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Universitätsklinikum Marburg (Philipps-Universität)

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Baldingerstraße
35033 Marburg
Hessen

69 von 168 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
keine gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
keine gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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168 Bewertungen

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Ausgezeichnete Betreuung und Behandlung

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
hohe Professionalität
Kontra:
ein Patient auf der Station war nachts laut
Krankheitsbild:
Schub
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ausgezeichnete, freundliche Behandlung, deutliche Verbesserung meiner Gesundheit, Hallelujah!

Top Behandlung fachübergreifend mit bester Vernetzung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Individuelle Betreuung, Wünsche werden berücksichtigt, liebe und engagierte Hebammenschülerinnen
Kontra:
Keine Bidets auf der Geburtshilfestation
Krankheitsbild:
Multiple Sklerose der Mutter, Intrauterine Wachstumsretardierung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mein Kind geboren, welches eine Wachstumsverzögerung hat und umfassend betreut werden muss. Zuvor war ich deshalb schon fast 2 Wochen auf der Pränatalstation stationär um das Kind zu überwachen und den besten Geburtsmodus zu entwickeln.
Schon dort fühlte ich mich bestens betreut, umfassend aufgeklärt und sehr individuell behandelt.
Wir entschieden dann aufgrund des Befundes, die Geburt 3,5 Wochen vor Termin einzuleiten.
Dabei waren die gewählten Methoden (Ballonkatheter und danach Gel) schonend und mit dem geringsten Aufwand an Chemie gewöhlt.
Das Ganze dauerte bis zur Geburt gerade 28 Stunden, was wohl auch an meiner Bereitschaft mich darauf einzulassen lag. Ich stand einer Geburt in der Uniklinik ablehnend gegenüber und wollte woanders gebären, aber durch die Super Betreuung mit funktionierender Koordination der mitwirkenden Abteilungen fühlte ich mich sicher. In aller Ruhe konnte ich mich auf alles einlassen, man fragte immer wieder nach meinen Wünschen und erfüllte diese prompt. Das schönste war, dass man mir mein Krankenbett in den Kreißsaal brachte denn der Aufenthalt im harten Kreißbett mit CTG ist schlimm. Auf Wunsch bekam ich einen Blasenkatheter da ich im stundenlangen Wegensturm nicht mehr aufstehen konnte und Infusionen mit Nährlösung als meine Kräfte mich verließen.
Das Kind kam schnell und wir wurden wunderbar betreut- die Kleine ist jetzt auf der Kinderintensivstation, wo wir sie immer besuchen undxauch känguruhrn und stillen können
Absolut top die Klinik in diesen Bereichen

Nie wieder

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Versorgung auf Station sehr gut
Kontra:
Sehr schlechte Ärzte
Krankheitsbild:
Lws
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Abteilung ist nicht zu empfehlen.

3 Kommentare

Danny2010 am 10.11.2018

Ich muss dazu sagen das mir nicht geholfen wurde sondern alles noch schlimmer wurde. Am schlimmsten ist diese arrogante Art der Ärzte.

  • Alle Kommentare anzeigen

Einfach toll

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Hebammen , Schwestern , Ärzte , Service
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Geburt meiner zweiten Tochter , könnte man eine Traumgeburt nennen.
Die HebammenSchülerin , die diensthabende Hebamme sowie die Ärzte und die Anästhesisten(PDA) waren einfach unheimlich einfühlsam und zuvorkommend Ein rundum Service, wie man sich ihn nur wünschen kann. Habe mich in jeder Phase der Geburt gut aufgehoben und sicher gefühlt. Da es für mich eine ambulante Geburt war , konnte ich nach 6 Stunden wieder nach Hause gehen... daher kann ich über die Wochenbettstation nichts sagen.
Kann aber allen Frauen empfehlen in der Uniklinik zu entbinden. Ich habe auch so viele schlechte Geschichten gehört , die mich sehr verunsichert haben... Ich kann keine bestätigen. Für mich war alles durchweg positiv.

Überforderung auf ganzer Linie

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Aufnahme
Kontra:
Inkompetenz, Essen, Sauberkeit, geringe Transparenz
Krankheitsbild:
Lungenentzündung bzw, Herzprobleme
Erfahrungsbericht:

Zunächst war unser Eindruck positiv. Der Stationsarzt auf Station 131 nahm sich Zeit eine Katheteruntersuchung zu erklären.
Der folgende Arzt war sehr überheblich und konnte Sachverhalte nicht wirklich gut erklären, eventuell auch wegen mangelnder Deutschkenntnisse.
Schön wäre in diesem Fall gewesen, wenn man als Angehöriger über die Visitezeiten informiert werden würde, wenn der Patient nicht unbedingt voll aufnahmefähig ist.
Nachdem mein Vater entlassen worden war, sollten wir uns gleich bei der behandelnden Ärztin vorstellen, was wir am nächste Tag zum Glück gemacht haben. Es wurde unglaublicherweise im Krankenhaus übersehen, dass ein Blutwert absolut katastrophal war und unbedingt hätte behandelt werden müssen. Würden diese wirklich angeschaut?...... Wie kann man unter diesen Umständen einen Patienten entlassen? Da fehlen einem echt die Worte.
Zudem hat kein Arzt mit Erfahrung das Geschehen beurteilt, dies wäre jedoch dringend vonnöten gewesen. Unglaublich!
Wenn es irgendwie geht, werden wir das UKM zukünftig meiden.
Wären wir nicht direkt zur zuständigen Ärztin gegangen, hätte das richtig schlimm ausgehen können....

1 Kommentar

Wow2 am 13.10.2018

Ich bin Angehörige1972 und möchte an dieser Stelle zumindest einige Aussagen relativieren.
Nach weiteren Untersuchungen in der folgenden Woche haben wir zwar erfahren, dass einiges auch bereits im Klinikum hätte erfolgen können, dass aber die zusammengestellte Medikation richtig ist und passt.
Auch der Stationsarzt hat nach Aussage eines Kollegen richtig und gewissenhaft gehandelt.

Drecksladen

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Chefarzt sollte kommen, es war aber eine Kraft die nächstes Jahr erst Prüfung macht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schlechter geht’s nicht)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Schwanger
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

6 Stunden warten für einen CTG und einen Ultraschall...Termine kann man sich sparen, stattdessen lieber tagelang Zeit mitbringen...
Heute mussten wir uns einen Babysitter suchen, da wir um 9 Uhr einen Termin hatten...zum Glück haben wir vorher angerufen..:vor 12 Uhr brauchen Sie nicht zu kommen...eine absolute Frechheit und ein Saftladen der seines gleichen sucht!

Superklinik

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles ruhig und kompetent)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Komplette Aufklärung)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Unglaublich gut)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles reibungslos)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Sehr gute Ausstattung für dieses Krankheitsbild)
Pro:
Sehr schnelle Genesung und tolle Behandlung
Kontra:
Krankheitsbild:
Hirntumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Guten Tag, meine Frau wurde auf der Neurochirurgie mit Diagnose Hirntumor eingeliefert.
Das Schwesternteam kümmerte sich liebevoll und sehr
sorgfältig trotz hoher Belegung um nmeine Frau.
Das Ärzteteam war absolute Spitze und hat den gesamten Operationsprozess hervorragend abgewickelt.
Ich habe selbst 3 Klinikaufenthalte hinter mir.
Aber hier ist alles top. Ein besonderer Dank an die Ärtze und Schwestern.

