Universitätsklinikum Marburg (Philipps-Universität)

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Baldingerstraße
35033 Marburg
Hessen

66 von 171 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
keine gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
keine gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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171 Bewertungen

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Enttäuschend, unmenschlich...

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr nette und fürsorgliche Schwestern, unkomplizierte Patientenaufnahme, sehr nette Anästhesisten
Kontra:
Beratung, Aufklärung, Versorgung, Nachsorge und wie immer das Essen
Krankheitsbild:
V. a. Stieldrehung bei Neubildung des Ovars
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde an einem Donnerstag Abend not-operiert - es ging alles sehr schnell und unbürokratisch. Alle haben super zusammengearbeitet und waren rücksichtsvoll. Nach der OP verblieb ich bis Freitag Nachmittag auf der Intensiv/Überwachungsstation. In der Zeit habe ich keinen Arzt wahrgenommen, ich hatte die ganze Zeit über keine Ahnung was genau nun operiert wurde. Auch auf mehrmalige Nachfrage kam kein Arzt. Auf der Normalstation lief ich dann frisch operiert den Ärzten hinterher bis ich endlich 2 Minuten Zeit bekam um Fragen zu stellen. Die Antworten waren kurz und im Nachhinein nicht ganz mit dem übereinstimmend was im Arztbrief stand. Meine Verwirrung und meine Ängste wurden kein bisschen ernst genommen. Noch bevor ich eine dritte Frage stellen konnte wurde ich abgewimmelt. Die Krönung kam dann noch bei der Entlassung: Keine 48h nach der OP wurde mir der Drainageschlauch gezogen und ich wurde mit einem offenen Loch im Bauch nachhause geschickt. Am Abend ging ich nochmal auf Station da die Wunde dermaßen nässte. Mir wurde gesagt ich könne die Wunde ja mit einem Stich verschließen, wenn es mich stört - ich wüsste als Medizinstudentin ja wie das geht...! Unmöglich... 4 Tage nach der OP kann ich immer noch in meinen Bauch gucken...

Dr. Zwiorek versteht sein Handwerk

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
man fühlt sich in sehr guten Händen
Kontra:
kein Kontra
Krankheitsbild:
Brust OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich bin 57 Jahre und habe kaum Klinikerfahrung deshalb auch keine Vergleichargumente.
aber meine 4 Tage auf Station 142 waren durchweg positiv.
Dem Pflegepersonal, Praktikanten, Schwestern und Ärzten kann ich nur DANKE sagen .....sehr sehr freundlich, kompetent, organisiert ....einfach klasse !!! Man hat das Gefühl jeder weiss was er tut, und macht es aus Überzeugung und Leidenschaft.

DANKE

Unglaublich

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Freundliches Personal in der Notfallstation
Kontra:
Alles...
Krankheitsbild:
Kleinhirninfarkt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meiden Sie diese Klinik!
Am Wochenende wird auch bei einem akuten Schlaganfall kein MRT gemacht,
Die Diagnosestellung erfolgt erst nach Stunden.
Es gibt keine adäquate Behandlung.

1 Kommentar

UKGMStandortMarburg am 02.07.2019

Sehr geehrte/r Angehörige/r Sommer54,

die Schlaganfallversorgung unserer Patienten ist uns außerordentlich wichtig. Wir haben Schwierigkeiten Ihren Kommentar und Ihre Bewertung nachzuvollziehen. Wir würden uns freuen, wenn Sie mit unserem Beschwerdemanagement Kontakt aufnehmen könnten, damit wir gemeinsam klären, was im Fall Ihres Verwandten passiert ist. Bitte kontaktieren Sie uns unter der Telefonnummer 06421 5866101 oder unter beschwerdemanagement@uk-gm.de

Mit freundlichen Grüßen

Das Beschwerdemanagement des Universitätsklinikums Marburg und die Klinikleitung der Klinik für Neurologie

Bewustseinseinschränkung durch Natriumdefizit

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Mein Gesamteindruck
Kontra:
entfällt
Krankheitsbild:
Hyponatriämie (Extreme Absenkung der Natriumkonzentration im Blutserum)
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde im bewußtseinsgeschwächten Zustand zunächst in die Notaufnahme des UK - Marburg aufgenommen und danach über 10 Tage vom 14. - 24.05.2019 in der Neurologie Station 221 stationär versorgt. Im Verlauf der aus meiner Sicht schwierigen Diagnostik war es notwendig, weitere Fachgebiete konsiliarisch einzubeziehen. Dabei erschien mir die sehr gute Zusammenarbeit zwischen Neurologie, Gastroenterologie (Magen-/ Darmkrankheiten) und Ökotrophologie (Ernährungswissenschaft) für mich besonders wichtig. Als beihilfeberechtigter Patient mit privater Zusatzversicherung hätte ich das Privileg eines Einzelzimmers nutzen können, habe darauf aber keinen Wert gelegt. Stattdessen denke ich schon jetzt gerne an die gemeinsame Zeit mit nacheinander 3 freundlich - sympathischen und interessanten Mitpatienten (2 Privat- und 1 Kassenpatient) im Zweibettzimmer zurück. Sowohl die Abteilungsleitung als auch die ärztlichen, pflegerischen und alle weiteren Mitarbeiter der Station 221 zeichneten sich durch Kompetenz und angenehme Freundlichkeit aus. Gerade Letzteres übertrug sich im fast heiteren Sinne auch auf die Patientenschaft mit zum Teil sehr schweren Krankheitsbildern. Bleibt zu ergänzen, dass die bei mir vorgenommenen Therapieschritte sich bewährt und nach der stationären Entlassung fortgesetzt haben.

Erlebnis in der Patientenaufnahme auf Station

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (betrifft die Ptientenaufnahme)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (med. Beratung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Bertifft die Untersuchung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (desolates Patientenmanagement)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Untersuchungsraum ist gut ausgestattet.)
Pro:
Kontra:
Die Patientenaufnahme auf Station ist nicht empfehlenswert!
Krankheitsbild:
Hängendes Oberlid
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte einen Termin am 03.06.2019 um 12:00 Uhr und kam erst um 14:45 Uhr zur Untersuchung. Als Diabetiker ist das alles als erfreulich. Bei der Anmeldung auf Station wartete ich geschlagene 25 Minuten vor verschlossener Tür. Durch die teilweise Abklebung der Tür konnte ich sehen, dass sich die Mitarbeiter der Patientenaufnahme fröhlich angeregt unterhielten. Erst als ich mich bemerkbar machte, begann das Personal zu agieren. Nachdem ich mich bemerkbar gemacht hatte, ging es allmählich los. Nachdem mine Unterlagen bearbeitet wurden, Zeitaufwand 5 Minuten, konnte ich mich auf eine Wartezeit im Wartebereich einstellen. Mit einer Wartedauer von 2 Stunden 45 Minuten hatte ich allerdings nicht gerechnet. Eine Mitpatientin, sie war stationär auf einer anderen Abteilung, sollte liegen, wurde aber über eine Stunde sitzend in den Wartebereich ambulante Patienten untergebracht. Sie klagte über erhebliche Übelkeit, das hat aber niemand interessiert. Erst als sich eine Begleitperson einer anderen Patientin für sie stark machte, ging es voran. Notfälle wurden auch in den Wartebereich der Ambulanz untergebracht. Auch diese Notfälle konnten sich auf eine längere Wartezeit einstellen. Das alles hat nichts mit Patientenmanagement zu tun. Ich bin rentner, habe zu meiner beruflichen Zeit auch im Büro organisatorisch gearbeitet. Aber das kann ich besser!

Liebesbeziehung in der KJP

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Station wirkt sehr offen, regelmäßige Telefonie- und Besuchszeiten
Kontra:
Beziehung zwischen Mitarbeitern und Patienten wirkt viel zu persönlich/eng. Der nötige professionelle Abstand scheint zu fehlen. Familie wird aus Therapie ausgeschlossen wenn der Arzt es für richtig hält
Krankheitsbild:
Essstörung, soziala Störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Angehöriger wurde auf Station A aufgenommen aufgrund einer Ess- sowie einer sozialen Störung.
Am Anfang war der Kontakt gut, wir waren bei Gesprächen dabei, was uns allerdings später verwehrt wurde, da wir in gewissen Dingen anderer Meinung waren, als der behandelnde Arzt. So wurden wir von allen Entscheidungen (was passiert nach der Entlassung, Wohngruppe, betreutes Wohnen oder zurück nach Hause) ausgeschlossen.
Hinzu kam, dass unser Angehöriger eine Liebesbeziehung mit einer Mitpatientin/einem Mitpatienten einging. Auf diesen Fakt angesprochen, wiegelte der behandelnde Arzt ab, dass doch beide ganz nett wären und das ja alles halb so wild wäre. Scheinbar erzählte er unserer Angehörigen direkt danach von unserem Gespräch (so kann man auch einen Keil zwischen Eltern und Kind treiben)
Die Gründe, die unter solchen Vorraussetzungen gegen eine Beziehung sprechen, sollten jedem klar denkenden Menschen bewusst sein. Zudem waren wir der Überzeugung es gäbe Regeln, die so etwas verhindern sollen.
Sämtliche Mitarbeiter wussten darüber Bescheid, bzw. hätten es wissen müssen, weil es selbst uns mit so wenig Kontakt extrem aufgefallen ist. Leider wurde auch auf wiederholtes Drängen nichts dagegen unternommen. Gefühlt hat sich der Zustand seit der Einweisung verschlechtert, plus, dass die starke emotionale Bindung an einen Mitpatienten natürlich dafür sorgt, dass eine weitere Abkapselung von Familie und Freundeskreis stattfindet. Auch das wird scheinbar nicht als Problem gesehen.
Aus meiner Sicht würde ich niemandem empfehlen, sein Kind in die KJP zu schicken, weil weder die Kommunikation mit der Familie stattfindet, noch bin ich davon überzeugt, dass das was dort passiert zum besten Wohle des Kindes ist.

1 Kommentar

Patrick69 am 27.05.2019

Wollte dazu noch ergänzen, dass es bei den Unstimmigkeiten mit dem behandelnden Arzt nicht darum ging, was zu Hause schief gelaufen sein könnte oder was man als Angehörige machen könnte um die Situation zu verbessern, sondern um Optionen für nach den Aufenthalt. Leider hat sich unsere Tochter nie dazu geäußert, was sie wirklich möchte, also ist es schwer festzustellen welchen Weg sie gehen möchte. Allerdings haben wir keine Optionen von Anfang an ausgeschlossen, lediglich unsere Bedenken bezüglich der Umsetzbarkeit geäußert. Das war dem behandelnden Arzt scheinbar schon zu viel. Aber er kannte sie ja auch schon seit 8 Wochen, da kann er sie sicher besser einschätzen als ihe Familie, die sie seit Geburt begleitet

Unfreundliche desinteressierte Ärztin Notaufnahme Neurologie!

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Empfang sehr nett
Kontra:
Ärztin nicht zu empfehlen!
Krankheitsbild:
Kältegefühl Bein, flackern Auge, kribbeln Fuß
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Notaufnahme Marburg Neurologie: Nach wochenlangen Beschwerden die auch den neurologischen Bereich betrafen eine Überweisung vom Hausarzt in die Notaufnahme bekommen. Nach 4 Stunden warten wurde ich dann aufgerufen um nach 10 Minuten Untersuchung gesagt zu bekommen, dass neurologisch nichts auffälliges wäre! Untersucht wurde: auf und ab laufen, mit Arme und Beinen drücken und in die Augen wurde geleuchtet. Das war es! Ärztin höre einem nicht zu, war völlig desinteressiert und ging einfach ohne ein Wort aus dem Zimmer zum nächsten Patient. Vielleicht sollte diese Ärztin sich mal überlegen ob sie den richtigen Job gewählt hat oder besser in Rente gehen sollte! Noch nie bin ich so abfällig von einem Arzt oder Ärztin behandelt worden wie von dieser Frau!

2 Kommentare

Hnd61 am 03.06.2019

Tut mir sehr leid für Sie das Sie so lange warten müssten.

Sie haben die Beschwerde seit 4 Wochen und kommen so mal in die Notaufnahme rein, da braucht man sich meiner Meinung nach nicht wundern, weil ich glaube nicht das Sie so richtig wissen was alles in die Notaufnahme gehört.
Wäre es was Notfallmässiges würden Sie auch richtig behandelt als Notfall Patienten.

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Umgang mit Patienten / Kompetenter Neurologen

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
idiopathische intrakranelle Hypertension
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Von der Klinik wurde ein stationärer Wiedervorstellungstermin für eine Lumbalpunktion genannt. Der berufstätige noch junge /weibliche Patient wurde für 10.15 Uhr bestellt. Es erfolgte EKG und Blutentnahme; danach geschah nichts mehr. Erst 26 Stunden später erfolgte die geplante Lumbalpunktion. Inzwischen hatten aber vier Assistenzärzte ihre Meinung zu der idiopathischen intrakranielle Hypertension geäußert; jeder von ihnen mit völlig anderen Aussagen. Beispiele: Ein Arzt meinte es müsste noch ein CT oder MRT angefertigt werden, ein anderer hielt dies für überflüssig. Ein weiterer Arzt meinte, man könne das Medikament absetzen, ein anderer meinte es müsse lebenslang genommen werden. Und inwieweit die Patientin sportlich tätig sein darf, wurde ebenfalls unterschiedlich bewertet.
Zurückblieb ein völlig verstörter, verunsicherter und enttäuschter Patient, der nun in Erwägung zieht sich eine besser funktionierende Klinik zu suchen. Vor allem eine Klinik, wo die Fachärzte "eine" Sprache sprechen.

Hinzu kommt, dass dann auch noch im Arztbrief Dinge als besprochen erwähnt werden, die in dieser Form nicht oder überhaupt nicht besprochen wurden.

Es wäre wünschenswert wenn künftig der Patient nicht auf diese Weise verunsichert wird und sich auch mal ein kompetenter Facharzt / Oberarzt / Professor persönlich um den Patienten kümmern würde, zumal bei diesem Patienten die Ursache der Erkrankung völlig unklar (und untypisch) ist.
Diese Minimalerwartung sollte auch ein Kassenpatient haben dürfen.

Das was da kürzlich "geboten" wurde, hätte man auch binnen kürzerer Zeit abwickeln können, zumal der Termin seitens der Klinik festgelegt wurde und man bereits frühzeitig auch einen Termin für ein CT oder MRT für diesen Tag hätte festlegen können.

Bitte weiterleiten an die ärztliche Leitung der Station 221/223

HNO Operation stationär

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Wartezeiten gibt es. Wir sind ja nicht allein auf der Welt!)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Der Umbau ist gelungen!)
Pro:
kompetent und freundliches Personal
Kontra:
hohe Parkgebühr
Krankheitsbild:
Mittelohrentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren mit unsere Tochter in dieser großen Klinik. Sie ist 1 Jahr alt und hatte immer wieder Mittelohrentzündungen. Viele Ärzte hatten schon Diagnostik betrieben. Es wurde nicht besser. In der Uni Klinik wurden Wir gut aufgenommen. Es war alles sehr gut organisiert und Wartezeiten muss man bei so vielen Menschen einfach in Kauf nehmen, da eben jeder Hilfe braucht der ins Krankenhaus geht. DasPersonal in der bürokratischen Aufnahme war sehr nett. Die junge Assistenzärztin war echt kompetent, auch im weiteren Verlauf immer wieder an verschiedenen Stellen der HNO anzutreffen. Man hatte fast schon ein heimisches Gefühl.Untersuchungen waren zielgerichtet, Informationen sehr verständlich. Der Tag der OP hatte leider eine kleine Verschiebung um ca. 2 Stunden was jedoch mit Unterstützung des Pflegepersonals gut zu bewältigen war...Die OP lief gut und der Oberarzt, welcher die OP durchführte, kam nach der Operation zeitnah zu uns und informierte uns über eine Myringitis des Trommelfells. Alle waren sehr freundlich und auch die Nachsorge ging problemlos. Das Personal der HNO Station war sehr freundlich und immer hilfsbereit. Ich kann eine Empfehlung aussprechen.

Danke

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (immer wieder)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (offene Fragen wurden immer beantwortet, ich habe mich gut beraten gefühlt)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (transparent, freundlich, empathisch, Schmerzen werden ernst genommen und dementsprechend reagiert)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (manchmal weite Wegstrecken zurückzulegen)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Zweierzimmer hell und freundlich, sauber, WLAN, Kopfhörer kostenfrei)
Pro:
Hygiene, Pfleger und Schwestern, Schüler, Ärzte, Essen, eigentlich alles
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Gynäkologische Onkologie-Karzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Jahr 2019 für ca. 2 Wochen im Klinikum Marburg und wurde dort operiert. Mir wurde meine Gebährmutter und die Lymphknoten im Bauchbereich entfernt.
Ich muss sagen, dass ich mit meinem Aufenthalt rundum zufrieden war, auch die ambulante gyn. Nachsorge klappte reibungslos. Ich habe mich dort stets gut aufgehoben gefühlt. Ein sehr engagiertes Team auf Station 142.

Vielen Dank an wirklich alle Beteiligten!!!!!
Ich würde als Patient jederzeit wiederkommen

Mangelnde Hygiene

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundliche Personal
Kontra:
Mangelnde Hygiene
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Fast alle Krankenpfleger haben ausschließlich nach d. Kontakt mit Patienten die Hände desinfiziert. Das hat mich sehr gestört, weil ich den Eindruck hatte, dass sie nur sich selbst schützen wollten oder keine Zeit hatten auch vor der Behandlung (z.B.: Bei der Entfernung d. Infusionskanüle) die Hände zu desinfizieren oder Handschuhe zu tragen.
Sowohl die Ärzte als auch die Pflegekräfte waren sehr freundlich und einfühlsam.

Notaufnahme

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Intensiv Station 5 sehr gut
Kontra:
Notaufnahme erschrecke Zustände
Krankheitsbild:
Herzkrankheiten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde am Freitag von der pulmonologischen Station entlassen, nachdem es dem dortigen ärztlichen Personal offensichtlich nicht möglich gewesen war einen Pleuraerguss (Wasser in der Lunge) hier fast 2l zu punktieren,
nach Hause geschickt, mit :ist jetzt wieder alles in Ordnung.
Die Laborwerte zeigten ein beginnendes Nierenversagen, doch das war keiner Erwähnung wert.
Montags dann mit NotArzt zurück, da es ihm sehr schlecht ging.
In der Notaufnahme hielt es niemand für notwendig, seine Krankenakte anzusehen, davon müssen wir ausgehen,sonst wäre das Vorgehen dort ein anderes gewesen. Mein Vater lag dort ca. 45 Min mit immer weiter sinkendem Blutdruck, was aber niemand kümmerte. Erst als meine Mutter und Schwester( so wie ich langjährige Krankenschwerstern mit Erfahrung )massiven Alarm schlugen tat sich langsam etwas. Meine Schwester wies auf die Vorerkrankungen meines Vaters und der Sachlage hin. Der zuständige Arzt war mehr als frech und anmaßend. Erst die von meiner Schwester dazugeholte Oberärztin fing an zu handeln.
Leider anscheinend auch, ohne sich einen Überblick in der Patienten Akte zu verschaffen.
Durch diese Behandlungsmethoden verstarb mein Vater auf der Intensiv Station.
Er wurde in der Notaufnahme total falsch und viel zu spät versorgt.
Ein großes Lob an die Intensivstation 5. Sie taten alles was sie konnten. Doch sie konnten ihn nicht mehr retten.
Trotzdem und trotz der großen Arbeitsbelastung haben sie es uns ermöglicht würdevoll und ruhig Abschied zu nehmen. Dafür können wir nicht genug Danke sagen
Mein Vater war 71 Jahre alt. Zwar mit vielen Vorerkrankungen,doch er fuhr jeden Tag min.1h Fahrrad und hat im Garten und im Haus alles gemacht, was nötig war. Einschließlich das eigene Brennholz.Ein bis dahin zwar kranker,aber noch agiler und lebensbejahener Mann.

Fabrik mit vermeintlichen "Halbgöttern", von Menschlichkeit keine Spur!

Chirurgie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Assistenzarzt war OK)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es kam gar nicht dazu)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Menschen mit Abhängigkeitserkrankung haben ganz schlecht Karten
Krankheitsbild:
Leistenhernie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe mich beim Vorstellungstermin als Suchtkranker Alkoholiker mit zur Zeit längerer Abstinenzphase geoutet, da ich der Meinung war, mit offenen Karten zu spielen stellt in der heutigen Zeit kein Problem mehr dar, zumal ich mit meinem (anerkannten!) Krankheitsbild bestmöglich umgehe und in dieser Sache Offenheit gerade in Bezug auf die Anästhesie von besonderer Bedeutung ist. Beim zweiten Termin zur Aufklärung und med. Voruntersuchung am 05.03.2019 gab ich ebenso offen und ehrlich zu, an den drei vorangegangenen Tagen jeweils zwei bis vier Bier getrunken zu haben, dies jedoch zumindest bis zum geplanten OP-Termin am 13.03.2019 nicht fort zu führen. Der Assistenzarzt, mit dem ich sprach meinte, so wie ich ihm gegenübersitze, mit ihm rede und dem Eindruck, den er hat, sei dies kein Problem-er müsse trotzdem den Chirurgen(seinen Chef)fragen. Als er zurück kam, teilte er mir mit, sein Chef verlange mindestenz zwei Monate!!! Abstinenz, wir könnten von weiteren Untersuchungen und Anästhesieaufklärung absehen. Was mir an dieser Sache stinkt ist, daß der Chirurg es noch nicht mal für angebracht hielt, ein paar Worte mit mir zu wechseln, um sich einen eigenen Eindruck zu verschaffen sondern gleich abgeurteilt hat, ohne mich überhaupt gesehen zu haben - " Säufer, Suchti, Mensch zweiter(dritter, vierter...?) Klasse..." Elender, Überheblicher "Halbgott"!Ich brauche von einem Chirurgen keine Erziehungsmaßnahmen, um meine Suchterkrankung kümmere ich mich mit diesbezüglich kompetenteren Menschen, und das ziemlich Erfolgreich.

Unzumutbar

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Freundliche Zimmernachbarn
Kontra:
Unfreundliche Schwestern/Pfleger, keine Verpflegung
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit meinem Sohn (3Jahre) morgens um 6 Uhr ins Krankenhaus da eine OP geplant war. Bis nach der OP war auch alles in Ordnung. Die Chirurgen waren sehr höflich und freundlich. Allerdings hat mein Sohn den gesamten Tag nach der Operation nicht ein einziges Mal etwas zu Essen oder trinken bekommen. Es lief eher nach dem Motto "Selbstversorger". Man bekam keine Antworten auf diverse Fragen über seinen Zustand noch darüber, ob mein Kind mal etwas zu essen bekommt. " davon wissen wir nichts " war jedes Mal die Antwort. Es wurde nicht nach den Op Wunden geschaut. Schmutzige Bettwäsche und fehlende Kopfkissen waren noch das kleinste Übel. Am nächsten Tag wurden wir entlassen mit den Worten " um 8.30 Uhr gehen Sie dann ,Wir brauchen den Platz. Keine Ratschläge wie ich die Wunden zu versorgen habe noch ein Rezept gegen seine Schmerzen. Nie wieder !!

1 Kommentar

UKGMStandortMarburg am 08.04.2019

Sehr geehrte/r Mam362,

vielen Dank für Ihre Bewertung.

Wir bedauern, dass Sie während des Aufenthaltes Ihres Sohnes in unserer Klinik Grund zur Kritik hatten. Wir möchten an dieser Stelle darauf hinweisen, dass alle Patienten jeden Tag mit Speisen und Getränken versorgt werden und es diesbezüglich bisher nicht zu Kritik gekommen ist.

Auf der kinderchirurgischen Station wird ein Patienten- und Elternorientierter Umgang gepflegt, eventuelle Missstände können jederzeit seitens der Patienten oder der Angehörigen angesprochen werden. Gerne hätten wir bzw. die Mitarbeiter der Fachabteilung Ihr Anliegen persönlich während des Aufenthaltes Ihres Sohnes mit Ihnen besprochen, um den Aufenthalt bei uns so angenehm wie möglich zu gestalten.

Wir möchten Ihnen anbieten, dass wir mit Ihnen gemeinsam Ihr Anliegen klären und stehen unter der Telefonnummer 06421 5866101 oder unter beschwerdemanagement@uk-gm.de gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Universitätsklinikum Gießen und Marburg
Standort Marburg

Schlaflos in Marburg

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
enormes Potential an Verbesserungen
Kontra:
Ärztliche Komptenz
Krankheitsbild:
V. a. Schlafapnoe
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Schlaflabor: "Schon wieder ein neuer Patient..." könnte man die Aufnahme beschreiben. Die Aufnahme des Stationsarztes gestaltet sich kurz und beschränkt sich auf das Nötigste. Motto: Nicht zu viel fragen, evtl. könnte noch etwas Speziellees herauskommen. Ab 17 Uhr ist die Station in studentischer Hand. Sie bemühten sich. Am nächsten Morgen Kurzvisite, dann frei. Nach der nächsten Nacht Visite: Apnoephasen, hier im Aufzeichnungsprotokoll der Nacht zu erkennen - CPAP Beatmung erforderlich. Sie hören von uns (BITTE NICHT NACHFRAGEN!). Nach drei Wochen ein Arztbrief: V.a. Restless-Legs-Syndrom. Bei diesem kompetenten Aufenthalt stellt sich die Frage, was hier nicht stimmt. Getreu dem Motto: Zur Blinddarm-OP eingeschleust und mit Beinamputation aufgewacht.
Für mcht das Fazit: Das interdisziplinäre Schlaflabor der Pneumologie ist nicht für Menschen, die eine kompetente medizische Hilfestellung benötigen.

Schlamperei bei der Terminvergabe bzw. Termineinhaltung

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
gutes ärztliches Personal
Kontra:
Verwaltung gehört ausgewechselt
Krankheitsbild:
Augen-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Terminvereinbarungen werden nicht eingehalten. Vereinbarter Termin war nicht mehr aufzufinden. Sehr alte Seniorin musste 6 Stunden auf die Kontrolluntersuchung warten. Es ist eine Schlamperei erster Klasse.

Eine hervorragende Klinik!

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Die Freundlichkeit aller Mitarbeiter
Kontra:
--
Krankheitsbild:
Essentieller Tremor
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war nur wenige Tage zur Diagnostik in der Klinik. Es war von der Aufnahme über alle Untersuchungen bis zur Entlassung alles hervorragend organisiert und ich war immer informiert, was die nächsten Schritte und die bisherigen Ergebnisse anging. Alle Mitarbeiter aus den verschiedensten Berufsgruppen waren jederzeit freundlich und bereit Auskunft zu geben, ich habe mich hervorragend "aufgehoben" gefühlt. Dank der kompetenten und engagierten Mitarbeiter/innen hatte ich nie das Gefühl, in dem großen Betrieb UKGM nur eine Nummer zu sein oder verloren zu gehen. Im Gegenteil, es war jederzeit deutlich, dass meine Fragen und die Planung meiner weiteren Behandlung im Zentrum standen.
Ganz herzlichen Dank!

Ausgezeichnete,kompetente Behandlung,liebevoller Umgang

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017-2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ausgezeichnetes,sehr nettes Personal)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Es werden alle Fragen beantwortet,jeder nimmt sich Zeit)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ausgezeichnete ,sehr kompetente Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr hilfsbereite Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sehr freundlich)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Zimmer rollstuhlgerecht, sehr sauber,geräumig)
Pro:
ausgezeichnete Professoren,Ärzte, Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Myasthenia gravis TitinA, multiples Antikörpersyndrom,CRALBP
Erfahrungsbericht:

Seit 2017 bin ich alle 4 Wochen für einige Tage zur stationären Therapie -mitunter auch zu Untersuchungen-auf der neurologischen Station der Uniklinik Marburg. Ich war vorher -seit 2011 in einem ganz kleinen Krankenhaus mit insgesamt nur 30 Betten ,wo ich ausgesprochen liebevoll behandelt wurde. Ich hatte erst die Befürchtung, in so einer großen Klinik wäre man nur eine Nummer, aber das stimmt nicht. Alle- Professoren,besonders Professor Dr.Timmermann und Professor Dr.Tackenberg -Ärzte, Schwestern,Pfleger ,Auszubildende,sind unendlich nett zu mir. Bei mir bestehen viele seltene Erkrankungen. Meine Professoren und Ärzte nehmen sich Zeit für die Beantwortung von Fragen,es bleibt keine Frage offen. Falls ich mal eine Frage zu Hause habe, so kann ich diese auch per Mail an Professor Dr.Timmermann oder Professor Dr.Tackenberg stellen, sie werden immer zeitnah beantwortet.Dadurch ,daß alle so nett und kompetent sind, gehe ich jedes Mal gern zur Therapie. Ich fühle mich auf der Station 221 sehr gut aufgehoben und behandelt. Sogar bei Auseinandersetzungen mit meiner Krankenversicherung wurde und wird mir großartig geholfen.Bereits bei der Anmeldung und StarT sind alle sehr hilfsbereit .Auf Station versuchen alle, , es mir so angenehm als möglich zu machen. Bei mir besteht eine Tetraparese und ich bin völlig blind. Es läßt mich keiner merken, daß ihm oder ihr die Arbeit mit mir zuviel wird. Es herrscht ein ausgesprochen liebevoller und sehr kompetenter Umgang -auch untereinander. Seit einiger Zeit gibt es eine ausgezeichnete Wahlleistung mit sehr netten Mitarbeitern,worauf ich mich jedes Mal freue.

Rundum zufrieden

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
herzliches, kompetentes Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Heute vor einem Jahr kam unser gesunder Junge in der Uni Marburg zur Welt.
Ich kann mich nur bedanken für diese tolle und liebenswerte Hilfe und Unterstützung bei der Geburt. Sie haben alles menschenmögliche getan, dass ich mein Kind so zur Welt bringen konnt wie ich es mir vorgestellt habe.
Auch der Anästhesist war vertrauenswürdig, mitfühlend und sehr kompetend. Das habe ich alles schon gaaant anders erlebt bei meinem ersten Kind, in einem anderen Krankenhaus.
Die Hebammenschwstern waren auch sehr liebenswert und haben einen so gut umsorgt.
Ich war ca 12 Stunden dort und hatte nicht einemal das Gefühl, dass sie nicht wissen was sie tun oder alleine gelassen zu werden. Auch mein Mann wurde herzlich miteinbezogen. Auch das haben wir schon anders erlebt.
Die Oberärztin erschien mir sehr kompetent und auch die anderen Ärzte und Assistenzärzte.
Die Hebamme, die mir beistand während der Geburt war einfach toll. Sie wusste genau was zu tun ist und hat mir sehr viel Kraft gegeben und immer die richtigen Entscheidungen oder Empfehlungen gegeben. Ich empfinde einfach nur Dankbarkeit und das hat mich auch veranlasst heute diese Bewertung zu schreiben.

Auch auf Station habe ich mich sehr wohl gefühlt, klar gibt es immer die eine oder andere Krankenschwester, mit der man sich nicht so gut versteht. Auch wurde ich wegen Zimmerbedarf am Entlassungstag, mehr oder weniger rausgeschmissen. Das war das Einzige, was mir nicht gefallen hat.

Sehr lange Wartezeit

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Untersuchung an sich
Kontra:
Wartezeit
Krankheitsbild:
Kontrolle
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir wurden vom Kinderarzt zur Abklärung überwiesen. Das man in der Klinik mit etwas mehr Wartezeit rechnen muss, ist klar. Aber mit einem 9 Monate alten Baby insgesamt trotz Termin über 2,5 Stunden zu warten ist dann schon eine Zumutung. Zudem der Kleine irgendwann so müde wurde, dass gerade eine Augenuntersuchung für ihn sehr schwer auszuhalten war. Die Untersuchung dauerte dann insgesamt fünf Minuten (da auch alles unauffällig war), damit war aber alles in Ordnung. Aber es sollte wirklich dringend was an den Abläufen verändert werden, ich denke eine Reduktion der Wartezeiten reduziert den Stress auf beiden Seiten.

Sehr gute Behandlung

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Dr. Vahdad nahm sich viel Zeit zur Beratung)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr kompetente und freundliche Ärzte/Mitarbeiter, sehr guter Umgang mit den Patienten, kurze Wartezeiten
Kontra:
Zimmer sehr hellhörig, besonders Nachts, dünne Türen
Krankheitsbild:
Lymphangiom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Kinderchirurgie ist sehr zu empfehlen! Besonders Dr. Vahdad ist ein sehr kompetenter und freundlicher Arzt, aber auch die anderen Ärzte sowie die Krankenpflege auf Station war immer sehr freundlich und unserem Sohn zugewandt. Auch für uns Eltern gab es immer Ansprechpartner. Unser Sohn hat ein Lymphangiom, das von einer anderen Klinik schon zweimal operiert wurde, leider erfolglos. In Marburg jedoch wurde er von Beginn an richtig behandelt und wir hoffen nun sehr, dass das Lymphangiom nicht mehr wächst. Daher können wir die Kinderchirurgie in Marburg wirklich weiter empfehlen und sind sehr dankbar über die gute Behandlung dort! Natürlich liegt niemand gerne im Krankenhaus, aber die Unterbringung im 2 Bett Zimmern war gut, die Betreuung sehr nett (es gibt mehrere Spielzimmer für die Patienten) und das Essen hat auch geschmeckt.
Bei den ambulanten Terminen kurze Wartezeiten.

Unprofessionalität

Strahlentherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Fraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unprofessionalität, Nach ärztlicher Untersuchung keine Fraktur an den Fingern, Sollte das Wochenende die Finger hochhalten und schonen, und falls nicht besser am Montag zum Hausarzt, was ich dann auch getan habe, nachdem er die Finger begutachtet hatte , und mich zum Chirurgen zur Vorsorge schickte, um sicher zu gehen ob auch alles ok , stellte man fest das die Finger alle gebrochen waren, was ich von Anfang an auch vermutete.Nur die Ärztin in der Uni Klinik nicht. Auch nachdem ich mich über Schmerzen beklagte, habe ich weder Tabletten oder sonstige Medikamente bekommen. Das ist für mich völlig Unverständlich, wie man als Arzt so arbeiten kann. Hier ging es Gott sei dank, nicht um eine lebensbedrohenden Verletzung,hoffentlich werde ich nie wieder in eine Situation kommen, um hier ins Uni Klinikum zu müssen, und wenn dann nicht mehr hier her.

Mit freundlichen Grüßen

OP- Tumor

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Tumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein großes Dankeschön an Herrn Dr. Birk für die erfolgreich durchgeführte OP (Tumor an Speicheldrüse)

OP wurde am 22.01.2018 durchgeführt.

Dr.Birk ist ein freundlicher , kompetenter Arzt


T.Sakchvanovich

Höchste Fachkompetenz

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Fachkompetenz
Kontra:
---
Krankheitsbild:
Bewegungsstörung
Erfahrungsbericht:

Ich wurde an einem Dienstag in der Neurologie vorstellig mit dem Ziel, die Möglichkeit einer äußerst komplizierten Operation abklären zu lassen. Seit etwa 4,5 Jahren war ich schon in unterschiedlichen Bereichen in Marburg vorstellig und nehme eine längere Anfahrt bewusst in Kauf. Die Aufnahme erfolgt zentral, effizient und schnell. Man wird über seine Widerrufsrechte aufgeklärt und kann diese wahrnehmen. Auf der Station bleibt dem zur Langeweile geneigten Patienten genug Zeit, sich ausführlich damit zu beschäftigen, anstatt in der Aufnahme eine komplette Abklärung jeglicher Formulare zu erwarten.
Die Patientenzimmer sind gut. Das Essen ist es auch. Und die Versorgung durch die Pfleger(innen) ist es ebenso. Hier gibt es aus meiner Sicht nichts zu bemängeln. Schon direkt bei der Aufnahme sich mit Kritik vorzustellen, wie ich es selber bei einem Mitpatienten erlebt hatte, kann ich trotz längerer Wartezeit nicht nachvollziehen. Wenn man sich ein paar Tage dort aufgehalten hat und versteht, was die Pfleger und Ärzte dort leisten, wird man verstehen, dass es sich hier um ein sehr gut organisiertes Team handelt.

Nun jedoch zum Wesentlichen. Wer in Marburg in der Neurologie vorstellig wird, kann sich sicher sein, dass er höchste Kompetenz erfährt. Ich selber bin nicht nur äußerst zufrieden sondern dankbar, hier ein Team gefunden zu haben, welches national und international perfekt vernetzt ist und Medizin auf höchsten Niveau bietet, wie man es sich nur wünschen kann.
Dass man auch mal von einem in Ausbildung befindlichen Studenten befragt oder untersucht wird, sehe ich als absoluten Vorteil. Es bedarf nicht für jede Visite oder Untersuchung des Chefarztes. Vielmehr sollte man das Engagement der jungen angehenden Ärzte verstehen und den Austausch suchen. Hier erfährt man oftmals viel über Krankheitsbilder abseits der Visite.
Der Begriff „Uniklinik“ kommt nicht von ungefähr und Medizinische Versorgung und Lehre gehen einher. Dies bedeutet Behandlung nach neuesten medizinischen Erkenntnissen und die Sicherheit, nicht etwas zu verpassen.
Wie in jedem anderen Krankenhaus auch, gibt es natürlich auch hier Engpässe. Man sollte sich aber im Klaren sein, dass diese meist dort sind, wo die Planbarkeit der Arbeit schwierig ist und der Durchfluss der Patienten pulsiert.
Nach einer knappen Woche habe ich nun die Klinik wieder - bestmöglich untersucht und beraten - verlassen.

Bewertung Augenklinik 11/2018

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Glücklicherweise nur 2 Tage Aufenthalt)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Operation
Kontra:
Pflege
Krankheitsbild:
Augenklinik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Voruntersuchung war ok, eine ansnchliessende Aufklärung* fand jedoch nicht statt. Stationäre Aufnahme war chaotisch und ich musste 4 Std. Warten, dann ging alles sehr schnell. *Eine Kurzinfo vor der Operation ließ mich wissen das ich einen multiresistenten Keim in mir habe - genannt 3mrgn -, aber ich wurde trotzdem in ein 2-bett Zimmer gelegt!?
Das Essen hilft nicht wirklich gesund zu werden, aber die OP verlief gut.
Die anschließende. Versorgung und Pflege bekommt eine ungenügende Note.
In einer solch riesigen Institution ist man einfach nur noch eine Nummer, - schade, denn ich denke an alte Leute die eine besondere Pflege und Behandlung brauchen!

Ausgezeichnete Betreuung und Behandlung

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
hohe Professionalität
Kontra:
ein Patient auf der Station war nachts laut
Krankheitsbild:
Schub
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ausgezeichnete, freundliche Behandlung, deutliche Verbesserung meiner Gesundheit, Hallelujah!

Top Behandlung fachübergreifend mit bester Vernetzung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Individuelle Betreuung, Wünsche werden berücksichtigt, liebe und engagierte Hebammenschülerinnen
Kontra:
Keine Bidets auf der Geburtshilfestation
Krankheitsbild:
Multiple Sklerose der Mutter, Intrauterine Wachstumsretardierung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mein Kind geboren, welches eine Wachstumsverzögerung hat und umfassend betreut werden muss. Zuvor war ich deshalb schon fast 2 Wochen auf der Pränatalstation stationär um das Kind zu überwachen und den besten Geburtsmodus zu entwickeln.
Schon dort fühlte ich mich bestens betreut, umfassend aufgeklärt und sehr individuell behandelt.
Wir entschieden dann aufgrund des Befundes, die Geburt 3,5 Wochen vor Termin einzuleiten.
Dabei waren die gewählten Methoden (Ballonkatheter und danach Gel) schonend und mit dem geringsten Aufwand an Chemie gewöhlt.
Das Ganze dauerte bis zur Geburt gerade 28 Stunden, was wohl auch an meiner Bereitschaft mich darauf einzulassen lag. Ich stand einer Geburt in der Uniklinik ablehnend gegenüber und wollte woanders gebären, aber durch die Super Betreuung mit funktionierender Koordination der mitwirkenden Abteilungen fühlte ich mich sicher. In aller Ruhe konnte ich mich auf alles einlassen, man fragte immer wieder nach meinen Wünschen und erfüllte diese prompt. Das schönste war, dass man mir mein Krankenbett in den Kreißsaal brachte denn der Aufenthalt im harten Kreißbett mit CTG ist schlimm. Auf Wunsch bekam ich einen Blasenkatheter da ich im stundenlangen Wegensturm nicht mehr aufstehen konnte und Infusionen mit Nährlösung als meine Kräfte mich verließen.
Das Kind kam schnell und wir wurden wunderbar betreut- die Kleine ist jetzt auf der Kinderintensivstation, wo wir sie immer besuchen undxauch känguruhrn und stillen können
Absolut top die Klinik in diesen Bereichen

Nie wieder

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Versorgung auf Station sehr gut
Kontra:
Sehr schlechte Ärzte
Krankheitsbild:
Lws
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Abteilung ist nicht zu empfehlen.

3 Kommentare

Danny2010 am 10.11.2018

Ich muss dazu sagen das mir nicht geholfen wurde sondern alles noch schlimmer wurde. Am schlimmsten ist diese arrogante Art der Ärzte.

