LVR-Klinik Köln

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Wilhelm-Griesinger-Straße 23
51109 Köln
Nordrhein-Westfalen

49 von 86 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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88 Bewertungen

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Schlechter Arbeitgeber

Psychiatrie
  |  berichtet als Klinikmitarbeiter   |   Jahr der Behandlung: 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Geld
Kontra:
Wertschätzung der Mitarbeiter
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Guten Morgen.

Jedem angehendem Bewerber im Bereich der Gesundheits- und Krankenpflege, sowie Altenpflege und Pflegehilfe, rate ich dringend von einem Arbeitsverhältnis beim Landschaftsverband Rheinland ab.
Die Pflegedienstleitungen, sowie Chef- und Oberärzte halten die Pflege klein und unbedeutend. Eigene Meinungen und Verhaltensweisen sind nicht erwünscht und werden mit Versetzung und öffentlicher Maßregelegung und Zurschaustellung vollzogen. Stationen werden bei Nonkonformität intrigiert und durch willkürlichen Mitarbeitertausch zerschlagen und gespalten.
Eine kompetente Pflege durch Teamarbeit, ist dadurch nicht mehr möglich.
Eine Wertschhätzung, findet in keinem Falle statt.
Auch empfehle ich keinem Patienten, diese Klinik zu betreten. Bessere Ärzte finden sich in der Uni Klinik Köln.

Grüße

Hanno

Burnout

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Burnout
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Klinikpersonal war sehr bemüht, aber auch oftmals überfordert. Es gab wenig bis gar keine Rückzugsmöglichkeiten und lange Wartezeiten, bis der behandelnde Arzt zur Verfügung stand. Ich warte seit fast vier Monaten auf meinen Abschlussbericht zu weiteren Behandlung.

Panikattacken

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Super Unprofessionelle Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Panikstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde null ernst genommen, als ich in der Notaufnahme war sagte ich das ich unglaublich viele Ängste habe dazu wurde mir ein Beruhigungstee angeboten was ich zwar ganz nett fand aber, daher ich ein Angst Patient bin also unter Panikattacken leide hat mir das nicht weiter geholfen, der Arzt meinte zu mir ich würde simulieren hab ich mich verarscht gefühlt und habe dem Arzt gesagt das ich Ängste habe und Tavor bei Bedarf habe und das brauche als Notfall er gab mir das nicht er meinte das wäre ein Akut Medikament als er sah das ich vor Angst auf dem Boden gefallen bin wegen meinen Panikattacken
Gab er mir Diazepam 5 mg als ich das Googelte könnte ich meinen Augen nicht glauben er hat mir ernsthaft was ähnliches gegeben was er mir am Anfang nicht geben wollte
Sehr Unprofessionell.

schlechte Behandlung durch Psychologin

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
einige Pflegemitarbeiter, stations Ärztin
Kontra:
Behandelnde Psychologin
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Frau war 8 Wochen in der Psyschiatrie in Köln
Merheim.In der Station 17. Ihre Psychologin hat Sie so stark unter Druck gesetzt, mit zuvielen Forderungen.
Die Art und Weise der Psycho Doc.war ein absolutes no go für einen Depressiven Menschen. Kaugummi im Mund in der Therapie, hat kaum meine Frau reden lassen. Hat selbet nur über Ihr leben erzählt, um Beispiele zugeben.Hat Sie fast gezwungen an einem speziellen Kurs teilzunehmen. Diesen musste meine Frau in der zweiten Woche abbrechen, da Sie keine Kraft mehr hatte. Desweiteren hat Sie das Vertrauen anderer Mitpatienten mißbraucht in dem Sie meiner Ehegattin
anvertrautes erzählt hat.Der Bezugspfleger hat ebenso vertrautes von meiner Frau an die Psychologin weitergeleitet, obwohl meine Ehegattin darauf bestanden hat, dies nicht zu tun.
Das Ende vom Lied, die Psychologin wollte meine Frau loswerden und hat Ihr so einiges unterstellt.
Daraufhin hat meine Ehegattin sich entlassen lassen
Am gleichen Abend hat Sie einen Nervenzusammenbruch gehabt. Ihre Depression hat sich verstärkt. Ihr geht es schlechter wie vorher. Sie wird jetzt in einer Klinik ausserhalb von Köln behandelt.

Leider nehmen sich Psychologen das Recht mit instabilen Patienten so umzugehen , wie sie wollen. Sie wissen ganz genau, dass diese nicht die Kraft habn sich wehren zu können.

Unterlassene Hilfeleistung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Keine Hilfe bekommen
Krankheitsbild:
Depressionen, Trauma, Bulimie,Borderline
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufgrund von Depressionen und starken Dissoziationen mit schweren Selbstverletzendem Verhalten ließ ich mich auf die Warteliste für Station 19 setzen, mit dem Ziel eine Dbt-Therapie auf Station zu machen und mich wieder zu stabilisieren.
Eine Tage vor Weihnachten bekam ich den Anruf und so wurde ich am nächsten Tag aufgenommen.
Ich war 2 1/2Wochen auf der Station und war zuerst von Pflegeoersonla positiv überrascht
Aufgrund der vielen Feiertage fanden kaum Therapien statt, ebenso hab es wenig Möglichkeiten mit Ärzten zu sprechen und eine vertrauensbasis aufzubauen.
(Was auch verständlich ist)
Jedes Wochenende sowie die Feiertage musste man nach Hause, somit war ich fast mehr zuhause als in der Klinik.
Kurz nach Silvester wurde ich entlassen, ohne dbt Therapie, und besser ging es mir auch nicht, natürlich sagte ich den Ärzten, dass ich mich nicht gut und bereit fühle nach Hause zu gehen, dass war denen aber schlichtweg egal...
Unfassbar einen Patienten zu entlassen dem es noch schlecht geht! Ich suchte öfter das Gespräch, dass ich noch bleiben möchte, und von da an wurde ich leider auch von dem PflegePersonal sehr frech und unwürdig behandelt!
Letztendlich habe ich länger auf den Platz gewartet, als ich da war, und Hilfe gab es leider überhaupt keine.
Schrecklich wie mit hilfsbedürftigen Menschen dort umgegangen wird!

Mehrheim-meine erste Klinikerfahrung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Motivation, nicht Klinikbedürftig zu werden
Kontra:
Keine intensive, individuelle oder effektive Therapiemethoden, überfüllte Stationen, Massenabfertigung
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

?ch ging als Notlösung mit Suizidgedanken in die Notaufnahme und als Erstes wurde mir empfohlen wieder nach Hause zu gehen und mir ambulante Hilfe zu suchen, weil ich ja laut meinen Aussagen schonmal solche Gedanken hatte und man wiederkehrende Selbstmordgedanken besser ambulant behandelt. Als ich sagte, dass ich mir das nicht zutraue und ich wirklich fertig bin wurde ich doch noch aufgenommen und kam auf eine offene Station. Nach zwölf Tagen und einer Menge Tavor (Betäubungsmittel) sollte ich entlassen werden, als mich die Psychologin der Station ein Tag vor meiner geplanten Entlassung fragte, ob das okay sei, sagte ich, dass ich eigentlich noch nicht bereit bin. Mit einem gestressten und strengen Ton sagte sie "Okay! ?ch komme später auf sie zu!", tat dies aber nicht. Am nächsten Tag wunderten sich meine Mitpatienten darüber, dass ich schon nach Hause gehen würde und einer redete mit dem Arzt, um zu äußern, dass er nicht den Eindruck hat, dass ich schon dazu bereit wäre. Danach rief mich der Arzt und schickte mich mit der Begründung, dass ich sehr angespannt sei, (was ich von Anfang an war) auf eine geschlossene Station und versprach mir, dass ich nach ein-zwei Tagen dort wieder auf die offene Station kommen würde. Nach zwei Tagen auf der geschlossenen wurde ich entlassen und als ich nach der Weiterbehandlung auf der Offenen fragte, hieß es, dass sowas nicht möglich sei. ?ch ging nach Hause und musste zusehen wie ich alleine klarkomme. Keine schöne erste Klinikerfahrung.

Hier wurde mir sehr gut geholfen.

