gesamten Tag nach der Operation nicht ein einziges Mal etwas zu Essen oder trinken bekommen. Es lief eher nach dem Motto "Selbstversorger". Man bekam keine Antworten auf diverse Fragen über seinen Zustand noch darüber, ob mein Kind mal etwas zu essen bekommt. " davon wissen wir nichts " war jedes Mal die Antwort. Es wurde nicht nach den Op Wunden geschaut. Schmutzige Bettwäsche und fehlende Kopfkissen waren noch das kleinste Übel. Am nächsten Tag wurden wir entlassen mit den Worten " um 8.30 Uhr gehen Sie dann ,Wir brauchen den Platz. Keine Ratschläge wie ich die Wunden zu versorgen habe noch ein Rezept gegen seine Schmerzen. Nie wieder !!

1 Kommentar

UKGMStandortMarburg am 08.04.2019

Sehr geehrte/r Mam362,

vielen Dank für Ihre Bewertung.

Wir bedauern, dass Sie während des Aufenthaltes Ihres Sohnes in unserer Klinik Grund zur Kritik hatten. Wir möchten an dieser Stelle darauf hinweisen, dass alle Patienten jeden Tag mit Speisen und Getränken versorgt werden und es diesbezüglich bisher nicht zu Kritik gekommen ist.

Auf der kinderchirurgischen Station wird ein Patienten- und Elternorientierter Umgang gepflegt, eventuelle Missstände können jederzeit seitens der Patienten oder der Angehörigen angesprochen werden. Gerne hätten wir bzw. die Mitarbeiter der Fachabteilung Ihr Anliegen persönlich während des Aufenthaltes Ihres Sohnes mit Ihnen besprochen, um den Aufenthalt bei uns so angenehm wie möglich zu gestalten.

Wir möchten Ihnen anbieten, dass wir mit Ihnen gemeinsam Ihr Anliegen klären und stehen unter der Telefonnummer 06421 5866101 oder unter beschwerdemanagement@uk-gm.de gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Universitätsklinikum Gießen und Marburg
Standort Marburg

Schlaflos in Marburg

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
enormes Potential an Verbesserungen
Kontra:
Ärztliche Komptenz
Krankheitsbild:
V. a. Schlafapnoe
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Schlaflabor: "Schon wieder ein neuer Patient..." könnte man die Aufnahme beschreiben. Die Aufnahme des Stationsarztes gestaltet sich kurz und beschränkt sich auf das Nötigste. Motto: Nicht zu viel fragen, evtl. könnte noch etwas Speziellees herauskommen. Ab 17 Uhr ist die Station in studentischer Hand. Sie bemühten sich. Am nächsten Morgen Kurzvisite, dann frei. Nach der nächsten Nacht Visite: Apnoephasen, hier im Aufzeichnungsprotokoll der Nacht zu erkennen - CPAP Beatmung erforderlich. Sie hören von uns (BITTE NICHT NACHFRAGEN!). Nach drei Wochen ein Arztbrief: V.a. Restless-Legs-Syndrom. Bei diesem kompetenten Aufenthalt stellt sich die Frage, was hier nicht stimmt. Getreu dem Motto: Zur Blinddarm-OP eingeschleust und mit Beinamputation aufgewacht.
Für mcht das Fazit: Das interdisziplinäre Schlaflabor der Pneumologie ist nicht für Menschen, die eine kompetente medizische Hilfestellung benötigen.

Schlamperei bei der Terminvergabe bzw. Termineinhaltung

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
gutes ärztliches Personal
Kontra:
Verwaltung gehört ausgewechselt
Krankheitsbild:
Augen-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Terminvereinbarungen werden nicht eingehalten. Vereinbarter Termin war nicht mehr aufzufinden. Sehr alte Seniorin musste 6 Stunden auf die Kontrolluntersuchung warten. Es ist eine Schlamperei erster Klasse.

Eine hervorragende Klinik!