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Einfach toll

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Hebammen , Schwestern , Ärzte , Service
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Geburt meiner zweiten Tochter , könnte man eine Traumgeburt nennen.
Die HebammenSchülerin , die diensthabende Hebamme sowie die Ärzte und die Anästhesisten(PDA) waren einfach unheimlich einfühlsam und zuvorkommend Ein rundum Service, wie man sich ihn nur wünschen kann. Habe mich in jeder Phase der Geburt gut aufgehoben und sicher gefühlt. Da es für mich eine ambulante Geburt war , konnte ich nach 6 Stunden wieder nach Hause gehen... daher kann ich über die Wochenbettstation nichts sagen.
Kann aber allen Frauen empfehlen in der Uniklinik zu entbinden. Ich habe auch so viele schlechte Geschichten gehört , die mich sehr verunsichert haben... Ich kann keine bestätigen. Für mich war alles durchweg positiv.

Überforderung auf ganzer Linie

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Aufnahme
Kontra:
Inkompetenz, Essen, Sauberkeit, geringe Transparenz
Krankheitsbild:
Lungenentzündung bzw, Herzprobleme
Erfahrungsbericht:

Zunächst war unser Eindruck positiv. Der Stationsarzt auf Station 131 nahm sich Zeit eine Katheteruntersuchung zu erklären.
Der folgende Arzt war sehr überheblich und konnte Sachverhalte nicht wirklich gut erklären, eventuell auch wegen mangelnder Deutschkenntnisse.
Schön wäre in diesem Fall gewesen, wenn man als Angehöriger über die Visitezeiten informiert werden würde, wenn der Patient nicht unbedingt voll aufnahmefähig ist.
Nachdem mein Vater entlassen worden war, sollten wir uns gleich bei der behandelnden Ärztin vorstellen, was wir am nächste Tag zum Glück gemacht haben. Es wurde unglaublicherweise im Krankenhaus übersehen, dass ein Blutwert absolut katastrophal war und unbedingt hätte behandelt werden müssen. Würden diese wirklich angeschaut?...... Wie kann man unter diesen Umständen einen Patienten entlassen? Da fehlen einem echt die Worte.
Zudem hat kein Arzt mit Erfahrung das Geschehen beurteilt, dies wäre jedoch dringend vonnöten gewesen. Unglaublich!
Wenn es irgendwie geht, werden wir das UKM zukünftig meiden.
Wären wir nicht direkt zur zuständigen Ärztin gegangen, hätte das richtig schlimm ausgehen können....

1 Kommentar

Wow2 am 13.10.2018

Ich bin Angehörige1972 und möchte an dieser Stelle zumindest einige Aussagen relativieren.
Nach weiteren Untersuchungen in der folgenden Woche haben wir zwar erfahren, dass einiges auch bereits im Klinikum hätte erfolgen können, dass aber die zusammengestellte Medikation richtig ist und passt.
Auch der Stationsarzt hat nach Aussage eines Kollegen richtig und gewissenhaft gehandelt.

Drecksladen

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Chefarzt sollte kommen, es war aber eine Kraft die nächstes Jahr erst Prüfung macht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schlechter geht’s nicht)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Schwanger
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

6 Stunden warten für einen CTG und einen Ultraschall...Termine kann man sich sparen, stattdessen lieber tagelang Zeit mitbringen...
Heute mussten wir uns einen Babysitter suchen, da wir um 9 Uhr einen Termin hatten...zum Glück haben wir vorher angerufen..:vor 12 Uhr brauchen Sie nicht zu kommen...eine absolute Frechheit und ein Saftladen der seines gleichen sucht!

Superklinik

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles ruhig und kompetent)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Komplette Aufklärung)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Unglaublich gut)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles reibungslos)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Sehr gute Ausstattung für dieses Krankheitsbild)
Pro:
Sehr schnelle Genesung und tolle Behandlung
Kontra:
Krankheitsbild:
Hirntumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Guten Tag, meine Frau wurde auf der Neurochirurgie mit Diagnose Hirntumor eingeliefert.
Das Schwesternteam kümmerte sich liebevoll und sehr
sorgfältig trotz hoher Belegung um nmeine Frau.
Das Ärzteteam war absolute Spitze und hat den gesamten Operationsprozess hervorragend abgewickelt.
Ich habe selbst 3 Klinikaufenthalte hinter mir.
Aber hier ist alles top. Ein besonderer Dank an die Ärtze und Schwestern.

8 std. wartezeit trutz termin und dann eine absage

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1918   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
junge ärztin tat das sehr leid
Kontra:
ansonsend fühle ich mich dort nicht als mensh
Krankheitsbild:
grauer starr
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

8 stunden wartezeit trotz termin .man soll keine namen nehnen dann sage ich oberster arzt sehr unfreunlich.HATTE 3 MOONATE EINEN TERMIN ZUR OP:
grauer star. war stationär eingetragen.Der arzt hatte uns gefragt ob ambuland oder stationär.DANN
sagte man uns das geht nicht die Kasse bezahlt das nicht.Also TERMIN WAR DAMIT WEG TROTZ 3e MONATE wARTEZEIT:eINE JUNGE ÄRZTIN HAT SICH ZIG MAL ENTSCHULDIGT UND UNS EINEN ANDEREN TERMIN GEMCHT DER BEI UNS AUCH NOCH GING: NÄCHSTEN TAG EIN ANRUF DER TERMIN GEHT NICHT:jetzt waren wir schon soweit hinten.den 3 termin konnten wir nicht wahrnehmen wegen wichtiger famielienfeier,
sie wollten mir dann telefonisch einen neuen geben,nach 2 wochen hahe ich nachgefragt was mein termin macht,sie sagten dsa dauert noch. jeztz sind 3 monate vergangen und ich habe nichts gehört,
ICH FÜHLE MICH ALS mensch nicht beachtet.
MITTLERWEILE HABE ICH MEINE 1 op in giessen bekommen alle waren frundlich und zuvorkommend.

13 Wochen Kinderklinik

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Der Architekt des Gebäudes gehört gehauen! Es ist dort soooo laut, durch die Scheiben vor den Fenstern hallen alle Geräusche der Zimmer neben, über, unter einem. Und auch vom Flur her ist alles wahnsinnig hellhörig)
Pro:
Säuglingsintensiv ist wirklich großartig
Kontra:
Anschließende Station 42 unterbesetzt, nur 2 Schwestern nachts.
Krankheitsbild:
Frühgeburt 30 SSW
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn wurde aufgrund schlechter Versorgung in der 30. SSW mit einem guten Kilo geholt. Entbindung habe ich einzeln hier bewertet.

Mein Sohn hat insgesamt fast 13 Wochen in der Klinik verbracht. Davon über 10 Wochen auf der Säuglingsintensiv (I7) und den Rest auf der Station 42 (2 Nächte allein, dann bis zur Entlassung im Mutter-Kind-Zimmer)

10 Wochen auf der I7 waren für uns wirklich sehr hart, aber wir fühlten uns jeden Tag sehr gut beraten und aufgeklärt. Die Krankenschwestern haben einem immer eine Zusammenfassung gegeben, wie es Kind seit dem gestrigen Tag ging. Es gab immer die Möglichkeit, mit Ärzten zu sprechen und selbst ein Gespräch mit dem geschäftsleitenden Chefarzt wurde umgehend möglich gemacht. Dieser ist wirklich ein sehr einfühlsamer großartiger Mensch, der uns auch noch lange nach Entlassung weiterhin persönlich betreute.

Damals gab es noch "Besuchszeiten" auf der I7 mit Mittagspause, die inzwischen abgeschafft wurden. Man kann als Mutter eines Frühchens als Begleitperson bleiben (auf 2-Bett-Zimmer), es gibt auch 2 Elternwohnungen, aber da ich nicht weit weg wohnte, bin ich täglich angereist zum "känguruhen" und auch zum Muttermilch abliefern.

Die Betreuung auf der I7 ist toll, der "Kulturschock" nach 10 Wochen auf die normale Säuglingsstation 42 verlegt zu werden, war groß. Dort ist natürlich nicht annähernd so viel Personal vorhanden, auch wenn sich alle Schwestern und Pflege große Mühe geben, allen Kindern gerecht zu werden. Es gibt 2(?) Mutter-Kind-Zimmer, für die es ggf. Warteliste gibt, wir konnten nach 2 Nächten eines bekommen und so verbrachte ich gut 2 Wochen auf einem dieser Zimmer. Es ist wirklich groß, jedoch fehlt tatsächlich ein Fernseher, um die Zeit totzuschlagen. Laut einer Schwester meint der Stationschef, dass Mütter mit Baby das nicht bräuchten. Vielleicht sollte man auch dem mitteilen, dass es nicht sooo tagesfüllend ist, einem Baby beim Schlafen zuzuschauen ;) WLAN ist nicht vorhanden, Handyempfang mies :(

Kaiserschnitt + Frühgeburt 30. SSW

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Der Architekt des Gebäudes gehört gehauen! Es ist dort soooo laut, durch die Scheiben vor den Fenstern hallen alle Geräusche der Zimmer neben, über, unter einem. Und auch vom Flur her ist alles wahnsinnig hellhörig)
Pro:
Kreißsaal + Kinderklinik
Kontra:
Wöchnerinnenstation
Krankheitsbild:
Verdacht auf Schwangerschaftsvergiftung, Kind wurde schlecht vorsorgt und zu klein für die SSW
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Musste knapp 2 Wochen auf der Überwachungsstation im Kreißsaal verbringen, weil Kind im Bauch schlecht versorgt war. Die Behandlung dort war wirklich sehr toll, alle Ärzte, Schwestern und Hebammen waren großartig und einfühlsam.

Als es für das Kind in der 30. SSW langsam kritisch wurde, sprach man wirklich sehr ausführlich mit uns. Sowohl der Chefarzt der Gynäkologie, als auch der der Kinderklinik haben vorher sehr ausführlich mit uns gesprochen (Nein, ich bin nicht privat versichert) und uns in die Entscheidung mit einbezogen. Die Aufklärung war wirklich großartig. Ich hatte immer das Gefühl dort sehr gut aufgehoben zu sein.

Der in der 30. SSW durchgeführte Kaiserschnitt ist wirklich in sehr ruhiger, freundlicher Atmosphäre erfolgt. Uns wurde erklärt, dass wir Kind kurz zu sehen bekommen, wenn es atmet, ansonsten würde es sofort in den Nebenraum versorgt werden. Kind atmete auch, wurde mir und meinem Mann kurz gezeigt und wie angekündigt in den Nebenraum gebracht. Mein Mann konnte recht kurze Zeit später auf die Säuglingsintensiv, ich habe die Schmerzmittel nicht gut vertragen und konnte dann abends auf die Intensiv.

Der einzige Wehrmutstropfen war die Wöchnerinnenstation (glaube Station 26?), wo ich anschließend 1 Woche war. Alle Schwestern hassen sich untereinander und man merkt es genau. Null Einfühlungsvermögen, bekam nach 2 Tagen eine frisch entbundene Frau mit Baby aufs Zimmer, während ich um mein Kind auf der Intensivstation bangte (die Station war nur halb belegt, also nicht notwendig wegen Platzmangel). Niemand war auch in der Lage mir die Milchpumpe zu erklären, das hat mir eine andere Frühchenmutter gezeigt.
Nur die türkische Nachtschwester war ein Schatz. Die kümmerte sich um alles, was die Kolleginnen tagsüber liegen ließen. Ansonsten ist die Wöchnerinnenstation wirklich ein ganz unherzlicher Ort lauter mies gelaunter Krankenschwestern. Habe bis heute keine andere Mutter getroffen, die sich dort wohl fühlte.

Kreißsaal + Kinderklinik ist aber top

Fremdkörper im Auge

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Oberarzt war zur Kontrolle der Arbeit vom Assistenzarzt schnell zur stelle
Kontra:
Viel zu lange Wartezeit, egal ob man Schmerzen hat oder nicht
Krankheitsbild:
Fremdkörper im Auge
Erfahrungsbericht:

Mit einem Fremdkörper im Auge betrat ich diese Klinik. Zunächst wurde ich von A nach B geschickt, und immer wieder wurde mir mitgeteilt, ich solle mich an einen anderen Augenarzt wenden. Wenn dies in einem freundlichen Ton geschehen würde, wäre das alles kein Problem, aber das war nicht der Fall. Erst als ich verlauten ließ das es sich um ein Arbeitsunfall handelt und wenn sie mich nicht behandeln das ich es Anzeige wegen unterlassener Hilfeleistung, lenkte man die schiene zum helfen ein und wurde freundlicher.
In der Augen Klinik angekommen, erklärte man mir, daß bis 14uhr nur Patienten mit Termin behandelt werden, erst danach die Notfälle. Da es sich bei mir um einen BG-Fall handelt, würde man mich schnell dazwischen schieben. Aber unter schnell, versteht man dort wohl etwas anderes. 4,5h Wartezeit, ob man Schmerzen hat oder nicht. Durch Zufall unterhielt ich mich mit einem anderen Patienten, der nur wenige Minuten nach mir in die Klinik kam und den selben Fall hatte. Und er musste noch um einiges länger warten. In den 4,5h hat sich das Publikum im Wartebereich kaum verändert, es wurde lediglich voller, und das waren alles Leute mit Termin! Keine Ahnung wie man die Patienten alle bis zum Feierabend abarbeiten will aber naja...denn man macht ja auch von 12 bis 13.30uhr stur Pause obwohl der Warte Bereich voll ist.
Als Notfall werde ich die Klinik in Zukunft vermeiden, man ist überall definitiv besser aufgehoben als dort.

meine große Dankbarkeit

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: Juni 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr proffessionelles Team
Kontra:
Krankheitsbild:
Bypassoperation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einer komplizierten Bypassoperation am 01.06.2018, bin ich anschließend in der Intensivstation 3B zwanzig Tage versorgt worden.
Ohne Tränen kann ich heute kaum an diese Zeit zurückdenken und kann nicht in Worte fassen, wie belastend und aufwühlend die Situation für mich und meine Familie war. Deshalb möchte ich ein paar Dankesworte auch auf diesem Weg aussprechen.
Dem Pflegepersonal gebührt meine große Dankbarkeit, das sich rund um die Uhr um mich gekümmert hat. Alle Mitarbeiter waren hochprofessionell, engagiert und geduldig.
Ich kann es mir annähernd vorstellen, wie schwer es ist mit Patienten, die ähnlich schwere Eingriffe erlebt haben und noch unter Schock und Anästhesieeinfluss stehen, umzugehen.
Das Pflegepersonal hat es in der vergleichbar schweren und belastenden Situation bestens gemeistert und trägt mit Verdienst daran, dass ich schnell genesen konnte. Das es mir jetzt vergleichsweise gut geht, ist außerdem ein großer Verdienst des kardiologischen Teams, wofür ich und meine Familie uns bei allen vom ganzen Herzen bedanken möchten.Juri Kübler.

In kürzester Zeit eine große Hilfe

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Die Therapiegespräche mit Therapeuten und Co-Therapeuten waren immer sehr hilfreich.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Musste ich nicht viel in Anspruch nehmen. Mir wurde nur ein Medikament verschrieben, womit ich sehr zufrieden war.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Schade war, dass die sehr gute Bewegungs- und Tanztherapie durch keine Vertretung übernommen werden konnte, als die Therapeutin in Urlaub war.)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Zwangsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich mich entschieden hatte, aufgrund der rapiden Verschlechterung meiner Zwangssymptomatik eine Klinik aufzusuchen, hatte ich nach nur zwei Wochen einen Platz in Marburg. Schon nach dem Aufnahmegespräch fühlte ich mich gut aufgehoben, nach einer kurzen Eingewöhnungsphase in die neue Situation ging es mir gleich zu Beginn schnell besser. Viele Angebote wie Tanztherapie, therapeutisches Boxen, Autogenes Training, Achtsamkeit, Bewegungstherapie, Eutonie, Ergotherapie waren sehr stabilisierend für mich, was vor allem wichtig war in Bezug auf die erwartungsgemäß anstrengende Auseinandersetzung mit meiner Krankheit. Aber auch hier fühlte ich mich von den (Co-)Therapeut*innen sehr sorgfältig begleitet und unterstützt. Mein Therapeut half mir sehr in den Gesprächen - wenn es mir schlecht ging, wurde ich dadurch immer aufgebaut, genauso wie durch die Arbeit der Physiotherapeutinnen.
Zudem war es sehr gut, dass ich andere körperliche Baustellen angehen konnte, ich bekam zum Beispiel einen Augenarzttermin und so weiter.
Mit meinen Zimmer war ich sehr zufrieden, es war hell, auf einem Nachtschränkchen konnte man sich auch persönlich ein wenig einrichten, der abschließbare Schrank (mit einem zusätzlichen Schließfach) war geräumig. Es wurde jeden Tag gereinigt.
Auch die Pflege leistete gute Arbeit, wenn es nötig war, konnte ich das Gespräch suchen, was mich sehr aufbaute.
Nicht zuletzt war das Miteinander unter den Patient*innen sehr wichtig und gut für mich. Nach einer Weile haben wir zusammen Unternehmungen gemacht, oder Spielmöglichkeiten im Aufenthaltsraum genutzt.
Schade war, dass im Urlaubsfall manchmal für keine Vertretung gesorgt wurde, und es so zu Ausfällen in den Angeboten kam. Die psychotherapeutischen Gespräche wurden aber auch im Urlaubsfall immer von anderen Therapeut*innen abgedeckt.
Größter Kritikpunkt für mich war das Essen, aber auch das war ok. Und es gab einen Kühlschrank, in dem man Eigenes aufbewahren konnte.
Mir wurde dort sehr geholfen!

Nachtschwestern

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter hatte das Glück, oder soll ich besser sagen Pech, in der Neurochirurgie in Marburg Aufnahme zu finden. Die Schwestern und Pfleger vermittelten stets den Eindruck, dass sie bloß nicht angesprochen werden möchten und wenn man es doch gewagt hat, hat es sehr lange gedauert, bis Taten erfolgten. Der Höhepunkt des Grauens ereignete sich nachts. Schwester W. und Schwester H. haben ihren Beruf bzw. ihre Berufung eindeutig verfehlt. Solch hartherzige, empathielose, furchteinflößende, unfreundliche und derbe Krankenschwestern sind uns noch nie begegnet. Wenn man bedenkt, dass hilflose Patienten der Willkür dieser Nachtschwestern ausgeliefert sind, bekommt man Mitleid und das kalte Grauen. Ich als Angehörige habe mehrere Patienten darauf angesprochen. Durchgängig wurde mir gesagt, dass zum Teil regelrecht Angst besteht, diese Nachtschwestern im Bedarfsfall zu rufen. Vielleicht sollten sie über einen Berufswechsel nachdenken. Einen Beruf, in welchem sie nicht mit Menschen arbeiten müssen, wäre vermutlich angebrachter.

Hervorragende Klinik mit super Mitarbeitern!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kurze Wartezeiten, man fühlt sich sehr gut aufgehoben
Kontra:
Krankheitsbild:
Morbus Basedow
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo, ich kann diese Klinik nur weiterempfehlen. Bei mir wurde vor zwei Jahren Morbus Basedow diagnostiziert. Zunächst wurde die Behandlung mit Medikamenten versucht, hat leider nicht angeschlagen. Nach sehr ausführlicher Aufklärung habe ich mich für die operative Entfernung der Schilddrüse entschieden. Dann ging alles sehr schnell. Die Voruntersuchungen für die OP wurden innerhalb eines halben Tages erledigt. Eine Woche später war der Tag der OP. Mein Stationärer Aufenthalt Betrug 2 Tage. Wiederum eine Woche später fand die Nachuntersuchung statt. Alles ok!
Mein besonderer Dank gilt der zuständigen Professorin ,den Mitarbeitern von Leute Heute, den Mitarbeitern der Station 237, uvm....

Gut aufgehoben

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Alle sehr bemüht
Kontra:
Wartezeiten sind sehr anstrengend
Krankheitsbild:
Rotatorenmanschettenruptur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vorab erst mal ein grosses Dankeschön dem ganzen Team des ZOU Marburg
Ich würde am 9.7.2018 von einem ausgezeichneten Arzt arthroskopisch an einer Rotatormanschettenruptur operiert...Alles in allem fühlte ich mich sehr gut aufgehoben in der stationären Aufnahme ..beim einschleusen in die op Vorbereitung und auch später im für mich riesigen Aufwachraum ....ein grosser Dank an die Station 137 wo mir nicht ein schlecht gelaunter Pfleger oder Pflegerin begegnet ist...trotz den Megaaufgaben die sie tagtäglich bewältigen müssen ...
ein supergrosses Dankeschön dem tollen Nachtpfleger der mich und meine Zimmergenossin liebevoll und geduldig durch die erste doch sehr anstrengende Nacht gebracht hat ......natürlich läuft nicht alles ganz rund was aber einfach dieser Grösse der Klinik zuzuschreiben ist .......ich muss
gestehen diese Grösse hat mir am Anfang etwas Angst gemacht denn man befindet sich als Patient doch auch erst mal in einem mentalen Ausnahmezustand ....für mich haben alle ihr bestes gegeben und waren stets bemüht....ich würde mich ihnen wieder anvertrauen....

unfassbar enttäuschend

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Nasen OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unfreundliches, unmotiviertes Personal, mangelhafte Betreuung..

Fragen stellen?... lieber nicht...das wird einem mehr als deutlich gemacht...

Null Informationen...Null Auskunft...

bin immer noch sprachlos und enttäuscht!!
unglaublich...

hier wird eine ganz klare Botschaft an die Patienten weiter vermittelt!! Nicht stören, wir machen unseren Job nicht gerne!!!

1 Kommentar

Dynamik am 29.08.2018

Diese Bewertung kann ich leider nur bestätigen... nicht auf die Ärzte bezogen!Das Personal dort hat wohl nicht ganz verstanden,dass der Patient=Kunde ist und entsprechend behandelt werden sollte.Eine Schulung täte dringend Not!!!!

Wenn man sich auf die verlässt, ist man verlassen.

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (* siehe oben)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine aussagekräftige bzw. keine Diagnose)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Zahlreiche Diagnosen keine Behandlung, einfach hingehalten worden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Absolutes Chaos, bis da was passiert ist die Entzündung alleine verheilt)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Anfangs waren die Stühle bequem, nach 4-5h nicht mehr)
Pro:
Man hat Zeit für sich und kann stundenlang Rezesionen schreiben.
Kontra:
So ziemlich alles.
Krankheitsbild:
Bindehautentzündung evntl. durch (Chamydien)
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Lieber Leser,

ich möchte darauf hinweisen, dass ich diesen Text mit meinem Mittelfinger geschrieben habe.

Mein erster Aufenthalt in diesem Klinikum ist zugleich auch der letzte gewesen.
Man wird ohne aussagekräftige Diagnose von einer Station zur anderen geschickt, natürlich jede mit einem eigenen Wartebereich mit einer Wartezeit von cirka 1,5h bis 2h.

In den folgenden Absätzen möchte ich meinen Aufenthalt genauer schildern:

"Ich habe ambulant eingecheckt und musste zwischen 3xStationen wechseln, die letzte war die Augenklinik.
Diese Station war gnadenlos überfüllt, die wartenden Patienten machten ihrem Ärger Luft, abfällige Kommentare etc. die Wartezeit betrug bei mir 3,5 Stunden.

Mir wurde nach der Behandlung von der Ärztin geraten in die Dermatologie zu gehen (dort war ich zuvor schon) um mir dort das Rezept für das Antibiotikum abzuholen.

An der Dermatologie angekommen stellte ich fest, dass diese geschlossen hatte und versuchte es wieder bei der Augenklinik im Hauptgebäude.

Wer hätte es gedacht, natürlich auch abgeschlossen.

Ich suchte nun die Hauptinformation, da gefühlt alles im Gebäude geschlossen hatte, dort angekommen wurde mir gesagt ich müsse auf den Ärztlichen Bereitschaftsdienst warten es war cirka 17:00 Uhr und dieser wäre erst ab 19:00 Uhr im Haus."

Alles in allem war dies wirklich kein Krankenhausbesuch, das sich diese Klinik finanziell hält ist klar. Man wird dort bis auf das letzte und ohne aussagekräftige Diagnose * wie oben schon genannt hingehalten.

Wichtig ist noch anzumerken, man sollte sich bei dem Besuch sehr viel Zeit nehmen und mindestens 20€ in Bar bei sich tragen.
(Mein Parkschein hat diesen Tag 8€ gekostet)
Dort oben gibt es keinen Geldautomaten.

Hinhalte-Taktik

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
nicht-diagnostizierte Infektion/systemische Erkrankung mit zahlreichen Symptomen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Habe mich, vor knapp 2,5 Jahren am "Zentrum für unerkannte und seltene Erkrankungen (ZUSE)" als Patient beworben.
Hintergrund ist eine jahrelange Ärzte/Klinik-Odyssee aufgrund einer unentdeckten Infektion mit zahlreichen Symptomen.
Bei der damaligen Anmeldung war eine Wartezeit von 1,5-2 Jahren vorhergesagt worden, welche ich aber in Kauf genommen habe, da ich auch parallel zur Anmeldung meine Fühler noch in andere Richtung ausstreckte.
Bei einer kürzlich erfolgten Nachfrage wurde mir mitgeteilt, dass, im Moment, erst Patienten vom Frühjahr 2015 diagnostiziert werden, und dass es noch eine ganze Weile dauern würde, bis ich an der Reihe wäre.
Trotz zahlreicher eingereichten Befunden, und der Tatsache, dass sich zwischenzeitlich mehrere Thrombosen (die Letzte mit beidseitiger Lungenembolie) einstellten, erfolgt nicht die kleinste Rückmeldung.
Auch aufgrund des schriftl. Hinweises meines Profs, einem renommierten Speziallisten für Venenerkrankungen, dass die Thrombosen , mit Sicherheit, Symptom einer systemischen Erkrankung/Infektes sind, scheint für das ZUSE keine Dringlichkeit zu existieren.

Ich möchte nicht wissen, wie viele Hilfesuchende das Zeitliche segnen, während sie in der Warteschlange des ZUSE buchstäblich verschimmeln...

1 Kommentar

STBSG am 25.07.2018

Was sollen die Ärzte des Zuse machen.
Mehr wie arbeiten können sie dort auch nicht.

Dankeschön!!!!!!!

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Lymphangiom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Dezember 2017 wurde meine Tochter (zu dem Zeitpunkt 6 Monate alt) vom Prof. behandelt bzw. operiert.
Ich hatte Angst um meine Tochter und der vorstehenden Op. Doch der Prof. hat sich super um sie gekümmert.
Er und die anderen Oberärzte und Ärzte haben sie nicht so behandelt wie in den meisten Kliniken wie ein Stück Fleisch, Hauptsache durch die Op zu profitieren. Nein! Dieses Team ist mit Leib und Seele dabei!!! Sie haben sich um meine kleine gekümmert, als sei sie deren Tochter. Dafür danke ich Ihnen von ganzen Herzen.
Weiterhin haben die Ärzte Interesse am Verlauf der Heilung der Narbe. Das ist heutzutage leider sehr selten, dass Ärzte sich noch nach Entlassung der Patienten für sie interessieren.

Gott segne und bewahre Sie und ihre Familien! Und vor allem die Hände!
Mögen sie noch ganz vielen Kindern helfen!

Natürlich auch ein großes Dankeschön an die Krankenschwestern. Alle von dieser Station haben sich super um uns gekümmert.
Wir haben uns von Anfang an wohl gefühlt.
Wurden richtig toll empfangen.

Wir hatten eine Anreise von 450 km.
Ich würde mich wieder für diese Klinik entscheiden und diesen weg auf mich nehmen, bei so tolle Chirurgen!

Danke!

Aufgehoben

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Es gab zwar Wasser im Wartebereich, aber leider keine Becher)
Pro:
die freundlichen Angestellte , egal ob Info, Aufnahme oder Station- TOP
Kontra:
technische Ausstattung tw. defekt
Krankheitsbild:
Hautkrankheit
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Von der Patientenaufnahme über STAR-T bis zur Aufnahme auf der Station (Dermatologie) haben wir uns sehr gut beraten gefühlt. Alle Angestellte waren zuvorkommend und freundlich zu uns. Ein dickes Lob an alle Angestellte Verwaltung wie Pfleger!

fahrlässige Behandlung. Sie wissen was ich habe aber Behandeln mich nicht angemessen

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Schwestern geben sich oft mühe.
Kontra:
Keine dokumentierungen, muss alles eingefordert werden, teils per anwalt. Sie behandeln nicht von alleine und spielen Beschwerden runter. Man fühlt sich nicht gut behandelt!
Krankheitsbild:
Mehrfragment Talusfraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unfassbar wie man dort mit Patienten umgeht. Ich bin seit August '17 wegen einer Talusfraktur, infolge eines fremdverschuldeten schweren Motorradunfalls in Behandlung, welche mehr schlecht als recht verschraubt wurde (Frakturspalt nach der OP um 2mm größer als vorher). Danach trug ich 3 Monate einen Vacoped Schuh. Als ich diesen abnehmen durfte, meinte der Arzt in der Sprechstunde, die Behandlung seie abgeschlossen und ich solle für Physiotherapie Rezepte einfach dort anrufen. Zuerst klappte das auch. Aber dann sollte ich wieder kommen um neue rezepte zu kommen und wurde wieder in die Sprechstunde bestellt. Die Wartezeit für einen Termin beträgt ca. 2 Wochen. Wenn man jedoch um 8 uhr morgens dort erscheint muss man erstmal eine Nummer ziehen, 45 minuten warten um sich anzumelden. Dann wieder warten, 3 stunden später darf man ins behandlungs zimmer. Nochmal 20-30 Minuten dort sitzen und es kommt ein Assistenzarzt welcher meine aktuellen beschwerden nicht dokumentiert und alles runterspielt, lediglich 6 weitere Physiotherapiestunden wurden verordnet. Als ich vor ca 1,5 monaten wieder dort war weil ich stärkere Schmerzen und Bewegungseinschränkungen hatte, wurde mir nur gesagt ich solle einen Termin zur Metallentnahme machen. 5 Minuten mit dem Arzt gesprochen er bewegte den fuß einmal hin und her und meinte, Schrauben raus würde helfen. Kein Röntgen, kein MRT, seit November '17. Ich bekam einen termin für ende Mai zur OP besprechung. Allerdings wurden vorher die Schmerzen stärker und so ging ich vor 2,5 wochen erneut in die Sprechstunde wo um 13 Uhr geröntgt wurde nachdem ich um 9 Uhr kam. Dabei wurde ein Stück abgebrochener Knochen im Gelenk des OSG festgellt mit verdacht auf Talusnekrose. Allerdings sei MRT erst in 2 Wochen möglich (um auszuschließen das mein Mittelfußknochen abstirbt, oder schnell zu behandeln). Als ich dort erschien wurde kein MRT gemacht weil sie angeblich kein blutabgenommen hätten (deren fehler!) Ich wurde mit einem neuen Termin heimgeschickt.

Als Patient wird man nicht mehr ernsgenommen.

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Unklare Gewichtsabnahme mit starken Schmerzen im Oberbauchbereich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Frau ist sehr schwer krank geworden. Unklare Gewichtsabnahme,sie wiegt nur noch 42 kg. Hat sehr schlimme Schmerzen im Oberbauchbereich,kein Appetit, kann Nachts nicht mehr schlafen.
Wir hatten eine Einweisung von der Hausärztin für eine Stationäre Aufnahme bekommen, damit alles abgeklärt wird. Als wir an dem Termin erschienen sind wurde aus der Stationäre Aufnahme
plötzlich ein ambulanterTermin bei einer jungen Ärztin in der Gastroambulanz. Dort wurde meine Frau überhaupt nicht ernst genommen. Die junge Ärztin sagte sie hätte auch fünf kg Gewicht verloren durch Prüfungsstress.Was ist das überhaupt für ein Vergleich.Kein Respekt vor dem Patienten, kein Mitgefühl, einfach Eiskalt. Kompetenz gleich null.In diesem schlechten Zustand mit Schmerzen durfte meine Frau wieder nach Hause fahren.
Als Patient hat man in der heutigen Zeit kein Wert mehr.

der Umwelt zu liebe

Nephrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (keine Angabe da nicht Relevant!)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (keine Angabe da nicht Relevant!)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Trotz neuer Dialyse-Station sehr verbesserungs würdig)
Pro:
Pflegekräfte tun alles in ihrer Macht stehendes!
Kontra:
Pflegekräfte sind meist aus Personalmangels völlig überfordert!
Krankheitsbild:
Niereninsuffizienz (Dialyse pflichtig)
Erfahrungsbericht:

Ich bin seit mehreren Jahren Patient der Dialyse Uni-Klinik-Marburg . Als Dialyse Patient bekommt man ein Frühstück, da die Behandlung meist sehr lange dauert.
Dieses Frühstück bekommt man dort leider in Plastik Geschirr serviert, was die Umwelt wirklich sehr stark belastet. Dies ist auch der Grund weshalb ich mein Frühstück von Zuhause mit bringe und es ist wirklich nicht angenehm sein Heißgetränk aus einen Plastik Becher einnehmen zu müssen. Zumal der Genuss aus Plastik ja wie bekanntlich der Gesundheit nicht förderlich ist und wir ja wahrhaft krank genug sind.
Auf die Anfrage ob dies nicht geändert werden könne, bekam ich die Antwort darauf haben wir leider keinen Einfluss.
Auch der ständig herrschende Personalmangel der stets zu lasten des Patienten geht wird leider nicht abgestellt bzw. entgegen gewirkt. Schade für so eine große Klinik.

Menschenunwürdig

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Sakrumfraktur, postpunktuelle Kopfschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Von vorne bis hinten ein Grauss! Bis auf drei Ausnahmen unfreundliche Ärzte, man fühlt sich nicht ernst genommen, es werden keine Befunde etc. besprochen, einige Ärzte halten es nicht einmal für nötig zu grüßen, fragen die Schwester nach den Beschwerden der Patienten. Absolut überfordertes, teilweise sehr ruppiges Pflegepersonal, von einigen wird man auch hier nicht ernst genommen und Beschwerden werden müde belächelt (es war im Endeffekt eine OP-Indikation!). Ich musste mich selbst darum kümmern, einige Medikamente zu beschaffen. Ich könnte hier weit mehr als 2000 Zeichen füllen.

Lebensgefährlich

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mieserabler zustandt sehr gefährlich.Habe mein Vater wegen lungenentzündung ins klinik gebracht jetzt ist er ein komapatient.Leute geht wo anders hin wenn euer leben noch was wert ist.

1 Kommentar

UKGMStandortMarburg am 10.04.2018

Sehr geehrte/r Hamza2,

für Ihren Erfahrungsbericht als Angehörige/r möchten wir uns bedanken. Es tut uns leid, dass Sie mit der Behandlung Ihres Vaters nicht zufrieden waren. Aufgrund fehlender Angaben können wir den Sachverhalt leider nicht näher prüfen. Sollte Ihnen an einer Klärung gelegen sein, können Sie sich gerne mit uns in Verbindung setzen unter beschwerdemanagement@uk-gm.de oder 06421 5866101.

Mit freundlichen Grüßen

Universitätsklinikum Gießen und Marburg
Standort Marburg

zyste

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Falschdiagnose
Krankheitsbild:
Facettengelenkzyste
Erfahrungsbericht:

Falschdiagnose, Facettengelenkzyste wurde anhand MRT nicht gesehen.

1 Kommentar

UKGMStandortMarburg am 10.04.2018

Sehr geehrte/r Patient 10006,

vielen Dank für Ihre Bewertung.
Sollten noch Fragen zur Behandlung bestehen, bieten wir Ihnen an, den Kontakt mit einem ärztlichen Mitarbeiter der Fachabteilung herzustellen. Bei Bedarf setzen Sie sich gerne mit uns in Verbindung unter beschwerdemanagement@uk-gm.de oder 06421 5866101.

Mit freundlichen Grüßen

Universitätsklinikum Gießen und Marburg
Standort Marburg

Pflege Unmenschlich Hygiene Wundbehandlung grenzwerig

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die Zimmer waren sauber das war es auch schon)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Aufklärung mit Stoppuhr keine Fragen möglich)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ärtzte nur bei Visite den übrigen Tag nicht mehr zu finden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Organisation)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Zimmer waren ok)
Pro:
Nichts
Kontra:
Pfleger und Ärtzte immer bemüht
Krankheitsbild:
Osteomylitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Station 123 pflegt nicht nur postoperative Menschenunwürdig. Pfleger sind Arrogant und dessinierst. Ärtzte sieht man nur bei Visite da sprechen sie nur mit den Kollegen der Patient liegt im Bett und wird nicht beachtet . Ich werde die MKG in Marburg niemand empfehlen sondern ausreden !!

1 Kommentar

UKGMStandortMarburg am 10.04.2018

Sehr geehrte/r Aristo2,

es tut uns leid, dass Sie mit Ihrem Aufenthalt in unserem Haus nicht zufrieden waren. Für Ihren Erfahrungsbericht möchten wir uns herzlich bedanken, denn nur so können wir uns mit möglichen Mängeln in der Patientenversorgung auseinandersetzen.

Wir werden Ihre Kritikpunkte an die entsprechende Fachabteilung weiterleiten, damit diese im Team besprochen und ausgewertet werden können.

Mit freundlichen Grüßen

Universitätsklinikum Gießen und Marburg
Standort Marburg

Katastrophales Betreuungsverhältnis/Nicht Stillfreundlich

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (sehr zufrieden mit der Arbeit der Kinderchirurgen aber nicht mit der post-op Betreuung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (unser Kind wurde ohne unser Wissen verlegt)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Es gibt Mutter-Kind-Zimmer
Kontra:
Wenn man Glück hat
Krankheitsbild:
Post-Duodenal-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Neugeborenenstation ist nachts völlig unterbesetzt.
Durch Glück bekam ich am zweiten Tag der Aufnahme ein Zimmer zusammen mit meiner Tochter, sodass ich mich selbst um sie kümmern konnte.
Andere Kinder mussten nachts sehr lange schreien gelassen werden, weil 2 Schwestern sich nicht um ca. 16 Neugeborene (bekanntlich ja Menschen ohne Tag-Nacht-Rhythmus)kümmern können. Die Unterbesetzung spiegelte sich auch im patzigen Verhalten der Nachtschwester: "Haben Sie ihr Kind noch nie gewickelt?"
Außerdem sehr strenge Anweisungen zum Nahrungsaufbau nach OP (x ml alle 4 Stunden). Unterschiedliche Ansichten der Ärzte zur notwendigen Länge des Nahrungsaufbaus (Hoffnung machen schon entlassen zu werden, dann doch noch lange bleiben müssen). Stress um Nahrungsaufbau und lange Fläschchenfütterung (Wiegen nach Stillen angeblich zu ungenau) hat zum Ende der Stillbeziehung geführt.

1 Kommentar

UKGMStandortMarburg am 10.04.2018

Sehr geehrte annamariamagda,

vielen Dank für Ihren Erfahrungsbericht. Wir werden Ihre Kritikpunkte mit der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin besprechen und auswerten.

Mit freundlichen Grüßen

Universitätsklinikum Gießen und Marburg
Standort Marburg

Nur zu empfehlen!

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr kompetentes,nettes Pflege+ärztliches Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin begeistert....tgl.Visiten, immer einen Ansprechpartner.Die Versorgung war top...vom Tag der Aufnahme bis zur Entlassung!Meinen besten Dank an Pflege und ärztliches Personal

1 Kommentar

UKGMStandortMarburg am 10.04.2018

Sehr geehrte Bianca252,

für Ihren positiven Erfahrungsbericht möchten wir uns herzlich bedanken. Es freut uns, dass Sie mit der Betreuung zufrieden waren und sich rundum wohlgefühlt haben.

Mit freundlichen Grüßen

Universitätsklinikum Gießen und Marburg
Standort Marburg

Voll zufrieden

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Behandlung, Ärzte
Kontra:
Ambulanz Wartezeiten, ungenaue Wegbeschreibung und kein Hinweis auf Abteilung
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach zwei Herzinfarkten mit Komplikationen kann ich eine positive Bewertung Ärzte und Behandlung betreffend abgeben. Auch die ambulante Nachsorge erfolgte zu unserer vollsten Zufriedenheit.
Was die Pflegekräfte angeht so waren diese überwiegend freundlich und hilfsbereit im Umgang bis auf die ein oder andere Ausnahme. Da ein Krankenhaus kein 5 Sterne Hotel ist und das Personal anscheinend überfordert wird ist das weniger freundliche Verhalten verständlich.
Die Selbstverständlichkeit von Kenntnissen, die man beim Patienten voraussetzt ist allerdings stressig. Viele Patienten sind damit völlig überfordert Verständlich waren die Erklärungen der Ärzte bisher bei jeder Behandlung.