8 std. wartezeit trutz termin und dann eine absage

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1918   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
junge ärztin tat das sehr leid
Kontra:
ansonsend fühle ich mich dort nicht als mensh
Krankheitsbild:
grauer starr
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

8 stunden wartezeit trotz termin .man soll keine namen nehnen dann sage ich oberster arzt sehr unfreunlich.HATTE 3 MOONATE EINEN TERMIN ZUR OP:
grauer star. war stationär eingetragen.Der arzt hatte uns gefragt ob ambuland oder stationär.DANN
sagte man uns das geht nicht die Kasse bezahlt das nicht.Also TERMIN WAR DAMIT WEG TROTZ 3e MONATE wARTEZEIT:eINE JUNGE ÄRZTIN HAT SICH ZIG MAL ENTSCHULDIGT UND UNS EINEN ANDEREN TERMIN GEMCHT DER BEI UNS AUCH NOCH GING: NÄCHSTEN TAG EIN ANRUF DER TERMIN GEHT NICHT:jetzt waren wir schon soweit hinten.den 3 termin konnten wir nicht wahrnehmen wegen wichtiger famielienfeier,
sie wollten mir dann telefonisch einen neuen geben,nach 2 wochen hahe ich nachgefragt was mein termin macht,sie sagten dsa dauert noch. jeztz sind 3 monate vergangen und ich habe nichts gehört,
ICH FÜHLE MICH ALS mensch nicht beachtet.
MITTLERWEILE HABE ICH MEINE 1 op in giessen bekommen alle waren frundlich und zuvorkommend.

13 Wochen Kinderklinik

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Der Architekt des Gebäudes gehört gehauen! Es ist dort soooo laut, durch die Scheiben vor den Fenstern hallen alle Geräusche der Zimmer neben, über, unter einem. Und auch vom Flur her ist alles wahnsinnig hellhörig)
Pro:
Säuglingsintensiv ist wirklich großartig
Kontra:
Anschließende Station 42 unterbesetzt, nur 2 Schwestern nachts.
Krankheitsbild:
Frühgeburt 30 SSW
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn wurde aufgrund schlechter Versorgung in der 30. SSW mit einem guten Kilo geholt. Entbindung habe ich einzeln hier bewertet.

Mein Sohn hat insgesamt fast 13 Wochen in der Klinik verbracht. Davon über 10 Wochen auf der Säuglingsintensiv (I7) und den Rest auf der Station 42 (2 Nächte allein, dann bis zur Entlassung im Mutter-Kind-Zimmer)

10 Wochen auf der I7 waren für uns wirklich sehr hart, aber wir fühlten uns jeden Tag sehr gut beraten und aufgeklärt. Die Krankenschwestern haben einem immer eine Zusammenfassung gegeben, wie es Kind seit dem gestrigen Tag ging. Es gab immer die Möglichkeit, mit Ärzten zu sprechen und selbst ein Gespräch mit dem geschäftsleitenden Chefarzt wurde umgehend möglich gemacht. Dieser ist wirklich ein sehr einfühlsamer großartiger Mensch, der uns auch noch lange nach Entlassung weiterhin persönlich betreute.

Damals gab es noch "Besuchszeiten" auf der I7 mit Mittagspause, die inzwischen abgeschafft wurden. Man kann als Mutter eines Frühchens als Begleitperson bleiben (auf 2-Bett-Zimmer), es gibt auch 2 Elternwohnungen, aber da ich nicht weit weg wohnte, bin ich täglich angereist zum "känguruhen" und auch zum Muttermilch abliefern.

Die Betreuung auf der I7 ist toll, der "Kulturschock" nach 10 Wochen auf die normale Säuglingsstation 42 verlegt zu werden, war groß. Dort ist natürlich nicht annähernd so viel Personal vorhanden, auch wenn sich alle Schwestern und Pflege große Mühe geben, allen Kindern gerecht zu werden. Es gibt 2(?) Mutter-Kind-Zimmer, für die es ggf. Warteliste gibt, wir konnten nach 2 Nächten eines bekommen und so verbrachte ich gut 2 Wochen auf einem dieser Zimmer. Es ist wirklich groß, jedoch fehlt tatsächlich ein Fernseher, um die Zeit totzuschlagen. Laut einer Schwester meint der Stationschef, dass Mütter mit Baby das nicht bräuchten. Vielleicht sollte man auch dem mitteilen, dass es nicht sooo tagesfüllend ist, einem Baby beim Schlafen zuzuschauen ;) WLAN ist nicht vorhanden, Handyempfang mies :(

Kaiserschnitt + Frühgeburt 30. SSW

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Der Architekt des Gebäudes gehört gehauen! Es ist dort soooo laut, durch die Scheiben vor den Fenstern hallen alle Geräusche der Zimmer neben, über, unter einem. Und auch vom Flur her ist alles wahnsinnig hellhörig)
Pro:
Kreißsaal + Kinderklinik
Kontra:
Wöchnerinnenstation
Krankheitsbild:
Verdacht auf Schwangerschaftsvergiftung, Kind wurde schlecht vorsorgt und zu klein für die SSW
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Musste knapp 2 Wochen auf der Überwachungsstation im Kreißsaal verbringen, weil Kind im Bauch schlecht versorgt war. Die Behandlung dort war wirklich sehr toll, alle Ärzte, Schwestern und Hebammen waren großartig und einfühlsam.

Als es für das Kind in der 30. SSW langsam kritisch wurde, sprach man wirklich sehr ausführlich mit uns. Sowohl der Chefarzt der Gynäkologie, als auch der der Kinderklinik haben vorher sehr ausführlich mit uns gesprochen (Nein, ich bin nicht privat versichert) und uns in die Entscheidung mit einbezogen. Die Aufklärung war wirklich großartig. Ich hatte immer das Gefühl dort sehr gut aufgehoben zu sein.

Der in der 30. SSW durchgeführte Kaiserschnitt ist wirklich in sehr ruhiger, freundlicher Atmosphäre erfolgt. Uns wurde erklärt, dass wir Kind kurz zu sehen bekommen, wenn es atmet, ansonsten würde es sofort in den Nebenraum versorgt werden. Kind atmete auch, wurde mir und meinem Mann kurz gezeigt und wie angekündigt in den Nebenraum gebracht. Mein Mann konnte recht kurze Zeit später auf die Säuglingsintensiv, ich habe die Schmerzmittel nicht gut vertragen und konnte dann abends auf die Intensiv.

Der einzige Wehrmutstropfen war die Wöchnerinnenstation (glaube Station 26?), wo ich anschließend 1 Woche war. Alle Schwestern hassen sich untereinander und man merkt es genau. Null Einfühlungsvermögen, bekam nach 2 Tagen eine frisch entbundene Frau mit Baby aufs Zimmer, während ich um mein Kind auf der Intensivstation bangte (die Station war nur halb belegt, also nicht notwendig wegen Platzmangel). Niemand war auch in der Lage mir die Milchpumpe zu erklären, das hat mir eine andere Frühchenmutter gezeigt.
Nur die türkische Nachtschwester war ein Schatz. Die kümmerte sich um alles, was die Kolleginnen tagsüber liegen ließen. Ansonsten ist die Wöchnerinnenstation wirklich ein ganz unherzlicher Ort lauter mies gelaunter Krankenschwestern. Habe bis heute keine andere Mutter getroffen, die sich dort wohl fühlte.