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Die Freundlichkeit aller Mitarbeiter
Kontra:
--
Krankheitsbild:
Essentieller Tremor
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war nur wenige Tage zur Diagnostik in der Klinik. Es war von der Aufnahme über alle Untersuchungen bis zur Entlassung alles hervorragend organisiert und ich war immer informiert, was die nächsten Schritte und die bisherigen Ergebnisse anging. Alle Mitarbeiter aus den verschiedensten Berufsgruppen waren jederzeit freundlich und bereit Auskunft zu geben, ich habe mich hervorragend "aufgehoben" gefühlt. Dank der kompetenten und engagierten Mitarbeiter/innen hatte ich nie das Gefühl, in dem großen Betrieb UKGM nur eine Nummer zu sein oder verloren zu gehen. Im Gegenteil, es war jederzeit deutlich, dass meine Fragen und die Planung meiner weiteren Behandlung im Zentrum standen.
Ganz herzlichen Dank!

Ausgezeichnete,kompetente Behandlung,liebevoller Umgang

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017-2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ausgezeichnetes,sehr nettes Personal)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Es werden alle Fragen beantwortet,jeder nimmt sich Zeit)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ausgezeichnete ,sehr kompetente Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr hilfsbereite Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sehr freundlich)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Zimmer rollstuhlgerecht, sehr sauber,geräumig)
Pro:
ausgezeichnete Professoren,Ärzte, Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Myasthenia gravis TitinA, multiples Antikörpersyndrom,CRALBP
Erfahrungsbericht:

Seit 2017 bin ich alle 4 Wochen für einige Tage zur stationären Therapie -mitunter auch zu Untersuchungen-auf der neurologischen Station der Uniklinik Marburg. Ich war vorher -seit 2011 in einem ganz kleinen Krankenhaus mit insgesamt nur 30 Betten ,wo ich ausgesprochen liebevoll behandelt wurde. Ich hatte erst die Befürchtung, in so einer großen Klinik wäre man nur eine Nummer, aber das stimmt nicht. Alle- Professoren,besonders Professor Dr.Timmermann und Professor Dr.Tackenberg -Ärzte, Schwestern,Pfleger ,Auszubildende,sind unendlich nett zu mir. Bei mir bestehen viele seltene Erkrankungen. Meine Professoren und Ärzte nehmen sich Zeit für die Beantwortung von Fragen,es bleibt keine Frage offen. Falls ich mal eine Frage zu Hause habe, so kann ich diese auch per Mail an Professor Dr.Timmermann oder Professor Dr.Tackenberg stellen, sie werden immer zeitnah beantwortet.Dadurch ,daß alle so nett und kompetent sind, gehe ich jedes Mal gern zur Therapie. Ich fühle mich auf der Station 221 sehr gut aufgehoben und behandelt. Sogar bei Auseinandersetzungen mit meiner Krankenversicherung wurde und wird mir großartig geholfen.Bereits bei der Anmeldung und StarT sind alle sehr hilfsbereit .Auf Station versuchen alle, , es mir so angenehm als möglich zu machen. Bei mir besteht eine Tetraparese und ich bin völlig blind. Es läßt mich keiner merken, daß ihm oder ihr die Arbeit mit mir zuviel wird. Es herrscht ein ausgesprochen liebevoller und sehr kompetenter Umgang -auch untereinander. Seit einiger Zeit gibt es eine ausgezeichnete Wahlleistung mit sehr netten Mitarbeitern,worauf ich mich jedes Mal freue.

Rundum zufrieden

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
herzliches, kompetentes Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Heute vor einem Jahr kam unser gesunder Junge in der Uni Marburg zur Welt.
Ich kann mich nur bedanken für diese tolle und liebenswerte Hilfe und Unterstützung bei der Geburt. Sie haben alles menschenmögliche getan, dass ich mein Kind so zur Welt bringen konnt wie ich es mir vorgestellt habe.
Auch der Anästhesist war vertrauenswürdig, mitfühlend und sehr kompetend. Das habe ich alles schon gaaant anders erlebt bei meinem ersten Kind, in einem anderen Krankenhaus.
Die Hebammenschwstern waren auch sehr liebenswert und haben einen so gut umsorgt.
Ich war ca 12 Stunden dort und hatte nicht einemal das Gefühl, dass sie nicht wissen was sie tun oder alleine gelassen zu werden. Auch mein Mann wurde herzlich miteinbezogen. Auch das haben wir schon anders erlebt.
Die Oberärztin erschien mir sehr kompetent und auch die anderen Ärzte und Assistenzärzte.
Die Hebamme, die mir beistand während der Geburt war einfach toll. Sie wusste genau was zu tun ist und hat mir sehr viel Kraft gegeben und immer die richtigen Entscheidungen oder Empfehlungen gegeben. Ich empfinde einfach nur Dankbarkeit und das hat mich auch veranlasst heute diese Bewertung zu schreiben.