Pannen, Unachtsamkeiten, Rhetorik rettet das nicht

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Eine bemühte Assistenzärztin in der Notaufnahme
Kontra:
Oberärzte - Chefarzt - mangelnde Qualitätssicherung und Beschwerdemanagement
Krankheitsbild:
Hirnhautreizung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Seien Sie ganz aufmerksam - es passieren Fehler, die von vertuscht bis schön geredet werden, Grunderkrankungen werden trotz Kenntnis nicht ausreichend beachtet, Absprachen zum Vorgehen werden nicht eingehalten, Arztbriefe sind unvollständig bis unwahr und das Beschwerdemanagement funktioniert überhaupt nicht.
Eine Katastrophe.
Wenn Sie hier her müssen, dann haben Sie einen Angehörigen an Ihrer Seite (als kritischen Fragen-Steller, als Wächter Ihrer Patientenrechte und -Anliegen, als Zeugen für spätere Auseinandersetzungen).
Die Liquorprobe wurde nicht mit den richtigen Patientendaten beklebt.
Die Veranlassung der Untersuchung beider in Frage kommender Proben, um dann gemeinsam eine Entscheidung zur Behandlung zu treffen wurde nicht befolgt.
Die Datensicherheit wurde nicht gewährleistet, man sagte mir den Namen! der Patientin, deren Aufkleber aus Versehen auch meine Probe trugen.
Meine Grunderkrankung musste ich täglich (vom Oberarzt bis Chefarzt) in Erinnerung bringen.
In einer Notsituation funktionierten die EKG-Geräte nicht, weil die Kleber nicht leiteten (Altersschwäche), ein Arzt erschien nicht auf Station, weil er in der Notaufnahme überlastet sei.
Der Arztbrief enthielt dann lauter für die Ärzte beschönigende Aussagen, die Behandlung angeblich auf ausdrücklichen Patientenwunsch (habe ich der Krankenkasse gemeldet - ich war doch nicht im Urlaub/Hotel, welcher Chef-Arzt kann denn jemand 10 Tage AUF EIGENEN WUNSCH im Einzelzimmer behalten und behandeln?), zur Überprüfung empfohlene Blutwerte erscheinen nicht im Arztbrief (habe ich quasi zufällig erfahren, weil ich wegen meiner Grunderkrankung alle Werte sammle und dokumentiere).
Ein EEG wurde mir tagelang als unauffällig interpretiert, so unauffällig, dass 10 Tage später bei Überprüfung O-Ton von einer "deutlichen Rückbildung der Auffälligkeit" die Rede ist.
Beschwerdemanagement findet nicht zielführend statt. Hier fühlt sich wirklich keiner (inkl. Klinikleitung) zu keiner Sorgfalt verpflichtet.

Hautkrankheiten

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Wenig
Kontra:
Kein Fachwissen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Ärzte haben ziemlich wenig Fachwissen und die Studierenden haben überhaupt keine Ahnung von der Dermarlogie.
Dann zum Schluss hat die Klinik meine Rechnung zur falschen Krankenkasse geschickt obwohl die Krankenkassen Karte durch gezogen wurde.
Ziemlich Peinlich

UKGM - So geht Privatisierung

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schönes Zimmer
Kontra:
Komplette Behandlung
Krankheitsbild:
Beckenfraktur (Typ A)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine 91jährige Mutter wurde mit Beckenbruch (Typ A)eingeliefert, keine OP erforderlich. Während einer Woche wurde die ärztliche Anordnung zur Krankengymnastik vergessen, anschl. gab es 1 (eine!) krankengymnastische Behandlung, ein Arzt war innerhalb dieser Woche weder zu sehen noch zu sprechen. Zweimal wurde das Insulin-Spritzen verschlampt. Tägliche Kontrolle durch Angehörige war unerlässlich. Behandlungen während Wochenende oder Feiertagen ist offensichtlich nicht vorgesehen. Auch das bemühte Pflegepersonal (meist 1 examinierte Kraft für die ganze Station) war eindeutig unterbesetzt. Lediglich Hilfskräfte (Putzen, Essen verteilen) waren genug vorhanden.

1 Kommentar

UKGMStandortMarburg am 22.01.2018

Sehr geehrte/r ruma,

vielen Dank für Ihren Erfahrungsbericht zu dem Aufenthalt Ihrer Mutter in unserem Haus. Wir nehmen Ihre Hinweise sehr ernst und möchten die Angelegenheit gerne weiter aufarbeiten. Aufgrund der noch fehlenden Daten möchten wir Sie bitten, sich per E-Mail über beschwerdemanagement@uk-gm.de oder unter der Telefonnummer 06421 5866101 mit uns in Verbindung zu setzen.

Mit freundlichen Grüßen

Universitätsklinikum Gießen und Marburg
Standort Marburg

Optimal für die Nerven

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Menschlichkeit und engagiertes, empathisches Personal
Kontra:
Verwirrende Wege und Organisation im Notfallbereich
Krankheitsbild:
Neuralgische Schulteramyotrophie bds.
Erfahrungsbericht:

Von der Aufnahme bis zur Entlassung perfekte Versorgung und Betreuung von pflegerischer, ärztlicher und diagnostischer Seite. Freundliches, zugewandtes, motivertes, empathisches und kompetentes Personal in allen Bereichen.
Verlässliche Strukturen, gut organisertes Team.
Ich habe mich jederzeit gut betreut und sicher gefühlt.

Bloß nicht nochmal UKGM

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 20 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflege auf der Kinderstation
Kontra:
Inkompetente und fahrlässige Arztentscheidungen
Krankheitsbild:
Exikose nach Magen-/Darm-Infekt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Rahmen eines Magen-/Darm-Infekts begann meine 4 Jahre alte Tochter nach ca. 36 Stunden zu exikieren.Da auch unter Vomex weiterhin unstillbares Erbrechen auftrat fuhr ich unter telefonischer Absprache mit dem Kinderarzt Freitag Abend um 18 Uhr ins UKGM zum ärztlichen Bereitschaftsdienst,der uns zügig aufrief und uns mit einer Einweisung für die Kinderklinik losschickte.Nach einigem Warten beurteilte die Diensthabende Ärztin den Zustand meiner Tochter als nicht gravierend genug, um sie stationär aufzunehmen und eine Infusionstherapie einzuleiten.
Auch nach meinem Einwand,Vomex habe bisher keine Wirkung gezeigt, empfahl sie mir,weiterhin Vomex zu geben und bis zum darauf folgenden Mittag Zuhause abzuwarten.
Im Laufe des Vormittags verschlechterte sich der Allgemeinzustand meiner Tochter rapide bis zur Apathie unter weiterem ständigen Erbrechen.Als wir wieder in der Klinik ankamen, war sie bereits kaum noch ansprechbar.Ein Zugang wurde gelegt und nun relativ schnell eine Infusionstherapie eingeleitet.Die Blutwerte meiner Tochter waren miserabel,das Kalium im Keller.Am zweiten Tag nach der stationären Aufnahme kam man nachmittags gegen 17 Uhr auf die Idee,den Kaliumwert im Blut erneut zu kontrollieren.Nach zwei weiteren Abmahnen entschied man sich abends für eine dritte Blutabnahme.Mittlerweile war es 0 Uhr in der Nacht und meine Tochter,die weinend und total erschöpft eingeschlafen war, sollte wieder aus dem Schlaf gerissen werden für die dringend notwendige und drängende Kontrolle des Kaliums.Als ich entschieden für eine Kontrolle am nächsten Morgen war,wurde ich vom Arzt darauf hingewiesen,wie wichtig Kalium sei und was ein niedriger Wert für Besorgniserregende Folgen haben könne.Also wurde meine Tochter aus dem Schlaf gerissen und die dringend notwendige Blutentnahme wurde durchgeführt,die den ganzen vorigen Tag augenscheinlich unwichtig war,so dass man es verzog,sie in die Nacht zu verschieben.Zwischen dem Zeitpunkt unserer ersten Vorstellung mit der Einschätzung "beginnende Exikose" die ein medizinisches Eingreifen offensichtlich nicht erfordert und dem Zeitpunkt unserer zweiten Vorstellung mit einer ausgewachsenen,schweren Und gefährlichen Exikose mit Besorgniserregenden Blutwerten lagen wenige,aber entscheidende Stunden.Ein sofortiges Handeln mit Zeitnahem Einsetzen der Infusionstherapie hätte meiner Tochter so einiges erspart.Muss ein Kind erst nicht mehr ansprechbar und am Ende seiner Kräfte sein,damit hier geholfen wird?

1 Kommentar

UKGMStandortMarburg am 22.01.2018

Sehr geehrte Maria83.,

zunächst möchten wir uns bei Ihnen für Ihre Schilderungen zum stationären Aufenthalt Ihrer Tochter bedanken.

Es tut uns leid, dass Ihre negativen Eindrücke nicht bereits während des Aufenthaltes Ihrer Tochter geklärt werden konnten. Da auch wir Interesse an einer Aufklärung haben, bitten wir Sie, sich mit Ihrem Anliegen persönlich an uns zu wenden. Gerne können Sie per E-Mail über beschwerdemanagement@uk-gm.de oder telefonisch unter 06421 5866101 mit uns Kontakt aufnehmen.

Mit freundlichen Grüßen

Universitätsklinikum Gießen und Marburg
Standort Marburg

Unverschähmtheit

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017,2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wenn ich es vermeiden kann sehen die mich nie wieder)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Halbe Fuß weggeschnitten und das wohl unnötig)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Bei krankenhaus wechsel wurden unterlagen nicht weitergeleitet. es wurden termine vereinbart wo ich erst nach ablauf per post informiert wurde)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
fällt mir nichts ein
Kontra:
Schlechte Beratung, kein respekt für eigene Meinung, fehlendes interesse
Krankheitsbild:
Schwarzes Melarnom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Ärzte scheiße auf deine Meinung!!! Hatte 4 Ärzte die mir sagten das es ok so sei wie ich das möchte doch der Chiruge schickt mich mit meinem Krebs wieder weg und will mich nicht operieren weil es im einfach nicht gepasst habe das ich es nicht so wie er will. Desweiteren wurden meine Unterlagen nicht weitergeleitet nach dem ich das Krankenhaus gewechselt habe, wodurch sich meine "Notfall-OP" (angsetzt von den Ärtzen der Universitätsklinikum Marburg im September) sich wohl auf nächstes jahr verschiebt. Erlich sowas habe ich noch nicht erlebt. Man fühlt sich wirklich nur noch wie eine Nummer nicht wie ein Mensch. Sie sagen sie machen sich sorgen aber wenn mal was nicht stimmt machen sie sich auch nicht die mühe mal anzurufen und nachzufragen.

frag mich ob da noch Artzte sind.

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Für mich ungeschultes Personal.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Gibt es nicht. Bei Fragen wird man noch beschimpft, ob man nicht lesen kann. Das mit schmerzen soll mir einer mal zeigen.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Der oder die geben alles. Sind aber total überfordert. Sie sollten sich eine andere Klinik suchen.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Das ist ja die Krone, so was von schlecht und gereizt. Dann sich noch auf Latein beleidigen lassen. Weil ja keiner das versteht. Ist das letzte)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Auf den Zimmern geht es. Im Wartezimmer von der Notaufnahme sagt ja schon das Wort. Not . Hab einige Kliniken gesehen, aber da wo so viele Menschen hin gehen müssen ist das unmenschlich.)
Pro:
Der Artzliche notdienst, der vorher in Werda war ist klasse. Das sind Artzte die sich kümmern. Toll weiter so.
Kontra:
Da weiß man nicht wo man anfangen soll. Von unpersönlich und sich beleidigen lassen auf Latein. Wer was sagt wartet noch länger. Ist die letzte Klinik. Das in einer Universität Stadt.
Krankheitsbild:
War falsch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sorry, ist aber wirklich schlecht. War 4 Stunden mit mein Sohn da. War nicht so schlimm. Aber da war ein junger Mann der totale schmerzen im Fuß hatte, vom Fußball. Die haben so oft gefragt ob man ihn nicht mal was gegen die schmerzen geben kann. Nein geht nicht und der war noch länger da wie ich. Der hat sich eine ibo nach der anderen reingezogen. Wo ist da noch das Verständnis? War so geschockt das ich gesagt habe wir fahren zur diakoni. Dann gehe ich in den Flur wo die Behandlung bearbeitet wird, da stehen 5 Frauen und labern um irgendwelche Probleme. Die Zimmer waren nicht mal belegt. Ein Arzt hat mich dann gefragt was ich möchte. Da kommt man sich als patzient verarscht vor oder nicht? Deswegen immer zur diakoni in Werda. Traurig aber wahr.

Horrorklinik

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Man wird hier wie dreck behandelt
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe während der Geburt Gewalt erlebt. Schwere Fehler hätten außerdem meinen Sohn und mich fast das Leben gekostet.

Schnelle Hilfe

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetenter Arzt und Pflegepersonal
Kontra:
keine
Krankheitsbild:
Harnwegsinfekt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Freundliches und kompetentes Personal,kurze Wartezeit obwohl ich keinen Termin hatte,Arzt hat sich Zeit genommen

Lachnummer

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Notfall hier hin und fünf Std gewartet. Lachnummer

Nicht zu empfehlen.

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 6   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es gab keine Medizinische Behandlung.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Bis auf die eine EKT Behandlung gab es keine Behandlung.)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Die Pfleger haben immer ihr bestes gegeben.
Kontra:
Es gab 2 Wochen keine anwendungen.
Krankheitsbild:
Schwere Depression.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich auf Grund der Verschlechterung meiner Depression Mitte dieses Jahres in die Vollstationäre Behandlung begeben.
Geplant war eine Ekt Behandlung.
Nach der ersten Behandlung ging es mir extrem schlecht, ich vermute das etwas mit der Narkose nicht gestimmt hat.
Nachdem es mir besser ging habe ich das Gespräch mit der Stations Ärztin gesucht, auf die frage welches Narkosemittel ich bekommen hatte wollte sie nicht antworten (obwohl sie die kurve vor sich liegen hatte.) auf die frage wie es weiter gehen soll kam nur die Antwort das ich vor der nächsten EKT Behandlung ja mit dem Anästhesisten sprächen könnte. (Bedeutet ich sollte mich also im OP Kittel im EKT Raum mit dem Anästhesisten austauschen was man besser machen könnte.)
Da ich jetzt Panik ohne Ende hatte das es mir wieder so geht wie beim ersten Mal habe ich die Behandlung abgebrochen.

Im Entlassungs Gespräch wurde mir auf einmal ein Termin zur Anästhesie Sprechstunde angeboten, den ich aus Mangel an vertrauen abgelehnt hatte.

rundum zufrieden, spitzenklasse!!!

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
fachlich und menschlich spitzenteam, viele spielzimmer zum Teil mit Betreuung
Kontra:
verwaltungsabläufe
Krankheitsbild:
Harnleiterabgangsstenose
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bei unserer damals 3 jährigen Tochter wurde im Mai 2016 eine Nierenbeckenentzündung diagnostiziert.
Bei weiteren Untersuchungen wurde eine Harnleiterabgangsstenose festgestellt, die anschließend vom Direktor der Kinderchirurgie operativ (Nierenbeckenplastik) behandelt wurde.
Über die ganze Behandlungsdauer machte das Team der Kinderchirurgie einen äußerst professionellen Eindruck.
Wir wurden umfassend aufgeklärt. Man ging auf all unsere Fragen geduldig ein. Uns wurden verschiedene Alternativen vorgestellt und Vor- und Nachteile erklärt. Ebenso wann man von der initial bevorzugten minimalinvasiven Methode während des OP-verlaufs abweichen müsste und was das bedeutet (dieser Fall trat dann auch ein).
Ebenso war die postoperative Betreuung vorbildlich. Der Direktor der Kinderchirurgie war bei Komplikationen auch in seiner Freizeit ansprechbar (verstopfte Harnleiterschiene). Neben der täglichen Visite kam die ersten Tage nach der OP ein Arzt der ausschließlich für die Schmerzbehandlung zuständig war und erklärte uns wie die Schmerztherapie abläuft und erkundigte sich nach dem Befinden unserer Tochter. Der Direktor der Kinderchirurgie erkundigte sich mehrmals am Tag nach dem Befinden unserer Tochter und erklärte dabei die Ergebnisse der am Tag erfolgten Untersuchungen.
Ebenso waren die Schwestern und Pfleger auf der Station stets freundlich, geduldig und halfen uns zu jeder Zeit.
Abschließend muss ich sagen, ich habe den Direktor der Kinderchirurgie als sehr erfahrenen, kompetenten, ehrlichen, emphatischen Arzt, mit Gespür für die Bedürfnisse von Kind und Eltern kennengelernt.

Betreuung im Kreißsaal super!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit, Kompetenz und Verfügbarkeit der Hebammen und Ärzte im Kreißsaal
Kontra:
Unnötig anstrengende Nächte auf der Wochenbettstation
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Betreuung im Kreißsaal durch Hebammen und Ärztinnen war super! Es waren dauerhaft 2 Hebammenschülerinnen für uns da und die diensthabende Hebamme stellte sich später auch vor und war dann, als plötzlich und unerwartet bereits Presswehen einsetzten und die Geburt wirklich losging sofort zur Stelle (ebenso wie die Schülerinnen). Wir hatten ab da dann also eine 3 zu 1 Betreuung. Wenige Minuten bevor das Kind da war, waren dann auch noch 2 Ärztinnen dabei, die aber nicht eingegriffen haben (und deren Anwesenheit ich garnicht wirklich bemerkt habe). Alle waren sehr freundlich und schienen ihr Handwerk zu beherrschen. Das Kind wurde sehr liebevoll behandelt und das Stillen bereits im Kreißsaal noch vor der U1 unterstützt, da das Baby sofort auf der Suche war. Auch die Naht am Dammriss wurde offenbar sehr gut gemacht, da ich bereits wenige Tage nach der Entbindung kaum noch etwas davon spürte.

Auf der Wochenbettstation war es leider nicht ganz so gut. Die Nächte waren unruhig, was aber weder an meinem, noch den Kind meiner Bettnachbarin lag, sondern daran, dass bis tief in die Nacht immer wieder Personal herein polterte um irgendwelche Untersuchungen o.ä. zu machen. Manches davon musste tatsächlich zu diesen Zeiten gemacht werden, anderes hätte durchaus auf den nächsten Morgen verschoben werden können. Ansonsten war es aber ok und ich war eh nur 2 Nächte im Krankenhaus.

Fragen und Hilfestellungen kaum möglich

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung?)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Ein wenig Aufklärung würde nicht schaden.)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Frühgeborenes
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wenn ich mir die Schilderungen der Patienten und Besucher so anschaue, frage ich mich, ob sich überhaupt jemand des Klinikpersonals für die ausgesprochene Kritik interessiert.
Eigentlich habe ich selbst keine Erfahrungen als Patient in Ihrem Hause machen können, nur als Oma eines kleinen Jungen, der 5 Wochen zu früh auf die Welt kam und entsprechend nach einem kurzen Aufenthalt auf der Intensivstation auf die Säuglingsstation verlegt wurde. Es ist übrigens das erste Kind meiner Tochter. Das heißt, den Eltern mangelt es natürlich an Erfahrungen, was für mich bedeutet, dass sie mehr als nur ein "Sie haben doch wohl früher mit Puppen gespielt!" brauchen. Vom "Fachchinesisch" will ich gar nicht erst anfangen.
Nach neun Tagen blieb nun extra der junge Papa zu Hause, um mir die Möglichkeit zu geben, unser neues Familienmitglied willkommen zu heißen. Jedoch bekam ich nur ein barsches und sehr unhöfliches "Heute ist kein Oma-Tag!!!" zu hören. Sicher ist es wichtig solche Regeln aufzustellen, doch macht der Ton immernoch die Musik. Die Arbeit als Krankenschwester ist ohne Zweifel bemerkenswert und sehr anstrengend. Ist dies aber nicht jeder Job auf seine eigene Art und Weise? "Das Glück und auch das Lächeln, was man aussendet kommt hundertfach zurück!"... Probieren Sie es einfach mal aus! Bitte

Im großen und ganzen zufrieden!

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles, bis auf dem "Lärm"
Kontra:
Wenig oder keinen Schlaf ( lässte sich aber nicht vermeiden)
Krankheitsbild:
Verdacht auf Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wurde mit Verdacht auf Schlaganfall per Notfall in die Stroke Unit eingeliefert. Es stellte sich aber schnell herraus das es nur ein "TIA" war, Gott sei Dank!! Mit der Behandlung und Pflege war ich die 5 Tage zufrieden nur der Lärm Tag und Nacht auf der Stroke Unit ist sehr sehr störend. An schlafen war kaum oder gar nicht zudenken. Ich denke aber auch das sich dies auf so einer Station leider nicht vermeiden lässt. Habe es trotzdem "überlebt"!

Mit allem sehr zufrieden

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
ich fand es als alles ok, bin aber nicht anspruchsvoll!
Kontra:
nichts!
Krankheitsbild:
Gallen OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mir wurde 2016 die Galle entfernt. Nach der OP musste ich für 4 Tage auf die IMC die der Station 235 angeschlossen. Anschließend wurde ich auf die normale Station verlegt. Ich kann mich über nichts beschweren, die Ärzte und auch das Personal waren sehr nett und hilfsbereit!!

Ich würde mich sofort wieder dort behandeln lassen!

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts gefunden
Krankheitsbild:
Analfissur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war sehr zufrieden, wurde dort wegen einer Analfissur operiert. Ich kann mich weder über Ärzte oder Personal beschweren. Waren alle sehr freundlich und sehr bemüht. Die Sauberkeit auf der Station 237 ware super!!

Nicht zu empfehlen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Man kann nette neue Leute kennenlernen, Pflege war stets für einen da auch wenn es nicht immer hilfreich war, die Patientenzimmer waren immer sauber, gute Spaziermöglichkeiten in der Natur vorhanden
Kontra:
Abends sehr laut, quer durchs Krankenhaus laufen um zu den Therapieräumen zu gelangen, Doppelzimmer
Krankheitsbild:
Depression
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik besitzt für den Fachbereich Psychosomatik keine eigene Station. Die Patientenzimmer sind im Krankenhaus an Stationen anderer Fachbereiche verteilt. Aufenthaltsräume und Therapieräume befinden sich in einem Flur, wo stets andere Leute vorbei laufen können und Patientenbetten rumgeschoben werden, was man während einiger Therapien auch als störend empfinden konnte.
Am Wochenende zu Hause zu übernachten, konnte man erst ab der dritten Woche beantragen,obwohl am Wochenende keine Therapieeinheiten stattfanden.

Im allgemeinen bin ich mit der Behandlung sehr unzufrieden gewesen. Es hat aber auch anderen helfen können. Jedoch bin ich der Meinung in einem anderen Klinikum, die ihre eigene Station für den Fachbereich besitz wäre man besser aufgehoben.

Versorgung meiner Mutter

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016-2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Alte marrode Station zum weglaufen, unsauber!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Zeit! genervt!)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Der Patient wird mit seiner Krankheit allein gelassen, teilweise bekommt er Beschwerden nicht geglaubt!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (keine große Hilfe)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Alt und marrode, da wird man nicht gesund!)
Pro:
Kontra:
Schlechte ärztliche Kommunikation, Versorgung und Umgangsformen mit den Angehörigen und Patienten. Empathie fehlt!
Krankheitsbild:
Lungen CA
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin die Tochter einer ehemaligen Patientin und bin sehr enttäuscht über die Versorgung meiner Mutter. Wir waren im Februar letzten Jahres mit der Diagnose Krebs konfrontiert worden und es lief sehr vieles schief. Im Juni wurde bei der Diagnose erst mit der Chemo begonnen und im gleichen Atemzug auch die Bestrahlung. Das war einfach viel zu spät! Man hatte meine Mutter Monate später erst behandelt und wir / ich als Angehörige wurden gerne abgewiesen oder mit Fachausdrücken zu getextet die wir nicht wirklich verstanden. Meine Mutter hat es nicht geschafft und ich werde das Gefühl nicht los, dass man hier nicht ordentlich begleitet und gehandelt hat!!!

Ich bin wütend und enttäuscht von dieser Patienten- und Angehörigenversorgung.
Zudem kommt noch erschwerend hinzu das die Onkologische Station so Veraltet ist das man es gar nicht fassen kann das es bei solch Schwerstkranken nichts am Umfeld getan wird.
Ich kann und werde diese Klinik nicht weiterempfehlen können und habe hier ein massiven Vertrauensverlust!

Endosonographie

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Ärzte bemüht
Kontra:
Verwaltung katastrophal
Krankheitsbild:
Pankreas
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War vor drei Jahren zur Endosonographie im Klinikum Marburg. Einen Tag zuvor zum Aufklärungsgespraech und Voruntersuchungen.Am Aufnahmetag gab es kein freies Bett, man wusste von nichts. Ein Arzt bemühte sich dann um ein Bett für mich auf anderer Station. Auf dem Weg zur Untersuchung waere mein Bett beinahe mit einem Zinksarg kollidiert, der sich in einem Aufzug befand. Vor der Untersuchungsabteilung saßen einige Patienten in Strassenkleidung, ich lag mit Hemdchen im Bett. Hygiene Null! Untersuchung mit Betäubung war wohl o.k. Ärzte waren freundlich, Oberarzt tauchte nie auf, empfahl MRT, das bei mir ausgeschlossen ist.Alternativen wurden nicht diskutiert. Das Zimmer war stickig, meine Zimmernachbarin fast tot. Bin abends auf eigene Verantwortung nach Hause gefahren. Würde nie mehr diese Untersuchung im Klinikum Marburg machen lassen. Pannen in der Verwaltung, Personal überfordert, alles auf Sparflamme.So geht man nicht mit Menschen um.

Inkompetenz

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Basaliom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Im Juli 2017 wurde ich operiert. Bei der Voruntersuchung sagte man mir, dass die Behandlung stationär erfolgen muss. Am Op-Tag erfuhr ich, dass die Operation als ambulanter Eingriff geplant wurde und der weitere organisatorische Verlauf war ziemlich chaotisch. Die mich behandelnde Ärztin ist m. E. inkompetent und ich empfand sie als sehr unfreundlich. Obwohl der Eingriff von ihr bagatellisiert worden war, wurde dieser mangelhaft ausgeführt, so dass ein weiterer Eingriff notwendig wurde (selbstverständlich in einer anderen Klinik).

Falsch durchgeführte Untersuchungen und keine Behandlung

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Über die Notaufnahme bin ich in die urologische Poliklinik gekommen, wo ich wegen einer schwierigen Harnwegsinfektion behandelt werden sollte. Es wurde zuerst eine Urinprobe genommen für den Schnelltest und direkt danach ein Abstrich gemacht, welcher gut eine Woche später ohne Ergebnisse ausgewertet wurde. Als ich dann auf einen erneuten Termin bestanden habe wurde mir empfohlen einfach Ibuprofen zu nehmen und abzuwarten, dass die Probleme sich von alleine erledigen. Ein bestehender Verdacht auf Mykoplasmen, der von meinem Hausarzt erhoben wurde, wurde trotz ausdrücklichem Wunsch nicht untersucht. Ein junger angestellter Arzt hielt Rücksprache mit der Mikrobiologin des Krankenhauses, die auch dazu riet diesen Test durchzuführen und außerdem bestätigte, dass ein direkt nach der Urinprobe durchgeführter Abstrich nur sehr bedingt aussagekräftig ist. Vom leitenden Oberarzt, mit dem ich nie persönlich in Kontakt gekommen bin, wurde dies allerdings abgelehnt und zum zweiten Mal einfach blind ein gegen Mykoplasmen wirkungsloses Antibiotikum verschrieben. Daraufhin bin ich in ein anderes Krankenhaus gegangen, wo mir gesagt wurde ich sollte auf keinen Fall blind Antibiotika nehmen und ich sofort auf Mykoplasmen und alles andere mit einem korrekt durchgeführten Abstrich untersucht wurde. Falls ihr die Möglichkeit habt meidet die urologische Poliklinik Marburg um jeden Preis. Von sehr langen Wartezeiten und teils sehr unhöflichen Schwestern mal ganz abgesehen ist die Behandlung alles andere als professionell. Einzig den jungen Arzt möchte ich positiv hervorheben; dieser war überaus freundlich und sichtlich bemüht etwas zu erreichen.

Zentrum f. seltene Erkrankungen - leider kein faires Vorgehen

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (hat bisher nicht statt gefunden)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (hat bisher nicht statt gefunden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (warum lässt man sich immer weiter Patientenakten schicken, wenn diese bis zum Zeitpunkt des "Dran kommens" völlig veraltet sind? Warum gibt es immer noch keinen Fragebogen?)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (hat bisher nicht statt gefunden)
Pro:
dass es so ein Zentrum gibt
Kontra:
nicht einhalten der Warteliste, schlechte Planung, immer noch kein Fragebogen
Krankheitsbild:
unerkannte, seltene Erkrankung
Erfahrungsbericht:

Betrifft: Zentrum für seltene Erkrankungen

Sozusagen als letzte Hoffnung wandte ich mich an an das UKGM und die Abteilung für seltene Erkrankungen. Nach Zusendung meiner Unterlagen erhielt ich die Auskunft, dass die Wartezeit ca. 12 Monate betrage. Brav wartete ich, bis ich an der Reihe sein müsste. Nach 15 Monaten fragte ich dann mal nach und erhielt die Auskunft, dass es wohl 24 Monate dauern würde, bis ich dran käme. Ich wunderte mich: "die Schlange wird vor mir länger? - merkwürdig". Auch nach inzwischen 28 Monaten bin ich noch nicht an der Reihe.

Inzwischen wundere ich mich nicht mehr. In jedem Wochenblatt, in jeder Zeitung, in diversen TV und Radiobeiträgen wird von Prof. Schäfer Werbung gemacht, obwohl man doch seit Jahren den vielen Anfragen garnicht mehr Herr werden kann. Man weist auch nicht darauf hin, dass bitte keine Unterlagen mehr geschickt werden sollten, da man ja hoffnungslos überlaufen sei, sondern rührt immer weiter kräftig die Werbetrommel.Dabei dürften die Tonnen von Patientenakten bis zum Zeitpunkt der Behandlung des Patienten völlig veraltet sein.
Inzwischen bin ich überzeugt, dass die ganze Werberei nur dazu dient, mehr Etat locker zu machen. Und die vielen wartenden Patienten dienen als Druckmittel, obwohl man genau weiß, dass man sie garnicht mehr beraten kann. Traurig ist auch, dass in den Beiträgen immer wieder Patienten berichten "ach, ich bin da mal persönlich hingefahren und dann hat sich der Leiter der Abteilung persönlich direkt um mich gekümmert..." Ja, und dann wundere ich mich auch nicht mehr warum aus den prognostizierten 12 Monaten inzwischen 28 geworden sind.
Ganz schön traurig - der sich an die Regeln hält, ist der Dumme. Leider geht es hier so fair zu wie bei der Transplantationsdatenbank und man vergisst, dass dieses Zentrum für viele Patienten auch so etwas wie die letzte Hoffnung ist. SCHADE.

4 Kommentare

tobitotz am 23.07.2017

Also zu allererst mal kann ja deine seltene Erkrankung nicht allzu schlimm sein. Denn sonst würdest du nicht geduldig zuhause sitzen und einfach mal 28 Monate warten.
Sorry, aber selber schuld kann ich da nur sagen. Ich persönlich würde auch nicht meine Unterlagen irgendwo hin schicken und dann mal abwarten was passiert. Du hast sicher schon mitbekommen das Papier geduldig ist.
Und mal ganz ehrlich, währe ich Arzt und Patienten würden mir Unterlagen zuschicken und dann Monatelang nichts von sich hören lassen, würde ich mir als Arzt auch denken dann kanns ja nicht so schlimm sein.
Wenn du Hilfe willst klemmst du dir deine Unterlagen unter den Arm fährst dort hin und setzt dich so lange in das Wartezimmer bis dich jemand dran nimmt. Denn als Notfall darfst du nicht abgewiesen werden.
Deine Unterlagen sind mittlerweile wahrscheinlich im Häcksler gelandet;)
Ich selber bin in punkto Augen ein exotischer Fall. Nachdem ich mehrere Wochen in der Gießener Augenklinik vergeudet hatte, habe ich mich auch einfach ins Auto gesetzt und bin nach Marburg gefahren. Dort wurde ich jetzt operiert. Also geht doch...
Aber pip pip pip, wir haben uns alle lieb und immer schön hinten anstellen funktioniert in unserem Land nicht mehr. Heutzutage sind Ellenbogen gefragt;)
Also Kopf hoch, ab ins Auto und los gehts...

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Marburg war mal gut als uniklinikum

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Ätzend
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Asoziale aufnahmestaion auf der Intensivstation. Unkompetentes Pflegepersonal welches persönliche Probleme zum Alltag der Patienten macht. Unprofessionelles verhalten gegenüber den Angehörigen der Patienten.
Station 131kadiologie braucht kein Mensch, hätte a zu hause a meinen Platz der Rehabilitation warten können und meinen Blutdruck vom Hausarzt bestimmen lassen.Möchtegern Schwester a Polen wäre gerne Chefärztin!!! Und das ist kaum zum aushalten. Putzfrauen wischen Station mit zwei Putzlappen wärend des Frühstücks. Kkh Keim lässt grüßen

Blinde Behandlung statt Diagnostik.

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Therapeut ist eingeschnappt und verweigert weitere Beratung nachdem man Kritik äußert und die Klinik verlassen möchte.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Falsche Diagnose und Therapie)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Therapeut wälzt Kernaufgaben auf Pflegepersonal ab, weniger als eine Therapiesitzung pro Woche man muss sie sich erst "erbetteln")
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Relativ schnelle Aufnahme
Kontra:
Keine wirkliche Diagnostik - dadurch falsche Diagnose und Behandlung, inkompetenter Therapeut der Therapie auf Pfleger abwälzt, weniger als eine Therapiesitzung pro Woche man muss sie sich erst "erbetteln"
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann jedem nur empfehlen diese Abteilung der Klinik Marburg nicht aufzusuchen und sich lieber im Internet über bessere Kliniken zu informieren, auch wenn die Anfahrt vielleicht weiter ist.

Die Behandlung läuft sehr standardisiert ab. Es kam mir so vor. dass jedem in der erste Woche Citalopram verschrieben wurde, ohne auch nur mit der Diagnostik angefangen zu haben.

Bis auf einen Pfleger, haben meiner Meinung nach alle anderen Pfleger ihren Beruf verfehlt. Sie gehen überhaupt nicht auf den Patienten zu, sind eher die ganze Zeit mit sich selbst beschäftigt.
Teilweise auch sehr unfreundlich, habe am ersten Tag beim Essen versehentlich ein Stück zu viel vom Gericht genommen weil ich die Einteilung nicht wusste und wurde von einer Pflegerin angeschaut als hätte ich jemanden umgebracht und wurde angemault.

Hatte in 3 Wochen abgesehen vom Aufnahme- und Endgespräch nur eine kurze Therapiesitzung beim Therapeuten, weshalb ich auch nach 3 Wochen weggegangen bin.
Ich habe auch gemerkt, dass der zuständige Therapeut die Sitzungen nicht in angemessen Abständen vergibt, sondern dass die Patienten erst um eine Sitzung "betteln" müssen.
Der Therapeut war nach meiner Kritik und nach dem ich mitgeteilt habe, dass ich die Klinik verlassen werde deutlich eingeschnappt und und hat sich geweigert Beratung über weitere Hilfsmaßnahme zu geben.

Es gab in den 3 Wochen keinen wirklichen Versuch der Diagnostik, es wurde lieber versucht im blinden zu stochern. Nicht mal die üblichen Fragebögen für die Diagnose wurden mir ausgehändigt.
Anstatt mich bei der Therapiesitzung erst mal über meine Symptome und Vergangenheit auszufragen, wurde direkt Konfrontationstherapie angeraten und diese wurde nicht etwa vom Therapeuten begleitet, sondern es wurde alles auf die Krankenpfleger abgewälzt die dafür überhaupt nicht die nötige therapeutische Kompetenz haben.

Die gestellte Diagnose und Therapie war total falsch, wie ich später in einer anderen Klinik erfahren habe.

Keinerlei Patienteninteresse und Bereitschaft zum Heilungsprozess

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
gibt es nicht
Kontra:
Schlechter Patientenumgang. Keine Kompetenz, keine Hilfe, versuchte Abschiebung
Krankheitsbild:
Sicca-Syndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ablauf, Verhalten des ärztlichen und nicht ärztlichen Personals, sowie ärztliche Kompetenz, sind eine Katastrophe !

Immer wieder

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Behandlung,Pflegepersonal,Verhalten, Zimmer,einfach rundum zufrieden
Kontra:
ehrlich gesagt fällt mir nix ein
Krankheitsbild:
Synovialsarkom Oberschenkel rechts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich selbst kann etliche negative Bewertungen nicht teilen.

Meine Tochter wurde eine Oberschenkelprothese eingesetzt wegen eines Sarkomes. Egal ob Ärxte oder Pflegepersonal....alle waren sehr Gewissenhaft,freundlich,kompetent und immer darauf bedacht das es meiner Tochter gut ging. Alles wurde erklärt und jede Frage die ich hatte auch beantwortet. Wir würden immer wieder für operative Eingriffe hier her kommen.von Koblenz hier her kein Katzensprung aber für uns die Beste Wahl.

OP in der Augenklinik

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr freundlichen Personal. Mein Sohn meinte, der Arzt sei sehr cool ;-)
Kontra:
Bei der Voruntersuchung lange Wartezeit
Krankheitsbild:
Kerakotonus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn hatte von seiner Augenärztin eine Überweisung in die Augenklinik Marburg, da der Verdacht auf eine seltene Augenkrankheit bestand.
In der Augenklinik wurde dann durch einen Arzt der Verdacht bestätigt und uns wurde dringend eine OP angeraten.
Mein Sohn hatte am 03.04.2017 eine Crosslinking-Operation. Am 04., 05. und 06.04.2017 mussten wir jeweils zur Kontrolluntersuchung. Die OP ist gut verlaufen und wir fühlten uns bei dem behandelnden Arzt sowie dem gesamten Klinikpersonal gut aufgehoben. Das Personal war sichtlich überlastet aber wir wurden immer nett und freundlich behandelt.

Danke

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompeten, freundlich,
Kontra:
Krankheitsbild:
Parkinson
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Kritik ist ja für viele Menschen negativ besetzt. Sie kam aber auch positiv sein. Meine ist es.
Ich war zur Neueinstellung meines Parkinson und meiner DBS elektiv auf die Neurologie Marburg Stat. 221 aufgenommen worden. Das Personal (trotz sichtbarer Überlastung), angefangen von den Studenten, die ÄrzteInnen bis zum Pflegepersonal. Alle stets hilfsbereit und nett.
Besonders erwähnenswert zwei besondere Menschen und Ärzte einer Uni. Normalerweise habe ich Ärzte von Uni Kliniken, vorsichtig Ausgedrückt, als von sich überzeugt erlebt. Doch hier steht absolut, neben hoher Sachkompetenz, das menschliche im Vordergrund
Frau dr. Pa und Prof. T Sind Ärzte wie ich sie mir wünsche.
Man kann nur wünschen das sie der Klinik möglichst lange erhalten bleiben

Ich sage Danke alle die an meiner Behandlung mitgewirkt haben

Leider darf ich die Namen der beiden Ärzte nicht nennen. ????

Harald Zeiher

Ärztliches Verhalten fixiert und verstärkt ein Krankheitsbild

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (BEratung verkommt zur Verkündung und Besuchszeiten)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Wenig bis keine Absprachen mit Eltern)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Elterliche Wünsche (Einbeziehung Sozialdienst) werden ignoriert.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Moderne Einrichtung)
Pro:
Ein Grundgefühl, Patienten schützen zu wollen
Kontra:
Vorschnelle Positionierung vor Analyse und Einbeziehung des Systems
Krankheitsbild:
leichte Depression bei Pubertät und abweichender Elternsituation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unsere Tochter brachte sich in der KJP "in Sicherheit". Sie hat seit Jahren Schwierigkeiten damit, sich in Konflikten zu positionieren und v.a. mit uns Eltern zu sprechen. Sie spricht mit niemandem, mit dem sie Konflikte hat. Sie bricht Kontakte ab und wechselt ihren Aufenthalt je nach Konfliktlage. Wir Eltern haben diesen Mechanismus nunmehr durchschaut und auch unsere Anteile daran reflektiert. Nicht aber die Klinik !

Nach einem Suicidversuch mit versch. Tabletten wurde sie in der KJP aufgenommen. Dort erlaubte man sich sofort eine Position gegen uns Eltern einzunehmen, es war ein Freitag. Entgegen unserer Kritik konnte unsere Tochter sich nunmehr in Vollverpflegung und mit oberärztlichem Beistand final zurückziehen und ihre Spaltungsmechanismen mit klinischer Unterstützung perfektionieren.

Auf unsere Kritik wurde schlichtweg geschwiegen. Beschwerden bei der Kliniksleitung führten zu einem allgemeinen und unverständigen Rücklauf mit dem Hinweis, man könne die Behandlung jederzeit beenden (freilich zum Nachteil unserer Tochter)und man entscheide schlicht selbst, wer und wie behandelt wird. Soviel zum Thema von Professionalität und Selbstgefälligkeit. Wenn man bedenkt, dass man sich hier einer interdisziplinären Zugangsweise, im Verständnis von Patient uns System bedienen möchte, fragt sich, wodurch hier so manche ihre akademische Reputation erhalten hat?

Konflikte werden nicht aufgegriffen sondern ignoriert. Insoweit passt dieses Verhalten perfekt zu den Mechanismen unserer Tochter.