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Unterstützung und Profis
Kontra:
Manchmal das Essen
Krankheitsbild:
Borderline Depression PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich selber war vor zwei Jahren und auch vor einigen Wochen stationär auf der 19 und kann diese Erfahrungen von Patient /in „AuchwirhabenRechte“ absolut NICHT bestätigen.
Die erwähnte Ärztin und Krankenschwester waren absolut wohlwollend, emphatisch und wertschätzend. Zu jeder Zeit fühlte ich mich auf Station gut behandelt und man legte den Fokus darauf mich zu stabilisieren und mich wieder bereit zu machen für draußen . Ich bekam beide Male soviel Unterstützung wie noch nie in einer Klinik. Ganz besonders von der Krankenschwester Frau Z. und auch sonst vom gesamten Team ! Zu jeder Zeit. Ich denke jeder muss seine eigenen Erfahrungen machen. Ich hoffe ich muss nicht so schnell wieder stationär behandelt werden. Aber wenn gehe ich nur auf die 19 in Merheim. Ich sage Danke

Bestätigung meines Eindrucks von den letzten Aufenthalten

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Die linke Hand weiß nicht was die Rechte macht)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das Wetter war herbstlich schön, mehr positives gibt es wirklich nicht zu sagen
Kontra:
sh oben
Krankheitsbild:
Posttraumatische Belastungsstörung, schwere Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Was soll ich dazu sagen.. Die Pflegekräfte auf der offenen Station 19 im LVR-Klinikum Köln-Merheim sind bis auf ein, zwei Ausnahmen sowie die sehr engagierten Schüler/innen sehr unfreundlich.. Besonders eine Mitarbeiterin (Frau Z.) scheint sich ihr verringertes Selbstbewußtsein dadurch zurück zu holen in den sie auf Patienten denen es eh sehr schlecht geht und die bereits am Boden liegen noch verbal "drauf tritt" in dem sie permanent in einem erhöhten und unverschämten Befehlston mit Ihnen redet. Der größte Witz war dann das sogenannte "Krisengespräch" mit der Ärztin Dr. Fahr...die mich mehrfach in einem Nazi-Jargon unterbrach und anschnauzte das einem echt die Spucke weg blieb.. Als ich intervenierte fing sie mir direkt an damit zu drohen, dass sie mich "jetzt sofort in eine geschlossene Station einliefern würde wenn ich nur noch ein Wort sage". Und schließlich könnte ich mich auch "bei niemanden beschweren" da in dem Fall "mein Wort gegen das aller Mitarbeiter nichts zählen würde.." Jeder soll sich nach dem er diesen Bericht gelesen hat selber ein Urteil bilden. Ich finde es traurig und beschämend wie dort mit teilweise schwerst psychisch erkrankten Menschen (und das sind sie trotz ihrer Erkrankung) umgegangen wird.. Und wenn es jemanden akut richtig schlecht geht kommt KEINER der Pfleger vorbei um zu fragen wie es einem geht oder ob man helfen kann.. Das ist einfach nur BESCHÄMEND!!

Finger weg

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war Patient auf der Station 41 .Das Personal war sehr ambitioniert und zu jeder Zeit hilfsbereit.
Von der Suchtambulance kann ich nur abraten!
Man wird herablassend behandelt. Man wird dazu aufgefordert trotz trotz Krisen Intervention , weiter zu trinken und Nachhause zu gehen . Ende vom Thema! Job Verlust aufgrund, sie können so nicht weiter arbeiten und ein Lachen von der Ärztin.

Nicht empfehlenswert

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Posttraumatischesymtom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 4 Wochen in der TagesKlinik Bilderstöckschen. Es war die schlimmste Zeit meines Leben. Das Personal ist sehr unfreundlich und die Ärzte nicht kompetent. Man wird nur mit Tabletten vollgestopft und wenn man jemanden braucht um zu reden wird man eiskalt abgewiesen.
Ich empfehle dieser Klinik niemanden..den keiner Mensch hat so was was dort abläuft verdient.

Danke Station 44

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
einfach Alles
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Alkohol, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 8 Wochen auf der Station 44 zur Behandlung mit Alkoholabhängigkeit und Depressionen. Anfangs war ich sehr skeptisch ob es die richtige Schritt ist anstatt nach Zülpich zu gehen. Doch im nachhinein kann ich sagen das es tolle Wochen waren und das ich jetzt wie ausgewechselt bin. Tolles Personal gute Ärzte und Therepien. Ich kann diese Station nur weiteremfehlen! Natürlich gab es auch was zu meckern........aber das ist nicht der Rede wert! Vielen Dank Station 44!

Meidet diese Tagesklinik!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das Therapeuten-Team neben Schwestern und Oberärztin.
Kontra:
Das Kernteam welches den gesamten Alltag begleitet und für das tagtägliche Erlebnis zuständig ist.
Krankheitsbild:
Schwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin Patient in der Tagesklinik. Das geht nun schon ein paar Wochen und ich sollte demnächst entlassen werden.

Die Maßnahme ist so unnötig gewesen, wie nichts anderes. Man wird extrem von oben hinab behandelt. Die Schwestern behandeln einen unglaublich von oben hinab und legen eine absolute Willkür an den Tag. Was dem einen Täglich durchgehen lassen wird, wird dem anderen gleich mit eiber Abmahnung geahndet. Spricht man Missstände an, wird einem gleich mit Repressionen geantwortet.

Die Oberärztin ist dir Arroganz in Perfektion. Quasi der dunkle Herrscher der Schwestern-Minions. Kein Interesse am Patienten. Super eingeschnappt und ausschließlich überzeugt, dass die Patienten allesamt selbst für ihre Lage und ihr Krankheitsbild verantwortlich sind. Dementsprechend kühl und vorverurteilend ist ihr Umgang mit den Patienten. Man hat das Gefühl, dass sie wirklich nur ihre Zeit für ihr Oberarztgehalt absitzt und keine Lust auf Patienten und ihre Aufgabe hat.

Das Team drum herum ist jedoch Klasse, sehr bemüht und ei fühlsam. Dem gegenüber steht jedoch eine massiv toxische Umgebung, die einem mehr schadet als hilft. Der Aufenthalt hier ist in jedem Fall zu vermeiden!

danke

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
großes Mitgefühl
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Depression meiner Frau
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Frau wurde hier in der Klinik behandelt,wir hatten erst nicht viel Gutes gehört,jedoch war ich sehr überrascht,wie liebevoll die Schwester hier sind und sich trotz Personalmangel Zeit nehmen und selbst mich als Angehörigen immer hören. Es wird soviel geschimptt,ich finde hier sollte mal ein Lob da gelassen werden. Ich glaube man sollte sich immer selbst ein Bild machen. Danke an das Team der Station 19

Neue Hoffnung

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Fachliches Gutachten
Kontra:
Krankheitsbild:
Drogenbedingte Psychose
Erfahrungsbericht:

Ich habe wieder Hoffnung, dass meinem Sohn geholfen werden kann.

Das Leben meines, seit 20 Jahren drogenbedingt psychisch kranken Sohnes war bis jetzt im wahrsten Sinne des Wortes ein Achterbahn, mal rauf, oft runter und es war trotz mehrfacher Behandlung in einer großen Kölner Psychiatrischen Klinik, keinerlei Hoffnung auf Besserung in Sicht.
Vor kurzem wurde ein fachärztliches Gutachten angeordnet, die angesammelten umfangreichen Akten meines Sohnes wurden von einem Oberarzt der Landesklinik Mehrheim durchgearbeitet, kommentiert und ein Gutachten von 60 Seiten erstellt. Da ich die Akteninhalte fast auswendig kenne, war ich angenehm überrascht wie akribisch er jedes Beleg, jedes Blatt gelesen und kommentiert hatte. Mehrere Schlüsse waren zum Nachteil meines Sohnes, aber ich war zu keiner Zeit wütend auf dem Gutachter, sondern bewunderte seine so kontinuierliche und fachgerechte Arbeit und seine korrekte, sachgemäße Begutachtung, obwohl er meinen Sohn bis zu diesem Zeitpunkt nie gesehen und nie behandelt hatte.
Auch die Schlussfolgerungen des Gutachters waren hart, aber er schaffte es dennoch die Hoffnung in meinem Sohn zu wecken, dass ihm geholfen werden kann, erwähnte sogar einige Behandlungsideen.
Er hat es geschafft meinen Sohn zu einer Therapie zu motivieren, diese Entwöhnungstherapie dauert 6 Monate und mein Sohn ist fest entschlossen die Therapie durchzuziehen, dafür danke ich diesem Gutachter. Gerne werde ich hier seinen Namen nennen, aber man sagte mir, dass ich das nicht darf.