Kreißsaal + Kinderklinik ist aber top

Fremdkörper im Auge

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Oberarzt war zur Kontrolle der Arbeit vom Assistenzarzt schnell zur stelle
Kontra:
Viel zu lange Wartezeit, egal ob man Schmerzen hat oder nicht
Krankheitsbild:
Fremdkörper im Auge
Erfahrungsbericht:

Mit einem Fremdkörper im Auge betrat ich diese Klinik. Zunächst wurde ich von A nach B geschickt, und immer wieder wurde mir mitgeteilt, ich solle mich an einen anderen Augenarzt wenden. Wenn dies in einem freundlichen Ton geschehen würde, wäre das alles kein Problem, aber das war nicht der Fall. Erst als ich verlauten ließ das es sich um ein Arbeitsunfall handelt und wenn sie mich nicht behandeln das ich es Anzeige wegen unterlassener Hilfeleistung, lenkte man die schiene zum helfen ein und wurde freundlicher.
In der Augen Klinik angekommen, erklärte man mir, daß bis 14uhr nur Patienten mit Termin behandelt werden, erst danach die Notfälle. Da es sich bei mir um einen BG-Fall handelt, würde man mich schnell dazwischen schieben. Aber unter schnell, versteht man dort wohl etwas anderes. 4,5h Wartezeit, ob man Schmerzen hat oder nicht. Durch Zufall unterhielt ich mich mit einem anderen Patienten, der nur wenige Minuten nach mir in die Klinik kam und den selben Fall hatte. Und er musste noch um einiges länger warten. In den 4,5h hat sich das Publikum im Wartebereich kaum verändert, es wurde lediglich voller, und das waren alles Leute mit Termin! Keine Ahnung wie man die Patienten alle bis zum Feierabend abarbeiten will aber naja...denn man macht ja auch von 12 bis 13.30uhr stur Pause obwohl der Warte Bereich voll ist.
Als Notfall werde ich die Klinik in Zukunft vermeiden, man ist überall definitiv besser aufgehoben als dort.

meine große Dankbarkeit

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: Juni 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr proffessionelles Team
Kontra:
Krankheitsbild:
Bypassoperation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einer komplizierten Bypassoperation am 01.06.2018, bin ich anschließend in der Intensivstation 3B zwanzig Tage versorgt worden.
Ohne Tränen kann ich heute kaum an diese Zeit zurückdenken und kann nicht in Worte fassen, wie belastend und aufwühlend die Situation für mich und meine Familie war. Deshalb möchte ich ein paar Dankesworte auch auf diesem Weg aussprechen.
Dem Pflegepersonal gebührt meine große Dankbarkeit, das sich rund um die Uhr um mich gekümmert hat. Alle Mitarbeiter waren hochprofessionell, engagiert und geduldig.
Ich kann es mir annähernd vorstellen, wie schwer es ist mit Patienten, die ähnlich schwere Eingriffe erlebt haben und noch unter Schock und Anästhesieeinfluss stehen, umzugehen.
Das Pflegepersonal hat es in der vergleichbar schweren und belastenden Situation bestens gemeistert und trägt mit Verdienst daran, dass ich schnell genesen konnte. Das es mir jetzt vergleichsweise gut geht, ist außerdem ein großer Verdienst des kardiologischen Teams, wofür ich und meine Familie uns bei allen vom ganzen Herzen bedanken möchten.Juri Kübler.

In kürzester Zeit eine große Hilfe

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Die Therapiegespräche mit Therapeuten und Co-Therapeuten waren immer sehr hilfreich.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Musste ich nicht viel in Anspruch nehmen. Mir wurde nur ein Medikament verschrieben, womit ich sehr zufrieden war.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Schade war, dass die sehr gute Bewegungs- und Tanztherapie durch keine Vertretung übernommen werden konnte, als die Therapeutin in Urlaub war.)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Zwangsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich mich entschieden hatte, aufgrund der rapiden Verschlechterung meiner Zwangssymptomatik eine Klinik aufzusuchen, hatte ich nach nur zwei Wochen einen Platz in Marburg. Schon nach dem Aufnahmegespräch fühlte ich mich gut aufgehoben, nach einer kurzen Eingewöhnungsphase in die neue Situation ging es mir gleich zu Beginn schnell besser. Viele Angebote wie Tanztherapie, therapeutisches Boxen, Autogenes Training, Achtsamkeit, Bewegungstherapie, Eutonie, Ergotherapie waren sehr stabilisierend für mich, was vor allem wichtig war in Bezug auf die erwartungsgemäß anstrengende Auseinandersetzung mit meiner Krankheit. Aber auch hier fühlte ich mich von den (Co-)Therapeut*innen sehr sorgfältig begleitet und unterstützt. Mein Therapeut half mir sehr in den Gesprächen - wenn es mir schlecht ging, wurde ich dadurch immer aufgebaut, genauso wie durch die Arbeit der Physiotherapeutinnen.
Zudem war es sehr gut, dass ich andere körperliche Baustellen angehen konnte, ich bekam zum Beispiel einen Augenarzttermin und so weiter.
Mit meinen Zimmer war ich sehr zufrieden, es war hell, auf einem Nachtschränkchen konnte man sich auch persönlich ein wenig einrichten, der abschließbare Schrank (mit einem zusätzlichen Schließfach) war geräumig. Es wurde jeden Tag gereinigt.
Auch die Pflege leistete gute Arbeit, wenn es nötig war, konnte ich das Gespräch suchen, was mich sehr aufbaute.
Nicht zuletzt war das Miteinander unter den Patient*innen sehr wichtig und gut für mich. Nach einer Weile haben wir zusammen Unternehmungen gemacht, oder Spielmöglichkeiten im Aufenthaltsraum genutzt.
Schade war, dass im Urlaubsfall manchmal für keine Vertretung gesorgt wurde, und es so zu Ausfällen in den Angeboten kam. Die psychotherapeutischen Gespräche wurden aber auch im Urlaubsfall immer von anderen Therapeut*innen abgedeckt.
Größter Kritikpunkt für mich war das Essen, aber auch das war ok. Und es gab einen Kühlschrank, in dem man Eigenes aufbewahren konnte.
Mir wurde dort sehr geholfen!

Nachtschwestern

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter hatte das Glück, oder soll ich besser sagen Pech, in der Neurochirurgie in Marburg Aufnahme zu finden. Die Schwestern und Pfleger vermittelten stets den Eindruck, dass sie bloß nicht angesprochen werden möchten und wenn man es doch gewagt hat, hat es sehr lange gedauert, bis Taten erfolgten. Der Höhepunkt des Grauens ereignete sich nachts. Schwester W. und Schwester H. haben ihren Beruf bzw. ihre Berufung eindeutig verfehlt. Solch hartherzige, empathielose, furchteinflößende, unfreundliche und derbe Krankenschwestern sind uns noch nie begegnet. Wenn man bedenkt, dass hilflose Patienten der Willkür dieser Nachtschwestern ausgeliefert sind, bekommt man Mitleid und das kalte Grauen. Ich als Angehörige habe mehrere Patienten darauf angesprochen. Durchgängig wurde mir gesagt, dass zum Teil regelrecht Angst besteht, diese Nachtschwestern im Bedarfsfall zu rufen. Vielleicht sollten sie über einen Berufswechsel nachdenken. Einen Beruf, in welchem sie nicht mit Menschen arbeiten müssen, wäre vermutlich angebrachter.