Einzig mit dem Unterschied, dass das ärztliche Personal wohl nicht daran erkrankt oder gar in einer suizidalen Einengung mündet - wie eben unsere Tochter es tut !

1 Kommentar

Heinemann123 am 04.03.2017

Das tut mir sehr leid, dass Sie solche Erfahrungen machen mussten. Wir als Eltern und auch unser Sohn, welcher sich einige Zeit in der Kjp stationär befand, konnten jedoch von der Professionalität, sowie der Wertschätzung welche uns, wohlgemerkt vom gesamten Team, entgegen gebracht wurde enorm profitieren.
Mit großer Geduld bezog man uns mit ein, wohlwissentlich der Schwere dieses Schrittes unseren Sohn "einliefern" zu lassen. Psychoedukation stand an erster Stelle um die Problematik ob der Erkrankung unseres Sohnes nachzuvollziehen sowie auch zukünftig an einem Strang ziehen zu können! Was für uns ungewohnt war, bzw. was für uns fast schon als Angriff erschien war die Tatsache sich mit seinen eigenen Handlungsweisen (obwohl sie ja aus unserer Sicht immer nur gut gemeint waren)auseinandersetzen zu müssen, sich zu hinterfragen, zu reflektieren und eigene Fehler einzugestehen. Was sich zunächst wie eine grobe Beschuldigung bzw Anschuldigung anfühlte, kristallisierte sich im Nachhinein als vollkommen richtig heraus. Wir als Eltern tragen nunmal die wichtigsten Komponenten zur Entwicklung unserer Kinder bei (hier könnte man nun Bezug nehmen auf die allseits bekannte Frage nach Huhn und Ei...)
Wir sind dank des Aufenthaltes auf den absolut richtigen Weg gekommen...
Ich hoffe für Sie, dass Ihre Geschichte sowohl für sie als auch im Sinne ihrer Tochter versöhnlich endet und wünsche Ihnen weiterhin alles Gute!

Mieserable Erfahrungen in der UKGM Augenklinik Marburg

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Eine Beratung im eigentlichen Sinne hat gar nicht stattgefunden.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Möglicherweise kompetent aber . . .
Kontra:
Unfreundliches Personal, einschließlich des Chefs
Krankheitsbild:
Grüner Star
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich kam (als Privatpatient) mit einer Überweisung meiner Augenärztin, die mich wegen grünem Star behandelt. In diesem Zusammenhang nehme ich augendruckreduzierende Medikamente (Tropfen), auf die ich aber allergisch reagiere.
Im Anschluss an eine Reihe von Untersuchungen, die teilweise von sehr unfreundlichem Personal durchgeführt wurden, kam ich zu einer Abschlussbesprechung mit dem Arzt. Der sagte mir ohne eine weitere Erklärung, dass hier an beiden Augen zu operieren sei. Das Auge müsse "geöffnet" werden, für jedes Auge müsse ich etwa 7 Tage stationären Aufenthalt einplanen, "Holen sie sich im Sekretariat einen Termin!". Auf die Frage, was denn genau operiert werden soll, signalisierte er mir, zur Beantwortung dieser Frage jetzt keine Zeit zu haben ("Will mich jetzt nicht verzetteln.") Auf Nachfrage nannte er mir wenigstens noch die Erfolgsquote (70 - 80%) und den worst case - Erblindung in 2 % der Fälle.
In einem Termin vor der OP, zu der ich mich nun anmelden solle, würden dann alle meine Fragen beantwortet.
Im Sekretariat bat ich nicht um einen Termin sondern lediglich darum, dass neben meiner Augenärztin auch mir ein Befund zugeschickt werden möge.
Meine Augenärztin hat auch Wochen später keinen Befund bekommen. dafür aber ich selber (wie gewünscht). In dem Befund, den ICH ihr in Kopie zugeschickt habe stand, dass ein OP-Termin bereits vereinbart sei. . . .!?

Kinder unfreundlich

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nix
Kontra:
Unfreundlich
Krankheitsbild:
HNO-Arzt
Erfahrungsbericht:

Mein Kind bekommt seid Tagen keine richtige Luft! Wir waren bei einem niedergelassen HNO-Arzt der uns dan zur Uni Marburg überwiesen hat. Habe dan versucht einen Termin zu bekommen aber ist nicht wirklich gelungen wurden einfach abgespeist und so was unfreundlich das gibt es nicht ! Vor allem geht es hier um ein Kind ich weiß nicht was ich noch da zu sagen soll

übermütete Ärzte

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
übermütete und überlastete Ärzte
Kontra:
hätte man einen anderen Arzt nicht den Dienst machen lassen können
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorwölbung und Bandscheibenvorfälle selbst für mich sichtbar auf der CD
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe nach 3 Std. Wartezeit einem Arzt gegenüber gesessen, der ständig sein Gähnen unterdrückte und noch sagte, ob er sich jetzt etwas den pass. Text zu den eingelegten CD s in meinem Hefter suchen solle. Ich zeigte ihm den Absatz und er las und dann sagte er, daß ich ja MS habe solle ich erst mal zum Neurologen gehen. Ich sagte, ich habe doch verschiedene Bandscheibenvorwölbungen und Brustwirbelvorfall sowie Spinalkanalverengung. Er sagte, wo ich deswegen schon gewesen sei. Und ich sagte, daß ich eine Zweite Meinung vor einer OP einholen wollte, aber er hörte irgendwie nicht richtig zu. Also in dieser Klinik werde ich mich weder operieren lassen noch je wieder hingehen. Das ist reine Zeitverschwendung. Auch wenn die Ärzte überlastet sind, kann es nicht sein, daß man keine Untersuchung oder ein vernünftiges Gespräch erhält. Auch telefonierte dieser Arzt noch wegen einer anderen Patientin. Ich nahm mein Hefter und ging. Suchte noch die Radiologie um meine CD wieder mitzunehmen.

Ungenügende Hygiene in den Patientenzimmern

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kompetente Ärzte
Kontra:
Hygiene- und Ernährung mangelhaft
Krankheitsbild:
Hirntumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin sehr darüber verwundert, dass man als "leichte Kost" mittags Blumenkohl mit einer schweren Mehlschwitze serviert bekommt.
Des Weiteren am Abend überwiegend fetten Wurstaufschnitt und nur wenig Käse. Gesunde Ernährung stellt sich für mich anders dar. Frisches Obst wird nicht gereicht zu den Mahlzeiten.
Von allen Seiten wird berichtet, dass man Wurstwaren und verarbeitetes Fleisch meiden soll und dann landet es leider bei den Patienten auf dem Teller.
Ein sehr großer Kritikpunkt ist die Sauberkeit in den Patientenzimmern und Nasszellen. Da findet sich Dreck von vorhergehenden Jahren.
Ich gebe da dem Reinigungspersonal nicht die Schuld. Sie bekommen eine Zeitvorgabe und können leider nicht gründlich säubern.
Da stinkt leider der Fisch vom Kopf. Besser Geld in die Hand nehmen für Personal und die gründliche Arbeit und nicht teuren abgepackten Marken-Sahnepudding anbieten. Das ist Management. Immer öfters mit offenen Augen durchs Haus gehen und sich ein Bild machen, könnte nutzen.
Und immer mal selber fragen, ob man, wenn man schon krank ist, sich auch noch in der Nasszelle ekeln möchte, wenn man sich duscht und die Toilette nutzt.

Unfreundlich und nicht hygienisch

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (chaotische Zustände trotz mäßiger Auslastung)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unfreundliches Personal)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Ärztin kompetent)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (chaotische Zustände)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (irrelevant)
Pro:
kompetente Ärztin
Kontra:
Arrogantes Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Verdacht auf Cerebrale Ischämie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unfreundliches Personal in der Notaifnahme, ich wurde bei einem Kreislauf/ Schwindelanfall von einer Schwester arrogant abgekanzelt mit den Worten: "Na, was hat die sich hier eingeschmissen" ferner sind überflüssige Floskeln gefallen wie "na, was haben wir hier für ein Problem" und ich wurde behandelt wie ein zurückgebliebener Dreijähriger. Der Umgang mit Patienten und Angehörigen ist vom Pflegepersonal unverschämt und vollkommen unangebracht, die behandelnde Ärztin an sich war kompetent und freundlich.
Liebe Leitung der Klinik, auch wenn das Pflegepersonal überlastet sein mag, ich hatte gestern nicht den Eindruck, dass es so war, es war recht wenig los und man hatte Zeit für die Patienten, muss man die Menschen, die sich hilfesuchend an die KLinik wenden, behandeln als wären alle Vollidioten. Auch kann man sich Handschuhe anziehen und sich die Hände desinfizieren, das hat gestern auch niemand gemacht, obwohl mir versucht wurde, Blut abzunehmen. Kein Wunder, dass sich Erreger wie MRSA freudestrahlend ausbreiten.

Kompetente Behandlung

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mit Herzinfarkt abends notfallmäßig aufgenommen worden. Die gesamte Behandlung im Herzkatheterlabor, der Überwachungsstation und der Normalstation war hervorragend. Die Betreuung durch Ärzte und Pflegekräfte war vorbildlich. Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt.

Unentdeckter Bandscheibenvorfall

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015, 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schlechte Beratung aufgrund mangelnder Qualität der medizinischen Untersuchung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es wurde nicht richtig nachgeschaut warum ich Schmerzen und Ausfälle habe)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keiner weiß etwas vom anderen.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Mag sein dass eine gute Ausstattung vorhanden ist, aber es nützt nichts wenn man sie nicht benutzen kann.)
Pro:
Die Wut über diese Klinik hat meine Schmerzen für kurze Zeit minimal verringert
Kontra:
Alles schlecht
Krankheitsbild:
Unentdeckter Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kompetenz gleich null! Hätte mich das ganze letzte Jahr auch an einen Bahnhof stellen und Passanten fragen können warum ich Schmerzen habe,die linke Seite komplett unbeweglich und schmerzhaft ist inklusive Taubheitsgefühl im linken Arm etc. Ich war ein Jahr lang immer wieder in der Notaufnahme, in der man mir Schmerzmittel gab und mich nach Hause schickte. Nachdem es vor zwei Wochen wirklich unerträglich und nicht besser wurde nach einigen Tagen, ging ich zu einem kleinen scheinbar unbedeutenden niedergelassenen Hausarzt. Innerhalb einer Woche wurde ein MRT gemacht und es stellte sich ein schwerer Bandscheibenvorfall heraus. So viel dazu.
In dieser Klinik muss man 6-8 Stunden warten, im Behandlungsraum werden von zig Angestellten immer wieder die gleichen Anamnesefragen gestellt. Hin und wieder wird man für einen anderen Patienten gehalten & beispielsweise Blut abgenommen weil man für jemand anderen gehalten wird etc. Es herrscht ein einziges Chaos! Unzufrieden bin ich schon lange, nur die unerträglichen Schmerzen haben mich dorthin getrieben.. Ich werde nun endgültig einen großen Bogen um diese Klinik machen. Auch bei einem möglichen Unfall würde ich lieber am Unfallort sterben als mich dort oben quälen zu lassen! Im Nachhinein habe ich leider sehr viele negative Beiträge im Internet gefunden von Menschen, denen es wohl auch ohne den Besuch dieser Klinik besser ergangen wäre. Ich kann von einem Besuch in dieser Klinik nur abraten!

Nach Status Epilepticus

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
-
Kontra:
So gut wie alles.
Krankheitsbild:
Epilepsie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin nach einem Status Epilepticus auf die Intensivstation gekommen (künstliches Koma) kann mich an diese Zeit natürlich nicht Erinnern. Dann bin ich in das EEG Monitoring gekommen der Epilepsie Einheit! Schrecklich! 90% sehr unfreundlich, gegen meinen willen bekam ich die Bettgitter hoch! Konnte mich natürlich noch nicht so äußern, war die ersten 5 Tage ein Pflegefall, dies nutzten Sie aus! Sie gingen grob mit mir um. Meckerten mich an wenn ich meinen Urin nicht halten konnte. Zährten mich in dem Bett darum als wäre ich nichts wert. Ärzte sehr Unkompetent. Ich hatte starke Schmerzen, bekam kein Schmerzmittel. Eine Schwester war eine ganz Liebe, diese hatte mir dann ein Glück nach mehreren Stunden eine Infusion mit Schmerzmittel gegeben. Ich erbrach mehrmals nach Epileptischen Anfällen. Sie meckerten! Das war eine insgesamt Traumatische Zeit. Die ich noch nicht ganz Verarbeitet habe. Mein Oberarm mit Blutergüssen übersäht. Mich gequält bis zu meiner selbstständigen Entlassung. Meine wichtigen Medikamente fast alle einfach so abgesetzt. Jetzt täglich schwere Anfälle. Es folgten 4 weitere Aufenthalte, ein Glück nicht in der Uniklinik Marburg. der 5te ist in einer Woche. Dann neue Medikamente und körperlich werde ich erstmal wieder aufgebaut, zumindest versuchen. Psychologisch auch. Traumatisches Erlebnis. Überlegt es euch deshalb in die Uniklinik Marburg zugehen. Menschen leben ist in Gefahr!!!

Ärzte Top, Pflege Flop.

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Aufgrund der Unterbelegung des Pflegepersonals wurde der zeitliche Intervall der angeordneten Schmerzmedikation nicht eingehalten, sondern oft weit überschritten.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
nette Ärzte
Kontra:
unfreundliches Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Laparoskopie; Endometriosezystenentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die OP und OP-Aufklärung verliefen zu meiner Zufriedenheit. Nach der laparaskopischen Entfernung einer großen Endometriosezyste hatte ich jedoch mit großen Schmerzen zu kämpfen. Aus Sicht des ärztlichen Personals war das Ausmaß meiner Schmerzen scheinbar gut nachvollziehbar, wie mir mehrfach versichert wurde. Eine sehr nette Ärztin zeigte hier besonders viel Verständnis und setzte fest eine Schmerzmedikation für mich an.
Leider hatte das Pflegepersonal für meine Schmerzen kein Verständnis, weshalb ich immer wieder erneut darum bitten musste die ärztlich fest angesetzte Schmerzmedikation zu erhalten und ständig dafür eintreten musste, dass ich tatsächlich starke Schmerzen habe und nicht nur ein "Druckgefühl". Eine adäquate Übergabe fand scheinbar auch nicht statt, da ich mich bei jedem neuen Gesicht erneut ausführlich erklären musste, wozu mir irgendwann schlicht die Kraft fehlte.

Die Untersuchung meines stark aufgeblähten und schmerzenden Bauches war gut erträglich, wenn sie durch die Ärzte vorgenommen wurde. Die Untersuchungsversuche der Pflegekräfte brachten mich jedoch schmerzlich an meine Grenzen. Bei der Aufnahme hat man die Möglichkeit es abzulehnen, dass solche ärztlichen Tätigkeiten an das Pflegepersonal delegiert werden. Rückblickend wäre ich froh gewesen, wenn ich meine Einwilligung nicht gegeben hätte.

In einer Uniklinik hatte ich nicht mit Zuwendung von Seiten des Pflegepersonals gerechnet, aber ich fühlte mich durchgehend nicht Ernst genommen, obwohl meine einzige Bitte darin bestand die ohnehin fest angesetzte Medikation zur entsprechenden Zeit zu erhalten.

Eine Behandlung auf Station 142 kann ich nur empfehlen, wenn man Angehörige hat die sich zur Not mit dem Pflegepersonal auseinandersetzen können.

1 Kommentar

SonjaM am 04.07.2016

Die Zufriedenheit mit der medizinischen Behandlung bezieht sich NUR auf die ärztliche Behandlung.

Endlich mal "richtig" untersucht worden!

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
annehmbare Wartezeiten, sehr gute fachliche Behandlung und nettes Personal
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Lymphknotenschwellung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich von mehreren HNO-Ärzten nicht ausreichend untersucht gefühlt und meine Beschwerden wurden auch nicht richtig ernst genommen. Nachdem der letzte HNO-Arzt mir nur auf Nachfrage überhaupt in den Rachen geschaut hat(!) und ich mich mit einem "auffälligen" MRT-Befund total in der Luft hängend vorfand, bin ich kurzfristig in die HNO-Klinik der Uniklinik Marburg gefahren.

Dort wurde ich das erste mal wirklich "richtig" untersucht. Sogar der zufällig anwesende Oberarzt hat sich alles nochmals angesehen. Sowohl der Assistenzarzt als auch der Oberarzt waren sachlich, freundlich und haben sich ausreichend Zeit und meine Sorgen ernst genommen. SO stelle ich mir eine Untersuchung und Diagnosestellung vor!

Auch die Schwestern welche für die Organisation zuständig waren, waren ausgesprochen nett und bemüht. Die Wartezeit war zwar wie zu erwarten recht lang ... aber da ich nicht mal einen Termin hatte war das mehr als in Ordnung.
Leider steht eine finale Diagnose noch aus nach einer geplanten Biopsie aber fühle mich bislang auf jeden Fall fachlich außerordentlich gut behandelt und beraten.

Das gesamte Krankenhaus ist doch sehr groß und man hat teilweise etwas Mühe sich zurecht zu finden. Hier hat man jedoch eine schöne Lösung gefunden: Lotsen (scheinbar ehrenamtlich; Pensionäre usw.) die einem weiterhelfen und begleiten wenn man mal ratlos dasteht.

chaotische kommunikation

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (bis auf Neuroradiologie, der war super)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (gepalnter Termin, aber 4 Stunden Wartezeit)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Zimmer Ok, Klinik naja)
Pro:
zu kurzer aufenthalt
Kontra:
kommunikation engagement
Krankheitsbild:
weitere Diagnostik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich war dort 3 Tage auf der Station 139 wegen Diagnostik. DErAufnahmetag verlief problemlos. Der Neuroradiologe war super gutes Aufklärungsgespräche nahm sich viel Zeit konnte auf Augenhöhe mit dem Arzt reden.

Nach der Diagnostik (Angiographie) kam ich auf Station und sollte 6 Stunden liegen mit Druckverband. Man fragte mich alles gut ob ich schmerzen hätte ich sagte nein. DAnn bekam ich einfach so 2 Medikamten Novalgin und Voltaren.

DAnn kam ein Arzt und meinte ja es gab ein Zwischenfall bei der Angio und man hätte den Verdacht das eine bauchschlagader verletzt worden wäre und ich dürfe heute nicht nach hause, morgen Ct und nicht das man mich noch operieren müsste, dabei ging es mir eigentlich prima.

Dann kam der Neuroradiologe und sagte nee entschuldigung das ist hier oben falsch angekommen, ich wollte nur noch was kontrolieren lassen und was absichern lassen, da ist nix verletzt oder so ich möchte nur ein CT mit KM machen lassen, kann ich aber heute nicht machen weil sie ja schon 250 ml km bekommen haben. Nachher um 7 können sie aufstehen und dann viel trinken.

DAnn kam wieder jemand fragte mich ob alles ok war, ich klärte den stationsarzt über das Missverständniss auf und bekam wieder schmerzmittel.
Dann gegen abend wollte ich den verband abhaben und aufstehen da sagte man mir nein ich müsse Bettruhe halten zu gefährlich und der Verband bleibt auch bis morgen bis zum CT dran, wegen der verletzten Bauchschlagader usw. DAnn kam so eine junge Lehrschwester fragte mich wegen und schmerzen ich sagte nee keine großen schmerzen. Wieder 2 x 500 mg Novalgin. Dann ging die Schwester zu einem frisch operierten Mann in meinem Zimmer der bettlägerig war, künstlich ernährt wurde und an schläuchen hing, kaum ansprechbar war. Sie fragte ih haben sie schmerzen, darf ich ihren Blutdruck messen und hatten sie Stuhlgang ?

Unglaublich, zwischendurch piepten die pumpen keiner hörte das usw. Kein guter Tipp die Klinik ich würd lieber woanders hin

Schmerzen ohne Linderung

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (man hat mich nicht ärztl. behandelt und Schmerzfrei bin ich nicht.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Verschiedene Ärzte am Bett - Keine Besprechung über weitere Genesungsvorschläge)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Behandlungen wurden nicht vorgenommen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Arztbrief ist inhaltlich falsch und nicht korrekt)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Betten wurden in 10 tagen einmal gemacht,Blutverschmierte Betten wurden ebenfalls nicht gewechselt(Bettennachbar))
Pro:
Sehr nettes Pflegepersonal.
Kontra:
arrogante Ärzte,sehr überheblich.
Krankheitsbild:
Rückenleiden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit starkem Bandscheibenvorfall in gebückter Haltung und unter sehr starken Schmerzen von meinem Ehemann in die Klinik gebracht worden.Zunächtst wurden wir bei der Notaufnahme abgewiesen,doch da mein Mann sehr energisch vorgegangen ist hat man mich am Boden liegend behandelt( ich bekam ein Schmerzmittel per Tropf).Auf der Station verbracht hat man mir mehrere Schmerzmittel verabreicht immer noch keine Schmerzlinderung.Man hat mich von Samstagmorgen bis zum Mittwochabend in meinem Krankenzimmer liegen lassen ohne mir in irgendeiner Weise zu helfen.Am späten Abend wurde ein MRT gemacht.Diagnose: schwerer Bandscheibenvorfall! Am nächsten Morgen waren die Ärzte nicht einig ob OP.oder vielleicht auch nicht.Mir wurden Spritzen unter Röntgenbeihilfe in die Wirbelsäule gesetzt.Ohne nennenswerte Besserung...man hat mich dann nach ca.10 Tagen entlassen,versehen mit Schmerzmittel verschiedenster Art,sogar eine Krankmeldung für meinen Arbeitgeber war dabei.Heute habe ich die selben Schmerzen wie vor 14 Tagen und mein Mann wird mich gleich wieder ins Krankenhaus bringen müssen.Mein Blut habe ich übrigens gestern bei meinem Hausarzt prüfen lassen...Leberwerte sind um das 6-fache angestiegen....Danke an alle " spezialisierten Ärzte"in der Uni-Klinik.

1 Kommentar

Sun21 am 21.07.2016

Oh nein. Es tut mir unheimlich leid für Sie! Mir ging es ähnlich in den letzten Wochen bzw dem ganzen letzten Jahr. Ich kann Ihnen nur das Wirbelsäulenzentrum in Marburg Wehrda empfehlen! Mein Hausarzt sorgte dafür, dass ich innerhalb einer Woche einen MRT Termin bekam (vergangenen Dienstag ). Vergangenen Mittwoch war ich samt Bildern im Wirbelsäulenzentrum zur Besprechung und werde am kommenden Montag dort operiert. Fühle mich dort wirklich sehr gut aufgehoben! Gute Besserung Ihnen!

Sparmaßnahmen : für Patienten unzumutbar !

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
rasche, gründliche Untersuchung im Notfallbereich
Kontra:
zu wenig Pflegepersonal, dementsprechend teils unfreundlich
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Mann kam als Notfallpatient in das Klinikum.
Im Notfallbereich wurde er auch rasch versorgt, der behandelnde Arzt nahm sich die nötige Zeit für eine gründliche Anamnese. Bis hier war alles
soweit okay. Dann wurde er auf eine Station der inneren verlegt und hier haben wir im vollen Umfang die Sparmaßnahmen des Klinikbetreibers zu spüren bekommen.
Das Pflegepersonal ist viel zu knapp besetzt, daher ständig leicht gereizt, es reichte nie für ein nettes Wort. Für pflegerische Tätigkeit wie einen geschwächten Patienten waschen oder beim umziehen helfen, das verschwitzte Bett neu beziehen - dafür war keine Zeit. So habe ich dies die ersten beiden Tage übernommen, da mein Mann durch hohes Fieber auch entsprechend schwitzte.
Geklingelt hat er nur wenn es wirklich dringend war, aber auch dann musste sehr lange auf das Pflegepersonal gewartet werden.
Weiterhin sind mir die unmöglichen Essenszeiten aufgefallen: Abendessen um 17.30 Uhr dann Frühstück 8.30 Uhr, Mittagessen 11.15 Uhr. Zum Frühstück und Abendessen nur 1 Scheibe Weißbrot und 1 kleine Scheibe Vollkornbrot, auch hier ist offensichtlich der Rotstift angesetzt worden.In den 7 Tagen hat es auch die Klinik nicht geschafft dies zu ändern.

schnelle und professionelle Behandlung

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
nettes Personal, kurze Wartezeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Verdacht auf Blinddarmentzündung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde von meinem Hausarzt mit Verdacht auf Blinddarmentzündung in die Klinik eingewiesen. Da gerade Screening-Tag war, waren wohl mehr Patienten dort als an anderen Tagen. Trotzdem musste ich nur ca. 15 Minuten an der Anmeldung warten. Nach weiteren ca. 15 Minuten wurde ich bereits zur Voruntersuchung aufgerufen. Die Untersuchung verlief sehr professionell und das Personal war sehr nett. Da sich der Verdacht auf Blinddarmentzündung nicht bestätigt hatte und eine weitere Behandlung nicht erforderlich war, konnte ich die Klinik nach der Voruntersuchung wieder verlassen. Ich war mit dem gesamten Verlauf sehr zufrieden.

Nie wieder

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüftatroskopie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo hatte eine hüft op !!! Atroskopie biss zur op Vorbereitung alles super wirklich nach op auf Station 137 kathatropfe vergessen drombose zu spritzen nach mehrmaligen Fragen Azubi sprtze abgesprochen ohne Aufsicht !!! Personal sparen dann auf den Entlassungsbericht stand Wunde gut verheilt usw wurde nach op nicht mehr drauf geschaut Frechheit essen 1 Scheibe Brot extrem Sparmaßnahmen Personal nicht freundlich usw ärtzte nehmen sich keine Zeit bei Visite

Absolute Katastrophe!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nichts so leid es mit tut.
Kontra:
-unterlassene Hilfeleistung -unfreundliches Personal -sehr dunkel eingerichtet vor allem im eingangsbereich
Krankheitsbild:
Bruch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Absolut unterlassene Hilfeleistung! Nachdem ich mir den Fußrücken verstaucht und einen Zeh gebrochen habe, wurde ich ABGEWIESEN ich solle doch zum Hausarzt gehen. Ist ja nicht so dass ich kaum noch laufen konnte, und einfach nur wollte das mir geholfen wird. Dieses Krankenhaus ist nicht nur sehr düster und dunkel eingerichtet, sondern das Personal ist absolut unfreundlich!

1 Kommentar

TochterDi am 03.07.2016

Kann ich nur unterschreiben - allerdings für das Pflegepersonal. Unterlassene Hilfe scheint hier oberstes Gebot zu sein. Dazu kommt die absolut mangelnde Empathie! Menschenunwürige Zustände!

Menschenunwürdig

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wie muss man sich als Patient von Pflegekräften behandeln lassen? Die Station 123 ist schlecht organisiert und das Pflegepersonal absolut unfreundlich. Die Behandlung ist zum Teil menschenunwürdig und nicht immer steht das Wohl des Patienten im Vordergrung sondern die Querelen zwischen Ärzten und Pflegern.

1 Kommentar

Aristo2 am 03.03.2018

Hallo Tom35
Ich bin seit Oktober 17 Patienten auf der 123 allerdings MKG . Die ersten 2 OP waren ok aber die 3 danach der Horror weil sie etwas schwerer waren ( Kiefer Entnahme Hautverpflanzung) ich war totäl am Ende nach den OPs mußte mich übergeben die Nachtschwester grinste mich nur an später kam sie garnicht mehr mein Bett war voller Blut und Kotze (sorry) meine kinder kamen am nächsten Tag und machen mich frisch.
Bei der letzten OP der Hautverpflanzung hatte ich so viel Schleim erbrochen und mußte abgesaugt werden 2 Tage lang sauber gemacht wurde weder ich noch mein Bett auch hier haben meine Kinder geholfen . Leider kommt die nächste OP die Knochen Verpflanzung in wenigen Wochen auf mich zu.Die Pflege auf der123 ist Menschenunwürdig kann und werde das Krankenhaus nicht empfehlen

Wartezeit 2

Augen
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Augenerkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wartezeit 2
Endlich zu hause.

für insgesamt vielleicht 15 Minuten Behandlung waren Sie jetzt mehr als neun Stunden unterwegs.

Sie sind sauer, der Taxifahrer ist sauer.

Sie überlegen: Es gibt doch sicher Alternativen. Also jetzt wechseln zur uni Göttingen oder nach Kassel.

näher und bestimmt nicht schlechter als Marburg.

Es war ja nicht das erstemal, dass sie so lange warten mussten.


hätten Sie wohl als Privatpatient auch so lange gewartet?

Welche Vokabel passt wohl am Besten zu dieser Situatipn?
Unverschämtheit?
Frechheit?
Dreistigkeit?

Es ist einfach eine dreistige unverschämte Frechheit!!!!!!!!!!!!!!!

So geht man nicht mit Menschen um. Auch nicht mit gesetzlich Versicherten !!!!!

Diese Szenario ist ein Protokoll der Geschichte eines Patienten, der mich gebeten hat das so weiterzuleiten.

Ich bin nur der Taxifahrer, der halt auch so lange warten musste.

An der Organisation kann man immer durch relativ geringe Änderungen wesentlich Verbesserungen in Produktivität und Kostenersparniss erreichen.

Auf gehts, packen wirs an.

ES KANN EINFACH NUR NOCH BESSER WERDEN

Wartezeit

Augen
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Die Anmeldung im Eingangsbereich ging sehr flott
Kontra:
Unfreundlichkeit und Verlogenheit
Krankheitsbild:
Augenerkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr geehrte Damen und Herren,

bitte stellen Sie sich vor:
Sie sind als Patient zur Nachsorgeuntersuchung und Vorbereitung zu einer zurückliegenden Operation und einer nun vorgesehenen Folgeoperation in der Augenklinik 'Ambulanz um 8:00 am 18.03.2016 bestellt.
Sie fahren um 6:30 von zuhause fort, sind um 7:45 in Marburg,um 7:50 stehen Sie an der Anmeldung der Ambulanz. Die Mitarbeiter der Klinik sind noch nicht anwesend, die Anmeldung öffnet erst um 8:00 Uhr.
Genau fünf weitere Patienten sitzen bereits im Wartebereich.Endlich, die Anmeldung öffnet ihre Tore.
Sie melden sich an und sollen draußen Platz nehmen und warten.Das machen Sie.
und sie warten und warten. Patienten, die wesentlich später gekommen sind sind breits fertig und können wieder gehen.
Sie warten noch immer.
endlich !
es ist 10:00 'Uhr und sie werden aufgerufen.
eine kurze Untgersuchung des operierten Auges, ein paar Tropfen ins Auge, etwas warten und eine erneute Untersuchung des Auges.es ist ca. 10:30 'Uhr
Nun sollen sie nur noch auf den Oberarzt warten, der sich die Augen auch noch ansehen will.
Sie warten.Sie kennen den Oberarzt von der zurückliegenden Operation .
Sie sehen Ihn.na Endlich ist er da,
Sie warten.
um 14:00 'Uhr kommt eine Ärztin, gibt Ihnen den Beförderungsschein für Taxi und erklärt Ihnen, dass Sie den bevorstehenden Operationstermin per Post bekommen werden.
Der Oberarzt ist weg. Feierabend - Wochenende
Sie bietet Ihnen an eine Taxe zu bestellen und ist total verwundert als sie Ihr erklären, dass das Taxi die ganze Zeit auf Sie gewartet hat, weil eine Nachuntersuchung nach menschlichem Ermessen so lang nicht dauern kann und eine Rückfahrt bei einer Entfernung von 75 km von zuhause bis zur Klinik bei einer Behandlung von 3- 4 Stunden unrentabel und unsinnig ist auch im Sinne des Umweltschutzes.
15:45 Uhr .
Endlich zu hause.

Fortsrtzung unter Wartezeit 2
x

Unverschämte Wartezeiten

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kompetent erscheinende Ärzte und Schwesten
Kontra:
Zu lange Wartezeit in der kein Kontakt zum Patienten gehalten wird. Alle sagen:"hier ist es einfach so."
Krankheitsbild:
Rcs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wartezeit insgesamt 6,5 Stunden! Nach den ersten 2 Stunden wurde mein Freund untersucht und es konnte eine Diagnose gestellt werden. Der Arzt sagte, dass das Ergebnis nun mit dem Oberarzt abgesprochen werden muss und mit ihm entschieden werden muss, ob eine medikamentöse Therapie erfolgen soll. Danach fängt das Warten erst richtig an!! Per Zufall hören wir, wie eine Schwester sagte, dass der Oberarzt erst zur Mittagszeit in der Poliklinik sei. Wir erhielten aber keine Information darüber, sonst wären wir Mittags wieder gekommen. Später erfuhren wir von der Schwester, dass der Oberarzt sowohl für die Ambulanz als auch für die Station zuständig ist. Zwischenzeitlich finden auch noch OPs statt. Obwohl der Oberarzt so wenig Zeit hat, muss er seinen "Stempel" bei jedem Parienten setzen. Und es warteten mit uns eine Vielzahl von Patienten. Das System dort muss verändert werden! Es gab mit uns so viele Patienten, die ähnliche Wartezeiten dulden mussten. Dadurch entstand eine starke Unruhe und Unzufriedenheit, die teilweise an den Schwesten ausgelassen worden sind, die aber eigentlich nichts dafür können! Die Vorstellung beim Oberarzt dauerte dann nur wenige Minuten. Er machte dick noch mal ein eigenes Bild, was wir als positiv empfunden haben. Zu guter letzt mussten wir noch fürs Parkticket 7€ bezahlen!
Fazit: eine solange Wartezeit, in der kein Kontakt zum Patienten gehalten wird ist eine Frechheit!

1 Kommentar

Kauki am 19.03.2016

Genau unsere Erfahrungen . einfach unmöglich

Nicht zu empfehlen

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Mmmmhhh schwierig
Kontra:
Teilw. Personal, Essen,med. Versorgung
Krankheitsbild:
Tinnitus ,Schwindel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nicht weiterzuempfehlen. Sollte für 3 Tage in der HNO Abteilung aufgenommen werden nach 2 Stdl. WARTEZEITin der Aufnahme kam ich auf eine Andere Station da auf der HNO kein Platz war. Der Zimmer Fußboden war mit Blut beschmiert ,nchmd ich das Pflegepersonal freundlich darauf hingewiesen habe sagen sie dafür ist die Reinigungdkraft zuständig. Also blieb es so bis zum nächsten Tag. Pflegepersonal teilweise unfreundlich. Jeder Arzt sagte mir was Anderes,keiner Wusste richtig Bescheid. Man ist hier nur eine Nr .!

Katastrophale postnatale Betreuung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Wir kamen lebend raus
Kontra:
Betreuung vor, während und nach der Entbindung katastrophal
Krankheitsbild:
Betreuung vor, während und nach der Entbindung katastrophal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

An einem Montag Mitte August 2015 wurde die Geburt eingeleitet. Ich bekam einen Einlauf und wurde in ein Zimmer ohne WC gebracht. Ich durfte ca 5 mal über die Eingangshalle flitzen und musste auf die Besuchertoilette gehen, die glücklicherweise immer frei war. Am Dienstag habe ich per Kaiserschnitt entbunden. Anschließend bekam ich ein Zimmer mit Toilette. Dies hinderte die Schwestern nicht daran mich zu zweit, nur in Op-Kittel bekleidet (!!!) ans Waschbecken NEBEN DER ZIMMERTÜR zu setzen,damit ich mich waschen kann. Der Kittel wurde mir freundlicherweise ausgezogen und ich saß nackt dort, die Besucher meiner Zimmernachbarin wurden ignoriert, sowie die sich ständig öffnende Zimmertür. Zudem wurden die Medikamententöpfchen von mir und meiner Nachbarin vertauscht. Wenn man klingelte kam niemand. Wenn der Säugling schrie, brauchte ich, in frisch operiertem Zustand, eine Ewigkeit überhaupt zur Bettkante zu kommen, dementsprechend gestaltete sich auch die Versorgung meiner Tochter als sehr schwierig. Dazu war es mein erstes Baby. Ebenso durfte ich die Nacht von Mittwoch auf Donnerstag frisch operiert und noch halb betäubt mit einem schreienden Säugling durchs Zimmer wandern. Am Donnerstag gab man mir zu verstehen, dass ich den folgenden Tag gehen darf (3. Tag nach dem Kaiserschnitt!!!). Dementsprechend wurde die U2 bei meinem Kind auch nicht durchgeführt. Durch die starken Medikamente und vielleicht auch der Verdrängung zum eigenen Schutz meinerseits, wurde mir das alles erst einige Wochen später bewusst. Ich und meine neugeborene Tochter waren dem unkompetenten und überforderten Personal hilflos ausgeliefert, was mich nachträglich verstört hat.

Alles im grünen Bereich

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Das Personal arbeitet scheinbar teilweise an der Belastungsgrenze)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Man sollte auch auf die Ärzte zugehen und Fragen stellen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles glatt gelaufen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Sauber, hell , Essen gut)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall HW 6/7 rechts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am Sonntagabend in die Notaufnahme mit sehr starken
Schmerzen wegen eines Bandscheibenvorfalls (HW6/7).
Zeitnah eine Röntgenaufnahme und ein MRT.
Am Dienstag dann die Operation (Ventrale Diskektomie).
Alles ist sehr routiniert und hochprofessionell
abgelaufen. Die Ärzte haben zwar wenig Zeit aber ich wurde gut über alle Vorgänge aufgeklärt.
Mein herzlicher Dank gilt auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Station 139. Sie machen ihren schwierigen und verantwortungsvollen Job sehr gut.

Kompetenz des kompletten Team Visceral, Thorax und Gefäßchirurgie

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015/2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Hilfsbereit und kompetent
Kontra:
Personalmangel
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sachkompetente und ausführliche Aufklärung vor meiner OP und den weiteren erforderlichen Eingriffen.
Fürsorgliche und freundliche Betreuung auch meiner Angehörigen auf der Intensivstation und Station 237. Obwohl auch hier oft wenig Personal zur Verfügung stand.
Kompetente und zeitnah Behandlung in der Notaufnahme und Poliklinik.
Ich würde mich jederzeit wieder von diesem Arzt und seinem kompletten Team behandeln und betreuen lassen.

Wenig Personal

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Die Ärzte waren sehr nett, obwohl sie schon längst Feierabend hatten
Kontra:
Zu wenig Peronal
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es macht den Anschein, dass insgesamt wenig Personal da ist. Die vorhandenen Ärzte, etc. kaum Zeit haben die vielen Patienten zu sehen. Es wirkt insgesamt sehr chaotisch, dass Personal überlastet, aber trotzdem noch bemüht. Einem Facharzt bin ich dort noch nicht begegnet. Ich kann nicht alle Bereiche beurteilen, aber das was ich dort erlebt habe, macht mich sehr nachdenklich und bereitet mir Sorgen.

1 Kommentar

Mars40 am 20.01.2016

Hallo zusammen,

diese Klinik ist ein sehr schlechter Laden, dass kann ja wohl jeder sehen. Warum gehen dort überhaupt noch Patienten hin und warum wird so ein Laden nicht geschlossen??
Da hilft nur recherchieren bevor man sich in eine Behandlung begibt. Dies tue ich vorher selbst über jeden niedergelassenen Arzt und sollte ich nur dass geringste negative finden, werde ich dort nicht hingehen. So einfach ist das.

Viele Grüße

Neue Bewertung des UKGM / Dermatologie

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr kompetente Ärzte, man fühlt sich geborgen und gut aufgehoben
Kontra:
Abzüge beim Essen und bei den Hausmeisterleistungen
Krankheitsbild:
Unklare Hautverfärbung / allergische Reaktion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik in Marburg hat / hatte für mich immer einen guten Ruf und dieser wurde und wurde auch weitestgehend bestätigt.
Die Ärzte, mit denen ich zu tun hatte waren im großen und ganzen kompetent. (Eine Ärztin muss das Blut abnehmen noch etwas üben).
Die Schwestern und Pfleger waren stehts freundlich und hilfsbereit.

Das Essen war ok. Manchmal bekam man zum Frühstück oder Abendessen nicht immer das man bestellt hat (Kaffee statt Tee oder Wurst statt Marmelade) aber geschmacklich war es ok. Das Mittagessen war für einen ausgewachsenen Menschen deutlich zu wenig. Eine kleine Kelle Reis und eine kleine Kelle Geschnetzeltes reicht nicht. zumal das Mittagessen schon zwischen 11:20 Uhr und 11:30 Uhr geliefert wurde.

Weiterhin hält sich in den Hallen wohl kein Hausmeister auf. Die Klobrille / deckel wackelte, Der Temperaturregler der Dusche konnte man anziehen, der Wasserhahn am Waschbecken tropfte ständig. Auch nach Hinweisen an die Pfleger mit der Bitte um Weitergabe gesah nix... Schwach, aber liegt wohl an der Privatisierung!

Ein letzter negativer Punkt ist die Schlafstätte. Die Betten sind unmöglich und auch die Decken / Kissen. An einen erholsamen Schlaf ist in einem Krankenhaus nicht zu denken.