P.S.: Hallo, Herr Oberarzt, am Anfang war ich skeptisch, weil Sie in meinen Augen zu jung für einen Gutachter waren, dafür bitte ich Sie hier um Entschuldigung.

Hier ist jeder Patient erster Klasse

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (meine Erwartungen bzw. Hoffnungen wurden erfüllt)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (keine Frage war zuviel.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (tägliche Visiten, Ärzteteam war ständig präsent)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (pünktlich zur Entlassung waren die ersten notwendigen Papiere da.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (die eine oder andere Dusche und WC mehr, wäre angebracht)
Pro:
Spitzen Ärzte- und Betreuerteam
Kontra:
kann nichts, aber auch garnichts negatives berichten
Krankheitsbild:
schwere Depressionen, posttraumatische Belastungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 27. August bin ich freiwillig mit Suizidvorhaben aufgrund posttraumatischer Belastungen und schweren Depressionen in die allgemeine Psychatrie Köln Merheim gegangen. Nach einem Vorabgespräch mit dem diensthabenden Aufnahmearzt wurde ich stationär auf Station 15 aufgenommen. Dort blieb ich bis zum 17.08.17. Ich bin 60 Jahre alt und habe im laufe meines Lebens schon einige Krankenhäuser aufsuchen müssen. Station 15 sticht dabei komplett heraus. Noch nie habe ich eine derart starke ärztliche Präsenz erlebt wie hier. Tägliche Visiten entweder mit der verantwortlichen Stationsärztin und/oder dem Oberarzt. Niemals habe ich selber oder von anderen Patienten gehört das sie bei den Visiten zeitlich gedrängelt wurden. Jeder Patient bekam die Zeit die er brauchte, Hinzu kommt, das das Ärzteteam wusste was es tat. Stets kompetent, immer freundlich egal wieviel Patienten zu betreuen waren. Auf der Station in jeder Schicht ein Betreuerteam von denen ich nie jemanden schlecht gelaunt oder genervt erlebt habe. Auch hier, jederzeit ansprechbar. Alles sehr aufmerksam agierende Mitarbeiter die sofort erkannten wenn einer mal nicht so gut drauf war. Sofort wurde sich um solche Patienten gekümmert. Als Fazit kann ich nur wiederholen: Ihr seit ein absolutes Spitzenteam. Macht weiter so! Vielen Dank nochmal für eure Hilfe. P.W.

Ich fand es nicht gut

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Gute Sport und Ergotheraphie
Kontra:
Leider finde ich gibt es in allen Bereichen wirkliche Kritikpunkte
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich finde man sollte gut packen und auch Bettwäsche und Handtücher mitnehmen. Es ist von Vorteil sich regelmäßig von Verwandten und Bekannten besuchen zu lassen. Die geschlossene Station kann ich nicht empfehlen auf Grund von menschenunwürdigen Zuständen meiner Meinung nach. Die ärztliche Versorgung habe ich persönlich als sehr schlecht Empfunden und nicht hilfreich. Eigeninitiative ist gefragt. Mein Fazit: Helf dir selbst.

Notfallaufnahme

Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit und Kompetenz der Mitarbeiter
Kontra:
Krankheitsbild:
Psychose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als wir, also mein Klient (mit geistig und psychischer Behinderung, sowie gesundheitlich schlechter Verfassung), seine Ehefrau und ich als seine Betreuerin, ziemlich gestresst am Empfang ankamen, wurden wir alle drei super empfangen.
Uns wurde als erstes Wasser gereicht und wurden ganz mit Ruhe, viel Freundlichkeit und Kompetenz empfangen.
Es ging alles reibungslos und schnell und wir wurden innerhab von 30-40 Minuten, mit Anmeldung, Erstgespräch und Untersuchung auf die entsprechende Station gebracht.
Dort half dann das entsprechende Personal weiter.
Also aus Betreuer- und Angehörigensicht alles gut!

Besonderer Dank an die netten und kompetenten Mitarbeiter bei der Anmeldung!

Medikamentöse Ruhigstellung als Therapieangebot

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Relativ kluge nette Mitpatienten
Kontra:
Personal hört nicht richtig zu
Krankheitsbild:
Psychose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war auf Station 11,2 Wochen und auf Station 14 ,2 Wochen. Junge unerfahrene Ärzte beurteilen von vorher geschilderten Ärzten Sozialpsychistrischer Dienst aufgrund von Bürokratie den Patienten. Kommt man an den falschen Pfleger/ Schwester die dann mitentscheiden sollen wie mein Verhslten ist wird das Netz aus eigenen Projektionen und Beurteilungen weitergesponnen. Wobei EMPATHIE, einer der vielfältigen Fähigkeit schlichtweg unter den Tisch fallen,Hauptsache die Fallenzahlen stimmen im Krankenhaus. Auch die Einstelllung das ein psychisch Erkrankter die Diagnosedtellung in Frage stellt, wird als krankhaft abgestempelt.dabei wären Informationen und vor allem Einzelgespräche das erfolgreiche Setting als den Patienten wohl möglich von Fachleuten entgegengebrachte Ignoranz als Selbstschutz um möglichst zu vermeiden das der Patient sogar mit viel weniger psychopharmaka auskommen könnte.vielleicht gibt's da Verträge mit Pharmafirmen die davon leben das Krankehausärzte die Diagnose schnellstmöglich stellen und stark behaupten das diese ohne medikamentöse Behandlung
Nicht möglich ist und dies wiederum übernehmen dann meist die niedergelassenen Psychiater, weil Sie nicht alleine dastehen wollen das die Diagnose wohlmöglich fehl bzw. unzureichend ergründet wurde oder auch sich weniger Ressourcenorientiert behandelt. Auf beiden Stationen stellten sich Pfleger und Ärzte dem Patienten über. Visiten handelten meist nur von Medikation als von Gesprächen und gründlicher Diagnosebefragung. Jeder Hypochonder könnte was Vorspielen und würde direkt Medikamente und Diagnose erhalten, weil die Einstellung von Anfang an klar ist du bist krank, lass dir helfen ich biete dir das einzig richtige an MEDIKAMENTE

1 Kommentar

sonnenstrahl01 am 23.11.2016

Ich wünsche mir Erfahrungsaustausch mit Leuten
die auch so wie ich in einigen Krankenhäusern
oder mit einigen Ärzten schlechte Erfahrungen
gemacht haben um ggf. Ihre rechtlichen
Möglichkeiten als gegenüber Ärzten
oder gegenüber Krankenhäusern
zu erläutern.

Nebenbei interessiere ich mich, unter anderem
auch, für: Patientenrechte, und unter anderem
auch, für die rechtliche Auswertung von
ärztlichen Behandlungsfehlern.


Ich bin telefonisch unter: 0170 / 59 70 854,
erreichbar.


Auf Wunsch kann ich Sie nach Vereinbarung
auch zurückrufen.