Hervorragende Klinik mit super Mitarbeitern!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kurze Wartezeiten, man fühlt sich sehr gut aufgehoben
Kontra:
Krankheitsbild:
Morbus Basedow
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo, ich kann diese Klinik nur weiterempfehlen. Bei mir wurde vor zwei Jahren Morbus Basedow diagnostiziert. Zunächst wurde die Behandlung mit Medikamenten versucht, hat leider nicht angeschlagen. Nach sehr ausführlicher Aufklärung habe ich mich für die operative Entfernung der Schilddrüse entschieden. Dann ging alles sehr schnell. Die Voruntersuchungen für die OP wurden innerhalb eines halben Tages erledigt. Eine Woche später war der Tag der OP. Mein Stationärer Aufenthalt Betrug 2 Tage. Wiederum eine Woche später fand die Nachuntersuchung statt. Alles ok!
Mein besonderer Dank gilt der zuständigen Professorin ,den Mitarbeitern von Leute Heute, den Mitarbeitern der Station 237, uvm....

Gut aufgehoben

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Alle sehr bemüht
Kontra:
Wartezeiten sind sehr anstrengend
Krankheitsbild:
Rotatorenmanschettenruptur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vorab erst mal ein grosses Dankeschön dem ganzen Team des ZOU Marburg
Ich würde am 9.7.2018 von einem ausgezeichneten Arzt arthroskopisch an einer Rotatormanschettenruptur operiert...Alles in allem fühlte ich mich sehr gut aufgehoben in der stationären Aufnahme ..beim einschleusen in die op Vorbereitung und auch später im für mich riesigen Aufwachraum ....ein grosser Dank an die Station 137 wo mir nicht ein schlecht gelaunter Pfleger oder Pflegerin begegnet ist...trotz den Megaaufgaben die sie tagtäglich bewältigen müssen ...
ein supergrosses Dankeschön dem tollen Nachtpfleger der mich und meine Zimmergenossin liebevoll und geduldig durch die erste doch sehr anstrengende Nacht gebracht hat ......natürlich läuft nicht alles ganz rund was aber einfach dieser Grösse der Klinik zuzuschreiben ist .......ich muss
gestehen diese Grösse hat mir am Anfang etwas Angst gemacht denn man befindet sich als Patient doch auch erst mal in einem mentalen Ausnahmezustand ....für mich haben alle ihr bestes gegeben und waren stets bemüht....ich würde mich ihnen wieder anvertrauen....

unfassbar enttäuschend

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Nasen OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unfreundliches, unmotiviertes Personal, mangelhafte Betreuung..

Fragen stellen?... lieber nicht...das wird einem mehr als deutlich gemacht...

Null Informationen...Null Auskunft...

bin immer noch sprachlos und enttäuscht!!
unglaublich...

hier wird eine ganz klare Botschaft an die Patienten weiter vermittelt!! Nicht stören, wir machen unseren Job nicht gerne!!!

1 Kommentar

Dynamik am 29.08.2018

Diese Bewertung kann ich leider nur bestätigen... nicht auf die Ärzte bezogen!Das Personal dort hat wohl nicht ganz verstanden,dass der Patient=Kunde ist und entsprechend behandelt werden sollte.Eine Schulung täte dringend Not!!!!

Wenn man sich auf die verlässt, ist man verlassen.

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (* siehe oben)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine aussagekräftige bzw. keine Diagnose)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Zahlreiche Diagnosen keine Behandlung, einfach hingehalten worden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Absolutes Chaos, bis da was passiert ist die Entzündung alleine verheilt)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Anfangs waren die Stühle bequem, nach 4-5h nicht mehr)
Pro:
Man hat Zeit für sich und kann stundenlang Rezesionen schreiben.
Kontra:
So ziemlich alles.
Krankheitsbild:
Bindehautentzündung evntl. durch (Chamydien)
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Lieber Leser,

ich möchte darauf hinweisen, dass ich diesen Text mit meinem Mittelfinger geschrieben habe.

Mein erster Aufenthalt in diesem Klinikum ist zugleich auch der letzte gewesen.
Man wird ohne aussagekräftige Diagnose von einer Station zur anderen geschickt, natürlich jede mit einem eigenen Wartebereich mit einer Wartezeit von cirka 1,5h bis 2h.

In den folgenden Absätzen möchte ich meinen Aufenthalt genauer schildern:

"Ich habe ambulant eingecheckt und musste zwischen 3xStationen wechseln, die letzte war die Augenklinik.
Diese Station war gnadenlos überfüllt, die wartenden Patienten machten ihrem Ärger Luft, abfällige Kommentare etc. die Wartezeit betrug bei mir 3,5 Stunden.

Mir wurde nach der Behandlung von der Ärztin geraten in die Dermatologie zu gehen (dort war ich zuvor schon) um mir dort das Rezept für das Antibiotikum abzuholen.

An der Dermatologie angekommen stellte ich fest, dass diese geschlossen hatte und versuchte es wieder bei der Augenklinik im Hauptgebäude.

Wer hätte es gedacht, natürlich auch abgeschlossen.

Ich suchte nun die Hauptinformation, da gefühlt alles im Gebäude geschlossen hatte, dort angekommen wurde mir gesagt ich müsse auf den Ärztlichen Bereitschaftsdienst warten es war cirka 17:00 Uhr und dieser wäre erst ab 19:00 Uhr im Haus."

Alles in allem war dies wirklich kein Krankenhausbesuch, das sich diese Klinik finanziell hält ist klar. Man wird dort bis auf das letzte und ohne aussagekräftige Diagnose * wie oben schon genannt hingehalten.

Wichtig ist noch anzumerken, man sollte sich bei dem Besuch sehr viel Zeit nehmen und mindestens 20€ in Bar bei sich tragen.
(Mein Parkschein hat diesen Tag 8€ gekostet)
Dort oben gibt es keinen Geldautomaten.

Hinhalte-Taktik

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
nicht-diagnostizierte Infektion/systemische Erkrankung mit zahlreichen Symptomen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Habe mich, vor knapp 2,5 Jahren am "Zentrum für unerkannte und seltene Erkrankungen (ZUSE)" als Patient beworben.
Hintergrund ist eine jahrelange Ärzte/Klinik-Odyssee aufgrund einer unentdeckten Infektion mit zahlreichen Symptomen.
Bei der damaligen Anmeldung war eine Wartezeit von 1,5-2 Jahren vorhergesagt worden, welche ich aber in Kauf genommen habe, da ich auch parallel zur Anmeldung meine Fühler noch in andere Richtung ausstreckte.
Bei einer kürzlich erfolgten Nachfrage wurde mir mitgeteilt, dass, im Moment, erst Patienten vom Frühjahr 2015 diagnostiziert werden, und dass es noch eine ganze Weile dauern würde, bis ich an der Reihe wäre.
Trotz zahlreicher eingereichten Befunden, und der Tatsache, dass sich zwischenzeitlich mehrere Thrombosen (die Letzte mit beidseitiger Lungenembolie) einstellten, erfolgt nicht die kleinste Rückmeldung.
Auch aufgrund des schriftl. Hinweises meines Profs, einem renommierten Speziallisten für Venenerkrankungen, dass die Thrombosen , mit Sicherheit, Symptom einer systemischen Erkrankung/Infektes sind, scheint für das ZUSE keine Dringlichkeit zu existieren.

Ich möchte nicht wissen, wie viele Hilfesuchende das Zeitliche segnen, während sie in der Warteschlange des ZUSE buchstäblich verschimmeln...

1 Kommentar

STBSG am 25.07.2018

Was sollen die Ärzte des Zuse machen.
Mehr wie arbeiten können sie dort auch nicht.

Dankeschön!!!!!!!