14 Stunden Wartezeit in der Notaufnahme

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Siehe oben)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keiner sagt einem etwas)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Leider erst nach langer Wartezeit)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Überfordert zuwenig Personal)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Nötige Geräte sind vorhanden)
Pro:
Leider nichts
Kontra:
In der langen Wartezeit gab es für den Patienten noch nicht mal etwas zu trinken. Personal sehr launisch und ùberfordert.
Krankheitsbild:
Cadersil, Vorhofflimmern
Erfahrungsbericht:

Mein Vater war mit dem Krankenwagen in die Klinik gekommen. Nach 14 Std. Warten in der Notaufnahme hat man sich dann mal überlegt ob man ihn in der Klinik lässt oder heim schickt. Man hat ihn um 3 Uhr nachts dann endlich mal auf ein Zimmer geschoben und die weiteren Untersuchungen auf ùbermorgen verschoben. So was nennt man prompte Hilfe?

Keine Zeit

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es gab keine Behandlung wegen Zeitmangel...)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unzumutbare Wartezeiten)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Danke für NICHTS
Kontra:
Krankheitsbild:
Lumbagosyndrom / ISG Syndrom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich nach langer Wartezeit der letzte verbliebene Patient war, wurde mir ein 10 Minuten vorher eingetroffener und offensichtlich gesunder Herr zweifelhafter Herkunft vorgezogen. Der Grund war wohl, dass er sich alle zwei Minuten beklagte und ständig hin und her ging. Danach hatte der Arzt fast keine Zeit mehr für mich und hat diese sogar für Telefonieren während meiner sogenannten Behandlung benutzt.

Auf meine Fragen und Aussagen wurde überhaupt nicht eingegangen und dann das Gespräch mit Verweis auf eine anstehende interne Sitzung abgebrochen.

Auf diese Art sollte man keine Privatambulanz betreiben, da dies den Ruf der Klinik unnötig verschlechtert. Hier sollte man klar kommunizieren, dass keine Kapazitäten zum Betreiben einer Ambulanz vorhanden sind.

Keine Kommunikation - Psychologisches Niemandsland.

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Das Kind wurde eine Woche nur "verwahrt". Keine Kommmunikation. Ständiges hinterhertelefonieren.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Beratung. Keine vernünftige Anamnese. Einbeziehung der Eltern erst nach zwei Wochen !!)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Standart Blut abnehmen. EKG. ICD Diagnosen. Keine psychodynamische Anmanese, keine Beteiligung des Familiensystems, keine Fragen an die wichtigsten Bezugspersonen, keine Therapie, keine Rückmeldungen !!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Alles musste man sich selbt erfragen und um alles selbst kümmern !)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Standart. Unpersönlich. Klinik.)
Pro:
Einzelne Pfleger besitzen die emotionale Intelligenz, die Kommunikations- und Beteiligungsbedürfnisse von Eltern zu verstehen und versuchen diesen zu entsprechen.
Kontra:
Das Personal (Stat.D) scheint mehrheitlich mit sich selbst beschäftigt zu sein. Es fand eine Woche lang keine therpeutische Intervention statt. Es findet keine verbindliche Komunikation mit Patienten, Eltern und Dritten statt.
Krankheitsbild:
Suicidalität, rückzügliche Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unsere Tochter wurde auf dem Hintergrund zweier Suicidversuche mit div. Tabletten, sowie der Verweigerung zu sprechen, zu essen und zu trinken, auf der geschlossenen Station aufgenommen.

Die aufnehmende Ärztin nahm sich Zeit für unsere Geschichte und die aktuelle Situation. Allerdings war das auch die einzige "Zugewandtheit". Dieses Gespräch wurde nicht vermerkt und stand in Folge der weiter zuständigen (ärztlichen) "Therapeutin" nicht zur Verfügung.

Es fand dann nur ein Gespräch mit dem Vater statt und in den folgenden 6 Tagen gab es keine Inhaltlichen Mitteilungen mehr. Therpeutisches Personal war nicht erreichbar / nahm keine weiteren Kontakt auf. Nötig wäre ein Kontakt zur Mutter gewesen und ganz sicher auch ein gemeinsames Gespräch mit unserem Kind.

Gerade zum Thema eines "Suicidvertrags" und zur Entwicklung lebensmüder Gedanken, hätte es dringend der Rückmeldung und des Austauschs bedurft. Stattdessen wurde unser Kind unbegründet auf eine offene Station verlegt. Rückrufversprechen und Rückrufbitte an die behandelnde "Therapeutin" wurden nicht bedient.

Über 4 Tage fand auch dort kein therapeutisches Gespräch statt. Ein behandelnder Arzt, der wusste, dass ein Elternteil ihn zigfach zu erreichen suchte, fragte, was er für diesen tun könne. Der Elternteil (!) regte dann ein gemeinsames Gespräch an.

Das Pflegepersonal auf der(D)Station beschäftigt sich mit sich selber. Man musste sich alles selbst erfragen, es stellt sich niemand vor, man blieb am Tisch sitzen wenn Eltern reinkommen und reagiert nur auf Ansprache. Das Pflegepersonal war nicht informiert und berichtet nichts. Der eine meint, er dürfe keine telefonische Auskunft erteilen, ein anderer weiss nicht in welchem Zimmer unser Kind ist, ...ein Durchlauf-Krankenhaus, in der sich offenbar kaum jemand verantwortlich fühlt. Schlimm !

Ganz schlimm. Man fühlt sich hilflos und alleingelassen. Man muss sein Kind an einem Ort lassen, der keine Initiative und keine Perspektive aufzeigt.

Beste Anästhesieabteilung

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Patienten sind gut aufgehoben
Kontra:
Krankheitsbild:
Hand Op
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe nur gute Erfahrung gemacht.
Habe mich gut aufgehoben gefühlt.

ohne worte..

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: ab 1997   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (die fehler die bei jedem aufenthalt begangen werden, machen die guten dinge nicht wett)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
schöne zimmer
Kontra:
so vieles
Krankheitsbild:
schwerst mehrfach behindert
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

seit 18 jahren gehe ich mit meiner behinderten tochter in diese klinik, nicht weil ich es will, sondern weil allternativen zu weit weg sind.

ein saftladen den es nicht zu übertreffen möglich ist!

meiner tochter wurden vor jahren die haare abgeschnitten, begründing: sie mussten mit ihrem kind ja eh zum frisör".
kind von station verschwunden,aus meine frage wo sie wäre, bekam ich zur antwort auf einer vorlesung, es würde um gendefeckte gehen.
alles ohne mein einverständniss.

stationsarzt log mir rotzfrech ins gesicht, als er mir die schlampigkeit, der gabe von milch babyglässchen, bei meiner laktoseintolleranten tochter, als laktosetest verkaufen wollte.

eine krankenschwester lies meine tochter mit dem kopf auf das bettgestell fallen, verletzung an der lippe,wozu ich einen unfallbericht wolle, war die antwort aus die forderung des berichtes, als ich ihn bekam satnd drin, kind gestürzt, nicht fallen gelassen worden.
und bei der nachuntersuchung sagte mir der arzt ( derselbe wie beim "laktosetest", sie solle sich eben einen bart wachsen lassen, dann würde man die narbe nicht mehr sehen"

meine tochter mit einer stillen aspiration, sollte eine klare nicht angedickte brühe zu essen bekommen.

Insgesamt eine gute Erfahrung

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Fachlich auf jeden Fall die richtige Klinik. Alles andere sollte man bereit sein Abstriche zu machen)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Fragen stellen schadet nicht. Man bekommt auf jeden Fall Antwort)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Keine Schmerzen nach der OP keine blaue Flecken, gute Betreuung durch das Pflegepersonal, große Hilfsbereitschaft)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Extrem lange Wartezeiten, nie unter 2 Std. recht chaotische Zustände in der Ambulanz)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (HNO und Kardiologie Stationen befinden sich in Neubau. Die 2-Zimmer Betten sind groß und gut genug ausgestattet. Fernseher, Fetsnetz gratis am Bett. Für ein Krankenhaus Aufnethalt absolut in Ordnung. Bitte nicht vergessen es ist KRANKENHAUS kein Hotel)
Pro:
Fachlich sehr kompetent
Kontra:
extrem lange Wartezeiten in der Ambulanz sowie Station
Krankheitsbild:
Nasen OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde heute vor genau 2 Wochen in Marburg operiert. Ich hatte eine 3in1 OP gehabt: Nasenbegradigung, Nasenmuscheln erweitern, die Freilegung der Nasennebenhöhlen sowie Stirmhöhle.
Die OP-Vorbereitungsgespräche wurden 2 Tage vor der OP durchgeführt. Für 3 Gespräche habe ich insgesamt 5 Stunden in der Klinik verbracht. Wer nach Marbug fährt sollte sich vorher in Geduld üben. Es sind enorme Wartezeiten. Ich wurde zumindest gründlich aufgeklärt. Keine Frage meinerseits blieb offen. Das ganze Personal in der Ambulanz war total nett und hilfsbereit. Großes Lob an das Narkoseteam. Nach einer Vollnarkose habe ich immer sehr starke Nebenwirkungen in Form von Erbrechen und Übelkeit. Es hat diesmal alles ganz ohne Nebenwirkungen geklappt.
Die OP wurde mit einer 15 Min. Verspätung durchgeführt. Die operierende Ärztin hat sich vor der OP bei mir vorgestellt, mir alles erklärt was gemacht wird mich immer wieder beruhigt. Auch 2 Narkoseärzte waren die ganze Zeit dabei um den Verlauf meiner Nebenwirkungen zu beobachten.
OP Dauer: 1 1/2 Std. Nachdem Aufwachraum folgte die rasche Verlegung auf die Station. Aus Platzmangel wurde ich auf Station 131 -Kardiologie verlegt. Auch hier hatte ich gute Erfahrungen gemacht. Nettes Personal, sie kommen sehr schnell wenn man klingelt, sie helfen auch sehr schnell. Ich wurde sehr oft gefragt ob ich Schmerzen ggf. Schmerzmittel brauche. Manko: alle Mahlzeiten wurden mit mind. 1 Stunde Verspätung gebracht!!! Leider hat eine Steubelegung auch viele Nachteile. Die Kommunikation zwischen Patient-Arzt ist extrem erschwert. Das Pflegepersonal hat zwar immer wieder Rücksprache mit der HNO Station gehalten, Ärzte habe ich sehr selten und nur noch Aufforderung gesehen. Wer mobil ist, geht am besten lieber auf die Station 121 und lässt sich dort vorstellen. Die Entlassung folgte nach 2 Tagen. Bei mir ist alles gut verheilt ohne Schwierigkeiten. Ob die OP was gebracht hat oder nicht weiss ich erst 3 Wochen nach der OP. es geht mir jeden Tag besser.

Wartezeit

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Augenarzt war sehr gut
Kontra:
die erst aufnahme war sehr schlecht kommungzierung mangelhaft
Krankheitsbild:
Fremdkörper im Auge
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

4 std warten weil die,die den Fall aufgenommen hat nicht in der Lage war des weiter zu geben auf Nachfrage kam Ich dann drann,der zu behandelte Augenarzt war klasse???????????? innerhalb von 7 min war ich fertig und hat gesagt das die organsierung sehr schlecht war so seine Worte und hat das weiter gegeben

Station unzumutbar

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 15
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
op verlauf
Kontra:
schmutzige, riechende Station
Krankheitsbild:
schant op
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider ist die Station total veraltet. Der Boden ist fleckig, sieht aus wie Urin sehr eklig, ob es in allen Zimmern so ist wissen wir nicht. Der Geruch ist fast unerträglich es rieccht nach Fekalien. Bin am Kopf operiert . Hatte 2 Bettnachbarn denen es schlechter ging als mir.Auf das klingeln reaggieren die Schwestern erst nach mindestens einer halben Stunde. Ständig machen sie den Eindruck alle wären sie im Stress man traut sich nicht sie anzustprechen. überall im Flur stehen Wäschesäcke herum. Das Essen wird steht nach Stunden im Zimmer. Hätte erwartet das man auch mal im Bett aufgesetzt wird oder rausgeholt wird aber ohne zu fragen tut sich da nichts. Ich bin 74 und habe mich verloren gefühlt. Bitte åndert da was ohne Patienten keinen Job. Mehr Menschlichkeit wäre schön. Mit der Op bin ich zufrieden.

Nie wieder Marburg ...

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Klinikum handelt nicht zum Wohl des Patienten, sondern um Gewinne zu erzielen ! Wir wurden quasi aus dem Zimmer "geworfen" ...)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es fand keine Beratung / Aufklärung statt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (... aber nicht durch Ärzte sondern kompetente Schwestern)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Helle Zimmer, aber viel zu klein für eine eventuell betreuende Person des kleinen Patienten)
Pro:
Sehr nette und hilfsbereite Schwestern der Station
Kontra:
Absolut keine Aufklärung der Eltern durch Ärzte !
Krankheitsbild:
Schädel-Hirn-Trauma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Einlieferung per Krankenwagen meiner 3-jährigen Tochter nach einem Sturz mit Verdacht auf Schädel-Hirn-Trauma ! Da meine Tochter bereits in der Klinik angekündigt war, wurde sie direkt in ein Behandlungszimmer der Notaufnahme gebracht und nach einiger Zeit auch an ein Gerät zur Überwachung der Sauerstoffsättigung im Blut angeschlossen. Positiv muss ich aber erläutern, dass der zuständige Pfleger immer wieder nach meiner Tochter schaute ! Nach einer Wartezeit von circa 1/2 - 1 Stunde, kam dann doch endlich ein sehr junger Arzt in das Behandlungszimmer, tippte etwas in den Computer, sah meiner Tochter kurz in die Augen (wegen neurologischer Befunde) und veranlasste eine 48 Stunden-Überwachung im Klinikum. Nach Bezug des Zimmers in der Kinderchirurgie wurde meine Tochter auch da an das Gerät zur Überwachung des Sauerstoffgehaltes im Blut angeschlossen und die Pupillenreaktion meiner Tochter alle Stunden überprüft. Erst die wirklich netten Schwestern der Station, haben mich über die eventuellen Folgen, dem Grund der 48 Stunden-Überwachung und den typischen Symptomen aufgeklärt. Einen Arzt zur Visite haben wir nur ganz kurz am nächsten Tag (spät Nachmittags)gesehen ! Nach circa 39 Stunden (der sicherlich auch abgerechneten 48 Stunden-Überwachung) sollte ich mit meiner Tochter einen kurzen "Spaziergang" über den Flur machen, damit man sicher gehen kann, dass sie keine Kreislaufprobleme oder sonstiges bekommt ! Nach dem kurzen Gang auf dem Flur und wieder zurück im Zimmer, hatte die Bettnachbarin unsere Entlassungspapiere in der Hand ... an den falschen Kinderarzt adressiert und mit fehlenden Verlaufsangaben ! Direkt danach wurde uns mitgeteilt, dass wir doch bitte unser Bett räumen und im Spielzimmer auf unseren "Taxiservice" warten sollten, da das Bett wieder benötigt wird ! Ohne Erläuterungen über den weiteren Ablauf, ohne einen Arzt zum Abschlussgespräch gesehen zu haben - aber mit einem neuen Entlassungsbericht, haben wir das Klinikum verlassen. NIE WIEDER MARBURG ...

1 Kommentar

tigerente3 am 26.06.2015

... nur kurz zu erwähnen sei, dass wir 1 Woche nach der Geburt unserer Tochter schon mal in der Notaufnahme des Klinikums waren. Unsere Hebamme hatte uns wegen eines Ausschlags unserer Tochter dahin geschickt. In der Notaufnahme wurde Windpocken diagnostiziert und unsere kleine Maus wurde auf der Isolierstation sofort an einen Tropf gehängt. Am nächsten Tag wurde die Diagnose vom leitenden Professor der Station wieder verworfen und eine Infektion mit Staphylokokken festgestellt ! Gott sei Dank noch bevor zwei Studenten die neue Infusion anhängen, bzw. unserer Tochter verabreichen konnten ... sie erweckten bei uns nicht den Eindruck, dass sie sich mit dem Gerät auskannten !!!!

Positiv für mich war übrigens die Betreuung vor und während der Geburt im Kreißsaal des Klinikums ... freundlich und kompetentes Personal - dafür vielen Dank !

Erinnert an Fließbandarbeit

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 14/15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Linke Seite muss durch ungenaue OP nachgebessert werden)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (musste mit Gehhlfen und Tasche ohne HIlfe vorzeitig Zimmer verlassen)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Zimmer gut ausgestattet und sauber, Essen gute Qualität)
Pro:
Gute Zimmerausstattung, Sauberkeit der Zimmer, schnelle Terminvergabe
Kontra:
Schlechte Nachbehandlung, wenig Zeit für Patienten, Unorganisiert
Krankheitsbild:
Hüftathrose links und rechts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde an beiden Hüften wegen Hüftathrose in Form einer Hüftathroskopie behandelt. Beide Seiten hatten die selben Symptome. Die erste Beratung war informativ und freundlich, so dass ich mich für diese Operation in dem Krankenhaus entschieden habe. Nach der ersten OP im Dezember 2014 habe ich erst ein Tag später nach mehrmaligem Nachfragen den operierenden Arzt sprechen können. Mir konnte bis dahin niemand sagen, wie meine OP verlaufen ist. Nachdem mir auch niemand genau sagen konnte, wann ich entlassen und abgeholt werden kann, habe ich mich nach 2 Tagen selber entlassen. Man sagte mir, dass ich bis 11 Uhr auf dem Zimmer bleiben kann. Tatsächlich wurde ich dann unfreundlich gegen 9:30 Uhr ohne Hilfe mit meinen Gehhilfen und meiner Tasche aus dem Zimmer geschmissen. Trotzdem entschied ich mich, im Februar 2015 die 2. OP auch dort durchführen zu lassen, da ich davon ausging, dass die erste OP gut verlaufen ist. Bei der 2. OP war die Betreuung besser.
Mit dem Termin zur Nachsorge war ich sehr unzufrieden. Ich wurde nur gefragt, ob ich noch Schmerzen habe. Nach 8 Wochen konnte ich keine große Besserung feststellen. Daraufhin wurde mir nur weitere Physiotherapie verschrieben und gesagt, dass es normal sei. Ich wurde von dem Arzt weder abgetastet noch hat er die Beweglichkeit meiner Hüfte kontrolliert.
Nachdem sich nach 4 Monaten noch immer keine Besserung auf der linken Seite eingestellt hat, ich aber auf der rechten Seite eine Besserung der Beweglichkeit feststellen konnte, wurde ich skeptisch. Daraufhin habe ich mich entschieden mir eine zweite Meinung eines anderen Spezialisten einzuholen. Auf den Röntgenbildern war deutlich zu erkennen, dass der Gelenkkopf die linke Seite ungenügend abgeschliffen wurde, so dass eine weitere OP erforderlich ist und außerdem ein Knorpelschaden vorhanden ist. Auch wurde mir in der Marburger Klinik gesagt, dass ich nach 8 Wochen wieder Fußball spielen kann. Aufgrund der fortgeschrittenen Atrhose wurde mir davon nun abgeraten.

Zahnverlust durch Untersuchung

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Zimmer, Personal gut
Kontra:
Akkord im OP mit Schadensgarantie
Krankheitsbild:
Kehlkopfkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo zuammen,
war am 19.08.2014 zur Kehlkopfspiegelung im Krankenhaus, die Unterbringung war gut, das Personal super, hätte viel mehr Spass gemacht wenn diese Erkrankung nicht wäre.
Also nach der Untersuchung wachte ich auf und mir fehlten zwei Zähne ( Kronen ), einfach weg nicht mehr auffindbar. Man nversprach mir das die Klinik für den Schaden aufkommt. Also habe ich mir die Zähne machen lassen,1000,00€ incl.Provisorium.
Die Rechnung, also das war mein Anteil, habe in der Klinik eingereicht und siehe da keine zahlt ich bleibe auf meine Koste sitzen, Beründung: ich hätte ja unterschrieben das es zu Schäden kommen kann !!!
Ich Frage mich nur wo ist da die Grenze, man kann doch nicht einfach Zähne raushauen und sagen, ist nicht mein Problem. Die Allianz-Versichrung brachte es noch härter. Zitat: Aufgrund des Zeitdrucks (!!!!) ist es nicht möglich auf Hindernisse Rücksicht zu nehmen. Das ist ein Freibrief für die Klinik und das habe ich auch so nicht unterschrieben.
Also ich kann nur jedem raten aufgepasst was man unterschreibt und fragen ob im OP Akkordlohn gezahlt wird.

Abweisung im Cowboystiel mit offenherziger Gleichgültigkeit

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Von einem Gespräch kann nicht ansatzweise die Rede gewesen sein ! Lediglich ein wegschicken und stehen lassen !)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nicht stattgefunden, schlichtweg verweigert und stehen gelassen !)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Aufnahmeverwaltung
Kontra:
kompl. Repräsentation der urol. Poliklinik
Krankheitsbild:
signifikante PSA - Werterhöhung bei 21(3x^), Anämie, zunehmend red. Allgemeinzustand
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein 75 jähriger Mann (Patient), stellt sich in Bekleidung seiner Tochter und Lebensgef. bei der urol.Poliklinik der Uniklinik Marburg vor. Hier wurde er über seinen Hausarzt zugewiesen, aufgrund von in wenigen Tagen zunehmend reduziertem Allgemeinzustand, 3 fach erhöhtem PSA Wert bei ausgeprägter Anämie und deutlich erhöhten Entzündungsparametern, zum Auschluss eines Prostata Carzinomes. Vorbefundliche Berichte einer Klinik mit internistisch - stationären Aufenthalt und detailierter Laborparameter, wurden mit mitgebracht. Die Verwaltungsaufnahme gestaltete sich zügig, zuvorkommend und hilfsbereit. Diese leitete uns nun an die urol. Poliklinik weiter. Kurzes Warten im Wartebereich,bis dann Pat. und Tochter in die urol. Amb. gerufen wurden. Dort noch im FLUR dieser Ambulanz, wurden Patient und Tochter regelrecht von einer Mitarbeiterin der Ambulanz GESTELLT (Arzthelferin/Krankenschw. n.b. da nicht vorgestellt). Diese verlangte die mitgeführten Unterlagen, schaute kurz auf die Arzteinweisung,brachte mit Kopfschütteln und sofortigen Vorhaltungen gegenüber Pat. und Tochter, ihr Unverständnis zum Ausdruck, was das jetzt hier solle !? Man versuchte ihr den Sachverhalt darzulegen, worauf sie allerdings mitten drinne die Erläuterung der Tochter barsch abbrach, weglief....man hole nun einen diensth. Arzt. So wurden Pat. und Tochter im Flur zurück gel. Anschl.kamen Arzt und Ambulanzmitarbeiterin auf Tochter und Patient zu. Der vermeintliche Arzt , stellte sich mit keiner Silbe vor, lediglich an ärztlicher Dienstkleidung zu erkennen, pollterte mit den mitgebrachten Befunden los und brachte sein Unverständnis lautstark über den Flur der Ambulanz zum Ausdruck.Nur Aufrund einer erhöhten PSA könne das bei ihm hier nicht landen, DIESES sei auch nicht ursächlich zu der bestehenden Anämie zu sehen, ganz klar ein inneres PROBLEM ! ? Warum er denn nicht wieder zur vorherigen Klinik gegangen wäre...und eine Einweisung zur Klinik sowieso völliger Quatsch sei. Man versuchte ihm die Vorgeschichte darzustellen. ....wurde allerdings von Mitarbeiterin wiederum barsch unterbrochen, man habe hier genügend Arbeit und sie zählte stressige Tätigkeiten der letzten Stunden auf. Als man Beiden d.Sachverhalt erläutern wollte, wurde man wiederum scharf unterbrochen. Der Arzt lächeltete süffisant, sagte in einer herablassenden Art und Weise:hierfür hätte er keine LUST u. ZEIT ?Warteber. geschickt, n. langem Warten ohne Info, mitg.Befunde geh. und Klinik verl.

1 Kommentar

HerrP am 27.05.2015

HerrP fügt hinzu: Da nach langem Warten, keine Info bzgl. dem weiteren Vorgehen zustande kam, ging die Tochter nochmals in d. Ambulanz um die mitgebrachten Befunde zu holen, sich zu erkundigen wie und ob man hier weiterhelfen könne...die Mitarbeiterin, welche noch "vor Kurzem" die Befunde entgegenkommen hatte, konnte sich an nichts mehr erinnern...welche Befunde, wer sind sie...die Tochter nahm sich dann die Befunde die in nächster Nähe der Mitarbeiterin lag und verlies mit ihrem Vater die Klinik.Anmerkung: Man stellt sich dem Pat. vor WER man ist,bittet den Pat. zu Erkenntnissen in einen Raum (Diskretion),man hört zu und unterbricht nicht entnervt,man lässt Pat.+Ang. nicht einfach stehen..ewig warten ohne weitere Info ! Dieses Verhalten ist schlicht dreist und in arroganter Gleichgültigkeit nicht zu überbieten. Es ist von Ambulanzseite ALLES falsch gemacht worden, was man nur falsch machen konnte ! Inklusive Falschbehauptungen..wie sich anschließend herausstellen sollte ! Man wirbt mit Reverenzen und Zertifikaten und dann eine solche Außenwirkung....weder seriös noch vertrauenswürdig...das im Sinne der Klinikleitung ?

Sie haben sich stets bemüht...

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Das Ergebnis zählt...)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Trotzdem, Internet ist heutzutage ein MUSS! und das fehlt leider...)
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Organisatorische Mängel, Ansprechbarkeit der Ärzte, Überlastung Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Sprunggelenksfraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Pflegepersonal ist sehr engagiert und immer freundlich, aber heillos überlastet.

Ärzte bekommt man eigentlich nicht zu Gesicht, und wenn dann sind sie nur eingesprungen und nicht auskunftsfähig.
Notaufnahme ist was anderes, dort klappts auch mit den Ärzten.

Mein Entlassungsbericht hat ein Arzt geschrieben, den ich nicht ein einziges Mal gesprochen habe!

Organisatorisch gibt's auf den Lahnbergen viel Potential. Übergaben, Bereitstellung von Hilfsmitteln - klappt nicht und vieles wird mehrfach angegangen aber erst nach vielen Anläufen zu Ende gebracht, das kostet unglaubliche Ressourcen und Glaubwürdigkeit beim Patienten.
Bei besserer Organisation könnte auch das Personal um einiges entlastet werden.

Aufnahme bei "Leute heute" ist ein Witz, ein Wartebereich für 10 Personen, aber 20 einbestellte Patienten, alle kommen auf 6:30Uhr, obwohl Betten erst ab 10 Uhr frei werden.
Lange Wege im Gebäude sind bei eingeschränktem Bewegungsapparat (Sprunggelenk gebrochen) nicht optimal. Keine Möglichkeit das Bein hochzulegen um einer Schwellung vorzubeugen, speziell im Vorfeld der Operation unerlässlich! Würde dann nach vehementer Nachfrage vorab auf Station geschickt. Unterstützung mit Gepäck gab es nur wiederwillig.

Zimmer (Station 125) sind in gutem Zustand und sauber. Jeder hat seinen eigenen TV mit Kopfhörern, so dass man nicht durch den Zimmernachbarn gestört wird oder diesen stört.
Mobilfunkempfang nur bei sperrangelweit geöffnetem Fenster, selbiges für Daten, alles 'gut' abgeschirmt. Kein WLAN/Hotspot im Gebäude.

Das Ergebnis der OP ist bisher in Ordnung, aber das drumrum passt einfach nicht.

Kardiologie nach Möglichkeit meiden

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Klinik unbedingt meiden)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unzureichend)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr schlecht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Katastrophe)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Als Angehöriger eines Patienten und mit Insiderwissen, kann man die Kardiologie in Marburg nicht empfehlen, sondern nur abraten! Seit dort ein neuer Chef eingesetzt worden ist, ist alles noch viel schlimmer geworden. Es gibt dort sehr viele nicht besonders kompetente Ärzte und viele unfreundliche Pflegekräfte.
Besonders die Kardiologisch IMC 2 biestet ein Bild des Schreckens. Von den Ärzten dort bekommt man keine befriedigenden Antworten auf Fragen, sondern es werden zum Teil Informationen zurückgehalten oder Verdachtdiagnosen aus gegeben hingestellt. Wenn man um Klärung bittet bekommt man pampige Antworten. Über geplante Eingriffe erfolgt keine sachkundige Aufklärung. Es wird nicht über Alternativmassnahmen augeklärt.
Auch die Pflegekräfte sind zum Teil sehr unfreundlich und wenig hilfsbereit.
Ich könnte noch so viel berichten.
Fazit hoffentlich nie in eine Notfallsituation geraten, ansonsten diese Alptraumklinik meiden!!
Ich habe bei meinen Paprieren einen Hinweis, dass ich nie dort eingeliefert, bzw. behandelt wrden möchte.

Mich und mein Problem optimal verstanden und Behandelt

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Stationsärztin und Ihre Kolleginnen auf der Station)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (manchmal ein wenig zuviel Beratung)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (keine leeren Versprechungen, aber auch keine Panik)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (wurde meistens nicht wahrgenommen, so soll es sein)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (bei der großen Zahl von Patienten - o.k.)
Pro:
Perfektes Zeitmanagement der Station und Ärzte
Kontra:
lange Wege um alle Untersuchungen abzuschließen
Krankheitsbild:
Mammakarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr gute Organisation von der Aufnahme bis in die Station. Engagiertes Personal, welches sich "oft ein Bein ausreisst", junge Stationsärztin hat sich gekümmert, als wenn es eigene Angehörige ist. Ihre Empathie ging weit über das erhoffte hinaus. Die Fachkompetenz aller Ärze führte zu einem optimalen Behandlungsergebnis.

Gute Behandlung aber zu langwierig

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Kein Lesestoff)
Pro:
Behandlung
Kontra:
Zeit, fehlende Zeitschriften
Krankheitsbild:
Starke Prellung bei meinem 10-jähriges Sohn
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Gute Behandlung, Zeitaufwand unverhältnismäßig

Sehr gute Erfahrung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Sehr freundliche Hebammen
Kontra:
nichts besonderes
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser Kind ist 10 Tage nach dem Entbindungstermin mit einem Kaiserschnitt auf die Welt gekommen. Meinen Wunsch normal zu entbinden wurde bis ins letzte nachgegangen. Leider hat es mit der Einleitung nicht geklappt, obwohl wir es mehrere Tage auf allen möglichen Wegen versucht haben. Die Ärzte, Krankenschwestern und Hebammen im Kreisssaal waren alle sehr geduldig, kompetent und freundlich und hörten auf unsere Wünsche und Bedenken. Der Kaiserschnitt wurde sehr gut durchgeführt und das Kind wurde direkt nach der OP auf meine Brust gelegt, bevor es gewogen etc. wurde. Auf der Station wurden wir bestens von den sehr freundlichen Hebammen und Krankenschwestern versorgt und haben viele gute Tipps für Kinderpflege mitbekommen. Wir haben uns in der Klinik sehr wohl und gut aufgehoben gefühlt!

hoffentlich nie wieder

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (damit meine ich die pflegerische Situation)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles mies
Krankheitsbild:
Wirbelsäulen OP
Erfahrungsbericht:

Die gesamte Station stinkt nach Urin. Dies merkt man schon, wenn man die Station betrifft. Wäschesäcke u Müllsäcke stehen auf den Fluren. Sehr einladend für Besucher.
Ausserdem stehen frisch Operierte auf dem Flur.Angeblich zur besseren Überwachung.Das ist jawohl die Höhe.

Falls ein Brand auftreten sollte, wären überall Fluchtwege versperrt. Wie kann so etwas sein?
Überall sind die Türen der Patientenzimmer geöffnet.Man kann in jedes Zimmer schauen....kein Platz für Ethik u Moral. Man müsste sich schämen.
Ausserdem zu Zeiten von Krankenhauskeimen unmöglich.

Dem Pflegepersonal kann man beim Gehen die Schuhe besohlen. Von einem netten Blick oder Lächeln mal ganz abzusehen.
Dies fehlt hier nämlich gänzlich.
Hier hat keiner Lust, zuviel zu machen.
Abartig ist das.
Und warten muss man, bis mal jemand kommt.

Meine Mutter trank zu wenig.Sie drohte auszutrocken u war in einem schlechten Zustand. Sie bekam eine Infusion gelegt u die lief daneben. Ich informierte das Personal 4x u wurde immer vertröstet. Somit dauerte es 9 Std, bis ein Arzt kam und eine neue Nadel legte u sie endlich Flüssigkeit bekam.

Ich kann diese Station nicht empfehlen.

Es ist auch sehr alt u abgewohnt.Der Belag löst sich vom Boden.Es sind überall Flecken an der Wand u es stinkt penetrant nach Ausscheidungen.

1/2 Jahr bis zum Termin

Nephrologie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Varizen
Erfahrungsbericht:

Wartezeiten bis zu einem halben Jahr. Und das nur für die Entfernung ein paar kleiner Krampfadern.

sehr viel Wirrwarr

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
großräumiges helles Krankenhaus
Kontra:
sehr lange Wartezeiten
Krankheitsbild:
unklar
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Man wird schon erst mal bissel rumgeschickt und verbringt an den Anlaufstellen sehr viel Wartezeit, und am Ende dann sogar nach Hause geschickt.
Auf Beschwerden (Kraftverlust, Schmerzen, Taubheitsgefühl im rechten Arm) wurde nicht eingegangen, sondern ein Termin in 3 Monaten vereinbart.
Habe Patienten beobachtet, die sich wie in einem Irrgarten vorkamen.
Man sollte es eher in niedergelassenen Praxen versuchen.

Kann nicht klagen

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Mit den Hebammen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Es wurde auf mich eingegangen
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde von meinem Arzt am 10.10.2014 in die Klinik überwiesen wegen zu wenig Fruchtwasser.
Da ich über dem Et war wurde eingeleitet.
Sollte am Abend um 20 Uhr kommen denn dann würden die Wehen wahrscheinlich morgens anfangen.
Bin dann um 20 Uhr gekommen und von einer anderen Ärztin wurde mir dann gesagt, das sie lieber am nächsten morgen einleiten würden damit ich die Nacht ruhig schlafen kann. Die Ärzte waren sich nicht einig.
Ich wollte dann das es noch abends gemacht wird und wurde dann um 22 Uhr eingeleitet.
Um 4:45 nachts war der blasensprung und es kam sofort eine Hebamme und hat mich untersucht. Sehr freundlich!
Sie hat sofort bei mir zuhause angerufen denn ich war dazu nichtmehr in der Lage wegen heftiger wehen. Auch toll .
Während der gesamten Zeit in den Wehen war eine Hebamme dabei und hat mir geholfen wehen zu veratmen.
Ich wurde nicht alleine gelassen.
Meine Maus hatte ganz schlechte Herztöne und innerhalb von 2 Minuten war die Oberärztin dort. Insgesamt waren 3 Hebammen und eine Ärztin im Raum! Alle haben ihr bestes gegeben.
Kam leider nicht an einem Kaiserschnitt vorbei.
Während der OP war meine Mutter dabei.
Eine Hebamme saß bei uns und hat mich abgelenkt und hat sich mit uns gefreut das sie gleich da ist. Sehr sympathisch!
Der Arzt, der den Kaiserschnitt durchgeführt hat, hatte einen großen Humor und wir mussten echt lachen.
Die kleine wurde zuerst untersucht und uns dann sofort gebracht. Als ich gefragt habe wie groß sie ist und wie schwer haben sie gesagt das sie erstmal bei mir bleibt und das danach gemacht wird. Fand ich persönlich schön das mein Kind bei mir war.
Die Hebammen haben mir dann beim anlegen super geholfen und sich Zeit genommen !
Beim ersten aufstehen waren sie auch sehr vorsichtig und ich durfte mich hinsetzten wenn es nicht ging.
Als ich dann auf Station kam war es echt doof!
Ich war schwer erkältet und hatte Schmerzen an der naht. Ich habe deshalb viel getrunken. Siehe nächste anzeige !

Gute Betreuung

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
gutes Personal
Kontra:
leider wenig Zeit
Krankheitsbild:
Myom entfernt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde im Dezember 14 hier operiert. Es hatten sich mehrere Myome im Uterus gebildet. Allgemein kann man sagen dass der Aufnahmetag sehr anstrengend war. Es gab sehr viele Wartezeiten mein Zimmer bekam ich erst um 16. Uhr. Dann musste ich noch einmal umziehen. Der op tag begann sehr früh leider bekam ich die prä medikation zu spät. Sie konnte nicht wirken. Es wurden 4 versuche gebraucht um mir einen Zugang zu legen.
Nach der op war ich einen Tag auf der Überwachung dann auf station. Es wurde immer etwas gegen Schmerzen getan. Am abend der op schon mobilisiert.
Am dritten Tag nach der op wurde der katheter und ein Teil der drainagen gezogen. Der Tag war schlimm gleich zum Ultraschall.
Ab dann ging es bergauf. Ich wurde nach 5 Tagen entlassen.
Es war nicht schmerzlos aber alles in allem war alles gu

Ausgezeichnete Behandlung

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Erklärung des Krankheitsbildes/ Beantwortung aller gestellter Fragen
Kontra:
Krankheitsbild:
Blinddarmentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach enormen Schmerzen im rechten Unterbauch, wurde ich sofort nach meiner Anmeldung, Freitag, den 19. Dezember 2014 um 12:00 Uhr, umfassend untersucht. Die Diagnose war: Blinddarmentzündung. Da ein Blinddarmdurchbruch in meinem Alter (77) tödlich wäre, waren die Ärzte sehr froh, daß ich gleich gekommen bin.
Nach einer ausführlichen Ultraschalluntersuchung, ordnete die Ärztin eine Operation an.
Bereits 17:00 Uhr kam ich in den Operationssaal.

Auf der Station 237 wurde ich danach, sowohl von den Ärzten, als auch von den Studenten und Krankenschwestern und Pflegern, hervorragend behandelt.

Man gab mir bei der Entlassung am Sonntag, dem 21. Dezember 2014, alle notwendigen Medikamente mit, so daß ich mich heute (22. Dezember) bereits wieder sehr wohl fühle.

Ich möchte mich bei allen Personen, die mich betreut haben, sehr herzlich bedanken.

Gisela Pohl, Marburg

schlimme Zustände

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Krankenhaus ist total überfordert)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Allergieangaben werden nicht berücksichtigt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Ärzte und Schwestern sind total überlastet, Sauerstoffflaschen für unterwegs sind auf Station ausgegangen, trotz Allergieangabe falsche Salbe ausgehändigt
Krankheitsbild:
akute Lungenembolie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich würde mit einem Trombus und einer Lungenembolie in der Notaufnahme mit Krankenwagen aufgenommen. Dort lag ich 4 Tage auf der Intensiv ohne richtige Aufklärung - WIE, WAS, WO
Dann kam ich auf die 131. Nach insgesamt 9 Tagen gesamt Aufenthalt (morgens wurde mir gesagt ich soll noch ein paar Tage da bleiben, wegen meiner schmerzen und kurzatmigkeit) wurde mir nach dem Mittagessen plötzlich meine Entlassung angekündigt. Ich wäre stabil genug und ich wäre zu oft unterwegs im Haus dann kann es ja nicht mehr so schlimm sein (hatte mich mit Rollstuhl mit Mitpatienten von anderen Stationen getroffen). Diese Klinik ist ein Graus und nicht weiter zu empfehlen. Die Ärzte und Schwestern sind nur genervt von Fragen.

Horrortrip

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (kann bei dem Geschilderten nicht aufkommen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Zeit, alles nur auf Drängen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es gab ja keine....)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (einzige Katastrophe)
Pro:
Kontra:
Aufgrund Überlastung des Personals unhaltbare Zustände, die ich voher nicht für möglich gehalten hätte.
Krankheitsbild:
akute Deprresion mit Suizidgefahr
Erfahrungsbericht:

Unsere Tochter ließen wir vor 1 Jahr an einem Wochende einweisen, da sie mehrfach angekündigt hatte, sich das Leben zu nehmen. Schon bei der Aufnahme wurde uns mehrfach mitgeteilt, dass die Abteilung eigentlich voll besetzt sei und sie viele Jugendliche und Kinder auf der Warteliste hätten, die schlimmer dran seien. Als würde man als Eltern ohne Grund gegenüber seinem Kind solch drastische Massnahmen ergreifen. Ab Mittwoch, mittlerweile hatten wir auf unsere Initiative hin, mal mit dem Stations-Arzt spechen können, wurden wir täglich gedrängt, unsere Tochter wieder abzuholen, da an dem bevorstehenden verlängerten Wochenende sowieso "nichts gemacht" würde. Auf unsere Weigerung hin,wir hatten große Angst, denn die Suizidgefahr schien uns nach alledem eher noch größer, drohte man uns, falls wir sie nicht sofort abholten, sie über das Jugendamt in eine Pflegefamilie zu stecken. Wir waren fassungslos. Das Jugendamt bestätigte in einem anschließenden Telefonat dann, dass die Klinik so überlastet sei, dass sie ein rechtliches Schlupfloch nutzen könnte! Bei einem erneuten Telefon mit dem Arzt, fragten wir ihn nach der Diagnose für unser Kind und erhielten die Antwort: Keine, es war nämlich ein unpassender Zeitpunkt für ihr Kind,wenig Personal, er als Arzt auf Fortbildung usw. .
Auf die Frage was denn mit der Selbstmordgefahr sei, erwiderte er, die gebe es nicht mehr. Warum, fragten wir? Weil er sie gefragt hätte. Super!
Unser Kind wurde also 10 Tage aufbewahrt, keine Diagnose gestellt und in einem schlimmeren Zustand als zuvor gegen unsren Willen entlassen. Die einzige Therapie die dort ablief war die Schocktherapie, zu sehen wieviel Schlimmes andere Kinder durchmachen.Eine uns nahestehende Psychologin fing uns im Anschluss an diese Woche auf.
Wir haben zwischenzeitlich eine familiensystemische Therapie durchlaufen und unserer Tochter geht es gottseidank wieder gut.
Dazu hat diese Klinik leider keinen Beitrag geleistet-dank Privatisierung, Personalmangel und Unvermögen.