Mit freundlichen Grüßen.



sonnenstrahl

Angaben auf der Website entsprechen nicht der Realität

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wer mit 2 Angehörigen überfordert ist, sollte sich nicht systemisch nennen.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Das Case-Management hebt sich sehr positiv von dem Gesamteindruck ab.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Auch der bauliche und hygienische Eindruck war deprimierend.)
Pro:
Pflegepersonal bemüht sich trotz unzureichender fachlicher Anleitung
Kontra:
Lieblos geführte Station mit überforderten Mitarbeitern, nicht altersgerecht.
Krankheitsbild:
Gerontopsychiatrische Fragestellung
Erfahrungsbericht:

Wir hatten unsere über 90 Jahre alte Mutter aufgrund einer depressiven Krise auf die Station 54 gebracht. Ermuntert hatten uns die angegebenen Therapieangebote (Bewegungs- u. Musiktherapie, aktivierende Pflege etc.) und das Konzept (psychotherapeutisch, systemisch, Einbeziehung der Angehörigen). Was wir antrafen, war eine lieblos geführte, unterbesetzte Station mit Mitarbeiterinnen, die offensichtlich mit ihren Aufgaben überfordert sind, sei es nun, weil ihnen die entsprechenden Qualifikationen fehlen oder weil ihre Aufgabengebiete zu groß sind oder weil eine schlechte Mitarbeiterführung Motivation und Empathie untergraben haben.
War beim Pflegepersonal noch das Bemühen um Freundlichkeit erkennbar, so beeindruckte an der Stationsärztin der aggressiv-unfreundliche Tonfall, die Weigerung mit mehr als einem Angehörigen zu sprechen und die Aktion, uns als Angehörige auf einen Tag zu verweisen, der sich als der Beginn ihres vierwöchigen Urlaubs entpuppte. Eine Vertretung gab es nicht!
Unsere Mutter wurde nicht nur psychologisch gar nicht betreut, sondern man konnte uns noch nicht einmal zusagen, dass man ihre Sturzgefährdung berücksichtigen wird. Sie blieb hungrig, weil sie fast nichts mehr sieht und das Essen zu schnell abgeräumt wurde. Ihre Depression steigerte sich, weil es kaum Ansprache gab. Wir erlebten so manche entwürdigende Situationen im Umgang des Personals mit anderen Patienten: Die pampigen Abweisung eines Mannes, der nach einem Stück Brot zur Suppe fragte. Das Anschnauzen eines offensichtlich hoch dementen Mannes, der seinen Katheter gezogen hatte.
Wir holten unserer Mutter bald wieder von dieser Station. Sie hatte noch einige Tage Alpträume und sagte eindringlich, dass sie dort nie mehr hinwolle. Der Entlassungsbericht kam nach mehrmaliger Nachfrage vier Wochen später.
Bliebe zu prüfen, für welche der auf der Website genannten Fachtherapien entsprechend ausgebildetes Personal zur Verfügung steht.

1 Kommentar

Semi3 am 14.08.2018

Kann ich nur bestätigen..hab eine ähnliche Erfahrung gemacht.. eine Zumutung für Patienten

Semi3

DBT Borderline

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
DBT Borderline
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo, nur kurz, ich stehe auf der Warteliste zum DBT und war zur Testung auf der Station.
Ich war positiv überrascht von der Freundlichkeit und Einfühlungsvermögen des Personals.
Ich lese hier sehr oft das Freu Zinner sehr fehlt, ich kannte sie nicht, sie hat ja jetzt eine eigene Praxis in Köln, kann man googlen.

Aber ich bin überzeugt, dass ich was an mir verändern kann. Mein erster Eindruck ist einfach gut.

Möchte nur allen etwas Mut machen, natürlich muss man selbst wollen.

Lieber Gruss

2 Kommentare

Nursy28 am 29.09.2016

Wie lange ist die Wartezeit ungefähr?

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Pflege am Boden

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sport, Ergo, Essen
Kontra:
Die nicht Existenz psychotherapeutischer Behandlung. Medikation als einzige Behandlung
Krankheitsbild:
Traumata
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Furchtbar. Ich habe mehrere Traumata erlitten die zu einem komplex kumulieren, alle drei Traumata für sich heftig, eines hat mit sexuellem und emotionalem Misbrauch zu tun, ein anderes mit Mobbing und wie gesagt, sie hängen zusammen.
Die Aufnahme unten im Erdgeschoss war etwas länger und vielversprechend. Es wurden lange Gespräche offeriert, die ich vorher nie bekam, eine Aufarbeitung der Traumata bislang ausblieb und ich so erst in die Situation kam mich dort vorstellen zu müssen. Station 17 wurde in Aussicht gestellt.
Dann "zunächst" Zwischenlandung auf Station 15, weil akuter Fall und Platzmangel herrscht(e). Das Aufnahmegespräch auf Station 15, mit Stationsärztin und Oberarzt, wurde, nach einem kurzen Anreissen des Themenkomplex meinerseits, seitens der Ärzte mit Wunsch nach Mittagessen beendet. Das wars. Danach stand die Diagnose für die Stationsärztin sowie den Oberazt offenbar schon hinreichend fest, es wurden kurz die Reflexe und die Körperkoordination getestet, nichts auffälliges. Die Verweigerung von Medikamenten von meiner Seite aus wurde stets kritisiert. Ich stellte klar, dass ich mich nicht gänzlich Medikamenten verweigern würde ich jedoch dort war um Traumata aufzuarbeiten. Dies wurde konsequent in Abrede gestellt. Der Vorschlag war die "neuen" atypischen Neuroleptika "mal auszuprobieren". Ich lehnte ab, fühlte mich misverstanden. Dann gab es eine Oberarztvisite, in der mir die Psychologin einen Termin zur Testdiagnose gab. Diesen nahm ich wahr, die Psychose wurde erstmal ausgeschlossen. Zur Prophylaxe trotzdem Neuroleptikagabe empfohlen. Dies lehnte ich ab und wurde daraufhin entlassen. Ich würde die ärztliche Behandlung verweigern. Entlassen wurde ich ausserdem mit einer Verdachtsdiagnose! Ohne Weiterbehandlung, nix! Ich habe mitlerweile das Problem mit Ärzten über die Problematik zu reden, aus Angst wieder der Hilflosigkeit des Stigma der geistigen Umnachtung ausgesetzt zu sein. Ich fühle mich erneut mishandelt.

Gut und Menschlich

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich kann mich rückwirkend nicht beklagen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Die Ärzte hatte steht`s ein offen ohr und die Behandlung wurde immer verständlich mit mir angesprochen!)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Das essen war stät``s pünktlich!)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Meist hatte ich ein Zweibett Zimmer!)
Pro:
Gute Behandlung
Kontra:
Richterliche PsyKG Verordnung!
Krankheitsbild:
Psychose im Schizophren Formkreis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe von Anfang an meiner Behandlung ca. 20 Jahre gut Erfahrungen machen können.

Die Behandlung war stehts Menschlich.

Ich wurde Stationär ca. 6 Mal in diesen 20 Jahren behandelt und 4 mal in der Tagesklinik.

Das Seelsorge Team in meine Fall die katholische war stehts bereit mir zu zu hören.

Mein Integration wurde steht nach mein wünschen gefördert.

Rund um gibt es aus meiner Sicht kein Grund zur Beschwerde.

Erstes Jahr ohne Weihnachtsprogramm mit Fr Zinner

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010-15
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (jetzt.... früher sehr zufrieden)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (jetzt... früher sehr zufrieden)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
./.
Kontra:
es fehlt sehr
Krankheitsbild:
Borderline Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

So langsam naht Weihnachten und die für mich damit verbundenen Schwierigkeiten.
Es versetzt mich in Panik und Angst und ich befürchte eine erneute Krise und "abzuschmieren"
Viele Jahre wusste ich,dass ich Weihnachten gut aufgehoben bin, da ich am Weihnachtsprogramm von Frau Zinner in der Klinik teilnehmen konnte. Es ist so schlimm für mich, dass dieses Programm nicht mehr angeboten wird und ich weiss auch von vielen Mitpatientenn(mit denen ich Kontakt habe) , dass ich damit nicht alleine bin.
Es ist für viele Pat. jetzt sehr schwer

Frau Zinner hat das immer so liebevoll organisiert, war für uns da, hat uns aufgefangen. Ich hatte einen Ort wo ich an den Feiertagen hingehen konnte und nun weiß ich nicht wohin. Habe Angst wieder auf Station zu landen.

Es hat mir soviel Stabilität gebracht. Das Gefühl was Frau Zinner vermittelt hat. Das ich was wert bin, das gemeinsame kochen. Die Gesellschaftsspiele , die Gespräche. Es wurde gelacht und wenn Krisen aufkamen wurden diese gemeinsam bewältigt.