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Lymphangiom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Dezember 2017 wurde meine Tochter (zu dem Zeitpunkt 6 Monate alt) vom Prof. behandelt bzw. operiert.
Ich hatte Angst um meine Tochter und der vorstehenden Op. Doch der Prof. hat sich super um sie gekümmert.
Er und die anderen Oberärzte und Ärzte haben sie nicht so behandelt wie in den meisten Kliniken wie ein Stück Fleisch, Hauptsache durch die Op zu profitieren. Nein! Dieses Team ist mit Leib und Seele dabei!!! Sie haben sich um meine kleine gekümmert, als sei sie deren Tochter. Dafür danke ich Ihnen von ganzen Herzen.
Weiterhin haben die Ärzte Interesse am Verlauf der Heilung der Narbe. Das ist heutzutage leider sehr selten, dass Ärzte sich noch nach Entlassung der Patienten für sie interessieren.

Gott segne und bewahre Sie und ihre Familien! Und vor allem die Hände!
Mögen sie noch ganz vielen Kindern helfen!

Natürlich auch ein großes Dankeschön an die Krankenschwestern. Alle von dieser Station haben sich super um uns gekümmert.
Wir haben uns von Anfang an wohl gefühlt.
Wurden richtig toll empfangen.

Wir hatten eine Anreise von 450 km.
Ich würde mich wieder für diese Klinik entscheiden und diesen weg auf mich nehmen, bei so tolle Chirurgen!

Danke!

Aufgehoben

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Es gab zwar Wasser im Wartebereich, aber leider keine Becher)
Pro:
die freundlichen Angestellte , egal ob Info, Aufnahme oder Station- TOP
Kontra:
technische Ausstattung tw. defekt
Krankheitsbild:
Hautkrankheit
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Von der Patientenaufnahme über STAR-T bis zur Aufnahme auf der Station (Dermatologie) haben wir uns sehr gut beraten gefühlt. Alle Angestellte waren zuvorkommend und freundlich zu uns. Ein dickes Lob an alle Angestellte Verwaltung wie Pfleger!

fahrlässige Behandlung. Sie wissen was ich habe aber Behandeln mich nicht angemessen

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Schwestern geben sich oft mühe.
Kontra:
Keine dokumentierungen, muss alles eingefordert werden, teils per anwalt. Sie behandeln nicht von alleine und spielen Beschwerden runter. Man fühlt sich nicht gut behandelt!
Krankheitsbild:
Mehrfragment Talusfraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unfassbar wie man dort mit Patienten umgeht. Ich bin seit August '17 wegen einer Talusfraktur, infolge eines fremdverschuldeten schweren Motorradunfalls in Behandlung, welche mehr schlecht als recht verschraubt wurde (Frakturspalt nach der OP um 2mm größer als vorher). Danach trug ich 3 Monate einen Vacoped Schuh. Als ich diesen abnehmen durfte, meinte der Arzt in der Sprechstunde, die Behandlung seie abgeschlossen und ich solle für Physiotherapie Rezepte einfach dort anrufen. Zuerst klappte das auch. Aber dann sollte ich wieder kommen um neue rezepte zu kommen und wurde wieder in die Sprechstunde bestellt. Die Wartezeit für einen Termin beträgt ca. 2 Wochen. Wenn man jedoch um 8 uhr morgens dort erscheint muss man erstmal eine Nummer ziehen, 45 minuten warten um sich anzumelden. Dann wieder warten, 3 stunden später darf man ins behandlungs zimmer. Nochmal 20-30 Minuten dort sitzen und es kommt ein Assistenzarzt welcher meine aktuellen beschwerden nicht dokumentiert und alles runterspielt, lediglich 6 weitere Physiotherapiestunden wurden verordnet. Als ich vor ca 1,5 monaten wieder dort war weil ich stärkere Schmerzen und Bewegungseinschränkungen hatte, wurde mir nur gesagt ich solle einen Termin zur Metallentnahme machen. 5 Minuten mit dem Arzt gesprochen er bewegte den fuß einmal hin und her und meinte, Schrauben raus würde helfen. Kein Röntgen, kein MRT, seit November '17. Ich bekam einen termin für ende Mai zur OP besprechung. Allerdings wurden vorher die Schmerzen stärker und so ging ich vor 2,5 wochen erneut in die Sprechstunde wo um 13 Uhr geröntgt wurde nachdem ich um 9 Uhr kam. Dabei wurde ein Stück abgebrochener Knochen im Gelenk des OSG festgellt mit verdacht auf Talusnekrose. Allerdings sei MRT erst in 2 Wochen möglich (um auszuschließen das mein Mittelfußknochen abstirbt, oder schnell zu behandeln). Als ich dort erschien wurde kein MRT gemacht weil sie angeblich kein blutabgenommen hätten (deren fehler!) Ich wurde mit einem neuen Termin heimgeschickt.

Als Patient wird man nicht mehr ernsgenommen.

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Unklare Gewichtsabnahme mit starken Schmerzen im Oberbauchbereich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Frau ist sehr schwer krank geworden. Unklare Gewichtsabnahme,sie wiegt nur noch 42 kg. Hat sehr schlimme Schmerzen im Oberbauchbereich,kein Appetit, kann Nachts nicht mehr schlafen.
Wir hatten eine Einweisung von der Hausärztin für eine Stationäre Aufnahme bekommen, damit alles abgeklärt wird. Als wir an dem Termin erschienen sind wurde aus der Stationäre Aufnahme
plötzlich ein ambulanterTermin bei einer jungen Ärztin in der Gastroambulanz. Dort wurde meine Frau überhaupt nicht ernst genommen. Die junge Ärztin sagte sie hätte auch fünf kg Gewicht verloren durch Prüfungsstress.Was ist das überhaupt für ein Vergleich.Kein Respekt vor dem Patienten, kein Mitgefühl, einfach Eiskalt. Kompetenz gleich null.In diesem schlechten Zustand mit Schmerzen durfte meine Frau wieder nach Hause fahren.
Als Patient hat man in der heutigen Zeit kein Wert mehr.

der Umwelt zu liebe

Nephrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (keine Angabe da nicht Relevant!)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (keine Angabe da nicht Relevant!)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Trotz neuer Dialyse-Station sehr verbesserungs würdig)
Pro:
Pflegekräfte tun alles in ihrer Macht stehendes!
Kontra:
Pflegekräfte sind meist aus Personalmangels völlig überfordert!
Krankheitsbild:
Niereninsuffizienz (Dialyse pflichtig)
Erfahrungsbericht:

Ich bin seit mehreren Jahren Patient der Dialyse Uni-Klinik-Marburg . Als Dialyse Patient bekommt man ein Frühstück, da die Behandlung meist sehr lange dauert.
Dieses Frühstück bekommt man dort leider in Plastik Geschirr serviert, was die Umwelt wirklich sehr stark belastet. Dies ist auch der Grund weshalb ich mein Frühstück von Zuhause mit bringe und es ist wirklich nicht angenehm sein Heißgetränk aus einen Plastik Becher einnehmen zu müssen. Zumal der Genuss aus Plastik ja wie bekanntlich der Gesundheit nicht förderlich ist und wir ja wahrhaft krank genug sind.
Auf die Anfrage ob dies nicht geändert werden könne, bekam ich die Antwort darauf haben wir leider keinen Einfluss.
Auch der ständig herrschende Personalmangel der stets zu lasten des Patienten geht wird leider nicht abgestellt bzw. entgegen gewirkt. Schade für so eine große Klinik.

