Saaletal Klinik
Salzburgweg 7
97616 Bad Neustadt/Saale
Bayern
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Lage
- Kontra:
- Sportangebote dürftig
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war 3 Wochen in der Klinik, dann gab mir die Rentenversicherung den Rat, abzubrechen.
Für Doppeldiagnosen nicht geeignet. Die Saaletalklinik ist eine reine sucht- Klinik. Die Psychosomatik kommt absolut zu kurz. Sportliche- und Ergotherapeutische Therapien auch. Man beschäftigt sich dort quasi nur mit der Sucht.
Es wurde kein Verständnis dafür aufgebracht, als ich drum bat mir Unterstützung für einen Klinikwechsel zu geben, da die Psychosomatik bei mir im Vordergrund steht. Stattdessen entlässt man mich arbeitsfähig - zwecks der Quoten. Obwohl in meinem Entlassungsbericht alles dagegen spricht.
Therapeuten absolut unkompetent wenn es um Doppeldiagnosen geht, die wissen sich nur mit der üblichen Diagnose "Abhängigkeitserkrankung" zu helfen.
Wirklich schade.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Pro:
- Bezugstherapeut
- Kontra:
- Zimmer
- Krankheitsbild:
- Depressiv
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Psychosomatische Klinik Bad Neustadt.
Der Aufenthalt war super.
Man muss sich voll auf die Therapie einlassen.
Die Therapiepläne sind maßgeschneidert für jeden individuel.
Ich war 5Wochen da, das Mittagessen war sehr gut. Kein Gericht gab es doppelt. Das Frühstück und Abendbrot war reichhaltig.
Die Zimmer gefielen mir nicht so gut. (Renovierungsbedürftig)
wuff, wuff,
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Pro:
- ich konnte nichts Positives entdecken
- Kontra:
- dafür reicht der Platz nicht.
- Krankheitsbild:
- Posttraumatische Balastungsstörung, Panalgesie
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Ich habe mich sogar, bevor ich meine "Reha" dort angetreten habe, genau in diesem Forum hier über die Zustände dort erkundigt und der Klinikleitung einen Brief geschrieben. Im Antwortschreiben stand, dass sich 1% der Patienten beschweren, das Forum hier sei bekannt und man solle bedenken, dass sich nur die Unzufriedenen hier eintragen und dann auch nur die, die sich mit dem Internet auskennen.
Also fuhr ich in diese Klinik und wurde nach 9 Tagen fristlos gekündigt, weil ich auf Youtube in dezenten, nicht die Schweigepflicht verletzenden Videos über meinen Tagesablauf berichtet und weil man Zugriff auf mein passwortgeschütztes Online-Tagebuch auf meiner Homepage habe wollte und ich dies verwehrt habe.
Diese 9 Tage in zweitausend Zeichen zu fassen ist nicht möglich. Ich kann nur sagen, es hat sich alles negative in vollem Umfang bestätigt, was ich vorher hier gelesen habe.
Die ganze Geschichte können Sie gerne auf meiner Homepage nachlesen.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Pro:
- Klinik gesamt
- Kontra:
- Therapien und Therapeuten
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Vom Erscheinungsbild her eine schöne Klinik mit Einzelzimmern und Hotelambiente; viele Freiheiten, gute Versorgung. Ärztliche Versorgung: innerhalb von 8 Wochen gleich Null, außer Eingangs- und Entlassungsuntersuchung. Therapieangebot mäßig, bestehend vorwiegend aus täglichen, ätzenden Gruppengesprächen; ätzend weil vorwiegend Patienten ohne jeden intelligenten oder intellektuellen Anspruch.
Durchgängig miese Therapeuten (Psychologen) aus der untersten Schublade. Der sogenannte "Sozialdienst" heißt nichts anderes. als das Patienten Dienstleistungen von Putzfrauen und Küchenhelfer übernehmen müssen. Für manche jungen, bereits gescheiterten Patienten vielleicht ganz wertvoll, ansonsten ätzend (aber die Klinik spart Personal).
Mein Gesamteindruck sehr ambivalent: schöne Klinik, aber mieses Therapieangebot mit miesen Therapeuten. Empfehlenswert: Ja (?), Nein (?).
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (sehr kompetente MA)
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (zusätzliche Untersuchungen wurden ermöglicht und durchgeführt)
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (könnte etwas freundlicher sein)
- Pro:
- Schlüssiges Gesamtkonzept
- Kontra:
- Angebot von Frischkost
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Medizinisch: sehr gute Versorgung, gründliche Anamnese
Psychologisch: gute bis sehr gute Versorgung. Hilfe zur Selbsthilfe, Ziele werden gemeinsam erarbeitet und im Gesamtkonzept einschließlich Ergo- und Physiotherapie verfolgt. Die Unterbringung ist einfach und sauber, für Gemütlichkeit kann man selber sorgen. Das Zusammenleben auf der Station wird gefördert - Therapie findet auch in Gesprächen untereinander statt. Die Möglichkeiten sich physisch zu beschäftigen sind außerhalb der Therapie leider etwas dürftig, in der Natur ist alles möglich, in den Klinikräumen weiniger. Schwimmen und Ergometertraining nur in vorgegebenen Zeiten und mit Anmeldung möglich. Auch das freie Gestalten ist nur innerhalb sehr kurzer Zeiträume möglich oder eben auf dem Zimmer. Trotzdem-wer gerne möchte - wird für alle Bedürfnisse eine Lösung finden. Gemeinsame Unternehmungen außerhalb der Klinik sind eine schöne Abwechslung am Wochenende. Die Röhn ist zu jeder Jahreszeit schön!
Zum Essensangebot: dankbar darf man 3 Mahlzeiten zu sich nehmen, die man nicht selber zubereiten muss! Für etwas Frischkost muss man allerdings selber sorgen, die Auswahl an Obst/Gemüse für zwischendurch ist etwas dürftig.
Zusammenfassend: Ziel erreicht! Körper, Geist und Seele durften sich erholen und ich gehe mit neuen Zielen und dem Ansatz meine "Mitte" gefunden zu haben in die Zukunft.
1 Kommentar
Dem kann ich mich nur anschließen! Nur machte ich den Fehler, mich nicht mit meinem Kostenträger in Verbindung zu setzen! Dies geschah erst im nachhinein.