Frau Zinner begegnet mir immer auf Augenhöhe. Ihr Einsatz an den Feiertagen, einfach einmalig.

Ihr war es immer wichtig das es mir/uns gut geht. Krisen erst garnicht aufkommen zu lassen, durch Vorbereitung. Wir nicht abschmieren.

Selbst wenn man nicht teilnehmen konnte , war ein kurzes andocken per Telefon möglich und man ist so nicht in der Notaufnahme gelandet.

Und jetzt. Wohin ? Ich habe keinerlei Familie mehr und habe nun keine Ort mehr an den ich Weihnachten hingehen kann.



Ich danke Frau Zinner für die wunderbaren Jahre und ihren Einsatz. Das werde ich Fr Zinner nie vergessen . DANKE


Und das nicht nur an Weihnachten. Auch in der DBT Gruppe ... fehlt sie. Einfach nicht ersetzbar!!

Es hat sich leider alles sehr verändert ohne Frau Zinner in der Ambulanz. Leider ... Da standen die Patienten immer an erster Stelle


Stimmt mich alles sehr traurig

1 Kommentar

EinKoelner4711 am 24.08.2016

Hallo, ich habe jetzt hier soviel über Frau Zinner gelesen, wollte einfach nur mitteilen, dass sie noch aktiv in Köln ist.
Einfach mal Diana Tara Zinner googeln. Liebe Grüsse

nie

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nix
Kontra:
Geschlossen also Freiheitsberaubung und note 6
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Größte Scheiße....

Gemischte Gefühle

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Essen, Ergo- und Sporttherapien
Kontra:
Umgang mit eigener Meinung, Medikation, Sozialarbeiter
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde als Notfall auf Station 17 aufgenommen, da dort glücklicherweise ein Bett frei war, als ich in die Ambulanz der Klinik kam.

Unterm Strich bleiben nach meinen ca. sieben Wochen Aufenthalt gemischte Gefühle zurück. Meine Situation war sehr schwierig und kompliziert, als ich aufgenommen wurde, und ich bin reflektiert genug um zu wissen, dass es mit mir sicher nicht einfach war, aber mit gewissen Dingen bin ich auch mit einigen Wochen Abstand nicht einverstanden.

Grundsätzlich ist es nicht erwünscht, als Patient eigene Wünsche und Vorstellungen zu haben, was auch offen so formuliert wird: "Überlassen Sie uns mal das Denken und Entscheiden." Krank zu sein heißt nicht, dass ich nicht selber eine Vorstellung davon habe, was mir hilft und was nicht. Dies ging in meinem Fall so weit, dass mir offen mit Entlassung gedroht wurde, falls ich nicht mache, was für mich vorgesehen ist.

Ebenso verhielt es sich mit einer Reha im Anschluss an den Aufenthalt. Ich wollte diese aus persönlichen Gründen nur ein paar Wochen verschieben, da ich deren Erfolg zu diesem Zeitpunkt gefährdet sah, dies wurde mir jedoch verwährt (auch gegen die Empfehlung meiner Einzeltherapeutin der Klinik).

Zudem muss ich ganz klar sagen, dass mir noch nie ein Sozialarbeiter mit derart wenig Sozialkompetenz begegnet ist. Er ist fachlich sehr kompetent und hilfsbereit, aber seine Art mit kranken Menschen zu kommunizieren ist mehr als bedenklich. Dies gilt übrigens auch für manche Mitglieder des Pflegepersonals.

Weiterhin hat sich inzwischen herausgestellt, dass ich eine Medikation erhalten habe, die meine Probleme teilweise sogar noch verstärkt hat.

Aber ich möchte auch positive Aspekte erwähnen:

Großes Lob an meine Therapeutin Fr. Deiters für ihr Engagement und dafür, meine Gefühle und Sorgen wirklich ernst zu nehmen.

Mit der Mehrheit des Pflegepersonals ließen sich gute, konstruktive Gespräche führen.

Die Sporttherapeuten sind sehr kompetent und engagiert, Lob vor allem an Hr. Polishchuk.

Absolut empfehlenswert!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 08 / 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
einfühlsames Pflegepersonal, sympathische Ärzteteams, hochwertiges Therapieangebot, hohes Engagement auf allen Seiten
Kontra:
einzelne Ausnahmen im Personal
Krankheitsbild:
Borderline, Panikstörung, Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Aufenthalt in der LVR-Klinik hat mir, auch wenn er sich über mehrere Monate und verschiedene Stationen erstreckte, sehr gut weitergeholfen.

Meiner Meinung nach trifft hier qualifiziertes Personal (und das von der Pflege über die Ärzte und Psychologen bis zu den Therapeuten) auf einen durchdachten Behandlungsplan.

Die Klinik ist mit einem hochwertigen Ergo- und Sporttherapie-Angebot ausgestattet, das man sich sehr gut zu Nutze machen kann, wenn man möchte. Das Pflegepersonal ist in den meisten Fällen kompetent, freundlich und aufmerksam. Die Ärzte und Psychologen sind oft auf einer Augenhöhe mit den Patienten und können einem zumindest kurzfristig weiterhelfen - solange man sich helfen lassen möchte.
Besonders zu empfehlen sind Station 19 und Station 15, die mit ihrem Ärzteteam wohl alle anderen Stationen übertreffen. Auch auf den geschlossenen Stationen ist die Kompetenz und Empathie der Ärzte recht hoch und gibt einem die Möglichkeit, Dinge einzusehen und weiterzukämpfen.

Man kann in Merheim zur Ruhe kommen und versuchen, wieder auf die Beine zu kommen. Nur muss man sich auch helfen lassen und kämpfen wollen.

wieder eine Klinik die nichts bringt LVR Landesverband hatte mir mehr versprochen die kriegen doch eigentlich immer alles

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
Ärzte
Krankheitsbild:
Depressionen Panik Ängste Phobien chron. schmerzen pyschischsomatisch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

wenns zu viele Probleme und Diagnosen sind wollen die damit nichts zu tun haben , leider man muss mit seinen qualen selber damit klar kommen mit Medkamente auf Dauer bringt das für einen leider nichts , es wird nur noch schlimmer , hatte mir mehr versprochen nach einen Tag dort bin ich gegangen , aber das System gibt es ja so vor wie mit allen Behörden hier im Land

Tagesklinik Psychotherapie

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
gibt nichts!
Krankheitsbild:
Borderline Syndrom und Posttraumatischer Belastungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In meinem 14 wöchigen Aufhenthalt, habe ich sehr viel profotiert.

Die Pflegepersonal empfand ich als sehr Kompetent und Motiviert. Auch die Ärtze fand ich super, vorallem Fr. Markus, mit Ihren Pflippige Klamotten hat mir immer ein Grinsen ins Gesicht gezaubert.

Ich hatte schwierigkeiten gehabt meine Impulse in Griff zu haben, deentsprechend bin ich mit dem Pflegepersonal angeeckt, die haben sehr Professionel reagiert und mir die richtigen Rückmeldungen gegeben , so dass ich wusste woran ich zu arbeiten habe.

Mir persönlich hat die Behandlung sehr viel gebracht. ich hatte die möglichkeit, meine Fertigenkeiten zu intensivieren und zu verfestigen.

Die Bezugspfleger gespräche haben mir sehr viel geholfen. Die Pflegeteam sind alle nett , auch wenn es Tage gab , wo ich am liebsten hochgegangen wäre :-).

In großen und ganzen fand ich super bis auf die Überschneidungen der Angebote mit den Therapien, ich finde dass ist sehr ungünstig geregelt.