1 Kommentar

hoppel666 am 10.11.2015

Dr. Seipel?

Fachlich toll, organisatorisch ein Chaos

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
sehr gute Oberärzte
Kontra:
alles darunter macht seinen Job, mehr nicht
Krankheitsbild:
Map-Dot-Fingerprint Dystrophie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte eine Laser PTK am Auge. Meine Erfahrung ist, das die Oberärzte und höher sehr fachkompetent sind. Die Op ist super verlaufen. Aber der Rest... Angefangen von den ersten Untersuchungen bis hin zur Nachuntersuchung eine absolute Katastrophe. Man wartet grundsätzlich von morgens 08.00 bis nach 15.00. Bei der Voruntersuchung hatte ich eine lange Wartezeit und ein Gespräch mit einer Anästhesistin, obwohl ich gar keine Narkose bekommen sollte. Organisatorisch sillte sich die Uniklinik mal fachmännische Hilfe besorgen.

Absolute Kompetenz, überaus freundliche Mitarbeiter, ein tolles Arbeitsklima.

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
s. Überschrift
Kontra:
-
Krankheitsbild:
unklare Hautveränderung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein erster Besuch in der Ambulanz der Hautklinik war erstaunlich positiv! Sehr freundliche und kompetente Untersuchung und Beratung. Nach Rückfrage der Ärztin wurde ich am gleichen Tag den Histologen vorgestellt (1 Prof. 5 Ärzte). Die Diagnose war nicht eindeutig zu klären. Weiterleitung zur Fotoabteilung. Ebenfalls nach Rücksprache konnte am gleichen Tag ! ein OP-Termin eingeschoben werden, um das Gewebe besser untersuchen zu können. Blutabnahme erfolgte im Anschluss; danach bekam ich einen weiteren Termin in zwei Wochen für das histologische Ergebnis sowie das Ergebnis der Blutabnahme.
Ich habe niemals eine solch freundliche und überaus kompetente Behandlung als neuer Patient erlebt. Die Erfahrungen im Rhein-Main-Gebiet sind nicht vergleichbar (für jede einzelne Handlung ein neuer Termin ...).
Ich bin von der Abteilung BEGEISTERT.

Füttern Sie Ihre Angehörigen, das Personal hat keine Zeit

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Patient in der Klinik verstorben)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich wurde überredet, zu etwas was ich nicht wollte.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Patient gestorben)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Tasche des Patienten ist abhanden gekommen, ich hab sie tagelang gesucht.)
Pro:
Kontra:
Einsatz von Apparaten, damit sich es finanziell lohnt das Bett zu belegen
Krankheitsbild:
Anämie, Niereninsufizienz, reduzierter Allgemeinzustand
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Stationär untergebrachten Patienten sollten von Angehörigen gefüttert werden und die Medikamente sollten die Angehörigen auch verabreichen. Hierzu hat das Personal keine Zeit, weil zu wenig davon da ist.
Achten Sie auf Patienten im Nachbarbett. Wenn sie keine Angehörigen haben, füttern Sie sie auch mit.

Der Arzt hat mich überredet, bei meinem Vater eine Darmspiegelung machen zu lassen. Obwohl auf der Notaufnahme mir schon mitgeteilt wurde, dass er dafür schon zu schwach ist.
Er wurde ihm die Nahrung entzogen, bevor ich überhaupt gefragt wurde (bin die gesetzliche Vertreterin gewesen). Einen Tag hat er durchgehalten, da war aber sein Darm noch nicht rein genug. Abends bekam er immer noch nichts zu essen, den Morgen hat er nicht mehr überlebt.
Patient war 84 Jahre im reduzierten Allgemeinzustand.
Vorzuwerfen ist, dass der Arzt meine Zweifel nicht ernstgenommen hat. Und auf mich eingeredet hat, er hätte noch nie gehört, daß ein Patient bei einer Darmspiegelung gestorben wäre.
Sind Ihre Angehörigen alt,krank und stationär aufgenommen bringen Sie anderswohin. Hier können sie nicht versorgt werden, da nicht genügend Personal vorhanden ist. Und lassen Sie sich zu nichts überreden. Verlangen Sie nach der Oberärztin. Und besprechen Sie sich mit dem Hausarzt des Patienten.
Ärzte in dieser Klinik haben keine Zeit frühere Arztbriefe zu lesen oder gar den Patienten persönlich in Augenschein zu nehmen.

Zentrum für unerkannte Erkrankungen - Mehr Schein als Sein

Rheuma
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
unbekannt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zentrum für unerkannte Erkrankungen

eine prägnante Bezeichnung, die besonders Menschen wie mich anlockt, welche viele Besuche bei Ärzten hinter sich gebracht haben. Menschen denen es schlecht geht und welche ohne Diagnose Leben.

Viele Presseberichte brachten mich auf dieses Zentrum.Alle Befunde und Papiere habe ich geordnet, beschriftet und wie gefordert eine eigene Epikrise beigelegt.

Natürlich war klar, dass durch die mobilisierte Presse sich viele Menschen dort melden würden. Danach hieß es dann warten. Wartezeit ist immer unangenehm, aber leider nicht vermeidbar.

Nach 5 Monaten erhielt ich eine schriftliche Antwort, welche mich aus allen Wolken fielen lies. Was hat man dort getan? Man hat sich die Beipackzettel meiner Medikamente durchgelesen und einfach aufgeschrieben, dass alles von meinen Medikamenten kommen würde, was eine komplette Fehlaussage ist und sogar schriftlich von meinem Hausarzt in seiner Epikrise bestritten wurde. So wurden auch Symptome Tabletten zugeordnet, welche ich überhaupt nicht mehr einnehme oder nur selten als Bedarf eingenommen habe.

Das Ganze erweckte den Eindruck, als ob meine Unterlagen gar nicht richtig durchgelesen wurden und man den Fall einfach nicht betreuen wollte. Das gleiche ist einem Bekannten mit Immundefekt passiert, der sogar dort war. Seine Aussage war niederschmetternd.

Fernsehberichte mit dem besagten Fall einer Vergiftung durch ein Hüftgelenk sind brisant, bleiben dann aber ein Einzelfall. Die Aussagen des Leiters, werden durch seine Taten komplett revidiert und enden letztendlich in dem gleichen Dilemma wie in bisher besuchten Krankenhäusern, welche eben nicht interdisziplinär arbeiten.

Ich bin froh, dass ich meine Hoffnung nicht allein in dieses Zentrum gesetzt habe, sondern mich bei anderen Kliniken für seltene Erkrankungen angemeldet habe, welche auch höhere Kapazitäten als 2 Betten besitzen und mehr Ärzte an einem Fall arbeiten.

Die Realität sieht hier leider anders aus als Presseberichte.

1 Kommentar

Edu21 am 12.07.2014

Zu den anderen Kliniken für seltene und unerkannte Erkrankungen(Marburg ist nämlich nicht das einzige, es gibt 8 weitere) möchte ich noch sagen, dass ich von einigen begeistert bin, denn Sie melden sich telefonisch und via Email bei einem und geben Zwischenstände über die Bearbeitung und welche Fachrichtung gerade an dem Fall arbeitet. Für den Patienten ist dies eine psyische Erleichterung.

schusterladen

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
epilepsie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

übelster schusterladen,alleine schon die Anmeldung,wie auf dem Arbeitsamt nummer ziehen und dann weiter,ärztin keinerlei berufliche Erfahrung,frisch weg vom Studium,untersuchung unterstes nieveau,eeg perfekt aber dann irgendwelche Tabletten verschreiben und einen befund....leute seid gewarnt vor diesem schusterladen,was Epilepsie angeht,keinerlei Ahnung und davon recht viel!!!!!!!!!!!!!!!!

100 % gut versorgt

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Dickdarm u.Gallen OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ja ich war 14Tage auf der Station 237. Das Team war einfach klasse. Ich fühle mich hier gut aufgehoben. Hier wurde mit dem Patienten das Gespräch gesucht. Es hat einfach gepasst.

1 Kommentar

TochterDi am 03.07.2016

Unsere 91jährige Mutter lag Ende Juni/Anfang Juli 2016 auf Station 237.Da sie durch Wassereinlagerungen u.a. so angeschwollene Hände hatte, konnte sie nichts greifen. Das bedeutete, sie konnte nur abends etwas essen, wenn meine Schwester ihr dabei helfen konnte.
Das galt leider auch für die Körperhygiene. Sie ins Bad zu schieben mit der Aufforderung, sich zu waschen, reichte leider nicht. Dabei war sie auf Hilfe angewiesen, die nicht erfolgte.
Das Klingeln nach Pflegepersonal war überflüssig, es kam in den seltensten Fällen jemand, so dass auch Toilettengänge nicht erfolgen konnten und das Bett verschmutzt wurde.
Einen Katheder hatte die Schwester nicht richtig zusammengesteckt. Unsere Mutter fror nachts erheblich und wusste nicht, warum. Der Pfleger, der irgendwann im Zimmer erschien, wies sie in unfreundlichem Ton darauf hin, dass sie mal mehr ausscheiden solle. Er verweigerte ihr auch Hilfe beim Nehmen der Schlaftablette. Sie bat ihn, ihr die Tablette in die Hand zu geben und ihr das Wasserglas zu reichen mit den Worten:" Wer Fußball gucken kann, kann das auch."
Am Folgetag gegen 9 Uhr früh entdeckte die Schwester den fehlerhaft angelegten Katheder. Das Bett war nass, unsere Mutter wurde wieder ins Bad geschoben mit der Aufforderung, sich zu waschen. Es gelang ihr nicht alleine, Hilfe wurde versagt.
Eine solch lieblose "Pflege" ist menschenunwürdig!!!!
Bei allem Verständnis für die anstrengende Arbeit des Pflegepersonals darf so etwas nicht sein!
Wäre nur gelegentlich mal ein nettes Wort gefallen, könnte man auch noch ein bisschen Verständnis aufbringen. Selbst ein nettes Wort schien hier bei den meisten Pflegekräften zu viel erwartet zu sein.
Auf dieser Station gab es nur einen einzigen Lichtblick, Frau Dr. Ma..., die sicherlich nicht unter wenig Stress und Belastung leidet. Sie war die einzige Person, die sich Zeit nahm und sehr verständnisvoll, sehr menschlich und mit unendlich viel Empathie auf die Patienten einging. Ihr gebührt unsere Hochachtung und unser Dank.

sehr zufrieden :-)

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (überaus zufrieden)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alle Fragen werden ernst genommen und aufrichtig und freundlich beantwortet.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (volles Vertrauen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr hilfsbereit und freundlich)
Pro:
Man fühlt sich, soweit das in einer Klinik möglich ist, gut aufgehoben!
Kontra:
eigentlich überhaupt nichts, allerdings muss man sehr lange auf einen Termin warten
Krankheitsbild:
Abklärung einer Demenz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem wir bei einem Neurologen einer Gießener Neurologischen Praxis sehr schlechte Erfahrungen gemacht hatten, wurden wir in der Marburger Neurologie auf das Angenehmste überrascht. Alle waren überaus freundlich und entgegenkommend; das fing schon an der Information an und hat sich über sämtliche Abteilungen bis in die höchste Etage (Chefarzt) fortgesetzt! Jede unserer Fragen wurde ausführlich und ohne Zeitdruck beantwortet, und so haben wir uns wirklich entspannt informieren können. Gerade bei einer Krankheit, die sehr ängstigen kann, ist es wichtig, dass man sich gut aufgehoben fühlt. Diese Erfahrung haben wir bei mehreren Besuchen gemacht!

Orthopädie sehr zu empfehlen

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
kompetente Ärzte und ein sehr gutes Pflegepersonal
Kontra:
fast nichts
Krankheitsbild:
Rotatorenmanschettenmassen-Reruptur und SSC-Ruptur Typ Romeo/Fox 3 bei Z.n, RM-Rekonstruktion 2010
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war das zweite Mal Patient in der Orthopädie, Station 225. War gestürzt und bin genau auf die in 2010 arthrosk. re Schulter gefallen. OP stand wieder an. Ich war vom 24.3.14 (OP) bis 27.3.14 (Entlassung) dort Patientin. Es gibt Einbett-Zimmer und Zweibett-Zimmer. Jede/r hat am Bett ein Telefon und einen kleinen Fernseher - kostenlos. Nasszelle für beide Patienten im Zimmer. Das Zimmer und die Nasszelle wurden jeden Tag gereinigt. Das WC sogar von einer anderen Reinigungskraft separat. Das Pflegepersonal ist sehr erfahren, Praktikanten werden von ihnen trotz Mehraufwand sehr gut geschult. Immer freundlich, immer ein nettes Wort zur Aufmunterung an die Patienten, Hilfe beim Waschen. Betten wurden jeden Tag bereitet. Bei zu großen Schmerzen gab es zusätzlich Medikamente. Der für mich zuständige OA Dr. El-Zayat war, nach dem ich wieder im Zimmer lag, sofort bei mir informierte mich noch einmal über die Notwendigkeit der OP - Arthroskopie der Schulter. KG und die Einweisung in die Artomot-Schulterbewegungsschiene (musste ich 2010 auch erst nachfragen) war gleich am nächsten Tag. Die Chefarztvisite war dienstags. Es war rundum eine sehr gute Betreuung. Nur einen kleinen Kritikpunkt: Hilfe beim Brötchen schneiden oder Brot belegen, Teetütchen aufreißen - da musste ich immer anfragen. Ich bin Rechtshänderin, mein Arm ist in einer Thoraxabduktionsschiene, dadurch war ich gehandicapt.
Am Entlassungstag erhielt ich morgens alle Papiere, Rezepte und den Entlassungsbrief. 2010 hatte ich sehr lange darauf warten müssen. Also auch hier ist die Organisaton weitaus besser geworden. Vielen Dank.
Ich kann diesen Bereich der Klinik - Orthopädie - nur weiterempfehlen.

Nicht empfehlenswert

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (aufklärung über geburtsprobleme + schmerztherapie war ein witz)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ständige wartezeiten (auch bei kinderuntersuchungen) wegen personalmangel)
Pro:
für alle Eventualitäten gerüstet
Kontra:
Pathologisierung, Interventionen, Absicherungsdenken, zu wenig Einbindung des Patienten
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War im Sept. 12 dort, Zwang wg. Schwangerschaftsdiabetes. Musste am Termin zum Einleiten kommen. Das war Dienstag, Freitag war Sohn da.
- Zugang ins Handgelenk gleich bei Aufnahme. = Gefangennahme. Keine Diskussion. Ultraschall: Ärzte frotzeln über Bildschirmfarbe, ich sehe nichts, störe höchstens mit Fragen.
- Befund unreif, Di+Mi 4x Gel-Einleitung. Do. morgen Wehen, ich kann vom Dauer-CTG auf Kreißsaalpritschen schon nicht mehr liegen. CTG zudem mit fast ständig Festhalten/Nachjustieren weil keine Wehenaufzeichnung. Darf nur auf einer Seite liegen wg. sonst schlechteren Kind-Herztönen. Einmal wg. Lagerschmerz heimlich gedreht, sofort wer da mit einem Tropf. Abgewehrt.
- Do. 13 Uhr Start Wehentropf, Schmerzen sehr schnell sehr grausam, Dauerwehen alle 2-3min, ich bettle um PDA/KS. Reaktion der Hebamme: "eine PDA müssen Sie sich erst verdienen" (Krankenhausakte: "Aufklärung über Schmerzmittel")
- Nacht: "Sterngucker", nun PDA - 12h später, 2x, erste wirkt nicht. Schichtwechsel, Fr. morgen Blasensprengung, FW grün, Turnübungen damit Kind sich dreht. Mumu geht zu langsam auf.(Akte: hoher Geradstand, davon aber kein Wort, man wird dumm gehalten.)
- FW dickt ein, offiziell Geb.-stillstand und Infektwerte steigen -> KS um 15.26, kein Bonding/Anlegen, erst Anziehen und U1, bekomme Kind nach fast einer Std., sind bis 22.30 in Nach-OP-Nebenraum weil keiner Zeit hat uns auf Station zu bringen.
- Station (gsd Familienzimmer): Physiofrau ungefragt für Übungen an Tag 1. Tägl. Putzkolonne, aber Böden kleben, da nur Desinfektionsmittel.
- Eine Heb.-Schülerin reißt mich mit der KS-Narbe am Tag danach an den Armen hoch. (im Bericht: ich = unwillig bei Mobilisierung!)
- Kind trinkt kaum, Kunstmilch-Aufdrängung, abgewehrt. Fencheltee? Gibts nicht. Musste hart fürs Stillen kämpfen, nach 2 Tagen Nachtschwester mit Stillhütchen, die Rettung. (Aber teuer fürs KH!)
- Sehr viel Bevormundung, man wird als Erstgebärende überrannt, kriegt nicht genug Infos u. gerät in Interventionsspirale.

Station 235 find ich gut

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
freundliches und kompetentes Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Thorakoskopie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Pflegepersonal trotz Engpässe durch Krankmeldungen alle super nett und zuvorkommend.
Information und Aufklärung durch die Ärzte voll ausreichend und man hat sich auch soviel Zeit gelassen, wie das Thema benötigte.
Vielen Dank nochmal an die Damen und Herren der Station 235!
Leider spürt man fast überall, dass vom Betreiber (Rhön) an Personal (quantitativ) gespart wird.

Danke Uniklinik Marburg

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Alles :)
Kontra:
definitiv NICHTS :)
Krankheitsbild:
Loch in der Herzscheidewand und Funktionsstörung der Herzklappe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 2. Juli 2013 wurde ich am Herzen operiert.
Grund: ein 3cm großes Loch in der Herzscheidewand und Funktionsstörung der Herzklappe (2 Eingriffe)
Am achten Tag in der Intensivstation wurde ich wegen Herzrhythmusstörung nochmal operiert und es wurde mir ein Herzschrittmacher eingepflanzt.
Die Ärzte, sowie auch das Personal in Intensivstation und in der kardiologischen Abteilung A132 haben sich sehr um mich gekümmert und waren sehr freundlich.
Die große Entfernung von einfach ca. 160 km nehme ich gerne in Kauf und lasse meine Untersuchungen seit der OP nur noch in diesem Klinikum durchführen.
Kann nur weiterempfehlen :)

Gutachten wegen Behandlungsfehlers bei Prof. Dr. F.-W.

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
kaputt operierter Vorfuß
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Mitte Dezember letzten Jahres wegen beauftragen Gutachten des mehrfachen Behandlungsfehlers bei Frau Prof. Dr. F.-W..
Sie gab dem beauftragten Gericht ein Gefälligkeitsgutachten ab. Obwohl von meinen Krankenversicherer bereits ein Gutachten vorlag, was den mehrfachen Behandlungsfehler beweist.
Wie man hier auf dem Klinikportal sehen kann, hat diese Klinik genügend eigene verpfuschte Patienten und das ist nur die Spitze des Eisberges.

Ich und meine Anwältin müssen nun weiter gegen Windmühlen kämpfen. Meinen Fuß der zwar wieder hergestellt ist, dank eines Münchener Ärzteteams werde ich mein Leben lang spüren. Nach sieben Operationen kein Wunder.

Dafür gibt es leider nur die Note 6 bzw. 0 Punkte. Und eine große Warnung bloß nicht in diese Klinik.

Viele Grüße

Fallpauschale aufgebraucht und der Patient wird abgeschoben!!

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es hat keine Beratung stattgefunden)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Es wurden nicht alle Krankheitsbilder suffizient behandt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Ärzte verniedlichen Krankheitsbild um den Patienten abschieben zu können
Krankheitsbild:
Eiteransammlung im Bauchraum
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wenn die Fallpauschale aufgebraucht ist wird der Patient entlassen, auch dann wenn sich an der Akutsituation nichts verbessert hat!! Meine Mutter war auf den Lahnbergen wegen einer eitrigen Divertikulitis. 2 Liter Eiter sind nach legen einer Drainage aus dem Bauchfaum geflossen. Insgesamt schlechter Allgemeinzustand aufgrund vorhandenem Diabetes., schlechten Nierenwerten, Herzinsuffiziens, Atemnot und viel zu viel Wasser im Körper. Aufgrund des geschwächten Zustands ist meine Mutter als Volllflegefall einzustufen da sie nicht mal ohne Hilfe richtig essen kann. An dieser Stelle sei gesagt dass meine Mutter bis kurz vor Weihnachten noch fit und vorallem mobil war sie ist sogar noch selbst Auto gefahren.!

Nach drei Wochen auf der 235 ist sie immer noch kurzatmig, völlig überwässert, teilweise sogar Wasser auf der Lunge und nicht in der Lage das Bett selbstständig zu verlassen. Mit anderen Worten hat sich an der Mobilität überhaupt nichts geändert. Jetzt hat man uns weißmachen wollen das unsere Mutter soweit hergestellt ist dass es an der Zeit sei sie in einer Geriatrie aufzubauen. D. h. Sie wurde nach drei Wochen nach Wehrda abgeschoben. Die Krankenkasse zahlt max. drei Wochen geriatrische Anschlussheilbehandlung....... Ob der Patient dann in der Lage ist sich selbst zu versorgen oder nicht spielt keine Rolle...... Die Behandlung wird dann beendet.! Eine weitere Rehabilitation wird von der Kasse nicht übernommen. Eine Patientin in dieser körperlichen Verfassung aus dem stationären Aufenthalt in einem Reha zu entlassen halte ich schlichtweg für einen SKANDAL.

Meine Mutter ist Kassenpatienten........ Ich bin mir sicher das wäre bei einer Privatpatientin ganz anders gelaufen.!

UNFREUNDLICH, ÜBERFORDERT, GESTRESSTE ÄRZTE

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
0
Kontra:
eine "ersteinschätzung" in der notaufnahme von einer bürogehilfin, das die notbedürftigkeit einstufen soll
Krankheitsbild:
atemnot, lungenentzündung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

wartezeit "notaufnahme" genau 5 stunden!

danach kam ein völlig unfreundlicher total gestresst und ausgeschöpfter arzt - herr professor .... namen dürfen wir nicht schreiben!

auf meine nachfrage - ob es so normal sei das patienden "in der notaufnahme" 5 stunden warten müssen?! sagte der zu mir.
sofort stationäre aufnahme und volles programm an untersuchungen ordnet er mir an. bitte beachten : OHNE JE EIN GESPRÄCH bzw. JE EINE UNTERSUNCHUNG was denn meine beschwerden seien..

ich in atemnot und wut bin dann aufgestanden und in eine andre klinik gefahren, fahren müssen besser gesagt.

wer soll das verantworten, wenn mir unterwegs was passiert wäre?

also ich habe noch nie in meinem leben so eine art und weise und eine abzocke gesehen...besser gesagt eine versuchte abzocke!

Nie wieder Uniklinik Marburg

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
ausreichend Parkplätze
Kontra:
miese Stimmung und demotivierte Ärzte
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

mehrere nutzlose gerätemedizinische Untersuchungen,
Entlassung einer Krebskranken ohne Vorwarnung,
keine Medikation für den weiterbehandelten Arzt vorhanden,
Arztbericht lückenhaft und unvollständig,
Patientenakte auf Station verschwunden,
Telefonate zum Patienten 08105 Nummer = 14 ct/min

1 Kommentar

Marburg am 18.10.2013

Annia ich gebe dir mal einen Tipp,schaue dir mal im Internet bei ARD 15.10.2013 um 00.15 uhr die Sendung Profit statt Patientenwohl an.Dann hast du eine Erklärung warum das in der Klinik so ist.Es kommt überall in denn kliniken weil sie immer mehr sparen müßen,und das auf Kosten der Patienten,und heute kommt bei Tagesschau 24 auch noch mal die Sendung.Liebe Grüße

Zwillingsschwangerschaft, geplantes keiser schnitt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Sehr erfnabhrende Personel, freundlichkeit, kinderklinik
Kontra:
Fast keine Hilfe mit neugeborene in wochenbett
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Zwillingsschwangerschaft, geplantes keiser schnitt

zu empfehlen

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
gute Beratung
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

gut ausgebildete Ärzte, die Angehörigen vernünftige Ratschläge erteilen;

gut ausgebildetes Pflegepersonal, das auch auf die Sorgen der oft mit der Situation überforderten Angehörigen eingeht;

Klinikfabrik

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Organisation sehr schlecht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (kaum)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Spondylodese LWS
Erfahrungsbericht:

Am 14.07.11 OP LWS Versteifung (Schrauben u.Stangen)am Abend aufgewacht,ich lag wie ein Embryo im Bett.Konnte meine Beine nicht richtig bewegen, hatte unerträgliche Schmerzen,man hatte das Gefühl als tropft es im Rücken.Mein Mann und ich machten die Schwestern u. denn Arzt darauf aufmerksam aber keiner hatte richtig Zeit. Und sie reagierten nur mit Medikamente,und sagten das sind die OP Schmerzen.Und so ging es 5 Tage keiner nahm uns ernst.Nach dem 5 Tag kam die Direktorin und dann wurde ein MRT veranlaßt.Und siehe da,ich hatte Einblutungen in der LWS was der Arzt mir bestädigte.Es drohte eine Lähmung,sie konnten mich nicht operieren sagte der Arzt,weil sie kein OP Team hatten.Der Operateur mußte aus dem Urlaub geholt werden.Somit haben sie mich erst am nächsten Tag operieren können,da nur ein Arzt vorhanden war, der die Versteifung (Spondylodese) durchführt.Somit wahr es schon der 6. Tag,die Hämatome sah man schon am Rücken. Die Hämatome wurden immer größer.Ich hatte schon in denn Beinen Lähmungserscheinungen.Endlich am 6 Tag wurde ich operiert.Da ich auch von Anfang an,nach der ersten OP Brennen an der rechten Hüfte Becken usw.hatte wies ich auch von Anfang an darauf hin,was ja keiner ernst nahm.Sie sagten nur immer das wird jetzt besser,nach der 2 OP.Aber es wahr nicht so,wir erwähnten es auch wieder Tage lang,und es nahm wieder keiner ernst.So ging es 12 Tage weiter.Dann endlich wurde ich wieder geröngt,und siehe da ich mußte wieder operiert werden.Weil eine Schraube im Rückenmarkt sass,der Operateur hatte die Schraube zuweit rein gedreht ins Rückenmark.Nach Aktenlage OP Berichte haben sie mir 3 Schrauben versetzt.Daran sieht man auch einmal was sie alles vertuschen,wenn man nur die Entlassungsberichte hat.Ich bin in dieser Klinikfabrik durch die Hölle gegangen,weil keiner Zeit hatte.Was auffallend wahr,das die Patienten so oft operiert wurden.Nach meinen Recherchen,bin ich auf viele geschädigte Menschen wie ich, aus dieser Klinikfabrik gestoßen.

Lebensretter

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Aufklärung, Zuwendung, Umgang
Kontra:
Krankheitsbild:
Hirnstammblutung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Am 15.03.2013 wurde mein Mann mit Hubschrauber eingeliefert. Zuvor war in Braunfels bei ihm eine spontane Hirnblutung diagnostiziert worden. Ich wurde in Marburg sofort vom zuständigen Oberarzt an die Hand genommen, ausführlich aufgeklärt, und zeitnah telefonisch informiert, als mein Mann aus dem OP und auf die Intensivstation kam.
Die folgenden 13 Tage suchte ich oft das Gespräch zu Ärzten und Pflegepersonal und bekam die Antworten, die ich suchte, zumeist geduldig und mit der nötigen Zuwendung.
Ich bekam den Eindruck, dass mein Mann sich in den bestmöglichen Händen befand. Er selbst lag im künstlichen Tiefschlaf.
Das Personal war motiviert und engagiert, trotz der sehr intensiven und zuweilen sicher sehr stressigen Arbeit, die sie dort verrichten.
Meinem Mann wurde dort das Leben gerettet - und ich hatte von Anfang an ein gutes Gefühl in der Neurochirurgie Marburg, nicht zuletzt auch dank des seinerzeit leitenden Oberarztes - vielen Dank!
Heute nach nichtmals 6 Monaten geht es meinem Mann wieder relativ gut, an den paar (vergleichsweise kleinen) Handicaps feilen wir noch, dass sie sich auch noch normalisieren.

Wie immer, alles OK!!

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (es fehlte an nichts!)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (man wird sehr gut aufgeklärt)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (nichts zu beanstanden)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (lief alles 100 %ig)
Pro:
Alles
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
TEP Wechsel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im März 2012 wurde mir die Hüft TEP, die vor 18 Jahren eingezetzt wurde, ausgetauscht. Wie immer bin mit der Ärtzeschaft sehr zufrieden. Auf der Station 225 ( ich behaupte die beste ) wurde ich wieder sehr umsorgt und die Schwestern/Pfleger haben sich sehr bemüht das es allen Patienten auf dieser Station gut geht. Ich kann diese Klinik / Abteilung und die Station nur sehr empfehlen!!

Schnell weg mit dem Patienten?

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Klinik setzt Angehörige massiv unter Druck. Es wird entlassen, fast egal in welche Einrichtung.

Nie wieder Uniklinik Marburg

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Fast nichts
Kontra:
Fast alles - gestresstes Personal, Unfreundlichkeit, Wartezeiten, schlampige Behandlung
Krankheitsbild:
Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Verlobter wurde in der Uniklinik Notaufnahme stundenlang mit schlimmsten Schmerzen ungeklärten Ursprungs in einem Raum abgestellt, wurde über nichts aufgeklärt und ich durfte stundenlang nicht zu ihm. Als ich endlich zu ihm durfte, war er so zugedröhnt mit Schmerzmitteln und Tranquillizern, dass er bald darauf auf Station zu halluzinieren begann!!!! Er wurde dann in die Psychiatrie zwangseingewiesen wo die diensthabende Ärztin sagte, dass ein normaler Mensch bei der Menge an Medikamenten eigentlich tot sein müsste und es kein Wunder wäre dass er halluzinieren würde. Eigentlich ein Verbrechen!!! Und die Ursache seiner Schmerzen wurde nicht geklärt!!!! Nie wieder Uniklinik Marburg!!
Selbst das Personal hält nichts von der Klinik.... nur so nebenbei...

Prima

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Vieles
Kontra:
wenig
Krankheitsbild:
Nebenhöhlenoperation
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war Ende 2012 zur Nebenhöhlenoperation beim Spezialisten dieser Klinik.Ich war mit der Behandlung,den ausfühlichen Gesprächen vor und nach der Operation sehr zufrieden.Meine Beschwerden haben sich gebessert.Zimmer, Essen und Dienstleistungen waren gut. Ich kann den behandelten Arzt nur empfehlen.

Schande für eine deutsche Uniklinik

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
wenig
Kontra:
vieles
Krankheitsbild:
chronische Bronchitis
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich kann im nachhinein sagen,dass eine Einweisung für 3Tage überhaupt nicht nötig war.Die wenigen Untersuchungen hätten auch ambulant gemacht werden können.Trotz eines Abrechnugsatzes von 3,5 fand eine Chefarztbesprechung weder am Anfang noch am Schluß statt.Es wurden keine Empfehlungen gegeben,was gegen den schlimmen Husten zu tun sei, außer Absetzen von Aspirin.Die Unterbringung war miserabel,ich mußte nachts zum Schlafen nach hause fahren, weil Schwerkranke ,die zudem nicht auf die Pneumologiestation gehörten,ein Schlafen unmöglich machten.Das Personal war überfordert. Ich kann von dieser Station nur abraten.

Alles Geldscheiderei

Nephrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Schwestern
Kontra:
Ärzte
Krankheitsbild:
Angeblich Resistente Keime
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo Ich Muss meinem Ärger Luft Machen.
Mein Verlobter liegt 1 Mal im Jahr wegen der selben Sache in der Uni Marburg.
Der Oberarzt hat keine Ahnung was er tut.
Meldet sich nicht Sofort Wenn das Ergebnis da ist.
Er meldet sich immer erst nach einer Woche.
Er hat Angeblich MRSA im Urin festgestellt, was garnicht geht.
Der Oberarzt bestimm der Patient hat kein Mitspracherecht
Alles nur Geldschneiderei
Er wird Mit Antibiotikainfusionen behandelt obwohl das Ergebnis noch nicht da ist.
Das Antibiotikum macht den Keim nur resistenter.
wer ist der Arzt er oder ich.
naja ich würde Mich nie in die Nephrologie der Uni Marburg legen.
Auch alleine das die nicht viel machen
Nur Antibiose ohne Ergebnis
es sind zum Glück Nette Schwestern da.

Nach Ellenbogen OP verstorben

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
verantwortungsloses arbeiten!!
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Patient wurde Donnerstags Ambulant am Ellenbogen operiert, kompletter Amr wurde stillgelegt.

Am Sonntag verstarb der Patient an einer Lungenembolie die durch eine Thrombose entstand.

Dem Patient wurde kein Blutverdünner gegeben, nach aussage verschiedener Ärzten hätte der Patient Blutverdünner bekommen müssen!

Die Klinik arbeitet schlampig und deswegen müssen geliebte Menschen strben!!!

Super Abteilung

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Nabelbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 10 Tage auf der Station 237 ( Nabelbruch, Lymphknoten ) und möchte mich bei allen sehr herzlich bedanken. Sehr freundliche und hilfsbereite Schwestern und Pfleger. Das Essen war sehr gut. Ein besonderes Dankeschön an Hr. Prof. Fendrich, Fr. Dr. Maurer und Fr. Dr. Eckhard.

Sie heilten meine Blindheit!

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kompetenz der Oberärzte
Kontra:
Wartezeiten
Krankheitsbild:
Terson-Syndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach Hirnblutung mit beidseitiger Glaskörperblutung wurde ich hier an beiden Augen operiert. Nach praktischer Blindheit kann ich nun wieder sehen. 1000 Dank an das Ärzte-Team!!

Personalmangel

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Pflegepersonal war super)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (OP i.O ärztliche Betreuung mangelhaft)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Personalmangel, Ärzte
Krankheitsbild:
Beipaßoperation
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Das war das Allerletzte. Mein Vater lag in der Herzchirurgie. Am Aufnahmetag wurde er von dem freundlichem Pflegepersonal gut aufgenommen, bis ein Arzt vorbei kam, um ihn aufzuklären! Wir hatten den Eindruck "Wir sprechen eine andere Sprache". Dieser Arzt wusste nicht von was er sprach. Er redete so ein Durcheinander, so dass wir nichts über den Verlauf erfahren haben. Zum Glück gab es ja noch das Pflegepersonal, welches sehr kompetent erschien. Man fragte sich wer hier gut bezahlt wird. Auch auf de Intensivstation wurde mein Vater gut pflegerisch betreut, obwohl am Wochenende nur 3 Pflegende auf der Station waren. Kann das sein??? Und da waren wieder diese Ärzte, welche das Pflegepersonal fragten, wie es mit meinem Vater weiter geht. Wer bekommt hier das Geld??? Ich hatte das Gefühl, dass das Pflegepersonal mehr kompetenz hatte als die Ärzte. Sie sprangen von Bett zu Bett und hatten Zeit kaum Luft zu holen. Respekt!! Zum Glück konnte mein Vater nach kurzer Zeit nach Bad Nauheim verlegt werden und es geht ihm wieder gut.
Ich will nicht sagen, das alle Ärzte schlecht waren, aber die Stationsrzte, an die wir geraten sind, nein Danke

kommt drau an wem man Gerät!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schilddrüse
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr sehr durchwachsen! Es kommt darauf an an wem man Gerät. Die Fachkompetenz die Patientennähe kombiniert mit einer gewissen freundlichkeit suchte ich bei Dr. P... vergeblich. Diese Bewertung bezieht sich daher nur auf Ihn. Ich entschied mich dann gegen einen Eingriff durch ihn!

Katastophe - nicht dorthin gehen

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Horro)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Max 3 Minuten Gespräch mit Oberarzt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Diagnose stimmte nicht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ein großes Chaos)
Pro:
nette Bettnachbarin
Kontra:
Arrogante Ärtze
Krankheitsbild:
Nerven,-u.Kopfschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am Wochenende ist man allein. Kein Arzt. Keine Behandlung, zum Glück gab es ein wenig Essen von Praktikanten oder Hilfspersonal. Die Schwestern waren meist mit Schreibkram beschäftigt. Nachts 2 Mitarbeiter für 38 Patienten. Ärzte arrogant bis teilnahmslos. Wer sich beschwert bekommt eine
Persönlichkeitsstörung diagnostiziert. Arztbericht widersprechen sich. Keine anständige medikation - Nicht mit Schmerzen dorthin gehen. Der Patient ist nur ein lästiges übel scheint es. Man fühlt sich als Ware, die durchgereicht wird.
Leider kann ich über Stationsärzte, Oberärzte(in) nichts positives Berichten.

OP-Verlauf sehr gut

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
nach OP sofort schmerzfrei
Kontra:
kurzzeitig Knieprobleme durch OP-Methode (Hüftarthroskopie) - als normal zu bezeichnen
Krankheitsbild:
Hüftimpingement rechts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde vor einem Jahr von Dr. El-Zayat operiert und
bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Nach einem "Ärztemarathon" bei mir zu Hause, ständigen Schmerzen
in der Hüfte aber auch mit der Angst im Nacken "geht alles
gut", wie sieht das "danach" aus - hatte ich nach den ersten
Gesprächen volles Vertrauen zu Dr. El-Zayat und jetzt - auch
mit dem Abstand von einem Jahr - kann ich für mich sagen:
"Meine Entscheidung mich hier operieren zu lassen " -
war richtig ! Auch das Personal war wirklich sehr nett !
Seit der Operation bin ich schmerzfrei, dadurch wieder
beweglicher und letztendlich auch zufriedener - deshalb
nahm ich auch gerne die Entfernung von 150 km auf mich.....

Scheiß Versuchslabor

Nephrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
garnichts
Kontra:
hier wird nichts für einen getan
Krankheitsbild:
Harnwegsinfekt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Freund (Rollstuhlfahrer)
Leidet an Spina bifida.
Er bekam 1995 eine Niere transplantiert.
und ein Urostoma (Künstlichen Blasenausgang) gelegt.
Seit dem hat er immer Keime Am Ausgang.
das kommt immer wieder.
Die Ärzte sind so super kompetent das die Nephrologen immer meinen Freund behandeln obwohl es eine Urologische Geschichte ist.
Er darf wegen dieser immer stationär ins Krankenhaus.
Helfen kann ihm keiner.
Anstatt das man die Urologen mal gucken läßt weit gefehlt.
Den neuen Oberarzt kann man vergessen.
Meinem Freund fehlt das Vertrauen.
Ich habe das Gefühl die Ärzte wissen nicht was sie tun.

Station 142 Uniklinik Marburg

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Krankheitsbild:
Vulvakarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wird heute von der Station 142 gesund entlassen. Sie war zwei Wochen da. Diagnose: Vulvakarzinom. Die größte Angst vor dieser Krankheit wurde uns weitesgehendst durch intensive Aufklärung genommen. Ich durfte bei allen Untersuchungen meiner Mutter beistehen. Eine solche Betreuung habe ich mir vorher nicht mal im Traum vorstellen können. Ein Riesenlob an das wunderbare Personal, sowohl an alle Schwestern wie auch an alle Ärzte. Uns ist dort ein sehr kompetentes und überaus freundliches und immer hilfsbereites Personal begegnet, das sich immer Zeit nimmt und mit viel Geduld für die Patientinnen da ist. Wir durften jeden Tag aufs Neue feststellen, dass alle ihren Job mit ganz viel Herz ausüben. Meine Mutter wusste ich hier nach den ersten Stunden schon in den allerbesten Händen. Ich selbst lebe in Neuss, aber sollte ich jemals gynäkologisch erkranken, kommt für mich nur diese Klinik in Frage.

Station 142 Uniklinik Marburg

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
die beste Klinik die man sich vorstellen kann
Kontra:
Krankheitsbild:
Vulvakarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wird heute von der Station 142 gesund entlassen. Sie war zwei Wochen da. Diagnose: Vulvakarzinom. Die größte Angst vor dieser Krankheit wurde uns weitesgehendst durch intensive Aufklärung genommen. Ich durfte bei allen Untersuchungen meiner Mutter beistehen. Eine solche Betreuung habe ich mir vorher nicht mal im Traum vorstellen können. Ein Riesenlob an das wunderbare Personal, sowohl an alle Schwestern wie auch an alle Ärzte. Uns ist dort ein sehr kompetentes und überaus freundliches und immer hilfsbereites Personal begegnet, das sich immer Zeit nimmt und mit viel Geduld für die Patientinnen da ist. Wir durften jeden Tag aufs Neue feststellen, dass alle ihren Job mit ganz viel Herz ausüben. Meine Mutter wusste ich hier nach den ersten Stunden schon in den allerbesten Händen. Ich selbst lebe in Neuss, aber sollte ich jemals gynäkologisch erkranken, kommt für mich nur diese Klinik in Frage.