Auch auf Station habe ich mich sehr wohl gefühlt, klar gibt es immer die eine oder andere Krankenschwester, mit der man sich nicht so gut versteht. Auch wurde ich wegen Zimmerbedarf am Entlassungstag, mehr oder weniger rausgeschmissen. Das war das Einzige, was mir nicht gefallen hat.

Sehr lange Wartezeit

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Untersuchung an sich
Kontra:
Wartezeit
Krankheitsbild:
Kontrolle
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir wurden vom Kinderarzt zur Abklärung überwiesen. Das man in der Klinik mit etwas mehr Wartezeit rechnen muss, ist klar. Aber mit einem 9 Monate alten Baby insgesamt trotz Termin über 2,5 Stunden zu warten ist dann schon eine Zumutung. Zudem der Kleine irgendwann so müde wurde, dass gerade eine Augenuntersuchung für ihn sehr schwer auszuhalten war. Die Untersuchung dauerte dann insgesamt fünf Minuten (da auch alles unauffällig war), damit war aber alles in Ordnung. Aber es sollte wirklich dringend was an den Abläufen verändert werden, ich denke eine Reduktion der Wartezeiten reduziert den Stress auf beiden Seiten.

Sehr gute Behandlung

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Dr. Vahdad nahm sich viel Zeit zur Beratung)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr kompetente und freundliche Ärzte/Mitarbeiter, sehr guter Umgang mit den Patienten, kurze Wartezeiten
Kontra:
Zimmer sehr hellhörig, besonders Nachts, dünne Türen
Krankheitsbild:
Lymphangiom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Kinderchirurgie ist sehr zu empfehlen! Besonders Dr. Vahdad ist ein sehr kompetenter und freundlicher Arzt, aber auch die anderen Ärzte sowie die Krankenpflege auf Station war immer sehr freundlich und unserem Sohn zugewandt. Auch für uns Eltern gab es immer Ansprechpartner. Unser Sohn hat ein Lymphangiom, das von einer anderen Klinik schon zweimal operiert wurde, leider erfolglos. In Marburg jedoch wurde er von Beginn an richtig behandelt und wir hoffen nun sehr, dass das Lymphangiom nicht mehr wächst. Daher können wir die Kinderchirurgie in Marburg wirklich weiter empfehlen und sind sehr dankbar über die gute Behandlung dort! Natürlich liegt niemand gerne im Krankenhaus, aber die Unterbringung im 2 Bett Zimmern war gut, die Betreuung sehr nett (es gibt mehrere Spielzimmer für die Patienten) und das Essen hat auch geschmeckt.
Bei den ambulanten Terminen kurze Wartezeiten.

Unprofessionalität

Strahlentherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Fraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unprofessionalität, Nach ärztlicher Untersuchung keine Fraktur an den Fingern, Sollte das Wochenende die Finger hochhalten und schonen, und falls nicht besser am Montag zum Hausarzt, was ich dann auch getan habe, nachdem er die Finger begutachtet hatte , und mich zum Chirurgen zur Vorsorge schickte, um sicher zu gehen ob auch alles ok , stellte man fest das die Finger alle gebrochen waren, was ich von Anfang an auch vermutete.Nur die Ärztin in der Uni Klinik nicht. Auch nachdem ich mich über Schmerzen beklagte, habe ich weder Tabletten oder sonstige Medikamente bekommen. Das ist für mich völlig Unverständlich, wie man als Arzt so arbeiten kann. Hier ging es Gott sei dank, nicht um eine lebensbedrohenden Verletzung,hoffentlich werde ich nie wieder in eine Situation kommen, um hier ins Uni Klinikum zu müssen, und wenn dann nicht mehr hier her.

Mit freundlichen Grüßen

OP- Tumor

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Tumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein großes Dankeschön an Herrn Dr. Birk für die erfolgreich durchgeführte OP (Tumor an Speicheldrüse)

OP wurde am 22.01.2018 durchgeführt.