Vielen Dank an Frau Zinner

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011-2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (DBT Trainerin Fr Zinner)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (durchFr Zinner)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (mit der Anmeldung der Ambulanz, besonders Fr Salzmann)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (DBT Gruppe und Einzeltermine bei Fr Zinner)
Pro:
Fr Zinner
Kontra:
Krankheitsbild:
Borderline Persönlichkeitsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bedauere auch die personellen Veränderungen in der Ambulanz der LVR Klinik , besonders den Wechsel von Fr Zinner. Sie fehlt dort sehr. Ich war bis vor ein paar Wochen in der ambulanten DBT Gruppe von Fr Zinner. Nach dem Wechsel wollte ich dem Ganzen eine faire Chance geben und mir die neue Trainerin anschauen. Das habe ich auch getan, musste jedoch für mich feststellen, dass es für mich so nicht mehr stimmig ist und bin aus der Gruppe ausgestiegen. Ich bin vom Konzept der DBT zu 100% überzeugt, jedoch habe ich damals bewusst eine Gruppe ausgewählt welche Fr Zinner leitet. Fr Zinner ist einfach eine Ausnahmetrainerin , verfügt über ein enormes Fachwissen, ist Kompetent, vermittelt ihr Wissen mit hoher Professionalität und ist trotzdem vor allem MENSCH und hat ein wunderbar großes Herz. Sie hat eine unglaublich erfrischende emphatische und authentische Art und Weise all dies zu vermitteln, auf Menschen einzugehen, sie wusste jederzeit wie sich mich "händeln" muss. So was habe ich noch nie vorher erlebt. Sie hat mir unglaublich viel beigebracht. Mich zurück auf dem schweren Weg ins Leben begleitet. Ich habe gelernt wie ich Skills einsetze, achtsamer mit meinen Mitmenschen und mir umgehe. Und noch so vieles mehr.... Sie hat mir Mut, Willen und Selbstvertrauen gegeben und das ich wieder an mich glaube. Dafür möchte ich hier und heute öffentlich DANKE sagen. Danke Fr Zinner für ALLES und für Sie. Es war das BESTE was mir passieren konnte; eine so wunderbare Therapeutin wie Sie in der LVR treffen zu dürfen und mein Weg dort hat vor einigen Jahren sehr dunkel und für mich zuerst aussichtlos begonnen. Sie haben mir geholfen, dass es nicht dabei bleibt. Danke für ihre Beständigkeit, Begleitung und Geduld :-) und Ihren festen Glauben an mich.
Für Ihren Weg/ Ihre Zukunft wünsche ich Ihnen nur das Beste, bleiben Sie wie sie sind, denn so sind sie genau richtig und einmalig.

Zwar krank aber nicht blöd

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Die Entwicklung in der LVR und das Verhalten von Therapeuten gegenüber Bordis
Krankheitsbild:
Borderline
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unfassbar, die Infoveranstaltung von der ich nur erfahren habe weil ich tagelang nachgefragt habe, war furchtbar! Keiner der anwesenden Therapeuten merkte, wie es uns ging; stattdessen wurde man nur abgewimmelt. Uns wurde gesagt, wir müssten mit unserer Krise alleine klarkommen wenn man seit 4 Jahren Dbt macht und die Diagnose hat. Die Neue versteht uns Borderliner nicht, möchte anscheinend uns alte Bordis loswerden! Unser Vertrag soll geändert werden, als ich sie darauf ansprach das man ja auch einen Arbeitsvertrag nicht einfach ändern könnte, antwortete sie nur, wem es nicht passt es kann jeder aussteigen! Schon mal was von gültiger Unterschrift gehört???? Warum reagiert hier nicht einmal jemand von der Klinikleitung? Wir sind alles Menschen die - denke ich - uneingeschränkt ihre Klinik bisher empfohlen haben, aber so wie es hier aussieht müsste ich eigentlich die Zeitung einschalten! Das kann hier so nicht weiter gehen! Ich arbeite hart und dies verdanke ich der früheren Therapeutin, letztens hatte ich eine Reha auf Station und bin zu Hause völlig abgeschmiert! Früher wusste ich, ich konnte meine Ärztin am nächsten Tag anrufen, heute muss ich darauf hoffen, dass ich in der Telefonsprechzeit jemanden ans Telefon bekomme, denn man hat 1,5h Zeit! Und es wurde klar gemacht eigentlich sind Telefonate unerwünscht! Ich weiss, die Klinik bekommt mehr Geld, wenn wir stationär gehen, aber dafür den guten Ruf lassen, liebe LVR Klinik???? Ist das der Preis dafür! Keiner merkte es in der Infoveranstaltung wie schlecht es uns ging! Diue Neue hat uns nicht ernst genommen, dabei sind wir Menschen die krank sind, aber nicht blöd oder dumm! Und jetzt sollen drei Leute die Arbeit übernehmen und machen diese nicht mal richtig ! Keine Einzeltermine mehr seien ja unnötig, kein Kurzes Andocken - NICHTS! Ich habe der alten versprochen den Neuen eine Chance zu geben!
Liebe Klinikleitung helfen Sie uns, machen Sie etwas bevor es zu spät ist!!!!! Bitte.

Ich fühle mich von der Klinik verarscht und allein gelassen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: bis 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung?)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wo bleiben die Informationen)
Pro:
bis Dezember Frau Zinner ab Januar nichts mehr
Kontra:
ab Januar alles
Krankheitsbild:
PTBS, DIS, Borderline
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Das ist ja mal "toll" (Ironie pur). Da steht man ewig schon auf der Warteliste für die ambulante DBT. Man bekommt die Info bevor Frau Zinner weg geht man möge sich ab Januar an Frau Markus wenden die man dann aber NIE erreicht. Und nun liest man hier, dass es eine Infoveranstaltung gab von der man natürlich auch so rein Garnichts erfahren hat. Also hat man dann nun wahrscheinlich umsonst regelmäßig für die Warteliste angerufen.

Kotzt mich gerade einfach total an.... also muss man dem Eindruck von einigen nur recht geben, dass man als Patient nun total egal ist.

Also jegliche Krisen nun mit sich selbst ausmachen oder die Stationen (sofern man kann denn als alleinerziehende Mama hat man da mit einem 1 1/2 jährigen Kind keine Chance mehr zu es sei denn man ist bereit sein Kind in eine Fremdunterbringung zu übergeben) stürmen. Die 19 wird sich bedanken! Ich hoffe nur das Patienten die sich nun stationär Hilfe suchen dann wenigstens nicht doof angemacht werden, denn die Schuld für eine mögliche Überlastung liegt nun weder bei den Patienten noch bei Frau Zinner sondern ganz alleine bei der Klinikleitung als auch bei denen die nun die Bereiche von Frau Zinner übernehmen sollten. Man wird ja nun total unmenschlich behandelt.

Ich für meinen Teil ziehe gerade ein Beschwerdeschreiben an die Beschwerdestelle, die Klinikleitung als auch an den Träger der Klinik sprich den LVR persönlich in Betracht.

Ich bin sauer und zu tiefst enttäuscht zu gleich. Und NEIN ich Handel gerade nicht "krank" sondern versuche im gesunden zu bleiben und einfach mal meine Meinung zu sagen und vor allem im Handeln zu bleiben und nicht in eine Ohnmacht und Hilflosigkeit zu verfallen. Genau das weiter umzusetzen was ich bei Frau Zinner in den Jahren gelernt habe!!!!!!!!

2 Kommentare

Gespenst am 19.01.2015

Ich gebe dir so recht. Du als allein erziehende Mutter hast null Chancen in der Klinik.
Fr Zinner konnte einen wenigstens so noch auffangen und dir weiterhelfen. Aber so ist keiner mehr zuständig.
Beschwerdebrief ist gut. Daumen hoch.

  • Alle Kommentare anzeigen

Borderliner werden im Stich gelassen!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: ab 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (so was ist mir noch nie passiert)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Es gibt kein Pro mehr
Kontra:
3 Leute versuchen 1 Person zu ersetzen und schaffen es nicht!
Krankheitsbild:
Borderline
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auch ich war am Dienstag auf dieser Möchtegern-Infoveranstaltung.
Wie die Vorgänger schon beschrieben haben, kann ich micausgebrochenießen.
Ich verstehe bis heute noch nicht, wie hat die frühere Mitarbeiterin die Arbeit geschafft in den letzten Jahren alleine wohlbemerkt. Und jetzt versuchen sie ihre Arbeit auf 3 Leute zu verteilen. Wobei man sagen muss, dass die Arbeit die die Frau geleistet hat völlig wegfällt. Keine Einzeltermine - 1 im Monat vom Telefoncoach ganz zu schweigen. Es standen nur die Offenen Gruppen und die Wartelisten im Vordergrund, die es ja auch vorher schon gab.
Auch ja und ich fände es auch gut wenn man über solche möchte gerne Informationsveranstaltungen informiert wird, wenn man betroffen ist davon. Ich habe es nur durch Mitpatienen erfahren. Weder von Klinikmitarbeitern noch von der Ambulanz noch von irgendwelchen Mitarbeitern der LVR.
Und ich war auch jemand der früher gehen musste und draußen auf dem Flur hat man Mitpatienen aufgefunden die genauso schockiert und aufgelöst waren wie ich. Ich weiß wirklich nicht was ich von der LVR Klinik jetzt noch halten soll. Eigentlich hat mich bisher nur diese ehemalige Mitarbeiterin dort gehalten. Aber jetzt nix mehr. Wir werden als alte Patienten von dieser Ärztiun abgestempelt und rausgeekelt so habe ich das Gefühl gehabt. Und dann heißt es, wir sind Krank. Ich frage mich wer hier krank ist!