DEMOTIVIERT

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Man kann wieder nach hause gehen
Kontra:
ALLES
Krankheitsbild:
Miniskus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter bekam vom Hausarzt eine Überweisung zur Neurologie aufgrund starker schmerzen als Folge einer Miniskus OP ,sie hatte zudem keine Kontrolle mehr über ihre linke Körperhälfte (zittern'usw.) Sie musste am 19.04.18 Morgens sehr lange warten bis sie überhaupt zur Anmeldung kam dort wurde ihr nicht geglaubt und auf anfrage nach einem neurologen (wie es der Hausarzt verordnet hat ) wurde ihr mitgeteilt,dass dieser nun einfach mal keine Lust hat sich das anzusehen!!!!! Nach wiederholten darauf bestehen dass die “Ärzte“ mal ihrem scheiss Job nachkommen wurde sie versucht durch Androhung von extremen wartezeiten zu verkraulen was am ende auch geklappt hat da sie das knie hochlegen musste weil es wieder heiss und dick wurde.Eine andere Frau verbrachte den selben Morgen damit bei ihnen im wartebereich darauf zu warten dass ihr Blinddarm platzt,sie traute sich nicht nach Hilfe zu fragen weil sie Angst davor erneut beleidigt zu werden oder schlecht behandelt zu werden .Solche Situationen kommen sehr heufig bei ihnen vor,auch ich habe bereits wie viele andere solche Erlebnisse bei ihnen gehabt.LANGE REDER KURZER SINN ...ich finde sie sind ein Haufen egoistischer fauler Säcke die nur ihr geld und nicht die Patienten oder den Umgang mit Patienten interessiert,ich möchte ihnen dringend raten diesbezüglich an sich zu arbeiten und gewisse leute lieber als bäcker arbeiten zu lassen ,ihre so genannte NA ist eine Zumutung für jeden der nicht erst einen Rtw ruft und dann bei euch vergebens auf Hilfe wartet ...bitte um eine kurze Stellungnahme unter Zombieapokalypse91@gmx.de ...falls sie nicht gerade zu sehr mit kaffe trinken beschäftigt sind versteht sich ....man will sie ja schließlich nicht mit persönlichen Belanglosigkeiten nerven ...Ohne MFG L.Pfeiffer

Menschenunwürdig

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Sakrumfraktur, postpunktuelle Kopfschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Von vorne bis hinten ein Grauss! Bis auf drei Ausnahmen unfreundliche Ärzte, man fühlt sich nicht ernst genommen, es werden keine Befunde etc. besprochen, einige Ärzte halten es nicht einmal für nötig zu grüßen, fragen die Schwester nach den Beschwerden der Patienten. Absolut überfordertes, teilweise sehr ruppiges Pflegepersonal, von einigen wird man auch hier nicht ernst genommen und Beschwerden werden müde belächelt (es war im Endeffekt eine OP-Indikation!). Ich musste mich selbst darum kümmern, einige Medikamente zu beschaffen. Ich könnte hier weit mehr als 2000 Zeichen füllen.

Lebensgefährlich

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mieserabler zustandt sehr gefährlich.Habe mein Vater wegen lungenentzündung ins klinik gebracht jetzt ist er ein komapatient.Leute geht wo anders hin wenn euer leben noch was wert ist.

1 Kommentar

UKGMStandortMarburg am 10.04.2018

Sehr geehrte/r Hamza2,

für Ihren Erfahrungsbericht als Angehörige/r möchten wir uns bedanken. Es tut uns leid, dass Sie mit der Behandlung Ihres Vaters nicht zufrieden waren. Aufgrund fehlender Angaben können wir den Sachverhalt leider nicht näher prüfen. Sollte Ihnen an einer Klärung gelegen sein, können Sie sich gerne mit uns in Verbindung setzen unter beschwerdemanagement@uk-gm.de oder 06421 5866101.

Mit freundlichen Grüßen

Universitätsklinikum Gießen und Marburg
Standort Marburg

zyste

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Falschdiagnose
Krankheitsbild:
Facettengelenkzyste
Erfahrungsbericht:

Falschdiagnose, Facettengelenkzyste wurde anhand MRT nicht gesehen.

1 Kommentar

UKGMStandortMarburg am 10.04.2018

Sehr geehrte/r Patient 10006,

vielen Dank für Ihre Bewertung.
Sollten noch Fragen zur Behandlung bestehen, bieten wir Ihnen an, den Kontakt mit einem ärztlichen Mitarbeiter der Fachabteilung herzustellen. Bei Bedarf setzen Sie sich gerne mit uns in Verbindung unter beschwerdemanagement@uk-gm.de oder 06421 5866101.

Mit freundlichen Grüßen

Universitätsklinikum Gießen und Marburg
Standort Marburg

Pflege Unmenschlich Hygiene Wundbehandlung grenzwerig

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die Zimmer waren sauber das war es auch schon)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Aufklärung mit Stoppuhr keine Fragen möglich)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ärtzte nur bei Visite den übrigen Tag nicht mehr zu finden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Organisation)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Zimmer waren ok)
Pro:
Nichts
Kontra:
Pfleger und Ärtzte immer bemüht
Krankheitsbild:
Osteomylitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Station 123 pflegt nicht nur postoperative Menschenunwürdig. Pfleger sind Arrogant und dessinierst. Ärtzte sieht man nur bei Visite da sprechen sie nur mit den Kollegen der Patient liegt im Bett und wird nicht beachtet . Ich werde die MKG in Marburg niemand empfehlen sondern ausreden !!

1 Kommentar

UKGMStandortMarburg am 10.04.2018

Sehr geehrte/r Aristo2,

es tut uns leid, dass Sie mit Ihrem Aufenthalt in unserem Haus nicht zufrieden waren. Für Ihren Erfahrungsbericht möchten wir uns herzlich bedanken, denn nur so können wir uns mit möglichen Mängeln in der Patientenversorgung auseinandersetzen.

Wir werden Ihre Kritikpunkte an die entsprechende Fachabteilung weiterleiten, damit diese im Team besprochen und ausgewertet werden können.

Mit freundlichen Grüßen

Universitätsklinikum Gießen und Marburg
Standort Marburg

Katastrophales Betreuungsverhältnis/Nicht Stillfreundlich

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (sehr zufrieden mit der Arbeit der Kinderchirurgen aber nicht mit der post-op Betreuung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (unser Kind wurde ohne unser Wissen verlegt)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Es gibt Mutter-Kind-Zimmer
Kontra:
Wenn man Glück hat
Krankheitsbild:
Post-Duodenal-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Neugeborenenstation ist nachts völlig unterbesetzt.
Durch Glück bekam ich am zweiten Tag der Aufnahme ein Zimmer zusammen mit meiner Tochter, sodass ich mich selbst um sie kümmern konnte.
Andere Kinder mussten nachts sehr lange schreien gelassen werden, weil 2 Schwestern sich nicht um ca. 16 Neugeborene (bekanntlich ja Menschen ohne Tag-Nacht-Rhythmus)kümmern können. Die Unterbesetzung spiegelte sich auch im patzigen Verhalten der Nachtschwester: "Haben Sie ihr Kind noch nie gewickelt?"
Außerdem sehr strenge Anweisungen zum Nahrungsaufbau nach OP (x ml alle 4 Stunden). Unterschiedliche Ansichten der Ärzte zur notwendigen Länge des Nahrungsaufbaus (Hoffnung machen schon entlassen zu werden, dann doch noch lange bleiben müssen). Stress um Nahrungsaufbau und lange Fläschchenfütterung (Wiegen nach Stillen angeblich zu ungenau) hat zum Ende der Stillbeziehung geführt.