Dr.Birk ist ein freundlicher , kompetenter Arzt


T.Sakchvanovich

Höchste Fachkompetenz

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Fachkompetenz
Kontra:
---
Krankheitsbild:
Bewegungsstörung
Erfahrungsbericht:

Ich wurde an einem Dienstag in der Neurologie vorstellig mit dem Ziel, die Möglichkeit einer äußerst komplizierten Operation abklären zu lassen. Seit etwa 4,5 Jahren war ich schon in unterschiedlichen Bereichen in Marburg vorstellig und nehme eine längere Anfahrt bewusst in Kauf. Die Aufnahme erfolgt zentral, effizient und schnell. Man wird über seine Widerrufsrechte aufgeklärt und kann diese wahrnehmen. Auf der Station bleibt dem zur Langeweile geneigten Patienten genug Zeit, sich ausführlich damit zu beschäftigen, anstatt in der Aufnahme eine komplette Abklärung jeglicher Formulare zu erwarten.
Die Patientenzimmer sind gut. Das Essen ist es auch. Und die Versorgung durch die Pfleger(innen) ist es ebenso. Hier gibt es aus meiner Sicht nichts zu bemängeln. Schon direkt bei der Aufnahme sich mit Kritik vorzustellen, wie ich es selber bei einem Mitpatienten erlebt hatte, kann ich trotz längerer Wartezeit nicht nachvollziehen. Wenn man sich ein paar Tage dort aufgehalten hat und versteht, was die Pfleger und Ärzte dort leisten, wird man verstehen, dass es sich hier um ein sehr gut organisiertes Team handelt.

Nun jedoch zum Wesentlichen. Wer in Marburg in der Neurologie vorstellig wird, kann sich sicher sein, dass er höchste Kompetenz erfährt. Ich selber bin nicht nur äußerst zufrieden sondern dankbar, hier ein Team gefunden zu haben, welches national und international perfekt vernetzt ist und Medizin auf höchsten Niveau bietet, wie man es sich nur wünschen kann.
Dass man auch mal von einem in Ausbildung befindlichen Studenten befragt oder untersucht wird, sehe ich als absoluten Vorteil. Es bedarf nicht für jede Visite oder Untersuchung des Chefarztes. Vielmehr sollte man das Engagement der jungen angehenden Ärzte verstehen und den Austausch suchen. Hier erfährt man oftmals viel über Krankheitsbilder abseits der Visite.
Der Begriff „Uniklinik“ kommt nicht von ungefähr und Medizinische Versorgung und Lehre gehen einher. Dies bedeutet Behandlung nach neuesten medizinischen Erkenntnissen und die Sicherheit, nicht etwas zu verpassen.
Wie in jedem anderen Krankenhaus auch, gibt es natürlich auch hier Engpässe. Man sollte sich aber im Klaren sein, dass diese meist dort sind, wo die Planbarkeit der Arbeit schwierig ist und der Durchfluss der Patienten pulsiert.
Nach einer knappen Woche habe ich nun die Klinik wieder - bestmöglich untersucht und beraten - verlassen.

Bewertung Augenklinik 11/2018

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Glücklicherweise nur 2 Tage Aufenthalt)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Operation
Kontra:
Pflege
Krankheitsbild:
Augenklinik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Voruntersuchung war ok, eine ansnchliessende Aufklärung* fand jedoch nicht statt. Stationäre Aufnahme war chaotisch und ich musste 4 Std. Warten, dann ging alles sehr schnell. *Eine Kurzinfo vor der Operation ließ mich wissen das ich einen multiresistenten Keim in mir habe - genannt 3mrgn -, aber ich wurde trotzdem in ein 2-bett Zimmer gelegt!?
Das Essen hilft nicht wirklich gesund zu werden, aber die OP verlief gut.
Die anschließende. Versorgung und Pflege bekommt eine ungenügende Note.
In einer solch riesigen Institution ist man einfach nur noch eine Nummer, - schade, denn ich denke an alte Leute die eine besondere Pflege und Behandlung brauchen!

Ausgezeichnete Betreuung und Behandlung

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
hohe Professionalität
Kontra:
ein Patient auf der Station war nachts laut
Krankheitsbild:
Schub
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ausgezeichnete, freundliche Behandlung, deutliche Verbesserung meiner Gesundheit, Hallelujah!