Warum hat man ihr nicht ihr eigenes Büro gelassen oder ein anderes angeboten? Dann wäre jetzt nicht so ein Krieg ausgebrochen.
Was nützt das, wenn eh keiner von der LVR Klinik darauf antwortet.

1 Kommentar

pawati am 18.01.2015

Genau

Empörung über das neue Konzept

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (durch Frau Zinner)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (durch Frau Zinner)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (durch Frau Zinner)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (durch Frau Zinner)
Pro:
Fr.Zinner konzept war super
Kontra:
Neue Konzept einfach nur empörend
Krankheitsbild:
Borderlline
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin einfach nur sprachlos.Und es ist empörend wie das neue Konzept vor gestellt wird Statsion 19 sollte lieber anbauen die ganzen Krisen die bestimmt kommen werden.Durch die ganzen Veränderungen das ?öst doch erst recht Krisen aus.

Alles was Frau Zinner mit der Zeit auf gebaut hat, mit ihrem Konzept war sehr
gut gewesen.

Empörend ist das dieses sehr gute Konzept von Fr.Zinner nicht weiter fort geführt wird.

Von katzenbabys

Fehlende Unterstützung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Wenn Fr Zinner zurückkommen würde, dass wäre ein PRO
Kontra:
fehlende ambulante Termine und Unterstützung
Krankheitsbild:
Borderline , PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich stehe auf beiden Wartelisten, ambulante DBT und Tagesklinik PT in Merheim und mein einziger Halt in dieser Phase, waren meine Einzelgespräche bei Frau Zinner oder auch nur die kurze Kontaktaufnahme per Tel und Email. Dies hat mir sehr geholfen am Ball zu bleiben, nicht aufzugeben und wenn Sie nicht erreichbar war , aufgrund von Gruppen oder Frei, hat mich so manches mal ihr positiver Spruch auf ihrem Anrufbeantworter vor dem abdrifften bewahrt. Das ist nun nicht mehr da und ich weiss absolut nicht wie ich das nun schaffen soll, zumal ich gehört habe wie kompliziert und langwierig ist nun überhaupt Jemanden Zuständigen erreichen zu können. Irgendwie ist nun keiner mehr für mich zuständig. Ich kann aufgrund meiner Angststörung und Panikattacken nicht in überfüllte offenen Gruppen gehen. Fr Zinner hat erreicht das ich trotz meiner Unsicherheiten auf den Wartelisten bin, mich stelle und dranbleibe. Nun habe ich Keinen mehr der mich so gut unterstützt. Ich verstehe das alles nicht. Ich kann nicht glauben das die Klinikleitung so etwas wirklich möchte. So wie es jetzt läuft oder besser gesagt nicht mehr läuft, dass kann es einfach nicht sein. Ich hoffe von Herzen man schafft es das Frau Zinner wieder zurück kommt.

1 Kommentar

Urus81 am 19.01.2015

Hi Fledermaus,

die Situation ist wirklich grausam. Versuch mal "oben" in der TK anzurufen und dort mit Sr. Havva oder Pfl. Uwe zu reden die sind echt kompetent und immer für einen da.

Infoveranstaltung, Ablauf /neues Konzept nach dem Wéchsel von Fr Zinner aus der Ambulanz

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Muss mir schnell eine neue Klinik suchen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Patienten werden in zahlreiche offenen Gruppen abgeschoben)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Patienten wurden in Krise nicht unterstützt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
leider nichts
Kontra:
Siehe Bewertung
Krankheitsbild:
Borderline Persönlichkeitsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vorgestellt wurde das neue Konzept,nach dem internen Wechsel/Ausscheiden v.Fr Zinner aus der Ambulanz.Ich bin völlig sprachlos was dort präsentiert wurde.Alle bisherigen Aufgaben v.Fr.Zinner wurden auf DREI(!!!)Kolleginnen aufgeteilt und doch ist Keine WIRKLICH für uns zuständig.Kein kurzes andocken in Krisen mehr möglich,keine Einzeltermine/Strukturgespräche mehr vorgesehen,wird im neuen Konzept nicht gewünscht.Jede Kollegin hat mal das Tel.,aber es geht nur Jemand ran an 1-1,5 Std/Wo.!festgelegte Sprechstunden,darüber hinaus sind wir Pat.nun auf uns alleine gestellt.Alternative 1-2x/Monat in vermutlich völlig überfüllte offene Gruppen zu gehen.Ansonsten sollen wir uns eben in der Notaufnahme melden/auf Station gehen.Na dann LVR,schon mal neue Betten bestellen, werden sie brauchen!!Genau dies hat die wundervolle engagierte Arbeit v.Fr Zinner ja vermieden/auf ein Minimum beschränkt.Man “ritt immer wieder auf unseren gesunden Anteilen herum“,Fr Markus zitierte:"in der Borderlinefachwelt sei vorgesehen,das Pat.nach 1-2 Jahren alleine klarkommen müssen,andocken 1-2x/Quartal reiche dann...!” Hallo???Hier geht’s es nicht um klarkommen,sondern ums nackte Überleben,Krisen kündigen sich selten vorher an und halten sich nicht an Euren tollen Gruppenfahrplan. In offenen Gruppen sollen wir unsere Belange nun breit treten,wo bleibt die Privatsphäre/Datenschutz?Fragen wurden nur ausweichend beantwortet,Sorgen nicht ernst genommen/mit DBT Standardsprüchen abgetan oder “da reden wir noch drüber...“Hallo? Reden? Mit WEM denn??? Auf der Veranstaltung waren 5 Therapeuten/Pflegepersonal & KEINER hat gemerkt das Reihenweise völlig verunsicherte Pat.die Veranstaltung verlassen haben,keiner ging mal hinterher und kümmerte sich,ob die Patienten Unterstützung brauchen,hat Hilfe angeboten.Dieses Verhalten war absolut unprofessionell.Das mussten wir Patienten übernehmen.Komisch genau das wurde uns in der TK PT untersagt.„Wir sollen bei uns bleiben, dafür wäre das Personal da…“Ah ja... ! Keiner fühlt sich nach Fr Zinner,mehr zuständig.Ich frage mich wie Fr Zinner das immer geschafft hat,wenn mind.3 Leute plus Leitung nun überfordert sind mit uns.Durch die Arbeit von Fr Zinner waren viele Patienten in der Lage an ihren gesunden Anteilen zu arbeiten und stabil zu bleiben. Und nun läßt man uns so fallen,schiebt uns ab.Die Klinikleitung sollte sich hier schnell Gedanken machen, besser alles dran setzen Fr Zinner zurück in die Amb. zu holen

Termin in der Institutsambulanz

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Frau Salzmann ist immer sehr freundlich an der Anmeldung
Kontra:
Die viel zulange Wartezeit
Krankheitsbild:
Borderline, Depression, ...
Erfahrungsbericht:

Institutsambulanz der LVR Klinik
................................