1 Kommentar

UKGMStandortMarburg am 10.04.2018

Sehr geehrte annamariamagda,

vielen Dank für Ihren Erfahrungsbericht. Wir werden Ihre Kritikpunkte mit der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin besprechen und auswerten.

Mit freundlichen Grüßen

Universitätsklinikum Gießen und Marburg
Standort Marburg

Nur zu empfehlen!

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr kompetentes,nettes Pflege+ärztliches Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin begeistert....tgl.Visiten, immer einen Ansprechpartner.Die Versorgung war top...vom Tag der Aufnahme bis zur Entlassung!Meinen besten Dank an Pflege und ärztliches Personal

1 Kommentar

UKGMStandortMarburg am 10.04.2018

Sehr geehrte Bianca252,

für Ihren positiven Erfahrungsbericht möchten wir uns herzlich bedanken. Es freut uns, dass Sie mit der Betreuung zufrieden waren und sich rundum wohlgefühlt haben.

Mit freundlichen Grüßen

Universitätsklinikum Gießen und Marburg
Standort Marburg

Voll zufrieden

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Behandlung, Ärzte
Kontra:
Ambulanz Wartezeiten, ungenaue Wegbeschreibung und kein Hinweis auf Abteilung
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach zwei Herzinfarkten mit Komplikationen kann ich eine positive Bewertung Ärzte und Behandlung betreffend abgeben. Auch die ambulante Nachsorge erfolgte zu unserer vollsten Zufriedenheit.
Was die Pflegekräfte angeht so waren diese überwiegend freundlich und hilfsbereit im Umgang bis auf die ein oder andere Ausnahme. Da ein Krankenhaus kein 5 Sterne Hotel ist und das Personal anscheinend überfordert wird ist das weniger freundliche Verhalten verständlich.
Die Selbstverständlichkeit von Kenntnissen, die man beim Patienten voraussetzt ist allerdings stressig. Viele Patienten sind damit völlig überfordert Verständlich waren die Erklärungen der Ärzte bisher bei jeder Behandlung.

Pannen, Unachtsamkeiten, Rhetorik rettet das nicht

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Eine bemühte Assistenzärztin in der Notaufnahme
Kontra:
Oberärzte - Chefarzt - mangelnde Qualitätssicherung und Beschwerdemanagement
Krankheitsbild:
Hirnhautreizung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Seien Sie ganz aufmerksam - es passieren Fehler, die von vertuscht bis schön geredet werden, Grunderkrankungen werden trotz Kenntnis nicht ausreichend beachtet, Absprachen zum Vorgehen werden nicht eingehalten, Arztbriefe sind unvollständig bis unwahr und das Beschwerdemanagement funktioniert überhaupt nicht.
Eine Katastrophe.
Wenn Sie hier her müssen, dann haben Sie einen Angehörigen an Ihrer Seite (als kritischen Fragen-Steller, als Wächter Ihrer Patientenrechte und -Anliegen, als Zeugen für spätere Auseinandersetzungen).
Die Liquorprobe wurde nicht mit den richtigen Patientendaten beklebt.
Die Veranlassung der Untersuchung beider in Frage kommender Proben, um dann gemeinsam eine Entscheidung zur Behandlung zu treffen wurde nicht befolgt.
Die Datensicherheit wurde nicht gewährleistet, man sagte mir den Namen! der Patientin, deren Aufkleber aus Versehen auch meine Probe trugen.
Meine Grunderkrankung musste ich täglich (vom Oberarzt bis Chefarzt) in Erinnerung bringen.
In einer Notsituation funktionierten die EKG-Geräte nicht, weil die Kleber nicht leiteten (Altersschwäche), ein Arzt erschien nicht auf Station, weil er in der Notaufnahme überlastet sei.
Der Arztbrief enthielt dann lauter für die Ärzte beschönigende Aussagen, die Behandlung angeblich auf ausdrücklichen Patientenwunsch (habe ich der Krankenkasse gemeldet - ich war doch nicht im Urlaub/Hotel, welcher Chef-Arzt kann denn jemand 10 Tage AUF EIGENEN WUNSCH im Einzelzimmer behalten und behandeln?), zur Überprüfung empfohlene Blutwerte erscheinen nicht im Arztbrief (habe ich quasi zufällig erfahren, weil ich wegen meiner Grunderkrankung alle Werte sammle und dokumentiere).
Ein EEG wurde mir tagelang als unauffällig interpretiert, so unauffällig, dass 10 Tage später bei Überprüfung O-Ton von einer "deutlichen Rückbildung der Auffälligkeit" die Rede ist.
Beschwerdemanagement findet nicht zielführend statt. Hier fühlt sich wirklich keiner (inkl. Klinikleitung) zu keiner Sorgfalt verpflichtet.

Hautkrankheiten

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Wenig
Kontra:
Kein Fachwissen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Ärzte haben ziemlich wenig Fachwissen und die Studierenden haben überhaupt keine Ahnung von der Dermarlogie.
Dann zum Schluss hat die Klinik meine Rechnung zur falschen Krankenkasse geschickt obwohl die Krankenkassen Karte durch gezogen wurde.
Ziemlich Peinlich

UKGM - So geht Privatisierung

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schönes Zimmer
Kontra:
Komplette Behandlung
Krankheitsbild:
Beckenfraktur (Typ A)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine 91jährige Mutter wurde mit Beckenbruch (Typ A)eingeliefert, keine OP erforderlich. Während einer Woche wurde die ärztliche Anordnung zur Krankengymnastik vergessen, anschl. gab es 1 (eine!) krankengymnastische Behandlung, ein Arzt war innerhalb dieser Woche weder zu sehen noch zu sprechen. Zweimal wurde das Insulin-Spritzen verschlampt. Tägliche Kontrolle durch Angehörige war unerlässlich. Behandlungen während Wochenende oder Feiertagen ist offensichtlich nicht vorgesehen. Auch das bemühte Pflegepersonal (meist 1 examinierte Kraft für die ganze Station) war eindeutig unterbesetzt. Lediglich Hilfskräfte (Putzen, Essen verteilen) waren genug vorhanden.

1 Kommentar

UKGMStandortMarburg am 22.01.2018

Sehr geehrte/r ruma,

vielen Dank für Ihren Erfahrungsbericht zu dem Aufenthalt Ihrer Mutter in unserem Haus. Wir nehmen Ihre Hinweise sehr ernst und möchten die Angelegenheit gerne weiter aufarbeiten. Aufgrund der noch fehlenden Daten möchten wir Sie bitten, sich per E-Mail über beschwerdemanagement@uk-gm.de oder unter der Telefonnummer 06421 5866101 mit uns in Verbindung zu setzen.

Mit freundlichen Grüßen

Universitätsklinikum Gießen und Marburg
Standort Marburg

Optimal für die Nerven

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Menschlichkeit und engagiertes, empathisches Personal
Kontra:
Verwirrende Wege und Organisation im Notfallbereich
Krankheitsbild:
Neuralgische Schulteramyotrophie bds.
Erfahrungsbericht:

Von der Aufnahme bis zur Entlassung perfekte Versorgung und Betreuung von pflegerischer, ärztlicher und diagnostischer Seite. Freundliches, zugewandtes, motivertes, empathisches und kompetentes Personal in allen Bereichen.
Verlässliche Strukturen, gut organisertes Team.
Ich habe mich jederzeit gut betreut und sicher gefühlt.