Top Behandlung fachübergreifend mit bester Vernetzung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Individuelle Betreuung, Wünsche werden berücksichtigt, liebe und engagierte Hebammenschülerinnen
Kontra:
Keine Bidets auf der Geburtshilfestation
Krankheitsbild:
Multiple Sklerose der Mutter, Intrauterine Wachstumsretardierung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mein Kind geboren, welches eine Wachstumsverzögerung hat und umfassend betreut werden muss. Zuvor war ich deshalb schon fast 2 Wochen auf der Pränatalstation stationär um das Kind zu überwachen und den besten Geburtsmodus zu entwickeln.
Schon dort fühlte ich mich bestens betreut, umfassend aufgeklärt und sehr individuell behandelt.
Wir entschieden dann aufgrund des Befundes, die Geburt 3,5 Wochen vor Termin einzuleiten.
Dabei waren die gewählten Methoden (Ballonkatheter und danach Gel) schonend und mit dem geringsten Aufwand an Chemie gewöhlt.
Das Ganze dauerte bis zur Geburt gerade 28 Stunden, was wohl auch an meiner Bereitschaft mich darauf einzulassen lag. Ich stand einer Geburt in der Uniklinik ablehnend gegenüber und wollte woanders gebären, aber durch die Super Betreuung mit funktionierender Koordination der mitwirkenden Abteilungen fühlte ich mich sicher. In aller Ruhe konnte ich mich auf alles einlassen, man fragte immer wieder nach meinen Wünschen und erfüllte diese prompt. Das schönste war, dass man mir mein Krankenbett in den Kreißsaal brachte denn der Aufenthalt im harten Kreißbett mit CTG ist schlimm. Auf Wunsch bekam ich einen Blasenkatheter da ich im stundenlangen Wegensturm nicht mehr aufstehen konnte und Infusionen mit Nährlösung als meine Kräfte mich verließen.
Das Kind kam schnell und wir wurden wunderbar betreut- die Kleine ist jetzt auf der Kinderintensivstation, wo wir sie immer besuchen undxauch känguruhrn und stillen können
Absolut top die Klinik in diesen Bereichen

Nie wieder

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Versorgung auf Station sehr gut
Kontra:
Sehr schlechte Ärzte
Krankheitsbild:
Lws
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Abteilung ist nicht zu empfehlen.

3 Kommentare

Danny2010 am 10.11.2018

Ich muss dazu sagen das mir nicht geholfen wurde sondern alles noch schlimmer wurde. Am schlimmsten ist diese arrogante Art der Ärzte.

  • Alle Kommentare anzeigen

Einfach toll

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Hebammen , Schwestern , Ärzte , Service
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Geburt meiner zweiten Tochter , könnte man eine Traumgeburt nennen.
Die HebammenSchülerin , die diensthabende Hebamme sowie die Ärzte und die Anästhesisten(PDA) waren einfach unheimlich einfühlsam und zuvorkommend Ein rundum Service, wie man sich ihn nur wünschen kann. Habe mich in jeder Phase der Geburt gut aufgehoben und sicher gefühlt. Da es für mich eine ambulante Geburt war , konnte ich nach 6 Stunden wieder nach Hause gehen... daher kann ich über die Wochenbettstation nichts sagen.
Kann aber allen Frauen empfehlen in der Uniklinik zu entbinden. Ich habe auch so viele schlechte Geschichten gehört , die mich sehr verunsichert haben... Ich kann keine bestätigen. Für mich war alles durchweg positiv.

Überforderung auf ganzer Linie

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Aufnahme
Kontra:
Inkompetenz, Essen, Sauberkeit, geringe Transparenz
Krankheitsbild:
Lungenentzündung bzw, Herzprobleme
Erfahrungsbericht:

Zunächst war unser Eindruck positiv. Der Stationsarzt auf Station 131 nahm sich Zeit eine Katheteruntersuchung zu erklären.
Der folgende Arzt war sehr überheblich und konnte Sachverhalte nicht wirklich gut erklären, eventuell auch wegen mangelnder Deutschkenntnisse.
Schön wäre in diesem Fall gewesen, wenn man als Angehöriger über die Visitezeiten informiert werden würde, wenn der Patient nicht unbedingt voll aufnahmefähig ist.
Nachdem mein Vater entlassen worden war, sollten wir uns gleich bei der behandelnden Ärztin vorstellen, was wir am nächste Tag zum Glück gemacht haben. Es wurde unglaublicherweise im Krankenhaus übersehen, dass ein Blutwert absolut katastrophal war und unbedingt hätte behandelt werden müssen. Würden diese wirklich angeschaut?...... Wie kann man unter diesen Umständen einen Patienten entlassen? Da fehlen einem echt die Worte.
Zudem hat kein Arzt mit Erfahrung das Geschehen beurteilt, dies wäre jedoch dringend vonnöten gewesen. Unglaublich!
Wenn es irgendwie geht, werden wir das UKM zukünftig meiden.
Wären wir nicht direkt zur zuständigen Ärztin gegangen, hätte das richtig schlimm ausgehen können....

1 Kommentar

Wow2 am 13.10.2018

Ich bin Angehörige1972 und möchte an dieser Stelle zumindest einige Aussagen relativieren.
Nach weiteren Untersuchungen in der folgenden Woche haben wir zwar erfahren, dass einiges auch bereits im Klinikum hätte erfolgen können, dass aber die zusammengestellte Medikation richtig ist und passt.
Auch der Stationsarzt hat nach Aussage eines Kollegen richtig und gewissenhaft gehandelt.

Drecksladen

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Chefarzt sollte kommen, es war aber eine Kraft die nächstes Jahr erst Prüfung macht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schlechter geht’s nicht)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Schwanger
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

6 Stunden warten für einen CTG und einen Ultraschall...Termine kann man sich sparen, stattdessen lieber tagelang Zeit mitbringen...
Heute mussten wir uns einen Babysitter suchen, da wir um 9 Uhr einen Termin hatten...zum Glück haben wir vorher angerufen..:vor 12 Uhr brauchen Sie nicht zu kommen...eine absolute Frechheit und ein Saftladen der seines gleichen sucht!

Superklinik

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles ruhig und kompetent)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Komplette Aufklärung)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Unglaublich gut)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles reibungslos)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Sehr gute Ausstattung für dieses Krankheitsbild)
Pro:
Sehr schnelle Genesung und tolle Behandlung
Kontra:
Krankheitsbild:
Hirntumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Guten Tag, meine Frau wurde auf der Neurochirurgie mit Diagnose Hirntumor eingeliefert.
Das Schwesternteam kümmerte sich liebevoll und sehr
sorgfältig trotz hoher Belegung um nmeine Frau.
Das Ärzteteam war absolute Spitze und hat den gesamten Operationsprozess hervorragend abgewickelt.
Ich habe selbst 3 Klinikaufenthalte hinter mir.
Aber hier ist alles top. Ein besonderer Dank an die Ärtze und Schwestern.

8 std. wartezeit trutz termin und dann eine absage

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1918   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
junge ärztin tat das sehr leid
Kontra:
ansonsend fühle ich mich dort nicht als mensh
Krankheitsbild:
grauer starr
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

8 stunden wartezeit trotz termin .man soll keine namen nehnen dann sage ich oberster arzt sehr unfreunlich.HATTE 3 MOONATE EINEN TERMIN ZUR OP:
grauer star. war stationär eingetragen.Der arzt hatte uns gefragt ob ambuland oder stationär.DANN
sagte man uns das geht nicht die Kasse bezahlt das nicht.Also TERMIN WAR DAMIT WEG TROTZ 3e MONATE wARTEZEIT:eINE JUNGE ÄRZTIN HAT SICH ZIG MAL ENTSCHULDIGT UND UNS EINEN ANDEREN TERMIN GEMCHT DER BEI UNS AUCH NOCH GING: NÄCHSTEN TAG EIN ANRUF DER TERMIN GEHT NICHT:jetzt waren wir schon soweit hinten.den 3 termin konnten wir nicht wahrnehmen wegen wichtiger famielienfeier,
sie wollten mir dann telefonisch einen neuen geben,nach 2 wochen hahe ich nachgefragt was mein termin macht,sie sagten dsa dauert noch. jeztz sind 3 monate vergangen und ich habe nichts gehört,
ICH FÜHLE MICH ALS mensch nicht beachtet.
MITTLERWEILE HABE ICH MEINE 1 op in giessen bekommen alle waren frundlich und zuvorkommend.

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