Es ist nicht das erstemal das ich über 1 Stunde auf meinen Arzt warten musste. Doch vor kurzem ist mir echt der Kragen geplatz.
Ich hatte einen Termin morgens um 9:15 Uhr. Alles klar war auch um 9:10 Uhr schon da. Das man mal 15 Minuten warten muss finde ich ja auch ok. Nur das ich da über 1 Stunde gewartet habe auf den Arzt Hr. Richter fand ich nicht mehr lustig. Nach 1 Stunde bin ich dann gefahren, weil ich auch noch andere Termine hatte. Ich bin noch einkaufen gewesen und dann erst ist mir Hr. Richter entgegen gekommen. Das heißt ich hätte locker 1 1/2 Stunden da gewartet auf ihn.
Wozu bekommt macht man den bitte schön Termine?
Solange warte ich noch nicht mal bei meinem Hausarzt und das ohne Termin.
Man sollte schon drauf achten, wenn man Termine macht das man die auch nicht als Patient einhält sonderen auch als Arzt.

Ohne Frau Zinner läuft nichts mehr

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: seit 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ohne Fr. Zinner Ambulant bin ich echt unzufrieden!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung? Die gibt es nicht mehr.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keiner weiß wie es weiter geht!)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Borderline
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auch ich möchte noch einmal DANKE an Frau ZINNER sagen für die schönen Weihnachtstage.
Ich nutze dieses Angebot seit 5 Jahren jetzt und muss sagen es tat mir unheimlich gut besser als zuhause wo ich in Krisen geraten wäre. Weihnachten ist eh immer so ne Sache für sich. Daher finde ich es wunderschön die Vorbereitungen zutreffen.
Wenn ich an dieses Jahr 2015 denke wird mir schon ganz mulmig im Bauch. Da Frau Zinner ja nicht mehr es anbieten kann. Und ich bezweifel das sich einer dazu bereit erklärt es zu übernehmen. Den so viel liebe und mühe für so schöne Tage wird sich keiner mehr machen für uns Bordis.
Das wird alles wegfallen, was sehr schade ist.

Was auch total schade ist, dass es den Trialog nicht mehr geben wird. Der war nicht nur für uns Betroffenen sehr hilfreich, nein auch für Angehörige und Behandler. Ich war zwar im Team und selbst als Mitglied des Trialogs konnte ich einiges noch lernen und hilfreiche Tipps mitnehmen.
Wer macht das weiter??? Wahrscheinlich auch keiner.

Im Moment habe ich das dumme Gefühl, dass in der LVR Klinik alles zusammenbricht an Ambulanten Angeboten die Frau Zinner gemacht hat.
Die Einzel Termine die zwischendruch waren weiß ich auch nicht wer die macht.
Es läuft alles drunter und drüber. Und muss mich echt zusammen reißen, dass ich hier nicht komplett aus der Bahn geworfen werde.

Frau Zinner war mein einziger halt noch den ich hatte und nun stehe ich alleine da und weiß nicht weiter. Ich denke so gehts vielen Bordis wie ich gelesen habe.

Frau Zinner kann man einfach nicht ersetzten!

Angehöriger

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Unterstützung im Alltag durch Frau Zinner)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Frau Zinner
Kontra:
Frau Zinner ist weg
Krankheitsbild:
Borderline
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als meine Freundin damals die Diagnose Borderline bekam brach für mich eine Welt zusammen,
ich konnte damit nicht umgehen und wußte nicht was ich tun soll, mir war klar ich liebe meine Freundin aber was mache ich jetzt.
Es wurde ein Gesprächstermin gemacht mit Frau Zinner, denn als meine Freundin auf der 22 war redeten ALLE (ohne Ausnahme) von Frau Zinner.
Sie hat alles verändert und das ist gut so.
Ich wußte nun wie gehe ich damit um, ich konnte sie bei Fragen anrufen und all die Tips die ich umgesetzt habe tragen dazu bei, dass meine Freundin arbeitet, wir ein glückliches Leben führen, niemals würde ich sonst hier rein schreiben wenn ich nicht sehen müsste wie meine Freundin leidet. Sie hat keinen Anrufbeantworter mehr, keine Termine und keinen der Ihr mal liebevoll in den Hintern tritt, denn wir wissen ja alle auf Männer hören die Frauen nicht immer. Aber auf Frau Zinner hören die Borderliner.
Meine Freundin kämpft, aber ich kann sie verstehen, denn ich gehe auch nur zu meienr Hausärztin weil ich ihr vertraue.
Frau Zinner lebt die DBT und selbst ich, der ich kein Borderline habe und auch keine andere Psy Erkrankung habe mir immer mal wieder gerne etwas aus der DBT angehört wenn meine Freundin Hausaufgaben machte und per Lautsprecher den AB anrief.
Frau Zinner ich hoffe sie kommen wieder.

ich gehe zu Frau Zinner weil sie die beste ist

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 10-14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Frau Zinner)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Frau Zinner)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Frau Zinner)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Frau Zinner)
Pro:
Frau Zinner
Kontra:
Frau Zinner nicht mehr da
Krankheitsbild:
Borderline
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wollte danke sagen für das tolle weihnachten mit Frau Zinner,
Sie hat es wie jedes Jahr geschafft es für mich zu einem Super weihnachtsfest zu machen, rauszukommen von der Familie die mich selten versteht,
durch Lachjoga /welches ich zuerst sehr befremdlich fand, aber mich neugierig angeschlossen habe und auch die DBT Gruppe oder einfach unser gemütliches Beisammensitzen, Kinderzeit und unseren guten Gesprächen.
Ich lief weinend raus weil ich den Gedanken nicht aushalten konnte das es ein Abschied sein soll.
Aber Frau Zinner lies dies nicht zu sie munterte mich auf und Gab mir Hoffnung.
Was ich an der Stelle erwähnen möchte:
Ohne Frau Zinner könnte ich hier nicht mehr schreiben, denn ich wäre nicht mehr am leben.
Damals vor 4Jahren, war es nicht der Ambulanzarzt oder der Arzt der Notaufnahme oder der Psychologe welche mir Kraft gaben die Therapie durchzustehen. Es war Frau Zinner, mit Ihrem Herz und ihrer Kompetenz, diese bewegten mich zum umdenken, weiterleben und arbeiten an mir durch die DBT;
ich saß damals schon mit den Tabletten in der Hand auf dem Bett und rief Frau Zinner an (diese wußte nicht was ich vorhatte denn ich wollte es nicht sagen, aber allein durch ihre art legte ich alles beiseite und entschied mich für das Leben.
Und desswegen blieb ich, denn Frau Zinner ist die kopetenteste Frau die ich kenne (und wer sucht sich für seine Behandlung nicht die Beste aus, macht man ja auch bei anderen Ärzten oder behandelnden)
Danke Frau Zinner, dass sie sowohl an diesem Weihnachten, als auch an denen davor immer alles für uns gegeben haben.
Danke das sie mir das Leben gerettet haben ohne es zu wissen und danke das sie mir die Tagesklinik empfohlen haben, danke das es sie gibt.Meine Meinung ist, dass es ohne Frau Zinner nie wieder das selbe sein wird, ich gebe dem ganzen eine Chance wie ich es Frau Zinner versprochen habe.
Und mein Non suizid Vertrag gilt weiter mit Frau Zinner!!
Meine Skills (wie der AB von Frau Zinner), die kurzen Telefongespräche oder die regelmäßigen Termine brechen zusammen, denn alles ist von heute auf morgen weg.
Radikale Akzeptanz ja ich weis das muss ich auch, aber es gibt nun mal keine BESSERE ALS FRAU ZINNER!
in tiefster Verbundenheit und Dankbarkeit

PAWATI

Allein und hilflos

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Psychotische Episode, Depressive Episode
Erfahrungsbericht:

Sehr unzufrieden. Musste mein Zimmer mit jemandem teilen, der sich nicht wusch, aber auch kein offenes Fenster duldete. Einfach eklig. Um sowas kann sich offenbar aus Zeitmangel auch keiner kümmern. Man ist ganz hilflos. Wenn Besuch kommt, ist man aufgeschmissen, man hat kaum eine Möglichkeit in Ruhe zu sprechen. Die ärztliche Behandlung beschränkt sich fast ausschließlich auf Medikation, ansonsten ist man sich selbst überlassen und weiß nicht, was man den ganzen Tag machen soll. Schrecklich. War gar keine Hilfe für mich.

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