Mein Eindruck der Uniklinik Lahnberge Marburg

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Ärzte
Kontra:
Organisation
Krankheitsbild:
Keilbeinflügelmeningeom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich musste mir einen gutartigen Tumor aus dem Kopf entfernen lassen und habe mir die UKGM ausgesucht. Wenn ichSchulnoten zu vergeben hätte, würden die Ärzte eine "EINS PLUS" bekommen. Sie haben alles getan, um mir zu helfen. Vorbildlich!
Die Unterbringung in der Station würde ich mit einer DREI bewerten. Nach einer schweren OP gehöre ich nicht in ein Vierbettzimmer, wo absolut keine Ruhe ist (und die man wirklich braucht),und sogar nachts jemand ins Zimmer kommt, um Blut abzunehmen. Aber mit einer SECHS benote ich die Organisation
des Klinikums. Am Tag der Einlieferung musste ich von 10 Uhr bis 17 Uhr warten, bs ich ein Bett bekam. Aber das war es nicht allein. Die Voruntersuchungen waren ein einziges Chaos. Wartezeiten ohne Ende!
Man sollte das Personal besser schulen und aufstocken!

Alles TOP

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Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
ALLES
Kontra:
Nichts gefunden
Krankheitsbild:
Verdacht auf Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war ca. 1 Woche auf der Station 131. Ich muss immer wieder sagen dort ist, wie in wenigen anderen Stationen, alles TOP. Es fängt an mit der Ärzteschaft bis hin zu dem Pflegeteam - was besonders herauszuheben ist! Trotz Personalmangels versuchen sie, und sie schaffen es auch, das beste für die Patienten zu tun. Das Essen war wieder sehr gut - trotz "Leichte Kost" Es war wieder alles sauber!! Kann ich persönlich nur empfehlen. Auch in der Notaufnahme sowie in der NAST war alles zufriedenstellend!!
Zu mekern gibt es sicherlich immer was, aber wo gibts das nicht????

Gesichtsnervverletzung

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Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Nasenscheidewand-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei meiner Nasenscheidewand-OP im Winter 2006 wurde mir ein Gesichtsnev verletzt.Meine linke Gesichtshälfte war von der Oberlippe bis Wangenknochen über Augenhöhe und Nasenrücken -taub.Ich merkte dies erst richtig,als beim 1.frühstücken mein Brötchen blutig wurde-ich hatte mir die Oberlippe aufgebissen ohne es zu merken.Bei der Visite sprach ich den Oberarzt darauf an.Dieser beruhigte mich mit den Worten:das kommt schon mal vor- in 6 Monaten ist das wieder OK.Nichts ist OK. Ich beschwerte mich erst Jahre später in der Klinik wobei ich gleich zur Untersuchung geladen wurde.Mir wurden 2 Flaschen Nasonex in die Hand gedrückt und ein Termin für 2Wochen später gegeben.Bei diesem Termin wurde dank Nasonex alles für "gut" befunden.Als ich meine Gesichtsnervverletzung ansprach wurde vergeblich in der Akte nach einem Bericht gesucht (Vertuschung !).Der untersuchende Arzt machte dann halt mal einen Vermerk in die Akte.Aber kein bedauern keine Entschuldigung--bis Heute nicht.
Jetzt 6,5 Jahre später muß ich mehr Nasenspray nehmen als je zuvor.
Meine Nervverletzung hat sich auf die rechte Gesichtshälfte erweitert.
Es vergeht täglich keine Stunde , in der ich diese sch... OP verfluche.

Station 3A (Depressionsstation)

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nach Entlassung erfolgt keine Weiterbehandlung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (junge unerfahrene Aerztin/Team,)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
kein Behandlungskonzept, man wird mit seinen Problemen allein gelassen, verschlechterung der Symptome
Krankheitsbild:
schwere Depression, PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Depressionsstation ist in keinster Weise zu empfehlen, ich rate jeden davon ab sich auf dieser Station behandeln zu lassen, besonders wenn man Komorbid noch unter weiteren psychischen Krankheiten leidet (was bei einer chronischen Depression eher die Regel als die Ausnahme ist)...

Einer der Gründe warum ich mich auf der Station stationär behandeln lassen wollte waren die beiden speziellen Behandlungsmethoden Cognitive Behavioral Analysis System of Psychotherapy (CBASP) und die Interpersoneller Psychotherapie (IPT).
Doch aufgepasst, diese Angebote sind erst nach längerer stationärer Wartezeit zugänglich, da nur immer so ca. 5-10 Plätze zur verfügung stehen.
Selbst wenn man endlich eine der Methoden besuchen darf, umfassen diese nur 1-2 Std. in der Stunde, viel zu kurz um wirklich an den oftmals schon seit Jahren bestehenden depressiven Symptomen arbeiten zu können. Die beiden Methoden wurden also auf ein Minimum heruntergeschraubt (aus Kostengründen vermutlich) und sind deshalb nicht mehr so wirkungsvoll, wie die "normale" Version. Ich würde deshalb jeden raten eine andere Klinik aufzusuchen, wenn man sich diesen speziellen Behandlungsmethoden unterziehen lassen möchte (es gibt in Deutschland genügend die diese Methoden anbieten, einfach mal googlen)…

Allgemein werden auf der Station kaum Therapien angeboten, es wird z.B. nur zweimal die Woche 1 Std. Bewegungstherapie angeboten, sonst nichts… Angebote wie die Ergotherapie, sind für mich nämlich keine wirklichen Therapien, wenn der zuständige Ergotherapeut nur physisch da ist, aber praktisch die Patienten im winzigen Ergoraum (der jeden mit Platzangst in schrecken versetzt) nicht anleitet und total uninteressiert an diesen ist…

Auf Station wird man allein gelassen mit seinen Sorgen und Nöten, keinen kümmert es wie es einen geht (die Krankenschwestern sind eher damit beschäftigt zu tratschen oder Kaffee zu trinken)… Falls es einen zu schlecht geht, wird man einfach Entlassen oder alternativ in die Geschlossene zwangseingewiesen… Eine Nachsorge wie in anderen Kliniken üblich gibt es nicht, man wird egal wie es einen geht entlassen und muss selbst schauen wie man zurechtkommt…

Weiteres im Kommentar.

2 Kommentare

Kranke1337 am 16.12.2012

Es ist zudem schwierig eine therapeutische Beziehung zur Stationspsychologin aufzubauen (die besonders wichtig ist für den Erfolg der Therapie), wenn diese einen gleich nach ½ Std. Gespräch in diagnostische Schubladen reinpackt, die von vielen anderen Therapeuten schon ausgeschlossen wurden (es werden keine Tests auf Station gemacht oder sich intensiv mit den Patienten auseinandergesetzt)…

Das Behandlungsteam ist von der Stationsärztin (mitte-/ende 20zig), über die Psychologin, bis hin zu den unmotivierten Krankenschwestern sehr jung und wirkt sehr unerfahren…

Ich rate jeden wegen all diesen negativen Punkten davon ab sich auf dieser Station behandeln zu lassen…

Gute alternativen in der Nähe wären die Station „Michael Balint“ der Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie des ukgm in Giessen (die Psychosomatik), die Krankenhausabteilung der Hardtwaldklinik II, oder die Psychosomatische Station der Vitos Klinik in Giessen… Auf diesen Stationen läuft natürlich auch nicht alles 100% rund, doch sind die therapeutische Konzepte (die Therapien), die Teams und die Ausstattung wesentlich besser und man wird nicht einfach allein mit seinen Problemen gelassen, sondern es wird sich dort um einen gekümmert…

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Danke Intensivstation 3

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Die Ärzte reden DEUTSCH mit mir!!!)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Allem Ungereimten wird SOFORT auf den Grund gegangen!!)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Danke Frau Struckla!!!!)
Pro:
ALLES
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Polytrauma nach Motorradunfall
Erfahrungsbericht:

Mein Mann wurde am 10.09. nach einem schweren Motorradunfall per Heli in Marburg eingeliefert und kam auf die Intensivstation 3. Am Abend des selbigen Tages erhielt ich per Telefon (!) Auskunft über seinen Zustand und der Oberarzt sprach DEUTSCH mit mir. Ich brauchte kein Lexikon um die Diagnosen zu verstehen. Und das zog sich wie ein roter Faden durch seinen gesamten Aufenthalt auf der I3! Es waren insgesamt 6 Wochen, danach wurde er auf die Unfallchirugie für knapp 1 Woche verlegt - danach ging es zur Reha nach Köln (Reha Nova). Der weg bis dahin war lang und steinig und Dank dem gesamten Team der I3 haben wir ihn bewältigen können!
Liebevolle Pflege der Patienten, Einbeziehung der Angehörigen! Geduld - unendliche Geduld mit mir in meiner Krise und Sorge um meinen Mann, jede (!) Frage freundlich beantwortend - auch wenn die gleiche Frage zum 100. Mal gestellt wurde, weil die Nerven blank lagen. Jeden Hinweis auf eine Wunde / Verschlechterung des Gesundheitszustandes ernst nehmen - auch wenn dies nicht der Fall war, weil ich "Gespenster" gesehen habe! Unkonventionelle Dinge zulassen und unterstützen! Das Zulassen von NICHT-Familienmitgliedern als Besuch!Anrufen zu können, zu JEDER Tages - und Nachtzeit und das auch mehrfach!!
Danke an das gesamte Team der Intensiv 3! Ohne Euh wäre mein Mann nicht dort , wo er jetzt ist!! DANKE!!

Dank auch an Frau Struckla, von der Patientenanmeldung Schalter 6! Mein Glück an so eine empathische Verwaltungskraft zu geraten, die sich JEDEN (!) Tag nach dem Befinden meines Mannes erkundigte, die den Kontakt zum Sozialdienst vermittelte und mir das Gefühl gab, fern der Heimat (250 km) nicht alleine zu sein!!!!!

naja war ganz okay

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (haben die schwestern gut gemacht)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
nette schwestern
Kontra:
wenig arzt betreuung, unfreundliche hebamme
Krankheitsbild:
geburt
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

am 02.05.2012 wurde mein baby geboren, fande es nicht besonderes schön das ich aus dem kreissaal "gewurfen" wurde da es bei mir noch etwas dauern würde. meine fruchtblase war geplatzt und ich musste ständig von station zum kreissaal laufen da sie mich dort untersuchten, die erste hebamme war auch ziemlich unfreundlich,gott sei dank hatte ich bei der geburt durch schicht wechsel eine andere bekommen. die schwestern waren sehr nett,( auch wenn ich mal nicht so nett war), klärten mich gut auf und waren für mich da.. auf station als mein baby da war, nahmen sie mir den kleinen auch mal ab und kümmerten sich gut um ihn. als er nachts zur welt kam, hatten sie ihn auf wunsch von mir ( da ich sehr fertig war) auch behalten.. was mir nicht so gefallen hat war, das ich nicht gefragt wurde was ich dem kleinen füttern möchte..
und beim Entlassen hat es sehr lange gedauert bis ich den unterschreibenen Arztbrief zurück bekomme habe........

Hervorragenden orthopädische Abteilung

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Alles Super
Kontra:
Krankheitsbild:
Knie Tep
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auch nach meiner 3 Knie OP in diesem Jahr kann ich wieder nur gutes berichten. Sehr nette und kompetente Ärzte in der Orthopädie. Ein besonderes Dankeschön an Prof. Schmitt und sein Team. Ebenfalls ein recht herzliches Dankeschön an die Schwestern und Pfleger der Station 225 und an Schwester Silvia und Schwester Daniela.

Schlechte Behandlung von schwer kranken Patienten

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Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
nette Schwestern
Kontra:
zu wenig Schwestern, kaum Versorgung und Beachtung
Krankheitsbild:
Uretherkarzinom mit Nierenentfernung und 2 mal schwere Sepsis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin urologischer Krebspatient mit schweren orthopädischen Begleiterscheinungen. Die Zusammenarbeit beider Abteilungen war unzureichend. Ich lag als einzelner Patient im Zimmer. Es dauerte oft 4 Stunden bis mal eine Schwester herein schaute, obwohl ich das Bett nicht verlassen durfte. Informationen bei der Entlassung fanden nicht statt. Um überhaupt zu erfahren, wie es weiter geht, ob ich noch orthop. operiert werden muss oder nicht (man sprach anfangs von 2 OP`s). Ein Metallgerüst im Rücken ist gebrochen und ich könnte durchaus bei einer falschen Bewegung querschnittsgelähmt werden. Obwohl ich im Krankenhaus strenge Bettruhe hatte, hat man mich ganz normal entlassen und ich musste im Taxi 42 km nach Hause fahren. Ein Arzt stand für eine Abschlussbesprechung bei meiner Entlassung trotz ewig langer Wartezeit nicht zur Verfügung. Ich betrachte meine Entlassung als fahrlässig. Man hat mich buchstäblich als schwer kranken Patienten "im Regen" stehen gelassen und suche nun nach einer besseren Klinik. Bin vor 6 Wochen aus Berlin hier her gezogen und kenne mich nicht aus. Ich dachte, ich wäre in Marburg gut aufgehoben, aber es fühlte sich für mich sehr schlecht an und mein Vertrauen ist gebrochen. Meine Gesamtzufriedenheit kann ich nur mit max. 2-3 Sternen beurteilen. das Zimmer war schmuddelig, der Balkon voller unzähliger Zigarettenstummel.

TOP OP GEHIRN

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ohne Schmerzen
Kontra:
Krankheitsbild:
Hypophysenadenom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine top OP im Gehirn. Ich hatte solch eine große Angst vor der OP und bin geheilt, schmerzfrei und überglücklich. Der Chefarzt und die Oberärztin haben mich mehr als nötig beraten und mich beruhigt. Der Eingriff erfolgte durch die Nase! Heute noch unglaublich für mich, dass das funktioniert.

OPERATION

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (alles prima gelaufen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (hervorragend)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (super)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (unkompliziert)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Nebennierenadenome
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr guter Arzt, gute Aufklärung, professionelle Behandlung und hervorragende OP von Dr. W. an den Nebennieren!

Nebennierenadenome

fehl untersuchung

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
sehr nettes pflegepersonal!!
Kontra:
Krankheitsbild:
chr. darmerkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich wurde einfach zu untersuchungen genötigt die ich zum einen gar nicht machen wollte, zum anderen sind diese z.b.eine coloskopie letztes jahr erst gemacht worden. während der untersuchung bin ich aufgrund schmerzen trotz sed. durch propofol unfd dormicum erwacht. ganz schrecklich war das.

die eigentliche untersuchung warum ich stat.dort war nämlich ein mrt sellink welche ch aus schmerzgründen nur mit sed. machen kann, wurde so nicht durchgeführt. es wurde zwar ein schmerzmitte lgegeben, dieses hat aber nur ca 10 min gehalten und die schmerzen waren dann sofort heftig wieder da. also wurde das mrt sellink abgebrochen mit dem ergennis,das es immer noch keine aktuellen bilder vom dünndarm gibt.

was ich pers. sehr schlimm finde wichtige voruntersuchungen die zum teil im haus gelaufen waren,waren nicht da bzw. es gibt def.keine verzahnung der einzelnen abteilungen, obwoh man immer die gleiche nummer hat.die dokumentation ist auch nur sehr lückenhaft und informationen kommen einfach nicht da an wo sie hin müssen.

der arzt der die coloskopie durch geführt hat wusste z.b. nicht das in der nacht zuvor cortison , fenistil usw.aufgrund einer allergischen reaktion gegeben worden sind. sehr gefährlich!

die ärzte sind zum teil sehr jung und haben nicht die entsprechende erfahrung,die erfahrenen ärzte sieht man zum teil nicht.alles erscheint sehr chaotisch und ohne sinn und verstand..

ein großes lob an die schwestern und pfleger die in diesem chaos sich ein teil menschlichkeit bewahrt haben. insgesamt habe ich das ganze als chaotisch, unstrukturiert zum teil auch mit nur sehr schlechter dokumentation erfahren.kritische pat. die es genauer wissen wollen werden dort sehr schnell auf die psycho-schiene geschoben.

ich hoffe sehr darum, dasic h dort so schnell nicht mehr hin muss.

Familienunfreundlich

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Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das letzte. Familien mit Babys wird dort nicht geholfen. bin sehr enttäuscht.

julia dinnebirr

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
kinderklinik
Kontra:
alls andere
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe am 24.6.10 mein Sohn da auf die Welt gebracht. Sobald man auf Station ist guckt keine sau nach Kind und Mama .über Nacht wird einem das Kind auch nicht abgenommen und unfreundlichkeit stand an erster Stelle! Nach dem stillen hat auch keiner geguckt .hatte mich nach einen Tag selbst entlassen!kann nur raten :Finger weg von dieser Klinik gerade wenn man wie ich das erste Kind bekommt und noch so gar keine Ahnung hat

ChAOS-OHNE HILFE- TOTAL ALLEIN GELASSEN

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (^Man wurde nur allein gelassen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nicht Nennenswert)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Garkeine)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ohne Planung)
Pro:
Kontra:
Hilfe? Nicht in der Notfall-Neurologie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 25.06.2012 mit RKW in die Notfall - Neurologie morgens um 9:20 Uhr eingeliefert und nach 6 Stunden ohne Hilfe nach Hause geschickt. Ärztliche Untersuchung hätte auch der Hausarzt machen können. Aufnahme Arzt war nur 15 Minuten in Etappen im Zimmer ( telefonierend ) und ohne Interesse für meine Vorerkrankungen und Befunde. Die Interessierten in nicht. In 5 Stunden, Temperatur Messung, EKG, Blutdruck,eine stramme Leistung. Ärztliche Untersuchung war nur lachhaft. Mit dem Hämmerschen Reflexe abklopfen über die Beine Streicheln und Fragen ob ich was Spüre war alles. Nach einer Wartezeit von 30 Minuten im Wartezraum wurde ein Befund überreicht der meinen Aussagen entgegen gesetzt war. Meine Medikation wurde einfach geändert,ohne Nachfrage es war noch nicht mal vollständig.
Angesagtes Gespräch mit dem Oberarzt kam auch nicht zu stande. Eine Ärztin die ihre Hilfe anbot wurde abgewiesen, vom Arzt, der an diesem Tag alleine in der Aufnahme war.

Absolut empfehlenswert !

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Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte und Pflegepersonal sehr freundlich und kompetent
Kontra:
nichts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein einundachtzigjähriger Vater war Ende 2011 fast drei Wochen in stationärer Behandlung in der Orthopädie untergebracht. Diese Station kann man nur weiterempfehlen. Die Ärzte und das gesamte Pflegepersonal waren sehr freundlich und äußerst kompetent. Sämtliche Abläufe waren gut organisiert. Auch das sehr abwechslungsreiche Essen gab keinen Anlass für Beanstandungen. Mein Vater hat sich während des Aufenthaltes in der Orthopädie außerordentlich wohl und gut aufgehoben gefühlt. Bei entsprechenden medizinischen Problemen würde ich mich jederzeit dort behandeln lassen. Weiter so und alles Gute !

Sehr gute orthopädische Abteilung

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin im März bereits zum 4 mal am Knie operiert worden, und ich kann mich nur wiederholen. Super Ärzte, freundliches Personal und gute Küche. Ein besonderes Dankeschön an die Mitarbeiter der Station -2/31, die trotz Personalmangel immer nett und freundlich waren. Vielleicht sollten sich die Herren der Geschäftsführung mal aus ihren Ledersesseln erheben und eine Schicht auf der Station einlegen. Dann wüssten Sie auch, was Arbeit unter erschwerten Bedingungen bedeutet. Aber ich habe die Befürchtung, dass sie sich spätestens nach einer halben Stunde nach ihren Ledersesseln zurücksehnen werden.
Ein Dankeschön auch an Dr. Efe und sein Team.

Superpflege trotz Personalmangel...Klasse 1

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Abstriche gibt es beim Personalschlüssel)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Super Versorgung und Pflege
Kontra:
Personalmangel auf der Intensivstation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich in der Aslepiosklinik Schwalmstadt ungenügend versorgt und behandelt wurde, habe ich mich auf eigenen Wunsch in die Uniklinik verlegen lassen. Da akute lebensgefahr herrschte, wurde ich kompetent und freundlich versorgt. Die Schwestern und Pfleger haben alles Mögliche getan um mir als Patient die Kranheit zu erleichtern. Gemerkt hat man, dass ein akuter Pflegepersonalmangel im Intensivbereich herrschte. Die Ärzte waren sehr kompetent und freundlich. Ein Tip von mir....spart nicht am Personal, dann kann diese Superklinik noch besser werden

TOP Krankenhaus

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Essen, Personal
Kontra:
Wartezeiten zu Voruntersuchungen der OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war jetzt schon das zweite Mal auf der Station 142 und kann nur sagen -top-
Nettes, hilfreiches Pflegepersonal, gutes Essen, schönes Zweibettzimmer. Medizinische Behandlung sehr gut.
Ich kann dieses Krankenhaus nur weiterempfehlen !!
Das Einzigste was etwas störend war, waren die langen Wartezeiten zu den Voruntersuchungen der OP.

1 Kommentar

Bett am 17.04.2012

Auch ich lag im März und April auf der Station 142 der Frauenklinik Marburg. Ich kann alles positiv bewerten und die langen Wartezeiten vor den Untersuchungen sowie den Vorgesprächen muss man halt hinnehmen---die Ärzte sind stark beansprucht und müssen ja auch zw. Op und Station hin und her rennen, um dort den nächsten Pat. wieder gerecht zu werden.
Also, ich kann die Frauenklinik Marburg wirklich nur weiterempfehlen---sehr kompetent.

Super Betreuung, zu wenig Essen für stillende Mütter

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Auf der Geburtsstation war alles bestens, auf der Wöchnerinnen fand diese quasi nicht statt (Ärzte))
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Mir wurde das Glück einer heute fast nicht sichtbaren Kaiserschnittnarbe zu Teil)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Spitzen Kinderintensivstation und beste Versorung für Frühchen
Kontra:
zu wenig Pflegepersonal, keine Abgestimmte Nahrung für stillende Mütter
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
nein
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Unsere Tochter kam im letzten Jahr 6 Wochen zu früh zur Welt. Wir lagen 5 Tage auf der Säuglingsintensivstation und können hier nur von sehr zuvorkommenden und hilfsbereiten Schwestern und Ärztinnen berichten. Unsere Kleine wurde rund um hervorragend und liebevoll versorgt. Ich lag auf der Wöchnerinnenstation und habe in 5 Tagen 1 Mal einen Arzt zu Gesicht bekommen, dafür haben sich aber die viel zu wenigen Schwerstern mit sehr viel Mühe trotz zu wenig Zeit um mich gekümmert. Habe mich hier wohl gefühlt.
Als unsere Tochter auf die 42 (Kinderklinik) kam, war hier das Wohlbefinden aller von den gerade zuständigen Schwestern abhängig. Ein Bsp: Die Erklärungen, warum unser Kind nach 5 Tagen doch noch eine MAgensonde brauche war:" DIe haben hier doch alle!"- ich denke immer noch, dass es nur so war, weil man hier einfach keine Zeit hatte sich mit einem müden Frühchen länger zu beschäftigen.
Aber hier auch - zu wenige Schwestern für zu viele Kinder.(2-3 zu 15) Alle müssen zur gleichen ZEit essen. Man kann Glück haben u findet ein paar, die nicht meinen, sie könnten mit Eltern die Sorgen und Ängste haben, behandeln als wären sie zu dämlich auch nur eine Windel zu wechseln. Wir hatten in den 2,5 Wochen Glück. Ich habe das bei anderen und selber auch 1x anders erlebt und dann lässt man sich besser nicht alles gefallen.
Verpflegung:
Das Frühstück ist eine Frechheit. Die Klinikleitung sollte mal diesen schrecklichen abgepackten Fraß zu sich nehmen. Man kann sich 3 Brötchen aussuchen und bekommt aber nur 3 Stck abgepackten Käse, Wurst oder Marmelade hinzu. Eine spitzen Erfahrung in negativen Sinne war die GEflügelmortadella - roch nicht nur wie Katzenfutter, hat auch so geschmeckt.
Das Mittagessen war super, aber zu kleine Portionen.
Abendessen war noch am Besten.
Da ich gestillt habe, und dadurch auch einen größeren Bedarf an Nahrung hatte als mir hier zu Verfügung gestellt wurde, habe ich von meinem Mann regelmäßig Fresspakete bekommen. Das ist deutscher Klinkalltag!

TEP2011

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Sehr gut aufgehoben
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War im November 2011 zu einer Knie Tep dort, und kann nur gutes berichten. Tolle 2 Bettzimmer mit Fernseher und Telefon.
Essen war abwechslungsreich und gut. Pflegepersonal ist einfach nur TOP, vielen Dank an alle!!!!!! Besonderen Dank an Herrn Dr. Efe und Prof. Schmidt für die gelungene O.P.

Alles TOP.

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
nichts aufgefallen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war wegen einem Herzkatheter in UKGM-Marburg auf der Station 131. Ich kann nur sagen alles war, trotz des Personalmangels, topp. Die Pflegerinnen und Pfleger waren sehr hilfsbereit und nett. Auch das Ärzteteam war jederzeit erreichbar und kompetent. Was mir sehr gefallen hat war die neue Aufnahme Abt. StAR-T. Dort wurden alle Voruntersuchen auf kurzem Weg gemacht. Auch ein MRSA -Test wird bei jeder Stationäre Neuaufnahme durchgeführt. Hier ist Hr. Hofmann sehr hervorzuheben.

wenn notwendig, immer wieder dorthin

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (viele Wege bei der Aufnahme)
Pro:
sehr ausführliche Anamnese
Kontra:
nichts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Durch nicht so positiv verlaufene vorhergehende Operationen war ich sehr verunsichert und verängstigt, überhaupt wieder in ein Krankenhaus zu gehen und mich "unters Messer" zu legen. Aber ständige Schmerzen haben mich dann doch dazu "gezwungen". Die Ärzte und Schwestern in dieser Klinik haben mir sehr viel Mut gemacht und den Glauben an Ärzte und Krankenhäuser ein Stück weit wieder zurückgegeben. Ich wurde sehr, sehr ausführlich von der Stationsärztin und dem Oberarzt beraten (insgesamt mindestens 1,5 Stunden!). Vor, während und nach der Operation war immer jemand da. Auf Schmerzen oder sonstige Beschwerden oder Wünsche wurde sofort eingegangen. Ich bin sehr froh und würde immer wieder dort hingehen. Ein ganz großes Dank dem ganzen Team der Station 142!

freundliche Notaufnahme

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter wurde mit Pseudokrupp eingeliefert, Ärzte und Schwestern haben sich gleich um die Kleine vorbildlich gekümmert.

Sehr hilfsbereite u kompetente Klinik

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
sehr kompetente Ärzte, freundliches Personal, Betreuung sowie Hilfsbereitschaft - einfach alles!!!
Kontra:
Erfahrungsbericht:

Ich habe einen 2 jährigen Neffen in Kosovo, welcher unter einem Lymphangiom litt. Ich habe mich dann an die uniklinik Marburg gewandt, welche sofort bereit war, sich meinen Neffen anzunehmen. Die Zusammenarbeit mit der Klinik war einfach nur spitze, sodass mein Neffe die Möglichkeit bekommen hat, dort operiert zu werden. Das Klinikpersonal war stets immer freundlich, hilfsbereit und zuvorkommend. Der Ablauf über Vorstellung des Patienten, Untersuchung, Operation sowie Betreuung war ebenfalls sehr gut. Das Essen ist lt. Auskunft des Patienten und der Mutter gut und auf jeden Fall mehr als ausreichend! Die Fachkundige Beratung sowie Behandlung war richtig super. Es wurde sich immer Zeit für unsere Belange genommen. Die Operation verlief sehr gut. Dank der dort sehr gut ausgebildeten Ärzten wurde nun meinen Neffen das Leben gerettet. Ich bin durchweg sehr begeistert von dieser Klinik, ihrem Fachpersonal und allem drum herum

Wo der Patient nur noch eine Euronummer ist

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
siehe Bericht
Kontra:
siehe Bericht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach Medikamentenumstellung bin ich beim Hausarztbesuch mit Kopfschmerzen, Zittern, Tunnelblick und Hüperventilieren mit RTW in den Notfallbereich eingeliefert worden. Dort begann dann mein Märtyrum an diesem Tag. Keiner fühlte sich für uns/mich verantwortlich. Ich wurde über Augenarztzimmer ???? ins HNO Zimmer ??? ins Neuro. Zimmer verlegt. Keiner wusste was er machen sollte. Dort wurde mir dann sogleich ein EGK abgenommen. Nachdem nach ca. 5 1/2 Stunden nichts geschah, habe ich es dann gewagt nachzufragen wo der Arzt bliebe. Nach dsem Wechsel der Früh zur Spätschicht geschah leider immer noch nichts, außer das mir ironischer Weise mitgeteilt wurde das andere Patienten ja schon 10 Std. hier rumliegen würden. Nach nochmaligen Wechsel in ein anderes Neurozimmer wurde ich hinaus in den Großßßßßen Wartesaal geschickt wo ich weitere Stunden absitzen mußte. Dann irgenwann wurde ich wirklich zu einem nicht gerade freundlichen Neurologen gebracht, wobei er mich fragte was ich hätte und warum ich überhaupt da wäre. Wohlgemerkt ich war der Patient. Es wurde mir Blut abgenommen ( hätte man schon längst erledigen können ), und nachdem ich nach weiteren Std. wieder zum Arzt kam der mich informierte Blut alles ok, mache mein Bericht fertig, bitte nochmal warten ich froh war entlich wieder nach Hause zu dürfen. Aber was wäre gewesen wenn. Ich möchte auf jedem Fall dann dort als Patient nicht wieder hin.
Was war also das Ergebnis dieses Tages: Also ganz klar war in dem Notfallbereich alles Unterbesetzt, die paar Ärzte die dort Dienst taten, hatten auch so keine große Lust, Die Unterbesetung ist dort also an der Tagesordung was soll man also dazu noch was sagen. Aber die Hauptsache ist : Der Rubel rollt , gelle Ihr Herren in der Chefetage. Hauptsache euer Geldbeutel ist voll.
Das einzig schnelle und auch nicht so erstaunliche ist die Zahlungsaufforderung welche bald schneller bei mir zu Hause war als ich in der Klinik : Sie haben die Inanspruchnahme des ambulanten Notfallbereichs in Anspruch ???? ( Wie bitte )genommen ,bitte kommen sie ihrer gesetzlichen Verpflichtung nach und zaheln sie Euro 10.
Gelle ihr Herrn mit den langen großen Nasen, da gibts wieder Geld. Das geht dann auch wesentlich schneller und besser.
Nur denkt dran: Das lezte Hemd hat keine Taschen

Enttäuschung

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Für mich hat der Aufenthalt nichts gebracht.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Patienten werden nicht als mündiges Gegenüber behandelt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Wenn ich noch mal viel Zeit habe, frage ich mal jemanden, ob er mir die Fachbegriffe der Schlaflaboruntersuchung erklären kann, vielleicht lerne ich dann doch noch was über mich.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Pures Chaos)
Pro:
Frau H. v. d. RLS-Ambulanz (freundlich, kompetent und schnell)
Kontra:
Umgang mit den Patienten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hier findet sich offensichtlich viel Wissen, das den Weg vom Arzt zum Patienten nicht findet, sei es dass Überarbeitung, begrenzter Blickwinkel des Fachbereiches, Ignoranz gegenüber der Selbstbestimmung des Patienten oder die Ineffeketivität der Verwaltung im Weg stehen.
Ambulant (RLS) werde ich das Angebot weiter nutzen, stationär auf keinen Fall.
Hier ein paar Bespiele:

Mir wurde nicht erklärt, wie was im Zimmer funktioniert oder wann Visite ist und nur auf gezielte Nachfrage wurde mir mitgteilt wann welche Untersuchungen stattfinden (die teilweise auch nur auf Nachfrage durchgeführt wurden) - immerhin hat man mir mein Zimmer gezeigt.
Ich habe Medikamente verordnet bekommen, ohne dass man mich nach meiner Krankengeschichte gefragt oder mich über Nebenwirkungen aufgeklärt hätte.
Mir wurde vor der Aufnahme in Aussicht gestellt mit einer sicheren Dignose entlassen zu werden, die natürlich mit mir besprochen werden würde. Tatsächlich ist mir der Bericht über eine Woche nach meiner Entlassung zugegangen und strotz vor Formulierungen wie: "am ehesten durch ... verursacht".. "relativ kontraindiziert"
Übrigens weiß ich jetzt auch, dass desinfiziert nicht sauber heißt.

KATASTROPHE

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Ärztin und Personal
Erfahrungsbericht:

Also Leute ich empfehle es niemanden...
Arzt und Personal alle sehr frech und eingebildet..insbesondere ENDOKRONOLOGIE (Innere Medizin) Abteilung!

Eine totale Katastrophe!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Nephrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (als Patient muß man Angst um seine Gesundheit haben!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (So gut wie gar keine Aufklärung wenn man nicht mehrmals gezielt Nachfragt!)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (zuviele unnötige und unbegründete Behandlungen/Eingriffe)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Leider völlig überlastetes, aber dennoch Bemühtes Pflegepersonal, und chaotische Organisation!)
Pro:
Bemühte Schwestern trotz Totalüberlastung!
Kontra:
Die Privatisierung hat diese Klinik total versaut!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

*Auf Patientenwünsche und -anregungen wird weder vom ärztlichen noch vom pflegerischen Personal notiz genommen. Anstelle dessen wird man eher noch beleidigt zurechtgewiesen!

*Ständig bekommt man gesagt, es würde sich gekümmert, doch sobald die Zimmertür zufällt interessiert sich keiner mehr für das Problem und man wartet Stunden lang!

*Hygiene und Desinfektion fehlt an einigen Ecken (dazu zähle ich nicht die Arbeit der Putzfrau, die war sehr ordentlich!)! Obwohl grade auf einer Station mit Frischtransplantierten sollte dieses an erster stelle stehen!

*Das Essen war eine totale Frechheit! Portionen, davon wird nichtmal ein Kindergartenkind satt! Angeblich gibt es nur einen Computer der für alles zuständig ist, und der absolut keine abweichung der vorgeschriebenen Kost zulässt! D.h. keinerlei anpassungsmöglichkeit auf den jeweiligen Bedarf des Patienten, bzw. menge. Auch auf Lebensmitteleinschränkungen (z.b. wg Allergien oder anderweitigen gesundheitlichen Einschränkungen) wird keinerlei Rücksicht genommen!!!

*Es gibt mindestens 4 Internetanschlüsse im Zimmer, wovon keiner Funktioniert. Für so ne riesen Klinik ist das echt traurig.

*und das allerbeste, sind die öffnungszeiten des Kiosks und der 3 vorhandenen Caffeeterrias! An den Wochenenden, an denen eigentlich am meisten los ist, hat die eine komplett geschlossen! Die anderen beiden haben genau wie der Kiosk, von 12.00 bis 17.30 uhr offen. Und in der Woche von 11.00 bis 17.30! Solche Öffnungszeiten hab ich in meinem ganzen Leben, in noch keiner Klinik gesehen! Und ich war leider schon in einigen!

Diese Klinik hatte noch vor ein paar Jahren sooo einen guten Ruf! Aber seit sie 2006 Privatisiert wurde, herrschen katastrophale Zustände unter denen die moralische Arbeitsmotivation der Angestellten, und in folge dessen leider auch die Gesundheits- und Genesungsqualität der Patienten leiden, und das sollte für eine solche Klinik immer an allererster Stelle stehem,

und nicht der Profit der Rhön...! :-(

Versorgung Top, Wege weit und umständlich.

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Fachkompetenz, Freundlichkeit, Sauberkeit
Kontra:
Umständliche Wege vor der OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das gewachsene Klinikum sorgt leider sehr häufig zu langen Wegen und umständlichen Untersuchungs- und Verwaltungsabläufen. Ohne "Ortskenntnis", kann man sich dort schon verlieren.

Ansonsten war ich zu mehreren Untersuchungen und zur ambulanten OP am Knie dort. Ich bin immer respektvoll, freundlich und zuvorkommend behandelt worden. Das ist in Krankenhäusern sicherlich nicht mehr selbstverständlich.

Ich bin umfangreich beraten worden, habe die Videos und Bilder meiner OP mit nach Hause bekommen und habe bis heute keine postoperativen Nachwirkungen.

Im Vergleich zur Entbindungsstation, sensationell

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Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Top)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Super, dass man lieber noch mal 15 Min warten wollte, als meinen Sohn ein Trauma zu verschaffen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Die Voruntersuchungen waren sehr nervig, viel gerenne)
Pro:
kein Zeitdruck, keine lange Wartezeiten, super liebe Ärzte, Schwestern und Pfleger
Kontra:
bei den Voruntersuchungen extrem viel gerenne
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Juni 2011 wurde mein Sohn in der Kinderurolugie operiert. Im Gegensatz zur Entbindungsstation, das totale Gegenteil.

Sehr nette Ärzte, sehr liebe Schwestern und Pfleger. Mir und vor allem auch meinem knapp 3jährigen Kind wurde alles erklärt. SUPER!!!! Ganz ehrlich?? Hätte ich nich gedacht!!!

Es wurde sich Zeit gelassen, bzw meinem Sohn, was in einer so großen Uniklinik nich unbedingt an der Tagesordnung.

Ich bin wirklich zufrieden und würde es wieder machen.

Mit Ängsten, Tränen und Fragen einfach allein gelassen

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Das es nur weniger zufrieden is, verdankt man den netten Schwestern und der lieben Hebamme)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Beratung??? Was ist das???)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (5 Min Ultraschall????)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Unmöglich)
Pro:
schöner Kreißsaal, nette Schwestern und Hebamme
Kontra:
unfassbar frecher Arzt
Privatpatient:
nein
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
das weiss ich nicht
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Unmöglich.....

Kam mit einer Einweissung meiner Frauenärztin zum Kaiserschnitt, bzw einleiten, weil es meinem Kind nich gut ging. Ein super unhöflicher und frecher Arzt untersuchte mich (wenn man das so nennen kann) und motzte nur darum, wie eine Frauenarztpraxis sowas sagen könnte, die könnten doch eh mit den Geräten nicht richtig schallen, ect....

Er schickte mich nach einem 5 min Ultraschall wieder Heim, mit den Worten, dass ich wiederkommen solle, wenn ich Wehen habe und zwar richtige Geburtswehen (ich war sehr aufgelöst, die ganze Zeit, was ihn gerade am Ar** vorbei ging). Er drückte mir dann gnädiger weisse noch einen Arztbrief in die Hand und schickte mich wieder Heim.

3 Tage später platze die Fruchtblase(36+4) und die Geburt fing an. Einen Tag später war mein Sohn geboren, per Notkaiserschnitt.

Aufgurnd von Schwangerschaftsdiabetis war ich vor diesen Termin schon einige mal zur Vorsorge da und selbst da war ich immer unzufrieden, zwar waren die Ärzte netter, aber troz allem unverschämt. Eine Ärztin hat mir beide Hüfthöcker blau "geschallt", weil sie eine versorgende Vene nicht fand... logisch, wenn sie mit dem Schallkopf meine Hüfthöcker blau haut....

NIE werde ich ein Kind hier entbinden.

Positive Erfahrungen - Wirbelssäulenoperation

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
siehe oben
Kontra:
///
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Von Anfang an hatte ich den Eindruck ,der sich im Verlauf der weiteren bestätigte , das ich kompetent und erfahren auf meine Wirbelssäulenoperation vorbereitet wurde und auch der Eingriff war ein Muster an Profession. Ich würde jederzeit wieder in diese Klinik gehen und mich dem Ärzteteam anvertrauen. Auf der Station gab es größtenteils ein freundliches , zuvorkommendes und kompetentes Pflegepersonal.

Gute Betreuung

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
freundlich und kompetent
Kontra:
--
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe dort meine drittes Hüfttep bekommen, nachdem ich zweimal in einer anderen Klinik verpfuscht worden bin. Habe hier neue Hoffnung bekommen. Die ärztliche Betreuung war sehr gut. Zweitbettzimmer sind neu und absolut gut. Das Pflegepersonal fachlich sehr kompetent und auch sehr liebenswürdig. Hatte das Gefühl, dass alle Sorgen und Probleme wahr genommen wurden, fühlte mich auch menschlich sehr gut versorgt. Aller größten Dank an Station 2.

ich wäre dort fas gestorben.

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

empfehle zu meiner Erfahrung mit Uni Marburg folgende Website:

http://www.op-marburg.de/Video-Foto/Videos?bcpid=26396131001&bclid=30643117001&bctid=940203660001&refer=rightboxb

1 Kommentar

Gerold am 07.07.2011

Lieber Patient/in, Sie schreiben eine solche "Bewertung" ohne jegliche Gründe. Auch so kann man ein Krankenhaus ins schlechte Licht rücken!!! Ich glaube eher das Sie das frei erfunden haben!!!