Bloß nicht nochmal UKGM

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 20 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflege auf der Kinderstation
Kontra:
Inkompetente und fahrlässige Arztentscheidungen
Krankheitsbild:
Exikose nach Magen-/Darm-Infekt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Rahmen eines Magen-/Darm-Infekts begann meine 4 Jahre alte Tochter nach ca. 36 Stunden zu exikieren.Da auch unter Vomex weiterhin unstillbares Erbrechen auftrat fuhr ich unter telefonischer Absprache mit dem Kinderarzt Freitag Abend um 18 Uhr ins UKGM zum ärztlichen Bereitschaftsdienst,der uns zügig aufrief und uns mit einer Einweisung für die Kinderklinik losschickte.Nach einigem Warten beurteilte die Diensthabende Ärztin den Zustand meiner Tochter als nicht gravierend genug, um sie stationär aufzunehmen und eine Infusionstherapie einzuleiten.
Auch nach meinem Einwand,Vomex habe bisher keine Wirkung gezeigt, empfahl sie mir,weiterhin Vomex zu geben und bis zum darauf folgenden Mittag Zuhause abzuwarten.
Im Laufe des Vormittags verschlechterte sich der Allgemeinzustand meiner Tochter rapide bis zur Apathie unter weiterem ständigen Erbrechen.Als wir wieder in der Klinik ankamen, war sie bereits kaum noch ansprechbar.Ein Zugang wurde gelegt und nun relativ schnell eine Infusionstherapie eingeleitet.Die Blutwerte meiner Tochter waren miserabel,das Kalium im Keller.Am zweiten Tag nach der stationären Aufnahme kam man nachmittags gegen 17 Uhr auf die Idee,den Kaliumwert im Blut erneut zu kontrollieren.Nach zwei weiteren Abmahnen entschied man sich abends für eine dritte Blutabnahme.Mittlerweile war es 0 Uhr in der Nacht und meine Tochter,die weinend und total erschöpft eingeschlafen war, sollte wieder aus dem Schlaf gerissen werden für die dringend notwendige und drängende Kontrolle des Kaliums.Als ich entschieden für eine Kontrolle am nächsten Morgen war,wurde ich vom Arzt darauf hingewiesen,wie wichtig Kalium sei und was ein niedriger Wert für Besorgniserregende Folgen haben könne.Also wurde meine Tochter aus dem Schlaf gerissen und die dringend notwendige Blutentnahme wurde durchgeführt,die den ganzen vorigen Tag augenscheinlich unwichtig war,so dass man es verzog,sie in die Nacht zu verschieben.Zwischen dem Zeitpunkt unserer ersten Vorstellung mit der Einschätzung "beginnende Exikose" die ein medizinisches Eingreifen offensichtlich nicht erfordert und dem Zeitpunkt unserer zweiten Vorstellung mit einer ausgewachsenen,schweren Und gefährlichen Exikose mit Besorgniserregenden Blutwerten lagen wenige,aber entscheidende Stunden.Ein sofortiges Handeln mit Zeitnahem Einsetzen der Infusionstherapie hätte meiner Tochter so einiges erspart.Muss ein Kind erst nicht mehr ansprechbar und am Ende seiner Kräfte sein,damit hier geholfen wird?

1 Kommentar

UKGMStandortMarburg am 22.01.2018

Sehr geehrte Maria83.,

zunächst möchten wir uns bei Ihnen für Ihre Schilderungen zum stationären Aufenthalt Ihrer Tochter bedanken.

Es tut uns leid, dass Ihre negativen Eindrücke nicht bereits während des Aufenthaltes Ihrer Tochter geklärt werden konnten. Da auch wir Interesse an einer Aufklärung haben, bitten wir Sie, sich mit Ihrem Anliegen persönlich an uns zu wenden. Gerne können Sie per E-Mail über beschwerdemanagement@uk-gm.de oder telefonisch unter 06421 5866101 mit uns Kontakt aufnehmen.

Mit freundlichen Grüßen

Universitätsklinikum Gießen und Marburg
Standort Marburg

Unverschähmtheit

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017,2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wenn ich es vermeiden kann sehen die mich nie wieder)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Halbe Fuß weggeschnitten und das wohl unnötig)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Bei krankenhaus wechsel wurden unterlagen nicht weitergeleitet. es wurden termine vereinbart wo ich erst nach ablauf per post informiert wurde)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
fällt mir nichts ein
Kontra:
Schlechte Beratung, kein respekt für eigene Meinung, fehlendes interesse
Krankheitsbild:
Schwarzes Melarnom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Ärzte scheiße auf deine Meinung!!! Hatte 4 Ärzte die mir sagten das es ok so sei wie ich das möchte doch der Chiruge schickt mich mit meinem Krebs wieder weg und will mich nicht operieren weil es im einfach nicht gepasst habe das ich es nicht so wie er will. Desweiteren wurden meine Unterlagen nicht weitergeleitet nach dem ich das Krankenhaus gewechselt habe, wodurch sich meine "Notfall-OP" (angsetzt von den Ärtzen der Universitätsklinikum Marburg im September) sich wohl auf nächstes jahr verschiebt. Erlich sowas habe ich noch nicht erlebt. Man fühlt sich wirklich nur noch wie eine Nummer nicht wie ein Mensch. Sie sagen sie machen sich sorgen aber wenn mal was nicht stimmt machen sie sich auch nicht die mühe mal anzurufen und nachzufragen.

frag mich ob da noch Artzte sind.

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Für mich ungeschultes Personal.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Gibt es nicht. Bei Fragen wird man noch beschimpft, ob man nicht lesen kann. Das mit schmerzen soll mir einer mal zeigen.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Der oder die geben alles. Sind aber total überfordert. Sie sollten sich eine andere Klinik suchen.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Das ist ja die Krone, so was von schlecht und gereizt. Dann sich noch auf Latein beleidigen lassen. Weil ja keiner das versteht. Ist das letzte)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Auf den Zimmern geht es. Im Wartezimmer von der Notaufnahme sagt ja schon das Wort. Not . Hab einige Kliniken gesehen, aber da wo so viele Menschen hin gehen müssen ist das unmenschlich.)
Pro:
Der Artzliche notdienst, der vorher in Werda war ist klasse. Das sind Artzte die sich kümmern. Toll weiter so.
Kontra:
Da weiß man nicht wo man anfangen soll. Von unpersönlich und sich beleidigen lassen auf Latein. Wer was sagt wartet noch länger. Ist die letzte Klinik. Das in einer Universität Stadt.
Krankheitsbild:
War falsch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sorry, ist aber wirklich schlecht. War 4 Stunden mit mein Sohn da. War nicht so schlimm. Aber da war ein junger Mann der totale schmerzen im Fuß hatte, vom Fußball. Die haben so oft gefragt ob man ihn nicht mal was gegen die schmerzen geben kann. Nein geht nicht und der war noch länger da wie ich. Der hat sich eine ibo nach der anderen reingezogen. Wo ist da noch das Verständnis? War so geschockt das ich gesagt habe wir fahren zur diakoni. Dann gehe ich in den Flur wo die Behandlung bearbeitet wird, da stehen 5 Frauen und labern um irgendwelche Probleme. Die Zimmer waren nicht mal belegt. Ein Arzt hat mich dann gefragt was ich möchte. Da kommt man sich als patzient verarscht vor oder nicht? Deswegen immer zur diakoni in Werda. Traurig aber wahr.

Horrorklinik

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Man wird hier wie dreck behandelt
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe während der Geburt Gewalt erlebt. Schwere Fehler hätten außerdem meinen Sohn und mich fast das Leben gekostet.

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