Ortopädie mit TOP Ärzte -Team

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (TOP)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Top)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (TOP)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (TOP)
Pro:
Alles
Kontra:
hatte keine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war mehrfach Patient im Klinikum in Mbg. in der Stadt sowie auf den Lahnbergen Kl. Einblick mit Flop & Top OPs - 1964 Zn Luxation L Ellenbogen Arm BW eingeschränkt – Offener US – 1968 Dr. Treudel – würde Ihn gerne wiedertreffen - ohne ihn damals Fuß Amputation / 2007 Schulter Li – 20011 Schulter Re Dr. Schofer –
Menschlich wie Fachlich Top mit Gutem Team – Dr. El. Zayat – Dr. Schüttler -
Letzter Aufenthalt war über Ostern 2011 auf der Station 225 – Zimmer Okay - Gutes Essen – KG - Top Danke Ilene – Station Personal Top – Danke Christian, HW F, Katja und die Gute Seele im ZPM Silvia und Daniela - DANKE

Eine positive Erfahrung mehr!!

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Fast Alles
Kontra:
Das Essen manchmal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich "durfte" wieder einmal wegen einer Knie TEP - OP im Klinikum Marburg Erfahrungen sammeln. Ich war 3 Wochen lang auf der Station 225. Wie immer war ich sehr zufrieden mit der fachlichen Behandlung. Das Pflegepersonal war sehr sehr hilfsbereit und sehr nett. Sehr gut gefallen hat mir auch der Therapeut - Jens Wormsbecher - der mir nach meiner Knie OP sehr geholfen hat. Nochmals DANKE!!!!
Man merkt, wie überall im UKGM, das es an Personal hinten und vorne fehlt. Trotzdem merkte man dem Personal dies nicht an!!!
Ich möchte mich auch an dieser Stelle bei "meinem" Oberarzt Dr. Efe, bei Hr. Prof. Dr. Schmitt sowie bei allen Ärtzten der Station 225 bedanken.

Dieses Krankenhaus hat mir mein Leben zurück gegeben.

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Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009-2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Auf dem Gebiet der Myocarditis Behandlung federführend)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (man bekam immer alles gut erklärt)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (mir geht es nach 14 Jahren chronischer Erkrankung endlich besser, das sagt alles.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (etwas chaotisch, aber dennoch kein Vergleich zu anderen Häusern)
Pro:
Sehr kompetenter Chefarzt, gute Ärzte und sehr nettes Personal!!!
Kontra:
Das Essen, entweder zu wenig oder nicht gut, aber es gibt ja zum Glück eine Mensa!!!
Erfahrungsbericht:

Ich bin nun schon seit gut 2 Jahren Patient an dieser Klinik und ich kann eigentlich nur gutes berichten. Der Chefarzt der Klinik hat den Grund meiner Erkrankung nach nur zwei Wochen gefunden und behandelt mich seitdem sehr erfolgreich. Ich leide an einer chronischen Herzmuskelentzündung und einer HHV6 assoziierten Kardiomyopathie. Während viele Krankenhäuser entweder zu inkompetent oder zu faul waren, den wahren Grund meiner Beschwerden zu finden, hat es Marburg durch eine Biopsie geschafft. Mir geht es endlich wieder besser und ich kann endlich wieder Hoffnung sehen. Und dies nach jahrelanger Krankheit. Ich werde dem dortigen Professor mein Leben lang dankbar dafür sein, dass er die Wahrheit herausgefunden und mir geholfen hat.
Auch die restlichen Ärzte des Hauses sind sehr nett und kompetent und geben sich redliche Mühe.
Ebenso kann ich nur gutes über das Pflegeteam sagen, da kann sich ganz besonders das Klinikum Stadt Hanau und deren Notaufnahmeteam mal ein Scheibchen abschneiden. Egal, ob Kassen oder Privatpatient, in Marburg werden alle Patienten nett behandelt.
Ich werde nie den Tag vergessen, als meine Diagnose endlich feststand und man eine Therapie einleiten konnte. Ich freute mich so, dass man endlich den Grund für meine Beschwerden gefunden hatte und die diensthabenden Pfleger und Pflegerinen freuten sich ehrlich und wahrhaftig mit mir. Dies ist weder selbstverständlich noch ihre Aufgabe, aber da kam echte, ehrliche Anteilnahme herüber. Dies ist nicht selbstverständlich und wenn es in einem Haus wie Marburg möglich ist, dann muss es auch in anderen kleineren Krankenhäusern möglich sein. Dies ist alles eine Frage der Einstellung. Ich kann jedem Patienten, der uncharakteristische Herzbeschwerden hat, nur den Gang nach Marburg empfehlen. Denn da werden sie geholfen.

Viel zu viele Patienten

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Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Stationspersonal, Zimmer , Essen
Kontra:
Viele zu viele Patienten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,

Aus meinem Versuch der neutralen Schilderung mag jeder selber eine Beurteilung ziehen, ich will kein bushing betreiben.

Ich liege aktuell auf Station 131 Kardiologie im Uniklinikum Marburg.

Nach Einbestellung am Donnerstag um 9uhr zur stationären Aufnahme hat es bis abends 22 Uhr gedauert, bis ich ein Bett und ein Zimmer hatte. Dies lag nich an Notfällen, sondern an schlicht und einfach zu vielen Patienten für die Betten- und verwaltungskapazitat. Entsprechend chaotisch ging es auf einer Station zu, auf der eigentlich Ruhe und Wohle Organisation bei den Krankheitsbildern oberstes Gebot sein sollte.

Die Pfleger, Schwestern, Stationsärte geben sich alle erdenkliche Mühe das Chaos zu bewältigen . Hochachtung vor deren Leistung !

Die 2-Bettzimmer sind gut, tolle eigene Nasszelle , essen auch gut, wobei mir Frühstück um 09 Uhr zu spät ist.

Warum eine for morgens angesetzte Biopsie nachmitags um 15:30 abgesagt wurde, als Diabetiker also bis nachmittags vergebens gefastet und gelitten wurde, wurde nicht erklärt.


Fazit: wiewohl das unterbesetzte stationspersonal aufopferungsvoll um das patientenwohl bemüht ist, kann man gar nicht verkennen, das ein betriebswirtschaftliches interesse die Klinik lenkt und führt. Der Patient als Kunde zählt nur in Summe . So viele Patienten wiE man hier durchschleusen tut, verkraftet das Haus personell und organisatorisch nicht. Für diesen Wahnsinn sollte es ein neutrales zertifizierungsunternhmen geben, das die max. Patiententanzahl vorschreibt.

Dass dabei die Frontleute = Stationspersonal noch so nett, kompetent, hilfreich arbeitet, grenzt an ein Wunder . Respekt !
Wie lange die das allerdings noch durchhalten, wie viele hier verheizt werden, ist wohl nur eine Frage der Zeit.

Unter diesen Umstände! Empfehle ich diese Klinik nicht.

Extra Lid-Sprechstunde ist nur vielversprechend

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Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
leider nichts
Kontra:
ich kam mir vor wie eine wandelnde Abrechnung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei mir wurden die Lidheber (Phtosis) korregiert bzw. gekürzt. Nun sieht es schlimmer aus als vorher! Ich bekam nie eine Antwort auf meine Frage, wie sich die Augenlider denn nach der Kürzung verändern. Und siehe da: Nach der OP stimmen nun die Faltenwürfe nicht mehr, und obendrein hängt das andere Lid. Das war vorhersehbar, für einen Arzt. Warum hat man das verschwiegen? Weil sich vielleicht eine zweite Abrechnung in Aussicht stellt? Warum gab es VOR der OP KEIN Gespräch? Ach, was war ich doch so dumm... wenn ich mehr Zeit gehabt hätte und stabiler gewesen wäre, dann hätte ich Aufklärung verlangt...
Ich habe die OP ambulant ausführen lassen. Obwohl ich angesprochen habe, dass ich Angst hätte, wurde darauf nicht eingegangen, sogar bekam ich ruppige Kommentare vom Personal. Nicht nur das, die Krönung war noch, als ich auf dem OP-Tisch lag, beide Augen verdeckt. Nach der Betäubung zuckte mein Auge (oder Muskeln des Bereiches drumherum) immernoch bei den plötzlichen Berührungen des Arztes. Da herrschte er mich an, ich soll mich nicht so anstellen, die Operation sei ja so schon schwierig genug! Also, lieber Dr., DAS nennt man AUTOMATISCHEN Zuck-Reflex, der vom Auge aus Schutz von selbst ausgeführt wird!!! Hätten sie weniger mit Ihrer Assistentin über Ihren Urlaub gequatscht und mir evtl. zwischendurch mal gesagt "Achtung ich fange jetzt an" oder ähnliches - nur kurz -, dann hätte ich mich besser auf Berührungen einstellen können. Kommen sehen konnte ich ja NICHTS!!!!
Akten waren nicht auffindbar (nicht nur bei mir, mir begegneten noch andere, die auf der Suche nach ihren Akten quer durchs ganze Haus geschickt wurden).
Allgemein: lange Wartezeiten, wenig Aufklärung, wenig Verständnis, man fühlt sich lästig, alles ist gammelig (nichts gegen alte Einrichtung, aber muss diese dann auch noch kaputt und schmutzig sein?), unfreundlich. Man hat den Eindruck, die Ärzte sind urlaubsreif.

Ein zufriedener Patient

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Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Super, man muss sich um nichts selbst kuemmern)
Pro:
fähiges und nettes Personal
Kontra:
Baulärm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im November für 8 Tage Patient in Marburg, mir wurde die Prostata enfernt.
Mein gesamter Endruck war nur positiv: die Ärzte, die mir von Anfang an immer durch Aufklärung die reine Wahrheit gesagt haben, nie irgendwelche Halbwahrheiten und Vertröstungen; die Schwestern und Pfleger, die immer nett, höflich, selten gestresst und immer verständnisvoll waren, wenn man wieder mal die halbe Nacht nicht schlafen konnte. Das Essen war immer gut, leider hatte ich aber keinen Appetit. Störend war das Vierbettzimmer. Leider war ich auch gerade in die Umbauphase geraten und von Baulärm geplagt. Aber auch das muss nun mal sein. Und dann gibt es keine Vierbettzimmer mehr. Insgesamt gesehen, kann ich Marburg nur empfehlen und wuerde mich jederzeit wieder in die Hände der fähigen Mitarbeiter dort begeben.

Fachleute

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Schlafmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Fast alles
Kontra:
Konnte nichts feststellen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Anfang November 2 Nächte im Schlaflabor. Die Ärzte und das Personal kümmern sich ausgiebig um dich. Die Zimmer sind sauber und hell eingerichtet mit WC und Dusche. Nachts ist es, Dank der sehr guten Isolation, sehr ruhig. Kann ich jedem empfehlen!!

Null Service- und null Motivationsklinikum

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Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Möchte als Kunde/Patient behandelt werden)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unfreundlich, hinter Vorgaben versteckend)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schnell und oberflächlich, gehetzt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wird wie Herdenvieh behandelt)
Pro:
Volle, zahlungspflichtige Parkplätze
Kontra:
Jedem Bediensteten kann man den Frust anmerken
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Erwarten Sie bitte keinen Service. Die Stimmung und Motivation der Belegschaft ist auf dem Nullpunkt und überträgt sich auf die Patienten/Kunden! Erst wenn die Leitung begreift, dass das Krankenhaus ein Dienstleister ist und auf Kunden angewiesen ist, wird sich etwas ändern.
Jeder Hausarzt sollte sich überlegen, ob er es verantworten kann, seinen `Kunden` das Erlebnis Rhönklinikum zumuten zu können. Es geht um Heilung und Pflege, nicht um Abzocke der Solidargemeinschaft !!
Eine Universitätsstadt wie Marburg hat ein derartig geführtes, ´privates´ Klinikum nicht verdient und ist der Tradition nicht würdig. Schade um die Spezialisten unter diesen Verwaltungsmanagement !!

Aufenthalt mit Abstrichen

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Essen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War dort im Oktober zur Schulter-OP auf Station 225. Es sind 2-Bett-Zimmer mit Nasszelle. Völlig ausreichend. Pflegepersonal war sehr gut, wenn wie überall völlig überlastet. Nicht einmal ist gefragt worden, was man essen möchte. So bekam ich drei Tage lang "leichte" Kost. Wollte viel lieber Vollkornbrot und Schwarzbrot zum Abend statt Weißbrot! Nach dem ich mich etwas beschwert hatte, bekam ich noch 1 1/2 Tage normale Kost. War auch nicht viel besser, nur mehr - was ist da bitteschön unter leichte Kost zu verstehen? Die Klinik hat ihren besten Küchenchef leider tragisch verloren. Es gab damals (2006 u. 2007) noch sehr gutes Essen. Obst, das hat diesmal absolut gefehlt. Oder liegt es an der Station (war damals in der Frauenklinik)?
Nach fast zwei Wochen erhielt ich auch meinen Entlassungsbericht per Post. Was soll ich sagen, hat es hier evtl. eine Verwechslung mit einem anderen Patienten gegeben? Das muss ich abklären, da fragt sich doch meine Krankenkasse, wozu sie mir das Hilfsmittel bezahlt, steht doch nirgendwo im Bericht, dass ich es benötige. Physiotherapeutische Betreuung hatte ich nur einmal, da sie gerade bei meiner Bettnachbarin war und ich das Gerät allein ohne Einweisung nicht benutzen konnte. Hier ist wirklich Nachholebedarf.
Der Aufenthalt war für mich enttäuschend. Kein Vergleich zur Frauenklinik.

Überaus Hoch zufrieden!!!

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Fast alles!
Kontra:
Die dünnen Wände in den umgebauten Zimmern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in der Zeit vom 4.10 - 15.10.2010 auf der "neuen" Station 231. Ich muss sagen das Pflege Personal und die Ärzte sind TOP.
Die neuen 2 Bett Zimmer sind hell und bieten sehr viel Platz auch das Bad mit Dusche und WC sind Top.
Ich wurde sehr gut versorgt und behandelt. Das es Personalmangel im gesamten UKGM ist bekannt, doch hier hat man davon nichts gemerkt- Lob an das Personal.
Das man hier nicht im Urlaub ist sollte doch jedem klar sein und manche Ansprüche runterschrauben und auch das Personal freundlich behandeln!!!!

Menschlich absolut katastrophal

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (muss man einer Frau, die schon soviel Schmerz erlebt hat, noch einen Tritt zusätzlich geben?)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (zuviele Verspätungen, keinerlei Auskunft)
Pro:
sehr gute medizinische Arbeit (Operation)
Kontra:
das menschliche Verhalten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Februar 2010 im ambulanten Op-Bereich wegen einer Ausschabung.
Erstmal dauerte es 2 Stunden länger bis die Ärztin kam, wegen dem Zäpfchen. Dann musste ich außer den geplanten 4 Stunden Einwirkzeit noch weitere 3 Stunden warten, bis ich endlich in den OP kam. Nach der OP wusste man nicht, wo man mich zur Überwachung hinstellen sollte, da der ambulante Bereich um 18 Uhr schließt (es war zu der Zeit 17:30 Uhr). Also wurde ich in den Kreissaal gebracht, zu einer Mutter mit frisch geborenem Kind!! In meiner Situation absolut katastrophal, da ich mein Kind verloren hatte. Nachdem mein Mann (der sich auf dem Gang noch Sprüche von wegen "Na frischgebackener Papa" etc. anhören durfte) den Arzt zur Rede gestellt hatte, konnte man mich plötzlich zur Überwachung bis zum Heimgehen auf eine Station in ein "Einzelzimmer" bringen.

Der Tag war katastrophal. Erstmal die ganzen Verspätungen, dann wurden mir verordnete Medikamente nicht verabreicht, man wusste nicht wohin mit mir zur ÜBerwachung und später kam erst auf meine Anfrage eine Ärztin, um mich zu entlassen und mir zu berichten, ob alles gut gegangen ist. Kopfschüttel, sowas kann echt nicht sein! Menschenunwürdig!

Hautklinik in der Innenstadt

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Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Leider bin ich noch nicht genesen.)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (lange Wartezeiten in der Ambulanz)
Pro:
engagierte Ärzte u. Pflegende, angenehmes Klima
Kontra:
Beim Essen hat man nicht immer die Wahl (;-)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war wegen einer Infektion nach Bissverletzung stationär in der Hautklinik. Die Ärzte nahmen sich Zeit für Diagnose und Therapieplan, u. ich fühlte mich als Patient ernst genommen. Sehr positiv auch, dass Therapie- und Genesungsverlauf durch einige wenige Ärzte kontinuierlich verfolgt wurden. - Durchweg angenehm das Klima auf der Station, auch wenn die Pflegenden für die Beantwortung von Fragen oder für ein kurzes Gespräch nur selten Zeit hatten. - Mit der Unterbringung hatte ich Glück: großes Zweibettzimmer mit mehreren Fenstern, die sich öffnen ließen, großer Baum vor einem dieser Fenster. - Das Essen war zufriedenstellend: Viele Speisen enthielten leider Zusatzstoffe, und es wurde mehrfach etwas anderes gebracht, als ich bestellt hatte.

wann wird endlich umgedacht ? stoppt die Profitgier zu Lasten der Qualität und Menschlichkeit ...

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
hier wird der mündige, mitdenkende Patient gefordert ...
Kontra:
... andernfalls ist man verloren / medizinisch unterversorgt und das Personal in jeder Hinsicht überlastet
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Tatsache, dass ich Privatpatientin bin, war mir bei meinem - zum Glück nur ambulanten - Kurzuaufenthalt weniger "hilfreich". Es wurde kein Unterschied zu anderen Patienten gemacht. Auch ich wartete insgesamt 6 Std. auf eine Röntgenausfnahme.
Sehr nützlich war mir jedoch mein eigenes medizinisch therapeutisches Fachwissen ...
Sowohl der behandelnde Assitenzarzt als auch die übrigen Beteiligten (Pflegepersonal), waren komplett überlastet und nicht dazu in der Lage, von sich aus das aufklärende Patientengespräch zu suchen, bzw. Verhaltenstipps zu geben.

Nach mehrmonatigem Indienaufenthalt mit diversen Spitalbesuchen als Patientin, durfte ich leider feststellen, dass es kaum einen Unterschied zwischen beiden Systemen (Arbeitsbedingungen des Personals) gibt. Wohingegen die indischen Kollegen von ihrer Erziehung her meist schon mehr Empathie und den Gesprächswunsch zur Patientenaufklärung mit sich bringen.

Wohin wollen wir mit "unserem" deutschen "Gesundheitssystem" ? Wie und was sollen / können junge Mediziner und Therapeuten in einem solchen Betrieb lernen ? Wer hat die Kapazität, ihnen etwas beizubringen ?
Wie kann bei solchen Missständen überhaupt daran gedacht werden, "Gewinne" an Aktionäre auszuschütten ?

Möge ein möglichst schnelles und grundlegendes Umdenken stattfinden und Einzug in unsere Gesellschaft halten ....

3 Kommentare

Willie123 am 18.08.2010

Dass man bei mehreren Besuchen in der unfallchirurgischen Ambulanz meistens jeweils unterschiedliche Ärzte sieht und die einander auch noch gelegentlich widersprechen, ist irritierend. Aber mit der Zeit bekommt man Routine darin, seine Mündigkeit als Patient unter Beweis zu stellen und selbst Diagnose, Krankheits- und Therapieverlauf und am besten auch die Namen der Ärzte parat zu haben, die einen bereits behandelt haben. Beunruhigend allerdings in der Tat die Vorstellung, diese Koordinationsleistung einmal nicht selbst erbringen zu können... Insofern kann ich Ihr 'Pro' und 'Kontra' wirklich sehr gut nachvollziehen, obwohl ich, anders als Sie, mit der Betreuung und den Abläufen insgesamt recht zufrieden war.

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...es dauert halt

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Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (einiges hab ich halt "danach" nicht erfahren)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (halt ein Riesenladen...)
Pro:
der Stein ist draußen
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Pflegepersonal überwiegend kompetent
Zimmer war gut (4 Betten)
Essen war okay, aber nicht immer genau das was man wollte
Ärzte wirken kompetent
möchte nie wieder mit Koliken samstags in die Notaufnahme kommen...das dauert einfach zu lange!
nach der eher langwierigen Vorbereitung bis zur OP danach schnell wieder entlassen worden

voll zufrieden

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte + Krankenhaus
Kontra:
----
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War im Jan. 2010 für 16 Tage dort . Andere Krankenhäuser wollten meinen Fuß amputieren . Die Ärzte dort haben ihn gerettet .

Fazit : super Klink - super Ärzte - super Essen

vielen Dank an Dr. Zettl ( stellv. Direk. )

Überlastetes Personal, unzureichendes Therapieangebot

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Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Blick auf die Altstadt von Marburg
Kontra:
Kein Beschwerdemanagement
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach einem Aufenthalt von mehreren Monaten, die durch unvorhergesehene und nicht begründete zwischenzeitige Entlassungen unterbrochen wurden, bleibt festzustellen, dass es unter dem neuen Träger Rhönklinik zu einer deutlich erkennbaren Überlastungssituation sowohl bei den Ärzten wie auch beim medizinischen Personal gekommen ist. Das Ziel einer vollständigen Auslastung der Bettenkapazität verschärft diese Situation auch noch.
Hier weitere Beispiele, welche die Mangelsituation unterstreichen:
- Therapeutische Einzel-Gespräche mit einem Arzt finden nur unregelmäßig und oft nur auf Nachfrage statt. Dabei sollten sie eine zentrale Komponente des Behandlungskonzepts darstellen. Und dies trotz Privatpatienten-Status mit Chefarztbehandlung.
- Angehörige werden in das Behandlungskonzept nicht einbezogen.
- Der Umgang mit Situationen, welche bei den Patienten eine Belastungsreaktion auslösen, ist häufig unprofessionell. "Das müssen Sie aushalten!"
- Für die so notwendigen begleitenden Therapien gibt es oft keine Urlaubsvertretung – sie fallen einfach aus. Man scheut sich nicht einmal, dies am Schwarzen Brett bekannt zu geben.
- Der reale Klinikalltag ist weit vom Leitbild der Klinik entfernt, nach dem alle sich so verhalten sollen, wie man es sich selbst wünscht.
- Die Klinikleitung ist an einer echten Aufklärung von Missständen nicht interessiert.
Im Vergleich mit anderen Einrichtungen schneidet die Psychiatrie Klinik deutlich schlechter ab.

Grausam!!!

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (kann nur beten, dass ich nicht noch mal auf diese Station muss)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
kann man nicht schreiben, diese Worte!!!
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Betrifft Uni Gießen- gleicher Betreiber!!! Rhön--Klinik
Eine Partellafraktur, wurde operiert im März 2009. OP gut verlaufen , keine beanstandung. Ärzeteam in Notaufnahme überfordert, sehr lange Liegezeiten bis man dran kommt.
Unterbringung in einem Krankenzimmer, welches seit mindestens 5o Jahren besteht-noch länger sogar- Renovierung gleich null. Keine Nasszellen, Toilette auf dem Flur-verdreckt und schmierig, vom Krankenzimmer leider weit entfernt. 1 Stuhl, 1 Tisch, 2 Betten, 1 Schrank im Zimmer. Fenster blind vor Dreck. Eine Zumutung, wenn man dort leider liegen muss, die man nicht in Worten bechreiben kann.In einem Gefängniss sind die Zellen bestimmt besser eingerichtet Das Personal total überfordert, frech, unfreundlich, nicht kompetent. Blutdruck oder nach z.B. nach dem Frischoperierten schauen, geht nicht.-kommt niemand. Man muss fragen , ob nicht mal Blut abgenommen werden kann oder ob jemand nach einem schaut!! Klingeln auf den Schieber setzen, warten bis man runter kann etwa 3o-4o Minuten. Essen wird hin gestellt, meienr Bettnachbarin 86 Jahre-sie kann sich nicht bewegen, umm 15 Uhr kommen Angehörige und geben der Dame ihr Mittagsessen, kalt. Ich habe mich beim Sozialen Dienst beschwert, aber geholfen hat es bis heute nichts. Was die vielen Zeitungsberichte über dieses Klinikum beweisen.

Eine Klinik in die man nicht gehen sollte!

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Fehldiagnose, die mir beinahe eine unnötige OP eingebracht hätte)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich wurde nie beraten, sondern mir wurde mitgeteilt was man zu tun gedenkt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
nette Zweibettzimmer
Kontra:
Organisationsablauf, Wartezeiten, medizinische Beratung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war dort mit Blutungen in der Frühschwangerschaft, hätte mir den Besuch dieser Klinik allerdings auch sparen können!

Zunächst ließ man mich über 5 Stunden auf der Station warten.(Die Schwestern informierten aber die Ärztin auch erst nach 3 Stunden)...
Dann wurde ich untersucht...Mir wurde Blut abgenommen und ich musste nochmal 2,5 Stunden auf das Ergebnis warten...
Nach dieser Wartezeit kam der Chefarzt hinzu und verkündete, dass ich eine Eileiterschwangerschaft habe und sofort operiert werden müsse (Obwohl ich keine Schmerzen hatte und die linke Eileiter nicht mal einsehbar war und die rechte unauffällig. Der bessere Ultraschall stand am Wochenende nicht zur Verfügung.)
Ich verweigerte diese OP auf eigene Verantwortung und hatte am nächsten Tag eine 'ganz normale' Fehlgeburt...
Während der starken Blutungen schickte man mich erneut zum Ultraschall, wo ich wieder über 2 Stunden warten musste...
Aufgrund der Blutungen musste ich eine weitere Nacht da bleiben, obwohl ich eine Kürretage ablehnte. (Weniger weil ich sie nicht für medizinisch notwendig hielt, sondern weil ich tatsächlich diesen Routineeingriff in dem Organisationschaos für bedenklicher hielt als eine normale Fehlgeburt zu riskieren...)

Um nur mal ein paar Sachen aufzulisten, die mich an der Organisation gestört haben:
-Ich habe in 2 Tagen Aufenthalt 6 Ärzte kennengelernt (Davon fand ich eine Ärztin ganz nett, aber diese arbeitete eigentlich in der Poliklinik. Mit den anderen kam ich allenfalls auf 3 min Gespräch)
-In der Visite wurde ich mit einer anderen Patientin verwechselt.
-Mir wurde 2x von zwei verschiedenen Ärztinnen Blut abgenommen (wegen derselben Sache).
-ich sollte angeblich 2 Thrombose Spritzen bekommen haben, die mir aber nie gegeben wurden...
-die Station war personell total unterbesetzt und die Krankenschwestern unfreundlich und gestresst.

Top Pflegepersonal auf Station 222

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal - stationsabhängig!
Kontra:
Bei den Visiten war zu wenig Zeit.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 20.08.2009 wurde ich auf Station 222 aufgenommen, um einen Bandscheibenvorfall LW4/5 operativ behandeln zu lassen. Die aufnehmende Station war von der ersten Minute an sehr aufmerksam und bemüht, trotz der offensichtlichen Unterbesetzung, dem Patienten dieses Gefühl zu vermitteln. Leider brachte die Operation nicht den gewünschten Erfolg!

Unmögliches Kontaktverhalten

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Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Widersprüchlich)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (vor allem in Polyklinik)
Pro:
Ärzte auf Station
Kontra:
Ärzte in Polyklinik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vor Ort war die Behandlung soweit gut, wenn man das als Patient überhaupt einschätzen kann. Die Arbeitsbelastung der Pfleger war allerdings erheblich. Sie gaben sich größte Mühe, aber es war spürbar. Der Stress ging ein wenig auf den Patienten über.
Gut ist, dass man dort sein Handy nutzen darf und das Fernsehen zur Zeit kostenlos ist. Auch das Essen ist eigentlich gut und vielfältig.
Doch einmal aus dem Krankenhaus muss man sich mit unmöglichen Verwaltungsverhalten rumschlagen. Drei Emails, auch an das Sekretariat, Fax, Brief und Anruf führten NICHT zu einer irgend gearteten Stellungnahme. Nicht mal eine Emfangsbestätigung. Entweder fehlt es an Willen oder an Zeit, wobei wir wieder bei der Überlastung sind. Diesmal auch bei den Ärzten.
Tja, ob das daran liegt, das dort mittlerweile die Patienten den Renditeerwartungen der privaten Besitzer nachstehen müssen? Je mehr Patienten, desto mehr Gewinn ... wo bleibt die Qualität der Behandlung?

Hervorragende Orthopädische Abteilung

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Super Ärzte
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin im Mai bereits zun dritten Mal am Knie operiert worden,
und ich kann mich nur wiederholen. Sehr gute und kompetente Ärzte, nettes Pflegepersonal und eine sehr gute Verpflegung. Die orthopädische Abteilung kann ich nur wärmstens weiterenpfehlen.

Nicht zu empfehlen

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 04-09
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Kreißsaalpersonal war prima, mit regelm. Ausnahmen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (liesse sich leichter für die Patienten gestalten)
Pro:
Kreißsaalpersonal sehr kompetente Leute dabei
Kontra:
Patienten sollten ihre Mündigkeit an der Pforte lassen
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Man darf seinen Verstand nicht ausschalten und sollte sich im klaren sein, dass Ärzte lediglich eine Therapie vorschlagen- zustimmen muss der Patient.
Mir wurde während dem Wochenbett, bei einem Wochenenddienst das Blutdruckmedikament abgesetzt was zu einem drastischen Anstieg führte und jedermann klar sein müsste, dass sowas nicht geht. Folge- ich konnte an dem Tag nicht zu meinem Säugling der auf der Intensivstation lag.

Während der ersten Schwangerschaft wurde ich mit einem Magnesiumtropf ins Bett gelegt, wegen angebl. verkürztem Gebärmutterhals, der bis zur Entbindung nicht mehr kürzer wurde, obwohl ich mich selber entlassen habe. Später stellte sich heraus, der amtierende Oberarzt wollte mit dieser Gebärmutterhalsstudie seinen Professor machen.

Unser zweiter Sohn wäre beinahe ein Kaiserschnitt geworden, denn man glaubte mir nicht die Heftigkeit der Wehen und nur weil ich auf einen Einlauf bestand, gaben die Ärzte dem nach. Dank dem Einlauf kam unser Sohn dann unmittelbar auf normalem Weg zur Welt.

Bei unseren dritten Sohn empfahl man uns einen Abbruch zu machen (in der 16 SSW), da Gefahr für meine Nieren bestand.
Sowohl unser Sohn, wie auch ich haben die Schwangerschaft sehr gut überstanden und wir sind froh nicht auf die Ärzte gehört zu haben.

Es gibt eine Ultraschallärztin dort, die ist fachlich 1a, aber menschlich sollte sie besser in ein patientenfreies Krankenhaus.

Die Zimmer auf der Entbindungsstation haben ca. 7cm hohe Schlitze unter den Türen, so dass sämtliche Geräusche vom Flur und auf dn Flur übertragen werden. An Ruhe nach einer schweren Entbindung ist nicht zu denken. Mittlerweile gehen viele frisch Entbundene nach einem Tag nach Hause.

Wenn man weiss was man will und was man nicht will und fachliche Beratung im Freundes und Verwandtenkreis hat, kann man sich hin wagen, ansonsten kann es einem passieren, dass die in Marburg alles mögliche mit einem anstellen, nur um sich abzusichern. Das muss nicht immer zum Besten des Patienten sein. Daher mein Rat, geht lieber woanders entbinden.

Überfordertes Personal

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Behandlung der Krankheit
Kontra:
Unfreundlichkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann als Angehörige einer Patientin nur mitteilen, dass man als Patient in dieser Klinik, ohne aufmerksame Angehörige, sprichwörtlich verraten und verkauft ist.

Das Personal ist überfordert, da augenscheinlich zu wenig Pflegekräfte für das Patientenaufkommen zur Vefügung stehen.

Wir wurden belogen und vertröstet. Auf der Station wurde uns mitgeteilt, dass für unsere Angehörige ein Zimmer zurecht gemacht wird. Nach über 1Std. Wartezeit fragten wir nach. Eine Schwester teilte mit, dass die Patientin über Nacht auf dem Flur verbleibt. Auf ungläubiges Nachfragen wurde entgegnet, dass dies der Regelfall sei für Patienten, die einer genauen Überwachung bedürfen. Zwischen uns und der Schwester enstand ein Streitgespräch. Es gipfelte darin, dass sie meinte, sie könne die Patientin in einen Raum schieben, aber dann müssten wir ihr ein Formular unterschreiben in dem wir die Verantwortung übernehmen, falls eine nötige Behandlung nicht rechtszeitig durchgeführt wird, weil die Patientin nicht auf dem Flur liegt. So etwas lasse ich mir nicht bieten! Abgesehen von Branschutzbestimmungen, Fluchtwegen und medizinischen Vorrichtungen (z.B. Sauerstoffanschluss) wurde hier gegen so ziemlich alles verstoßen, was ich unter einem geregelten stationären Aufenthalt verstehe.
Am schlimmsten empfanden wir jedoch die herablassende, arrogante Art der Krankeschwester, auf die wir zugegeben auch nicht gerade nett reagierten. Schlußendlich entschlossen wir uns, die Angehörige tatsächlich auf dem Flur zu belassen, denn wir befürchteten ehrlich gesagt, dass sie ansonten nicht adäquat versorgt wird.

Abgesehen von diesem Supergau auf Station wurden ferner durch das Personal der Aufnahme (die Patientin wurde von einem anderen Krankenhaus hier her verlegt), die mitegfühten Sachen verlegt. Erst nach mehrfachem Nachfragen und einem mittelgroßen Aufstand auf der Aufnehmestation wurde der Bereich abgesucht und die fehlenden Sachen aufgefunden.

Über die Sachen wurde vorher noch behauptet, dass diese nie durch den DRK, der den Transport vollzog, übergeben wurden. Tja, es ist ja immer leichter die Schuld auf Andere zu schieben.

Die medizinische Behandlung an sich ist bisher als gut einzustufen.

Die Zimmer sind geräumig.

Die Sauerberkeit der Betten und Armaturen ist gegeben.

Heute bin ich dankbar, dass ich im Gegensatz zu meiner Angehörigen, Privat Versichert bin. Ich befürchte mehr Geld seitens der Krankenkasse gewährleistet die bessere Behandlung. Es ist traurig wohin die Privatkonzerne mit Stellenkürzungen und anderen Einsparungen hinfüren...

Augenklinik nein danke

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Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (falsch beraten)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (falsch beraten)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hilfsärzte gibt es fast überall)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Beamtentum)
Pro:
unfreundliches Personal, alte Hütte
Kontra:
nichts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

das personal immer schlecht gelaunt und gestresst.
Durch die Operation hat sich die Sehkraft meines Auges noch mehr verschlechtert. Das Auge tut mir immer weh, trnt und ist nun oft rot. Mein Prozess gegen die Augenklinik läuft noch immer.

Sehr kompetente Ärzte

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Alle sehr frendlich und nett
Kontra:
Nachtwache zu schwach besetzt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach 2 Operationen am Knie kann ich nur gutes über die Orthopädische Abteilung sagen. Sehr kompetente Ärzte und Krankenschwestern. Auch auf der Station ( 126 ) waren alle sehr nett und freundlich, trotz sehr viel Arbeit. Allerdings ist die Nachtschicht sehr schwach besetzt, was aber sicher an den Sparmaßnahmen liegt.

Organisationsdefizite

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Weil mir geholfen wurde)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
super Zimmer
Kontra:
unfreundliche Schwestern/ sehr bescheidenes Essen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der organisatorische Ablauf vor der Aufnahme muß erheblich !! besser werden. Trotz Anmeldung habe ich 3 Stunden auf das Gespräch mit der Stationsärztin gewartet. Weitere Untersuchungen bzw. Gespräche, lt.Laufzettel, wurden nacheinander abgehakt und konnten angeblich nicht zwischengeschaltet werden. Glücklicherweise wurde mir aber ein Mittagessen angeboten. Einige Schwestern müssen noch an ihrer Freundlichkeit arbeiten. Die Ärzte waren durchgehend sehr nett. Namen konnte ich mir schlecht merken, da jeden Tag ein anderer Arzt Dienst hatte. Das ist der Nachteil einer Uniklinik.
Zum Essen muß ich sagen, dass es leider für mich zu wenig und zu eintönig war. Ich bekam nur leichte Kost (wg. der OP) und durfte mir sogar bis zur Entlassung nichts mehr wählen, obwohl mein Magen und Appetit völlig i.O. waren. Da ich keine Wurst und keinen Käse esse, bestand mein Abendessen aus Brot und Butter. Ich hab mir gedacht, Du bist ja bald zuhause.
Ich würde es begrüßen, wenn man den ambulanten Patienten, die aufgrund der schlecht organisierten Abläufe 6 oder noch mehr Stunden im Klinikum verbringen müssen, die Parkgebühren erstatten würde.

Nie, nie wieder Marburg!!!

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Kann ich nichts sagen
Kontra:
Beratung und Behandlung
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
nein
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
das weiss ich nicht
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Ich wurde ein Opfer einer ärztlichen Fehldiagnose.

Der Behandelnde Arzt diagnostizierte bei mir eine angebliche Gebährmutterentzündung obwohl ich offensichtlich eine Brustentzündung hatte. Auf meine Aussage, dass ich über 40 Fieber habe und meine Brust gerötet ist und sehr schmerzt sagte er mir nur: "Ich habe 30 Jahre Erfahrung als Gynakologe. Sie haben eine Gebährmutterentzündung."

Ich habe das Klinikum verlassen. Nach ein paar Tagen ging es mir auch schon wieder besser. Ich spürte nur immer einen Knoten in der Brust der zunehmend größer wurde. Da ich aber noch voll gestillt haben, habe ich mir erst gar keine Gedanken gemacht.

14 Tage nach der Fehldiagnose war die einst entzündete Brust jedoch Sichtbar größer als die andere. Mein Frauenarzt hat mich sofort in ein anderes Krankenhaus eingewiesen wo man mir eine Hand voll Eiter aus der Brust geholt hat.

Leider musste ich nach der OP abstillen. Unserem Kind habe ich somit nur 6 Wochen die Brust geben können.

Das alles nur, weil ein Arzt mit 30 jähriger Berufserfahrung eine Brustentzündung nicht von einer Gebährmutterentzündung unterscheiden kann.

Als Erinnerung habe ich nun zwei Narben an der Brust.

Zu wenig Personal. Trotzdem sehr Nett!

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Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Das Fachliche.
Kontra:
Unterbetzung des Personales.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo, ich möchte vorraus schicken das ich schon öfters und längere Zeiten im Klinkum Marburg stationär verbracht habe.
Ich war nun im Februar für ca. 1 1/2 Wochen in der Station 122 aufgenommen. Ich musste leider feststellen das sich Zeit nach meinem letzten Aufenthalt im Jahre 2005 ( für ca. 7 Wochen ) sehr viel verändert hat. Es gibt zu wenig Personal und Ärzte. Dazu kommt noch das die Station überbelegt war.
Das Personal sowie auch die Ärzte versuchen mit letztem Einsatz die Personalenge auszugleichen. Trotzdem sind ALLE sehr sehr nett und entgegen kommend.
Mein Fazit; Es müssten unbedingt noch Ärzte und Pfleger eingestellt werden. Das dürfte doch bei der Arbeitsmarktlage nicht so schwer sein!!!

meine erfahrung als angehörige

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Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
sehr gute ärzte
Kontra:
manches pflegepersonal lässt zu wünschen übrig
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

ich habe meinen mann besucht er mußte zu einer untersuchung mit dem bett gebracht werden und ich fragte die schweternschülerin warum das bett von meinen mann nicht gemacht wird bekam ich zur antwort,warum die liegen doch sowieso den ganzen tag im bett.mir fehlten die worte ich konnte in diesen moment gar nichts sagen.auch mit dem essen ist es nicht besonders.mein mann muß zur dialyse kommt erst nachmittag zurück auf sein zimmer hat von morgens 7uhr30 nichts mehr gegessen.in anderen krankenhäusern wird das essen den patienten gebracht.ich habe die erfahrung gemacht das die schwesternschülerin auf dieser station sollte lernen wie man mit patienten und deren angehörigen umzugehen hat.denn der patient ist kunde.wäre das ärzteteam nicht so gut würde ich meinen mann in eine ander klinik bringen.aber die ärzte kümmern sich wirklich um ihre patienten und deren angehörige.man kann sie immer sprechen oder auch anrufen wenn es ein problem gibt.und das zählt halt mehr als eine schwesternschülerin besser gesagt 2.danke an den ärzten

Behandlung sehr gut.

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Personal nett.
Kontra:
Essen könnte besser sein.
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe bei meiner OP fast nur gute Erfahrungen gemacht.
Das Essen könnte besser sein.
Man konnte kein Essen auswählen (Personalmangel).
Ich hoffe, das Rhönklinikum baut nicht noch mehr Stellen ab.

Ambulante Gastroskopie

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Schnelles Ergebnis, sehr gute Untersuchung
Kontra:
Wartezeit könnte etwas kürzer sein.
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ambulante Gastroskopie, sehr professionelle und schnelle Durchführung. Erstes Laborergebnis am nächsten Tag, Histologie eine Woche später. Der Oberarzt war sehr freundlich und empathisch.

Fahrlässiger Tod auf der Intensivstation

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2004
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Nach ihrem Tod sagte der Oberarzt , mit Ihr wäre man auf keinen grünen Zweig gekommen
Erfahrungsbericht:

Unsere ochter starb auf der Intensivstation an einer Blutvergiftung wahrscheinlich weil sie ca. 6 Stunden zu spät Antibiotika bekommen hat. Ganz voll Wasser war sie auch, Als wir sie einlieferten, wog sie 80 kg, bei ihrem Tod 99 kg. Das darf nicht sein und das in einer Uniklinik.